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SEPTEMBER 2019

EINE H C S T GU S. 21! AB

ÖSTERREICHS GRÖSSTES SENIORENMAGAZIN

Richtig. Wichtig. Stark. 70 plus. Der PVÖ und sein

FOTO: RENE WALLENTIN

Präsident Dr. Peter Kostelka beweisen, was die Generation 70 plus so alles drauf hat.

Besuchen Sie uns auf Facebook: Pensionistenverband Österreichs DAS MITGLIEDERMAGAZIN DES PENSIONISTENVERBANDES ÖSTERREICHS

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zur sache P V Ö - P R Ä S I D E N T

D R .

P E T E R

K O S T E L K A

Ein Gipfelsieg zum Geburtstag

D

er Pensionistenverband ist 70 Jahre jung und er ist richtig, wichtig und stark. Wer den Streifzug durch die Jahrzehnte in den heurigen Ausgaben unseres Magazins gelesen hat, wird erkennen: Es ist eine Erfolgsgeschichte. Feiern Sie als treues PVÖMitglied unser Jubiläum mit, unter anderem mit den 70-Jahre/70-Vorteile-Aktionen. NICHT ZU KURZ KOMMEN!

Österreichs Pensionisten dürfen nicht noch einmal zu kurz kommen! Das war meine Devise, nach der unzureichenden Pensionsanpassung der gescheiterten KurzStrache-Regierung für das laufende Jahr, die, OHNE mit uns zu verhandeln, zustande kam. Ich habe angesichts der bevorstehenden Neuwahlen darauf gedrängt, dafür zu sorgen, dass die Pensionsanpassung für das kommende Jahr zeitgerecht fixiert wird. Denn im Intensivwahlkampf befindliche Parteien oder in Regierungsverhandlungen steckende Parteien haben dafür keinen Kopf. Für uns Pensionisten ist die jährliche Pensionsanpassung aber wichtig. Deshalb habe ich Ende August die Parteienvertreter zu einem Pensionsgipfel eingeladen. Weil es einer Gesetzesänderung bedarf, wenn man etwas anderes als die derzeitige Regelung will. Und

der Pensionistenverband wollte mehr als die von der Statistik Austria errechnete zurückliegende Verbraucherpreis-Abgeltung von 1,8 Prozent. 1,8 AUF 3,6 PROZENT VERDOPPELT

Der Pensionistenverband hat bereits seit dem Frühjahr an verschiedenen Modellen gerechnet und ist letztlich mit einer starken Forderung in das Gipfelgespräch gegangen: 3,6 Prozent statt 1,8 Prozent für kleinere Pensionen und deutlich mehr als die 1,8 Prozent für mittlere Pensionen. Als wir unsere Pläne bekannt gaben, gab es einige Widerstände zu überwinden, aber wir konnten die für eine breite Mehrheit im Parlament maßgeblich erforderlichen Parteienvertreter überzeugen, dass unser Modell spürbar, fair und finanzierbar ist. Ab Seite 14 gibt’s alle Details zum Ergebnis des Pensionsgipfels. PENSIONISTEN PROFITIEREN

Wir stehen vor einer bedeutsamen Wahl. Ein abgrundtiefes Video des FPÖ-Vizekanzlers hat der ÖVP Bundeskanzler zum Anlass genommen, um nach nur eineinhalb Jahren die Regierungszusammenarbeit von ÖVP und FPÖ zu beenden. Eine solide Übergangsregierung verwaltet seither Österreich tadellos, jedoch ohne zu gestalten. Der ­Nationalrat

FOTO: LUKAS BECK

V O N

nützt dieses „freie Spiel der Kräfte“ und es wurden besonders für unsere Generation sich positiv auswirkende Beschlüsse gefasst, die es unter Kurz/Strache nie gegeben ­hätte. Beispielsweise die jährliche Anhebung des Pflegegeldes. Zur Erinnerung: ÖVP und FPÖ wollten nur einmal und da nur ab Stufe 4 erhöhen. Bei den neuen, höheren Mindestpensionen bei langer Erwerbstätigkeit wurde ebenfalls eine Forderung des Pensionistenverbandes Realität, nämlich dass Kindererziehungszeiten angerechnet werden. Das war ursprünglich von der alten Regierung nicht geplant und hätte dazu geführt, dass kaum jemand die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt. Mitglieder des Pensionistenverbandes brauchen keine Wahlempfehlung. Sie wissen genau, wer immer auf ihrer Seite gestanden ist und wer nicht. Diesmal ist wählen mit Weitblick gefragt. Denn wer soll Österreich in Zukunft regieren? Experimente können wir uns nicht mehr leisten. Sehr wohl leisten sollten wir uns mehr Miteinander und mehr Menschlichkeit in der Politik. Ihr

Dr. Peter Kostelka, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs

Liebe Leserinnen und Leser! Diese Ausgabe ging ab 3./4. 9. 2019 in den Versand (OÖ-Ausgabe am 6. 9. 2019). Die Post ist ver­pflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Brief­ träger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Jede Ausgabe von UG – Unsere Generation ist bereits einige Tage vor dem ­postalischen Erscheinen online auf der Homepage pvoe.at abrufbar. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Oktober 2019. S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R AT I O N 3


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interessen unsere

W A S

U N S

B E W E G T

U N D

W A S

W I R

W O L L E N

NATIONALRATSWAHL 2019

Trauer um Rudi Hundstorfer Die Nachricht über den über­ raschenden Tod des früheren Sozialministers und ÖGB-Präsi­ denten Rudolf Hundstorfer (67) löste Bestürzung und Trauer im Pensionistenverband Österreichs aus. Hundstorfers Stärke war es, in schwierigen Zeiten die richtigen Entscheidungen zu treffen und Krisen zu meistern.

FOTOS: STEINBACH, ÖSTERREICHISCHE POST AG, BUBU DUJMIC, ÖJC/HANNES HOCHMUTH

„Rudi“, wie er genannt wurde, war immer offen und für seine Menschlichkeit und seine Fröhlichkeit bekannt. Er hat den Pflegefonds ins Leben gerufen und damit Pflege und Betreuung sowie mit Pensionsreformen und dem neu eingeführten Pensions­konto das Pensionssystem lang­fristig gesichert. Der PVÖ trauert um einen langjäh­ rigen sehr, sehr guten Freund.­

Nur wer wählt, zählt! Die ÖVP-FPÖ-Regierungsperiode wurde nach nur eineinhalb Jahren infolge des FPÖ-IbizaVideos von Kanzler Kurz vorzeitig beendet. Die Folge: Neuwahlen. Am 29. September wird also das ö ­ sterreichische Volk neuerlich zu den Wahlurnen gerufen. Wer an diesem Sonntag nicht sein Wahllokal aufsuchen kann (z. B. auf Urlaub oder verhindert), kann trotzdem von seinem Wahlrecht Gebrauch machen. Und zwar mittels Wahlkarte. Seine Wahlkarte kann man sich ab sofort bei seinem Hauptwohnsitz-Gemeindeamt/Magistrat besorgen. Ab Erhalt der Wahlkarte kann man (persönlich, unbeeinflusst und unbeobachtet) sein Kreuzerl machen, man muss nicht bis zum Wahltag warten. Stimmzettel ins kleine Kuvert stecken und in das große beigefarbige Wahlkartenkuvert zurück­ geben. Wichtig: Das Wahlkartenkuvert verschließen und UNTERSCHREIBEN! Bis spätestens 29. September um 17 Uhr (!) muss das Wahlkartenkuvert im Wahl­ lokal abgegeben werden oder muss bis zu diesem Zeitpunkt per Post bei der Bezirkswahlbehörde eingelangt sein!

Zusatzpensionen mit Systemfehler

„Süße“ Briefmarke Der Wiener Zuckerbäcker Johann Zauner gründete 1832 in Bad Ischl eine Konditorei. Das Zaunerkipferl und der Zauner­ stollen wurden weltberühmt. Das Markenbild zeigt das Stammhaus der Konditorei in der Pfarrgasse in Bad Ischl und den köstlichen Zaunerstollen. Marken-Nennwert: € 1,80, Auflage: 200.000 Stück.

Rund 100.000 Personen beziehen bereits zusätzlich eine monatliche Betriebspension, die in den al­ lermeisten Fällen über sogenannte Pensionskassen verwaltet werden (nicht zu verwechseln mit der gesetzlichen Pensionsversicherung). Aber die Pensionskassen können die ursprüngliche Zusage einer wertgesicherten Pension nicht einhalten. Die labilen Finanzmärkte UND gravierende Systemfehler dieser 2. Pensionssäule führen zu massiven Ein­ bußen und viel geringeren Pensionszah­ lungen für die AnwärterInnen. In vielen Fällen macht die Zusatzpension heute nur mehr halb so viel aus wie zum Pensionsantritt. Der Pensionistenverband arbeitet an Problemlösungen.

Bei der Pressekonferenz des Schutzverbandes der Pensionskas­ senberechtigten (pekabe) wurden die Schwachstellen im Pensions­ kassen-System thematisiert S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R AT I O N 5


INTERESSEN | JUBILÄUM

PENSIONISTEN VERBAND ÖSTERREICHS

Teil 7: Die 2010er Jahre Der Anfang des Jahrzehnts war noch von der weltweiten Finanzkrise 2008 gekennzeichnet. Doch bereits im Jahr 2011 machte sich der PVÖ für weitere Erleichterungen für Senioren stark. Große Erfolge dann 2016 und 2017.

Mindestens 300 Euro mehr Steuerreform ent­ lastet Pensionisten

Wieder einmal hat der PVÖ mobilisiert, wieder einmal mit Erfolg: 241.387 Unterschriften.

Mehr Geld im Börsel forderte der ­Pensionistenverband nach dem wegen der Bankenkrise geschnürten Spar­ paket. Der Verbandstag 2014 (Foto links) steht ganz im Zeichen dieses Mottos: Alle Landespräsidenten bringen bereits erste Unterschriftenlisten für eine Steuerreform mit, die der PVÖ vehe­ ment fordert. Im Frühjahr 2015 „liefert“ Präsident Blecha mehr als 240.000 Unterschriften höchstpersönlich ins Kanzleramt. Die Folge: Die ­Steuerreform kommt ab 2016. Ein großer Erfolg. Noch eine finanzielle Entlastung: Anfang 2016 wird das Pflegegeld erhöht: um 2 Prozent in allen Stufen. Auch hier die Triebfeder: der Pensionistenverband. PENSI-HUNDERTER.

Großes Aufsehen erregte die Ende 2016 zusätzlich zur Pensionsanpassung für 2017 vom PVÖ gefor­ derte ­Einmalzahlung von 100 Euro an alle ­Pensionisten. „Der Hunderter kommt netto, er kommt sofort und er kommt für alle gleich“, sagten bei seiner Vorstellung Sozial­ minister Stöger und PVÖ-Generalsekretär Andreas Wohlmuth. Eine wertvolle Soforthilfe beim Kampf gegen die Teuerung.

6 U N S E R E G E N E R AT I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9


SPITZEN-PLATZ.

ALLE FÜNF KONTINENTE. Seit dem Jahr

Nach 19 Jahren ging auf dem Verbandstag 2018 die Ära Karl Blecha zu Ende. Der längstdienende PVÖPräsident übergab sein Amt unserem neuen Präsidenten, Dr. Peter Kostelka.

2015 hat Senioren­ Reisen alle Kontinente „erobert“. Mit der „Rundreise Australien“ brachte der PVÖ-eigene Reiseveranstalter Senioren ans „andere Ende der Welt“. Super­ service inklusive.

DRUCK-WERK.

Seit 2010 erscheint das MitgliederMagazin unter dem Kurztitel „UG“ und in neuer, einheit­ licher Struktur: zu Beginn der österreichweite Teil, gefolgt von den starken RegionalSeiten.

Heinz Fischer im Gespräch reise

Foto: bubu Dujmic

2011 mit SeniorenReisen nach Peking

Das grösste seniorenmagazin österreichs april

2010

Regress abgeschafft!

Endlich ist Erspartes geschützt Erleichterung für viele Familien. Wer vor 2018 mangels ande­ rer Möglichkeiten in einem Heim gepflegt werden m ­ usste, hat oft sein gesamtes Erspartes und/oder seinen Besitz verloren. „Hundertprozentige Erbschaftssteuer“ ­nannte PVÖ-Präsident Blecha das. Auf Drängen des PVÖ wurde der Pflegeregress mit Wirksamkeit 1. Jänner 2018 abgeschafft.

„Wir können mehr!“

Dieses PVÖ-Motto belegen zahlreiche neue Angebote: INTER­ ESSANT.

Seit 2012 bieten der PVÖ und SeniorenReisen für interessierte Funktionärinnen und Funktionäre mehrtägige Seminare zu zahlreichen Themen an. Mehr als 1.000 haben die PVÖ-Akademie besucht.

HILFREICH. ­Jährlich werden

Wanderbegleiterund seit 2018 auch (E-)Bike-Kurse zu wirklich günstigen Konditionen ange­ boten. Für die Sicher­ heit unterwegs.

SPANNEND.

Neben den bewährten ­Sportarten gibt es seit 2014 ein jähr­ liches PVÖ-GolfTurnier und seit 2018 finden Bundesmeister­ schaften im Tisch­ tennis statt.

FOTOS: SCHIFFL, RASTEGAR, ISTOCK BY GETTY IMAGES, PVÖ, ILLU: BERND ERTL

FACEBOOK-HIT.

Mehr als 100.000 User sahen unsere Karikatur anlässlich der viel zu geringen Pensionsanpassung 2019. Das zeigt, dass unsere Gene­ ration in großer Zahl im „Social Media“Zeitalter angekom­ men ist. Zahlreiche PVÖ-Ortsgruppen nutzen Facebook.

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INTERESSEN | JUBILÄUM

70

JA H R E

Richtig. Wichtig. Stark.

Was am 17. September 1949 seinen Anfang nahm, hat sich über die vergangenen sieben Jahrzehnte hinweg zu einer fixen Größe in der österreichischen Gesellschaft etabliert: der Pensionistenverband. 8 U N S E R E G E N E R AT I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

FOTOS: SABINE HAUSWIRTH, RENE WALLENTIN, HASLINGER

EIN STOLZES JUBILÄUM


E „Gäbe es den Pensionistenverband nicht – man müsste ihn glatt erfinden!“ KARL BLECHA, EHRENPRÄSIDENT DES PVÖ

JUBILÄUM | INTERESSEN

inen besseren Beleg, um die Bedeutung des Pensionistenverbandes zu beweisen, als die am Pensionsgipfel Ende August vereinbarte ­größte Pensionserhöhung der letzten 25 Jahre hätte es nicht geben können (alle Details dazu ab Seite 14). Dieser Erfolg stellt, rechtzeitig zum 70-Jahre-Jubiläum des Pensionistenverbandes, den vorläufigen Höhepunkt eines seit sieben Jahrzehnten andauernden Engagements dar: der Bekämpfung der Altersarmut und den Einsatz des PVÖ für ein würdiges, sicheres und erfülltes Leben im Alter. Die finanzielle Absicherung ist die Grundlage dafür, aber längst nicht das einzige Kriterium. ALTER GANZHEITLICH DENKEN

Das haben, seit der Gründung des Verbandes, alle dem Pensionistenverband ehrenamtlich Vorsitzenden erkannt und mit der Unterstützung von vielen tausenden freiwillig ­tätigen Funktionärinnen und Funktionären und verhältnismäßig nur wenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Angebot für die Mitglieder bereitgestellt, das nahezu alle ­Lebensbereiche umfasst. Neben der politischen Interessenvertretung wurden Rechts- und Konsumentenschutzberatung schon in frühen Jahren etabliert, Sport- und Kulturangebote (aktiv und passiv) kamen ab den 1960er und 1970er Jahren dazu, die zunehmenden ReiseAktivitäten führten Ende der 1970er

„Der PVÖ war, ist und bleibt die starke Stimme – und auch die große Familie – für alle Seniorinnen und Senioren“ D R . P E T E R KO S T E L K A , PRÄSIDENT DES PVÖ

zur Gründung von SeniorenReisen, dem verbandseigenen Reiseveranstalter. In den letzten Jahren wurde zudem das Bildungs- und ServiceAngebot stark ausgebaut. Jetzt – zum 70er – bietet der PVÖ seinen Mitgliedern wirtschaftliche Vorteile in geballter Form: „70 Jahre – 70 Vorteile“ heißt die Gutschein-Aktion, die wir mit dieser Ausgabe (ab Seite 20) starten. Das ist unser Geburtstagsgeschenk an unsere mehr als 386.000 Mitglieder. S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R AT I O N 9


INTERESSEN | JUBILÄUM

„Alles Gute, PVÖ!“

„Ich bin ja selbst schon ein altes Schlachtross und weiß, wie wichtig es ist, aktiv zu bleiben. Der PVÖ bietet ein umfassendes Angebot, geistig und körperlich fit und aktiv zu bleiben und gemeinsam das Alter zu genießen.“

„Ich sag einmal so, ich weiß von meinen Eltern und Großeltern, wie schwer es ist, von einer kleine Pension leben zu können. Deshalb ist ein starker Verband wie der PVÖ wichtig, der dafür kämpft, dass die Pensionen gerecht erhöht werden.“

PETER RAPP

HERBERT PROHASKA

Tipp: Schau’n Sie sich das an!

Eine PVÖ-Ausstellung geht auf Tour Die Entwicklung des Pensionistenverbandes von der Gründung bis in die Gegenwart gibt es im Rahmen einer Wanderausstellung ab Mitte/Ende September in ganz Österreich zu sehen. Info-Säulen (Bild) und A1-Plakate geben interessante Einblicke in die 70-jährige Geschichte der größten Seniorenvereinigung des Landes. Die genauen Orte und Termine werden rechtzeitig über die Homepage pvoe.at sowie über facebook bekanntgegeben. 10 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

FOTOS: LSK, STEFAN DIESNER, BUBU DUJMIC, STEFAN JOHAM, LUDWIG SCHEDL, RENE WALENTIN, GETTY IMAGES, PVÖ, HASSE ALDHAMMER, ISTOCKPHOTO

Zum 70er des Pensionistenverbandes haben sich auch einige sehr prominente Gratulanten eingestellt. Lesen Sie hier, was sie über den Pensionistenverband denken.


„Ich schätze es sehr, dass der PVÖ beson­ ders Frauen bei der Durchsetzung ihrer Rechte hilft und ihnen mit Rat und Service beiseite steht, wenn sie im Behörden­ dschungel Hilfe brauchen.“

„Gerade in Zeiten der Entsolidarisierung ist ein Verband wie der PVÖ besonders wichtig, denn er kämpft gemeinsam mit seinen Mitglie­ dern für die Anliegen der Senioren.“ HARALD KRASSNITZER

„Der PVÖ hat un­ endlich viel geleistet, um das Leben der Pensionisten und der älteren Menschen zu verbessern.“ HEINZ FISCHER

CHRIS LOHNER

Alles „1949er-Modelle“, die Weltruhm erlangten!

Was für ein Jahr! 1949 ist auch das Geburtsjahr von internationalen Musik-Größen wie André Rieu (l.) und Bruce Springsteen (r.) oder Schauspiel-Stars wie Meryl Streep und Richard Gere. S ­ ie alle feierten große Erfolge.

1949 feierte ein Kultauto seine Wiedergeburt. Erstmals nach dem Krieg wurden nennenswerte Stückzahlen des „Brezelkäfers“ produziert. S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 11


INTERESSEN | JUBILÄUM

Ein guter Jahrgang! Michael Häupl ist fast genauso alt wie der PVÖ. Das ist nicht das Einzige, was uns verbindet!

Ob als Wiener Bürgermeister (Bild) oder jetzt in der Pension: Michael Häupl war und ist ein großer Unterstützer des Pensionistenverbandes.

Der langjährige Wiener Bürgermeister (1994 bis 2018) feiert drei Tage vor dem PVÖ, am 14. September, seinen 70er. PVÖ-Wien-Landespräsident Harry Kopietz – sein langjährigster politischer Weggefährte – sagt scherzhaft über den Jung-Pensionisten, der sich aktuell mit großem Engagement und auch Erfolg der Wissenschaft widmet: „Jetzt ist er so alt wie ich und da-

mit endlich erwachsen!“ PVÖMitglied ist Michael Häupl trotzdem schon seit fast 20 Jahren und schätzt die Arbeit des PVÖ sehr: „Es sind die sozialen Grundwerte, die uns verbinden, und die vielen Generationen von Pensionisten in Österreich das Leben schon wesentlich erleichtert haben“, sagt er. Wir wünschen ihm das ­Allerbeste und noch viele gesunde und glückliche Jahre.

6.000 Mitglieder feierten eine Operetten-Gala in Mörbisch:

Im Land des Lächelns

Ein Wiedersehen mit Mr. Wunderbar Harald Serafin war nicht die einzige Überraschung an diesem Abend in Mörbisch. Auf Einladung des PVÖ Burgenland frischte Pamela Rendi-Wagner anlässlich der PVÖ-Sondervorstellung Kindheitserinnerungen auf.

lung aus ganz Österreich anreisten, dankten es ihm mit einem Sonderapplaus. Den bekam auch SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner, die auf Einladung des PVÖ Burgenland die Seebühne besuchte. Für sie war es ein Auffrischen von Kindheitserinnerungen: Sie war vor etwa 30 Jahren mit ihrer Großmutter bei den Seefestspielen zu Gast.

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Der Gastgeber, Burgenlands Landespräsident Helmut Bieler, konnte neben den vielen PVÖ-Mitgliedern und einigen Kollegen aus den Bundesländern auch PVÖ-Präsident Peter Kostelka, PVÖ-GS Andreas Wohlmuth und PVÖ- und SR-Geschäftsführerin Gerlinde Zehetner begrüßen. Sie alle genossen ­einen perfekten Operetten-Abend.

FOTOS: BUBU DUJMIC

V

iele Jahre war er als Intendant unser Kooperationspartner; heuer überraschte er die mehr als 6.000 PVÖ-Mitglieder mit einem Bühnenauftritt: Harald Serafin unterhielt in der Rolle des Obereunuchen – kurz, aber unverwechselbar „wunderbar“. Unsere Mitglieder, die zur jährlich wiederkehrenden Sondervorstel-

„Wunderbar!“: Voll besetzte Tribünen, PVÖ-Prominenz aus der Bundeszentrale und aus den Ländern und als Überraschungsgast Pamela Rendi-Wagner, von deren Gesicht man den Titel der Operette ablesen konnte.


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Unterschrift:


Die Vertreter der drei großen Parteien stimmten dem Pensionisten­ verbands-Modell zu: Hofer (FPÖ), RendiWagner (SPÖ) und Wöginger (ÖVP)

PENSIONSANPASSUNG 2020

Gipfel-Sieg! Österreichs Pensionisten dürfen sich 2020 über ein kräftiges Plus im Börsel freuen. Es wurde auch Zeit! Der Pensionistenverband rechnete, verhandelte und erreichte die stärkste Pensionserhöhung seit 25 Jahren!

1,8 PROZENT „ZU WENIG“

Pensionistenverbands-Generalsekretär Andreas Wohlmuth rechnete die verschiedensten Model14 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

le durch, bis in den Sommer hinein saßen PVÖPräsident Kostelka und er auch mit den anderen Seniorenorganisationen zusammen, um eine gemeinsame Linie ALLER Pensionistenvertreter zu erreichen. Mitte August kam dann der letzte fehlende Infla­ tionswert, mit dem die Berechnungsgrundlage für die Pensionsanpassung feststand: 1,8 Prozent. GESETZESÄNDERUNG NOTWENDIG

Um diesen Wert hätten die Pensionen 2020 angepasst werden sollen. So steht es nämlich im Gesetz. Will man einen anderen Wert, muss das Gesetz geändert werden. Die 1,8 Prozent waren

FOTOS: RASTEGAR

B

ereits im Frühjahr liefen die Vorbereitungen im PVÖ für die Pensionsanpassung 2020. Nicht noch einmal wollte man es zulassen, dass ÖVPKanzler Kurz die Forderung der Pensionisten übergeht und wie im letzten Herbst auch heuer eine unzureichende Pensionsanpassung über die Medien verkündet, ohne davor ein einziges Wort mit den Pensionistenvertretern zu sprechen. Im Juni platzte die Regierung Kurz-Strache.


PVÖ-Chefverhandler Präsident Kostelka und Generalsekretär Wohlmuth: Bei 1.000 Euro Pension gibt es mindestens 420 Euro netto mehr pro Jahr dem Pensionistenverband aber eindeutig „zu wenig“! Die im Amt befindliche Regierung hatte signa­lisiert, dass sie bezüglich einer Gesetzes­ änderung keine Initiative setzen wird. Damit war für Pensionistenverbands-Präsident Dr. Peter Kostelka klar: „Wir müssen direkt auf die Parlamentsparteien zugehen.“ PENSIONSGIPFEL

Kostelka schmiedete den Plan, die Parteichefs zu einem Pensionsgipfel einzuladen. Weil: Die Pensionsanpassung 2020 m ­ usste noch VOR der Wahl fixiert werden! Denn ­Kostelkas Befürchtung war, dass im IntensivWahlkampf steckende bzw. in langwierige Regierungsverhandlungen verstrickte Parteien keinen Kopf für eine Pensionsanpassung haben werden. Auf eine neue Regierung zu warten, die vermutlich erst zu Jahresende angelobt sein wird, war zu riskant. K ­ ostelka: „Es ist ein wohl verständliches Anliegen der Pensionisten, dass die Frage der nächstjährigen Anpassung zeitgerecht geklärt wird, damit eine problemlose Umsetzung gewährleistet werden kann.“ Der Pensionsgipfel fand dann unter größter medialer Aufmerksamkeit am 28. August 2019 im Palais Epstein, das unter Parlamentsverwaltung steht, statt. Die Bundesregierung war durch Sozialministerin Brigitte Zarfl und Finanzminister Eduard Müller vertreten. Von den Parteien kamen die Parteichefs ­Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) und Norbert Hofer

(FPÖ); ÖVP-Obmann Kurz kam nicht, dafür der ÖVP-Klubobmann August Wöginger. „Gastgeber“ Dr. Peter Kostelka legte die von allen Seniorenvereinigungen getragenen Forderungen vor: die doppelte Anpassung von 3,6 Prozent für kleinere Pensionen, ein deutliches Plus über den 1,8 Prozent auch für mittlere Pensionen, uneingeschränkte 1,8 Prozent für höhere Pensionen. Alle Parteienvertreter würdigten den Vorschlag als „gute ­Grund­lage“. Finanzminister Müller und Sozialministerin Zarfl legten die Zahlen auf den Tisch: 1,8 Prozent Anpassung kosten für ASVG und Beamte rund 900 Millionen Euro. Die Zusatzforderungen belaufen sich auf ca. 400 Millionen. Seitens der Parteienvertreter wurde um das

„Der Pensionistenverband konnte die stärkste Pensionsanpassung seit 25 Jahren erreichen!“ D R . P E T E R KO S T E L K A , PRÄSIDENT DES PVÖ

S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 15


INTERESSEN | JUBILÄUM

Die drei Pensionistenver­ treter Kostelka, Korosec und Neubauer (Bildmitte) beim Gipfelgespräch mit den Par­ teienvertretern Wöginger (ÖVP), Rendi-Wagner (SPÖ) und Hofer (FPÖ) auf der rechten Seite sowie Sozialmi­ nisterin Zarf und Finanzminister Müller auf der linken Seite.

zur Anpassung l Beschlussfassung noch VOR der Wahl

l Höchste Pensionsanpassung

seit 25 Jahren, noch nie zuvor wurde ein Anpassungswert VERDOPPELT! l Pensionen bis zur Steuergren-

ze von € 1.111,– Monatsbrutto erhalten eine Erhöhung um den doppelten Wert des gesetzlichen Anpassungswertes von 1,8 %, also plus 3,6 %. l Von € 1.112,– beginnend

bis zu einer Pensionshöhe von € 2.500,– erfolgt eine Absenkung (Einschleifung) der Anpassung von 3,6 % bis auf 1,8 %. Alle Pensionen (bzw. Ruhegenüsse für Beamte) darüber erhalten eine Erhöhung mit 1,8 % bis zur Höchstbeitragsgrundlage von € 5.220,–. Darüber liegende Pensionen werden mit einem Fixbetrag von 94 Euro erhöht. l Im Zuge des Parlamentsbe-

schlusses soll auch über eine Aliquotierung der Anpassung im ersten Pensionsjahr und über eine bessere Anrechnung von Kindererziehungszeiten für die Pensionshöhe gesprochen werden.

16 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

onsanpassung wurden definiert, das Volumen berechnet. Die Parteien vereinbarten einen „3-Parteien-Antrag“ in der letzten Nationalratssitzung vor der Wahl. ALLE POSITIV

Als die Türen zum Sitzungssaal geöffnet wurden, erwartete die Pensionsverhandler eine riesige Menge an Journalisten, Fotografen und TV-Teams, die auf die Verkündung des Ergebnisses des Pensionsgipfels warteten. „Wir haben uns auf die stärkste Pensionsanpassung seit 25 Jahren geeinigt. Pensionen bis zur Steuerfreigrenze von 1.111 Euro monatlich brutto werden um 3,6 Prozent erhöht, also um den doppelten Anpassungswert“, verkündete PVÖ-Präsident Kostelka nicht ohne Stolz. Davon profitiert über eine Million Pensionisten. Auch darüber liegende Pensionen werden stärker angehoben; die 3,6 Prozent werden ab 1.112 Euro aber mit steigender Pensionshöhe geringer. Genaue Prozentsätze müssen erst fixiert werden. Über 90 Prozent aller Pensionisten bekommen damit mehr als die ursprünglichen 1,8 Prozent. Bei und ab 2.500 Euro monatlicher Bruttopension gibt es dann genau die 1,8 Prozent. Ganz hohe Pensionen ab 5.220 Euro sollen einen einheitlichen Fixbetrag erhalten. Der Pensionsgipfel und sein Ergebnis waren richtig, wichtig, stark. Genau wie das Motto des Pensionistenverbandes. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass der Pensionistenverband die starke Interessenvertretung der älteren Menschen ist, die beherzt die Anliegen der Pensionisten vertritt und auch viel erreicht. Zum Weitersagen! Und zum Werben neuer Mitglieder!

FOTOS: ARMAN RASTEGAR

Die Details

Modell und die Zahlen gefeilscht, die Pensionistenvertreter Peter Kostelka, Ingrid Korosec vom ÖVP-Seniorenbund und der blaue Pensionistenvertreter Werner Neubauer blieben dem Modell treu, und bei den geringfügigen Änderungsvorschlägen der letztlich für eine breite parlamentarische Mehrheit maßgeblichen Parteien kompromissbereit. Man wollte unbedingt einen guten Abschluss bei diesem Gipfel, eben um die Pensionsanpassung außer Streit zu stellen. SPÖ-Vorsitzende Rendi-Wagner b ­ rachte einen zusätzlichen Vorschlag in die Gespräche ein: Für Frauen sollen die Kindererziehungszeiten stärker bei der Pensions­höhe berücksichtigt werden. Rendi-Wagner: „50 Euro monatlich mehr, auch für Frauen, die bereits in Pension sind.“ Und auch von den Pensionistenvertretern kam eine Zusatzforderung: Die derzeit geltende Wartefrist für ­Neupensionisten auf die erste Pensionsanpassung soll fallen. Nach geltender Rechtslage ist es nämlich so, dass jemand, der mit 1. Februar 2019 in Pension gegangen ist, erst per 1. 1. 2021 die erste Pensionsanpassung erhält. Das soll geändert werden, forderten Kostelka, Korosec und Neubauer. Und zwar durch ein Aliquotierungsmodell. Wer im Februar 2019 in Pension ging, soll Anfang 2020 elf Zwölftel der Anpassung bekommen. Zugesagt wurde, dass beide Vorschläge im Zuge der parlamentarischen Debatte diskutiert würden. Nach einer starken Stunde mit in einem sehr konstruktiven Klima geführten Verhandlungen stieg weißer Rauch auf. Die letzten Zahlen und Grenzbeträge zur nächstjährigen Pensi-


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Neue Debit-Karten

ersetzen die Bankkarte Handy-SIM rechtzeitig registrieren lassen!

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Seit 1. September können „anonyme“ (nicht registrierte) Wertkarten-Handys nicht mehr mit Guthaben aufgeladen werden. Aber keine Sorge: Bestehendes Guthaben kann noch wie bisher gewohnt verbraucht werden. Beim nächsten Aufladen müssen aber auch diese Wertkarten registriert werden. Die Mobilfunk-Betreiber bieten unterschiedliche Methoden der Registrierung an: entweder mit Lichtbildausweis im Shop oder aber auch mit verschiedenen Methoden über das Internet. Erkundigen Sie sich rechtzeitig.

Aus „Bank Card“ wird „Debit Card“ – so schon geschehen bei Kunden von Erste Bank und Sparkassen. Das bringt einige Vor­teile, birgt aber auch Risken. Und es wirft die Frage auf: „Brauche ich dann noch eine Kreditkarte?“

G

rundsätzlich gilt: Die neue Debit-Karte kann alles, was die alte Bankkarte ­konnte, und dazu noch einiges mehr: Sie kann z. B. wie eine Kreditkarte auch zur Zahlung im Internet benutzt werden. Aber Achtung: Im Gegensatz zur Kreditkarte, bei der einmal im Monat abgerechnet wird, belasten Zahlungen mit der Debit-Karte das Konto sofort. Das kann – wenn man nicht aufpasst – zu erheblichen Konto-Überziehungszinsen führen! Auch was die Gebühren für Zahlungen auf Reisen betrifft, sollte man genau aufpassen: Zahlt man mit Karte in der jeweiligen Landeswährung (was meist günstiger ist, als in Euro zu bezahlen), fallen verschieden hohe Spesen an. Faustregel: Bis zu einem Betrag von umgerechnet etwa 150 Euro ist es günstiger, mit der Kreditkarte zu bezahlen. Darüber ist die Debit-Karte die bessere Wahl. Die Debit-Karte kann also die Kreditkarte nicht in jedem Fall ersetzen. In diesem Zusammenhang sollten Sie auch bedenken, dass der bei Kreditkarten übliche Versicherungsschutz bei Debit-Karten nicht gegeben ist.

Achtung: MitarbeiterInnen der PVA machen keine Hausbesuche! In den letzten Wochen häuften sich die Fälle, in denen sich Trickbetrüger, die vorgaben, MitarbeiterInnen der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) zu sein, Zutritt zu Wohnungen von Senioren verschafften und dort meist Diebstähle begingen. Die PVA warnt jetzt alle Senioren davor und stellt fest: „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pensionsversicherungsanstalt kommen nicht in die Wohnung von Versicherten. Im Auftrag der PVA tätige Ärzte und Pflegefachkräfte sind grundsätzlich verpflichtet, einen Hausbesuchstermin vorab anzumelden. Das geschieht in der Regel durch eine schriftliche Verständigung, die auch Kontaktdaten enthält.“ Öffnen Sie also ­niemandem die Tür, der ohne schriftliche Anmeldung vorgibt, von der PVA zu kommen! S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 17


E N TG E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

INTERVIEW mit Pamela Rendi-Wagner

Menschlichkeit „Mir war es immer wichtig, Verantwortung zu übernehmen und für andere Menschen da zu sein.“ D R . PA M E L A R E N D I WAGNER, SPÖ-VORSITZENDE

UG: Viele unserer Mitglieder beklagen einen immer deutlicher spürbaren Ärztemangel, am Land besonders, wo man weite Wege oder lange Wartezeiten auf sich nehmen muss. Wie kann hier gegengesteuert werden? Rendi-Wagner: In Landl in der Steiermark habe ich eine 80-jährige Frau getroffen, deren Hausarzt in Pension geht. Sie macht sich große Sorgen, ob sie auch in Zukunft einen Hausarzt haben wird. Diese Sorge möchte ich ihr nehmen, indem ich die Gemeinden unterstütze. Als Gesundheitsministerin habe ich mich für die regionalen Gesundheitszentren eingesetzt, die eine wohnortnahe, nieder-

Gesundheit, Pflege und Pensionen. Das sind die wichtigsten Themen für „unsere Generation“. Und wenn es um die Zukunft der Kinder und Enkelkinder geht, steht der Klimaschutz ganz oben auf der Liste. UG – Unsere Generation hat die Spitzenkandidatin der SPÖ, Pamela Rendi-Wagner, zu ihren Positionen befragt.

18 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

schwellige Versorgung sicherstellen. Hier gilt es anzusetzen. Wir müssen die Arbeitsbedingungen von ÄrztInnen verbessern, Lehrpraxen und die Primärversorgung stärken und die Chancen der


Pamela RendiWagner hat immer ein Ohr für die Anliegen von „unserer Generation“: „Ich will allen Menschen ein Recht auf Pflege garantieren.“

siegt! Digitalisierung nutzen. Bereits in

Die Pension darf keine Armuts-

meiner Zeit als Medizinerin habe

falle werden! Mir ist wichtig, den

schnell gelernt: Gesundheitspoli-

Lebensstandard in der Pension

tik ist Sozialpolitik. Mir war es im-

langfristig abzusichern. Ich will,

mer schon wichtig, Verantwortung

dass die Pensionskonto-Gut-

zu übernehmen und für andere

schrift gegen Kürzungen verfas-

Menschen da zu sein.

sungsrechtlich abgesichert und

Als Ärztin habe ich vielen gehol-

die Werterhaltung der Pensions-

fen – aber immer nur einem auf

ansprüche garantiert wird. Und

einmal. In der Politik kann ich mit

ich möchte, dass gesellschaftlich

einer einzelnen Maßnahme die

wichtige, aber unbezahlte Arbeit

Gesundheit Tausender verbessern.

wie Kinderbetreuung oder Pflege

Darum bin ich Ärztin und später

stärker im Pensionssystem berück-

Gesundheitsministerin gewor-

sichtigt wird.

den und darum trete ich jetzt als Spitzenkandidatin an. Zum Thema Pflege – am drin-

besser anrechnen. Haben auch

„Die können mir eh das Benzin

gelernt. Sie reden in den Medi-

gendsten sind die Fragen, wer

Frauen, die bereits in Pension

teurer machen. Für mich ändert

en schon darüber, dass sie die-

in Zukunft pflegt und wer das

sind, etwas davon und wie sieht

sich nichts, nur der Weg in die

se Koalition einfach fortführen

bezahlt?

die Umsetzung aus?

Arbeit wird teurer.“ Ich bin gegen

wollen. Mir geht es um die bes-

Ich will allen Menschen ein

Frauen bekommen deutlich

Klimapolitik mit dem grünen Zei-

ten Konzepte für alle Menschen

Recht auf Pflege garantieren. Ich

weniger Pension als Männer. Das

gefinger. Nur gemeinsam schaffen

im Land. Nur eine starke Sozial-

werde Pflege- und Betreuungs-

liegt an schlechter bezahlten Ar-

wir es aus der Klimakrise.

demokratie kann die Neuaufla-

angebote ausbauen und Pflege in

beitsplätzen, Kinderbetreuung

Deshalb will ich, dass die Öffis

ge der Ibiza-Koalition verhin-

gleicher Qualität vom Neusiedler-

und danach oft folgender Teilzeit.

ausgebaut werden und die Tickets

dern. Dafür werde ich bis zum

see bis zum Bodensee einrichten.

Das will ich ändern. Ich fordere

so günstig werden, dass sie sich

29. September bis zur letzten Mi-

Regionale Servicestellen sollen

deshalb eine Pensionserhöhung

alle leisten können. Mit meinem

nute rennen.

den Betroffenen von Anfang an

durch die bessere Anrechnung der

Klimaticket kann man pro Tag um

Auf meinen Bundesländertou-

Kindererziehungszeiten und da-

1 Euro für ein Bundesland und 3

ren habe ich mit vielen Leuten

Der Staat soll aus einem neu zu

mit 50 Euro Extra-Pension. Davon

Euro für alle Bundesländer die

gesprochen. Was ich da spüre,

schaffenden steuerfinanzierten

profitieren 750.000 Pensionistin-

öffentlichen Verkehrsmittel nut-

ist, dass mir die Menschen zuneh-

Pflegegarantiefonds alle Kosten

nen.

zen. Wir müssen mutige Politik

mend Vertrauen und Zustimmung

zur Seite stehen.

für Pflege und Betreuung über-

Ohne Zweifel – das Weltkli-

machen und die Menschen unter-

entgegenbringen. Wir haben eine

nehmen – gleich ob diese mobil,

ma ist in Gefahr und alle sind

stützen, damit sie umweltfreund-

gute Dynamik, wir bewegen uns

zu Hause oder in Heimen erbracht

aufgerufen, einen Beitrag zum

liches Verhalten leben können.

in den Umfragen hinauf. Natürlich

wird. Nach vielen Jahren harter

Klimaschutz zu leisten. Was soll

Am 29. September wählt Ös-

Arbeit, finde ich, sollte niemand

geschehen, damit das rasch, ef-

terreich. Was viele Menschen

Darum werden wir bis zum

auch noch seine Pflege selbst zah-

fektiv und gerecht gelingt?

interessiert – wie soll es danach

Schluss mit aller Kraft um das Ver-

weitergehen, wer soll und kann

trauen der Österreicher werben.

unser Land regieren?

Damit alle in Öster­reich profitie-

len müssen. FOTOS: SPÖ

Sie wollen auch Kindererziehungszeiten bei den Pensionen

Viele Menschen am Land sind

Welche Maßnahmen wollen

aufs Auto angewiesen, um etwa

Sie setzen, um das Pensionssys-

in die Arbeit zu kommen. In Ei-

Sowohl ÖVP als auch FPÖ haben

tem abzusichern?

senerz sagte ein Steirer zu mir:

nichts aus dem Ibiza-Skandal

gibt es noch viel aufzuholen.

ren. Ich bin überzeugt: Am Ende siegt die Menschlichkeit!

S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 19


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eit 70 Jahren setzt sich der Pensionistenverband Österreichs für Österreichs Seniorinnen und Senioren ein. Mit 386.000 Mitgliedern haben wir neue Maßstäbe als Interessensvertretung und als Vorteilsklub für „unsere Generation“ gesetzt. Eben: Richtig. Wichtig. Stark. Ein „Runder“ gehört richtig gefeiert! Und wir möchten uns bei Ihnen, liebe PVÖ-Mitglieder, mit einem besonderen Geschenk für Ihre Treue zum Pensionistenverband bedanken. Es „regnet“ Gutscheine! Bis zum Jahresende bieten wir Ihnen in jeder Ausgabe von UG – Unsere Generation attraktive Vorteile in Form von Gutscheinen. Nach dem Motto: „70 Jahre – 70 Vorteile“. Diese Gutscheine können bei den jeweiligen Partner-Unternehmen eingelöst werden. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Genießen und Sparen!


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FOTOS: ARMAN RASTEGAR, ISTOCK BY GETTY IMAGES, VERLAG ANTON PUSTET, SHUTTERSTOCK (*) QUELLE: MARKETAGENT/BEST AGER REPORT 2019/FEBRUAR 2019

Im Schnitt 10 Jahre jünger fühlen sich ältere Menschen in Österreich – das ergab eine Umfrage(*) von 1.500 Personen im Alter von 50 bis 79 Jahren. Aber nicht nur die Zahl auf dem Papier trügt: Die ältere Generation fühlt sich auch um einiges fitter! Deshalb ist es den meisten befragten Frauen (65 %) wie auch den Männern (61 %) „sehr wichtig“, ihre körperliche Fitness zu bewahren. Immerhin 44,2 % sind außerdem der Meinung, noch viele gute Jahre vor sich zu haben. Finanziell schätzt nur ein Drittel seine Lage als sehr positiv ein. Dennoch: Angehörigen wird finanziell ausgeholfen (62 %). Auf ihre gedruckte Tagezeitung möchte die Hälfte der Befragten nicht einmal kurzfristig verzichten; das Buch steht weiterhin hoch im Kurs. Ein Leben ohne Mobiltelefon – das ist auch für „unsere Generation“ nicht mehr vorstellbar.

Demenz: Sport beugt vor Anlässlich des Weltalzheimertages am 21.9.2019 lädt die MAS Alzheimerhilfe mit Runnersfun am 20.9. um 19 Uhr ins Leharkino in Bad Ischl ein. Gernot Schweizer, Buchautor, Trainer, Physiotherapeut und Fitness Coach von Stars wie Marcel Hirscher, referiert unter anderem darüber, wie wir Krankheiten wie Demenz mit Bewegung bestmöglich vorbeugen können. Gemeinsam mit Runnersfun plant die MAS Alzheimerhilfe einen Gedächtnisparcours und Entschleunigungspfad mit Stationen für kognitive und psychomotorische Übungen.

Bargeld beim Wirt abheben? Bis zu 7.500 Euro im Jahr muss eine Gemeinde zahlen, die den BürgerInnen das Service eines Bankomaten bieten möchte. Ein leichterer Zugang zu Bargeld im ländlichen Raum soll nun durch die Kooperation des Österreichischen Gemeindebundes und Mastercard ausgebaut werden. In einigen Supermärkten (z. B. Merkur, Billa, Penny, Bipa) ist es schon möglich, mit einer Bankomatkarte oder einer Debitkarte Bargeld zu beziehen. Bis zum Jahresende soll das Bargeld Service auch stärker Mit der Bankomatkarte Bar- auf kleinere Gastronomen, Geschäfte und Bäcker geld beim Bäcker beziehen ausgeweitet werden (bis zu 200 Euro bar möglich). S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 25


LEBEN | REISE

K R E TA Das „Lang lebenElixier“ der Kreter: feinstes Olivenöl, das bei keiner Mahlzeit fehlen darf

FRÜHJAHRSTREFFEN 2020

Südliche Genüsse Aus ungenießbaren Eicheln wird feinster Schinken: Die wundersame Verwandlung verdanken wir den IbéricoSchweinen

C O S TA D E L A L U Z 26 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

Zu uns kommt man ­wegen der Landschaft, der Sehenswürdigkeiten, der Kultur. Und wegen Schnitzerln, Speck­knödeln und Kaiserschmarren. Bei den Zielen des ­Frühjahrstreffens ist es genauso – nur eben anders!


REISE | LEBEN

Das Geheimnis des Geschmacks des weltberühmten Ibérico-Schinkens liegt in der Nahrung der Tiere: den Eicheln und Wiesenkräutern, von denen sich die Schweine, die ganzjährig im Freien leben, hauptsächlich ernähren

Heute stehen auf dieser größten griechischen Insel rund 20 Millionen Bäume, davon einige, die mehrere tausend Jahre alt sind. Aber nicht nur die Bäume werden alt: Schon oft wurde eine Verbindung zwischen einer hohen Lebenserwartung und dem Verzehr von Olivenöl hergestellt. VIERBEINIGE OLIVEN

An der Costa de la Luz hat man sich auf etwas ganz Besonderes spezialisiert: auf „vierbeinige Oliven“. So nennen die Einwohner im Hinterland die Ibérico-Schweine, die in dieser Gegend in großer Zahl anzutreffen sind. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn diese Tiere verbringen ihr Leben nicht eingepfercht in Hallen eines riesigen Zuchtbetriebs, sondern immer in den großen Stein- und Korkeichenwäldern der Gegend. Was hat das mit Oliven zu tun? Die Pata-Negra-Schweine (zu Deutsch: Schweine mit den schwarzen Klauen) ernähren sich hauptsächlich von Wiesenkräutern und vor allem von Eicheln. Diese natürliche Ernährung und das Leben in freier Wildbahn sind dafür verantwortlich, dass das Fleisch dieser Schweine ­äußerst ­c holesterinarm ist und zugleich ­einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren aufweist. Wie Oliven eben. Und deswegen werden sie „vierbeinige Oliven“ genannt. Wenn Sie den ausgezeichneten, nussig schmeckenden Schinken beim Frühjahrstreffen kosten, können Sie also auch sicher sein: Das ist das „gesündeste“ Schweinefleisch, das Sie jemals gegessen haben.

Über Geschmack lässt sich bekannt­lich streiten, deshalb gibt es Oliven und das daraus gewonnene Öl in unzähligen Geschmacks­ richtungen. Unbestritten ist dagegen der positive Einfluss, den Oliven und Olivenöl auf unsere Gesundheit haben.

2020 Kreta Für PVÖ-Mitglieder aus dem Burgenland, aus Kärnten, FLUGTAGG NTA ­Ober­österreich und Wien SON TE RMINE & PRE ISE: 1. Turnus: 05. 04.–12. 04. 2020 2. Turnus: 12. 04.–19. 04. 2020 3. Turnus: 19. 04.–26. 04. 2020 4. Turnus: 26. 04.–03. 05. 2020 5. Turnus: 03. 05.–10. 05. 2020 Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und ­Aus­­flügen laut Programm: 969 Euro, Zuschlag für Nichtmitglieder: 50 Euro, EZZ: 130 Euro

Costa de la Luz Für PVÖ-Mit­glieder aus NÖ, G Salzburg, der Steiermark, FLUGTA STAG M A S Tirol und Vorarlberg TE RMINE & PRE ISE: 1. Turnus: 18. 04.–25. 04. 2020 2. Turnus: 25. 04.–02. 05. 2020 3. Turnus: 02. 05.–09. 05. 2020 4. Turnus: 09. 05.–16. 05. 2020 5. Turnus: 16. 05.–23. 05. 2020 Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und ­Aus­­flügen laut Programm: 999 Euro, Zuschlag für Nichtmitglieder: 50 Euro, EZZ: 135 Euro

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES

W

as wäre ein PVÖFrühjahrstreffen ohne „Ausflug“ zu den kulinarischen Besonderheiten des besuchten Landes? Im Fall der kommenden Treffen auf Kreta und an der Costa de la Luz in Spanien gibt es da eine große Gemeinsamkeit: die Olive, die Frucht des „Echten Ölbaums“, der seit etwa 6.000 Jahren im Mittelmeerraum kultiviert wird. Die Anfänge wurden auf K ­ reta gemacht – hier hat man also die längste Erfahrung mit dieser Frucht und hat Sorten und Methoden entwickelt, die einen mit der Zunge am Gaumen schnalzen lassen. Ob einfach Weißbrot in Öl getunkt, auf Salaten, als Basis von zahlreichen Aufstrichen, aber auch zum Braten von Fisch, Fleisch und Gemüse: Gutes Olivenöl ist eine wahre Köstlichkeit.

Weitere Infos in Ihrer Orts­ gruppe, Ihrer Landesorganisation und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72/60, 61 Dw.

S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 27


LEBEN | REISEN

Petra, die aus dem blanken Fels gehauene Stadt, das antike Weltwunder

Gefahrloses, entspanntes Schweben im Wasser: In der Natur gibt es das nur am Toten Meer

Kunst, von Natur gemacht: Tausende Jahre Wasser, Wind und Wetter formten diese fantastische Wüsten-Skulptur

AQABA, JORDANIEN 2020

Simsalabim: 1 Tag länger Urlaub! Preise

Pauschalprei im Doppelz s pro Person immer € 1.299,–

Termine

merzuschlag Zuschlag für Nichtmitglied er Storno- und Reiseversiche rung

€ 269,–

2. Turnus

50,–

3. Turnus

68,–

2. Turnus

Leistungen

19.02. – 26.0

2. 2020

26.02. – 04.0

3. 2020

04.03. – 11.0

11.03. – 18.0

3. 2020

3. 2020

ab Wien ab Wien ab Wien ab Wien

INKLUDIERT

Information en zur Re ise

UNTERBRING

UNG UND

Das 5* Hote VERPFLEGUN G in einer neu l Tala Bay Resort befindet sich erschlosse im Zentrum nen ca. von Tala Bay, touristischen Zone 20 km südlich von Ärzteteam schaften. . Das gemü Aqaba direkt Von hier aus hat man am Roten Meer, umge tliche Hotel liegt jenseitigen Sie benö ben von Pooll tigen einen einen magi Ufer steil aufsteigen gültigen Das Hote andden Berge schen Ausblick auf l ist ausge Personalau stattet mit Ägyptens weis oder die am ckenden und das Resta einen Reise sStran der nich pass Vielzahl von d und modern eingeurants und Bars, einem Rote Meer. t länge r Freizeitein richteten als ein Jahr abgel ist modern richtungen Zimmern, beeindruaufen ist. und . Dusche, WC, zweckmäßig einge Jedes der klimatisier sowie einer Zoll ten richt SAT-TV, Zimmer bestimmung et und verfü oder Meer eine Mini gt über Bad/ en blick. Das ? ? ? ? Hotel biete bar, sowie Balkon mit unter ? ? ? ? mit t Ihnen ein schiedlich ? ? ? ? ?????????? en Behandlu großes SPA- Garten? ?????????? Die Verpflegu Zentrum ngen. ?????????? ?????????? ?? ? sen). Bei allen ng ist Halbpens ion (Früh Mahlzeiten stück und abwechslu bedienen AbendesEs gelten ngsreichen Sie sich an allerdings Buffets. reichhaltig die stimmunge en, BETREUUNG n der Flugl Gewichtsbeinien. Wie bei Senio renReisen dieser Reise wieder beste üblich, werden Sie grammes auch bei ns betre begleiten Sie deutschsprut. Während des Proechende Reise ANREISE führer. Sie fliegen einem Kurz von Wien nach Amm stop in Amm an (ca. 4,5 (ca 1 Std.) Std.). Nach Die Fahrzeit an geht Ihr Weit erflug nach zu Ihrem Aqab Hotel beträ gt ca. 30 Minu a ten.

Rundreise

2020

EN LEISTUN

Hin- und GEN Rückflug mit der Flugl Flughafeninie Royal und Siche Jordanian rheitsgebü Flughafenb hren in Öster etreuung reich und in Österreich im Zielge Bustransfe und Jorda biet rs für Grupp nien en in Öster Ausflugspak reich und et – 1 x Halbt Zielgebiet agsBesichtigu und 2 x Ganz ngen und tagsausflü Eintrittsgeb ge inklusive 7 x Nächtigun ühren laut Mittagesse Reiseversich Programm n gleichwerti gen im Marina Plaza erung Ihr Extra g) Tala Bay – Reiseversich 4* Landeskat paket im Verpflegun Wert von erungsegorie (oder g ist Halbp pro Person 68,- Euro fets) ension (Früh Komplettsch beinhaltet folgenden stück/Aben utz und dessen in Deutschspr gator isch Form von abges chlos muss obliachige Reise Buf(ausgenomm sen werde führer währ Betreuung end der inklu eine eigene en sind Personen, n durch medi die gleichwertig dierten Ausflü zinisches sicherung e ReiseverPersonal bereits abgesc ge von Senio Reisegepäck hlossen haben Nicht inkl renReisen , Arztkosten, ). während udiert: Spitalskoste der Reise n , im Krank Persönlich heitsfall (bei Reisestornokosten e Ausgaben getretenen Krankheit). einer plötzlich aufTrinkgelde Das bedeu r tet, wenn lienmitglied Sie oder ein Versicherun Sie Ihre Reise vor Reiseantritt erkranenges Famig im Wert von € 68,kostenfrei ken, dürfen eine Bearb pro Perso eitungsgebü stornieren. Es wird n von hr nur

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Sie weitergegeises eben.

TOTES ME ER

1 T HR ME

von SeniorenRe isen eingeh 30 Euro pro Person unbedingt zu beachten, oben. Wir bitten Sie nur mit einem dass eine Stornierung ärztlichen Die Versic herung überp Attest möglich ist. und erstat rüft tet bei positi die Richtigkeit den Betra g. Die Meldu ver Beurteilung 24 Stund en nach Krankng muss binnen SeniorenRe heitseintritt isen erfolg bei en. Ein Storno Burgenland, ohne ein ärztliches Johann Perma oder bei Attest verspä yerstraße Kärnte wie folgt verrec teter Meldung Niederöster n, Bahnhofstraß 2, 7000 Eisenstadt, hnet: bis zum wird Tel.: e 44, 9020 reich, Bahnh vor Reisea Klagenfurt, 02682/77 54 00 30. Tag ntritt Oberösterrei ofplatz 10/4/3, 3100 Tel.: 0463/5 Tag vor Reisea 10 %, ab 29. bis 20. 1 St. Pölten ch, Wiene , Tel.: 02742/ 61 81 r Straße 2, Salzburg, 4020 Linz, Alpens bis 10. Tag ntritt 25 %, ab 19. 49 Tel.: 0732/6 199 vor Steiermark, traße 112, 5020 6 ab 9. bis 4. Reiseantritt 50 %, Tirol, Salurn Lange Gasse 42, Salzburg, Tel.: 0662/8 79 51 Tag 8010 Graz, 7 65 %, ab dem vor Reiseantritt Vorarlberg, erstraße 2/EG, 6020 Tel.: 0316/7 50 60 SENIORENR Innsbruck, 3. Tag vor 1 26 01 Rathausstraße EISEN AUST antritt 85 Tel.: 0512/5 % des Reisep Reise8 91 RIA, Gentz Wien, Alserbachstra11, 6900 Bregenz, Tel.: 05574/ 13 reises. Es gelten gasse 129, ße Druckfeh ler, Programm 45 1180 Wien, 23, 1090 Wien, die - und Tel.: 01/31 995 Tel.: 01/313 Versicherun Allgemeinen bzw. ÄnderungPreisänderungen 94 012 72 0 (9.00 en der Flughafen vorbehalten! Tarifstand gsbedingun – 17.00 Uhr) -Sicherhe ist März gen der AGA itsgebühr en und -Taxen2019. Allfällige Änderung Internatiosind möglich en des Kerosinpr nal S.A. und

bedingt mitmachen, sie bietet ein einzigartiges Bade-Erlebnis: Hier können auch Nichtschwimmer völlig sorglos ins Wasser gehen. Durch den hohen Salzgehalt ist es unmöglich unterzugehen. Sitzend oder auch liegend „schwebt“ man förmlich an der Wasseroberfläche. Den „gewonnenen“ Tag genießen Sie am besten an ihrem Zielort Aqaba am Roten Meer. Ein herrlicher Sandstrand vor beeindruckender Bergkulisse, die bei Sonnenuntergang in ein glühendes Rot getaucht wird, lädt ebenso dazu ein wie die komfortable Hotel-Anlage, die neben allerlei Abwechslung auch mit einer gepflegten Pool-Landschaft aufwarten kann. Sommergenuss mitten im europäischen Winter.

WADI RUM

: 202A0G

Den ganzen Zauber von Aqaba, Petra, Wadi Rum und dem Toten Meer können Sie im kommenden Jahr zum fast gleichen Preis wie heuer einen ganzen Tag länger genießen.

as gibt es nur bei SeniorenReisen: Für 15 Prozent mehr Urlaub beträgt die Preiserhöhung lediglich 0,07 (das ist nicht einmal ein Zehntel) Prozent! Dieses Angebot gilt für das JordanienProgramm, das nach dem großen Erfolg von heuer im nächsten Jahr wiederholt wird. „Aqaba 2020“ bietet dabei auch alle Höhepunkte der Reise 2019: die Halbtagestour ins Wadi Rum, das Tal der Beduinen und vor allem den Tagesausflug in die faszinierende „Felsenstadt“ Petra, eines der Weltwunder der Antike. Auch die fakultativ angebotene Tagestour zum Toten Meer wird wieder auf dem Programm stehen. Diese sollten Sie un-

AQABA

entdecken und erholen!

PETRA

Aqaba 2020 www.sen ioren

reisen.cc

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TE RMINE & PRE ISE : 1. Turnus: 18.02. – 26.02.2020 2. Turnus: 25.02. – 04.03.2020 3. Turnus: 05.03. – 13.03.2020 4. Turnus: 12.03. – 20.03.2020 Preis für PVÖ-Mitglieder: € 1.299,– pro Person im DZ; für Nichtmitglieder: € 1.349,– pro Person im DZ. Einbettzimmer­ zuschlag: € 269,– Alle Flüge ab Wien.

FOTOS: SENIORENREISEN, PIXABAY

1. Turnus

Einzelzim


REISEN | LEBEN

Beeindruckende Naturgewalten, pulsierende ­Metropolen, faszinierende Menschen und ungewohnte Perspektiven

EINLADUNG ZUM

g Fernreise-NachmitUhta r

FERNREISEN 2019/20/21

Die Welt sehen

Man muss die Welt auch sehen, um die Welt zu verstehen. Mit SeniorenReisen erleben Sie die Faszination ferner Länder und Kulturen in Verbindung mit Achtsamkeit und Sicherheit.

U

nsere Generation ist heimat- und naturverbunden. Tausende PVÖ-Wander- und Radwander-Veranstaltungen im Jahr belegen das. Die allermeisten von uns waren ­keine Jetsetter, die beruflich oder privat die Welt bereisten, da kommt oft Unsicherheit auf, ob man das jetzt in der Pension noch „wagen“ sollte.

FOTOS: SENIORENREISEN

GARANTIERT: SERVICE & SICHERHEIT

SeniorenReisen hat im letzten Jahrzehnt sein Programm ausgeweitet und bietet seine Erfahrung mit den Wünschen und Bedürfnissen von unserer Generation jetzt auch bei Fernreisen an: Die Rund-um-die-Uhr-ReiseleiterBetreuung eines „roten Engels“ von

SeniorenReisen ist besonders in fernen ­Ländern ein wahrer Segen, die medizinische Betreuung im „Fall des Falles“ Gold wert. Wenn Sie mit SeniorenReisen in fremden Kulturen unterwegs sind, können Sie auch sicher sein, dass Sie sich mit Achtsamkeit im fremden Land bewegen. Die perfekte Planung und Vorbereitung jeder Reise garantiert, dass sie überall auf der Welt als willkommener Gast empfangen werden. Informieren Sie sich über die kommenden Fernreisen im Internet unter www.seniorenreisen.cc, telefonisch unter der Nummer 01/313 72 60 oder – wenn möglich – besuchen Sie den „FernreiseNachmittag“ (siehe rechts).

ab 16 25. September 2019 Reisen ren nio Se im Büro von e 129 ss ga ntz Ge , en 1180 Wi /313 72/Dw. 60, 61 Anmeldung unter : 01 renreisen@pvoe.at nio oder per E-Mail: se

Wann & wohin RAJASTHAN-RUNDREISE, INDIEN

7. Nov. – 20. Nov. 2019 THAILAND, RUNDREISE & BADEN

12. Jänner – 28. Jänner 2020 MYANMAR

23. Februar – 5. März 2020 MALAYSIA & SINGAPUR

2. März – 13. März 2020 NEUSEELAND & BALI

18. April – 9. Mai 2020 CHILE & ARGENTINIEN

24. September– 8. Okt. 2020 JAPAN

9. April – 21. April 2021

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LEBEN | MODE GEGENSÄTZE ZIEHEN SICH AN

In the

MIX 1 2

32 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

Edith (60) ­aus Wien ist immer am Ball und engagiert sich beim Pensionistenverband. Für UG – Unsere Generation trat sie eine modische Reise an: beim schicken Mix von unterschiedlichen Materialien, Designs und Strukturen.

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MODE | LEBEN

Und ab damit!

Eine tolle Kurzhaarfrisur mit lebendigen Farbreflexen zauberte Haarmeister Chris Zeichner für Model Edith. Lust auf Neues? Zeichners Haircut, 1070 Wien, Tel.: 01/524 08 70, www.zeichners-haircut.at

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1. ZART TRIFFT AUF HART. Echt „cool“ sieht die fröhliche Wienerin in einer Kombination aus Biker-Lederjacke, Shirt mit Spitzeneinsatz und grauen Jeans im „Used“-Look (engl. für „gebraucht“, alles Mango) aus. Perfekt dazu: Veloursleder-Stiefeletten (z. B. von Högl bei Salamander). 2. GUTE MASCHE. So wickelt unser Model alle um den Finger: Die Feinstrick-Struktur des Rocks kontrastiert wunderschön zum fließenden Kreppstoff der eleganten Wickel-Bluse mit Blumenmuster (alles Mango). 3. INS NETZ GEGANGEN. Da wird Ediths Sohn in Australien richtig staunen. Grüße nach „Down Under“ schickt seine strahlende Mama in einem Strick-Oberteil in Netzstruktur, weich fließender Culotte-Hose (*) in Oliv, langen Ohrringen, Hornimitat-Armreifen und Veloursleder-Tasche (alles Mango). 4. ETHNO, STADTFEIN. Der Ripp-Overall ist mit einer Strickjacke auch an kühlen Tagen ein Hingucker. Dazu trägt Edith eine große Ethnomuster-Tasche mit Leinenstruktur und VelourslederFransen, Sling-Pumps, Ethno-Kette und Sonnenbrillen (alles Mango).

Fotos: Rene Wallentin Styling und Make-up: Martina Gaa Bezugsquellen: Mango, 1070 Wien, Tel.: 01/526 62 56, shop.mango.com/at Salamander, 1060 Wien, Tel.: 01/815 85 08-1211 www.salamander.at (*) Culotte, franz. Ausdruck für eine Kniebundhose; in der Mode: Hosenrock mit halblangen, weiten Beinen

5. TWEED, SO SWEET. Die Tweed-Jacke mit Metallic-Garn und ausgefranstem Saum bildet mit Veloursleder-Rock mit Reißverschluss, grobmaschigen Strick-Top, Leder-Clogs und -Tasche in Cognac einen aufregenden Mix (Mango, Salamander). 6. FRECHE ELEGANZ. Das edle, bedruckte Midi-Plisseekleid ist ein hübscher Gegensatz zum frech-sportiven Pep der kurzen Jeans-Jacke (beides Mango) und der sonnengelben VeloursTasche (Bridas, Salamander).


LEBEN | FREIZEIT

BEWEGUNG IM FREIEN

Sportlich durch

Gemeinsam ist Bewegung im Freien noch schöner: Informieren Sie sich über die PVÖSportangebote in Ihrer Landes­ organisation!

Gerade der Ausklang des Sommers bietet noch einmal eine schöne Möglichkeit, Bewegung in der freien Natur zu genießen.

it für den Winter? Gerade jetzt, im Spätsommer bei milderen Temperaturen, sollten Sie noch einmal viel Bewegung an der frischen Luft machen. Das stärkt nicht nur das Immunsystem und gibt Energie für die kalte Jahreszeit, sondern ist auch Balsam für die Seele. Wald, Berg oder See: Österreichs Landschaft bietet

Ihnen perfekte Natur für Bewegung im Freien.  Wandern ist in, bei Alt und Jung. Es muss jedoch nicht immer ein „Gipfelsturm“ sein: Mit vielen schönen Ausblicken werden Sie auch belohnt, wenn Sie eine Rundwanderung um einen See planen. Oder Sie kombinieren Ihre Wanderroute mit einer Schiffsfahrt.

Radfahren tut der Gesundheit gut: Herz(muskel) und Kreislauf werden gestärkt, die Gelenke selbst bei Arthrose geschont, die Atemmuskulatur, Rumpf-, Schulter-Arm- und Bein-Muskulatur gekräftigt und das Balancegefühl und die Koordination trainiert. Pluspunkt: Aktiv kann dabei die Umgebung erkundet werden.

Algofina kommt – der Schmerz geht!

Algofina-Spray das Arzneimittel bei Schmerzen von Muskeln und Gelenken

• brennt nicht • schmiert nicht • wirkt

Zur lokalen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen

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ie Anwendung ist sehr einfach: Algofina wird auf die betroffene Stelle gesprüht bis diese bedeckt ist. Nach dem Abtrocknen der Flüssigkeit kann bei Bedarf noch einmal gesprüht werden. Einmassieren ist nicht notwendig.

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Algofina kommt

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der Schmerz geht

Algofina 10%-Spray zur Anwendung auf der Haut, Lösung. Wirkstoff: Diethylaminsalicylat. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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 Yoga muss nicht immer in Räumen praktiziert werden. Rüsten Sie sich einfach mit der Yoga-Matte aus und suchen Sie sich einen schönen Platz im Park, in der Wiese oder am Ufer eines Sees. Aussichten auf Bäume, Berge, Gewässer und Himmel pusten den Kopf so richtig frei und entspannen sowie entschleunigen noch mehr.

Algofina ist einsetzbar bei Schmerzen von Muskeln und Gelenken, bei Verspannungen und Hexenschuss. Es ist die Alternative zu Schmerztabletten und zum Einmassieren oder Einschmieren. Der Wirkstoff zieht nach dem Aufsprühen rasch in die Haut ein und gelangt so an die schmerzenden

Bereiche. – Was rasch hilft, hilft doppelt. Bei akut auftretenden Schmerzen ist die Selbstbehandlung vertretbar, wenn die Ursache bekannt ist, wie nach einer Sportverletzung oder bei Überanstrengung. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen.

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FOTO: ISTOCK BY GETTY IMAGES

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den Spätsommer!


AUSFLUG | LEBEN

Spätsommer und Frühherbst eignen sich prächtig für einen Rad-Ausflug mit der WESTbahn

BEZAHLTE ANZEIGE, FOTOS: WESTBAHN, STIFT LAMBACH/DR. WALTER WEBER, ISTOCK BY GETTY IMAGES

MIT DER WESTBAHN AUF

Radl-Tour

Zwei reizvolle Rad-Tagestouren in Oberösterreich sind perfekt mit der WESTbahn sowohl von Salzburg als auch von Wien aus zu erreichen: der Traun-Radweg R4 und der Römer-Radweg R6.

Rad-Infos Alle Details zu den Abschnit­ ten des R4 und R6 in Ober­ österreich finden Sie unter www.oberoesterreich.at/akti­ vitaeten/sommer/radfahren/ alle-radwege.html Alle Details zu den Fahrplänen der WESTbahn und zum WESTaktiv Ticket unter www.westbahn.at

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wischen den WESTbahn-Halten Vöcklabruck und Linz liegen die Teilabschnitte, die für „unsere Generation“ wie geschaffen sind: Von Vöcklabruck geht es in etwa 40 Kilometern auf dem Römer-Radweg R6 nach Wels; gemütlich, mit leichtem Gefälle. Unterwegs gibt es so schöne Ausblicke wie das Benediktiner-Stift Lambach (s. o.). Ab Wels fahren Sie dann entweder mit der WESTbahn wieder nach Hause oder Sie hängen auf dem Traun-Radweg R4 weitere rund 35 Kilometer immer entlang der Traun bis nach Linz an. Selbstverständlich sind diese Touren auch in umgekehrter Richtung fahrbar; bei beiden Strecken ist dann nur ein moderater Höhenunterschied zu bewältigen.

Dass die WESTbahn besonders senioren­ freundlich ist, wissen LeserInnen von UG – Unsere Generation: Seniorenermäßigung (Mo. bis Do.) mit dem WESTaktiv Ticket schon ab 60 Jahren, Halbstundentakt, bequeme Wagons , freundliches Personal. Die WESTbahn ist aber auch besonders radlerfreundlich: ebene, stufenlose Ein­ stiege und Platz für bis zu vier Räder pro Wagon machen eine An- und Abreise zur Radtour zum Vergnügen. Bei Online-Buchung eines Rad-Tickets (bis zwei Stunden vor Abfahrt möglich) kostet Sie der reservierte Fahrrad-Platz nur 5 Euro. Direkt im Zug kann Ihnen der WESTSteward ein Fahrrad-Ticket um 10 Euro ausstellen. Daher: Besser ist es, vorab zu reservieren.

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sind diese Bereiche bzw. desto größer ist der Bereich, durch den man 100% scharf sehen kann.

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EINZIGARTIG IN ÖSTERREICH: DAS BRILLENSORGLOSPAKET VON UNIQA

Jeder 3. Hartlauer Kunde entscheidet sich für eine Gleitsichtbrille

Hartlauer ist Gleitsichtexperte Was macht ein gutes Gleitsichtangebot aus? Worauf legen die Kunden Wert? Beim größten Optiker in Österreich scheint man das perfekte Rezept gefunden zu haben. Denn mittlerweile sind über 30% der Kunden Gleitsichtträger. Damit liegt Hartlauer weit über dem Branchenschnitt. Woran das liegt? Lesen Sie selbst.

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leitsichtgläser sind eine tolle Erfindung. Sie ermöglichen Brillenträgern ab 40 stufenloses Sehen von nah bis fern mit nur einer einzigen Brille. Dabei hat vor allem die technische Weiterentwicklung der Brillengläser in den letzten Jahren einen rasanten Fortschritt hinter sich. Gleitsichtsichtgläser sind heute praktisch wie „Maßanzüge für die Augen“. So werden auf Wunsch Gesichtsform, aber auch Sehgewohnheiten bei der Fertigung der individuellen Gläser berücksichtigt. Bei Hartlauer ist man der Meinung: Jedes Augenpaar hat das Beste verdient. So verarbeitet man bei Hartlauer trotz eines günstigen Preises ausschließlich Markengläser aus der Schweiz. Das scheint sich herumgesprochen zu haben. Denn Hartlauer meldet für das letzte Jahr einen neuen Rekord an verkauften Gleitsichtbrillen.

GLEITSICHTBRILLE IST NICHT GLEICH GLEITSICHTBRILLE

Kunden wünschen sich in erster Linie dünne und leichte Gläser. Gleitsichtträger sollten aber vor allem auf möglichst große Sehbereiche achten. Dies hängt mit der Fertigung eines Gleitsichtglases zusammen. Jedes Gleitsichtglas hat links und rechts Bereiche ohne Sehkorrektur. Je besser ein Gleitsichtglas ist, desto kleiner

Mit dem Brillensorglospaket brauchen sich Kunden nie wieder Sorgen um Ihre Brille zu machen. Sofort bei Abschluss erhalten Kunden ihre maßgefertigte Premium Gleitsichtbrille um 0,- Euro*. Die Brille ist versichert bei Bruch, Beschädigung oder Stärkenänderung. Sogar bei Diebstahl oder Verlust übernimmt die Versicherung 75% der Kosten – und alle 2 Jahre gibt es wieder eine neue Brille um 0,- Euro*. Die monatliche Versicherungsprämie für eine Gleitsichtbrille beträgt 19,90 Euro. HARTLAUER IST 100% OPTIKER

Hartlauer weiß, dass ein Brillenkauf Vertrauenssache ist. Deshalb kümmert sich dort ausschließlich kompetentes Fachpersonal um die Augen der Kunden. Mit über 650 top ausgebildeten Augenoptikern ist Hartlauer die größte Optikerkette in Österreich. 98% KAUFEN WIEDER

Laut einer aktuellen Umfrage würden 98% der Hartlauer-Kunden wieder eine Gleitsichtbrille von Hartlauer kaufen. Der Geschäftsführer Robert F. Hartlauer sagt dazu: „Die restlichen zwei Prozent möchten wir auch noch überzeugen – dafür geben wir jeden Tag 100%.“

*Der Vertrag kommt mit der UNIQA Österreich Versicherungen AG zustande. Monatliche Versicherungsprämie für Einstärkenbrillen 9,90 Euro, für Gleitsichtbrillen 19,90 Euro. Gültig bis +-6 dpt./2. cyl. Aufpreis für höhere Stärken 18 Euro pro Glas. Minderjährige bedürfen immer der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters. 25 % Selbstbehalt bei Verlust oder Diebstahl.

Ihre Vorteile auf einen Blick mit Schweizer Premium Gleitsichtgläsern:

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Herkömmliches Gleitsichtglas

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Hartlauer verwendet ausschließlich Markengläser von Swiss Optic. • 100% Schweizer Glasqualität • Höchste Spontanverträglichkeit

Schwache Kontraste und geringe Schärfe

30 % bessere Kontraste und Schärfe

• Extraleicht für perfekten Tragekomfort • Extra-großer Sehbereich und komfortables Sehen in alle Entfernungen

Verzerrtes Sehen mit Schaukeleffekt

Verzerrungsfreies Sehen, kaum Schaukeleffekt

• 6-Schicht-Superentspiegelung inkl. Hartschicht und schmutzabweisender NanoBeschichtung


HILFE | LEBEN RECHTZEITIG VORSORGEN FOTO: HUBERT DIMKO

Und plötzlich ist alles anders …

F

VON

LEBENS-

UND

SOZIALBERATERIN

Mag. Gabriela Fischer www.gabifischer.com

„Das Testament des Verstorbenen ist der Spiegel der Lebenden.“ S P R I C H WO R T AUS POLEN

rau Hilde, eine agile 81-jährige Frau aus unserem Wohnhaus, die sich um vieles kümmerte, jeden Bewohner kannte und stets hilfsbereit war, ist plötzlich gestorben. Sie wird eine Lücke hinterlassen. Doch besonders betroffen von Hildes Tod ist ihr jahrzehntelanger Lebenspartner Werner. Er lebte mit Hilde in ihrer Wohnung – ohne dort gemeldet zu sein. Jetzt muss er laut Vermieter ausziehen, denn Lebensgefährten haben wechselseitig kein gesetz­liches Erbrecht oder Ansprüche. Werner verlor somit nicht nur seine geliebte Frau, sondern auch sein Zuhause, seine Heimat. Was wir selbst nicht regeln, bestimmen irgendwann andere für uns. Wie in Frau Hildes Fall bestimmt nun die von ihr nicht geschätzte Hausverwaltung. Wir haben viel Zeit, aber nicht alle Zeit der Welt. Deshalb ist es nötig, beizeiten Vorkehrungen zu

treffen, z. B. mit einem Testament. Das Testament muss eigenhändig geschrieben, zu Beginn mit den Worten „Mein letzter Wille“ oder „Testament“, am Textende mit vollem Namen unterschrieben sowie mit Ort und Datum versehen werden. Für handschriftlich verfasste Testamente sind keine Zeugen nötig. Wir alle haben bestimmte ­Dinge, an denen wir emotional hängen. Die möglicherweise finanziellen, sicher aber sentimentalen Wert besitzen und die wir bestimmten lieben Menschen zugedacht haben. Um sicherzustellen, dass diese Personen auch tatsächlich unsere Erinnerungsstücke etc. erhalten, ist ein Testament nötig. Keine Sorge, Sie können Ihr Testament jederzeit umschreiben, ab- oder verändern – gültig ist immer jenes mit späterem Datum. Ein Testament hilft Ihnen, Ihren letzten Willen durch­zusetzen.

Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

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Herbst in der Terme 3000 - aktiv und vital

Bewegung und Wasser sind hervorragende Mittel, um den Körper gesund und mobil zu erhalten. Erforschen Sie die Umgebung auf einem Fahrrad. Die Radwege führen Sie durch unendliche Ebenen, Weinberge und Wälder. Danach entspannen Sie sich beim Baden im warmen Thermo-Mineralwasser. So wird Ihr Urlaub zu einem perfekten Erholungserlebnis.

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10:12 S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N27/08/2019 E R AT I O N 35


VON

Zuerst die 18-LochRunde, danach das wohltuende Thermalwasser: Das macht Freude

PVÖ-

B U N D E S­S P O R T -

GOLF- UND THERMENTAGE:

REFERENTIN

Uschi Mortinger

Super-Saisonausklang Fünf-Sterne-Hotel, Therme & Wellness im Haus und 18-Loch-Golfplatz vor der Tür: Das lässt Golfer-Herzen höherschlagen. Vor allem bei dem Preis: 3 Nächte HP plus 3 x Greenfee schon um 290 Euro!

Der Klimawandel geht uns alle an! Vor etlichen Jahren war uns dieses Wort noch fremd. Nun vergeht kein Tag, wo dieses Thema nicht in einer Zeitung oder im Fernsehen aufgegriffen wird. Viele werden sich fragen, ist das nicht übertrieben? Aber wenn man den vergangenen, wunderschönen, doch sehr heißen Sommer Revue passieren lässt, muss man doch nachdenken. Das Zurückgehen der Gletscher, die Waldbrände und vieles mehr sollten uns Sorgen bereiten.

W

o gibt es das? – Selbstverständlich nur beim PVÖ. Und bei einem seiner langjährigen Partner, der „Terme 3.000“ im slowenischen Moravske Toplice, nur wenige Kilometer nach der steirischen Grenzstadt Bad Radkersburg. Das *****Hotel Livada Prestige verfügt über sehr komfortable Zimmer, ein Restaurant mit ausgezeichneter Küche, Lobby und eine Bar und eine hauseigene Thermen- und Wellness-Landschaft mit Thermal-Indoor- und Outdoor-Pool sowie verschiedenen Saunen und Dampfkammern. Wem das noch immer nicht reicht, kann alle Einrichtungen der riesigen Thermenlandschaft im angrenzenden Thermalpark ebenso benutzen. Für den kurzen Weg liegt ein Bademantel am Zimmer zu Ihrer Verfügung während des Aufenthalts bereit.

Auch unsere Ernährungsweise hat Auswirkungen auf das Klima. Fleisch aus Argentinien, Hühner aus Holland, Kartoffeln aus Zypern, exotische Früchte – das ist nicht notwendig. Wir können uns von Fleisch, Gemüse, Obst usw. aus unserer Umgebung sehr gut ernähren. Außerdem ist eine saisonale Kost viel gesünder. Mit diesen Worten will ich Sie nicht bevormunden, sondern zum bewussten Einkaufen motivieren und dazu, dass Sie auch ein wenig auf die nächsten Generationen einwirken …

FOTOS: BUBU DUJMIC, HOTEL LIVADA PRESTIGE

Was jeder Einzelne zum Klimaschutz beitragen kann? Ich meine sehr viel. Da sind einmal jene, die nicht aufs Rauchen verzichten können (oder wollen). Sie vergessen, dass es ihre und die Zukunft ihrer Nachkommen betrifft. Es ist allgemein bekannt, dass der Regenwald für unser Klima sehr stark verantwortlich ist und dass dieser Teil der Erde unbedingt geschützt werden muss. Und doch werden jährlich viele Hektar Wald abgeholzt, nur um Tabakplantagen anzulegen.

Ebenfalls zu Fuß ab Hotel erreichen Sie in wenigen Schritten den in sanfte Hügel eingebetteten Golfplatz Livada: eine einem Naturpark ähnliche 18-Loch-Anlage auf 50 Hektar mit abwechslungsreichen Holes (PAR 72). Darunter die Attraktion: Das Loch 10, das mit einer Länge von 528 Metern die längste Spielbahn Sloweniens ist. Trotzdem ist gesichert, dass hier sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene viel Freude am Spiel finden. Termin: 27. bis 30. Oktober 2019, 3-TageArrangement: 3 Nächte, Basis HP inkl. Greenfee und Thermen, um nur 290 Euro p. P.  im DZ. EZZ nur 15 Euro p. P. pro Nacht. Anmeldungen und weitere Informationen bis spätestens 15. Oktober beim Pensionistenverband Österreichs unter der Telefonnummer 01/313 72 Dw. 44, Frau Ecker, E-Mail: christina.ecker@pvoe.at.

BM Stock

BM Kegeln

BM Tischtennis

3./4. OKTOBER 2019 St. Valentin, NÖ

15./16. OKTOBER 2019 Hafnersee, Kärnten

4.–6. NOVEMBER 2019 Herzogenburg, NÖ

Bei der BM Asphaltstock „olympisch“ wird nach den IFE- und ISPO-Regeln gespielt. Gesucht werden die besten Damen- und Herrenteams (bestehend aus je 4 SpielerInnen plus ErsatzspielerIn). Großer Festabend am 3. Oktober. Nennungen über Ihre PVÖLandesorganisation.

Auf der Kegelbahn des Sonnenhotels Hafnersee werden sowohl die besten im Teambewerb (Damen und Herren) als auch im Einzel ermittelt. Spielberechtigt sind PVÖMitglieder, Damen ab 50 und Herren ab 55 Jahren. Nennungen über Ihre PVÖLandesorganisation.

In bereits bewährter Manier werden die TeilnehmerInnen der BM in Vereins- und Hobby­spielerInnen (und hier wiederum in Anfänger und Fortgeschrittene) unterteilt. Damit ist garantiert, dass das Spielvergnügen bei niemandem zu kurz kommt. Nennungen über Ihre PVÖLandesorganisation.

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STAMMZELLEN FÜR DIE KNIE

Wieder schmerzfrei Stiegen steigen DDr. Heinrich: „Durch die Stammzellenbehandlung könnte vielen ihr natürliches Gelenk erhalten bleiben.“

Frau Kienreich wollte in der Pension reisen und Sport betreiben. Knieschmerzen aufgrund von Arthrose schränkten sie stark in der Beweglichkeit ein. Nach einer Behandlung mit körpereigenen Stammzellen ist sie schmerzfrei und voll beweglich.

J Knieschmerzen führten Frau Kienreich zu DDr. Heinrich. Eine Stammzellbehandlung half.

ahrelang bereiteten Frau Kienreich Schmerzen in den Knien Schwierigkeiten im Alltag. „Wie ein dreijähriges Kind bin ich Stiegen gegangen, von einer Stufe zur nächsten“, erinnert sie sich. Untersuchungen stellten Knorpelschäden fest, Knieprothesen drohten. Dann erfuhr sie von einer neuen Behandlungsoption mit ihren eigenen Stammzellen. „Stammzellen sind im Körper

für die Heilung von Schäden zuständig. Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett dort hin, wo Regeneration benötigt wird – zu den betroffenen Gelenken“, erklärt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Bei idealem Verlauf verbessert sich in der Folge die Beweglichkeit und die Schmerzen klingen ab“, so der Mediziner. Das belegen internationale wissenschaftliche Studien. Die Be-

handlung ist an allen Gelenken möglich. Die Stammzell-Gelenksbehandlung erfolgte ambulant in örtlicher Betäubung: Der Patientin wurde eine kleine Menge Körperfett abgesaugt. Die aus dem Fett gewonnenen Stammzellen wurden während des Eingriffs bei den schadhaften Kniegelenken injiziert. In den Wochen darauf bemerkte Frau Kienreich eine laufende Besserung. „Heute bin ich schmerzfrei, meine Knie kann ich so gut wie schon lange nicht mehr bewegen“, berichtet sie zufrieden. Längst kann Frau Kienreich wieder Stiegen steigen – und geht sogar Nordic Walken. INFO Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich, 1010 Wien, Landhausgasse 2, Tel.: 01/532 18 01, E-Mail: info@ddrheinrich.com www.stammzelltherapie-wien.com

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jedermann Welthilfssprache

österr. Regisseur Kurzform: (Franz) laufend † 2007

4

engl.: eins

Aus jedem der beiden nebeneinander stehenden Wörter sind drei aufeinander folgende Buchstaben zu entnehmen und zu einem sechsbuchstabigen sinnvollen Hauptwort zusammenzusetzen. Bei richtiger Lösung ergeben die Anfangsbuchstaben – fortlaufend gelesen – den Titel eines Romans von Heinrich Spoerl † 1955.

Singvogel

Die diesmal zu findende Lösung nennt eine Bezeichnung für Kukuruz.

VOKAL-EINSETZRÄTSEL

Die 7 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

. ST ︱ D . R ︱ S . PT . MB . R ︱ R . . CH ︱ . N ︱ R . G . N, ︱ G . R . . CHT ︱ D . S ︱ N . SS ︱ D.R︱S..T︱Z.M︱S.G.N

LÖSUNGEN siehe SIEHE Seite SEITE41 42 Lösungen

An Stelle der Punkte sind derart Vokale zu setzen, dass sich eine herbstliche Bauernregel ergibt.

Kino-Tipp: Ad Astra Weltraum-Thriller mit Brad Pitt 2 x 1

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LEBEN | KENNENLERNEN BURGENLAND Wandern, Radeln, guten Kaffee trinken, Kultur, Thermenbesuche, Garten, Ausflüge, Reisen, NÖ-Card. 62-jährige Frau sucht Gleichgesinnte(n). Ich freu mich! Maria-Anna, Bezirk Oberpullendorf  29.732

KÄRNTEN Suche netten Herrn, Ehrlichkeit erwünscht, kein Sex, bin Mitte 70/165/80, dunkel und mobil, liebe Garten, Natur, Ausflüge, Kartenspielen, Kuscheln und gemeinsam gestalten. Erna, Bezirk Klagenfurt/Stadt 29.733 Bin 71 Jahre und suche liebevollen, mobilen, lebensfrohen Partner. Möchte Freizeit sowie Alltag gemeinsam mit dir verbringen. Ernstgemeinte Fotozuschriften erbeten. Waltraud, Bezirk Klagenfurt/Stadt 29.734 Niveauvoller, gut aussehender 70er sucht entsprechendes Pendant mit Herz, Hirn und Humor. Bin vielfach interessierter Nichtraucher, Nichttrinker und freue mich auf dich. Alex, Bezirk Klagenfurt/Land 29.735 Herzeigbare, gepflegte Sie, 65+ sucht sportlichen, mobilen Nichtraucher, Nichttrinker, 75+ für Aktivitäten und Zweisamkeit. Martha, Bezirk Villach/Stadt 29.736

NIEDERÖSTERREICH Suche netten Herrn, 75–80. Ich bin 76/165/51, naturverbunden, tierliebend, einsam, gehe gerne spazieren und zum Heurigen, kleine Ausflüge, auch Tanzen, bin mobil. Erika, Bezirk Baden  29.737 Bin 69/172, schlank, sportlich, humorvoller Nichtraucher, unternehmungslustig, beziehungsfähig, suche schlanke Partnerin für gemeinsame Aktivitäten (Wandern, Radfahren, Schwimmen, Theater-, Kino-, Heurigenbesuche, Reisen), Frohnatur von 55–65 (Foto­ wunsch!). Peter, Bezirk Baden  29.738

herzblatt

Bin 78 Jahre, noch mobil und wünsche mir einen Freund für die Freizeitgestaltung. Erika, Bezirk Bruck/Leitha 29.739

72-jährige unternehmungslustige Witwe sucht Ihn bis 77 zur gemeinsamen Freizeitgestaltung, vor allem Tanzen und schöne Ausflüge. Bin mobil, brauche keinen Chauffeur. Brigitte, Bezirk Gänserndorf 29.740 Niveauvolle, attraktive Sie, 61/165, schlanke Nichtraucherin sucht gebildeten, niveauvollen, gepflegten Partner, 62–72, bartlos, für Thermen- sowie Meerurlaube, Schwimmen, Nordic Walken, leichte Wanderungen, Kultur etc. Judith, Bezirk Baden  29.741 61-jährige, junge, attraktive, lebensfreudige Pensionistin mit 70 Jahre altem Haus wünscht sich für gemeinsame, schöne Zukunft finanziell abgesicherten, gepflegten Herrn ab 175 cm. Lena, Bezirk Melk  29.742 Schlanke, sportliche, nichtrauchende 59-Jährige, bald in Pension, sucht aktiven naturverbundenen Partner bis 68 für gemeinsame Unternehmungen und liebevolle Zweisamkeit. Carla, Bezirk Mödling  29.743 Ich, 79+/165/70 suche gepflegten, gebildeten Freund, ernsthaft, treu und gefühlvoll, aus Neun­ kirchen, von 75–85, als Neuanfang, bevor der Sommer zu Ende ist. Ingrid-Maria, Bezirk Neunkirchen 29.744

unternimmt und für mich Zeit hat. Frieda, Bezirk Wr. Neustadt  29.746 Bin 68 und suche nette Begleitung für kulturelle Veranstaltungen und kleine Ausflüge und jemanden, der noch gerne Briefe schreibt. Katharina, Bezirk Wr. Neustadt  29.747 Bin 66 Jahre jung, etwas mollig und suche naturverbundenen, nichtrauchenden Partner bis 72 Jahre. Voraussetzungen: gute Umgangsformen, gepflegtes Äußeres und Lebensfreude. Motto: Gemeinsam statt einsam! Monika, Bezirk Wien/Umgebung  29.748 77-jährige Witwe wünscht sich großen, gepflegten, intelligenten Nichtraucher und Nichttrinker als Partner für gemeinsame Aktivitäten und liebevolle Zweisamkeit. Anna, Bezirk Wien/Umgebung  29.749

OBERÖSTERREICH Bin 69 Jahre und suche einen Partner für die Freizeitgestaltung (Sport, Radfahren, Wandern, Tanzen) bis 70 +/-. Irene, Bezirk Gmunden  29.750 Jung gebliebener, schlanker, gepflegter, seriöser Witwer, unternehmungslustiger Nichtraucher mit vielseitigen Interessen sucht Sie, 65+, für eine harmonische Zweisamkeit. Telefonangabe erbeten. Karl, Bezirk Grieskirchen  29.751

Weihnachten schon gemeinsam? Jung gebliebener, fitter, attraktiver Mann (72/179/80), Gelegenheitsraucher, möchte gerne eine liebe, hübsche Frau, von 58–68 Jahren, kennenlernen. Tanz mal mit mir! Franz, Bezirk St. Pölten 29.745

Genug mit der Einsamkeit! Dame, 65, lange schwarze Haare, möchte gerne netten, verlässlichen Mann, Nichtraucher bis 75, kennenlernen, der auch gerne Winterurlaube macht. Susi, Bezirk Linz/Umgebung  29.752

Bin 76 Jahre jung/170/75 und suche einen ehrlichen, freien, nichtrauchenden Mann, der mit mir Freizeit verbringt und Reisen

Bin eine schlanke, unternehmungslustige, 69-jährige Witwe, Nichtraucherin, naturverbunden und tierliebend. Suche einen netten,

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humorvollen Partner bis 75. Ein Foto wäre nett! Lisa, Bezirk Steyr/Land  29.753 Bin sportlich, 70+/168/68, Nichtraucher, Nichttrinker und suche Partnerin zum Wandern, Tanzen u. v. m. Klaus-Ernst, Bezirk Steyr/Land  29.754 Rüstiger, humorvoller 60er+ sucht humorvolle Sie, 60+, um die Einsamkeit zu beenden. Erwin, Bezirk Wels/Land  29.755

STEIERMARK Gemeinsam statt einsam! Bin 68-jährige, schlanke Witwe und wünsche mir einen Freund mit Herz und Humor, um die Freizeit gemeinsam zu genießen. Freue mich auf Zuschriften! Aloisia, Bezirk Bruck/Mur 29.756 Pensionist sucht schlanke Freundin, Alter bis 50+ Jahre. Nur ernstgemeinte Bildzuschriften erbeten! Karl-Heinz, Bezirk Graz/Umgebung  29.757 Ich, 73, suche einen Freund/ Partner für Ausflüge, Wanderungen und Sonstiges. Bin lebensfroh und jung geblieben, gut aussehend und gepflegt. Freue mich auf viele Zuschriften. Michaela, Bezirk Graz/Umgebung  29.758 Flotte, sportliche Sie, 60+, Nichtraucherin sucht den bodenständigen Partner für das gemeinsame Glück. Hilde, Bezirk Liezen  29.759 71-jährige Sie, lebenslustig aus dem Schöckelland wünscht mobilen Herrn, Nichttrinker aus Graz, Graz/Umgebung für eine schöne, liebevolle Lebenspartnerschaft. Regina, Bezirk Weiz  29.760

TIROL Bin aktive, 72-jährige Witwe und suche Partner (männlich/weiblich) für gemeinsame Unternehmungen (Wanderungen, Radausflüge, Reisen). Lena, Bezirk Kitzbühel  29.761 Bin 77 Jahre und suche mobilen, lebensfrohen, nichtrauchenden Partner und möchte mit ihm meine Zeit verbringen. Margarethe, Bezirk Schwaz  29.762


„Mit 66 fängt das Leben an“, wie und mit wem? Allein macht das keinen Spaß/Freude, wer (die/ der) möchte mit mir diesen Neuanfang teilen? Ursula, Bezirk Bludenz  29.763

WIEN Freundin, eventuell Freund, gesucht für leichte Wanderungen, 2–3 Stunden-Spaziergänge, auch Interesse für Kunst, Kultur, sinnvolle Gespräche. Bin eine unabhängige Frau, 65, tolerant, humorvoll. Angelika, 2. Bezirk  29.764 Baujahr 1943, gut erhalten und gepflegt, sucht liebenswerten Partner oder Partnerin ähnlichen Alters für kleine, gemeinsame Unternehmungen und Kurzreisen. Nur ernstgemeinte Zuschriften mit Foto wären nett. Brigitte, 10. Bezirk  29.765 Etwas mollige Sie, 63/167, sucht liebevollen Partner für eine gemeinsame, harmonische Beziehung. Eva, 10. Bezirk  29.766 Jung gebliebene, 71-jährige, gebürtige Ungarin, tierliebende Nichtraucherin, Nichttrinkerin sucht Seniorenrunde für Theater-, Museumsbesuche, Ausflüge, leichte

Wanderungen und Gedanken­ austausch. Elisabeth, 17. Bezirk 29.767 Suche nette Dame für Freizeitgestaltung (Nordic Walking, Musicalbesuche, Reisen etc.). Bin 72/158/55, Sternzeichen Waage und freue mich auf ihre Zuschriften mit Telefonangabe. Brigitte, 17. Bezirk  29.768 Angestellter, 70/173/78, sportlich, sucht nette (Tanz-)partnerin für Boogie, Standard, Latein, Alter ca. 60–70 Jahre, Hobbys: Kultur, Heurigenbesuche, Wandern, Beiselbesuche. Bildzuschriften mit Telefon­angabe erbeten (kein PC). Peter, 18. Bezirk  29.769

KENNENLERNEN | LEBEN

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VORARLBERG

S O WA S V O N N E U DAS REDUCE KU R M I T T E L H AU S E R S T R A H LT N A C H E I N E R RU N D U M E R N EU E RU N G I N FRISCHEM GLANZ!

Über 70-Jähriger sucht eine liebe Frau, Nichtraucherin, die alles mit mir gemeinsam macht. Richard, 19. Bezirk  29.770 Bin 76 Jahre, nicht neuwertig, aber noch herzeigbar. Würde mich über Post eines Herrn (Nichtraucher) passenden Alters zwecks Freizeit­ gestaltung freuen. Elisabeth, 21. Bezirk  29.771 Bin 71, Hundefraudi und sehr rüstig. Suche einen Freund, 65–75 Jahre für gemeinsame Freizeit­ gestaltung. Freue mich über Bildzuschriften. Karin, 22. Bezirk  29.772

ANBAHNUNG VON BEKANNTSCHAFTEN WIE KANN ICH AUF EIN INSERAT ANTWORTEN? Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Per Brief: Schreiben Sie einen kurzen Brief, stecken Sie diesen in ein Kuvert und schicken Sie ihn an folgende Adresse: UG – Unsere ­Generation, Kennwort Herzblatt, Gentzgasse 129, 1180 Wien! Auf dem Kuvert, ober- oder unterhalb der Adresse, unbedingt die Kennzahl jener Person, der Sie schreiben möchten, angeben. 2. Per E-Mail: Schreiben Sie bitte an redaktion@pvoe.at und tragen Sie im Betreff der E-Mail das Wort „Herzblatt“ sowie die Kennzahl jener Person, der Sie schreiben möchten, ein. Für beide Möglichkeiten gilt: Bitte vergessen Sie nicht die Angabe Ihrer Telefonnummer im Brief bzw. in der E-Mail. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir aus Datenschutzgründen keinerlei Adressen, Telefonnummern oder weitere Informationen und Kontaktdaten unserer Inserenten weitergeben dürfen. Auch ist es nicht möglich, Antwortbriefe telefonisch zu diktieren. Alle E-Mails und Briefe werden von uns ­gesammelt und einmal in der Woche an die Inserenten weitergeleitet. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seite kennenlernen, können wir keine V ­ erantwortung übernehmen.

DAS WENIGE DA S S O W E RT VO L L I ST 3 Heilmittel. Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen Gutes zu tun. Eines davon, das MOOR, schlummert seit über 10.000 Jahren unter dieser beschützenden Landschaft. Täglich wird es frisch gestochen, um Linderung zu schenken. Besonders Ihrem Rücken, Ihren Gelenken. Moor, Thermal- & Heilwasser: Mehr haben wir nicht. Aber wir sind die einzigen, die diese drei haben.

WIE KANN ICH SELBST EIN INSERAT AUFGEBEN? Kontaktinserate sind für Mitglieder einmal jährlich gratis (Nichtmitglieder 2,40 Euro pro Wort/Zahl). Jedes weitere Inserat im Jahr kostet für Mitglieder 0,80 Euro pro Wort/Zahl. Einschaltungswünsche (MAXIMAL 25 WÖRTER) sind zu richten an: UG – Unsere Generation, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Kennwort „Herzblatt“, oder per Mail: redaktion@pvoe.at oder telefonisch: 01/313 72-18.

S O M M E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 41 W W W. R E D U C E . AT TEL.: +43 3353 8200 50


LÖSUNGEN Sudoku: Eine Information Ihrer Sozialversicherung

Faktencheck! Nur wer‘s weiß, kann informiert entscheiden. Mit der „Faktenbox. Informiert entscheiden!“ der Sozialversicherung können Sie jetzt Nutzen und Risken von medizinischen Behandlungen besser abwägen - und ihre persönlichen Entscheidungen treffen. Mit gesichertem Wissen. Röntgen bei Rückenbeschwerden? Kombinierte Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln? Täglich stehen Menschen vor Entscheidungen, die ihre Gesundheit betreffen. Dabei ständiger Begleiter sind Medien, die Werbung oder das Internet, die jedoch nicht frei von geschäftlichen Interessen berichten. Was von den Gesundheitsbehauptungen ist glaubwürdig und basiert auf wissenschaftlichen Fakten, und was ist übertrieben oder erfunden? Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherung stellt jetzt mit der „Faktenbox. Informiert entscheiden!“ eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage zu Verfügung, mit deren Hilfe Versicherte beim kritischen Hinterfragen von medizinischen Behauptungen unterstützt werden. Mit Grafiken und verständlichen Texten. Nützen Sie die Faktenbox, um informiert zu entscheiden! Derzeit stehen Faktenboxen zu acht Indikationen online zur Verfügung. Jederzeit abrufbar auf www.hauptverband.at/faktenbox.

Die Lösung lautet: MAISKOLBEN

3 2 6 4 1 8 5 7 9

5 9 8 7 6 2 4 3 1

7 1 4 5 3 9 6 2 8

9 7 5 2 4 1 8 6 3

1 4 2 3 8 6 9 5 7

8 6 3 9 5 7 2 1 4

2 3 7 6 9 4 1 8 5

4 5 1 8 2 3 7 9 6

6 8 9 1 7 5 3 4 2

Buchstabenwahlrätsel: 1. DATTEL, 2. EDITOR, 3. REMISE, 4. MIETER, 5. ARREST, 5. URTEIL, 7. LEITER, 8. KRALLE, 9. ORANGE, 10. RESEDA, 11 BERLIN Schlusslösung: DER MAULKORB Vokal-Einsetzrätsel:

IST DER SEPTEMBER REICH AN REGEN, GEREICHT DAS NASS DER SAAT ZUM SEGEN.

Lust auf mehr Rätselvergnügen? Österreichs beliebteste Rätselzeitung ist farbig, unterhaltsam und innovativ. Für Denksportler, Tüftler, Kinder oder Rätselprofis – die Rätsel-Krone macht einfach mehr Spaß! Und das um nur E 2,50 in Ihrer Nur und im 0 Trafik 5 , 2 ZeitschriftenS handel. IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: pvoe.at Chefredaktion: Andreas Wohlmuth, Heinz Haubenwallner. Chef vom Dienst: Michaela Görlich, Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: Dr. Harald Glatz, Mag.a Gabriela Fischer, Uschi Mortinger. Assistenz: Alfred Papelicki. Artdirektion: Mag. art. Rosi Blecha. Grafik: Karin Lifka. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia – echo medienhaus ges.m.b.h., 1030 Wien, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Christian Pöttler. Verlagsleitung: Michaela Görlich. Anzeigen: Mag.a Erika Doblmann, Manuela Hofbauer-Paganotta, Mag.a Karin Stepanek, Herbert Wasinger. Verlagsort: Wien.

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Fundierte Gesundheitsinfo als Factsheet

in redak­tioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang Oktober 2019. 42 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

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UNSER

D A S

W I C H T I G S T E

A U S

U N S E R E M

B U N D E S L A N D

KOMMENTAR

Wahlherbst 2019!

Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! VOM PRÄSIDENTEN DES PVÖ VORARLBERG

Erich De Gaspari

FOTOS: LUDWIG SCHEDL, ISTOCK BY GETTY IMAGES, ALEX HALADA/AFP/PICTUREDESK.COM

Z

wei ganz wichtige Wahlen stehen im Frühherbst an: Am 29. September wählen wir den Nationalrat und am 13. Oktober den Vorarlberger Landtag. Die ältere Generation weiß zumindest noch aus Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern, wie es ohne Wahlrecht war. Erst 1907 durften alle Männer, unabhängig von Einkommen und Stand, in Österreich wählen. Das allgemeine und gleiche Wahlrecht, das letztlich auch Frauen ermöglichte zu wählen, wurde erst 1918, also vor rund 100 Jahren, eingeführt.

Einfluss auf Themen und Inhalte nehmen. Mir ist klar, dass sich die Verdrossenheit gegenüber den Eliten tief in der Gesellschaft festgefressen hat. Hoffnung geben die zahlreichen Bürgerinitiativen, denen Umwelt, Menschenrechte etc. ein Anliegen sind. Aber auch anerkannte Institutionen wie eben der Pensionistenverband leben vom zivilgesellschaftlichen Engagement und sind Fundament einer gelebten Demokratie. Letztlich sind aber aktive und starke politische Parteien maßgeblich für den Erfolg e­ ines Landes. Je mehr wir uns an der Meinungsbildung beteiligen, je mehr wir uns inhaltlich ein-

Auseinandersetzungen sind per se nichts Schlechtes. Der Austausch von Argumenten gehört nicht nur zum politischen Wettbewerb, sondern auch zum Wesen der Demokratie. mischen, desto erfolgreicher werden wir als Demokratie sein. Demokratie lebt nicht von Geschwindigkeit der Veränderung, sondern ob alle abgeholt werden und mitkommen.

Nutzen Sie daher Ihr Wahlrecht, informieren Sie sich über die Themen der wahlwerbenden Partei und schauen Sie nicht nur auf die Optik, sondern vor allem auf den Inhalt. Ihr Erich De Gaspari

KURZ GEMELDET

Brot und Fleisch teuer Besonders teuer sind in Österreich Brot und Getreideerzeugnisse (35 Prozent über dem EUSchnitt) sowie Fleisch (46 Prozent über EU-Schnitt). Doch auch Milch, Käse und Eier kosten im Schnitt um sieben Prozent mehr als im EU-Durchschnitt. Bei Fleisch ist Österreich unter allen EU-Ländern am teuersten.

INHALTE ENTSCHEIDEN

Arbeit macht zufriedener

Die Grundsätze des Pensionistenverbandes, wie Freiheit, Demokratie, solidarisches Handeln, soziale Gerechtigkeit, setzen eine aktive Beteiligung aller Menschen an den demokratischen Prozessen voraus. Nur so kann die Bevölkerung

Eine Studie der University of Cambridge ergab, dass schon wenige Arbeitsstunden (eine bis acht) für eine deutliche Verbesserung der allgemeinen psychischen Gesundheit reichen. Aber genauso schlecht wie keine Arbeit ist zu viel Arbeit. Überarbeitung kann zu Erschöpfung, Burnout, Stress und Depressionen führen sowie generell die körperliche Gesundheit und das Wohl­befinden beeinträchtigen. S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 43


VORARLBERG

AKTUELL RÜCKBLICK

PVÖ-Bodenseeausfahrt: „Eine Seefahrt, die ist lustig …“

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is auf den letzten Platz war das Motorschiff Vorarlberg mit Mitgliedern des Pensionistenverbandes Vorarlberg gefüllt. Die rund 420 Pensionisten fuhren, begrüßt durch PVÖPräsident Erich De Gaspari und LS Hubert Lötsch, nach Überlingen. Die Goaßbeitlbuam spielten zur Begrüßung der Schiffsgäste auf.

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PROMINENZ GENOSS DEN TAG

Die Teams von Vorarlberg Lines und Pier69 sorgten für beste Betreuung der Ausflügler, unter ihnen Thomas Willam und Heinz Siutz von der Wiener Städtischen Versicherung, Erich und Sigrid Eichler von Hansaton und von der Landespolitik LPV Martin Staudinger, NR Reinhold Einwallner und LFV Jeannette Greiter. Besondere Ehre erfuhr Maria Storm, die als älteste Teilnehmerin demnächst ihren 100. Geburtstag feiert. Mit Ständchen und Geschenk wurde ihr Jubiläum vorgefeiert. In Überlingen angekommen wurden der eindrucksvolle Stadtgarten und der Kulturpark mit seinem alten Baumbestand von den Reisegästen besucht. Natürlich genossen die Pensionisten das angenehme Wetter zum Flanieren an der Promenade, bevor es mit dem Schiff retour nach Bregenz ging. Kurz nach 18 Uhr wurden die PVÖ-Gäste am Hafen Bregenz zufrieden und um viele Eindrücke ­reicher vom Organisationsteam verabschiedet.

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1 Die älteste Teilnehmerin, Maria Storm (Anm.: feiert im September den 100er), erhielt von LP Erich De Gaspari und LS Hubert Lötsch nicht nur ein Geschenk, sondern von den Goaßbeitlbuam auch ein vorgezogenes Geburtstagsständchen. 2 Jeannette Greiter und Reinhold Einwallner informierten sich bei den Volkshilfe-Vertreterinnen, Annegret Senn und Erika Pertoll, über die schönen Produkte, die die Sozialorgani­ sation anbietet. 3 Vorsitzende unter sich: Martin Staudinger amüsierte sich nicht nur blendend mit Erich De Gaspari, sondern mit allen Ausflugs­ gästen. 4 Die Goaßbeitlbuam unterhielten nicht nur die PVÖ-Mitglieder, sondern auch den Gästetisch mit Heinz Siutz und Thomas Willam von der Wiener Städtischen Versicherung. 5 Die Firma Hansaton mit Erich und Sigrid Eichler verloste wieder einen tollen Preis.

FOTOS: PVÖ VORARLBERG

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VORARLBERG

AKTUELL

„Feiern wir 70 Jahre PVÖ“ Feiern Sie mit uns den 70. Geburtstag des Pensionistenverbandes Freitag, 4. Oktober 2019 um 14 Uhr, Ramschwagsaal in Nenzing PROGRAMM: 1. TEIL: Rückschau auf 70 Jahre PVÖ, Vortrag „Zukunft des Alterns“ und Ausstellungseröffnung mit musikalischer Unterhaltung durch die PVÖ-Blasmusik Buffet 2. TEIL: Buntes Musik- und Unterhaltungsprogramm unter anderem mit Thymos Combo, Kabarett Oma Lilli, Bludenzer PVÖ-Chor und Prämierung „Die Schönsta im alta Häs“ Es ist erwünscht, wenn die Gäste dem Festtags-Motto folgend im „alta Häs“ erscheinen. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at. Keine Sitzplatzreservierung möglich. PENSIONISTEN für den Ehrenschutz: Wir danken folgenden Persönlichkeiten

VERBAND PVÖ-Verbandspräsident Dr. Peter Kostelka, Landeshauptmann Mag. Markus Wallner, Landesrätin Katharina VORARLBERG Wiesflecker, Landesparteivorsitzender Dr. Martin Staudinger und Bürgermeister Florian Kasseroler

I H R E F R A G E , E I N FA C H B E A N T W O R T E T ! S I S S Y M AT T, P VÖ - O m b u d s f r a u , a n t w o r t e t U G - L e s e r n

Krankenhausrechnung eines Heimbewohners: Wer muss dafür aufkommen?

Da der Heimbewohner seine Pension zur Finanzierung seines Heimplatzes

abgeben muss und lediglich 20 % seiner Pension zur Verfügung hat, kann die Krankenhausrechnung schon mal höher sein als das Taschen­ geld. Das Pflegegeld ruht in der Zwi­ schenzeit.

Laut § 27f des Konsumentenschutzge­ setzes muss der Heimträger bei Abwe­ senheit des Heimbewohners von mehr als drei Tagen eine Vergütung zahlen, und zwar für Leistungen, die sich der Heimträger während einer Abwesenheit des Heimbewohners erspart. Die Ver­ gütung soll dem entsprechen, die sich der Heimträger tatsächlich an ­Kosten erspart. Damit sind die variablen

Verpflegungs­kosten, also die Lebens­ mittelkosten, aber auch die variablen Energiekosten, wie Licht und Heizung gemeint. Die Fixkosten werden nicht ersetzt. Die Vergütung kann auch als Pauschalbetrag im Vertrag fest­gehalten werden. In diesem Zusammenhang stellen sich natürlich immer weitere Spezialfragen. Lassen Sie sich daher von den PVÖBeraterInnen und Ombudsleuten informieren, beraten und helfen. Termine vereinbaren Sie beim PVÖ Vorarlberg, Rathausstraße 11, Bregenz unter Tel.: 05574/459 95, oder per E-Mail: vorarlberg@pvoe.at.

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FOTOS: PVÖ VORARLBERG

In meiner Tätigkeit als Ombudsfrau habe ich bereits mehrere Anfragen von Ange­ hörigen von Pflegepersonen in Pflegehei­ men erhalten. Es kommt immer wieder vor, dass Bewohner von Pflegeheimen in das Krankenhaus müssen und dann vom Krankenhaus eine Rechnung für die Ver­ pflegungskosten während des Spitals­ aufenthaltes bekommen. Handelt es sich um einen mehrwöchigen Spitals­ aufenthalt, so kann die Rechnung schon mal mehrere 100 Euro ausmachen. Diese Krankenhausrechnung muss der Patient selbst zahlen.


VORARLBERG

AKTUELL SPORT

PENSIONISTENVERBAND VORARLBERG

Mit dem Rad Südböhmen entdeckt

K

Auch kleinere kulinarische Ausflüge in Gast- und Bauernhöfe, die sonst für Fremde verschlossen bleiben, ergänzten diese herrliche PVÖ-Radreise.

ERFOLG IM KEGELN

PVÖ-Keglerin Hildegard Müller holt EM-Titel!

V

iele KeglerInnen des Pensionistenverbandes Vorarlberg sind auch im Breitensport aktiv und dabei sehr erfolgreich. Dieser Erfolgsserie setzte Hildegard Müller, von den Nofler PVÖ-Keglern, mit dem österreichischen Rekord von 522 Holz bei 100 Schub und dem Europameistertitel die Krone auf. Erwähnenswert sind auch die Erfolge von Walter Hyden (PVÖ Götzis), der mit 512 Holz den 8. Rang erzielte. Christine Kofler (PVÖ Dornbirn), Doris Schatzmann (PVÖ Götzis)

Der PVÖ Vorarlberg sagt: „Wir sind stolz auf unsere Europameisterin!“ und Eliana Peterlunger (PVÖ Nofels) gewannen mit ihren 3 jüngeren Partnerinnen die Bronzemedaille in der DamenMannschaft.

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Alle Teilnehmer waren begeistert und freuen sich bereits auf die kommenden Radausflüge und Radreisen des Pensionistenverbandes.

Herrliche 5 Tage erlebten die Radsportler des Pensionistenverbandes Vorarlberg unter der Leitung von Siegmar Böhler und Manfred Baldauf im Budweiser Becken.

NS-Gedenkweg-Führung mit dem PVÖ

Bildungsreferentin Elisabeth Mayer konnte PVÖ-Mitglied Herbert Pruner – ­einen der Initiatoren des Bregenzer Gedenkweges – als Guide für die PVÖExkursion gewinnen.

Die Bildungsabteilung des Pensionistenverbandes Vorarlberg lud zur Exkursion des Bregenzer NS-Gedenkweges ein. PVÖ-Bildungsreferentin Elisabeth Mayer begrüßte nicht nur alle Teilnehmer, besonders bedankte sie sich bei Guide Herbert Pruner, der mit umfassendem Wissen den Pensionisten die wesentlichen Stationen des NS-Gedenkweges zeigte. Neben der Seekapelle, an der eine Gedenktafel angebracht ist, erinnert die Herz-Jesu-Kirche mit Tafeln an jene 16 Bregenzerinnen und Bregenzer, von denen bekannt ist, dass sie Opfer des nationalsozialistischen Terrors geworden sind. Der Gedenk­weg geht auf den Bodensee-Kirchentag 2002 zurück. Er erinnert unter anderem an die Bregenzer Betroffenen: Karoline Redler, Ernst Volkmann, Maria Stromberger, Samuel Spindler.

FOTOS: PVÖ VORARLBERG

ulturlandschaften auf dem Rad entdecken, lautete das Motto der von PVÖ-Radreferenten Siegmar Böhler und Manfred Baldauf angeführten Radreise des PVÖ-Landesverbandes Vorarlberg. Zwischen 55 und 75 Kilometer betrugen die Radtouren täglich, die die Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg auf ihrer Radreise durch den Böhmerwald und das Budweiser Becken bestritten. Der erstklassige einheimische Radführer brachte die Radgruppen nicht nur sicher zum Hotel zurück, auch durften Erläuterungen zur Geschichte der Region nicht zu kurz kommen.


VORARLBERG

AKTUELL

B

ei der Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Grenzgängerverbandes konnten der stellvertretende Landespräsident des Pensionistenverbandes Vorarlberg, Manfred Lackner, und PVÖ-Landes­ sekretär Hubert Lötsch dem VGV-Obmann Herbert Fechtig und seinem Stellvertreter Karl Sackl herzlich zu 60 Jahren

Grenzgängerverband gratulieren. Seit vielen Jahren arbeiten beide Interessenvertretungen eng und engagiert in Fragen der Grenzgänger zusammen. Bei der Jubiläumsversammlung unterstrichen sämtliche Gäste die Wichtigkeit und Bedeutung der Arbeit für die Grenzgänger und wünschen dem VGV für die weitere Arbeit viel Erfolg.

PVÖ LANDESTANZ S am S am st ag , 1 Sam stag, 9 2. Okt s t a g . No o b e r , 1 4 ve m . De b er je w z 1 4 b e i l s vo e mb e r is 1 n 7 Uh ( Ei n 1 3 . 3 l a s s ab r 0 Uh r)

mit ung en ht or s 2 Flo Musikric lounge, z 2 t i b, S chen,… e tr ie ä Barb 2 Tanzfl nge, l 91, u o l Tanz Schwefe birn e Dorsn chu l z (Tanieble) H

Tanzen L ac Flir tten hen D er neu Ü50-L ändlee tanz PENSIONISTEN Eintr itt: VERBAND VORARLBERG 6 ,–

Euro

V.l.n.r. Kassier Roberto Montel, LT-Präs. Harald Sonderegger, LPV Martin Staudinger, VGV-Obmann Herbert Fechtig, Steuerberater Martin Feurstein, PVÖ-Sozialsprecher Manfred Lackner, NR Gerald Loacker, stv. VGV-Chef Karl Sackl, Vorstände Harald Schantl und Hans Isak

COMPUTERKURSE EINFÜHRUNG OHNE VORKENNTNISSE 13. 09. 2019: Windows & Internet 20. 09. 2019: Office WORD 27. 09. 2019: Office EXCEL 04. 10. 2019: Sicher im Internet 11. 10. 2019: Prinzip Homepage

Eine Initiative des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg, Rathausstraße 11, 6900 Bregenz, Tel.: 05574/459 95 vorarlberg@pvoe.at, vorarlberg.pvoe.at

Auf Ihr Kommen freuen sich Landespräsident Erich de Gaspari Landessportreferentin Elisabeth Mayer und PVÖ-Tanzgruppenleiter Julius Tomio

REISEVORSCHAU OKTOBER 2020 1. BIS 7. OKTOBER 2020

JUNGFERNFAHRT

Costa Firenze

KURSREIHE HOMEPAGE 18. 10. 2019 HTML 25. 10. 2019 CSS ORT Alle Kurse finden von 14 bis 17 Uhr in der Neuen ­Mittelschule Hittisau (neben dem Frauenmuseum) statt. Teilnehmerzahl zwischen 4 und 12. KOSTEN Teilnehmer-Beitrag pro Kurs 45 Euro Es wird empfohlen, einen Stick mitzubringen. Anfragen nimmt entweder der Pensionistenverband Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder beim Kursleiter Dieter Sckell unter informatik@sckell.at oder Tel.: 0664/734 247 84 entgegen.

PVÖ-Mitglieder: ab € 1.100,– p. P.  Storno- u. Reiseversicherung: € 52,–

Weitere Kursangebote finden Sie in der Oktober-Ausgabe der UG!

Detailprogramm: Tel. 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at

Transfer Vorarlberg–Hafen Triest h+r, 6 Nächtigungen mit VP, Trink­ geld an Bord, Getränkepaket „PIÙ GUSTO“ inkl. Softdrinks, Wein, Bier, Cocktails, Kaffee, Ausflüge in Barcelona und Marseille, …

S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 47

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES, PVÖ VBG

PVÖ Vorarlberg gratuliert Grenzgänger­ verband zum 60er


VORARLBERG

AKTUELL

RICHTIG BERATEN,

Die Profis vom Pensionistenverband SOZIAL-, PENSIONS-, PFLEGEBERATUNG

RECHTSBERATUNG

Erich De Gaspari, Ombudsmann

Dr. Anton Schäfer, Rechtsanwalt

Jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der PVÖ-Landesorganisation Bregenz

Fr., 27. 9. 2019, von 9 bis 12 Uhr, Bregenz Do., 17. 10. 2019, von 18 bis 19 Uhr, Feldkirch Do., 14. 11. 2019, von 18 bis 19 Uhr, Feldkirch

Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Über 20 Jahre ist Erich De Gaspari schon Ombudsmann des PVÖ Vorarlberg. Über 40 Jahre vertritt er nun erfolgreich die Anliegen der Menschen, wenn nötig auch vor dem Arbeitsund Sozialgericht. Kaum ein Experte verfügt über fundiertere Kenntnisse im Pensions- und Pflegebereich.

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz (Freitag) und im Kolpinghaus Feldkirch (Donnerstag) Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Anton Schäfer steht für Fragen zu allen Rechtsgebieten zur Verfügung. Er berät, bietet Lösungen und klärt Zweifel. Sein qualifizierter Rat und seine umfassende Erfahrung sind Gold wert.

Manfred Lackner, Ombudsmann In der PVÖ-Zweigstelle Bludenz oder in der PVÖ-­ Landesorganisation Bregenz nach terminlicher Vereinbarung  nmeldungen Bludenz unter Tel.: 0664/143 40 54 A Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95 Manfred Lackner ist ein absoluter Kenner der deutschen Renten­ besteuerung, und auch im Bereich Sozialrecht (Gesundheit, Pflege, Pensionen) verfügt er über jahrzehntelange Erfahrung. Bei Bedarf vertritt er PVÖ-Mitglieder vor dem Sozialgericht.

Sissy Matt, Ombudsfrau Mi., 25. 9. 2019, von 9 bis 12 Uhr Mi., 9. 10. 2019, von 9 bis 12 Uhr Do., 24.10. 2019, von 9 bis 12 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Als Diplommediatorin ist Sissy Matt prädes­tiniert, bei K ­ onflikten und in Krisensituationen zu helfen. Aber auch als PVÖ-Ombuds­ frau hilft sie bei sozialrechtlichen Fällen, wie ­Pensionen, Pflege oder Behinderung, jederzeit und schnell.

Astrid Hehle, Ombudsfrau Mi., 18. 9. 2019, von 8.30 bis 10 Uhr Mi., 16. 10. 2019, von 8.30 bis 10 Uhr Mi., 13. 11. 2019, von 8.30 bis 10 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Mit Astrid Hehle hat der PVÖ eine engagierte Ombudsfrau und ausgewiesene Sozialexpertin im Team. Ihre jahrelange Erfahrung in der Lohn- und Gehaltsverrechnung prädestiniert sie auch für Hilfestellung bei Steuererklärungen und Arbeitnehmerveranlagungen.

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NOTARIELLE BERATUNG Dr. Kurt Zimmermann, Notar Do., 10. 10. 2019, von 14 bis 16 Uhr Do., 7. 11. 2019, von 14 bis 16 Uhr Im Notariat Zimmermann, Deuringstraße 3, Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Kurt Zimmermann ist Ihr erster Ansprechpartner bei Fragen zu Testamenten, Verträgen, Vollmachten und Beurkundungen. Die Erstberatung ist für unsere Mitglieder natürlich kostenlos.

Dr. Richard Forster, MBL, Notar Mi., 25. 9. 2019, von 16 bis 18 Uhr Mi., 30. 10. 2019, von 16 bis 18 Uhr Im Notariat Götze & Forster, Gymnasiumgasse 7, Feldkirch (in der Seitengasse hinter dem Rathaus) Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Richard Forster steht Ihnen nicht nur bei Testamenten oder Verträgen zur Verfügung. Er ist auch Ihr Ansprechpartner, wenn es um Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht geht. Die Erstberatung bei Notar Forster ist für PVÖ-Mitglieder kostenlos.

UNSERE PROFIS VOM PENSIONISTENVERBAND VORARLBERG FREUEN SICH, IHNEN HELFEN ZU KÖNNEN. NEHMEN SIE TELEFONISCH KONTAKT MIT UNSEREN EXPERTEN AUF!


GUT INFORMIERT!

VORARLBERG

AKTUELL

kümmern sich um Ihr Anliegen! KONSUMENTENSCHUTZ

STEUERBERATUNG

Gerlinde Winkel

Mag. Astrid Drexel, Steuerberaterin

Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der PVÖ-Landesorganisation Bregenz

Do., 3. 10. 2019, von 17 bis 19 Uhr

Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Gerlinde Winkel steht „Gewehr bei Fuß“, wenn es um die Rechte unserer Mitglieder geht – insbesondere bei Fragen rund um Reisen, Telefon, Finanzierung / Versicherung und ­Wohnen u. v. m. Damit ist sie zentrale Mitarbeiterin im Team um „Konsumentenschutz-Papst“ Dr. Harry Glatz.

VERSICHERUNGS- & FINANZBERATUNG Thomas Willam, Versicherungsberater

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Als Steuerberaterin ist Mag. Astrid Drexel eine profunde K ­ ennerin der Steuermaterie von Pensionisten. PVÖMitglieder sind bei ihr bei Steuerfragen in den besten Händen.

Dr. Bertram Schneider, Steuerberater F r., 11. 10. 2019, von 9 bis 12 Uhr Fr., 8. 11. 2019, von 9 bis 12 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Termine auf Anfrage In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Als erfahrener und kompetenter Versicherungsberater ist Thomas Willam in Versicherungsfragen persönlich für Sie da. Er berät und bietet individuelle Lösungen in Sachen Sicherheit und Finanzen. Gerne vereinbaren wir für Sie einen unverbindlichen Termin.

Dr. Bertram Schneider berät Sie in allen Steuerfragen, erteilt Ratschläge und Tipps, prüft Steuerbescheide und hilft Ihnen bei Einsprüchen und Berufungen.

PATIENTENBERATUNG Dr. Ingrid Haderer-Matt Terminvereinbarungen und Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Heinz Siutz, Versicherungsberater In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

PFLEGE- UND DEMENZBERATUNG

Dr. Ingrid Haderer-Matt steht PVÖ-Mitgliedern als erfahrene Fachärztin (­Anästhesie, Intensiv-, Notfallund Schmerztherapie, I­ nnere Medizin) für eine kostenlose ärztliche Beratung zur Verfügung. Das Tätigkeitsspektrum umfasst die ­Erklärung von Befunden und Medikamenten sowie das ­Einholen einer medizinischen Zweitmeinung (soweit möglich). Auch Angehörigen von Pflegebedürftigen oder Kranken steht dieses kostenfreie und unabhängige Beratungsangebot offen.

Beate Zortea Immer Montag, von 14 bis 15 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Als erfahrene und kompetente Pflegerin von Menschen mit demenziellen Erkrankungen steht Beate Zortea pflegenden Angehörigen für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.

Diesen Folder können Sie ab sofort beim PVÖ unter Tel.: 05574/459 95 oder ­vorarlberg@pvoe.at bestellen.

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FOTOS: PRIVAT, PVÖ VORARLBERG, LUDWIG SCHEDL

Termine auf Anfrage


VORARLBERG

AKTUELL

PFLEGENDE ANGEHÖRIGENSCHULE

PVÖ-COMPUTER-KOLLEG Lehrgang „Einführung in HTML, CSS, JavaScript“

6 Termine, die Sie fit machen in der Betreuung Ihrer Angehörigen.

HILFEN, FÖRDERUNGEN UND UNTERSTÜTZUNGEN Donnerstag, 19. 9. 2019, von 14 bis 17 Uhr

MODUL 2:

VORBEREITUNG, PLANUNG UND DURCHFÜHRUNG DER ANGEHÖRIGENPFLEGE Donnerstag, 10. 10. 2019, von 14 bis 17 Uhr Donnerstag, 17. 10. 2019, von 14 bis 17 Uhr

VORAUSSETZUNGEN Grundlegende Kenntnisse des Office-Pakets und regelmäßige Erfahrung mit dem Internet. Es sind für diesen Kurs keine HTML-Vorkenntnisse nötig! PROGRAMMHEFT: PVÖ Vorarlberg, Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at oder als Download: vorarlberg.pvoe.at

TERMINE jeweils Freitag

KOSTEN 150 Euro, Nichtmitgliederzuschlag 40 Euro Ein PC wird Ihnen zur Verfügung gestellt. Gerne können Sie aber auch Ihren privaten Laptop mitnehmen. Wir bitten Sie um entsprechende Information. Anmeldungen beim Pensionistenverband Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at

MODUL 3:

ANGEHÖRIGENPFLEGE AUS MEDIZINISCHER SICHT Donnerstag, 7. 11. 2019, von 14 bis 17 Uhr RECHTLICHE DIMENSION DER ANGEHÖRIGENPFLEGE Donnerstag, 14. 11. 2019, von 14 bis 17 Uhr

„VORARLBERGENSIEN“ –  DAS PVÖ-BILDUNGSPROGRAMM 2019 P V Ö - A U TO R E N T R E F F, D o r n b i r n Mittwoch, 11. September 2019, 15 Uhr, GH Lamm, Bregenz Lesung aus „Der Jüngste Tag des Peter Gottlieb“, Roman von Dr. Christian Mähr Der Eintritt ist frei.

EXKURSION STERNWARTE, Krumbach Dienstag, 5. November 2019, 18 Uhr

Wir besuchen die private Sternwarte von Paul Baumgartner. Achtung: Die Exkursion findet bei Schlechtwetter nicht statt! Ausweichtermin ist der 8. 11. 2019 um 18 Uhr. Unkostenbeitrag: 8 Euro. Der Betrag wird bar eingehoben. Anmeldungen: Pensionistenverband Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at bzw. direkt bei PVÖBildungsreferentin Elisabeth Mayer unter Tel.: 0664/251 83 34

Bestellen Sie das „Vorarlbergensien“-Programm unter

Tel.: 05574/459 95 oder per E-Mail: vorarlberg@pvoe.at, oder laden Sie es auf unserer Homepage unter vorarlberg.pvoe.at herunter. 50 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

9 bis 12 Uhr 9 bis 12 Uhr 9 bis 12 Uhr 9 bis 12 Uhr

ORT Klubheim „Allgemeiner Computer Club Vorarlberg“ (ACCV), Brandgasse 13, 6900 Bregenz

Donnerstag, 24. 10. 2019, von 14 bis 17 Uhr

MODUL 4:

11. 10. 2019: 18. 10. 2019: 08. 11. 2019: 15. 11. 2019:

TRAINER DI Dieter Sckell

FOTO: PVÖ VBG

MODUL 1:

Unser Einsteigerlehrgang vermittelt Ihnen das nötige Know-how und Hintergrundwissen, um zukünftig selbst auch schöne Websites zu erstellen. Egal, ob Sie privat eine Homepage betreiben oder für Ihren Verein eine Website bauen, hier erlernen Sie die wesentlichen Handgriffe, um sich erfolgreich im World Wide Web zu präsentieren.

Programmausschreibung beim PVÖ Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at bestellen oder auf vorarlberg.pvoe.at den PVÖ-Computer-Kolleg-Folder downloaden.

F I S C H E R I M P VÖ V B G . Aktivitäten im „Fischerjahr“ 2019 ROTER STEIN / VANDANS: 27. 9. 2019 (Fischertreff jeweils bei der Kartenausgabe um 8 Uhr) ZEINISSEE / GALTÜR: 11. 9. 2019 – Busfahrt Anmeldungen bitte bei Toni Schnetzer, Tel.: 0664/241 18 05 oder anton.schnetzer@gmx.at Die PVÖ-Fischer freuen sich auf interessierte Pensionistinnen und Pensionisten (auch zum „Schnuppern“), die an den Aktivi­ täten teilnehmen (Angelruten etc. können ausgeliehen werden). Liebe Grüße und Petri Heil! Toni Schnetzer, NG-Leiter Fischer

FOTO: THINKSTOCK

80 Prozent der pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen werden daheim von Angehörigen umsorgt. In diesem Lehrgang lernen Sie die Grundlagen der Betreuung kennen, erhalten Tipps und Pflegeanleitungen und Ihnen werden Möglichkeiten der Förderung und sozialen Absicherung erklärt. Geschult und unterrichtet werden Sie von ExpertInnen aus der Pflege, die über jahrelange Erfahrung in der Heim- und Hauspflege verfügen. Nach den Schulungen werden Sie sich besser vorbereitet und sicherer im Umgang mit Pflege- und Betreuungs­ bedürftigen fühlen.


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VORARLBERG

ORTSGRUPPEN AKTUELL

Der PVÖ auf großer Fahrt! BLUDENZ

Mit einem Preisjassen in der Valsugana wurde für die Jassfreunde unter den Bludenzer Pensionisten Neuland betreten. Neben dem Preisjassen standen ein Besuch des Marktes Borgo und ein Musikabend auf dem Programm, bei dem eine Abordnung der „Coro Sasso“ die Teilnehmer überraschte.

DORNBIRN Rückfahrt durch das Lechtal und den schönen Bregenzerwald wurde die Truppe noch herzlich von der Wirtin der Uralp empfangen.

BREGENZ BLUDENZ

Ins Südtirol ging es für die Mitglieder des PVÖ Bregenz unter der Leitung von Renate Praxmarer. Neben dem Brixental besuchten die PVÖ-Ausflügler auch das Ötzi-Museum, den Karersee, die Gärten des Schlosses Trauttmansdorff und machten einen Einkaufsbummel in Meran.

DORNBIRN Trotz widriger Wetterbedingungen fuhr kürzlich Woche eine Gruppe wetterfester Mitglieder des PVÖ Dornbirn, unter der Leitung von Obmann Manfred Spiess, auf die Zugspitze. Auf der

BREGENZ

KOBLACH Zu einer Exkursion zum „Schollaloch“ im Koblacher Ried lud der PVÖ Koblach ein. Reini Häusle brachte den Besuchern die Geschichte und die Vorgänge des Schollenstechens näher. Ricardo Mair eröffnete mit seinem reichhaltigen Wissen allen die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des Riedes. Es war ein faszinierender Einblick in die wunderbare Natur direkt „vor unserer Haustür“.

LAUTERACH Mit einem vollbesetzten Bus ging es

LAUTERACH

KOBLACH

WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM SEPTEMBER Zum 100.: Maria Storm, Hohenems / Zum 96.: Rudolf Vögel, Bregenz / Ella Bartu, Thüringen / Anni Summer, Partenen / Luise Pitschnig, Mäder / Alma Renner, Mäder / Zum 95.: August Sapper, Bludenz / Zum 94.: Hanny Bereiter, Gaschurn / Zum 93.: Lydia Gehrer, Fußach / Sofie-Leoni Hilscher, Schruns / Zum 92.: Bernhard Wittwer, Gaschurn / Hubert Reichl, Weiler / Zum 91.: Lydia Jehle, Schaan / Max Haid, Bregenz / Egon Anton Rusch, Bregenz / Herta Wachter, Partenen / Luise Ayraud, Feldkirch / Alfred Kleboth, Gaschurn / Zum 90.: Anna Piric, Bludenz / Nelli Böhler, Lauterach / Ernst Visintainer, Hard / Siegmund Müller, Dornbirn / Luise Ender, Mäder / Erwin Frick, Satteins / Zum 89.: Maria Herbst, Bregenz / Hedi Brühwiler, Haag / Olga Zeller, Dornbirn / Anni Matthä, Nüziders / Hedwig Dorn, Lauterach / Zum 88.: Eleonore Schatzmann, Klaus / Walter Krenn, Bregenz / Walter Zimmermann, Nüziders / Anna Schneider, Bregenz /

Anni Weiler, St. Gallenkirch / Charlotte Franz, Bregenz / Leopoldine Schranz, Bregenz / Inge Hötzeneder, Brand / Annemarie Müller, Weiler / Zum 87.: Hans Berger, Götzis / Agathe Schweizer, Hohenweiler / Marianne Heiss, Kennelbach / Marlies Gutensohn, Klaus / Maria Kolbitsch, Dornbirn / Karl Piskaty, Bregenz / Anneliese Lins, Bludesch / Zum 86.: Erika Hinteregger, Bludesch / Margarete Tobinsky-Schnell, Bregenz / Georg Harrer, Nenzing / Rosa Maria Siegl, Thüringen / Klara Rosemann, Bregenz / Erich Plattner, Feldkirch / Elphine Vogel, Dornbirn / Alfred Fischer, Rankweil / Zum 85.: Josef Grill, Hard / Elfriede Ulmer, Mäder / Erika Kietaibl, Koblach / Herta Gottweis, Altach / Gottfried Grandits, Hohenems / Klara Purtscher, Ludesch / Elfriede Budin, Bludenz / Maria Thurnes, Nenzing / Theresia Summer, Sulz / Guntram Töchterle, Bürs / Theresia Maria Tauber, Feldkirch / Zum 84.: Werner Mähr, Feldkirch / Herlinde Obexer, Thüringen / Anni Rossi, S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 53


VORARLBERG

ORTSGRUPPEN AKTUELL

für die Lauteracher PVÖ-Mitglieder mit der Seilbahn auf den Muttersberg. Beim gemütlichen Beisammensein im Bergrestaurant ergötzte uns auch eine köstliche Nachmittagsjause, welche besonders zur guten Stimmung beitrug.

LUDESCH

NÜZIDERS

LUDESCH Zum fünfzigjährigen Jubiläum des Pensionistenverbandes Ludesch ging es für 4 Tage in die Steiermark. Entlang der Südsteirischen Weinstraße wurden das Weinland Klapotetz, die Buschenschank Schneeberger, das Schloss Gamlitz, Bad Radkersburg und die Kernölmühle Labugger besucht.

PARTENEN SCHRUNS

NÜZIDERS Für PVÖ-Mitglieder aus Nüziders ging es zum Riedmarsch von Eriskirch nach Langenargen. Im „Bauern-Café Hauber“ erwarteten uns wunderbare Kuchen und Torten und eine zünftige Hausmannskost. Besten Dank Obmann Hubert Gstrein für den sehr feinen Ausflug.

PARTENEN Zum Mühlendorf nach Gschnitz ging es für 40 Kolleginnen und Kollegen des PVÖ Partenen. Im dortigen Gasthof Feuerstein wurde zu Mittag gegessen und anschließend besuchte man das hier errichtete

WOLFURT/ SCHWARZACH/KENNELBACH „­Museumsdorf“, wo das alte Handwerk unserer Vorfahren vom Mahlen über das Spinnen bis zum Backen neu entdeckt werden konnte.

Uralp in Au zum Mittagessen und weiter mit der Mellauer Bergbahn zur Rossstelle, wo wir bei Kaffee und Kuchen die herrliche Bergwelt hautnah miterleben durften.

SCHRUNS Mit zwei Bussen fuhren die Mitglieder des Pensionistenverbandes in den Bregenzerwald zum Gasthof

WOLFURT/SCHWARZACH/ KENNELBACH Die Pensionisten aus Wolfurt,

Schwarzach und Kennelbach zog es diesmal nach Kißlegg, im Herzen Allgäus, zu seinem Schloss, mit einem wunderbaren Park, der zum Spazieren einlud. Einige machten auch einen Abstecher zum idyllischen Zeller See, der wie der Obersee oder der Hasenweiher zur Kißlegger Seenplatte gehört.

WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM SEPTEMBER Lustenau / Maria Pertoll, Bludenz / Sophie Marte, Vandans / Rita Ulrich, St. Gallenkirch / Theresia Sapper, Bludenz / Waltraud Föger, Ludesch / Gerhard Stroy, Oberegg / Hedwig Mayer, Höchst / Margot Walter, Schruns / Josef Stroppa, Innerbraz / Charlotte Schobel, Bregenz / Zum 83.: Elizabeta Vogl, Röthis / Ulla Liselotte Puganigg, Bregenz / Rosmarie Siess, Nüziders / Erich Dich, Partenen / Franz Vonier, Tschagguns / Hermann Kickl, Sulz / Violet R. Arnheiter, Stuttgart / Thomas Kröll, Hörbranz / Charlotte Düngler, Schruns / Alfons Burtscher, Thüringen / Gerhard Marquardt, Vandans / Hans Fraschio, Dornbirn / Herbert Ender, Mäder / Margarethe Bitschnau, Altach / Anton Kovar, Vandans / Gertrud Metzler, Bezau / Marcelle Möth, Bregenz / Erika Kohler, Doren / Helmut Längle, Zwischenwasser / Zum 82.: Alfred Josef Bischof, Nüziders / Albert Versell, Schruns / Erna Bilgeri, Bregenz / Katharina Häusle, Satteins / Heinrich Depaoli, Hard / Walter Meitner, Bregenz / Josef Pfattner, Mäder / Norbert Stemer, Bartholomäberg / Herta Klethofer, Koblach / Helmut Bachmann, 54 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

Gargellen / Christl Tomaselli, Nenzing / Zum 81.: Herlinde Marte, Mäder / Lore Sönser, Nenzing / Adolf Zwahlen, Lustenau / Brunhilde Masal, Dornbirn / Martha Lampert, Götzis / Walter Lang, Feldkirch / Arnold Preissl, Hohenems / Irma Thurm, Fußach / Elisabeth Gätz, Feldkirch / Paul Reinisch, Hohenems / Hilde Winkler, Gargellen / Heinz Zipper, Altach / Ingrid Wehinger, Feldkirch / Vinzenz Brida, Bludenz / Franco Pizzamiglio, Dornbirn / Karl Bickel, Zwischenwasser / Josef Neyer, Bludenz / Elisabeth Masal, Dornbirn / Josef Kohlmaier, Mäder / Elfriede King, Meiningen / Zum 80.: Frieda Stemer, Vandans / Dora Formanek, Bregenz / Erika Nicolussi, Bregenz / Helga Hermann, Satteins / Edith Fischer, Rankweil / Otmar Liendle, Vandans / Frieda Kalb, Bregenz / Adelinde Scherrer, Bürs / Siegfried Karner, Romanshorn / Hans Schaberl, Bregenz / Ursula Nagl, Dornbirn / Liselotte Hechenberger, Gaschurn / Theresia Maria NigschDobler, Schaan / Kurt Martello, Bürs / Anni Ender, Mäder / Wilhelm Rohrer, Feldkirch / Herbert Pruner, Bregenz / Irmgard Gächter, Götzis / Roland


VORARLBERG

ORTSGRUPPEN AKTUELL

Beim PVÖ ist jeden Tag was los! BREGENZ

HARD

BREGENZ BREGENZ 51 Mitglieder waren vor der Sommerpause ins Freizeithaus an der Ach gekommen, um mit den im April, Mai und Juni Geborenen und dem Pensionistenverband, mit PVÖObfrau Rosmarie Geier zu feiern. Das Duo Klaus und Mario hatte viele Hits im Gepäck und sorgte für tolle Stimmung. Zum letzten Jass-, Schnapsen- und Rummy-Nachmittag des Pensionistenverbandes Bregenz kamen 35 Pensionisten. Das Team des Jassnachmittags mit Helmut Schärmer, Anni Meyer und Marlies Kramer servierten zum Abschluss allen Spielern einen Wurst- oder Lumpensalat, welcher vom PVÖ Bregenz spendiert wurde.

LAUTERACH

RHEINDELTA

HARD

LAUTERACH

RHEINDELTA

Über 160 Gäste konnte Obfrau Evi Woinesich beim Grillfest herzlich begrüßen. So sah man LP Erich De Gaspari, den Dornbirner PVÖObmann Manfred Spiess, Ehren­ obmann Helmut Kloser, LAbg. Martin Staudinger und die Ehrenobmänner der OG Rheindelta Josef Wagner und Hermann Lecher.

Die ehemalige „Wälderbahn“ stand im Mittelpunkt des PVÖHocks des PVÖ Lauterach. Anhand einer Dokumentation von Werner Schwerzler erfuhren die Anwesenden die Geschichte und Erzählungen über die legendäre Zugstrecke von Bregenz bis Bezau.

Rund 70 Mitglieder feierten mit dem Pensionistenverband Rheindelta im Gasthaus Anker ihr Grillfest, zu dem PVÖ-Obfrau Theresia Schneider und ihr Vorstandsteam geladen hatten. Bei heißen Temperaturen fanden alle ein laues Plätzchen im schattigen Gastgarten und kühlten sich mit kalten Getränken ab.

WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM SEPTEMBER Fessler, Lustenau / Günther Keckeis, Feldkirch / Serafina Purin, Riefensberg / Wieland Konrad Steiner, Hörbranz / Günter Hoellger, Nenzing / Zum 75.: Hilda Gläsel, Höchst / Heinrich Medwed, Fußach / Inge Appel, Lustenau / Maria Katharina Menhard, Ludesch / Rosmarie Pessl, Nenzing / Hannelore Gabrielli, Altach / Frieda Pilz, Bregenz / Walter Heschl, Ludesch / Heidi Barbara Wernig, Feldkirch / Werner Mock, Bludenz / Christa Schäfer, Tschagguns / Christa Nenning, Lochau / Peter Metz, Krumbach / Hanni Tartarotti, Dornbirn / Jenneke Dunkl, Bludesch / Margret Decker, Fußach / Frieda Beutelmayr, Bludenz / Roland Saur, Gargellen / Walter Staudacher, Mäder / Annalise Nicolussi, Bludenz / Zum 70.: Sonja Frey, Mäder / Herlinde Heinzle, Götzis / Marlies Kruder, Bregenz / Ludwig Begle, Vandans / Emilie Christine Walser, Hard / Regina Sutter, Krumbach / Kurt Hubert Reinhard, Hohenems / Peter Steurer, Lochau / Edgar Tschann, Bartholomäberg / Gerhard Fiebinger, Wolfurt / Anka Battisti, Hard / Manfred Willi, Feldkirch / Richard Rauch, Nenzing /

Elfriede Netzer, Feldkirch / Zum 65.: Ursula Graf, Altach / Erwin Nagel, Lauterach / Albert Niedermaier, Wolfurt / Meho Omeradzic, Bregenz / Petra Kitonjic, Bludenz / Maria Elisabeth Stofleth, Tschagguns / Hubert Voithofer, Bregenz / Gerda Spreitzer, Ludesch / Franz Jodlbauer, Dornbirn / Rudolf Ender, Mäder / Wilhelm Pummer, Vandans / Gertrud Schranz, Mäder / Doris Ruggeri, Götzis / Helmut Fetz, Egg / Margit Maria Ibounig, Dornbirn / Stefan Radmannovic, Hard / Wernfried Pechtl, Fußach / Marlene Kropiunik, Bludesch / Gertrud Fässler, Bregenz / Karl Werner Kofler, Feldkirch / Susanne Christa, Nenzing / Reinhard Goller, Lauterach / Klaus Mathes, Bludesch / Zum 60.: Petra Fitz, Bregenz / Rene Fuhrer, Dornbirn / Walter Steiger, Bregenz / Christine Mangeng, Bregenz / Norbert Tusch, Götzis / Heidi Rinke-Jarosch, Bregenz / Zum 55.: Ingrid Kaffenberger, Altach / Gunnar Witting, Bludenz / Mechtild Fritz, Koblach / Theresia Lasselsberger, Hard / Astrid Gerger, Hörbranz / Zum 50.: Manuela Murke, Bregenz / Alexandra Renoldner, Bregenz S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 55


VORARLBERG

ALTACH Zum Muttertagsausflug ging es für Altachter Pensionisten ins Große Walsertal nach Sonntag. Über 40 Mitglieder waren dabei und genossen Kaffee und Kuchen. Helmut und Konrad sorgten wie immer für Unterhaltung, andere wiederum genossen den Biosphärenpark.

ORTSGRUPPEN AKTUELL

So feierte der PVÖ ALTACH

BREGENZ PVÖ-Obfrau Rosmarie Geier konnte 88 Mütter und Väter im Berggasthaus Stadler in Möggers begrüßen. Musikant Rudi Lässer spielte für die Gäste auf. Bei traumhafter Aussicht auf den Bodensee und das 3-Länder-Eck genossen alle den vorzüglichen Kuchen, Kaffee und das gute Essen.

BREGENZ

FRASTANZ

FELDKIRCH Über 85 Mütter des PVÖ Feldkirch genossen den Tag in Mittelberg und Oberstdorf, wo sie im Aparthotel mit einem sehr guten Mittagessen verwöhnt wurden und in Oberstdorf mit dem Marktbähnle eine Fahrt unternommen wurde.

FELDKIRCH

Der PVÖ sportlich unterwegs! BREGENZ 16 Wanderfreunde des Pensionistenverbandes Bregenz starteten zu einer lockeren Wanderung von Lochau nach Hohenweiler. Ein ganz großes Dankeschön an Vreni Feuerstein, die unsere Wanderausflüge immer organisiert und begleitet.

FELDKIRCH Bei der Feldkircher Kegel-Vereinsmeisterschaft spielten 18 Kegler um die Spitzenplätze. Bei den Frauen konnte Hannelore Wehinger mit 478 Holz den Vereinsmeister holen. Reinold Fink holte sich mit 480 Holz

GÖTZIS

BREGENZ

erneut den Vereinsmeister bei den Herren. Dank an Klaus Porod für die Organisation und den reibungslosen Ablauf.

NÜZIDERS Zur Örflaschlucht wanderten die Nüziger Pensionisten bei strahlend schönem Wetter. Nach angenehm kühlen Temperaturen erreichte uns schon bald die Sommerwärme auf dem Weg über die Mationswiesen, Plattenwald, St. Arbogast und weiter nach Götzis, zur wohlverdienten Einkehr am Garnmarkt.

56 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9

NÜZIDERS

FELDKIRCH


VORARLBERG

ORTSGRUPPEN REISEN AKTUELL

seine Mütter!

KOBLACH

HOHENEMS

LEIBLACHTAL

ins Klubheim einladen. Es wurde ein schöner und gemütlicher Nachmittag bei Musik und Tanz. Natürlich wurden die Mütter kulinarisch vom Küchenteam der Gastra verwöhnt.

SATTEINS

SATTEINS

Koblach führte zahlreiche Mitglieder und Gäste nach Schönenbach. Im Jagdgasthaus „Egender“ wurden die viel gerühmten Käsknöpfle und andere Spezialitäten des Hauses genossen.

LEIBLACHTAL

RANKWEIL

FRASTANZ Der diesjährige Muttertagsausflug des Pensionistenverbandes Frastanz führte heuer nach Augsburg in die Fuggerei. Dort besichtigten wir die heute noch bestehende älteste Sozialsiedlung der Welt. Ganz in der Nähe im Ratskeller haben wir dann herzhaft zu Mittag gegessen.

GÖTZIS Ihre Mütter lud der Vorstand des Götzner Pensionistenverbandes zum alljährlichen Muttertagsausflug ein. Bei gutem Wetter ging es rund um den Bodensee und zum Rheinfall.

Viele Mitglieder und sogar Gäste aus Hamburg genossen den wunderschönen, gemütlichen Ausflug.

HOHENEMS Der schöne Kneipp-Kurort Bad Wörishofen war das Ziel des Mutterund Vatertagsausflugs des PVÖ Hohenems. Im Gasthof „Adler“ gab es in gemütlicher Atmosphäre ein wunderbares Menü. Anschließend war Zeit für einen kleinen Bummel in der Stadt.

KOBLACH Der Muttertagsausflug des PVÖ

Zu einer Tagesfahrt in den Bregenzerwald ging es für die Mütter und Väter des PVÖ Leiblachtal. Bei der Löwen-Brennerei gab es eine Führung und Besichtigung. Im Jagdgasthof „Egender“ wurden dann schmackhafte Kässpätzle serviert.

RANKWEIL Der PVÖ Rankweil konnte kürzlich alle Mütter des Ortsverbandes zu einer kleinen und feinen Feier

Beim diesjährigen Muttertagsausflug des Pensionistenverbandes Satteins ging es mit Obfrau Kathi Konzett nach Sulzberg-Thal ins Gasthaus „Taube“. Im Café „­Danner“ in Dornbirn-Hatlerdorf stärkten wir uns mit Kaffee, Eis, Bier, Wein, Limo und Kuchen.

VORDERWALD Das Team des Pensionistenverbandes Vorderwald gratulierte allen Müttern mit einem tollen Fest im Laurenzisaal in Sulzberg. Über 140 PVÖ-Mitglieder kamen aus der Umgebung und genossen den Nachmittag beim vielfältigen Programm u.a. mit PVÖ-Landespräsident Erich De Gaspari und Bürgermeister Helmut Blank.

VORDERWALD S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 57


VORARLBERG

ORTSGRUPPEN REISEN AKTUELL

16. BIS 18. SEPTEMBER 2019

28. SEPTEMBER BIS 7. OKTOBER 2019

Törggele-Fahrt Südtirol

Herbsttreffen Belgrad

Bustransfer, 3 Tage/2 Nächte, 1x 3-Gänge-Menü mit Salatbuffet, 1x Mittagessen, 1x Törggele-Abend, Törggele-Wanderung, Ausflug zum Markt Bruneck, Reiseversicherung, Trinkgeld

Bustransfer, Vollpension, bei Hin-/Rückreise Zwischenüber­ nachtung mit HP, Begrüßungsfest, 2 Ganztagesausflüge und 1 Halbtages­ausflug, deutschsprachige Reiseführer, medizinische Betreuung, Trinkgelder, Reiseversicherung

PVÖ-Mitglieder: ab € 299,– p. P. im ­DZ/HP EZZ: € 50,– p. P.

PVÖ-Mitglieder: ab € 787,– p. P. im DZ/VP 

15. BIS 21. MÄRZ 2020

27. MÄRZ BIS 4. APRIL 2020

Wintertraumwoche Mellau

Musikreise

Skifahren, Langlauf, Wandern, 6 Nächtigungen, Halbpension, 4-Gänge-Abendmenü, Jubiläumsfeier, Begrüßungsfest, Abschiedsabend, „Après-Ski“…

FOTOS:SENIORENREISEN, ISTOCK BY GETTY IMAGES (5)

PVÖ-Mitglieder: ab € 515,– p. P. im DZ/HP EZZ für DZ: € 180,–, EZZ: € 85,– p. P.

EZZ: € 150,– p. P.

Karibik-Kreuzfahrt und Miami

Flug ab/bis Zürich nach Miami, Schiffsreise mit der MSC Seaside, Vollpension, AI-Getränkepaket, Reisebegleitung PVÖ-Mitglieder: ab € 1.900,– p. P.

16. BIS 21. APRIL 2020

14. APRIL BIS 19. MAI 2020

Flusskreuzfahrt Paris/ Normandie auf der Seine

Frühjahrstreffen Costa de la Luz 5 Turnusse:

Nenzing/Bludenz Bezirk Feldkirch Bezirk Bregenz Montafon Bezirk Dornbirn

Transfer nach Paris hin und retour, Schiffsreise mit der MS Renoir, VP und Getränke an Bord, Reiseversicherung, Reisebegleitung, Hafengebühren PVÖ-Mitglieder: ab € 1.029,– p. P. DK zur Alleinbenutzung: € 399,–

Hin- und Rückflug, Bustransfers in Österreich u. Spanien, 7x N/VP, 1 Ganztagesausflug: Portugal, 3 Halbtagesausflüge, Begrüßungs­ fest, Betreuung durch Ärzte, Versicherungspaket, alle Trinkgelder … PVÖ-Mitglieder: ab € 1.016,– p. P. im DZ/VP

EZZ: € 135,– p. P.

D e t a i l p r o g r a m m : Te l . 0 5 5 7 4 / 4 5 9 9 5 o d e r v o r a r l b e r g @ p v o e . a t

R e i s e - u n d Ve r a n s t a l t u n g s f o l d e r 2 0 1 9 b e i m P V Ö Vo r a r l b e r g b e s t e l l b a r ! 58 U N S E R E G E N E R A T I O N S E P T E M B E R 2 0 1 9


VORTEILSKLUB | LEBEN

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Vielfalt in all ihren Facetten FOTOS: EVA MAYER, SIMON FOWLER, ÖGB VERLAG, EISENGOLD VERLAG, POSTMUSIK SALZBURG

MUSIKFESTIVAL. Am Programm der

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UG - Unsere Generation September 2019 - Vorarlberg  

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