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JUNI 2013

Job-Garantie

Wohlfühl-Garantie

So sollen die Arbeitsplätze der Generation 50plus gesichert werden

Mit SeniorenReisen wird jede Reise zum sicheren Erlebnis

Österreichs gröSStes Seniorenmagazin

Warum Stars wie Helene Fischer, DJ Ötzi, Andreas Gabalier und auch „Kücken“ Beatrice Egli so gefragt sind. Und warum „unsere Generation“ beim Schlager-Trend die Nase vorne hat … Helene Fischer, die Königin des Schlagers

Foto: universal music

Schlager

ist Trumpf Das mitgliedermagazin des pensionistenverbandes Österreichs

www.pvoe.at


Fotos: Kremayr & scheriau, Servus TV, 1968 Paul McCartney/Fotograf: Linda MCCartney, Thinkstock, Gerardo Mora/Getty Images

Sir Paul live in Wien! 1 x 2 Karten für das Konzert am 27.6., 19.30 Uhr, Ernst Happel Stadion!

Ein bewegter Lebensweg

Erinnerungen von OsteuropaExperte Paul Lendvai In seinem neuen Buch „Leben eines Grenzgängers. Erinnerungen“ (Kremayr & Scheriau, ISBN: 978-3-218-008648, € 24,–) blickt der TopPublizist schonungslos und offen auf sein bewegtes Leben zwischen Ost und West zurück. Lesenswert!

Rocken Sie mit dem Ex-Beatle: Von den Beatles, über die Wings zur Solokarriere: 1 x 2 Karten warten auf Sie Paul McCartney gilt als erfolgreichster Popstar (KW „Paul“)! der Welt. Nach zehn Jahren Pause kommt er Teilnahmebeim Rahmen seiner „Out There“-Tour auch nach dingungen siehe Österreich – 50 Jahre Musikgeschichte Vorteilsklub. in drei Stunden! Tickets unter 01/96 0 96.

welt

unsere neuigkeiten

und

Menschen

im

mittelpunkt

Schiff ahoi für die „Unalten" Wenn drei ganz unterschiedliche Jugendfreunde eine Reise tun, dann wird diese zum Abenteuer ihres Lebens: In der Serie „Die Unalten“ (ab 10.6., jeden Mo., 20.15 Uhr, Servus TV) stechen Film- und TV-Produzent Rudi Klingohr (68), Ex-Stuntman Willi Neuner (66) und Kapitän Hans Abel (73) in See. – Und zeigen, dass man nie zu alt ist, um an seine Grenzen zu stoßen! j u n i 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r at i o n 3


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te re unsetandpunk s Wir kämpfen für ● die Absicherung unseres Sozial­

staates mit sicheren Pensionen, einer leistbaren Pflege und hervorragender Krankenversorgung ● verstärkte Ge­ sundheitsvorsorge ● die Abschaffung des „Österreich-Aufschlags“ in den Supermärkten ● leistbares Wohnen, günstigere Mieten, gestaffelte Sozialtarife für Gas und Strom ● Änderungen beim bzw. Abschaf­ fung des Pensionssicherungs­ beitrages, den Pensionisten im öffentl. Dienst, bei ÖBB und Post zu leisten haben ● Änderungen bei der Wartezeit für die erste Pensionsan­ passung ● spürbare Entlastungen für PensionistInnen bei der geplanten Steuerreform durch eine niedrigere Einstiegs-Steuerstufe ● Reformen bei Pensionskassen-Pensionen und der Zukunftsvorsorge ● bessere Bildungs- und Aufstiegschancen für Lehrlinge und Studierende

www.pvoe.at Der Pensionistenverband im Inter­ net – aktuell, informativ, mit vielen Tipps und Angeboten.

zur sache v o n

D

PV Ö - P r ä s i d e n t

K a r l

B l e c h a

Erfolge im Jahr der Wahl

ie vier Landtagswahlen in Niederösterreich, Kärnten, Tirol und Salzburg sind Geschichte. Die PensionistInnen haben sie entschieden. In Kärnten wählten sie mit großer Mehrheit die SPÖ, in Niederösterreich und Tirol mit großen Mehrheiten die ÖVP und in Salzburg zu je 37 % die SPÖ und die ÖVP. Bei der Nationalratswahl am 29. September 2013 geht es um Wertsicherung oder Kürzung der Pensionen, um staatliche Finanzierung der Pflege oder Einführung einer von Aktien abhängigen Versicherung, um Beschäftigungsgarantien für Ältere oder Langzeitarbeitslosigkeit. Wir werden Aufklärungsarbeit leisten und weitere Verbesserungen für unsere älteren Mitbürger erwirken.

Erstmals PflegeKarenz für Angehörige möglich

Wie zum Beispiel bei der Pflege: Ab 2014 wird es Angehörigen möglich sein, eine bis zu dreimonatige Karenz vom Arbeitsplatz in Anspruch zu nehmen, wenn ein Angehöriger plötzlich pflegebedürftig wird. Ein enormer Fortschritt im vielschichtigen Pflegesystem Österreichs, das weltweit als Vorbild gilt. Darüber hinaus stellt eine weitere 650-MillionenEuro-Dotation den Pflegefonds bis 2016 sicher. Weiters sieht das neue Pflegefondsgesetz vor, Pflegebedürftigen in allen Bundesländern eine individuelle Beratung durch Pflegespezialisten anzubieten. Der Ausbau der Hospizbetreuung wird verstärkt. Aufrecht bleibt die Forderung des Pensionistenverbandes nach der Anhebung des Pflegegeldes.

Foto: sabine Hauswirth

Endlich Strafen für Preissünder

Liebe Leserinnen und Leser! Diese Juni-Ausgabe von UG – ­Unsere Generation ging ab 28. Mai 2013 in den Versand (OÖ-Ausgabe am 4. 6. 2013). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖLandessekretariat. Die Sommer-Doppelnummer erscheint Anfang Juli 2013.

Wir beschränken uns aber nicht auf Pension und Pflege. Wir kämpfen gegen die Teuerung und konnten der Wettbewerbsbehörde auf die Sprünge helfen. Jetzt gab es Razzien und Hausdurchsuchungen bei Handelsketten, Einkaufszentren und Molkereien. Ergebnis: Natürlich gab es Preisabsprachen! Nun gibt es Strafen für die Preissünder. Aber wir wollen, dass auch die Konsumenten etwas davon haben! Die von uns geforderte Gesundheitsreform ist nun beschlossen. Für die Bezieher deutscher Renten, die überfallsartig und vor allem rückwirkend bis 2005 mit Steuernachforderungen aus Deutschland konfrontiert sind, haben wir Petitionen in Österreich und Deutschland organisiert. Gemeinsam mit Bundeskanzler Faymann, Sozialminister Hundstorfer und Gesundheitsminister Stöger sind dem Pensionistenverband Erfolge gelungen, die man nicht kleinreden darf, meint Ihr

Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes J u n i 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r at i o n 5


Welt | Schlager

k u lt M u s i k

Schlager ist Trumpf

Warum Stars wie Helene Fischer, DJ Ötzi,Andreas Gabalier und auch „Kücken“ Beatrice Egli so gefragt sind. Und warum „unsere Generation“ beim Schlager-Trend die Nase vorne hat …

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lück, Gefühl, Himmel, Paradies, Herz, Schmerz und Träume – das ist der Stoff, aus dem große Schlagerlieder sind. Doch es ist nicht mehr die Großeltern-Generation allein, die zu den Hits der großen Stars in Erinnerungen schwelgt. Seitdem die „jungen Wilden“ wie Helene Fischer oder Andreas Gabalier die Musikbühne betreten haben, stür-

men auch die Kinder und Enkerln gleich gemeinsam mit Oma und Opa begeistert in die Konzerte. Lederhose und ein bisserl „Schmalz“ sind wieder angesagt. Fernab vom Image dröhnender BierzeltMusik hat sich das Schlagergenre neu und modern etabliert, nachdem es nach seinem Hoch von den 1950ern bis frühen 1970ern und Stars von Caterina Valente, Mireille

Andreas Gabalier Volks-Rock 'n' Roller. Der 28-jährige Grazer hat mit viel Schwung und frecher Aufmachung das volkstümliche Musikgenre revolutioniert. Jung und Alt tragen seit seinem Durchbruch wieder die gute, alte „Krachlederne“! Seinem Charme und seiner Schlagfertigkeit sind unsere deutschen Nachbarn erlegen – prompt gab’s auch letztes Jahr einen Echo! Tourt derzeit durch Österreich. www.andreas-gabalier.at

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Steil nach oben führt sein Weg: Gabalier überzeugt mit Pomaden-Frisur wie aus Opas jungen Jahren – und in „Krachlederner“!


Helene Fischer Schlagerkönigin. Jung, schön und erfolgreich – die 28-jährige Deutsche hat den Schlager wieder salonfähig gemacht. Hochprofessionell, mit unglaublicher Live-Präsenz und Stimme füllt Fischer Konzerthallen bis auf das letzte Plätzchen. Die Umtriebige ist aber nicht nur live zu sehen – Werbung, TV und Kosmetik – alle wollen Helene. Da kann ihr „Herzblatt" Florian Silbereisen stolz ein! www.helene-fischer.de

FOTOs: pr, universal music, Eventpress Herrmann/dpa/picturedesk.com

Schlager | welt

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Welt | Schlager interview

Nik P.

„Ich will mit meiner Musik Menschen wachrütteln, ihrem Herzschlag zu folgen. Und Glücksmomente verschenken.“ N i k P.

Sternenjäger. Der 51-jährige Kärntner und ECHO-Preisträger ist in Österreich schon seit den 90er Jahren ein Star. Mit dem Hit „Ein Stern“, den er 2007 mit DJ Ötzi neu herausbrachte, hielt er sich 13 Wochen lang auf Platz 1 der deutschsprachigen Single-Charts. Nicht einmal Freddy Quinns „Die Gitarre und das Meer" schaffte das … www.nikp-musik.de

Schlagerikone. Die 47-Jährige ist seit über 20 Jahren dermaßen erfolgreich, dass selbst US-Musikstar Lionel Richie ein Erinnerungsfoto mit ihr wollte. Andrea Berg schaffte es ins Guiness Buch der Rekorde: Ihre „Best of“-CD von 2001 hielt sich sechs Jahre in den Charts! Auch Pop-Titan Dieter Bohlen produzierte mit ihr – kein Wunder, dass er sie nun in „DSDS“ (Deutschland sucht den Superstar) als Jurorin sehen will. www.andrea-berg.de

„Du bist ein Phänomen, du kannst die Erde dreh'n … bei dir kann ich ohne Maske sein …“ Aus Helene Fischers Hit „ ph ä n o m e n “

Mathieu, Katja Ebstein, Roy Black, Rex Gildo und Heintje ein wenig in einen musikalischen „Dornröschen-Schlaf“ gefallen war. Ende der 1990er trat dann die erste Generation neuer Schlagerinterpreten ins Rampenlicht: Andrea Berg, DJ Ötzi, Hansi Hinterseer, Semino Rossi und viele andere zählen zu den Superstars der Branche. Jung, hübsch, sehr anziehend und extrem erfolgreich ist auch die nächste Schlagergeneration: Helene Fischer und Andreas Gabalier sorgen für ausverkaufte Konzerthallen – und für Herzerln in den Augen von Mädels und Burschen, aber auch für bewundernde Blicke von ihren älteren Fans. Tanzbare Gefühle als Verkaufshit

Der Schlager boomt – und seit etwa zehn Jahren steigen die Verkaufszahlen stetig an. Allein drei der fünf längstplatzierten Alben seit 2003 kommen aus dem Schlager-Bereich. An der Spitze aller Charts-Platzierten steht Andrea 8 u n s e r e G e n e r at i o n J u n i 2 0 1 3

Berg, die mit ihren Alben zusammengerechnet 701 Wochen in der Hitliste verbrachte. Mit 533 Wochen folgt die diesjährige Echo-Moderatorin Helene Fischer auf Platz zwei. Semino Rossi platziert sich mit insgesamt 400 Wochen in den Charts auf Rang vier – und zwar direkt hinter PopSuperstar Robbie Williams! Und 2013 scheint überhaupt das „Glücksjahr" des Genres zu sein: So schafften es in Deutschland seit Jänner bereits sechs Alben von Schlagerkünstlern auf die TopPlatzierungen der Hitparaden. Das Phänomen des „Schlager-Booms" macht sich auch in Sendungen wie der Talente-Show „Deutschland sucht den Superstar“ bemerkbar. Die diesjährige Gewinnerin Beatrice Egli überzeugte nicht nur mit süßem Mädchen-Charme – sondern auch mit einem Schlagerlied. Pop-Titan Dieter Bohlen ist seitdem – wohl auch im Zusammenhang mit sinkenden Einschaltzahlen der Sendung – auf der Suche nach einem neuen Erfolgsrezept. Dass will der findige Produzent nun im Schlager finden – und hat bei Andrea Berg schon angefragt, ob sie in der nächsten Jury mit dabei ist. Woher das Interesse des Hitmachers kommt? Der kontroversielle Juror hat auch Bergs Erfolgsalbum „Schwerelos" 2010 produziert.

FOTOs: sony music, Sony Music/Ariola, Henning Kaiser/EPA/picturedesk.com, rene wallentin

Andrea Berg


Linda Hesse

Durchstarterin. 2012 war das Jahr der 25-Jährigen – ihr „Ich bin doch kein Mann“ (wer hätte daran gezweifet …) wurde zum meistgespielten Schlager im deutschen Radio. Damit verdrängte sie selbst Größen wie Fischer und Berg. Das hübsche Fräulein aus Halberstadt sollten Schlagerfans besonders im Auge behalten – Hit und Starpotenzial! www.lindahesse.de Warum wir Andi, Ötzi und Helene Lieben

„Die Leute greifen heute lieber auf das Gewohnte zurück, das gibt ihnen Sicherheit und Geborgenheit.“ DJ Ötzi

Während bei Robbie Williams oder anderen Pop-Größen manche Sitzreihe im Konzertsaal leer bleibt, sind die Hallen und Stadien bei den Schlagerstars bis ins letzte Eckerl ausverkauft. Nicht nur die für alle begreifbaren Geschichten, die in einem Schlager erzählt werden, machen diese Musikform so erfolgreich. Junge und ältere Fans können sich in dem Gesungenen wiederfinden, spüren, dass sie mit ihren Träumen und Sehnsüchten nicht allein sind. Und sich auch mit manchen der Stars identifizieren – wie mit dem Lebensweg des sympathischen Gerry Friedle alias DJ Ötzi. „Ich habe von Anfang an mein Leben erzählt, war offen – vielleicht ist genau das der Grund, weshalb man mir das auch abnimmt“. Und jeder Mensch liebt ein gewisses Maß an Geborgenheit und Sicherheit. Der Schlager schenkt uns diese „heile Welt“ in perfekter Form – mit leicht einprägsamer Melodie, zum Nachsummen, schnell, eingägig. In einer Welt, die uns allen durch Technik und Globalisierung, unsiche-

DJ Ötzi

Superstar. 16 Millionen Tonträger hat der 1971 geborene Gerry Friedle weltweit verkauft. Seit seinem Durchbruch mit „Anton aus Tirol“ beschritt der sympathische Star einen beeindruckenden Karriereweg. Von Frankreich bis Australien – einer der international erfolgreichsten Künstler Österreichs neben Peter Alexander, Udo Jürgens und Falco! www.dj-oetzi.at

re Zeiten und schnelle Schreckensmeldungen immer komplizierter und manchmal fremd erscheint, vermittelt der Schlager ein positives und auch oft fröhliches Bild, durch das man für einige Zeit Alltagssorgen vergessen kann. Nicht Angst wird bedient, sondern Emotion, die die Fans verbindet. Die Älteren haben die Nase vorn …

„Deutschland sucht den Superstar 2013“-Gewinnerin Beatrice Egli punktete bei der strengen Jury unter Dieter Bohlen mit „viel Herz“ – eben ein richtiger Schlager!

Gerade in „unserer Generation“ finden sich viele langjährige Fans mancher Künstler. Wir sind oft noch mit den großen Schlagerstars – von Conny Francis über Peter Kraus bis zu Heintje – aufgewachsen, ihre Lieder waren Hits unserer Jugend. Mancher Ohrwurm hat uns in vielen Lebenssituationen begleitet, aufgemuntert und getröstet. Waren die Älteren eine Zeit die größten Kunden von Platten, CDs und Konzertkarten, teilen sie heute den Spaß an der Musik mit ihren erwachsenen Kindern und Enkelkindern. So verbindet Schlager auch die Generationen. Es ist keine „Musik der Älteren“ mehr; sondern von ganzen Familien. j u n i 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r at i o n 9


Welt | Schlager

Schlagerstars live bei uns:

Alt und Jung ist begeistert Ausverkaufte Konzerte, neue TV-Sender wie Melodie TV, Modehits und Schlager-Ikonen mit Selbst-Ironie – die Schlagermusik ist bei allen Generationen ein Hit!

Helene Fischer – Das Sommer Event 2013 29. Juni, 20 Uhr, Schwarzl Freizeitzentrum, Unterpremstätten Graz; einziges Ö-Konzert 2013! Das Sommerfest der Volksmusik mit Florian Silbereisen 29. Juni, 15 Uhr (Generalprobe) und 20 Uhr (live), Stadthalle Graz; mit Hansi Hinterseer, Andy Borg, Kastelruther Spatzen u. v. m. 20.15 Uhr auf ORF I und ARD Schlagerstars 2013 06. Juli, Sportverein Entholzer Open Air Gelände, Pichl bei Wels, 20 Uhr; mit Francine Jordi, Claudia Jung, GG Anderson

Neuerfinder. Der 74-jährige Schlagerstar ist ein Hit! Von „Blau blüht der Enzian" ist 2013 wenig übrig: Heino landete mit dem Album „Mit freundlichen Grüßen“ den Überraschungserfolg des Jahres. Darauf interpretiert er Songs von jüngeren Bands wie Die Ärzte, Die Fantastischen Vier u. a. neu. Das Album wurde in den ersten drei Tagen nach Erscheinen öfter legal aus dem Internet heruntergeladen als jedes Album eines deutschsprachigen Künstlers zuvor! www.heino.de

Dass sich das Genre auch mit einem Augenzwinkern immer wieder neu erfinden kann, beweist eine Ikone des Schlagers: Heino. So wie junge Bands gerne Zitate aus älteren Musikstücken nehmen, hat sich der Star einfach bei erfolgreichen jüngeren Künstlern aus dem Pop-, Rock- und Hip-Hop-Bereich bedient und interpretiert deren Hits neu. Das hat ihm flugs Einladungen zu den Festivals „der Jungen“ im Sommer eingebracht – die finden nämlich, dass der 74-jährige Sänger mit der markanten Brille Kult ist. Ob Sie jetzt Lust bekommen haben, ihr schlagerbegeistertes Enkerl zum nächsten Konzert mitzunehmen oder vielleicht gemeinsam die schönsten Hits auf dem neuen Sender „Melodie TV“ (über den Satelliten Astra und im Internet) zu genießen – haben Sie gemeinsam viel Spaß dabei! 10 u n s e r e G e n e r a t i o n J u n i 2 0 1 3

Starnacht am Wörthersee 12. Juli, 15 Uhr (Generalprobe) 13. Juli, 21.05 Uhr (Live) 21.05 Uhr auf ORF II (13.7.) Die Schlagernacht am See 16. und 17. Juli, Seebühne Mörbisch, jeweils 20 Uhr; mit Hansi Hinterseer, Semino Rossi, Nik. P, Michelle, Mickie Krause, Udo Wenders Schlagernacht am Traunsee 26. Juli, 19.30 Uhr, Festzelt Trauneck am Ebensee; mit Petra Frey, Simone, Udo Wenders und Nordwand; Karten unter Tel.: 0732/780 58 05 Kitzbühler Musikfestival 16. und 17. August, 20 Uhr, Stadion Kitzbühel; mit Andy Borg, Die Paldauer, Michelle, Oesch´s die Dritten, Petra Frey (16.8.) und Andreas Gabalier! Karten für die Termine (wenn nicht anders angegeben) bei Ö-Ticket unter Tel.: 01/96 0 96!

FOTOs: Starwatch Entertainment, Review

Heino

Alle wollen Heino: Eine Bekleidungskette verkauft seit kurzem diese KultShirts.


Feste | welt

FOTOs: dimko, pr, schumann & stingl

Musik

Sommer

Von Juni bis September, von Ost bis West, von Pop bis Volksmusik: Die Highlights 2013 HOAMAT-Klänge: Die Edlseer laden in ihrem Jubiläumsjahr (das 20.) zum „Hoamat Open-Air“ ins steirische Birkfeld. Am 30. und 31. August mit dabei: Udo Wenders, White Stars, Jazz Gitti, Original Zillertaler. www.edlseer.at

DONAUINSEL-Jubiläum: Zum 30. Mal schenkt Wien seinen Freunden das größte Gratis-Musikfest Europas. Die bekanntesten Stars von 21. bis 23. Juni: Zucchero, Ambros, Fendrich, Nockalm Quintett. 2013.donauinselfest.at

www.hartlauer.at

SCHLAGER-Nacht: Am 1. September steigt auf der Seebühne in Bregenz die „Schlagernacht des Jahres“. Auf der Bühne: Hansi Hinterseer, Semino Rossi, Nik P. und Band, Die Paldauer, Simone, Petra Frey. www.oeticket.com

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Welt | Auf Schienen

WESTbahn testfahr’n:

Aktion

150plus E

insteigen bitte – statt 100 werden jetzt 250 TestfahrerInnen zwischen Salzburg und Wien gratis mit der WESTbahn unterwegs sein und ihre Eindrücke auch weitergeben. Die ersten Berichte davon gibt es in der nächsten Ausgabe von UG – Unsere Generation.

100 TestfahrerInnen wurden gesucht. Viele mehr haben sich gemeldet. WESTbahn und der Pensionistenverband haben gleich reagiert: Jetzt gibt es 150 Karten mehr.

Neue Homepage online

Für alle, die keine TestfahrerInnen sind: Das für unsere Generation so günstige Trafik-Aktiv-Ticket (9,99 Euro von Salzburg nach Wien; UG hat berichtet) gibt es noch bis 31. August in mehr als 3.000 Trafiken. Dass es für einige Strecken noch günstiger geht, zeigt auf einen Blick die neue Homepage ­www.westbahn.at. So kostet Sie eine Fahrt zum „Haustarif“ (= Normalpreis) von Wels bis Amstetten

Übersichtlich: Die Tarif-Tabelle auf der neuen Homepage der WESTbahn nur 8,60; von Salzburg nach AttnangPuchheim nur 7,50 und von St. Pölten nach Wien nur 6 Euro. Diese HaustarifKarten (nicht das Trafik-Aktiv-Ticket!) bekommen Sie auch ganz bequem und ohne Aufpreis von den Stewards direkt im Zug.

Was unserer Generation besonders gut gefällt

1. Barrierefreie Einstiege. In die WESTbahn steigt unsere Generation ganz bequem ein: ohne Stufe und auch ohne Spalt zwischen Bahnsteig und Wagen. Das ist einerseits sicher und andererseits praktisch: Koffer und Trolleys müssen nicht geschleppt werden. 12 u n s e r e G e n e r a t i o n j u n I 2 0 1 3

3. Variabler Reisekomfort. In jedem Wagen der WESTbahn gibt es eine Vielzahl an Sitzgelegenheiten: Sitzreihen, vier Plätze gegenüber, Plätze an Tischen in den WESTcafés (wo es Getränke und Snacks gibt) oder auch die gemütliche Eckbank (Bild) im Oberdeck jedes Waggons. Und dann gibt es noch die Raucherecke; mit einmaligem Schutz für Nichtraucher.

Bezahlte Anzeige, FOTOs: Severin Wurnig

2. Getrennte Toiletten. Besonders die Damen (nicht nur unserer Generation) schätzen es, dass es in jedem Wagen getrennte Toiletten für Sie und Ihn gibt. Und die sind immer top gepflegt.


interessen unsere

Dr. Hannes Bauer wiedergewählt Bei der Landeskonferenz des PVÖ-NÖ am 17. April 2013 in Ober-Grafendorf wurde Dr. Hannes Bauer (Bildmitte) einstimmig wieder zum Vorsitzenden gewählt. Im Rahmen der Konferenz erhielt PVÖ-Präs. Blecha (l.) eine Geburtstagstorte überreicht. Unter den Gratulanten: St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler (r.), der neue SPÖ-NÖ-Vorsitzende.

Siegi Penz wieder Kärntner Obmann

fotos: ORF, Palais Palffy/Österreich-Fotos, PVNÖ, PVKTN

Im übervollen Veranstaltungscenter in Wolfsberg, in einer begeisterten Stimmung und im Beisein des neuen SPÖ-Landeshauptmannes Dr. Peter Kaiser und der beiden LH-Stellvertreterinnen Beate Prettner und Gaby Schaunig wurde Landtagspräs. a. D. Siegi Penz (r.) bei der Landeskonferenz am 18. April 2013 einstimmig zum Vorsitzenden des PVÖ-Kärnten wiedergewählt. PVÖ-Präs. Blecha gratulierte und ihm wurde gratuliert.

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PVÖ-Führungen im ORFZentrum am Küniglberg

Schon einmal hat der Pensionistenverband seinen Gruppen ein spezielles Angebot für Sonderführungen im ORF-Zentrum am Wiener Küniglberg angeboten – hunderte Gruppen nahmen dies in Anspruch und zeigten sich beeindruckt vom Blick hinter die Kulissen (englischer Ausdruck dafür: „Backstage“). Wegen großen Erfolges gibt es ab sofort wieder das Kooperations-Angebot zwischen PVÖ-Gruppen und dem ORF: eine klassische ORF-Führung inklusive anschließender Jause um 11 Euro/Person. Es ist immer wieder ein Erlebnis, vor und hinter einer Fernsehkamera zu stehen. Und die PVÖ-Gruppen haben viel Spaß, wenn z. B. ein PVÖ-Mitglied selbst die Wetteransage macht und von einem anderen PVÖ-Mitglied gefilmt wird. Oder wenn man ein TV-Studio betritt, das man sonst nur aus dem TV-Gerät kennt. Direkte Anmeldung und Terminvereinbarung beim ORF unter Telefon: 01/877 99 99 oder im Internet unter http://backstage. orf.at. Bitte bei der Anmeldung das Buchungscodewort „Pensionistenverband“ angeben.

Phantastenmuseum Die Wiener Schule des Phantastischen Realismus ist Kultur-Legende. Zu den Hauptvertretern zählen Arik Brauer, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter, Maitre Leherb u. a. Mit PVÖ-Vizepräsidentin Dr. Hilde Hawlicek durchwandern wir 12 Bereiche des seit 2011 bestehenden Museums. Anhand von über 150 Werken von mehr als 120 Künstlern wird die Entwicklung der Phantastischen Kunst von den ersten Impulsen bis zur Gegenwart gezeigt. Auch der Arik-Brauer-Saal, der von PVÖ-Präs. Blecha eröffnet wurde, und das Fuchs-Stadtatelier können besichtigt werden. Sonderführung für PVÖ-Mitglieder: Termin: Donnerstag, 20. Juni, 11 Uhr; Ort: Palais Palffy, 1010 Wien, Josefsplatz 6. Wir bitten um Anmeldung am Montag, den 17. Juni, ab 9 Uhr unter Tel.: 01/313 72 Dw. 90. J u n i 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 13


Interessen | Soziales

Weitere Verbesserungen

Zukunft der

Pflege Österreich ist mit seinen vielschichtigen Leistungen Weltmeister in Sachen Pflege. Ab 2014 gibt es die Möglichkeit einer Pflegekarenz für pflegende Angehörige. Auch die weitere Finanzierung des Pflegefonds wurde beschlossen.

Die neu geschaffene Pflegekarenz bringt eine wichtige Entlastung für Familien

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flegegeld in 7 Stufen, Förderung für die 24-StundenBetreuung, Heimhilfen, Betreutes Wohnen, Pflegeheime, Essen auf Rädern, Kranken- und Pensionsversicherung für pflegende Angehörige u. v. m. Seit der damalige SPÖ-Sozialminister Josef Hesoun unter Mithilfe des Pensionistenverbandes das Pflegegeld im Jahr 1993 einführte, wurde das Pflegesystem Schritt für Schritt weiter ausgebaut. Ab 2014 gibt es eine wesentliche Verbesserung: die Pflegekarenz für die Betreuung eines Angehörigen ab Pflegegeldstufe 3 bzw. ab Stufe 1 bei Minderjährigen und Demenzkranken. Pro Pflegebedürftigem können zwei Angehörige in Karenz gehen.

bis zu 3 Monate

Ein plötzlich eintretender Pflegefall, zum Beispiel ausgelöst durch einen unglücklichen Sturz, stellt Familien vor große Herausforderungen und Belastungen. Wie und vor allem wer betreut – gerade in der Anfangszeit, bis sich alles eingespielt hat – Oma, Opa, Mutter oder Vater, Schwiegereltern? Ab 2014 haben nahe Angehörige (Eltern, Großeltern, Kinder, Enkelkinder, PartnerInnen) die Möglichkeit, sich bis zu 3 Monate von ihrem Arbeitsplatz karenzieren zu lassen, um sich der Betreuung zu widmen. Während dieser Zeit erhält man Pflegekarenzgeld, das sich am Einkommen orientiert und dem Arbeitslosengeld, das der ­karenzierten Person zustehen würde, entspricht (max. 1.400 Euro). Darüber hinaus bleibt man krankenversichert. Auch ein entsprechender Pensionsversicherungsbeitrag wird bezahlt. Will sich der pflegende Angehörige nicht gänzlich karenzieren las-


Soziales | interessen

sen, sondern nur vorübergehend seine Arbeitszeit reduzieren, gibt es die Möglichkeit der Pflegeteilzeit. Sie kann zu denselben Bedingungen in Anspruch genommen, die Wochenarbeitszeit kann dabei auf bis zu 10 Stunden heruntergeschraubt werden.

„Kärnten hat den Pflegeregress abgeschafft, die Steiermark soll dem Beispiel folgen!“ PVÖ-Präs. Karl Blecha

Der Pensionistenverband tritt für einen Rechtsanspruch von DienstnehmerInnen auf Pflegekarenz/Pflegeteilzeit ein.“

Pflegeteilzeit

Für PVÖ-Präsident Karl Blecha eine wichtige Erweiterung unseres Pflegesystems: „Jeder Pflege- oder Betreuungsfall in einer Familie ist anders. Daher ist die Wahlmöglichkeit zwischen ­Karenz und Teilzeit optimal. Und vor allem: Man bekommt eine ­finanzielle Unterstützung, bleibt sozialversichert und braucht sich keine Sorgen um den Arbeitsplatz zu machen. Ich hoffe sehr, dass auch die Wirtschaft diese wichtige Errungenschaft unterstützt, denn die Inanspruchnahme von Pflegekarenz bzw. -teilzeit ist in der ersten Phase an die Zustimmung der Firmenleitung gebunden.

Pflegegeld erhöhen

Eine weitere Forderung des Pensionistenverbandes betrifft das Pflegegeld: Es soll erhöht werden. In der ORF-Pressestunde sprach sich Blecha vehement auch gegen den nur mehr in der Steiermark bestehenden Regress aus. Als ersten Beschluss seiner Amtszeit hat der neue SPÖ-LH Dr. Peter Kaiser den Regress in Kärtnen abgeschafft. Pflegefonds Verlängert

Mitte Mai wurde auch die Dotation des Pflegefonds bis 2016 verlängert. Damit ist die mittelfristige Finanzierung von Pflege und Betreuung gesichert.

Pflegekarenz – Die Eckpunkte Ab 2014

Sozialminister Rudolf Hundstorfer und PVÖ-Präsident Karl Blecha: „Österreich hat ein vielschichtiges Pflege- und Betreuungssystem, das weltweit als Vorbild gilt.“

Österreich ist Pflege-Weltmeister Die Leistungen im Überblick:

1.

Pflegegeld. Geldleistung zur teilweisen Abdeckung der pflegebedingten Mehraufwendungen. 7 Stufen je nach Schwere/Aufwand von 154,20 bis 1.655,80 Euro pro Monat. 430.000 BezieherInnen.

2.

24-Stunden-Betreuung. Geförderte, legale Beschäftigung selbstständiger (max. € 550/M.) oder angestellter (max. € 1.100/M.) Pfleger. Ca. 15.000 betreute Personen.

3.

Fotos: fotolia, jobst

4.

Pflegeangebote der Länder, Gemeinden und Hilfsorganisationen. Mobile Pflege, Betreutes Wohnen, Essen auf Rädern, u. v. m.

Pflegeheime. 65.000 ältere Menschen leben in Österreich in rund 870 Senioren- bzw. Pflegeheimen.

5.6.

Sozialrechtliche Unterstützung pflegender Angehöriger. Übernahme der Pensionsversicherungsbeiträge bzw. der Krankenversicherung wenn man Angehörige pflegt.

7.

Pflegekarenz bzw. Pflegeteilzeit. Neu ab 2014: Möglichkeit, sich bis zu 3 Monaten bezahlt der Pflege und Betreuung eines nahen Angehörigen zu widmen.

Rat und Hilfe. In Ihrer PVÖ-Ortsgruppe/ Bezirksorganisation oder am Pflege-Telefon des Sozialministeriums: gebührenfrei und vertraulich von Montag bis Freitag (8–16 Uhr) Tel.: 0800/20 16 22. j u n i 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 15


Interessen | Aktuell

Für Ältere ARbeitnehmer

Beschäftigungsrekord

Ältere Arbeitnehmer zählen nicht zum „alten Eisen“, sondern sind wertvoll!

Job-Garantie Österreich hat die niedrigste Arbeitslosenrate in Europa und doch ist jede/-r Arbeitslose eine/-r zu viel. Sozialminister Hundstorfer will eine Beschäf­tigungsgarantie für ältere Dienstnehmer. Entschieden wird sie bei der Nationalratswahl.

Es waren zwar noch nie so viele Menschen über 50 beschäftigt, trotzdem bleibt diese Gruppe mit 23 Prozent Arbeitslosigkeit eine Hauptsorge des Sozialministers. Jetzt soll ein Beschäftigungsgarantie-Programm Abhilfe schaffen. Jobs für langzeitarbeitslose ältere DienstnehmerInnen sollen durch Förderungen geschaffen werden. „Derzeit geben wir für diese Gruppe 320 Millionen Euro für Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, AMS-Förderungen aus, wir wollen daraus Jobs machen“, so Hundstorfer.

Bonus-Malus-System

In Schwung gebracht werden soll die Beschäftigungsgarantie durch ein Bonus-Malus-System für Betriebe: Wird ein Älterer eingestellt, gibt’s eine Förderung. Im Gegenzug sollen Unternehmen, die ältere Dienstnehmer mobben, in die Pension drängen oder rausschmeißen entsprechend Malus zu zahlen haben. Das Arbeitsmarkt-Paket umfasst auch das Programm „Reife Leistung“, womit gesundheitlich beeinträchtigte Menschen in die Arbeitswelt integriert bleiben sollen. Es beinhaltet eine Weiterbildungsoffensive, damit ältere Menschen den Anschluss an die aktuelle Arbeitswelt nicht verlieren. Denn oft werden MitarbeiterInnen ab 50 Jahren von Schulungen, Seminaren und Bildungsmaßnahmen ausgeschlossen. PVÖPräs. Blecha: „Die Unternehmer und Personalchefs müssen endlich erkennen, dass gerade ihre erfahrenenMitarbeiter wertvolles Kapital darstellen!“

bei Deutschen Renten

Erste Steuer-Erfolge

Rund 150.000 Österreicher, die in Deutschland gearbeitet und dementsprechend Anspruch auf eine deutsche Rentenleistung haben, wurden von einer Änderung der deutschen Rentenbesteuerung, die rückwirkend ab 2005 gilt, erst 16 u n s e r e G e n e r a t i o n j u n i 2 0 1 3

in den Jahren 2011/2012 und völlig unzureichend informiert. Komplizierte Steuerverfahren mit dem Finanzamt Neubrandenburg (zuständig für Auslandsrenten) und teilweise hohe Nachforderungen inkl. Zinsen waren die Folge und dementsprechend hoch der Beratungsaufwand beim Pensionistenverband. Die österreichischen Finanzminister waren allesamt untätig, bis sie von den Pensionistenverbänden und sogar vom Parlament zum (Ver-)Handeln gezwungen wurden. Spät wurde nun reagiert. Ergebnis: Bereits ergangene, rechtsgültige Bescheide haben

weitere 14 Monate Zeit für eine Berufung bzw. intensivere Information und Beratung. Ganz geringe Steuerschulden von bis zu 10 Euro pro Jahr (seit 2005 mittlerweile 80 Euro) werden erlassen. Eine Beratungsstelle im Finanzministerium wird eingerichtet. Für PVÖ-Präsident Blecha sind dies „erste Schritte. Wir fordern, dass die deutschen Finanzbehörden keine Stundungszinsen verrechnen, sowie eine kulante Handhabung bei den Ratenzahlungen. Immerhin waren es die deutschen Behörden, die völlig unzureichend und zu spät informierten.“

FotoS: Istockphoto/Willie B. Thomas, FotoliA.com/Gina Sanders

N

ach dem Verlust des Arbeitsplatzes schaut es für Menschen über 50 meist schlecht aus. Die Chance, einen neuen Job zu bekommen, ist gering. Es folgen Langzeitarbeitslosigkeit, gepaart mit sozialem Abstieg und psychischen Problemen, und/oder die Frühpensionierung.


Recht | interessen

Im Fall des Falles, Teil 1:

Vorsorgevollmacht Auch wenn Sie jetzt (noch) nicht daran denken wollen: Stellen Sie rechtzeitig die Weichen, wer im Fall des Falles für Sie entscheidet. Sonst macht das ein anderer.

Foto: privat

S

von

Rechtsanwalt

Mag. Rainer Radlinger radlinger@kosch-partner.at

olange wir gesund und fit sind, erscheint uns vieles selbstverständlich. Zum Beispiel: die Freiheit zu haben, über unseren Körper, unser Vermögen und unseren Wohnort entscheiden zu können. Doch wer entscheidet für uns im Falle einer plötzlichen Demenz, eines unerwarteten Unfalls oder im Krankheitsfall, wenn wir selbst dazu nicht mehr in der Lage sind? Mit einer sogenannten „Vorsorgevollmacht“ kann schon vor dem „Verlust der Geschäfts-

fähigkeit, der Einsichts- oder Urteilsfähigkeit oder Äußerungsfähigkeit“ – so definiert es der Gesetzgeber – vorab ­s ichergestellt werden, dass auch in diesem Fall weitgehend in unserem Sinn entschieden wird, da mit einer „Vorsorgevollmacht“ schon im Vorhinein einer Person des Vertrauens Vollmacht für bestimmte Angelegenheiten erteilt wird. Diese Person kann frei gewählt werden und wird auch nicht durch das Gericht kontrolliert. Anders verhält es sich beim Sachwalter, der vom Gericht erst dann bestellt wird, wenn man bereits geschäftsunfähig ist. Er kann durchaus eine neutrale Person sein, die der Betroffene gar nicht kennt. Bei der „Vorsorgevollmacht“ ist es möglich, mehrere Perso-

nen zu bevollmächtigen, die unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. So kann etwa eine Person mit der Verfügung über Konten sowie der Verfügung über das Einkommen oder Vermögensgegenstände und eine andere wiederum mit der

„Wer entscheidet für uns, wenn wir einmal nicht mehr in der Lage dazu sind?“ Zustimmung zu medizinischen Behandlungen betraut werden. Dabei kann jede Person des Vertrauens bevollmächtigt werden, solange diese nicht selbst den Betroffenen in einer Pflegeeinrichtung betreut.

Die neue 5-Euro-Banknote PORTRÄTWASSERZEICHEN Hält man die Banknote gegen das Licht, wird das Porträt der mythologischen Gestalt Europa, ein Fenster und die Wertzahl sichtbar.

PORTRÄTHOLOGRAMM Beim Kippen erkennt man das Porträt der mythologischen Gestalt Europa, das €-Symbol, ein Fenster und die Wertzahl.

SMARAGDZAHL Beim Kippen bewegt sich ein Lichtbalken auf und ab. Die Farbe der Zahl verändert sich von Smaragdgrün zu Tiefblau.

PAPIER UND RELIEF Das Papier fühlt sich griffig und fest an. Auf der Vorderseite kann man am linken und rechten Rand erhabene Linien ertasten. Auch Hauptmotiv, Schrift und große Wertzahl haben ein fühlbares Relief.

SICHERHEITSFADEN Hält man die Banknote gegen das Licht, wird ein dunkler Streifen mit €-Symbol und Wertzahl sichtbar.

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OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM

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von

Fotos: thikstock, Neubauer/APA/picturedesk, Postbank de

interessen | konsumenten

PVÖ-

Konsumentenschützer

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

Der neue 5-Euro-Schein (links) weist verbesserte Sicherheitsmerkmale auf.

banken

Bienensterben Es ging auf EU-Ebene darum, ob Pestizide, die in der Landwirtschaft zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden und im Verdacht stehen, schuld am Bienensterben zu sein, verboten werden sollen. Österreichs ÖVP-Umweltminister Nikolaus Berlakovich war gegen ein Verbot! Dementsprechend groß waren Empörung und Protest. Bundeskanzler Faymann und eine aufgebrachte Öffentlichkeit brachten den Umweltminister zum Umdenken.

Neuer 5-Euro-Schein Der unter starker Beanspruchung leidende 5-Euro-Schein wird erneuert. Mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen und lackiert.

D

er 5-Euro-Schein ist die am häufigsten verwendete Banknote. Dementsprechende Gebrauchsspuren 11 Jahre nach der Einführung am „alten“ 5er zeugen davon. Haben Sie schon einen neuer 5er in Händen gehalten? Am spürbarsten verändert ist die glatte Oberfläche: Der neue 5-Euro-Schein ist mit einem Speziallack überzogen und soll dadurch „haltbarer“ sein. Optisch auffällig verändert zeigen sich das neu gestaltete Wasserzeichen und das Hologrammband am Rand der Banknote. Diese verbesserten Sicherheitsmerkmale sollen Fälschungen noch besser verhindern. Selbstverständlich bleiben die alten 5er weiter gültig, sie werden aber systematisch von den Notenbanken aus dem Verkehr gezogen. Dieser Banknotentausch ist aber erst der Anfang: Jedes Jahr wird ein neuer Euroschein getauscht – und zwar in der Reihenfolge des Werts. Das heißt: kommendes Jahr der 10er, 2015 folgt der 20er usw.

Tipps gegen Neffen-Betrüger Online-Doktor Medizinisches Wissen gibt es mittlerweile auch im Internet. Sogar OnlineÄrzte bieten ihre Dienste an. Davon ist dringend abzuraten! Eine Ferndiagnose ohne persönliche Untersuchung ist äußerst problematisch und fehleranfällig. 18 u n s e r e G e n e r a t i o n J u n i 2 0 1 3

Die Bezeichnung „Neffenbetrüger“ rührt daher, dass Betrüger sich gegenüber älteren Menschen als Neffen oder andere weitschichtige Verwandte ausgeben, die sich in einer Notlage befinden und dringend Geld bräuchten. Wie kann man die falschen „Neffen“ erkennen und sich schützen? Wichtigstes Gebot: energisch „Nein“ sagen! Wenn man die Person nicht kennt, selbstbewusst und kategorisch den Kontakt – egal ob am Telefon oder an der Haustüre – ablehnen. Auf keinen Fall dazu überreden lassen, Bargeld abzuheben oder zu übergeben! Offiziell gab es im Vorjahr 200 Anzeigen, die Betrüger konnten 450.000 Euro ergaunern. Die Dunkelziffer wird weit höher geschätzt.


leben unser

g e s u n d

Hilfe bei Insektenstich Kleine Blutsauger wie Gelsen sowie Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen sind unangenehm und können mitunter auch gefährlich sein, wenn sie stechen. So besteht bei Bienen- oder WespenAllergikern nach einem Stich die Gefahr einer lebensbedrohlichen Atemnot (daher immer Gegenmittel mitführen!). Auch ­Mückenallergien mit langandauernder Stichreaktion treten hin und wieder auf. Den Arzt aufsuchen sollte man sofort bei Entzündungen und Rötungen – es könnte Borreliose durch Zeckenbiss sein. Hierzulande wie in den Tropen empfiehlt es sich, immer nur geprüfte, gut hautverträgliche Insektenschutzmittel zu verwenden.

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S o m m e r

Idealer Sonnenschutz

Fotos: Thinkstock

Heilende Thermen mit UG-Bonus PVÖ-Mitglieder können wieder exklusiv besonders günstige Thermenaufenthalte in Slowenien genießen: * Terme 3000 Moravske Toplice : Hotel Termal**** ab € 44,80 HP Hotel Livada***** ab € 64,– HP Gültig bis 7. 7. 2013 * Therme Zdravilisce Radenci: Hotel Radin**** ab € 42,– HP Gültig bis 8. 9. 2013 Alle Preise gelten pro Person, bei einem Mindestaufenthalt von 3 Nächten. Buchung: www.sava-hotels-resorts.com oder unter Tel.: +386/2/512 22 00.

Jetzt, in der schönsten Zeit des Jahres, genießen wir jeden Sonnenstrahl umso mehr. Um schmerzhafte Sonnenbrände oder im schlimmsten Fall Langzeit-Hautschäden wie Hautkrebs zu verhindern, ist die Verwendung einer Sonnencreme unerlässlich. Zunächst gilt es, seinen Hauttyp zu bestimmen und dann anhand des LSF (Lichtschutzfaktors bzw. SPF, für Sun Protection Factor) abzuschätzen, um wie viel länger man sich geschützt der Sonne aussetzen kann. Beim Kauf geeigneter Produkte spielen der UVAund UVB-Schutz sowie Haltbarkeit und Wasserresistenz die entscheidende Rolle. Den besten Schutz gegen UV-bedingte Hautschäden bieten kosmetische Sonnenprodukte, die schnell in die Haut einziehen.

Schneller Weg zur Information Es kommt immer mehr in Mode: Mobile-Tagging (zu Deutsch „Markierung für das Mobiltelefon“), bei dem mit Hilfe der Handy-Kamera und eines „Apps“ (Programm, das auf das Handy geladen werden kann; gibt es auch kostenlos!)ein Strichcode aus einer Zeitschrift abfotografiert (d. h. „ausgelesen“) wird. Nach dem Auslesen kommt man über das Internet direkt und ohne weiteres Zutun zur Information. Zum Ausprobieren auf der Rätselseite in diesem Heft. Wenn‘s nicht klappen sollte: Enkerl(n) fragen! ju n I 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 19


Leben | aktiv

Fit mit UG - Unsere Generation:

Richtig bewegen In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen drei weitere Übungen aus dem Trainings-Programm „Richtig bewegen im Alter“ von PVÖ, SOS Körper und ASKÖ vor. Zur Nachahmung empfohlen!

D

as Wichtigste, das Sie zur Durchführung dieser Übungen brauchen, ist: der Wille zu einem Leben mit mehr Kraft, gesteigerter Ausdauer und erhöhter Sicherheit. Stimmen Sie dem zu, dann steht nichts mehr im Wege, täglich 20 bis 30 Minuten in eine bessere Lebensqualität zu investieren. Dazu brauchen Sie keine aufwendigen Geräte, keine Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio; die Übungen sind so konzipiert, dass sie – allein oder auch zu zweit – entweder ohne oder mit ganz einfachen Hilfsmitteln wie einem Theraband (erhältlich bei Bandagisten und im guten Sportfachhandel) durchzuführen sind. Das Programm „Richtig bewegen im Alter“ wird von PVÖ, ASKÖ und SOS Körper angeboten.

Uschi Mortinger, Bundes-Sportreferentin des Pensionistenverbandes Österreichs

„Es ist nie zu spät, um mit diesem einfachen Training zu beginnen. Und es zahlt sich aus. Nach wenigen Wochen spüren Sie das.“

20 u n s e r e G e n e r a t i o n j u n i 2 0 1 3

1. Übung Liegestütz schräg angelehnt gegen die Wand: Stellen Sie sich etwas weiter als Ihre Armlänge beträgt mit leicht geöffneten Beinen vor eine Wand. Strecken Sie dann die Arme aus, sodass Sie schräg an der Wand lehnen. Danach beugen und strecken Sie die Arme wieder langsam. Wichtig dabei ist, dass Sie die Körperspannung nicht verlieren. Diese Übung stärkt die Arm- und Brustmuskulatur und stabilisiert so die Wirbelsäule.

2. Übung Sie benötigen ein Theraband und zur Sicherheit einen Stock (oder Besenstiel). Durchführung: Das Standbein ist im Kniegelenk leicht gebeugt, das Spielbein wird so weit wie möglich zur Brust gezogen. Beginnen Sie mit wenig Widerstand (Theraband locker) und steigern Sie diesen in weiterer Folge (Theraband auf Zug).


Gesundheit | leben

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Diese Übung mit dem Theraband kräftigt die Rückenmuskulatur. Die Übende in diesem Beispiel ist die Dame. Ist man allein, kann das Theraband auch befestigt werden (Türschnalle). Ausführung: Handund Armhaltung wie im Bild oben. Wichtig: Der Ellenbogen wird am Körper fixiert. Danach den Unterarm mit dem fixierten Ellenbogen nach außen drehen. Achtung: Das Handgelenk nicht abbiegen!

Natürliche Heilkraft

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Venen-Gesundheit mit Lactotherapie

actotherapie ist die Anwendung der natürlichen Heilkraft von Buttermilch, Molke und Topfen bei Venenerkrankungen oder als Vorbeugung. Das 4-Sterne-Kurhotel Dr. Petershofer in Wolfsegg (OÖ) ist seit Jahrzehnten das Kompetenzzentrum für diese sanften und effektiven Venenkuren. Topfenwickel an den Beinen, Molke- und Buttermilchfußbäder, evtl. auch mit Kräuter- oder Rosskastanienextrakten, dazu Lymphdrainage, Trockengasbehandlung, Laser- und Ozon-

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Uschi Mortinger

Für Pedalritter! Mit dem neuen ARBÖRadpaket macht das Treten in die Pedale noch einmal so viel Spaß.

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Die ungetrübte Freude am Radfahren vereint alle Generationen

as Fahrrad ist zurzeit ein großes Thema, und das durchaus auch für die Aktiven „unserer“ Generation: Entweder fungiert es als umweltfreundliches Transportmittel und/oder als beliebte Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen und fit zu bleiben oder zu werden. Für alle, die viel und gerne mit dem „Drahtesel“unterwegs sind, kommt das neue ARBÖ-Radpaket – gratis für bestehende ARBÖ-Mitglieder und um nur 17 Euro pro Jahr für neue Mitglieder – daher gerade recht. Es beinhaltet alles, was das passionierte Radlerherz begehrt: Radpannenservice, Rad-Check, Rad-Pickerl, Haftpflichtversicherung bis 3 Millionen Euro, E-Bike-Ladestationen sowie – als besonderes „Zuckerl“ – einen Sport EYBL Gutschein und Rabatt.

Die Vorteile des Pakets überzeugen: Nach dem Ruf des ARBÖ-Pannen-Dienstes 1-2-3 repariert ein ARBÖ-Techniker kleine Schäden (z. B. „platter Reifen“) gleich vor Ort. Der Radbesitzer wird bis zur nächsten Heimfahrtmöglichkeit (Bahnhof, Parkplatz)oder ins Hotel gebracht, das Rad in die nächste Werkstatt oder ins ARBÖ-Prüfzentrum, wo es sicher und kostenlos verwahrt wird. Der kostenlose Rad-Check im ARBÖPrüfzentrum sorgt für Verkehrssicherheit. Im Fall eines Diebstahls kann das gefundene Fahrrad anhand der ARBÖ-Identifikationsnummer sofort seinem Besitzer zugeordnet werden. Alle Infos zum ARBÖ-Radpaket im Internet auf www.arboe-rad.at sowie unter Tel.: 050-123-123.

WIE M o b i l s i n d s i E ?

Selbst-Check, leicht gemacht Wenn Sie an beschwerliche Aktivitäten eines typischen Tages denken – ist es das Heben und Tragen schwerer Gegenstände (z. B. Einkaufstaschen) oder das Gehen von mehr als 1,5 Kilometern ohne Pause? Der Mobilitätscheck der Österreichischen Gesellschaft für Orthopädie gibt online Auskunft, ob ein Besuch beim Orthopäden nötig ist. Die Antwort-Optionen für „mit Kraft verbundene Aktivitäten“ und „weniger anstrengende Aktivitäten“ reichen von „stark eingeschränkt“ bis „überhaupt nicht eingeschränkt“. Info: www.orthopaedics.or.at

Fotos: arbö, thinkstock

Leider ist der Frühling heuer etwas zu kurz gekommen. Vom Wintermantel ins Sommerkleid – das wird immer mehr die Devise. Mit der warmen Jahreszeit kommt auch gleich wieder der Wunsch nach Abkühlung. Aber bitte – nach längerem Aufenthalt in der Sonne nicht sofort aufgeheizt ins „kühle Nass“ springen. Der Körper muss darauf erst sorgsam vorbereitet werden. Danach heißt es nur mehr: genießen. Wer allerdings glaubt, alleine mit Schwimmen seinen Körper zu stylen, der unterliegt leider einem Irrtum. Schwimmen ist eine Ausdauersportart und wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Zum Kräftigen der Muskulatur ist regelmäßige Wassergymnastik (Aquagymnastik) ideal. Im Wasser wiegt der Körper nur 10 % seines Gesamtgewichts, dabei kommt aber der muskuläre Einsatz durch die Bewegungen gegen den Wasserwiderstand zum Einsatz. Gleichzeitig werden bei diesen Bewegungen die Gelenke geschont, also eine wunderbare Ergänzung zum Schwimmen. Noch etwas: Diese Bewegungseinheiten werden bereits in vielen Bädern und Hotels angeboten und um die Halswirbelsäule nicht zu überbelasten, sollte von Brust- auf Rückenschwimmen umgestiegen werden. Ich wünsche Ihnen schon jetzt eine wunderbare, bewegliche und unbeschwerte Sommerzeit!

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leben | Gesundheit

Im richtigen Takt

Herz in Bestform Herzinsuffizienz (Herzschwäche) führt zu gefährlicher Kurzatmigkeit, zu Leistungsabfall und großer Erschöpfung. Mit konsequenter Medikamententherapie und einem gesunden Lebensstil kann man trotzdem weiterhin gut leben und aktiv bleiben.

H

erzinsuffizienz, also ein ge­ schwächter Herzmuskel, der das Blut nicht mehr so gut durch den Körper pumpen kann, ist europaweit eine gesundheits­ politische Herausforderung. In Österreich sind 250.000 bis 300.000 Menschen daran erkrankt (ein Prozent der 45- bis 55-Jähri­ gen, 10 Prozent der über 80-Jährigen).

Foto: thinkstock

Früherkennung zählt

Am 7. Mai, dem Europäischen Tag der Herz­ schwäche, informierten die Kardiologen Österreichs über Symptome und Behand­ lungsmöglichkeit. Das Risiko der Herz­ schwäche steigt mit höherem Alter, umso mehr bei vorangegangenem Herzinfarkt. Das Wissen darüber ist bei vielen leider ge­ ring. So werden Kurzatmigkeit und Atemnot

z. B. beim Stiegensteigen oft als „normale Alterserscheinungen“ oder schlechte Kon­ dition fehlinterpretiert. Dabei gilt: Je früher die richtige Diagnose erfolgt, desto besser die Behandlungsmöglichkeiten – und umso geringer die Sterberate. wichtig: Bei einer Therapie bleiben!

Leider hält sich nur ein Teil der Patien­ ten an die tägliche optimale Medikamen­ tenkombination und Dosierung – mit negativen Folgen. Denn nur die absolut regelmäßige Einnahme der verschriebe­ nen Arzneimittel ist tatsächlich heilsam. Neben der Therapietreue kann aber auch ein bewusster Lebensstil mit ausreichend Bewegung, ausgewogener Ernährung und ohne Zigaretten viel zur Verbesserung des Allgemeinzustands beitragen.

tipps Für Betroffene

Passende Medikamente stärken das Herz. Was Sie sonst noch wissen sollten:

❤ Keinesfalls ohne ärztliche Rücksprache eigenmächtig Medikamente reduzieren oder absetzen! ❤ Schlucken Sie die Tabletten stehend – so gelangen sie leichter in den Magen. ❤ Vermeiden Sie Stress und Hektik, aber setzen Sie auf regelmäßige leichte Bewegung. Das stärkt den Herzmuskel. ❤ Verzichten Sie möglichst auf Alkohol, Nikotin und zu viel Salz, versuchen Sie mit gesunder Ernährung Übergewicht zu reduzieren. Weitere Tipps im Internet auf www.hauptverband.at/ herzinsuffizienz

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So einfach kann es sein, in die Wanne hinein und wieder heraus zu kommen J u n i 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 23


Gesundheit Heute mit Prof. Hademar Bankhofer

Gelée Royale –

Bienenkraft fü r besseres Wohlbefinden

Prof. Hademar Bankhofer beantwortet „Unsere Generation“-Leserfragen

Frau Marlene Kaiser (56 Jahre) aus Linz klagt

über ständige Müdigkeit. Selbst kleine Anstrengungen im alltäglichen Leben ermüden Frau Kaiser so sehr, dass sie sich Sorgen macht, ernsthaft krank zu sein. Es gelingt ihr trotz Zufuhr von Vitaminen in Form von Obst und Gemüse nicht, ihre frühere Kraft und Energie wiederzuerlangen. Auch lange Spaziergänge an der frischen Luft schaffen kaum Abhilfe. Angespannt und antriebslos schleppt sich Frau Kaiser durch den Tag.

Gelée Royale, weitläufig bekannt als Lebens-Elixier oder Weiselsaft der Bienenkönigin wird in der Naturkosmetik und Naturmedizin erfolgreich eingesetzt. Die Kombination der Inhaltsstoffe macht Gelée Royale zu einer wertvollen Unterstützung gegen das frühzeitige Altern. Müdigkeit und Erschöpfung werden bekämpft, die geistige Fitness unterstützt, die körperliche Konstitution verbessert. Gelée Royale kann dem Nachlassen der Körperkräfte entgegenwirken und mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte. Es erhöht nachweislich die Widerstandskraft gegen körperliche und geistige Belastungen. Außerdem kann Gelée Royale die Kollagen-Produktion stimulieren, was sich positiv auf das Bindegewebe auswirkt und zu einer Minderung der Hautalterung führt. Haut und Haare werden attraktiver und bekommen mehr Ausstrahlung. 24 u n s e r e G e n e r a t i o n J u n i i 2 0 1 3

Prof. Hademar Bankhofer schlägt Frau Kaiser eine Bienentherapie in Form einer Kur mit Gelée Royale vor. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das im Gelée Royale enthaltene Protein Royalisin Erschöpfungszustände nach physischer Anstrengung verringern kann. „Seit ich das hochwertige Gelée Royale genieße, bin ich wieder voller Energie und fühle mich großartig!“

Konzentration und Nervenstärke Elke Kaiser (43) aus Amstetten, Mutter von drei

Kindern, sucht ein Heilmittel das ihr hilft, die Anstrengungen des Mutterseins gelassen zu meistern. „Meine ältere Tochter ist mit ihren 9 Jahren sehr selbstständig. Mit den Zwillingen (7) jedoch ist das Hausaufgabenmachen ein täglicher Kampf, der in letzter Zeit leider immer öfter mit Weinkrämpfen und unkontrollierter Schreierei endet.“ Frau Kaiser empfindet die momentane Situation als sehr belastend.

Herr Prof. Bankhofer empfiehlt, den Kindern täglich Gelée Royale zu verabreichen, damit sie sich auch am Nachmittag noch konzentrieren können. Frau Kaiser soll den Weiselsaft der Bienenkönigin ebenfalls täglich zu sich nehmen. Gelée Royale gilt generell als Gehirn- und Nervennahrung, die Widerstandskraft gegen Stress wird gesteigert. „Seit wir regelmäßig Gelée Royale zu uns nehmen, können wir die Nachmittage endlich wieder genießen!“

Unterstützung nach Operation und Therapie Rosa Mayer (62) aus Wien freut sich einerseits

über die geglückte Knieoperation, klagt jedoch andererseits über einen schlechten Heilungsprozess und der allzu langsam fortschreitenden Rehabilitation. Wochen nach der Operation kann sie noch immer nicht ohne Krücken gehen, was auf ihr Alter und die allgemeine körperliche Verfassung zurückgeführt wird. Die quirlige Dame ist sehr ungeduldig und möchte zusätzlich zu den Therapien, die der Wiederherstellung der allgemeinen Beweglichkeit und des Aufbaus von Muskelgewebe zur dienen, etwas für die Beschleunigung des Heilungsprozesses tun. Herr Prof. Bankhofer empfiehlt Frau Mayer eine Kur mit Gelée Royale, um verlorengegangene Energie wieder aufzubauen und den Heilungsprozess zu beschleunigen. „Seit ich täglich Gelée Royale zu mir nehme, fällt mir die Krankengymnastik viel leichter und ich fühle mich beweglicher als vorher.“

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Die Honigbienen ernähren ihre Königinnen mit Gelée Royale. Dieses Geschenk der Natur verleiht auch uns Menschen eine königliche Kraft – als Anti-Aging-Wunder für mehr Fitness und Wohlgefühl:

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Schmeckt gut – tut gut! Für Wohlbefinden & Vitalität an jedem Tag

PROF. HADEMAR BANKHOFER Gesundheitsexperte und Medizinjournalist Gelée Royale ist in der Naturkosmetik und Naturmedizin eine wertvolle Unterstützung gegen das frühzeitige Altern. Das sogenannte Lebenselixier kann dem Nachlassen der Kräfte entgegenwirken und mobilisiert die körpereigenen Abwehr. Müdigkeit und Erschöpfung werden bekämpft. Gelée Royale erhöht nachweislich die körperliche und geistige

„Sie werden sich dank Gelée Royale nicht nur frischer fühlen, sondern auch so aussehen!“ Widerstandskraft. Außerdem kann es die Kollagen-Produktion stimulieren, was sich positiv auf das Bindegewebe auswirkt und zu einer Minderung der Hautalterung führt. Herzlichst Ihr Hademar Bankhofer

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UG-Serie besser hören

Teil 2:

Mit guter Beratung

zum perfekten Hörsystem Wer das Gefühl hat, schlecht zu hören, muss nicht verzagen. Mit einem individuell angepassten Hörgerät lassen sich Defizite sehr gut ausgleichen. Ihr Hörgeräteakustiker begleitet Sie dabei. beidem: Ein fast unsichtbar kleines Mini-HdO-Gehäuse sitzt hinter dem Ohr, ein Teil der Elektronik befindet sich im Gehörgang. Über die jeweiligen Vor- und Nachteile informiert Sie Ihr Hörgeräteakustiker. Um das Hörsystem optimal anzupassen, wird mit einer weichen Kunststoffmasse eine exakte Abformung Ihres Gehörgangs vorgenommen. Dieser Abdruck wird in einem Hörgerätelabor aufbereitet, eingescannt und digitalisiert. Die Herstellung des Ohrpassstücks (Otoplastik) erfolgt mittels modernsten Produktionsund Digitalisierungstechniken sowie einem 3D-Fertigungsdrucker. Auch eine Identifikationsnummer ist obligat.

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ie überhören manchmal das Klingeln von Telefon oder Türglocke? Oder haben Schwierigkeiten, den Gesprächspartner richtig zu verstehen? Dann könnte es sein, dass Sie unter einer Hörminderung leiden. Der HNO-Arzt stellt nicht nur die Ursachen der „Schwerhörigkeit“ fest, er kann bei Bedarf auch ein Hörgerät verordnen. Mit dieser Verordnung führt der nächste Weg direkt zum Hörgeräteakustiker, der Sie umfassend und kompetent berät.

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endlich besser Hören PASST PERFEKT!

Zunächst wird das Hörvermögen gemessen. Auf Basis der audiologischen Kenndaten kann das für Sie optimale Hörgerät gefunden werden. Aber auch die Auswahl eines Geräts, das mit Ihren Alltagsbedürfnissen harmoniert, ist wichtig. Hartlauer z. B. bietet dazu kostenlos eine Analyse Ihres persönlichen Hörprofils an. Zur Wahl stehen ein Hinterdem-Ohr-Gerät (HdO), ein In-dem-Ohr-Gerät (IdO) oder auch eine „Mischbauform“ aus

Nach einer strengen Endkontrolle ist Ihr Hörsystem schon für den ersten Gebrauch bereit. Vorher überprüft der Hörgeräteakustiker noch den perfekten Sitz und programmiert das Gerät auf Ihre Bedürfnisse. Im Laufe der Eingewöhnungszeit wird es stufenweise immer wieder individuell angepasst. Und das Beste: Ihr Hörgeräteakustiker kümmert sich nicht nur um Ihre Information und Nachbetreuung, sondern auch um die Direktverrechnung mit der Krankenkasse.

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Mit einem Hörgerät lässt sich Lebensqualität zurückgewinnen. Um die optimale Anpassung kümmert sich der Hörgeräteakustiker Ihres Vertrauens.


lebenshilfe | leben

Achtsam sein

Ursache und Wirkung

E

in unbedachter Tastendruck bei „Facebook“ und zum geplanten Fernsehabend mit Freundinnen kamen Menschenmassen mit Lust auf Zerstörung und Krawall. Das Erlebnis einer Fünfzehnjährigen in Graz ist kein Einzelfall. Völlig harmlos wirkende Geschehnisse, kleine Ursachen können große Wirkung zeigen. Es muss manchmal lediglich ein  – vermeintlich noch so unbedeutendes – Ereignis zu Beginn eintreffen, sodass eine

empfindliche Stelle im System berührt wird, und wie beim Dominoeffekt (Kettenreaktion) fallen dann die Steine. Einer nach dem anderen … Deshalb: Achtsamkeit im Umgang mit sich, mit anderen und im Tun ist nicht nur wichtig – sie ist essenziell. Routine, Automatismus und Selbstverständlichkeit sind gute Nährböden für Unachtsamkeit. Es bedarf von Zeit zu Zeit eines Innehaltens, einer Reflexion. Und gegebenenfalls muss man „sich an der Nase nehmen“.

Achtsamkeit hilft uns, bewusster mit uns selbst und unserer Umwelt in Verbindung zu kommen und auch in Verbindung zu bleiben. „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden deine Gewohnheit. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“ (Chinesisches Sprichwort)  

FOTO: dimko

Vermeintliche Kleinigkeiten können großen Schaden nach sich ziehen.

von

Lebens-

und

Sozialberaterin

Mag. Gabriela Fischer

„Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.“ Ko n f u z i u s

Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

Endlich wieder sicher baden – ganz ohne fremde Hilfe! Für gehbehinderte, bewegungseingeschränkte und gebrechliche Menschen ist ein Bad in der Wanne oft nicht so einfach möglich! Das Problem kann man sich leicht vorstellen – wenn man versucht ohne die tatkräftige Unterstützung der Beine sich langsam in die Badewanne hineingleiten zu lassen und nur mit Hilfe, der oft auch schon geschwächten Arme wieder aus der Wanne herauszukommen. Hier können Badewannen-Luftkissen wieder helfen, sicher und leicht zu baden. Einem richtigen Badevergnügen – mit Sicherheit und Komfort – steht mit diesem Hilfsmittel nichts mehr im Wege. Keine Montage notwendig ● passt praktisch in jede Badewanne ● TÜV-geprüft ● senkt sich bis auf den Wannenboden ab.

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Idylle im Grazer Umland

Frau Lackner kocht und sorgt mit ihren 79 Jahren immer noch für beide und bereitet aus den Früchten des Gartens manch schmackhaftes Gericht. Herr Lackner, ehemaliger Bundesbahnbediensteter repariert auch heute noch kleinere Schäden, die in einem Haus immer anfallen können, nach wie vor selbst. Das Arbeiten mit Holz ist eine weitere Leidenschaft von ihm. Herr Lackner meint dazu: „Natürlich gehen viele Dinge nicht mehr so leicht wie früher, aber ich lasse mir einfach mehr Zeit. Auch gehe ich regelmäßig zum Arzt und folge seinen Anweisungen was die Medikamenteneinnahme betrifft. Generica sind für mich mittlerweile ein fixer Bestandteil meiner Medikation. Vor allem vertraue ich dabei auf die Packerl mit dem Delfin drauf. Mein Arzt hat mir gesagt, dass das ein österreichischer Anbieter ist. Das ist mir wichtig.“ Frau Lackner dazu: „In der Apotheke sage ich dann immer scherzhaft: Bitte meine „Delfintherapie“. Ich vertraue auf Arzneimittel mit dem Delfin. Mein Mann hat schon recht, es ist wichtig, dass wir in Österreich uns mit heimischen Arzneimitteln versorgen können.“ Beim Ehepaar Lackner ist immer etwas los. Frau Lackner lächelt und sagt: „Wir haben oft Besuch von Freunden und Verwandten, die zu uns zum Kartenspielen kommen. Auch die Nachbarskinder kommen regelmäßig vorbei, um die Hühner zu füttern und zu beobachten. Wenn einmal Not am Mann ist, dann helfe ich auch gerne in der Nachbarschaft aus.“ Das Ehepaar Lackner zeigt was wichtig ist im 28 Leben. zueinander u n s e Die r e GLiebe enera t i o n j u n i und 2 0 1 3den Tag aktiv zu gestalten.

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Das Ehepaar Lackner besitzt in der Umgebung von Graz ein Haus im Grünen. Beide widmen sich mit großer Leidenschaft ihrem Garten. Angebaut werden unter anderem Grazer Krauthäuptl, Paradeiser und Stangenbohnen. Auch Küchenkräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Rosmarin und Liebstöckl gedeihen in ihrem Kräutergarten prächtig. Der üppige Blumenbewuchs sorgt für bunte Tupfer im Garten. Neun Hühner, die vom Ehepaar Lackner bestens versorgt werden, danken es ihnen mit frischen Eiern. Auch einige Laufenten unterstützen sie, indem sie für eine natürliche Schneckenbekämpfung sorgen.


Gesundheit | leben

Entstehung – Risikofaktoren – Anzeichen

Schlaganfall

Warnsymptome rechtzeitig erkennen

J

ährlich versterben weltweit 5,5 Millionen Menschen an den Folgen eines Schlaganfalls. In Österreich sind mehr als 20.000 Personen pro Jahr davon betroffen. Besonders gefährdet ist die Altersgruppe über 65 Jahren. Rasches Handeln Nötig

OA Dr. Andrea Hackenbuchner Fachärztin für Neurologie Telefon: 0699/180 60 670 www.ihreneurologin.at

Neben dem Patienten ist auch das gesamte Umfeld mehr oder weniger betroffen und leidet unter den veränderten Lebensumständen. Wie dramatisch die Auswirkung ist, hängt von der Schwere des Schlaganfalls ab. Dies ergibt sich aus der Größe und Lage des betroffenen Hirngebietes. Die Folgen eines Schlaganfalls hängen auch sehr stark davon ab, wie schnell die notwendigen Therapien durchgeführt werden können. Es ist daher wichtig und oft lebensrettend, die ersten Anzeichen zu erkennen, um sofort die richtigen Maßnahmen zu setzen. Der Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall.

Foto: privat

Verschluss von Gefässen

80 Prozent der Schlaganfälle entstehen durch einen Verschluss eines oder mehrerer Blutgefäße im Gehirn. Häufig geht dem eigentlichen Schlaganfall eine kürzere Episode mit ähnlichen Symptomen voraus. Diese vorübergehende Attacke dauert oft nur 5 bis 10 Minuten und tritt oftmals vor dem ei-

Erkennen Sie die wichtigsten Warnzeichen: Plötzliche Schwäche oder Gefühlsstörung im Gesicht oder einer ganzen Körperseite l Plötzliche Sprachstörung oder Schwierigkeiten, Gesprochenes zu verstehen l Plötzliche Sehstörung an einem Auge oder Ausfall im Gesichtsfeld l Plötzlich auftretende sehr starke Kopfschmerzen l Plötzlicher Schwindel mit Gangunsicherheit l

gentlichen Schlaganfall ein. 20 Prozent der Schlaganfälle sind die Folgen einer Blutung durch ein geplatztes Gefäß. Betroffene sollen so schnell wie möglich auf eine Schlaganfall-Station („Stroke Unit“) gebracht werden.

Es können aber auch Blutgerinnsel durch den Blutstrom von einer Gefäßwand abgelöst werden und so über das Gefäßsystem in das Gehirn gelangen und dort zu einer Verstopfung (Embolie) führen. Risiko Bluthochdruck

Besonders gefährdet sind Menschen mit Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörung sowie Raucher. Der Bluthochdruck schädigt die Gefäße und kann damit die Gefäßverkalkung beschleunigen. Bei Diabetikern steigt das Schlaganfallrisiko bis auf das Sechsfache an. Bei erhöhten Blutfetten kommt es gehäuft zu Verengungen der großen hirnversorgenden Gefäße (z. B. der Halsschlagader). Übergewicht begünstigt diese Erkrankungen.

Wo die Ursachen Liegen

Obwohl die SchlaganfallSterblichkeit in den letzten Jahren gesunken ist, sind Schlaganfälle in Österreich die häufigste Ursache für Invalidität im höheren Lebensalter. Beim „unblutigen“ Schlaganfall kommt es zu einer Unterversorgung mit Blut und Sauerstoff im betroffenen Gebiet. Es gibt grundsätzlich zwei Ursachen für den Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn. Wenn eine Verkalkung der Arterien vorliegt, kann sich ein Blutpfropf (Thrombus) bilden und das Gefäß verschließen.

Risiko Vorhofflimmern

Vorhofflimmern steigert die Schlaganfallgefahr drastisch. Obwohl es die häufigste Herzrhythmusstörung ist, wird es oft nur durch Zufall im EKG entdeckt. 20–25 Prozent der über 80-Jährigen sind davon betroffen. Menschen mit Vorhofflimmern erleiden fünf Mal häufiger einen Schlaganfall. Wenn das Blut im Vorhof nicht zirkuliert, gerinnt es. Wenn sich ein Pfropfen löst, kann er zum Gehirn aufsteigen und dort plötzlich ein Gefäß verschließen (Embolie).

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leben | mode

1 2 1. Durch Kunst-

strömungen wie die Op-Art fanden auch geometrische Muster Eingang in die Mode der 60er. Zita in der modernen KleiderVariante von ulliKo, die Taille wird durch einen breiten Bindegürtel betont.

2. Frischen Wind

bringt das Shirt im Marine-Look mit Fledermaus-Ärmeln. Schick dazu 3/4-Hosen oder -Leggings und flache Ballerinas (mit Silberschnalle!) – ganz wie Hepburn.

3. Designerin ulliKo

Retro-Sommer

Déjà-vu

mit den 60ern

Für Zita (64) aus Tirol gibt es ein Wiedersehen im sommerlichen Kleiderschrank: Jackie O. und Audrey Hepburn lassen grüßen! Fotos: Rene Wallentin Styling & Make-up: Martina Gaa Mode: ulliKo, www.ulliKo.com Schuhe/Accessoires: Humanic, www.humanic.net Aufnahmeort: Lichterloh, www.lichterloh.com

30 u n s e r e G e n e r a t i o n j u n i 2 0 1 3

liebt das Farbenspiel mit Weiß, Blau und Schwarz. Zita posiert in einem Kleid mit leicht ausgestelltem Rock. Schön dazu ein leichter Mantel in A-Linie.

4. First Lady lässt

grüßen: unser Model in einem Etuikleid in Schwarz, die rote Tasche als Hingucker (nicht zu groß wählen bei kleinen Frauen) und Peep-Toes. Fehlt nur noch die Sonnenbrille von Jackie O.!

5. Lässig in die

Tanzbar: Etuikleid mit Gürtel im typischen 60er-Print – viele Schuhe mit Zitaten der 60er finden Sie derzeit bei Humanic.


4

3

Vorher. Zita im

Salon Petar: „Big Hair“ nennt man jene Frisuren, die durch Toupierungen Volumen bekommen – auch ein modischer Hit der 60er!

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Leben | tiere

von orf-

PVÖ-,

und

krone-

tierexpertin

Maggie Entenfellner

Fang mich!

Das Katzenspielzeug „Catch me“ von TRIXIE weckt den Jagdinstinkt Ihres Stubentigers. Inkl. Fernbedienung und Ersatz-Spielangel, um € 24,90 bei Fressnapf.

Sichere Fahrt

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Neues für Ihre Lieblinge Für „Kratzbürsten“

Mit dem kompakten Kratzbaum „Emma“ von Fit+Fun fühlt sich Schnurrli in ihrem Element! Liegehöhle und Platte sind mit komfortablem Plüsch ausgestattet – ideal zum Ausruhen und Verstecken. In Grau, Beige, Blau und Pink um € 9,99, bei Fressnapf.

Leckerlis auf Reisen

Praktischer Futter- und Wasserbehälter von TRIXIE für unterwegs und auf Reisen, um € 15,99. 32 u n s e r e G e n e r a t i o n j u n I 2 0 1 3

Noch vor wenigen Jahren dachte man, der Fischreichtum der Ozeane wäre schier unerschöpflich. Mittlerweile wissen wir: Unsere Meere sind nahezu leer! Der Bestand der großen Speise- und Raubfische wie Thunfisch, Schwertfisch und Hai ist um 90 Prozent zurückgegangen! Nach Angaben der WHO gelten mehr als die Hälfte der Fischbestände als bis an die biologische Grenze befischt, in europäischen Fanggebieten sind 47 Prozent der Bestände überfischt. Nun reagiert endlich die Politik! In Brüssel wird zur Zeit um eine Reform der Fischereipolitik gerungen, um die Misere zu beenden. Kein Gesetz kann die leeren Meere in Kürze wieder füllen. Experten des WWF gehen sogar davon aus, dass es mehr als 100 Jahre dauern wird, bis sich die Bestände wieder erholt haben. Doch es gibt auch eine gute Nachricht! Immer mehr heimische Betriebe spezialisieren sich auf biologische Aquakulturen. Diesen Fisch können Sie mit ruhigem Gewissen genießen. Achten Sie beim Kauf auch auf das MSC- oder ASC-Gütesiegel. Einen guten „Fischführer“ finden Sie unter: www.wwf.at/fischfuehrer, mehr über heimischen Biofisch: www.biofisch.at TV - T i pp :

„Zurück zur Natur“, jeden Sonntag, 17.05 Uhr in ORF 2 mit Maggie Entenfellner

Fotos: Kronen zeitung, Thinkstock, Fressnapf

Unendlicher Reichtum der Meere?


ISRAEL-Rundreise Der Reise-Hit wird 2014 wiederholt!

israel e g a T 8 ndreise

Ru FLUG & tionspreis nsa zum Se inkl. HP

E 1.090,–

Klagemauer / Tempelberg

Kulturreise durch das Heilige Land

beginnend am 5. Februar 2014. Letzter Abflug aus Wien am 19. März 2014. l Das Programm: Tel Aviv, Jerusalem, Bethlehem, Totes Meer, Masada, Jericho, Nazareth, See Genezareth, Haifa l Preis für PVÖ-Mitglieder Basis Doppelzimmer, Halbpension: R 1.090,– Einzelzimmerzuschlag: R 235,–

Jetzt buchen bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72-0 Gentzgasse 129, 1180 Wien

123 rf, Thinkstock

l Termine 2014: Sieben je 8-tägige Turnusse


PVÖ-Generalsekretär Für Sie unterwegs:

Mission Marokko Bundesrat Reinhard Todt, Generalsekretär des PVÖ, war mit einer Parlamentsdelegation in Marokko. Sein Resümee: Prädikat sehenswert!

D

er Pensionistenverband und SeniorenReisen legen größten Wert auf die Sicherheit der Mitglieder  – egal, ob diese sich auf einem Tagesausflug oder einer Reise-Großveranstaltung befinden. Dazu gehört auch, dass hochrangige Vertreter vorab in die Zielgebiete reisen, um sich dort von der Tauglichkeit und vor allem der Sicherheit zu überzeugen. SeniorenReisenProkurist Okan Toprakci war in Israel, bevor die Reise für unsere Mitglieder losging (UG – Unsere Generation­hat darüber berichtet). Sie wurde so ein Hit, dass sie im kommenden Jahr wiederholt wird (s. S. 33).

Gut bewacht: Das Mausoleum der Königsdynastie. – Aber auch Sie müssen sich in Marokko keine Sorgen um Ihre Sicherheit machen. 34 u n s e r e G e n e r a t i o n j u n i 2 0 1 3

Im September beginnen die Turnusse für die Marokko-Kulturreise, die PVÖ-Mitglieder in vier Königsstädte und nach Casablanca bringen wird. Vor wenigen Wochen war PVÖ-Generalsekretär Bundesrat Reinhard Todt in Marokkos Haupt-

FOTOs: Todt; thinkstock

erkundigungen vor ort


reise | leben

„Marokko hat den demokratischen Weg der Reformen eingeschlagen und ist ein politisch absolut stabiles Land.“ Bundesrat Reinhard Todt, Generalsekretär des Pensionistenverbandes stadt Rabat und hat dort mit dem österreichischen Botschafter Dr. Wolfgang Angerholzer über die bevorstehenden Reiseaktivitäten gesprochen. Todt: „Der Botschafter versicherte mir, dass er sich bei den maßgeblichen marokkanischen Behörden dafür einsetzt, dass die österreichischen Gäste dieses interessante und reizvolle Land von seiner besten Seite kennenlernen!“ Marokko: Termine: 5 je einwöchige Flug-Bus-Flug-Reisen ab 24. 9. 2013 (3 x ab Wien, 1 x ab Linz). Preis: p. P. auf Basis DZ und VP laut ausgeschriebenem Programm: 1.130,–. EZZ: 150 Euro.

Sicherheit steht ganz oben auf der Liste der Kriterien, warum PVÖ-Mitglieder so gerne mit SeniorenReisen unterwegs sind. Sicherheit in mehrfacher Hinsicht: persönliche Sicherheit, die Sicherheit, mit SeniorenReisen einen verlässlichen Veranstalter zu haben, die Sicherheit unterwegs auch medizinisch betreut zu werden ... BR Todt: „Ich war sowohl in Rabat als auch in Marrakesch allein unterwegs. In ganz ursprünglichen Stadtvierteln; und ich habe mich jederzeit sicher und wohlgefühlt. – Was das politische Gefüge in Marokko betrifft, kann man sagen, dass mit der neuen Verfassung aus dem Jahr 2011 das Land ganz eindeutig den demokratischen Weg der Reformen eingeschlagen hat.“

Garten einmal anders: Kakteen-Landschaft im Bereich der ehemaligen Yves-Saint-Laurent-Villa in Marrakesch

Was im Bazar angeboten wird, ist im Regelfall noch Handarbeit aus der Region und keine Touristen-Massenware aus Billigstproduktion

Oben: Baukunst, wie sie in Europa nicht zu sehen ist. Unten: Auch diese alltägliche Straßenszene ist für unsere Augen ungewöhnlich.

j u n i 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 35

FOTOs: thinkstock

Der Hassan-Turm in der Hauptstadt Rabat. Bis zum großen „Erdbeben von Lissabon“ im Jahr 1755 stand angrenzend die größte Moschee des Landes


Der große Horizont: San Francisco und seine Golden Gate Bridge

februar und märz 2014

USA West: California Dreaming

Hier sind Glanz & Glamour zu Hause: San Francisco, Santa Barbara, Hollywood. Begeben Sie sich auf die Spuren von Hippies, Beach Boys und großen Kino-Stars.

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Nicht in Kalifornien und doch auf der SeniorenReisenRoute: Las Vegas, die Stadt der Casinos, der großen Shows und der schnellen Hochzeiten

usa W e st 2 0 1 4 Te rmine & Pre ise : 4 Turnusse zu je 11 Tagen ab Mitte Februar 2014. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. tägl. Frühstück, 5 Mittag-, 3 Abendessen, Besichtigungen laut P ­ rogramm: 2.150 Euro, EZZ: 350 Euro. Alle weiteren Informationen bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72.

stadt“ Calico und Bakersfield kommen Sie am Tag vier in den Yosemite-Nationalpark. Auch hier: alles gigantisch. Aber 100 Prozent Natur. Weiter geht es zur Wiege der Hippie-Kultur, San Francisco, wo Mitte der 1960er Jahre das Lebensgefühl einer ganzen Generation mit einigen „Blumenkindern“ begann. In zwei Tagen erleben Sie (teils mit geführter Tour) alle Großartigkeiten dieser Stadt: Union Square, Cable Car, Golden Gate Bridge, Pier 39. Von „Frisco“ nach „L. A.“

Den Abschluss der TraumTour durch Kalifornien bildet eine Fahrt von „Frisco“ (kurz für: San Francisco) entlang der Pazifikküste und ihrer Traumstrände nach L. A., wie die Amerikaner Los Angeles abkürzen. Bevor Sie in L. A. dem Alltag der Hollywood-Stars auf der Spur sind, erleben Sie noch die Küstenregion mit Monterey, Pismo Beach und Santa Barbara. „California Dreaming“ inklusive SeniorenReisen-Service!

FOTOs: thinkstock

W

enn Sie mit SeniorenReisen nach dem 1 2 -S t u n d e n Direktflug aus Wien in Las Vegas ankommen, sind Sie zwar in Nevada und (noch) nicht im vielbesungenen Kalifornien – dafür aber in einer ganz anderen Welt: Alles glitzert, alles strahlt, die Ausdrücke pompös und gigantisch bekommen hier eine neue Dimension. Und vor lauter Überwältigung bemerSan ken Sie vielleicht gar nicht, Francisco dass Sie gerade an einer Yosemite Nat. Park Stelle stehen, auf der Sie vor 40 Jahren noch Bakersfield Frank Sinatra, Dean Las Vegas Martin und Sammy Santa Davies Jr. vorbeiBarbara kommen gesehen Los Angeles hätten. Die Casinos locken; widerstehen Sie! – Ihr Geld ist bei dem zubuchbaren Flug über den Grand Canyon besser angelegt. Nach diesem ersten Höhepunkt der elftägigen USA-Tour geht es ab Tag drei in den „Traumstaat“ Kalifornien: Über die „Geister-


reisen | leben

Strandvergnügen im Oktober? – In der SüdTürkei ist das garantiert.

FOTOs: thinkstock, PVÖ

Riviera-Romantik à la Türkei: kristallklares Wasser in allen Blau-Schattierungen

Sandstrand, Poollandschaft und schattenspendendes Grün: Pegasos-Resort

Sommerverlängerung all-inclusive

Packt die Badehosen ein ...

… lasst das Herbstwetter daheim! Das ist das Motto der jährlichen Baden & Aktiv-Urlaube von SeniorenReisen. Das Ziel für heuer: die türkische Riviera.

D

er Süden der Türkei, auch lässt, in den malerischen Ortschaften „Türkische Riviera“ ge- finden Sie jede Menge Geschäfte: von nannt, ist die „Sonnen- Mode- bis Souvenirläden. tankstelle“ für tausende SeniorenReisen hat für sein Baden & Europäer. Hier finden Freunde des Aktiv-Programm einen netten Flecken Sommers von Anfang April ausgesucht: Incekum­ bis Ende Oktober alles, was b a d e n & A K TI V : (d e u t s c h : „ f e i n e r sie suchen: Sonne, Strand Erster Abflug: 21. Sept. Sand“), etwa 30 Kilound Meer. Und noch viel 2013, letzter Abflug: meter von Alanya entmehr: Die landschaftlich 19. Okt. 2013. fernt. Das dort direkt abwechslungsreiche Küs- Preis für PVÖ-Mitglieder am flach abfallenden auf Basis 14 Tage DZ tenlinie – sanft abfallende Strand errichtete „Pe„alles inklusive“ laut Strände wechseln einan- ­Programm: von 799 bis gasos-Resort“ (siehe der mit kleinen romanti- 1.199 Euro. Bild rechts Mitte) bieschen Buchten ab – bietet Weitere Informationen in tet neben einer großen touristische Infrastruktur, Ihrer Ortsgruppe und bei Poollandschaft und die keine Wünsche offen SeniorenReisen unter einer gepflegten GrünTel.: 01/313 72.

Lohnende Ziele: romantische Flecken in der näheren Umgebung anlage komfortable Zimmer, zwei Restaurants, einige Bars, einen Minimarkt , einen Friseur und ein Wellness-Center. Auch für Sportbegeisterte wird einiges geboten: Tennis, Tischtennis, div. Strand- und Wassersportarten können im Pegasos-Resort ausgeübt werden. PLUS: SeniorenReisen-Service

SeniorenReisen stellt für seine Gäste­ einen eigenen Hotel-Reiseleiter zur Verfügung, die fakultativ buchbaren Ausflüge werden ebenso von SeniorenReisen-Reiseleitern geführt. Auch für Ihre Sicherheit ist gesorgt: Ein Senioren-Reisen-Arzt steht den Gästen bei Bedarf zur Verfügung. J u n i 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 37


leben | garten

Tag der Ernte

24. Juni

Tag der Reife Mhhm, rund um den Johannistag sind auch die Ribisel reif, zur frischen Säure kommt ein wenig Süße. Auch das Sommergetreide beginnt seine Reifeperiode. Bei Obst- und Laubgehölzen ist der „Johannistrieb“ zu beobachten. Für diesen Begriff des zweiten Austriebs gibt es auch noch scherzhaft eine andere Bedeutung …

Zeit des Lichts Johannisfeuer, die zeitliche Nähe zur Sommersonnenwende und die Glühwürmchen: Der Johannistag ist auch ein „leuchtender“ Tag. Der Johanniskäfer, im Volksmund auch „Glühwürmchen“ genannt, funkelt und leuchtet in den warmen Mittsommernächten. Im Internet unter www.umweltberatung.at gibt’s eine „Blinkkarte“, die zeigt, wo sich gerade besonders viele Glühwürmchen befinden. 38 u n s e r e G e n e r a t i o n j u n i 2 0 1 3

Magischer Johannistag Tag der Heilkraft Am Johannistag gepflückten Pflanzen und Kräutern wird eine besondere Heilkraft nachgesagt. Besonders bedeutend in der Kräuterheilkunde: das Johanniskraut.

FOTOs: Thinkstock (2), FLICKR-TAKOT, gütegemeinschaft kerzen

Am Johannistag enden auch traditionell die Spargelernte („Spargel-Silvester“) und die Rhabarberernte. Auch die hohen (Blumen-)Wiesen werden um diese Zeit gemäht (Johannisschnitt). Holunderblüten, am Johannistag gepflückt, gelten als besonders heilkräftig.


Stadt in der Steiermark Kurzform: Leibrente

Fernrohr

chem. Zeichen für Cäsium eine der Gezeiten

Hafendamm engl.amerikan. christl. Sekte

weibl. Haustier

7 6 5

Andächtiger Unterbau, Säulenfuß

5

Tennis: Ball mit Unterschnitt

Kurzform: Chefarzt englisch: eins

5 7 2

8 9 1 5 1 8 5 2 4 8

Windrichtung Körperhülle Kw.: Weltorganisation Indianerschuh

3 2 8 1 4 1 3 2 3 8

1 3 5

Kw. f. e. Leichtmetall ein wenig Bienenwohnung Rechtsvorschrift

sudoku

ital. Tonsilbe förmliche Anrede

6 7 1

wortumwandlung Kurzform: IntercityExpress

erstmalig Ozean

Die diesmal zu findende Lösung nennt eine Steinfrucht.

Die 7 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

Lösungen siehe siehe Seite Seite 41 42 Lösungen

R

A

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K

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In jeder waagrechten Reihe ist durch Auswechseln eines Buchstaben je ein neues Wort zu bilden. Jeder der Buchstaben darf nur einmal gewechselt werden, so dass am Ende „RATTAN“ zu „KESSEL“ bzw. „ROCKER“ zu „BALLON“ geworden ist. Wie heißen die Zwischenwörter?

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Gerade bei der Einstellung des richtigen Blutdrucks mittels Medikamente ist eine regelmäßige Verlaufskontrolle wichtig. Rasch und einfach können gemessene Daten mit plustime dokumentiert werden. Mehrmals tägliche Messungen sind möglich, eine Anzeige der erfassten Daten kann wahlweise als Liste oder Diagramm erfolgen. Die Daten können dann per mail an eine gewünschte Adresse versendet werden, zum Beispiel an den behandelnden Arzt! Bis zu 3 Monate können die Daten gespeichert und angezeigt werden. Die Anwendung steht Benutzer zur Verfügung!

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leben | herzblatt

BURGENLAND Bin 73 Jahre, verwitwet und möchte nicht mehr länger alleine bleiben. Leben, lieben, lachen! Wo ist der Witwer, der genauso denkt? Rikki, Bezirk Eisenstadt/Umgebung 27.292 Gut aussehende Witwe (68/168/75), wünscht sich einen liebenswerten, gepflegten und humorvollen Freund oder Lebens­ partner für Wandern, Ausflüge und Freizeitgestaltung. Ingeborg, Bezirk Oberwart 27.293

KÄRNTEN Bin 60-jährige Witwe und suche einen netten, fröhlichen, gepflegten, mobilen Herrn für gemeinsame Reisen. Zuschriften bitte mit Foto. Elfriede, Bezirk Hermagor 27.294 66-jährige, rüstige Witwe, gut aussehend, schlank, sucht einen lieben, ehrlichen Partner, Nichtraucher, für ein gemeinsames Leben. Anita, Bezirk Klagenfurt/Land 27.295 Bin 60+, sportlich und suche einen gepflegten Herrn (aus dem Bezirk Klagenfurt und Umgebung) bis 75 Jahre zur gemeinsamen Freizeitgestaltung. Maria, Bezirk Klagenfurt/Stadt 27.296 Pensionistin, 70+, jünger aussehend, Hobbys: Tanzen, Wandern, Kochen, Kurzreisen, musik- und naturliebend, sucht Freizeitpartner, 68–76 Jahre, schlank, gepflegt, guter Autofahrer und Tänzer. Gertraud, Bezirk Spittal/Drau 27.297 Fröhliche Pensionistin, 69/160/61, Sternzeichen Jungfrau, reist gerne, wandern, schwimmen und Karten spielen, möchte ebensolchen Nichtraucher für gemeinsame Gespräche und Freizeitgestaltung finden. Elfi, Bezirk Spittal/Drau 27.298 Unternehmungslustige 75-jährige Dame, Nichtraucherin, wünscht sich reiselustigen und kulturell interessierten Herrn, Nichtraucher,

herzblatt Anbahnung von Bekanntschaften

bis 78 Jahre. Traudl, Bezirk St. Veit/Glan 27.299

Freizeitgestaltung oder Partnerschaft. Anna, Bezirk Baden 27.306

Zieht es einen situierten, herzerfrischenden Seen-Liebhaber (Fischer) dunkleren Typs (70–80) öfter in den Süden? Wien–Klagenfurt. Da wartet eine hübsche, geistreiche „Alte“ (60/155) auf Sie. Elisa, Bezirk Villach 27.300

Bin 69 Jahre, verwitwet und suche einen Freund, idealerweise mit Auto, für gemeinsame Aktivitäten, z. B. Schwimmen, Spazierengehen, Kartenspielen. Hanna, Bezirk Lilienfeld 27.307

68er Pensionist mit Niveau sucht Partnerin für harmonische Zweisamkeit. Franz, Bezirk Villach 27.301 66-jährige Witwe sucht Partner für die Freizeitgestaltung und schöne Stunden zu zweit. Mindestgröße 175 cm, ehrlich und humorvoll. Irmgard, Bezirk Villach 27.302 Jung gebliebene 70-jährige Pensionistin möchte niveauvollen Herrn, wenn möglich mit Haus und Garten, Nichtraucher, Nichttrinker, für harmonische Dauerbeziehung kennenlernen. Hobbys: Kochen, Radfahren, Wandern, Reisen, naturliebend. Renate, Bezirk Villach-Land 27.303 Bin 55/164, schlank, straßentauglich, sportlich, leidenschaftliche Tänzerin, nicht langweilig und suche ein Herzblatt, ca. 50–60 Jahre, für die Freizeit und Kuscheln. Fotozuschriften erbeten. Elisabeth, Bezirk Villach 27.304

NIEDERÖSTERREICH Aparte, 72-jährige Witwe, Nichtraucherin, mit vielen Interessen, möchte gerne netten, gepflegten Herrn mit Niveau, der das Alleinsein auch sehr bedrückend findet, kennenlernen. Ingrid, Bezirk Baden 27.305 Stier-Witwe (79/168/84), rüstig, ortsgebunden, sucht liebenswerten, mobilen Partner für gemeinsame

40 u n s e r e G e n e r a t i o n J u n i 2 0 1 3

51-jähriger Witwer sucht jung gebliebene Witwe von ?? bis 66 Jahren aus den Bezirken Amstetten, Melk und Krems. Handy-SMS und alles ist möglich! Franz, Bezirk Melk 27.308 70-jährige Pensionistin sucht Freundinnen in St. Pölten für diverse Freizeitunternehmungen. Maria, Bezirk St. Pölten/Stadt 27.309 Bin 74-jährige Witwe, häuslich, naturverbunden, und suche einen netten, ehrlichen Freund/Partner (Nichtraucher, Nichttrinker, Autofahrer) für gemeinsame Freizeitgestaltung. Elfriede, Bezirk Tulln 27.310 Unternehmungslustige Pensionistin, 65/174, schlanke Nichtraucherin, sucht netten, ehrlichen, jung gebliebenen Partner für harmonische Dauerbeziehung. Gitta, Bezirk Wien/Umgebung 27.311

OBERÖSTERREICH Jung gebliebener, schlanker, gepflegter, seriöser Witwer, Nichtraucher, Nichttrinker mit vielseitigen Interessen sucht Sie, 60+, für eine harmonische Zweisamkeit. Telefonangabe erbeten. Karl, Bezirk Grieskirchen 27.312 Ortsgebundene Witwe, 59/163, vollschlank, Nähe Bad Schallerbach, sucht ehrlichen Partner, 58–68 Jahre, humorvoll, anschmiegsam und Naturliebhaber, kann auch von

Großstadt-Dschungel sein. Ernst gemeinte Zuschriften erbeten. Paula, Bezirk Grieskirchen 27.313 Suche Partnerin, kein Oma-Typ, aus Linz-Amstetten. Bin 77/180/80, Raucher. Fahre oft nach Wien einkaufen (Volksoper, Raimundtheater). Alleine ist es fade. Eduard, Bezirk Linz/Stadt 27.314 Sportlicher Pensionist, 80+, Nichtraucher, Nichttrinker, sucht Partnerschaft/Freundschaft mit Frau, 75–83, aus den Bezirken Vöcklabruck, Gmunden, Ried zum Reden, Wandern, Tagesausflüge mit Bahn, Bus. Rupert, Bezirk Vöcklabruck 27.315

STEIERMARK Mollige, jung gebliebene Nichtraucherin, 64/160, sucht einen netten, gepflegten Freund für eine schöne, gemeinsame Zukunft. Natur, Tanzen und Reisen sind große Seelenbegleiter. Resi, Bezirk Feldbach 27.316 Suche netten, ehrlichen Partner für harmonische Dauerbeziehung. Bin 54 Jahre, gepflegt und herzeigbar. Bildzuschriften erbeten. Renate, Bezirk Fürstenfeld 27.317 Flotte Grazerin sucht niveauvollen, unternehmungsfreudigen Naturliebhaber, Hobbygärtner, Nichtraucher, 65+, für gemeinsame Aktivitäten, unter „Paradies auf Erden“. Zuschriften mit Telefonnummer erbeten. Josefine, Bezirk Graz/Umgebung 27.318 Bin 70+/170, schlank und suche einen niveauvollen, gepflegten Herrn bis 75 Jahre, Nichtraucher, Nichttrinker, nicht unter 175 cm groß, schlank, für gemeinsame Stunden. Isa, Bezirk Graz/Umgebung 27.319 Gemeinsam macht das Leben doppelt Spaß! Herzliche, liebevolle Single-Frau, 57 Jahre, hofft auf ihren Seelenpartner zu treffen. Stefanie, Bezirk Leoben 27.320 70-jährige Pensionistin sucht netten Herrn, 70+, Nichtraucher, Nichttrin-


ker für gemeinsame Interessen (Wandern, Thermenbesuche u.v.m.). Margarete, Bezirk Liezen 27.321 Lang genug das fünfte Rad am Wagen! Suche Freizeitpartner, gerne mit Wohnwagen. Bin 69 Jahre, vollschlank, humorvoll, unternehmungslustig. Josefa, Bezirk Mürzzuschlag 27.322 Suche einfachen, netten, naturverbundenen Partner, +/- 55 Jahre, mit Herz, Nichtraucher, Nichttrinker erwünscht. Bitte melde dich mit Foto und Telefonnummer. Helga, Bezirk Murtal 27.323 Schlanke Witwe, 65/156/60, humorvoll, naturliebend, möchte gerne einen Freizeitpartner, ortsungebunden, Nichtraucher, Nichttrinker, kennenlernen. Zuschriften werden verlässlich beantwortet. Fotozuschriften erbeten. Angela, Bezirk Weiz 27.324

tirol Suche schlanken Freizeitpartner für kleine Reisen, Radfahren und andere schöne Dinge. Willst Du mitmachen? Bin 60+, jung gebliebene, modern eingestellte, aber einsame Witwe. Gerda, Bezirk Imst 27.325

vorarlberg 69-jährige Pensionistin, etwas mollig, sucht ehrlichen, gepflegten Nichtraucher und Nichttrinker mit Niveau als Lebenspartner, von 65 bis 75 Jahre. Elke, Bezirk Bregenz/Stadt 27.326

WIEN 71-jährige Pensionistin, sehr attraktiv, humorvoll, Hobbys: Wandern, Ausflüge, Tanzen. Das Gleiche wünsche ich mir von meinem Partner, Alter 72–76 Jahre. Fotozuschriften erbeten. Theresia, 10. Bezirk 27.327 Witwe, 75/163/65, beweglich, mobil, allen Unternehmungen aufgeschlossen (Sport, Reisen), sucht netten Freund bis 85 Jahre als Freizeitpartner. Telefonangabe erbeten. Luzia, 13. Bezirk 27.328 74-jährige Pensionistin sucht Damen und Herren für kleine Wanderungen und Spiele. NichtraucherInnen erbeten. Anna, 17. Bezirk 27.329 Witwe, 64/155, Nichtraucherin, gute Tänzerin, wünscht sich lieben, humorvollen Partner, 60–70, mobil, für Tanzen, Radfahren, Interesse an Garten, für eine harmonische Zweisamkeit. Foto erbeten. Helga, 22. Bezirk 27.330

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Suche gut situierten, großen 75er mit Garten. Bin hübsch, groß, schlank und liebevoll. Telefonangabe erbeten. Cornelia, 23. Bezirk 27.331 Aparte, feminine, niveauvolle Frau, 65/165/60, Nichtraucherin, möchte mit Dir, gepflegtem, liebevollem, vitalem, mobilem Mann, Nichtraucher, den Sommer und das Leben genießen. Johanna, Bezirk Wien/Umgebung 27.332

Anzeigentarife: Anbahnungseinschaltungen sind für Mitglieder einmal jährlich gratis. Jedes weitere Inserat kostet EUR 0,80 pro Wort (Nichtmitglieder: EUR 2,40). Einschaltungswünsche (maximal 25 W­örter) und Antworten darauf sind zu richten an: Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, Kennwort „Herzblatt“, Telefon: 01/313 72-18, E-Mail: redaktion@pvoe.at Bei Antwortbriefen bitte Kennzahl auf dem Kuvert angeben. Adressen und Telefonnummern werden nicht bekannt gegeben. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seiten kennenlernen, können wir keine Verantwortung übernehmen.

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LÖSUNGEN Sudoku:

Eine Information Ihrer Sozialversicherung

Bis zu 250.000 Österreicher und Österreicherinnen sind von Herzschwäche betroffen

Die Lösung lautet: KIRSCHE

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Wortumwandlung:

Rattan – RattEn – RaStEn – KaStEn – KaSSEn – KaSSEL – KESSEL

Bei Herzschwäche ist der Herzmuskel geschwächt und kann das Blut nicht mehr so gut durch den Körper pumpen. Dadurch kommt es leicht zu Er­ schöpfung und Atemnot. Bis zu 250.000 Österreicherinnen und Österrei­ cher – überwiegend in der Altersgruppe ab 65 Jahren – sind davon betrof­ fen. Heute gibt es glücklicherweise Medikamente, die den Herzmuskel stärken und dadurch ein qualitätsvolles Leben möglich machen. Dies gilt aber nur, wenn die Therapie, die der Arzt oder die Ärztin verordnet haben, strikt eingehalten wird.

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Lust auf mehr Rätselvergnügen?

Eine Untersuchung der österreichischen Sozialversicherung zeigte, dass rund die Hälfte der Herzinsuffizienzpatienten ihre Medikamente nicht re­ gelmäßig einnimmt. Die Folgen sind vermeidbare Verschlechterungen der Krankheit bis hin zu unnötigen Krankenhausaufenthalten. Wie bei allen chronischen Erkrankungen ist auch bei Herzinsuffizienz ein hohes Ausmaß an Therapietreue Voraussetzung für einen dauerhaften Therapieerfolg. 0

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Die Sozialversicherung nimmt diese besorgniserregenden Daten zum An­ lass, um eine Kampagne zur verbesserten Patienteninformation zu starten. * Ziel ist es, beim Krankheitsbild Herzinsuffizienz die Therapietreue der be­ troffenen Patienten deutlich zu erhöhen. Mit regelmäßiger ärztlicher Kon­ trolle und Einhaltung der verordneten Medikation ist bei diesem Krank­ heitsbild ein längeres Leben mit altersadäquat guter Lebensqualität möglich.

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Tipps zum Herz-Stärken Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eine Krankheit, die viele Menschen trifft. Die Medizin hat heute gute Möglichkeiten zur Behandlung. Es liegt an Ihnen, diese Möglichkeiten zu nutzen: • Ihr Arzt und Ihre Ärztin sind die Experten. Gehen Sie regelmässig zum Arzt und lassen Sie ihre Herzschwäche überprüfen. Die Behandlung kann dann genau abgestimmt und eventuellen Veränderungen angepasst werden. • Medikamente sind Heilmittel. Ihr Arzt hat Ihnen die richtigen Heilmittel für Ihr Herz verschrieben. Diese sind die allerwichtigste Grundlage zur erfolgreichen Behandlung für Ihr Herz. Nehmen Sie die verordneten Medikamente regelmässig ein – und in genau der Menge und Häufigkeit wie verordnet. • Auf das richtige Leben kommt es auch an: Leichte Bewegung stärkt Ihr Herz, salzarmes Essen entlastet Ihren Körper und unterstützt so Ihr Herz. Alkohol dürfen Sie in geringen Mengen trinken, mit dem Rauchen sollten Sie aber nach Möglichkeit aufhören.

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IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, www.pvoe.at. Verlagsort: Wien. Druck: BE Printers. Chefredaktion: Andy Wohlmuth. Assistenz: Mag. Daniel Auer, Alfred Papelicki. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia marketing ges.m.b.h., 1030  Wien, Media Quarter Marx 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Mag. Gerlinde Zehetner, Heinz Haubenwallner. Anzeigen: Margit Javurek-Steiner (Leitung), Elisabeth Lauren, Erika Schwetz, Herbert Wasinger. Chefredaktion: Heinz Haubenwallner. Chefin vom Dienst: ­Michaela Görlich. Redaktion: Mag. Sandra Lang. Artdirektion: Mag. art. Rosi Blecha. Grafik: Karin Lifka. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im

Die Sozialversicherung hat zum Thema Herzschwäche einen informativen Folder herausgegeben. Dieser steht unter dem Link www.hauptverband.at/herzinsuffizienz auf der Homepage des Hauptverbandes zum Download zur Verfügung.

Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Anzeige“ oder „Promotion“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundes­länderbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang Juli 2013.

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Heitere Sommerspiele Weltliteratur in Perchtoldsdorf. Dass die zurzeit heiß diskutierte Korruption auch schon 1835 ein Thema war, zeigt Nikolai Gogol mit seiner genialen wie kritischen Komödie „Der Revisor“. Die Protagonisten, die er uns vorführt, entlarven sich selbst, komisch und grotesk. Alle Honoratioren einer russischen Kleinstadt haben jede Menge Dreck am Stecken: Veruntreuung, Bestechung und Amtsmissbrauch – eine Hand wäscht die andere. Als sich inkognito ein Revisor ankündigt, müssen die gröbsten Missstände rasch beseitigt und vertuscht werden. Vorteilsklub-Mitglieder erhalten 10 Prozent Ermäßigung und können 2 x 2 Karten für den 5. 7. gewinnen (Kw. „Revisor“)! – Bitte bei Kartenbuchungen das Kennwort „Unsere Generation“ angeben! Karten und Infos unter: Tel.: 01/866 83-400 oder E-Mail an info@perchtoldsdorf.at; www.sommerspiele-perchtoldsdorf.at

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Die neue PVÖ-Kollektion erfreut sich bereits großer Beliebtheit: z. B. das blaue Funktionsshirt aus moderner Funktionsfaser, das sich besonders gut zum Wandern oder Nordic Walken eignet. Auch die rote Kappe mit Reflektorband und stufenlos verstellbarem Klettverschluss ist ein unverzichtbares ­Accessoire für heiße Tage. Gegen einen Aufpreis von € 3,50 kann die Ortsgruppe eingestickt werden. Mit dem PVÖ kommen Sie gut durch den Sommer!

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Hörbuch. Fritz Muliars Kriegsgefangenschaft (1942–43) in Frankreich war bedrückend, aber auch inspirierend. In Einzelhaft entstanden düstere Passagen und Liedtexte voll Sehnsucht nach Wien. Zwei davon wurden von Ulrike Beimpold und Martin Muliar speziell für dieses Hörbuch vertont. www.monoverlag.at 5 CDs zu gewinnen (Kw. „Muliar“)

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Hilfreiche Ernährung. Wer als Rheumatiker und Gichtpatient schmerzfrei leben möchte, sollte auf Fleisch verzichten. Das verringert entzündliche Reaktionen im Körper, weiß Ernährungsberaterin Sonja Carlsson. In ihrem Ernährungsratgeber „Vegetarisch genießen bei Rheuma und Gicht“ stellt sie über 80 köstliche vegetarische Rezepte vor. ISBN 978-3-89993641-4 Schlütersche Verlagsgesellschaft, 3 Bücher zu gewinnen (Kw. „Gesund“)

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Wir sehen uns!

Im Pensionistenverband Österreichs! Die großen Plus für PVÖ-Mitglieder:

„Wissen Sie eigentlich, was das Plus in Begriffen wie 60 plus oder 70 plus bedeutet?“

1.

Das Plus der vielen Vorteile

Zum Beispiel beim Reisen. Aber auch beim Sport, bei Kunst und Kultur.

2.

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Das Plus

Der PVÖ vertritt Ihre Inter­essen und hilft auch bei ganz persönlichen Sorgen.

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Das Plus Im PVÖ ist immer an Lebens- etwas los. Und nur eines ist verboten: freude

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Ausgabe JUNI 2013

Ja, auch ich will jetzt PVÖ-Mitglied werden! ort

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UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien. E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: www.pvoe.at. P.b.b., Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1180 Zulassungsnr.: GZ 02Z032701M, DVR-Nr: 0047040

unterschrift

Wenn unzustellbar, zurück an Postamt 1180 Wien

Beitrittserklärung

Kupon ausfüllen, ausschneiden und in Ihrer Ortsgruppe abgeben oder in einem ausreichend frankierten Kuvert senden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.


Juni 2013