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märz 2012

Österreichs gröSStes Seniorenmagazin

Was jetzt zu tun ist

Foto: picturedesk

Hugo Portisch im Interview mit UG

Die erste Pflicht

D IE LET Z TE CH A N CE

Alle Energie für den Kampf gegen die Teuerung einsetzen

Sichern Sie sich jetzt noch Restplätze für die Frühjahrstreffen Das mitgliedermagazin des pensionistenverbandes Österreichs

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FrühjahrstreFFen

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Costa Azahar

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2. turnus:

18.04. – 25.04.2012

3. turnus:

25.04. – 02.05.2012

4. turnus:

02.05. – 09.05.2012

5. turnus:

09.05. – 16.05.2012

LEISTUNGEN l Hin- und Rückflug mit internati-

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Exklusiv für PVÖMitglieder aus dem Burgenland, aus Oberösterreich, Kärnten und Wien. Infos: Tel.: 01/313 72-0 und in Ihrer PVÖ-Ortsgruppe bzw. Bezirksorganisation.

AUSFLUGSPROGRAMM l Begrüßungsfest mit Musik und

Unterhaltung

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onalen Fluggesellschaften und Bustransfers 7 Nächtigungen in Hotels der Mittelklasse mit Vollpension 3 Halbtags-, 1 Ganztagsausflug Begrüßungsfest mit Programm Betreuung im Hotel, deutschsprachige Reiseleitung bei allen Ausflügen Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal von SeniorenReisen Umfassendes Versicherungspaket von SeniorenReisen

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unsere

M e n s c h e n

i m

m i t t e l p u n k t

Das neue Blond Yasmina Rossi (56) ist ein international gefragtes Model und Fotografin. Die schöne Korsin beweist, dass Grau das neue Blond ist. Oft wird Frauen mit grauem Haar geraten, ihr Haar kurz zu tragen. Wer würde diese silberfarbene Haarpracht jemals abschneiden wollen?

Fotos: PALMERS, VIENNAREPORT (2), thinkstock, Marta Elena Vassilakis

Österreich-Beauty Die Oberösterreicherin Iris Reingruber (55) trat in die prominenten Fußstapfen von Naomi Campbell und Cindy Crawford – und „verführte“ ganz Österreich in der Palmers-Kampagne im Jahr 2010. Auf ihre weißgrauen Haare ist sie stolz – und würde sie niemals färben!

Senior-Supermodel Daphne Selfe (82) modelte schon in jungen Jahren – der richtige Durchbruch kam erst, als das Haar grau wurde. Die vierfache Großmutter schaffte es ganz ohne Schönheitsoperationen in Kampagnen von Wunderkind (Wolfgang Joop), Dolce & Gabbana, in die „Vogue“ und vor die Linse von Modefotograf Mario Testino.

Grande Dame Carmen dell'Orefice (80) zierte mit 16 Jahren das Cover der amerikanischen „Vogue“ als das jüngste Model der Welt. Ihr damaliger Stundenlohn lag bei 10 bis 25 US-Dollar in der Stunde – heute unvorstellbar. – So schön ist weißes Haar auf den Laufstegen der Welt …

Silbern Graues oder weißes Haar ist das neue Blond. Und Ausdruck für ein neues Selbstbewusstsein in der Mode.


Gesundes GesundesÖsterreich Österreich

leben | Soziales

Das DasMagazin MagazinfürfürGesundheitsförderung Gesundheitsförderungund undPrävention Prävention

Gesundheit Gesundheitfür füralle alle WieWie kann kann Gesundheit Gesundheit erhalten erhalten undund verbessert verbessert werden? werden? WasWas können können wir wir gemeinsam gemeinsam für für unsere unsere Gesundheit Gesundheit tun?tun? WerWer fördert fördert gesunde gesunde Projekte? Projekte? Die Antworten Die Antworten finden finden Sie inSie in

Gesundes Gesundes Österreich. Österreich.

Das Das Magazin Magazin des Fonds des Fonds Gesundes Gesundes Österreich Österreich zeigt,zeigt, wie Gesundheit wie Gesundheit durchdurch einfache einfache und und kostengünstige kostengünstige Maßnahmen Maßnahmen erhalten erhalten und und verbessert verbessert werden werden kann.kann. In den In den Kindergärten Kindergärten und und Schulen Schulen ebenso ebenso wie in wieden in den Betrieben Betrieben und und Gemeinden Gemeinden Österreichs. Österreichs. Lesen Lesen Sie nach, Sie nach, wie wir wie gemeinsam wir gemeinsam mehrmehr Gesundheit Gesundheit für alle für erreichen alle erreichen können. können.

Bestellen Bestellen Sie Sie ein ein kostenloses kostenloses Abonnement Abonnement der der Vierteljahreszeitschrift Vierteljahreszeitschrift Gesundes Gesundes Österreich Österreich unter: unter: Tel.Tel. 01/895 01/895 04 00 04 00 E-Mail: E-Mail: info@fgoe.org info@fgoe.org oderoder www.fgoe.org www.fgoe.org im Bereich im Bereich Presse, Presse, Publikationen. Publikationen. ÜberÜber diese diese Website Website können können auchauch kostenlose kostenlose Broschüren Broschüren bestellt bestellt werden. werden. ZumZum Beispiel Beispiel zu den zu den Themen Themen Ernährung, Ernährung, seelische seelische Gesundheit, Gesundheit, 34 u n s e r e G e n e r a t i o n m ä r z 2 0 1 2 Bewegung Bewegung oderoder gesund gesund Älterwerden. Älterwerden.


te re unsetandpunk s

Das „Stabilitätspaket“ n Ziele: Beschäftigung und

Wachstum sichern, Unabhängigkeit von Finanzmärkten erreichen, Staatsfinanzen auf solide Beine stellen, kein Kaputtsparen, kein sozialer Kahlschlag. n Maßnahmen: Neue, gerechte,

vermögensbezogene Einnahmen (ein Drittel) und langfristig wirkende Sparmaßnahmen. Plus: Geld für Investitionen und Beschäftigung, Bildung, Forschung. n Ausgewogen: Jene, die mehr

leisten können, tragen mehr dazu bei. Die Pensionisten im Rahmen ihrer Möglichkeiten und in Verantwortung für die kommenden Generationen. Vermögende, Bauern und Unternehmer müssen sichtbar zum Sparziel beitragen, ebenso Verwaltung und Bundesländer. n Pensionisten: Keine Nullrun-

den, aber gedämpfte Anpassungen 2013 und 2014. Uneingeschränkte Teuerungsabgeltung 2015 und 2016. Keine Krankenversicherungsbeitragserhöhung. Mehr Geld für Pflege und ältere Dienstnehmer.

zur sache v o n

P V Ö - P r ä s i d e n t

Ka r l

B l e c h a

Nullrunden abgewehrt

J

etzt liegt es also vor: das „Sparpaket“. Vieles wurde darüber geschrieben und vieles darüber im Fernsehen berichtet. Einiges blieb unerwähnt. Zum Beispiel, dass es in Österreich keine Erhöhungen der Massensteuern, keine Lohneinbußen, keine Pensionskürzungen, keine Leistungseinschränkungen im Gesundheitsbereich, keine Kahlschläge im Bildungsbereich, keine Massenentlassungen im öffentlichen Dienst gibt. Es wurde von der Bundesregierung ein „Stabilitätspaket“ vorgelegt, das zwar nicht alle unterschiedlichen Erwartungen erfüllt haben mag. Aber es wurden unter Einbindung der Jungen und Älteren, der Arbeitenden und Pensionisten, der Bauern und der Gewerbetreibenden über weite Strecken tragbare Maßnahmen präsentiert. Auch ich bin nicht mit jeder einzelnen davon glücklich. Aber es war höchste Zeit, dass die Regierung handelt, um die Staatsfinanzen wieder in Ordnung zu bringen. Diese waren durch Rettungspakete für Banken und die Stützungsprogramme der Wirtschaft, die durch Casino-Kapitalisten in die Krise gestürzt worden war, in Unordnung geraten. Nicht durch die Pensionisten, wie manche herbeireden und herbeischreiben wollten. „Hämmer“ wurden abgewehrt

Beim Sparpaket haben wir alle „Hämmer“ (Zitat Vizekanzler Spindelegger) gegen uns Pensionisten abgewehrt: Es gibt keine Nullrunden, es gibt keine Erhöhung des Krankenversicherungsbeitrags und es gibt keine Festlegung, dass die Anpassung unabhängig von der Teuerung nur ein Prozent betragen darf. Stattdessen haben wir Geld für die Pensionsanpassungen der nächsten vier Jahre, für die Finanzierung der Pflege und für die Förderung älterer Arbeitnehmer herausverhandelt. (Alle Details: Seiten 14 bis 17.)

Foto: schedl

Klarstellung zu Hochegger Liebe Leserinnen und Leser! Diese März-Ausgabe von UG – ­Unsere Generation ging ab 28. Februar 2012 (OÖ-Ausgabe am 2. März 2012) in den ­Versand. Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖLandessekretariat. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang April 2012.

Zum Fall Hochegger, in dessen Zusammenhang mein Name fiel: Weder stehe ich noch stand ich auf irgendeiner „Gehaltsliste“ einer Hochegger-Firma. Auf Wunsch der bulgarischen Regierung war ich 2008 für diese in einem internationalen Rat für Beratung und Kontrolle einer an eine Hochegger-Firma und amerikanische PR-Agentur vergebenen Image-Kampagne tätig. Für meinen gesamten Aufwand, meine Zeit und meine Reise- und Aufenthaltsspesen erhielt ich insgesamt 5.000 Euro, die auf den Cent genau belegt sind. Unwahre Behauptungen, ich gehöre zu Hocheggers Netzwerk, beantworte ich mit sofortiger Klage! Gerade in schwierigen Zeiten, wenn gegen die Pensionisten und ihre Vertreter mit allen Mitteln vorgegangen wird, ist der Zusammenhalt unsere größte Stärke, meint Ihr

Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes M ä r z 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r at i o n 5


welt | interview

hugo portisch:

Hugo Portisch, Journalistenlegende und Bestsellerautor, hat in aller Stille seinen 85. Geburtstag gefeiert. Exklusiv fßr Unsere Generation hat er in diesen Tagen zur Lage in Europa und in Österreich Stellung genommen. 6 u n s e r e G e n e r at i o n m ä r z 2 0 1 2


interview | welt

Daten un d Fakten z u hugo portisch Anfang: 1948 bei der „Wiener Tageszeitung“. Stationen: „New York Times“, „Washington Post“, Chefredaktion „Kurier“, Bayrisches Fernsehen, ORF.

FOTOs: Jobst, picturedesk.com (3)

Hugo Portisch im Gespräch. Kein anderer bringt selbst die kompliziertesten Sachverhalte so auf den Punkt wie er.

Hugo Portisch und seine Frau Gertraud, „Traudi“, waren noch wenigeTagevorseinemGeburtstag in Wien. Gemeinsam haben sie ihr ganz privates Lieblingsprojekt, das Buch „Die Olive & wir“, im Tonstudio eingesprochen, sodass es nicht nur unsere Generation bald als Hörbuch genießen kann (s. dazu Kasten nächste Seite). Doch schon an seinem Geburtstag, dem 19. Februar, waren die beiden weit weg von Wien, von allen Ehrungen und/oder Geburtstagsfeiern – in ihrem Refugium in der Toskana, das zum Lebensmittelpunkt der beiden geworden ist. Umso mehr ehrt es uns, dass Hugo Portisch in diesen Tagen Zeit fand, Unserer Generation einige Fragen zur aktuellen ­Situation zu beantworten. Wie ernst ist die wirtschaft­ liche und politische Lage zurzeit in Europa? Nicht so ernst, wie sie manche Pessimisten schildern. Denn der Kern ­Europas ist nach wie vor stark und ­gesund. Deutschland und mit ihm Öster­reich geht es wirtschaftlich noch besser als vor

zwei Jahren. Die große Krise ist eine Schuldenkrise, aber (noch) keine Euro-Krise. Der Euro sollte ursprünglich so stark werden wie der Dollar, aber er war von Anfang an viel stärker und ist es heute noch: 1,30  zu 1. Wirklich schlimm dran sind einzelne Länder, vor allem Griechenland, mit Abstand gefolgt von Portugal, Irland und wieder mit Abstand von Spanien und Italien. In Österreich herrscht eine ­tiefe EU-Skepsis. Sie sind ein glühender Europäer … Ja, aber auch da gilt: Die EU wird von einigen Politikern und Medien schlechter gemacht, als sie ist. Das ist ja der Kern meines kleinen Buches „Was jetzt“, in dem ich genau auf diese Fragen eingehe: Was ist die EU wirklich? Wozu ist sie gut? Was ist sie uns wert? Aber auch: Wo macht sie Fehler?

Absage: 1991 wurde er als Kandidat zur Bundespräsidentenwahl vorgeschlagen. Er lehnte – sehr geehrt – dankend ab.

Was sollte sie tun und was unterlassen? Und: Woher kommt der Euro und weshalb? All das sollte man wissen, ehe man die EU beurteilt. Eines aber steht außer allem Zweifel: Die EU ist das größte Gemeinschafts­ projekt, das Europa je zustande gebracht hat, ein Kontinent, auf dem es seit 2.000 Jahren einen Krieg nach dem anderen gegeben hat, der letzte große mit 52 Millionen Toten. Die EU ist eine Friedenszone, die keinen

De r Ausge z e ichne te

Der Print- und TV-Journalist und Autor zahlreicher Bücher hat unzählige Preise und Auszeichnungen von den höchsten Stellen der Republik und des Landes Wien erhalten. m ä r z 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r at i o n 7


welt | interview

„Die EU ist eine Friedens­ zone, die keinen Krieg mehr kennt, in der die Menschen frei, demokratisch und auch wohlhabender als je zuvor leben.“

lionen Schilling. Die Staatskasse wurde damit saniert und die Gesellschaft marschierte in die Arbeitslosigkeit und in den Bürgerkrieg. Heute legt man Griechenland ähnlich schlimme Bedingungen auf, vermutlich auch ein zu hoher Preis für die Rettungsschirme. Was müsste Ihrer Meinung nach jetzt getan werden, in Öster­ reich, in Europa? Statt weniger, brauchen wir mehr Europa: mehr Verständnis füreinander, mehr Solida-

rität, denn die Schlampereien und Mogeleien wurden von Politikern geduldet und getan, die die Menschen eben falsch geführt haben. Und heute fehlt es ihnen an Mut, aber nicht an Angst vor den nächsten Wahlen – daher das dauernde Zögern und die Unentschlossenheit. Statt der Rettungsschirme sollte es Eurobonds geben, gesamteuropäische Anleihen, die es den Spekulanten unmöglich machen würden, gegen einzelne Länder zu spekulieren. Viel-

HUGO PORTISCH : SEINE J ÜNGSTEN PROJ EKTE

Bücher über die große und auch die kleine Welt

Ein lebenslanges Hobby, das ihn zum Experten auch auf diesem Gebiet gemacht hat: Hugo Portisch ist ein Liebhaber von Pilzen

8 u n s e r e G e n e r at i o n m ä r z 2 0 1 2

Sein letztes politisches Buch ,„Was jetzt“ (Herbst 2011), hat sich schon wieder mehr als 100.000 Mal verkauft. Hugo Portisch ist DER PolitikAnalytiker des Landes. Das sehr persönliche Projekt „Die Olive & wir“ haben Traudi und Hugo Portisch in den letzten Wochen als Hörbuch aufgenommen. Ab Ende März im Buchhandel, edition-o, 2 Audio-CDs, ca. 140 Minuten, 19,95 Euro.

leicht kommt das noch – nach den Wahlen in Frankreich und mit Glück gerade noch vor den deutschen Wahlen. Wie beurteilen Sie die ange­ kündigten Konsolidierungsmaß­ nahmen? Sie sind ein erster und ein richtiger Schritt, können aber nur ein Anfang sein. Denn Sparen allein wird nicht ausreichen. Die längst fälligen Strukturreformen müssen angegangen werden, fast auf allen Gebieten: In den Verwaltungen des Bundes, der Länder und Gemeinden, im Sozialund Gesundheitswesen, im Schul- und Bildungsbereich, in der Landwirtschaft, in der Verkehrspolitik. Viel verlangt? Ich meine, verlangt wird da nur Mut, denn das alles ist nicht nur möglich, längst schon liegen auch sehr brauchbare Vorschläge und Pläne vor. Ich bin sicher, wenn man das offene und ehrliche Gespräch mit der Bevölkerung sucht und führt, wird man nicht nur Verständnis, sondern auch Unterstützung finden. Herr Dr. Portisch, wir danken für das Gespräch!

FOTOs: picturedesk.com (3), Edition Verlag

Krieg mehr kennt, in der die Menschen frei, demokratisch und auch wohlhabender als je zuvor (auch wenn es noch viel Armut gibt) leben. Sie haben Generationen von Österreicherinnen und Öster­ reichern das Weltgeschehen, die Geschichte nähergebracht, verständlich erklärt. Ist die Lage von heute vergleichbar mit jener Anfang der 1920er Jahre? Zurzeit ist nur Griechenland mit den 1920er Jahren vergleichbar. Auch das schildere ich in „Was jetzt“ genau: Damals war Österreich total pleite und bettelte um Kredite in England, Frankreich und Italien. Niemand half. Bundeskanzler Seipel richtete einen verzweifelten Appell an den Völkerbund. Der half mit zwei Rettungsschirmen: 550  Millionen Goldkronen und noch einmal mit 300 Mil-


FrühjahrstreFFen fotoS: SeraficuS/iStockphoto, Grady reeSe/iStockphoto

Abruzzen

R – 795, 1. turnus:

10.04. – 24.04.2012

2. turnus:

17.04. – 24.04.2012

3. turnus:

24.04. – 01.05.2012

4. turnus:

01.05. – 08.05.2012

5. turnus:

08.05. – 15.05.2012

LEISTUNGEN l Hin- und Rückflug mit internati-

l

Exklusiv für PVÖMitglieder aus Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg. Infos: Tel.: 01/313 72-0 und in Ihrer PVÖ-Ortsgruppe bzw. Bezirksorganisation.

AUSFLUGSPROGRAMM l Begrüßungsfest mit Musik und l l l

Unterhaltung ATRI (Halbtagsausflug) CASTELLI (Halbtagsausflug) CIVITELLA DEL TRONTO (Halbtagsausflug) TERAMO (Halbtagsausflug)

l l VASTO UND TRABOCCHIKÜSTE

(Halbtagsausflug)

l l l

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onalen Fluggesellschaften und Bustransfers 7 Nächtigungen in Hotels der Mittelklasse mit Vollpension 5 Halbtagsausflüge Begrüßungsfest mit Programm Betreuung im Hotel, deutschsprachige Reiseleitung bei allen Ausflügen Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal von SeniorenReisen Umfassendes Versicherungspaket von SeniorenReisen

UNTERBRINGUNG

Sie wohnen in den Badeorten Silvi Marina und Montesilvano in ausgesuchten Hotels der Mittelklasse; alle Hotels sind in Strandnähe gelegen. PREIS FÜR PVÖ-MITGLIEdER

im Doppelzimmer .......... € 795,– Einzelzimmerzuschlag ...... € 80,– Nichtmitgliederzuschlag ... € 40,–


WELT | unterhaltung

„UNIVERSUM“, ORF 2, Di., 20. 3. 2012, 20.15 Uhr

„Sie müssen mich weiterfahren lassen. Ich bring dem Grasser nur ein Körberlgeld von seiner Schwiegermutter.“

Die etwas andere TVVorschau von Felix Dvorak

„Siehgst, es geht a ohne Benzin! Tauch an!“

„VIER FRAUEN UND …“, ORF eins, Di., 20. 3. 2012, 21.15 Uhr

„I glaub, a ganze Flaschen Kurvengeist war zu viel!“

„SOKO KITZ“, ORF 2, Mo., 19. 3. 2012, 9.30 Uhr

Luxuskreuzfahrt mit hits von Udo jürgens Auf der Bühne des Raimund Theaters lässt das Musical

Gewi

„Ich war noch niemals in New York“ (Autor: Gabriel Barylli, Co-Autor: Christian Struppeck) maritimes Flair in Wien aufkommen. Das Musical entführt das Publikum auf eine heiter-romantische Seereise voll mit Fernweh und ungelebten Träumen. Aus 21 bekannten und beliebten Songs von Udo Jürgens wie „Aber bitte mit Sahne“, „Mit 66 Jahren“, „Vielen Dank für die Blumen“ und „Ich war noch niemals in New York“ entstand ein swingendes Musical mit Broadway-Glamour und erstklassigen Showelementen, das die Besucher nach der Show beschwingt von Bord gehen lässt. Wir verlosen 2 x 2 Karten (gültig bis 31. 5. 2012). Teilnahme­bedingungen zum Gewinnspiel siehe Vorteilsklub, Kw. New York!

10 u n s e r e G e n e r a t i o n m ä r z 2 0 1 2

Foto: VBW/Oliver Hadji

2 x 2 n karnte nen!

„SOKO KITZ“, ORF 2, Mi., 21. 3. 2012, 9.30 Uhr

Fotos: Rudolf Semotan, ORF/BBC/Gavin Maxwell, ORF/BEO-Film/Bernd Schuller, ORF/Hubert Mican

FFF

„Lass mich! I bin von der Opposition. I find überall a Laus!“

Felix’ Fernseh Faxen


Jubiläum | welt

Wolfgang ambros (am 19. 3.) & Joesi Prokopetz (am 13. 3.)

„Die Zwei“ feiern den

60er!

Foto: alfred pany, STARPIX/picturedesk.com, Watzmann/sony music, Österr. Nationalbibliothek/picturedesk.com, Interfoto/picturedesk.com, Wolfgang Sos/picturedesk.com, Hardy Schiffler/Picture Alliance/picturedesk.com, First Look/picturedesk.com

Ambros’ und Prokopetz’ Lebens- und Karrierewege sind von Beginn an eng miteinander verbunden. Zwei AustropopGrößen und Freunde feiern Geburtstag.

Ambros und „Schifoan“ (l.): Die Wintersporthymne ganzer Generationen kam kurz vor Weihnachten 1976 heraus. Sogar ein eigener Ski wurde dem Wolferl gewidmet. – Millionen sangen und singen seine Lieder: Lockenkopf Wolfgang Ambros bei einem Auftritt 1979 (u.).

Joesi Prokopetz schrieb 1971 den Text für das Lied „Da Hofa“, mit dem Ambros über Nacht berühmt wurde. Mit DÖF düste er im Sauseschritt oder wartete auf nicht auftauchende Taxis. Seit Mitte der 1980er ist Prokopetz auch als Solokünstler und Kabarettist erfolgreich.

1975 bei einer Drehpause von „Spotlight“ mit Manfred Tauchen (o.). Gemeinsam schufen sie das Album „Der Watzmann ruft“, das später zum erfolgreichen Musical wurde (im Bild unten: mit Rudi Dolezal und Klaus Eberhartinger als Gailtalerin). Heuer z. B. auch in Mörbisch (31. 7.) zu sehen! Mehr Termine: www.wolfgangambros.at m ä r z 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 11


Interessen | Steuer

Durch SteuerFreibetrag

Bis 364 Euro mehr! D

Der Protest und Ärger über die Abschaffung des Alleinverdienerabsetzbetrages war 2011 groß. Der Pensionistenverband kämpfte erfolgreich um seine Wieder­ einführung. Ab 2012 gibt es NEU den „erhöhten Pensionistenabsetzbetrag“.

er Alleinverdiener-Absetzbetrag ohne Kind wurde 2011 gestrichen. Der Pensionistenverband hat dagegen schärfstens protestiert und für eine Wiedereinführung des Steuerfreibetrages gekämpft. Mit Erfolg! Im Zuge der Verhandlungen für die heurige Pensionsanpassung (2,7 % Plus) gelang auch für einen Großteil der von der Streichung betroffenen Pensionisten-Ehepaare eine „Rückeroberung“. Neuer Absetzbetrag

Für Pensionisten wurde statt des abgeschafften „Alleinverdiener-Absetzbetrages“ der „erhöhte Pensionistenabsetzbetrag“ eingeführt. Der „erhöhte Pensionistenabsetzbetrag“ beträgt 764 Euro jährlich und damit um 364 Euro im Jahr mehr als der „Allgemeine Pensionistenabsetzbetrag“ (400 Euro/J.). Die Erhöhung von 364 Euro entspricht damit genau dem Betrag des früheren, „alten“ Alleinverdiener-Absetzbetrages ohne Kind.

W I CHTI G : Falls der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag bereits bei der laufenden Pensionsauszahlung berücksichtigt wurde, müssen Sie im Falle einer ArbeitnehmerInnenveranlagung das Feld „Erhöhter Pensionistenabsetzbetrag“ in jedem Fall ankreuzen, da es ansonsten zu einer Steuernachforderung kommt.

Kalenderjahr verheiratet oder eingetragene/-r PartnerIn sein und darf nicht dauernd getrennt leben. l Die Einkünfte des (Ehe-) Partners dürfen maximal 2.200 Euro im Kalenderjahr betragen. l Es besteht kein Anspruch auf den Alleinverdiener-Absetzbetrag mit Kind(ern). l Es liegt keine unselbstständige Nebenbeschäftigung vor. Antrag stellen!

Der „allgemeine Pensionistenabsetzbetrag“ (in Höhe von 400 Euro) wird bei Anspruchs-

voraussetzung automatisch bei der Versteuerung berücksichtigt. Aber: Der „erhöhte Pensionistenabsetzbetrag“ muss beantragt werden! Dafür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: l 1. Möglichkeit: Berücksichtigung bei der laufenden Pensionsauszahlung. Übermitteln Sie das ausgefüllte und unterschriebene Formular E30 an Ihre Pensionsversicherungsanstalt. Kreuzen Sie den Punkt „Ich beanspruche den erhöhten Pensionistenabsetzbetrag“ an! (NICHT den Punkt „Ich beanspruche den AlleinverdienerAbsetzbetrag“ ankreuzen!) Das Formular E30 („Erklärung zur Berücksichtigung des Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrages/erhöhten Pensionistenabsetzbetra ges“)  – siehe Abbildung unten – ist in jedem Finanzamt erhältlich (und kann im Internet auf der Homepage des Pensionisten­

verbandes unter www.pvoe.at heruntergeladen werden). l 2. Möglichkeit der Berücksichtigung: mit der ArbeitnehmerInnenveranlagung 2012 („Jahresausgleich“ genannt; ist aber erst im Folgejahr, also 2013 möglich, der Gutschriftsbetrag kommt dann auf einmal vom Finanzamt): Kreuzen Sie im Formular „Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung“ unter Punkt 6 das Feld „Erhöhter Pensionistenabsetzbetrag“ an. Hinweis

Falls Ihre monatliche Bruttopension weniger als 1.068 Euro beträgt, fällt von Haus aus keine Lohnsteuer an. Daher kann es auch keine steuerliche Berücksichtigung geben. Das heißt: Wenn die monatliche Bruttopension weniger als 1.068 Euro beträgt, ist eine Beantragung des erhöhten Pensionistenabsetzbetrages nicht möglich.

So kommen Sie zu Ihrem Geld: Kreuzen Sie beim Formular E30, das in jedem Finanzamt erhältlich ist, den Punkt „Ich beanspruche den erhöhten Pensionistenabsetzbetrag“ an

Sämtliche nachstehende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: l Die Pensionseinkünfte dürfen 19.930 Euro im Jahr 2012 nicht übersteigen (entspricht einer monatlichen Bruttopension von max. 1.750 Euro). l Der/Die Antragstel­lerIn muss mehr als 6 Monate im 12 u n s e r e G e n e r a t i o n m ä r z 2 0 1 2

Foto: thinkstock

Voraussetzungen


interessen unsere

Musikvereins-Marke

w a s

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w o l l e n

fotos: österreichische post ag, Kunsthaus Zug/Stiftung Sammlung Kamm, www.PVOE.at, privat

Die Gründung des Musikvereins geht auf zwei Konzerte 1812 zurück. 1863 schenkte Kaiser Franz Joseph der Gesellschaft das Areal gegenüber der Wiener Karlskirche. Das von Theophil Hansen entworfene Haus wurde 1870 feierlich eröffnet. Das Markenmotiv zeigt den „Goldenen Saal“, weltbekannt vom Neujahrs­ konzert der Wiener Philharmoniker. Nennwert des Blocks: 90 Cent.

Erste Geriatrie-Uni Die Medizinische Universität in Graz hat als erste öffentliche Einrichtung in Österreich eine Professur für Geriatrie (Altersmedizin). Zur ersten Lehrstuhlinhaberin wurde die Grazer Internistin Regina Roller-Wirnsberger (Bild oben) bestellt. Der PVÖ begrüßt diese neue Ausbildung angehender Mediziner für die Besonderheiten älterer und hochbetagter Menschen.

Klimt persönlich Die nächste PVÖ-Exklusiv-Führung: Der Pensionistenverband im Internet

Heutzutage undenkbar, dass eine Firma oder Institution sich nicht im Internet präsentiert. Der Pensionis­ tenverband war die erste Seniorenorganisation mit einer sogenann­ ten „Homepage“. Unter www.pvoe.at finden Mitglieder, Interessierte oder Journalisten alles über unseren Verband: die Stellungnahmen zu aktuellen Ereignissen, interessante Tipps (z. B. Steuer- und Konsu­ mentenratgeber), natürlich auch die Online-Version von „UG“ inklu­ sive Archiv mit allen „alten“ Ausgaben. Und auch das Angebot von SeniorenReisen darf nicht fehlen.

Aus Anlass des 150. Geburtstags von Gustav Klimt widmet das Leopold Museum in Wien dem Ausnahmekünstler eine hochkarätige Ausstellung. Dabei werden nicht nur Klimts Gemälde und Zeichnungen in den Mittelpunkt gerückt, sondern auch sein Atelier, Fotografien, persönliche Gegenstände, seine 400 Postkarten und Briefe an Emilie Flöge. Klimt spricht in der Ausstellung durch ausgewählte Zitate zu uns, nimmt den Besucher bei der Hand und führt ihn zu seinem Werk. PVÖ-Vize­präsidentin und Bildungsministerin a. D. Dr. Hilde Hawlicek freut sich, diese Exklusiv-Führung für PVÖ-Mitglieder anbieten zu können. Termin: Mittwoch, 28. März 2012, 15 Uhr. Ort: Leopold Museum im MuseumsQuartier, 1070 Wien, Museumsplatz 1. Anmeldungen im PVÖ-Bildungsreferat unter Tel.: 01/313 72 Dw. 90 am 12. März 2012 erforderlich. m ä r z 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 13


Bundeskanzler Werner Faymann präsentierte das Stabilitätspaket seiner Regierung: Es gibt keine Erhöhung von Massensteuern, keine Lohn- und Pensions­ kürzungen, keine Einschränkungen im Gesundheitsbereich, keine Massenentlassungen im öffentlichen Dienst, keinen Kahlschlag bei Bildung und Sicherheit. Stattdessen wird gespart, gibt es neue Einnahmen und Zukunftsinvestitionen.

14 u n s e r e G e n e r a t i o n M ä r z 2 0 1 2

Fotos: HBF wenzel, Bildagentur Waldhäusl

interessen | politik


politik | interessen

Plus statt F

Minus!

ast 27 Milliarden umfassen die Maßnahmen des Konsolidierungspakets 2012 bis 2016. Dass in Zeiten einer der größten Finanz- und Wirtschaftskrisen und der besorgniserregenden Nachrichten aus anderen Ländern kein Jubel ausbricht, ist klar. Auch in Österreich war Handlungsbedarf gegeben. Zu hoch wurden die Schulden, die gemacht worden waren, um Banken zu retten und die Wirtschaft in Schwung

zu halten, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Dies ist gelungen. So hat Österreich zum Beispiel die niedrigste Arbeitslosigkeit in der ganzen EU. Vor allem um die geringe Jugendarbeitslosigkeit beneidet uns ganz Europa. Keine höhere MWST.

Faymanns Ziel war, ein vertretbares Verhältnis zwischen Sparmaßnahmen und neuen Einnahmen für das Budget zu finden. „Wir haben nicht wie anDie Zukunft aller Generationen und der relative Wohlstand sollen durch das Konsolidierungspaket gesichert werden

dere Länder mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer alle belastet. Wir sparen dauerhaft und sorgen für zusätzliche Einnahmen. Wir wollen nicht den Fehler machen und blind kaputtsparen, sondern investieren, geben Impulse zur Zukunftssicherung Österreichs“, so Faymann. Auch die Bundesländer tragen mit 5  Milliarden Euro


interessen | politik

Wochenlange, harte Verhandlungen in einem respektvollen, freundschaftlichen Klima: Sozialminister Hundstorfer und PVÖ-Präsident Blecha

„Wir konnten Nullrunden bei den Pensionen verhindern und haben mehr Geld für die Pflege erreicht!“ PVÖ-Präsident Karl Blecha

zum Schuldenabbau bei. Von Ende Dezember des Vorjahres bis Mitte Februar wurde verhandelt. Alle waren eingebunden: die Landeshauptleute, die Gewerkschaft und die Arbeiterkammer, Beamte, Bauern, die Wirtschaftskammer und auch die Seniorenvertreter. Harte Verhandlungen

„Wir haben rund um die Uhr hart, aber respektvoll und verantwortungsvoll verhandelt“, berichtet Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha. Was hat es nicht alles geheißen: „Echte Hämmer“ kämen auf die Pensionisten zu, „mindestens eine Nullrunde, Pensionsminus durch einen höheren Krankenversicherungsbeitrag, festgelegte 1-Prozent-Sockel­ anpassung unabhängig von der Teuerungsrate … 16 u n s e r e G e n e r a t i o n M ä r z 2 0 1 2

Keine Nullrunde

Pflege gesichert

Gekommen sind diese „Hämmer“ alle nicht, obwohl sie immer wieder auf dem Verhandlungstisch lagen. Herausgekommen ist ein vertretbarer Beitrag der Pensionisten, in Verantwortung für kommende Generationen. Größter Verhandlungserfolg Blechas: Es gibt keine Nullrunde bei den Pensionen! Österreich ist wahrscheinlich das einzige Land in Europa, wo es jedes Jahr eine Pensionsanpassung geben wird. Das Pensionsplus wird in den kommenden beiden Jahren nicht in vollem Ausmaß gewährt, aber es gibt ein Plus. Für 2015 und 2016 wird die Pensionsanpassung wieder uneingeschränkt in Höhe der Teuerung gewährt. Der Krankenversicherungsbeitrag wird nicht erhöht.

Besonders hervorzustreichen ist die Verlängerung des Pflegefonds bis 2016. Der ursprünglich 2014 auslaufende Pflegefonds sichert mit zusätzlichen 700 Mio. Euro die Finanzierung von Pflege und Betreuung älterer Menschen. Für den Arbeitsmarkt gibt es zusätzlich 750 Mio. Euro, die speziell älteren Beschäftigten gewidmet sind. „Mit diesem Geld wollen wir Jobs für Menschen über 50 schaffen, wollen beginnen, die Arbeitswelt altersgerecht werden zu lassen“, so Blecha. Ebenfalls positiv: die Halbierung der staatlichen Prämien­ förderung für die unrentablen Privat-Pensionspolizzen. Diese Prämien wurden nämlich von den Versicherern dazu verwendet, den Jungen einzureden, dass sie keine gesetzliche Pension mehr bekommen würden.

Fotos: christian Jobst, Willie B. Thomas/iStockphoto, bilderbox, Bildagentur Waldhäusl

Österreich ist eines der wenigen Länder, in dem von Pensionsanpassungen und nicht von Pensionskürzungen gesprochen wird! Es gibt ein Plus, kein Minus!


politik | interessen

D a s P e n s i o n i s t e n - Pa k e t

Die Pensionisten tragen zur Konsolidierung bei. Durch die große Zahl der Pensionisten kommt naturgemäß ein hoher Betrag zustande. Dabei darf es zu keinen sozialen Härten kommen! Plus: Es gibt mehr Geld für die Pflege.

Pflege und Arbeitsmarkt. Be­ sonderer Verhandlungserfolg: Der ursprünglich nur bis 2014 budgetierte Pflegefonds wurde bis 2016 verlängert (zusätzl. E 700 Mio.). Für Maßnahmen, die älteren Beschäftigten zugute­ kommen und ein längeres Verblei­ ben im Beruf ermöglichen sollen, gibt es E 750 Mio.

Ausgewogen. Vermögende wer­ den zur Kasse gebeten: durch Solidarbeiträge von Besserver­ dienern und Spitzenpensionisten, durch eine Immobilien-Spekulati­ onssteuer, durch die Umwidmungs­ abgabe auf Grundstücke, durch eine Finanztransaktionssteuer auf Börsengeschäfte. Für Bauern fällt das Agrardiesel-Privileg.

Pensionen. Es gibt keine „Null­ runden“ (wie von zahlreichen Seiten gefordert!). Die nächsten beiden Anpassungen werden „gedämpft“. 2013 um 1 % und 2014 um 0,8 %. Diese Werte beziehen sich auf das gesamte Anpassungsvolumen. Im Herbst, wenn feststeht wie hoch die Teuerung 2011/12 tatsächlich war, wird im Detail darüber verhandelt, wie die Pensionsanpassung 2013 aussehen wird. Bezieher von Pensi­ onen bis E 1.000 ,– werden die vol­ le Teuerungsabgeltung bekommen. Die Pensionsanpassungen 2015 und 2016 erfolgen ohne Einschrän­ kung. Es gibt also jedes Jahr ein Plus. Es gibt kein Pensionsminus! Auch eine Anhebung des Kranken­ versicherungsbeitrages für Pensio­ nisten wurde wegverhandelt.

„Wir wollen die Kraft des Gestaltens im eigenen Land behalten. Es wird 2016 erstmals seit 50 Jahren ein ausgeglichenes Budget geben!“ Bundeskanzler W e r n e r Fay m a n n

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UG-Serie „vorurteile“

Aktiv und gesund in späteren Jahren leben zu können, ist nicht nur eine Sache der Älteren, sondern aller Generationen

Teil 1:

Aktives Altern Betrifft es nur die Älteren? E u ro pä is c h es J a h r fü r a k t i v es A lt e r n Information. Das Bundes­ ministerium für Arbeit, Soziales und Konsumen­ tenschutz macht im EUJahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen über eine ­Internetplattform auf zahl­ reiche Themenschwerpunk­ te, Aktivitäten und Veran­ staltungen aufmerksam. www.aktivaltern2012.at

UG – Unsere Generation räumt in einer neuen Serie mit Vorurteilen gegen das Alter auf. In dieser Ausgabe steht die aktive Lebensgestaltung in späte­ren Jahren im Mittelpunkt, und warum diese alle Generationen betrifft.

V

or 100 Jahre lag in Österreich die Lebenserwartung eines Mannes bei 44 und einer Frau bei 47 Jahren. Heute hat sich unsere durchschnittliche Lebenserwartung fast schon verdoppelt und ein Mädchen, das 2012 in un­serem Land zur Welt kommt, hat gute Chancen, einmal 100 Jahre alt zu werden. Auf der ganzen Welt wächst der Anteil der über 60-Jährigen schneller als jede andere Altersgruppe.

sichert sind als je zuvor. Dem Wunsch nach persönlichem geistigem, körperlichem und sozialem Wohlergehen folgt auch jener der Beteiligung an der Gesellschaft. Nicht ausgegrenzt zu werden, Teil der Gemeinschaft zu bleiben, sie aktiv mitzugestalten und zu unterstützen liegt älteren Menschen heute am Herzen. Dabei hält sich jedoch das Vorurteil, dass für dieses aktive Altern auch nur die Alten selbst Sorge tragen müssen.

Keine Lust auf „Ruhestand“

Aktives Altern geht uns alle an

Damit dauert die Lebensphase, die dem Berufsleben folgt, weit über 20 Jahre an. Zeit, die Ältere heute aktiv und vor allem gesund genießen möchten. Die Möglichkeiten dafür sind sehr gut, da die Menschen im Durchschnitt gesünder und materiell besser abge-

Ein Irrtum, wenn man das Leben eines Menschen in seiner Gesamtheit versteht und betrachtet. Aktives Altern ist eine Herausforderung, der sich alle stellen müssen, sowohl auf gesellschaftlicher wie auch individueller Ebene. Die Grundlagen dafür, wie das Alter

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Alter & Gesellschaft | interessen

Fotos: Thinkstock

Nichtraucherschutz Dem blauen Dunst geht es an den Kragen! Der VwGH hat mehrere Entscheidungen zum Rauchverbot in Gaststätten erlassen

von

R e c h t sa n w a l t

Mag. Rainer Radlinger radlinger@kosch-partner.at

„Die Interpretationsspielräume für die Befürworter des ,freien Rauchens‘ werden enger.“

Solidarität zwischen den Generationen

Die Förderung des aktiven Alterns ist somit ein mehrdimensionaler Ansatz, der von allen Generationen unterstützt werden muss. Soziale Sicherheit und Zusammenhalt wie auch die Solidarität zwischen den Generationen sind die Grundlagen für das Gelingen des aktiven Alterns. Eine Politik, die älteren Menschen das Leben erleichtern möchte, umfasst auch die Jungen, die eines Tages alt werden. Je bewusster wir die Herausforderungen des Altersstrukturwandels angehen, desto erfolgreicher können wir damit umgehen. Am Ende des Prozesses kann die ganze Gesellschaft von einem Mehr an Aktivität, ­Gesundheit und Sicherheit profitieren.

tabakgesetz

Foto: privat

erlebt wird, werden schon früher im Leben gelegt: Die Vernachlässigung von Gesundheit, Bildung oder Pflege eines sozialen Miteinanders führt über die Jahre zu Defiziten und massiven Einschränkungen, die uns daran hindern, unser Leben in späteren Jahren aktiv zu gestalten. Das Wissen um den so genannten Lebenszyklus-AnWerden Bedinsatz und um die Herausfordegungen gerungen eines aktiven Alterns schaffen, die ist nicht nur die Aufgabe eiälteren Menschen nes Einzelnen, sondern der das Leben Familie, Gesellschaft und erleichtern, dann Politik. Vorsorge im gesundprofitieren auch heitlichen Bereich sollte eine die Jungen daSelbstverständlichkeit bis ins von, die eines hohe Alter sein. Eine GesellTages alt werden. schaft sollte es ihren älteren Mitgliedern ermöglichen, sich durch berufliche Erfahrung oder ehrenamtliche bzw. freiwillige Tätigkeiten an ihr zu beteiligen. Sollte das Leben der Älteren leichter machen. Und ein Altwerden in Würde ermöglichen.

A Das Mitein­ ander der Generationen ist wichtig

uslöser der letzten Entscheidung war eine über eine Gastwirtin verhängte Geldstrafe. Diese argumentierte, dass ihre Lüftungsanlage effizienter wäre als die von der Behörde geforderte räumliche Abtrennung der Gaststätte. Nochmals die Ausgangs­ situation zusammengefasst: Das Tabakgesetz sieht vor, dass im Gastgewerbe grundsätzlich Rauchverbot herrscht. Ausnahmen bestehen dann, wenn ein eigener Raucherraum geschaffen wird – der aber nicht der Hauptraum sein darf. Weitere Voraussetzung ist, dass die Gaststätte über mindestens zwei Räume für das Verabreichen von Speisen und Getränken verfügt. Mindestens die Hälfte

der zur Verfügung ­stehenden „Verabreichungsplätze“ muss sich dabei außerhalb des Raucherraums befinden. Darüber hinaus muss gewährleistet sein, dass der Tabakrauch nicht in rauchfreie Räumlichkeiten dringt. mangelnde Definition

Was ist aber beispielsweise ein „Hauptraum“? Mangels Definitionen im Gesetz ist die Interpretation den Anwendern und Gerichten überlassen. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) wies zuletzt darauf hin, dass es auf die Umstände im Einzelfall ankomme. Heranzuziehen wäre eine Gesamtbetrachtung, insbesondere unter Berücksichtigung der Größe, der Lage, der Ausstattung und der Zugänglichkeit einerseits bzw. des Schwerpunkts der gastronomischen Tätigkeit andererseits. Jedenfalls müsse der Hauptraum insgesamt gegenüber den anderen Räumlichkeiten als „übergeordnet“ eingestuft werden können. Im gegenständlichen Fall war für das Höchstgericht neben den dargestellten Kriterien auch von Bedeutung, welche Eingangssituation bzw. welche Lichtsituation in den Räumen herrscht. Auch die effektive Lüftungsanlage der streitbaren Wirtin änderte nichts daran, dass die räumliche Trennung nicht erfüllt wurde. Die Luft für die Raucher wird also „dünner“ oder eben sauberer!

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interessen | konsumenten

PVÖ kämpft gegen Teuerung

Gas- und Strompreis zu hoch!

von PVÖKonsumentenschützer

Protest des Pensionistenverbandes gegen Energieunternehmer wegen überhöhter Strom- und Gaspreise.

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

NEU :

Warnung vor Werbefahrten

50 Jahre VKI Der Verein für Konsumenteninforma­ tion (VKI) feiert heuer sein 50-JahreBestandsjubiläum. Der VKI ist nicht mehr wegzudenken als eine wichtige Kontroll­ instanz, die die Verbraucher informiert und schützt – vor unlauteren Geschäfts­ praktiken, vor Wucher und Betrug. Der Pensio­nistenverband arbeitet seit Jahrzehnten eng mit dem VKI zusammen. 20 u n s e r e G e n e r a t i o n m ä r z 2 0 1 2

Der Pensionistenverband fordert, dass die Energieversorgungsunternehmern nicht zu viel verrechnen

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chriftlich beschwerte sich PVÖ-Konsumentenschützer Dr. Harald Glatz bei den Gasanbietern, weil diese im Zeitraum Jänner 2011 bis Jänner 2012 an ihre Kunden Preissteigerungen von über 20 Prozent verrechnet haben, obwohl der Großhandelspreis laut einer Untersuchung der Arbeiterkammer nur um 5  Prozent ­gestiegen war. Glatz: „Eine unverhältnismäßige Abzocke!“ Man darf gespannt sein, wie die Energieunternehmen antworten und ihre Preispolitik begründen. Leider gibt es auf dem Gasmarkt zu wenig Wettbewerb und Transparenz.

Auch Strompreise zu hoch

Ähnlich verhält es sich bei den Strompreisen. Die Arbeiterkammer wies aus, dass im Langzeitvergleich (2008 bis 2012) die Großhandelspreise um rund 12 Prozent gesunken sind. Trotzdem sind die Endverbraucherpreise bei den allermeisten Stromanbietern zum Teil beträchtlich gestiegen. Einen ersten Erfolg konnte der PVÖ aber verzeichnen: Einige Stromanbieter geben ihren Kunden für zu viel verrechnetes Geld für Strom eine Gutschrift. Der Pensionistenverband fordert, dass es erst gar nicht zu überhöhten Preisen kommt!

Bausparer nicht kündigen Die geplante Halbierung der staatlichen Bau­ sparprämie ab April 2012 wirft die Frage nach der Attraktivität dieses beliebten Sparprodukts auf. Bestehende Bausparverträge aufzukündigen ist wenig ratsam, da Auflösungsgebühr und die Rückzahlung von bereits erhaltenen Prämien den Ertrag fundamental mindern.

Fotos: AK, Thinkstock, VKI

Einmal mehr warnt der Pensionisten­ verband vor sogenannten Werbefahrten – Hände weg! Die Tricks der Firmen werden immer professioneller. Denn: Solange Menschen auf die Versprechungen, Gewinnzusagen etc. hereinfallen, solange werden die unseriösen Geschäfte von den dubiosen Firmen angeboten. Werbefahr­ ten-Folder im Internet unter www.pvoe.at.


leben unser

g e s u n d

Vorsorge rettet Leben!

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Fotos: Thinkstock, DenisRaev/iStockphoto, PR Fotos

Etwa jeden sechsten Mann trifft die Diagno­ se Prostatakrebs. Damit ist er die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Männern, an der in Österreich alle sieben Stunden (!) ein Mann stirbt. Erkennt man den Krebs recht­ zeitig, ist er gut therapierbar und die Chan­ cen auf Heilung stehen gut. Männer ab 40 sollten unbedingt zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Information rund um Diagnose, Be­ handlung und Leben mit dem Krebs finden Sie unter www.ichbineinspritzer.at

Yoga für die Ohren

m i t g r at i s - a b o z u m

Nada Yoga ist eine yogische Lehre, die sich besonders auf Musik und ihre Klangschwingungen konzentriert. Sie kann als Form der unterstüt­ zenden Entspannung oder als Konzentrationshilfe für Meditati­ onsübungen genutzt werden. Die drei CDs (Gelassenheit, Eternal Om und Runterkommen; Spielzeit: jeweils ca. 70 Minuten; je 12,99 Euro) beruhi­ gen den Geist, ohne ihn müde zu machen, entspannen ihn und laden ihn mit frischer, grenzenloser Energie auf.

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Lesegenuss

Das Magazin innenwelt ist Teil einer Initiative, die über seelische Gesundheit informiert, Menschen mit seelischen Erkrankungen unterstützt und sich für ihre Gleichstellung und das Recht auf optimale medizinisch-therapeutische Versorgung engagiert. Sie interessieren sich für Experteninformationen zu den Themen ­Depression, Demenz, Angst- und Zwangserkrankungen, Burnout und Parkinson? Dann bestellen Sie ein Gratis-Abonnement des innenwelt-Magazins! Per Post an: innenwelt, Postfach 124, 1200 Wien, per E-Mail: abo@innenwelt.at Sie finden uns im Internet: www.innenwelt.at, www.facebook.com/innenwelt

dem frühling entgegenlaufen Der Springi Flat von Crocs™ ist ein bequemer Schuh zum Hineinschlüpfen mit einer nicht abfärbenden Außensohle und einem elas­tischen Bund für eine perfekte individuelle Passform. Zudem ist das Fußbett mit Noppen ausgestattet, die für ein angenehmes Massagegefühl sorgen. Der Crocs™ Springi Flat für Damen ist in den Größen 34 bis 42 um 44,99 Euro erhältlich. Teilnahmebedingungen siehe Vorteilsklub, Kw. Frühling. Schuhgröße angeben! m ä r z 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 21


leben | xxvbn Wandlungsfähig: einmal der zünftige Naturbursch, einmal der einsame GroßstadtCowboy

Seine ganz persönliche „Millionenshow“ hat gerade erst begonnen

Je t z t : D i e e r s t e g ro s s e SOL OT ou r . Sieben Konzerte auf einen Streich: 27. 4. Wels, 29. 4. Innsbruck, 3. 5. St. Pölten, 4. 5. Wiener Neustadt, 5. 5. Graz, 6. 5. Villach, 8. 5. Salzburg und 10. 5. Wien. – Da geht es Schlag auf Schlag; ­tagelang ohne Pause. Nur in jungen Jahren kann ein Sänger das seiner Stimme antun.

Senkrecht Starter Er bedient die Anhänger der Lederhosen-Fraktion und auch die der Hüftschwung-Generation. In Österreich ist er schon Spitze. Jetzt erobert er auch noch Deutschland.

S

o schnell kann’s gehen: Noch im Herbst  2009 haben die Salzburger Bezirksblätter einen gewissen „Gavalier“ als Gaststar der beiden SchlagerHaudegen Brunner & Brunner angekündigt. Knapp zweieinhalb Jahre später weiß man auch schon in Deutschland ganz genau, wie man den jungen Steirer mit dem französischen Namen (sprich: Gabaljé) schreibt. Kein Wunder: Hat er doch am 2. Februar in Hamburg den Titel „Volksmusikstar des Jahres“ verliehen bekommen. Und schon wenige Wochen später saß er beim großen Thomas Gottschalk auf der Couch. Zwar nicht mehr bei „Wetten, dass …?“, aber immerhin in ­Gottschalks neuer Talkshow im ARD. – Und da kommt nicht jeder hin.

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Noch einmal zurück zu Brunner & ­Brunner ins Jahr 2009: Sie haben sich aus heutiger Sicht mit ihrem Interview von damals als echte Kenner der Branche erwiesen. Gefragt nach dem Grund des Gastauftritts des damals gerade erst bekannt gewordenen Steirers, sagten sie: „Der ­Andreas … ist der absolute Senkrechtstarter in der österreichischen Musiklandschaft.“ Und das, obwohl der Andreas damals noch ein ganz anderer war. Der wunderbar Wandelbare

Andreas Gabalier 2009: lieb, brav, naturverbunden, ländliche Anmutung. Eine „Mogelpackung“ gewissermaßen. Geboren und aufgewachsen in Graz, besuchte er vor seinem Einstieg ins Musikgeschäft die juridische

Fotos: ORF/Hans Leitner, ALI Schafler/First Look/picturedesk.com, pr-fotos, Milenko Badzic/First Look/picturedesk.com

Andreas Gabalier


volksmusik | leben

­ akultät der Universität Graz. Von ländlich F also weit und breit keine Spur. Doch mit den ersten Erfolgen hat er den Braten gerochen und weiter an sich und seinem Image gearbeitet. Heute verkörpert er einen neuen Typ der Volksmusik- und Schlagerszene: den Volks-Rock-’n’-Roller. Die Musik: einfach gestrickt und deshalb eingängig. Die Texte: frech, direkt und oft etwas frivol. Der Look: Elvis vom Bergbauernhof, Hüftschwung in der Lederhose. „Erfrischend“, sagt „unsere Ge„I sing a Liad fia Di, neration“; „echt geil“ saund do fragst Du mi, gen die Jungen. Vor allem magst mit mir die Mädchen natürlich; tanzen geh'n? aber auch die Burschen I glaub, i steh’ auf Di! finden ihn „cool“. Andreas Andreas Gabalier Gabalier hat einige aktuelle Strömungen offensichtlich genial kombiniert und damit den massentauglichen Zeitgeist punktgenau getroffen. Schon im vergangenen Jahr war er nach Verkaufszahlen der erfolgreichste Musikkünstler Österreichs. Tendenz: weiter stark steigend. Auch die Anerkennung blieb nicht aus: Gleich viermal ist er für den Amadeus, den größten heimischen Musikpreis, nominiert. Der „Robbie der Volksmusik“

Eva Mang, Herausgeberin der „Musikantenstadlpost“ und Szene-Expertin, sagt sogar: „Andreas Gabalier ist für die Volksmusik das, was Robbie Williams vor einigen Jahren für die Popmusik war. Ich hoffe, der fesche Steirer übersteht den Rummel um ihn unbeschadet.“ E in g a bal ier kommt se lten alle in. Dancing Star. Bruder Willi Gabalier ist Turnier­ tänzer und bei den „Dancing Stars“ ab März mit Partnerin Brigitte Kren im Einsatz. Jetzt ist klar, woher Andreas den Hüftschwung hat … m ä r z 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 23


Leben | reise

FRÜHJAHRSTREFFEN 2012

Die letzte Chance Während der Winter uns noch fest im Griff hat, ist man bei SeniorenReisen schon ganz auf Frühling eingestellt. Und für einige Glückliche gilt noch: Sie können dabei sein!

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In Zwei Stunden im Frühling

In wenigen Wochen (siehe rechte Seite) geht das PVÖ-Frühjahrstreffen wieder los: Otto Späll, der Geschäftsführer von SeniorenReisen, und sein Team haben wieder große Anstrengungen unternommen, um den PVÖ-Mitgliedern, die bei diesem Event dabei sind, die schönsten Seiten der beiden Zielgebiete zu

FOTOs: mauritius images/imagebroker /vox, zak/iStockphoto, SeniorenReisen, DEST

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s war ein Februar, wie schon lange nicht mehr. Nur etwa alle 40 Jahre – sagen ­M eteorologen  – kommt es vor, dass es eine Druckverteilung über Europa gibt, die wochenlang eisige Kälte und beeindruckende Schneemassen zu uns bringt. Und nicht nur zu uns: Die Bilder vom Schnee an den Stränden des Mittelmeers waren fast unglaublich. Aber schon gegen Ende Februar ging alles wieder seinen gewohnten Gang: Die Orangen hingen in voller Pracht an den Bäumen und leuchteten im Licht der von Tag zu Tag stärker werdenden Sonne. Vor allem in Spanien, dem größten Orangenproduzenten in Europa (Italien liegt an zweiter Stelle), waren die Frühjahrstreffen-Gäste im Vorjahr von den üppigen Früchten be­geistert.


reise | Leben Für PVÖ-Mitglieder Aus dem Bgld., aus KTN., OÖ und Wien

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Peñiscola Cuevas De Vinroma

Torrenostra Alcora

zeigen. Und das mit dem legendä­ ren SeniorenReisen-Service, einem Markenzeichen in der Branche. „I bin dabei“, sagen heuer wieder gut 15.000 PVÖ-Mitglieder aus ganz Österreich. Sie werden von ­S eniorenReisen in (nicht einmal) zwei Stunden von Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien in den Frühling gebracht. JETZT noch dabei sein!

Wenn auch Sie noch dabei sein wollen, müssen Sie schnell sein. Einige wenige Restplätze gibt es noch. Informationen dazu unter  Tel.: 01/313 72-0.

Castellon de la Plana

Villareal Almazora Burriana

Sagunto GOLF DE VALENCIA Manises

Valencia Catarroja

Für PVÖ-Mitglieder aus NÖ, Sbg., der Stmk., Tirol und Vbg.

Abruzzo, die Provinz an Italiens mittlerer Adria-Küste, ist noch ein Geheimtipp. Unten links: GF Otto Späll hat mit seinem Team wieder für eine perfekte Reise gesorgt.

Die Costa Azahar liegt nördlich von Valencia an Spaniens Ostküste.

S p anien : Termine: Der 1. Turnus beginnt am 11. April, der letzte am 16. Mai 2012. Preise: inkl. Versicherungspaket von SeniorenReisen: für PVÖ-Mitglieder nur 795 Euro. Nichtmitglieder: 835 Euro. EZ-Zuschlag 80 Euro.

Video-Vorschau im Internet: www.pvoe.at I talien : Termine: Der 1. Turnus beginnt am 10. April, der letzte am 15. Mai 2012. Preise: inkl. Versicherungspaket von SeniorenReisen: für PVÖ-Mitglieder nur 795 Euro. Nichtmitglieder: 835 Euro. EZ-Zuschlag: 80 Euro.

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Leben | reise

Urlaub wie im Bilderbuch: an der Küste südlich von Split

herbstTREFFEN 2012

Perlen der Adria Ein verträumter dalmatinischer Ort nach dem anderen reiht sich entlang der Makarska-Riviera, dem Zielgebiet des kommenden Herbsttreffens. Aber auch das Landesinnere hat viel zu bieten.

Von Braˇ c in die Ganze Welt

Zu einem bemerkenswerten Naturgebilde führt Sie ein inkludierter Ganztagsausflug, den Se26 u n s e r e G e n e r a t i o n m ä r z 2 0 1 2

FOTOs: 123 rf.com, Thinkstock

S

chon in der letzten Ausgabe berichteten wir über ein Ausflugsziel, das zu den Top-Sehenswürdigkeiten der Gegend zählt – über den Wallfahrtsort Medjugorje. Der inkludierte eintägige Ausflug im Rahmen des Herbsttreffens 2012 bringt Sie aber auch noch zu einem weiteren Ort, der jährlich von hunderttausenden Touristen aus aller Welt besucht wird: nach Mostar. Das Wahrzeichen der Stadt ist „Stari Most“, die „Alte Brücke“, die von 1566 bis 1993 den Fluss Neretva überspannte. Im Bosnienkrieg 1993 völlig zerstört, wurde deren Wiederaufbau zum neuen Symbol des friedlichen Zusammenlebens der verschiedenen Völker in der Stadt und der Region. Am 15. Juli 2005 wurden die wieder errichtete Brücke und die umliegende Altstadt zum UNESCO-Weltkultur­ erbe erklärt.


reise | Leben

Links: Mostar mit seiner berühmten Brücke. Oben: das „Goldene Horn“ auf der Insel Braˇc. Unten: Weltkulturerbe Dubrovnik.

niorenReisen für die Gäste des Herbsttreffens organisiert hat: zum „Goldenen Horn“ auf der der Makarska-Riviera vorgelagerten Insel Braˇc. Der unvergleichliche Strand ist aber bei weitem nicht die einzige Sehenswürdigkeit der Insel. Alle Orte und Städtchen sind durch bemerkenswerte Steinarchitektur gekennzeichnet. Der Grund: In zahlreichen Steinbrüchen auf der Insel wird fast wie Marmor wirkender Kalkstein gebrochen. Steine von der Insel Braˇc wurden für den Bau des Wiener Parlaments, des Berliner Reichstags und des Weißen Hauses in Washington (USA) verwendet. Bedeutende Städte

Nach Split, bei den Einheimischen „Hauptstadt Dalmatiens“ genannt, bringt Sie ein inkludierter Halbtagsausflug: Historische Sehenswürdigkeiten ziehen die Besucher genauso in ihren Bann wie die lebendigen Gässchen der Altstadt mit ihren kleinen Cafés, Imbissständen und nicht zuletzt Souvenirläden.

T e r m i n e & P r e i se : Die 5 je einwöchigen Busreisen beginnen am 23. 9.; letzte Abfahrt in Österreich am 21. 10. 2012. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP, 2 Ganztags- und 1 Halbtagsausflug lt. Programm: 570 Euro, EZZ: 100 Euro

Wer jetzt noch immer Lust auf mehr hat, dem sei einer der fakultativen Ausflüge im Rahmen des Herbsttreffens ans Herz gelegt: Dubrovnik – eine Stadt, die man einmal gesehen haben muss. – Alle Informationen zum Herbsttreffen 2012 in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen, Tel.: 01/313 72-0. m ä r z 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 27


leben | Soziales

hören

Der vergessene

Sinn

Wer glaubt, dass sich Sehen allein als ­Garant für Lebensglück präsentiert, hat sich getäuscht – denn ein Sinn ist nahezu vergessen und gleichzeitig so wichtig wie noch nie: das Gehör.

einem unermesslich hohen Stress als auch mit einem fal­ schen Eindruck verbunden: Man wirkt etwas begriffsstutzig. Durch ständige Lärmeinwir­ kung, Durchblutungsstörungen, genetische und andere krank­ heitsbedingte Ursachen nimmt die Hörleistung nach und nach ab. Und so schleichend wie die Hörminderung kommt oft auch die Einsamkeit.

wunderwerk gehör

Wie wichtig unser Gehör ist, zeigt sich schon in den ersten Monaten unseres Daseins, denn der Hörsinn entwickelt sich vor allen anderen Sinnesorganen. Schon ab der 24. Schwanger­ schaftswoche ist das 24-Stun­ den-Hochleistungsorgan gänzlich funktionstüchtig. Das Baby gewöhnt sich also schon im Mutterleib an die Stimmen und Geräusche, die sein ganzes Leben prägen werden.

Weil es das Gehör wert ist

Warn- & Alarmfunktion

Neben den unzähligen Mög­ lichkeiten der Kommunikation schützt und unterstützt uns un­ ser Gehör immer und überall. Zum einen hilft es uns dabei, uns zu orientieren und uns vor allem in dunklen Räumen zurechtzufinden. Das Gehör schafft es auch, aus einer Menge von Stimmen und Geräuschen eine wichtige Quelle herauszu­ filtern und die anderen einfach wegzublenden. Durch diesen sogenannten „CocktailpartyEffekt“ gelingt es uns etwa, auf dem turbulenten Flughafen die Durchsage zu verstehen.

Ihr hör- che ck l Drehen Sie oft das TV oder das Radio lauter? l Meinen Sie, dass andere Menschen undeutlich sprechen? l Ist es mühsam, einem Gespräch in einer Gruppe zu folgen? l Äußern sich Ihre Mitmenschen öfters über Ihr Gehör? Wenn Sie eine/mehrere Fragen mit „ja“ beantwortet haben, suchen Sie bitte einen HNO-Arzt auf.

Den Ohren sollte jeder von uns mehr Beachtung schenken. keine Frage des Alters

Wenn man bedenkt, dass 3 von 1.000 Neugeborenen be­ reits mit einer Hörminderung zur Welt kommen und tausen­ de Kinder von einer Hörminde­ rung betroffen sind, wird rasch sichtbar, dass viele Menschen Unterstützung beim Hören be­ nötigen. Neben der gängigen altersbedingten Hörminde­

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rung gibt es zahlreiche andere Ursachen (z. B. Alltagslärm, Hörsturz, Verletzungen am Ohr etc.), die zu irreparablen Schäden führen können. Nicht hören können lässt den Stresspegel in die Höhe schnel­ len. Schwer verstehen bedeutet auch immer, sich die Hälfte ei­ nes Gesprächs „dazureimen“ zu müssen. Das ist sowohl mit

Unsere kostbaren Ohren ver­ dienen es, bestens behandelt zu werden. Einmal jährlich sollte man deshalb seinem ­G ehör einen Hörtest gönnen. Ein Ter­ min beim HNO-Arzt lohnt sich vor allem dann, wenn man noch kein Problem hat! Gerne können Sie auch nach Abklä­ rung mit Ihrem Arzt zu einer kostenlosen Beratung in ein Neuroth-Fachinstitut in Ihrer Nähe kommen. Die ­Experten von Neuroth möchten ihren Kunden den Weg zum besse­ ren Hören so leicht wie möglich machen. Schließlich ist Hören eine Herzensangelegenheit. Weitere Informationen unter www.neuroth.at oder der Gratis-Tel.: 00800/8001 8001

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W

er hört, gehört dazu. So sehr der Sehsinn auch zur Wahrneh­ mung von Informationen und Bildern beiträgt, so sehr sind wir auf unser Gehör ange­ wiesen, wenn es darum geht, Freundschaften und Bezie­ hungen aufzubauen. Reden und vielmehr noch Zuhören vernetzt uns mit dem Rest der Welt. Doch nicht nur Worte zu verstehen, sondern auch die Melodie unserer Gespräche hören zu können, führt uns in die Tiefe zwischenmensch­ licher Beziehungen.


• Ab dem 19. Jänner 2013 ausgestellte Führerscheine der Klassen A oder B sind 15 Jahre gültig. • Alle vor 2013 ausgestellten Führerscheine (Papier- und Scheckkartenführerscheine) müssen bis spätestens Ende 2032 gegen Scheckkartenführerscheine mit Befristung umgetauscht werden.

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FÜHRERSCHEIN-AUSTAUSCH JETZT: 20 JAHRE GÜLTIGKEIT AB 2013: 15 JAHRE GÜLTIGKEIT

Machen Sie sich und Ihren Führerschein jetzt fit für die nächsten 20 Jahre. Ab Jänner 2013 werden (gemäß EU-Vorgabe) in Österreich neue Führerscheine nur mehr auf 15 Jahre befristet ausgestellt. Bereits mehr als 2,5 Millionen Österreicher besitzen einen Scheckkartenführerschein. Für sie und die rund 3 Millionen Besitzer/innen von Papier-Führerscheinen ändert sich nichts, da alle bis 2013 ausgestellten Führerscheine bis Jänner 2033 ihre Gültigkeit behalten.

Wer jetzt (bis 18.1.2013) seinen alten Führerschein gegen einen neuen tauscht, erhält ein fälschungssicheres Dokument, das mit Sicherheit 20 Jahre gültig ist! Und: Sie vermeiden lange Wartezeiten, die voraussichtlich kurz vor dem Stichtag 19. Jänner 2013 entstehen werden.

Wichtig: • Bei der Erneuerung von Führerscheinen wird in Österreich keine Überprüfung des Gesundheitszustandes vorgenommen – auch nicht bei Kfz-Lenkerinnen und -Lenkern, die älter als 50 Jahre sind. • Ebenso sind keine zusätzlichen Auffrischungskurse für Kfz-Lenkerinnen und -Lenker, die älter als 50 Jahre sind, vorgesehen.

Machen Sie sich auch selbst fit für die Anforderungen im Straßenverkehr Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich körperliche Veränderungen im Alter auf die Fahreignung auswirken. Mögliche Defizite können beispielsweise gut ausgeglichen werden, indem man sich auf vorhandene Ressourcen und auf jene Eigenschaften konzentriert, die vor allem älteren Personen zugeschrieben werden, wie beispielsweise Urteilsfähigkeit, Geduld und Genauigkeit, und diese gezielt fördert.

Jetzt umtauschen: Vom Papier zur praktischen Karte Ein Papierführerschein kann aus mehreren Gründen seine Gültigkeit verlieren: • Das Foto stimmt mit dem aktuellen Aussehen nicht mehr überein bzw. ist nicht mehr fixiert • Er ist nicht mehr lesbar oder abgenutzt

Teilnehmer der „bewusst.sicher.werkstatt“ erlangen durch persönliche Empfehlungen vom KFV und dem Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten mehr Sicherheit und Handlungskompetenz im Straßenverkehr. Melden Sie sich jetzt zur kostenlosen Teilnahme an der „bewusst.sicher.werkstatt“ in Ihrer Nähe an!

In Österreich setzt man statt verpflichtender Überprüfung auf freiwillige Maßnahmen, damit die ältere Generation weiterhin ein aktiver und sicherer Teil im Straßenverkehr bleibt. In der bewusst.sicher.werkstatt können Seniorinnen und Senioren ihre Verkehrskompetenz auffrischen, um ihre Mobilität aufrecht zu erhalten. Zielgruppe: AutofahrerInnen der Generation 65+ Teilnehmer pro Kurs: 6 – 12 Dauer: ca. 4 Stunden Die Teilnahme ist kostenlos! Was erwartet die TeilnehmerInnen: • Selbstreflektierend sowie praxisnah wird das Thema „Autofahren im Alter“ bearbeitet • Lehrreiches und unterhaltsames Programm mit Tipps und Tricks zum sicheren Autofahren • Möglichkeit der aktiven Mitarbeit und Erfahrungsaustausch unter anderen SeniorInnen • Unter allen TeilnehmerInnen werden 3 Reisegutscheine im Wert von 1.500 Euro verlost.

Nähere Infos und Anmeldung unter ✆ 05 77 0 77–1950 oder  senioren@kfv.at www.bewusstsicher.at Verkehr & Mobilität

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Advertorial

Die wichtigsten Änderungen ab 2013 auf einen Blick:


leben | sport

sportliches jubiläum

von

PVÖ-

Bundess ­ portreferentin

Uschi Mortinger

30 Jahre und kein bisschen leise Die Sportgruppe Groß-Enzersdorf in Niederösterreich feierte vor kurzem ein rundes Jubiläum. 250 Turnerinnen und Turner unter der Leitung von Gabi Vrbicky schwelgten in Erinnerungen und stießen auf weitere 30 sportliche Jahre an.

30

Gaby Vrbicky mit Klara Kauther, der ältesten Turnerin in der Runde, Franziska Gruss, die von Anfang an dabei ist, und Landessportreferentin Charlotte Sivec

30 u n s e r e G e n e r a t i o n m ä r z 2 0 1 2

Jahre Turngruppe – das ist an und für sich ja nichts Außergewöhnliches, denn im Pensionistenverband gibt es Sportgruppen, die bestehen sicher noch länger. Aber das Fest der PVÖ-Ortsgruppe Groß-Enzersdorf in Niederösterreich war etwas Besonderes. Mehr als 250  Personen feierten mit der „Turngruppe“ dieses Jubiläum. Verfolgt man den Rückblick, der lie-

bevoll aus Fotos zusammengestellt wurde, dann konnte man entdecken, dass Franziska Gruss bereits fast von Anfang an dabei ist. Klara Kauther – sie ist mit ihren 86 Jahren die Älteste in der Runde – kommt zweimal in der Woche zum Turnen – und ist für viele das „Vorbild“ und der „Motor“, nicht nachzulassen. Aber seit einiger Zeit wird nicht nur Turnen, sondern auch Seniorentanz – unter dem

Fotos: Jobst, schedl, facultas, privat

Die Turnerinnen mit Franziska Gruss (2. v. l.) beim Wandern (1986) und bei der Jubiläumsveranstaltung (2012)


übungen zum nachmachen

So bunt und vergnügt geht es nicht nur bei Gabi Vrbicky, sondern in allen Sportgruppen des PVÖ zu Titel „Flotte Sohle“  – angeboten. Auch hier ist der Zuspruch sehr groß – wie man auch bei der sehr professionellen Vorführung der Tanzgruppe feststellen konnte. Aber all das wäre nicht möglich, wäre da nicht eine „zarte“ Hand am „Ruder“. Gabi Vrbicky hat diese Gruppe mit der jetzigen Landessportreferentin Charlotte Sivec vor 30 Jahren gegründet. Beide sind ausgebildete Lehrwartinnen für Seniorensport

und weil Gabi immer nach etwas Neuem strebt, macht sie jetzt auch die Ausbildung zur Tanzleiterin. Ihnen beiden, aber auch allen Trainern und Trainerinnen des Pensionistenverbandes, die Woche für Woche für die ältere Generation in den verschiedensten Turnsälen ihre Programme anbieten, gilt an dieser Stelle eine tiefe Verbeugung und ein ganz herzliches „Danke“!

symmetrische Ränder

GEMEINSAM LEBEN RETTEN

Aus „Richtig bewegen im Alter“ (Prof. Hans Tilscher/ Elena WattrodtEckardt, Maudrich Verlag, € 19,40 im Buchhandel)

Der Abschiedsgruß Aus dem Sitzen wird ein Arm gehoben und bei leicht gebeugtem Ellbogen möglichst weit zurückgeführt – wobei wie immer ein leichtes Ziehen im Brustmuskel auftreten darf, aber keine Schmerzen (Vorsicht Schulter!). Den Arm 6 bis 10 Sekunden in dieser Position halten. Anschließend die Übung mit dem anderen Arm machen. Die Bewegung erinnert an das Winken zum Abschied.

SO BILDEN SIE DIE RETTUNGSGASSE AUF DREI SPUREN. Alle Fahrzeuge auf der äußersten linken Spur fahren so weit wie möglich an den linken Fahrbahnrand. Die mittlere und die rechte Spur ordnen sich so weit wie möglich am rechten Fahrbahnrand ein, auch auf dem Pannenstreifen. So entsteht zwischen der äußersten linken und der mittleren Fahrspur die Rettungsgasse.

Richten Sie Ihr Fahrzeug parallel zur Rettungsgasse aus und halten Sie ausreichend Sicherheitsabstand. So gelangen Rettung, Feuerwehr und Polizei schneller zum Unfallort, um Leben zu retten. Weil jede Minute zählt.

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Leben | vorsorgen

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lebenshilfe | leben

FOTO: dimko

lebenshilfe & Rat

Que será, será – Es kommt, wie es kommt

Kennen Sie das berühmte Lied „Que será“, in dem Doris Day singt: „Es kommt, wie es kommt. Die Zukunft ist von uns nicht vorherzusehen.“

W

von

as kommen wird, was sein wird, bestimmen wir nicht immer, aber oftmals mit. Durch unsere Handlungen, Aussagen und unser Verhalten werden Richtungen für die Zukunft vorgegeben. Doris Day hat recht, wenn sie singt, in die Zukunft können wir nicht sehen, doch an vielen Veränderungen im ­L eben nehmen wir aktiv teil bzw. führen diese willentlich

herbei. Dinge und persönliche Einstellungen, die mit 17 hohe Priorität hatten, verlieren an Wichtigkeit. Andere lebenssituative Ziele ­gewinnen an Bedeutung und nehmen dann einen hohen Stellenwert ein. Leben ist Veränderung

Ohne Veränderung gäbe es keine Entwicklung und kein Wachstum. Dennoch haben Menschen oft Angst vor Verän-

derung. Veränderungen, die unerwünscht sind, uns unvorbereitet und unerwartet treffen, erschüttern unsere Sicherheit. Doch auch in diesen Situationen bestimmen wir, wenn auch nur zu einem Teil, mit. Ob wir uns dem Schicksal ergeben oder daraus das Beste machen und uns gegebenenfalls Hilfe und Unterstützung holen. Das Problem von heute kann das Glück von morgen sein.

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„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.“ Chinesische Weisheit

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Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

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leben | mode

Mode aus dem Katalog

Seitenweise Hiltrud (70) präsentiert einen Streifzug durch die Katalogmode – von einem Ausflug in die 1950er bis zu fairer Mode aus Österreich.

Flotter Schnitt.

Hil­trud hat starkes, volles Haar. Sie trug es sehr lange kurz, daher wurde das Haar auf einen kinnlangen Bob mit schrägen Stirnfransen von go a-head (1070 Wien, Tel. 01/522 70 26) gestylt.

Wie in den Fifties: Godet-Falten bringen Schwung in den bezaubernden Streifenrock, passend dazu die Pumps in Blau-Weiß. Einen verspielten Akzent bringt der zarte Wickelpulli in angesagter Bonbon-Farbe. Alles bei Universal Versand.

Hippie-Schick: trendiges Kleid im Paisley-Design mit schmeichelndem Wasserfallkragen von Aniston. Die lange Strickjacke in Kamel macht mit der braunen Veloursledertasche mit Fransen, Kette und Stiefeln im Westernlook den Flower-Power-Look perfekt.

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mode | leben

 raus! ck rein! r e t n i W eki Frisch Punkte machen: Rundhals-Blazer kombiniert mit schlichtem T-Shirt und getupftem Jersey-Rock mit gerafftem, elastischem Bund. Pumps aus Velourslederimitat von Buffalo, Kette von Fossil. Alles bei Universal Versand.

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Eau de Colognes von Roger & Gallet erfreuten schon vor 150 Jahren Königin Viktoria. Zum Jubiläum gibt es eine limitierte Sammler-Edition, die vom Originalflakon inspiriert ist.

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Fair Gekleidet: elegant im Etuikleid und Blazer aus Fischgrat-Leinen – dazu ein schmaler Ledergürtel (o.). Flott unterwegs im Jerseykleid in Wickeloptik, mit Holzarmreifen und Leder-Umhängetasche (l.). Alles bei Grüne Erde. Schuhe: Universal Versand. m ä r z 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 35


leben | Wohnen

Nach der rekordverdächtigen Kälte des heurigen Winters ist die Sehnsucht nach den ersten warmen Tagen besonders groß. Schon bald kommen sie, die Frühlingsgefühle!

Große & kleine

Heißen sie jetzt Märzenbecher, Osterglocken oder Narzissen? Egal – kein Frühling ohne sie! Denn sie sind vielseitig: ob im Freien, wo sie in Gruppen gepflanzt besonders zur Geltung kommen, in der Vase auf dem Wohnzimmertisch oder in einem frühlingshaften Körbchen-Arrangement.

Fotos: fotolia (2), thinkstock, www.viking.at

krea­tiven Kunsthandwerker in der beliebten „Unikatewelt“. Das Angebot in Halle B reicht von Polstermöbeln für das be­ hagliche Wohnzimmer bis zum richtigen Schlafen und Entspan­ nen in der Wellness­oase Bad. Österreichisches Tischler­ handwerk, Gartendesign und eine breite Auswahl an Stiegen, Türen und Böden werden in der Halle C geboten. Neu ist ein ei­ gener Bereich mit Entwürfen junger heimischer Designer. Wer so richtig im Wohn­luxus schwelgen möchte, findet im Designbereich der Hallen  C und D alles zur Verwirklichung seiner Träume: Designermöbel in höchster gestalterischer und handwerklicher Qualität, in­ novative Gestaltungslösungen im Wohn- und Gartenbereich und Vorschläge für ein stilvolles Wohnambiente.

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Frühlingsboten Kleine Freude

Wohnen & Interieur 2012

Design, Wohnen & Wohlfühlen im Trend der Zeit

„Wohnen & Interieur“ Öffnungszeiten: Die ­„Wohnen & Interieur“ in der Messe Wien ist von Samstag, 10., bis Samstag, 17. März, täglich von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 18. März, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Mehr Infos unter www.wohnen-interieur.at

D

Österreichs größte Messe für Wohn(t)räume, Design, Accessoires, Home Entertainment und Garten für die ganze Familie von 10. bis 18. März 2012 auf rund 55.000 Quadratmetern.

ie Angebotsauswahl der rund 500 Aus­stel­ ler reicht von neuesten Trends bei energieeffizienten Küchengeräten über traditio­ nelles Tischlerhandwerk und innovative Kreationen heimi­ schen Kunsthandwerks bis zu zeitgenössischem Design in höchster Verarbeitungsqualität. Die Messestände der gro­ßen Möbelhäuser laden mit ihrem

36 u n s e r e G e n e r a t i o n M ä r z 2 0 1 2

vielfältigen Angebot ebenso zum Gustieren und Entdecken ein wie jene der Spezialisten und Anbieter von Nischen­ produkten. Tradition und Innovation

Wie schon in den letzten Jahren befinden sich in Halle A Küchenhersteller, -ausstatter und klassische Möbel. Zusätz­ lich präsentieren sich hier die


Garten | leben

Großer Blickfang Ihr leuchtendes Gelb hat sie so beliebt gemacht: die Forsythie. Wenn ringsum noch alles kahl ist, macht uns das weithin sichtbare gelbe Blütenkleid der Forsythie eine große Freude auf den Frühling. Die drei Stadien des sich an der Entwicklung der Natur orientierenden „phänologischen Kalenders“: Haselblüte (Vorfrühling); Forsythienblüte (Erstfrühling); Apfelblüte (Vollfrühling).

Kleines Holz

Jeans by JONES

Im März wird das Gartengehölz ausgelichtet. Einige Tipps dazu: das Schnittgut schreddern und häckseln. Unbedingt Schutzbrille tragen, Vorsicht Große Auswahl auf die Hände! Das Kleingehäckselte kann gleich Der grüne Daumen juckt bereits … als Bodenabdeckung zur Unkrautvermeidung Schon stehen die Samensäckchen unter Sträucher und Bäume verwendet werden. bereit, die Auswahl an Gemüse- und Zu viel Aufwand? Es gibt auch Häckslerdienste. Blumensamen ist noch groß. Achten Sie auf Qualität (regionale Samen, Bio-Samen) und auf die Haltbarkeit. „Altes“ Samengut hat eine geringere Keimfähigkeit.

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fS u a s n u n e u e r f ir W

UGE

M ä r z 2 0 1 2 u n s e r e G e n e r a t i o n 37


leben | tiere

von orf-

PVÖ-,

und

krone-

tierexpertin

Allrounder (Unicorn Queen und Lion King)

»

Vortrag

Zeck, Floh & Co und die effizientesten Gegenmittel Dienstag, 20. 3. 2012: Erstmals haben Sie die Chance, aus erster Hand mehr über Tiergesundheit zu erfahren! Hochkarätige Referenten informieren Sie zu spannenden Themen. Mit ausführlicher Diskussion. Bei freiem Eintritt! Mit Dr. Lucia Panacova, Dipl. ECVD – Internationale Fachtierärztin für Dermatologie, Interne Medizin Kleintiere, Veterinärmedizinische Universität Wien, und Mag. Holger Uhlig, Leiter der Division Tiergesundheit Bayer Austria Moderation: Maggie Entenfellner Ort: Raiffeisen Forum, F.-W.-Raiffeisenplatz 1, 1020 Wien Beginn: 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) Anmeldung: Tel.: 0810/08 10 60, E-Mail: organisation@ minimed.at, Infos unter www.minimedtiere.at

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Dass Pelz das Produkt grausamster Tierquälerei ist, ist nichts Neues. Doch nun kommt ein weiterer, wichtiger Faktor hinzu, warum man darauf verzichten sollte: Pelzprodukte enthalten hohe Konzentrationen gesundheitsgefährdender Chemikalien! Dies belegt eine von der Stiftung „Vier Pfoten“ in Auftrag gegebene Studie (Giftreport 2011). Das Resultat muss selbst für Pelzbefürworter erschreckend sein: Krebs, Fortpflanzungsbeeinträchtigungen, Allergien, Nervenschäden, Schleimhautreizungen oder Hormonstörungen können durch die in der Pelzverarbeitung üblichen chemischen Gerb- und Konservierungsprozesse ausgelöst werden! Das von der Pelzindustrie so gerne verwendete Argument, es handle sich um ein Naturprodukt, führt sich damit selbst ad absurdum! 14 Prozent der getesteten Waren waren stark belastet und gesundheitlich sehr bedenklich! 83 Prozent waren gesundheitlich bedenklich. Lediglich 3 Prozent waren „nur“ belastet und damit nicht empfehlenswert! Und: Nicht ein einziges getestetes Produkt konnte als unbedenklich eingestuft werden. Wenn schon nicht aus Tierliebe, dann sollte man zumindest aus Liebe zur eigenen Gesundheit – oder zu unseren Kindern – auf Pelz verzichten!

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Maggie Entenfellner


freizeit | leben

SENIOR AKTUELL 2012

Der Wiener Handel präsentiert:

Mit vielen Highlights ins Frühjahr!

Der Frühjahrstreffpunkt der Generationen findet von 27. bis 30. 3. in der Wiener Stadthalle statt. schichten mit Peter Tichatschek und vielen weiteren Publikumslieblingen. ZAHLREICHE AUSSTELLER

Rund 270 Aussteller aus folgenden Bereichen präsentieren ihr Angebot: Beratung, Mode & Lifestyle, Wohnen, Küche & Kochen, Gesundheit, Schönheit & Kosmetik. Besondere Schwerpunkte liegen 2012 auf den Gebieten „Sicherheit und Komfort zu Hause“, „Reisen – Abwechslung für die Seele“ sowie „Wellness und Bewegung bringt Wohlfühlen in jedem Alter“. Dazu bieten viele Unternehmen verschiedene Tests und Beratungsmöglichkeiten.

Die junge Messe für alle über 50

27.– 30. Mär z 2012 Täglich 9.30 – 18.00 Uhr, Wiener Stadthalle EI N FR TR EI ITT !

ie Besucher erwartet heuer an den vier Messetagen ein wahres Feuerwerk der Stars, wie z.B. am Dienstag, 27. 3., The Real Holy Boys mit Herbert Prohaska, Best Of Elvis am Mittwoch, 28. 3., Max Greger Junior mit den Jazz Allstars und am Donnerstag, 29. 3., Die 3 sowie am Freitag, 30. 3., die große Senior Aktuell-Starparade mit vielen Stars der letzten Jahre wie Waterloo, Anita Horn, Karl Hodina, Werner „Dino“ Wöhrer und Helga Papouschek unter der professionellen Moderation von „Mister SENIOR AKTUELL“ Prof. Günther Frank. Des Weiteren gibt es jeden Tag um 12 Uhr die beliebten Küchenge-

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leben | herzblatt BURGENLAND Fescher, großer, gepflegter Mann, 58/185, Nichtraucher, Hausbesitzer, Nähe Neufelder See, Hobbys: Natur, Fitness, Sauna, Geselligkeit, möchte jüngere, schlanke Frau mit ehrlichen Absichten für harmonische Lebens­ gemeinschaft kennenlernen. Franz, Bezirk Eisenstadt Umgebung  26.773

KÄRNTEN Bin ungebunden, 60 Jahre, aktiv, natur- und kulturinteressiert, suche ebensolchen Partner (+/- 5 Jahre). Gitta, Bezirk Feldkirchen  26.774 Pensionistin, 60+, gepflegt, boden­ ständig, sucht nur gepflegten Partner, 60–70 Jahre, humorvoll, ohne Altlasten. Lisa, Bezirk Klagenfurt  26.775 Nette 57-jährige Single-Dame sucht netten, ehrlichen Partner (Alter 59–60 Jahre, Größe 180 cm). Er sollte reiselustig sein, tanzen und Rad fahren. Bitte melde dich! Birgit, Bezirk Spittal/Drau  26.776 Sie, Ende 60/155/60, jung ge­ blieben, sucht ihn, schlanken Single, humorvoll, charmant, 66–74 Jahre, 170–180 cm, guter Tänzer, Wanderer, Autofahrer, Nichttrinker, Nichtraucher. Foto erbeten. Gertraud, Bezirk Spittal/Drau  26.777 65-jährige Pensionistin sucht für ge­ meinsame Freizeitgestaltung Freun­ din oder Freund zum Schwimmen, Wandern und für kleine Ausflüge. Bea, Bezirk Villach Land  26.778 Jung gebliebene 65-jährige Pensio­ nistin sucht ehrlichen, humorvollen, gepflegten Partner, Größe ab 170 cm, Alter bis ca. 70 Jahre, für harmoni­ sche Beziehung. Raum Wörthersee, Kärnten. Inge, Bezirk Villach Land  26.779

NIEDERÖSTERREICH Suche Partnerin von 55 bis 65 Jahre, die gerne schwimmt und reist. Deine Wohnung sollte nahe Klosterneuburg sein, damit wir uns oft sehen können. Paulchen, Bezirk Klosterneuburg  26.780 64-jährige Pensionistin sucht netten, ehrlichen Lebensgefährten! Barbara, Bezirk Neunkirchen 26.781 58-jährige, leicht mollige Nichtrau­ cherin sucht einen gepflegten, treuen Nichtraucher und ehrlichen Partner,

herzblatt Anbahnung von Bekanntschaften

der auch gerne tanzt, ab einer Größe von 175 cm. Grete, Bezirk Wr. Neustadt  26.782 Bin 58/162, Sternzeichen Fisch und suche Freizeitpartner, Nichtraucher, Nichttrinker, zum Tanzen, Wandern, für Ausflüge. Lisi, Bezirk Wr. Neustadt  26.783 Bin 62/168, schlank, ein Lebens­ partner (tierliebender Tänzer, charakter- und humorvoll) wäre mein Wunsch für die Zukunft. Anna, Bezirk Wien Umgebung  26.784 Sie, 71 Jahre, Autofahrerin, sucht nette Dame für Freizeitgestaltung (Reisen, Kaffee trinken usw., bin auch etwas sportlich). Kann auch Wienerin sein! Charlotte, Bezirk Wien Umgebung  26.785 Attraktive Stier-Dame, schlank, intelligent, den schönen Dingen des Lebens zugetan, sucht Stier-Mann (auch Steinbock), +/- 65 Jahre, für gemeinsame Unternehmungen. Bei gegenseitiger Sympathie Dauerbezie­ hung nicht abgeneigt. Irmgard, Bezirk Wien Umgebung  26.786

oberösterreich 69-jährige Pensionistin sucht nette E-Mail-Bekanntschaften für regen Mail-Verkehr! Freue mich über jede Zuschrift. Hannelore, Bezirk Steyr Land  26.787 Lebenskünstler, 59/183/90, Nicht­ raucher, flüchtet im Winter nach Gran Canaria und sucht wanderbe­ geisterte, lebenslustige, sportliche Partnerin aus Wels (+ Umgebung). Hermann, Bezirk Wels  26.788

79-jähriger Nichttrinker, Nicht­ raucher, mobil, sucht schlanke bis mollige Partnerin bis 68 Jahre (keine Widder-Dame). Walter, Bezirk Urfahr Umgebung  26.789

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steiermark Pensionistin, 65+, jung geblieben, positive, fesche Frau, vermisst in ihrem Leben hilfsbereiten, liebevollen Partner. Maria, Bezirk Voitsberg  26.791 Jung gebliebener Steirer, 75/178, gepflegt, tanzt, wandert gerne, ist für Reisen und alles Schöne und sucht nette Partnerin für gemeinsames Leben. Alfred, Bezirk Hartberg  26.792

Tirol 60-jährige, jung und gut ­aussehende Frau sucht einen tanzfreudigen Freizeitpartner von 60 bis 90 Jahre, gepflegten, unternehmungslustigen Nichtraucher mit Auto. Monika, Bezirk Innsbruck Stadt  26.793 Nette, niveauvolle Dame (Nicht­ raucherin) mit Interesse an Literatur gesucht. Ingrid, Bezirk Jenbach  26.794

wien Pensionistin, 75+, sucht Freizeit­ anschluss, Wien Süd und Auto wären vorteilhaft. Spesenvergütung. Maria, 10. Bezirk  26.795

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Anbahnungseinschaltungen sind für Mitglieder einmal jährlich gratis. Jedes weitere Inserat kostet EUR 0,80 pro Wort (Nichtmitglieder: EUR 2,40). Einschaltungswünsche (maximal 25 W­örter) und Antworten darauf sind zu richten an: Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, Kennwort „Herzblatt“, Telefon: 01/313 72-18, E-Mail: redaktion@pvoe.at Bei Antwortbriefen bitte Kennzahl auf dem Kuvert angeben. Adressen und Telefonnummern werden nicht bekannt gegeben. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seiten kennenlernen, können wir keine Verantwortung übernehmen.

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Dame, 70+/168, schlanke Nicht­ raucherin, kulturell interessiert, Reisen, Ausflüge, tierlieb, sucht ehr­ lichen, verlässlichen Partner in Wien für gemeinsamen Lebensabend. Vera, 11. Bezirk  26.796 Auch so einsam? Trotz 85 noch gerne unterwegs, flexibel, vielseitig, freundlich, ehrlich. Für Freizeitgestal­ tung (Österreichurlaube) melde dich bitte, liebe Partnerin. Monika, 13. Bezirk  26.797 Jung gebliebene Wienerin, 70/160/70, sucht ehrlichen, treuen, gepflegten Partner. Lili, 15. Bezirk  26.798 Angestellter, 65/172/72, sportlich, sucht nette Dame (ca. 55–65 Jahre), die gerne (gut) Boogie tanzt und die Natur liebt (Wandern), Heurigen-, Theaterbesuche. Bildzuschriften erbeten (retour). Peter, 18. Bezirk  26.799 Sie, 73 Jahre, sucht liebe Freun­ din, die gerne Karten spielt (oder Rummikub). Traude, 19. Bezirk  26.800 Jung gebliebene Wienerin sucht aktive Hundefreundin oder -freund, Nichtraucher/-in mit Humor, für gemeinsame Spaziergänge, +/- 55 Jahre. Hilde, 20. Bezirk  26.801 Sehr mollige, selbstbewusste 64-jährige Dame mit Herz und Hirn sucht gepflegte(n) Freund(in), Nichtraucher(in), für schöne Plauder­stunden und Österreich­ urlaube. Auto wäre schön. Christina, 20. Bezirk  26.802 Witfrau, des Alleinseins müde, gepflegt, ehrlich, sucht Herrn von 76 bis 80 Jahre für Ausflüge, Reisen, Thermenbesuche, zum Kuscheln und Tanzen. Foto- und Telefonangabe erbeten. Manuela, 21. Bezirk  26.803 85-jährige Witwe (eigene Ange­ stellten-Pension) sucht Lebens­ gefährten ungefähr gleichen Alters für schönes Zusammenleben. Noch nicht pflegebedürftig, jedoch sehr einsam. Besitzt große Wohnung in Einfamilien­haus Nähe Donauturm. Herta, 21. Bezirk  26.804 Agiler Wiener, 72/190/93, kulturund naturbegeistert, reisefreudig, Nichtraucher, Nichttrinker, allein­ stehend, sucht schlanke, romanti­ sche, größere Dame bis 65 Jahre, vielleicht als Zukunftspartnerin. Fred, 22. Bezirk  26.805


Rätselspass | leben behutsam verfallenes Bauwerk

obendrein

Bodenerhebung über einstimmend

alte assyrische Hauptstadt

sudoku

8

Gewässer in Kasachstan Himmelsbläue

4 3 3 5 2 8

engl. Anrede e. Motor „frisieren“

6 7 1 8 3 9 7 2 3

5 Kanton d. Schweiz Geruch, Geschmack

ZahlungsMärchenbeleg figur Weltmeer

Mörder Siegfrieds Kurzform: Gerichtshof Hartschalenfrucht

Hervorhebung, Akzentuierung

nordische Hirschart einfältiger Mensch

zu keiner Zeit

4 6 1 7 9 6 5 2 8 4 6 7 3 8 2

9

doppel-silbenrätsel ba – co – da – e – el – eu – gal – go – he – hu – il – kal – la – le – le – lent – li – lo – lo – mo – nau – no – os – ring – sca – ta – ter – tik – tiv – tos – tum – va – zett

förmliche Anrede

Aus obenstehenden Silben sind elf zweisilbige Wortpaare nachstehender Bedeutungen zu bilden, sodass die Endsilbe des ersten Wortes zugleich die Anfangssilbe des zweiten Wortes ist. Bei richtiger Lösung ergeben die Anfangsbuchstaben des ersten Wortes bzw. die Endbuchstaben des zweiten Wortes – nacheinander gelesen – den Vor- und Nachnamen je eines österr. Malers † 1918.

chem. Element Abneigung, Ekel

Die diesmal zu findende Lösung nennt einen Frühlingsboten.

Die 8 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

Lösungen Lösungensiehe sieheSeite Seite41 42

1. Lebensbund – Speisefisch, 2. Saft der Leber – österr. Lyriker † 1850, 3. europäische Hauptstadt – Seerose, 4. kleine Rechnung – Begabung, 5. Mailänder Opernhaus – vulkanischer Gesteinsschmelzfluss, 6. Stadt in Norditalien – Beweggrund, 7. männlicher Vorname – Stilepoche des Mittelalters, 8. Figur aus Schillers „Wallenstein“ – Gastwirtschaft, 9. Mittelmeerinsel – kleine Sundainsel, 10. Geliebte von Zeus – Zeitangabe, 11. tierisches Milchorgan – dreistimmiges Lied

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LÖSUNGEN Sudoku EinE information ihrEr SozialvErSichErung

e-card verloren – was tun?

Die Lösung lautet: NARZISSE

8 9 6 1 3 4 7 2 5

1 2 4 5 7 6 9 8 3

7 3 5 9 2 8 6 4 1

4 5 2 8 9 3 1 6 7

3 6 1 7 5 2 4 9 8

9 7 8 6 4 1 5 3 2

5 1 3 4 8 9 2 7 6

6 8 9 2 1 7 3 5 4

2 4 7 3 6 5 8 1 9

Doppel-Silbenrätsel:

1. Ehe – Hering, 2. Galle – Lenau, 3. Oslo – Lotos, 4. Nota – Talent, 5. Scala – Lava, 6. Como – Motiv, 7. Hugo – Gotik, 8. Illo – Lokal, 9. Elba – Bali, 10. Leda – Datum, 11. Euter – Terzett Schlusslösung: Egon Schiele – Gustav Klimt

Die e-card ist ein wichtiges Dokument und sollte daher so sorgsam wie ein reisepass oder ein wichtiger ausweis behandelt werden. Dennoch kann es geschehen, dass sie verloren geht: meistens durch unachtsamkeit, in seltenen ausnahmefällen auch durch Diebstahl. Wie bei anderen Karten auch, ist das natürlich ärgerlich. Sie können jedoch selbst viel dazu beitragen, dass rasch alles wieder in ordnung kommt und kein Schaden entsteht.

Wenn Sie in der zwischenzeit dringend ärztliche Hilfe benötigen, kann Sie ihr arzt trotzdem behandeln. in Einzelfällen kann es sein, dass Sie um hinterlegung eines geldbetrages ersucht werden. Diesen erhalten Sie zurück, wenn Sie dann ihre neue e-card beim arzt vorweisen. Damit Sie einen verlust vermeiden, verwahren Sie die e-card möglichst sicher in ihrer Brieftasche – denn mit dabei haben sollten Sie die e-card in ihrem eigenen interesse immer.

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Melden Sie daher bitte den Verlust möglichst rasch bei der e-card Serviceline 050124 33 11. ihre verlorene e-card wird sofort gesperrt und kann von diesem zeitpunkt an nicht mehr verwendet werden. Das bedeutet, dass auch niemand damit medizinische leistungen auf ihren namen in anspruch nehmen kann. Die verlustmeldung ist also ein wichtiger Beitrag gegen den missbrauch des Sozialsystems. Sie erhalten rasch eine neue e-card zugesandt, die Sie wie ihre alte verwenden.

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IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, www.pvoe.at. Verlagsort: Wien. Druck: Arva­to. Chefredaktion: Andy Wohlmuth. Assistenz: Mag. Daniel Auer, Alfred Papelicki. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia marketing ges.m.b.h., 1030  Wien, Media Quarter Marx 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Mag. Gerlinde Zehetner, Heinz Haubenwallner. Anzeigen: Margit Javurek-Steiner (Leitung), Elisabeth Lauren, Erika Schwetz, Herbert Wasinger. Chefredaktion: Heinz Haubenwallner. Chefin vom Dienst: ­Mag. ­Sabrina Puschmann. Redaktion: Michaela Görlich. Artdirektion: Mag. art. Rosi Blecha. Grafik: Mag. art. Magdalena Lesniowska. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Anzeige“ oder

Weitere Infos: www.sozialversicherung.at

„Promotion“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundes­ länderbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang April 2012.

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Vorteilsklub veranstaltungen

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Schloss-Spiele Kobersdorf

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Freikarten. Bei den SchlossSpielen Kobersdorf steht heuer William Shakespeares berühmte Komödie „Was ihr wollt“ mit Wolfgang Böck auf dem Programm. Wir verlosen 2 mal 2 Freikarten für die Vorstellung am 8. Juli 2012. Kennwort: „Shakespeare“.

„Ruhestand für Anfänger“ Buch-Gewinnspiel. Gertrude und Clemens Steindl erzählen über ihren schönen „Weg in eine neue Lebensphase“ und ihre Erfahrungen mit dem Älterwerden. 5 Exemplare gibt es mit dem Kennwort „Anfänger“ zu gewinnen!

Akkordeon Festival

freikarten und ermässigung für mitglieder. Bis 25. März 2012 findet in Wien das 13. Internationale Akkordeon Festival statt. Mit dem PVÖ können Sie Akkordeonklängen aus aller Welt besonders günstig oder gar gratis lauschen: Wir verlosen 3 mal 2 Karten für das Doppelkonzert Agnes Palmisano Trio/Havelange am 20. 3. 2012 im Theater Vindobona. Kennwort: „Akkordeon“. Außerdem gibt es für das Festival 10 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder! Reservierungen: Tel.: 0676/512 91 04.

Gewinnspiel Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an: UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, bzw. redaktion@pvoe.at. Einsendeschluss: 20. 03. 2012.

Ostermarkt Schönbrunn Mit frischen und fröhlichen Variationen althergebrachter Tradi­ tionen begrüßt der Ostermarkt Schönbrunn von 24. März bis 9. April 2012 den lang ersehnten Frühling. Rund 60 verschiedene Aussteller beweisen mit einem kreativen Sortiment im Ehrenhof von Schloss Schönbrunn, wie ideenreich traditionelle Handwerkskunst und Kulinarik zur Osterzeit sein können. Jeden Sonntag und zu den Osterfeiertagen sorgt dabei ein Jazzensemble für flotte Klänge auf dem Ostermarkt. Der Pensionistenverband verlost exklusiv für Mitglieder 5 mal 2 „Osterkulinarik-de-luxe“-Pakete, bestehend aus je 1 Speise, 1 Getränk und 1 Schönbrunn-Häferl. Kennwort: „Osterhase“.


Wir sehen uns!

Im Pensionistenverband Österreichs! Die großen Plus für Mitglieder: Das Plus der vielen Vorteile Zum Beispiel beim Reisen. Aber auch beim Sport, bei Kunst und Kultur.

Das Plus an Service und Beratung

„Wissen Sie eigentlich, was das Plus in Begriffen wie 60 plus oder 70 plus bedeutet?“ Harald Krassnitzer

Foto: ludwig schedl

Der PVÖ vertritt Ihre Inter­essen und hilft auch bei ganz persönlichen Sorgen.

Das Plus an Lebensfreude Im PVÖ ist immer etwas los. Und nur eines ist verboten: Langeweile.

Name adresse plz

Ausgabe März 2012

Ja, auch ich will jetzt PVÖ-Mitglied werden! ort

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UG/Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien. E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: www.pvoe.at. P.b.b., Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1180 Zulassungsnr.: GZ 02Z032701M, DVR-Nr: 0047040

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Wenn unzustellbar, zurück an Postamt 1180 Wien

Beitrittserklärung

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UG März 2012