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sommer 2013

D I E N E U E H O M E PA G E :

Der Pensionistenverband präsentiert sich von seinen besten Seiten: www.pvoe.at

Österreichs gröSStes Seniorenmagazin

Immer Foto: thinkstock

Wieder

Dabei!

Wer einmal „I bin dabei!“ gesagt hat und mit SeniorenReisen unterwegs war, fährt immer wieder gerne mit. Das mitgliedermagazin des pensionistenverbandes Österreichs

www.pvoe.at


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welt

unsere neuigkeiten

und

Menschen

im

mittelpunkt

Fotos: picturedesk.com (2), corbis, thinkstock, holzbaum verlag, UCKY COMICS 2013

Wilder Westen in Krems Lucky Luke, der Held vieler Bubenträume, reitet Richtung Donau: Im Karikaturmuseum Krems widmet sich bis 17. November 2013 die Ausstellung „Lucky Luke. Neues aus dem Wilden Westen von Achdé“ dem Cowboy, der seinen Colt schneller als sein Schatten ziehen kann. – Der belgische Comic-Zeichner Morris (im Bild o.) hauchte der Figur von Lucky Luke ab den 1940er Jahren Leben auf dem Papier ein. 2003 trat der Comic-Zeichner Achdé in die Fußstapfen des großen Meisters und verhilft seitdem dem Helden zu weiteren Abenteuern im Kampf gegen Gesetzlose.

Stift der Liebe

So a Griss um „Big Otto“ Zum 70er von Schwergewicht Otto Wanz hat Daniel Jokesch die Lebensgeschichte des Weltrekordhalters im Telefonbuchzerreißen geliefert – natürlich in Telefonbuch-Optik! Holzbaum Verlag, ISBN: 978-3-9503508-2-1.

1883 wurde auf der Weltausstellung in Amsterdam zum ersten Mal Lippenfarbe in Stiftform präsentiert. Zwei Franzosen hatten die Pomade mit Talg und Bienenwachs versetzt und in Seidenpapier gewickelt. Galt der Lippenstift anfangs noch als anrüchig und Schminkutensil „leichter Mädchen“, verschafften ihm die Filmdiven der StummfilmÄra der 1920er Jahre zu Popularität. 2013 – 130 Jahre später – ist der „Stylo d’amour“ (Stift der Liebe) das weltweit meistverkaufte Kosmetikprodukt.

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Die neue Homepage ist da: www.pvoe.at

Der Pensionistenverband im Internet

Anklicken. Die neuesten Meldungen sind natürlich auch auf der Startseite zu finden. Mit einem Klick auf die Titelseite unseres Magazins UG – Unsere Generation gelangt man zur OnlineAusgabe und kann darin „blättern“. Plus: Archiv mit „alten“ UGs. Mitmachen & gewinnen: Ihre Meinung ist uns wichtig: Wie gefällt Ihnen die neue PVÖHomepage? Schreiben Sie uns per E-Mail an: redaktion@pvoe.at Wir verlosen im Juli und August täglich einen Reisegutschein von SeniorenReisen.

2.

Herumsurfen. Über die Menüzeile klicken Sie einfach zu: der PVÖ, Interessen, SeniorenReisen und Service und gelangen zu den vertiefenden Infos. Es gibt auch eine Suchfunktion.

4.

Auswählen. Natürlich sind die Reiseangebote von SeniorenReisen, dem verbandseigenen Reisebüro, zu finden: Frühjahrstreffen, Herbsttreffen, alle Sonderreisen – inkl. Videos!

5.

PVÖ-Direktinfo. Wer „automatisch“ und sofort vom PVÖ über Aktuelles informiert werden will, trägt sich in den PVÖ-DirektinfoDienst ein.

Foto: thinkstock

1. 3.

Einsteigen. Klar und übersichtlich, kontrastreich: Oben „laufen“ wichtige Schwerpunkte: der PVÖ-Film mit Harald Krassnitzer, SeniorenReisen, die aktuelle Ausgabe der UG etc.


te

k unsere dpun n a t s

zur sache v o n

PVÖ-Hochwasserhilfe Der Pensionistenverband Österreichs (PVÖ) hat für seine von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Mitglieder eine unbürokratische Soforthilfe eingerichtet. Wir können natürlich nicht alles ersetzen, aber wir setzen ein Zeichen der Solidarität. Der von Lotteriemitteln gespeiste Seniorenhilfe-Fonds wird für die Hochwasserhilfe zur Verfügung stellt. Von Hochwasser betroffene Pensionistenverbands-Mitglieder wenden sich bitte an ihre/-n Vorsitzende/-n der örtlichen PVÖ-Gruppe oder an das zuständige PVÖ-Landessekretariat.

Pensionisten helfen Gleichzeitig startet der Pensionistenverband Österreichs das Projekt „Pensionisten helfen“ und richtet ein Spendenkonto ein: BAWAG Kontonummer 02410 666 068, BLZ 14000

Danke!

Foto: sabine Hauswirth

www.pvoe.at Liebe Leserinnen und Leser! Diese Sommer-Doppelnummer von UG – ­Unsere Generation ging ab 2. Juli 2013 in den Versand (OÖ-Ausgabe am 3. 7. 2013). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖLandessekretariat. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang September 2013.

A

PV Ö - P r ä s i d e n t

K a r l

B l e c h a

Was uns betrifft: Es geht um viel! m 29. September 2013 gibt es in Österreich die Nationalratswahl. Es ist eine Richtungswahl. Es geht um viel! Wir vom Pensionistenverband werden uns daher in der Wahlauseinandersetzung zu Wort melden.

Wir haben nicht vergessen, dass Vizekanzler Spindelegger Nullrunden bei den Pensionisten gefordert hat. Wir haben nicht vergessen, dass unter blauen Sozialministern die Pensionen empfindlich weniger wert geworden sind. Wir haben nicht vergessen, dass die Finanzministerin Fekter in Brüssel versichert hat, dass „Nachjustierungen bei den Pensionskosten erforderlich sind“, dass die Industriellenvereinigung über ihr ECO-Institut ausrichten hat lassen, „dass nach der Nationalratswahl überfallsartig Änderungen im Pensionssystem“ erfolgen müssen. Wir haben nicht vergessen, dass Stronach den seit Gründung des ASVG zur Finanzierung unserer gesetzlichen Pensionen existierenden Bundeszuschuss streichen will, was einer 20-prozentigen Pensionskürzung gleichkommt. Abgeltung der Teuerung

Deshalb knallen wir ein Forderungsprogramm auf den Tisch: Wir haben mit der Dämpfung der Pensionsanpassungen 2013 und 2014 für die Budgetsanierung ausnahmsweise ein befristetes Opfer gebracht. Damit ist Schluss! Ab 2015 gibt es die volle Abgeltung der Teuerung! Für 2014 fordern wir noch eine Nachbesserung für kleine Pensionen. Und: * keine Anhebung des Regelpensionsalters, * keine vorzeitige Angleichung des Frauen-Pensionsalters, * keine Wartefrist für Neu-Pensionisten bei der ersten Pensionsanpassung, * keinen Pensionssicherungsbeitrag für kleine Pensionen im öffentlichen Dienst, bei Post und ÖBB, * rigorose Teuerungsbekämpfung, weg mit dem ÖsterreichAufschlag, * leistbares Wohnen, * Sicherung der Gesundheitsvorsorge. 20 Jahre Pflegegeld

Am 1. Juli jährt sich die Einführung des Pflegegeldes zum zwanzigsten Mal. Ein sozialpolitischer Meilenstein, der damals vom legendären Sozialminister Hesoun und unserem PVÖ-Präsidenten Pöder, der uns leider für immer verlassen hat, gesetzt wurde. Jetzt verlangen wir eine Millionärssteuer, um die Mittel zu bekommen für den Ausbau der Pflege und die Erhöhung des Pflegegeldes. Tanken wir Kraft! Einen schönen Sommer wünscht Ihr

Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes S O M M E R 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r at i o n 5


Reise Spezial

Wieder

Dabei! 6 u n s e r e G e n e r at i o n s o m m e r 2 0 1 3

Die „Roten Engel“ von SeniorenReisen. Ein Markenzeichen für Sicherheit, Menschlichkeit und Verlässlichkeit.

Fotos: Bubu DUJMIC, seniorenreisen, seniormedia

Immer


Wer einmal „I bin dabei!“ gesagt hat und mit SeniorenReisen unterwegs war, wird im Regelfall zum „Wiederholungstäter“. Der Rekord steht bei mehr als 20 Mal!

S SEIT 25 Jahren

bei jedem „Treffen“ dabei! Hermine und Felix Schiebel aus Wien feierten heuer beim Frühjahrstreffen in Apulien ein unglaubliches Jubiläum: Sie sind seit 25 Jahren bei jedem Frühjahrs- und bei jedem Herbsttreffen dabei! Felix: „1987 in Pesaro war unser erstes Frühjahrstreffen.“ – Wo es ihnen am besten gefallen hat, können sie ganz schnell beantworten: „Es hat uns überall bestens gefallen. Sonst wären wir nicht immer wieder mitgefahren. Hermine: „Wegen der guten Organisation und der großen Sicherheit, die man nur bei SeniorenReisen hat, fahren wir mit keinem anderen Veranstalter mehr weg.“ Nächstes Ziel? – Das Herbsttreffen im Schwarzwald!

eniorenReisen hat kein Alter: Seit mehr als 40 Jahren ist der Reiseveranstalter des Pensionistenverbandes die erste Adresse für „unsere Generation“, wenn es ums Reisen geht. Und so kommt es mittlerweile nicht selten vor, dass ein SeniorenReisen-Urlaub zum Familienprogramm wird: Oft fahren „die Kinder“ um die 50 mit ihren Eltern und Schwiegereltern aus der Generation 75plus gemeinsam weg. S eniorenReisen hat immer Saison: Beschränkten sich die Aktivitäten noch vor einigen Jahren hauptsächlich auf Europa und die Frühjahrsund Herbsttreffen, so gibt es aktuell ein attraktives Programm, das von Jänner bis Dezember Destinationen rund um den Erdball anbietet. SeniorenReisen hat für jede/n etwas im Angebot: Stadt und Land, Berge und Meer, Kultur und Sport, Flug-, Bus- und Schiffsreise. Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie die Höhepunkte des ersten SeniorenReisen-Halbjahres 2013 dokumentiert.

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Reise Spezial „Wir sind dabei!“: die PVÖMitglieder aus Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg.

Burgas Bulgarien Das Frühjahrstreffen 2013 übertraf alle Erwartungen: ein Verwöhnprogramm ohnegleichen!

Das einmalige Kulturerbe auf der historischen Halbinsel-Stadt Nessebar beeindruckte die Reisegruppen.

J

uu-hui!“ – Helga aus Hallein kann ihrer Begeisterung vom Gebotenen nur mit einem Jodler zum Ausdruck verhelfen. Sie spricht damit allen Gästen aus dem Die luxuriösen Hotels bieten zur Abkühlung große Herzen: Ob Gratis-Tischgetränke, Swimmingpools. Direkt dahinter lockt das Meer! auswahlreiche Küche,Spitzenhotels am Strand oder herzliche und kompetente Rundum-Betreuung – es Eine bunte und internationale Show der Superlative blieben keine Wünsche offen. wartete beim Begrüßungsfest in der Oper von Burgas. Das Programm lautet Abwechslung und Entspannung: malerische Dörfer, historische Stätten und duftende Täler voller Rosen und Mohn. Die PVÖ-Mitglieder aus Kärnten, Burgenland, Oberösterreich und Wien dürfen schon jetzt zum TräuDie drei bulgarischen Tenöre verzauberten das Publimen anfangen: 2014 sind sie dabei! kum - und ernteten dafür stürmischen Applaus.

„Die Österreicher mit ihrem großen Herz und die Bulgaren passen so gut zusammen! Ich freue mich schon auf die Gäste im nächsten Jahr!“ Reiseleiterin rosi

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Malerische Bergdörfer und historische Bauten wie die Goldene Kirche von Schipka - viele Entdeckungen boten die Ausflüge durch ein unbekanntes Bulgarien.


In die Runde der lustigen Wolferner gesellte sich beim Ausflug nach Bari auch OÖ-Landessekretär Hans Eichinger (2. v. l.).

Apulien Italien La dolce vita: Erholen im Hotel, Staunen bei den Ausflügen, Einkaufen in den Städten.

Wie bei jedem Treffen wurde auch in Apulien manch „Roter Engel“ von unseren Reisenden fest ins Herz geschlossen; der Abschied fiel schwer.

Maria und Josef Hirner aus Braunau am Inn freuten sich vor allem über die kulturell hochwertigen Ausflüge in die schönen Städte Apuliens.

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as gab’s beim Frühja h r s t re f f e n n o c h nie: Hotels, die sich wunderbar in das angrenzende Naturschutzgebiet einfügen. Mit einer herrlichen PoolLandschaft, die Dank des Klimas in Süditalien Ende April auch schon ausgiebig genutzt werden kann. Das ist Erholung, wie man sie sich vorstellt. Die Ausflüge: von interessant bis imposant. Interessant der Besuch bei den „Höhlenwohnungen“ im Ort Ginosa oder der Spaziergang durch die kleinen Gässchen der „weißen Stadt“ Ostuni. Weltweit einzigartig das Städtchen Alberobello mit seinen Trulli, den kalkweißen Rundbauten. Imposant schließlich Bari,

die Stadt, in der die Reliquien des Heiligen Nikolaus seit fast 1.000 Jahren aufbewahrt werden. Und schließlich die Stadt Lecce, durch ihre reiches Barock-Ensemble auch das „Florenz des Südens“ genannt. In jeder der angeführten Städte gab es nach den interessanten Führungen Freizeit, die die SeniorenReisen-Gäste zum Bummeln, Einkaufen oder einfach für ein Gelato oder einen Café nutzen.

„Ich hab die Natur rund um die Hotels genossen. Shoppen kann man gut bei den Ausflügen in den Städten.“ Hermine Schiebel, Wien

Problem & LÖSUNG Apulien 2014: Keine weiten Wege! Einige Teilnehmer haben heuer über weite Wege zwischen ihrem Zimmer und dem Speisesaal bzw. der Rezeption geklagt. Das wird es 2014 nicht mehr geben!

Als waschechter Oberösterreicher ist man Fan von ... Inter Mailand. Die Fahne erstand unser Apulien-Reisender in der Markthalle von Bari.

SeniorenReisen hat jetzt schon die Hotel-Belegung neu organisiert. Ebenfalls verbessert werden im kommenden Jahr die Busverbindungen in nahe gelegene Orte.

SR-Profi Okan Toprakci: „Wir haben mit unseren Partnern neu verhandelt und uns durchgesetzt!“ s o m m e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r at i o n 9


Reise Spezial apulien

Ein echtes Paradies: Die Hotels in Apulien liegen nicht nur am Rande eines Naturschutzgebietes. Sie sind selbst ein Ort, wo alles grünt und blüht. Und mittendrin eine herrliche Pool-Landschaft, ausschließlich mit Meerwasser-Becken. Eine Oase für Entspannungs-Fanatiker. Das Ehepaar Schiebel aus Wien, zwei echte Frühjahrstreffen„Die Hotels mitProfis (s. S. 7), war auch diesmal ten im Grünen, begeistert: „Obwohl wir schon drei Naturteiche 2005 mit SeniorenReisen in Apuvor der Tür und lien waren (Sonderreise, Anm. d. Meerwasserpool. Es war wirklich toll Red.), waren wir wieder begeistert. Besonders der Ausflug nach in Apulien!“ Pompeij war großartig.“ GERtrude Handler, Auch Gertrude Handler, die M a t t e r s b u rg „Ihre“ Mattersburger zu diesem Frühjahrstreffen nach Apulien führte, zog positive Bilanz: Es hat uns gut gefallen – eine Stadt war schöner als die andere. Wir sind im nächsten Jahr sicher wieder dabei!“ Niederösterreicher, Salzburger, Steirer, Tiroler und Wunderbar thronen manche Palazzi – so wie Vorarlberger : Freut hier in der Stadt Ostuni – über einem üppigen schattenspendenden Palmengarten. euch auf Apulien 2014!

Mit SeniorenReisen sicher durchs ganze Land und auf den Tempelberg in Jerusalem: unsere PVÖ-Mitglieder an der Wiege von drei Weltreligionen.

Taxi gefällig? Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Spaß!

... aus Rottenegg-Walding (OÖ) und übergab sein Reiseleiter-Kapperl unter großem Applaus ...

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... seinem Nachfolger Karl Dunzendorfer. SeniorenReisen dankte mit einem kleinen Geschenk.

Ein echter Hit, bei dem jetzt schon feststeht: Diese Reise wird es im Februar und März 2014 wieder geben!

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„Amt süber ga be“ am letzten Tag!

„Wenn‘s am schönsten ist, soll man aufhören!“, sagte am letzten Tag in Apulien Horst Kreutzer ...

Israel Rundreise

„Israel hat mir sehr gut gefallen. Alles ist in diesem Land so perfekt! “ USC H I TOBOLA , Wien

euer gab es noch einige, die Bedenken gegen die Israel-Reise hatten. Denen tut ihre Entscheidung, nicht dabei zu sein, jetzt richtig leid! – Zu euphorisch waren die Erzählungen der SeniorenReisen-Gäste, die aus dem Heiligen Land zurückkehrten. Tel Aviv, Bethlehem, Jericho, Nazareth, das Tote Meer, die Festung Masada und natürlich Jerusalem wurden im Rahmen der komfortablen Rundreise besucht. Eine Fülle von Eindrücken, die noch sehr lange nach der Reise nachwirken. 2014 gibt es zu unveränderten Preisen eine zweite Chance.


Fühlen Sie Daylong®. Fühlen Sie Schutz.

Cider(Apfelwein)-Verkostung

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Die historischen „Marktschreier“ verkündeten freudig die Ankunft unserer Reisegruppen.

Innsbruck, Maria-Theresienstraße 29. Juni, ab 10 Uhr Klagenfurt, Strandbad 20. Juli, ab 10 Uhr Hinkommen und den Fiat 500 gewinnen!

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Prideaux Place, ein Landsitz aus dem Jahre 1592, ist einer der Haupt-Drehorte der Pilcher-Filme und ein wahrer Touristenmagnet!

Daylong® on tour!

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ie im Film; nein, sogar noch schöner als „Unsere Gäste im Film ist es hier!“ waren von dieser Diese Aussage einer Destination wirkReiseteilnehmerin aus Oberösterlich sehr angetan. reich bekam Florian Schweiger von Es ist wunderschön SeniorenReisen sinngemäß öfter zu in dieser Ecke hören. Er begleitete einige TurnusEnglands!“ se auf ihrer Rundreise durch den F l o r i a n S c hw e i g e r , Seniorenreise äußersten Südwesten Englands im vergangenen Juni. Nicht nur Liebhaber von Rosamunde Pilcher, deren Romane allesamt hier verfilmt wurden, kamen hier auf ihre Kosten. – Das Beste kommt zum Schluss: 2014 steht auch diese Reise wieder auf dem Programm von SeniorenReisen. Rundfahrt auf dem Gutshof

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Eine Reise auf den Spuren von Rosamunde Pilcher: Schlösser, Gärten, kleine Dörfer und das weite Meer!

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Reise Spezial Das Nächste Seniorenreisen-Ziel

MAROKKO

USA-Ost & Südstaaten Mit SeniorenReisen durch die unbekannteren Gegenden Nordamerikas: Interessantes aus Historie und Gegenwart.

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Zu Besuch bei zwei berühmten Amerikanern: im Kennedy Space Center (l.) und bei Louis Armstrong in New Orleans (o.)

itte bis Ende März führte Reiseleiter „Besonders die Leo Plainer einen historischen der Turnusse durch Stationen der den Süden und Osten der USA. ZwiUSA-Reise schen Houston, Texas, und Washinghaben unsere ton DC gab es an jedem der zehn Reiseteilnehmer Reisetage ein abwechslungsreiches interessiert. “ Programm. Ein Höhepunkt war einLeo PlAiner, Wien deutig der Besuch von New Orleans, die Weltmetropole des Jazz. Interessant auch schon die Anreise: Ab Frankfurt ging es mit dem Riesen-Jet A380 direkt in die USA. USA-Liebhaber aufgepasst! Im Jahr 2014 plant SeniorenReisen eine Tour durch den Südwesten: durch Imposant: typischer US-Truck Kalifornien und Nevada.

PVÖ-Reisende auf historischem Boden: Im Amerikanischen Bürgerkrieg war das Kapitol in Montgomery der erste Regierungssitz der Südstaaten 12 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 3

Erleben Sie die märchenhaft schöne Architektur des Königreichs – wie eine Geschichte aus „Tausendundeine Nacht“!

Handarbeiten aus der Region (o.). – Kakteen-Garten in der Yves-Saint-Laurent-Villa in Marrakesch (r.) M a r o kk o : Termine: 3 je einwöchige Flug-Bus-Flug-Reisen ab 24. 9. 2013 (2 x ab Wien, 1 x ab Linz). Preis: p. P. auf Basis DZ und VP laut ausgeschriebenem Programm: 1.130,– Euro. EZZ: 150 Euro.

Der Zauber des Orients wartet auf Sie. SeniorenReisen bringt Sie im September der Sonne entgegen – nach Marokko!

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ine traditionsreiche Kultur, Sonne und die unvergleichliche Gastfreundschaft der Bewohner erwartet Sie auf der Reise durch die Königsstädte Rabat, Fès, Meknès und Marrakesch. Genießen Sie die faszinierende Farbenvielfalt und Schönheit des Orients – ab 24. September!


interessen unsere

Jubiläums-Marke Der Naturschutzbund Österreichs, der für die dauerhafte Erhaltung der Natur in ihrer Vielfalt eintritt, feiert sein 100-jähriges Bestandsjubiläum. Das Motiv der Sondermarke der Post zum Jubiläum zeigt neben dem Logo des Vereines einen vom Aussterben bedrohten Eisvogel mit weit geöffneten Schwingen. Nennwert der Marke 90 Cent, Auflage: 250.000 Stück.

fotos: Österreichische Post AG, Thinkstock, ORF/Thomas Ramstorfer, SCreenshot

PensionskassenKalkulator Als bisher einzige Pensionskasse hat die VBV einen Kalkulator für Betriebs(Pensionskassen-)Pensionen online entwickelt. Der Kalkulator soll eine grobe Abschätzung eines Wechsels des Pensionsmodells ermöglichen. Leistungsberechtigte können sich aufgrund der heuer in Kraft getretenen Pensionskasse-Novelle bis 31. 10. 2013 für einen Wechsel ihres bisherigen Pensionsmodells entscheiden. Innerhalb ihrer Pensionskasse können die PensionistInnen in einen niedrigeren Rechnungszins von drei Prozent bzw. in die sogenannte Sicherheits-Veranlagungs- und Risikogemeinschaft (VRG) wechseln. Der Kalkulator ist nun auch auf der Homepage des Pensionistenverbandes abrufbar! www. pvoe.at – unter „Interessen“, „Betriebspensionen“

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Hinter den Kulissen

Exklusive ORF-Führung für PVÖ-Gruppen. Auch im Sommer und im Herbst

werden die beliebten Sonderführungen für PVÖ-Gruppen im ORF-Zentrum am Wiener Küniglberg angeboten. Die PVÖ-Mitglieder sind beeindruckt vom Blick hinter die ORF-Kulissen (englisch: „Backstage“). Wie schaut das Wetter-Studio aus? Wie funktioniert das mit dem Runterlesen des Textes durch den Moderator? Also, schnell anmelden: klassische ORF-Führung inklusive anschließender Jause um 11 Euro/Person. Direkte Terminvereinbarung und Buchung beim ORF unter Tel: 01/877 99 99 oder im Internet unter http://backstage.orf.at. Buchungs-Kennwort: „Pensionistenverband“.

Sichere „Oldtimer“ Bei einem internationalen Verkehrssicherheitskongress über Verkehrssicherheit und Mobilität in einer alternden Gesellschaft betonte PVÖ-Präsident Blecha, wie wichtig es für Senioren ist, mobil zu bleiben: „Nur dadurch bleiben wir ein aktiver Teil der Gesellschaft, können am öffentlichen Leben teilnehmen und der drohenden Vereinsamung entgehen.“ Zahlreiche Studien belegen, dass ältere Menschen viel weniger schwere Unfälle verursachen als andere Altersgruppen und besonders verantwortungsbewusst und erfahren agieren. s o m m e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 13


interessen | Der bundeskanzler

Interview

Werner Faymann im Gespräch

„Der Bundeskanzler über erfolgreiche Krisenbewältigung, die Zukunft unseres Pensionssystems, über soziale Gerechtigkeit und sein Wahlziel, wieder Erster bei der Nationalratswahl am 29. September 2013 zu werden.

W

erner Faymann gewann die letzte Nationalratswahl und ist seit Ende 2008 Bundeskanzler.

das Interview UG: Wann ist die Krise endlich vorbei und was wird in Österreich getan, um sie zu meistern? Faymann: Das kann man leider schwer voraussagen. Umso wichtiger ist es, dass die Politik permanent aktiv gegensteuert  – so wie wir das gemacht haben. Mit Konjunkturprogrammen, einer Steuerreform,

aktiver Arbeitsmarktpolitik und Zukunftsinvestitionen haben wir unser Land gut durch die Krise geführt. Wir haben die geringste Arbeitslosigkeit in der EU. Aber damit geben wir uns nicht zufrieden. Für uns gilt: Jeder Arbeitslose ist einer zu viel. Denn das Wichtigste für die Menschen ist, eine Arbeit zu haben – und zwar eine Arbeit, von der man leben kann. Unser zentrales Anliegen ist daher weiterhin, Arbeitsplätze zu schaffen und abzusichern. Das tun wir auch: mit Maßnahmen vor allem für ältere Arbeitnehmer und für Jugendliche.

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Bei der Nationalratswahl am 29. September 2013 geht es vor allem für die Pensionisten um viel: eine Richtungswahl

Die Krise zwingt alle zum Sparen. Auch die Senioren haben einen bedeutenden Beitrag geleistet. Trotzdem werden die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer. Was ist Ihr Rezept dagegen? Was absolut nicht sein kann, ist, dass ausgerechnet jene, die die Krise mit verursacht haben, sich aus ihrer Verantwortung stehlen. Banken und Spekulanten müssen sich an den Kosten der Finanzkrise beteiligen. Daher treten wir auch vehement für eine Börsen- und Spekulationssteuer und die Verlängerung der Bankenabgabe in Österreich ein. Außerdem muss es jetzt zu einer raschen Umsetzung einer Finanztransaktionssteuer in der EU kommen. Das ist vor allem auch eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit, die uns besonders am Herzen liegt. Daher fordern wir, dass die Vermögenden in der Gesellschaft einen gerechten Anteil am Abbau der Staatsschulden leisten müssen – und zwar mit einer Millionärssteuer ab 1 Million Euro Privatvermögen. Die Dinge des täglichen Lebens werden immer teurer: Wohnen, Energie, Lebensmittel. Das trifft Pensionisten, aber auch Junge besonders hart. Wie kann das Leben wieder leistbar werden?


„Was absolut nicht sein kann, ist, dass ausgerechnet jene, die die Krise mit verursacht haben, sich aus ihrer Verantwortung stehlen. Banken und Spekulanten mĂźssen sich an den Kosten der Finanzkrise beteiligen.“ W e r n e r Fay m a n n

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Für Sie

erreicht: Jährliche Pensionsanpassung – keine Nullrunden! Stärkere Anhebung der Mindestpension zur Armutsbekämpfung Verbesserungen bei der Pflege: Sicherung der Finanzierung durch den Pflegefonds, 24-Stunden-Betreuung, Unterstützung pflegender Angehöriger, Pflegekarenz Alleinverdiener-Absetzbetrag zurückerobert: durch den „Erhöhten Pensionistenabsetzbetrag“ bis €  2.200,– Noch bessere Gesundheitsversorgung: Vorsorgeuntersuchungen, Rezeptgebühren-Deckelung, Patientensicherheit Stärkerer Konsumentenschutz: Strafen für Preissünder, Verbot von Telefonabzocke, Lebensmittelkennzeichnung Zum Wohle der Pensionisten: Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und PVÖ-Präsident Karl Blecha

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Wir machen schon seit Wochen Druck in dieser Frage. Den größten Spielraum hat die Politik beim größten Preistreiber, nämlich beim Wohnen. Unser zentrales Ziel: Mieten, die man sich leisten kann. Österreich braucht daher eine Wohnbauoffensive mit bis zu 50.000 neuen Wohnungen  – denn ein Mehr an Angebot bedeutet niedrigere Mieten. Wir wollen auch eine Wiedereinführung der Zweckwidmung der Wohnbauförderung, was auch Teile der ÖVP bereits gefordert haben. Und wir fordern darüber hinaus klare Mietzinsbegrenzungen: Beim Richtwertmietzins sollen die Zuschläge klar geregelt und begrenzt werden, das dämpft Kostensteigerungen. Wenn wir das umsetzen, können wir hunderttausende Mieter rasch spürbar entlasten. Der ÖVP-Vizekanzler Spin­ delegger wollte eine Nullrunde bei den Pensionen,Wirtschaftskreise und Stronach fordern radikale Einschnitte? Wie sicher sind die Pensionen? All das, was Sie hier ansprechen, wird es mit der SPÖ nicht geben! Sichere Pensionen sind ein wichtiger Bestandteil einer fairen Politik. Menschen, die bereits in Pension sind, müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Pensionen gesichert

FOTOs: Bubu Dujmic, Ludwig schedl, martin vukovits, Ingo Pertramer, edited, Peter Rigaud, Inge prader

Bundeskanzler Werner Faymann kennt die Sorgen und Wünsche der Seniorinnen und Senioren, denn er ist stets mit ihnen im Gespräch

bleiben. Genauso müssen sich junge Menschen darauf verlassen können, einmal eine Pension zu bekommen, von der sie leben können. Voraussetzung dafür ist das staatliche Pensionssystem, das das sicherste ist, was wir haben. Das hat die Weltwirtschaftskrise gezeigt: Börsenfinanzierte private Vorsorgemodelle haben starke Verluste erlitten, Millionen Bezieher derartiger Pensionsformen deutlich reduzierte Erträge erhalten. Also: Ein ganz klares Bekenntnis zur staatlichen Pension und eine deutliche Ablehnung von Modellen, bei der die Pension von den Aktienmärkten abhängig ist. UG: Es wird bei der kommenden Wahl neue Parteien geben, andere kämpfen ums Überleben. Wie wird es nach der Wahl weitergehen? Mein Ziel ist es, dass die SPÖ erneut stimmenstärkste Partei wird, im Vergleich zum letzten Mal dazugewinnt und wieder den Kanzler stellt. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten braucht es Stabilität und Verlässlichkeit. Und die Menschen wissen, dass sie sich auf mich und die SPÖ verlassen können. Während in anderen Ländern die Sozialleistungen radikal gekürzt wurden, haben wir das hohe Niveau beibehalten. Der soziale Frieden in unserem Land ist ein hohes Gut, um das wir weltweit beneidet werden. Und wir Sozialdemokraten sind der Garant dafür, dass Österreich auch in Zukunft ein soziales Vorzeigemodell in ganz Europa bleibt.


Politik | Interessen

Sozialpolitischer Meilenstein

20 Jahre Pflegegeld

Eine weltweite Pionierleistung unseres Sozialstaates, das Pflegegeld, wurde vor genau 20 Jahren eingeführt. SPÖ und Pensionistenverband setzten damit einen sozialpolitischen Meilenstein.

D Fotos: thinkstock, PVÖ/schedl, Parlamentsdirektion/Mike Ranz

as Pflegegeld ist heute nicht mehr wegzudenken, es ist eine unverzichtbare existenzielle Sozialleistung für behinderte und pflegebedürftige Menschen.

Hilflosenzuschuss

Anfang der neunziger Jahre beschäftigten sich sozialdemokratische Sozialpolitiker und auch der Pensionistenverband mit der sozialen Absicherung des „Risikos“, einmal pflegebedürftig zu werden. Die bestehenden Instrumente, der „Hilflosenzuschuss“ (2-stufig), der vom Bezug einer Pension abhing, bzw. die „Hilflosenzulage“ (3-stufig) für beamtete Pensionisten, griffen zu kurz. Die Verhandlungen und die Konzeption des Pflegegeldes waren intensiv und umfas-

send. Wie schaut die Finanzierung aus? Wie viele Stufen? Wer administriert die Anträge? Anfang 1993 erfolgten die politische Einigung und der parlamentarische Beschluss. Nahezu einstimmig, einzig der FPÖ-Mandatar Helmut PETER stimmte dagegen. Das Bundespflegegeldgesetz trat mit 1. Juli 1993 in Kraft. Der damalige Sozialminister Josef Hesoun ging ob seines Kampfes um das Pflegegeld in die Geschichte ein. Rudolf ­Pöder, der Präsident des Pensionistenverbandes, sprach von einem „Jahrhundert-Gesetz“. Weiterentwicklung

258.888 Menschen erhielten im ersten Jahr in sieben Stufen je nach dem Grad ihrer Hilfs- und Pflegebedürftigkeit das Pflege-

Auch 20 Jahre nach der EInführung ist das Pflegesystem in Österreich am Puls der Zeit geld in der Höhe von 2.500 bis 20.000 Schilling. Die Zahl der Leistungsbezieher hat sich bis heute auf 435.000 erhöht, der finanzielle Aufwand verdoppelt. Das Pflegesystem wurde unter den SPÖ-Sozialministern laufend weiterentwickelt: Zahlreiche sozialrechtliche Verbesserungen vor allem für pflegende Angehörige und im Begutachtungsverfahren, die

Legalisierung und Förderung der 24-Stunden-Betreuung, die Sicherung der Finanzierung durch den Pflegefonds und die Möglichkeit der Pflegekarenz gewährleisten eine menschliche, leistbare und qualitativ hochwertige Pflege. PVÖ-Präsident Karl Blecha forderte anlässlich des Jubiläums eine Erhöhung des Pflegegeldes.

Reinhard Todt: Bundesrats-Präsident

PVÖ-Generalsekretär, Bundesrats-Präsident Todt erwarten neue Herausforderungen

Halbjährlich wechselt der Vorsitz bei der Landeshauptleutekonferenz und im Bundesrat, der Länderkammer im Parlament. Jetzt, im zweiten Halbjahr 2013, ist Wien an der Reihe: Und damit wird unser Verbandssekretär Reinhard Todt, 64, Präsident des Bundesrates. Reinhard Todt ist ein erfahrener Parlamentarier, er ist seit 2001 im Hohen Haus tätig. Für den leidenschaftlichen Simmeringer der Höhepunkt seiner politischen Karriere. Der Herbst hat es in sich – Nationalratswahl, Regierungsverhandlungen bzw. -bildung, Demokratiereform, die Bewältigung der noch nicht überstandenen Finanz- und Wirtschaftskrise – bedeuten große Herausforderungen. Wir wünschen BR Reinhard Todt eine erfolgreiche Präsidentschaft!

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interessen | Nachruf

Fotos: PVÖ/Fotostudio Haslinger, PVÖ (2), G. Perl

1925–2013

Rudolf Pöder

Der Pensionistenverband trauert um seinen langjährigen Präsidenten Rudolf Pöder. Unser Ehrenpräsident verstarb nach langer Krankheit im 89. Lebensjahr am 9. Juni 2013.

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udolf Pöder war geachtet und beliebt gleichermaßen“, würdigte Bundespräsident Dr. Heinz Fischer bei den Begräbnisfeierlichkeiten Rudolf Pöder als einen Menschen, der immer dort, wo er tätig war – in der Gewerkschaft, in der SPÖ, im Parlament, im Pensionistenverband – das Gemeinsame über das Trennende stellte. Menschlichkeit

Pöders bescheidene und uneitle Art, seine Menschlichkeit, haben alle überzeugt und beeindruckt. Man konnte mit „Mächtiger als Rudolf Pöder herzlich laMacht ist Maß.“ chen, gleichzeitig vertrat er immer klar seine Meinung. Leitspruch von

S tat i o n e n e i n e s p o l i t i s c h e n l e b e n s

Rudolf Pöder

Ära Pöder

Rudolf Pöder läutete als PVÖ-Präsident eine neue Ära in der Seniorenpolitik ein: Er formte aus dem PVÖ eine starke Interessensvertretung, kämpfte um die Mitbestimmung der älteren Generation auf allen Gebieten der Sozial- und Gesellschaftspolitik, war einer der Väter des Pflegegeldes und etablierte den Österreichischen Seniorenrat als überparteiliche Plattform aller Seniorenvereinigungen, womit es mit dem Seniorenrat auch eine gesetzliche Interessensvertretung für ältere Menschen gab. Rudolf Pöder bleibt immer in unseren Herzen! 18 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 3

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Rudolf Pöder wurde am 3. Februar 1925 geboren. Er erlernte den Beruf des Flugmotorenmechanikers. 1947 trat er in den Dienst der Stadt Wien ein und übte bereits kurz darauf die Funktion des Dienststellen-Vertrauensmannes aus – der Beginn einer steilen politischen Karriere. 1 Präsident der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten 1975–1991, ÖGB-Vizepräsident 1979–1991, im Bild mit ÖGB-Präs. Benya 2 Pöder bekleidete das zweithöchste Amt im Staat: Präsident des Nationalrates 1989–1990 (im Bild mit Bundespräsident Klestil bei der Gründung des Seniorenrates 1998) 3 Er übte viele Funktionen in der SPÖ aus: Bezirksobmann in Wien-Alsergrund, Wiener Landtagsabgeordneter, Nationalrat. Von 1991 war Rudolf Pöder „unser“ Präsident, auf Antrag von Präs. Blecha ab 1999 Ehrenpräsident.


Recht | interessen

Für den Fall des Falles, Teil 2:

Vorsorgevollmacht Damit nicht irgendjemand für Sie entscheiden muss: Stellen Sie rechtzeitig die Weichen, wer im Fall Ihrer Geschäftsunfähigkeit Ihre Interessen vertreten soll.

Foto: privat

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von

Rechtsanwalt

Mag. Rainer Radlinger radlinger@kosch-partner.at

ie Vorsorgevollmacht, die (eine) von Ihnen bestimmte Person(en) berechtigt, wichtige Entscheidungen an Ihrer Stelle zu treffen (UG – Unsere Generation hat in der letzten Ausgabe berichtet) bietet auch Raum für individuelle Wünsche: zum Beispiel die Auswahl des Pflegeheimes. Soll in der Vorsorgevollmacht die Ermächtigung zum Kauf und Verkauf von Häusern bzw. Wohnungen oder die Schenkung von Liegenschaften geregelt werden, ist sie nur rechtswirksam, wenn

sie vor einem Rechtsanwalt oder einem Notar abgeschlossen wird. Das gilt auch für die Zustimmung zu medizinischen Behandlungen, die mit einer nachhaltigen oder schweren Beeinträchtigung verbunden sind. Damit die Vorsorgevollmacht im Bedarfsfall auch wirklich sicher aufgefunden wird, ist es empfehlenswert, das Dokument im „Österreichischen Zentralen Vertretungsverzeichnis“ (ÖVZZ) gegen eine geringe Gebühr registrieren zu lassen. Auch – und nicht nur – in diesem Fall ist ein jederzeitiger Widerruf oder auch eine Änderung der Vorsorgevollmacht möglich. Solange der Vollmachtgeber selbst geschäftsfähig ist, bleibt somit der Wunsch nach Flexibilität für spätere Wünsche gewahrt.

Insgesamt bietet die Vorsorgevollmacht neben der Patientenverfügung und der letztwilligen Verfügung rechtlich eine weitere Sicherheit, dass nicht entgegen unserem Willen  – wenn wir diesen selbst nicht mehr kundtun können – über

„Mit der Vorsorge­ vollmacht wird nicht entgegen unserem Willen entschieden.“ uns entschieden wird. Auch wenn wir uns diese Situation nicht wünschen – mit der Vorsorgevollmacht kann gegebenenfalls mit wenig Aufwand und Geld eine höhere Lebensqualität erreicht werden.

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interessen | Verkehr

Zahlen, Daten und Fakten zur Rettungsgasse: Gute

halten die Rettungsgasse für sinnvoll bzw. sehr sinnvoll Mehr als

50 %

waren schon in der Situation, eine Rettungsgasse bilden zu müssen Knapp

80%

haben bereits eine Behinderung der Rettungsgasse durch andere Autofahrer erlebt

Einsatzkräfte kommen schneller ans Ziel:

Rettungsgass Die Rettungsgasse wurde auf Wunsch der Einsatzkräfte eingeführt. Ziel war und ist: Schneller zu Unfallopfern zu kommen und damit Leben zu retten. Helfen auch Sie bei der Rettungsgasse mit!

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as oberste Ziel des Verkehrsministeriums liegt auf der Hand: weniger Verletzte und Schwerverletzte und weniger Todesopfer auf Österreichs Straßen. Die Rettungsgasse leistet dazu einen unersetzlichen Beitrag. Es waren gerade die Einsatzorganisationen, die darüber klagten, dass der Pannenstreifen als Einsatzspur nicht geeignet ist: weil er von defekten Autos verstellt ist, weil er im Winter durch den von der Fahrbahn geräumten Schnee oft nicht befahrbar ist oder weil er an manchen Stellen schlicht und einfach

20 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 3

nicht durchgehend zur Verfügung steht. Mit der Rettungsgasse verbessert sich das; allerdings kann sie nur funktionieren, wenn auch alle AutofahrerInnen bereit sind, die Rettungsgasse zu bilden. Die meisten VerkehrsteilnehmerInnen sind sich dessen bewusst: Sie halten sich an die Regeln und bilden bei Beginn eines Staus die Rettungsgasse. Dass einige wenige nicht mitmachen, verärgert nicht nur die anderen, sondern behindert lebensrettende Einsätze. Im Ernstfall geht es um Sekunden, die über Leben und Tod entscheiden. Wer also

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verkehr | interessen

so wird’s gemacht: Die rettungsgasse auf zwei spuren …

… und Die rettungsgasse auf mehr als zwei spuren

die Rettungsgasse blockiert, riskiert die Gesundheit anderer und hohe Strafen. Denn die Blockade der Rettungsgasse ist kein Bagatelldelikt! Immer mehr akzeptanz!

Halten sich alle VerkehrsteilnehmerInnen konsequent an die Regeln der Rettungsgasse (siehe Illustrationen oben),

wird rasch ein breiter Korridor gebildet, auf dem die Einsatzkräfte schnell und barrierefrei zum Unfallort gelangen können. Dabei ist besonders wichtig, dass schon bei Beginn einer Staubildung alle VerkehrsteilnehmerInnen rasch und vor allem richtig reagieren. Also: Schon beim ersten Anzeichen eines Staus rasch Rettungsgasse bilden. Das rettet Leben!

Mehrheit für Kontrolle der Rettungsgasse Mehr als die Hälfte der Befragten war schon in der Situation, eine Rettungsgasse bilden zu müssen. Aber knapp 80 Prozent haben bereits eine Behinderung der Rettungsgasse durch andere AutofahrerInnen erlebt. Deshalb ist die überwiegende Mehrheit dafür, AutofahrerInnen, die die Rettungsgasse blockieren, zu belangen.

e setzt sich durch Entgeltliche Einschaltung

Rettungsgasse: Helfen Sie helfen. Helfen Sie den Einsatzkräften! Auf Autobahnen und Schnellstraßen ist der wichtigste Schritt zur Ersten Hilfe die Bildung der Rettungsgasse. Nur so gelangen Rettung und Feuerwehr rechtzeitig an die Unfallstelle, um Leben zu retten.

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INTERESSEN | Geld

Wiener Städtische-Vorstandsdirektor Dr. Ralph Müller: „In der Betrieblichen Kollektivversicherung wird eine garantierte Rente ausgewiesen, unter diesen Wert kann die Pension niemals fallen. Die BKV weist alle Sicherheitsmerkmale der klassischen Lebensversicherung auf. Damit ermöglicht sie den Kundinnen und Kunden eine kalkulierbare und verlässliche Pension, die von Schwankungen des Kapitalmarkts und demografischen Entwicklungen kaum beeinflusst wird.“

Am 1. November 2 Bezieher einer Pensionskassenpension haben bis Ende Oktober die einmalige Chance, mit ihren Firmenpensionsansprüchen in eine Betriebliche Kollektivversicherung zu wechseln. Veranlagung im klassischen Deckungsstock

Die Veranlagung erfolgt im klassischen Deckungsstock des Lebensversicherers nach den Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes und der Kapitalanlageverordnung: Als Veranlagungsgrundsätze werden Sicherheit, Rentabilität, der Bedarf an flüssigen Mitteln (= Liquidität) und eine angemessene Mischung und Streuung vorgeschrieben. Dadurch ist es möglich, eine garantierte Basisverzinsung von derzeit 1,75 % zuzusichern. Die Gesamtverzinsung beträgt derzeit 3,25 %.

die sicherheitsmerkmale

Die Betriebliche Kollektivversicherung (BKV) weist im Unterschied zur Pensionskasse (PK) alle Sicherheitsmerkmale der klassischen Lebensversicherung auf: l Konservative Veranlagung im klassi schen Deckungsstock l Garantierte Rententafel l Zusätzliche Gewinne können nicht verloren gehen Die BKV ermöglicht damit eine kalkulierbare und verlässliche Pension. 22 u n s e r e G e n e r a t i o n S o m m e r 2 0 1 3

Garantierte Rententafel

Durch die deutlich steigende Lebenserwartung wird immer mehr Kapital für die gleiche Rente benötigt. Ohne Rententafelgarantie kommt es somit zu Kürzungen für Pensionsbezieher. Die Rententafelgarantie stellt zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses sicher, dass es auch bei steigender Lebenserwartung weder zu Prämiensteigerungen noch zu sinkenden Pensionen kommt.

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ie Situation der Pensionskassen-Pensionsbezieher in den letzten Jahren ist bekannt: Aufgrund der risikoorientierten Veranlagung und der Börsenturbulenzen der letzten Jahre mussten viele Betroffene deutliche Rentenkürzungen hinnehmen. Aber: Pensionsbezieher haben die Möglichkeit, im Jahr 2013 – und nur heuer! – bis zum 31. Oktober in die Garantievariante der Betrieblichen Kollektivversicherung (BKV) zu wechseln, die auch auf lange Sicht stabile Erträge bringt.


GELD | Interessen

Durch die Kombination der Sicherheitsparameter Veranlagung im klassischen Deckungsstock und garantierte Rententafel kann die BKV eine garantierte Mindestrente zusichern. Eine Kürzung dieser Basisrente ist ausgeschlossen. Auf Wunsch: Höhere Startrente

Erträge, die über das Garantieausmaß hinausgehen, werden in Form einer Gewinnbeteiligung gutgeschrieben und erhöhen jedes Jahr die ausbezahlte Pension.

2013 ist es zu spät Wer ab Beginn eine höhere Pension haben möchte, kann die gesamten oder einen Teil der zukünftigen Gewinnzuteilungen in Form einer Bonusrente vorwegnehmen. Die Betriebliche Kollektivversicherung darf nicht mit der Sicherheits-Veranlagungsund Risikogemeinschaft (VRG) der Pensionskassen verwechselt werden. Die Sicherheits-VRG garantiert nur die Anfangspension (minimale Erhöhungen alle fünf Jahre). Allfällige zusätzliche Erhöhungen sind – im Gegensatz zu den zugeteilten Gewinnen in der BKV – nicht garantiert und können wieder zurückgenommen werden. Weiters ist die Vorwegnahme zukünftig zu erwartender Erträge in Form einer höheren Startrente in der Sicherheits-VRG nicht möglich.

Wie bringe ich mein Geld in der Pension garantiert sicher ins Trockene? Lassen Sie sich von Experten zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten!

L assen S ie si c h beraten ! Inwieweit ein Wechsel in eine Betriebliche Kollektivversicherung sinnvoll ist, hängt unter anderem von der Höhe des Rechnungszinses in der Pensionskasse, der Lebenserwartung, dem Familienstand oder dem Pensionszeitpunkt ab. Eine ausführliche, individuelle Beratung ist daher unumgänglich. Auf der Website der Wiener Städtischen unter www.wienerstaedtische.at stehen Informationen und Kontaktmöglichkeit zur Verfügung. Per E-Mail hat man unter pensionisteninfo@staedtische.co.at die Möglichkeit, sich zu informieren und/oder einen Beratungstermin zu vereinbaren. Telefonisch steht Ihnen die Serviceline unter 050 350 350 zur Verfügung. S o m m e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 23


Etikettenschwindel Wir erinnern uns noch an den Skandal um falsches Fleisch in Wurst und Co. Täuschung bei Lebensmitteln darf kein Kavaliersdelikt sein! Jetzt wurden die Geldstrafen für falsche Kennzeichnung von Speisen erhöht. Und: Wird Fleisch ohne Genusstauglichkeitszertifikat verarbeitet, droht bis zu einem halben Jahr Haft. Der Pensionistenverband fordert strengere Bestimmungen und harte Strafen auch auf europäischer Ebene.

Fotos: Thinkstock, AK, Pensionsversicherungsanstalt, ÖAMTC, VKI, Fotolia

interessen | kownsumenten

Elektro-Fahrräder-Test von

PVÖ-

Konsumentenschützer

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

Elektrofahrräder erfreuen sich vor allem bei „unserer Generation“ steigender Beliebtheit. Grund genug für den Verein für Konsumenteninformation (VKI), 15 der gängigsten „E-Bikes“ einem Test zu unterziehen. Erschreckendes Ergebnis: Noch nie gab es so viele „Nicht zufriedenstellend“ wie bei dieser Prüfung. Selbst teure Modelle wiesen gravierende Mängel auf. Besonders wichtig daher: auf umfassende Garantie achten!

Gewinn eingeklagt und gewonnen Wer hat den „Sie haben gewonnen“-Brief noch nicht bekommen? Einem Pensionisten wurde es zu viel. Er klagte mehrere Gewinnzusagen ein. Und bekam sogar recht, die Firma musste zahlen. Risiko dabei: die Anwalts- und Verfahrenskosten und der ungewisse Ausgang des Prozesses. Kein Risiko: Brief wegschmeißen.

Achtung: Unechte Pensionistenausweise Wie finde ich den richtigen Arzt? Welche Therapie hilft? Was ist bei einem Spitalsaufenthalt zu berücksichtigen? Was tun bei Behandlungsfehlern – diese und andere Themen behandelt das neue „Konsument“Buch „Umgang mit Ärzten“. 24 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 3

Neuester „Schmäh“ diverser unseriöser Geschäftemacher: Um 25 Euro wird ein „Pensionistenausweis“ angeboten. Zur Klarstellung: Es gibt in Österreich einen einzigen „offiziellen“ Pensionistenausweis, den der Pensionsversicherungsanstalt (wurde allen Pensionisten kostenlos zugesandt, Abbildung links). Und es gibt den „echten“ Mitgliedsausweis des Pensionistenverbandes.


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Nicht nur als Gamswildreferent der Kärntner Jägerschaft ist er nach wie vor aktiv, nein – er ist auch Bezirksobmann der Bergwacht, Leistungsrichter des ÖJGV (Jagdhundewesen), er hat die Forstaufsicht in zwei forstlichen Betrieben und steht vielen Bauern der Region als forstfachlicher Berater zur Seite. Dass er nebenher noch die Zeit findet, angehende Jungjäger auszubilden, ist für ihn selbstverständlich, denn sein reiches Wissen und seinen gewaltigen Erfahrungsschatz weiter zu geben ist für ihn Verpflichtung. Mit Humor und Schlagfertigkeit zieht er alle Zuhörer in seinen Bann. Aber Anton Fieger ist auch Familienmensch und wenn er mit seinen vier Enkelkindern die Schipisten hinunterwedelt, würde niemand glauben, einen 77jährigen mit einem künstlichen Kniegelenk vorbeihuschen zu sehen. „Ich bin medizinisch hervorragend versorgt“, sagt der Junggebliebene. „Damit ich noch lange so springlebendig bin, nehme ich die Medikamente mit dem springenden Delfin auf der Packung“.

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Geht man durch den Markt St. Paul im Lavanttal, trifft man den weitum bekannten, ehemaligen Stiftsoberförster Anton Fieger. Wahrscheinlich ist er in Eile, denn Langeweile kennt der 1936 geborene Vielfachfunktionär niemals.


Ein Sterbefall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Unabwägbarkeiten mit sich

Wenn das Begräbnis zur Kostenfalle wird Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld

viele wichtige Entscheidungen für den Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch hohe Kosten damit verbunden.

Meist stellt sich schnell eine nüchterne Frage: Welche Kosten fallen an und wer bezahlt die Beerdigung? Abhängig von den Wünschen kann das zu einer hohen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen werden – auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt. Die durchschnittlichen Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Durch persönliche Gestaltungswünsche wie auch etwaige Grabstellengebühren und eventu-

„Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen die eigene Einstellung und der Umgang mit den Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für alle: Die Trauer nimmt von der Stärke her ab, die Menschen lernen, mit ihr und dem Verlust zu leben. Offene Gespräche sind dabei hilfreich. Das gilt auch im Vorfeld. Denn die Zeit nach einem Todesfall kann hektisch und anstrengend werden.

elle Überführungskosten sowie Leistungen, die von Fremdfirmen übernommen werden (Parten, Blumen, „Leichenschmaus“) können die Kosten rasch ansteigen. Dazu kommt, dass Bestattungskosten im Regelfall im Voraus zu bezahlen sind. Viel Geld, das nicht jeder parat hat. Dafür gibt es von ERGO Direkt Versicherungen die Trauerfall-Privat-Vorsorge, mit besonderen Konditionen für die Mitglieder des Pensionistenverbandes! Dann ist für den Ernstfall gut vorgesorgt! Und man hat das beruhigende Gefühl, schon zu Lebzeiten alles geregelt zu haben!

Wer wird mein Begräbnis zahlen? ERGO Direkt bietet Vorsorge für den Ernstfall!

Einen geliebten Menschen zu verlieren, bereitet seelischen Kummer. Zusätzlich kommt es meistens auch noch zu hohen finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen. Sie können bereits zu Lebzeiten mit der Trauer-PrivatVorsorge von ERGO Direkt mit besonderen Vorteilen für die Mitglieder des Pensionistenverbandes die Finanzierung Ihrer Begräbniskosten sicherstellen. So schaffen Sie eine finanzielle Entlastung für Ihre Angehörigen.

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Wenn ich einmal ins Altenheim … … muss? soll? darf?“ heißt ein neuer Ratgeber für Angehörige und Betroffene. Fast die Hälfte aller Pflegeldbezieher wird zu Hause betreut – oft auch aufgrund von Ängsten und Vorbehalten gegenüber Altenheimen. Der gut recherchierte, praxisorientierte Ratgeber von S. Mörixbauer, V. Plasser und A. Weiler kann diese aus der Welt schaffen, ist er doch ein idealer Behelf, um sich mit dem Thema frühzeitig auseinanderzusetzen. Die Inhalte reichen von der Finanzierung über Anforderungen und Chancen im Alter bis hin zu einer Checkliste für die Heim-Auswahl. Wagner Verlag, ISBN 978-3-902330-71-0, zu beziehen unter: handel@veritas-buch.at

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Fotos: Verlag Anton Pustet, TU Graz/CGV, Universität Amsterdam, thinkstock (2)

Tipp 2

Wenn der Berg ruft Christine und Michael Hlatkys Wanderführer widmet sich allen Hundebesitzern, die mit ihrem Liebling „hoch hinauswollen“. Beschrieben werden 40 Bergtouren in ganz Österreich, inklusive detaillierter Wegbeschreibung, Schwierigkeitsgrad und besonderer Anforderungen an den Vierbeiner. Neben Themen wie „Wasser, Weidevieh und Wild“ runden Ausrüstungstipps, hundefreundliche Übernachtungsmöglichkeiten sowie eine Übersichtskarte den Servicecharakter ab. Verlag Anton Pustet, ISBN: 978-37025-0709-1, www.verlag-pustet.de

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Vital-Elixier Wasser

Unser Körper besteht aus 60 bis 70 Prozent Wasser, täglich werden allerdings ca. 2,5 Liter davon ausgeschieden. Um die Flüssigkeitsbalance aufrechtzuerhalten, ist regelmäßiges und ausreichendes Wassertrinken gerade während der heißen Sommertage wichtig. Zwei bis drei Liter Leitungs- oder stilles Mineralwasser pro Tag sollten es sein. Ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt wirkt sich nicht nur positiv auf die Konzentration aus, sondern hält auch die Organe leistungsfähig. Wer seinem Körper noch ein Extra an Mineralstoffen und Vitaminen gönnen will, kann sein Glas Wasser mit elektrolythältigem Getränkepulver wie z. B. peeroton anreichern.

Einsamkeit, ade! Das (u. a. von der TU Graz entwickelte) PCProgramm „Virtual Coach Reaches Out To Me“, kurz „V2me“, soll der Generation 65 plus helfen, neue Freunde zu finden, aktiv zu werden und mobil und geistig fit zu bleiben. Der virtuelle „V2me“-Coach fragt nach dem Befinden und trainiert seinen Schützling darin, offen auf Menschen zuzugehen. Die Test-Anwendung in Pflege­ heimen kam bereits sehr gut an, der Prototyp wird gerade in einer Benutzerstudie ausgewertet. s o m m e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 27


leben | mode

3 2 Gute Figur auf Festen und Festivals

Sommer zum Feiern

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Renate (64) und Johann (69) aus dem Burgenland sind den schönen Künsten zugetan und auch selbst sehr kreativ. Für uns präsentieren sie Mode zum Ausgehen. Fotos: Bubu Dujmic; Thinkstock Styling & Make-up: Karin Schön Bezugsquellen: Peek & Cloppenburg (Kleidung), www.peek-cloppenburg.at; Humanic (Schuhe, Taschen), www.humanic.net; H&M (Schmuck tlw.), www.hm.com/at

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Sie:

Er:

grün) ist die Trendfarbe des Jahres 2013. Renate in einem knielangen ChiffonCocktail-Kleid mit Schulterschal. Bringt die Farbe besonders zum Strahlen: Schuhe und Clutch-Tasche im Metallic-Look.

Johann seine Jugendliebe – Renate und er waren schon einmal als Teenager zusammen und trafen sich Jahrzehnte später wieder – zum Fest: im rohweißen Sommeranzug mit lila-weiß gestreiftem Hemd.

1. Emerald (Smaragd-

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2. Apartes Ensemble

für die Festival-Bühne: Rot-Beige-Schwarz – diese Farbkombination unterstreicht Renates „Schneewittchen“Teint. Das Kleid wird durch interessante Grafikprints zum Hingucker.

2. Perfektes Duo:

3. Duftig: Gepunk-

3. Sommerleicht:

4. Asiatische Königin:

4. Maritim: Johann

tetes Sommerkleid mit weitem Rock, die Taille wird mit einem zarten Schal betont. Praktisch für etwas kühlere Nachtstunden: das kurze Jäckchen mit 3/4-Ärmeln.

Regina in meerblauem Etuikleid mit Magnolienblüten-Druck mit Accessoires in Pink.

5. Für die blaue

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1. Lässig führt

Stunde: Traumhaftes Rosen-Kleid mit betonter Empire-Taille und mitternachtsblauem Schulterschal.

Sein Anzug spiegelt ein Farbdetail von Renates Kleid wieder. Ganz zum Sir wird Johann in der Kombination mit den markant zweifärbigen Oxford-Schuhen. Kühle, helle Farben, die elegant wirken: Johann trägt eine Kobination aus Jacke, Hemd und Hose, die auch durch raffinierten Muster-Mix überzeugt.

präsentiert die sportlich-elegante Variante des Marine-Looks.

5. Sein mitternachtsblauer Anzug erfährt durch das roséfarbene Hemd einen frischen Akzent – elegante und gleichzeitg lässige Kombination.

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leben | Auf Schienen

Westbahn testfahr’n:

Gutes Zeugnis

von unseren TestfahrerInnen UG - Unsere Generation hat einige der ersten PVÖ-WESTbahn-TestfahrerInnen am Wiener Westbahnhof begrüßt und sie nach ihren Eindrücken gefragt. Ergebnis: Durchwegs gute Noten! PVÖ-Profi mit Freunden Manfred Peischl (im Bild 2. v. r.) ist seit 33 Jahren beim PVÖ! Gemeinsam mit seiner Gattin Hildegard und dem befreundeten Ehepaar Ingrid und Franz Altenstrasser fuhr er von Linz nach Wien. „Aber nicht zum ersten Mal mit der WESTbahn“, gestand er Presse-Chefin Mag. Angelika Veith (im Bild ganz rechts), die die fröhliche Runde aus Eferding/Pupping im Namen der WESTbahn begrüßte. Weil, so Hildegard Peischl: „Nichts ist schöner und sauberer als dieser Zug!“ Freundin Ingrid gefiel der besonders seniorenfreundliche Preis. – Was sie sich von der WESTbahn noch wünschen würden, wollten wir wissen. Manfred: „Dass die Bierdosen so groß sind wie bei den ÖBB!“

Weiterempfehlen

Anneliese und Felix Kraihammer haben ihre Testfahrt von Salzburg nach Wien (und zurück) genossen: „Zum Service muss man echt sagen: Fantastisch!“, meinte Felix; Gattin Anneliese fiel auf: „Ganz praktisch ist, dass man die normalen Fahrkarten auch im Zug kaufen kann.“ Beide waren sich einig: „Wir werden die WESTbahn in unserer Ortsgruppe Seekirchen am Wallersee weiterempfehlen.“ 30 u n s e r e G e n e r a t i o n S o m m e r 2 0 1 3


Persönlicher

Anselma Füreder aus Eugendorf und Josef Winkelhofer aus Seekirchen (im Bild mit Reporterin Vicky Todt) freuten besonders die seniorenfreundlichen Einstiege und die einfache Gepäckablage. Ihr Eindruck: „Die WESTbahn ist einfach persönlicher.“

Seniorengerecht: Sabina Quehenberger aus Bad Ischl ist seit 14 Jahren beim PVÖ. Mit der Westbahn fuhr sie dank unserer Aktion zum ersten Mal: „Mir hat es sehr gut gefallen, alles war okay, bestens! Ganz sicher werde ich wieder mit der WESTbahn fahren – und ich freue mich auch schon darauf!“

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Seltene Zugfahrer sind die Ehepaare

Heumayer (l.) und Langmaier aus Sierning (OÖ). Trotzdem hat ihnen die Testfahrt mit der WESTbahn gefallen: „Freundliches Personal und sehr gut ausgestattete Züge“, urteilte Anton Langmaier.

ch finde die Aktion sehr gelungen weil sie für Pensionisten die Möglichkeit schafft, die WESTbahn mit all ihren Vorzügen kennenzulernen“, sagt WESTbahn Presse-Chefin Mag. Angelika Veith. Gemeinsam mit einer Redakteurin und einer Fotografin von UG – Unsere Generation empfing sie einige der PVÖ-Mitglieder, die mit der Aktion „WESTbahn Testfahr‘n“ auf der Strecke Salzburg – Wien unterwegs waren.   Wer PVÖ-Mitglieder kennt, weiß: Sie sind kritische Konsumenten. Umso höher ist es einzuschätzen, dass alle von uns Befragten ein rundum positives Urteil abgegeben haben. Weitere Testberichte werden im Oktober folgen. Mag. Veith: „Wir bekommen jetzt auch schon außerhalb der Aktion die Rückmeldung, dass die Pensionisten mit der WESTbahn sehr zufrieden sind. Die positiven Erfahrungen der PVÖ-TestfahrerInnen sprechen sich also schon herum!“

FOTOs: christian Jobst, mirjam Reither, thinkstock

Ferien: Das Enkerl fährt um 1 Euro mit! Die WESTbahn hat ein Herz für Kinder, Eltern und alle Großeltern: Mit dem „Begleitkind-Ticket“, können Sie die Sprösslinge um nur einen Euro pro Richtung mitnehmen! In den Ferien einmal nach Salzburg oder Wien in den Zoo? Zu den Wasserspielen des Schlosses Hellbrunn oder vielleicht sogar in den Prater? – Mit der WESTbahn wird die Anreise zum Tagesausflug für Oma und Opa zum leicht leistbaren Vergnügen. Denn für die Enkelkinder von 6 bis 14 Jahre ist bei gemeinsamer Fahrt mit Erwachsenen pro Richtung nur jeweils ein Euro zu zahlen. Kinder bis 6 Jahre fahren ohnehin gratis. Das Begleitkind-Ticket bekommen Sie – so wie Ihr seniorenfreundliches Trafik-Aktiv-Ticket – in einer von rund 3.000 guten Trafiken in Österreich. Übrigens: Das Trafik-Aktiv-Ticket, mit dem alle über 60-Jährigen von Montag bis Donnerstag um nur 9,99 Euro zwischen Wien und Salzburg fahren können, gibt es noch bis 31. August. Schöne Reise mit den Enkerln!

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UG-Serie besser SEhen

Teil 2:

Nur eine Brille für Nah und Fern

Eine Gleitsichtbrille bietet scharfe Sicht auf alle Entfernungen. Bei der Auswahl ist kompetente Beratung wichtig, um Dioptrienwerte, Zentrierung und typgerechte Form der Brillengläser exakt zu bestimmen. petente Spezialisten aufzusuchen, die Sie bei der Auswahl des passenden Modells bestens beraten und unterstützen – wie z. B. einen der 450 geprüften Augenoptiker von Hartlauer. Informieren Sie den Spezialisten auch beim Erstgespräch über Ihre Sehgewohnheiten und geben Sie an, zu welchen Gelegenheiten Sie gerne mit einem Gleitsichtbrillen-Modell „vollen Durchblick“ haben möchten.

Ein Glas für den Lese-, Mittel- und Fernbereich: Eine Gleitsichtbrille bringt Ihnen den richtigen Durchblick

A

b dem 45. Lebensjahr – mit Beginn der sogenannten „Alterssichtigkeit“ – bietet eine Gleitsichtbrille viele Vorteile für Brillenträger. Lästiges Brillenwechseln bleibt erspart, da sowohl der Lesebereich als auch der Mittel(z. B. am Computerbildschirm) und Fernbereich in einem Glas unsichtbar eingearbeitet sind. Damit ist auch für andere nicht ersichtlich, dass Sie eine Mehrstärkenbrille tragen. Die moderne Glastechnologie ermöglicht eine kurze Eingewöhnungszeit

32 u n s e r e G e n e r a t i o n S o m m e r 2 0 1 3

von nur zwei bis drei Tagen. Je früher Sie sich für eine Gleitsichtbrille entscheiden, umso einfacher ist die Umstellung. Kompetente Beratung

Gleitsichtbrillen bieten dann optimale Sicht und Passkomfort, wenn drei Kriterien erfüllt werden: ✔ e xakte Feststellung der Dioptrienwerte ✔ millimetergenaue Zentrierung der Brillengläser ✔ typgerechte Glasauswahl Scheuen Sie sich nicht, kom-

Hartlauer bietet „Eco Progress“ an, ein Gleitsichtglas für Einsteiger zwischen 40 und 50 Jahren mit Glasstärken bis zu drei Dioptrien. Die Basisvariante aus Kunststoff inklusive Fassung ist schon ab 99 Euro erhältlich, mit Glasausführung (Superentspiegelung mit Hartschicht) und Markenfassung ab 249 Euro. „Symphonie HD“ wiederum ist eines der weltweit besten Premium-Gleitsichtgläser, bei dem durch computergestütze Technologie Abbildungsfehler korrigiert und bis zu 40 Prozent höherer Kontrast und Sehschärfe erreicht wurden. Aus extradünnem Kunststoff ist dieses Glas in jeder Markenfassung zum Komplettpreis von nur 399 Euro erhältlich.

PR; foto: thinkstock

Spitzentechnologie


Hilfe | leben

(Partnerschafts-)konfliktpotenzial:

Endlich Urlaub

chön ist sie, die Vorfreude. Die geistige Urlaubstasche jedoch zu sehr mit Vorstellungen, Erwartungen an den Ferienort, die Unterkunft und an den Partner zu beladen, kann sich als zu schweres Gepäck herausstellen. Laut der Gesellschaft für Rationelle Psychologie erhöht sich die Dauer eines Streits im Urlaub um 50 %. Ergo: Statt Genuss gibt’s Frust. Zu hohe Ansprüche an den Urlaub wie an die Begleitung sind meist ein Fehler. Ebenso der Wunsch, alles nachzuho-

len oder aufzuarbeiten, was durch den Alltag verschüttet war. Alltagsprobleme sowie Partnerschaftsschwierigkeiten verschwinden nicht, nur weil es einen Ortswechsel gibt – sie fahren mit, wenn Sie diese nicht vorher regeln bzw. klären. 24 Stunden harmonische Zweisamkeit ist eine sehr romantische Vorstellung, die Realität sieht oft anders aus. Damit Ihr Urlaub Genuss bringt, sollte Ihr emotionaler Cocktail griffbereit im Handgepäck sein: Kompromissbereitschaft, Ge-

lassenheit und eine große Prise Großzügigkeit im Tolerieren gewisser Macken des anderen. Halten Sie Ausschau nach dem Positiven. Wenn die Situation nicht zu verändern ist, sollten Sie Ihre Einstellung ändern. Die Geschichte der Wölfe:Ein Großvater erklärt seinem Enkel: „Im Herzen eines jeden Menschen wohnen 2 Wölfe, die miteinander kämpfen. Sie heißen Aggression und Liebe.“ Neugierig fragt der Enkel: „Und wer gewinnt?“ Opas Antwort: „Der, den wir am meisten nähren.“  

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Sozialberaterin

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„Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.“ r a l p h w. e m e r s o n

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Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

FOTO: dimko

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Damit gemeinsame Ferien nicht zum Zündstoff werden.

S o m m e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 33


Leben | aktiv

FIT MIT UG – unsere Generation, Teil 3:

Richtig bewegen Zum Abschluss unserer Serie noch einmal vier einfache Übungen, die Ihren Körper kräftigen und damit Ihre Lebensqualität steigern.

S

tark sein heißt: sicher sein! Wenn Sie Ihren Körper mit einem Aufwand von nur 20 bis 30 Minuten pro Tag in Schuss halten, dann „haut Sie so schnell nichts um“! Und das ist durchaus im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen. Das Programm „Richtig bewegen im Alter“ wird von PVÖ, ASKÖ und SOS Körper angeboten.

1. Vierköpfiger Oberschenkelmuskel Bei offener Beinstellung (hüftbreit) und leicht nach vorne verlagertem Körpergewicht beugen und strecken Sie Ihre Beine. Zur Sicherheit: Fühlen Sie sich unsicher, benutzen Sie z. B. eine Sessellehne zum Anhalten! Trainierte Oberschenkel stabilisieren und entlasten die Kniegelenke.

Lehnen Sie sich mit geradem Rücken an eine Wand. Am ­Anfang sind Ihre Fersen etwa 10 cm entfernt; später können Sie sich schräger anlehnen. Dann Ellenbogen knapp unter Höhe der Schultern an die Wand legen und bei abgewinkelten Armen den Körper langsam (!) von der Wand wegdrücken und langsam wieder zurückkehren lassen. Sehr gut für Ihre Schultern! 34 u n s e r e G e n e r a t i o n S o m m e r 2 0 1 3

3. Der Rückenstrecker Auf einem Sessel sitzend Beine hüftbreit ausrichten, Finger (wenn möglich) am Hinterkopf verschränken. Dann den Oberkörper langsam „abrollen“ und gegen den Widerstand der Hände wieder langsam aufrichten. Trainierte Rückenmuskulatur entlastet die Wirbelsäule!

FotoS: Mirjam Reither

2. Kapuzenmuskel


aktiv | Leben

im Alter 4. Gesäß und Oberschenkel-Rückseite

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Legen Sie sich auf einer Matte auf den Rücken, verschränken Sie die Arme vor der Brust und winkeln Sie die Beine an. Dann „ziehen“ Sie die Fersen Richtung Gesäß – wobei die Füße fest am Boden bleiben – und heben und senken langsam das Becken. Bei gutem Trainingszustand unterstützen und entlasten diese Muskeln Ihre Lendenwirbelsäule und die Bandscheiben.

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einem tollen Kurzurlaub kommen. Das ****-Hotel „Radin“ bietet zum Superpreis: l freien Eintritt ins hoteleigene Thermal- und Schwimmbad l täglich GratisMorgengymnastik und Aqua Fitness l täglich Halbpension: köstliches Frühstücksbuffet, reichhaltiges Abendbuffet l Bademantel für die Dauer des Aufenthalts l Radenska-Mineralwasser im Trinksalon l Frei-

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tag und Samstag Live-Musik im Tanzcafé l Gala-Abendessen am Donnerstag. Darüber hinaus gibt es noch weitere attraktive Freizeitaktivitäten. Zum Beispiel: Gegen eine geringe Gebühr können Sie die nähere Umgebung des Grenzlandes zur Steiermark mit bequemen und modernen E-Bikes erkunden.

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Endlich ist er da …

Am 15.und 16. Mai 2013 zeigten etwa 70 Teilnehmer aus sechs Bundesländern beeindruckende Leistungen.

… der Sommer! Bitte denken Sie immer daran, dass jeder Sport bei hohen Temperaturen die Gesundheit belastet. Planen Sie Ihr Bewegungsprogramm eher morgens oder nachmittags ein. Aber dann mit viel Spaß und Freude – und Trinkflasche nicht vergessen! Ich wünsche Ihnen alles Liebe und schöne bewegte Stunden in diesem Sommer!

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chon bei den Einzelbewerben am ersten Tag wurden Spitzenleistungen gezeigt: Viele Seniorenstaatsmeister, die auch schon bei Seniorenweltmeisterschaften erfolgreich agierten, nahmen teil. Da aber natürlich auch Hobbyspieler forciert werden sollen, gab es noch einen BBewerb, der mindestens ebenso interessant

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und spannend war. Am zweiten Tag wurden die Doppelbewerbe ausgetragen. Alle Damen und Herren freuen sich nun schon auf die nächsten Turniere. Im kommenden Herbst wird Wr.Neudorf (NÖ) einen Mannschaftsbewerb durchführen; im Frühjahr 2014 folgt in Hallein (S) das nächste Einzel- und Doppelturnier.


haus und garten | leben

Sonne, Wind und Regen

WetterStationen

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FOTOs: AV Buch, ZAMG/Weiss, Thinkstock, PR-Foto

Über nichts wird mehr geredet als übers Wetter. Wenn man über „diese Hitz’“ stöhnt oder es „wie aus Schaffeln“ schüttet. Wir wissen zwar nicht, wie das heurige Sommerwetter wird, aber wie und was alles gemessen wird.

Sonnenmesser

Windmesser

Regenmesser

Die Zentralanstalt für Meteoro­ logie erforscht wissenschaftlich alles rund ums Wetter – auch über die Sonne, den „Motor“ von Wetter und Klima. Seit heuer wird die Sonnenstrahlung in Wien, am Sonnblick, in Graz, Innsbruck und auf der Kanzel­ höhe in Kärnten gemessen.

„In Wien weht immer der Wind“, behaupten die Grazer! Die windreichsten Gegenden Österreichs befinden sich aber im Burgen­ land, auf der Parndorfer Platte, im Seewinkel und in NÖ, im Weinviertel. In diesen Gegenden stehen auch zahlreiche Wind­ räder zur Energiegewinnung.

Besonders zu Zeiten von intensiven Regenfällen hört man immer wieder exakte Angaben der Niederschlagsmenge. Diese kann man auch im eigenen Garten exakt messen. Um wenige Euro im Baumarkt erhältlich sind diese Regen­ messer, die angeben, wie viel Liter pro Quadratmeter gefallen sind.

Grüner Daumen Jede/-r hat doch sein kleines „grünes“ Geheimnis. Was warum und wie am besten gedeiht! Egal ob im Garten, auf dem Balkon oder im Zimmer. Eine Sammlung der besten Tipps hat Ober-Gärtner Karl Ploberger in seinem neuen Buch zusammengefasst. Die Idee des Buches: Immer wieder war Ploberger bei diversen Veranstaltungen mit Gartenfragen konfrontiert, die er mit anderen Hobbygärtnern diskutierte. Die BESTEN Tipps über Boden, Rasen, Blumen, Sträucher, Bäume, Balkonpflanzen, Kräuter u. v. m. kamen jetzt ins Buch. Gewinnspiel: mitmachen! UG – Unsere Generation verlost 3 GartentippsBücher! Gewinnspiel-Infos siehe PVÖ-Vorteilsklub auf der vorletzten Seite.

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Wenn gehen schwer fällt. Mobilitätszentrum Graf-Carello bietet die ideale Lösung!

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Das Geheimnis gesunder Beine liegt in den Blättern des roten Weinlaubes. Die Flavonoide sind mit ihrer entzündungshemmenden Funktion jene Wirkstoffe, die Abhilfe bei geschwollenen, schmerzenden, müden Beinen schaffen. Die positive Wirkung des Roten Weinlaubs basiert auf den sekundären Pflanzenstoffen, den Flavonoiden. Diese:

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wirken wie ein Stützstrumpf von innen.

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Die Rote Weinrebe schenkt nicht nur wunderbaren Wein, sie gilt seit jeher als wirksames Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Venenbeschwerden. Was ein lange gehütetes Geheimnis der französischen Weinbauern war, gilt heute als wahrer Schatz der Natur. Früher waren es breiartige Umschläge aus rotem Weinlaub, die auf geschwollene Beine aufgelegt wurden. Heute werden aus deren Wirkstoffen, den Flavonoiden, Pflegeprodukte zur Stärkung und Entlastung der Venen hergestellt.

„Keine müden und schmerzenden Beine dank der Blätter des roten Weinlaubs.“ Flavonoide können einer Ödembildung vorbeugen und sorgen für eine bessere Durchblutung. Dadurch fühlen sich die Beine leichter an. Herzlichst Ihr Hademar Bankhofer

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Endlich wieder sicher baden – ganz ohne fremde Hilfe! Für gehbehinderte, bewegungseingeschränkte und gebrechliche Menschen ist ein Bad in der Wanne oft nicht so einfach möglich! Das Problem kann man sich leicht vorstellen – wenn man versucht ohne die tatkräftige Unterstützung der Beine sich langsam in die Badewanne hineingleiten zu lassen und nur mit Hilfe, der oft auch schon geschwächten Arme wieder aus der Wanne herauszukommen. Hier können Badewannen-Luftkissen wieder helfen, sicher und leicht zu baden. Einem richtigen Badevergnügen – mit Sicherheit und Komfort – steht mit diesem Hilfsmittel nichts mehr im Wege. Keine Montage notwendig ● passt praktisch in jede Badewanne ● TÜV-geprüft ● senkt sich bis auf den Wannenboden ab. Fordern Sie noch heute eine kostenlose Broschüre an und testen Sie diese Produkte gratis und komplett unverbindlich bei Ihnen zu Hause!

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birnenförm. Frucht Abk.: Philosoph span.: Fluss Figur in der „Sesamstraße“

nicht zu beschreiben schlechte Angewohnugs.: heit großer Jet

nordische Hirschart im Wasser schwimmen

Starrköpfigkeit Kf. f. e. Bibelteil Gärungsmittel

Stadt in Kalifornien (2 Wörter)

Abk.: Abholung zu keiner Zeit

Wacholderbranntwein

6 5 8 5 2 1 9

7 3 9 1

5 4 2 5 9 8 4

2 9 3

1 5 3 7 5 2

einsetzrätsel gut trainiert, in Form Opernlied Entwicklungsrichtung

Die diesmal zu findende Lösung nennt eine bestimmte Form des Tourismus.

Die 7 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

Lösungen siehe siehe Seite Seite 41 42 Lösungen

ge . . LD – zi . . er – ri . . eL – kr . . iT – sp . . ge – ra . . Te – se . . or – pL . . Te – ob . . kT – ka . . nz – Fi . . is – ma . . er – mo . . LL – ir . . eg – br . . Te – es . . nz – ku . . rT – hi . . ch – ku . . en – be . . is – ze . . er – ru . . ch – FL . . ge Nachstehende Buchstabenpaare sind so an Stelle der Punkte zu setzen, dass sinnvolle sechsbuchstabige Wörter entstehen. Bei richtiger Lösung ergeben die eingesetzten Buchstabenpaare – nacheinander gelesen – ein Zitat von Wilhelm Busch † 1908.

an – aT – ch – De – De – Du – eD – eg – ei – ie – ig – je – ke – mm – nh – rn – rs – rw – se – Ts – ur – ve – we

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leben | herzblatt

BURGENLAND Frei denkende, selbstständige, lebenshungrige, ausgeflippte, 65-jährige Nichtraucherin aus dem südlichen Burgenland sucht den entsprechenden Gegenpart. Angela, Bezirk Güssing 27.333 68-jähriger sportlicher Herr mit Haus, großem Auto, schöner Pension, sucht schlanke Frau vom südlichen Burgenland für Neubeginn. Fotozuschriften erbeten. Ludwig, Bezirk Güssing 27.334 Sportlicher Pensionist, 70 +, Nichtraucher, Nichttrinker, sucht Partnerin aus dem Raum Oberpullendorf und Oberwart. Ich liebe Wandern, Tanzen, Reisen u. v. m. Telefonangabe erbeten. Johann, Bezirk Oberpullendorf 27.335

KÄRNTEN Pensionist, 73/170, Nichttrinker mit Haus und Garten, sucht liebevolle Frau. Bildzuschriften erbeten. Bert, Bezirk Klagenfurt-Land 27.336 65-jährige Pensionistin, etwas mollig, unternehmungslustig, sucht einen Freund für gemeinsame Freizeitaktivitäten. Fotozuschriften erbeten. Rosi, Bezirk Spittal 27.337 Jung gebliebene Witwe, 67/166, Nichtraucherin, sucht netten, gepflegten Partner bis 70, Nichtraucher, für harmonische Dauerbeziehung. Hobbys: Wandern, Walken, Schwimmen, Reisen. Gemeinsamkeiten und Neues entdecken. Neugierig? Margot Maria, Bezirk Villach 27.338 Bin 68 Jahre und suche einen netten, gepflegten, ehrlichen Partner

herzblatt 27.345

Unternehmungsfreudige, schlanke Witwe, 67/170, will nicht länger alleine bleiben und sucht lieben Partner für einen neuen Lebensabschnitt im Raum Salzburg und Umgebung. Fotozuschriften erbeten. Helga, Bezirk Pongau 27.351

60-Jähriger sucht jung gebliebene Frau von 40 bis ? aus dem Raum Krems, Tulln und Umgebung. Fotozuschriften (Kopien) erbeten. Franz, Bezirk Tulln 27.346

63-jähriger Nichtraucher, Nichttrinker, möchte nette, tierliebende Freundin für die gemeinsame Freizeitgestaltung kennenlernen. Johann, Bezirk Zell am See 27.352

Bin humorvolle 60erin. Naturverbundenheit, Wandern und Musik sind meine Leidenschaften und ich suche einen liebevollen Partner bis 65 Jahre, Nichtraucher, Nichttrinker für eine gemeinsame Zukunft. Lisi, Bezirk Wiener Neustadt 27.347

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Anbahnung von Bekanntschaften

passenden Alters, Nichttrinker, Nichtraucher, mit Auto für gemeinsame Freizeitgestaltung (Raum Villach). Ilse, Bezirk Villach 27.339

NIEDERÖSTERREICH Bin 64/167/78 und möchte einen netten Mann kennenlernen. Meine Hobbys: Thermen-, Konzertbesuche u. v. m. Christine, Bezirk Bruck/Leitha 27.340 Witwer, 72/167/77, Nichttrinker, Nichtraucher, sucht passende Frau für gemeinsamen Lebensweg. Eigenheim mit Garten vorhanden. Hobbys: Wandern, Reisen, Garten. Hubert, Bezirk Mistelbach 27.341 Suche ehrlichen und treuen Lebenspartner von 65 bis 70 Jahre, Raucher, Nichttrinker. Bin 66/167/70, fröhlich, ehrlich und treu! Wo bist Du? Barbara, Bezirk Neunkirchen 27.342 72-jähriger Pensionist sucht Dame passenden Alters. Mein Hobby ist Linedance. Rupert, Bezirk Scheibbs 27.343 Sie, 65/178, schlank, anhanglos, sucht ehrlichen, naturliebenden Nichtraucher ab 183 cm, bis ca. 70 Jahre für gemeinsame Unternehmungen aus dem Raum St. Pölten, Krems, Tulln, Wien. Traude, Bezirk St. Pölten 27.344 Fröhliche, ehrliche und liebevolle Witwe, Nichtraucherin, 60 +, sucht gleichgesinnten, treuen Partner mit Herz, Hirn, Humor für eine

40 u n s e r e G e n e r a t i o n s o m m e r 2 0 1 3

harmonische Beziehung. Anna, Bezirk, St. Pölten

OBERÖSTERREICH Jugendliche Pensionistin, 62/165, wünscht großen (180 cm), humorvollen, leicht sportlichen Partner für lockere Freizeitgestaltung. Golfer wäre ideal, Gourmet-Genießer in Weinregionen, Nichtraucher. Fotozuschriften erbeten. Luise, Bezirk Linz-Stadt 27.348 Jung gebliebener 70er/170, schlanker Nichtraucher, Nichttrinker, sucht eine warmherzige Frau mit gutem Äußeren für schöne Zweisamkeit. Hobbys: etwas Sport, Natur, Wellness, Tanzen. Karl, Bezirk Steyr-Land 27.349

Salzburg Bin eine lebensfrohe Witwe, schlank, sportlich, 67/168 und möchte nicht immer alleine bleiben. Möchte in Salzburg und Umgebung einen passenden Partner finden. Anna, Bezirk Pongau 27.350

70-jährige Witwe, Nichtraucherin, Nichttrinkerin, häuslich, naturverbunden, humorvoll, sehnt sich nach einer liebevollen Ergänzung für die Zukunft. Erika, Bezirk Bruck/Mur 27.353 Hier ist ein Mann, der will zu Dir, öffne die Tür, ich komm’ herein! Es soll uns gut gehen im letzten Abschnitt unseres Lebens. Johann, Bezirk Bruck/Mur 27.354 Jung gebliebener, 88-jähriger, fröhlicher Witwer sucht eine Frau mit Herz, um das Leben gemeinsam zu genießen. Erich, Bezirk Weiz 27.355

tirol Einsamer Witwer, 74/174, sucht nette Partnerin. Eigenes Haus, Garten, Auto vorhanden. Hobbys: Wandern, Reisen usw. Welche Frau würde gerne mit mir in die Zukunft gehen? Rudolf, Bezirk Innsbruck/Land 27.356

WIEN Unabhängige Single-Dame, 63 Jahre, innen und außen jünger, sucht Freund(in) für Kunst, Kultur,


Attraktive, lebenslustige, schlanke­ Witwe, 65 +, sucht großen, niveauvollen, situierten Partner bis 74 Jahre, welcher den Rest des Lebens noch genießen will (großer Kuschelbär?). Elfie, 4. Bezirk 27.358 Bin jung gebliebene 63-jährige Pensionistin und suche nette und humorvolle Freundinnen (Nichtraucherinnen) für Freizeitaktivitäten wie spazieren gehen, plaudern, gemeinsam reisen u. v. m. Eva, 8. Bezirk 27.359 Witwe sucht gute Freundin für gemeinsame Unternehmungen mit viel Zeit dafür, Nichtraucherin um die 75 Jahre. Elfriede, 17. Bezirk 27.360 Suche ehrliche Partner (weiblich oder männlich) im 17. Bezirk von 67 bis 70 Jahre. Sie/Er sollte bei mir leben! Bin tierliebend, Ehrlichkeit zählt, Auto wichtig! Jadi, 17. Bezirk 27.361 Romantische Sie, 70/160, dunkel, schlank, im Herzen und Aussehen jünger geblieben, sucht dich: 68–72 Jahre, mobilen, gepflegten

Nichtraucher, für gemeinsame Freizeitgestaltung. Ingrid, 21. Bezirk 27.362 72-jährige Pensionistin sucht Freundin, wenn möglich mit Garten, für Schwimmen, Ausstellungsbesuche, Tagesausflüge (Auto vorhanden) und kleine Spaziergänge. Telefonangabe erbeten. Renate, 21. Bezirk 27.363 69-jährige Witwe sucht gepflegten, großen Herrn zum Spazierengehen und Kuscheln und mehr. Anni, 22. Bezirk 27.364 81-jährige flotte Pensionistin sucht eine liebe Freundin passenden Alters für Theaterbesuche, Reisen, essen, baden, spazieren gehen. Ilse, 22. Bezirk 27.365 Suche Freizeitrunde für Kartenspielen, Schnapsen, Tarock, Sauna, kleine Wanderungen, eher Tagesfahrten, Bus-Mehrtagesfahrten. Bin modern, lustig und freue mich auf Zuschriften. Monika, 22. Bezirk 27.366 Bin 81-jährige Witwe, des Alleinseins müde und suche ­guten Freund für die Freizeitgestaltung wie Plaudern, kleine Reisen. Trude, 22. Bezirk 27.367

Anzeigentarife: Anbahnungseinschaltungen sind für Mitglieder einmal jährlich gratis. Jedes weitere Inserat kostet EUR 0,80 pro Wort (Nichtmitglieder: EUR 2,40). Einschaltungswünsche (maximal 25 W­örter) und Antworten darauf sind zu richten an: Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, Kennwort „Herzblatt“, Telefon: 01/313 72-18, E-Mail: redaktion@pvoe.at Bei Antwortbriefen bitte Kennzahl auf dem Kuvert angeben. Adressen und Telefonnummern werden nicht bekannt gegeben. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seiten kennenlernen, können wir keine Verantwortung übernehmen.

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9 4 2 5 1 3 6 8 7

6 5 8 7 4 2 9 3 1

5 2 1 3 7 4 8 9 6

4 6 9 8 2 1 3 7 5

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Wortumwandlung:

geDuLD – zimmer – riegeL – kreDit – spange – rakete – senhor – pLatte – objekt – kaDenz – firnis – maurer – moDeLL – irrweg – breite – essenz – kuvert – hirsch – kuchen – beweis – zeiger – rutsch – fLiege Schlusslösung: Dumme geDanken hat jeDer, nur Der weise verschweigt sie.

Gelocht und an den Schlüsselbund gehängt, vom sprechenden Papagei gefressen, vom Hund verschleppt, mit dem Auto überfahren, … Das sind wohl eher kuriose, aber wahre Gründe, die Versicherte angeben, wenn sie bei der e-card Serviceline eine neue Karte bestellen. Wenn e-cards nicht mehr funktionieren, handelt es sich aber oft um Beschädigungen, die durch sorgsameren Umgang mit der Karte vermeidbar gewesen wären. Als Karteninhaber können Sie selbst einiges dazu beitragen, um Beschädigungen zu vermeiden und die „Lebensdauer“ Ihrer e-card zu verlängern:

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• Bewahren Sie Ihre e-card zum Schutz vor mechanischer Überbelastung in einer Schutzhülle oder in Ihrer Brieftasche auf. • Setzen Sie Ihre * e-card nicht hohen Temperaturen aus (z.B. überhitzte Autos im Sommer). • Bitte nicht knicken oder lochen. • Achten Sie darauf, dass die Kontaktfläche des Chips nicht beschrieben, beklebt, verschmutzt oder zerkratzt wird. • Bewahren Sie Ihre e-card nicht ungeschützt in der Gesäßtasche auf (Wölbung)

Lust auf mehr Rätselvergnügen?

Wichtig: Wenn Ihre e-card Beschädigungen aufweist, z.B. die Folie sich ablöst, die Karte geknickt oder gebrochen ist oder der Chip sich lockert, verwenden Sie die Karte nicht mehr. Bestellen Sie bitte umgehend kostenlos eine neue Karte bei der e-card Serviceline unter der Telefonnummer 050124 3311. Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zum Gesundheitssystem. Wenn Sie diese Tipps beachten, helfen Sie mit, dass dieser Schlüssel auch einwandfrei funktioniert!

Österreichs beliebteste Rätselzeitung ist farbig, unterhaltsam und innovativ. Für Denksportler, Tüftler, Kinder oder Rätselprofis – die Rätsel-Krone macht einfach mehr Spaß! Und das um nur E 1,80 in Ihrer r u N 0 Trafik und im 8 , 1 ZeitschriftenS handel. E F T A U E K T G I S M E

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IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, www.pvoe.at. Verlagsort: Wien. Druck: BE Printers. Chefredaktion: Andy Wohlmuth. Assistenz: Mag. Daniel Auer, Alfred Papelicki. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia marketing ges.m.b.h., 1030  Wien, Media Quarter Marx 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Mag. Gerlinde Zehetner, Heinz Haubenwallner. Anzeigen: Margit Javurek-Steiner (Leitung), Elisabeth Lauren, Erika Schwetz, Herbert Wasinger. Chefredaktion: Heinz Haubenwallner. Chefin vom Dienst: ­Michaela Görlich. Redaktion: Mag. Sandra Lang. Artdirektion: Mag. art. Rosi

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sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundes­länderbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang September 2013.

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Festspiele Stockerau hochkarätiges SommerTheater. Friedrich Dürrenmatts zeitlose Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist aktueller denn je: Die Milliardärin Claire Zachanassian (Burgtheatergröße Anne Bennent) kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um Rache an ihrem ehemaligen Geliebten Alfred Ill zu nehmen. Das Stück zeigt, wie schnell Geld korrumpiert und aus Menschen Mörder werden lässt. Und: Wie viel braucht es, um einen aufrechten Menschen zu kaufen? Unter dem KW „Besuch“ erhalten Mitglieder 10 Prozent Kartenermäßigung, 25. 6.–11. 8., Dr.-Karl-Renner-Platz, Stockerau, Karten unter Tel.: 02266/678 69, www.wien-ticket.at sowie unter www.festspiele-stockerau.at.

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Jedermann im Lustspielhaus Jubiläumsstück. Theaterimpresario

Adi Hirschal und Literat Franzobel packen den ehrwürdigen „Jedermann“ mit einer gehörigen Portion Wiener Schmäh. In der literarischen Posse, die am 18. Juli im Wiener Lustspielhaus (1., Am Hof) Premiere hat, wird aus Jedermann „Mandi“ und aus dem Tod „Abkratius Hindrich von Sens und Moder“. 3 x 2 Karten für den 19. 8. zu gewinnen (KW „Jedermann“). Karten: Tel.: 0681/201 511 75, www.wienerlustspielhaus.at.

Zwei Einakter, großartig besetzt. Auch im Burgenland kommen Theaterfreunde auf ihre Kosten. Das Team um Intendant Christian Spatzek („Kaisermühlen Blues“) gibt heuer in Parndorf Nestroy. In den zwei Inszenierungen, „Häuptling Abendwind“ und „Frühere Verhältnisse“ brillieren Dorothea Parton und Irene Budischowsky sowie Alfred Pfeifer, Franz Suhrada und Bernd Spitzer. Theater Sommer Parndorf am Kirchenplatz (bei Regen Volksschule), 5.–28. Juli, ermäßigte Karten um 18 Euro unter Tel.: 0664/350 99 04 sowie www.theatersommer.info.

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Fünfzig Diätlügen präsentieren Angela Mörixbauer und Markus Groll anschaulich und unterhaltsam im Krenn Verlag. 3 Bücher zu gewinnen (KW „Diät“)

Gewinnspiel Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an: UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, bzw. redaktion@pvoe.at. Einsendeschluss: 26. 7. 2013


Wir sehen uns!

Im Pensionistenverband Österreichs! Die großen Plus für PVÖ-Mitglieder:

„Wissen Sie eigentlich, was das Plus in Begriffen wie 60 plus oder 70 plus bedeutet?“

1.

Das Plus der vielen Vorteile

Zum Beispiel beim Reisen. Aber auch beim Sport, bei Kunst und Kultur.

2.

an Service & Beratung

Das Plus

Der PVÖ vertritt Ihre Inter­essen und hilft auch bei ganz persönlichen Sorgen.

3.

Das Plus Im PVÖ ist immer an Lebens- etwas los. Und nur eines ist verboten: freude

Foto: ludwig schedl

Harald Krassnitzer

Langeweile.

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Ausgabe SOMMER 2013

Ja, auch ich will jetzt PVÖ-Mitglied werden! ort

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UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien. E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: www.pvoe.at. P.b.b., Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1180 Zulassungsnr.: GZ 02Z032701M, DVR-Nr: 0047040

unterschrift

Wenn unzustellbar, zurück an Postamt 1180 Wien

Beitrittserklärung

Kupon ausfüllen, ausschneiden und in Ihrer Ortsgruppe abgeben oder in einem ausreichend frankierten Kuvert senden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.


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