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Informationen · Themen · Trends · rund um die Donaustadt

2 / 2010 Juli · August · September

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Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 1. Jahrgang

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Tuttlingen

Servicequalität Deutschland kommt im Donaubergland an a Pe ch r le e n u l S a ese n d ch rn g p r w ew e i in in se ke ne n n

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Tuttlinger Perle Michael Rosa Aktiv im Ehrenamt

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Sommer, Sonne und Mee(h)r! Cocktail „Margarita“

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Honberg-Sommer Kulturfestival lockt in die Burgruine


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Editorial / Inhalt

Liebe Tuttlingerinnen und Tuttlinger, liebe Leserinnen und Leser,

Anton A. Villing Redaktionsleitung Perle Stadtmagazin Tuttlingen

herzlichen Dank für Ihren tollen Zuspruch zum „Perle Stadtmagazin Tuttlingen“. Ihr durchweg positives Lob zu Inhalt, Themenwahl, grafischem Aufbau, redaktionellem Layout und dem journalistischen Konzept hat das ganze Team der AVi Medienverlag GmbH beflügelt, die „Perle“ Tuttlingen als Ihr Lesemedium zu optimieren. In der Ihnen vorliegenden aktuellen Ausgabe, dem Juli-Magazin, finden Sie deshalb unsere neuen Leseforen, die „Perle-PersonalProfiecke“ (Seite 14), unsere „Reisekolumne“ (Seite 24) und das „Perle-Physio-Forum“ (Seite 28). In der bunten Mischung mit vielen anderen Themen rund um die Donaustadt erhalten Sie in diesen Leseforen wertvolle Expertentipps. Sie spüren: Unser Anspruch gilt einem lesernahen und hochwertigen Magazinjournalismus. Das erreichen wir allerdings nur in einem ausgewogenen Mix an redaktionellen Beiträgen und werblichen Inseraten. Deshalb gebührt an dieser Stelle unseren Anzeigenkunden der beste Dank. Sie haben unsere zweite Perle-Ausgabe in einem noch höheren Seitenumfang und der vorliegenden Qualität erst möglich gemacht. Im Titelthema der Perle-Ausgabe Juli widmen wir uns der Servicequalität und dem Q-Siegel (Seiten 8 bis 11). Sie erfahren was sich hinter dem Q-Siegel verbirgt, dass Frittierölfilter aus Tuttlingen kommen und es im Donautal über die Ferienzeit eine besondere Schlemmeridee gibt. Dem Honberg-Sommer (Seiten 18 bis 22) gehört unsere Aufmerksamkeit und im weiteren Inhalt finden Sie Firmenportraits, Rathausinfos, Wirtschafts-, Kultur-, Gesundheits-, Sozial- und Sportnachrichten sowie Freizeittipps und eine mehrmonatige Terminübersicht (Seiten 36 und 37). Nicht verzichten müssen Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf unser Perle-Gewinnspiel (Seiten 34 und 35). Folgen Sie wieder unserem Aufruf zum „Mitmachen und gewinnen!“ wie in der letzten Perle-Ausgabe. Noch ein Hinweis: Vergessen Sie nicht unsere exklusive Serie „Spaziergänge in alten Winkeln und Gassen der Stadt“. Sie sind dazu aufgefordert, der Redaktion Ihre Wege durch vergessene Straßen und verträumte Gässchen zu beschreiben. Wenn wir genügend Vorschläge haben (zwei liegen bereits vor – Danke!) startet der „Tuttlinger Spaziergang“ (Einsendeschluss zur nächsten Ausgabe ist am 10. September 2010). Gute Ideen, viel Glück und beste Unterhaltung beim Lesen Ihres Perle Stadtmagazin Tuttlingen! Herzlichst

Anton A. Villing

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Informationen aus dem Rathaus

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Redaktionsperle: Michael Rosa

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Titelthema: Servicequalität kommt im Donaubergland an, Frittierölfilter, Schlemmeridee

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Vereinsportrait: 100 Jahre Aquarien- und Terrarienfreunde e. V.

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Firmenportrait: badenova AG & Co. KG

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Bildung / Wirtschaft: BBT-Wachwech­ sel, Perle-Personal-Profiecke, Aesculap (Bilanz- und Gesundheitszentrum)

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Im Fokus: „Die Wohnbau“ Tuttlinger Wohnbau GmbH

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Kultur / Event: Honberg Sommer 2010, Kulturfestival in der Burgruine, Sponsoreninterview

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Tipps / Freizeit / Reisen: Grillen, Margarita, Kreuzfahrtenträume, Reisekolumne „Andalusien“

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Kultur / Bildung: Naturbühne Steintäle, Bestsellerhitliste, Donauausstellung

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Gesundheit / Soziales: Perle-PhysioForum, Experte als Klinikum-Chefarzt

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Kirche / Religion: Dekanatsrat, Kindergartenbeauftragte

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Jugend: Rückblick Southside-Festival

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Auto / Motor / Sport: Neues Trainingssystem, Radsport-Jungprofi Claus Fußnegger

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Blick über die Stadtgrenzen: Ehrenamt, Millionen für den Landkreis

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Leseraktionen / Lesermeinungen: Perle-Gewinnspiel

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Veranstaltungen / Termine: Überblick Juli, August, September

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Impressum / Anzeigen

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Aus dem R athaus / E vents

Fotos (2): M. Aicher-Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen (mb). Strahlende Gesichter bei OB Michael Beck und Stadtkoordinator Michael Baur: Zur Eröffnung des Tuttlinger Donaufestes 2010 wartete das Tuttlinger Medizintechnikunternehmen Karl Storz Endoskope mit einer angenehmen Überraschung auf, nämlich mit einer Spende über den stolzen Betrag von 11.500 Euro, die größte Einzelspende bisher im Rahmen der Aktion (neben einer Spende der Aesculap AG in gleicher Höhe). Mehr als 3.000 Euro davon stammen aus einem Sportevent, das der Verein „Karl Storz aktiv“ im März organisiert hatte. Die Spende des Unternehmens bringt die Tuttlinger Stadtinitative zurück auf den Spitzenplatz im Ranking der 32 an dem großen Hilfsprojekt „Wir helfen Afrika“ beteiligten Städte. Mit der Spende der Firma Storz wird neben der Operation eines Kindes in Afrika auch der Bau einer Berufsschule in Burkina Faso unterstützt wird. Mehr als 60.000 Euro sind in Tuttlingen seit Dezember schon für „Wir helfen Afrika“ zusammen gekommen. Die Aktion läuft noch bis Ende Juli.

Gute Stimmung herrschte beim Tuttlinger Donaufest. Bei herrlichem Sommerwetter genossen Tausende von Besuchern auf beiden Seiten des Donauufers die festliche Atmosphäre und lauschten im Flair der idyllischen Donau, vor allem am Samstag, bis spät in der Nacht der fetzigen Musik.

Foto: Veranstalter

11.500 Euro-Spende von Karl Storz Endoskope

OB Michael Beck nimmt die Spende der Firma Karl Storz, vertreten durch Michael Tröndle, Leiter der Finanzen, und Nader Hassanzadehr, Vorsitzender von „Karl Storz aktiv“, mit Freude im weiteren Beisein von Volker Kauder (MdB) und Michael Baur (Hilfsprojektkoordinator) entgegen.

Musikschule hat noch freie Plätze Tuttlingen (eb). Bei der Musikschule Tuttlingen gibt es noch freie Plätze für das Wintersemester, das am 20. September beginnt. Die Musikschule empfiehlt, sich schnell anzumelden. Das Unterrichtsangebot auf unterschiedlichsten Tasten-, Saiten-, Blas- und Schlaginstrumente ist vielfältig. Hinzu gibt es Gesangsunterricht, die musikalische Früherziehung ab vier Jahren sowie Musikgartenkurse für Kinder ab 18 Monate („Ohrwürmchen“).

Cabrio-Tour nach Bayern kommt „super“ an Tuttlingen (eb). Zum Starnberger See führte eine dreitägige Autotour der Unternehmen Hutter Reiseservice und Autohaus AHG Faude. Die Verdecke der Cabrios mussten wegen Dauerregen über die gesamte Tour geschlossen bleiben. Das tat der Begeisterung bei den 23 Teilnehmer keinen Abbruch. „Die Tour war super“, schwärmte Walter Hässler aus Mühlheim, der mit seinem Volvo-Cabrio dabei war. Auch Margrit Arlt lobte. „Es war wie immer toll organisiert.“ So hatte sich auch Arthur Hutter einige Überraschungen einfallen lassen, ob Grillfest oder Bilderrätsel. Mit insgesamt 14 Fahrzeugen, davon drei Cabrios von AHG Faude, starteten die Autofans ab Tuttlingen zur Tour. Die Panoramafahrt führte über Wangen im Allgäu, Starnberg und München nach Füssen.

Mit 1 400 Schülern und 45 Lehrern gehört die Musikschule Tuttlingen zu den großen in der Region und im Land. Die Tuttlinger Schüler musizieren in den unterschiedlichsten Orchesterformationen. Im neuen Semester sind noch Plätze für folgende Instrumente frei: Klarinette, Querflöte, Saxophon, Trompete, Waldhorn, Fagott, Tuba, Blockflöte, Violine, Kontrabass und Gesang. Zudem ist ab dem neuen Semester ein neuer Einstieg in den Musikgarten „Ohrwürmchen“ und die musikalische Früherziehung möglich. Die Musikschule ist in Tuttlingen und in zahlreichen Kreisgemeinden Partner der Musikkapellen und bereitet den Unterricht gezielt vor. Unterricht vor Ort gibt es in den Zweigstellen Mühlheim, Wurmlingen, Fridingen, Immendingen und Emmingen-Liptingen. Nähere Information erhalten Interessierte im Sekretariat der Musikschule, Telefon 07461/ 9647-0 oder Telefax 07461/ 9647-50 oder unter www.musikschule-tuttlingen.de .

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Tuttlinger Gymnasien erhalten neues „Haus der Schüler“

Foto: Veranstalter

Tuttlingen (eb). Schüler des Immanuel-Kant-Gymnasiums (IKG) und des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) feierten die Einweihung des Hauses der Schüler im Schulzentrum Tuttlingen. Als „vorbildlich umgesetztes Werk vieler“ bezeichnete OB Michael Beck das knapp zwei Jahre nach dem Baggerbiss seiner Bestimmung übergebene Haus der Schüler. Dieses bietet auf einer Gesamtfläche von mehr als 1000 Quadratmetern den Schülern beider Gymnasien Lern- und Ruhephasen in angenehmer Atmosphäre. Dazu stehen den Tuttlinger Schülern Projekträume, eine Lernwerkstatt, ein Internet-Café sowie eine Schülerbibliothek und vieles mehr zur Verfügung. Die Kosten des Neubaus beliefen sich auf 2,7 Millionen Euro, an denen sich das Land Baden-Württemberg mit 1,1 Millionen Euro zur Förderung von Ganztageseinrichtungen beteiligte. Die Schüler erhalten im Haus der Schüler Betreuung aus pädagogisch geschulter Hand, allem voran durch „Hausmanagerin“ Claudia Matheis-Fodor. Schulpräsident Siegfried Specker betonte, dass „eine harmonische Lernatmosphäre für gute Lernergebnisse wichtig ist“. Tuttlingen biete „alle zukunftsorientierten Schularten an“, und unterstreiche damit „die lange Tradition als Bildungsstadt.“ Die beiden Rektoren, Volker Badstübner (IKG) und Georg Schwarz Bei strahlendem Sonnenschein feierten Schüler des IKG und OHG mit vielen Ehrengästen die Einweihung des „Hauses der Schüler“.

(OHG), stellten im Einklang mit den anwesenden Schülern fest: „Dieses Haus ist spitze!“ Dem schlossen sich die Elternbeiratsvertreter, Regina Storz-Irion und Gerolf Reis an. Zuletzt überreichte der Förderverein der Gymnasien, vertreten durch den Vorsitzenden Michael Martin, einen Werkzeugkasten im Wert von 8.000 Euro für die weitere Ausstattung.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Aus dem R athaus / E vents

„So sehen Sieger aus!“ hallte es bis zum Halbfinalspiel Deutschland:Spanien (0:1) und dann nochmals kräftig beim kleinen Finale Deutschland:Uruguay (3:2), ein tröstendes spannendes Spiel um Platz drei, bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika durch die Tuttlinger Straßen und Gassen. Die Donaustadt tauchte viele WM-Tage-lang in ein Schwarz-Rot-Goldenes-Fahnenmeer“ ab und die guten WM-Spiele der Fußballnationalmannschaft feierten die Fußball-Fans ausgelassen. Tuttlingen glänzte auch als Public-Viewing-City mit vielen Open-Air-Veranstaltungen und die Stadt unterstrich damit ihr sportliches Image.

Richtspruch zum Wohnbauprojekt „Schmelzeturm“ ist gefallen Tuttlingen (avi). „Es ist momentan das größte Wohnbauprojekt in der Stadt Tuttlingen“, freute sich Oberbürgermeister Michael Beck beim Richtfest des Neubaus „Schmelzeturm“ der Tuttlinger Wohnbau GmbH. Im Beisein der Planer, Handwerker und Nachbarn feierte die Wohnbau die geglückte Rohbaufertigstellung mit einem „gemütlichen Hock und zünftigen Vesper“ inmitten der Großbaustelle „Ludwigstaler Straße 139 bis Bei der Schmelze 1/1“. WohnbauAufsichtsratschef OB Michael Beck ließ nach dem Richtspruch nicht unerwähnt, dass beim Wohnbauprojekt „Schmelzeturm“ auf eine moderne und energetische Bauweise gesetzt werde, so werde beispielsweise in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken eine effiziente Holzhackschnitzel-Heizanlage zur Energieversorgung umgesetzt. Im „Schmelzeturm“ entstehen 32 Wohneinheiten zum Kostenpunkt von vier Millionen Euro. Wohnbau-Geschäftsführer Horst Riess sprach von einer guten Nachfrage und betonte auch den wichtigen sozialen Aspekt bei der Realisierung des Projekts. Anzeige

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Michael Rosa, Engagiert in Ehrenämtern auf allen Ebenen „Ich muss einer guten Sache etwas zurückgeben“

Stadtmagazine Publikationen Kundenzeitschriften Mitarbeiterzeitungen Immer wieder stellt sich Michael Rosa neuen ehrenamtlichen Aufgaben. Beim PROTUT Handels- und Gewerbeverein verantwortet er seit einem Jahr den Bereich „Networkmanagement“ und freut sich, dass es gelungen ist, neue wie alte Mitglieder für PROTUT zu gewinnen.

Imagebroschüren Geschäftsberichte Biographien Buchneuerscheinungen Chroniken / Festbücher Lektorat Übersetzungen

von Anton A. Villing

Gruß-/ Glückwunschkarten Tuttlingen. Ihm und seiner Familie ist die Stadt Tuttlingen ans Herz gewachsen. Er steht hinter der Tuttlinger Ausbildungsbörse. Er engagiert sich seit Jahrzehnten in vielen Ehrenämtern und bringt sich privat wie beruflich für die heimische Wirtschaft bestens ein. Michael Rosa, Direktor der Kreissparkasse Tuttlingen, erfüllt überlegt, ruhig, erfahren und äußerst effektiv seine vielseitigen Funktionen und Aufgaben. Seine Persönlichkeit steht in der Stadt für offenen Dialog, Diskussionsfreude, Gesprächsbe-

Online-Publishing Newsletter AVi Medienverlag GmbH Dreifaltigkeitsbergstraße 27 78549 Spaichingen Tel.: 07424 / 95 82 65-0 Fax: 07424 / 95 82 65-11 info@avi-medienverlag.de www.avi-medienverlag.de

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reitschaft, Humor und Integration auf allen Ebenen. Michael Rosa spricht nicht vom Ehrenamt. Der 57-jährige lebt es und scheut sich nicht vor der gesellschaftlichen Verantwortung. Nach Tuttlingen mit seinen Eltern im Alter von 14 Jahren umgezogen, fühlt er sich in der Schule, in städtischen Vereinen und bei der Freizeitgestaltung schnell sehr wohl. Der Umgang mit Freunden sowie Schulund Vereinskameraden fällt ihm durch seine aufgeschlossene und verständnisvolle Art leicht. „Das sichere Auftreten, die Gesprächsfreude, das gute Miteinander und die Rücksichtsnahme habe ich in meinem


Marktdirektor

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Elternhaus, mein Vater war viele Jahre lang Ausbildungsleiter bei der Firma Aesculap, immer wieder erfahren und bin dadurch sicherlich auch ein Stück weit geprägt worden“, begründet Michael Rosa seine positive Lebenseinstellung und den steten Antrieb sich für die Gesellschaft einzubringen.

Fotos (3) : A. Villing/AVi MedienDialog

Sport und Musik stärken Charakter Und diese Motivation kann sich im wahrsten Wortsinn sehen lassen: Als verantwortungsvoller Vater von zwei Söhnen (heute 25 und 21 Jahre) setzt er sich in der Elternarbeit ein und ist fünf Jahre lang Elternbeiratsvorsitzender an der Tuttlinger Grundschule Holderstöckle. In dieser Zeit ist er auch Mitglied des Vorstandes des Tuttlinger Gesamtelternbeirates. Der nächste große Einsatz gilt der Musikschule Tuttlingen. Der DiplomVerwaltungswissenschaftler stellt sich hinter den Förderverein „Viva la musica“, ist Gründungsvorsitzender und lenkt acht Jahre lang als Vorsitzender die Geschicke des Vereins. In dieser Zeit erwirbt sich der Förderverein hohe Verdienste um den Ausbau des Musikschulgebäudes am Standort Oberamteistrasse 5 in der Innenstadt. „Sport und Musik bilden für mich die besten Säulen der Freizeitgestaltung. So habe ich meine Kinder immer motiviert und unterstützt, sich in Vereinen und Gruppen zu betätigen. Dabei war es natürlich vorteilhaft, dass ich mich selbst ehrenamtlich eingebracht habe“, betont Michael Rosa, heute immer noch Kassenprüfer beim Förderverein, früher bei der TG Tuttlingen aktiver Handballer und Mitglied des Tennisclubs Rot-Weiß. In seiner Funktion als Personalleiter bei der Kreissparkasse Tuttlingen kümmert sich Michael Rosa intensiv um den Aufbau der „Ausbildungsbörse Tuttlingen“ (jüngst in der 9. Auflage durchgeführt) und zieht bei den ersten fünf Veranstaltungen die organisatorischen Fäden. Kommunalpolitisch bringt sich der Sparkassen-Marktdirektor (Verantwortlich für den Privatkundenbereich) seit zwölf Jahren bei den Freien Wählern

Tuttlingen ein und zeigt auch als Beirat im „Heimatforum“ das Interesse an der Tuttlinger Geschichte. Die Kreissparkasse Tuttlingen vertritt Michael Rosa seit etlichen Jahren im Gewerbe- und Handelsverein PROTUT und ist dort seit einem Jahr innerhalb der neuen Organisationsstruktur Vorstand und Sprecher des Bereiches „Networkmanagement“.

Der Bürger hat auch eine Pflicht „Als Bürger einer Stadt habe ich auch eine gewisse Verpflichtung gegenüber der Stadt“, holt sich Michael Rosa die Kraft für die lange Liste des großen ehrenamtlichen Engagements. Im Rückblick auf seine schönsten Einsätze hat er bleibende Erinnerungen an die Organisation der 1. Tuttlinger Ausbildungsbörse, die vom Förderverein „Viva la musica“ beigesteuerten 100 000 Mark für den Dachausbau der Musikschule und die von der Kreissparkasse Tuttlingen von der ersten Stunde an geförderte Kulturreihe „Bühne im Anger“. Michael Rosa bekennt selbstlos: „Ich kann als Mensch und Bürger nicht nur genießen, sondern muss dem sozialen Gefüge und der guten Sache auch wieder etwas zurück­geben.“

Seit 1982 bei der Kreissparkasse Tuttlingen beschäftigt, bringt Marktdirektor Michael Rosa große Erfahrungen in die vielseitigen ehrenamtlichen Aufgaben mit ein. Dabei setzt er besonders auf starke Impulse für die heimische Wirtschaft.

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TITELTHEM A

Servicequalität bietet Wettbewerbsvorteile Immer mehr Betriebe in der Stadt und im Donaubergland tragen Q-Siegel

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen / Donaubergland (avi). Dienstleister und Unternehmen mit gutem Service punkten bei ihren Kunden. Die Servicequalität hat heute bei gesteigerten Kundenansprüchen einen hohen Stellenwert. Deutschlandweit steht das „Q“ als Siegel für eine besondere Servicequalität. In Tuttlingen sowie dem Aktionsgebiet der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH verweisen immer mehr Gastronomie- und Tourismusbetriebe auf die exklusive Qualitätsauszeichnung.

wirbt Michael Steiger bei den Kolleginnen und Kollegen seither engagiert für die lokale Servicequalität und unterstützt mit theoretischen wie praktischen Tipps. Die Idee für die Initiative in Deutschland lieferte eine Qualitätsimage-Kampagne im Tourismusland Österreich. Unter dem Markennamen „ServiceQualität Deutschland“ zeichnet die Q-Aktion seit 2000 Unternehmen aus, die ein Qualitäts-Managementsystem erfolgreich im eigenen Haus einführen. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht: Hinter dem „Q“ verbirgt sich ein Werkzeugkasten mit passendem Handwerkszeug zur Qualitätsprüfung im eigenen Unternehmen. Es gilt haus­ interne Unternehmensstrukturen und Arbeitsabläufe bis ins Kleinste zu analysieren und – ganz Walter Knittel (links), Geschäftsführer der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH, sowie Michael Steiger, Geschäftsführer Irish Pub Tuttlingen, sind überzeugt von bedeutend – aus Wettbewerbsvorteilen in Dienstleistungsunternehmen durch eine gute und nachhaltige Servicequalität. Sicht des Gastes zu beurteilen. „Wir freuen uns über jeden neuen Betrieb, Schwachstellen im Unternehmen sollen der den Qualitäts-Bewertungsprozess nach aufgedeckt und dann beseitigt werden. Geden Q-Kriterien schafft“, betont Walter Knit- fragt ist dabei das gesamte Team des Untel, Geschäftsführer der Donaubergland ternehmens – von der Führungskraft bis hin zum Auszubildenden. Ein Ziel der Initiative Marketing und Tourismus GmbH. ist es auch, zu mehr Engagement und unternehmerischer Eigenverantwortung zu Q-Zertifikat muss motivieren. „Das Q-Siegel wird den Betrieerarbeitet werden ben von den Zertifikatsträgern nicht leicht Die Donaubergland-Geschäftsstelle (Bahn- geschenkt. Es muss erarbeitet und dann hofstraße 123 in Tuttlingen) hat die Koor- auch vom ganzen Serviceteam bewusst gedination und Anlaufstelle zum Q-Siegel lebt werden“, betont Michael Steiger. übernommen. Die örtliche Initiative dazu Mit dem Schulungs- und Qualitätssiestartete allerdings bei einem Seminar im gelprogramm bewerten die Betriebe ihre Rathaus Tuttlingen am 11. September 2007. Dienstleistung konsequent aus der KundenAls erster überzeugter Förderer des Q-Sie- Perspektive. Die internen Prozesse müssen gels stand Michael Steiger, Geschäftsfüh- nachhaltig und fortwährend optimiert werrer des Irish Pub in Tuttlingen, hinter dem den. Die Umsetzung überwacht mindestens Qualitäts-Managementsystem. Selbst mit ein Mitarbeiter des Hauses, der nach Beder Qualitätsstufe I (Qualitätsaufbau und stimmung des Teams in einem eineinhalbEntwicklung Servicequalität) ausgezeichnet, tägigen Seminar zum Qualitätscoach aus-

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gebildet wird. Der Coach zeichnet danach im Unternehmen als erster Ansprechpartner für Qualitätsfragen verantwortlich.

Bessere Serviceleistungen Höhere Kundenzufriedenheit Die Verbesserung und Sicherung der Qualität im Dienstleistungsbereich hat zwei große Schwerpunkte: Kundenbindung erhöhen und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil schaffen. „Mit der Qualitätsanalyse als Leitfaden lege ich die Basis für bessere Leistungen im Unternehmen und gewinne folglich eine größere Zufriedenheit bei den Kunden“, spricht Walter Knittel auch für das mit dem „Q“-Zertifikat ausgestattete Freilichtmuseum des Landkreises in Neuhausen ob Eck. Mehr zur ServiceQualität Deutschland gibt es unter www.servicequalitaet-bw. de oder www.donaubergland.de. H i n weis: ServiceQualität Deutschland in

Baden-Württemberg ist eine gemeinsame Initiative von DEHOGA Baden-Württemberg, Einzelhandelsverband BadenWürttemberg, Heilbäderverband BadenWürttemberg, Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag und der Tourismus-Marketing GmbH BadenWürttemberg. Im Südwesten sind derzeit rund 500 Unternehmen mit dem Q-Siegel ausgezeichnet. 2.222 Betriebe haben sich bislang bundesweit nach den Q-Kriterien zertifizieren lassen. Einem besonderen Maße der Servicequalität in Tuttlingen und dem Donaubergland haben sich verschrieben: Tourist-Info Stadt Tuttlingen, Fürstenbergs Irish Pub (Tuttlingen), Gaststätte Plaza-Tex-Mex (Tuttlingen), Hotel Traube (Wurmlingen), Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, Landgasthof Sonne (Wurmlingen), Gasthaus Sonne (Inzigkofen-Vilsingen), Hotel-Gasthof Sonne (Fridingen), Landgasthof Adler (SeitingenOberflacht), Landgasthof Waldeck (Dürbheim-Risiberg), Gasthaus Rose (RietheimWeilheim-Rußberg).


TITELTHEM A

Serviceorientiertes Unternehmen Tourist-Info der Stadt führt seit 2007 das Zertifikats-Siegel Tuttlingen (avi). Das Service-Qualitätssiegel steht im Ansatz als Markenzeichen für gut geführte und kundenfreundliche Gastronomiebetriebe. Die Tourist-Info der Stadt Tuttlingen steht auf der Liste der Service Q-Betriebe im Donaubergland. Warum? Die Redaktion des Perle Stadtmagazin Tuttlingen fragte dazu nach bei Wirtschaftsförderer Dr. Ralf Binder. Herr Binder, was hat sich mit dem ServiceQualitätssiegel bei der Tourist-Info Tuttlingen für die Gäste und die Tuttlinger Bürger verbessert? Ralf Binder: Die Mitarbeiter der TouristInfo in Tuttlingen haben eine ausgeprägte Dienstleistungs- und Kundenorientierung. Man versucht, Kundenerwartungen zu erkennen und nimmt die Erwartungen aller Kunden ernst. Die Rückkopplung zu den Kunden wird aktiv gesucht und Anregungen wie Kritik bzw. Beschwerden werden genutzt, um ständig an sich selbst und den Produkten zu arbeiten. Gemeinsam mit der

Prüfstelle ServiceQualität Baden-Württem- Jahr enthält. Es wird dann gemeinsam mit berg werden jährliche Ziele definiert und die der Prüfstelle für die ServiceQualität BadenFortschritte auf dem Weg hin zu diesen Zie- Württemberg darauf geachtet und auch len überprüft. Hierfür nimmt die Tourist-Info kontrolliert, ob die gewünschten Ergebnisse der Stadt Tuttlingen seit 2007 am Qualitäts- erreicht werden. In Anerkennung für die management-Programm „ServiceQualität Fortschritte darf die Tourist-Information der Baden-Württemberg“ teil. Seither wurden Stadt Tuttlingen seit 2007 ununterbrochen in folgenden Feldern Verbesserungen ein- das Zertifikats-Siegel „Serviceorientiertes geführt: Zielgruppenanalyse, aktives Be- Unternehmen“ führen. Für die tatsächliche schwerdemanagement, kontinuierlicher Umsetzung der Zielvorgaben ist jeder Mitenger Informationsaustausch mit den Tou- arbeiter und jede Mitarbeiterin der Touristrist-Informationen in der Region und Befra- Information verantwortlich, leitender Qualitäts-Coach ist die Tourist-Info-Mitarbeiterin gungen zur Gästezufriedenheit. Ziel der Initiative ist es, die Servicequalität Sandra Mohr. nachhaltig und kontinuierlich zu verbessern. Qualitätsmanagement und Fortbildung koWie setzt die Stadt Tuttlingen diese Anfor- sten Geld. Wie hoch ist das städtische Budderungen um und wer zeichnet bei der get für den Einsatz um die Service Qualität Tourist-Info als Qualitätsbeauftragte(r) dafür bei der Tourist-Info angesetzt? Ralf Binder: Seit 2007 wurden für Fortbilverantwortlich? Ralf Binder: Die Mitarbeiter der Tourist-In- dungsmaßnahmen und das Qualitätsmafo werden in regelmäßigen Abständen als nagement im Rahmen der ServiceQualität „Qualitätscoachs“ geschult. Jährlich wird Baden-Württemberg insgesamt 8.000 Euro ein Maßnahmenplan erarbeitet, der die er- zur Verfügung gestellt. wünschten Verbesserungen für das nächste Anzeige anzTuttPerle-001_anzTuttHPerle-001 06.07.10 16:37 Seite 1

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Frittierölfilter aus Tuttlingen weltweit in 70 Ländern im Einsatz SYS Systemfiltration GmbH feiert 10 Jahre „Modell VITO“ sonalkosten reduzieren sich und die Lagerkosten werden durch kleinere Bestellmengen beim Ölkauf günstiger.

Gastro-Innovationspreis für den Frittierölfilter Der VITO 30 ist das gängigste Modell in Deutschland. Er eignet sich für die zehn bis zwölf Liter großen Fritteusenbecken in

Das Team der SYS Systemfiltration GmbH vor dem Firmengebäude am Standort Eltastraße 6 in Tuttlingen, das im Jahre 2008 bezogen wurde.

Vor zehn Jahren hat die SYS Systemfiltration die Idee, Frittieröl zu filtern, konsequent umgesetzt. Mit Blick auf die Bedürfnisse der Gastronomie entwickelte das Unternehmen ein vorteilhaftes System. Der VITO filtert das Frittieröl automatisch in weniger als fünf Minuten und hält es so in optimalem Zustand. Die frittierten Speisen behalten ihren unverfälschten Geschmack. Die Handhabung ist einfach. Der VITO Frittierölfilter wird in das heiße Öl gestellt und eingeschaltet. Nach weniger als fünf Minuten ist das Öl sauber. Die Lebenszeit des Öls wird um bis zu 50 Prozent erhöht. Es muss seltener gewechselt werden. Der Reinigungs­aufwand wird geringer, die Per-

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Restaurants und Gasthöfen. Seine beiden größeren Brüder VITO 50 und VITO 80 reinigen das Öl von Backautomaten, Fast-FoodKetten und Gemeinschaftsverpflegungsbetrieben. Für den VITO-Frittierölfilter gab es bislang den Gastro-Innovationspreis auf der Intergastra in Stuttgart und die Auszeichnung zum Euro-Toques VIP-Unternehmen. Am Standort in Tuttlingen werden 19 Mitarbeiter beschäftigt, darunter drei Auszubildende. Das Unternehmen führt als Geschäftsführer Andreas Schmidt. Mehr Informationen gibt es unter www.systemfiltration.com.

Foto: Firmenfoto

Tuttlingen (eb/ptut). 15.000 Kunden in weltweit über 70 Ländern setzen seit zehn Jahren auf den VITO Frittierölfilter. Der Hersteller, die SYS Systemfiltration GmbH, kommt aus Tuttlingen mit Firmensitz in der Eltastraße 6. Pünktlich zum 10-jährigen Bestehen hat der VITO Frittierölfilter einen verbesserten Öltester erhalten, der mit leichterer Handhabung und noch hochwertigerer Qualität aufwartet.


TITELTHEM A

Schlemmeridee „Donauferienteller“ im Naturpark

Der Donautal-Tourismus – Hohenzollern e. V. lockt mit der genialen und genüsslichen Idee des Donau­ferientellers die Gäste in den Naturpark Oberes Donautal.

Mit regionalen Spezialitäten verschönern Gastwirte die Ferien Donautal / Tuttlingen (eb/ptut). Der Donauferienteller lockt als neue Genusskreation über die Sommermonate in die Region rund um Tuttlingen und das Obere Donautal. Hinter dem besonderen Gourmetangebot steht eine Aktion des Donautal-TourismusHohenzollern e.V. mit Sitz in Beuron. Die Initiative soll Einwohnern und Gästen in Kooperation mit der örtlichen Gastronomie die Ferienzeit verschönern. Vom 25. Juli bis zum 5. September 2010 servieren über 40 Betriebe den Donauferienteller. Die landwirtschaftlichen Produkte für die leckeren Gerichte kommen aus dem Naturpark Obere Donau. „Damit wollen wir den Gastronomen und Landwirten aus der Region helfen, ihr regionales Produkt nachhaltig zu vermarkten“, betont Vorsitzender Bernhard Frei.

Auch Freizeitaktivitäten kombinieren die Initiatoren mit dem Ferienteller. So gibt es den „Donauferienteller-Wanderweg“, den „Donauferienteller-Radweg“ und die „Donauferienteller-Bootsfahrt“. Das Markenzeichen des Donauferienteller symbolisiert ein einheitliches Logo, das die Verbundenheit der Köche mit der Donautalregion zeigt. Welche Betriebe den Donauferienteller anbieten und welche Gerichte zur Auswahl stehen gibt es auf der Homepage unter www.donauteller.de. Weitere Anfragen sind möglich unter Telefon 07466/910067 oder per E-Mail info@donauhaus.de.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Vereinsportrait

Bei den monatlichen Treffs der Aquarien- und Terrarienfreunde Tuttlingen steht der fachliche Erfahrungsaustausch zum Hobby mit im Mittelpunkt.

Rühriger Verein feiert 100. Geburtstag Stolz auf eigenes schmuckes Clubgelände

Tuttlingen (avi). Die Aquarien- und Terrarienfreunde Tuttlingen e. V. blicken 2010 auf eine langjährige Geschichte zurück. Der kleine aber rührige Tuttlinger Verein steht im 100. Gründungsjahr und feiert das stolze Jubiläum am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Juli 2010, rund um das Vereinsheim in der Möhringer Vorstadt. Die 33 aktiven Mitglieder der Aquarien- und Terrarienfreunde Tuttlingen um den Vorsitzenden Dieter Widmann sind seit Wochen mit den Vorbereitungen auf das Jubiläum beschäftigt und warten mit einem bunten Festprogramm auf. Der Rückblick auf die Vereinsgeschichte startet im festlichen Rahmen am Samstagabend 17. Juli, mit einem Festakt für geladene Gäste. Ansprachen und Ehrungen von langjährigen verdienten Mitgliedern bestimmen den Festabend. Am Sonntag, 18. Juli, ab 10 Uhr, feiert die Vereinsfamilie mit der ganzen Bevölkerung, Jung und Alt, das Jubiläum. Rund um und im schmucken Vereinsheim warten eine Werbeschau, Große Tombola, LuftballonFlugwettbewerb, Kinderhüpfburg und Kinderschminken. Die musikalische Unterhaltung serviert Entertainer Wolfgang Störk und für das leibliche Wohl ist mit einem leckeren Festmenüangebot bestens gesorgt. Der Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern zu ihren Hobbies der Tier- und Pflanzenhaltung bildet den Kern der Vereinsakti-

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vitäten. Bei den regelmäßigen monatlichen Versammlungen wechseln sich fachliche Vorträge vom Bau von Terrarien bis hin zur Meerwasseraquaristik ab.

Monatliche Treffs mit fachlichem Austausch

meter große Gelände in der Möhringer Vorstadt, zwischen Bahnlinie und Donau gelegen, bereits in den 50er Jahren am 6. Juni 1956. Ab diesem Zeitpunkt begannen intensive Arbeitsphasen für die Mitglieder mit der Geländegestaltung und dem Bau eines vorerst größeren Gartenhäuschens als nützlicher Vereins- und Geräteraum. Den Bau des heutigen Vereinsheims nahmen die Aquarien- und Terrarienfreunde Mitte der

Neben dem fachlichen Gespräch sowie Tausch- und Kaufaktionen stehen auch gesellige Treffs und Abende im Vereinsheim oder anderen Lokalitäten auf dem Jahresprogramm. Die Monatstreffen gibt es seit Jahrzehnten jeden zweiten Freitag im Monat, im Winterhalbjahr im Schloss-Stüble in Wurmlingen und im Sommerhalbjahr im eigenen Vereinsheim. Der Osterhock, das Vatertagsgrillen und das legendäre Zwiebelkuchen-Essen mit neuem Suser im Herbst (neuer Im und um das Vereinsheim in der Möhringer Vorstadt feiern die Aquarienund Terrarienfreunde Tuttlingen den 100. Geburtstag. Termin am Freitag, 8. Oktober, 19.30 Uhr) zählen zu den gesellschaftlichen Höhepunkten. 70er Jahre in Angriff. Die Fertigstellung feierten die Mitglieder zurecht als Meilenstein in der Vereinsgeschichte. Den Verein führen Vereinsheimbau heute Dieter Widmann (Vorsitzender), Jens ein Meilenstein Gottschalk (Schriftführer) und Hans Weber Der Mittelpunkt des Vereinslebens spielt (Vermietungen). sich auf dem nett angelegten parkähn- Mehr gibt es auf der Vereinshomepage lichen Vereinsgelände und im Vereinsheim unter www.aquarien-terrarienfreundeab. Der Verein erwarb das 4000 Quadrat- tuttlingen.de

Fotos (2): M. Aicher-Villing/AVi MedienDialog

Aquarien- und Terrarienfreunde Tuttlingen e.V.1910


Firmenp ortrait

badenova AG & Co. KG liefert Impulse für die Energiewende mit innovativen Projekten Tuttlingen/Freiburg (eb/ptut). Eine nachhaltige Umwelt- und Klimaschutzpolitik ist umsetzbar, wenn es regionale Akteure gibt, die bereit sind, den Umbau der Energielandschaft aktiv voranzutreiben. Einer dieser Akteure ist die badenova AG & Co. KG. Der Energie- und Umweltdienstleister hat das Ziel, die Region nicht nur mit Energie aus regenerativen Quellen zu versorgen, sondern auch innovative Techniken anzubieten, die Energie einsparen und effizienter nutzen lassen. Im Jahr 2008 hat badenova erstmals einen Ökologie- und Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Darin wird unterstrichen, dass der Energie- und Umweltdienstleister durch regenerative, dezentrale und innovative Projekte zusammen mit ökologischen Produkten eine jährliche CO2-Einsparung von fast 400.000 Tonnen erreicht. Das entspricht dem jährlichen CO2-Verbrauch von 148.000 Autos. Mit Hilfe des badenova Regiostrom-Förderprogrammes knackte das Unternehmen 2008 die Schallmauer von 10 Megawatt installierte Solarleistung in Freiburg. Nicht nur in der Breisgaumetropole, sondern im gesamten Marktgebiet der badenova AG & Co. KG nimmt die Zahl der PV-Anlagen stetig zu. Das Engagement und die klare ökologische Strategie geht auf den „regionalen Auftrag“ durch kommunale Anteilseigner an die ba-

Energiewende.

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Mit Förderprogrammen unterstützt die badenova AG & Co. Energiewende. 01.04.10

KG die regionale 985_EneWenFoePra_92x95_4c 1

denova zurück. Das mit dem Ziel, eine „Energiewende für alle“ umzusetzen. Der Einstieg in die eigene Produktion von Bioerdgas/ Biomasse ist hierfür ein aktuelles Beispiel. Dabei gilt stets der Anspruch, marktfähige, bezahlbare, nachhaltige und dauerhafte Lösungen zu entwickeln. Badenova setzt neben den klassischen Geschäftsfeldern auf die neuen Schwerpunkt wie Energieeffizienz, Kraft-Wärme-Kopplung und den Ausbau regenerativer Energien in der Region.

250.000 Euro Zuschuss aus dem Innovationsfond Aus dem Innovationsfond „Klimaund Wasserschutz“ fließen seit 2001 jährlich rund 1,8 Millionen Euro in innovative und wegweisende Projekte. Alle badenovaKunden sind antragsberechtigt: Privatpersonen, Vereine, Firmen Das badenova Servicecenter in Tuttlingen befindet sich am Standort Unter Haßlen 1 im Gewerbegebiet „Gänsäcker“ (Möhringer Vorstadt). und Kommunen. Wichtige Kriterien bei Vergabe der Mittel sind der Innovationsgrad des Projekts oder des Ver- produziert. Wissenschaftler der Hochschule fahrens, die ökologische Wirkung sowie der Offenburg begleiten das Projekt. Multiplikationsgrad. Zu bereits geförderten Projekten zählen die Wiederinbetriebnah- Steckbrief: Die badenova AG & Co. KG me der Linachtalsperre, die Ausstattung des ist 2001 aus einem Zusammenschluss von Rappenecker Hofes mit einer Brennstoff- sechs Energieversorgern entstanden. Das zelle, neuartige energetische Konzepte für mit dem Ziel, die Kräfte im liberalisierten Schulgebäude, Nutzbarmachung von Wär- Energiemarkt zu bündeln. Im November me aus Abwasser und Umweltpädagogik- 2009 hat badenova gemeinsam mit andeProjekte. Der Projektzuschuss beträgt bis zu ren Energieversorgungsunternehmen und 250.000 Euro. Mittlerweile summiert sich Kommunen (darunter die Stadt Tuttlingen) der Förderbetrag auf rund 14 Millionen Euro die einstige e.on-Tochter „Thüga“ erworfür 130 Maßnahmen. ben. Damit agiert der regionale Energiebadenova engagiert sich auch bei Bürger- und Umweltdienstleister komplett in beteiligungsprojekten. So aktuell beim 2008 kommunaler Hand. In der „neuen“ Thüga bundesweit einmalig aufgelegten Projekt versteht sich badenova als Vorreiter für er„regiomix 2030“. Dieses setzt auf die Mi- neuerbare Energien. In Tuttlingen befindet schung von Wind-, Wasser- und Solaranla- sich das badenova Service-Center im Ingen in einem gemeinsamen Beteiligungs- dustriegebiet „Gänsäcker“ in Unter Haßlen projekt. Seit Anfang 2008 testet badenova in 1. Telefonischer Kontakt ist möglich unter einem Feld-Test zusammen mit 20 Energie- 07462/9444-0. Mehr Informationen gibt pionieren das Mikro-BHKW, das gleichzeitig es auch unter www.badenova.de 09:32 Wärme und Strom für das Einfamilienhaus

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Bildung / Wirtschaft

Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen (BBT) Fotos: A. Villing /AVi MedienDialog

setzt als bundesweites Modell auf technischgewerbliche Aus- und Weiterbildungsangebote Tuttlingen (avi). Seit 33 Jahren kümmert sich die Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH um gewerblich-technische Weiterbildung, berufliche Umschulungen und überbetriebliche Ausbildung. Der Wachwechsel in der Geschäftsführung folgte jetzt von Otto Biselli (60) zu Herbert Baar (56). Dem gemeinschaftlichen Bildungshaus der Handwerkskammer Konstanz und der Industrie- und Handelskammer SchwarzwaldBaar-Heuberg verlieh Diplom-Ingenieur Otto Biselli 30 Jahre lang die Handschrift. Anfang Mai übergab er die Leitung an den Diplom-Betriebswirt und Diplom-Handelslehrer Herbert Baar. Und vor wenigen Tagen verabschiedete die Bildungseinrichtung den „Vater der BBT“ bei einer offiziellen Feierstunde mit großer Anerkennung in den Ruhestand. „Otto Biselli hat mir ein gutes und funktionsfähiges Bildungsunternehmen hinterlassen, das wirtschaftlich gut da steht und in Tuttlingen und der Region als anerkannte Bildungsstätte einen ausgezeichneten Ruf hat“, lobte Herbert Baar seinen Vorgänger bei einem gemeinsamen Gespräch mit der Redaktion des Perle Stadtmagazin Tuttlingen.

Bildungsarbeit für die Wirtschaftsregion Die BBT habe dank bisher jahrelanger guter Bildungsarbeit eine solide Verankerung im Markt, know how sowie eine stabile Basis in einer interessanten Wirtschaftsregion, freut sich Herbert Baar auf seine neue Aufgabe mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten „im dynamischen Markt der beruflichen Ausund Weiterbildung“. Das breite BBT-Weiterbildungsangebot und die klare technische Ausrichtung lagen mir immer am Herzen“, betont Otto Biselli und wünscht der BBT eine weitere gute Entwicklung. Das hat auch für seinen Nachfolger hohe Priorität: „Das BBT-Bildungsprogramm hat eine große Bedeutung und eine Zukunft, muss jedoch wie in den letzten 33 Jahren immer wieder an

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Von Otto Biselli (rechts) geht die Geschäftsführung der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen GmbH an Herbert Baar über. 30 Jahre lang prägte Otto Biselli die gewerblich-technische Bildungskompetenz der BBT, die auch sein Nachfolger fortsetzen möchte.

die Bedarfsentwicklung angepasst werden, was einen permanenten Ausbau der Angebote und Strukturen erfordert.“ In vielen Lehrgängen und Seminaren mit anerkannten Abschlüssen bietet die BBT berufs- und praxisbezogenes Fachwissen in jeder Qualitätsstufe. Erfahrene Ausbilder und Dozenten garantieren eine gute Lernbetreuung, unterstützt durch beste technische Ausstattung, moderne Labors und Schulungsräume. Hierbei freut sich die Geschäftsleitung auf die Zuteilung öffentlicher Fördergelder für die Modernisierung der Gebäude und der Ausstattung. Eine jüngste Fördermittelzuweisung des Landes und des Bundes sowie Eigenmittel der BBT (Gesamtinvestitionen ca. 940.000 Euro) haben so den Startschuss für eine größere Modernisierungsmaßnahme ermöglicht. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls der Ausbau der BBT zum „Kompetenzzentrum für KfzTechnik“ zu sehen. Das Bildungszentrum ist damit an dem landesweiten Projekt „Innomotion“ mit drei anderen Handwerkskammern in Baden-Württemberg beteiligt.

Neue Lehrgänge für Medizin- und Kfz-Technik

Weitere Zukunftszeichen und den Blick auf den wachsenden Fachkräftemangel (Demographischer Wandel) setzt die BBTLeitung mit neuen Bildungsangeboten und Lernmodellen. Konkret in der Planung befindet sich die Ausbildung zum Konstrukteur und Industriemeister für die Medizintechnik sowie den Kfz-Bereich. „Mit diesen neuen Angeboten wird sich die BBT auch ganz konkret am Bedarf der Region ausrichten und die gewerblich-technische Kompetenz unterstreichen“, erläutern Otto Biselli und Herbert Baar unisono und sehen für die BBT eine gute Zukunft. H i n weis: Die Berufliche Bildungsstätte

Tuttlingen GmbH gründeten 1977 die Handwerkskammer Konstanz und die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg als überbetriebliche Bildungseinrichtung. In dieser Form sind bundesweit nur drei ähnliche Modelle (BBZ Fulda, Garp Stuttgart, BZ Kassel) bekannt. Alle drei Institutionen sind jedoch anders aufgestellt und somit ist die BBT, auch bekannt als Tuttlinger Modell, bundesweit einzigartig. Die BBT hat 22 Beschäftigte und 25 freie Mitarbeiter. Mehr zum Kursangebot (Berufsbegleitend und in Vollzeit): www.bwt-tut.de


Wirtschaft

Perle-Personal-Profiecke

Lösungsansätze gibt es genügend! von Erich Hadamofsky Tuttlingen. „Tempora mutantur – oder: Die Zeiten ändern sich.“ Dieser Satz gilt schon seit den Römern und damit über 2000 Jahren – aber – in den letzten zehn Jahren hat sich die deutsche Industrie-Landschaft – auch in unserer Region – gewaltig verändert: Ein ständiges rauf und runter der Auftragslage – normal ist vorbei – mit Auswirkungen auf die Auslastung und Beschäftigungslage sowie ein immenser Kosten- und Wettbewerbsdruck von den Kunden und aus dem Ausland.

Die Auswirkungen waren vor allem: Internationalisierung, das heißt kostengünstige Produktionsstandorte im Ausland – vor allem in Osteuropa und Asien – oder kundennah vor Ort, Reduzierung der Fertigungskosten durch flexible und kundengetaktete Fertigung mit geringer Lagerhaltung sowie Einsatz von Zeitarbeitnehmern. Dieser Prozeß wird weitergehen – aber – es kommen neue Herausforderungen auf uns alle zu: Die demographische Entwicklung unserer Bevölkerung. In den nächsten Jahren werden bedeutend weniger junge Menschen für eine Ausbildung zur Verfügung stehen und prozentual mehr 50+ – Mitarbeiter beschäftigt sein. Wie können wir die 10 bis 12 Prozent eines Jahrgangs, die keinen Hauptschulabschluss schaffen, in den Arbeitsprozeß

badenova unterstützt Reporter der Karlschule

Karton. Darin war zu unserer Freude ein großer Schaukasten. In diesen dürfen wir nun unsere Berichte und Fotos hängen. So können alle Kinder unsere aktuellen Beiträge sehen und die Fotos bestaunen. Gemeinsam mit unserem Direktor, Herrn Haendle, und Frau Hogan vom Förderverein, haben wir ein schönes Foto gemacht. Herr Weiß überreichte unserer AG-Leiterin die Schlüssel und wir bedankten uns mit Blumen und Pralinen für das tolle Geschenk. Für jedes Kind gab es noch ein Spiel, das wir gleich ausprobiert haben.“

Tuttlingen (eb). Mit viel Freude und Begeisterung sind seit Beginn des Jahres kleine Reporter der Karlschule auf Story- und Themenrecherche. Mit ihrer Betreuerin Stefanie Weiß haben die Schüler unterschiedliche Firmen besucht, Fragen gestellt und über die Erfahrungen berichtet. Bisher fehlte jedoch die Möglichkeit, diese Reportagen und Fotos allen Schülern öffentlich zugänglich zu machen. Dann kam die Überraschung der badenova AG & Co. KG. Das Unternehmen stiftete der Schule und dem Schulförderverein einen großen Schaukasten. Darin können jetzt die Reporter zukünftig ihre Berichte und Geschichten präsentieren. Einen Ehrenplatz darin hat sicherlich folgender Bericht: „Alexander Weiß und Petra Schwarz von der Firma badenova kamen in unsere Schule und überraschten uns bei unserem monatlichen Reporter-Treffen mit einem riesigen Geschenk. Auf einem Sackkarren transportierten sie einen großen

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WEITERBILDUNG

1a-Auszeichnung für „The Phone House“

QUALIFIZIERUNG

AUSBILDUNG

ERFOLG BRAUCHT BILDUNG Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) ab 21.01.2011 in Teilzeit + 3-Wo.-Bl. Geprüfte/r Konstrukteur/in (IHK) ab 13.09.2010 in Teilzeit Industriemeister/in, Fachrichtung Metall (IHK) ab 14.01.2011, ab 08.04.2001 in Teilzeit + 2-4 Wo.-Bl. Kfz-Service-Techniker/in mit ZDK-Zertifikat ab 30.08.2010 in Vollzeit, ab 02.10.2010 in Teilzeit + 3-Wo.-Bl. Elektrofachkraft in der Industrie für Metallberufe (IHK) ab 11.10.2010 in Vollzeit, ab 05.11.2010 in Teilzeit QUALIFIZIERUNG ZAHLT SICH AUS IHK-Fachkraft, CAD/CAM, ab 20.09.2010 in Vollzeit CAD-Grundstufe mit AutoCAD, ab 13.09.2010 in Teilzeit IHK-Fachkraft, SPS-Technik, ab 18.10.2010 in Vollzeit IHF-Fachkraft, CNC-Technik, ab 20.09.2010 in Vollzeit Heidenhain TNC 430, Grundkurs, ab 13.09.2010 in Vollzeit STEIGERN SIE IHRE QUALIFIKATION Präsenzkraft im Pflegeheim, ab 05.10.2010 in Teilzeit Ausbildung zum/zur fachkundigen Datenschutzbeauftragten ab 18.11.2010 in Vollzeit Foto: Firmenfoto

Tuttlingen (ai). Für Beratungskompetenz vor Ort, Kundenfreundlichkeit und besondere Serviceleistungen zeichnet der Branchendienst „markt intern“ bundesweit berechtigte Fachhändler und Unternehmen aus. Für „qualifizierten Dienst am Kunden“ erhielt jetzt die Firma „The Phone House“ in Tuttlingen, Bahnhofstraße 16, das Zertifikat als „1a-Fachhändler Telekommunikation 2010“. OB Michael Beck und Citymanager Claudius Mähler übergaben die Urkunde an Firmeninhaber Silvio Prestifilippo und seinem Team. Bei einer damit verbundenen Betriebsbesichtigung zeigten sich Oberbürgermeister und Citymanager vom umfangreichen Dienstleistungs- und Beratungsangebot des Fachgeschäftes beeindruckt. Seit Oktober 2006 führt Silvio Prestifilippo The Phone House als Franchisenehmer. In der Mobilfunkbranche selbst verfügt er über eine 16-jährige Berufserfahrung. Im Festnetz- wie Mobilfunkbereich führt das Fachgeschäft, das einen Auszubildenden beschäftigt, alle Netzbetreiber und hat auch Silvio Prestifilippo (links) nahm von OB Michael Beck die Auszeichnung zum Notebooks sowie mobile Internet­ „1a-Fachhändler Telekommunikation 2010“ mit großer Freude entgegen. geräte (iPhone) im Sortiment.

integrieren? Und wie können wir ältere Mitarbeiter, die wir bisher teilweise abgeschoben haben halten und produktiv einsetzen? Diese Entwicklung ist seit über 20 Jahren bekannt – wurde aber in der Öffentlichkeit bisher kaum problematisiert. Erst jetzt, wenn es fast zu spät ist, wird es zum Thema. Lösungsansätze gibt es genügend. H i n weis: Die Perle-Personal-Profiecke erscheint an dieser Stelle in redaktioneller Zusammenarbeit mit Diplom-Volkswirt Erich Hadamofsky. Der Autor verweist auf langjährige Erfahrungen im Personal­wesen und als Unternehmensberater. Seit März 2008 leitet er als Geschäftsführer den Personaldienstleister, die PerFact GmbH, mit Sitz in TuttlingenMöhringen, Schwarzwaldstraße 5, Telefon 07462 / 924499, www.perfact-personal.de.

FÖRDERMÖGLICHKEITEN NUTZEN: EINE CHANCE FÜR SIE! Förderung durch „Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit“, „Fachkursförderung“ oder „Meister-BAföG“ möglich! Fragen Sie nach - Wir beraten Sie gerne. INFO & BERATUNG: (0 74 61) 92 90 -11

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Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH

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www.bbt-tut.de 78532 Tuttlingen

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Wirtschaft Aesculap AG wächst weiter und plant 60 neue Arbeitsplätze

Tuttlingen (avi). „Der Konzern läuft sehr gut und sehr stabil. Wir werden bei Aesculap alle Vorbereitungen treffen, um auch weiterhin gut zu sein.“ Dieses äußerst positive Fazit zog AesculapVorstandsvorsitzender Dr. Hanns-Peter Knaebel bei der Bilanzpressekonferenz am Firmenstandort in Tuttlingen. Dieser Tage ergänzte der Aesculap-Chef aus aktuellem Anlass, dass keine Verschmelzung von Aesculap auf das Mutterunternehmen B. Braun Melsungen geplant sei und die Aesculap AG als Tochter des B. Braun-Konzernes ihren Sitz am Standort Tuttlingen mit 2800 Mitarbeitern behalte. Zusammen mit seinen Vorstandskollegen, Dr. Harald Stallfort (Forschung und Entwicklung) sowie Dr. Joachim Schulz (Produktion & Logistik), sprach Hanns-Peter Knaebel auch ein eindeutiges Bekenntnis der Aesculap AG zum Standort und gar den Ausbau von Arbeitsplätzen in Tuttlingen aus. „Wir wollen international erweitern und wollen aber auch in Tuttlingen kontinuierlich wachsen. In den nächsten fünf Jahren werden wir deshalb in den Standort Tuttlingen Vorstandsvorsitzender Dr. Hanns-Peter Knaebel (2. v. r.) übergab einen Check an Stadtkoordinator Michael Baur 50 bis 75 Millionen (2. v. l .), Tuttlingens OB Michael Beck (Mitte) und den GeEuro investieren“, schäftsführer der Hilfsinitiative Andreas Söntgerath (3. v. r.). bekräftigte er im Beisein von Oberbürgermeister Michael Beck. Als vorteilhaft für den Standort Tuttlingen bewertete die Führungsebene die Qualität und große Flexibiliät der Mitarbeiter. Auch der Betriebsrat zeige immer wieder ein gutes Miteinander und habe einen neuen Standortsiche-

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

In den Standort Tuttlingen fließen bis zu 75 Millionen Euro rungsvertrag positiv aufgenommen. Trotz Investitionen in betriebliche Rationalisierungsmaßnahmen plant Aesculap in den nächsten Monaten die Schaffung von 60 neuen Arbeitsplätzen. Diese optimistischen Prognosen untermauern erfreuliche Bilanzkennzahlen. So hat der B. Braun-Konzern im Jahr 2009 den Umsatz um 6,4 Prozent gesteigert. Erstmalig in der Firmengeschichte kletterte der Umsatz auf über vier Milliarden Euro (4.028,2 Millionen Euro, Vorjahr: 3.786,4 Millionen Euro). Zum Wachstum trugen alle vier Sparten bei. Die Aesculap-Tochter erreichte mit einer Steigerung von 5 Prozent einen Umsatz in Höhe von 1.153,2 Millionen Euro (Vorjahr: 1.098,2 Millionen Euro). Auch 2010 läuft der B. Braun-Konzern und mit ihm die Sparte Aesculap gut. „Auch wenn der europäische Markt sich noch uneinheitlich bis zurückhaltend entwickelt, erfährt Aesculap sehr starke Wachstumsimpulse aus Asien, USA und Lateinamerika“, sagte Dr. Knaebel erfreut. Somit werde sich auch das Wachstum im mittleren einstelligen Bereich mit einer deutlich überproportionalen Entwicklung im Ergebnis bewegen.

Jährlich 2000 neue Produktentwicklungen Über Innovationen und Produkt-Highlights des letzten Jahres berichtete Dr. Harald Stallforth. Beispielhaft von den 2000 Neuentwicklungen präsentierte er den Medikamentfreisetzenden Ballonkatheter SeQuent® Please und das Wirbelkörperersatzsystem Hydrolift®. Ferner informierte er über Zulassungsaktivitäten und Marktchancen des Produktes Novocart® 3D in den USA, mit dem größere Knorpeldefekte biologisch rekonstruiert werden. Vorstandsmitglied Dr. Joachim Schulz, zuständig für Produktion und Logistik, berichtete über das internationale Produktionsnetz, „das Rückgrat der Marktversorgung von Aesculap“ und stellte jüngste Erweiterungsinvestitionen im internationalen Fertigungsverbund vor.

Neue Ära im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Aesculap AG eröffnet modernes Gesundheitszentrum

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Bereich, Maßnahmen zur Verhaltensprävention und als besondere Leistung ein individueller Gesundheits-Check-up. Dieser Checkup, zu dem sich bereits 500 Mitarbeiter angemeldet haben, bietet die Möglichkeit, regelmäßig Informationen zu ihrem individuellen Gesundheitszustand zu erhalten, um daraus Empfehlungen für Präventionsmaßnahmen abzuleiten. Als Anerkennung für das große Engagement in der Gesundheitsvorsorge überreichten Dr. Knaebel und Reinhold Löchel, Vorstand der BKK Aesculap, Sozialministerin Stolz einen Scheck im Wert von 100.000 Euro für die „Stiftung für gesundheitliche Prävention BadenWürttemberg“. Ein Rundgang durch die neuen Räume auf 400 Quadratmetern unter Regie von Betriebsarzt Dr. Jochen Molsner rundete die Gesundheitsberater Hermann Steinkamp (sitzend) erläutert auf dem Bild im Beisein von Vorstandsvorsitzendem Eröffnungsfeier ab. Dr. Knaebel (links) die Funktion der Trainingsgeräte. Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen (avi). Im betrieblichen Gesundheitsmanagement hat die Aesculap AG eine neue Ära eingeläutet. Signal dazu gab die feierliche Eröffnung des hochmodernen Aesculap-Gesundheitszentrums mit Gästen aus Wirtschaft, Gesundheit und Politik, darunter die Ministerin für Arbeit- und Soziales des Landes BadenWürttemberg, Dr. Monika Stolz. „Als Unternehmen der Medizintechnik agieren wir zum Wohle der Patienten. Für die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen wir deshalb auch in einer ganz besonderen Verantwortung und dieser wollen wir jeden Tag gerecht werden“, freute sich Vorstandsvorsitzender Dr. Hanns-Peter Knaebel über die äußerst gelungene Konzeption des Gesundheitszentrums am Aesculap-Standort Tuttlingen. Die Festredner lobten, dass bei Aesculap Initiativen und Maßnahmen zum Arbeitsschutz, die Gesundheitsförderung sowie zur Arbeitszufriedenheit für die Mitarbeiter seit vielen Jahren im Angebot des Unternehmens stünden. Die enge Zusammenarbeit mit der Betriebskrankenkasse (BKK Aesculap) und ein integriertes Gesundheitsmanagement, durch das in den letzten 20 Jahren viele gesundheitsfördernde Aktivitäten geschaffen und nachhaltig weiterentwickelt wurden, geben Zeugnis dafür. Unter professioneller Betreuung eines sechsköpfigen Teams gibt es bei Aesculap vielfältige Aktivitäten im arbeitsmedizinischen


Im Fokus

Tuttlinger Wohnbau GmbH Tuttlingen (avi). Die Tuttlinger Wohnbau GmbH fühlt sich als Wohnbauunternehmen den Menschen in Tuttlingen und der Umgebung besonders verpflichtet. Mit professionellen Dienstleistungen rund um den Wohnungsbau und das Immobilienwesen agiert die „Wohnbau“ heute mit Erfolg in den Geschäftsfeldern „Immobilienwirtschaft, Stadt- und Projektentwicklung, Bauträgergeschäft, Architektur, Sanierung & Modernisierung“. Mitten im Herzen der Stadt, vom markanten Bürogebäude „In Wöhrden 2-4“ aus, betreut die Tuttlinger Wohnbau GmbH 1650 eigene Mietwohnungen sowie 1200 Eigentumswohnungen und hat bislang 4700 Wohneinheiten erstellt. Eine stolze Bilanz in der 69-jährigen Firmengeschichte. Getreu dem Motto „Bewährtes erhalten – Zukunft gestalten“, prägt die Wohnbau seit Jahrzehnten das städtebauliche Gesicht von Tuttlingen und hat sich zur Nummer 1 als örtliche Bauträgergesellschaft entwickelt. Von der 2-Zimmer-Wohnung bis zum gehobenen Einfamilienhaus, von der Erlebnisgastronomie bis zum Industriegebäude und vom Ärztehaus bis hin zur Planung neuer Stadtviertel kümmert sich die Wohnbau mit knapp 30 Beschäftigten hochmotiviert um das Thema „Bauen und Wohnen in der Stadt“.

Fotos (2): Tuttlinger Wohnbau

fühlt sich den Bürgern der Stadt verpflichtet

umsichtig die Bereitstellung des passenden Wohnraumes zu bezahlbaren Preisen unter familiären, wirtschaftlichen, sozialen und ethnischen Aspekten. Mit dieser Philosophie bleibt die Tuttlinger Wohnbau GmbH auf dem Kurs der Gründungsgesellschafter (zu denen neben der Stadt Tuttlingen 21 ortsansässige Unternehmen zählten, heute sind

Bauträger ist auf stabilem Erfolgskurs Die jüngste Jahresbilanz zu 2009 bestätigt den stabilen Erfolgskurs der Tuttlinger Wohnbau GmbH. Die Bilanzsumme erhöhte sich leicht von 48, 8 auf 49, 6 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss stieg auf 787 000 Euro (Vorjahr 715 000 Euro). Jährliche Kaltmieten mit einem Volumen von 6,5 Millionen Euro unterstreichen das außerordentliche Engagement der Wohnbau im Kernfeld des Mietwohnungsbaus. Hier sieht sich die Wohnbau in der sozialen Verantwortung und prüft

Eine markante Stadtentwicklung: die gelungene moderne Bebauung im Stadtquartier Wöhrden-West.

es insgesamt acht Gesellschafter) mit dem Ziel, „eine gute Wohnversorgung für alle Schichten der Bevölkerung zu wirtschaftlich tragbaren Bedingungen sicher zu stellen“. Über diesen fundamentalen Auftrag hinaus hat sich die Wohnbau auch in der Stadtund Projektentwicklung profiliert. Das Unternehmen setzt seit Jahren auf urbanes

Im neu bebauten Stadtquartier WöhrdenWest hat die Tuttlinger Wohnbau selbst den Büro-Standort bezogen.

Bauen und Wohnen unter ökologischen wie energetischen Gesichtspunkten.

Urbanes Bauen und Wohnen als Auftrag Dazu zählt die Planung passender Wohnund Geschäftshausanlagen mit optimaler Infrastruktur sowie die Erschließung geeigneter baulicher Standorte, das die Wohnbau im Stadtquartier Wöhrden-West (2004 fertiggestellt) mit Kino, Gastronomie, Geschäfts- und Wohnräume sowie Tiefgarage oder schon früher mit der Innenstadtsanierung Honbergstraße und der Möhringer Ortsmitte eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Bei der Sanierung und Modernisierung von Wohn- und Lebensraum im innerstädtischen Bereich will sich die Wohnbau in den nächsten Jahren verstärkt engagieren, wie Geschäftsführer Horst Riess jüngst bei der Bilanzvorlage 2009 bekräftigte. Dabei denkt die Wohnbau an Sanierungsgebiete, die Nordstadterweiterung oder bemerkenswerte Brachflächen in der Stadt. H i n weis: Mehr zur Tuttlinger Wohnbau GmbH unter www.wohnbau-tuttlingen. de oder über Direktkontakt unter Telefon 07461/ 1705-0.

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Kultur / E vent

Tuttlingen (mb/ptut). Der Tuttlinger Honberg-Sommerbietet auch in seiner 16. Auflage ein künstlerisch hochkarätiges Zeltfestival-Programm. Weltstars wie José Feliciano und The Hooters geben sich neben nationalen Stars wie die frisch gebackenen Echo-Gewinner The Baseballs und Bela B (Die Ärzte) ein musikalisches Stelldichein in der stattlichen Burgruine. Auf die Besucher wartet noch bis zum 25. Juli 2010 einmaliges Flair auf dem Tuttlinger Hausberg. Musikfans aus dem ganzen Süden Deutschlands lockt es zu einer der schönsten Festivallocations in der Donaustadt. Lust auf einen Besuch macht vor allem das breit gefächerte Line Up, denn Musik- und Kulturfreunde können weltbekannte Topstars und ausgesuchte Acts im Festival-Zelt live miterleben: Neben weltbekannten Top Stars wie José Feliciano und The Hooters kommen nationale

Foto: Veranstalter

Tuttlinger Honberg-Sommer bietet hochkarätiges Zeltfestival-Programm

Berühmtheiten wie Roger Cicero und Singer & Songwriter Bela B (Die Ärzte). Nina Hagen mit Band, und die beiden Liedermacher Konstantin Wecker und Hannes Wader gehören wie der Bekannte Blues Gittarist Joe Bonamassa zu den Interpreten.

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Wir wünschen allen Festivalgästen viel Spaß beim Honbergsommer

A-IM10020

Aesculap AG | Am Aesculap-Platz | 78532 Tuttlingen | www.aesculap.de

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Kultur / E vent

Tuttlingen (avi). Ein Kulturfestival im Umfang und der Qualität des Tuttlinger Honberg-Sommers hat nur Bestand, wenn auch engagierte und überzeugte Sponsoren hinter dem kulturellen Angebot stehen. Das Sponsorenkonzept des in der Region etablierten Kulturhighlights steht auf zwei Säulen: Premium-Partner wie Aesculap AG, Karl Storz GmbH & Co. KG, Kreissparkasse Tuttlingen, Autohaus Max Moritz sowie Henke Sass Wolf garantieren als verlässliche Förderer das Festivalvergnügen in der Burgruine. Zudem sichern viele Sponsoren von einzelnen Veranstaltungstagen wie TUTicket, KLS Martin Group, badenova AG & Co. KG, Light & Music Krause GbR, Tuttlinger Wohnbau GmbH, Stadtwerke Tuttlingen GmbH, HEBU Medical, Storz Schokolade, Hettich Zentrifugen, Typo-Druck, Zweirad-Center Nerz , Storz & Bickel GmbH & Co. KG und Lotto Baden-Württemberg ein vielfältiges Programm mit großen Künstlerinnen und Künstlern sowie internationalen Bands. Stellvertretend für die Festivalsponsoren fragte die Perle-Redaktion bei der Karl Storz Endoskope GmbH & Co. KG, der Tuttlinger Wohnbau GmbH sowie Light & Music Krause GbR zur Sponsering-Motivation für den Honberg-Sommmer nach. Aus welcher Motivation heraus unterstützen Sie als Sponsor den Honberg-Sommer in Tuttlingen? Karl Storz Endoskope, Sybill Storz: Es ist schön, dass ein solch hervorragendes und vielseitiges Festival Jahr für Jahr in Tuttlingen stattfinden kann. Dies unterstreicht insbesondere auch die kulturelle Attraktivität, die auch von vielen Mitarbeitern unseres Hauses sehr geschätzt wird sowie unsere Stadt über die Region hinaus bekannt macht. Aus diesem Grund unterstützt KARL STORZ den Honberg-Sommer immer wieder sehr gerne. Die Wohnbau, Horst Riess: Solche Festivals verschaffen einer Stadt, manchmal einer ganzen Region eine herausragendes Image. Die Live-Auftritte der Großen in der Szene kosten allerdings mehr, als über die Eintrittsgelder finanziert werden kann. Das Festival soll ja nicht räumlich größer, sondern dieses Flair im Zentrum des Honbergs bewahren. Deswegen ist es auch für die Tuttlinger Wohnbau eine Selbstverständlichkeit im Rahmen der Möglichkeiten hier als Sponsor aufzutreten, damit der Honberg-Sommer lebt und eine gute Zukunft hat.

Förderer stehen seit Jahren hinter dem Honberg-Zeltfestival Perle-Redaktion fragte stellvertretend bei Karl Storz Endoskope, Die Wohnbau und Light & Music zur Sponsering-Motivation nach Light & Music, Bernd Krause: Die Firma Light & Music war schon an den Ursprüngen des Honberg-Sommers beteiligt, die vor über 16 Jahren noch im Burginnenhof gemeinsam mit dem Rittergarten Verein entstanden. Wir haben alle Entwicklungen und Veränderungen miterlebt und selbst viele Ideen beigesteuert. Wir sind somit Honberg-Urgesteine und daher ist es uns ein Herzensanliegen, diese Veranstaltung zu unterstützen und zu begleiten. Seit wievielen Jahren engagieren Sie sich im Festivalsponsoring und welcher Programmtag trägt Ihr Markenzeichen? Karl Storz Endoskope, Sybill Storz: Seit dem ersten Jahr unterstützt KARL STORZ als Hauptsponsor das im Jahr 1994 ins Leben gerufene Zeltfestival in Tuttlingen, das sich über die Jahre zum überregional bedeutsamsten Sommer- und Kulturevent entwickelt hat. Als Hauptsponsor sponsern wir von Anfang an nicht nur einen Abend und eine bestimmte Veranstaltung, sondern beteiligen uns am gesamten Kulturevent Honberg-Sommer.

Die Wohnbau, Horst Riess: Ich hoffe, dass die Sponsoren und die Besucher auch in Zukunft treu bleiben und der HonbergSommer dauerhaft installiert bleiben kann. Wir wollen als Tuttlinger Wohnbau in der bekannten Art und Weise Sponsor bleiben, Beispiel geben und damit die Erwartung verbinden, dass es weiterhin zu hochkarätigen Krachern bei diesem Festival kommt. Light & Music, Bernd Krause: Wir möchten uns dem Publikum, dem Veranstalter und den Band so professionell wie möglich präsentieren und zeigen was in unserem Sektor möglich ist. Der Honberg-Sommer ist für uns jedes Jahr eine tolle Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen. Wir wünschen dem gesamten Team eine entspannte und erfolgreiche Zusammenarbeit und allen Besuchern bleibende Erinnerungen an den Honberg-Sommer Tuttlingen. Anzeige

Die Wohnbau, Horst Riess: Wir engagieren uns seit Jahr und Tag durch ein Spezialsponsoring für jeweils eine Veranstaltung. Dieses Jahr sponsern wir am 21. Juli das Konzert mit den ’Baseballs’. Ich habe die gar nicht gekannt, bis mich mein Sohn Adrian darauf aufmerksam gemacht hatte und ich war sofort begeistert. Die covern neueste Hits im Elvis Presley und Rock’ n Roll-Stil – einfach großartig. Da werden alle viel Spaß haben. Light & Music, Bernd Krause: Als Sponsor im eigentlichen Sinne treten wir seit dem Jahr 2005 auf und unterstützen das komplette Biergartenprogramm auf unserer Rundbogenbühne. Was wünschen Sie dem Tuttlinger Kulturhighlight und welche Erwartungen setzen Sie in Ihren unternehmerischen Einsatz? Karl Storz Endoskope, Sybill Storz: Wir wünschen dem Honberg-Sommer ein rundum erfolgreiches Festival und den Besuchern natürlich gutes Wetter sowie viel Vergnügen bei den vielfältigen Highlights, die das diesjährige Programm bietet.

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Wir wünschen Ihnen einen schönen Honberg-Sommer 2010

KARL STORZ GmbH & Co. KG, Mittelstraße 8, D-78532 Tuttlingen/Deutschland, Telefon: +49 (0)7461 708-0, Fax: + 49 (0)7461 708-105, E-Mail: info@karlstorz.de KARL STORZ Endoskop Austria GmbH, Landstraßer-Hauptstraße 148/1/G1, A-1030 Wien/Österreich, Tel.: +43 1 715 6047-0, Fax: +43 1715 6047-9, E-Mail: storz-austria@karlstorz.at www.karlstorz.com

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Kultur / E vent

TUTicket-Bus fährt zum HonbergSommer-Festivalgelände Kostenloser Zustieg und bequemes hin und zurück mit Konzertkarte – Sonderfahrplan und erstmals Monitor-Anzeige im Biergarten Tuttlingen (eb). „Feiern bis der Bus kommt“, heißt es auch beim 16. Tuttlinger Honberg-Sommer. Und das ermöglicht die bewährte Kooperation zwischen TUTicket und den Tuttlinger Hallen. Wer nämlich seine Eintrittskarte zum Kulturfestival hat, darf auch mit dem TUTicket Bus gratis auf den Honberg und zurück fahren. Die Honberg-Sommer-Eintrittskarte gilt ab 12 Uhr am jeweiligen Veranstaltungstag als Fahrkarte gratis für Bus und Ringzug – und das im gesamten Landkreis Tuttlingen. Zum Honberg-Sommer gibt es hinzu Verbindungen und Sonderfahrten, die speziell auf das Festival in der Burgruine abgestimmt sind. Ohne Extrakosten bietet die clevere Absprache zwischen den Tuttlinger Hallen und TUTicket die bequeme sowie hinzu umweltschonende Fahrt zum Festivalgelände und nach Konzertende wieder nach Hause. Den Fahrplan zum HonbergSommer und weitere Informatiionen gibt

es unter www.tuticket.de oder Tel. (07461) 926-5300. Der detaillierte Sonderfahrplan für die Festivalzeit ist kostenlose erhältlich bei der Ticketbox in Tuttlingen und im Kundencenter von TUTicket. Auch wer mit dem Auto kommt, kann den Busshuttle nutzen. Die Haltestellen „Honberg-Sommer ZOB/Stadtmitte“ und „Honberg-Sommer Tal“ sind von den ausgeschilderten Parkhäusern / Parkplätzen in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Der Fahrpreis für die Berg- und Talfahrt, ohne Eintrittskarte, beträgt jeweils 1,50 Euro. Mit Eintrittskarte ist der Fahrpreis kostenlos. Der Shuttlebus verkehrt in kurzen Taktzeiten um 15.45 Uhr und abends zwischen 18.05 Uhr und 20.20 Uhr, sowie vor Frühschoppen und Wochenend-Kinderprogrammen. Nach den Abendveranstaltungen geht´s mit dem Bus nach Hause: montags bis donnerstags fahren die Busse von 22 Uhr bis 1 Uhr im Viertelstundentakt an den ZOB (Zentral-Omnibus-Bahnhof Stadtmitte),

freitags und samstags sogar bis 2 Uhr, sonntags bis 24 Uhr. Alle regulären Spätbusse in die Gemeinden des Landkreises werden durch die Pendelbusse ab 22 Uhr erreicht. Teilweise gibt es Direktverbindungen in die Gemeinden wie nach Nendingen, Mühlheim und Stetten, Fridingen, Möhringen, Wurmlingen, Neuhausen und Emmingen-Liptingen. Viele tausend Festivalbesucher nutzen das Angebot des Nahverkehrsbundes. Deshalb auch hat sich TUTicket in diesem Jahr für einen ganz besonderen Service der Fahrgäste entschieden: das Fahrplandisplay von TUTicket. Ein großer Monitor auf der Biergartenbühne zeigt erstmals die genauen Abfahrtszeiten der Busse an, die zurück nach Tuttlingen und in die umliegenden Gemeinden fahren. So sind die Besucher auf einen Blick immer bestens über den nächsten Pendelbus von TUTicket informiert. Diesen Service bietet TUTicket zudem am Tuttlinger Bahnhof an. Anzeige

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Kultur / E vent Foto: Band

Interpreten und Bands sind hautnah zu erleben

Foto: Veranstalter

Neben den Konzerten locken ein großer Biergarten und das kostenlose Rahmenprogramm (auch für Kinder ab vier Jahren) im Juli nach Tuttlingen. Die überregionale Bekanntheit verdankt das Festival, das von den Tuttlinger Hallen veranstaltet und vom städtischen Gemeinderat und Sponsoringpartnern aus der örtlichen Wirtschaft maßgeblich unterstützt wird (siehe das Perle-Interview an anderer Stelle) vor allem dem exklusiven Programm. Topstars, internationale Acts und Künstler und Bands aus den deutschen Charts lassen sich beim Honberg-Sommer, künstlerisch und logistisch von 100 Helfern vorbereitet, hautnah erleben. Neben dem Musikprogramm gibt’s aber auch Comedy und Varieté zu sehen. Der Tuttlinger Honberg-Sommer hat sich mit diesem breit gefächerten Programmmix längst vom Geheimtipp zu einem der Top Festivals gemausert

Bei der A Capella-Nacht auf dem Honberg am Donnerstag, 22. Juli, mit dabei: die beste weibliche A Capella-Popband Europas, die „Medlz“.

Veranstalter erwartet bis zu 50. 000 Gäste

Das Festivalcatering beim Honberg-Sommer bietet vor und nach den musikalischen Veranstaltungen eine reichliche Auswahl an Gourmetspezialitäten. Das erfahrene Gastro­ team serviert in der Burgruine und im Biergarten zahlreiche Speisevariationen vom leckeren Flammkuchen über Raclette, Gegrilltes und Gebratenes bis hin zu Fischgerichten, Pizzas, Crepés und der klassischen Bratwurst. Die Honberg-Gastronomie öffnet täglich ab 18 Uhr und sonntags ab 11 Uhr. Die Honberg-Wirte überraschen die Gäste immer wieder mit besonderen Ideen und Angeboten. So verwöhnt beispielsweise das Team der Tuttlinger Osteria Ratsstube um das Inhaberehepaar D’Amico (Foto) mit köstlichen Pizzastücken an ihrem Verpflegungsstand .

Insgesamt sind fast 12.500 der verfügbaren 17.500 Plätze im Honberg-Zelt bereits weg. Deshalb ist der Veranstalter zuversichtlich, die guten Besucherzahlen des Vorjahres wieder zu erreichen und erwartet über die 17 Festivaltage zwischen 40. und 50.000 Gäste, davon rund 15.000 Veranstaltungsbesucher. Die Honberg-Festivalatmosphäre lässt sich auch ohne Konzerteintrittskarten genießen, wie etwa bei den Gratis-Frühschoppenkonzerten im Biergarten (jeden Sonntag), bei den Auftritten lokaler Bands auf der Bühne im Biergarten, beim täglichen Kinderprogramm (freier Eintritt) und natürlich bei der Festivalgastronomie. Das Festivalprogramm, weitere Informationen und Tickets gibt’s im Internet unter www.honbergsommer.de.

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Allen Besuchern des Honbergsommers 2010 wünschen wir viel Spaß, gute Unterhaltung und tolle Begegnungen!

Ihr Partner beim Bauen und Wohnen Die Wohnbau | Tuttlinger Wohnbau GmbH | In Wöhrden 2-4 | 78532 Tuttlingen | Tel. : 0 74 61 / 17 05Perle - 16 | Fax: Tuttlingen 0 74 61 / Juli 172010 05 - 25 | www.wohnbau-tuttlingen.de | info@wohnbau-tuttlingen.de | 22 Stadtmagazin


Tipps / Freizeit / Reisen

Perle-Rezept des Monats

„Margarita“ ein Cocktailklassiker Die „Margarita“ (Perle) ist ein Klassiker unter den trockenen Cocktails. Serviert mit dem typischen Salzrand am Glas hat der Cocktail eine eigene Geschmacksnote. Die Margarita gibt es seit Anfang des 20. Jahrhunderts, erfunden in den USA oder auch Mexiko. Nach klassischer Art mixen die Barkeeper die Margarita aus Tequila, Curaçao und Limettensaft. Mittlerweile existieren aber auch zahlreiche weitere Varianten wie die Strawberry Margarita mit Erdbeersirup.

Das Rezept für den Cocktailklassiker: 4 cl Tequila, 2 cl Curaçao Triple Sec, 4 cl Limettensaft, 3-4 Eiswürfel, 1 Limette- oder Zitronenscheibe. Der erfolgreiche Mix: Etwas Salz in eine Untertasse schütten. Die Limettenscheibe über den äußeren Rand des Cocktailglases ziehen, um diesen leicht anzufeuchten. Das Glas nun ins Salz drücken, bis sich auf der Außenseite ein dünner Salzrand gebildet hat. Dabei darf das Salz nicht ins Glas gelangen. Tequila, Curaçao Triple Sec, Limettensaft und Eis im Shaker gut aufschütteln und der Cocktailgenuss wartet. Cheers!

Längere Freude an Schnittblumen

Regeln beachten und Grillparty gelingt

Fotos: Aicher-Villing /AVi MedienDialog

(ai/ptut). Angenehme Temperaturen locken nach draußen. Laue Sommernächte unter freiem Himmel sind die beste Voraussetzung für ein Gartenfest. Und dazu gehört auch der Duft von Gegrilltem. Damit das Grillfest aber zum vollen Genuss wird sollten Sie manches beachten, das auch die Gesundheitsämter dringend empfehlen. Fleisch kaufen Sie am Besten erst kurz vor dem geplanten Grillfest und transportieren es in einer kälteisolierenden Tasche nach Hause.

Das Grillfest wird zum Genuss, wenn kleine Regeln beachtet werden.

Waschen Sie die Fleischstücke vor dem Grillen ab und anschließend mit Küchenkrepp trocknen. Verwenden Sie eine Grillzange und keine Gabel um den Austritt von Fleischsaft zu verhindern. Grillen Sie nie über brennendem oder rauchendem Feuer, über offener Glut nur Holzkohle oder Holzkohlebriketts verwenden. Nach etwa 30 bis 60 Minuten ist die Kohle gut

durchgeglüht und leuchtet hellrot unter einer weißen Ascheschicht. Dann ist der richtige Zeitpunkt da, um das Grillgut aufzulegen. Achten Sie darauf, dass das Fleisch oder andere Leckereien nicht zu dunkel werden, denn in der Regel nimmt mit zunehmender Dunkelfärbung der Gehalt an unerwünschten Begleitstoffen zu. Gepökeltes Fleisch (Schinkenspeck, Kasseler, Schweinehaxen) wird als Grillgut nicht empfohlen. Denn aus dem Nitrat des Pökelsalzes und dem Eiweiß des Fleisches entstehen bei Hitze krebserregende Nitrosamine. Aus dem Fett, das in die Glut tropft, bilden sich schädliche Benzpyrene, die ebenfalls zu den krebserregenden Verbindungen zählen. Das Abtropfen von Fett in die Glut lässt sich einfach mit einer Grillschale aus Aluminium oder Emaile verhindern. Denken Sie bei der Zubereitung von Fisch an die „3-S-Methode“: erst säubern, dann mit Zitronensaft säuern und kurz vor dem Garen salzen. So kann das Wachstum vorhandener Keime verringert werden. Probieren Sie auch einmal Gemüse (Paprika, Auberginen , Zucchini, Tomaten oder Maiskolben), mit Öl, Kräutern und Knoblauch gewürzt. Am Stück oder auf Spieße gesteckt, in Alufolie gewickelt oder direkt gegrillt, mit Kartoffeln (in Folie) und Quark schmeckt das vorzüglich. Guten Appetit!

Frisches Wasser in der Vase hält die Blütenpracht (ai). Bevor Sie Schnittblumen in die Vase stellen, müssen Sie die Stiele anschneiden, die weichen gerade und die holzigen schräg. Wenn Sie das Glück haben, Blumen aus dem eigenen Garten holen zu können, sollten Sie auf den richtigen Zeitpunkt zum Schneiden achten: Blumen, die voll erblüht sind, schneidet man am frühen Morgen, Blumen, die noch in der Knospe stehen, hingegen am Abend kurz vor Sonnenuntergang. Sind die Blumenstiele geknickt, lassen sich die Blüten retten, wenn die geknickten Stellen mit Tesafilm umwickelt werden. Haben die Blumen genügend Platz in der Vase und stehen sie nachts im Kühlen, halten sie wesentlich länger. Kupfercents, aufgelöste Aspirintabletten, ein paar Eiswürfel oder zwei Esslöffel heller Essig und zwei Esslöffel Rohrzucker auf einen Liter Wasser gelten als bewährte Rezepte für längere Haltbarkeit der Schnittblumen.

Fotos: Aicher-Villing /AVi MedienDialog

Grillen mit vollem Genuss

Bei guter Pflege hält die Freude an frischen duftenden und voll blühenden Schnittblumen länger.

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Tipps / Freizeit / Reisen

„Kreuzfahrten liegen absolut im Trend“ Die Perle-Redaktion im Gespräch mit Experte Ronald Hutter

Herr Hutter, die Hutter Servicegruppe ließ sich von eigenen Kreuzfahrtenerfahrungen inspirieren, um die spezielle Homepage „Kreuzfahrtentraeume“ ins Netz zu stellen. Warum? Ronald Hutter: Kreuzfahrten liegen absolut im Trend und gibt es in Anzeige

Die Welt von ihrer schönsten Seite Kreuzfahrt mit MS COLUMBUS von Sydney nach Bali vom 05.-21.03.2011 Erleben Sie die australische Ostküste und die faszinierenden Komode-Warane hautnah. Reisepreis pro Person ab 4.370,-

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jeder Preisklasse sowie für alle Zielgruppen. Oft reisen sogar bis zu zwei Kinder kostenlos in der Kabine der Eltern mit. Kreuzfahrten bieten eine spannende Mischung an einmaligen Erlebnissen und faszinierenden Reisezielen. Wie reagieren Ihre Kunden darauf? Ronald Hutter: Die Gäste lernen bei einer Schiffsreise viele Länder kennen, ohne dabei das Zimmer (die Kabine) wechseln zu müssen. Oft werden Ziele und Häfen angelaufen, die bei einem normalen Pauschalurlaub nur selten besichtigt werden können. Urlaub auf dem Meer ist abwechslungsreich, erholsam und bietet täglich neue Eindrücke. Im Mittelmeer, der Ostsee, dem Indischen Ozean, der Antarktis und und … Kreuzfahrten bieten traumhafte Ziele. Ist die Beratung schwerer in der Abwägung zu anderen Angeboten? Ronald Hutter: Den Interessenten das richtige Schiff zu empfehlen, damit sie mit ihrer gebuchten Reise absolut zufrieden sind, ist die eigentliche Kunst. Dabei helfen die guten Schiffskenntnisse unserer Mitarbeiter, die sie bei Informationsreisen und eigenen Urlauben erwerben, entscheidend mit. Welche Erlebniskreuzfahrten hat Hutter Reiseservice aktuell im Programm und wo gibt es dazu nähere Informationen? Ronald Hutter: Wir können alle Anbieter von Kreuzfahrten buchen. Durch die Vielfalt der Angebote eignet sich unsere Homepage www.kreuzfahrtentraeume.de sehr gut, um sich einen Überblick von seiner Traumreise zu machen und das in jeder Preislage. Unsere nächste Gruppenreise führt im März 2011 auf der MS Columbus von Sydney nach Bali. Der Flug über Singapur nach Sydney erfolgt mit den neuen 380 Airbus und es gibt ein Vorprogramm in Sydney sowie ein Nachprogramm in Singapur. Informationen und Beratung zu dieser Erlebniskreuzfahrt gibt es in allen Büros der Hutter Servicegruppe, in Tuttlingen, Spaichingen und Trossingen. Haben Sie selbst schon eine Kreuzfahrt miterlebt und was geben Sie persönlich mit auf den Weg? Ronald Hutter: Mein klarer Favorit ist die Flotte der AIDA. Hier kenne ich mich besonders gut aus und verbringe auch überwiegend meinen eigenen Urlaub auf diesen Schiffen. Herr Hutter vielen Dank für das Gespräch. Die Hutter Reiseservicegruppe präsentiert Erlebniskreuzfahrten auf der eigenen speziellen Homepage nach dem Motto „Meer erleben mit www. kreuzfahrtentraeume.de“. Hinzu beraten in den Büros in Tuttlingen (unser Bild mit Nicolina Schilling und Ronald Hutter) sowie Spaichingen und Trossingen ausgewiesene Reiseexperten.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen (avi). Bei Hutter Reisen gibt es jetzt einen besonderen Informationsservice zu Erlebniskreuzfahrten. „Jetzt online gehen und Meer erleben mit kreuzfahrtentraeume.de“ lautet dabei die Devise. Dafür hat die Hutter Servicegruppe eine spezielle Homepage unter „www.kreuzfahrtentraeume.de“ freigeschalten und die Mitarbeiter geschult. Perle-Redaktionsleiter Anton A. Villing fragte dazu bei Geschäftsführer Ronald Hutter nach.


Tipps / Freizeit / Reisen

(ptut). Das in aller Welt bekannte „Opera House“ zählt neben der markanten Harbour Bridge und dem Sydney Tower zu den eindrucksvollen Wahrzeichen von Sydney. Sydney ist die älteste, mit ihren 3,7 Millionen Einwohnern größte und schönste aller australischen Städte. Die Metropole ist die Hauptstadt von New South Wales. Sie liegt inmitten der faszinierenden Durchdringung von Wasser und Land am weitverzweigten Naturhafen an der Südostküste des australischen Kontinents. Mehr und mehr zieht es Schüler und Jugendliche in diesen weiträumigen Erdteil, vor allem aus Süddeutschland. Zum Schüleraustausch oder zu Work and travel locken die viktorianische und moderne Architektur, die australische Tierwelt mit Kängurus und Koalas, eine fantastische Natur mit subtropischem Regenwald und nicht zuletzt die Kultur der Aborigines (40.000 Jahre Geschichte) von tiefer spiritueller Bedeutung.

Perle-Reisekolumne

Andalusien: der Rhythmus Spaniens von Harika Klatt

Komme ich in Andalusien an, spüre ich sofort: dieser Boden pulsiert! Die Stadt Jerez wirkt auf mich mit sonniger Eleganz, verschwiegenen Plätzen und verlockendem andalusischen Flair. Ich genieße den in dieser Stadt hergestellten weltberühmten Sherry, der traditionell in Holzfässern reift, und bewundere die Reitkunst der Spanischen Hofreitschule. Am nächsten Tag geht es Richtung Meer, genau genommen nach Cádiz. Über der kompakten Altstadt von Cádiz, umgeben von dicken Schutzmauern, liegt ein besonderes gleißendes Licht, das eine sehr eigenwillige Atmosphäre schafft. Noch nie habe ich das Licht der Sonne so grell und intensiv empfunden. Es ist daher nur einleuchtend, dass die Küste Costa de la Luz, also Küste des Lichts, genannt wird. Beeindruckend ist das Museo de Cádiz mit archäologischem Schwerpunkt, die lebendigen Plätze der Stadt – wie die Plaza de la Mina – und der bedeutende Hafen am Ende der 9 Kilometer langen Landzunge. An der Costa de la Luz treffe ich wahrhaftig auf einen kilometerlangen Küstenabschnitt mit einsamen Sandstränden und touristisch keineswegs überschwemmt. Ich genieße hier den Wind und die einmalige Ruhe. Herrlich! Das Leben kann so einfach sein. Ich möchte diesen ruhigen Ort gar nicht mehr verlassen. Doch es zieht mich weiter nach Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens. Hier kommen Kulturinteressierte durch

Perle-Foto: Reiseoase

Andalusien. Die Anziehungskraft dieser Region liegt für mich in ihrer Vielfalt und den Verbindungen die ich zu Andalusien empfinde: den Stierkampf, den Schmerz, die Leidenschaft, den Flamenco, das Verruchte, den Rhythmus und nicht zuletzt die Jahrtausende alte Geschichte sowie die wunderbaren einsamen Sandstrände der Costa de la Luz.

Das Licht der Sonne empfinden die Besucher in Andalusien als besonders grell und intensiv. Es schafft auf allen Plätzen eine eigenwillige und besondere Atmosphäre.

die Baukunst der Vergangenheit, wie dem Königspalast „Alcazar“, der Kathedrale und vielen anderen imposanten Gebäuden, voll auf ihre Kosten. Hier erfahre ich, welchen unterschiedlichen Einflüssen sich Andalusien in den letzten Jahrtausenden unterwerfen musste und eine interessante Mischung aus historischen und zeitgenössischen Attraktionen entstand. Meine letzte Etappe führt in die sehr ursprüngliche Provinz Huelva, die an Portugal angrenzende Region. Huelva wurde erst vor wenigen Jahren für den Tourismus entdeckt. Der Rio Guadiana trennte bis vor kurzem noch die Landschaft in zwei markante Teile. Heute wirkt sie durch eine neue Brücke wieder verbunden. Man sollte sich die Zeit nehmen, die Provinz zu entdecken, so verschlafen und pur auch Huelva daliegt. Wie Ayamonte, das außerhalb der Karwochen–Prozession nur wenige Einwohner zählt und zur Prozessionszeit lebt. Die Mädchen und Frauen schmücken sich

dann mit dem für Andalusien typischen Tupfenkleid und tragen bunten Blumenschmuck im Haar. Vor der bekannten Kirche Nuestra Senora de las Angustias tanzen sie imposant den traditionellen Flamenco. Nirgendwo empfindet man die Lebenslust, die melancholische Leidenschaft und das Temperament intensiver als hier. Bis heute ist der Flamenco tief verwurzelt und beeinflusst die Mentalität der Andalusier. Wie ein Herzschlag, so ist der Flamenco für Andalusien! Die Perle-Reiskolumne veröffentlichen wir an dieser Stelle in Zusammenarbeit mit der Reiseoase in Tuttlingen, Untere Hauptstr. 8, Telefon 07461/9008588, E-Mail: info@ reiseoase-tut.de; www.reiseoase-tut.de

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Kultur / Bildung

Theaterspiel vor prächtiger Kulisse Naturbühne Steintäle hat Spielsaison eröffnet Fridingen (ptut). In prächtiger Kulisse Theaterspiel auf höchstem Niveau: das bietet die Naturbühne Steintäle Fridingen ununterbrochen seit vielen Jahren. Und die Spielzeit 2010 präsentiert noch im Juli sowie nach den Sommerferien im August und September mehrere Aufführungen für Kinder wie Erwachsene. „Rabatz im Zauberwald“, heißt heuer das Kinderstück, ein Musical von Wolfgang Barth. Das Musical spielt in einem Märchenwald, wo alle Märchenwesen friedlich neben- und miteinander leben und plötzlich eine Rattenbande im Zauberwald auf Diebstahltour geht. Die Märchenwelt gerät aus den Fugen und nur eine mutige „Märchenpolizei“ sorgt wieder für Ruhe und Ordnung. Das Erwachsenstück „Der Revisor“, eine Komödie von Nikolai Gogol, spielt in einer russischen Kleinstadt zur Zeit des Zaren Nikolai I anno 1835. Allesamt anscheinend ehrenwerte Verantwortungsträger in der Stadt sorgen unverfroren für’s eigene Wohl und der „Revisor“ bekommt alle Hände voll zu tun. Die Spieltermine im Steintäle Der Kulturring Fridingen als Veranstalter hat folgende Spieltermine in der Naturbühne festgelegt: Kinderstück „Rabatz im Zauberwald“ (Dienstag, 17. Juli 15 Uhr, Mittwoch, 18 Juli 17 Uhr, Samstag, 21 Juli 19 Uhr; Mittwoch, 25. Juli 17 Uhr; Freitag, 27. Juli 19 Uhr, Samstag, 28.Juli 19 Uhr, Sonntag,

29. August 15 Uhr, Dienstag, 31. August 19 Uhr, Mittwoch, 1. September 19 Uhr und Samstag, 4. September19:00 Uhr). Erwachsenenstück „Der Revisor“ (Montag, 16. Juli 20:30 Uhr, Dienstag, 17. Juli 20:30 Uhr;

Montag, 23. Juli 20:30 Uhr, Montag, 30. Juli 20:30 Uhr; Freitag, 27. August 20 Uhr; Samstag, 28.August 20 Uhr und Sonntag, 5. September 19 Uhr ). Mehr auch unter www.steintaele.de.

Bestsellerliste-Tuttlingen Tuttlingen (ptut). Tuttlingen ist nicht nur Hochschul- und Schulstadt. Tuttlingen ist auch eine Lesestadt. Das stellen eine gut frequentierte Stadtbibliothek und mit Literatur bestens bestückte Buchhandlungen in der Donaustadt unter Beweis. In der Perle Stadtmagazin Bestsellerecke halten wir in Zusammenarbeit mit den örtlichen Buchhandlungen die lokale Bestseller­hitliste für Tuttlingen fest.

Kinder- und Jugendbuch

1. Cast, P. C.; Cast, Kristin House of Night - Reihe (Gezeichnet, Betrogen) 16,95€ (Gebunden) Im August erscheint Band 3 (Erwählt) 2. Collins, Suzanne Tribute von Panem - Reihe Tödliche Spiele 17,90€ (Gebunden) Gefährliche Liebe 17,95€ (Gebunden) 3. Hanni und Nanni (Filmbuch) 9,95€ (Gebunden) 4. Bis(s) - Reihe (Taschenbuch) Bis(s) zum Morgengrauen 9,95€ Bis(s) zur Mittagsstunde 9,95€ Bis(s) zum Abendrot 10,90€ Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl

Belletristik (Taschenbücher)

1. Ingemarsson, Kajsa Es ist nie zu spät für alles (Roman) 8,95€ 2. McFadyen, Cody Das Böse in uns (Thriller) 9,99€ 3. Follett, Ken Die Tore der Welt (Historisch) 12,99€ 4. Hauptmann Gaby Ticket ins Paradies (Roman) 8,95€ 5. Morton, Kate Der verborgene Garten (Roman) 9,95€

Belletristik (Gebunden)

1. Jaud, Tommy Hummeldumm (Roman) 13,95€ 2. Mankell, Hennig Der Feind im Schatten (Thriller) 26,00€ 3. Ahern, Cecelia Ich schreib dir morgen wieder (Roman) 16,95€ 4. Walls, Jeanette Ein ungezähmtes Leben (Roman) 20,00€ 5. Blum, Arne Saubande (Schweinekrimi) 17,95€ Lokales

1. Barth-Grözinger, Inge Beerensommer (Taschenbuch, Familiensage aus dem Schwarzwald) 9,95€ 2. Kabatek, Elisabeth Laugenweckle zum Frühstück (Roman) 12,95€ 1. Donauradweg (Sachbuch) 2. Hermann Hesse, „Mit der Reife wird man immer jünger“ (Roman) 3. Christiane Leuttkart, „Vom gelben Felsen“ (Belletristik) 4. Margot Käßmann, „In der Mitte des Lebens“ (Sachbuch) 5. Richard David Precht, „Wer bin ich – und wenn ja – wie viele?“ (Sachbuch) 6. Martin Suter, „Der Koch“ (Roman) 7. Antoine de Saint-Exupéry, „Der kleine Prinz“ (Märchenklassiker) 8. Eckart von Hirschhausen, „Mein Glück kommt selten allein“ Sachbuch) 9. Stephenie Meyer, „Bis(s) zum Ende der Nacht“ (Jugendbuch) 10. Dan Brown, „Das verlorene Symbol“ (Hörbuch)

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Kultur / Bildung Foto: Archiv Heimatmuseum

„Die Donau in Tuttlingen“ Ausstellung im Fruchtkasten zum Nutzen des Flusses Tuttlingen (eb). „Welche Bedeutung hat die Donau für Tuttlingen?“ Diese Frage beleuchtet die neue Ausstellung im Heimatmuseum „Fruchtkasten“. In den vergangenen Monaten wurde der Abbau der Tuttlinger Donauwehre diskutiert. Diese Debatte wirft die Frage nach dem Sinn und der Geschichte der Wehre und damit nach der wirtschaftlichen Bedeutung des Flusses für Tuttlingen auf. Die Ausstellung im Fruchtkasten verweist auf die Bedeutung des Flusses für die Stadt mit Themen wie Flussgeschichte, Donauversickerung, wirtschaftliche Bedeutung, Baden, Fischerei, Brücken, Hochwasser und vieles mehr. Vom alpinen Donauschotter bis zum Badeanzug reicht die Palette der ausgestellten Themen. Das Wasser der Donau und das ihrer Nebenflüsse war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts Antrieb für Wasserkraftanlagen. Durch große Wasserräder wurde durch die Rotation die kinetische Energie auf Mahlwerke, Hammerwerke, Wasserschöpfwerke, Generatoren und vieles mehr

Der Zufluss des Eltabaches mit Eisernem Poststeg in Tuttlingen.

übertragen. Die große und die kleine Stadtmühle nutzten das von der Donau abgezweigte Wasser des Mühlkanals, die Mittel-, die Kappen- und die Brühlmühle stauten die Elta und nutzten deren Wasserkraft. Aber auch für das Hüttenwerk Ludwigstal wurde Wasser für die Ventilation des Hochofens und der Hammerschmiede benötigt. Inzwischen prognostizieren die Geologen, dass mit dem Anzapfen einiger Seitenbäche und der Versickerung der Donau bei Immendingen die Donau in geologisch kurzem Zeitraum ihren gesamten Oberlauf bis oberhalb von Tuttlingen einbüßen wird. Die Ausstellung „Die Donau in Tuttlingen“ ist bis zum 24. Oktober jeweils dienstags, donnerstags, samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Ergänzend dazu gibt es eine Führung “Das Donauwehr” mit Michael Hensch, Jürgen Haffa und Gunda Woll, Treffpunkt hierfür ist am Scala-Kino am 26. August 2010 um 17 Uhr. Am 29. Juli um 20 Uhr gibt es den Diavortrag “Die Obere Donau” von Erich Kaufmann im Hugo-Geißler-Saal statt.

Farbige Inspirationen erwecken Interesse Tuttlingen / Immendingen (eb). Unter dem Titel „Voller Energie, Leben und Intensität“, kam die Ausstellung von Robert Schmidt aus Immendingen in den Räumen des Servicecenters Tuttlingen der badenova AG & Co. KG bestens an. Für Robert Schmidt, der im Alter von drei Jahren an Poliomyelithis (besser bekannt als Kinderlähmung) erkrankte, ist Malen eine Entspannung in der schönsten Form und fast schon Meditation: abtauchen, die täglichen Schmerzen und Probleme vergessen, ganz vom Motiv und den Farben gefangen zu sein. Aus feine Linien und zarten Farben (Tusche und Pastellkreide) entstehen bei ihm Motive die zum innehalten und nachdenken anregen. Kontakt zum Künstler ist möglich über das Servicecenter der badenova in Unter Haßlen 1 (Industriegebiet Gänsäcker), Telefon 07462/9444-1810.

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G esundheit / Soziales

Perle-Physio-Forum „Entspannen und Wohlfühlen“

Physiotherapie schlägt eine Brücke Tuttlingen (avi). Die heutige moderne Zeit mit hohen Lebensansprüchen fordert die Menschen im privaten Umfeld, im Beruf und der Freizeitgestaltung. Die physische und psychische Belastung durch die Alltagshektik hat enorme Ausmaße angenommen. Die körperliche Gesundheit leidet. Immer wichtiger werden deshalb AntistreßTherapien, Wohlfühlprogramm, mentale und gesundheitliche Prävention. Das Perle Stadtmagazin Tuttlingen hat dazu das neue Physio-Forum „Entspannen und Wohlfühlen“ geschaffen, worin Experten die idealen Präventions- und Heilungsmöglichkeiten vorstellen. In das Forum starten wir mit Fragen an Physiotherapeut Damion Thomas. Herr Thomas, Physiotherapie ist ein allumfassender Begriff, was verbirgt sich in der Praxis dahinter? D. Thomas: Die Physiotherapie beinhaltet viele manuelle Formen wie beispielsweise Krankengymnastik, manuelle Therapie, Massagen und Lymphdrainage sowie phy-

sikalische Formen wie Fango, Kältetherapie oder Ultraschall. Sie werden optimalerweise in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt an den Patienten angepasst, um den maximalen Erfolg zu erzielen. Physiotraining steht als weiteres Schlagwort im Leistungsangebot der Praxen. Folgt das Physiotraining ausschließlich der Physiotherapie? D. Thomas: Physiotraining schlägt eine Brücke zwischen Therapie und Fitness, Prävention und Erhalt der Mobilität, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordination, um somit den Spaß an der Bewegung wieder zu lernen und zu erfahren. Deshalb ist Physiotraining auch als Vorbeugung oder zur Rehabilitation einzustufen. Krankengymnastik wirkt unmodern im Vergleich zur Physiotherapie. Verschwindet dieses Wort allmählich aus der Behandlungsrezeptur oder hat die Krankengymnastik nach wie vor einen Stellenwert im Nachheilungsprozess?

D. Thomas: Die Krankengymnastik ist einfach eine Facette der Physiotherapie. Sie ist eines der Hauptbausteine der Therapie und deshalb das am meisten verordnete Heilmittel. Selbstverständlich hängt der Erfolg der Therapie immer auch mit am Engagement und der Mitarbeit des Patienten. Wann empfehlen Sie körperlich gesunden und beruflich sehr angespannten Menschen eine wohltuende physiotherapeutische Behandlung als Präventionsmaßnahme?. D. Thomas: Es ist wichtig einen Ausgleich zur Alltagsbewegung zu schaffen. Durch einseitige Bewegung verkürzen einzelne Muskeln und andere verkümmern. Deshalb ist es wesentlich, sich bei einem Therapeuten oder Arzt seines Vertrauens beraten zu lassen, um ein bestmögliches individuelles Therapie oder Präventionsangebot zu finden. Hinweis: PerlePhysio-Forum“ in redaktioneller Zusammenarbeit mit Endres Physiotherapie und Physiotraining in Tuttlingen, Rathausstraße 5, Tel. 07461 / 77300, physioendres@aol.com

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G esundheit / Soziales

Klinikum Landkreis Tuttlingen gewinnt Experten als Chefarzt Dr. Jan Kewer lobt das hohe Versorgungsniveau vor Ort.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen (avi). Mit Chefarzt Dr. Jan Ludolf Kewer erhielt das Klinikum Landkreis Tuttlingen einen ausgesprochenen Experten für die Visceralchirurgie. Seit einem Jahr verantwortet der 47-jährige die klinische Abteilung für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie im Gesundheitszentrum Tuttlingen.

gie warten. So startete der Jungmediziner zunächst als Anästhesist in die Praxis und arbeitete später in der Pathologe. Im Jahr 1994 erfüllte sich dann das Berufsziel des Chirurgen. Nach der Qualifikation zum Allgemeinchirurgen folgte die Spezialausbildung zum Visceralchirurgen (Viscera = innere Organe). Hinzu folgte eine Zusatzqualifikation zum Proktologen (Enddarmerkrankungen). Bei chirurgischen Assistenzarztzeiten in zwei Kliniken in Westfalen sowie als Oberarzt in Sindelfingen und Böblingen sammelte Dr. Kewer berufliche Erfahrungen. 2009 kam der Ruf als Chefarzt ins Klinikum Landkreis Tuttlingen in der Nachfolge von Dr. Jenkner.

Standort Tuttlingen ist erhaltenswert

Chefarzt Jan Kewer nimmt sich viel Zeit für die Patientenberatung- und Betreuung. Das Klinikum Landkreis Tuttlingen hat mit dem erfahrenen Mediziner einen Experten für die Visceralchirurgie gewonnen.

2500 operative Eingriffe je Jahr bewältigen die 16 Ärzte der Allgemein- und Visceralchirurgie im Gesundheitszentrum Tuttlingen. Nach Häufigkeit gestaffelt fallen darunter an: Blinddarmerkrankungen, Leistenbrüche, Narbenbrüche, Erkrankungen der Gallenblase und Gallenwege, Schilddrüsen und Nebenschilddrüsenoperationen, Dünn und Dickdarmerkrankungen ,Speiseröhrenerkrankungen, Zwerchfellbrüche, Tumorerkrankungen des gesamten Magen-Darmtraktes bis zum Mastdarm, Enddarmerkrankungen, Hämorrhoiden, Abszesse, Fisteln und Fissuren. Trotz enormen Arbeitspensums (11 bis 13 Stunden täglich in der Klinik) überwacht Chefarzt Kewer die chirurgischen Eingriffe gerne und fühlt sich der Chirurgie als Mediziner hingezogen.

„Berufsziel war schon immer der Chirurg“ „Schon mit Beginn des Medizinstudiums wollte ich Chirurg werden und setzte dazu meine Schwerpunkte“, betont Dr. Kewer. Nach Ende des Studiums musste er als Arzt allerdings auf eine freie Stelle in der Chirur-

Im Gesundheitszentrum Tuttlingen fühlt sich der Chefarzt mittlerweile sehr wohl. „Ich schätze hier in Tuttlingen besonders die kollegiale Zusammenarbeit, das technisch sehr gut ausgestattete Haus sowie die Nähe zur chirurgischen Industrie“. Die Qualität der Versorgung am Klinikum sieht der Chirurg auf einem sehr hohem Niveau, die sich an neuesten Leitlinien und wissen-

schaftlichen Empfehlungen orientiere. Die medizinische Spezialisierung in einem Klinikum der Regelversorgung bewertet der Facharzt für Chirurgie und Proktologie als große Vorteile für die Patienten: „Hier in Tuttlingen geht beispielsweise jeder Tumorpatient durch meine eigene Hand und es entsteht ein viel engerer Patientenkontakt als in einem Großklinikum.“ So fällt das Bekenntnis des jungen Chefarztes zum Klinikstandort Tuttlingen auch eindeutig aus: „Der Standort Tuttlingen ist in jedem Falle erhaltenswert, da eine schnelle und adäquate Versorgung in der Allgemein- und Unfallchirurgie auf eine größere Distanz nicht zu gewährleisten ist“ .

Z U R PE R SON: Dr. Jan Ludolf Kewer ist in Hamm in Westfalen geboren. Er ist 47 Jahre alt, verheiratet und hat vier Kinder im Alter zwischen 11 und 15 Jahren. Dem Abitur (1982) und Bundeswehrdienst schloss sich das Medizinstudium in Münster von 1983 bis 1989 an. Auf das Studium folgten Assistenzarztzeiten von 1989 bis 1994 in der Anästhesie / Pathologie (Soest/ Friedrichshafen) sowie in der Chirurgie 1994-2001 Borken/ Bocholt. Als Assistenzarzt, Oberarzt und leitender Oberarzt arbeitete er von 2001-2008 in den Kliniken in Sindelfingen und Böblingen. Seit 2009 ist er Chefarzt am Klinikum Landkreis Tuttlingen.

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Kirche und Religion Perle-Foto: Dekanatsgeschäftsstelle

Dekanatsrat startet in neue Amtsperiode Profil des Dekanates Tuttlingen-Spaichingen weiter ausbauen – Haushaltsplan genehmigt

Tuttlingen / Spaichingen (eb). Mit 46 Mitgliedern ist nach den Kirchengemeinderäten auch der Dekanatsrat des Katholischen Dekanates Tuttlingen-Spaichingen in eine neue vierjährige Amtsperiode gestartet. Dekan Matthias Koschar begrüßte die Vertreter der Kirchengemeinden, der Jugend, pastoralen Mitarbeiter, Orden, Gruppen und Verbände in Tuttlingen zur ersten Sitzung des neuen Dekanatsrates. Hauptaufgabe des Gremiums ist, die pastoralen Schwerpunkte des Dekanates Tuttlingen-Spaichingen in Blick zu nehmen und durch Projekte und Aktionen umzusetzen. Ausserdem gilt es, das Profil des Dekanates als katholische Kirche im Landkreis weiter zu entwickeln. Zusammen mit der Leitung durch Dekan Matthias Koschar und Referent Hans-Peter Mattes unterstützt der Dekanatsrat das Dekanat, bestimmt über die Verwendung der Finanzmittel, fasst die notwendigen Beschlüsse für pastorale Schwerpunkte und kümmert sich um die Vernetzung verschiedener Aktivitäten im Dekanat, der Kirchengemeinden und Seelsorgeeinheiten. Zunächst steht im Herbst die Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Dekanatsvertreter in den neu zu bildenden Diözesanrat an .

Kirchengemeinden im Dekanat freuen sich über neue Kindergartenbeauftragte

Tuttlingen / Spaichingen (eb). Der katholischen Kirche ist es ein Anliegen, ihre Kindergärten in der Region professionell zu verwalten und zukunftsfest zu machen. Deshalb gibt es seit wenigen Wochen eine neue „Kindergartenbeauftragte Verwaltung“ im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen, erstmals besetzt in der Person von Marianne Gajo. Mit dem im März 2008 von Bischof Fürst in Kraft gesetzten Rottenburger Kindergartenplan haben die katholischen Kirchengemeinden in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ein Konzept für die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung ihrer Kindergärten an die Hand bekommen. Der Plan soll das Profil der katholischen Kindergärten in den kommenden Jahren ausbauen und somit für alle Familien und Kinder, unabhängig von Konfession und Religion, offen bleiben. Die Initiative läuft zunächst in Pilotphasen in einzelnen Regionen bis zum Jahr 2012 an, gefolgt von einer flächendeckenden Umsetzung in der gesamten Diözese. Als Ziel ist anvisiert, das Seelsorgepersonal in den Kirchengemeinden von Verwaltungsaufgaben zu entlasten. Die frei werdenden Ressourcen sollen dann pastorale Kindergartenbeauftragte sowie

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Zum Zweiten Vorsitzenden des Dekanatsrats wählte die Versammlung erneut Norbert-Anton Schnee (Denkingen), ebenso Mechthild Wiemuth (Tuttlingen) als Stellvertreterin. Den geschäftsführenden Ausschuss bilden Jürgen Betting (Frittlingen), Dr. Gustl Frech (Königsheim), Karl Lehmann (Seitingen-Oberflacht), Gabriele Storz (Tuttlingen) und Anton Villing (Spaichingen). Bei der katholischen Erwachsenenbildung vertreten Gabriele Storz und Mechthild Wiemuth das Dekanat, im Förderverein der Jugendbegegnungsstätte Königsheim Martin Storz und Franz-Josef Weiß. Rechnungsführer Kunibert Wilhelm präsentierte einmal mehr einen ausgeglichenen Haushalt für das Jahr 2010, der zusammen mit dem Rechnungsergebnis 2009 das einstimmige Votum erhielt. Die Herbstvollversammlung ist auf den 27. Oktober 2010 um 20 Uhr im Gemeindezentrum in Deilingen terminiert.

Perle-Foto: Katholische Gesamtkirchenpflege

Fachkraft entlastet bei Verwaltungsaufgaben

Bei der konstituierenden Sitzung in Tuttlingen bestimmte der Dekanatsrat TuttlingenSpaichingen einen neu zusammengesetzten geschäftsführenden Ausschuss. Das Foto zeigt die Mitglieder mit der Dekanatsleitung.

Die neue Kindergartenbeauftragte für das Dekanat Tuttlingen-Spaichingen, Marianne Gajo, begrüßten der geschäftsführende Pfarrer Richard Grotz, Dekan Matthias Koschar und Gesamtkirchenpfleger Kunibert Wilhelm (v. l. n. r.).

Erzieherinnen nutzen, die Kinder und Eltern verstärkt pädagogisch und pastoral zu begleiten, wie beispielsweise in Fragen der Werteerziehung. Das Dekanat Tuttlingen-Spaichingen beteiligt sich an der Einführungsphase des Rottenburger Kindergartenplans und hat dazu als Fachkraft die Diplom-Verwaltungswissenschaftlerin Marianne Gajo gewonnen. Sie wird künftig die Träger (Kirchengemeinden) und Kindergartenleitungen bei der Betriebsführung unterstützen. Zudem ist die gebürtige Spaichingerin Ansprechpartnerin bei organisatorischen und personellen Fragen und fungiert auch als Kontaktperson gegenüber den bürgerlichen Gemeinden. Im Dekanat TuttlingenSpaichingen gibt es 17 katholische Kindergartenträger mit 83 Kindergartengruppen. An der Einführungsphase nehmen 11 Kirchengemeinden mit 57 Kindergartengruppen teil. In diesen Einrichtungen werden insgesamt 1.425 Kinder betreut.


Jugend

Dicht an dicht drängten die Besucher auf dem Southside Festivalgelände in Neuhausen ob Eck. 50. 000 Musikfans feierten mit 80 Bands und auch viel Regen mit einer folglichen Schlammschlacht taten der Partystimmung keinen Abbruch.

80 Bands heizen in Neuhausen ob Eck 50 000 Musikfans ein

Southside Festival 2010 gipfelt in unglaubliche Party von Stefan Villing

Fotos: Southside

Neuhausen o.E./Tuttlingen. Auch dieses Jahr herrschte wieder eine super Stimmung bei der 11. Auflage des Southside Festivals in Neuhausen ob Eck. Das über weite Strecken schlechte Wetter und der Schlamm hinderten die 50.000 FestivalBesucher nicht, kräftig mit den knapp 80 Bands auf vier Bühnen mitzurocken und zu feiern. Am Freitag tanzten die Besucher ausgelassen zu „The Blackout“, ließen sich von Martina Topley-Bird verzaubern oder von

Jack Johnson ein paar wärmende Sonnenstrahlen herbei singen. Die Festivalfans waren dabei teilweise bis zu ihrem Gesicht voll mit Matsch. ‚‘Das gehört nun mal dazu“, meinte eine Gruppe aus Osthofen, die jährlich zum Southside Festival kommt und sich auf eine „Schlammschlacht“ „stiefelfest“ eingestellt hat. So lobten dann auch die Mitglieder der Band „Madsen“ zu Beginn

ihres Auftritts das Publikum: „ Ihr seid unglaublich tapfer, an eurer Stelle wären wir vielleicht schon nach Hause gegangen.“ Bei ihrem guten musikalischen Auftritt ließ sich dann tatsächlich auch noch die Sonne blicken, so dass der Samstagabend mit den weiteren Stimmungsgaranten wie Dropkick Murphy’s, Deichkind und den Beatsteaks in einer unglaublichen Party gipfelte.

Ohne Gummistiefel geht gar nichts! Vor allem für einige Festival-Neulinge entpuppte sich das diesjährige Southside Festival zu einem wahrlichen Schritt ins „kalte Wasser“. Wer denkt als Unerfahrener schon daran, Gummistiefel mit auf ein Festival zu nehmen? Dies führte dazu, dass Gummistiefel zum Topseller in den Schuhgeschäften in Tuttlingen und Umgebung avancierten und einige Geschäfte kurzfristig „Ausverkauft“ bei Gummistiefeln melden mussten. Der Schlamm hat aber auch seine positiven Seiten, meint Yvonne aus Tuttlingen: „Jetzt kann ich mir eine Wattwanderung an der Nordsee sparen! Das hier ist doch zehn Mal besser und dazu noch auf fast 800 m ü. NN.“ Der riesige Campingplatz vor dem Festivalgelände war auch heuer wieder

vollgestellt mit Zelten und Pavillons. „Nur so, auf engstem Raum, entsteht wahres Festival-Feeling‘‘, meint ein 20-jähriger Student aus Tübingen. Wer nach den BandAuftritten noch nicht genug ausgepowert war, konnte anschließend das „Partyzelt“ besuchen und bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen weiterfeiern.

Letzte Stadt ohne Dixi-Klo Die „Southside-City“ Tuttlingen freut sich schon auf die Neuauflage des Festivals im nächsten Jahr, wenn dann hoffentlich wieder viele Festivalbesucher Tuttlingen als „Ort zum Auftanken vor und nach der Party, zum Stärken und Relaxen“ nutzen werden. Denn dann wird Tuttlingen wieder die „letzte Stadt ohne Dixi-Klo und Iglu-Zelt“ sein, worauf Plakate an den Ortseingängen und am Bahnhof während des Festivals aufmerksam machten.

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Tuttlingen (avi). Mit einem revolutionären Trainingssystem lassen sich Übergewicht, Rückenprobleme und Alltagsstress jetzt noch schneller und effektiver bewältigen sowie körperliche Fitness ausbauen. Das Fitness-Forum Gesundheitszentrum Tuttlingen in der Dornierstraße 3 setzt seit wenigen Wochen die neue Gerätegeneration mit guten Erfolgen ein. Die neuen Hightech-Geräte bieten einen um 30 bis 40 Prozent höheren Trainingserfolg und das sogar bei kürzeren Zeiteinheiten. Vor allem auch in der

Muskelmasse-Bildung liegen die mit Chipkarte bedienten Geräte vorne. Im Schnitt bauen herkömmliche Systeme 2,7 Prozent Muskelmasse auf und das neue System 2,9 Prozent bei einem um einen Viertel reduzierten Trainingsaufwand. Studioleiterin Dagmar Frank und Fitness-Forum-Inhaber Thomas Hack sind von der Funktionalität und Effizienz des neuen Trainingssystems überzeugt und freuen sich über den verstärkten Nutzen für die Kunden. Mit dem chipkartengesteuerten Trainingssystem hat sich auch das individuelle Handling für die

Lucas Fußnegger geht mutig den Weg ins Radsport-Profilager

18-jähriger Möhringer misst sich mit der Elite

Foto: A. Villing /AVi MedienDialog

Tuttlingen-Möhringen (avi). Das Jahr 2010 läutet für den Radsportbegeister­ ten Lucas Fußnegger eine bedeutende Wende ein. Der erfolgsverwöhnte 18-jährige Radrennfahrer wechselt von der Jugend in das Profigeschäft. Der Möhringer

Nach erfolgreichen Jahren in Schüler- und Jugendklassen fährt Lucas Fußnegger seine Radrennen jetzt als Profi auf eigenen Füßen und verbucht bereits erste große Erfolge.

muss sich damit mit der deutschen Elite messen und hofft auf einen schnellen Durchbruch. Die Vorzeichen dafür stehen allerdings bestens: Lucas Fußnegger sitzt seit frühester Kindheit auf dem Rad. In den Jugend- und Juniorenklassen, auf der Bahn wie auf der Straße, fährt er von Erfolg zu Erfolg. Bei den vielen Cup- und Meisterschaftsrennen, jährlich bis zu 50 Rennen, für den RSPV 06 Schwenningen am Start, beweist er über die Region hinaus sein großes Talent. „Von klein an trainiere ich mit dem Rad und begleitete auch immer wieder meinen Vater beim aktiven Radsport.“ Mit seinem Vater, dem Bäckermeister Claus Fußnegger, hat er auch über die Freizeit hinaus täglich engen Kontakt, da er ebenfalls den Bäckerberuf erlernt hat und jüngst mit der Gesellenprüfung abschloss. Jede freie Minute, täglich an die drei Stunden,

Trainierenden verbessert. Auf der Chipkarte lassen sich jetzt die persönlichen Daten der Nutzer für das jeweilige Gerät speichern und das Trainingsgerät stellt sich automatisch auf den Leistungsstandard ein. Foto: M. Aicher-Villing / AVi Medienverlag

Fitness-Forum Tuttlingen setzt auf chipkartengesteuertes Trainingssystem

nutzt der Jungprofi zum Training und hat in seinem jüngeren Bruder Moritz sowie Vereinskamerad Domenic Weinstein (15) zwei treue Mitfahrer zur Seite.

Action bei den Bahnrennen fordert schnelle Reaktionen Den Weg ins Profilager geht Lucas Fußnegger selbstbewusst: „Ich weiß, dass ich als Profi auf eigenen Füßen stehen und noch viel härter trainieren muss. Doch mein großes Ziel ist es, bei Eliterennen auf der Radrennbahn ganz vorne mitzufahren.“ Und dieses Ziel hat der ehrgeizige Radsportler bereits erreicht. Erst seit wenigen Wochen im Elitefeld bei den Bahnrennen unterwegs, gehen auf das Konto des Möhringers schon drei Saisonerfolge. Und Lucas Fußnegger, der allerdings noch Rennstallsponsoren sucht, genießt diese Siege: „ Die Bahnrennen machen einfach Spaß. Auf der Bahn hast du Action und es zählt die schnelle Reaktion.“

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Blick über die S tadtgrenzen

„Echt gut! Wettbewerb Ehrenamt startet“ Bewerbungen in mehreren Kategorien bis zum 16. September 2010 Tuttlingen/ Stuttgart (eb). Bereits zum siebten Mal gibt es in diesem Jahr der Wettbewerb „Echt gut! – Ehrenamt in Baden-Württemberg“. Bis zum 16. September 2010 können ehrenamtlich Engagierte ihre Bewerbungen für den landesweiten Wettbewerb einreichen. Mit dem Preis möchte das Land BadenWürttemberg das Ehrenamt im Bewusstsein der Öffentlichkeit stärken und ein Zeichen des Mit- und Füreinanders im Namen aller

Bewerbungen für den Wettbewerb können online in den Kategorien Sport und Kultur, Umwelt und nachhaltige Entwicklung, Soziales Leben, Lebendige Gesellschaft, Junge Macher und EnBW Ehrenamt Impuls eingereicht werden. Gefragt sind herausragende Aktivitäten des bürgerschaftlichen Engagements von Einzelpersonen, Gruppen, Vereinen, Projekten und Initiativen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass die vorgeschlagenen Projekte in BadenWürttemberg angesiedelt sind.

Engagierten setzen. „Fast jeder zweite Baden-Württemberger engagiert sich ehrenamtlich. Damit liegen die Menschen in unserem Land mit ihrem persönlichen Einsatz an der Spitze in Deutschland. Wir sprechen allen ehrenamtlich Aktiven unsere Anerkennung aus und wünschen uns auch für die Zukunft ein lebendiges Bürgerland Baden-Württemberg“, sagt der Ehrenamtsbeauftragte der Landesregierung, Kultusstaatssekretär Georg Wacker. Die

Geldsegen für den Landkreis Tuttlingen In Städte und Gemeinden fließen 2,55 Millionen Euro an Investitionshilfen aus dem Ausgleichsstock Landkreis Tuttlingen (eb). Die Kommunen im Landkreis Tuttlingen dürfen sich freuen. Aus dem Ausgleichstock des Landes fließen in diesem Jahr 2,55 Millionen Euro an Investitionshilfen in die Städte und Gemeinden. „Die Gesamtsumme der Mittel, die in diesem Jahr an Landkreis Tuttlingen gehen, ist ein außergewöhnlich gutes Ergebnis“, bewertet Landrat Guido Wolf den Bewilligungsbescheid. Mit den Mitteln des Ausgleichstocks werden in den finanzschwachen Gemeinden wichtige kommunale Infrastrukturmaßnehmen realisiert. Neben dem Neubau von öffentlichen Einrichtungen wird auch die Finanzierung dringend erforderlicher Sanierungsmaßnahmen an bestehenden

Bildungszentrum Gosheim-Wehingen, Erweiterung für Fachräume und Ganztagesbetreuung und Sanierung, 50 %-Anteil der Gemeinde Gosheim), Gunningen (500.000 € für den Neubau der Gemeindehalle), Kolbingen (70.000 € für ein Feuerwehrfahrzeug HLF 10/6), Mahlstetten (160.000 € für die Zufahrt zum Sport- und Freizeitgelände Kirchbühl), Mühlheim an der Donau (50.000 E für den Ausbau der Straße „Hinter der Schießmauer“), Spaichingen (400.000 € für die Erweiterung und den Umbau des Feuerwehrgerätehauses) und Wehingen (400.000 € Investitionsumlage Bildungszentrum Gosheim-Wehingen, Erweiterung für Fachräume und Ganztagesbetreuung und Sanierung, 50 %-Anteil Wehingen).

Gebäuden oder Straßen gefördert. Die 2,55 Millionen Euro Zuschussmittel verteilen sich auf insgesamt 13 Projekte im Landkreis Tuttlingen wie folgt: Bärenthal (110.000 € für den Erwerb eines Feuerwehrfahrzeugs StLF 10/6 und die Vergrößerung eines Tors), Balgheim (240.000 € für den Neubau eines Kindergartens mit Kleinkindbetreuung), Böttingen (50.000 € für ein Kommunalfahrzeug mit Anbaugeräten), Bubsheim (150.000 € für die Umnutzung zum Rathaus mit Bürgersaal), Buchheim (170.000 € für die Sanierung einer historischen, denkmalgeschützten Friedhofsmauer und eines Turms), Deilingen (50.000 € für den Ausbau Rebbergweg und Silcherstraße), Gosheim (200.000 € Investitionsumlage

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Eintrittskarten, Trainingsgutschein, Bücher, Massage, Schlemmen Tuttlingen (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, der Dialog und informelle Meinungsaustausch mit Ihnen liegt uns sehr am Herzen. Beim Perle-Gewinnspiel präsentieren wir Ihnen wieder lukrative Sachpreise. Antworten Sie auf unsere Gewinnspielfragen per Fax 07424/958265-11, per E-Mail redaktion@perle-tuttlingen.de oder an die Postadresse: AVi Medienverlag GmbH, Redaktion Perle Stadtmagazin, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Ihre Antworten erwarten wir bis zum Freitag, 3. September 2010 (Tag des Poststempels). Ordnen Sie die Lösungen jeweils den einzeln ausgelobten Gewinnen zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Die Lesergewinne dieser Ausgabe MONATS-FITNESSTRAINING

„Curves“, weltweit die Nummer 1 in Frauenfitness, ist jetzt auch in Tuttlingen vertreten. Jutta Störk hat in der Stadtkirchstraße 1 ein Curves-Studio eröffnet. Das Konzept bietet Frauen in jedem Alter ein Ganzkörper-Fitnesstraining nach dem Motto „30 Minuten Fitness für Frauen“. Auf Wunsch gibt es auch kostenlose Fitnessbewertungen. Holen Sie sich den Gutschein für ein kostenloses Monatstraining mit der richtigen Antwort auf die Frage: „Mit welchem Spruch werben Curves-Studios?“. BUCH „TÜR ZUM HIMMEL“

„Tür zum Himmel“ ist ein Erfahrungsbericht von Massimo Ferraro. Er erzählt über seine andere Art als Behinderter zu leben. Nach einem Badeunfall blieben ihm seine Erinne-

rungen an die Kindheit im Mutterland Italien und die schöne Jugend in Deutschland. Stiefels Buchladen in Tuttlingen hat der Perle-Stadtmagazin-Redaktion ein Exemplar überlassen. Es geht an Sie mit der richtigen Antwort auf: „Wo ist Stiefels Buchladen in Tuttlingen zu finden?“ BESUCH IM FREILICHTMUSEUM

Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck gilt als besonderes familienfreundliches Museumsdorf. „Schauen, Stöbern, Spielen, Anfassen und Ausprobieren“ sind bei den Museumsmachern das Programm. Tägliche Vorführungen, viele Mitmachaktionen und Tiere vom Bauernhof lassen die Vergangenheit im idyllischen Museumsdorf lebendig werden. Wollen Sie dabei sein? 5 x 2 Freikarten suchen die Gewinner! Dann antworten Sie auf folgende Frage: „Wie heißt das historische Kaufhaus im Freilichtmuseum?“ KOMM INS SPIELELAND

Auch 2010 überrascht das Ravensburger Spieleland wieder mit neuen Attraktionen und tollen Events. Im Freizeitpark zwischen Ravensburg und Bodensee erlebt die ganze Familie Nervenkitzel pur in der Wildwasserbahn Alpin Rafting, beweist Muskelkraft beim Feuerwehrspiel und geht mit Käpt‘n Blaubär auf Abenteuerfahrt. Mehr als 50 Attraktionen in sieben Themenwelten sorgen für unvergessliche Augenblicke bei Groß und Klein. Gewinnen Sie 2 x 2 Freikarten und erleben Sie diese Augenblicke für richtige Antworten auf die Frage: „Wie heißt das Parkmaskottchen des Spieleland?“ MASSAGE IM GESUNDHEITSZENTRUM

Das Klinikum Landkreis Tuttlingen ist ein Gesundheitszentrum der Regelversorgung. Neben der Notfall- und Heilbehandlung kümmert sich das Ärzte- und Pflegeteam auch um Gesundheitsprävention und Rehabilitation. Deshalb gibt es auch eine eigene physiotherapeutische Abteilung mit Behandlungsangeboten. Das Klinikum lobt mit dem Perle-Stadtmagazin eine knapp 30-minütige Massagebehandlung aus. Antworten Sie dafür auf die Frage: „In welchem Jahr feierte das Gesundheitszentrum Tuttlingen den 100.Geburtstag?“ KARTEN FÜR NATÜRBÜHNE STEINTÄLE

In prächtiger Kulisse präsentiert die Naturbühne Steintäle Fridingen in der Spielzeit 2010 noch bis in den September hinein das Kindermuscial „Rabatz im Zauberwald“ und das Erwachsenenstück „Der Revisor“, eine Komödie. Der Kulturring hat wieder Theater auf höchstem Niveau im Steintäle einstudiert. 10 x 2 Eintrittskarten für einen 1. Platz hat die Perle-Redaktion zu vergeben. Unsere Frage zum Gewinn: „Welche Bande bringt im Märchenwald alles durcheinander?“ SCHLEMMEN IM DONAUTAL

Der „Donauferienteller“ lockt über die Sommermonate in die Region rund um Tuttlingen und das Obere Donautal. Hinter dem besonderen Gourmetangebot steht eine Aktion des Donautal-Tourismus-Hohenzollern e.V. Vom 25. Juli bis zum 5. September 2010 servieren über 40 Betriebe den Donauferienteller. Als Ferienbonbon verlosen wir 2 x 2 Donauferienteller-Gutscheine. Beantworten Sie uns die Frage: “Woher stammen die Produkte für den Ferienteller?“

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Leseraktionen / Lesermeinung Hinweis: Die Antworten auf die Fragen finden Sie auch beim aufmerksamen Lesen der Berichte in dieser Ausgabe. Verlag und Redaktion wünschen viel Glück! Mehr auch unter www.perle-tuttlingen.de

Die Gewinner der letzten Ausgabe Unter den zahlreichen Zuschriften hat die Redaktion folgende Gewinnerinnen und Gewinner ermittelt: (Apfelwein) Marita Klumpp, Petra Aicher, Otto Braun, Sigrid Kossmann (alle Tuttlingen) und Stefan Boettcher (Gaimersheim); (Bibelbrot) Heidi Kremser, Ingelore Heizmann, Klaus Hipp (alle Tuttlingen), Karin Neber (Wurmlingen); (Freilichtmuseum-Eintritt) Holger Heizmann, Doris Häcker, Helga Gey, Peter Hauser, Esther Kümmerle, Helga Miska (alle Tuttlingen), Ursula Pede, (Wurmlingen), Lore Gutbrod (VS-Villingen); (Kinogutscheine) Dagmar Meder, Steve Mall, Volker Heizmann, Isabell Schmitt (alle Tuttlingen); (HonbergSommer-Karten) Ursula Schilling, J. Stollberg (beide Tuttlingen); (Landesgartenschau-Karten) Elke Gass, Wolfgang Benz, Hans Mollin (alle Tuttlingen), Silke Waldmann (Aldingen); (Südwestmesse-Eintritt) Herlinde Reiser, Carim Heckenlaible, Hildegard Sum, Helmut Jordan und Ilona Braun (alle Tuttlingen).

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Juli 2010

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Veranstaltungen / Termine

Treffs / Termine Tuttlingen, Möhringen, Nendingen, Esslingen

Abend voll abwechslungsreicher und immer wieder atemberaubender Unterhaltung. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Freitag 16.07.10

Veranstaltungen

Juli

20:00 Uhr Erste Allgemeine Verunsicherung – AUSVERKAUFT! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg

Donnerstag 01.07.10 Samstag 10.07.10

Hebeljahr 2010 – Jahresausstellung der Jugendkunstschule ZEBRA zu Johann Peter Hebels 250. Geburtstag Die traditionelle Jahresausstellung der Jugendkunstschule ZEBRA mit Werken aus den vergangenen Semestern findet in diesem Jahr zu Ehren Johann Peter Hebels statt. Veranstalter: Stadt Tuttlingen, Kultur­abteilung, Rathausfoyer, Rathausstr. 1 11:00 Uhr Klaus Lomnitzer – Malerei (aktuell laufende Ausstellung in der Städtischen Galerie) Veranstalter: Kunstkreis Tuttlingen e.V. Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7 19:00 Uhr Rathausführung „Kunst im Rathaus“ Treffpunkt Rathaus Veranstalter: Stadt Tuttlingen Rathaus Freitag 02.07.10

08:00 Uhr Hebeljahr 2010 - Jahresausstellung der Jugendkunstschule ZEBRA zu Johann Peter Hebels 250. Geburtstag Letzter Tag der traditionellen Jahresausstellung der Jugendkunstschule ZEBRA mit Werken aus den vergangenen Semestern. Veranstalter: Stadt Tuttlingen, Kultur­abteilung, Rathaus Sonntag, 04. Juli 2010

18:00 Uhr Konzert mit B4 VocalQuartett Kulturhaus Altes Krematorium, Tuttlingen Mittwoch 07.07.10

17:00 Uhr Wanderführung zur Donauversickerung Veranstalter: Stadt Tuttlingen Rathaus Möhringen, Freitag 09.07.10

20:00 Uhr Cantus Firmus, russische Volksmusik Kulturhaus Altes Krematorium, Tuttlingen

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

11:00 Uhr Tag der offenen Tür bei der Lebenshilfe am 10. Juli 2010 Tag der offenen Tür bei der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Kreisverein Tuttlingen e.V. Veranstalter: Lebenshilfe Paracelsusweg 10 / Zeughausstraße 40, Tuttlingen 20:00 Uhr Roger Cicero & Big Band Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg

17:00 Uhr Hebeljahr 2010 - Szenarische Gästeführung „Kannitverstan Tour in Tuttlingen“ Kannitverstan Tour in Tuttlingen Lassen Sie sich entführen in die bewegte Geschichte des Dichters Johann Peter Hebel und über einen Tuttlinger Handwerksburschen „Kannitverstan“. Veranstalter: Rathaus Tuttlingen Innenstadt 19:00 Uhr Ein neuer Fall für die Geistesblitze (Schul-Musical) „Ein neuer Fall für die Geistesblitze“ heißt die neue Musical-Produktion von Simone Waldenmaier (LURS) und Bernd Glück (Städt. Musikschule). Veranstalter: Seiberlich Aula der Ludwig-Uhland-Realschule, Tuttlingen Freitag 16.07.10

21:00 Uhr Nachtwächterrundgang in Möhringen Nachtwächterrundgang in Möhringen Beginn: 21.00 Uhr Treffpunkt: Rathaus Möhringen Dauer: ca. 2,5 Stunden Eintritt: € 8,00 Anmeldung nicht erforderlich! Montag 12.07.10

20:00 Uhr José Feliciano + Band Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg

20:00 Uhr The Hooters – AUSVERKAUFT! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Samstag 17.07.10

Schnupperwoche des KneippVereins in Bad Wörishofen 17. bis 24. Juli - Anmeldung bis 15. Mai bei Irene Christel, Tel. 73876 Veranstalter: Kneipp-Verein Tuttlingen

Dienstag 13.07.10

07:00 Uhr Krämermarkt Veranstalter: Stadt Tuttlingen Innenstadt 20:00 Uhr Nina Hagen & Band Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Mittwoch 14.07.10

20:00 Uhr Konstantin Wecker & Hannes Wader – AUSVERKAUFT! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Donnerstag 15.07.10

19:00 Uhr Ein neuer Fall für die Geistesblitze (Schul-Musical) „Ein neuer Fall für die Geistesblitze“ heißt die neue Musical-Produktion von Simone Waldenmaier (LURS) und Bernd Glück (Städt. Musikschule). Veranstalter: Seiberlich Aula der Ludwig-Uhland-Realschule, Tuttlingen 20:00 Uhr Die Varieté-Show Die Bandbreite der verschiedenen artistischen Disziplinen am Boden und in der Luft sorgt für einen

Juli 2010

10:00 Uhr 30 Jahre LURS Die Schule feiert aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehens ein Schulfest in Haus und Hof am 17. Juli 2010. Veranstalter: Michael Seiberlich Ludwig-Uhland-Realschule, Tuttlingen 20:00 Uhr Kris Kristofferson Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Sonntag 18.07.10

16:00 Uhr und 20:00 Uhr Caveman Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg 18:00 Uhr Gitarrenkonzert mit Benjamin Skolny Kulturhaus Altes Krematorium, Tuttlingen Montag 19.07.10

20:00 Uhr Mnozil Brass – AUSVERKAUFT! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Dienstag 20.07.10

20:00 Uhr Joe Bonamassa –

AUSVERKAUFT! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Mittwoch 21.07.10

17:00 Uhr Wanderführung zur Donauversickerung Veranstalter: Stadt Tuttlingen Rathaus Möhringen 19:00 Uhr Schultheater Was tun, wenn der Fernseher kaputt ist? Vor dieser Frage steht eine Familie im Stück „Eine Sagenreise der Donau entlang“, das von der Ludwig-Uhland-Realschule im Rahmen ihrer 30-Jahr-Feier am 21. Juli um 19 Uhr in der Aula der Schule aufgeführt wird. Veranstalter: Seiberlich Aula der Ludwig-Uhland-Realschule, Tuttlingen 20:00 Uhr The Baseballs Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Donnerstag 22.07.10

20:00 Uhr A cappella Nacht – AUSVERKAUFT! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Freitag 23.07.10

19:00 Uhr Vernissage, rosalie: creation_10 (aktuell laufende Ausstellung in der Städtischen Galerie) Veranstalter: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7 19:00 Uhr Vernissage Eva Bur am Orde, Malerei Ausstellung bis Sonntag, 25. Juli 2010 Blue Mamas und Blue Kitchen mit Musik und DJ Kulturhaus Altes Krematorium, Tuttlingen 20:00 Uhr bela b y los helmstedt Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Samstag 24.07.10

19:30 Uhr Subway To Sally Veranstalter: Tuttlinger Hallen Ruine Honberg Samstag 31.07.10

Live Musik mit Country Band „WESTWÄRTS“ im Minigolf-Center Am 31.07.2010 findet im Minigolf Center im Freizeitpark das 5.Sommerfest statt. Kinder haben an diesen Tag freien Eintritt, ab 17 Uhr spielt die Tuttlinger Countryband „WESTWÄRTS“, der Eintritt ist FREI Veranstalter: Hartmut Wentzel Im Freizeit-Donaupark, Tuttlingen 08:30 Uhr Hebeljahr 2010 „Kannitverstan mit Kinderaugen gesehen“ Ausstellung unterschiedlichster Kannitverstan-Figuren nach Johann


Veranstaltungen / Termine

Peter Hebels Werk aus den Ateliers der Jugendkunstschule ZEBRA. Veranstalter: Jugendkunstschule ZEBRA der Stadt Tuttlingen in Kooperation mit der Rathausapotheke Tuttlingen. Täglich zu den Öffnungszeiten der Rathausapotheke. Eintritt frei. Veranstalter: Stadt Tuttlingen, Kultur­abteilung, Rathausapotheke

August Montag 02.08 bis 17.08.10

08:00 Uhr Hebeljahr 2010 – „Hebels Erbe(n)“ Innerhalb des Ferienprogramms des JugendKulturZentrums Tuttlingen wird von Kindern und Jugendlichen eine Kannitverstan-Figur nach Johann Peter Hebels Kalendergeschichte gebaut. Veranstalter: Stadt Tuttlingen, Kulturabteilung, JugendKulturZentrum (JuKuZ), Möhringer Str. 8 Donnerstag 05.08.10

19:00 Uhr Stadtführungen „Tuttlinger Brücken“ Veranstalter: Stadt Tuttlingen Innenstadt Freitag, 06. August 2010

17:00 Uhr Familien Ferien Grillen, Funk-Soul-Lounge Kulturhaus Altes Krematorium, Tuttlingen Samstag 07.08.10

10:00 Uhr Eureka! Kunstworkshop für Kinder von 8 bis 12 Jahren Leitung: Marco Ceroli. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung erforderlich bei der Galerieaufsicht zu den Öffnungszeiten der Galerie oder per e-mail an: mailto:anna-maria.ehrmannschindlbeck@tuttlingen.de Veranstalter: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7 Samstag 07.08.10

21:00 Uhr Nachtwächterrundgang in Möhringen Nachtwächterrundgang in Möhringen Beginn: 21.00 Uhr Treffpunkt: Rathaus Möhringen Dauer: ca. 2,5 Stunden Eintritt: € 8,00 Anmeldung erforderlich! Montag 09.08.10

09:00 Uhr Kreativwoche für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren Eine Woche Kunst, Spiel und Spaß unter Leitung des Kunstpädagogen Marco Ceroli mit einer abschließenden Ausstellung der entstandenen Werke. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Teilnahmebeitrag: 50 Euro. Verbindliche Anmeldung

(Vorkasse) erforderlich bei der Galerieaufsicht zu den Öffnungszeiten der Galerie oder per Post an die Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7, 78532 Tuttlingen. Veranstalter: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7

Dienstag 07.09.10

07:00 Uhr Krämermarkt Veranstalter: Stadt Tuttlingen Innenstadt Samstag 11.09.10

Dienstag 10.08.10

15:00 Uhr Kreativkurs für Erwachsene Vier Tage Kunstbetrachtung in der Ausstellung sowie eigenes Arbeiten mit unterschiedlichen künstlerischen Techniken unter der Leitung des Kunstpädagogen Marco Ceroli. Termin: 10.08.2010 - 13.08.2010, 15:00 - 18.00 Uhr. Teilnehmerbeitrag: 24 Euro pro Tag. Der Kurs findet statt ab 6 Anmeldungen. Teilnehmerzahl begrenzt. Verbindliche Anmeldung (Vorkasse) bei der Galerieaufsicht zu den Öffnungszeiten der Galerie oder per Post (mit Scheck) an die Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7, 78532 Tuttlingen. Veranstalter: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7 Mittwoch 11.08.10

17:00 Uhr Wanderführung zur Donauversickerung Veranstalter: Stadt Tuttlingen Rathaus Möhringen, Mittwoch 25.08.10

17:00 Uhr Wanderführung zur Donauversickerung Veranstalter: Stadt Tuttlingen Rathaus Möhringen, Freitag 27.08.10

17:00 Uhr Hebeljahr 2010 - Szenarische Gästeführung „Kannitverstan Tour in Tuttlingen“ Kannitverstan Tour in Tuttlingen Lassen Sie sich entführen in die bewegte Geschichte des Dichters Johann Peter Hebel und über einen Tuttlinger Handwerksburschen „Kannitverstan“. Veranstalter: Rathaus Tuttlingen Innenstadt

September Donnerstag 02.09.10

19:00 Uhr Stadtführung „Außen hui – Innen pfui“ Veranstalter: Stadt Tuttlingen Innenstadt Samstag 04.09.10

Jahresausflug des Kneipp-Vereins zu Highlights in Oberschwaben zur Wallfahrtskirche Steinhausen und nach Bad Buchau mit dem Naturschutzgebiet Federsee und dem Federseemuseum. Anmeldung bei Irene Christel, Tel. 73876 oder Ilse und Ulrich Ruopp, Tel. 12998 Veranstalter: Kneipp-Verein

21:00 Uhr Nachtwächterrundgang in Möhringen Nachtwächterrundgang in Möhringen Beginn: 21.00 Uhr Treffpunkt: Rathaus Möhringen Dauer: ca. 2,5 Stunden Eintritt: € 8,00 Anmeldung erforderlich! Sonntag 12.09.10

10:00 Uhr Jazz-Brunch zum Ferienende Kulturhaus Altes Krematorium, Tuttlingen Freitag 17.09.10

11:00 Uhr 250 Jahre Stadtkapelle Möhringen 1760 wurde die Stadtkapelle Möhringen gegründet. 2010 feiert sie in einem Jubiläumsfest ihren 250. Geburtstag. Veranstalter: Stadt Tuttlingen, Kultur­abteilung, Möhringen Samstag 18.09.10

bewegte Geschichte des Dichters Johann Peter Hebel und über einen Tuttlinger Handwerksburschen „Kannitverstan“. Veranstalter: Rathaus Tuttlingen Innenstadt 20:00 Uhr Eröffnungskonzert VHS-Herbstsemester mit Jazz-Trio Pöhlmann, Rädle, Hagenlocher Kulturhaus Altes Krematorium, Tuttlingen Montag 27.09.10

20:00 Uhr Hannes und der Bürgermeister Veranstalter: Gastspielbüro Aalen Stadthalle Tuttlingen, Königstrasse 39 Dienstag 28.09.10

20:00 Uhr Hannes und der Bürgermeister Veranstalter: Gastspielbüro Aalen Stadthalle Tuttlingen, Königstrasse 39 Donnerstag 30.09.10

18:00 Uhr Fackelführung „Honberg - Geschichten & Sagen“ Veranstalter: Stadt Tuttlingen Innenstadt, Ausstellungen

11:00 Uhr Hans Peter Reuter Blaue Poesie (aktuell laufende Ausstellung in der Städtischen Galerie) Veranstalter: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7 11:00 Uhr Künstlergespräch mit Prof. Hans Peter Reuter Das Quadrat, die Farbe Blau und der Raum sind die Konstanten, die Hans Peter Reuter seit nunmehr vierzig Jahren in seiner Malerei begleiten. Veranstalter: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7 Sonntag 19.09.10

18:00 Uhr Fraunhofer Saitenmusik Kulturhaus Altes Krematorium, Tuttlingen Freitag 24.09.10

15:00 Uhr Eureka! Kunstworkshop für Kinder von 8 bis 12 Jahren Leitung: Marco Ceroli. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung erforderlich bei der Galerieaufsicht zu den Öffnungszeiten der Galerie oder per e-mail an: mailto:anna-maria.ehrmannschindlbeck@tuttlingen.de Veranstalter: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7 17:00 Uhr Hebeljahr 2010 - Szenarische Gästeführung „Kannitverstan Tour in Tuttlingen“ Kannitverstan Tour in Tuttlingen Lassen Sie sich entführen in die

Juli 2010

01.06. – 31.07 Hebeljahr 2010 – „Kannitverstan mit Kinderaugen gesehen“ Ausstellung unterschiedlichster Kannitverstan-Figuren nach Johann Peter Hebels Werk aus den Ateliers der Jugendkunstschule ZEBRA. Veranstalter: Stadt Tuttlingen, Kulturabteilung, Marco Schaffert, Rathausstr. 2 18.06. – 18.07 Klaus Lomnitzer – Malerei Klaus Lomnitzer befragt in seiner Kunst die ihm zugängliche und offene Welt, er befragt sie so eindringlich, dass ihre Begrenzung offensichtlich wird und er einen Wunsch nach deren Überwindung formuliert. Veranstalter: Kunstkreis Tuttlingen e.V., Rathausstr. 7 23.07. – 12.09 rosalie: creation_10 „Wenn es denn wahr ist, dass ein Kunstwerk gerade soviel Energie besitzt, wie sein Schöpfer hat hineinfließen lassen, dann sind rosalies Einzelwerke und Installationen hochenergetische Verdichtungen von Denk- und Entwicklungsprozessen. Veranstalter: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7 Quelle: Stadt Tuttlingen, SWH Software

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: Freilichtmuseum

Blick über die S tadtgrenzen

Staunen im alten Tante-Emma-Laden

Historisches Kaufhaus Pfeiffer ist Besuchermagnet Neuhausen o. E. / Landkreis Tuttlingen (eb). Das ist einzigartig in Deutschlands Museumslandschaft: Ein ganzes Kaufhaus samt Inventar und Tausenden von Waren wanderte vom Heuberg ins Freilichtmuseum nach Neuhausen ob Eck. Im Museumsdorf wurde das Gebäude wieder originalgetreu aufgebaut und eingerichtet. Seit seiner Wiedereröffnung im Herbst 2009 ist das historische „Kaufhaus Pfeiffer“ ein Besuchermagnet. Im einmaligen Dorfkaufhaus, das weit mehr ist als ein gewöhnlicher Dorfladen aus früherer Zeit, gehen die Museumsbesucher auf eine spannende Zeitreise durch die Jahrzehnte bis ins Jahr 1925. Der Laden im Kaufhaus des Museums ist in seinem Ursprungszustand

Der ursprüngliche Tante-Emma-Laden des historischen Kaufhauses Pfeiffer im Freilichtmuseum Neuhausen o. E .

eingerichtet. Über 80 Jahre lang blieben das Haus und damit auch der alte Laden unverändert. Und selbst 1995, als der letzte Besitzer Franz Pfeiffer starb, war der Laden und das ganze Haus noch voller Waren, Verpackungen und Werbeschilder aus dem ganzen 20. Jahrhundert. Im historischen Kaufladen gibt es so anzuschauen, zu bestaunen und zu studieren – eine wahre Augenweide. Mehr: Die Vergangenheit ist förmlich zu riechen. Nur essen lassen sich die alten Waren im Laden nicht mehr. Wer dennoch etwas probieren will, kann im neuen „Museumslädele“, das auch in dem Haus untergebracht ist, nach Herzenslust „kramen“ und stöbern. Mehr zum Freilichtmuseum und seinen Öffnungszeiten unter www. freilichtmuseum-neuhausen.de

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Impressum

Grafik/Layout: Zepf Werbung, Rainer Zepf, Dipl.-Des. (FH), Tel.: 07426 / 912487, grafik@perle-tuttlingen.de

Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de

Mediaberatung/Insertionen: AVi Medien­verlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 01/2010, anzeigen@perle-tuttlingen.de

Konzeption/Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunikation · Marketing, Tel.: 07424 / 958265-65, Fax: 07424 / 95826566, redaktion@perle-tuttlingen.de

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Speedskating-Rennen in Arena Geisingen Geisingen/Tuttlingen (ptut). In der neuen Inlineskating-Arena Geisingen gibt es als regelmäßigen Sportevent die „Thursday Night Race“. Das nächste Rennen der Serie startet am Donnerstag, 22. Juli 2010. Die Teilnahme beim sportlichen Wettkampf ist für Kinder und Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr kostenlos. Erwachsene Sportler bezahlen für den Chip zur Zeitmessung eine Gebühr von 5 Euro, bei Rückgabe werden 3 Euro zurückerstattet. Am Ende des Rennens erhält jeder Teilnehmer einer Urkunde mit seiner vermerkten Tagesbestzeit. Auch Anfänger, die noch nie an einem Rennen in Skating-Arena an der Donau teilgenommen haben, sind willkommen. Der Eintritt für Zuschauer ab 16 Jahren beträgt 2,50 Euro. Der Wettkampf beginnt um 18.30 Uhr mit der Registrierung und dem Warm up. Ab 19 Uhr startet der „Dobbin Sprint“ nach Altersklassen (fünf Minuten Abstand) zur Qualifikation in den Gruppen A bis D für folgenden Rennen: Rennen 1 – 200 Meter Gruppe D, 1000 Meter Gruppe C, 2000 Meter Gruppe B, 3000 Meter Gruppe A; Rennen 2 – 300 Meter Gruppe D, 2000 Meter Punkte Gruppe C, 4000 Meter Gruppe B, 6000 Meter Gruppe A.

Kfz-Zulassung bleibt samstags geöffnet Tuttlingen (eb). Die Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises Tuttlingen bleibt auch zukünftig samstags zwischen 9 und 12 Uhr geöffnet. Zulassungsrechtliche Fragen lassen sich von Montag bis Freitag mit der Behörde unter Telefon 07461/926-5100 klären.

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Perle Tuttlingen 02  

Perle Stadtmagazin Tuttlingen, Juli - September 2010, Nr. 02

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