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september 2013

Österreichs gröSStes Seniorenmagazin

Werner Faymann:

Foto: BKA/Andy wenzel

Er kämpft für unsere Pensionen!

Warum die Nationalratswahl am 29. September entscheidend für uns Pensionisten ist. Plus: Wer die Forderungen des Pensionistenverbandes unterstützt.

Das mitgliedermagazin des pensionistenverbandes Österreichs

www.pvoe.at


UNSER XXXLUTZ RESTAURANTEIN ECHTES GESCHMACKSERLEBNIS!

Liebe/r Leser/in der Zeitschrift „Unsere Generation“ In unserem XXXLutz Restaurant machen Sie sprichwörtlich kostbare Erfahrungen. Starten Sie am besten gleich mit einem vitalisierenden Frühstück und nutzen Sie unser tolles Frühstücksangebot bis 11 Uhr! Die XXXLutz Speisekarte bietet alles, was Ihr Genießer-Herz begehrt. Von wärmenden Suppen über leckere Snacks bis hin zu abwechslungsreichen Hauptgerichten und täglich wechselnden Menüs. Übrigens: Im XXXLutz Restaurant gibt es durchgehend warme Küche. Auch für unsere kleinen Gäste ist bestens vorgesorgt. Es gibt immer wieder tolle Speisen mit kleinen Geschenken! Sollte Sie einmal der Heißhunger überkommen – kein Problem! Wir haben laufend Kaffee- und Kuchen-Aktionen für Sie vorbereitet. Natürlich stehen bei uns auch immer wieder saisonale Angebote auf dem kulinarischen Programm. Unsere köstlichen Sommerschmankerl können wir nur wärmstens empfehlen!

IHRE XXXLUTZ RESTAURANT GUTSCHEINE

Ein kleiner Tipp: Preisepass-Besitzer kommen im XXXLutz Restaurant voll auf ihre Rechnung. Ein spezielles Preisepass-Gericht gibt es statt um € 6,90 um sensationelle € 3,90, oder genießen Sie vom 26.08. bis 14.09.2013 eines der beiliegenden Restaurantangebote. Wir wünschen Ihnen ein guten Appetit!

Ihr XXXLutz Restaurant-Team

PS: Lassen Sie es sich im XXXLutz Restaurant so richtig schmecken. Werfen Sie doch am besten gleich einen Blick in die XXXLutz Speisekarte unter www.xxxlutz.at/cms/restaurant/restaurant3 Wir haben super Speisen zu günstigen Preisen. 2 u n s e r e g e n e r at i o n s e p t e m b e r 2 0 1 0


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unsere neuigkeiten

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mittelpunkt

Von wegen „altes Eisen“

Fotos: Vienna masters, Thinkstock, Gettyimages (2), Jaap Buitendijk, privat, CXonstantin Film

Das Race Across America, das härteste Radrennen der Welt, ist von österreichischen Erfolgen geprägt: Dreimal gewann Wolfgang Fasching (1997, 2000, 2002), zweimal Christoph Strasser (2011, 2013). Im Juni 2014 geht eine Vierer-Staffel an den Start, die schon jetzt einen Rekord innehat: Noch nie war ein europäisches Team dabei, dessen Durchschnittsalter bei über 70 Jahren liegt! Josef Schalk (66), Lothar Färber (66), Anton Gierer (78) und Herbert Lackner (74) (v. l. n. r.) wollen zeigen, „dass man auch in sehr fortgeschrittenem Alter noch Visionen und Ziele haben kann. Und dass man in der Lage ist, diese Ziele zu erreichen.“ Wir werden im nächsten Jahr von ihrem Abenteuer berichten.

Vienna Masters 2013: Das Event der Superlative macht Wien vom 19. bis 22. September zum Mittelpunkt des internationalen Pferdesports. Nach dem fulminanten Erfolg im Vorjahr sorgen die besten Springund Dressurreiter der Welt – darunter Athina Onassis de Miranda (Foto) – auch heuer wieder für Reitkunst der Extraklasse auf dem Rathausplatz. www.viennamasters.at

Auf der Überholspur Technischer Perfektionist contra Lebemann: Die sportliche Rivalität zwischen den Formel 1-Legenden Niki Lauda und James Hunt prägte den Rennzirkus. Bis zum folgenschweren Unfall am Nürburgring dominierte Lauda die WM-Wertung im Jahr 1976. Hunt war der einzige, von dem Lauda es akzeptierte, geschlagen zu werden. Stoff für großes Kino: „Rush – Alles für den Sieg“, ab 3. Oktober 2013 österreichweit im Kino, mit Daniel Brühl (Lauda), Chris Hemsworth (Hunt) u. v. m. s e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r at i o n 5


Neu: www.pvoe.at Aktuell und informativ

1. 3. Foto: thinkstock

Einsteigen. Klar und übersichtlich, kontrastreich: Oben „laufen“ wichtige Schwerpunkte: der PVÖ-Film mit Harald Krassnitzer, SeniorenReisen, die aktuelle Ausgabe der UG etc.

2.

Herumsurfen. Über die Menüzeile klicken Sie einfach zu: der PVÖ, Interessen, SeniorenReisen und Service und gelangen zu den vertiefenden Infos. Es gibt auch eine Suchfunktion.

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Anklicken. Die neuesten Meldungen sind natürlich auch auf der Startseite zu finden. Mit einem Klick auf die Titelseite unseres Magazins UG – Unsere Generation gelangt man zur OnlineAusgabe und kann darin „blättern“. Plus: Archiv mit „alten“ UGs.

Auswählen. Natürlich sind auch die Reiseangebote von SeniorenReisen, dem verbandseigenen Reisebüro, zu finden: Frühjahrstreffen, Herbsttreffen, alle Sonderreisen – inkl. Videos!

Übersichtlich und benutzerfreundlich: die neue PVÖ-Homepage

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P V Ö - P r ä s i d e n t

K a r l

B l e c h a

Nationalratswahl

29. September 2013: Entscheidung für unsere Zukunft!

B

ei der Nationalratswahl wird über unsere Zukunft und über die un­ serer Kinder und Enkelkinder entschieden. Bundeskanzler Fay­ mann und Sozialminister Hundstorfer haben uns, oft gegen den heftigen Widerstand der ÖVP, am besten von allen europäischen Län­ dern durch die schwerste Finanz- und Wirt­ schaftskrise seit dem 2. Weltkrieg gebracht. Mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit und ei­ ner wachsenden Wirtschaft. Jetzt geht es da­ rum, Beschäftigungsprogramme, die allein die Einkommen der Arbeitnehmer und die Pensionen sichern, rigoros durchzusetzen. Die Wahl entscheidet, ob solche Programme durch höhere Beiträge der Spekulanten und Millionäre, die in Österreich kaum Steuern zahlen, und durch Beiträge der Banken, die mit Milliarden der Steuerzahler gerettet wer­ den mussten, oder durch neue Sparpakete, die wieder Arbeitnehmer und Pensionisten zur Kasse bitten, finanziert werden.

Foto: sabine Hauswirth

Ab 2015: volle Teuerungsabgeltung!

Da will der Vizekanzler Spindelegger un­ sere Stimme, der noch im Vorjahr von Null­ runden bei Pensionen gefaselt hat! Werner Faymann hat Klartext gesprochen: Der Op­ fer für das Sanierungsprogramm sind genug gebracht worden. Ab 2015 gibt es die volle Teuerungsabgeltung. Während Spindelegger

bis heute nicht die von ihm wiederholte For­ derung nach Angleichung des Frauenpensi­ onsalters ab 2014 zurückgenommen hat, weil er es offensichtlich als Tauschobjekt bei Re­ gierungsverhandlungen einsetzen möchte, stellte Werner Faymann von Anfang an klar: Eine vorzeitige Angleichung kommt nicht infrage, auch eine Anhebung des Regelpen­ sionsalters für Männer wird es nicht geben! Es ist nicht egal, welche Art von Politik gemacht wird

derersatzzeiten, Präsenz- und Zivildienst. Hinterbliebenenpensionen und Armutsbe­ kämpfung werden unmöglich gemacht und Pensionen um 20 bis 25 % gekürzt. Es ist nicht egal, wer in Österreich regiert, weil es nicht egal ist, welche Art von Politik gemacht wird. Das haben wir in den unse­ ligen Zeiten der schwarz-blauen Koalition erlebt, deren Folgen bis heute die Gerichte beschäftigen. PVÖ-Forderungsprogramm

Während die Finanzministerin Fekter in Brüssel von Nachjustierung bei den „Ageing Costs“ laut gedacht und nach Wien zurück­ gekehrt erklärt hat, dass ab 2016 weitere Ein­ sparungen bei den Pensionen erfolgen müs­ sen, verbürgt sich Werner Fay­mann dafür, dass es keine Kürzungen bei den Pensionen geben wird. Strache überschüttet uns derzeit mit Briefen. Glaubt er wirklich, dass die Pen­ sionistinnen und Pensionisten vergessen, dass er stellvertretender FPÖ-Obmann war, als diese Partei die Sozialminister gestellt und die größten realen Pensionskürzungen der Zweiten Republik veranlasst hat? Glaubt der Teilzeitösterreicher Frank Stronach wirklich, dass wir seine Pensionsreformvorschläge nicht lesen? Er will den Staatszuschuss strei­ chen, damit jede Berücksichtigung von Kin­

Mit einem umfassenden Forderungspro­ gramm hat sich der Pensionistenverband in den Wahlkampf eingeschaltet. Die SPÖ hat uns volle Unterstützung signalisiert. Vergleichen Sie die Äußerungen der Kan­ didaten und die Programme der Parteien! Deshalb bitte ich Sie, von Ihrem demo­ kratischen Wahlrecht Gebrauch zu machen. Auch wenn Sie am Wahltag nicht zu Hause oder bettlägrig sind, ist es möglich zu wäh­ len. Alle Informationen darüber finden Sie auf den Seiten 16/17. Es geht um unsere Zukunft

Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes

Liebe Leserinnen und Leser! Diese September-Ausgabe von UG – U ­ nsere Generation ging ab 27. August 2013 in den Versand (OÖ-Ausgabe am 3. 9. 2013). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. und So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Oktober 2013. S e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r at i o n 7


Wahl | politik

nationalratswahl 2013

Am 29. September 2013 wählt Österreich ein neues Parlament – eine Richtungswahl, entscheidend für Jung und Alt. Noch nie waren die Unterschiede so deutlich erkennbar. Der Pensionistenverband nimmt Aussagen, Programme und Taten unter die Lupe.

Die Pensionen sind wieder beherrschendes Wahlkampfthema geworden. Davon betroffen: Ältere, Frauen und die Jugend.

V

or fünf Jahren, im September 2008, gewann SPÖ-Spitzenkandidat Werner Faymann die Nationalratswahl. Kurz nach der Regierungsbildung wurde die Welt durch die größte Finanzkrise aller Zeiten erschüttert. Das System der Geldgier, der ungebremsten, verantwortungslosen Spekulation, der Deregulierung und Liberalisierung ließ Banken pleitegehen oder sie mussten mit Staatsgeld gerettet werden. Ganze Länder „wackelten“ – Griechenland, Spanien, Portugal – mit unglaublichen Folgen für die Menschen und die Wirtschaft.

Österreich kommt am besten durch die Krise

Der neue Kanzler Faymann reagierte sofort, schnürte ein Maßnahmenprogramm, das Österreich vor dem

Sichere Pe

8 u n s e r e G e n e r at i o n s e p t e m b e r 2 0 1 3


„Die Pensionisten haben ihren Beitrag geleistet. Die Kaufkraft muss in Zukunft gesichert bleiben!“ bundeskanzler w e r n e r fay m a n n

Pensionen!

Fotos: thinkstock, Johannes Zinner

politik | welt

s e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r at i o n 9


Wahl | politik

„Gemeinsam mit der älteren und jüngeren Generation müssen wir das absichern, was wir geschaffen haben und verbessern, was notwendig ist. Wir lassen es niemandem durchgehen, dass er einen 12-Stunden-Arbeitstag einführen oder das Frauenpensionsalter frühzeitig anheben will.“ Bundeskanzler Werner Faymann Ärgsten bewahren sollte, was in anderen Ländern eingetreten ist: 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, 20 Prozent weniger Gehalt für Beamte in Griechenland, Streichung einer ganzen Monatspension in Ungarn usw. Mit Beschäftigungsprogrammen hält Österreich die Arbeitslosigkeit niedrig, die Wirtschaft bleibt stabil, ein Konsolidierungsprogramm, für das alle Bevölkerungsgruppen ihren Beitrag leisten, wird gestemmt. Un„Das Frauenpensions- ser Land bewältigt europaweit die alter wird mit uns Krise am besten – ohne Massenarnicht vorzeitig anbeitslosigkeit, ohne Sozialabbau. gehoben!“ Bundeskanzler Faymann und Frauenministerin Spekulanten und Banken Heinisch-Hosek. müssen zahlen

Warum diese Wahl so wichtig ist

Weil wir wissen, wer für sichere Pensionen steht. Und wissen, wer unser Pensionssystem zerschlagen will! Weil wir wissen, wer für hochwertige Pflege und Gesundheit steht. Und wissen, wer die Menschen belasten will. Weil wir wissen, wer für Beschäftigung sorgt. Und wer für die Millionäre. Weil wir wissen, wer für bessere Bildung steht. Und wissen, wer blockiert. Weil wir wissen, wer Stabilität garantiert. Und wer einen Zickzackkurs fährt.

10 u n s e r e G e n e r a t i o n s e p t e m b e r 2 0 1 3

„Die Krise haben nicht die arbeitenden Menschen und Pensionisten verursacht, sondern die Spekulanten und Banken. Daher müssen diese ihren Beitrag leisten!“, erklärte der österreichische Bundeskanzler und forderte als Erster in Europa die Finanztransaktionssteuer, die bei spekulativen Finanzgeschäften zu zahlen ist. Elf EU-Staaten folgten der Initiative Faymanns. In Österreich wurde 2011 die Bankenabgabe eingeführt. Das ist der Unterschied

In der Sozialpolitik sind die Unterschiede der Parteien und KandidatInnen klar erkennbar. Dass ÖVP-Obmann Spindelegger kein Freund der Pensionisten ist, hat er bereits im Zuge des Sparpakets bewiesen, als er „mindestens eine Nullrunde“ forderte, die von Kanzler Faymann, Sozialminister Hundstorfer und Pensionistenverbands-Präsident Blecha erfolgreich zurückgewiesen wurde. Einen Zickzackkurs fährt der ÖVP-Obmann auch beim Frauenpensionsalter. Im Vorjahr beschlossen alle ÖVP-Bünde (auch der Seniorenbund!) ein Vorziehen der Angleichung des gesetzlichen Regelpensionsalters der Frauen (derzeit 60 Jahre) an das der Männer bereits ab 2014. Spindelegger hat das bis heute nicht zurückgenommen. Über 300.000 Frauen sind in ihrer Lebensplanung davon betroffen und jetzt verunsichert. Vor allem: Für Frauen über 50 Jahre fehlen derzeit die Jobs. Eine besonders unverantwortliche Politik des ÖVP-Spitzenkandidaten.


politik | Wahl

Für Sie

erreicht: Zum Wohle der Pensionisten: Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und PensionistenverbandsPräsident Karl Blecha

Jährliche Pensionsanpassung – keine Nullrunden! Stärkere Anhebung der Mindestpension zur Armutsbekämpfung Verbesserungen bei der Pflege: Sicherung der Finanzierung durch den Pflegefonds, 24-Stunden-Betreuung, Unterstützung pflegender Angehöriger, Pflegekarenz Alleinverdiener-Absetzbetrag zurückerobert: durch den „Erhöhten Pensionistenabsetzbetrag“ bis € 2.200,–

Die Wahrheit über die

Pensionen:

l Die Pensionen sind keine Geschenke des Staates. Die Menschen haben dafür gearbeitet und Beiträge bezahlt! l Die Finanzierung unseres 1956 geschaffenen gesetzlichen ASVG-Pensionssystems beruht auf Beiträgen der Beschäftigten, der Arbeitgeber und des Staates zu gleichen Teilen. l Der Bundeszuschuss (Staatsanteil) ist heute ungleich niedriger, als er bei der Beschlussfassung des ASVG war. Die Beiträge der Arbeitnehmer decken 90 Prozent der Pensionsleistungen aus dem ASVG. Der effektive Staatszuschuss beträgt nur 3,9 Milliarden Euro, wenn man die pensionsfremden Zahlungen abzieht. Der reine Staatszuschuss ist keine Defizitabdeckung, sondern ein Teil unseres Sozialsystems. Die selbsternannten „Pensionsexperten“ verunsichern bewusst, um einen Generationenkonflikt zu schüren. l Während es in der Finanz- und Wirtschaftskrise bei privaten und kapitalgedeckten Pensionen dramatische Verluste und Kürzungen gab, bewährte sich das österreichische, umlagefinanzierte gesetzliche Pensionssystem: pünktliche Auszahlung ohne Kürzungen mit jährlicher Anpassung. l Unsere Pensionen sind sicher, wenn es Beschäftigung und Wachstum gibt.Gesamt Bereits eingeleitete Pensions- und Arbeitsreformen beginnen zu wirken.

Die Wahrheit Noch bessere Gesundheitsversorgung: Vorsorgeuntersuchungen, RezeptgebührenDeckelung, Patientensicherheit Stärkerer Konsumentenschutz: Strafen für Preissünder, Verbot von Telefonabzocke, Lebensmittelkennzeichnung

über die Pensionen: 14,1 Mrd.

Fotos: bubu dujmic, Johannes Zinner, DEST

andere Ausgaben

Gesamt

18 Mrd.

3,9 Mrd.

Echte Pensionskosten

Kosten in Mrd. Euro

18,0 8,0

Ruhegenüsse der Beamten

( Pensionskosten Kosten in Mrd.:Berufsunfähigaufgelistet ) 18,0 8,0 3,0 1,0 0,9 0,7 0,5

3,0

keits- und Invalidität

Gesamtausgaben

1,0

Ausgleichszulage

Ruhegenüsse der Beamten (Armutsbekämpfung) Berufsunfähigkeits- und Invaliditäts­pension Schwerarbeit, Rehabilitation, Ausgleichszulage Gesundheitsvorsorge (Armutsbekämpfung) Schwerarbeit, Rehabilitation, Pensionsfremde Leistungen Gesundheitsvorsorge (Ersatzzeiten für Kindererziehung, Präsenz- und Zivildienst) Pensionsfremde Leistungen (Ersatzzeiten für Kindererziehung, Partnerleistung des Bundes Präsenz- und Zivildienst) (Beitragszuschüsse für Bauern Partnerleistungund desGewerbetreibende) Bundes (Beitragszuschüsse für Bauern und Gewerbetreibende)

0,9 0,7 0,5

Mrd. Euro effektiver Staatszuschuss über Bleiben 3,9 Mrd.3,9 effektiver

Bleiben

Staatszuschuss

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Wahl | politik

PVÖ-Präsident Karl Blecha

Kaufkraftsicherung der Pensionen

Auch das Thema Kaufkraftsicherung der Pensionen wird mit keiner Silbe im ÖVP-Wahlprogramm erwähnt. Und die anderen? Bei der FPÖ erinnern wir uns allzu (un)gut, als sie in der schwarz-blauen Regie-

Wir

erinnern uns: P Maria Fekter, ÖV

sten müssen „Bei den Altersko Da klafft ein wir nachbessern. b. 2013 Milliardenloch.“ Fe

erin will offenbar Die Finanzminist . Pensionen kürzen

Michael Spindelegger, ÖVP „Bei den Pensionen planen wir richtige Hämmer, mindestens einmal eine Nullrunde.“ Der Vizekanzler im Februar 2012. ÖVP-Obmann Spindelegger zum Beschluss seiner ÖVP-Bünde, das Frauenpensionsalter frühzeitig bereits ab 2014 anheben zu wollen.

„Ja, das gilt noch!“

FPÖ? – Nicht vergessen!

l Die Blauen stellten in der ÖVP-FPÖ-Regierung von 2000 bis 2006 den Sozialminister. Ergebnis: 2001 bis 2003 wurden angeblich zu hohe frühere Pensionsanpassungen nachträglich abgezogen. 2004 und 2005 gab es zweimal hintereinander nur zehn Euro-Anpassungen, durch gleichzeitige Anhebung der Krankenversicherungsbeiträge kam es zu echten Pensionskürzungen. Und dann gab es ja noch die unselige Ambulanzgebühr!

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rung den Sozialminister stellte: Nettokürzungen bei den Pensionen, Ambulanzgebühren usw. waren die Folge. Frank Stronach will überhaupt den Staatszuschuss bei den Pensionen streichen. Das würde eine Pensionskürzung von durchschnittlich 20 Prozent bedeuten. Im Vergleich dazu Kanzler Faymann: kein frühzeitiges Anheben des Frauenpensionsalters, Kaufkraftsicherung der Pensionen, Beschäftigungs­ garantie für Ältere, weiterer Ausbau bei der Pflege, Sicherung unseres erstklassigen Gesundheitssystems, Steuerentlastung auch für Pensionisten. Der Vergleich macht es uns am Wahltag leicht!

ach, Frank Stronnnter selbsterna Politiker chuss, jeder s u z ts a ta S s er „Kein ommen, wa k e b s a d r u soll n at.“ einbezahlt h onsmodell

si tronachs Pen tige Milliardär S hschnittlich 20-prozen rc u d e n ei t ung. bedeute Pensionskürz

Bernd Marin, „Pensionsexperte“ „Es muss eine ultimative Pensionsreform geben. Die Menschen gehen viel zu früh in Pension.“ Der selbsternannte Experte hat offenbar alle eingeleiteten Reform Maßnahmen verschlafen.

lz, Matthias Stro Die „NEOS“

rzen.“ „Pensionen kü r neuen Wahlparole de

Partei.

Fotos: Hans klaus Techt/APA/picturedesk, Julien Warnand/EPA/picturedesk, Neumayr/picturedesk, Guenter R. Artinger/APA/picturedesk, www.strolz.eu

„Es hat sich gezeigt, wer für die ältere Generation ist und wer nicht. Der Vergleich macht es uns leicht.“

Auf die SPÖ ist Verlass. Sie hat mit Unterstützung des Pensionistenverbandes wichtige Reformmaßnahmen zur Sicherung unseres Pensionssystems umgesetzt: einheitliches, leistungsbezogenes, individuelles Pensionskonto ab 2014, Reform der Invaliditätspension, Gesundheitsvorsorge in der Arbeitswelt.


politik | Wahl

Was wir

fordern: Der Pensionistenverband Österreichs hat vor der Wahl ein umfassendes Forderungsprogramm erstellt und bei den wahlwerbenden Parteien um Unterstützung geworben. Die SPÖ hat einige dieser Forderungen in ihr Wahlprogramm übernommen.

1.

Pensionsanpassung: ab 2015 wieder volle Abgeltung der Teuerung! Für 2014 fordern wir die volle Teuerungsabgeltung für die MindestpensionistInnen (Ausgleichszulagen-BezieherInnen) und eine Nachbesserung bei den niedrigen Pensionen als Teil unseres Kampfes gegen die Altersarmut.

2.

Die ungerechte Wartefrist für Neu-Pensio­ nisten bei der ersten Pensionsanpassung (die bis zu 23 Monate dauern kann) ist sofort durch eine Aliquotierung zu ersetzen.

3.

Foto: thinkstock

Keine Anhebung des Regelpensionsalters! Eine Anhebung über 60/65 Jahre würde bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage eine höhere Arbeitslosigkeit und empfindliche Pensionskürzungen durch geltende Abschlagsbestimmungen bedeuten. Eine vorzeitige Angleichung des Frauenpensionsalters an jenes der Männer kommt nicht infrage.

4.

Konsequente Heranführung des faktischen Pensionsantrittsalters an das gesetzliche. Wenn es gelingt, das Pensionsantrittsalter um ein Jahr zu erhöhen, bringt das eine Einsparung von 1,3 Milliarden Euro.

Mehr Geld im Börsel: Haupt­forderungen des Pensionisten­ verbandes – Kaufkraft­ sicherung, Teue­ rungsbekämpfung, Steuerentlastung

5.

Eine alters- und alternsgerechte Arbeitswelt, die Älteren ihren Erfahrungen, ihrer Leistungsfähigkeit und ihren gesundheitlichen Belastungen entsprechende Jobs anbietet.

6.

Bonus-Malus-System auch für Unternehmen: Arbeitnehmer, die länger arbeiten, sollen einen jährlichen 12-prozentigen Bemessungsbonus (derzeit 4,2 Prozent) zur Pension bekommen. Wer früher geht, muss Abschläge (4,2 Prozent pro Jahr) in Kauf nehmen. Dieses System gilt derzeit nur einseitig für Arbeitnehmer – es muss auch für Unternehmen gelten: Wer ältere Dienstnehmer hinausmobbt, in Arbeitslosigkeit und Frühpension drängt, mit einem „Golden Handshake“ verabschiedet (wie viele staatsnahe Unternehmen), muss die Kosten der Pension bis zum Regelpensionsalter tragen. Wer keine oder zu wenige ältere Arbeit­ nehmer beschäftigt, zahlt einen Beitrag für die Bonifikationen jener Unternehmen, die Ältere länger beschäftigen oder aus der Langzeit­ arbeitslosigkeit herausholen. Die derzeitige Auflösungsabgabe in Höhe von aktuell 113 Euro ist lächerlich und wirkungslos.

7.

Der Pensionssicherungsbeitrag bei niedrigen Pensionen im öffentlichen Dienst, bei Post und ÖBB muss sofort beseitigt werden, er hat hier jede Berechtigung verloren.

8.

Betriebspensionen sind keine freiwilligen Sozialleistungen, sondern vertraglich zugesagte Leistungen. Es handelt sich im Regelfall um Gehaltsbestandteile, auf die der Arbeiternehmer während der aktiven Zeit verzichtet hat. Mit dem Betrag wurde vom Arbeitgeber ein Pensionskassenkonto dotiert, welches dem

s e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 13


Wahl | politik

„Der Pensionistenverband hat ein umfassendes Forderungsprogramm.“ PVÖ-Präsident Karl Blecha

9.

Die private Zukunftsvorsorge („SchüsselGrasser-Rente“) ist ein staatlich gefördertes Verlustgeschäft und keine effiziente Ergänzung der gesetzlichen Altersvorsorge. Wer sich eine private Vorsorge leisten will, muss bessere Rahmenbedingungen erhalten: mehr Sicherheit, Transparenz und belegbare Erträge. Solange diese Reform nicht stattgefunden hat, ist die staatliche Prämie zu streichen. Mit den heute in Kraft gesetzten neuen Modellen wird keine Mindestverzinsung, die zumindest die Inflation abdeckt, erreicht. Man bleibt weiterhin zehn Jahre vertraglich gefangen und kann nicht aussteigen, wenn sich die finan­ zielle Situation verändert hat. und Betreuung: 10. Pflege l Anhebung des Pflegegeldes, der Sachleistungen und Erhöhung der Fördermittel bei der 24-Stunden-Betreuung l Langfristige Finanzierungssicherheit durch den Pflegefonds l Bundeseinheitlich KEIN Pflegeregress! l Bundeseinheitliche Standards für Pflege und Betreuung l Unterstützung von pflegenden Angehörigen: Rechtsanspruch bei der Pflegekarenz, Ausund Weiterbildungsangebote, psychologische Beratung und Betreuung, Förderung und Qualifizierung ehrenamtlicher HelferInnen l Präventionseinrichtungen sollen geschaffen werden: Bewegen statt Pflegen (Schwerpunkt Mobilität) sowie eine Demenz-Vorsorge l Ebenso soll ein verstärkter und flächen­ deckender Ausbau von „Betreutem Wohnen“, mobilen Diensten, der Tagesbetreuung und der Einrichtungen für Nacht- und Wochenend­ pflege erfolgen. Pflegeeinrichtungen sollen in das lokale und soziale Umfeld eingebunden sein.

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Teuerungsbekämpfung: Der 11. Rigorose vielfach nachgewiesene „ÖsterreichAufschlag“ muss verschwinden. Durch schärfere Gesetze müssen Preissünder so hart abgestraft werden, dass sie sich gar nicht erst überlegen, zu Wiederholungstätern zu werden. Mehr Transparenz und mehr Konsumentenrechte müssen dafür sorgen, dass man die den Normalhaushalt hart treffende Teuerung besser in den Griff bekommt. Wohnen muss durch gestärkte 12. Das Mieterrechte wieder leistbarer werden. Wir brauchen sozial gestaffelte Gasund Strompreise. Zusätzlich 5.000 neue Wohnungen pro Jahr, barrierefreie und betreute Wohnformen. Gesundheitsvorsorge 13. Gesicherte durch zügige Umsetzung der Gesundheitsreform. Sicherung der Medikamentenversorgung in ihrer Mobilität eingeschränkter Menschen, Erhalt der Hausapotheken der Ärzte am Land. Facharztausbildung für Allgemeinmediziner. gerechte Steuerreform, bei der 14. Sozial auch die Pensionisten profitieren: l Senkung des Einstiegssteuersatzes von derzeit 36,5 Prozent auf 20 Prozent. l Der Beginn der Steuerprogression ist erst bei 1.300 Euro anzusetzen. l Negativsteuer: Erwerbstätige, die keine Lohnsteuer zahlen, erhalten eine Gutschrift auf die von ihnen geleisteten Sozial­ versicherungsbeiträge („Negativsteuer“). Pensionisten sind von dieser Regelung ausgeschlossen. Dieses Unrecht soll beseitigt werden. l Pensionistenabsetzbetrag: keine steuerliche Diskriminierung der Pensionisten, d. h. der Pensionistenabsetzbetrag muss dem Arbeitnehmerabsetzbetrag gleichgestellt sein. Wichtig dabei: der Wegfall der geltenden Einschleifregelung. l Erhöhter Pensionisten-Absetzbetrag (ehem. Alleinverdiener-Absetzbetrag): keine Beschränkung. zur Verbesserung der 15. Maßnahmen Nahversorgung im ländlichen Bereich.

Foto: christian jobst

100 Prozent Einsatz für die Senio­ ren: Sozialminister Rudolf Hundstor­ fer (SPÖ) und PensionistenverbandsPräsident Karl Blecha

Arbeitnehmer im Alter eine Betriebspension sichern soll. Von den rd. 800.000 Betroffenen erlitten vor allem die 75.000 PensionskassenPensionistInnen konkrete Pensionsverluste von bis zu 48 Prozent in den letzten 13 Jahren. Daher fordert der Pensionistenverband eine dauerrechtliche Vorwegbesteuerungs-Option und die Ausnahme der Betriebspensionen von der Finanztransaktionssteuer.


interessen unsere

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Gmundner Marke

fotos: österr. Post-AG, bubu dujmic, Mirjam Reither, Lena Deinhardstein

Gmunden, das Städtchen am Traunsee im OÖ-Salzkammergut, ist ein einziges Schmuckstück. Berühmt sind auch die Gmundner Keramik und die Tracht. Letzterer widmete die Österreichische Post eine Sondermarke mit Nennwert 62 Cent.

Pickerl fürs Handy Gratis für Sie.

Tag der Älteren Der 1. Oktober jeden Jahres ist der Welttag der älteren Generation. Auf Antrag von Bundesratspräsident Reinhard Todt (SPÖ) findet an diesem Tag eine parlamentarische Enquete statt. Todt: „Welche Herausforderungen in allen Lebensbereichen gilt es durch den steigenden Anteil älterer Menschen zu meistern?“

Ein besonders nützliches „Pickerl“ gibt es jetzt vom Pensionisten­ verband fürs Handy, für den Fest­netzapparat, fürs Auto, für die Geldbörse u. Ä.: einen kleinen Kleber mit den wichtigsten Notrufnummern von Feuerwehr, Polizei und Rettung und der Telefonnummer des Pensionis­ tenverbandes. Damit hat man die wichtigsten Telefonnummern immer parat. Die Pickerln (in verschiedenen Farben und Größen) gibt es in jedem PVÖLandessekretariat, Ihrer Bezirks­ organisation bzw. PVÖ-Ortsgruppe.

Messensee-Ausstellung In den Ausstellungsherbst startet PVÖ-Vizepräsidentin Dr. Hilde Hawlicek mit einer Führung durch die Bilder und Zeichnungen von Jürgen Messensee im Wiener Bank Austria Kunstforum. Der 1936 geborene Wiener hat stets die Natur und vor allem den menschlichen Körper als „Vorbild“ seiner Werke. Oft verwendet er Kalenderblätter als Bildunterlage (siehe Abbildung links). Termin: Donnerstag, 19. September 2013, 11 Uhr, Bank Austria Kunstforum, 1010 Wien, Freyung 8. Anmeldungen werden unter Tel.: 01/313 72 Dw. 90 am Montag, 16. 9. 2013 ab 9 Uhr entgegengenommen. s e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 15


interessen | WAHLSERVICE

29. september 2013:

Wer wählt, zählt!

Wer am Wahltag nicht in sein Wahllokal gehen kann, weil er zum Beispiel auf Urlaub – egal ob im In- oder Ausland – ist, kann trotzdem seine Stimme abgeben!

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N U T Z EN SIE I H R d e m o k r at i s c h e s W a h l REC H T ! Gehen Sie zur Wahl! Auf dieser Doppelseite finden Sie alle Informationen zur Wahl, Wahlkarte und Briefwahl.


WAHLSERVICE | interessen

oder

Wahlkarte

Fotos: bubu dujmic

E

igentlich ist Wählen ja eine staatsbürgerliche Pflicht. Denn nur wer wählt, zählt. Nur wer wählt, beteiligt sich an der Demokratie. Aber vielleicht gibt es Gründe,­ dass man am Wahltag, am Sonntag, dem 29. September 2013, sein übliches Wahllokal, wo man in der Wählerevidenz eingetragen ist, nicht aufsuSie haben die Wahl – bitte machen Sie davon Gebrauch. Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Stimme für die Nationalratswahl abzugeben.

anderes Wahllokal

chen kann. Die Gründe können vielfältig sein: ein schon länger geplanter Urlaub im Ausland, ein Wochenendausflug in Österreich oder aber auch, weil man aufgrund von Krankheit oder eingeschränkter Mobilität verhindert ist. Für alle Fälle gibt es eine Lösung, trotzdem seine Stimme abgeben zu können.

oder

mobile Wahlkommission

liebigen Wahlkarten-Wahllokal in Österreich wählen zu gehen. Zum Beispiel an ihrem (österreichischen) Urlaubsort. Wenn Sie bettlägerig, nicht mehr mobil oder im Krankenhaus sind, können Sie sich von einer „fliegenden“ mobilen Wahlkommission besuchen lassen. DIE BRIEFWAHL

Lösung: Wahlkarte

Die Lösung heißt Wahlkarte.­ Wie kommt man zu einer Wahlkarte? Sie ist in Ihrem Gemeindeamt bzw. Magistrat (in Wien in den Bezirksämtern) erhältlich und spätestens bis zum 25. September 2013 schriftlich (online, durch formlosen Antrag per Brief, Fax oder E-Mail) zu beantragen und zusenden zu lassen. Oder Sie können sich eine Wahlkarte auch bis spätestens 27. September 2013, 12 Uhr, persönlich abholen. Übrigens: Die Wahlkarte kann bereits jetzt beantragt werden. Wenn Sie sich am Wahltag in einem Spital oder einer Wohn- und Pflegeeinrichtung befinden, können Sie sich über die Verwaltung der jeweiligen Einrichtung eine Wahlkarte besorgen lassen. Was tun mit Wahlkarte?

Mit der Wahlkarte haben Sie die Möglichkeit, in einem be-

Wenn Sie die Wahlkarte nicht dazu verwenden, vor einer Wahlbehörde zu wählen, sondern die Stimmabgabe mittels Briefwahl ausüben möchten, so müssen Sie dafür sorgen, dass die Wahlkarte spätestens am Wahltag bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde eingelangt ist. Für die Briefwahl ist ebenfalls eine Wahlkarte notwendig. Wählen ist dann im In- und Ausland bereits vor dem eigentlichen Wahltag möglich. Schritt 1: Die Wahlkarte ist ein verschließbares Kuvert. In der Wahlkarte befinden sich der amtliche Stimmzettel sowie ein gummiertes Wahlkuvert. Auf der Wahlkarte finden Sie Instruktionen zur Ausübung der Briefwahl. Weiters ist der Wahlkarte ein Informationsblatt betreffend die Stimmabgabe mittels Briefwahl sowie Aufstellungen der Bewerberinnen und Bewerber angeschlossen.

Briefwahl

Die Briefwahl können Sie ausüben, indem Sie l zunächst der Wahlkarte den amtlichen Stimmzettel sowie das gummierte Wahlkuvert entnehmen, dann l den amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausfüllen, l den ausgefüllten amtlichen Stimmzettel in das gummierte Wahlkuvert legen, dieses zukleben und in die Wahlkarte zurücklegen; anschließend l durch Unterschrift auf der Wahlkarte erklären, dass Sie den amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausgefüllt haben, und schließlich l die Wahlkarte zukleben und l dafür sorgen, dass sie bis zum Wahltag (Sonntag, 29. Sept. 2013, 17 Uhr) bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangt. Die Adresse der Bezirkswahlbehörde ist bereits auf der Wahlkarte aufgedruckt. Sie können die Wahlkarte z. B. in einen Briefkasten der Post einwerfen, auf einer Postgeschäftsstelle aufgeben oder bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde direkt abgeben. DiePortokostenträgtderBund, egal, ob Sie die Wahlkarte im Inoder im Ausland aufgeben.

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Fotos: Ak, thinkstock, eccolo/Fotolia.com, MinervaStudio/Fotolia.com

interessen | konsumenten

von PVÖKonsumentenschützer

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

NEU :

Ältere auf Geschäfte in der Nähe angewiesen

Nahversorgung

darf kein Auslaufmodell werden

Hunde mögen’s trocken Herr und Frau Österreicher lieben ihren Hund und lassen sich das auch einiges kosten. Dementsprechend buhlen zahlreiche Anbieter von Tiernahrung um Herrchen und Frauchen. Im „Konsument“Test wurden 25 beliebte Trockenfutterprodukte unter die Lupe genommen: 17 davon erhielten die Note Sehr gut. Groß war der Preisunterschied: von 18 Cent bis 2,36 Euro pro Portion.

T

endenz weniger werdend – bereits jede vierte Gemeinde muss ohne nahversorgendes Lebensmittelgeschäft auskommen. Immer mehr Menschen sind beim Einkauf daher auf ein Auto angewiesen. Und immer mehr ältere Menschen vor allem in ländlichen Gebieten leiden unter dieser Entwicklung.

Recht auf intakte Nahversorgung

Selbst in den Städten wurden die Nah-

versorger durch riesige Einkaufszentren am Stadtrand verdrängt. Der Pensionistenverband fordert nun ein Umdenken. Der Mensch und nicht die Gewinnmaximierung muss wieder im Mittelpunkt stehen! Wir brauchen wirtschaftsbelebende Maßnahmen zur Wiederherstellung der Nahversorgung im ländlichen Raum. Nicht zuletzt ist der „Greißler“ auch ein Ort der Kommunikation, erfüllt einen wesentlichen sozialen Zweck und fördert die Lebensqualität.

Konsumentenschutz bei Wohnungs-Mietverträgen

Landplage Telefonkeiler Die Telefonkeiler sind trotz Verbot und Strafen bis zu 58.000 Euro immer noch eine Landplage. Offenbar ist dieser Strafrahmen noch zu gering. Gefordert wird auch, dass es zu grenzüberschreitender Zusammenarbeit der Behörden kommt, oft sitzt der Anrufer im Ausland. Der PVÖ fordert eine europäische Lösung. 18 u n s e r e G e n e r a t i o n s e p t e m b e r 2 0 1 3

Weil das Mehrparteienhaus verkauft wurde, besuchte der Geschäftsführer der neuen Hauseigentümerfirma die Wohnungsparteien und erklärte, der alte Mietvertrag sei nicht mehr gültig und ein neuer müsse abgeschlossen werden, sonst müssten die Mieter ausziehen. Solche „Geschäfte“ unterliegen jetzt denselben Rücktrittsbestimmungen wie bei Haustürgeschäften. Das soll Mieter vor vorschnellen Entscheidungen mit großer wirtschaftlicher Tragweite schützen. Wohnungsspekulanten haben es damit auch schwerer, den Mietern neue Verträge unterzujubeln bzw. die Häuser leer zu bekommen.


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BIO:

Ein großes Plus für 50+

Auch wenn fünfzig Jahre heutzutage kein Alter sind, erkennen doch viele Menschen in diesem Lebensabschnitt, dass ihr Wohlbefinden nichts Selbstverständliches ist. Sie beschließen, bewusster mit ihrem Körper umzugehen, um ihre gute Konstitution möglichst lange zu erhalten. BIO bietet für diesen Zweck ein schlüssiges Konzept. Immer wieder ist von Nährstoffdichte die Rede, wenn es um die Ernährung ab 50 geht: Menschen ab diesem Alter sollten Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte zu sich nehmen, weil ihr Körper mit zunehmendem Alter zwar weniger Energie aber nicht weniger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente benötigt. Es gilt daher, auf Lebensmittel zurückzugreifen, die besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe enthalten; zum Beispiel Brot, das aus vollem Korn hergestellt wurde oder Obst und Gemüse, das man nach dem Waschen mit der Schale essen kann, weil es ungespritzt ist.

Geprüfte Bio-Lebensmittel erkennt man ganz einfach am AMA-Biozeichen oder am EU-Biologo.

• bestimmte Konservierungsmittel • künstliche Aromen

BIO – in Hülle und Fülle!

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• Geschmacksverstärker • künstliche Farbstoffe • künstliche Süßstoffe

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In der Bio-Landwirtschaft verboten:

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Mit Bio-Lebensmitteln können diese Vorteile genutzt werden: Denn in der Bio-Landwirtschaft ist der Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden und leicht löslichen mineralischen Düngemitteln verboten. Die Lebensmittel werden besonders naturbelassen produziert und enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Wer seinem Körper also Gutes tun will, kommt an BIO nicht vorbei!

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Musste man Bio-Lebensmittel früher noch mühsam zusammentragen, sind heutzutage nahezu alle heimischen Produkte auch in Bio-Qualität verfügbar: angefangen von Bio-Milch und -Milchprodukten über Bio-Fleisch bis hin zu Bio-Obst und -Gemüse. FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION UND MITTELN DER AGRARMARKT AUSTRIA MARKETING GESMBH.

Hirse-Palatschinken mit Spinat und Mozzarella (für 2 Personen) Füllung: 400 g Bio-Blattspinat 2 fein geschnittene Bio-Schalotten 2 EL Butter, Olivenöl 300 g Bio-Mozzarella, klein geschnitten Salz, Pfeffer ein paar Blätter Bio-Basilikum, fein geschnitten

Palatschinken: 250 g Bio-Hirse, fein gemahlen 200 ml Bio-Milch 2 Bio-Eier Salz, Pfeffer Öl zum Backen

Hirse mit Milch, Ei und Gewürzen zu einem Teig verrühren. Zwei Stunden rasten lassen. Spinatblätter abzupfen, waschen, abtropfen lassen. Schalotten in einer Pfanne mit Butter und Olivenöl anschwitzen, Spinat dazugeben, durchschwenken bis der Spinat zusammenfällt, würzen. Dünne Palatschinken backen, mit Spinat, Mozzarella und Basilikum belegen und einrollen.

Dieses und weitere einfach nachzukochende Rezepte stammen aus der Bio-Broschüre 50plus. s e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 19


Mit sic 40 u n s e r e G e n e r a t i o n a p r i l 2 0 1 0


Wir kämpfen für sichere Pensionen.

cherer Hand für Österreich. a p r i l 2 0 1 0 u n s e r e G e n e r a t i o n 41


Gesundheit Heute mit Prof. Hademar Bankhofer

Prof. Hademar Bankhofer klärt auf: Wer fit und gesund durch den kommenden Herbst schreiten will, sollte bereits jetzt mit den Vorbereitungen dafür beginnen und einige Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems beachten: den Körper entgiften, Energie aufbauen, das Immunsystem stärken. Die Aloe Vera hilft aufgrund ihres breiten Wirkspektrums am besten bei der Steigerung des Wohlbefindens in der kalten Jahreszeit.

Aloe Ferox ist die Königin Mit ihren über 160 nachgewiesenen Wirkstoffen wird die Aloe Vera in der Naturmedizin zur Linderung zahlreicher Beschwerden und Steigerung des persönlichen Wohlbefindens erfolgreich eingesetzt. Die Königin unter den Aloe Arten ist die wildwachsende Form, die Aloe Ferox. Sie gedeiht im sonnigen Südafrika ohne jegliche Zugabe von Düngung und Chemie. Deshalb liefert die Aloe Ferox doppelt so viel des Hauptwirkstoffes Acemannan wie auf Plantagen gezüchtete Aloe Vera - Pflanzen. Das KYARA Aloe Vera Trinkgel wird aus dem qualitativ hochwertigen Gel der Aloe Ferox hergestellt. Durch die antibakterielle, entgiftende und entzündungshemmende Wirkung kann aktiv dazu beigesteuert werden, den Körper positiv zu beeinflussen und das Immunsystem nachhaltig schnell und unkompliziert zu stärken.

Aufgrund ihres breiten Wirkspektrums kann die Aloe Vera Trinkkur in den verschiedensten gesundheitsfördernden Bereichen eingesetzt werden. Neben der Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers übt die Aloe Vera Trinkkur positiven Einfluss auf das Immunsystem aus. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sie über antibakterielle, entgiftende und entzündungshemmende Wirkung verfügt.

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Machen Sie sich jetzt fit für den Herbst! Herausforderungen des täglichen Lebens gelassen zu begegnen, indem sie Ihnen ein Stück Wohlbefinden und Gesundheit zurückgibt.

Die Aloe Vera Trinkkur senkt nachweislich Blutfettwerte und wird bei erhöhtem Blutzucker- und Cholesterinspiegel sowie zur Regulierung von Bluthochdruck erfolgreich eingesetzt. Verdauungsbeschwerden können durch die regelmäßige Einnahme der Aloe Vera Trinkkur nachhaltig verbessert werden. Allergische Reaktionen wie Reizhusten und Hautreizungen werden gelindert. Als hilfreich erweist sich die Aloe Vera Trinkkur des Weiteren bei Verbrennungen, Verletzungen, offenen Wunden, Juckreiz, Neurodermitis, Bronchitis, Asthma, Blasenentzündung u.v.m. Das Aloe Vera Trinkgel als regelmäßige Kur angewendet kann Ihnen helfen, den

Elke S., Krankenschwester aus Wien: „Ich

arbeite in einem großen Krankenhaus, bin da im Umgang mit den Patienten Tag für Tag Bakterien, Viren und Pilzen ausgesetzt. Früher war ich ständig krank. Seitdem ich das hochwertige Aloe Ferox Trinkgel genieße, bin ich vital und gesund, fühle mich großartig!“ Anna K. aus Linz:

„Ich habe mich ursprünglich für eine Aloe Ferox-Trinkkur entschieden, weil ich mein Immunsystem stärken und meine Darmflora verbessern wollte. Das hat alles funktioniert. Aber ich war sehr erstaunt, als ich einen positiven Nebeneffekt erleben konnte. Ich habe 7 Kilo spielend abgenommen, habe meine Darmprobleme im Griff und starke natürliche Abwehrkräfte!“

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Gut sehen – ein Leben lang!

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Langes Fernsehen, Bildschirmarbeit, schlechte Luft, Rauchen, starke Sonne oder Erkrankungen – die Bedeutung unserer Augen wird uns oft erst bei Beeinträchtigungen bewusst. Umfassende Information zum Thema „Sehkraft“ gibt es beim 4. Wiener Augentag im Wiener Rathaus am 4. Oktober 2013 von 10 bis 18 Uhr. Eintritt frei, Fragestunden: 13–17 Uhr, Info-Tel.: 01/545 38 10.

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Trafik-ticket der Westbahn für senioren:

Dauer - (B)renner Wenn die Erinnerung verweht … Wie leben, denken und fühlen Menschen mit der Krankheit Demenz? Dr. Hemma Unterluggauer zeichnet verständlich die „kleine Welt“ von Erkrankten und gibt praktische Tipps für den Umgang mit Demenzbetroffenen. Ein wertvoller Ratgeber für Angehörige! ISBN: 978-3-85485-319-0,  19,99, Molden Verlag.

Was bis 31. August als Test-Aktion lief, gibt es ab 1. September ständig: Das günstige WESTbahn-Ticket für Senioren ab 60 (Lichtbildausweis!): Unter dem Namen „TrafikAktiv select“ gelten drei Preiskategorien:  9,99 (z. B. Wien–Amstetten),  11,99 (z. B.

Wien–Linz, Wien–Wels) und  15,99 (Wien–Attnang, Wien–Salzburg). Die unschlagbar günstigen Tickets gelten von Montag bis Donnerstag und sind ab Kauf ein Jahr gültig. Ebenfalls neu ab 1. September: Der Fahrplan mit einem verdichteten Angebot an Werktagen. Mehr Infos unter: Tel.: 01/899 00, www.westbahn.at.

„Jeder Monat zählt!“ Unter diesem Titel will eine europäische Initiative die Lebensqualität von Patienten mit Prostatakrebs erhöhen. Denn: Obwohl es mit Enzalutamid in Europa bereits ein neues Medikament zur Behandlung des fortgeschrittenen Prostata­ karzinoms gibt, ist das Wissen über Prostatakrebs (die häufigste Krebsart bei österreichischen Männern) hierzulande erschreckend gering. Die Astellas Pharma/Oekonsult-Studie belegt: 70 % der männlichen Befragten über 50 haben sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem angstbesetzten Thema befasst. Ein mahnender Beleg dafür, dass der Vorsorge­gedanke öffentlich stärker präsent werden muss. s e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 23


leben | bergwandern

in luftigen höhen

Sicher am Berg

Frische Bergluft einatmen, einen herrlichen Weitblick genießen, den Körper fordern: Wandern und Bergsteigen zählen zu den beliebtesten Sportarten der Österreicherinnen und Österreicher. Damit das Berg­erlebnis ungetrübt bleibt, gilt es einige Regeln zu beachten.

24 u n s e r e g e n e r a t i o n s e p t e m b e r 2 0 1 0


bergwandern | leben

Termine PVÖ Wandertage:

Fotos: Hermann Erber/Naturfreunde Österreich, Puschmann

D

er Berg ruft – und immer mehr Österreicher folgen seinem Ruf. Es ist ja auch ein ganz besonderer Genuss, wenn man nach dem anstrengenden Aufstieg mit einem traumhaft schönen Rundblick belohnt wird. Und nicht zu vergessen: Auf die erbrachte körperliche Leistung bei einer Bergtour kann man natürlich auch stolz sein.

l Sa., 7. September 2013

Landeswandertag NÖ – Leiben, Melk, www.pvnoe.at l So., 8. September 2013 Landeswandertag Tirol – Roppen/ Bez. Imst, Area 47, www.pv-tirol.at l Fr., 20. September 2013 Landes-Bergwanderung OÖ, Windischgarsten, www.pvooe.at

WanderbegleiterSeminar des PVÖ Oberösterreich:

Das Bergwandern ist ein beliebtes Freizeitvergnügen der PVÖ-Mitglieder. Um auch in dieser Sportart geschulte Begleitpersonen zu haben, veranstaltet der PVÖ Ober­österreich im Herbst 2013 wieder ein Wanderbegleiterseminar. Die Ausbildung wird von erfahrenen Referenten und Alpinisten durchgeführt. Zum Abschluss wird ein WanderbegleiterAusweis vergeben. Achtung: Voraussetzung für die Bergwanderung: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gute Kondition. Vom 30. September bis 3. Oktober 2013 im Hotel Freunde der Natur in Spital a. Pyhrn. Interessierte Mitglieder (auch aus anderen Bundesländern) können sich im Landessportreferat OÖ unter Tel. 0664/497 72 25 (Johannes Nistelberger) anmelden.

Sicherheitstage der Naturfreunde: Klettersteige:

Materialkunde, Partnercheck, Sicherheitsabstände, 2-KarabinerPrinzip, Tourenplanung, Schwierigkeitsgrad Oberösterreich: So., 22. 9. 2013, Ort: Ternberg/ Trattenbach

Wandern:

Tourenplanung, Wetterkunde, Trittschulung, Queren von Schneefeldern, Ausrüstungskunde Niederösterreich: Sa., 14. 9. 2013, Ort: Göller Steiermark: Sa., 5. 10. 2013, Ort: in den Eisenerzer Alpen am Präbichl www.naturfreunde.at

Leider ist das Bergerlebnis nicht immer ein ungetrübtes. Meldungen von Unfällen waren im heurigen Sommer nur zu oft in den Schlagzeilen. Wobei eines gleich vorweg gesagt sei, wie Sicherheitsexperte Rudi Schneck von den Naturfreunden betont: „Nicht die Berge machen den Bergsport gefährlich. Wanderer und Bergsteiger bringen sich vielmehr selbst in gefährliche Situationen. Der Großteil der Unfälle beim Bergwandern könnte mit einer besseren Planung und Selbsteinschätzung leicht vermieden werden.“ kein spaziergang

Bergwandern ist anspruchsvoll und kein Stadtbummel. Ein Moment der Unachtsamkeit – und schon kann ein Fehltritt zu einem fatalen Sturz führen. In vielen Fällen ist Ermüdung die Ursache für einen „Stolperer“, weiß Experte Rudi Schneck: „Dass ein Großteil der Unfälle beim Abstieg passiert, kommt nicht von ungefähr. Viele Wanderer vergessen bei der Planung ihrer Bergtour, dass der Abstieg ja auch noch bewältigt werden muss. Und dabei werden an den Bewegungsapparat und den Gleichgewichtssinn oft größere Anforderungen gestellt als beim Aufstieg.“

Besonders ältere Menschen sollten daher regelmäßig Kraft und Gleichgewicht trainieren. Dafür reichen schon einfache Übungen wie Kniebeugen und „Einbeinstand“. gesund unterwegs

Die folgenden Tipps sollen Ihnen helfen, Ihr Bergerlebnis ungetrübt genießen zu können: l   Informieren Sie sich über Länge, Höhendifferenz und Schwierigkeit der Tour. Achten Sie auf den Wetterbericht. l Planen Sie die Tour Ihrer körperlichen Fitness angepasst. l Nehmen Sie so viel wie nötig und so wenig wie möglich mit. Regenschutz, Mobiltelefon und Erste-Hilfe-Paket gehören in jeden Rucksack. l Stürze infolge von Stolpern sind die häufigste Unfallursache. Stabile Wanderschuhe erhöhen die Trittsicherheit. l Bleiben Sie auf markierten Wegen. Wenn Sie vom Weg abgekommen sind, kehren Sie zum letzten bekannten Punkt zurück. Vermeiden Sie Abkürzungen. Die „gesparte“ Zeit steht meist in keinem Verhältnis zum Risiko. l Machen Sie rechtzeitig Rast und trinken Sie genügend. Pausen dienen nicht nur der Erholung, sie erhöhen auch den Genuss der Landschaft.

Buchtipp Karl Lukan: Ein Stück vom Himmel, Tyrolia-Verlag „Ein Stück vom Himmel“ war ihm das Klettern sein ganzes langes, erlebnisreiches Leben lang. Und davon erzählt der Wiener Bergsteiger und Schriftsteller Karl Lukan – er feiert am 12. September seinen 90. Geburtstag – wie immer geistreich, humorvoll und mit augenzwinkernder Selbstironie. s e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e g e n e r a t i o n 25


von

PVÖ-

B u n d e s ­s p o r t referentin

Uschi Mortinger Gesamtösterreichisches TT-Turnier: Wer sind die Geschicktesten mit Pingpong-Ball und Schläger?

Ankündigung

Ich hoffe, Sie haben die Sonnentage genauso genossen wie ich. Ausnahmsweise mit etwas weniger Bewegung (vor allem an den sehr heißen Tagen), dafür mit umso mehr Flüssigkeit. Nun haben wir hoffentlich einen schönen Spätsommer vor uns, um vielleicht noch einen Urlaub nachzuholen, oder für Wanderungen und andere Bewegungsarten, die jetzt im Freien noch möglich sind. Dazu gehört auch jene Sportart, in der im Herbst im Burgenland die BundesmeisterInnen gekürt werden: der „Stocksport“. Diese sehr interessante und schöne Sportart muss nicht unbedingt leistungsorientiert betrieben werden. Hier, wie auch beim Kegeln – die Bundesmeisterschaften finden im Herbst im Zillertal statt –, steht der gesellschaftliche Charakter sehr im Vordergrund. Natürlich will jede/-r gewinnen. Doch als Breitensport betrieben macht es sehr viel Spaß, sich mit Freunden einmal in der Woche zu treffen. Beide Sportarten ermöglichen ein ganz­ jähriges Sporteln. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei den beiden Landes­ organisationen – Burgenland und Tirol – recht herzlich für die Austragung dieser beiden Bundesveran­ staltungen bedanken. Ich wünschen Ihnen einen wunderschönen „Altweibersommer“ und natürlich wieder viel Bewegung.

5. Tischtennis-Turnier Teambewerb

In der Halle des ATUS Gumpoldskirchen werden am 16. und 17. Oktober 2013 die besten Tischtennis-Teams ermittelt. Termin: Mittwoch und Donnerstag, 16./17. Oktober 2013 2352 Gumpoldskirchen, Halle des ATUS, Wienerstraße 154c Veranstalter: Pensionistenverband NÖ – ASKÖ Seniorensport Teilnehmer: PVÖ-Mitglieder (Jahrgang 1963 und älter) Anmeldungen: bis 4. 10. an die Turnierleitung, Bruno Matejka, Tel.: 0650/690 18 55, E-Mail: bmatejka@gmx.at, Horst Brussmann, Tel.: 0650/749 47 48, E-Mail: brussmann@chello.at) Wertung: Teambewerb mit 3er-Mannschaften; nur Einzel. Alle Spiele auf drei Gewinnsätze. „Gemischtes“ Spiel (Damen und Herren in einem Team) möglich. Preise: Pokale für die Ersten, Zweiten und Dritten; Sonderpreis für den/die älteste TeilnehmerIn (ab Jg. 1933) Nenngeld: € 10,–/p. P. (= pro Team € 30,–). Bezahlung spätestens am 16. 10. vor Spiel­ beginn an die BO Baden (Bruno Matejka) Heurigenabend: am 16. Oktober auf Selbstkostenbasis

Stocksport- und kegelMeisterschaft 2013

Ankündigung. Für die Stocksportmeisterschaft am 24./25. September in Neumarkt an der Raab, Bezirk Jennersdorf (Bgld.), ist der Nennschluss zwar schon vorbei, Zuschauer sind natürlich herzlich willkommen. Kegeln: Bundesmeisterschaft 2013 in Zell am Ziller, Mittwoch und Donnerstag, 9./10. Oktober. Schriftliche Anmeldung (Anmeldeformular erhältlich in der LO Tirol) bis 27. September an Landesorganisation Tirol, 6020 Innsbruck, Salurnerstraße 2.

26 u n s e r e G e n e r a t i o n s e p t e m b e r 2 0 1 3

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Sportlich durch den „Altweibersommer“


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2014

frühjahrstreffen 2014

Wünsch Dir was!

Torre Canne (oben) ist ein perfekter Urlaubsort und Ausgangspunkt für das Ausflugsprogramm.

I

m vergangenen Jahr gab es die große Gäste-Befragung bei SeniorenReisen; heuer wurde unmittelbar nach dem Frühjahrstreffen rasch gehandelt, um den Kundenwünschen immer gerecht werden zu können. 2014 wird deswegen in Apulien einiges anders: Ein zusätzliches Zielgebiet konnte gefunden werden. Ganz anders verhält es sich mit Bulgarien: Dort bleibt alles so, wie es war – weil es allen Teilnehmern des Treffens 2013 perfekt gefallen hat.

30 u n s e r e G e n e r a t i o n s e p t e m b e r 2 0 1 3

apulie n 2 0 1 4 Te rmine & Pr eise: Erster Abflug: 22. April 2014, letzter Abflug: 20. Mai 2014; Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und Ausflüge laut Programm: 799 Euro, EZZ: 95 Euro. Alle weiteren Informationen in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72

FOTOs: thinkstock

Die Frühjahrstreffen 2014 in Apulien, Italien, und Burgas, Bulgarien, erfüllen alle Wünsche der PVÖ-Mitglieder.


reise | Leben

it

Abwechslungsreiches Land, freundliche Menschen: so präsentiert sich Bulgarien

a l ie n

Bari Torre Canne Alberobello Ginosa

Ostuni Brindisi

Castellaneta Marina

Lecce

Italien

Bulgarien

Apulien

Für das Frühjahrstreffen 2014 werden zwei Zielorte mit ausgesuchten Mittelklasse-Hotels zur Verfügung stehen: Castellaneta Marina und Torre Canne.

Bu

FOTOs: thinkstock, Bubu Dujmic

D

abei ist es SeniorenReisen gelungen, ein neues, zusätzliches Ziel zu finden, und trotzdem das vom vergangenen Treffen bewährte Ausflugsprogramm anbieten zu können. Sehen Sie selbst: Auf der Karte oben haben wir für Sie die beiden Zielgebiete (blau) und die beliebtesten Ausflugsorte (orange) eingezeichnet: Bari, Lecce, Ostuni, Ginosa (für Torre Canne: Brindisi) und Alberobello sind von beiden Orten aus gut zu erreichen. Die Hotels in Torre Canne ersetzen jene Unterkünfte, die von den SeniorenReisenGästen beim vergangenen Frühjahrstreffen wegen zu weiter Wege beanstandet wurden.

n ie r a lg

Burgas

B u r gas 2 0 1 4 T e rmine & Pre ise : Erster Abflug: 23. April 2014, letzter Abflug: 21. Mai 2014 Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP, Getränke und Ausflüge laut ­Programm: 755 Euro, EZZ: 65 Euro Alle weiteren Informationen in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72

Burgas

„Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut!“, sagten alle Teilnehmer 2013. So soll’s auch 2014 sein.

D

as Zielgebiet: wirklich ausgezeichnet. Die Hotels: einfach perfekt. Die Ausflüge: sehr interessant und abwechslungsreich. Das Treffen in Burgas, Bulgarien hat von den Teilnehmern nur Bestnoten erhalten. Und dazu kommt noch ein einmaliger Service, den es nur in Burgas gibt: unbegrenzt freie Tischgetränke (Softdrinks, Wein u. Bier) zu allen Mittag- und Abendessen in den Hotels. Kein Wunder also, dass am Programm für Burgas nur mehr an kleinen Details gearbeitet werden muss, um allen mitreisenden PVÖ-Mitgliedern ein perfektes Treffen 2014 garantieren zu können. s e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 31


Leben | reise

Madrid und kastilien 2014

Hasta la vista 2014! Die Begeisterung der Reisegäste, die heuer das Herz Spaniens besuchten, war riesengroß. Grund genug, auch 2014 die Madrid-Rundreise wieder anzubieten.

Kastilien 2014: Termine: Der erste der vier je einwöchigen Turnusse beginnt am 6. Juni, der letzte am 26. Juni 2014 ab Wien-Schwechat. Preise: für PVÖ-Mitglieder: 1.050 Euro. Nichtmitglieder: 1.090 Euro. Einzelzimmer-Zuschlag: 210 Euro. Info & Buchung: in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72-0.

FOTOs: kasto80/iStockphoto, Seniorenreisen

Madrid, das Herz Spaniens, mit unzähligen Prachtbauten und königlichem Flair

D

ie Spanien-Reisen von SeniorenReisen sind eine einzige Erfolgsgeschichte. Das größte Frühjahrstreffen fand in Andalusien statt, nahezu sämtliche Küstenabschnitte wurden besucht, natürlich auch die Insel Mallorca.

Madrid und der nahen Umgebung. SeniorenReisen macht es möglich, dass Sie ein Feuerwerk an Sehenswürdigkeiten erleben, das diese Reise „zu einer der schönsten überhaupt“ macht, wie die erfahrene OÖ-Reiseleiterin Helga Brenner nach ihrer Rückkehr im heurigen Juni berichtet.

Erstmals ins Zentrum

Aber Spanien besteht nicht nur aus Küsten und Inseln. Der ganze Stolz der Iberischen Halbinsel liegt im Zentrum  – in der Hauptstadt 32 u n s e r e G e n e r a t i o n s e p t e m b e r 2 0 1 3

Königliches Flair in Madrid

Und auch der Wiener Reiseleiter Heinz Sedlbauer war kaum zu bremsen, nach den Reiseeindrü-


reise | Leben

cken seiner Gruppe befragt  – den Prachtbauten des imperialen Madrid, die in einer Rundfahrt zu sehen waren: der Königspalast, der Sitz von König Juan Carlos und Königin Sofia, das weltberühmte Prado-Museum, die Stierkampfarena, der belebte riesige Hauptplatz (Plaza Mayor) und die Puerta del Sol mit dem absoluten Mittelpunkt der Stadt u. v. a. m. Köstliche Tapas

Oben: Heinz Sedlbauer (sitzend mit roter Kappe) mit seiner Spanien-Gruppe beim Spaziergang durch Salamanca. Und unten rechts vor der Kulisse von Toledo. Unten links: SeniorenReisen-Profi mit mehr als 140 Reisen: Helga Brenner.

In Madrid gibt es auch keine Straße oder Ecke ohne „Tapas-Bar“. In diesen Kneipen werden die berühmten kleinen köstlichen Häppchen – Tapas genannt – sonder Zahl gereicht: leckere belegte Brötchen, pikante Würste, der berühmte Serrano-Schinken, kleine Spießchen oder Kroketten, köstlicher Käse. Dazu trinkt man ein kühles Bier, einen kräftigen Vino Tinto oder ein Erfrischungsgetränk. Kein Kampf gegen Windmühlen

„Ich bin seit 17 Jahren Reiseleiterin von PVÖGruppen, habe 140 Reisen betreut. Diese Spanien-Reise war für alle eine der schönsten!“

„Die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten in Madrid, Toledo, El Escorial sowie der gute Wein und das typische spanische Essen bleiben unvergessen!“

Helga Brenner,

Heinz Sedlbauer,

Oberösterreich

Wien

Die Ausflüge rund um Madrid sind ebenfalls nicht zu übertreffen: l Das historische und ebenso malerische Toledo (im Bild links posiert Heinz Sedlbauer vor der imposanten Kulisse). l Das mittelalterliche Avila in 1.100 Meter Seehöhe mit dem schönsten Hauptplatz Spaniens, auch bekannt für die köstlichen Bäckereien, die natürlich verkostet werden. l Das weltweit größte RenaissanceKloster und -Schloss „El Escorial“. l Das 28 Meter hohe und 728 lange römische Aquädukt in Segovia mit seinen 118 Bögen. Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, sich auf die Spuren des berühmten „Don Quichote“ zu begeben. Aber nicht um gegen die Windmühlen zu kämpfen, sondern um sie zu besichtigen. Bei diesem Fakultativ-Ausflug kommt man auch in das Dorf mit dem Haus seiner angebetenen „Dulcinea“. ¡Viva España! Spanien, wir kommen – im Juni 2014! s e p t e m b e r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 33


UG-Serie besser hören

Teil 3:

Damit Sie im Urlaub

das Meer rauschen hören Erste Anzeichen einer Hörminderung werden oft viel zu spät bemerkt oder gar verdrängt. Dabei trägt ein funktionierendes Gehör besonders viel zur Lebensqualität bei.

Rund zwei Millionen Menschen sind in Österreich von einer Hörschädigung betroffen. Mit einem Hörgerät lassen sich diese Defizite ausgleichen.

musik Schwierigkeiten, Ihren Gesprächspartner zu verstehen? ● Überhören Sie öfter das Klingeln des Telefons oder die Türglocke? ● Vermissen Sie beim Spazie­ rengehen das Zwitschern der Vögel? ● Werden Sie öfter aufgefordert, den Fernseher oder das Radio leiser zu stellen?

Gerhard Hofer, Akustikermeister

E

34 u n s e r e G e n e r a t i o n s e p t e m b e r 2 0 1 3

nahelegte, doch einen Hörtest zu machen, erkannte Monika R. selbst den Zusammenhang zwischen dem laut gedrehten Fernseher und ihrer beginnenden Schwerhörigkeit. Höre ich schlecht?

Wenn Sie eine der folgenden Fragen mit „Ja“ beantworten können, sollten Sie unbedingt einen HNO-Facharzt oder einen Hörgeräteakustiker aufsuchen: ● Haben Sie in einer großen Runde oder bei Hintergrund-

Lebensqualität sichern

Ein funktionierendes Gehör bedeutet aber auch ein Mehr an Lebensqualität. Wer z. B. nicht mitreden kann, weil er seinen Gesprächspartner nicht versteht, wer Angst hat, auf die Straße zu gehen, weil er herannahende Autos nicht bemerkt, zieht sich immer mehr aus dem Leben zurück. Eine Früherkennung und die Anpassung eines geeigneten Hörgeräts würde diese Defizite jedoch rasch ausgleichen und Sie wieder aktiv am Leben teilnehmen lassen.

Fotos: hartlauer, thinkstock

„Ein kostenloser Hörtest bei Hartlauer gibt Ihnen Aufschluss über Ihre Hörleistung.“

ine altersbedingte Verschlechterung des Gehörs passiert meist schleichend. Dem Betroffenen selbst fällt es oft gar nicht auf, wie Monika R. (67), seit drei Jahren Trägerin eines Hörgeräts, noch gut in Erinnerung hat: „Jedesmal, wenn meine Tochter auf Besuch kam, hat sie sich darüber amüsiert, dass sie schon im Stiegenhaus weiß, welche Sendung ich mir gerade im Fernsehen ansehe. Ich habe mir aber nichts weiter dabei gedacht.“ Erst als ihre Tochter ihr


hilfe | leben Das Richtige Mass finden

Die Dosis macht das Gift er Arzt, Naturforscher und Philosoph Paracelsus meinte bereits vor ca. 500 Jahren: „Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift, alleine die Dosis macht’s, dass ein Ding kein Gift sei.“ Nicht nur bei der Medikation, auch bei unserem Tun, Denken und Handeln ist das Ergebnis von der Dosis abhängig. Zu viel des Guten kann bewusst oder unbewusst, wie beim Pflücken von Herbstzeitlosen, Schäden verursachen. Denken Sie zum Beispiel ans Essen: Zu wenig

Ernährung kann tödlich sein, zu viel davon, ergo ständiges Übermaß, hat gesundheitliche Folgen. Oder: Zu langsam zu sein bedeutet Versäumnisse. Wer zu schnell ist, gerät leicht ins „Hudeln“, dies bewirkt wiederum einen Anstieg der Fehlerquellen. Sich nichts vorzunehmen bzw. zu planen ist Planlosigkeit  – sich zu viel vorzunehmen erzeugt Stress, das Vorgenommene nicht zu erreichen, kann Frustration bewirken. Endlos könnten diese Beispiele fortge-

setzt werden, wichtig ist, dass jede Person für sich die richtige Dosis bzw. das Mittelmaß findet und umsetzen kann. Eines ist gewiss: Wenn die persönliche Dosis überschritten wird, dauert es meist nicht lange und die Auswirkung wird spürbar, bei Vergiftung durch die Herbstzeitlose treten z. B. die ersten Anzeichen bereits nach 2–6 Stunden auf. Geben Sie auf sich acht: ob beim Blumenpflücken im Herbst oder bei dem, was Sie sich und anderen abverlangen.

FOTO: dimko

D

Das wird beim Pflücken der Herbstzeitlosen gesagt. Doch es trifft auch auf unser Handeln zu.

von

Lebens-

und

Sozialberaterin

Mag. Gabriela Fischer

2010 wurde die Herbstzeitlose zur Giftpflanze des Jahres erwählt. Früher benutzte man die auch unter dem Namen „Giftkrokus“ bekannte Pflanze wegen ihrer starken toxischen Wirkung oftmals als Mordmittel. Heute wird die Herbstzeitlose für medizinische Zwecke eingesetzt Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden Anzeige 90x122_UG_7Aug13_Unsere Generation 08.08. 14:14 14:14 Seite (Gicht, Krebsbehandlung …) telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

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Wenn’s zu „herbsteln“ beginnt

Alles feurig!

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Feuriger Ahorn Sehr beliebt bei Garten-Neuanlagen sind rote Ahornbäume (Japanischer Fächerahorn). Die feuer­ roten, filigranen Blätter sind weithin sichtbar und leuchten regelrecht. Zumeist werden Sorten mit kleiner bis mittelgroßer Höhe oder ausladendem Wuchs gewählt. Eine Zierde!

Feuriger Blumenstrauß Noch einmal gelingt es der Natur, uns mit Farbenpracht zu begeistern, zum Beispiel mit roten Dahlien, Hagebutten, Blättern vom wilden Wein, Physalis-Lampions oder dem „Pfaffenkapperl“.

Feuriger Kürbis Nur seine Farbe gleicht dem Feuer, sonst „brennt“ der Hokkaido-Kürbis nicht. Der gesunde Kürbis enthält mehr Carotin als Karotten und eignet sich bestens für Gratins, zum Überbacken, als Suppe oder Püree. Sehr beliebt, weil er relativ klein ist. 36 u n s e r e G e n e r a t i o n s e p t e m b e r 2 0 1 3

FOTOs: Thinkstock (3), petra barz/Fotolia, picture alliance/Picturedesk, shutterstock

Spätsommer und Frühherbst: Am Abend braucht man jedenfalls eine Weste, die Sonne geht merkbar später auf und die Natur zeigt sich nochmals von ­ihrer farbenprächtigsten Seite.


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Bin 65-jähriger, gebildeter, naturnaher Mann und suche im Bezirk Melk mobile Frau (gute Autofahrerin), weil ich gerne nach Ungarn fahre. Bitte kein Luxusweibchen oder Sozialfall! Heinz, Bezirk Melk 27.378 Bin humorvolle 65erin/170, sehr mollig aber nicht unbeweglich, Hobbys: Ausflüge, Theater-, Thermenbesuche, Tanzen, Kartenspielen. Suche gleichgesinnten Partner bis 70 Jahre mit Herz, Humor. Chris, Bezirk Mödling 27.379 66-Jährige, Natur- und Computerfreak, mobil, finanziell unabhängig sucht ebenfalls jung gebliebenen Partner, Nichtraucher, Nichttrinker. Wandern, Ausflüge, Reisen oder mehr? Christine, Bezirk St. Pölten/Land 27.380 Witwe, 59/168, schlank, gepflegt, sucht liebevollen, verlässlichen, gepflegten Partner, vielleicht Witwer bis 64 Jahre, Nichtraucher, Nichttrinker ab 183 cm. Gerti, Bezirk Tulln 27.381 Bin jung gebliebene Pensionistin, Nichtraucherin, 66 Jahre und suche

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OBERÖSTERREICH Er, 69/185, mollig, Nichtraucher, Nichttrinker, Sternzeichen Löwe, mit Garten und Auto, sucht Dauerfreundin. Johann, Bezirk Linz-Stadt 27.385 Naturverbundener Er, 66/171, mittelschlank, Nichtraucher, Nichttrinker, humorvoll, unternehmungslustig, fit und gesund, sucht schlanke bis mittelschlanke, liebevolle Partnerin für harmonische Zweisamkeit. Johann, Bezirk Linz-Umgebung 27.386 Einen verlässlichen, umgänglichen, gepflegten, seriösen Lebenspartner bis 70 wünscht sich jung gebliebene, vielseitig interessierte, gepflegte Witwe, blond, fesche Figur, für liebevolle Dauerbeziehung. Nichtraucher, Wanderfreund bevorzugt. Traudi, Bezirk Wels 27.387

STEIERMARK Bin 68 Jahre, nicht ortsgebunden, möchte einen ehrlichen und treuen Herrn, Nichttrinker, tierliebend und

Für alles Schöne im Leben aufgeschlossene Grazerin sucht niveauvollen, ehrlichen Naturliebhaber, Nichtraucher, 68+, unter „gemeinsam statt einsam“. Foto und Telefonnummer erbeten. Maria, Bezirk Graz-Stadt 27.391 Schlanke Witwe, 70/167, sucht einen netten, fröhlichen Herrn für gemeinsame Aktivitäten (Wandern, Kurzreisen, Kartenspielen, Theaterbesuche). Telefonangabe erbeten. Anna, Bezirk Graz-Stadt 27.392 Gepflegter Nichtraucher, Nichttrinker, 80+/178/86, mobil, sucht passende Partnerin vorerst für liebevolle Beziehung oder Partnerschaft. Franz, Bezirk Graz-Stadt 27.393 Eine Partnerschaft mit einem lieben Mann, Alter nicht wichtig, Nichtraucher, Nichttrinker sucht 75-jährige Witwe. Zu zweit ist alles viel schöner. Greta, Bezirk Graz-Umgebung 27.394 Bin 60-jähriger Pensionist und suche eine liebe, treue Frau bis 55 Jahre. Habe Haus, Garten und Auto. Foto erbeten. Manuel, Bezirk Judenburg 27.395 Ich suche mein Herzblatt und möchte für dich da sein. Bin eine schlanke, warmherzige, lebensfrohe Frau, 68/157, aus dem Murtal. Anni, Bezirk Knittelfeld 27.396


Sportliche 60erin/175, schlank, sucht niveauvollen, sportlichen Partner für gemeinsame Unternehmungen und Zukunft. Zu zweit ist’s viel schöner! Marie Luise, Bezirk Weiz 27.397

Witwe, 59/173, vollschlank, wünscht sich einen humorvollen Freund bis 63 Jahre. Bitte mit Telefonangabe. Marianne, 16. Bezirk 27.404

Suche eine anschmiegsame Partnerin, Hausfrau bis 80 Jahre. Bin Nichtraucher, Nichttrinker, naturliebend, Autofahrer und nicht ortsgebunden. Gerhard, Bezirk Weiz 27.398

Pensionist, 66/172/76 (sportlich), sucht nette Dame, die gerne tanzt (ca. 55–65); Boogie, Standard, Latein, keine Anfängerin. Hobbys: Wandern, Kultur, Heurigenbesuche. Bildzuschriften erbeten. Peter, 18. Bezirk 27.405

vorarlberg Jung gebliebene, sportliche, modische, schlanke Frau 65+ wünscht sich einen niveauvollen, netten Tanzpartner, der auch sehr sportlich ist, um mit mir die Freizeit zu genießen. Birgit, Bezirk Feldkirch 27.399

WIEN Unternehmungslustiger Pensionist, 65/183, gepflegt, romantisch, humorvoll, sucht größere Partnerin. Josef, 2. Bezirk 27.400 Unternehmungsfreudige, gepflegte Sie, 67/160, vollschlank, sucht einen Partner 70+, ev. mobil, für eine schöne, harmonische Zweisamkeit. Rosi, 10. Bezirk 27.401 Bin 69 Jahre und suche eine Freundin für gemeinsame Tätigkeiten. Birgit, 10. Bezirk 27.402 Halbwegs flotte „kleine“ 85erin erhofft Nachricht von ebensolcher 75bis 85-Jährigen, eventuell späteren Freundin, für gemeinsame Taten. Monika, 13. Bezirk 27.403

Hallo ihr Männer! Seid ihr an Wandern, Theater-, Heurigenbesuchen, Städtereisen, Tanzen interessiert? Bitte meldet euch, wir sind eine Gruppe Frauen! Ihr würdet unsere Gruppe bereichern! Johanna, 21. Bezirk 27.406 Jung gebliebene Witwe, 66/167, möchte lieben, niveauvollen Partner, Nichtraucher, kennenlernen. Bildzuschriften mit Telefonnummer erbeten. Marianne, 22. Bezirk 27.407 Sie, 69/160, wohnhaft südöstlich von Wien, schlank, humorvoll mit Garten, sucht seriösen, mobilen Kavalier, womöglich kunst- und kulturinteressiert. Elfriede, Bezirk Wien-Umgebung 27.408 Mit dir möchte ich 100 Jahre werden! Pensionist, 66, Nichtraucher, Nichttrinker, sucht ehrliche, schlanke und treue Lebenspartnerin, 60 bis 75. Keine Telefonangabe, keine Agentur. Alfred, Bezirk Wien-Umgebung 27.409

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Anbahnungseinschaltungen sind für Mitglieder einmal jährlich gratis. Jedes weitere Inserat kostet EUR 0,80 pro Wort (Nichtmitglieder: EUR 2,40). Einschaltungswünsche (maximal 25 W­örter) und Antworten darauf sind zu richten an: Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, Kennwort „Herzblatt“, Telefon: 01/313 72-18, E-Mail: redaktion@pvoe.at Bei Antwortbriefen bitte Kennzahl auf dem Kuvert angeben. Adressen und Telefonnummern werden nicht bekannt gegeben. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seiten kennenlernen, können wir keine Verantwortung übernehmen.

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LÖSUNGEN Sudoku: Die Lösung lautet: STEINPILZ

Gesundheitsreform 2013 – Einfach – Schnell – Sicher

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6 5 3 9 1 8 7 4 2

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4 7 8 5 9 3 2 6 1

9 3 1 2 6 7 5 8 4

Lustiges Silbenrätsel:

1. Wachstuch, 2. Echolot, 3. Interesse, 4. Nadelwald, 5. Kurtaxe, 6. Augapfel, 7. Ringkämpfer, 8. Taubenschlag, 9. Eisbombe Schlusslösung: Weinkarte

Die Sozialversicherung, der Bund und die Bundesländer sichern das österreichische Gesundheitswesen gemeinsam für die Zukunft ab.

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Das bringt Ihnen die Gesundheitsreform!

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IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, www.pvoe.at. Verlagsort: Wien. Druck: BE Printers. Chefredaktion: Andy Wohlmuth. Assistenz: Mag. Susanne Vockenhuber, Alfred Papelicki. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia marketing ges.m.b.h., 1030  Wien, Media Quarter Marx 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Mag. Gerlinde Zehetner, Heinz Haubenwallner. Anzeigen: Margit Javurek-Steiner (Leitung), Elisabeth Lauren,

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Erika Schwetz, Herbert Wasinger. Chefredaktion: Heinz Haubenwallner. Chef vom

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Dienst: ­Michaela Görlich/Claus Funovits. Redaktion: Mag. Sandra Lang. Artdirektion: Mag. art. Rosi Blecha. Grafik: Karin Lifka. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Anzeige“ oder „Promotion“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundes­länderbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang Oktober 2013.

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Amouröse Verstrickungen: Figaro und Susanna

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Man kann in Mozarts Meisterwerk durchaus einen Vorboten der Französischen Revolution sehen, da das BeaumarchaisTheaterstück zu seiner Zeit in Wien nicht gespielt werden durfte. Die Aufführung der Bühne Baden präsentiert sich als „Singspielfassung“ in deutscher Übersetzung und mit gesprochenen Dialogen, in der die komische Oper um die Irrungen und Wirrungen der Liebe ihren Siegeszug antrat. Für die Premiere am 19. Oktober gibt es 3 x 2 Karten (Kw: „Figaro“) zu gewinnen! Stadttheater Baden, Theaterplatz 7, Karten: Tel.: 02252/225 22, E-Mail: ticket@buehnebaden.at, www.buehnebaden.at

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Gewinnspiel Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an: UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, bzw. redaktion@pvoe.at Einsendeschluss: 20. 9. 2013

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Kalender 2014 ist ab sofort beim PVÖ erhältlich. Das fast 200 Seiten dicke Pensionisten-Hausbuch ist mehr als ein normaler Kalender, enthält es doch auch Namenstage, Bauernregeln und Mondphasen sowie eine Vielzahl von Beiträgen prominenter Österreicher über Land und Leute, Natur, Kultur sowie über den PVÖ und SeniorenReisen.

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Bestellungen zum Preis von 4 Euro (exkl. Porto) unter Telefon: 01/313 72 Dw. 22, E-Mail: kalender@pvoe.at oder mit diesem Kupon.

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Kupon bitte in einem Kuvert einsenden an: Pensionistenverband, 1180 Wien, Gentzgasse 129


Wir sehen uns!

Im Pensionistenverband Österreichs! Die großen Plus für PVÖ-Mitglieder:

„Wissen Sie eigentlich, was das Plus in Begriffen wie 60 plus oder 70 plus bedeutet?“

1.

Das Plus der vielen Vorteile

Zum Beispiel beim Reisen. Aber auch beim Sport, bei Kunst und Kultur.

2.

an Service & Beratung

Das Plus

Der PVÖ vertritt Ihre Inter­essen und hilft auch bei ganz persönlichen Sorgen.

3.

Das Plus Im PVÖ ist immer an Lebens- etwas los. Und nur eines ist verboten: freude

Foto: ludwig schedl

Harald Krassnitzer

Langeweile.

Name adresse plz

Ausgabe September 2013

Ja, auch ich will jetzt PVÖ-Mitglied werden! ort

telefonnummer

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UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien. E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: www.pvoe.at. P.b.b., Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1180 Zulassungsnr.: GZ 02Z032701M, DVR-Nr: 0047040

unterschrift

Wenn unzustellbar, zurück an Postamt 1180 Wien

Beitrittserklärung

Kupon ausfüllen, ausschneiden und in Ihrer Ortsgruppe abgeben oder in einem ausreichend frankierten Kuvert senden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.


UG September 2013