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winter 2013/14

Österreichs gröSStes Seniorenmagazin

Im Trend:

Wie von Oma selbst gemacht

Foto: ORF/Ramstorfer, Thinktock

Kochen, Stricken, Basteln: Omas Handarbeiten und alte Rezepte sind bei den Jungen „in“. Elisabeth Engstler geht mit uns dem Trend auf den Grund.

„Frisch gekocht“: Ab Jänner 2014 schwingt Elisabeth Engstler im ORF den Kochlöffel.

Das mitgliedermagazin des pensionistenverbandes Österreichs

www.pvoe.at


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Lady Diana: Ihre Warmherzigkeit machte sie zur „Königin der Herzen“

welt

unsere Fotos: Filmladen Filmverleih/Laurie Sparheim, Adam Armstrong/Action Press/picturedesk.com, Jens Kalaene/dpa PictureAlliance/picturedesk.com, ulian Parker/UK Press via Getty Images

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Me ns c h e n

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„Ich kann Liebe geben. Das macht mich glücklich.“ lady diana

Denksport im Quadrat Vor 100 Jahren wurde in der „New York World“ jener Tüftelspaß das erste Mal abgedruckt, der bis heute Alt und Jung in seinen Bann zieht: das Kreuzworträtsel. Knifflige Denksportaufgaben waren schon zuvor in den geselligen Runden des Bürgertums sehr beliebt. Der moderne Zeitungsdruck machte schließlich den Rätselspaß allen zugänglich.

Straßenflitzer Muriel Davis ist eine von zehn 100-Jährigen in Australien, die noch ihren Führerschein besitzen. „Autofahren war für mich immer Symbol meiner Unabhängigkeit und Freiheit“, räumt Muriel ein. Und: „Ich hatte noch nie einen Unfall.“ Ihr Auto möchte Davis aber nun verkaufen, weil „heute zu viele Verrückte auf den Straßen unterwegs sind“. Mehr zur aktuellen Debatte rund um Senioren-Fahrtests auf Seite 16.

Die Liebe einer Prinzessin Sie war die „Königin der Herzen“ und ihr früher Tod machte sie zur Legende: Lady Diana schaffte es, die starren Strukturen des WindsorKönigshauses zum Schwanken zu bringen. Sie berührte durch ihre natürliche Art und Warmherzigkeit. In „Diana“ – ab 10. Jänner 2014 in den Kinos – spielt Naomi Watts (o.) brillant die englische Prinzessin in den letzten beiden Lebensjahren. Auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt scheint ihre zunächst noch heimliche Liebe zu einem Herzspezialisten nicht gerade unter einem glücklichen Stern zu stehen … w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r at i o n 3


Welt | Geschichte

ORF-Dokumentation ALS DVD-Box für PVÖ-Mitglieder

Österreich II zum Vorteilspreis Der noch junge TV-Sender ORF III hat einen echten­ Hit gelandet: Er engagierte den wohl profiliertesten Journalisten unseres Landes, Dr. Hugo Portisch für eine Neuauflage der Zeitgeschichtereihe Österreich I und Österreich II.

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D a t u m U n t e r s c h r i f t

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CODE PVOE14

Foto: ORF/Hofer

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ie beiden Dokumentationsreihen – erstmals in den 1980er Jahren gezeigt – wurden völlig neu bearbeitet, mit neuen wissenschaftlichen und historischen ­Erkenntnissen aktualisiert und technisch auf die heutigen Standards gebracht. Die Zuseher honorierten dies mit hervorragenden Einschaltquoten. Anfang des Jahres erschien die DVD-Edition „Österreich I“ und der ORF schloss mit dem Pensionistenverband eine ­Kooperation ab – die DVD-Box war für PVÖ-Mitglieder zum Vorteilspreis erhältlich. Der Erfolg war sensationell: Über 15.000 Boxen wurden insgesamt verkauft! Nun ist es auch bei „Österreich II“ so weit! Die DVD-Box mit den ersten zwölf der 31 Teile umfassenden Aufarbeitung der Geschichte der Zweiten Republik – an„Man kann schaulichundverständlichdargestellt– ist nun für PVÖ-Mitglieder zum um 10 die Gegenwart Prozent vergünstigten Mitgliederpreis nicht versteerhältlich. Alle Details über die zahlhen, ohne die Vergangenheit zu reichen Bestellmöglichkeiten dazu im Infokasten links unten. Auch als hochkennen.“ wertiges (Weihnachts-)Geschenk für hugo portisch alle Generationen geeignet!


zur sache v o n

P V Ö - P r ä s i d e n t

K a r l

B l e c h a

Pensionisten sind keine Sündenböcke!

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ie Pensionisten haben es satt, dass sie ständig als Sündenböcke herhalten müssen! Der Pensionistenverband wird nicht müde klarzustellen: Nein, es sind nicht die Pensionen, die das Budget belasten, sondern die Banken. Wir haben auch das unselige Geschwätz mit den falschen Zahlen und Prognosen satt. Sie sind Teil einer gezielten Kampagne um unser hervorragendes gesetzliches Pensionssystem schlecht zu machen und den Boden für Pensionskürzungen und Systemänderungen aufzubereiten. Das lassen wir nicht zu! Denn: Der Bundesbeitrag zu den Pensionen ist keine Defizitabdeckung, das sind keine Schulden, auch kein „Budgetloch“. Der Bundesbeitrag ist seit jeher eine von drei Finanzierungssäulen unserer Pensionen (Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Staat).

Foto: sabine Hauswirth

WIRTSCHAFTSPROGNOSEN UND WETTERVORHERSAGEN

Seit Jahrzehnten wird unser Pensionssystem von sogenannten Pensionsexperten und Gruppen mit eindeutigen Interessen wie z. B. der Industriellenvereinigung für unfinanzierbar erklärt. Da werden Wirtschaftsprognosen der Entwicklung des Bundesbeitrages zugrundegelegt, die weniger zutreffen als die Wettervorhersage. Im Herbst sagte man uns ein Wachstum von

1,1 % voraus, im Oktober revidierte man auf 0,4 % und malte ein „Milliardenloch“ an die Wand. Im November ist das Wachstum 2014 auf sensationelle 1,8 % geschätzt.

Unternehmen, die ältere Menschen einstellen. Betriebe, die ältere Menschen rausschmeißen, müssen unserer Ansicht nach die entstehenden Kosten für die Arbeitslosigkeit oder die Kosten der Frühpension tragen.

PENSIONSALTER STEIGT BEREITS

Wahr ist auch, dass 2012 und 2013 zahlreiche Maßnahmen beschlossen wurden, die zu einer Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters führen werden. Diese treten großteils ab 1.1.2014 in Kraft, weil man im Pensionsrecht durch den Vertrauensschutz nichts überfallsartig von heute auf morgen verordnen kann. So erfolgen im kommenden Jahr die Umstellung auf das individuelle Pensionskonto, neue Bestimmungen bei den Invaliditätspensionen, bei der Korridorpension und bei der „Hacklerregelung“. Gesundheitsprogramme in den Betrieben werden intensiviert. Rechnet man die Invaliditätspensionen aus der Pensionsstatistik heraus, weil sie ja eigentlich Teil einer Krankenversorgungsleistung sind, beträgt das Pensionsantrittsalter der Frauen 59,4 und jenes der Männer 62,9 Jahre. Wir sind damit bereits nahe am gesetzlichen Regelpensionsalter. Was wir aber brauchen, sind Reformen in der Arbeitswelt. Denn es ist ein Skandal, dass Menschen ab 50 bereits als „zu alt“ für den Arbeitsmarkt gelten. Wir brauchen Anreizmodelle für

AB 2015 WIEDER VOLLE ANPASSUNG

Für 2014 gibt es nach dem Stabilitätsgesetz 2012 eine „gedämpfte“ Pensionsanpassung von 1,6 %, Ausgleichszulagenbezieher („Mindestpensionisten“) erhalten 2,4  %. Ab 2015 muss die Pensionsanpassung uneingeschränkt die Teuerung abgelten! Die Bezieher hoher Pensionen sollen einen entsprechend hohen Solidarbeitrag zahlen. NEUE REGIERUNG

Bei Drucklegung dieser Ausgabe traten die Regierungsverhandlungen in die entscheidende Phase. Es wurde gerade bei den für uns Pensionisten so wichtigen Themen wie Gesundheit, Pflege und eben Pensionen hart verhandelt. Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr! Ihr Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes

Liebe Leserinnen und Leser! Diese Winter-Doppelnummer von UG – U ­ nsere Generation ging ab 3. Dezember 2013 in den Versand (OÖ-Ausgabe am 10. 12. 2013). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. und So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Februar 2014. W i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r at i o n 5


FOTOS: Thinkstock (4), ORF/Thomas Ramstorfer, MyBoshi

Welt | In Handarbeit

n o v e i W Omaacht m e st g b l e s

ZUR SENDUNG „Frisch gekocht“ mit Elisabeth Engstler, ab 7. Jänner 2014, wochentags um 14 Uhr in ORF 2. Monatlich ist ein Starkoch aus einem anderen Bundesland an ihrer Seite. Außerdem wird es eine monatliche Spezialwoche geben, die von Andi und Alex präsentiert wird.

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Elisabeth Engstler erklärt im UGInterview den Trend zu überlieferten Rezepten, Selbstgekochtem und der Sehnsucht nach echten Werten.


Tolle M asche: Die Jungen setze n auf Oma s Handarbeitswis sen. Strick vereine boomen, n eue Gesch äftsideen entstehen . Wie „MyB oshi“ (Japanisc h für Mütz e): Die oberfränk ischen Stu denten Thomas Ja enisch un d Felix Roland (l.) setzen au f bunte Mützen. A nfangs hä kelten sie die Ku lthauberln selbst, nun besch äftigen sie in ihrem Heimatort 30 HäklerI nnen – darunter vi ele Pensio nistInnen.

Liebevoll von Hand gemacht: In Kochtöpfen brodeln Köstlichkeiten nach Omas Rezept, Stricknadeln klappern, Nähmaschinen surren und Basteln ist wieder in. Elisabeth Engstler ging mit uns dem Trend auf den Grund. Küchenschätze: Alte Gemüsesorten – wie z. B. bei Paradeisern – werden wieder stärker nachgefragt, Brotbacken ist in und Omas Krautfleckerl-Rezept schmeckt auch heute und weckt Kindheitserinnerungen. Traditionelle Rezepte kommen bei den Jungen wieder gut an – und im Internet werden regelrecht „Jagden“ nach den überlieferten Rezepten veranstaltet. Schmeißen Sie Ihr altes Rezeptheft nicht weg – geben Sie es an Enkerl oder Interessierte weiter!

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trickvereine, Nähklubs, kleine Geschäfte, die liebevoll Gebasteltes anbieten, Koch-Blogs (eine Art Tagebuch im Internet): Selbstgemachtes liegt im Trend. Vor allem Junge greifen gerne auf jenes Wissen zurück, das Oma noch im Handarbeitskurs in der Schule oder durch das weitervererbte – oft handschriftliche – Rezeptbuch erlernte. War Do-It-Yourself (engl. für „Selbermachen“) in Zeiten des Mangels in der Weltwirtschaftskrise oder nach dem Krieg eine Überlebensnotwendigkeit, wurde es später als spießig und altmodisch abgetan. Heute ist es Ausdruck einer Lebensphilosophie junger Generationen und erfährt eine Wiedergeburt.

Produzieren statt Konsumieren

Selbstgemachtes Brot schmeckt köstlich. Und in Omas Rezeptheft verstecken sich oft wahre „Schätze“.

In einer Zeit, in der alles im Überfluss vorhanden und für wenig Geld erwerbbar ist, steigt die Sehnsucht nach Selbstgemachtem. Die Welt ist unübersichtlicher und hektischer geworden, täglich prasseln auf die Menschen Schreckensmeldungen aus den Medien ein. Das von Hand gemachte Stück gibt ein Gefühl von Sicherheit und Verwurzelung. Gefördert wird der Trend um Handgemachtes noch zusätzlich durch ein w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r at i o n 7


Welt | In interview Handarbeit

Ein Wert weit über dem Materiellen: In Selbstgemachtem steckt viel Persönliches und Liebe, und es ist einzigartig – ein Wert, der für Beschenkte mehr zählt als jedes noch so teure Präsent …

erstarkendes Umweltbewusstsein und die Nachfrage nach regionalen und saisonalen Produkten. Produzieren statt konsumieren ist das Motto der Zeit – und ist auch ein neuer Ausdruck von Einzigartigkeit. UG – Unsere Generation sprach mit ORF-Star Elisabeth Engstler über die neue Lust am Selbstgemachten in Küche und am Basteltisch, und warum der Erfahrungsschatz der Älteren dabei so wichtig ist.

Ein Heiligtum: Omas & mamas Rezepte

UG: Kochen zählt selbst zu Ihren Leidenschaften – in Ihrem „Chaoskochbuch“ erklären Sie auf amüsante Weise, wie man aus dem sogenannten „Nichts“ in der Küche Köstliches zaubert. Und ab Jänner 2014 moderieren Sie die ORF-Sendung „Frisch gekocht“. Werden Sie auch selbst den Kochlöffel schwingen? Engstler: Auf alle Fälle! Ich bin ja selbst eine berufstätige Mutter und habe wenig Zeit zum Einkaufen und brauche einfache und schnelle Rezepte. Meine Lieblingsrezepte werden mit in die Sendung einfließen. Was mögen Sie am Selberkochen? Ich besitze keine Haube und kein Kapperl (lacht). Durch das Selberkochen mit frischen 8 u n s e r e G e n e r at i o n w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4

Zutaten vertrage ich Speisen viel besser. Ich denke, dass sich der Körper besser vorbereiten kann, wenn beim Kochen viel Liebe und Leidenschaft eingebracht wird. Und: Ich liebe es, gemeinsam zu kochen – ob mit meiner Tochter Amelie oder mit Freunden. Das ist für mich ein Ritual, das mich erdet und gute Gespräche fördert. Ein Vergnügen für alle Sinne. Lieblingsrezepte Ihrer Oma oder Mutter? Das Rezept für Weihnachtskekse von meiner Mutter und für den Reindling meiner Oma – die sind mir heilig. Meine Eltern sind leider früh verstorben. Wenn ich die Kekse mache, zünde ich immer ein Kerzerl an und stelle mir vor, dass meine Eltern und meine Oma von oben zuschauen. Das ist ein richtiger „Seelenschmeichler“ für mich. Keine großen Vorräte, fast leerer Kühlschrank – was zaubern Sie auf den Tisch? Ich habe immer Basmati-Reis, Nudeln, unterschiedliche Öle, Knoblauch, Sauerrahm und Parmesan zu Hause. Da kann man schon eine schnelle, köstliche Mahlzeit zaubern. Ich kann einfach keine Lebensmittel wegwerfen, das tut mir in der Seele weh. Ich verwerte alles, wie es auch meine Oma getan hat. Der Griff zu regionaler und saisonaler Ware wird für viele beim Einkaufen immer selbstverständlicher. Schon unsere Großeltern haben mit dem „Lauf der Natur“ gekocht. Sind Sie selbst ein umweltbewusster Mensch?

Fotos: Thinkstock (3), leponine.blogspot.de

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In Handarbeit | welt

Ich versuche es zumindest. Ich kaufe Obst und Gemüse aus Österreich, achte auf die saisonale Verfügbarkeit und Biokennzeichnung. Da meine Tochter gerne vegetarisch isst, gibt es nicht so viel Fleisch. Aber wenn, halte ich es mit den Indianern: Diese bedanken sich bei dem Tier, bevor sie das Fleisch essen. Was wir nicht mehr brauchen, wird weitergegeben an karitative Organisationen, die z. B. Kinder unterstützen. Altes Wissen als unsere Wurzeln

Do-It-Yourself liegt im Trend, sowohl beim Kochen als auch beim Stricken oder Basteln. Vor allem Jüngere sind oft ganz begeistert von Mustern, Tipps und Rezepten aus Omas Zeiten. Wie erklären Sie sich das? Für mich ist dieser Ausdruck der Sehnsucht nach dem Alten eng damit verbunden, dass wir nicht mehr in klassischen Familienstrukturen leben. Oft haben Eltern oder die Großeltern auch keine Zeit für ihre Kinder und Enkel. Oder man hat keinen Kontakt, weil sie schon verstorben sind. Das sind aber die eigenen Wurzeln und ein Erfahrungsschatz, der für jeden in der Entwicklung wichtig ist. Er gibt Bodenhaftung, wenn man als junger Mensch in diese Welt hinausfliegt, die heute so laut, schnell und grell ist. Du verlierst dich dann nicht so schnell im Leben. Hobbies von „damals“? Als Studentin habe ich mir Geld mit dem Stricken verdient. Heute sticke ich auch noch sehr gerne viktorianische Pölster. Ich bin ein richtiger Bücherwurm und mit Amelie bewege ich mich gerne in der Natur,

im Winter ist für uns Ski- und Eislaufen ein Muss. Und wir sammeln Steine, sie dekorieren viele Plätze unserer Wohnung – es sind einfach schöne Gebilde der Natur. Sendungen wie Willkommen Österreich, Jahreszeit, heute leben – bei Ihren begeisterten TV-Fans sind auch viele aus „unserer Generation“. Was haben Sie an Ihren Großeltern geliebt? Ich finde es großartig, was man von Älteren lernen kann. Und ich halte diesen Erfahrungsschatz und ihre Geschichten auch für die aufwachsenden Generationen für sehr wichtig. Mein Großvater mütterlicherseits war ein Sammler und exzellenter Schachspieler – und er verbrachte wahre Wunder im Garten! Ein freundlicher Mensch mit einem wachen Geist. Die Oma war immer liebevoll und umsorgend, mit ihr habe ich meine ersten Kekse gebacken. Und mein Großvater väterlicherseits hatte ein enormes heilkundliches Wissen, machte einen sehr wirkungsvollen Hustensaft. Das Interesse an Medizin liegt generell in unserer Familie. Ich habe selbst einmal Medizin studiert und setze mich heute mit vielen alternativen Heilmethoden auseinander. Auch das Heilende, Wohltuende von z. B. Gewürzen in Speisen gehört für mich dazu. Was wird Elisabeth Engstler eines Tages an ihre Enkerl gerne weitergeben? Dass es wichtig ist, Freude an den kleinen Dingen des Lebens zu haben, und dass sie auch Spaß machen. Und natürlich werde ich meine Rezepte weitergeben – und die alte Küchenwaage von meiner Mama.

Oma ist in der „Vollpension“

Fotos: Vollpension, PR-Fotos

Temporäres Café in Wien bietet interessante Idee des Miteinanders Mehlspeisen, Burli & Co: Die Idee zum vorübergehenden Kaffee­­haus „Vollpension“ stammt von den Jeansdesignern „Gebrüder Stitch“ in Wien. In liebevoll gestalteter Nostalgie-Einrichtung (Kredenz, Sittich Burli und altes Sofa inklusive!) werden Mehlspeisen und Kaffee à la Oma zubereitet und serviert – nämlich von Pensionisten. Fazit: Die „Vollpension“ wurde regelrecht gestürmt – Jung und Alt genießen die Geselligkeit. Gemeinsame Abende mit Programm sind fixer Bestandteil. Im Advent öffnet die „Vollpension“ wieder die Pforten: Hosenlabor der Gebrüder Stitch, 1060 Wien, Mariahilfer Straße 101 (im 3. Hof links). Termine: 06.–08.12., 13.–15.12. und 20.–22.12.2013; Fr. 14–24 Uhr, Sa. 12–24 Uhr und So. 12–20 Uhr.

Alte Ideen neu umgesetzt Bücher, Strickzeug und Häkelwolle für den kreativen Einsatz

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5 1: Das norwegische Designer-Duo Arne und Carlos hat sich ganz der Wolle verschrieben: „Strikkedukker. Gestrickte Puppen“, Frechverlag, ISBN: 978-3-77246-773-8. 2: Kool & The Gang machen Musik, Wool and The Gang bringt biofaire Wolle mit Nadeln im Sackerl, www.woolandthegang.com. 3: Schlagerstar Heino ist gelernter Konditor und verrät seine Rezepte in „Mit süßen Grüßen. Das verboten gute Backbuch“, Umschau Verlag, ISBN: 9783-86528-698-7. 4: Ein „Boshi“ (S. 7) gibt es auch für das Baby-Enkerl, www.myboshi.net. 5: Ihre Blog-Seite ist im Internet berühmt, Dani Kleins Rezept- und Kreativtipps gibt es auch in Buchform: „Klitzekleine Glücklichmacher“, ISBN 978-3-86528-759-5, Umschau Verlag. w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r at i o n 9


welt | jubilare

Zwei promis wurden im Dezember 60!

An meinem 60. Geburtstag werde ich … auf der Bühne stehen. 60 Jahre? Persönlich fühle ich mich … ohne Alter. – Also jung! Zum Geburtstag wünsche ich mir … dass es so weitergeht. Mein bisher schönstes Geburtstags­ geschenk war … puhh. Ich kann das nicht sagen. Jedes einzelne ist schön und mit Liebe geschenkt. Was wird es geben: ein rauschendes Fest oder eine kleine intime Feier? Es gibt ganz, ganz viele kleine Feiern mit Freunden. Die haben im November schon begonnen und werden sich bis in den Jänner hineinziehen. Fit halte ich mich durch … meine Auf­ tritte auf der Bühne. Zum Entspannen brauche ich … Yoga. Meine nächsten Ziele … eine Theaterrolle spielen.

FOTOS: tinefoto.com/martin steinthaler, Alexander Bernold, votava, Andreas Friess/First Look/picturedesk.com

Willkommen im Club! Unglaublich, wie die Zeit vergeht! Alle erinnern sich noch an Franz Klammers ersten Abfahrtssieg und die erste Lottoziehung: „Als ob es gestern gewesen wäre.“

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och die Wahrheit ist: Es ist schon ganz schön lange her. „(Ski-) Kaiser Franz“ schwingt aber immer noch viel auf den Brettln, die sein Leben bestimmten. Und die aparte ORFLady Heilwig Pfanzelter erobert nach dem Beruf gerade die Bretter, die (ihr) die Welt bedeuten. Wir haben beiden zum 60er einige Fragen gestellt!

An meinem 60 Geburtstag werde ich … natürlich feiern! 60 Jahre? Persönlich fühle ich mich … noch jung und rüstig. Aber ich weiß ja nicht mehr, wie ich mich mit 40 gefühlt habe. Zum Geburtstag wünsche ich mir … (denkt lange nach) eigentlich gar nichts. Mein bisher schönstes Geburtstags­ geschenk war ... vor 20 Jahren: Da ist einige Tage später meine zweite Tochter auf die Welt gekommen. Was wird es geben: ein rauschendes Fest oder eine kleine intime Feier? Natürlich ein rauschendes Fest. Gerade einen runden Geburtstag muss man richtig feiern. Fit halte ich mich durch … Radfahren, Skifahren, Golfspielen. Und viel unterwegs sein. Nur nicht immer daheim sitzen! Zum Entspannen brauche ich … nicht viel Zeit. Ich versuche mich bei vielen Tätig­ keiten (siehe oben) zu entspannen. Meine nächsten Ziele … Ich habe nichts, was ich unbedingt erreichen muss. Wenn es so weitergeht wie in den ersten 60 Jahren – dann ist es schon gut.

Heilwig Pfanzelter

Die am 7. Dezember 1953 geborene ehemalige ORFSprecherin, Sängerin und Schauspielerin hält sich durch ihren Beruf, der auch ihre Leidenschaft ist, fit. 10 u n s e r e G e n e r a t i o n

Franz Klammer

Der beste Ski-Abfahrer aller Zeiten, geboren am 3. Dezember 1953, ist viel unterwegs. Sein Credo: Immer in Bewegung bleiben!


interessen unsere

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fotos: österreichische post AG, PVÖ, GlobalStock/iStockphoto, Privatsammlung Courtesy Galerie Bruno Bischofberger, Schweiz, © Foto: Galerie Bruno Bischofberger, Schweiz, © The Andy Warhol Foundation for the Visual, Arts, Inc., © VBK, Wien, 2013

Weihnachts-Marke Eine von vier Weihnachtsmarken 2013 ist dem Komponisten von „Stille Nacht“, Franz Xaver Gruber, gewidmet, dessen Todestag sich heuer zum 150. Mal jährt. Die Marke zeigt das Porträt Grubers sowie die „Stille Nacht“-Kapelle im salzburgischen Oberndorf. Das weltweit bekannteste Weihnachtslied wurde am 24. Dezember 1818 erstmals öffentlich gesungen. Auflage 2.650.000 Stk., Verkauf in 5er-Streifen, 62 Cent.

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Warhol/Basquiat:

Sonderführung für PVÖ-Mitglieder PVÖ-Vizepräsidentin Dr. Hilde Hawlicek startet das PVÖ-Kulturprogramm 2014 mit einem Highlight für Freundinnen und Freunde der modernen Kunst: Andy Warhol, der König der Pop Art, und Jean-Michel Basquiat, das hochbegabte Kind von der Straße, der junge Wilde. Jeder für sich eine Ikone der Moderne, zusammen die Schöpfer unvergleichlicher Meisterwerke. Die Ausstellung stellt das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit – die großartigen Colloborations – in den Mittelpunkt; ergänzt durch individuelle Werke beider Künstler. Sonderführung für PVÖ-Mitglieder: Dienstag 21. 1. 2014 um 11 Uhr; Ort: Bank Austria Kunstforum, 1010 Wien, Freyung 8. Wir bitten um Anmeldung am Donnerstag, 16. 1. 2014, ab 9 Uhr unter Tel. 01/313 72 Dw. 90.

„Leichter wohnen“ Selbstbestimmt leben.

Ein neuer Wohntrend ist im Kommen: Mit „Smart Home“ soll ein selbstbestimmtes und gleichzeitig angenehmes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglicht werden. Hauptsächlich geht es darum, durch den gezielten Einsatz von Technik das Leben einfach leichter zu machen. Das heißt: Die in einem Haushalt befindlichen Geräte, wie z. B. Heizung, Beleuchtung, Türsteuerung, Herd, Kühlschrank und Waschmaschine, sind miteinander vernetzt und können einfach und zentral gesteuert werden. Ziel von „Smart Home“ ist die Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität, der Sicherheit und eine optimale Energienutzung. Pilotprojekte hat der Samariterbund Burgenland gestartet: Info unter Tel.: 02618/62 08 21-91

Grillenberger wiedergewählt Bei der Landeskonferenz des Pensionistenverbandes Burgenland am 19. November wurde BR a. D. Johann Grillenberger einstimmig wieder zum Landesvorsitzenden gewählt. Rund 250 PVÖ-Funktionärinnen und -Funktionäre aus dem ganzen Burgenland waren in die Martinihalle nach Neudörfl gekommen, darunter zahlreiche Ehrengäste. PVÖ-Präsident Blecha und Landesrat Rezar waren die Hauptreferenten. Weiterer Höhepunkt: die Ehrung verdienter PVÖ-MitarbeiterInnen. w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r a t i o n 11


Interessen | Politik

% 2946 8.547.23 120.000 x % 369482 8549 % 7.236.559 Die2946 x 8.547.23 120.000 x Pensions% 8549 7.236.559 x

Falsche Zahlen und Prognosen

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Lüge

Kein Milliardenloch Annahmen, Prognosen, Schätzun­ gen – das Ganze wird dann noch hochgerechnet und miteinander verglichen: Heraus kommen absurde Milliardenbeträge, die allesamt nicht stimmen.

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Politik | Interessen

„Ein vorzeitiges Anheben des Pensionsalters der Frauen würde nur die Arbeitslosigkeit erhöhen, weil es aktuell kaum Jobs für Frauen über 60 gibt!“ PVÖ-Präs. Blecha: Rechnet man die Invaliditäts-Pensionen heraus, beträgt das Pensionseintrittsalter der Männer 62,9 und bei den Frauen 59,4 Jahre und entspricht damit bereits fast dem Regelpensionsalter.

FOTOS: Istockphoto/Willie B. Thomas, Bubu Dujmic

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ein, die Pensionisten sind nicht die Schuldigen an den fehlenden Milliarden! Die in den Medien von sogenannten Experten genannten Beträge sind Prognosen, die auf unterschiedlichen Annahmen wie z. B. der Teuerungsrate oder der Arbeitslosigkeit oder dem Wirtschafts­ wachstum beruhen. Aber: Wer kann HEUTE wissen, wie dies 2018 aussehen wird? „Das ist so sicher wie die Wettervorhersage für den kommenden Sommer“, erklärte Pensionisten­ verbands-Präsident Karl Blecha treffend. Die echten Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache: In den vergangenen Jahren lagen die Pensionsausgaben immer unter den dafür im Budget veranschlagten Werten!

Bonus-Malus-System für Betriebe

Einig sind sich alle, dass das Pensions­ antrittsalter steigen muss. Über das Wie wird aber heftig debattiert. Grundvoraussetzung ist, dass es genügend altersgerechte Jobs für ältere ArbeitnehmerInnen gibt. Und dass sich die Unternehmen von ihrer gängigen

Praxis verabschieden, ältere Dienstnehmer hinauszuschmeißen oder in die Frühpension abzuschieben. Dafür muss ein Bonus-MalusSystem auch für Betriebe geschaffen werden: Wer Ältere einstellt wird gefördert, wer sie hinausschmeißt, muss zahlen. Das ist fair, denn für Arbeitnehmer gibt es bereits seit vielen Jahren Abschläge bei früherem und Zuschläge bei späterem Pensionsantritt. Reformen 2014

Bereits beschlossene Reformen wie z. B. Änderungen bei den Invaliditätspensionen werden zwangsläufig zu einem steigenden Pensionsantrittsalter führen und damit die ge­ wünschten Effekte erzielen. Ein „Monitoring“ soll laufend ganz genau überprüfen und lokali­ sieren, wie, wo, wann und warum Anspruch auf Invalidität bzw. frühzeitigen Pensionsantritt entsteht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen zu Maßnahmen führen, die „ungesunde“ Arbeitsbedingungen verhindern.

karl Blecha

Pensionsanpassung für das Jahr 2014 Die Pensionen werden im kommenden Jahr um 1,6 Prozent angepasst. Die Ausgleichszulage („Mindestpension“) wird um 2,4 Prozent auf 857,73 Euro erhöht. „Luxuspensionen“ werden mit einem Solidarbeitrag je nach Höhe um bis zu 25 Prozent gekürzt.

Gespräche mit der neuen Regierung

Beim Gespräch mit dem Sozialminister vor seiner Verordnung der Pensionsanpasung 2014 wurden auch offene Forderungen des Pensio­ nistenverbandes angesprochen. PVÖ-Präsident Karl Blecha: „Es gibt die Zusage, mit der neuen Regierung über den Pensionssicherungsbei­ trag, Änderungen bei der Wartefrist für Neu­ pensionisten und dem Alleinverdienerabsetz­ betrag zu verhandeln. Keinen Zweifel ließ Blecha daran, dass ab 2015 die Pensionisten wieder uneingeschränkt die Teuerung abgegolten bekommen müssen! w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r a t i o n 13


Interessen | Seniorenrat

Neues Bild aus dem Hohen Haus: Statt 183 Abgeordneten saßen Pensionistenvertreter und Regierungsmitglieder im Plenum. Am Rednerpult: PVÖ-Präs. Karl Blecha.

10. Seniorenrats-Vollversammlung

Laut und weise! Mit voller Kraft!

In seiner 10. Vollversammlung betonte der ­Österreichische Seniorenrat seine Stellung: Er ist die gesetzliche Interessenvertretung der älteren ­Generation und „jüngster“ Sozialpartner.

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lle vier Jahre tritt der Österreichische Seniorenrat im Rahmen einer Vollversammlung zusammen. Am 23. Oktober war es wieder so weit: Rund 150 Delegierte aus allen Seniorenorganisationen und die gesamte Staatsspitze folgten der Einladung von „Hausherrin“ Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer in den Plenarsaal des österreichischen Parlaments. Karl Blecha, Präsident des Seniorenrates und des Pensionistenverbandes, unterstrich in seiner Eröffnungsrede das klare Bekenntnis aller im Seniorenrat vereinigten Pensionistenorganisationen zu unserem gesetzlichen, umlagefinanzierten Pensionssystem: „Österreichs Pensionssystem hat sich auch in Krisenzeiten als sicher erwiesen! Deshalb setzt sich der Österreichische Seniorenrat entschieden gegen das Schlechtreden der gesetzlichen Pensionsversicherung zur Wehr und bekämpft so manche

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‚Weisheiten selbsternannter Pensionsexperten‘, die auf eine Schwächung des Umlageverfahrens hinauslaufen.“ VOLLE TEUERUNGSABGELTUNG AB 2015

Blecha betonte, dass die älteren Menschen in den letzten Jahrzehnten, auch in jüngster Zeit – wenn notwendig – immer ihren Beitrag zur Gesundung des Staatshaushaltes geleistet haben. „Die Pensionistinnen und Pensionisten haben genug Opfer gebracht!“, so Blecha unter Beifall. Starker Partner

Die weiteren Höhepunkte der 10. Vollversammlung bildeten zweifellos die Reden von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, Bundeskanzler Werner Faymann, Sozialminister Rudolf Hundstorfer und ÖGB-Präsident Erich Foglar. Und in einem Punkt waren sich alle einig: Der Seniorenrat – der fünfte und jüngste Sozialpartner – ist als gesetzliche Interessenvertretung für die ältere Generation nicht mehr von der politischen Bühne wegzudenken! Blecha als Präsident wiedergewählt

Nach intensiven Diskussionen und dem einhelligen Beschluss des Leitantrages, des-

Auch in schwierigen Zeiten auf Seite der Pensionisten: Bundeskanzler Werner Faymann (l. o.) und Sozialminister Rudolf Hundstorfer (r. o.)


Seniorenrat | Interessen

„Der Österreichische Seniorenrat fordert, dass den Pen­ sionisten die Teuerung ab 2015 wieder voll abge­ golten wird!“ karl Blecha

Präsidiales Trio: Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer, PVÖ- und Seniorenratspräsident Karl Blecha und Bundespräsident Dr. Heinz Fischer

sen Forderungen direkt in die Regierungsverhandlungen einfließen, standen statutarisch erstmals direkte Wahlen der SeniorenratsGremien auf der Tagesordnung. PVÖ-Präsident Blecha sowie alle weiteren Mitglieder des Seniorenratspräsidiums und -vorstands wurden einstimmig gewählt. Der Seniorenrat geht stark und geschlossen in die nächsten vier Jahre.

Leitantrag

Das neu gewählte Seniorenrats-Präsidium

Das Hauptziel ist die Sicherstellung der Teilhabe von älteren Menschen am gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben in Österreich.

FOTOS: ChrisTian Jobst, pvö

Dr. Alfred Zupancic ist Ehrenpräsident Dr. Alfred Zupancic gilt als Gründungsvater des Österreichischen Seniorenrates. Aufgrund seines langjährigen und erfolgreichen Wirkens in Österreichs Seniorenpolitik wurde Dr. Zupancic auf Vorschlag von Präs. Blecha von allen Delegierten einstimmig zum Ehrenpräsidenten des Österreichischen Senioren­ rates ernannt.

Wa s wi r f or d e r n l Werterhaltung der Pensionen und Maßnahmen zur Armutsbekämpfung l Keine Wartezeit bei der ersten Pensionsanpassung; stattdessen Aliquotierung l Abschaffung des Pensions­ sicherungsbeitrages für niedrige Beamtenpensionen l Keine Zwangspensionierungen l Erhöhung der Erwerbsquote älterer ArbeitnehmerInnen l Mehr altersgerechte Arbeitsplätze l Bonus-Malus-System für Firmen, um ältere Arbeitnehmer einzustellen bzw. bis zum Pensionsantritt in Beschäftigung zu halten

l Mehr betriebliche Gesundheits-

förderung und -vorsorge l Mitwirkung durch Stimmrecht in

den Beiräten und Landesstellen­ ausschüssen der Sozialversicherung l Sicherstellung der langfristigen Finanzierung des Pflegefonds l Regelmäßige Anpassung des Pflegegeldes l Abschaffung des Pflegeregresses in ganz Österreich l Steuererleichterungen für kleinere und mittlere Pensionen l Kampf gegen Preissteigerungen Der Leitantrag in voller Länge ist auf der Website des PVÖ unter www.pvoe.at abrufbar.

Präsidenten: l Karl Blecha (Pensionistenverband) l Dr. Andreas Khol (Seniorenbund) Vizepräsidenten: l Rudolf Edlinger, Finanz-

referent (Pensionisten­verband) l Mag. Franz Karl, Schrift-

führer (Seniorenbund)

l Werner Thum

(ÖGB-Pensionisten) l Dr. Edwin Tiefenbacher

(Seniorenring) l Heinz Hillinger

(Pensionistenverband) l Dr. Josef Ratzenböck

(Seniorenbund) Beisitzer: l Sophie Bauer (Pensionistenverband) l Dr. Gottfried Feurstein (Seniorenbund)

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interessen | Autofahren

führerschein

Keine Zwangstests

Anlässlich der aktuellen Debatten in der Schweiz stellt Verkehrsministerin Doris Bures klar, dass es in Österreich keine zusätzlichen Hürden für ältere Verkehrsteilnehmer geben darf. betont, dass sie keine zusätzlichen Hürden wolle und dass ältere Menschen keinesfalls in die Isolation und in die Abhängigkeit getrieben werden dürfen. Schulungsangebote

Der Schlüssel zu mehr Verkehrssicherheit kann nur in Beratungs- und Schulungs­ angeboten liegen. Und zwar zielgruppengerecht. Denn es gibt in allen Altersgruppen von 18 bis 99 viele sichere Verkehrsteilnehmer und eben auch welche, die eine Gefahr im Straßenverkehr darstellen.

Foto: Bilderstöckchen/Fotolia.com

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ie Debatte ist nicht neu. Mit trauriger Regelmäßigkeit tauchen Forderungen nach Alterslimits für Führerscheinbesitzer sowie nach Zwangsuntersuchungen oder Fahrbeschränkungen für Ältere auf. Diese Pauschalverurteilung älterer Verkehrsteilnehmer weist der Pensionistenverband Österreichs vehement zurück. Denn Mobilität ist eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass Senioren ein unabhängiges, selbstbestimmtes Leben führen können. Auch SPÖ-Verkehrsministerin Bures

In Österreich gibt es keine verpflichtenden generellen Gesundheitsüberprüfungen für spezielle Altersgruppen von Verkehrsteilnehmern.

herz.puls4.com

F R E ITA G

3. JÄ N N E R

D I E Ö S T E R R E I C H M U S I KS H O W A U F P U L S 4.

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20:15


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ie Notwendigkeit für spezielle Vorsorgeprodukte ist auch für die Generation 50 Plus in hohem Maße gegeben. Leider wird auf unsere Generation bei speziellen seniorengerechten Versicherungsprodukten oft vergessen. Nicht so von unserem Partner ERGO Direkt. ERGO Direkt bietet spezielle Produkte für uns Senioren an, mit besonderen Vorteilen für alle PVÖ-Mitglieder!

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UG-SERIE STEUER SPAREN

Teil 3:

„Sonderausgaben“

Geld zurück!

Im dritten Teil unserer Serie zum Thema „Steuer sparen“ erfahren Sie, wie Sie durch steuerbegünstigte Privatausgaben Geld vom Finanzamt zurückholen können.

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uch Pensionistinnen und Pensionisten können Steuern sparen! Es gibt – im Rahmen der sogenannten „ArbeitnehmerInnenveranlagung“, besser bekannt als „Jahresausgleich“ – zahlreiche Möglichkeiten, sich Geld vom Finanzamt zurückzuholen – sogar bis zu fünf Jahre rückwirkend! Wie das genau funktioniert, darüber informieren wir in unserer Serie zum Thema „Geld zurück“. Nachdem wir in der Oktoberausgabe über „Außergewöhnliche Belastungen“ und in der Novemberausgabe über „Absetzbeträge“ berichtet haben, zeigen wir Ihnen im dritten Teil, welche Privatausgaben Sie von der Steuer absetzen können.


Steuer | interessen

Steuerbegünstigte Privatausgaben:

1.

In unbeschränkter Höhe ABZUGSFÄHIG: Leibrenten, freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Pensionsversicherung, Kosten für Wohnraumbeschaffung und Wohnraumsanierung, Kirchenbeiträge, Spenden und auch der PVÖ-Mitgliedsbeitrag (siehe Kupon unten) fallen unter „steuerbegünstigte Privatausgaben“. Bestimmte Renten (insbesondere Leibrenten) und dauernde Lasten, freiwillige Weiterversicherungen in der gesetzlichen Pensionsversicherung, der Nachkauf von Schul- und Studienzeiten sowie Steuerberatungskosten können dabei in unbeschränkter Höhe geltend gemacht werden.

2.

ABZUGSFÄHIG nur IN BESCHRÄNKTER HÖHE: l Unfallversicherungen, Krankenversicherungen, Pflegeversicherungen und Ablebensversicherungen: innerhalb des gemeinsamen Höchstbetrages von € 2.920,– l Pensionskassenbeiträge: innerhalb des gemeinsamen Höchstbetrages von € 2.920,– l Kosten für Wohnraumbeschaffung und -sanierung: innerhalb des gemeinsamen Höchstbetrages von € 2.920,– l Kirchenbeiträge: bis 2008 maximal € 100,–; von 2009 bis 2011 maximal € 200,–; ab 2012 maximal € 400,–

Auch wenn Sie die steuer­ begünstigten Privataus­gaben für Ihren Partner/Ihre Kinder getätigt haben, so können Sie diese trotzdem geltend machen.

Tipp: Unter http://pvoe.at/ magazin finden Sie alle Teile unserer Serie zum online Nachlesen. Info: Für weitere Detailfral Spenden: Ab 2013 sind Spenden und gen steht Ihnen das Bürgerfreigebige Zuwendungen in Höhe von maxiservice des Finanzministerimal 10 % des Gesamtbetrages der Einkünfte ums unter 0810 00 12 28 zur des laufenden Jahres als Sonderausgaben Verfügung. abzugsfähig. Bis 2012 war die Grenze der Gesamtbetrag der Einkünfte des jeweils ­vorausgegangenen Jahres. Eine Liste aller begünstigten Spendenempfänger finden Sie online auf der Website des Finanzministeriums unter www.bmf.gv.at. In der nächsten Ausgabe lesen Sie, wie der Steuer-Jahresausgleich gemacht wird.

Kupon bitte ausfüllen, ausschneiden und bestätigen lassen.

PVÖ-Mitgliedsbeitrag

An die für die Pensionsauszahlung zuständige Stelle oder an das zuständige Finanzamt

Der PVÖ-Mitgliedsbeitrag ist steu­ erlich absetzbar! Nebenstehender Abschnitt dient als Nachweis für die Zahlung des Beitrags und muss von Ihrer PVÖ-Ortsgruppe oder PVÖ-Bezirksorganisation bestätigt werden. Anschließend ehebaldigst an Ihre pensions­auszahlende Stelle senden. Oder: Sie setzen den PVÖMitgliedsbeitrag als „Werbungs­ kosten“ beim Steuerausgleich (Finanzamt) ab.

Herr/Frau

Fotos: thinkstock

absetzbar Adresse Pensions-/Steuernummer

ist Mitglied im Pensionistenverband Österreichs und hat im Jahr .................... den Mitgliedsbeitrag in der Höhe von ................. Euro eingezahlt.

w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r a t i o n 19

Bestätigung der Ortsgruppe / Bezirksorganisation


interessen | kultur

OPERNFESTSPIELE ST. MARGARETHEN

Großes Spektakel

Von 9. Juli bis 17. August 2014 wird Robert Dornhelms Inszenierung von AIDA die Opernfans in Verdis Bann ziehen!

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Intendant Wolfgang Werner, Regisseur ­Robert Dornhelm und Bühnenbildner Manfred Waba mit dem Bühnenentwurf für AIDA (v. l.)

Bezahlte Anzeige, FOTO: ofs

ntendant Wolfgang Werner freut sich darüber, dass Robert Dornhelm im Römersteinbruch zum zweiten Mal seine Arbeit aufnimmt: „Mit Robert Dornhelm und unserem Bühnenbildner Manfred Waba habe ich ein wunderbares Team, das mit AIDA ein grandioses Spektakel auf die Bühne bringen wird!“

riesige, begehbare sphinx

Bühnenbildner Manfred Waba verwandelt für diese Verdi-Oper den Römersteinbruch in eine „Ägyptische Königsstadt im Tal der Könige“. Im Mittelpunkt steht eine 18 Meter hohe, begehbare Sphinx, die in un-

glaublichen 12 Metern Höhe das Grab von Aida und Radames verbirgt. Ein fantastischer Tempel, kolossale Säulen, monumentale Götterstatuen und prächtige Obelisken lassen die Zuschauer in die Pharaonenzeit eintauchen. Ausgezeichnete Sängerinnen

und Sänger sowie ein erstklassiger Klangkörper sorgen unter der Leitung von Alfred Eschwé für musikalischen Hochgenuss. Termine: 9. 7.–17. 8. 2014; Informationen unter Tel.: 02680/420 42 oder im Internet unter www.ofs.at.

aida in ST. MARGARETHEN

Tickets +43 1 96096 www.ofs.at

Regie Robert Dornhelm

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Aktion

für PVÖ-Mitglieder Jetzt bestellen!

Bei den Opernfestspielen in St. Margarethen gibt es auch 2014 wieder eine Rabatt-Aktion für PVÖ-Mitglieder. Karten können ab sofort bestellt werden. giuseppe verdi

9 juli – 17 august 14

Aida am Freitag, 18. Juli 2014: Preise: € 80,10/69,30/61,20/45,00/33,30 (in den Kategorien 1–5) Aida am sonntag, 20. Juli und 17. August 2014: Preise: € 72,90/62,10/54,00/37,80/26,10 (in den Kategorien 1–5) Infos: Bestellungen über die PVÖ-Landesorganisation Burgenland unter Tel.: 02682/775-400 oder per E-Mail unter burgenland@pvoe.at. Es sind sowohl Gruppen- als auch Einzelbuchungen möglich.

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leben unser

buch

Tipp

g e s u n d

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a k t i v

d u r c h

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W i n t e r

Das Netz entdecken

Die Buchreihe „PC-Schule für Senioren“ macht nun den Weg frei für das soziale Netzwerk Facebook. Schritt für Schritt wird für Einsteiger erklärt, wie das größte Netzwerk der Welt funktioniert und worauf man beim sozialen Austausch im Netz achten sollte, damit Privates auch privat bleibt. Erschienen bei Stiftung Warentest, ISBN 978-3-86851-217-5, 224 Seiten, € 14,90.

Fotos: Stiftung Warentest, Istockphoto.com, Thinkstock (2)

Test lässt „altern“ Ältere Menschen fühlen sich meist acht bis 15 Jahre jünger als sie wirklich sind. Laut dem Forscherteam um Lisa Geraci von der Texas A&M University ist diese „geschönte“ Selbsteinschätzung gesund und verbessert das persönliche Wohlbefinden. Erstaunliches brachte nun eine Studie rund um Gedächtnistests zutage: Ältere Probanden mussten unterschiedliche Denk-Aufgaben lösen und danach einen Gedächtnistest absolvieren, bei dem sie sich möglichst viele vorgegebene Wörter merken sollten. Die Testdauer betrug etwa fünf Minuten. Das danach erfragte gefühlte Alter unterschied sich im Durchschnitt um ein Plus von fünf Jahren zu den Angaben, die vorher gemacht wurden. Als Grund gab das Forscherteam um Geraci an, dass viele negative Stereotype zum Alter, wie z. B. mangelnde Gedächtnisleistung, die Einschätzung beeinflussen.

Selbstheilung per Nadelstich Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch Akupunktur funktioniert mit einer gezielten Behandlung. Die mit der Nadel verursachten minimalen Verletzungen bewirken die körpereigene Selbstheilung. Oft sind nur wenige Behandlungen nötig, um chronische Erkrankungen und neurologische Beschwerden (Ischias, Kopfschmerzen, Migräne) zu heilen oder eine Schmerzlinderung zu erzielen. Weiters kann man durch Ernährung, Bewegung und Kräuter und mit Tuina-Massagen, die durch Reize von außen den Körper und die Psyche aktivieren, die Heilung beschleunigen und unterstützen. Mehr Information unter www.akupunktur.at.

Erkältungskrankheiten vermeiden Die Infektanfälligkeit nimmt ab dem 50. Lebensjahr deutlich zu, unser Immunsystem wird schwächer. In Zeiten von Grippewellen sind gerade viele von „unserer Generation“ stärker gefährdet. Entsprechende Impfungen wirken nicht nur vorbeugend, sondern schränken auch die Übertragung ein. Empfohlen sind Influenza und Pneumokokken. Aber Sie können auch die Immunabwehr mit Zink, Echinacea, Taigawurzel oder Propolis in Form von Haus- und Nahrungsergänzungsmitteln zusätzlich stärken. Und: Aufs Händewaschen nicht vergessen! w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r a t i o n 21


leben | schneeschuhwandern

naturgenuss auf schneeschuhen

Winter

Abenteuer

wie bei den Eskimos

Schneeschuhe, mittelfeste Wander­ stiefel, Skistöcke – und schon kann’s losgehen!

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ie Sonne strahlt von einem tiefblauen Himmel, der Schnee glitzert und die Luft ist frisch und klar – ein Wintertag, wie man ihn sich schöner nicht wünschen kann. Nichts wie hinaus in die Natur zu einem Spaziergang. Wenn, ja wenn da bloß nicht die gewohnte Route so tief verschneit wäre. Kein Problem, die Lösung ist einfach und seit ewigen Zeiten bekannt: Schneeschuhe.


schneeschuhwandern | leben

Termine Geführte Schneeschuhwanderungen:

l Die Naturfreunde Österreich bieten

in vielen Bundesländern geführte Schneeschuhwanderungen an – auch speziell für Senioren. Bei den Orts­ gruppen der Naturfreunde kann auch Ausrüstung ausgeliehen werden. In­ fos unter Tel.: 01/892 35 34-0 oder per E-Mail: info@naturfreunde.at www.naturfreunde.at Schneeschuhe gebrauchten. Wurden Schneeschuhe früher aus Holz und Leder hergestellt und ähnelten vom Aussehen einem Tennisschläger, bestehen moderne Modelle vor allem aus Kunststoff und Aluminium.

Fotos: thinkstock, istockphoto

für jedes alter

Schon der griechische Historiker und Philosoph Strabon (ca. 63–24 v. Chr.) schrieb, dass die Einwohner des Kaukasusgebiets flache Lederflächen benutzten, um nicht im Schnee zu versinken, und dass Armenier dafür runde Holzflächen nahmen. Sicher ist, dass Menschen in Schneegebieten wie die Eskimos und die Ureinwohner Amerikas, später auch Holzfäller und Trapper schon vor sehr langer Zeit

Der Vorteil der Schneeschuhe liegt darin, dass man durch die größere Auflagefläche nicht so tief im Schnee versinkt und man sich daher auch in verschneitem Gelände gut fortbewegen kann. Metallkrallen an der Unterseite garantieren auch bergauf und auf hartem Schneeuntergrund sicheren Halt. Und da jeder das Gelände und das Tempo selbst bestimmen kann, ist Schneeschuhwandern für jedes Alter und jede Kondition geeignet. günstige ausrüstung

Bei der Bekleidung gilt wie beim „normalen“ Wandern: mehrere dünne Schichten nach dem „Zwiebelprinzip“ übereinander tragen (siehe Seite 36 die Kolumne von Uschi Mortinger). Zusätzlich zu festen Wander-

Schneeschuhwandern bietet viele Vorteile: Es benötigt keinerlei Vorkenntnisse, es ist für jedes Alter geeignet und kann daher generationenübergreifend ausgeübt werden. Es hält fit und es ermöglicht auch im Winter ein unmittel­bares Naturerlebnis. schuhen und -stöcken sollten Gamaschen verwendet werden, damit der Schnee nicht in die Schuhe eindringen kann. Und jetzt das Wichtigste: die Schneeschuhe. Am besten lässt man sich im Sportfachgeschäft beraten, welches Modell für die eigenen Bedürfnisse das beste ist. Viele Tipps für den Kauf inklusive einem Test finden Sie in der Dezemberausgabe der Zeitschrift „Konsument“. w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e g e n e r a t i o n 23


leben | mode

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Winterliches Vergnügen

Gut eingepackt Beatrix, Mara, Renate und Vera: Diese vier Damen sind in der PVÖ-Landesorganisation Wien für die PVÖ-Mitglieder fleißig im Einsatz! In UG – Unsere Generation zeigen sie winterliche Jacken, Mäntel und Accessoires für den Besuch auf dem Adventmarkt. Fotos: Bubu Dujmic Styling & Make-up: Martina Gaa, Frisuren: Salon Petar, headQuarters Bezugsquellen: C&A, 1070 Wien, www.cunda.at; Salamander, www.salamander.at 24 u n s e r e G e n e r a t i o n w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4


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5 1. Adventstimmung: Vera

in roter Lederjacke mit FellImitat-Fütterung und nudefarbenem Strickkleid – ganz im Trend ist die grobe Strickstruktur. Der Schlauchschal mit Glitterapplikationen und die roten, knöchelhohen Stiefeletten mit Schnürung stimmen schon auf Weihnachten ein. Fescher Akzent: der Shopper von Liebeskind in Nude.

2. Kapuzen hoch! Renate

verdingt sich als Weihnachtswichtel in einer grauen Dufflecoat-Jacke und buntem Schal mit NorwegerMuster. Sportlich sehen dazu Jeans und Stiefeletten aus – im Bild ein Bikermodell mit Absatz im angesagten Used-Look (engl. für „wie getragen, gebraucht“).

3. Auf einen Punsch: Mara trägt einen dunkelgrünen

Kurzmantel in Militär- und Woll-Optik. Die Kombination perfekt machen die schmeichelnde Cordhose, das Schaltuch mit ausgefallenem Design – das momentan moderne TotenkopfMuster sieht man auf allen Laufstegen der Modemetropolen – und Schnürstiefeletten mit Absatz.

4. Sonne auf Norwegisch:

Vera trägt eine gelbe Steppjacke mit leichter Taillierung zu schmalen Jeans in verwaschener Optik. Der Sonnenton ist der Liebling in der Farbpalette der Winterkollektionen. Bunter Tupfen: der Strickschal in Magenta, Oliv und Gelb.

5. Zum Einkaufsbummel:

Beatrix hat sich vom Salon Petar einen flotten, neuen Haarschnitt machen lassen. In der Kombination aus

7 wattierter, aubergine-farbener Jacke mit Taillengürtel und schwarz-tannengrünem Strickrock hat sie einen perfekten Auftritt. Dazu elegante LederStiefeletten mit schrägem Reißverschluss.

6. Zum Eislaufen: Zu Renates

Haar ist der türkisblaue Ton ein perfekter Kontrast. Mit Steppweste und Metallic-Tasche wird diese Kombination zum Hingucker beim Einkaufen und auf dem Eis! Lässig dazu: die NubuklederStiefeletten von Orange Label.

7. Eisprinzessin: An das Glit-

zern gefrorener Schneekristalle erinnert Beatrix’ Kombination aus blitzblauer Cordhose, Satinbluse und edlem Schal mit Silberfäden. Warm eingepackt ist sie mit wattierter DufflecoatJacke mit Schalkragen in Grau.

8. Winternacht: Vera in dunkler

Caban-Jacke und Flower-PowerJeans mit Blumenprint und dunkelila Akzenten (z. B. der lange Strickschal). Schmucksteine und Nieten zieren dieses Jahr Winterstiefel und Stiefeletten.

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leben | mode

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9 10 9. Trés français: Mara

trägt zu einem schwarzen Spitzenkleid einen knielangen „Salz und Pfeffer“-Mantel. Bewusste Brüche bei Material oder Farbe sind derzeit sehr modern. Hier wurde zur groben Struktur des Mantels der edle, fließende Pailletten-Schal und die zarte Baskenmütze in pudrigem Rosé–Ton in Kontrast gesetzt.

10. Vor dem Schneefall:

Renate trägt zum grauen Strickkleid mit Fließkragen Strümpfe mit Zopfmuster und einen kuscheligen Steppmantel in Beige. Bei diesem Look geben die Accessoires den Ton an: Der edle Schal mit attraktivem Zackenmuster und die Stiefeletten im Gaucho-Stil von Hispanitas verleihen der Kombination eine exklusive Note.

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11. Maroni & Orangen: Beatrix sorgt für viel Aufmerksamkeit im winterlichen Grau in einem Woll-Kurzmantel mit Madraskaros und enger Jeans und Bluse in der Farbe der Blutorangen. Schick für die Stadt: die Velourleder-Stiefeletten von Tommy Hilfiger. 12. Warme Ohren: Mara

lässt sich den Wind lachend um die Ohren blasen! Mit der groben Strickmütze in Grau, dem raffinierten Pullover mit Wasserfallkragen und Jeans im Batik-Look sowie der warmen, grauen Caban-Jacke kann ihr die Kälte nichts anhaben …

„Sehr aufgeregt waren wir – und haben uns riesig über diesen besonderen Tag gefreut!“ B e at r i x , M a r a , R e n At e u n d V e r a


Gesundheit | leben

Früherkennung und -behandlung wichtig

Schuppenflechte betrifft mehr als die Haut! bezahlte anzeige, Foto: getty images

In Österreich leiden ca. 250.000 Menschen an Schuppenflechte, einer chronischen Erkrankung, die Auswirkungen auf viele Lebensbereiche hat. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung können deutliche Verbesserungen bringen.

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chuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine chronisch entzündliche Erkrankung mit einem schubweisen Verlauf. Hauptsymptom sind gerötete, schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautveränderungen an Körper und Kopfhaut. Auch die Nägel können betroffen sein. Die ersten Symptome einer Schuppenflechte treten meist in jungen Jahren auf. Bei einer größeren Zahl an Patienten können erste Symptome auch erst nach dem 40. Lebensjahr auftreten. Neben genetischer Veranlagung gibt es vielfältige auslösende Faktoren für die Schuppenflechte, sie ist jedoch nicht ansteckend.

Hautarzt und Patient – ein wichtiges Team im Langzeitmanagement der Schuppenflechte

Systemische Erkrankung

Die Schuppenflechte entsteht durch systemische Entzündungsprozesse. Nicht selten sind daher auch andere Organsysteme und die Gelenke betroffen. Bei der sogenannten Psoriasis-Arthritis kommt es zu Gelenksentzündungen und in weiterer Folge zu Gelenksschädigungen. Bei etwa jedem dritten Psoriasis-Patient tritt eine solche Gelenksbeteiligung in Verbindung mit der Schuppenflechte auf. Aktiv der Erkrankung begegnen

Nicht nur die schmerzhaften Hautveränderungen sind für Betroffene belastend, sondern auch die weitreichenden Folgen des „anders Aussehens“. Für viele

Schuppenflechte ist leider noch nicht heilbar, aber in jeder Phase gut behandelbar.

Betroffene beeinträchtigt die Erkrankung unzählige Lebensbereiche und den sozialen Aktionsradius. Die Folge ist häufig emotionale und soziale Isolation. Die Früherkennung und rechtzeitige bzw. richtige Behandlung sind deshalb entscheidend für den Erhalt der Lebensqualität und die Vermeidung von Folgeerkrankungen. Mehr Informationen unter: www.psoriasis-hilfe.at W i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r a t i o n 27


UG-Serie besser SEhen

Teil 4:

Klare Sicht

beim Wintersport! Der Winter ist da und mit ihm für viele Brillenträger ein leidiges Problem: schlechte Sicht beim Aktivsein. Das muss nicht sein! Egal ob beim Skifahren, Langlaufen oder Wandern, mit Sportbrillen von Hartlauer ist der Winterspaß ungetrübt.

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er Winter hat in einem Großteil Österreichs Einzug gehalten. Endlich kann’s wieder losgehen mit dem Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern und Eisstockschießen. Winterspaß pur! Leider nicht für alle. Für Brillenträger ist das Vergnügen oft im wahrsten Sinne des Wortes getrübt. Denn die All-

tagsbrillen verrutschen, beschlagen und sind vor allem fürs Skifahren überhaupt nicht geeignet. ungetrübtes sportvergnügen

Die Lösung ist einfach! Mit seinem vielfältigen Sportbrillensortiment für Brillenträger bietet Hartlauer eine Komplettlösung für nahezu alle Sportarten und Trägergruppen, die vom PreisLeistungs-Verhältnis europaweit einzigartig ist. Drei Möglichkeiten stehen zur Auswahl: Ski­ brillen-Clip für Brillenträger, Sportbrille mit Innenclip in der gewünschten Sehstärke oder Sportbrille mit optischer Verglasung inkl. Sonnengläsern.

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Wenn‘s am Heiligen Abend schneit, gibt‘s den Wenn‘s am Heiligen Abend schneit, gibt‘s den

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lebenshilfe | leben

lebenshilfe & Rat

in Bub schenkte seiner Großmuttereine wunder­ schöne, seltene, getrock­ nete Blume, die nur auf hohen Bergen zu finden ist. „Schatz, so viel Mühe hast du dir gemacht“, meinte die ältere Dame und der Knabe antwortete: „Omi, der lan­ ge Weg ist Teil des Geschenks.“ Gerade heutzutage, in unserer schnelllebigen Welt, ist es kost­ barerdennje,sichZeitzunehmen und Zeit zu ver­schenken. Weih­ nachten ist das Fest der Freu­ de. Freude empfinden, Freude schenken ist mit (immateriellen

und materiellen) Geschenken verbunden. Schenken ist eine alte Tradition und bedeutete be­ reits für den hl. Nikolaus: Men­ schen schon auf Erden am Reich Gottes teilhaben zu lassen. Rituale haben große Bedeu­ tung für uns. Sie geben Halt und Orientierung, besonders zu Weihnachten. Dazu gehört auch die ritualisierte Geschenk­ übergabe. Sie soll Nähe schaffen und die Gemeinschaft stabilisie­ ren. Es geht nicht um den mate­ riellen Wert, ausschlaggebend ist die Beschäftigung und Ausein­

andersetzung mit dem anderen. Nicht nur der Inhalt zählt, auch die Verpackung ist wichtig und Teil des Geschenks. Verpackte Geschenke werden vom Emp­ fänger als weitere liebevolle Geste empfunden. Allein der Anblick eines schön verpackten Geschenks löst Freude aus und symbolisiert Wertschätzung. Ein Geschenk ist immer ein Zeichen und hat Symbolkraft. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein gelungenes, freudvolles Weihnachtsritual und ein glückliches neues Jahr.

Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

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FOTO: dimko

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Geschenke, die von Herzen kommen von

Lebens-

und

Sozialberaterin

Mag. Gabriela Fischer

„Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an die­ sem Tage eine Freude machen könne.“ friedrich nietzsche

Für Erwachsene ab 50 sind Pneumokokken Thema! Pneumokokken-Erkrankungen: Oft unterschätzte Infektionen durch Bakterien. Pneumokokken zirkulieren ständig in der Bevölkerung. Sie werden, so wie viele andere Erreger, durch Tröpfcheninfektion (z. B. durch Husten oder Niesen) übertragen. Pneumokokken befinden sich im Nasen-Rachen-Raum und können unter anderem schwere Erkrankungen hervorrufen.

Besonders gefährdet sind Kleinkinder und Erwachsene ab 50 Jahren!

Eine Pneumokokken-Erkrankung kann Ihr Leben verändern! Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen Informationen zum Thema Pneumokokken geben! www.pneumokokkenab50.at

Susanne 1961

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Mit zunehmendem Alter wird die Abwehrkraft des Körpers schwächer. Eine Schwächung der körpereigenen Abwehrmechanismen kann zur Ausbreitung von Pneumokokken führen, wodurch Krankheiten wie Lungenentzündung, Gehirnhautentzündung oder Blutvergiftung bei Erwachsenen verursacht werden können. Das Risiko für eine Pneumokokken-Erkrankung erhöht sich ab dem Alter von 50 Jahren. Bestehende Erkrankungen wie z. B. chronische Erkrankungen von Herz, Lunge (einschließlich Asthma), Niere oder Leber sowie Zuckerkrankheit, Krebs, chronischer Alkoholismus oder Rauchen sind zusätzliche Risikofaktoren. Im Jahr 2012 gab es in Österreich 255 nachgewiesene invasive Pneumokokken-Erkrankungen. Davon entfielen etwa drei Viertel auf Erwachsene über 50 Jahre. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Zahl der nicht erfassten Erkrankungen höher ist.


leben | reisen

Bild oben: Der Wander-, Berg, und Wintersport­ort Kranjska Gora ist der Ausgangspunkt für viele interessante Ausflüge

herbsttreffen 2014:

Klein

aber oho! E 30 u n s e r e G e n e r a t i o n w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4

Modern und mit grosser tradition

Slowenien ist somit ein ideales Reiseziel, um auf relativ kurzen Wegen ein möglichst abwechslungsreiches Ausflugsprogramm zusammenstellen zu können. Dazu kommt, dass sich das Land – nicht zuletzt durch den EU-Beitritt im Jahr 2004 – zu einem modernen europäischen Kleinstaat mit

FOTOs: SeniorenReisen/DeSt

Slowenien, das Zielgebiet des PVÖ-Herbsttreffens 2014, überrascht mit einer Vielfalt an Attraktionen. Und das, obwohl das ganze Land nicht einmal ein Viertel der Fläche Österreichs hat. SeniorenReisen hat sich Städte und Dörfer, Berge, Täler, Seen und die Adria-Küste angesehen und für Ihre Reise nur das Beste ausgesucht.

s ist schon erstaunlich, welche Vielfalt man in unserem Nachbarland Slowenien, das nicht einmal ein Viertel der Fläche Österreichs hat, finden kann: von den Ausläufern der pannonischen Tiefebene im Nordosten über die schroffen, bis zu 2.800 Meter hohen Gipfel der Südalpen im Norden bis hin zur Karst-Küstenlandschaft des Mittelmeeres im Südwesten des Landes ist für jeden Geschmack etwas dabei.


reisen | leben

Blickfang: Das Städtchen Bled mit seiner Burg und dem malerischen See samt Insel ist nur eines der vielen attraktiven Ausflugsziele

Oben: Sympathische TV-Botschafterin für einen Urlaub in ihrem Heimatland – SkiweltcupSiegerin Tina Maze

slowenien 2014 Termine & Preise: Erster Turnus: ab 13. September 2014, letzter Turnus: ab 11. Oktober 2014. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und Ausflüge laut Programm: 560 Euro, für Nichtmitglieder: 610 Euro, EZZ: 100 Euro. Alle weiteren Informationen in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72

geschild Tina Maze, der Skiweltcup-Siegerin der vergangenen Saison. Sie tanzt in verschiedenen TV-Werbespots vor wechselnder Kulisse und lädt abschließend ein: „Komm nach Slowenien!“ VON PVÖ-Mitgliedern getestet

bester Infrastruktur und lebendigem Tourismus entwickelt hat. Das hat nicht nur das historische Zentrum der Hauptstadt Ljubljana (deutsch: Laibach) neu erblühen lassen. Das hat auch aus vielen kleinen Dörfern (im Bild oben: Radovljica) wahre Schmuckkästchen gemacht. Perfekt in Szene gesetzt wurden die slowenischen Schönheiten vor kurzem mit Sport-Aushän-

SeniorenReisen hat sich das Land angesehen und den idyllisch gelegenen Ort Kranjska Gora als Ausgangspunkt für alle Ausflüge beim Herbsttreffen 2014 ausgesucht. Mehr noch: In einer Marathon-Tour haben zwei PVÖ-Mitglieder aus dem Burgenland, Johann und Renate (Bild ganz oben) alle Ziele des kommenden Herbsttreffens getestet. UG – Unsere Generation hat im Oktober-Heft berichtet. Ihr Fazit: „Wir sind dabei!“ w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r a t i o n 31


leben | REISen

Apulien ist berühmt für die einzigartige Architektur der Trulli – und für sein mildes mediter­ ranes Klima.

2014

für NÖ, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg

apulien, italien

Hier ruht Nikolo

Ü

ber eines kann man sich in Apulien sicher nicht beklagen: dass die Region von der Sonne stiefmütterlich behandelt würde. Im südöstlichsten Teil Italiens gelegen, verwöhnt Apulien seine Gäste mit einem milden, mediterranen Klima und einem klaren Meer, wie man es sich nur wünschen kann. Dazu kommen eine abwechslungsreiche Landschaft und bezaubernde Städte mit vielen Sehenswürdigkeiten. Basilika San Nicola

Bari, die Hauptstadt der Region Apulien, ist eine bedeutende 32 u n s e r e G e n e r a t i o n w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4

Universitäts-, Hafen- und Industriestadt. Obwohl Bari mit über 300.000 Einwohnern eine große und moderne Metropole ist, konnte im alten Zentrum eine einzigartige Atmosphäre der Gemütlichkeit und Bodenständigkeit bewahrt werden. Und: Bari ist die „Heimat“ der Reliquien von San Nicola – unserem Heiligen Nikolaus. Jedes Jahr findet von 7. bis 9. Mai in der geschmückten Stadt das prunkvolle Festa die San Nicola zu Ehren des Heiligen statt. In Bari ruhen die Gebeine des Heiligen Nikolaus.

Fotos: seniorenreisen, hajotthu

apuli e n 2 0 1 4 Ter m i n e & P rei s e : Erster Abflug: 22. April 2014, letzter Abflug: 20. Mai 2014. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und Aus­ flüge laut Programm: 799 Euro, EZZ: 95 Euro. Alle weiteren Informationen in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72

Apulien ist berühmt für seine vielen Sonnentage. Wer würde da an den Winter denken? Und doch ist Bari die Heimat unseres Nikolaus – dem zu Ehren jährlich im Mai ein prunkvolles Fest stattfindet.


REISen | LEBEN

Bei den „Roten Engeln“ von SeniorenReisen sind die Gäste in besten Händen.

2014

für Burgenland, Kärnten, Oberösterreich und Wien

Burgas, Bulgarien

Die Roten Engel

Das wird für viele Gäste ein herzliches Wiedersehen, wenn es im Frühling nach Burgas geht – und ein tränenreicher Abschied. Und „schuld“ daran sind die überaus beliebten bulgarischen Reiseleiter.

E

s war „Liebe auf den ersten Blick“, damals vor über acht Jahren beim ersten Frühjahrstreffen in Bulga­ rien. „Beim Abschied sind bei vielen die Tränen geflossen, bei den Gästen und bei uns Reiseleitern“, erinnert sich Svetla Bozhilova, Reiseleiterin aus Bulgarien, an ihre erste Begegnung mit den Gästen von SeniorenReisen zurück. Und in den Jahren seither ist die Zusammenarbeit von SeniorenReisen mit den bulgarischen Reiseführern zu einer wahren Erfolgsgeschichte geworden. zufriedenheit auf beiden seiten

Noch nie ist ein Reisebegleiter von den SeniorenReisen-Gästen negativ beurteilt worden. Und beim Frühjahrstreffen in Burgas

haben Svetla Bozhilova und ihre KollegInnen noch dazu „Heimvorteil“. Die bulga­rischen Reiseführer kennen ihr Land natürlich inund auswendig und bringen den Gästen ihre Heimat auf ganz besonders charmante Weise näher. Auf Deutsch, versteht sich. Denn die perfekte Beherrschung der deutschen Sprache ist Grund­voraussetzung dafür, dass man für SeniorenReisen tätig sein kann.

Burgas 2 0 1 4 Te rmine & Preise: Erster Abflug: 23. April 2014, letzter Abflug: 21. Mai 2014. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP, Getränke und Ausflüge laut ­Programm: 755 Euro, EZZ: 65 Euro. Alle weiteren Informationen in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72

Getränke gratis

Die Gastfreundschaft beschränkt sich nicht nur auf die freundlichen Reiseleiter. Auch die Kulinarik lässt keine Wünsche offen. Besonders hervorzuheben: Zum Mittag- und Abendessen sind die Getränke gratis – egal ob Bier, Wein, Limonaden oder Mineralwasser! w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r a t i o n 33


leben | Wohlfühlen

aloe vera

Hauptpreis mit der Apotheke der Natur!

Das Institut Burgenland gratuliert den drei Hauptgewinnerinnen des Gewinnspiels in der Extra-Ausgabe von UG – Unsere Generation im September 2013 sehr herzlich! Mit dem Hauptpreis, einem Jahresbedarf an Trinkkur, kommen die Gewinner gesund, fit und vital durchs Jahr.

Geschäftsführer Helmut Schindler bei der Übergabe des Hauptpreises an die strahlende Gewinnerin Maria Herz.

Elise Bauer, eine weitere glückliche Gewinnerin, freut sich auf die wohltuende Wirkung des Aloe Vera Trinkgels.

Elfriede Strommer: „Ich werde sogleich die Kur mit dem Aloe Vera Trinkgel beginnen und mein Immunsystem für die kalten Wintertage stärken.“

D

urch ihre reiche Wirkstoffkombination ist die Aloe Vera einzigartig in der Natur. Mit ihren über 160 nachgewiesenen Wirkstoffen wird sie als Heilpflanze in der Naturmedizin erfolgreich eingesetzt. Die Königin unter den AloeArten ist die wild wachsende Form, die Aloe Ferox. Sie gedeiht im sonnigen Südafrika ohne Zugabe von Düngung und Chemie. Deshalb ist der Anteil des Hauptwirkstoffes Aceman-

nan doppelt so hoch wie bei gezüchteten Pflanzen. Das KYARA Aloe Vera Trinkgel wird aus dem qualitativ hochwertigen Gel der Aloe Ferox hergestellt. Durch die antibakterielle, entgiftende und entzündungshemmende Wirkung des KYARA Aloe Vera Trinkgels kann aktiv dazu beigetragen werden, den Körper positiv zu beeinflussen und das Immunsystem nachhaltig, schnell und unkompliziert zu stärken. www.schihavital.com

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haus und garten | leben

Advent & Fest

Heller Schein

Fotos: thinkstock (2), Zauber-der-Jahreszeiten.de, StarlightZ

Weihnachten ist auch das Fest des Lichts. Kerzen bringen diese unvergleichliche Stimmung in unsere Herzen. Besonders effektvoll und im Trend ist heuer alles, was so richtig glänzt. Kerzen und Kugeln in Gold, Deko aus Silber oder Chrom.

Leuchtend, glänzend

Heller Glanz Sicher haben Sie es schon registriert: Weihnachten wird heuer richtig tierisch. Kein Kerzenhalter, kein Geschenkpapier, kein Christbaum und keine Tischdekoration kommen diesmal ohne festlichen Hirsch, Reh, Rentier und Geweihe aus.

Helles Grün Weihnachtsstern, Weihnachtskaktus und Amaryllis sind die Klassiker unter den weihnachtlichen Zimmerpflanzen. Dazu gesellt sich heuer als neuer Trend die Zimmertanne. Das kleine, zarte hellgrüne Nadelbäumchen hat’s gerne kühl und hell.

Heller Strahl Traumhaft schöne Papiersterne mit edlem Design erzeugen ein modernes und festliches Weihnachtsambiente – besonders effektvoll als Wand- oder Deckenbehang. Im Stern befindet sich eine Fassung zur Aufnahme einer Glühbirne (ca. 15 Watt). In verschieden Größen, Farben und Mustern in Möbelhäusern oder auf Weihnachtsmärkten erhältlich.

w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4 u n s e r e G e n e r a t i o n 35


Fotos: TVB GroSSarltal, Nik P.

Foto: jobst

von

PVÖ-

B u n d e s ­s p o r t referentin

Uschi Mortinger Schneetraumland Großarltal

von 29. März bis 5. April:

Jahresausklang Es ist wieder so weit, der Winter ist da. Nach diesem wunderschönen Sommer und Herbst für viele von uns etwas plötzlich. Aber auch der Winter hat seine Vorteile. Alle Wintersport­ arten – egal ob Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern, Eislaufen oder Eisstockschießen – bieten auch älteren Menschen viele Möglichkeiten, sich im Freien zu bewegen. Dabei gilt es, die richtige Kleidung zu finden. Schichtweise nach dem „Zwiebelprin­ zip“ anziehen und immer so, dass kei­ ne „Wärmestaus“ entstehen können. Dann bleibt der Körper trocken und es gibt auch keine Verkühlung. Be­ wegung im Freien erfordert aber auch die richtige Ernährung und vor allem das richtige Trinken. Keine extrem kalten Getränke, sondern eher Tees in einer Thermosflasche mitnehmen. Und nicht auf das richtige Schuhwerk und die Wander- oder Nordic-WalkingStöcke vergessen. Wenn Schnee oder Laub auf dem Boden liegt, werden „Stolperfallen“ leicht übersehen. Da bieten die Stöcke Sicherheit. Es gibt aber auch drinnen viele Sportmöglichkeiten. Egal ob beim Kegeln, bei der Gymnastik oder bei einem Tanznachmittag – Hauptsa­ che, es macht Spaß. Wichtig ist die Regelmäßigkeit – das hält nicht nur fit, sondern auch das eine oder andere Wehwehchen fern. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachtsfeier­ tage und einen schönen Jahresaus­ klang sowie ein fittes und gesundes Jahr 2014.

60+ Sonnenskilauf zum Nulltarif

Gratis-Skipässe für alle Gäste über 60 Jahre, ein buntes Rahmenprogramm sowie Sonnenskilauf pur locken alle aktiven Senioren zum Nulltarif auf die Piste.

S

onne, Schnee und gute Laune – das alles erwartet die TeilnehmerInnen der 1. SixtyPlus-Sonnenskilaufwoche im Salzburger Großarltal von 29. 3. bis 5. 4. 2014. Dabei übernehmen die Vermieter bei Buchung von 7 Übernachtungen (ab € 231,–) in einem Sixty-Plus-Partnerbetrieb für alle Gäste über 60 Jahre (geboren 1954 und früher) die Kosten für den 6-Tage-Skipass. Also eine Woche lang gratis Ski fahren auf den herrlichen Pisten der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein und Ski amadé. Obendrein sorgt ein buntes Rahmenprogramm für Riesenstimmung und Abwechslung. Am Dienstag gibt’s etwa einen gemütlichen Hüttennachmittag mit Schmankerln und Livemusik. Höhepunkt der Woche ist das Konzert von Nik P. & Band mit seinen legendären Hits wie „Ein Stern, der deinen Namen trägt“, „Gloria“ u. v. m. am Mittwoch. Kultureller Höhepunkt ist der Besuch des Salzburger Passionssingens des Tobi-Reiser-Ensembles in der Pfarrkirche Großarl am Freitag.

36 u n s e r e G e n e r a t i o n w i n t e r 2 0 1 3 / 1 4

Höhepunkt der Woche: das Konzert von Nik P. (im Bild) & Band Weitere Infos: Tourismusverband Großarltal A-5611 Großarl 1, Tel.: 06414/281, Fax: 06414/81 93 E-Mail: info@grossarltal.info, Internet: www.grossarltal.info

100 Jahre arbeitersportverband

Festschrift. Internationale Autoren aus dem Bereich der Sportsoziologie bzw. Sportgeschichte haben auf 160 Seiten die Entstehung der CSIT (Internat. Workers and Amateurs in Sports Confederation), die unvorstellbaren Probleme speziell in den Zwischenkriegsjahren und die drei Arbeiterolympiaden in den Jahren 1925 (Frankfurt), 1931 (Wien) und 1937 (Antwer­ pen) dokumentiert. Das Buch ist in Englisch und in Französisch erhältlich und kann um 25 Euro (exkl. Versandkosten) unter office@csit.tv bzw. unter Tel.: 01/869 32 45-20 bestellt werden.


Bewegung im Alter,

Foto: PVOÖ

aber richtig!

Der Pensionistenverband bietet in fast allen Ortsgruppen Sportangebote an – vor allem Gymnastik. Um diese Qualität immer wieder steigern zu können, ist eine ständige Weiterentwicklung, in Form von Fortbildungen unserer ÜbungsleiterInnen, notwendig. Viele dieser MitarbeiterInnen haben in den vergangenen Jahren eine Übungsleiterausbildung absolviert. Mit dieser Ausbildung wurden die Grundkenntnisse vermittelt. Nun bietet die Bundessportakademie Wien (BSPA) eine „Instruktorenausbildung für Seniorensport“ an. In dieser Ausbildung werden die in der Übungsleiterausbildung „angerissenen“ Themen weiter vertieft. Der nächste Ausbildungskurs mit der BSPA beginnt im Februar 2014. Nähere Informationen und Anmeldeformalitäten (bis 12. 12. 2013) finden Sie auf www.pvoe.at oder auf www.bspa.at (Ausbildungen, Instruktor).

Skimeisterschaft

am 25./26. 2. 2014, in Hinterstoder/Höss, Oberösterreich Sportskanonen aufgepasst: Ende Februar werden bei der Bundesmeisterschaft im Riesentorlauf und Langlauf wieder die schnellsten PVÖ-Mitglieder auf zwei Bretteln ermittelt. Am Mittwoch, dem 26. Februar 2014, geht es in Höss (Hinterstoder) sportlich

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H Ö R G ER ÄTE

Hören Sie auf, es nicht zu hören. und testen sie die neuesten Hörgeräte bei Hartlauer!

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zur Sache, schon am Tag davor, am 25. Februar, findet ab 18 Uhr in Windischgarsten beim Festabend der gemütliche Teil statt. Veranstalter ist die Landesorganisation Oberösterreich unter der Gesamtleitung von Landessportreferent Johannes Nistel­ berger und Bundes­sportreferentin Uschi Mortinger. Die Nennung ist über die zuständige Landesorganisation zu melden. Nachnennungen sind bis eine Stunde vor Rennbeginn möglich.

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Wir wissen wo der Bartl den Most holt Dieser Spruch ist bezeichnend für Menschen mit Klugheit und Lebenserfahrung. Er passt auch besonders gut zum Ehepaar Brigitta (59 Jahre) und Josef (63 Jahre) aus dem schönen Oisnitz in der Steiermark, die nicht zufällig im Familiennamen Bartl heißen.

Herr Bartl meint: „Dafür ist es am Bauernhof ruhiger geworden, ein Schweinderl, die Susi haben wir noch. Im Wald kümmere ich mich um die Aufforstung und manchmal fahr ich mit meinem Traktor - ein Valtra - nicht nur in den Forst, sondern auch ins Dorf. Der zieht die Blicke der Menschen an.“ Frau Bartl sagt es ganz offen: „Für uns beide ist immer die Familie im Vordergrund gestanden. In unsere drei Kinder, zwei Töchter, Birgit und Romana und einen Sohn, Bernd, haben wir all unsere Liebe und Aufmerksamkeit investiert. Und aus allen dreien ist etwas geworden. Sie besuchen uns nach wie vor häufig und es ist jedes Mal ein Fest für mich.“ Ach ja, Feste werden sehr gerne bei den Bartl´s gefeiert. Da kann es schon mal sein, dass Herr Bartl nochmals in den Keller geht, um Nachschub zu holen und Frau Bartl die Lieblingsspeisen Ihrer Kinder nicht zu knapp bemisst. Frau Bartl lächelt und sagt: „Im Grunde genommen verläuft bei uns alles mit Maß und Ziel, aber manchmal darf´s im Leben auch ein bisserl mehr sein. Zum Ausgleich gibt es dafür die moderne Medizin. Wenn dann ein Familienmitglied um ein Mittelchen mit dem Delfin drauf bittet, hab´ ich immer etwas parat. Mein Arzt hat mir gesagt, dass diese Arzneien mit dem Delfin auf der Packung von einer bodenständigen Firma aus der Steiermark kommen.“ Herr Bartl meint selbstbewusst: „Bodenständig sind wir! Es ist wichtig, dass wir auf unser Land schauen und verantwortungsvoll mit den Ressourcen umgehen, damit auch noch 38 u nEnkel s e r e das Gen e r a t genießen ion somm er 2013 unsere Leben können.“

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Das agile Paar, seit 36 Jahren verheiratet, begeistert sich heute für sportliche Aktivitäten mehr als früher. Vor allem das Wandern mit Freunden hat es ihnen angetan. Außerdem sorgt die Beagle-Dame Lea regelmäßig für die Fitness von Frau Bartl. Brigitta und Josef lösen gerne Sudoku-Rätsel und haben jetzt mehr Zeit zum Kartenspielen.

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Hauptkirche

Kfz-Z. Ried im Innkreis

bestimmte Konifere

Kurzform: Riesentorlauf

Spende

Backmasse Meerbusen Rollkörper

franz.: Scheibe, Teil vom Ganzen

Held aus „Das Dschungelbuch“ Kurzform: Branchentelefonbuch Nachtvogel Inhaltslosigkeit

Kurzwort für ein Fruchtgetränk

Drehteil a. Maschinen Vorort von Salzburg

griechische Insel

Kartenlegespiel internat. Notruf

starker Zweig

mit Vorliebe, bereitwillig

Gegenteil von kurz griech. Vorsilbe: gleich

sudoku

4 8 6 1 9 2 5 8 6 2 1 3 6 6 9 8 5 8 2 5 6 3

1

3

5 2 8

6 1 7 3 5 4

TAusCHräTsel doris – wende – segen –

persönl. Fürwort

kanal – mitte – tante – alban – lehre – kaste –

kleine Flüssigkeitsmenge

rispe – maler – lilie – ampel – harke – bowle

Die diesmal zu findende Lösung nennt eine Langlaufstrecke.

Die 5 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

Lösungensiehe sieheSeite Seite41 42 Lösungen

In jedem der vorstehenden Wörter ist der Mittelbuchstabe derart gegen einen anderen Buchstaben auszutauschen, dass neue sinnvolle Wörter entstehen. Bei richtiger Lösung nennen die neuen Mittelbuchstaben – fortlaufend gelesen – ein zum Jahreswechsel häufig konsumiertes Getränk.

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leben | herzblatt

BURGENLAND 68-jähriger, sportlicher Herr mit Haus, großem Auto, schöner Pension sucht schlanke Frau vom südlichen Burgenland für Neubeginn. Foto­ zuschriften erbeten. Ludwig, Bezirk Güssing  27.489

Kärnten Witwe (gerade 71 geworden), Sternzeichen Waage, schlank, mobil, finanziell unabhängig, mit kleinem (braven) Jagdhund, sucht gepflegten, verlässlichen, unkomplizierten (nicht verheirateten) Partner für gemein­ same Freizeitgestaltungen. Babsi, Bezirk Hermagor-Umgebung  27.490 Bin 66 Jahre, mit Wohnung, und suche eine Partnerin von 65 bis 68 Jahren für eine gemeinsame Zukunft. Friedrich, Bezirk Klagenfurt-Stadt  27.491 Bin 65/162, jung, und suche einen netten Mann von 60 bis 65 Jahren für die Freizeitgestaltung wie Wandern, Theaterbesuche und Reisen. Fotozu­ schriften mit Telefonangabe erbeten. Lucia, Bezirk Klagenfurt-Stadt  27.492 Pensionistin, 70 Jahre jung, groß, schlank, dunkel, wünscht sich liebevollen, väterlichen Naturfreund für gemütlichen Lebensabend ohne Nikotin, Alkohol. Sauberkeit, Ehrlichkeit entscheiden. Es zählen innere Werte. Marianne, Bezirk Klagenfurt-Land  27.493 Bin 63 Jahre, suche netten, unge­ bundenen Herrn für gemeinsame Unternehmungen. Meine Hobbys: Radfahren, Wandern, Schwimmen und Reisen. Fotozuschriften erbeten. Annemarie, Bezirk Spittal/Drau  27.494 Bin 69 Jahre, suche einen netten, ehr­ lichen Partner von 69 bis 72 Jahren, Nichtraucher, Nichttrinker mit Auto für gemeinsame Freizeitgestaltung. Ilse, Bezirk Villach  27.495 62-jährige Pensionistin sucht humorvollen, ungebundenen Partner

herzblatt Anbahnung von Bekanntschaften

für gemeinsame Freizeitgestaltung. Anna, Bezirk Villach  27.496 Nette, jung gebliebene, gesellige Frau, 66 Jahre alt, freut sich über einen ehrlichen, gepflegten und ebenso geselligen Freund/ Partner für gemeinsame Freizeit­ aktivitäten. Anna, Bezirk Villach-Land  27.497 Bin 60 +, humorvoller Nichtraucher, Nichttrinker und möchte Frau mit Herz bis 60 Jahre (nur Bezirke Wolfsberg, Völkermarkt), die mit mir „Pferde stehlen geht“, kennenlernen. Ferdinand, Bez. Wolfsberg  27.498

NIEDERÖSTERREICH Herzklopfen gesucht: Mann 66/171, Nichtraucher, Hobbys: Wandern, Radfahren, Thermenbesuche, häuslich, romantisch, sucht liebe­ volle, nette, unternehmungslustige, naturverbundene Partnerin bis ca. 65 Jahre für eine harmonische Dauerbeziehung. Matthias, Bezirk Amstetten 27.499 Witwe, 79/168, möchte mit einem netten, ehrlichen, mobilen Herrn noch den sonnigen Herbst des Lebens genießen. Maria, Bezirk Baden 27.500

Bin 74 Jahre und suche einen lie­ bevollen, verlässlichen, sportlichen Herrn von 73 bis 77 Jahren, der sich auf mich verlassen kann. Herta, Bezirk Klosterneuburg 27.503 Witwer, 87/164, Erscheinung wie 70 +, Nichtraucher, Nichttrinker, Hausmann, sucht Begleiterin für Veranstaltungen, Theaterbesuche, Ausflüge in Wien und Umgebung. Karl, Bezirk Mödling  27.504 Junge Pensionistin, 69 Jahre, will mit dir, unternehmungslustig, treu und naturverbunden, gemeinsam durchs Leben gehen, glücklich sein. Claudia, Bezirk NeunkirchenUmgebung  27.505 Witwer, 70/175, schlank, gut aus­ sehend, Nichtraucher, Nichttrinker, sucht eine schlanke Frau bis 65 Jahre fürs weitere Leben. Habe Haus, Garten, Auto, finanziell gut versorgt. Hans-Peter, Bezirk St. Pölten-Land  27.506 59-jährige, mollige Widderdame sucht Partner bis 65 Jahre, mobil, der auf Treue, Ehrlichkeit, Romantik, Feinfühligkeit Wert legt. Fotozuschrif­ ten mit Telefonangabe erbeten. Gertrude, Bezirk St. Pölten-Land  27.507

OBERÖSTERREICH

Bin 74-jährige Witwe und suche für kleine Spaziergänge, Kulturveran­ staltungen, Kartenspielen, Garten­ arbeiten einen lieben, verlässlichen Partner. Renate, Bezirk Gänserndorf  27.501

Bin 73 Jahre und suche einen net­ ten, gepflegten, reiselustigen Herrn bis ca. 76 Jahre für gemeinsame Freizeitgestaltung. Maria, Bezirk Freistadt  27.508

Jung gebliebene Sie, 66 Jahre, schlank, hübsch, möchte gerne ei­ nen zärtlichen, gefühlvollen, gepfleg­ ten Partner, 60 +/– kennenlernen. Tanzen, Reisen u. v. m. Telefonangabe erbeten. Hilde, Bezirk Gmünd  27.502

Suche nette, vollschlanke Frau zwischen Linz und Amstetten für Wien-Reisen (Einkaufen), Volksoper-, Raimundtheaterbesuche, Kurzurlau­ be. Ich bin 78/178/80, Raucher, Nichttrinker! Telefonangabe erbeten. Eduard, Bezirk Linz-Stadt  27.509

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Bist du ein ehrlicher, lieber Mann, Nichtraucher, Nichttrinker von 70–80, so finde mich! Bin 75, gehe gerne wandern, ins Theater, auf Reisen, koche gerne. Sofie, Bezirk Linz-Land  27.510 Jung gebliebene, 66-jährige Witwe sucht Partner für Reisen, Spazier­ gänge, Schwimmen, Raum PergUmgebung. Evelyn, Bezirk Perg  27.511 Gemeinsam und nicht einsam! Sie, 58/163, vollschlank, sucht Partner von 58–62, Nichtraucher, ab 170 cm aus dem Raum Wels für die Freizeit (Wandern, Radfahren). Marianne, Bezirk Wels-Land  27.512

STEIERMARK Jung gebliebene 70-Jährige sucht netten, humorvollen Partner. Bin ­gerne in der Natur, mache gern kleine Reisen, bin tierliebend und modern eingestellt. Ehrlichkeit zählt. Friederike, Bezirk Bruck/Mur  27.513 Schachtel, vollschlank, 60 +, sucht Deckel (niveauvollen Nichtraucher). Maria, Bezirk Graz-Stadt  27.514 Wo ist der Mann? Niveauvoller, liebenswürdiger Nichtraucher, 68 +, der mit unternehmungsfreudiger Grazerin noch ein paar schöne Jahre verbringen möchte. Telefonangabe erbeten. Maria, Bezirk Graz-Umgebung  27.515 Pensionist sucht eine Frau, 70–80 Jahre für Zweisamkeiten. Ich, 80 +/175/76, schlanker Natur­ mensch, mobil, rüstig, keine Medi­ kamente, kleine Reisen, Wandern, Buschenschank, Handwerksarbei­ ten u. v. m. Heinz, Bez. Graz-Umgebung  27.516 Schlanke Witwe, 76/160, wünscht sich netten, ehrlichen, verlässli­ chen, nicht rauchenden Partner aus Niederösterreich für gemeinsamen Lebensweg. Grete, Bezirk Knittelfeld  27.517


Wenn gehen schwer fällt. Mein Nesterl, meinen Lebensabend möchte ich, 71-jährige Witwe, Nicht­ raucherin, Nichttrinkerin, mit einem einfachen, gemütlichen, mobilen Herrn teilen. Elsa, Bezirk Leoben  27.518 Jung gebliebene Sie, 73, schlank, Nichtraucherin sucht ebensolchen Freund für Freizeit und gegenseitige Hilfe. Hobbys: Tanzen, Garten, Kurz­ reisen. Auto, Foto wäre nett! Helga, Bezirk Leoben  27.519 62-jähriger Pensionist ist auf der Suche nach einer netten, ehrlichen Partnerin von 58 bis 65 Jahren. Figur egal, alleinstehend wäre ideal. Josef, Bezirk Liezen  27.520

tirol Suche einen Lebensgefährten von 55 bis 70 Jahren, der gerne bergwan­ dert, Reisen unternimmt und ehrlich ist. Will nicht wieder enttäuscht werden. Telefonangabe erbeten. Monika, Bezirk Kitzbühel  27.521

vorarlberg Hübsche, jung gebliebene, schlanke Sie, 65 +/165/65, wünscht sich einen charmanten Partner mit Witz, Herz und Niveau, Nichtraucher, für gemeinsame Unternehmungen wie Wandern, Kultur, Reisen, Radeln. Ingeborg, Bezirk Feldkirch  27.522

WIEN Bin 73 Jahre und suche eine Frau bis 63 Jahre, Nichtraucherin mit Auto. Meine Interessen: Wanderungen, Theaterbesuche. Fotozuschriften erbeten. Karl, 10. Bezirk  27.523

Mobilitätszentrum Graf-Carello bietet die ideale Lösung!

Pensionist, 60 +/180, Nichtraucher, Nichttrinker, vielseitig, ungebunden, suche genau dich! Kein Abenteuer! Wer wagt es? Karl, 10. Bezirk  27.524 72-Jährige sucht Mann, mit dem ich auch wieder lachen kann. Gerda, 12. Bezirk  27.525 Suche eine/n anständige/n Partne­ rin (Partner) in meinem Alter (67–68 Jahre), keine Glatze, er/sie soll tierliebend sein und bei mir wohnen. Auto wichtig! Jadi, 17. Bezirk  27.526

Mit den praktischen Hilfestellungen der Firma Graf-Carello muss Unabhängigkeit und Selbständigkeit kein Wunschtraum mehr bleiben. Mobil in jedem Alter und auch bei jedem Wetter! Führerscheinfrei und Zulassungsfrei auf allen öffentlichen Straßen zu benützen! (außer Autobahn und Schnellstraßen). Sämtliche Elektrofahrzeuge können auch nur mit einer Hand bedient werden! Nützen Sie die schönen Tage für Spazierfahrten und tätigen Sie wieder Ihre Einkäufe, Arztbesuche, u.v.m. selbständig! Fordern Sie noch heute eine kostenlose Broschüre an! Testen Sie unsere Fahrzeuge gratis und unverbindlich bei Ihnen zu Hause!

Weihnachtswunsch: Angestellter, 67/172/78, sportlich, sucht nette Dame, die gerne tanzt (ca. 55–65). Boogie, Standard, Latein (bitte keine Anfängerin). Wandere auch sehr gerne. Bildzuschriften erbeten. Peter, 18. Bezirk  27.527

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80-jährige, sehr einsame, sympathi­ sche Witwe sucht eine Freundschaft nur im 19. Bezirk. Nichtraucher, Nichttrinker, geteilte Rechnung. Theresa, 19. Bezirk  27.528

Endlich wieder sicher baden – ganz ohne fremde Hilfe!

Jung gebliebener Pensionist, 72/173/85, Nichtraucher, sucht nette Partnerin bis 68 (Urlaub, ­Reisen, Ausflüge, Spazierengehen) zum Kuscheln und Schmusen. Stefan, 20. Bezirk 27.529

Für gehbehinderte, bewegungseingeschränkte und gebrechliche Menschen ist ein Bad in der Wanne oft nicht so einfach möglich! Das Problem kann man sich leicht vorstellen – wenn man versucht ohne die tatkräftige Unterstützung der Beine sich langsam in die Badewanne hineingleiten zu lassen und nur mit Hilfe, der oft auch schon geschwächten Arme wieder aus der Wanne herauszukommen. Hier können Badewannen-Luftkissen wieder helfen, sicher und leicht zu baden. Einem richtigen Badevergnügen – mit Sicherheit und Komfort – steht mit diesem Hilfsmittel nichts mehr im Wege. Keine Montage notwendig ● passt praktisch in jede Badewanne ● TÜV-geprüft ● senkt sich bis auf den Wannenboden ab.

Bin 51/175, etwas mollig, trage Brille, suche Partnerin, Hobby: Schlagermusik, Kartenspielen (auch Tarock), etwas Tanzen, Opern-, ­Theaterbesuche. Robert, 21. Bezirk  27.530

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Anzeigentarife: Anbahnungseinschaltungen sind für Mitglieder einmal jährlich gratis. Jedes weitere Inserat kostet EUR 0,80 pro Wort (Nichtmitglieder: EUR 2,40). Einschaltungswünsche (maximal 25 W­örter) und Antworten darauf sind zu richten an: Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, Kennwort „Herzblatt“, Telefon: 01/313 72-18, E-Mail: redaktion@pvoe.at Bei Antwortbriefen bitte Kennzahl auf dem Kuvert angeben. Adressen und Telefonnummern werden nicht bekannt gegeben. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seiten kennenlernen, können wir keine Verantwortung übernehmen.

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So können Sie mit Bürgerkarte oder Handysignatur Ihre persönlichen Daten im e-card System abrufen

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Zu finden ist das neue Service im Portal der österreichischen Sozialversicherung www.sozialversicherung.at unter Online Services. Jeder bekommt nur Einblick auf seine persönlichen Einträge. Dafür sorgen Bürgerkarte und Handysignatur, die man ab dem 14. Lebensjahr beantragen kann. Die Bürgerkartenfunktion auf der e-card wird einfach aktiviert: entweder durch Registrierung bei einer der Registrierungsstellen der Sozialversicherung oder über das Web-Portal www.sozialversicherung.at. Mit der e-card als Bürgerkarte kann die breite Palette der e-Services der österreichischen Sozialversicherung wie etwa die Leistungsinformation für Versicherte (LIVE Online) oder der Einblick auf das einheitliche Pensionskonto bequem von zu Hause aus genutzt werden. Informationen zur Aktivierung der Handysignatur finden Sie unter www.buergerkarte.at.

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IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, www.pvoe.at. Verlagsort: Wien. Druck: BE Printers. Chefredaktion: Andy Wohlmuth. Assistenz: Mag. Susanne Vockenhuber, Alfred Papelicki. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia marketing ges.m.b.h., 1030 Wien, Media Quarter Marx 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Heinz Haubenwallner. Anzeigen: Margit Javurek-Steiner (Leitung), Elisabeth Lauren, Erika Schwetz, Herbert Wasinger. Chefredaktion: Heinz Haubenwallner. Chef vom Dienst: ­Michaela Görlich/ Claus Funovits. Artdirektion: Mag. art. Rosi Blecha. Grafik: Karin Lifka. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Anzeige“ oder „Promotion“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundes­länderbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang Februar 2014.

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In den vergangenen Jahren hat sich die e-card als Schlüssel zum Gesundheitssystem bewährt. Jeder Arztbesuch, jeder Besuch in einer Ambulanz oder Ambulatorium und auch der Aufenthalt in vielen Spitälern beginnt mit dem Stecken der e-card. Und die Zahlen sprechen für sich: fast 9 Millionen e-cards sind im System aktiv und mehr als 900 Millionen Patientenkontakte wurden seit 2005 zuverlässig über das e-card System abgewickelt – das sind im Durchschnitt rund 500.000 Patientenkontakte pro Tag. Mit dem neuen Service „Auskunft e-card Daten“ kann nun auch jeder selbst über das Internet-Portal der Sozialversicherung kontrollieren, welche Daten mit seiner e-card abrufbar sind beziehungsweise wie und wann seine e-card verwendet wurde. Die Voraussetzung dafür ist entweder eine Handysignatur oder man lässt die e-card als Bürgerkarte freischalten. Das geht ganz einfach: mit der * neuen Web-Applikation bekommen Sie über eine gesicherte Verbindung einen Überblick über den aktuellen Stand Ihrer Personendaten, Krankenversicherungsansprüche inklusive einer eventuellen Rezeptgebührenbefreiung, den leistungszuständigen Krankenversicherungsträger, Daten zur e-card (Kartenstatus, Daten zur Europäischen Krankenversicherung EKVK, Zustelladresse). Außerdem erhalten Sie eine Auflistung über Ihre Arztbesuche innerhalb des letzten Jahres.

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Tiroler Stimmen von Welt CD & DVD. Sie suchen noch ein Weihnachts­ geschenk? Dann sind die himmlischen Stimmen der Wiltener Sängerknaben, die aktuell alle sechs Kantaten von J. S. Bachs „Weihnachtsoratorium“ auf CD und auf DVD herausgebracht haben, genau der richtige Tipp! Die Doppel-CD und -DVD ist zum Preis von jeweils € 24,– (zzgl. Versandkosten) auf www.saengerknaben.com erhältlich. 5 CDs & 5 DVDs zu gewinnen (Kw. „Sängerknaben“)!

Ice Age live! in der Wiener Stadthalle

Das Mammut ist los! familienSpass. Faultier Sid verzauberte mit seinen Freunden Manni, Diego, Scrat, Eddie und Crash in den „Ice Age“-Animationsfilmen weltweit Millionen von Menschen jeden Alters. Nun bestreiten die berühmten Eiszeithelden ein ganz neues Abenteuer: Von 8. bis 19. Jänner 2014 bietet die Show „ICE AGE LIVE!“ in der Wiener Stadthalle eine Mischung aus Original-Film, Akrobatik, Eiskunstlauf, Flugszenen und Tanz – mit mehr als 40 der weltbesten Artisten, allen Charakteren in Lebensgröße auf einer Bühne aus Eis und fantastischen Szenenbildern. Eine Riesenspaß für alle von 5 bis 99 Jahren! Karten an den Kassen in der Wiener Stadthalle, unter Tel.: 01/98 100-200, per E-Mail an service@stadthalle.com und im Internet auf www.stadthalle.com. Zu gewinnen gibt es 3 x 2 Karten für die „ICE AGE LIVE!“Premiere am 8. Jänner 2014 um 19.30 Uhr (Kw. „Ice Age“)! n: Gewinion t i d 1E

100 Jahre Kabarett vom Feinsten Kleinkunst-Juwelen. Österreich ist die Wiege des Kabaretts, und in keinem anderen Land ist die Szene so vielfältig und bunt. Satirische Genies – von Farkas, Waldbrunn, über Qualtinger, Bronner bis zu Resetarits, Hader, Dorfer und Niavarani – prägten und prägen das KleinkunstGenre, ironisch-bissig wie zur Geburtsstunde! Mit der CDEdition „Best of Kabarett“ können Sie sich 100 Jahre Kabarett vom Feinsten kaufen und ein persönliches und privates Archiv der Extraklasse zuhause einrichten. Bei Hoanzl, www.hoanzl.at. 1 komplette Edition mit 30 CDs zu gewinnen (KW: „Best of Kabarett“)!

Lieder der Freiheit Neue CD. Unter dem Titel „Die Freiheit, die WIR meinen …“ haben Angelika Sacher und Klaus Bergmaier ihre dritte Arbeiterlieder-CD herausgebracht, die den Liedern des Freiheitskampfes gewidmet ist. Im Titel „Genau so vü“ wird die ungleiche Entlohnung von Mann und Frau angeprangert – mitgewirkt hat dabei Frauenministerin Heinisch-Hosek! Exklusiv für PVÖ-Mitglieder: € 13,– inkl. Versand. Bestellungen: bergmaier@gmx.at oder 02732/758 01.

Gewinnspiel Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an: UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, bzw. redaktion@pvoe.at. Einsendeschluss: 22. 12. 2013

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Ausgabe Winter 2013/14

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Beitrittserklärung

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