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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Donaustadt

www.perle-tuttlingen.de Nr. 13 Juni · Juli 2012

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Tuttlingen L e se r

aktion

en

Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 3. Jahrgang

achen m t i M und  ! nen gewin

Honberg-Festival 2012 Mobilität im Sommer

Bauen und Renovieren

Blick in den Landkreis

Sicher und sportlich auf guter Fahrt

Wohnraum schaffen und modern gestalten

Seitingen-Oberflacht feiert Kirchweihjubiläum


… flattert … flattert auch in Ihren Briefkasten!

Das Perle Stadtmagazin Tuttlingen kommt in alle Haushalte, Dreifaltigkeitsbergstraße 27 78549 Spaichingen Telefon 07424 / 958265-0 Fax 07424 / 958265-11 info@avi-medienverlag.de www.avi-medienverlag.de

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E ditorial / I nhalt

Liebe Tuttlingerinnen und Tuttlinger, liebe Leserinnen und Leser, prompt mit Redaktionsschluss für die neue Ausgabe des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, die Ihnen vorliegende Nummer 13, fiel der Schlusspfiff zum spannenden EM-Fußballspiel Italien:England. Und der Klassiker Deutschland:Italien stand fest. Darauf freuen wir uns sehr, obwohl zugegeben wir lieber England, das Mutterland des runden Leders, als Halbfinalgegner gesehen hätten. Aber das hält das Fußballfieber in der Donaustadt Anton A. Villing hoch (Seite 4) und wir hoffen, dass Sie unsere Herausgeber und Magazinausgabe, die Nummer 13, zum EM-Finale Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins am Sonntag (1. Juli) mit Deutschland neben dem Tuttlingen Fernsehsessel liegen haben. Sie finden unter Magie der Zahl 13 – wir sind alles andere als abergläubisch! – ein unterhaltsames Lese-Kaleidoskop aus Rathaus-, Vereins- und Firmennachrichten (Seiten 5 bis 7, Seite 13), Kultur mit unseren Honberg-Sommer-Titelseiten (8 bis 12), Religion-Soziales (Seite 13) und unseren Sonderthemen. Die immer informativen Tipps und Ratschläge zu „Bauen und Renovieren“ (20 bis 25) sowie „Mobilität im Sommer“ (28 bis 30) haben einen hohen Lesenutzen und haben wir für Sie gerne redaktionell zusammengestellt. Ein besonders exklusives Bürgerportrait finden Sie auf den Seiten 26/27 unter dem Titel: 85 Jahre Bildhauer Roland Martin. Einen umfassenden und verdienten Blick gibt es auch auf die liebenswerte Ostbaargemeinde Seitingen-Oberflacht mit dem imposanten Kirchberg (Seiten 32 bis 36). Vergessen Sie nicht die Teilnahme an unserem Gewinnspiel (Seite 39) und dann noch ein paar Worte in eigener Sache: Wir für unseren Anspruch wollen qualitativ für Sie stets top sein und können nur raten, auch mit Ihrem iPhone oder einem anderen Smartphone/Tablet einen Blick auf unsere neu installierten medialen QR-Codes zu werfen. Diese führen Sie unter anderem zu unserer Online-Ausgabe und zu unserer Facebook-Seite. Dort erfahren Sie ab sofort immer das Neueste vom Perle Stadtmagazin: ob Live-Berichterstattung, Lustiges, Brisantes, Tipps oder Veranstaltungshinweise. Wir freuen uns, wenn Sie uns auf Facebook folgen und unser Fan werden. Wie? Ganz einfach! Mit dem untenstehenden QR-Code kommen Sie direkt auf unsere Facebook-Seite. Ansonsten einfach dem Link auf unserer Website www. perle-tuttlingen.de folgen oder bei Facebook nach Perle Stadtmagazin Tuttlingen suchen. In diesem Sinne beste Unterhaltung beim Scannen und Blättern im Perle Stadt­ magazin Tuttlingen.

04 Aus dem Rathaus / Bürgeraktionen: EM-Fieber, Jugend­ feuerwehr, Hesse-Realschule, PRO TUT Synergietreff, Sängerkranz Möhringen, Haus der Senioren, Jugendforum 05 Dienstleister / Standort Tuttlingen: Jubilar bei Metzgerei Becker, 1a-Zertifikat für Phone House 06 Gesundheit / Standort Tuttlingen: Curves-Frauen-Fitness, Offene Türen beim Ärztezentrum, Harmonie & Körperfeeling, Kontaktstelle Selbsthilfegruppen

08

12 Kultur: Theater im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, Rottweiler Ferienzauber 13 Vereine in der Donaustadt: Heimatforum Tuttlingen an der Donau e. V. 14 Start in Beruf und Studium: Ingenieurstudiengänge am Hochschulcampus, Online-Chat-Weiterbildung, Fachwirt Personalmanagement, Duales Lernen, Perle-Ratgeber „Arbeitsmarkt und Bildung“, Berufsabschluss nachholen, Handwerksberufe im Trend, Ferienjob-Regelung, AesculapFreisprechung, RP Personal-Team 19 Religion / Soziales: Gedankenperle, Glaubensfest auf dem Berg, Schulsozialarbeit, 20 Jahre Hospizgruppe Tuttlingen 20 Bauen und Renovieren: Modernisierte KreissparkasseGeschäftsstelle, Tuttlinger Wohnbau GmbH mit Erfolgsbilanz, Fernwärme „Thiergarten“, Energetisch Sanieren, Energiesparcheck, Bauteam-Modell, Grundsteinlegung Aesculap-Akademie 26 Bürger im Portrait: 85 Jahre Künstler und Bildhauer Roland Martin

28

Mobilität im Sommer: Perle-Tipp Mobilität, S-Pedelecs unter ADAC-Lupe, Sauschwänzle-Bahn, Alkoholtestgerät, Auto-TÜV, Bahnübergänge, Gebr. Kölle OGH

31 Buntes Leben: Perle-Rezept des Monats, Tiergeschichte Ameise, Witze

32

Herzlichst

Titelthema „Honberg-Sommerfestival“: Perle-Bürger­ umfrage, Festivalprogramm, Interview Comedian Kurt Krömer, Henke-Saas, Wolf GmbH, Festival-Busshuttle

Blick auf Seitingen-Oberflacht: Gespräch mit Bürgermeister Flad, Geschichte, Ziegenhof Hohenkarpfen, Mühlbachweiher, Museum, 250 Jahre „Mariä Himmelfahrt“ auf dem historischen Kirchberg

38 Rätsel / Themenvorschau / Impressum 39 Leser-Gewinnspiel: „Mitmachen und gewinnen!“

Anton A. Villing

40 Veranstaltungen / Termine: Überblick Juni/Juli/August 2012 42 Kleinanzeigen

Juni - Juli 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Älteste Jugendwehr im Land

Tuttlingen (ptut). Das „Haus der Senioren“ bietet jeden Donnerstag von 14.30 bis 16 Uhr in Kooperation mit Schülern der Schillerschule im Jugendkulturzentrum eine PC-Hilfe an. Senioren die Probleme mit dem Computer, dem Internet und deren Benutzung haben oder einfach mal selbst Praxiserfahrung sammeln möchten, steht ein Team von Senioren und Schülern mit Rat und Tat zur Seite. Nähere Informationen erteilt das Haus der Senioren unter Tel. 07451/15104.

Tuttlingen-Möhringen (sam). In diesem Jahr feiert die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Tuttlingen, Abteilung Möhringen, ihr 60-jähriges Bestehen. Sie ist laut Landesjugend-Feuerwehrverband die „älteste Jugendfeuerwehr Baden-Württembergs“. Aus diesem Anlass richtet die Gruppe von Freitag, 20. Juli, bis zum Sonntag, 22.Juli 2012, das Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren in Möhringen aus. Die Gründung der damaligen Jugendfeuerwehr Möhringen erfolgte aus dem Gedanken heraus, geeigneten Nachwuchs für die Feuerwehr heranzubilden und sie wurde am 3. August 1952 aus der Taufe gehoben. Da es damals noch keine Zuschüsse gab, verdiente sich die Jugend mit Schrott- und Altpapiersammlungen ein „Taschengeld“ und freute sich über Spenden. Eine Uniform gab es zuerst nicht und diese wurde aus Altbeständen zusammengeschneidert. Die Schutzhelme der Aktiven wurden umgebaut und angepasst. Seit dem Jahr 2004 wird die Jugendfeuerwehr von Constantin Martin und Christian Peters geleitet. Heute sind 25 Jugendliche im Alter von acht bis siebzehn Jahren mit „Feuereifer“ dabei und die Kameradschaft ist prima. Hinweis: In den letzten Jahren besuchte die Jugendfeuerwehr regelmäßig die Kreiszeltlager im Landkreis Tuttlingen oder nahm an Wanderpokalen und Sportveranstaltungen teil. Im Jahr 2009 wurde erstmals mit großem Erfolg ein „Berufsfeuerwehrwochenende“ ausgerichtet.

Foto: Stadt Tuttlingen

PC-Hilfe für Senioren

MIT DEM SPATENSTICH haben die Bauarbeiten an der Tuttlinger Hermann-HesseRealschule nun offiziell begonnen. In den kommenden Jahren soll die Schule für insgesamt 5,73 Millionen Euro in zwei Bauabschnitten zur Ganztagesrealschule erweitert und saniert werden. Im Erweiterungsbau werden vor allem Räume für die Ganztagesbetreuung untergebracht, Kostenpunkt 2,85 Millionen Euro. Im zweiten Bauabschnitt wird der bestehende Bau aus den 1950er Jahren modernisiert.

PRO-TUT Synergietreff

Donaustadt steht im Fußballfieber

Tuttlingen (eb). Als Gastgeber des jüngsten PRO-TUT Synergietreffs lud die Firma Henke-Sass, Wolf GmbH in die Betriebsräume in der Keltenstraße 1 ein. Neben Vorstellung der internationalen Firmengruppe mit Betriebsrundgang präsentierten sich auch die Mitgliedsfirmen Typodruck und das Regionalbüro für berufliche Fortbildung. Die Veranstaltungsreihe kommt nach PRO-TUT-Umfrage unter den Mitgliedern gut an wie Vorstandsmitglied Michael Rosa bei der Eröffnung im Beisein von OB Michael Beck berichtete. In seinem Grußwort lobte Michael Beck die kräftigen Investitionen der Henke-Sass, Wolf GmbH am Standort Tuttlingen in der Möhringer Vorstadt. Geschäftsführer Armin Lekitsch informierte eindrucksvoll über den Hersteller von hochwertigen Instrumenten und Produkten für die Medizintechnik.

Tuttlingen (sam). Nach der blitzsauberen Gruppenphase besiegte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im EM-Viertelfinale die griechische Elf problemlos. Fast zeitgleich in die Druck- und Verteilphase der aktuellen Ausgabe des Perle Stadtmagazins Tuttlingen fiel das Halbfinale und wir hoffen, dass das Löw-Team den Einzug ins Finale geschafft hat. Auf alle Fälle erwiesen sich bis dato die Tuttlinger als wahre Fußball-Fans und feierten die Siege immer wieder kräftig mit. In der Innenstadt ging es bei den Public-Viewings hoch her. Nach den Toren und Siegen verwandelte sich die Im Fußball-Fieber der EM 2012: die Tuttlinger Fans sind bei bester Laune. spürbare Spannung in pure Begeisterung. Mit langen Autokorsos in der Weimar- und Bahnhofstraße feierten die Fans lautstark aber friedlich. Tuttlingen steht im Fußballfieber und wir drücken die Daumen, dass das zum Endspiel am Sonntag, 1. Juli, mit deutscher Beteiligung und vielleicht Gewinn der EM 2012 so bleiben kann.

Zwölf Chöre gratulieren Tuttlingen-Möhringen (ptut). Drei Tage lang feierte der „Sängerkranz“ Möhringen das 175-jährige Vereinsbestehen. Ein großes Festwochenende bot ein buntes Stelldichein des Chorgesangs. Neben Festakt und einem ökumenischen Gottesdienst stand das „Freundschaftssingen“mit zwölf Chören im Mittelunkt. Ein Konzert mit dem Montanara-Chor am Samstag, 27. Oktober, sowie ein Kinder- und Jugendchortreffen am Sonntag, 28. Oktober 2012, zählen zu den weiteren bedeutenden Veranstaltungen im Jubiläumsjahr.

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4 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni - Juli 2012

Offenes Jugendforum Tuttlingen (eb). Ein Jugendforum soll den bisherigen Tuttlinger Jugendgemeinderat ersetzen, das der Verwaltungsausschuss dem Gemeinderat vorschlagen will. Bei seiner Gründung 1987 war der Tuttlinger Jugendgemeinderat einer der ersten Deutschlands. Jugendliche Vertreter der Schulen, der Vereine und Nachwuchsorganisationen der Parteien tagten seither im Ratssaal, organisierten Veranstaltungen oder griffen kommunalpolitische Themen auf. Seit einiger Zeit aber ließ das Engagement nach. Die Aufgabe soll künftig ein Jugendforum übernehmen, wobei keine Wahlen, feste Mitgliedschaften und regelmäßige Sitzungstermine geplant sind. Zum jährlichen Forum sind alle Kinder und Jugendlichen aus Tuttlingen eingeladen. Beim Treffen können Sie in offenen Runden ihre Ideen gegenüber Oberbürgermeister, Ortsvorstehern, Gemeinderäten und Mitgliedern der Verwaltung äußern. Ideen aus dem Plenum werden gesammelt und im Rahmen eines Jugendprojekts weiterverfolgt.

Foto: S. Hackfort / Perle Stadtmagazin

R athau s – B ü rgeraktionen


Wirtschaftsförderung setzt auf vier Arbeitsschwerpunkte

50 Jahre treu: Metzgerei ehrt Ronald Zagermann

Tuttlingen (ptut). Die Landschaftsentwicklung bei Möhringen, das Stadtmarketing, Fachveranstaltungen für Unternehmen sowie ein Ärztehaus in der Innenstadt gehören zu den Arbeitsschwerpunkten der Wirtschaftsförderung in diesem Jahr. Die Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit stellte Wirtschaftsförderer Dominik Hahn jüngst dem Verwaltungsausschuss vor. So wird er die auch im Masterplan angeregte Siedlungs- und Landschaftsentwicklung bei Möhringen intensiv begleiten. Ziel ist es, dort gemeinsam mit der Bürgerschaft Lösungen für eine Erweiterung von Gänsäcker zu finden, die auch den Interessen von Naturschutz und Tourismus gerecht wird. In der Kernstadt schwebt Hahn ein weiteres Ärztehaus in der Innenstadt vor. Themen wie Wellness und Fitness sollen hier, das auch in Kooperation mit dem TuWass, eine starke Rolle spielen. Vertiefen möchte Hahn auch das Stadtmarketing, unter anderem ist eine neue Standortbroschüre geplant.

Tuttlingen-Nendingen (avi/ptut). Die Metzgerei Becker mit Hauptstandort in Nendingen (Mühlheimer Straße 38) sowie weiteren Filialen in Tuttlingen und Spaichingen ist stolz auf die langjährige Treue ihrer Beschäftigten. Dieser Tage zeichneten die Geschäftsinhaber, die Brüder Hans-Siegfried, Armin und Harald Becker, Mitarbeiter Ronald Zagermann für besondere Betriebstreue aus.

1a-Zertifikat geht zum 3. Mal in Folge an „Phone House“

Der Brancheninformationsdienst „markt intern“ vergibt die 1aZertifikate bundesweit an qualifizierte Fachhändler und Fachhandwerker. Die Händler können sich selbst für diese Klassifizierung bewerben und werden anhand verschiedener kundenspezifischen Kriterien be­ urteilt. Dazu gehören unter anderem die Beratungsqualität, die Erreichbarkeit und die Kundeninformation. Die Auszeichnung übergab stellvertretend Tuttlingens Citymanager Claudius Mähler an Firmeninhaber Silvio Prestifi- Citymanager Claudius Mähler (rechts) überlippo und sein Team von „The gab an Silvio Prestifilippo das 1a-Fachhändler-Zertifikat, das zum dritten Mal in Folge Phone House“. an „The Phone House“ in der Tuttlinger Fachhändler Prestifilippo en- Bahnhofstraße 16 ging. gagiert sich auch beim Gewerbe- und Handelsverein PROTUT und ist beim Kundenbindungssystem Donautaler aktiv. Citymanager Mähler hatte bei seinem Besuch auch den neuen City-Guide dabei, in dem der Einzelhandel und die Gastronomie in Tuttlingen dargestellt ist.

Foto: Stadt Tuttlingen

Tuttlingen (eb). Das Telekommunikationsgeschäft „The Phone House“ in der Bahnhofstraße 16 erhielt dieser Tage im dritten Jahr in Folge die Auszeichnung zum 1a-Fachhändler.

Der Metzgermeister, Jahrgang 1947, ist seit 50 Jahren im Unternehmen tätig. Der Jubilar war der erste Lehrling (Ausbildung 1963 bis 1966) den die Metzgerei Becker ausgebildet hat. Er legte 1975 in Frankfurt seine Meisterprüfung ab und arbeitete bis Die Metzgerei Becker in Nendingen ehrte 2010 ohne Unterbrechung Metzgermeister Ronald Zagermann für 50-jährige Betriebstreue. Als erster in Vollbeschäftigung beim stolze Lehrling der Metzgerei Becker stieg er 1963 Metzgereifachbetrieb. Seit- in das Fachhandwerk ein. her hilft er in der Metzgerei Becker noch stundenweise beim Einkauf der Schlachttiere direkt bei den örtlichen Landwirten, beim Schlachten und Zerlegen aus. Ronald Zagermann kam als Nachbarskind und Freund der Familie Becker sehr früh mit dem Metzgerhandwerk in Berührung und hat sich dann auch für Fleisch aus der Region diesen Beruf entschlossen. Die Geschäftsführer loben Fleiß, für die Region Verlässlichkeit und Ehrlichkeit des Nendingers. Sie schätzen besonders, dass der Geehrte trotz eines lukrativen Angebots vor einigen Jahren dem Fachbetrieb immer treu geblieben ist. Die Metzgerei Becker hat 19 Mitarbeiter, darunter halten fast die Hälfte seit über 20 Jahren die Treue und haben eine besondere Vertrauensbeziehung mit Fleisch zu den Kunden aufgebaut. von „BECKER“ Info: Die Metzgerei Becker ist zu den üblichen GeschäftsAlle Marinaden ohne zeiten geöffnet. Kontakte sind Zusatz­stoffe sowie auch möglich unter Telefon Gluten- und Laktosefrei! 07461/72508 oder per Fax unter 07461 / 14616.

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Juni - Juli 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: A. Bender / Perle Stadtmagazin

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Kontaktstelle unterstützt fünfzig Selbsthilfegruppen

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Betroffene und deren Angehörige werden in den Gruppen von Menschen mit gleichen Erfahrungen aufgenommen und wertgeschätzt. Im gegenseitigen Austausch gibt es Mitgefühl und Verständnis für die eigene Situation. Somit tragen die Selbsthilfegruppen einen wesentlichen Teil zu einem sozialen und solidarischen Miteinander bei. Die ehrenamtliche Leistung verdient eine besondere Würdigung und wird durch die Arbeit der Selbsthilfekontaktstelle professionell unterstützt. Die Selbsthilfekontaktstelle wurde 2004 vom Landkreis Tuttlingen und den Krankenkassen eingerichtet und wurde 2012 der Fachstelle für Pflege und Senioren angegliedert. Die Kontaktstelle leitet Die Sozialpädagogin Sabrina Wurdak seit Januar 2012 Sozialpädagogin leitet die Selbsthilfekontaktstelle für Sabrina Wurdak. Die Selbsthilfe- den Landkreis Tuttlingen. kontaktstelle berät Einzelpersonen die auf der Suche nach einer geeigneten Selbsthilfegruppe sind, unterstützt neue Gruppen bei der Entstehung und bringt Interessierte miteinander in Kontakt. Gleichzeitig sollen bestehende Gruppen begleitet und durch Ideen bereichert werden. Hinweis: Informationen und Beratung bietet die Selbsthilfekontaktstelle unter Rufnummer (07461 / 900 77 64). Anfragen sind auch möglich per E-Mail unter s.wurdak@fps-tut.de. Zertifiziert als Kompetenzpraxis für Handrehabilitation und Hand­therapie der Akademie für Handrehabilitation.

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Tuttlingen / Landkreis (eb). Fünfzig Selbsthilfegruppen sind im Landkreis Tuttlingen beheimatet. Die Vielfalt der Gruppen wird deutlich an den Themen mit denen sich die Gruppen auseinandersetzen: körperliche und psychische Erkrankung, Behinderung, Sucht und Trauer. Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Tuttlingen (avi). Das Tuttlinger Gesundheits- und Wohlfühlstudio „Harmonie & Körperfeeling“ setzt mit Erfolg auf eine ganzheitliche Behandlungsmethodik. Mit wirkungsvollen Therapieprogrammen unterstützt Jasna Volk, ausgebildete Krankenschwester und Fußpflegerin, das Wohlbefinden der Kunden und löst gleichzeitig gesundheitliche Beschwerden. Die Fußpflege bildet einen Schwerpunkt des breiten Behandlungsspektrums. In verschiedenen Anwendungen hilft das Studioteam bei Nagelund Fußpilz, Hornhautwuchs, Belastungszeh (eingewachsene Nägel), Hühnerauge und Warzenbildung. „Analysieren, säubern und entfernen“, nach Bei der Fußpflegetherapie greift StudioinJasna Volk auch auf den Einsatz diesem Motto betreut Jasna haberin effizienter medizinischer Geräte zurück. Volk fachlich qualifiziert die Patienten. Aktuell besucht die engagierte Studiochefin einen Spezialkurs zur „Diabetiker-Fußpflege“ in Ulm. Die Fußpflege-Anwendungen kombiniert das Gesundheits- und Wohlfühlstudio mit Fußreflexzonen-Massagen. Bei den feinfühligen Massagen erschließen sich für die Experten oft Erkenntnisse über körperliche Beschwerden. „Jeder Kunde erhält von uns eine Bewertung und Tipps für einen gesunden Fuß“, betont Jasna Volk und empfiehlt, sich regelmäßig alle vier Wochen einer fachlichen Fußpflege zu unterziehen. Info: Mehr zum Studio „Harmonie & Körperfeeling“ unter Telefon 07461/1300716 (auch Terminvereinbarungen möglich) oder der Internetadresse www.tut-koerperfeeling.de.


G es u ndheit – S tandort T u ttlingen

Fitnessinitiative über die Sommermonate für Frauen

Foto: Curves-Studio

Tuttlingen (eb/ptut). Das Curves-Studio Tuttlingen bietet allen Frauen über die kommenden Sommermonate eine lebensverändernde Fitnessinitiative an. Vom 2. Juli bis zum 31. August 2012 dürfen neue Mitglieder ihren lokalen Curves-Club sechs Wochen lang zu besonderen Konditionen ausprobieren.

Herz-Kreislauf-Ausdauer zu erhöhen, führen nachweislich effektiv zu Gewichtsverlust, Muskelstraffung und Anhebung des Energieniveaus, das unabhängig vom Körpertyp und Fitnesszustand. „Wir wollen es leicht machen, klein anzufangen und große Träume zu haben“, lädt Jutta Störk, Inhaberin des Curves-Studios in Tuttlingen, zur Initiative ein, die durch das offene Training dem Fitnessanspruch für ein neues Wohlbefinden des Körpers vertraut machen soll. So belegen auch wissenschaftliche Studien, dass das Curves-Fitnessprogramm schon nach kurzer Zeit zu einer erheblichen gesundheitlichen Verbesserungen führt und langfristige vorbeugende Wirkung gegen vermeidbare Erkrankungen wie Fettleibigkeit hat. Das ergänzt Studiochefin Jutta Störk: „Regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung sind die besten Mittel im Kampf gegen Krankheiten.“ Hinweis: Nähere Informationen zur sommerlichen Curves-Trainingsinitiative unter Telefon 07461/7807188 oder direkt bei Curves in Tuttlingen in der Stadtkirchstraße 1.

Die Bewegung wird bei Curves in Tuttlingen großgeschrieben. So stellte das Studio trotz Curves-Geburtstagsfeier zu „run & fun“ in der Kategorie „Nordic Walking“ ein Laufteam, das im Zeitlimit die Strecke von Fridingen nach Tuttlingen (18 Kilometer) meisterte nach dem Curves-Motto: „Du kannst mehr als Du denkst!“.

Um dabei optimale Trainingsergebnisse zu erzielen, winkt Teilnehmern, die mindestens drei Mal pro Woche trainieren, eine vollständige Mitgliedschaft ohne weitere Kosten. Beim CurvesFitnessprogramm wird mindestens drei Mal pro Woche ein 30-minütiges Training absolviert. Die Trainingseinheiten an Geräten mit hydraulischem Widerstand, um die Muskeln zu stärken und die

Foto: A. Bender / Perle Stadtmagazin

2.000 Besucher staunen und loben Ärztezentrum Tuttlingen (ptut). Mehr als 2.000 Besucher kamen und nutzten den „Tag der offenen Tür“ im neuen Ärztezentrum Tuttlingen an der Ecke Neuhauser Straße / Brunnentalstraße. Den großen Aktionstag gab’s zur Einweihung des Hauses. Dabei zählte es für die Bevölkerung, hinter die Kulissen zu schauen und mit den Ärzten und ihren Praxisteams ins Gespräch zu kommen. Vor allem die vielen Fachvorträge stießen auf gute Resonanz. Die offene und angenehme Atmosphäre fand eine positives Echo. Das optisch ansprechende Gebäude, der Vorplatz mit einer Skulptur des Tuttlinger Bildhauers Frank Teufel aus Die hell und freundlich gestalteten Räume weißem Stein (symbolisch und Flure im neuen Ärztezentrum Tuttlingen fanden beim „Tag der offenen Tür“ ein gute für Arzt und Patient), die inResonanz. Über 2.000 Besucher nutzen die dividuell gestalteten Räume Angebote beim gelungenen Aktionstag. der Praxen und Flure aber auch das großzügig, helle Treppenhaus (verziert mit eindrucksvoller Figuration des Tuttlinger Bildhauers Roland Martin) luden zum Staunen ein. Schon am Vortag gratulierten die ersten Gäste zum Neubau. Firmenchefs, Vertreter der projektbeteiligten Unternehmen und der Handwerksbetriebe ließen sich die offizielle Einweihung nicht entgehen. Von allen Seiten gab es für die neue ambulante medizinische Adresse viel lobende Worte. Grußworte sprachen Dr. Hannes Egle, Thomas Engels, Ulrich Baumann, OB Michael Beck, Landtagspräsident Guido Wolf und Landrat Stefan Bär. Zwei talentierte Musikschülerinnen unterhielten mit klassischen Musikstücken.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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H onberg -S ommer 2 01 2

Hochkarätiges Kultur-Festival in der Tuttlinger Burgruine

Tuttlingen / Region (ptut/eb). Das Honberg-Sommerfestival in Tuttlingen steht vor der Tür. Der Startschuss für die 18. Auflage fällt am Freitag, 6. Juli 2012, 20 Uhr mit der Kultband „The Rattles / Wirtschaftswunder“. Vom 6. bis zum 22. Juli 2012 präsentiert das kulturell hochkarätige Sommer-Festival in der Burg­ruine hoch über der Donaustadt nationale und internationale Topstars wie Roger Hodgson und Mike Rutherford (Mike + The Mechancis), die Kölner Kultrockband BAP, Sarah Connor oder Shootingstar Andreas Bourani („Nur in meinem Kopf“). Hinzu bietet das weit über die Region hinaus beliebtgewordene Burg-Festival eine große Auswahl an Comedy, Varieté und A cappella, darunter auch Comdian Kurt Krömer mit „Der nackte Wahnsinn“ (siehe auch das spezielle Perle-Stadtmagazin-Interview).

beleben und von anderen Festivals abheben.“ Hinzu zählt die einzigartige Kulisse um die Honbergruine zu einer der schönsten und beliebtesten Festival-Locations im ganzen Südwesten des Landes.

Die künstlerisch hochkarätigen Abendveranstaltungen im Festivalzelt geben dem Honberg-Sommer seit Jahren die Note. Als kultureller Mehrwert Bildet den krönenden Abschluss wartet auf die Festivalfans wie ge- beim Tuttlinger Zeltfestival: der Roger Cicero. Mit den 13 wohnt ein frei zugänglicher großer Sänger Musikern seiner Band gastiert Biergarten mit musikalischem Rah- er am Samstag, 21. Juli 2012, ab Uhr auf dem Honberg und menprogramm, sommerliches Flair 20 präsentiert Songs aus seinem akin der mittelalterlichen Festungsru- tuellen Album. Auch seinen offiDFB-Song zur Fußball-EM ine, kostenlose tägliche Kinderpro- ziellen wird er den Konzertbesuchern gramme und ein Seniorennachmittag. sicherlich nicht vorenthalten. Neben den Weltstars Roger Hodgson, Kopf und unverwechselbare Stimme hinter den Welthits von „Supertramp“, sowie Genesis-Gitarrist Mike Rutherford, die zusammen weltweit über 100 Millionen Tonträger verkauft haben, ist auch die deutsche Musikszene beim 18. Tuttlinger HonbergSommer gut aufgestellt: so Andreas Bourani mit der Kölner Band „Klee“, die Band „Luxuslärm“ mit Sänger Johannes Strate (auch Frontmann der Band „Revolverheld“) oder „BAP“ um Rock’n’RollLegende Wolfgang Niedecken.

Heimische Wirtschaft unterstützt

Internationale Künstler All diese Acts, die andernorts oft große Hallen füllen, erleben die Zuschauer im Festivalzelt hautnah, quasi in „Clubatmosphäre“. „Das macht ein Stück der besonderen Atmosphäre des Honberg-Sommerfestivals aus“, betonen die Festivalmacher von den Tuttlinger Hallen. Internationales Flair bringen die Bluesrocker The Brew aus England und Popa Chubby (USA) sowie der sizilianische Cantautore Pippo Pollina ins Honberg-Zelt. International erfolgreich sind auch Roger Cicero, der mit Big Band und neuem Programm anreist, und Deutschlands erfolgreichste Popsängerin Sarah Connor, deren Auftritt eigentlich schon im vergangenen Jahr geplant war. Sehr zufrieden mit dem Line-Up sind Festivalchef Michael Baur und Programmplaner Berthold Honeker: „Wir sind froh, dass wir eine stimmige Mischung aus weltbekannten Stars, nationalen Größen und hoch interessanten jungen Acts verpflichten konnten. Daneben gibt es natürlich exklusive Farbtupfer, die den Honberg-Sommer

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Comedy und Varieté Die Mischung aus hoch interessanten jungen Künstlern und Bands mit Kultstatus wie „The Rattles“, „BAP“ oder „Luxuslärm“ ist wahrhaftig stimmig. Für die ruhigeren Töne beim Festival 2012 sorgt schließlich „Saltatio Mortis“ mit mittelalterlicher Musik, eingestimmt in das Programm durch die Liveband „Feuerschwanz“. Das Musikprogramm ergänzt sich auch heuer mit Comedy, Stimmakrobatik und Varieté vom Feinsten. Eine A Cappella-Nacht mit „The London Quartet“, „KaiRo“ und „Sonic Suite“, unterhaltsame Comedy mit Kurt Krömer und Willy Astor sowie ein komplett neues Varietéprogramm von „S.P.O.R.T.– Moving People“ (Absolventenshow der staatlichen Schule für Akustik in Berlin) wartet auf die Besucher.

Nach den Konzerten fehlt es inmitten der stattlichen Burgruine nicht an bester Biergartenstimmung und guter Festivalgastronomie. Wie schon in den Vorjahren werden bis zu 50.000 Gäste aus dem ganzen Südwesten und den angrenzenden Nachbarländern in Tuttlingen und auf dem Honberg erwartet. Mit dem Busshuttle lässt sich das Festivalgelände bequem erreichen. Das vielfältige Programmangebot wird nicht zuletzt auch durch die gute Kooperation mit der heimischen Wirtschaft ermöglicht. Hallenchef Michael Baur: „Für uns als Veranstalter ist die Treue und das Bekenntnis der Wirtschaft zum Honberg-Festival enorm wichtig. Nur durch das Engagement unserer Sponsoren wird ein Programm in dieAls erfolgreichste deutsche Pop- und Soulsängerin kommt ser Qualität überhaupt erst möglich. Sarah Conner am Donnerstag, Das hilft uns auch, die Eintrittspreise 19. Juli 2012, auf den Honberg. Den Topact mit der Chartstürzu den exklusiven Programmabenden merin (fünf Mal Platz 1) ab 20 Uhr in einem vertretbaren Rahmen halten im Festivalzelt unterstützt die Stadtwerke Tuttlingen GmbH. zu können.“

Festival-Flair im Biergarten Info Einen Hauch vom Festivalvergnügen gibt es für Interessierte auch ohne Eintrittskarte, etwa bei den Frühschoppenkonzerten im Biergarten (jeweils sonntags), bei den Auftritten lokaler Bands auf der Biergartenbühne und beim täglichen Kinderprogramm. Tickets für die Veranstaltungen (soweit noch nicht ausverkauft) und die Programmhefte gibt es bei der Ticketbox in Tuttlingen oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen für das KulturTicket Schwarzwald-Baar-Heuberg (Landkreisen Tuttlingen, Rottweil und Schwarzwald-Baar-Kreis). Ein telefonischer Kartenservice ist eingerichtet unter Rufnummer 07461 / 910996. Nähere Informationen zum Ticketverkauf und dem Programm gibt es auch im Internet unter der Festivalhomepage www.honbergsommer.de oder unter www.tuttlinger-hallen.de.

Foto: Veranstalter

Der 18. Honberg-Sommer startet in wenigen Tagen


H onberg -S ommer 2 01 2

Perle-Stadtmagazin-Bürgerumfrage

Was bedeutet für Sie das Honberg-Sommerfestival? Tuttlingen (sam). Überall werben die Plakate für den Honberg-Sommer 2012 und die Vorfreude auf das Tuttlinger Kulturereignis in der Honbergruine steigt. Am Freitag, 6. Juli 2012, fällt der Startschuss zum Sommer-Festival, das alljährlich mit seinem besonderen Flair begeistert und weltweit bekannte Künstler in die Stadt lockt. Zur 18. Auflage des Honberg-Sommers hat sich Sandra Hackfort für das Perle Stadtmagazin Tuttlingen in der Stadt umgehört und Bürgern die Frage gestellt: „Was bedeutet für Sie das Honberg-Sommerfestival und wen wollen Sie mal gerne live auf dem Honberg erleben?

Rolf Fiess: „Wir gehen eher selten. Aber dieses Jahr interessieren uns Sarah Connor und Roger Hodgson, für den ich auch Karten gekauft habe. Aber sonst kann man ja auch im Biergarten die Musik gut hören. Eigentlich mag ich vor allem Country-Music. Super wäre es, wenn die Bellamy Brothers oder Xavier Naidoo einmal kämen.“ Annett Steuer (mit Dirk Fischer): „Ich bin sonst jedes Jahr zur ‚Schwarzen Tarik und Alev BoNacht‘ gegangen. lat: „Die Stars spreAber die Band, die chen uns dieses Jahr dieses Jahr spielt kenne ich schon und desnicht so an. Am liebwegen habe ich keine Karte gekauft. Gerne sten hören wir R&B oder Hip-Hop. Aber Xa- hätte ich ‚Boss Hoss‘ beim letzten Auftritt vier Naidoo wäre prima!“ gesehen, aber da konnte ich nicht. Auch die Rainer Marquardt und ‚Baseballs‘ würde ich gerne einmal sehen.“ Sohn: „Natürlich gehen Thomas Seeh und Alessandra Ilardo: „Anwir auf den Honberg dreas Bourani würde uns und zu den Konzerten interessieren, aber sonst - er gehört zu Tuttlinist dieses Jahr nicht das gen. Wir haben dieses Richtige für uns dabei. Wir Jahr einen Gutschein gehen aber auf jeden Fall bekommen und es ist in den Biergarten. Wenn immer etwas für mich dabei. Mein Sohn ist Xavier Naidoo einmal dafür aber noch zu jung!“ käme – das wäre super!“

Heinz-Dieter Ramolla, Zonica und Zarko Zivkovic: „Phil Collins wäre einmal etwas!

Wir gehen jedes Jahr hoch, da es fast bei uns um die Ecke ist. Dieses Jahr gehen wir zu Sarah Connor.“ Marko Ivosevic: „Letztes Jahr war ich auf dem Honberg. Dieses Jahr habe ich keine Karten - für eine ganze Familie ist das dann gleich ziemlich teuer. Aber ich finde den Honberg-Sommer toll, auch wenn ich für den Biergarten nicht extra aus Mühlheim rüberfahre.“ Florian Huber: „Ich bin jeden Abend oben, weil ich auf der Bierinsel arbeite. Da kriegt man alles mit!“ Nathalie Zetto: „Letztes Jahr war ich nur so oben, da war das Wetter ja auch schlecht. Dieses Jahr gehe ich nicht, weil ich bald ein Baby erwarte.“ Malena Kizele: „Ich gehe öfter hoch, gerne auch abends einmal in den Biergarten. Dieses Jahr habe ich keine Karten gekauft. Clueso wäre ein guter Gast.“

Pollina/Schmidbauer/Kälberer

Luxuslärm Kurt Krömer

The Rattles/ Wirtschaftswunder

Andreas Bourani

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wünscht allen Besuchern des Honberg-Sommers 2012 interessante Begegnungen, tolle Konzerte und viel Vergnügen!

Die Wohnbau | Tuttlinger Wohnbau GmbH | In Wöhrden 2 - 4 | 78532 Tuttlingen | Tel.: 07461 / 1705-0 | Fax: 07461 / 1705-25 | info@wohnbau-tuttlingen.de | www.wohnbau-tuttlingen.de |

Juni - Juli 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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H onberg -S ommer 2 01 2

Soziale Verantwortung mittragen

TUTicket-Zusatzfahrplan zum Honberg-Sommer

Henke-Sass, Wolf zeigt starkes Engagement

Mit der Eintrittskarte gratis zum Festivalgelände

Tuttlingen (eb). Wer sein Ziel mit Kompetenz und Konsequenz verfolgt, schafft die Basis für eine gute Zukunft. Henke-Sass, Wolf in Tuttlingen folgt dieser Erkenntnis mit der Verantwortung und dem Weitblick eines seit nunmehr neun Jahrzehnten erfolgreich familiengeführten Unternehmens und auch als engagierter Sponsor sozialer Projekte und kultureller Veranstaltungen (Honberg-Sommer) in der Heimatstadt sowie der ganzen Region. Die hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung sichern nachhaltig den Vorsprung der Produktqualität von Henke-Sass, Wolf. Nicht ohne Grund hat das Unternehmen einen internationalen Ruf als kom­pe­ten­ Mit dem Auftritt von „The Rattles & Wirtschafts­wunder“ fällt am Freitag, 6. Juli ter Hersteller hochwertiger 2012, der Startschuss zur 18. Auflage des me­dizinischer Endoskope. Tuttlinger Honberg-Sommerfestivals. Henke-Sass, Wolf bietet  mit Einmalspritzen und -kanülen über wiederverwendbare Injektionsund Applikationssysteme bis zu technischen Endoskopen und Durchflusswächtern ein innovatives Produkteprogramm, produziert von rund 1.000 hochqualifizierten Beschäftigten. Für das Personal bietet das Unternehmen spezielle Angebote wie den Gesundheitstag, die Beitragsbeteiligung im Fitness-Studio oder einen gesunden Essenstisch im firmeneigenen Betriebsrestaurant. Henke-Sass, Wolf unterstützt aber auch öffentlich schulische, soziale und kulturelle Projekte in Tuttlingen und Umgebung. Dabei ist dem Unternehmen insbesondere das Tuttlinger Honberg-Sommerfestival seit Jahren ans Herz gewachsen.

Tuttlingen (ptut/eb). Nach dem Motto „Wir bringen Sie hin und zurück“ hat der Verkehrsverbund TUTicket auch für den 18. HonbergSommer einen Zusatzfahrplan aufgelegt. Vom 6. bis zum 22. Juli 2012 heißt es „Sie feiern – wir fahren“, das die bewährte Kooperation (seit 2006) zwischen TUTicket und den Tuttlinger Hallen garantiert. Der Mehrwert für die Festivalbesucher dabei: Die Eintrittskarten zu den Veranstaltungen des Honberg-Sommers lassen sich als Gratisfahrschein zum Festivalgelände mit dem TUTicket Bus nutzen. Die Festival-Eintrittskarte gilt ab 12 Uhr am Veranstaltungstag als Fahrkarte zur kostenlosen Benutzung aller Busse und Züge (DB-Regionalzüge und Ringzug) im gesamten Landkreis Tuttlingen sowie in den Honberg-Sommer-Pendelbussen. Zum Honberg-Sommer gibt es Verbindungen und Sonderfahrten, die speziell auf das Festival in der Burgruine abgestimmt sind. Ohne Extrakosten erfolgt die umweltschonende Fahrt zum Festivalgelände und nach den Abendveranstaltungen bequem wieder zurück nach Hause. Alle Shuttlebusse haben am ZOB-Bahnhof Anschluss an die regulären Spätbusse in die Gemeinden des Landkreises. Den speziellen Fahrplan zum Honberg-Sommer und weitere Informationen gibt es unter www.tuticket.de oder Telefon (07461) 926-5300. Der Sonderfahrplan für die Festivalzeit ist zudem kostenlos erhältlich bei der Ticket-Box in Tuttlingen und beim Kundencenter von TUTicket im Landratsamt. Die Shuttlebusse verkehren in kurzen Taktzeiten abends ab 18.05 Uhr bis 20.30 Uhr (an Wochenenden auch früher) sowie vor Frühschoppen und Wochenend-Kinderprogrammen. Nach den Konzerten fahren die Shuttles im Viertelstundentakt an den ZOB (Zentral-Omnibus-Bahnhof Stadtmitte). Ein großer Monitor auf der Biergartenbühne zeigt die genauen Abfahrtszeiten der Busse an.

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Hinweis Ohne Eintrittskarte zum Honberg-Sommer kostet innerorts die einfache Fahrt mit dem Shuttle nur 1,50 Euro. Für gehbehinderte Gäste, die den Fußweg vom Buswendeplatz bis zur Ruine nicht schaffen, ist in Kooperation mit dem ASB ein spezieller Transportdienst eingerichtet, nähere Infos dazu auch beim Kartenkauf in der Ticketbox oder unter Telefon 0152-04330844.

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Wir unterstützen den Honberg-Sommer - und freuen uns besonders auf Sarah Connor am 19. Juli.


H onberg -S ommer 2 01 2

Perle-Interview mit Comedian und GrimmePreisträger Kurt Krömer

„Ich will mit Ironie das Publikum bei guter Laune halten“

Foto: Veranstalter

Tuttlingen (avi). Zu seinem neuen Programm „Der nackte Wahnsinn“ zeigt sich Kurt Krömer auf seinen Tournee-Werbeplakaten splitterfasernackt. Der Comedian und frisch gekürte AdolfGrimme-Preisträger in der Kategorie „Beste Unterhaltung“ will damit bewusst provozieren. Der 37-jährige Komiker aus Berlin gastiert am Donnerstag, 12. Juli 2012, ab 20 Uhr beim HonbergSommerfestival. Zum Tourneestopp in Tuttlingen sprach mit ihm Perle-Redaktionsleiter Anton A. Villing Herr Krömer, Sie titeln Ihr Programm mit „Der nackte Wahnsinn“. Wie kommen Sie auf dieses eigenwillige Motto? Mit dem Programm will ich einfach zurückkehren zu den Wurzeln der Comedy. Ohne großen Schnick-Schnack und mit hoher Individualität will ich das Publikum Comedian Kurt Krömer inszeniert beim unterhalten und in den Bann zieHonberg-Sommer am Dienstag, 12. Juli 2012, ab 20 Uhr sein neues Showprohen. Dabei gebe ich mir selbst viel gramm „Der nackte Wahnsinn“. Raum für die spontane Improvisation, das das Publikum bei meinen bisherigen 120 Vorstellungen bestens honorierte. Wie gehen Sie mit negativen Reaktionen auf Ihre provokative Plakatwerbung um? Ich habe ja noch die Badehose an und denke, dass die Darstellung jugendfrei ist. Viele schmunzeln über das Fotomotiv und die Kinder lachen. Passend zum Programminhalt soll das Plakat auch bewusst reizen und das hat der Fotograf mit einer auffälligen bildlichen Inszenierung als Hingucker prima hinbekommen. Das im Herbst gestartete Bühnenprogramm setzen Sie jetzt im Sommer 2012 fort und wagen sich neu auf die Festivalbühne. Was ist beim Honberg-Sommer von Ihnen zu erwarten? Ja, ich gebe meine Festival-Premiere. Ich denke, dass das Programm auch gut in diese eigenwillige Atmosphäre passt und freue mich schon auf den hautnahen Kontakt mit dem Publikum. Diesen Kontakt verlangt im Grunde die improvisierende Comedy, die ich nicht wochenlang vorher vorbereite, sondern auch gerne der Stimmung und der Location anpasse. Ich setze auf einen lustigen und witzigen Dialog mit dem Publikum beim Honberg-Sommer.

DER BERG DERRUFT... BERG RUFT... ... und ganz Tuttlingen hörtganz zu. ... und Tuttlingen hört zu. Wir freuen uns auf den HonbergSommer 2012 Wir freuen uns auf den HonbergSommer 2012

Welche Ansprüche setzen Sie in den besonderen Auftritt und haben Sie Lampenfieber? Ich habe meist ein paar Wochen vor den Auftritten etwas Bauchschmerzen oder Lampenfieber. Aber zum Event will ich ganz entspannt kommen. Ich will einfach für gute Stimmung sorgen, immer mit Ironie einheizen und das Publikum bei bester Laune halten. Wie nehmen Sie als Alleinunterhalter über zwei Stunden lang das Publikum mit? Ich komme aus dem Varieté und kenne den direkten Kontakt mit dem Publikum. Seit über 15 Jahren setze ich die Liveunterhaltung um und beherrsche mittlerweile die spontane Reaktion ganz gut. Wie ein gut trainiertes Zirkuspferd werde ich mich mal zuerst umschauen und mich dann der Situation anpassen. Da kann ich auch mal minutenlang nur in die Luft starren, das Publikum ironisch locken und bei Stimmung halten.

Honberg-Sommer 2012 ...alles andere als ein stilles Örtchen.

Wir wünschen viel Spass und gute Unterhaltung.

www.henkesasswolf.de

Juni - Juli 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Ku lt u r

Schauspiel vor dem Kaufhaus Pfeiffer im Museum

„Mitten im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler“ Foto: Freilichtmuseum

Neuhausen ob Eck/Landkreis Tuttlingen (eb). jeweils um 20 Uhr. Es stehen pro Aufführung Im Juli gibt es im Freilichtmuseum auf dem Dorfrund 400 Tribünenplätze (Schalensitze) auf dem platz vor dem „Kaufhaus Pfeiffer“ ein großes Dorfplatz zur Verfügung. Die höchst aufwänSommertheater. Über 100 Laienschauspieler aus digen Aufführungen des Stettener SommertheStetten am kalten Markt präsentieren im Museum aters auf dem Museumsdorfplatz werden von unter Regie des Theater Lindenhof (Melchingen) der Aesculap AG (Tuttlingen) als Hauptsponsor, an vier aufeinander folgenden Abenden das Stück der Hirschbrauerei Honer (Wurmlingen) als Pre„Mitten im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler“. miumsponsor sowie der Kreissparkasse TuttlinDas Stück aus der Feder des Lindenhöfler Autors gen und Matoma Internet Consulting (TrossinFranz X. Ott dreht sich um die Geschichte des Eine prächtige und echte Kulisse bietet das gen) unterstützt. Pfeiffer“ im Freilichtmuseum für Kaufhauses Pfeiffer als Laden im Dorf der sieb- „Kaufhaus die Aufführung des Sommertheaters „Mitten Hinweis Der Eintritt kostet im Vorverkauf 14 Euro. ziger Jahre und um seinen letzten Besitzer Franz im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler“. des Schauspiels ist am Donnerstag, Karten gibt es bei allen bekannten VorverkaufsstelPfeiffer. Dieser wäre im Juli 100 Jahre alt gewor- Premiere 19. Juli 2012, 20 Uhr und es folgen weitere len der Ticketbox der Tuttlinger Hallen (Rufnummer den. Zum Jubiläum wird das Stück, das bereits drei Spielabende. 07461/910996), im Freilichtmuseum an der Museim Vorjahr mit großem Erfolg beim „Stettener umskasse (07467/1391) und in Stetten am kalten Markt bei Getränke Nolle Sommertheater“ (Stetten am kalten Markt) gespielt wurde, nun mit einigen Änderungen aufgeführt. Das Theater spielt vor dem origi- (07573/ 2295). Weitere Informationen zum Sommertheater im Freilichtmunalen Kaufladen, der vor drei Jahren aus Stetten am kalten Markt ins seum gibt es beim Info-Service unter Telefon 07461/926 3205 sowie im Internet unter www.kaufhaus-pfeiffer.de. Freilichtmuseum umgesetzt wurde. Das Sommertheater ist Teil eines größeren Projektes „Dorfläden im Landkreis Tuttlingen“, das von der LEADER-Aktionsgruppe Süd- Festival am Wasserturm und im Neckartal WestAlb bezuschusst wird. Dabei geht es um eine Aufarbeitung und Präsentation zur Situation von Dorfläden im Landkreis und deren Rottweil / Region (ptut). Der „Rottweiler Ferienzauber“ ist eines der Rolle für die jeweilige Dorfgemeinschaft. Premiere des Schauspiels traditionellsten Kulturfestivals in Baden-Württemberg. Bereits zum ist am Donnerstag, 19. Juli 2012, um 20 Uhr. Der witterungsbedingte 24. Male stehen heuer viele Internationale, aber vor allem auch reErsatzspieltermin ist Montag, 23. Juli, 20 Uhr terminiert. gionale Künstler, aus Kabarett, Comedy und Musik auf der FestivalDie weiteren regulären Aufführungstermine sind am Freitag, 20. Juli bühne. Die ersten Wochen von 26. Juli bis zum 12. August startet der (Ersatztermin: Dienstag, 24. Juli), Samstag, 21. Juli (Ersatztermin: Ferienzauber am mittlerweile traditionellen Standort, dem WasserMittwoch, 25. Juli) und Sonntag, 22. Juli (Ersatztermin: 26. Juli), turm. Regionale Highlights, Länderabende mit Musik aus aller Welt oder Comedy der Extraklasse gehören zum Programm. Im dazugehörigen Biergarten lässt sich in lockerer Atmosphäre das gesamte Geschehen in aller Ruhe genießen und es gibt eine umfangreiches im Freilichtmuseum Familienprogramm. Neuhausen ob Eck Zur Halbzeit des Rottweiler Ferienzaubers wird ins Kraftwerk im Neckartal gewechselt. Dort geht’s dann Turbulent zu: Das unter Denkmalschatz stehende Industriegebäudes der 20er Jahre bietet mit seinen verschiedenen Veranstaltungsräumen und Bars die ideal Plattform für Großveranstaltungen der besonderen Art. Musikalisch niveauvoll wird es mit DORO am 9. August und Kool & The Gang, welche am 16. August das Publikum in Ihren Bann ziehen werden. Am 25. August gibt es das große Finale des 24. Rottweiler Ferienzaubers mit Kim Wilde. Weitere Informationen gibt es unter www.ferienzauber.de.

SOMMERTHEATER

Stadtführungen gibt es mehrsprachig

19.-22. Juli

Beginn jeweils 20.00 Uhr von Franz Xaver Ott Regie Stefan Hallmayer Theater Lindenhof Melchingen und die Schauspieler des Sommertheaters Stetten

Ticketvorverkauf unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de Ticket-Hotline 07461 - 910 996 Infos unter Tel. 07461 - 926 3205

12 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni - Juli 2012

Tuttlingen (eb). Das Interesse an Stadtführungen steigt. Insgesamt beteiligten sich daran im letzten Jahr 961 Personen. Früher hießen sie Gästeführungen, jetzt firmieren sie unter dem Namen „Stadtführungen“. „Wir wollen damit unterstreichen, dass auch alle Tuttlinger willkommen sind“, sagt Sandra Mohr von der Tourist-Info. Schließlich gäbe es in der Stadt immer wieder was zu entdecken, das selbst auch Alteingesessene noch nicht kennen würden. Die Teilnehmerzahl an den Führungen stieg von 738 im Jahr 2010 auf 961 im Jahr 2011. Dem Trend entsprechend werden die Führungen künftig ganzjährig und verstärkt über die Schulferien angeboten. Außerdem wurden weitere Stadtführer ausgebildet. Schulungen hierzu bietet bei Bedarf die VHS an, die jüngst drei neue Führer ausbildete. Erweitert wurde auch das Sprachenangebot. So können künftig Stadtführungen auf englisch, französisch und polnisch angeboten werden, das vor allem die Tuttlinger Unternehmen verstärkt annehmen. Hinweis: Mehr Informationen gibt es bei der Tourist-Info oder unter www.tuttlingen.de.


V ereinsleben in der D onau stadt

Heimatforum Tuttlingen an der Donau e. V.

Die Verschönerung der Stadt zählt zur Aufgabe

Donau-Initiative glückt Viele weitere große und kleine Projekte folgten. Besonders wichtig war dem Verein die „Donau-Initiative“, die zur Schaffung des Donau-Parks als große Freizeitzone führte. Eine nunmehr besondere Attraktion für Einwohner und Besucher ist der Bootssteg mit Bootsverleih und Schiffslände, der 1998 eröffnet wurde und mit seinem neuen Sandstrand für einmalige Urlaubsstimmung mitten in der Stadt sorgt. Ebenfalls direkt an der Donau entstand 2003 der Rosenpfad, der die Tuttlinger nun jedes Jahr mit seinen wunderschön blühenden und duftenden Blüten erfreut. Aber auch die Wiederherstellung des „Sonnenbrünneles“ (vor dem Paul-Anger-Haus an der Groß-Bruck), die Unterstützung des Heimat-Museums, der Einbau des Glockenspiels im Rathaus sowie die Restaurierung des „Tuttlinger Hauses“ sind dem Heimat-Forum zu verdanken. Ein im wahrsten Sinne des Wortes „großer Brocken“ kam mit dem Umbau des „Alten Krematoriums“ zum Kulturhaus auf den Verein zu. Durch den unermüdlichen Einsatz des Heimatforums und dank der Initiative „Ehemaliges Krematorium“, konnte das Kulturdenkmal vor dem Abriss bewahrt werden. Neben dem hohen Spendenaufkommen von 250.000 Euro ermöglichten Fördermittel des Landes und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, sowie der Denkmalstiftung Baden-Württemberg die schonenden und nachhaltigen Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen. 80 Jahre nach seinem Bau öffnete das alte Krematorium 2007 seine Pforten als neues Ausstellungs- und Kunsthaus. Im Oktober 2005 wurde die Tuttlinger Bürgerinitiative „Ehemaliges Krematorium - Alter Friedhof“ für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement und den „vorbildlichen Dienst an der Gemeinschaft“ durch das Land ausgezeichnet.

Unter der Aktion „Donau-Initiative“ des Heimatforums Tuttlingen entstand 1998 der Bootssteg mit Bootsverleih und Schiffslände (Foto). Heute sogar mit Sandstrand versehen, lässt sich am Donauufer mitten in der Stadt einmalige Urlaubsstimmung für Klein und Groß genießen.

Verein auch zukünftig aktiv im städtischen Leben einbringt. „Mir gefällt gut, dass durch die älteren Mitglieder so viel historisches Wissen im Verein vorhanden ist und dass die Begegnungen bei unseren vielen Treffen immer interessant und fruchtbar sind. Das Vereinsleben ist uns wichtig und wir möchten uns zukünftig auch noch enger mit dem Geschichtsverein vernetzen. Wir setzen auch auf die Verjüngung des Vereins und wollen mehr Angebote für Familien und Kinder anbieten“, bekräftigt Gerda Schneider ihre Bereitschaft, das Heimatforum an der Spitze mit zu lenken. Der jährliche Mitgliedsbeitrag für das Heimatforum beträgt 15 Euro (für Familien 25 Euro). Dafür gibt es das „Heimatblatt“ als Jahresgabe und vergünstigte Eintritte zu den Veranstaltungen im Kulturhaus. Für die Mitglieder gibt es regelmäßige Aktionen wie Stadtführungen und Besichtigungstouren oder den Besuch der Landesgartenschau, aktuell in Nagold. Geplant ist die Aktualisierung des Vereinsflyers und auch der Stammtisch für Mitglieder soll wieder belebt werden. Der Verein organisiert Vorträge zur Heimatgeschichte und wird von vielen geselligen Treffs sowie Museums- und Ausstellungsbesuchen geprägt. Info Ein großes Anliegen des Heimatforums bleibt die Verschönerung des alten Friedhofs rund um das Krematorium, auch im Zuge des Masterplans 2025 geplant. Der Verein will zudem bis auf 400 Mitglieder wachsen. Mehr zum Heimatforum Tuttlingen an der Donau e. V. gibt es unter www.heimatforum-tuttlingen.de und www.kulturhaus-tuttlingen.de.

Volume 8. Sind Sie bereit?

Duo an der Vereinsspitze

PLANEN GESTALTEN EINRICHTEN BETREUEN

Bei der jüngsten Hauptversammlung gab’s einen Wechsel in der Vereinsführung. Horst Riess wurde für zwölf Jahre Vorstandsarbeit geehrt und zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Die Geschicke des Vereins liegen nun in Händen von Thomas Kienzle und Gerda Schneider. Die neue Vorstandschaft hat viele Ideen wie sich der

BÜRO-KOMPOSITIONEN

Obere Vorstadt 5 78532 Tuttlingen Tel. (07461) 96110 Fax 961125

Juni - Juli 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Bis heute unverändert geblieben sind die Vereinsziele des Heimatforums, nämlich die Verschönerung der Stadt Tuttlingen, um sie für die Bürger noch lebenswerter zu machen und ihr Image für den Fremdenverkehr zu verbessern. Darunter fallen neben der Erhaltung alter ehrwürdiger Gebäude auch die Erlebbarkeit der Donau als Naherholungsgebiet mitten in der Stadt. Für diese Aufgaben setzt sich das Heimatforum mit großem Elan und Energie ein. Den ersten Arbeitseinsatz gab’s auf dem Steinewasen „mit der Herstellung von Anlagen auf einem der Gemeinde gehörigen freien, in unmittelbarer Nähe der Stadt befindlichen Platz, von etwa zwei Morgen, der früher als Holzlagerplatz das Bild der Verwahrlosung darbot“, wie in der Vereinschronik berichtet wird. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die zerstörten Honbergtürme wieder aufgebaut und der Weg hinauf zur Burgruine angelegt.

Foto: Heimatforum Tuttlingen

Tuttlingen (sam). Das „Heimatforum Tuttlingen e.V.“ ist ein Verein mit langer Tradition, der inzwischen auf mehr als 140 Jahre (Stadt-)Geschichte zurückblicken kann. Im Juli 1869 wurde er als „Verschönerungsverein“ gegründet, dessen Aktivitäten jedoch mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ihr Ende fanden. 1983 integrierte sich der Zusammenschluss in den noch jungen Verkehrsverein und nannte sich fortan „Heimat- und Verkehrsverein“. Nach einem Ideenwettbewerb fand sich 1994 der offizielle Vereinsname „Heimatforum Tuttlingen an der Donau e.V.“ .

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S tart in B eru f u nd S t u di u m

Moderne Varianten des Maschinenbaustudiums

Hochschulcampus lehrt High-Tech mit Draht zur Praxis

Foto: HFU Furtwangen

Tuttlingen / Furtwangen (rpe). Maschinenbau zählt zu den ältesten Ingenieurdisziplinen überhaupt. Und was früher Schmied und Schlosser waren, sind heute Fertigungstechniker und Mechatroniker. Dieser Klassiker hat im Laufe der Zeit viele Wandlungen erlebt. Nur eines ist gleich geblieben: die Naturwissenschaften wie Mathematik, Physik oder Elektrotechnik. Das Perle Stadtmagazin Tuttlingen stellt zwei moderne Varianten des Maschinenbau-Studiums am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen (HFU) vor.

Denis Wohllaub, Student im 2. Semester, setzt sich beim Physik-Praktikum am Hochschulcampus Tuttlingen mit der Praxis der „Kalorimetrie“ auseinander.

Studenten schätzen starke Kooperation Neben Medizintechnik, Virtual Engineering und Werkstofftechnik werden die beiden Maschinenbaustudiengänge am Hochschulcampus Tuttlingen gelehrt. Der Hochschulcampus arbeitet hierbei eng mit 100 Unternehmen zusammen und es wird mehrgleisig studiert mit Industriepraktika, Ringvorlesungen und Projektarbeiten mit Partnerunternehmen. Außerdem stehen Mentoren aus der Industrie zur Verfügung, die Studierende durch das Studium begleiten und beim Einstieg in den Job helfen. Dazu fragten wir bei zwei erfahrenen Studenten nach Warum haben Sie sich für ein Studium am Hochschulcampus Tuttlingen entschieden? Wolfgang Schmidt (6. Semester, Industrial Manufacturing): Ich habe von diesem neuen Hochschulmodell gehört, das in dieser Art bundesweit einmalig ist. Die starke Kooperation zwischen Hochschule und Industrie hat mir sofort zugesagt. Lilian Brandauer (6. Semester, Industrial Systems Design): Durch die VDI-Nachrichten erfuhr ich vom Tag der offenen Tür, und nutzte die Gelegenheit mich zu informieren. Neben den Studienangeboten war ich besonders angetan vom außergewöhnlichen Engagement der Professoren.

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Der Studiengang „Industrial Manufacturing“ (Fertigungstechnik): Die Fertigungstechnik ist so alt wie die Menschheit selbst. Der richtige Durchbruch kam allerdings erst mit Beginn der industriellen Revolution, als sich die ersten Ingenieure mit der Fließbandfertigung beschäftigten. Heute stellen Fertigungstechniker reibungslose Produktionsabläufe sicher und sind verantwortlich für das Qualitätsmanagement oder die Weiterentwicklung von Technologien und automatisierten Prozessen. Sie entwickeln Produkte nach vorgegebenen Aufgabenstellungen, Normen, Qualitätsmerkmalen und wirtschaftlichen Kriterien.

Der Studiengang „Industrial Systems Design“ (Mechatronik): Autos, Roboter, Zahnbohrer oder Chip-Implantate, nahezu jedes technische Produkt ist heute mit elektromechanischen Systemen versehen. Doch wer kümmert sich um die Planung, Entwicklung und Funktionalität? Das Studium Industrial Systems Design basiert auf breitgefächerten Grundlagen aus den Ingenieurwissenschaften, speziell aus einer Kombination der Informatik, Elektrotechnik und des Maschinenbaus. Die Vertiefung in den höheren Semestern ermöglicht zukünftige branchenübergreifende Tätigkeiten. Fragen der Systemintegration und der industriellen Kommunikationstechnik spielen während des Studiums eine besondere Rolle.

War die Zusammenarbeit mit der lokalen Industrie ein Grund für Ihr Studium? Wolfgang Schmidt: Auf jeden Fall. Projekte und Laborversuche haben einen starken Praxisbezug. So ist die Lehre direkt am Puls der Zeit. Und durch Industriepraktika können wir schon während des Studiums Kontakte zur Industrie knüpfen. Lilian Brandauer: Ein großer Pluspunkt ist, einmal hinter die Kulissen einer Firma zu schauen und zu sehen, wie ein Arbeitsplatz aussieht und ob sich dort nach dem Abschluss sogar eine feste Stelle bietet. Nach welchen Kriterien haben Sie sich Ihr Praxissemester ausgesucht? Wolfgang Schmidt: Ich habe ein Unternehmen gesucht, das Produktionstechnik mit Medizintechnik verbindet und mich bewusst für ein Mitglied des Fördervereins entschieden. Meinen Favoriten hatte ich während meines Studiums kennengelernt. Lilian Brandauer: Wichtig war für mich, dass mein Praxissemesterthema mit meinen Studieninhalten zusammenpasste und dass es sich um ein kleines komplettes Projekt von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung handelte. Es war interessant, in Themenbereiche reinzuschnuppern, die über das Studium hinausgehen. Info www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge.

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14 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni - Juli 2012


S tart in B eru f u nd S t u di u m

Geprüfter Fachwirt Personalmanagement

Weiterqualifizierung für alle Kaufleute Tuttlingen / Region (ptut). Wer die Potenziale seiner Mitarbeiter richtig nutzt, steigert die Leistungsfähigkeit des Unternehmens deutlich. Der Studiengang „Geprüfter Fachwirt Personalmanagement“ der Management-Zentrum gGmbH Villingen geht auf die aktuellen Bedürfnisse der Unternehmen ein und wurde eng mit Personalleitern aus der Praxis konzeptioniert. „Neue zukunftsweisende Themen machen diesen Studiengang zu einer gewinnbringenden Weiterqualifizierung für alle Kaufleute, die die Spezialisierung im Bereich Personal suchen“, betont Geschäftsleiter Ralf Schrödinger. Der zweijährige berufsbegleitende Studiengang ist in seiner Form einzigartig, da die Inhalte prozessorientiert behandelt werden. So wird beginnend mit der Frage, ob der Bedarf an Mitarbeitern vorliegt, aus Unternehmenssicht Schritt für Schritt jede Station eines Mitarbeiters und die dazugehörigen Aktivitäten der Personalabteilung dargestellt: von der Personalbedarfsplanung über Personalbeschaffung und -verwaltung bis zur Personalentwicklung. Vorlesungen in Arbeitsrecht, Sozialrecht und Mentoring zählen zu weiteren Lerninhalten. Neu und aktuell stehen die Themen wie Personalentwicklung für Personaler, Aufbau der Arbeitgebermarke und

Hinweis Der nächste Fachwirtelehrgang Personalmanagement startet am 20. Oktober 2012 in Villingen. Der nächste BetriebswirteStudiengang beginnt am 12. Januar 2013 im take-off Gewerbe-Park in Neuhausen. Weitere Informationen zu den Lernangeboten gibt es unter www.management-hwk.de.

Geprüfter Fachwirt Personalmanagement

Individuelle Beratung und Weiterbildung

RP Personal setzt auf Bewerberqualität Tuttlingen (eb). „Motivierte Mitarbeiter sind das wichtigste Potential eines Unternehmens. Für uns als Personaldienstleister ist das nicht nur eine Herausforderung, sondern ein echte Herzensangelegenheit“, betont Daniela Binder, Leiterin der RP Personal Niederlassung Tuttlingen, Obere Hauptstraße 1.

Foto: Firmenbild RP

die branchenunabhängige Weiterqualifizierung für alle Kaufleute y mit innovativen und zukunftsweisenden Inhalten y Social Media, Aufbau der Arbeitgebermarke, neue Arbeitsplatzmodelle y von der Personalbedarfsplanung bis zur Personalentwicklung y Arbeits- und Sozialrecht y fachbezogene Exkursion y anerkannt öffentlichrechtlicher Abschluss y

Personaldienstleister bietet auch eine berufliche Weiterbildung an, die Mitarbeitern auf ihrem Karriereweg direkt zu Gute kommen. Binder: „So ist es uns immer möglich, Unternehmen in der Region die optimal passenden Mitarbeiter zu vermitteln, die dann auch gute Chancen haben (Quote 40 Prozent), direkt übernommen zu werden. Neben diesen weichen Faktoren setzt RP Personal auch auf eine Mitarbeiterzufriedenheit mit fairer Entlohnung. Dabei gilt das Prinzip des „Equal Pays“. Daniela Binder: „Neben dem DGB-Tarifvertrag für die Zeitarbeit, der auch die Basis für den gesetzlich festgelegten Branchenmindestlohn stellt, treffen wir mit unseren Kunden Vereinbarungen, die den Richtlinien des Equal Pays entsprechen.“ Info Mehr zur RP Personal GmbH (ein Unternehmen der Orizon) unter Telefon 07461/965940 oder www.rp-personal.de.

Das Personal Team in Tuttlingen DasRP Team der RP Personal GmbH in Wir Tutt-freuen uns auf Ihre von linkssetzt nachauf rechts: Natalie Beres, lingen individuelle BeratungsgeBewerbung. Daniela Binder, Alwine Natalie Hanke, Beres, Daniela spräche (von links): Torben Peter Kolodey Binder,Piacentini, Alwine Hanke, Torben Piacentini, RP Personal GmbH und Christine Berger. Peter Kolodey und Christine Berger.

ENTSPANNT ZUM NEUEN JOB.

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Das MZ. Mehr Wissen

ab 20. 10. 2012 in Villingen

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Social Media im Personalwesen sowie eine fachbezogene Exkursion in den Human Ressource Bereich eines namhaften Unternehmens im Fokus. In Villingen wird in verschiedenen Zeitformen der Betriebswirt (GA), die geprüften Fachwirte bis hin zum akademischen Abschluss Bachelor of Arts, angeboten. Die technische Spezialisierung zum Production Engineer sowie maßgeschneiderte Firmenseminare runden das Profil ab. Das Management-Zentrum ist mit seinen Standorten Villingen, Waldshut, Singen und Tuttlingen/Neuhausen ob Eck für die Zukunft bestens gerüstet.

Niederlassung Tuttlingen

Aktuell suchen wir : Eine1Bewerbung, viele Chancen. Obere Hauptstraße 78532 Tuttlingen - ELEKTRIKER (M/W) Das Team von RP Personal setzt Tel.: 07461/9 65 94-0 - MECHANIKER (M/W) auf fundierte und qualifizierte tuttlingen@rp-personal.de - MECHATRONIKER (M/W) Beratung. „Jeder Bewerberwww.rp-personal.de hat - CHR. MECHANIKER Ein Unternehmen der Orizon

neben seinem Berufsweg vor allem ganz individuelle Talente und persönliche Ziele. Schon im ersten Gespräch ist das eines der Hauptthemen, die wir mit unseren Bewerbern erörtern. Anschließend suchen wir anhand der fachlichen Kenntnisse und der jeweiligen Fähigkeiten die Jobangebote aus, die am besten passen“, beschreibt Daniela Binder die Auswahlgespräche. Der

Betriebswirt (GA) und Bachelor of Arts in max. 3,5 Jahren ab 12. 01. 2013 im take-off GewerbePark Neuhausen o. E.

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Juni - Juli 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: A. Bender / Perle Stadtmagazin

S tart in B eru f u nd S t u di u m

Perle Ratgeber „Arbeitsmarkt und Bildung“

Berufsabschluss nachholen Tuttlingen/Region (avi). Der Fachkräftemangel ist akut. Handwerksbetriebe und Industrieunternehmen benötigen für anspruchsvolle produktive Leistungen qualifizierte Beschäftigte mit einem anerkannten Berufsabschluss. Ein Weg, den Fachkräftebedarf besser abdecken zu können, ist es, die Potenziale an- und ungelernten Mitarbeiter zu nutzen. Hierzu hat die Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen, kurz BBT, eine vorbildliche Initiative gestartet. In diesem Perle-Ratgeber „Arbeitsmarkt und Bildung“ fragten wir bei Herbert Baar, Geschäftsführer der BBT in Tuttlingen, zu den Inhalten und Vorteilen der Initiative nach: Herr Baar, seit wann gibt es bei der BBT die Initiative der Nachqualifizierung von an- und ungelernten Fachkräften? Die Initiative ist neu und soll un- und angelernten Beschäftigten die Möglichkeit geben, sich in Tuttlingen berufsbegleitend auf die externe Prüfung zum Nachholen eines Berufsabschlusses vorzubereiten. Welche Ausbildungsinhalte sind verankert und für welche Berufsbilder ist die Nachqualifizierung angelegt? Die BBT bietet die Vorbereitung auf den Berufsabschluss zum/zur Industriemechaniker/in, Werkzeugmechaniker/in, Fachrichtung Instrumententechnik und Chirurgiemechaniker/in an. Inhalt des Lehrgangs ist der jeweilige Ausbildungsrahmenplan, sowohl in der Theorie wie auch in der Praxis. Wie gewinnt die BBT die Kursteilnehmer oder halten die Unternehmer ihre Beschäftigten zur Qualifikation an? Die BBT hat in den Betrieben, mit dem Hinweis die vorhandenen Potenziale der un- und angelernten Mitarbeiter/innen zu Facharbeiter/innen zu qualifizieren, für die Teilnahme geworben. Darüber hinaus werben wir öffentlich. Wer vermittelt die Lerninhalte und wer übernimmt die Lehrgangskosten? Die Inhalte vermitteln erfahrene Ausbilder und Dozenten aus der Praxis. Die Lehrgangskosten müssen selbst oder vom Betrieb getragen werden. Bei der Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen ist gegebenenfalls eine Förderung mit einem Bildungsgutschein durch die Agentur für Arbeit möglich. Welche indirekten Vorteile bietet die Initiative den Unternehmen selbst und welche Betriebe unterstützen ihre Beschäftigten? Die Betriebe können ihr vorhandenes Personal weiterentwickeln und damit Fachkräfte gewinnen. Und die Mitarbeiter/innen sind trotzdem weiterhin für den Betrieb produktiv tätig. Wir denken, dass die Mehrzahl der Betriebe in der Region die Initiative begrüßt und unterstützt.

Mehr Wissen – Mehr Erfolg Praxisstudiengänge mit anerkanntem Fortbildungsabschluss: • Industriemeister/in, Fachrichtung Elektrotechnik (IHK) in Teilzeit vom 14.09.12 – 10.05.14 • Industriemeister/in, Fachrichtung Medizintechnik (IHK) in Teilzeit ab 09.07.12 • Geprüfte/r Technische/r Fachwirt/in (IHK) vom 12.07.12-26.05.14

Nachholen eines Berufsabschlusses

• Vorbereitung auf die Externenprüfung, berufsbegleitend, vom 18.09.12-Juli 2014

Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH INFO & BERATUNG: (0 74 61) 92 90 - 11

16 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni - Juli 2012

www.bbt-tut.de

Die berufliche Qualifikation hat einen hohen Stellenwert. Auf der Schulbank, im Studium oder Ausbildungsbetrieb werden die Weichen für eine erfolgreiche Berufskarriere gestellt und gleichzeitig dem Fachkräftemangel begegnet.

Hinweis: Die Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH gründeten 1977 die Handwerkskammer Konstanz und die IHK SchwarzwaldBaar-Heuberg als überbetriebliche Bildungseinrichtung. In dieser Form sind bundesweit nur drei ähnliche Modelle (BBZ Fulda, Garp Stuttgart, BZ Kassel) bekannt. Alle drei Institutionen sind jedoch anders aufgestellt und somit ist die BBT, auch bekannt als Tuttlinger Modell, bundesweit einzigartig. Die BBT hat 22 Beschäftigte und 25 freie Mitarbeiter. Mehr zum Kursangebot (Berufsbegleitend und in Vollzeit) gibt es unter www.bbt-tut.de.

Qualifizierte Berater anonym fragen

Chat zur beruflichen Fortbildung Tuttlingen / Region (eb/ptut). Viele Fragen stellen sich, wenn es um die berufliche Weiterbildung geht. So gilt es, die Angebote der Weiterbildungsanbieter, die optimale Basis der beruflichen Qualifikation und die Möglichkeiten der Finanzierung zu checken. Seit Herbst 2011 können Fragen zur beruflichen Weiterbildung im Online-Chat auf der Internetplattform „www.fortbildung-bw.de“ anonym und von Zuhause aus an qualifizierte Berater gestellt werden. Mit dem Online-Chat bieten die Regionalbüros für berufliche Fortbildung in Baden-Württemberg eine weitere Möglichkeit an, sich kompetent, kostenlos und trägerneutral beraten zu lassen. Die direkte Vor-Ort-Beratung in den Regionalbüros bleibt weiterhin möglich. Für den Raum Schwarzwald-Baar-Heuberg bietet UllaBritt Voigt diesen Service in Tuttlingen an. Termine lassen sich unter der Telefonnummer 07461 / 727 17 vereinbaren. Mit der Beratung unterstützen die Regionalbüros Arbeitnehmer, Arbeitssuchende und auch Unternehmen, die vor der Aufgabe stehen, „Lebenslanges Lernen“ im Alltag umzusetzen. Fachkräftemangel, Innovationsgeschwindigkeit, aber auch die Verknüpfung von Familie und Berufstätigkeit bedeuten, dass sich Frauen wie Männer in ihrem Berufsfeld mit der Weiterbildung befassen sollten, um attraktive und anspruchsvolle Aufgaben übernehmen zu können. Dies gilt ebenso für Freiberufler und Selbständige. Der berufliche Wiedereinstieg gestaltet sich viel einfacher, wenn die in der Ausbildung erworbenen Qualifikationen durch Weiterbildungsmaßnahmen auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Für Unternehmen steht es außer Frage, sich ständig den veränderten Technologien und Anforderungen des Marktes anzupassen und Weiterbildungskonzepte für die Mitarbeiter als wichtiger Wettbewerbsfaktor anzubauen. Info Umfassende Weiterbildungsprogramme werden von den verschiedensten Weiterbildungsträgern in der Region angeboten. Über 300 Angebote sind allein in der Broschüre „Fit durch Fortbildung“ des Netzwerks Fortbildung Schwarzwald-Baar-Heuberg aufgeführt, dem aktuell über 100 Weiterbildungsträger angehören. Mehr dazu unter www.fortbildung-bw.de.


S tart in B eru f u nd S t u di u m Motto „praktisch studieren“

Ferienjobs für Jugendliche

Dual lernen ist zeitintensiv

Betriebe müssen Regeln beachten

Tuttlingen (ptut). Nach dem Motto „praktisch studieren“ werden im deutschen Bildungssystem viele Fachrichtungen im „dualen Studium“ angeboten. Die Lehrinhalte orientieren sich dabei eng an konkreten Berufsbildern und nicht an der reinen Vermittlung einer bestimmten Wissenschaft und haben somit hohen Praxisbezug. Nach meist drei bis fünf Ausbildungsjahren wird das duale Studium mit dem Bachelor, Master oder einem Ausbildungsberuf abgeschlossen. Das Studium an der Hochschule oder (Berufs-) Akademie ist mit regelmäßigen ausgiebigen Praxisphasen in einem Betrieb verbunden. Das duale Studium bietet die richtige Mischung aus wissenschaftlichem Anspruch und Praxisbezug. Die Form der Ausbildung ist weitestgehend vorstrukturiert, aber auch sehr zeitintensiv. Um Theorie und Praxis unter einen Hut zu bekommen, entfallen in vielen dualen Studiengängen Semesterferien und genau der Freiraum, den Studierende an der Uni schätzen. Dafür gibt es in den meisten Fällen sofort Geld, Kontakte und einen zügigen Abschluss. Die dual Studierenden erhalten in der Regel eine Ausbildungsvergütung und haben die Chance, im Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden oder schnell den Einstieg in die Berufswelt zu schaffen.

Tuttlingen (eb/ptut). In den ersten Bundesländern beginnen bald die Sommerferien. Von vielen Unternehmen werden dann wieder attraktive Ferienjobs für die Schüler angeboten. Dabei gilt es für die Betriebe laut der Initiative „Mittelstanddirekt.de“ einige Regeln zu beachten. Altersgrenzen: Das Jugendarbeitsschutzgesetz bestimmt unter welchen Bedingungen Kinder und Jugendliche arbeiten dürfen. Bis einschließlich des 14. Lebensjahres ist Jugendarbeit grundsätzlich verboten. Aber es gibt Ausnahmen: Mit Zustimmung der Eltern dürfen Kinder, die älter als 13 Jahre sind in der Zeit zwischen 8 und 18 Uhr bis zu zwei Stunden lang arbeiten. Im landwirtschaftlichen Bereich sind drei Stunden täglich innerhalb dieses Zeitraumes erlaubt. Voraussetzung ist, dass es sich um leichte Tätigkeiten handelt wie Gartenarbeit, Zeitungen austragen oder Botengänge erledigen. Art der Arbeit: Für Jugendliche ist grundsätzlich schwere körperliche oder gefährliche Arbeit nicht erlaubt. Dazu zählen das Tragen von schweren Gegenständen, das Hantieren mit Chemikalien oder Akkordarbeit. Arbeitszeit: Jugendliche dürfen nicht mehr als acht Stunden am Tag und 40 Stunden pro Woche arbeiten. Sie können nicht vor sechs und nicht nach 20 Uhr eingesetzt werden. Aber auch hier gibt es Ausnahmen: Ist der Schüler oder die Schülerin 16 Jahre alt, darf im Gaststättengewerbe bis 22 Uhr gearbeitet werden. In mehrschichtigen Betrieben sogar bis 23 Uhr. Wochenendarbeit ist allerdings nicht erlaubt. Eine Ausnahme sind Sportveranstaltungen. Versicherung: Arbeitgeber müssen Schüler für ihren Ferienjob über den Betrieb unfallversichern. Beiträge zur Sozialversicherung fallen nicht an.

Plus bei den Ausbildungsverträgen

Handwerksberufe im Trend Tuttlingen / Stuttgart (eb/ptut). Zum ersten Mal seit 2007 haben wieder mehr junge Menschen eine Ausbildung im baden-würt­ tembergischen Handwerk begonnen. Im Jahr 2011 wurden 221.069 neue Ausbildungsverträge geschlossen. „Das entspricht einem erfreulichen Plus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, betonte Landeshandwerkerpräsident Joachim Möhrle bei der Bilanzvorstellung. Dies sei auch ein positiver Trend vor dem Hintergrund rückläufiger Schülerzahlen und dem Wettbewerb mit der Industrie um gute Schulabgänger. „Die Ausbildungsbereitschaft ist hoch und die Betriebe hätten gerne noch mehr ausgebildet, aber viele finden keinen Lehrling“, betonte Möhrle weiter. Erneut blieben mehrere tausend Ausbildungsplätze offen. Zuwächse gab es vor allem bei den Metallund Elektroberufen. Auch im Zimmererhandwerk konnten mehr als 130 neue Auszubildende eingestellt werden. Rückgänge gab es bei den Nahrungsmittelberufen, aber auch bei den Friseuren, wo rund 100 Verträge weniger unter Dach und Fach gebracht wurden. Bei den Friseuren gibt es seit Jahren einen wachsenden Betriebsbestand, doch viele sind Ein-Personen-Betriebe, bei denen der Inhaber oft nur nebenberuflich zu Kamm und Schere greift. Rund 1.300 neue Auszubildende hatten Abitur oder Fachabitur. Zwar langsam, aber erkennbar trage das Bemühen um Schulabgänger mit höherem Bildungsabschluss Früchte, so Möhrle.

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Juni - Juli 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: Firmenbild Aesculap AG

S tart in B eru f u nd S t u di u m

30 Auszubildende und zwei Studenten schafften bei der Aesculap AG ihre Ausbildung und freuten sich bei der Abschlussfeier über das Übernahmeangebot des Tuttlinger Weltkonzerns.

Freisprechung bei der Aesculap AG

32 Azubis erhalten Arbeitsvertrag Tuttlingen (eb). 30 Auszubildende und zwei Studenten der Aesculap AG haben ihre Abschlussprüfung bestanden und erhielten die Abschlusszeugnisse bei einer kleinen betrieblichen Feier. Über die sehr guten Leistungen freuten sich Dr. Jens von Lackum, Bereichsleiter Personal und Recht, sowie die Ausbildungsleiter Wilfried Biallas und Arno Brugger. „Der erfolgreiche Abschluss der Berufsausbildung bildet das Fundament für die berufliche Karriere. Darauf gilt es aufzubauen und die vielfältigen beruflichen Perspektiven, die sich bei Aesculap eröffnen, zu nutzen“, betonte Personalchef von Lackum. Die Übernahme aller Absolventen in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis dürfte dabei ebenso Motivation und Ansporn für die Bewältigung zukünf-

tiger Aufgaben sein wie die Tatsache, mit der Arbeit bei Aesculap, Menschen auf der ganzen Welt zu helfen. Ralf Popp gratulierte den Absolventen im Namen des Betriebsrates und der Belegschaft. Für gute Prüfungsleistungen wurden Manuele Fink (Werkzeugmechaniker Instrumententechnik) und Manuel Bogenschütz (Werkzeugmechaniker Vorrichtungstechnik) mit einem Lob von der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg ausgezeichnet. Die Ausbildung erfolgreich beendet haben als Werkzeugmechaniker/in (Instrumententechnik): Julitta Binefeld, Sebastian Binkele, Christian Borowski, Manuele Fink, Tobias Grimm, Mario Grüninger, Daniel Hölderle, Michael Kerbel, Carmen Kohaupt, Manuela Mantay, Peter Marquard, Florian Mattes, Manuel Müller, Thanh-Thuy Nguyen, Lukas Preis, Erik Schanz, Dominik Vogt; Werkzeugmechaniker/-in (Vorrichtungstechnik): Manuel Bogen­schütz, Verena Füssinger, Stefan Hipp, Fabian Rebholz, Tobias Röhrenbach, Daniel Schaumann, Fabian Schnell; Zerspanungsmechaniker/-in: Gökhan Kaya, Florian König, Viktor Pippus, Patrick Seifried, Alexander Speck; Maschinenund Anlagenführer: Soner Bolat; Das Studium zum Bachelor of Science / Bachelor of Engineering: Sascha Dobos (Studium Plus an der Hochschule Furtwangen) und Simon Fluck (Ulmer Modell an der Hochschule Ulm).

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Stadtmagazin Tuttlingen

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R eligion / S oziales

n

perle

Tuttlingen (mk). Der runde Geburtstag des renommierten Tuttlinger Künstlers Roland Martin, der in dieser Ausgabe des Perle Stadtmagazins gewürdigt wird, ist für mich nicht nur Anlass, Roland Martin in aller Freundschaft zu gratulieren und ihm alles Gute und Gottes Segen zu wünschen und gleichzeitig für seine Schaffenskraft und seine Kunstwerke zu danken, sondern auch etwas tiefsinniger über die Kunst nachzudenken. Der österreichische Dramaturg Max Reinhardt hat im Jahr 1917, also während des Ersten Weltkrieges, in einem Text von der Kunst als einem „Lebensmittel“ gesprochen. Reinhardt schrieb, dass die Kunst sich in den Stürmen des Krieges nicht nur behauptet, sondern als unumgänglich notwendig erwiesen habe für alle, die für ihre Seele Heimstätten suchten. Sie sei „nicht nur ein Luxusmittel für die Reichen, sondern ein Lebensmittel für die Bedürftigen“. Dass Kunst ein Lebensmittel ist, stand in früheren Epochen außer Frage: Kunst als Bauwerk oder als Bild, als Skulptur wurde zwar – soziologisch gesprochen – von einer Elite in Auftrag gegeben, wurde aber von fast allen verstanden. Kunst war zu einem guten Teil und durch lange Zeit auch ein Glaubensmittel; was nicht heißt, Kunst wäre nur Magd der Religion gewesen. Die Beziehung von Religion und Kunst ist ja prinzipiell sehr intensiv. Aus der Religionsgeschichte erfahren wir, dass alle Kunstäußerungen des Menschen aus kultischen Handlungen hervorgegangen sind. Religionsgeschichte ist zum guten Teil auch Kunstgeschichte. Das gilt besonders auch vom Christentum. Im Lauf der Kirchengeschichte gab es freilich recht verschiedene Modelle der Beziehung zwischen Kirche und Kultur als Kunst. Der Kirchenvater Tertullian hat im 2. Jahrhundert polemisch gefragt, was denn Athen mit Jerusalem gemeinsam habe. Und er meinte: gar nichts. Die hier proklamierte Distanz zwischen Christentum einerseits und Kunst wie Philosophie andererseits konnte sich aber, Gott sei Dank, nicht behaupten. So gilt denn im Ganzen, dass Kirchengeschichte zum guten Teil auch Kunstgeschichte und sonstige Kulturgeschichte gewesen ist und dass Kultur dem Christentum außerordentlich viel zu verdanken hat. Unser Land ist sehr reich an Zeugnissen einer geglückten Wechselbeziehung von Kirche und Kunst, vor allem im Zeitraum zwischen Romanik und Barock. Was leistet die Kunst? Und warum ist sie auch für die Religion wichtig? Auf diese Frage findet sich, wie ich meine, eine Antwort in schöner Sprache am Ende der Ersten Duineser Elegie von Rainer Maria Rilke. Der Dichter redet dort über den griechischen Mythos vom Ursprung der Musik. Der Mythos erzählt, dass eine Totenklage um einen Frühverstorbenen den leeren Raum in jene Schwingung geraten ließ, „die uns jetzt hinreißt und tröstet und hilft“. Was hier über die Musik gesagt ist, gilt für Kunst aller Gattungen. Das an ihr Hinreißende und Tröstende ist vor allem das Schöne. Auch wenn Kunst nicht auf Schönheit reduzierbar ist, so kann doch die Schönheit nie endgültig aus ihr vertrieben werden. Beeindrucken und helfen kann auch eine Kunst, die provoziert, die den falschen Schein entlarvt und das Schreckliche im Menschen und seiner Welt ernüchternd ans Licht bringt. Eine solche Kunst kann reinigend und befreiend wirken. Die tröstende Kraft der Kunst ist jedenfalls vor allem an das Schöne in ihr gebunden. Dostojewski lässt in seinem Roman „Der Idiot“ den Fürsten Myschkin ein kühnes Wort sagen. Es lautet: „Das Schöne wird die Welt erlösen.“ Kunst kann und hat aber nicht nur Schönes darzustellen, sondern sie öffnet sich für die ganze erreichbare Wirklichkeit von Welt und Geschichte, auch für das Schreckliche, das Tragische und das absurd Erscheinende, so wendet sie sich immer der ganzen Lebenswirklichkeit zu: dem Schönen ebenso wie dem Schrecklichen. Sie drückt dies in Harmonien oder auch in Dissonanzen aus. Der weltbekannte Isenheimer Altar von Grünewald vereint als ein herausragendes Beispiel dafür beides: den Schrecken des Karfreitags und die kosmische Glorie des auferstandenen Christus. Untrennbar mit dem Schönen ist das Gute verbunden. Beide entspringen nach christlicher Überzeugung einem gemeinsamen Quellgrund, nämlich aus Gott selber. In der Geschichte fallen beide leider oft auseinander. Dort aber wo eine Ethik des Guten und eine Ästhetik des Schönen sich verbinden glückt das Leben.

Glaubensfest auf dem Berg Tuttlingen (hpm). Unter dem Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ steht das diesjährige Glaubensfest der Männer mit ihren Familien am Sonntag, 1. Juli 2012, auf dem Dreifaltigkeitsberg über Spaichingen. Die Wallfahrt auf den Berg startet um 8 Uhr am Ortsausgang von Spaichingen beim Beginn des Kreuzwegs. Sie wird von Diakon Dr. Engelbert Paulus (Seelsorgeeinheit Am Dreifaltigkeitsberg) begleitet. Prediger und Zelebrant beim festlichen Gottesdienst um 9.30 Uhr in der barocken Bergkirche ist Generalvikar Dr. Clemens Stroppel aus Rottenburg. Um 11 Uhr spricht bei der Kundgebung diesmal der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Dr. Stefan Vesper. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Musikverein Feckenhausen unter Leitung von Florian Billerbeck. Das traditionelle Glaubensfest veranstaltet das Katholische Männerwerk im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen. Foto: Stadt Tuttlingen

Kunst ist Lebensund Glaubensmittel

G eda n ke

DIE SCHULSOZIALARBEIT erhält in der Stadt Tuttlingen ein stärkeres Gewicht. Neu geschaffen werden Fachstellen für die Realschulen und die Gymnasien sowie die Albert-Schweitzer-Schule. Eine entsprechende Empfehlung verfasste der Verwaltungsausschuss des Gemeinderates in seiner jüngsten Sitzung. Unser Bild zeigt Schillerschüler beim Projekt „Jung und alt begegnen sich“, das die Schulsozialarbeit mit Unterstützung der Bürgerstiftung Tuttlingen ins Leben gerufen hat.

20 Jahre Hospizarbeit Tuttlingen (ptut). Seit nunmehr 20 Jahren begleiten die Mitglieder der Tuttlinger Hospizgruppe schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. Nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern auch ihre Angehörigen sind dankbar für diese Begleitung und Unterstützung in einer nicht leichten Lebensphase. Die Hospizgruppe gründete sich im Januar 1992 unter dem Namen „Gruppe Begleitung Schwerstkranker und Sterbender“. Im Laufe der Zeit – mittlerweile hatten sich weitere Gruppen in der Region diesem Dienst verschrieben – wurde sie in „Tuttlinger Hospizgruppe“ umbenannt. So wie das lateinische Wort „hospitium“ für Herberge und Gastfreundschaft steht, wollen die ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter dem Sterbenden und seinen Angehörigen vermitteln, dass sie nicht allein gelassen werden und bringen ihnen Zuwendung und Mitgefühl entgegen. Hinweis Einmal im Monat trifft sich die 20-köpfige Gruppe zu einem Gesprächsabend, zu dem auch neue Interessenten eingeladen sind. Die Kontaktadresse lautet: Bahnhofstraße 6, Tuttlingen, Telefon 0173 / 8 160 160. Mehr gibt es unter www.hospizgruppe-tuttlingen.de. Ein Spendenkonto ist eingerichtet bei der katholischen Gesamtkirchenpflege Tuttlingen unter Verwendungszweck „Hospizgruppe“, Kontonummer 3203, Bankleitzahl 643 500 70 (Kreissparkasse Tuttlingen).

Häusliche Krankenund Altenpflege

Ich wünsche uns allen, dass wir durch vertiefte Zuwendung zu einer Kunst, die das Schöne mit dem Guten verbindet, ein Lebens- und Glaubensmittel erhalten, das uns zum Leben in größerer Fülle geleitet.

und viele weitere Angebote zur Unterstützung in den eigenen vier Wänden Wir beraten und helfen gerne! Kontakt: 07461/9354-14 www.katholische-altenhilfe.de

Hinweis: Dieser Impuls für unsere Reihe „Gedanken-Perle“ kommt von Pfarrer Matthias Koschar (Tuttlingen), Dekan des katholischen Dekanates Tuttlingen-Spaichingen.

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B au en u nd R enovieren

Historisches Gebäude und früherer Hauptstandort zeigt sich in neuem Glanz

Kreissparkas

Geschäftsstelle prägt Tuttlinger M Tuttlingen (eb/ptut). Seit Jahrzehnten prägt die Marktplatz-Geschäftsstelle der Kreissparkasse Tuttlingen das Bild der Tuttlinger Innenstadt. Das markante und historische Gebäude zeigt sich nach gelungener Fassadensanierung in neuem Glanz. Ziel der umfangreichen Modernisierung war es laut Kreissparkassenvorstand, das Erscheinungsbild des Gebäudes aufzuwerten und die Energiebilanz deutlich zu verbessern. Hinzu leistet die Investition einen aktiven Beitrag zur Entwicklung des Marktplatz-Areals. Für Sparkassendirektor Markus Waizenegger liegen die Wurzeln des Sparkassengeschäftes in den Geschäftsstellen. „Kurze Wege für Kunden, bekannte Ansprechpartner, kompetente und persönliche Beratung und die Präsenz vor Ort, steht für den Erfolg der Kreissparkasse“, betont Waizenegger zum Abschluss der Sanierungsarbeiten. Würden sich immer mehr Wettbewerber aus der Fläche zurückziehen, investiere die Kreissparkasse Tuttlingen bewusst in ihr dichtes Geschäftsstellennetz und baue ihr Beratungs­angebot weiter aus. Das unterstrichen er als stellvertretender Vorsitzender sowie Vorstandsvorsitzender Lothar Broda bei der Bilanzpräsentation zum Geschäftsjahr 2011 eindeutig. Demnach bildet die „Präsenz vor Ort“ ein zentrales Element der Geschäftspolitik. So hat die Kreissparkasse in den vergangenen Jahren auch kräftig in örtlichen Geschäftsstellen (Denkingen, Fridingen, Rietheim, Tuttlingen und Irndorf) sowie in die Marktdirektionen Mühlheim, Gosheim und Trossingen investiert.

Gut gelungen: Die umfangreiche Modernisierung der Kreissparkassen-Geschäftsstelle am Tuttlinger Marktplatz in der Bahnhofstraße (Bild links). Das Gebäude hat für die Kreissparkasse als früherer Hauptsitz (Bild rechts unten) und auf Grund der Innenstadtlage einen besonderen Stellenwert.

Wir bedanken uns für den Auftrag und wünschen viel Erfolg. Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Umbau. Fensterbau Stoll, Am Veritasring 2, 88605 Meßkirch

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K reissparkasse- G esch ä ftsstelle

sse investiert: Fotos: Anton A. Villing (Perle Stadtmagazin) / Kreissparkasse

Marktplatz-Bild Die Marktplatz-Geschäftsstelle Tuttlingen hat aufgrund ihrer Historie als ehemaliger Hauptsitz der Kreissparkasse sowie der City­ lage einen besonderen Stellenwert beim „größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb der Kreditwirtschaft im Landkreis“ (Lothar Broda). Der gute Standort hat auch die positive Entscheidung für die grundlegende Sanierung des Gebäudes beeinflusst. Die Modernisierung des Gebäudes in guter Zusammenarbeit mit Planern und ausführenden Handwerkern ist gut gelungen und das Haus bleibt durch seinen Charakter weiterhin prägend für das Tuttlinger Marktplatz-Bild.

ühne im Anger

Spezielle Herausforderung

In freundlichen und hellen Räumen werden die Kunden in der modernisierten Geschäftsstelle der Kreissparkasse am Tuttlinger Marktplatz empfangen (Bild rechts oben).

Die an der Modernisierung der Kreissparkassen-Geschäftsstelle beteiligten Fachunternehmen, Handwerksbetriebe und Inneneinrichter leisteten tadellose Arbeit, zu Mal die Sanierung nach neuen energetischen Richtlinien und der Bewahrung des historischen Charakters des Gebäu-

des erfolgen musste. Die Putz- und Trockenbauarbeiten sowie die Installation der Akustikdecken (ausgeführt von der Firma Heinz Schmider, Stukkateur- und Malerbetrieb aus Alpirsbach) erforderten besondere handwerklichen Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Heizungs- und Lüftungsinstallation (übernommen von der Firma Gebr. Reinartz GmbH aus Tuttlingen) sowie die Sonnenschutztechnk (geliefert und montiert von der Firma Hipp GmbH & Co. aus Tuttlingen) würden gründlich erneuert und technisch optimiert. Die speziellen Sicherheitstüren, „T30-Türen“, für das Treppenhaus lieferte die Hochleutner GmbH - Metallbau aus Tuttlingen und die wärmeisolierten Kunststoff-Fenster kamen von der Firma Friedhelm Stoll aus Meßkirch. Die modernen und praktischen Teeküchen besorgte und montierte die Firma Strohm GmbH, Einrichtungen, aus Tuttlingen-Möhringen. Für die gesamte Tragwerksplanung zeichneten die Breinlinger Ingenieure, Hoch- und Tiefbau GmbH aus Tuttlingen, verantwortlich.

Sparkassen-Finanzgruppe

Wissen, was zählt.

Strohm GmbH Im Anger 1-2 78532 Tuttlingen-Möhringen Telefon 07462 / 9481-0 info@strohm-einrichtungen.de www.strohm-einrichtungen.de

Seit Jahrzehnten am Marktplatz präsent und prägend für das Stadtbild. Unsere modernisierte Geschäftsstelle.

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B au en u nd R enovieren

Perle-Redaktion im Gespräch mit Horst Riess, Geschäftsführer der Tuttlinger Wohnbau GmbH:

Wohnbau: Gute Bilanz und Birk-

Tuttlingen (avi). Moderne Wohnbebauung „Auf Berken“, „In der Schmelze“ und „ In Thiergarten“. Gelungene Sanierung „Paul-Anger-Haus“ zum Studentenwohnheim. Baustart des neuen Hotel- und Stadthäuserkomplexes auf dem Donaukarree. Und neu im Visier das Birk-Areal (zwischen Karlstraße und Wilhelmstraße) mit Aufwertung der westlichen Innenstadt durch attraktive Quartierbebauung. Hinzu kommt eine tadellose Bilanz. Die Tuttlinger Wohnbau GmbH agiert und schafft Wohnqualität für Stadt und Bürger auf hohem Niveau. Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, fragte bei Wohnbauchef Horst Riess zur erfolgreichen Geschäftspolitik nach. Herr Riess, die Wohnbau investiert kräftig in neue städtebauliche Objekte und am Ende des Geschäftsjahres bleibt ein satter Gewinn von 1,052 Millionen Euro. Wie schaffen Sie das? 2011 war ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr, wenngleich wir auch über die Jahre gesehen stets gute Bilanzen vorlegen konnten. Es kam vieles zusammen: Kaum Leerstände in den Mietwohnungen, relativ geringe Außenstände durch ausbleibende Mietzahlungen, dann ein exzellentes Verkaufsprojekt „Auf Berken“ in der Zollernstraße, wo nahezu alle Wohnungen sehr schnell verkauft wurden. Und unser Architekturbüro war sehr erfolgreich mit Aufträgen Dritter ausgestattet. Zum Beispiel haben wir für die Lebenshilfe viel geplant. Auch die Wohnungseigentumsverwaltung wächst und so kommt dieses schöne Ergebnis zustande. Sie sind seit vielen Jahren Geschäftsführer der Wohnbau. Durchlebt die Tuttlinger Wohnbau GmbH momentan die besten Zeiten und warum? Also ich mache das nun seit 20 Jahren und muss sagen, ich mache es gleichbleibend gerne mit großer Freude und Lust. Alle Zeiten hatten ihre Besonderheiten. Wenn ich an den Anfang der 90 er Jahren und die großen Aussiedlerströme denke, dann war das zwar ein hartes Geschäft, aber auch eine ganz besonders wertvolle berufliche Herausforderung. Und bitte, Herr Villing, schieben

(avi). Vier Baukräne sind in steter Bewegung: Die aktuelle und seit Jahren bedeutendste Tuttlinger Hochbau-Großbaustelle „Donaukarree“ wächst und wächst. Das in solch einem rasanten Tempo, dass die symbolische Grundsteinlegung (Foto links, von links mit OB Michael Beck, Vertretern der Generalunternehmen Gustav Epple GmbH und Georg Reisch GmbH & Co. KG, Wohnbaugeschäftsführer Horst Riess und Investor Jürg E. Köllmann)

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Sie den Erfolg nicht alleine dem Geschäftsführer zu. Die Wohnbau hat eine tolle Mannschaft beisammen, die alle an einem Strang ziehen und alle gemeinsam den Unternehmenserfolg wollen. Es ist aber nicht zu bestreiten, dass wir im Moment eine besonders erfolgreiche Zeit im Unternehmen überhaupt haben und durch tolle Projektentwicklungen in besonderer Weise auf uns aufmerksam machen können. Hotelneubau, Bebauung Donaukarree und jetzt die aufwändige Investition ins Birk-Areal. Wie finanziert die Wohnbau, dem Bürger einfach erklärt, die riesigen Bauprojekte? Das ist in der Tat eine wichtige Frage. Man muss bei allem was man unternimmt, immer schön aufpassen, dass alles auch mit der Leistungsfähigkeit des Unternehmens insgesamt korrespondiert. Beim Hotel ist es uns erfreulicherweise gelungen, einen Investor zu finden, der gleichzeitig auch noch Betreiber ist. Hier war das jahrelange Bemühen und letztendlich die Gestaltung der nachbarschaftlichen, vertraglichen Bedingungen ein Aufwand. Wir haben am Ende die Verträge im großen Vertrauen miteinander schmieden können. Die exklusiven Wohnungen und Stadthäuser im Donaukarree sind zum Verkauf und zur Vermietung vorgesehen, wodurch die Refinanzierung gesichert ist. Die in der Tat aufwändig zu erwartende Investition ins Birk-Areal werden wir in jeder Hinsicht verantwortungsbewusst, auch finanziell, planen. Zwischenfinanzierungen bis Verkäufe zu Einnahmen führen erfolgen über die Banken mit unterschiedlichen Zinsbindungsfristen, das heißt, bestimmte Darlehen werden relativ früh wieder zurückbezahlt und wenn wir die Wohnungen behalten und vermieten, müssen die Mieten dazu ausreichen, die Banken mit Zins und Tilgung zu bedienen. Was zaubert die Wohnbau genau aus dem Birk-Areal und wie schätzen Sie die Bedarfsnachfrage für dieses bislang in der Versenkung gestandene Areal ein? Also zaubern können wir nicht, nur hart arbeiten. Und genau das werden wir tun. Wir sind jetzt eingestiegen in die Erarbeitung von Planungskonzepten. Diese sollen zunächst einmal aufzeigen, was

bereits bei fortgeschrittener Bauweise erfolgte. Die Légère Hotels Tuttlingen Immobilien Verwaltungs GmbH und die Tuttlinger Wohnbau GmbH luden dazu alle am Bau beteiligten Planer, Handwerker, Nachbarn sowie Vertreter städtischer Gremien und Institutionen ein (Foto 2. von links). Neben den ermunternden Ansprachen durch OB Beck, Wohnbauchef Riess und Investor Köllmann zu einem „städtebaulichen Jahrhundertprojekt“ gab es für alle Gäste ein leckeres


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-Areal im Visier denn auf so einem Areal überhaupt Platz hat, die aber sofort in eine Kalkulation führen, bei der wir in ganz gewissenhafter Weise die Kostenfolgen ermitteln wollen. In erster Linie denken wir beim Birk-Areal an Wohnungen. Es ist aber auch jederzeit möglich, andere Nutzungen oder Nutzer dort unterzubringen. Ob es um Wohnungen, Büros, Praxen oder ähnliches gehen könnte, wird man in der nahen Zukunft sehen.

verhehlen, dass ich dem Aufsichtsrat der Tuttlinger Wohnbau und der Politik in der Stadt gerne auch vorschlagen möchte, in absehbarer Zeit über die Untere Vorstadt nachzudenken. Wenn Sie aus dem Donautal über die Ludwigstaler Straße bei der Gießstraße angekommen sind, sehen Sie, dass ein auch wesentlicher Stadteingang nach Tuttlingen hinein, so wie jetzt, dauerhaft nicht aussehen kann. Wir denken an die Aufwertung des Wohngebiets in der Carl-Benz-Straße, dem wir eine Entwicklung ähnlich dem Wohngebiet in der Schmelze zutrauen, aber wir denken auch an die Chancen, die sich aus einer Verlagerung der Firma Straßenbau Storz ergeben könnten und zudem haben wir uns schon vor vielen Jahren für das Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei bei der Donau beworben. Was wir nicht außer Acht lassen dürfen als Tuttlinger Wohnbau sind auch die Chancen, die sich durch den Erwerb und die Sanierung von einzelnen Objekten ergeben. Es gibt in der Stadt recht viele exponiert positionierte Gebäude, die richtig in die Hand genommen, eine städtebaulich positive Kettenreaktion auslösen könnte.

Nicht nur geschäftlich erfolgreich – tadellose jüngste Bilanz mit 1,052 Millionen Euro Überschuss – sondern auch sportlich im Kollektiv aktiv: das Team der Tuttlinger Wohnbau GmbH. Beim Tuttlinger Laufevent „run & fun“ startete die Wohnbau mit einer WalkingGruppe (Foto links) sowie beim Chiron-Staffellauf für Business Teams (Foto rechts) und schaffte wie nicht anders zu erwarten gute Laufzeiten.

Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Fotos: Riess

Welche weiteren Karrees, Ecken und Plätze in Tuttlingen kennen Sie und Ihr Team noch, die Sie gerne städtebaulich sanieren wollten und auch könnten? Lieber Herr Villing, eine Unzahl von Quartieren könnte ich Ihnen fast aufzählen, bei denen es sich lohnt Stadtgestaltung und Infrastruktur in der Stadt voran zu treiben. Das Areal um den Hauptbahnhof verlangt von weither sichtbar eine Gestaltung und Aufwertung. Aber auch andere Karrees in der westlichen Innenstadt können so nicht bleiben. „Hotel Schlack“ ist ein Stichwort, „Hertie“ natürlich, aber viele andere in dieser Gegend auch. Ich will nicht

Horst Riess (56) ist verheiratet, hat zwei Kinder (19 und 15 Jahre alt) und ist seit 20 Jahren Geschäftsführer der Tuttlinger Wohnbau GmbH. Er war 15 Jahre lang Stadtrat (bis 2009) und ist aktuell als CDU-Mitglied im Kreistag vertreten. Er ist gebürtiger und „leidenschaftlicher“ Tuttlinger.

Linsengericht mit Spätzle und Saitenwürstchen im eigens aufgebauten Festzelt. Die gelungene Feierstunde umrahmten Gloria Riess (Gesang), Musikdirektor Klaus Steckeler (Keyboard) und Adrian Riess (Trompete). Der Baufortschritt für das markante neue Hotel (Foto rechts) und exklusiver Wohnungen mit 13 Innenstadt-Appartements sowie sechs Stadthäusern (Foto 2. von rechts) im Donaukarree

läuft voll im Plan. Bereits ab 1. Oktober 2012 beginnt die Légère Hotels Tuttlingen Immobilien Verwaltungs GmbH mit Vermarktung der Hotelzimmer und die City-Wohnungen der Wohnbau sollen zum Juni 2013 bezugsfertig werden. Info: Mehr zur Tuttlinger Wohnbau GmbH unter www.wohnbau-tuttlingen.de.

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Größere Wohneinheiten profitieren

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Die Nahwärmeversorgung für das Tuttlinger Neubaugebiet „Thiergarten“ ist jetzt perfekt: Stadtwerke-Geschäftsführerin Dr. Branka Rogulic und Baubürgermeister Willi Kamm (Bild) flanschten den letzten Meter Leitung zwischen Blockheizkraftwerk und den Baugrundstücken zusammen. Im Blockheizkraftwerk sorgen zwei Spitzenlast- und ein zusätzlicher Holzhackschnitzelkessel für „bequeme Wärme“ rund um die Uhr. Für die Gestaltung der Gebäudefassade soll ein Kunstwettbewerb ausgeschrieben werden. Weitere Infos zum Baugebiet „Thiergarten“ gibt es unter www.tuttlingen.de oder im Rathaus bei der Liegenschaftsverwaltung (Andreas Aberle).

Für den „Energiesparcheck“ gibt es mehr Geldmittel Tuttlingen (ptut). Den „Energiesparcheck“ gibt es nun auch für Wohngebäude mit bis zu acht Wohneinheiten. Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle begrüßte die Aufstockung der Mittel, entspricht dies doch der Forderung des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT), den ESC auch in Zukunft marktstark fortzuführen.

Energieagentur Landkreis Tuttlingen rät:

Klimaschutz unterstützen und dabei Kosten sparen

Kostenlose Erstberatung nutzen

Perle-Foto: Energieagentur

Tuttlingen (pm). Energiewende. Darüber wird in Politik und Wirtschaft eifrig und ausgiebig diskutiert. Den Verbrauch reduzieren und die notwendige Energie aus erneuerbaren Quellen decken, gelten dabei als neue Maßstäbe. Im Gegensatz zur Politik mit ihren langen Entscheidungsprozessen können private Haushalte, Hausbesitzer und Häuslesbauer ihre Energiewende sofort einleiten. Dabei sparen sie Geld und unterstützen zugleich aktiv den Klimaschutz.

Um hierbei allerdings keine Zeit und kein Geld zu verlieren, ist es wichtig, sich kompetent und umfassend beraten zu lassen. Und genau das leistet die Energieagentur Joachim Bühner leitet als Landkreis Tuttlingen mit ihrer kostenlosen Geschäftsführer die EnergieErstberatung. Diese kann jeder in An- agentur Landkreis Tuttlingen spruch nehmen, es muss lediglich ein Termin vereinbart werden. Im Gespräch ist alles einzubringen, was mit dem Energieverbrauch rund ums Eigenheim zusammenhängt. Selbstverständlich informieren die Fachleute der Agentur auch darüber, welche Förderprogramme in Frage kommen. Neben Beratungen für Privatpersonen bieten die Energieagentur und ihre Netzwerkpartner auch Beratungsdienstleistungen für Unternehmen, Städte und Gemeinden an.

Bis jetzt waren nur Ein- und Zweifamilienhäuser förderfähig. Der Eigenanteil des Auftraggebers beträgt für die erste Wohneinheit 100 Euro und für jede weitere Wohneinheit 25 Euro. Vom Umweltministerium erhält der Energieberater darüber hinaus einen Zuschuss in Höhe des Eigenanteils des Auftragsgebers. Insgesamt nimmt das Land 337.000 Euro in die Hand, um die energieeffiziente Gebäudesanierung voranzubringen, die bislang noch weit hinter den gesetzten Zielen zurückbleibt. Erneut forderte Präsident Möhrle in diesem Zusammenhang mehr Mut zu neuen Fördermechanismen. Viele kleine Bausteine zur Realisierung der Energiewende seien zwar erfreulich, ließen aber den großen Wurf vermissen. Sie könnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich Bund und Länder immer noch nicht einig seien über die steuerliche Absetzbarkeit der Gebäudesanierungskosten für Hausbesitzer. Möhrle appellierte an die Landesregierung, alles daran zu setzen, der Verunsicherung von Gebäudeeigentümern und Wirtschaft endlich ein Ende zu setzen: „Das Land ist sowohl im Sinne des Klimaschutzes als auch im Sinne der mittelständischen Wirtschaft in der Pflicht, diese Chance nicht zu verspielen.“ Bei ungebremst weiter kletternden Energiepreisen und steigendem Umweltbewusstsein folgt immer häufiger die Erkenntnis, dass eine umfassende Energiediagnose des Eigenheims der erste Schritt zum Kostensparen ist. Das zeigt die Erfolgsbilanz des vom BWHT gemeinsam mit dem Umweltministerium entwickelten Energiesparchecks. Tipp: Wer einen Gebäudeenergieberater sucht, findet ihn ganz unkompliziert unter der Internetadresse www.energiesparcheck.de. Dort sind nahezu 700 qualifizierte und zum Energiesparcheck zugelassene Berater gelistet.

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Foto: Aesculap AG

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Viele Häuser vor Wärmeverordnung erbaut

Energetische Sanierung richtig angehen Tuttlingen (ptut). Energie sparen, Wertsteigerung, Klimaschutz: Mehr als je zuvor sehen sich Hausbesitzer aktuell veranlasst, ihre Bestandsimmobilien renovieren zu lassen. Der Aufwärtstrend im Bauhandwerk bestätigt, dass diese Tendenz steigend ist. Kein Wunder: Denn drei Viertel aller Häuser und Wohnungen in Deutschland wurden vor 1978, und damit vor der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet. Energieeffizienz galt damals nicht als Trend-Thema: Energie war günstig und Klimaschutz ein Fremdwort. Fachleute bewerten unzureichend geplante energetische Sanierungen mit gemischten Gefühlen. Denn häufig kommen die energetisch schlechteren, aber in sich bauphysikalisch verträglichen Standards der Altbauten durch Einzel-Sanierungsmaßnahmen,aus dem Gleichgewicht gebracht. Das nicht beachten oder die Vernachlässigung der Bauphysik bei Fensteraustausch, Fassaden-, Dach- oder Kellerdeckendämmung verschärft vorhandene Wärmebrücken. Die häufige Folge: Schimmelpilz in den Wohnräumen. Um Schimmelpilz und andere unerwünschte Folgen einer misslungenen Sanierung zu vermeiden rät energiewelt.de: Beim sanieren sollte immer ein qualifizierter Fachmann (Energieberater) hinzugezogen werden. Es gibt viele Gründe für eine Haussanierung: zu hohe Energiekosten, Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten, die Umnutzung von Räumen, die Verbesserung des Wohnklimas sowie Werterhalt oder -steigerung des Gebäudes. Eine Haussanierung hat bei korrekter Ausführung viele Vorteile. Vor Start sollte eine Kosten-Nutzen-Analyse erstellt werden. Ein unabhängiger Energieberater hilft hierzu. Es gilt vor allem, die Hausmodernisierung Schritt für Schritt zu planen. Eigenleistung bei der Modernisierung kostet viel Zeit, Kraft und gerade bei Dämmmaßnahmen eine gute Kenntnis bauphysikalischer Zusammenhänge. Zudem gibt es weder Garantie noch Gewährleistung, professionelle Erfahrung zahlt sich aus. Tipp: Zur Qualitätssicherung sämtlicher Baumaßnahmen stehen hilfreiche Analyse-Instrumente zur Verfügung: Energieberatung immer mit qualifizierter Auswertung und Bericht. Luftdichtheitsmessung (Blower-DoorTest) und Energieausweis.

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Die Bauarbeiten für die neue Aesculap Akademie im „BioMedizinPark“ in Bochum“ sind in vollem Gange. Nach feierlicher Grundsteinlegung für die Bochumer Niederlassung der medizinischen Fort- und Weiterbildungseinrichtung wurde der Beginn der ersten Bauphase eingeleitet. Die Investitionen in den rund 2000 Quadratmeter großer Neubau betragen rund zehn Millionen Euro, die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2013 geplant. Unser Bild (von links) zeigt den Aesculap-Vorstand mit Dr. Schulz, Prof. Knaebel (Vorsitzender) und Dr. Stallforth bei der Grundsteinlegung.

Bauteam-Modell unterstützt Planung für Eigenheim Tuttlingen (ptut). Wenn sich mehrere Bauherren zu einem „Bauteam“ zusammenschließen, können sie bares Geld sparen. Die Idee ist schlüssig und in größeren Städten schon weit verbreitet: Mehrere Bauherren schließen sich zu einem Bauteam zusammen, beauftragen gemeinsam einen Architekten, der ihnen ein Ketten- oder Stadthaus plant und auch realisiert. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch gemeinsame Planung, Beauftragung und Beschaffung spart man Kosten. Und das Ergebnis ist dennoch maßgeschneidert. Gerade für Baugebiete wie im Tuttlinger Neubaugebiet „Thiergarten“ bieten sich solche Modelle an. Aus diesem Grund hat die Stadt Tuttlingen auch schon eine Info-Veranstaltung zum Thema „Bauteam“ organisiert, die gute Resonanz fand. Der Architekt und Stadtplaner Klaus Wehrle (Gutach-Bleibach) hat dabei referiert. Wehrle schon seit längerem im Bereich „Bauen im Bauteam“ im Raum Freiburg tätig und maßgeblich bei der Architektenkammer an der Entwicklung von Leitfäden zum Bauen im Bauteam beteiligt, erläuterte anhand konkreter Beispiele, wie ein Projekt im Bauteam abläuft. Dabei gehe es um vorwiegend um die Aufgaben des Architekten, die Einbindung von Handwerksbetrieben und wie das Verfahren zwischen Architekten, Handwerkern und Bauherren moderiert wird. Info: Kostenlose Informationsbroschüren und Leitfäden zum Thema Bauteam gibt es bei den Kommunen und der Architektenkammer.

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8 5 Jahre Roland M artin

1. Kulturpreisträger der Stadt Tuttlingen feiert 85. Geburtstag

Roland Martin formt das figür­liche Menschenbild Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

jungen Bildhauerjahren noch von vielen abstrakten Künstlerkollegen leicht missachtet, blieb der Bernsteinschüler (1946 bis 1952) seiner Linie treu und gab seinem Weg mehr und mehr eine eigene kunstschaffende Note.

Ästhetische Formfindung

Tuttlingen (avi). Die künstlerischen Figurationen spiegeln das imposante Markenzeichen des großen Tuttlinger Sohnes. In der Heimatstadt, im Heimatkreis, im Heimatland sowie in ganz Deutschland und auf der ganzen Welt erzählen viele Werke seine leidenschaftliche Schaffenskraft. In wenigen Tagen, am Sonntag, 29. Juli 2012, feiert Roland Martin bei guter Gesundheit seinen 85. Geburtstag. Seit 1952 ist Roland Martin als freischaffender Bildhauer tätig und steht selbst im hohen Alter noch täglich in seinem Atelier in der Daimlerstraße an der Werkbank. „Es fällt mir nicht schwer, aus der Routine und künstlerischen Motivation heraus in meinem Atelier an die Arbeit zu gehen. Mein Alter spüre ich nur, dass ich weniger genießen kann“, lächelt Roland Martin beim Gespräch in seinem Wohnzimmer direkt neben der „Künstlerwerkstatt“. In figürlichen Menschenbildern hat der 1. Kulturpreisträger der Stadt Tuttlingen (2007 verliehen) seine künstlerische Lebensaufgabe gefunden. In

Ein gutes Stück Gemeinsamkeit, über 24 Jahre, mit Dir, lieber Roland Martin, hoffentlich viele Jahre mehr. Zu Deinem 85. Geburtstag viele gute Wünsche von Deinen Partnern.

Langenhagen

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„Im Abstand zur Abstraktion versuche ich der Wirklichkeit eine ästhetische Form zu geben. Die Interpretation des Menschen und seiner Umwelt ist mein Anliegen“, gab sich Roland Martin von Anfang an eine Philosophie vor und zeigt dies immer wieder faszinierend in seinen kleinen wie großen Roland Martin vor einer seiner figürlichen Plastiken Plastiken und Wandreliefs. Mit im eigenen Garten in der hoher Sicherheit in der FormTuttlinger Daimlerstraße. gestaltung und technischer Feinarbeit schafft er die filigrane Inszenierung von Menschenkörpern und stellt diese in spannende Beziehungen zueinander, auf Treppenstufen oder am Gerüst, in lockerer Gruppierung oder in geordneter Formation.

Herzlichen Glückwunsch Zum

85. Geburtstag

Sehr geehrter, lieber Roland Martin, einen 85. Geburtstag in bester Gesundheit feiern zu dürfen, ist ein großes Geschenk. Umso wertvoller sind die Geschenke, die Du uns in vielfältiger Weise hast zukommen lassen. Sei es in den vielen Begegnungen mit den tollen Gesprächen auf festlichen Anlässen, bei Events oder auch am Nachbarszaun. Dank Deiner wundervollen Kunstwerke bist Du nicht nur in meinem Büro, sondern auch in meinem Herzen zu Hause. Bleibe weiter­hin so wie Du bist – begleitet von bester Gesundheit, viel Sonnenschein und vor allem Gottes Segen. In persönlicher tiefer Verbundenheit

GERHARD FLESCH

Geschäftsführender Gesellschafter der Flesch Arbeitsbühnen GmbH & Co.KG Flesch Elektrotechnik GmbH & Co.KG mit Familie und allen Mitarbeitern


Roland Martin: „Figürliche Plastik heißt für mich vor allem die Auseinandersetzung mit Situationen und Befindlichkeiten.“ Dies entdeckt der Betrachter der Roland-Martin-Skulpturen immer wieder und bekräftigt seinen weithin guten Ruf als „figürlichen BildhauNoch mit bald 85 Jahren steht der Bildhauer Roland Martin an der Werkbank in seinem er“. Über 50 Kunstwerke des Atelier und gibt seinen Figuren und Plastiken ehemaligen Schülers der im wahrsten Wortsinn täglich den Feinschliff. Kunstakademie Freiburg (Mentoren Professor Wilhelm Gerstel und Fritz Nuss) stehen im Landkreis Tuttlingen und an die 150 Skulpturen, Stelen, Plastiken, Brunnen, Mosaike, Glasfenster und Kriegerdenkmale in BadenWürttemberg.

sam zu machen“, betont der Tuttlinger Künstler und lässt es nicht unerwähnt, dass ihm heimische Auftragsarbeiten mit zum künstlerischen Durchbruch verholfen haben, über München (Olympisches Dorf 1971) und Berlin bis nach San Francisco (Aesculap AG) und Mexiko City (Dewimed). Info Roland Martin lebt in zweiter Ehe, hat zwei leibliche Kinder (Biobäuerin und Musiker) und zwei Stiefkinder (Kunsterzieherin und Bildhauer). Er ist Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg und im Deutschen Künstlerbund. Er ist Mitbegründer des Kunstkreises Tuttlingen und war dort 30 Jahre lang im Vorstand aktiv. Zu seinen Hobbys zählen lesen, gute Musik hören und modellieren. Sportlich war er gerne auf der Skipiste unterwegs. Foto: A. Bender / Perle Stadtmagazin

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

8 5 Jahre Roland M artin

Heimische Auftragsarbeiten Mit Auftragsarbeiten für Brunnen und Denkmäler aus Stein oder Metall hat Roland Martin als junger Bildhauer seinen Lebensunterhalt verdient. Er fand hierbei seine Ideen und den Weg für die verfeinerte Darstellung des figürlichen Bildes von Menschen. „In meinen jungen Künstlerjahren gab es keine Galerie und keine ausgeprägten Kunstmärkte. Es war sehr schwer, auf sich aufmerk-

M

enschen

Kunst prägt eine Stadt und die Städte prägen wiederum die Menschen. Roland Martin prägt seit vielen Jahren die künstlerischen Aktivitäten in und um Tuttlingen und damit auch Tuttlingen und seine Region. Aesculap ist seit über 145 Jahren der Stadt Tuttlingen und somit auch seit vielen Jahrzehnten Roland Martin sehr verbunden. Roland Martin gibt der Aesculap AG immer wieder neue Inspiration und gewährt unseren Mitarbeitern und Gästen spannende und interessante Anblicke.

Das figürliche Wandrelief von Roland Martin im Ratssaal des Tuttlinger Rathauses.

prägen

Kunst... Ähnlich einem Unternehmen erfindet sich der Künstler Roland Martin immer wieder neu. Das hält jung. Roland Martin ermutigt uns, andere Perspektiven einzunehmen und damit auch, unser Verständnis füreinander und unsere Aufgaben täglich neu zu erfahren.

Zum 85. Geburtstag gratulieren wir Roland Martin sehr herzlich und wünschen ihm noch viele Jahre voller Kreativität und Schaffenskraft bei guter Gesundheit! Ihre Aesculap AG

Aesculap – a B. Braun company.

Prof. Dr. med. Hanns-Peter Knaebel

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M obilität im S ommer Urlaubsfahrt ins Ausland

Jedes Kind benötigt eigenen Pass

Tuttlingen / Region (ptut). Die Bahnübergänge in Europa unterliegen häufig verschiedenen regionalen Regelungen, die nicht immer in Übereinstimmung mit der deutschen Straßenverkehrsordnung stehen. Im Hinblick auf die wachsende Anzahl von Unfällen an Bahnübergangsunfällen ist es ratsamn, sich bei längeren Reisen über die jeweils regional vorherrschenden Bestimmungen zu informieren.

Tuttlingen (ptut). Deutsche Staatsangehörige, die ihren Familienurlaub mit Kindern außerhalb des Landes verbringen, sollten dringend ihre Ausweispapiere überprüfen. Seit Ende Juni 2012 benötigt jedes Kind, das ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden ab dann nicht mehr anerkannt. Das gilt auch für Reisen innerhalb der Europäischen Union ohne Grenzkontrollen. Somit müssen seit diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Pünktlich zum Sommerbeginn gilt: Jedes Kind Reisedokument verfügen. braucht im Ausland seinen eigenen Pass. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig. Das Bundesinnenministerium empfiehlt bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei der zuständigen Passbehörde zu beantragen. Als Reisedokumente für Kinder stehen je nach Reiseziel und Alter Kinderreisepässe, Reisepässe und Personalausweise zur Verfügung.

Allein in der Europäischen Union sterben Jahr für Jahr rund 400 Menschen an Bahnübergängen. Die Zahl der Unfälle liegt bei etwa 1200, Tendenz leicht steigend. In fast jedem Fall war menschliches Versagen der Unfallgrund. Im Klartext heißt das: Die speziellen Verkehrsregeln für Bahnübergänge wurden missachtet. Die möglichen Gründe dafür sind vielfältig: So fahren die meisten Verkehrsteilnehmer nicht allzu häufig über Bahnübergänge in Europa. Vor allem in der Großstadt trifft man eher selten darauf, so dass die entsprechenden Regelungen aus der Fahrschule schnell in Vergessenheit geraten.

Andreaskreuz mahnt Das wichtigste Verkehrszeichen ist das Andreaskreuz. Dieses kündigt einen Bahnübergang an und mahnt zu einer besonderen Wachsamkeit. Bahnübergänge mit Schranken sind übrigens nicht überall in Europa anzutreffen: Die meisten gibt es in Deutschland und Bulgarien. In Ungarn, Spanien und der Schweiz schwankt der Wert zwischen 20 und 30 Prozent. Für den Autofahrer bedeutet dies: Auch ohne Schranke unbedingt die Augen aufhalten und das Andreaskreuz beachten.

Hinweis In Deutschland lebende Bürger aus Nicht-EU-Ländern wie zum Beispiel Türkei, Serbien und Mazedonien sind von den Änderungen nicht unmittelbar betroffen. Sie müssen die jeweiligen Einreisebestimmungen der einzelnen Länder beachten. Details hierzu erfährt man bei den jeweiligen Botschaften und Konsulaten.

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Gefährliche Bahnübergänge – Unfälle steigen

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M obilität im S ommer „Schauen-Informieren-Feiern“

Aktionstag des Kölle-Teams findet erstaunlichen Anklang geladen waren. Die DLRG-Ortsgruppe Spaichingen-Aldingen kümmerte sich um den Bedienungsservice und die leckeren Gaumenfreuden lieferte das Restaurant zur Rumpelkiste (Wehingen-Harras). Die Kölle OHG bietet gleich vier Dienstleistungsbereiche an mit Kölle Kühltransporte, Kölle PKW-/LKW-Meisterwerkstatt, Kölle KarosserieLackier-Fachbetrieb und einen modernen SB-Waschplatz für PKW, Wohnwagen, Wohnmobile und LKWs. Der KfZ-Service umfasst den Kundendienst und die Reparaturen aller Fahrzeugmarken, Bremsendienst, Fahrzeugdiagnose, Klimaanlagen-Check und Reifenprüfung, das auch für Wohnwägen und Wohnmobile. Ein überdachter und geräumiger SB-Waschplatz (auch für LKWs mit Durchfahrtshöhe 4,1 Meter geeignet) rundet die Kundendienstleistungen ab. Hinweis Telefonische Kontakte zur Gebr. Kölle OHG sind zu den üblichen Geschäftszeiten möglich unter 07461/ 9080264 und 07461/1408135.

Perle-Tipp „Mobilität“ Mit e-Bike steigt der Spaßfaktor Tuttlingen / Region (ptut). Warum reden eigentlich alle über e-Bikes? Mit einem e-Bike gewinnen wir an Dynamik und Unabhängigkeit und haben eine Vielzahl von Vorteilen: Steigungen und Berge lassen sich mühelos überwinden. Den Gegenwind überlisten wir mit dem stärkeren Rückenwind. Lange Distanzen sind locker zurück zu legen und die Akku-Ladung reicht für bis 180 Kilometer. Aber noch mehr: Die eigene Fitness kommt in Schwung, denn e-Bikes sind die idealen Fitnesstrainer, die Puls, Herz-Kreislauf, Muskeln und Gelenke immer im optimalen Bereich halten. Der Spaßfaktor steigt. Studien belegen, dass e-Biker drei Mal mehr Fahrrad fahren als normale Fahrradbesitzer. Und das gemeinsame Freizeitvergnügen gewinnt, da auch verschieden trainierte Paare mit dem e-Bike auf gemeinsame Tour gehen können.

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Wurmlingen (avi). Die Erweiterung und offizielle Inbetriebnahme der modernisierten KfZ-Werkstatt in der Heinrich-HohnerStraße 5 feierte die Gebr. Kölle OHG mit einem großen Aktionstag. Über 300 Besucher folgten der Einladung des Kölle-Teams und staunten über das breite Leistungsspektrum der freien PKW-/LKW-Meisterwerkstatt in Wurmlingen. Der gelungene „Tag der offenen Tür“ stand unter dem Motto „Schauen-Informieren-Feiern“. So präsentierte das Kölle-Team die neuen Räumlichkeiten, die technischen Einrichtungen sowie die verschiedenen Leistungsangebote. TÜV-Experten informierten über TÜV- Abnahmen, AU-Richtwerte und die notwendige Qualität der Fahrzeugtauglichkeit. Das neue Service-Mobil der Gebr. Kölle OGH beeindruckte in seiner Ausstattungsqualität für den Pannen- und technischen Noteinsatz. Neben den vielen Eindrücken fehlte es nicht an einer freundlichen Bewirtung, zu der alle Besucher kostenlos ein-

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ADAC testet Zweiräder mit Elektroantrieb

Blumberg/Region (eb). Wer hätte das gedacht, die „Sauschwänzlebahn rockt…“ Am Samstag, 18. August 2012, fährt das nostalgische „Rock-‘n‘-Roll-Bähnle“ vom Bahnhof Blumberg-Zollhaus bis zum Bahnhof Weizen und wieder zurück. Um 15 Uhr gibt es am Bahnhof Blumberg-Zollhaus einen Sektempfang. Anschließend geht es mit dem historischen Dampfzug über die einzigartige Bahnstrecke mit ihrer imposanten Streckenführung, darunter zahlreiche Viadukte, Talbrücken und viele Tunnel. Am Bahnhof in Weizen werden die Fahrgäste von der Band „The Boosters“, mit fetziger Eine musikalische Rock-’n‘-Roll-Fahrt Rock-‘n‘-Roll-Musik empfan- wartet am Samstag, 18. August 2012, gen umrahmt. Für‘s leibliche mit der Sauschwänzlebahn ab Bahnhof Blumberg-Zollhaus und abends gibt es ab Wohl wird dabei bestens ge- 20 Uhr einen fetzigen Konzertabend im sorgt. Ankunft ist gegen 19.30 Festzelt auf dem Wohnmobilstellplatz. Uhr mit der Sauschwänzlebahn am Bahnhof Blumberg-Zollhaus. Ein Shuttle fährt dann zum Festzelt auf den Wohnmobilstellplatz in Blumberg bringt, das auch auf dem Fuß (etwa 1 Kilometer) gut erreichbar ist. Im Festzelt unterhalten ab 20 Uhr die Bands „The Boosters“ und „The Hot Rolls“ (Karlsruhe) mit Rock-‘n‘-Roll-Musik. Von Mitternacht bis 2 Uhr fährt der Shuttle zurück zum Bahnhof Blumberg-Zollhaus.

Tuttlingen (ptut/eb). Manchmal sind 25 Stundenkilometer (km/h) einfach nicht genug und wünscht sich ein wenig mehr Leistung. Dafür gibt es jetzt die sogenannten S-Pedelecs oder auch schnelle Pedelecs. Schnelle Pedelecs können mit Geschwindigkeiten bis zu 45 km/h viel Freude bereiten. Bei der Nutzung müssen jedoch Einschränkungen hingenommen werden. Im Gegensatz zu normalen Pedelecs, die bis zu 25 km/h schnell sind, ist das Fahren auf RadweSchnelle S-Pedelecs eignen sich gen mit den schnellen Bikes nicht er- auch für ausgedehnte Touren. laubt. Sie dürfen nur auf der Straße gefahren werden. Auch Kindersitze und -anhänger sind nicht gestattet. Exemplarisch hat der ADAC drei der flotten Zweiräder mit Elektroantrieb getestet und festgestellt, dass die Systeme teilweise technisch noch verbesserungswürdig sind – und das für stolze Preise ab 3.000 Euro aufwärts. Die gute Nachricht: Der Fahrspaß ist riesengroß. Geprüft hat der ADAC das Bulls Green Mover E45 (Hinterradnabenmotor), das Kalkhoff Pro-Connect S10-36 (Mittelmotor von Panasonic) und den Stoker B40 Premium von Raleigh (Mittelmotor von Bosch). Das teuerste Modell von Bull zeigte keine großen Schwächen und erreichte die Note „gut“. Die baugleichen Federgabeln der Modelle Kalkhoff und Raleigh hatten Probleme mit den höheren Anforderungen, kamen deshalb nicht über ein „ausreichend“ hinaus. Bei der Prüfung der Reichweite konnte das Bulls mit 70 Kilometer ebenfalls überzeugen, gefolgt vom Kalkhoff mit 50 Kilometer. Der Schein täuscht: S-Pedelecs sehen aus wie Fahrräder, sind aber Kleinkrafträder, das heißt: ohne Führerschein der Klasse M, Versicherungskennzeichen und ohne Motorradhelm darf gar nicht erst losgeradelt werden. Die meisten Verkehrsteilnehmer können die schnellen Bikes noch nicht einschätzen. Deshalb wird zur Vorsicht im Straßenverkehr geraten. Aufgrund der zu erreichenden Geschwindigkeiten kann es zu gefährlichen Situationen kommen.

Hinweis Die Kosten für die Rock-’n‘-Roll-Bahnfahrt belaufen sich je Person auf 33 Euro, inklusive Sektempfang, Dampfzugfahrt, Konzerte und Shuttle. Separater Eintritt zum Konzertabend ins Festzelt ist möglich und kostet im Vorverkauf sechs Euro und an der Abendkasse acht Euro. Weitere Informationen unter Telefon 07702 / 51300 oder www.sauschwaenzlebahn.de.

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Nostalgische Bahnfahrt mit fetzigen Rock-’n‘-Roll-Klängen

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Bildquelle: ADAC

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– P erle- R ezept des M onats – Zubereitung Zutaten Die Rehkeule auslösen und die sehnige 1 Rehkeule Haut entfernen. Mit Salz, Pfeffer, zerdrück(1200 – 1500 g) ten Wacholderbeeren, Knoblauch und Senf 80 g Spickspeck oder einreiben. Das Fleisch binden, dann lässt es Speckscheiben sich besser schneiden. Fleisch spicken oder 1TL Senf mit Speckscheiben umwickeln und mit viel 200 g Suppengrün und grobgeschnittenem Suppengrün sowie Brühe allen Fleischabschnitten und gehackten Je 1 Zitrone und Orange Knochen in Fett braun anbraten. Mit Brühe 1 Thymianstängel aufgießen und einige zermalte PfefferJe 3 Gewürznelken und körner, Wacholderbeeren, Gewürznelke, Lorbeerblätter ein Stück Zitronen- und Orangenschale, Je 4 Pfefferkörner und Wacholderbeeren Thymianstängel und Lorbeerblätter sowie 1 EL Preiselbeerkompott Preiselbeeren dazugeben. Zugedeckt im 1/8 l Wein Ofen, je nach Größe 1 ¼ bis 1 ¾ Stunden, 1/8 l Sahne bei 200–210° C garen lassen. 40 g Mehl Danach herausnehmen und warm stellen. 1 TL gehackte Kapern Den Saft abseihen, Rot- oder Weißwein Salz und Zitronensaft sowie Sahne mit Mehl Pfeffer verrührt beigeben, einkochen und einige Knoblauch Minuten weiterkochen lassen. In die Soße können zum Schluss nach Belieben gehackte Kapern kommen. Die Keule aufschneiden und mit etwas Soße begießen. Den Rest der Soße extra servieren. Als Beilagen eignen sich Spätzle, Semmelknödel, Blaukraut und Preiselbeeren.

Der deftige Rehbraten, serviert mit Spätzle, Semmelknödel, Blaukraut und Preiselbeeren, ein leckeres Wildgericht.

(ai). Jetzt ist Jagdzeit. Bis zum 31. Oktober sind unsere heimischen Jäger in Wald und Flur unterwegs. Mit dem Abschuss der Rehböcke schützen sie die jungen Waldpflanzen (Naturverjüngung) vor Wildverbiss und sorgen für frisches Wildfleisch (Wildbret). Wild richtig zubereitet, kann sehr lecker sein. Unser Rezept für den deftigen Rehbraten:

Weltweit gibt es 10.000 verschiedene Arten

Rote Waldameise lebt in Europa Tuttlingen (ptut). Ameisen gehören zu senhaufen. Das mächtige Ameisennest den Insekten und zählen zu den faszi- besteht aus unterirdischen Kammern und nierendsten Lebewesen auf der Erde. Sie Gängen. Die ausgehobene Erde wird darüleben in großen Ameisen-Staaten, aller- ber angehäuft. In kühlen Gegenden wie bei dings hat jede einzelne Ameise eine ganz uns, häufen die Ameisen oft Tannen- oder bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Fichtennadeln darüber an, um das Nest und Wie groß Ameisen werden, ist sehr unter- den Nachwuchs vor Kälte zu schützen. Ein schiedlich. Die Königin und die Männchen Ameisenvolk kann aus bis zu einer Million messen neun bis elf Millimeter. Zu den bei Tiere bestehen. uns lebenden Arten gehört die „Große Rote Typisch beim Ameisenvolk ist die ArbeitsWaldameise“, die vier bis sieben Millimeter teilung. Die meisten Tiere sind so genannte groß wird, sowie verschiedene Wiesena- Arbeiterinnen. Diese unfruchtbaren Weibmeisen. Ameisen gibt es chen ohne Flügel sind für fast auf der ganzen Welt, alle Arbeiten im Bau zuvon den Tropen bis zum ständig. Unter ihnen gibt Polarkreis und von der Kües wiederum spezielle ste und der Wüste bis zum Gruppen, auch Kasten geHochgebirge. Die Große nannt, die für bestimmte Rote Waldameise lebt in Aufgaben zuständig sind. Europa, Sibirien und NorSoldatinnen verteidigen das damerika. Weltweit gibt es Nest, Außendienst-Ameisen etwa 10.000 verschiedene bringen Futter, AmmenAmeisen-Arten. Ameisen Ameisen kümmern sich um Ameisen zählen zu den faszinierendsleben unterschiedlich lang, ten Lebewesen auf der Erde. Bei uns den Nachwuchs. Ameisen manche Arbeiterinnen nur lebt die „Große Rote Waldameise“ im sind kräftig und können bis Wald und auf Wiesen. ein paar Monate, andere zum 30fachen ihres Körperwiederum ein bis drei Jahre. Ameisenköni- gewichts tragen. In jedem Staat leben eine ginnen haben eine längere Lebenserwar- oder mehrere Ameisen-Königinnen. Ihre tung, bis zu 20 Jahren und noch älter. einzige Aufgabe besteht darin, Eier zu legen Eine Ameise allein gibt es nicht. Sie leben und so für Nachwuchs zu sorgen. Die winimmer in Gruppen, bilden große Staaten zigen Tierchen sehen und riechen sehr gut, und bauen bis über einen Meter hohe Amei- das für die Orientierung von Vorteil ist. Foto: Pixelio

Foto: Birgit Lieske/pixelio.de

Rehbraten

B u ntes L eben

Witze “Ich hätte gerne eine Deutschlandflagge in grün. “Verkäufer: “Die gibt es nur in schwarz-rot-gold!” “Gut! Dann nehme ich eine in Gold.“ Ehemann zu seiner Frau, als er gerade den Fernseher einschaltet: Möchtest Du noch etwas sagen, bevor die Fußball EM 2012 anfängt? Während des Fußballspiels fliegt plötzlich eine Flasche aufs Spielfeld. Schreit der Schiri: „Was soll das“? Ruft einer der Zuschauer: „Damit Sie nicht so alleine sind“. Der Fußballer fragt den Schiedsrichter: „Wie heißt denn ihr Hund? „ „Ich habe keinen Hund... „ ! „Oh, das tut mir aber leid. Blind und keinen Hund.“ Kurz vor Anpfiff des Endfinalspiels kommt noch ein Sportsfreund, ziemlich außer Atem, an das Kartenhäuschen. „Zu spät“, sagt die Kassiererin. „Das Stadion ist ausverkauft bis auf den letzten Platz.“ „Schön“, nickt er zustimmend, „dann geben Sie mir den!“ Sind Sie wahnsinnig, auf Jogger zu schießen? Jogger, wieso Jogger? Auf dem T-Shirt stand doch Reebok!

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B lick in den L andkreis

Die Perle-Redaktion im Gespräch mit Bürgermeister Bernhard Flad

„Das Wohnen im Ortskern muss finanziell attraktiv sein“

Herr Bürgermeister Flad, Seitingen und Oberflacht sind beispielhaft im Sinne der Gemeinde- und Kreisreform als neue politische Kommune zusammengewachsen. Wie ist das rückblickend – höchstwahrscheinlich schmerzfrei – gelungen? Der Gemeindezusammenschluss 1975 stand im Grunde unter einem guten Stern, da die Menschen der beiden ehemals selbst-

Der Ortsmitte Seitingen mit dem Rathaus der Doppelgemeinde.

Zusammenwachsen und das Handeln als Gesamtgemeinde war die Abschaffung der unechten Teilortswahl Ende der 1990er Jahre. Wohnqualität, Infrastruktur, Arbeitsplatzsicherung und ein guter Gewerbemix sind wichtige Standortfaktoren für eine Kommune. Auf welche nachhaltigen Konzepte setzen Sie als Rathauschef und der Gemeinderat, geschaffene Strukturen zu sichern und einen weiteren Ausbau zu forcieren? Wie Sie richtigerweise feststellen, hat unsere Gemeinde eine gute Infrastruktur und einen guten Gewerbemix. Auch die räumliche Nähe zur Kreisstadt Tuttlingen und eine gute Verkehrsanbindung garantieren hohe Wohnqualität. Das breitgefächerte Angebot unserer zahlreichen Vereine und Vereinigungen ist ein weiterer Vorteil. Um unsere gute Infrastruktur zu erhalten, sollte auch künftig ein moderates Wachstum bei den Einwohnerzahlen angestrebt werden. Wir müssen sehr darauf achten, dass wir in Kindergarten und Schule stets aktuelle und familienorientierte Bildungs- und Betreuungsangebote haben. Ebenso gilt, dass stets genügend Baugrundstücke zu

Ist Ort für gesellschaftliche Treffs und Sportereignisse, die Ostbaar­ halle, die auch den Mittelpunkt zwischen beiden Ortsteilen bildet.

ständigen Gemeinden Seitingen und Oberflacht durch die gemeinsame Kirche Mariä Himmelfahrt und einen gemeinsamen Friedhof schon immer eng verbunden waren. Auch der Kindergarten wurde schon vor der Gemeindereform von Kindern aus beiden Gemeinden besucht. Unsere Kommunalpolitik war darauf ausgerichtet, das Zusammenwachsen zu fördern. Heute können wir sagen, dass die Ziele der Gemeindereform aus dem Jahr 1975 in Seitingen-Oberflacht mustergültig umgesetzt wurden. Verhältnismäßig problemlos lief die Zusammenführung verschiedener Vereine, der Feuerwehren und der DRK-Ortsgruppen. Ein wichtiges Zeichen für das

Gemeinde Seitingen-Oberflacht Interessanter Gewerbe­­standort in Autobahnnähe mit hoher Wohnqualität. Informationen beim Bürgermeisteramt Telefon: 07464 / 98 68-0 Fax: 07464 / 98 68-30 Internet: www.seitingen-oberflacht.de E-Mail: info@seitingen-oberflacht.de

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Der Ortskern Oberflacht mit dem alten Rathaus, dessen Räumlichkeiten heute andersweitig genutzt werden.

erschwinglichen Preisen bereit stehen. Wichtig ist auch künftig, dass wir uns weiterhin um die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen bemühen. Die Gemeinde muss Gewerbeflächen stellen und Ansiedlungswillige durch vorhandene Förderprogramme des Staates wie beispielsweise ELR (Entwicklung Ländlicher Raum) unterstützen. Wie kann aktuell die Gemeinde auf private und gewerbliche Anfragen nach Baugrundstücken reagieren? Im Baugebiet „Schießmauer“ und „am Heerweg“ stehen Flächen für privaten Wohnungsbau zur Verfügung. In diesen beiden Gebieten könnten im Laufe der nächsten Jahre noch über 90 Bauplätze erschlossen werden. Gewerbliche Bauplätze stehen im Gewerbegebiet „Bitze“ und im Gewerbegebiet „Brühl“ bereit. Derzeit haben wir eine Untersuchung laufen, in der wir nach Möglichkeiten suchen, bei Belegung der jetzigen Gewerbegebiete „Brühl“ und „Bitze“ neue Gewerbeflächen ausweisen zu können. Ortskernsanierungen beschäftigen große Städte wie auch kleinere Kommunen mehr und mehr. Wie geht Seitingen-Oberflacht mit diesem Thema um und gibt es schon konkrete Projekte? Noch haben wir keine nennenswerten Probleme mit leerstehenden Gebäuden in unseren Ortskernen. Dieses Problem wird allerdings in den nächsten Jahren auch auf unsere Gemeinde zu kommen. Patentrezepte, um einer Entsiedelung des Ortskerns entgegen zu wirken, haben wir noch keine gefunden. Um das Wohnen im Ortskern finanziell etwas attraktiver zu machen, halte ich entsprechende, staatliche Förderprogramme oder entsprechende Steuervergünstigungen beim Umbau alter Häuser für notwendig.

Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Seitingen-Oberflacht (avi). Seitingen-Oberflacht beeindruckt als nett im Schönbach- und Eltatal angesiedelter Ort. Die Baargemeinde mit herrlichem Blick auf die Berganhöhen des „Lupfen“ und „Hohenkarpfen“ hat eine reiche geschichtliche Vergangenheit. Die Teilorte Seitingen und Oberflacht haben die Gemeindereform (1975) positiv genutzt und präsentieren sich heute gemeinsam als attraktive sowie wirtschaftsstarke Kommune. Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, sprach mit Bürgermeister Bernhard Flad über den Erhalt geschaffener Strukturen und zukünftige kommunalpolitische Aufgaben.

Bernhard Flad (57), ist seit über 21 Jahren Bürgermeister der Ostbaargemeinde Seitingen-Oberflacht. Er ist CDU-Mitglied im Kreistag und seit 30 Jahren ehrenamtlich im DRK tätig, davon seit sechs Jahren Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes.


G emeinde S eitingen- O berflacht

Blick auf den ins Schönbachtal eingebetteten Ortsteil Oberflacht.

Blick vom Kirchberg auf das neue Wohngebiet im Ortsteil Seitingen.

Seitingen-Oberflacht kann stolz sein auf ein intaktes und aktives Vereinsleben. Wie arbeiten die Vereine zusammen und welche Unterstützung bietet die politische Gemeinde für das ehrenamtliche Engagement? In der Tat haben wir in Seitingen-Oberflacht ein sehr aktives Vereinsleben mit einem breiten Leistungsangebot der kulturellen oder Sport treibenden Vereine. Ein bis zwei Mal im Jahr treffe ich mich zur Koordinierung der Vereinsarbeit mit den Vorsitzenden der örtlichen Vereine und den Leitern unserer Einrichtungen wie Schule, Kindergarten und Kirche. Finanziell unterstützt die Gemeinde die Vereine, in dem Sportanlagen, Hallen und Proberäume kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Außerdem beteiligen wir uns an den Investitionen der Vereine mit 1/3 der Investitionskosten und gewähren jährliche Zuwendungen. Derzeit richtet die Gemeinde für den größten örtlichen Verein, die Turngemeinschaft, eine neue Geschäftsstelle ein. Seitingen-Oberflacht ist der Verwaltungsgemeinschaft Tuttlingen angeschlossen. Wie fühlt sich die Gemeinde darin betreut und welche Vorteile bringt die Nähe zur Kreisstadt Tuttlingen? Die Aufgaben, die wir in der Verwaltungsgemeinschaft gemeinsam erledigen, sind auf ein absolutes Minimum beschränkt. Im Grunde machen wir nur die Bauleitplanung gemeinsam. Die übrigen kommunalen Aufgaben erfüllen wir hier vor Ort selbst. Das Miteinander in der Verwaltungsgemeinschaft Tuttlingen ist von Sachlichkeit und Harmonie geprägt. Die Nähe zur Kreisstadt Tuttlingen bringt Vorteile im Hinblick auf den Besuch weiterführender Schulen. Auch von den Arbeitsplätzen in der Kreisstadt profitieren zahlreiche Bewohner sowie von der guten Infrastruktur und den Einkaufsmöglichkeiten.

An lauschigen Plätzen zum Verweilen fehlt es in der Ostbaargemeinde Seitingen-Oberflacht nicht.

Die Fischer- und Jägergemeinschaft Seitingen-Oberflacht e.V. hat 2008 den „Mühlbachweiher“ inmitten eines herrlichen Landschaftseinschnittes überhalb von Oberflacht angelegt. Der Weiher ist zu einem beliebten Naherholungsgebiet gewachsen. Seit 2010 kann im Weiher gemäß der Gewässerordnung gefischt werden. Eine schmucke Fischer- und Jägervereinshütte ziert seit Mai diesen Jahres den Weiherplatz. Mehr zum Verein unter www.fischer-jaeger.de.

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G emeinde S eitingen- O berflacht

Seitingen bedeutender Ort Oberflacht mit Gräberfeld Seitingen-Oberflacht (ptut). Die Gemeinde Seitingen-Oberflacht hat eine alte und bewegte Geschichte. Nachfolgend die Historie in kurzen Auszügen über die Ortsteile Seitingen und Oberflacht:

Der Ortsteil Seitingen erschien erstmals 786 in den Urkunden. Er war Bestandteil der Herrschaft Konzenberg, die im Jahre 1300 durch die Fürsten von Hirscheck an das Domkapitel in Konstanz verkauft wurde. Dem bedeutenden Ort, der sich deutlich von seinen Nachbardörfern abhob, hätten damals leicht auch Stadtrechte zufallen können. Im Jahre 1600 ging die ganze Herrschaft vom Domkapitel an den Dompropst über. Seitingen war die „Residenz“ des Dompropstes von Konstanz außerhalb der Bischofsstadt. Die Pfarrkirche wurde unter dem Dompropst Johann Ferdinand von Waldburg-Wolfegg fast ganz neu erbaut und 1762 geweiht. Im Jahr 1802 kam Seitingen an Baden und dann ab 1806 zu Württemberg zum Oberamt/Kreis Tuttlingen. Der Ortsteil Oberflacht ist wegen seines alemannischen Gräberfeldes in der Archäologie ein Begriff. Das Gräberfeld gehört zu den interessantesten archäologischen Stellen Deutschlands. Die einzigartigen hölzernen Gegenstände, die man in den Gräbern aus der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts fand, gaben der Wissenschaft wichtige Aufschlüsse über das Leben unserer Vorfahren. Die gefundene Leier ist wohl der bekannteste Fund aus den Gräbern.

Markante historische Daten 786 erste urkundliche Erwähnug von Seitingen; ab 1179 gehören Seitingen und Oberflacht zum Hochstift Konstanz; 1492 Bau der Kirche Mariä Himmelfahrt; 1756 Umbau der Kirche zur heutigen Gestalt; 1806 Seitingen und Oberflacht kommen zu Württemberg; 1975 Gemeinde- und Kreisreform führt am 1. Januar 1975 zum Zusammenschluss der beiden Orte.

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Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: Hauser

G emeinde S eitingen- O berflacht

Museum ist Plattform für Kunst und Kultur Seitingen-Oberflacht (bf). Eine Besonderheit in der Gemeinde Seitingen-Oberflacht ist das Museum, welches von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis geführt wird. Da das Grabfeld von Oberflacht zu den bedeutendsten Fundstätten in Europa zählt, ist ein besonderer Schwerpunkt der Dauerausstel-

lung den Bestattungssitten der Alemannen gewidmet. Neben einem Gedenkraum für Gefallene sind in einer weiteren Abteilung die Kirchengeschichte und die Geschichte des Kirchberges dargestellt. Neben diesen Dauerausstellungen bietet das Museum auch eine Plattform für Kunst und Kultur.

Von der Bilderausstellung bis zur Ausstellung mit Teddybären reicht das Ausstellungsangebot. Kabarett und besondere musikalische Darbietungen finden sich ebenso im Jahresprogramm des Museums wie wissenschaftliche Vorträge. Das Museum zählt jährlich zwischen 1.500 und 2.000 Besucher. PR-Anzeige

Bühler Metallbearbeitung GmbH

Seitingen-Oberflacht (avi). Die Bühler Metallbearbeitung GmbH agiert erfolgreich als verlängerte Werkbank für die Kunden. Der Lohnfertigungsbetrieb am Standort Seitingen-Oberflacht in der Alemannenstraße 7 setzt auf die Komplettbearbeitung von Einzelteilen und Teilegruppen in kleinen und großen Produktserien. Auf modernen CNC-Bearbeitungszentren erfolgt die Herstellung montagefertiger Präzisionsfräs- und Fräsdrehteile aus verschiedenen Werkstoffen wie Stähle, Edelstähle, Titan, Buntmetalle, Aluguss, Aluprofil, Gesenkschmiedeteile und Kunststoffe. Unternehmerisch 1990 in Spaichingen gestartet, erfolgte im Jahr 1995 der Umzug nach Seitingen-Oberflacht, wo seither in der umgebauten alten Festhalle im Ortsteil Oberflacht produziert wird. Die Leistungen der Bühler Metallbearbeitung GmbH,

geleitet von Torsten und Rainer Bühler, konzentrieren sich auf die Frästechnik für zerspanbare Werkstoffe, die Bearbeitung komplexer Produktkomponenten und die Montage mechanischer Baugruppen. Speziell für die Medizintechnikbranche ist eine eigene Fräsabteilung eingerichtet. Mit fräs- und fräsdrehtechnisch professionellen Fertigungsverfahren übernimmt das BühlerTeam die komplette Produktion von Rohrschafftinstrumenten, Maulteilen sowie Baugruppen in aller Art und Form. Einbaufertige Instrumenten-Griffe (montiert und gefinished) sowie medizintechnische Fräs- und Fräsdrehteile zählen dabei zu individuellen Aufgaben. Namhafte Kunden aus den Branchen des Maschinenbaus, der Automobilindustrie, der Verbindungstechnik, der Hydraulik, des Gesenkeschmiedens, der Elektrotechnik,

Der Fräs- und Fräsdrehtechnikspezialist, die Bühler Metallbearbeitung GmbH, hat seit 1995 den Firmensitz am Standort Seitingen-Oberflacht in der Alemannenstraße 7.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Fräs- und Fräsdrehtechnik in höchster Präzision

der Feinmechanik, der Medizintechnik, der Bautechnologie, der Antriebstechnik, der Telekommunikation sowie Alu-Gießereien vertrauen auf die hohe Leistungsqualität der Frässpezialisten in Seitingen-Oberflacht. Info Die Bühler Metallbearbeitung GmbH stellt sich den Kundenanforderungen getreu dem Motto „Wir fräsen das!“. Mehr im Internet unter www.buehler-metallbearbeitung.de.

Autohaus HAV Hermann setzt auf freundliche Kundenberatung

Foto: Firmenbild

Seitingen-Oberflacht (ptut). Seit über 25 Jahren bietet das Autohaus HAV Hermann in Seitingen-Oberflacht eine individuelle, kompetente und freundliche Kundenberatung. Am Firmenstandort in der Alemannen­straße 1 steht den Kunden in modernen Werkstatträumen qualifiziertes Fachpersonal zur Seite, das sich bei Fortbildungskursen permanent über den neuesten Stand der Technik informiert. Der Suzuki-Vertragshändler stellt das komplette SuzukiFahrzeugprogramm und geDas Autohaus HAV Hermann mit markantem währt hinzu eine große AusAusstellungs- und Werkstattgebäude in der Alemannenstraße 1 (Ortsausgang Seitingenwahl an Gebrauchtfahrzeugen Oberflacht in Richtung Durchhausen). aller Marken und Preisklassen. Autos auf Wunsch, die nicht aktuell im Bestand sind, lassen sich innerhalb kurzer Zeit besorgen. Das Autohaus-Team um Inhaber Siegfried Hermann garantiert einen anspruchsvollen Service rund um die Fahrzeugreparatur und sämtlicher Werkstattdienstleistungen, der weit über dem Durchschnitt liegt. Zum Leistungsspektrum und bewährten ServiceProgramm zählen: Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, Hol- und Bringservice, Ersatzfahrzeug, Mietwagenservice, Unfallservice für

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Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

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Zum Weihefesttag gratuliert Bischof Fürst

Kirchengemeinde feiert 250 Jahre Mariä Himmelfahrt Seitingen-Oberflacht (avi/ptut). Der Kirchberg thront dominant über der Gemeinde Seitingen-Oberflacht und prägt weithin sichtbar eindrucksvoll das Bild der Baar-Gemeinde. Die Kirche Mariä Himmelfahrt bildet das geistige und bauliche Zentrum der sakralen Anlage aus Kaplaneigebäude, Schwesternhaus, Pfarrhaus und Pfarrscheuer. Und zum Kirchweihjubiläum in wenigen Tagen zeigt sich das schmucke Wahrzeichen der Gemeinde im besten Glanz. Vor 250 Jahren, am 7. Juli 1762, segnete der Konstanzer Weihbischof Carl Fugger die zur heutigen Form umgebauten und erweiterten

Die Kirchberganlage ist das Wahrzeichen der Gemeinde Seitingen-Oberfacht. Die Kirche St. Mariä Himmelfahrt bildet den Mittelpunkt des historischen Kirchberggebäude-Ensemble

Kirche Mariä Himmelfahrt auf dem Kirchberg. Das Kirchweihjubiläum feiert die katholische Kirchengemeinde Seitingen-Oberflacht am Samstag, 7. und Sonntag, 8. Juli 2012, mit großem Stolz. Zurecht: Die Kirchengemeinde betreut und pflegt die Kirche St. Mariä Himmelfahrt mit ihren prachtvollen Deckenfresken bei höchstem Einsatz. Immer wieder galt es, die Kirche und die ganze einzigartige Kirchberganlage zu sanieren und zu erhalten. Das ist beispielhaft gelungen und erhielt auch durch die bürgerliche Gemeinde mit Anlage eines neuen Weges durch den Pfarrgarten eine hohe Anerkennung.

Festakt und Festgottesdienst Das 250. Kirchweihjubiläum erhält durch den Besuch von Bischof Gebhard Fürst eine besondere Aufwertung. Die Vorbereitungen für die Festtage liefen deshalb in den letzten Wochen und Tagen auch auf Hochtouren. Das Festwochenende beginnt mit dem Festakt Herzliche Einladung zum Kirchweihjubiläum am am Samstag, 7. Juli, 19.30 Uhr in der Kirche Mariä Himmelfahrt. Im 7. und 8. Juli 2012 auf dem Kirchberg in Seitingen-Oberflacht Mittelpunkt steht dabei der Festvortrag durch Freiherr von Enzberg und die Vorstellung des neuen Kirchenführers. Die Feierstunde begleiten Musikkapelle und „Liederkranz“ musikalisch. Ein Stehempfang schließt sich im romantisch beleuchteten Innhof des Kirchbergs und in der Pfarrscheuer an. Der Festgottesdienst mit Bischof Fürst beginnt am Sonntag, 8. Juli, um 10 Uhr, mitgestaltet durch den Kirchenchor. Einen Stehempfang unter Mitwirkung des Harmonikaclubs gibt es Anschluss. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung zur Kirchberggeschichte im Museum. Die Ausstellung unter dem Thema „Unser Kirchvberg in Wort und Bild“ ist begleitend zum Kirchweihjubiläum konzipiert und ist am Sonntag, 8. Juli 2012, von 11 bis 17 Uhr und am Sonntag, 15. Juli 2012, von EN 13 bis 17 Uhr geöffnet. Pfarrer PRAKTIKANhTt ! Maurice Stephan und 2. Vorerwünsc sitzender Karl Lehmann laden zu den besonderen Feierlichkeiten auf dem historischen Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Instrumenten für die Kirchberg ein.

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Hinweis Mehr zur Kirchengemeinde und zu Impressionen über die Kirche Mariä Himmelfahrt gibt es unter www.youtube.com/ watch?v=1eQLePD1_41.


G emeinde S eitingen- O berflacht

Ziegenhof Hohenkarpfen führt Käserei und lädt zur Einkehr ein

In der Idylle um Baaranhöhe weiden 165 Ziegen auf saftigen Wiesen Seitingen-Oberflacht (avi). In der landschaftlichen Idylle rund um den Hohenkarpfen hat der Ziegenhof von Katja Hendrischke und Harald Fehr seine Heimat gefunden. Am Fuße des Bergkegels auf Gemarkung Seitingen-Oberflacht weiden 165 Ziegen. Die Tierhaltung auf der Baaranhöhe mit Sicht bis in den Schwarzwald steht im vorbildlichen Einklang einer biologischen Landschaftspflege und dem Naturschutz in seiner ganzen Vielfalt.

die eigene Nachzucht . Über 50 Prozent des Bestandes besteht aus „Zicklein“ und für gute Milchleistung garantiert die „bunte deutsche Edelziege“ auf dem Hof.

Katja Hendrischke und Harald Fehr leiten den größten Ziegenhof im Landkreis am „Hohenkarpfen“ auf Gemarkung Seitingen-Oberflacht. Die Milch- und Fleischgewinnung aus der Tierhaltung verarbeiten sie selbst zu Käseprodukten und Ziegenwurst, die im eigenen Hofladen oder über Wiederverkäufer vermarktet werden.

Vor drei Jahren gestartet, haben die Agraringenieurin und der Bautechniker den Ziegenhof Hohenkarpfen zu einem besonderen Anwesen ausgebaut. Das anfängliche Hobby der Ziegenhaltung - „ich habe mit fünf Ziegen begonnen“ (Harald Fehr) – wuchs zu einem landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieb mit angeschlossener Käserei und Hofcafé. Heute sind Katja Hendrischke und Harald Fehr mit ihrem Ziegenbestand (80 Milchziegen) rund um die Uhr voll ausgelastet. „Wir sind die größten Ziegenhalter im Landkreis und die Ziegenhaltung ist so anspruchsvoll wie die Rinderhaltung“, betont Harald Fehr. Der 45-jährige, aus Durchhausen stammend, setzt auf

Foto: Ziegenhof Hohenkarpfen

Die Ziegen werden abends und morgens gemolken. Die Milchjahresproduktion von 28.000 Litern bleibt völlig in der Eigenverwertung. Das heißt: Drei bis vier Mal in der Woche steht Katja Hendrischke in der Käseküche. Die 44-jährige hat sich die Käserei bei Fortbildungen selbst angeeignet und steht ständig im fachlichen Austausch mit dem Verband für handwerkliche Milchverarbeitung (VHM / Sitz in Freising). Unter Einhaltung modernster Hygienstandards reifen in der Hofkäserei über 20 Sorten Ziegenkäse in Biolandqualität. Die Wahl-Schwäbin setzt dabei auch auf eigene Rezepturen und gibt ihren Frisch-, Schnitt- und Weichkäsesorten eine besondere Würze mit Beimischung verschiedener Kräuter. Die Käseprodukte gehen an Wiederverkäufer (Markt- und Hofverkauf) oder können im eigenen Laden auf dem Ziegenhof (Mittwochs und Sonntags) erworben werden. „Wir haben Wiederverkäufer bis an die Schweizer Grenze und in den Schwarzwald hinein bis nach Freiburg, nur im heimischen

165 Ziegen weiden auf mehreren Hektar biologischer Wiesenfläche rund um den Ziegenhof Hohenkarpfen, davon 80 Milchziegen der Rasse „bunte deutsche Edelziege“.

Foto: Ziegenhof Hohenkarpfen

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

28.000 Liter Ziegenmilch

Der Ziegenhof Hohenkarpfen betreibt auch eine eigene Käserei und ein Hofcafé zum Verweilen (geöffnet mittwochs und sonntags von 14 bis 18 Uhr).

Landkreis ist unsere Ziegenkäsequalität noch nicht so gut bekannt“, lächelt Katja Hendrischke. Wer den Einkauf mit einem kleinen Ausflug auf den Hohenkarpfen verbinden will, kann auch im Hofcafé mit Sonnenterrasse verweilen und dort den hausgemachten Ziegenkäsekuchen oder Käse- und Wurstvesper (Ziegenwurst) genießen. Der romantische Aufenthalt auf dem Ziegenhof lässt sich mit einem „gläsernen Blick“ in die Hofkäserei abrunden.

Lernort Bauernhof Info Der Ziegenhof Hohenkarpfen ist teilnehmender Betrieb des Projektes „Lernort Bauernhof“ für Kindergärten und Schulklassen. Ebenso werden für Vereine und Wandergruppen, Firmen und interessierte Privatpersonen Führungen angeboten. Für Gruppen ab zehn Personen lassen sich Führungen mit anschließender Einkehr im Hofcafé auf Anfrage vereinbaren. Kontakt und Anmeldungen sind möglich unter Telefon 07424 / 9313373 oder www.ziegenhof-hohenkarpfen.de.

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Öffnungszeiten: Mittwochs und Sonntags jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr

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Juni - Juli 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Vorschau / R ätsel / I mpress u m

Perle-Vorschau In der nächsten Ausgabe, August – September 2012, lesen Sie unter anderem: • Urlaub daheim • Schick im Sommer • Museen in der Region • Finanzieren und Versichern

Perle Stadtmagazin online lesen: www.perle-tuttlingen.de

Perle-Kreuzworträtsel mit Gewinnchance

So einfach geht’s: Rätseln Sie mit und schicken Sie die Lösung unter dem Stichwort „Perle-Rätsel“ per E-Mail (redaktion@ perle-tuttlingen.de) oder Postkarte an die AVi Medien­verlag GmbH, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen. Einsendeschluss: 20. Juli 2012 Unter allen richtigen Einsendungen (mit kompletter Adresse) verlosen wir drei Perlenketten. Gewinner Kreuzwort­ rätsel Perle Stadtmagazin Ausgabe 12 April 2012 (Perlenkette): Edith Fritz, Theresia Kräuter, Hannelore Raible (alle Tuttlingen) Auflösung des Rätsels Heft April - Mai 2012 Lösung: Hechtcaree.

Lösungswort: Impressum

Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-tuttlingen.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P. Redaktion Auto-Motor-Sport: Stefan Villing (se)

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav)

Art Director / Grafik: Diplom-Designer (FH) Rainer Zepf

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Meyer (jm), Markus Braun (mxb), Sandra Hackfort (sam), Margarita AicherVilling (ai)

Auflage / Verteilung: 22.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an sämtliche Haushalte in der Stadt Tuttlingen, den Stadtteilen Möhringen, Nendingen, Eßlingen. Zusatzverbreitung über öffentliche Auslagestellen und Fachgeschäfte in Tuttlingen, Wurmlingen, Rietheim-Weilheim, Emmingen-Liptingen, Seitingen-Oberflacht, Neuhausen ob Eck, Immendingen und Geisingen.

Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 3 / 2012, anzeigen@perle-tuttlingen.de Verlagsassistenz: Angelika Bender, Beate Becker Anzeigendisposition- / Akquise: Angelika Bender, Margarita Aicher-Villing, Sandra Hackfort, Anton Villing

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Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Tuttlingen erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die

Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM). Verlagsbüro Tübingen: Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de Druck: Braun Druck & Medien GmbH, Stockacher Straße 114, 78532 Tuttlingen Titelmotiv – Idee / Umsetzung: Margarita Aicher-Villing / Anton A. Villing


L eseraktionen / Unterhalt u ng E in s e

n d e sc

h luss

li 20. Ju 2012

Perle-Gewinnspiel: Leserinnen und Lesern winken Sachpreise

Machen Sie mit und

gewinnen Sie!

Tuttlingen (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, der Dialog und informelle Meinungsaustausch mit Ihnen liegt uns sehr am Herzen. In unserer Ausgabe April-Mai und der Sonderedition Mai 2012 haben Sie sich sehr fleißig und erfolgreich am PerleLeser-Gewinnspiel beteiligt. Viele hatten dabei auch Glück. Zählten Sie allerdings nicht zu den Gewinnern, haben Sie in dieser Magazinausgabe erneute Chancen unter dem Motto „Mitmachen und gewinnen!“ Antworten Sie auf das Perle Gewinnspiel per Fax: 07424 / 95 82 65 -11, E-Mail: redaktion@perle-tuttlingen.de oder an die Postadresse: AVi Medienverlag GmbH, Redaktion Perle Stadtmagazin, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Achtung: Ihre Antworten (nur gültig mit vollständiger Adresse) erwarten wir bis zum Freitag, 20. Juli 2012, (Tag des Poststempels). Bitte ordnen Sie die Antwort der jeweiligen Frage zur Gewinnchance zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Lesergewinne dieser Ausgabe HONBERG-SOMMER-TICKETS

Das Honberg-Sommerfestival in Tuttlingen startet am Freitag, 6. Juli 2012, in seine 18. Auflage. Das 16-tägige Kulturereignis präsentiert nationale und internationale Topstars wie Roger Hodgson und Mike Rutherford (Mike + The Mechancis), die Kölner Kultrockband BAP, Sarah Connor, Shootingstar Andreas Bourani und zum Abschluss Roger Cicero. Zum Konzertabend mit Roger Cicero am Samstag, 21. Juli 2012, winken Ihnen zwei Eintrittskarten wenn Sie wissen: „Welchen Song macht Roger Cicero dieser Tage äußerst beliebt und bekannt?“

Honbergsommer- und Ferienzauber-Tickets, Ortschronik, Vesperplatte, Schnitzelgericht und e-Bike-Erlebnisfahrt

E-BIKE-ERLEBNISSFAHRT

ROT TWEILER FERIENZAUBER

Unter dem Namen „e-motion Technologies“ eröffnete Ralf Gagstatter den ersten e-Bike Premium Shop in ganz BadenWürttemberg. Das e-Bike- und PedelecFachgeschäft ist mit seinen Verkaufsräumen in Rietheim-Weilheim vertreten. Den Besuchern bietet das Fachgeschäft die Gelegenheit zu Probefahrten. Eine e-BikeErlebnisfahrt wartet auch auf Sie, wenn Sie uns die richtige Antwort schreiben oder mailen zur Frage: „In welcher Straße in Rietheim-Weilheim ist das Fachgeschäft zu finden?“

Der „Rottweiler Ferienzauber“ ist eines der traditionellsten Kulturfestivals in BadenWürttemberg. Bereits zum 24. Male stehen heuer viele Internationale, aber vor allem auch regionale Künstler, aus Kabarett, Comedy und Musik auf der Festivalbühne. Die Kulturdarbietungen gibt es an zwei verschiedenen Orten. Sie gewinnen je zwei Tickets für „Leibssle“ (Mittwoch, 8. August) und „Kool & the Gang“ (Mittwoch, 16. August) bei korrekter Antwort auf die Frage: An welchen zwei Orten wird das Programm des Ferienzaubers präsentiert?

ZIEGENHOF-VESPERPL AT TE

Am Hohenkarpfen führen Katja Hendrischke und Harald Fehr ihren Ziegenhof. Am Fuße des Bergkegels auf Gemarkung Seitingen-Oberflacht weiden 165 Ziegen. Die Tierhaltung auf der Baaranhöhe mit herrlicher Sicht bis in den Schwarzwald hinein steht im vorbildlichen Einklang einer biologischen Landschaftspflege und dem Naturschutz in seiner ganzen Vielfalt. Wenn Sie mal ein herzhaftes Vesper mit hofeigenen Produkten (Ziegenkäse und Ziegenwurst) im Hofcafé genießen wollen, nennen Sie uns die genaue Zahl der am Hohenkarpfen gehaltenen Milchziegen. In eigener Sache

Besuch im Steiff-Museum Immer wieder erreichen uns nette und liebevolle Dankeschön-Karten unserer Gewinnerinnen und Gewinner. Marga Klawitter aus Tuttlingen schrieb uns: „Unsere Kinder hatten früher schon einige schöne Steiff-Tiere und wir freuen uns auf einen Besuch im Steiff-Museum. Ihre Zeitschrift Perle ist wirklich gut, ich lese jede Seite und freue mich schon aufs nächste Heft.“

CHRONIK SEITINGEN-OBERFL ACHT

SCHNITZELGERICHT IM ADLER

Seitingen-Oberflacht ist seit Zusammenschluss beider Ortsteile im Jahre 1975 eine starke Gemeinde. Wohnen, Infrastruktur und Gewerbemix stimmen in der Ostbaargemeinde, eingebettet ins Schönbach- und Eltatal. Mit Stolz begeht die katholische Kirchengemeinde das 250. Weihejubiläum der Kirche Mariä Himmelfahrt am 7. und 8. Juli 2012 auf dem historischen Kirchberg. Zu unserem Portrait verlosen wir in Zusammenarbeit mit der Gemeinde zwei Ortschroniken und Sie haben die Gewinnchance bei richtiger Antwort auf die Frage: „Wann wurde Seitingen erstmals urkundlich erwähnt und welche Entdeckung gab’s in Oberflacht?“

Der Landgasthof „Adler“ in SeitingenOberflacht wird in bereits 5. Generation von Metzgermeister und Koch Josef Schorpp geführt. Zusammen mit Ehefrau Petra setzt er im gemütlichen Landhausstil eingerichteten Lokal auf eine hohe Gastlichkeit und schwäbische Spezialitäten. In den Handwerkerferien gibt es im „Adler“ seit vielen Jahren eine Besonderheit: die Schnitzelaktion mit Auswahl verschiedener Schnitzelvariationen zum gleichen Preis. Das leckere Schnitzelgericht können Sie gratis kosten, beantworten Sie uns die Frage: „Ab welcher Uhrzeit hat der Adler am Sonntag geöffnet?

Hinweis: Die Antworten auf die Fragen finden Sie teilweise auch beim aufmerksamen Lesen der Berichte und Werbeinsertionen in dieser Ausgabe. Verlag und Redaktion wünschen viel Glück! Mehr auch unter www.perle-tuttlingen.de oder www.avi-medienverlag.de.

Die Gewinner der letzten Ausgabe Unter den wieder zahlreichen Zuschriften hat die Perle-Glücksfee folgende Gewinnerinnen und Gewinner gezogen:

Gewinner Ausgabe April-Mai 2012 (Teppich Renz – Gutschein) Anita Rentschler (Tuttlingen), (Landgasthof Adler – Adlerplatte) Michael Sturm (Wurmlingen), (E-Bike-Erlebnisse – Gutscheine) Gudrun Braun, Kurt Scheer (beide Tuttlingen), (Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck – Familieneintrittskarte) Inge Langeheineke (Villingen-Schwenningen), Britta Baier, Simone Drescher, Esther Hirsch, Inge Huber, Armin Stiefel, Helmut Jordan, Kai Ottmar, Hans-Jürgen Meurer, Karl Schwarz (alle Tuttlingen), (Gemeinde EmmingenLiptingen – Jubiläumssekt) Manfred Schilling, Christine Seifried (beide Tuttlingen), (Gemeinde Emmingen-Liptingen – Heimatbuch) Matthias Simmendinger, Doris Häcker, Fridolin Henzler (alle Tuttlingen), (Hirsch Erlebnisswald – Eintritt) Petra Hahn (Wurmlingen), Erika Weidler, Dagmar Meder (beide Tuttlingen).

Gewinner Sonder­edition Mai 2012 (Naturbühne Steintäle – Eintrittskarten) Manuela Böhm (Wurmlingen), Sonja Sicka (Tuttlingen); (Vogtsbauernhof – Familienkarten) Martina Jost, Marita Süß, Kerstin Horlebein (alle Tuttlingen)

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V eranstalt u ngen / T ermine

Treffs /Termine

T u ttlingen u nd S tadtteile , M ö hringen , N endingen , E sslingen Veranstaltungen

Juni

Melody-Rock-Acts aus Großbritannien zählt und weltweit mehr als 10 Millionen Alben verkaufte, auf dem Honberg eine kleine Sensation sein. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

Freitag 29.6.12 19.30 Uhr Preisträgerkonzert der Musikschule Bei diesem kurzweiligen Konzert musizieren die „Besten der Besten“ der Musikschule Tuttlingen. Es wirtet der Förderverein „Viva la Musica“. Das Konzert ist öffentlich. Einlass um 19 Uhr, Konzertbeginn 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Immanuel-Kant Gymnasium 18 Uhr Sonderführung „Haarige Sachen“ Eine Führung für Haarige, Bärtige, Glattrasierte und Kahlköpfige mit Kulturwissenschaftler Christof Heppeler durch die gleichnamige Jahresausstellung. Anmeldung unter Tel.: 07461/926-3205. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o. E. Samstag 30.6.12 11 Uhr Donaufest Fest der vielfältigen Tuttlinger Kulturen und Vereine. Das Fest geht bis Sonntag 1.7.2012. Veranstalter: Donaufest Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Donaupark

Juli

Sonntag 8.7.12 11 Uhr Großer Fuhrmannstag im Museum Die Fuhrleute aus dem ganzen Land und der Schweiz bieten mit ihren mächtigen Kaltblütern wieder spannende Wettbewerbe, attraktive Vorführungen und spektakulär Einlagen. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o. E. 15 Uhr und 20 Uhr Willy Astor „Nachlachende Frohstoffe – Neues vom Oral-Apostel“, so heißt das neue Programm von Willy Astor, dem komödiantischen Fixstern des Südens und vom WWF geschützten letzten Wortklabauterbeuteltiers. (Hinweis: Die Veranstaltung um 20 Uhr ist ausverkauft.) Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Montag 9.7.12 20 Uhr Das Honberg-Variete Die Varieté- und Zirkusstars von morgen und übermorgen bringt das HonbergSommer-Varieté mit der Absolventenshow der Staatlichen Schule für Artistik Berlin 2012 schon heute auf die Bühne. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

Donnerstag 5.7.12 19 Uhr Stadtführung: „Donaugeschichten“ Wenn die Donau sprechen könnte … Stadtführerin: Helia Wiesendanner, Treffpunkt: Rathaus Tuttlingen, Gebühr: 2,50 € Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Donaupark Freitag 6.7.12 20:00 Uhr The Rattles + Wirtschaftswunder Die Kultnacht – „Schlager meets Rock“. Zwei deutsche Bands mit Kultstatus sorgen für Partystimmung zum Festivalauftakt des Honberg-Sommers. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Samstag 7.7.12 11 Uhr Schulfest Bemi „Bauzaunfest“ wird die Beinahvollendung der neuen Bewegungslandschaft im Schulhof gefeiert. Hierzu sind alle Schüler, Eltern, Familienangehörige, Interessierte und ganz besonders die Sponsoren und Unterstützer eingeladen. Veranstaltungsort: Grundschule Wilhelmsschule 14 Uhr 15. Möhringer Städtlefest Straßenfest im historischen Altstadtkern des Luftkurortes im Tuttlinger Stadtteil Möhringen (Mittlere Gasse, Kreuzgasse und Hermann-Leiber-Straße) am Samstag 7.7. ab 14 Uhr und Sonntag 8.7. ab 11 Uhr. Veranstaltungsort: Tuttlingen-Möhringen 20 Uhr Mike + The Mechanics Vor allem für die Fans von Genesis dürfte das Konzert der Band, die seit Mitte der 80er Jahre zu den renommiertesten

Freitag 13.7.12 17 Uhr Stadtführung: Auf den Spuren der Römer – Tuttlingen Weinstadt? Wandeln auf den Spuren der Römer am Honberg, Stadtführer: Herbert Tiny, Treffpunkt: Rathaus Tuttlingen, Gebühr: 6,00 € inkl. Weinprobe, Anmeldung. erforderlich unter 07461 / 99340. Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt 19 Uhr Vernissage – Jörg Bach – Objekte und Frottagen Vernissage mit anschließendem Galerie-Fest. Der in Mühlheim an der Donau lebende Bildhauer Jörg Bach (Jahrgang 1964) arbeitet hauptsächlich mit dem Material Stahl. Veranstalter/ Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 19.30 Uhr Saltatio Mortis Die „schwarze Nacht“ zählt stimmungsmäßig und musikalisch nicht selten zu den Höhepunkten des Festivals Honberg-Sommer. 2012 sind die Chartstürmer Saltatio Mortis dabei, als Special Guest Feuerschwanz. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

Bühnenerfahrung auf zwei junge, hochkarätige Stimm- und Comedyprojekte. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Donnerstag 19.7.12 18 Uhr Stadtführung: Tuttlingen durch die Linse gesehen Mit Tipps und Tricks von Dipl.-Ing. und Fotograf H. Bock, Stadtführer: Herbert Tiny, Treffpunkt: Rathaus Tuttlingen, Gebühr: 4,50 €. Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt 20 Uhr Sarah Connor & Band (Hinweis. Das Konzert ist ausverkauft) Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg 20 Uhr Sommertheater im Museum „Mitten im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler“. Ein Stück von Franz Xaver Ott. Die Leute des Dorfes tragen ihre Einkäufe heraus und ihre Geschichten hinein. Infos zum Vorverkauf oder Platzreservierung unter Telefon: 07461/926-3205 oder www.kaufhaus –pfeiffer.de. Das Theater wird vom 19. bis zum 22.Juli aufgeführt. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o. E.

Samstag 14.7.12 16 Uhr Summer-Party feat. Zumba®Fitness Für alle, die Spaß an Zumba haben und an einem lauen Sommer-Abend einmal richtig abtanzen möchten. Die Kursleiterinnen sind lizenzierte Zumba-Instruktorinnen. Ticketvorverkauf in den vhs-Geschäftsstellen. Vorverkauf bis 13.07.12. Veranstalter: VHS Tuttlingen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen 19.30 Uhr Johannes Strate / Luxuslärm Ein Abend mit gleich zwei Headlinern, die zu den interessantesten jungen Rockacts aus deutschen Landen zählen: Powerröhre Janine „Jini“ Meyer mit ihrer Band Luxuslärm und Revolverheld-Frontmann Johannes Strate auf Solopfaden. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

Freitag 20.7.12 20 Uhr Popa Chubby / The Brew Für Bluesrockfans und Freunde erstklassiger Gitarrensounds ein Termin zum Zunge schnalzen: Zwei der heißesten Musikexporte aus New York, USA, und Grimsby, England. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg 20.30 Uhr Schlossgartenkonzert Seit der Gründung im Jahre 1993 tragen „Die Rosenkavaliere“ dazu bei, dass die gehobene Salonmusik eine Renaissance erlebt. Quer durch Deutschland von Oberstdorf bis Borkum, aber auch im europäischen Ausland, wurde das Ensemble bei den zahlreichen Auftritten von Publikum und Presse begeistert gefeiert. Veranstalter: Kulturamt Mühlheim Veranstaltungsort: Schlossgarten Mühlheim Hof und Garten d.Frh. v. Enzberg Samstag 21.7.12 20 Uhr Roger Cicero & Big Band Über 300 Konzerte und drei Platin-dekorierte Alben in nur drei Jahren – und jetzt der nächste Streich: Mit seiner Big Band und neuem Album kommt Roger Cicero zum 18. Tuttlinger Honberg-Sommer. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

Montag, 9.7.12, 20 Uhr, Varieté und Zirkusstars auf dem Honberg Dienstag 10.7.12 8 Uhr Krämermarkt (ganztägig) Veranstaltungsort: Innenstadt 20 Uhr Schmidbauer – Pollina – Kälberer Ein Abend mit drei exzellenten Musikern, die die Liebe zur Musik verbindet, die aber auch ein gemeinsames Thema haben: Pippo Pollina, Werner Schmidbauer und Martin Kälberer laden zur Reise aus dem Süden in den Süden. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Mittwoch 11.7.12 20 Uhr Roger Hodgson (Hinweis: Das Konzert ist ausverkauft) Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Donnerstag 12.7.12 20 Uhr Kurt Krömer Der vielleicht ungewöhnlichste deutsche Comedian, in der ARD mit eigener Show und mit allen wichtigen Preisen bedacht hier live mit seinem aktuellen Programm. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

40 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni - Juli 2012

Samstag, 14.7.12, 19.30 Uhr, Johannes Strate auf dem Honberg Sonntag 15.7.12 20 Uhr BAP (Hinweis: Das Konzert ist ausverkauft) Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Montag 16.7.12 20 Uhr Andreas Bourani / Klee Wenn gutklassige Popmusik aus deutschen Landen gewünscht ist, fallen zwei Namen fast zwangsläufig: Klee aus Köln und Shootingstar Andreas Bourani, mittlerweile Wahl-Berliner. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

Freitag 27.7.12 18 Uhr Stadführung: Sommer im Park Stadtführerin: Elke Mattes, Treffpunkt: Rathaus Tuttlingen, Gebühr: 2,50 € Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Donaupark

August Freitag 3.8.12 18 Uhr Stadtführung: Dichter und Denker Stadtführerin: Renate Zöpfgen, Treffpunkt: Rathaus Tuttlingen, Gebühr: 2,50 € Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt Sonntag 5.8.12

Mittwoch 18.7.12 20 Uhr A cappella Nacht – Bea-t-uned The London Quartet, Sonic Suite und KaiRo. Unter dem Motto: „bea-t-uned“ trifft

11 Uhr Tag der Freilichtmuseen: „Die Fünfziger!“ Alles dreht sich beim landesweiten Aktionstag der sieben Freilichtmuseen


15.30 Uhr Aktionstag Donauversickerung Führung zur Versickerungsstelle, geologische Hintergründe, Suche nach Versteinerungen und mehr, Stadtführer: Manfred Seifried, Treffpunkt: Parkplatz Donauversickerung Hattingen. Ohne Gebühr. Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Donauversickerung Freitag 10.8.12 14 Uhr Wanderführung zum Hewenegg und Witthoh Stadtführer: Manfred Seifried, Treffpunkt: Bahnhof Immendingen, Gebühr: 4,50 € + Rückweg mit Bus Veranstalter: Stadt Tuttlingen Freitag 17.8.12

& BAND Regionale Termine Veranstaltungen Freitag 29.6.12 20.30 Uhr Naturbühne Steintäle „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal. Unerwartet sieht sich der wohlhabende „Jedermann“ mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer bringen will. Weitere Termine: 6.7.12, 20.30 Uhr; 8.7.12, 19.30 Uhr; 13.7., 14.7., 20.7., 21.7., 27.7.12 jeweils 20.30 Uhr; 29.7.12, 19.30 Uhr. Veranstalter / Ort: Naturbühne Steintäle, Fridingen

Hautnah

LIVE IN CONCERT

20 Uhr Jazz unter Palmen „aja & toni eberle feat. Jorgo mikerozis“ Die aus Dornbirn stammenden Gewinner des internationalen „Voice & Guitar“-Wettbewerbs 2008 leben den Blues, atmen Soul und Samba und bringen ihre musikalischen hingebungsvoll zum Ausdruck. Veranstalter: Mainau GmbH Veranstaltungsort: Palmenhaus

19 Uhr Stadtführung: Industrialisierung in Tuttlingen In 300 Jahren von Ofenplatten über Gerber, Schuhmacher und Messerschmiede zum Weltzentrum der Medizintechnik, Stadtführerin: Karin Samstag 30.6.12 Thust, Treffpunkt: Rathaus Tuttlingen, Gebühr: 2,50 €. 15 Uhr Naturbühne Steintäle PremieVeranstalter: Stadt Tuttlingen re „Die kleine Hexe“ Veranstaltungsort: Innenstadt von Otfried Preußler. kleine Hexe Tickets: Ticketbox Tuttlingen Tel. 07461 - 91 09 96; Kirchmaier Spaichingen, Tabak-ShopDie Spehn Trossingen; ist leiderwww.diekulturpiloten.de erst 127 Jahre alt und wird www.tuttlinger-hallen.de & www.reservix.de; Veranstalter: deshalb von den großen Hexen noch Ausstellungen nicht für voll genommen. Wenn sie Bis zum 8. Juli 2012 schon keine große Hexe ist,90dann x 130 will mm Voré – Arbeit am Menschen – sie wenigstens eine gute Hexe sein. Über Jahre Weitere Termine: 1.7./ 8.7./ 14.7. und Zeit, Raum, Material und die Auseinan15.7.12 jeweils 15 Uhr; 18.7.12 Ausverdersetzung um Werden und Vergehen kauft; 21.7. und 22.7.12 jeweils 15 Uhr; bestimmen Vorés Arbeit, die sich 24.7.12 Ausverkauft; 25.7.12, 19 Uhr; auch als solche dokumentiert in den 25.8., 26.8., 1.9. und 2.9.12 jeweils Figuren-fragmenten mit den Spuren 15 Uhr. der Entstehungsprozesse. Veranstalter / Ort: Naturbühne Steintäle, Fridingen Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 20 Uhr Musette Exotique Sommersprossen 2012, Crossover Ensemble Rottweil, Daniel Schnyder – Saxophon und Leitung Veranstalter: Tourist Information Rottweil Veranstaltungsort: Musikhochschule Trossingen

So., 22. Juli 2012 • 19.00 Uhr • Zeltfestival Honberg-Sommer 2012 Honberg - Festivalzelt - 78532 Tuttlingen

& BAND

Sonntag 1.7.12

Vorè 13. Juli bis zum 9. September 2012 Jörg Bach – Objekte und Frottagen Der in Mühlheim an der Donau lebende Bildhauer Jörg Bach (Jahrgang 1964) arbeitet hauptsächlich mit dem Material Stahl. Aus vierkantigem Blech formt und schweißt er in seiner Werkstatt Wandobjekte sowie Boden- und Freiplastiken von unterschiedlicher Größe, naturbelassen, lackiert oder aus poliertem Edelstahl. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 14. September bis zum 18. Okt. 2012 Roland Martin – Ausdruck und Figur Die figürlichen Plastiken des bekannten Tuttlinger Künstlers erfassen auf verblüffende, eindrückliche und oft ironische Weise Situationen. Eine Ausstellung zum 85. Geburtstag von Roland Martin Veranstalter: Kulturamt Tuttlingen Veranstaltungsort: Landratsamt

19 Uhr Konzert mit dem No-Trommel Meister Shonosuke Okura und Christian Dierstein Veranstalter: Heimattage Veranstaltungsort: Donauhallen Donaueschingen

Sonntag 22.7.12 11 Uhr Oldtimer-Traktoren-Treffen Wieder tuckert, scheppert, klopft und rattert es: Zum zehnten Mal wird der Vogtsbauernhof zum Treffpunkt für die zahlreichen Oldtimer-Freunde aus der Region. Veranstalter / Ort: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof Samstag 28.7.12

Rollen die Skatetechnik erlernen und anwenden, Abenteuer erleben und spielen. Vom Skate-Anfänger bis hin zum jungen Speedskater – hier findet jedes Kind die Gruppe zum Wohlfühlen. Infos unter Tel.: 07704/9233980. Veranstalter / Ort: arena geisingen Ausstellungen Bis zum 15. Juli 2012 Ein Ausflug in die ‚Welt des Malers Jakob Bräckle Jakob Bräckle, in Winterreute bei Biberach am 10. Dezember 1897 geboren, in Biberach am 29. Oktober 1987 gestorben, ist einer der bedeutenden, in seinem lebenslangen, kontinuierlichen Schaffen stets gegenständlich gebliebenen Maler Süddeutschlands im zwanzigsten Jahrhundert. Veranstalter / Ort: Kunststiftung Hohenkarpfen e. V.

18 Uhr Eine Nacht im Museum Zum Auftakt der Sommerferien bieten wir für einen kleinen Personenkreis zum ersten Mal in der Geschichte des Freilichtmuseums Vogtsbauernhof die Möglichkeit, in einem unserer alten & BAND Höfe zu übernachten. Mehr Informationen auf unserer Homepage unter www.vogtsbauernhof.org. Veranstalter / Ort: Schwarzwälder FreilichtmuBis zum 29. Juli 2012 seum Vogtsbauernhof Baden-Württemberg – Landschaft im Wandel Montag 30.7.12 Beeindruckende Luftaufnahmen zeigen die landschaftliche Veränderung Baden9 Uhr Kids Inlineskate CampII Württembergs der vergangenen 60 Jahre. Fünf Tage lang können Kinder im Alter Veranstalter: Mainau GmbH von 6 bis 15 Jahren zwischen 9 bis 17 Veranstaltungsort: Schloss Mainau Uhr mit erfahrenen Trainern auf den

Hautnah

LIVE IN CONCERT

So., 22. Juli 2012 • 19.00 Uhr • Zeltfestival Honberg-Sommer 2012 Geschwister Hofmann live auf dem Honberg Tuttlingen (eb). Das Duo Anita & Alexandra Honberg - Festivalzelt - 78532 Tuttlingen Hofmann setzt am Sonntag, 22. Juli 2012, ab

Tickets: Ticketbox Tuttlingen Tel. 07461 - 91 09 96; KirchmaierunSpaichingen, Tabak-Shop Spehn Trossingen; 19 Uhr einen besonderen Schlusspunkt www.tuttlinger-hallen.de & www.reservix.de; Veranstalter: www.diekulturpiloten.de ter das Tuttlinger Honberg-Sommerfestival. Unter dem Motto “Hautnah live in Concert“ präsentiert das erfolgreichste Schwestern90 x 80 mm paar in der deutschsprachigen Musik- und Showbranche mehrere Songs aus dem aktuellen Album „Wir fliegen“ sowie internationale Erfolgshits. Der Konzertabend lässt die ausdrucksstarken und facettenreichen Gesangsstimmen des Duos aus Meßkirch erleben, unterstützt von der eigenen Band und in Anita & Alexandra Hofmann verschiedenen musikalischen Varianten dar- präsentieren sich auf dem Honberg unter dem Motto geboten, von Balladen- und Bossa-Rhythmen „Hautnah live in Concert“. bis hin zu aktuellen Schlager-Versionen. Bei ihren jährlichen 200 Liveauftritten erfreuen die Geschwister Hofmann zudem mit effektvollen Outfits und tänzerischen Showeinlagen. Info Eintrittskarten für das Konzert sind erhältlich bei der Ticketbox Tuttlingen (07461-910996) und allen Vorverkaufsstellen des Kulturtickets Schwarzwald-Baar-Heuberg. Der Gesangs- und Showabend wird von der Volksbank Donau-Neckar eG unterstützt. Mehr Infos: www.tuttlinger-hallen.de.

Freitag 6.7.12 18.30 Uhr Musikschule Jugendkonzert Wurmlingen Kooperationskonzert der Musikschule Tuttlingen und der Wurmlinger Vereine. Eintritt frei. Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Schlosshalle Wurmlingen

& BAND

LIVE IN CONCERT

Sonntag 8.7.12 20 Uhr Gran Partita Gran Partita in Kooperation mit der Musikhochschule Trossingen. Veranstalter: Tourist Information Rottweil Veranstaltungsort: Musikhochschule Trossingen Sonntag 15.7.12

LIVE IN CONCERT

So., 22. Juli 2012 • 19.00 Uhr • Zeltfestival 2012 11 Uhr Honberg-Sommer Trachtentag Bis zum 28. Oktober 2012 Volkstanz- und HandwerkervorfühHonbergSachen“ - Festivalzelt - 78532 Ausstellung: „Haarige rungen Tuttlingen lassen zwischen 11 bis 17

So., 22. Juli 2012 • 19.00 Uhr • Zeltfestival Honberg-Sommer 2012 Honberg - Festivalzelt - 78532 Tuttlingen

Tickets: Ticketbox zeigt Tuttlingen 07461 - interes91 09 96; Kirchmaier Spaichingen, Tabak-Shop Spehn Trossingen; Ausstellung eineTel. Vielzahl Schwarzwalds aufleben. santer kultureller Aspekte über die Haare. Veranstalter: Veranstalter / Ort: Schwarzwälder Freilichtmuwww.tuttlinger-hallen.de & www.reservix.de; www.diekulturpiloten.de

Tickets: Ticketbox Tuttlingen Tel. 07461 - 91 09 96; Kirchmaier Spaichingen, Tabak-Shop Spehn Trossingen; www.tuttlinger-hallen.de & www.reservix.de; Veranstalter: www.diekulturpiloten.de

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen, Juni - Juli 2012, Nr. 13

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