UG Sommer 22 Vbg

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NR. 5/2022 – JULI/AUGUST

ÖSTERREICHS GRÖSSTES SENIORENMAGAZIN

Besuchen Sie uns auf Facebook: Pensionistenverband Österreichs

Kreativ sein

FOTO: BUBU DUJMIC

mit der Selfmaid Aus Alt mach Neu. Wenn Oma und Opa in den Ferien auf die Enkerln aufpassen, sind immer gute Ideen gefragt. Unsere „Selfmaid“ Ingrid zeigt Ihnen mit Amelie, wie Sie aus Wegwerfprodukten Neues und Schönes entstehen lassen. DAS MITGLIEDERMAGAZIN DES PENSIONISTENVERBANDES ÖSTERREICHS

pvoe.at


wünscht einen schönen Sommer! 2 U N S E R E G E N E R AT I O N 5 / 2 0 2 2

FOTO: ISTOCK BY GETTYIMAGES

Der Pensionistenverband Österreichs


V O N

P V Ö - P R Ä S I D E N T

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P E T E R

FOTO: LUKAS BECK

zur sache K O S T E L K A

Regierungsmaßnahmen: Nicht durchdacht, schlecht gemacht!

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ie Zeiten sind nicht gerade einfach: Corona ist zwar in den Verläufen jetzt eher milde, doch leider noch nicht verschwunden. Die Teuerung ist trotz Gegenmaßnahmen nach wie vor aktuell. Da ist es gut, dass wir den Pensionisten­verband haben, der die Interessen der älteren Menschen vertritt, Gemeinschaft und Geselligkeit bietet und darüber hinaus auch noch Freizeitprogramme, die entweder ganz kostenlos oder sehr günstig sind.

lionen mehr! Nicht durchdacht, schlecht gemacht! Bei der Teuerungsbekämpfung kann man nicht sagen, dass nichts geschehen ist. Aber es reicht eben nicht. Selbst wenn man alle Maßnahmen zusammenrechnet – die Kosten für ­essen, h ­ eizen, wohnen übersteigen die Zuschüsse deutlich. Sie kommen erst im Herbst, sind nur einmalig und zu gering. Nicht durchdacht, schlecht gemacht! HEISSER HERBST

NICHT DURCHDACHT …

Positiv: In der Pflege hat sich nach vier Jahren Stillstand und dem vierten Sozialminister endlich etwas getan, wurden einige Maßnahmen gesetzt. Davon eine enorm wichtige erst nach heftiger Intervention des Pensionistenverbandes. Von der Regierung geplant war ein „Angehörigen-Bonus“ für pflegende Angehörige. Ausgenommen davon: Pensionist*innen! Eine unfassbare Ungerechtigkeit. Der Pensionistenverband hat sofort alle Medien dieses Landes alarmiert. In letzter Sekunde konnte dieser Fehler „repariert“ werden. Kann man jetzt zufrieden sein? – ­Leider nicht ganz. Denn wünschenswert wäre, dass dieser Bonus schon ab Pflegestufe 3 gewährt würde und nicht erst ab Stufe 4, wie von der Regierung vorgesehen. … UND SCHLECHT GEMACHT!

Der Pensionistenverband fordert auch ein echtes Mit­sprache­ recht der ehrenamtlich tätigen Pensionistenvertreter in den Kassengremien. Denn wir sind in der Krankenversicherung auch Beitragszahler! Erinnern Sie sich? – Eine „Patienten-­ Milliarde“ wurde versprochen, Leistungsharmonisierungen, eine schlankere Verwaltung. Jetzt hat der Rechnungshof festgestellt: Es gibt keine „Patientenmilliarde“ – es kostete 215 Mil-

Die Regierung hat unsere Forderung nach einer vor­gezogenen Pensionsanpassung, die unbürokratisch, schnell und nachhaltig gewirkt hätte, nicht aufgegriffen. Das macht uns umso wachsamer im Spätsommer, wenn es bereits um die Pensionsanpassung für das Jahr 2023 geht. Eines ist klar: Es kann keine Anpassung unter der aktuellen Inflationsrate geben! Die Mehrheit der Pensionisten hat heuer nur 1,8 Prozent erhalten und kann die Teuerung nicht mehr stemmen, auch nicht mit den Einmalzahlungen, wenn horrende Preissteigerungen beim Einkaufen und vor allem bei den Strom- und Gasrechnungen sowie zudem Miet­kostensteigerungen zu bezahlen sind. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und ver­spreche Ihnen schon heute einen „heißen Herbst“, weil wir fest entschlossen sind, die Interessen der Pensionisten ­energisch zu vertreten! Ihr

Dr. Peter Kostelka, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs

Liebe Leserinnen und Leser! Diese Ausgabe ging ab 12. 7. 2022 in den Versand. Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Werktagen zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Jede Ausgabe von UG – Unsere Generation ist bereits einige Tage vor dem postalischen Erscheinen online auf der Homepage pvoe.at abrufbar. Die nächste Ausgabe erscheint Ende August 2022. 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R AT I O N 3


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welt

unsere

N E U I G K E I T E N

Sieh die Welt durch eine (VR-)Brille Studie. Das Projekt „Kaleido“ testete im Rahmen eines Pilot­programms in 13 Pflegeeinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz maßgeschneiderte virtuelle Erlebnisse für ältere Menschen. Die Senioren wie auch die Betreuer nahmen die virtuellen Erfahrungen begeistert auf und lobten die einfache Handhabung. Die Virtual-Reality-(VR)-Technologie kann auch immobilen oder dementen Menschen helfen, die Welt für sich besser erfahrbar zu machen.

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M E N S C H E N

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M I T T E L P U N K T

Arnie is back: Die „steirische Eiche“ wird 75

Arnold Schwarzenegger. Wer hätte vor 55 Jahren gedacht, dass der „kernige Bua“ einmal Gouverneur von Kalifornien sein wird und weltweit der Spruch „I’ll be back“ aus seinem Kinohit „Terminator“ zum geflügelten Wort wird? Schon 1968 zog es Arnold nach Amerika, ehrgeizig auf dem Weg zu einem der bekanntesten Bodybuilder der Welt. Dem siebenfachen „Mister Olympia“ war dieser Lebensweg aber noch nicht genug: Trotz Unterbrechungen durch die Begrenzung seines Visums schloss er ein Betriebswirtschaftsstudium mit einem Bachelor-Titel ab. Dann wurde Hollywood auf den feschen Steirer aufmerksam – und eine Film-Weltkarriere nahm unaufhaltsam ihren Lauf. Durch seine Heirat mit Maria Shriver, der Nichte von J. F. Kennedy, baute er ein politisches Netzwerk auf, wurde 2003 ­Gouverneur von Kalifornien – Spitzname „Gouvernator“ – und setzte sich stark für Umweltthemen wie erneuerbare Energie und Abgasreduktion ein (bis heute). Die Karriere des erfolgreichen Unternehmers und Weltstars gilt nicht nur in den USA als „amerikanischer Traum“. Arnie feiert am 30. Juli seinen 75er!

FOTOS: KALEIDO (2), PICTUREDESK.COM, GETTY IMAGES (3)

Von „Mister Olympia“ zum Kinostar, erfolgreichen Unternehmer und Politiker: Schwarzeneggers Karriere gilt als „amerikanischer Traum“

Catherine Deneuve: Ikone der Leinwand Ehrung. Catherine Deneuve (78) wird eine besondere Ehre zuteil: Bei den Filmfest­ spielen von Venedig (31. 8.–10. 9.) wird sie mit einem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Deneuve blickt auf ein eindrucksvolles Filmrepertoire mit großem internationalem Erfolg zurück, auf Ehrungen der weltweit wichtigsten Filmfestivals und eine Oscar-Nominierung („Indochine“). Eine zeitlose Diva und ein strahlendes Symbol des französischen Kinos.

Senioren rocken die Disco Dass „unsere Generation“ tanzbegeistert ist, weiß man im Pensionistenverband Österreichs, davon zeugen viele Tanzangebote und -veranstaltungen. Aber auch abseits klassischer Tänze drängen Seniorinnen und Senioren auf den „Dancefloor“ (wie die Enkel­ kinder sagen würden). So veranstalten Rock- und Popfans jenseits der 65 in Leer in Deutschland monatlich eine „Seniorendisco“, die begeistert aufgesucht wird. Hier schaut kein Türlsteher, ob man zu jung ist, im Gegenteil, hier siegt das reife Alter beim Eintritt. Und der Spaß auf der Tanzfläche ist derselbe wie bei den Jungen. Nachahmenswert! 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R AT I O N 7


Wie aus Altem Neues entsteht, machen Amelie und „Selfmaid“ Ingrid vor.

S

ommer, Sonne, Ferienspaß: Oft sind es die Großeltern, die in den Sommermonaten immer wieder auf die Enkerln aufpassen. Da sind gute Ideen gefragt! Sie werden erstaunt sein: Sie verfügen selbst über ein Wissen, das nicht nur kreativen Spaß und Freude am Selbermachen für Ihre Enkelkinder bringt, sondern auch noch viel Gutes für Umwelt- und Klimaschutz tut. EIN WERTE-EMPFINDEN FÜR DIE ZUKUNFT

Kreativsein

mit der Selfmaid Sie wollen Ihre Enkerln mit neuen Ideen in den Ferien überraschen? Wie aus Wegwerfprodukten Neues und Schönes entstehen kann, zeigt Ihnen ab jetzt in UG – Unsere Generation „Selfmaid“ Ingrid. 8 U N S E R E G E N E R AT I O N 5 / 2 0 2 2

Gerade „unsere Generation“ hat es noch gelernt, mit vorhandenen Ressourcen achtsam umzugehen. Und nichts wegzuwerfen, was sich reparieren oder wiederverwerten lässt. Ein Werte-Empfinden, das gerade heute besonders wichtig ist. „Es ist nicht die ältere Generation, die zu den ,Umweltsündern‘ zählt. Meine Großeltern dachten nachhaltig, ohne diesen Begriff überhaupt zu kennen. Die Wertschätzung von vorhandenen Ressourcen war für sie selbstverständlich. Wenn etwas repariert, wiederverwertet werden konnte, umso besser“, betont „Selfmaid“ Ingrid Luttenberger. SELFMAID MACHT AUS ALT NEU

Mit ihrer „Selfmaid“ (vom englischen selfmade = selbstgemacht) entstand aus einem lange gepflegten Hobby ein neue Berufung: Luttenberger hat sich der modernen Form der Wiederverwertung verschrieben, dem Upcycling. Dabei entsteht aus Wegwerfprodukten oder scheinbar Nutzlosem mit viel Kreativität Praktisches, Neues und Schönes für Wohnung, Haus und Garten. „Ein alter Gürtel? Daraus kann ein apartes Aufhängesystem für Fotos entstehen. Eine alte Plastikflasche ist eine


KREATIVSPASS | WELT

Ingrid Luttenberger:

SPASS MIT MÜLL – DESIGN AUS ABFALL

Schön, praktisch oder beides: Das Buch zeigt tolle Bastelideen aus Materialien, die man fast immer zu Hause hat. Regenwetter? Sonntage? Kein Problem. Hier finden sich Projekte für die ganze Familie ohne aufwändige Vorbereitung! Erschienen im echomedia buchverlag, 143 Seiten, € 24,90

tolle Pflanzstation oder kann zu einem Federpennal werden. Alte Schuhschachteln? Mit Geschenkpapierresten bekleben und schon hat man ein schönes, einzigartiges Ordnungssystem“, lässt Ingrid den Upcy­ cling-Ideen freien Lauf. NACHHALTIGKEIT ERLEBEN LASSEN

FOTOS: BUBU DUJMIC (3), ECHOMEDIA BUCHVERLAG

„Das Schöne dabei: Mit Upcycling lässt sich spielerisch und kreativ die Idee von Nachhaltigkeit vermitteln. Auch bei Wegwerfprodukten oder alten Gegenständen wurde bei der Herstellung viel Energie verbraucht. Indem man sie einer neuen Funktion zuführt, wird dieser Energieverbrauch optimal genutzt und ausgeglichen. Vor allem für Kinder ist es spannend zu sehen, wie sie durch ihre eigenen Hände Neues aus Altem schaffen können. Und Großeltern können ganz ohne ,erhobenen Zeigefinger‘ ihr umweltfreundliches WerteEmpfinden und Wissen weitergeben. So schreibt sich der Gedanke von nachhaltigem Handeln für die Zukunft ein“, betont die gelernte Sozialforscherin. „Das Erlebenlassen ist der beste Lehrmeister.“

AUCH EIN GUTES GEHIRNTRAINING

der „Selfmaid“ geben. Zum Start stellen Ein weiterer interessanter Ansatz beim wir gleich vier nette Tipps auf pvoe.at per Upcycling und wissenschaftlich bewiesen Video zur Verfügung, die vor allem für das ist, dass das kreative Schaffen und Arbei- gemeinsame Kreativsein mit den Enkerln ten mit den Händen beide Gehirnhälften in den Ferien geeignet sind. „Ich freue aktiviert und die Feinmotorik unterstützt – mich wirklich sehr, für die Mitglieder des ähnlich wie beim Tanzen oder KlavierPensionistenverbandes Upcycling-Tipps spielen. „Das hält wunderbar vorstellen zu dürfen und bin auch die grauen Zellen auf Trab auf Ideen oder Anregungen und ist eine hervorragenvon ­Leserinnen und Lesern de Demenzprophylaxe“, sehr ­gespannt.“ Upcycling-Ideen unterstreicht Ingrid oder -Tipps? GLEICH EINMAL ­Luttenberger. Einfach mit Kw. „UG-Upcycling“ AUSPROBIEREN Wer fürchtet, zu unper Mail an redaktion@pvoe.at Mit Amelie hat „Selfgeschickt zu sein, sollte oder per Post an PVÖ, maid“ Ingrid auch gleich diese Unsicherheit gleich Gentzgasse 129, ein nette Idee zum Kreeinmal ablegen. „Wer ei1180 Wien senden ativwerden umgesetzt: ein nen Handmixer benutzen Geldbörsel aus einer alten Kafkann, kann auch mit einem Akku­ feeverpackung. Die Anleitung dazu und schrauber umgehen“, meint die „Selfmaid“ die Vorstellung weiterer Ideen finden Sie schmunzelnd. auf der nächsten Seite (Seite 10). Übrigens: SELFMAID AUF PVOE.AT UND IN DER UG Amelie trägt jetzt stolz ihr Upcycling-BörKünftig wird es in UG – Unsere Genera- serl in ihrer Tasche. Wir wünschen Ihnen tion und auf pvoe.at immer wieder Upcy- und Ihren Enkerln einen wunderschönen cling- Ideen samt Anleitungs-Video mit und vor allem kreativen Sommer!

Sie haben

Aus einer alten Kaffeeverpackung­ wird ein originelles­ und einzigartiges Geldbörsel. Mit ein paar Heftklammern verstärkt Amelie die Seiten des Upcycling-Werks – cool gemacht! 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R AT I O N 9


WELT | KREATIVSPASS

Geldbörse aus Kaffeeverpackung Was wird benötigt:

Videos online

L eere (Folien-)Verpackung von zumindest einem halben Kilo Kaffee Schere etwa 10 cm selbstklebender Klettverschluss Heftklammermaschine oder als Alternative Nadel und Faden

Unterhaltsame Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachmachen sind ab sofort regelmäßig auf der Homepage des PVÖ! Schon die ersten vier spannen den Bogen von der Geldbörse bis zum Schraubglas.

Anleitungs-Videos auf pvoe.at

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Die leere, oben offene Kaffeepackung flach drücken. Das untere, noch geschlossene Ende mit einem geraden Schnitt abschneiden.

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Die schmalen Seitenflächen zwischen die Vorder- und Rückseite der Packung hineinfalten. Dann alles in diesem Zustand gut flach drücken.

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Achtung beim Abschneiden: Eine äußere Folien-Wand muss als künftiger Verschluss für die Geldbörse stehen bleiben! Der Rest wird dort abgeschnitten, wo die Fächer enden sollen.

Bestes Eis aus nur einer Zutat: Das wird genauso schön wie köstlich!

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Die aneinandergrenzenden Innenwände der beiden Fächer werden in der Mitte mit einer Heftklammermaschine an­ einander befestigt.

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Die flache Packung quer hinlegen und zusammenfalten. Der Falz ist in der Mitte, die linke und die rechte Hälfte in die Höhe klappen. Plastik, Porzellan oder Glas: SprossenZiehen geht auf jedem Untergrund.

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Den künftigen Inhalt des Portemonnaies – z. B. Kredit- oder Visitenkarten – zum Abmessen hernehmen. Das zeigt, wie hoch die Fächer werden sollen.

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Ein Klettstreifen kommt oben an die Innenseite des Verschlusses. Portemonnaie füllen und schließen: So sieht man, wo der zweite Klettstreifen am Vorderfach angebracht werden muss.

1.000 Wünsche im Glas verschenken: Löwenzahn mit Draht haltbar machen.

FOTOS: BUBU DUJMIC, INGRID LUTTENBERGER, ANGELO KREUZBERGER (3)

Alternative: Mit Nadel und Faden oder mit Klebstoff fixieren.


HILFE | WELT

Sommer, Sonne, Großeltern

FOTO: HUBERT DIMKO

D VON

LEBENS-

UND

SOZIALBERATERIN

Mag. Gabriela Fischer www.gabifischer.com

An den Vorfahren kann man nichts ändern, aber man kann mit­ bestimmen, was aus den Nachkommen wird. F. R O C H E F O U C A U L D

ie heiße Zeit des Jahres stellt viele Menschen zeitweise vor Herausfor­derungen. Die Hitze, die den Kreislauf b ­ elastet, ebenso wie der Urlaub, der die Geldbörse sehr erleichtern kann. Berufstätige Eltern sind in der kindergarten- bzw. schulfreien Zeit oft mit der fehlenden Betreuung ihrer Sprösslinge sehr gefordert. Großelterneinsatz ist nicht nur erwünscht, sondern oft dringend erforderlich. Jedoch stellt eine längerfristige Betreuung der Enkelkinder für manche Omis und Opas nicht nur eine persön­ liche Umstellung und Einschränkung dar, sondern auch hin und wieder eine Überforderung. Deshalb ist es unabdingbar, im Vorfeld zu kommunizieren, Absprachen in Erziehungsfragen zu treffen und klare Grenzen zu definieren, um Konflikten vorzubeugen. Dabei sind Toleranz und Respekt gefragt, denn jedes Haus hat seine eigenen Regeln.

Oma und Opa handeln und reagieren oft e­ twas anders als die Eltern. Damit ist nicht nur das ­Tagesprogramm gemeint, sondern auch, inwieweit Großeltern etwas erlauben (z. B. Schwimmen alleine, Entfernen vom Spielplatz, schnelles Radfahren …). Ausschlaggebend sind hier die persönlichen körperlichen Möglichkeiten, die eigenen Ängste, die übernommene Verantwortung, wie viel man sich zutraut und welches Ausmaß man durchhalten kann. Das ist nicht verhandelbar, denn werden diese persönlich gesteckten Grenzen überschritten, kommt es zur Überforderung und so entstehen Probleme. Großeltern sind Verwöhneltern, das soll auch so sein, nichtsdestotrotz haben sie sich an die getroffenen Absprachen zu halten. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und viel Spaß mit Ihren Enkelkindern!

Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden nach telefonischer Voranmeldung telefonisch, per E-Mail oder persönlich in der PVÖ-Verbandszentrale, Gentzgasse 129, 1180 Wien, statt.

STAMMZELLEN BEI ARTHROSE:

„Ich kann meine Knie wieder gut bewegen“

Eine Kniearthrose schränkte Herrn I. in seiner Aktivität stark ein. Die Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett machte den Pensionisten wieder mobil.

FOTOS: BEIGESTELLT

I

Dank Gelenksbehandlung mit Stammzellen wieder schmerzfrei unterwegs

n der Jugend erlitt Herr I. eine schlimme Beinverletzung, die über die Jahre zu einer Arthrose im Knie führte: „Eines Nachts hatte ich nach einer Bewegung starke Schmerzen im Bein. Seitdem spürte ich dauernd, dass mit meinem Kniegelenk etwas nicht in Ordnung war“, erinnert sich der aktive Pensionist. Fußwege und die Gartenarbeit fielen ihm zunehmend schwer. Der 79-Jährige wandte sich an den Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich, der Knorpelschäden, Arthrose und Gelenksab-

nützung mit Stammzellen aus dem Körperfett der Patienten behandelt. „Stammzellen helfen im Körper, schadhaftes Gewebe zu heilen. Während der ambulanten Behandlung in örtlicher Betäubung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett direkt zu den reparaturbedürftigen Gelenken“, erklärt der Mediziner. Das erspart Patienten bei idealem Verlauf Vollnarkose und Gelenksprothese. Nach der Stammzellbehandlung besserte sich das Befinden des Patienten. „Ich kann mein Kniegelenk wieder voll nutzen und habe im Alltag keine Einschränkungen mehr. Erst kürzlich arbeitete ich im Garten und reparierte sogar den Zaun“, berichtet der

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich 1010 Wien, Landhausgasse 2 Tel.: 01/532 18 01 E-Mail: info@ddrheinrich.com www.ddrheinrich.com

sehr zufriedene Patient. Auch Stiegen sind für ihn nun kein Hindernis. Die Genesung von Herrn I. freut auch seinen Arzt DDr. Heinrich: „Mit der Beweglichkeit kehrt meist auch die gewohnte Lebensqualität zurück. Die Stammzellbehandlung ist an allen Gelenken möglich, also Knien, Hüften, Schultern, Fingern und der Wirbelsäule.“

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Drei Fragen an Jugend Eine Welt schenkt Kindern weltweit durch Bildung eine bessere Zukunft.

Malteser International unterstützt auch Betroffene des Krieges in der Ukraine.

Hoffnung für

Kinder in Not Benachteiligte Kinder brauchen am dringendsten unsere Hilfe. Organisationen wie Jugend Eine Welt und die Malteser Austria sind auf der ganzen Welt für sie da – unterstützt von Testamentsspendern.

S

BEZAHLTE ANZEIGE FOTOS: JUGEND EINE WELT, MALTESER

ie sind die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft und gleichzeitig die Zukunft unserer Erde: Wenn Kinder Not leiden oder anderweitig benachteiligt sind, dann sind sie auf unsere Hilfe angewiesen. Aus diesem Grund setzen sich Hilfsorganisationen in zahlreichen Projekten für sie ein.

So steht Malteser International seit fast 60 Jahren Menschen, die von Armut, Krankheit, Konflikten und Katastrophen betroffen sind, zur Seite und rettet auf diese Weise auch unzählige Kinderleben. Das Hilfswerk des Souveränen Malteserordens engagiert sich dabei in rund 25 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas in der Nothilfe und langfristigen Projekten. Hierzulande organisiert der Malteser Hospitaldienst Austria bereits seit vielen Jahren Sommercamps für sozial benachteiligte und behinderte Jugendliche. Bildung überwindet Armut Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen: Dieses Ziel verfolgt auch Jugend Eine Welt. Die Hilfsorganisation unterstützt unter dem Motto „Bildung überwindet Armut“ Don Bosco-Projekte in Asien, Afrika, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Osteuropa. Dieses Engagement will auch Gertraud Nöbel unbedingt unterstützen: Die Steirerin 12 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

ist Jugend Eine Welt seit Jahren verbunden und hat deshalb in ihrem Testament Bildungs- und Sozialprojekte für benachteiligte Kinder in Nepal bedacht. Damit liegt Gertraud Nöbel übrigens im Trend: „Immer mehr Menschen widmen ihren Letzten Willen einem gemeinnützigen Zweck, der ihnen schon zu Lebzeiten wichtig war“, weiß Günther Lutschinger, Gründer der Initiative Vergissmeinnicht. Auf diese Weise sorgen sie dafür, dass Organisationen wie die Malteser und Jugend Eine Welt auch weiterhin Gutes tun können. Mehr Infos: jugendeinewelt.at, malteser.at

Was Sie W rund um dasr as Sie u Testament T nd um esta wissen sollte m das win ssen ent soll Informationen zu Infocht und Erbre ten rma Testament vom tio

Wie gehen Sie vor, wenn jemand wegen eines Testaments zu Ihnen kommt? Zunächst besprechen wir gemeinsam mit dem Klienten, was gewünscht ist. Danach schreiben wir das Testament hier am Computer und gehen es mit dem Klienten noch einmal durch. Dann unterschreibt der Klient vor dem Notar und zwei weiteren Zeugen, wobei wir die Testamentszeugen ebenfalls bereitstellen. Damit ist sichergestellt, dass es sich um fähige, weil unabhängige Zeugen handelt. Gibt es Dinge, die besonders oft nicht bedacht werden? Ja, z.B. bedenken Menschen oft nicht, was passiert, wenn ein Erbe nicht erben will oder sein Erbe nicht antreten kann, etwa weil er schon vorverstorben ist. Über Ersatzerben denken viele, bis so ein Fall eintritt, nicht nach. Oft wird auch kein Erbe eingesetzt und der Nachlass auf unzählige Legate verteilt. Dem Verlassenschaftsverfahren müssen die gesetzlichen Erben aber dennoch beigezogen werden. Kann man dann z.B. auch gemeinnützige Organisationen als Ersatzerben einsetzen? Ja, Klienten sagen uns oft, in erster Linie bedenke ich nahestehende Personen, aber in Folge eine Organisation. Menschen wollen in der Hand haben, wer nach ihnen erbt. Sie möchten Infos zum Erbrecht & zur Initiative Vergissmeinnicht?

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unsere

interessen W A S

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B E W E G T

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W O L L E N

Tag des Denkmals Am Sonntag, dem 25. September 2022, findet österreichweit der „Tag des Denkmals“ statt. Am Tag des Denkmals werden die Pforten von historischen Objekten geöffnet, die normalerweise nicht öffentlich oder nur eingeschränkt zugänglich sind. Bereits bekannte Denkmäler erscheinen durch bestimmte Themenführungen und durch ein spezielles Rahmenprogramm in einem neuen Blickwinkel. Alle Programmpunkte sind kostenlos zu besuchen. Das österreichweite Gesamtprogramm ist auf der Website www.tagdesdenkmals.at abrufbar.

FOTOS: PIXABAY, ORF, PVÖ / SCHEDL, ISTOCK BY GETTY IMAGES

E-Rezept erfolgreich gestartet Seit einigen Wochen ist das „­E-Rezept“, das elektronische ­Rezept, erfolgreich in ganz Österreich eingeführt. Das Rezept kann auf verschiedenste Weise eingelöst werden, u. a. über Smartphone und App, aber auch weiterhin mittels „Papierzettel“. Das war dem Pensionistenverband Österreichs ein wichtiges Anliegen. Auf Wunsch druckt der Arzt einen Zettel aus, mit dem dann – wie bisher gewohnt – in der Apotheke das Rezept eingelöst werden kann. Für Hausbesuche gibt es ebenfalls ein Extra-Formular.

Wichtig an heißen Tagen: viel und regelmäßig trinken! Am besten Wasser, ungesüßten Tee oder stark verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte.

Hitze-Tipps für Tage mit 30 Grad plus!

„Cool“ und gesund durch den Sommer! So sehr sich die meisten von uns schon auf den Sommer gefreut haben, wenn die Temperaturen über 30 Grad klettern, sehnt sich der Körper nach Erholung und Abkühlung. Trinken, trinken, trinken: Und zwar am besten Wasser, ungesüßten Tee, stark verdünnte ­Säfte. Trinken Sie genug und regelmäßig – und nicht erst, wenn sich der Durst meldet. ­Trinken Sie morgens, am Vormittag und am Nachmittag mehr und gegen Abend weniger. Damit Sie nachts nicht zu oft „rausmüssen“. Kühlen Sie den Körper ab: Es muss nicht unbedingt ein Pool sein. Auch kühle, f­euchte ­Umschläge, Fußbäder in der Badewanne/einem Fußbad/einer großen Schüssel oder ­Arm-Bäder im Waschbecken sorgen für Erfrischung. Halten Sie Wohnung/Haus kühl: Auch ohne Klima-Anlage können Sie für Abkühlung s ­ orgen. Rollläden, Fensterläden, Markisen halten die Hitze besser ab als Vorhänge. Lüften Sie nachts, nutzen Sie tagsüber wenn möglich die kühleren (nordseitigen) Räume. Auch feuchte Tücher/Handtücher, die in der Wohnung aufgehängt werden, sorgen für Kühlung. Machen Sie es wie die Südländer: Wählen Sie leichte, kühle Kleidung aus natürlichen Stoffen, schützen Sie den Kopf mit Hüten. Schlafen Sie nur mit dem Bettbezug. Nutzen Sie die Morgen- und Abendstunden für Aktivitäten und lassen Sie es in der Mittagshitze „ruhig angehen“. Nehmen Sie leichte, vitaminreiche Kost zu sich – Salate, lauwarme Suppen, ­wenig Fleisch. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt: Es gibt Medikamente – besonders jene, die über ein ­Pflaster verabreicht werden –, die ihre Wirksamkeit bei großer Hitze verändern können.

„PÖffis“ – eine Idee erobert das Land! Vor einiger Zeit haben wir in „UG – ­Unsere Generation“ über die erste „PÖffi“-Gruppe des Pensionistenverbands in Vorarlberg berichtet. Nun erobert die Idee von Ausflügen mit den Öffis ausgehend vom Ländle das ganze Land. Seit kurzem finden sich auch in Salzburg regelmäßig unternehmungs­ lustige PVÖ-Mitglieder zusammen, um gemeinsam kürzere und längere Ausflüge via Bus, Bahn und Co. zu unter­ nehmen! Gut und interessant für alle aktuellen und künftigen „PÖffis“: Wer sich jetzt ein „Klima-Ticket“ kauft, erhält einen Gratis-Monat dazu. Das Ticket gilt nun 13 statt wie bisher 12 Monate.

Die „PÖffi-Pioniere“ aus Vorarlberg unternehmen seit Monaten regelmäßig Ausflüge quer durchs Ländle. Organisiert und begleitet von Walter Metzler (6. v. r.), dem die „PÖffi-Idee“ zu verdanken ist. 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N 13


INTERESSEN | TEUERUNG

H IC E L G S U A S G N U R TEUE

Zu wenig!

Die Preise für Essen, Heizen und Wohnen steigen und steigen. Die Regierung beschloss Einzelmaßnahmen. Doch diese kommen großteils erst im Herbst, sind nur einmalig und zu wenig.

W

er im Supermarkt einkaufen geht, seine Strom- oder Gasrechnung bekommen hat oder Holz bzw. Öl einlagert, die Mietvorschreibung abgebucht bekommt oder auf der Tankstelle sein Auto betankt, kann ein Lied davon singen: Alles, wirklich alles wurde teurer (siehe auch Tabelle unten rechts). Aktuell berechnet die Statistik Austria die Inflation mit 8,7 Prozent. Das gab es zuletzt vor 47 Jahren! Aber damals, an der Spitze

der Ölkrise, wusste die Regierung Kreisky, was zu tun war: Sie erhöhte die Pensionen zu Jahresbeginn 1975 um 10,2 Prozent und dann am 1. Juli 1975 nochmals um 3,0 Prozent. Zum Vergleich: Die heurige Pensions­ anpassung – vom damaligen noch amtierenden ÖVP-Bundeskanzler Kurz (ohne Einbindung der Pensionistenvertreter) ­dekretiert – betrug 1,8 Prozent bzw. etwas mehr für kleine Pensionen. Nun hat die Regierung einige ­Maßnahmen

Der Pensionistenverband protestierte bereits einmal vor dem Bundeskanzleramt. Die Maßnahmen der Regierung reichen nicht! Die Pensionsanpassung 2023 muss daher die Teuerung voll ausgleichen! DR. PETER KOSTELKA, PVÖ-PRÄSIDENT

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TEUERUNG | INTERESSEN

IM MONATSSCHNITT € 172,– MEHRKOSTEN

Ein durchschnittlicher Ein-PersonenHaushalt muss aktuell monatlich   für Essen: um rund 30 bis 50 Euro mehr;    für Haushaltsenergie (Gas/Heizöl und Strom): um 90 bis 100 Euro mehr;    für Miete: um 33 bis 52 Euro mehr (je nach Wohnungsgröße); also rund 172 Euro (Mittelwert) mehr ­bezahlen. Kommt dann noch eine Tankfüllung eines Klein-Pkw dazu, die derzeit um 30 Euro mehr kostet, ist man schnell bei

200 Euro Mehrkosten pro Monat. Macht im Jahr 2.400 Euro Mehrkosten nur für Essen, Heizen und Wohnen! VERLUST EINER MONATSPENSION

Wenn man jetzt die Regierungsmaß­ nahmen gegenrechnet, die die Pensio­ nist*innen großteils im Herbst erhalten werden, bleibt trotzdem noch ein Minus von rund 1.250 Euro im Jahr, also de f­ acto eine ganze durchschnittliche Monats­pension. „Daher ist das sogenannte Anti-Teue­ rungspaket der Regierung eine Mogel­ packung auf Kosten der Pensionist*innen. Denn nichts wird billiger. Durch die Teuerungswelle kommt mittlerweile der Mittelstand unter Druck. Und die Teuerung wird nach allen Prognosen auch 2023 bleiben“, erklärte Pensionistenverbands-Präsident Dr. Peter Kostelka gegenüber der Presse. WEITERE MASSNAHMEN NOTWENDIG

Deshalb fordert der Pensionisten­ verband weitere Maßnahmen, nachdem die Regierung nicht fähig oder willens war, die nächstjährige

Pensions­anpassung vorzuziehen. Das wäre unbürokratischer, schneller, wirksamer und vor allem auch nachhaltig gewesen. Schon jetzt entbrannte eine Debatte um die Pensionsanpassung des Jahres 2023. ­Sozialminister Rauch erklärte beim Sommerkehraus im Parlament, dass es „dauerhaft bei den Pensionen nicht möglich ist, eine Teuerung von 8 bis 10 Prozent voll zu kompensieren“. Der Pensionistenverband erinnerte den Sozialminister sofort deutlich daran, dass der PensionsanpassungsParagraf 108 des ASVG gilt und gerade bei hoher Inflation nicht außer Kraft gesetzt werden kann. PVÖ-Präsident Kostelka ­kündigte harte Verhandlungen für den Herbst an, „wenn es darum geht, den Pensionistinnen und Pensionisten auf Euro und Cent die Rekord-Teuerung ­abzugelten. Wir bestehen darauf, dass neben der ver­ gangenen Teuerung auch die aktuelle ­Inflation berücksichtigt wird.“

Alles ist teurer: MEHL + 24,4 % BROT + 15,0 % SUPPENFLEISCH + 17 ,8 % FASCHIERTES + 27,1 % FRISCHMILCH + 10,8 % EIER + 10,6 % BUTTER + 25,7 % BANANEN + 15,9 % PAPRIKA + 19,6 % KARTOFFELN + 12,6 % KAFFEE + 11,4 % MINERALWASSER + 12 ,8 % GAS + 73,5 % STROM + 50,0 % HEIZÖL + 97,8 % HOLZPELLETS + 44,4 % SUPERBENZIN + 42,1 % DIESELTREIBSTOFF + 56,8 % 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N 15

FOTOS: DUJMIC, SCHEDL

beschlossen (Details siehe Seite 16). Doch diese kommen erst im September bzw. großteils erst im Herbst, sie sind nur ein­ malig und auch in Summe zu gering, um die teils horrenden Nachzahlungen für Strom und Gas oder bei Bestellungen von Holz und Öl zu begleichen. Da hilft auch ­keine ­Jubelmathematik der Regierung und des ­ÖVP-Seniorenbunds. Der Pensionistenverband hat sich hingegen genau an den Lebensrealitäten der älteren Menschen orientiert und nach­ gerechnet.


INTERESSEN | TEUERUNG

H IC E L G S U A S G N U R E U TE

Wer was wann bekommt

Fleckerlteppich. Die Regierung beteuert,

etwas gegen die Teuerung zu tun. Doch kaum jemand weiß, wer wann was ­bekommen soll. Der Pensionistenverband hat die Maßnahmen analysiert.

V

orweg: Man kann nicht sagen, dass nichts ge­ schehen ist. Aber vieles kommt spät, wirkt nicht dauer­ haft, ist kompliziert (Stichwort Energiegutschein) und ist vor allem zu wenig. TEUERUNGSAUSGLEICH

Der mit dem dritten Maß­ nahmenpaket beschlossene „Teuerungsausgleich“ ­beträgt 300 Euro und wird am 1. Sep­ tember 2022 (nur) an die

195.000 Bezieher*innen einer Ausgleichszulage („Mindest­ pension“) ausbezahlt. AO. EINMALZAHLUNG

Beschlossen wurde auch eine „Außerordentliche Ein­ malzahlung“. Diese soll mit der Pen­sion am 1. September 2022 aufs ­Konto kommen. Und zwar für Pensionist*innen im Inland. Die Höhe der Einmalzahlung hängt von der Pensionshöhe ab. Kleinere Pensionen be­

kommen (und das kritisiert der PVÖ!) eine geringe Einmalzah­ lung. Zwischen 1.139 Euro net­ to und 1.566 Euro netto gibt es 500 Euro als Einmalzahlung und dann wird es immer w ­ eniger. Ab 1.812 Euro netto gibt es nichts mehr (siehe Tabelle unten). Auch hier muss betont werden: Es handelt sich um eine einma­ lige Leistung, die kein Pensions­ bestandteil ist. Und Achtung: Bei der Ausgleichszulage gilt als Basis für die Einmalzahlung der Eigenpensionsanteil. ZWEI MAL € 250,– BONUS

Im Herbst bekommen dann alle erwachsenen Personen in Österreich 250 Euro „Klima­

bonus“ und weitere 250 Euro „Anti-Teuerungsbonus“. Letz­ terer kommt einmalig für 2022, der Klimabonus soll einmal jährlich kommen. KALTE PROGRESSION

Die „Kalte Progression“ soll (wirksam erst 2023) abgeschafft werden. Dadurch soll es nicht mehr dazu kommen, dass man trotz einer Pensions­erhöhung durch die Steuer­progression kaum mehr als vorher be­ kommt. Das betrifft aber nur die lohnsteuerpflichtigen ­Pensions-Bezieher*innen. Auch diverse Absetzbeträge sollen ab dem Jahr 2023 ange­ hoben werden.

Einmalzahlung BRUTTOPENSION

Man kann nicht sagen, dass nichts geschehen ist. Aber es kommt zu spät, wirkt nicht dauerhaft und ist vor allem zu wenig. DR. PETER KOSTELKA, PVÖ-PRÄSIDENT

16 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

NETTO

EINMALZAHLUNG IN EURO 42,60

300

285

500

475

700

71,00

664

99,40 187,67 332,08

1.000

949

1.100

1.044

1.200

1.139

1.500

1.391

1.800

500,00 500,00

1.567

2.000

499,86

1.675

2.100

1.730

2.200

307,77 193,89

1.784

2.250

67,70

1.812

0,00

Nur ein Teil der PensionsBezieher*innen bekommt die vollen 500 Euro Einmalzahlung. Unter 1.200 Euro brutto im Monat gibt’s weniger, über 2.250 Euro brutto nichts mehr.


KAS S E N - F U S I ON

Alles nur ein Schmäh!

FOTO: PVÖ / BUBU DUJMIC

Das „Leuchtturmprojekt“ der Kurz-Strache-Regierung – die Zusammen­legung der Krankenkassen im Jahr 2019 – ist mit einem Rechnungshof­bericht ­zusammengebrochen. Die „Patienten-Milliarde“ war ein Schmäh! Was wurde aus der Kassenfusion, also der Auflösung der neun Gebietskrankenkassen und der Schaffung einer österreichweiten Gesundheitskasse, der Zusammenlegung der Versicherungsanstalten von Selbstständigen und Bauern sowie der Beamten mit den Eisenbahnern? Was wurde aus den Vereinheitlichungen von Leistungen, den Einsparungsversprechen? Neben der regierenden ÖVP und der

damals die Sozialministerin stellenden FPÖ hat auch Seniorenbund-Präsidentin Korosec die Fusion und die Patientenmilliarde in höchsten Tönen gelobt. Damit nicht genug: Die Warnungen des PVÖ, der diese Versprechungen nie geglaubt hat, wurden als „ungenierte Verbreitung von Halbwahrheiten“ bezeichnet. Jetzt jedoch kommt die ganze Wahrheit zutage. Der PVÖ hatte recht – es war alles nur ein Schmäh!

MEHR STATT WENIGER

Der Rechnungshof hat nun nachgesehen, wie sich die ­Fusion tatsächlich entwickelt hat: Statt Einsparungen von einer Milliarde gab es Mehrkosten von 215 Millionen Euro! Auch der Personalstand wurde statt geringer höher. Die schwarz-blauen Versprechungen: alles nur ein Schmäh. EIN GROSSER SCHADEN

Ein Schmäh – nur leider auf

PVÖ-GENERALSEKRETÄR

Andreas Wohlmuth GESAGT – GETAN Kosten der Beitragszahler und damit auch der Pensionisten. Die „Selbstverwaltung“ – also dass die Versicherten selbst die Sozialversicherung gestalten – wurde zerschlagen. Von Leistungsharmonisierungen keine Spur. Jetzt kostet das alles auch noch Millionen Euro mehr. Ein weiterer großer Schaden für die Demokratie, den Sozialstaat und das Budget. Euer Andreas Wohlmuth

Kostenlose Lebens- und Sozialberatung über den PVÖ Bei aller Hilfe, die einem zuteil wird, kann der seelische „Knacks“ oder gar Zusammenbruch doch einmal kommen.

E

insamkeit, Zukunftsängste, Sorge um nahe Angehörige … Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Wenn einem die Probleme über den Kopf wachsen, ist es gut, wenn man Beistand erhält. Und auch den gibt es im Rahmen des Pensionistenverbandes.

FOTO: PVÖ

Mag.a Erika Torner ist Psychotherapeutin sowie Lebens- und Sozialberaterin. Sie hilft PVÖ-Mitgliedern in schwierigen Lebenssituationen und bietet kostenlos für ganz Österreich persönlich, telefonisch oder per E-Mail Beratungen an. Ihr Ansatz liegt dabei ganz auf den Sorgen und Nöten der Hilfesuchenden.

Psychologische Beratung und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen werden für folgende Schwerpunkte gegeben: • Sinnkrise – Sinnfindung • Einsamkeit • Überforderung und Erschöpfung • Krankheit und Tod naher Angehöriger Angeboten werden von Mag.a Erika Torner: • Einzel-, Paar- und Familienberatung • psychologische Beratung und Begleitung • Krisenintervention • Psychotherapie

INFO: Die Beratungen finden telefonisch oder persönlich nach Terminvereinbarung unter 01/313 72-0 oder per E-Mail über die E-Mail-Adresse torner@chello.at statt.

Ich gebe Ihnen keine Lösungen vor, sondern durch ­gezielte Fragestellungen ­werden Sie Ihren persön­lichen, maßgeschneiderten Weg und Ihre neue Perspektive finden. Ich helfe Ihnen gerne dabei. MAG. a ERIKA TORNER, Psychotherapeutin sowie Lebensund Sozialberaterin

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INTERESSEN | MITGLIEDER

Gratis utschein Schnitzelg

PVÖ-WERBEAKTION VERLÄNGERT:

Noch mehr GRATIS-Schnitzel!

Kooperatio zel esenschnit Huhn XXXLutz Ri m Schwein oder vom elbeeren vo oder Preis wahlweise frites dazu Ketchup er es öse n in ein r mm Po t 22. Ein zul mi t Ma riah ilfe bis 31.1 2.20 tau ran in gültig XX XLu tz Res t-G uts che abg ebe n! . Res tau ran Res tau rant und im bei der Bes tellung tern . mit ein Sym bol foto tz-F ilia len Bro da Platz. Gut sch ere n Ser vic em itar bei der XX XLu b/C hris tian erh alte n Sie bei uns Str aße 121 en for mation Alle rge nin

Bringen Sie dem PVÖ ein neues Mitglied! Dafür bekommen Sie und auch das neue Mitglied einen Gutschein für ein Gratis-Schnitzel in einem XXXLutz-Restaurant.

D

er Trend zum XXXLutz-­ Riesenschnitzel ist ungebrochen. Und – was für den PVÖ noch erfreulicher ist: Der Trend, dass der PVÖ wöchentlich neue Mitglieder gewinnt, geht ebenfalls nahtlos weiter. Die aktuelle Werbe­aktion des PVÖ verbindet ­beides und ist deswegen überaus beliebt. – Kein Wunder: Ist doch der beliebteste Mittagstisch von PVÖAusflüglern von West bis Ost das Schnitzerl. Und am besten schmeckt’s, wenn es in netter Gesellschaft genossen wird.

Das lässt sich in den Ortsgruppenberichten in allen ­Regio­nalteilen nachlesen. Jetzt können Sie auch abseits eines PVÖ-Ausflugs in diesen Genuss kommen. Alles, was Sie dafür tun müssen, ist: eine/n neue/n Freund/in gewinnen. VORTEILE ÜBER VORTEILE

Wie neue Freunde gewinnen? – Ganz einfach: Erzählen Sie Freunden und/oder Bekannten von den vielen Vor­ teilen, die eine Mitgliedschaft im Pensionistenverband bietet.

Um bei dieser Vielzahl an Vorteilen und Angeboten nicht ­etwas auszulassen, hilft es, diese Ausgabe von UG mitzunehmen und gemeinsam darin zu blättern: Einkaufsvorteile gleich auf Seite 5, Angebote aus Ihrem Bundesland ab Seite 23, Reisen auf 30 und 31, Sport­angebote auf den Seiten 32 und 33, ­Kultur und U ­ nterhaltung auf den ­Seiten 38 bis 43. Alles An­gebote, die es in dieser Form NUR für PVÖ-Mitglieder gibt. Viele weitere Vorteile einer PVÖ-Mitgliedschaft gibt es

mit

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So sieht er aus, der PVÖ-Gutschein für ein Riesenschnitzel in allen XXXLutz-Restaurants „direkt vor Ihrer Haustür“: das abwechslungsreiche Klubleben und auch die beliebten Aus­ flüge der Ortsgruppen sowie die verschiedensten Angebote Ihrer Bezirks- und Landes­ organisationen. Beispiele dazu gibt es ebenfalls auf den jeweiligen Regionalseiten ab Seite 23. Uns geht der Schnitzel­ gutschein-Vorrat noch lange nicht aus. Nutzen Sie diese Chance: Für jede neue Werbung für den PVÖ bekommen Sie ­einen geschenkt. Und unser/e neue/r Freund/in ebenso!

Jetzt Mitglieder werben! XXXL-Restaurants

Schnitzel für Neumitglieder und Werber

Die Restaurants unseres Kooperationspartners sind bei „unserer Generation“ besonders beliebt. In einem geschmackvollen Ambiente gibt’s in den XXXL-Restaurants immer besondere Geschmackserlebnisse. Und: XXXLutz setzt auf Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit zu günstigen Preisen. Also, machen Sie es den beiden Damen links gleich: Neue Mitglieder für den Pensionistenverband werben und mit dem Gutschein (wird an die Neumitglieder und Werber zugesandt) gemeinsam ein XXXL-Schnitzel genießen! P.S.: Aktion solange der Vorrat reicht! 18 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

FOTOS: LUDWIG SCHEDL (2)

Das Mitgliederwerben für den Pensionistenverband ist jetzt besonders g’schmackig! Denn sowohl für alle Neumitglieder als auch für die Werber gibt es einen Gutschein für ein XXXL-Schnitzel, einzulösen in einem der nahezu in jedem Bezirk Österreichs zu findenden XXXLutz-Möbelhäuser.


FOTO: LUDWIG SCHEDL

Der PVÖ is(s)t fein

Machen Sie mit! Gleich mit dem Beitrittsformular unten:

­ usfüllen, absenden und bald kommen die Gutscheine zu A Ihnen. Infos zur Aktion auch auf: pvoe.at/mitglied-werden

Mitglieds-Anmeldung zum Pensionistenverband

Von Werber/ Werberin auszufüllen

Mitglieds-Anmeldung bitte vollständig ausfüllen, unterschreiben und im Kuvert per Post einsenden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien. Oder einfach in Ihrer PVÖ-Ortsgruppe, PVÖ-Bezirksorgani­sation bzw. im PVÖ-Landessekretariat abgeben oder per Mail an: service@pvoe.at

Ich,

VORNAME

FAMILIENNAME

TAG

habe unten stehendes neues Mitglied geworben.

MONAT

M AKADEMISCHER GRAD VORNAME (LAUT REISEPASS)

WOHNORT

Vom Neumitglied auszufüllen

STRASSE, HAUSNUMMER, STIEGE, TÜRNUMMER

TAG

MONAT

JAHR

GEBURTSDATUM

W

GESCHLECHT

FAMILIENNAME (LAUT REISEPASS, BITTE IN BLOCKBUCHSTABEN)

J POSTLEITZAHL

JAHR

GEBURTSDATUM

N

ZEITUNGSBEZUG

A ÖSTERREICH

ANDERE

STAATSBÜRGERSCHAFT

TELEFONNUMMER

E-MAIL

BEITRITTSERKLÄRUNG – INFORMATION DES BETROFFENEN GEMÄSS DER DATENSCHUTZ-GRUNDVERORDNUNG (ART 13 DSGVO) Ihre Daten werden für die Zwecke der Mitgliederverwaltung, -betreuung und -information von uns verarbeitet. Ohne Bereitstellung der notwendigen Daten ist eine Inanspruchnahme der Leistungen aus der Mitgliedschaft nicht möglich. Mit Ihrem Beitritt entsteht ein Vertragsverhältnis zum Pensionistenverband Österreichs, das auch Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist. Datenübermittlungen finden nur innerhalb unserer Organisationen sowie zu Auftragsverarbeitern (wie z. B. Rechenzentrum, Druckereien oder Versandagenturen) statt. Es werden keine Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation übermittelt. Ihre Daten werden verarbeitet, solang Ihre Mitgliedschaft besteht bzw. solang noch Ansprüche aus der Mitgliedschaft bestehen können und sofern nicht gesetzlich längere Aufbewahrungsfristen vorgeschrieben sind. Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung, kein Scoring, Profiling oder Vergleichbares statt. Sie haben das Recht auf Auskunft, auf Berichtigung oder Löschung sowie ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Widerspruch und auf Datenüber­ tragbarkeit. Sie haben das Recht, sich bei Unzulänglichkeiten bei der österreichischen Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at) zu beschweren. Eine transparente Datenverarbeitung ist wesentliches Anliegen des PVÖ. Verantwortlicher der Datenverarbeitung ist der Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien, E-Mail: office@pvoe.at; Kontaktadresse unseres Datenschutzbeauftragten ist: datenschutzbeauftragter@pvoe.at Ich willige ein, dass der Pensionistenverband, SeniorenReisen und Kooperationspartner des Pensionistenverbandes mich per (auch elektronischer) Post kontaktieren dürfen, um über Serviceleistungen, Aktionen, Veranstaltungen, vergünstigte Angebote u. dgl. zu informieren und sonstige Informationen zu über­mitteln. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden! Die Datenschutzinformationen habe ich gelesen.

PERSÖNLICHE UNTERSCHRIFT

Vom PVÖ auszufüllen

DATUM

MONAT

JAHR

BEITRITTSDATUM

BEZIRKSORGANISATION

ORTSGRUPPE

ZAHLORGANISATION

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UG-SERIE IMMOBILIEN

Unsere ImmobilienProfis informieren und beraten: Dr. Wolfgang Schöberl Sich am warmen Feuer wärmen ist besonders in der kalten Jahreszeit sehr behaglich. Als alleinige Heizform bringen Holzkessel, Kamin, Kachelöfen, Schwedenöfen und Co. aber ein hohes Maß an Arbeit mit sich.

Doktor der Rechtswissenschaften, führt seit 2013 die Rechtsanwaltskanzlei www.wslaw.at in 1010 Wien.

Eva Kalenczuk Selbstständige Immobilienmaklerin. EVA Immobilien – Eva KALENCZUK e. U. www.eva-immo.at

RAUS AUS ÖL UND GAS – TEIL 4

Mit der Kraft des Feuers

Wärme durch Feuer kann man entweder selbst „erzeugen“ oder sich damit via Fernwärme „beliefern“ lassen. Unsere Immobilien-Profis informieren über die Vor- und Nachteile.

Fernwärme

eine eigene, individuelle Holzheizung. Auch hier gilt: Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten und halten Sie – wenn Sie in einer Wohnung und/oder zur Miete wohnen – in jedem Fall mit dem Haus-/

Wohnungseigentümer bzw. der Hausverwaltung Rücksprache. Dies gilt auch, wenn Sie „nur“ einen kleinen Schwedenofen oder Ähnliches als zusätzliche Wärmequelle einbauen möchten.

Vorteile

Nachteile

• Platzersparnis, da kein Kessel, kein Lagerraum notwendig

• Von der Produktion bis zum Endverbraucher geht viel Wärme verloren

• Wartungsfrei • Kein Schmutz

• Kein kurzfristiger oder gar kein Anbieterwechsel möglich • Preise lagen in der Vergangenheit schon öfter über den Ölund Gaspreisen. • Fernwärme wird nicht in jeder Gemeinde/Stadt angeboten

Holz

• CO2-neutral (das CO2 wird in den neu gepflanzten Bäumen wieder gebunden)

• Hohes Maß an Eigenarbeit (Nachlegen, Entfernen der Asche)

• Kostengünstige Anschaffung von Holzkesseln

• Lagerraum erforderlich

• Hohe Versorgungsqualität (Holz steht in Österreich ausreichend zur Verfügung)

20 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

• Schmutz/Asche fällt an und muss entsorgt werden.

FOTOS: PVÖ, ISTOCK BY GETTY IMAGES

I

m letzten Teil unserer Serie „Raus aus Öl und Gas“ stellen unsere Immobilien-Expert*innen zwei Heizformen vor, die die Kraft des Feuers nutzen, um Wärme zu erzeugen: Fernwärme und


Ungesicherte WLAN-­ Netze in Hotels bergen ein Sicherheitsrisiko. ­Fragen Sie an der ­Rezeption nach und nutzen Sie am besten nur passwortgeschützte Verbindungen. VON

PVÖ-

KONSUMENTENSCHÜTZER

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

SO WIRD IHR SMARTPHONE SICHER

Gut geschützt vor Kostenfallen und Betrug! Das Smartphone ist für viele von uns zum ständigen täglichen Begleiter geworden – auch im Urlaub. Wir zeigen, mit welchen Einstellungen Ihr Smartphone und damit auch Sie bestmöglich vor Betrug und Kostenfallen geschützt werden. * PIN und Bildschirmsperre nutzen: Stellen Sie automatische Sperren von Display und Telefon ein, die nur mittels Zahlencode/Fingerabdruck/Gesichtserkennung entsperrt werden können. * Betriebssysteme regelmäßig updaten: Aktualisieren Sie regelmäßig Ihr Betriebssystem und Ihre Apps. So können Sicherheitslücken in den Programmen geschlossen werden. * Keine offenen WLANs nutzen: Nutzen Sie keine offenen, nicht p ­ asswortgeschützten WLAN-Verbindungen, wie sie oft an öffentlichen Plätzen/Flughäfen/Bahnhöfen/in ­Hotels zur Verfügung stehen. Auch für passwortgeschützte WLANs an öffentlichen Orten gilt: Tippen Sie keine Bank- oder Kreditkartendaten ein! * Vor Kostenfallen schützen: Mehrwertdienste sperren! Dies geht bei manchen Smartphones direkt in den Einstellungen. Sonst: über die Service-Hotline oder direkt im Shop Ihres Mobilfunkanbieters. Mobile Daten: Besonders im Nicht-EU-Ausland kann das Nutzen m ­ obiler Daten (Roaming) teuer werden. Am besten vor dem Urlaub deaktivieren (­lassen) oder sich beim Mobilfunkanbieter nach passenden, zeitlich befristeten Zusatzpaketen ­erkundigen.

POLIZEITRICK, ENKELTRICK, KAUTIONSTRICK UND CO

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (3), AK

So erkennen Sie Betrüger*innen! Immer wieder werden besonders Senior*innen Opfer von Betrüger*innen. Wir zeigen, wie Sie Betrug erkennen und sich davor schützen können! Polizeitrick: Angeb­liche Polizist*innen warnen vor einer Einbruchsserie in ­Ihrer Gegend und bieten an, Wertgegenstände für Sie zu verwahren. Neffentrick: Ein/e Anrufer/in gibt sich als Verwandte/r in einer Notlage aus und b ­ ittet d ­ arum, ihm/ihr kurzfristig Geld zu überweisen/jemandem mitzugeben. Kautionstrick: Betrüger*innen geben sich als Polizist*innen aus und verlangen Kaution für eine/n angebliche/n Verwandte/n, die/der sonst ins Gefängnis kommen würde. Wichtig! Geben Sie kein Geld/keine Wertgegenstände heraus. Nennen Sie Geben Sie unbekannten Personen keine Konto- oder Kreditkarten­­daten! Informieren niemals Ihre Konto- oder Kredit­ Sie umgehend die Polizei! kartendaten!

Tickets ohne Smartphone ­teurer? Unfair! Immer wieder wenden sich zu Recht ­verärgerte Senior*innen an den Pensio­ nistenverband und beschweren sich über Altersdiskriminierung im öffent­ lichen ­Verkehr. Oftmals sind die Tickets über Handy-Apps günstiger als beim Automaten oder in der Trafik, einige spezielle ­Angebote lassen sich sogar ausschließlich via Smartphone buchen. Damit ­werden Menschen aufgrund ihres Alters – oder aufgrund ihres sozialen ­Status (wenn sie sich kein modernes Smart­phone leisten können) – diskri­ miniert. Derzeit sind ­diese Diskriminie­ rungsgründe aber nicht einklagbar! Das muss sich ändern! Der Pensionisten­ verband fordert daher ein Gesetz, das Altersdiskriminierung in allen Bereichen verbietet. 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N 21


Das war die stunde n r u T e t ß ö r g Österreichs

Philipp, das ist Spitze! Größte Turnstunde Österreichs. Normalerweise bringt Philipp Jelinek „unsere Generation“ mit „Fit mit Philipp“ auf ORF 2 ins Schwitzen. Beim Wiener Donauinselfest ging’s an die frische Luft!

E

in wenig Regen tat der Begeisterung, sich mit TV-Star Philipp ­Jelinek gemeinsam im Freien auf dem Wiener Donauinselfest bewegen zu können, keinen Abbruch. Im Gegenteil: Sport an der frischen Luft, abseits von Dschungeltemperaturen, schätzte gerade „unsere Generation“. Und diese war dem Aufruf des Vorturners der Nation zur größten Turnstunde Österreichs auch mit Freude – und gleich mit den Enkerln – gefolgt.

regelmäßiger Bewegung – je nach Können – gut ankämpfen kann. Für den richtigen Schwung bei den Übungen, die Philipp mit Schmäh und guter Laune vormachte, sorgte die Band „Fisher­man and Friends“, die einen eigenen „Fit mit Philipp“-Song komponiert hatte. Die Stimmung war bestens und alle turnten mit! Auch Wiens Bürgermeister Michael Ludwig war bei der erfolgreichen Aktion vor Ort und überreichte dem TV-Star eine Urkunde für „Die größte Turnstunde Österreichs“.

Auch zwei Vertreter*innen der Österreichischen Vereinigung Morbus Bechterew (eine RheumaErkrankung) nahmen teil

Philipp rief – und zahlreich kamen die Fitness­ begeisterten. Viele aus „unserer Generation“!

ALT UND JUNG TURNTE GEMEINSAM

22 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

BEWEGUNG IST FÜR ALLE WICHTIG

Unterstützung kam auch von der Aktion „Leben mit Rheuma“ des Unternehmens AbbVie. Für Menschen, die an Rheuma erkranken, lohnen sich regelmäßige Sporteinheiten besonders, weil so die Gelenke beweglich gehalten werden. Die Information, welche Sportarten besonders geeignet sind, finden Sie unter: www.lebenmitrheuma.at Für alle, die nicht live dabei sein konnten: Auf Seite 42 gibt es signierte „Fit mit Philipp“-T-Shirts zu gewinnen. Und wir freuen uns schon auf die kommenden Übungen unserer Serie mit Philipp in der nächsten Ausgabe der UG!

Der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig übergab Philipp eine Urkunde für die „größte Turnstunde Österreichs“. Ein Rekord! FOTOS: BUBU DUJMIC

Philipp Jelinek bedankte sich bei den Mitturnenden vor der Bühne und hinter den TV-Schirmen – dieses Mal wurde die beliebte Sendung „Fit mit Philipp“ von ORF 2 live übertragen, eine volle Stunde im Zeichen gesunder Bewegung. Wie wichtig Sport als Vorsorge und bis ins hohe Alter ist, machte der sympathische TV-Star nochmals deutlich. „Wir alle haben Verantwortung für unsere Gesundheit, unser Lebensgefühl – Bewegung hilft uns dabei. Bei uns kann jeder mitmachen, alt oder jung!“ Philipp wies auch auf den Muskelabbau und Verkürzungen hin, die im Alter zunehmen und gegen die man mit


Unser

PRÄSIDENTEN DES PVÖ VORARLBERG

Vorarlberg

Manfred Lackner

DAS WICHTIGSTE AUS UNSEREM BUNDESLAND

VOM

Sind wir hysterisch? Mit dem ÖVP-Modell des Wohlstandsverlustes kann der Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg nichts anfangen. Im Gegenteil: Der PVÖ wünscht Sofortmaßnahmen wie die vorgezogene Pensionserhöhung.

FOTOS: PVÖ VBG, ISTOCK BY GETTY IMAGES (3)

V

izekanzler Werner Kogler hat Orga­ nisationen, Medien etc., die wegen der Teuerung auf die Barrikaden gehen und Maßnahmen dagegen verlangen, als hysterisch bezeichnet. Die Entschuldi­ gung vom ihm kam zwar postwendend, je­ doch bleibt mehr als bitterer Beigeschmack wegen der Ignoranz der Regierenden den Menschen gegenüber. Während Arbeits­ minister Kocher die Bevölkerung bereits auf den „Wohlstandsverlust“ im Zuge der Infla­ tion einzustimmen versucht, bemüht sich unter anderem der Pensionistenverband (PVÖ) seit Monaten mit dutzenden Vor­ schlägen, diesen abzuwenden. Es hat sich in den vergangenen Jahren eine giftige Mischung zusammengebraut. Die Corona-Aufholeffekte, sicherlich auch der Krieg in der Ukraine, aber auch die Ne­ gativzinspolitik, die Investoren maßlos be­ vorzugt hat, und die Tatenlosigkeit der Politik gegenüber den Preisspekulationen, haben

zu Teuerungen jenseits der Acht-ProzentMarke geführt. Die vielen Corona-Milliarden der Bundesregierung waren nur mehr die Initialzündung für die größte Teuerungs­ welle der vergangenen 40 Jahre.

KURZ GEMELDET! Höchste Lohnverluste Das Jahr 2022 wird in die Geschichte mit den höchsten Reallohnverlusten seit 1955 eingehen. Das WIFO rechnet damit, dass im Durchschnitt die Bruttobezüge um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an Wert verlieren werden. Einen solchen Verlust verzeichneten Arbeiter, Angestellte, Pensionisten, … erst einmal, nämlich 1955, als mit diesen Aufzeichnungen begonnen wurde. Im Alter werden Beziehungen stabiler

PVÖ KEINE UNTERSTÜTZUNG BEANTRAGT

Apropos Corona-Hilfen. Der Pensionis­ tenverband hat keine finanzielle Unterstüt­ zung aus dem NPO-Fonds beantragt. Damit haben wir auch keinen Cent aus diesem Fonds erhalten. Wir haben uns bewusst ge­ gen einen Antrag ausgesprochen, sondern haben die vielen PVÖ-Aktivitäten der ver­ gangenen Monate und Jahre aus der „eige­ nen Tasche“ bezahlt. Und noch was: Wir sind auch nicht „Richter“ darüber, dass der Se­ niorenbund rd. 2,5 Millionen Euro an NPOHilfen erhalten hat. Dies hat unser Partner im Seniorenrat selbst zu erklären. Ihr Manfred Lackner

Ab 65 in Beziehung glücklicher Gute Nachrichten für alle in Langzeitbeziehungen: Der Zehn-Jahre-Tiefpunkt hält laut Studie der Universität Bern nur vergleichsweise kurz an, bevor die Zufriedenheit wieder steigt. Erst nach den nächsten gemeinsamen 20 Jahren komme statistisch gesehen wieder eine Krise, so Bühler. Das Forscherteam fand zudem einen anderen Faktor, der sich auf die Zufriedenheit in unseren Beziehungen auswirkt: die Midlife-Crisis. Ab einem Alter von 65 Jahren stabilisiere sich die Zufriedenheit dann aber wieder „auf einem hohen Niveau“.

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SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

PENSIONISTENVERBAND VORARLBERG ZUR BUNDESREGIERUNG:

„Wir erwarten eine Antwort auf die PVÖ-Forderung einer vorgezogenen Pensionserhöhung“

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er Winterschlaf ist vorbei! Die Pensio­ nisten erwarten sich eine Antwort“, so der Landes­ präsident des Vorarlberger Pensionistenverbandes (PVÖ), Manfred Lackner, in Richtung Bundesregierung auf die PVÖ-

Forderung nach einer vorge­ zogenen Pensionserhöhung. Bereits Anfang März habe man diesen notwendigen Schritt bei Finanzminister Magnus Brun­ ner und Sozialminister Johan­ nes Rauch deponiert. Seit da­ mals sind sie den Pensionisten

Seit Monaten macht der Pensionistenverband Druck auf die Bundesregierung und verlangt eine vorgezogene Pensionserhöhung

eine Antwort schuldig, kritisiert Lackner. ANPASSUNG VORZIEHEN

„Wir haben das Gefühl, dass der von Arbeitsminister Martin Kocher angekündigte Wohl­ standsverlust mittlerweile Re­ gierungsdoktrin ist. Statt ent­ schieden dagegen vorzugehen, wird eine Verarmung durch Inflation in Kauf genommen“, ärgert sich der PVÖ-Landesprä­ sident, der Brunner und Rauch daran erinnert, dass die Infla­ tionslast einkommensschwä­ chere und mittlere Haushalte stärker belastet. Seit 18 Monaten steigen die Teuerungsraten in Österreich unaufhaltsam. Gleichzeitig sind die mittleren Pensionen ab 1.400 brutto im selben Zeitraum

„Statt entschieden dagegen vorzugehen, wird eine Verarmung durch Inflation in Kauf genommen.“ MANFRED LACKNER, PVÖ-LANDESPRÄSIDENT

um maximal 3,3 Prozent erhöht worden. Daher müsse nun vor­ gezogen angepasst werden. Auch weitere Sozial- und Versicherungsleistungen wie das Pflegegeld oder das Kin­ derbetreuungsgeld haben massiv an Wert verloren und müssen ebenso unterjährig er­ höht werden, fordert der Chef der Vorarlberger Pensionisten abschließend.

PVÖ-Radtour von Rankweil nach Dornbirn und retour

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rotz der der Wetterschwan­ kungen fanden sich zahlrei­ che Fahrradfahrer des Pensionis­ tenverbandes (PVÖ) Vorarlberg, um vom Bahnhof Rankweil nach Dornbirn zu radeln. Über Sulz-Röthis ging es weiter nach Koblach und von dort aus den Rhein-Radweg entlang. Die PVÖ-Mitglieder folgten diesem naturreichen Weg bis zum Gast­ haus Rohr. Weil der Himmel auf­ machte, legten die PVÖ-Radler

unter der Leitung von Landes­ radreferent Siegmar Böhler eine ausgiebige Rast im Gasthaus ein und genossen das Mittagessen. Frisch gestärkt ging es weiter nach Dornbirn über Hohenems, die Gemeinden Götzis und Klaus, bis zum Ausgangspunkt, dem Bahn­ hof Rankweil. Insgesamt waren die Radgruppen des Pensionis­ tenverbandes (PVÖ) Vorarlberg an diesem Tag rund 70 Kilometer und gut 5 Stunden unterwegs.

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Ein Schnäpschen in der Pause gab Kraft für die letzten Kilometer Die PVÖ-Radfahrer trotzten dem Schlechtwetter und wurden dafür belohnt

FOTOS: PVÖ VBG (2), ISTOCK BY GETTY IMAGES (2)

Bekanntlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.


AKTUELL | VORARLBERG

REPARATURBONUS NUR ONLINE ZU BEANTRAGEN

PVÖ Vorarlberg unterstützt Mitglieder ohne Internetzugang

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eparieren statt wegwer­ fen ist sinnvoll und wird seit Ende April mit ma­ ximal 200 Euro gefördert. Konkret erhalten Privatperso­ nen mit Wohnsitz in Österreich den Bonus für die Reparatur und/oder den Kostenvoran­ schlag für Reparaturarbeiten von Elektro- und Elektronik­ geräten. Die Förderungshöhe beträgt bei Reparaturen pro Bon ma­ ximal 200 Euro und für einen Kostenvoranschlag maximal 30 Euro bzw. 50 Prozent der för­ derungsfähigen Brutto-Kosten. Der Förderungsbetrag wird auf ganze Euro abgerundet. Wird im Anschluss an einen Kos­

für die Reparatur und/oder den Kostenvoranschlag eines Geräts verwendet werden. Die Förde­ rung wird direkt bei Bezahlung der Rechnung gegen Vorlage ei­ nes Reparaturbons vom Partner­ betrieb abgezogen. BEANTRAGUNG: PVÖ HILFT

Mit bis zu 200 Euro wird die Reparatur eines Elektro- und Elektronikgeräts staatlich gefördert tenvoranschlag, für den die Förderung bezogen wurde, die Reparatur beauftragt, so muss diese bei demselben Betrieb

durchgeführt werden. Die För­ derung ist pro Gerät inklusive Kostenvoranschlag mit maximal 200 Euro begrenzt. Ein Bon kann

Der Reparaturbon kann schnell und unkompliziert auf www.reparaturbonus.at bean­ tragt und innerhalb von drei Wochen bei einem der teilneh­ menden Partnerbetriebe bei Be­ zahlung der Rechnung eingelöst werden. Wer keinen Internetzu­ gang hat, kann sich nun tele­ fonisch beim PVÖ Vorarlberg unter 05574/459 95 melden.

ENTSPANNT UNTERWEGS IN UND UM ERLANGEN

FOTOS: PVÖ VBG, ISTOCK BY GETTY IMAGES

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PVÖ-Genuss-Radeln in Franken

it einem voll besetzten Bus und einem riesigen Radanhänger fuhr die radbe­ geisterte Truppe des Pensionis­ tenverbandes (PVÖ) Vorarlberg nach Erlangen, dem Tor zur Fränkischen Schweiz. Gestärkt durch ein gutes Mittagessen nach der mehrstündigen Bus­ fahrt konnten die PVÖ-Teilneh­ mer bei einer Führung Wissens­ wertes über die Stadt erfahren. Am zweiten Tag ging es auf eine ca. 50 km lange Tour, um die unmittelbare Umgebung von Erlangen kennenzulernen. Tags darauf begab sich eine größere Gruppe in das Aisch­ gründer Karpfenland, das mit

seiner idyllischen Landschaft und seinen zahlreichen Karp­ fenweihern ein Geheimtipp für Naturliebhaber ist. Die andere Gruppe strampelte über die sanften Hügel und durch die endlosen Kiefernwälder der südlichen Fränkischen Schweiz bis vor die Tore von Nürnberg. Am Sonntagvormittag, dem Abreisetag, radelten die Uner­ müdlichen entlang der Flüsse Regnitz bzw. Schwabach, wäh­ rend andere den Vormittag in ei­ nem der Straßencafés genossen. Das Genuss-Radeln fand zu Mittag schließlich ein Ende, denn der Bus der Fa. Loacker stand bereit zur Heimfahrt.

❷ 1: Eine tolle Radreise verbrachten PVÖ-Mitglieder in der Fränkischen Schweiz 2: Für die Radausflügler gab es auch viele Sehenswürdigkeiten zu sehen

3: Bekannt für seine Biergärten, wurden in Erlangen einige davon besucht 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N V-3


| SPORT SALZBURG VORARLBERG AKTUELL FRÜHJAHRSTREFFEN

PVÖ Vorarlberg reiste nach Spanien

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Sichtlich genossen hat die Reisegruppe des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg das Frühjahrstreffen an der spanischen Costa de la Luz

ehrere hundert Pen­ sionisten aus Vor­ arlberg reisten die vergangenen Wochen mit dem Reisebüro des Pensionistenver­ bandes (PVÖ), SeniorenReisen GmbH, an die wunderschöne spanische Atlantikküste. An der „Küste des Lichts, der Costa de la Luz, wurden die Reisegäste eine Woche lang vom PVÖ und dem Hotelpersonal verwöhnt. Neben einem tollen 4-Sterne-Hotel di­ rekt am Meer und einem kulina­ rischem Verwöhnprogramm auf Basis Vollpension erwarteten die Pensionisten unter anderem auch abwechslungsreiche Ausflüge an die portugiesische Algarve, zu den weißen Dörfer nach La Palma, in

die Metropole Sevilla, ein Ausflug der „Kolumbus Route“ entlang und zu den Wundergrotten in Aracena. Über die gesamten Wo­ chen hinweg hatten die LändlePensionisten tolles Wetter und so durfte natürlich, wenn schon kein Voll-, zumindest ein Fußbad im Atlantik nicht fehlen. Auch die Zu­ satzleistungen wie die Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal und ein umfassendes Versiche­ rungspaket machten die Reise nicht nur unvergesslich, sondern auch sicher. Viele freuen sich auf die weiteren PVÖ-Reiseangebote, besonders auf die Clubreise, einer Genuss- und Tanz-Flusskreuz­ fahrt auf der Mosel, vom 4. bis 8. September 2022.

Vom Slowfox bis zu Line Dance beim PVÖ-Landestanz

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wurde. Das Serviceteam kümmerte sich wie­ derum erstklassig beim heißen und schönen Wochenendwetter, das zur Veranstaltung herrschte, mit Erfrischungsgetränken um die Gäste. Auch die Möglichkeit des kosten­ freien und im Musikbeitrag inkludierten „Tanzwassers“ wurde ausgiebig von den PVÖ-Tänzerinnen und Tänzern genutzt. Es war wieder ein angenehmer und kurzweili­ ger Nachmittag bei Livemusik, Unterhaltung und natürlich Tanz. Darum freuen sich die

Riesigen Spaß hatten die Tänzer beim PVÖLandestanz im Dornbirner TALOU Gäste bereits auf den kommenden PVÖLandestanz im Tanzcafé TALOU, Dornbirn, Schwefel 91.

FOTOS: PVÖ VBG

ie gesamte Palette der Tanzstile pack­ ten die Tänzerinnen und Tänzer beim Landestanz des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg kürzlich im Dornbirner Tanzcafé TALOU aus. Zur Musik von Jack­ pot, die diesmal mit der grandiosen Sängerin Jessica auftraten, feierten die Pensionisten bei Walzer, Foxtrott, Quickstep und Discofox diesen schönen PVÖ-Tanznachmittag, der vom Tanzchef des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg, Julius Tomio, eingeleitet

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SPORT | VORARLBERG AKTUELL

PVÖ-Biker auf Tour durchs Allgäu N ach der Zehnjahresfeier der Motorradgruppe des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg ging es für die PVÖBiker, angeführt von Bikerchef Willy Orsingher, zur ersten Aus­ fahrt ins Allgäu. Die Motorräder der Teilnehmer waren frisch serviciert, geputzt und vollgetankt. Alle waren hoch motiviert und freuten sich über das heurige Programm, das unter anderem acht große Ausfahrten und jeden 1. Diens­ tag im Monat Clubtreffen in der Rankweiler „Werkstatt“ vor­ sieht. Vom Treffpunkt an der

Ihr erster „Ausritt“ führte die PVÖ-Motorradgruppe ins Allgäu

Kronhalde ging es über Hittisau zum Riedbergpass weiter nach Sonthofen. Vom Bergdorf Ober­ joch gelangten die PVÖ-Biker nach Wertach, wo eine Rast mit Mittagessen eingelegt wurde. Von dort aus fuhren die PensiBiker zurück über Scheidegg und Möggers nach Fußach. In der Schwedenschanze wurde mit Durstlöschern auf eine er­ folgreiche 1. Ausfahrt angesto­ ßen. Interessierte Biker sind jederzeit herzlich willkommen. Anfragen bei Willy Orsingher unter 0664/441 79 84 oder motorrad@ pvoe.at.

PÖffis besuchen die Bregenzer Oberstadt

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itglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg, die spontan Aus­ flüge mit öffentlichen Verkehrsmitteln unter­ nehmen, haben sich, unter der Leitung von Walter Metzler, zu den „PÖffis“ zusammen­ geschlossen. Diesmal nutzen die PÖffis die Regenpause vor dem Feiertag, um einen Aus­ flug in die Bregenzer Oberstadt zu machen. Aus dem ganzen Land strömten PVÖMitglieder, trafen sich entweder bereits im Landbus oder im Zug und fanden sich final beim Bahnhof ein. Von dort aus schlender­ ten die Pensionisten durch die Bregenzer Innenstadt hinauf in die Oberstadt. Ur­ sprünglich als Burgsiedlung konzipiert, hat

die Oberstadt ihre mittelalterliche Sied­ lungsstruktur großteils erhalten. Fixpunkte waren natürlich der Martinsturm und das Deuringschlössle. Auch die liebevoll und mit Blumen dekorierten Gassen gefielen den Be­ suchern, von denen viele schon Jahre nicht mehr in der Oberstadt gewesen waren. Nach dem ausgiebigen Sightseeing ging es Rich­ tung Hafen zum Pier69, wo der gemütliche Ausklang stattfand. Die PÖffis stießen, ohne schlechtes Gewissen, mit kühlen alkoholi­ schen Cocktails auf einen netten Nachmittag in freundschaftlicher Runde an. Schließlich ging es mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder der Heimat retour.

Die Bregenzer Oberstadt bewundern konnten die PÖffis des Pensionisten­ verbandes (PVÖ) Vorarlberg Zum Abschluss kehrte die Gruppe beim Bregenzer Hafen ein

FOTOS: PVÖ VBG

LOG-Buch einer NEO-Pensionistin Unser Bregenzer Mitglied Manuela Steger hat ein Buch über das Pensionisten-Dasein geschrieben. Darin geht es um den Start einer Reise in einen unbekannten Lebens­ abschnitt. Die Leser tauchen ein in die vielfältigen Gedanken und Vorstellungen zum Pensionsantritt. Viele bunte Rückblicke auf das Arbeitsleben und spannende Fragen

zu dem, was jetzt noch kommen mag. Garniert wird der Weg mit kleinen Weis­ heits-Geschichten aus aller Welt und freundlich serviert mit kurzen Merksätzen aus den Erfahrungen im Alltag einer Neo-Pensionistin. Das Buch kann im sortieren Buchhandel (ISBN-13: 979-8424706233) oder online bezogen werden. 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N V-5


SALZBURG | SPORT VORARLBERG AKTUELL

PVÖ Vorarlberg stellt Sommeraktivprogramm vor Über 150 Sport- und Freizeitaktivitäten sorgen für Bewegung und Gesundheit. eist kostenfrei, zumin­ dest aber kostengünstig sind die Angebote, die der Pen­ sionistenverband (PVÖ) Vor­ arlberg, die PVÖ-Ortsverbände und PVÖ-Neigungsgruppen der Generation 50 plus jährlich anbieten. Neben den Ortsakti­ vitäten legt der Landesverband auch im heurigen Jahr wieder ein Sommeraktivprogramm auf – mit über 150 Sport- und Freizeitangeboten von Mai bis September. Die Aktivitäten-Palette reicht dabei von Yoga über G ­ ymnastik

bis hin zum Fischen oder M otorradfahren. Das neue ­ PVÖ-Sommeraktivprogramm ist in gedruckter Form ab ­sofort beim Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg. pvoe.at sowie bei den PVÖ-Orts­ organisationen erhältlich. Auch finden Interessierte die Termine auf vorarlberg.pvoe.at oder der PVÖ Vorarlberg-App (kosten­ frei im App-Store oder PlayStore). ­Anmeldungen ­werden gerne unter Tel.: 05574/459 95 ent­gegengenommen.

PVÖ-Tennis Lust, Tennis zu erlernen oder zu verbessern? Dann melde dich beim Pensi­ onistenverband (PVÖ) Vorarlberg zum PVÖ-Tennis-Schnuppern im Sommer an.

PVÖ-Motorradfahren Den „heißen Ofen“ aus der Garage, ab auf die Piste und mitfahren auf den PVÖMotorradtouren u. a. nach Oberstaufen, zum Ofenpass, ins Lechtal oder um den Bodensee am 9. August, 13. September, 4. Oktober 2022. Zudem findet jeden ersten Dienstag im Monat um 10 Uhr der PVÖ-Biker-Treff in der „Werkstatt“ in Rankweil statt. Für Rückfragen steht PVÖ-Landesmotorrad­ referent Willy Orsingher unter Tel.: 0664/441 79 84 oder E-Mail: motorrad@pvoe.at zur Verfügung.

PVÖ-Radfahren

Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme an allen Veran­ staltungen ist kostenlos. Es kann jedoch ggf. ein Unkostenbeitrag erhoben werden. Dieser wird in der Ausschreibung bekannt ge­ geben. Eine ­frühzeitige Anmel­ dung ist Voraussetzung für die Teil­nahme. Teilnehmen können Mitglieder des Pensionisten­ verbandes (PVÖ) Vorarlberg. Sofern Plätze frei sind, können auch Nichtmitglieder an den Aktivitäten teilnehmen. Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene G ­ efahr. Mit

der Teilnahme an der Veranstal­ tung bestätigt die/der Teilneh­ mer/in, dass sie/er über einen ­ausreichenden Versicherungs­ schutz, insbesondere einen Unfallver­sicherungsschutz, ver­ fügt. Dies gilt insbesondere für Nichtmitglieder, denn Mitglie­ der des Pensionisten­verbandes (PVÖ) Vorarlberg sind jährlich automatisch über den PVÖJahresbeitrag unfallversichert. Dieser Versicherungsschutz gilt ausschließlich für PVÖ-Aktivitä­ ten. Jegliche Ansprüche gegen die/den Veranstaltungsleiter/in

PVÖ-Fischen „Petri heil!“, heißt es auch in diesem Sommer bei den PVÖ-Fischern. Die PVÖ-Fischerausflüge finden am 15. Juli, 19. August, 16. September und 7. Oktober 2022 beim Fischerteich „Roter Stein“ am Hosensee, Bartholomä­berg, statt. Zudem werden Fischerfahrten nach Leutasch, Lünersee, Zug angeboten. Für Rückfragen steht PVÖ-Landesfischer­ referent Anton Schnetzer unter 0664/241 18 05 oder fischer@pvoe.at zur Verfügung.

PVÖ-Yoga Start der Yoga-Kurse ab 12. September 2022 bis 8. Februar 2023. Level 1: Hohenems, immer Montag von 8.30 bis 9.45 Uhr, und Hard, immer Mittwoch und Freitag von 9 bis 10.15 Uhr. Level 2: Hohenems, immer Dienstag von 9 bis 10.15 Uhr, und Hard, immer Dienstag von 9 bis 10.15 Uhr. Die Kurse finden in den Yoga4all-Studios Hohenems, Bergstraße 3a, oder Hard, Rheinstraße 2, statt. PVÖSonder­preis für das gesamte Yoga-Semester: 200 Euro p. P.

PVÖ-Radtagestouren am 5. ­September, 10. Oktober 2022. PVÖ-Radreisen 2022 von 21. bis 24. August nach Stockach/Untersee, von 19. bis 23. September nach Slowenien/Rogaška Slatina. Für Rückfragen stehen PVÖ-Landesradreferent Siegmar Böhler unter Tel.: 0664/528 71 73 oder rad@pvoe.at oder Landesbildungsreferent Werner N ­ esensohn unter Tel.: 0664/57 27 49 oder werner.nesensohn@pvoe.at zur Verfügung.

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AKTUELL | VORARLBERG

oder andere mit der Durchführung der Veranstaltung betraute Personen oder den PVÖ, insbesondere Schadenser­ satzansprüche, sind ausgeschlossen.

PVÖ-Wandern Beim Spazierengehen oder leichten Wandern in der Ebene die Natur und Landschaft spielerisch vermittelt bekommen. 6. September 2022: Montjola-Weiher, Treffpunkt: Parkplatz Montjola-Weiher, ­Thüringen, Ausweichtermin: 4. Oktober. 3. November 2022: Egg, Treffpunkt: Parkplatz FC Egg, Ausweichtermin: 1. Dezember. Alle Wanderungen jeweils von 10 bis ca. 13 Uhr. Unkostenbeitrag je Wanderung: 5 Euro p. P. Rückfragen bei Daniela Merlin, Natur- und Landschaftsvermittlerin, unter Tel.: 0664/99 49 06 26.

Alle Teilnehmer/innen erklären ihre ausdrückliche ­Zustimmung zur Veröffentlichung von Fotos und/oder ­Videoaufzeichnungen und erkennen an, dass alle Verwertungsrechte an Fotos und/oder Videoaufzeichnungen, welche von der/dem Ver­anstaltungsleiter/in oder sonstigen Personen, die im I­ nteresse des PVÖ tätig wurden, beim PVÖ liegen. Bei zu geringen Anmeldezahlen, bei Änderung gesetzlicher Auflagen etc. behält sich der Veranstalter vor, die Veranstaltung abzu­ sagen bzw. zu verschieben. Infos zu PVÖ-Tanzen erteilen die PVÖOrtsverbände und die PVÖ-Tanzleiter. Termine sind in der PVÖ-Zeitung „UG – Unsere Generation“, auf der PVÖ-Homepage vorarlberg.pvoe.at oder der PVÖ Vorarlberg-App zu finden.

PVÖ-Smovey Start der Fitness- und Bewegungstrainings mit den Smovey-Ringen wöchentlich immer am Dienstag, von 10. Mai bis 26. Juli 2022, jeweils von 9 bis 10 Uhr im ASKÖ-Heim, Bodangasse 4, Bregenz.

PVÖ-Gymnastik Start von Gymnastik 60 plus wöchentlich immer am Mittwoch von 11. Mai bis 27. Juli 2022, jeweils von 9.20 bis 10.20 Uhr im ASKÖ-Heim, Bodangasse 4, Bregenz. Rückfragen für PVÖ-Smovey und -Gymnastik bei PVÖ-Landes­sportreferentin Elisabeth Mayer unter Tel.: 0664/251 83 34 oder ­elisabeth.mayer@pvoe.at.

Alle Infos und Anmeldungen beim PVÖ Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at

Computer-Kurs

Windows und mehr in 4 Doppelstunden Ausschreibungs-Ideen

Kurs 2

✘ Wie tickt mein Computer? ✘ Basis-Einstellungen am Computer ✘ Grundlegende Handgriffe am Computer ✘ Windows-Konfiguration selbst gemacht

♦ Zuletzt verwendete Dateien ansehen ♦ Smartphone verbinden und Bilder hochladen ♦ Internet-Einstellungen (zum Beispiel Favoriten) optimieren ♦ Hardware konfigurieren (Mikrofon, Lautsprecher) ♦ Programm installieren (Paint.NET) und deinstallieren ♦ Die 4 Wege über die Zwischenablage eine Excel-Tabelle in Word einzufügen

Termine Dienstag von 16 bis 18 Uhr online mit Zoom 4. 10. 2022, 11. 10. 2022, 18. 10. 2022, Präsenz 25. 10. 2022 (alle Themen)

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Kurs 1 ♦ Die wichtigsten Computer-Begriffe ♦ Ordner und Dateien (Beispiele Word- und Excel-Dokument, Bilddateien) ♦ Anmeldung am Rechner kontrollieren ♦ Zwischenablage regelmäßig verwenden ♦ Elemente der Windows-Oberfläche (Desktop, Taskleiste, Windows-Einstellungen)

Kurs 3 ♦ Datensicherheit (Firewall, Virenschutz, Datensicherung) ♦ Kennworte verwalten ♦ Rechnergeschwindigkeit, Speed-Test ♦ Router konfigurieren (z. B. WLAN abschalten) ♦ Mehrere Rechner im Netzwerk (Freigabe) ♦ Mit Windows den Bildschirm aufzeichnen ♦ Windows Kalender verwenden

Infos und Anmeldungen beim PVÖ Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N V-7


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

Richtig beraten, gut informiert! Die Profis vom Pensionistenverband kümmern sich um die Anliegen der Menschen. Für PVÖ-Mitglieder sind die Beratungen kostenfrei!

UNSER PVÖ-SOZIALRECHTS-TEAM Manfred Lackner, Ombudsmann Sprechstunde Montag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 8.30 bis 12 Uhr 18. 7. 2022, 8. 8. 2022, 15. 8. 2022, 22. 8. 2022, 29. 8. 2022, 5. 9. 2022, 12. 9. 2022, 10. 10. 2022, 17. 10. 2022, 24. 10. 2022, 31. 10. 2022 (ev. da 1. 11. Allerheiligen) Anmeldungen Bludenz unter Tel.: 0664/143 40 54 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Erich De Gaspari, Ombudsmann Sprechstunde Dienstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 10 bis 12 Uhr 13. 9. 2022, 4. 10. 2022, 18. 10. 2022 Anmeldungen Dornbirn unter Tel.: 0676/420 03 59 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Sissy Matt, Ombudsfrau Sprechstunde Mittwoch – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr 14. 9. 2022, 18. 9. 2022, 19. 10. 2022 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Dipl.-Bw. (FH) Hubert Lötsch, Ombudsmann Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 10 bis 12 Uhr Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95 19. 7. 2022, 1. 9. 2022, 22. 9. 2022, 23. 10. 2022

UNSER PVÖ-RECHTS-TEAM Dr. Anton Schäfer, Rechtsanwalt Sprechstunde Freitag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Kolpinghaus Feldkirch, von 18 bis 19 Uhr Fr., 2. 9. 2022, Do., 15. 9. 2022, Fr., 7. 10. 2022 In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz (Freitag) und im Kolpinghaus Feldkirch (Donnerstag) Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Kurt Zimmermann, Notar Sprechstunde jeweils von 14 bis 16 Uhr Notariat, Deuringstraße 3, Bregenz 8. 9. 2022, 13. 10. 2022 Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Richard Forster, MBL, Notar

UNSER PVÖ-STEUER-TEAM Mag. Astrid Drexel, Steuerberaterin Sprechstunde Freitag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 17 bis 19 Uhr Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Bertram Schneider, Steuerberater Sprechstunde Freitag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 17 bis 19 Uhr Fr., 16. 9. 2022, , Fr., 14. 10. 2022 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Sprechstunde jeweils von 16 bis 18 Uhr Notariat Götze & Forster, Gymnasiumgasse 7, Feldkirch (Notariat liegt in der Seitengasse hinter dem Rathaus) 28. 9. 2022, 19. 10. 2022 Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

UNSER PVÖ-VERSICHERUNGS-TEAM Heinz Siutz, Versicherungsberater Termine auf Anfrage In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Astrid Hehle, Ombudsfrau

UNSER PVÖ-GESUNDHEITS-TEAM

Sprechstunde Dienstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 8.30 bis 10 Uhr/14.30 Uhr; Di., 23. 8. 2022 (8.30–10 Uhr), Di., 6. 9. 2022 (8.30–10 Uhr), Di., 25. 10. 2022 (8.30–10 Uhr) Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 16 bis 18 Uhr Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Ingrid Haderer-Matt, Patienten- und Befundberatung

Brigitte König, Ombudsfrau Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 10 bis 12 Uhr Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95 Mittwoch: 14. 9. 2022, 28. 9. 2022, 19. 10. 2022

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Termine auf Anfrage In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Beate Zortea, Pflege- und Demenzberatung Termine auf Anfrage In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95


AKTUELL | VORARLBERG

Berichte aus den Ortsgruppen N a c h r i c h t e n a u s d e n Vo r a r l b e r g e r P V Ö - G e m e i n d e n

KOBLACH: Ehrungen und Wahlen

Beim PVÖ ist jeden Tag was los! KOBLACH

LEIBLACHTAL

Nachdem der Obmann des PVÖ Koblach, Franz Wäger, die Ehrengäste Hubert Lötsch und Ludwig Schellhorn begrüßt hatte, berichtete er über die durchgeführten Aktionen. Reinhold Häusle gab für die PVÖ-Kegler eine Übersicht. Bei den anstehenden Wahlen wurde der „alte Vorstand“ einstimmig zum „neuen Vorstand“ wieder­ gewählt. Drei Mitglieder konnten für 15- und 30-jährige Mitgliedschaften geehrt werden.

Neulich lud der Pensionistenverband (PVÖ) Leiblachtal zu einem Preisjassen ins Hörbranzer Pfarrheim ein. Viele Jasser folgten der Einladung. Die Stichzahl wurde mit 1101 ermittelt. Der 1. Platz ging an Frau Galehr Simone mit € 100,–. Für den 2. Platz gab es € 80,– und einen Geschenkkorb für den 3. Platz. Auch der Trostpreis wurde mit einem Sack Kartoffeln belohnt. Großen Dank den Sponsoren, Banken und Mitgliedern für die zahlreichen Preise und dem PVÖ-Organisationsteam.

LEIBLACHTAL: Gewinner des Preisjassen im Hörbranzer Pfarrheim

Der PVÖ ließ Mütter und Väter hochleben! FELDKIRCH Bei gutem Wetter machte sich der PVÖ Feldkirch auf zur Mutter- und Vatertags-Fahrt nach Roggenburg, wo wir die prachtvolle RokokoKirc­he des Prämonstratenser Klosters besichtigten. Die Jause auf der Heimfahrt nahmen wir in Hörbranz im Gasthof Rose ein. Das gemütliche Beisammensein zum Abschluss der Reise nutzten einige zum Verkosten und Kaufen von „Schäpsle und Likörle“.

am Gelände des „Rheinbähnle“ beim Steinbruch Kadel in Koblach ein. Das bewährte Team des Bähnle verwöhnte seine Gäste mit Feinstem vom Grill, knackigen Salaten und kühlen Getränken. Anschließend wurde in einem 4-achsigen Personenwagen eine Fahrt zum Zollamt Mäder und zurück gemacht. Herzlichen Dank an Obmann Franz Wäger für die perfekte Organisation.

FOTO: PVÖ VBG

LEIBLACHTAL KOBLACH So lud der PVÖ Koblach seine Mitglieder bei strahlendem Sonnenschein zu einem „Muttertagshock“

Der PVÖ Leiblachtal lud zu einem Mutter- und Vatertagsausflug nach Bad Wurzach ein. Dort durften wir mit dem Torfbahnbähnle eine

FELDKIRCH: Mutter- und Vatertagsfahrt nach Roggenburg in die Kirche des Prämonstratenser Klosters

KOBLACH: Gutes Wetter und gute Laune bei den Aus­ flüglern der Gruppe aus Koblach

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SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

NÜZIDERS: Muttertagsausflug nach Andelfingen RANKWEIL: Feier für die Mütter mit Musik

LEIBLACHTAL: Eine schöne Fahrt mit dem Torfbahnbähnle Fahrt durchs Wurzacher Ried genießen. Anschließend gab es die Möglichkeit, im Torfmuseum allerlei Wissenswertes zu erfahren. Das Mittagessen nahmen wir im Gasthaus Stern in Reute bei Bad Waldsee ein. Im Strandgarten des Degerseestüble wurden wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

NÜZIDERS Der traditionelle Muttertagsausflug des PVÖ ging nach Andelfingen. Im Gasthof „Rotes Haus” angekommen, staunten wir nicht schlecht, wie gemütlich und gediegen das ganze Haus renoviert wurde. Das Mittagsessen verdiente das Prädikat „Festessen” und so hatten wir keine Eile, anschließend nach

Ravensburg zu fahren, um bei Kaiserwetter durch die Stadt zu bummeln, zu shoppen und in den zahlreichen Cafés den Nachmittag zu genießen.

RANKWEIL Jede Menge Spaß hatten die Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Rankweil bei ihrer Feier für alle Mütter in der Rankweiler Gastra. Die Obfrau der Rankweiler Pensionisten, Brigitte Zangerl, begrüßte nicht nur die Gäste, sondern auch das engagierte Wirte-Team, das sich um die PVÖ-Mitglieder kümmerte, und auch Musiker und Alleinunterhalter Wolfi auf das herzlichste und versprach einen vergnüglichen Nachmittag.

SATTEINS: Muttertagsausflug ins wunderschöne Allgäu

SATTEINS Die Mitglieder des PVÖ Satteins trafen sich zum Muttertagsausflug ins wunderschöne Allgäu. Unsere „Kaffeele“ tranken wir in Balderschwang beim Kräuterhotel „Kienle“. Unsere Reise durchs Tannheimer Tal führte

uns auch durch Sonthofen und Oberjoch. Im Naturschutzgebiet Vilsalpsee wechselten wir unseren fahrbaren Untersatz und stiegen auf den Alpenexpress um und fuhren unserem Mittagessen direkt am See entgegen.

Wir gratulieren im Juli/August!

Bregenz / Lothar Siess, Nüziders / Helmut Jussel, Nenzing / Erna Thomas, Lauterach / Kurt Stöckl, Lustenau / Gertrud Fend, Klaus / Hedwig Zwischenbrugger, Reuthe / Konrad Moratti, Dornbirn / 90. GEBURTSTAG: Arnold Barbisch, St. Gallenkirch / Walter Plattner, Hard / Maria Thaler, Altach / Ferenz Hoos, Lustenau / Marianna Weh, Fußach / Franz Ehgartner, Lauterach / Josefine Hofmann, Schruns / Friedrich Messner, Ludesch / Roman Ottowitz, Rankweil / Fritz Linher, Bludenz / Christine Obholzer, Koblach / Rosa Pfeifer, Dornbirn / 89. GEBURTSTAG: Wilma Hamm, Mäder / Hildegard Dobler, Hard / Ida Prantl, Rankweil / Irene Moosmann, Fußach / Gertraud Zeh, Lustenau / Agnes Fink, Höchst / Irma Müller, Nenzing / Inge Hartmann, Vandans / Marianne Moser, Feldkirch/ Rosalia Reiter, Bludesch / Anton Bergmann, Kennelbach / Alban Beer, Völs / 88. GEBURTSTAG: Karl Lenzhofer, Krumbach / Adele Graninger, Kennelbach / Gertrud Lauchart, Kennelbach / Evelyne Leissing, Bregenz / Eleonore Walter, Thüringen / Elsa Eberhöfer, Rankweil / Julia Oberer, Fußach / Brunhilde Wachter, Tschagguns / Albert Tschofen, Partenen / 87. GEBURTSTAG: Theresia Salzmann, Schlins / Helga Fröhle, Feldkirch / Elisabeth Ebenhoch, Rankweil / Helmuth Seidl, Bludenz / Blanka Faisst, Lingenau / Rupert Helmer, Hard / Franz Bauer, Wolfurt / Rosa Stark, Mäder / Manfred Sauer, Mäder / Gisela Fritz, Bludenz / Laura Fauland, Dornbirn / Arthur Wolf, Nüziders / 86. GEBURTSTAG: Magdalena Koller, Hohenems / Roland Steiner, Hard / Franz Pröckl, Nenzing / Magdalena Wehinger, Altach / Anna Wüstne, Wolfurt / Anton Blekac, Feldkirch / Jakob Loitz, Hittisau / Hilda Hagen, Lustenau / Maria Gasser, Schwarzach / Hildegard Fessler, Schwarzach / Karl Mennel, Bregenz / Rita Hahn, Rankweil / Rita Halbeis, Bludenz / Hildegard Giesinger, Hohenems / Kolumban Moosbrugger, Langen bei Bregenz / Raimund Heri, Hörbranz / Rudolf Tomio, Hard / 85. GEBURTSTAG: Grete Riedesser, Bregenz / Erna Walser, Bregenz / Berta Brunner, Lauterach / Peter Schwarz, Lauterach / Karl Lang, Schwarzenberg / Helene Barth, Bregenz / Rosmarie Hartmann, Feldkirch / Hans Bitsche, Thüringen / Erich Muther, Bludenz / Hedwig Hefel, Tschagguns / Richard Gozzi, Altach / Walter Rumpelnig, Lauterach / Johann Schwaiger, Rankweil / Elmar Oswald Sohm, Dornbirn / Alfred Gögele, Bregenz / Herbert Widerin, Hörbranz / Erika Moosmann, Dornbirn / Theresia Aichholzer, Hard / 84. GEBURTSTAG: Ria Dreher Höchst / Mechthilde Rübenak, Bregenz / Eleonore Gozzi, Altach / Wilhelmine Innauer, Lauterach / Hermann Bilgeri, Bregenz / Rudolfine Rupp, Bregenz / Johann Hepberger, Vandans / Helmut Natter, Wolfurt / Herbert Wintschnig, Fußach / Josef Ploner, Nüziders / Anni Koch, Mäder / Karl Zimmermann, Feldkirch / Frieda Thaler, Hard / Irene Buchsteiner, Frastanz / Helga Ferra, Nüziders / Eduard Friedrich Bergthaler, Vandans / Helene Rainer, Bregenz / Isolde Bauer, Wolfurt / Elfriede Stumvoll, Hittisau / Albert Schedler, Nenzing / Maria-Teresa Decarli, Höchst / Karl Simon, Schruns / Helga Schwarz, Lauterach / Paula Schnalzger, Feldkirch / Sophie Köstl, Bregenz / Hubert Lang, Feldkirch V-10 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

FOTO: PVÖ VBG

98. GEBURTSTAG: Wanda Graf, Feldkirch / Anni Tschabrun, Bürs / 97. GEBURTSTAG: Josefine Strasser, Götzis / 96. GEBURTSTAG: Gusti Bichler, Meiningen / 95. GEBURTSTAG: Emma Giesinger, Altach / Maria Schmotz, Hörbranz / 94. GEBURTSTAG: Franz Weber, Feldkirch / Gertrud Lydia Schettler, Altach / Maria Kathan, Klaus / Ida Hartmann, Bludesch / 93. GEBURTSTAG: Herbert Laritz, Partenen / Christine Czizegg, Altach / Walter Blenk, Hard / Katharina Scheiflinger, Hard / Marianne Schwarzl, Koblach / Maria Rader, Weiler / Ruth Konzett, Nenzing / 92. GEBURTSTAG: Liselotte Schöch, Dornbirn / Gabriele Gezzele, Ludesch / Resi Reichart, Nenzing / Irmgard Tscharre, Nüziders / Karl Hohenfellner, Schruns / Josefine Kilga, Mäder / 91. GEBURTSTAG: Helene Baier, Hard / Lilli Vedovelli, Bregenz / Elfi Baumgartner,


AKTUELL | VORARLBERG

Der PVÖ auf großer Fahrt! ALTACH Mit dem Bus ging es für die Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Altach hinauf nach Bildstein, wo uns Herr Pfarrer Burtscher zu einer Geschichtsreise über die Basilika Maria Bildstein einlud. Bei Kuchen und Kaffee und einem guten Angebot an Speisen sowie dem einen oder anderen Glas Wein mit Musik und Gesang wurde Rast im Gasthaus Kreuz eingelegt.

Landschaft der Alpe Fux steht der traditionsreiche Peterhof, der ein weiteres Exemplar herausragender Vorarlberger Handwerkskunst ist. Die über 30 Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Bürs genossen das erstklassige Wetter für einen Spazier- und Rundgang, bevor der Peterhof die Ausflugsgäste mit einem guten Essen und Trinken verwöhnte.

HARD BLUDESCH 44 begeisterte Bludescher PVÖMitglieder reisten zum Bauernhof mit Besenwirtschaft Möking, wo ihnen ausführlich über den Anbau und das Ernten von weißem, grünen und lilafarbenem Spargel erzählt wurde. Im Anschluss genossen die Pensionisten ein ausgezeichnetes Mittagessen, bei dem der Spargel natürlich nicht fehlen durfte.

Kürzlich fuhr ein voller Bus mit Mitgliedern des Pensionisten­ verbandes (PVÖ) Hard zum „Möcklebur“ nach Dornbirn. Es wurde eine vorzügliche Brettljause mit Most oder Wein serviert. Zur musikalischen Unterhaltung spielte Edi auf. Wie immer verging der Nachmittag viel zu schnell, aber die nächste Veranstaltung stand schon vor der Tür: Im Juni wurde gegrillt.

BÜRS

HOHENEMS

Einen schönen Ausflug hatten die Mitglieder des PVÖ Bürs auf der Alpe Furx. Sanft eingebettet in die

Einen geselligen und lustigen Tirol-Ausflug hatten die Mitglieder des PVÖ Hohenems. Der von den

ALTACH: Rast im Gasthaus Kreuz bei Gesang und einem Gläschen (l.) BLUDESCH: Reise zum Bauernhof mit Informationen über den Spargel (u.)

BÜRS: 30 Mitglieder genossen den Tag auf der Alpe Furx

HARD: Brettljause bei Most und Wein und guter Musik

FOTO: PVÖ VBG

Wir gratulieren im Juli/August! / Gertrud Roth, Altach / Hedwig Stemer, Bartholomäberg / Franz Maister, Nenzing / Josef Zernig, Hard / Elisabeth Wirtensohn, Feldkirch / Hildegard Fessler, Hörbranz / Christian Fiel, Schruns / 83. GEBURTSTAG: Erika Nessler, Bludenz / Emmi Österl, Sulzberg / Otmar Schoder, St. Anton im Montafon / Helmut Musshoff, Hörbranz / Evi Kirchmair, Imst / Reiner Amann, Nenzing / Hildegard Schelling, Hard / Günther Bachmann, Ludesch / Hadwig Maria Rohner, Bregenz / Anton Oberschmid, Galtür / Helga Mähr, Mäder / Anna Angerer, Mäder / Marga Drissner, Bregenz / Olga Detomaso, Dornbirn / Marianne Böhler, Doren / Franz Matejka, Bürs / Irene Grandits, Hohenems / Inge Moosmann, Mäder / Gertrud Domig, Thüringen / Anna Berkmann-Dutzler, Bregenz / Gottfried Simoner, Feldkirch / Inge Seewald, Lustenau / Rosi Winkler, Hard / Erna Heindl, Hohenems / Sieglinde Gassner, Bludenz / Rudolf Thürschweller, Dornbirn / Martha Vonmetz, Bregenz / Margit Fink, Bludenz / Erika Sophie Bolter, Koblach / Irmgard Teissl, Bregenz / Gertrud Heinisch, Nenzing / 82. GEBURTSTAG: Inge Bitschnau, Bregenz / Siegfried Halbeisen, Feldkirch / Margarethe Märk, Partenen / Erika Stadelmann, Hard / Erna Albrecher, Vandans / Maria Mliner, Feldkirch / Karl Heinz Cordin, Wolfurt / Erika Sinz, Doren / August Forte, Bregenz / Eugen Forster, Sulzberg / Armin Mößlang, Oberreute / Waltraud Schwarz, Lauterach / Dietmar Pecoraro, Bludenz / Paula Stark, Mäder / Rosmarie Oswald, Klaus / Nelly Scheidbach, Göfis / Erika Gufler, Wolfurt / Heidi Polanec, Dornbirn / Theresia Töchterle, Bürs / Anni Manegge, Hohenems / Eva-Maria Ehrenbrandtner, Bludenz / Robert Schwendinger, Bregenz / Kurt Böhler, Dornbirn / Manfred Bickel, Hard / Anita Marchesan, Mäder / Rudolf Fischer, Dornbirn / Rita Raid, Krumbach / Annemarie Tiefenthaler, Frastanz / Irmgard Deller, Lauterach / Irene Marschik, Schoppernau / Siegfried Bottesi, Dornbirn / Günter Andreas Trabesinger, Ruggell / Hedwig Kaiblinger, Dornbirn / Josef Röck, Fußach / Margarethe Vikoler, Bartholomäberg / 81. GEBURTSTAG: Manfred Baur, Fußach / Edith Netzer, Gortipohl / Lydia Ritter, Andelsbuch / Margreth Menzel, Rankweil / Josef Rieder, Bludesch / Erika Feldkircher, Hard / Günter Dietrich, Rankweil / Mirjam Gsell-Gasser, Lauterach / Waltraud ­Federer, Rebstein / Waltraud Sahler, Thüringen / Blanka Linder, Götzis / Martha Eberle, Wolfurt / Margot Knodel, Au / Ida Kern, Tschagguns / Johann Bruckbauer, Ebbs / Erika Hübler, Vandans / Hans Lindinger, Feldkirch / Irma Streitler, Bregenz / Hermann Tschofen, St. Gallenkirch / Julius Bertsch, Nenzing / Ulrike Kubera, Hohenems / Otmar Kirschner, Feldkirch / Rosemarie Tschofen, Partenen / Edith Ammann, Feldkirch / Monika Herunter, Thüringen / Erika Pechtl, Lustenau / Anna Heiss, Feldkirch / Thekla Rüf, Feldkirch / Helmut Salamon, Weiler / Hannelore Ulmer, Rankweil / Helga Ess, Feldkirch / Rosmarie Riedl, Dornbirn / Hedwig Ranak, Doren / Peter Spannring, Bludenz / Bruno Nigsch, Bludesch / Ingrid Margarethe Simon, Schruns / Gertraud Riedmann, Hard / Monika Schneider, Lauterach / Herbert Kern, Tschagguns / Rosa Stelzer, Frastanz / Franz Pfefferkorn, Bludesch / Maria Kogler, Bregenz / Heribert Stückelberger, Altach / 80. GEBURTSTAG: Norbert Eugen Jussel, Bartholomäberg / Maria Koch, Rankweil / Irmgard Klaner, Götzis / Miriana Oberhuber, Feldkirch / Erika Mugg, Schruns / Edeltraud Rudigier, Gaschurn / Helga Reichhalter, Hörbranz / Josef Kienreich, Lauterach / Stefan Amann, Mäder / Max Moosbrugger, Hittisau / Max Spechtenhauser, Höchst / Hannelore Lerch, Gaschurn / Johann Röck, Bregenz / Waltraud Elisabeth Moritsch, Bregenz / Anna Maria Häbich, Hohenems / Anna Stofleth, Dalaas / Robert Mugg, Schruns / Monika Tschabrun, Nüziders / Annelore Holler, Mäder / Franz Kucher, Lochau / Ingrid Schaffer, Altach / Helga Kössler, Bludesch / Karl Reinisch, Fußach / Ernst Frei, Hard / Helga Kurz, Bregenz / Erich Mandl, Wolfurt / Marlies Klampfer, Lauterach 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N V-11


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

Der PVÖ auf großer Fahrt! KLAUS/ WEILER: Ausflugsfahrt ins Herz der Allgäuer Alpen

HOHENEMS: Züglefahrt mit dem Stadl-Bräu-Express Cheforganisatorinnen Monika Amann und Gertraud Gmeiner begleitete Ausflug führte die PVÖMitglieder zur Tiroler Zugspitz Arena. Dort unternahmen die PVÖ-Mitglieder eine Züglefahrt mit dem StadlBräu-Express. Viele Impressionen reicher und mit einem Mittagessen im Bauch, ging es zurück nach Vorarlberg. Auf der Ur-Alp wurde noch die letzte Rast eingelegt.

KLAUS/WEILER Unter Leitung von PVÖ-Obmann Elmar Mayer starteten die Mitglieder des PVÖ Klaus-Weiler zu einer Ausflugsfahrt ins wunderschöne Tann-

LAUTERACH: 6-Tage-Fahrt zum Weißensee heimer Tal, einem idyllischen Kleinod im Herzen der Allgäuer Alpen. Auf der Terrasse der Fischerstube genossen die Ausflügler die Mittagspause. Fein speisen, sonnen lassen auf der

LAUTERACH: Mittagspause im Berggasthof Laiter

Terrasse und ein erholsamer Spaziergang am See waren angesagt. Erholt ging es zurück durch das Lechtal, über den Hochtannbergpass zur Einkehr in die Ur-Alp in Au.

LAUTERACH Über Innsbruck und das Pustertal führte die 6-Tage-Fahrt des Pensionistenverbandes (PVÖ) Lauterach in das Gitschtal nach Weißbriach

/ Marlies Klucsarics, Höchst / Heinz Schmidt, Bregenz / Herta Achmüller, Hard / Erwin Raunig, Hard / Willi Stengg, Lauterach / Alfred Peter Zeller, Rorschach / Hannelore Entlicher, Feldkirch / Elsa Loretz, Silbertal / Traudl Vonach, Bregenz / Kurt Hummer, Nenzing / Helga Thurmberger, Lauterach / 75. GEBURTSTAG: Peter Gächter, Feldkirch / Marlene Morscher, Nüziders / Marlene Morscher, Nüziders / Ilse Drißner, Bludenz / Maria Brigitte Schuster, Tschagguns / Brigitte Ritsch, Bregenz / Walter Leeb, Bludesch / Erna Bregenzer, Frastanz / Elmar Mennel, Krumbach / Elmar Metzler, Andelsbuch / Walter Wieser, Gaschurn / Herlinde Nigsch, Bludesch / Hedi Troy, Hard / Alwin Kaufmann, Vandans / Annemarie Laterner, Bludenz / Friedrich Pichler, Krumbach / Ursula Netzer, St. Gerold / Helga Maria Egle, Altach / Iris Kolbitsch, Sibratsgfäll / Roland Kilga, Mäder / Rudolf Reichart, Nenzing / Ingeborg Rückenbach, Hörbranz / Juliane Ehgartner, Dornbirn / Fehim Mehmedagic, Bregenz / Brigitte Weithaler, Feldkirch / Ernst Tschofen, Schruns / Sabine Tagwercher, Schruns / Gerda Bitschnau, Tschagguns / Irmgard Durig, Bludenz / Irmgard Durig, Bludenz / Irmgard Durig, Bludenz / Norbert Ebli, Göfis / Maria Dezelak, Frastanz / Erich Bechter, Sibratsgfäll / Gerda Reis, Feldkirch / Maria Breitenfelder, Götzis / Wilfried Ruprecht, Tschagguns / Brigitte Burtscher, Bludenz / Ludwig Josef Juli, Vandans / Kurt Albrich, Dornbirn / Ruth Konzett, Feldkirch / Erika Bösch, Lustenau / Marianne Vogrin, Höchst / 70. GEBURTSTAG: Paula Baldauf, Wolfurt / Elisabeth Rainer, Dornbirn / Karl Peter, Vandans / Anton Mesaric, Rankweil / Gertrud Mark, Bartholomäberg / Elisabeth Hiller, Möggers / Liselotte Simma, Dornbirn / Ursula van Ast, Schruns / Maria-Luise Butzerin, Gortipohl / Anna-Elisabeth Lampert, Göfis / Veronika Marxgut, Sibratsgfäll / Irmgard Raich, Vandans / Sieglinde Maria Stemmer, Bludenz / Gerhard Geiger, Bludenz / Helene Pichler, Bregenz / Josef Gunz, Wolfurt / Irmgard Kolhaupt, Hörbranz / Harald Mitterhuber, Feldkirch / Franz Rudigier, St. Gallenkirch / Thekla Kasper, Gortipohl / Peter Erich Simeaner, Götzis / Werner-Josef Pascher, Feldkirch / Jelena Vidovic, Bregenz / Urs Gebert, Ürikon / Margarethe Baumgartner, Hard / Erwin Hinteregger, Mäder / Karl Hundertpfund, Frastanz / Marlene Mathies, Schruns / Astrid Hehle, Feldkirch 65. GEBURTSTAG: Maria Wolfgang, Wolfurt / Annemarie Bitschnau, Bartholomäberg / Gudrun Pichler, Krumbach / Ingrid Caldonazzi, Lauterach / Egon Kreid, Höchst / Marianne Kert, Doren / Erika Maria Scheibenstock, Schruns / Meinrad Pircher, Hard / Fritz-Georg Frank, Koblach / Elisabeth Moser, Tschagguns / Heidi Isele, Lustenau / Luigi Pertel, Altach / Lydia Plant, Hard / Hermann Kappler, Hohenems / Marianne Giesinger, Altach / Elisabeth Steffani-Gnaiger, Bregenz / Ingrid Glatzer, Kennelbach / Siglinde Nußbaumer, Langenegg / Erich Nachbaur, Fraxern / Ingeborg Kroeger, Koblach / Renate Praxmarer, Lauterach / Anneliese Mayer, Koblach / Adalbert Gurschler, Mäder / Ingrid Maria Wachter, Gaschurn / Hildegard Dörler, Hard / Marianne Mätzler, Röthenbach / Angela Rauter, Bludesch / Walter Kert, Doren / Isolde Hauser, Bregenz / Kornelia Schmuck, Doren / Ingrid Faustini, Bregenz / Adelheid Juen, Vandans / Kornelia Bauth, Dornbirn / 60. GEBURTSTAG: Karin Driessler, Lustenau / Rita Bernhard, Sulzberg / Ulrike Elisabeth Nährer, Hard / Adele Gastl, Wolfurt / Elisabeth Strini, Dornbirn / Norbert Schedler, Götzis / Cornelia Lenz, Feldkirch / Harald Amann, Bregenz / Martina Heide, Klaus / Norbert Seidl, Bludenz / Adrian Kremmel, Lustenau / Martin Schöch, Klaus / Marlene Weber, Feldkirch / Cornelia Bereute, Hörbranz / Klara Drißner, Vandans / Kurt Seifert, Bregenz / Liane Wieland, Dornbirn / Karin Samonig, Dornbirn / Christine Frei, Bludesch / Manuela Madlener, Bregenz / 55. GEBURTSTAG: Marjana Horvath, Bregenz / Bernhard Scheucher, Partenen / Christian Lescher, Götzis / Gerda Delpi, Bregenz / Verica Vasic, Hohenems / Harald Bolter, Mäder / 50. GEBURTSTAG: Mirjam Pachole-Fleisch, Gaschurn / Jolanda Kätzler, Bregenz V-12 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

FOTO: PVÖ VBG

Wir gratulieren im Juli/August!


AKTUELL | VORARLBERG MÄDER: Impressionen des Frühjahrstreffens in Portugal

LUSTENAU: Bestes Wetter und gutes Essen auf der Reise

RHEINDELTA: Mittagessen in Konstanz am Bodensee am Weißensee. Dort waren wir im Hotel Brunnwirt während unseres Aufenthalts bestens untergebracht. Besucht wurde u. a. Radenthein, der Millstätter See, San Daniele del Friuli, mit Schinkenverkostung und Wein, Kranjska Gora und Villach. Besonderer Dank für die großartigen Tage gab es für PVÖObmann Hans Schett. Bei herrlichem Wetter fuhren die Lauteracher Mitglieder nach Oberstdorf, um mit dem Oberallgäuer Marktbähnle eine Rundfahrt durch die Altstadt zu machen. Anschließend tauchten wir mit dem Zügle hinein in die traumhafte Bergwelt der Allgäuer Alpen und erreichten dann schließlich unser Ziel – den Berggasthof Laiter. Nach einem Mittagessen brachte uns das Marktbähnle zurück zu unserem Bus.

THÜRINGEN: Besichtigung der Skiflugschanze in Oberstdorf

Besucht wurden unter anderem der Mattsee, der Rupertihof mit gutem Essen und Livemusik und der Gaisberg, wo auf uns ein Brat’l von der Almsau mit Knödel und Krautsalat im Kohlmayr’s Goas’n Wirthaus wartete. Dank an Harry und Lotte für die umsichtige Reisebegleitung.

MÄDER Beim diesjährigen Frühjahrstreffen des Pensionistenverbandes (PVÖ), organisiert von Seniorenreisen, nahm auch eine Gruppe von 11 Personen aus Mäder teil. Täglich wurden Ausflüge angeboten und so besichtigten wir Niebla am Rio Tinto, reisten an die Algarve-Küste in Portugal, besuchten die Hauptstadt Andalusiens Sevilla und nette kleine Orte wie Bollullos Par del Condado, das Franziskanerkloster La Rabida, die Wundergrotte etc.

RHEINDELTA FOTO: PVÖ VBG

LUSTENAU Bei Kaiserwetter starteten die Mitglieder des Lustenauer Pensionistenverbandes (PVÖ) ihre Frühlingsreise ins schöne Salzburgerland.

ßend in Konstanz im Gasthof Hohenegg, direkt am Bodensee eingenommen. Danach ging es zum Sipplinger Berg, wo uns eine herrliche Aussicht über den gesamten Überlinger See geboten wurde und eine längere Pause bei Kaffee, Kuchen oder einen Glas Weißherbst eingelegt wurde.

Ein voller Bus mit Mitgliedern des Pensionistenverbandes (PVÖ) Rheindelta machte sich auf zur Insel Reichenau. Das Mittagessen (Spargelsaison) wurde anschlie-

THÜRINGEN Bei wunderschönem Wetter fuhren die Thüringer Pensionisten mit

einem vollbesetzten Bus nach Oberstdorf. Nach einer Kaffeepause vor Ort startete die Gruppe mit dem Marktbähnle. So konnten die PVÖ-Mitglieder die wichtigsten Stellen des Ortes wie die Audi Arena, den historischen Markt mit Loretto-Kapelle, den Renksteig, das WM-Langlauf-Stadion und die Skiflugschanze genießen. Zum Mittagessen kehrte die Reisegruppe im Gasthof „zum wilden Männle“ ein.

Der PVÖ sportlich unterwegs!

BLUDENZ: Wanderung im Bregenzerwald

BLUDENZ Die aktive Wandergruppe des Pensionistenverbandes (PVÖ) Bludenz startete bei herrlichem Frühlingswetter zu einer Wanderung

im Bregenzerwald. Ganz im Zeichen des Umweltbewusstseins erfolgte die Anreise mit Bahn und Bus über Bregenz nach Doren. In Doren wanderte die Gruppe durch die

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SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

herrliche Frühlingslandschaft zum Biohof der Familie Lingenhel.

FELDKIRCH Eine erfolgreiche Saison der Kegler des Pensionistenverbandes (PVÖ) Nofels ist mit der internen Vereinsmeisterschaft zu Ende gegangen. Siegerin bei den Damen wurde Hildegard Müller mit 258 Holz. Bei den Herren siegte Favorit Gottfried Paulitsch mit 262 Holz. Mit der Preisverteilung und der erfolgreichen Saisonnachbesprechung und dem Dank an Organisator Valerian Peterlunger ging eine harmonische VM mit einem dreifachen „Gut Holz“ zu Ende.

KLAUS/WEILER Auf Initiative der neuen Radsport­ referentin des PVÖ Klaus/Weiler, Rosemarie Handler-Kunze, startete der PVÖ Klaus/Weiler in die Rad-

lersaison 2022. PVÖ-Obmann ­Elmar Mayer konnte erfreulicher­ weise auch neue Mitglieder begrüßen, die sich an dieser ersten Ausfahrt beteiligten. Sie führte zunächst zum Illspitz und weiter ins Herz des wunderschönen Bangser Rieds.

FELDKIRCH: Keglerinnen und Kegler des PVÖ Nofels KLAUS/WEILER: Start in die Radlersaison 2022 mit u. a. neuen Mitgliedern

RHEINDELTA Am Pfingstmontag lud der PVÖ Rheindelta zu seinem beliebten Rheindelta-Tanz ins Höchster Pfarrheim ein. Schön war auch der Besuch einer Delegation der Dornbirner PVÖ-Tänzer. Mit Alex und Rudi spielten die „Muntermacher“ auf und sorgten für eine exzellente Stimmung unter den Anwesenden. Das PVÖ-Saalteam kümmerte sich um die Erfrischungsgetränke für die durstigen Tänzer und machten das eine oder andere Späßchen mit den Gästen.

RHEINDELTA: Rheindelta-Tanz am Pfingst­ montag und Musik von Alex und Rudi und den „Munter­ machern“

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SALZBURG | REISE VORARLBERG AKTUELL

REISEN 2022 4. BIS 8. SEPTEMBER 2022

Flusskreuzfahrt Mosel/Koblenz Das Tal der Mosel ist eine der reizvollsten Flusslandschaften Europas, die für wunderschöne Flusskreuzfahrten prädestiniert ist. Die Kreuzfahrtschiffe bahnen sich durch die vielfachen Windungen und Schleifen des Flusses ihren Weg durch die rheinpfälzischen Weinberge. Diese Genuss- und Tanzreise, die nicht nur, aber besonders gesellige und tanzfreudige Pensionisten anspricht, besticht durch ein sensationelles Leistungsangebot an Bord. Auf dem Flusskreuzfahrtschiff Viva Tiara****+, ausgestattet mit gemütlicher Lounge, einem Hauptrestaurant „Riverside“, einem VIVA-Bistro und einem sensationellen Sonnendeck, genießen wir rund um die Uhr kostenfreie Getränke – vom Champagner bis zum Cocktail – und täglich Livemusik. Tanzanimation durch die Tanzschule Hieble garantiert eine kurzweilige Kreuzfahrt. Während dieser fünf Tage, die uns von Koblenz nach Beilstein bis nach Cochem bringt, genießen wir während der Fahrt die malerischen moselfränkischen Fachwerkdörfer. Zahlreiche Burgen und Ruinen auf steilen Felsen ziehen die Blicke an

und die Namen bekannter Winzerorte und Weinlagen klingen nach, während Sie sich auf dem Kreuzfahrtschiff verwöhnen lassen. DIE REISE-PLUS+ TANZ: Die Grand Dame der Vorarlberger Tanzszene, Juanita Hieble, begleitet die Reise vom 4. bis 8. 9. 2022. Damit ist bester Tanzservice garantiert, zumal sich dieses Angebot besonders an die Gäste der Pensionisten-Tanznachmittage in Vorarlberg richtet. Livemusik ist täglich garantiert. GENUSS: Kein Geld an Bord, weil alle Getränke im Reisepreis inkludiert sind. Neben Vollpension verwöhnt uns die Bordgastronomie am Nachmittag mit einer Auswahl von hausgemachten Scones, Sandwiches, Cupcakes, Macarons, … LANDSCHAFT: Sie erleben die schönsten Ecken und Flecken der Mosel; wildromantisch vorbei an mittelalterlichen Städten, Weinbergen und sagenumwobenen Burgen und Festungen. Preis für PVÖ-Mitglieder: ab € 819,– p. P.

Infomaterial, Anmeldungen erhalten Sie beim Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg unter 05574/459 95 oder per Mail unter vorarlberg@pvoe.at. Auch auf der PVÖ-Homepage vorarlberg.pvoe.at und der PVÖ Vorarlberg-App finden Sie Infos zu dieser Flusskreuzfahrt.

Landesfest „Tag des PVÖ“

FOTOS: PVÖ VBG, VIVA CRUISES, ISTOCK BY GETTY IMAGES

Gemeindezentrum DorfMitte in Koblach. Es spielt u. a. die PVÖ-Landes­ blasmusik für die Gäste auf. Für Bewirtung sorgt das Gastro­ nomie-Team des Restaurants DorfMitte.

19. BIS 23. SEPTEMBER 2022

Radreise Slowenien/Untersteiermark Mit Wellness. Busfahrt mit Rad­ anhänger, 5 Tage/4 Nächte mit HP, 3 geführte Radtouren, freier Eintritt ins Lotus Thermalbad, in die Saunas und das Fitnesscenter, Reiseversicherung, Trinkgeld … PVÖ-Mitglieder: ab € 629,– p. P./DZ, EZZ: € 100,– V-16 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

VORARLBERGER KULTURPASS Die Vorarlberger Kultur- und Bildungseinrichtungen bieten Menschen mit einem geringen Einkommen – u. a. Mindestpen­ sionistInnen – die Möglichkeit, die Angebote kostenlos zu nutzen. Der Kulturpass ist gegen Vorlage eines Einkommens­ nachweises während der ­Geschäftszeiten in der Landesgeschäftsstelle des Pensionistenverbandes V ­ orarlberg erhältlich. Nähere Informationen erteilen Ihnen auch die Mit­arbeiter des Pensionistenver­bandes (PVÖ) Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvorarlberg.at

FOTOS: PVÖ VBG, KULTURPASS

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S O M M E R

Auf der Internetseite „Leben mit Rheuma“ erhalten Betroffene wertvolle Tipps und können auch ihre Erfahrungen veröffentlichen

Besser leben mit Rheuma Gerade für Menschen mit chronisch entzündlichen Erkrankungen ist es besonders wichtig, gesicherte Informationen zu erhalten. Die Internetplattform Leben mit Rheuma – initiiert vom biopharmazeutischen Unternehmen AbbVie – bietet Aufklärung zu Rheumatoider Arthritis, Morbus Bechterew (Ankylosierender Spondylitis) sowie Psoriasis Arthritis und ist so eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene. Bekannte Expert*innen sprechen unterschiedliche Themenkreise an, die viele Erkrankte beschäftigen. Neben Ernährungstipps und Bewegungs- und Yogaübungen sind auch Videos zu Themen wie Schmerz, mentaler Verfassung oder Krankheitsstillstand bzw. -kontrolle (Remission) veröffentlicht. Erkrankte sollen dabei unterstützt werden, mehr Lebensqualität zu erreichen. Mehr dazu auf: www.lebenmitrheuma.at

SICHER DURCH GUTE SICHT

Damit Radeln Spaß macht Beim Radeln kommt es nicht nur auf die passende technische Ausrüstung an. Gute Sicht ist bei diesem Freizeitsport eine wichtige Voraussetzung, um Unfälle zu vermeiden. Gerade Brillenträger profitieren von einer angepassten Fahrradbrille. Sehkorrektur, Tönung und UV-Schutz sollten dabei optimal aufeinander abgestimmt sein. Die Brille muss angenehm auf Nase und Ohren aufliegen, rundherum gut abschließen und auch bei Boden­ unebenheiten nicht von der Nase rutschen. Eine Fahrradbrille schützt die Augen vor Zugluft, Seitenwind, Blendung, Staub, Pollen oder Insekten und Mit Fahrradbrille und natürlich Helm gehen vor dem Austrocknen. Sie beim Radeln auf Nummer sicher! 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N 23


LEBEN | GESUNDHEIT

Nicht schämen, sondern handeln: Von der Belastungsinkontinenz bis zur Reizblase – es muss nicht immer gleich ein Medikament sein! Kräuter können bei leichter Blasenschwäche Hilfe bieten.

Hilfe zur Selbsthilfe

Blasenschwäche. Schon wieder hat man es fast zu spät auf die Toilette geschafft. ­Besonders unangenehm, wenn man unterwegs ist. Gegen Blasenschwäche ist jedoch „ein Kraut gewachsen“. Und man kann auch selbst viel gegen den ungewollten Harnverlust tun.

WELCHE FORMEN DER INKONTINENZ GIBT ES?

Die häufigste Form ist bei ­ rauen die Belastungsinkonti­ F nenz: Bei körperlicher Anstren­ gung, Lachen, Husten und Nie­ sen kommt es zu unfreiwilligem Harnabgang. Reizblase, Misch­ inkontinenz, Überlaufinkonti­ nenz und Harnverlust aufgrund von Nervenschädigungen kön­ nen weitere Formen sein.

WELCHE BEWEGUNGSARTEN SIND EMPFEHLENSWERT?

Neben einem gezielten Be­ ckenbodentraining – sprechen Sie dazu mit dem Arzt Ihres Vertrauens über spezielle Kur­ se – gibt es Sportarten, die die Stärkung des Beckenbodens ­unterstützen. Vor allem jene, die fließend im Bewegungs­ ablauf sind, sind für betroffene Frauen mit Blasenschwäche günstig. Dazu zählen: • Wandern und Walking • Yoga oder Pilates • Gymnastik • Fahrradfahren • Schwimmen • Hula-Hoop • Golf WIE KANN ICH DIE BLASE IM ALLTAG TRAINIEREN?

Mit regelmäßigem Streicheln und Klopfen auf den Unter­ bauch lernt Ihre Blase, dass sie

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sich entleeren soll. Verlängern Sie Schritt für Schritt die Inter­ valle zwischen den Entleerun­ gen, indem Sie immer kurz dem Drang zum Wasserlassen widerstehen. Das trainiert die Beckenbodenmuskulatur und man erlangt wieder mehr Kon­ trolle über die Blasenfunktion. GIBT ES „FALSCHE“ GETRÄNKE/LEBENSMITTEL?

Nicht oder weniger trinken, nur weil die Blase schwächelt? Das ist ein vollkommen falscher Zugang. Einerseits wird die Bla­ senmuskulatur nicht gut genug trainiert, andererseits reizt die hohe Harnkonzentration die Blase. Und Bakterien sind Tür und Tor geöffnet, das begünstigt Harnwegsinfekte. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit täglich trinken – Kaffee, schwarzen, grünen und Brennnessel-, Rosmarin- und Birkenblättertee (harntreibend)

sowie zu stark zucker- oder ­kohlensäurehaltige Getränke vermeiden (reizen die Blase). Auch beim Essen sollten Sie auf „Reizstoffe“ und „Harn­ treiber“ achten: Dazu zählen scharf gewürzte Speisen (mit Chili, Pfeffer, Rettich, Ingwer), säurehaltiges Obst (Grapefruit, ­Orangen, Limetten), ­Tomaten, Wassermelonen, Gurken, Spar­ gel, Wirsing, Rotkohl, Sellerie und Fenchel. Eher reduzieren oder ganz darauf verzichten. KÖNNEN NATURHEILMITTEL UNTERSTÜTZEN?

Frauen, die nur von einer leichten Blasenschwäche be­ troffen sind, können auch auf pflanzliche Mittel z­ urückgreifen. In Apotheken berät man Sie ­g erne, welche Kräuter und Pflanzen besonders gut wirken. Die wichtigsten haben wir rechts zusammengestellt.

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES

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arnverlust tritt bei Frauen sehr häufig nach den Wechsel­ jahren auf. Durch die Hormon­ umstellung und eine allgemeine Schwächung der Beckenboden­ muskulatur (durch Geburten, Bindegewebsschwäche, eine ­Gebärmuttersenkung, chroni­ schen Husten, der den Druck im Bauchraum erhöht …) funktio­ niert der Verschluss der Harn­ blase nicht mehr optimal.


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HILFE AUS DER NATUR Nicht immer muss es ein Medikament sein, das vielleicht auch zu Neben- oder Wechselwirkungen führen kann. Bei leichteren Formen von Blasenschwäche unterstützen folgende Heilpflanzen. Cranberry/Preiselbeere. Sie unterbindet das Festsetzen von Bakterien an der Schleimhaut der Blasenwand und in den Harnwegen. Damit beugt sie einer Blasenent­ zündung, die zu verstärktem Harndrang führt, vor. Preisel­ beersaft schützt gegen Neuinfek­ te und beschleunigt die Heilung von Blasenentzündungen. Fruchtig-frisch auch als fertige Cranberry-Teemischungen. Heublumen. Einer gereizten Blase tun Sie Gutes, indem Sie Bäder mit dem Zusatz von Heublumen nehmen. Auch ein Umschlag aus Heublumen ist gut gegen Harninkontinenz. Dazu bereiten Sie einen Sud und tränken ein Leintuch darin, das Sie auf die Blasengegend legen. Aber Vorsicht, heiß! Kürbissamen. Die entzündungshemmenden und harn­ treibenden Effekte wirken sich bei Prostata­ vergrößerungen besonders positiv aus, eine häufige Ursache der männlichen Blasen­ schwäche. Aber auch Frauen profitieren von Kürbissamen. Sie wirken bei Stress­ inkontinenz kräftigend auf Blase und ­Beckenboden. Täglich 1–2 Esslöffel weich­ schalige Kürbiskerne (Arzneikürbis!) mit etwas Flüssigkeit oder Kapseln/Tabletten einnehmen. Goldrute. Das Kraut kennt man schon seit dem Mittel­ alter als Heilmittel. Die Heilpflanze ist harntreibend, hemmt durch ihren hohen Gehalt an Flavonoiden und ätherischen Ölen das Bakterienwachstum und wirkt beruhigend und ent­ zündungshemmend auf die Blase – gut bei Drang­ inkontinenz. Vorsicht bei ein­ geschränkter Herz- oder Nierentätigkeit: Es kann durch die harntreibende Wirkung zu Wassereinlagerungen kommen. Mehrmals täglich als Tee oder als Kapsel bzw. Tablette.

Leben mit Blasenschwäche Niemand spricht gerne darüber, Betroffene schämen sich – und das, obwohl allein in Österreich etwa 850.000 Frauen darunter leiden. Blasenschwäche ist eine große Belastung, die sich aber in den Griff bekommen lässt.

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st die Blase geschwächt, führen bereits geringe Anstrengungen, etwa beim Niesen oder sogar Lachen zu unfreiwilligem Harnabgang. Für die betroffenen Frauen ist dies äußerst belastend, da ständig die Angst mitschwingt, jemand könnte etwas bemerken. Häufig werden Slipeinlagen zum ständigen Begleiter. URSACHE ERKLÄRT

Der Beckenboden schließt den Bauchraum wie eine Art Hängematte nach unten ab. Ist er durch Schwangerschaft oder hormonelle Umstellung geschwächt, senken sich die inneren Organe und üben Druck auf die Blase aus. Durch eine zusätzliche Belastung kommt es dann zum ungewollten Harnverlust.

funktion als wissenschaftlich anerkannt. Wichtig: Die nötigen Wirkstoffe sind in der Schale der Kürbiskerne enthalten – nicht etwa in Kürbiskernöl. Um genügend davon aufzunehmen, empfehlen Gynäkologen Tabletten mit Kürbiskern-Extrakt. VON STUDIEN BESTÄTIGT

Laut Untersuchungen reduzierte sich die Zahl der täglichen Harnverlustepisoden bereits nach zweiwöchiger Einnahme eines solchen Kürbiskern-Extraktes um fast die Hälfte, nach sechs Wochen sogar um über zwei Drittel.1 Verringerung der täglichen unfreiwilligen Harnverluste:

TIPPS FÜR DIE BLASE

Neben regelmäßigen Beckenbodenübungen haben sich die Kerne des Steirischen Ölkürbis als besonders effektiv herausgestellt. In der Naturheilkunde ist deren positiver Beitrag für die Blase schon seit mehreren Jahrhunderten bekannt. Heute gilt die Verwendung der Kürbiskerne zur Unterstützung der Blasen-

Gut zu wissen: Wie bei allen pflanzlichen Präparaten werden auch bei Kürbis-Tabletten die besten Ergebnisse bei einer längerfristigen Einnahme erzielt. Yanagisawa E et al., Jpn J Med Pharm Sci 2003; 14(3):313-322

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GESUNDHEIT | LEBEN

Schon wieder eine Blasenentzündung? Wenn sich eine Blasenentzündung anbahnt, gilt es, die Beschwerden möglichst früh und effektiv zu bekämpfen. Gerade zu Beginn lassen sich die Keime noch sehr gut mit Wirkstoffen aus der Natur vertreiben.

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ie meisten Frauen ken­ nen die ersten Anzei­ chen einer akuten Blasenent­ zündung nur zu gut. Sie haben häufigen Harndrang und es brennt beim Wasserlassen. Es gilt: Nicht bangen und hoffen, sondern sofort etwas tun! Gerade Infekte ohne Fieber und Blut im Urin (in 9 von 10 Fällen) lassen sich nämlich am Anfang sehr gut mit einfachen Maßnahmen und ohne Anti­ biotika in den Griff bekommen. Zunächst sollten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszu­ fuhr achten, denn dadurch werden Erreger effektiv aus den ableitenden Harnwegen ausge­ spült (wirksame Heilpflanzen können dabei unterstützen). Zudem sollte man versuchen, den Unterleib stets warm und trocken zu halten – mit einer Wärmeflasche zum Beispiel.

FOTOS: PALLI-RAZMARA, ISTOCK BY GETTY IMAGES (3)

INFEKTE PFLANZLICH ­BEKÄMPFEN

Zum Glück gibt es heute auch zahlreiche wirksame Heilpflan­ zen, die wir einsetzen können. Zur Bekämpfung eines be­ ginnenden Harnweginfektes haben sich vor allem diese be­ währt:

Cranberry: verhindert das Anhaften der Bakterien an der Blasenwand

DR. YAS PALLI-RAZMARA Fachärztin für Urologie und Andrologie sowie für Sexualmedizin in Graz

nannte Cranberry kann auch die Bildung eines solchen Bio­ films unterbinden. UND BEI WIEDERKEHRENDEN INFEKTEN?

Birkenblätter: wirken harntreibend, daher werden die Bakterien besser ausgespült

Kren oder Kresse: wirken gezielt der Vermehrung von Bakterien entgegen – daher werden sie gerne auch als pflanzliches Antibiotikum bezeichnet SCHNELL TÄTIG WERDEN

All diese Tipps sollten mög­ lichst rasch umgesetzt werden, wenn sich die Blasenentzün­ dung ankündigt. Denn lässt man sich zu lange Zeit, breiten sich die Bakterien weiter aus, was die Blasenreizung, den Harndrang und die S ­ chmerzen noch verstärkt. Außerdem sind die Erreger trickreich. Sie ver­ suchen, das Immunsystem so­ wie Antibiotika auszuschalten, indem sie einen schützenden Biofilm bilden. Das kann man sich wie einen Mantel vor­ stellen, den sie um sich ­legen. Dieser schützt sie vor den Medikamenten. Besonders ­interessant: Die bereits ge­

Bei vielen Frauen sind ­B lasenentzündungen im­ mer wieder ein Thema. Zur Risiko­g ruppe gehören etwa Diabetiker und Personen mit geschwächter Immunabwehr. In diesem Fall ist es sinnvoll,

diese speziellen pflanzlichen Wirkstoffe auch über einen längeren Zeitraum – also vor­ beugend – einzunehmen. Wichtig: Verbessern sich die Beschwerden nach einigen ­Tagen nicht oder verschlimmern sich diese sogar, kommt man um den Arztbesuch nicht herum. Vor allem bei Fieber, Schmerzen in der Nierengegend, Übelkeit oder Blut im Urin.

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LEBEN | REISEN FRÜHJAHRSTREFFEN 2023/24

So spannend war’s noch nie An dieser Stelle wollten wir Ihnen in dieser Ausgabe die Ziele für die Frühjahrstreffen der beiden kommenden Jahre vorstellen. Aber noch heißt es bezüglich der Destinationen: „Nix ist fix“, aber auch: „Vieles ist möglich“

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MAG. GERLINDE ZEHETNER, GESCHÄFTSFÜHRERIN VON PVÖ- UND SENIORENREISEN

Sonne, Strand und Meer – das sind die Basiszutaten für ein Frühjahrstreffen. Unsere Mitarbeiter*innen verfeinern mit weiteren Zutaten wie etwa ­Ausflügen. Und unsere Gäste geben dem ganzen die richtige Würze. So wie hier unsere Vorarl­bergerinnen aus Mäder. 28 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

Wo wir sind, ist gute Laune

Griechenland oder Kroatien – Hauptsache ist, dass der Spaß nicht zu kurz kommt.

FOTOS: PVÖ-VBG, SENIORENREISEN, DEST

Halten Sie sich den Termin frei, die Frühjahrstreffen 2023/24 finden statt. Wir verhandeln schon auf der Zielgeraden.

er Kreis wird immer kleiner: Noch hinausgehen. Da ist es ja nur logisch, sind fünf potenzielle Kandidaten dass auch SeniorenReisen als verbands­ im Rennen. Aber erst wenn nur eigener Reiseveranstalter diese hohen mehr zwei übrig sind – aus dem Kreis also Maßstäbe befolgt.“ eine Gerade wird – dann ist es fix, wohin die Frühjahrstreffen in den Jahren 2023 und HARTE ARBEIT STATT LEICHTER BEUTE So absurd das in Zeiten wie diesen klingt: 2024 führen werden. Stichwort Gerade: Geradlinigkeit ist eine Grundregel im Ver- Gerade jetzt kann man es sich als Reiseverhältnis von SeniorenReisen zu seinen Gäs- anstalter relativ einfach machen. Man lobt ten. Deshalb steht bei SeniorenReisen im- einen Preis aus, der mit vielen Fußnoten mer ein seriöses Angebot im Vordergrund; versehen ist: In diesen ist dann von einem nicht ein möglichst schnelles. möglichen Kerosinzuschlag, einer InflatiDazu sagt PVÖ- und Seniorenonspauschale, einem SicherheitsReisen-Geschäftsführerin Aufschlag und dergleichen Mag. Gerlinde Zehetner: mehr die Rede. Das heißt „Der PVÖ legt überall im Klartext : Niemand Konsumentenschutzweiß, wie viel die Reise Maßstäbe an, die weit am Ende kosten wird. Ob Spanien oder Italien, über das Gesetzliche „Genau das wollen wir


REISEN | LEBEN

Die möglichen Zielgebiete sind klar: Es werden Destinationen in den europäischen Mittelmeeranrainerstaaten sein. Die sind allesamt bei den Gästen beliebt.

bei SeniorenReisen aber nicht“, sagt Zehetner, „wir wollen, dass sich unsere Kunden auf unsere Aussagen und Angaben verlassen können.“ Deshalb verhandelt man bei SeniorenReisen mit allen Transport- und Beherbergungs-Partnern weiter, bis man sich auf ein Arrangement einigen kann, das möglichst bald bekanntgegeben werden kann und auch alles hält, was es verspricht. Auch den Preis. Zehetner: „Wenn es sein muss, verhandeln wir über den Sommer weiter. Ich bin erst zufrieden, wenn wir ein Paket geschnürt haben, das unseren hohen Qualitätsansprüchen genügt, das preislich fair kalkuliert ist und auf das sich unsere Gäste auch in turbulenten Zeiten wie diesen verlassen können. So wie sich alle Freunde des Frühjahrstreffens darauf verlassen können: Die Treffen 2023 und 2024 finden statt. Halten Sie sich also den Termin frei, um auch dann wieder dabei sein zu können.“ Wo das letztendlich sein wird, ist ja zumindest gut eingrenzbar: Als Ziele für die Frühjahrstreffen haben sich die europäischen (Mittel)-Meer-Anrainerstaaten bestens bewährt. Sie alle zählen zu den bevorzugten Reisezielen aller Österreicherinnen und Österreicher, die ans Meer wollen, und da ist „unsere Generation“ keine ­Ausnahme. In der langen Geschichte der Frühjahrstreffen waren (alphabetisch geordnet) Bulgarien, Griechenland, Italien, Kroatien und Spanien die häufigsten Reiseziele; und dennoch gab und gibt es auch in den genannten Ländern immer wieder Neues zu entdecken. Das vergangene Treffen an der

Überall zu Hause Costa de la Luz in SpaVerfeinert wird das von Die Roten Engel von Seniorennien ist beispielgebend den Mitarbeiter*innen, Reisen sind schon im gesamten Mittelmeerraum ein Begriff. dafür. Auch das ist eine die dor t AnimatiSie stehen für Stimmung, Stärke von SeniorenReionsteam und hier „Rote Service, Sicherheit. sen: in bekannten DesEngel“ heißen und sich tinationen immer wieder um die Gäste kümmern. auch Neues anzubieten. Und für die Würze des Ganzen sorgen die Gäste selbst. Sie machen WO WIR SIND, IST STIMMUNG! die Stimmung. Senioren­Reisen kümmert Was allen Frühjahrstreffen gemein- sich um perfekten Service und möglichst sam ist – egal wo sie stattfinden –, ist die hohe Sicherheit. Wo auch immer die Reise Stimmung, die dort herrscht. Manchmal hingeht. sind sie schon mit den Maturareisen der Jungen verglichen worden. Da steckt – bei aller Verschiedenheit – ja doch ein Körnchen Wahrheit drinnen. Die Basiszutaten sind, da wie dort, Sonne, Strand und Meer. 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N 29


LEBEN | REISEN

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FERNREISEN

Weltenbu mmler 3

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Auf den Spuren von 5.000 Jahren Geschichte und einer Weltreligion: Erleben Sie den Glanz der Pharaonen in Ägypten und die Schönheit des lebendigen buddhistischen Glaubens in Thailand.

MIT SENIORENREISEN GUT UNTERWEGS

Einmal um die ganze Welt wird für die allermeisten von uns immer ein Traum bleiben. Aber da und dort in fremde Länder und Kulturen „hineinzuschnuppern“ ist durchaus möglich und auch erreichbar. Vor allem dann, wenn SeniorenReisen mit im Spiel ist. Denn auch wenn die hier angebotenen Destinationen nicht von SeniorenReisen selbst veranstaltet werden, ist doch – zur Sicherheit für „unsere 30 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

Obwohl diese Reisen nicht von SeniorenReisen veranstaltet werden, genießen Sie typische Senioren­ Reisen-Services! Generation“ – ein gutes Stück auf die Spuren der Grie-

SeniorenReisen-Service enthalten: die professionelle und natürlich Deutsch sprechende Reisebegleitung durch SeniorenReisen und auch – für den Fall des Falles – die Betreuung durch medizinisches Personal von SeniorenReisen. AUF DEN SPUREN DER PHARAONEN

„Faszinierendes Ägypten“ ist der Titel einer Reise, in deren Verlauf Sie wirklich alle Höhepunkte der einstigen Hochkultur entlang des Nils kennenlernen werden: Es beginnt mit der reichhaltigsten Sammlung pharaonischer Kunstschätze im Ägyptischen Nationalmuseum in Kairo. In hundert (!) Sälen sehen Sie hier einmalige Kunstschätze inklusive der goldenen Totenmaske von Tutanchamun. Schon am nächsten Tag besuchen Sie die südlich von Kairo gelegenen Pyramiden von Gizeh, am Tag darauf durchqueren Sie das fruchtbare Nildelta, um in Alexandria

chen und Römer in Ägypten zu stoßen. Am fünften Tag Ihrer Reise begeben Sie sich in Luxor auf Ihr Nil-Kreuzfahrtschiff, das für die folgenden Tage Ihr Zuhause sein wird und Sie zu allen historischen Höhepunkten des südlichen Ägypten bringt: Luxor, Karnak, Abu Simbel, Edfu und natürlich das „Tal der Könige“. Ein überwältigendes Programm, das in seiner kulturhistorischen Fülle seinesgleichen sucht und garantiert bei allen Teilnehmer*innen eine Menge an bleibenden Eindrücken hinterlassen wird. TEMPEL, BERGE, STRÄNDE UND MEHR

Nicht ganz so alt, dafür aber bis heute lebendig, ist die Geschichte des Buddhismus, der sich etwa ab 600 vor Christus ausgehend vom heutigen Nepal in Südostasien ausbreitete. In Thailand sind heute noch 95 Prozent der Bevölkerung

FOTOS: SENIORENREISEN, ISTOCK BY GETTY IAMGES, PIXABAY.COM

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inmal um die ganze Welt … das hat schon Karel Gott fasziniert und das gleichnamige Lied aus dem Jahr 1968 ist ein Dauerbrenner in „unserer Generation“. Wahrscheinlich, weil in beinahe jeder und jedem viel Sehnsucht drinsteckt, auch einmal „fremde Welten“ kennenzulernen. „Davon hab’ ich schon als kleiner Bub geträumt“, sang Karel folgerichtig; den kleinen Mädchen von damals wird es auch nicht ­anders ergangen sein.

SeniorenReisen ­inklusive


REISEN | LEBEN

2023

wieder im Programm

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Im kommenden Jahr stehen einige Ziele auf dem Programm, die immer wieder gerne besucht werden. Israel

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ÄGYPTEN: 1. Auf der „Lebensader Ägyptens“, dem Nil, zieht eine faszinierende Landschaft an Ihnen vorbei 2. Muss man gesehen haben: Die Pyramiden von Gizeh besuchen Sie ebenso wie 3. Die Tempel­ anlage von Karnak mit der berühmten Säulenhalle und 4. Die Tempel von Abu Simbel THAILAND: 5.Hinter diesen landschaftlichen Kunstwerken steckt harte Arbeit: Terrassen für den Reisanbau 6. Allgegenwärtig in Thailand: religiöse Stätten des Buddhismus 7. Erleben Sie auch das faszinierende Leben auf dem Wasser entlang der Kanäle in der Metropole Bangkok

Tel Aviv, Jerusalem, Totes Meer und mehr Erleben Sie das Land, in dem drei Weltreligionen entstanden

Madeira Die Blumeninsel mit ewigem Frühling Herrliche Wanderungen, faszinierende Landschaft und Flora

Toskana Buddhisten. Ausgehend von Bangkok erkunden Sie zuerst Geschichte und Kultur, besuchen zahlreiche Tempel und Königspaläste; auch jene, die weiter im Norden des Landes liegen. Die Rundreise führt Sie schließlich in die Berge in die „Rose des Nordens“, die Stadt Chiang Mai. Auch hier faszinieren – neben der groß-

artigen Landschaft mit ihren abertausenden Reis­terrassen – Heiligtümer, die von Buddhisten aus aller Welt besucht werden. Den Abschluss des mehr als zweiwöchigen Programms „Thailand zum Kennenlernen“ bildet ein Badeaufenthalt an den feinsandigen Stränden entlang der Westküste von Phuket.

Ägypten

Thailand

Reisetermin: 20. 11. bis 1. 12. 2022 Ablauf/Dauer: 12 Tage (11 Nächte) Rund­ reise: Kairo und Alexandria in Kombination mit einer Nilkreuzfahrt. 4 Nächte Halbpension in Kairo, 7 Nächte Vollpension auf einem 5*-Nilkreuzfahrtschiff. Pauschalpreis pro Person, Basis DZ: 2.549 Euro (EZ-Zuschlag: 450 Euro).

Reisetermin: 20. 11. bis 1. 12. 2022 Ablauf/Dauer: 17 Tage mit An- und Abreise insgesamt; davon 7 Tage Rundreise inkl. Bangkok, Ayutthaya, Phitsanulok, Lampang, Chiang Mai und 7 Tage Badeaufenthalt in Phuket, Beyond Resort Kata. Pauschalpreis pro Person, Basis DZ: 2.899 Euro (EZ-Zuschlag: 700 Euro).

Florenz, Lucca, Pisa, Siena Immer wieder eine Reise wert: sieben UNESCOWeltkulturerbestätten in einem Landstrich

Alle weiterführenden Informationen zu den Reisen auf dieser Doppelseite bei SeniorenReisen Tel.: 01/313 72 Dw. 60 o. 61 www.seniorenreisen.cc

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PVÖ-BUNDESMEISTERSCHAFTEN HERBST 2022 Kegeln 13./14. SEPTEMBER 2022 Leisach, Tirol VON

Auf den Bahnen des Kegelstadels Leisach ­werden sowohl die besten Kegler*innen im Team­bewerb als auch im Einzel ermittelt. Ein Team setzt sich aus 7 Damen oder 7 Herren zusammen. Es werden je 15 Wurf in die „Vollen“ und 15 Wurf „Abräumen“ absolviert. Spiel­berechtigt sind ­PVÖ-Mitglieder, Damen ab 50 und Herren ab 55 Jahren (bei den Herren sind maximal zwei Spieler ab 50 zugelassen). Nennungen über Ihre PVÖ-Landes­organisation.

PVÖ-

B U N D E S­S P O R T REFERENTIN

Uschi Mortinger

Alles wird teurer! Ja, es stimmt: Alles wird teurer. Besonders schlimm ist das für jene, die sowieso schon am Existenz­ minimum leben. So lange unserer Regierung nichts Besseres als das soeben Beschlossene einfällt, heißt es für uns, den Gürtel enger zu schnallen. Ich denke mir, wenn ich einkaufen gehe, dass man beson­ ders beim Nichterwerb von Fertig­ produkten Geld sparen kann. Wer selbst kocht, erhält bei gleichem Preis eine größere Menge, ganz zu schweigen von der besseren Quali­ tät. Kochen ist wieder angesagt.

Asphaltstock 4./5. OKTOBER 2022 Klagenfurt, Kärnten Bei der Bundesmeisterschaft Asphaltstock in der Stock­ sporthalle Klagenfurt/Wörthersee wird nach den IFE- und ISPO-Regeln (Plattenlimit Gelb und leichter, Stöcke olympisch) gespielt. Gesucht werden die besten Damen- und Herrenteams (bestehend aus je vier Spiele­r*innen plus Ersatzspieler*in). Spielberechtigt sind PVÖ-Mitglieder, Damen ab 50 Jahren, Herren ab 55 Jahren (ein Spieler ab 50). Nennungen über Ihre PVÖ-Landesorganisation.

Tischtennis

Nichtsdestotrotz dürfen wir uns unsere gute Laune und Freude an der Bewegung nicht nehmen lassen. Der PVÖ veranstaltet in vielen Ortsgruppen „Bewegung im Freien“ sowie regelmäßige Wanderungen, Nordic-Walking-Einheiten und geführte Radtouren. Es gibt auch in ganz Österreich das Projekt „Bewegt im Park“. Alle Angebote sind kosten­ los, obwohl sie von geschulten Trainer:innen geleitet werden.

Ich wünsche Ihnen einen gesunden Sommer, bleiben Sie in Bewegung!

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Ausrichter der Bundesmeisterschaft ist die PVÖ-Landesorganisation Wien, gespielt wird in der Tischtennishalle in Wiener Neudorf/NÖ. In bereits bewährter Manier werden die TeilnehmerInnen in Vereins- und Hobby­spielerInnen (und hier wiederum in AnfängerInnen und Fortgeschrittene) unterteilt. Achtung: Als HobbyspielerInnen gelten jene, die noch nie bei einem Verein gemeldet waren. Nennungen über Ihre PVÖ-Landesorganisation.

TERMINVORSCHAU

8. österreichweites PVÖ-Golfturnier FOTO: DUJMIC, GRAFIKEN: ANDREA KRIZMANICH

Leider musste die PVÖ-RadGuide-Ausbildung abgesagt werden. Vorarlberg hat rasch reagiert und selbst eine Ausbildung abgehal­ ten – mit unserem PVÖ-Instruktor Herbert Schöttl. Dieses Beispiel ist nachahmenswert, denn alle, die als Leiter:in mit einer PVÖ-RadGruppe unterwegs sind, sollten eine Radführer-Ausbildung haben.

8.–10. NOVEMBER 2022 Wr. Neudorf, Niederösterreich

FREITAG, 2. SEPTEMBER 2022 Golfclub GC Lungau/Katschberg Infos und Anmeldung im PVÖ-Verbandssekretariat bei Christina Ecker unter Tel.: 01/313 72/Dw. 44 oder per E-Mail: christina.ecker@pvoe.at

1. PVÖ-Golf-Turnier für die Ostregion FREITAG, 7. OKTOBER 2022 Golf-Club Leopoldsdorf/NÖ Anmeldung ausschließlich bei der PVÖ-Landesorganisation Wien, Renate Lagler, Sportsekretariat, LO Wien, Tel.: 01/319 40 12-16, E-Mail: renate.lagler@pvoe.at


SPORT | LEBEN

PVÖ-Aktiv-Woche: Spaß an der Bewegung! Eine große Gruppe PVÖ-Mitglieder genoss von 5. bis 10. Juni 2022 im Austrian Sport Resort BSFZ Schloss Schielleiten unter fachkundiger Anleitung ein abwechslungsreiches Sportangebot.

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chon vor dem Frühstück wurde mit einer mobilisierenden Morgengymnastik aktiv in den Tag gestartet. Und in dieser Tonart ging es tagsüber weiter, mit einem abwechslungsreichen Bewegungsprogramm – fordernd, aber niemals überfordernd: Übungseinheiten mit dem Theraband, Koordinations- und Reaktionsblöcke, Zirkeltraining und vieles mehr. Natürlich wurde auch im Freien gesportelt. Bei einem NordicWalking- und Radausflug konnte die bezaubernde Landschaft

des oststeirischen Hügellands genossen werden. Die Tanzbegeisterten kamen bei zwei Tanzabenden auf ihre Rechnung. Sehr interessant war ein Vortrag mit praktischen Übungen zur Verbesserung des Gleichgewichts sowie ein „Triathlon“. Bei diesem Bewerb, bestehend aus Krolf, Zielwerfen und Crossboule, spielten Gruppen – die am Beginn der Woche zusammengelost wurden – gegeneinander und die Sieger wurden mit saiso­n alen Geschenken belohnt.

Der Abschluss bestand aus dem Erkunden der Anlage im Rahmen eines Orientierungswalks und einer sehr lustigen Einheit mit Jonglieren. Müde, sehr froh und heiter traten alle Teilnehmer:innen ihre Heimreise an.

Die Nordic-WalkingGruppe mit PVÖBundessportreferentin Uschi Mortinger (r.) vor ihrem Ausflug in das steirische Hügelland

Wandern – Radfahren – Golfen im UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau

53 aktive PVÖ-Mitglieder aus ganz Österreich verbrachten vom 26. bis 30. Juni 2022 entweder auf den zahlreichen Rad- und Wanderwegen oder auf den Golfplätzen in und um St. Michael im Lungau sportliche und gesellige Tage.

FOTOS: PVÖ

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as kann sich sehen lassen: Insgesamt 55 Kilometer hatten die Wander:innen nach fünf Touren – geplant von ihrem Guide Walter Platzer – in den Beinen. Dabei ging es z. B. von der Bergstation der Sonnenbahn auf das Peterbauer Kreuz und die Speiereck Halterhütte. Oder von der Katschberghöhe auf dem Herzerlweg zur Gamskoglhütte und weiter über die Gontalscharte zur Pritzhütte. Eine andere Wanderung zeigte die schöne Tallandschaft mit ihren Blumenwiesen und Bergseen auf dem Kultur- und Sagenweg sowie dem Weg der Sinne. Auch die Mitglieder der Radgruppe – alle mit dem E-Bike unterwegs – haben in diesen fünf Tagen ihre Fitness bewiesen. Mit ihrem Rad-Guide Herbert Schöttl haben sie den Lungau „strampelnd“ erkundet. Dabei

wurden 179 Kilometer mit 1.267 Höhenmetern bewältigt. Kultureller Höhepunkt war der Besuch des Samson-Umzugs in Muhr. Für die 39 Golfer:innen stand zur Wahl, ihr Handicap im Golf-Kurs im GC LungauKatschberg zu verbessern oder andere Golfplätze in der Umgebung von St. Michael zu erspie­len. Hans Graimann von der Golf­schule

GC Lungau und drei weitere Pros haben ihr Wissen bestens weitergegeben, sodass am Ende des Kurses alle sehr zufrieden ­waren. Am abschließenden Turnier konnten sogar die beiden PVÖ-Mitglieder, die die Platzreife erlangt haben, teilnehmen. Die Idee, an einem Ort zur gleichen Zeit drei verschiedene Sportarten anzubieten, hat sich wieder bestens bewährt. So konnten Paare mit verschiedenen Interessen diese Tage im gleichen Quartier buchen, täglich ihre Sportart genießen und sich am Nachmittag wieder im Hotel Wastlwirt treffen.

St. Michael im Lungau – ein Ort, drei Sportarten: auch heuer wieder ein Erfolg 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N 33


LEBEN | MODE

r e m m o S arben F

Fotos: Bubu Dujmic. Styling und Make-up: Martina Gaa. Bezugsquellen: MANGO, 1070 Wien, Tel.: 01/52 66 25 60, shop.mango.com C&A, 1070 Wien, Tel.: 01/52 36 01 10, www.c-and-a.com Humanic, www.humanic.net

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Margarete (68) hält nicht nur als ­Vorsitzende die Ortsgruppe Hirm in Schwung. Auch in der Mode gibt die quirlige Burgenländerin den Ton an: mit luftig-leichten Outfits in den ­schönsten Farben dieses Mode-­ Sommers!

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Schwungvoll. Mit viel Optimismus, Humor und Ideen­

reichtum „schupft“ Margarete die Aktivitäten in ihrer Orts­ gruppe – und ist stolz auf das große Engagement ihres Teams! Dass es gerne auch einmal ein wenig anders sein darf, zeigt sie uns mit dieser angenehm fließenden Kombi: Shirt mit kurzen Fledermausärmeln und weiter Schlaghose mit Batikmuster in Rosa-Violett-Creme (C&A), Glattleder-Pantoffeln mit dicker Sohle in Beige (Gabor, Humanic), kleine Umhängeta­ sche aus Lederimitat in Beige (Clockhouse, C&A) und exotische Muschel-Halskette (Mango).


MODE | LEBEN Très chic! Die Oma zweier süßer Enkelkinder ist Übungsleiterin und turnt wöchentlich mit den Mit­gliedern, aber auch immer bei „Fit mit Philipp“ mit. Gute Figur macht sie daher in dieser Kombination in warmen GelbBraun-Orange-Tönen: lässige Hemdbluse mit Streifenmuster, plissierter Rock mit Polka Dots und Raffung, S ­ trohgürtel und -kappe im Basken-Stil, kleines Basttäschchen, Blumen­ halsband (alles Mango) und Glattleder-Keilsandalen (Högl, Humanic).

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Frischekick. Unser charmantes Model liebt Reisen, Wellness, das Meer und Spaziergänge in der Natur. Hier präsentiert Margarete Farben, die sie richtig erstrahlen lassen: Alt- und Zart­ rosa, Kurkuma, Orange, Ziegelrot und Sonnengelb – in einer Kombi aus einreihigem Blazer, V-Neck-Shirt, fließender MarleneHose mit Bindegürtel, aparten Sonnenbrillen, langer MuschelHalskette, Plateausandalen mit Bastabsatz (alles Mango) und kleinem „Messenger“Täschchen (C&A).

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LEBEN | MODE

Mit flotter Meister-Schere

Chris Zeichner hat natürlich für Margarete die richtige Frisur: eine Anlehnung an einen Pagenkopf, der leicht unter die Ohren reicht, aber mit Stufen für viel Pep und Schwung im Haar sorgt. Für Termine: Zeichners Haircut, Zieglergasse 2, 1070 Wien Tel.: 01/524 08 70, www.zeichners-haircut.at

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Blütenfrisch. Ein Outfit, das Margarete auch gleich zur nächsten Unternehmung mit ­ihrer Ortsgruppe anziehen würde: schmaler Feinstrick-Cardigan mit Muschelsaum in frischem Grün, Culotte-Hose mit Margeriten­ muster in Grün-Blau, blaue Sonnen­brillen (alles Mango), aparte Halskette (privat) und bequeme Glattleder-Sneakers mit Bronze-Details (Gabor, Humanic).

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Wie das Meer. Für einen lauen Sommerabend im geliebten Musical, Kabarett oder Theater wählt Margarete zum Schluss einen wunderschönen Kleidertraum mit Puffärmeln, Volants und Blumenmuster in den Farben des Meeres (Mango). Vollendet wirkt der Look mit der Glattleder-Clutch in zartem Blau (Lazzarini, ­Humanic) & Glattleder-Keilsandalen (s. Seite 35).


WOHNEN | LEBEN

Zisch-frisch! Erfrischung. Bei diesen heißen „Hundstagen“ sehnt sich

SCHATTENREICH.

Wenn die Hitze über dem Land brütet, heißt es Sonnen­schirm ­aufspannen. Herrlichen Schatten spendet zum Beispiel das hübsche Modell „Helena“ mit UV-Schutzklasse 50 + und wasserdichtem Gewebe (­gesehen bei Depot, www.depot-online.at).

EISWÜRFEL TO GO. Der „Icebreaker Pop“ liefert Eiswürfel für unterwegs: einfach mit Wasser befüllen und kühlen. Beim Servieren ein Ruck an beiden Griffen des Behälters und schon gibt es eisige Frische. Die Würfel halten durch die Thermofunktion bis zu drei Stunden (www.powercubes.eu oder www.amazon.de)!

FRISCHMACHER. Ein Getränke­

spender für hausgemachte Limonade und Trinkgläser, die durch ihren Mix aus Design und Funktion überzeugen („Romantic Tiles“, bei Depot, www.depot-online.at) – so wird der Durst stilsicher gestillt.

REZEPT: GESUNDE DURSTLÖSCHER Für das gesunde, zuckerfreie „Wasser mit Geschmack“ geben Sie folgende ­Zutaten gut gewaschen in eine Karaffe mit kühlem Leitungs­wasser: Zitronenoder Limettenscheiben, ­Gurkenscheiben, Honig­ melone in Stückchen, ­tiefgefrorene Himbeeren, Erdbeeren oder Heidelbeeren, Kräuter am Stiel wie Minze, Basilikum oder Rosmarin, ­Apfel- und Ingwerscheiben. Je nach Gusto zu kombinieren!

WIRBELWIND. Ein Boden­ventilator SONNENKRAFT. Mit der Gre-Solardusche „SSR25“

(nur online unter www.xxxlutz.at) sind Sie im Nu erfrischt. Die Dusche ist einfach an einen Wasserschlauch anzuschließen; der ca. 25 Liter fassende Tank wird durch Sonneneinstrahlung erwärmt. Mit Einhebelmischer und zusätzlichem Fußwaschhahn.

(Bild: „Suntec CoolBreeze 3.500 BV“, bei OBI) sorgt für frischen Wind und wohltuende Abkühlung an heißen Sommertagen. Im Vergleich zur ­Klimaanlage ist die Verkühlungsgefahr gebannt – und umwelt­ freundlicher ist’s auch noch!

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FOTOS: BEIGESTELLT, ISTOCK BY GETTY IMAGES (2)

jeder nach etwas Abkühlung. Hilfreiche Tipps, um auch diesen Sommer einen „kühlen Kopf zu bewahren“!


LEBEN | KINO

Monsieur Claudes Jubiläums-Desaster In „Monsieur Claude 3 und sein großes Fest“ von Regisseur Philippe de Chauveron zerrt nicht nur die liebe Familie an Monsieur Claudes Nerven. Es steht ihm auch noch eine XXL-Familienfeier bevor, die seinen Toleranzreserven wirklich das Letzte abverlangt!

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n der letzten Ausgabe von UG – Unsere Generation hatten PVÖ-Mitglieder die einmalige Chance, bei exklusiven Previews zu „Monsieur Claude 3 und sein großes Fest“ in Tirol, Wien und der Steiermark dabei zu sein. Filmgutscheine zu gewinnen, gab es für alle restlichen Bundesländer. Wer dieses Mal nicht dabei war – wir werden auch künftig exklusive Kooperationen zu spannenden Kinohits bringen! Und wir empfehlen Ihnen bei „Monsieur Claude 3“: Schauen Sie sich das (unbedingt) an! EINE EWIGE SCHULE DER TOLERANZ …

Mit dem dritten Teil des französischen Kinohits können sich nun alle „Monsieur Claude“-Fans auf ein weiteres cineastisches Feuerwerk an klugen Pointen im Ringen um interkulturelle Toleranz freuen. Wie die Vorankündigung schon verspricht: „ Es wird ein Gemetzel“ – und das natürlich nur im humorvollen Sinn. Hat der brillant spielende Christian Clavier als Vater Claude schon 38 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

es anders, als man denkt – und bei Monsieur Claude ziemlich sicher!

Inklusionssensible Hochzeitspläne, inter­ kulturelle Gehässigkeiten, rasantes Säbelrasseln familiärer Krisenfälle – willkommen in Monsieur Claudes Familie! in Teil 1 und Teil 2 eine „harte“ Schule im Besiegen seiner eigenen Vorurteile durchlaufen müssen, treibt ihn das Geschehen im dritten Teil nun letztendlich fast an den Rande des Nervenzusammenbruchs. Denn: In der Familie steht ein großes Jubiläum an – der 40. Hochzeitstag von Claude und Marie (Chantal Lauby). Und das wollte Claude doch wirklich ganz intim mit einem richtigen Abendessen à la française mit seiner geliebten Frau feiern. Doch oft kommt

TIEF DURCHATMEN, RUHIG BLEIBEN …

Monsieur Claudes Spaziergänge durch sein Heimatstädtchen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Er und seine Frau Marie sind seit den multikulturellen Hochzeiten ihrer vier Töchter zwar gestählte Profis im Anzapfen tiefster Toleranzreserven, doch die sind allmählich aufgebraucht. Denn die ungeliebten Schwiegersöhne sind jetzt auch noch ihre Nachbarn! Deren Gezänk über Äpfel, die auf Petersilie fallen, das jüdische Zuckerfest, die arabische Grillparty und die Vernissagen der Eingeweide-Malerei seiner Tochter Ségolène entlocken Monsieur Claude ungeahnte Fähigkeiten in den Disziplinen Durchatmen, Augenbrauen-Hochziehen und plötzliches Verschwinden. Indes fragt sich Marie, wie es eigentlich um ihre Ehe bestellt ist. Denn ihr 40. Hochzeitstag steht


Dank Klimawandel jetzt noch trockener: André Koffi (Pascal N‘Zonzi) möchte wegen seines Rheumas der Regenzeit an der Elfenbeinküste entfliehen und mit seiner Frau Madeleine (Salimata Kamate) auf unbestimmte Zeit in Frankreich bleiben.

Ab 21. Juli 2022 nur im Kino!

Wer die beste Unterhaltung im Kino im heurigen Sommer sucht, ist bei „Monsieur Claude 3 und sein großes Fest“ richtig. Eine sympathische Komödie voller Wortwitz, Situationskomik und Esprit – ein Spaß für die ganze Familie! Frankreich 2021 / 98 Minuten

bevor, und auch die reife Liebe will beschworen und gepflegt sein.

FOTOS: FILMLADEN FILMVERLEIH (6)

GROSSFAMILIENFEST? WIE „LUSTIG“ …

Doch was der Meister der gerümpften Nase (noch) nicht ahnt: Die Töchter planen still und heimlich eine Familienfeier mit allen Schwiegereltern aus der ganzen Welt, bei der Claude und Marie ihr Ehe­ versprechen erneuern sollen. Während inklusionssensible Hochzeitspläne geschmiedet werden, zeichnet sich am Horizont ein Massaker der interkulturellen Gehässigkeiten ab, das selbst Claudes Erregungsskurve in den Schatten stellt. Was folgt, ist ein rasantes Säbelrasseln familiärer Krisenfälle zwischen verbotenen Drinks, liebestollen Kunsthändlern und der Diskriminierung einer Jurte (Zelt). „Monsieur Claude 3“ ist eine KinoKomödie, wie sie sein muss: voller Esprit und Situationskomik, einfach mitreißend, sympathisch und extrem witzig!

In seinem Haus sind viele Wohnungen … Monsieur Claude trainiert schon mal Gastfreundschaft für Fortgeschrittene, Marie und er werden in puncto Toleranz ganz schön auf Trab gehalten.

Wölkchen am Liebeshimmel: Chao (Frédéric Chau) und Ségolène (Émilie Caen) haben leichte künstlerische Differenzen. Vielleicht bringt die Zukunft doch noch einen besseren Schwiegersohn? Monsieur Claude träumt schon …

Ladies Night Out! In feucht-fröhlicher Eintracht – und ohne ihre Männer – feiern sich die Ehefrauen durch das kleinstädtische Nachtleben. 5 / 2 0 2 2 U N S E R E G E N E R A T I O N 39


LEBEN | KULTUR

Musicalthriller Rebecca

Ab 22. September 2022 ist unter der Intendanz von Christian

Struppeck das legendäre Musical der Erfolgsautoren Michael Kunze und Sylvester Levay im Raimund Theater zu sehen.

ERSTKLASSIGE BESETZUNG FÜR WIEN

Für die romantische ­Liebesgeschichte auf dem Anwesen Manderley, die sich nach und nach zu einem packenden ­Thriller entwickelt, ist eine erstklassige Besetzung mit vielen Publikumslieblingen zu sehen: Mark Seibert kehrt für die Rolle des Aristokraten „Maxim de Winter“ im Herbst zu den VBW zurück. Seine zweite Frau „Ich“ wird von ­Nienke Latten verkörpert, die in dieser ­Rolle ihr Wien-Debüt gibt. Auch ­Willemijn Verkaik steht als unheimliche „Mrs. D ­ anvers“ erstmals bei den VBW auf der Bühne. Die reiche Amerikanerin „Mrs. 40 U N S E R E G E N E R A T I O N 5 / 2 0 2 2

Van Hopper“ wird von Ana Milva Gomes dargestellt. „Jack Favell“ ist Boris Pfeifer, „Beatrice“/alternierend „Mrs. Danvers“ wird von Annemieke van Dam gespielt und Aris Sas ist als „Ben“ zu sehen. ROMANTIK, DÜSTERE GEHEIMNISSE UND UNHEIMLICHE SPANNUNG

Der weltbekannte Stoff, der in der Kinoversion von Alfred Hitchcock für 11 Oscars nominiert wurde und erst vor kurzem in der Neuverfilmung von Netflix Erfolge feierte, garantiert auch in der berühmten MusicalAdaption der Vereinigten Bühnen Wien mit besonders opulenter Ausstattung, ergreifenden Melodien, großem LiveOrchester und verblüffenden Spezial­effekten ein Theatererlebnis voller Romantik, düsterer Geheimnisse und unheimlicher Spannung. Regisseurin Zambello: „Dieses Mal haben wir bei Rebecca eine völlig neue Besetzung, eine neue Produktion und viele aufregende Dinge, die sich sowohl vertraut als auch brandneu anfühlen werden. Ich kann es kaum erwarten, Rebecca wieder auf die Bühne zu bringen.“

Spezialeffekte versprechen bei „Rebecca“ ein Musicalerlebnis der Extraklasse.

Für Senior*innen ab 60 Jahren:

20% Ermäßigung

für ausgewählte Vorstellungen • Im VBW-Online-Shop gibt es auf der Webseite senioren.musicalvienna.at für durch den blauen Punkt gekennzeichnete Vorstellungen von VBWEigenproduktionen. Wählen Sie dort „Senioren ab 60 Jahre -20 %“ (Kat. VIP-D, max. 2 Karten pro Besucher) • VBW-Vorverkaufsstellen (Theater an der Wien, Raimund Theater, Ronacher) mit Lichtbildausweis • Bei Wien Ticket unter Tel.: 01/588 85-111 mit Aktionscode „Seniorenermäßigung“ und Geburtsdatum

FOTOS: STAGE ENTERTAINMENT / RALF BRINKOFF – BIRGIT MOGENBURG, STUTTGART 2011

S

eit ihrer Uraufführung 2006 im Raimund Theater begeisterte die legendäre Musicalfassung die Menschen auf der ganzen Welt. Insgesamt mit mehr als 2 Millionen Besuchern in 12 Ländern und in 10 Sprachen ist „Rebecca“ nun endlich auch wieder in Wien zu erleben. Die neu überarbeitete Original-Inszenierung von US-Star-Regisseurin Francesca ­Zambello verspricht einen Musicalabend voller Gänse­hautmomente.

Die neue Lady de Winter löst das schreckliche Geheimnis der ersten Ehefrau ihres Mannes …


SUDOKU

Kf. f. e. Mobilfunkstandard

SILBENKETTE

BER – BY – DE – DER – FEL – GE – KEL – LE – MUT – NIE – RA – RON – TA – TER Die diesmal zu findende Lösung nennt einen süßen Eisbehälter.

Die 9 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

FOTOS: 2021 CONSTANTIN FILM VERLEIH/BERND SCHULLER, WWW.TUPPERWARE.AT

LÖSUNGEN siehe SIEHE Seite SEITE41 42 Lösungen

Obige Silben sind derart in die Figur einzusetzen, dass Wörter nachfolgender Bedeutungen entstehen. Die zweite Silbe ist jeweils die erste Silbe des nächsten Wortes. 1 – 2 Elternteil, 2 – 3 lat.: Erde, 3 – 4 Druckwesen: Farbschaber, 4 – 5 Maurerwerkzeug, 5 – 6 Körperorgan, 6 – 7 weibl. Vorname, 7 – 8 gedeckter Tisch, 8 – 9 Radkranz, 9 – 10 schöpferisch begabter Mensch, 10 – 11 abwärts, hinunter, 11 – 12 Pferderennen, 12 – 13 engl. Dichter † 1824 (Lord), 13 – 14 veraltet: Rundgang, 14 – 1 Ergebenheit

NEU IM KINO AB 4. 8. 2022

Vorteilsklub

Guglhupfgeschwader

KOMÖDIE. Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel), Bayerns entspanntester Dorf­polizist, könnte sich auf sein Dienstjubiläum freuen. Wären da nicht unverhoffter (Familien-)Zuwachs, Glücksspiel und organisiertes Verbrechen! Als mafiöse Geldeintreiber auch noch die Guglhupfe der Oma (Enzi Fuchs) zerschießen, hört für den Eberhofer der Spaß endgültig auf! Eberhofers Ermittlungen werden zusätz­lich erschwert, denn Rudis (Simon Schwarz) neue Flamme Theresa (Stefanie Reinsperger) sprengt das eingespielte Fahndungsteam. Darüber hinaus ist ganz Niederkaltenkirchen im Lottofieber und zu allem Unglück wird Franz von seiner Susi (Lisa Maria Potthoff) auch noch zur Paartherapie genötigt. Für den phleg­matischen Niederbayern eine ganz und gar nervenaufreibende Erfahrung.

Jetzt werden in Nieder­kaltenkirchen auch noch die Guglhupfe der Oma zerschossen – ein Fall für Fahndungs-Dreamteam Franz und Rudi!

Wie bei Oma: Gewinnen Sie 2 x 1 Gugelhupf-Kombi (bestehend aus EASY-PLUS Silikon-Gugelhupfform & TOP Teigspachtel, mehr auf www.tupperware.at, Kw. „Guglhupfgeschwader“, Teilnahme siehe Vorteilsklub)!

2 x 1 GUGELHUPF-KOMBI von Tupperware zu gewinnen!

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n SEITE 23

P“ PHILIP EN SIE GEWINN HIRT „FIT MIT -S 10 X 1 T

EXKLUSIV FÜR PVÖ-MITGLIEDER

Signiertes Shirt von Philipp Lebensqualität und der Lebensfreude bis TV-Star Philipp Jelinek („Fit mit Philipp“) Seite 47ins hohe Alter ist. Die vielen Sportgruppen hat gerufen und viele haben mit­gemacht des PVÖ sind der beste Beweis dafür. – bei der größten Turnstunde Österreichs Für alle Philipp-Fans verlost UG – Unsere im Rahmen des Wiener Donauinselfests Generation in dieser Ausgabe ein beson­ (siehe Bericht Seite 22). Unter den Aktiven waren natürlich auch deres (Motivations-)Zuckerl, mit dem zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Sporteln in Zukunft noch mehr Spaß aus „unserer Generation“. Denn PVÖ-Mitmacht: ein signiertes „Fit mit Philipp“glieder wissen nicht erst seit der gleichnaShirt (siehe unten) vom Donauinselfest. migen UG-Serie mit dem charis­matischen Aber egal ob mit oder ohne Philipp-Shirt, Vorturner der Nation, wie wichtig regelbleiben Sie in Bewegung und holen Sie mäßige Bewegung für die Erhaltung der sich damit ein Plus an Lebensfreude!

ungen

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: GEWINN 10 X 1 SHIRT

SUDOKUS: 3 7 9 4 8 5 1 2 6 5 6 8 9 4 1 8 7 2 6 5 9 3 1 3 4 7 5 2 6 9 3 1 8 4 7 9 7 2 4 9 6 5 3 1 8 2 7 4 6 9 1 5 Der Vorturner 5 Turnstunde 9 7bei6der8größten 1 4 3der2Nation 4 5 3 1 Österreichs im Rahmen des Donauinselfests 2022 2 8 7 6 5 4 9 3 1 8 2 7 3 6 5 4 8 7 2 3 1 9 3 4 9 2 7 3 2 1 6 9 4 5 8 7 8 5 6 8 9 1 5 4 3 7 6 2 2 1 6 8

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Sudoku:

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Gewinnen Sie eines von zehn signierten „Fit mit Philipp“-Shirts. (Kw. „Philipp“)! Nicht

vergessen die Größe anzugeben. Das Shirt ist erhältlich in S–2XL. Teilnahmebedingungen siehe Vorteilsklub auf der nächsten Seite.

Lust auf mehr Rätselvergnügen?

1 8 5 6 7 4 3 2 Rätselzeitung 9 7 1 3 2 8 6beliebteste 5Österreichs und 5 7 1 9 4 8 unterhaltsam 6ist2 farbig, 9 4Denksportler, 5 3 8 6 2Für 7innovativ. 3 9 4 2 5 1 8 7 Kinder 3 2 4 7 1 9 6 5 Tüftler, 8 1 2 5 3 9 4 6 oder Rätselprofis – 9 6 8 7 4 3 1 5 die Rätsel-Krone macht 4 3 6 9 1 7 2 8

Die Lösung lautet: STANITZEL

Silbenkette:

einfach mehr Spaß! Und das um nur 2 E 2,80 in Ihrer r 4 Nu Trafik und im 8 2,80 S Zeitschriften9 7 handel.

3 9 2 1 5 4 8 7 6 1 6 5 8 4 2 9 3 7 3 5 7 9 4 8 6 1 1 – 2 MUTTER, 2 – 3 TERRA, 3 1 49– 5 1 3 4 8 5 2 8 9 5 6 1 7 3 8 6 43 –24 7RAKEL, 2 95 7– 66LEBER, 5 KELLE, 9 4 72– 38 TAFEL, 7 9 2 6 1 6 4 1 2 3 7 9 5 5 7 16 8 8 38 4 – 76BERTA, – 95FELGE, 5 910 –5112 NIEDER, 8 2GENIE, 6 1 3 7 8 4 9 7 1 5 3 8 6 2 4 1 4 6 7 93– 10 4 7 124– 13 1 – 2126DERBY, 3 9 6 8 5 1 2 9 3 8 4 5 2 1 6 7 BYRON, 9 3 8 511 13 – 14 RONDE, 14 – 1 DEMUT 7 2 5 4 9 6 3 1 8 9 8 1 4 2 5 3 7 6 4 6 2 7 1 9 3 8 5 IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband 6 5 3 9 2 1 7 8 4 3 5 8 7 9 6 1 2 4 8 2 3 6 7 5 4 9 1 Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: pvoe.at. Chefredaktion: Andreas Wohlmuth, Heinz Haubenwallner. 2 8 9 6 4 7 5 3 1 7 4 9 2 8 1 6 5 3 5 9 4 1 2 3 8 7 6 Chefs vom Dienst: Michaela Görlich/Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: Mag.a Susanne Ellmer-Vockenhuber, Dr. Harald Glatz, Mag.a Gabriela Fischer, Uschi Mortinger. 9 6 2 Mag.6art.1Thomas 7 9Karin8Lifka.1Anzeigenkontakt 5 2 3seniormedia – echo medienhaus ges.m.b.h., 5 4Grafik: 3 8 5Artdirektion: 7 Papelicki. 2 3Haring. 7 6 8 9 &4Produktion: 4 1Alfred Assistenz: 1060 Wien,Windmühlgasse 26, 3. Stock, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Christian Pöttler. Geschäftsführung Key Account: Manuela Paganotta-Hofbauer. Verlags­leitung: Michaela Görlich. Verlagsleitung Marketing & Sales: Claudia Neumann. Verlagsort: Wien. Druck: Bauer Medien Produktions- & Handels-GmbH. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundesländer­ beilagen erscheinen in redak­tioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Ende August 2022.

ÄTSEL: 42

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U N S E R E G E N E R AT I O N 5 / 2 0 2 2

2. avanti,

SCHÜTTELWORT-RÄTSEL: 1. XYLOFON, 2. TEEHAUS,

FOTOS: BUBU DUJMIC (3)

Vorteilsklub


Kunst & Kultur ANGEBOTE

EXKLUSI V

FÜ R

U NS E R E

MI T G LI E D E R

Verblüffendes aus dem Tierreich

Intendant Bernd Roger Bienert (u.) begeistert mit seinem Teatro Barocco seit über zehn Jahren Fans barocker Opernaufführungen

: GEWINN 3X1 BUCH

TEATRO BAROCCO

KARTEN ZU GEWINNEN!

FOTOS: ALAN LACUIN, BARBARA PALLFY, VERLAG ANTON PUSTET, BRANDSTÄTTER VERLAG, SIMONE ATTESANI

Spektakuläre Oper 2 STÜCKE – 2 ORTE. Der Faszination der barocken Theaterkunst ist Kurator, Choreograf, Regisseur und Ausstatter Bernd Roger Bienert bereits vor vielen Jahren erlegen. Als Intendant des Teatro Barocco begeistert er seit über zehn Jahren das Publikum mit Juwelen der Musikgeschichte. Für die Spielzeit 2022 hat er zwei aufsehenerregende Stücke ausgewählt und spektakuläre Locations gefunden: den Neuen Burgsaal Perchtoldsdorf und das Schlosstheater Schönbrunn. Liebe, Leidenschaft und tiefste Verzweiflung sind die zentralen Motive in „Tod der Dido“ von Ignaz Holzbauer. Mit „Il maestro di cappella – der lustige Kapellmeister“ ist ein Werk des Opera-buffa-Meisters Domenico Cimarosa zu sehen: eine Komödie, die „leichte Unterhaltung auf sehr hohem Niveau“ verspricht. Premiere 1: 20. 8. 2022, Neuer Burgsaal Perchtoldsdorf; weitere ­Termine: 21. 8., 22. 8., 23. 8. 2022, jeweils 19.30 Uhr. Premiere 2: 2. 9. 2022, Schön­ brunner Schlosstheater Wien; weiterer Termin: 3. 9. 2022, jeweils 19.30 Uhr. ­Karten: Tel. 01/86 68 34 00, E-Mail: info@perchtoldsdorf.at, www.teatrobarocco.at Jeweils 2 x 2 Karten für die Vorstellungen am 21. 8., 22. 8. und 23. 8., 19.30 Uhr, zu gewinnen (Kw. „Teatro Barocco“, bitte Datum angeben)!

Die SEER sind eine der erfolgreichsten Bands Österreichs – ein Konzert ein Erlebnis!

ERMÄSSIGUNG FÜR PVÖ-MITGLIEDER

Natur. Über das Wasser laufen, sich in andere ­Wesen verwandeln oder sich jeden Tag ­betrinken – Tiere haben geniale Strategien entwickelt, um sich in ihrer Umwelt zu behaupten. Fast unglaubliche Fakten aus dem Reich der Tiere hat Josef Schöchl in „Der Rabe und der schlechte Leumund“ (Verlag Anton Pustet, € 25,–) gesammelt und auf amüsante Weise festgehalten. 3 x 1 Buch gewinnen (Kw. „Rabe“)!

Abenteuer einer Kabarett-Legende

: GEWINN 3X1 BUCH

Selbstporträt. Andreas Vitásek erzählt in seinem Buch „Ich bin der Andere“ (Brandstätter Verlag, € 25,–) von den Erfolgen als ­Kabarettist, Schauspieler und ­Regisseur, aber auch von persönlichen Abgründen. Spitzfindig, tabulos und zum Weinen komisch, zugleich poetisch und nachdenklich erzählt Vitásek von sich – und von dem Anderen, der i­rgendwie auch in uns steckt. 3 x 1 Buch gewinnen (Kw. „Vitásek“)!

DIE SEER – LIVE

Sche wars, wennst do warst! OPEN-AIR. „Seit über zwei Jahrzehnten machen wir mit großer Leidenschaft Musik. Dass wir mit unseren Liedern so viele Menschen erreichen, macht uns stolz und demütig. Ohne euch wäre dieser Erfolg nicht möglich!“, betont Sabine „Sassy“ Holzinger, Stimme der SEER. Die SEER sind eine der stärksten Livebands und eine der erfolgreichsten österreichischen Gruppen. Ihre Erfolge belegen, dass das „Seerische“ mehr als bloße Unterhaltung ist. Es ist eine Lebenseinstellung, ihre Hits sind mittlerweile Standards. Und ein Konzert der Band ist wie ein großes Treffen von Freunden – unbedingt live dabei sein! 5. & 6. 8. 2022, 20 Uhr, Burgarena Finkenstein 5 Euro Ermäßigung in allen Kartenkategorien für PVÖ-Mitglieder! Kartenreser ­vierungen (Kw. „PVÖ“) unter Tel.: 0732/22 15 23 oder per E-Mail an chm@kdschroeder.at

S O M A C H E N S I E B E I D E N G E W I N N S P I E L E N M I T : Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an

UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien bzw. service@pvoe.at senden. Einsendeschluss: 1. 8. 2022.


Die PVÖ-Sommerwelt Pack die Badetasche ein …

Premium-Kappe Elegante Kappe im Baseball-Stil. Rückseite komplett geschlossen. Flexfit®-Band ohne Schließe.

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Wenn unzustellbar, Retouren an Postfach 100, 1350 Wien UG – Unsere Generation Gentzgasse 129, 1180 Wien E-Mail: redaktion@pvoe.at Internet: pvoe.at Österreichische Post AG Zulassungsnummer: MZ 02Z032701M DVR-Nr: 0047040 Ausgabe: Juli/August 2022

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