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STADT

ANSFELDEN

SCHWERPUNKT 2019

BRUCKNER & SCHUBERT


Sehr geehrte Damen und Herren! 2024 jährt sich der Geburtstag von Anton Bruckner zum zweihundertsten Mal. Der Brucknerbund Ansfelden lässt uns seit der vergangenen Saison mit „Bruckner 200“ langsam in das Jubiläumsjahr „hineingleiten“. Anton Bruckner ist ein Jahrtausendgenie und wir können stolz sein, einen solch bedeutenden Künstler zu unseren Landsleuten zählen zu dürfen. „Der Name verpflichtet“ – ist man geneigt zu DO 24.10.2019, 19:30 Uhr ABC - Anton Bruckner Centrum

Im Gespräch mit MARKUS POSCHNER Moderation: Norbert Trawöger Klavier: Kristina Siamashka und Brianna Nicole Reiter

sagen. „Bruckner 200“ steht somit als Synonym für das offene heimische Kulturklima und für die qualitative Ausrichtung des Kulturlandes Oberösterreich. Diese Bezugnahme ist nachvollziehbar, denn sie zeigt auch, wie die Menschen in diesem Land

DO 07.11.2019, 20 Uhr ABC - Anton Bruckner Centrum

Konzert PETER AIGNER UND FREUNDE Werke von Anton Bruckner und Franz Schubert

mit Kultur und ihren Protagonisten, auch wenn sie schon seit weit mehr als 100 Jahre verstorben sind, umgehen – nämlich mit Hochachtung und Respekt. Der „Brucknerbund Ansfelden“ bringt Bruckner den Menschen dieses Landes und den Gästen noch ein Stück näher – seine Person, aber insbesondere sein Wirken.

SO 10.11.2019, 09 Uhr Pfarrkirche und Pfarrhof Ansfelden OPHIE ARZT, MAÜRNANSFELDEN UND NEUHOFEN/KREMS pen ANSFELDNER TANZLMUSI

Messe GABRIELE HOLZNER, JOSEFIN BERGMAYR-PFEIFFER, SOPHIE ARZT, MARIA KÜRNER

Es spricht auch für „Bruckner 200“, dass unter dem Motto „Bruckner und Schubert“ neben den Werken von Anton Bruckner auch jene von Franz Schubert, einem anderen Komponisten von

Frühschoppen ANSFELDNER TANZLMUSI

Weltformat, gespielt werden. Das Festival zeigt diesbezüglich keine Berührungsängste, sondern beweist mit diesem abwechslungsreichen Programm, dass im Kulturland Oberösterreich Vielfalt und Qualität zu Hause sind.

DO 14.11.2019, 20 Uhr ABC - Anton Bruckner Centrum

Konzert ENSEMBLE CROSSNOVA Neue alte Weisen

Ich danke dem Brucknerbund Ansfelden, namentlich darf ich Obmann Peter Aigner erwähnen, allen Verantwortlichen sowie Mitwirkenden für ihr Engagement und wünsche ihnen viel Erfolg. Den Besucherinnen und Besuchern wünsche ich viel Freude an den Darbietungen.

SO 17.11.2019, 11 Uhr Landesmusikschule Haid/Ansfelden

Preisträgerkonzert PRIMA LA MUSICA Quartetto a Sorpresa, Dos Guitarras, Paul Preining, Elisabeth Aichberger, Teresa Doss, Sarah Doss

Mag. Thomas Stelzer Landeshauptmann 2

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Liebe Ansfeldnerinnen und Ansfeldner! Geschätzte Bruckner Fans!

Liebe Ansfeldnerinnen und Ansfeldner! Lieber Brucknerbund!

Der berühmteste Sohn unserer Stadt ist der weltweit anerkannte Anton

In 5 Jahren darf die Brucknerstadt Ansfelden den 200. Geburtstag von

Bruckner. Er erblickte am frühen Morgen des 4. September 1824 in Ansfelden

Anton Bruckner feiern. Auf dieses Ereignis bereiten wir uns sorgsam

das Licht der Welt. Im Jahr 2024 feiert er seinen 200. Geburtstag, und die

vor, unter anderem mit der Veranstaltungsreihe „Bruckner 200“, die

Stadtgemeinde Ansfelden feiert gemeinsam mit dem Brucknerbund Ansfelden

vom Brucknerbund initiiert und von der Stadtgemeinde Ansfelden

mit. Schon im letzten Jahr erfreute sich die Veranstaltungsreihe „Bruckner 200“

bestmöglich unterstützt wird.

großer Beliebtheit. Heuer wird der Schwerpunkt auf die engen Verbindungen von Anton Bruckner und Franz Schubert liegen. Hierzu hat sich der Leiter

Brucknerbund-Obmann Peter Aigner samt Team ist es wieder

Brucknerbundes Peter Aigner wieder ein tolles Veranstaltungsprogramm

gelungen, ein abwechslungsreiches und musikalisch interessantes

einfallen lassen, welches wir als Stadt nach besten Kräften personell und ideell

Programm zusammenzustellen. Herzlichen Dank dafür! Der Einfluss

unterstützen.

des Komponisten Franz Schubert auf Anton Bruckner bildet dabei den thematischen Rahmen. Junge Talente sind bei den Veranstaltungen

Als Bürgermeister von Ansfelden freut es mich besonders, dass wir die Musik

ebenso zu hören wie hochkarätig besetzte Ensembles. Und ich

des genius loci in den Mittelpunkt stellen. Seine Bedeutung für Ansfelden ist

persönlich freu mich schon ganz besonders auf das Künstlergespräch

groß, sein Werk und sein Wirken identitätsstiftend für eine ganze Region. Wir

mit Markus Poschner.

als Stadt geben Anton Bruckner mit dem Brucknermuseum, dem ABC und dem Symphoniewanderweg einen hohen Stellenwert.

Wertes Publikum! Suchen Sie sich Ihre Lieblingsveranstaltung(en) aus der Reihe des Bruckner-200-Angebotes aus und kommen Sie zahlreich!

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Überzeugen Sie sich von den Werken des innovativen Komponisten. Hören und

Peter Aigner und seine KollegInnen vom Brucknerbund haben sich für

sehen Sie die Spuren des großen Symphonikers, der die Musikwelt verändert!

ihre Bemühungen volle Häuser verdient!

Manfred Baumberger

Ihre Renate Heitz

Bürgermeister

Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin

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STADT

ANSFELDEN

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Musikfreunde! „Bruckner und Schubert“ Anton Bruckner und Franz Schubert sind die genuin österreichischen Vertreter der großen, romantischen symphonischen Musik. Schubert war gerade in diesem musikalischen Bereich ein Vorbild für den aus Ansfelden stammenden Symphoniker. Speziell im dramaturgischen Verlauf nimmt sich Bruckner Anleihen bei Schubert. Vielleicht ist es Zufall, dass beide eine ihrer Sinfonien „unvollendet“ hinterlassen haben? Der Brucknerbund Ansfelden lädt sie im Rahmen von Bruckner 200 herzlich ein, große Kammermusik von Schubert und Bruckner zu hören, ein Künstlergespräch mit Markus Poschner, dem Chefdirigenten des Brucknerorchester Linz, zu erleben, junge musikbegeisterte PreisträgerInnen aus Oberösterreich zu bewundern, einen Frühschoppen mit Tanzlmusi rund um Schubert und Bruckner und einen heiteren Abend mit kreativen Arrangements der beiden Komponisten zu besuchen. Machen sie von diesem Angebot zahlreich Gebrauch und machen wir so den nächsten Schritt zum 200. Geburtstag von Anton Bruckner im Jahr 2024 in seinem Geburtsort Ansfelden.

Herzlich, Ihr Peter Aigner Obmann Brucknerbund Ansfelden und künstlerischer Leiter von „Bruckner 200“

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Im Gespräch mit

Markus Poschner Ein Grenzgänger-Dasein ist Markus Poschner völlig fremd, vielmehr ist er einer, der Begrenzungen im Musikmachen, im Denken oder Vermitteln gar nicht erst akzeptiert. Mit der Freiheit eines fulminanten Jazzpianisten, der er seit Jugendtagen ist, ausgestattet, geht Poschner den Dingen leidenschaftlich auf den Grund. Aus einer Münchner Kirchenmusiker-Dynastie stammend ist ihm eine akribische Hinwendung zum Text ebenso zu eigen, wie ein untrügliches Gefühl für die Dringlichkeiten des Augenblicks. In diesem Spannungsfeld sorgt er unablässig für Konzertereignisse, die sich jeder Art von Berechnung erst gar nicht stellen. So wurde seine kürzlich für SONY CLASSICAL in einer völlig neuen Lesart entstandene Gesamteinspielung der Brahms-Sinfonien mit dem Orchestra della Svizzera italiana, dessen Chefdirigent er seit 2015 ist, mit dem renommierten „International Classical Music Award 2018“ ausgezeichnet. Seit 2017 ist Markus Poschner nun auch Chefdirigent des Bruckner Orchester Linz und damit Opernchef am Linzer Musiktheater. Unter seiner Leitung ist das BOL einer ganz ureigenen Spielart der Musik des Namensgebers auf der Spur und lässt diese in einem unverwechselbaren, oberösterreichischen Klangdialekt hören, der weithin bei Publikum und Presse für Aufsehen sorgt. In Linz treibt er eine Öffnung des Orchesters hin zur Gesellschaft voran, die ganz unerwartete Formate zeitigt oder überraschende Partnerschaften mit außermusikalischen Persönlichkeiten, Institutionen oder Universitäten eingeht. Mit dem BOL unternahm Poschner im Frühjahr 2018 eine umjubelte Tournee ins Vereinigte Königreich. „The Bruckner Orchestra Linz were magnificent and they have a great conductor in Markus Poschner, and they surely will soon become one of the top orchestras in Europe, if not already! After hearing Mahler‘s Resurrection symphony, really want to hear their Beethoven and Bruckner too!“, schrieb die englische Presse. Von 2007 bis 2017 war Markus Poschner Generalmusikdirektor der Freien Hansestadt Bremen. Gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern war er ständig auf der Suche nach Neuartigem und Ungehörtem in Programmatik, Interpretation und Präsentationsform und löste dort regelrecht einen Publikumsboom aus. Im Theater Bremen entwickelte er mit dem Regisseur Benedikt von Peter völlig eigene Wege und Formen zeitgenössischen Musiktheaters. Markus Poschner gastiert bei vielen internationalen Orchestern, darunter Staatskapelle Dresden, Dresdner Philharmoniker, Bamberger Symphoniker, Münchner Philharmoniker, Wiener Symphoniker, Konzerthausorchester Berlin, Rundfunk-Sinfonieorchester in Berlin, Wien, Leipzig, Stuttgart und Köln, Orchestre National de France, Netherlands Radio Philharmonic, NHK Symphony Orchestra oder Tokio Metropolitan Orchestra. Darüber hinaus arbeitete er 8

an Opernhäusern wie Staatsoper Berlin, Komische Oper Berlin, Hamburgische Staatsoper, Stuttgarter Staatsoper, Oper Köln, Oper Frankfurt oder Opernhaus Zürich mit Regisseuren wie Nicolas Stemann, Hans Neuenfels, Peter Konwitschny, Andreas Homoki und Sebastian Baumgarten zusammen. Im Linzer Musiktheater leitet Markus Poschner in der Spielzeit 2019/2020 die Premieren der Opern Le Prophète von Giacomo Meyerbeer und Parsifal von Richard Strauss sowie der Tanztheaterproduktion Le Sacre du Printemps von Igor Strawinsky

NORBERT TRAWÖGER „You don’t look like a classical musician!“ meinte der belgische Journalist Philippe Manche über Norbert Trawöger, der aus einer Familie stammt, bei der schon Franz Schubert „höchst ungeniert“ zu Gast war. Der vielfältig gestaltende Musiker ist Künstlerischer Direktor des Bruckner Orchester Linz und Intendant des Kepler Salon. Trawöger lebt „genial-schräg“ (Zitat OÖN) in ständig verändernden künstlerischen Aggregatzuständen und meldet sich dabei immer wieder unruhig zu Gesellschaft, Kunst und Kultur zu Wort und spielt Flöte. www.eNTe.me BRIANNA NICOLE REITER (* 2004) Klavierunterricht ab dem siebenten Lebensjahr bei Anton Parzer (LMS Ansfelden/Haid). Mehrfache Preisträgerin bei Prima la Musica. Seit 2015 an der Junior Akademie für Begabtenförderung. Seit 2017 wird Brianna von Dino Sequi an der LMS Wels betreut.

KRISTINA SIAMASHKA (* 2004) lernt seit sieben Jahren Klavier, ist seit fünf Jahren in der Klavierklasse Maria Raberger an der Landesmusikschule Ansfelden/Haid und an der Junior Akademie für Begabtenförderung. Ihre schulische Ausbildung absolviert sie am BRG Landwiedstraße in Linz.

Donnerstag, 24.10.2019, 19:30 Uhr, ABC - Anton Bruckner Centrum | Saal Eintritt frei (Zählkarten) 9


MIRJAM TSCHOPP konzertiert gleichermaßen auf Geige und Bratsche und tritt als Solistin und Kammermusikerin in wichtigen Sälen Europas, Amerikas und Asiens auf. Grosse Resonanz erhalten ihre Projekte mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts wie die Uraufführung unter Semyon Bychkov des ihr gewidmeten Violinkonzerts von Nicolas Bacri, ihre CDs der Violin- und Violakonzerte von Ahmed Adnan Saygun und die als „Referenzaufnahme“ bezeichnete und für die ICMA nominierte Aufnahme der Sonaten von Schostakowitsch. Sie ist Professorin für Violine und Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Konzert

Peter Aigner & Freunde

SABINE REITER, erster Violinunterricht am Brucknerkonservatorium Linz. Konzertfachstudium am Mozarteum Salzburg bei Prof. Jürgen Geise und an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Gerhard Schulz. Kammermusiktätigkeit mit dem OÖ. David-Trio und dem Quartetto Serioso. Die Mitwirkung im Kammerorchester Harmonices Mundi sowie im L’Orfeo Barockorchester (seit 2003) führt sie auf Konzertreisen im In- und Ausland. CD-Einspielungen, Radio – und Fernsehaufnahmen mit L’Orfeo Barockorchester und Quartett Diagonal. Sabine Reiter unterrichtet seit 1982 am OÖ. Landesmusikschulwerk.

MIRJAM TSCHOPP und SABINE REITER, Violine PETER AIGNER und HERBERT LINDSBERGER, Viola ANDREAS PÖZLBERGER, Violoncello

Franz Schubert (1797 – 1828)

5 Deutsche Tänze mit 7 Trios und einer Coda für Streicher D90 5 Menuette mit 6 Trios für Streicher op. 89

Anton Bruckner

Streichquintett F-Dur WAB 112 (1879)

(1824 – 1896)

1. Gemäßigt 2. Scherzo: schnell - langsamer - schnell 3. Adagio 4. Finale: lebhaft bewegt - langsamer

Donnerstag, 07.11.2019, 20 Uhr, ABC - Anton Bruckner Centrum | Saal VVK 17 10

(A) •

15 (B) • 13 (C) | AK 20

(A) •

18 (B) • 16 (C)

PETER AIGNER studierte am Linzer Brucknerkonservatorium und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Hatto Beyerle, Thomas Kakuska). Mitglied des OÖ. David-Trios, solistische Auftritte u.a. im Wiener Musikverein, beim Carinthischen Sommer. Mitwirkung in Enselbles wie „Concentus Musicus Wien“, „Les Musiciens du Louvre“. Leiter der UAS-UpperAustrianSinfonietta, ca. 70 CD-Produktionen. Unterrichtstätigkeit am oö. Landesmusikschulwerk seit 1988 und bei Workshops im In- und Ausland. Seit 2007 Intendant der „internationalen Kammermusiktage St. Marien und seit 2017 Obmann des Brucknerbund Ansfelden. Weitere Informationen unter www.peteraigner.at HERBERT LINDSBERGER geboren in Lienz, Studium am Mozarteum Salzburg, Konzertfach Viola bei Jürgen Geise, postgradual bei Thomas Riebl. Mitglied im Mozarteumorchester Salzburg, im Mozarteum Quartett Salzburg (1998-2009) Concentus Musicus Wien, Les Musiciens du Louvre, Clemencic Consort, La Ritirata Madrid, Österreichisches Ensemble für Neue Musik. Konzerte mit Mozarts originaler Viola im Rahmen der Mozartwoche Salzburg, Konzeption der Kitzbüheler Sommerkonzerte. Ersteinspielung aller Streichquintette von J. M. Haydn ausgezeichnet mit dem Ö1 Pasticcio-Preis des ORF Juni 2016. Transkription der Bach-Violoncello-Suiten für Viola nach wissenschaftlichen Kriterien bei Editio Alto. Dokumentarfilm „Saudade – Rendezvous in Brasilien“ über den Salzburger Komponisten Sigismund Neukomm. ANDREAS PÖZLBERGER, erster Violoncellounterricht am Brucknerkonservatorium Linz bei Prof. Dr. Karl Picker. Weitere Studien bei bei Prof. Wilfried Tachezi am Mozarteum Salzburg. 1986 künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung und ein Förderungspreis des Bundesministeriums. Anschließend Studium bei Laszlo Mezö in Budapest. Kammermusikalische Studien bei Jürgen Geise, Sigmund Nissel, Dino Asciolla, Sandor Vegh und Walter Levin. Er war 30 Jahre Cellist des Tassilo-Quartetts. Als Kammermusiker ist er im OÖ. David-Trio, George Crumb TRIO, Quartetto Serioso und im Trio Fontaine tätig. Konzertreisen, auch als Solist, führten ihn durch viele europäische Länder, Russland, Asien, USA und Südamerika. Andreas Pözlberger ist Dozent bei den Austrian Master Classes. Seit 1988 leitet er eine Violoncello- und Kammermusikklasse an der Anton Bruckner Privatuniversität. 11


Konzert

Messe & Frühschoppen GABRIELE HOLZNER, erster Gesangsunterricht an der Landesmusikschule Ansfelden. Mit 17 Jahren erste Versuche im Sologesang und seit 1991 als Sopranistin tätig. 1998 bis 2018 Leitung Ansfeldner 5 G`sang. Auftritte in Oberösterreich, Steiermark, Niederösterreich und Burgenland, Operettenzauber Bad Hall, Open Air in Gratwein, Landesgartenschauen in Ansfelden und Kremsmünster. Konzertreisen in die USA, Kanada, Slowenien, Kroatien, Ungarn und Südtirol. Das Mess-Repertoire als Solistin reicht von Michael und Joseph Haydn, W.A. Mozart und F. Schubert bis A. Bruckner.

GABRIELE HOLZNER, Gesangssolistin JOSEFIN BERGMAYR-PFEIFFER und SOPHIE ARZT, Horn, MARIA KÜRNER,Orgel

MARIA KÜRNER, Klavierunterricht an der Landesmusikschule Neuhofen, dann am Brucknerkonservatorium Linz (jetzt Bruckner- Uni) bei Prof. Trübler, Orgelunterricht bei Prof. Posch am Brucknerkonservatorium und bei Dr. Kreuzhuber am Diözesankonservatorium, Meisterkurse bei Prof. Kämmerling, Prof. Ossberger. Lehrerin im oö. Landesmusikschulwerk seit 1978. Langjährige Korrepetition in diversen Musikschulen und an der Bruckner-Uni (Klasse Prof. Kürner), Zusammenarbeit mit verschiedenen Sängern und intensive Beschäftigung mit Kirchenmusik.

ANSFELDNER TANZLMUSI Traudi Sulzbacher (Steirische) Rainer Bauer (Geige) Werner Weyer (Geige) Jörg Veigel (Bassgeige)

JOSEFIN BERGMAYR-PFEIFFER, Studium Konzertfach Horn und Instrumentalpädagogik Horn (mit Schwerpunkten Ensembleleitung und Musikalische Früherziehung) an der Musikhochschule Wien. Seit 1996 Unterrichtstätigkeit an den Landesmusikschulen Enns, Neuhofen/Krems. 1990/91 Mitwirkung im Weltjugendorchester. Substitutentätigkeit in mehreren österreichischen Orchestern (Orchester Sonare Linz, Orchester Collegium Ennsegg, OFK-OrchesterForumKremstal, Altomonteorchester St. Florian).

Anton Bruckner Windhaager Messe mit Gabriele Holzner (Gesang), Josefin Bergmayr-Pfeiffer und

SOPHIE ARZT, Flötenunterricht bei Franziska Radlgruber Hornunterricht seit Februar 2010 Unterricht bei Josefin Bergmayr-Pfeiffer LMS Neuhofen. Seit 2014 Mitglied der OK St. Marien. Teilnahme bei Prima la Musica 2015 und 2016. 2015 bis 2017 Mitglied der UAS-Upper Austrian Sinfonietta. Mitglied des OFK-Orchester Forum Kremstals und des BJO-Bezirksjugendorchester Linz-Land. 2018 bis 2019 Europäischer Freiwilligendienst in Jelgava, Lettland, seit Oktober 2019 Studium der Sozialwirtschaft an der JKU Linz.

Sophie Arzt (Horn), Maria Kürner (Orgel)

anschließend Frühschoppen

mit der Ansfeldner Tanzlmusi

Sonntag, 10.11.2019, 09 Uhr, Pfarrkirche und Pfarrhof Ansfelden Eintritt frei 12

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Konzert

CrossNova

SABINE NOVA - Violine Als gerechtigkeitsliebende Anführerin des basisdemokratischen Ensembles spielt sie gerne die 1.Geige, oder auch die Blockflöte, doodelt Probenpläne, organisiert Konzertreisen und kocht ihre Musikerkollegen regelmäßig mit süßen Tönen und Risottovariationen ein. RAINER NOVA - Klavier Das Sprachrohr, Herz und Hirn von CrossNova arbeitet unermüdlich und unerschütterlich an Konzertprogrammen, Engagements, Arrangements und der Zerstörung von Leos Sinn für Harmonie.

Leonard Eröd, Rainer Nova, Sabine Nova, Hubert Kerschbaumer

LEONARD ERÖD - Fagott Ist allergisch auf Tierhaare, parallele Quinten und musikalischen Einheitsbrei, komponiert Fugen und Heurigenlieder, schüttelt mit Worten, Noten und historischen Instrumenten, vermittelt Musik und versucht unverdrossen mit seiner humanistischen Bildung das Niveau des Ensembles zu heben. HUBERT KERSCHBAUMER - Klarinette & Gesang Ist nicht nur Direktor, Kapellmeister und 1. Sängerknabe sondern hat als Einziger „was Gscheits“ gelernt und ist somit für alles Praktische und Technische zuständig. Mit seiner positiven und integrativen Art sorgt er für den Klari-netten Ausklang jeder Probe.

Neue alte Weisen Ein Salzburger Volkslied, eingebettet in afrikanische Rhythmen und arabische Skalen, ein uraltes Wienerlied, das sich aus einem noch älteren Grammofon quetscht, oder eine Salzkammergut Weise auf Tuchfühlung mit einem Landler von Anton Bruckner sowie Blues und Funk... Das CrossNova Ensemble spürt an diesem Abend unterschiedlichsten zeitgenössischen Verbindungen zwischen Kunst- und Volksmusik nach. Gleichzeitig vermitteln in diesem Kontext die Bearbeitungen von Haydns “Rondo all´Ongarese“ oder Bartoks Rumänischen Tänzen welch lange Tradition das “Recyceln“ folkloristischer Elemente in der abendländischen Kultur besitzt. Musik von: Joseph Haydn, Franz Schubert, Johannes Brahms, Anton Bruckner, Bela Bartok, Friedrich Gulda, Chick Corea, Leonard Eröd, Rainer Nova

Donnerstag, 14.11.2019, 20 Uhr, ABC - Anton Bruckner Centrum | Saal VVK 17 14

(A) •

15 (B) • 13 (C) | AK 20

(A) •

18 (B) • 16 (C) 15


Sarah Doss, Flöte

Preisträgerkonzert

Prima la Musica

Sonate für Flöte u. Klavier, 1. Satz: Vivace Sonate für Flöte u. Klavier, 3. Satz: Allegro con brio

G. Ph. Telemann (1681 – 1767) Pál Járdányi (1920 – 1966)

Teresa Doss, Horn Legend rustique Swing for Brass

Maurice Boucard (1922 – 2007) John Muller (*1970)

Dos Guitarras Pastorale Valse opus posth. Boleras Sevillanas

Pietro Pettoletti (? – ca. 1870) Frédéric Chopin (1810 – 1849) Len Williams (1904 – 1972) SARAH DOSS

PAUL PREINING

Paul Preining, Posaune Concerto per Trombone, 1. Adagio An die Musik

G. C. Wagenseil (1715 – 1777) Franz Schubert

Quartetto a sorpresa Streichquartett Nr. 3, D 36 in B-Dur 3. Satz: Menuetto Allegro ma non troppo

Franz Schubert

Pause Sarah Doss TERESA DOSS

ELISABETH AICHBERGER

Nino Rota (1911 – 1979)

Pavana und Il Soldatino aus 5 pezzi facili

Teresa Doss Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)

Romanze für Horn und Klavier, F-Dur, op. 36

Dos Guitarras Carlos Gardel (1890 – 1935) Rainer Falk

Por una Cabeza Ping-Pong-Song

Elisabeth Aichberger, Horn W.A. Mozart (1756 – 1791) QUARTETTO A SORPRESA Stephan Deinhammer, Violine Sara Voithofer, Violine Filip Ivancevic, Viola, Lea Voithofer, Violoncello

DOS GUITARRAS Viktoria Wadauer, Constanze Modl

Konzert für Horn und Orchester, Es-Dur, KV 447

Paul Preining B.G. Marcello (1686 – 1739) Jules Massenet (1842 – 1912) Trombonsillo

Sonate II, 2. Allegro Meditation von der Komödie Thais Carolina Calvache

Quartetto a sorpresa Sonntag, 17.11.2019, 11 Uhr, Landesmusikschule Haid/Ansfelden Eintritt frei 16

Anton Bruckner

Locus iste

Korrepetition: Maria Raberger, Anna Shewa Yoon 17


Mitglieder des Brucknerbund Ansfelden, des Brucknerbund St. Florian und des Vereins „Freunde des Linzer Musiktheaters“ erhalten für alle kostenpflichtigen Veranstaltungen eine Ermäßigung von € 2. Pro Konzert kann für jede gekaufte Karte nur eine der optionalen Ermäßigungen in Anspruch genommen werden Möglichkeiten den Brucknerbund Ansfelden zu unterstützen: Karten für die Veranstaltungen am 24. Oktober sowie 7. und 14. November erhalten Sie im ABC - Anton Bruckner Centrum C.A. Carlonestraße 2, 4052 Ansfelden Telefon: +43 (0)7229 / 840 3111 E-mail: abc@ansfelden.at Web: www.antonbrucknercentrum.at Öffnungszeiten: Dienstag 08 - 12 Uhr / Donnerstag 14 - 18 Uhr und im Bürgerservice der Stadtgemeinde Ansfelden Hauptplatz 41, 4053 Haid/Ansfelden Telefon: +43 (0)7229 / 840 E-mail: buergerservice@ansfelden.at Web: www.ansfelden.at Öffnungszeiten: Montag - Freitag 07 - 12 Uhr Donnerstag auch 15 - 18 Uhr jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 14 - 16 Uhr

Einfache Mitgliedschaft | jährlich 12 € pro Person Vorteile: Ermäßigter Eintritt bei kostenpflichtigen Veranstaltungen des Brucknerbund Ansfelden und den jährlich im August stattfindenden „Brucknertagen“ in St. Florian. Fördermitgliedschaft | jährlich ab 50 € Vorteile: Ermäßigung von 50% für kostenpflichtige Veranstaltungen des Brucknerbund Ansfelden. Im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung ein Gratisgetränk. Fördermitgliedschaft | jährlich ab 100 € Vorteile: Ermäßigung von 100% (bis maximal 2 Freikarten) für kostenpflichtige Veranstaltungen des Brucknerbund Ansfelden. Im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung 2 Gratisgetränke für 2 Personen. Optionale Nennung auf unserer Homepage und in den Veranstaltungsprogrammen. Fördermitgliedschaft für Firmen | jährlich ab 200 € Vorteile: Ein Kontingent von Freikarten und ermäßigten Eintrittskarten für kostenpflichtige Veranstaltungen des Brucknerbund Ansfelden, im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung zwei Gratisgetränke für jede Person. Platzierung ihres Firmenlogos auf der Website des Brucknerbund Ansfelden und in den Veranstaltungsprogrammen, nach Möglichkeit Platzierung eines Roll-Ups bei den Veranstaltungen.

Kartenpreise „Peter Aigner und Freunde“ und „Ensemble CrossNova“ VVK: € 17 / € 15 / € 13; AK: € 20 / € 18 / € 16 Das Künstlergespräch mit Markus Poschner findet bei freiem Eintritt statt (Zählkarten erhältlich in den o.a. Vorverkaufsstellen). Die Veranstaltungen am 10. November (Messe und Frühschoppen) sowie am 17. November (Preisträgerkonzert) finden bei freiem Eintritt statt.

www.ansfelden.at www.antonbrucknercentrum.at www.brucknerbund-ansfelden.at Brucknerbund Ansfelden

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ABC Ansfelden

Für den Inhalt verantwortlich: Peter Aigner | Grafik: Wolfgang Pfeiffer BA MA Fotonachweis: LH Stelzer © Joachim Haslinger | Manfred Baumberger © Stadtgemeinde Ansfelden Renate Heitz © Stadtgemeinde Ansfelden | Peter Aigner (Seite 6) © Reinhard Winkler Markus Poschner © Marietta Tsoukalas | Norbert Trawöger © Andrea Trawöger Brianna Reiter, Krizstina Siamashka: privat | Mirjam Tschopp © Herbert Scherz Sabine Reiter © Rosa Frank | Herbert Lindsberger © privat | Peter Aigner (Seite 10) © Rosa Frank Andreas Pözlberger © Evelyn Lynam | Gabriele Holzner © MV Ansfelden Ansfeldner Tanzlmusi © Ansfeldner Tanzlmusi | Maria Kürner, Josefin Bergmayr, Sophie Arzt privat Cross Nova © Tom Mesic | Sarah Doss, Teresa Doss, Duo Dos Guitarras, Paul Preining, Elisabeth Aichberger, Quartetto a sorpresa alle privat

Hinweis: Bei den Veranstaltungen werden Fotos bzw. Filme durch den Veranstalter gemacht. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären sich die Besucher mit deren Veröffentlichung einverstanden. 19


Bruckner 200 ist eine Kooperation des Brucknerbundes Ansfelden mit dem Kulturreferat Ansfelden

Profile for peter aigner

Bruckner 200/2019 das Programmheft  

Bruckner 200 Vom 24. Oktober bis 17. November 2019 in Ansfelden 24. Oktober 2019: Künstlergespräch mit MArkus Poschner 7. November: Konzert...

Bruckner 200/2019 das Programmheft  

Bruckner 200 Vom 24. Oktober bis 17. November 2019 in Ansfelden 24. Oktober 2019: Künstlergespräch mit MArkus Poschner 7. November: Konzert...

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