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die unabhängige informationszeitschrift der pfadfindergruppe maxglan

Oktober 2010

Nr. 1 Jahrgang 24


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Oktober 2010

die Glocke · Gruppe

aus dem Inhalt

Biber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 WiWö . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 GuSp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 CaEx . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 RaRo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Gilde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Umschlagplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

Impressum

Ausgabe: Nr. 1, Jahrgang 24, Oktober 2010 Auflage: 350 Stück Herausgeber: Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan, Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg  dvr 0557552, zvr 668 785 072 Redaktion & Getaltung: Christoph Fuchs (fox), fox@pfadfinder-maxglan.at,  +43 650 787 0190 Produktion: ad.pri.co, Itzlinger Hptstr. 20, 5020 Salzburg MitarbeiterInnen dieser Ausgabe: anna (Anna Slemic), artur (Artur Grabner), claus (Claus Frühwirth), fritz (Fritz Ortner), klemens (Klemens Reischl), mäx (Markus Stöllner), michi (Michael Gallhammer), rainer (Rainer Brunnauer), renate (Renate Jährig), schu (Georg Sturm), silvi (Silvia Schäfer), oli (Oliver Roider) Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und der Pfadfindergruppe Maxglan wieder. Für den Inhalt der Artikel und eventuelle Grammatik- und Rechtschreibfehler zeichnen sich die AutorInnen verantwortlich. Alle MitarbeiterInnen unserer Jugendzeitschrift leisten ihre Arbeit ehrenamtlich! Artikel und Fotos bitte per Email an:  glocke@pfadfinder-maxglan.at Informationen über die Pfadfindergruppe Maxglan findest du auch im Internet: www.pfadfinder-maxglan.at Nächste Ausgabe: Freitag 5. Nov. zu den Heimstunden Redaktionsschluss: Samstag 30. Okt., 18.00 Uhr Titelbild: CaEx in Kroatien (Foto: klemens)

Editorial

Ein schöner, erlebnisreicher Sommer liegt hinter uns und damit hoffentlich jede Menge schöner Erinnerungen an euer Sommerlager. Leider kann ich das nicht in den Rücksendungen zu unserem Gewinnspiel ablesen. Nur ganz wenige haben die Chance genutzt um die Kasse nach dem Sommerlager wieder ein wenig auf zu füllen. 100 Euro als Preisgeld sind ja nicht gerade wenig. Die Gewinner haben sich den Preis aber redlich verdient… ihre Geschichte, sofern wahr, muss ein echtes Erlebnis gewesen sein, das befand auch unsere Jury! Wir starten wie gewohnt mit Vollgas in den Herbst, den ersten Höhepunkt bilden da sicher die Herbstlager. Ich wünsche uns allen ein aufregendes Pfadfinderjahr mit vielen abwechslungsreichen Heimstunden und Aktionen. Mir wünsch ich mehr Zeit um bei einigen dieser Aktionen selbst dabei sein zu können und für diesen Jahrgang wünsche ich mir wieder engagierte Redakteure und vor allem mehr Berichte von euch Bibern, Wichteln, Wölflingen, Guides und Spähern. —— fox


die Glocke · Gruppe 

Vorwort der Gruppenführung

Ein Wort des Obmanns

Ferien tun gut Nach dem Sommerfest gingen wir noch nicht in die verdienten Ferien, sondern hatten von WiWö bis RaRo noch unsere Sommerlager. Die Ziele konnten sich sehen lassen. Unsere Führungsteams und deren Helfer opferten Urlaubstage, steckten viel Energie und Ideen in die Lagerwochen, damit die Kinder und Jugendlichen unvergleichliche Erlebnisse hatten, egal ob im Inland oder Ausland. Die Verantwortung zu übernehmen, in einer Zeit, in der Verantwortungen immer mehr abgegeben werden, verdient unseren größten Respekt. Unsere Führungsteams leisteten das mit Bravour und haben sich die Sommerpause nach den Lagern jedenfalls verdient. Neue Ideen für das kommende Jahr wurden bereits geboren. Auch dafür sind kreative Pausen sehr wichtig. Wir freuen uns auf den Start im Herbst und übernehmen wieder die Verantwortungen. —— Rosl, Hans, Ernst und Schu

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Ich hoffe ihr hattet schöne Ferien und einen erholsamen Urlaub und könnt nun gestärkt in das neue Pfadinderjahr starten. Die Sommerlager sind alle erfolgreich verlaufen, das Feedback ist rundherum sehr erfreulich. Unsere beiden Maxglaner Gilden waren sehr engagiert und haben uns über den Sommer das Fischerhaus renoviert und herausgeputzt. Vielen Dank nochmals dafür. Leider treffen auch uns die steigenden Preise und wir müssen unseren Registrierbeitrag anheben. Das hat verschiedene Gründe, die ich kurz erläutern möchte. Ein Teil des Beitrags wird an den Landesverband sowie an den Bundesverband abgegeben; dieser Teil wurde von 15,– auf 20,– Euro erhöht. Er beinhaltet auch eine Versicherung für alle Mitglieder. Ein weiterer Grund sind die höheren Ausgaben durch die Miete und den Betrieb des Fischerhauses. Zuletzt haben wir den Registrierbeitrag vor mehr als fünf Jahren angehoben. Für dieses Jahr gilt nun ein Beitrag für das erste Kind von 70,– Euro im Jahr und für jedes weitere Kind 60,– Euro im Jahr (das sind in etwa 2 Euro pro Heimstunde). Wir möchten jedoch das Finanzielle nicht zum Problem einer Mitgliedschaft werden lassen. Wendet euch deshalb in besonderen Fällen an mich. Am besten per Email an aufsichtsrat@pfadfinder-maxglan.at . Wie allgemein bekannt ist, leisten alle LeiterInnen und MitarbeiterInnen ihre Pfadfinderarbeit unentgeltlich. Ich hoffe ihr habt Verständnis für diese Anhebung des Registrierbeitrags. Ich wünsche uns allen ein aufregendes neues Pfadfinder­ jahr mit vielen Abenteuern, Spaß und Gemeinschaft. Gut Pfad! —— claus


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die Glocke · Gewinner

Hier die Gewinner des Gewinnspiels der letzten Ausgabe. Zur Aufgabe stand die skurrilste Geschichte des Sommerlagers zu schreiben. Den ersten und zweiten Platz teilen sich Rainer und Klemens für ihren Steßl und damit auch die 100,– Euro Preisgeld, der dritte Platz und ein Gutschein für unseren Scoutshop im Wert von 25,– Euro geht an Patrik Juriga. Herzlichen Glückwunsch!

Mit dem Steßl durch Zagreb Es schien alles gut gegangen zu sein. Keiner hatte sich verletzt, niemand war abhanden gekommen und wir hatten keine Strafmandate oder Rechnungen zu begleichen. Doch dann passierte am letzten Abend des CaEx-Sommerlagers doch noch etwas, das uns Schweiß auf die Stirn trieb. Die Verklausung im Abflussrohr der Zagreber Pfadfinderschule schien ausgeprägter als erhofft. Das Wasser stand der Klomuschel bis zum Rand. Am Grund des Beckens war ein kleines braunes Uboot eingelaufen. Die chemische Keule hatte in beiden Versuchen ihr Ziel verfehlt. Im ganzen Haus war kein entsprechendes Werkzeug zu finden. Doch wie hieß das noch gleich und dann auch noch auf Englisch? Die aufgescheuchte Nachbarin entwickelte sich eher zur Belastung für unsere Nerven als zu einer wirklichen Hilfe. Im Supermarkt war auch nichts hilfreiches zu bekommen. Alle Improvisationen vom Kleiderbügel bis zur Idee, durch Aufund Zuschlagen der Klotür Unterdruck zu erzeugen, scheiterten kläglich. Die Zeit lief uns davon. Es war bereits 22 Uhr, als wir auszogen, um in einer Bar oder

einem Restaurant Hilfe zu finden. Ausgestattet mit Zeichnung versuchten wir unser Glück auf den Straßen Zagrebs einen Steßl aufzutreiben. Der erste Weg führte uns in ein Chinarestaurant. Der Kellner erwies sich als hilfsbereit, auch wenn die erwarteten Missverständnisse nicht ausblieben. Er müsse uns leider enttäuschen, in seinem Lokal hätte er nur einen Klobesen und den könne er beim besten Willen nicht verleihen, meinte er. Auch der zweite Versuch ihm zu erklären, dass wir es gar nicht auf seinen Klobesen abgesehen hatten, brachte keinen Erfolg. Er zeigte auf die Zeichnung und machte uns klar, dass es in diesem Haus so etwas nicht gebe. Also bogen wir aus dem Chinesen in die nächste dunkle Straße. Auf einmal hatten wir eine Gruppe von 30 Menschen vor uns, die sich vor einer Bar wild gestikulierend gegenüberstanden. Da wurde so heftig herumgefuchtelt, dass wir schon Angst hatten in ein gewalttätiges Rendez-Vous zwischen Hajduk Split Fans und Dinamo Zagreb Anhängern geraten zu sein. Doch als wir nah genug gekommen waren, um festzustellen, dass das ganze völlig lautlos vor sich ging, zeigte


die Glocke · Gewinner 

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sich, dass es sich um alles andere handelte als um eine Streiterei. Wir waren mitten in eine Gehörlosen Party gekommen, die sich der Mimik nach prächtig amüsierten. Auch in dieser Bar konnten wir keine Lösung für unser Problem finden, wurden aber aufgemuntert weiterzusuchen. In der nächsten Bar stimmten wir ein letztes Mal den etwas peinlichen Dialog an: „Excuse me, we have a kind of extraordinary request. We have a problem with our toilet. Do you have a...(Fingerzeig auf die Zeichnung)“ Und tatsächlich. Der Kellner übersetzte einer Dame, was wir gesagt hatten und kurz darauf kam sie steßelschwingend aus dem Hinterzimmer. Bei uns lösten sich in folge nicht nur Steine vom Herzen und als wir auf dem Weg zurück zur Bar den anderen Menschen begegneten, die wir in unser Problem eingeweiht hatten, schienen sie sich mit uns zu freuen. Neben der großen Erleichterung das Heim nicht halb­ überschwemmt zurückgeben zu müssen, verspürten wir in diesem Moment auch ein Gefühl, der Stadt und ihren Bewohnern auf eine amüsante Weise näher gekommen zu sein. —— klemens und rainer


Fotos: michi

Die Biber in „Nachbars Garten�: Zwetschkenernte am Georgsgrund im neuen Garten des Fischerhauses.


die Glocke · Biber 

Willkommen im neuen Pfadfinderjahr

Biber Küche

Mit 15 Kindern und 4 Leitern starteten wir in ein neues Pfadfinderjahr. Im Sommer wurde das Fischerhaus hinterm Georgsgrund auf Vordermann gebracht. So entstand für die CaEx ein neues Heim und für alle neue Räumlichkeiten. Dazu gehört ein Garten mit einem Zwetschkenbaum. Und genau um diesen ging es in der ersten Heimstunde. Mit ein paar Kübeln und einem Topf ging es zum Zwetschkenbaum. Dort mussten zuerst die guten von den schlechten getrennt werden. Nachdem unser Topf mit den genießbaren Zwetschken voll war, teilten wir uns in zwei Gruppen. Michi und Chipsi bereiteten mit einigen Kindern ein Feuer, während Silvia und Nici mit den anderen die Zwetschken entkernten und klein schnitten. Danach wurden die Zwetschken erhitzt. So bekamen wir ein super leckeres Zwetschkenkompott. Wir freuen uns auf die nächsten Heimstunden mit vielen vielen Kindern, vielen Spielen, viel Spaß und vielen neuen Abenteuern! —— silvi

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die Glocke · WiWö

WiWö Herbstlager Von 23. bis 24. Oktober verbringen wir zwei herbstliche Tage im Salzkammergut. Ideal für alle neuen und überstellten Kinder ein wenig Lagerluft zu schnuppern und unsere Meute besser kennen zu lernen. Treffpunkt Samstag 23. Oktober um 10 Uhr  Hbf. Salzburg – Busbahnhof Rückkehr Sonntag 24. Oktober 15.57 Uhr ebendort Kosten 25 Euro für Transport, Übernachtung, Verpflegung und Wolfgangseeschifffahrt Lagerort Haus Tarzi bei Strobl Mitnehmen sollst du in einem Rucksack: Schlafsack, Unterlegsmatte, Uniform, AB-Tasche, Essgeschirr, Hausschuhe, warme Kleidung, Regenschutz und feste Schuhe. Anmelden kannst du dich in den nächsten Heimstunden bei deinen WiWö-Leitern.

WiWö Zeitraffer

WiWö-Team reloaded

Voll aufgeladen starten wir ins neue Pfadfinderjahr. Das Rad der Zeit hat sich gedreht und so gibt es wieder ein paar Veränderungen in unserer Meute. Chrisi verbringt seit 1. September ein Jahr beim Bundesheer und wird uns wohl nur selten besuchen können. Julie studiert ab sofort in Wieselburg und kann daher auch nicht mehr regelmäßig kommen. Dafür ist Manu von ihren Studienaufenthalten in der Weltgeschichte zurück und wieder fix dabei. Verstärkt werden wir außerdem durch Melli, die schon am Sommerlager mit war und ab jetzt auch in den Heimstunden dabei sein wird! —— mäx

Rudelsieger Ausflug

Als Sieger von einem der spannendsten und knappsten Rudelwettbewerbe der letzten Jahre hatte sich Rudel Blau den Preis, einen Ausflug, redlich verdient. In der wie immer gut besuchten Watzmanntherme kam der Spaß nicht zu kurz, einen ganzen Nachmittag konnten wir uns austoben. Bevor es wieder zurück nach Salzburg ging, bargen wir noch zwei Geocaches in Berchtesgaden. Damit steht auch schon der diesjährige Rudelwettbewerb in seinen Startlöchern. Wer weiß, vielleicht gewinnst diesmal DU?! —— mäx


Fotos: mäx

Durch den Dschungel im Mühlviertl. Die WiWö auf Expedition am Sommer­ lager auf Schloss Riedegg.


Fotos: mäx

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die Glocke · WiWö

Oktober 2010


die Glocke · WiWö 

WiWö Sommerlager

Eine Woche im Schloss

Das lang ersehnte Sommerlager hätte kaum besser laufen können. Ein Schloss, eine Ruine und jede Menge Platz. Verwöhnt vom sommerlichen Wetter… der einzige Regenguss wurde von den Größten im finsteren Wald abgewartet – abenteuerlich! Was war überhaupt los die ganze Woche? Kaum ausgeruht vom unterhaltsamen Mittelalterfest in Linz wurden 27 WiWö und zwei Biber nach der Ankunft im Schloss Riedegg schon mit einer Legende konfrontiert. Im Schloss wurden vor langer, langer Zeit zwei Herrscher vergiftet, die seither und bis in alle Ewigkeit in einem stillen Kämmerlein schlummern. Bis in alle Ewigkeit? Nein, denn wenn das ewige Licht erlischt und der dreiköpfige Mäusebussard auftaucht, werden sie wieder erwachen. Ihr könnt euch denken, dass das genau in unserer Woche passierte. Darauf mussten wir uns natürlich vorbereiten. So wuchsen eifrige Handwerker, geheimnisvolle Kräuterheiler, feinschmeckerische Hofköche, lustige Gaukler und ehrenhafte Ritter um den erwachenden Herrschern ein Fest zu bereiten und sie in unserer Welt willkommen zu heißen. Daneben blieb wie immer viel Zeit für Spiel und Spaß auf der Spielwiese, im Freibad, in der Ruine selbst oder im nahegelegenen Wald mit Bach und Kletterfelsen. Erfreulich war auch die Motivation beim Ablegen, so konnten wir ganze 10 Erste und 3 Zweite Sterne verleihen. Ein Dank allen Kindern und Leitern die dabei waren und das Lager zu dem gemacht haben, was es war: Spitze! —— mäx

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Fotos: harry

Frรถhlicher Gesang am GuSp Sommerlager in Dornbirn


die Glocke · GuSp 

GuSp Sommerlager

DoBi 2010

Vollbepackt mit Rucksack und Zelten ging es auf in Richtung Vorarlberg. Dort angekommen wanderten wir bei großer Hitze in Richtung Lagerplatz. Dieser musste ja auch noch auf einem Berg über Dornbirn liegen. Uns erwartete jedoch der modernste Lagerplatz den wir bis jetzt in unserer Pfadfinderzeit nutzen durften. Eifrig wurden dann auch die Doppelkeglerzelte von den Patrullen aufgestellt und besiedelt. Am Sonntag besuchten wir am Morgen die Messe in Dornbirn. Wir wurden von den Vorarlbergern sehr herzlich empfangen. Nach einem Zwischenstopp am Lagerplatz und dem Mittagessen wanderten wir zur Dornbirner Ache, wo wir uns gemütlich abkühlten. Am Abend gab es Lagerfeuer und WM-Fussball-Fieber auf einem klitzekleinen Fernseher. Am Montag fuhren wir mit der Gondel auf den fast 1000 Meter hohen Karren. Über Waldwege und die Rappenlochschlucht ging es anschließend wieder ins Tal zum spaßigen Waldbad. Abends wurde dann noch am Lagerfeuer gegrillt und gesungen. Den folgenden Tag nutzten wir am Lagerplatz. Am Mittwoch stand eine Erkundung der Stadt Dornbirn am Plan. Danach besuchten wir das inatura Museum, wo wir viele Versuche ausprobierten, heimische Natur bestaunten und Wissen aufsaugten. Donnerstag mussten wir schon wieder an das Abbauen denken. Die Lagerbauten und Zelte wurden umgestürzt und zusammengräumt. Am Abend gab es noch eine Verleihungsfeier, mit so vielen Halstüchern wie noch nie und einigen zweiten Klassen und Spezialabzeichen. Eine sehr schöne Woche. Toll das ihr so zahlreich mit dabei wart. —— harry

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Foto: klemens

„Indianerreihe” Die CaEx unterwegs in Kroatien.


die Glocke · CaEx 

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CaEx Sommerlager

Ab in den Süden Ooh, willkommen willkommen Sonnenschein… schönes Wetter wünschten sich die CaEx für ihr Sommerlager und genau deswegen beschlossen wir bereits im Winter, dass uns das heurige Sommerlager nach Kroatien führen soll. So packten wir Anfang August unsere sieben Sachen in den Bus und fuhren bis nach Split. Bereit für Sonne und Strand und die schöne Stadt verbrachten wir dort die ersten zwei Tage. Übernachten konnten wir dort im Heim der ältesten Pfadfindergruppe Kroatiens, der Skautski Klub Split. Als nächste Ziele folgten Trogir und Primosten. Doch bereits auf der Reise nach Primosten merkten wir schnell, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in Kroatien nicht so gut ausgebaut sind, wie wir es von zuhause gewohnt sind. So erreichten wir unser Ziel nur über einen Umweg und kehrten noch mal zurück nach Split. In Primosten konnten wir dafür wieder einige Zeit am Strand verbringen und sich die eine oder andere Melone reinziehen. Eines der Highlights des Lagers war der Besuch des Krka Nationalparks. Neben dem unglaublich klaren Wasser und der vielseitigen Flora und Fauna beeindruckte vor allem die Möglichkeit so nahe zu dem riesigen Wasserfall hinzuschwimmen. Auf einem kleinen

Campingplatz ließen sich alle 20 Teilnehmer die besten Cevapcici Kroatiens servieren – und wir müssen es wissen, so viele wie wir verkostet haben. Unser nächstes Motto hieß: heute machen wir die Insel klar. Das Ziel war Dugi Otok, eine vom Tourismus noch nicht überrannte Insel mit einem der wenigen Sandstrände Kroatiens. Dort verweilten wir zwei Nächte unter Olivenbäumen und staunten über den klaren Sternenhimmel und die zahlreichen Sternschnuppen. Mit der Fähre kehrten wir zurück aufs Festland zuerst nach Zadar und dann zu den Seen des Plitvice National­parks. Auch wenn die Ufer der Seen von den Touristen­strömen belagert wurden, muss man doch sagen, dass das türkise Wasser für so manche Warteschlange entschädigt. Das letzte Ziel unserer Reise bildete Zagreb. Die osteuropäische Großstadt, in der man zahlreiche Spuren der k.u.k. Zeit entdecken kann, stellte einen guten Kontrast zu den bisher besuchten Destinationen dar. Von unserem Quartier im Büro der Scout School Zagreb aus nützten wir die örtlichen Angebote und besuchten ein Freiluftkino und ein wenig ging auch die Party ab. Am Ende unserer Reise können wir nur für nächstes Jahr und als Fazit sagen: „Eeh ab in den Süden, der Sonne hinterher!“ – Es zahlt sich aus. —— anna


Fotos: klemens

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die Glocke · CaEx

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die Glocke · CaEx 

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die Glocke · RaRo

RaRo Zeitraffer

Heimputz

Im Sommer wurde wieder der alljährliche Roverheimputz durchgeführt. Da in den Sommerferien selten gelüftet wird, sammelt sich der modrige Geruch in unserer geliebten Gruft. Dem haben wir entgegengewirkt. Der Tisch wurde gesäubert, die Spinnweben weggefegt und schließlich auch der Boden gewischt, damit wir sauber in die neue Pfadfindersaison starten können. —— michi

Fotos: michi

Pfarrausflug

Auch heuer lud die Pfarre Maxglan wieder zum Pfarrausflug ein. Unter dem Motto „Pfarre in Bewegung” machten sich Jung und Alt auf verschiedenen Wegen (zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Bus) auf ins Freilichtmuseum Großgmain. Nach Begrüßungstrunk gab es eine Führung durch das Museum und anschließend eine kleine Andacht mit Mittagsgebet. Als alle wieder durch das Mittagessen gestärkt waren spielten wir Pfadfinder noch mit allen Spiele auf der Wiese vor dem Salettl, bevor es noch mit der kleinen Bahn eine Rundfahrt gab. Danach wurde Kaffee und Kuchen genossen ehe der Ausflug sich wieder dem Ende neigte. —— michi


Die RaRo auf Entdeckungsreise in der Bukowina und Transnistrien.


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die Glocke · RaRo

Eindrücke vom RaRo Sommerlager

Auf eine Pizza in einen Staat, den es gar nicht gibt... Was, dort wollt ihr hin? In einer Zeit, in der viele RaRo-Rotten sich gar nicht mehr auf ein Sommer­ lager einigen können oder auf Pfadfinderplätzen nächtigen, am Großlager waren, begaben wir uns auf k.u.k. Spuren­suche in die Bukowina, besuchten Moldauklöster, ließen die Langsamkeit wirken und Landschaften vorbei ziehen um einen Abstecher nach Transnistrien zu machen. Transnistrien ist ein schmaler Streifen Land zwischen Moldawien und der Ukraine, von den Russen vor rund 20 Jahren „annektiert” will sich das Land aber als unabhängiger Staat sehen. Was 200 andere Staaten nicht so sehen. Eine Pizzahütte gibt es jedenfalls, ebenso wie alte sowjetische Panzer und kommunistische Denkmäler. Die Originalität beschränkte sich vor allem auf die Grenzposten. Die Bukowina kann man landschaftlich gut mit dem Burgenland vor 50 Jahren vergleichen, die schönsten Bauwerke stammen aus Zeiten der Monarchie. Kleinstädte wie Radautz versprühen diesen verschlafenen k.u.k. Charme. Fast mystisch auch die weihrauchgeschwängerten Moldauklöster in abgelegenen Gebieten. Zitat einer Nonne dort: „Ihr habt Orden, wir haben

Ordnung.” Und: „Wir sind auf keiner Beerdigung. Also schneller!” Trotzdem fanden wir dort Ruhe, Langsamkeit, Schlafplätze und Verpflegung. In Moldawien, hauptsächlich dem Gebiet des ehemaligen Bessarabiens, machten wir noch Bekanntschaft mit postkommunistischen Verhaltensweisen. Ein Restaurant zu finden war Glückssache! Sicher ein unvergesslicher Eindruck war die Einreise ins Land mit dem ZigoNachfahren von Jochen Rindt, sportliche Fahrweise, schlechte Disko­musik und Risikobereitschaft mit eingeschlossen. Auffällig: authentische Narben bei vielen Männern, klobige Hände und fast ausnahmslos dünne Mädchen. Woher das wohl kommt? Ebenso auffällig die hohe Zahl an BWL-Studenten mit dem Wunsch nach Auswanderung, schnellem Geld und falschen Illusionen. Durchaus gut jedenfalls das Image Österreichs! Zum Einreisen nach Transnistrien bewährt sich das Tragen von russischen Orden, im Lande soll man „Sherif Tiraspol” Fußballshirts tragen und trinkfest sein. Bei der Heimfahrt entspannten wir noch am Bergsee und in der k.u.k. Therme in Budapest. „Schön war‘s. Es hat mich sehr gefreut!” —— schu


Fotos: michi


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die Glocke · Gilde

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Foto: fritz

Am Gildenausflug Die Gilde in einem Bunker am Obersalzberg.


die Glocke · Gruppe 

Gildenausflug

In und auf den Berg Der Obersalzberg im benachbarten Berchtesgadnerland ist ein Zeugnis unserer Geschichte des 20. Jahrhunderts – aber kaum jemand von uns war schon dort. Am 17. Juli trafen wir mit unserem alten Pfadfinder­ freund Fred Romminger­ zusammen, der beim dortigen zeitgeschichtlichen Forschungsverein mitarbeitet. Die gezeigte Dokumentation ist sehr umfangreich und zeigt ausführlich die Geschichte des „Adlerhorstes“ und damit auch des Dritten Reichs. Anschließend besuchten wir die riesigen Bunkeranlagen, die mit gigantischem Aufwand in den Berg getrieben wurden. Davon ist heute nur ein Teil zugänglich. „Größenwahn“ murmelt jemand hinter mir. Genau. Ganz anders ist die Stimmung dann, als wir am Gipfel­ des Roßfelds unsere mitgebrachte Jause verzehren und dabei den herrlichen Blick über die Städte Salzburg und Hallein sowie die umliegenden Ländereien genießen. Unsere letzte Station ist Ettenberg – eine der früheren Wallfahrtskirchen, die den Untersberg säumten. Untersberg – geheimnisvoller Berg – der auch in Sagen weit entfernter Völker als Erd-Energie-Zentrum erwähnt wird. Bei den Kelten gehörten die Höhlen des Berges zur Zwischenwelt, wo sich die Toten sammeln, bevor sie wiedergeboren werden. Der dafür zuständige keltische Gott Dagda begegnet uns in der Wallfahrtskirche Ettenberg als der Heilige Christoforus. All diese komplizierten Zusammenhänge hindern uns nicht, diesen Tag mit einem gemütlichen Weißbier zu beschließen. —— artur

Gilden Termine Donnerstag 9. September 19.30 Uhr, Maxglan  Gildenabend 60er Feier von Annemarie, Toni und Josef Gildendienst: Fam. A. A. Fuchs Samstag 18. September  Autofreier Tag in Maxglan – Kasnocknstand Samstag 2. Oktober 17.30 Uhr, Landesverband  Herbstfest im Pfadfinderhaus Donnerstag 14. Oktober 19.30 Uhr  Gilenabend Wir lernen uns besser kennen Syrien, Land der Geschichte – hoffen auf Frieden Gildendienst: Fam. Lumetzberger, Monz/Endthaler Samstag 17. Oktober  Distriktwanderung Organisation durch die Gilde Anif 23.–26. Oktober  Gildenreise nach Prag

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die Glocke · Gilde

In tiefer Trauer

Maria Jährig ist von uns gegangen

Deine Gildefreunde

Foto: fritz

Unsere Gildenschwester Maria Jährig ist am 19. August 2010 unerwartet von uns gegangen. Ihr plötzlicher Tod hat eine schmerzliche Lücke in unsere Reihen gerissen. Sie war gesellig und heiter, fühlte sich wohl in unserer Runde. Maria hatte im September 1971 erstmals Kontakt mit der Gilde und war durch 39 Jahre ein verlässliches Mitglied. Die Idee der „Gildenbücher“ – in denen die wechselvolle Gildengeschichte aufgezeichnet wird – stammte von ihr. Auch wenn es Arbeit gab, auf sie war immer Verlass. „Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte“ sind die letzten Worte im Spruch auf ihrer Parte. Diesen Platz halten wir ihr in aller Zukunft frei. Mary, wir sind dankbar, dass du eine von uns gewesen bist. Leb wohl und Gut Pfad!


die Glocke · Gilde 

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palästinenschische und israelische Pfadfinder gemeinsam in Salzburg

Begegnung in Frieden Auf Einladung des Gildenverbandes war eine gemischte Gruppe von israelischen Pfadfindern und palästinensischen aus der von Israel besetzten WestBank Gast am Jubiläumslager urSPRUNG in Laxenburg. Danach erprobte sich die Gruppe auf den Bergen rund um Großarl. Am 16. August war ein Besuch in Salzburg vereinbart. Nach einem Abstecher in die Wasserspeile in Hellbrunn – war die Georgsgilde der nächste Programmpunkt. Im alten Gemäuer waren die Gäste zu Gulasch und Kuchen geladen. Der anschließend geplante Gang durch Salzburg war etwas mühsam, weil Souvenierkauf, Fototermin und tausende Touristen in der Altstadt den geplanten Ablauf heftig verzögerten. Gerade noch ging sich ein Gang zu Mozarts Geburtshaus und ein kurzes Treffen mit

Landesrätin Doraja Eberle aus. Alles in allem war die Sache aber total positiv – zwei verfeindete Welten haben sich angenähert, es ist zu hoffen, dass es für eine positive Ausstrahlung in das Umfeld der einzelnen TeilnehmerInnen reicht. Vielleicht können diese und ähnliche Aktivitäten, die jährlich auch von der Caritas und anderen Institutionen umgesetzt werden, einen winzigen Schubs in Richtung Frieden bewirken. Ein Nachtrag: Die israelische Leiterin aus Haifa, die offiziell eine erkrankte Kollegin vertrat, fiel auf – sie kannte weder den Pfadfindergruß, noch hatte sie irgendwelche Pfadfinderkenntnisse – Onkel Mossad lässt grüßen. —— artur


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Oktober 2010

die Glocke · Termine

24. 9.

Fr

25. 9. 26. 9. 27. 9. 28. 9. 29. 9. 30. 9. 1. 10.

Sa So Mo Di Mi Do Fr

2. 10. 3. 10. 4. 10. 5. 10. 6. 10. 7. 10. 8. 10.

Sa So Mo Di Mi Do Fr

9. 10. 10. 10. 11. 10. 12. 10. 13. 10. 14. 10.

Sa So Mo Di Mi Do

15. 10. Fr 16. 10. 17. 10. 18. 10. 19. 10. 20. 10. 21. 10. 22. 10.

Sa So Mo Di Mi Do Fr

23. 10. 24. 10. 25. 10. 26. 10. 27. 10. 28. 10. 29. 10.

Sa So Mo Di Mi Do Fr

30. 10. 31. 10. 1. 11. 2. 11. 3. 11. 4. 11. 5. 11.

Sa So Mo Di Mi Do Fr

Biber

WiWö

GuSp

CaEx

Rupertikirtag 17.00 Georgsgrund

Rupertikirtag 17.00 Kirchplatz Maxglan

So war der Sommer 17.00 Georgsgrund

Rupertikirtag 19.15 Festspielhaus

Neugias Nosn 17.00 Kirchplatz Maxglan

Kunterbunt 17.00 Georgsgrund

Finale 17.00 Toscaninihof

CaEx 4 CaEx 19.15 Georgsgrund

Überstellung 17.00 Bräustübel

Überstellung 17.00 Bräustübel

Überstellung 17.00 Salzachsee

Überstellung 18.30 Salzachsee

Farbenfroh 17.00 Georgsgrund

Überstellung 17.00 Schloss Klessheim

Überstellung 17.00 Schloss Klessheim

Wie geht dos? 19.15 Georgsgrund

Elternabend 17.00 Georgsgrund

Mein Rudel 17.00 Kirchplatz Maxglan

Des Kaisers neue Kleider 17.00 Georgsgrund

Oktoberfest 19.15 Georgsgrund

Herbstlager in Strobl

keine Heimstunde Herbstferien

keine Heimstunde Herbstferien

keine Heimstunde Herbstferien

keine Heimstunde Herbstferien

Kinderüberraschung 17.00 JUZ Taxham

Die glorreichen Fünf 17.00 Maxglan

1,2 oder 3 17.00 Georgsgrund

Schwerpunkt 19.15 Georgsgrund


die Glocke · Termine 

RaRo

Hands

Rupertikirtag 17.00 Georgsgrund

open Handsheim ab 19.00 Georgsgrund

Trennung 19.45 Kirchplatz Maxglan

open Handsheim ab 19.00 Georgsgrund

Gilde

Überstellung 19.45 Kirchplatz Maxglan

Gruppe

Motivationswochenende für LeiterInnen

Herbstfest im LV

Herbstfest im LV, 17.30

open Handsheim ab 19.00 Georgsgrund

Gildenabend 19.30 Maxglan Du schöner Herbst 19.45 Kirchplatz Maxglan

Grillerei ab 19.00 Georgsgrund Fussballturnier

Roverversammlung 19.45 Kirchplatz Maxglan

Distrikwanderung

Fussballturnier in Wien

open Handsheim ab 19.00 Georgsgrund

open Handsheim ab 19.00 Georgsgrund Redaktionsschluss

Schwarzes Kreuz

Heimstunde 17.00 Kirchplatz Maxglan

open Handsheim ab 19.00 Georgsgrund

24. 9.

Fr

25. 9. 26. 9. 27. 9. 28. 9. 29. 9. 30. 9. 1. 10.

Sa So Mo Di Mi Do Fr

2. 10. 3. 10. 4. 10. 5. 10. 6. 10. 7. 10. 8. 10.

Sa So Mo Di Mi Do Fr

9. 10. 10. 10. 11. 10. 12. 10. 13. 10. 14. 10.

Sa So Mo Di Mi Do

15. 10. Fr

Gildenreise nach Prag

keine Heimstunde Herbstferien

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November Ausgabe Registrierbeitrag!

16. 10. 17. 10. 18. 10. 19. 10. 20. 10. 21. 10. 22. 10.

Sa So Mo Di Mi Do Fr

23. 10. 24. 10. 25. 10. 26. 10. 27. 10. 28. 10. 29. 10.

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30. 10. 31. 10. 1. 11. 2. 11. 3. 11. 4. 11. 5. 11.

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Oktober 2010

die Glocke · Umschlagplatz

Registrierung

Wie jedes Jahr ist im Herbst wieder der Mitgliedsbeitrag zu bezahlen. Leider musste der Beitrag erhöht werden, mehr dazu auf Seite 3. 70,– Euro für das erste Kind 60,– Euro für jedes weitere Kind 50,– Euro für Mitarbeiter Bitte bis spätestens 5. November bei deinen LeiterInnen in bar bezahlen oder auf das Konto der Gruppe überweisen: Volksbank Salzburg, BLZ 45010 Kto Nr. 0000 1224 849

Herbstfest im LV

Informationen Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg  zvr 668 785 072 Biber (5–7 Jahre) Silvia 0650 8100 855  biber@pfadfinder-maxglan.at Wichtel und Wölflinge (7–10 Jahre) Kathi 0650 3042 113 wiwö@pfadfinder-maxglan.at Guides und Späher (10–13 Jahre) Johannes 0664 5113 355 gusp@pfadfinder-maxglan.at Caravelles und Explorer (13–16 Jahre) Anna 0650 8343 590  caex@pfadfinder-maxglan.at Ranger und Rover (16–20 Jahre) Georg 0662 854 268  raro@pfadfinder-maxglan.at Hands (über 20) hands@pfadfinder-maxglan.at

www.pfadfinder-maxglan.at

Das Präsidium und die Landesleitung der Salzburger PfadfinderInnen, sowie die Salzburger Gilden laden alle LeiterInnen zum Herbstfest 2010 am Samstag, den 2. Oktober 2010, um 17.30 Uhr im Pfadfinderhaus, Fürstenallee 45 herzlich ein. Am Programm: Begrüßungsdrink, Vortrag, Übergabe der Haiti Spenden, Ernennungen und Ehrungen, Einladung der Salzburger Gilden zur Schmankerlverkostung.

Auf die Eintracht!

So wird es wieder erschallen, wenn sich am 16. Oktober ein paar fußballwütige Maxglaner auf nach Wien machen, um beim vierten Anlauf im Bundesländerturnier der Pfadfinder endlich zu gewinnen. Ein Team hat sich schon gefunden. Wer noch mitfahren und uns unterstützen will, ist herzlich eingeladen. Genauere Informationen bei Rainer 0664 1545 141.

24/01 Die Glocke  

Informationszeitschrift der Pfadfindergruppe Maxglan, Salzburg 6

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