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SOMMER 2017

Besuchen Sie uns auf Facebook: Pensionistenverband Österreichs

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ÖSTERREICHS GRÖSSTES SENIORENMAGAZIN

FOTO: MAURITIUS IMAGES

Sommer

Hitze ...

... oder Sommerregen?

Wir haben Österreichs bekannteste „Wetterfrösche“ befragt! Plus: sommerliche Freizeit-Tipps und die besten Durstlöscher. DAS MITGLIEDERMAGAZIN DES PENSIONISTENVERBANDES ÖSTERREICHS

www.pvoe.at


t h c i N e ssen! ver g Netto-Pensionskürzung durch FPÖ-Sozialminister ÖVP-Kurz forderte Pensions-Nullrunde

Denken Sie daran! ÖSTERREICHS

FOTO: ISTOCK BY GETTY IMAGES

ÖVP-Schelling will Pensionsautomatik – heißt: arbeiten bis 70!


ANZ RE UNSE FOLGSBIL ER Wir haben erreicht: Steuersenkung: Alle (lohnsteuerpflichtigen) PensionistInnen haben mindestens 300 Euro netto mehr im Börsel; lohnsteuerfreie Pensionen bekommen bis zu 110 Euro Gutschrift

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zur sache V O N

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Einen Pensionisten-Hunderter – netto zusätzlich zur Pensionsan­ passung

K A R L

B L E C H A

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1.000 Euro Ausgleichszulage für Alleinstehende, wenn 30 Beitragsjahre vorliegen

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Schnellere Termine für CT- und MRT-Untersuchungen

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Erhöhung der KriegsopferVersorgungen um 15 Prozent

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Höherer Nettolohn und höhere Pension bei längerem Arbeiten

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Mitglieder profitieren!

FOTO: LUDWIG SCHEDL

Unsere Mitglieder sind unsere Stärke. Wir erreichen viel, weil wir viele sind! Daher bitte: Werben auch Sie für den Pensionistenverband! Denn jedes Mitglied profitiert vom PVÖ!

Liebe Leserinnen und Leser! Diese Ausgabe von UG – ­Unsere Generation ging ab 27.6. 2017 in den Versand (OÖ-Ausgabe ab 4./5. 7. 2017). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgenommen Sa. und So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖLandessekretariat. Jede Ausgabe von UG – Unsere Generation ist bereits einige Tage vor dem postalischen ­Erscheinen online auf der Homepage www.pvoe.at abrufbar. Die nächste Ausgabe erscheint im September 2017.

Ö

Nicht vergessen!

sterreichs Pensionistinnen und Pensionisten sind nicht so vergesslich, wie manche gerne hätten. Wir erinnern uns noch ganz genau an die ÖVP-FPÖ-Regierung zwischen 2000 und 2006, die massive Verschlechterungen im Pensionsrecht und empfindlich spürbare Pensionskürzungen verordnete. Wir erinnern uns auch noch daran, als Sebastian Kurz im „Geilomobil“ herumfuhr und dabei Pensionsanpassungen als „Ausbeutung“ verunglimpfte und Nullrunden bei den Pensionen forderte. Und wir erinnern uns daran, dass ÖVP-Finanzminister Schelling nicht müde wird, eine Pensionsautomatik zu fordern. Hinter diesem schönen Wort steckt nichts anderes als: arbeiten bis 70 und die Pensionshöhe an Lebenserwartung knüpfen. ALARMGLOCKEN

Jetzt schrillen bei uns neuerlich die Alarmglocken. Da taucht plötzlich eine Studie auf, was es bedeuten würde, wenn Österreich das deutsche „Hartz IV“-Modell einführen würde. Auftrag­ geber: der ÖVP-Finanzminister. Das zeigt, was auf die Menschen zukommt, wenn gewisse Leute an die Macht kommen würden – nämlich: Armut. Oder: Da wird vom neuen ÖVP-Obmann Kurz ein 14-Milliarden-Steuerpaket angekündigt. Wie das finanziert werden soll, sagt Kurz nicht. Jeder und jedem ist aber klar: Mit dem Durchforsten von ein paar Förderungen alleine kann das nicht gegenfinanziert werden. Wo will sich Kurz die Milliarden holen: bei den Pensionen! Die altbekannte Politik der angeblich neuen ÖVP: Reiche verteidigen, dafür Pensionen kürzen! Daran muss man denken, wenn Kurz als der neue Held der Innenpolitik herbeigeschrieben wird. PFLEGE-EIGENREGRESS MUSS WEG!

Oder denken wir an die Pflege: Betroffene und Angehörige leiden unter dem Regress-Wirrwarr. Pflege ist Ländersache. Unterschiedlich geregelt ist: Kommt man in ein Pflegeheim, wird auf das Vermögen, das oft über ein ganzes Leben angespart wurde, zugegriffen. Das stellt eine enorme Belastung für Betroffene und deren Angehörige dar. Zu den Sorgen um die Gesundheit und ein menschenwürdiges Leben im Alter kommt dann noch die Sorge um das Ersparte, um eine Wohnung, ein Grundstück oder ein Haus dazu. Für den Pflegeregress gibt es nur eine ­Lösung: Abschaffen! So wie es Bundeskanzler Kern in seinem Plan A für Österreich gefordert hat. Die sozialen Themen werden wahlentscheidend sein. Wir vom Pensionistenverband werden die Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl genau prüfen: Was sagen sie zu den Pensionen, was zu Pflege und Betreuung, was zu Jobs für Ältere? Schönen Sommer! Ihr

Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R AT I O N 3


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101 Jahre: Man Kaur

Es ist nie zu spät, mit etwas Neuem zu beginnen. Das zeigt das Beispiel der 101-jährigen Man Kaur. Im Alter von 93 fing sie an, Sport zu betreiben, jetzt gewann sie die Goldmedaille im 100-MeterLauf bei den World Masters Games im neuseeländischen Auckland. Es war übrigens bereits Kaurs 17. Goldmedaille. Und sie hat Lust auf mehr.

unsere

N EU I G KEITEN

UND

57 Jahre: FOTOS: HÖRMANDINGER, PRIVAT, MICHAEL BRADLEY/AFP/PICTUREDESK, ISTOCK BY GETTY IMAGES, KARIN CECH-PROKSCH

Irmgard Kubicka Das PVÖ-Mitglied aus Grünbach in Oberösterreich, Seriensiegerin im Langlauf bei den PVÖ-Bundes­skimeisterschaften, ist eine der weltbesten Berg­läuferinnen ihrer Altersklasse. Das stellte die 57-jährige Masters-Weltmeisterin von 2013 heuer beim Schafberglauf (Bild) wieder unter Beweis, wo Irmi in ihrer Altersklasse mit über 11 Minuten Vorsprung gewann und Gesamt-Dritte bei den Frauen wurde!

welt MENS C H E N

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MI T T E LP U NK T

65 Jahre:

Fritz Kampusch „Steirermen are very good“, ist allgemein bekannt. Ganz besonders gut ist Fritz Kampusch. Das 65-jährige PVÖ-Mitglied aus Leoben wurde Anfang Juni VizeWeltmeister (Bild) im Triathlon über die Halb­distanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radeln, 21,1 km Laufen). Unfassbare 5:08:31 Stunden benötigte er dafür nur. Am 2. Juli wartet nun die ganz große Herausforderung, der Ironman Klagenfurt (3,8 km/180 km/42,2 km). Wir drücken Fritz die Daumen …

92 Jahre:

Walter Reidinger

Er ist 92, vital und mobil und einer der besten MastersLeichtathleten der Welt. Je zweimal wurde Walter Reidinger Welt- und Europameister seiner Altersklasse als Zehn- und Fünfkämpfer, zuletzt mit 82. Mittlerweile ist er mit seiner „Beinarbeit“ nicht mehr ganz so zufrieden und hat sich auf den Diskuswurf spezialisiert. 2015 holte er auch in dieser Disziplin WM-Gold. Es soll nicht das letzte Edelmetall gewesen sein … S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R AT I O N 5


WELT | WETTER

WIRD DAS WETTER IMMER NETTER?

Hitze …

… oder Sommerregen?

Wir haben Österreichs bekannteste „Wetterfrösche“ befragt! Plus: ihre sommerlichen Freizeit-Tipps und die besten Durstlöscher.

D

ass dieser Sommer sich bereits mit besonders heißen Tagen ankündigt, war im Juni schon spürbar. Ein Grund für UG – Unsere Generation bei aus TV und Zeitung bekannten Wetter-Expertinnen und -Experten nachzufragen, was der Sommer 2017 bringen wird. Eine hieb- und stichfeste Prognose ist vorausschauend über einen derartigen langen Zeitraum von zwei Monaten (Juli/August) seriöserweise natürlich nicht möglich. Doch ein wenig „Sommerwetterluft“ konnten wir schon vorschnuppern. Und haben dabei auch noch schöne Freizeittipps für Hitze- und Regentage von Österreichs „Wetterfröschen“ bekommen. Übrigens: „Wetterfeste“ Tipps finden Sie in dieser Ausgabe auch für Gesundheit (Seite 23) und den Garten (Seite 34). GENIESSEN SIE DEN SOMMER!

Auch interessant: Mit Unterstützung der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) fanden wir heraus, wo in Österreich in den letzten zehn Jahren die sonnen-, regenreichsten, heißesten und kühlsten Orte im Juli und August zu finden waren. Und wer mit wahren Rekordtemperaturen aufwarten konnte. Und sollte es ganz heiß werden: Machen Sie es wie im Süden – kredenzen Sie sich einen unserer Durstlöscher, legen Sie die Füße hoch und halten Sie eine ordentliche „Siesta“! 6 U N S E R E G E N E R AT I O N S O M M E R 2 0 1 7

FOTO: ORF/THOMAS RAMSTORFER

SommerChrista Kummer, ORF 1) Knacken wir heuer wieder die 40-Grad-Marke? 50 Prozent. Den einen oder anderen Ausreißer kann es immer wieder geben. Ich persönlich habe ein Problem mit der 40-Grad-Hysterie: Dieses Thema sollte man behutsam und nicht reißerisch behandeln! Doch Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke werden sich auch in den nächsten Jahren häufen – darauf sollten wir uns jedenfalls einstellen. 2) Wird es der wärmste Sommer der Geschichte (seit Aufzeichnung)? 50 Prozent. Saisonprognosen sind für den alpinen Raum eher schwierig und werden dennoch gemacht – ich selbst lasse mich nicht drauf ein. Doch der Siebenschläfertag ist auch für Meteorologen eine sehr beliebte Bauernregel. Trefferquote: über 70 Prozent. „Regnet es am Siebenschläfertag, es noch sieben Wochen regnen mag!“

Ende Juni, Anfang Juli sollte sich unser Sommerwetter entscheiden, in welche Richtung es geht. Setzt sich das Azorenhoch durch, wird es ein heißer, trockener Sommer; schwächelt es, dann schaffen es die Tiefdruckgebiete aus dem Norden immer wieder, Fronten über Mitteleuropa zu schicken – wechselhaftes und nicht allzu heißes Sommerwetter wäre die Folge. Eines ist sicher: Ende August kommt die ZAMG-Sommerstatistik 2017 heraus – dann wissen wir, ob wir den heißesten Sommer in der Messgeschichte erlebt haben! 3) Neuschnee auf 2.000 m. Wird es das im heurigen Sommer geben? Alles ist möglich – eines vorweg: Statistisch haben wir Sommer von Anfang Juni bis Ende September! Generell sind derartig massive Kaltlufteinbrüche noch im Juni möglich – ein letzter Minigruß vom Winter! Stichwort Schafskälte: Woher


WETTER | WELT

DURCHSCHNITTSWERTE DER LETZTEN 10 JAHRE kommt der Name? Um diese Zeit sind die Schafe meist schon frisch geschoren und reagieren bei Kälte und Schneefall sehr empfindlich. Diese bekannte Bauernregel ist alle Jahre wieder ein großes Thema. Auch im Hochsommer besteht die Möglichkeit, dass das Wetter vor allem im Hochgebirge rasch umschlagen kann und es kurzfristig auch etwas Schnee dabeihat. 4) Welches ist Ihr LieblingsSommerwetter? Ich mag keine extreme Hitze! Alles was unter der 30-Grad-Marke angesiedelt ist, ist meines. Regnen sollte es zwischen Mitternacht und 7 Uhr früh – damit die Natur nicht zu kurz kommt und ich tagsüber den blauen Himmel genießen kann. Ein ganz leichtes Lüfterl zur Kühlung wäre auch noch ein Hit! Aber zum Glück ist das Wetter kein Wunschkonzert – sonst hätten wir das totale Chaos auf unserer Erde!

5) Wo ist Ihr Lieblingsplatz, um eine erfrischende Auszeit vor flirrender Sommerhitze zu genießen? In der Stille und erfrischenden Atmosphäre des Waldes! Sommer auf den Bergen finde ich in den letzten Jahren immer angenehmer und reizvoller oder auch ein schattiger Platz am Ufer eines Flusses kann die erwünschte Kühlung bringen! 6) Ihr Freizeit-Tipp für einen ver­ regneten Sommertag? Einfach einmal den verregneten Sommertag zur Selbstreflexion nutzen! Weniger ist mehr – in einer Zeit, in der man permanent online ist. Ein Spaziergang im Regen kann auch etwas sehr Entspannendes haben. Wer mit der Stille nichts anfängt, dem würde ich z. B. eine Weinver­kostungstour bei unseren heimischen Topwinzern vorschlagen. Informieren – lernen – schmecken – kaufen und später dann bei Sonnenschein genießen!

Die 5 kühlsten Orte Österreichs* Obergurgl (T, 1.942 m): 10,9 °C Obertauern (S, 1.772 m): 11,0 °C Galtür (T, 1.615 m): 12,0 °C Flattnitz (K, 1.437 m): 12,5 °C St. Leonhard/Pitztal (T, 1.454 m): 12,6 °C

Die 5 wärmsten Orte Österreichs* Wien-Innere Stadt (W, 177 m): 21,9 °C Neusiedl am See (B, 148 m): 21,3 °C Wien-Unterlaa (W, 200 m): 20,8 °C Groß-Enzersdorf (N, 154 m): 20,6 °C Bruckneudorf (B, 166 m): 20,6 °C

Die 5 Orte mit den meisten Sonnenstunden Bruckneudorf (B, 166 m): 579 Stunden Schwechat (N, 183 m): 565 Stunden St. Michael/Bleiburg (K, 500 m): 546 Stunden St. Veit/Glan (K, 463 m): 542 Stunden Fürstenfeld (St, 271 m): 542 Stunden

* Quelle: ZAMG, ständig bewohnte Orte, Zeitraum: Juli/August S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R AT I O N 7


WELT | WETTER

Sebastian Weber, ServusTV 1) Knacken wir heuer wieder die 40-Grad-Marke? Wahrscheinlichkeit: 20 Prozent. 40 Grad in Österreich – das ist eine magische Marke! Wir haben am 8. August 2013 in Bad DeutschAltenburg 40,5 Grad gemessen. So heiß war es in Österreich noch nie, seitdem es Wetteraufzeichnungen gibt. Und das sind immerhin 250 Jahre. Bei uns sind solche WüstenTemperaturen nur möglich, wenn es extrem trocken ist. Eine weitere Zutat: Wir brauchen dazu glühend heiße Luftmassen aus Nordafrika. Und ganz wichtig: intensive Sonneneinstrahlung, über 12 Stunden lang. Nur so sind diese 40 Grad möglich. Die kleinste Abweichung in dieser Mischung machen einen neuerlichen Hitzerekord unmöglich.

DURCHSCHNITTSWERTE DER LETZTEN 10 JAHRE

Die 5 feuchtesten Orte Österreichs* Schröcken (V, 1.244 m): 524 mm Schoppernau (V, 839 m): 516 mm Warth (V, 1.475 m): 474 mm Hittisau (V, 792 m): 454 mm Lofer (S, 622 m): 443 mm

Die 5 trockensten Orte Österreichs* Hohenau an der March (N, 154 m): 109 mm Groß-Enzersdorf (N, 154 m): 120 mm Laa/Thaya: (N, 184 m): 121 mm Retz (N, 320 m): 125 mm Wien-Unterlaa (W, 200 m): 126 mm

* Quelle: ZAMG, ständig bewohnte Orte, Zeitraum: Juli/August 8 U N S E R E G E N E R AT I O N S O M M E R 2 0 1 7

2) Wird es der wärmste Sommer der Geschichte (seit Aufzeichnung)? Wahrscheinlichkeit: 30 Prozent. Wissenschaftlich – seriös ist diese Frage vor dem Sommer nicht zu beantworten, erst danach. Aber die letzten 15 Jahre haben gezeigt, wir messen deutlich mehr Monate und Jahreszeiten, die zu warm als zu kalt sind. Jedes Jahr fallen neue Temperatur-Rekorde. Zuletzt 2016, es war das wärmste Jahr weltweit, seitdem es Messungen gibt. Das passt in den Trend, dass auch unsere Sommer immer heißer werden. 3) Neuschnee auf 2.000 m. Wird es das im heurigen Sommer geben? Wahrscheinlichkeit: 90 Prozent. Das ist nichts Ungewöhnliches im Sommer, passiert normalerweise jedes Jahr. Und dieser Neuschnee ist ganz wichtig für unsere Gletscher.

Er fungiert als eine Art „Sonnencreme für das Gletschereis“. Das bedeutet: Der Neuschnee glänzt strahlend weiß und reflektiert somit einen Großteil der intensiven Sonnenstrahlen. Die können Gletschereis dann nur wenig anhaben. 4) Welches ist Ihr LieblingsSommerwetter? Trocken-warme 25 Grad. Ein lockerer Mix aus Schönwetterwolken und Sonnenschein. Gerne auch mal ein Sommergewitter am Abend, das macht die Luft wieder frisch und sorgt für einen erholsamen Schlaf. Extreme Hitze über 30 Grad brauche ich überhaupt nicht! Und schon gar nicht, wenn es schwül-heiß wird. 5) Wo ist Ihr Lieblingsplatz, um eine erfrischende Auszeit vor flirrender Sommerhitze zu genießen? Das ist der Wolfgangsee: karibische Farben, 22 Grad Wassertemperatur – besser geht’s nicht. Sollte es doch zu heiß werden, dann flüchte ich an die Königsseeache oder den Zinkenbach. Dort finde ich glasklares Wasser, direkt vom Berg und viel Ruhe. Nach einer Zeit hörst du nur mehr das entspannende Rauschen vom Bach, schweißtreibende Sorgen verschwinden ganz schnell. 6) Ihr Freizeit-Tipp für einen verregneten Sommertag ist? Ein Wasserfall ist der beste Tipp bei Regenwetter. Die Bäche und Wasserfälle sind dann randvoll mit Wasser. Zum Beispiel der FallbachWasserfall in Kärnten stürzt über 200 Meter in die Tiefe. Er ist einfach zu erreichen und wirklich imposant.


FOTOS: SERVUSTV/SEEGER, SERVUSTV/GANZER, SHUTTERSTOCK

WETTER | WELT

Hanna Faber, ServusTV 1) Knacken wir heuer wieder die 40-Grad-Marke? Zu 40 Prozent. Generell wird es ja immer wärmer, aber die 40 Grad in Österreich sind trotzdem eine Seltenheit, die es bisher erst einmal gegeben hat. Da müssen alle HitzeVoraussetzungen gegeben sein! 2) Wird es der wärmste Sommer der Geschichte (seit Aufzeichnung)? Zu 70 Prozent. Durch den Klima­ wandel knacken wir einfach regelmäßig Rekorde. So heiß, wie er jetzt schon angefangen hat, ist die Vorlage ja schon recht hoch. 3) Neuschnee auf 2.000 m. Wird es das im heurigen Sommer geben? Ja, zu 70 Prozent. 2.000 Meter sind zwar nicht sehr hoch, aber trotzdem kommt es ab und zu vor. Dass es auf den Gletschern schneit (über 3.000 Meter), ist im Sommer keine Seltenheit. Schnee im Sommer ist für unsere Gletscher übrigens wie Sonnencreme, das ist fast wichtiger als ein schneereicher Winter!

4) Welches ist Ihr LieblingsSommerwetter? So heiß und sonnig, wie es geht! Ich glaube, in einem früheren Leben war ich eine Eidechse. Natürlich tun mir die Pflanzen leid, wenn es zu trocken ist, also soll es zwischendurch auch kräftig regnen. Am besten nachts! 5) Wo ist Ihr Lieblingsplatz, um eine erfrischende Auszeit vor flirrender Sommerhitze zu genießen? Zum Abkühlen gehe ich gerne ins Freibad oder an den See. Ich bin eine richtige Wasserratte und nichts ist besser, als sich am Vormittag, noch vor der Arbeit, kurz zu erfrischen. Und noch besser ist es, wenn man es mit einer Runde Beachvolleyball verbinden kann! 6) Ihr Freizeit-Tipp für einen verregneten Sommertag ist? Für einen Ausflug bei Regenwetter empfehle ich eine Klamm. Bei ­Regen schauen die Wasserfälle immer noch spektakulärer aus!

Wasser mit „Geschmack“ Belebt. Kräuter, frisches Obst wie Beeren, Gemüse – die Zutaten für die besten Durstlöscher sind oft im eigenen Garten „versteckt“. Füllen Sie in einen 1–1,5-LiterKrug Wasser oder Mineralwasser zu 2/3 ein. Fügen Sie frisches Obst, Gemüse oder Kräuter dazu und kühlen Sie diese Mischung für eine halbe Stunde. Zitrone mit Gurke und Rosmarin, Erd- oder Himbeeren mit Orange und Basilikum – der Fantasie ist bei den Geschmackskombinationen keine Grenze gesetzt! Wer es gerne süßer hat: Honig oder Agavensirup hinzufügen. S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R AT I O N 9


WELT | WETTER

REKORDE DER LETZTEN 10 JAHRE

Höchste Temperatur in Österreich* Bad Deutsch-Altenburg (N, 169 m): 40,5 °C am 8. 8. 2013 zwischen 15 und 16 Uhr Neusiedl am See (B, 148 m): 40,3 °C am 8. 8. 2013 zwischen 16 und 17 Uhr Güssing (B, 215 m): 40,0 °C am 8. 8. 2013 zwischen 15 und 16 Uhr

Längste Hitzewelle in Österreich* (mind. 30 °C) Neusiedl am See (B, 148 m): 24 Tage in Folge mit einer täglichen maximalen Lufttemperatur größer oder gleich 30 °C, Beginn 17. 7. 2013

* Quelle: ZAMG, ständig bewohnte Orte, Zeitraum: Juli/August Temperaturreihe der vergangenen 250 Jahre, lässt sich sagen, dass 40 Grad oder mehr in Österreich sehr ungewöhnlich und unwahrscheinlich sind, aber eben nicht unmöglich.

Andreas Ortner, ServusTV 1) Knacken wir heuer wieder die 40-Grad-Marke? Eher unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Wahrscheinlichkeit: ca. 5 Prozent. Die 40-Grad-Marke wurde bisher nur im Sommer 2013 in Österreich geknackt: in Bad DeutschAltenburg (NÖ) mit 40,5 Grad. Und das ist bis heute der österreichische Hitzerekord seit Messbeginn (1767). Um in Österreich die 40-Grad-Marke zu knacken, muss meteorologisch schon alles zusammenpassen. Mit Blick auf die drauffolgenden Jahre waren 38,3 Grad in Krems in NÖ (Sommer 2015) schon das Höchste der Gefühle. Vergangenes Jahr lag die höchste gemessene Temperatur gerade einmal bei 36 Grad. Betrachtet man die gesamte 10 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

2) Wird es der wärmste Sommer der Geschichte (seit Aufzeichnung)? Das lässt sich aus heutiger Sicht nicht sagen. Grundsätzlich wird es aufgrund des Klimawandels kontinuierlich wärmer. Damit werden auch die Sommer immer heißer. Das haben wir in den vergangenen Jahren deutlich zu spüren bekommen. So geht Platz eins der wärmsten Sommer an das Jahr 2003. Platz 2 geht an den Sommer 2015. Insgesamt zählen viele der vergangenen Sommer zu den wärmsten der Messgeschichte. Also wird auch der heurige Sommer mit sehr großer Wahrscheinlichkeit diesem Trend folgen und sehr warm beziehungsweise heiß werden. 3) Neuschnee auf 2.000 m. Wird es das im heurigen Sommer geben? Das ist möglich, sogar mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Auch in einem sehr heißen Sommer gibt es immer wieder Kaltlufteinbrüche. Die berühmten Islandtiefs schicken uns dann kalte und auch feuchte Luft aus dem hohen Norden. Das führt zu Schneefall auf den Bergen in Österreich. Ob es tatsächlich bis auf 2.000 Meter herunterschneit, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit ist das selbst in heißen Sommern immer wieder passiert. Für unsere Gletscher ist Sommerschnee ohnehin überlebensnotwendig. 4) Was ist Ihr Lieblings-Sommerwetter? Viel Sonnenschein. Denn wenn die Sonne vom Himmel lacht, sind alle Aktivitäten, die

man draußen machen kann, deutlich angenehmer. Klettern, Wandern, Bergsteigen, Laufen und auch Baden machen bei einem strahlend blauen Himmel deutlich mehr Spaß. Bei Temperaturen bin ich mit Höchstwerten von bis zu 30 Grad absolut zufrieden. Alles darüber ist für meinen Tiroler Berg-Körper eindeutig zu heiß. 5) Wo ist Ihr Lieblingsplatz, um eine erfrischende Auszeit vor flirrender Sommerhitze zu genießen? Bei Temperaturen von über 30 Grad im Tal oder Flachland gibt es für mich nur noch die Flucht auf die Berge. Auf über 2.000 Meter mit einem lauen Lüftchen – so lassen sich auch die heißen Tage gut überstehen. Und dann noch auf einer schönen Alm, ein kaltes Getränk, eine zünftige Brettl-Jause genießen und den Blick in die Ferne schweifen lassen – was gibt es Schöneres! 6) Ihr Freizeit-Tipp für einen ver­ regneten Sommertag? Wie man so schön sagt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Mein Credo ist deshalb: Ganz egal, welches Wetter uns Petrus beschert, mit der richtigen Ausrüstung macht ein Ausflug draußen immer Freude. Ein Spaziergang bei grauem und regnerischem Wetter stärkt außerdem unser Immunsystem. Mein absoluter Lieblingsplatz an einem verregneten Sommertag ist der Ebenauer Mühlenwanderweg im Land Salzburg. Er führt vorbei an sieben alten Mühlen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der Höhepunkt ist für mich immer wieder der Wasserfall der Plötz, der bei viel Regen natürlich noch viel spektakulärer zu Boden stürzt.


GESUNDHEIT | WELT

Niedrigste Temperatur in Österreich* Obertauern (S, 1.772 m): –1,3 °C am 31. 8. 2010 Obergurgl (T, 1.942 m): –1 °C am 25. 7. 2011 Galtür (T, 1.615 m): –0,7 °C am 28. 8. 2011

Längste kühle Periode in Österreich* (max. 20 °C) Kremsmünster (OÖ, 382 m): 10 Tage in Folge mit einer täglichen maximalen Lufttemperatur gleich oder kleiner 20 °C, Beginn 11. 7. 2000

Manfred Spatzierer, Neue Kronen Zeitung/UBIMET

Spanish Heart

Entspannt. 2 Beutel grüner Tee, 1 Limette, 2 Zweige Zitronenmelisse, 300 ml Mineralwasser. Tee mit gekochtem Wasser aufgießen, 3 Min. ziehen lassen, Saft der ausgepressten Limette hinzufügen, mit gekühltem Mineralwasser auffüllen. Zitronenmelissenzweig beigeben.

FOTOS: SERVUSTV/GANZER, IDM (2), UBIMET/MIRJAGEH.COM

Erfrischt. 500 g gemischtes Obst (z. B. Apfel, Pfirsich, Marillen, Granatapfelkerne), 1 Zweig Rosmarin, 1 Zitrone, 200 ml Grenadine, ½ l Mineralwasser. Obst würfelig schneiden, mit Zitronensaft, Grenadinesirup und Rosmarin-Nadeln vermischen. Mind. 2 Std. kühlen, mit Mineralwasser übergießen.

Grüner Buddha

Herbst tendenziell intensiver. Da kann es schon mit erhöhter Wahrscheinlichkeit (mehr als zehn Prozent) vorkommen, dass die höchsten Alpenpässe für einen Tag oder zwei ein kleines Schneehauberl bekommen. Das ist jedoch nicht besonders ungewöhnlich, nur war dies über die letzten Jahre vergleichsweise eher selten der Fall.

1) Knacken wir heuer wieder die 40-Grad-Marke? Das ist eher im Juli oder Anfang August möglich, da in diesen Monaten die Atmosphäre im Mittel am wärmsten ist – die Temperatur hinkt dem Sonnenhöchststand etwas hinterher. Das Erreichen der 40er-Marke ist allerdings auch in diesen Monaten nicht sehr wahrscheinlich und nach wie vor als Extremphänomen zu betrachten. Die Höchsttemperaturen im Sommer liegen in Österreich je nach Jahr meist zwischen 35 und 38 Grad Celsius. 2) Wird es der wärmste Sommer der Geschichte (seit Aufzeichnung)? Bereits seit Wochen ist das Wetter tendenziell vom Azorenhoch geprägt. Das bedeutet viel Sonnenschein und wenig Regen. Die Luftströmung kommt derzeit nicht über Nordafrika zu uns, sondern eher über Spanien und Frankreich. Aus jetziger Sicht können wir mit einem sehr warmen und trockenen Sommer rechnen, der aber immer wieder von Kaltfronten unterbrochen wird: also nicht mit dem allerwärmsten Sommer der Messgeschichte. 3) Neuschnee auf 2.000 m. Wird es das im heurigen Sommer geben? Das ist sicher gegeben, insbesondere im August. In der zweiten Augusthälfte werden die Kaltluftvorstöße als kleiner Vorgeschmack auf den

4) Welches ist Ihr LieblingsSommerwetter? Abwechslungsreich: ein sonniger Vormittag, eine Höchsttemperatur von 32 Grad und Gewitter am Nachmittag und Abend. 5) Wo ist Ihr Lieblingsplatz, um eine erfrischende Auszeit vor flirrender Sommerhitze zu genießen? Eine Waldlichtung. 6) Ihr Freizeit-Tipp für einen ver­ regneten Sommertag? Im Sommer regnet es bei uns selten einen ganz Tag durch. Typisch eher in der Früh und am Nachmittag kommt dann die Sonne durch (oder umgekehrt). Bei Regen bieten sich ein Kulturtag in einer Stadt, eine Stadtbesichtigung oder ein Besuch in einem (Freilicht-)Museum an. Lässt sich die Sonne dann doch wieder blicken, kann man die Sonnenstrahlen in einem Schanigarten bei einem Kaffee oder köstlichem Eis genießen.

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INTERESSEN | MITGLIEDER

UG KLÄRT EINEN WEITVERBREITETEN IRRTUM AUF

Nicht nur

für Pensionisten

„Pensionistenverband? Der ist doch nur für Pensionisten!“ Diese Aussage hört man nur allzu oft. Leider. Denn sie ist schlichtweg falsch. Tatsache ist: Der PVÖ setzt sich schon lange auch für die Interessen aller zukünftigen Pensionisten ein.

Man muss nicht in Pension sein, um beim Pensionis­tenverband zu sein! Das ist der Kernsatz der neuen Kampagne des PVÖ. Harald Krassnitzer, 56, Schauspieler

„Auch ich bin dabei!“ MAN MUSS NICHT

Harald Krassnitzer ist unser prominentes Aushängeschild. Viele Noch-nichtPensionisten sind seinem Beispiel schon gefolgt.

Viktoria Weber, 25, Sozialreferentin der Stadtgemeinde Schwaz/Tirol:

„Auch ich bin dabei!“ www.pvoe.at in Pension sein, um beim Pensionistenverband zu sein!

MAN MUSS NICHT

in Pension sein, um beim Pensionistenverband zu sein!

www.pvoe.at 12 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

U

nd – ganz ehrlich – sorglos in Pension gehen, wer will das nicht? Eben. Darum kämpft der PVÖ mit seinem Präsidenten Karl Blecha an der Spitze auch für viele notwendige Verbesserungen, die vorwiegend jene Österreicherinnen und Österreicher betreffen, die erst vor der Pensionierung stehen. Wie wichtig das ist, zeigen Arbeitsmarktdaten, die eine leider hohe Anzahl von Arbeitslosen in der Generation 50 plus ausweisen. Ihre Tochter, Ihr Sohn, Ihre Nichten und Neffen können schon jetzt vom Einsatz des Pensionistenverbandes profitieren. Lesen Sie dazu das Editorial von Karl Blecha auf Seite 3 oder auch die Pflegeregress-Geschichte auf den Seiten 16 bis 18. Der Pensionistenverband ist aber noch weit mehr als eine Interessenvertretung. Er ist ein echter Vorteilsklub. Und auch in diesem Fall gilt: Nicht nur für Pensionisten! Nur einige Beispiele: Nicht immer – aber immer öfter – verreisen Pensionisten gerne einmal mit ihren erwachsenen Kindern. Bei SeniorenReisen (ab Seite 24 in dieser Ausgabe) kommt das häufig vor. Und schon bei nur einer Reise ist der jährliche Mitgliedsbeitrag von nur 24 Euro gut investiert: Den günstigen PVÖ-Mitgliederpreis bekommen natürlich auch Nichtpensionisten. Aber auch bei Sport, Kultur, Bildung und Beratung haben Jüngere eine Menge Vorteile, wenn sie sagen können: „Auch ich bin dabei!“

FOTOS: LUDWIG SCHEDL, ISTOCK BY GETTY IMAGES

Die neue Mitglieder-Werbung des Pensionistenverbandes:


MITGLIEDER | INTERESSEN

„Der Pensionistenverband ist ein echter Vorteilsklub für alle – nicht nur für Pensionisten. Wir sind offen für alle, die dabei sein möchten!“ A N D R E A S WO H L M U T H , P V Ö - G E N E R A L S E K R E TÄ R

So einfach können auch Sie neue Mitglieder werben Warum in die Ferne schweifen …? Das Gute liegt meist ganz nah. So verhält es sich auch mit jenen Menschen, denen Sie mit der PVÖ-Mitgliedschaft eine Riesenfreude machen können.

1.

Heimat großer Töchter, Söhne ... Aber auch Nichten und Neffen können von einer Mitgliedschaft im PVÖ profitieren. Dann, wenn sie mit Ihnen gemeinsam etwas unternehmen wollen. Zum Beispiel mit Senioren­ Reisen. Oder bei einem Theaterbesuch.

2.

Machen Sie sich Freundinnen und Freunde … Und nehmen Sie sie als neue, junge PVÖ-Mitglieder zu PVÖ-Veranstaltungen mit. Zum Beispiel zu Tischtennis- oder Golfturnieren, Kegel- oder Skimeisterschaften. Ab 50 geht der Spaß los!

3.

Ob Familienmitglieder oder Freunde … Der Beitritt zum PVÖ ist ganz einfach: Füllen Sie das Formular auf der hinteren Umschlagseite aus, geben Sie es in ein Kuvert und senden Sie es an den Pensionistenverband. Vielen Dank!

S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 13


AUS RESPEKT VOR DEM ALTER.

Dafür steht die SPÖ: . Pflegeregress abschaffen . Sichere Pensionen für alle . Versorgung mit HausärztInnen sichern JETZT ANSEHEN! Hier finden Sie unser Video zum Thema: www.spoe.at/pflege 14 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 3


interessen unsere

W A S

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B E W E G T

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W O L L E N

FOTOS: BUBU DUJMIC, ÖSTERREICHISCHE POST AG, ROBERT KNESCHKE/FOTOLIA, AUREMAR/FOTOLIA

110 Euro vom Finanzamt Vom Pensionistenverband (PVÖ) wurde im Zuge der Steuerreform durchgesetzt, dass auch PensionistInnen die sogenannte Negativsteuer-Gutschrift erhalten. Plus: Die Auszahlung muss automatisch erfolgen. Jetzt ist es so weit: PensionistInnen, die KEINE Lohnssteuer zahlen und KEINE Ausgleichszulage erhalten, bekommen bis zu 110 Euro/J. automatisch vom Finanzamt zurück. Die Höhe des Betrages richtet sich nach der Höhe der geleisteten Krankenversicherungsbeiträge. Ab Juli 2017 versendet das Finanzamt an die Anspruchs­ berechtigten Informationsschreiben. Eventuell sind diverse Angaben und Daten zu ergänzen.

BESCHÄFTIGUNGSAKTION KOMMT DOCH

20.000 Jobs für Ältere Die Wirtschaft brummt, die Arbeitslosigkeit sinkt. Aber der Aufschwung muss auch bei den Älteren ankommen. Leider blockierte die ÖVP diese so wichtige und notwendige Beschäfti­ gungsaktion speziell für ältere Langzeitarbeitssuchende. Doch Bundeskanzler Kern und Sozial­ minister Stöger konnten die kurzsichtigen Blockierer überzeugen. Überall geht die Arbeitslosigkeit zurück, allein bei der Gruppe der Menschen ab 50 bleibt sie hoch. Bundeskanzler Kern und Sozialminister Stöger schnürten ein spezielles Jobprogramm mit dem Ziel, 20.000 Menschen über 50 Jahre, die bereits 1 Jahr auf Arbeitssuche sind, einen kollektivvertraglich entlohnten Arbeitsplatz in Gemeinden und gemeinnützigen Einrichtungen zu ermöglichen. Das Beschäftigungsprogramm wird von der Regierung unterstützt. Motto: Besser ist es Arbeit zu fördern, statt Arbeitslosen-Unterstützung zu zahlen. Nach einer wohl wahltaktisch motivierten Blockade der ÖVP startet die Aktion nun doch planmäßig ab Juli 2017 in Modellregionen in allen Bundesländern.

ALLES UNTER EINEM DACH

Einspänniger Landpostwagen Ab 24. August gibt die Post 130.000 Stück Markenblocks mit einem Nennwert von 2,10 Euro aus der Serie „Historische Postfahrzeuge“ heraus. Das Motiv zeigt einen einspännigen Landpostwagen. Der Postillion trägt die Gala-Uniform.

Gesundheitszentren kommen

Die neuen Gesundheitszentren sind künftig die Erstanlaufstellen in der Gesundheitsversorgung. HausärztInnen, ÄrztInnen verschiedener Fachrichtungen und VertreterInnen anderer Gesundheitsberufe etwa aus der Pflege, Physiotherapie, Psychologie oder Ernährungsberatung arbeiten unter einem Dach zusammen. Vorteile: keine verschiedenen Wege und Termine, sondern alles in einem Zentrum, längere Öffnungszeiten und umfassende Leistungen für die PatientInnen. S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 15


INTERESSEN | PFLEGE

Pflege-Regress:

Abschaff Trägern geführt werden: öffentlichen, z. B. den Bundesländern, konfessionellen, z. B. den Barmherzigen Brüdern, Heimen der Hilfsorganisationen, z. B. der Caritas oder der Volkshilfe, und auch privaten Firmen. Rund 80.000 Menschen leben in einem Pflegeheim.

Bundeskanzler Christian Kern und Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha sind nach Durchsicht der Faktenlage einig: Der Pflege-Regress muss abgeschafft werden!

Heimpflege als Vermögensfalle. Pflege ist Bundesländersache. Kommt jemand in ein Pflegeheim, holen sich die Länder in unterschiedlicher Weise die Kosten von den Betroffenen zurück. Kanzler Kern und der Pensionistenverband wollen diesen Pflegeregress abschaffen.

Z

uerst die guten Nachrichten: Österreich verfügt über ein Pflegesystem, das es vergleichbar in keinem Land der Welt gibt: staatliches Pflegegeld in sieben Stufen je nach Pflegebedürftigkeit, eine finanzielle Förderung bei einer 24-StundenPflege zu Hause, sozialrechtliche Unterstützung für pflegende Angehörige u. v. m. Auch gibt es über ganz Österreich verteilt rund 850 Pflegeheime, die von unterschiedlichen

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Besonders wenn es sich um Pflege in einem Pflegeheim handelt, kostet Pflege viel Geld. Die Höhe hängt von vielen Faktoren ab – unter anderem vom Grad der Pflegebedürftigkeit. Um die Kosten des Heimplatzes zu decken, werden die Pension und das Pflegegeld herangezogen (nur 20 Prozent der Pension sowie 45 Euro vom Pflegegeld verbleiben dem Heimbewohner als sogenanntes „Taschengeld“). Reicht das nicht zur Deckung der Kosten aus, gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens: Hat die oder der Pflegebedürftige kein Vermögen (z.B.: Sparbücher, Eigentumswohnung, Grundstück, Haus), springt die Sozialhilfe aus der öffentlichen Hand bei den offenen Beträgen ein. Zweitens: Besitzt ein Heimbewohner ein verwertbares Vermögen, steht es dem Sozialamt zu, auf dieses Vermögen zuzugreifen bzw. es grundbücherlich sicherzustellen – das ist der sogenannte Eigenregress. Weil Pflege eben Ländersache ist, gibt es je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen. (siehe dazu Tabelle auf Seite 18). 100 PROZENT „ERBSCHAFTSSTEUER“

„Dieser Eigenregress kommt einer hundertprozentigen Erbschaftssteuer gleich“, meint PVÖ-Präsident Blecha, „das ist eine große Be-

FOTOS: LUDWIG SCHEDL, ISTOCK BY GETTY IMAGES

WER HAT, VERLIERT SEIN LEBENSWERK


fen!

Zu den Sorgen um die Gesundheit und ein würdevolles Leben im Alter kommt die Sorge um das, was man im Leben aufgebaut und geschaffen hat.

lastung für die Betroffenen und deren Familie. Und daher gehört das abgeschafft!“ Wie der PVÖPräsident andeutet, trifft der Pflege-Regress ja auch die Nachkommen. Weil: Auch wenn zum Beispiel eine Liegenschaft an Familienmitglieder übertragen wurde, greifen die Länder – mit unterschiedlichen Fristen und unterschiedlich geregelt – darauf zurück. Einzige Ausnahme: Ein dringendes Wohnbedürfnis von Ehegatten. DOPPELTE UND DREIFACHE BELASTUNG

Der Pflege-Regress führt oft dazu, dass sich Betroffene, die ihr Leben darauf ausgerichtet haben, den Kindern und Enkelkindern eine sichere Basis zu schaffen, auch noch schuldig fühlen, die Zukunft der Nachkommen durch ihre Pflegebedürftigkeit zu gefährden. Blecha: „Als ob die physische und psychische Belastung durch die Pflegebedürftigkeit an sich nicht schon hoch genug wäre, kommt dann auch noch die Sorge um die Zukunft der Nachkommen dazu!“ NICHT REFORMIEREN SONDERN ABSCHAFFEN

Bundeskanzler Christian Kern hat bei der Präsentation seines „Plan A für Österreich“ Anfang des Jahres die Abschaffung des Eigenregresses gefordert und jetzt in sein Wahlprogramm aufgenommen: „Jemand, der pflegebedürftig ist, darf nicht ein zweites Mal belastet werden, indem er sein ganzes Erspartes oder sein mühsam erbautes Haus verliert.“ Kern liegt damit voll auf der Linie des Pensionistenverbandes. Anders ÖVP-Obmann Kurz, der den Eigenregress bloß „reformieren“ will. PVÖ-Präsident Blecha: „Für den Pflegeregress gibt es keine Reform sondern nur eine Lösung: abschaffen!“ S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 17


INTERESSEN | PFLEGE

Vermögensfalle. Wer gespart hat, der verliert. Die Heimträger greifen auf die Pension, das Pflegegeld und auch auf das Vermögen (Grundstücke, Häuser, Eigentums­wohnungen, Sparbücher etc.) zurück. Und zwar länderweise unterschiedlich. Ein Überblick. LAND

FREIBETRAG

RÜCKGRIFF *)

ERSATZ DURCH GESCHENKNEHMER/-INNEN

REGRESS EHEGATTEN/ EHEGATTINNEN

BURGENLAND

€ 5.915,–

3 Jahre bzw. 5 Jahre gegen Erben

5 Jahre vor, während oder 3 Jahre nach Unterbringung, > € 4.225,–

Ehegatten, eingetragene Partner (nicht bei vorheriger Anrechnung des Einkommens)

KÄRNTEN

€ 4.222,23

3 Jahre

3 Jahre vor oder während oder 3 Jahre nach Unterbringung – soweit der vorhandene Wert den Freibetrag nicht übersteigt

Nein

€ 12.666,90

3 Jahre bzw. 5 Jahre gegen Erben (grundbücherlich sichergestellte Ersatz­ ansprüche unterliegen nicht der Verjährung)

Wenn Schenkung 5 Jahre vor, während oder 3 Jahre nach Hilfeleistung erfolgte, bis zur Höhe des Geschenkwertes; Freibetrag 2017: € 4.222,30

Nein

€ 7.300,–

3 Jahre gegen Erben und unterhaltspflichtige Angehörige

5 Jahre vor, während oder 3 Jahre nach Leistung sozialer Hilfe, soweit der Wert des Vermögens das Achtfache des NettoAusgleichszulagen-Richtsatzes für Alleinstehende übersteigt (derzeitiger Wert: € 6.755,68)

Ehegatten, eingetragene Partner

SALZBURG

€ 5.235,–

5 Jahre

Für den Fall, dass Vermögen im Wert von mehr als € 5.235,– (Stand: Kalenderjahr 2017) 5 Jahre vor, während oder nach der Unterbringung verschenkt oder unter grobem Missverhältnis zum Wert der Gegenleistung übertragen wurde, bis zur Höhe des Wertes des geschenkten Vermögens bzw. des ohne entsprechende Gegenleistungen erworbenen Vermögens; bei Liegenschaften maximal bis zur Höhe des dreifachen Einheitswertes

Ehegatten, eingetragene Partner bis zur Höhe der aufgewendeten Sozialhilfekosten

STEIERMARK

€ 7.000,– (bzw. € 4.230,– bei Vorliegen einer Sterbeversicherung oder vertraglichen Regelung über die Tragung der Begräbniskosten)

3 Jahre (gilt für Hilfeleistungen, die bis 31. 12. 2019 erbracht werden); 5 Jahre (gilt für Hilfeleistungen, die ab 1. 1. 2020 erbracht werden)

3 Jahre vor, während oder 3 Jahre nach der Hilfeleistung – gilt für Hilfeleistungen, die bis 31. 12. 2019 erbracht werden; 5 Jahre vor, während oder 5 Jahre nach der Hilfeleistung – gilt für Hilfeleistungen, die ab 1. 1. 2020 erbracht werden

Nein

TIROL

€ 7.000,–

5 Jahre

Keine Ersatzpflicht durch Geschenkan­ nehmer/-in, jedoch Versagung der Mindestsicherung für den/die Geschenkgeber/-in, sofern zum Zeitpunkt der Schenkung Pflege­ geld bezogen wurde; diese Versagung ist befristet auf 5 Jahre, gerechnet ab dem Eigentumsübergang und mit dem Wert des verschenkten Vermögens begrenzt

Ehegatten, eingetragene Partner

VORARLBERG

€ 10.000,–

10 Jahre gegen Hilfeempfänger; sonst 3 Jahre; bei grundbücherlicher Sicherstellung unbegrenzt

Keine eigenen landesgesetzlichen Regelungen, jedoch vorrangige Geltend­ machung zivilrechtlicher Ansprüche (insb. § 947 ABGB)

Ehegatten, eingetragene Partner

WIEN

€ 4.000,–

3 Jahre gegen den Hilfeempfänger bzw. 10 Jahre gegen Erben; diese Fristen gelten nicht für sichergestellte Rückersatzansprüche

Forderungen gegen den/die Geschenk­ nehmer/-in werden im Zivilrechtsweg nach den Bestimmungen der AnfO geltend gemacht; ein Freibetrag von bis zu € 3.000,– kann berücksichtigt werden

Ehegatten, eingetragene Partner, jedoch nur für den Fall, dass ein zivilrechtlicher Unterhaltsanspruch besteht (kein Zugriff auf Vermögen)

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*) Kinder überall von Regress befreit


VON

PVÖ-

KONSUMENTENSCHÜTZER

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

Überziehungszinsen müssen begrenzt werden! Böse Überraschungen Eine Studie des Europäischen Verbraucherzentrums hat ergeben, dass in 77 von 100 Fällen bei Buchungsplattformen zu Beginn des Prozesses keine Zusatzkosten angegeben werden. Das ärgert, wenn man nach mühsamer Dateneingabe erst ganz zum Schluss erfährt, dass der Flug, das Hotel oder der Mietwagen wesentlich teurer kommt als anfangs angegeben. Größtes Ärgernis der Kunden: die sogenannte „Kreditkartengebühr“. UG-Tipp: direkt bei Airlines, Hotels und Autovermietern buchen.

Wer kann das verstehen? Während ein Guthaben auf dem Konto meist mit null Prozent verzinst wird, kassieren die Banken im Fall einer Kontoüberziehung bis zu 12,75 Prozent! Damit muss Schluss sein. Der PVÖ fordert den Finanzminister auf, tätig zu werden.

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er Vergleich mittels AK-Bankenrechner Mitte Juni zeigt deutlich: Hier werden Pensionistinnen und Pensionisten über Gebühr zur Kasse gebeten. 0,1 Prozent beträgt der durchschnittliche Wert der Habenzinsen auf den von Banken in Österreich angebotenen Pensionskonten. In vielen Fällen sind es sogar 0,0 Prozent, also überhaupt keine Zinsen. Das Höchste, was an Habenzinsen zu lukrieren ist, waren zum Zeitpunkt der Abfrage 0,15 Prozent. Ganz anders verhält es sich im Gegensatz dazu mit den Überziehungszinsen: Der Durchschnitt beträgt 9,5 Prozent; im günstigsten Fall waren 6 Prozent fällig, im ungünstigsten satte 12,75. Das ist ein krasses Missverhältnis, das so nicht länger hingenommen werden kann. Der PVÖ fordert daher Finanzminister Schelling dazu auf, endlich tätig zu werden. Die Verhandlungen zwischen dem Finanzministerium (als zuständiger Aufsichtsbehörde) und den Banken führen seit Jahren zu keinem Ergebnis! Und das geht zu Lasten der Konsumenten. Eine Übersicht über Soll- und Habenzinsen gibt es unter www.bankenrechner.at

FOTOS: AK, ISTOCK BY GETTY IMAGES (3)

Fahrrad: Richtig vor Dieben schützen Sommerzeit ist Radlzeit. Leider haben da auch Fahrraddiebe „Hochkonjunktur“. Ein kürzlich durchgeführter Test der AK-OÖ hat in diesem Zusammenhang Erstaunliches ergeben: Der Preis eines Schlosses sagt über dessen Wirksamkeit nichts aus. Prinzipiell gilt: Jedes Schloss ist von Dieben zu knacken. Die Frage ist nur, wie lange es dauert. Je länger, umso unattraktiver wird es für die Übeltäter. Also gilt: Machen Sie es ihnen möglichst schwer. Stellen Sie Ihr Rad nach Möglichkeit nur in versperrbaren Räumen ab. Im Freien gilt: Befestigen Sie unbedingt den Rahmen an einem festen Gegenstand. Und das so, dass das Schloss mit Werkzeug nur schwer zu erreichen ist. Sollte Ihr Rad dennoch gestohlen werden, ist für eine erfolgreiche Fahndung wichtig, dass Sie möglichst viel über Ihr Rad wissen. Vor allem die Rahmennummer. Ergebnisse Fahrradschloss-Test: https://bit.ly/2sOcLnT S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 19


INTERESSEN | POLITIK

„Es wird ganz wichtig sein, wer in Österreich nach der kommenden Nationalratswahl regiert.“

FOTO: STEFAN DIESNER

E M M E R I C H TÁ L O S Ü B E R D I E BEDEUTUNG, WER IN DER SOZIALPOLITIK DIE RICHTUNG VORGIBT

Sozialstaat Österreich

Wie weiter? Ist unser Sozialstaat in Gefahr? – Einiges deutet darauf hin. UG – Unsere Generation hat dazu mit einem ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der Sozialpolitik ein Interview geführt: dem Politikwissenschaftler und Historiker Emmerich Tálos.

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POLITIK | INTERESSEN

V

iel kennt man ja noch nicht vom Programm des neuen ÖVP-Obmanns Sebastian Kurz. Da hält er sich bis September bedeckt. Das Wenige, das bis jetzt bekannt geworden ist, lässt vermuten, warum er das tut: Bei Experten lösen die Kurz-Pläne im besten Fall Kopfschütteln aus. Beispiel: Die vom ÖVPFinanzminister in Auftrag gegebene „Hartz IV“-Studie für Österreich. Eine Armutsfalle mit Massentauglichkeit. Jetzt ist ein neues Papier aufgetaucht: Der „Innovationsbericht sozial“, erstellt vom Kurz-Berater Wolfgang Mazal, der seinerzeit schon Wolfgang Schüssel und der schwarzblauen Regierung (2000 – 2006) diente. Wie sich die ÖVP-Ideen auf den österreichischen Sozialstaat auswirken können, darüber haben wir mit dem österreichischen Sozialpolitik-Experten Emmerich Tálos gesprochen. UG: Wie schaut es aus mit dem Sozialstaat in Österreich? Welche Entwicklungen sehen Sie? Tálos: Österreich ist international gesehen ein wirklich gut ausgebauter Sozialstaat. Aber weil sich die Gesellschaft entwickelt, gibt es immer wieder neue Herausforderungen. Wenn ich vom heutigen Standpunkt ausgehe, geht es in Zukunft nicht nur darum, ein Sozialversicherungssystem zu haben. Sondern: Aufgrund der sozialen Probleme, die

sich zuspitzen, bedarf es einer Erweiterung in Richtung einer Grundsicherung. Mit welchen Maßnahmen kann es also konkret weitergehen? Das Problem ist, dass wir im Juni 2017 nicht absehen können, in welche Richtung sich Politik in Österreich entwickeln wird. Denkbar sind Stand heute (das Interview wurde vor der Entscheidung um den SPÖ-Kriterienkatalog geführt, Anm. d. Red.) zwei Varianten: Eine Neuauflage der SPÖ-ÖVP-Koalition, möglicherweise noch mit Grünen. Das halte ich jedoch für unwahrscheinlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SPÖ wieder mit der ÖVP koalieren will. Die ÖVP hat einfach zu viel Vertrauen zerstört in den letzten Monaten. Variante zwei: Eine Koalition Schwarz-Blau, die nicht so unwahrscheinlich ist. Und in diesem Zusammenhang finde ich das aktuelle Papier der ÖVP-Akademie interessant. Da finden sich ständig Hinweise oder Anlehnungen an das Regierungsprogramm und Budgetreden des Jahres 2000. Zentraler Punkt von damals: Eigen-Vorsorge hat Vorrang vor Fürsorge. Das klingt ganz unverdächtig. Aber wer Schwarz-Blau kennt, hat erfahren, dass das in Richtung Eingriffe in das Leistungssystem geht und die waren damals beträchtlich. Was waren die wesentlichen Leitlinien und Kennzeichen der damaligen Politik?

„Die ÖVP hat einfach zu viel Vertrauen zerstört in den letzten Monaten.“ E M M E R I C H TÁ L O S ÜBER EINE NEUAUFLAGE EINER S P Ö - Ö V P - KO A L I T I O N

ZUR PERSON Emmerich Tálos wurde 1944 in St. Margarethen im Burgenland geboren. Nach der Matura am BG und BRG Mattersburg studierte er Katholische Theologie und Geschichte in Wien und Tübingen (BRD). Danach absolvierte er ein Post Graduate Studium der Politikwissenschaft am Institut für Höhere Studien in Wien. Von 1983 bis zur Pensionierung 2009 Professur am Institut für Politikwis­ senschaft der Universität Wien. Emmerich Tálos hat zahlreiche Bücher zu seinen Forschungs­ schwerpunkten Sozialpolitik und Wohlfahrtsstaat veröffentlicht.

QUELLE GRAFIK: PVÖ/APA/WIFO/STATISTIK AUSTRIA

Pensionsanpassungen der Jahre 1998–2017

Die Pensionsanpassungen im Vergleich zur Teuerung der letzten 20 Jahre machen deutlich: Wird die Regierung von Schwarz und Blau dominiert, geht es mit den Sozialleistungen bergab. Und dazu kamen in den Jahren 2000 bis 2006 noch weitere Einschnitte im Pensionssystem und im Gesundheitswesen. S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 21


INTERESSEN | POLITIK

Nicht vergessen: Die Sozialpolitik von ÖVP und FPÖ hat Anfang 2003 zu einer der größten Demons­ trationen der Zweiten Republik geführt. Hauptgrund: Pensions­kürzungen und andere Einschnit­ te im Sozialsystem. Es war die Bevorzugung des Marktes und der Eigenvorsorge. Die praktische Umsetzung davon haben wir dann in den Jahren 20002006 erlebt, jeder Einzelne mehr oder weniger heftig. Was gab es damals alles, wenn ich so zurückdenke: Einschnitt in die Arbeitslosenversicherung und in das Pensionssystem, im „Wenn das kommt, Gesundheitswesen den Versuch, Ambulanzwerden die Eingriffe gebühren einzuführen. Und das finde ich jetzt doch bemerkenswert, dass im Frühjahr 2017 ins Pensionsein Papier gemacht wird, das enorm viele Ansystem abermals lehnungen an Schwarz-Blau hat. Meine These beträchtlich sein.“ ist, dass dieses Sozialpolitik-Papier schon eine E M M E R I C H TÁ L O S Ü B E R der Grundlagen für eine neue Koalition von P O S I T I O N E N I M „ I N N O VAT I O N S Schwarz-Blau ist, weil es in wichtigen Fällen BERICHT SOZIAL“ DER ÖVP wesentliche Übereinstimmungen beinhaltet. Von ÖVP-Seite kommt oft das Argument, dass der Sozialstaat in seiner heutigen Form nicht mehr finanzierbar ist. Wir haben ein Finanzierungssystem, zu dem ÖVP-Obmann Kurz und sein Berater Mazal sowie andere feststellen: Das Umlageverfahren tauge nicht mehr. Aber: Nicht das Umlageverfahren ist das Problem. Was nicht taugt, ist der Beitrag der Unternehmenden zur Sozialversicherung. Und da bin ich schon verwundert, dass Herr Kurz, der so sehr für Veränderung ist, nicht auch dort ansetzt. Denn das Modell der Berechnung des Unternehmensbeitrages stammt aus dem Jahr 1888. Damals wurde eingeführt, dass der Unternehmensbeitrag nur von einem Indikator der betrieblichen Wertschöpfung herangezogen wird: nämlich der Lohnsumme. Das war im ausgehenden 19. Jhdt. kein großes Problem, weil der Maschineneinsatz noch nicht so weit gediehen war. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden Löhne reduziert und auch Arbeitskräfte entlassen. Das heißt: Wenn der Beitrag der UnternehMit Emmerich Tálos im Gespräch: PVÖ-Generalsekretär men nur von der Lohnsumme Andreas Wohlmuth (l.) und UG-Chefredakteur Heinz Haubenwallner (r.) bemessen wird, kommt das Sys22 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

tem in Gefahr. Eine Lösung wäre die Wertschöpfungsabgabe. Was machen Kurz und Co.? Sie lehnen diese bisher strikt ab. Unstrittig ist: Der Sozialstaat bedarf einer Veränderung. Nur: Der wichtige Punkt ist, in welche Richtung soll diese Veränderung gehen und welche Probleme werden angegangen und welche nicht? Unsere Leserinnen und Leser interessieren sich vor allem für die Zukunft der Pensionen. Die eigene, und auch die ihrer Kinder, die ja auch oft schon in der Nähe der Pension sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Koalition Schwarz-Blau, ähnlich wie 2000, im Pensionssystem Veränderungen vornehmen will. Das ist ja auch schon angekündigt worden. Wer heute von Seiten der ÖVP von Veränderungen im Pensionssystem spricht, der denkt nicht daran, das System von den Leistungen her besser zu machen, sondern das Leistungssystem irgendwie in die Mangel zu nehmen, wie dies auch früher passiert ist. Unter Schwarz-Blau ist Substanzielles geändert worden im Pensionssystem. Schwarz-Blau hat damals die Lebensstandardsicherung in Form des gesetzlich verankerten Pensionssystems abgeschafft und durch ein Drei-Säulen-Modell ersetzt. Schon das war ein gravierender Einschnitt. Und jetzt steht in dem Papier der ÖVP-Akademie eindeutig, das System müsse umgebaut werden in Richtung eines beitragsbezogenen Pensionssystems. Wenn das kommt, werden die Eingriffe ins Pensionssystem abermals beträchtlich sein. Ist dann nicht die Gefahr von weitverbreiteter Altersarmut sehr groß? Ja, das würde drohen. Aber wie dieser Gefahr zu begegnen ist, darüber findet sich beispielsweise in diesem ÖVP-Papier nichts. Ich gehe davon aus, wenn es im Herbst Schwarz-Blau gibt, wird die Sozialpolitik ähnlich unter Druck geraten wie im Jahr 2000. Darum gilt wie immer: Es wird ganz wichtig sein, wer in Österreich nach der kommenden Nationalratswahl regiert. Denn davon hängt ab, welche Perspektiven überhaupt in die Diskussion um die Lösung zukünftiger sozialpolitischer Aufgaben eingebracht werden und mit welchen Maßnahmen versucht wird, den veränderten Bedingungen gegenzusteuern. Wir danken für das Gespräch.


leben

unser

Schluck um Schluck

G E S U N D

Gerade an heißen Tagen ist es wichtig, dass Sie genug Flüssigkeit zu sich nehmen. Als Faustregel gilt: 1,5 bis 2 Liter. Bei Hitze steigt der Bedarf auf das 2- bis 3-fache! Auch eine regelmäßige Verteilung der Trinkmenge auf den Tag ist von großer Bedeutung. Nicht zu kalt, das belastet den Kreislauf. Wasser oder Mineralwasser gleicht auch Mineral­ stoffverluste aus, aufgepeppt mit Minze, Zitronen- oder Orangenscheiben, sind sie ideale Getränke bei Hitze, die noch dazu gut schmecken. Trinkrechner als Hilfe: www.forum-mineralwasser.at/trinkrechner

&

A K T I V

D U R C H

D E N

S O M M E R

An heißen Sommertagen sehnt sich nicht nur Bello nach der richtigen Abkühlung …

HITZETAGE MIT GESCHICHTE

Heiß, heißer, Hundstage! Wenn ein Hochdruckgebiet im Zeitraum von 23. Juli bis 23. August mit sehr heißem Wetter die Menschen ins Schwitzen bringt, spricht man oft von „Hundstagen“. Der Begriff geht auf den Stern Sirius (Hauptstern im Sternbild Großer Hund) zurück, der etwa Anfang August mit der Sonne auf- und untergeht. Im Ägypten des 2. Jahrtausends v. Chr. bezeichnete man mit „Hundstagen“ die „Rückkehr“ dieses Fixsterns; oft setzte zu diesem Zeitpunkt die Nilflut ein. Die Griechen nannten das Phänomen „heliakischen Aufgang“ (mit der Sonne). Die Römer sahen in den „Hundstagen“ eine unheilvolle Zeit, in der sich Naturkatastrophen und Erkrankungen häuften. Daher opferten sie den Göttern braune Hunde, um diese zu besänftigen. Die Dauer erklärt sich daraus, dass vom ersten Auftauchen des Sterns in der Morgendämmerung bis zum vollständigen Erscheinen des gesamten Sternbilds rund ein Monat vergeht. Astronomen haben übrigens ausgerechnet, dass Sirius in 10.000 Jahren erst im Jänner sichtbar sein wird. Dann hätte man auch die richtige „Abkühlung“: nämlich Schnee und Eis …

Bei starkem Schwitzen können Bocks­ hornklee (im Bild) und Salbei helfen: beide beruhigen überaktive Schweiß­ drüsen und regulieren die Schweiß­ absonderung. Zwei schnelle Rezepte: BOCKSHORNKLEE-BAD: 12 EL

Bockshornklee-Samen (Apotheke, Drogerie) mit 1 l kaltem Wasser ansetzen; 6 Std. weichen lassen, abseihen. Sud kurz aufkochen, abkühlen, in Waschbecken oder Waschschüssel gießen, Wasser hinzufügen. Hände oder Füße 15 Min. darin baden. SALBEI-KUR: Zwei Wochen lang täg-

lich 1 l Wasser mit 2–3 EL getrockneten Salbeiblättern (Apotheke, Drogerie) 3 Min. aufkochen. Auskühlen lassen, über den Tag verteilt trinken.

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (3), PSDESIGN/FOTOLIA

Schweiß lass nach …

Wie ein „Donnern“ in Kopf und Körper Heute heiß – morgen ein Gewitter und ein Temperatursturz. Viele Menschen reagieren besonders stark auf Wetterumschwünge: mit Migräne, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Gelenksschmer­ zen oder Rheuma-Schüben. Betroffene leiden unter Wetterfüh­ ligkeit. Vorhandene Beschwerden werden scheinbar durch diese „Wetterkapriolen“ verstärkt. Doch die Anfälligkeit für Wetter­ einflüsse kann verringert werden, indem man das Immunsys­ tem stärkt: mit regelmäßigen Aufenthalten im Freien (z. B. leichte Spaziergänge, auch bei Regen), einer ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung (Wandern, Radfahren …), ausreichend Schlaf, Saunabesuchen und Entspannungsbädern (Melisse!) und Stressvermeidung. S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 23


LEBEN | REISEN

Herbsttreffen 2017 in Davos, Schweiz Zusätzlich zu den beim Herbsttreffen inkludier­ ten Ausflügen werden vor Ort noch weitere Erlebnisse angeboten. Der Höhepunkt dabei ist zweifellos die Fahrt mit dem weltberühmten Bernina-Express.

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ÜBER DEN BERNINA-PASS NACH ITALIEN

Wie schafft man 2.274 Höhenmeter im Hochgebirge? – In der Schweiz ganz bequem. In Pontresina (1.805 m), das Sie mit dem Bus erreicht haben, wartet schon der Bernina-Express auf Sie. Steigen Sie ein, nehmen Sie in bequemen Fauteuils Platz und genießen Sie die Aussicht durch die übergroßen Panoramafenster. Vorbei am Piz Bernina (4.049 m) und mächtigen Gletschern bringt Sie die Bahn, die 2008 zum Weltkulturerbe erklärt wurde, auf den 2.254 Meter hohen Bernina-Pass – mitten ins Hochgebirge. Anschließend geht es ganze 1.800 Höhenmeter talwärts, bis Sie nach einer atemberaubenden Fahrt nach nicht einmal zweieinhalb Stunden im italienischen Tirano (429 m) ankommen. Dort werden Sie mit dem Bus wieder Richtung Davos abgeholt, machen noch halt für ein typisches italienisches Essen und einen Stopp in Zuoz, einem der schönsten, intakten authentischen romanischen Dörfer.

FOTOS: SCHWEIZ TOURISMUS, SCHWEIZ TOURISMUS/STC

Hoch hinaus!

J

etzt steht es fest, das Programm an zusätzlichen Ausflügen, die im Rahmen des diesjährigen Herbsttreffens in Davos angeboten werden. Und eines kann man jetzt schon mit Sicherheit behaupten: Es genügt „höchsten“ Ansprüchen!


Bild oben: Vorbei an imposanten Gipfeln und mächtigen Gletschern bringt Sie der komfortable Bernina-Express von der Schweiz ins benachbarte Italien – ein einmaliges Erlebnis Bild oben: Das Dorf Bergün mit seinen malerischen Häusern. Rechts: So klein und doch „Metropole“; beim Ausflug ins Appenzellerland lernen Sie auch Vaduz, die Hauptstadt Liechtensteins, kennen. BERGÜN UND DIE „RHÄTISCHE BAHN“

Ab Davos Platz bringt Sie die „Rhätische Bahn“ in weniger als einer Stunde nach Bergün. Schon 1952 stand Bergün im Rampenlicht, als im nahen Dörfchen Latsch der erste „Heidi“-Film gedreht wurde. Die malerischen Engadiner Häuser im Dorfkern sind reichlich verziert mit Sgraffiti, Fresken und Erkern. Unmittelbar bei der Bahnstation der Rhätischen Bahn befindet sich das 2012 eröffnete Bahnmuseum Albula; ein Höhepunkt nicht nur für Bahnliebhaber. Das Museum führt durch die Bahngeschichte Graubündens. Alte Bahnutensilien, Filme und Modelle werden Sie begeistern. Im Simulator in der legendären Krokodil-Lokomotive führen die Besucher selbst die Lokomotive über die Albulalinie. Zum Abschluss dieses Ausflugs lernen Sie bei einem Kaffee noch die Spezialität der Region, die „Bündner Nusstorte“, kennen. ÜBER LIECHTENSTEIN INS HEIDI-DORF

„Klassisch“ schweizerisch ist der Ausflug ins Appenzellerland: Die reich geschmück-

Schweiz 2017 TE RMINE & PRE ISE:

ten Holzhäuser in Appenzell (Bild linke Seite unten) sind schon allein einen Besuch wert. Aber Appenzell erinnert Sie doch auch an etwas anderes. – Richtig: Käse! Der Stopp in der Schaukäserei in Stein lässt Sie tief hinter die Kulissen der Käsekunst blicken – Verkostung inklusive. In Appenzell machen Sie noch einen Stadtrundgang und besuchen die Appenzeller Alpenbitter. So gut, wie sie ihre Geheimnisse hüten, so gerne erklären sie alles andere. Beim Besuch lernen Sie die spannende Geschichte und die Herstellung des Appenzeller Alpenbitters kennen. Auf der Rückfahrt von Appenzell besuchen Sie noch eine der kleinsten Hauptstädte Europas: Vaduz, die Residenzstadt des Fürstentums Liechtenstein. Zu guter Letzt lernen Sie auch noch einen der berühmtesten Plätze der Kinderliteratur kennen: Auf dem Rückweg nach Davos fahren Sie am Ort Maienfeld vorbei, der Heimat von Großvater („Alpöhi“) und „Ziegenpeter“ und dem Sehnsuchtsort von Romanheldin Heidi.

1. Termin: 16. 09.–23. 09. 2017 2. Termin: 23. 09.–30. 09. 2017 3. Termin: 30. 09.–07. 10. 2017 4. Termin: 07. 10.–14. 10. 2017 5. Termin: 14. 10.–21. 10. 2017 An- und Abreise mit dem Bus. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ/VP: 739 Euro pro Person, für Nichtmitglieder: 789 Euro, EZZ: 129 Euro Weitere Infos in Ihrer Orts­ gruppe, Ihrer Landesorganisation und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72/60, 61 Dw.

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LEBEN | REISEN

Menorca: Wegen des großen Erfolges auch 2018!

Wir kommen

wieder!

Die kleine Schwester der berühmten Nachbarinsel hat alle überrascht: „Wunderschön“ urteilten viele Reiseteilnehmer, „abwechslungsreich und interessant.“ Gründe genug, Menorca auch 2018 wieder anzubieten.

Begeistert: Die steirische PVÖ-Landespräsidentin Sophie Bauer an Bord bei der Schifffahrt 26 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

FOTOS: HEIDRUN SILHAVY, WERNER KNORR, FOTOLIA

Abenteuerlustig: Im Zug der Inselrundfahrt kann man von Menorca immer wieder neue, verschiedene Eindrücke gewinnen.


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Sommer, Sonne und Genuss: Das war das Motto der SeniorenReisen-Gruppen.

iese Reise wird mir wohl ewig in Erinnerung bleiben“, schwärmt die steirische PVÖ-Landespräsidentin Sophie Bauer auch noch Wochen nach ihrem SeniorenReisen-Aufenthalt auf Menorca, der weit weniger bekannten Nachbarinsel von Mallorca. „Gerade der Umstand, dass hier – obwohl es mindestens genauso schön ist wie auf Mallorca – keine Touristenmassen anzutreffen sind, macht den Reiz dieser abwechslungsreichen Insel aus.“ Unterwegs war Sophie Bauer mit einer Freundin: Der ehemaligen Frauenministerin Heidrun Silhavy, die gerne fotografiert und auch uns für diese Seiten einige Bilder zur Verfügung gestellt hat. Sie hat Sophie Bauer nach der Rückkehr ein Fotobuch über die gemeinsame Reise geschenkt. „Es ist immer wieder eine Freude, da hineinzusehen. Gerne erinnere ich mich an diese einmalige Reise zurück“, sagt die steirische Landespräsidentin.

MENORCA: EIN DA CAPO IM NÄCHSTEN JAHR

Malerisch: Die Ausflüge auf der Insel bieten viele Fotomotive.

Und weil Sophie Bauer mit ihrer Meinung nicht allein dasteht, sondern im Gegenteil die allermeisten Reisenden nur voll des Lobes waren, hat sich SeniorenReisen dazu entschlossen, auch im nächsten Jahr Menorca ins Programm aufzunehmen. Zur gleichen Jahreszeit wie heuer, mit dem gleichen Hotel am gleichen wunderbaren Sandstrand und mit dem gleichen Ausflugsangebot: vier je halbtägige Ausflüge, die allen Reisenden den ganzen Facettenreichtum dieses schönen Eilandes zeigen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass so auch noch genug Zeit bleibt, den Strand und die Poollandschaft ausgiebig zu nutzen. – Die beste Nachricht zum Schluss: Auch der Reisepreis wird 2018 der gleiche wie 2017 sein!

Menorca 2018 TE RMINE & PRE I SE: 1. Turnus: ab Wien 11.05. – 18.05.2018 2. Turnus: ab Wien 18.05. – 25.05.2018 3. Turnus: ab Wien 25.05. – 01.06.2018 4. Turnus: ab Wien 01.06. – 09.06.2018 (+1 Nacht Verlängerung !) Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ/HP: 999 Euro pro Person, für Nichtmitglieder: 1.049 Euro, EZZ: 235 Euro Weitere Infos in Ihrer Orts­ gruppe, Ihrer Landesorganisation und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72/60, 61 Dw.

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FOTOS: SENIORENREISEN

LEBEN | REISEN

Eines der größten Gebäude der Welt: der Parlamentspalast, ein Relikt der Ceausescu-Ära

Bukarest & die Moldauklöster TE RMINE & PRE ISE : 1. Turnus: 12. 05.–19. 05. 2018 2. Turnus: 19. 05. –26. 05. 2018 3. Turnus: 26. 05. –02. 06. 2018 4. Turnus: 02. 06.  –09. 06. 2018 Preis p. P. für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ: € 799,–, für Nicht­ mitglieder € 849–, EZZ: € 160,– Rundreise-Programm (Auszug): l 1. TAG: Flug Wien – Bukarest.

Stadtrundfahrt. Fahrt ins Hotel.

Sehenswert: kunstvolle Ikonenmalerei in den Klöstern (li.) und verspielte Schlösser (re.)

Rumänien-Rundreise:

Bukarest & die Moldauklöster Mit SeniorenReisen auf Spurensuche: von tiefer religiöser Beschei­ denheit bis zum Größenwahn eines zügellosen Diktators. Auf der achttägigen Rundreise steht Staunen am Programm.

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nvorstellbar: 40.000 Wohnungen, ein Dutzend Kirchen und drei Synagogen fielen Ende der 1970er-Jahre einer größenwahnsinnigen Idee zum Opfer. 20.000 Arbeiter schufteten mehr als fünf Jahre lang – nur um der Selbstherrlichkeit eines zu mächtig gewordenen Staatspräsidenten zu dienen. Die Ironie der Geschichte: Nur knapp nach der Fertigstellung des „Haus des Volkes“ machte ein Volksaufstand dem Regime des Nicolae Ceausescu ein Ende. – Der Besuch des „Parlamentspalastes“,

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wie das Gebäude heute heißt, wird der erste Höhepunkt der achttägigen Rundreise, die Sie von der Hauptstadt in die ländlichen Regionen der einst von den Habsburgern regierten Bukowina bringt. Höhepunkt Nummer zwei: Der Besuch von Tschernowitz, Hauptstadt der Bukowina, heute in der Ukraine gelegen. Die Tage dazwischen besuchen Sie einige Sehenswürdigkeiten im Rang eines UNESCO-Welkulturerbes: Die im 15. und 16. Jahrhundert errichteten Moldau­klöster und das Peles Schloss.

l 2. TAG: Besuch des Parlamentspa-

lastes, Rundgang durch das Leipziger Viertel. l 3. TAG: Fahrt Bukarest – Iasi.

Stadtrundgang im historischen Zentrum. Hotel (1 Nacht). l 4. TAG: Agapia, Klosterbesuch und

Weiterfahrt nach Radauti. Bezug des Hotels (3 Nächte). l 5. TAG: Moldauklöster l 6. TAG: Fahrt nach Tschernowitz in

die Ukraine l 7. TAG: Bicaz-Klamm und Kronstadt.

Übernachtung in Predeal. l 8. TAG: Peles-Schloss. Fahrt nach

Bukarest, Rückflug nach Wien. Weitere Infos in Ihrer Orts­ gruppe, Ihrer Landesorganisation und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72/60, 61 Dw.


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LEBEN | MODE

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Picknick

im Grünen

Susanne (55) verbrachte mit uns einen schönen Tag unter schattigen Bäumen, auf grünen Wiesen und im gemütlichen Gastgarten. Mit dabei: sommerlich-leichte Mode für „Hundstage“!

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MODE | LEBEN

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1. FRISCHE BLÜTEN. Wenn die Hitze über Land und Stadt lastet, ist ein Picknick unter einem schattigen Baum das Schönste: unser fesches Model Susanne in einem zarten Kleid mit Sommerblumen-Muster (mbyM, Hämmerle), Stroh-Hut (Frauenkleid) und Textil-Sandalen mit Keilabsatz (Tommy Hilfiger, Salamander). 2. LEICHTE BRISE. Wie ein erfrischendes Lüftchen, das über das Meer weht, ist diese Zusammenstellung: Susanne träumt im Strandkorb von einem Sprung ins kühle Nass in einem weich fallenden MaxiRock (2Dkie‘ Sisters, Hämmerle), rot-weißem Ringel-Shirt (Marc Cain Sports, Hämmerle) und lässigem Rucksack im Marine-Stil (Tommy Hilfiger, Salamander).

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3. PROSECCO ROSÉ. Köstlich und frisch wie ein spritzigperlender Schluck Prosecco wirkt diese sommerleichte Kombination in Rosé-Tönen aus ärmellosem, seidigem Shirt und leichter Freizeithose mit zartem Margariten-Muster (beides Marc Cain, Hämmerle) und eleganter Tasche in RoséWeiß (L.Credi, Salamander).

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LEBEN | MODE

4. SOMMER DER LIEBE. Susanne trägt ein Modell wie ein nostalgisches Zitat an die Hippie-Zeit – ganz passend zum heurigen 50-Jahre-Jubiläum des „Summer of Love“: mit Häkel-Details, Batik-Muster und in variierter Länge (Frauenkleid). Hübsch dazu: zehenfreie Keilsandalen in Jeans-Optik (Cuore Blu, Salamander) – oder einfach barfuß durch die Wiese …

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6. EINFACH „HINEINHÜPFEN“. Auch ein leichter Jumpsuit (Evelin Brandt Berlin, Hämmerle) – ein einteiliger „Überanzug“ – ist im Sommer ein idealer modischer Begleiter. Mit entsprechenden Accessoires können Sie ihn – je nach Lust und Laune – sportlich oder elegant tragen. Susanne kombiniert ihr Modell mit einer raffinierten, kleinen Tasche (Frauenkleid) und zehen­ freihen Denim-Keilsandalen (Hilfiger Denim, Salamander).

5 6 Figaro, Figaro: Susannes Haar wurde bei Zeichners Haircut noch mit Strähnen in kühlen und sehr hellen Blondtönen strukturiert. Ein entsprechend flotter Schnitt, der leicht im Alltag gepflegt werden kann, rundete das perfekte Styling für die Aufnahmen ab.

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5. LUFTIG-LEICHT. Gerade für heiße Tage eignen sich weit fallende Kleider aus leichter Baumwolle oder Sommerleinen. Unser Model in einem Hängerkleid mit Carmen-Ausschnitt (French Connection, Hämmerle) und angesagten Slippern und Tasche mit farbenfrohem Blütendruck (beides Salamander).

Fotos: Bubu Dujmic. Styling und Make-up: Karin SchönKopriva. Aufnahmeort: Villa Aurora (Predigtstuhl), Tel.: 01/489 33 33, 1160 Wien. Friseur: Zeichners Haircut, www.zeichners-haircut.at Bezugsquellen: Frauenkleid, www.frauenkleid.at; Hämmerle – Das Modehaus, www.haemmerle-mode.at; Salamander, www.salamander.at


HILFE | LEBEN ZEIT NEHMEN FÜR DIE PLANUNG

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ie meisten Menschen freuen sich auf ihren Urlaub. Bedeutet dies doch: raus aus dem Alltag, Abwechslung und es sich gut gehen lassen. Aber nicht jede Reise wird zum Sommermärchen und auch der Urlaub zu Hause hält nicht immer den persönlichen Erwartungen stand. Monika und Peter buchten einen All-inclusive-Cluburlaub. Das Freizeitangebot war umfangreich, führte jedoch zu einer Ehekrise. Sie freute sich auf gemeinsame Zeit mit ihrem Mann, er nutzte für sich das Sportprogramm. Dies hatte Diskussionen

und Konflikte zur Folge und die Urlaubsstimmung war somit trotz Hitze sehr frostig. Auch Susanne und Hilde, seit Jahren miteinander bekannt, entschlossen sich, gemeinsam zu urlauben. Die eine wollte sich am Strand vom Enkelkinderstress erholen, die andere Kunst und Kultur genießen. Diese Reise entwickelte sich für beide zu einem einzigen Kompromiss. Damit Ihr Urlaub top und nicht zum Flop wird, gilt es, sich Zeit für Reisevorbereitungen zu nehmen, sich zu informieren und vieles abzuklären. Wie zum Beispiel: mit dem Urlaubspart-

ner vorher besprechen, welche Art des Urlaubs (Erholung, ­Besichtigung, Bewegung) jeder anstrebt. Ebenso, wie die finanziellen Vorstellungen aussehen. Gemeinsame Urlaubsplanung erhöht auch die Vorfreude. Nichtsdestotrotz: Wo Menschen sind, „menschelt’s“ – auch im Urlaub. Deshalb ist es ­wichtig, Toleranz und eine gewisse Großzügigkeit im Handgepäck mit­zunehmen und überhöhte Erwartungen (an den anderen, an den Urlaubsort, die Unterkunft …) zu Hause zu lassen. Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Sommer.

Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

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LEBEN | WOHNEN

WETTERFEST

Heiter bis wolkig!

So „funkt“ das Wetter

Gut gemessen

Sorgsame Gärtner sind an einer exakten Wettervorhersage immer interessiert. Digitale Wetterstationen für Zuhause (in Bauund Fachmärkten erhältlich) holen sich die Daten per Funk von großen Wetterstationen – so kann Gartenarbeit gut geplant werden! Tipp für Interessierte: Manche Modelle zeigen auch Mondphasen an.

Ein Regenmesser sollte in keinem Garten fehlen. Ist er doch der richtige Gradmesser dafür, ob der letzte Regenguss unsere Gartenpracht ausreichend mit Wasser versorgt hat, oder wir doch noch zum Gartenschlauch greifen und gießen müssen. Kleine Faustregel: 1 Millimeter im Regenmesser entspricht 1 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Je nach Bepflanzung und Beschaffenheit des Bodens braucht ein Garten in unseren Regionen pro Woche etwa 10 bis 20 Liter Wasser pro Quadratmeter.

Fang die Sonne ein! Sonnenschutz zum Anziehen Garteln ohne Reue bietet entsprechende Kleidung mit integriertem UV-Schutz, die bei zahlreichen Anbietern erhältlich ist. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Kleidung nach dem „UV-Standard 801“ zertifiziert ist. Diese Angabe ist eine Garantie dafür, dass der UV-Schutz nicht nach ein paar Mal Waschen schon wieder Geschichte ist …

Besondere Stimmungen und tolle Effekte können „Sonnenfänger“ im Garten zaubern. Die kreisrunden, fluoriszierenden Acryl-Scheiben auf Stäben „tanzen“ sanft im Wind und strahlen den ganzen Tag in unterschiedlicher Stärke. Besonders schön anzusehen in der Dämmerung, 365 Tage im Jahr – und auch bei Regen!

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Hitze und viel Sonne? Oder wird es Regen oder gar Hagel geben? Was wird das Wetter bringen? Mit der richtigen Ausrüstung nehmen Blütenpracht oder angebaute Köstlichkeiten keinen Schaden. Und Sie können auf den „Wetterfrosch im Glas“ verzichten …


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LEBEN | SPORT

BEWEGUNG WIRKT

Geistig vital

VON

Dass Sport den Körper fit hält, wird niemand bezweifeln. Eine australische Metastudie zeigt nun: Bewegung verbessert die Gehirnleistung und kann vor geistigem Verfall schützen.

PVÖ-

B U N D E S­S P O R T REFERENTIN

Uschi Mortinger

DIE KOMBINATION BRINGT’S

39 Studien hat das australische Team analysiert: Sie hatten die Wirkung von Ausdauertraining, Krafttraining und die Kombination aus den beiden auf die geistige Leistungsfähigkeit zum Thema. Durch Ausdauertraining verbesserte sich die allgemeine Leistungsfähigkeit des ­G ehirns. Vom Krafttraining dürfte besonders das Gedächtnis profitieren. Optimal ist laut den Forschern eine Kombination aus moderatem bis intensivem Kraft- und Ausdauertraining.

Handymanie

Trotzdem: Ein Handy ist wirklich eine großartige Erfindung. Erfreu­ licher­weise gibt es ja schon Geräte mit größeren Ziffern und Tasten. Es kann bei Notfällen lebensrettend sein, dazu sollte es aber auch immer aufgeladen und eingeschaltet sein.

Gut für Körper und Geist: ein moderates Ausdauer­training wie (Nordic) Walken

B

FOTOS: BUBU DUJMIC, ISTOCK BY GETTY IMAGES, ILLUSTRATIONEN: ANDREA KRIZMANICH

Ich kann mich noch sehr genau erinnern, wie stolz ich war, als ich von meiner Oma vor vielen, vielen Jahren ein tragbares Radio bekommen habe. Dieses Gerät musste natürlich überall dabei sein und auch so getragen werden, dass jedermann/-frau es sehen konnte. Es war fast ein Status­ symbol. Hatte man so ein Gerät, war man total „in“ (obwohl es damals diese Redewendung noch nicht gab). Die Technik hat sich glücklicherweise weiterentwickelt – heute hat jede/-r ein Handy. Diese Geräte sind so klein, dass man sie problemlos einstecken kann, und fast alle Menschen, egal wo, laufen mit dem berühmten „Knopf im Ohr“ herum. Das Handy wird sofort gezückt, wenn ein öffentliches Verkehrsmittel betreten wird, um zu telefonieren, Musik zu hören oder zu spielen oder im Facebook zu surfen usw. Aber meiner Meinung nach artet es manchmal auch aus. Letztlich sah ich eine Mutter mit einem Kinder­ wagen und was thronte auf dem Bügel vor dem Kind? Ein Handy, wo ein Film ablief. Oder: eine Haltestelle, wo zwei kleine Buben saßen, und beide schauten auf ein Handy. Leider geht vielen Menschen dadurch der Blick für die Umwelt total verloren.

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ewegung hält nicht nur den Körper, sondern auch den Geist fit, wie eine Metastudie (eine Zusammenfassung verschiedener Einzelstudien) von Forschern der University of Canberra (Australien) zeigt. Eine knappe Stunde Ausdauer- und Krafttraining an einigen Tagen der Woche steigert die geistige Leistungs­fähigkeit der Generation 50 plus. Mit zunehmendem Alter baut der Mensch körperlich und geistig ab. Regelmäßige Bewegung macht den fitter und kann vor geistigem Verfall schützen.

JEDER SCHRITT HILFT

Sollte die Zeit für sportliche Aktivitäten fehlen, kann man immer noch viel zu Fuß gehen. Auch das Walken nützt dem Gehirn – und zwar unmittelbar. Bei Ultraschallmessungen haben Forscher festgestellt, dass jeder Auftritt Druckwellen erzeugt, die sich über die Arterien im Körper ausbreiten. ­Somit fließt mehr Blut durch das Gehirn. Beim Laufen ist der Effekt noch stärker, beim Radfahren schwächer. Die Bewegung verbessert, den Forschern zufolge, direkt die Durchblutung, dadurch arbeitet das Gehirn effizienter und das Wohlbefinden steigt.

1. PVÖ-Golfkurs Eine Gruppe Golfbegeisterter kam nach St. Michael im Lungau, um an fünf Tagen mit zwei Trainern an ihrem Können zu arbeiten. In zehn Trainingsstunden und mit viel Zeit beim freien Spiel ist das allen bestens gelungen. Das Team vom Hotel „Wastlwirt“ verwöhnte die Gruppe, sodass sich alle sehr wohlfühlten.


SPORT | LEBEN

Wer gerne mit anderen Menschen „arbeitet“, ist bei der ÜbungsleiterAusbildung herzlich willkommen

Tanz-Seminar Termine: PVÖ-ÜBUNGSLEITER-AUSBILDUNG

Komm, tanz einfach mit!

Die Landesorganisation des PVÖ Kärnten bietet auch heuer wieder in 35 Praxiseinheiten an drei Wochenenden ein Tanz-Seminar an.

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er Kurs wird von erfahrenen Referenten und ausgebildeten Seniorentanzleiterinnen durchgeführt. Die Absolventen des Seminars sind berechtigt, beim PVÖ im Zuge des Seniorensports unter dem Motto „Komm, tanz einfach mit“ Bewegung mit Mu-

sik anzubieten. Weitere Informationen erhalten Sie im PVÖ-Sportreferat bei Maria Lerchster (Tel. 0664/121 22 08) und bei PVÖ-Seniorentanz-Referentin Sigrid Mandl (Tel. 0664/431 81 46). Anmeldung bis spätestens 21. August 2017 unter E-Mail: sport@pv-kaernten.at

1. Seminarwochenende Fr. + Sa., 15./16. Sept. 2017 10 –17 Uhr 2. Seminarwochenende Fr. + Sa., 29./30. Sept. 2017 9.30 –16 Uhr Abschluss: Sa., 4. Nov. 2017 10 bis ca. 13 Uhr Überprüfung des Erlernten mit Zertifikatsverteilung Seminarkosten: inkl. 2 CDs und Unterlagen € 250,-- für PVÖ- & ASKÖ-Mitglieder € 350,-- für Nichtmitglieder

WEITERE WICHTIGE SPORTTERMINE

4. PVÖ-Golfturnier 5. BIS 7. SEPTEMBER 2017 Gespielt wird auf dem 18-Loch-Platz des GC Dachstein-Tauern Zum vierten Mal werden heuer die besten GolferInnen unter den PVÖ-Mitgliedern gesucht. Golfpackage-Preis und Aufenthalt (2 Nächte/3 Tage) im Hotel Tauernblick in Schladming sowie Golfgreenfee GC Schladming-Tauern zum ermäßigten Preis für beide Tage: Doppelzimmer p. P. € 298,– für PVÖ-Mitglieder/ € 328,– für Nichtmitglieder. Inkludiert im Hotelpreis sind alle Leistungen der Schladming-Dachstein Sommercard für die Tage des Aufenthalts. Infos und Anmeldung bei Mag. Sabine Wlazny, Tel.: 01/313 72-17, E-Mail: sabine.wlazny@pvoe.at

BM Kegeln

2. PVÖ-Tanztage

BM Asphaltstock

18./19. OKTOBER 2017 VINEA Resort in Ritzing/Burgenland

13. BIS 16. OKTOBER 2017 im Schloss Schielleiten/Steiermark

23./24. OKTOBER 2017 in Linz/Oberösterreich

Mannschafts- und Einzelwertung bei Damen und Herren (eine Mannschaft besteht aus 7 Damen oder 7 Herren, keine Mixmannschaft). Anmeldung über die jeweilige PVÖ-Landes­organisation. Festabend am Mittwoch, 18. Oktober.

Tanzen in tollem Ambiente zu einem tollen Preis: VP inkl. Training auf Basis DZ p. P. ca. € 450,–. Ein(e) PartnerIn ist für die Teilnahme nicht Voraussetzung. Infos & Anmeldung: Mag. Sabine Wlazny, Tel.: 01/313 72-17, E-Mail: sabine.wlazny@pvoe.at

Mannschaftswertung bei Damen und Herren (je 4 Teammitglieder + 1 ErsatzspielerIn). Teilnahmeberechtigt sind nur PVÖ-Mitglieder (Damen ab 50, Männer ab 55 Jahre). Infos und Anmeldung bei der jeweili­gen Landes­organisation.

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LEBEN | SPORT

PVÖ-WANDERFÜHRER-SEMINAR

Gipfelglück

Sicher unterwegs auf alpinen Wanderwegen Von 12. bis 15. 9. 2017 findet in Spital am Pyhrn das Grundmodul des PVÖ-WanderführerSeminars gemeinsam mit dem VAVÖ statt.

H

euer bietet der PVÖ erstmals das Grundmodul für eine zertifizierte Ausbildung zum Wanderführer (in der Nachfolge zum bisherigen Wanderbegleiter) an und konnte dafür den denkbar besten Partner gewinnen – den VAVÖ (Verband alpiner Vereine Österreichs), den Erfinder der Wanderführerausbildung. Die Lehrinhalte des viertägigen Grundmoduls sind: Tourenplanung, Orientierung, Wetter, Natur, Praxiswanderungen, Kommunikation in und mit der Gruppe, gruppenpädagogische Grundlagen, rechtliche Verantwortung, wandertypische Verletzungen. Das Ziel des Grundmoduls ist die Organisation und Durchführung gestalteter Wanderungen in der engeren Heimat oder auf gut bekannten, ausgekundschafteten Routen. Termin: 12.–15. September 2017, Hotel Freunde der Natur, 4582 Spital am Pyhrn/OÖ. Kosten: Kurs, Kursmaterialien und Halbpension auf Basis Unter­bringung im Doppelzimmer (p. P.) € 575,–. Infos & Anmeldung im PVÖ-Verbandssekretariat bei Mag. Die Absolventen des PVÖSabine ­Wlazny, Tel.: 01/313 72-17, Wanderführer-Seminars wissen, wo es langgeht … E-Mail: sabine.wlazny@pvoe.at

PARODIEN, LIEDER, SKETCHES

Joesi Prokopetz:

„Vollpension“ – Blick zurück nach vorn

Aber Prokopetz muss ja nicht. Nein, er möchte. Nach über 40 Jahren in der „Branche“ möchte er weitertun. Im Sinne von „Ich brauch nicht mehr auf jedem Misthaufen spielen“ macht er, tut er und strudelt sich ab. Und hat ein Programm zusammengestellt, das naturgemäß ein Rückblick ist, aber kein Blick zurück im Zorn. Ein Blick zurück nach vorn, wie der Titel schon sagt. Klarerweise kommen alle erfolgreichen Songs von seinerzeit vor. Ein wunderbares Schlagerpotpourri mit völlig neuen Texten, die ganz ähnlich klingen wie das Original, aber eine ganz andere, gewissermaßen entlarvende Bedeutung bekommen. Für alle, die bis jetzt gezaudert haben, ein überzeugender Grund, zu sagen: „Jetzt schau ich mir diesen Prokopetz aber wirklich an.“ Bundesländertournee ab 23. Juli 2017. Alle Termine unter: www.prokopetz.at; Kartenbüro Gmunden: Tel. 0676/936 31 32; Kartenbüro Wien: Tel. 0676/303 88 94; www.stage-service.at 38

FOTOS: PVÖ, GARY MILANO

Joesi Prokopetz ist an seinem 65. Geburtstag in Pension gegangen – und hat keine Angst vor einem Pensionsschock. Denn nichts tun zu müssen, war eigentlich immer schon sein Plan …


Rheinzufluss in Vorarlberg

Sportfischen

Kurzform: Steinkohleeinheit Markt im Bezirk Melk Einfall

Kurzform: Deziliter Abk.: betreffend

Wunschperson

einfärbig Teil einer Kette

SUDOKU

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weiblich häufig Fluss durch Villach früherer Adelstitel Kw.: Kriminalpolizei

Zahlungsmittel

Fluss durch Sankt Petersburg Vorschlag Schiffszur zubehör Abhilfe

Teil des Stadions Kw. f. e. mobile Software best. Mannschaftssportler

weit weg

FÜLLRÄTSEL

Vorort von Salzburg Kf.: Bundespräsident

1

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2

3

4

5

6

7

8

9

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Obige Buchstaben sind derart in die Figur einzusetzen, dass in den senkrechten Reihen Wörter nachfolgender Bedeutungen entstehen.

Die diesmal zu findende Lösung nennt ein sommerliches Getränk.

Die 9 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

LÖSUNGENsiehe SIEHESeite SEITE41 42 Lösungen

1. Badeufer, 2. Amt, Rang, 3. weiblicher Vorname, 4. flaches Gebäck, 5. Sohn des Dädalus, 6. österr. Komponist und Dirigent † 1911, 7. harter Kalkstein, 8. wehmütiges Gedicht, 9. Math.: Bruchzahl Bei richtiger Lösung nennt die erste und dritte waagrechte Reihe je eine besonders im Sommer ausgeübte Sportart.

Vorteilsklub Um die ganze Welt an einem Tag

AUDIVERSUM

NN: GEWI  2  x 4 EN! ZUM STAUNEN. Berggorillas aus dem All verfolgen? Lavaströme in KART

Uganda entdecken? Das ist im Audioversum möglich, der Erlebniswelt zum Hören und Staunen in Innsbruck. Die Sonderausstellung „Abenteuer Erde“ zeigt beeindruckende Satellitenbilder der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA und sorgt für Aha-Erlebnisse auf der Reise um die Welt. Ein Ausflug für große und kleine Weltraumforscher sowie Umwelt- und Naturfreunde. Je ein Kontinent, Österreich und die Polargebiete werden in den interaktiven Aufnahmen dargestellt; durch Berühren von Touch-Oberflächen erfahren die Besucher, wie es unserem Planeten geht. „Abenteuer Erde“, bis Ende April 2018, Audioversum Innsbruck, Informationen unter Tel.: 05 7788 99 oder im Internet auf www.audioversum.at 4 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen (Kw. „Erde“, Teilnahme s. vorletzte Seite)! S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 39


LEBEN | KENNENLERNEN

herzblatt

FOTO: ISTOCK BY GETTY IMAGES

ANBAHNUNG VON BEKANNTSCHAFTEN

Gemeinsam den Sommer genießen – mit Ihrem „Herzblatt“!

BURGENLAND Pensionistin 64/160/55 wünscht sich lieben Partner, 60–67, für Freizeitakti­vitäten. Tanzen, Reisen, Backen und Kochen machen mir sehr viel Spaß. Zu zweit ist alles schöner. Lissi, Bezirk Bruck/Leitha 28.937 70-jähriger Pensionist mit Haus sucht schlanke, tierliebende Frau. Ludwig, Bezirk Güssing  28.938 65-jährige Witwe wünscht sich einen humorvollen und ehrlichen Partner für gemeinsame Freizeitunternehmungen (Ausflüge, Radfahren, gute Gespräche). Freue mich, dich kennenzu­ lernen. Frieda, Bezirk Neusiedl/See 28.939 Welche unerschrockene, zierliche Meerjungfrau wagt sich mit altem, griesgrämigem Seebären (65) auf den Neusiedler See? Friedrich, Bezirk Neusiedl/See 28.940

WIE KANN ICH AUF EIN INSERAT ANTWORTEN?

KÄRNTEN

Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Per Brief: Schreiben Sie einen kurzen Brief, stecken Sie diesen in ein Kuvert und schicken Sie ihn an folgende Adresse: UG – Unsere ­Generation, Kennwort Herzblatt, Gentzgasse 129, 1180 Wien! Auf dem Kuvert, ober- oder unterhalb der Adresse, unbedingt die Kennzahl jener Person, der Sie schreiben möchten, angeben.

Bin 67/190, schlank, immer noch fesch und humorvoll und suche nette Partnerin, welche altersmäßig zu mir passt. Wohne im Raum Mittelkärnten. Winfried, Bezirk Feldkirchen 28.941

2. Per E-Mail: Schreiben Sie bitte an redaktion@pvoe.at und tragen Sie im Betreff der E-Mail das Wort „Herzblatt“ sowie die ­Kennzahl jener Person, der Sie schreiben möchten, ein.

Blonde, sportliche Pensionistin, 66/156, sucht freundlichen Pensionisten. Interessen: Reisen, Wandern, Kino-, Theaterbesuche. Helga, Bezirk Klagenfurt/Stadt 28.942

Für beide Möglichkeiten gilt: Bitte vergessen Sie nicht die Angabe Ihrer Telefonnummer im Brief bzw. in der E-Mail. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir aus Datenschutzgründen keinerlei Adressen, Telefonnummern oder weitere Informationen und Kontaktdaten unserer Inserenten weitergeben dürfen. Auch ist es nicht möglich, Antwortbriefe telefonisch zu diktieren. Alle E-Mails und Briefe werden von uns ­gesammelt und einmal in der Woche an die Inserenten weitergeleitet. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seite kennenlernen, können wir keine ­ Verantwortung übernehmen.

WIE KANN ICH SELBST EIN INSERAT AUFGEBEN? Kontaktinserate sind für Mitglieder einmal jährlich gratis (Nichtmitglieder € 2,40 pro Wort/Zahl). Jedes weitere Inserat im Jahr kostet für Mitglieder € 0,80 pro Wort/Zahl. Einschaltungswünsche (MAXIMAL 25 WÖRTER) sind zu richten an: UG – Unsere Generation, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Kennwort Herzblatt oder per Mail: redaktion@pvoe.at oder telefonisch: 01/313 72-18.

40 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

Bin 69 Jahre, Single, unternehmungslustig und suche lieben Freund für gemeinsame Aktivitäten wie Wandern, Ausflüge und Reisen oder gemütliches Beisammensein. Bildzuschriften erbeten. Gertrud, Bezirk Klagenfurt/Stadt 28.943 Bin 60 Jahre, Hobbys: Wandern, Schwimmen, Lesen, Reisen, kulturelle Veranstaltungen (Musik, Florenz). Suche netten, jung gebliebenen, fröhlichen, humorvollen Mann bis 68.


KENNENLERNEN | LEBEN

Freundliche Sie (75) sucht netten Freund. Ingrid, Bezirk Klagenfurt-Land 28.945 Herz sucht Herz! Jung gebliebene, 70-jährige Pensionistin, treu und ehrlich, sucht alleinstehenden, ­wanderfreudigen, lustigen Partner, der es ehrlich meint. Bildzuschriften mit Telefonangabe erbeten. Gertrud, Bezirk Spittal/Drau 28.946 Jung gebliebene, schlanke Sie, 74/155, gute Hausfrau und Tänzerin, sucht ehrlichen, gepflegten, schlanken Partner bis 77, Nichtraucher, Nichttrinker (Raum Oberkärnten), mit Hobbys: Tanzen, Wandern, Kurzreisen. Gerlinde, Bezirk Spittal/Drau 28.947 Bin eine sportliche, schlanke Witwe, 64 +, und suche einen seriösen Partner für die Freizeitgestaltung (Skifahren, Bergwandern, Schwimmen). Reiselust und Humor sind gefragt. Elis, Bezirk St. Veit/Glan  28.948 Friesacher Pensionist, 67 Jahre, noch aktiv und rüstig, sucht ehrliche, liebevolle, friedliebende Dame für gemeinsame Unternehmungen. Gerald, Bezirk St. Veit/Glan 28.949 Humorvoller, reiselustiger Pensionist (71) sucht nette Partnerin für gemeinsame Aktivitäten. Daniel, Bezirk Villach  28.950 Naturverbundene, fröhliche 65-jährige Witwe sehnt sich nach einer liebevollen Partnerschaft auf Augenhöhe mit vielen gemeinsamen Unternehmungen und einem harmonischen Zusammensein. Das Zauberwort ist Achtsamkeit. Anna, Bezirk Völkermarkt  28.951 Möchte netten, warmherzigen Herrn, 70–75 Jahre, mit Liebe zur Natur und allem Schönen, kennenlernen. Lebe in Südkärnten, mein Haus ist groß genug für zwei. Maria, Bezirk Völkermarkt  28.952

NIEDERÖSTERREICH Witwe, 70 +, herzeigbar, sucht humorvollen, mobilen Freund bis 75. Gehe gerne turnen, wandern und zum Heurigen; liebe Schlagermusik und Shows. Hermine, Bezirk Hollabrunn 28.953 Ich bin 82 Jahre und suche eine(n) gute(n) Freundin oder Freund. Meine Interessen: Heurigenbesuche, Kartenspielen, Plaudern. Hermine, Bezirk Korneuburg 28.954 Bin 72 Jahre, unternehmungslustig, ortsgebunden und suche einen ungebundenen Partner von 65–70 Jahren zum Wandern, Tanzen und für Gesprächsaustausch. Margit, Bezirk Melk  28.955 Witwer, 78/184, Nichtraucher, Nichttrinker, sucht Sie für Reisen, schöne Stunden und Hoffnung auf ein spätes Glück. Werner, Bezirk Mistelbach  28.956

OBERÖSTERREICH 60-jährige Witwe würde gerne lieben Partner für gemeinsame Zukunft kennenlernen. Christa, Bezirk Gmunden  28.957 Jung gebliebener, schlanker, gepflegter, seriöser Witwer, naturverbundener Nichtraucher mit vielseitigen Interessen, sucht Sie, +/- 65, für eine harmonische Zweisamkeit. Telefonangabe erbeten. Karl, Bezirk Grieskirchen  28.958

Stadt-Salzburgerin, 66, sucht E-Biker für Touren in Stadt und Umgebung. Lorettine.66@gmail.com Rita, Bezirk Salzburg-Stadt  28.962

zu werden in allem kulturell Schönen. Er oder Sie von 70–80 Jahren wäre gerade richtig. Lisa, 5. Bezirk  28.967

STEIERMARK

80-jährige Pensionistin, Witwe, würde sich freuen, eine nette Dame kennen­ zulernen. Bin noch sehr agil, mag Spaziergänge, Kultur, Flohmärkte. Wer hat die gleichen Interessen? Helga, 17. Bezirk  28.968

Gepflegte, nette 61-jährige Dame, Nichtraucherin, naturverbunden, möchte gerne ebensolchen ehrlichen, netten, humorvollen Herrn, Nichtraucher, für Gemeinsamkeiten kennenlernen (Wandern, Reisen, Tanzen, Kultur). Marianne, Bezirk Graz-Stadt  28.963 Bin 60 +, Nichtraucherin, und suche einen netten Herrn für sportliche Aktivitäten. Hildegund, Bezirk Liezen  28.964 Bin 76/170/80 und suche lieben Partner, unternehmungslustig, humorvoll, um noch schöne Zeiten miteinander zu verbringen. Gertrud, Bezirk Mureck-Umgebung  28.965

TIROL Witwer, 74/172, Nichtraucher, Nichttrinker, attraktiv, humorvoll, sucht Sie für alles Schöne im Leben und Hoffnung auf ein spätes Glück. Günter, Bezirk Kitzbühel  28.966

WIEN Ex-Reiseleiterin, Ö1-Hörerin, sucht Gesellschaft, um zu leiten und geleitet

(Tanz-)Partnerin für Boogie, Standard, Latein gesucht (ca. 55–65 Jahre). Bitte keine Anfängerin. Bin Pensionist, 70/173/80, sportlich, naturliebend, Wanderfan. Bildzuschriften (Foto) erbeten. Peter, 18. Bezirk  28.969 Reisen in der Pension, diesen Wunsch habe ich (64) mir längst erfüllt, würde aber gerne diese Zeit mit einer gleichgesinnten und auch unternehmungslustigen Freundin teilen. Ria, 20. Bezirk  28.970 Suche 75- bis 80-jährigen gesunden Mann, Nichtraucher, für Freundschaft, Ausgehen, Plaudern, Tanzen. Bin 79 Jahre, hübsch, jung geblieben, fröhlich, schlank und Vegetarierin. Maria, 22. Bezirk  28.971 Lebenslustige, jung gebliebene Sie, 67/168, Nichtraucherin, Nichttrinkerin, wünscht sich herzlichen Herrn für die Freizeitgestaltung (Wandern, Ausflüge etc.). Helga, 23. Bezirk  28.972

69-jährige Witwe, flotte Nichtraucherin, sucht ebensolchen Partner bis 75. Brigitte, Bezirk Linz-Urfahr  28.959 70-Jährige sucht liebevollen Partner mit Bildung und Anstand, der sich als über 70-jähriger Nichtraucher noch fit und reiselustig fühlt. Mona, Bezirk Ried  28.960

SALZBURG Bin 59 Jahre und suche Partner für Freizeitaktivitäten. Bin gesellig, zuverlässig und sportlich (Skitouren, Skifahren, Bergwandern, Radfahren, Tanzen). Helga, Bezirk Salzburg-Stadt 28.961

Sommerausklang & Herbstangebot Sehr ruhige Lage mit Personenlift im Haus. Hausabholung möglich (Tel.: 02636/21 11).

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Bildzuschriften mit Telefonangabe erbeten. Karin, Bezirk Klagenfurt-Land 28.944


LÖSUNGEN Sudoku:

Eine Information Ihrer Sozialversicherung

Holen Sie sich den Sommerspirit für Ihre Gesundheit!

Die Lösung lautet: EISKAFFEE

7 5 3 2 9 4 6 8 1

2 8 6 3 5 1 9 4 7

4 9 1 8 6 7 2 5 3

9 7 5 4 3 6 8 1 2

6 2 4 7 1 8 5 3 9

1 3 8 9 2 5 7 6 4

3 4 7 5 8 2 1 9 6

8 6 2 1 4 9 3 7 5

5 1 9 6 7 3 4 2 8

Füllrätsel:

1. STRAND, 2. CHARGE, 3. HEDWIG, 4. WAFFEL, 5. IKARUS, 6. MAHLER, 7. MARMOR, 8. ELEGIE, 9. NENNER Schlusslösung: SCHWIMMEN – RADFAHREN

„Bewegt im Park“ – die erfolgreiche Bewegungsinitiative von Sozialversicherung, dem Sportministerium und der Bundes-Sportorganisation – startet im Juni in die zweite Saison.

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IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, www.pvoe.at. Chefredaktion: Andreas Wohlmuth, Heinz Haubenwallner. Chef vom Dienst: Michaela Görlich, Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: Dr. Harald Glatz, Mag.a Gabriela Fischer, Uschi Mortinger. Assistenz: Alfred Papelicki. Artdirektion: Mag. art. Rosi Blecha. Grafik: Karin Lifka, Mag.a Theresa Dienstl. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia – echo medienhaus ges.m.b.h., 1030 Wien, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsleitung: Christian Pöttler. Anzeigen: Margit Javurek-Steiner, Mag.a Erika Doblmann, Herbert Wasinger. Verlagsort: Wien. Druck: Arti Group. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 BEZAHLTE ANZEIGE

zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundes­länderbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang September 2017. 42 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

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UNSER

D A S

W I C H T I G S T E

A U S

U N S E R E M

B U N D E S L A N D

KOMMENTAR

Regierung soll Sommer zur Arbeit nutzen!

VOM PRÄSIDENTEN DES PVÖ VORARLBERG

Erich De Gaspari

FOTOS: LUDWIG SCHEDL, ISTOCK BY GETTY IMAGES (2)

N

achdem am 15. Oktober der Nationalrat gewählt wird, tut die Ankündigung von Bundeskanzler Christian Kern gut, den Sommer als Arbeitsmonate zu nutzen, bevor die politischen Parteien ab September in den Wahlkampf treten. Aus Sicht der älteren Generation gibt es berechtigte Forderungen, die umgesetzt gehören. Seit Jahren trommelt der PVÖ, den Pflegefonds ins Dauerrecht zu überführen. Der Fonds wurde im Jahr 2011 von Sozialminister Hundstorfer auf Drängen des Pensionistenverbandes umgesetzt und regelmäßig höher dotiert. Der Letztstand ist die Verlängerung bis 2021 und eine sukzessive Aufstockung auf 417 Millionen

Euro jährlich. Das Geld wird unter anderem für den Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung, der Förderung der 24-Stunden-Betreuung oder für die ambulante Krankenpflege verwendet. Vor allem ist der Pflegefonds ein politisches Bekenntnis zur Steuerfinanzierung der Pflege. Ein „Bonus-Malus“ für Beschäftigung älterer Arbeitnehmer steht immer noch aus, genauso wie der Rechtsanspruch auf Reha für Pensionisten. Zahlreiche weitere PVÖ-Forderungen werden wahrscheinlich erst in der kommenden Legislaturperiode aktuell werden. Daher gilt es nun, die volle Konzentration auf die Pensionserhöhung im Herbst zu richten.

PVÖ fordert von der Regierung „Arbeits­ wut“ im Sommer. Vor allem bei Pflege, Pensionen & Arbeitsmarkt müssen Maßnahmen umgesetzt werden.

Im vergangenen Jahr verhandelte der PVÖ wenigstens den „Hunderter“ neben der Inflationsabgeltung heraus, nachdem Finanzminister Schelling bereits zu Beginn eine höhere Anpassung kategorisch ablehnte. Ich kann Ihnen versprechen, egal welche Parteien zukünftig

in der Regierung sitzen werden, dass der Pensionistenverband sich für berechtigte, notwendige, sinnvolle und finanzierbare Forderungen der älteren Generation einsetzen wird. Ich wünsche Ihnen jedenfalls im Namen des Pensionistenverbandes Vorarlberg einen schönen und erholsamen Sommer. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen, vielleicht schon auf der nächsten PVÖVeranstaltung am 14. September beim Musiknachmittag „Leb deinen Traum“ in Hohen­ ems. Ihr Erich De Gaspari

KURZ GEMELDET

Ehrenamt bringt’s! Wissenschaftler der University of Southampton stellten jetzt bei einer Untersuchung fest, dass freiwillige oder ehren­amtliche Arbeit bei Menschen ab 50 plus zu einer Verbesserung des Wohlbefindens und besserer psychischer Gesundheit führt.

Ältere sind zufriedener!

Bei Älteren ist die Lebenszufriedenheit höher

Forscher analysierten die physische und mentale Gesundheit von 1.546 Menschen im Alter von 21 bis 100 Jahren. Die mentale Gesundheit wurde anhand der Faktoren Lebenszufriedenheit, wahrgenommenes Stresslevel, Angstgefühle und Depressionen definiert. Hier schnitten die Älteren deutlich besser als die Jüngeren ab. S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 43


VORARLBERG

AKTUELL „ICH BESUCHE DICH IN DEINER WELT“

Vom „richtigen“ Ansprechen demenzerkrankter Menschen

I

n meiner Arbeit mit ­d emenziell erkrankten Menschen oder Menschen mit herausforderndem Verhalten spüre ich im Gespräch mit Angehörigen oft die Verzweiflung und die Ratlosigkeit über die Situation, in der sie sich gerade befinden. Mag sein, dass eine schnelle Wesensveränderung eintrat, durch einen Gehirnschlag (ischämischen Insult) oder durch demenzielle Schübe. RAUS AUS DEM HAMSTERRAD

Eine Veränderung der kognitiven Leistung oder eine Wesensveränderung ist für nahe Angehörige und gute Freunde oft ein größeres Problem als

Jahrzehntelang erlernte Abläufe und Muster lösen sich mit der Demenzerkrankung auf. Angehörige reagieren auf die Wesensveränderung oft erschreckt

für die eigentlich Betroffenen. Eingefahrene Muster und Rituale werden plötzlich über den Haufen geworfen: 43 Jahre lang hat Erna sonntags das Frühstück mit viel Liebe gerichtet, jetzt will sie lieber liegen bleiben. Herbert findet die Toilette

nicht mehr und uriniert in die Wohnung. Besuch von Freunden bekommen Hildegard und Josef schon lange nicht mehr. Diese wissen nicht, wie sie mit Josefs sexistischen Andeutungen umgehen sollen, die er immer macht.

WIR SPRECHEN „RICHTIG“ MITEINANDER

FOTOS: PRIVAT, ISTOCK BY GETTY IMAGES

Hier einige Tipps, die Sie gerne anwenden können. Anmerken möchte ich, dass diese Tipps von mir persönlich kommen, aus meiner Arbeit in der „Anderswelt“, und ich hier niemanden zitieren möchte: ◗ Es gibt eine Gesprächstechnik, die von Naomi Feil entdeckt wurde, sie nennt sich Validation. Ohne hier groß auszuholen, möchte ich Ihnen zeigen, wie einfach das ist und wie gut diese Gesprächstechnik für beide sein kann, für den Betroffenen, aber auch für den Angehörigen. Es ist eine Gesprächstechnik, die nicht versucht zu korrigieren, sondern „in die Schuhe des anderen zu schlüpfen“. ◗ Fragen Sie nie „Warum?“! Es gibt keine Antwort. Dinge können nicht mehr hinterfragt werden. „Warum hast du denn jetzt schon wieder deine Handtasche mit auf die Toilette genommen?“ Hierauf wird es keine plausible Antwort geben. Eine andere Frage: Wo liegt denn das Problem, wenn Frau R. ihre Handtasche mit auf die Toilette nimmt? Hier gilt mein persönlicher Tipp: alle Fünfe einmal gerade sein lassen. Leo hat schon seit einer Woche nicht mehr geduscht. Seine Frau: Aber Leo, warum willst du denn nicht duschen?“ Mit dieser Frage ist Leo vollkommen überfordert. Vielleicht braucht er Hilfe und traut sich nicht zu fragen. Oder er ist jetzt eher in der Laune zu baden. Oder geht’s auch mit einer ordentlichen Ganzkörperwäsche? Hier gilt es, Alternativen zu finden, mit denen Leo einverstanden ist. ◗ Emotionen beobachten. Mit dieser Technik gilt es, beobachtete Gefühle anzusprechen. Toni ist zornig und schreit in der Wohnung umher. Seine Frau könnte sagen: „Toni, ich merke, dass du zornig bist.“ Dann wird er antworten: „Ja, ich bin zornig!“ Mit diesem kurzen Dialog merkt Toni, dass seine Frau seine Stimmungslage versteht. Und noch ein Tipp am Rande: Diese Technik funktioniert übrigens nicht nur bei dementen Menschen super, ich hab auch angefangen, meine Kinder zu validieren. Zurück zu Toni. Wenn er sich in seiner Emotion verstanden fühlt, dann kann es auch passieren, dass er von selber erzählt, warum er denn so zornig ist. Ein „Warum bist du denn zornig?“ ist hier fehl am Platz, wie wir vorhin schon gelesen haben. Also das wäre eine Hausaufgabe an Sie, liebe Leser, einfach beobachtete Emotionen mit einem kurzen Satz anzusprechen. Gerne beantworte ich Ihre Fragen! Schreiben Sie mir unter: fragmal@gmx.at Beate Zortea 44 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

Fragen wir uns kurz: „Wer hat das Problem?“ Wir wissen aus den vorherigen Artikeln, dass demente Menschen ab einer bestimmten Phase wenig Probleme haben, sich in ihrer Welt wohlzufühlen, die Veränderung wird von den „Außenstehenden“ auf allen Ebenen wahrgenommen. Emotional: „Ist das noch mein Partner?“ Visuell: „Meine Frau lässt sich gehen.“ Rational: „Nichts ist wie früher!“ Kognitiv: „Wir können keine sinnvolle Unterhaltung mehr führen.“ Sozial: „So kann ich meinen Mann nicht mit zu den Kegelabenden nehmen.“ WER PASST SICH WEM AN?

Es hat keinen Sinn, der erkrankten Person Vorwürfe zu machen, sie ständig auf „Lücken“ aufmerksam zu machen. Es gibt nichts zu ändern, außer man ändert sich selbst. In meiner Arbeit erlebe ich auch, wie hingebungsvoll Partner und Freunde auf Betroffene eingehen können und ganz ohne Ausbildung das Richtige sagen und tun. Das tut gut. Nicht nur uns, als Pflegepersonal, sondern auch den Betroffenen selbst. Automatisch haben sich diese Menschen an die Situation angepasst und erkannt, dass die betroffene Person nicht mehr anpassungsfähig ist. Das ist natürlich der Idealfall. Ganz oft treffen wir auf Personen, die mit der Veränderung nicht umgehen können und auf alte Muster und eingefahrene Rituale pochen. Hier entstehen


AKTUELL

VON GABI DAMM, Kennelbach Ich habe meine Mutter während ihrer Demenz­ erkrankung durch viele, viele Jahre hinweg betreut, deshalb weiß ich aus eigener Erfahrung, wie viel Toleranz und Einfühlungsvermögen nötig sind. Genau aus diesem Grund möchte ich allen, die sich in derselben Situation befinden, dringend anraten, sich so rasch wie möglich Hilfe zu holen. Sei es durch Beratung in Sprechstunden, Arztbesuch bezüglich Medi­ kamenteneinstellung, MoHi, mobiler Krankenpflegever­ ein, um nur einige zu nennen. Schon im Vorfeld können vie­ le Konflikte damit verhindert werden. Man muss lernen, dass De­ menz eine Krankheit ist und der Demenzerkrankte selbst in vielen Situationen dieser Krankheit hilflos ausgesetzt ist. Gerade auf die engsten Angehörigen wirken sich die Stufen der Erkrankung am stärksten aus. Unsicherheit und Ängste kön­ nen durch erworbenes Wis­ sen stark gemildert werden.

dann große Kluften, die meist nur mithilfe Dritter (ausgebildete Psychotherapeuten, Validation, Selbsthilfegruppen) „überbrückt“ werden können. Sollten Sie sich gerade erkennen und sagen: „Ja, genauso geht es mir!“, scheuen Sie sich nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auf jeden Fall stehen Ihnen Ihr Hausarzt oder die Stationsleitung der Sozialzentren zur Seite. Das Allerwichtigste jedoch ist, dass man Betroffenen immer mit Würde und Respekt begegnet, sie liebevoll behandelt und ihnen viel Einfühlungsvermögen entgegenbringt.

WORKSHOP

„unkraut im kopf?“

Meinungsaustausch zur Zukunft des Sozialstaates Auf Einladung – u.a. des PVÖ – diskutierten SPÖ-Chefin Gabi Sprickler-Falschlunger, ÖVP-Sozialsprecher Matthias Kucera, Armutsexperte Michael Diettrich und IV-Geschäftsführer Mathias Burtscher über die Veränderungen, die die Digitalisierung der Produktion und Verwaltung mit sich bringt. Im Zentrum stand dabei vor allem die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme, die durch höhere Arbeitslosigkeit, geringere Einnahmen und Mehrausgaben zunehmend unter Druck geraten.

23. SEPTEMBER 2017 von 8.30 bis 16 Uhr im KLOSTER VIKTORSBERG Alles, was Sie über Demenz, den Umgang mit dementen Menschen, ­Psychohygiene, Gesprächstechniken und Gedächtnisübungen wissen müssen.

Das Seminar ist auf 20 Personen beschränkt. TEILNAHMEENTGELT: 45 Euro pro Person (ohne Mittagessen)

SEMINARLEITUNG:

PH Beate Zortea, Dipl. SB Gregory-André Rückl

Anmeldungen bis spätestens 1. September 2017

Eine interessante Diskussion zu Mindestgehalt, Grundein­ kommen u. v. m. wurde in Rankweil geführt

Romantik pur

beim PVÖ Vorarlberg

E

rklärtes Ziel der Reisegruppe des Pensionistenverbandes war die Blumenriviera. PVÖ-Obfrau Evi Woinesich und Rudi Bartolini luden die PVÖ-Mitglieder zur Romantikmusikreise ein. So waren die Tage an der Blumenriviera von stimmungsvoller Musik, Sonnenuntergängen, mediterranem Essen, guten Weinen und landschaftlichen Impressionen geprägt. Nicht fehlen durften Besuche der schönsten und bekann­testen Orte an der Riviera. Unter anderem wurde Station eingelegt in Cannes – Perle der Côte d’Azur, in der Parfum-Hauptstadt ­Grasse oder der Hafenstadt Imperia. Für die PVÖ-Mitglieder war es ein herrlicher und erlebnisreicher Ausflug an die schöne Blumenriviera.

beim Pensionistenverband Vorarlberg unter 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at Rückfragen unter fragmal@gmx.at (Beate Zortea)

Mitbringen: gutes Schuhwerk, gute Laune

Geselligkeit kam bei der PVÖ-Reise an die Blumenriviera nicht zu kurz S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 45

FOTOS: PVÖ VBG (2), ISTOCK BY GETTY IMAGES

FRÜH GENUG HILFE HOLEN

VORARLBERG


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AKTUELL

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VORARLBERG

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PVÖ-BODENSEEAUSFAHRT

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MS Vorarlberg & MS Stadt Bludenz Der Pensionistenverband Vorarlberg lädt zur traditionellen Schiffsfahrt auf dem Bodensee ein. Mit der MS Vorarlberg und der MS Stadt Bludenz erleben unsere Mitglieder einen wunderschönen Ausflugstag unter Freunden mit Musik, gutem Essen und buntem Programm.

Wann: Wo: Preis:

Mittwoch, 5. Juli 2017 Einstieg ab 10 Uhr, Abfahrt um 10.30 Uhr Bregenz Hafen 46 Euro pro Person

Anmeldungen richten Sie bitte an den Pensionistenverband Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95, vorarlberg@pvoe.at oder an die jeweilige Ortsorganisation. Wir freuen uns, dass Sie Ihre Freizeit mit uns genießen!

FOTO: PVÖ VBG

Bregenz – Friedrichshafen PVÖ-Radgruppe genoss das herrliche Frühlingswetter für eine Ausfahrt

PVÖ-Radler unterwegs von Doren nach Schoppernau Über 30 radbegeisterte Mitglieder des Pensionistenverbandes Vorarlberg fuhren mit NG-Leiter Siegmar Böhler und Radführer Manfred Baldauf bei der Tagesfahrt quer durch den Bregenzerwald. Am Vormittag traf sich die Gruppe in Doren, von wo aus die Radtour Richtung Schoppernau ging. In Reuthe wurde Rast eingelegt. Zur Überraschung aller wartete bereits Landespräsident Erich De Gaspari mit kühlen Getränken und einer kleinen Stärkung auf die Gruppe. Die Mittagspause legten sie in Schoppernau ein. Die Retourfahrt ging dann über den Bezauerwald wieder zurück an den Startpunkt. Ein Dank für die perfekte Organisation dieser tollen Tagesfahrt der PVÖ-Radgruppe gilt Radreferent Siegmar Böhler.

FISCHER-JAHR 2017!

des Pensionistenverbandes Vorarlberg ROTER STEIN/VANDANS (Treffpunkt jeweils bei der Kartenausgabe um 8 Uhr)

14. 7. 2017

25. 8. 2017

8. 9. 2017

PVÖ-TagesRadfahrten 2017 19. JULI:

FOTO: ISTOCK BY GETTY IMAGES

Tagesfahrt Lechtalradweg ab Warth, Rückfahrt mit Sonderbus bis Warth

ZEINISSEE/GALTÜR Geplant ist eine Zweitagestour – Ende September (1 x Übernachtung im Hotel Sabine) Anmeldungen bitte bei Toni Schnetzer Tel.: 0664/241 18 05 oder anton.schnetzer@gmx.at 46 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

14. SEPTEMBER: Tagesfahrt Oberland mit Start ab Rankweil Rückfragen bei PVÖ-Radsportreferent Siegmar Böhler unter 0664/528 71 73 oder bei der PVÖ-Landesgeschäftsstelle unter 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at Jeder Teilnehmer hat eigenverantwortlich für einen ausreichenden Versicherungsschutz zu sorgen.


„LEB DEINEN TRAUM“

PVÖ-BUNDESKEGELMEISTERSCHAFT

Konzertnachmittag mit Riccardo Di Francesco

17. BIS 20. OKTOBER 2017 SPORTZENTRUM VINEA – RITZING

Donnerstag, 14. 9. 2017 um 14 Uhr

Zur Unterstützung unserer erfolgreichen Keglerinnen und Kegler organisiert der Pensionistenverband Vorarlberg auch zur heurigen Bundesmeisterschaft wieder eine Schlachtenbummlerfahrt.

Löwensaal Hohenems, Schlossplatz 9

€ 17,– pro Person KARTENRESERVIERUNG

PVÖ Vorarlberg 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at

Traditionelle Volksmusik & Acoustic Jazzpop

Fr | 14. Juli 2017 | 21 Uhr Open Air am Marktplatz

(bei Schlechtwetter im Vinomnasaal) ............................................................................................................................... .............

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INFO: www.alteskino.at | T 05522 | 45387 VORVERKAUF: ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen) Expert Tschanett und Musikladen ...............................................................................................................................

FOTOS: PVÖ VBG, HOTEL SCHREINER (2), SPORTZENTRUM VINEA (2), RICCARDO DI FRANCESCO

Die Hoameligen & Trio Wien

Deutschkreutz – eingebettet in die idyllischen, sanft hügeligen Weinberge des Blaufränkischlandes. Das Hotel Schreiner im Landhausstil bietet Gastlichkeit auf professionellem Niveau.

HOTEL SCHREINER*** Deutschkreutz

Zimmer mit Bad/DU/WC, Fön, Kabel-TV, Telefon, Balkon

Preis: € 310,– pro  Person INKLUDIERTE LEISTUNGEN

Transfer mit modernem Reisebus von Vorarlberg nach Ritzing/Burgenland hin und retour, 3 x Übernachtung im DZ mit Frühstücksbuffet, Festabend am Mittwoch, 18 Uhr, inkl. Reiseversicherung, Rahmenprogramm ist nicht im Preis enthalten.

S C H L A C H T E N B U M M L E R FA H R T

VORARLBERG

AKTUELL

S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 47


VORARLBERG

AKTUELL

RICHTIG BERATEN,

Die Profis vom Pensionistenverband SOZIAL-, PENSIONS-, PFLEGEBERATUNG

RECHTSBERATUNG

Erich De Gaspari, Ombudsmann

Dr. Anton Schäfer, Rechtsanwalt

Jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der PVÖ-Landesorganisation Bregenz

Fr., 1. 9. 2017, von 9 bis 12 Uhr, Bregenz Do., 14. 9. 2017, von 18 bis 19 Uhr, Feldkirch Fr., 6. 10. 2017, von 9 bis 12 Uhr, Bregenz Do., 19. 10. 2017, von 18 bis 19 Uhr, Feldkirch

Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Über 20 Jahre ist Erich De Gaspari schon Ombudsmann des PVÖ Vorarlberg. Über 40 Jahre vertritt er nun erfolgreich die Anliegen der Menschen, wenn nötig auch vor dem Arbeitsund Sozial­gericht. Kaum ein Experte verfügt über fundiertere Kenntnisse im Pensions- und Pflegebereich.

Manfred Lackner, Ombudsmann In der PVÖ-Zweigstelle Bludenz oder in der PVÖLandesorganisation Bregenz nach terminlicher Vereinbarung  nmeldungen Bludenz: 0664/143 40 54, A Bregenz: 05574/459 95 Manfred Lackner ist ein absoluter Kenner der deutschen Renten­ besteuerung, und auch beim Sozialrecht (Gesundheit, Pflege, Pensionen) verfügt er über jahrzehntelange Erfahrung. Bei Bedarf vertritt er PVÖ-Mitglieder vor dem Sozialgericht.

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz (Freitag) und im Kolpinghaus Feldkirch (Donnerstag) Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Anton Schäfer steht für Fragen zu allen Rechtsgebieten zur Verfügung. Er berät, bietet Lösungen und klärt Zweifel. Sein qualifizierter Rat und seine umfassende Erfahrung sind Gold wert.

NOTARIELLE BERATUNG Dr. Kurt Zimmermann, Notar Do., 7. 9. 2017, von 14 bis 16 Uhr Do., 12. 10. 2017, von 14 bis 16 Uhr Do., 9. 11. 2017, von 14 bis 16 Uhr Im Notariat, Deuringstraße 3, Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Kurt Zimmermann ist Ihr erster Ansprechpartner bei Fragen zu Testamenten, Verträgen, Vollmachten und Beurkundungen. Die Erstberatung ist für unsere Mitglieder natürlich kostenlos.

Sissy Matt, Ombudsfrau Mi., 13. 9. 2017, von 9 bis 12 Uhr Mi., 27. 9. 2017, von 9 bis 12 Uhr Mi., 11. 10. 2017, von 9 bis 12 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Als Diplommediatorin ist Sissy Matt prädes­tiniert, bei K ­ onflikten und in Krisensituationen zu helfen. Aber auch als PVÖ-Ombudsfrau hilft sie bei sozialrechtlichen Fällen wie ­Pensionen, Pflege oder Behinderung jederzeit und schnell.

Astrid Hehle Do., 21. 9. 2017, von 16 bis 18 Uhr Do., 23. 11. 2017, von 16 bis 18 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Mit Astrid Hehle hat der PVÖ eine engagierte Ombudsfrau und ausgewiesene Sozialexpertin im Team. Ihre jahrelange Erfahrung in der Lohn- und Gehaltsverrechnung prädestiniert sie auch für Hilfestellungen bei Steuererklärungen und Arbeitnehmerveranlagungen.

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Dr. Richard Forster, MBL, Notar Mi., 27. 9. 2017, von 16 bis 18 Uhr Mi., 25. 10. 2017, von 16 bis 18 Uhr Mi., 29. 11. 2017, von 16 bis 18 Uhr Im Notariat Götze & Forster, Gymnasiumgasse 7, Feldkirch (in der Seitengasse hinter dem Rathaus) Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Richard Forster steht Ihnen nicht nur bei Testamenten oder Verträgen zur Verfügung. Er ist auch Ihr Ansprechpartner, wenn es um Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht geht. Die Erstberatung bei Notar Forster ist für PVÖ-Mitglieder kostenlos.

Diesen Folder können Sie ab sofort beim PVÖ unter Tel.: 05574/459 95 oder ­vorarlberg@pvoe.at bestellen.


GUT INFORMIERT!

VORARLBERG

AKTUELL

kümmern sich um Ihr Anliegen! Gerlinde Winkel Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Gerlinde Winkel steht „Gewehr bei Fuß“, wenn es um die Rechte unserer Mitglieder geht – insbesondere bei Fragen rund um Reisen, Telefon, Finanzierung/Versicherung und ­Wohnen u. v. m. Damit ist sie zentrale Mitarbeiterin im Team um „Konsumentenschutz-Papst“ Dr. Harry Glatz.

STEUERBERATUNG

VERSICHERUNGS- & FINANZBERATUNG Thomas William, Versicherungsmakler und Finanzberater Termine auf Anfrage In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Sie möchten sich von einem unabhängigen Versicherungsmakler beraten lassen? Erfahren, ob es eine aktuellere, g­ ünstigere und bessere Versicherung gibt? Dann vereinbaren wir ­für Sie einen Termin bei unserem Versicherungsprofi Thomas ­William, natürlich unverbindlich und kostenlos.

PATIENTENBERATUNG

Mag. Astrid Drexel, Steuerberaterin

Dr. Ingrid Haderer-Matt

Termine auf Anfrage

Terminvereinbarungen und Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Als Steuerberaterin ist Mag. Astrid Drexel eine profunde K ­ ennerin der Steuermaterie von Pensionisten. PVÖ-Mitglieder sind bei ihr bei Steuerfragen in den besten Händen.

Dr. Bertram Schneider, Steuerberater Fr., 7. 7. 2017, von 9 bis 12 Uhr Fr., 8. 9. 2017, von 9 bis 12 Uhr Do., 21. 9. 2017, von 17 bis 19 Uhr Fr., 13. 10. 2017, von 9 bis 12 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Bertram Schneider berät Sie in allen Steuerfragen, erteilt Ratschläge und Tipps, prüft Steuerbescheide und hilft Ihnen bei Einsprüchen und Berufungen.

PFLEGE- UND DEMENZBERATUNG Beate Zortea

Dr. Ingrid Haderer-Matt steht als erfahrene Fachärztin (­Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerztherapie, ­Innere Medizin) PVÖ-Mitgliedern für eine kostenlose ärztliche Beratung zur Verfügung. Das Tätigkeitsspektrum umfasst die ­Erklärung von Befunden und Medikamenten sowie das ­Einholen einer medizinischen Zweitmeinung (soweit möglich). Auch Angehörigen von Pflegebedürftigen oder Kranken steht dieses kostenfreie und unabhängige Beratungsangebot offen.

50-PLUS-JOBCOACH Dr. Alois Glaser, Personalberater Fr., 30. 6. 2017, von 10 bis 12 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Der Unternehmer und ehemalige Personalverantwortliche Mag. Dr. Alois Glaser bietet arbeitssuchenden Mitgliedern kostenlos s­ eine Unterstützung als Jobberater an – von der Hilfe bei Bewerbungsunterlagen bis hin zu Tipps für das Vorstellungsgespräch.

Montags von 14 bis 15 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Als erfahrene und kompetente Pflegerin von Menschen mit demenziellen Erkrankungen steht Beate Zortea pflegenden Angehörigen für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.

UNSERE PROFIS VOM PENSIONISTENVERBAND VORARLBERG FREUEN SICH, IHNEN HELFEN ZU KÖNNEN. NEHMEN SIE TELEFONISCH KONTAKT MIT UNSEREN EXPERTEN AUF!

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FOTOS: PRIVAT, PVÖ VORARLBERG, LUDWIG SCHEDL

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AM BODENSEE

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VORARLBERG

ORTSGRUPPEN AKTUELL

Beim PVÖ werden die Mütter geehrt! BREGENZ Mit zwei Bussen und bei herrlichem Sonnenschein fuhren die Mitglieder des Pensionistenverbandes Bregenz zum Gasthaus Bad Diezlings. Das Trio Harmonie spielte zum Tanz auf und Erika und Elisabeth trugen noch schöne Geschichten und Gedichte vor.

BREGENZ

GÖTZIS 45 Mitglieder machten sich für den Muttertagsausflug auf den Weg nach Stockach. Dort wurde im „Badischen Hof“ ein gediegenes Mittagessen serviert. Danach wurde die BonbonManufaktur in Eigeltingen besucht. Wir danken dem Organisator Wilfried Federer für diesen tollen Ausflug.

HARD

GÖTZIS

HARD Mit über 90 Mitgliedern begann das PVÖ-Team um Obfrau Evi Woinesich die traditionelle Muttertagsfeier im Freizeitzentrum Hard. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Mandy. Das leibliche Wohl wurde mit Kaffee und Torten von unseren Kuchenbäckerinnen bedient. Das Abendessen wurde vom Restaurant Stögi’s serviert.

NENZING Der Muttertagsausflug führte uns heuer zum Plansee und der längsten Fußgänger-Hängebrücke der Welt

NENZING

RHEINDELTA

VANDANS nach Reutte. Ein schönes Mittagessen und eine Einkehr im Café „Laterndl“, natürlich mit Kaffee und Kuchen, dürfte nicht fehlen.

In zwei Gruppen wurden die PVÖ-Mitglieder dann durch das interessante und informative Freilichtmuseum geführt. Zum Abschluss überreichte PVÖ-Obmann Hermann Lecher ein Muttertagsgeschenk an alle mitgefahrenen Frauen: selbstgemachtes Kräutersalz.

VANDANS RHEINDELTA Einen herrlichen Tagesausflug zu den Pfahlbauten machten rund 50 PVÖ-Mitglieder aus dem Rheindelta.

Rund 60 Mütter kamen zur Muttertagsfeier des Pensionistenverbandes Vandans in die Rätikonhalle. Der Vorstand, unter der Leitung von ­Gerhard

WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM JULI/AUGUST Zum 98.: Maria Forster, Feldkirch / Anne Bilgeri, Lochau / Zum 97.: Helene Fleisch, Tschagguns / Zum 96.: Rosa Tschabrun, Nenzing / Zum 95.: Martha Presterl, Bregenz / Irma Sperandio, Nüziders / Zum 94.: Maria Summer, Weiler / Luise Tschernko, Bludesch / Zum 93.: Maria Huber, Bregenz / Edith Winter, Bregenz / Wanda Graf, Feldkirch / Herta Öhlackerer, Klaus / Anni Tschabrun, Bürs / Maria Schmid, Weiler / Zum 92.: Josef Edelhofer, Bürs / Maria Saler, Gaschurn / Sophie Kathan, Nüziders / Josefine Strasser, Götzis / Zum 91.: Johann Erlbacher, Bürs / Toska Slappnig, Bregenz / Martha Grabher, Lustenau / Gusti Bichler, Meiningen / Helene Bertole, Bregenz / Antonia Lutz-Wittwer, Rorschach / Zum 90.: Anna Talbot, Bregenz / Anni Felder, Götzis / Magdalena Mentgen, Vandans / Rosa Kröss, Klaus / Blanka Hipp, Götzis / Felix Pachner, Bürs / Emma Giesinger, Altach / Babette Hartmann, Riefensberg / Maria Schmotz, Hörbranz / Theresia Zudrell, Vandans / Karoline Huber, Göfis / Zum 89.: Margaretha Riedmann, Bregenz / Helene Bechter, Lauterach / Frida Burtscher, Ludesch / Gertrud Lydia Schettler, Altach / Maria Kathan, Klaus / Elisabeth Gander, Bludesch / Ida Hartmann, Bludesch / Zum 88.: Herbert Laritz, Partenen / Helmut Katzengruber, Dornbirn / Kurt Immler, Bregenz / 52 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

Christine Czizegg, Altach / Walter Blenk, Hard / Luise Burtscher, Satteins / Theresia Petz, Nüziders / Berti Gasser, Bregenz / Ursula Gieselbrecht, Hörbranz / Elfriede Gmeiner, Dornbirn / Laura Ganahl, Partenen / Katharina Scheiflinger, Hard / Marianne Schwarzl, Koblach / Hertha Griss, Satteins / Maria Rader, Weiler / Alfred Alexander Schreiber, Nendeln / Ruth Konzett, Nenzing / Zum 87.: Liselotte Schöch, Dornbirn / Ronald Sutter, Egg / Erna Jutz, Feldkirch / Gabriele Gezzele, Ludesch / Resi Reichart, Nenzing / Irmgard Tscharre, Nüziders / Isabella Lederhass, Altach / Karl Hohenfellner, Schruns / Elisabeth Casagranda, Hard / Hubert Ganahl, Bartholomäberg / Werner Haueis, Bludenz / Josefine Kilga, Mäder / Adolf Sehner, Altach / Gertrud Gsteu, Feldkirch / Katharina Halbeisen, Meiningen / Zum 86.: Elfi Baumgartner, Bregenz / Lilli Vedovelli, Bregenz / Amalie Nenning, Bürserberg / Lothar Siess, Nüziders / Margit Steininger, Hard / Hanni Mair, Hard / Helmut Jussel, Nenzing / Ida Ladstätter, Lustenau / Erna Thomas, Lauterach / Elvira Kager, Nenzing / Lotte Oberhauser, Götzis / Hedwig Zwischenbrugger, Reuthe / Gertrud Fend, Klaus / Konrad Moratti, Dornbirn / Gerda Egger, Nenzing / Slavko Percinlic, Lustenau / Robert Fröschl, Klaus-Weiler / Zum 85.: Arnold Barbisch, St. Gallenkirch /


VORDERWALD

VORARLBERG

AKTUELL

Marquardt, hatte für die Mamas wieder ein nettes Programm vorbereitet. Es war ein netter Nachmittag im Kreise der PVÖ-Gemeinschaft, der vor allem den Müttern des PVÖ Vandans Freude bereitete.

VORDERWALD Der PVÖ Vorderwald unter der Leitung von Franz Bechter lud zur Muttertagsfeier. „Mir Zwoi“ machten Musik, der Rotach-Reimer Heribert erfreute mit humorigen Reimen, die Kindertrachtengruppe Hittisau tanzte für alle Besucher und Alina Bilgeri trug das Gedicht „Mama“ in Hittisauer Mundart vor.

LAUTERACH

Beim PVÖ ist jeden Tag was los! LAUTERACH Beate Zortea, selbst in der Pflege demenzieller Personen tätig, zeigte in ihrem Vortrag beim PVÖ Lauterach die verschiedenen Formen der Demenz auf. In gemütlicher Runde wurde noch fleißig weiter­diskutiert und die zahlreichen Fragen beantwortet. Unser Frauen-Team sorgte wie immer für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen und Getränken.

Jeden Freitag

NÜZIDERS NÜZIDERS Zur Jahreshauptversammlung kamen H.H. Bleiberschnig, LO De Gaspari und Alt-NR Lackner, Vbgm. Nicolussi und der Referent Mag.

Von 18.0022.30 Uhr

Schuster von der 24-StundenBetreuung „Cura domo“. Zahlreiche Mitglieder konnten wieder für ihre Treue zum Verband vom Ortsvorstand geehrt werden.

Kapellrestaurant

SONNENUNTERGANG HOCHJOCH Montafoner Tänze im Abendrot

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47°04’29.7”N 9°57’45.0”E

Infos unter silvretta-montafon.at S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 53


VORARLBERG

ORTSGRUPPEN AKTUELL

Der PVÖ auf großer Fahrt! ALTACH In den schönen Bregenzerwald nach Egg, zu „Metzler’s Bauernhof“, zog es kürzlich 44 Mitglieder des PVÖ Altach. Zum Abschluss konnten wir noch allerlei Schmankerln probieren und im Hofladen einkaufen.

BLUDENZ

ALTACH

BLUDENZ

Für die Bludenzer Pensionisten ging es nach Dornbirn zur Mohrenbrauerei und zum ORF-Landesstudio, um das Brauerei-Museum und die Technik hinter den ORF-Produktionen zu sehen. Ein Dank für die Organisation dieser interessanten Führungen gilt Helmut Hafner.

FELDKIRCH

BLUDENZ

KLAUS/WEILER

LUDESCH

LAUTERACH

Für den PVÖ Bludenz ging es kürzlich nach Ulm, wo die Altstadt erkundet wurde. Beeindruckt waren die Besucher von der Uni und dem Münster. Im Ratskeller wurde Rast eingelegt, bevor es mit Obfrau Gisela Franzoi zurück nach Vorarlberg ging.

LAUTERACH FELDKIRCH

KLAUS/WEILER

Der führende Kartoffelspezialitätenhersteller 11er wurde von den Feldkircher Pensionisten erkundet. Der Einführungsvortrag lieferte einen guten Einstieg in die Produktpalette des Unternehmens. Besonders erfreut zeigten sich dann die Besucher von der Verköstigung der Produkte.

Mit dem PVÖ Klaus/Weiler ging es zum Hutmuseum. Bei der Ankunft wurde die Gruppe im Kesselhaus mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Die anschließende Führung durch das Hutmuseum gab einen umfassenden Einblick in 300 Jahre Hutmode und Hutherstellung.

Die Burg Hohenzollern stand auf dem Programm des PVÖ Lauterach. Bei einer Führung durch die sonst nicht zugänglichen Räume kamen wir durch die Stammbaumhalle, die Bibliothek und in die Waffenund Schatzkammer. Auf der Retourfahrt wurde Rast im bekannten Weinstadl Rimmele eingelegt und

alle Teilnehmer zu einem Jausenteller, welcher vom Verein bezahlt wurde, eingeladen.

LUDESCH Das Ziel der Frühlingsausfahrt des PVÖ Ludesch war die Straußenfarm in Waldburg. Der Besitzer informierte die Besucher umfassend über die Haltung und Verwertung

WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM JULI/AUGUST Alfons Hartmann, Klaus / Fidel Walter, Ludesch / Aldo Tartarotti, Dornbirn / Walter Plattner, Hard / Maria Thaler, Altach / Ferenz Hoos, Lustenau / Marianna Weh, Fußach / Anna Nagel, Höchst / Franz Ehgartner, Bludesch / Leopoldine Walch, Lochau / Josefine Hofmann, Schruns / Siglinde Hutter, Bregenz / Barbara Seewald, Bregenz / Friedrich Messner, Ludesch / Roman Ottowitz, Rankweil / Fritz Linher, Bludenz / Christine Winkler, Nüziders / Margaretha Hämmerle, Fußach / Josef Pflug, Hohenems / Ella Spettel, Dornbirn / Rosa Pfeifer, Dornbirn / Zum 84.: Hubert Maier, Frastanz / Bruno Bertsch, Rankweil / Wilma Hamm, Mäder / Franz Hellmair, Lustenau / Irene Moosmann, Fußach / Hildegard Grengg, Bludenz / Gertraud Zeh, Lustenau / Edith Metzler, Götzis / Erika Maurer, Nenzing / Agnes Fink, Höchst / Inge Hartmann, Vandans / Irma Müller, Nenzing / Rosa-Maria Nuesch, Rebstein / Marianne Moser, Feldkirch / Rosalia Reiter, Bludesch / Margot Ganahl, Schruns / Jakob Daxer, Lauterach / Maria Ströhle, Götzis / Anton Bergmann, Kennelbach / Hans Soltmannowski, Bregenz / Alban Beer, Völs / Anni Oberzaucher, Nenzing / Regina Schwarz, Kennelbach / Thaddäus Buchsteiner, Frastanz / Zum 83.: Karl Lenzhofer, Krumbach / Otto Ebenhoch, Lauterach / Horst Hartmann, Tschagguns / Ingrid 54 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

Albrecht, Alberschwende / Sigrid Miemelauer, Bregenz / Sibylle Tusch, Mäder / Gottlieb Schnell, Lochau / Adele Graninger, Kennelbach / Inge Komar, Altach / Gertrud Lauchart, Kennelbach / Evelyne Leissing, Bregenz / Gebhardine Meier, Feldkirch / Elmar Albrecht, Hittisau / Eleonore Walter, Thüringen / Maria Gollner, Vandans / Elsa Eberhöfer, Rankweil / Helga Willi, St. Gallenkirch / Ignaz Essig, Gaschurn / Brunhilde Wachter, Tschagguns / Helmut Wendner, Dornbirn / Albert Tschofen, Partenen / Lina Thoma, St. Anton im Montafon / Hilde Theisl, Lustenau / Zum 82.: Margarethe Herbst, Dornbirn / Helga Fröhle, Feldkirch / Helmuth Seidl, Bludenz / Blanka Faisst, Lingenau / Rupert Helmer, Hard / Waltraud Jenny, Altach / Maria Wagenknecht, Sulz / Hedwig Zimmermann, Bregenz / Franz Bauer, Wolfurt / Erna Schnötzinger, Feldkirch / Irma Amann, Feldkirch / Rosa Stark, Mäder / Manfred Sauer, Mäder / Sieglinde Kleber, Bregenz / Gisela Fritz, Bludenz / Anton Schneider, Fußach / Laura Fauland, Dornbirn / Arthur Wolf, Nüziders / Zum 81.: Marlies Scholze, Dornbirn / Magdalena Koller, Hohenems / Roland Steiner, Hard / Franz Pröckl, Nenzing / Magdalena Wehinger, Altach / Max Wild, Schwarzach / Brigitte Dross, Feldkirch / Anton Blekac, Feldkirch / Jakob Loitz, Hittisau / Hilda Hagen, Lustenau /


VORARLBERG

ORTSGRUPPEN AKTUELL LUSTENAU

THÜRINGEN

LUSTENAU MÄDER

der Tiere. Zum Schluss servierte er uns einige Schmankerln aus eigener Erzeugung und zeigte uns ein frisch geschlüpftes Straußenküken.

LUSTENAU Rund ein Dutzend Lustenauer Pensionisten nahmen am Frühjahrstreffen des Pensionistenverbandes auf der Sonneninsel Zypern teil, um Land, Leute und die Geschichte dieser Insel zu erkunden. Eine gelungene Reise auf die Insel der Aphrodite, bestens organisiert von SeniorenReisen. Die Frühlingsreise des Pensionistenverbandes Lustenau führte uns

MÄDER

in das schöne Berchtesgadener und Salzburger Land. Neben dem Lustspiel „Vinzenz in Nöten“ waren am Abend Musik und Tanz genauso angesagt wie am nächsten Tag eine Betriebsbesichtigung der Firma SonnenMoor.

Die Fahrt führte den Pensionistenverband Mäder über die Deutsche Alpenstraße nach Ravensburg. In der Bäckerei „Stehle“ wurden 48 gut gelaunte Senioren vom Chef persönlich begrüßt. Selbstverständlich erwarb jeder ein paar Säckchen Bonbons in den verschiedensten Sorten wie Himbeer, Brombeer, Orange, Zitrone, Kräuter.

SCHRUNS MÄDER 7 Mäderer Mitglieder verbrachten schöne Tage in Zypern. Täglich wurden Ausflüge angeboten und so besichtigten wir Nikosia, ­Larnaka, Lefkara, Agia Napa und die Bauernregion Famagusta. Um die Küste Zyperns aus einer anderen Perspektive zu sehen, entschlossen wir uns auch zu einer Bootsfahrt.

Der PVÖ Schruns-Tschagguns-Bartholomäberg-Silbertal fuhr mit 50 Teilnehmern zu einer sehr guten und toll organisierten Fahrt zum „grünen Dach Europas“ nach Elisabethzell. Die nächsten drei Tage erwartete uns ein umfangreiches interessantes Programm: ein Ausflug mit dem lustigen Biobauern Alfons nach Straubing, Besichtigung der Braue-

SCHRUNS rei Aldersbach mit einem Maß Bier und Brezn sowie einer geselligen Unterhaltung im Bräustüberl.

THÜRINGEN Mitglieder des PVÖ Thüringen wurden in zwei Gruppen durch das Glasmacherdorf und Museum geführt. Bei der historischen Führung wurde die Geschichte des Glasmacherdorfes den Thüringer Pensionisten nähergebracht. Danach gab es eine Glasmachervorführung am Schmelzofen.

WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM JULI/AUGUST Herbert Mähr, Schlins / Maria Gasser, Schwarzach / Hildegard Fessler, Schwarzach / Paul Meyer, Nenzing / Rita Hahn, Rankweil / Kolumban Moosbrugger, Langen bei Bregenz / Hildegard Giesinger, Hohenems / Rita Halbeis, Bludenz / Raimund Heri, Hörbranz / Rudolf Tomio, Hard / Zum 80.: Erna Walser, Bregenz / Berta Brunner, Lauterach / Grete Steffani, Kennelbach / Peter Schwarz, Lauterach / Karl Lang, Schwarzenberg / Helene Barth, Bregenz / Rosmarie Hartmann, Feldkirch / Hans Bitsche, Thüringen / Brunhilde Fähsler, Götzis / Erich Muther, Bludenz / Richard Gozzi, Altach / Werner Burtscher, Nenzing / Albert Sepp, Dornbirn / Anton Pieber, Rankweil / Walter Rumpelnig, Lauterach / Johann Schwaiger, Rankweil / Oswald Sohm, Dornbirn / Barbara Maria Langer, Nenzing / Evi Maria Somlyai, Bregenz / Ida Vallaster, Schruns / Herbert Widerin, Hörbranz / Alfred Gögele, Bregenz / Erika Moosmann, Dornbirn / Elisabeth Beer, Röns / Adolf Jordan, Hohenems / Maria Dobnik, Hohenems / Hedwig Cejna, Schoppernau / Heinz Dobnik, Hohenems / Theresia Aichholzer, Hard / Zum 75.: Norbert Eugen Jussel, Bartholomäberg / Maria Koch, Rankweil / Irmgard Klaner, Götzis / Erika Mugg, Schruns / Edeltraud Rudigier, Gaschurn / Josef Kienreich, Lauterach / Helga Reichhalter, Hörbranz / Stefan Amann,

Mäder / Rosa Oberegger, Egg / Max Moosbrugger, Hittisau / Max Spechtenhauser, Höchst / Armin Rädler, Langen bei Bregenz / Hanni Lerch, Gaschurn / Johann Röck, Bregenz / Waltraud Elisabeth Moritsch, Bregenz / Robert Mugg, Schruns / Robert Willidal, Altach / Monika Tschabrun, Nüziders / Annelore Holler, Mäder / Ingrid Schaffer, Altach / Franz Kucher, Lochau / Helga Kössler, Bludesch / Karl Reinisch, Fußach / Robert Gantner, Nenzing / Helga Kurz, Bregenz / Kurt Zoller, Bezau / Marlies Klampfer, Lauterach / Ilse Feuerstein, Schwarzach / Marlies Klucsarics, Höchst / Herta Achmüller, Hard / Heinz Schmidt, Bregenz / Johann Ruppitsch, Dornbirn / Erwin Raunig, Hard / Willi Stengg, Lauterach / Alfred Peter Zeller, Rorschach / Rosmarie Jungbauer, Bludenz / Hannelore Entlicher, Feldkirch / Elsa Loretz, Silbertal / Hermann Lendl, Nüziders / Kurt Hummer, Nenzing / Traudl Vonach, Bregenz / Rosi Visneider, Bregenz / Günther Nachbaur, Vandans / Helga Thurmberger, Lauterach / Zum 70.: Peter Gächter, Feldkirch / Marlene Morscher, Nüziders / Maria Brigitte Schuster, Schruns / Ilse Drißner, Bludenz / Brigitte Ritsch, Bregenz / Susanne Grass, Nüziders / Walter Leeb, Bludesch / Erna Bregenzer, Frastanz / Elmar Mennel, Krumbach / Elmar Metzler, Andelsbuch / Alwin Kaufmann, Vandans / S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 55


VORARLBERG

AKTUELL REISEN ORTSGRUPPEN

Der PVÖ sportlich unterwegs! FELDKIRCH

PARTENEN

FELDKIRCH Die PVÖ-Kegler aus Nofels und Feldkirch hielten ihre interne Vereinsmeisterschaft im Gasthaus Krone ab. Bei den Noflern siegten Hildegard Müller und Josef Lins, bei den Feldkirchern Lotte Getsch und Reinold Fink. Valerian Peterlunger und Klaus Porod gelten Lob und Dank für die Organisation und den reibungslosen Ablauf dieser Vereinsmeisterschaft.

PARTENEN Ein letztes Mal in diesem Jahr hieß es für die Partenener Mitglieder Winterwandern auf die Bielerhöhe.

Familie Mijovic vom Silvretta-Haus bewirtete die PVÖ-Mitglieder vorzüglich. Gemütlich ließ die Wandergruppe den Tag in der Backstuba ausklingen.

ST. GALLENKIRCH Der Pensionistenverband von St. Gallenkirch unternahm den schon traditionellen Ausflug auf die Bielerhöhe. Die Wanderer genossen den ca. einstündigen Fußweg zur Passhöhe. Schließlich trafen sich alle im Gasthof Piz Buin zu einem gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank.

ST. GALLENKIRCH

WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM JULI/AUGUST Walter Wieser, Gaschurn / Rosmarie Burtscher, Schruns / Annemarie Laterner, Bludenz / Carmen Stüttler, Schruns / Helga Egle, Altach / Ursula Netzer, St. Gerold / Viktor Blodnig, Wien-Floridsdorf / Iris Kolbitsch, Sibratsgfäll / Roland Kilga, Mäder / Rudolf Reichart, Nenzing / Fehim Mehmedagic, Bregenz / Brigitte Weithaler, Feldkirch / Ernst Tschofen, Schruns / Herbert Renner, Mäder / Gerda Bitschnau, Tschagguns / Horst Tassotti, Götzis / Irmgard Durig, Bludenz / Alois Höfle, Sulzberg / Gerda Reis, Feldkirch / Wilfried Ruprecht, Tschagguns / Brigitte Burtscher, Bludenz / Ernst Seidl, Altach / Ludwig Juli, Vandans / Kurt Albrich, Dornbirn / Ruth Konzett, Feldkirch / Erika Bösch, Lustenau / Lore Theiner, Bludenz / Marianne Vogrin, Höchst / Zum 65.: Paula Baldauf, Wolfurt / Elisabeth Rainer, Dornbirn / Karl Peter, Vandans / Anton Mesaric, Rankweil / Helmut Bazzanella, Dornbirn / Gertrud Mark, Bartholomäberg / Maria Veronika Stanzer, Mäder / Elisabeth Hiller, Möggers / Rolf Rudolf Knobelspiess, Heerbrugg / Helmut Degasperi, Bregenz / Christine Winder, Krumbach / Anna Schwendinger, Lochau / Brankica Popovic, Schwarzach / Maria-Luise Butzerin, St. Gallenkirch / Wilhelm Jutz, Feldkirch / Irmgard Raich, Vandans / Sieglinde Maria Stemmer, Bludenz / Helene Pichler, Bregenz / Siegfried Fehr, Feldkirch / Josef Gunz, Wolfurt / Annegret Kraher, Feldkirch / Hubert Müller, 56 U N S E R E G E N E R A T I O N S O M M E R 2 0 1 7

Frastanz / Irmgard Kolhaupt, Hörbranz / Helene Handler, Kennelbach / Gerhard Mangold, Hörbranz / Josef Schlemmer, Lauterach / Franz Rudigier, St. Gallenkirch / Gerlinde Rudigier, Silbertal / Peter Erich Simeaner, Götzis / René Meier, Frastanz / Monika Lins, Feldkirch / Jelena Vidovic, Bregenz / Urs Gebert, Ürikon / Erwin Hinteregger, Mäder / Karl Hundertpfund, Frastanz / Marlene Mathies, Schruns / Brigitte Neuffer, Hard / Zum 60.: Astrid Hehle, Feldkirch / Maria Wolfgang, Wolfurt / Annemarie Bitschnau, Bartholomäberg / Ingrid Caldonazzi, Lauterach / Egon Kreidl, Höchst / Marianne Kert, Doren / Erika Scheibenstock, Schruns / Lothar Leibnitz, Hard / Elisabeth Moser, Tschagguns / Lydia Plant, Hard / Hermann Kappler, Hohenems / Marianne Giesinger, Altach / Elisabeth Steffani-Gnaiger, Bregenz / Ingrid Glatzer, Kennelbach / Siglinde Nußbaumer, Langenegg / Erich Nachbaur, Fraxern / Renate Praxmarer, Bregenz / Ingrid Wachter, Gaschurn / Angela Rauter, Bludesch / Isolde Hauser, Bregenz / Kornelia Schmuck, Doren / Ingrid Faustini, Bregenz / Heidi Gammel, Vandans / Fritz Maierhofer, Koblach / Zum 55.: Norbert Schedler, Hohenems / Harald Amann, Bregenz / Claudia Kickl, Bregenz / Marlene Weber, Feldkirch / Christine Frei, Bludesch / Manuela Madlener, Bregenz / Zum 50.: Bernhard Scheucher, Partenen / Christian Lescher, Götzis


VORARLBERG

AKTUELL REISEN 4. BIS 11. SEPTEMBER 2017

4. BIS 11. SEPTEMBER 2017

Terme 3000 – Moravske Toplice

Terme Radenci

Bustransfer, 7x HP, Willkommensgetränk, Bademantel, freier Eintritt in die Schwimmbäder vom Hotel Termal, freier Eintritt in die Terme 3000, Trinkgelder

Bustransfer, 7x HP, Begrüßungsgetränk, freier Eintritt in die Thermalschwimmbäder, 1x pro Tag Eintritt in die Sauna (bis 16 Uhr), Bademantel, Radenska-Mineralwasser, Kurtaxe, Arztkosten und Rückholversicherung

PVÖ-Mitglieder: ab € 699,– p. P. im DZ/HP EZZ: € 42,– p. P. VP-Zuschlag: € 70,– Nachmittagskaffee & -kuchen: € 14,– p. P.

PVÖ-Mitglieder: ab € 699,– p. P. im DZ/HP

EZZ: € 42,– p. P.

25. BIS 28. SEPTEMBER 2017

D

3-Länder-Tanzreise

FOTOS: PVÖ VORARLBERG, SENIORENREISEN, ISTOCK BY GETTY IMAGES

er Geschmack von Urlaub kann vieles sein – eine Brise Kärntner Seen, ein weites Land, unberührte Natur, Wellness pur oder Musik und Spaß mit Freunden. Montag: Anreise über München – Salzburg: Nach der Anreise und dem Abendessen Begrüßungscocktail sowie Dia-Vortrag „Schau! So schön ist Kärnten“. Live-Musik und Tanz bis 23 Uhr. Dienstag: Abfahrt Richtung Villach nach Tarvisio, der Grenzstadt Italiens mit dem bekannten „Tarviser Ledermarkt“, günstige ­Lederwaren. Slowenien: Kranjska Gora (Ski-Weltcup-Ort) und Plancia (größte Skiflugschanze der Welt), nach Bled zum Bleder See (ehemaliger Sommersitz von Marschall Tito). Abends Schiffsfahrt auf dem Ossiacher See mit Kärntner Bauernbuffet, Musik und Tanz. Mittwoch: Erleben Sie heute Kärntens Bergwelt. Wir fahren den Afritzer See und den Feldsee entlang nach Bad Kleinkirchheim. Weiter geht es nach Ebene Reichenau und Auffahrt zur ­Turracher Höhe. Danach führt unser Weg auf die Nockalmstraße – zu Österreichs einzigartigem Naturschutzpark. Am Abend Galamenü mit Tanz- und Live-Musik. Donnerstag: Heimreise. Genießen Sie mit der Reisegruppe des Pensionistenverbandes Vorarlberg die schönsten Tage im Jahr. Wir bieten Ihnen nicht nur ein tolles Angebot, sondern auch erstklassige Betreuung.

Leistungen: l Fahrt mit modernem Reisebus l bei der Hinfahrt kleines Bordfrühstück l alle Zimmer mit DU/WC, Balkon, Föhn, Safe, Radio, Telefon,

SAT-TV sowie Internet l HP mit großem Frühstücksbuffet, abends Menüwahl mit

Salat-, Vorspeisen-, Suppen- und Dessertbuffet l Begrüßungscocktail und Diavortrag „Schau! So schön ist Kärnten“ l 1x Schiffsfahrt auf dem Ossiacher See mit Bauernbuffet

sowie Musik und Tanz l 1x romantisches Galamenü bei Kerzenlicht und Tanzmusik l Ferienpark mit Pool, Liegen, Sonnenschirmen, Tennis, Freizeitraum l freie Nutzung der neuen Wellnessanlage mit Bio- und

finnischer Sauna, Relaxroom sowie Panorama-Terrasse l Trinkgelder

PVÖ-Mitglieder: ab € 399,– p. P. im DZ/HP EZ-Zuschlag: € 48,– Nichtmitglieder-Zuschlag: € 40,–

Ossiacher See

Für diese Reise gilt der Anmeldeschluss 21. 7. 2017. Die Reise wird bei einer Mindestteilnehmerzahl durchgeführt.

D e t a i l p r o g r a m m : Tel. 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at S O M M E R 2 0 1 7 U N S E R E G E N E R A T I O N 57


VORARLBERG

AKTUELL REISEN 15. BIS 22. OKTOBER 2017

20. BIS 26. DEZEMBER 2017

Mallorca

Weihnachtswoche Mellau Eigenanreise, 6 Nächtigungen im 4*-Hotel, Halbpension, Salatund Käsebuffet, tgl. kleine Süßigkeit und Punsch vom Haus, gemütliche Weihnachtsfeier mit großem Weihnachtsbuffet

Flug ab/bis Altenrhein/Friedrichshafen, Flughafentransfers, 7 ÜN im Hotel Castell Royal****, VP „all-inclusive“ im Hotel, 2 Ausflüge, Barbecue am Samstag mit Musik, Reisebegleitung ab Vorarlberg, Storno- u. Reiseschutzversicherung € 45,– p. P. PVÖ-Mitglieder: ab € 429,– p. P. im DZ

EZZ: € 40,– p. P.

8. BIS 12. APRIL 2018

4. APRIL BIS 9. MAI 2018

„Juwelen der Donau“

Frühjahrstreffen Dubrovnik

Konzert- und Erlebnisreise nach Regensburg, Passau, … inkl. Frühlingsfest mit Stefan Mross, 3x Tanzabende mit LiveMusik, 4x Nächtigungen mit Frühstück und 4-Gang-Abendessen, Ausflüge u. a. nach Passau, Erlebnistag in den Bayrischen Wald, …

Hin- u. Rückflug, Bustransfers in Österreich und Kroatien, 7x N/VP, 1 Ganztages-, 3 Halbtagesausflüge, Begrüßungsfest mit Programm, Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal von SeniorenReisen, umfassendes Versicherungspaket von SeniorenReisen, alle Trinkgelder …

PVÖ-Mitglieder: ab € 469,– p. P. im DZ

EZZ: € 40,– p. P.

PVÖ-Mitglieder: ab € 910,– p. P. im DZ/VP

Ihr neuer Badewannenlift

„Jetzt kann ich meinen Gelenken wieder ein wohltuendes Bad gönnen.“ 58IDU-17-043_ANZ_AT_UnsereGeneration_187x80+0_RZ.indd U N S E R E G E N E R AT I O N S O M M E R 2 0 1 7

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EZZ: € 135,– p. P.

FOTOS: PVÖ VORARLBERG, SENIORENREISEN, ISTOCK BY GETTY IMAGES

EZZ: € 95,– p. P.

Broschüre gratis:

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Mehr Informationen unter www.idumo.at, info@idumo.net 16.05.17 13:01

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PVÖ-Mitglieder: ab € 889,– p. P. im DZ


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Schloss Ruegers & Burg Hardegg

Eine Reise durch die Zeit FÜR GROSS & KLEIN. Zwei neue und spannend gestaltete Schloss-Touren erwarten die Besucher auf Schloss Ruegers (ehemals Schloss Riegersburg, Bez. Hollabrunn). Dabei wird einerseits ein faszinierender Eindruck vom adeligen Landleben durch gruselige, lustige und wehmütige Geschichten von Schlossgeistern, Kaiserin Maria Theresia oder der Russenbesatzung nach dem 2. Weltkrieg gegeben. Auf der anderen Seite gibt eine Ausstellung mit mehreren Stationen Einblick in die traditionsreicher die Geschichte, aber auch in die Zukunft des Hauses. Und auch auf Burg Hardegg, im kleinsten Ort Österreichs, können Besucher bei einem eindrucksvollen Rundgang eine Reise durch die Zeit unternehmen. Mehr Informationen unter www.schlossruegers.at, www.burghardegg.at 1 Euro Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder auf alle Eintritte und Touren-Preise. Karten gewinnen: 5 x 1 Familienkarten für Schloss Ruegers (für 2 Erwachsene + familieneigene (Enkel-)Kinder bis 16 Jahre) gewinnen (Kw. „Schloss Ruegers“)!

UNSERE

MITGLIEDER

Von der Urzeit bis ins All Haus der Natur Salzburg. Das preisgekrönte Museum macht seinen Namen als Publikumsmagnet von Salzburg alle Ehre: Riesige Saurier aus längst vergangenen Tagen treffen auf Meilensteine der Raumfahrt. Die vielfältige Unterwasserwelt des Aquariums begegnet seltenen Reptilien aus aller Welt. Und die Reise in den menschlichen Körper begeistert ebenso wie die interaktiven Experimente im Science Center. Ein Ort, an dem sich Natur von ihrer spannendsten Seite zeigt, und an dem Technik und Physik sinngemäß „be-greifbar“ werden! Mehr Information unter www.hausdernatur.at 3 x 2 Karten zu gewinnen (Kw. „Haus der Natur“)!

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TOP-ERMÄSSIGUNG FÜR PVÖ-MITGLIEDER!

Ein Traum von Hochzeit

SONDERVORSTELLUNG AM 13. AUGUST, BEGINN: 18.30 UHR

STADTTHEATER BERNDORF. Bill erwacht am Morgen seiner Trauung mit einem unglaublichen Kater – und einer schönen Unbekannten neben sich. Die junge Frau namens Judy erklärt ihm, sie hätten sich am Vorabend in der Bar getroffen und eine wunderbare Nacht zusammen verbracht. Ob er sich denn nicht erinnere? Bill dreht durch, gleich wird Rachel, seine Braut, eintreffen, und er steht da – fremdgegangen – ein Unglück! Bill muss seinen besten Freund Tom als Alibi missbrauchen. Dem gefällt das aber gar nicht. Als auch noch das moralbeflissene Zimmermädchen Julie und die resolute Brautmutter Daphne ins Spiel kommen, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf. Information und Buchung: Karten zum ermäßigten Preis von € 43,–/ € 37,–/€ 33,–/€ 15,– (Kat. 1-4) beim PVÖ Nieder­ österreich unter Tel.: 02742/491 99-350 (Isabella Decker) oder -340 (Tamara Plesser). S O M A C H E N S I E B E I D E N G E W I N N S P I E L E N M I T : Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an:

UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, bzw. redaktion@pvoe.at senden. Einsendeschluss: 20. 7. 2017.


Bernhard Auinger, 43, Bürgermeisterkandidat aus Salzburg:

FOTO: PRIVAT

„Auch ich bin dabei!“

MAN MUSS NICHT in Pension sein,

um beim Pensionistenverband zu sein!

www.pvoe.at Der Pensionistenverband ist ein echter Vorteilsklub für alle seine Mitglieder. Auf vielen Gebieten gibt es Ermäßigungen oder sogar Gratis-Angebote: Reisen, Kultur, Sport, Unterhaltung, Bildung, Lebensberatung. Und der PVÖ kämpft dafür, dass „unsere Generation“ und alle folgenden einmal eine gerechte und sichere Pension bekommen.

Ja, auch ich will jetzt PVÖ-Mitglied werden! Ja, ich will unverbindlich die nächsten drei Ausgaben des Magazins „UG“ erhalten. NAME STRASSE/ HAUSNUMMER/TÜRNÜMMER PLZ ORT

Ausgabe Sommer 2017

ZUR WEITERGABE AN FREUNDE

Ein neues Mitglied können Sie gleich ganz einfach mit dem Kupon unten werben: Kupon ausfüllen, ausschneiden und in Ihrer Ortsgruppe abgeben oder in einem ausreichend frankierten Kuvert senden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.

TELEFONNUMMER E-MAIL (WENN VORHANDEN) GEBOREN AM BEITRITT AM UNTERSCHRIFT

Wenn unzustellbar, Retouren an Postfach 100, 1350 Wien

UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien. E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: www.pvoe.at. Österreichische Post AG, Zulassungsnummer: MZ 02Z032701M, DVR-Nr: 0047040

UG - Unsere Generation Sommer 2017 - Vorarlberg  
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