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november 2012

Österreichs gröSStes Seniorenmagazin

Karl Moik im Interview

Der Erfinder des „Stadls“ zum Trachten-Trend, zu seiner Lieblingsmusik, über sein Leben im „Ruhestand“ und über seine Zukunft.

fotos: Hartlauer, goldmund/Istockphoto

h e i ss e r herbst

Anschlag auf unsere Pensionen Schöner herbst

Reise 2013: Schwarzwald und Elsass Das mitgliedermagazin des pensionistenverbandes Österreichs

www.pvoe.at


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welt

unsere neuigkeiten

und

Menschen

im

mittelpunkt

Alpenrocker und Weltenbummler Wo sich Jodler und Ziehharmonika an die E-Gitarre kuscheln, und Blasmit Balkanmusik und Blues richtig „guat brenna tuat“, ist er nicht weit: Hubert von Goisern, auch musikalisch Weitgereister von Afrika bis nach Tibet, begeistert mit 60 (17.11.) genau so wie vor 30 Jahren. – Da heißt es „heast as net, wia die Zeit vageht …“

Fotos: Johannes Ehn/picturedesk.com, A0095 Göbel/dpa/picturedesk.com, Thinkstock, Edith Sassi, Nina Eggenhofer/WBB, Christof Strasser

Alpenkönigin 1956 verkörperte sie die „Geierwally“, engagierte sich ab 1982 politisch und schrieb zahlreiche Bestseller-Ratgeber: Barbara Rütting wird am 21.11. 85 Jahre alt. In ihrem Buch „Was mir immer wieder auf die Beine hilft" (Nymphenburger Verlag) gibt sie Einblick in ihre ganz persönliche Hausapotheke.

„Berglauf-Papst“

Meisterin der Kamera Die Fotografie hat PVÖ-Mitglied Edith (74) in der Pension für sich entdeckt. Den Vergleich mit Profis braucht die begeisterte HobbyFotografin nicht scheuen. Mit ihrem Bild vom Mozartplatz in Wien wurde Edith eine der 23 BezirkssiegerInnen des „So schön ist Wien“Wettbewerbs – bei 2.455 Einsendungen! Zum Durchklicken: www.soschoenistwien.at

Franz Puckl (76) ist als Obmann des PVÖ Going immer im Einsatz. Fit hält den „Berglauf-Papst“ die Liebe zum Langlauf- und Laufsport. An 1.727 Rennen hat er teilgenommen, 34 Mal den Kitzbüheler Hornlauf veranstaltet und denkt – trotz acht Knieoperationen – sicher nicht daran, mit dem Laufen aufzuhören. Bravo! NO V EMBER 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 3


Wir sehen uns! „Wissen Sie eigentlich, was das Plus in Begriffen wie 60 plus oder 70 plus bedeutet?“

Foto: ludwig schedl

Harald Krassnitzer

Die großen Plus für PVÖ-Mitglieder:

1.

Das Plus der vielen Vorteile

2.

Zum Beispiel beim Reisen. Aber auch beim Sport, bei Kunst und Kultur. 4 u n s e r e G e n e r at i o n s e p t e m b e r 2 0 0 9

Das Plus

an Service & Beratung

3.

Der PVÖ vertritt Ihre Inter­essen und hilft auch bei ganz persönlichen Sorgen.

Das Plus an Lebensfreude Im PVÖ ist immer etwas los. Und nur eines ist verboten: Langeweile.


te re unsetandpunk s Pensionsfinanzierung

zur sache v o n

Beim Inkrafttreten des ASVG 1956 wurde festgelegt, dass unser gesetzliches Pensionssystem auf Beiträgen der Dienstnehmer, der Dienstgeber und des Staates beruht.

Kampf gegen Teuerung Der Pensionistenverband fordert strenge Preiskontrollen und Strafen für Preissünder. Der „Österreich-Aufschlag“ in den Supermärkten muss beseitigt werden, Lebensmittelrohstoff-Spekulation gehört verboten!

Elektronische Gesundheitsakte wichtig Die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) verhindert unnötige Doppelbefundungen und bringt gerade älteren Menschen mehr Behandlungssicherheit. Der Pensionistenverband fordert höchsten Datenschutz.

www.pvoe.at

Foto: schedl

Der Pensionistenverband im Internet – mit aktuellen Informationen, Hintergründen, Service, Reiseangeboten.

Liebe Leserinnen und Leser! Diese November-Ausgabe von UG – ­Unsere Generation ging ab 30. Oktober 2012 in den Versand (OÖ-Ausgabe am 5. Nov. 2012). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖLandessekretariat. Die nächste Ausgabe erscheint Mitte Dezember 2012.

V

PV Ö - P r ä s i d e n t

K a r l

B l e c h a

Millionäre und Spekulanten zur Kasse

on allen Seiten will man uns PensionistInnen unter Druck setzen. Selbsternann­ te Pensions­experten fordern eine „ultimative“ Pensionsreform. Ab sofort soll nur mehr so viel Pension ausbezahlt werden, wie vom Pensionsbezieher einbezahlt wurde. Der Staatszuschuss wird gestrichen. Hinterbliebenenpensionen gibt es nicht mehr. Und die heute Jungen werden zweimal zur Kasse gezwungen. Für uns und zusätzlich für sich selbst. Solche Pläne müssen wir im Keim ersticken!

Staatszuschuss ist keinE Defizitabdeckung

Unter Druck gesetzt werden wir auch von den Medien, die mitheulen: „18 Milliarden Euro, ein Viertel des Budgets, verschlingen die Pensionen!“, schreiben Sie zum Beispiel. Zur Klarstellung: Unser solidarisches Pensionssystem beruht auf Beiträgen der Arbeitneh­ mer, Arbeitgeber und des Staates. Der Staatszuschuss zu den Pensionen ist keine Defizit­ abdeckung, sondern ein Budgetposten wie andere auch, z. B. für Schulen oder für Sicher­ heit. In die 18 Milliarden für die Pensionen ist vieles hineingerechnet, das gar nichts mit den eigentlichen Pensionen zu tun hat. Bereinigt beträgt der staatliche Pensionszuschuss 3,9 Milliarden Euro (ausführliche Darstellung auf den Seiten 14 und 15). Alle verfolgen ein Ziel: Die PensionistInnen sollen für die maroden Staatsfinanzen schuldig gemacht werden. Das weisen wir zurück. Es sind die Banken, die mit Milliarden gerettet wer­ den mussten. Die Spekulanten und die Millionäre, deren Vermögen fast täglich wachsen, müssen daher jetzt stärker zur Kasse gebeten werden! Die Jungen und wir haben Opfer zur Stabilisierung der Staatsfinanzen zugesagt. Wir mit einer gedämpften Pensions-Anpassung in Höhe von 1,8 Prozent für 2013. Das ist immer noch eine der höchsten Anpassungen in Europa. Und: Wir konnten die Nullrunde, die massiv gefordert wurde (und bei den Beamten auch tatsächlich stattfindet) verhindern! Und wir sollten auch bedenken: Die meisten der heutigen Pensionisten bekommen eine Pension aufgrund der „besten 15 Jahre“. Für die Jungen gilt ab 2014 die lebenslange Durchrechnung. Früher war man 7 Jahre in Pension, heute fast 25. Pensionen nicht den Aktienspekulanten ausliefern!

Unser umlagefinanziertes Pensionssystem hat sich in der Krise als das sicherste bewährt. Überall dort, wo kapitalgedeckte Pensionssysteme bestehen, gab und gibt es dramatische Pensionskürzungen. Deshalb verteidigen wir unser System auch um den Preis einer unzu­ reichenden Teuerungsabgeltung. Um Ihre Unterstützung auch in dieser harten Zeit bittet Ihr Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes N ov e m b e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r at i o n 5


Welt | interview

Der Trend zur Tracht Dirndl, Schunkelmusik, Wiesn-Feste – Volkstümliches ist in. Karl Moik, als Begründer des „Musikantenstadls“ oftmals belächelt, weiß, was hinter dem plötzlichen Boom steckt.

„Das Karussell dreht sich …“

Ü

ber 24 Jahre lang war Karl Moik im Samstag-Hauptabendprogramm nicht von den Bildschirmen wegzudenken, führte souverän durch den „Musikantenstadl“ – und wurde damit zum Wegbereiter für alle nachfolgenden volkstümlichen Sendungsformate. Mit Jahresbeginn 2006 hat der Moderator und Entertainer den wohlverdienten TV­Ruhestand angetreten, aber wirklich zur Ruhe kommt der mittlerweile 74-Jährige dennoch Seit 48 Jahren glücklich verheiratet: Edith & Karl Moik

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nicht. Seine Aufgabe als Werbegesicht von Hartlauer hält Karl Moik genauso auf Trab wie seine beiden Enkerln. Über Modeerscheinungen, Musik & Fans

Sie haben vor mehr als 30 Jahren die volkstümliche Musik und auch das Drumherum „salonfähig“ gemacht. In den letzten Jahren ist ein wahrer Boom ausgebrochen. Wie erklären Sie sich das? Ich habe damals wirklich die volkstümliche Musik salonfähig gemacht. Aber das mit dem Boom stimmt meiner Meinung nach nicht, denn es sind viele volkstümliche Sendungen vom Bildschirm verschwunden ... Sendungen gibt es weniger. Aber heute sind volkstümliche Musik und Tracht überall. Bei Alt und Jung. Sogar in Wien sieht man Menschen in Dirndln und Lederhosen. Allerorts gibt’s WiesnFeste. Worauf führen Sie das zurück? Es kommt eben alles wieder. Das Karussell dreht sich – egal ob Mode, Schlager, ... Die Jungen suchen immer nach etwas Neuem. Man kann aber nicht alles neu erfinden. Und es kann sich schließlich auch nicht jeden Tag einer aus 40 km Höhe runterhauen oder Ähnliches machen. Also, für die Jungen heute ist halt Tracht neu. Und wenn seit Jahren in


FOTOS: vonnarolle über DaWanda.com, Moore/Interfoto/ picturedesk.com, Eventpress/Hannes Magerstaedt

Karl Moik persönlich treffen: Bei der „Wiener Herbst Senioren Messe“ (14.–17. 11.) wird Karl Moik die Sieger des Seniorkom.at Kreativwettbewerbs prämieren – am 15. 11. von 15–15.30 Uhr, Hauptbühne, Messe Wien, Halle A.

n ov e m b e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r at i o n 7


„Ich liebe heute die Musik, die ich eigentlich immer schon geliebt habe: das ist eine BigBand-Musik à la James Last ...“

James Last ist unermüdlich – trotz stolzer 83 Jahre wird er am 10. 11. im Musikantenstadl zu Gast sein und geht 2013 sogar noch einmal auf Tournee (mit Zwischenstopp in Wien: 17. 4. 13, Wiener Stadthalle)

München erfolgreich Oktoberfest gefeiert wird, warum sollte das woanders nicht auch funktionieren. Finden Sie es nicht schade, dass das zu Ihrer Zeit oft höchstens belächelt wurde. Und heute ist dasselbe chic ... Das ist ganz einfach: Alles, was neu ist, wird zuerst belächelt. Und der Stadl war ­damals ganz neu. Dass das erst heute chic ist, finde ich nicht schlimm. Weil: Erfolgreich waren wir ja damals auch. Inwiefern verfolgen Sie die Entwicklung des Stadls bzw. anderer volkstümlicher Formate? Eigentlich überhaupt nicht mehr. Damals, wie ich aufgehört habe, das war Silvester 2005/06, hat der Emil, das ist ein Schweizer Kabarettist, zu mir gesagt: „Weißt du: Wenn du 25 Jahre etwas machst und hörst damit auf, versuch so schnell wie möglich, dich wegzubringen von dem, was du gemacht hast. Es ist nämlich nicht gut, wenn du da immer nachsinnierst.“ Ja, und das habe ich versucht. Und nach eineinhalb Jahren ist es mir auch gelungen, dass ich mich losgelöst habe. Wie stehen Sie persönlich – 7 Jahre nach ihrem letzten Stadl – zu dieser Musik? Also ich bin da schon mit ein bisschen Distanz dabei. Und ich liebe heute die Musik, die ich eigentlich immer schon geliebt habe: Das ist ein gemütlicher Swing, das ist eine Big-

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Band-Musik à la James Last oder Bert Kaempfert oder Benny Goodman und Glenn Miller. Außerdem hab ich noch gerne Country und Western-Musik und auch Musicals. Was ich wann höre, das ist Stimmungssache. Hat „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier das Zeug zum Superstar, der sich – wie z. B. Hansi Hinterseer – über Jahre und Jahrzehnte an der Spitze halten kann? Der Andreas Gabalier, der hat das Zeug zum Superstar; und zwar deswegen, weil er mit den Menschen kann. Zum Unterschied von so manch anderen sogenannten Stars. Also, der geht hin zu den Leuten, der redet mit ihnen. Der ist noch einer wie du und ich, wie es so schön im „volkstümlichen Mund“ heißt. Andreas Gabalier gebe ich sehr viele Chancen für die Zukunft; vorausgesetzt er bleibt so, wie er jetzt ist. Wie viele Fanbriefe kriegen Sie heute noch? Wie wichtig ist Ihnen der Kontakt zu Ihren Fans? Mit den Fanbriefen ist es natürlich so: In der Zeit, in der man der „König“ ist, bekommt man die Fanbriefe in Massen. Das ist heute schon wesentlich weniger. Aber die Briefe, die ich bekomme, werden – fast – immer von mir beantwortet. Natürlich gibt’s dann auch ein Fan-Foto mit Unterschrift. Sie sind ja seit einiger Zeit als prominenter Werber für Hörgeräte in der Öffentlichkeit im

FOTOS: vonnarolle über DaWanda.com, Robert_Freiberger, Milenko Badzic/First Look/picturedesk.com, auxfoto-Salzburg/picturedesk.com, Hartlauer HandelsgmbH/OTS

Welt | interview


Interview | welt

Für eine Evergreensendung würde er es noch einmal wagen: Mit dem „Musikantenstadl“ hat Karl Moik ein für alle Mal abgeschlossen, eine Rückkehr auf die Fernsehschirme könnte er sich durchaus vorstellen – wenn man ihn darum bittet. Einsatz. Werden Sie auch zu diesem Thema von Ihren Fans angesprochen? Natürlich werde ich viel angesprochen zu diesem Thema. Es wird gefragt: „Wie geht’s Ihnen?“, „Wie tuan’s eana mit dem Ding?“ Mit der heutigen Technik ist es ­eigentlich ein Leichtes, das zu beantworten, weil die Technik so fortgeschritten ist und so ausgeklügelt. – Wie ich zum ersten Mal einen Werbefilm gemacht habe für die Firma Hartlauer, ruft am nächsten Tag ein Freund von mir an: Das Telefon hat g’scheppert. Sage ich: „Hallo, Moik!“ Anrufer: „Koarl?“ Sag ich: „Ja!“ Anrufer: „Koarl, hearst mi?“ Sag ich: „Ja! Na freili hear i di!“ Anrufer: „Koarl, hearst mi wirklich guat?“ Dann erst bin ich draufgekommen, dass er mir einen Streich gespielt hat. Dann habe ich gesagt: „Du Rotzpipp’n du ...“, und so weiter. Zu einem guten Freund darf man das sagen. Benutzen Sie das Hörgerät ständig? Natürlich nicht immer. Aber es gibt ­Momente, da sitzt man dann zusammen unter vielen Freunden und da geht’s dann ein bisschen zu. Und da ist es schon ganz gut, wenn man eine Hörhilfe drinnen hat. Wie gesagt: So im Normalen höre ich noch ganz gut; aber es gibt immer wieder ­Momente, da brauch ich es. Wie schaut Ihr Alltag im (TV-)Ruhestand aus? Wie sagt eine alte Weisheit: „Ein Rentner hat fast keine Zeit“. Vor allem einer mit zwei Enkerln (6 ½ und 10 ½, Anm. d. Red.), die nur 60 Meter entfernt wohnen. Die Beschäftigung geht einem dadurch nie aus. Die Fernsehlandschaft in Österreich ist neben dem ORF mit ATV 1 und 2, Puls 4 und ­Servus TV sehr breit geworden. Wird man Karl Moik bald wieder im Fernsehen sehen ­können? Und wenn ja: Mit welchem Format?

Ich glaube: nein. Wenn man einmal über siebzig ist, da ist schon der Punkt da, wo man sich sagt: „So, jetzt gib a Ruah, lass den Jungen eine Chance.“ – Es müsste schon ein Format sein, das zu mir passt. Ich könnte mir vorstellen als „seriöser Herr“ so eine richtig schöne, gemütliche Evergreensendung zu machen. Aber der Günter Tolar, mein langjähriger Redakteur, hat einmal zu mir gesagt: „Gehe nie zu deinem Fürscht, wenn du nicht gerufen würscht.“ Auf gut Deutsch: Geh ned wohin und bett’l drum ... Silvester ohne fünfstündige Live-Sendung, wie verbringen Sie den 31. 12.? Ganz einfach: ohne Fernsehen. Wir ­haben eine Freundesrunde; heuer zum Beispiel gehen wir zu einem Bekannten. Da weiß ich, da ist ein bunter Abend, da spielen „Die drei Z’widern“ – aufgemotzt auf fünf Mann. Da werden wir mit dem Bus hin- und hergefahren und da fühlen wir uns so richtig wohl. Die Zeit, wo man Silvester mit dem Fernsehen verbracht hat, die ist Gott sei Dank vorbei. Herr Moik, wir danken für das Gespräch. Servus, pfüat Gott und auf Wieder­sehen. Bis zum nächsten Mal.

Ein starkes Team: In Karl Moik hat Robert Hartlauer (l.) das ideale Werbegesicht für Hörgeräte gefunden. „Volks-Rock ’n’ Roller“ Andreas Gabalier (r.) bescheinigt der Entertainer Superstar-Qualitäten.

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leben | hören

Mehr lebensqualität durch hörgeräte

Jetzt hör’ ich wieder wunderbar! ind sie weit- oder kurzsichtig? Wenn ja, dann tragen Sie sicher eine Brille. Vielleicht haben Sie sogar mehrere, damit Sie farblich zu Ihrer Kleidung passen. Warum auch nicht, werden Sie sagen. Sie hilft Ihnen ja dabei, alles um Sie herum zu erkennen und damit aktiv am Leben teilhaben zu können. Wie wäre es aber, wenn Sie merken würden, dass Sie immer schlechter hören? Würden Sie dann zum Hörgeräteakustiker gehen und sich ein Hörgerät kaufen, das Sie dann ganz selbstverständlich tragen? Wenn ja, dann sind Sie in der Minderheit, denn nur rund ein Drittel der von Hörminderungen Betroffenen trägt ein Hörgerät. Anscheinend hängt den Hörgeräten nach wie vor ein schlechtes Image nach: Wer ein Hörgerät trägt, ist alt, gebrechlich etc. prominente hilfe

„Seit Jahren bin ich Hörgerätekunde bei Hartlauer und vertraue den Spezialisten dort auf ganzer Linie.“ P r o F. H a r a l d s e r a f i n , bühnenliebling

auf Hörsysteme von Hartlauer – und stehen dazu. Und auch internationale Größen wie der ehemalige US-Präsident Bill Clinton oder die Schauspielerin Jodie Foster (bekannt aus Filmen wie Taxi Driver, Das Schweigen der Lämmer) tragen ihre Hörgeräte selbstbewusst zur Schau. Und tragen damit viel zur Akzeptanz der Hörhilfen in der Gesellschaft bei.

Eines darf man nämlich auf keinen Fall vergessen: Wer an einer Hörminderung leidet und aus welchen Gründen auch immer kein Hörgerät tragen möchte, verliert massiv an Lebensqualität. Wenn Sie in einer geselligen Runde Ihr Gegenüber nicht mehr verstehen, wenn Sie im Straßenverkehr herrannahende Autos nicht hören, kann das mit der Zeit zu einem großen Problem werden, dem jedoch sehr einfach entgengewirkt werden kann. Scheuen Sie sich nicht davor, eine (Hör-)Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Hörgeräteakustiker bei Hartlauer beraten Sie gerne über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Hörsystem-Modelle.

Karl Moik (l.) und Harald Serafin (r.) haben durch ein Hörgerät an Lebensqualität gewonnen.

„Weil mir meine Lebensqualität am Herzen liegt.“ Karl Moik, langjähriger m u s i k a n t e n s ta d l m o d e r at o r

Daher hat es sich z. B. Hartlauer zur Aufgabe gemacht, das schlechte Image, das Hörgeräten nach wie vor anhaftet, durch prominente österreichische Hörgeräteträger zu revidieren. Bühnenliebling Prof. Harald Serafin und der ehemalige Musikantenstadl-Moderator Karl Moik vertrauen seit Jahren 10 u n s e r e G e n e r a t i o n n o v e m b e r 2 0 1 2

Fotos: hartlauer

S

Immer mehr österreichische Prominente wie z. B. Prof. Harald Serafin oder Karl Moik stehen dazu, Träger eines Hörsystems zu sein.

Lebensqualität gewinnen


Unterhaltung | Welt

Alte rsge re ch t Ist der Kinofilm oder die DVD für den gemeinsamen Filmspaß für Ihre Enkerl auch passend? Die Filmdatenbank der Jugendmedienkommission des BMUKK gibt Aufschluss, ob der ausgesuchte Filmhit auch der Altersangabe entspricht. www.bmukk.gv.at/jmk-db

Von der Leinwand ins „paTschenkino“

Filmspaß unterm Weihnachtsbaum

Auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk für Ihre Enkerl? Mit diesen Filmtipps auf DVD bzw. Blu-ray bleiben Sie gleich gemeinsam vor dem Fernseher sitzen!

Fotos: Universal Film, Disney/Pixar, 2oth Century Fox

Gewinn: „Ice Age 4“ Paket! KW: „EIS“

Der Herr der Bäume

Die Bärenmutter ist los!

Eiszeithelden auf Segelkurs

Kinder, die noch nie einen Baum gesehen haben? Gibt’s nicht! Doch – aus dem Städtchen Thneedville ist jegliche Natur verschwunden. Deshalb macht sich der 12-jährige Ted auf die Suche nach dem Waldmeister Lorax, der ihm helfen soll, seinen Heimatort wieder zu begrünen. Und vielleicht kann er dadurch auch das Herz von Ashley erobern. Ab 22.11. auf Blu-ray 3D, DVD und Blu-ray.

Töchter sollten vorsichtig sein, wenn sie ihre Mütter insgeheim verfluchen! Wildfang Merida, Tochter des „Bärenkönigs“, lernt das auf die harte Tour: Zum Leidwesen von Mama Elinor denkt die passionierte Bogenschützin nicht daran, einen ihrer drei potenziellen Freier zum Mann zu nehmen. Sie bittet eine Hexe um Hilfe – mit „bärigen“ Folgen. Ab 5.12. auf Blu-ray 3D, DVD und Blu-ray.

Das „coolste“ Geschenk des Jahres werden Sie mit „Ice Age 4 – Voll verschoben“ machen! Sid, Manni, Diego und Scrat brechen im vierten Teil der erfolgreichen Kult-Animation in eine neue, aufregende Welt voller Piraten und gefährlicher Wagnisse auf. Ab 26.11. auf Blu-ray 3D, Blu-ray, DVD und als DHD. Zu gewinnen: ein „Ice Age 4“Paket für richtige Fans (Vorteilsklub S. 43)! n o v e m b e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 11


A

T-Mobile-Aktion fĂźr Mitglieder des Pensionistenverbandes:

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Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. Stadtplatz 13 4400 Steyr Tel.: 07252/588-0 office@hartlauer.at Mitarbeiter der Firma Hartlauer älteren Personen die mobile Telefonie, um so etwaige BerĂźhrungsängste und HĂźrden abzubauen. Fazit: Ein Mobiltelefon ist fĂźr Ă&#x201E;ltere eine hervorragende MĂśglichkeit, den Kontakt zu Familie und Freunden aufrechtzuerhalten. Ob Datenpaket oder mobiles Facebook â&#x20AC;&#x201C; was das passende SeniorenhandykĂśnnenmuss,ohne seinen Besitzer zu Ăźberfordern, weiĂ&#x; man bei Hartlauer.

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uch Senioren sollen und wollen immer und Ăźberall erreichbar sein. Denn Erreichbarkeit vermittelt ein GefĂźhl von Sicherheit. Die mobile Sicherheit älterer Mitmenschen liegt Hartlauer besonders am Herzen. Zusammen mit T-Mobile macht der â&#x20AC;&#x17E;LĂśweâ&#x20AC;&#x153; Mitgliedern des Pensionistenverbandes deshalb folgendes Angebot: Jeder Pensionist,derbeiHartlauerein Vertragshandy von T-Mobile kauft, erhält bei Vorlage seines Pensionisten­ausweises 20 % ErmäĂ&#x;igung auf die Grund­ gebĂźhr. Die Aktivierungskosten entfallen zu 100â&#x20AC;&#x2030;%. Sicher kann sich aber nur fĂźhlen, wer im Umgang mit dem Mobiltelefon oder dem Smartphone sicher ist. Schritt fĂźr Schritt erklären die


interessen unsere

w a s

Wein-Marke

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b e w e g t

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w o l l e n

Das niederösterreichische Weinviertel ist das größte heimische Weinbaugebiet. Bekannteste Sorte ist der Grüne Veltliner. Rechtzeitig zum „Heurigen“ Wein gibt es ein Briefmarke der Post AG mit Nennwert 62 Cent.

Trauer um Hans Pawlik Ein großer Kärntner Politiker, ein unermüdlicher Gewerkschafter, ein entschlossener Kämpfer gegen autoritäres und faschistisches Gedankengut, ein überzeugter Sozialdemokrat und von 1976 bis 1989 unser Landesvorsitzender des PVÖ-Kärnten ist für immer von uns gegangen. Hans Pawlik bleibt unvergessen. Das ganze Mitgefühl des PVÖ gilt seiner Gattin Anni und Familie.

Erfolgreicher Start der PVÖ-Akademie

Auftaktseminar im Westen. Über 10.000 ehrenamtliche Funktionäre und Mitarbeiterinnen arbeiten nahezu Tag und Nacht für den PVÖ – als Ortsgruppenvorsitzende, Kassiere, Reiseleiter, Sportreferenten etc. Dementsprechend groß ist die Nachfrage nach Information, Schulung und Erfahrungsaustausch. Die heuer ins Leben gerufene PVÖ-Verbandsakademie soll diesen „Wissensdurst“ stillen und eine hochwertige Unterstützung der großartigen Arbeit, die in den PVÖ-Ortsgruppen, Bezirks- und Landesorganisationen geleistet wird, bieten. Kürzlich startete die Verbandsakademie für die Bundesländer Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Oberösterreich im Zillertal. Mit dabei auch der Tiroler Landesvorsitzende Hans Tanzer und die beiden Verbandssekretäre BR Reinhard Todt und Andreas Wohlmuth. Nach dem gelungen Start soll das PVÖ-Bildungangebot 2013 stark erweitert werden.

fotos: dest, christian jobst, vbk wien

Blecha/Khol-Buch Vielbeachtete Buchpräsentation des Blecha/Khol-Buches „Fressen die Alten den Jungen den Kuchen weg?“ (Residenz-Verlag) am Welttag der älteren Menschen. Mitautorin Dr. Christa Chorherr schilderte in launigen Worten, wie es ihr mit den beiden buchschreibenden Präsidenten erging. Parlamentspräsidentin Barbara Prammer würdigte die Leistungen der Älteren für die Gesellschaft.

Acht „Moderne“ Ungarn Herzliche Einladung zur Ausstellung ins Kunstforum der Bank Austria mit PVÖ-Vizepräsidentin Dr. Hilde Hawlicek mit dem Titel „Die Acht. Ungarns Highway in die Moderne“. Die Gruppe „A Nyolcak“ (Die Acht) stellte ab 1909 erstmals gemeinsam in Budapest ihre unkonventionellen Werke des neuen „moderenen“ Stils aus – ein Skandal! Sehenswerte Bilder aus unserem Nachbarland. Termin: Montag, 19. November, 11 Uhr; Kunstforum der Bank Austria, Wien 1, Freyung 8. Wir bitten um Anmeldung am Mi., 14. Nov., ab 9 Uhr unter Tel.: 01/313 72 DW 90. n o v e m b e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 13


„Pensionsexperte“ Bernd Marin regt auf

„Ansch Altersversorgung

auf Pensionisten Kosten in Mrd. Euro:

18,0

Gesamtausgaben

8,0

Ruhegenüsse der Beamten

3,0

Berufsunfähigkeit und Invali­dität

1,0

Ausgleichszulage (Armutsbekämpfung)

0,9

Schwerarbeit, Rehabilitation, Gesundheitsvorsorge

0,7

Pensionsfremde Leistungen (Ersatzzeiten für Kindererziehung, Präsenz- und Zivildienst)

0,5

Partnerleistung des Bundes (Beitragszuschüsse für Bauern und Gewerbetreibende)

3,9

bleiben als effektiver Staatszuschuss

14 u n s e r e G e n e r a t i o n n o v e m b e r 2 0 1 2

14,1 Mrd.

Wie sich die Pensionskosten wirklich zusammensetzen

zusätzliche Kosten (siehe Aufschlüsselung links)

Gesamt

18 Mrd.

3,9 Mrd.

Echte Pensionskosten

Just wenn es um die Pensionsanpassung für das kommende Jahr geht, wird von selbsternannten „Pensionsexperten“ die Unfinanzierbarkeit der Pensionen ausgerufen. Mit falschen Zahlen! UG – Unsere Generation zeigt die richtigen Zahlen!

Zieht man die vielen „pensionsfremden“ Ausgaben von den im Budget veranschlagten 18 Mrd. Euro ab, bleiben 3,9 Mrd. Euro an echtem Staatszuschuss zu den Pensionen über


hlag“

„Das lassen wir uns nicht gefallen!“ Karl Blecha

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egen uns Pensionisten läuft eine böse Kampagne: Wir Ältere sollen schuld sein am schlechten Zustand der Staatsfinanzen.

Horrormeldungen

„18 Milliarden Euro – ein Viertel des Budgets – für Pensionen“, „Jede dritte Pension zahlt der Staat“, „Immer weniger Jüngere müssen immer mehr Pensionisten erhalten“: Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendeine Horrormeldung über die Pensionen zu lesen oder zu hören ist. Ständig wird nur von „vergangenheitsbezogenen Kosten“, „Schulden“ und „Defizit“ geredet. Dahinter steckt ein Ziel: Die Pensionen dürfen – trotz Teuerung – um keinen Cent erhöht werden.

Fotos: bubu dujmic, Peroutka Guenther/Wirtschaftsblatt/picturedesk.com

GegenKampagne

Der Pensionistenverband geht in die Offensive und hat eine Gegenkampagne gestartet. „Vorweg sei allen Pensionsexperten ins Stammbuch geschrieben, dass unser umlagefinanziertes gesetzliches Pensionssystem seine Krisentauglichkeit bewiesen hat. Während in den letzten Jahren in allen Ländern mit kapitalgedeckten (den Aktienmärkten ausgelieferten) Pensionssystemen die Pensionen dramatisch gekürzt und verringert wurden, gibt es in Österreich Monat für Monat pünktlich die Pension aufs Konto. Und sie wird jährlich angepasst. Auch das gibt es nur in wenigen Ländern Europas!“, gibt sich unser Verbandspräsident Karl Blecha kämpferisch. Falsche Zahlen

Im Budget für 2013 stehen 18 Milliarden Euro Pensionskosten. Ein Budgetposten wie alle anderen auch, wie jene für die Schulen, die Lehrer, die Sicherheit, Polizei usw. Der

staatliche Zuschuss zu den Pensionen ist also keine „Defizitabdeckung“, wie das so gerne dargestellt wird. Das 1956 entstandene Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG) ist mit Beiträgen der Dienstnehmer, der Dienstgeber und des Staates konzipiert. Von Anfang an steht das System auf diesen drei Pfeilern. Mit Schulden hat der Staatsbeitrag nichts zu tun! Statt 18 nur 3,9 Milliarden

Wenn man sich die im Budget ausgewiesenen 18 Milliarden Euro genauer ansieht, erkennt man, dass diese Summe mit zahlreichen pensionsfremden Leistungen überfrachtet ist. Alleine 8 Milliarden betragen die Ruhegenüsse der Beamten, die mit der gesetzlichen Pensionsversicherung überhaupt nichts zu tun haben. Interessant ist, dass von diesen 8 Milliarden die hohen Beiträge der Beamten und der fiktive Arbeitgeberanteil des Staates nicht abgezogen wurden. Weitere 3  Milliarden werden für Invalidität und Berufsunfähigkeit ausgegeben. Das sind Kosten, die in den meisten Ländern die Krankenversicherungen tragen und nicht die Pensionsversicherungen. Ebenso die Kosten der Ausgleichszulage (im Volksmund „Mindestpension“). Das ist reine Armutsbekämpfung (früher Sozialhilfe) und keine Pension! Auch die Ersatzzeiten für Kindererziehung sowie für den Präsenz- und Zivildienst, die Beitragszuschüsse für Bauern und Gewerbetreibende und die Kosten für Rehabilitation sowie die Gesundheitsvorsorgemaßnahmen für Arbeitnehmer in den Betrieben werden im Budget dem Kapitel „Pensionen“ zugerechnet. Zieht man dies alles ab, bleiben unterm Strich 3,9 Milliarden Euro an echtem Staatszuschuss zu den Pensionen über.

Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha: „Gegen uns Pensionisten ist eine regelrechte Kampagne im Gange. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen. Wir kämpfen für soziale Sicherheit – auch für die Jungen!

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interessen | konsumenten

Benzin

Teller statt Tank Der Name „Biosprit“ hört sich ja gut an. Doch die Beimengung von Getreide, Mais, Soja oder Raps ist sehr umstritten. von

PVÖ-

Konsumentenschützer

Fotos: thinkstock, AK, ORF

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

Alles neu beim Führerschein? Teilweise herrscht Verunsicherung über den „neuen“ Führerschein. UG – Unsere Generation bringt die wichtigsten Informationen: Zuerst die Entwarnung: der „alte“ (rosa Papier-Führerscheine oder auch der „alte“ Scheckkartenführerschein) bleiben bis 2032 gültig, also noch 20 Jahre! Spätestens dann müssen aber alle unbefristeten Führerscheine getauscht sein. Der neue Führerschein ist (wie „alte Führerscheine“) kein Reisedokument! Gültige Reisedokumente sind ausschließlich der Personalausweis und der Reisepass. Die neuen EU-weit einheitlichen Führerscheine (die europäische Führerscheinrichtlinie tritt in Österreich am 19. Jänner 2013 in Kraft) werden befristet auf 15 Jahre ausgestellt. Diese Befristung gilt generell, also für alle Altersgruppen einheitlich. Bei einem Tausch oder einem Neuantrag ist in Österreich kein verpflichtender Gesundheitstest vorgesehen. 16 u n s e r e G e n e r a t i o n n o v e m b e r 2 0 1 2

Lebensmittel als Kraftstoffzusatz? – Nein danke!

U

rsprünglich hätte ab Oktober der „Agrosprit“ E-10 (Treibstoff mit 10 % Pflanzenethanol) auch in Österreich an den Tankstellen angeboten werden sollen. Dazu kam es nicht. Die Kritiker – Umweltverbände, die Arbeiterkammer, selbst die Autofahrerclubs, Gesundheitsminister Stöger, Verkehrsministerin Bures und auch der Pensionistenverband waren dagegen. Lebensmittel gehören auf den Teller, nicht in den Tank!

E-10-Sprit ist einerseits wirtschaftlich sehr umstritten, weil befürchtet wird, dass nicht nur der Treibstoffmarkt, sondern auch der Getreidemarkt angeheizt wird. Und die Umwelt? Dass E-10 „bio“ ist, also weniger schadstoffbelastend als „normaler“ Sprit, ist Studien zufolge widerlegt. Der verstärkte Einsatz von Biokraftstoffen soll insgesamt sogar höhere Belastungen für das Klima als der Einsatz von fossiler Energie hervorrufen!

Heizkostenzuschüsse erhöhen Einer der Hauptgründe für die hohen Teuerungsraten sind die immer höher werdenden Preise für Öl, Gas und Strom. Der Pensionistenverband fordert daher, die von den Ländern und vielen Gemeinden gewährten Heizkostenzuschüsse den gestiegenen Energiepreisen anzupassen. Und: EU-weit soll die Preisbildung bei Öl und Gas untersucht werden. Preistreibende Spekulation gehört verboten!


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UG-Serie „vorurteile“

„Bewegen statt pflegen“: Training, aber auch Rehabilitation nach Erkrankungen sind in jedem Alter wichtig

Teil 8:

„Beim Einsatz von Energie und Ausdauer sind eindrucksvolle Erfolge möglich.“ Franz (78) Wagna, STMK. gründer von „bewegen statt Pflegen“

„Rechnet“ sich das noch in dem Alter? Rehabilitation & Prävention

Wenn es um Vorsorge und gezielte therapeutische Maßnahmen nach Krankheit geht, führen Kritiker gerne an, dass diese im Alter nichts mehr nützen und zu teuer seien. Doch das Führen eines gesunden Lebensstils, Vorsorge und entsprechende Rehabilitation „rentieren“ sich bis ins hohe Alter!

I

n unserer Gesellschaft muss sich ständig etwas „rechnen“. Doch wer entscheidet, ob eine Behandlung oder Therapie aufgrund des Alters „nichts mehr bringt“? Ein ­lebensalterbezogener Ausschluss von medizinischer Behandlung und Leistung ist eine Diskriminierung, die menschlich und moralisch nicht vertretbar ist. Pflegebedürftigkeit verhindern

Schlaganfall, Herzinfarkt oder Sturz: Eine früh und gezielt einsetzende Rehabilitation kann hier – 18 u n s e r e G e n e r a t i o n N o v e m b e r 2 0 1 2

besonders bei Älteren – eine nachfolgende Behinderung oder Pflegebedürftigkeit in vielen Fällen verhindern. Auch gezielte Therapien bei Schmerzen des Bewegungsapparates oder gegen Muskelschwund verbessern Lebensqualität und Mobilität für viele Betroffene erheblich. Zum Thema Kosten: Setzt nach einem Schlaganfall sofort eine entsprechende Behandlung ein, werden im Vergleich zu einem verzögerten Eingreifen bis zu 30.000 Euro gespart. Einem steigenden Bedarf an Hilfe, Betreuung und Pflege kann damit wesentlich vorgebeugt werden.


Alter & Gesellschaft | interessen

Haftung bei Schulden Teil 1

ILLU: ANDREA Krizmanich; FOTOS: PRIVAT; QUELLE: BMASK, www.arbeitundalter.at

Von einer gesunden Lebensführung mit ausreichend Bewegung und ausgewogener Ernährung profitiert man in jedem Lebensalter. Es ist dafür nie zu spät. Auch eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung und entsprechende Kontrollen sind wichtig. Das weiß auch Franz (78) aus der Steiermark. „Vorsorge und Rehabilitation sind in jedem Alter möglich, nur z. B. die Trainingsmethoden sind unterschiedlich.“ Franz hatte selbst Kinderlähmung und wurde durch entsprechende Reha zum Spitzensportler. Seit zwei Jahrzehnten befasst er sich ehrenamtlich beim PVÖ Steiermark mit dem Thema der Prävention und Rehabilitation älterer Menschen: „Beim Einsatz von Energie und Ausdauer gibt es immer wieder eindrucksvolle Erfolge. Dadurch können menschliches Leid und hohe Pflegekosten vermieden oder um Jahre verzögert werden.“ Er gründete die Arbeitsgruppe „Bewegen statt pflegen“, in der die geistige und körperliche Mobilisierung älterer Menschen im Mittelpunkt steht. Franz sieht in Österreich noch viel Handlungsbedarf für die Erhaltung der Mobilität älterer Menschen und der Vorsorge: ­„Österreich investiert etwa 1,6 Prozent der ­Gesundheitsausgaben in die gesundheitliche Vorsorge. Das liegt weit unter dem OECD-Schnitt von über 3 Prozent.“ Den Eigenen WEg gehen

„Therapie, die als angenehm empfunden wird, oder in die man vertraut, ist immer hilfreich – in jedem Alter!“

Beeindruckend ist der Weg von Ilse (62) aus Wels: „Ich saß vier Jahre im Rollstuhl und habe mithilfe von Therapien das Gehen wieder Ilse (62) Wels, OÖ erlernt, obwohl die Hebenerven in meinem rechten Oberschenkel durchtrennt sind.“ Mit Mentaltrainig, Physiotherapie nach der Bobath-Methode und mit eigener Willenskraft hat sie mit ihren Therapeuten einen Plan erstellt, dem sie strikt gefolgt ist. Und hat schließlich selbst ihre eigene Therapie gebastelt: „Fysicas“ („Find Youself In Color And Shape“ – Finde dich selbst in Farbe und Form). „Ich musste früher viele Opiate und andere Medikamente schlucken, heute nehme ich nichts mehr ein, und es geht mir ziemlich gut. Ich arbeite weiter an meiner Fitness.“

Ein teurer Freundschaftsdienst

Auch wenn man Freunden oder Verwandten einfach aus der Patsche helfen will: Eine unüberlegt unterzeichnete Haftungserklärung kann hohe Schulden bedeuten.

Foto: privat

Vorsorge immer ein Thema

von

R e c h t sa n w a l t

Mag. Rainer Radlinger radlinger@kosch-partner.at

„Andrängenden Gläubigern steht es sogar frei, den Bürgen VOR dem Schuldner in Anspruch zu nehmen.“

N

icht selten übernehmen Freunde, Verwandte oder Ehegat­ten aus moralischer Verpflichtung eine persönliche Haftung, die später nicht erfüllt werden kann, weil die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit fehlt. Die Haftungserklärung wird oft sorglos unterschrieben, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Ein erst vor kurzem eröffnetes Konkursverfahren über einen renommierten Arzt, der für einen Freund eine Haftung übernommen hatte und nun unverhofft selbst Schulden in Millionenhöhe trägt, zeigt die Risiken. Die Übernahme einer persönlichen Haftung für eine fremde Schuld kann insbe-

sondere in Form einer Bürgschaft, einer Garantie, einer Schuldübernahme, eines Schuldbeitritts oder in Form des gemeinsamen Eingehens einer Verbindlichkeit (z. B. in Form eines Ehegattenkredites) erfolgen. Das Haftungsrisiko, das dabei eingegangen wird, ist den Erklärenden meist nicht (voll) bewusst, auch wenn der Gesetzgeber in den letzten Jahren vermehrt der Forderung nach Aufklärungspflichten und dem Schutz der Haftenden, insbesondere der Konsumenten, nachgekommen ist. Bürgt ein naher Angehöriger oder ein Freund für den Kredit für das neue Auto oder die neue Wohnung, so hat das zur Folge, dass er für den gesamten offenen Kredit in Anspruch genommen werden kann, wenn der Hauptschuldner nicht zahlt oder zahlungsunfähig ist. Bei der Schuldübernahme als „Bürge und Zahler“ steht es dem andrängenden Gläubiger sogar frei, alternativ den Bürgen VOR dem Schuldner in Anspruch zu nehmen. Dies auch dann, wenn die vertrauenswürdige Freundschaft zwischenzeitlich auseinandergegangen sein sollte. Eine Haftung sollte daher – selbst für einen guten und vertrauenswürdigen Freund – nur nach sorgfältiger Abwägung aller Vorteile und Risiken getroffen werden.

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FotoS: AMALTHEA VERLAG, METROVERLAG, READER‘S DIGEST

interessen | LESEN

Buchtipps zum Kreativsein, Dazulernen und Lachen: Ein Kochbuch für mehr Spaß in der Küche mit den Enkerln, ein amüsanter und intelligenter Ratgeber über die Kunst, mit Freude älter zu werden und pointierte Erkenntnisse in Romanform von einer Bühnenlegende …

Ko chs pa s s m i t E nke r l n So bringen Sie die Enkerl auf den richtigen Geschmack: Das Buch „Kochen und backen mit Oma“ (Reader‘s Digest, € 29,90) lässt auf spielerische Art und Weise die Grundlagen der Kochkunst erlernen. 185 tolle und Gewinn: leichte Rezepte für jeden Anlass! Bestellen unter Tel: 01/513 25 54 oder www.readersdigest.at. 6 x 1 Buch gewinnen, KW: „Kochen“ (Vorteilsklub S. 43)

LeseSpass

Köstliche Anekdo ten Theaterlegende und Bestseller-Autor Otto Schenk glänzt in seinem neuen Buch „Warum mir so fad ist“ (Amalthea Verlag, ISBN: 978-3-85002796-0, € 24,95) mit hintergründigem Humor und originellen Ansichten. Ein Kosmos an Erfahrungen und Erkenntnissen, die Sie pointiert und klug zum Lachen bringen! 3 x 1 Buch gewinnen! KW: „Schenk“ Teilnahme: Vorteilsklub S. 43 Ä lt erw erde n Für Fortgeschrittene Psychotherapeut Ronny Scheer (61) leitet die psychosomatische Station an der Uniklinik für Kinder- und Jugendheilkunde in Graz. Mit Blick auf das eigene Älterwerden und jenes der Eltern hat der eloquente Bestseller-Autor mit „Taubenfüttern ist nicht genug“ (Metroverlag, ISBN 978-3-99300-101-8, 200 Seiten, € 19,90) ein amüsantes und intelligentes Plädoyer für das Aktivsein und „Dranbleiben“ bis ins hohe Alter verfasst. 4 x 1 Buch gewinnen! KW: „Scheer“, Teilnahmebedingungen Vorteilsklub S. 43

Wenn gehen schwer fällt. Mobilitätszentrum Graf-Carello bietet die ideale Lösung!

Endlich wieder sicher baden – ganz ohne fremde Hilfe! Für gehbehinderte, bewegungseingeschränkte und gebrechliche Menschen ist ein Bad in der Wanne oft nicht so einfach möglich! Das Problem kann man sich leicht vorstellen – wenn man versucht ohne die tatkräftige Unterstützung der Beine sich langsam in die Badewanne hineingleiten zu lassen und nur mit Hilfe, der oft auch schon geschwächten Arme wieder aus der Wanne herauszukommen. Hier können Badewannen-Luftkissen wieder helfen, sicher und leicht zu baden. Einem richtigen Badevergnügen – mit Sicherheit und Komfort – steht mit diesem Hilfsmittel nichts mehr im Wege. Keine Montage notwendig O passt praktisch in jede Badewanne O TÜV-geprüft O senkt sich bis auf den Wannenboden ab.

Mit den praktischen Hilfestellungen der Firma Graf-Carello muss Unabhängigkeit und Selbständigkeit kein Wunschtraum mehr bleiben. Mobil in jedem Alter und auch bei jedem Wetter! Führerscheinfrei und Zulassungsfrei auf allen öffentlichen Straßen zu benützen! (außer Autobahn und Schnellstraßen). Sämtliche Elektrofahrzeuge können auch nur mit einer Hand bedient werden! Nützen Sie die schönen Tage für Spazierfahrten und tätigen Sie wieder Ihre Einkäufe, Arztbesuche, u.v.m. selbständig! Fordern Sie noch heute eine kostenlose Broschüre an! Testen Sie unsere Fahrzeuge gratis und unverbindlich bei Ihnen zu Hause!

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vorteile für sie!

Festspielzeit 2013 im Burgenland

Kultursommer

Foto: OFS

Operette, Oper, Theater: Für die großen Festspiele im Burgenland gibt es jede Menge Vorteile für PVÖ-Mitglieder. – Infos und Bestellungen in der PVÖ-Landesorganisation Burgenland unter Tel.: 02682/775 400! Schwungvoller „Bettelstudent“ in Mörbisch

Französische Komödie in Kobersdorf

Märchenhaftes bei j:opera in Neuhaus

Puccinis Meisterwerk in St. Margarethen

55 Jahre nach der Gründung der Festspiele erwarten das Publikum unter der Intendanz von Kammersängerin Dagmar Schellenberger nicht nur zahlreiche Neuerungen auf der größten Operettenbühne der Welt, sondern auch ein Klassiker der Operette: „Der Bettelstudent“ von Carl Millöcker. www.seefestspiele-moerbisch.at Sondervorstellung für PVÖ-Mitglieder: 22. Juli 2013, ermäßigte Karten von € 18,40 bis € 76,–

Wolfgang Böck hat auch 2013 wieder ein besonderes Schmankerl für sein Publikum bereit: In Georges Feydeaus „Die Dame vom Maxim“ wird der berühmteste Nachtklub der Welt zur Bühne für frivole Geschichten und die kleinen Skandale der „honorigen“ Herren der „Belle Époque“. www.schlossspiele.com Ermäßigte Karten von € 20,– bis 37,60 für die Vorstellungen am 11. und 21. Juli 2013

Im einzigartigen Flair von Schloss Tabor in Neuhaus im Südburgenland wird im Rahmen des j:operaFestivals Engelbert Humperdincks spätromantische Oper „Hänsel & Gretel“gegeben. Bestellungen sind auch direkt möglich unter Tel.: 03329/430 37 oder im Internet auf www.jopera.at Ermäßigte Karten für den 7. August 2013 im Rahmen einer zweitägigen Kulturfahrt des PV-Burgenland inkl. Nächtigung

Ein berauschendes Operndrama mitten in der einzigartigen Kulisse der Opernfestspiele St. Margarethen wird 2013 mit „La Bohème“ geboten. Hochmut, Erotik, Tragödie rund um die Liebesgeschichte um Mimi und Rodolfo – prachtvoll und unvergesslich! www.ofs.at Ermäßigte Karten für PVÖ-Mitglieder für 19. Juli (von € 33,30 bis € 80,10), 21. Juli und 11. August 2013 (€ 26,10 bis € 72,90)

Alle Jahre wieder ... und nur für SeniorInnen!

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interessen | REISE

2013

Gruppenreisen

Reise in die vergangenheit

Landesausstellung

Alte Spuren – neue Wege Der neue Gruppenreise-Katalog lädt zur grenzüberschreitenden Landesausstellung 2013 ins Mühlviertel und nach Südböhmen. Vier Standorte, zwei Länder – im Rahmen dieser grenzüberschreitenden Landes­ ausstellung kann man auf alten Spuren die Geschichte dieser Grenzregionen zwischen Mühlviertel und Südböhmen erkunden. In der Ausstellung werden die Verbindungen der beiden Regionen aufgezeigt, die ein langes Stück ihres historischen Weges miteinander gegangen sind, bis der Eiser­ ne Vorhang sie trennte. Die Landschaft, Entstehung der Ver­ kehrswege im Mittelalter, Salzstraße und

www.landesausstellung.at

22.10.12 12:54

Weitere Informationen zu den Gruppenreisen zur Landesausstellung erhalten Sie unter: Oberösterreich Tourismus Information, Freistädter Straße 119, 4041 Linz, Tel.: +43/(0)732/22 10 22, Fax: +43/(0)732/72 77-701, E-Mail: info@oberoesterreich.at, www.landesausstellung.com

Anzeige

GruppenreisenLA2013 dt-cz.indd 1

die Gemeinsamkeiten der Küche und des Brauchtums werden hier u. a. in den vier Ausstellungsorten (Bad Leonfelden, Frei­ stadt, Hohenfurth und Krumau) spannend erzählt. Dabei ergeben sich natürlich jede Menge Gelegenheiten, Land und Leute im Rahmen eines Ausflugs mit der Gruppe kennenzulernen. Mit über 20 verschie­ denen Paketen ist sicher das passende Programm für Sie und Ihre Gruppe dabei. Angeboten werden sowohl Tagesfahrten als auch Bausteine für zwei Tage.

Gruppenreiseprogramme 2013 im Genussland Oberösterreich

Gemeinsam reisen, gesellig genießen Beim Essen und Trinken geht es um den Genuss und vor allem um die gemeinsame Mahlzeit. Auch die typischen Spezialitäten des Genusslandes Oberösterreich schmecken gleich nochmal so gut, wenn sie gemeinsam mit Freunden oder Kollegen gegessen werden. Dem tragen die neuen Gruppenreise-Programme Rechnung, die zusätzlich einen Blick hinter die Kulissen ebenso beliebter wie tradi­ tionsreicher Schmankerln aus Oberösterreich ermöglichen. Wo die Lebensmittel herkommen Besonders spannend ist eine Entdeckungsreise auf den Spuren regionaler Lebensmittel. Zum Beispiel bei der Genusstour durch die

Bio-Region Mühlviertel (ab € 22,30 p. P.) zur Sonnberg Bio-Wurst­ manufaktur in Unterweißenbach und in die Most- & Saftproduktion Pankrazhofer in Tragwein. Blicke hinter den Vorhang erlaubt auch die „Kulinarische Födroas“ in Wilhering (ab € 27,50 p. P.): Nach Begrü­ ßungscocktail und Grillschmankerlbuffet am Erlebnisgut Stadlerhof geht’s zum Mostglaskegeln, zur Jagd auf das Holz-Wild u. v. m. Genussland Gruppenreisefolder 2013 und weitere Informationen: Oberösterreich Tourismus Information, Freistädter Straße 119, 4041 Linz, Tel.: +43/(0)732/22 10 22, Fax: +43/(0)732/72 77-701, E-Mail: info@oberoesterreich.at, www.genussland.at

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Anzeige, Foto: OÖ Tourismus/Röbl

Unter dem Motto „Auf dem Schiff zum Genuss“ oder „Dem Käse auf der Spur“ gibt es viel zu entdecken und zu schmecken!


leben unser

g e s u n d

buch

Tipp

u n d

a k t i v

d u r c h

d e n

h e r b s t

Kindheitserinnerungen … aus den 60er Jahren. Autor Christian Lorenz dreht in seinem Erstlingswerk die Zeit zurück und erzählt in amüsanten Episoden – oft scherzhaft, teils boshaft – von Lehrern und Erziehern sowie von all den Verboten, über die er sich hinweggesetzt oder es doch nicht gewagt hat. Der Übergang vom behüteten zum eigenständigen Leben ist ja auch von so mancher BubenGeschichte gepflastert ... Verlag Lorenz, € 13, 20

Fotos: privat

Sparbetrieb „Pumperlgsund“ altern Das hört sich doch verlockend an. Martina Bernhofer verrät in ihrem Vortrag „Gesundheit durch Ernährung & Bewegung für Sie und für mich“ alltagstaugliche Tipps, wie Sie Ihre Ernährung spielerisch Schritt für Schritt optimieren sollten, um bis ins hohe Alter vital zu bleiben. Außerdem weiß die Expertin, wie Sie sich mit einfachen Methoden schnell entspannen oder Ihren Körper ohne Medikamente zur Selbstheilung anregen können. Am 4. Dezember um 19 Uhr im Ersten Österreichischen Naturheilverein (Esterhazygasse 30, 1060 Wien).

Die Anzeige auf der Temperaturskala wandert stetig in Richtung Minusgrade. Zeit, seine Wohnung winterfest zu machen und dabei gleichzeitig Kosten bzw. Energie zu sparen: die Heizkörper nach Möglichkeit unverstellt und unverhängt lassen, damit sich die Wärme im Raum besser verteilen kann. Fenster und Türen mit Dichtungsbändern (erhältlich im Fachhandel) abkleben, um Zugluft zu vermeiden. Besser mehrmals kurz und kräftig lüften, anstatt die Fenster zu kippen. Alle Infos auch auf www.umweltberatung.at

Zuckersüß So verlockend die kleinen Törtchen auch ausschauen mögen, anknabbern sollte man sie besser nicht. Denn der Schein trügt: Was aussieht wie eine leckere Nascherei, ist in Wirklichkeit rein pflanzliche Körperbutter in origineller Muffin-Form von „Alles Seife“ – schonend gepresste Pflanzenöle und feinste Aromaöle kombiniert mit Sheaund Kakaobutter. Nicht nur optisch eine Wohltat. Das ideale Geschenk, um einem lieben Menschen Weihnachten zu versüßen. Erhältlich auf www.allesseife.at November 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 23


Für den Abend Zarter Schimmer. Für den gelun-

Zurechtgemacht für tag und Nacht

Farbenspiel Rosa (66) und Eva (63) auf der Spur von Puder, Lidschatten, Lippenstift und Herbstfarben: Tagesund Abend-Make-up für dunkle und helle Typen! Mode: Peek & Cloppenburg, www.peek-cloppenburg.at

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Für den Tag

Sanfte Töne. Brauntöne harmonieren perfekt mit Rosas Augen und dem etwas dünkleren Teint. Für das Tages-Make-up hellere Nuancen verwenden. Lippenstifte und Glosses in sogenannten Nude-Tönen (engl. für „nackt“) lassen die Trägerin fast ungeschminkt und natürlich aussehen.

FOTOs: Bubu Dujmic, 123rf, Istockphoto/powerofforever; Hersteller, Styling und Make-up: Martina Gaa

genen Auftritt am Abend werden die Augen stärker betont. Dazu tragen Sie helleren Lidschatten auf das bewegliche Lid auf. Bei kleineren Augen oder Schlupflidern nutzen Sie einen natürlichen „Lifting“-Effekt, indem Sie eine sogenannte „Banane“ zeichnen: ein dünklerer Strich in der Lidfalte, den Sie nach außen und zur Braue hin leicht ausblenden. Glanzlichter unter den Brauenbögen mit hellerem Lidschatten „öffnen“ das Auge!


mode | leben

Für den Abend

Violett und Aqua. Für den

Abend kann Eva zu ausdruckstarken Farben greifen: Schattierungen in Violett- und rauchigen LilaTönen kombiniert mit Eyeliner in Aqua am oberen und unteren Wimpernrand betonen die blauen Augen der Wienerin. Kleine Pinsel oder Schwämmchenapplikatoren eignen sich am besten zum Verblenden von Farben.

Rosentöne. Für den Tages-Look verwendet

Eva am besten Lippenstiftfarben, die einen leichten Rosenholzton aufweisen. Eine Farbe, die besonders gut zu ihrer helleren Haut passt. – Tieferliegende Augen „befreit“ man am besten mit hellen Farben, diese vergrößern das Auge optisch. Ein heller Kajalstrich am unteren Augenlid kann den Blick noch zusätzlich öffnen.

Für den Tag

Vorher. Wie Rosenrot und Schneeweißchen: Rosa (l.) als dunkler Typ und Eva (r.), ein heller Hauttyp. Zum Start in den Schönheits-Tag wurde im Salon Petar auch für den richtigen „Look“ der Haare gesorgt: für Rosa eine frechere Fönfrisur und für Eva eine sehr weibliche Aufsteckfrisur. 25


Grün

Nude 

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Violett    

Herbst & Töne Die Farben der Natur im Herbst spiegeln sich in den aktuellen Make-upTrends wieder.

 

Rot

Braun

Auf Grünem Moos

NuDE: Ein NebelHauch

Violette Trauben

ROTer Burgunder

BRAUNe Kastanien

❶ Blick-Akzente setzen:

❶ Sothys Nagellack Nr. 26

❶ Brilliante Lippenfarbe

❶ L‘ Oréal Paris Color

❶ Dior Rouge Vernis

Dr.Hauschka Kajal Eyeliner (06 eucalyptus dew), € 12,–. ❷ Für die Nägel: Anny „fitting room“, € 9,50. ❸ Schimmernde Lider: Clarins Ombré Minerale in silbrigem Grün (11), € 19,–.

Violet perlé mit Goldglimmer, € 16,50. ❷ GOSH Mono-Shadow in pudrigem Braun (10), € 9,49. ❸ Ein rosiger Kuss von der Sonne: Dr.Hauschka Illuminating Powder, € 21,50.

mit dem L‘Oréal Shine Caresse Lipgloss (400 „Eve“), € 12,99. ❷ Nagellack „Gadabout Girl“ von MAC, € 16,–. ❸ Crayon Khol Eyeliner Pencil in „Purple Dusk“ von Lancôme, € 23,90.

Riche Vernis Nagellack in „Scarlet Vamp“, € 5,99. ❷ Sothys-Produkte gibt es in Kosmetik-Instituten und Spas (Tel.: 015/86 62 96) – wie den Lip-Gloss „Bordeaux light“, € 21,–.

Nagellack in „Bengale“, € 23,90. ❷ Misslyn „Brit Chic“-Kollektion: Lidschatten „Oxford Steet“, € 6,95. ❸ BeYu Hydro Star Volume Lippenstift in „Misty Wood“, € 11,50 (bei Douglas).

Foto: TM Design/istockphoto

freunde finden. aktiv sein. spass haben.

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haus & garten Deko | leben

Edle Kastanie Eine Handvoll heimische Kastanien und ein paar Zahnstocher – damit machen Sie jedem kleinen Kind eine Freude, wenn Sie lustige Tiere draus basteln. Die Edelkastanie hingegen kommt ins Backrohr oder auf den Ofen und schmeckt gebraten einfach köstlich. Vor allem als Beilage zum Martini-Gansl. Hmmm!

Drinnen & draußen

Ganz natürlich

Im Spätherbst verwöhnt uns die Natur mit köstlichen Früchten. Nicht nur zum Essen. Auch zum Dekorieren und Basteln.

FOTOs: Thinkstock

Langer Zapfen Voll im Trend: die Zapfen diverser Nadelbäume (Tanne, Kiefer, Lärche, Fichte) zur herbstlichen oder vorweihnachtlichen Dekoration – Türund Tischkränze, Gestecke, hängend am Christbaun oder einfach lose mit einer roten Schleife und einem Efeu-Blatt an besonderen Plätzchen im Wohnzimmer liegend.

Rote Butte Harte Nuss Walnüsse sind in Österreich sehr beliebt. Vielseitig einsetzbar als leckerer Snack oder gerieben für Bäckereien liefern sie Energie und sind gut für Nerven und das Gehirn. Und das Nussknacken ist ein eigenes Ritual!

Die Hagebutten – Früchte von Wildrosen – sind sehr gesund, liefern sie doch reichlich Vitamin C und stärken damit die Abwehrkräfte. Dementsprechend vielseitig werden sie verwendet: als Tee, als Marmelade, als Mus oder als hautpflegendes Öl. Und nicht zu vergessen: Kinder machen daraus Juckpulver.

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PVÖ-

Foto: PVÖ/Reither

von

B u n d e s ­s p o r t referentin

PVÖ-kegel- UND STOCKSPORT-meisterschaften 2012

Uschi Mortinger

Unsere Meister

Vorbereitung für den Wintersport

B

ei den Stockschützen im niederösterreichischen Bad Fischau am 8. und 9. Oktober gingen die Herren aus dem Burgenland als Titelverteidiger ins Rennen und konnten ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Allerdings: Die Herren von Burgenland 2 wurden diesmal die Nummer eins vor Vorarlberg und der Mannschaft von Burgenland 1. Eine große Überraschung dann bei den Damen: Die Vorjahres-Siegerinnen aus Salzburg erreichten heuer nicht die Stockerlplätze; es siegten die Kärntnerinnen vor den Damen aus der Steiermark und jenen aus Vorarlberg. Kärnten-Festspiele dann eine Woche später bei den Bundes-Kegelmeisterschaften in Drobollach bei Villach: Die Damen und Herren aus unserem südlichsten Bundesland nutzten den Heimvorteil und konn-

ten alle (!) Meistertitel für sich gewinnen. Bei den Damen bestätigten die Kärntnerinnen ihren Erfolg aus dem Vorjahr. Bei den Herren landete Vorjahressieger Oberösterreich überraschend nur auf dem 5. Platz; Kärnten siegte vor Wien und Salzburg. Über 120 Teilnehmer bei den Stockschützen und beinahe 300 Aktive bei den Keglern zeigten mit ihren Leistungen eindrucksvoll, dass Sport beim Pensionistenverband groß geschrieben wird. Wie wichtig Sport im PVÖ ist, bewiesen auch die großen Bemühungen der ausführenden Bundesländer, eine wirklich perfekte Sportveranstaltung auf die Beine zu stellen. Die nächste Sport-Großveranstaltung im PVÖ: die Bundes-Ski- und -Langlaufmeisterschaften am 23./24. Jänner 2013 im Montafon in Vorarlberg.

PVÖ unterstützt tägliche Turnstunde

Foto: leo hagen

Noch erfreuen uns die letzten angenehmen Herbsttage, doch bald bestimmen die Schneehöhen den Wetterbericht. Damit verbunden kommt wieder die Lust auf Wintersportaktivitäten. Leider wird dabei oft vergessen, dass auch hier eine rechtzeitige Vorbereitung notwendig ist. Vielleicht wurde während der Sommerzeit – in Anbetracht der etwas höheren Temperaturen – die Ausdauer etwas vernachlässigt. Aber auch die Koordination ist für sportliche Betätigungen während der kälteren Jahreszeit unbedingt wieder zu trainieren. Weil: Schon für etwas sportlicheres Gehen oder Walken bei Schnee, vielleicht sogar bei Eisglätte, sind Ausdauer und auch Koordination unentbehrlich. Mit ein bis zwei regelmäßigen NordicWalking-Einheiten pro Woche kann die Ausdauer verbessert werden. Koordination? In jeder Gymnastikgruppe des PVÖ werden dementsprechende Übungen angeboten. Aber auch allein und zu Hause kann man trainieren. Einfach die eine oder andere „Arbeit“ auf einem Bein stehend ausführen, zum Beispiel das Zähneputzen. Das ist eine koordinative Herausforderung und verbessert das Gleichgewicht. Also: Nichts wie hin zu den unzähligen Gymnastikangeboten des PVÖ, die alle von sehr gut ausgebildeten Trainerinnen und Trainern geleitet werden!

Überraschende Ergebnisse bei den Asphalt-Stockschützen – und bei den Keglern eine unglaubliche Machtdemonstration der Heimmannschaft. Sport auf höchstem Niveau.

28 u n s e r e G e n e r a t i o n n o v e m b e r 2 0 1 2

Unsere Enkerl und Urenkerl brauchen mehr Bewegung! Die „tägliche Turnstunde“ in Kindergärten und Schulen fordert die Österreichische BundesSportorganisation und hat dazu eine UnterschriftenAktion gestartet. Prominenteste Unterstützer: Die Sport-Präsidenten Wittmann (ASKÖ), Schröcksnadel (Ski), Windtner (Fußball), Kleinmann (Volleyball) und ÖOC-Generalsekretär Mennel (Bild v.l.n.r.). Unterstützen auch Sie die Aktion mit Ihrer Unterschrift auf www.turnstunde.at!


Die Ergebnisse 2012:

IHR

Wohlfühlurlaub

IN BAD GLEICHENBERG

PVÖ-Bundeskegelmeisterschaften Damen-Einzel: 1. Ingrid Schoitsch (Kärnten) 276 Kegel, 2. Barbara Tilly (Kärnten) 268, 3. Elisabeth Giesinger (Vorarlberg) 263, 4. Margarethe Postl (Burgenland) 262, 5. Helga Waser (Oberösterreich) 257; Herren-Einzel: 1. Horst Jesse (Kärnten) 298 Kegel, 2. Karl Petz (Tirol) 296, 3. Christian Klingler (Tirol) 292, 4. Heinrich Gerber (Salzburg) 287, 5. Gottfried Riegler (Oberösterreich) 285; Mannschaften Damen: 1. Kärnten (Ingrid Schoitsch, Barbara Tilly, Freya Engertsberger, Elisabeth Sandrieser, Sylvia Ortner, Elisabeth Walker, Anni Sabutsch) 1.544 Kegel; 2. Vorarlberg 1.498; 3. Wien 1.468; 4. Burgenland 1.412, 5. Steiermark 1.406, 6. Salzburg 1.400, 7. Tirol 1.399, 8. Öberösterreich 1.389, 9. Niederösterreich 1.349; Mannschaften Herren: 1. Kärnten (Horst Jesse, Josef Duller, Josef Wrann, Franz Rabensteiner, Richard Schretter, Ernst Koplenig, Werner Meyer) 1.608 Kegel, 2. Wien 1.591, 3. Salzburg 1.577, 4. Tirol 1.570, 5. Oberösterreich 1.551, 6. Vorarlberg 1.547, 7. Niederösterreich 1.475, 8. Burgenland 1.460, 9. Steiermark 1.456; Mannschaften Damen und Herren Gesamt: 1. Kärnten 3.152 Kegel, 2. Wien 3.057, 3. Vorarlberg 3.046, 4. Salzburg 2.977, 5. Tirol 2.969, 6. Oberösterreich 2.940, 7. Burgenland 2.872, 8. Steiermark 2.862, 9. Niederösterreich 2.824.

PVÖ-Bundestocksportmeisterschaften Damen: 1. Kärnten 2 (Stefanie Bearzi, Irmgard Regatschnig, Erika Pucher, Gertrude Pichler, Isabella Steiner), 2. Steiermark (Gertrude Rosenbaum, Maria Krämer, Erika Steinbrenner, Ingeborg Pöltler, Friederike Gabriel), 3. Vorarlberg (Rosa Schedler, Martha Gauster, Maria Ceric, Maria Kogler, Annelis Feuerstein) Herren: 1. Burgenland 2 (Erich Cilar, Hans Mühl, Siegfried Wallner, Manfred Karner, Franz Spies) 2. Vorarlberg (Franz Gauster, Willi Stengg, Andi Ausserwinkler, Erwin Braunstein, Edwin Schedler) 3. Burgenland 1( Siegfried Postl, Johann Imre, Johann Mauerer, Herbert Scheibl, Bernhard Feigl) Wegen der Berichte über die PVÖ-Meisterschaften entfällt in dieser Ausgabe die Übung zum Mitmachen.

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Gesundheit Heute mit Prof. Hademar Bankhofer Frau Liselotte Huber berichtet Herrn Prof. Bankhofer, wie sich durch die Aloe Vera Trinkkur ihre Verdauungsprobleme besserten.

Prof. Bankhofer voll Begeisterung:

Keine Verdauung Heute kann ich w

„Ich habe das Aloe-Gel getestet. Als ich mein Aloe Vera Buch schrieb, führte ich eine 3-Monats-Trinkkur mit dem Aloe-Gel durch. Die Schutz-Wirkung des Hauptinhaltstoffes Acemannan war gigantisch. Viele meiner Kollegen waren schwer erkältet. Doch ich konnte gesund, fit und vital mein Buch fertigschreiben.“ Prof. Bankhofer klärt auf: „Aloe ist nicht gleich Aloe:

Aloe Ferox ist die Königin.“ Es ist bekannt, dass die Aloe Vera eine Heilpflanze ist und in der Naturmedizin bei zahlreichen Krankheiten erfolgreich eingesetzt wird. Bis heute wurden mehr als 160 Wirkstoffe festgestellt. Die Königin jedoch ist die wildwachsende Form der Aloe. Die Aloe Ferox wächst im sonnenreichen Südafrika ohne Zugabe von Chemie und Düngung auf trockenen Böden. Sie liefert doppelt so viel vom Hauptwirkstoff Acemannan wie die auf Plantagen gezüchtete Aloe. Das Aloe Vera Trinkgel stärkt das Immunsystem, wirkt antibakteriell, entzündungshemmend, entgiftend, senkt Blutfettwerte, beschleunigt die Zellregeneration und reguliert den Blutdruck.

30 u n s e r e G e n e r a t i o n n o v e m b e r 2 0 1 2

Frau Liselotte Huber aus Graz berichtet, wie unangenehm und schmerzhaft Darmträgheit sein kann. Es begann vor knapp einem Jahr, als das Ehepaar Huber einen ihrer geliebten Wellnessurlaube abbrechen musste, weil Frau Huber derart starke Schmerzen im Bauch bekam, dass sie nicht einmal mehr aufrecht stehen konnte. Trotz regelmäßiger Darmmassagen besserte sich ihr Zustand kaum. Monate hindurch litt die rüstige Pensionistin an Blähungen und Krämpfen. „Manchmal hatte ich so viel Luft im Magen, dass mir buchstäblich die Luft zum Atmen wegblieb.“ Mittlerweile wurde der Freundeskreis nicht mehr gepflegt, selbst der tägliche Kaffeehausbesuch war bald gestrichen. Sie wollte das Haus gar nicht mehr verlassen, zog sich immer mehr zurück. „Ich zwang mich viel zu trinken und täglich Obst zu essen, aber es half leider

Heute habe ich wieder Spaß daran, mit meinen Enkelkindern zu spielen.


tisch wie von selbst 4 Kilo abnahm. Endlich kann sie das Leben wieder genießen. „Mich hat die Aloe Vera Trinkkur voll und ganz überzeugt! Ich nehme Sie täglich und fühle mich so gesund und fit wie lange nicht mehr.“

Die Apotheke der Natur Die Aloe Vera auch als Apotheke der Natur bekannt, darf in keinem Haushalt fehlen. Mit der Aloe Vera Hausapotheke sind Sie für die kleinen Zwischenfälle des täglichen Lebens in Haushalt und Freizeit optimal gerüstet. Die Hausapotheke ist die erste Anlaufstelle bei Wunden, Erkältungen, allergischen Hautreizungen, oder wenn der strapazierte Muskel schmerzt.

sprobleme mehr! w ieder lachen! hatte ich den Einlauf stets griffbereit.“ Als zu allem Übel noch eine Darmentzündung mit Blut im Stuhl dazukam, reichte es der früher so lebensfrohen Grazerin. „So konnte das nicht weitergehen. Immer nur krank sein und leiden, das wollte ich auf keinen Fall!“ Frau Huber informierte sich über gesunde ausgewogene Ernährung und stieß bei ihren Recherchen auf die Aloe Vera Trinkkur. Eine Ernährungsumstellung, viel Bewegung und die Aloe Vera Trinkkur waren ausschlaggebend, dass Frau Huber Ihre Verdauungsprobleme in den Griff bekam und als positiven Nebeneffekt prak-

Aloe Vera

Speziell in zunehmendem Alter können Verdauungsprobleme zu einer nicht zu unterschätzenden Belastung für den Körper werden.

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Der schnellste Weg zum Aloe Vera Trinkgel und zur Aloe Vera Hausapotheke: Rufen Sie uns kostenlos an: 0800-30-40-60 (Mo.–Fr. von 8.00–16.00 Uhr) oder Sie schreiben uns: office@institut-burgenland.at Institut Burgenland, Marktstraße 3, 7000 Eisenstadt Für PVÖ-Mitglieder ist der Versand gratis. Aloe Vera Trinkgel: Sie erhalten die 1 Monats-Kur um nur € 35,–. Die 3-Monats-Trinkkur bekommen Sie zum Leser-Aktionspreis von nur € 98,– statt € 105,–. Aloe Vera Hausapotheke: € 89,– statt € 95,–. Prof. Hade mar Bank

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Beim Kauf der 3-Monats-Trinkkur oder der Hausapotheke erhalten Sie zusätzlich als Ihr persönliches Gratisgeschenk das original A L OE V E R signierte Gesundheitsbuch „Aloe Vera“ von Prof. Bankhofer. A Machen Sie es wie Prof. Bankhofer. Überzeugen Sie sich selbst. Die Pflanze Vitalität undfür Gesundheit Wohlbefinde , n

Tipp Mit dem Aloe Vera Erste Hilfe Spray können Sie Halsschmerzen und Erkältungen frühzeitig auffangen. Direkt in den Mund gesprüht oder in Wasser aufgelöst gurgeln. So halte ich mich im Herbst fit. Zu Weihnachten werden meine Freunde die Aloe Vera Hausapotheke unterm Christbaum finden. Frei nach dem Motto: „Gesundheit zum Schenken“. n o v e m b e r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 31

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alles nichts.“ Frau Huber war es tagelang nicht möglich, den Darm zu entleeren. Der Stuhlgang war längst zu einer mühsamen, viel Zeit beanspruchenden, schmerzhaften Angelegenheit geworden. „Aus Angst vor einem Darmverschluss


Leben | Gesundheit

Osteoporose

Damit die Knochen nicht brechen

M

ehr als 700.000 OsteoporoseBetroffene gibt es derzeit in Österreich. Gefährdet sind vor allem Frauen nach den Wechseljahren, auch bestimmte Drüsenerkrankungen und Medikamente können die Entwicklung der Krankheit begünstigen. Im hohen Alter sind sowohl Frauen als auch Männer im gleichen Maße betroffen. Der Abbau der Knochendichte führt zu einer Verformung des Bewegungsapparats („Buckel“), schnell kann ein Knochen auch bei kleinen Bewegungen brechen. Dem fortschreitenden Kalkverlust wird mit einer kombinier-

Bewegung stärkt die Knochen

ten Gabe von Kalzium- und Vitamin D3Präparaten entgegengewirkt. Mit viel Bewegung, Spaziergängen an der frischen Luft (Sonnenlicht regt die Vitamin D-Bildung an) und einer kalziumreichen Ernährung kann man Osteoporose vorbeugen und den Fortschritt der Krankheit einbremsen. Tanzen, Wandern, Gartenarbeit, Treppensteigen – schon diese Aktivitäten regen den Knochenaufbau an. Besonders kalziumreiche Nahrungsmittel sind Milch, Käse, Topfen, Joghurt, Grünkohl, Brokkoli, und Fenchel. Infos & Rat: www.osteoporose-selbsthilfe.eu.

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Zur Vorbeugung oder zum Einbremsen der Krankheit: regelmäßige Bewegung und kalziumreiche Ernährung.


lebenshilfe | leben

FOTO: dimko

lebenshilfe & Rat

Kälte

Mit der kalten Jahreszeit halten bei vielen auch GefĂźhle von Einsamkeit, Isolation und depressive Verstimmungen Einzug in die Seele.

D

as Alleinsein geht nicht automatisch mit Einsamkeit einher. Diese entsteht durch das GefĂźhl, innerlich von sich selbst, von anderen getrennt, nicht mehr verbunden zu sein. Es ist ein GefĂźhl von Entfremdung. Christian Anders singt: â&#x20AC;&#x17E;Einsamkeit hat viele Namen und mehr als ein Gesichtâ&#x20AC;&#x153;. Eines bleibt gleich: Einsamkeit fĂźhlt sich immer kalt an. Oft gibt es die sprichwĂśrtliche Eiszeit nach einem Konflikt. Ge-

fßhle werden kÜrperlich erlebt. Eine Spirale, die nach unten, in eine immer kältere und verhärtete Gefßhlswelt zielt. Negative Gedanken ßber sich selbst und das Umfeld kommen in immer kßrzeren Abständen. Der Selbstwert sinkt, und das Verhalten anderen gegenßber wird immer frostiger, da man ja ihr Verhalten als negativ und kalt empfindet. Vereinsamung macht unglßcklich, unzufrieden, kann zu Depression fßhren, aber auch

zu Egoismus, Unempfindlichkeit und Mitleidlosigkeit. Die Musikgruppe S.T.S. beschreibt dies gut: â&#x20AC;&#x17E;Ich werâ&#x20AC;&#x2122; kalt und immer kälter, i werâ&#x20AC;&#x2122; abgebrĂźht und älter, aber das will i net und das muss i jetzt klärâ&#x20AC;&#x2122;nâ&#x20AC;&#x153; und bieten gleichzeitig eine LĂśsung an. Man kann immer nur sich selbst ändern. Dadurch ändert sich meist auch das Problem bzw. das Umfeld mit. Gegen das Alleinsein bietet Ihnen der PVĂ&#x2013; ein umfangreiches Programm. â&#x20AC;&#x201C; Sie brauchen es nur zu nutzen!

von

Lebens-

und

Sozialberaterin

Mag. Gabriela Fischer

â&#x20AC;&#x17E;Die Einsamkeit ist ein dichter Mantel und doch friert das Herz darunter.â&#x20AC;&#x153; E r w i n G . Ko l b e n h e y e r

Die PVĂ&#x2013;-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVĂ&#x2013;-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

Anklicken: www.pvoe.at Was sagt der Pensionistenverband zum gerade aktuellen Thema? Wie warâ&#x20AC;&#x2122;s beim FrĂźhjahrstreffen? Welche Aktivitäten gibtâ&#x20AC;&#x2122;s beim Pensionistenverband in meiner Nähe? All das finden Sie auf der Homepage des Pensionistenverbandes unter www.pvoe.at im Internet. Auch dabei: Vor- und RĂźckschau-Videos von den FrĂźh­jahrstreffen- bzw. Herbsttreffen-Reisen. Und selbstverständlich gibt es auch die letzten Ausgaben von UG â&#x20AC;&#x201C; Unsere Generation.

$AMIT%SSENWIEDER3PAÂ&#x2020;MACHT Vielen Menschen kennen das: Nach dem Essen kommt es zu VĂśllegefĂźhl, Unwohlsein, Bauchschmerzen und Blähungen.

Die Ursachen dafĂźr sind vielfältig. Ă&#x153;ppige Ernährung Ăźberfordert kurzfristig das Verdauungssystem. Mit zunehmendem Alter lässt die Produktion der nĂśtigen Verdauungsenzyme auch ein wenig nach, um vor allem nach grĂśĂ&#x;eren Mahlzeiten die Nahrung vollständig verdauen zu kĂśnnen. Speisereste beginnen zu gären und verursachen Schmerzen und Blähungen.

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Die Erleichterung ist rasch spßrbar, wenn die notwendigen Enzyme zugefßhrt werden. PankreoflatŽ Dragees weisen vor allem einen hohen Gehalt an fettspaltenden Lipasen auf und beseitigen das Spannungsgefßhl im Bauch zuverlässig. Verstärkt wird dieser Effekt durch Dimeticon, das die im Darm eingeschlossenen Gasbläschen auflÜst.

PankreoflatŽ Dragees werden 3 x täglich zu den Mahlzeiten eingenommen und sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich.

Fßr eine bessere Fettverdauung und gegen Blähungen. n ov e m b e r 2 0 1 2 u n s e r e

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Leben | reise

brauchtum und Baukunst

2013 B

Kultur erleben in Bulgarien

Neben dem modernen Bulgarien zeigt Ihnen SeniorenReisen auch den reichen Schatz aus der Vergangenheit des Landes. Stockwerk. In Sosopol gibt es so viele davon, dass die gesamte Altstadt mit ihren engen Gassen als Freilicht-Museum angesehen werden kann. In Kotel, einer kleinen Stadt umrahmt von Bergen, steht Bulgariens bedeutendste Musikschule, die junge Künstler in der traditionellen Musik und den dazugehörigen Instrumenten ausbildet. Darüber hinaus ist die Stadt noch für ihre einmalige Ikonenteppiche-Webkunst bekannt. Nur eine Handvoll Frauen beherrscht diese Art der Handwebtechnik (ohne Webstuhl!) heute noch. Mit SeniorenReisen erleben Sie beim Frühjahrstreffen auch die Ursprünglichkeit des Landes. Burgas 2 0 1 3 Te rmine & Pre ise : Erster Abflug: 24. April 2013, Letzter Abflug: 22. Mai 2013 Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und Ausflüge laut ­Programm: 749 Euro, EZZ: 65 Euro Alle weiteren Informationen in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72 e xklusiv in Bulgarien : Während der Mahlzeiten (Mittag und Abend) in den Hotels: Unbegrenzt Wein, Bier und alkoholfreie Getränke inklusive!

fotos: thinkstock, Nikolaus Similache, sirjames

Tradition und Brauchtum haben in Bulgarien große Bedeutung. Unten: Sosopol, das Museums-Dorf.

eim Ausflug in die Altstadt von Sosopol, pittoresk auf einer Landzunge ins Meer ragend, erfahren Sie Interessantes über die spezielle Baukunst der für die Gegend typischen Stein-Holz-Häuser mit ihren ausladenden Balkonen im oberen


fotos: thinkstock

Delikatessen essen:

Buon appetito in Apulien Wo schmecken Gerichte am besten? –Richtig: Wo die meisten Zutaten und die Rezepte ihren Ursprung haben.

S

o gesehen muss für jeden Feinschmecker Apulien Italiens Ziel Nummer eins sein. Denn diese Provinz kann zu Recht den Titel „Vorratskammer Italiens“ für sich beanspruchen. Nur einige Beispiele dazu: Aus Apulien kommen 40 Prozent aller italienischen Oliven. Hier wächst der meiste Weizen, deshalb sind fast alle bedeutenden Hersteller der Pasta (Nudeln und Teigwaren) hier ansässig. Die meisten Trauben kommen ebenso aus Apulien wie die meisten Pfirsiche. Gemüse gibt es hier wirklich zu jeder Jahreszeit und – Überraschung! – aus Apulien kommt auch die überwiegende Mehrzahl der Kiwis, die es bei uns zu kaufen gibt. Wie schön, dass sich der Süden ­Italiens seit einigen Jahren auch des Leitspruchs „Klasse statt Masse “ besonnen hat. Am besten ist diese Entwicklung bei den Weinen nachzuvollziehen. Hervorragend und gleichzeitig

typisch für die Gegend sind etwa der weiße „Bombino bianco“ oder der rote „Primitivo“. Weinliebhaber können sich in diesem Landstrich durch fast 30 hochwertige Sorten kosten.

In Apulien ist Essen ein Vergnügen für alle Sinne! Kein Wunder, ist diese Provinz doch die „Vorratskammer“ Italiens. Von hier kommen die meisten Oliven, Tomaten, Trauben. Und die Pasta.

Jenseits von Pizza & Bolognese

In Apulien kommen Sie auch zu italienischen Spezialitäten, wie sie bei uns selten zu finden sind: Hier gibt es unzählige Sorten von Pasta, die meisten kunstfertig und flink mit den Händen geformt. Aber die Puglier backen auch ihre eigenen Brot-Spezialitäten: „friselle“ zum Beispiel übergießen sie mit herrlichem Olivenöl und belegen sie zur Gänze mit frischem Gemüse (im Bild oben). „Calzone“ ist ein flaumiger Teig, der mit frischen Zutaten belegt und zusammengeklappt wird. Lassen Sie sich beim Frühjahrstreffen von den Köstlichkeiten überraschen. Es wird Ihnen schmecken!

apulie n 2 0 1 3 Te rmine & Pre ise : Erster Abflug: 16. April 2013; Letzter Abflug: 14. Mai 2013; Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und Ausflüge laut Programm: 799 Euro, EZZ: 95 Euro Alle weiteren Informationen in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72

NO V EM B E r 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 35


LEBEN | REISE

Fesch sind sie – die Schwarzwälder in ihren Trachten. Und freundlich!

Zu Besuch bei den Lieblingsnachbarn

Jährlich besuchen Millionen Deutsche unser schönes Land. Jetzt „revanchieren“ wir uns einmal: Im September und Oktober 2013 gibt es das PVÖ-Herbsttreffen im Schwarzwald.

D

ichte Fichten – aber auch noch Tannenwälder – prägen das Bild des südwestdeutschen Grenzgebiets zu Frankreich. Gleich hinter der Rheinebene (die Staatsgrenze verläuft im Fluss) erhebt sich ein 150 Kilometer langer, 30 bis 50 Kilometer breiter und bis zu 1.500 Meter hoher Mittelgebirgszug, genannt Schwarzwald. Damals wie heute

ist der Wald Wirtschaftsfaktor. Einst wurden die Stämme den Rhein entlang nach Holland geflößt, jetzt gehen die schönsten Stücke bis nach Japan. Heute lebt der Schwarzwald vor allem vom Tourismus – dementsprechend top ist das Angebot der Hotellerie, der Gasthöfe und der verbundenen Infrastruktur: Unzählige bestens erschlossene Ausflugs-

Blick über die Grenze

Wenn man schon in der Gegend ist, dann lohnen auch einige Abstecher über den Rhein ins benachbarte Elsass: SeniorenReisen zeigt Ihnen im Rahmen von inkludierten Ausflügen die Stadt Straßburg mit ihrer weltbekannten Altstadt und dem Sitz des Europäischen Parlaments. Geradezu märchenhaft ist die Stadt Colmar mit ihren bunten Fachwerkhäusern. Und geradezu himmlisch schmecken die Kostproben, die Sie entlang der „Elsässischen Weinstraße“bekommen werden. Mehr zum Herbsttreffen im Schwarzwald gibt es in den nächsten Ausgaben. sCHWARZ WALD 2013 Te rmine & Pre ise: Die fünf je einwöchigen Busreisen beginnen am 14.9.2013; letzte Abfahrt am 12.10.2013. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. HP und Ausflüge laut Programm: 615 Euro. Informationen in Ihrer PVÖ-Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72.

Links: Die bunten Häuser von Colmar, nicht weit von der Grenze im französischen Elsass gelegen. 36 u n s e r e G e n e r a t i o n N O V E M B E R 2 0 1 2

Fotos: SeniorenReisen

HERBSTTREFFEN 2013

möglichkeiten kennzeichnen die Gegend. Deren Bewohner pflegen Tradition und Brauchtum, sodass es für die Besucher eine Fülle an bemerkenswerten Zielen in der Region gibt. Die klingendsten Namen: die Kurstadt BadenBaden, der Titisee, ein Besuch in einer der traditionsreichen Uhrmacher-Manufakturen, die die kunstvollen Kuckucksuhren herstellen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der gute Name, den sich die Schwarzwälder auf kulinarischem Gebiet gemacht haben. Denken Sie nur an „Schwarzwälder Rohschinken“ oder die „Schwarzwälder Kirsch“-Torte.


herzblatt | leben

BURGENLAND Freizeitgestaltungen machen alleine keinen Spaß. Daher suche ich Gleich­ gesinnte 70- bis 80-jährige Damen und Herren, die auch so denken. Ricki, Bezirk Eisenstadt  27.043 Pensionistin, 63/158, mollig, sucht ehrlichen, liebevollen, mobilen Nichtraucher von 59 bis 63 Jahre für gemeinsame Unternehmungen, um den Herbst des Lebens zu erwandern. Maria, Bezirk Mattersburg  27.044 Witwer, 67/177/67, mobiler Nichtraucher, Nichttrinker, wünscht sich zum Christkind ehrliche, schlanke Nichtraucherin bis 65 Jahre ohne Haustiere in seinem Haus zu verwöhnen. Eventuell mit Foto. Hermann, Bezirk Oberpullendorf  27.045

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kein Stubenhocker, möchte warmherzigen, musik- und tierliebenden Herrn kennenlernen. Suche vitalen Mann +/– 60 Jahre. Evelin, Bezirk Klagenfurt-Stadt  27.046 Schlanke Witwe, 70/160/52, sucht netten, verlässlichen, treuen Partner, 70–75, ab 170 cm, Nichttrinker, Nichtraucher, für ­gemeinsame Freizeitgestaltung (Wandern, Ausflüge, Radfahren). Wenn möglich handwerklich versiert. Manuela, Bezirk Klagenfurt-Stadt  27.047 65-jährige Witwe sucht netten Partner, Nichtraucher, Nichttrinker, für gemeinsame Freizeitgestaltung bei getrennten Wohnungen. Inge, Bezirk Spittal/Drau 27.048

Gut aussehende, häusliche Pensionistin, 70/155, Hobbys: Tanzen, Wandern, Kochen, Kurzreisen, sucht passende Ergänzung, schlanken, gepflegten Nichttrinker, Nichtraucher, 66–73 Jahre, als Partner für schöne Zweisamkeit. Helga, Bezirk Spittal/Drau  27.049 Nette, herzeigbare, naturverbundene, 66-jährige Witwe sucht Partner von 65–72 über 170 cm, Nichtraucher, Nichttrinker, Autofahrer, für Freizeitgestaltung (Ausflüge, Wandern), wenn möglich auch handwerklich versiert. Maria Bezirk St. Veit/Glan 27.050 Nette, jung gebliebene, gesellige und vor allem herzliche und familiäre 65-jährige Pensionistin sucht

ehrlichen, gepflegten, ebenso warmherzigen Freund/Partner bis 72 Jahre für gemeinsame Freizeitaktivitäten. Anna Maria, Bezirk Villach-Land  27.051 Bin Ende 50 und suche humorvollen Mann für die gemeinsame Freizeitgestaltung. Nichtraucher, sportlich, reisefreudig von 50 bis Anfang 60 aus dem Raum ­Kärnten, Steiermark. Anita, Bezirk Wolfsberg  27.052 Ich, 65 Jahre, suche humorvolle Partnerin (50–60 Jahre) für harmonische Zukunft. Hobbys: Kochen, Radfahren. Fritz, Bezirk Wolfsberg  27.053

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Fortsetzung von S. 37

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OBERÖSTERREICH Jugendliche, intelligente, attraktive, fröhliche, sportliche, schlanke ­Witwe sucht sehr großen, niveauvollen, treuen Nichtraucher mit Herz, Hirn und Humor für gemeinsame Freizeitgestaltung oder Partnerschaft. Rosanne, Bezirk Linz-Land  27.061 Suche Leute, die gerne mailen (Bilder von Landschaften) u. v. m., die aber nicht gleich aufgeben. Karl, Bezirk Linz-Stadt  27.062

SALZBURG Schütze-Frau, 69/160, gepflegt, Hobbys: Gartenhaus mit Garten, mein Kater, Reisen. Welcher seriöse, ehrliche Herr (Nichtraucher) möchte mich kennenlernen? Foto wäre nett! Helga, Bezirk Salzburg-Stadt  27.063

Bin Witwe, 74/168, schlank, gut aussehend, sportlich, möchte mit nettem Herrn, 75–80 Jahre, gerne reisen und gemeinsam die Freizeit verbringen. Gertraud, Bezirk Zell/See 27.064

STEIERMARK Leobner Pensionist, 180 cm groß und stattlich, sucht nette Frau bis 65 zum „Pferdestehlen“, für Theater-, Kunstbesuche u. v. m. Figur nicht wichtig. Motto: Herz ist Trumpf! Werner, Bezirk Leoben  27.065 Pensionistinnen, 60 +, gesellig, volkskulturverbunden, suchen ebensolche zum gemeinsamen amateurmäßigen Singen und Musizieren. Raum: nördliche Obersteiermark. Maria, Bezirk Liezen  27.066 52-jährige Single-Dame möchte lieben, ehrlichen Partner kennenlernen. Beantworte garantiert jede Zuschrift. Bin Nichtraucherin und Nichttrinkerin. Gerli, Bezirk Liezen  27.067 72-jähriger Pensionist sucht liebe, mobile Partnerin von 65 bis 75 Jahre. Meine Hobbys: Wandern, Radfahren, Reisen, Thermen­ besuche und die Zweisamkeit. Sepp, Bezirk Mürzzuschlag27.068 Bin 67/168, schlank, sehr gut erhalten, suche liebevolle Frau für schönes Leben (Reisen, Wandern, Lieben, Lachen). Habe Pkw und Wohnmobil. Bildzuschriften mit Telefonnummer erbeten. Klaus, Bezirk Murtal  27.069 Sympathischer, fleißiger, ehrlicher, humorvoller 66-jähriger, nichtrauchender Witwer sucht zärtliche, nette Lebenspartnerin mit Herz, die gerne dauerhaft am Land leben möchte. Fotozuschriften erbeten. Gustl, Bezirk Voitsberg  27.070

Wien Er, 72 Jahre jung, sucht sie, 65–68 Jahre jung, für die nächsten 30

Jahre für alles, was Spaß macht und viel mehr. Günther, 7. Bezirk  27.071 Pensionist, 75/180/92, ­gebunden, Nichtraucher, sucht liebe, mollige Dame, 60–80, für eine schöne Freundschaft. Kurt, 7. Bezirk  27.072 70-jährige, attraktive Pensionistin sucht Freund/Partner, humorvoll und gepflegt, Nichtraucher, Nichttrinker bis 75 Jahre für Freizeit und mehr, z. B. Wandern, Tanzen, Ausflüge. Risa, 10. Bezirk  27.073 Auch noch zu jung für’s „alte Eisen“? Altlastenbefreite, fröhliche Sie, 68 Jahre, Nichtraucherin, freut sich auf deinen Brief mit Foto. Rikki, 10. Bezirk  27.074 Bin 64 Jahre, suche eine nette Bekannte im Raum Wien für Ausflüge, Spaziergänge, Theaterbesuche, evtl. Museumsbesuche und Reisen. Dorothea, 10. Bezirk  27.075 75-jährige Pensionistin, gesellig, sucht für diverse Freizeitgestaltungen nette Partnerin. Hedi, 10. Bezirk  27.076 Unser Hobby: Videofilmen und Bearbeitung mit Adobe elements und magic. Wer hat Erfahrung mit diesen Programmen? Edith, 11. Bezirk  27.077 Flotte Sie, 64/160/60 sucht ebensolchen Partner für Reisen,

Tanzen und alles Schöne zu zweit. Grete, 15. Bezirk  27.078 Wo ist ein niveauvoller Mann, der mit mir, unternehmungslustiger, einsamer Witwer, 74/165/67, Theater-, Heurigenbesuche, Reisen etc. in harmonischer Zweisamkeit und gemeinsame Aktivitiäten genießen möchte? Hilda, 17. Bezirk  27.079 Pensionistin, 70 +, gesellig, aber sehr einsam, sucht eine nette, nichtrauchende Frau für gemeinsame Unternehmungen. Maria, 19. Bezirk  27.080 Bin 64/170, mit kleinem Hund, und suche einen treuen, charakter­ vollen, ehrlichen, alleinstehenden, mobilen Partner, Nichtraucher, Nichttrinker, tier- und natur­ liebend für unseren gemeinsamen Lebensweg. Erbitte Telefonangabe. Gabriele, 21. Bezirk  27.081 Schlanke, charmante, jung gebliebene, lebensfrohe Frau möchte gepflegten Nichtraucher von 68–75 Jahre, der gerne tanzt und naturliebend ist, für Freundschaft, evtl. auch Partnerschaft, kennenlernen. Karola, 22. Bezirk  27.082 Witwer, 60 +/185, sportiv-schlank, sucht ebenso attraktive, sinnliche, lebensfrohe Partnerin für Reisen, Leben, lustig sein u. v. m. Gerne auch mollig und groß. „Goldene Herbstzeit“. Heinz, 22. Bezirk  27.083

Anzeigentarife: Anbahnungseinschaltungen sind für Mitglieder einmal jährlich gratis. Jedes weitere Inserat kostet EUR 0,80 pro Wort (Nichtmitglieder: EUR 2,40). Einschaltungswünsche (maximal 25 W­örter) und Antworten darauf sind zu richten an: Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, Kennwort „Herzblatt“, Telefon: 01/313 72-18, E-Mail: redaktion@pvoe.at Bei Antwortbriefen bitte Kennzahl auf dem Kuvert angeben. Adressen und Telefonnummern werden nicht bekannt gegeben. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seiten kennenlernen, können wir keine Verantwortung übernehmen.

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Eine Information Ihrer Sozialversicherung

Diabetes-Programm „Therapie Aktiv“ – jetzt einsteigen! Diabetes mellitus Typ 2 – wörtlich „honigsüßer Durchfluss“ – ist eine der sich am stärksten ausbreitende chronische Erkrankung. 2009 waren daran mehr als 270.000 Österreicher und Österreicherinnen erkrankt. Unbehandelt bringt diese Krankheit gefährliche Folgeschäden mit sich: Herzinfarkte, Schlaganfall, Erblindungen, Beinamputation, Dialyse etc. Durch gute Therapieeinstellung und kontinuierliche medizinische Betreuung lassen sich Spätfolgen für Diabetiker deutlich verzögern oder sogar verhindern. Exakt diese Ziele verfolgt das von der Sozialversicherung entwickelte Behandlungsprogramm „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“: Arzt und Patient erarbeiten in gemeinsamen Gesprächen Lebensstiländerungen und Verhaltensregeln, die dem Patienten helfen, mit seiner Krankheit umzugehen. Das motiviert ihm, den Kontakt zum Arzt aufrecht zu erhalten und Behandlungskorrekturen rechtzeitig durchzuführen. Die Vorteile für Patienten: intensive Betreuung durch den Hausarzt, mehr Wissen über die eigene Erkrankung, um sich aktiv an der Therapie zu beteiligen. Betroffene werden im täglichen Umgang mit ihrer Krankheit speziell geschult. Die Lebensqualität von Diabetikern steigt so spürbar. Langfristig soll Therapie Aktiv durch Verhinderung von Spätschäden ein Leben in Wohlbefinden sowie eine Verlängerung des Lebens ermöglichen. Die Teilnahme an Therapie Aktiv erfolgt für Arzt und Patient freiwillig. Interessierte Personen mit Diabetes mellitus Typ 2 können sich bei einem eigens für Therapie Aktiv geschulten Arzt einschreiben. Die Bindung zwischen Diabetiker und Vertrauensarzt unterstützt die Langzeitbetreuung für den betroffenen Teilnehmer. Österreichweit nehmen bereits mehr als 30.000 Diabetiker und rund 900 Ärzte am Programm teil. Werden auch Sie aktiv und fragen Sie noch heute Ihren Arzt nach dem Langzeitbetreuungsprogramm „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“! Informationen zum Programm sowie eine Liste mit den „Therapie Aktiv“ – Ärzten finden Sie auf http://diabetes.therapie-aktiv.at.

IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, www.pvoe.at. Verlagsort: Wien. Druck: Arva­to. Chefredaktion: Andy Wohlmuth. Assistenz: Mag. Daniel Auer, Alfred Papelicki.

Ansprechpartner in den jeweiligen Bundesländern: Steiermark: Silvia Schemeth 0 316 / 80 35-1390 Wien: Patientenhotline unter 01 / 60 122 3800 Niederösterreich: Patientenhotline unter 0 50 / 899-3207 Oberösterreich: Ines Piffath 05 / 7807-10 48 15 Salzburg: Mag. Daniela Saria 0 662 / 88 89-5053 Vorarlberg: Claudia Bonatti 0 50 / 8455-1605

Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia marketing ges.m.b.h., 1030  Wien, Media Quarter Marx 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Mag. Gerlinde Zehetner, Heinz Haubenwallner. Anzeigen: Margit Javurek-Steiner (Leitung), Elisabeth Lauren, Erika Schwetz, Roman Vorel, Herbert Wasinger. Chefredaktion: Heinz Haubenwallner. Chefin

In Kärnten, Tirol und dem Burgenland wird das Programm derzeit nicht durchgeführt. In Kärnten und Tirol werden jedoch Diabetikerschulungsprogramme und im Burgenland das DMP-Diabetes „Modell Burgenland“ angeboten.

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Einer der schönsten und traditionellsten Weihnachtsmärkte in Niederösterreich bietet unvergessliche Stunden mit Kunst, Musik und Kulinarik. Ein besonderer Höhepunkt ist der „Advent der Stars“: Publikumslieblinge wie Otto Schenk (6.12.), Kristina Sprenger (7.12.), Maresa Hörbiger (8.12.) und Erwin Steinhauer (9.12.) lesen in den Advent hinein (tgl. um 13 und 16 Uhr). 6.–9.12., tgl. 10–19 Uhr; Infos unter Tel.: 02735/220522, www.grafenegg.com. Gruppen ab 40 Personen: Eintritt € 5,– (statt € 7,–) am 6. und 7.12. (Anmeldung unter Tel.: 02735/5500-530)!

PensionistenKalender 2013

Georg Markus schlägt in seinem neuen Buch „Wenn man trotzdem lacht“ ein besonderes Kapitel österreichischerGeschichte auf: Anhand vieler Beispiele erklärt er, wie es zum „Wiener Schmäh“ kam, und warum das Lachen gerade in schweren Zeiten existenzielle Bedeutung hatte. Der Bestsellerautor beschreibt das Leben der großen Satiriker, Kabarettisten und Spaßmacher – wie z. B. Farkas, Qualtinger, Bronner, Böhm und Waldbrunn – und lässt sie durch ihre Pointen wieder lebendig werden. Ein Buch zum Lachen! Amalthea Verlag, ISBN: 978-3-85002804-2, 352 Seiten, € 24,95.

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Wir sehen uns!

Im Pensionistenverband Österreichs! Die großen Plus für PVÖ-Mitglieder:

„Wissen Sie eigentlich, was das Plus in Begriffen wie 60 plus oder 70 plus bedeutet?“

1.

Das Plus der vielen Vorteile

Zum Beispiel beim Reisen. Aber auch beim Sport, bei Kunst und Kultur.

2.

an Service & Beratung

Das Plus

Der PVÖ vertritt Ihre Inter­essen und hilft auch bei ganz persönlichen Sorgen.

3.

Das Plus Im PVÖ ist immer an Lebens- etwas los. Und nur eines ist verboten: freude

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Harald Krassnitzer

Langeweile.

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Ausgabe November 2012

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Wenn unzustellbar, zurück an Postamt 1180 Wien

Beitrittserklärung

Kupon ausfüllen, ausschneiden und in Ihrer Ortsgruppe abgeben oder in einem ausreichend frankierten Kuvert senden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.


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