Page 1

Informationen · Themen · Trends · Rund um die Fünftälerstadt

www.perle-schramberg.de Nr. 24 März / April 2016

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Schramberg Le se r

aktio

nen

Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 4. Jahrgang

sung Auflö chtsna Weih nspiel n Gewi

Gut einkaufen und Freizeit erleben Kandidaten hoffen auf viele Stimmen

Gartenzeit im Frühling

Am Sonntag wählen die Bürger den neuen Landtag

Beete vorbereiten und den Rasen düngen


Auflösung des „Großen Leser-Weihnachts-Gewinnspiels“ Schramberg (avi). Liebe Leserin, lieber Leser! Herzlichen Dank für das fleißige Suche und Zählen der versteckten Perle Goldsterne in den Inseraten unserer Anzeigenkunden sowie den redaktionellen Texten beim großen Leser-WeihnachtsGewinnspiel 2016. Unser Mediateam wie die Redaktion waren überwältigt von den mehreren hundert Einsendungen an Briefen, Postkarten, Faxdokumenten und E-Mails. Und die meisten von Ihnen haben im wahrsten Wortsinn „goldrichtig gezählt“ und die korrekte Zahl von 23 fünfzackigen Perle Goldsternen gefunden. Unter allen richtigen Einsendungen hat unsere Glücksfee nunmehr die Gewinner der 45 Genussund Sachpreise gezogen. Herzlichen Glückwunsch! Hatten Sie allerdings dieses Mal kein Losglück, haben Sie bei unseren nächsten Leseraktionen unter dem Motto „Mitmachen und gewinnen!“ eine neue Chance. Zum Nachlesen folgend die Namen der Gewinnerinnen und Gewinner mit den zugelosten Sachpreisen: Minolta-Fernglas (Optik Fischer): Martin Kläger (Schramberg); Indoor-Teamfußball (SoccerCenter VS, Königsfeld): Timo Armbruster (Schramberg-Waldmössingen); Europa- An Martin Kläger geht der beim Leser-Weihnachts-Gewinnspiel des Perle Park-Eintrittskarten (Europa-Park, Rust): Franziska Schrenk, Stadtmagazins Schramberg ausgelobte Hauptpreis: ein Minolta-Fernglas Wert von 150 Euro. Den Gewinn übergaben dieser Tage für den Sponsor Marga Opfermann (beide Schramberg); Tripsdriller Ta- im Optik Fischer Augenoptikerin Danila Fischer und für das Perle Stadtmagazin ges-Pässe (Erlebnispark Tripsdrill/Cleebronn): Ursula Wied- Verlags-Geschäftsführer Anton A. Villing. Der 56-jährige treue Perle-Leser maier (Schramberg), Lisa Moosmann (Schramberg-Tennen- aus dem Stadtteil Sulgen zeigte sich überglücklich über den Preis, zu Mal bronn); Miniglätteisen + Haarpflegeset KMS (Friseurecke er bisher nie das Glück auf einen größeren Gewinn hatte. Martin Kläger gerne die Natur beim Wandern und kann somit das Fernglas nützlich Style & Trend): Stephanie Esslinger (Schramberg-Sulgen); erlebt einsetzen. Das Bild zeigt Danila Fischer und Martin Kläger bei der GewinnüFreizeitrucksack Deuter Gogo (Lederwaren Krön, Tal- bergabe in der Optik-Fischer-Filiale in Schramberg-Sulgen. stadt): Jürgen Armbruster (Schramberg); HGV-Einkaufsgutschein (Handels- und Gewerbeverein e.V.): Ulrike Pfaff Brändle (Schramberg); Kegel-Gutschein (Zum Stammhaus (Schramberg); 10er-Karte für „badschnass“ (Stadtwerke 1888 / F.Basica): Andreas Doldt (Schramberg); Buch „SchwäSchramberg GmbH): Monika Haas bische Krippen …“ (Stadtmuse(Schramberg); Verzehr-Gutschein um Schramberg): Manfred Wilhelm (Landgasthaus Aichhalder Mühle): (Schramberg-Sulgen), Paul Kläger, Hannelore Buchholz (Schramberg); Gerhild Füchter (beide Schramberg); Duftkalender „Cocktail“ (Straub Jahresmitgliedschaft (Mediathek Druck + Medien AG): Bianca Weber, Schramberg): Brigitte Hug, Rainer Gerlinde Näger (beide Schramberg); Rapp, Anna Eckel (alle Schramberg); Wohlfühl-Gutschein (Salzgrotte Bade-Tagesfreikarte (Freizeitbad Königsfeld): Traute Lutz (SchramAquasol): Helmut Fehrenbacher berg); TagesTicket Gruppe (VVR (Lauterbach), Claudia Ginter, HolVerkehrsverbund Rottweil): Steger Groß, Stefanie Hartung (alle phan Wöhrle-Bühler (Schramberg); Schramberg), Marianne Wolff, VerHeinz-Erhardt-Abend mit Buffet ena Wegwerth (beide Schramberg(Frieder, Waldmössingen): Roland Sulgen); Tennenbronner FrühMaurer (Schramberg); Stumpfes „Perle Goldsterne entdecken und zählen“, lautete die stück (Neues Fritze-Bäck-Café der Zieh & Zupf Kapelle (Tuttlinger Hal- nicht einfache Aufgabe beim großen Leser-Weihnachts- Bäckerei Fleig): Andrea Krisp, Mides Perle Stadtmagazins Schramberg. Wir len): Bertram Wolber (Schramberg), Gewinnspiel chaela Wedel, Erika Pfeiffer, (alle waren deshalb überwältigt von den mehreren hundert Christian Fahl (Schramberg-Tennen- Einsendungen. An dieser Stelle gilt auch nochmals der Schramberg), Edwin Schwandt bronn); Einkaufsgutschein (Klei- herzliche Dank an unsere Inserenten und Sponsoren für (Schramberg-Sulgen); Einkaufsderladen Beate Hirt, Sulgen): Silvia die Bereitstellung der werthaltigen Sachpreise. Gutschein (Floral Design, Schramberg-Tennenbronn): Anita Seckinger (Schramberg); Getränke-Gutschein (Alte Schmiede Pilsbar, Schramberg-Sulgen): Hans-Peter Geiger, Joachim Wodarz (beide Schramberg); Cocktail-Gutschein (Schmiedebar, Talstadt): Larissa Pfundstein, Nina Sonnenberg (beide Schramberg); Postkartenserie 25 Jahre JUKS3 (Jugend und Kinderbüro JUKS3): Amanda Straub, Hans-Peter Wolber, Alfred Pfaff, Renate Majowski, Renate Haas (alle Schramberg)

- Brillen - Kontaktlinsen - Hörgeräte Info-Telefon: (07422) 7797 www.of-optikfischer.de Schramberg, Hauptstraße 7 Sulgen, Gartenstraße 9

Ihre Anzeige im Stadtmagazin Schramberg

· werbewirksam · wirkungsvoll www.perle-schramberg.de

Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Dankeschön für das Suchen und Zählen der „Perle Goldsterne“


E ditorial / I nhalt

Liebe Schrambergerinnen und Schramberger, liebe Leserinnen und Leser, das war im wahrsten Wortsinn „spitze!“ Herzlichen Dank für das sehr fleißige Suchen und Zählen unserer versteckten Perle Goldsterne. Ihre Teilnahme an unserem großen LeserWeihnachts-Gewinnspiel war überwältigend. Ein Lob: Die Vielzahl von Ihnen hat korrekt 23 Goldsterne in den Anzeigen und Texten auf den Seiten der Januar / Februar-Ausgabe entdeckt. Unsere Glücksfee hat die Gewinner der 45 ausgelobten Sachpreise ermittelt. Die Namen Anton A. Villing finden Sie auf der links gegenüberliegenden Herausgeber und Redaktionsleitung des Seite. Glückwunsch, wenn Sie gewonnen Perle Stadtmagazins haben! Gratulation auch an die Stadt. Es darf Schramberg aufgeatmet werden: Für die Talstadt und Sulgen kommen Ärztehäuser gleich im Doppelpack: MEDZENTRUM Schramberg / MEDZENTRUM Sulgen (4). Die „Ideenwelt Gesundheitsmarkt“ investiert dafür am Standort die beachtliche Summe von 15 Millionen Euro, ein wahrer und hoffentlich verlässlicher Glückstreffer zum Wohle der Gesundheit. Zukunftsorientiert weiter geht es mit Verlaub auch für den Handels- und Gewerbeverein (HGV). Ein neues Führungsduo leitet (4) und wird zum verkaufsoffenen Sonntag im April mit Schwung in die Aufgabe starten. Auch bald im Sauseschritt hoppelt Meister Lampe dem Frühling und der österlichen Freude zu. Eier bemalen oder die Beete im Garten für die Ernte vorbereiten (15): die Natur erwacht und lädt Jung wie Alt zu bunten Freizeiterlebnissen ein (10 bis 13). Noch sicherlich farbig strahlen die Parteilogos auf den Plakaten bis zum Wahlsonntagabend (6 bis 9). Aber wer darf mit den ersten Hochrechnungen freudestrahlend in die Kameras lächeln? Wir wissen es noch nicht! Nutzen Sie in jedem Fall Ihr Wahlrecht und gehen Sie am Sonntag, 13. März 2016, an die Urne. Sie wählen Ihre Vertreter aus der Heimat in den Landtag. Und denken Sie dran: Wie liebenswert die Heimat und unsere kulturelle Vielfalt doch ist. Das erfahren Sie einmal mehr auch auf unseren vielen bunten Themenseiten in der aktuell vorliegenden Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg. Freudiges Lesevergnügen! Herzlichst

02 Gewinnspiel: Auflösung des großen Leser-Weihnachts-Gewinnspiels 04 Standort / Gesundheit: Neue Ärztehäuser für Talstadt und Sulgen, HGV hat neues Leitungsduo, Meeresklima atmen in der Salzgrotte, Gesundes Essen 05 Unternehmen auf dem Lienberg: Küchen Schaible mit einladendem Studio, Bruker Mess- und Sortiertechnik mit Firmenneubau, Immobilien Dettling 06 Landtagswahl 2016: Elf Bewerber im Wahlkreis Rottweil: Kandidaten antworten der Perle Stadtmagazinredaktion

10 Freizeit erleben: „BUCHLESE“ als Fundgrube für Leseratten, Freude am Tanzen, Perle-Rezept des Monats: Nusskranz, Busse verkehren im Stundentakt, Übernachtungszahlen steigen 12 Freizeit / Mode: Modetrends 2016 - romantisch bis ausgeflippt und Karibik-Style

13 Auto & Technik: Autostaus nehmen zu, Bei Reifen auf Qualität achten 14 Bauen und Renovieren: Neuer Heizcheck für Verbraucher, Energieeffizient Sanieren, Wohnflächen sind gefragt

15 Garten im Frühling: Beete für Ernte vorbereiten und Rasen düngen 16 Ausbildung und Beruf / Wirtschaft: Berufemesse bieten Orientierungshilfen und praktischen Tipps, JAMS Schramberg, Gespräche zur Berufswahl, Schweizer Electronic AG mit Rekordumsatz, 96.800 Beschäftige pendeln, Ministerium verlängert mit Hochschulcampus Tuttlingen 18 Veranstaltungen / Termine: Überblick März / April / Mai 2016 19 Termine / Rätsel / Unterhaltung

Anton A. Villing

Impressum Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeits­berg­ straße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-schramberg.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P.

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav) Journalistische Mitarbeit: Sandra Winter (sw), Frank Huber (fru) Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, anzeigen@perle-schramberg.de Anzeigendisposition- / Akquise: Melanie Mayer, Kathrin Aicher, Anton Villing, Claudia Irion Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf

Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se)

Grafik/Layout: Denise Mein

Auflage / Verteilung: 14.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an alle Haushalte, Büros und Firmen in der Stadt Schramberg sowie den Stadtteilen Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn. Zusätzliche Verbreitung über öffentliche Auslagestellen.

skripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/ CD-ROM).

Erscheinungsweise: Zweimonatlich

Verlagsbüro Tübingen Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de

Verlag: Perle Stadtmagazin Schramberg erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manu-

März / April 2016

Druck: Straub Druck + Medien AG, 78713 Schramberg Titelmotiv (Idee / Foto): Anton A. Villing

Perle Stadtmagazin Schramberg

3


S TA N D O R T S C H R A M B E RG / G E S U N D H E I T

Schramberg (avi / mm). Das Ärztehaus in der Talstadt Schramberg wird zur Realität. Zum dritten Quartal 2017 entsteht auf insgesamt 2.730 Quadratmeter Gesamtfläche des ehemaligen Carl-Haas-Geländes das neue „MEDZENTRUM Schramberg“. Die Infrastruktur am Standort für die zukunftsorientierte Neuordnung und Modernisierung der ambulanten medizinischen Versorgung in der Stadt schafft die Projektentwicklungsgesellschaft „Ideenwelt Gesundheitsmarkt“ aus Gießen. Aber noch mehr: Zusätzlich zum MEDZENTRUM Schramberg in der Talstadt wird noch in diesem Jahr im Stadtteil Sulgen direkt neben der Orthoklinik das zweite Ärztehaus realisiert. Das neue Hausarztzentrum in der Bergstadt wird in enger Zusammenarbeit mit der Initiative „Regiodocs“ die hausärztliche Versorgung neu ordnen und optimieren. Auf insgesamt rund 530 Quadratmetern Fläche werden Räumlichkeiten für eine moderne hausärztliche Versorgung und eine neue Apotheke geschaffen. Bis 2018 ist sogar ein drittes Haus im Ärztecampus Sulgen geplant. Neben fachärztlichen Kompetenzen aus den Bereichen der Urologie, HNO, Gynäkologie, Dermatologie, Kardiologie und Kinderheilkunde werden am Standort auch eine Apotheke, eine physiotherapeutische Praxis mit Krankengymnastik und medizinischer Fitness sowie allgemeinmedizinische Hausarztpraxen zu finden sein. „In der Talstadt werden wir elf bis zwölf Millionen und in Sulgen nochmals 2.7 Millionen Euro investieren“, versicherte Dr. Alexander Bechtler für den Projektentwickler bei der Vorstellung der bedeutenden Investitionsvorhaben im Beisein von OB Thomas Herzog, den Regiodoc-Vertretern, der Stadtverwaltung und des Gemeinderates. Vor gut fünfzehn Monaten beauftragte die Stadt Schramberg die Ideenwelt Gesundheitsmarkt GmbH & Co. KG und die Medizinrechtskanzlei HFBP Rechtsanwälte Dr. Hahne, Fritz, Bechtler & Partner mit der Machbarkeitsstudie für ein großes

Aufatmen bei allen Beteiligten: Für neue medizinische Zentren in der Talstadt und in Sulgen nimmt die Projektentwicklungsgesellschaft „Ideenwelt Gesundheitsmarkt“ aus Gießen die Summe von stolzen rund 15 Millionen Euro in die Hand. Das Bild zeigt Vertreter der Stadt und vom Projektentwickler vor dem markanten Bauschild.

Foto: Langenbacher / Ideenwelt Gesundheitsmarkt

Projektentwickler investiert 15 Millionen Euro für Ärztehauszentren

Ärztehaus in der Talstadt. Noch vor Weihnachten 2015 wurde an den Investitionsstandorten das Bauschild enthüllt. Die Eröffnung von Haus 1 des MEDZENTRUM Schramberg ist für Mitte 2017 geplant. In Schramberg wurden die Patienten in den letzten Monaten immer wieder durch Schließungen und Verlegungen von Praxen stark verunsichert. Die überörtliche hausärztliche Praxisgemeinschaft Dres. Argast, Andreae, Jäger und Pfaff agierte deshalb vorausschauend und unterstützte die Projektentwicklungsgesellschaft. Die auf ärztliche Versorgung spezialisierten Gießener Projektentwickler haben bereits im Bundesland Hessen acht gleichartige Medizinzentren realisiert. Mit Schramberg fassen die Projektentwickler zum ersten Mal Fuß in Baden-Württemberg. INFO Die Ideenwelt Gesundheitsmarkt stellt zu den Bauprojekten einen kostenlosen mobilen Informationsservice zur Verfügung. Details zur Nutzung der App können online unter www.medzentrum-sulgen.de abgerufen werden.

Schramberg (ps / mm). Der Handels- und Gewerbeverein Schramberg (HGV) hat eine neue Führungsspitze. Die bisherige zweite Vorsitzende Kirsten Moosmann übernahm von Martin Staiger den Vorsitz und Andre Alesi rückte in das Amt des zweiten Vorsitzenden auf. In der Villa Junghans zog der Verein die Jahresbilanz. Kirsten Moosmann ließ in Vertretung des erkrankten Vorsitzenden Martin Staiger das abgelaufene Vereinsjahr nochmals Revue passieren. Anhand einer Bild-Präsentation streifte sie anschaulich den verkaufsoffenen Sonntag mit Autoschau im Frühjahr, die lange Einkaufsnacht im Mai unter dem Thema „Schramberg-ganz schön Schwarzwald“, das Bächlefest im Juli und den zweiten verkaufsoffenen Sonntag im Herbst. Die Nacht der Lichter im November fiel leider dem Dauerregen zum Opfer. Im Anschluss gab die neue Vorsitzende einen Ausblick auf die Termine im Jahr 2016. So sind geplant: am 17. April verkaufsoffener Sonntag mit Autoschau, 29./30. April JAMS, 3. Juni französische Nacht mit geöffneten Geschäften bis 23 Uhr, 21. Juli Bächlefest, 9. Oktober verkaufsoffener Sonntag und 18. November Nacht der Lichter. Wirtschaftsförderer Michael Jungbeck informierte zum Ausklang der Versammlung über den gestarteten Markenbildungsprozess der Stadt Schramberg. Andre Alesi wies auf die Möglichkeiten der regionalen digitalen Zahlungsmöglichkeiten bei Vergütungen hin.

avi / Foto: Salzgrotte

HGV hat neues Leitungsduo

MEERESKLIMA ATMEN MITTEN IM SCHWARZWALD bietet die „Salzgrotte“ im beliebten Erholungsort in Königsfeld (Schwarzwald-Baar-Kreis). Die im November 2012 eröffnete Salzgrotte in der Friedrichstraße 9 ist ein Geheimtipp für Alt wie Jung, um sich kurzfristig in der Heimat vom Alltag in besonderer Atmosphäre und gesunder salzhaltiger Raumluft zu erholen. Atemwege und Haut profitieren von der antibakteriellen und allergenfreien Luft in der Salzgrotte. Mehr zur „Salzgrotte“, den Salzverkaufs-Shop und die Öffnungszeiten unter www.salzgrotte-koenigsfeld.de.

Gutes Essen auch im Alter Schramberg / Stuttgart (ps). Die täglichen Mahlzeiten strukturieren den Tag, machen Begegnungen möglich und sollten auch im Alter Freude und Genuss bedeuten. So setzen auch die Landesministerien für Gesundheit und Verbraucherschutz auf eine individuelle und ausgewogene Ernährung für Senioren in Pflegeheimen. Denn der Verlust des Geruchssinns, mangelndes Durstgefühl und Demenz erfordern Kreativität und Erfahrung bei der Gestaltung eines abwechslungsreichen und genussvollen Essens in den Pflegeheimküchen wie es Vertreter der Ministerien bei der Tagung „Gutes Seniorenessen zahlt sich aus“ in Stuttgart betonten und sprachen sich weiter dafür aus, im Land ein gesundes, nachhaltiges, wirtschaftlich interessantes und regionales Angebot in der Gemeinschaftsverpflegung auch für Senioren auf den Weg zu bringen, da gutes Essen Lebensqualität in jedem Alter bedeutet.

4 Perle Stadtmagazin Schramberg März / April 2016


U N T E R N E H M E N A M S TA N D O R T L I E N B E RG / O B E R R E U T E

Küchen Schaible präsentiert sich mit sehr einladendem Studio

Nach dem Motto „Wunschküche nach Maß“ bietet Küchen Schaible einen Komplettservice von der detailierten Planung über die Küchenauswahl bis hin zum fachlich versierten Aufbau. Langjährig als gelernter Schreiner in der Küchenmontage tätig, setzt Rainer Schaible mit dem neueröffneten KüchenUnter dem Slogan „Mit Küchen Schaible zu studio auf die heute unIhrer Traumküche“ verweist Alexandra Brog- ternehmerische Philohammer im Studio bei der Planungs- und sophie „Alles kompetent, Verkaufsberatung auf die enorme Vielfalt im individuell und preiswert optischen und funktionalen Küchenbau. aus einer Hand“. Unterstützt von Sohn Marvin Schaible, ebenfallls ausgebildeter und in der Küchenmontage erfahrener Schreiner sowie Tochter Alexandra Broghammer in der Beratung, Verkauf und Büromanagement, will der Firmeninhaber den Kunden verlässliche Servicequalität und beste Arbeitsausführung garantieren. Als Verbundpartner des Markenlabels „Musterhaus Küchen“ findet der Kunde bei Küchen Schaible stets die aktuellen Design-Trendsetter und in der technischen Ausstattung eine höchste Funk-

Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schramberg (avi). Das Familienunternehmen Küchen Schaible führt ein sehr modernes und einladendes Küchenstudio im Gewerbegebiet „Lienberg / Oberreute“. Seit Oktober 2013 präsentiert das Küchenfachgeschäft in der Albert-Moser-Straße 18 auf einer Ausstellungsfläche von 500 Quadratmetern sehenswerte Beispiele trendiger Musterküchen, in der klassisch optischen Note gehalten bis hin zur extravaganten Designer-Küche.

Rainer Schaible (hinten links) führt mit seiner Tochter Alexandra Broghammer und Sohn Marvin Schaible das Fachgeschäft „Küchen Schaible“. Im Gewerbegebiet „Lienberg / Oberreute“ präsentiert sich der Küchenspezialist seit Ende 2013 mit einem großen Küchenstudio und zeigt viele Beispiele moderner Küchenvariationen.

tionalität. „Platzangebot, Anforderungen, persönliche Wünsche und die passende technische Komponentenauswahl sind bei der Küchenplanug die elementaren Eckpfeiler“, betont das Familientrio. Gewerbliche wie private Kunden im ganzen süddeutschen Raum schätzen die Erfahrungen und Qualitätskriterien von Küchen Schaible und greifen auf die moderne Küchenauswahl des Hauses sowie das handwerklich meisterliche MontageLeistungsspektrum zurück. Selbst bei notwendige Nachbesserungen und Reparaturen ist Küchen Schaible auch stets zur Stelle. INFO Mehr zu Küchen Schaible und dem Ausstellungstudio auf dem Lienberg gibt es unter www.kuechenschaible.de oder direkt telefonisch unter 07422 / 9916663.

Schramberg (avi). Als Startup-Unternehmen im Schramberger Gewerbepark H.A.U gestartet, siedelte die die Firma „BRUKER Mess- & Sortiertechnik GmbH“ im Dezember 2014 in das Gewerbegebiet „Lienberg / Oberreute“ um und bezog in der Albert-Moser-Straße 26 einen modernen Firmenneubau. Das wurde als Herausforderung und großer Meilenstein in der erst knapp zehnjährigen Firmengeschichte des Unternehmens gut gemeistert. Mit den Worten „messen, prüfen, sortieren, zählen, verpacken“ lässt sich das Leistungsspektrum der Bruker Mess & Sortiertechnik GmbH präzise umschreiben. Im April 2007 den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, leitet die Geschäftsführerin Brigitte Bruker heute ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich Qualitätssicherung mit 14 Beschäftigten. Mit dem modernen und funktionalen Firmen- Blick in die geräumige Produktionshalle der Firma BRUKER Mess- & Sortierneubau auf dem „Lienberg“ technik. Im Dezember 2014 siedelte das Unternehmen vom Gewerbepark in das Gewerbegebiet „Lienberg / Oberreute“ um und bezog in der wurde die betriebliche Lo- H.A.U. Albert-Moser-Straße 26 einen modernen Firmenneubau. gistik optimiert und in den Maschinenpark investiert. Die nimmt. INFO Näheres zum umfassenden Leistungsspektrum Mess- und Sortiertechnik- der Firma Bruker Mess- & Sortiertechnik gibt es unter www. Serviceleistungen der enga- bruker-messtechnik.de. gierten Unternehmerin sind hauptsächlich bei Kunden aus der Automobilbranche und des Maschinenbaus im Umkreis von 50 Immobilienservice Dettling Kilometern gefragt. Die Auftraggeber schätzen vor allem die Lienberg 36, 78713 Schramberg flexible und schnelle Bearbeitung der Kundenaufträge sowie Tel.: 07422 55500 die „Just-in-Time-Kontrolle“. Die erfolgreiche Zertifizierung nach DIN 9001:2008 unterstreicht die Qualitätsansprüche Fax: 07422 8965 bei der Bruker Mess- & Sortiertechnik GmbH, die sprichwörtinfo@tessin-immobilien.de lich beim Produktecheck die Prüfteile in allen Losgrößen und info@immobilienservice-dettling.de Stückzahlen in automatischer 100%-Kontrolle unter die Lupe März / April 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

5

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Bruker Mess- & Sortiertechnik setzt auf 100-Prozent-Kontrolle


L A N DTAG S WA H L 2 0 16 - K A N D I DAT E N A N T WO R T E N

Elf Bewerber vor Ort Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg fragt bei Bewerbern zum Wahlprogramm, den kommunalpolitischen Zielen und dem lokalen Mandatsauftrag nach Schramberg / Landkreis Rottweil (avi). Am Sonntag, 13. März 2016, wählen die Einwohner von Baden-Württemberg ein neues Landesparlament. 7, 7 Millionen wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger entscheiden mit ihrer Stimme (jeder Wähler hat nur eine Stimme) über den Einzug der Parteien in den 16. Landtag in Stuttgart, die Sitzverteilung unter den Parteien (120 Abgeordnete) und das persönliche Mandat. Im Wahlkreis 53 Rottweil - landesweit gibt es 70 Wahlkreise - bewerben sich elf Kandidaten. Um das Mandat vor Ort für die fünfjährige Legislaturperiode (Beginn am 1. Mai 2016) bewerben sich folgende Personen und Parteien: Stefan Teufel (43) aus Zimmern ob Rottweil, Abgeordneter-MdL (CDU), Sonja Rajsp (42) aus Lauterbach, Diplom-Betriebswirtin, FH (Bündnis 90/Die Grünen), Erich Eisemann (76) aus Schiltach, Rentner (SPD), Dr. Gerhard Aden (68) aus Rottweil, Augenarzt (FDP), Stefan Dreher (61) aus Tübingen, Automechaniker (Die Linke), Martin Raible (57) aus Horb a. N., Elektromeister (Die Republikaner), Michael Kerber (38) aus Villingen-Schwenningen, Angestellter, (NPD), Bernhard Richter (73) aus Schramberg, Oberstudienrat i. R. (ÖDP), Franz Maurer (53) aus Schramberg, Betriebswirt (Alfa), Emil Sänze (65) aus Sulz a. N., Unternehmer (AfD) und Carmen Spiegelhalder-Schäfer (51) aus Schramberg, Sachbearbeiterin, (Freie Wähler). Mit den elf Bewerbern im Wahlkreis Rottweil führte die Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg ein Kurzinterview.

Unsere Fragen:

Stefan Teufel (CDU)

1. Für welches kommunalpolitische Programm wollen Sie sich im neuen Landtag bei einem Wahlerfolg einsetzen?

78658 Zimmern o. R. 43, verheiratet, zwei Kinder Landtagsabgeordneter (MdL) Hobbys: Lesen, Skifahren, Wandern, Reiten

2. Welche politischen Aufgaben im Land müssen für Sie in den nächsten fünf Jahren angepackt und gemeistert werden? 3. Staat und Land müssen dem Bürger bestmögliche innere Sicherheit bieten. Die hohe Zuwanderung und Flüchtlingskrise bringt das momentan ins Wanken. Welche konkreten landespolitischen Lösungen können hier gute Hilfe leisten und einen unbesorgten friedlichen Lebensalltag schützen? 4. Erklären Sie in wenigen Worten, warum Sie persönlich den Wahlkreis Rottweil optimal vertreten und wie Sie das Wählervertrauen einlösen und zurückgeben wollen?

A nmerkung der R edaktion Die Antworten der Kandidaten finden Sie in den nebenstehenden Bewerberprofil-Spalten. Die Profile der Kandidaten der ÖDP und NPD fehlen. Bis zum angeforderten Redaktionsschluss lagen uns die Antworten dieser Kandidaten leider nicht vor.

Antworten: 1. Erhalt und Sanierung der Verkehrswege haben Priorität. Es geht darum, unsere Verkehrsinfrastruktur weiter zu stärken. Speziell die Talumfahrung Schramberg und die Ertüchtigung der Gäubahn sind wichtige Projekte. Ein wichtiges Thema ist der Breitbandausbau. Wir benötigen flächendeckend schnelles Internet. Hierfür wird eine halbe Milliarde Euro bereitgestellt. Das Durcheinander in der Bildungspolitik muss beendet werden. Unser Ziel ist es, ein differenziertes Schulsystem von hoher Qualität im Sinne unserer Kinder zu errichten. Die Polizei muss gestärkt werden. Hierfür werden wir weitere 1.500 Stellen schaffen. Sicherheit und der Schutz vor Straftaten ist Kernaufgabe landespolitischer Verantwortung. 2. Der Mittelstand ist der wirtschaftliche Motor unseres Landes – er schafft sichere, attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze. Mit einer Innovationsoffensive und gezielter Förderung von Unternehmensgründungen werden wir ihm zusätzlichen Aufschwung geben. Um das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum attraktiv zu halten, werden wir 500 Millionen Euro in das schnelle und flächendeckende Internet investieren. Ich unterstütze eine leistungsfähige und vielseitige Landwirtschaft in Baden-Württemberg. Die Stärkung der Familie liegt mir sehr am Herzen, ein besseres Zusammenspiel von Familie und Beruf sowie ein „Familiengeld Baden-Württemberg“. 3. Lebensqualität und Wohlstand brauchen innere Sicherheit. Wir werden weitere 1.500 Stellen bei der Polizei schaffen. Die Bekämpfung der Fluchtursachen bleibt ein globales Ziel. Wir müssen die Asylverfahren drastisch beschleunigen und den Mut zur Differenzierung aufbringen. Wer politisch verfolgt wird oder als Kriegsflüchtling zu uns kommt, soll anerkannt und integriert werden. Wer aber nicht schutzbedürftig ist, muss ebenso rasch wieder in seine Heimat rückgeführt werden. 4. Ich stehe für wertgleiche Lebensverhältnisse im Land. Die Menschen im Wahlkreis Rottweil benötigen vergleichbar gute Zukunftschancen wie die Menschen in den Metropolregionen. Für mich gilt: gute Politik entsteht im Dialog. Als Vater und Familienmensch spüre ich die Herausforderungen in unserer Gesellschaft.

6 Perle Stadtmagazin Schramberg März / April 2016


L A N DTAG S WA H L 2 0 16 - K A N D I DAT E N A N T WO R T E N

Sonja Rajsp

Erich Eisemann (SPD)

Dr. Gerhard Aden (FDP)

77761 Schiltach, 76, verheiratet, drei Kinder Speditionskaufmann / Rentner Hobbys: Schach, Möbelbau, Lesen

78628 Rottweil, 68, verheiratet, drei Kinder Augenarzt Hobbys: Deutsche und europäische Geschichte, Urlaub mit dem Wohnmobil

Antworten:

Antworten:

Antworten:

1. Mein Lieblingswort ist „enkeltauglich“ – das bedeutet, dass ich an einer Politik beteiligt sein will, die auch meinen Enkeln in 30 Jahren noch etwas nützt. Die Energiewende von unten ist mir wichtig. Konkret will ich in den nächsten fünf Jahren mithelfen, dass im Kreis Rottweil der soziale Wohnungsbau wieder in Schwung kommt. Günstiger Wohnraum macht nicht nur für Flüchtlinge, sondern auch für die Einheimischen Sinn und ist viel zu lange vernachlässigt worden.

1. Schwerpunkte sind der weitere Ausbau des Gemeinschaftsschul-Angebots, die kostenlose Bildung vom Kindergarten bis zum Studium, Ganztags-Grundschulen, die Stärkung des sozialen Wohnungsbaus, die Stärkung von Familien sowie der Breitbandausbau.

1. Demographie, Abwanderung gut ausgebildeter junger Menschen in die städtischen Regionen sind ein großes Problem für den ländlichen Raum. Diesem Trend muss man sich entgegenstellen. Stichworte: ÖPNV, Leuchturmprojekte, Ansiedlung innovativer Firmen (wie Aesculap in Tuttlingen, Thyssenturm in Rottweil), kulturelles Angebot.

(Bündnis 90 / Die Grünen) 78730 Lauterbach, 42, verheiratet, drei Kinder Diplom-Betriebswirtin (FH) Hobbys: Kochen, Essen mit Familie und Freunden, Flamenco, Konzerte aller Art, Tischkicker

2. Der eingeschlagene Weg beim Naturschutz und bei der Unterstützung der Landwirte muss weiter gegangen werden. Nachhaltige Mobilität ist wichtig – da gibt es im Kreis Rottweil noch viel zu tun. Baden-Württemberg hat auch touristisch viel zu bieten – und ich glaube, dass naturnaher, nachhaltiger Tourismus eine große Zukunft hat. Dass die Wirtschaft ökologisch handelt, denn die vielen hier versteckten Mittelständler mit Weltmarktführer-Anspruch, die Schaffer und Tüftler verdienen gute Rahmenbedingungen, wenn es daran geht, umweltfreundlich und trotzdem ökonomisch zu handeln. 3. Erst einmal müssen die 1.000 Stellen bei der Polizei, die in der letzten CDULegislatur abgeschafft wurden, wieder aufgebaut werden, dazu hat die grün-rote Landesregierung 1.500 neue Ausbildungsstellen geschaffen. Ansonsten habe ich jeden Tag mit Flüchtlingen zu tun und bin noch nie irgendwie angegangen oder belästigt, sondern immer mit Respekt behandelt worden. Hier im Kreis Rottweil waren Flüchtlinge, soweit ich das im Alltag und über die Flüchtlingsnetzwerke erfahre, bisher genauso oft bzw. selten kriminell wie Einheimische auch. 4. Ich habe keine „typische“ PolitikerKarriere hinter mir, sondern habe studiert, 16 Jahre gearbeitet und mich dann mit meiner Marketingberatung selbstständig gemacht. Ich bin Mutter von drei Kindern und lebe mit meiner Familie im sogenannten ländlichen Raum. Ich weiß, wo es hier noch Verbesserungspotential gibt, und dafür möchte ich gern in Stuttgart kämpfen. Ich bin aktiv und engagiere mich.

2. Wir werden die erfolgreiche Arbeit der vergangenen fünf Jahre fortsetzen. Das wichtigste Thema hierbei ist der Erhalt und Ausbau der Infrastruktur. So zum Beispiel das schnelle Internet und die Fortsetzung des eingeschlagenen Kurses beim Straßenbau. Wir haben den Sanierungsstau der Vorgängerregierung bei den Straßen beendet und investieren kräftig in den Bestand und Ausbau der Straßen sowie der Schieneninfrastruktur, des ÖPNVs und der Radwegenetze. 3. Ich kann in der Zuwanderung keine Bedrohung erkennen, sondern sehe die Chancen für die Zukunft. Die Flüchtlingsströme sind kein deutsches, sondern ein europäisches Problem, das nur europäisch gelöst werden kann und muss. Gleichzeitig sind wir auf Zuwanderung angewiesen, um unser Lebensniveau in Zukunft bewahren zu können. Die Zahl der Menschen im erwerbstätigen Alter in Baden-Württemberg geht stark zurück. Hier sind die Flüchtlinge von heute die Fachkräfte von morgen. 4. Falls ich in den Landtag gewählt werde, bin ich jederzeit für die Bürger erreichbar. Ebenso werde ich den engen Kontakt zu Organisationen, Verbänden, Vertretern der Städte und Gemeinden sowie zur Wirtschaft pflegen.

2. Baden-Württemberg ist das Land der „Hidden Champions“. Kleine eigentümergeführte Unternehmen sind häufig weltmarktführend in ihren Produkten. Diese Innovationsfreudigkeit darf nicht durch bürokratischen Übereifer gebremst werden. Es muss endlich mit der „Experimentierfreude“ im Bildungswesen aufgehört werden. Eltern und Schulträger brauchen Planungssicherheit. 3. Die momentan gefühlte Unsicherheit ist sicher sehr viel größer als tatsächlich vorhanden. Die dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge im Kreis Rottweil ist vorbildlich. Das sollte man, wo immer es geht, auch anderen Ortes praktizieren. Im Übrigen muss eine neue Landesregierung über den Bundesrat ihren Einfluss geltend machen, dass ein modernes Einwanderungsgesetz schnellstmöglichst geschaffen wird. 4. Als Landtagskandidat der FDP habe ich die klassische Vita: 14 Jahre Gemeinderat der Stadt Rottweil, zuletzt Fraktionssprecher, elf Jahre Kreisrat, jetzt Fraktionssprecher, Mitglied der Regionalversammlung, Verwaltungsrat der Kreissparkasse, Mitglied der Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer in Freiburg. Ich kenne den Kreis, seine führenden Vertreter und Bürgermeister. Ich bin gut vernetzt, kann einen Haushalt lesen und verstehe ihn auch. Die Geldflüsse auf kommunaler und auf Landesebene sind mir vertraut. Mein Wahlspruch lautet: Gesunde Finanzen, gesunder Staat.

März / April 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

7


L A N DTAG S WA H L 2 0 16 - K A N D I DAT E N A N T WO R T E N

Unsere Fragen: 1. Für welches kommunalpolitische Programm wollen Sie sich im neuen Landtag bei einem Wahlerfolg einsetzen? 2. Welche politischen Aufgaben im Land müssen für Sie in den nächsten fünf Jahren angepackt und gemeistert werden? 3. Staat und Land müssen dem Bürger bestmögliche innere Sicherheit bieten. Die hohe Zuwanderung und Flüchtlingskrise bringt das momentan ins Wanken. Welche konkreten landespolitischen Lösungen können hier gute Hilfe leisten und einen unbesorgten friedlichen Lebensalltag schützen? 4. Erklären Sie in wenigen Worten, warum Sie persönlich den Wahlkreis Rottweil optimal vertreten und wie Sie das Wählervertrauen einlösen und zurückgeben wollen?

» Unsere Heimat muss lebenswert bleiben!«

Stefan

Teufel Landtagswahl am 13. März 2016

www.stefanteufel.de

Stefan Dreher (DIE LINKE)

Martin Raible (REPUBLIKANER)

72070 Tübingen, 60, verheiratet, ein Kind KFZ-Mechaniker/Parlamentarischer Mitarbeiter Hobbys: Garten, VfB, Tanzen, skandinavische Krimis

72160 Horb a.N., 56, verheiratet, ein Kind Selbstständiger Elektromeister Hobbys: Wandern, Berge, deutsche Musik, Blasund Volksmusik, deutsche Zeitgeschichte

Antworten:

Antworten:

1. Die Kommunen müssen finanziell deutlich besser ausgestattet werden, vor allem beim Bau neuer bezahlbarer Wohnungen. Alle neuen Aufgaben (z.B. durch Flüchtende) müssen finanziell zu 100 Prozent durchs Land ersetzt werden.

1. Der öffentliche Nahverkehr soll bezahlbar sein und auch gut funktionieren. Aber in unserer ländlichen Region brauchen wir vor allem gut ausgebaute Straßen. Deren Erhalt und Verbesserung ist wichtiger als der zur Zeit politisch bevorzugte Radwegebau. Wir brauchen für unsere Kinder ein gegliedertes Schulsystem, das auf die individuellen Stärken und Schwächen aller Schüler eingeht. Die Gemeinschaftsschule kann das nicht leisten. Gerade auf dem flachen Land brauchen wir zudem eine gute Ärzte- und Krankenhausversorgung.

2. Das Schulen-Chaos muss durch eine ordentliche Finanzierung beendet werden. Die Grundversorgung an Gesundheitsangeboten wie Hausärzte und Krankenhäuser muss wieder hergestellt werden. Im öffentlichen Dienst sind befristete Arbeitsverhältnisse abzuschaffen, Beschäftigte in Pflege und Gesundheit sind besser zu bezahlen. 3. Bessere personelle und finanzielle Ausstattung der Polizei. Nicht die Geflüchteten bringen die Sicherheit ins Wanken sondern Hetzer und Rassisten, die keine Probleme lösen. Jugendliche und prekär Beschäftigte müssen Perspektiven erhalten, damit sie ihr Leben wieder sicher planen können. Das verstehe ich unter einem unbesorgten friedlichen Lebensalltag. 4. Jene aus dem Kreis Rottweil haben mit mir wieder eine Stimme, die bei den andern nicht vorkommen: die Lidl-Verkäuferin, die Frisörin, der befristet beschäftigte Sozialarbeiter, der Leiharbeiter, die Alleinerziehende, die Krankenschwester, der Altenpfleger. SPD- oder die Grünen-Wähler haben seit drei Jahrzehnten mit mir endlich wieder eine Nicht-CDU-Stimme aus dem Landkreis. Deren Kandidaten haben hier keine Chance, während mir schon acht Prozent reichen (so ist das Wahlrecht).

2. Abbau unsinniger Vorschriften, die die Leistungsträger in Industrie, Handwerk und Landwirtschaft gängeln. Die Waffenhersteller im Kreis Rottweil dürfen als wichtige Arbeitgeber und Steuerzahler nicht länger politisch schikaniert werden. Weg mit den Windrädern – Strom muss sicher und bezahlbar sein. Wir brauchen landesweit ein leistungsfähiges Breitbandnetz und die weltbesten Ingenieure und Techniker. Deshalb: Statt Bildungsplan, „Gender“ und Frühsexualisierung mehr Leistung und Naturwissenschaften in die Schulen. 3. Wir können nicht die ganze Welt aufnehmen. Wir sollten nur echte Verfolgte aufnehmen, vor allem verfolgte Christen, über deren Leiden viel zu wenig geredet wird. Die Anreize für Einwanderer in die Sozialsysteme müssen wir dagegen auf das allernötigste begrenzen. Nicht asylberechtigte oder kriminelle Menschen müssen nach beschleunigten Verfahren sofort abgeschoben werden. Unsere Polizei braucht mehr Leute und bessere Ausstattung und kürzere Wege zum Bürger – die Polizeireform muss deshalb dringend auf den Prüfstand. 4. Da ich aus Nordstetten stamme, zähle ich auch den Kreis Rottweil zu meiner näheren Heimat, deren kulturelle und wirtschaftliche Erhaltung mir am Herzen liegt. Und als bodenständiger Handwerker weiß ich, dass Geld zuerst verdient werden muss, bevor es ausgegeben wird. Das ist vielen anderen Bewerbern offenbar nicht immer bewusst.

8 Perle Stadtmagazin Schramberg März / April 2016


L A N DTAG S WA H L 2 0 16 - K A N D I DAT E N A N T WO R T E N

Franz Maurer (ALFA)

Emil Sänze (AfD)

78713 Schramberg, 53 Betriebswirt / IT Projektleiter Hobbys: Wandern, Radfahren, Langlauf

72172 Sulz a. N., 65, verheiratet, drei Kinder Unternehmer / Geschäftsführer Hobbys: Politik, Arbeiten

Antworten:

Antworten:

Antworten:

1. Der ländliche Raum in Baden-Württemberg ist ein attraktiver Lebensraum mit aktivem Dorf- und Gemeindeleben und funktionierendem gesellschaftlichem Zusammenhalt. Damit diese Vorzüge erhalten bleiben, müssen hier deutlich mehr öffentliche Mittel investiert werden. Meine vorrangigen Ziele sind der Ausbau des schnellen Internets, die Stärkung der Rettungsdienste und die Förderung der Versorgung mit Arztpraxen.

1. Verbesserung der Infrastruktur vor Ort und schnelle Sanierung der bestehenden Straßennetze und Baulücken in den Ortskernen. Projektierung einer neuen Verkehrsanbindung wie Anschluss der B27 aus Richtung Balingen in Richtung Schramberg. Schnelle Internetverbindung/Breitbandversorgung und Förderung der Ansiedlung von Zukunftstechnologien. Erhalt und Wiederherstellung der ärztlichen Versorgung sowie der medizinischen Leistungsfähigkeit vor Ort.

2. Im Einvernehmen mit den Bürgern unseres Landes Baden-Württemberg müssen entsprechend der Leistungsfähigkeit der Kommunen flexible Obergrenzen für die Aufnahme von Asylbewerbern und Flüchtlingen festgelegt werden. Zur Ermittlung dieser flexiblen Obergrenzen muss jede Kommune verbindlich mitteilen, wie viele Asylberechtigte und Flüchtlinge sie in geeigneten Wohnungen aufnehmen kann und bereits aufgenommen hat. Eine Aufstockung der Obergrenzen soll nach Kosten- und Kapazitätsanalysen stets im Einvernehmen mit den Bürgern erfolgen.

2. Alle beschriebenen Maßnahmen stehen unter dem Finanzierungsvorbehalt. Deshalb ist es dringend erforderlich, die illegale Einwanderung zu beenden und die Nicht-Berechtigte zurückzuführen. Das Land dürfte bereits im Jahre 2015 ca. 3,5 bis 4 Milliarden für die Bewältigung der illegalen Einwanderungen ausgegeben haben. Dies ist auf Dauer nicht leistbar und notwendige Projekte wie Infrastruktur-Maßnahmen, sozialer Wohnungsbau (in Baden-Württemberg gibt es 23.500 Obdachlose Deutsche) sind erforderlich. Die verfassungsmäßige Schuldenbremse wird zu zusätzlichen Steuern führen, verändern wir unser Ausgabenverhalten nicht.

1. Das Land lebt für und von Kommunen und Mitbürgern vor Ort. Dort wird gearbeitet und miteinander gelebt. Dort liegen die Problemfelder und es gibt Interessenskonflikte (Förderung der Gesundheitsvor- und -fürsorge, Ausbau der Aus- und Weiterbildung/Qualifizierung, Stärkung klein- und mittelständischer Unternehmen, Entlastung des Einzelnen auch in steuerlicher Sicht). Deshalb ist es wichtig und notwendig, dass der Landtag sich hierfür in direkter Zusammenarbeit mit den Städten, Kommunen und Kreisen (der Basis) einsetzt.

3. Die derzeitige Zuwanderungs- und Flüchtlingskrise macht die bereits seit geraumer Zeit bestehenden und politisch in Kauf genommenen Schwachstellen der inneren Sicherheit besonders deutlich. Der Staat muss Leben und Gesundheit sowie das Eigentum seiner Bürger schützen. Es ist die Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass Polizei und Justiz Recht und Ordnung tatsächlich durchsetzen können. Hierfür sind neueste technische Mittel sowie gut ausgebildetes Personal in ausreichendem Umfang unerlässlich. 4. Deutschland braucht eine Partei aus der Mitte der Gesellschaft. Nach einer aktuellen Umfrage zu den Parteien sehen die Wähler die CDU erstmals links der Mitte. Die so entstandene Lücke will ich mit Vernunft, Sachlichkeit und der Rückkehr zu einer bürgernahen Politik wieder schließen und die Interessen der Bürger des Landkreises Rottweil anständig und ehrlich vertreten.

Carmen Spiegelhalder-Schäfer (Freie Wähler)

78713 Schramberg, 51, Mutter einer Tochter Sachbearbeiterin Hobbys: Lesen, Schreiben, Politik, Sport (Handball, TaekWonDo, Leichtathletik)

3. Zur inneren Sicherheit gehört auch, dass nichtberechtigte „Asylanten“ konsequent in Ihre Heimatländer zurückgebracht werden sowie die Vermeidung von Gettoisierung. In Bezug auf die Polizei muss zwischen kurz- und langfristigen Maßnahmen unterschieden werden. Als kurzfristig sehe ich sofortige Beendigung der Polizeireform und die sofortige Wiederaufnahme der verdeckten Ermittlung auf der Autobahn 81. Unterstützung der Polizeikräfte bei ihrer administrativen Arbeit und Beendigung der normativen Bevormundung sowie Beschaffung neuester Technologien. Längerfristig sind Rekrutierungsmaßnahmen neuer Polizeikräfte und deren Ausbildung notwendig. 4. Ich lebe seit 34 Jahren im Wahlkreis und die Entwicklung der letzten 20 Jahre war eher negativ. Es kann nicht sein, dass wir Verlierer unserer eigenen Werte und Bräuche sein sollen und auch unsere Zukunft verschenken, weil wir uns an sinnlosen Projekten und Reformen versuchen. Ich bin unabhängig und korruptionsfrei. Mein Motto lautet: „Zukunft planen, heißt Ziele formulieren“ und so soll die. Verantwortung auch wieder zurück in die Hände der Bürger des Wahlkreises.

2. Gesundheit: Grund- und Notfallversorgung für jedermann bezahlbar; Bildung: Wahlfreiheit bei Schulen, Finanzierung und Qualität der Aus- und Weiterbildung; Arbeit und Soziales: Mindestlohn, Zukunft für ländlichen Raum, Altersversorgung, Altersarmut; Wirtschaft: Keine Verhandlungen im Verborgenen, Mitbestimmung der Bürger, Finanzen- und Steuer: transparente Steuer- und Finanzmittelverwendung, Vereinfachung des Steuerwesens, keine Steuererhöhungen; Sicherheit: Unterbelegung der Exekutive (Polizei), Einhaltung von Gesetzen; Einwanderung: maßvoll und koordiniert, zügige Integration von Asylanwärtern 3. Die Finanzierung des Zustroms und die Unterbringung von Flüchtlingen sind sicherzustellen. Es ist zu differenzieren, ob es sich um Asylanwärter oder Zu-/ Einwanderer und mit welchem jeweiligen ethnischen Hintergrund es sich handelt. Wichtig ist die Koordinierung und zügige Durchführung von Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen. 4. Diese Region ist schon Jahrzehnte multikulturell geprägt und die Bürger haben dies im Zusammenleben aller gut gemeistert. Es gibt viele örtliche Problemfelder, die auf Landesebene seit vielen Jahren kaum Beachtung erhalten (Talstadtumfahrung). Diese will ich thematisieren und muss zwischen Landes-, Kreis- und Kommunalebene geschehen, miteinander im Sinne von Mitbestimmung der Bürger.

März / April 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

9


FREIZEIT ERLEBEN

„BUCHLESE“ lockt als wahre Fundgrube für Literaturliebhaber

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schramberg (avi). Als verlockende und wahre Fundgrube für Leseratten und Literaturliebhaber präsentiert sich die neue Buchhandlung „BUCHLESE“ in der Schramberger Innenstadt. Im Geschäftshaus am Standort in der Hauptstraße 12 (ehemals Sparkassengebäude) Anfang Januar 2016 eröffnet, erfreut sich das Fachgeschäft vom Start weg über einen guten Zuspruch. Das verwundert nicht, lädt die Buchhandlung in einem sehr lichtdurchfluteten und freundlich eingerichteten Verkaufsraum, übersichtlich sortierten Bücherregalen und einladenden Thementischen zum Schmökern und Anlesen ein.

Eine Bereicherung für den Einkaufsstandort Schramberg: die neue Buchhandlung „BUCHLESE“ in der Hauptstraße 12. Das Bild zeigt einen Blick auf die Verkaufstheke und das Beratungsteam mit Filialleiterin Britta Blaurock, Sabine Olbert und Valerie Schrankenmüller (von links nach rechts). Auf dem Bild fehlen die weiteren Mitarbeiterinnen Claudia Böhme und Karin Hettich.

durch die mögliche Übernahme der Buchhandlung Klaussner entschieden. Auf 200 Quadratmeter Ladenfläche bietet das Fachgeschäft den Kunden vor Ort ein umfassendes und gut bestücktes Büchersortiment mit bis zu 6.500 Titeln für alle Lesegruppen und Leseinteressen: von der Heimatliteratur über Belletristik und Krimis bis hin zu Sachbüchern, Kinder- und Jugendbüchern sowie aktuellen Bestsellern. Als gut aufgestellte Sortimentsbuchhandlung setzt die BuchLese auch auf ein firmeneigenes Webportal und hält für die Kunden einen offenen Online-Bestellservice bereit. Im Fachgeschäft zählt für Britta Blaurock, studierte Germanistin und Politikwissenschaftlerin, die fachliche Beratung, die Hinführung zu guter Literatur und ein verlässlicher Kundenservice. In der Filiale in Schramberg wird sie von vier Fachkräften und einer Auszubildenden unterstützt, insgesamt beschäftigt die Buchhandlung zehn Mitarbeiter. Am Standort Schramberg gilt bei der BUCHLESE auch das Augenmerk auf Kundenaktionen und Kooperationen. So wird zum Welttag des Buches ab 23. April 2016 eine Buchpatenschaft mit der Mediathek Schramberg gestartet und gleichzeitig der „Buchtaler“ als Geschenkanreiz eingeführt. Weiter in Planung sind Lesungen mit bekannten Autoren und eine organisierte Fahrt zur Frankfurter Buchmesse. Für öffentliche Kunst- und Themenausstellungen wird die Ladenfläche gerne angeboten. Die gute Eignung dafür hat eine kleine Ausstellung über die „Da Bach-na-Fahrt“ und zum Welttag der Frauen bereits unter Beweis gestellt. INFO Die Buchhandlung „BUCHLESE“ ist montags bis freitags von 9 bis 18.30 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Mehr zum Fachgeschäft gibt es unter www.buchlese.net

„Wir sind über den Start und die Resonanz sehr gut zufrieden“, freut sich Filialleiterin Britta Blaurock über den offenen Empfang der „BUCHLESE“ in der Fünftälerstadt. Nach Standorten in Dornhan (Stammsitz) und Sulz a. N. hat sich die Familie Schramberg / Region (mm). Der Inlandstourismus und die Blaurock, Inhaber des Labels BUCHLESE ist Markus Blau- Ferien in ländlichen Regionen wie dem Schwarzwald und Borock, für die Eröffnung einer weiteren Filiale in Schramberg densee sind beliebt. Das unterstreichen die Übernachtungszahlen in Deutschland, die laut Statistischem Bundesamt zum sechsten Mal in Folge und gestiegen sind und einen neuen Rekordwert erreichten. Allein die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich 2015 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 79,7 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg um zwei

Foto: Schwarzwald-Tourismus

Inlandstourismus punktet

Die Ferien oder der Kurzurlaub in ländlichen Regionen wie dem Schwarzwald und Bodensee sind beliebt. Das unterstreicht der erneute Anstieg der Übernachtungszahlen in ganz Deutschland zum sechsten Mal in Folge. Für 2015 wurde ein Rekordwert an 436,4 Millionen Übernachtungen von inund ausländischen Gästen verzeichnet.

Prozent auf 356,7 Millionen. Im Monat Dezember 2015 wurde ein Übernachtungsaufenthalt von 26,7 Millionen Kurzurlaubern verzeichnet. Die Zahl lag somit um drei Prozent über dem Vorjahresmonat, dabei entfielen 5,5 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Ausland (plus vier Prozent) und 21,2 Millionen auf inländische Urlauber (plus zwei Prozent). Im Jahr 2015 gab es insgesamt in den Gästehäusern und Hotels in Deutschland 436,4 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen, das ist ein Plus von drei Prozent gegenüber 2014. 10 Perle Stadtmagazin Schramberg März / April 2016


FREIZEIT ERLEBEN

Nusskranz (aus Hefeteig) – P erle - R ezept des M onats –

(ai). Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken. Darin die zerbröckelte Hefe mit 1 TL Zucker, etwas lauwarmer Milch und etwas Mehl zu einem weichen Vorteig (Dämpferl) anrühren, leicht mit Mehl bestäuben. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Vorteig etwa verdoppelt hat (ca. 15 Minuten). Zucker und Salz auf den Mehlrand streuen, weiche Butter dazugeben. Den gegangenen Vorteig mit etwas Mehl verrühren, die lauwarme Milch und die Eier dazugeben. Den Teig tüchtig abschlagen, bis er zart und geschmeidig ist. Teig zugedeckt gehen lassen (ca. 30 Minuten), bis er sich etwa um das Doppelte vergrößert hat. In der Zwischenzeit die Nussfüllung zubereiten: Die Nüsse mit Zucker, Vanillezucker und Sahne vermischen. Dann den Teig ½ cm dick zu einem Rechteck ausrollen. Nussfülle gleichmäßig darauf verteilen. Teigplatte der Länge nach aufrollen. Die Rolle auf ein gefettetes Backblech geben. Sie können auch einen Ring formen (siehe Abbildung). Nochmals zugedeckt gehen lassen und mit Butter bestreichen. Nach dem Backen mit Puderzucker übersieben. Backzeit 45 – 60 Minuten bei 200 – 180° C

Die Busse fahren im Stundentakt

Kulinarisches im Frühling:

27.03.16 Osterbrunch mit Kinderüberraschung

*****

08.05.16 Muttertag

Brunch mit 1 Gl. Prosecco für die Mutti

*****

15.05.16 Spargelbuffet (bitte jeweils reservieren)

ZUM

FRIEDER

Tipp: Der Nusskranz lässt sich auch ideal als gebackenes Osternest verschenken und servieren.

Zutaten 500 g Mehl etwa ¼ l lauwarme Milch 30 g Hefe 1 Prise Salz 100 g Butter oder Margarine 80 g Zucker 3-4 Eier

Für die Fülle: 200 g geriebene Haselnüsse 100 g Zucker 6 EL Sahne 1 P Vanillezucker 20 g Butter zum Bestreichen

Für Einkauf und Freizeit … allein oder mit Familie … extra günstig!

Schramberg / Landkreis Rottweil (mm). Für die Nutzer der Südbadenbus-Linie 7478 von Rottweil über Schramberg nach Schiltach bietet der Verkehrsverbund Rottweil (VVR) mit Gültigkeit des neuen Fahrplanes 2016 ein deutlich verbessertes Fahrtenangebot. Mit Hilfe einer finanziellen Förderung durch das Land und des Landkreises Rottweil wird auf der Strecke eine der ersten fünf „Regiobuslinien“ im Land umgesetzt: Die Busse verkehren neu täglich von früh bis spät mindestens im Stundentakt und erhöhen enorm die Flexibilität mit dem Bus zum Einkauf zu gelangen oder nahe Ausflugsziele anzufahren. Auch an den Bahnhöfen sind die Anschlüsse an die Züge verbessert und es werden klimatisierte Niederflurbusse mit kostenlosem WLAN für die Fahrgäste eingesetzt. INFO Das Fahrplanbuch, das wie jedes Jahr auch die Fahrpläne des Anrufbusses des Landkreises Rottweil enthält, ist bei den

ERLEBNIS GASTRONOMIE

Fotos: Margarita Aicher-Villing

Zubereitung

TagesTicket Single für 1 Person, TagesTicket Gruppe für max. 5 Personen

Mehr Infos beim Verkehrsverbund Rottweil Tel. 0741 17575714, www.

-info.de

Besser fahren mit Bus und Bahn VVR-Kundencentern in Rottweil und Schramberg, beim Landratsamt sowie bei vielen Gemeinde- und Ortsverwaltungen erhältlich. Außerdem können die neuen Fahrpläne auf www. vvr-info.de eingesehen werden und stehen dort auch zum Herunterladen bereit.

CAP@CINO Cafe & Rösterei

GazZa Choro „Brazil“

Fr. 15.04.16 ab 20 Uhr Musikalischer Zauber von der Copacabana mit vier Musikern voller Rhythmik, Heiterkeit und Sympathie. Eintritt frei!

Dance-Night mit DJ BERNIE

Fr. 22.04.16 ab 20.30 Uhr Eintritt € 4,00 p.P.

Im Webertal 12, 78713 Schramberg-Waldmössingen  07402 / 904144 | www.zum-frieder.de März / April 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

11


Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

F reizeit / M ode

Frühe Freude am Tanzen

Schwarz-Weiß als Trendkombi

Schramberg / Region (mm). Eine beliebte Freizeitbeschäftigung ist das Tanzen. Beim lockeren Ausgehen oder auch als Sport schwingen Jung wie Alt gerne das Tanzbein.Die meisten lernen das Tanzen nach Auskunft des ADTV (Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband e.V.) in Tanzschulen. Die ADTV-Tanzlehrer - die ADTV ist die größte Vereinigung ihrer Art weltweit mit über 2.600 Mitgliedern in ganz Deutschland - unterrichten pro Jahr rund zwei Millionen Menschen jeden Alters. Die Freude am Tanzen, auch als Vorbereitung auf einen späteren Beruf, beginnt bereits bei Dreijährigen in der tänzerischen Früherziehung, im Kindertanzen und Tanzprojekten wie Streetund Breakdance bis hin zum Hip Hop. Besonders beliebt und ein Schwerpunkt der sportlichen Tanzbewegungen sind die vielseitigen Formationen aus dem Welttanzprogramm (WTP). Nach dem WTP geht es weiter in den Medaillenkursen von Bronze bis Gold-Star, die auch Tanzkreise genannt werden. Jeder ADTV-Kunde hat auch die Möglichkeit, seine tänzerische Entwicklung durch das Ablegen von Medaillentests überprüfen zu lassen. Sehr gefragt sind Spezialkurse wie beispielsweise Hochzeitskurse, Disco-Fox, Salsa/Mambo, West Coast Swing, Tango Argentino und Rock`n`Roll. Selbstverständlich werden auch Kurse der modernen Umgangsformen angeboten, um die heute notwendigen Soft Skills zu unterrichten. Die ADTV- Tanzschulen haben es sich zur Aufgabe gemacht, das große Spektrum vom Kindertanzen bis zum Tanzen für den über 80-jährigen “Walzerkönig“ oder den Rollator-Tanzenden abzudecken. Das Ziel, die Freude am Tanzen zu wecken wird durch fachgerechtes Lehren und Lernen erreicht. Die Mitglieder des ADTV befinden sich täglich im engen Kontakt mit ihren Kunden. Jenseits ihrer fachlichen Arbeit fühlen sich alle Mitglieder stets dem Anspruch von Toleranz, Verantwortung und Menschlichkeit verpflichtet. Dies gilt im Besonderen auch für Kinder und Jugendliche. Tanzen ist laut Verband auch Interaktion auf körperlicher, sozialer und auch mentaler Ebene. Verbunden sind diese Aktivitäten Mehr Infos unter Telefon: 0741 7741 mit dem positiven Nebeneffekt, www.tanzschule-herzig.de dass jede Form des Tanzens auch gesund ist.

Schramberg / Region (ps). Kein Sommer ohne verspielte Blusen und Kleider aus Spitze. Der romantische Look zählt eindeutig im Frühjahr wie Sommer 2016 zu den Modetrends und wirkt durch seine Leichtigkeit als zarter Gegenpol zum massiven Color Blocking Trend. Dabei wird die Spitze mit zauberhaften Blüten kombiniert oder als Borte eingesetzt. Die Frau verzaubert hinzu im schnittig eleganten Maxikleid. Farblich zeigt sich Schwarz-Weiß als Trend-Kombi im Kontrastprogramm. Bestimmten noch im alten Jahr zarte Bonbonfarben die Frühlings- und Sommermode, gilt in dieser Saison die Zeit der harten Kontraste. Besonders das Klassiker-Duo SchwarzWeiß hat es den Designern angetan und wird bei Chanel, Christian Dior oder Céline gerne von Kopf bis Fuß getragen. Und auch altbewährtes bleibt nicht aus: Lange war der auffällige Style der TrendEcke verwiesen und jetzt ist er wieder da: „Color Blocking“ gehört zu den Modetrends 2016. Die plakativen Blockstreifen in knalligen Farben haben es besonders den Designern Issey Miyake und Elie Saab angetan. Generell scheinen die Modemacher den Streifen verfallen zu sein. Egal ob längs oder quer, dünn oder dick, gerade oder in Regenbogenform - in beinahe jeder Kollektion begegnen uns Ringelteile. Und Glück für Modebewusste: für diesen Modetrend im Frühjahr/Sommer 2016 muss man sich nicht neu einkleiden. Streifenshirts bestücken bereits den Kleiderschrank und zarte Romantik ist der Gegenpol zur plakativen Sommermode.

Romantisch bis ausgeflippt Schramberg / Region (ps). Die Sonne scheint, ein lauwarmer Wind weht und ein Eiskaffee erfrischt bei 28 Grad Außentemperatur: Das klingt nach Sommer und wer freut sich nicht nach einem kalten und nassen Winter auf die schönste Jahreszeit: den Sommer. Und dann heißt es auch wieder: Adieu Zwiebellook, Schal und Handschuhe, her mit Sommerkleid, trendigen Shirts und coolen Sonnenbrillen. Auch die neue Sommermode-Kollektion 2016 hält sich nicht zurück mit Extravaganz und ausgefallenen Looks. So zeigen sich die luftigen Sommerkleider in der neuen Saison im Stil von romantisch bis ausgeflippt – alles ist dabei und formt den Body. Auch die Strandkleider setzen im Modesommer 2016 neue Trends und die passenden Schuhe gibt es gleich dazu: Keilsandaletten, Ballerinas oder doch einfach nur Flip Flops. Figur und Haut wirken bestens in bunten modischen Bikinis und falls es weniger freizügig sein soll, muss nicht auf modisch elegante Badeanzüge verzichtet werden.

12 Perle Stadtmagazin Schramberg März / April 2016

Häkelkleider im Karibik-Style Schramberg / Region (ps). Wie jeden Sommer ließen sich die Designer vom Ethno-Trend und exotischen Ländern für die Modertrends 2016 inspirieren. Lieblingsreiseziel war dieses Mal eindeutig Afrika mit seinen Tribal-Mustern, Savannenfarben und dem Safari-Look. Zur Sommer-Garderobe sollte daher unbedingt eine Cargo-Jacke zählen. Diese kann problemlos zu vielen weiteren Trends getragen werden wie zu den neuen bunten Häkelkleidern im Karibik-Style oder zu den romantischen Boho-Kleidern, die weiterhin die Sommerkollektionen dominieren. 2016 wird es farblich einen glanzvollen Sommer geben. Neben den Pantone-2016-Tönen „Rose Quartz“ und „Serenity“ gehört Silber zu den stärksten Trendnuancen. Die Glamourfarbe wird nicht mehr nur abends, sondern jetzt auch tagsüber getragen. Besonders edel wirkt die kühle Farbe in Kombination mit Weiß oder Grau-Nuancen. Kombitrend: eine bestickte Folklore-Bluse zur silbernen Hose kommt gut.


Foto: ADAC

AU TO & T EC H N I K / AU TO I M F R Ü H L I N G

Staukilometer steigen enorm

Auf Qualität der Reifen achten

Die Osterreisewelle naht und die Autofahrer benötigen wieder viel Geduld bis zur Ankunft am Urlaubsziel. Denn so viele Staus wie im vergangenen Jahr gab es auf den deutschen Autobahnen noch nie. Der ADAC registrierte 2015 rund 568.000 Staus und damit 20 Prozent mehr als im Vorjahr.

Reifen tragen tonnenschwere Lasten und erreichen bei schneller Fahrt Temperaturen von bis zu 70 Grad Celsius. Schotterpisten, Regen oder Schneematsch setzen ihnen außerdem zu. Umso wichtiger ist es daher, in Sachen Reifen auf Sicherheit und Qualität zu achten. Unter dem Motto „Ich fahr auf Nummer sicher!“ bietet die Initiative Reifenqualität des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner auf der Internetplattform „www.reifenqualitaet.de“ nützliche Informationen rund um die Reifenbeschaffenheit. Im Mittelpunkt der Initiative steht die Qualität der Reifen – von der Produktqualität als solcher – Bremsweg oder Nasshaftung –, über die Qualität der Wartung – Sicherheitsprofiltiefe, korrekter Luftdruck – bis hin zur qualitativen Beratung im Fachhandel. Qualitativ hochwertige Reifen sind nach den DVR enorm wichtig für die Fahrzeugsicherheit. Sie haben Einfluss auf verschiedene Faktoren. Ein kurzer Bremsweg und optimale Bodenhaftung auch bei Nässe sind ausschlaggebend für die Fahreigenschaften, denn die Reifen sind das Einzige, was das Fahrzeug mit der Straße verbindet. Qualitativ hochwertige Reifen zeichnen sich durch guten Grip, neue technologische Standards in der Entwicklung und Produktion sowie passende Materialqualitäten aus. Auch ein Profil, das zu Fahrer, Auto und Jahreszeit passt, sollte beim Kauf bedacht werden. Hier empfiehlt sich eine professionelle Beratung im Reifenfachhandel oder in einer Kfz-Werkstatt. Die Erfahrung zeigt, dass die Qualitätsunterschiede von Neureifen sehr groß sind. Ebenso entscheiden Wartung und Pflege über den Zustand und damit die Qualität der Reifen. Luftdruckkontrolle, Kontrolle der Profiltiefe und Überprüfung auf Schäden sind dabei nur einige Aspekte, die es zu beachten gilt.

Die gemeldeten Staulängen wuchsen um 17 Prozent und summierten sich auf eine Gesamtlänge von etwa 1,1 Millionen Kilometer – eine Stauschlange, die 28 Mal um die Erde reicht. 2014 lag die Gesamtstaulänge bei knapp 960.000 Kilometer. Auch die Staustunden stiegen deutlich an: Standen die Die Staubilanz 2015 macht deutlich: Autofahrer im Jahr 2014 noch mehr Stillstand war noch nie. Die insgesamt 285.000 Stunden deutsche Wirtschaft und Arbeitim Stau, waren es vergangenes nehmer ächzen unter verstopften Jahr schon 341.000 Stunden. Straßen, hier im Süden betrifft das sowohl die Bundesstraßen als auch Wie in den Vorjahren gab es die die Autobahnen. Die Politik muss meisten Staumeldungen in Nordringend handeln und endlich massiv drhein-Westfalen (32 %), Bayern in die Infrastruktur investieren. (18 %) und Baden-Württemberg (11 %). Allein auf diese drei Bundesländer entfielen 61 Prozent der Staus und 64 Prozent der Staukilometer. Stau-Spitzenreiter unter den Fernstraßen war 2015 die Autobahn A3 mit rund 170 Kilometern Stau pro Autobahnkilometer, gefolgt von der A8 (155 km) und der A5 (135 km). Besonders belastete Streckenabschnitte waren Oberhausen – Köln auf der A3, gefolgt von Stuttgart – Karlsruhe (A8) und Frankfurt – Würzburg (A3). Staureichster Wochentag war der Freitag mit durchschnittlich knapp 4000 Kilometern Stau. Am wenigsten Stillstand gab es an den Wochenenden: Im Schnitt kamen Samstag und Sonntag jeweils auf rund 1430 Kilometer Stau. Der Tag mit den meisten Staus im vergangenen Jahr war der Gründonnerstag (2. April 2015): Damals wurde mit 8000 Kilometern Stau ein absoluter Spitzenwert verzeichnet. Der deutliche Stauzuwachs hat mehrere Gründe: Einerseits ist die Erfassung der Verkehrslage durch Fahrzeugflotten-Daten noch genauer geworden, andererseits hat auch das Verkehrsaufkommen zugenommen, wie aktuelle Fahrleistungsdaten der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) belegen. Auch die rege Bautätigkeit auf den Autobahnen war eine der Stauursachen.

Kostenloser Sicherheits-Check!

KFZ-Leistungen nach Herstellervorgaben Pneuhage Reifendienste Schramberg: KFZ-Service aus Meisterhand!

Achsvermessung

KFZ-Diagnose

Bremsen-Service

Glas-Service

Inspektion

Öl-Service

Auspuff-Service

Klima-Service Stoßdämpfer-Service

Max-Planck-Str. 8 | 78713 Schramberg Fon: 07422 9794-0 | nl213@pneu.com www.pneuhage.de

TORE TORE www.der-torbauer.de

FINAL_AZ_Schramberg_KFZ_Leistungen_90x62_030216.indd 1

Gratis!

03.03.16 10:11

Tore für Garagen, Hallen und Industrie Einbau durch geschulte eigene Monteure

Zuverlässig von der Nr. 1 in der Region

Profitieren Sie von unserem Rundum-Check für Ihr Auto!

Tor-Neubau, Tor-Service, Tor-Reparatur

bauer gmbh 78083 Dauchingen, Tel. 0 77 20 / 9 93 57-0

Wir prüfen 21 Punkte an Ihrem Fahrzeug, damit Sie jederzeit sicher unterwegs sind, z.B. Bremse, Keilriemen u.v.m.

Reifencenter Schumpp GmbH & Co. KG Unterbergenweg 13 · 78655 Dunningen - Seedorf 07402/541 ·

März / April 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

13


B AU E N U N D R E N OV I E R E N

„Heiz-Check“ für Verbraucher

Energieeffizient sanieren

Schramberg / Landkreis Rottweil (mm). Unnötige Energiever- Schramberg / Landkreis (mm). Die öffentliche Förderbank KfW luste bei privaten Heizungsanlagen machen der Energiewende hat jüngst ihre Förderbedingungen im Programm „Energieeffizu schaffen. Dieses Problem geht die Energieberatung der Ver- zient Sanieren“ verbessert. Wer sein Haus oder seine Wohnung braucherzentrale mit ihrem neuen Heiz-Check an. Der Check energetisch saniert, kann auf eine bessere Förderung durch die liefert eine unabhängige Bewertung der Heizungsanlage und KfW bauen. Der Höchstbetrag für Förderkredite im Programm konkrete Empfehlungen, wie sich das System auch ohne große „Energieeffizient Sanieren“ steigt von 75.000 auf 100.000 Euro Investitionen optimieren lässt. „Viele Heizungsanlagen bringen in pro Wohneinheit. Gleichzeitig erhöht die KfW die Tilgungszuder Praxis nicht die Effizienz, die das System eigentlich verspricht“, schüsse im Kreditprogramm auf bis zu 27,5 Prozent des Darleerläutert Joachim Bühner, Energieberater der Verbraucherzentra- hensbetrags (maximal 27.500 Euro pro Wohneinheit). Bauherren, le Baden-Württemberg und Geschäftsführer der Energieagentur die Sanierungen aus eigenen Mitteln stemmen, können nun Landkreis Tuttlingen mit Niederlassung in Rottweil. „Für Verbrau- einen Investitionszuschuss von maximal 30.000 Euro für ihre cher bedeutet das in erster Linie zu hohe Heizkosten: Die Mehrko- Eigentumswohnung erhalten oder maximal 60.000 Euro für ihr sten summieren sich in einem typischen Einfamilienhaus schnell Zweifamilienhaus. Grundsätzlich gilt dabei: Je anspruchsvoller auf 150 Euro jährlich und mehr.“ In jedem Heizsystem schlum- der Energieeffizienzstandard nach Sanierung ist, umso stärker mern Chancen zur Optimierung. Laut Energieexperte Bühner die Förderung der KfW. Ab sofort sind auch jüngere Wohngemuss man nicht einmal große Investitionen tätigen, sondern bäude förderfähig, für die der Bauantrag vor dem 1.Februar nur das Zusammenspiel aller Komponenten verbessern. Hierbei 2002 gestellt wurde. Darüber hinaus werden von nun an enersoll der Heiz-Check helfen und für den Hauseigentümer Klarheit gieeffiziente Einzelmaßnahmen beim Sanieren auch mit einem schaffen. Der Heiz-Check besteht aus zwei Terminen an aufein- Tilgungszuschuss von 7,5 Prozent gefördert. Einzelmaßnahmen anderfolgenden Tagen. Zwischen den Besuchen des Energie- sind eine Alternative für Bauherren, für die sich eine Komplettberaters zeichnen Messgeräte wichtige Systemtemperaturen auf. sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus noch nicht rechnet oder Zudem werden der Dämmstandard von Rohren und Armaturen die schrittweise sanieren wollen. INFO Das Programm „Enerüberprüft und Daten wie Alter und Dimensionierung des Systems, gieeffizient Sanieren“ dient der Förderung von Maßnahmen zur der Verlauf der Raumtemperatur und der Vorjahresverbrauch er- Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes bei fasst. Schließlich werden alle Komponenten der Anlage, etwa Kes- bestehenden Wohngebäuden. 40 Prozent des deutschen Enersel und Warmwasserspeicher überprüft. Anschließend erhält der gieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Genaue Informationen zu Verbraucher per Post einen Bericht mit der Gesamteinschätzung Förderprogrammen erteilt auch die Energieagentur Landkreis zum Heizsystem und Empfehlungen, wie es sich optimieren lässt. Rottweil unter Telefon 0741/4800589 oder www.ea-rw.de. GerIn manchen Fällen kann auf Basis der Heiz-Check-Ergebnisse auch ne werden auch kostenlose Beratungstermine vereinbart. der Austausch einzelner Komponenten oder der kompletten Anlage naheliegen. INFO Der HeizCheck ist ein Angebot für alle privaten Verbraucher, die einen Gas- oder Ölheizkessel zuhause haben. Termine für den Heiz- Die Treppe, die Ihr Check können telefonisch unter Haus verändert 0741/4800589 bei der Energieagentur Landkreis Rottweil oder Stein auf Holz mit bruchunter der kostenlosen Nummer sicherem Granit der Verbraucherzentrale 0800 / 809 802 400 gebucht werden. Raumkonzept Sued International S.L. Die Kostenbeteiligung für den Hauptstraße 2 privaten Verbraucher beträgt 30 Schramberg - Tennenbornn 077 29 / 35 30 53 Euro. Der Heiz-Check wird geinfo@raumkonzeptsued.de fördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Wohlfühlen ist einfach.

Wenn man einen Immobilienpartner hat, der von Anfang bis Eigentum an alles denkt.

Bezirksleiter Helmut Buck 07422 3940 Helmut.Buck@lbs-bw.de

Mehr Infos in Ihrer Kreissparkasse oder unter ksk-rottweil.de Wenn‘s um Geld geht

ksk-rottweil.de

Stadtmagazin Schramberg

14 Perle Stadtmagazin Schramberg März / April 2016

 Kreissparkasse Rottweil

… spannende Unterhaltung mit vielen Sonderthemen! www.perle-schramberg.de


G arten im F rühling

Wohnflächen sind gefragt Schramberg / Stuttgart (mm). In mehr als 80 Prozent der deutschen Großstädte haben sich die Preise für Wohnungen und Häuser in den vergangenen zehn Jahren nach oben entwickelt. Spitzenreiter ist München mit einem Anstieg des Quadratmeterpreises um 95 Prozent. Dazu hat vor allem die Urbanisierung beigetragen, also der Trend zum Leben in der Stadt. Doch in den kommenden 15 Jahren werden sich Städte und Regionen sehr unterschiedlich entwickeln, wie eine Untersuchung unter den 36 bundes- und landesweit größten Städten zeigt. Weniger als die Hälfte dieser Städte werden noch wachsen, trotz Flüchtlingszuzug. Was das für die Immobilienpreise bedeutet, zeigt die Postbank Studie „Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt“ auf. Die Bevölkerungsentwicklung einer Stadt und die Preise am Immobilienmarkt hängen demnach eng zusammen. So lässt ein Bevölkerungsanstieg um ein Prozent die Preise für Eigentumswohnungen in Städten im Schnitt um 3,5 Prozent steigen, bei Einfamilienhäusern um 1,9 Prozent. Die Studie legt die Annahme zugrunde, dass bis 2030 insgesamt etwa eine Million Menschen zuwandern - und der Zuzug damit etwa der Zahl der Flüchtlinge entspricht, die im Jahr 2015 ins Land kam. Im Süden ist vor allem Stuttgart weiterhin gefragt. Es ist ein Bevölkerungsanstieg von 3,19 Prozent und ein Preisanstieg von 10,01 Prozent bis 2030 prognostiziert. In allen 36 untersuchten Städten sind die Immobiliengrößen pro Haushalt in den vergangenen zehn Jahren gestiegen. Wurde im Jahr 2005 noch auf 71,8 Quadratmetern gewohnt, sind es jetzt im Schnitt 73,3 Quadratmeter. Bis 2030 wird die Wohnflächennachfrage in drei Viertel der untersuchten Städte weiter steigen. Grund für die erhöhte Wohnflächennachfrage in Städten sind die steigende Anzahl von Haushalten, insbesondere Single-Haushalten, sowie der Wunsch nach mehr Wohnraum.

NEUBAUPROJEKT SCHULERHOF

VERKAUFSSTART

Seniorengerechtes Wohnen in Schramberg-Sulgen! In der Gartenstraße 8 entstehen 13 Wohnungen zwischen 51 m² bis 105 m² Wohnfläche und Tiefgarage. Barrierefreies, zentrales wohnen, das keine Wünsche offen lässt. Gerne beraten wir Sie unter: SpittelBau GmbH 07422/516-519 | info@spittel-bau.de

Sulgen - Zentral - Leben

Studio Schiele

Hersteller, Planer und Monteure für: Aufzüge Treppenlifte Homelifte Tel. +49(0)771 920 39-0 LiftTec GmbH info@lifttec.de Raiffeisenstraße 11 D-78166 Donaueschingen www.lifttec.de

Frühbeet für Ernte vorbereiten Schramberg (ps). Im Frühlingsmonat März geht die Gartenarbeit wieder so richtig los. Sprießen die Triebe der ersten Frühblüher aus dem Boden, so hält es Hobbygärtner und Liebhaber von Flora und Fauna nicht mehr zurück, Blumen für Beet und Balkon zu ziehen und das Frühbeet für die spätere Gemüseernte vorzubereiten. Auch die Gartenschere sollte griffbereit liegen. Denn Obstbäume, Winterblüher, Rosen, Clematis und Hortensien benötigen eine gute Schnittpflege in den ersten Frühlingstagen. Vor allem Rosen vertragen im März einen Schnitt, damit sie im Sommer kräftig blühen. Der richtige Zeitpunkt dafür ist aber erst gekommen, wenn die Forsythien blühen. Rosen sollten jetzt auch sorgfältig auf Pilzbefall wie Mehltau, Rosenrost und Sternrußtau überprüft werden. Sommerblühende Clematissorten sollten im März bis auf 30 bis 50 Zentimeter gekürzt werden. Im Sommer ist die Blüte dafür umso üppiger. Auch Hortensien können – je nach Sorte – leicht geschnitten werden. Lavendel wird Mitte März um ein Drittel zurückgeschnitten. Forsythien wie auch andere im Frühjahr blühende Gehölze sollte man erst nach der Blüte stutzen. Auch bei Obstbäumen macht der Schnitt den umfangreichsten Teil der Frühjahrspflege aus. Abgesehen von Pfirsich und Süßkirsche sollten Obstbäume und BeerenSträucher in der Zeit zwischen November und April geschnitten werden. Wer zu spät schneidet, riskiert, dass der Baum nicht richtig austreibt und später nur wenige Früchte trägt. Das frühe oder frostempfindliche Gemüse wie Tomaten, Gurken, Auberginen und Salat wird im Frühjahr in Töpfen oder einem Saatkasten auf der hellen Fensterbank im warmen Zimmer gesät. „Das Bad oder die Küche sind am besten geeignet, da es hier besonders warm ist“, betonen Gartenexperten. Die Setzlinge brauchen eine hohe Luftfeuchtigkeit zum Keimen. Daher hat der Saatkasten einen Deckel. Töpfe müssen mit durchsichtiger Folie bedeckt sein. Auch die Samen der ersten einjährigen Blumen wie Löwenmäulchen und Duftwicken kommen in die Erde, ebenfalls zunächst im Topf. Ab April können die Sämlinge ins Freie. Im Frühbeet können die Pflanzen bereits ab Februar gesät werden. Ein Vorziehen auf der Fensterbank erübrigt sich. Ein Frühbeet funktioniert wie ein Gewächshaus in Klein: Der meist kastenförmige Rahmen aus Holz oder Metall ist mit stabiler Folie bespannt oder mit Kunststoff- oder Glasplatten verkleidet. Obenauf sitzt ein Dach, ebenfalls aus Folie oder Glasplatte. Neben Salat werden zunächst Radieschen, Kohlrabi und Rettich gesät. Wenn sich die Blättchen berühren, kommen sie ins Freie – frühestens Ende März. Auch dem Rasen im Garten muss im Frühling die Pflege gelten. Beginnt der Rasen zu sprießen, sollte er gekalkt und gedüngt werden – am besten an trockenen Tagen, auf die Regenwetter folgt. So werden die Nährstoffe in den Boden geschwemmt. Alternativ muss das Grün nach dem Düngen kräftig gegossen. War der Rasen zeitweise unter einer dicken Schneedecke, kann sich sogenannter Schneepilz oder Fäule gebildet haben. Dagegen kann man in der Regel nichts tun und deshalb müssen im Frühjahr die Stellen abgeharkt werden, anschließend wird neu ausgesät.

Wir sind GRILLO-Vertragshändler/CL75.

März / April 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

15


AU S B I L D U N G U N D B E R U F / W I R T S C H A F T

Auf Berufemessen zählen Orientierungshilfen und praktische Tipps

Unternehmen, Fort- und Weiterbildungsanbieter sowie Hochschule informieren und beraten an ihren Ständen über ihre Berufsbilder und Bildungsangebote. Die Schüler der Abschlussklassen erfahren hier mit nur einem Besuch die Bandbreite der beruflichen Möglichkeiten angefangen von weiterführenden Schulen, über Ausbildungsberufe und Aufstiegsfortbildungen bis hin zu Studiengängen. Früher war der Karriereweg mit einem Haupt- oder Realschulabschluss oft mühsam und voller Hindernisse. Heutzutage bieten die Weiterqualifizierungen über Aufstiegsfortbildungen und aufbauende Studiengänge nach einer abgeschlossenen Ausbildung alle Möglichkeiten. Dies zeigt auch das Management-Zentrum mit seinen Weiterbildungs- und Studienangeboten zur berufsbegleitenden Qualifizierung auf den Berufsorientierungsmessen auf. Denn was oft vergessen wird:

Gespräche zur Berufswahl Schramberg / Landkreis (mm). Was kann die Berufsberatung für mich tun? Diese Frage beantworten die Berufsberater der Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen schnell und konkret: Die Berufsberatung hilft und unterstützt Schulabgänger bei der Berufswahl und Ausbildungsstellensuche. Die Inhalte der individuellen Gespräche werden streng vertraulich behandelt. Die Berufsberatung kennt wichtige Informationen über Aufgaben und Tätigkeiten in Berufen sowie über deren Anforderungen. Auch über Aussichten auf dem Ausbildungsmarkt, über Ausbildungsmöglichkeiten in Betrieben und Schulen, über Bewerbungsverfahren und -termine gibt es Informationen. „Das Wichtigste ist das persönliche Beratungsgespräch“, sagt Teamleiter Holger Ludwig. So können Schüler mit den Beratern über ihre beruflichen Wünsche und Erwartungen offen sprechen, aber auch über Probleme und Bedenken. Die Berufsberatung ist telefonisch unter der bundesweit gültigen gebührenfreien Rufnummer 0800 4 5555 00 erreichbar. Auch über ein Onlineformular auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit kann man direkt Kontakt mit der Berufsberatung aufnehmen. INFO Bei der Anmeldung für das Beratungsgespräch erhalten Interessierte einen Fragebogen zur Berufsberatung per Post. Der sollte aus gefüllt an die Berufsberatung zurückgeschickt werden. Wer noch nicht weiß, welche Fragen es an die Berufsberatung gibt, kann sich mit einer im Internet unter „www. arbeitsagentur.de“ hinterlegten Checkliste auf das Gespräch vorbereiten.

Foto: SMA Messe- und Ausstellungs GmbH

Schramberg / Region (ps). Berufliche Orientierung ist das große Thema der jungen Leute. Nicht immer ist es aber einfach, für den Übergang von der Schule in das Berufsleben den für sich richtigen Weg zu finden. So geben Bildungsmessen wie auch am 29. und 30. April 2016 die „JAMS“ in Schramberg - Ausbildungsbörsen und Karrieretage gute Orientierungshilfen, um aus der Vielfalt der beruflichen Angebote die für sich richtige Wahl zu treffen.

Ausbildungsbörsen und Berufemesse geben Jugendlichen auch mit praktischen Tipps (siehe Bild bei der „Jobs for Future“) eine gute Orientierungshilfe für Studium und Beruf. So ruft auch am Freitag, 29. April 2016, ab 9 Uhr und am Samstag, 30. April 2016, ab 10 Uhr die Berufeinformationsmesse JAMS („job and more schramberg“). In der Grund- und Werkrealschule Schramberg-Sulgen präsentieren sich viele Unternehmen und Institutionen, Veranstalter ist der HGV Schramberg e.V.in Kooperation mit der Stadt Schramberg.

mit einem mittleren Bildungsabschluss und einer abgeschlossenen Berufsausbildung wird die Hochschulzugangsberechtigung erworben. Studieren ohne Abitur ist somit ohne Probleme möglich. Mit seinen Standorten in Villingen, Singen, Waldshut, Tuttlingen und Sulz a.N. deckt die Management-Zentrum gGmbH den gesamten Kreis Schwarzwald-Baar, Heuberg und Bodensee mit seinen kaufmännischen WeiterqualifizierungsAngeboten ab. Deshalb hat die Bildungsinstitution mit Sitz in Villingen-Schwenningen auch viele regionale Bildungsmessen im Terminkalender vermerkt. INFO Berufsbegleitende Weiterbildungen und Studiengänge sind gefragt. Deshalb starten beim Management-Zentrum die nächsten Weiterbildungen zum geprüften Betriebswirt am 31. März 2016 in Vollzeit sowie am 7. Mai 2016 als Wochenendkurs am Standort Villingen. Weitere Kursstarttermine sind abrufbar unter www.management-hwk.de.

Weiterkommen! Geprüfte Betriebswirte – Weiterbildung für alle Kaufleute, Meister und Techniker

ab 21.03.16 Vollzeitkurs in Villingen n ab 07.05.16 Samstagskurs in Villingen n ab 12./13.09.16 Abendkurse n in Villingen

Geprüfte Fachleute für kaufm. Betriebsführung – für den Einstieg in eine kaufm. Tätigkeit

ab 08.04.16 Wochenendkurs in Villingen n

Persönliche Beratung

am 15.03. und 12.04. um 18 Uhr im MZ Villingen oder auf Anfrage www.management-hwk.de | Tel. 07721 / 998877

16 Perle Stadtmagazin Schramberg März / April 2016

MZ_AZ_Weiterkommen_90x62_Perle_Schramberg_24-02_0116.indd 1

27.01.16 09:48

JAMS Schramberg Berufsinformationsmesse

Informiere dich jetzt! Gemeinsam entdecken wir deine Fähigkeiten und welcher Beruf zu dir passt. Besuche unseren Stand bei der JAMS in Schramberg am 29.& 30.04.2016


AU S B I L D U N G U N D B E R U F / W I R T S C H A F T

Finanzmittel für Hochschulcampus Umsatz klettert auf Rekordniveau

Foto: SMA Messe- und Ausstellungs GmbH

Furtwangen / Tuttlingen / Region (ps). Der Hochschulcampus Tuttlingen ist jetzt bis zum Jahr 2029 gesichert. Jüngst unterzeichnete Wissenschaftsministerin Theresia Bauer den Verlängerungsvertrag zwischen der Hochschule Furtwangen und dem Hochschulcampus Tuttlingen Förderverein e.V. Die Unterschriften signalisieren ein Bekenntnis des Landes und der Beteiligten zum Standort Tuttlingen und zum Modell Campus Tuttlingen. „Ein guter Tag für den Standort“, wertete die Ministerin Bauer die Festschreibung des Verlängerungsvertrages in den Räumen des Hochschulcampus Tuttlingen. Das Ministerium und das Land schätzen nach Bauer das Engagement der Firmen, der Hochschule Furtwangen sowie von Stadt und Landkreis Tuttlingen. Der verlängerte Kooperationsvertrag sichert die Finanzierung von bis zu 200 Studienanfängerplätzen durch das Land mit bis zu 3,4 Millionen Euro und bis ins Jahr 2029. Stadt und Landkreis Tuttlingen stellen das Hochschul-gebäude mit modernen Labors und Seminarräumen. Die Kosten für Ausstattung, Gebäudeunterhalt und standortspezifische Personalkosten in Höhe von 2.5 Millionen Euro finanziert der Hochschul-Förderverein, beigesteuert durch über 100 regionale Unternehmen als Fördermitglieder. Der Vorsitzende des Fördervereins, Guido Wolf (MdL), Landrat Stefan Bär und Oberbürgermeister Michael Beck freuten sich über die vorzeitige Verlängerung der Kooperation und sahen darin eine Wertschätzung des innovativen Hochschulmodells Tuttlingen.

23 Schulklassen aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg haben sich im Unterricht mit Ideen auf die neue Sonderschau „UFO Das Unternehmen – Fachbereiche und Organisation“ bei der Messe „Jobs for Future“ vorbereitet. Die besten Konzepte wurden jetzt von IHK, GVD, Agentur für Arbeit, Schulamt Donaueschingen und der SMA Südwest Messe- und Ausstellungs GmbH prämiert. Ausgezeichnet wurden: Gemeinschaftsschule Niedereschach, Lucian-ReichSchule Hüfingen, Victor-von-Scheffel-Schule Blumberg, Schulverbund am Deutenberg Villingen-Schwenningen, Grund- und Werkrealschule Schonach sowie Realschule Dornhan. Das Bild zeigt die Jury (v. r.): Nadine Merkt (GVD), Patricia Leppert (SMA), Holger Ludwig (Arbeitsagentur), Simone Schmidt (IHK), Ralf Schneider (Schulamt), Martina Furtwängler (IHK) und Karin Huber (SMA).

Sozialstation Schramberg

Schramberg (mm). Nach vorläufigen Zahlen hat die Schweizer Electronic AG mit Sitz in Schramberg das Geschäftsjahr 2015 mit einem Rekordumsatz von 115,5 Millionen Euro abgeschlossen. Auch der Auftragsbestand in Höhe von 149,1 Millionen Euro (Vorjahr 119,2) erreichte zum Jahresende ein Rekordniveau und ist damit eine vielsprechende Ausgangsbasis für weiteres Wachstum. Die Auftragseingänge stiegen um 25 Prozent auf 145,4 Millionen Euro. Ein außergewöhnlich starkes viertes Quartal trug wesentlich zu diesem Erfolg bei. Die Auftragstätigkeit der Automobilkunden war besonders erfreulich, diese stieg um 20,8 auf 105,5 Millionen Euro. Ein wichtiges Ziel von Schweizer ist es, das Kundenportfolio fokussiert zu erweitern. Hier erhielt das Unternehmen bereits signifikante Neuaufträge von Kunden aus der Luftfahrtindustrie. „Durch die führende Marktposition von Schweizer in den Wachstumssegmenten Kraftstoffeffizienz und CO2- Reduktion sowie Fahrkomfort und Sicherheit bis hin zum autonomen Fahren rechnen wir auch in den nächsten Jahren damit, schneller als die Referenzmärkte zu wachsen“, so Dr. Maren Schweizer, Vorstandsvorsitzende der Schweizer Electronic AG.

96.800 Beschäftigte pendeln Schramberg / Region (ps). Einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg haben 197.430 Personen. Über 96.800 Männer und Frauen verlassen auf dem Weg zur Arbeit ihren Wohnort, ebenso im Landkreis Tuttlingen, wo 16.545 Personen ein- und 11.705 auspendeln. Anders ist es im Landkreis Rottweil: Hier pendeln 15.255 Personen ein aber 17.930 aus. Die meisten Einpendler in den Schwarzwald-Baar-Kreis kommen aus den Landkreisen Rottweil (4.565) und Tuttlingen (4.265). Dorthin fahren im Gegenzug auch die meisten Auspendler. In den Landkreis Tuttlingen pendeln 4.650 Arbeitnehmer, in den Kreis Rottweil 3.660.

Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe Schramberg Außenstelle der Nell-Breuning Schule Rottweil

Ausbildung: Altenpflegerin/Altenpfleger Altenpflegehelferin/Altenpflegehelfer Neu: Ausbildung Altenpflegehelferin/Altenpflegehelfer mit intensiver Deutschförderung Schulort: H.A.U. 8, 78713 Schramberg Telefon: 07422 3598 E-Mail: aps-schramberg@web.de

www.awo-rottweil.de

“Pflege und Versorgung zu Hause“

Wir suchen für Beschäftigungsumfänge zwischen 75 % und 100 % · · · · ·

3-jährig examinierte Pflegefachkräfte 1-jährig examinierte Pflegehelfer/innen Pflegehilfskräfte (w/m) Medizinisch-technische Angestellte (w/m) Arzthelfer/innen

Lauterbacher Str. 13 78713 Schramberg

 0 74 22 - 24 59 38

Schule kann Spaß machen! Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.nbs-rottweil.de März / April 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

17


V eranstaltungen / T ermine

Treffs / Events SCHRAMBERG TALSTADT UND STADT TEILE SULGEN, TENNENBRONN, WALDMÖSSINGEN, HEILIGENBRONN, SCHÖNBRONN SOWIE BLICK IN DIE REGION Veranstaltungen

März SONNTAG, 13.03.16 Landtagswahl 2016 Von 8 bis 18 Uhr sind alle wahlberechtigten Bürger zur Wahl der örtlichen Kandidaten und ihrer Parteien für den 16. Landtag in Stuttgart mit Stimmabgabe in den Wahllokalen der Stadtbezirke aufgerufen.

Ort: Zugewiesene Wahllokale Veranstalter: Kreiswahlamt 10.30 Uhr Museumsführung Spezielle Führung für Kinder durch die faszinierende Welt der Modelleisenbahnen im Eisenbahnmuseum Schwarzwald im Gewerbepark H.A.U.

Ort: Eisenbahnmuseum Veranstalter: Auto- und Uhrenwelt

SONNTAG, 20.03.16 ab 15 Uhr Tanztee im Frieder Tanzen bis die Socken qualmen mit Musiker Günter Bahner in der Erlebnisgastronomie „Zum Frieder“

Ort: „Zum Frieder“ im Webertal 12 Veranstalter: Lebenshilfe

April SAMSTAG, 02.04.16 20.30 Uhr „Schwabengipfel“ „Villinger Kumedie“ beim Schramberger Schwabengipfel bietet ein dreistündiges furioses Programm, in dem die scharfzüngige „Schwertgosch“ Moser und Verwandlungskünstler und Frauenversteher Blom zur Hochform auflaufen.

Ort: Kulturbesen, Einlass 19 Uhr Veranstalter: Heimatfabrik

17 Uhr Orgelkonzert Frank Rieger intoniert Orgelwerke in der alten Laurentiuskirche

Samstag, 02.04.16: Villinger Kumedie beim Schramberger Schwabengipfel SONNTAG, 03.04.16 17 Uhr Akkordeon in Concert

DONNERSTAG, 07.04.16

Quelle: Stadt Schramberg, SWH Software / Fotos: Veranstalter

FREITAG, 18.03.16 20.30 Uhr „Schwabengipfel“ Konzertabend in der Reihe „Schramberger Schwabengipfel“ unter dem Motto: Larry Garner meets the Norman Beaker Band“. Garners Interpretation des Blues klingt frisch und modern. Seine Themen sind aktuell und auf intelligente und anspruchsvolle Weise aufbereitet.

Ort: Kulturbesen, Einlass 19 Uhr Veranstalter: Heimatfabrik

20 Uhr „Hamlet“ Schauspiel von William Shakespeare, Einführung zum Stück um 19.15 Uhr auf der Empore des Bärensaals; Aufführung zum Shakespearejahres 2016, in dem sich Todestag von William Shakespeares zum 400. Mal jährt.

Ort: Bärensaal Veranstalter: Theaterring Schramberg SAMSTAG, 09.04.16

Ort: Elisabetha-Glöckler-Saal Veranstalter: Stiftung St. Franziskus 20.30 Uhr Schwabengipfel „Z´dumm zum Milchhole!“ lautet der Titel des aktuellen KabarettProgrammes der „Wilden Wälder“, präsentiert beim Schramberger Schwabengipfel, Einlass 19 Uhr.

Ort: Bärensaal Veranstalter: Theaterring Schramberg

Freitag, 29.04.16: Romantische Komödie „Verzauberter April“ SAMSTAG, 30.04.16 ab 10 Uhr JAMS 2016 Folgetag der 11. Berufsinformationsmesse „job and more schramberg“.

Ort: Grund-/Werkrealschule Sulgen Veranstalter: HGV Schramberg e.V.

MAI SAMSTAG, 07.05.16

20.30 Uhr Dance-Night Dance-Night mit DJ Bernie in der Erlebnisgastronomie „Zum Frieder“.

Ort: „Zum Frieder“ im Webertal 12 Veranstalter: Lebenshilfe

Ort: Auto- und Uhrenmuseum Veranstalter: Schwarzwald Musikfestival

Ort: Ev. Gemeindehaus Sulgen Veranstalter: Marktplatz Kirche

20.30 Uhr Schwabengipfel Unterhaltungsabend mit Gernot Hassknecht beim Schramberger Schwabengipfel.

Ort: Bärensaal; Einlass 19 Uhr Veranstalter: Heimatfabrik SAMSTAG, 23.04.16 20.30 Uhr Schwabengipfel „Poems On the Rocks“ servieren bekannte Rocksongs aus der Zeit von 1965 bis 1980 mit ungewöhnlicher deutscher Poplyrik live auf der Bühne beim Schramberger Schwabengipfel

Ort: Evangelische Stadtkirche Veranstalter: Verein Orgelkonzerte e.V.

Ort: Kulturbesen, Einlass 19 Uhr Veranstalter: Heimatfabrik SONNTAG, 24.04.16

FREITAG, 29.04.16 ab 9 Uhr JAMS 2016 11. Berufsinformationsmesse „job and more schramberg“; Job- und Ausbildungsmesse mit vielen Ausstellern aus der Region; Foren für Schüler zu Ausbildungsberufen sowie Tipps zu Bewerbungsverfahren und weiteren beruflichen Themen.

18 Perle Stadtmagazin Schramberg März / April 2016

20 Uhr „Verzauberter April“ Romantische Komödie: von Matthew Barber nach dem gleichnamigen Roman von Elisabeth von Arnim

20 Uhr Schwarzwald Musikfestival „Von Kopf bis Blues“, Martin Schmitt verbindet in seinem Programm bayrische Texte mit Blues-, R&B-, Soul- und Jazzelementen. Er ist Unterhalter und versteht es meisterhaft, sein Publikum humorvoll mit in die Show einzubinden.

Ort: Kulturbesen, Einlass 19 Uhr Veranstalter: Heimatfabrik

Samstag, 09.04.16: „Frl. Wommy Wonder“ beim Schramberger Schwabengipfel

Ort: Schlossstraße 10 Veranstalter: JUKS³

SAMSTAG, 16.04.16 18 Uhr Benefizkonzert Benefizkonzert mit dem Landespolizeiorchester Baden-Württemberg Der „gute Ton der Polizei“ spielt zugunsten der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn und ihrer Spendenaktion „Wir machen Schule. Machen Sie mit“, Einlass ab 17 Uhr.

20 Uhr Orgel + Orchester Konzertabend „Orgel plus Orchester“ mit Judith Kilsbach und der Musikschule Schramberg

SAMSTAG, 19.03.16

14 Uhr „Nix wie raus!“ Alle Grundschulkinder sind eingeladen zu: Draußen sein, Ausflüge machen, Tiere versorgen, Spielen, Toben, Erleben.

Ort: „Zum Frieder“ im Webertal 12 Veranstalter: Lebenshilfe

20.30 Uhr „Schwabengipfel“ Frl. Wommy Wonder beim Schramberger Schwabengipfel; Frl. Wommy Wonder bringt nicht nur Highlights der vergangenen Jahre in aktualisierter Form, sondern auch viel Neues, Aktuelles und speziell Verfasstes und dazu ein Wiedersehen mit alten Mitspielern und Weggefährten

20.30 Uhr „Schwabengipfel“ Markus Zipperle blickt in seinem Programm „Schweinskram“ gnadenlos auf die schwäbischen Eigenheiten und zieht mit seiner Mimik und Stimmakrobatik die Zuschauer in den Bann.

Ort: Kulturbesen, Einlass 19 Uhr Veranstalter: Heimatfabrik

FREITAG, 15.04.16 20 Uhr GazZa Choro „Brazil“ Musikalischer Zauber von der Copacabana mit vier Musikern voller Rhythmik, Heiterkeit und Sympathie. Eintritt frei.

20 Uhr „Querbeet“ Konzertabend mit der Formation „Querbeet“

Ort: Ev.Gemeindehaus Tennenbronn Veranstalter: Akkordeonorchester

Dienstag, 15.03.16: Referatsabend zum Thema „Unsere schöne Heimat im Wechsel der vier Jahreszeiten“

Ort: Eisenbahnmuseum Veranstalter: Auto- und Uhrenwelt

FREITAG, 22.04.16

DIENSTAG, 15.03.16

Ort: Kath.Pfaarsaal Tennenbronn Veranstalter: Projektgruppe Heimathaus

10.30 Uhr Eisenbahnmuseum Spezielle Führung für Kinder durch die faszinierende Welt der Modelleisenbahnen im Eisenbahnmuseum Schwarzwald im Gewerbepark H.A.U.

Ort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Ort: Kath. Kirche St. Laurentius Veranstalter: Kirchengemeinde 19.30 Uhr „Schöne Heimat“ Vortrag zum Thema „Unsere schöne Heimat im Wechsel der vier Jahreszeiten“

SONNTAG, 10.04.16

Ort: Grund-/Werkrealschule Sulgen Veranstalter: HGV Schramberg e.V.

SONNTAG, 08.05.16 19 Uhr Muttertagskonzert Ein bunter Blumenstrauß aus Liedern und Arien

Ort: Alte St. Laurentius Kirche Veranstalter: Förderkreis Laurentiuskirche DIENSTAG, 10.05.16 ab 8 Uhr Krämermarkt in der Schramberger Talstadt

Ort: Schiltachstraße Veranstalter: Stadt Schramberg FREITAG, 13.05.16 14 Uhr „Nix wie raus!“ Alle Grundschulkinder sind eingeladen zu: Draußen sein, Ausflüge machen, Tiere versorgen, Spielen, Toben, Erleben.

Ort: Schlossstraße 10 Veranstalter: JUKS³ AUSSTELLUNGEN BIS SONNTAG, 17.04.16 „Diebstahl verpflichtet“ Malerei und Fotografie von Felix Weinold

Ort: Stadtmuseum im Schloss, Veranstalter: PODIUM Kunst e.V. AB SAMSTAG, 23.04.16 „Generation Franz Krisch“ Dokumentation zu Franz Krisch, Kunsterzieher in Schramberg und


V eranstaltungen / R ätsel

Werke seiner Schüler; Eröffnung der Kunstausstellung ist am Samstag, 23. 04. um 19.30 Uhr.

Ort: Stadtmuseum im Schloss Veranstalter: PODIUM Kunst e.V. BIS SONNTAG, 01.05.16 30 Jahre Funkuhr Sonderausstellung „30 Jahre seriengefertigte Funkuhr aus Schramberg“, geöffnet Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr

Ort/Veranstalter: Auto- und Uhrenmuseum BIS SONNTAG, 01.05.2016 Halbstark auf zwei Rädern Sonderausstellung „Halbstark auf zwei Rädern - 50-erle & Rock’n’Roll“ im Museum Erfinderzeiten, geöffnet Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr

Ort/Veranstalter: Auto- und Uhrenmuseum REGIONALE TERMINE SONNTAG, 13.03.16 19 Uhr Opera! Württembergisches Kammerorchester Heilbronn. Im Mittelpunkt steht Sharon Kam, seit 20 Jahren eine der weltweit führenden Klarinettistinnen

Ort: Donauhallen, Strawinsky Saal Veranstalter: Stadt Donaueschingen

Entstehung und Bedeutung bis hin zur Anknüpfung an den heutigen modernen Gerichtsstandort Rottweil

Ort: Altes Gymnasium Veranstalter: Volkshochschule 20 Uhr Dornstetter Buchwochen Carmen Rohrbach mit „Am blauen Fluss - Entlang der Donau vom Schwarzwald bis zum schwarzen Meer“.

Ort: Bürgersaal im Rathaus Veranstalter: Tourist-Information SAMSTAG, 19.03.16 19.30 Uhr Celtic Folk Night Folksong-Nacht mit den Gruppen „Wombats“, „Cobblestones“, „An Cat Dubh“ und „Caverhill Guardians Pipes & Drums“ in Hardt.

Ort: Arthur-Bantle-Halle Veranstalter: Caverhill Guardians DIENSTAG, 05.04.16 20 Uhr Dornstetter Buchwochen Petra Durst-Benning liest aus „Kräuter der Provinz“

Ort: Bürgersaal im Rathaus Veranstalter: Tourist-Information SONNTAG, 24.04.16 17 Uhr A-Cappella-Konzert

Ort: Kapellenkirche Rottweil Veranstalter: Münstersängerknaben AUSSTELLUNGEN

Sonntag, 13.03.16: Württembergisches Kammerorchester Heilbronn in Donaueschingen DIENSTAG, 15.03.16 20 Uhr „Kaiserliche Hofgericht“ Eine historische Reise zum Rottweiler Hofgericht, von der

BIS ZUM 22.01.17 „between“ Die drei Bildhauer Michael Danner, Sebastian Kuhn und Gert Riel stehen im Zentrum der Wechselausstellung „between“ im Museum Art. Plus. Sie präsentieren Skulpturen, Installationen und Raumgebilde

Ort/Veranstalter: Museum Art.Plus

Aus der Stadt für die Bürger der Stadt! www.perle-schramberg.de

Perle-Kreuzworträtsel mit Gewinnchance So einfach geht’s: Rätseln Sie mit und schicken Sie die Lösung unter dem Stichwort „Perle-Rätsel“ per E-Mail (leseraktion@ perle-schramberg.de) oder Postkarte an die AVi Medien­verlag GmbH, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen. Einsendeschluss: Samstag, 20.04.2016. Unter allen richtigen Einsendungen (mit kompletter Adresse) verlosen wir drei Perlenketten.

Entspannen und durchatmen Friedrichstr. 9 | 78126 Königsfeld Tel: 0 77 25 / 9 17 92 33 www.salzgrotte-koenigsfeld.de

Perle Stadtmagazin im Internet:

www.perle-schramberg.de

Auflösung Heft Januar / Februar 2016: Anzeigen Gewinner: Martina Gaulke (Aichhalden), Ilse Walter (Schramberg), Corinna Krisp (Schramberg)

Lösungswort: März / April 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

19


… flattert auch in Ihren Briefkasten! Das Perle Stadtmagazin Schramberg kommt in alle Haushalte, Unternehmen und Institutionen. 14.000 Stadtmagazin-Exemplare kostenlos in die Hand von mehreren zehntausend Leserinnen und Lesern in der Stadt Schramberg sowie Umgebung bieten eine optimale Werbewirkung für Ihre Präsentation. Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen Telefon 07424 / 958265-0, Fax 07424 / 958265-11 info@avi-medienverlag.de, www.avi-medienverlag.de

www.perleschramberg.de

GESUCHT Wir suchen Sie als Mediaberater/in / Verkaufstalent! Unsere Kunden und Leser schätzen die unabhängige und bürgernahe redaktionelle Aufmachung der Perle Stadtmagazin-Publikationen. Wir berichten im zweimonatlichen Rhythmus nach dem Motto „Aus der Stadt – für die Bürger der Stadt“ und erreichen über 130.000 Leser in der Region. Wir sind ein junger dynamisch wachsender Magazinverlag und benötigen Sie als Verstärkung in der Mediaberatung / dem Anzeigenmarketing. Ihr Profil: Verbindliches Auftreten, Teamfähigkeit, Flexibilität, selbstständiges Arbeiten, Eigeninitiative, kundenorientiertes Denken, Mobilität und gute PC-Kenntnisse im Umgang mit gängigen Office-Programmen. Interessiert?: Dann wartet auf Sie eine spannende und ausbaufähige Aufgabe in einem modernen Medienverlag. Senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (gerne per E-Mail) an die Adresse:

Aus der Stadt für die Bürger der Stadt!

Geschäftsführung, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen a.villing@avi-medienverlag.de, Tel. 07424/958265-13, Fax 07424/958265-11

Die „Perle“ unter den Druckereien! Der Anbieter für modernste Druckdienstleistungen für Ihren glänzenden Markenauftritt. Gerne sind wir Partner der „Perle“ – Stadtmagazin Schramberg

Straub Druck+Medien AG Max-Planck-Straße 17-19 78713 Schramberg Telefon 07422 513-0 www.straub-druck.de

Perle Schramberg 24  

Perle Stadtmagazin Schramberg März – April 2016, Nr. 24