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NR. 8/2021 – NOVEMBER

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ÖSTERREICHS GRÖSSTES SENIORENMAGAZIN

Lachen ist gesund

FOTO: ISTOCK BY GETTYIMAGES

Weil Humor die beste Medizin gegen den „Winter-Blues“ ist. Warum wir jetzt Aufheiterndes so dringend brauchen. Und ein kurzes Gespräch mit einem, der uns das liefern kann: Kabarett-Star Klaus Eckel.

DAS MITGLIEDERMAGAZIN DES PENSIONISTENVERBANDES ÖSTERREICHS

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Mitglieds-Anmeldung zum Pensionistenverband

Von Werber/ Werberin auszufüllen

Mitglieds-Anmeldung bitte vollständig ausfüllen, unterschreiben und im Kuvert per Post einsenden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien. Oder einfach in Ihrer PVÖ-Ortsgruppe, PVÖ-Bezirksorgani­sation bzw. im PVÖ-Landessekretariat abgeben oder per Mail an: service@pvoe.at

Ich,

VORNAME

FAMILIENNAME

TAG

habe unten stehendes neues Mitglied geworben.

AKADEMISCHERGRAD VORNAME (LAUT REISEPASS)

WOHNORT

Vom Neumitglied auszufüllen

STRASSE, HAUSNUMMER, STIEGE, TÜRNUMMER

JAHR

M

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FAMILIENNAME (LAUT REISEPASS, BITTE IN BLOCKBUCHSTABEN) GESCHLECHT

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GEBURTSDATUM

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ZEITUNGSBEZUG

A ÖSTERREICH ANDERE

STAATSBÜRGERSCHAFT

TELEFONNUMMER

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BEITRITTSERKLÄRUNG – INFORMATION DES BETROFFENEN GEMÄSS DER DATENSCHUTZ-GRUNDVERORDNUNG (ART 13 DSGVO) IhreDatenwerdenfürdieZweckederMitgliederverwaltung,-betreuungund-informationvonunsverarbeitet.OhneBereitstellungdernotwendigenDatenist eineInanspruchnahmederLeistungenausderMitgliedschaftnichtmöglich.MitIhremBeitrittentstehteinVertragsverhältniszumPensionistenverbandÖsterreichs,dasauchRechtsgrundlagederDatenverarbeitungist.DatenübermittlungenfindennurinnerhalbunsererOrganisationensowiezuAuftragsverarbeitern (wiez.  B.Rechenzentrum,DruckereienoderVersandagenturen)statt.EswerdenkeineDatenaneinDrittlandodereineinternationaleOrganisationübermittelt. IhreDatenwerdenverarbeitet,solangIhreMitgliedschaftbestehtbzw.solangnochAnsprücheausderMitgliedschaftbestehenkönnenundsofernnichtgesetzlich längereAufbewahrungsfristenvorgeschriebensind.EsfindetkeineautomatisierteEntscheidungsfindung,keinScoring,ProfilingoderVergleichbaresstatt.Sie habendasRechtaufAuskunft,aufBerichtigungoderLöschungsowieeinRechtaufEinschränkungderVerarbeitung,aufWiderspruchundaufDatenüber­ tragbarkeit. Sie haben das Recht, sich bei Unzulänglichkeiten bei der österreichischen Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at) zu beschweren. EinetransparenteDatenverarbeitungistwesentlichesAnliegendesPVÖ.VerantwortlicherderDatenverarbeitungistderPensionistenverbandÖsterreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien, E-Mail: office@pvoe.at; Kontaktadresse unseres Datenschutzbeauftragten ist: datenschutzbeauftragter@pvoe.at Ichwilligeein,dassderPensionistenverband,SeniorenReisenundKooperationspartnerdesPensionistenverbandesmichper(auchelektronischer)Post kontaktierendürfen,umüberServiceleistungen,Aktionen,Veranstaltungen,vergünstigteAngeboteu. dgl.zuinformierenundsonstigeInformationenzu über­mitteln. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden! Die Datenschutzinformationen habe ich gelesen.

PERSÖNLICHE UNTERSCHRIFT

Vom PVÖ auszufüllen

DATUM

MONAT

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BEITRITTSDATUM

BEZIRKSORGANISATION

ZAHLORGANISATION

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ORTSGRUPPE


© ÖBB | Christoph Spranger

Tagesticket

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Die günstigen Senior:innentickets sind wieder da: Alle Infos auf oebb.at/seniorenticket *Angebot gültig in Verbindung mit der ÖBB VORTEILSCARD Senior, in der 2.Klasse innerhalb Österreichs an ausgewählten Reisetagen in den Zügen der ÖBB-Personenverkehr AG (ausgenommen EuroNight und Nightjet), im ÖBB Intercitybus Graz-Klagenfurt sowie auf den Strecken der Raaberbahn AG innerhalb Österreichs. Tagestickets (gültig am gewählten Reisetag 0-24h) im Aktionszeitraum nur für die Reisetage von Mo – Do erhältlich. Nicht erhältlich am 08.12.2021. Bei online und mobile Buchung 2 Sitzplatzreservierungen gratis. Monatstickets im Aktionszeitraum 0-24h gültig. Bei online und mobile Buchung 5 Sitzplatzreservierungen gratis. Stornierung und Umtausch von Tickets ausgeschlossen. Die Erstattung richtet sich nach dem Handbuch für Reisen mit den ÖBB in Österreich (Abschnitt B.1.17). Es gelten die Tarifbestimmungen der ÖBB-Personenverkehr AG.

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MISS SAIGON – ab November im neuen Raimund-Theater Der Musical-Welterfolg von Cameron Mackintosh ist in der

spektakulären Neuinszenierung erstmals in Wien zu erleben.

C

hristian Struppeck, Musical-Intendant der Vereinigten Bühnen Wien (VBW), holt das berühmte Stück als große Wiedereröffnungs-Produktion ins ­Raimund Theater. Am 23. November 2021 starten die Voraufführungen, die Gala-Premiere ­findet am 3. Dezember 2021 statt. Newcomerin Vanessa Heinz und Musi­ cal-Star Oedo Kuipers werden die R ­ ollen

von Kim und Chris übernehmen. Für ­Vanessa Heinz ist dies die erste Hauptrolle. Musical-Star Oedo Kuipers stand bereits als ­Mozart im gleichnamigen Erfolgs-Musical im ­Raimund Theater auf der Bühne. ERGREIFENDE MUSIK

Originalproduzent Cameron Mackintosh, der erfolgreichste Musical-Produzent der

Welt („Cats“, „Das Phantom der Oper“, „Les Misérables“ u. a.), Alain Boublil (Buch und Liedtexte) und Claude-Michel Schönberg (Musik) haben ein Meisterwerk geschaffen, dessen bewegende Liebesgeschichte zwischen der jungen Vietnamesin Kim und dem amerikanischen GI Chris nicht zuletzt dank der ergreifenden Musik unter die Haut geht. Der Vorverkauf für die Voraufführungen im November ist bereits eröffnet.   Das neue Raimund Theater umfasst Maßnahmen zur Barrierefreiheit, z. B. den Einbau eines Aufzuges für das Publikum. SeniorInnen erhalten ab 60 Jahren eine Ermäßigung von 20 % auf ausgewählte Vorstellungen. Karten: Wien-Ticket unter Tel. 01/588 85-111 und senioren.musicalvienna.at

TM © 1988 CML

PHOTO © MATT CROCKETT

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FOTOS: JOHAN PERSSON, MATT CROCKETT

Herzzerreißend: die berührende Liebesgeschichte zwischen Kim und Chris


V O N

P V Ö - P R Ä S I D E N T

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P E T E R

FOTO: BUBU DUJMIC

zur sache K O S T E L K A

Abbruch – Umbruch – Aufbruch

D

ie ältere Generation verfolgt die innenpolitische Szenerie stets genau. Das, was sich in den letzten Wochen getan hat, sucht seinesgleichen in der 2. Republik. Ein Bundeskanzler Kurz, gegen den gerichtliche Ermittlungen laufen UND dessen Äußerungen aus Handy-Nachrichten ein menschenverachtendes Bild der völligen politischen Morallosigkeit zeigen. Kurz war – nachdem immer mehr über das „System Kurz“ ans Tages­licht kam – daher nicht mehr tragbar und das hat er offenbar auch selbst realisiert und trat zurück. Dass engste Mitarbeiter von Kurz die Landeshauptleute als „alte Deppen“ bezeichneten – ein unfassbares Sittenbild!

Gut. Aber damit bekommen die Gesundheitseinrichtungen auch weniger Geld. In Zeiten einer Pandemie! Auch das ist fahrlässig. Deshalb haben wir einen Ersatz dieser fehlenden ­Beträge aus dem Budget für die Gesundheitskasse gefordert, und zwar wertgesichert. Undenkbar, dass die Gesundheitseinrichtungen zu Bittstellern des Finanzministers werden und von ihm abhängig sind, ob sie das dringend notwendige Geld bekommen. LongCovid-Behandlungen, der Ausbau der Gesundheitsvorsorge, die Rehabilitation und die Pandemie selbst erfordern eher mehr Geld als weniger! Und dass eine Wiener Pensionistin, die sich in ihrer Mietwohnung die Heizungsart nicht selbst aussuchen kann, den geringsten Klimabonus bekommt, ist wenig verständlich.

DRÄNGENDE AUFGABEN

Die Regierungskoalition zwischen ÖVP und Grünen will mit ­einem neuen Bundeskanzler Alexander Schallenberg weitertun. Man wird sehen, ob dies gelingen kann. Die Aufgaben drängen: Pflege, Verhinderung von Altersarmut, Steuerentlastung, Klimaschutz, Kampf gegen Einsamkeit, Digitalisierung, Neuregelung der Sterbehilfe und, leider ja: Die Corona-Pandemie ist noch nicht zu Ende. Bei der Pflege sind wir an einem Punkt angekommen, den ich nur mehr als fahrlässig bezeichnen kann. Dass man nach wie vor absolut nichts tut, um dem Pflegenotstand entgegenzutreten, ist verantwortungslos. Dabei liegen die Konzepte und Vorschläge auf dem Tisch. Ich habe daher bei der Vollversammlung des Senioren­ rates im Beisein der gesamten Staatsspitze – Bundespräsident, ­Nationalratspräsident, Bundeskanzler, Sozialminister – das sofortige Handeln bei der Pflege eingefordert. Leer stehende Pflegebetten aus Personalmangel sind ein Skandal.

PENSIONSSYSTEM KEIN INSOLVENZFALL

Wieder einmal wird die Pensions-Apokalypse herbeigeschrieben. Selbst ernannte Pensionsexperten schmeißen mit Prognosezahlen herum und die Medien schreiben eifrig darüber. Jetzt einmal abgesehen davon, dass Langfristprognosen oft nach wenigen Jahren bereits Makulatur sind, muss einmal mehr gesagt werden, dass die Alterssicherung eben eine (teilweise) Finanzierungsaufgabe des Staates ist. Wie jene für Schulen, Polizei, Landesverteidigung, Kultur etc. Das Pensionssystem ist KEIN Insolvenzfall! Sondern vielmehr unsere verlässliche, stabile und sichere Altersversorgung. Dafür arbeitet und tritt der Pensionistenverband ein. Für die heute in Pension befindlichen Menschen und auch für die künftigen Pensionistengenerationen. Deshalb ist die Arbeit des Pensionistenverbandes so richtig, wichtig und stark und deshalb bitte ich Sie: Werben auch Sie ein neues Mitglied für den Pensionistenverband! Danke und einen gesunden Herbst!

WEDER SOZIAL NOCH ÖKO

Betreffend die noch nicht beschlossene sogenannte „öko-soziale Steuerreform“ haben wir unsere massiven Bedenken ebenfalls eingebracht. Denn sie ist weder öko noch sozial. Menschen mit geringen Einkommen unter der Steuerfreigrenze bzw. mit Einkommen in der ersten Steuerstufe haben steuerlich überhaupt nichts davon. Sie sollen aber einen geringeren Krankenversicherungsbeitrag ­zahlen.

Ihr

Dr. Peter Kostelka, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs

Liebe Leserinnen und Leser! Diese Ausgabe ging ab 27. 10. 2021 in den Versand. Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Jede Ausgabe von UG – Unsere Generation ist bereits einige Tage vor dem postalischen Erscheinen online auf der Homepage pvoe.at abrufbar. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Dezember 2021. 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R AT I O N 7


INTERESSEN | KONSUMENTEN

Gefälschte Arzneimittel oder Kosmetikprodukte können zu ­ernsthaften gesundheitlichen Schäden führen. Kaufen Sie Medika­mente nur direkt in Ihrer ­Apotheke oder bei seriösen ­Online-Apotheken.

VON

PVÖ-

KONSUMENTENSCHÜTZER

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

VORSICHT BEI GEFÄLSCHTEN PRODUKTEN

Finger weg von „Superschnäppchen!“

UMTAUSCH/RÜCKGABE/RÜCKTRITT

Was tun, wenn’s nicht gefällt oder passt? Was tun, wenn der Inhalt des Weihnachtspackerls nicht passt oder nicht gefällt? Grundsätzlich gibt es eigentlich gar kein „Recht auf Umtausch“, die Händler gewähren diesen aber meist, um die Kunden nicht zu verärgern. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie sich schon beim Kauf des Geschenkes nach der Umtauschoption erkundigen und sich diese auf der Quittung bestätigen lassen. Geld zurück gibt es selten, meist kann man das Produkt dann gegen eine andere Ware umtauschen oder man erhält einen Gutschein. Bei Kaufverträgen, die online abgeschlossen werden, gibt es ein gesetzliches Rücktrittsrecht. Dieses beträgt 14 Tage nach Erhalt der Ware. Wir empfehlen immer, schriftlich vom Kauf zurückzutreten, die Ware nur kommentarlos zurückzu­schicken, ist nicht ausreichend. 8 U N S E R E G E N E R AT I O N 8 / 2 0 2 1

Gutscheine: Was wichtig ist! Kauf-Gutscheine werden als (Weihnachts-)Geschenk immer beliebter. Grundsätzlich sind gekaufte Gutscheine ohne Befristung 30 Jahre gültig. Die Unternehmen haben aber die Möglichkeit, Gutscheine zu befristen – mit Begründung. Es empfiehlt sich, den Gutschein möglichst bald einzulösen. Geht nämlich z. B. ein Unternehmen in Konkurs, verfällt der Gutschein. Wer seinen Gutschein beim Händler gegen Bargeld „zurückgeben“ möchte, wird meist wenig Erfolg haben. Unser Tipp: Wenn Sie unsicher sind, über welchen Gutschein sich Ihre Lieben wirklich freuen, schenken Sie Bargeld (hübsch verpackt) oder einen selbst gebastelten Gutschein (z. B. für ein Abendessen in einem Restaurant, einen Tagesausflug, einen Städtetrip). Bezahlt wird dann erst, wenn das Geschenk eingelöst wird.

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (3), L. SCHEDL

Die Designer-Handtasche um hunderte Euro billiger? Der Akku fürs Smartphone zu ­einem Viertel des Preises? Rezeptpflichtige Medikamente supergünstig und ohne ­Rezept einfach im Internet bestellen? Wenn etwas zu günstig ist, um wahr zu sein, ­handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um eine Fälschung! Die Zeit vor Weihnachten ist die Zeit des Geschenkekaufens. Gerade jetzt locken Anbieter im Internet oder oftmals auch auf Christkindl- bzw. Adventmärkten mit vermeintlichen „Super­ schnäppchen“! Keine Frage, die Luxusuhr um nur 100 Euro klingt wirklich zu verlockend, ebenso das Markenparfüm um die Hälfte des Preises, den man in einer Drogerie bezahlen würde. Und bei (rezeptpflichtigen) Medikamenten scheint es deutlich praktischer, wenn man sie einfach ohne Rezept im Internet bestellen kann. Hier ist aber höchste Vorsicht geboten! Wer gefälschte Produkte erwirbt, wird nicht nur von der schlechten Qualität enttäuscht sein, es drohen auch ernsthafte Gesundheitsgefahren. Die billigen Farbstoffe und unechten M ­ etalle führen zu Allergien, es drohen Augenschäden durch minderwertige Sonnenbrillen und Verletzungsgefahr durch explodierende Akkus. Bei gefälschten Parfüms und Kosmetikartikeln kommt es nicht selten zu Ausschlägen und Verätzungen und nachgemachte Medikamente bringen statt der gewünschten Wirkung oftmals schwere Gesundheitsschäden. Konsumentenschützer raten also dringend, nicht auf vermeintliche „Superschnäppchen“ hereinzufallen. Online gilt: Erkundigen Sie sich im Internet über den Händler (z. B. bei watchlist-internet.at), googeln sie, vergleichen Sie Preise. An Verkaufsständen auf Märkten: Hier werden Sie ziemlich sicher keine echte Markenware finden! Lassen Sie sich nicht zu einem Kauf drängen.


unsere

Politik mit Haltung

FOTOS: SHUTTERSTOCK, ÖSTERR. POST, ISTOCK BY GETTY IMAGES (2)

Innen- und außenpolitische Spannungen begleiteten Franz ­Vranitzkys politische Karriere. Als Bundeskanzler der Republik ­Österreich (1986–1997) erreichte er mit ­Diplomatie, inhaltlicher Kompetenz und persönlichem ­Engagement großes Ansehen für Österreich. Durch das Eingestehen der österreichischen Mitschuld an den Nazi-Verbrechen trug V­ ranitzky zu einem neuen Geschichtsbewusstsein bei. Die Journalistin und Autorin Margaretha Kopeinig hat mit Franz Vranitzky über die großen Grundsatzfragen seines Lebens und seiner politischen Laufbahn gesprochen. (Czernin Verlag, 25 Euro). 3 x 1 Buch zu gewinnen (Kw. „Vranitzky“), Teilnahme siehe Vorteilsklub.

Weihnachts­ marke 2021 Die Österreichische Post AG gibt heuer vier Weihnachtsmarken heraus, eine davon ist „Mädchen am Fenster mit Laterne“. Der niederländische Porträtmaler Gerard Dou schuf das G ­ emälde, welches sich im Besitz des Kunsthistorischen Museums in Wien befindet, um 1660. Nennwert der Marke 85 Cent, Auflage 2.250.000 Stück. Ersttag ist am 26. 11. 2021. Diese und noch mehr Marken finden sich auch auf unserer Homepage unter pvoe.at/briefmarken-kolumne.

interessen W A S

U N S

B E W E G T

U N D

W A S

W I R

W O L L E N

Dr. Peter Kostelka, Präsident des Pensi­ onistenverbandes Österreichs und des Österreichischen Seniorenrates (l.), und Mag. Andreas ­Zakostelsky, Obmann des Fachverbandes der Pensions­kassen, präsentieren die gemeinsamen Forderungen an die Bundesregierung

Betriebspensionen sicherer machen! Bereits eine Million Österreicherinnen und Österreicher hat Anspruch auf eine Pensionskassen-Pension. In einer gemeinsamen Erklärung fordern der Österreichische Seniorenrat und der Fachverband der ­Pensionskassen der Wirtschaftskammer von der österreichischen Bundesregierung Verbesserungen bei der betrieblichen Altersvorsorge. In den letzten Monaten wurden intensive Gespräche mit dem Fachverband der Pensionskassen der Wirtschaftskammer Österreich geführt. Das Ziel: die betriebliche Altersvorsorge in Österreich sicherer machen. Keine Frage, die staatliche Pension, die erste Säule, ist immer noch die stabilste und krisenfesteste Altersvorsorge. Da aber rund eine Million Menschen in Österreich bereits Anspruch auf eine Firmenpension hat, müssen diese Ansprüche gesichert werden. „Wir wollen Verbesserungen für die bestehenden Leistungs­bezieher erreichen“, betont PVÖ-Präsident Dr. Peter Kostelka. Daher fordern Seniorenrat und Fachverband u. a. die steuerliche Gleichsetzung von Arbeitgeber- und Arbeitnehmer­beiträgen, ein Prämienmodell für Geringverdiener, die steuerfreie Auszahlung der Pensionskassen-Pensionen aus versteuerten Arbeitnehmerbeiträgen und umgewandelten Arbeitgeberbeiträgen, in jedem Aufsichtsrat einer Pensionskasse einen Vertreter für PensionistInnen und die Einführung eines General-Pensionskassenvertrages, um den Wechsel zu erleichtern. Übrigens: Im Pensionistenverband Österreichs gibt es mit Franz Schön einen Experten speziell für Fragen, die die betriebliche Altersvorsorge betreffen. Weitere Informa­ tionen im Internet unter pvoe.at/pensionskassen oder telefonisch unter 01/313 72-0.

Spielen Sie Christkind! Damit alle Kinderaugen am Heiligabend strahlen dürfen, hat der Samariterbund zum neunten Mal gemeinsam mit der ­Österreichischen Post AG die Weihnachtsaktion „Team ­Christkind“ für Kinder in Armut gestartet. So machen Sie mit: ein Geschenk im Wert zwischen 20 und 40 Euro ­kaufen, ­weihnachtlich verpacken, einen Zettel mit Beschreibung (z. B. Duplo-Eisenbahn) sowie Alter des Kindes, für das das ­Geschenk gedacht ist, gemeinsam mit dem Geschenk in ein Paket geben. Deutlich lesbar „#TeamChristkind“ draufschreiben und bis zum 12. Dezember zur Post (Versand kostenlos) bringen. Mehr Informationen: samariterbund.net/teamchristkind und bei der kostenlosen Nummer der Post: 0800/60 20 60.

Finanziell benachteiligte Familien können sich für ihre Kinder oftmals keine Weihnachtsgeschenke leisten. Werden Sie Teil von #TeamChristkind und lassen Sie Kinderaugen strahlen! 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R AT I O N 9


INTERESSEN | SENIORENRAT

G N U L M M A S R E V L L O V SENIORENRATS-

Mahnte vor der ver­ sammelten Staatsspitze dringend notwendige Maßnahmen bei der Pflege ein: PVÖ-­Präsident Dr. Peter Kostelka

Richtig. Wichtig. Stark. D

er Österreichische Seniorenrat ist die Dachorganisation aller Pensionistenvereinigungen unseres Landes. Das sind der Pensionistenverband als der mitgliederstärkste Verband, dann der ÖVP-Seniorenbund, die ÖGB-Pensionisten, der freiheitliche Seniorenring als Vollmitglieder sowie die Grünen SeniorInnen und der Zentralverband als beigezogene Organisationen. Alle vier Jahre findet die sogenannte Vollversammlung statt. Diesmal im Ausweichquartier des Parlaments im Redoutensaal in der Wiener Hofburg. Mit rund 200 Delegierten aus allen Pensionistenvereinigungen plus Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka als Hausherr, der neue 10 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

Bundeskanzler Alexander Schallenberg und Gesundheits- und Sozialminister Wolfgang Mückstein war das Plenum dicht besetzt wie selten. Und: Auch die früheren Seniorenrats-Präsidenten Karl Blecha und Andreas Khol waren dabei, die Wiedersehensfreude der beiden, auch mit den Delegierten, war groß. Pensionistenverbands-Präsident Peter Kostelka nützte die Anwesenheit der gesamten Staatsspitze, um auf die dringendsten Probleme aus Sicht der älteren Menschen aufmerksam zu machen. WIRTSCHAFTSFAKTOR

Vor allem die ständige Punzierung der Pensionisten als Kostenfaktor kritisierte der PVÖ-Präsident und hielt

entgegen, dass diese Gruppe vielmehr ein Wirtschaftsfaktor sei. „Wir Ältere sind Nettozahler ins Budget“, so Kostelka. Um gleich einen weiteren Punkt anzusprechen: die Pflege und Betreuung. „2018 wurde eine Pflegereform angekündigt, 2019 vom damaligen Bundeskanzler Kurz zum Jahr der Pflege ausgerufen – geschehen ist bis heute nichts und das ist fahrlässig. Es herrscht Pflegenotstand!“, so Kostelka eindringlich und forderte in Richtung des neuen Bundeskanzlers und des ­Sozialministers rasches Handeln. Auch einen entschlossenen Kampf gegen die Altersarmut und gegen die Alterseinsamkeit urgierte der Pensionisten­ verbands-Präsident.

FOTOS: STEFAN DIESNER

Die gesamte Staatsspitze – der Bundespräsident, der Nationalratspräsident, der Bundeskanzler und der Sozialminister – war bei der Seniorenrats-Vollversammlung anwesend. Die Pensionistenvertreter nützten dies, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen.


SENIORENRAT | INTERESSEN

BILD LINKS: Einstimmig wurde der Leitantrag von den Delegierten angenommen. NACHBESSERN BEI STEUERREFORM

EINIGKEIT

Die geplante Steuerreform bringt den Pensionisten kaum etwas. Bei der Lohnsteuer gibt es für den überwiegenden Teil keine Entlastung. Die Senkung der Krankenversicherungsbeiträge hat einen entscheidenden Haken: Unserem Gesundheitssystem entgehen dadurch hunderte Millionen Euro. „Dieses dringend notwendige Geld muss per Gesetz den Gesundheitskassen ersetzt werden!“, forderte Kostelka und kündigte eine neuerliche Verfassungsklage an, weil die ältere Generation, die ein Drittel der Krankenkassenbeiträge zahlt, von der Mitbestimmung in der Sozialversicherung durch die von der damaligen ÖVP-FPÖ-Regierung beschlossenen Reform ausgeschlossen wurde. Sozialminister Mückstein – er ist für Pflege und Pensionen formal zuständig – blieb in seinen Ausführungen sehr vage. Er sprach davon, dass das Pflege- und Pensionssystem „weiter­entwickelt werden müsse“, ohne konkrete Maßnahmen und auch ohne Zeitplan, um dann doch hinzuzufügen, man arbeite „mit Hochdruck an der Pflegereform“.

Der neue Bundeskanzler Schallenberg lobte in seiner Rede die Einigkeit, mit der die Pensionisten- und Senioren­verbände auftreten. Er versprach „ein Altern in Würde“, und auch er kündigte Maßnahmen im ­Bereich Pflege und Altersarmut an, ohne konkret zu werden.

BILD RECHTS: Große Freude über ein Wieder­ sehen mit einem besonderen Ehrengast: der langjährige PVÖ-Präsident und nunmehrige Ehrenpräsident Karl „Charly“ Blecha (r.) mit seinem Nachfolger Peter Kostelka (l.), PVÖGeschäftsführerin Gerlinde Zehetner und PVÖ-Generalsekretär Andreas Wohlmuth

NEUES BILD DES ALTERNS

Bundespräsident Alexander Van der Bellen fragte gleich zu Beginn seiner Rede die Delegierten, ob denn jemand älter sei als er. Er sei Teil dieser Generation, die ein neues Selbstbewusstsein habe. Daher brauche es auch ein neues Bild von älteren Menschen: „Sie schicken WhatsApp-Nachrichten, h ­ üten Kinder, demonstrieren für Klima­ schutz, schenken bei Feuerwehr­festen Getränke aus, reisen in der Welt herum … Viele würden glauben, ich rede von Jugendlichen. Aber es sind die Senioren in diesem Land“, so Van der Bellen. Weil diese Generation heute fitter ist, viel für die Gesellschaft leistet, engagiert und wissensdurstig ist und eine Brücke zu unseren Traditi-

Es gibt viel und Dringendes zu tun: Pflegereform, echte Steuerentlastung, gerechte Pensionen und die Beseitigung von Altersarmut, Altersdiskriminierung und Einsamkeit. DR. PETER KOSTELKA, PVÖ-PRÄSIDENT

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INTERESSEN | SENIORENRAT

onen ist“, ist es notwendig, das oft immer noch vorherrschende veraltete Bild von der älteren Generation zu erneuern. Das Staatsoberhaupt wies darauf hin, „dass es Altersarmut in einem relativ reichen Land wie Österreich eigentlich nicht geben darf!“, eine Aufforderung an die anwesenden ­Regierungsmitglieder.

Dem Wesen des Parlaments ent­ sprechend wurde auch intensiv diskutiert. PVÖGesundheitsSprecherin Primaria a. D. Dr. Elisabeth Pittermann warnte vor einem Missbrauch der Beihilfe zum assistierten Suizid und rief eindringlich zur (dritten) CoronaImpfung auf.

UMFASSENDES PROGRAMM

In einem intensiv diskutierten Leit­ antrag beschlossen die Delegierten ein umfassendes Forderungsprogramm: Bei der Pensions­anpassung soll ein eigener Preisindex für Pensionistenhaushalte heran­gezogen werden und eine Teilhabe an der Wohlstandsentwicklung erreicht werden. Bei der Pflege muss eine Aus­ bildungsoffensive gestartet werden, um dem Personalmangel entgegenzutreten. Altersarmut muss verhindert werden, ebenso der „Pakt gegen die Einsamkeit“ wiederbelebt werden. Auch soll der steigenden Altersdiskriminierung beispielsweise durch Banken und Versicherungen entgegengetreten werden. Und: Auch der Klimawandel, von dem ältere Menschen – Stichwort Hitze – betroffen sind, ist ein wichtiges Thema. (Der vollständige Text des Leitantrags ist auf der Internetseite des Pensionisten­ verbandes unter pvoe.at abrufbar.)

Pensionistenver­ bands-Präsident Peter Kostelka und Bundes­ präsident Alexander Van der Bellen (r.)

Bei der Neuwahl der Seniorenrats­ gremien herrschte Einstimmigkeit: Peter Kostelka und Ingrid Korosec (vom Seniorenbund) wurden ebenso einstimmig gewählt wie die PVÖ-Landespräsidenten Helmut Bieler (B), Karl Bodner (K), Heinz Hillinger (OÖ), Hannes Bauer (NÖ), Wolfgang Höllbacher (S), Klaus Stanzer (ST), Herbert Striegl (T), Manfred Lackner (V) und Harry Kopietz (W) und die Vertreter der anderen Seniorenvereinigungen. 12 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

PVÖ-Ehren­ präsident Blecha (l.) und PVÖ-Präsident Kostelka nah­ men den neuen Bundeskanzler Schallenberg in die Mitte.

FOTOS: STEFAN DIESNER

EINSTIMMIG


POLITISCHER STIL:

Österreich neu regieren PVÖ-GENERALSEKRETÄR

FOTO: PVÖ / LUDWIG SCHEDL

Erinnern Sie sich? Ex-Kanzler Kurz ist vor vier Jahren unter anderem mit oben stehendem Slogan angetreten. Und auch damit: „Damit der Stillstand ein Ende hat.“ Hohle Polit-Phrasen! In diesem Fall gilt einmal nicht die Unschuldsvermutung. Denn die Liste der Versäumnisse, die durch die Skandale und die damit einhergehenden Zeiten politischer Handlungsunfähigkeit entstanden sind, wiegt schwer. Sehr schwer. OB JUNG ODER ALT …

… die Geschädigten finden sich in allen Bevölkerungsgruppen: bei den ganz Jungen,

denen aus eiskaltem politischem Kalkül und aus reiner Machtgier ein fix und fertig ausverhandeltes Kinderbetreuungsmodell vorenthalten wurde. Und auch in „unserer Generation“, die jetzt in Sorge leben muss, dass es für sie in Zukunft österreichweit weder genug qualitativ hochwertige Pflegeplätze noch dafür ausgebildetes Personal in ausreichender Anzahl geben wird.

Andreas Wohlmuth GESAGT – GETAN

Seit vier Jahren ist die Dringlichkeit einer großen Pflegereform bekannt. Seit vier Jahren gibt es – nicht zuletzt wegen andauernder Skandale un­ geheuerlichen Ausmaßes – offenbar immer Dringenderes zu tun. Zum Beispiel: Ausloten, wie man sich unbedingt an der Macht halten kann.

Österreich alles möglich ist. Der „neue Stil“ hat uns außer Schaden nichts Bleibendes gebracht. Deshalb: Zurück zu einer Politik, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen und nicht eine machtbesessene Clique. Zurück zu einem Stil, bei dem heftigst um Lösungen diskutiert wird: Damit der Stillstand ein Ende hat!

ZURÜCK ZUM GUTEN STIL!

Der Schaden ist angerichtet, die Welt staunt, was in

Ihr Andreas Wohlmuth

WESTbahn mit neuer Flotte Seit Anfang September ist bei der WESTbahn fast alles neu. Was freundlicherweise bei­ behalten wurde, ist die Seniorenermäßigung schon ab dem 60. Geburtstag!

B FOTOS: WESTBAHN

equemer NiederflurEinstieg im ganzen Zug, großzügiges Platzangebot im Unter- und Oberdeck, von dem man über die Lärmschutzwände hinweg die Landschaft genießen kann. Das sind die wesentlichsten Merkmale der neuen Garnituren, die zwischen Salzburg und Wien unterwegs sind. NEU: DREI WAGENKLASSEN

Zur 2. Klasse (Standard) kommt jetzt neu die Klasse 2+ (Comfort, Aufpreis 6,90 Euro).

Dazu gibt es wie gehabt die 1. Klasse. SENIORENFREUNDLICH …

… ist die WESTbahn nicht nur im Komfort, sondern auch in der Preisgestaltung: Senioren­ ermäßigung gibt es von Mo. bis Do. (Werktag) schon für alle ab 60. Seniorenfreundlich ist auch die aktuelle Aktion TagesHit60+: Alle über 60 reisen von Mo. bis Do. (Werktag) einen ganzen Tag, so oft sie wollen, um nur 26,99 Euro. Diese Aktion läuft bis 22. Dezember 2021.

Neu sind nicht nur alle Züge, neu ist auch die Klasse 2+ mit dem Namen „Comfort“ Schon in der Standard-Klasse ist das Ambiente edel. In den beiden höheren Klassen (Bild: Comfort) wird das noch einmal gesteigert 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N 13


KLIMATICKET

When I’m 64

Was hat der Beatles-Hit aus dem Jahr 1967 mit dem neuen Klimaticket zu tun? Eigentlich nichts. Aber dennoch sollten alle 64-Jährigen den folgenden Artikel aufmerksam lesen.

Z

uerst das Positive: Seit vielen Jahren hatte der PVÖ eine einheitliche Öffi-Netzkarte für ganz Öster­ reich gefordert. Damit der „TarifDschungel ein Ende hat“. Jetzt gibt es sie endlich. Dass es im Rahmen dieser Karte auch eine Seniorenermäßigung gibt, ist übrigens auch dem PVÖ zu verdanken: Er war es, der schon bei den ersten Ankündigungen des Vorhabens, bei denen nur von diversen Jugend-Ermäßigungen die Rede war, sofort auch eine Ermä­ßigung für Seniorinnen und Senioren eingefordert hat.

Auch das ist jetzt mit dem Start des Klimatickets gesichert. Für viele, aber leider nicht für alle Pensionisten gilt: Das Klimaticket Österreich kostet ab 1. November 821 Euro statt dem Vollpreis von 1.095 Euro. Das ist eine Erspar­nis von immerhin 274 Euro. 64-JÄHRIGE: JETZT KAUFEN!

Der springende Punkt ist – und jetzt sind wir beim Negativen: Ausgehend von einem VfGH-Urteil 2010 wird in Absprache (fast) aller Verkehrsverbünde seit 2012, ausgehend vom Alter

60 Jahre, das notwendige Alter zur Gewährung einer Senioren­ ermäßigung alle zwei Jahre um ein Jahr hinaufgesetzt. Der langen Rede kurzer Sinn: Heuer liegt diese Grenze noch bei 64 Jahren, ab dem 1. Jänner 2022 liegt sie bei 65 Jahren. Wer also 2021 seinen 64. Geburtstag feierte (oder noch feiern wird) und sich für eine österreichweit gültige ÖffiNetzkarte interessiert, sollte das Klimaticket also noch in diesem Jahr (aber erst nach dem 64. Geburts­tag) kaufen. Das Ticket gilt ein Jahr ab Ausstellungsdatum. Sie müssen keine Angst haben, dass ihr heuer erworbenes Seniorenticket im nächsten Jahr nicht mehr gültig ist.

PVÖ FORDERT LOGISCHE UND GERECHTE REGELUNG

Der Pensionistenverband hat mehrfach darauf hingewiesen, dass diese Regelung alle Frauen, die in weit überwiegender Mehrzahl vor dem 65. Geburtstag in Pension gehen, grob benachteiligt. Gerade sie, die oft mit wenig Pension auskommen müssen, kommen ­dadurch nicht in den Genuss ­e iner dringend benötigten Senio­ren-Ermäßigung. Der Pensionistenverband tritt weiterhin mit voller Kraft für eine gerechte und logische Regelung ein und schlägt in diesem Zusammenhang vor, dass die Seniorenermäßigung an das Vorliegen eines Pensionsbescheids geknüpft sein sollte.

Alle Infos zum

Das Klimaticket soll es in drei Formen und demnach drei Preiskategorien geben: für ganz Österreich, für zwei (Osten: drei) Bundesländer, für ein Bundesland. Aktuell (Stand: 26. 10. 2021) sind folgende Tickets erhältlich: für ganz Österreich, für Ober­österreich, für den VOR (W, NÖ, Bgld.). Ab 1. November 2021 startet Vorarlberg, ab 1. Jänner 2022 die Steiermark. Alle aktuellen Informationen finden Sie im Internet auf: www.klimaticket.at/de/#was-ist-das-klimaticket Telefonisch erreichen Sie das Kundenservice unter: 0800/24 00 50 14 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

FOTO: ISTOCK BY GETTY IMAGES

Klimaticket


Aktiv durchs Leben, preiswert ans Ziel! Unser WESTaktivpreis: Alle ab 60 Jahren reisen von Montag bis Donnerstag besonders preiswert.

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Da steig ich ein. Gleich buchen auf westbahn.at Der WESTaktivpreis ist online, in WESTshops und in teilnehmenden Trafiken erhältlich. *Das Ticket gilt nur am von Ihnen gewählten Tag. Falls sich Ihr Reiseplan ändert, können Sie das Ticket bis einen Tag vor dem Reisetag kostenfrei stornieren. Bitte zeigen Sie bei der Ticketkontrolle im Zug einen gültigen Lichtbildausweis vor. Alle Informationen unter westbahn.at. Oktober 2021 ©WESTbahn Management GmbH.

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UG-SERIE IMMOBILIEN

Wenn Sie planen, Ihre Immobilie gegen Leibrente zu übertragen, lassen Sie sich unbedingt von einem erfahrenen Anwalt/Notar beraten.

EIGENTUMSÜBERTRAGUNG GEGEN LEIBRENTE – TEIL I

Dr. Wolfgang Schöberl Doktor der Rechtswissenschaften, führt seit 2013 die Rechtsanwaltskanzlei www.wslaw.at in 1010 Wien.

Eva Kalenczuk Selbstständige Immobilienmaklerin. EVA Immobilien – Eva KALENCZUK e. U. www.eva-immo.at

16 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

„Ratenkauf“ auf Lebenszeit In dieser und der kommenden Ausgabe informieren Sie unsere ­ImmobilienexpertInnen darüber, was genau eine „Leibrente“ ist und was es zu beachten gilt, wenn man sein Haus/seine Wohnung auf diesem Wege an einen neuen Eigentümer übergeben möchte.

G

rundsätzlich bedeutet die Über­ tragung einer Sache gegen Leib­ rente, dass man keinen im Vor­ hinein fixierten Kaufpreis erhält, sondern eine monatliche Rentenzahlung. Diese läuft üblicherweise, solange der Übergeber lebt. Wie lange dies sein wird und wie lange der Käufer daher die monatliche Rate bezahlen wird, kann zum Zeitpunkt des Vertragsab­ schlusses natürlich niemand wissen. Daher ordnet das Allgemeine Gesetzbuch (ABGB) den Leibrentenvertrag unter die sogenann­ ten „Glücksgeschäfte“ ein. Denn weder Käu­ fer noch Verkäufer wissen, welche Leistungs­ summe dann insgesamt tatsächlich bezahlt werden wird.

MONATLICHES ZUSATZEINKOMMEN STATT EINMALZAHLUNG

Die Übertragung einer Eigentumswoh­ nung oder eines Hauses gegen Zahlung einer Leibrente kann für den Übergeber vor allem dann sinnvoll sein, wenn er keine Kinder oder sonstige nahe Verwandte hat, die die Immobilie erben könnten. Er erhält so zwar nicht den gesamten Kaufpreis auf einmal, dafür aber eine lebenslange monatliche Zahlung.

LEBENSLANGES WOHNRECHT EINTRAGEN LASSEN

Wichtig ist jedoch zu wissen, dass der Emp­ fänger bereits zu Lebzeiten des Über­gebers Eigentümer der Immobilie wird. Daher ist es notwendig, darauf zu achten, dass der Übergeber ein grundbücherliches, lebens­ langes Wohnrecht eingetragen erhält. Dieses wirkt auch für den Fall, dass der Empfänger die Immo­bilie weiterverkauft. Dazu hat er nämlich das Recht. Um sich die monatliche Leibrentenzahlung zu sichern, sollte man im Vertrag auch für den Fall eines Verkaufs bzw. wenn der Empfänger zahlungsunfähig werden sollte, vorsorgen. Dies ist z. B. über ein Pfand­ recht möglich. Im ländlichen Bereich ist der Leibrentenvertrag oft mit dem „Ausgedinge“ kombiniert. Das bedeutet, dass sich der Er­ werber nicht nur zur Zahlung der Leibrente, sondern auch zur Erbringung von bestimmten Leistungen für den Übergeber verpflichtet, wie beispielsweise ihm Lebensmittel vom Bau­ ernhof zur Verfügung zu stellen. Hinsichtlich dieser Verpflichtung kann im Grundbuch eine sogenannte Reallast eingetragen werden. In der nächsten Ausgabe informieren ­unsere ExpertInnen u. a. über die steuerliche Behandlung der Leibrente!

FOTOS: PVÖ, ISTOCK BY GETTY IMAGES

Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schöberl kennen unsere Leserinnen und Leser bereits aus früheren Artikelserien als einen Spezialisten für Erbrecht und Vermögensweitergabe. Dr. Wolfgang Schöberl betreut aber auch schwerpunktmäßig den Immobilien­bereich, gemeinsam mit der versierten Maklerin Eva Kalenczuk, die sich den Leserinnen und Lesern von UG – Unsere Generation kurz vorstellt: „Auch ich gehöre bereits zur Generation 60 +, arbeite noch immer begeistert als Immobilienmaklerin und kenne die Bedürfnisse meiner Generation sowohl aus eigener Erfahrung als auch aus der täglichen Praxis. Zum Glück gibt es auf jede Frage eine oder mehrere Antworten. ­Schließlich ist gerade Ihr Zuhause eines der wichtigsten Themen, denn hier verbringen Sie die meiste Zeit Ihres Lebens!“


leben unser

: GEWINN 3 X 1 BUCH

Ich helfe mir selbst

FOTOS: VERLAG HUMBOLDT, VERLAG REINHARDT, ISTOCK BY G ETTY IMAGES, GÜRTELROSE-INFO

Magendrücken, Verdauungsbeschwerden, Sodbrennen, Völlegefühl, Reizdarm: rund um Magen und Darm gibt es vielerlei Beschwerden. Natürlich, sanft und wirksam weist der Ratgeber „Verdauungs- und Darmbeschwerden“ von Dr. Andrea Flemmer (Humboldt Verlag, € 20,60) den ganzheitlichen Weg zu einer gesunden Verdauung und einem vitalen Leben. Ob Heilpflanzen oder individuelle Ernährungstipps: Dr. Flemmer erläutert wissenschaftlich fundiert was dem Darm guttut, ihn unterstützt und stärkt. 3 x 1 Buch zu gewinnen (Kw. „Verdauung“), Teilnahme siehe Vorteilsklub!

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Fülle des Lebens Das Hörbuch „Ein Koffer voller Erinnerungen“ (CD, Reinhardt Verlag, € 15,89) breitet seine Schätze in Form von 49 Geschichten aus: Es ist gefüllt mit Reiseerlebnissen, amüsanten Episoden aus Ausbildung und Berufsleben, Geschichten zum Schmunzeln mit Freunden, Nachbarn und Familie. So wecken die Seniorengeschichten Erinnerungen an die zahlreichen Stationen eines ereignisreichen Lebens. Der Sprecher Charles Brauer führt mit warmer Stimme durch die Hörgeschichten und macht die bild- und sinnenreiche Sprache zu einem Klangerlebnis für alle Zuhörerinnen und Zuhörer. 3 x 1 CD zu gewinnen (Kw. „Erinnerungen“), Teilnahme siehe Vorteilsklub!

G E S U N D

&

A K T I V

D U R C H

D E N

H E R B S T

Ernährung und Bewegung haben einen wesentlichen Einfluss auf unsere Stimmung

TIPPS UND TRICKS

Schlechte Laune ade! Sind körperliche und psychische Erkrankungen auszuschließen, kann man dem „inneren Griesgram“ mit der richtigen Bewegung und Ernährung den Kampf ansagen. 30 Minuten Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Walking sind ein optimaler Weg gegen schlechte Laune. Starten Sie gleich am Morgen mit folgenden Übungen: •50 Mal Stehstütz machen,•im Stand gehen, Knie bis in Hüfthöhe anheben, •mit den Beinen in der Luft Rad fahren, • Fäuste und Unterarme aneinander legen, auseinanderziehen und wieder aneinanderlegen. Bei der Ernährung gilt: regelmäßig essen, sich vor allem fürs Frühstück Zeit nehmen. Pflanzliche Fette, der maßvolle Umgang mit Eiweiß und Kohlenhydraten, die ausreichende Zufuhr von Vitamin B und D sorgen für beste Stimmung. Probieren Sie es auch einmal mit Akupressur wie Handballenreiben – von dort gehen Energie-Bahnen zur Leber und stärken sie. Und eine starke Leber fördert die gute Laune.

GÜRTELROSE

Jeder Dritte betroffen Mehr als 99 Prozent der Über-50-Jährigen tragen das Virus (Herpes Zoster), das Gürtelrose auslöst, in sich. Die Erkrankung ist sehr schmerzhaft und kann mit schweren Komplikationen einhergehen (Neuralgien, Gehörverlust, Sehschwächen, Lähmungen etc.). Da die Mit zunehmendem Alter steigt das Leistungsfähigkeit des Immunsystems mit zunehmenRisiko einer Gürtelrose-Erkrankung dem Alter abnimmt, haben ältere Menschen ein höheres Risiko, an einer Gürtelrose zu erkranken. Im österreichischen Impfplan wird für Über-50-Jährige eine entsprechende Impfung empfohlen. Eine neue Kampagne mit Martina Rupp, selbst prominente Betroffene, klärt Interessierte auf, informiert über die Erkrankung sowie Impfung und bringt Erfahrungsberichte: www.gürtelrose-info.at 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N 17


LEBEN | HUMOR

V

iele kommen mit diesem Stimmungstief, das oft „Herbst- und/oder Winter-Blues“ genannt wird, gar nicht zurecht und leiden heftig darunter: Antriebslosigkeit, depressive Stimmung, Konzentrationsstörungen, selbst gewählte Isolation („Ich will niemanden sehen“) sind die häufigsten Merkmale. Aber auch plötzlich auftretende Heißhunger-Attacken, vor allem auf Süßigkeiten, gehören dazu. Das wird zwar oft nicht negativ empfunden, aber spätestens bei der darauf folgenden Gewichtszunahme ist die Stimmung wieder im Keller. WENN DAS GLÜCKSHORMON „SCHLAFEN“ GEHT …

Wenn die Tage immer kürzer werden, sinken nicht nur die Temperaturen. Auch unser Stimmungs-Barometer fällt. Da ist es sehr willkommen, wenn Aufheiterndes die trüben Gedanken vergessen macht: Humor ist die beste Medizin. 18 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

BITTE RAUSGEHEN: LICHT UND FRISCHE LUFT MACHEN GLÜCKLICH

Das natürliche Tageslicht hat also einen großen Einfluss auf unsere Stimmung. Umso wichtiger ist es gerade im Herbst und Winter immer wieder Zeit im Freien zu verbringen, vor allem um die Mittagszeit, wo die Lichtin-

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES

Lachen ist gesund!

Ganz im Ernst: Sollten Sie im Gegenteil unter andauerndem Appetitverlust leiden, oft oder ständig Schlafstörungen haben und/oder auch Gewichtsverlust bei sich feststellen, dann sollten Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen. Denn das können Anzeichen für eine echte „klassische“ Depression sein, die behandelt werden muss. Seine auslösende Ursache hat der „Herbst-„ oder „Winter-Blues“ – darin sind sich die Wissenschafter ziemlich einig – in der verminderten Aufnahme von Sonnenlicht. Die abnehmende Lichtzufuhr hat nämlich schwerwiegende Folgen. Der Hormonhaushalt wird umgestellt: Statt dem „Glückshormon“ Serotonin wird vermehrt Melatonin produziert, auch „Schlafhormon“ genannt. Es macht müde, träge, antriebslos und in Folge: traurig.


HUMOR | LEBEN

tensität auch an bedeckten Tagen stärker ist. Die frische Luft sorgt für eine gute Durchblutung von Körper und Gehirn und damit für mehr Wohlbefinden. Selbst wenn sich der „innere Schweinehund“ dagegen wehrt und es draußen kalt oder nass ist: Überwinden Sie sich und machen Sie einen kleinen Spaziergang – oder noch besser: Starten Sie gleich mit einem entsprechenden Bewegungsprogramm! SPORT IST EIN GUTE-LAUNE-MACHER

Regelmäßige Bewegung wirkt stimmungsaufhellend, da Endorphine freigesetzt, der Serotoninspiegel gesteigert und jene Botenstoffe im Gehirn angeregt werden, die für das Wohlfühlen zuständig sind, wie zum Beispiel Dopamin. Schon 15 bis 30 Minuten täglich vertreiben schlechte Laune oder stressige Gedanken. Besonders geeignet sind Wandern, Nordic Walking, leichtes Krafttraining, Gymnastik, Yoga und Tanzen. Noch viel mehr Spaß macht Sport, wenn Sie in der Gruppe trainieren. Erkundigen Sie sich in Ihrer PVÖ-Landesorganisation oder -Ortsgruppe: Beim Pensionistenverband ist immer etwas los und es gibt zahlreiche Aktivitäten, die Lust auf Bewegung machen. WENN STIMMUNG DURCH DEN MAGEN GEHT

„Du bist, was du isst“ – das ist kein leeres Sprichwort. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung schützt nicht nur unsere Gesundheit (siehe dazu auch Seite 26). Eine Studie am Institut für Sozialmedizin

1

an der Universität Wien hat gezeigt, dass ein Mangel an bestimmten Vitaminen (B- und D-Vitamine), Mineralstoffen und Spurenelementen (z. B. Magnesium, Kalcium, Zink) Ursache für schlechte Laune sein kann. GEMEINSAME ERLEBNISSE MACHEN FRÖHLICH

In die Therme oder auf Reisen gehen, ein Kabarett2 oder Theaterbesuch, das Pflegen von Hobbys: Gemeinsames Erleben schafft schöne Momente, an die man sich gerne mit einem Lächeln erinnert. Und es schützt vor Isolation und Einsamkeit. Verkriechen Sie sich nicht in den eigenen vier Wänden, gehen Sie hinaus unter die Menschen! Der Pensionistenverband 3 Österreichs bietet zahlreiche Ermäßigungen bei Kultur- und Freizeitangeboten für seine Mitglieder. Gemeinschaft wird beim PVÖ großgeschrieben. Und Gleichgesinnte lassen sich in jeder PVÖ-Ortsgruppe ganz leicht finden! Und wenn doch einmal 4 niemand in der Nähe ist? Dann gehen Sie dorthin, wo gute Laune auf dem Programm steht. Ins Kabarett zum Beispiel. Oder Sie holen sich das Lachen nach Hause. In Buchform etwa.

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MIT KLAUS ECKEL ÜBER ALLTÄGLICHES LACHEN

Wem der Herbst- und Winterblues schwer aufs Gemüt drückt, der ist bei dem Star-Kabarettisten richtig. Mit Satire, intelligentem und pointiertem Wortwitz, der mit der G ­ eschwindigkeit eines Maschinengewehrs aus ihm herausplatzt, holt der Preisträger des Ös-

Wissenswertes: Stimmungsaufheller 1

B ewegung. Sie schafft nicht nur gute Laune und wir bekommen mehr Energie, sondern sie hält uns auch gesund: Zu hohe Blutdruckwerte, Blutfettspiegel und Gerinnungswerte sinken, das Zuckerniveau wird stabilisiert, das Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System gestärkt

2

L icht. Selbst an bedeckten Tagen wird durch das Licht die Produktion des „Sonnenvitamins“ D angeregt. Und dieses ist wiederum auch für die Bildung von Glückshormonen wichtig.

3

E ntspannung. Um sich wohlzufühlen und Freude zu empfinden, gehört entspannender Ausgleich in den Alltag: eine Massage genießen oder gemeinsam mit Freunden eine Therme oder Sauna besuchen. Es gibt auch einen Akupressur-Griff gegen schlechte Laune: Am Ende der Ellenbeuge-Falte an der Innenseite ist ein Knochen. Dort Daumen der anderen Hand ansetzen, Unterarm hochklappen und Punkt fest 1 - 2 Minuten massieren. Wiederholen.

4

E rnährung. Zu den Stimmungsaufhellern unter den Lebensmitteln zählen Nüsse, Gewürznelken, Vanille, Zimt, Orange, Anis, Grapefruit, Bohnen, Fisch, Hirse, Kartoffeln, Kopfsalat, Bananen, Ananas, Feigen, Mandarinen, Äpfel, Granat-Apfel, Datteln, Paprika, Karotten, Knoblauch, Tomaten. Und: Schokolade (vor allem zum Trinken)! Sie ist voller Aminosäuren, die Botenstoffe erzeugen.

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H umor und positives Denken. Genießen Sie alles was Sie zum Lachen bringt: Bücher, Kabarett-, Kino- oder Theaterbesuche, lustige Spieleabende mit Freunden und Bekannten. Und sehen Sie das Glas lieber halb voll als halb leer, denn mit Lachen und Humor geht bekanntlich alles besser voran!

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LEBEN | HUMOR Auf Erfolgskurs: 2019 wurde Klaus Eckel mit dem Österreichischen Kabarettpreis (Hauptpreis) ausgezeichnet. Im Bild beim Kabarett­ gipfel in der Wiener Stadthalle im selben Jahr

Mit „Ich werde das Gefühl nicht los“ ist Klaus Eckel derzeit auf der Bühne zu sehen (siehe Termi­ ne rechts). Ab April 2022 darf man sich dann auf sein neues Programm mit dem Titel „Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht“ freuen

Bei einer Lesung zu seinem Buch „Vielleicht hat Gott nur ein Burnout“, einer Sammlung seiner besten Kolumnen für das „vorma­ gazin“ (echomedia buchverlag, € 10,90)

Alle Termine und Informationen zu Klaus Eckels Programmen finden Sie auch auf: www.klauseckel.at Für folgende Termine gibt es zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch Karten über ÖTicket, Tel.: 0900/42 24 02 www.oeticket.com oder direkt bei den genannten Veranstaltungsstätten.

Programm:

Ich werde das Gefühl nicht los NOVEMBER 2021

20 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

ist immer bei dir – in guten und schlechten Zeiten. Es ist ein Dauerfreund und -begleiter im Leben. Leidest du jetzt auch unter dem Herbstund Winterblues? Es gibt das Klischee des melancho­lischen Komikers, da ist ein bissel etwas dran. Der Kabarettist ist zumindest jemand, der gerne über das Leben nachdenkt – da kann einem schon die Schwermut überkommen. Humor entsteht durch Abstand-Gewinnen. Ich vergesse zwar alle möglichen Dinge, aber Humor nehme ich von zu Hause immer mit. Der rettet mich (lacht). Gibts ein Geheimrezept gegen den Blues? Trampolinspringen. Und zwar alleine! Ich warte immer, bis meine Kinder in der Schule sind. Es ist nachgewiesen, dass dabei Endorphine ausgeschüttet werden. Man täuscht dem Körper gute Laune vor und irgendwann glaubt es auch das Gehirn – das ist genial (lacht). Unser UG-Tipp: Probieren Sie es aus! Täuschen Sie Ihrem Körper so lange gute Laune vor, bis er es wirklich glaubt. Sie werden sehen: Es funktioniert!

DEZEMBER 2021

9. 12. 19.30 NÖ – Ober-Grafendorf, Sporthalle JÄNNER 2022 21. 1. 19.30 B – Deutschkreutz, Vinatrium 22. 1. 19.30 ST – St. Peter/Ottersbach, Ottersbachhalle 24. 1. 19.30 S – Salzburg, Congress 28. 1. 19.30 OÖ – Rohrbach, Centro 30. 1. 11.00 W – Wien, Stadtsaal

Wenn Gegenstände sprechen

ALLERDINGS

Wissen Sie, was ein „Gegenstandsflüsterer“ ist? Nein? Dann sollten Sie unbedingt Klaus Eckels neues Buch „AllerDings“ lesen – und einfach nur herzlich lachen! Da bekommen Alltagsgegenstände eine Seele, einen Namen und werden so zum Spiegelbild von mensch­lichen Charakteren. Absolut lesenswert! Erschienen bei Schultz & Schirm 232 Seiten, € 22,– 2 x 1 Buch zu gewinnen (Kw. „Eckel“, Teilnahme siehe Vorteilsklub)!

FOTOS: JOHANNES ZINNER, PICTURDESK.COM, SCHULTZ & SCHIRM VERLAG, LUDWIG SCHEDL

terreichischen Kabarettpreises 2019 Sie ganz sicher aus jedem Stimmungsloch. Mit uns sprach er über sein neues Buch „AllerDings“ (eine gute Medizin gegen den Blues) und gab auch gleich den ultimativen stimmungsaufhellenden Tipp. UG: In „Allerdings“ werden Alltagsgegenstände humorvoll betrachtet – wie kam es zu dieser Idee und woher kommt eigentlich deine Liebe und Leidenschaft für Alltagsgegenstände? Klaus Eckel: Gegenstände spiegeln uns Menschen wider. Es gibt zum Beispiel Gegenstände, die sehr schlecht beleumundet sind. Dazu zählt die Personenwaage: Sie macht den Leuten meist schlechte Gefühle und überbringt nur Negativ-Botschaften. Wir haben sehr viel Gegenstände, die wir nicht verwenden, aber von denen wir uns nicht trennen können. Sonst bekommen wir Phantomschmerzen, wenn sie plötzlich weg sind. Heute würde man das Handy-Ladegerät als Beigabe den Leuten ins Grab mitgeben. Das Schwert von heute ist der Handyakku. Was ist dein Lieblingsgegenstand? Das Bett. Es ist aufgeladen mit unterschiedlichen Gefühlen: ausruhen, Leidenschaft, Kindszeugung, im Liegen hat man die besten Gedanken, Streit. Das Bett

10. 11. 19.30 W – Wien, Globe 18. 11. 19.30 ST – Wagna, Mehrzweckhalle 19. 11. 19.30 K – Sankt Veit an der Glan, Blumenhalle 23. 11. 19.30 OÖ – Linz, Neues Rathaus 30.11. 19.30 W – Wien, Globe


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Ein Moment, den „unsere Generation“ wohl nie vergessen wird: Franz Klammer gewinnt die Olympia-Abfahrt 1976 (l.). Der aktuelle Kinofilm „Klammer – Chasing the Line“ (o.) bringt auch die Hintergründe auf die Leinwand

„Kaiser Franz“ jetzt auf der Kinoleinwand

D

ie Straßen in ganz Österreich ­waren leer gefegt an diesem 5. Februar 1976, als das gesamte Land das „Logische“ erwartete: Gold in der Olympia-Abfahrt durch Franz Klammer. Er war der erklärte Favorit, hatte davor 10 von 13 Abfahrten gewonnen – manche davon mit heute undenkbaren Vorsprüngen von mehreren Sekunden. Doch die – starke – Konkurrenz war hellwach: Allen voran Bernhard Russi (SUI), Titelverteidiger, Herbert Plank, der Südtiroler, und „Crazy Canuck“ Ken Read.

Dazu kamen der unglaubliche Druck, der auf dem erst 22-jährigen Bergbauernsohn lastete, und nicht zuletzt die Starrköpfigkeit seines Skiausrüsters. Wie er all das überwunden hat, erzählt der aktuell im Kino laufende Film „Klammer – Chasing the Line“. Nach „Rush“ 2013 (Lauda/Hunt) und „Borg vs. McEnroe“ 2017 ein weiteres großes Kino-Erlebnis über die Hintergründe einer epischen Sport-Ära, über die Menschen im Umfeld und über die Persönlichkeit eines der ganz Großen im internationalen Sport. Tipp: Unbedingt ansehen!

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OTP Hotel Birkenhof **** BAD KLEINKIRCHHEIM IN KÄRNTEN IST UNTRENNBAR MIT DEM N ­ AMEN FRANZ KLAMMER VERBUNDEN. Hier gewann er als 17-Jähriger seine ­erste Europacup-Abfahrt, hier ist eine Piste nach ihm benannt und hier kann man ihn auch heute noch beim Skifahren treffen. Unweit der Schnittstelle zwischen den S ­ kigebieten Maibrunnbahn und Sonnwiesbahn liegt das Familien­ hotel mit Indoor-Pool, Wellnessbereich, Fitnessraum und Kegelbahn. Gewinnen Sie mit UG einen Aufenthalt für 2 P ­ ersonen, 3 Nächte mit Halbpension (Kw. „Klammer“). Teilnahme siehe Vorteilsklub, S. 43! Auf der Sonnenseite der Alpen – das OTP Hotel Birkenhof in Bad Klein­kirch­heim

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Er ist bis heute der erfolgreichste Abfahrer aller Zeiten. Seine 25 Weltcup-Abfahrts-Erfolge werden von einem überstrahlt: dem Olympia-Sieg 1976. Jetzt zum Wiedersehen als packender Film.

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Drei Fragen an

Im St. Anna Kinderspital und im Hilde Umdasch Haus der Malteser Kinderhilfe werden schwerkranke Kinder liebevoll betreut.

Ein Stück Normalität im Ausnahmezustand Im St. Anna Kinderspital und im Hilde Umdasch Haus der Malteser Kinderhilfe sind schwerkranke Kinder gut aufgehoben. Vermächtnisse und Spenden ermöglichen diese Hilfe.

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BEZAHLTE ANZEIGE FOTOS: ST. ANNA KINDERSPITAL/HECHENBERGER, MALTESER KINDERHILFE

s war ein schwerer Verkehrsunfall, der plötzlich alles veränderte: Flora überlebte mit schwersten Hirnschäden. Ihre Mutter stand mit ihr und zwei weiteren Töchtern alleine da – Hilfe war dringend nötig. Seit drei Jahren lebt Flora nun, inmitten anderer schwerkranker Kinder, im Hilde Umdasch Haus der Malteser in Amstetten. Dort erhält das Mädchen die pflegerische und therapeutische Aufmerksamkeit, die sie braucht. Flora kann ihre Wünsche nicht artikulieren, nur gelegentlich reagiert die heute 13-Jährige auf farbiges Licht oder Musik, wenn sie in der Musikrunde in ihrem Spezialrollstuhl zum Rhythmus bewegt wird. Es sind kostbare Momente, wenn Flora ihrer Umgebung vermittelt: „Ich bin bei euch.“ Vermächtnisse und Spenden an die Malteser Kinderhilfe erleichtern Kindern wie Flora und ihren Familien den Alltag. Hilfe für kleine Krebspatienten Halt und Unterstützung im Ausnahmezustand: Das bietet auch das St. Anna Kinderspital in Wien. Jahr für Jahr erhalten hier tausende schwerkranke Kinder, darunter viele kleine Krebspatienten, nicht nur die optimale medizinische Hilfe, sondern auch die notwendige psychologische Unterstützung und kindgerechte Betreuung. Denn das renom-

22 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

mierte Krankenhaus will den Kindern und ihren Familien während der schweren Zeit ihrer Behandlung eine hohe Lebensqualität ermöglichen und so gut es geht für ein Stück Normalität sorgen. Die Bedürfnisse der erkrankten Kinder und deren Familien stehen vor, während und auch nach den Therapien, stets im Mittelpunkt. Dies braucht oft mehr Zeit und Geld, als das Krankenhaus verrechnen kann. Auch das St. Anna Kinderspital ist deshalb auf (Testaments-) Spenden angewiesen.

Was Sie Was Sie s ru rund um da T nd um das e Testament w stament enis wissen sollt sen sollten

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MAG. CHRISTINA NEUHUBER, NOTARSUBSTITUTIN IN WIEN Wann sollte man ein Testament machen? Dann, wenn ich gewährleisten möchte, dass mein Vermögen so verteilt wird, wie ich es mir wünsche. Die einzige Einschränkung dabei ist der vorgeschriebene Pflichtteil, durch den Ehegatten und direkte Nachkommen nicht gänzlich ausgeschlossen werden können. Möchte ich eine gemeinnützige Organisation bedenken, ist auf jeden Fall ein Testament nötig. Warum sollte man ein Testament beim Notar registrieren lassen? Bei einem Sterbefall ist der Notar gesetzlich verpflichtet, im zentralen Melderegister zu prüfen, ob ein Testament vorliegt. Ein registriertes Testament kann nicht im Vorfeld vernichtet werden oder verloren gehen. Wie erfährt der Notar vom Ableben und ein Erbe von seinem Erbe? Für ein Begräbnis beantragen die Angehörigen eine Sterbeurkunde beim Sterbeamt. Dieses verständigt automatisch das Bezirksgericht und dieses wiederum den zuständigen Notar. Dieser ist gesetzlich verpflichtet, die im Testament bedachten Personen bzw. Organisationen zu informieren. Wichtig ist noch zu wissen, dass man ein Testament jederzeit widerrufen oder ändern kann.

Besuchen Sie am 16. und 22.11. jeweils um 17:00 Uhr unsere Online Notargespräche inklusive Online-Einzelberatung via Zoom.

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Unser

PRÄSIDENTEN DES PVÖ VORARLBERG

Vorarlberg

Manfred Lackner

DAS WICHTIGSTE AUS UNSEREM BUNDESLAND

VOM

Entlastungswirkung der Steuerreform:

FOTOS: PVÖ VORARLBERG, ISTOCK BY GETTY IMAGES, PICTUREDESK.COM

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Pensionisten gehören nicht zu den Profiteuren

enn eine Steuerreform angekündigt wird, stellt sich immer die Frage, über welche Hintertüren erfolgt die Finanzierung. Diesmal mussten sich die Verhandler die umgekehrte Frage stellen: Wie kompensieren wir die kommenden Steuer- und A ­ bgabenerhöhungen? Denn von Beginn an war klar, dass ­Heizen, Mobilität etc. ordentlich teurer werden, weil der CO₂-Ausstoß ab dem kommenden Jahr einen „Preis erhält“, wie die Regierung formuliert. Damit einher geht auch die Belastung breiter Bevölkerungsschichten. Daher war es Zeit, bei der Verkündigung der CO₂Maßnahmen auch einige finanzielle Kompensationsgeschäfte zu liefern. Eine dieser Entlastungen ist die Senkung der Krankversicherungsbeiträge um 1,7 Prozent, eine oft geforderte Senkung der Lohnnebenkosten, für Einkommen bis zu 2.600 brutto im Monat. Damit kommt auch weniger Geld ins Gesundheitssystem. Ob die Regierung an einen Budgetersatz für die Mindereinnahmen denkt, wie der Pensionistenverband fordert, steht in den Sternen. Die Regierung wird eher mit Leistungskürzungen oder

Die im Parlament beschlossene ökosoziale Steuerreform erzeugt wenig Begeisterung: Klimaschützern geht sie zu wenig weit; aus Sicht der Arbeitnehmervertreter belastet der ökosoziale Aspekt Familien sowie kleine und mittlere Einkommen. höheren Selbstbehalten bei der medizinischen Versorgung liebäugeln. WICHTIGE PUNKTE FEHLEN

Wirksamer ist hingegen die Absenkung der Steuertarife. Die zweite Einkommensstufe wird mit Juli 2022 von 35 auf 30 Prozent gesenkt, die dritte Einkommensteuerstufe mit Juli 2023 von 42 auf 40 Prozent. Die Entlastungswirkung ist aber zeitlich begrenzt, weil die „kalte Progression“ für den Finanzminister ar-

beitet und die Steuern einige Jahre später wieder auf das jetzige Niveau steigen. Besonders wichtige Punkte wie die Pflege, die Bekämpfung der Teuerung, die steigenden Wohnkosten etc. erwähnte die ÖVP/Grüne-Regierungsmannschaft nicht einmal. Insgesamt wird das Leben durch die Regierungspolitik teurer, einen Teil der Mehrkosten gleicht die Steuer- und Abgabensenkungen aus. Ihr Manfred Lackner 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-1


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

MANFRED LACKNER, PVÖ-LANDESPRÄSIDENT VORARLBERG:

KURZ GEMELDET! Seniorenwünsche Pkw Senioren haben beim Autokauf besondere Wünsche. Laut dem aktuellen ADAC-Autotest wollen sie oft aufrecht und bequem sitzen, angenehm ein- sowie aussteigen und allzu groß sollte das Auto auch nicht sein. Die Bedienung muss intuitiv ausfallen und auch die gute Rundumsicht ist entscheidend.

Jung und Alt gemeinsam für den Erhalt des Pensionssystems

Alarmismus bei den Pensionen ist unbegründet

Senioren bevorzugen Autos mit besonderem Komfort. Senioren-Models

Ältere Models sind sehr gefragt.

Pensionskürzungen sind kein Beitrag zur Generationengerechtigkeit, weil sie vor allem die Jüngeren treffen. Zusammenhalt über die Generationen ist die Lösung.

M

it den Themen Generationengerechtigkeit, Verteilungsfrage und demografische Entwicklungen wird gleichzeitig versucht, die Pensionisten für die vergangenen und kommenden Krisen und damit für die Verschlechterung der Zukunftschancen der Jugend verantwortlich zu machen. Die meisten dieser Pamphlete werden jedoch diesem anspruchsvollen Thema nicht gerecht, da sie weder journalistische Höhepunkte darstellen, noch von intellektueller Redlichkeit geprägt sind. Es sind, wie so oft,

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die üblichen, von Vorurteilen und ökonomischen Interessen, reißerisch aufgemachten Berichte. „Masterminds“ sind hier meistens die üblichen „Verdächtigen“ wie Wolfgang Mazal, Bernd Marin und in letzter Zeit vermehrt auch der neoliberale Thinktank „Agenda Austria“. UNANGEBRACHTE SCHWARZMALEREI

Das Niveau pendelt zwischen akademischer Dekadenz und Stammtisch-Gespräch. Ausgangspunkt vieler Diskussionen ist die Demografie, die als Zeuge anstehender chao-

tischer Zustände und der Un­ finanzierbarkeit des Pensionssystems bemüht wird. Fakt ist, dass Veränderungen der Bevölkerungs- und Altersstruktur nur zu einem bestimmten Grad wissenschaftlich exakt prognostiziert werden. Deshalb ist manche „bevölkerungswissen­ schaftliche“ Prognose eher Prophetie. Mit solcherlei Statistikübung wird aber gezielt Politik gemacht. Dabei geht es nicht um objektive Daten und Fakten, sondern vor allem um subjektive Einschätzung der Meinungsmacher. Was aus der Sicht eines Betroffenen positiv

FOTO: ISTOCK BY GETTY IMAGES (3)

Die Nachfrage nach älteren Models ist in den letzten Jahren gestiegen, sagt der Agent Clark Cammann. Pensionisten seien heute ein großer Wirtschafts­ motor, das habe auch die Werbung erkannt und fragt vermehrt nach Pensionisten für Werbeauftritte nach. Eines der bekanntesten Models ist die US-Amerikanerin Carmen Dell’Orefice, die mit 90 Jahren gut gebuchtes Model ist.


AKTUELL | VORARLBERG

SOZIALE UMVERTEILUNG VON OBEN NACH UNTEN

Die Pensionen sind, auch für kommende Generationen sicher und finanzierbar, weil das Umlagesystem gut funktioniert und sich auch in Krisenzeiten bewährt hat.“

FOTO: PVÖ VBG, ISTOCK BY GETTY IMAGES

MANFRED LACKNER PVÖ-LANDESPRÄSIDENT VBG

ist wie eine steigende Lebenserwartung, stellt aus der Sicht neoliberaler Ökonomen einen negativen Faktor dar. Die langfristigen Prognosen der Bevölkerungswissenschaft trafen selten zu, weil zum Beispiel die Zuwanderungsraten stark stiegen. Daher ist eine demografische Schwarzmalerei unangebracht. Im Großen und Ganzen bestand bisher ein Grundkonsens über die Finanzierungsanteile für Soziales. Zunehmend mutiert in der öffentlichen Wahrnehmung die demografische Entwicklung zum Krisen- und Katastrophenszenario, das zu einer Anpassung der sozialen Sicherungssysteme zwingt. Hier wird unendlich mehr Energie investiert als für den gemeinsamen Diskurs über die solidarische Bewältigung kommender Herausforderungen.

Die Höhe der Pensionen hängt aber nicht von der Biologie, sondern der Ökonomie und der Politik ab. Entscheidend ist, wie viel gesellschaftlicher Reichtum eine Volkswirtschaft erzeugt und wie er verteilt wird. Bei einer stagnierenden bzw. mäßig wachsenden Bevölkerungszahl müsste im Falle eines nicht mehr explosionsartig, aber recht kontinuierlich wachsenden Bruttoinlandsprodukts für alle genug da sein. (Arbeits-) Produktivität, Bruttoinlandsprodukt und Volkseinkommen wachsen trotz der Veränderung des Altersaufbaus. Wenn die ­ö sterreichische Gesellschaft will, kann sie den demografischen Wandel und seine Folgen solidarisch bewältigen, denn sie ist heute so reich wie nie. Was fehlt, ist eine soziale Umverteilung von oben nach unten, die der Bekämpfung sowohl von öffentlicher wie von privater Armut dient. Nicht erst seit u. a. ÖVPJungpolitiker und die im Bericht erwähnten Experten den Generationenkonflikt in der veröffentlichten Meinung

k­ ultivieren und so diverse mediale Sommerlöcher füllen, hat das Thema „Generationengerechtigkeit“ enorme Konjunktur. Begründet wird die Forderung nach mehr Solidarität zwischen den Generationen damit, dass die heutigen Alten gut situiert, die heutigen und die künftigen Jungen hingegen zu stark belastet bzw. ohne Aussicht auf eine ähnlich komfortable Absicherung im Wohlfahrtsstaat der Zukunft seien. FUNKTIONIERENDEN SOZIALSTAAT ERHALTEN

Man tut gut daran, die Plausibilität solcher fast schon zum Gemeingut avancierten Auffassungen zu hinterfragen. „Generationengerechtigkeit“ ist ein politischer Kampfbegriff, der dadurch ­neoliberale Vorstellungen im Hinblick auf einen weiteren Um- bzw. Abbau des Sozialstaates legitimieren hilft. Man reduziert soziale auf demografische Probleme und verdeckt dadurch die soziale Ungleichheit in jeder Altersgruppe. Die soziale Polarisierung, Folge der neoliberalen Modernisierung fast aller Lebensbereiche, wirkt bei

den Jüngeren nicht anders als bei den Älteren: Die zunehmende Armut geht mit wachsendem Wohlstand und vermehrtem Reichtum einher; wenn man so will, bildet sie geradezu dessen Kehrseite. Pensionskürzungen sind mit Sicherheit kein Beitrag zur „Generationengerechtigkeit“: Erstens treffen sie nicht in erster Linie jetzige Pensionisten, sondern Jahrgänge, die gegenwärtig im Erwerbsleben stehen. Zweitens haben sie negative Folgen im Hinblick auf das gesellschaftliche Engagement und die finanziellen Unterstützungsleistungen der Betroffenen, worunter die jüngeren Altersgruppen leiden würden. Auch eine mögliche und immer wieder diskutierte Erhöhung des Pensionszugangsalters von 65 auf 67 Jahre verschlechtert die Arbeitsmarktchancen der jüngeren Generationen. Gerade wer in den Ruf nach Generationengerechtigkeit einstimmt, müsste darum bemüht sein, dass auch Heranwachsende noch einen entwickelten Sozial­ staat und das bisherige Maß an sozialer Sicherheit vorfinden, statt es weiter zu verringern.

Durch den „Generationenvertrag“ erarbeiten sich Arbeitnehmer ihre Pension selbst. Der Nettoaufwand des Staates für eine Arbeitnehmerpension beträgt lediglich 22 Euro pro Monat. 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-3


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

PENSIONEN

Abschlagsfreie Hacklerregelung Zeiten des Zivildienstes und Bundesheeres einbeziehen.

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it 1. 1. 2022 tritt die neue Hacklerregelung in Kraft, mit der diese abschlagsfreie Pensionsart abgeschafft wird. Damit häufen sich auch die Fälle von Versicherten, die zwar bis dahin auf über 45 Versicherungsjahre kommen, jedoch nur unter Einrechnung der Zivildienst- und Bundesheerzeiten. Nun fordert der Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg eine rechtliche Anpassung der abschlagsfreien Hacklerregelung und Einbeziehung dieser Zeiten in die Ermittlung der Pension. „Für die Versicherten war die Ableistung des Wehroder Zivildiensts aufgrund der bundesrechtlichen Verankerung alternativlos, weshalb nun auch eine Anrechnung für die Abschlagsfreiheit kommen soll“, fordert der Landessekre-

Manchem „Hackler“ fehlen nur wenige Monate (meist Bundesheerzeiten), um eine abschlagsfreie Pension zu erhalten. tär des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg, Hubert Lötsch. Ein entsprechendes Ersuchen des PVÖ Vorarlberg erging an Sozialminister Wolfgang Mückstein. Den Betroffenen fehlen oftmals auf die 540 Erwerbs­

monate nur 1, 2 oder 3 weitere Arbeitsmonate, die sie nicht erreichen konnten, weil sie der gesetzlichen Pflicht zur Ableistung von Zivildienst oder Bundesheer nachgekommen sind. „Würde diese gediente Zeit anerkannt, bekämen die we-

PVÖ-Landessekretär Hubert Lötsch fordert Einbeziehung von Bundesheer- und Zivildienstzeiten in die Hackler­ regelung. nigen Betroffenen eine abschlagsfreie Pension“, erklärt Hubert Lötsch. Durch die Nichteinrechnung verlieren sie jedoch oftmals mehrere hundert Euro brutto monatlich. „Der Frühstarterbonus von 60 Euro ­brutto monatlich ist dabei nur ein schwacher Trost“, berichtet PVÖ-Landes­ sekretär Lötsch von den geführten Gesprächen mit Arbeitnehmern, die über lücken­lose Erwerbszeiten ohne Krankenstände, ohne Studienzeiten etc. verfügen. Bis zum tatsächlichen Pensionsantritt besitzen dann speziell diese Versicherten meist über 47 Versicherungsjahre und müssen dennoch massive Einschnitte in Kauf nehmen, was nicht nur ungerecht ist, sondern auch nicht im Sinne des Gesetzgebers sein kann.

SMARTPHONES

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rundsätzlich sind Händler verpflichtet, ein defektes Produkt zu reparieren, umzutauschen oder den Kaufpreis zu erstatten. Die Gewährleistung ist im Gesetz geregelt. Dafür ist es aber notwendig, dass ein Defekt bereits bei Produktübergabe bestand. Innert den ersten sechs Monaten muss der Kunde keinen Beweis über die Mangelhaftigkeit bei Kauf erbringen. Nach diesen 6 Monaten liegt es jedoch an dem Kunden, den Defekt zu beweisen. Ab 2022 verdoppelt sich die konsumentenfreundliche Zeit nach

EU-Vorgaben auf zwölf Monate. Wird dann ein neu gekauftes Gerät im ersten Jahr unverschuldet kaputt, muss es anstandslos repariert werden. Ist eine Reparatur nicht möglich, muss der Verkäufer gegen ein neues Produkt austauschen. Sollte dies nicht möglich sein, ist das Geld zu retourniert. Die Reparatur darf außerdem nicht allzu lange dauern, sondern hat innerhalb einer angemessenen Frist zu erfolgen. Bei allen Geräten, nicht nur Smartphones, geht man davon aus, dass diese innerhalb von

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vier Wochen repariert werden können. Der Händler darf dafür keine Kosten verrechnen. Falls es zu Rechtsstreitigkeiten kommt, empfiehlt sich, das Gewährleistungsrecht schriftlich geltend zu machen, damit der Beweis der Inanspruchnahme durch den Kunden erbracht werden kann. Für Konsumentenschutz­ fragen stehen die PVÖ-Ombudsleute den Mitgliedern für ein Beratungsgespräch sehr gerne zur Verfügung. Terminvereinbarung in der PVÖ-Landesgeschäfts­ stelle unter Tel.: 05574/459 95.

Heute nicht mehr wegzudenken: Smartphones sind überall im Einsatz. Ab 2022 können Kunden innerhalb von 12 Monaten kostenlos ein kaputtes Handy reparieren lassen.

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (2), PRIVAT

Ab 2022 längere Gewährleistungsfrist


AKTUELL | VORARLBERG

PVÖ-Landestänze sind absolute Höhepunkte

Twisten um die Wette: Edwin Muther und Hans Vogelsberger

D

en gesamten Sommer hinweg konnte der Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg im Dornbirner TALOU nicht nur die beliebten Tanznachmittage, sondern auch PVÖ-Landestänze mit Live-Musik anbieten. Auch der strahlende Sonnenschein hielt zahlreiche Tanzvergnügte

FOTOS: PVÖ VBG

A

nicht ab, der Einladung zu ihrem beliebten Landestanz des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg im Dornbirner Tanzcafé TALOU zu folgen. PVÖTanzleiter Julius Tomio konnte auch PVÖ-Landesgeschäftsführer Hubert Lötsch, der zwischen PVÖ-Sommerfest-Terminen auf einen Sprung vorbeisah, um den Gästen „Hallo“ zu sagen, herzlichst begrüßen. Während sich die Paare geschmeidig auf der Tanzfläche zu den wohlgefallenen Klängen von Rudi L ­ ässer und Meli bewegten, wurden in der Küche des TALOU köstliche Häppchen vorbereitet. Beim PVÖ weiß man, dass viel Be­ wegung hungrig macht und eine kleine Stärkung zwischendurch neue Energie gibt. Aber nicht nur die Aufmerksam­keiten des

Immer beliebt: die Tanzveranstaltungen des Pensionistenverbandes in Bregenz, 2 x Dornbirn, Egg/Großdorf, Schruns, Feldkirch und Rheindelta Tanzcafés TALOU gefiel den Junggebliebenen, auch dass der Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg im Sommer Tanznachmittage offerierte, fand unter den Senioren viel Anklang. TANZEINLAGEN AUF YOUTUBE

Dass auch die älteren Semester einiges draufhaben, bewiesen Edwin Muther und Hans Vogelsberger mit gekonnten Twist-Einlagen. Die beiden

Mittachtziger sorgten für Begeisterung bei den PVÖ-Tanzgästen, die sich alle einig waren, dass es ein klares Unentschieden war. Natürlich hielt dies Gastgeber Julius Tomio auf Video fest und so gelangte die Tanzeinlage auf den Youtube-Kanal des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg. Anschauen und selbst überzeugen, wie viel Schwung man beim Pensionistenverband hat: youtu.be/EPfqm3stN5E

Mit dem PVÖ ins Tiroler Tannheimer Tal

temberaubende Berglandschaften, wild-romantische Bergseen und fesselnde Natur­ impressionen: Das und noch viel mehr erwartete die Teilnehmer des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg bei der Tagesfahrt ins Tannheimer Tal. Angeführt von Reisebegleiterin Evi Woinesich und dem Team von Weiss-Reisen machte sich eine 50-köpfige PVÖ-Ausflugsgruppe zum Vilsalpsee auf. Das herrliche Wetter ermöglichte vielfältige Eindrücke von der Landschaft. Die Stimmung unter den PVÖMitgliedern war erstklassig. Die Fahrt mit dem Alpenexpress-

Zügle erleichterte den „Aufstieg“ zu diesem Hochgebirgssee. Die Fahrt dauerte etwas mehr als zwanzig Minuten und führte die Pensionisten in eine traumhafte Märchenlandschaft. Am Vilsalpsee angekommen, wurde der wunderschöne Rundweg um den See für Fotoshootings genutzt. Auch die Daheimgebliebenen, die bei der ausgebuchten Fahrt keinen Platz mehr erhielten, ­sollten schließlich schöne Eindrücke mitbekommen. Die gesellige Runde begab sich zur Einkehr und feierte bei dem einen oder anderen Gläschen diesen schönen gemeinsamen Tag.

Eine ganz tolle Gemeinschaft bildete sich beim Tagesausflug des PVÖ Vorarlberg ins schöne Tannheimer Tal. 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-5


SALZBURG | SPORT VORARLBERG AKTUELL

PVÖ-Motorradfahrer auf Schwarzwald-Tour D

ie Motorradgruppe des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg machte sich kürzlich zu einer weiteren Tour auf, die den Pensionisten-Bikern weitere 430 PVÖ-Straßenkilometer auf den Tacho „zauberte“. Die Schwarzwald-Tour begann in Dornbirn und führte über Meersburg, Stockach nach Blumberg und Bonndorf im Schwarzwald, um zum Schluch- und Titisee zu gelangen. Zu Mittag kehrten die PVÖBiker in den „Alten Ratskeller“ in Hüsingen ein, wo ein vorzügliches Essen eingenommen wurde. Frisch gestärkt

ging die Fahrt weiter über Tuttlingen, Sauldorf bis nach Ravensburg. In der oberschwäbischen Kreisstadt gab es mit Kaffee und Kuchen eine ­kleine „Nervennahrung“ für die letzte E ­ tappe zurück ins Ländle. Nicht nur, dass die PVÖ-Schwarzwald-Tour unfallfrei verlief, auch waren alle Teilnehmer hochzufrieden mit der von Anita U ­ ccia und Willy Orsingher geführten Tour. Interessierte Motorradfahrer ­melden sich bei PVÖ-Biker-Referent Willy Orsingher unter 0664/441 79 84 oder willy.orsingher@vol.at.

Bei ihrer rund 430 Kilometer langen Tour durch den Schwarzwald hatten die PVÖBiker viel zu sehen.

Radausflug mit dem PVÖ Vorarlberg D

es dann zum Formarinsee. Im Rahmen der Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“ wurde der Formarinsee mit der Roten Wand vor 6 Jahren zum schönsten Platz Österreichs gewählt. Die Mitglieder des Pensionistenverbandes können dies nur bestätigen. Nach einem kurzen Aufenthalt und zahlreichen Fotos bestiegen die Pensionisten wieder ihre Räder und setzten zur letzten Etappe an, die die PVÖ-Radgruppe zurück nach Lech bis zur Bodenalpe brachte. Ein herrlicher Tag mit Freunden, Bewegung und vielen Naturschönheiten.

PVÖ-Radfahrer im schönen Südtirol V ier Tage, 200 Fahrradkilometer, 2.400 Höhenmeter: Die Radgruppen des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg nutzen das herrliche Radwetter für eine Reise nach Südtirol. Die Tour starteten die PVÖRadler in St. Sigmund. Von dort ging es durchs Pustertal nach Toblach ins Hotel. Nach einem Eröffnungsabend folgte am nächsten Tag die längste Tour nach Cortina d’Ampezzo, wo eine Mittagspause frische Kraft für

die Retourfahrt entlang der alten Bahnlinie gab. Etwas entspannter ging es für die Pensionisten, die von PVÖ-Landesradreferenten S­ iegmar Böhler mit seinem Team geleitet wurden, am vorletzten Tag weiter. Der schöne Drautal-Radweg nach Lienz in Osttirol bot eindrucksvolle Impressionen. Mit einem Abstecher zum Tristacher See und einem kleinen Stadtbummel schlossen die PVÖler den letzten Nachmittag. Eine kleine Abschlussrunde

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zum Pragser Wildsee besiegelte dann die Reise am vierten Tag,

In den Dolomiten verbrachten die Vorarlberger PVÖRadgruppen unvergessliche Tage.

bevor es nach dem Mittagessen zurück nach Vorarlberg ging.

FOTOS: PVÖ VBG

Eine Radtour für Genießer zum Formarinsee, einem der schönsten Plätze Österreichs

ie Radgruppe des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg traf sich zu einer ausführlichen Radrunde im Klostertal. Mit dem Radreferenten des PVÖ, S­ iegmar Böhler, ging es zuerst zum Spullersee. Inmitten einer fantastischen Bergkulisse genossen die PVÖ-Radler auf 1.810 Meter Seehöhe das herrliche Wetter. In der nicht weit entfernten Ravensburger Hütte wartete der Wirt auf die hungrigen Radler, die dort Rast einlegten und sich mit einem Mittagessen für die weiteren Rad-Kilometer stärkten. Weiter ging


AKTUELL | VORARLBERG

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SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

Richtig beraten, gut informiert! Die Profis vom Pensionistenverband kümmern sich um die Anliegen der Menschen. Für PVÖ-Mitglieder sind die Beratungen kostenfrei!

UNSER PVÖ-SOZIALRECHTS-TEAM

UNSER PVÖ-RECHTS-TEAM

Manfred Lackner, Ombudsmann

Dr. Anton Schäfer, Rechtsanwalt

Sprechstunde Montag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 8.30 bis 12 Uhr 8. 11. 2021, 15. 11. 2021, 22. 11. 2021, 29. 11. 2021, 6. 12. 2021, 13. 12. 2021, 20. 12. 2021 Anmeldungen Bludenz unter Tel.: 0664/143 40 54 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Sprechstunde Freitag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Kolpinghaus Feldkirch, von 18 bis 19 Uhr Fr., 5. 11. 2021, Do., 18. 11. 2021, Fr., 3. 12. 2021, Do., 16. 12. 2021 In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz (Freitag) und im Kolpinghaus Feldkirch (Donnerstag) Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Erich De Gaspari, Ombudsmann Sprechstunde Dienstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 10 bis 12 Uhr 9. 11. 2021, 30. 11. 2021 Anmeldungen Dornbirn unter Tel.: 0676/420 03 59 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Sissy Matt, Ombudsfrau Sprechstunde Mittwoch – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr 3. 11. 2021, 17. 11. 2021, 1. 12. 2021, 15. 12. 2021 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Kurt Zimmermann, Notar Sprechstunde jeweils von 14 bis 16 Uhr, Notariat, Deuringstraße 3, Bregenz 11. 11. 2021, 9. 12. 2021 Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Richard Forster, MBL, Notar Sprechstunde jeweils von 16 bis 18 Uhr, Notariat Götze & Forster, Gymnasiumgasse 7, Feldkirch (Notariat liegt in der Seitengasse hinter dem Rathaus) 24. 11. 2021 Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Gerlinde Winkel, Konsumentenschutz

UNSER PVÖ-STEUER-TEAM

Termine auf Anfrage Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Mag. Astrid Drexel, Steuerberaterin Sprechstunde Freitag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 17 bis 19 Uhr Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Bertram Schneider, Steuerberater Sprechstunde Freitag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 17 bis 19 Uhr Fr., 12. 11. 2021, Fr., 10. 12. 2021 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

UNSER PVÖ-VERSICHERUNGS-TEAM Heinz Siutz, Versicherungsberater Termine auf Anfrage In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Astrid Hehle, Ombudsfrau Sprechstunde Dienstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 8.30 bis 10 Uhr/ 14.30 Uhr, 2. 11. 2021, 7. 12. 2021 Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 16 bis 18 Uhr, Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Brigitte König, Ombudsfrau Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 10 bis 12 Uhr Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Dipl.-Bw. (FH) Hubert Lötsch, Ombudsmann Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 10 bis 12 Uhr Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95 V-8 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

UNSER PVÖ-GESUNDHEITS-TEAM Dr. Ingrid Haderer-Matt, Patienten- und Befundberatung Termine auf Anfrage In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Beate Zortea, Pflege- und Demenzberatung Termine auf Anfrage In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95


AKTUELL | VORARLBERG

Beim PVÖ kann getanzt werden! Einige Tanzveranstaltungen im Sommer und viele Tänze ab Herbst erfreuen die tanzbegeisterten Pensionisten im PVÖ Vorarlberg. Tanz des Pensionistenverbandes Bregenz

Tanz des Pensionistenverbandes Rheindelta

Gasthaus Lamm, Bregenz, von 14.30 bis 17.30 Uhr, PVÖ-Tanzleiterin Christl Schreck, 0664/174 22 14

Pfarrheim Höchst, Kirchplatz 10, Höchst, 14 bis 17 Uhr, PVÖ-Tanzleiter Rudi Bartolini, 0664/205 35 60

4. 11. 2021, 11. 11. 2021, 25. 11. 2021, 2. 12. 2021, 16. 12. 2021

8. 11. 2021, 6. 12. 2021

Tanz des Pensionistenverbandes Dornbirn

Landestanz des Pensionistenverbandes Vorarlberg

Kolpinghaus, Dornbirn, von 14.30 bis 17.30 Uhr, Erich De Gaspari (0676/420 03 59) und Heinz Lochbihler, 0664/73 03 29 57

Tanzcafé TALOU, Tanzschule Hieble, Schwefel 91, Dornbirn, von 14 bis 17 Uhr PVÖ-Landestanzleiter Julius Tomio, 0664/323 09 58

18. 11. 2021, 9. 12. 2021

20. 11. 2021, 18. 12. 2021

Tanz des Pensionistenverbandes Feldkirch Gasthof Löwen, Feldkirch/Tisis, von 14.30 bis 17.30 Uhr, PVÖ-Tanzleiterin Martha Gutheiz-Cicek, 0677/62 32 53 24 2. 11. 2021, 16. 11. 2021, 30. 11. 2021

Tanz des Pensionistenverbandes Schruns Saal des Käsehauses, Schruns, von 14.30 bis 17.30 Uhr. Diese Termine finden Sie im Programm des PVÖ Schruns. Anfrage: PVÖ-Tanzleiter Stefan Juen, 0664/924 90 00

Tanz des Pensionistenverbandes Vorderwald Landammannsaal, Egg/Großdorf, von 14 bis 17 Uhr, PVÖ-Tanzleiter Ernst Saltuari, 0664/395 73 62 3. 11. 2021, 17. 11. 2021, 1. 12. 2021, 15. 12. 2021, 29. 12. 2021

Die Durchführung der Tanzveranstaltungen hängt letztlich immer von der rechtlichen Covid-Lage ab. Für Auskünfte stehen Ihnen die Ortsvorsitzenden, die Tanzverantwortlichen und die PVÖLandesgeschäftsstelle unter 05574/459 95 zur Verfügung. Den PVÖ-Flyer mit den PVÖ-Tanzveranstaltungen können Sie in der PVÖ-Geschäftsstelle in Bregenz unter 05574/459 95 kostenlos anfordern. Der Flyer steht Ihnen auf unserer Homepage vorarlberg.pvoe.at als Download zur Verfügung. Auch auf unserer Vorarlberger PVÖ-App sind alle Tanztermine aufgeführt. Die PVÖ-App ist kostenlos für Smartphones über Play Store und App Store herunterladbar.

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES, PVÖ VBG

Vom Pensionistenverband in die Pension 25 Jahre lang war Irmgard King Ansprechpartnerin für die Buchhaltung und Reisen in der PVÖ-Landesgeschäftsstelle – und dies zur Zufriedenheit tausender Reisegäste. Da PVÖ-Mitarbeiter nur in höchsten Tönen von einem schönen Pensionistenleben (natürlich mit PVÖ-Mitgliedschaft) erzählen können, freut sich Irmgard King auf ihren Pensions­ antritt am 1. November. Als passender Anlass für eine würdige Verabschiedung wählten die PVÖ-Funktionäre Manfred Lackner, Erich De Gaspari und Hubert Lötsch den „Tag des Pensionistenverbandes“, mit hunderten Teilnehmern aus dem ganzen Land im schönen Partenen, aus. Irmgard King ­konnte dabei vom PVÖ Vorarlberg für die engagierte Arbeit mit der „Dank und Anerkennung“-Tafel ausgezeichnet werden. Die PVÖ-­ Stützen im Landesbüro, Ines Bertsch und Marion Bauer-Woinesich, gratulierten ­Irmgard King unter großem Applaus der PVÖ-Mitglieder.

Mit Blumenstrauß, Urkunde, Ehrentafel, Geschenk und BlasmusikUntermalung wünschten Erich De Gaspari, Hubert Lötsch, Ines Bertsch und Marion Bauer-Woinesich „ihrer“ Irmgard King ein fulminantes „Pensionisten-Dasein“. 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-9


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

Berichte aus den Ortsgruppen N a c h r i c h t e n a u s d e n Vo r a r l b e r g e r P V Ö - G e m e i n d e n

BREGENZ: 120 Mitglieder im Gasthaus Lamm bei den Neuwahlen

Beim PVÖ ist jeden Tag was los!

FELDKIRCH: Jahreshauptversammlung im Löwen-Saal in Feldkirch/Tisis

BREGENZ

FELDKIRCH

Obfrau Rosmarie Geier konnte rund 120 Mitglieder des PVÖ Bregenz sowie zahlreiche Ehrengäste u. a. Bgm. Michael Ritsch im Gasthaus Lamm begrüßen. Nach der einstimmigen Neuwahl wurden zahlreiche Mitglieder für ihre Treue und Loyalität und Ernst Pertoll für seine langjährige Tätigkeit als Reiseleiter geehrt.

Einen voll besetzten Löwen-Saal in Feldkirch/Tisis konnte Martha Cizek mit ihrem Team bei der ­Jahreshauptversammlung des Pensionistenverbandes (PVÖ) Feldkirch begrüßen. Zur neuen Vorsitzenden wurde Martha Cizek einstimmig gewählt, die seit fast zwei Jahren den Verein bereits interimistisch leitet.

BÜRS

HARD

Soziale Beziehungen sind gut für die Gesundheit und Kässpätzle ein Genuss für Leib und Seele. Das weiß auch das Team des Pensionistenverbandes (PVÖ) Bürs, weshalb die neulich ausgeschriebene Kässpätzle-Partie über vierzig fröhliche und rüstige Pensionisten auf den Bürserberg ins Gasthaus Schäfle führte.

Traditionell ist der Pensionistenverband (PVÖ) Hard auch immer für hilfsbedürftige Menschen Anlaufstelle. So sammelten auch im heurigen Jahr Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Hard beim PVÖ-Sommerfest im ATSV-Heim Spenden für das Flüchtlingslager Lesbos.

HARD: Fleißige Spendensammler beim PVÖ Hard

LUDESCH: Jahreshauptversammlung und Ehrungen V-10 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

FOTOS: PVÖ VBG

BÜRS: Kässpätzle-Partie mit rund 40 Gästen


AKTUELL | VORARLBERG

MÄDER: Besuch der Ruine Neuburg

LUDESCH In der im Valünasaal durchgeführten JHV des Pensionistenverbandes (PVÖ) Ludesch konnte Obfrau Gerda Spreitzer sechs Mitglieder für ihre jahrzehntelange Mitgliedschaft ehren. Toni und Rosi Schneider erhiel­ten für ihre langjährige Tätigkeit als Austräger und „Hausgratulant“ des PVÖ Ludesch eine blumige Anerkennung.

MÄDER Der Ruine Neuburg, die mit viel Liebe von Ehrenamtlichen restauriert wird, statteten die Mitglieder des PVÖ Mäder einen Besuch ab. Nach der Bewunderung der Ruinenarbei-

NÜZIDERS: 70. Geburtstag des PVÖ Nüziders

ten und der Landschaft wurde der Nachmittag bei einem Hock in der „Harmonie“ ­abgeschlossen.

NÜZIDERS Zum 70. Geburtstag des Pensionistenverbandes (PVÖ) Nüziders wurde Besonderes geboten. PVÖ-Obmann Hubert Gstrein lud auf den Muttersberg ein und konnte einen vollen Saal begrüßen. Gesehen wurden u. a. LS Hubert Lötsch, Alt-NR Helmut Wolf, Altbgm. Helmut Zimmermann (Bürs), ÖGB-Pens-LO Ernst Lerch und Hausherr Bgm. Peter Neier. Der „PVÖ-Combochor“ vom Muttersberg, begleitet von F­ erdinand,

überraschte mit Gesangseinlagen. Mit einer Fotoserie aus den vergangenen Jahrzehnten und einem gemeinsamen Essen wurde die Feier abgeschlossen.

ST. GALLENKIRCHEN: Jahreshauptversammlung

Beim PVÖ wird viel gefeiert! ST. GALLENKIRCH Bei der Jahreshauptversammlung wurde die Obfrau des Pensionistenverbandes (PVÖ) St. Gallenkirch, Irma Rudigier, einstimmig wiedergewählt. Auch der bisherige Ausschuss mit den Mitgliedern U ­ lrich Drexel, Alois Ganahl, Waltraud Lentsch und Hermann Tschofen

wurde einstimmig wiedergewählt. Neu in den Ausschuss wurde Edwin Kasper einstimmig gewählt.

GASCHURN Bei guter Stimmung, bestem Wetter, tollem Essen und geselliger Musik ließ es sich im Zelt vor der Tennishalle in Gaschurn für die

Wir gratulieren im November! 99. GEBURTSTAG: Hildegard Gabriel, Bürs / 97. GEBURTSTAG: Elsa Eberharter, Nüziders / Irma Fritz, Bludenz / 96. GEBURTSTAG: Lydia Adamer, Nüziders / 94. GEBURTSTAG: Lucia Pfeiffer, Bregenz / 93. GEBURTSTAG: Irma Stocker, Schruns / Leo Herbst, Dornbirn / 92. GEBURTSTAG: Maria Bischof, Satteins / Steffi Preis, Lustenau / Sonja Fessler, Bregenz / Erna Gstrein, Rankweil / Franz Weiss, Weiler / 91. GEBURTSTAG: Viktor Wolf, Nüziders / Edith Büchel, Feldkirch / Hertha Wohlgenannt, Götzis / Paula Bastiani, Hard / Hilde Strohmaier, Altach / Franz Denifle, Nenzing / 90. GEBURTSTAG: Maria Ljubi, Altach / Resi König, Bartholomäberg / Paula Larcher, Bürs / Rosemarie Meusburger, Bezau / Heinrich Gasser, Schwarzach / Gudrun Grabher, Lustenau / Roslinde Wäger, Götzis / 89. GEBURTSTAG: Otto

Liftinger, Hohenems / Maria Trojer, Altach / Alfons Masal, Dornbirn / Adele Rosa Nemes, Hard / Herbert Bürgmann, Lustenau / Karolina Maria Morscher, Satteins /

FOTOS: PVÖ VBG

88. GEBURTSTAG: Elmar Reutz, Bludenz / Elisabeth Sauerwein, St. Anton im Montafon / Alfred Barvinek, Rankweil / Edmund Siegl, Thüringen / Roswitha Neyer, Hard / Harald Haller, Mellau / Ida Gächter, Feldkirch / Walter Hechenberger, Gaschurn / 87. GEBURTSTAG: Erna Braitsch, Lauterach / Josef Wagner, Fußach / Margit

Karl, Bregenz / Ludwig Bachmann, Nüziders / Ingeborg Stecher, Nüziders / Melanie Gallautz, Hard / Maria Tschedemnig, Dornbirn / Hildegard Madlener, K ­ oblach / Stefanie Burtscher, Altach / Alfred Kroppa, Mäder / Anton Wrann, Thüringen / Cilli Pollanz, Bludenz / 86. GEBURTSTAG: Gertrude Zortea, Feldkirch / Gottfried Lutterschmidt, Hohenems / Gottfried Oberwaditzer, Frastanz / Dollinde Andersag, Bregenz / Karl Schachermayr, Hard / Helma Gruber, Lochau / 85. GEBURTSTAG: Hubert Vorderegger, Lauterach / Karoline Hölzlsauer, Bregenz / Paulina Madlener, Koblach / Gertrud Knill, Bregenz / Harald Uccia, Hard / Gisela Schuchter, Vandans / Karl Millien, Schwarzach / Agathe Peinlich, Egg / Maria Willi, Riefensberg / Brunhilde Mark, Wald am Arlberg / 84. GEBURTSTAG: Margarethe Waldner, Bregenz / Maria Högger, Götzis / Anne Lore Rzehak, Höchst / Maria Thoma, Bludenz / Erika Böckle, Mäder / Waltraud Quendler, Bildstein / Hans Scholtz, Klaus / Christa Brothagen, Hohenems / Rosmarie Kollarits, Bludenz / Marianne Wenter, Bludenz / Irene Kovar, Vandans / Margarethe Bergsteiner, Tschagguns / Marianne Steinlechner, Lochau / Gisbert Behrens, Vandans / 83. GEBURTSTAG: Walter Österle, Sulzberg / Rudolf Brunner, Lustenau / Reinhilde Weithaler, Feldkirch / Edeltraud Köppel, Lustenau / Helga Nachbaur, Satteins / Lydia Tomaselli, Bürs / Lotti Rädler, Hard / Maria Stieger, Feldkirch / Franz Oswald, Dornbirn / Roswitha Forster, Bludenz / Anna Rosenauer, Hard / Elisabeth Bischof, Thüringen / Renate Kreidl, Bregenz / Hartmut Valkanover, Frastanz / Katharina Berchtold, Schwarzenberg / Herta Immler, Hard / 82. GEBURTSTAG: Gertraud Gmeiner, Hohenems / Rosemarie Mesotitsch, Lustenau / Ignaz Khüny, Bürs / Aloisia Thalmann, Höchst / Isolde Maierhofer, Bregenz / Maria Brauchart, Götzis / Stefanie Dostal, Hohenems / Franz Lucny, Hörbranz / Rosalinde Kühne, Feldkirch / Reinhold Bischof, Thüringen / Gerhard Miltner, Bregenz / Erika Gussger, Dornbirn / Helmut Zechmann, Bregenz / Margarethe Ortner, Mäder / Melanie Monz, Dornbirn / Hertha Kraft, Tschagguns / Emma Rudigier, Silbertal / Maria 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-11


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

GASCHURN: Beste Stimmung bei geselliger Musik

GÖTZIS: Grillfest mit Musik

Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Gaschurn bestens aushalten. PVÖ-Ortsvorsitzender Otto Roschitz gestaltete mit seinem Team wiederum eine nette Zusammen­kunft und Hans und Karin Bachmann unterhielten mit Gesang und Witz.

HARD

LUSTENAU

Der Pensionistenverband (PVÖ) Hard konnte seine Mitglieder wieder zu ihrem tollen Sommerfest im Garten des Freizeitzentrums in Hard einladen. Der Einladung folgten über 120 Mitglieder des PVÖ Hard, darunter auch PVÖ-LP Manfred Lackner mit Gattin, die stv. PVÖ-LP Sissy Matt, Bgm. Martin Staudinger und KO Thomas Hopfner.

Zu einem Heurigen-Nachmittag lud Lustenaus PVÖ-Obmann Harry Oberhuber ins Walhalla Stüble. Gleich zu Beginn wurden wir von Josef mit Harmonikaklängen empfangen. Später übernahmen die drei Steirer die Gestaltung und es wurde trotz Hitze getanzt und gesungen. Der Höhepunkt war das steirische Buffet.

GÖTZIS Das alljährliche Grillfest des

Pensionistenverbandes (PVÖ) Götzis war auch heuer wieder ein großer Erfolg. Unsere „Grill­ meister“ Karl & Johann schwangen gekonnt das Grillbesteck und die ­vereinseigenen Backfeen lieferten feine Mehlspeisen fürs Dessert. Mit Witzen und alten Schlagern erfreuten außerdem die Musiker von „MEH Musik“ das Publikum.

HARD: Sommerfest im Garten des Freizeitzentrums Hard

LUSTENAU: Heurigen-Nachmittag

Reith, Altach / Erna Schmolmüller, Tschagguns / 81. GEBURTSTAG: Hedwig Hioktouridis, Rebstein / Hubert Ferdinand Gstrein, Nüziders / Norbert Hehle, Hörbranz / Hildegard Salzgeber, Feldkirch / Irma Ulmer, Bludesch / Hans Kurzmann, Widnau / Adolf Mazagg, Bregenz / Elfriede Neuschitzer, Dornbirn / Anna Tiefenthaler, Feldkirch / Edeltraud Thaler, Dornbirn / Maria Steurer, Krumbach, Bregenzerwald / Heinz Dietrich, Tschagguns / Gerlinde Sammer, Bregenz / Ingeborg Veit, Bregenz / Milli Pointner, Klaus / 80. GEBURTSTAG: Hubert Linder, Hard / Adolf Köllemann, Höchst / Anneliese Libardi, Stallehr / Adolfine Dossenberger, Lindau / Josefine Aloisia Schneider, Feldkirch / Engelberta Schwatzer, Hard / Edwin Schedler, Schwarzach / Albert Tschofen, St. Gallenkirch / Karla Emma Hermine Frere, Riezlern / Rudolf Gläsel, Bregenz / Dieter Troy, Hard / Ewald Baumgartner, Nüziders / Reinhilde Burtscher, Bartholomäberg / Evi Toma­selli, Bludenz / Alexander Weber, Feldkirch / Herta Ritter, Nenzing / 75. GEBURTSTAG: Lydia Degasperi, Hard / Helga Untermarzoner, Götzis / Irmgard Dünser, Lauterach / Gerhard Kohlross, Schruns / Franz Josef Bechter, Doren / Alois Bacher, Schwarzach / Danica Lukovnjak, Fußach / Josef Schnetzer, Bartholomäberg / Irene Neier, Nenzing / Helmut Pöder, Schruns / Helmut Hölzlsauer, Bregenz / Renate Johanna Vallaster, Bartholomäberg / Gertraud Hämmerle, Dornbirn / Brigitte Plörer, Lustenau / Irmtraud Ferrari, Lochau / Helga Netzer, Schruns / Johann Stöby, Bludenz / Elisabeth Fritz, Bludenz / Erich Joven, Schruns / Birgit Berger, Bregenz / Peter Moosmann, Rankweil / A­ rnold Bundschuh, Feldkirch / 70. GEBURTSTAG: Kurt Studer, Feldkirch / Dagmar Gimpl, Nüziders / Raimund Giesinger, Lauterach / Maria Böckle, Bludenz / Manfred Draxl, St. Gallenkirch / Josef Loacker, Mäder / Christine Felder, Mellau / Elisabeth Hanny, Hard / 65. GEBURTSTAG: Erich Dich, Partenen / Hermann Ender, Bludenz / Kunibert Gasser, Wolfurt / Helmuth Paul Kohler, Hörbranz / Silvia Nenning, Höchst / Irene Bischof, Rankweil / Rosemarie Vallaster-Wijethilaka, Bregenz / Doris Fritz, Höchst / Manfred Ehrbach, Feldkirch / Sibylle Hansen, Lingenau / Ernst Anton Pfandl, Nenzing / Brigitte Plankel, Bregenz / Lotte Sinko, Tschagguns / Anne­marie Schiffer, Nenzing / Franz Hummel, Wolfurt / 60. GEBURTSTAG: Daniela Maria Riedmann, Langen bei Bregenz / Elisabeth Kirchner, Schlins / Regina Köberle, St. Gallenkirch / 55. GEBURTSTAG: Karin Kleinbichler, Bregenz / Ingeborg Matt, Hohenems / Rene Winkel, Schwarzach / 50. GEBURTSTAG: Nicole Ströhle, Altach V-12 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

FOTOS: PVÖ VBG

Wir gratulieren im November!


AKTUELL | VORARLBERG

MÄDER: Bestes Wetter beim Grillhock

MÄDER Sonnenschein, blauer Himmel und 34 Grad im Schatten hielten die 83 Mäderer Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) nicht d­ avon ab, zum Grillhock zu ­kommen. Das Trio „G’HÖRIG“ sorgte für gute Stimmung und a­ nimierte zum Mitsingen der schönen, alten Schlager. ­Kuchen­buffet und ­Kaffee ­r undeten schließlich den schönen und gemütlichen ­Nachmittag ab.

PARTENEN: Grillfest mit musikalischer Begleitung

PVÖ auf großer Fahrt!

BLUDENZ: Ausflug auf die Insel Reichenau

LAUTERACH: Ausflug nach Damüls

BLUDENZ

GÖTZIS

LAUTERACH

Für den PVÖ Bludenz ging es zur Insel Reichenau und mit der Fähre nach Meersburg. Der voll besetzte Bus machte auch in Konstanz halt. Einer der Höhepunkte war die Besichtigung der aus dem 9. Jh. stammenden Kirche St. Georg. Im Gasthaus „Alter Messmer“ wurde Rast eingelegt.

Fünf Tage verbrachte der PVÖ Götzis in Hipping im Attergau, bei ausgezeichnetem Service und bestem Essen. Der Ausflug führte u. a. nach Bad Ischl, St. Wolfgang und St. Gilgen, zur Wallfahrtskirche und zum weltbekannten „Weißen Rössl“. Auch eine Schifffahrt auf dem Mondsee durfte nicht fehlen.

Mit einem voll besetzten Reisebus unternahmen die Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Lauterach einen Halbtagesausflug nach Damüls, über den Furkapass und das Laternsertal nach Dornbirn. Im Weingut „Zum Steirer“ im Forach erwartete die Ausflügler ein reichhaltiges steirisches Buffet.

PARTENEN

FOTOS: PVÖ VBG

Bei einem Wetter, wie es für ein Grillfest nicht besser sein könnte, fanden sich die Mitglieder des PVÖ Partenen am Grillplatz hinter dem Vallülasaal ein. Obmann ­Konstantin Tschanhenz und sein Team hatten den Festplatz hergerichtet, Amanda und Peter Wittwer unterhielten mit Gitarre und Zieh­harmonika.

GÖTZIS: Fünf tolle Tage im Attergau

NENZING: Insel Reichenau 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-13


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

PARTENEN: Schiffsfahrt auf dem Walensee

RHEINDELTA: Tagesausflug ins Ötztal bei bestem Wetter

SCHRUNS: Tannheimertal-Ausflug

ST. GALLENKIRCH: Tannheimertal-Ausflug

Der Tagesausflug des Pensionistenverbandes (PVÖ) Nenzing ging mit 40 Mitgliedern zur Insel Reichenau. Während der Rundfahrt über die Insel erhielten wir interessante Informationen zu Geschichte, Gemüseanbau, Weinbau und Fischerei. Auch der Besuch des Münsters St. Maria und Markus war beeindruckend.

PARTENEN Mit dem Pensionistenverband (PVÖ) Partenen ging es zum Walen­ see zu einer Schiffsfahrt nach

Quinten. Nach einem hervorragenden Mittagessen ging’s mit dem Schiff „Kurfirsten“ wieder nach Unterterzen zum Bus.

RHEINDELTA Bei Traumwetter starteten die Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Rheindelta zum Tagesausflug ins Ötztal nach Hochgurgl, auf das über 2.500 Meter hoch gelegene Timmelsjoch, wo jeder das größte Gletschergebiet der Ostalpen und die vielen Dreitausender-Gipfel der Ötztaler Alpen bestaunen konnte.

VANDANS: Herbstausflug in die Steiermark V-14 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

SCHRUNS Frühmorgens ging es für die Mitglieder des PVÖ Schruns mit zwei Bussen ins Tannheimertal. Das Tannheimer Expresszügle, in dem wir zum vier Kilometer entfernten Vilsalpsee fuhren, führte uns zum dortigen Gasthaus. Dort genossen wir die große Gastfreundschaft, das gute Essen, den herrlichen Blick auf den See.

ST. GALLENKIRCH Das schöne Wetter für eine Ausfahrt nutzten die Mitglieder des PVÖ

St. Gallenkirch. Mit über 40 Personen an Bord fuhren wir zur Schönenbach Alpe, wo wir im Jagdgasthaus „Egender“ zum Mittagessen reserviert hatten. Unser letztes Ziel war der Heurige Möth in Bregenz.

VANDANS Die Mitglieder der Pensionistenverbandes (PVÖ) Vandans/St. ­Anton i. M. konnten kürzlich ihren Herbstausflug in die Steiermark durchführen. Erklärtes Ziel war die schöne Region um Semriach. Alle waren hellauf begeistert von den

VORDERWALD: Reise ins schöne Südtirol

FOTOS: PVÖ VBG

NENZING


AKTUELL | VORARLBERG

Programmhöhepunkten, für die Reise­leiter Manfred Bolter verantwortlich zeichnete.

VORDERWALD 45 Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorder-

wald folgten der Einladung zur schönen und erlebnisreichen Reise nach Südtirol. Die PVÖMitglieder ­genossen die herrliche ­Gegend, das gute Essen sowie die ­freundschaftliche ­Gemeinschaft.

DORNBIRN: Dornbirner PVÖ-Tanz im Kolpinghaus

BLUDENZ: Im Montafon war die Wandergruppe unterwegs

NÜZIDERS: Räthikons-Wanderung und die persönlichen Schnapsbecherchen

BREGENZ: Wanderausflug bei herrlichem Wetter

Der PVÖ sportlich unterwegs! BLUDENZ Die immer größer werdende Wandergruppe des Pensionistenverbandes Bludenz war zu einer wunderschönen, romantischen Wanderung im Montafon eingeladen, die bei der Talstation der Valiserabahn in Galgenul begann und als Ziel das „Schnitzerstöbli“ hatte.

FOTOS: PVÖ VBG

BREGENZ Gut gelaunt und bei herrlichem Wetter starteten 17 Wanderfreunde des Pensionistenverbandes (PVÖ) Bregenz mit ihrer ersten Wanderung nach der Sommerpause von Dorn-

birn – Zanzenberg – E­ schenau – Gütle und wieder retour. Dank gilt Vreni Feurstein für die tolle Organisation.

KLAUS/WEILER

NÜZIDERS

Eine große Radlergemeinschaft folgte der Einladung des Pensio­ nistenverbandes (PVÖ) KlausWeiler zu einer Kulturausfahrt in die Kummenbergregion, zu den Schollasteachern und Alamannin, die PVÖ-Obmann Elmar Mayer organisiert hatte.

Unser Wanderwart Felix organisierte auch diesmal eine schöne Route in den Rhätikons. Eine große Freude bereitete uns die Jungpensionistin Isabel, die jedem ein persönlich gewidmetes Schnapsbecherchen aus Edelstahl, quasi als Einstandsgeschenk, überreichte.

DORNBIRN Einiges hatte sich das Team der Tanz-Funktionäre des Pensionistenverbandes (PVÖ) Dornbirn einfallen lassen, damit sich die Gäste beim Dornbirner PVÖ-Tanz im Kolpinghaus wohlfühlen. Alleinunterhalter Heinz Siutz spielte zur Höchstform auf, Ehrungen wurden vorgenommen und bei der Tombola gab es schöne Preise zu gewinnen.

KLAUS/WEILER: Kulturausfahrt der Radlergemeinschaft 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-15


SALZBURG | REISEN VORARLBERG AKTUELL

20. BIS 26. DEZEMBER 2021

13. BIS 19. MÄRZ 2022

Weihnachtswoche Mellau

Wintertraumwoche Mellau

Leistungen u. a. Frühstücksbuffet, 4 x Wahl-Abendmenü, Salat- und Käsebuffet, Weihnachtsfeier …

Skifahren, Langlauf, Wandern, 6 Nächtigungen, Halbpension, 4-Gang-Abendmenü, Jubiläumsfeier, Begrüßungsfest, Abschiedsabend, „Apres-Ski“ …

PVÖ-Mitglieder: ab € 495,– p. P. im DZ/VP, EZZ: € 50,–

PVÖ-Mitglieder: ab € 540,– p. P. im DZ, EZZ: € 85,–, DZ-EZZ: € 180,-

PVÖ-Frühjahrstreffen 2022

C O S TA D E L A L U Z Die andalusische Atlantikküste ist im Frühling das beste Reiseziel!

5 TERMINE 6. MAI 2022 18. APRIL–1

REISETERMINE: 1. Turnus: 1 Woche ab 18. 4. 2022, Region Nenzing/Bludenz 2. Turnus: 1 Woche ab 25. 4. 2022, Bezirk Feldkirch 3. Turnus: 1 Woche ab 2. 5. 2022, Bezirk Bregenz 4. Turnus: 1 Woche ab 9. 5. 2022, Region Montafon 5. Turnus: 1 Woche ab 16. 5. 2022, Bezirk Dornbirn/Mäder

Inkludierte Reiseleistungen ● Hin- und Rückflug mit internationaler Fluggesellschaft ● Alle Flughafengebühren in Österreich und Sevilla ● Bustransfers in Österreich und in Spanien ● 7 Nächtigungen im 4*-Hotel, Zimmer mit Bad, WC, SAT-TV, Klimaanlage, Föhn, Telefon ● Vollpension (reichhaltige Buffets beim Frühstück, Mittag- und Abendessen) ● 1 Ganztagesausflug nach Portugal, 3 Halbtagesausflüge ● Betreuung in den Hotels ● Deutschsprachige Reiseführer bei allen Ausflügen ● Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal von SeniorenReisen ● Umfassendes Versicherungspaket von SeniorenReisen ● Alle Trinkgelder Inkludierte Ausflüge Portugal – Algarve (ganztags), Weiße Dörfer La Palma (halbtags), Kolumbus-Route (halbtags), Niebla (halbtags). Fakultative Ausflüge nach Sevilla, Wundergrotten in Aracena und Helvas können dazugebucht werden.

Preis p. P. im DZ/VP: ab € 1.046,– EZ-Zuschlag: € 140,–, Nichtmitglieder-Zuschlag: € 50,– V-16 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

Die Costa de la Luz in Huelva erstreckt sich von der ­Mündung des Guadiana an der Grenze zwischen Spanien und Portugal bis zur Mündung des Guadalquivir, der die Provinz Huelva von der Provinz Cádiz trennt. Diese noch eher unbekannte Region Spaniens ist ein Muss für Kultur-, Gastronomie-, Strand- und Naturfreunde. Hier, wo Spanien ­direkt an den Atlantik grenzt, liegen endlos lange Sandstrände, wunderschöne, alte Städte im Landesinneren und jeden Abend gewährt die Sonne ein Schauspiel ohne Aufpreis. Phönizier, Römer, Westgoten, Mauren und Christen haben ihre Spuren hinterlassen, zum Beispiel auf der Stadtmauer von Niebla. Huelva ist stark vom Geist des Kolumbus geprägt. Deshalb hat man das Gefühl, dass es nach Amerika nicht weit sein kann. Die Gastronomie ist bemerkenswert: Fisch und Meeresfrüchte, Obst und ­Gemüse sowie köstliche Fleischprodukte. Der weltberühmte „Jabugo-Schinken“ kommt aus dieser Region. Nicht zu vergessen der traditionelle Weinanbau mit unzähligen Bodegas. Freuen Sie sich auf ein Frühjahrstreffen der besonderen Art an der Küste des Lichts, denn man darf nicht vergessen, welch guten Einfluss Licht auf das Wohlbefinden hat. Weitläufige Strände, endlose Dünen und eine gelungene Mischung aus Erholung und Städtereise: Lassen Sie sich von der „Costa de la Luz“-Reise des PVÖ überraschen. Alle Detailprogramme zu diesen Reisen erhalten Sie beim PVÖ Vorarlberg unter 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at. Ebenso stehen Ihnen die Ausschreibungen unter vorarlberg.pvoe.at zur Verfügung.

FOTOS: SENIORENREISEN, HOTEL ENGEL

Die Costa de la Luz ist bekannt für die kilometerlangen und weißen Sandstrände


Besser hören ist jetzt ganz einfach Neue Hörgeräte bieten nicht nur hervorragenden Klang.

W

er schlecht hört, bemerkt es oft nicht oder verdrängt das Thema. Da sich Hörprobleme schleichend entwickeln, werden die Schwierigkeiten beim Verstehen lange ignoriert. Das schadet dem Gehör zusätzlich. Je früher Hörgeräte zum Einsatz kommen, desto besser können die Probleme kompensiert werden.

Manche Hörgeräte funktionieren wie eine unsichtbare Freisprecheinrichtung. Per Fingertipp aufs Ohr werden z. B. Gespräche angenommen.

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Eine Skepsis gegenüber Hörgeräten ist völlig unbegründet. Moderne Modelle sind einfach zu handhaben, angenehm zu tragen und für andere Personen kaum sichtbar. Sie sorgen nicht nur für besseres Hören und Verstehen, sondern bieten auch praktische Zusatzfunktionen. Einige Hörgeräte dienen

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Spannend bis zum Schluss! Stocksport. Oberwart zeigte sich bei der von der LO Burgenland perfekt organisierten Bundesmeisterschaft nicht zuletzt dank des herrlichen Spätsommerwetters von seiner schönsten Seite. VON

PVÖ-

B U N D E S­S P O R T REFERENTIN

Uschi Mortinger

Es geht wieder los! Mussten im vergangenen Corona-Jahr alle sportlichen Veran­staltungen des PVÖ auf heuer verschoben werden, konnten nun ­sowohl die Bundesmeister­schaften im Stocksport und Kegeln als auch die Tennis- und Aktiv-Woche sicher über die Bühne gehen. Die Stimmung war großartig und man spürte, dass sich alle Teilnehmerinnen und ­Teilnehmer gefreut haben, endlich wieder gemeinsam aktiv sein zu können.

FOTOS: BUBU DUJMIC, PVÖ

Nun kehrt wieder eine etwas r­ uhigere Zeit ein. Das soll aber niemand davon abhalten, seinen Bewegungshunger in der freien Natur zu stillen: mit Wandern, Walking, Spazierengehen, Laufen. Bald kommen auch wieder die Winter-Aktivitäten wie Eisstockschießen und Eislaufen. Aber Vorsicht: Durch das vermehrte Laub auf dem Boden ist die Rutschgefahr größer. Daher sollte das Schuhwerk feste und rutsch­ feste Sohlen haben. Eine Stirnlampe erhöht die Tritt-Sicherheit, wenn man im Dunkeln unterwegs ist. Wir denken bereits jetzt an neue Sportmöglichkeiten und freuen uns, dass wir im ersten Quartal des neuen Jahres neben den Bundesschimeisterschaften auch Langlaufund Schneeschuhtage als neues sportliches Urlaubsziel – natürlich mit fachlich bestens ausgebildeter Begleitung – anbieten können (siehe rechte Seite unten). Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen, bewegten Spätherbst. 24 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

N

achdem die PVÖ-Bundesmeister­ schaft im Asphalt-Stocksport 2020 aufgrund des „Corona-Jahres“ verschoben werden musste, traten diesmal Spielerinnen und Spieler aus sieben Bundes­ländern an, um die besten Teams zu ­ermitteln. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren waren überaus spannende Begegnungen zu sehen. Kein Wunder, dass da bei einigen die Nerven „blank lagen“. Oft entschied sogar erst der letzte Schuss über Sieg oder Niederlage. Schlussendlich behielten die Moarschaften Kärnten 1 (vor Kärnten 2 und NÖ) bei den Damen und Oberösterreich (vor NÖ 1 und Steiermark) bei den Herren die Oberhand. Die Bundesländer der drei „Stockerl­ plätze“ dürfen laut Regelwerk bei der nächsten Bundesmeisterschaft mit zwei Moarschaften teilnehmen.

Das Team des veranstaltenden Vereins ESV Oberwart sorgte dafür, dass es den Aktiven an nichts fehlte und dass ihnen während der spannenden und kräfteraubenden Wettkämpfe der „Saft“ nicht ausging. Das wunderschöne Wetter tat sein Übriges, dass sich alle rundum wohlfühlten. Beim Festabend im Landgasthof Drobits konnte „Hausherr“ PVÖ-Landespräsident Helmut Bieler neben den Sportlerinnen und Sportlern, Funktionärinnen und Funktionären sowie zahlreichen Gästen auch den burgenländischen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil begrüßen. Begleitet wurde der Abend von den „Hallodris aus Oberwart“, die mit ihrer schwungvollen Musik und ihrem Humor für beste Unterhaltung sorgten. Da war die Müdigkeit nach dem doch anstrengenden ersten Wettkampftag bei allen im Nu wieder verflogen.

StIs atectia voluptus excersp eligenist eum facia exerum faccabores audaesci quod quia sequid

Oben v. l. n. r.: die besten 3 Teams bei den Damen (Kärnten 2, Kärnten 1 und Niederösterreich 1) Unten v. l. n. r.: das Siegerpodest bei den Herren mit Niederösterreich 1, Oberösterreich und Steiermark


SPORT | LEBEN

STALTUNGEN ALLEN VERAN AN E M AH N IL TE ÖGLICH! 3-G-REGEL M NUR MIT DER

PVÖ-BUNDESMEISTERSCHAFTEN HERBST 2021 / WINTER 2022

Tischtennis

Langlauf und Riesentorlauf

8.–9. NOVEMBER 2021 Herzogenburg, Niederösterreich

24.–25. JÄNNER 2022 Hollersbach, Salzburg

In bereits bewährter Manier werden die TeilnehmerInnen in ­Vereins- und Hobby­spielerInnen (und hier wiederum in Anfänge­ rInnen und Fortgeschrittene) unterteilt. So kommt das Spielver­ gnügen dank ähnlicher Spielstärke garantiert bei niemandem zu kurz. Achtung: Als HobbyspielerInnen gelten jene, die noch nie bei einem Verein oder einer ähn­lichen Organisation ge­ meldet waren. Nennungen über Ihre PVÖ-Landesorganisation.

Die Bundesmeisterschaften für die LangläuferInnen und Skifahre­ rInnen unter den PVÖ-Mitgliedern werden diesmal in Salzburg ausgetragen. Auf der Pinzgauer Loipe in Hollersbach geht es für die Damen über 5 km, für die Herren über 7,5 km um ­Meisterehren. Die Alpinen ermitteln am Dienstag, dem 25. Jänner, auf dem Rester­kogel in einem Durchgang die schnellsten RiesentorläuferInnen im Land. Nennungen über Ihre PVÖ-Landesorganisation.

Dein Abenteuer – dein Weg zu dir! Burgenland Extrem Tour 2022: Golden Walker Der PVÖ ist wieder mit dabei! Am 28. Jänner 2022 startet die 11. Auflage von „Burgen­ land Extrem“. Und auch nächstes Jahr wird es dabei eine speziell auf „ältere Beine“ zugeschnittene Tour geben – 30 Kilometer von Neusiedl nach Oggau.

ILLUSTRATIONEN: ANDREA KRIZMANICH, FOTOS: PVÖ BGLD, GOLDEN WALKER

B

ei der heurigen „24 Stunden Burgenland Extrem Tour“ haben rund 150 PVÖ-Starterinnen und -Starter den „Golden Walk“ gewagt. Aber nicht wie normalerweise im Winter, sondern corona­ bedingt im Sommer haben die wanderfreudigen PVÖ-Mitglieder die 30 Kilometer ­lange Strecke von Neusiedl am See nach Oggau zurückgelegt. Wenn das Virus mitspielt, soll es 2022 wieder wie vorgesehen eine Winter-Extremwanderung werden. SICHERHEIT AN ERSTER STELLE

Ganz oben auf der Aufgabenliste der Veranstalter für das kommende Jahr s­ tehen natürlich nach wie vor der Schutz und die Sicherheit für TeilnehmerInnen und HelferInnen. Daher haben die Verantwort­

Auch PVÖ-Präsident Peter Kostelka hat als „Golden Walker“ seine Ausdauer schon unter Beweis gestellt.

lichen ein Covid-19-Verhaltenskonzept ent­wickelt, welches die Tour im nächsten Jahr noch weiter verbessern wird. ZEIGEN, WAS IN UNS STECKT

Es sind immer die extremen Heraus­ forderungen im Leben, die uns dabei helfen, wieder ein Stück zu uns selbst zu finden. Es sind die Abenteuer, die uns zeigen, was in uns steckt. Gerade ältere Menschen lieben Herausforderungen, an denen sie wachsen können, denn Bewegung ist der Schlüssel, um im Alter fit, belastbar und gesund zu bleiben. Die „24 Stunden Burgenland Extrem Tour“ ist genau so eine Herausforderung, genau so ein Abenteuer, genau so eine Grenzerfahrung, um Freude, Leidenschaft, extreme Freundschaft, Begegnung und

­ ewegung zu erleben. Ein Abenteuer, das B man gemeinsam antritt, das aber letztlich doch jeder alleine meistern muss. Und auch wer es nicht ins Ziel schafft, kann magische Momente erleben, kann dennoch persönlich gesteckte Ziele erreichen. ANGEBOT FÜR PVÖ-MITGLIEDER

Der PVÖ hat für alle Mitglieder wieder ein exklusives Angebot ausverhandelt. Der reguläre Teilnehmerbeitrag beträgt € 94,–, für PVÖ-Mitglieder nur € 45,–. Inkludiert ist neben Tour & Versorgung auch ein umfangreiches Startpaket mit Haube, Schal u. v. m. Anmeldungen bitte über Ihre PVÖ-Ortsgruppe oder direkt in der PVÖ-Landesorganisation unter 02682/775-433 oder per E-Mail an: manuela.meiboeck@pvoe.at. Nähere Infos auch unter: burgenland.pvoe.at

VORANKÜNDIGUNG: PVÖ-LANGLAUF- UND -SCHNEESCHUHWANDERN IM MÄRZ 2022, MARIA ALM Details in der PVÖ-Zentrale bei Christina Ecker, Tel.: 01/313 72-44, E-Mail: christina.ecker@pvoe.at

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Wie wir unsere Abwehrkräfte stärken

Was wir für unser Immunsystem tun können, sollten wir eigentlich selbst wissen: Etwa regelmäßige Bewegung. Egal, ob Nordic Walking oder einfach nur Spazieren gehen beziehungsweise Gymnastik im Turnverein. Damit können Risiken, die unser Abwehrsystem schwächen, minimiert werden. Natürlich wissen wir auch, dass Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Bioaktivstoffe aus Obst und Gemüse gesünder sind als Zucker, Weißmehl- und Fertigprodukte. Doch Achtung: Auch wenn wir mit der täglichen Ernährung oder einem herkömmlichen Multivitamin unseren grundsätzlichen Bedarf an diesen wichtigen Stoffen abdecken, braucht das Immunsystem – gerade wenn es kälter wird – noch weitere Unterstützung.

Immunsystem. Die richtige Ernährung ist mit ein wichtiger Faktor, dass unsere Abwehrkräfte ihre Schutzarbeit gut verrichten.

Prof. Hademar Bankhofer

bekannt aus TV, Radio und einer der beliebtesten Gesundheits-Publizisten

hochgeschätzt: Dazu zählen Sanddorn, Holunder, Echinacea, Sternanis und Melisse. Man kann sich also vorstellen, welche Kraft in dieser einzigartigen Heilpflanzen-Kombination steckt. STARKE ABWEHRKRÄFTE ZUM TRINKEN

Man löst jeden Tag den Inhalt eines Sachets Dr. Böhm® Immun Elixier in einem Glas kaltem oder heißem Wasser auf und trinkt es in kleinen Schlucken. Das Elixier sollte über einen Zeitraum von zwei Monaten täglich eingenommen werden, danach folgt eine Einnahme-Pause von zwei Wochen. Der Vitalstoffmix mit fruchtigem Johannisbeer-Geschmack ist exklusiv in der Apotheke erhältlich und sorgt dafür, dass unser Immunsystem für die Erkältungszeit gewappnet ist und wir gesund HEILPFLANZEN-KOMBINATION durch den Winter kommen. AUS ÖSTERREICH

aus dem Topf

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Aus diesem Grund haben die österreichischen WisMEINE senschaftler der Dr. Böhm®EMPFEHLUNG Forschung ein Immun-Elixier geschaffen, das aus DR. BÖHM® IMMUN ELIXIER natürlichen Komponenten TRINKPULVER genau die Kräfte liefert, die unser Körper in den kommenden Monaten braucht. Die fünf Heilpflanzen, welche im Immun-Elixier enthalten sind, werden schon seit Jahrhunderten in Kul- Nahrungsergänzungsmittel PZN 5377011 turen den 25 U Nrund S E R Eum GEN E R AGlobus TION 7/2021

M

it der kalten Jahreszeit setzen sie unserem Immunsystem wieder zu: die Viren. Regelmäßige Bewegung und Spaziergänge an der frischen Luft tun unseren Abwehrkräften gut. So hat das natürliche Licht auch an dunklen Tagen eine höhere Lumen-Zahl als ein beleuchteter Wohnraum – und regt dabei die Vitamin D-Bildung an, die wiederum für unser Immunsystem wichtig ist. Gemeinsam mit Thermenoder Saunabesuchen und einer ausgewogenen Ernährung bilden diese Punkte wichtige Pfeiler der Vorsorge, damit unsere „innere Gesundheitspolizei“ gestärkt wird und krankmachende „Eindringlinge“ abwehren kann. FETT IST NICHT GLEICH FETT

Gerade die Ernährung spielt bei der Unterstützung des Immunsystems eine wichtige Rolle. Wer seine Abwehrkräfte auf Trab halten möchte, greift am besten zu hochwertigen Fetten und Proteinen. Der tägliche Eiweißbedarf lässt sich gut durch den moderaten Genuss von Fleisch, Milchprodukten, Eiern sowie Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchte abdecken. Übrigens: Wussten Sie, dass Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren sogar Entzündungen im Körper eindämmen können? Diese gesunden Fettsäu-

ren finden Sie z. B. in Lein-, Hanf- oder Walnussöl und in fetteren Fischen wie Lachs, Forelle oder Hering. EIN GUTES SUPPERL …

Eine g‘schmackige warme Rinds- oder Hühner-Suppe mit reichlich Wurzelgemüse ist wie „Medizin“ in der kalten Jahreszeit. Karotten, Sellerie oder Lauch stärken den Körper und liefern wertvolle komplexe Kohlenhydrate. Diese Kraftsuppe lässt sich gut mit Vollkornprodukten und Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen, Erbsen, Kichererbsen und Sojabohnen ergänzen, die Vitamine und Mineralstoffe liefern. DAS LEBEN BRAUCHT WÜRZE

Gewürze verleihen nicht nur jedem Gericht eine besondere Note, sie wirken sich auch positiv auf unser Immunsystem aus. Ingwer, Zimt, Nelke, Koriander, Kümmel, Sternanis, Wacholder und Chili haben eine wärmende Wirkung und tun uns in der kalten Jahreszeit gut. Zimt zählt übrigens zu den „Glücklichmachern“, da er die Serotoninbildung anregt. Da schmecken doch die selbst gemachten Zimtsterne gleich doppelt so gut! GRÜNES UND SAURES

Gemüse wie Brokkoli, Spinat oder Grünkohl und Beeren sind sehr nährstoffreiche Le-

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES, VERLAG TYROLIA

Immer wieder erinnern uns Wissenschaftler und Mediziner, dass wir fürs Gesundbleiben und Gesundwerden in den kalten Monaten des Jahres auch selbst etwas tun sollten.

Gesundheit


GESUNDHEIT | LEBEN Eine ausgewogene und gesunde Ernährung unterstützt die „Arbeit“ unseres Immunsystems

Brigitte Pregenzer

DAS IMMUNSYSTEM STÄRKEN MIT HILDEGARD VON BINGEN bensmittel und machen damit den Körper widerstandsfähig. Auch Obst sollte einen fixen Bestandteil im eigenen Speiseplan haben. Fünf faustgroße Portionen Obst und Gemüse am Tag gelten hier als Regel für eine optimale Versorgung. Sämtliche Arten von Zitrusfrüchten, Kiwis, Paprika und Tomaten

stellen außerdem die Vitamin C-Versorgung sicher. GUTE ERGÄNZUNG

Schleicht dann doch eine Verkühlung heran oder ist das Immunsystem durch Stress geschwächt, kann man nach Absprache mit einem Arzt auch zu Nahrungsmittelergänzungen mit Heilkräutern greifen.

Unser Immunsystem kann durch Heilmittel gestärkt werden, die Hildegard von Bingen schon im 12. Jahrhundert beschrieben und deren Wirkung die moderne Medizin und Ernährungswissenschaft bestätigt haben. In ihrem Ratgeber gibt Hildegard-Expertin Brigitte Pregenzer lebensnahe Tipps, stellt die wertvollsten Mittel der Hildegardlehre vor und erklärt ihre einfache Anwendung. Ihr Buch zeigt, wie man selbstbestimmt auf die eigene Gesundheit achtet. Erschienen im Tyrolia Verlag, 160 Seiten, € 14,95 3 x 1 Buch zu gewinnen (Kw. „Hildegard von Bingen“, Teilnahme siehe Vorteilsklub!)!

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Setzen Sie ein sichtbares Zeichen für Männergesundheit: Machen Sie den November durch das Tragen eines Moustache (Schnauzbarts) zum Movember.

MOVEMBER – MONAT DER MÄNNERGESUNDHEIT

Ganze Kerle sorgen vor! Mann trägt Moustache. Der „Movember“ ist eine gute Gelegenheit, das noch immer vernachlässigte Thema Männergesundheit in den Vordergrund zu rücken.

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arum tragen im No­ vember plötzlich so viele Männer einen Schnauzer? Ganz einfach: Es ist Movember, der Monat der Männergesundheit. Movember ist ein Schachtelwort aus dem Wort Moustache (Kurzform Mo; zu Deutsch: Schnauzbart) und November. Dabei lassen sich jährlich im November ­Männer Schnurrbärte wachsen, um Spenden zugunsten der Erfor­ schung von Prostatakrebs und anderer Gesundheitsprobleme von Männern zu sammeln und auf diese Erkrankungen auf­ merksam zu machen. ANFANGS OFT UNBEMERKT

Leider wird von vielen Män­ nern eine regelmäßige Vorsor­ geuntersuchung noch immer vernachlässigt. Man(n) ist ja ein ganzer Kerl und somit gesund. „Männer denken immer noch, dass sie das starke, unverletz­

bare Geschlecht sind, das keine Zeit hat, sich um Gesundheit zu kümmern. Aber dem ist leider nicht so“, weiß Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Facharzt für Innere Medizin. Jährlich erkranken etwa 5.000 Österreicher (besonders ab dem 60. Lebensjahr) an Prostata­ krebs. Da zu Beginn kaum Be­ schwerden auftreten, bleibt er meist unbemerkt. Umso wichti­ ger ist es daher, jährlich zur Vor­ sorgeuntersuchung zu gehen. Dabei wird die Prostata durch den Facharzt abgetastet und Nieren sowie Unterbauch per Ultraschall untersucht. Eine Alternative zur her­ kömmlichen ProstataUntersuchung ist der PSA-Test. Dabei wird dem Patienten Blut entnommen und hin­ sichtlich des prostata­ spezifischen Antigens (PSA) untersucht.

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WENN’S „UNDICHT“ WIRD

Das Tabuthema schlechthin ist für Männer Inkontinenz. Eine Scham, die Mann das Leben un­ nötig schwer macht. Durch den Besuch beim Facharzt – je früher, desto besser – können viele lästi­ ge Beschwerden wie Schmerzen

beim Harnlassen, Harnverlust etc. erkannt und behandelt wer­ den. Für Männer sollte neben der jährlichen Prostata-Unter­ suchung ab 45 der Gang zum Urologen beim Auftreten von Problemen mit Harnverlust selbstverständlich sein.

Beratung & Hilfe Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ): Beratungstelefon: 0810/10 04 55 (aus ganz Österreich zum Ortstarif), E-Mail: info@kontinenzgesellschaft.at, www.inkontinenz.at Kontinenz-Beratung FSW: Beratungs-Hotline: 01/4000-66503 (Mo.–Do., 8–18 Uhr, Fr. 7.30–15.30 Uhr), E-Mail: kontinenz@fsw.at Männergesundheit: www.meduniwien.ac.at/web/ ueber-uns/news/detailseite/2018/ movember/

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES

LEBEN | MÄNNERGESUNDHEIT


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Männergesundheit

Auch Männer haben Blasenschwäche Blasenschwäche? Typische Frauen-Krankheit, denken die meisten. Doch tatsächlich macht in Österreich einer von vier Männern über 40 Erfahrungen mit unfreiwilligem Harnverlust. Dass es spezielle HygieneProdukte für Männer gibt, haben viele noch gar nicht mitbekommen. Harnverlust kann bei Männern verschiedene Erscheinungsformen haben. Oft beginnt es mit Nachtröpfeln, bei dem nach dem Wasserlassen einige Tropfen in der Hose landen. Andere Männer verlieren bei körperlichen Anstrengungen unkontrolliert Urin, wie Husten oder dem Heben von schweren Gegenständen. Bei der überaktiven Blase kommt es zu einem plötzlichen und besonders starken Harndrang. Der Blasendruck tritt so unvorbereitet ein, dass es oft nicht mehr möglich ist, eine Toilette zu erreichen.

Ursachen für Harnverlust An Harnverlust ist häufig eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur schuld. Häufig

werden die Beckenbodenmuskeln durch Übergewicht zusätzlich belastet, was unfreiwilligen Harnverlust verstärkt. In vielen Fällen kann aber auch die Prostata die Ursache sein, denn das Organ wächst das ganze Leben lang und kann dabei die Harnröhre einengen. Doch häufiger Harndrang oder unkontrollierter Harnverlust müssen das Leben nicht beeinträchtigen. Zum Glück ist es ganz einfach, etwas dagegen zu tun: Beckenbodenübungen – auch bei Männern – sind sehr sinnvoll, um die Muskulatur des Beckenbodens zu stärken und damit die Blasenfunktion zu verbessern. Und mit speziellen Hygiene-Produkten können sich Männer die volle Kontrolle zurückholen.

Kontrolle im Alltag behalten TENA MEN bietet ein großes Sortiment diskreter, saugfähiger und komfortabler Einlagen und Einweghosen speziell für Männer. Alle TENA MEN Produkte haben einen besonders maskulinen und bequemen Schnitt. Sie bieten sicheren Schutz von Nachtröpfeln bis stärkerem Harnverlust. Die Odour-Control-Technologie neutralisiert unerwünschte Gerüche. So lässt sich in allen Situationen die volle Kontrolle behalten. Bandagisten bieten eine kompetente und diskrete Beratung sowie Gratismuster zum Testen.

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LEBEN | SCHLAF

Quälendes Schafe-Zählen, herumwälzen im Bett – wieder eine Nacht ohne erholsamen Schlaf verbracht?

Der „Quälgeist“ Schlafstörung

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ir schlummern – im günstigen Fall – friedlich vor uns hin, während unser Körper in der Nacht auf Hochtouren arbeitet. Muskeln regenerieren sich, Zellen erneuern sich, das Immunsystem bildet neue Antikörper, unsere Die Ursache von Schlaf­ störungen kann vielfältig sein. Erkrankungen sollten vom Arzt abgeklärt werden.

Verdauung wandelt die Nahrung des Tages in wichtige Nährstoffe und Enzyme um. Unser Gehirn verarbeitet Informationen, löscht Unwichtiges und speichert Wichtiges im Langzeitspeicher ab. Außerdem spült die „Denkzentrale“ im Schlaf giftige Stoffwech-

selprodukte und Eiweißablagerungen aus. Bei Schlafmangel lagern sie sich in den Nervenzellen ab und es gilt als wahrscheinlich, dass dieser Prozess langfristig Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer mit verursacht. TROTZ SCHLAF WIE GERÄDERT?

Psychische Gründe: Depressionen und Ängste, akuter Stress oder Druck und Belastungssituationen wie Trennung, Trauer, Umzüge, …

Äußere Einflüsse: Koffein, Alkohol, Drogen oder Medikamente, Jetlag, Licht, Lärm, …

Organische Gründe: Schilddrüsen-, Herz- und Lungenerkrankungen, Demenz, Multiple Sklerose, Atemaussetzer, Schnarchen, Rheuma, …

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Wenn alle Reparaturprozesse im Schlaf ungestört ablaufen, sinkt der Blutdruck, die Psyche stabilisiert sich und Infekte werden weniger. Da sich die verschiedenen Hirn- und Körperfunktionen aber in unterschiedlichen Schlafphasen erneuern, ist es wichtig, diese alle zu durchlaufen: In 90-minütigen Zyklen folgen Leicht-, Tiefund REM-Schlafphasen aufeinander. Wer beispielsweise während der Tiefschlafphasen immer wieder aufwacht, fühlt sich am nächsten Morgen gerädert, auch wenn er acht Stunden geschlafen hat. SCHLAFSTÖRUNGEN: VIELE GESICHTER

Man unterscheidet bis zu 80 unterschiedliche Formen von Schlafstörungen. Zu den wichtigsten zählen.   Insomnie: alle Einschlaf- und Durchschlafstörungen sowie zu frühes Erwachen

FOTO: ISTOCK BY GETTY IMAGES, ILLUSTRATIONEN: ECHO MEDIENHAUS GES.M.B.H. – SENIORMEDIA

Guter Schlaf. Wenn wir wieder einmal eine schlaflose Nacht überstanden haben, spüren wir es deutlich: Für unseren Körper ist Schlaf einfach überlebensnotwendig.


Schlafhygiene

Es gibt einiges, was Sie selbst tun können, um Ihre Schlafqualität zu verbessern. Ausprobieren lohnt sich!

Schlafzimmer sollte dunkel, ruhig und kühl sein, nicht im Bett fernsehen oder am Smartphone lesen oder schauen

Auf regelmäßige Schlafenszeiten achten und auf den Mittagsschlaf verzichten, reguliert den Tag-Wach-Rhythmus

Atem- und Entspannungsübungen wie Meditation, Yoga oder progressive Muskelentspannung vor dem Zubettgehen

Parasomnie: wiederholte Schlafunterbrechungen (Schlafwandeln, nächtliche Essanfälle, Albträume, …)   Hypersomnien: zu viel Schlaf, Tagesmüdigkeit   Atmungsstörungen: nächtliche Atemaussetzer (Schlafapnoe)   Zirkadiane Störungen: gestörter Schlafrhythmus ( z. B. durch Schichtarbeit oder Zeitverschiebungen) ZUR HILFE AUS DER NATUR GREIFEN

Schlaftabletten sollten die letzte Lösung sein, um Schlafprobleme zu therapieren. Sprechen Sie unbedingt mit einem Arzt, um die Ursache Ihrer Schlaflosigkeit abzuklären und um organische oder psychische Erkrankungen ausschließen zu können. Pflanzliche oder homöopathische Schlafmittel sind hingegen sanft und verträglich, in Tropfenform, als Dragees oder als Tees erhältlich. Beruhigende Inhaltsstoffe wie Lavendel, Melisse, Hopfen, Baldrian oder Passionsblume unterstützen die Entspannung und innere Ruhe. Lassen Sie sich dazu in Ihrer Apotheke beraten. BETÖRENDE DÜFTE UND BERUHIGENDE TÖNE

Probieren Sie es mit einigen Tropfen Rosen- oder Lavendelöl auf dem Kopfkissen oder mit abendlichen Fußbädern mit ätherischen Ölen. Der Duft ist nicht nur angenehm, sondern führt Sie sanft in Richtung erholsames Traumland. Vielleicht können Sie aber auch mit spezieller „Schlafmusik“ besser ein- und durchschlafen? Vor allem Naturgeräusche wie Regen oder Meeresrauschen lassen uns glücklich in Morpheus Arme sinken. – Schlafen Sie gut und träumen Sie schön!

Endlich wieder schlafen wie ein Baby! Unzählige Gedanken schießen Ihnen durch den Kopf, Sie wälzen sich hin und her, aber der so dringend herbeigesehnte Schlaf mag nicht kommen? Dann geht es Ihnen wie zahllosen anderen Österreichern. Die gute Nachricht: Es geht auch anders. Wer kennt diese Situation nicht! Man ist müde vom Tag und schläft oft schon vor dem Fernseher ein. Geht man dann aber ins Bett, ist man wieder hellwach! Schlafprobleme wie diese sind weit verbreitet in Österreich: Etwa jeder zweite leidet bereits darunter. Grund dafür sind meist die Sorgen (etwa um Gesundheit oder Familie), die unseren Alltag bestimmen. Sie melden sich abends, wenn wir im Bett liegen, deutlich zu Wort. Es kreisen die Gedanken und das Einschlafen will einfach nicht mehr klappen. Aber auch lange Wachphasen, wenn man mitten in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden wieder aufwacht, rauben uns den ersehnten Schlaf. Im Alter kommt hinzu, dass weniger des körpereigenen „Schlaf-Botenstoffes“ Melatonin produziert wird, der uns im Normalfall angenehm schläfrig macht.

ben zu lassen. Jedoch sollte man die möglichen Nebenwirkungen chemischer Schlafhelfer nicht unterschätzen. Außerdem helfen diese zwar beim Einschlafen, reduzieren jedoch meist den erholsamen Tiefschlaf. Für all jene die in einem ersten Schritt eine sanfte Unterstützung suchen, bietet die Apotheke eine Reihe von gut verträglichen und rezeptfreien Alternativen an. WIRKSTOFFE AUS DER NATUR

Ein Produkt, das gerne in der Apotheke empfohlen wird, sind die Ein- und Durchschlaf akut Dragees von Dr. Böhm®. Das hochwertige Präparat kombiniert beruhigenden Hopfen sowie Baldrian mit Melatonin. So trägt es dazu bei, abends rasch einzuschlafen und es unterstützt zusätzlich das tiefe Durchschlafen. Der große Vorteil gegenüber herkömmlichen Schlafmitteln: Es verursacht keinerlei Gewöhnungs- oder AbhänSCHLAFMITTEL VOM ARZT gigkeitseffekte und ist so Verständlich, dass da der die sanfte Unterstützung für eine oder andere überlegt, einen erholsamen Schlaf. sich Schlafmittel verschreiAnzeige

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LEBEN | HILFE

DÍA DE LOS MUERTOS

FOTO: HUBERT DIMKO

Tag der Toten VON

LEBENS-

UND

SOZIALBERATERIN

Mag. Gabriela Fischer www.gabifischer.com

Das Sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig. KO R I N T H E R 4 , 1 8

D

ie Blätter an den Bäumen sind verschwunden, der Nebel legt sich übers Land und die Sonne wird kraftlos, ebenso wie viele Gemüter in der dunklen Jahreszeit. Auch Allerheiligen und Allerseelen lassen bei vielen Menschen Traurigkeit und Sehnsucht aufkommen. In unserer Kultur ist das Gedenken an Verstorbene meist mit Schwermut verbunden. In Mexiko hingegen wird zur selben Zeit der Día de los Muertos zelebriert. Der Tag der Toten, von prähispanischen, religiösen und christlichen Riten geprägte Feiertage. Familienfeste, in denen verstorbenen, geliebten Menschen Liebe und R ­ espekt ­gezollt wird. Wo deren Lieblingsgerichte gekocht, an freudige Momente gedacht und schöne Erinnerungen aus der Vergangenheit geteilt ­werden.

Jede Familie baut einen geschmückten ­Altar mit den ­Fotos der Verstorbenen auf, um an sie zu denken und sie beim Fest zu integrieren. Denn für die Maya und Azteken galten die Toten noch immer als Mitglieder der Gesellschaft und wurden durch ­Erinnerungen und Erzählungen am Leben erhalten. In Mexiko wird der Tod als Teil des Lebens angesehen. Aus dem Essay „Labyrinth der Einsamkeit“ des Literaturnobelpreisträgers Octavio Paz: „Der Kult des Todes ist, wenn er tiefgründig und vollkommen ist, auch ein Kult des Lebens. Beide sind untrennbar.“ Wäre es nicht schön, wenn wir unseren Fokus zu Allerheiligen auf die positiven Erlebnisse und ­schönen Momente mit unseren Verstorbenen richten und nicht nur auf den Verlust?

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Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden nach telefonischer Voranmeldung telefonisch, per E-Mail oder persönlich in der PVÖ-Verbandszentrale, Gentzgasse 129, 1180 Wien, statt.

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TRIOLEN-EINSETZRÄTSEL RU . . . BOOT – SP . . . HER – NAC . . . IL – LAUB . . . M – V . . . EIS – KR . . . EL – AS . . . SOR – LEBE . . . L – BA . . . CHIN – AU . . . CHT – ATE . . . T – NO . . . BER – ZAU . . . ER – RO . . . TIK – GE . . . CHS – SCHLO . . . R – FE . . . ICHT – V . . . MOND Die diesmal zu findende Lösung nennt ein Gebäck mit Honig und Gewürzen.

Die 9 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

LÖSUNGENsiehe SIEHESeite SEITE41 42 Lösungen

FOTOS: 2021 CONSTANTIN FILM VERLEIH, DER AUDIO VERLAG

GEGEN VORURTEILE

Im Kino: Contra

In jedem der obigen Wortfragmente ist eine der nachstehend angegebenen Buchstabentriolen derart einzusetzen, dass sinnvolle Wörter entstehen. Bei richtiger Lösung ergeben die eingesetzten Buchstabentriolen, im Zusammenhang gelesen, eine Bauernregel für den Monat November.

BAU – BER – DER – EIS – ERW – HTE – LDA – MAN – MNO – OLL – REC – RNS – SES – SSE – SSI – VEM – WAE – WOH GEWINNEN SIE örspiel 2 x 1 „Knigge“-H

Vom Saulus zum Paulus? Das war eine fremdenfeindliche Bemerkung zu viel: Professor Richard Pohl (Christoph Maria Herbst) droht von seiner Universität zu fliegen, nachdem er die Jura-Studentin Naima ­Hamid (Nilam Farooq) in einem voll besetzten Hörsaal beleidigt hat. Als das Video viral geht, gibt Universitäts­präsident Alexander Lambrecht (Ernst Stötzner) seinem alten Weggefährten eine letzte Chance: Wenn es dem rhetorisch begnadeten Professor gelingt, die Erstsemestrige ­Naima für e ­ inen bundesweiten Debattierwettbewerb fit zu machen, stünden seine Chancen vor dem Disziplinar­ausschuss wesentlich besser. Pohl und Naima sind gleichermaßen entsetzt, doch mit der Zeit sammelt die ungleiche Zweckgemeinschaft erste Erfolge – bis Naima erkennt, dass das Multikultimärchen offenbar nur einem Zweck dient: den Ruf der Universität zu retten. Die amüsant entlarvende Tragikomödie von Erfolgsregisseur Sönke Wortmann basiert auf der f­ranzösischen Vorlage „Le Brio“, die Drehbuchautor Doron Wisotzky für das deutsche Kino adaptierte.

Diskriminierung und Debattierkultur sind die großen Themen in „Contra“

Gewinnen Sie 2 x 1 Hörspiel „Knigge – Über den Umgang mit Menschen“ mit Christoph Maria Herbst (Kw. „Contra“, Teilnahme siehe Vorteilsklub)! 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N 33


LEBEN | REISEN

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Wir waren dabei!

„Endlich können wir wieder reisen!“ Freude bei den Gästen und den MitarbeiterInnen von SeniorenReisen über den gelungenen Neustart auf den Inseln Rab, Krk, Cres und Lošinj.

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Ein Dank allen MitarbeiterInnen, allen Partnern und natürlich auch allen Gästen, die zum guten Neustart beigetragen haben. Wir freuen uns auf das Frühjahrstreffen!

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REISE | LEBEN Die erste SeniorenReisen-Gruppe auf Flugreise erkundete auch die schottischen Highlands – hier bei Loch Ness

3 FLUGREISEN

Es geht wieder los!

1 Wie ein Dancing-Stars-Juror: Dieser Reisende aus GroßSchweinbarth (NÖ) vergibt für die abwechslungsreiche ­Woche in Kroatien die Höchstnote 10. – Spaß beiseite: Den allermeisten hat es sehr gut gefallen.

Startbereit zeigen sich immer mehr Flug­linien. Damit kann auch SeniorenReisen wieder verstärkt Fernreisen anbieten.

2 Unerwarteter Besuch: Landespräsident Helmut Bieler und SR-Gf Gerlinde Zehetner überraschten die TeilnehmerInnen aus Mattersburg (Bgld.) beim Stadtbummel.

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3 „Das Meer, der Wind und du“ … Das Ehepaar Rankl

er Anfang ist gemacht. Eine SeniorenReisenGruppe aus Wien hob bereits am 20. September zu einer einwöchigen Reise nach Schottland ab. Die klassische Rundreise führte zu den größten Kultur- und Natur-Sehens­ würdigkeiten des Landes und hinterließ bei den Teilnehme­ rInnen bleibende Eindrücke.

aus Aschach/Steyr (OÖ) mit einer Extra-Einlage.

4 Zwischen den Ausflügen blieb für die Damen aus Bad Goisern (OÖ) auch Zeit für „ein Plauscherl“ im Café.

5 Der Abschied fällt schwer. Aber Susi Westermayr aus Tulbing/Königstetten (NÖ) weiß: Sie kommt sicher wieder einmal auf diese schönen Inseln.

6 Auch für die „Roten Engel“ war das Wiedersehen mit den Gästen ein schöner Moment. Fanny Grammatikou (l.) und Dagmar Bretterbauer (r.) freuen sich mit Gast Ulli Aschauer aus Bad Hall (OÖ).

DEN SOMMER VERLÄNGERN

FOTOS: SENIORENREISEN, THINKSTOCK

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Zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen genießt eine Gruppe das zweiwöchige ­B aden-/Aktiv-Programm in ­Zypern. Bei Tageshöchstwerten von 26 bis 28 Grad und einem doch deutlich steileren Sonnenwinkel als bei uns lädt das immer noch 25 Grad warme Mittelmeer zum Baden ein. Herrlich! Am 2. November führt eine (bereits ausgebuchte) Reise zu den Naturschauspielen Namibias. Ganz schnell Entschlossene können eventuell noch einen Platz für die Nilkreuzfahrt plus Badeaufenthalt von 18. November bis 2. Dezember

ergattern. Die „Hotline“ dafür: 01/313 72, Dw. 60 oder 61 FLUG-/FERNREISEN 2022

Für das kommende Jahr sind folgende Flugreisen in Aus­ arbeitung: Bretagne & Normandie, Dänemark, Irland und auch die Toskana. Ganz weit weg soll es 2022 in folgende Destinationen ­gehen: nach Chile & Argentinien, nach Japan und schließlich „an das andere Ende der Welt“ nach Neuseeland. Alle Details dazu im Internet auf seniorenreisen.cc bzw. in den SR-Büros in Klagenfurt, Tel.: 0463/51 61 81, in Linz, Tel.: 0732/66 79 51 und in Wien, Tel.: 01/313 72, Dw. 60 oder 61

Schnell Entschlossene können noch bei der Nilkreuzfahrt dabei sein.

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2022

REISEN KALENDER 2021

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REISEN 191

ten, auch einige Fernreisen sind soweit vorbereitet, dass sie noch nen. Richtig durchsta 2021 stattfinden könrten wollen wir wieder mit dem dann Frühjahrstreffen 2022, jener Reise, die dann zwei Jahre lang immer wieder verschoben werden musste. Man kann sich vorstellen, dass solche Verschiebungen nicht nur SeniorenReisen treffen, sondern hart auch die jeweilige n Partner in den Zielländ ern. Wie haben die das aufgenommen? nige Tage vor dem Eine unserer Stärken ist die Flexibilit es Frühjahrstre Vom aktuellen ät. Covid-Problem ffens ist die Welt betroffen. ppte das Coron Das erzeugt Verständ ganze virus jedem Partner. nis bei Sie halten uns die seaktivitäten von Treue wir ihnen. Darum finden die Frühjahr und Reisen. Jetzt soll fen 2022 auch strefexakt es an jenen Orten an denen sie 2020 statt, der losgehen. stattfinden hätten sollen. SeniorenReisen ist seit mehr als vierzig Jahren tätig. Würden h Corona auf Senioren Sie die Zeit seit Reivergang nem März als die MitarbeiterInne schwierigste bezeichn en aus? Wir Bei den vielen mit Mag a Gerlinde en? Destinationen, Zehetdie wir im Laufe der Zeit ftsführerin von hatten, Seniorender einmal Schwier gab es immer wiePVÖ, gesprochen. ken und uns gegenseigkeiten. Positiv denals ein Jahr vergang en in unserer Senioren itig zu motivieren ist ie letzte Reise veransta seit ltet ders stark ausgepr Reisen-Familie besoneniorenReisen? unserer Mutterg ägt. Funktionäre von schwierige Zeit esellschaft Pension für uns verband (PVÖ) Reisebranche und Reisebegleiter istengewesen. größte Stütze und sind die en Umständen wir entspregende und unterstü haben viele ermutidennoch besonde tzende Meldung rs ihnen bekomm en von denn wir möchte voren, die uns Kraft n allen, und Energie geben. Dafür ein n, schöne und riesengr vor allem Das heißt wir dürfen oßes Dankeschön. e bieten. Wir bemühe uns auf weitere Jahre freuen? 40 uversichtlich, dass n der Gäste und Funktion Ende findet. ten Komponenten äre sind die wichtigsete Pläne für den für das Erfolgsre Neuzept von SeniorenReisen. iter? Bei uns sind die Menschen die Stars. Es gibt an Plänen gearbeit kein schöneres et, Gefühl für uns als dankbar wieder geänder e und glücklich t were Gäste sehen. zu ht war und ist Es ist sehr berühre unsere nd und emotion das miterleben d dementspreche zu dürfen. Wir versprec al, nd unsere Gäste immer hen, ollen wir im Herbst an oberster Stelle platzieren; egal zu e nach Kroatien welche Herausfo starrderung auf uns wartet; auch in den nächste n 40 Jahren.

nReisen-Geschäftsführer in etner im Interview.

BURGENLAND, KÄRNTEN, OBERÖSTERREICH, WIEN

Kreta 2022

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© pixabay, Detmold

seniorenreisen.c

c | pvoe.at

Kreta Für PVÖ-Mitglieder aus dem Burgenland, aus Kärnten, ­Oberösterreich und Wien. Die Flugtage mit Ziel Heraklion werden Samstag, Sonntag und Montag sein. Rückflüge entsprechend sieben Tage danach. Unten angeführt ist jeweils der erste Flugtag.

FRÜHJAHRSTREFFEN 2022

Immer munter unterwegs Die beiden Ziele des kommenden Frühjahrstreffens sind allein schon eine Reise wert. Doch bei SeniorenReisen gibt es immer ein Plus: Zum Beispiel die inkludierten Ausflüge, die nicht nur interessant, sondern auch unterhaltsam sind.

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abei gelingt es dem Team von SeniorenReisen ausgezeichnet, für die Gäste genau das richtige Verhältnis zwischen Ausflügen und Aufenthalt am Zielort zu finden. Der Urlaub soll ja möglichst a­ lles bieten: Abwechslung und auch Entspannung. Der Genuss von Frühlingsluft und Meeresbrise ist da genauso willkommen

wie interessante Ausflüge zu verschiedenen Zielen in der Umgebung. Wer auf diese Art unterwegs ist, der hat zu Hause eine Menge zu erzählen. AUSFLÜGE AN DER COSTA DE LA LUZ

Ein Ganztages- und drei Halbtagesausflüge stehen an der spanischen Costa de la Luz auf dem Programm: Ganztags geht es

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Reisetermine 1 Woche ab 2. 4. 2022 1 Woche ab 9. 4. 2022 1 Woche ab 16. 4. 2022 1 Woche ab 23. 4. 2022 1 Woche ab 30. 4. 2022

­Kreta

Inkludierte Ausflüge 2 x ganztags (gt), 1 x halbtags (ht): nach Knossos und in den Süden Kretas (je gt), „Rustikales Kreta“ (ht) Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und ­Aus­­flüge laut Programm: 999 Euro Für Nichtmitglieder: 1.049 Euro EZZ: 135 Euro

Muss man gesehen haben: die Höhlen von Matala, einst Sehnsuchts­ ort von Hippies aus der ganzen Welt

„Kalí órexi“ (guten Appetit) heißt es danach in der urigen Taverne mit unvergleich­ licher Postkarten-Aussicht 36 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

Vor 4.000 Jahren war hier die Wiege der ­europäischen Hochkultur (Minoer). Heute leben die etwa 630.000 Einwohner vor allem von Tourismus und Landwirtschaft.

FOTOS: SENIORENREISEN

1. Turnus 2. Turnus 3. Turnus 4. Turnus 5. Turnus


Willkommen an Bord, Nummer 1: Die Nachbauten der Columbus-Flotte sind ein interessantes Ausflugsziel

2022 Termine 1. Turnus

eine Woche ab

03. 04. 2022

eine Woche ab

3. Turnus

10. 04. 2022

eine Woche ab

4. Turnus

17. 04. 2022

eine Woche ab

24. 04. 2022

eine Woche ab

01. 05. 2022

2. Turnus

5. Turnus

© 123rf, Mikhail

NIEDERÖSTERREIC H, SALZBURG, STEIERMARK, TIROL, VORARLBERG

Costa de la Luz 2022

Andalusien und Algar

ve

PLUS

Gnatkovskiy

Ganztagesausflug Portugal

Costa de la Luz

Von hier aus stach K ­ olumbus in See, um Amerika zu ent­ decken. Sie ent­decken das ­benachbarte Portugal beim Frühjahrstreffen.

zu den portugiesischen Nachbarn, die mit der Algarve wohl den schönsten europäischen Küstenabschnitt des ­Atlantiks besitzen. Um die tollen Felsformationen aus dem besten Blickwinkel zu sehen, steigen Sie vom Bus in Boote um; ganz nach dem Motto: eine Seefahrt, die ist lustig … Weniger lustig empfand das wohl Christoph Kolumbus, als er mit seinen drei „Nussschalen“ monatelang in Richtung Amerika unterwegs war. Sie können die originalgetreuen Nachbauten der Schiffe bei einem der Halbtagesausflüge nicht nur sehen, sondern auch an Bord erkunden. Weitere Ausflüge führen Sie in Ihrer Urlaubswoche zu den „Weißen Dörfern“ und in das tausendjährige Städtchen Niebla. AUSFLÜGE AUF DER INSEL KRETA

Das Kreta-Programm inkludiert zwei Ganztages- und einen Halbtagesausflug. Letzterer ist vor allem eine Genuss-Tour im Landesinneren. Sie werden staunen, welch landschaftliche Vielfalt die fünftgrößte Insel des Mittelmeers zu bieten

Willkommen an Bord, Nummer 2: Die Bootsfahrt entlang der Algarve ist ein rasantes Vergnügen

© iristourvacanc

es

seniorenreisen.c

c | pvoe.at

Costa de la Luz Für PVÖ-Mitglieder aus Niederösterreich, der Steiermark, aus Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Die Flugtage mit Ziel Sevilla werden Montag, Dienstag und Mittwoch sein. Rückflüge entsprechend sieben Tage danach. Unten angeführt ist jeweils der erste Flugtag.

hat. Ihre Fahrt führt Sie durch eines der schönsten Weinanbaugebiete der Insel. Hier erleben Sie auch die griechische Gastfreundschaft ganz intensiv. Sehr beeindrucken wird Sie der Ganz­ tagesausflug zur ­antiken Stätte der Palast­ anlage von Knossos, deren Gründung mehr als 4.000 Jahre z­ urückliegt. Unglaublich, welche enormen architektonischen und künstlerischen Leistungen damals vollbracht wurden. Weitaus jünger ist dagegen ein Ort, der in den 1970ern für seine Hippie-Kultur ­b ekannt und das Sehnsuchtsziel vieler „Aussteiger-Träume“ in unseren Jugendjahren war. Nun – so toll war das Leben auf Dauer dann doch nicht (auch nicht für die Einheimischen), die Höhlen sind heute unbewohnt und eine Besucher-­ Attraktion. Was der Gegend geblieben ist, ist die traumhafte Bucht mit dem immer noch hübschen und beschaulichen Ort, dessen Tavernen und Pubs dazu einladen, aus der gesicherten Perspektive von ­heute von den „wilden Zeiten von damals“ zu träumen.

Reisetermine 1. Turnus 2. Turnus 3. Turnus 4. Turnus 5. Turnus

1 Woche ab 18. 4. 2022 1 Woche ab 25. 4. 2022 1 Woche ab 2. 5. 2022 1 Woche ab 9. 5. 2022 1 Woche ab 16. 5. 2022

Inkludierte Ausflüge 1 x ganztags (gt), 3 x halbtags (ht): an die Algarve (gt), nach Niebla, zu den „Weißen Dörfern“ und „Kolumbus“ (je ht) Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und A ­ us­­flügen laut Programm: 1.029 Euro Für Nichtmitglieder: 1.079 Euro EZZ: 140 Euro

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LEBEN | MODE

Um die

Masche gewickelt

Strick. Unsere bezaubernde Renate (76) hat mit uns tief in der Wolle gewühlt. Mit viel Charme präsentiert sie die neuesten Trends in der Strickmode. Fotos: Bubu Dujmic. Styling und Make-up: Martina Gaa. Bezugsquellen: Betty Barclay, Fussl Modestraße, Zara, Humanic, alle 1140 Wien, Auhof Center. Weitere Shops in Österreich unter: https://stores.bettybarclay.com, www.fussl.at, www.zara.com/at/ und www.humanic.net

1

KUSCHELWARM. Flieder ist die Trend­ farbe des Winters – das macht gute Laune! Und Patentmuster, wie wir sie schon früher beim Stricken erlernt haben, sind bei Strickteilen wieder angesagt. Renate in Pullover, Shirt, Schal mit Blockstrei­ fen, Strickmütze (alles Fussl), weiter Strickhose (Zara), VelourslederStiefeletten (Tamaris, Humanic) und Shopper (Humanic) in Flieder und weichen Braunund Cremetönen.

38 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1


MODE | LEBEN

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VON KOPF BIS FUSS. Gut eingepackt gegen die Winterkälte ist unser fröhliches Model in einer feschen Creme-KaramellKombination aus kusche­ ligem Midi-Strickkleid, lässiger Strick-Langweste, Langschal in Übergröße mit Leo-Print (alles Betty Barclay), Strickhut (Ila Zarrini, Humanic) und Veloursleder-Stiefeletten (Tamaris, Humanic).

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SCHICK-STRICK. Renate ist unglaublich fit – das kommt von ihrer Leidenschaft für Tischtennis und das Tanzen. Da macht sie in dem eleganten Strick-Outfit eine noch bessere Figur! Die Zweifärbigkeit des schicken Feinstrickkleids setzt einen attraktiven Akzent und wird mit dem einreihigen, leicht taillierten Strickblazer kombiniert (alles Betty Barclay).

MASCHENSPORT. Bei den PVÖ-Tischten­ nis-Wettbewerben glänzt Renate immer wieder durch Top-Platzierungen und holte 2018 bei der Senioren-Weltmeis­ terschaft in Las Vegas die Bronze-Medaille! Hier präsentiert sie sich in einer sportli­ chen Kombination aus Kapuzenjacke, Pullover, Grobstrick-Schal (alles Fussl), Leggings in Leder-Optik (Leder ist im Winter ein Muss, Zara), Stiefeletten im Chelsea-Stil mit starker Profilsohle (Kate Gray, Humanic) und Tasche (Guess, Humanic).

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LEBEN | MODE

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LÄSSIG-MASCHE. Fein gewirkte Strickstoffe schmeicheln der Figur – wie dieses Midi-Kleid im Shirt-Stil (l. Zara, Stiefeletten: Tamaris,Humanic). Kombiniert man es mit der fliederfarbenen Maxi-Strickweste (Zara), Tasche (Guess, Huma­ nic) und Stiefeletten in Strick (Kate Gray, Humanic) entsteht ein lässig-urbanes Outfit.

Tipp:

GIB MIR HALT

Mit „Holdie“ (vom engl. „hold“, halten) werden Brillen oder Masken nie wieder verlegt, vergessen oder „verschwinden“ auf unerklärliche Weise in den Tiefen von Handtaschen. Als Brillenband oder mit Karabinerverschluss für Masken wird „Holdie“ zum praktischen wie gleichsam schicken Alltagsbegleiter. Erhältlich unter: www.onetwohold.com/shop/ Tel.: 02236/38 29 29

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WOHNEN | LEBEN

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Glanz und Wärme in der Adventzeit

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Bald brennt das erste Kerzerl: Am 28. November ist 1. Adventsonntag und damit stimmen wir uns auf Weihnachten ein. Eine Zeit, die unser Zuhause zum Strahlen bringt und wohlige Wärme versprüht.

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GLITTER-HANDWERK. Wohnaccessoires wie wertige Glasvasen, die aus mehreren Schichten in Form geblasen wurden und mit Metalloxiden versetzt sind, liefern leuchtende Akzente im Raum (Vase „Belotto“, Lambert).

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FOTOS: LAMBERT, CRICUT, MUSTERRING, ONE KITCHEN

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SELBSTGEMACHTES. Wunderschöne Weihnachtsbehänge können Sie z. B. aus Balsaholz oder anderen festen Werkstoffen schaffen – mit einem 3-D-Drucker (z. B. von Cricut, gesehen bei Conrad)!

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GOLDTÖPFCHEN. Der Schimmer der goldenen Weihnacht spiegelt sich in Schalen und Schüsseln auf dem Esstisch wieder („Form Bowl“ v. Tom Dixon, bei One Kitchen). WOHLIGE NATÜRLICHKEIT. Bei Tischwäsche liegen gedeckte Farben wie Taupe, Mauve und Altrosa sowie Naturmaterialien wie Leinen im Trend (One Kitchen, Tisch­ decke „Lovely Linen“, bei One Kitchen).

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STRAHLEKRANZ. Es müssen nicht immer Tannenzweige sein, angesagt sind Adventkränze aus Metall mit Gold-, Silber- oder Messingschicht (Kranz „Atahualpa“, Lambert). LICHTSPIELE. Auch bei weihnachtlichen Kerzenleuchtern wird auf Metalle gesetzt, z. B. polierter Edelstahl (Kerzenleuchter „Sirius“, Lambert) WÄRME DES HOLZES. Bei Echtholz-Tischen lässt man jetzt die warmen Töne des Holzes und individuelle Maserungen und Formen wirken. Dekorationstrend im Winter: getrocknete Eukalyptus­blätter und Ananasblüten (Esszimmer „Pinero“, Musterring). 8 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N 41


ÄSSIGUNG 5 EURO ERM LIEDER FÜR PVÖ-MITG

Die Nacht der Musicals HIT-FEUERWERK. Nach der coronabedingten Pause gastiert „Die Nacht der Musicals“ zu Beginn des Jahres 2022 mit einer faszinierenden Show wieder in Österreich. 3. 1. 2022 · 20 Uhr · Steyr · Stadttheater 4. 1. 2022 · 20 Uhr · Linz · Brucknerhaus 5. 1. 2022 · 19.30 Uhr · Amstetten · Johann-Pölz-Halle 6. 1. 2022 · 19.30 Uhr · Wels · Stadttheater 7. 1. 2022 · 19.30 Uhr · Bad Ischl · Kongress & TheaterHaus 8. 1. 2022 · 19.30 Uhr · Vöcklabruck · Stadtsaal 14. 1. 2022 · 20 Uhr · Lienz · Stadtsaal 15. 1. 2022 · 20 Uhr · Kufstein · Stadtsaal 5 Euro Ermäßigung in allen Kartenkategorien für PVÖMitglieder! Kartenreser­vierungen (Kw. „PVÖ“) unter Tel.: 0732/22 15 23 oder per E-Mail an chm@kdschroeder.at

Mit den vielen bezaubernden Deko- und Geschenkideen können Sie Ihr Eigenheim in ein Winterwunderland verwandeln

WINTERMÄRCHEN

Schloss Burgau (Stmk) WEIHNACHTSAUSSTELLUNG. Traditionelles Kunsthandwerk und kulinarische Delikatessen von über 200 ­Ausstellern und Produzenten schaffen in den herrlich dekorierten Sälen des Schlosses Burgau ein unvergessliches weihnachtliches Ambiente mit unzähligen Dekoideen für zu Hause. Für individuelle Geschenke gibt es eine ­umfangreiche ­Palette hochwertiger heimischer Handwerkskunst. Das bunte ­Rahmenprogramm mit musikalischen Darbietungen & Handwerksvorführungen sorgt für zusätzliche Unterhaltung. Wintermärchen: 6. 11.–23. 12. 2021, täglich von 10 bis 18 Uhr, Freitag/Samstag von 10 bis 20 Uhr. Eintritt frei! Bitte aus organisatorischen Gründen Gruppen anmelden. 3 x 1 Geschenkpaket im Wert von je 50 Euro zu gewinnen! (Kw. „Burgau“, Teilnahme s. Vorteilsklub)!

LÖSUNGEN

Lust auf mehr Rätselvergnügen?

Sudoku: 3 4 6 9 7 8 2 1 5

7 5 9 6 1 2 3 8 4

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Die Lösung lautet: LEBKUCHEN

Triolen-Einsetzrätsel:

RUDERBOOT – SPRECHER – NACHTEIL – LAUBBAUM – VERWEIS – KREISEL – ASSESSOR – LEBEWOHL – BALDACHIN – AUSSICHT – ATEMNOT – NOVEMBER – ZAUBERER – ROMANTIK – GEWAECHS – SCHLOSSER – FERNSICHT – VOLLMOND Schlusslösung: DER RECHTE BAUER WEISS ES WOHL, DASS IM NOVEMBER MAN WAESSERN SOLL.

Österreichs beliebteste Rätselzeitung ist farbig, unterhaltsam und innovativ. Für Denksportler, Tüftler, Kinder oder Rätselprofis – die Rätsel-Krone macht einfach mehr Spaß! Und das um nur € 2,80 in Ihrer Nur 0 Trafik und im 8 , 2 € Zeitschriftenhandel.

IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: pvoe.at. Chefredaktion: Andreas Wohlmuth, Heinz Haubenwallner. Chefs vom Dienst: Michaela Görlich/Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: Mag.a Susanne Ellmer-Vockenhuber, Dr. Harald Glatz, Mag.a Gabriela Fischer, Uschi Mortinger. Assistenz: Alfred Papelicki. Artdirektion: Mag. art. Thomas Haring. Grafik: Karin Lifka. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia – echo medienhaus ges.m.b.h., 1060 Wien,Windmühlgasse 26, 2. Stock, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Christian Pöttler. Geschäftsführung Key Account: Manuela Paganotta-Hofbauer. Verlags­leitung: Michaela Görlich. Verlagsleitung Marketing & Sales: Claudia Neumann. Verlagsort: Wien. Druck: Bauer Medien Produktions- & Handels-GmbH. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundesländer­ beilagen erscheinen in redak­tioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang Dezember 2021. 42 U N S E R E G E N E R A T I O N 8 / 2 0 2 1

FOTOS: PURA VIDA, MICHAEL FRALLER

Die Broadway ­Musical & Dance Company ­präsentiert das Beste aus „Tanz der V­ ampire“, „Elisabeth“, dem „Phantom der Oper“, „Cats“, „Rocky“, „Mamma Mia!“ u. v. m.

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Salzburger Adventsingen FÜRCHTE DICH NICHT … Dieser besinnliche musikalische Abend entführt in jene Zeit, als sich Menschen wie die Tempeljungfrau Maria, ihre Base Elisabeth, der Zimmermann Josef oder die Hirten, allesamt als gläubige Juden, nach dem Tanach, der hebräischen Bibel, orientierten. Im Kontext mit unseren christlichen Überlieferungen wird dieses Adventsingen eine faszinierende imaginäre Reise in die Lebens- und Glaubenswelt unserer älteren jüdischen Schwestern und Brüder, aus denen Christus geboren wurde. Neben modernen Kompositionen kommen auch gesangliche und volksmusikalische Kostbarkeiten unseres alpenländischen Kulturraums nicht zu kurz. Ein Salzburger Adventsingen mit neuen ­Denkansätzen, die auch in unseren bewegten Zeiten die beharrliche Kraft der Hoffnung auf Frieden unter den Menschen in sich tragen. Premiere: Freitag, 26. 11. 2021, 19.30 Uhr, Großes Festspielhaus Salzburg Weitere Vorstellungen von 27. 11.–12. 12. 2021 3 x 2 Karten für Sonntag, 28. 11. 2021, 14 Uhr (Kw. „Adventsingen“) zu gewinnen! Karten auf www.salzburgeradventsingen.at oder unter Tel.: 0662/84 31 82

Porträts. Für ihr Buch hat sich Simone RethelHeesters mit Kamera und Mikrofon auf den Weg gemacht und mit Menschen gesprochen, die unabhängig von ihrem biologischen Alter ihr Leben weiterhin beruflich aktiv und sinnhaft gestalten – Handwerker, Künstler, Forscher oder Politiker. Darunter auch Publikumslieblinge wie Waltraut Haas und Otto Schenk. Westend Verlag: € 35,– 3 x 1 Buch gewinnen (Kw. „Rethel“)!

Unvergessliche Melodien

: GEWINN 5 X 1 CD

Volksmusik. Das Schneiderwirt Trio aus der Weststeiermark ist den Freunden der Volksmusik seit vielen Jahren ein Begriff. Mit „Unvergessene Melodien der Volksmusik“ erfüllt das Trio einen lang gehegten Wunsch seiner Fangemeinde, Melodien, die man kaum noch zu Gehör bekommt, wieder neu aufleben zu lassen. MCP Sound & Media: € 15,– 5 x 1 CD gewinnen (Kw. „Schneiderwirt“)!

A VERY SPECIAL CHRISTMAS ’21

FOTOS: WWW.NEUMAYR.CC, LONA BARCE

Trumpets in Concert ADVENTMUSIK. Die drei international gefeierten Trompeter Gernot Kahofer, Manuel Lichtenwöhrer und Leonhard Leeb lassen festliche Barockmusik, feierliche Weisen aus Kirchenmetten und fröhliche Weih­ nachtslieder von Vivaldi bis Elvis Presley in neuen Tönen erklingen. Trumpets in Concert: 28. 11., 16 Uhr Kulturhaus Römerfeld, Win­ dischgarsten, OÖ; 7. 12., 19 Uhr, Klassik am Lendkanal, Johannes­ kirche, Klagenfurt; 11. 12.Minoritenkirche, Wien, 19.30 Uhr; 16. 12. Minoritenkirche, Wien, 19.30 Uhr; 19. 12.Minoritenkirche, Wien, 16 Uhr; 5. 1. 2022, 20 Uhr, Dom der Wildschönau, Oberau, Tirol Karten bei Wien-Ticket www.wien-ticket.at, Tel.: 01/588 85 oder Öticket www.oeticket.com 2 x 2 Freikarten (Kw. „Trumpets“) für 16. 12. in der Minoritenkirche zu gewinnen!

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Zurücklehnen und mit Trumpets in Concert himmlischen Festglanz genießen

S O M A C H E N S I E B E I D E N G E W I N N S P I E L E N M I T : Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an:

UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien bzw. service@pvoe.at senden. Einsendeschluss: 22. 11. 2021


FOTOS: PVÖ, ISTOCK BY GETTY IMAGES

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