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sommer 2012

gemeinsam 1:

gemeinsam 2:

Wenn alle an einem Strang ziehen … gelingt die Gesundheitsreform

Wenn die Oma mit dem Enkerl … aktuelle Sommermode zeigt

Österreichs gröSStes Seniorenmagazin

Foto: good luz/www.123rf.at

Die grosse umfrage:

Spitzenplatz

Wie die Frühjahrstreffen-Gäste SeniorenReisen bewertet haben. Und was sie sich in Zukunft erwarten. Das mitgliedermagazin des pensionistenverbandes Österreichs

www.pvoe.at


Ich B meine Apotheke, weil die alles fßr mein Alter haben – und dazu noch echt modernen Service.

eke ten h t o r Ap ichtigs e d In die w erte w h n s e t i d e r h we esund d rasc G un n. h c a einf emesse g


te re unsetandpunk s Keine Nullrunde bei Pensionsanpassung! Ein klares NEIN kommt vom Pensionistenverband zu der immer wiederkehrenden „Idee“ einer Nullrunde für PensionistInnen.

zur sache v o n

PV Ö - P r ä s i d e n t

Teuerung bekämpfen! Lebensmittel sind bei uns teurer als in Deutschland oder Italien. Dieser „Österreich-Aufschlag“ gehört weg. Ebenso fordert der Pensionistenverband strenge Preiskontrollen bei Strom und Gas und strenge Maßnahmen gegen Preissünder.

Beste Gesundheitsversorgung sicherstellen! Österreich kann stolz auf sein Gesundheitssystem sein. Damit dies auch in Zukunft so sein wird, müssen Bund, Länder, Sozialversicherung, Ärzte, Spitäler besser zusammenarbeiten. Ziel muss sein, die beste Gesundheitsleistung für die Patientinnen und Patienten zu garantieren.

Alle Informationen auf www.pvoe.at Der Pensionistenverband im Internet – aktuelle Infos, Hintergründe, Service.

E

K a r l

B l e c h a

Arbeiten bis 67?

uropas Staaten dürfen nicht kaputtgespart werden! Sie brauchen Wachstum und Beschäftigung. Dies wurde in Frankreich erkannt, wo mit Präsident Hollande ein Kurswechsel vollzogen wurde, der auch von der Bevölkerung unterstützt wird. Es darf nicht sein, dass die Krise – ausgelöst von einer rücksichtslosen Finanzwirtschaft – verlängert wird und erneut wieder jene zur Kasse gebeten werden, die sie nicht verursacht haben: die Pensionisten und die Arbeitnehmer. Daher unterstützt der Pensionistenverband die Bemühungen von Kanzler Faymann für einen EU-Wachstumspakt und eine Finanztransaktionssteuer. Es geht was weiter

Der Pensionistenverband kämpft und arbeitet, und wir erreichen Erfolge. Kleine und große: Wir konnten durchsetzen, dass die Banken, die „alten“ Zahlscheine so wie vorgesehen bis 1. 2. 2014 annehmen und nicht bereits heuer nur mehr die neue SEPA-Überweisung. Und die Banken haben zugesagt, dass sie ihre Kunden ausreichend von der Umstellung informieren werden. Wir haben erneut mehr Schutz bei den Werbefahrten erreicht. Wir erhalten ein Qualitätssicherungs-Zertifikat für Alten- und Pflegeheime, das die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner verbessert und die Professionalität und Standards der Betreuung und Pflege sicherstellt. In der Gesundheitspolitik ziehen Bund, Länder und Sozialversicherung endlich an einem Strang mit dem Ziel, unser hervorragendes Gesundheitssystem zu sichern und wo notwendig zu verbessern.

Foto: schedl

Keine Nullrunde für Pensionisten Liebe Leserinnen und Leser! Diese Sommer-Doppelnummer von UG – U ­ nsere Generation ging ab 26. Juni 2012 (OÖ-Ausgabe am 2. Juli 2012) in den ­Versand. Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖLandessekretariat. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang September 2012.

Wir erinnern uns noch gut an die Aussagen von ÖVP-Obmann Spindelegger, der im Februar 2012 von „mindestens einer Nullrunde für Pensionisten“ sprach. Wir haben das zurückgewiesen. So wie die gleichlautende Aussage des steirischen ÖVP-Obmannes Schützenhofer im heurigen Juni. Trotzdem wird das immer wieder gefordert. Und immer wieder tritt der Pensionistenverband mit guten Argumenten heftig dagegen auf: Wir leisten unseren Beitrag 2013 und 2014. Gerade jetzt, wo wir Wachstum und Beschäftigung so dringend brauchen, kann man doch nicht einer so großen Bevölkerungsgruppe zur Gänze die Kaufkraft entziehen?! Gute Argumente haben wir auch gegen die Forderung, das Pensionsalter auf 67 anzuheben. Wo sind denn die Jobs für 67-Jährige? Solange unsere Arbeitswelt derart altersfeindlich ist, dient dies nur dazu, die Pensionen durch noch mehr Abschläge zu kürzen. Einen schönen Sommer wünscht Ihnen Ihr

Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes S o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r at i o n 3


Helden &Diven

„Indy“ jagt den 70er

„I kumm z’ruck …“

Harrison Ford, der am 13. Juli seinen 70er feiert, hat in der Rolle des lässigen Archäologen Indiana Jones in den Erfolgsfilmen von George Lucas und Steven Spielberg stets eine gute Figur gemacht. Für „Indy“ gab es übrigens ein reales Vorbild: Archäologe Henry Walton Jones jr. lehrte in Princeton und war für seine Abenteuerlust bekannt. Die ließ ihn immerhin über 93 werden …

… könnte die österreichische Version von Arnies „Terminator“Spruch lauten. Noch davor hat Schwarzenegger als „Conan, der Barbar“ Rache für Ungerechtigkeit geübt und zeigte dem Publikum, warum er Mister Universum wurde. Seine Karriere bis hin zum Gouverneur von Kalifornien ist ein „amerikanischer Traum“. Der echte „Steirerbua“ feiert am 30. Juli den 65er!

Winnetou, mein Bruder!

85 Jahre Gina nazionale

Auf Winnetous Spuren zu den traumhaften Drehschauplätzen der erfolgreichen Filme rund um den edlen Indianer und seine Freunde zieht es jährlich unzählige Fans nach Kroatien. Wie auch heuer zum 50-Jahre-WinnetouJubiläum. Zu diesen Treffen kommt auch jener Mann, für den Winnetou zur Filmrolle seines Lebens wurde, um seinen Fans zu danken: Pierre Brice.

Als Esmeralda unterstützte sie den ausgestoßenen Glöckner von Notre Dame, Gérard Philipe und Rock Hudson verdrehte sie auf der Leinwand den Kopf, als eine der Schönen der Nacht fesselte sie ihr Publikum und als Königin von Saba verfiel ihr Yul Brynner. Gina Lollobrigida engagierte sich bei der UNESCO und ist auch als Fotografin und Bildhauerin in ihrer Karriere abseits der Filmleinwand bekannt geworden. „Gina nazionale“ feiert am 4. Juli ihren 85er!

Harrison Ford als „Indiana Jones“

Pierre Brice als „Winnetou“ 4 u n s e r e G e n e r at i o n

Arnold Schwarzenegger als „Conan“


welt

unsere neuigkeiten

und

Menschen

im

mittelpunkt

Die Göttliche auf Kurs

Oscar-Preisträgerin Sophia Loren spielte mit all den Großen Hollywoods, verehrt als eine der schönsten Frauen der Welt. Dem Charme der „Göttlichen“, wie sie in Italien genannt wird, erlag auch Gérard Depardieu, der „Bella Sophia“ sofort vom Fleck weg heiraten würde. Das gab er kürzlich auf der Pressekonferenz bekannt, bei der die Loren nicht nur dem neuen Schiff einer Kreuzfahrtslinie den Namen gab – La Divina –, sondern auch einer ganzen Suite.

Marilyn Monroe

Elizabeth Taylor

Verkannte Marilyn

Fotos: Jim Smeal/BE Images/picturedesk.com, Mary Evans PictureLibr2010-picturedesk.com, Everett Coll-Everett Coll-picturedesk. com, Ursula Dueren/dpa/picturedesk.com, Mary Evans PictureLibrary 2010-picturedesk.com, Guido Ohlenbotel/Action Press/ picturedesk.com, Paramount Pictures, viennareport.at, Friedrich -Interfoto-picturedesk.com, stefan joham, corbis, Maria Laura Antonelli/Rex Features/picturedesk.com

Ihre letzte Rolle der Roslyn in „Misfits", eine Figur, die nach Respekt, Menschlichkeit und einem Sinn in ihrem Leben sucht, beschrieb sie selbst als zu „nah an ihrer Person“. Der Film, der ihr die Möglichkeit, in das Charakterfach zu wechseln, gab, floppte leider. Zu nah an der zerbrech­lichen Marilyn, die mit 36 Jahren am 5. August 1962 an einer Überdosis Schlaftabletten starb.

Gina Lollobrigida

Liz trifft Dick Das Leben von Liz Taylor wird derzeit in Amerika verfilmt („Liz und Dick“). Frappierende Ähnlichkeit mit dem Original zeigt dabei die junge Schauspielerin Lindsay Lohan, die die legendäre Schauspielerin verkörpert. Lohan machte in den letzten Jahren vor allem mit Skandalen Schlagzeilen. Auch die große Liz sorgte oft dafür: Weil sie immer ihren eigenen Kopf hatte, und ihre dramatischen „Auf und Ab“-Ehen und -Scheidungen mit Lebensmensch Richard „Dick“ Burton für Rauschen im Blätterwald sorgten. Auch der Film wird sich um die skandalumwitterte Liebe drehen.

Sophia Loren s o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r at i o n 5


die grosse seniorenreisenumfrage

ReiseN Spezial

S e n s at i o n e l l e Er g e b n i s s e :

SeniorenReisen bekamen

Spitzenwerte! D ass die Frühjahrstreffen ein Erfolg sind, kann man schon an den jährlichen Teilnehmerzahlen ablesen. SeniorenReisen-Chef Otto Späll wollte es aber genauer wissen und hat bei den vergangenen Treffen eine Umfrage durchführen lassen. Gemeinsam mit den Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus wurde ein Fragebogen entwickelt, der neben Basisdaten wie etwa Alter, Geschlecht, Häufigkeit der Teilnahme u. a. einerseits die Zufriedenheit der Gäste in verschiedenen Bereichen ermitteln sollte und andererseits Wahlmöglichkeiten bot, wie etwa die Ausflüge oder die Verpflegung bei zukünftigen Treffen gestaltet werden sollten.

Ein repräsentatives Ergebnis!

Wenn professionelle Meinungsforschungsinstitute eine für Österreich repräsentative Umfrage machen, werden einige hundert Personen befragt. Die SchülerInnen der Hertha Firnberg Schulen haben in einem ersten Durchgang 3.800 (!) Fragebogen ausgewertet. Diese Ergebnisse sind also mehrfach abgesichert. Die wichtigsten Ergebnisse sehen Sie auf den folgenden Seiten einfach und klar 6 u n s e r e G e n e r at i o n s o m m e r 2 0 1 2

Jetzt ist es erwiesen, schwarz auf weiß: Das Frühjahrstreffen ist die Nummer-1Veranstaltung, wenn es ums Reisen für unsere Generation geht


98 %

der Befragten hat das Frühjahrstreffen „sehr gut“ oder „gut“ gefallen!

Das ist ein beinahe unglaublicher Spitzenwert: 67 % stimmten mit „sehr gut“, weitere 31 % mit „gut“. Lediglich 2 % waren mit dem SeniorenReisenAngebot beim Frühjahrstreffen weniger oder nicht zufrieden. Von so viel positiver Rückmeldung können andere Veranstalter nur träumen.

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die grosse seniorenreisenumfrage

ReiseN Spezial

99 %

sind mit der Arbeit der Roten Engel sehr bzw. eher zufrieden

Unglaubliche 86 % gaben an, mit den Hotelreise­ leitern „sehr zufrieden“ zu sein. Die Bus-Reiseleiter stehen ihren KollegInnen mit einem Wert von 82 % kaum nach!

96 %

finden die angebotenen Ausflüge sehr bzw. eher interessant

Große Zustimmung auch für das von SeniorenReisen organisierte Ausflugsprogramm an den Urlaubsorten: 63 % vergaben für die Ausflüge sogar die Bestnote

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­ argestellt. Allen gemeinsam ist eine durchd gängig positive Grundstimmung mit fast unglaublichen Werten. Auch so sensible Themen wie Sauberkeit im Hotel und Ausstattung der Zimmer wurden von 85 bis 90 Prozent der Befragten positiv bewertet. Noch heikler: die Qualität des Essens – ebenso 85 Prozent positive Rückmeldung. – Der einzige Punkt, wo es nennenswerte negative Rückmeldungen (um die 20 %) gab, war die zur Verfügung stehende Zeit bei den Ausflügen und Besichtigungen. Mit Freunden Bequem neues Entdecken!

Das sind – auf den kürzesten Nenner gebracht – die wesentlichen Beweggründe für die Teilnahme an den Frühjahrstreffen. Wobei Generationenübergreifendes Vorzeigeprojekt: LehrerInnen und SchülerInnen der Herta Firnberg Schulen mit Vertretern des PVÖ und von SeniorenReisen


W i e h ä t t e n S i e ’ s d e nn g e rn e ?

SeniorenReisen-Chef Otto Späll freut sich über die ausgezeichneten Werte. Und er nimmt alle Wünsche und Anregungen mit Interesse entgegen.

Ausflüge: weniger oder mehr? – Das ist die Frage! „Weder – noch“ ist die richtige Antwort. 78 % wollen nichts geändert haben, 15 % wollen weniger, 7 % mehr inkludierte Ausflüge. 78 % 7 %

15 %

Ausflüge: lieber halbtägig oder lieber ganztägig? Ein klares Votum für die Halbtagsausflüge. Nur 22 % der SeniorenReisen-Gäste bevorzugen Ganztagsausflüge. 78 %

herbsttreffen 2012

22 %

Beim Essen gilt noch immer: Keine halben Sachen! Die Tendenz zu früheren Befragungen ist zwar rückgängig. Aber eine deutliche Mehrheit, 63 %, will lieber Voll- als Halbpension. 63 %

64 %

waren zwischen 3 und 10 Mal bei einem Frühjahrstreffen!

Fotos: SeniorenReisen, Thinkstock, Daniel Auer, Dimko, Pvö, goodluz/ www.123rf.at, Holger Mette/iStockphoto

„I bin dabei!“ hat Suchtpotenzial: Wer einmal mitfährt, kommt immer wieder. 19 Prozent der Befragten waren schon öfter als 10 Mal bei einem Frühjahrs­treffen!

22 %

die Lust, neue Ziele kennenzulernen, eindeutig an erster Stelle steht. SeniorenReisen wird in seinem Bemühen, stets neue Gegenden anzubieten, also eindrucksvoll bestätigt. „Ein schöner Erfolg“, sagt Otto Späll, „und ein großes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben. Wir werden alle Ergebnisse aus dieser größten SeniorenReisen-Umfrage, die es je gab, dazu benutzen, um die Treffen und auch alle anderen Reisen in Zukunft noch besser zu planen und noch komfortabler zu gestalten.

Kroatien Makarska Riviera

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ie nächste Chance, all die Annehmlichkeiten einer SeniorenReisen-Veranstaltung zu genießen, haben Sie schon sehr bald: beim Herbsttreffen im südlichen Dalmatien (Kroatien). Der einzige Unterschied zu den erfolgreichen und beliebten Frühjahrstreffen: Die An- und Abreise erfolgen mit komfortablen Reisebussen und nicht mit dem Flugzeug. Das Service, die Ausflüge, die Reiseleiter, die Hotels, das Essen, sie alle haben die gleiche Qualität wie beim Frühjahrstreffen. Jetzt schnell buchen. SeniorenReisenTel.: 01/313 72-0. Te rmine & Pre ise : Die 5 je einwöchigen Busreisen beginnen am 23. 9.; letzte Abfahrt in Österreich am 21. 10. 2012. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. Vollpension und Ausflügen laut Programm: 570 Euro, EZZ: 100 Euro.

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Italien Apulien

ReiseN Spezial

Burgenland, Kärnten, Oberösterreich und Wien

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enedig, Bologna, Rom, und Neapel sind vielen von uns ein Begriff. Doch weiter im Süden des italienischen Stiefels ist noch kaum jemand gewesen. – Schade eigentlich. Denn dort wird die Gegend immer lieblicher, das Wasser immer klarer und die Küche immer besser! Lassen Sie sich von SeniorenReisen das Italien zeigen, das Sie noch nicht kennen. Ganz tief im Süden, am Absatz des Stiefels. Mit Dörfern, die aus mehr als tausend kleinen runden Häusern bestehen, mit Städten ganz im prachtvollen Barockstil und mit einem Meer, das schöner nicht sein kann. Termin e & P r ei s e : Erster Abflug: 16. April 2013, letzter Abflug am 14. Mai 2013. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und Ausflüge laut Programm: 799 Euro, EZZ: 95 Euro.

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D i e n ä c h s t e n F r ü h j a h r s t r e ff e n :

Neue

Neues entdecken! Das steht auf der Wunschliste der Frühjahrstreffen-Urlauber immer an erster Stelle. SeniorenReisen wird diesem Wunsch mit der Auswahl der Zielgebiete für 2013 mehr als gerecht. Ausflugsziel: das Dorf Alberobello mit seinen berühmten weiß gekalkten Rundhäusern, den sogenannten Trulli

Fotos: seniorenreisen, seniormedia, 23RF StockPhoto

die grosse seniorenreisenumfrage


Bulgarien Burgas

A

Ziele Ausflugsziel: Das ursprüngliche Landleben Bulgariens erleben Sie bei einer Fahrt in das Dorf Erketsch

2013

Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg

lbena und die Ausflugsziele im Norden sind noch vielen Frühjahrstreffen-Teilnehmern in bester Erinnerung. Jetzt bringt Sie SeniorenReisen in den Süden des Landes: an den berühmten „Sonnenstrand“, in die Nähe der Stadt Burgas. Ausgehend von diesem modernen Urlaubsort mit seinen neuen, schicken Hotels, besuchen Sie im Rahmen der inkludierten Ausflüge uns Mitteleuropäern bisher verborgene Schätze in der näheren Umgebung. Seien es junge Naturschutzgebiete oder alte Dörfer – beim Frühjahrstreffen in Bulgarien gibt es für jede und jeden Faszinierendes zu entdecken. Te rmine & Pre ise : Erster Abflug: 24. April 2013, letzter Abflug am 22. Mai 2013. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und Ausflüge laut Programm: 749 Euro, EZZ: 65 Euro. exklusiv i n Bulgarien: Während der Mahlzeiten (Mittag und Abend) in den Hotels: Unbegrenzt Wein, Bier und alkoholfreie Getränke inklusive! s o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 11


summer in the city – wien geniessen summer-special I

2 nächte + wien ticket + cafe gloriette besuch inklusive

summer-special I I 3 nächte + wien ticket + grillabend inklusive

summer-special I I I bestpreis eur 69,frühstücksbuffet inklusive

summer-special I

summer-special II

Besuchen Sie Wien und entdecken Sie den Sommer in der Stadt. Bequem anreisen, Auto in der Garage parken. Mit der U6 in wenigen Minuten im Stadtzentrum. Einzigartig der Besuch im Café Gloriette. Bei Wiener Kaffeespezialitäten und Mehlspeisen genießen Sie den kaiserlichen Ausblick auf das Schloss Schönbrunn.

Der legendäre Grilldonnerstag im Gartenhotel Altmannsdorf – ein einmaliges Erlebnis. Bequem anreisen, Auto in der Garage parken und mit dem Grillabend den Urlaub entspannt beginnen. Mit der U6 sind Sie in wenigen Minuten im Zentrum und können die Stadt entdecken. Ihr Ticket wartet auf Sie!

summer in the city

Hotel 1**** 2 Nächte pro Person: E 93,Einzelzimmerzuschlag/Nacht: E 25,• • • • •

Hotel 2*** 2 Nächte pro Person: E 83,Einzelzimmerzuschlag/Nacht: E 25,-

2 Nächte inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet fahren Wien Ticket: 48 Stunden die Stadt erkunden u-bahfne gloriettee Gratis Garagenparkplatz + ca ch inklusiv Welcome-Cocktail besu Kaiserliche Jause im Cafe Gloriette mit einer Wiener Kaffeespezialität und einem Stück Mehlspeise aus der Cafe Gloriette Backstube

Preise inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet. Angebot gültig vom 01.07.–31.08.2012 nach Verfügbarkeit. Anreise täglich möglich. Buchungshotline: 01 80 123 / Buchungscode: PVÖ

grilldonnerstag in wien

Hotel 1**** 3 Nächte pro Person: E 148,50 Einzelzimmerzuschlag/Nacht: E 25,-

• 3 Nächte inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet hren • Wien Ticket: 72 Stunden mit den öffentlichen u-bahn fa nd e b a l Verkehrsmitteln sowie ermäßigte Eintritte und + gril e iv s u Einkaufsrabatte l ink • Gratis Garagenparkplatz • Grillabend am Donnerstag auf der Terrasse des Gartenrestaurants. Lassen Sie sich von Küchenchef Karl Malafa kulinarisch überraschen und genießen Sie frisch tranchierten Spanferkelbraten, Spareribs, Lachs, Würstelvariationen uvm. Preise inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet. Angebot gültig vom 01.07.–31.08.2012 nach Verfügbarkeit. Buchbar Donnerstag – Sonntag. Buchungshotline: 01 80 123 / Buchungscode: PVÖ

Gartenhotel Altmannsdorf Hotel 1: Hoffingergasse 26 Hotel 2: Hoffingergasse 33, Ecke Oswaldgasse A-1120 Wien | T: +43 1 80 123 0 | F: +43 1 80 123 51 office@gartenhotel.com

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Hotel 2*** 3 Nächte pro Person: E 133,50 Einzelzimmerzuschlag/Nacht: E 25,-

Vorteilsaktion für Mitglieder


REISEN | welt

Selbst unsere Reisegruppe aus der grünen Steiermark war von Finnlands Wald- und Seenlandschaften begeistert. Hier im Bild: Olavinlinna.

Ein erster Reisebericht:

Finnland 2012

Sie sind erfahrene „SeniorenReisende“, die Steirer aus Trieben. Aber die Mitternachtssonne werden sie nie mehr vergessen.

G

Fotos: Gerald Oswald

Was für ein herrliches Licht: in der Mitternachtssonne am Nordkap. Reiseleiter Gerald Oswald (ganz links vorne) und seine Gruppe genießen den Augenblick.

Land und Leute kenenlernen: ein Besuch bei einer Samen-Familie. Hier sind jahrhundertealte Traditionen auch noch im Alltag lebendig.

erald Oswald, Reiseleiter des Triebener Pensionistenverbandes, kann es kaum in Worte fassen: Die Stimmung, die im Frühjahr und Sommer zu Mitternacht auf dem Nordkap herrscht, ist eben unbeschreiblich. Was er tun konnte, hat er gemacht: fotografiert. Mit hunderten Bildern ist er nach Hause gekommen. Sie werden ihm und „seiner“ Gruppe (mehrheitlich aus Trieben, aber doch auch aus dem ganzen Bezirk) immer wieder die Erinnerungen an einen an Eindrücken unvergesslichen Urlaub ins Gedächtnis rufen. Denn die Fahrt ans Nordkap ist nur einer der vielen Höhepunkte, die SeniorenReisen für die Finnland-Durchquerung mit dem Bus ausgesucht hat: Das Land ist reich an Natur-

schönheiten. Gerald Oswald, der schon bei einigen Frühjahrs- wie Herbsttreffen dabei war und auch schon so manche Sonderreise mitgemacht hat: „Diese weiten Landschaften sind einmalig. Und dazu kommt, dass man auf der Fahrt von Nord nach Süd (oder umgekehrt) ganz unterschiedliche Vegetationsformen sehen kann. Wie bei uns auf den Bergen. Wir haben mit SeniorenReisen schon viel erlebt; und wir sind uns einig: Naturliebhaber müssen Finnland gesehen haben . Finnland 2 0 1 3 Schon jetzt ist gesichert: Finnland wird 2013 wieder angeboten: im Juni und Juli. Voranmeldungen ab sofort in ihrer PVÖ-Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72-0.

s o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 13


welt | Rat & Tat

Seniorkom.at-Kreativwettbewerb:

Denn gefragt ist, wer dabei ist!

Dichten, schreiben, filmen, fotografieren, musizieren – kurz, alles was Spaß macht: Sie sind aufgerufen, dabei mitzumachen. Einen Oscar gibt es nicht, aber dafür winkt kreativen Köpfen der große Seniorkom.at-Preis.

D

as heurige „Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ setzt sich zum Ziel, eine Kultur in Europa zu schaffen, die das gesunde und vitale Älterwerden und das Miteinander der Generationen fördert und stärkt. In diesem Zusammenhang sind nun viel Fantasie und Ideenreichtum gefragt! Beim großen Seniorkom.at-Kreativwettbewerb werden originelle Beiträge, die das Thema des EU-Jahres zum Inhalt haben, gesucht! Nach dem Motto „Fantasie und Kreativität halten jung“ können Sie bis 10. September

2012 ­eigene Werke aus folgenden Kategorien einsenden: • Geschichte/Gedicht • Fotografie • Video und Musik/Lied So können Sie mitmachen … Videos, Texte, Fotos und Lieder senden Sie bitte in digitalem Format per E-Mail an redaktion@seniorkom.at. CDs oder DVDs schicken Sie per Post an Seniorkom.at, Kw.: „Kreativwettbewerb“, Media Quarter Marx 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, 1030 Wien. Wenn

Sie noch keine Idee haben: Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich inspirieren! … und so können Sie gewinnen! Nach dem Einsendeschluss bewertet eine Fachjury – bestehend aus Partnern von Seniorkom.at, Journalisten und anderen Experten – die Top 10 aus den jeweiligen Kategorien. Dann haben die Seniorkom.at-User das Wort: Sie wählen jeweils ihre drei Favoriten per Abstimmung aus. Auf die Gewinner aus jeder Gruppe warten tolle Preise! Weitere Infos auf www.seniorkom.at!

einzigartiges Flair auf der Kaiserwiese

Wiener WiesnFest – vom 27. 9. bis 7. 10. 2012 WIENER WIESN-FEST STADL

täglich von 11 bis 14.30 Uhr Preis pro Person: ab € 12,– inkl. € 5,– Konsumationsgutschein und MwSt.

bei WIEN-TICKET: Tel.: 01/588 85 www.wienerwiesnfest.at

D

ie Sonne lacht über der Kaiserwiese und der Wiener Wiesn-Fest-Tag startet mit einem zünftigen Frühschoppen, dem Wiener WiesnFest STADL, der ideale Treffpunkt für „Unsere Generation“. Die beliebtesten Moderatoren und Stimmungskanonen führen durch ein buntes Programm aus volkstümlicher Musik und den besten

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Blasmusikkapellen des Landes. Einfach zum Mitschunkeln! Hinkommen und schauen, ein Besuch lohnt sich! Ob nun mit oder ohne Ticket, in unserem Wiesndorf, dem Festgelände außerhalb der Zelte sowie in unserer Wiener WiesnFest Alm bieten wir kulinarische Köstlichkeiten für alle Hungrigen

und reichlich für die Durstigen! Zusätzlich präsentieren viele heimische Aussteller ihre handwerklichen Produkte. Es ist ein Fest mitten in Wien, eine Veranstaltung, die ein Stück Land in die Stadt bringt. Ein Fest, das österreichisches Brauchtum, heimische Wurzeln und Traditionen mit Zeitgeist und Lebensfreude verbindet.

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Preisbeispiel:

l Mehr als 250 Stunden Musik, Spaß & Gaudi l Die berühmte Wiener Gastfreundschaft l mit köstlichen Speisen & Getränken


interessen unsere

Puch-Marke Zum 150. Geburtstag des Gründers der steirischen Fahrradindustrie und der Puchwerke, Johann Puch, ist die neue Sondermarke der Österreichischen Post AG gewidmet: Nennwert 1,45 Euro, Auflage: 270.000 Stück, Ersttag war am 27. 6. 2012.

fotos: thinkstock, Parlamentsdirektion/OTT, Carmen Martínez Banús, Österreichische Post AG

Seniorenfreundlich Alle Gemeinden sind aufgerufen, am Wettbewerb „Seniorenfreundliche Gemeinde 2012“ teilzunehmen. Besonders die Arbeit der Pensionistenverbands-Ortsgruppen trägt viel zu dieser Auszeichnung bei. Alle Informationen unter Tel.: 01/313 72 Dw. 31 oder unter www.pvoe.at

Sachwalter-Reform Über 57.000 Menschen haben in Österreich einen Sachwalter, Hauptbetroffene sind Behinderte und alte Menschen. Als Sachwalter treten bei über 14.000 Personen Anwälte oder Notare auf. Darunter einige, die bis zu 25 Sachwalterschaften betreuen. Hier ist keine Betreuungsqualität mehr gegeben, eine Reform unumgänglich.

w a s

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b e w e g t

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w a s

w i r

w o l l e n

Die Gewinner des vorjährigen Medienpreises „Senioren-Rose/SeniorenNessel“ mit Parlamentspräsidentin Barbara Prammer, Chris Lohner, PVÖ-Präs. Karl Blecha und Journalisten-Club-Präsident Fred Turnheim

Gut und schlecht

Preis für gute und schlechte Medienberichte. Der Österreichische Seniorenrat und der Journalisten Club rufen auch heuer wieder dazu auf, besonders gute bzw. besonders schlechte Zeitungs-, Internet-, Radio- und TV-Beiträge sowie Werbungen und Fotos über ältere Menschen zu „prämieren“. Wenn Sie sich also über einen diskriminierenden Medienbeitrag ärgern, informieren Sie uns bitte, schicken Sie uns den Zeitungsausschnitt, das Bild oder das Werbesujet. Ebenso, wenn Ihnen ein Beitrag über ältere Menschen gefallen hat. Einsendungen bitte bis 25. Oktober 2012 an: Pensionistenverband Österreichs, Presse, Gentzgasse 129, 1180 Wien, oder per E-Mail: presse@pvoe.at. Nähere Infos zum Wettbewerb unter Telefon 01/313 72  31 oder www.pvoe.at

Anklicken: www.pvoe.at Was sagt der Pensionistenverband zum gerade aktuellen Thema? Wie war’s beim Frühjahrstreffen? Welche Aktivitäten gibt’s beim Pensionistenverband in meiner Nähe? All das finden Sie auf der Homepage des Pensionistenverbandes unter www.pvoe.at im Internet. Ganz aktuell: Vor- und Rückschau-Videos von den Früh­ jahrstreffen- bzw. Herbsttreffen-Reisen. Und selbstverständlich gibt es auch ALLE Ausgaben von UG – Unsere Generation. s o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 15


interessen | Gesundheit

Beste Versorgung auch in Zukunft

So gelingt die Gesundheits Reform Österreich besitzt eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Damit das so bleibt, muss es weiterentwickelt werden. Seit Jahren wird daran „herumgedoktert“. Doch jetzt kann die große Gesundheits- und Spitalsreform gelingen. Und zwar im Sinne der Patientinnen und Patienten.

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Gesundheit | interessen

U

nser Gesundheitswesen ist sehr komplex. Für die Spitäler und die Spitalsambulanzen sind die Länder zuständig. Für die niedergelassenen Ärzte hingegen die Sozialversicherung (Krankenkassen). Die Gesundheitspolitik wurde vom Bund vorgegeben. Dazu kommen noch die Apotheken, Gesundheitsvorsorgeprogramme, Institute und die Rehabilitationszentren. Immer wieder kam es vor, dass Patientinnen und Patienten von A nach B geschickt wurden, teils aus Kostengründen, teils aus Kapazitätsgründen. Damit soll nun Schluss sein. Mit dem sogenannten „partnerschaftlichen Zielsteuerungsmodell“ werden die Planung, Steuerung und Finanzverantwortung des gesamten Gesundheitswesens in Zukunft gemeinsam von Bund, Ländern und Sozialversicherung wahrgenommen. Alle Partner sind in Zukunft für das Erreichen der gemeinsam festgelegten Ziele – inklusive der Kosten – verantwortlich; alle müssen an einem Strang ziehen. Keine griechischen Verhältnisse

„Ich will, dass es dem österreichischen Gesundheitssystem nie so ergeht wie derzeit anderswo in Europa“, erklärt Gesundheitsminister Alois Stöger. Er versicherte PensionistenverbandsPräsident Karl Blecha, dass es zu keinen Leistungskürzungen für die Versicherten kommen wird. Im Gegenteil: So soll auch die Gesundheitsförderung ausgebaut und verstärkt werden.

Fotos: auremar/Fotolia.com, PVÖ

Patienten im Mittelpunkt

„Der Patient, die Patientin muss immer im Mittelpunkt unseres Tuns stehen“, gibt Stöger vor. Dem Gesundheitsminister gelang die Sanierung der Krankenkassen, die seither ausgeglichen bilanzieren. Als nächster Schritt wurden zur Stärkung des niedergelassenen Bereichs die Gruppenpraxen eingeführt. Jetzt folgt

Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha und Gesundheitsminister Alois Stöger: „Bei der Gesundheitsreform muss der Mensch im Mittelpunkt stehen! Das oftmalige ‚Hin- und Herschicken‘ der PatientInnen vom Spital zum Arzt und umgekehrt muss ein Ende haben!“ die Gesundheitsreform inklusive Spitalsreform. Im Sommer werden die konkreten Vereinbarungen zwischen allen Beteiligten formuliert, im Herbst sollen die entsprechenden Beschlüsse im Parlament und in allen Landtagen gefasst werden. Das Gesundheitssystem NEU soll dann ab 1. 1. 2013 gelten. Und auch auf die Patientinnen und Patienten kommen Änderungen zu. E-Card kann mehr

Die e-card soll in Zukunft als „Schlüssel“ zur Dokumentation von Gesundheitsdaten dienen. Geplant ist die Einführung von ELGA, der elektronischen

Gesundheitsakte. Damit sollen Befunde und Dokumente sowie Medikamentenvorschreibungen abrufbar werden. Größter Wert wird dabei auf den Datenschutz gelegt. Schon heute werden vielfach personenbezogene Gesundheitsdaten von Ärzten und Spitälern elektronisch verarbeitet, jedoch nicht systematisch, einheitlich und unter jenen strengen Regeln, wie sie bei ELGA geplant sind. Doppelverordnungen und Mehrfachbefundungen sollen durch ELGA vermieden werden. Teil von ELGA ist die e-Medikation, die darüber „wacht“, dass sich die unterschiedlichen Medikamente und Wirkstoffe nicht negativ auf die Gesundheit auswirken.

Wissen: Was ist ELGA und e-Medikation? Elga – die elektronische Gesundheitsakte. Mit der Elektronischen Gesundheitsakte ELGA werden in Zukunft Befunde und gesundheitsrelevante Dokumente sowie die verschriebenen oder auch rezeptfrei gekauften Medikamente gespeichert. Mittels e-card erhalten Ärzte für vier Wochen Zugriff auf diese Daten. Sie bleiben dezentral gespeichert, also nur dort, wo sie zustande kommen. Auch die Patienten selbst können ihre Daten einsehen, den Zugriff regeln und nachvollziehen, wer auf ihre Daten zugegriffen hat. ELGA erhöht die Patientensicherheit

mittels e-Medikation, verbessert die Behandlungsqualität durch die Bereitstellung von Befunden. Weiters werden Mehrfachuntersuchungen vermieden. Für Spitäler, Ärzte und Pfleggeeinrichtungen bedeutet ELGA rasch verfügbare relevante Informationen und eine bessere Zusammenarbeit durch übergreifenden Informationsfluss. Außerdem hilft ELGA, Behandlungsfehler zu vermeiden. E-Medikation. Herzstück von ELGA ist die e-Medikation, bei der Arzt und Apotheker über die e-card sehen, welche Medikamente ein Patient bereits verschrieben bekommen

hat. Die unabhängige, wissenschaftliche Testphase zur e-Medikation bestätigt, dass die e-Medikation sinnvoll ist: Bei jedem zweiten Patienten trat eine Warnung vor einer Wechselwirkung und bei jedem neunten eine Warnung vor einer Doppelverordnung auf. Neben der hohen Akzeptanz in der Bevölkerung und den niedergelassenen Ärzten gaben nun auch die Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien eine klare Empfehlung ab: Die e-Medikation ist unter Einbeziehung aller Betroffenen und unter Berücksichtigung des Datenschutzes weiterzuverfolgen und zwar flächendeckend.

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interessen | konsumenten

Teuerung

Weg mit dem Österreich-Aufschlag!

PVÖ-

Konsumentenschützer

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

Ein weiterer Testkauf in deutschen und österreichischen Supermärkten bewies erneut, dass die Preise bei uns zu hoch sind!

S

eit längerer Zeit bereits werden die Preise völlig gleicher Produkte in Supermärkten in Deutschland und Österreich verglichen – mit immer demselben Resultat: Die Preise in Österreich sind höher. Es gibt ihn tatsächlich, den „Österreich-Aufschlag“. Denn nicht nur in Supermarkt-Tests, auch die offi-

ziellen Teuerungsraten weisen in Österreich 2011 höhere Werte aus (D: 2,5  % ; Ö: 3,6 %. Bei Nahrungsmitteln: D: 2,9 %; Ö: 4,4 %). Der Pensionistenverband fordert daher ein effektives Preismonitoring. Strom und Gas zu teuer

Zwar ist der allgemeine Verbraucherpreisindex zuletzt leicht zurückgegangen (von 2,3 % im April auf 2,1 % im Mai), doch insbesondere Strom und Gas sind nach wie vor (zu) teuer! Besonders ärgerlich: Die Großhandelspreise für Strom und Gas sind gesunken, die Endverbraucherpreise aber gestiegen. Pensionistenverbands-Konsumentenschutzexperte Dr. Harald Glatz: „Die Preispolitik der EnergieversorgungsUnternehmen ist völlig unverständlich und überhaupt nicht transparent. Außerdem gibt es de facto keinen Wettbewerb, der sich günstig auf das Preisniveau auswirkt. Auch hier brauchen wir – wie beim Benzinpreis – Kontrollen gegen Preissünder!“

Verschärfung bei Werbefahrten

„Alter“ Zahlschein doch bis 1. 2. 2014 gültig

Die Bestimmungen für Werbefahrten werden weiter verschärft und sollen damit den Schutz der Konsumenten verstärken. Mit einer Novelle zur Gewerbeverordnung sind Werbefahrten von deren Anbietern sowohl im In- als auch im Ausland meldepflichtig. Denn durch die Fahrt ins Ausland sind die unseriösen Geschäftemacher der österreichischen Gewerbe­behörde entgangen. Solchen Umgehungsversuchen wird nun der Riegel vorgeschoben, denn die Behörde kann jetzt Werbefahrten untersagen. Der Pensionistenverband begrüßt diese Gesetzesänderung. Denn leider lassen sich immer noch viele ältere Menschen von Gewinnversprechungen anlocken. Sie werden dann bei der Werbefahrt unter Druck gesetzt, zum Kauf überteuerter Produkte überredet und damit abgezockt. Hände weg!

Wir berichteten in der letzten Ausgabe von UG – Unsere Generation über die Pläne der Geldinstitute, auf die neue Zahlungsanweisung (mit dem 20-stelligen IBAN-Code statt der Kontonummer und dem BIC-Code statt der Bankleitzahl – siehe Abbildung unten) frühzeitig, also vor dem EU-weit vereinbarten Termin Februar 2014, umzustellen. Wir verhandelten mit Bankenvertretern und der Nationalbank und konnten sie davon überzeugen, dass erstens eine umfassende Information ihrer Kundinnen und Kunden vonnöten sein wird und auch dass die Annahme „alter“ Zahlscheine uneingeschränkt bis Ende Jänner 2014 möglich sein muss. Ebenso hat der Pensionistenverband Vorschläge für eine benutzerfreundlichere Gestaltung der neuen Formulare gemacht.

Fotos: Arbeiterkammer, PVÖ-OÖ, shutterstock

von


aktion | interessen

LÖWENNEWS

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Mitglieder des Pensionistenverbandes erhalten jetzt ein exklusives Angebot von Hartlauer in Kooperation mit T-Mobile.

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Pensionisten müssen sich lediglich mit der Vorlage des Pensionistenausweises bei Hartlauer anmelden und erhalten minus 20 % auf die Grundgebühr und ersparen sich zudem auch die Aktivierungskosten.

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UG-Serie „vorurteile“

Zurück auf die „Schulbank“: Viele erfüllen sich den Traum eines Studiums, absolvieren eine spezielle Ausbildung oder erlernen eine neue Sprache in der Pension. Die Lernfähigkeit nimmt mit dem Alter nicht ab!

Teil 5:

Ältere lernen nichts Neues mehr dazu? „Wir Älteren müssen neugierig bleiben. Das ist das Wichtigste im Leben!“ Hannelore (69) aus Salzburg

Interessiert, neugierig und aktiv

Im Alter nimmt unsere geistige Leistungsfähigkeit automatisch ab. Das wird älteren Menschen häufig unterstellt. Wie auch ein mangelndes Interesse daran, sich neues Wissen anzueignen oder eine spezielle Ausbildung zu machen. Unsere Generation ist aber alles andere als „lern- und denkfaul“!

A

lter zu werden kann nicht damit gleichgesetzt werden, dass auch unsere geistige Leistungsfähigkeit „in Pension geht“. Längst ist durch die Hirnforschung bewiesen, dass unsere Lernfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten bleibt. Es sind hauptsächlich neurologische und psychiatrische Erkrankungen, die sich negativ auf die Fähigkeiten des Gehirns auswirken können. Und diese sind maßgeblich von Schicksalen, Ereignissen und sozialen Faktoren abhängig, und nicht automatisch vom Alter. Wichtig ist, dass geistige Auseinandersetzung gefördert wird –

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selbstständig und durch die Gesellschaft. Der Spruch „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ trägt dabei viel Wahrheit in sich. Wer aktiv bleibt, auf sich achtet, Interessen verfolgt und soziale Kontakte pflegt, bleibt auch auf längere Sicht geistig fit. Praxisbezug und positive Einstellung

Ein Faktum ist, dass Ältere manchmal etwas anders lernen als Jüngere: Besonders wichtig ist eine praxisorientierte Vermittlung, nicht nur die „reine Theorie“. Im Studium können Ältere durch ihre Erfahrung leichter Bezüge


Gesellschaft | interessen

aus dem Leben zu einem theoretischen Inhalt herstellen. In einer österreichischen Umfrage zum Lernen im Alter wird die Einstellung dazu sehr positiv bewertet. Als Gründe für Kursbesuche geben 93 Prozent der Befragten an, dass ihnen das Trainieren der geistigen Fähigkeiten und die Wissensvertiefung besonders wichtig sind. 70 Prozent schätzen die Geselligkeit und 64 Prozent das Aneignen von praktischen Fähigkeiten. Lernverständnis und Motivation

Das Lernverständnis von älteren Menschen ist sehr breit angelegt. Wissensaneignung bedeutet für 84 Prozent eine Möglichkeit, Fertigkeiten zu verbessern, 76 Prozent finden, dass man dadurch andere Menschen besser versteht, und 66 Prozent geben an, Alltagsaktivitäten besser bewältigen zu können. Überraschend ist eine gewisse Diskrepanz zwischen Einstellung und realisierter Lernaktivität: 61 Prozent der befragten über 60-Jährigen haben zwar eine hochpositive Einstellung zum Lernen im Alter, aber nur 17 Prozent nehmen an organisierten Lehrveranstaltungen teil. Die Gründe dafür liegen in der Überwindung von Lernangst und -entwöhnung. Bewusstere Motivation und Vorbildwirkung sowie bildungspolitische Rahmenbedingungen können hier unterstützen.

illustration: andrea krizmanich, Fotos: privat

Der weg an die Universität

Eines dieser Vorbilder für andere ist Heinz (63) aus Oberösterreich. Der als Gemeinderatsmitglied und im Pensionistenverband Österreichs Aktive war selbst in der Bildung tätig, hat sich laufend in Kursen fortgebildet und ist jetzt Student der Theologie und Philosophie. Heinz sieht einen Grund darin, warum manche nicht auf Bildungsangebote zurückgreifen, dass „sie Schwierigkeiten oder einfach Angst haben, sich auf Neues einzulassen. Es ist ja das Studium schon eine größere Umstellung. Doch es ist wichtig, auch im Alter nicht mit dem Denken aufzuhören.“ Wie man aber motivieren kann, neben der Tatsache, dass man durch das eigene Tun überzeugt, weiß der Oberösterreicher ganz genau: „Man muss den Leuten den Gewinn verdeutlichen, den sie aus Bildung und Wissen ziehen können. Der eigene Horizont wird erweitert, soziale Kontakte gefördert, man

lernt neue Menschen kennen.“ Nicht in festgefahrenen Denkstrukturen steckenzubleiben war auch die Motivation dafür, warum Heinz sein Studium begann. Seine Umgebung nahm den Schritt durchwegs positiv auf. An der Uni klappt auch der Austausch mit den jungen „Kollegen“ sehr gut, der Altersunterschied ist kein Problem. Dort traf Heinz auch auf andere „Senioren-Studenten“: „Wir sind disziplinierter als die Jüngeren“, betont der fleißige Student lachend. Im Vergleich zu seinem früheren Lernverhalten meint er: „Ich gehe strukturierter vor als früher, greife auf Vergleiche aus meiner Erfahrung zurück und übernehme nichts ungeprüft. Das Internet ist übrigens für die Arbeit beim Studium sehr hilfreich.“

„Man muss sich jedes Jahr ein neues Ziel setzen. Und auch selbst fordern. Dann bleibt man lange geistig fit.“ Friedrich (71) aus Oberösterreich

Neue Interessen, Altes Wissen

Hannelore (69) aus Salzburg hat sich dem jahrhundertealten Wissen aus der Natur verschrieben. Die ehemalige Chefsekretärin hat mit Eintritt in die Pension voller Optimismus ihre Sachen gepackt und ist von der Stadt aufs Land gezogen. Kräuterkurse bei einer Sennerin auf der Alm, Weiterbildung im Ernährungsbereich und der Erfahrungsaustausch mit Naturkundigen bereichern nun ihr Leben. Aktiv beteiligt sie sich in einer Initiative, in der Waren und Dienstleistungen ohne Geldfluss getauscht werden. „So können wir Älteren zusammen mit den Jungen ein wenig die Welt verbessern, zum Umweltschutz beitragen und unsere Ideen einbringen. Wir müssen neugierig bleiben, das ist das Wichtigste im Leben!“ Friedrich (71) aus Oberösterreich nahm mit 68 Jahren eine Ausbildung zum Diplomierten Prana-Energie-Therapeuten in Angriff. Und hat laufend Fortbildungskurse besucht. In den Genuss der heilenden Kraft kommen in der Praxis vor allem Freunde und Verwandte. Außerdem engagiert sich der ehemalige Stadtamtsdirektor für Senioren beim Roten Kreuz und ist „VorleseOpa“. Das Interesse an therapeutischen Methoden begleitet ihn schon lange, Friedrich legte schon vor längerer Zeit die staatliche Prüfung zum Heilmasseur ab und besuchte einen ReikiKurs in der Pension. „Ich möchte geistig nicht stillstehen. Lernen im Alter ist wichtig, man muss sich jedes Jahr Ziele setzen und auch selbst fordern. Dann bleibt man geistig fit.“

„Nicht in starren Denkmustern steckenzubleiben war für mich die Motivation für mein Studium.“ Heinz (63) aus OBerösterreich

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Schlank im Schlaf Dr. Nicolai Worm schildert in seinem neuesten Buch „Die Schlafmangel Fett-Falle“ (systemed Verlag, 15,40 Euro) die neuesten wissenschaft­ lichen Erkenntnisse über den Einfluss nicht erholsamen Schlafes auf die Gesundheit. Er erläutert anschaulich, warum Schlafmangel eine Fettund Diabetesfalle ist und wie man sich bei Schlafmangel richtig nach der revolutionären LOGI-Methode ernährt, um Übergewicht vorzubeugen beziehungsweise um bei Übergewicht effektiver abzunehmen.

Fotos: Thinkstock, Systemed Verlag, Veer, pr-Foto

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Sommer-Aktion: 4 = 3 Bis 9. September 2012 haben UGLeserInnen die einmalige Gelegenheit, die slowenischen Thermen Terme 3000 Moravske Toplice sowie Terme Lendava und den Kurort Radenci zu besonders günstigen Konditionen kennenzulernen: vier Tage buchen, drei Tage zahlen. Inkludiert sind Halbpension, Benützung des Thermal- und Schwimmbades, u. v. m. Informationen und Buchung mit dem KW. „UG“ unter Tel.: 00386/2/512 22 00 bzw. www.sava-hotels-resorts.com

Mit dem Handy im Ausland Ab Juli 2012 gelten neue, einheitliche Tarife in der EU: Anrufe im EU-Ausland in andere Länder der EU kosten maximal 35 Cent pro Minute. Die Kosten für ankommende Anrufe betragen 10 Cent. SMS versenden kostet maximal 10 Cent, der Empfang ist kostenlos. Wichtig: Bei aktivierter Mobilbox fallen Roaminggebühren an, wenn ein Anrufer zur Box weitergeleitet wird. Deshalb empfiehlt das Forum Mobilkommunikation (FMK), die Mobilbox vor dem Urlaub zu deaktivieren. Und: Die EuroNotruf-Nummer 112 sollte eingespeichert werden. Der Euro-Notruf 112 ist kostenlos, funktioniert in allen EU-Ländern, in Island, Kroatien, Liechtenstein, Monaco, Mazedonien, Montenegro, Norwegen, der Schweiz, Serbien und in der Ukraine und kann auch ohne Vertrag oder Guthaben genutzt werden.

In Bewegung bleiben PatientInnen den Alltag mit der Krankheit zu erleichtern, das hat der neue Parkinson Aktiv Patientenpreis zum Ziel. Mit dem Preis werden Projektideen von Patienten für Patienten prämiert und bei der Umsetzung finanziell unterstützt. Im Rahmen der Kunstausstellung „Parkinson kreativ“ werden die besten Ideen im September 2012 vorgestellt und prämiert. Die Einreichunterlagen sind unter www.parkinson-sh.at oder Tel.: 01/879 99 07 erhältlich. Einsendeschluss: 31. Juli 2012 s o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 23


leben | mode

VORHER: Tamara (l.) und Ingrid (r.) starten in „ihren" Modetag. Im Salon Petar (1060 Wien, Tel.: 01/890 00 23) wurde die richtige Frisur für die Aufnahmen gemacht.

Generationen mit Stil

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Wenn die Oma mit dem Enkerl … … einen Mode-Ausflug unternimmt, dann wird ein Schloss zum Laufsteg: Sommerlich-schön in UG – Unsere Generation präsentieren sich Ingrid (64) und Tamara (20) aus Niederösterreich!

Fotos: Bubu Dujmic. Styling & Make-up: Karin Schön. Bezugsquellen: Mode: Hämmerle – Das Modehaus, www.haemmerle-mode.at; Schuhe, Taschen: Humanic, www.shoemanic.at. Aufnahmeort: Austria Trend Hotel Schloss Wilhelminenberg, www.austria-trend.at/wiw 24 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 2


mode | leben

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6 1. Block-Duett: Die Streifen

im Kleid von Ingrid erfahren ein breiteres Zitat im trägerlosen Kleid von Tamara – ein Marine-Look in flotter, moderner Interpretation. Unkonventionell: Ingrids Satinpumps und Tamaras Ledersandalette mit Glanzeffekt von Gamloong.

2. Retro mit Ausblick: Im Stil

der 50er Jahre präsentiert sich unser Pärchen in blitzblauem und rot-weißem Kleid mit Blütenprints und Krokomuster-Tasche. Blau-türkiser Peeptoe mit Silberspange und knallrote Lackleder-Sandalette von Vigneron.

3. Glamour, bitte!: Tamara im

5. Sportlich-entspannt:

4. Wilde Muster: Mit den

6. Sonnenschein: Gelb ist

türkisen Kleid mit Volants und Satinpumps, dazu Clutch und Brille im Nude-Ton. Ingrid lässt die Disco-Zeit im schmalen Kleid mit Fließkragen in Lila und Plateau-Sandaletten in Blau-Fuchsia-Gold aufleben.

Echsen- und Leopardenprints ist man für den Nachmittagskaffee genauso gut gekleidet wie für den Abenddrink. Fesch zu den gemusterten Oberteilen, Ballerinas und Pumps von Humanic sind die unifarbenen, schmalen Hosen in 3/4- und 7/8-Länge.

Tamara und Ingrid im zart verwaschenen Sport-Outfit in Rosé und Denim. Tamara mit Satinpumps mit Blume von SMH, Ingrid mit blauer Veloursleder-Sandalette mit Keilabsatz von Unisa.

eine Trendfarbe des Sommers! Tamara in zitronenfarbenem Jäckchen, Leoprint-Leibchen und Jeans im Batik-Look, dazu Keil-Sandaletten von Marc O' Polo. Ingrid in der eleganten Variante mit Grau-Akzenten im Etuikleid und Slingpumps in Lackoptik von Vigneron.

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leben | pension

Pensionskassen-pensionisten

Alternative Möglichkeit der Vorwegbesteuerung Im Zuge des Sparpakets wurde beschlossen, dass Pensionskassen-Pensionisten die optionale Möglichkeit haben, ihr „Pensionskapital“ einmalig zu versteuern und danach daraus eine „Arbeitnehmerpension“ zu beziehen. Rechnungszins von mindestens 3,5 % ohne unbeschränkte Nachschusspflicht des Arbeitgebers einbezogen waren, können diese Vorwegbesteuerung in Anspruch nehmen. So funktioniert das Modell

Es wird die einmalige, freiwillige Möglichkeit eingeräumt, die Deckungsrückstellung aus Arbeitgeberbeiträgen nach Abzug einer pauschalen Einmalsteuer in eine Deckungsrückstellung aus Arbeitnehmerbeiträgen umzuwandeln. Der Steuersatz beträgt dabei 25 %. Er ermäßigt sich auf 20 %, wenn die durchschnittliche

Monatsbruttopension aus der Pensionskassenzusage im Kalenderjahr 2011 EUR 300,– nicht übersteigt. Damit wird die laufende bzw. künftige (Arbeitgeber-)Pension in eine Arbeitnehmerpension umgewandelt, welche nur mehr zu einem Viertel der laufenden Versteuerung unterliegt. Dadurch ergibt sich zwar ab 1. 1. 2013 eine entsprechende Reduktion der Bruttopension, da diese aber in Zukunft dann nur mehr zu einem Viertel steuerpflichtig ist, sollte dies nach Absicht des Gesetzgebers grundsätzlich zu einer etwas höheren Nettopension führen. Für die

Welche steuerlichen Vorteile bietet das Vorwegsteuermodell? Abschätzung der Veränderung der Netto-Gesamtpension (ASVG + Pensionskassen-Pension) bei Inanspruchnahme des Vorwegsteuermodells (inkl. Sonderzahlungen und Berücksichtigung des Jahressechstels, ohne Berücksichtigung von diversen Absetzbeträgen) Pensionskassen-Pension pro Monat in Euro

ASVG-Pension pro Monat in Euro (% Werte gerundet) 1.000

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Berechnung der Vorwegsteuer wird die Deckungsrückstellung per 31. 12. 2011, vermindert um die ausgezahlte Bruttopension im Kalenderjahr 2012, herangezogen. Die Pensionskassen versenden gleichzeitig mit der Jahreskontonachricht 2011 auch ein Informationsschreiben zu diesem Thema und legen einen Antrag für die Ausübung der Option bei. Bis spätestens 31. 10. 2012 muss dieses Optionsschreiben bei der jeweiligen Pensionskasse eingehen. Zu spät eingebrachte Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden. Möchte man das „Pensionskapital“ nicht vorweg besteuern, besteht kein Handlungsbedarf. Die Pension wird dann wie bisher ausbezahlt. Was ist zu bedenken?

Ob die Vorwegsteuer für den Pensionisten vorteilhaft ist, hängt noch von anderen Faktoren ab und bedarf einer Beurteilung im Einzelfall, die am besten von einem Steuerberater vorgenommen werden sollte. Neben den Pensionskassen wird der Pensionistenverband in den nächsten Monaten weitere Informationen zu diesem Thema sowohl in diesem Medium als auch auf seiner Homepage unter www.pvoe.at publizieren.

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ntgegen den ursprünglichen Vorschlägen des Pensionistenverbandes Österreichs wurde diese „Arbeitnehmerpension“ zu einem Viertel der Versteuerung unterworfen. Die Einnahmen aus dieser Maßnahme (unter der Bezeichnung „PENSIONSKASSENABGABE“) sollen im Rahmen des Sparpakets zur Finanzierung der Teilverstaatlichung der Österreichischen Volksbanken-AG dienen. Alle Pensionisten, die am 31. 12. 2011 eine Pensionskassen-Pension erhalten haben und in einem beitragsorientierten Modell mit einem


hören | leben

Rund zwei Millionen Menschen sind in Österreich von einer Hörschädigung betroffen. Mit einem Hörgerät lassen sich diese Defizite ausgleichen.

Fotos: hartlauer, thinkstock

E

ine altersbedingte Verschlechterung des Gehörs passiert meist schleichend. Dem Betroffenen selbst fällt es oft gar nicht auf, wie Monika R. (67), seit drei Jahren Trägerin eines Hörgeräts, noch gut in Erinnerung hat: „Jedesmal, wenn meine Tochter auf Besuch kam, hat sie sich darüber amüsiert, dass sie schon im Stiegenhaus weiß, welche Sendung ich mir gerade im Fernsehen ansehe. Ich habe mir aber nichts weiter dabei gedacht.“ Erst als ihre Tochter ihr nahelegte, doch einen Hörtest zu machen, erkannte Monika R. selbst den Zusammenhang zwischen dem laut gedrehten Fernseher und ihrer beginnenden Schwerhörigkeit.

Höre ich schlecht?

Wenn Sie eine der folgenden Fragen mit „Ja“ beantworten können, sollten Sie unbedingt einen HNO-Facharzt oder ei-

früherkennung

Damit Sie im Urlaub das Meer rauschen hören Erste Anzeichen einer Hörminderung werden oft viel zu spät bemerkt oder gar verdrängt. Dabei trägt ein funktionierendes Gehör besonders viel zur Lebensqualität bei. nen Hörgeräteakustiker aufsuchen: ● Haben Sie in einer großen Runde oder bei Hintergrundmusik Schwierigkeiten, Ihren Gesprächspartner zu verstehen? ● Überhören Sie öfter das Klingeln des Telefons oder die Türglocke? ● Vermissen Sie beim Spazie­ rengehen das Zwitschern der Vögel? ● Werden Sie öfter aufgefordert, den Fernseher oder das Radio leiser zu stellen?

„Ein kostenloser Hörtest bei Hartlauer gibt Ihnen Aufschluss über Ihre Hörleistung.“ Gerhard Hofer, Akustikermeister

Lebensqualität sichern

Ein funktionierendes Gehör bedeutet aber auch ein Mehr an Lebensqualität. Wer z. B. nicht mitreden kann, weil er seinen Gesprächspartner nicht versteht, wer Angst hat, auf die Straße zu gehen, weil er herannahende Autos nicht bemerkt, zieht sich immer mehr aus dem Leben zurück. Eine Früherkennung und die Anpassung eines geeigneten Hörgeräts würde diese Defizite jedoch rasch ausgleichen und Sie wieder aktiv am Leben teilnehmen lassen.

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Die Apotheke ist ein verlässlicher Partner, der Sicherheit und Qualität bietet

Noch gibt es in Österreich keine Medikamentenfälschung in den Apotheken, noch können aufgrund der hohen Beratungsfunktion der Apothekerinnen und Apotheker arzneimittelbezogene Erkrankungen in Zaum gehalten werden. Allerdings muss die Arzneimittelsicherheit weiter verbessert und erhöht und nicht durch unkontrollierte Abgabe vermindert werden. Neue Studie: Senioren bevorzugen die Apotheke

verlässlicher partner

Apotheker stehen für Medikamentensicherheit

Die Zahl der täglich einzunehmenden Medikamente steigt mit dem Alter naturgemäß an. Fast zwei Drittel der Arzneimittel gehen an Senioren, die häufig Medikamente miteinander kombinieren müssen.

sicherheit geht verloren

Wer Medikamente außerhalb der Apotheke beziehen möchte, ist jedoch nicht unbedingt auf der sicheren Seite. Denn die Begehrlichkeiten des vermeintlich schnellen Geschäfts mit Medikamenten sind groß. Internetunternehmen beliefern Österreich per Versand mit Arzneimitteln und Drogeriemärkte setzen auf das neue Geschäfts-

„Für uns Senioren spielen die Apotheken eine wichtige Rolle als GesundheitsNahversorger.“ Karl Blecha, PVÖ-Präsident

modell „Gesundheit“. Dabei bleibt eines auf der Strecke: die Medikamentensicherheit. Das Finanzministerium gab bekannt, dass alleine der österreichische Zoll letztes Jahr 42.000 gefälschte Medikamente sichergestellt hat, die über das Internet bestellt wurden. Österreich steht nun an einem Scheideweg: Medikamente gezielt und bewusst so einset-

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zen, dass sie optimal wirken oder Medikamente ohne Beratung an jeder Straßenecke. Die Apothekerschaft warnt vor den bedenklichen Entwicklungen.

Aufklärung und Information speziell für senioren Die Apotheke ist für viele Senioren eine wichtige „soziale“ Anlaufstelle, wo man seine alltäglichen Probleme besprechen kann. Der Apotheker ist der Arzneimittelfachmann. Er berät die Kunden bei der Wahl der Medikamente, der richtigen Einnahme, gibt wichtige Gesundheitstipps und bietet Vorsorgemaßnahmen an. Viele Senioren müssen mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen. Besonders wichtig ist die Beratung über Wechselwirkungen zwischen rezeptpflichtigen und rezeptfreien Arzneimitteln. Dabei informiert der Apotheker, welche Arzneimittel zusammenpassen und wie und wann diese Medikamente eingenommen werden müssen, damit sie auch gut wirken können. Die Kunden schätzen die Apotheker, weil im unbürokratischen Gespräch jemand ein offenes Ohr zeigt. Die Apotheke bietet neben der Arzneimittelkompetenz eben auch soziale Wärme.

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uf die 5.700 Apothekerinnen und Apotheker in Österreich ist Verlass. Sie beraten ihre Kunden, sie informieren und begleiten während einer Therapie, sie sind rund um die Uhr erreichbar. Diese Leistungen sind für uns alle eine Selbstverständlichkeit geworden.

Beratung in der Apotheke nimmt speziell für Senioren einen wesentlichen Stellenwert ein. Laut einer neuen Studie nehmen gerade Senioren laufend die Beratungsleistungen in der Apotheke in Anspruch. Die Apotheke vermittelt für 85 Prozent ein Gefühl der Sicherheit im Vergleich zu anderen Bezugsstellen von Medikamenten. Ein Drogeriemarkt, der rezeptfreie Medikamente anbietet, könnte eine Apotheke nicht ersetzen.


Therapie | leben

Neue Chance für Schlaganfall-Patienten und Schädel-Hirn-Verletzte

Vom Rollstuhl auf die Beine Mira Antunovic aus Wien landete im Rollstuhl. „Wieder gehen? – Aussichtslos“, sagten die Ärzte. Mithilfe der Neurorehabilitation im ADELI Medical Center hat sie ihre ersten Schritte gemacht.

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anzeige, Foto: Adeli Medical Center

er Notarzt im Krankenwagen hatte die richtige Diagnose gestellt: Mira Antunovic hatte eine Gehirnblutung erlitten. Die Operation im Wiener AKH verlief gut. Danach wurde die damals 47-Jährige neun Wochen lang in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Als sie aufwachte, benötigte sie eine Rund-um-dieUhr-Betreuung. Sie landete im Rollstuhl, war abhängig, immer und überall: Pflegestufe fünf. Mira Antunovic erinnert sich an die Prognose der Ärzte: „Wir würden Sie gerne ohne RollADELI Weltraummedizin Kernstück der Behandlungen im ADELI Medical Center sind Therapien aus der Welt­ raummedizin. Dazu zählt das Antigravitationstraining in einem ergotherapeutischen Anzug, mit dem das Zentral­ nervensystem stimuliert wird. Das intensive Thera­ pieprogramm wird für jeden Patienten individuell erstellt und beinhaltet auch Manual-, Heilschlamm- und Reflexthe­ rapie sowie therapeutische Ganzkörpermassagen. Jeder Patient wird während seiner täglich mehrstündigen Thera­ pie durch mehrere Spezialis­ ten wie etwa Physiotherapeu­ ten oder Logopäden betreut. So wird das geschädigte Zentralnervensystem umfas­ send angeregt, wodurch der Heilungsprozess maßgeblich unterstützt wird.

Univ.-Prof. Dr. Franz Gerstenbrand

Wissenschaftlicher Berater des Adeli Medical Center

kann ich bereits kurze Distanzen ohne Stock gehen. Das ist einfach unglaublich.“ HighTechTherapie

Mira Antunovic macht erste Schritte nach dem Gehirnschlag: keine Wunder, sondern harte Arbeit stuhl sehen“, sagten sie, „aber die Chance ist gleich null.“ Eine Therapie? „Wäre schade ums Geld.“ Der Weg zurück

Ein Jahr nach ihrem Gehirnschlag fuhr Mira Antunovic ins ADELI Medical Center. Dort wird unter anderem mit Therapien aus der Weltraummedizin gearbeitet: Antigravitationstraining und Sauerstoff-Druck-

kammer. In der vierwöchigen Therapie im ADELI Medical Center wurden ihre hohen Erwartungen übertroffen: Als ihre Kinder sie nach zwei Wochen besuchten, saß sie zu deren Überraschung nicht mehr im Rollstuhl, sondern stand auf den eigenen Beinen und öffnete selbst die Zimmertür. „Das war kein Wunder, sondern sie hat hart gearbeitet“, sagt ihr Mann Pero Antunovic. Seitdem fährt Frau Antunovic zwei Mal im Jahr zu Adeli: „Ich mache jedes Mal Fortschritte“, sagt sie: „Jetzt

Neben der langjährig bewährten Antigravitations-Therapie im Adeli-Anzug ist für diesen Fortschritt auch die neue Sauerstoff-Überdruckkammer verantwortlich. Univ.-Prof. Dr. Franz Gerstenbrand, wissenschaftlicher Berater des Adeli Medical Center: „Im Blutungszentrum sind die Zellen zwar zerstört. Aber in der Umgebung gibt es teilgeschädigte Gehirnzellen, die wir mit hyperbarer Sauerstofftherapie reaktivieren können.“ In Kombination mit anderen Therapien können auch Schlaganfall-, SchädelHirn-Trauma- oder Cerebralparese-Patienten signifikante Verbesserungen erreichen. Maxim Raskin, Geschäftsführer des Adeli Medical Center: „Wir behandeln fast durchwegs Risikopatienten aus der ganzen Welt.“ Kontakt ADELI Medical Center Piešt’any, Slowakei Tel.: 0664/633 78 74 (deutschsprachig) www.adelicenter.com

s o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 29


leben | hören

wer hört, gehört dazu

Gutscheinheft als Gewinn für Ihre Gesundheit! osehr der Sehsinn auch zur Wahrnehmung von Informationen und Bildern beiträgt, sosehr sind wir auf unser Gehör angewiesen, wenn es darum geht, Freundschaften und Beziehungen aufzubauen. Reden und Zuhören vernetzt uns mit dem Rest der Welt. Doch nicht nur Worte zu verstehen, sondern auch die Melodie unserer Gespräche hören zu können, führt uns in die Tiefe zwischenmenschlicher Beziehungen.

Wunderwerk Gehör

Wie wichtig unser Gehör ist, zeigt sich schon in den ersten Monaten unseres Daseins, denn der Hörsinn entwickelt sich vor allen anderen Sinnesorganen. Schon ab der 24. Schwanger-

schaftswoche ist das 24-Stunden-Hochleistungsorgan gänzlich funktionstüchtig. Das Baby gewöhnt sich also schon im Mutterleib an die Stimmen und Geräusche, die es das ganze Leben prägen werden.

So schleichend wie die Hörminderung kommt oft auch die Einsamkeit.

vielfältige aufgaben

Neben den unzähligen Möglichkeiten der Kommunikation schützt und unterstützt uns unser Gehör immer und überall. Zum einen hilft es uns dabei, uns zu orientieren und uns vor allem in dunklen Räumen zurechtzufinden. Das Gehör schafft es auch, aus einer Menge von Stimmen und Geräuschen eine wichtige Quelle herauszufiltern und die anderen einfach wegzublenden. Durch diesen sogenannten „CocktailpartyEffekt“ gelingt es uns etwa,

am turbulenten Flughafen die Durchsage zu verstehen. keine Frage des Alters

Wenn man bedenkt, dass drei von 1.000 Neugeborenen mit einer Hörminderung zur Welt kommen und tausende Kinder von einer Hörminderung betroffen sind, wird rasch sichtbar, dass viele Menschen Unterstützung beim Hören benötigen. Neben der altersbedingten Hörminderung gibt es zahlreiche

> Gutscheinheft 30 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 2

andere Gründe (z. B. Alltagslärm, Hörsturz, Verletzungen am Ohr), die zu irreparablen Schäden führen können. Schwer verstehen bedeutet auch immer, sich die Hälfte eines Gesprächs „dazureimen“ zu müssen. Das ist mit einem unermesslich hohen Stress als auch mit dem falschen Eindruck verbunden, dass man begriffsstutzig ist. Durch ständige Lärmeinwirkung, Durchblutungsstörungen, genetische und andere krankheitsbedingte Ursachen nimmt die Hörleistung nach und nach ab. Sparen Sie bares Geld!

Neuroth hat für alle PVÖMitglieder eine einmalige Aktion: In dieser Ausgabe finden Sie Ihr persönliches NeurothGutscheinheft. Neben einer Vielzahl an kostenlosen Serviceleistungen, wie einem GratisHörtest oder einer HörgeräteÜberprüfung, inkludiert es auch Gutscheine für eine NeurothPflege- und Trockenbox sowie für Hörgeräte-Batterien. Zusätzlich haben Sie beim großen Gewinnspiel auch die Chance auf tolle Preise, wie auch ein Thermenwochenende für zwei Personen. Das Gutscheinheft ist bis 28. 9. 2012 in allen NeurothFachinstituten einlösbar. Gratis-Service-Telefon: 00800 8001 8001 www.neuroth.at

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S

Bei ersten Anzeichen von Hörschwäche sollte man prompt reagieren. So verhindert man soziale Isolation und weitere Gesundheitsprobleme – und auch die Lebensqualität kehrt wieder.


lebenshilfe | leben

FOTO: dimko

lebenshilfe & Rat

„Kühlen Kopf“ bewahren

Je höher die Grade am Außenthermometer steigen, desto tiefer sinkt meist die Toleranzschwelle vieler Personen.

A

uf Hitzeperioden im Alltag sind wir in unseren Breitengraden kaum eingerichtet. Unwohlgefühle wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit stellen sich ein, simple Tätigkeiten werden bereits als anstrengend empfunden. Kein Wunder, denn unser Körper läuft in dieser Zeit auf Hochtouren, um die Körperkühlung aufrechtzuerhalten. Das verlangt unserem Organismus viel Energie ab, entsprechend minimiert wird dadurch die Leistungsfähigkeit

für anderes. Dies lässt Überforderungsgefühle entstehen und die Impulsivität steigen, die wiederum gereiztes, aufbrausendes bis aggressives Verhalten mit sich zieht. Sind Sie schon einmal im Hochsommer zur Stoßzeit in einem überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel gefahren? Dann haben Sie diesbezüglich Ihre ­eigenen persönlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen. Einige Tipps, damit Sie auch bei Hitze einen „kühlen Kopf“ bewahren:

l Mindestens 2 l Wasser oder ungesüßte Tees trinken, denn Durst kann Aggression auslösen. Flüssigkeitsverlust verursacht Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden. l Pausieren zwischendurch, denn kurze Pausen minimieren Ihre Überforderungsgefühle. l Verdunkeln Sie Ihr Schlafzimmer, denn die Wirkung von Melatonin („Schlafhormon“) lässt bei Helligkeit nach. Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Sommer.

von

Lebens-

und

Sozialberaterin

Mag. Gabriela Fischer

„Lebenskünstler ist, wer seinen Sommer so erlebt, dass er ihm noch den Winter wärmt.“ Alfred Polgar

Schriftsteller

Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

MobIl In jedeM AlTer

Wenn Gehen schwerfällt Mobilitätszentrum Graf-Carello bietet die ideale Lösung!

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M

it den praktischen Hilfestellungen der Firma Graf-Carello müssen Unabhängigkeit und Selbstständigkeit kein Wunschtraum mehr bleiben. Mobil in jedem Alter und auch bei jedem Wetter! Führerscheinfrei und zulassungsfrei auf allen öffentlichen Straßen zu benützen (außer Autobahn und Schnellstraßen). Sämtliche Elektrofahr-

zeuge können auch nur mit einer Hand bedient werden. Nützen Sie die schönen Tage für Spazierfahrten und tätigen Sie wieder Ihre Einkäufe, Arztbesuche u. v. m. selbstständig! Fordern Sie noch heute eine kostenlose Broschüre an! Testen Sie unsere Fahrzeuge gratis und unverbindlich bei sich zu Hause! l Info-Telefon: 03385/82 82-0 s o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 31


leben | vorsorge

Geissel des Alters:

Wohlfühlurlaub

IN BAD GLEICHENBERG

Neu bei Allmer: Halbpension plus

Die Halbpension plus besteht aus einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, Mittagssnack mit Suppenkessel und köstlichem Salatbuffet und abends ein 4-gängiges Wahlmenü mit regionalen & internationalen Gerichten sowie ein vegetarisches Menü.

Wirbelsäule, Hüfte, Allmer’s Gelenke und Rheuma Schnuppertage 2 Übernachtungen mit Halbpension Vorsorgepauschale Halbpension plus inkl. 1 x kurärztliche Untersuchung. Weiters pro Woche: 3 x Teilmassage, 3 x Fangooder Moorpackung, 2 x Unterwassermassage, 3 x Infrarotheilwärme, 5 x Magnetfeldtherapie 1 Woche . . . . . . . . . . . .€ 699,– 2 Wochen . . . . . . . . . . .€ 1.199,– 3 Wochen . . . . . . . . . . .€ 1.699,– Kein Einbettzimmerzuschlag!

SeniorenAktivpauschale 1 x kurärztliche Untersuchung. Weiters pro Woche: 1 x Teilmassage, 3 x Sole-Inhalation. 3 Wochen . . . . . . . . . . .€ 1.299,– 4 Wochen . . . . . . . . . . .€ 1.699,– 5 Wochen auch . . . . . .€ 1.699,– Kein Einbettzimmerzuschlag! Angebot nicht gültig über Weihnachten und Silvester!

plus, 1 x Teilmassage, 1 x Infrarotheilwärme, 1 x Solarium p. P. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 198,–

Allmer’s gesunde Urlaubstage 3 oder 4 Übernachtungen (Do–So oder So–Do) mit Halbpension plus, 1 x Teilmassage mit Gossendorfer Naturfango, 1 x Infrarotheilwärme, 1 x Hydroxeur mit Kräuterzusatz, p.P. . . . . . . . . . . . . . . . .€ 299,– Einbettzimmerzuschlag € 8,– pro Tag.

Machen Sie sich das ideale Geschenk! 7 x Halbpension plus, 1 x Teilmassage, 1 x Fußreflexzonenmassage, 2 x Infrarotheilwärme 1 Woche p.P. . . . . . . . .€ 560,– Kein Einbettzimmerzuschlag!

Fam. Karl Pfeiler Fam Pfeiler, Kaiser-Franz-Josef-Straße 12 12, A-8344 Bad Gleichenberg Tel.: 0 31 59 / 23 67, Fax: 0 31 59 / 23 67 - 90, e-mail: info@allmer-hotel.at

www.allmer-hotel.at 32 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 2

Demenz!

So beugen Sie dem Vergessen vor Die schlechte Nachricht: Demenz ist nicht heilbar. Die gute Nachricht: Jetzt gibt es die Gedächtnisvorsorgeuntersuchung und Trainingsprogramme für die geistige Fitness.

W

o habe ich nur den Wohnungsschlüssel hingegeben? Und wie hieß das Hotel, über das ich gestern einen TV-Beitrag gesehen habe? Das sind Fragen, die jeden von uns mehr oder weniger oft plagen; – was auch nicht weiter bedenklich ist. Sehr wohl bedenklich wird es, wenn man seine Schlüssel öfter an unsinnigen Orten – im Kühlschrank etwa – abgelegt hat. Oder wenn man beim Sprechen nach alltäglichen Worten oder Begriffen sucht. Auch wenn vertraute Orte oder Gegenstände nicht mehr erkannt werden, können das erste Anzeichen einer beginnenden ernstzunehmenden Gedächtniserkrankung sein. Demenz ist der Oberbegriff dieser Gedächtniserkrankungen, die verschiedenste Ausformungen zeigen können. Allen gemeinsam ist, dass wichtige Gehirnfunktionen nach und nach unwiederbringlich verloren gehen: zum Beispiel das Gedächtnis. Oder auch die Orientierung, die Sprache, die Fähigkeit, Neues zu lernen. Rund zwei Drittel aller Fälle haben die bekannte Alzheimer-Krankheit. In Österreich betrifft das zur Zeit etwa 80.000 Männer und Frauen. Das durchschnittliche Alter der Patienten bei der ersten Diagnose beträgt rund 75 Jahre.

Fotos: thinkstock

IHR


Einmal daran erkrankt, gibt es nach heutigem Stand keine Aussicht auf Heilung. Noch konnte keine Substanz gefunden werden, die die Zerstörung von Nervenzellen im Gehirn bremsen oder gar verhindern kann. Was die Wissenschaft heute kann, ist, schon lange vor Ausbruch der Erkrankung erste Anzeichen erkennen, die auf eine mögliche zukünftige Erkrankung hinweisen. Es gibt sie, die Demenz-Vorsorgeuntersuchung. Und jede bzw. jeder ab 55 sollte sie einmal im Jahr durchführen lassen. Mehr dazu im Kasten unten. Studien haben auch gezeigt, dass man das Gehirn durch gezielte Maßnahmen trainieren und fit halten kann. Gute Voraussetzung für gut funktionierende „graue Zellen“ bis ins hohe Alter sind ein gesunder Lebensstil (ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung) und vor allem auch ein geistig und sozial sehr aktiv geführtes Leben. „Lang leben lernen“ hat PVÖ-Präsident Karl Blecha schon vor Jahren all jene Maßnahmen genannt, die dazu führen, dass man sich bis ins hohe Alter körperlich und geistig wohl fühlt. Fangen Sie noch heute damit an. Dafür ist es niemals zu spät.

Gedächtnisvorsorgeuntersuchung: l Das Zentrum für Gedächtnisvorsorge

an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien bietet jetzt eine Gedächtnisvorsorgeuntersuchung zum Preis von nur 90 Euro an. Das ist einmalig in Österreich. Eine vergleichbare Untersuchung beim Psychiater oder Neurologen kostet zwischen 400 und 500 Euro. l Empfohlen wird die Gedächtnisvorsorgeuntersuchung allen

Personen ab 55 Jahren und älter. Der wissenschaftlich standardisierte Test dauert etwa zwei Stunden und ermittelt den Ist-Zustand Ihres Gedächtnisses. l Aufgrund des Ergebnisses erarbeiten Spezialisten gemeinsam

mit Ihnen ein individuell geeignetes Trainings- und – falls notwendig – Behandlungsprogramm. l Trainieren können Sie anschließend von zu Hause aus über

das Internet oder aber in „Gedächtnisgruppen“ bei wöchentlichen Treffen (90 Minuten, Kosten: 10 Euro). l Die Experten des Zentrums für Gedächtnisvorsorge beraten

Sie auch bei der Optimierung Ihres Lebensstils zur Steigerung Ihres allgemeinen Wohlbefindens und zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität. l Weiterführende Informationen und Anmeldung: Sigmund Freud

Privatuniversität, Zentrum für Gedächtnisvorsorge, Schnirchgasse 9a, 1030 Wien. Info-Telefon: 0699/15 05 31 86. s o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 33


sport im sommer

PVÖ-

Rein ins

referentin

Uschi Mortinger

kühle Nass

Sommer, Sonne und … Je höher die Sonne steht, umso aggressiver wird sie. Auch wenn man sich noch sehr fit fühlt, sollte man dies nicht außer Acht lassen. Vor allem, wenn es sich um die immer beliebter werdenden „Aktivurlaube“ handelt. Sporttreiben und Bewegen sollte in den früheren Vormittags- oder in den späteren Nachmittagsstunden angesagt sein. Leider wird das sehr oft vergessen, aber das Tennismatch sollte nicht erst um 10 Uhr beginnen, und auch zum Radausflug ist es besser, früher wegzufahren. Da ist ja auch die Luft noch viel klarer und angenehmer. Die Südländer leben es uns ja vor, Mittag ist „Siesta“. Da hält man sich weniger im Freien auf – es ist schwerer, Leistungen zu erbringen. Wenn es doch einmal nicht anders möglich ist, dann bitte auf die Kopfbedeckung und möglichst atmungsaktive Kleidung nicht vergessen. Bei Bus-, Flug- oder Zugreisen sollten Sie darauf achten, dass aufgrund der Klimaanlagen beim Aussteigen meist andere Temperaturen herrschen als im Fahrzeug! Aber auch nach längerem Sitzen ist es sehr wichtig, einige einfache Mobilisationsübungen für die Gelenke zu machen, dann geht’s gleich wieder beschwingter weiter. Unseren Körper fit zu halten, ist eine der wichtigsten Gesundheitskomponenten. Jede Tätigkeit zum richtigen Zeitpunkt – Ihr Körper wird es Ihnen danken.

34 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 2

Ob im See, Schwimmbecken oder Meer – Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten und für jeden geeignet.

I

m Sommer locken in Österreich zahlreiche Seen und Teiche Wassersportler an ihre Ufer – manche sogar zum Nulltarif und mit Trinkwasserqualität. Nützen Sie dieses Angebot der Natur für Ihre Gesundheit – und gehen Sie regelmäßig schwimmen. Aufgrund der Wassereigenschaften (durch den Auftrieb wiegen wir nur mehr ein Siebentel unseres Körpergewichts) werden die Bänder, Sehnen und Gelenke entlastet. Gerade Menschen

mit Übergewicht oder Gelenksproblemen profitieren davon. Zudem verbessert Schwimmen die Ausdauer, fördert die Lungenfunktion, stärkt die Abwehrkräfte und sorgt durch den Druck des Wassers auf den Körper für eine bessere Durchblutung. Da die Verletzungsgefahr beim Schwimmen und – gerade bei Sport im Sommer – auch die Gefahr eines Hitzschlags im Wasser auf ein Minimum reduziert sind, ist dieser Sport für Alt und Jung gleichermaßen geeignet. Unser Trainingstipp: Machen Sie langsame und bewusste Tempi und schwimmen Sie so oft wie möglich auf dem Rücken – das entlastet die Wirbelsäule und die Bandscheiben.

B UNDESMEISTERSCHAFT i m K EGE L N 2 0 1 2 , V i ll a c h Termin:.................... Montag, 15. Oktober 2012, 18 Uhr, Festabend im Hotel Educare ............................... Dienstag, 16. Oktober 2012, ab 9 Uhr Austragungsbeginn, 17.30 Uhr Siegerehrung Austragungsort:...... ST. NIKLAS/DROBOLLACH Sportkegelbahnen Anmeldung:............. Schriftlich bis 3. Oktober 2012 an: Landesorganisation KÄRNTEN, 9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 44, Ansprechpartner Landeskegelreferent Ernst Korb, E-Mail: kaernten@pvoe.at

übungen zum nachmachen

Streck dich. Stehen Sie aufrecht, die Arme hängen neben dem Körper. Nun spannen Sie die Gesäß- und Bauchmuskeln leicht an, die Handflächen nach vorne drehen, die Schultern gehen zurück und die Finger spreizen. Die ganze Wirbelsäule strecken, mit dem Hinterkopf als höchstem Punkt. 6 Sekunden halten, dann wieder entspannen. Am Anfang vor dem Spiegel üben.

Aus „Richtig bewegen im Alter“ (Prof. Hans Tilscher/ Elena Wattrodt-Eckardt, Maudrich Verlag, € 19,40 im Buchhandel)

Fotos: pvö, thinkstock

von

B u n d e s ­s p o r t -


Ich B meine Apotheke, weil auf diese erstens wirklich Verlass ist - und das zweitens rund um die Uhr.

h c i e r r e t t s h c Ă– a N n In e d je heke d n i s ot it. p A 300 nstbere die


leben | REISE

England

London Bristol Bath Stonehenge Wells Atlantischer Ozean Winchester Tiverton Salisbury Southampton Portsmouth Brighton Exeter Polperro Plymouth St. Ives Penzance Ärmelkanal Land´s End

Auf die Spuren von Rosamunde Pilchers HerzSchmerz-Geschichten führt Sie eine perfekt zusammengestellte SeniorenReisen-Tour durch den Süden Englands.

Besonders die Gartenfreunde werden aus dem Staunen nicht herauskommen. Das milde, feuchte Klima und die Kreativität und Hingabe der Briten, was Gartengestaltung betrifft, machen vor allem Cornwall zu einem grünen Paradies.

A

Südengland mit seniorenReisen Besuchen Sie Exeter, Portsmouth, Brighton, Stonehenge, Bristol, Plymouth, St. Ives und viele weitere Sehenswürdigkeiten. Die achttägigen Flug/Bus/Flug-Reisen beginnen am 21. Mai, letzter Abflug am 25. Juni 2013. Preis für PVÖ-Mitglieder, Basis DZ: 1.290 Euro. EZZ: 250 Euro. Infos in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72-0. 36 u nse r e G ene r a t ion s o m m er 2 0 1 2

ls die ersten Verfilmungen von Rosamunde Pilchers Romanen im Fernsehen liefen, wurde halb Europa auf eine bis dahin kaum entdeckte Gegend aufmerksam: auf den Südwesten der britischen Insel, die zauberhaften Landschaften von Devon und Cornwall. Ein wahrer Besucheransturm setzte daraufhin ein; die Massen passten nicht ganz zur Beschaulichkeit der sanften Hügel, der großzügigen Landsitze und der opulenten Gärten. Heute ist es wieder etwas ruhiger und zum Glück hat sich die

Gegend ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Mit SeniorenReisen können Sie das eindrucksvoll erleben. Natur und Kultur

Ausgehend von Exeter (Ankunft und Abflug, siehe Karte links oben) bringen Sie modernste Komfort-Reisebusse zu den schönsten Plätzen Südenglands: zum Beispiel zur Kathedrale von Salisbury, nach Stonehenge und in die Gärten von Compton Acres, in die „Lost Gardens of Heligan“, in das Künstlerdorf St. Ives und die bekannten Städte Brighton, Bristol und Plymouth.

foto: digi dias, mit freundlicher unterstützung der Novartis Pharma GesmbH

Wales

Romantische Rundreise


haus & garten | leben

Sonnen-Schirm Vom einfachen Strandschirm um ein paar Euro bis zum edlen DesignerSonnenschirm – die Auswahl an Sonnenschirmen für den Besuch im Bad, für den Strand, den Balkon, die Terrasse ist groß. Neben Design und Farben sollte auch auf Standfestigkeit (Wind!) geachtet werden.

Sommer & Sonne

genießen

Sommer-Hut

FOTOs: Vika Valter/iStockphoto, thinkstock, fotolia.com, djd/May Gerätebau GmbH

Der „Panamahut“ ist der Inbegriff eines gut aussehenden Sommerhutes. Er schützt den Kopf vor Sonne. Seinen Namen bekam er, weil aus Südamerika stammende Exportartikel Richtung USA in Panama erst eine zentrale Sammel- und Zollstelle durchlaufen mussten. Schmücken und schützen Sie sich damit!

Noch wissen wir nicht, wie der Sommer wird. Dass die Sonne scheinen wird, ist sicher. Und dann ist es gut, wenn man ein schattiges Platzerl hat, wo man den Sommer richtig genießen kann.

Sonnen-Hut Sehr beliebt, robust und zierend im Beet: der Sonnenhut, bekannt auch unter dem Namen Echinacea. Dies vermutlich durch die Werbung für Erkältungen vorbeugende Arzneien, für die der Sonnenhut den Wirkstoff liefert. Klassisch in Rosa erhältlich, aber auch in Weiß und in ganz intensivem Purpur.

Sonnen-Segel Eine echte Alternative zu Sonnenschirm oder Markise bieten Sonnensegel, die sich steigender Beliebtheit erfreuen. Nicht nur auf öffentlichen Plätzen und Gebäuden – sie sind immer häufiger in Privatgärten zu finden. Sonnensegel können freistehend oder am Haus montiert werden. Wichtig sind eine professionelle Montage, die ausreichende Dimension und die Qualität der Materialien, wie Segeltuch, Seile, Stützen und Befestigungen. Vielfach wird das Segel nicht nur im Sommer genützt, denn das „erweiterte“ Wohnzimmer schützt auch vor Regen. Unzählige Formen, Größen und Farben geben Ihrem Garten ein einzigartiges Flair. s o m m e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 37


leben | herzblatt

KÄRNTEN Gutaussehende Frau 70+, gepflegte, frauliche Figur, sucht netten Herrn, Nichtraucher, musikliebend, für gemeinsame Unternehmungen. Gerlinde, Bezirk Klagenfurt  26.922 Pensionist, 69/174, Nichtraucher, Nichttrinker, sucht zärtliche, liebevolle, humorvolle Partnerin für Dauerbeziehung. Telefonzuschriften erbeten. Robert, Bezirk Klagenfurt/Land  26.923 Nette 65-jährige, gutaussehende Single-Dame sucht Partner von 58 bis 65 Jahre, ab 180 cm, gepflegtes Auftreten, Nichttrinker, Nichtraucher. Er soll reisen, tanzen uvm. Sabiene, Bezirk Spittal/Drau  26.924 Junggebliebene, häusliche Pensionistin, 70/155, gute Tänzerin, sucht ihn: Single, 70–75/170– 180 cm, Nichttrinker, Nichtraucher, schlank, gepflegt, guter Autofahrer, Tänzer, als Freund. Foto erbeten. Elisabeth, Bezirk Spittal/Drau  26.925 Witwe, 72/172, sucht ehrlichen Partner bis 75 Jahre. Bin sehr einsam und freue mich über liebe Zuschriften mit Foto und Telefonangabe. Marliese, Bezirk Villach  26.926 Naturliebende Witwe, 66/170, möchte mit einem lieben, ehrlichen und gepflegten Herrn ihre Freizeit verbringen. Bitte nur Nichtraucher, Nichttrinker. Bin sportlich und tanze sehr gerne. Foto erbeten. Susi, Bezirk Villach/Umgebung 26.927

herzblatt Anbahnung von Bekanntschaften

NIEDERÖSTERREICH Suche Freund und Begleiter, ehrlich und treu, für alles, was Spaß macht. Bin 77 Jahre und liebe die Natur. Margaritha, Bezirk Amstetten  26.928 Sie, 57 Jahre, seit kurzem in Pension, sucht nette Dame für die Freizeitgestaltung (Thermen, leichte Wanderungen, Ausflüge, Radfahren, Reisen, Plauderstunden, tierlieb). Eva, Bezirk Baden  26.929 Krebs-Dame, 70/169, schlank, sportlich, natürlich, sucht großen, etwas stärkeren Herrn, Nichtraucher für Ausflüge, evtl. Urlaub und was zu zweit Spaß macht. Trude, Bezirk Baden  26.930 Selbstbewusste Dame, 58/165, mollig, ungebunden, Nichtraucherin, Auto vorhanden, sucht gepflegte Freundin, Nichtraucherin, für schöne Freizeitveranstaltungen (Tagesausflüge, Thermen- und Heurigenbesuche). Foto- und Telefonangabe erbeten. Erika, Bezirk Hollabrunn  26.931 Fünfziger sucht Partnerin, die die Hobbys Briefmarken-, Ansichtsund Telefonkartensammeln mit ihm teilt. Ben, Bezirk Hollabrunn  26.932 Junggebliebener, ungebundener Niederösterreicher, 61/180, schlank, gepflegter Raucher, ehrlich, freundlich, sucht Freizeitpartnerin von 60 bis 65 Jahre für Tagesausflüge, Reisen, Thermen-, Heurigenbesuche. Foto-, Telefonangabe erbeten. Franz, Bezirk Hollabrunn 26.933

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Bin im 83. Lebensjahr und suche einen ehrlichen, aufrichtigen Partner, mit dem ich noch einige schöne Stunden verbringen möchte. Anna, Bezirk Korneuburg 26.934 Nette Frau, 59/160, frauliche Figur, sucht humorvollen, gepflegten, liebenswerten Partner im passenden Alter. Telefonnummer erbeten. Maria, Bezirk Neunkirchen  26.935 Junggebliebene, gutaussehende, unternehmungslustige Pensionistin, Nichtraucherin, Anfang 60, möchte gerne einen niveauvollen Mann kennenlernen, ca. 60–68, um eine liebevolle Beziehung aufbauen zu können. Maria, Bezirk Neunkirchen  26.936 64-jährige, humorvolle Pensionistin sucht nette, unternehmungslustige Freundin im Bezirk Tulln zum Plaudern, Spazierengehen, für Tagesausflüge usw. Würde mich über Ihre Zuschrift freuen. Helga, Bezirk Tulln  26.937 Pensionistin, 57/160, wünscht sich für noch viele schöne gemeinsame Jahre keinen Prinzen, keinen Scheich, sondern einen Mann mit viel Humor und Ehrlichkeit. Astrid, Bezirk Wien-Umgebung  26.938

OBERÖSTERREICH Junggebliebene, sympathische Sie, 60 Jahre, wünscht sich humorvollen, lieben Partner, ca. 60 Jahre, zum Wandern und für Ausflüge etc., kann auch Bauernhof haben. Maria, Bezirk Gmunden  26.939 Ruhige, naturbewusste Frau, 63/162/62, sucht frohsinnigen, offenherzigen, schlanken Nichtraucher, Nichttänzer, 61–68 Jahre, ohne Hund, sozial/kulturell aktiv, zum Wandern, Kuscheln und miteinander alt werden. Margarete, Bezirk Kirchdorf/Krems  26.940 Junggebliebener Witwer, 70+, Nichtraucher, Nichttrinker, sucht liebenswerte Partnerin ab 60 Jahre als Lebenspartnerin. Josef, Bezirk Steyr/Land  26.941

SALZBURG Ich, 72 Jahre, weltoffen, vielseitig interessiert, aktiv, Nichtraucherin, tierliebend, wandere und verreise gerne, möchte netten Menschen, auch Nichtraucher(in) kennenlernen mit ähnlichen Interessen und passendem Alter. Margeritha, Bezirk Saalfelden/ Umgebung  26.942

Anzeigentarife: Anbahnungseinschaltungen sind für Mitglieder einmal jährlich gratis. Jedes weitere Inserat kostet EUR 0,80 pro Wort (Nichtmitglieder: EUR 2,40). Einschaltungswünsche (maximal 25 W­örter) und Antworten darauf sind zu richten an: Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, Kennwort „Herzblatt“, Telefon: 01/313 72-18, E-Mail: redaktion@pvoe.at Bei Antwortbriefen bitte Kennzahl auf dem Kuvert angeben. Adressen und Telefonnummern werden nicht bekannt gegeben. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seiten kennenlernen, können wir keine Verantwortung übernehmen.


herzblatt | leben

Bin 68/166 und suche netten, liebevollen Freund ab 65 Jahre für gemeinsame Freizeitgestaltung (Wandern, Tanzen, Reisen, Garten). Bin mobil. Freue mich auf Dich! Gerti, Bezirk Bruck/Mur  26.943 Bin 70 Jahre und suche einen netten Bekannten zwecks Freizeitgestaltung. Maria, Bezirk Graz/Stadt 26.944 Witwe, 60+, Nichtraucherin, Nichttrinkerin, sucht einen Freizeitpartner zwecks Urlaub, Wandern, Tanzen. Nur seriöse Zuschriften erwünscht aus Graz & Umgebung. Maria, Bezirk Graz/Umgebung  26.945 52-jährige Single-Pensionistin, Nichtraucherin, Nichttrinkerin, sucht liebevollen, netten Mann bis 65 Jahre für gemeinsame Unternehmungen. Liebe die Natur und Tiere. Freue mich auf Ihre Zuschriften. Gerti, Bezirk Liezen  26.946 60-jährige Pensionistin, Nichtraucherin, sucht ebensolchen Partner

(Alter 60–70 Jahre ab 178 cm), für Ausflüge und kleine Reisen. Raum Weiz/Umgebung. Foto erbeten (retour). Hermi, Bezirk Weiz  26.947

WIEN Junggebliebene Witwe, Nichtraucherin, sucht ehrlichen, gepflegten Partner mit Niveau von 68–73 Jahre ab 175 cm, mobilen Nichtraucher für ein liebevolles, harmonisches Miteinander. Margarethe, 2. Bezirk  26.948 Witwer, 70/170/79, Nichtraucher, Nichttrinker, mobil, naturverbunden, sucht treue Partnerin von 65–75 Jahre für schöne gemeinsame Jahre. Rudolf, 9. Bezirk  26.949 Junggebliebene Pensionistin, 70 Jahre, sucht ehrlichen, humorvollen Partner, Nichtraucher, Nichttrinker von 70–74 Jahre für noch viele schöne gemeinsame Jahre. Theresia, 10. Bezirk  26.950 Suche einfache, nette Reise- auch Gartenfreundin, 73+, die man noch verwöhnen kann, mobil, situiert, kein Opatyp, 79/170/90,

Nähe Spinnerin am Kreuz. Heino, 10. Bezirk  26.951 70-jährige Pensionistin sucht Wanderfreudige, Kunst, Kultur evtl. Tagesfahrten, keine Reisen. Vorgaben zur Freizeitgestaltung Ihrerseits erwünscht mit Vorbehalt. Telefonangabe erbeten. Eva, 14. Bezirk  26.952 Wiener, 67/173, junggebliebener Single, Nichtraucher, mobil, treu und ehrlich, sucht wanderfreudige Partnerin von 50–60 Jahre ohne Anhang. Otto, 15. Bezirk  26.953 Flotte Pensionistin, 64/160/60, sucht reisefreudigen Partner für Urlaube oder mehr. Alter: ca 60–68 Jahre, getrennte Kassen. Traude, 15. Bezirk  26.954 Frühlingserwachen: Altweibersommer (59), hübsch. Feminine, mollige Kurven und Herzenswärme, auf der Suche nach stattlichem, seriösen, intelligenten Spätherbst für gemeinsames, harmonisches Wintermärchen. Freue mich schon. Ingrid, 16. Bezirk  26.955 Pensionist, 65/172/72, sportlich, sucht Dame, die gerne Boogie

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tanzt (keine Anfängerin), ca. 55– 65 und die Natur liebt (Wandern), sowie Heurigen- und Theaterbesuche. Bildzuschriften erbeten. Peter, 18. Bezirk  26.956 68-jährige, junggebliebene Witwe mit Hund und Katzen sucht 55–65-jährigen aktiven und reisefreudigen Nichtraucher: Hobbys: Theaterbesuche, Tanzen, Heurigenbesuche. Brauche sehr viel Liebe. Fotozuschriften erbeten. Emma, 20. Bezirk  26.957 70-jährige Pensionistin wünscht sich einen Partner (68–72 Jahre) aus Wien für Freizeit und Kuscheln. Isabella, 21. Bezirk  26.958 Habe das Alleinsein schon satt, möchte lieben, ehrlichen Partner kennenlernen. Bin 57/159, Brillenträgerin, blond und mollig. Erna, 21. Bezirk  26.959 Nette, 62-jährige Witwe, nicht ortsgebunden, sucht gutaussehenden Gentleman (60–70 Jahre, ab 180 cm), Nichtraucher. Er soll reiselustig, gesellig und kein Tanzmuffel sein. Evi, 22. Bezirk  26.960

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leben | haut

Die schöne Wirtin Mariandl wird von Oberkellner Peter nach allen Regeln der Kunst umworben

„Servus Peter“ die musikalische Komödie Schlager-Freunde aufgepasst: Unvergessliche Hits und ganz viel Liebe!

W

as wünscht sich das Publikum für einen unvergesslichen Abend? Natürlich die beste Unterhaltung von ihrer schönsten Seite mit einer spannenden Geschichte, großen Gefühlen und berühmten Melodien. All das verspricht „Servus Peter – die musikalische Komödie“, die Bühneninszenierung mit Peter Grimberg.

Termine in Österreich 2012 September: DO, 27. 9., 16.00 und 19.30 Neudörfl/Bgld. Martinihof FR, 28. 9., 19.30 Hollabrunn/NÖ Stadthalle SA, 29. 9., 19.30 Oberpullendorf/Bgld. Sportzentrum BF Arena

Im „WEissen rössl“

Das humorvolle Stück spielt in einem idyllischen Ort in Österreich. Allerdings geht es im Gasthof „Weißes Rössl“ alles andere als beschaulich zu. Dort

Oktober: MI, 03. 10., 19.30 Bad Schallerbach/OÖ Europasaal/Atrium DO, 04. 10., 19.30 Zell am See/Sbg. Ferry Porsche Congr. g ßigun Center Ermä PVÖfür eder! FR, 05. 10., 16.00 und 19.30 Linz/OÖ Kürnberghalle itgli M SA, 06. 10., 16.00 und 19.30 Bad Ischl/OÖ Kongresshaus DO, 11. 10., 16.00 und 19.30 Liezen/Stmk. Kulturhaus FR, 12. 10., 19.30 Steyr/OÖ Stadtsaal SA, 13. 10., 19.30 Salzburg/Sbg. Sporthalle Alpenstraße DO, 18. 10., 16.00 und 19.30 Spielberg/Stmk. Kulturzentrum FR, 19. 10., 19.30 Fürstenfeld/Stmk. Stadthalle SA, 20. 10., 16.00 und 19.30 Graz/Stmk. Stephaniensaal MI, 24. 10., 19.30 Rohrbach/OÖ Stadtsaal Centro DO, 25. 10., 16.00 und 19.30 Klagenfurt/Ktn. Konzertsaal

Kartenbestellungen für PVÖ-Mitglieder und PVÖ-Gruppen unter Tel.: 0664/422 11 12 40 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 2

Peter Grimberg brilliert in der Rolle des Oberkellners Peter, der unvergessliche Hits wie „Das kleine Beisl“ zum Besten gibt

fotos: PR-Fotos

Österreichtournee Herbst 2012

warten eigenwillige Urlaubsgäste und Verwirrungen. Die große Liebe darf auch an solch einem Ort nicht fehlen: Die schöne Wirtin Mariandl wird umworben vom attraktiven Oberkellner Peter, der wirklich alles versucht, um das Herz seiner Liebsten zu gewinnen. Liebe geht durch die Ohren und so versucht Peter seine Auserwählte mit einer großen Auswahl bekannter Lieder für sich zu gewinnen. Bei unvergessenen und mitreißenden Hits wie „Das kleine Beisl“, „Komm und bedien dich bei mir“ oder „Ganz Paris träumt von der Liebe“ kommen Schlagerfreunde auf ihre Kosten. Bei diesen einmaligen Melodien aus den 50er und 60er Jahren und den brillanten Stimmen der Darsteller ist es egal, ob der Musikfan nun 20 oder 70 Jahre alt ist. „Servus Peter“ ist ein Stück für jede Generation. Schließlich kommen Humor, beliebte Schlager und die Liebe doch niemals aus der Mode, oder? Weitere Informationen unter www.servuspeter.at und www. peter-grimberg.de


Rätselspass | leben

ital. Adelsgeschlecht

bestimmter Artikel

Kurzwort: Mittel für Körperpflege ungefähr

Kurzform: unseres Wissens Mediziner

engl.: jugendlich

ohne Würze zum Zusammenbruch führend

Abk.: ledig engl. Schriftsteller † 1731

sudoku

7 1 4 8 3 7

Mineral

amerikan. Krapfen Stadtteil Innsbrucks

2 folglich, mithin

Kf.: Intern. GiftAutomobilschlange Ausstellung

3

Beingelenk

Vorratsbehälter männl. Kurzname

6 7 5

8 3 8

4

3 5 2 8

3 9 1

5 3

9 1

9 4

Markt im Marchfeld frühere ital. Währungseinheit

2 6

1 7

3 1 2

silbenrätsel olymp. Wintersportart männl. Kurzname

au – dan – dir – dra – erup – fre – gat – ge – gie – gla – halt – idea – len – list – ma – ma – mai – mie – mis – na – nach – nau – no – on – ra – ri – rueck – rus – schickt – sou – ta – te – ti – tiert – to – tung – tur – um

ital.: sechs

Alpenpflanze

Aus obigen Silben sind 14 Wörter der nachstehenden Bedeutungen zu bilden. Bei richtiger Lösung ergeben die ersten, dritten und letzten Buchstaben, von oben nach unten gelesen, ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe † 1832.

Die diesmal zu findende Lösung nennt einen Schattenspender.

Die 12 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

Lösungen siehe siehe Seite Seite 41 42 Lösungen

1. Schauspiellehre, 2. vulkan. Ausbruch, 3. Unterstützung, 4. veraltet: Geisteskrankheit, 5. Insel im Bodensee, 6. gewandt, 7. Selbstständigkeit, 8. Fußpunkt, Gegenpunkt zum Zenit, 9. Schweizer Kanton, 10. Staat in den USA, 11. Schwärmer, 12. begabt, 13. Geleitschiff, 14. Fastenmonat der Moslems

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Gesundheitstipps für Ihre e-card

Die Lösung lautet: sonnenschirm

Die e-card ist ihr persönlicher Schlüssel zum gesundheitssystem. Wenn Sie diese tipps beachten, helfen Sie mit, dass dieser Schlüssel auch einwandfrei funktioniert!

6 3 5 8 7 9 1 2 4

2 6 1 7 9 3 4 8 5

5 7 4 2 8 1 3 9 6

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4 5 7 9 2 6 8 3 1

9 1 8 3 4 7 5 6 2

1. Dramaturgie, 2. eruption, 3. rueckhalt, 4. Umnachtung, 5. mainau, 6. geschickt, 7. Autonomie, 8. nadir, 9. Glarus, 10. missouri, 11. idealist, 12. talentiert, 13. Fregatte, 14. ramadan Schlusslösung: Der Umgang mit Frauen ist das element guter sitten.

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Kap bringer

ital. Speise

Woge

ital. kel Arti le e Salzstel für Tier

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weibl. e Vornam

presKom sion

ng Hautfärbu m nach eine Sonnenbrand

Begriff der Grammatik

griech. Göttin, Zeus-ahlin Gem altes ß Hohlma n für Wei

• Bewahren Sie Ihre e-card zum Schutz vor mechanischer Überbelastung in einer Schutzhülle oder in ihrer Brieftasche auf. • Setzen Sie Ihre e-card nicht hohen Temperaturen aus (z.B. überhitzte autos im Sommer). • Bitte nicht knicken oder lochen. • Achten Sie darauf, dass die Kontaktfläche des chips nicht beschrieben, beklebt, verschmutzt oder zerkratzt wird. • Bewahren Sie Ihre e-card nicht ungeschützt in der gesäßtasche auf (Wölbung). • Setzen Sie Ihre e-card keinen chemischen Einflüssen aus (z.B. in der Waschmaschine).

1 4 2 6 3 5 9 7 8

Silbenrätsel:

Gelocht und an den Schlüsselbund gehängt, vom sprechenden Papagei gefressen, vom hund verschleppt, mit dem auto überfahren, … Das sind wohl eher kuriose, aber wahre gründe, die versicherte bei der e-card Serviceline angeben und eine neue Karte bestellen. Wenn die e-card in der arztordination oder in der aufnahmestelle eines Spitals nicht mehr funktioniert, handelt es sich oftmals aber um Beschädigungen, die durch sorgsameren umgang mit der Karte durchaus vermeidbar gewesen wäre. Die e-card ist ein wichtiges Dokument und sollte daher so sorgsam wie ein reisepass oder ein wichtiger ausweis behandelt werden. Sie können selbst einiges dazu beitragen, um Beschädigungen zu vermeiden und die „lebensdauer“ ihrer e-card zu verlängern:

7 8 9 4 1 2 6 5 3

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IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, www.pvoe.at. Verlagsort: Wien. Druck: Arva­to. Chefredaktion: Andy Wohlmuth. Assistenz: Mag. Daniel Auer, Alfred Papelicki. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia marketing ges.m.b.h., 1030 Wien, Media Quarter Marx 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Mag. Gerlinde Zehetner, Heinz Haubenwallner. Anzeigen: Margit Javurek-Steiner (Leitung), Elisabeth Lauren, Erika Schwetz, Roman Vorel, Herbert Wasinger. Chefredaktion: Heinz Haubenwallner. Chefin vom Dienst: ­Mag. ­Sabrina Puschmann. Redaktion: Michaela Görlich. Artdirektion: Mag. art. Rosi Blecha. Grafik: Mag. art. Magdalena Lesniowska. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“,

Weitere Infos: www.sozialversicherung.at

„Anzeige“ oder „Promotion“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundes­länderbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang September 2012.

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25 % pvö-ErmäSSigung für „hungaria“. Auch diesen Sommer kommen unter der Leitung von Starpianist Rudolf Buchbinder die größten Orchester, Dirigenten und Solisten der Klassikwelt nach Grafenegg. Besonders die Vorstellung am 21. Juli dürfte PVÖMitglieder interessieren: Die Musikpreisträgerin Alice Sara Ott, das Tonkünstler-Orchester und Dirigent Jun Märkl laden zu „Hungaria“. An dem musikalischen Abend wird unter anderem das erste Klavierkonzert von Franz Liszt zu hören sein. Mit dem Kennwort „PVÖ-Mitglied“ bekommen Sie für den 21. Juli 25 % Rabatt bei Bestellung unter Tel. 01/586 83 83 oder tickets@grafenegg.com (ermäßigt € 7,50 bis € 37,50).

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Freikarten fürs Wiener Lustspielhaus Der Vorteilsklub verlost 3 x 2 Karten für den 19. August!

Regisseur Adi Hirschal und seine Schauspieler bürgen für beste Unterhaltung mit Wiener Schmäh

Bereits im 9. Jahr lädt das barocke Sommertheater Am Hof seine Gäste zu einem spannenden und humorvollen Abend. Wien-Original Adi Hirschal entlockt als Regisseur einem wohlbekannten GoetheKlassiker hintergründigen Schmäh: Literat Franzobel hat mit seinem „FAUST oder Ein Dermatologe auf der Suche nach einer guten Haut“ ein Stück geschaffen, das die klassische Parabel übers Menschsein auf den Boden des Wiener Dialekts holt. Kartenreservierung telefonisch unter 0681/201 511 75 oder via Internet unter www.wienerlustspielhaus.at. Wiener Lustspielhaus Am Hof, 1010 Wien, 19. 7.–1. 9. 2012 Unter allen PVÖ-Mitgliedern verlosen wir 3 mal 2 Karten für die Vorstellung am 19. August um 20 Uhr, Kennwort: „Faust“.


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Im Pensionistenverband Österreichs! Die großen Plus für Mitglieder: Das Plus der vielen Vorteile Zum Beispiel beim Reisen. Aber auch beim Sport, bei Kunst und Kultur.

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„Wissen Sie eigentlich, was das Plus in Begriffen wie 60 plus oder 70 plus bedeutet?“ Harald Krassnitzer

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Der PVÖ vertritt Ihre Inter­essen und hilft auch bei ganz persönlichen Sorgen.

Das Plus an Lebensfreude Im PVÖ ist immer etwas los. Und nur eines ist verboten: Langeweile.

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Ausgabe Sommer 2012

Ja, auch ich will jetzt PVÖ-Mitglied werden! ort

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UG/Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien. E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: www.pvoe.at. P.b.b., Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1180 Zulassungsnr.: GZ 02Z032701M, DVR-Nr: 0047040

unterschrift

Wenn unzustellbar, zurück an Postamt 1180 Wien

Beitrittserklärung

Kupon ausfüllen, ausschneiden und in Ihrer Ortsgruppe abgeben oder in einem ausreichend frankierten Kuvert senden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.

UG Sommer 2012  

UG - Unsere Generation, Ausgabe 3/13

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