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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Donaustadt

www.perle-tuttlingen.de Nr. 10 Dezember 2011 · Januar 2012

Die ersten Mieter beziehen das Haus

Sozialpreis geht an Ortsverein Tuttlingen

„Schöne blaue Donau“ Siegermotive ermittelt

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E ditoria l / I nha lt

Liebe Tuttlingerinnen und Tuttlinger, liebe Leserinnen und Leser,

Anton A. Villing Herausgeber und Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins Tuttlingen

„Leise rieselt der Schnee!“ entlockte es uns in den letzten Tagen und Wochen noch nicht häufig aus den Kehlen. Aber trotzdem befinden wir uns Mitten in der Adventszeit und kommen so langsam in vorweihnachtliche Stimmung. Weihnachten steht vor der Tür und überall treffen wir auf Lichterglanz, Atmosphäre, Herzlichkeit und Freude. Diese erwartungsfrohe Besinnlichkeit spiegelt sich durch die bunten Leseseiten der Ihnen neu vorliegenden Ausgabe des Perle Stadtmagazins Tuttlingen.

Unser Titelthema „Weihnachtszeit“ (10 bis 23) führt Sie auf 14 Seiten über die schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland und den Weihnachtsmarkt in Tuttlingen, erzählt Ihnen von der vorbildlichen WeihnachtswunschKarten-Aktion, der Hilfsbereitschaft für Kinder, Wärme für arme Menschen und einem festlich geprägten Kultur- und Freizeitangebot. Entdecken Sie im Magazin die „Weihnachtszeit“ auch als Glaubens-, Lese-, Kino- und Genusszeit. Unser großes Weihnachts-Gewinnspiel (24) rundet die redaktionellen Weihnachtsbotschaften ab. Zählen Sie die PerleSterne und nutzen Sie die Chance auf über 40 wertvolle Sachpreise, darunter als Hauptgewinn unsere Stadtma­ gazin-Leserreise (25).

Auf der Suche nach den Sternen blättern Sie in der 10. Ausgabe des Perle Stadtmagazins über unsere Gesundheitsseiten (9, 28, 29), den spannenden Blick auf die Eröffnung des Ärztezentrums Tuttlingen (32 – 36) und auf die Nachbargemeinde Rietheim-Weilheim (38 – 41). Wer den Perle-Fotowettbwerb „Schöne blaue Donau“ gewonnen hat, verraten wir Ihnen auf Seite 42 und wer nicht dabei war, findet eine Nachlese in Wort und Bild zur Tuttlinger OB-Wahl mit einem zufriedenen Gewinner, Amtsinhaber Michael Beck (4). Und übrigens: Wer nicht so arg auf aktiven Wintergenuss (45) steht, kann in der Perle-Reisekolumne (46) in die warmen Gefilde der Dominikanischen Republik entfliehen.

04 Aus dem Rathaus – Nachlese OB-Wahl: Michael Beck gewinnt 05 Aus dem Rathaus - Bürgeraktionen: Ruheständler-Treffen, Garten der Erinnerung, Masterplan, Bauhof-Wintereinsatz 06 Dienstleister / Standort Tuttlingen: Anna’s Friseurladen, Phone-House, Katholische Beratungsstelle, Reisebüro im Bahnhof, DRK-Seniorenreise 08 Wilhelmstraße / Standort Tuttlingen: Attraktiver Eingang zur Innenstadt 09 Gesundheit / Standort Tuttlingen: Naturheil-Praxis Spitznagel, Ratgeber Gesund-Schön-Fit, Curves-Fitness-Studio, Yindee Thai-Massage

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Titelthema „Weihnachtszeit“: Bürgerumfrage, Weihnachtsmärkte, Weihnachtswunsch-Karte, Kinderschutzbund Tuttlingen, Kirchliches Leben, Scala 3D-Kinozeit, Buchtipps, Festliches Kulturprogramm, Kinderliedermacher Jöcker, Deko-Tipps

22 Weihnachtszeit / Buntes Leben: Perle-Rezept des Monats (Christstollen), Rentier, Witze 24 Weihnachtszeit / Perle-Sterne-Gewinnspiel: Über 40 Sachpreise mit Hauptgewinnchancen: Mini-Kreuzfahrt, Nacht im Wildparadies, Warengutscheine 25 Neuer Leserservice / Perle Stadtmagazin Leserreise: Mini­ kreuzfahrt mit der Artania rund um Dänemark, 22. – 24. 6. 2012

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Im Fokus / Innerstädtische Quartierbebauung: Baggerbiss im Donaukarree, Interview Wohnbau-Geschäftsführer und Projekt-Architekt

28 Gesundheit / Standort Tuttlingen: Harmonie & Körper­ feeling, Messe „meinLeben!“, Mrs. Sporty Tuttlingen 30 Hochschulleben in der Stadt: Studieninfotage am Campus

Adventliches Lesevergnügen und bis zum neuen Jahr 2012.

Herzlichst

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Gesundheit / Ärztezentrum Tuttlingen: Erstbezug, Bau­geschichte, Interview Ideengeber, Marke Ärztezentrum

37 Volksbank Donau-Neckar eG: Mitglieder-Mehrwert, VR Bank-Card PLUS, TuWass Vorteilskarte 38 Blick in den Landkreis: Portrait Rietheim-Weilheim

Anton A. Villing

Allen Leserinnen und Lesern, Inserenten und Geschäftspartnern, ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2012!

42 Fotowettbewerb / Standort Tuttlingen: Siegerfotos „Schöne blaue Donau“, Aesculap AG unterstützt „Respekt“ 43 Freizeit / Bildung / Wirtschaft: Hirsch-Brauerei, Kreishandwerksmeister, Unternehmen des Monats, Big-Band-Erfolg 44 Firmenkooperation: Flesch Unternehmensgruppe / Auto Hensle GmbH 45 Winterzeit genießen: Gesundheits-Tipps, Wintersport 46 Perle-Reisekolumne: Dominikanische Republik 47 Rätsel / Themenvorschau / Impressum 48 Veranstaltungen / Termine: Dezember 2011/Januar 2012, Volltreffer „Wortlos … von wegen“, Southside-Festival 2012 50 Kleinanzeigen Dezember 2011 - Januar 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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R athau s / N ach l ese O B-Wah l

Knapp 6500 Wählerstimmen

Michael Beck gewinnt und bleibt im Rathaus-Chefsessel

Mehr als zwei Drittel der Wähler (6498 Stimmen oder 67,3 Prozent) stimmten für den CDU-Kandidaten Michael Beck. LBU-Mitbewerber Schumann zog knapp ein Drittel der Wähler (3.041 Stimmen oder 31,5 Prozent) auf sich und landete immerhin einen Achtungserfolg. Wahlleiter und Erster Bürgermeister Emil Buschle verkündete am Wahlsonntag knapp eine Stunde nach Urnenschluss im Rathaus-Foyer vor erstaunlich vielen Beobachtern die Ergebnisse. Seine Freude über einen „fairen Wahlkampf und eine echte demokratische OB-Wahl in Tuttlingen“ trübte wie bei allen die schwache Wahlbeteiligung mit nur 41 Prozent.

Fotos (3): A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen (avi). Michael Beck geht im neuen Jahr in die zweite Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Tuttlingen. Der Jurist gewann überlegen die OB-Wahl gegen seinen Herausforderer, den Dozenten für Städtebau, Dr. Ulrich Schumann.

Erster Bürgermeister und Wahlleiter Emil Buschle verkündete das Ergebnis der OB-Wahl im Rathaus-Foyer und die ganze Familie Beck (rechts) freute sich über den positiven Wahlausgang.

Gefasster Wahlverlierer Ein sichtlich über den Wahlerfolg erleichterter Michael Beck nahm die Glückwünsche der Tuttlinger Bürgerinnen und Bürger sowie vieler Bürgermeisterkollegen aus dem Umland gerne entgegen. Er bedankte sich für das Vertrauen und sprach von einem „emotionalen Wahlkampf für seine ganze Familie“. Im Beisein von Ehefrau Friederike sowie den Kindern Dominique, Lukas und Moritz, sagte Beck weiter, auch zufrieden über das Votum: „Das Wahlergebnis ist für mich Ansporn, auch in den nächsten acht Jahren die Stadt Tuttlingen weiter nach vorne zu bringen. Ich werde die gute Arbeit im Gemeinderat mit allen Fraktionen zum Wohle der Stadt fortsetzen. Gehen wir es gemeinsam an.“ Beck wie Herausforderer Schumann lobten den „fairen und sachorientierten Wahlkampf“. Ulrich Schumann: „Ich habe eine interessante Stadt kennen gelernt und bedanke mich bei allen Wählern und vor allem bei der LBU für eine herzliche Aufnahme.“ Enttäuscht, aber dennoch zufrieden über den Achtungserfolg bei der Tuttlinger OB-Wahl: LBU-Kandidat und Herausforderer Dr. Ulrich Schumann.

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Weiterkommen!

Das MZ. Mehr Wissen

4 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2011 - Januar 2012

Viele Beobachter verfolgten den Ausgang der Tuttlinger OB-Wahl im Rathaus-Foyer und gratulierten am Ende Wahlsieger Michael Beck.


Foto: Ortsseniorenrat

R athau s / B ü rgeraktionen

Ruheständler treffen sich in Donau-Halle Tuttlingen-Nendingen (meb). 130 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt kamen zum diesjährigen Ruheständlertreffen in die Nendinger Donau-Hallen. Alle zwei Jahre lädt die Stadt ein. „Wir wollen Ihre Lebensleistung, die Voraussetzungen für viele unserer aktuellen Projekte geschaffen haben, würdigen“, erklärten OB Michael Beck und Erster Bürgermeister Emil Buschle. Das Treffen begann in der jüngsten städtischen Einrichtung, den Nendinger Donau-Hallen. Die Ruheständler waren von der Architektur wie auch von den flexiblen Nutzungsmöglichkeiten angetan. Danach ging es mit dem Bus an den Bodensee, es gab eine Schifffahrt ab Bodman und in Birnau klang der Nachmittag gesellig aus.

Tuttlinger Senioren starteten zum Gegenbesuch in die Partnerstadt Bex und genossen dort einen dreitägigen Aufenthalt mit einem abwechslungsreichen Programm. Das Bild zeigt die Ausflügler auf dem Tuttlinger Platz in Bex.

Masterplan:

Auf dem Friedhof neu:

Tuttlingen (meb). Über 60 Fragebögen zur Bürgerbeteiligung beim Masterplan gingen bei der Stadtverwaltung ein. Derzeit werden die Antworten ausgewertet und beim zweiten Bürgerforum im Frühjahr 2012 soll auf einige Punkte näher eingegangen werden. „Der Masterplan-Prozess ist sehr gut angelaufen”, stellte Erster Bürgermeister Emil Buschle in der Sitzung des Technischen Ausschusses fest. Die Reaktion auf das Bürgerforum im Juni sei außerordentlich gut gewesen. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger hätten sich intensiv mit der Stadtentwicklung der kommenden Jahrzehnte befasst. Die Sommermonate haben die Mitarbeiter der Stadtplanung sowie des Büros Albert Speer und Partner (AS&P) nun genutzt, um die gesamten Anregungen einmal grob vorzusortieren. Gefragt wurde nach Ideen zu den Themen “Stadtraum Tuttlingen“, „Lebensraum Tuttlingen“, „Mobilität“ sowie „Energie und Umwelt“. Erwartungsgemäß kamen zum Thema Verkehr die meisten Stellungnahmen. Das Einbahnstraßensystem aber auch der sparsame Flächenverbrauch und das Baugebiet Thiergarten beschäftigen beispielsweise die Bürger.

Tuttlingen (meb). Der Garten der Erinnerung wird als neues Grabangebot auf dem Tuttlinger Friedhof eingerichtet. Die Angehörigen der Verstorbenen erhalten mit der Grabstätte ein Komplettangebot mit Grabbepflanzung und –pflege sowie ein individuell gestaltetes Grabzeichen.

Bürger geben Anregungen Garten der Erinnerung

Bürgeranregungen sowie die Pläne zu den Themenbereichen Lebensraum Tuttlingen und Mobilität gibt es unter www.tuttlingen.de. Hinweis

Beim Garten der Erinnerung handelt es sich um eine sogenannte Gemeinschaftsgrabanlage. Diese wird in einem Bereich des Friedhofs als Ruhezone mit Grabstätten einheitlich gestaltet. Zur Pflege der Anlage und für das Aufstellen der Grabzeichen hat die Stadt mit Friedhofsgärtnern und Steinmetzen eine Arbeitsgemeinschaft gegründet. Eine Grabstelle in dieser Grabart kostet 3.500 Euro. Damit sind die Kosten für das Nutzungsrecht, alle gärtnerischen Leistungen und ein individuell gestaltetes Grabzeichen für eine Liegezeit von 15 Jahren abgedeckt. Hinweis Informationen zu weiteren Grabarten auf dem städtischen Friedhof gibt es im Internet unter www.tuttlingen.de oder im neuen Friedhofswegweiser.

Bauhof Tuttlingen ist winterfertig Tuttlingen (meb). Jeden Tag kann es soweit sein, dass der Winter über die Stadt hereinbricht. Der städtische Bauhof macht sich darüber keine Sorgen. Er hat alle Vorkehrungen für einen möglichst optimalen Winterdienst getroffen. „Unvorhergesehenes kann bei einem Wintereinbruch noch genug kommen“, erläutert Bauhofleiter Gerd Rudolf, „da ist es gut, wenn das, was vorbereitet werden kann, rechtzeitig gemacht ist“. Er hat deshalb auch wieder Polizei, Rettungsorganisationen und Vertreter des Nahverkehrs Tuttlingen in den Bauhof eingeladen. So können mögliche Problematiken besprochen und für Notfälle kurze Dienstwege vereinbart werden. Der Fuhrpark des Bauhofs ist bereits auf Winterdienst umgestellt. Silos und Streuguthalle sind mit Vorräten an Streusalz und Splitt gefüllt und die allermeisten Streukisten an Gehwegen, Treppen und Steilstrecken aufgestellt. Der Winterdienstplan ist für die Saison 2011/2012 aktualisiert und enthält alle wichtigen Regelungen wie Alarm- und Einsatzpläne.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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D ienst l eister – S tandort T u tt l ingen

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Modische Haarschnitte in Anna’s Friseurladen Foto: Firmenbild

Phone House gewinnt das Vertrauen der Kunden

Das Phone House in der Tuttlinger Bahnhofstraße 16 gibt es seit fünf Jahren. Inhaber Silvio Prestifilippo und Auszubildende Rosa Schmidt bieten hohe Beratungsqualität und haben das Vertrauen der Kunden gewonnen.

Anna’s Friseurladen setzt auf modische Haarschnitte für Damen, Herren und Kinder. Auf unserem Bild stylen Frisörmeisterin Anna Müller (rechts) und Auszubildende Hajrije Arifi die Kundin Martina Sigg.

Tuttlingen (ptut). Das „Phone House“ am Standort Tuttlingen in der Bahnhofstraße 16 feiert Jubiläum. Seit fünf Jahren steht das Team um Silvio Prestifilippo seinen Kunden bei allen Fragen zu DSL, Festnetz, Handys, Smartphones und Tablet PCs zur Verfügung. „Wir geben Tipps zu Einsparmöglichkeiten, Vertragsverlängerungen und Kostenfallen beim mobilen Internet. In den letzten fünf Jahren ist es uns so gelungen, das Vertrauen bei unseren Kunden zu gewinnen und sie von unseren Produkten und unserem Service zu überzeugen,“ zieht Silvio Prestifilippo, Inhaber des Phone House-Shops, ein positives Fazit. In den Jahren 2010 und 2011 wurde der Phone House Shop Tuttlingen in Folge wegen seiner kompetenten Beratung zum 1A Fachhändler ausgezeichnet. Die Smartphone-Experten bieten eine große Auswahl an Smartphones, Handys, Tablet PCs in allen vier Mobilfunk-Netzen an und richten den Kunden das Gerät noch im Shop sofort funktionsfähig ein.

Tuttlingen (avi). Das Dienstleistungsangebot im Gesundheitszentrum Tuttlingen bereichert Anna Müller mit ihrem Frisörsalon. Im Erdgeschoss des Klinikums frisiert und stylt die Frisörmeisterin die Kunden mit hoher Servicequalität. Die Kunden schätzen seit vier Jahren die sehr freundliche Atmosphäre in Anna’s Friseurladen und das breitgefächerte Leistungsangebot. Mit einer Angestellten und einer Auszubildenden setzt Anna Müller auf einen kompletten Service rund um den modischen Haarschnitt, das schicke Styling, die kosmetische Behandlung und die Beratung zu Pflegeprodukten. Anna’s Friseurladen lockt nicht nur die Patienten und Klinikangestellten. Die Dienstleistungen nehmen auch die Bewohner der Stadt gerne in Anspruch. Hinzu bietet die erfahrene Meisterin den Haarschneide-Service weiter im Bürgerheim Tuttlingen und im Berufsförderungs-Zentrum (BFZ) im Stadtteil Möhringen an. Auf eine spezielle Qualifikation verweist Anna Müller bei der Anpassung, dem Styling und der Pflege von Perücken. Sie gibt zudem Tipps zu Bindetechniken für modische Kopftücher und Turbane.

Foto: Reisegruppe

Info Telefonischer Kontakt zum Phone House ist möglich unter 07461 / 760 27 60 und mehr Informationen gibt es auf der Homepage www. thephonehouse-tuttlingen.de

Die einwöchige betreute Seniorenreise des DRK-Kreisverbandes Tuttlingen nach Bad Mergentheim kam gut an. Unter Leitung von Sybille Fetzer und Margot Buschle genossen 29 Senioren aus dem Landkreis (Foto) den Aufenthalt im lieblichen Taubertal mit vielen Besichtigungen und Begegnungen. Neben Stadt-, Museums- und Schlossführungen sowie Kurparkspaziergängen standen auch Gymnastikrunden, Filmabende und einen Kaffeenachmittag beim DRK-Kreisverband Bad Mergentheim auf dem Programm. Die gemeinsamen Abendessen mit anschließendem Liedersingen blieben ebenfalls in guter Erinnerung. (ptut).

6 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2011 - Januar 2012

Info Anna’s Friseurladen hat folgende Öffnungszeiten: Montag und Freitag von 9 bis 15 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 13 Uhr. Terminvereinbarungen sind möglich unter Telefon 07461/971755. Mehr auch unter www.annasfriseurladen.de


D ienst l eister – S tandort T u tt l ingen

Foto: Stiftung St. Franziskus

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

DB Vertrieb investiert in neues Reisebüro im Bahnhof

Beratungsstelle Wohnen und Pflege jetzt in St. Anna

Ralf Eberhard von der katholischen Beratungsstelle für Wohnen und Pflege in Tuttlingen im Beratungsgespräch über Hilfen im Alter.

Tuttlingen (meb). Die gemeinsame Beratungsstelle für Wohnen und Pflege im Alter der beiden Kooperationspartner Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn und Katholische Sozialstation Tuttlingen wird seit kurzem von Ralf Eberhard im Tuttlinger Altenzentrum St. Anna im Holderstöckle 3 verantwortet. Er löst Angelika Hasenknopf ab. Die Beratungsstelle unterstützt bei allen Fragen, Problemen und Nöten im Zusammenhang mit Hilfe und Pflege im Alter. Ralf Eberhard bringt langjährige Erfahrungen in der Vermittlung verschiedenster Unterstützungsangebote im Alter mit. Die beiden Kooperationspartner, die seit zehn Jahren die gemeinsame Beratung anbieten, wollen als Träger stationärer wie ambulanter Dienste ihre Kompetenzen in allen Bereichen der Altenhilfe nutzen, um betroffenen Menschen und den Angehörigen in den jeweiligen Lebenssituation gezielt zu helfen. Die Beratung ist kostenlos. Wer Hilfe- oder Pflegeleistungen in Anspruch nehmen muss, Informationen und Unterstützung beim Ausfüllen von Antragsformularen benötigt oder andere Fragen zum Thema hat, erhält im persönlichen Gespräch mit Ralf Eberhard kompetente Auskunft. Info: Ralf Eberhard von der katholischen Beratungsstelle für Wohnen und Pflege ist erreichbar unter der Telefonnummer 07461 / 966 387 77 oder per E-Mail unter ralf.eberhard@stiftung-st-franziskus.de. Anz_90x80_4c_0410 08.04.2010 9:27 Uhr Seite 19

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Das neue Reisebüro im Bahnhof bietet einen erweiterten Kundenservice und berät jetzt auch über Urlaubs- und Reiseangebote. Mit politischer Prominenz feierte die DB Vertriebs GmbH jüngst die Eröffnung.

Tuttlingen (avi). Zur Eröffnung des neuen Reisebüros im Bahnhof Tuttlingen gab’s im wahrsten Wortsinn einen „großen Bahnhof“. Die DB Vertriebs GmbH hat das alte DB Reisezentrum in ein modernes und noch stärker serviceorientiertes Reisebüro umfunktioniert. Den offiziellen Betriebsstart im freundlichen und einladenden Reisebüro feierte die DB im Beisein prominenter Gäste wie den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG, Eckart Fricke, den frisch gekürten Landtagspräsidenten Guido Wolf und Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck. Die Eröffnung fand einen idealen Zeitpunkt im Programmablauf zum terminierten Schienentag im Landkreis Tuttlingen, wobei die Diskussion und Bestandsaufnahme zur weiteren Entwicklung von Gäu- und Donautalbahn sowie der künftigen Gestaltung des Bahnhofes in Tuttlingen im Mittelpunkt stand. Manfred Bandel, Leiter Vertriebsservice Südwest, stellte das modernisierte Reisebüro im Bahnhof vor. Mit Stolz verwies er auf eine nur zweiwöchige Umbauzeit. Die Bahn hat in die Neugestaltung 95.000 Euro investiert. Im Reisebüro sind jetzt zwei neu möblierte Beratungsplätze und ein DB-Schalter eingerichtet. Alle bisher im alten DB Reisezentrum gewährten Leistungen wie Fahrkartenverkauf und Fahrplan-Auskünfte bleiben erhalten. Das Reisebüro bietet ein erweitertes Angebot an Pauschalreisen zahlreicher Veranstalter, Flug-, Schiffs- und Städtereisen des Bahnpartners Ameropa sowie Schulfahrten und Jugendgruppenreisen. Hinweis Das neue Reisebüro leitet Sibylle Roth, unterstützt durch Veronika Madey. Die Öffnungszeiten des Reisebüros im Bahnhof: montags bis freitags von 9.15 bis 18.30 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr. Anfragen sind auch möglich unter E-Mail: tuttlingen@reisebueroimbahnhof.com. Haesler-AZ-90breit-4c-ok.qxd:Layout 1 11.05.2011 13:46 Uhr

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Wi l he l mstra S S e / S tandort T u tt l ingen

Attraktiver Eingang zur Innenstadt

Wilhelmstraße erhielt neuen Flair Modernisierung in Rekordbauzeit Foto: M. Aicher-Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen (ai/ptut). Tuttlingen hat einen neuen attraktiven Eingang zur Innenstadt. Die umgestaltete und modernisierte Wilhelmstraße ist nach einer Bauzeit von nur fünf Monaten wieder offen und für den Verkehr frei. „Der Einzelhandel in unserer Innenstadt soll von diesem neuen Stadteingang profitieren“, sagte Oberbürgermeister Michael Beck bei der Einweihung der Einkaufsstraße. Er hob die am Bau der Straße beteiligten Firmen für deren „großen Einsatz und die gute Kooperation mit der Stadt“ hervor, das die Neugestaltung der Wilhelmstraße in einer Rekordbauzeit unterstrich. Auch den Einzelhändlern an der Wilhelmstraße zollte der OB Lob für die Geduld und Unterstützung. Besonders erwähnte er die guten Ideen und verschiedenen Kundenbindungs-Aktionen während der Bauzeit wie beispielsweise das gelungene Baustellenfrühstück.

Stadt und Stadtwerke investieren 900.000 Euro

Foto: Pressestelle Stadtverwaltung

Der Umbau der Wilhelmstraße begann im Juli 2011. In den folgenden Monaten entstand aus zwei parallelen Einbahnstraßenspuren nur noch eine Fahrspur. Dadurch verringerte sich die Fahrbahnbreite von sechs auf viereinhalb Meter. Das kam vor allem den Gehwegen zu Gute. Auf beiden Straßenseiten gibt es jetzt abgegrenzte Parkstreifen mit Kurzzeitparkplätzen vor den Geschäften. Außerdem wurden Bäume gepflanzt und energiesparende Straßenlampen aufgestellt. Die Stadt Tuttlingen investierte in die Umgestaltung 740 000 Euro. Die Stadtwerke Tuttlingen finanzierten 165 000 Euro für die die Erneuerung von Wasser- und Stromleitungen sowie die Blick vom Poststeg in die neu gestaltete Neuverlegung von Fern­ Wilhelm­straße in Tuttlingen.

Mit „Tagen der offenen Straße“ feierte die Stadt mit Anliegern und Besuchern den Abschluss der Sanierungsarbeiten im ersten Teilstück der Wilhelmstraße. Auch zur Einstimmung in den Advent fehlte es nicht an musikalischer Unterhaltung.

wärmeleitungen. Um dem Energiekonzept der Stadt Rechnung zu tragen wurde der Anschluss an die Nahwärmeversorgung bei den Bauarbeiten zukunftsweisend berücksichtigt.

Willkommen in der neuen Wilhelmstraße „Willkommen in der Wilhelmstraße“, unter diesem Motto feierte die Stadt Tuttlingen mit den Anliegern und Besuchern die Freigabe der neu gestalteten Wilhelmstraße. Bei zwei „Tagen der offenen Straße“, wobei neben OB Michael Beck auch Uwe Schwartzkopf vom ProTUT-Vorstand und Thomas Schneckenburger als Vertreter der Anlieger kurze Ansprachen hielten, konnten sich die Besucher vom neuen Flair der Einkaufsstraße überzeugen lassen. Zu den Aktionstagen gab es in den Geschäften bei Zusammenarbeit mit dem City-Management der Stadt Tuttlingen besondere Angebote sowie Unterhaltung und Bewirtung auf der Straße. in

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Curves-Fitness-Studio belohnt Trainingsfleiß

Tuttlingen (avi). Heilpraktikerin Bettina Spitznagel stellt die ganzheitliche Therapie für Körper, Seele und Geist in den Mittelpunkt. Seit März 2007 ist sie mit ihrer Naturheil-Praxis in der Königstraße 14 in Tuttlingen angesiedelt. In den atmosphärisch eingerichteten Praxisräumen (80 Quadratmeter Fläche) bietet Bettina Spitznagel ein umfangreiches Leistungsspektrum mit Schmerztherapie, Akupunktur, Körperwickel, Chakrenbalance, neurolympathische Massage, biopyhsikalische Austestungen und Funktionsdiagnostik. Ein starkes naturheilkundliches Interesse bewog sie zu einer zweieinhalbjährigen Heilpraktiker-Ausbildung mit Prüfungsabschluss vor der Ärztekammer Freiburg. Nach mehrjähriger praktischer Erfahrung hat sie sich heute vor allem auf die Schmerztherapie jeglicher Art und die Akupunktur 2000 nach Boel bei Augenerkrankungen spezialisiert. Ihre heilmethodische Akupunktur hilft bei Augeninfarkt, Glaukom (grüner Star), Mak uladegeneration, Netzhauterkrankungen, Auf ganzheitliche Naturheilverfahren setzt Bettina Sehstörungen durch Spitznagel. In ihrer Naturheil-Praxis in Tuttlingen hat sie sich auf die Akupunktur bei AugenerkranGehirnschädigung und kungen spezialisiert. Altersweitsicht. Zur Therapiephilosophie von Bettina Spitznagel zählen das individuelle Gespräch mit Patienten in allen Altersstrukturen, das hohe Einfühlungsvermögen der Patienten und die Offenheit für die Behandlungsmethodiken.

Tuttlingen (avi). Disziplin, Ausdauer, Erfolg, Spaß und Freude tragen das Trainingskonzept der Curves Fitness-Studios. Das Team von Curves in Tuttlingen (Stadtkirchstraße 1) motiviert die Studio­ mitglieder auf diese Zielvorgaben. Damit der konsequente und regelmäßige Trainingsehrgeiz erhalten bleibt, belohnt Curves mit speziellen Jubiläums-T-Shirts, den 100er- oder 200er-Shirts. Das speziell für Frauen entwickelte 3 x 30-Mi- Fitnesserfolg und körperliches Wohlbefinden durch konsequentes Training zählt zum Leitbild nuten-Fitnessprogramm der Curves-Studios. Auf unserem Bild zeigen sich kommt in Tuttlingen an sieben Studiomitglieder stolz mit ihren 100erund Curves-Studioche- Shirts: (obere Reihe) Maria Luise Riesterer und Brigitte Schläfle; (mittlere Reihe) Irmgard Finetti fin Jutta Störk musste und Isabell Schmitt; (vordere Reihe) Miriam Hubereits viele 100er T- ber, Stephanie Scheuer und Marion Aescht. Shirts vergeben. „Bald ist auch die 200er Marke geknackt und wir sind erst seit 15 Monaten hier“, freut sich Jutta Störk über den Trainingsfleiß und den regelmäßigen Studiobesuch der Frauen.

Hinweis Behandlungstermine in der Naturheil-Praxis lassen sich telefonisch vereinbaren unter 07461 / 9629883. Mehr Informationen gibt es unter www.naturheilpraxis-spitznagel.de.

Tuttlingen (avi). Entspannung. Erfrischung. Neue Energie. Bei der traditionellen Thai-Massage finden die Menschen ein neues körperliches Wohlgefühl. In ihrem Studio „Yindee“ in der Tuttlinger Stadtkirchstraße 2 verwöhnt Yaowapha Mezger jung und alt sowie Frauen und Männer mit der besonderen Massage-Methode. Seit einem Jahr führt sie mit Ehemann Wolfgang Mezger das Studio und begeistert die Kunden mit der schonenden und spannungslösenden Massageform.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

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Öl und Heilerde geben frischen Teint (ptut). Im Sommer benötigt unsere Haut viel Feuchtigkeit. In den Wintermonaten schadet zu viel davon. Der Grund: Bei zu feuchter Haut bei Kälte bilden sich Eiskristalle, die dann reizen. Den idealen „Wintermantel“ für das Gesicht bietet eine wirksame Fettcreme oder fettspendende Feuchtigkeitslotion. Bei Anwendung von Pflegeprodukten ist darauf zu achten, dass darin kein Mineralöl enthalten ist und diese frei von Parfüm und Duftstoffen sind. Abends sollte die Haut mit Reinigungsöl eingerieben werden. Das Öl entfernt Make-up und Bakterien, ohne die Haut zusätzlich zu reizen. Tägliches Baden oder Duschen greift den Säureschutzmantel an. Deshalb nur kurz duschen und rückfettende Duschgels benutzen. Peelings und Masken sind im Winter eher sparsam einzusetzen. Eine siebenminütige Maske aus Pflanzenöl verrührt mit etwas Heilerde (aus der Apotheke) gibt einen schönen frischen Teint. Wichtig ist es, dass die Haut trotz reichhaltigem Auftrag von Pflegecremes gut atmen kann – so wie bei einem guten Kleidungsstück. Hinweis Der Tipp für diesen Perle-Ratgeber „Gesund-SchönFit“ kommt von Marion Knezevic, Fachkosmetikerin und Inhaberin des Body & Soul Studios in Tuttlingen, Wilhelmstr 14, Telefon 07461 / 9659890, www.body-soul-knezevic.de.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

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Das Geheimnis der Thai-Massage liegt darin, durch gezieltes Drücken auf die Energielinien und Dehnungen die Durchblutung zu steigern und Muskelverspannungen zu lösen. Yaowapha Mezger greift hierzu auf eine fundierte Ausbildung in der renommierten Schule des Wat-Pho-Tempels und Erfahrung in einer Praxis in Bangkok zurück. Im Leistungsangebot des Studios „Yindee“ (sich freuen) finden sich Ganzkörpermassage, Fußreflexzonen-Massage und nach Wunsch auch die klassische Thai-Ölmassage. Info Die Öffnungszeiten bei Yindee sind montags bis freitags von 14 bis 21 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr. Terminvereinbarungen sind möglich unter Telefon 07461/1405914 oder 01577-1969341. Gerne werden gerade auch jetzt zur Weihnachtszeit Geschenkgutscheine für eine ThaiMassage über ein halbe, eine oder zwei Stunden ausgestellt.

Dezember 2011 - Januar 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Fotos: Anton Villing / AVi

MedienDialog

Weihnachtszeit

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Bürgerumfrage in der Tuttlinger Innenstadt

Illuminier te Innenstadt: Abenddämmerung und adventliche Lichtstimmun g geben der Tuttlinger Bahnhofstraße eine beso ndere Atmosphäre

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„Wie genießen Sie

die Advents- und Weihnachtszeit?“

Tuttlingen (ai). Adventliche Stimmung und festlich beleuchtete Städte, Gemeinden, Geschäfte und Wohnhäuser kündigen es an: Weihnachten ist jetzt nicht mehr weit. Überall locken Advents- und Weihnachtsmärkte zum Bummeln, Austausch und Feiern. Die Vorfreude auf Weihnachten hat in diesen Tagen eine besondere Bedeutung. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen fragte vor dem großen Fest in der Tuttlinger Innenstadt nach: „Wie genießen Sie die Advents- und Weihnachtszeit und worauf freuen Sie sich am meisten?“ Elke Schaldecker (Tuttlingen): Ich freue mich über die Adventszeit, die Kerzenlichter und die gemütliche Atmosphäre. Ich genieße Weihnachten weil es für mich keine

Hektik mehr bedeutet. Ich denke mit Schrecken an die Zeit zurück, als ich noch berufstätig war und an die vielen Termine und Weihnachtsfeiern, und keine Zeit blieb für die eigentliche Besinnung. Jörg Gröning (Tuttlingen): Nachdem unsere Tochter im Oktober gesund und munter zur Welt kam, werden meine Frau und ich die Adventszeit in ganz besonderer Weise genießen. Besonders freue ich mich darauf, wenn wir am Heiligabend mit unserer Familie gemütliche und besinnliche Stunden verbringen können.

Frohe Weihnachten und ein gesundes, gutes neues Jahr wünschen Ihnen Verlag, Redaktion und Mediateam des Perle Stadtmagazins Tuttlingen Stadtmagazin Tuttlingen

10 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2011 - Januar 2012

Angelika Rüdiger (Wurmlingen): Ich freue mich vor allem über die Ruhe und die Gemütlichkeit in diesen Tagen. Ich bin gerne bei dem einen oder anderen Adventskaffee. Dabei genieße ich die

besondere Atmosphäre und Stimmung. Edgar Ott (Tuttlingen): Ich freue mich über die besinnliche Zeit, in der es ein bisschen ruhiger ist. Mir gefallen der Kerzenschein sowie die netten Advents- und Weihnachtslieder. Be­ sonders die alten Lieder, die leider viele gar nicht mehr kennen, finde ich besonders schön. Melanie Mroncz (Rietheim-Weilheim): Ich genieße es, viel Zeit mit Lesen zu verbringen. Ich freue mich über die ganze besondere Stimmung, die Adventsmusik ,die Plätzchen und die Lichterketten in den Straßen. Am meisten freue ich mich immer auf die schönen Weihnachtsmärkte. Ulf Reling (Tuttlingen): Wie ich dieses Jahr Weihnachten feiern werde, weiß ich noch nicht. Bisher habe ich immer mit meinem Vater und meiner Schwester gefeiert. Aber mein Vater ist dieses Jahr nach Hilden gezogen. Ich hoffe, dass wir trotzdem noch eine Möglichkeit finden miteinander zu feiern. Das würde mich am meisten freuen.


Weihnachts z eit

Vorbildliche Tuttlinger Initiative

Weihnachtswunsch-Karte als Zeichen der Nächstenliebe 300 Kinder freuen sich über besondere Geschenkpakete Tuttlingen (ptut/avi). Die Tuttlinger Initiative „Weihnachtswunsch-Karte – Wir erfüllen Weihnachtswünsche“ läuft bereits im fünften Jahr und ist ein beispielhaftes Zeichen der Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft vieler Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Heidrun Hilzinger hatte die gute Idee und startete die Aktion „Weihnachswunsch-Aktion“ zusammen mit dem Kinderschutzbund, der Caritas Tuttlingen, der Diakonischen Bezirksstelle Tuttlingen und dem Tafelladen Tuttlingen.

Foto: Tapal

Ziel der Initiative ist es, Kindern aus Familien mit geringem Einkommen die sehnlichsten Weihnachtswünsche erfüllen zu helfen. Anfangs war angedacht, 200 Kindern im Alter von drei bis 16 Jahren mit ganz persönlichen Weihnachtswünschen eine Freude zu bereiten. Wünsche, die wegen der finanziellen Situation des Elternhauses nicht leistbar waren. Mittlerweile ist die „Weihnachswunsch-Aktion“ in Tuttlingen beliebt und kommt jährlich fast 300 Kindern zu Gute. „Einem Kind einen langersehnten Wunsch auf Weihnachten zu erfüllen, ist doch das schönste Geschenk, das man sich selbst machen kann“, freuen sich Heidrun Hilzinger und Bärbel Tapal (Kinderschutzbund) über den Erfolg der herzensguten Aktion.

Die Tuttlinger Initiative „Weihnachtswunsch-Karte“ läuft im fünften Jahr. Die offi­zielle Eröffnung für die diesjährige Aktion gab’s am Weihnachtswunsch-Baum in der Volksbank-Hauptgeschäftsstelle mit den Initiatoren und Sponsoren (v. l. n. r.): Heidrun Hilzinger, Winfried Baumann (Volksbank), Irmgard Rieger (Kinderschutzbund), Dieter Keilbach (Kreissparkasse), Daniel Schmidt (Caritas) und Klaus Jansen (Stadtverwaltung Tuttlingen).

Bürger und Sponsoren helfen Die Bürger von Tuttlingen sehen das genauso und in den letzten vier Jahren gingen über 1000 Geschenkepakete an die betroffenen Kinder. Die Aktion unterstützen als Sponsoren die

Kreissparkasse Tuttlingen, die Volksbank Donau-Neckar eG, die Braun Druck & Medien GmbH, Stadt Tuttlingen, Landkreis Tuttlingen sowie örtliche Medien. An aufgestellten Weihnachtsbäumen werden zwischen 250 und 300 Karten mit den individuellen Wünschen der Kindern (Wert etwa 20 Euro) angebracht. Wer dann vom Baum eine Karte abnimmt, verspricht dem Mädchen oder Jungen, dessen Wunsch zu erfüllen. Die „Weihnachtswunsch-Bäume“ stehen im Rathausfoyer, im Landratsamt, in den Geschäftsstellen der Kreissparkasse Tuttlingen (Bahnhofstr. und Marktplatz) und Möhringen sowie der Volksbank Donau-Neckar eG (Geschäftsstellen Tuttlingen und Nendingen).

Kinderschutzbund verteilt Geschenke Ist das Geschenk erworben, verpackt und mit der Karte fest verbunden, damit es dem Empfänger zugeordnet werden kann, können diese an den Weihnachtswunsch-Baumstandorten abgegeben werden. In der Geschäftsstelle des Kinder­schutzbundes in Tuttlingen werden dann den Eltern der Kinder die Geschenke übergeben. Der Kinderschutzbund Tuttlingen e. V. (siehe auch unser Vereinsportrait an anderer Stelle) setzt sich engagiert für die Initiative ein und ist mit zehn Helfern viele Stunden ehrenamtlich im Einsatz.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Weihnachts z eit

Noch bis zum 4. Adventssonntag

Tuttlinger Weihnachtsmarkt lädt ein Große Adventskalender-Verlosung Tuttlingen (avi). Traditionell zehn Tage lang stimmt der Tuttlinger Weihnachtsmarkt in der Innenstadt auf das Weihnachtsfest ein. Noch bis einschließlich zum vierten Adventssonntag, 18. Dezember 2011, gibt es rund um den Marktplatz adventliche und vorweihnachtliche Stimmung sowie viele Aktionen.

Archivfoto: Perle Stadtmagazin

An die 30 liebevoll dekorierte Marktstände locken mit abwechslungsreichen und verlockenden Angeboten. Kulinarische Köstlichkeiten, Kunsthandwerk und ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm wartet auf die Besucher. Bei einer großen Adventskalender-Verlosung von ProTuT warten Überraschungsgewinne. Täglich wird um 18 Uhr nach der „Atempause“ – 10 Minuten zum Nachdenken – (ein Angebot der Kirchen), ein Adventstürchen geöffnet und verschiedene Preise unter den in die Verlosungsbox beim Adventskalender eingeworfenen Coupons gezogen.

Schönste Weihnachtspost Mit Unterstützung der Stadt lässt sich auch die schönste Weihnachtspost vom Tuttlinger Weihnachtsmarkt verschicken. Auf der Rückseite einzelner Markthütten stehen vorgefertigte Hintergrundmotive für die Schnappschüsse bereit. Die nachmittägliche Unterhaltung auf der Bühne wechselt mit verschiedenen

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Rund um den Marktplatz verbreiten die Hütten des Weihnachtsmarktes in der Tuttlinger Innenstadt auch 2011 eine gemütliche vorweihnachtliche Atmosphäre und laden zum Bummeln und Verweilen ein.

kulturellen Darbietungen und wie gewohnt erfreuen musikalisch das Städtische Blasorchester, Evangelischer Posaunenchor, Musikverein Nendingen, Gesangsensembles, Gospelchor, Kinderchor, Storz-Werkskapelle, Kindergärten, Schulen und Musikschulensembles. Bequem zum Weihnachtsmarkt aus allen Richtungen geht’s mit dem Nahverkehrsverbund TUTicket. Wer TUTicket sinnvoll nutzt, kann den Weihnachtsmarkt-Glühwein ohne Gefahr für „Alkohol am Steuer“ genießen. Hinweis: Der Weihnachtsmarkt Tuttlingen 2011 ist wochentags von 11 bis 20 Uhr, am Freitag und Samstag von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 20 Uhr, geöffnet. Mehr Informationen gibt es unter www.weihnachtsmarkt-tuttlingen.de.

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12 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2011 - Januar 2012

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Weihnachts z eit

Tradition, malerische Kulisse, Spezialitäten, größter Baum

Die schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland (ptut). Prächtige Budenkulisse, Weihnachtsschmuck, Lichterglanz, Glühwein, Bratwurst, Zuckerwatte: auf dem Weihnachtsmarkt ist die Adventszeit am schönsten. Das Aroma von Zimt liegt in der Luft, buntes Licht strahlt von malerischen Lichterketten und im Hintergrund hallen stimmungsvolle Lieder. In Deutschland laden unzählige Weihnachtsmärkte zum Besuch ein, die schönsten hat die Redaktion des Perle Stadtmagazins zusammengestellt.

Foto: Stadt Stuttgart

Stuttgarter Weihnachtsmarkt: Mit seiner mehr als 300-jährigen Tradition und dem attraktiven Angebot an weihnachtlichen Waren gehört der Stuttgarter Weihnachtsmarkt zu den prächtigsten in ganz Europa. In diesem Jahr erfüllt er die Stuttgarter Innenstadt noch bis zum 23. Dezember mit seinem weihnachtlichen Glanz. Der Stuttgarter

Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt geht bis ins Jahr 1692 zurück und zählt zu den prächtigsten und größten in ganz Europa.

Weihnachtsmarkt ist ein historisches Erfolgsmodell. 1692 erstmals urkundlich erwähnt ist die geschmückte Budenstadt zwischen Schloss-, Schiller- und Marktplatz zum beliebten Treffpunkt für Besucher aus ganz Europa geworden – mehr als 4.000 Reisebusse wurden allein im vergangenen Jahr gezählt. Veranstaltungsort: Stuttgarter Innenstadt (Schlossplatz, Schillerplatz, Marktplatz), Öffnungszeiten: Montag –S   amstag, 10 –2   1 Uhr, Sonntag 11 –2   1 Uhr.

Christkindlesmarkt in Nürnberg: Der Christkindlesmarkt ist der größte Weihnachtsmarkt in Bayern. Natürlich locken im „Städtlein aus Holz und Tuch“ die leckeren Nürnberger Rostbratwürste - gut geeignet, um dann später den Glühwein besser vertragen zu können. In diesem Jahr öffnete der Christkindlesmarkt am 25. November. Rund 200 Händler sind mit etwa 180 Buden vor Ort vertreten. Weihnachtsmarkt in Lübeck: Auch an der Küste weiß man wie der Advent gefeiert wird. In Lübeck gehört natürlich Marzipan unbedingt zum Markt, das in der Hansestadt eine große Tradition hat: Bratäpfel mit Marzipanfüllung sind eine der Lübecker Spezialitäten. So gibt es auch Tannenzapfen aus Marzipan rund um das Rathaus zu bestaunen. Der Weihnachtsmarkt in Lübeck präsentiert sich vor einer malerischen Kulisse, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Striezelmarkt Dresden: Ein ordentlicher Stollen muss aus Dresden kommen. Nach dem leckeren Gebäck ist auch der Weihnachtsmarkt benannt, der seit 1434 eine alte Tradition hat. Stollen gab es aber erstmals um 1500. Auf dem Striezelmarkt, der am 24. November beginnt, lassen sich auch spontane Geschenke für die Liebsten finden. So wird beispielsweise Keramik aus der Lausitz und Thüringer Glaskunst angeboten - und natürlich Holzschnitzereien aus dem Erzgebirge. Weihnachtsmarkt in Dortmund: In Dortmund ist regelmäßig der größte Weihnachtsbaum in Deutschland zu sehen. Mit mehr als 40.000 Lichtern wird der riesige Baum beleuchtet, der sich aus vielen kleinen Nadelbäumen zusammensetzt. Rund um den Weihnachtsbaum können die Besucher auf dem Weihnachtsmarkt zwischen mehr als 300 Ständen schlendern.

Zudem sind die Dortmunder echte Frühstarter in den Advent: Ihr Weihnachtsmarkt öffnet bereits am 17. November. Berliner Weihnachtsmärkte: Für Besinnlichkeit ist die Hauptstadt nicht gerade bekannt. Romantische Märkte gibt es im Norden der Bundesrepublik eher weniger. Aber Berlin im Monat Dezember hat trotzdem seinen eigenen Charme. Wer einen Weihnachtsmarkt mit viel Trubel mag, der ist am Alexanderplatz oder Gendarmenmarkt richtig. In Spandau gibt es einen malerischen Weihnachtsmarkt, der ein besinnliches Kontrastprogramm zur Hektik in der Hauptstadt bietet. Weihnachtsmarkt in Köln: Kunst, Souvenirs und Leckereien, all das wird im Advent natürlich rund um den Kölner Dom angeboten. Dazu gibt es beim Weihnachtsmarkt mehr als 100 Shows und Konzerte und natürlich die legendären Dom-Spekulatius. Weihnachtsmarkt in Erfurt: Mehr als 20 Meter hoch ist die Tanne auf dem größten Weihnachtsmarkt in Thüringen. Fast genauso imposant ist die zwölf Meter hohe Weihnachtspyramide, die den Mittelpunkt des Erfurter Weihnachtsmarkts bildet. Dazu kommt eine riesige Krippe mit handgeschnitzten Figuren. Rundherum bildet der mittelalterliche Stadtkern mit vielen Fachwerkhäusern den passenden Rahmen für Weihnachten wie im Bilderbuch. Weihnachtsmarkt Frankfurt: Auch in Frankfurt passt der Weihnachtsmarkt perfekt in die Altstadt: Vom Römer bis zum Mainkai wird hier geschlemmt, geschunkelt und gefeiert. Die musikalische Untermalung dazu steuern, passend zum Multikulti-Image der Mainmetropole, internationale Chöre bei. Rund 200 Stände sind auf einem der größten Weihnachtsmärkte Deutschlands geöffnet.

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Fest der Geburt Jesu ist erstmals im Jahr 354 in der Stadt Rom bezeugt Tuttlingen (ptut). Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu. Wann genau vor etwa 2.000 Jahren Jesus zur Welt kam, ist nicht bekannt. Die Feier am 25. Dezember als sein Geburtsfest ist erstmals im Jahr 354 für die Stadt Rom bezeugt. Als Tag der Wintersonnenwende war das Datum aber schon heidnisch besetzt als Fest des „unbesiegten Sonnengottes“. Möglicherweise legten die Christen das Geburtsfest Jesu als Gegenpunkt bewusst auf diesen Termin. Zudem wurde der Tag der Wintersonnenwende auf Jesus hin gedeutet: der Erlöser als Licht für die Welt. Weihnachten heißt soviel wie heilige und geweihte Nächte. In Jesus, dem Sohn Gottes, ist nach christlichem Glauben Gott selbst ein Mensch geworden. Jesus wird verstanden als wahrer Gott und wahrer Mensch in einer Person. In seiner Menschwerdung hat sich Gott der Welt in einer Weise mitgeteilt, wie sie überwältigender nicht sein könnte.

In Bethlehem steht die Geburtskirche Der Gottmensch Jesus hat sich in die Geschichte der Menschen hineinbegeben, um ihre Freuden und Leiden mit zu leben und

allen wieder Hoffnung zu schenken. Darum gilt Weihnachten auch als Fest der Liebe und des Friedens. Nach dem Bericht des Evangelisten Lukas waren es Hirten, die zuerst Nachricht von der Geburt Jesu erhielten, wie es auch im Lexikon Kirche und Religion beschrieben ist. Überall im Land wie auch in St. Gallus Tuttlingen (Bild) Ihnen verkündete die Kirchenglocken kräftig zum Geburtsfest Jesu ein Engel: „Fürchtet läuten an Heiligabend und über die Weihnachtsfeiertage. Die Gottesdienste werden über Weihnachten traditionell euch nicht, denn ich von den Christen gut besucht. verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll. Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren. Er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“ Das Ganze soll sich in Bethlehem und Umgebung zugetragen haben. In der knapp zehn Kilometer von Jerusalem entfernten Stadt steht heute dort, wo Jesus geboren sein soll, die Geburtskirche.

Foto: Perle Stadtmagazin

Weihnachts z eit / K irch l i ches Leben

Im Elsass stehen in Wohnzimmern erste Weihnachtsbäume zum Fest

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14 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2011 - Januar 2012

Tuttlingen (ptut). Bereits am Ende des 16. Jahrhunderts war es im Elsass üblich, zum Weihnachtsfest im Wohnzimmer einen Baum aufzustellen und ihn mit Äpfeln und Süßigkeiten zu behängen. Die ersten Kerzen erhielten diese Weihnachtsbäume aber erst um 1730. Und erst im 19. Jahrhundert, mit dem zunehmenden Eisenbahnverkehr, wurde der Weihnachtsbaum in ganz Deutschland bekannt. Anders als die evangelischen Gemeinden, sperrte sich die katholische Kirche zunächst gegen die Bäume. Sie sah in den Weihnachtskrippen ein genügend aussagekräftiges Symbol für das Weihnachtsgeschehen. Inzwischen gibt es in Deutschland jedoch keine katholische Kirche mehr, in der nicht wenigstens ein Weihnachtsbaum steht.


Weihnachts z eit / Kirch l i ches Leben

Gute Wünsche und Atempause Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

BackSchmiede unterstützt täglich die AWO-Wärmestube

Für die AWO-Wärmestube spendiert der SB-Backshop „BackSchmiede“ täglich die restlichen und gut erhaltenen Backwaren des Vorabends. Auf unserem Bild überreicht Inhaberin Ramona Schlecht (rechts) den üppig gefüllten Warenkorb an AWO-Geschäftsstellenleiterin Tanja Müller-Zaum.

Tuttlingen (avi). Zur Advents- und Weihnachtszeit passen die Worte der Liebe, Wärme, Hilfe und Güte. Für Ramona Schlecht zählen diese Schlagworte allerdings auch außerhalb dieser stimmungsvollen Tage das ganze Jahr über. So unterstützt die Inhaberin der „BackSchmiede“ in der Helfereistraße 13 die Wärmestube der AWO Tuttlingen in der Karlstraße 33. Täglich spendiert sie kostenfrei die restlichen Backwaren des Vorabends aus dem SBBackshop für den Frühstückstisch in der AWO-Wärmestube. Der gefüllte Backwarenkorb, montags bis freitags von Mitarbeitern der AWO abgeholt, sättigt 10 bis 15 Personen und ist eine enorme Hilfe für die AWO. In der Wärmestube finden Obdachlose oder Menschen mit geringem Einkommen Platz zum Aufenthalt und es gibt Essen und Getränke zu günstigen Preisen. Die „BackSchmiede“ stellt ein umfassendes Backwarensortiment in Selbstbedienung. Das Sortiment umfasst alle Brotsorten, Steinofenbaquettes, Laugengebäck, Snacks und auch süße Stückchen. Trotz Selbstbedienung kümmern sich im 70 Quadratmeter großen SB-Backshop sieben Beschäftigte um die Kunden.

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Auf dass es Weih­nachten werde

Tuttlingen (hpm). Es ist Advent und Weihnachten naht. Viele von uns machen sich auf den Weg, um Geschenke zu besorgen. Geschenke sind Ausdruck der Freude, der Wertschätzung und der Liebe. Gott kommt, weil er an uns Menschen glaubt, weil wir ihm wichtig sind und er uns liebt. Die Tage der Adventszeit können uns vorbereiten auf das Fest der Menschwerdung Jesu. Wenn wir sie bewusst gehen, dann kann er bei uns ankommen, in unseren Häusern und vor allem in unseren Herzen. Und ist das nicht das größte Geschenk? Auf dass es dann Weihnachten werde!

Tuttlingen / Spaichigen (hpm). Einen bewegenden Tag der offenen Tür erlebten nahezu 3000 Besucher bei der Eröffnung des neuen regionalen „Hospizes am Dreifaltigkeitsberg“ in Spaichingen. Dabei gab es viele gute Wünsche auf den Weg, den kirchlichen Segen durch die Dekane Frank Morlock und Albrecht Zepf und einen großen Dank für eine beeindruckende Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung. Die ersten Gäste konnten so schon eine würdige Begleitung und Verabschiedung erfahren. Mittelpunkt des Hospizes ist der von Tobias Kammerer gestaltete Andachtsraum „Veronika“. Das Hospiz ist unter der Telefonnummer 07424/982370 rund um die Uhr erreichbar. Nähere Informationen gibt es auch durch einen Flyer und auf der Homepage www.hospiz-am-dreifaltigkeitsberg.de. Das Spendenkonto lautet 8930 bei der Kreissparkasse Tuttlingen BLZ 64350070.

Ostergartenverein startet neues Projekt Auf dem Tuttlinger Weihnachtsmarkt gibt es auch in diesem Jahr wieder die Reihe „Atempause im Advent“ - zehn einladende Minuten zum Nachdenken und Auftanken. Die Reihe gibt es bis Sonntag, 18. Dezember 2011, jeweils um 18 Uhr auf dem Tuttlinger Marktplatz. Im Anschluß daran wird ein Türchen des Adventskalenders geöffnet. Mit einem neuen spannenden ökumenischen Projekt geht der Tuttlinger Ostergartenverein in die kommende Zeit. Im Herbst 2012 wird in und um das „Alte Krematorium“ in Tuttlingen die Ausstellung „Hoffnung für die letzte Reise“ stattfinden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Auseinandersetzung mit Krankheit, Leid und Tod und vor allem auch die Zeit danach. Hierzu werden wieder viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Interessierte können sich beim Dekanatsreferenten Hans-Peter Mattes, katholische Dekanatsgeschäftsstelle Tuttlingen, jederzeit gerne melden.

Hinweis: Dieser Impuls für unsere Reihe „Gedankenperle“ kommt von Hans-Peter Mattes (Tuttlingen), Dekanatsreferent des katholischen Dekanates Tuttlingen-Spaichingen.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Weihnachts z eit / T u tt l inger V ereins l eben

Sozialpreis als hohe Anerkennung für den Ortsverein

Kinderschutzbund Tuttlingen engagiert sich seit 52 Jahren „Vieles erreicht, aber es gibt noch eine Menge zu tun“ Tuttlingen (ptut/avi). Eine hohe und verdiente Ehre: Der Sozialpreis 2011 der Stadt Tuttlingen geht an den Kinderschutzbund Tuttlingen. Die Mitglieder des „Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverein Tuttlingen e.V.“ engagieren sich seit über einem halben Jahrhundert, genau 52 Jahren, für die Rechte und das Wohl von Kindern. „Kinder sind unsere Zukunft ist Ihr Motto und für den Schutz der Kinder engagieren Sie sich seit vielen Jahren“, lobte Oberbürgermeister Michael Beck den Ortsverein

gegen Kinderarmut und Gewalt an Kindern. Beispiele der ehrenamtlichen und beispielhaften Arbeit des Kinderschutzbunds sind der Kleiderladen, der bereits seit den Anfängen des Kinderschutzbundes betrieben wird, regelmäßigen Spielnachmittage, Babysitterkurse, Minitreff für Kinder unter drei Jahren, der auch in der städtischen Bedarfsplanung aufgenommen ist. Seit fünf Jahren setzt sich der Kinderschutzbund an vorderster Front für die Initiative „Weihnachtswunsch-Karte – Wir erfüllen Weihnachtswünsche“ ein.

Foto: Stadt Tuttlingen

Elterncafé erst neu eröffnet

Das Vorstandsteam des Kinderschutzbundes Ortsverein Tuttlingen um Bärbel Tapal (2. v. r.), Irmgard Rieger (Mitte) und Hildegard Schmidt-Fischer (rechts) nimmt stellvertretend für alle Mitglieder den Sozialpreis der Stadt Tuttlingen von OB Michael Beck entgegen.

Tuttlingen bei der Auszeichnung. In seiner Laudatio zur Vergabe des Sozialpreises betonte er weiter, dass sich der Kinderschutzbund dafür einsetze, dass spezielle Rechte von Kindern, wie das Recht auf kindgerechte Entwicklung, in das Grundgesetz aufgenommen werde. Weiter kämpfe er

In der Regel bringen sich bei Umsetzung der Aktion mit Verteilung von bis zu 300 Geschenkepaketen zehn Mitglieder mehrere Tage lang ehrenamtlich ein. Zudem bietet der Ortsverein zahlreiche Kurse und Beratungsangebote für Familien und erst vor wenigen Wochen wurde das Elterncafé als neuestes Angebot der rührigen Organisation um der seit wenigen Wochen neuen Vorsitzenden Bärbel Tapal eröffnet. „Vieles haben wir bereits erreicht und vieles gibt es noch zu tun“, forderte Hildegard Schmidt-Fischer, zehn Jahre Vorsitzende des Ortsvereins, zu weiterem Einsatz für die Kinder auf. Den Sozialpreis würdigte sie als Verdienst aller ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfer beim Kinderschutzbund. Eine wichtige Unterstützung erfährt der Kinderschutzbund immer wieder durch Kooperationspartner und Sponsoren. Die Stadtverwaltung überlässt dem Ortsverein kostenlos Räumlichkeiten und gewährt weitere finanzielle Unterstützung. Die Gründung des KinderschutzbundOrtsvereines Tuttlingen geht auf Gerlinde Ballier zurück. Sie hat nach dem zweiten

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16 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2011 - Januar 2012

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Weltkrieg die Not und Armut vieler Menschen sowie fehlender sozialer Netzwerken erkannt und sich für das Wohl der Kinder eingesetzt. Erst 1977 fand sie in der aufgebauten Geschäftsstelle in der Möhringer Straße 8 weitere Mitstreiterinnen. Bis heute tragen den Kinderschutzbund hauptsächlich Frauen und Mütter. Der Ortsverein zählt 138 Mitglieder, davon ehrenamtlich aktiv sind etwa 23.

Kinderschutzbund zählt über 430 Ortsverbände Der Deutsche Kinderschutzbund wurde 1953 in Hamburg gegründet und ist im Vereinsregister Berlin-Charlottenburg eingetragen. Derzeitig engagieren sich rund 50.000 Einzelmitglieder im Kinderschutzbund und bilden damit die Basis des größten Kinderschutzverbandes in Deutschland. Er besteht aus dem Bundesverband, 16 Landesverbänden und über 430 Ortsverbänden. Die Landesverbände unterstützen die Ortsverbände bei ihrer praktischen Kinderschutzarbeit. Seit 1978 ist der Kinderschutzbund Träger der freien Jugendhilfe anerkannt. Hinweis: Der Kinderschutzbund arbeitet nach

dem Motto „Lobby für Kinder in Deutschland“. Mehr Informationen zu den Aufgaben, Betreuungshilfen und den Ortsverein Tuttlingen gibt es unter Telefon 07461 / 14115 oder über die Internetadressen www.dksb-tut.de und www.dksb.de.

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Weihnachts z eit / S c a l a K ino T u tt l ingen

Leinwand-Trend ist klar dreidimensional

Scala Kino Tuttlingen präsentiert Weihnachtsfilme in (fast) 3D Gleich drei familienfreundliche Streifen garantieren Spaß pur Tuttlingen (ptut/se). Weihnachten ist (fast) 3D. Jede Menge Kinospaß für die ganze Familie verspricht das Programm des Scala Kinos Tuttlingen im Adventund Weihnachtsmonat Dezember. Der Trend für dieses Jahr ist ganz klar: Filme in 3D.

en Sven, den er sogleich anhimmelt. Der Hahnenkampf zwischen Mumble und Sven wird allerdings von einer Veränderung der Umwelt überschattet, der die Existenz aller Pinguine bedroht. Wird Mumble es schaffen, die Pinguine zu vereinen und den Lebensraum zu retten?

und rein ins Kinovergnügen! Übrigens: Mit Sherlock Holmes 2 kommt pünktlich zum Weihnachtsfest ein Filmgeschenk für Erwachsene, und zwar klassisch in 2D. Zum Weihnachtsprogramm gibt es auch passende Gutscheine als Geschenketipp: die Scala-Geschenkbox 3D,

Die dreidimensionale Kinotechnik vermittelt dem Zuschauer durch ein Raumbild-Verfahren den Eindruck echter räumlicher Tiefe. So hat der Zuschauer zum Beispiel das Gefühl ein Schmetterling aus dem Film fliegt auf ihn zu und setzt sich ihm auf die Nase. Davon sind nicht nur Kinder fasziniert. 3D ist eine wahre Freude für Groß und Klein. Deshalb hat das Scala Kino diesen Monat gleich drei familienfreundliche 3D-Animations-Filme im Programm.

Sven, der fliegende Pinguin der Antarktis Weiter im Programm geht es mit HAPPY FEET 2 . Viele kennen die fröhlichen Pinguine schon aus dem ersten Teil. Dieses Mal hat Pinguin Mumble, der Meister des Pinguinstepptanzes, ein Problem. Sein winziger Sohn Erik möchte nicht tanzen, er leidet unter Choreophobie, er büxt von zu Hause aus und trifft auf den einzigen fliegenden Pinguin der Antarktis, den Groß-

die Eine tolle Geschichte rund um t „Weihnachtsmannfamilie“ biete Arthur Weihnachtsmann.

Nicht Fuchs du hast die Gans gestohlen? estehlen doch. Dieses Jahr ist das Gäns s“. Aufgabe des „gestiefelten Kater

Auch bei Shrek kann man Karriere machen: DER GESTIEFELTE KATER . Der Gestiefelte Kater, von dem der Film handelt, hat zwar nichts mehr mit dem Original aus dem Märchen der Gebrüder Grimm zu tun, ist aber vielen noch als Wegbegleiter des tollkühnen Ogers Shrek bekannt. Schon vor ihrem denkwürdigen und folgenreichen Zusammentreffen im Wald von „Weit Weit Weg“ hat der selbstbewusste, charmante Kater aufregende Abenteuer erlebt. Damals war der Gestiefelte Kater noch mit seinem Kumpel Humpty Dumpty unterwegs - bis dieser den stolzen Kater skrupellos verriet. Jahre später triff der Kater nun wieder auf seinen ehemaligen besten Freund, der gerade dabei ist, mit der rassigen Kitty Softpaws einen waghalsigen Plan auszuhecken: Sie wollen die Gans stehlen, die goldene Eier legt. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, wie es das widerwillig vereinte „Trio Infernale“ nur allzu schnell feststellen muss... Fazit: Der Dezember hat viele tolle Filme zu bieten und wird nicht nur Kinderaugen strahlen lassen. Also, schnell die 3D-Brille aufsetzen, frisches Popcorn bestellen

in Wird es dem sympathischen Pingu e Mumble gelingen die Katastroph abzuwenden?

darin enthalten 2 x Eintritt für einen 3DFilm, 2 x Gutscheine für 3D-Brillen und 2 x Gutscheine für Popcorn. Die ScalaGeschenkbox 3D eignet sich auch ideal als Kunden-Weihnachtsgeschenk für Unternehmen. Alle Spielzeiten gibt es unter www.scala-tuttlingen.de.

Foto: Bildmontage Scala-Kino

Ein absoluter Publikumsliebling ist Arthur Weihnachtsmann . Arthur, der gutmütige, aber tollpatschige jüngere Sohn vom Weihnachtsmann, liebt alles, was mit Weihnachten zu tun hat. Genauer gesagt, ist er der Einzige in seiner Familie, auf den der Zauber von Weihnachten noch immer seine volle Wirkung entfaltet. Sein älterer Bruder Steve hingegen, der eines Tages die Zügel in die Hand nehmen soll, ist ein mit kühlem Verstand kalkulierender, cleverer Geschäftsmann, der effizientes Hightech und militärische Präzision am Nordpol eingeführt hat. Dennoch geht im Hochtechnologiezentrum ein Geschenk verloren. Das heißt, ein Kind wäre Weihnachten ohne ein Geschenk! Das scheint aber nur Arthur richtig zu stören, und so macht er sich gemeinsam mit seinem Opa, dem Weihnachtsmann a. D. im Rentierschlitten auf den Weg. Das Geschenk muss rechtzeitig zu dem Kind, koste es, was es wolle! So viel sei verraten: Die ganze Familie wird den Kinosaal mit einem Lächeln verlassen.

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Weihnachts z eit

B u chtipp

Frühlingsboten – Magdalenas Blau Apfelmännle – Schwarzwaldbäuerin

Tuttlingen (ptut). Weihnachtszeit ist auch Lesezeit. Auf dem Sofa im stimmungsvoll dekorierten Wohnbereich wird eine Literaturauszeit geradezu zum Vergnügen. In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Greuter hat die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen mehrere Buchtipps zum Schmökern über die Festtage zusammengestellt. „Frühlingsboten“ von Manfred Mai, gebunden, Roman von der Schwäbischen Alb, 300 Seiten, 2011 Silberburg-Verlag, ISBN 9783-8425-1146-0: Wolfgang Windbacher wird im Mai 1949 in einem Dorf auf der Schwäbischen Alb geboren. Er hat es als Kind nicht leicht. Für seinen strengen Vater ist der sensible Junge ein „Mamakendle“ aus dem mit allen Mitteln ein richtiger Kerl gemacht werden muss. Doch Wolfgang versucht, seinen eigenen Weg zu gehen. Wichtige Wegbegleiter werden ihm dabei Bücher. Sie helfen ihm, sich selbst und die Welt um ihn herum mit anderen Augen zu sehen und besser zu verstehen. Da die freiheitlichen Ideen der Achtundsechziger mittlerweile bis auf die Schwäbische Alb geweht werden, trifft er eine wichtige Entscheidung: Er will noch einmal in die Schule zurück und einen ganz neuen Weg einschlagen. Sein Ziel ist es nun, studieren zu gehen. „Frühlingsboten“ ist die lang erwartete Fortsetzung von Manfred Mais Erfolgsroman „Winterjahre“. „Magdalenas Blau“ von Ulla Lachauer, Das Leben einer blinden Gärtnerin mit Magdalena Eglin, 224 Seiten, 2011 Rowohlt, Reinbek, ISBN 978-3-498-03936-3: Taubenblau, Enzianblau, Tintenblau mit

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vier Jahren kennt Magdalena Eglin viele verschiedene Blaus. Ihr Großvater, ein Freiburger Malermeister, lässt sie in seine Farbtöpfe gucken und lehrt sie, ihre von Geburt an schwachen Augen gut zu nutzen. Ein dunkelhaariges, wildes Mädchen, geboren 1933, einige Tage vor Hitlers Machtergreifung, das früh lernt, sich in der Welt zu orientieren. Voller Phantasie und Spielfreude und manchmal fürchterlich einsam. Bei Schneeballschlachten mittun, von Straßenbahnen abspringen, sie kann vieles, sogar lesen, mit dem linken Auge direkt auf dem Papier. Magdalena hört die fernsten Bomber, mit Hilfe von Ohren und Nase und Händen findet sie aus dem brennenden Freiburg heraus. 1945, mit zwölf Jahren, ist sie selbständig: Sie hütet Schweine, bei Verwandten auf dem Lande. Im Laufe der Jahre wird sie völlig erblinden. Sie wird eine begeisterte Gärtnerin und findet an der Seite eines Dorfschullehrers ihr Glück. Lindner und das Apfelmännle von Jürgen Seibold, Ein Alb-Krimi. 220 Seiten, 2011, Silberburg-Verlag, ISBN 978-3-8425-1157-6: Jürgen Seibold legt seinen achten Krimi vor: Geheimnisvolle Symbole und ungewöhnliche Tatwaffen sorgen für Spannung. Schauplatz ist diesmal das beschauliche Bad Boll am Fuß der Schwäbischen Alb. Auf einer Streuobstwiese im Bad Boller Ortsteil Eckwälden wird ein Toter gefunden, um ihn herum sind Mostäpfel auf dem Boden verstreut. Alles deutet darauf hin, dass er mit den Äpfeln „gesteinigt“ wurde. Ein Fall für Lindner? Der vom Dienst freigestellte LKA-Kommissar zählte jahrelang zu den besten Ermittlern. Doch der tragische Tod eines Kollegen hat ihn aus der Bahn geworfen und in seinen Heimatort Bad Boll verschlagen. Zuerst sträubt sich Lindner zu ermitteln, denn Mordsachen sind ihm mittlerweile ein Graus. Und auch die zuständige Göppinger Kripo ist nicht gerade begeistert, dass der ehemalige Kollege auch noch mitmischt. Doch dann wird in der Wohnung des Opfers ein Männchen aus Äpfeln entdeckt - genauso eines, wie es zuletzt auch bei Lindner und vier anderen Boller Bürger morgens auf der Türschwelle stand. Die Schwarzwaldbäuerin von Anna Hettich, Sabine Eichhorst, Erinnerungen an ein Landleben. 293 Seiten, 17 Fotos, 2011, ISBN 978-3-471-35062-1: Anna kommt 1938 auf einem abgelegenen Bauernhof im Schwarzwald zur Welt. Die Eltern sterben früh und schon als Sechzehnjährige führt sie den Hof, arbeitet hart, zieht ihre Geschwister groß, verwaltet das wenige Geld. Sie verzichtet auf vieles und ist irgendwann am Ende ihrer Kräfte. Der Zusammenhalt der Geschwister und ihr tiefer Glaube lassen sie dennoch nicht verzweifeln. Sie entdeckt das Glück im Einfachen, in der Natur. Und begegnet schließlich ihrer großen Liebe: dem Mann, mit dem sie alt werden möchte. Anna ahnt nicht, dass ihnen nur wenige kostbare Jahre bleiben.

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Weihnachts z eit Foto: Lioba Schöneck

Festliches Kulturangebot in den Tuttlinger Hallen

Von Theater bis Rock: Das Programm rund um Weihnachten ist beachtlich Tuttlingen (mb/ptut). Das ganze Jahr über bieten der Eigenbetrieb Tuttlinger Hallen und weitere Veranstalter in der Stadthalle Tuttlingen und in der Angerhalle in Tuttlingen-Möhringen eine Vielzahl kultureller Veranstaltungen. Rund um die Weihnachtszeit ist die Programmvielfalt besonders beachtlich und es warten Kabarett, Theater, Musicals, Klassik und Events, das natürlich ganz speziell auf die Festtage zugeschnitten. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins hat das Programm unter die Lupe genommen und präsentiert das „weihnachtliche Kulturspektrum“. Events für alle Altersklassen und für die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen stehen im Angebot, selbst die kleinsten Gäste kommen auf ihre Kosten und für die ganze Familie ist gute Unterhaltung garantiert. Natürlich steht ein klassisches Weihnachtskonzert (Sonntag, 18. Dezember) auf dem Programm: Die Württembergische Philharmonie Reutlingen und die Aurelius Sängerknaben Calw gestalten das musikalische Programm mit Werken von Antonio Vivaldi, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Liszt und aus Johann Sebastian Bachs berühmtem Weihnachtsoratorium. Ausserdem liest der bekannte deutsche Schauspieler Peter Fricke an diesem Abend Weihnachtliches und Nachdenkliches. Traditionell schon gibt es auch ein Neujahrskonzert (1. Januar 2012), diesmal mit den ungarischen Spitzenmusikern des Johann Strauß Orchesters Budapest und der Musik der Strauß-Dynastie. Die Aufführung von „Schneewittchen - Das Musical“ lädt am 6. Januar 2012 (Dreikönigsfest) die ganze Familie ein. Im Programm findet sich das Kabarett „Vier Kerzen für ein Halleluja“ mit Jess Jochimsen (17. Dezember, Angerhalle). Der Kabarettist, Autor und Fotograf unterhält mit

Texten, Dias, Rock‘n‘Roll, das mit seiner „Nikolausgeschichte“ und seinem „legendären Krippenspiel“. In die Weihnachtszeit passt auch Tschaikowskys „Nussknacker“, getanzt vom russischen Nationalballett (31. Dezember), eines der populärsten Ballette unserer Zeit. Ein Abend voll romantischer Musik und wunderschönem Tanzballett mit einem erstklassigen Ensemble ist durch das Russische Nationalballett garantiert.

Russisches Nationalballett tanzt „Nussknacker“

Das russische Nationalballett tanzt zum Jahresausklang in der Tuttlinger Stadthalle am Samstag, 31. Dezember „Nussknacker“ von Tschaikowsky.

bühne Wien. Erstklassiges Polit-Kabarett bringt Hans-Günter Butzko (13. Januar, Angerhalle) auf die Bühne. Und zwei weitere Konzerte im Januar locken Besucher sicherlich weit über die Region hinaus in die Stadthalle Tuttlingen: Schandmaul & Gäste (14. Januar ) versprechen ein stilistisch vielfältiges farbenfrohes Mittelalterrock-Klangmosaik und Hubert von Goisern und Band (22. Januar) stellen das neue Album „EntwederUndOder“ vor.

Eine Weihnachtsshow mit Stars aus Russland (23. Dezember), präsentiert von Natalia & Elias Soroush (sie Moderatorin und Interpretin feuriger Tanzeinlagen, er Schlagersänger und Publikumsliebling), bringt ein vierstündiges fröhliches Programm mit Tipp der Redaktion: Eintrittskarten zu den Musik, Tanz, Bewirtung und Stargästen wie Veranstaltungen und Programmhighlights der populären Band „Nensi“ und Sänger sind immer eine schöne weihnachtliche Geschenkidee. Die einzelnen VeranstalSergej Dubrowin auf die Bühne. . gibt es im Überblick auf 1unseren Aber auch krachender Rock, Theater oder tungen Perle_Weihnachten.qxp 23.11.2011 10:55 Seite unterhaltsames Kabarett haben im De- Terminseiten in diesem Magazin. Mehr Inzember und Januar ihren Platz. Beste The- formationen unter www.tuttlinger-hallen. aterunterhaltung in einem Stück zwischen de oder www.tuticket.de. spannendem Psychothriller und fesselnder Krimikomödie verspricht Jordi Galcerans „Die GröhnholmMethode“ (10. Januar). Pfälzische Die SWT wünschen Ihnen Lebenslust und besinnliche Festtage einige unvergesund für 2012 immer die sene musikalische nötige Energie. Weisen warten dawww.swtenergie.de gegen in Carl Zellers Operette „Der energie Vogelhändler“ (11. wasser bäder Januar), präsentiert parkhaus von der Operetten-

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Weihnachts z eit

Detlev Jöcker spricht mit der Perle-Redaktion über Erfolgsgeheimnis

Kinderliederstar: Gemeinsam musizieren und Lieder erleben

Heute singen Eltern und Kinder gemeinsam ihre Melodien. Welches Ihrer Lieder ist den Ihr persönliches Lieblingslied?

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Weihnachten steht vor der Tür. Was bedeutet dieses Fest für Sie? Je älter ich werde, desto wichtiger, desto weihnachtsaffiner werde ich. Ich empfinde ganz viel Freude an allen Weihnachtserinnerungen, die in mir aufsteigen. Am heiligen Abend setzen wir uns zu Hause alle zusammen, die Weihnachtsgeschichte wird vorgelesen und dann singen wir zwei Weihnachtslieder, eins von mir und ein traditionelles. „Süßer die Glocken nie klingen“, finde ich wunderschön. Gibt es eine Botschaft von Ihnen an die Tuttlinger? Zu Weihnachten wünsche ich allen Frieden, denn das ist das wesentliche der Weihnachtsbotschaft. Mit meinen Liedern verstehe ich mich als Botschafter der Freundlichkeit und wenn jemand freundlich ist, schenkt er den anderen ein strahlendes Lächeln, so dass ein Licht aufgeht. Dieses Lächeln wünsche ich allen und dass an Weihnachten Eltern mit ihren Kindern zusammenkommen, Gleich zwei Aufführungen von sich treffen und gemeinsam „Willkommen im Tamusiland“ Lieder singen. Denn singen Detlev Jöcker gastiert in der Stadtheißt gemeinsam etwas tun halle am Samstag, 11. 02. 2012, und das schafft Gemein- 14 und 17 Uhr. Karten unter www. schaft. Wenn sie dieses Ge- tuttlinger-hallen.de, Vorverkaufsfühl dann mit ins neue Jahr stellen KulturTicket Schwarzwaldnehmen und im Februar zum Baar-Heuberg, Ticketbox TuttlinKonzert in der Stadthalle mit- gen, Königstr. 13, Kartenservice bringen, dann frischen wir es Tel. (07461) 910996. gemeinsam wieder auf.

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Tuttlingen / Wurmlingen (ptut). Seit mittlerweile fünfzehn Jahren gibt die Sportfreund-Combo „Los Talismanes“ zu Weihnachten Benefizkonzerte. Am 3. Adventssonntag, 18. Dezember, musiziert die Gruppe in der Schlosshalle Wurmlingen zu Gunsten der Direkthilfe Wurmlingen. Beginn des Konzertes unter dem Motto „Weihnachten für alle Sinne“ ist um 17 Uhr, Einlass ab 16 Uhr. Es werden Lieder aus aller Welt in verschiedenen Sprachen gesungen. Es sind Werke, die humorvoll anmoderiert werden, anrühren, bewegen und zum Klatschen animieren. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

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Deutschlands erfolgreichster Kinderliedermacher Detlev Jöcker kommt am Samstag, 11. Februar 2012, nach Tuttlingen und freut sich auf ein „gemeinsames Singen“.

Im Februar kommen Sie nach Tuttlingen in die Stadthalle. Das ist eine absolute Premiere für Sie und für die Tuttlinger. Worauf darf sich Ihr Publikum freuen? Wir leben um zu lieben und das möchte ich bei meinen Konzerten auch ausdrücken. Es geht dabei nicht darum meine Lieder vorzuspielen, sondern gemeinsam mit den Kindern zu musizieren und die Lieder zu erleben. Meiner Erfahrung nach machen die Kinder schnell und sehr begeistert mit, während die Eltern anfangs eher nur zuschauen. Doch es gelingt uns meistens, die Eltern ganz langsam mit einzubeziehen und so dürfen die Eltern beim Konzert auch wieder Kinder sein.

/ pixe Foto: Veronika Verenin

Herr Jöcker wie wird man Kindermusik-Star und verraten Sie uns Ihr Erfolgsgeheimnis? Das Erfolgsgeheimnis heißt: Eigene Kinder haben und vor allem Kinder mögen. Aber mal ganz im Ernst, es gab bei mir nie den bewussten Wunsch Kinderliedermacher zu werden, im Prinzip war das reine Notwehr. Als damals junger Vater stand ich am Wickeltisch und mein ältester Sohn Daniel lag weinend darauf und nur wenn ich mit ihm sang, beruhigte er sich und begann zu lächeln. Ich erlebte diese Zeiten am Wickeltisch sehr intensiv und so entstanden Lieder wie „Himpel und Pimpel“ oder 1,2,3 im Sauseschritt. Ich glaube, dass genau das auch den Erfolg meiner Musik ausmacht. Die Menschen haben gespürt, dass die Lieder nicht konstruiert sind, sondern aus dem echten Leben kommen.

Mein Lieblingslied ist „Alle Kinder dieser Erde“, denn es drückt die Kernaussage meiner Musik aus: Alle Kinder, egal woher sie kommen, wünschen sich geliebt zu werden und meine Lieder sollen Lieder sein die zusammenführen. Foto: Veranstalter

Tuttlingen (mxb). Ein Traum für jeden Musiker: Über zwölf Millionen verkaufte Tonträger, begeisterte Fans in jeder Stadt, fast nur ausverkaufte Konzerte und Jung wie Alt kennt die Lieder auswendig. Doch die Rede ist nicht von Pink, Michael Jackson oder Herbert Grönemeyer, sondern von Detlev Jöcker. Seit 1987 schreibt der inzwischen sechzigjährige Kinderlieder und ist inzwischen der erfolgreichste Kinderliedermacher in ganz Deutschland, also ein Rockstar im Kinderzimmer. Im Gespräch mit PerleRedaktionsmitglied Markus Braun verrät der vierfache Vater und zweifache Großvater sein Erfolgsgeheimnis und macht Lust auf sein Konzert am Samstag, 11. Februar 2012, in der Tuttlinger Stadthalle.


Weihnachts z eit

Weihnachtsschmuck selbst herstellen

Einfache Dekorationsideen mit besonderer Wirkung Tuttlingen (ptut). Dekorativer Schmuck ziert über die Adventsund Weihnachtszeit die Wohnhäuser, Läden und Büros. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen hat ein paar kreative Ideen ausfindig gemacht. Bastelarbeiten aus Filz sind seit Jahren als dekorative Verzierungen beliebt und haben ihren besonderen Reiz. Mit Filz lässt sich ganz einfach dekorativer Weihnachtsschmuck für das Fenster, weihnachtliche Anhänger für Serviettenringe, die Dekoration von Geschenken oder für den Christbaum herstellen. Den Filz gibt es in typisch weihnachtlichen Farben wie dunkelgrün und dunkelrot. Mithilfe von Schablonen werden die er wünschten Motive (Sterne, Elche, Tannenbäume oder Glocken) auf den Filz übertragen und dann ausgeschnitten. Zum Aufhängen der Filzfiguren dann mit einer Lochzange die notwendigen Löcher ausstanzen. Abschließend einfach ein Geschenkband durch die Löcher ziehen und der selbst gebastelten Filz-DekoHänger ist fertig.

binden. Nach belieben Glöckchen an die Bandenden knoten und Abschnitte von Tanne, Buchsbaum oder Beeren befestigen.

Duftkerzen im Zimtaroma Wer in der Adventszeit auf weihnachtliche Düfte steht ist mit dieser Dekoidee bestimmt zufrieden: Die natürlichen Mäntel aus Zimtstangen machen ordentlich was her, denn sie geben schlichten weißen Kerzen einen rustikalen Look und verströmen ein herrlich weihnachtliches Aroma. Die Stangen mit der Gartenschere auf die gewünschte Länge kürzen, mit Heißkleber befestigen und Kordelband umwickeln.

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Äpfel mit Weihnachtsflair Diese natürlich wirkungsvolle Tischdekoration lässt sich mit wenig Material und in kurzer Zeit fertigen. Als Grundlage dienen die typisch roten Weihnachtsäpfel, die überall im Handel erhältlich sind. Aus Papier eine kleine Sternschablone schneiden und diese mit etwas doppelseitigem Klebeband auf dem Rand des Apfels befestigen ( es können natürlich auch mehrere Sterne nebeneinander am Rand platziert werden). Das obere Drittel oder die Hälfte des Apfels mit Eiweiß bestreichen und anschließend den Apfel großzügig mit Puderzucker bestäuben. Die Sternschablone/Sternschablonen entfernen und fertig ist die weihnachtliche Apfel-Tischdekoration.

Weihnachtliche Schale Stumpenkerzen in eine gläserne Fußschale stellen. Farblich passende Weihnachtskugeln in unterschiedlichen Größen dazulegen. Einige mit Wasser füllen und Christrosen hineinstecken. Dekotipp: Knete am Kugel-Boden sorgt für sicheren Stand.

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Weihnachts z eit / B u ntes Leben

Die Hirschart-Familie lebt am Nordpol

Rentiere gehen als riesige Rudel auf Tour

Rentiere sind Rudeltiere und schließen sich aus kleinen Gruppen bis zu Riesenherden von 100.000 Tieren zusammen.

Länge von bis zu 130 Zentimeter erreichen, die der Weibchen dagegen nur maximal 50 Zentimeter. Die größten Geweihe kommen auf ein Gewicht mit bis zu 15 Kilogramm. Als Lebensraum für die Rentiere dienen hauptsächlich die Tundren, dort leben allerdings überwiegend die kleineren Unterarten. Die größeren, die Waldrentiere, sind zeitweilig auch in Wäldern zu finden. Die größten Tiere leben in den kühlen Bergwäldern im nordwestlichen BritischKolumbien in Kanada. Die Rentiere, die in den Tundren leben, die Tundrarentiere, sind keine allzu großen Wanderer, die Waldrentiere dagegen schon. Diese können, jahreszeitlich bedingt, Wanderungen von mehreren hundert Kilome-

tern unternehmen. Im Winter halten sie sich in den Waldzonen auf und im Sommer wandern sie in den Norden, in die Tundren. Als ausdauernde, schnelle Läufer und gute Schwimmer durchqueren sie auf ihren Wanderungen Flüsse und sogar Meeresarme und können tatsächlich eine Strecke von 5000 Kilometern zurücklegen.

Eine Herde umfasst bis zu 100.000 Tiere Rentiere sind Herdentiere. Sie leben in kleineren Herden von etwa 20 bis maximal 100 Tieren, wobei es sich dann meistens um reine Kuh- und Hirsch-Herden (noch nicht geschlechtsreife Hirsche) handelt. Zu den Wanderungen allerdings schließen sich die kleinen Gruppen zu Riesenherden von mehreren Tausend Tieren zusammen. In einigen Gebieten kann so eine Herde sogar 100.000 Tiere umfassen. In Alaska soll es sogar eine Herde geben, die 500.000 Tiere groß ist. Erwachsene Rentier-Hirsche leben häufig als Einzelgänger. Die Brunft findet in den Monaten September bis Anfang Oktober statt. Brunftige Hirsche geben laute Rufe von sich, um die Weibchen auf sich aufmerksam zu machen. Während dieser Zeit kommt es häufig zu Kämpfen zwischen den Männchen. Der Hirsch versucht eine Gruppe von etwa zwölf Kühen um sich zu versammeln. Soweit es möglich ist, verpaart er sich mit allen Kühen aus seiner Gruppe. Während dieser Zeit nimmt der Hirsch keine Nahrung zu sich. Nach einer Tragzeit von etwa 230 Tagen bringt die Kuh ein bis zwei Kälber mit einem Gewicht von fünf bis zwölf Kilogramm zur Welt. Nach nur einigen Minuten schon beginnen die Kälber Milch von der Mutter zu saugen. Nach etwa einer Stunde stehen die Jungen bereits auf eigenen Beinen und können der Mutter folgen. Die Mutter lässt erst mal keine Artgenossen an ihre Jungen heran und vertreibt sie. Einige Tage nach

der Geburt jedoch schließen sich die Kühe mit ihren Kälber wieder zu ihrer Herde zusammen. Mit etwa einem Monat beginnen die Kälber auch Gräser zu fressen und mit etwa sechs Monaten werden sie entwöhnt. Rentiere werden mit etwa zwei Jahren geschlechtsreif. In der freien Natur haben Rentierhirsche eine Lebenserwartung von bis zu zehn Jahren, Kühe sogar bis zu 15 Jahren. Als Nahrung bevorzugen sie Flechten, Kräuter, Pilze, Laub, Rinde und Gräser. Wenn Schnee liegt, scharren die Rentiere den Schnee mit den Vorderhufen beiseite, um an das Futter zu kommen. Foto: pixelio.de / Dreiucker

Foto: pixelio.de / Schütz

Tuttlingen (ptut). Rentiere gehören zur Familie der Hirsche. In den Ländern um den Nordpol herum beheimatet, haben sie auch das Klischee als Schlittentiere des Weihnachtsmannes erhalten und begegnen uns oft bildhaft in verschiedenster Darstellung als Weihnachts­motive. Als einzige Hirschart tragen beide RentierGeschlechter ein Geweih, wobei das Geweih der Kühe deutlich kleiner ist oder bei einzelnen Tieren sogar ganz fehlt. Die Geweihstangen der Männchen können eine

Rentiere leben rund um den Nordpol und dienen symbolisch auch als Schlittentiere des Weihnachtsmannes. Sie sind deshalb bildhaft in vielen Darstellungen rund um Weihnachten präsent.

Witze Der Angestellte zum Chef: „Sie haben mir doch mehr Gehalt versprochen, wenn Sie mit mir zufrieden sind!“ „Ja, schon!“ entgegnet der Chef, „aber wie kann ich mit jemandem zufrieden sein, der mehr Geld haben will?“ Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt rein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: „Prosit Neujahr!“ „Was soll denn der Quatsch?“, weist ihn der Wirt zurecht, „wir haben Ostern!“ „Ostern?“, stammelt der Mann perplex. „Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie feiern!“

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22 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2011 - Januar 2012

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Weihnachts z eit / B u ntes Leben

Der traditionelle Christstollen Foto: Margarita Aicher-Villing

– P er l e- R e z ept des M onats –

Der heute beliebte Christstollen zum Weihnachtsfest geht bis ins 14. Jahrhundert zurück und diente einst als Fastengebäck in den Klöstern.

(ai). Der Christstollen ist ein traditionelles und beliebtes Weihnachtsgebäck. Dass die Form und das Aussehen des Gebäcks an das gewickelte Christkind erinnern sollen, ist eine Sage. Das „Christbrot” ist seit dem 14. Jahrhundert als Fastengebäck aus Mehl, Hefe und Wasser bekannt. Zucker war damals allerdings viel zu teuer, um ihn fein verziert über den Christstollen zu stäuben. Da es zwei bis drei Wochen vor dem großen Fest an der Zeit ist, den Stollen zu backen, stellen wir den traditionellen Christstollen als Perle-Rezept des Monats vor.

verlängerte Backzeit beachten). Auf gefettetem Blech an einem nicht zu warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Backzeit 60 bis 80 Minuten bei 180 bis 220˚C. Den noch heißen Stollen mit zerlassener Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreuen. Zwei bis drei Wochen lagern. Ein Stollen gibt etwa 30 Stück. Zutaten 1 kg Mehl 80 g Hefe Salz ¼ l Milch 200-300 g Butter o. Margarine 150 g Zucker Abgeriebene Zitronenschale 3 RL Rum 75 g Zitronat 50 g Orangeat 200 g Rosinen 200g Sultaninen 200 g Mandeln (gestiftelt) 50 g Butter zum Bestreichen 50 g Puderzucker mit Vanille­ geschmack zum Bestreuen

Fernseher im Test - Auf Bild- und Tonqualität achten

Tuttlingen (ptut). Einen neuen Fernseher zu Weihnachten gefällig? Die moderne Generation der LCD-Geräte unterscheidet sich in Leistung, Preis und Ausstattung. Nur sechs von 20 Geräten im Test, darunter vier von Philips, liefern ein „gutes“ Bild und einen „guten“ Ton. Im aktuellen Vergleich stellt die Stiftung Warentest Fernseher in drei Größenklassen vor, mit 80 bis 120 Zentimeter Bildschirmdiagonale und Preisen von rund 400 bis 3.300 Euro. Diese Geräte können TV-Programm und Internet miteinander verbinden, auch Smart TV genannt. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test. Mit Smart TV wird der Fernseher zum zentralen Bildschirm im Haushalt. Per Knopfdruck auf der Fernbedienung schrumpft das Fernsehbild zu einem kleineren Fenster, die restliche Fläche ist gespickt mit Apps ähnlich dem Bildschirm eines Smartphones. Darunter sind Anwendungen zu Facebook, Twitter und Youtube. So können Zuschauer fernsehen und zugleich das Gesehene im sozialen Netzwerk teilen. Die App der Berliner Philharmoniker zum Bei-

spiel führt den Zuschauer live in die Konzerte des Orchesters. Auch gespeicherte Musik, Videos und Fotos lassen sich dort abspielen. Dafür muss das Smart TV-Gerät zu Hause vernetzt werden. Smart-TV sollte laut Stiftung Warentest nicht das einzige Kriterium beim Kauf eines neuen Fernsehers sein. Viel wichtiger sind ein „gutes“ Bild und ein geringer Stromverbrauch, das Gehäuse sollte auch keine Flammschutzmittel enthalten. Nur wenige Fernseher bieten einen „guten“ Ton. Wer seinen Fernseher an eine Anlage mit Stereo- oder Raumklang anschließt, kann dieses Problem ausgleichen. Info Der ausführliche Test „Fernseher“ ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fernseher veröffentlicht.

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für Weihnachten. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Königstraße 17 – 78532 Tuttlingen Tel. 07461/9629317

Dezember 2011 - Januar 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: Samsung

test

Zubereitung Zitronat und Orangeat fein wiegen; Rosinen und Sultaninen waschen, mit Küchenkrepp abtrocknen, einige Stunden zugedeckt in Rum tränken. Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken. Die zerbröckelte Hefe in der Mulde mit einem TL Zucker, etwas lauwarmer Milch und Mehl zu einem weichen Vorteig anrühren und dann gehen lassen. Salz, Zucker, abgeriebene Zitronenschale, weiche Butter und lauwarme Milch unter das Mehl arbeiten, Teig sehr gut abschlagen (Küchenmaschine, Knethaken), dann die vorbereiteten Geschmackszutaten (Zitronat, Orangeat, Rosinen und Sultaninen) und die Mandeln einarbeiten. Der Teig soll fein und geschmeidig, jedoch von fester Beschaffenheit sein. Zugedeckt gehen lassen. Aus dem Teig zwei Stollen formen. Mit dem Rollholz in der Mitte längs flachdrücken, die eine Hälfte über die andere schlagen (oder Stollenform verwenden, dann etwas


Weihnachts z eit / P er l e-S terne- G ewinnspie l

Großes Weihnachts-

Gewinnspiel

E in s e

n de sc

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31 . ber m e z e D 2011

Zählen Sie die Perle-Sterne und gewinnen Sie!

Über 40 wertvolle Sachpreise warten auf unsere Leser. Die Hits: Mini-Kreuzfahrt, Nacht im Wildparadies, Einkaufs- und Warengutscheine. Tuttlingen (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, in unserer aktuellen Ausgabe des PerleStadtmagazins Tuttlingen unter dem Titelthema „Weihnachtszeit“ darf natürlich ein großes Weihnachtsgewinnspiel nicht fehlen. Der Dialog und informelle Meinungsaustausch mit Ihnen liegt uns seit Herausgabe des Stadtmagazins sehr am Herzen. Und weil Sie bei unserem Gewinnspiel bislang immer fleißig mitgemacht haben, gibt es als kleines Dankeschön in dieser Ausgabe ein spezielles und großes Weihnachtsgewinnspiel – das „Perle-Sterne-Gewinnspiel“. Dabei warten über 40 wertvolle und verlockende Sachpreise auf Sie. Machen Sie bei unserem Perle-Sterne-Gewinnspiel mit und gewinnen Sie!

Ihre Gewinnspiel-Aufgabe

1x Minikreuzfahrt rund um Dänemark (zwei Personen, Wert 500 Euro) 1x Nacht im Wildparadies Tripsdrill (bis zu fünf Personen, Wert 375 Euro) 2x Selbstmanagement-Seminar (Wert 160 Euro) 1x DB-Reisegutschein (Wert 100 Euro) Fitness-Trainingsgutscheine im Wert bis zu 100 Euro Körperbehandlungsgutscheine im Wert von 50 Euro Massage- und Stylinggutscheine im Wert bis zu 50 Euro Einkaufs- und Warengutscheine im Wert von 20 bis 50 Euro Weitere Sachpreise: 3D-Kinofilm-Box, Candle-Light-Dinner, Bücher, FilmDVD, PC-Antivirus-Lizenz.

Wie können Sie gewinnen: Wir haben in den Anzeigen auf unseren Magazinseiten verschiedene Sterne versteckt. Ihre Aufgabe ist es nun, unsere richtigen Perle-Sterne zu finden. Die entdeckte Anzahl dieser Perle-Sterne kreuzen Sie dann in der auf dieser Seite stehenden Lösungskarte an. Karte ausschneiden, mit Ihrem Absender versehen und bis zum 31. Dezember 2011 (Tag des Poststempels) einsenden an: AVi Medienverlag GmbH, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen. Ihre Lösung können Sie uns auch gerne per Fax unter 07424 / 958265 -11 oder E-Mail unter „redaktion@perle-tuttlingen.de“ übermitteln. Unter den richtigen Einsendungen werden dann die Gewinner der Preise ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hinweis: Diese Sternform zählt. Viel Spaß und Erfolg beim Suchen! (Bitte Beispiele nicht hinzurechnen).

Stadtmagazin Tuttlingen

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Die richtige Zahl der Perle-Sterne ist (bitte ankreuzen)

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Telefon Wir versichern, dass die Weitergabe Ihrer Daten nicht an andere Unternehmen erfolgt.

AVi Medienverlag GmbH Perle Stadtmagazin Tuttlingen Stichwort „Gewinnspiel“ Dreifaltigkeitsbergstr. 27 78549 Spaichingen

Die Sponsoren der Preise Die Preise für das Perle-Weihnachts-Gewinnspiel stellten uns folgende Firmen und Inserenten zur Verfügung: Anna‘s Friseurladen, Backschmiede Schlecht & Romer GbR, Body & Soul Studio, Business & Personalcoach Rainer Biesinger, Curves Fitness-Studio, EOFT European Outdoor Film, Gerda Schneider M.A. Bausteine, Hutter Reiseservice, Naturheil-Praxis Bettina Spitznagel, PC Spezialist GmbH, DBReisebüro im Bahnhof, Möbel-Werkstätte Riess, Scala Kino Tuttlingen, Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn, The Phone House, Tripsdrill Erlebnispark, Yindee ThaiMassage.

Die Gewinner der letzten Ausgabe Unter den wieder zahlreichen Zuschriften hat die Perle-Glücksfee folgende Gewinnerinnen und Gewinner gezogen: (Steiff Museum – Lösung: Giengen an der Brenz) Brigitte Schmid (Wurmlingen), Lore Gutbrod (Villingen-Schwenningen), Ulrike Schreiber (Kolbingen), Herbert Maienschein, Uwe Rentschler, Ulrike Bertsche, Andreas Speichinger, Bärbel Scheerle, Daniela Kohlbrenner, Maria Haller, Hildegard Sum, Monika Mollin, Helga Gey, Helmut Jordan, Rudi Meixner, Anke Schilling, Manfred Koch, Thomas Kottsieper, Bernd Kramer (alle Tuttlingen); (Gemeinde Emmingen-Liptingen – Lösung: Hungär) Jubiläumssekt: Rita Münk, Marianne Sattler (beide Fridingen), Gisela Geschke, Erwin Huber, Renate Nädele (alle Tuttlingen); Ortschronik: Gabi Jordan, Barbara Nagel (beide Tuttlingen); (arena geisingen – Lösung: 5. Auflage) Petra Kienzler (Wurmlingen), Elvira Stiefel, Cosima Schorer, Martina Jost, Heide Dreisbach (alle Tuttlingen); (Body & Soul – Lösung: Weimarstraße 14) Claudia Schreiber (Wurmlingen), Silke Waldmann (Aldingen), Andrea Schröder (Neuhausen-Worndorf), Elisabeth Gobs, Ingrid Humm, Gudrun Braun, Bettina Ragg, Linda Hauser, Simone Merz, Petra Schwarzfischer (alle Tuttlingen).


S tadtmaga z in-Leserreise

Stadtmagazin Tuttlingen

Perle Stadtmagazin Leserreise Minikreuzfahrt Rund um Dänemark 22. – 24. Juni 2012 Kiel - Bremerhaven Willkommen an Bord von MS Artania! Während dieser Schnupperreise mit einer Dauer von 2 Tagen haben Sie beste Gelegenheit, MS Artania kennen zu lernen und gleichzeitig herrliche Tage an Bord bzw. auf See zu verbringen. Erleben Sie die Kieler Woche bei einem Spaziergang bevor die spektakuläre Ausfahrt aus der Kieler Förde inmitten hunderter Segelschiffe beginnt. Genießen Sie an den folgenden zwei Tagen voll und ganz das echte Borderlebnis mit all seinen Annehmlichkeiten. Es erwarten Sie abwechslungsreiche Tage mit tollem Tages- und Abendprogramm. Lernen Sie MS Artania mit ihren komfortablen Außenkabinen kennen, erleben Spitzenküche und Partystimmung bis in die Morgenstunden. Leistungen y y y y y y y y y y y y y y

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Stadtmagazin Tuttlingen


I m Fok u s – I nnerstä dtis che Q uartierbebau u ng

Neue Wohn- und Lebensq Wohnbaugeschäftsführer Horst Riess:

Hier entstehen die besten City-Wohnungen weit und breit Tuttlingen (avi). Immobilienwirtschaft. Stadt- und Projektentwicklung. Bauträgerschaft. Architektur. Sanierung und Modernisierung. Die Tuttlinger Wohnbau GmbH prägt als Wohnungs- und Bauträgerunternehmen seit sieben Jahrzehnten das städtebauliche Gesicht der Donaustadt. Der kürzlich erfolgte Baggerbiss zum Baustart des neuen Hotel- und Stadthäuserkomplexes auf dem Donaukarree setzt neue Maßstäbe unter die innerstädHorst Riess, Geschäftsführer tische Quartierbebauung. Über diese Heder Tuttlinger Wohnbau rausforderung, die Verantwortung und GmbH, und ein Motor der Neugestaltung des Dodie zukunftsweisende Wohnqualität für naukarrees mit Hotelbau. Stadt und Bürger sprach Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, mit Horst Riess, Geschäftsführer der Tuttlinger Wohnbau GmbH.

aufgeben ist nicht unser Ding gewesen, wenngleich es andere vor uns schon taten. Welche Ansprüche hatten Sie in die Projektentwicklung des Donaukarrees und wo werden sich diese im bewohnten Quartier zeigen? Hier müssen und werden die besten City-Wohnungen weit und breit entstehen. Das ist unser Anspruch und dem werden wir gerecht. Neben dem dann besten Hotel der Stadt, die attraktivsten Wohnungen – das passt. Was ist bei der Quartiergestaltung „Donaukarree“ außergewöhnlich anders und gibt es landesweit schon ähnlich realisierte Projekte? Sehr außergewöhnlich für einen nicht gerade billigen Innenstadtstandort ist die größtmögliche Freizügigkeit in der Bebauung, sehr luftig und sehr grün wird es um die Wohnungen und das Hotel herum. Dieses Quartier wird und muss das schönste in der Stadt werden. Und es wird dann Vorbildcharakter haben.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Herr Riess, die Wohnbau GmbH bebaut ein neues innerstädtisches Karree, das Donaukarree. Welche Herausforderungen musste hierzu das Wohnbau-Team meistern? Wie viele Interessenten haben schon angeklopft und welche Die Beseitigung von Infrastrukturdefiziten in der Stadt war uns Bürgerschicht wird zukünftig in den 13 extravaganten Innenund mir schon immer ein besonderes Anliegen. Die Hotelprojekt- stadt-Appartements sowie sechs Stadthäusern im Donaukarree entwicklung in einer mittelgroßen Stadt ist eine Herausforderung. wohnen? Über Jahre! hinweg sind Herr Prof. Aldinger und ich diesem Pro- Uns liegen in Moment ca. 45 Interessentenmeldungen aus dem jektziel hinterhergelaufen. Zahlreiche Investor- und Betreiberin- „gut bürgerlichen Lager“ vor. Wir bereiten jetzt gerade die Präsenteressenten sind uns in dieser Zeit in den Verhandlungen begeg- tationsexposés vor, kalkulieren die Preise und ab Januar 2012 wolnet. Oftmals platzte das Geschäft kurz vor dem Abschluss. Aber len wir Verträge machen.

Das Tuttlinger Donaukarree erhält ein neues städtebauliches Gesicht mit Hotelneubau, 13 Innenstadt-Appartements und sechs Stadthäusern. Unter dem Motto „Treffpunkt Tuttlingen“ feierten die Tuttlinger Wohnbau GmbH, Hotelbetreiber und Hotelinvestor mit Gästen aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie den Anliegern den Baustart des für die Stadt Tuttlingen zukunftsweisenden Projektes (siehe auch unsere Interviews). Der „Baggerbiss im Donaukarree“ läutete die exklusive Quartierbebauung mit Vorbildcharakter imposant ein. Wohnbaugeschäftsführung, Wohnbau-Aufsichtsräte, Oberbürgermeister, Projektentwickler und Investor (Foto) gaben vor vielen Gästen symbolisch grünes Licht für die innerstädtische Karree-Bebauung.

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I m Foku s – I nnerstä dtis che Q uartierbebau u ng

qualität im Donaukarree Architekt, Prof. Jörg Aldinger:

Projekt hat uns nie zur Ruhe kommen lassen Tuttlingen (avi). Ende 2006 hat der Gemeinderat der Stadt wirtschaftlichen Potenzial befasst, Tuttlingen die Tuttlinger Wohnbau GmbH beauftragt, für sieht man schon von Anbeginn an das Donaukarree eine Hotelprojektentwicklung voranzu- die großen Chancen. Man erfährt aber bringen. Zusammen mit dem Architekturbüro Aldinger aus oftmals auch Ernüchterung, wenn die Stuttgart schaffte es die Wohnbau, einen Investor (FIBONA) „großen Ketten“ Städte unter 100.000 wie Hotelbetreiber (LéGèRE Hotels) zu gewinnen. Die Redak- Einwohner einfach ungeprüft nur der tion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen sprach mit dem Ar- Größe wegen ausschließen. Aber alchitekten, Professor Jörg Aldinger, über die außergewöhn- ler Anfang ist schwer. Auch unsere liche und gut gelungene Aufgabe. Projektentwicklungspartner haben im Herr Prof. Aldinger, als Hotel-Architekt hat Sie die Tuttlinger Wohnbau GmbH im Vertrauen in die Projektentwicklung „Donaukarree“ mit einbezogen. Wie spannend war diese Aufgabe? Die Stadt, die Wohnbau und den Horst Riess zu begleiten ist in der Tat eine reizvolle Aufgabe. Selten zuvor haben wir so lange und intensiv in Vorleistung treten müssen. Die feste Überzeugung vom Gelingen des Projektes, hat uns aber nie zur Ruhe kommen lassen. Welche Chancen haben Sie im Anfangsstadium der Projektentwicklung für das Donaukarree im doch nicht unbedingt großstädtischen Tuttlingen gesehen? Wenn man sich näher mit dieser pulsierenden Stadt und ihrem

Laufe der Jahre gewechselt. Letztlich kam es halt darauf an, dass Horst Riess und ich durchgehalten haben.

Professor Jörg Aldinger hat mit seinem gleichnamigen Architekturbüro in Stuttgart die Projektenwicklung zur städtebaulichen Neugestaltung des Tuttlinger Donaukarrees von Anfang an begleitet und mit vorangetrieben.

Wohnqualität – Infrastrukturqualität – Quartieratmosphäre – Städtebau. Wie sehen Sie diese vier Schlagworte für das Donaukarree erfüllt? In allen vier Punkten zu 100 Prozent. Am Städtebau haben wir auch in den Jahren der Veränderungen ebenso wenig Kompromisse zugelassen wie in der Qualität der Immobilien. Wir werden richtig wertvolle Wohnungen in exzellenter Innenstadtatmosphäre bekommen. Helle Räume, tolle Aussicht, im Grünen und doch mitten im Leben.

Immobilienwirtin berät die Kaufinteressenten Tuttlingen (ptut). Als Assistentin der Geschäftsführung der Tuttlinger Wohnbau GmbH trägt Rebekka Schuhknecht die Verantwortung für die Vermarktung und den Verkauf der Wohnbau-Immobilien. So ist die Immobilienwirtin neben Geschäftsführer Horst Riess auch erste Ansprechpartnerin für Kaufinteressierte an den neu entstehenden City-Wohnungen im Tuttlinger Donaukarree.

Rebekka Schuhknecht: Immobilienwirtin und Assistentin der Geschäftsführung bei der Tuttlinger Wohnbau GmbH.

Nach zweijährigem berufsbegleitendem Studium an der Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Baden-Württemberg hat Rebekka Schuhknecht jüngst erfolgreich ihre Prüfungen zur Immobilienwirtin (QWI) und zur Geprüften Immobilienfachwirtin (IHK) abgelegt. Rebekka Schuhknecht absolvierte bei der Tuttlinger Wohnbau GmbH von 2005 bis 2008 eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau. Die erst 23-Jährige ist als Assistentin der Geschäftsleitung eine wichtige Stütze im Team der Wohnbau-Geschäftsführung. Rebekka Schuhknecht leitet hinzu umsichtig und mit Erfolg die Verkaufsabteilung des eigenen Bauträgergeschäfts und die Maklerabteilung der Tuttlinger Wohnbau GmbH.

Das Donaukarree erhält eine städtebauliche Aufwertung durch einen neuen Hotel­ komplex, betrieben von der Légère-Hotel-Gruppe (Planansicht links), und durch 13 extravagante Innenstadt-Appartements sowie sechs Stadthäusern (Planansicht oben).

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G es u ndheit – H armonie & Kö rperfee l ing

Am 17. und 18. Dezember 2011 warten Bauchtanz und Tombola

„Harmonie & Körperfeeling“ feiert 1. Geburtstag handlungsmethoden vorgeführt und Interessierte dürfen die Anwendungen kostenlos testen. Das Geburtstagsprogramm beinhaltet hinzu eine große Tombola und den Charme orientalischer Tanzdarbietungen in den atmosphärisch eingerichteten Studioräumen. So entführt die Tuttlinger Tänzerin „Farasha“ (Alexandra Wörz) mit professi- Jasna Volk (r.) feiert den 1. Geburtstag Studios „Harmonie & Körperfeeling“ onellen Einlagen (Samstag um ihres in der Bahnhofstr. 1. Dabei informiert 12 Uhr und am Sonntagnach- als Expertin die Heilpraktikerin Susanne mittag) in die Geheimnisse des Zupan über das Thema „Ernährung“. temperamentgeladenen wie anspruchsvollen Bauchtanzes unter dem Motto „Ein Hauch vom Orient im Okzident“. Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen (avi). Das Gesundheits- und Wohlfühlstudio „Harmonie & Körperfeeling“ feiert Geburtstag. Mitten im Herzen der Stadt Tuttlingen, in der Bahnhofstraße 1, bietet Jasna Volk seit einem Jahr ein umfassendes Therapieprogramm. Zum Studio­ geburtstag ist die Bevölkerung am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Dezember 2011, jeweils von 10 bis 18 Uhr, eingeladen. Jasna Volk, ausgebildete Krankenschwester, Fußpflegerin, Masseurin und Kosmetikerin, setzt auf eine ganzheitliche Kundenbetreuung in den Bereichen „Medical, Beauty & Kosmetik sowie Heilkunde“. Das Behandlungsspektrum umfasst verschiedene Arten von Massagen (von der Reflexzonen-Massage über die Hot-Stone-Massage bis hin zur Thai-Massage), Body-Forming mit Ultraschall (Kavitation), dauerhafte Haarentfernung, Ernährungsberatung, Vegatest, Dunkelfeldmikroskopie, Anti-Faltenbildung, Elektrolyse-Entgiftung, Reizstrom-Magnetfeldtherapie, Wirbelsäulentherapie nach Dorn, Fußpflege und Kosmetik. Bei den „Tagen der offenen Tür“ werden die verschiedenen Be-

Info Studio „Harmonie & Körperfeeling“ unter Tel. 07461/1300716 (auch Terminvereinbarungen möglich) Internet: www.tut-koerperfeeling.de.

Ernährungstherapeutin Susanne Zupan:

„Es ist wichtig, sich individuell zu ernähren“

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Tuttlingen / Aldingen (avi). Susanne Zupan ist eine erfahrene Heilpraktikerin und Ernährungstherapeutin. In Aldingen führt sie seit mehreren Jahren eine anerkannte Heilpraktikerschule und Naturheilpraxis. Bei den Tagen der offenen Tür im Studio „Harmonie & Körperfeeling“ stellt die Expertin ihre Ernährungstherapien vor. Darüber sprach die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen mit Susanne Zupan. Frau Zupan, welche Verknüpfung gibt es zwischen Ernährungsberatung und der Heilpraktikerkunde? Nach jahrelanger Erfahrung habe ich festgestellt, egal welche naturheilkundliche Therapie ich anwende, zum Beispiel Akupunktur, Homöopathie, Psychotherapie und weitere, ist es sehr wichtig, die Ernährung in die Therapie einzubeziehen. Die weltweite Ernährung ist vielschichtig. Wie ernähren wir uns eigentlich richtig? Es ist vor allem wichtig, sich individuell zu ernähren. Jeder sollte sich nach seinem eigenen

1 Jahr Harmonie & Körperfeeling Wir feiern mit Ihnen! Besuchen Sie uns am Samstag / Sonntag, 17./18. Dezember, jeweils von 10 bis 18 Uhr Geburtstagsprogramm:

 Vorführungen und Gratistests verschiedener Behandlungsmethoden  Vorstellung der neuen Heilpraktikerschule  Informationen über Body-Forming (Ultraschall) und Vegatest-Methode  Große Tombola mit vielen Gewinnchancen Jasna Volk · Inhaberin · Bahnhofstraße 1 · 78532 Tuttlingen Tel. 07461 130 07 16 · info@tut-koerperfeeling.de · www.tut-koerperfeeling.de

28 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2011 - Januar 2012

Stoffwechsel orientieren (mit Stoffwechselanalysen) und die wohltuende, gesunde Ernährung achten. Sie beklagen, dass die Kinder in der heutigen Gesellschaft zu dick sind. Welche Ernährungsfehler sind daran schuld? Für Dickleibigkeit sind mit maßgebend eine einseitige Ernährung, zu viel Zucker, süße Getränke, wenig Vitaminzufuhr und zu wenige Mineralstoffe. Zudem wird festgestellt, das jedes zweite Kind übersäuert ist. Wie helfen Sie erkrankten und zu fettleibigen Patienten, Kindern wie Erwachsenen, und wann wirken die Therapien? Die Therapie wirkt, wenn der Patient bereit ist, einiges in seinen alten Lebensgewohnheiten zu ändern und aktiv beim Heilungsprozess mit zu arbeiten. Wichtig ist es, eine mit dem Patienten ausgearbeitete Stoffwechselanalyse sowie Blutuntersuchung unter dem Dunkelfeldmikroskop abzustimmen und zu analysieren.

Heilpraktikerschule & Naturheilpraxis

Susanne Zupan

Schwerpunkte in der Naturheilpraxis: - Dunkelfeldmikroskopie - Ernährungsberatung mit indivi- Vegatest-Austestung dueller Nahrungsaustestung & - Colon-Hydro-Therapie Allergiebehandlung - Schmerztherapie / Neuraltherapie - Wirbelsäulentherapie nach Dorn - Reizstrom-Magnetfeldtherapie - Isopathie / Homöopathie Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: Susanne Zupan, Stuttgarter Weg 14, 78554 Aldingen Telefon: 07424 931 33 51, E-Mail: susanne-zupan@t-online.de

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G es u ndheit – S tandort T u tt l ingen

Premiere gelungen – Neuauflage ist geplant

Fachmesse „mein Leben!“ kommt in Tuttlingen an

Das Konzept der Messe AG und von Projektleiter Heinz- Dieter Penno, die bereits an anderen Standorten etablierte Gesundheitsmesse auch zum Forum für mehr Lebensqualität und Lebensfreude auszubauen, ging in Tuttlingen ebenfalls bestens auf. So standen der informelle Austausch, Tipps und Anregungen, Mitmach-Aktionen, Tests und unterhaltsame Darbietungen sowie Entspannung und Erholung im Mittelpunkt. „Das geschah zum Beispiel auf ganz einfache Weise bei gut besuchten Workshops zum Lachen oder den gerne angenommenen Spendenmassagen, wo zu Gunsten der José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. rund 180 Euro zusammenkamen“, freute sich Heinz-Dieter Penno. Die interessierten Besucher aus Tuttlingen und der Region nutzten rege die Angebote wie Vital-, Hör- und Sehtests und nahmen die vielen Tipps rund um die gesunde Ernährung, den gesunden Schlaf oder die verschiedenen Präventionsangebote positiv auf.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen/Region (avi). „Die Premiere ist geglückt. Wir haben viele interessierte Besucher aus der ganzen Region zum intensiven Gespräch mit den Ausstellern und Referenten angeregt.“ Dieses Fazit zieht Heinz-Dieter Penno zur Fachmesse „mein Leben!“, die zum ersten Mal in Tuttlingen lief. Zwei Tage lang verwandelten 55 Aussteller und 40 Referenten die Stadthalle zu einer lebhaften Aktionsbühne unter dem Motto „Sport, Gesundheit und Balance“.

Mit einem kräftigen Biss in den Apfel demonstrierte Messe-Projektleiter Heinz-Dieter Penno mit Eröffnungsgästen am Stand des Klinikums Landkreis Tuttlingen, dass es beim Konzept der Messe „meinLeben!“ um viele Facetten der Lebensqualität und der Lebensfreude geht.

einen Messerundgang zu unternehmen und an den vielfältigen Angeboten, auch von Vereinen und Selbsthilfegruppen, teilzunehmen. Kinder malten unter Anleitung ihre „Stadt der Zukunft“ (Motive werden im Januar 2012 beim badenova-Servicecenter Tuttlingen ausgestellt), drei Teilnehmer am AOK-Gesundheitsparcours sind die glücklichen Gewinner eines iPod Shuffle und Gutscheine der Tuttlinger Fachgeschäfte „Stadler Optik“ und „Die Reiseoase“. Über das fachliche Interesse der vielen Besucher zeigten sich die Das Referat von Dr. Ulrich Hedderich über die rätselhafte Schmerz- Aussteller insgesamt sehr zufrieden. Für Veranstalter Heinz-Dieter Penno ist die gelungene Premiere ein guter Anlass, die Fachmesse krankheit „Fibromyalgie“ erwies sich als einer der spannenden Höhepunkte im vielseitigen Vortrags-programm. Kurzweilige Un- „mein Leben!“ erneut am Standort Tuttlingen zu präsentieren. terhaltung gab’s auf und vor der Aktionsbühne mit vielen Tanzdarbietungen und der Vorstellung innovativer Produkte. „Sich in- Info: Mehr zum Messekonzept „meinLeben!“ unter der Internetadresse formieren, und anregen lassen“, galt für viele Besucher als Grund, www.meinleben2011tuttlingen.messe.ag.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Start von „Mrs. Sporty“ in Tuttlingen glückt Tuttlingen (avi). Der Frauensportclub „Mrs.Sporty“ in der Karlstraße 20 ist gut gestartet. Das moderne und einladende Studio fand zur Neueröffnung in Tuttlingen große Resonanz. Mrs.Sporty bietet ein Trainingskonzept für Frauen jeden Alters. Der Sportclub setzt auf Bewegung/ Fitness bei individueller Betreuung in persönlicher Atmosphäre. Mrs. Sporty in Tuttlingen führt als Inhaberin Bettina Damiano. Das effektive Trainings- und Ernährungskonzept haben die deutsche Tennis-Legende Stefanie (Steffi) Graf und Der Sportclub „Mrs.Sporty“ in Tuttlingen ist gut geein internationales startet. Unser Bild zeigt einen Blick in den modernen Team aus FitnessTrainingsraum des Studios in der Karlstraße 20. und Managementexperten nachhaltig entwickelt. Zur Eröffnung gab’s für die Besucher eine große Tombola mit vielen Sachpreisen. Der Hauptgewinn, eine kostenlose Jahresmitgliedschaft, ging an Ursula Eisemann (Tuttlingen). Hinweis Individuelle Beratungsgespräche lassen sich telefonisch unter

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H o chs ch u l l eben in der S tadt

Schüler schnuppern Hochschulluft

Studieninfotag des Hochschulcampus lockt Interessierte aus dem ganzen Ländle Tuttlingen (jm). Einen Blick in die großen Hörsäle werfen. Professoren kennen lernen. Ein Gefühl vom Studentenalltag bekommen. Einmal pro Jahr zieht es Tausende von Schülern, Abiturienten und angehenden Studenten zu den Studieninfotagen in die Hochschulen. Diese bieten die ideale Gelegenheit, um sich einen Eindruck von der Hochschule und den Studiengängen zu verschaffen.

Foto: Jennifer Meyer

Auch am Hochschulcampus Tuttlingen ging es Mitte November lebendig zu und rund 100 Interessierte suchten die erste Orientierung. In Schnuppervorlesungen gehen und die Labore besichtigen

Professor Dr. Sebastian Dörn gibt beim gut besuchten Studieninfotag am Hochschulcampus Tuttlingen einen Einblick in das Fach Mathematik.

sowie mit Dozenten, Professoren, aber auch Studenten, ins Gespräch kommen, boten sich für die Schüler der gymnasialen Oberstufen an beiden Tagen spannende Inhalte. Und für diese Zeit waren sie sogar vom Schulunterricht freigestellt. Am Hochschulcampus Tuttlingen, ein Standort der Hochschule Furtwangen University (HFU) gibt es die Möglichkeit, BachelorStudiengänge aus den Kompetenzfeldern der Gesundheits- und Ingenieurwissenschaften wie Medizintechnik, Mechatronik, Fertigungstechnik, Werkstofftechnik sowie Simulation und Ingenieurmathematik zu studieren. Auch von der Besonderheit, dass der Campus mit der Wirtschaft und der Industrie hervorragend vernetzt sei und dass Immatrikulierte ab dem ersten Semester eng mit und in den Unternehmen der Region studieren können, berichteten die Dozenten nicht ohne Stolz. Die Vorstellung der Inhalte von Studiengängen und der Industriekooperationen nahm einen breiten Raum ein. Prof. Sebastian Dörn zeigte in einer Vorlesung wie das Fach Mathematik an der Hochschule Tuttlingen aussehen kann. Er sprach beispielsweise über das Herstellungsverfahren von Computerchips. Im Fach Konstruktion zeigte Prof. Kurt Greinwald auf, wie die Konstruktionsausbildung am Hochschulcampus Tuttlingen abläuft. Vom CAD- und Maschinenzeichnen bis hin zur Entwicklungselektronik erklärte Prof. Greinwald anhand von Beispielen sehr anschaulich was im Fach Konstruktion gelernt wird. Und natürlich kam auch zur Sprache, wann und wie die korrekte Bewerbung für das Studium am Hochschulcampus Tuttlingen eingehen muss.

Forschungs-Stipendium geht an Studententeam der Hochschule Furtwangen / Tuttlingen (ptut). Die studentische Arbeitsgruppe „idetic“ der Hochschule Furtwangen (HFU) erhielt das „Karl-Steinbuch-Stipendium“ der Medien- und Filmfördergesellschaft Baden-Württemberg. Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert. Mit dem Geld können nun die vier Studierenden, Markus Tralls, Steffen Hinderer, Christian Mohr und Hanno Knittel, zusammen mit ihrem Betreuer, dem Soziologen Professor Selke, zum Thema „Lifelogging“ forschen. Das Projekt beschäftigt sich mit der Zukunft der Erinnerung. Dabei gehen die Forscher von der These aus, dass das Bedürfnis nach Erinnerungen an das eigene Leben ein konstantes menschliches Bedürfnis ist. Allerdings sind die Zeiten

von Fotoalben und ähnlichen Erinnerungsmedien längst vorbei. Die „Digital Natives“ (also diejenigen, die wie selbstverständlich mit Computern und Mobiltelefonen aufgewachsen sind) nutzen schon heute völlig andere Formen der Erinnerung mit den Social-Media-Plattformen wie Facebook.

„idetic“ steht für Gedächtnis Der Name der Forschungsgruppe – idetic – bedeutet sinngemäß „umfassendes Gedächtnis“. Das Team hat sich das anspruchsvolle Ziel gesetzt, die weltweit erste alltagstaugliche Lifelogging-Einheit zu entwickeln und in verschiedenen Einsatzgebieten zu testen. Lifelogging heißt, das eigene Leben möglichst ohne eigenes

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Zutun umfassend zu dokumentieren. Dabei werden sämtliche verfügbaren Lebensdaten auf Basis eines mobilen Endgeräts (eines handelsüblichen Mobiltelefons) mit einer eigens dafür entwickelten Software erfasst und in einer „Mediathek des eigenen Lebens“ archiviert. Die Bewertungs-Kommission war nicht nur vom Innovationsgehalt des Projekts überzeugt, sondern auch von der perfekten Abstimmung der Kompetenzbereiche. Auf Initiative des Landes Baden-Württemberg vergibt die MFG Stiftung seit 2004 das Karl-Steinbuch-Stipendium an herausragende Talente. Insgesamt wurden bisher 210 Talente in 145 Projekten mit über 1,24 Millionen Euro gefördert.


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Umfrage im Hochschulcampus Tuttlingen

Foto: Hochschulcampus Tuttlingen

Praxisbezug und gepflegter Campus kommen an Tuttlingen (jm). Unter den vielen Interessierten beim Studieninfotag am Hochschulcampus Tuttlingen holten wir ein kurzes Meinungsbild ein. So kommt Marlen Eißner aus Rheinstetten bei Karlsruhe und ist extra angereist, um sich die Hochschule in Tuttlingen anzuschauen. Die 17-jährige macht nächstes Jahr ihre Fachhochschulreife und weiß bereits, dass sie gerne ein technisches Studium machen möchte. „Ich habe von einer Bekannten gehört, dass es hier eine neue Hochschule gibt, hab mich erst im Internet informiert und habe dann beschlossen, hierher zu fahren. Ich finde, dass der Tag sehr gut organisiert ist. Man bekommt viele Informationen und es ist alles gut strukturiert. Mir gefällt auch der Praxisbezug sehr gut. Ich glaube, dass es einfach mehr Spaß macht, wenn man die Theorie auch direkt in der Praxis anwenden kann. Ich könnte mir ein Studium hier vorMarlen Eißner (Karlsruhe) stellen.“ Philip Behringer und Ralf Behringer kommen aus Freiburg. Beide haben bereits eine Berufsausbildung in der Tasche. Philip ist Elektroniker für Geräte und Systeme, hat nächstes Jahr im März seine Fachhochschulreife und möchte dann studieren gehen. „Mir gefällt das Gebäude sehr gut und dass alles so gepflegt aussieht. Ich interessiere mich für ein Studium in Richtung In-

Der gepflegte Hochschulcampus in Tuttlingen hat die Teilnehmer beim Studieninfotag sehr beeindruckt und kommt auch bei den Studenten gut an.

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formatik und Computertechnik – aber der richtige Studiengang ist noch offen. Ich habe ja schon eine Ausbildung gemacht und so finde ich es interessant, den Bezug zwischen der Theorie und der Praxis herzustellen. Ausserdem kann es nur von Vorteil sein, wenn man die Firma schon kennt, in der man sich später Philip Behringer (Freiburg) mal bewirbt.“

„Ich könnte es mir durchaus vorstellen, hier zu studieren“ Ralf Behringer absolviert auch gerade das Berufskolleg und möchte nächstes Jahr studieren gehen. Der 20-jährige gelernte

Schreiner interessiert sich für ein Studium in Tuttlingen. „Ich habe schon von anderen Kollegen mitbekommen, dass es sehr angenehm ist, hier zu studieren. Die Dozenten kümmern sich um jeden einzelnen und man wird unterstützt. Ich weiß noch nicht, in welche Studienrichtung es gehen soll – für mich war es einfach mal wichtig, einen Eindruck zu bekommen. Ich könnte es mir aber durchaus vorstellen,hier zu studieren. Ich finde den Praxisbezug sehr Ralf Behringer (Freiburg) positiv.“

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Unter einem Dach ambulante medizinische Versorgung

Im Ärztezentrum Tuttlingen öffnen ab Januar 2012 die ersten Praxen Im Ärztezentrum Tuttlingen an der Neuhauser Straße 85 startet zum Jahresbeginn 2012 der Betrieb in den ersten Praxen und bis Mai 2012 soll das medizinische Kompetenz-Zentrum voll belegt sein. „Medizinische Leistungen bündeln und die ambulante Versorgung in der Stadt optimieren“, ließen die Idee für ein Ärztezentrum und dessen Realisierung reifen. Mehrere bereits in Tuttlingen praktizierende Fachärzte und das Klinikum Landkreis Tuttlingen unterstützten ab dem Jahr 2004 die Initiative. Und als mit Dr. Hannes Egle, Inhaber der Honberg-Apotheke in Tuttlingen, ein Investor gefunden war, stand dem Neubau eines modernen und funktionalen Gebäudes nichts mehr im Wege.

Gute Anbindung an den Nahverkehr Auf einer Bruttogeschossfläche von über 4000 Quadratmetern besticht das viereinhalbgeschossige Gebäude durch eine moderne Architektur mit auffälliger Fensterfront und einer praktikablen Raumeinteilung. Im Erdgeschoss des Hauses sind ein großes Foyer, ein Café der Meisterbäckerei Schneckenburger, Räume für die Laborärzte-Gemeinschaft Singen, Physiotraining Endres, Ergotherapie Schmitz und Lieb sowie den Pflegedienst Martin Grieble untergebracht. Das erste Obergeschoss bietet Platz für vier Arztpraxen, belegt durch Allgemeinmedizin, Innere Medizin, KarWohnungsunternehmen

In wenigen Tagen zieht Leben in das neue Ärztezentrum Tuttlingen an der Ecke Neuhauser Straße / Brunnentalstraße ein. Mitte Januar 2012 ist das Haus mit ersten Praxen belegt. Bis Ende Mai 2012 soll das medizinische Kompetenzzentrum komplett belegt sein.

diologe und Nephrologie. Im zweiten Obergeschoss praktizieren ein Urologe, Hautärzte und ein Frauenarzt. Im dritten Obergeschoss sind Praxen für Kinder- und Jugendmedizin sowie die Pneumologie und das endoskopische Kompetenz-Zentrum des Klinikums Landkreis Tuttlingen (betrieben in Kooperation mit der Tuttlinger Firma Karl Storz Endoskope) eingerichtet. Das vierte

Eigentumsverwalter

Bauträger

Projekte

Wir freuen uns über das neue Ärztezentrum und gratulieren allen bislang Beteiligte 1/3 Seite diesem gelungenen Projekt. Gern übernehmen wir dankbar und engagiert die professio kaufmännische und technische Verwaltung dieses attraktiven Hauses.

Die Wohnbau │ Tuttlinger Wohnbau GmbH │ In Wöhrden 2-4 │ 78532 Tuttlingen │ Telefon: 07461 / 17 05-0 │ Telefax: 07461 / 17 05 25 │ www.wohnbau-tuttlinge

Ärztezentrum Tuttlingen

Das neue Ärztezentrum in Tuttlingen markiert einen innovativen, zukunftsweisenden und bedarfs gerechten Meilenstein für die Ärzteschaft, aber vor allem für die Patienten weit über die Stadtgrenze von Tuttlingen hinaus. Wir gratulieren Herrn Dr. Egle zur Verwirklichung des anspruchsvollen Projektes und bedanken uns für die Beauftragung der Generalunternehmerleistung. Partnerschaft  unser Erfolgsprinzip! Im Bereich Hoch und Ingenieurbau sowie schlüsselfertigem Bauen. F.KIRCHHOFF SYSTEMBAU GmbH ∙ Dottinger Straße 87∙ 72525 Münsingen ∙ fksystembau@fkirchhoff.de ∙ www.fksystembau.de

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tnutzer oder Kapitalanleger:

Richtige dabei!

uchen keinen Rettungsschirm.

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Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

utzen Sie Ihre letzte Chance Auf Berken Obergeschoss nutzen Zahnärzte sowie ein weiterer Internist und es findet sich Platz für eine hauseigene Ärztebibliothek. Jede Praxis und die weiteren Dienste sind über eine eigene Anmeldung erreichbar. Das Ärztezentrum hat eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr - drei Bushaltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe. Ein eigenes Parkdeck bietet genügend Parkplätze. „Die Patienten sollen im Ärztezentrum vor allem durch eine zuverlässige medizinische Versorgung in einem 3-Zimmer-Terrassenwohnung Hause, mit kurzen Wegen zu den verschiedenen 2-Zimmer-Penthousewohnung Praxen und flexiblen Öffnungszeiten profitieren“, 69 m ²– 88 m² Wohnfläche freut sich Investor Dr. Hannes Egle über die gelunParkettboden gene Realisierung und den Einzug der ersten Ärzte Aufzug in wenigen Wochen. Garage Erstbezug Baustart im Oktober 2010

Mit dem Abbruch der alten Gebäude am Standort  für 2010 die Bauarbeiten das neue Tuttlinger Vorzeigeprojekt. Im Dezember 2010 folgte der Spatenstich und ein paar Monate später, im Juni 2011, feierten die Ideengeber, Befürworter, Investor und die zukünftigen Mieter mit den ausführenden Planern und Handwerkern das Richtfest. Begünstigt auch durch die gute Witterung, die reibungslose Bauabwicklung und die vielen Überstunden der am Bau beteiligten Handwerksfachbetriebe verliefen die umfangreichen Außen- und Innenarbeiten im straff vorgegebenen Zeitplan. Die Entwurfsplanung erstellte das Baubüro Jung (Spaichingen), das auf die Belange des Bauherrn, und der Nutzer sowie des Städteür den Eigenbedarf | zur Kapitalanlage baus gekonnt qualifiziert verwaltet | einging und beentwickler Sanierungsträger reits planerisch die markante wie en zu

begannen im Oktober twohnungsangebot:

selbstbewusste Präsentation des Ärztezentrums favorisierte. Das Architekturbüro Weber (Gosheim) wurde mit der Ausführungsplanung und der technischen Oberleitung beauftragt, das auch die Koordination, Umsetzung und Zusammenführung der Planung für die verschiedenen Bereiche und Nutzer beinhaltete. Bereits bei den ersten Planungsschritten setzte das Architekturbüro auf eine dreidimensionale Darstellung, so dass von Anfang an für die Kunden das Endergebnis sehr realitätsgetreu ersichtlich war. Erfahrene Projektleiter, Fachplaner und Handwerker arbeiteten Hand in Hand beim Bau des Gebäudekomplexes. Für die Projektleitung zeichnete die Firma Baumann Bauconsult (Tuttlingen) verantwortlich. Als Generalunternehmer koordinierte die F. Kirchhoff Systembau GmbH (Münsingen) die Bauabwicklung. Für die Tragwerksplanungen war 4.1 Zahnmedizin Dr. Schäfer, Dr. Mazuw, die Breinlinger IngeniDr. Frech, Boonekamp 4.2 Ärztebibliothek eure GmbH (Tuttlingen) 4.3 Innere Medizin Dr. Schalk zuständig. Die Erd- und Aushubarbeiten für das 3.1 Endoskopisches KompetenzDres. Martin, Schalk, riesige Fundament mit zentrum Klinikum Tuttlingen Schoser, Gluch, Schöll großen Materialbe3.2 Kinder- und Jugendmedizin Dr. Mattheß, Dr. Röhrenbach Kinder-Pneumologie Dr. Maier wegungen leistete die 3.3 Pneumologie Dr. Mayer SKS Bau GmbBH & Co. 2.1 Urologie Dr. Jung KG (Tuttlilngen). Die 2.2 Hautärzte/Allergologie Dr. Boit, Dr. Schuh notwendigen Gewer2.3 Geburtshilfe/Frauenheilkunde Dr. Linnenschmidt ke, außen wie innen, erstellten kompetente Handwerksfachbetrieb 1.1 Innere Medizin Dr. Martin 1.2 Allgemeinmedizin Dr. Möller, Dr. Schweickhardt aus Stadt und Landkreis Innere Medizin M. Klein, Th. Engels 1.3 Kardiologie Dr. Ensle, Dr. Pomiersky, S. Jumpertz Tuttlingen sowie über1.4 Nephrologie Nephrologisches Zentrum Villingen örtlichen Raumschaften. Die professionelle 0.1 Café Meisterbäckerei Schneckenburger 0.2 Pflegedienst Martin Grieble Hausverwaltung des 0.3 Ergotherapie Schmitz und Lieb Ärztezentrums wird die 0.4 Physiotraining Endres Endres 0.5 Laborärzte Singen Prof. Blessing Tuttlinger Wohnbau Das neue Ärztezentrum im Überblick GmbH übernehmen.

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Im Gespräch mit den Ideengebern für ein Ärztezentrum:

„Der Bevölkerung weiter eine wohnortnahe und leistungsfähige Versorgung anbieten“ Tuttlingen (avi). Das neue Ärztezentrum an der Ecke Neuhauser Straße / Brunnentalstraße bereichert zukünftig die ambulante medizinische Versorgung in der Stadt Tuttlingen. Das moderne und beispielhafte Kompetenz-Zentrum für Gesundheit und Prävention bündelt medizinische, physio- und ergotherapeutische sowie pflegerische Leistungen unter einem Dach. Im Jahr 2004 gaben Tuttlinger Mediziner den Anstoß für das Ärztezentrum. Bis im Mai 2012 ist das Gebäude mit Praxen komplett belegt und das Ärztezentrum punktet mit zwölf medizinischen Fachrichtungen. Die Kardiologen Dr. Wolfgang Ensle und Dr. Christian Pomiersky sind neben weiteren Kollegen die Ideengeber und

Begleiter der Entstehungsgeschichte des Ärztezentrums Tuttlingen. Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, sprach mit ihnen über das Konzept und die Ziele. Herren Dr. Ensle und Dr. Pomiersky, wie und warum ist die Idee für ein für Tuttlingen doch imposantes neues Ärztezentrum entstanden? Gesetzliche Vorgaben und die Schließung von Arztpraxen in Tuttlingen und Umgebung führten dazu, dass eine Gruppe Tuttlinger Ärzte sich seit 2004 Gedanken machte, wie die ambulante medizinische Versorgung für Stadt und Landkreis aufrecht erhalten werden kann. Ziel unserer Überlegungen war es, der Bevölkerung weiter eine wohnortnahe und leistungsfähige Versorgung anbieten zu können. Seit 2006 waren sich die Beteiligten einig, dass dieses Ziel am besten durch ein Ärztezentrum erreicht werden kann. Alle Kolleginnen und Kollegen in Tuttlingen und in der nähren Umgebung wurden über dieses Projekt unterrichtet. Sie wurden eingeladen sich an der Entwicklung zu beteiligen und an und in diesem Ärztezentrum mitzuwirken. Es folgten für uns mehrere hundert Termine mit Projektsitzungen, Ärztehausbesichtigungen, Verhandlungen, Beratungen und zuletzt auch eine Investorensuche.

Der Blick auf das Ärztezentrum Tuttlingen aus Richtung Neuhausen ob Eck kommend.

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Was war Ihnen bei der Realisation des Ärztezentrums besonders wichtig? Besonders wichtig war uns, dass hochwertige, möglichst umfassende, medizinische Leistungen angeboten werden, dass die verschiedenen Fachgebiete gut zusammenarbeiten können und dass sich unsere Patienten im Ärztezentrum wohl fühlen.

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Café im Ärztezentrum Foto: Firmenbild

Inwieweit konnten Sie und Ihre Kolleginnen/Kollegen in der Umsetzungsphase einen Einfluss auf die Architektur und die Raumaufteilung nehmen? Für uns Ärzte war es zunächst natürlich wichtig, im Ärztezentrum gute ärztliche Arbeit leisten zu können mit der unsere Patienten zufrieden sind. Bald wurde uns aber klar, dass dazu auch optimale äußere Bedingungen bei Architektur, Raumaufteilung und Raumnutzung vorliegen müssen. Unsere Vorstellungen dazu konnten wir mit dem Bauherrn in der Planungsphase frühzeitig besprechen und sehr gut umsetzen.

Iris Schneckenburger freut sich auf den Start des Cafés.

Im Gebäude des Ärztezentrums Tuttlingen mit modernem Flair finden Sie und die Mitarbeiter der Meisterbäckerei Schneckenburger ab Januar 2012 im Erdgeschoss auf rund 165 Quadratmetern einen authentischen Ort für Leben, Schaffen und Genuss. Natürliche Materialien wie Altholz, Stein und Filz ergeben ein traditionelles, gemütliches WohlfühlAmbiente, in dem Sie frische Backwaren in bester Meisterbäcker-Qualität, beste Kaffee-Qualität und herzlichen Service erleben. Hingabe drückt sich in der Liebe zum Detail aus. Einfach leben, einfach Mensch sein. Willkommen bei der Meisterbäckerei Schneckenburger.

Weiterbildung und Teilzeitarbeit anbieten. Wir erhoffen uns davon auch, dass sich wieder mehr Ärztinnen und Ärzte für eine Tätigkeit in Tuttlingen interessieren und dass die Ärztezahl hier nicht weiter abnimmt. Gerade die jüngere Ärztegeneration ist an einer Arbeit in Ärztezentren interessiert, wo Welche Vorteile und welcher Mehrwert bieten sich den Patidie Patientenversorgung kooperativ enten bei der ambulanten medizinischen Betreuung im neuen und kollegial stattfindet. Eine KooÄrztezentrum? peration mit dem Klinikum Landkreis Im Ärztezentrum arbeiten viele Fachgebiete unter einem Dach zusamTuttlingen im Ärztezentrum wird zumen. Das hat für unsere Patienten den Vorteil, dass Untersuchungen dem die Patientenversorgung weiter und Behandlungen interdisziplinär abgesprochen und mit kurzen verbessern. Zukünftige politische Wegen erfolgen können. Wichtige medizinische Informationen sind Vorgaben sehen eine weitere Verbei Bedarf schnell verfügbar. Die angenehme Architektur, die Infranetzung zwischen ambulanter und struktur mit Parkplätzen und Bushaltestellen am Haus sind natürlich stationärer Patientenversorgung vor. weitere Vorteile. Wir denken, dass wir mit dem Ärztezentrum dafür gut vorbereitet sind. Welche Erwartungen soll das Ärztezentrum erfüllen und wie Weitere Dienste wie Physiotraining, eng werden die medizinischen Fachrichtungen sowie die Ergotherapie und ein Pflegedienst weiteren Dienste zum Wohle der Patienten im Hause zusamergänzen das medizinische Angemenarbeiten? bot. Ein Café sorgt für den Komfort Moderne und funktionale Architektur tragen das Ärztezentrum Tuttlingen. Für jüngere Ärztinnen und ÄrzteSKS wollen wir Möglichkeiten zur unserer Patienten. AZ WirbauenZukunft138x55 30.08.2011 13:12 Uhr Seite 1 C

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Ärztezentrum Tuttlingen:

Eine Marke für die Gesundheit – Der Patient steht im Mittelpunkt

Tuttlingen (avi). Das „Ärztezentrum Tuttlingen“ soll zukünftig Sämtliche Kommunikationsmaßnahmen, das Hausleitsystem und als neue werthaltige Marke für das Gesundheitswesen in der die mediengerechte Umsetzung sind auf die ganzheitliche MarkenStadt Tuttlingen und der ganzen Region stehen. Eine bereits führung mit durchgängigem Erscheinungsbild (CI) abgestimmt. mit Planungs- und Baubeginn vor eineinhalb Jahren initiierte „Die Markenführung für das Ärztezentrum Tuttlingen ist eine ganzheitliche Markenführung stützt diese Ideologie. Den stra- spannende und herausfordernde Aufgabe und wir hoffen, dass wir tegisch und nachhaltig vorgezeichneten Kommunikations- für das Bewusstsein des Konzeptes auf allen Ebenen gut sensibiliprozess begleitet und realisiert die Werbeagentur FRICON aus sieren können“, betont Agenturinhaber Alexander Frick. Tuttlingen. Der Markenschutz für den Name „Ärztezentrum Tuttlingen“ ist beIn Abstimmung mit dem Bauherrn antragt. Zudem gibt es einen gemeinsamen Internetauftritt unter wurde die Architektur des Gebäu- der Domain „www.aerztezentrum-tuttlingen.de“. dekomplexes in die Entwicklung der Markenausrichtung mit einLogo Ärztezentrum Tuttlingen bezogen. So ergänzen sich beispielsweise Hausfarbe, Hausschrift, Markenlogo und die Architektur als stimmiges Erscheinungsbild (Corporate Design). Konzeptionell zeichnet das Ärztezentrum-Logo die Philosophie des Hauses mit hohem medizinischen Standard und idealen Synergien bei der Patientenversorgung nach. Das Logo deutet auf mehrere Kernaus Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie  Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie mit neurochirurgischer Wirbelsäulenchirurgie saugen. Es stellt den Patienten  Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie  Medizinische Klinik in den Mittelpunkt (runder  Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie mit neurochirurgischer Wirbelsäulenchirurgie  Frauenklinik Das Klinikum Landkreis Tuttlingen freut sich auf Kreis), der medizinische Betreu Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin  Medizinische Klinik ung in Form einer hoffnungs HNO-Klinikdie Zusammenarbeit mit der Firma Karl Storz  Frauenklinik Gesundheitszentrum Tuttlingen vollen Person annimmt. Weiter  Augenklinik Endoskope und den nieder­gelassenen Ärzten im  Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin  Tagesklinik für ambulante Patienten symbolisiert es das Zentrum als Zeppelinstraße 21 | 78532 Tuttlingen  Kompetenzzentrum für Endoprothetik  HNO-Klinik Endoskopischen Kompetenz­zentrum im ÄrzteEinheit durch die Dienstleister Telefon 0 74 61 / 97-0  Kompetenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie trum Tuttlingen  Augenklinik zusammengehalten, grafisch zentrum Tuttlingen. Tagesklinik für ambulante Patienten Klinik für Allgemeinchirurgie und Orthopädie dargestellt mit zwei  kreisum78532 Tuttlingen  Kompetenzzentrum für Endoprothetik schließenden Segmenten. Screenshot Homepage Ärztezentrum Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie www.klinikum-tut.de  Medizinische Klinik  Kompetenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie

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D ienst l eister / Vo l ksbank D onau -N eckar eG

Mehrwert durch die goldene VR-BankCard PLUS Mitglieder kommen in Genuss von Rabattvorteilen

Noch vor Weihnachten: TuWass-Vorteilskarte Allein in Baden-Württemberg nehmen über 2.500 Geschäfte und Unternehmen als Partner teil. Und auch regional ist man stolz, namhafte Fachgeschäfte aus Handel und Dienstleistung gewonnen zu haben, wie Jörg Gröning, Leiter Vertriebsmanagement der Volksbank Donau-Neckar, bei einem Mediengespräch informierte. Neben zahlreichen Rabatt- und Vorteils-

aktionen in regionalen Einzelhandelsgeschäften startet so noch rechtzeitig zu Weihnachten eine besondere Partnerschaft mit dem TuWass Tuttlingen. Alle Mitglieder und Inhaber der VR-BankCard Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen / Region (avi). Die Volksbank Donau-Neckar eG bietet ihren Mitgliedern ein attraktives Mehrwertkonzept. Mit der neuen VR-BankCard PLUS kommen seit dem 1. Dezember 2011 über 30.000 Kunden der regionalen Genossenschaftsbank in den Genuss exklusiver Einkaufsvorteile, spezieller Angebote und Rabatt-Aktionen. Nach dem Motto „Goldene Aussichten“ überzeugte die Volksbank Donau-Neckar eG mehrere regionale Partner aus dem Einzel- und Fachhandel für das einzigartige Konzept mit nachhaltiger Kundenbindung aus Sicht der Händler und des Geldinstituts. Die deutschlandweite Initiative haben die Volks- und Raiffeisenbanken bewusst als exklusives Mehrwertkonzept für ihre mehr als 16 Millionen Mitglieder zum „Jahr der Genossenschaft 2012“ ausgerufen.

Präsentierten überzeugt das neue Mehrwertkonzept für Mitglieder sowie den Einzel- und Fachhandel in der Region durch den Einsatz der goldenen VR-BankCard PLUS: Jörg Gröning, Leiter Vertriebsmanagement, Vorstandsvorsitzender Jürgen Findeklee und Hans-Jürgen Schneck, Direktor Unternehmenskunden (v. l. n. r.).

PLUS erhalten die Möglichkeit, eine TuWass-Bäder-Vorteilskarte oder eine TuWass-Sauna-Vorteilskarte zu nutzen. Wer innerhalb von sechs Monaten zehn Mal die Bäderlandschaft nutzt, dem gewährt das TuWass einen kostenfreien elften Eintritt. Das gleiche Prinzip gilt für die Saunalandschaft. Mit der Aktion „TuWass für Deine Gesundheit“ wollen Volksbank DonauNeckar und das TuWass die gesundheitlichen Vorteile regelmäßiger Schwimmbad- und Sauna-Besuche fördern. Die 10er-Karten sind ab dem 19. Dezember nur in den 20 Geschäftsstellen der Volksbank Donau-Neckar erhältlich.

Grundgedanke der Initiative ist das genossenschaftliche Prinzip zur Förderung der Mitglieder, ganz im Sinne der Gründerväter Schulze und Delitzsch. Die teilnehmenden Einzelhändler und Dienstleister profitieren ebenfalls. So wird die Einkaufsattraktivität gesteigert, und die Kaufkraft der Volksbank-Mitglieder kann in der Region gebunden werden.

Goldkarte übernimmt gleich zwei Funktionen Der Einsatz der neuen VR-BankCard PLUS ist einfach. Die Karteninhaber müssen ihre goldene Vorteilskarte bei den zahlreichen regionalen und überregionalen Kooperationspartnern lediglich vorzeigen. Die an der Aktion teilnehmenden Händler und Fachgeschäfte sind durch einen Aufkleber, ähnlich der VR-BankCard PLUS, erkennbar. Die Liste der Partner ist im Internet unter www.mehrwert.vbdn.de eingestellt. Hinweis: Die VR-BankCard PLUS verfügt natür-

lich über die gleichen Funktionen wie die normale BankCard. Geld abheben, Einzahlungen tätigen oder online die Bankgeschäfte erledigen ist wie gewohnt möglich. Die Goldkarte erfüllt somit zwei Funktionen in einem Format. Wer automatisch über die zum Teil auch zeitlich befristeten Vorteilsaktionen informiert werden möchte, kann sich unter www.vbdn.de für den kostenfreien E-Mail-Newsletter der Volksbank Donau-Neckar anmelden.

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B l i ck in den l andkreis

Die Perle-Redaktion im Gespräch mit Bürgermeister Jochen Arno

„Menschen, die hier wohnen und arbeiten sollen sich einfach wohlfühlen“.

Rietheim-Weilheim punktet mit guter Infrastruktur, hoher Wohnqualität und äußerst attraktiven Unternehmen. Einmalig bietet die Doppelgemeinde beinahe so viele Arbeitsplätze wie zählende Einwohner – 2700 Bürgerinnen und Bürgern stehen stolze 2400 Arbeitsplätze gegenüber. Mit einem neuen Gewerbegebiet und der Planung einer zentralen Freizeitanlage mit Großsporthalle im Bereich „Langes Gewand II“ will die Doppel-Gemeinde ein neues Zentrum schaffen. Über das zukunftsweisende Projekt und die Gemeinde sprach Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, mit Bürgermeister Jochen Arno. Herr Bürgermeister Arno, Rietheim-Weilheim hat sich als Doppelgemeinde in den letzten Jahren gut entwickelt. Welche Faktoren waren dafür ausschlaggebend?

Foto: Luftbild Gemeinde

Rietheim-Weilheim (avi). Rietheim-Weilheim, eingebettet in die Aue des Faulenbachtals, verweist auf eine erfolgreiche Entwicklung als Doppelgemeinde. Die beiden Orte mit einer jeweils über 1200-jährigen eigenen Geschichte sind seit 1975 zu einer harmonischen und lebendigen Einheitsgemeinde vor den Toren der Kreisstadt Tuttlingen zusammengewachsen.

Blick von der Vogelperspektive auf die Gemeinde Rietheim.

Auf welche kommunalpolitischen Konzepte setzen Sie und Ihr Gemeinderat, die gemeinsame Infrastruktur, die Wohnqualität und die Arbeitsplätze in der Doppel-Gemeinde zu sichern und noch besser auszubauen?

Nun ich denke es waren nicht nur einzelne Faktoren, sondern die Tatsache, dass mehrere glückliche Umstände zusammen kamen und sich diese gegenseitig ergänzt haben. Ein wichtiger Faktor ist dabei natürlich die äußerst positive Entwicklung im Bereich unseres örtlichen Gewerbes. Hier sind wir sehr glücklich darüber, dass sich vor allem unser größter Arbeitgeber, die Firma Marquardt GmbH, mit dem Neubau des Logistikzentrums und der Erweiterung des A-Werkes klar zum Standort Rietheim-Weilheim bekannt hat. Aber auch viele weitere Betriebe investieren derzeit kräftig in Erweiterungsmaßnahmen, also Investitionen in die Zukunft zur Sicherung der so dringend notwendigen Arbeitsplätze.

Wir sind hier bestrebt, ein möglichst breitgefächertes Angebot für alle Altersschichten anzubieten. Mit Erstellung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes und der Teilnahme am LEADER-Leitprojekt „Leben im Dorf“ haben wir mit der Bürgerschaft neue Ideen entwickelt und wollen nun natürlich auch das Eine oder Andere zeitnah umsetzen wie beispielsweise das neue Wanderwegekonzept. Auch haben wir damit begonnen, unseren Faulenbach durch abschnittsweise Renaturierung erlebbar zu machen. All dies sind kleine aber wichtige Schritte um die Lebensqualität zu verbessern. Die Menschen, die hier wohnen und arbeiten sollen sich einfach wohl fühlen. Die Gesamtentwicklung des Innen- und AußenbeNatürlich konnten wir dank dieser positiven Entwicklung auch un- reiches sind uns wichtig. sere eigene Infrastruktur auf Vordermann bringen. Ein gewisser Vorteil bietet auch unsere gute Anbindung über die B 14 oder den Die Pläne für das neue Gewerbegebiet „Langes Gewand II“, zwiRingzug. Schlussendlich bereichern unsere Vereine und Instituti- schen Rietheim und Weilheim gelegen, liegen auf dem Tisch. onen mit einem guten sportlichen wie kulturellen Angebot. In un- Wann geht’s an die Erschließung des sieben Hektar großen Geserer Faulenbachaue und auf dem Rußberg haben wir sogar unser ländes und wird die Vision, hier auch eine zentrale Freizeitanlage eigenes Naherholungsgebiet direkt vor der Haustür. mit Großsporthalle und Festplatz zu schaffen, bald Realität sein?

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G emeinde R ietheim-Wei l heim Mit Erschließung des Gewerbegebietes werden wir bereits im zeitigen Frühjahr 2012 beginnen. Um einen optimalen Ablauf zu gewährleisten, haben wir für diese Maßnahme zusätzlich einen Erschließungsträger mit ins Boot geholt. Wir sind dadurch recht zuversichtlich, dass der Bauzeitenplan eingehalten werden kann. Mit dieser Erschließung kommen wir dann tatsächlich auch unserer „Vision“ einen kleinen Schritt näher, denn damit ist zumindest schon das Gelände für den vorgesehenen Standort

sere Gemeinde für ein weitergehendes Angebot schlichtweg wohl etwas zu klein. Dies ist sicherlich auch mit ein Grund, dass wir keinen örtlichen Gewerbe- oder Handelsverein haben, das aber nicht bedeutet, dass keine enge Verzahnung besteht. Rietheim-Weilheim ist der Verwaltungsgemeinschaft Tuttlingen angeschlossen. Sieht sich darin die Gemeinde gut aufgehoben und welche Vorteile bringt die Nähe zur Kreisstadt Tuttlingen?

Foto: Luftbild Gemeinde

Die Aufgaben der Verwaltungsgemeinschaft beschränken sich ja ausschließlich auf den Bereich der Flächennutzungsplanung, wo es aber ausgesprochenen Sinn macht, sich innerhalb der bestehenden Verwaltungsgemeinschaft abzustimmen. Durch die Energiewende bekommt die VG nun auch wieder eine stärkere Gewichtung, da es dringend notwendig ist, uns innerhalb unserer Region zum Thema abzustimmen. Insbesondere bei der Diskussion um Windkraftanlagen sollten die Planungen der Nachbargemeinden in die eigenen Erwägungen mit einbezogen werden. Hinzu hat die Nachbarschaft zur Kreisstadt viele Vorteile so beispielsweise kurze Wege zu den weiterführenden Schulen und Einrichtungen. Dies begründet sicherlich auch die vielen Wohnungsund Bauplatzanfragen an die Gemeinde.

Jochen Arno: Bürgermeister von Rietheim-Weilheim Blick von der Vogelperspektive auf die Gemeinde Weilheim.

einer Sporthalle erschlossen. Wann dann tatsächlich der Spatenstich gesetzt werden kann, entscheidet letztendlich die Finanzierbarkeit. Erst jüngst hat sich der Gemeinderat in seiner Klausurtagung mehrheitlich dafür ausgesprochen, wieder verstärkt in die Planung zur Realisierung dieses sehr wichtigen Projektes einzusteigen. In Rietheim-Weilheim gibt es keinen Gewerbe- oder Handelsverein. Worauf führen Sie dies zurück und welchen Standard hat die örtliche Nahversorgung? Unsere örtliche Nahversorgung würde ich, insbesondere was das Angebot an Grundnahrungsmitteln anbelangt, als geradezu ausgezeichnet beschreiben. Metzger und Bäcker einschließlich eines Lebensmittelmarktes sind vorhanden. Ausserdem sind wir in der glücklichen Lage, dass wir vor Ort noch über stolze sieben Gaststätten und eine eigene Brauerei verfügen. Darüber hinaus ist un-

Jochen Arno (53) ist seit 2007 Bürgermeister der Gemeinde Rietheim-Weilheim. Nach der Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) an der Verwaltungsfachhochschule Kehl folgten berufliche Stationen als stellvertretender Hauptamtsleiter bei der Stadt Pfullingen (1984 bis 1987), als Leiter der Hauptverwaltung und Ratsschreiber bei der Gemeinde Schönwald, Schwarzwald (1987 bis 1988), als Jochen Arno, Bürgermeister von stellvertretender Hauptamtsleiter Rietheim-Weilheim. und Leiter der Personalabteilung der Stadt Bad Dürrheim (1988 bis 2000) sowie als Bürgermeister der Gemeinde Gunningen (2000 bis 2007). Jochen Arno ist verheiratet und hat drei Kinder.

Landwirtschaft und Handwerk dominierten früher

Schloss in Rietheim und Burg Fürstenstein in Weilheim sind Zeugnisse der Geschichte Rietheim-Weilheim (ptut). Rietheim (Reothaim) und wahrscheinlich auch Weilheim (Amalpertiwilare) werden gemeinsam anlässlich einer Schenkung erwähnt. Bei einer weiteren Schenkung in Wurmlingen wird Rietheim 834 wieder genannt. Die Schreibweise des Ortsnamens änderte sich mehrfach, lehnte sich aber immer an das „Ried“ im Faulenbachtal. Rietheim besteht aus mehreren Siedlungsplätzen wie Bulzingen, Heuchen, Höfle, Kehlen, Lupbühl, Schmidten und den 200 Meter höhergelegenen Rußberg. Das etwa eine Viertelstunde vom Mutterdorf entfernt liegende Bulzingen ist wahrscheinlich der älteste Dorfteil. Der Ortsteil um die Kirche wird „Dörfle“ genannt.

Rietheim zählte einst zur Herrschaft Lupfen Später gehörte Rietheim zur Herrschaft Lupfen und wurde 1444 an Württemberg verkauft. Ab 1491 waren Rietheim und Hausen ob Verena

lange Zeit die einzigen Orte der Herrschaft Karpfen. Ein historisches Bauwerk Rietheims ist das Schloss mit dem Wiederhold´schen Wappen am Portal. Die Herren vom Karpfen und Wiederhold residierten im Rietheimer Schloss. Ein altes Bauwerk ist der Turm der um 1000 erbauten Sylvester-Kapelle, die 1835 als alt und baufällig abgebrochen wurde. Der Turm blieb stehen. Im gleichen Jahr entstand die heutige Kirche in einfachem Stil. Sie wurde 1963/64 innen renoviert und modernisiert. Aus Anlass des 150-jährigen Bestehens wurde sie 1985 erneuert und erhielt das ursprüngliche Aussehen. Rietheim hat eine Gemarkungsfläche von 688 Hektar, davon 210 Hektar Wald und 478 Hektar Feld und Ort. Rietheim hat heute 1600 Einwohner und liegt 686 Meter hoch, der Rußberg 888 Meter. Wichtigster Wirtschaftszweig war früher die Landwirtschaft, wobei auch das bäuerliche Handwerk und im 19. Jahrhundert besonders die Schuhmacher, Leinenweber, Strumpfwirker und Schneider

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Foto: Gemeinde

B l i ck in den l andkreis

Die Maria-Hilf-Kapelle im Abendlicht. Die Kapelle ist ein besonderer Ort der Stille in Rietheim-Weilheim.

eine Bedeutung hatten. Seit 1925 gibt es mehrere Industriebetriebe in Rietheim, die nach dem Zweiten Weltkrieg einen steilen Aufschwung nahmen. Das bedeutendste und größte Unternehmen ist die 1925 gegründete Marquardt GmbH als Fabrik für Schalter und Schaltsysteme, die 1900 Arbeitsund Ausbildungsplätze am Standort Rietheim zählt.

Weilheim gehörte zur Herrschaft Konzenberg Für Heimatkundler ist die Geschichte von Weilheim kein einfacher Fall. Ging man bislang davon aus, dass mit dem urkundlichen Namen “Amalpertiwilare“ Weilheim gemeint ist, so haben neuere Forschungen ergeben, dass auch ein abgegangener Ort Steinweiler bei Spaichingen hiermit erwähnt sein könnte. Weilheim steht in enger Verbindung mit dem einstigen geistlichen Territorium auf dem Gebiet des Kreises Tuttlingen, nämlich der Herrschaft Konzenberg. Die Ruine Fürstenstein hoch über Weilheim war einst eine adlige Behausung der Herren dieser Herrschaft Konzenberg in der Frühzeit. Der Name Fürst kommt aller Wahrscheinlichkeit

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nach von dem “vürdestem Stein“, als dem vordersten Felsen hoch über Weilheim. Bei der Burg Fürstenstein darf man sich keine großartige Festungsanlage vorstellen, sondern eher einen bescheidenen Wohnturm. Die Herrschaft Konzenberg kam 1300 an den Konstanzer Bischof, der sie mit Wurmlingen vereinigte und so blieb Weilheim auch katholisch. Lange Zeit blieb Weilheim in enger Anlehnung an Wurmlingen, wohin sie auch kirchlich gehörte. Immer wieder gab es Versuche, den Ort wenigstens kirchlich selbständig zu machen, was erst im Jahre 1756 mit Unterstützung von Kaplan Felber aus Wurmlingen erreicht wurde. Als Voraussetzung hierfür wurde zwischen 1751 und 1756 ein geräumiges Bauernhaus gekauft und als Pfarrhaus eingerichtet. Das Pfarrhaus wurde 1989 großzügig innen und außen renoviert.

Zwiebelturm der Georgs-Kapelle als Wahrzeichen Die Anfang 1400 im gotischen Stil erbaute Georgs-Kapelle wird 1776 zur Pfarrkirche erhoben. Ältester Teil der Kirche ist der Turm, dessen Zwiebelformdach das Wahrzeichen von Weilheims und darüberhinaus ein auffälliges Kennzeichen des Faulenbachtals ist. Als Weilheim selbständige Pfarrei wurde, zählte es 355 Einwohner und hatte 55 Haupt- und 17 Nebengebäude. Zum 100-jährigen Bestehen der selbständigen Kirchengemeinde wurde 1854 bis 1856 am Waldweg nach Seitingen die Maria-Hilf-Kapelle aus eigenen Mitteln erbaut. Große Not brachten immer wieder Kriege, Missernten und Seuchen. Schon 1349 hatte Weilheim durch die Pest mehr als ein Drittel seiner Bewohner verloren. 1611 fielen ihr sogar 50 Prozent der Einwohner zum Opfer. Immer wieder wurde Weilheim von Truppendurchzügen und Belagerungen heimgesucht und von Soldaten ausgeplündert. Weilheim hat eine Gemarkungsfläche von 510 Hektar, davon 275 Hektar Wald und 235 Hektar Feld und Ort. Weilheim zählt heute 1100 Einwohner und liegt 672 Meter hoch. Wichtigster Wirtschaftszweig war in Weilheim ebenfalls wie in Rietheim die Landwirtschaft und das Handwerk. Die am Ort vertretenen Handwerker waren: Schmid, Maurer, Wagner, Zim100 merleute, Schneider und Schuhmacher. Ab 1920 wurden mehrere der heute bedeutenden Gewerbebetriebe der Chirurgiemechanik 95 gegründet. 75

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G emeinde R ietheim-Wei l heim

Aktives Kultur- und Vereinsleben

Foto: Musikverein

14 Vereine und Gruppen registriert Musikverein feiert stolzes Jubiläum Rietheim-Weilheim (ptut). In der Gemeinde Rietheim-Weilheim gibt es ein aktives Kultur- und Vereinsleben. In der Doppelgemeinde sind 14 Vereine und Gruppen registriert, die mit verschiedensten Interessen und Zielen das gesellschaftliche Leben in den Faulenbachtal-Orten bereichern. Auf der Vereinsliste stehen: Turn- und Sportverein Rietheim (TSV 1894 e. V.), Turnerbund Weilheim 1909, Gesangverein „Liederkranz“ Weilheim, Musikverein Rietheim-Weilheim, Gesangverein „Eintracht“ Rietheim, Kleintierzuchtverein Rietheim-Weilheim, Narrenkameradschaft1957 Weilheim, Obst- und Gartenbauverein Rietheim-Weilheim, Seniorengemeinschaft Rietheim-Weilheim, DRK-Ortsgruppe Rietheim, DRK-Ortsgruppe Weilheim, Freiwillige-Feuerwehr Rietheim-Weilheim, VdK Rietheim und United Sixpack since 1989 e. V. In diesem Jahr gab’s ein besonderes Vereinsjubiläum. Der Musikverein feierte sein 100-jähriges Bestehen und war Ausrichter des Kreismusikfestes. Mit der Gemeindereform im Jahre 1975 taufte sich der Verein zum Musikverein Rietheim-Weilheim um und ist seit 35 Jahren das musisch-kulturelle Aushängeschild beider Ortsteile. Deshalb und anlässlich des Jahrhundert- Geburtstages gehen wir in unserem Gemeindeportrait Rietheim-Weilheim besonders auf die Geschichte des Musikvereines Rietheim-Weilheim ein.

200 Goldmark-Darlehen diente als Starthilfe Der Musikverein wurde im Jahre 1911 von Jakob Haffa, Jakob Merz, Johannes Schlenker, Johannes und Christian Hauser und Hermann Geiger gegründet, wobei der Landmaschinenhändler Jakob Marquardt in einem zinslosen Darlehen in Höhe von 200 Goldmark zur Beschaffung von Instrumenten eine wichtige Starthilfe gab. Im Jahre 1913 trat Friedrich Hauser als siebtes Mitglied in das "Orchester" ein. Da alle Mitglieder wieder vollzählig aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehrten, wurde 1919 das Musizieren wieder aufgenommen. 1924 übernahm Karl Biedermann das Dirigentenamt und die Kapelle vergrößerte sich um fünf weitere junge Männer. Bereits 1926 beteiligten sich die Musiker erstmals bei einem musikalischen Wertungsspiel in Stetten a.k.M. und erzielten mit Stolz einen 1A-Preis in der Unterstufe. 1927 hatte die Kapelle bereits 14 aktive und 60 passive Mitglieder. Dirigent Biedermann formte die Kapelle zu einem beachtlichen Klangkörper, was sich bei weiteren Erfolgen abzeichnete, so 1931 beim Verbandsmusikfest in Fridingen und später in Offenburg und Freiburg bei den Bundsmusikfesten. Im Jahre 1937 machte sich eine anhaltende und unabwendbare Krise breit. Viele Musiker wurden zum Wehrdienst einberufen und nahmen am Zweiten Weltkrieg teil, acht Musikern kostete der Krieg das Leben. 1946 begann der Wiederaufbau der Kapelle. Zu den verbleibenden Mitgliedern gesellten sich innerhalb kurzer Zeit zehn weitere Musiker. Ende 1946 gab’s dann das erste öffentliche Nachkriegskonzert. 1949 übernahm Fritz

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Der Musikverein Rietheim-Weilheim blickt auf 100 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Das Jubiläum feierten die stolzen Musiker im Sommer mit der gelungenen Ausrichtung des Kreismusikfestes.

Hilzinger den Dirigentenstab. Beim 40-jährigen Jubiläum hatte die Kapelle 28 Mitglieder. Ab 1957 begann eine beachtliche Aufwärtsentwicklung der Kapelle. Viele neue Musiker wurden in die Kapelle eingegliedert und das musikalische Niveau steigerte sich, was durch gute Wertungsspiel-Ergebnisse zum Ausdruck kam. Unvergessen sind die Erfolge beim Bundesmusikfest in Dornbirn/Österreich und beim Bundesmusikfest in Sindelfingen im Jahre 1967.

Dirigent Werner Haffa formt den Klangkörper In der Zwischenzeit kam es im Jahre 1966 zu einem Dirigentenwechsel. Fritz Hilzinger konnte aus gesundheitlichen Gründen das Wertungsspiel in Tuttlingen nicht dirigieren. 1966 folgte ein Dirigentenwechsel von Fritz Hilzinger zu Werner Haffa. Unter Haffa besuchte die Kapelle das Weltmusikfest in Kerkade in Holland. Im Februar 1975 ging eine bemerkenswerte Ära beim Verein zu Ende: Hans Haffa legte nach 25-jähriger Amtszeit das Amt des ersten Vorsitzenden in jüngere Hände. Für seine Verdienste wurde er bei der Jahresfeier 1976 zum Ehrenvorstand ernannt. Theo Messner übernahm sodann das schwere Amt des Nachfolgers. Im Jahre 1981 wurde der neue Proberaum eingeweiht. Auf Anregung von Dirigent Haffa führte der Verein ab 1983 Stuhlkonzerte ein. Im August 1986 feierte der Musikverein Rietheim-Weilheim, von Dirigent Werner Haffa zu einem erstklassigen Oberstufenorchester geformt, das 75-jähriges Bestehen vier Tage lang. Auf Werner Haffa als Dirigent folgte im August 1990 Thomas Utttenweiler, Klarinettist beim Heeresmusikkorps 9 in Stuttgart. Am 27. Oktober 1990 hatte Uttenweiler mit einem Konzert bei der Jahresfeier des Musikvereins seinen ersten öffentlichen Auftritt. Zum 80-jährigen Bestehen im Mai 1991 wurde das Kreisverbands - Jugendmusikfest ausgerichtet.

Generationenwechsel im Januar 2004 Die Generalversammlung 1994 läutete wieder eine neue Ära beim Musikverein ein. Peter Hug als 1. Vorsitzender und Dieter Haffa als Geschäftsführer übernahmen das Amt von Klaus Schwarz. Das neue Duo organisierte das im Mai 1996 stattfindende Jubiläumskonzert zum 85-jährigen Bestehen. Das 90. Vereinsjahr begann mit einem Vorstandswechsel. Dieter Haffa übernahm das Amt des 1. Vorsitzenden. Im Mai gab’s ein beeindruckendes Jubiläumskonzert und im Oktober wurde das Jubiläumsfest zwei Tage lang gefeiert. In der Hauptversammlung am 15. Januar 2004 gab es einen Generationenwechsel im Führungsteam des Vereins. 1. Vorsitzender wurde Alfred Martin und geschäftsführende Vorsitzende Simone Dreher als 2. Vorsitzende. Den musikalischen Bereich übernahm als 3. Vorsitzender Ralf Kupferschmid, das Team wurde weiter ergänzt um Geschäftsführerin Katja Hauser.

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Fotowettbewerb

S tandort T u tt l ingen

„Schöne blaue

Donau“

„Fluss-Idylle“, „EnteCross“ und „Brückenspiegelung“ gewinnen Tuttlingen (avi). Viele Tuttlinger Hobbyfotografen folgten dem Aufruf der Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen zum Fotowettbewerb „Schöne blaue Donau“. Über die Sommer- und Herbstmonate war deshalb der Flusslauf der Donau entlang der Stadt und der Stadtteile ihr Ziel, um die Donau im bester Lichtstimmung mit dem Fotoapparat einzufangen. Motive unter den Schlagworten „Fluss-Idylle“, „Brückenspiegelung“, „Baumspiegel“, „Auch bei schlechtem Wetter“, „Formationsschwimmen“, „Morgenstimmung“, „Fussfluss“, „Donau bei Möhringen“ und „Golem“ und viele mehr, haben uns zum Wettbewerb erreicht. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen hat sich nun unter den Motiven für drei Siegerfotos entschieden, die wir

Motiv „Fluss-Idylle“ von

Ihnen auf dieser Seite auch abgedruckt präsentieren. Zu den schönsten Donaubildern haben wir gekürt: „Fluss-Idylle“ von Arnold Winkler (Waaghausstraße 12, Tuttlingen), „EnteCross“ von Wolfgang Mezger (Stadtkirchstraße 2, Tuttlingen) und „Brückenspiegelung“ von Manfred Koch (Konzenbergstraße 44, Tuttlingen). Die drei schönsten Donaumotive zum Foto­wettbewerb des Perle Stadtmagazins Tuttlingen prämiert die AVi Medienverlag GmbH mit einem Gourmet-Gutschein für zwei Personen. Herzlichen Glückwunsch an die drei Gewinner und besten Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Mitmachen und das Einsenden der interessanten Donaumotive.

Motiv „EnteCross“ von

Motiv „Brückenspiegel

Arnold Winkler

ung“ von Manfred Ko

Wolfgang Mezger

ch

Vorstand und Betriebsrat unterstützen

Tuttlingen (meb). Betriebsrat und Vorstand der Aesculap AG unterstützen die Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. Die Initiative macht sich stark für einen respektvollen Umgang miteinander, bei dem Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben. Zentrales Element der Kampagne ist ein Metall-Schild mit dieser Aussage. Als ein öffentliches Zeichen für Fairness und Toleranz haben Betriebsratsvorsitzender Ekkehard Rist und Aesculap-Chef Prof.

Dr. Hanns-Peter Knaebel ein „Respekt!“Schild im Eingangsbereich des Betriebsrestaurants angebracht. Als prominenter Unterstützer beteiligte sich an der Aktion Volker Hirt, Trainer der Ringer-Mannschaft des ASV Nendingen (1. Bundesliga) und der schweizerischen Nationalmannschaft sowie auch Mitarbeiter der BKK Aesculap. „Respekt ist die Grundlage für ein friedliches Miteinander in einer Gesellschaft und in Unternehmen. Integration und Toleranz werden bei Aesculap gelebt.

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Foto: Werkbild Aesculap AG

Aesculap AG steht hinter Initiative „Respekt!“

Öffentliches Zeichen für Fairness und Toleranz: Aesculap-Chef Prof. Knaebel, Volker Hirt (ASV Nendingen) und Betriebsratsvorsitzender Ekkehard Rist vor dem „Respekt!“-Schild bei der Betriebskantine.


Foto: Gillert

Freiz eit / B i l d u ng / Wirts chaft

Obermeister wählen Armin Schumacher

Tuttlingen / Neuhausen o. E. (ptut). Als einziger Anbieter in der Region Tuttlingen bietet das MANAGEMENT-ZENTRUM die Weiterbildung zum Betriebswirt (GA) berufsbegleitend an und setzt auf eine gute Mischung aus Theorie und Praxis. Der nächste Samstags-Studiengang zum Betriebswirt (GA) startet am 14. Januar 2012 in Tuttlingen. Einen intensiven Einblick gibt es vorab beim Infoabend am 20. Dezember 2011 im Haus 4 des take-off Gewerbeparks in Neuhausen o.E. Die Weiterbildung zum Betriebswirt (GA) richtet sich an Berufstätige und -erfahrene mit kaufmännischer Ausbildung oder Meisterbrief, die Aufgaben des leitenden Managements übernehmen wollen. Ab 2012 bieten das MANAGEMENT-ZENTRUM Villingen und die Steinbeis Hochschule Berlin ein neues Weiterbildungskonzept an, das auch ohne Abitur einen berufsbegleitenden akademischen Hochschulabschluss ermöglicht. „Mit dem berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang reagieren wir auf die Anforderungen aus der Wirtschaft“, erklärte dazu Geschäftsleiter Ralf Schrödinger.

Foto: Kreishandwerkerschaft Tuttlingen

Betriebswirt (GA) geht in nächste Runde

Tuttlinger Big Band jazzt landesweit am besten Foto: Musikschule Tuttlingen

Die Wurmlinger Hirsch-Brauerei Honer gehört auch in diesem Jahr zu den erfolgreichsten Teilnehmern im Rennen um den European-Beer-Star-Award. Gerhard Ilgenfritz, Präsident des Verbands Private Brauereien Bayerns, überreichte eine Gold- und zwei Silbermedaillen an Hirsch-Geschäftsführer Hubert Hepfer, Hirsch-Gesellschafterin Gabriele Lemke, und an Braumeister Thorsten Jauch (von links). Zu den ersten Gratulanten gehörte auch Hans-Friedrich Kumpf, Vizepräsidents des Verbands Private Brauereien Deutschlands (rechts).

Landkreis Tuttlingen (ks/ptut). Die diesjährige Obermeisterherbstversammlung der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen stand ganz im Zeichen der Nachwahl des Kreishandwerksmeisters. Amtsinhaber Gotthard Reiner schied im Sommer 2011 mit seiner Wahl zum neuen Präsidenten der Handwerkskammer Konstanz aus. Mit einem überwältigenden Ergebnis bestimmten die Obermeister Armin Schumacher (Spaichingen), Obermeister der Bau-Innung Tuttlingen und Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft, zum neuen Kreishandwerksmeister. Seine Nachfolge als Vorstandsmitglied tritt der Obermeister der Stuckateur-Innung Tuttlingen, Rainer Hohner (Tuttlingen) an. Erster Gratulant war Handwerkskammer-Päsident Gotthard Reiner. Er wünschte seinem Nachfolger „viel Glück und Erfolg bei all seinen Entscheidungen“. Der Präsident sprach weiterhin die aktuellen Präsident Gotthard Reiner (rechts) gratuliert dem neu gewählten Kreishandwerksmeister Themen der Kammerarbeit Armin Schumacher (Mitte) und dem neuen wie Fachkräftesicherung, Bil- Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen, Rainer Hohner. dung und Wirtschaftspolitik an. Der regionale Wirtschaftsförderer Heinz-Rudi Link gab ein Impulsreferat zum Thema „Kundenbindung als Marketinginstrument“. Der Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft ist auf Samstag, 7. Januar 2012, um 16.30 Uhr in der Aula des Immanuel-Kant-Gymnasiums Tuttlingen terminiert, wie es abschließend Geschäftsführer Kurt Scherfer bekanntgab.

Hinweis: Nähere Information erhalten Interessierte unter Telefon 07721 / 99 88 0 oder über die Homepage www.management-hwk.de.

SYS Systemfiltration wird Unternehmen des Monats Tuttlingen (ptut). Die Firma SYS Systemfiltration GmbH im Gewerbegebiet „Brühlmühle“ in Tuttlingen stellt eines der weltweit am meisten ausgezeichneten Produkte in der Gastronomie her: den VITO-Frittierölfilter. Der Filter befreit Öle und Fette vollautomatisch von Verkohlungen, Schwebstoffen und Mikropartikeln verlängert die Lebenszeit des Frittiermediums um bis zu 50 Prozent. Für diese Innovation gab’s jetzt von der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg die Auszeichnung zum Unternehmen des Monats November 2011 in der Gewinnerregion ausgezeichnet. „Diese Auszeichnung ist für uns etwas ganz Besonderes, weil es eine Auszeichnung unseres Unternehmens und nicht nur des Produktes ist“, freute sich Geschäftsführer Andreas Schmidt. Der regionale Wirtschaftsförderer Heinz-Rudi Link überreichte im Beisein von Bürgermeister Emil Buschle und dem städtischen Wirtschaftsförderer Dominik Hahn die Urkunde. Vor zehn Jahren gründete Andreas Schmidt das Unternehmen. Bereits 2002 gab es für die Produktidee den Gastro-Innovationspreis. Der Betrieb zählt 25 Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende. Mehr zum Unternehmen unter www.systemfiltration.de.

Leopold R. Reisenauer nimmt die Auszeichnung von Moderatorin Nicole Köster und Heinz Ohnmacht, Vorstandsvorsitzender der Badischen Versicherungen, für die Tuttlinger Big Band beim Preisträgerkonzert entgegen.

Tuttlingen (ptut). Die besten Jazzbands Baden-Württembergs traten beim Preisträgerkonzert von „Jugend jazzt“ in Karlsruhe auf. Mit dabei: Die Big Band der Musikschule Tuttlingen als erster landesweiter Sieger. Die drei besten Big Bands mit jugendlicher Besetzung aus dem ganzen Land waren zum Preisträgerkonzert „Jugend jazzt Baden-Württemberg“ nach Karlsruhe angereist und zeigten ihr Können. Radiomoderatorin Nicole Köster führte die 250 jazzbegeisterten Gäste durch den Abend. Die Big Band der Musikschule Tuttlingen unter Leitung von Leopold Robert Reisenauer setzte sich in Bühl für das Preisträgerkonzert durch. Die Tuttlinger gewannen mit einer herausragenden Leistung den ersten Preis und erhielten den 1. Preis „Jugend jazzt Baden-Württemberg“ in Karlsruhe. Die Tuttlinger Band wird 2012 Baden-Württemberg beim Bundeswettbewerb Jugend jazzt in Dresden vertreten.

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D ienst l eister – Kooperation Fl es ch / H ens l e

Fahrzeugflotte bestückt mit Elektroauto Renault Kangoo Z.E.

Firma Flesch und Autohaus Hensle starten zukunftsweisende Mobilitätskooperation Tuttlingen / Mühlheim (avi). Die Flesch Unternehmensgruppe setzt auf eine zukunftsweisende Mobilitätskooperation mit der Auto Hensle GmbH. Das RenaultAutohaus mit Standorten in Tuttlingen (Dornierstraße 60) und Mühlheim (Bahnhofstraße 57) bestückt teilweise die neue Fahrzeugflotte für die Firmen Flesch-Arbeitsbühnen GmbH & Co. KG und Flesch-Elektrotechnik GmbH & Co. KG am Standort Tuttlingen. Die Partnerschaft hat eine Besonderheit: Im von der Flesch Unternehmensgruppe unterzeichneten Auftragsblock mit zehn Firmenfahrzeugen befindet sich der batteriebetriebene neue Renault Kangoo Z.E.. Der Kangoo Z.E. (City-Version) und Kangoo Maxi Z.E. (Langversion) sind die ersten rein elektrisch betriebenen Transporter in Großserie des Renault-Autokonzerns, in Deutschland vor wenigen Tagen erstmals offiziell vorgestellt. Die kompakten Lieferwagen sind auf die Bedürfnisse gewerblicher Nutzer zugeschnitten und eignen sich speziell für den Einsatz im Stadtgebiet und Umkreis. Das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis macht die Elektrofahrzeuge zudem für Flotten- und Privatkunden attraktiv.

Der kompakte Aufbau, die gute Zuladung, die enorme Motorleistung, die für Kurzstrecken ausreichende Fahrleistung sowie der sparsame und umweltschonende Einsatz des Kangoo Z.E., haben Firmenchef Gerhard Flesch überzeugt. „Wir wollen als innovatives Unternehmen mit dem Einstieg in die Elektromobiliät neue Signale setzen und das Umweltbewusstsein in der Firmenphilosohpie weiter verstärken. So haben wir neben der Nutzung des Elektroautos auch die völlige Umstellung unserer Arbeitsbühnenfahrzeuge und Maschinen auf Bioöl im Visier“, betont Gerhard Flesch, geschäftsführender Gesellschafter der Flesch Unternehmensgruppe. Novum: Als erstes Elektroauto unterwegs Die Kooperation der Firma Flesch und der Auto Hensle GmbH bietet ein weiteres Novum: Der erste batteriebetriebene Kangoo Z.E. im Raum Tuttlingen wird nach erfolgter Auslieferung im Frühjahr 2012 bei der Firma Flesch im Einsatz sein. Darüber freut sich Autohaus-Geschäftsführer Wolfram Hensle, zu Mal auch die Auto Hensle GmbH bundesweit zu den ersten RenaultFachhändlern zählt, die die Renault-Flotte mit reinem Elektro-Antrieb im Verkaufspro-

gramm haben. Mit der Flesch Unternehmensgruppe in Tuttlingen habe man einen typischen mittelständischen Betrieb als idealen Kooperationspartner gefunden. Passend auch zum Unternehmensbereich der Elektrotechnik biete sich ein Elektroauto als Betriebsfahrzeug bestens an und erhoffe sich auch gute Synergieeffekte aus „der Rolle des überzeugten Markenbotschafters für das Renault-Elektroauto“. Autohaus investiert in Elektrotankstelle Damit auch zukünftige Elektro-Auto-Kunden eine Batterie-Ladestation in der Nähe vorfinden, investiert die Auto Hensle GmbH derzeit in eine eigene „Elektro-Tankstelle“ beim Autohaus in der Dornierstraße 60. Von dieser Ladestation und von der bereits eingerichteten Ladestation bei der Firma Flesch reicht die Batteriekapazität für eine Fahrleistung von 170 Kilometern. Mit dem Ausbau der betrieblichen Fahrzeugflotte und dem Einstieg in die Elektromobilität hält die Flesch Unternehmensgruppe zum 2010 gestarteten Investitionsschub. Vor allem in den Fahrzeug- und Maschinenbereich sowie in die EDV-Modernisierung für die kaufmännische Verwaltung fließen umfangreiche Investitionsmittel.

Kurzportrait: Auto Hensle GmbH und

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Flesch Unternehmensgruppe

Die Flesch Unternehmensgruppe und die Auto Hensle GmbH haben eine Mobilitätskooperation geschlossen. So tragen die neuen Dienstfahrzeuge der Firma Flesch das Renault-Markenzeichen und im Frühjahr kommt mit dem batteriebetriebenen Kangoo E.Z. das erste Elektrofahrzeug im Raum Tuttlingen aus dem Renault-Autohaus Hensle zum Einsatz. Unser Bild zeigt vor der bereits ausgelieferten Renault-Fahrzeugflotte Firmenchef Gerhard Flesch (links), Autohaus-Geschäftsführer Wolfgang Hensle (Mitte) und Flesch-Betriebsleiter Mathias Dangel.

Die Flesch Unternehmensgruppe mit internationalem Ruf bilden die Flesch-Arbeitsbühnen GmbH & Co. KG (seit 1983 im Markt) und die Flesch-Elektrotechnik GmbH & Co. KG (1965 gegründet). Die stark gewachsene Firmeneinheit bietet in den Aufgabenkernbereichen langjährige Erfahrung und Kompetenz für Kunden aus Industrie, Handwerk, Gewerbe, Dienstleistung, Handel und öffentlicher Hand. Im modernen Dienstleistungs- und Vertriebszentrum am Hauptstandort in Tuttlingen (Daimlerstraße 5 – 7/Industriegebiet Nord) lassen sich bei besten technischen Bedingungen die unternehmerischen Herausforderungen in der Arbeitsbühnen- und Elektrotechnik für die Kunden umsetzen.

Die Auto Hensle GmbH gibt es seit 1968. Reinhard Hensle gründete das Autohaus in Mühlheim. Durch den starken Zuspruch vieler Kunden aus Tuttlingen reifte 1996 die Entscheidung, in Tuttlingen in der Dornierstraße eine Zweigstelle zu eröffnen. Im Gewerbegebiet in der Möhringer Vorstadt hat sich das Renault-Autohaus gut entwickelt und heute werden vor Ort ständig an die 100 Gebrauchtwagen mit Sieben-SterneGarantie bereitgehalten. Seit drei Jahren führt Auto Hensle auch die Marke Dacia. Der Service beim Autohaus wird großgeschrieben. Die 35 Beschäftigten pflegen den freundlichen und hilfsbereiten Umgang mit den Kunden. Als verdienter Lohn für die Anstrengungen im Dienste der Kunden gab’s jüngst die Auszeichnung mit dem „Renault Global Quality Award 2010“. Geschäftsführer der Auto Hensle GmbH sind die Brüder Wolfram und Marco Hensle.

(meb). Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. werden von einem 44 kW/60 PS starken fremderregten Synchronmotor angetrieben. Diese innovative Technik kommt in den Renault Elektrotransportern erstmals im Automobilbereich in Großserie zum Einsatz. Die Energie bezieht der Elektromotor aus einer Lithium-Ionen-Batterie

mit einer Kapazität von 22 Kilowattstunden. Das Triebwerk stößt keinerlei Abgase aus, weder CO2 noch Rußpartikel. Fahrleistungen: max. 130 km/h, von 0 auf 100 km/h 20,3/22,4 s. Der Elektromotor glänzt mit einem außerordentlich hohen Wirkungsgrad von rund 90%. (Pkw-Benzinmotor 30%).

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Foto: Werkbild Renault

Synchronmotor bringt die Elektrotransporter in Fahrt

Die neuen Elektrotransporter von Renault: Kangoo Z.E. (Cityversion) und Kangoo Maxi Z.E. (Langversion).


Winter z eit genie S S en

Fit und gesund durch den Winter:

Auf Hygiene, Ernährung und Bewegung achten

Mit dem Ski optimal in der Spur Fischer stellt alle Testsieger

Tuttlingen (ptut). Fit und gesund durch die kalten Wintermonaten kommen: Damit das erfüllt wird und die prächtige Winterlandschaft mit vielen Spaziergängen und sportlichen Aktivitäten genossen werden kann, sollten einige Hygiene-, Gesundheitsund Ernährungstipps beachtet werden.

Tuttlingen (ptut). Die sportliche Bewegung auf Langlaufskiern ist in. Doch nur mit dem richtigen Skimaterial bereiten die Loipentouren durch verschneite Landschaften mit Höhen und Tiefen auch richtigen Spaß. Die Stiftung Warentest hat deshalb auch zur neuen Wintersaison Langlaufskier mal ganz genau unter die Lupe genommen.

Foto: Gästeinformation Bad Hindelang

So gelten als Hygienerat: Händeschütteln vermeiden; Griff von Einkaufswagen desinfizieren; vermeiden an stark frequentierten Orten Haltegriffe und Türklinken anzufassen; in öffentlichen Verkehrsmitteln Handschuhe tragen; regelmäßig Hände waschen und desinfizieren; vorbeugend nach längerem Aufenthalt in der Kälte ein warmes bis heißes Bad nehmen; Wohnräume nicht überheizen, durch regelmäßiges Stoßlüften für ausreichend Sauerstoff sorgen; sich vor Zugluft schützen; Kleidung den Temperaturen anpassen.

Bei einem Test von 17 Langlaufski, darunter 15 klassische und zwei Skating-Ski, schnitt Fischer in allen Kategorien am besten ab, verlangt aber auch die höchsten Preise. Beim Skating-Ski kostet das FischerModell rund 100 Euro mehr als das auch „sehr gute“ von Salomon für 180 Euro. Getestet wurden alle Produktklassen. Bei den klassischen Langlaufski waren das die Nordic-Cruiser-Nowax-Ski, die gut für Einsteiger und Skiwanderer geeignet sind, die sportlichen Nowax- Ski, die vor allem für erfahrene Freizeitläufer zu empfehlen sind und die sportlichen Wax-Ski für Experten und ambitionierte Rennläufer. Für Athleten und richtige Profis versprechen die beiden getesteten Skating-Ski von Fischer und Salomon viel Fahrvergnügen, allerdings nur auf präparierten Strecken. In allen vier Gruppen stellt Fischer die Testsieger oder teilt sich den Spitzenplatz mit anderen Anbietern. In der Wax-Ski-Klasse schneiden die Modelle von Atomic, Fischer und Salomon gleich „gut“ ab. Mit 180 Euro ist das Modell von Salomon am günstigsten. Das Duell Fischer und Salomon gibt es auch bei den Einsteiger- Modellen, den Cruisern. Beide schneiden „gut“ ab. Doch die Laufeigenschaften des Fischers sind um eine halbe Note besser. Der ausführliche Test „Langlaufski“ ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www. test.de/langlaufski veröffentlicht.

Gemüse, Obst und Salat mit Nussbaumöl Als Ernährungs-Tipps sind zu beachten: viel Gemüse und Obst essen (Orangen, Mandarinen, Grapefruit, Äpfel); saisonale und regionale Produkte bevorzugen; auf ausgewogene am besten selbst gekochte Mahlzeiten achten; Kräuter wie Petersilie (enthält viel Vitamin C) verwenden; mit Ingwer und Chili kochen (das stärkt die Abwehrkräfte)und täglich einen frischen Salat mit Nussbaumöl essen. Als ideale Flüssigkeitszufuhr eignen sich: Ingwertee, Grüner Tee oder heißer Holundersaft mit Honig oder frisch gepresster Zitrone; ein Liter (Mineral-) Wasser mit dem Saft einer frisch gepressten Zitrone mischen; ab und zu einen Smoothie trinken (Fruchtsaft mit dem Mark von ganzen Früchten mit 1/4 Liter Orangensaft, 1/8 Liter Rote-Bete-Saft, 1/8 Liter Möhrensaft, ein Teelöffel Weizenkeimöl); generell viel trinken, warme Getränke bevorzugen, Alkohol meiden.

Viele frische Luft und Bewegung Die optimale Abhärtung garantieren: regelmäßige Sauna-Besuche; viel Bewegung/Sport, idealerweise an der frischen (kalten) Luft; Wechselduschen; Stress meiden, mit Entspannungsübungen/-bädern vorbeugen; Kneipp‘sche Methode anwenden, regelmäßig mindestens acht Stunden schlafen; vor allem moderates Ausdauertraining an frischer Luft stärkt das Immunsystem. Täglich 15 Minuten Bewegung bei Tageslicht helfen, fit durch den Winter zu kommen.

Schlittenfahrten bereiten im Winter nicht nur Spaß, sondern sind laut einer ADAC-Studie auch sicher. Einmal die Note „sehr gut“ für Rodelbahnen in Süddeutschland gab’s für die „Hornbahn“ in Bad Hindelang.

Den Winterzauber im Schwarzwald erleben Schwarzwald (ptut). Wenn der Schnee die Berge und Hochtäler bedeckt, ist der Winterurlaub im Schwarzwald besonders reizvoll. Im größten Mittelgebirge Deutschlands ragen mehr als 70 Kuppen und Berge über 1000 Meter hoch auf. Hier finden Schneewanderer die besten Voraussetzungen für einen gesunden Aktivurlaub in frischer nebelfreier Luft. In fast allen Wintersportorten im Schwarzwald kann man sich Schneeschuhe ausleihen oder an einer geführten Wanderung teilnehmen. Die Preise für geführte Tagestouren inklusive Leihausrüstung schwanken zwischen etwa 10 und 40 Euro. Adressen von Wintersportorten nennt die Broschüre „Winterzauber“ von Schwarzwald Tourismus, Ludwigstr. 23, 79104 Freiburg, Telefon 0761.89646-93, mehr auch unter www.winter-schwarzwald.info.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Freiz eit / R eisen

von Harika Klatt

Die Dominikanische Republik: zwischen Tourismus und Armut Als ich vor über 15 Jahren das erste Mal auf die Insel Hispanola kam, hat mich der karibische Flair dieser Insel sofort gefesselt. Ich unternahm damals überhaupt meine erste Fernreise in diesen Gefilden. Gelandet in Puerto Plata, dessen offizieller Name San Felipe de Puerto Plata ist, fängt hier meine Rundreise durch die beeindruckende Insel an. Die auf der Dominikanischen Republik wichtigste Hafenstadt ist geprägt mit farbigen karibischen Holzhäusern - zum Teil mit überdachter Veranda. Was mir sofort auffällt ist, dass die Stadt ihren noch originalen Charakter hat und damit nicht durch touristische Einrichtungen dominiert. Bis auf die Seilbahn, das Fort "Fortaleza San Felipe" und das Bernsteinmuseum gibt es kaum andere Sehenswürdigkeiten.

Südwesten völlig unberührt. Von den herrlichen Stränden hat man eine wunderbare Aussicht auf die Berge von Bahoruco. Der See wurde auch wegen seiner weltweiten Bedeutung für den Schutz des amerikanischen Krokodils zur Krokodilschutzzone erklärt. Wie in einem Niemandsland empfinde ich die Gegend, die wild und trocken zugleich ist.

wurden und die Baukosten sich auf mehrere hundert Millionen Dollar beziffern, merkt man die Kluft zwischen der reellen Armut und dem amerikanischen Schein. Umso faszinierender empfinde ich das in einem Park befindliche Höhlensystem „Los TresOjos“. Als die drei Augen, wie die deutsche Übersetzung lautet, sind eingestürzte Teile dieser Höhle mit schönen Wasserläufen zu bewundern. Insgesamt sieht man hier drei Teiche und Tropfsteinabbildungen - ein beeindruckender Naturschauplatz inmitten einer quirligen Stadt.

Die Weiterfahrt Im östlichen Teil der Insel heißt unser nächstes Ziel „Higüey“. Die Stadt ist eine der bedeutendsten und zugleich ältesten Wallfahrtsorte auf Hispaniola. Der etwas unfreundliche Betonbau, der die Basilika demonstriert, ersetzt die frühere Wallfahrtskirche und beherbergt eine hochverehrte Madonnen-Statue aus dem 16. Jahrhundert. Bereits im Jahre 1494 wurde Higüey als eine der ersten Städte von Europäern in Amerika gegründet. Der Name jedoch stammt noch aus dem Indianischen und bedeutet soviel wie “Land der aufgehenden Sonne”.

Künstlerdorf mit besonderem Flair Ganz in der Nähe geht es für uns weiter in das Künstlerdorf Altos de Chavón. Dieser in sich eigenständige Ort verbirgt ein ganz besonderes Flair. Ich staune über die alten ziegelbedeckten Häuser, einer Kirche und Straßen mit Kopfsteinpflaster und den verwinkelten Gassen, die zum Flanieren einladen. Ich habe hier das Gefühl, durch einen italienischen Ort zu laufen. Doch auch wenn es so erscheint, als sei der gesamte Ort dem mediterranen 16. Jahrhundert entflohen, um in der Karibik zu neuem Leben zu erwachen, ist Altos de Chavón erst in der Zeit zwischen 1976 und 1982 entstanden.

Insel mit einem zweiten Gesicht

Foto: H. Klatt

Perle-Reisekolumne

Pioniergeist in Santo Domingo Über das gebirgige Hinterland, das neben Rohrzuckerplantagen geprägt ist, steuere ich die Hauptstadt Santo Domingo an. Hier spüre ich den Pioniergeist der neuen Welt und dem Entdecker Christoph Kolumbus. Gerade in der Catedral de Santa Maria la Menor, der ältesten Amerikas, fand man im Jahre 1877 das Grab von Christoph Kolumbus. Anlässlich der 500-Jahrfeier der Entdeckung Amerikas wurden die Gebeine in den neuen Faro a Colón überführt. Von oben gesehen stellt das Denkmal ein Kreuz dar. Etwas befremdlich empfinde ich die Tatsache, dass die neue Grabstätte aus Marmor im Dunkeln ein Kreuz aus Laserstrahlen an den Himmel wirft und es dadurch oftmals in bestimmten Stadtteilen zu Stromausfällen kommt.

Ein weiteres Naturspektakel erreichen wir mit fast vier Stunden Fahrt an der Haitianischen Grenze: den Enriquillo-See. Der größte Salzsee der Karibik liegt 44 Meter unter dem Meeresspiegel und ist ein Schutzgebiet und Nationalpark zugleich. Seinen Namen verdankt der See dem stolzen Indianerhäuptling und Tainokrieger Enriquillo. Dank der Wellen und einem weniger stark ausgeprägten Tourismus erscheint mir die Küste in der Region Barahona im Foto: H. Klatt

Wenn man bedenkt, dass vor dem Bau von Faros ganze Slumviertel umgesiedelt

Ein Ort mit ganz besonderem Flair: das Künstlerdorf Altos de Chavón.

Der Enriquillo-See ist ein Naturspektakel. Der größte Salzsee der Karibik liegt 44 Meter unter dem Meeresspiegel.

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Das für mich größte Highlight bildet der wohl berühmteste Nationalpark Los Haitises, südwestlich der Bucht von Samana. Hier spüre ich die Lebensweise der Ureinwohner, der Tainos und stehe plötzlich in einer atemberaubenden Höhle, die ein Zuhause der Tainos darstellt. Das größte Mangrovenaufkommen entlang dieser Küste genieße ich mit einer abenteuerlichen Bootsfahrt. Nach mehreren Tagen erreiche ich Punta Cana mit der wohl bekanntesten Baderegion Bavaro. Und obwohl es hier wunderschöne Strände gibt und eine schier endlose Palmenlandschaft, empfinde ich diesen Küstenabschnitt komplett als zweites Gesicht der Insel und bekomme erst von dem bekannten „Massentourismus“ etwas mit. Riesige, komfortable Ressorts mit vielen Annehmlichkeiten verblenden etwas die Wirklichkeit, dass die Dominikanische Republik sehr arm ist und eine hohe Arbeitslosigkeit hat. Das AllInklusive–Konzept, das übrigens hier entstand, macht aufgrund der schwierigen Infrastruktur sicherlich Sinn, mich stimmt dies allerdings etwas nachdenklich und ich stelle die Ausmaße in Frage. Mir wird auf der Insel wie in keinem anderen Land so bewusst klar, dass wir als Urlauber eine Mitverantwortung haben müssen, damit in solchen Gebieten nur mit Respekt und Nachsicht der Tourismus existieren kann. Trotzdem genieße ich den karibischen Flair in vollen Zügen mit einem wehmütigen Beigeschmack und gebe mir hier das Versprechen, diese Erkenntnis zukünftig in alle meinen Reisen Miteinzupacken! Hinweis: Die Perle Reisekolumne erscheint regelmäßig mit persönlichen Reiseeindrücken unserer Autorin Harika Klatt, Reiseverkehrskauffrau und Inhaberin der Reiseoase in Tuttlingen, Untere Hauptstraße 12, Telefon 07461/9008588, info@reiseoase-tut.de, www.reiseoase-tut.de


R ätse l / Unterha lt u ng

Perle-Vorschau In der nächsten Ausgabe Februar – März 2012 lesen Sie unter anderem:

Perle Stadtmagazin online lesen: www.perle-tuttlingen.de

• Reisejahr 2012 – Trends und Tipps • Auto im Frühling • Hochzeit planen und feiern • Fasnet in und um Tuttlingen

Perle-Kreuzworträtsel mit Gewinnchance

So einfach geht’s: Rätseln Sie mit und schicken Sie die Lösung unter dem Stichwort „Perle-Rätsel“ per E-Mail (redaktion@ perle-tuttlingen.de) oder Postkarte an die AVi Medien­verlag GmbH, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen. Einsendeschluss: 31. Dezember 2011 Unter allen richtigen Einsendungen (mit kompletter Adresse) verlosen wir drei Perlenketten. Gewinner Kreuzwort­ rätsel Perle Stadtmagazin Ausgabe 9 Oktober 2011 (Perlenkette): Elke Schaldecker, Anne Burger, Beate Züfle (alle Tuttlingen) Auflösung des Rätsels Heft Okt.-Nov. 2011. Lösung: Donau.

Lösungswort:

Impressum Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption/Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­ tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-tuttlingen.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P.

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Meyer (jm), Markus Braun (mxb), Margarita Aicher-Villing (ai) Grafik/Layout: R. Z. (Artdirection), Sarina Drews (Layout), grafik@perle-tuttlingen.de Mediaberatung/Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 02/2011, anzeigen@perle-tuttlingen.de Verlagsassistenz/Anzeigendisposition: Angelika Bender, Beate Becker Kleinanzeigen: Tel. 07424/958265-22,

anzeigen@perle-tuttlingen.de Auflage/Verteilung: 20.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an sämtliche Haushalte in der Stadt Tuttlingen, den Stadtteilen Möhringen, Nendingen, Eßlingen. Zusatzverbreitung über öffentliche Auslagestellen und Fachgeschäfte in Tuttlingen sowie Nachbarorten.

Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM).

Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Tuttlingen erscheint in der AVi Medienverlag GmbH, Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing

Dezember 2011 - Januar 2012

Druck: Braun Druck & Medien GmbH, Stockacher Straße 114, 78532 Tuttlingen Titelbild: Anton Villing Vorschaubild: Angelika Bender

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V eransta lt u ngen / T ermine

Treffs /Termine

T u tt l ingen u nd S tadttei l e , M ö hringen , N endingen , E ss l ingen

20:30 Uhr Hans-Günter Butzko Wenn das Publikum am Ende meint: „Wir haben Tränen gelacht über lauter traurige Dinge.“ Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Samstag 14.1.12

Veranstaltungen

Dezember Freitag 9. – 18.12.11 Weihnachtsmarkt Tuttlingen Montag bis Donnerstag und Sonntag von 11 bis 20 Uhr, Freitag und Samstag von 10 bis 20 Uhr Veranstalter: „PRO-TUT“ e. V Veranstaltungsort: Innenstadt Samstag 17.12.11 20 Uhr Weihnachtsball 2011 der Tanzschule MAXXDANCE Mit der Showband Eurotop, kulinarischen Leckereien, top Tanzmusik und atemberaubenden Shows. Veranstalter: MAXXDANCE Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Jess Jochimsen „Vier Kerzen für ein Halleluja“ heißt das Jahresendzeitprogramm des Autors, Kabarettisten und Fotografen aus Freiburg. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Sonntag 18.12.11 19 Uhr Weihnachtskonzert Die Württembergische Philharmonie Reutlingen und die Aurelius Sängerknaben Calw gestalten das musikalische Programm des diesjährigen großen Weihnachtskonzerts. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

18:30 Uhr Silvester-Ball 2011/12 Nach einem Aperitif warten ein exklusives Galabuffet, ausgezeichnete Weine, die Fun 2 Mas Band aus Stuttgart , ein Zauberer sowie ein unvergessliches Feuerwerk mit Mitternachtssnacks und Sekt auf die Gäste. – Reservierung erbeten unter: 07461/ 910 1749 Veranstalter / Ort: Restaurant Intermezzo

Januar Sonntag 1.1.12 19 Uhr Neujahrskonzert Was wäre ein Jahresauftakt ohne das inzwischen auch in Tuttlingen traditionelle Neujahrskonzert? Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 6.1.12 16 Uhr Schneewittchen – Das Musical Ein Märchen-Musical für die ganze Familie aus dem Hause Theater Liberi. Veranstalter: Liberi Theater für Kinder Veranstaltungsort: Stadthalle Samstag 7.1.12 20 Uhr Musical Starnights Die ganze Welt des Musicals an einem einzigen Abend mit Starsolistin Deborah Sasson. Veranstalter: eventiks Veranstaltungsort: Stadthalle Sonntag, 8.1.12 10 Uhr Neujahrsbrunch Veranstalter / Ort: Restaurant Intermezzo

Freitag, 23.12.11 19:30 Uhr Weihnachtsshow mit Stars aus Russland Natalia Soroush, Moderatorin und Interpretin feuriger Tanzeinlagen, und Elias Soroush, Schlagersänger und Publikumsliebling laden ein zu einer bunten Weihnachtsshow. Veranstalter: Konzertagentur Soroush Veranstaltungsort: Stadthalle 21 Uhr Weihnachtsparty mit den Rigatonis Hausband des Rittergarten Veranstalter / Ort: Rittergarten e.V. Sonntag 25. – 26.12.11

Quelle: Stadt Tuttlingen, SWH Software / Fotos: Veranstalter

10 Uhr Weihnachtsbrunch Veranstalter / Ort: Restaurant Intermezzo Samstag 31.12.11 17:30 Uhr Das Russische Nationalballett - Nussknacker Das Russische Nationalballett tanzt den „Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Veranstalter: Art.Media Event Ltd. Veranstaltungsort: Stadthalle

Samstag, 31.12.11, 17:30 Uhr, das russische Nationalballett in der Stadthalle

20 Uhr Schandmaul & Gäste Wie keine andere Band verbinden die zwei Damen und ihre vier Herren Neuzeit und Historie, Phantasie und Realität zu einem atemberaubenden Ganzen. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Dienstag 10.1.12 20 Uhr Die Grönholm-Methode Beste Theaterunterhaltung in einem Stück zwischen spannendem Psychothriller und fesselnder Krimikomödie. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Samstag, 14.1.12, 20 Uhr, Schandmaul in der Stadthalle Montag 16.1.12 20 Uhr Night of the Dance Ein Abend mit den schönsten Tanzund Akrobatikszenen. Veranstalter: ASA Event GmbH Veranstaltungsort: Stadthalle

Freitag 13.1.12 19:30 Uhr Multivision Hurtigruten Ein absolutes Highlight für alle Freunde der Hurtigruten und Grönlands, präsentiert vom Team von „Expedition Erde“. Veranstalter: Hutter Reiseservice Veranstaltungsort: Stadthalle

Dienstag 24.1.12 19 Uhr Hapag Lloyd Kreuzfahrten Präsentiert von Hutter Reiseservice im neuen SC 04 Clubhaus. Veranstalter: Hutter Reiseservice Veranstaltungsort: Vereinsheim SC 04 20 Uhr Arved Fuchs Die Nordpoldämmerungs-Expedition führte in die Region der Arktis mit den spektakulärsten Hochgebirgslandschaften und den größten Gletschern. Veranstalter: eventiks Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 27.1.12 20:30 Uhr Erwin Grosche Wer ihn nicht sieht, verpasst vielleicht das absurdeste Innere-Welten-Abenteuer seines Kleinkunst-Besucherlebens. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

Donnerstag 19.1.12 20 Uhr Prof. Dr.-Ing Helmut Bott: Nachhaltige Stadtentwicklung ist möglich Nicht alleine geografisch-klimatische Bedingungen prägen Orte und Städte, sondern auch kulturelle "Strukturen". Eintritt: 7,50 Euro, ermäßigt: 5 Euro Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Michael Hatzius Puppet Comedy aus Berlin. Wie Sascha Grammel. Nur ganz anders. Ganz eigen. Sehr eigen! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

Freitag, 27.1.12, 20:30 Uhr, Erwin Grosche in der Angerhalle Samstag 28.1.12 20 Uhr Das Phantom der Oper Hier erleben die Besucher „Das Phantom der Oper“ einmal ganz anders als in Andrew Llody Webbers Musicalversion! Veranstalter: eventiks Veranstaltungsort: Stadthalle

Februar

Mittwoch 11.1.12 20 Uhr Der Vogelhändler Carl Zellers Operette „Der Vogelhändler“ glänzt mit pfälzischer Lebenslust und Tiroler Treuherzigkeit. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Sonntag, 22.1.12, 19:30 Uhr, Hubert von Goisern in der Stadthalle

Freitag 3.2.12

Donnerstag, 19.1.12, 20:30 Uhr, Michael Hatzius in der Angerhalle Samstag 21.1.12 20 Uhr The 12 Tenors 12 einmalige Stimmen, 22 Welthits, eine einmalige Show - das sind die 12 Tenöre. Veranstalter: eventiks Veranstaltungsort: Stadthalle

20:30 Uhr Hennes Bender In seinem fünften Soloprogramm zieht der kleine Komiker aus dem Ruhrpott wieder alle Register. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Sonntag 5.2.12 15 Uhr Das Dornröschen - Musical Seit zwölf Jahren bilden Christian Berg und Konstantin Wecker ein künstlerisches Traum-Duo in Sachen Familienmusical. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Sonntag 22.1.12 19 Uhr Chorkonzert Klangsprache als Sprachklang-Psalmvertonungen in 8 versch. Sprachen. Veranstalter / Ort: Evangelische Stadtkirche

Freitag, 13.1.12, 20:20 Uhr, Hans-Günter Butzko in der Angerhalle

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19:30 Uhr Hubert von Goisern Seit zwei Jahrzehnten ist er einer der erfolgreichsten Musiker Österreichs und live eine Klasse für sich: Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Montag 6.2.12 20 Uhr Petra Roth: Aufstand der Städte - Metropolen entscheiden über unser Überleben Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth stellt die Herausforderungen vor, die die deutschen Städte im 21. Jahrhundert zu bewältigen haben. Eintritt: 7,50 Euro, ermäßigt: 5 Euro Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle


V eransta lt u ngen / T ermine

Donnerstag 9.2.12 20 Uhr Chiemgauer Volkstheater Das erfolgreiche Fernsehtheater ist auf Tournee. Eine heitere Kriminalkomödie in drei Akten. Veranstalter: Art.Media Event Ltd. Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 10.2.12 20 Uhr Konzert für Kammerchor und Orgel 2012 zieht sich im Rahmen der Lutherdekade zum Jahresthema „Reformation und Musik“ ein Band von Konzerten, Gottesdiensten und Soireen in Kirchen durch Deutschland. Veranstalter / Ort: Evangelische Stadtkirche Samstag, 11.2.2012

Umkreis von 50 km sowie Mitglieder des Kunstkreises Tuttlingen e.V. eingeladen, sich mit ihren neuen Arbeiten zu bewerben. Über die Zulassung zur Ausstellung entscheidet eine jährlich unterschiedlich besetzte, unabhängige Jury, die sich aus Mitgliedern des Gemeinderats und Vertretern des Kunstlebens zusammensetzt. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 13. Januar bis zum 12. Februar 2012 Uwe Schäfer– Die Pilzwiese Uwe Schäfer ist ein Künstler, der ausgehend von eigener Naturbeobachtung und -empfindung im Atelier Landschaftsanalogien malt. Er erwandert die Landschaft., sammelt Pflanzen und Pflanzenteile, nimmt verschiedene Sinneseindrücke auf und photographiert. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen

14 Uhr Detlev Jöcker Die Kultsendung von Super RTL mit Detlev Jöcker geht auf große Deutschlandtournee: „Singen und Bewegen im Tamusiland“. Das Programm ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle 19 Uhr Vietnam – Reise durch ein unentdecktes Land Eine faszinierende Multivision von Petra und Gerhard Zwerger-Schoner aus der Reihe „Expedition Erde“, präsentiert vom Team Expedition Erde zusammen mit Hutter Reiseservice. Veranstalter: Hutter Reiseservice Veranstaltungsort: Stadthalle

Uwe Schäfer, Pilze

Regionale Termine

Ausstellungen Sonntag 18.12.11 16 Uhr Vom Fleischkäs zur Karotten­ jeans Neue Deutsche Welle! Manta-Look! Karotten-Jeans! Da-da-da-da! Major

Bürgermeister zum Neujahresempfang (16 Uhr), natürlich mit Trossinger Morgensupp! Einführungsvortrag 16.30 Uhr Veranstalter: Stadt Trossingen Veranstaltungsort: Dr.-Ernst-HohnerKonzerthaus Ausstellungen

Freitag, 23.12.11 19 Uhr Jahresabschlusskonzert „Glasperlenspiel“ Beim von Stefan Raab organisierten Bundesvision Songcontest 2011 haben sie Anfang Oktober 2011 den 4. Platz erobert. Seither sind sie bundesweit auf Tournee unterwegs. Karten für das Konzert gibt es bei der Tourist-Info Stockach im Vorverkauf zu 15 € und an der Abendkasse am 23. 12. zu 18 €. Veranstalter: Eigenart Events Veranstaltungsort: Bürgerhaus Adler-Post, Hauptstr. 7, 78333 Stockach Donnerstag 29.12.11

Veranstaltungen November bis zum 18. Dezember 2011 – Weihnachtsausstellung 2011 Im Rahmen der traditionellen Weihnachtsausstellung der Galerie der Stadt Tuttlingen sind Künstler der Region im

Tom und Fred vom Jupiter! Natürlich mit RIFIFI und den Alten Tanten! (Weitere Vorstellungen: 18./27./29. Dezember, bitte Tagespresse beachten!) Veranstalter: Stadt Trossingen Veranstaltungsort: Dr.-Ernst-HohnerKonzerthaus

20 Uhr Die Paldauer: Weihnachten wie im Märchen Die aufwendig gestaltete Bühnenkulisse und die perfekt abgestimmten Lichteffekte werden von Fachleuten als einmalig bezeichnet und versetzen das Publikum in eine Traumwelt: Die Paldauer präsentieren „Weihnachten wie im Märchen“. Veranstalter: Stadt Villingen Veranstaltungsort: Neue Tonhalle Sonntag 8.1.12 17 Uhr Sinfonisches Jugendblasorchester Baden-Württemberg Das sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg mit jungen Preisträgern und herausragenden Talenten, die der Landesmusikrat zu einer Orchesterarbeitsphase in der Bundesakademie einlädt. Zuvor lädt der Trossinger

Donnerstag, 1. – 23. Dezember 2011 Kammerkunst „Kammerkunst“ heißt die neue Ausstellungsreihe der Handwerkskammer Konstanz, die Künstlern der Region eine neue Plattform bieten möchte. Den Start macht nun der Trossinger Handwerksmeister und Künstler Gerhard Messner mit seinen „Werkklängen“. Veranstalter / Ort: Handwerkskammer Konstanz, Webersteig 3, 78462 Konstanz Dezember 2011 – Februar 2012 Teddy, Elefanten und Co. Im Barockschloss und im Palmenhaus der Insel erwartet die Besucher bis Februar 2012 eine einzigartige Ausstellung der weltberühmten Steiff-Tiere. Veranstalter / Ort: Insel Mainau, Barockschloss

Steiff Winterausstellung

Volltreffer mit Programm „Wortlos … von wegen“

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Tuttlingen-Möhringen (avi). Comedian Mar- kum vor heimischer Kulisse ins herzhafte Lachen. tin Schury und seine „PhilharComiker“ landeten Martin Schury und seine PhilharComiker (allesamt mit ihrem Programm „Wortlos … von wegen“ ei- Möhringer) wollen aber nicht nur von der Bühne nen Volltreffer. Bei der vom Perle Stadtmagazin aus die Menschen zum Lachen bringen, sondern Tuttlingen präsentierten Show nach dem Motto „helfenwoin der Angerhalle in Möhrinchristenleiden“ Waisenkinder gen begeisterte das Quartett in Indien unterstützen. Durch fast 400 Kabarettfreunde. Ein die Einnahmen bei den bisangespitztes Wortspiel in zwei herigen Auftritten, es gab Akten wechselte gekonnt mit bislang fünf Shows, brachten intonalen und taktvollen Mudie Newcomer-Comedians sikbeiträgen durch die „Philharbereits Spenden in Höhe von Comiker“. Die schlagfertigen stolzen 1900 Euro zusamund witzigen Wortparodien in men. Mehr Informationen vor heimischem Publikum in der einem oft skurillen Satz- und Glänzten unter www.martinschury. Möhringer Angerhalle: Comedian Martin Wortallerlei versetzte das Publi- Schury und seine „PhilharComiker“. comdey.de

Southside 2012 mit 17 neuen Bands Tuttlingen / Neuhausen ob Eck (ptut). Pünktlich zum Jahresende verkünden die Zwillingsfestivals „Hurricane“ im Norden und „Southside“ im Süden der Republik siebzehn neue Bands. Vom 22. bis 24. Juni 2012 werden beim SouthsideFestival in Neuhausen ob Eck neben den schon bekannten Größen wie Die Ärzte und Blink-182 auch das französische DJ-Ensemble Justice, die

sportiven Sportfreunde Stiller und die Oi-Band Broilers ihr Können zum Besten geben. Ebenfalls im Programm sind die Durchstarter des Jahres Katzenjammer, LaBrassBanda und Casper. Lagwagon, Hot Water Music, Mad Caddies, Kakkmaddafakka und Kurt Vile & The Violators vervollständigen vorerst das Line-Up auf den insgesamt drei Bühnen.

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