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NR. 3/2021 – MAI

GRAFIK: GETTY IMAGES, ECHO MEDIENHAUS – SENIORMEDUA

ÖSTERREICHS GRÖSSTES SENIORENMAGAZIN

Der PVÖ macht's wieder gut! Besuchen Sie uns auf Facebook: Pensionistenverband Österreichs

Corona-Chaos. Viele Pannen kennzeichnen den Kampf gegen die Pandemie. Der PVÖ ist unermüdlich im Einsatz, um Abhilfe zu schaffen. Aktuell: Masken-Versand an „Vergessene“!

DAS MITGLIEDERMAGAZIN DES PENSIONISTENVERBANDES ÖSTERREICHS

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V O N

P V Ö - P R Ä S I D E N T

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P E T E R

FOTO: BUBU DUJMIC

zur sache K O S T E L K A

Der Pensionistenverband macht’s wieder gut!

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PVÖ SENDET MASKEN NACH

a, die Bekämpfung der Pandemie ist eine Herausforderung. Für alle – für Sie und mich ebenso wie für die Politik. Wurde alles gut gemacht? Bei der Beschaffung des Impfstoffs zum Beispiel? Sind alle Maßnahmen durchdacht gewesen? Kamen die staatlichen Hilfsgelder treffsicher an? – Naja, ehrlich gestanden habe ich meine Zweifel. Noch immer ist „unsere Generation“ nicht ausreichend durch eine Impfung geschützt, das Impfmanagement ist – sagen wir einmal – „verbesserungsfähig“, viele Betriebe und deren Mitarbeiter stöhnen, vieles – wie z. B die Pflegereform – wurde vernachlässigt.

Bei den im Dezember 2020 versprochenen aber teilweise nach wie vor fehlenden Masken übernimmt jetzt der Pensionistenverband für seine im Stich gelassenen Mitglieder die Aufgabe, die die Regierung trotz aller Bekenntnisse nicht schaffte: Der PVÖ sendet sie nach. Der PVÖ versucht aber auch, zukünftige Pannen gar nicht erst entstehen zu lassen. Zum Beispiel beim sogenannten „grünen Pass“. Ihn darf es nicht nur in elektronischer Form am Smartphone geben, sondern auch als Papier-Dokument.

WIE GEHT’S WEITER?

NICHT AUF SICH ALLEIN GESTELLT

Wir werden wohl noch weiter Geduld haben müssen, oft sind die letzten Meter die anstrengendsten. Ob es jemals wieder so wird wie vor Corona, kann niemand sagen, aber ein bisschen „Normalität“ sollte in Richtung Sommer doch möglich sein. Mit offenen Hotels, Lokalen und Geschäften, mit geöffneten Kultur- und Sporteinrichtungen und natürlich mit einem aktiven PVÖ-Klubleben. Der Pensionistenverband war in den letzten Monaten sehr oft als Pannendienst unterwegs. Wann immer die Regierung eine Panne produziert hat, der Pensionistenverband hat versucht, es wieder gutzumachen. Denken Sie an die anfänglich viel zu weit entfernt g­ elegenen Testmöglichkeiten. Der PVÖ forderte Tests auch in wohnortnahen Apotheken und nur wenige Tage später war es so weit! Oder denken Sie daran, dass man sich zum Testen oder Impfen anfangs nur online anmelden konnte. Der PVÖ konnte die Regierung überzeugen, dass man sich auch telefonisch anmelden können müsse. Oder denken Sie an die restriktiven Besuchsmöglichkeiten in Seniorenheimen. Mittlerweile darf man seine Lieben viermal die Woche unter entsprechenden Schutzmaßnahmen sehen.

Der Pensionistenverband schreitet aber nicht nur bei Regierungspannen helfend ein. Er ist in Gestalt seiner vielen aktiven Funktionärinnen und Funktionäre auch oft dort zur Stelle, wo es gilt, die größten Folgeschäden der Pandemie zu bekämpfen: das Alleingelassen-Sein, die Einsamkeit. Es tut einfach gut zu wissen, dass man nicht bloß auf sich gestellt oder gar vergessen wird. Egal ob das bei der oft schwierigen Anmeldung zur Impfung ist oder auch beim netten Oster- oder Muttertagsgruß, der vor die Hausbzw. Wohnungstür gestellt wird. Der PVÖ ist für seine Mitglieder da. Dafür möchte ich mich bei allen aktiven ehrenamtlich Tätigen bedanken. Der Pensionistenverband ist in Zeiten wie diesen wichtiger denn je! Ihr

Dr. Peter Kostelka, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs

Liebe Leserinnen und Leser! Diese Ausgabe ging ab 20. 4. 2021 in den Versand (OÖ-Ausgabe ab 23. 4. 2021). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Jede Ausgabe von UG – Unsere Generation ist bereits einige Tage vor dem postalischen Erscheinen online auf der Homepage pvoe.at abrufbar. Die nächste Ausgabe ist für Ende Mai 2021 geplant. 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R AT I O N 3


Wo liegt Ihr Bundesland? Mitten in Österreich!

Liebe Leserinnen und Leser! Die durch die ständig wechselnden Corona-Maßnahmen nicht vorhersehbaren Umfänge unserer Mitgliederzeitschrift machen es erforderlich, dass die Bundesland-Teile nicht wie gewohnt den Abschluss unseres Magazins bilden. Bis auf Weiteres stehen diese in der Mitte des Heftes. Ihr UG-Redaktionsteam

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unsere

Bis zu € 300,– zurückholen! PensionistInnen, die im Jahr 2020 Pensionen unterhalb der Einkommenssteuer-Grenze (€ 1.229,36 brutto monatlich bzw. € 1.389,18 bei Anspruch auf den erhöhten Pensionisten­ absetzbetrag) hatten, und keine weiteren Einkünfte bezogen haben,­ haben Anspruch auf eine ­Gutschrift auf bezahlte Krankenversicherungs­ beiträge („Negativsteuer“). Das sind bezogen auf 2020 im Jahr 2021 bis zu € 300,–. Diese Gutschrift kann beim Finanzamt mit dem Formular L1 beantragt werden. Erfolgt bis Juni 2021 kein Antrag, so wird vom Finanzamt ein Steuerbescheid ausgestellt, die Auszahlung erfolgt im Herbst 2021 automatisch. Vom PVÖ erreicht: Seit 2020 haben auch Ausgleichszulagenbezieher Anspruch auf die „Negativsteuer“.

FOTOS: SHUTTERSTOCK, ÖGB VERLAG, ARMAN RASTEGAR, PVÖ PINZGAU

: GEWINN 3 X 1 BUCH

Der Aufstand der Arbeiter Otto Bauer (1881–1938) prägte die österreichische Sozialdemokratie. Nach dem unglücklichen Aufstand gegen die austrofaschistische Diktatur schrieb er im Exil „Der Aufstand der österreichischen Arbeiter“. Dieses Werk wurde nun neu herausgegeben und die Darstellung im Lichte aktueller historischer, juristischer und politik­wissenschaftlicher Erkenntnisse kommentiert (€ 9,90, ÖGB Verlag). 3 x 1 Buch gewinnen (Kw. „Arbeiter“, Teilnahme s. S. 35)!

interessen W A S

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B E W E G T

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W A S

W I R

W O L L E N

Bei Fragen: Beratung in u. a. Steuerangelegenheiten steht Mitgliedern des Pensionistenverbandes in allen PVÖLandesorganisationen kostenlos zur Verfügung! Und das auch in Coronaund Lockdown-Zeiten – telefonisch oder per E-Mail

PVÖ-Mitgliedsbeitrag steuerlich absetzbar! Mitglied des Pensionistenverbandes sein und auch noch Steuern sparen? Wie das geht? Ganz einfach! Denn der PVÖ-Mitgliedsbeitrag ist steuerlich absetzbar! Der PVÖ-Mitgliedsbeitrag ist keine „Spende“ oder auch nicht mit dem Kirchenbeitrag vergleichbar! Man muss im Zuge des Jahresausgleichs („Arbeitnehmerveranlagung“) den PVÖ-Mitgliedsbeitrag unter „Werbungskosten“ (im Formular L1 im Feld 717) selbst eintragen. Der Mitgliedsbeitrag von € 26,– wird somit in voller Höhe geltend gemacht und bringt eine Reduktion der Lohnsteuer. Sollten Sie noch weitere Mitgliedsbeiträge z. B. bei einer Gewerkschaft haben, die ebenfalls unter den Begriff „Werbungskosten“ fallen, so tragen Sie diese bitte gemeinsam mit dem PVÖ-Mitgliedsbeitrag im Feld 717 ein. Einfach die Beträge zusammenzählen und den Gesamtbetrag eintragen. Einen Nachweis der Beiträge (Bestä­ tigung) müssen Sie beim Finanzamt erst auf Nachfrage nachreichen – nicht sofort. Sollte vom Finanzamt eine Bestätigung für die Entrichtung des PVÖ-Mitgliedsbeitrages verlangt werden, wenden Sie sich bitte an Ihre PVÖ-Ortsgruppe oder das PVÖ-Landessekretariat, die diese gerne ausstellen. Aber Achtung: Dies gilt nur für PensionistInnen! Sollten Sie noch erwerbstätig sein, werden Werbungskosten wie Gewerkschaftsbeiträge oder der Mitgliedsbeitrag des Pensionistenverbandes nur dann wirklich schlagend, wenn Ihre Werbungskosten im vergangenen Jahr insgesamt € 132,– überstiegen haben. Sonst haben Sie Anspruch auf die Werbungskostenpauschale, die Sie automatisch vom Finanzamt erhalten. Sollten Sie dazu Fragen haben: Unsere Steuerexperten helfen gerne weiter.

SOZIALE DREHSCHEIBE PINZGAU

Börse für Pflegehilfsmittel Manche benötigen oft nur vorübergehend Pflegehilfsmittel oder -geräte, weil sie z. B. einen Unfall hatten. Andere brauchen wieder­um rasch Hilfsmittel und wissen oft nicht, wo sie sich hinwenden können. Die „Soziale Drehscheibe Pinzgau“ bietet hier schnelle und unbürokratische Hilfe. Sie vermittelt ehrenamtlich zwischen jenen, die Pflegehilfsmittel benötigen, und jenen, die welche abgeben. Krankenbetten, Rollatoren, Windeln, Wannensitze und vieles mehr werden gehandelt, verschenkt oder verliehen. Der Pensionistenverband Pinzgau ist mit dabei und freut sich, für die Mitglieder dieses Angebot zu haben.

SPÖ-LAbg. Barbara Thöny (l.), Gründerin der Initiative, und Elfriede Hofer, Sozialreferentin des PVÖ Pinzgau 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R AT I O N 5


Der PVÖ hilft!

Über ein Jahr Corona und die Liste an Maßnahmen ist lang, wo die Regierung entweder nichts tat oder nur eine schlechte Lösung fand. Gut, dass es den Pensionistenverband gibt – denn er war stets zur Stelle und machte es wieder gut! Darum ist der Pensionistenverband heute wichtiger denn je, weil er ist wachsam, schreitet ein und erreicht etwas für die älteren Menschen in unserem Land. Der Pensionistenverband als Held unserer Generation!

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GRAFIK: GETTY IMAGES, ECHO MEDIENHAUS – SENIORMEDIA

Ob Heimbesuche, Anmeldung zu Corona-Test und -Impfung oder fehlende Gratis-Masken – der Pensionistenverband ist stets zur Stelle. Wie „Superman“ als Kämpfer für das Gute verhilft der Pensionistenverband den älteren Menschen zu ihren Rechten!


SERVICE | INTERESSEN

Der PVÖ macht’s wieder gut!

S

icher erinnern Sie sich noch an das Vorjahr, als die Regierung mit einer Novelle zum Epidemie-Gesetz die Ermächtigung erhalten sollte, Bevölkerungsgruppen aus dem öffentlichen Leben zu verbannen. Der PVÖ protestierte lautstark, weil es nicht sein darf, dass man ältere Menschen einfach wegsperren kann. Die Regierung musste klein bei­geben, der Gesetzespassus kam nicht. Oder an das verpflichtende „Freitesten“ für den Friseur, wo das nächste Testzentrum aber 20 oder mehr Kilometer entfernt war. Der Pensionisten­verband schlug sofort vor, dass auch Apotheken die Schnelltests durchführen sollten, und so kam es wenige Tage später auch. Damit war gewährleistet, dass man wohnortnahe zu ­einem Corona-Test kommt.

FÜNFFACH-SCHUTZ IN HEIMEN

In den Pflegeheimen wütete das Coronavirus besonders. Der Pensionistenverband forderte entsprechende Schutzmaßnahmen. Jetzt, wo die Bewohnerinnen und Bewohner inklusive Pflegepersonal durchgeimpft sind, hat der Pensionistenverband dafür gesorgt, dass die eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten gelockert werden. War anfangs nur ein (kurzer) Besuch von einer Person pro Woche möglich, sind es nunmehr vier Besuche von zwei Personen. Immerhin. Der Pensionistenverband will jedoch ­angesichts des Fünffach-Schutzes (Impfung der Heimbewohner, negatives Test­ ergebnis der Besucher, FFP2-Maske, Abstands- und Hygieneregeln) tägliche Besuchsmöglichkeiten und auch, dass mehrere Personen kommen dürfen, beispielsweise die Enkerln. Dies wäre für die seelische/psychische Verfassung nach der langen Zeit der Isolation extrem wichtig. MASKEN-CHAOS

Im Dezember des Vorjahres kündigte Kanzler Kurz vollmundig an, dass alle über 65-Jährigen gratis FFP2-Masken erhalten,

quasi als Weihnachtsgeschenk. Als dann Mitte Jänner die FFP2-Maskenpflicht eingeführt wurde, hatte ein Großteil der Älteren noch immer keine – das Maskenchaos war perfekt! Der Pensionistenverband schlug vor, dass die Supermärkte einspringen, was auch erfolgte. Bis in den Februar hinein zog sich das Versenden und noch immer gibt es einige, die bis heute die versprochenen Masken noch immer nicht bekommen ­haben. Auch hier hilft der Pensionisten­ verband! Wer als PVÖ-Mitglied nachweislich k­ eine Gratis-FFP2-Masken erhalten hat, soll sich beim Pensionistenverband melden ­(Details dazu auf der nächsten Seite). GRÜNER PASS – KOSTENLOS

Auch die Abzocke bei Attesten für Risiko­Patienten, wo bis zu 50 Euro verlangt wurden, ist nach einem Protest des Pensionistenverbandes gestoppt worden. Und beim sogenannten „grünen Pass“ hat der Pensionistenverband sichergestellt, dass es diesen auch in Papierform geben wird und er kostenlos für Geimpfte, negativ Getestete oder Genesene ausgestellt wird! 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R AT I O N 7


INTERESSEN | SERVICE

Aktive Funktionärinnen und Funktionäre – die „Superfrauen und -männer“ ganz nah an den Mitgliedern. Hier einige wenige Beispiele, und stellvertretend für viele engagierte Initiativen des PVÖ, was in den letzten Wochen geleistet wurde.

Der PVÖ will es jetzt wissen: Wer von seinen Mitgliedern hat bis Ende April nicht die von der Regierung versprochenen GratisMasken erhalten? • Zur Erinnerung: Anspruchsberechtigt waren alle Personen, welche am 19. Dezember 2020 65 Jahre alt oder älter waren. • Alle anspruchsberechtigten PVÖ-Mitglieder, die keine Masken erhalten haben, können sich jetzt beim Pensionistenverband melden. • Wir versuchen, auch diese Panne zu beheben. Dazu brauchen wir folgende Daten: Name, Anschrift, PVÖ-Mitgliedsnummer (PVÖ-Ausweis), Sozial­ versicherungs-Nummer (e-card), Telefonnummer, E-Mail (wenn vorhanden). • Diese Daten brauchen wir von jeder anspruchs­ berechtigten Person, die keine Masken erhalten hat. Die Angabe „Meine Frau hat auch keine bekommen“ reicht nicht! Den „Masken-Pannendienst“ des Pensionistenverbandes erreichen Sie so: Wann? Von 3. bis 7. Mai 2021, jeweils von 9 bis 12 Uhr. Wie?  01/313 72-81 oder 90 oder service@pvoe.at 8 U N S E R E G E N E R AT I O N 3 / 2 0 2 1

Internet-Hilfe für 50 Im Bezirk Tulln (NÖ) halfen Mitglieder der Bezirksorganisation sowie der Ortsgruppen Kirchberg am Wagram, St. Andrä-Wördern und Tulln rund 50 Pen­ sionistinnen und Pensionisten, die keinen Zugang zum Internet haben, bei der Online-Registrierung bzw. Anmeldung zur Corona-Impfung.

Rätselspaß für 5.000 Auch wenn der harte Lockdown im Burgenland vorzeitig beendet wurde – die sozialen Kontakte bleiben eingeschränkt. Damit die PVÖ-Mitglieder trotzdem unterhaltsam geistig fit bleiben können, stellt der PVÖ gemeinsam mit der Volkshilfe und dem Bernhard Franz Verlag 5.000 Rätselhefte zur Verfügung.

„Osterhasen“ für 50.000 Ganz ehrlich: Wir haben sie nicht gezählt – all jene Mitglieder, die zu Ostern in ganz Österreich von „ihrem PVÖ“ einen Ostergruß erhalten haben. Eine kleine, nette Geste mit großer, wichtiger Wirkung. Sie zeigt, dass man als PVÖ-Mitglied auch in schwierigen Zeiten nicht zu den Alleingelassenen zählt.

Muttertag am 9. Mai, die nächste gute Gelegenheit … … seinen Mitgliedern – diesmal exklusiv den weiblichen – zu zeigen, dass der Pensionistenverband auf sie nicht vergisst. Leider wird es auch heuer wieder keine Möglichkeit geben, die bei den Mitgliedern so beliebten Muttertagsfeiern bzw. Muttertagsausflüge in den

Ortsgruppen abzuhalten. Deshalb sind die Krea­tivität und der persönliche Einsatz der PVÖ-Funktionärinnen/Funktionäre und aller aktiven Mitglieder wieder einmal stark gefragt. Zeigen Sie – besonders den Alleinstehenden –, dass der Pensionistenverband für Sie da ist!

FOTOS: PIXABAY, ISTOCK BY GETTY IMAGES, PVÖ (3)

Noch keine Masken bekommen?

Der PVÖ vor Ort: Das ist „Corona-Hilfe“ ganz nah


Der Pensionistenverband macht’s wieder gut, wenn die Regierung entweder nichts oder was Schlechtes tut … etzt! Frühjahr 2020: Epidemie-Gesetz – durchges ältere Menschen dürfen nicht vom öffentlichen Leben „weggesperrt“ werden! erreicht!

Frühjahr 2020: Verlängerung des Arbeitslosengeldes

erreicht!

Mai 2020: Besuche in Pflegeheimen wieder möglich

etzt! Herbst 2020: durchges Lückenlose Corona-Tests bei Besuchen in Seniorenheimen erreicht!

Dezember 2020 bis Februar 2021: Gratis-Maskenzusendung für Ältere / Gratismasken auch in Supermärkten

etzt! Februar 2021: durchges Wohnortnahe (Frei-)Testmöglichkeit, auch in Apotheken und in Gemeinden etzt! Februar 2021: durchges Impf-Anmeldung auch ohne Internet, z. B. telefonisch oder beim Hausarzt erreicht!

März 2021: Lesbare Gebrauchsanleitung für Gratis-Schnelltests aus der Apotheke

erreicht!

März 2021: Stopp der Abzocke für Impf-Atteste für Hochrisiko-Patienten

etzt! März / April 2021: „Grüner“ Impfpass durchges auch für Menschen ohne Smartphone in Papierform

Internet: pvoe.at

Besuchen Sie uns auf Facebook: Pensionistenverband Österreichs


UG-SERIE IMMOBILIEN

THERMISCHE SANIERUNG UND „RAUS AUS ÖL“

Dr. Wolfgang Schöberl Doktor der Rechtswissenschaften, führt seit 2013 die Rechtsanwaltskanzlei www.wslaw.at in 1010 Wien.

Eva Kalenczuk Selbstständige Immobilienmaklerin. EVA Immobilien – Eva KALENCZUK e. U. www.eva-immo.at

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Umweltfreundlich(er) wohnen! Passend zum Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe von UG – ­Unsere Generation informieren unsere Immobilienexperten, wie die eigenen vier Wände umweltfreundlicher und energiesparender werden können – und welche Förderungen es dafür gibt.

U

mweltfreundliches Wohnen beginnt bereits bei der Auswahl des Energieanbieters für Strom. Hier gilt es zu beachten, ob der Strom nachhaltig und CO2-neutral erzeugt wird – am besten beim e­ igenen Energieanbieter erkundigen. Auch beim Heizen und bei Warmwasser gibt es umweltfreundliche Alternativen. Die gute Nachricht: Der Ausstieg aus Öl und anderen fossilen Brennstoffen wird 2022 vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie gefördert. Dies gilt für Ein-, Zweifamilien- und Reihenhäuser, aber auch für Wohnungen im mehrgeschoßigen Wohnbau, also für Eigentumswohnungen. WAS WIRD GEFÖRDERT?

1 Der Ersatz eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle/Koks-Allesbrenner und strombetriebene Nacht- oder Direktspeicheröfen) durch ein neues klimafreundliches Heizungssystem. Als Alternative gibt es hier in erster Linie den Anschluss an Nahbzw. Fernwärme. Ist diese Anschlussmöglichkeit nicht gegeben, wird der Umstieg auf

eine Holzzentralheizung oder eine Wärmepumpe gefördert. Finanzielle Unterstützung gibt es auch bei den Kosten für das Material, die Montage und bei Planungskosten. 2 Weiterhin wird auch die thermische Sanierung von Ein-, Zweifamilien- und Reihenhäusern und Eigentumswohnungen gefördert. Darunter fallen zum Beispiel: • Dämmung der Außenwände und/oder Dämmung der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches; • Dämmung der untersten Geschoßdecke bzw. des Kellerbodens; • Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren; Auch Ausgaben für Planung (z. B. Energieausweis), Bauaufsicht und Baustellengemeinkosten werden als förderungsfähige Kosten anteilig anerkannt. Alle Detailinformationen zu den Förderungen und Formulare für die Anträge finden sich im Internet unter www.umweltfoerderung.at (oben auf „Privatpersonen“ klicken). Tele­ fonische Informationen und Unterstützung beim Ausfüllen der Anträge gibt es beim Serviceteam Sanierungsscheck unter Tel.: 01/316 31-264.

FOTOS: PVÖ, ISTOCK BY GETTY IMAGES

Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schöberl kennen unsere Leserinnen und Leser bereits aus früheren Artikelserien als einen Spezialisten für Erbrecht und Vermögensweitergabe. Dr. Wolfgang Schöberl betreut aber auch schwerpunktmäßig den Immobilien­bereich, gemeinsam mit der versierten Maklerin Eva Kalenczuk, die sich den Leserinnen und Lesern von UG – Unsere Generation kurz vorstellt: „Auch ich gehöre bereits zur Generation 60 +, arbeite noch immer begeistert als Immobilienmaklerin und kenne die Bedürfnisse meiner Generation sowohl aus eigener Erfahrung als auch aus der täglichen Praxis. Zum Glück gibt es auf jede Frage eine oder mehrere Antworten. ­Schließlich ist gerade Ihr Zuhause eines der wichtigsten Themen, denn hier verbringen Sie die meiste Zeit Ihres Lebens!“


„GRÜ N ER PA S S“

Keine Diskriminierung bestand der Pensionistenverband sofort darauf, dass es für Menschen, die kein Smartphone („­Wischhandy“) haben, auch ein Papier-­ Dokument geben muss. Hier konnte die erste Diskriminierung verhindert werden.

gegen Covid-19 ­GEIMPFTE gilt, sondern auch für zeitnah GETESTETE Personen und auch für jene, die über ausreichend Antikörper nach einer überstandenen Covid-19-­ Erkrankung verfügen. KOSTENLOS

GEIMPFT, GETESTET ODER GENESEN

Wichtig war dem Pensionistenverband auch, dass d ­ ieses neue Dokument nicht nur für

Dieses neue Dokument soll auch kostenlos sein, damit es keine soziale Diskriminierung gibt. Es wird ab dem Sommer quasi die Eintrittskarte ins

Andreas Wohlmuth GESAGT – GETAN ­ ffentliche Leben sein – sprich ö man kommt damit ins Gasthaus/Café/Restaurant, zum Friseur, ins Theater und auf die Kegelbahn; auch in den Reisebus oder ins Flugzeug. Juristen sehen mit dem „Grünen Pass“ keine Privilegien, sondern dass dadurch eben Einschränkungen entfallen. Eines ist auch hier klar: Der PVÖ schaut genau hin! Euer Andreas Wohlmuth

Entgeltliche Einschaltung

Die Idee eines „­digitalen grünen Zertifikats“ (es ist natürlich kein „Pass“ im klassischen Sinn!) stammt ursprünglich aus Israel und wurde von Österreichs und von der europäischen Politik rasch übernommen. Als man die Bilder im TV sehen ­konnte, wie geimpfte Israelis mit einem grünen Barcode auf ihrem Mobiltelefon Eintritt in Kultur- und Sportstätten erhielten und reisen konnten,

PVÖ-GENERALSEKRETÄR

FOTO: PVÖ

Wer geimpft ist, soll mittels des zukünftigen „digitalen grünen Zertifikats“ („Grüner Pass“) einiges mehr dürfen. Dass es zu keinen Diskriminierungen kommt, auch darauf achtet der Pensionistenverband.

sozialministerium.at

Basiskonto: ein Konto für alle! Gehören Sie zu den Menschen, die noch kein eigenes Bankkonto haben? Oder vielleicht haben Sie ja ein Konto, können es aber nicht nutzen, weil es gepfändet wird? Sie haben ein Recht auf ein Basiskonto! Ein Basiskonto kann zwar nicht überzogen werden, ansonsten bietet es aber die gleichen Leistungen wie ein normales Zahlungskonto. Informieren Sie sich: www.konsumentenfragen.at


INTERESSEN | FEIERN

Jubilare, Jubilare … Der Mai lädt besondere Geburtstagskinder vor den Vorhang: PVÖ-Präsident Dr. Peter Kostelka und Stars wie Senta Berger und George Clooney. Eine fesche Geburtstagsrunde – wir gratulieren herzlich!

Peter Kostelka, 75 Senta Berger, 80 Film-Schönheit. Die deutsch-

George Clooney, 60 Hollywood-Feschak. Der Filmstar wird am 6. Mai nun einer von „unserer Generation“: Er feiert seinen 60er! Ende des Jahres steht Clooney mit Julia Roberts für die Romantikkomödie „Ticket to Paradise“ vor der Kamera. Ein geschiedenes Ehepaar will die Hochzeit ihrer Tochter in Bali ­verhindern …

FOTOS: GETTY IMAGES (2), LUKAS BECK

österreichische Schauspielerin kann auf eine beachtliche internationale Karriere zurück­ blicken. Am 13. Mai feiert Senta Berger ihren 80. Geburtstag. Und wünscht sich vor allem „Gesundheit – für meinen Mann, meine Familie und mich. Alles andere findet sich!“

PVÖ-Lenker. Am 1. Mai -– dem Tag der Arbeit und Staatsfeiertag – feiert unser Präsident einen halbrunden Geburtstag. Wir wünschen ihm beste Gesundheit, Kraft und Ausdauer, damit er weiterhin so erfolgreich wie bisher die Geschicke des Pensionistenverbandes lenken kann. Immerhin hat er in den beiden letzten Jahren die größte Pensionserhöhung der letzten Jahrzehnte ausverhandelt.

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leben unser

Gesundheit zum Hören

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES, ALZHEIMERHILFE, DANIEL LEITNER, PEXELS / ALEX KNIGHT, ORF II

Die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze (ÖGGK) hat mit HÖRENSWERT einen Podcast (Serie von Medienbeiträgen im Internet zum Anhören) gestartet, der Gesundheits­ themen breiter anlegt und nicht nur auf den Körper reduziert. Ausgewiesene ExpertInnen besprechen dabei ein Mal im Monat so unterschiedliche Aspekte wie den Darm als Bollwerk des Immunsystems, seelische Gesundheit in Corona-Zeiten oder die Auswirkungen von zu wenig oder auch zu viel Bewegung. Bereits vergangene Sendungen können jederzeit nachgehört werden. Sie finden den Pod­cast kostenlos online auf: www.oeggk.at/podcast

Demenz – na und? Autorin Maria Andorfer beschreibt in „Demenz – na und?“ das Leben ihrer an Demenz erkrankten Mutter. In dem reich bebilderten, kurzweilig geschriebenen Buch dokumentiert sie die tägliche Bewältigung der Krankheit und zeigt, dass es dank der Kraft der Familie dennoch ein gutes Leben mit Demenz geben kann. Andorfer lässt aber auch Raum für kritische Reflexionen über die Schwierigkeit bei Pflege und Betreuung. So entstand ein Werk über ein buntes Leben zwischen Erinnerung, Verlusten und berührenden Glücksmomenten, umrahmt von fürsorglicher Begleitung. Maria Andorfer, Demenz – na und?, myMorawa, 184 Seiten, € 19,30, ISBN/EAN978-3-99110-603-6

G E S U N D

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A K T I V

D U R C H

D E N

F R Ü H L I N G

Der EU-Abgeordnete Hannes Heide (Bild) betont die Wahrung der Grundrechte bei der Pflege durch Roboter

ROBOTER-ASSISTENZ

Ziemlich bester Freund? Die Robotisierung in der Pflege steht noch am Anfang und ist für viele Menschen eine befremdliche Vorstellung. Erste Pilotprojekte überraschen allerdings mit positiven Erfahrungen der Pflegekräfte. Besonders während der Covid-Pandemie konnten die Roboter gefahrlos Fieber messen und bei der Registrierung von Besuchern in Pflegeeinrichtungen helfen. Das europäisch-japanische Projekt „e-VITA“ forscht derzeit an der Entwicklung eines virtuellen Assistenten, der ältere Menschen dabei unterstützt, in den eigenen vier Wänden unabhängig und aktiv zu bleiben. „Der menschliche Kontakt wird immer der wichtigste sein und bleiben. Dennoch müssen wir uns auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Pflege vorbereiten und dafür einen fairen und sozialen Rahmen schaffen. Das betrifft die Wahrung der Grundrechte und ethische Aspekte ebenso wie den Datenschutz der Nutzer“, erklärt SPÖ-EU-Abgeordneter Hannes Heide.

URLAUB IN ROT-WEISS-ROT

Sommer in Österreich Österreich ist auch 2021 wieder einen Urlaub wert – denn es gibt eine Menge zu erleben, zu (be)staunen und zu entdecken mit einem vielfältigen Angebot an aktiven Freizeitbetätigungen. In der ORF-Sendung Silvia Schneider „Ein Sommer in Österreich – Urlaub in Rot-Weiß-Rot“ und Armin Assinger machen zeigen die beiden beliebten Show-Profis Silvia S ­ chneider Lust auf Heimat-Urlaub („Silvia kocht“) und Armin Assinger am Donnerstag, dem 13. Mai 2021, um 20.15 Uhr in ORF 2, was Österreich alles zu bieten hat. „Als leiden­ schaftlicher Fan unserer wunderschönen Heimat Österreich freue ich mich schon sehr darauf, ­gemeinsam mit Silvia Schneider unseren Landsleuten einen Sommer in Österreich näher­ bringen zu dürfen“, macht der Millionenshow-Moderator Lust auf Urlaub in Rot-Weiß-Rot. 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N 13


LEBEN | UMWELT

Nicht nur wieder­ verwerten sondern mehr daraus machen. Upcycling ist die Steige­ rung von Recycling. Selbst alte Schuhe können nützlich und originell im Garten oder auf dem Balkon eingesetzt werden: als „Kräutertöpfe“ …

Nicht jeder Müll muss in die Tonne. Beim „Upcycling“ schafft man aus Abfall oder scheinbar nutzlosen Stoffen mit etwas Fantasie neue und praktische Produkte für Haus und Garten. Ein Spaß für Großeltern und Enkel, die gerne tüfteln und basteln! 14 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1


UMWELT | LEBEN

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ie werden staunen: Jede Österreicherin und jeder Österreicher produziert täglich etwa 1,6 Kilogramm Müll, über eine halbe Tonne im Jahr! Damit liegt Österreich im europäischen Gesamtvergleich deutlich über dem Durchschnitt. Sie fragen sich jetzt sicherlich: Wie kann das denn sein?

FOTOS: GETTY IMAGES (4), ISTOCK BY GETTY IMAGES (2)

DER TRICK MIT DER VERPACKUNG

Die Antwort ist recht einfach. Fast alles, was wir heute kaufen, ist aufwendig verpackt. Und viele Produkte werden so hergestellt, dass sie möglichst nicht so lange halten. Auch wenn wir heute schon gute Wege bei der Wiederverwertung von Metall, Papier, Glas etc. eingeschlagen haben, macht ­gerade ein Stoff bei Verpackungen und im Recycling besondere Pro­bleme: das Plastik. Es ist billig, ein guter Werbeträger und mit diesem transparenten Sichtfenster auf einem Produkt neigen wir auch noch dazu, einfach mehr zu kaufen. Die Konsequenz: Plastik überall. Im Meer, in unserem Blut, in den Tieren, die wir essen, im Trinkwasser. Und in Folge auch ein Übermaß an Lebensmitteln, die produziert und gekauft werden, um dann letztendlich wieder in der Tonne als Abfall zu landen. Ein verstörender Kreislauf … NACHDENKEN – UND NEUE WEGE GEHEN

Möchten wir wirklich in einer Welt leben, die in Müll und Umweltverschmutzung untergeht? Vor allem: Möchten wir so eine Welt unseren Kindern und Enkelkindern hinterlassen? Natürlich werden Sie, liebe Leserin und lieber Leser, diese Fragen mit

einem beherzten Nein beantworten. Doch nehmen wir uns alle doch selbst einmal bei der Nase und beantworten folgende Fragen ehrlich: Versuchen wir immer, den Müll ­genau zu trennen? Denken wir immer nach, wenn wir das heißbegehrte Spielzeug, das sich das Enkelkind schon so ­lange gewünscht hat, in aufwendiger Karton- und Plastikverpackung kaufen? Überlegen wir beim Ausmisten immer, ob wir einen ­Gegenstand nicht wiederverwerten, reparieren oder weiterschenken können? Setzen Sie sich einmal hin und notieren Sie, wo der meiste Abfall im Haushalt anfällt. Und wie man diesen sinnvoll reduzieren könnte. Es gibt viele Wege, um Müll zu vermeiden. Einer davon ist ein spannender Trend: das Upcyceln (Aufwerten).

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AUS ALTEM WIRD NEUES

Beim Upcyceln schafft man aus Abfall oder scheinbar Nutzlosem neue Gegenstände, die man im Haus, in der Wohnung, auf dem Balkon, im Garten oder als originelles Geschenk nutzen kann. 1 Besonders schön dabei ist, dass man bei der Gestaltung die Enkelkinder einbinden kann. Kinder lieben „Basteleien und Tüfteleien“, gemeinsam macht so eine kreative ­Arbeit dann auch gleich noch mehr Spaß. Vor allem: Für viele Kinder ist Müll nicht immer „Schmutz“ oder „eklig“, vielmehr sehen sie in alten Klopapierrollen künftige Roboter, in alten Verpackungen Wohnungen und Häuser für Puppen und in einem alten Reifen eine wunderbare Schaukel … Und: Die Beschäftigung mit „Upcycling“ verändert oft die eigenen Gedanken zu Nachhaltigkeit und Müllvermeidung.

5 1. Ein alter Koffer neu bespannt oder lackiert, dazu ein Fußgestell anbringen – fertig ist das reizvolle Wohnobjekt! 2. Aus einer getragenen Jeans kann man eine neue Tasche zaubern. 3. Muss nicht auf den Sperrmüll: abschleifen und etwas Farbe – ein neuer Sessel ohne teures Geld. 4. Tolle ­Regale und Pflanzenwände kann man aus Europaletten zaubern. 5. Schach einmal anders: mit Figuren aus bemalten Plastikflaschen und Metalldosen. 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N 15


LEBEN | UMWELT

Wenn an vielen ­kleinen Orten viele kleine Menschen viele ­kleine Dinge tun, wird sich das Angesicht unserer Erde ­verändern.“

Ingrid Luttenberger ist Soziologin und selbst begeisterte „Upcyclerin“sowie kreative Müll­ vermeiderin.

AFRIKANISCHES SPRICHWORT

Das ideale Upcycling-Buch für das gemeinsame Basteln mit Kindern und als kreativer Einstieg für Erwachsene. Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen führen zu tollen Design-Gegenständen, überraschenden Accessoires sowie schlauen Ordnungssystemen. Und das alles gratis aus vorhandenem Abfall. Das bringt Freude beim Machen, beim Selberbehalten und beim Verschenken. Plus: Die Umwelt dankt es, wenn durch Kreativität Müllberge „schmelzen“! Erschienen im echomedia buchverlag, 160 Seiten, € 24,90 1. Praktisches Ordnungssystem: K ­ onservengläser nicht ins Altglas und Metall, sondern als „Schwebe­ gläser“ nutzen, um z. B. Ordnung in der Küche zu schaffen oder Gewürze griffbereit zu haben. 2. Blickfang: Konservendosen mit schönem Alt­ papier umkleiden und mit einem alten Holzbrett (z. B. Schneidbrett) und einem alten Gürtel-, Kofferoder Taschenriemen zu einem hübschen Trage­ objekt für Essbesteck und Servietten umgestalten.

Ringerl-Raumwunder Du brauchst: • Deckel einer Konservendose mit Öffnungsringerl • Schutzhandschuh • Zange 1. Ziehe einen Schutzhandschuh an. Mit dieser Hand hältst du den Deckel der Konservendose. Mit der anderen nimmst du das kleine Ringerl und drehst es, bis es sich vom Deckel löst. 2. Falls ein kleines Blechstück vom Ringerl absteht: Nimm eine Zange und zwick es weg. 3. Fädle ein Loch des Ringes auf den ­Haken eines Kleiderbügels. 4. Jetzt kannst du ins freie Loch des Ringes einen zweiten Kleiderhaken einhängen. Mach das überall so: Dein Platz im Kasten wird sich so gut wie verdoppeln! 16 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

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SELBSTBESTIMMT UND UNABHÄNGIG

Eine, die genau weiß, wie Upcycling ­ nsere Betrachtungsweise verändern kann, u ist Ingrid Luttenberger. Die Sozialforscherin, selbst begeisterte „Upcyclerin“ und kreative Müllvermeiderin, räumt ein: „Mit dem erhobenen Zeigefinger alleine wird es nicht funktionieren, Menschen einen nachhaltigeren Lebensstil näherzubringen. Wer Abfall aber als Ressource erlebt, aus der individuelle, schöne und praktische Dinge entstehen, dessen Blick auf ,Müll‘ ändert sich. Und damit auch auf Dauer das eigene Wegwerfverhalten.“ Luttenberger sieht auch den Vorteil der persönlichen Entwicklung in der Auseinandersetzung mit dem Upcycling: „Menschen erfahren dabei, dass sie nicht von gekauften Produkten abhängig sind. Sie schaffen Neues und merken, dass sie vom üblichen Konsumkreislauf unabhängiger werden, kritischer gegenüber der Wegwerfgesellschaft, ihr hin und wieder ein kleines Schnippchen schlagen können und selbstbestimmter in ihrer Lebensweise werden.“ „Upcycler“ erfahren sich selbst auch stärker als Umweltschützer: Wer aus Vorhandenem Neues erschaffen kann, verkleinert den Müllberg. WENN „MIST“ EINFACH NUR SPASS MACHT

Mit ein Grund für Luttenberger, vor ­ eren eigenen „Upcycling“-Ideen kein d ­Gegenstand, den andere wegwerfen würden, mehr sicher ist, ein unterhaltsames Buch für Kinder und Erwachsene mit zahlreichen Basteltipps zu schreiben: „Spaß mit Müll“ (siehe oben). Hier wird Müll zum „Rohstoff, der Kreativität befeuert, und nicht Müllverbrennungsanlagen.“ Tetra Paks, Konservendosen, Altpapier, Plastikflaschen und getragene Kleidung werden in ihren Tipps zu Verbündeten der Schaffenskraft.

FOTOS: ECHOMEDIA BUCHVERLAG, STEPHAN MUSSIL (3), CLAUDIA KNÖPFLER

Ingrid Luttenberger SPASS MIT MÜLL


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FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (3), GETTY IMAGES

1. Originell: Wer hat schon eine Tasche als Blumenampel? 2. Aus alter Kleidung lassen sich zum Beispiel Spielzeug, Patchwork-Decken oder neue Modeteile herstellen. 3.Gut gelagert: Obst- oder Getränkekisten lassen sich zu praktischen Lagerungsregalen umfunktionieren. 4. Für den Garten und für Pflanzen lässt sich aus Bio-Abfällen aus der Küche ein hervorragender Dünger herstellen. Und keine Angst, für die Umsetzung dieser Tipps brauchen Sie keine „ProfiHandwerker-Ausrüstung“! Im Gegenteil. Ingrid Luttenberger schafft mit ihren Anleitungen etwas, was heute nicht einmal Bedienungsanleitungen hochmoderner Technik-Geräte gelingt, die eigentlich unseren Alltag „erleichtern“ sollten. Einfach und verständlich führt sie in ihren ­Anleitungen die Leserin und den Leser zum persönlichen Erfolg: dem ersten selbst gemachten Gegenstand, hergestellt aus Müll. WELTWEITER TREND

Mag es Corona sein, das alle weltweit zu einer „Entschleunigung“ des Lebens und einem Rückzug in die eigenen vier Wände zwang. Und mag es uns damit bewusster ­geworden sein, wie zerbrechlich der Mensch in einer „überhitzten“ Welt mit neuen, unsicht­baren Gefahren ist. Doch seit mehr als einem Jahr haben immer mehr Menschen Freude an der

Herstellung von originellen Design­ stücken oder praktischen Helferleins im Alltag aus Materialien und Gegenständen, die im Übermaß vorhanden sind. Europaletten werden zu Möbeln, Kisten zu Regalen, alte Teppiche zu Lounge-Pölstern, Plastikflaschen und Metalldosen zu Spielzeug oder Altglas zu Blumenvasen.

LASSEN SIE SICH INSPIRIEREN!

Jeder Schritt, den wir setzen, und sei er noch so klein, um unseren Lebensraum zu schützen und zu erhalten, ist der richtige – für uns selbst und für künftige Generationen. Lassen Sie sich von diesen Seiten inspirieren und starten Sie gemeinsam mit den Enkerln Ihr „Upcycling“-Projekt!

Überdenken Ablehnen

Wie geht Müll reduzieren?

Eine Gedankenstütze, wie Sie Abfall ­reduzieren können. Überdenken Sie, was Reduzieren Sie wirklich brauchen, um angenehm den Wiederverwenden Alltag zu bewältigen. Stellen Sie sich beim Einkaufen öfters einmal die Frage: Geht es Reparieren auch ohne dieses Produkt? Durchforsten Sie ­Ihren Haushalt und überlegen Sie: Welche Dinge Recyceln benötige ich wirklich, kann ich etwas aussortieren? Kann ich etwas noch einmal benutzen? Kann ich Planzen einen Gegenstand reparieren (lassen)? Kann ich etwas noch einmal in einer anderen Art und Weise verwenden? Kompostieren Kann etwas kompostiert werden? 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N 17


INTERESSEN | KONSUMENTEN

VON

PVÖ-

KONSUMENTENSCHÜTZER

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

NEUE INITIATIVE GEGEN LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG

Abgelaufen – aber „Oft länger gut“ Seit kurzem gibt es in Österreich einen neuen Zusatz zum Mindesthaltbarkeitsdatum. Das Zeichen „Oft länger gut“ soll die Hemmschwelle senken, Lebensmittel, die zwar abgelaufen, aber nicht verdorben sind, noch zu essen.

NEUE ENERGIEKENNZEICHNUNG FÜR ELEKTROGERÄTE

Aus A++ wird B

In Zukunft wird es für Kühlschränke, Fernseher, Waschmaschinen und Co europaweit neue Energie­ bezeichnungen geben, die kennzeichnen, wie hoch der Energieverbrauch des Gerätes ist. Da laufend neu­ ere, energiesparendere Geräte auf den Markt kommen, wurde das bisherige System immer unübersichtlicher. Zu A kam A+, dann A++ und A+++. Das neue Energiepickerl, auf das man sich innerhalb der EU geeinigt hat, zeigt nun eine Skala von A bis G. A ist die beste Note für besonders sparsame Geräte, G steht für wahre „Stromfresser“. Künftig sollen die Kriterien stetig angepasst werden, sodass A dauerhaft die beste Klasse bleibt. Bis die neue Kennzeichnung auf den Geräten auftaucht, wird es aber noch dauern. 18 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

Umweltfreundlich? Der VKI fragt nach! Immer mehr Menschen legen Wert darauf, dass Produkte, die sie kaufen, umweltfreundlich und nachhaltig erzeugt werden. Das wissen auch die Firmen und versuchen, sich möglichst „grün“ zu präsentieren. Allerdings entspricht dies nicht immer der Wahrheit. Um „grüne Schwindeleien“ aufzudecken, hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) die Aktion „Greenwashing-Check“ gestartet. Mit Greenwashing ist gemeint, wenn sich ein Unternehmen ein „grünes Mäntelchen“ umhängt, obwohl es gar nicht umweltfreundlich ist. Künftig wird der VKI jeden Monat „Schwarze Schafe“ vorstellen, die sich nachhaltiger darstellen, als sie eigentlich sind. Konsumenten haben die Möglichkeit, „grüne Werbeversprechen“ zu melden und vom VKI auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen zu lassen. Details und ein Meldeformular gibt es auf: www.vki.at/greenwashing

FOTOS: TOO GOOD TO GO INTERNATIONAL, HAUSGERÄTE+, ISTOCK BY GETTY IMAGES, AK

Jahr für Jahr landen Tonnen von Lebensmitteln im Müll – und viele von ihnen wären noch durchaus genießbar. Viele Menschen haben Zweifel, ein Produkt nach Überschrei­ ten des Mindesthaltbarkeitsdatums noch zu konsumieren – dabei sind viele Lebens­ mittel wie z. B. Säfte, Müsli, Knabbergebäck noch Wochen oder sogar Monate danach genießbar. Auch Milchprodukte wie Joghurt und Aufstriche sind trotz Ablauf der Min­ desthaltbarkeit „Oft länger gut“. Die Initiative gegen Lebensmittelverschwendung hat gemeinsam mit Lebensmittel­produzenten einen neuen Zusatzhinweis zum Mindest­ haltbarkeitsdatum entwickelt. Seit kurzem steht bei einigen Lebensmitteln neben dem Ablaufdatum auch das Zeichen „Oft länger Gut“. Dieses soll dazu animieren, die Produkte nicht sofort wegzuwerfen, nur weil sie abgelaufen sind. Vielmehr sollte man zuerst „schauen, riechen, probieren“ – denn viele Lebensmittel sind auch nach Ablauf der Mindesthaltbarkeit noch bedenkenlos ­genießbar. Das Ziel der Initiative: Es sollen weniger Lebensmittel verschwendet werden. Zum Start der Initiative haben sich zwölf Marken dazu bekannt, mitzumachen – man kann nur hoffen, dass es in Zukunft noch mehr werden!


Unser

PRÄSIDENTEN DES PVÖ VORARLBERG

Vorarlberg

Manfred Lackner

DAS WICHTIGSTE AUS UNSEREM BUNDESLAND

VOM

Vernünftig, aber auch mutig sein! Liebe Mitglieder des Pensionistenverbands (PVÖ) Vorarlberg!

FOTOS: PVÖ VORARLBERG, PIXABAY .COM/WILFRIED POHNKE, ISTOCK BY GETTY IMAGES

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ollte es zu weiteren Öffnungsschritten kommen, die es uns ermöglichen, Aktivitäten durchzuführen, sind der Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg, unsere Orts- und Neigungsgruppen gut darauf vorbereitet. Natürlich müssen Spaß und Aufwand in einem Verhältnis stehen. Sie können sich aber sicher sein, dass unser PVÖ-Sommer-Aktivprogramm, die Monatsausflüge inklusive der traditionellen Bodenseeschifffahrt oder den Busreisen ab den Sommer­monaten durchaus im Bereich des Durchführbaren sind. WO BLEIBT DER IMPFSTOFF?

Dem Pensionistenverband ist es klar, dass das soziale Leben nicht auf Dauer ausgeschlossen werden kann. Gerade aber die Älteren sind so vernünftig und wissen, dass mit Augenmaß, „Köpfchen“, aber durchaus auch mit Mut Lockerungen vollzogen werden müssen. Voraussetzung dafür ist aber, dass das Corona-Management

KURZ GEMELDET! Beamte arbeiten länger Die Bundesbeamten gingen im Vorjahr im Schnitt mit 62,9 Jahren in den Ruhestand. Damit betrug der Anstieg gegenüber 2019 0,5 Jahre.

Das Regierungsmotto „Impfen, impfen, impfen“ funktioniert nur, wenn auch genügend Impfstoff vorhanden ist. Der PVÖ-Appell lautet daher: „Schafft endlich genügend Impfstoff für die impfwillige Bevölkerung an, damit die Menschen für den Sommer eine Perspektive haben.“ von ÖVP und Grünen, den Regie­ rungsparteien, zu f­ unktionieren beginnt. Zum Leidwesen der über­w iegenden Mehrheit der Bevölkerung half sich die Regierung, statt der vermeintlich kleinen, aber wichtigen Maßnahmen wie der Impfstoff­beschaffung, lieber mit einer lockeren Ver­ gabe von Milliardenbeträgen aus. Dies kann sich aus wirtschafts- und sozialpolitischer

Sicht aber kein Land der Welt auf Dauer leisten. Die aktuellen Impfstoffverzögerungen kosten nicht nur über 7 Milliarden Euro, sondern auch viele Menschenleben. Darum der Appell des PVÖ an das Team von Sebastian Kurz: „Stellt euch auf eure Hinterfüße und schafft endlich genügend Impfstoffe heran!“ Ihr Manfred Lackner Landespräsident

(Un-)Ruhestand bei Beamten Internet immer wichtiger 2001 waren 11 Prozent der Senioren über 60 Jahre und 4 Prozent der Senioren über 70 Jahre im Netz unterwegs. Im Jahr 2018 nutzten bereits 79 Prozent der über 60-Jährigen und 45 Prozent der über 70-Jährigen das Internet. Die Lockdowns 2020 und 2021 werden die Entwicklung weiter antreiben.

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Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass sich die Corona-Bestimmungen ändern können. Erkundigen Sie sich daher zu den angeführten Aktivitäten auch in der Landesorganisation oder in Ihrer Bezirksorganisation.

GUT, DASS DER PVÖ AKTIV IST! FFP2-Masken-Abholstation Hunderte kostenlose FFP2-Masken konnten bisher in den sieben PVÖAbholstellen – in Bregenz, Dornbirn, Götzis, Feldkirch, Bludenz und Partenen – an Mindestrentner, AlleinerzieherInnen, durch Corona arbeitslos gewordene Väter und Mütter über die Ortsfunktionäre des Pensionistenverbandes verteilt werden. Die Forderung – kostenfreie Masken – setzte der PVÖ mit der Volkshilfe um. Selbsttest-Registrierung

Tanzen ist im PVÖ hoffentlich bald wieder angesagt! Die Planungen des Pensionistenverbandes sehen vor, dass 2021 ein großes Tanzjahr wird. Sofern die Covid-Lage und die ­rechtlichen Rahmenbedingungen Tanzveranstaltungen zulassen, werden die geplanten Termine durchgeführt. Nutzen Sie diese!

Tanz des Pensionistenverbandes Bregenz Gasthaus Lamm, Bregenz, von 14.30 bis 17.30 Uhr PVÖ-Tanzleiterin Christl Schreck, 0664/174 22 14 29. 4. 2021, 13. 5. 2021, 27. 5. 2021, 10. 6. 2021

Tanz des Pensionistenverbandes Dornbirn Kolpinghaus, Dornbirn, 14.30 bis 17.30 Uhr Erich De Gaspari (0676/420 03 59) und Heinz Lochbihler (0664/73 03 29 57) 6. 5. 2021, 20. 5. 2021, 3. 6. 2021, 24. 6. 2021

Nicht jeder ist geübt mit Smartphone und Computer. Neben den Testzentren richtete auch der Pensionisten­ verband Vorarlberg ein Registrierungsterminal für die Selbsttests ein. Die PVÖ-Mitglieder, die diesen Service nutzen, können den Test abfotografieren und gleich die Bestätigung ausdrucken lassen. Das Terminal ist von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr in der B ­ regenzer PVÖ-Zentrale, Rathausstraße 11 zugänglich. Wichtig: Selbsttest und QR-Code sind mitzubringen.

4. 5. 2021, 18. 5. 2021, 1. 6. 2021, 15. 6. 2021

Negativsteuertage

Landestanz des Pensionistenverbandes Vorarlberg

Vier Tage lang waren die Ombudsleute des PVÖ Vorarlberg in Bregenz, Dornbirn und Bludenz speziell für kleine Pensionsbezieher Brigitte König und Sissy Matt und Ausgleichs­ geben Rat und Hilfe zulagenempfänger im Einsatz. Mit Rat und Tat wurde informiert, wurden Formulare ausgefüllt und weitere Hilfen gesetzt. Zahlreiche Menschen erhielten aufgrund dieser PVÖInitiative nun auch vom Finanzamt eine „NegativsteuerGutschrift“, teilweise von bis zu 300 Euro.

Tanzcafé TALOU, Tanzschule Hieble, Schwefel 91, Dornbirn, von 14 bis 17 Uhr PVÖ-Landestanzleiter Julius Tomio, 0664/323 09 58

Tanz des Pensionistenverbandes Feldkirch Gasthof Löwen, Feldkirch/Tisis, von 14.30 bis 17.30 Uhr PVÖ-Tanzleiterin Martha Gutheiz-Cicek, 0677/62 32 53 24

Tanz des Pensionistenverbandes Schruns Saal des Käsehauses, Schruns, von 14.30 bis 17.30 Uhr Diese Termine finden Sie im Programm des PVÖ Schruns. Anfrage bei PVÖ-Tanzleiter Stefan Juen, 0664/924 90 00

15. 5. 2021, 19. 6. 2021, 10. 7. 2021, 21. 8. 2021, 18. 9. 2021, 16. 10. 2021, 20. 11. 2021, 18. 12. 2021

Musik: 15. Mai: Rudi Lässer, 19. Juni: „Die Nachtfalter“, 10. Juli: Rainer Sonderegger von „Jackpot“, 21. August: Heinz Suitz, 18. September: Rudi „Muntermacher“ Bartolini, 16. Oktober: „Die Nachtfalter“, 20. November: Rudi Lässer, 18. Dezember: Rainer Sonderegger von „Jackpot“

Wöchentlicher Tanznachmittag im Tanzcafe TALOU, Schwefel 91, Dornbirn. Ab Mittwoch, 17. 6. 2021 bis ca. 29. 9. 2021 von 14 bis 17 Uhr mit DJ Julius

Tanz des Pensionistenverbandes Vorderwald Landammannsaal, Egg/Großdorf, von 14 bis 17 Uhr PVÖ-Tanzleiter Ernst Saltuari, 0664/395 73 62 5. 5. 2021, 19. 5. 2021

Impftermine

Tanz des Pensionistenverbandes Rheindelta

Über Wochen hinweg wurden zahlreiche P­ ensionisten von den Mitarbeitern des PVÖ Vorarlberg bis zu den Impfterminen betreut. Nicht immer wurde der SMSDienst oder die Mail-Zusendung der Termine richtig verstanden. Aber glücklicherweise stand der PVÖ den Pensionisten zur Seite und so konnten dutzende Menschen die Impfungen termingerecht und stressfreier in Anspruch nehmen.

Pfarrheim Höchst, Kirchplatz 10, Höchst, 14 bis 17 Uhr PVÖ-Tanzleiter Rudi Bartolini, 0664/205 35 60

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3. 5. 2021, 7. 6. 2021, 5. 7. 2021 2. 8. 2021, 13. 9. 2021, 4. 10. 2021, 8. 11. 2021, 6. 12. 2021 Die Durchführung der Tanzveranstaltungen hängt von der rechtlichen Covid-Lage ab, die zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht bekannt ist. Für Auskünfte stehen Ihnen die Ortsvorsitzenden, die Tanzverantwortlichen und die PVÖ-Landesgeschäftsstelle unter Tel.: 05574/459 95 zur Verfügung.

FOTOS: PVÖ VBG, PIXABAY.COM / ANDREAS LISCHKA

SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG


AKTUELL | VORARLBERG PVÖ-WEBINAR:

Technikbegeisterte Pensionistinnen üben Windows

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üngst konnte der Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg technikbegeisterte PensionistInnen zu einem PVÖ-Webinar zum Themenbereich „Betriebssystem Windows“ begrüßen. Auch diesmal stand mit DI Dieter Sckell ein langjähriger EDV-Kenner den PVÖ-Damen zur Verfügung. Über das Videokonferenzsystem Zoom wurden den Pensionistinnen nicht nur die zahlreichen Einstellungsund Bedienvarianten von Windows vorgestellt, sie erhielten auch einen Überblick von den

S­ ystemsteuerungsmöglichkeiten bis zur Oberflächeneinstellung. Natürlich wurden zahlreiche Fragen erörtert, bis das ­Erlernte fest verankert war. Auch beim Webinar am 26. März 2021 zum

Thema Internetrecherche erhielten die TeilnehmerInnen wieder viele wertvolle Tipps. Für PVÖ-Mitglieder sind die PVÖ-Webinare kostenlos, Nichtmitglieder zahlen 20 Euro.

Lehrreich und interessant war der Windows-Kurs von DI Dieter Sckell (obere Reihe, Mitte) für die Teilnehmerinnen

SPLITTER ÖVP wollte Pensionskürzung

FOTOS: PVÖ VBG, PIXABAY.COM / ALBRECHT FIETZ, BUNDESKANZLERAMT / DRAGAN TATIC

Malen macht Spaß und entspannt – egal mit welchem Material

Um 1,5 Mrd. Euro wollte die ÖVP die Pensionisten kürzen. Dies wurde aus dem Schriftverkehr zwischen BK Kurz und VK Strache bekannt. Die Frechheit ist, dass der Seniorenbund mit am Verhandlungstisch saß, als das Pensionsprogramm der damaligen Regierung ausgearbeitet wurde.

KUNST MACHT GLÜCKLICH

Malen lernen daheim! DIE KREATIVITÄT kommt zu Ihnen nach Hause: Zeichnen mit Bleistift, Kohle, Kreide, Aquarellstiften …

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eim Zeichnen und Malen ist es möglich, sich ganz in der Aktivität zu verlieren, diese tiefe Konzentration ist zugleich sehr entspannend sowie erlaubt es auch, Stress abzubauen und das Schöpferische weckt Glücksgefühle.

Kurskosten (Fahrt-Spesen bis 20 km inbegriffen) 1   Einheit von 2 Stunden € 54,– 5   Einheiten à 2 Stunden (10 h) € 240,– 10 Einheiten à 2 Stunden (20 h) € 420,– Material: je nach Bedarf

Anfragen bei KUNSTATELIER ELISABETH, Kaiser-Franz-Josef-Straße 61, Hohenems www.atelier-elisabeth.at, Tel.: 0699/12 78 92 94

Bundeskanzler Sebastian Kurz Reinfall Hygiene Austria Mit großem Trara wurden von Ministerin Aschbacher und Kanzler Kurz FFP2-Masken der „Hygiene Austria“ aus österreichischer Produktion verkündet. Nun muss sich das Unternehmen, das über private Kontakte ins Bundeskanzleramt verfügt, mit Vorwürfen der organisierten Schwarzarbeit sowie des schweren gewerbsmäßigen Betrugs auseinandersetzen. 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-3


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

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Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass sich die Corona-Bestimmungen ändern können. Erkundigen Sie sich daher zu den angeführten Aktivitäten auch in der Landesorganisation oder in Ihrer Bezirksorganisation.

THEMENINITIATIVE DES PVÖ VORARLBERG 2021

Regional ist Trumpf!

Regional ist Trumpf!

Heimische Produkte sorgen für Versorgungssicherheit und schaffen regionale Wertschöpfung.

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Vieles Weitere mehr wird hier produziert. Mit unserer Initiative „Regional ist Trumpf!“ halten wir unsere rund 10.000 Mitglieder und Freunde in Vorarlberg an, aufs Ländle zu setzen.

ir alle wissen, dass nicht alles, was es „ums Eck“ gibt, auch regional ist. Gerade in Zeiten des Lockdowns sehen wir, mit welchen Lieferschwierigkeiten und Produktengpässen wir konfrontiert werden können. Daher stehen im heurigen Jahr regionale Produzenten, Händler, Lieferanten im Fokus unserer PartnerInitiative „Regional ist Trumpf!“. Wir rücken jene Produzenten, die in Vorarlberg herstellen und damit unter anderem auch einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung der Region leisten, in den Fokus. Wenn der Pensionistenverband von regional spricht, dann meinen wir die Vorarlberger Produzenten. Milch, Käse, Butter, Fleisch, Wurst, Bier, Limonade, Fruchtsaft, Schokolade, Brot, Gebäck, Hemden, Blusen, Unter- und Bettwäsche oder Reinigungsmittel.

Wer Gemüse, Obst, Früchte und Kartoffelprodukte liebt, ist bei zwei Vorarlberger Unternehmen genau richtig: 11er und Fruchtexpress. Die beiden Fras­ tanzer Paradebetriebe bieten nicht nur nahr- und schmackhafte, sondern auch gesunde Produkte an. Für den Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg Grund genug, den Mitgliedern ein besonderes Schmankerl zu offerieren, um gesund in das Frühjahr zu starten. RABATTE FÜR PVÖ-MITGLIEDER

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den Einkauf im 11er-Lädeli an. Fruchtexpress räumt sogar bis 30. Juni wöchentlich 10 Prozent für den Einkauf in der Markthalle ein. Einfach Gutscheine ausschneiden, an der Kassa des ­jeweiligen Anbieters vorlegen und vom Rabatt profitieren. Mehr Gutscheine finden PVÖ-Mitglieder auf unserer

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AKTUELL | VORARLBERG

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UNSER PVÖ-SOZIALRECHTS-TEAM

UNSER PVÖ-RECHTS-TEAM

Manfred Lackner, Ombudsmann

Dr. Anton Schäfer, Rechtsanwalt

Sprechstunde Montag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 8.30 bis 12 Uhr 3. 5. 2021, 10. 5. 2021, 17. 5. 2021, 31. 5. 2021 Anmeldungen Bludenz unter Tel.: 0664/143 40 54 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Sprechstunde Freitag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Kolpinghaus Feldkirch, von 18 bis 19 Uhr Fr., 7. 5. 2021, Do., 20. 5. 2021, Fr., 11. 6. 2021, Do., 17. 6. 2021 In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz (Freitag) und im Kolpinghaus Feldkirch (Donnerstag) Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Erich De Gaspari, Ombudsmann Sprechstunde Dienstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 10 bis 12 Uhr 11. 5. 2021, 1. 6. 2021, 22. 6. 2021 Anmeldungen Dornbirn unter Tel.: 0676/420 03 59 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Sissy Matt, Ombudsfrau Sprechstunde Mittwoch – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 9 bis 12 Uhr 5. 5. 2021, 19. 5. 2021, 2. 6. 2021 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

UNSER PVÖ-STEUER-TEAM Mag. Astrid Drexel, Steuerberaterin Sprechstunde Freitag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, 9 bis 12 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, 17 bis 19 Uhr Do., 20. 5. 2021, Fr., 18. 6. 2021 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Kurt Zimmermann, Notar Sprechstunde jeweils von 14 bis 16 Uhr, Notariat, Deuringstraße 3, Bregenz 6. 5. 2021, 10. 6. 2021 Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Richard Forster, MBL, Notar Sprechstunde jeweils von 16 bis 18 Uhr, Notariat Götze & Forster, Gymnasiumgasse 7, Feldkirch (Notariat liegt in der Seitengasse hinter dem Rathaus.) 28. 4. 2021, 26. 5. 2021, 30. 6. 2021 Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Gerlinde Winkel, Konsumentenschutz Termine auf Anfrage. Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Dr. Bertram Schneider, Steuerberater Sprechstunde Freitag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, 9 bis 12 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, 17 bis 19 Uhr Do., 27. 5. 2021, Do., 17. 6. 2021 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES, PVÖ VBG

Astrid Hehle, Ombudsfrau Sprechstunde Dienstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, 8.30–10 Uhr/14.30 Uhr Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, 16 bis 18 Uhr Di., 4. 5. 2021: 8.30 bis 14.30 Uhr (Mittagspause 12 bis 13 Uhr); Do., 27. 5. 2021; Di., 8. 6. 2021: 8.30 bis 14.30 Uhr (Mittagspause 12 bis 13 Uhr); Di. 29. 06. 2021: 8.30 bis 10 Uhr Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

UNSER PVÖ-VERSICHERUNGS-TEAM Heinz Siutz, Versicherungsberater Termine auf Anfrage. In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz. Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

UNSER PVÖ-GESUNDHEITS-TEAM

Brigitte König, Ombudsfrau

Dr. Ingrid Haderer-Matt, Patienten- u. Befundberatung

Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, 10 bis 12 Uhr 6. 5. 2021, 20. 5. 2021 Mi., 02. 06. 2021 (Do. 3. 6. = FT) Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Termine auf Anfrage. In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz. Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Dipl.-Bw. (FH) Hubert Lötsch, Ombudsmann

Beate Zortea, Pflege- und Demenzberatung

Sprechstunde Donnerstag – Landesgeschäftsstelle Bregenz, von 10 bis 12 Uhr 29. 4. 2021, 20. 5. 2021, 1. 7. 2021 Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95

Termine auf Anfrage. In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz. Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-5


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

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Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass sich die Corona-Bestimmungen ändern können. Erkundigen Sie sich daher zu den angeführten Aktivitäten auch in der Landesorganisation oder in Ihrer Bezirksorganisation.

21. BIS 24. JUNI 2021

18. BIS 22. JULI 2021

Venetien

Kulturreise Mörbisch künstlerischer direktor peter edelmann

19.07.2021 PVÖ-Sondervorstellung Kartenbestellung: 02682 775 400

Bustransfer von/bis Vorarlberg, 3 x Übernachtung mit Frühstück, 2 Unterhaltungs-Tanzabende, Weinprobe mit Antipasti …

Bustransfer von/bis Vorarlberg ins Burgenland, 5 Tage/4 Nächte mit Halbpension, 1 x Heurigen-Besuch, Besuch Seefestspiele ­Mörbisch (eigene PVÖ-Vorstellung „West Side Story“) mit Schifffahrt, verschiedenen Ausflügen, allen Trinkgeldern …

PVÖ-Mitglieder: ab € 438,– p. P. im DZ

PVÖ-Mitglieder: ab € 639,– p. P. im DZ, EZZ: € 79,–

02.10.20 12:58

MITTWOCH, 16. JUNI 2021

PVÖ-Bodenseeausfahrt Bregenz–Friedrichshafen Der PVÖ Vorarlberg lädt zur Schifffahrt auf dem Bodensee ein. Mit dem MS Vorarlberg erleben unsere Mitglieder einen wunderschönen Ausflugs­tag unter Freunden mit Musik, gutem Essen und buntem Programm. PVÖ-Mitglieder: € 56,– pro Person Inkl. Schifffahrt, Begrüßungsgetränk, Mittagessen (Hinfahrt), Kaffee, Kuchen (Rückfahrt) und musikalische Unterhaltung. 10 Uhr: Hafen Bregenz, Begrüßungsgetränk 10.30 Uhr: Abfahrt Bregenz, Mittagessen gegen 11.30 Uhr (Dauer: ca. 1 Stunde) Ca. 13 Uhr: Ankunft Friedrichshafen, 3 Stunden Zeit für gemütliche Einkaufstour oder Sehenswürdigkeiten 16.15 Uhr: Abfahrt Friedrichshafen (Check-in: 16 Uhr) 16.30 Uhr: Kaffee und Kuchen Gegen 18 Uhr: Ankunft in Bregenz Gruppenanmeldungen bis 28. 5. 2021, Einzelanmeldungen bis ca. 2 Wochen vor Abfahrt in der PVÖ-Landesgeschäftsstelle. Anmeldungen richten Sie bitte an den Pensionistenverband Vorarlberg unter 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at oder an die jeweilige Ortsorganisation. Wir freuen uns, dass Sie mit uns Ihre Freizeit genießen. V-6 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (2), VORARLBERG LINES / STUDIO FASCHING, PIXABAY / DIETER_G, PIXABAY / CARSTEN PRZYGODA, PIXABAY / ENGIN AKYURT

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AKTUELL | VORARLBERG 2. BIS 5. SEPTEMBER 2021

Saalbach / Salzburger Land

Inselwelten Kroatien

Bustransfer von/bis Vorarlberg nach Saalbach-Hinterglemm, 3 Übernachtungen mit Frühstück, 2 x Hüttengaudi mit Mittag­ essen und Tanzabend im Hotel.

Alle Transfers, 6 Nächtigungen im DZ mit Halbpension, 3 Ganztagesausflüge nach Krk, Inselarchipel Cres, Nationalpark Plitvicer Seen und 1 Ausflug in die Altstadt Rab, deutschsprachige Reiseführung, Reiseversicherungspaket …

PVÖ-Mitglieder: ab € 420,– p. P. im DZ 6. BIS 9. SEPTEMBER 2021

Bayerischer Wald

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (3), SEEFESTSPIELE MÖRBISCH, THERME OLIMIA, SENIORENREISEN, PVÖ VBG

SEPTEMBER 2021

PVÖ-Mitglieder: ab € 699,– p. P. im DZ, EZZ: € 125,–

12. BIS 26. SEPTEMBER 2021

Thermenreise Olimia

Bustransfer von/bis Vorarlberg nach Elisabethszell, Bustransfer von/bis Vorarlberg nach Olimia, 15 Tage/14 Nächte 3 x Übernachtung mit Frühstück, Ausflüge nach Cham, Landshut, DZ mit Vollpension, freier Eintritt in das Schwimmbad, Hotel Aufenthalt in München, Musikabende im Hotel mit Livemusik. Breza, freier Eintritt in das Wellnesszentrum Termalija Relax, ­Willkommensgetränk, alle Trinkgelder … PVÖ-Mitglieder: ab € 379,– p. P. im DZ 25. BIS 29. OKTOBER 2021

Goldener Herbst Südtirol / Trentino

PVÖ-Mitglieder: ab € 1.129,– p. P. im DZ, EZZ: € 182,– VORSCHAU APRIL / MAI 2022

PVÖ-Treffen Costa de la Luz

Fü n f Termine! Bustransfer von/bis Vorarlberg nach Südtirol, 5 Tage/4 Nächte DZ mit Halbpension, 1 x Dessertbuffet mit Südtiroler Köstlichkeiten, 1 x Törggeleabend mit Musik, Schiffsfahrt Gardasee, verschiedene Ausflüge … PVÖ-Mitglieder: ab € 559,– p. P. im DZ, EZZ: € 69,–

Hin- und Rückflug mit internationaler Fluggesellschaft,7 Nächtigungen im 4-Sterne-Hotel, Vollpension (reichhaltige Buffets beim Frühstück, Mittag- und Abendessen), 1 Ganztagesausflug nach Portugal, 3 Halbtagesausflüge, Begrüßungsfest mit Programm …

Alle Detailprogramme zu diesen Reisen erhalten Sie beim PVÖ Vorarlberg unter 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at. Ebenso stehen Ihnen die Ausschreibungen unter vorarlberg.pvoe.at zur Verfügung. 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-7


SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

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Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass sich die Corona-Bestimmungen ändern können. Erkundigen Sie sich daher zu den angeführten Aktivitäten auch in der Landesorganisation oder in Ihrer Bezirksorganisation.

P V Ö - TA G E S A U S F L Ü G E 2 0 2 1 TAGESAUSFLUG SCHLOSS NEUSCHWANSTEIN, FÜSSEN Mittwoch, 19. Mai 2021 – € 60,– p. P. Ab/bis Vorarlberg, verschiedene Haltestellen. Leistungen u. a.: Busfahrt h. + r., Eintritt und Führung Schloss Neuschwanstein, Shuttlebus Schlosshotel – Marienbrücke h. + r. TAGESAUSFLUG INSEL REICHENAU Mittwoch, 14. Juli 2021 – € 55,– p. P. Ab/bis Vorarlberg, verschiedene Haltestellen. Leistungen u. a.: Busfahrt h. + r., Inselfahrt mit Führung, Fähre von Konstanz – Meersburg TAGESAUSFLUG TANNHEIMERTAL Mittwoch, 25. August 2021 – € 45,– p. P. Ab/bis Vorarlberg, verschiedene Haltestellen. Leistungen u. a.: Busfahrt h. + r., Versicherung, bei Schlecht­ wetter Alternativprogramm verfügbar TAGESAUSFLUG APPENZELL, EBENALP Mittwoch, 8. September 2021 – € 75,– p. P. Ab/bis Vorarlberg, verschiedene Haltestellen. Leistungen u. a.: Busfahrt h. + r., Seilbahn Wasserauen – Ebenalp,Versicherung

Einzelanmeldungen zu den Ausflügen sind bis 14 Tage vor Abfahrt beim Pensionistenverband (PVÖ) Vorarlberg, Rathausstraße 11, 6900 Bregenz, unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at, möglich. Nichtmitglieder zahlen bei den Busfahrten 5 Euro Zuschlag. Die Rechnung wird Ihnen zugeschickt. Die Durchführbarkeit der Ausflüge hängt u. a. vom Erreichen der TN-Zahl ebenso wie von den behördlichen Auflagen zu Covid-19 ab. ­Sollte eine Fahrt vom Veranstalter abgesagt werden, entstehen Ihnen keine Kosten. Die Einzahlung erhalten Sie ungekürzt retour. Abmeldungen sind kostenfrei eine Woche vor Abfahrtstermin möglich. Bei späteren Stornos wird der volle Betrag einbehalten. Anmeldungen sind möglich, solang noch Plätze verfügbar sind.

PVÖ-SOMMER-AKTIVPROGRAMM 2021

PVÖ-MOTORRAD-TOUREN „Ganz cool auf dem Bike“, so starten wir in unsere Motorrad-Saison am Dienstag, 4. Mai 2021 mit einer gemütlichen Aufwärmrunde nach Bad Schussenried. Neben den monatlichen Treffs sind dann Touren geplant. Dienstag, 16. Mai Motorradsegnung der „Red Knights MC Austria IV“, Dienstag, 15. Juni in Appenzell, Dienstag, 13. Juli übers Lechtal ins Allgäu, Dienstag, 17. August Schwarzwald-Tour, Dienstag, 21. September Bodensee-Rundtour. Anmeldungen bei PVÖ-Motorradreferent Willi Orsingher unter Tel.: 0664/441 79 84 Das PVÖ-Aktivprogramm findet vorbehaltlich behördlicher Auflagen und nach Maßgabe der Durchführbarkeit statt. Für Details wie Treffpunkt, Platzreservierung, Beginnzeiten … … kontaktieren Sie bitte unsere jeweiligen ReferentInnen oder die PVÖLandesgeschäftsstelle unter 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at, ebenso wie für Ihre verbindliche Anmeldung, fünf Tage vorher. Für Unfälle wird nicht gehaftet. Jeder Teilnehmer muss selbst für einen aus­ reichenden Versicherungsschutz sorgen. Für PVÖ-Mitglieder sind die Angebote kostenlos, sofern in den Detailangaben nichts anderes ausgewiesen ist. Eintritte ausgenommen. V-8 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

PVÖ-RAD-TAGESTOUREN Radfahren mit dem PVÖ macht Spaß. Neben den PVÖ-Radreisen vom 20. bis 23. Juni und 23. bis 25. August 2021 in Südtirol wollen wir mit den Tagestouren für Abwechslung sorgen. Tour 1: 17. Mai, Weißachtalradweg, Tour 2: 14. Juni, Schwarzer See, Tour 3: 12. Juli, Ehrwald–Gaistal, Tour 4: 16. August, Bodensee / Leiblachtal, Tour 5: 13. September, Formarin- und Spullersee. Anmeldungen bei Landesradreferent Siegmar Böhler unter Tel.: 0664/528 71 73 PVÖ-„FIT MIT SMOVEY“ An insgesamt 13 Terminen, jeweils wöchentlich ab Dienstag, 15. 6 bis 7. 9. 2021 von 9.30 bis 10.30 Uhr, können sich PVÖ-Mitglieder mit Turnen und Gymnastik mit Smovey-Fitnessgeräten fit halten. Die Einheiten finden im Freien auf der Wiese beim ASKÖ-Heim Bregenz statt. Anmeldungen bei PVÖ-Landessportreferentin Elisabeth Mayer unter Tel.: 0664/251 83 34 PVÖ-WANDERTAGE Naturschönheiten, spektakuläre Aussichten, Bewegung an der frischen Luft, gemütliches Wandern. All das und noch viel mehr erleben die TeilnehmerInnen der PVÖ-Wanderungen. Am 12. Mai geht es von Rankweil nach Feldkirch (Ardetzenberg und Wildpark – 2,5 Stunden). Am 26. Mai erwandern wir den aussichtsreichen Känzele-Weg ob Feldkirch (3 Stunden). Den Römerweg von Bludenz nach Braz erkunden wir am 16. Juni und am 1. September geht es zum „Schwarzen See“ (2,5 Stunden). Anmeldungen bei PVÖ-Landesbildungsreferent und PVÖ-Wanderbegleiter Werner Nesensohn unter Tel.: 0664/572 73 49 Laden Sie sich jetzt kostenlos die PVÖ Vorarlberg-App vom Play Store oder dem App Store herunter. Informationen erhalten Sie beim Pensionisten­ verband (PVÖ) Vorarlberg, Rathausstraße 11, 6900 Bregenz, Tel.: 05574/459 95, vorarlberg.pvoe.at, vorarlberg@pvoe

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (2)

PVÖ-YOGA Einmal wöchentlich, beginnend mit Dienstag, 4. 5. bis Dienstag, 7. 9. 2021 von 10.30 bis 11.30 Uhr im Yoga-Studio „Yoga4all“ in Hohenems, Berg­ straße 3A. Teilnahmeentgelt € 8,– p. P./Kurs. PVÖ-Mitglieder erhalten 2 Euro Zuschuss. Maximale Teilnehmeranzahl: 12 Personen. Anmeldungen bei PVÖ-Yoga-Trainerin Daniela Metelko unter Tel.: 0650/205 20 00 oder E-Mail: daniela@yoga4all.at


AKTUELL | VORARLBERG

Berichte aus den Ortsgruppen N a c h r i c h t e n a u s d e n Vo r a r l b e r g e r P V Ö - G e m e i n d e n

GASCHURN: Gertrud und Bernhard genießen die Zweisamkeit

Neuigkeiten aus den PVÖ-Gemeinden! GASCHURN So schön kann Zweisamkeit sein! Die Gaschurner PVÖ-Mitglieder Bernhard Wittwer (93) und Gertrud Öttl (81) haben sich im vergangenen Sommer gefunden und sind seitdem ein Liebespaar. Ganz wie es sich für ein modernes Paar gehört, geht auch Gertrud zu Bernhard auf „Stubat“. Noch viele gemeinsame Jahre wünscht der gesamte Pensionistenverband.

NÜZIDERS NÜZIDERS: Jubilare unter sich

Im Februar feierten gleich zwei Freundinnen des Pensionisten-

verbandes (PVÖ) Nüziders ihren 80sten Geburtstag. PVÖ-Obmann Hubert Gstrein konnte den treuen PVÖ-Mitgliedern Ludescher Irmgard und Bayer Rosmarie nebst Geburtstagsgrüßen des Ortsverbandes auch ein kleines Präsent überbringen. Wir wünschen den beiden noch viele gesunde Jahre in unserer Gemeinschaft.

PARTENEN Konstantin Tschanhenz, Obmann des PVÖ Partenen, hat als Folge einer Initiative des Pensionisten­ verbandes (PVÖ) Vorarlberg und

Wir gratulieren im Mai!

FOTOS: PVÖ VBG

98. GEBURTSTAG: Willi Plangg, Bürs / Elfriede Schulnig, Dornbirn 97. GEBURTSTAG: Wilma Bösch, Lustenau / Trudi Zagonel, Kennelbach 94. GEBURTSTAG:

Adalbert Friedrich Oswald, Bregenz 93. GEBURTSTAG: Alfreda Zoppoth, Bregenz 92. GEBURTSTAG: Hilde Stüttler, Schruns / Hedy Dorfer, Bregenz / Antonia Streitler, Bregenz / Pirmin Jenny, Nüziders / Amanda Gisinger, Mäder / Gertrude Erna Gruber, Dornbirn / Josef Beer, Hittisau 91. GEBURTSTAG: Leopoldine Erath, Bludenz / Paul Tschanun, Gaschurn / Hedwig Waldsteiner, Bregenz / 90. GEBURTSTAG: Christine Hallek, Schruns / Paula Sparr, Ludesch / Marianne Reimer, Feldkirch / Rosa Margaretha Burtscher, Nenzing / 89. GEBURTSTAG: Luise Hartner, Bregenz / Helga Schwarz, Mäder / Albert Tripp, Lauterach 88. GEBURTSTAG: Justina Feuerstein, Bregenz / Olga Tschofen, Partenen / Helmuth Schnalzger, Feldkirch / Johann Schwarzmann, Mellau / Hermann Plank, Bregenz / Charlotte Bernard, Ludesch / Herlinde Muxel, Kennelbach / Martha Berger, Partenen / Anton Gasser, Lustenau / Gertrud Anna Marok, Mauren / Friedrich Brunner, Dornbirn / Rosa Stocker, St. Gallenkirch 87. GEBURTSTAG: Barbara Tiefenthaler, Feldkirch / Johanna Konzett, Nüziders / Peter Madertoner, Höchst / Reinhilde Thaler, Koblach / Otto Lorenz Fritz, Bartholomäberg / Josef Dorner, Egg / Edgar Entlicher, Frastanz / Werner Achleitner, Bludenz / Aloisia Öhre, Ludesch / Regina Waibel, Hohenems / Aloisia Mathis, Hohenems / Angela Pusnik, Ludesch 86. GEBURTSTAG: Friedrich Caser, Bregenz / Susy Pfefferkorn, Partenen / Hilde Neuner, Kennelbach / Eckehart Tammer, Feldkirch / Barbara Mariacher, Bregenz / Laura Kosi, Thüringen / Anni Lunardon, Hard 85. GEBURTSTAG: Franziska Breidenbrücker, Au / Katharina Schwab, Götzis / Friedrich Burtscher, Bludenz / Maria Hubmann, Feldkirch / Ruth Mayr, Hörbranz / Ernst Grah, Lochau / Hellmuth Thelesklav, Lustenau / Josef Wenter Bludenz / Bernhard Häbich, Hohenems / Berta Jäger, Koblach / Ria Moosbrugger, Dornbirn 84. GEBURTSTAG: Herta Treml, Feldkirch / Erika Maria Giesinger, Wolfurt / Marieluise Jauschnegg, Vandans / Maria Carpenter, Partenen / Fritz Frey, Heerbrugg / Franz Wachter, Bartholomäberg / Maria Loitz Hittisau 83. GEBURTSTAG: Linde Noisternig, Lauterach / Wolfgang Kreutziger, Bregenz / Paul Verzetnitsch, Bludenz / Hedwig Liepert, Tschagguns / Agnes Ingeborg Brandstätter, Bregenz / Bruno Abram, Götzis / Reinhilde Tiefenthaler, Feldkirch / Roslinde Steger, Götzis / Erika Lun, Bregenz / Gerti Gmeiner, Tschagguns / Rosmarie Klehenz, St. Gallenkirch / Eugenie Violand, Sulzberg / Ulrike Müller, Bludesch 82. GEBURTSTAG: Fritz Bezler, Lustenau / Franz Gauster, Dornbirn / Elisabeth Prentner, Altach / Oswald 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N V-9


Wir danken allen Mitgliedern, die hier eindrucksvoll zeigen, dass es ein fröhliches PVÖ-Klubleben auch unter Einhaltung aller Corona-Maßnahmen gibt.

PARTENEN: Ein Winter, wie er sein soll – bis auf Corona auch der Volkshilfe Vorarlberg FFP2-Masken vom Land Vorarl­berg kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen und wird diese ab Freitag, den 12. März 2021, sowie jeden weiteren Freitag von 16 bis 18 Uhr im PVÖ-Klubheim (Partenen 8, Verkehrsamt), so­lang der Vorrat reicht, an Montafoner, die es finanziell nicht so „dick“ haben, kosten­los verteilen.

ST. GALLENKIRCH Mit Schneeschuhwanderungen in Kleinstgruppen halten sich die Mitglieder des PVÖ St. Gallenkirch fit. Die ca. zweistündigen Wanderungen führen uns ins Gargellental auf verschiedene Maisäße und Alpen. Die Mühen des schneeschuhbereiften Aufstiegs werden durch den Genuss der herrlichen Winterlandschaft mehr als belohnt. Unserem Wanderführer Ulrich ein

ST. GALLENKIRCH: Schneeschuhwanderungen halten fit! herzliches Dankeschön für die Idee und die Mühen, die er für uns auf sich nimmt.

THÜRINGEN Der PVÖ Thüringen trauert um seinen langjährigen Kassier Max Obexer. Die Mitglieder des Pensio­ nistenverbandes (PVÖ) Thüringen möchten sich herzlichst bei seiner Familie für die vielen Stunden bedanken, die Max für unseren Verein

eingebracht hat. Er war 10 Jahre Kassier sowie Wanderführer, SüdtirolOrganisator, Ausflugs­ MAX OBEXER begleiter und Chef der Altpapiersammelstelle. Max, auch dir ein „Vergelt’s Gott!“ Wir werden dich vermissen.

Wir gratulieren im Mai! Rückenbach, Bregenz / Maria Grienwald, Dornbirn / Erwin Stampfer, Bregenz / Gerlinde Bischof, Bludenz / Ernst Lindner, Altach / Erich Gradischnig, Dornbirn / Adolf Fleischhacker, Mäder / Hermann Stark, Mäder / Ernst Schöringhumer, Bregenz / Sigrid Waltraud Stadler, Feldkirch / Adolf Bauer, Frastanz / Gilbert Thönig, Bludesch / Maria Annelies Stemer, Schruns / Helga Baierl, Hard / Rosi Moratti, Dornbirn / Adolf Gabriel, Feldkirch / Berta Matejka, Bürs 81. GEBURTSTAG: Friederike Ess, Zwischenwasser / Hildegard Wagner, Bludenz / Josef Natter, Wolfurt / Margarete Navadnig, Fußach / Alfred Pircher, Bregenz / Monika Frick, Rankweil / Gertraud Bergauer, Gaschurn / Kurt Burtscher, Bartholomäberg / Walter Metzler, Schwarzenberg / Marianne Vonach, Bregenz / Karl Stephan Winkler, Herxheim bei Landau/Pfalz / Roswitha Uccia, Feldkirch / Fridolin Dreier, Feldkirch / Rosmarie Kreiner, Nenzing / Anna Nussbaumer, Langenegg / Walter Kropshofer, Nenzing / Paula Maier, Nenzing / Adi Ausserwinkler, Dornbirn / Renate Weichselbraun Nenzing / Helga Burtscher, Bludenz / Josef Wüstner, Mellau / Marianne Maletic, Feldkirch / Erika Gasperi, Bludenz / Herbert Salzgeber, Feldkirch / Felix Schwarzmann, Schoppernau / Edda Braunauer, Götzis / Dietmar Wisiak, Dornbirn / Fritz Unsinn, Rankweil / Konrad Payer, Frastanz / Thomas Peter Amann, Bregenz / Margarete Allgäuer, Feldkirch / Herbert Sperl, Nüziders / 80. GEBURTSTAG: Vida Tusek, Kennelbach / Sieglinde Winkler, Bludenz / Laura Gorbac, Bregenz / Erika Wolf, Nüziders / Irma Marent, Tschagguns / Emil Kleine, Hard / Erika Wohlfarter, Feldkirch / Irma Depaoli, Höchst / Renate Maria Grill, Hard / Hubert Birzle, Langen bei Bregenz / Karl Kofler, Rankweil / Johanna Staudinger, Hohenems / Marianne Mazagg, Bregenz / Walter Mathies, Feldkirch / Annelies Dalpez, Nüziders / Annelies Dalpez, Nüziders / Luise Birnleitner, Bürs / Edda Amann, Bludesch / Gerhard Bauernfeind, Bludesch / Gerhild Reiter, Dornbirn / Max Bologna, Hörbranz / Karl Stibitzhofer, Wolfurt 70. GEBURTSTAG: Isolde Dobler, Bludenz / Karl Rudolf Witzmann, Dornbirn / Armida Kathan, Neuberg im Burgenland / Johanna Wachter, Nüziders / Hannelore Bahl, Vandans / Manfred Hanisch, Schruns / Heidi Hohensinger, Weiler / Judith Forobosko, Satteins / Kurt Hossli, Schruns / Wilhelm Waibel, Mäder / Monika Sartori,Vandans / Monika Scheider, Bludenz 65. GEBURTSTAG: Gerhard Metzler, Götzis / Annemarie Konzett, Nüziders / Monika Seif, Friedrichshafen / Gisela Franzoi, Bludenz / Helmut Gasser, Höchst / Herman Bachmann, Bürs / Monika-Maria Feuerstein, Dornbirn / Walter Rhomberg, Bregenz / Manuela Grasso, Heerbrugg / Leopold Pöchacker, Hard / Inge Fink, Riefensberg / Irmgard Zoderer, Bürs / Cornelia Voggel Doren 60. GEBURTSTAG: Emilie Dünser, Bludesch / Dagmar Kettenhummer, Feldkirch / Theresia Schmid, Dornbirn / Beate Reich, Bregenz / Vera Jussel, Bürs 55. GEBURTSTAG: Angelika Maria Vonier, Schruns 50. GEBURTSTAG: Nevresa Dervisevic, Hard V-10 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

FOTOS: PVÖ VBG

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SALZBURG | AKTUELL VORARLBERG

VO R A R L B E R G E R K U LT U R PA S S beim PVÖ erhältlich Die Vorarlberger Kulturund Bildungseinrichtungen bieten Menschen mit einem geringen Einkommen – u. a. MindestpensionistInnen – die Möglichkeit, Angebote kostenlos zu nutzen.

Mit der App des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg bleiben wir verbunden. PVÖ-Termine, Neuigkeiten, Fotos und Kontakt: Du hast die Ak�vitäten immer und überall im Blick. Lade dir die PVÖVorarlberg-APP kostenlos im App Store oder Google Play Store herunter.

Der Kulturpass ist gegen Vorlage eines Einkommens­nachweises während der Geschäftszeiten in der Landesgeschäftsstelle des Pensionistenverbandes ­Vorarlberg erhältlich. Nähere Informationen erteilen Ihnen auch die Mit­ arbeiter des Pensionistenverbandes Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvorarlberg.at

Ein Informa�onsservice-Angebot des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg, Rathausstraße 11, 6900 Bregenz, vorarlberg.pvoe.at, vorarlberg@pvoe.at

Bleiben wir in Kontakt!

I H R P VÖ VO R A R L B E R G Nichts ersetzt das persönliche Gespräch. Davon sind wir vom Pensionistenverband fest überzeugt. Dennoch stehen wir auch online mit Ihnen in Verbindung. Erhalten Sie Informationen über unsere Arbeit in den Orts- und Neigungsgruppen, über die Veranstaltungsund Reiseangebote und die Beratungsleistungen auf unserer Homepage:

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GESUNDHEIT | LEBEN

Gibt es für uns Rettung? Umwelteinflüsse. Plastikmüll, Feinstaub & Co belasten Umwelt und

Klima – und damit auch unsere Gesundheit. Dabei ist unser eigenes Verhalten oft der Auslöser für diesen gefährlichen Kreislauf.

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (3), ORAC/KREMAYR & SCHERIAU, YANNICK KURZWEIL

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nsere Lebensräume leiden: Mikroplastik in Gewässern, Gifte und schädliche ­Schwermetalle in Böden, hohe CO2-Werte und Treibhauseffekt, Smog, Versteppung von Landschaften, „Hitzespots“ in Ballungsräumen.

Willkommen in der Klimakrise! Veränderungen, die uns auch gesundheitlich zu schaffen ­machen. Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme, Allergien, Haut- und Augenerkrankungen, die durch schädliche Umwelteinflüsse entstehen, nehmen merklich zu. SCHÖNE NEUE WELT?

Plastikmüll und Mikroplastik „­ersticken“ das Leben in Gewässern

Pestizideinsatz für mehr Ernteerfolg und Schutz vor „Schädlingen“ …

Der Mensch belügt sich gerne selbst. Er hat es sich in einer globalisierten Welt recht bequem gemacht und verschließt die Augen vor Konsequenzen und Kollateralschäden, die rasanter Fortschritt und der „Billiger, billiger“-Konsumwahn auf Kosten der Umwelt mit sich bringen. Ein Verhalten, das sich bewusst gegen das eigene Wohlbefinden und den Erhalt der eigenen Gesundheit richtet. Dabei stellt sich die ­berechtigte Frage: „Sind wir Menschen ­eigentlich noch zu retten?“

JA – WIR KÖNNEN UNS RETTEN

Eine mögliche Antwort auf diese Frage hat der umtriebige Umweltmediziner und Gesundheits-Experte Dr. HansPeter Hutter in Kooperation mit ORF-Journalistin Judith ­Langasch („konkret“) in Buchform ­gebracht. In „Sind wir noch zu retten?“ wird Lesern ein Alltag mit schädlichen Umwelteinflüssen veranschaulicht, werden Gesundheitsrisiken verdeutlicht und am Ende jedes Kapitels einfache und gut umsetzbare Tipps für den Alltag gebracht.

Hans-Peter Hutter, Judith Langasch

Sind wir noch zu retten? Schädliche Umwelteinflüsse bestimmen unseren Alltag. Wie können wir dabei u ­ nsere Gesundheit schützen? Und was können wir selbst d ­ afür tun, unseren wertvollen ­Lebensraum nicht unnötig zu belasten? Orac/Kremayr & Scheriau Verlag, 216 Seiten, € 24,–

BEGINNEN WIR GLEICH HEUTE

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Und das eigene Verhalten ändern lässt. Mehr zu Fuß oder mit dem Rad unter­ wegs sein, wiederverwerten und mit Herz und Hirn konsumieren – alles ist möglich, für jeden. Der Umwelt und unser aller Gesundheit zuliebe.

Hutter (r.) und Langasch (l.) geben Anleitungen zur Verhaltensänderung

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LEBEN | GESUNDHEIT

Wie kann man akute oder chronische Schmerzen behandeln? Und wie geht man mit Schmerz im Alltag besser um?

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chmerz, gleichgültig in welcher Körperregion, macht einen normalen Ablauf des Lebensalltags für Betroffene oft unmöglich. Das kann „nur“ ein Akutmoment durch eine Verletzung sein, die in einiger Zeit wieder in den Griff zu bekommen ist, oder ein fortwährender Zustand wie bei chronischen Schmerzen. SCHMERZEN HÄUFEN SICH IM ALTER

Je älter wir werden, umso häufiger bestehen mehrere ­ rkrankungen. Schmerzen des Bewegungsapparats, z. B. E Arthrose, nehmen zu, chronische Schmerzen werden häufi­ ger. Viele Menschen halten Schmerz im Alter für normal und reden daher gar nicht oder kaum darüber. Um Schmerzen jedoch überhaupt und auch erfolgreich behandeln zu kön­ nen, ist es wichtig, dass Betroffene die behandelnden Ärzte über ihr Leiden informieren. Schmerzmedikamente müssen sorgfältig mit anderen Medikamenten abgestimmt werden. Auch auf die entsprechende Dosis ist zu achten, denn die veränderte Stoffwechsellage im Alter erhöht das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen wie Benommenheit oder Gleichgewichtsstörungen. 20 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1


Probleme mit dem Knie?

GESUNDHEIT | LEBEN

DR. WOLFGANG STELZER, MEDIZINISCHE LEITUNG SCHMERZLOSZENTREN, BADEN UND LINZ

DIE PSYCHE LEIDET BEI SCHMERZEN MIT

Dass das seelische Wohlbefinden unbedingt bei der Be­ handlung von Schmerzen miteinzubeziehen ist, betont auch Dr. Wolfgang Stelzer, medizinischer Leiter der SchmerzLOSZentren mit Fokus auf Schmerzen des Bewegungsapparats, vor allem der Wirbelsäule: „Bei Akutschmerzen steht die Angst im Vordergrund: Geht der Schmerz wieder weg und wie geht es dann weiter? Wer unter chronischen Schmerzen leidet, resig­ niert eher, zieht sich zurück und wird depressiv. Das ist nichts, wofür man sich schämen muss. Kurzfristig kann man hier mit sogenannten Co-Analgetika helfen, begleitenden Schmerzmit­ teln, zu denen auch bestimmte Antidepressiva zählen. Im Pati­ entengespräch muss man hier klar aufzeigen, dass chronischer Schmerz Veränderungen hervorrufen kann, z. B. im Rücken­ mark, im Gehirn oder in der Form der Schmerzverarbeitung.“ Die Psyche bei Schmerzen unterstützen können auch ­Entspannungstechniken (progressive Muskelentspannung, Meditation, Mentaltraining) sowie Hilfen zur Schmerzbe­ wältigung (Schmerztagebuch führen, Therapie …). Die Auf­ merksamkeit wird dabei gezielt vom Schmerz abgezogen und auf positive Erlebnisse gerichtet, um die Lebensqualität zu verbessern. HEILMITTEL BEWEGUNG, BEWEGUNG, BEWEGUNG

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (2), ARMAN RASTEGAR

Vor allem Schmerzen im Bewegungsapparat machen uns mit zunehmendem Alter zu schaffen. An das Vermögen und Kön­ nen angepasste Bewegung ist im Vorfeld ein wichtiges ­Mittel,

Fast 75 Prozent der Menschen ab 50 klagen über Schwierigkeiten mit den Knien. Wir haben für Sie auf den Punkt gebracht, wie es meist zu Knieproblemen kommt und welche Möglichkeiten Sie als Betroffener haben. Kennen Sie das auch? Stiegensteigen vermeiden Sie am liebsten, beim Gehen knackt und knirscht es und sogar das Hinhocken, um die Schuhbänder zuzubinden, wird zur schwierigen Aufgabe. Schuld sind die Knieprobleme – doch woher kommen diese eigentlich? URSACHENFORSCHUNG

Meist sind es Belastungen der Gelenke durch Fehlhaltungen oder Übergewicht sowie Verletzungen, die an der Kniegesundheit nagen: Es geht die Knorpelschicht verloren, welche die Gelenkflächen schützend überzieht. Damit kann der Stoßdämpfer zwischen den Knochen seine Funktion nicht mehr ausreichend übernehmen. Das kann unter anderem zu Bewegungseinschränkungen führen und auch die bekannten Knackgeräusche verursachen. Für all jene, die ihre Gelenke auf gut verträgliche, aber effektive Weise unterstützen wollen,

kann es sinnvoll sein, diese regelmäßig mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen. GUT VERTRÄGLICHER ANSATZ

Wichtige Gelenk- und Knorpelbestandteile wie Glucosamin, Chondroitin, Collagen, Hyaluronsäure sowie Vitamin D und Mangan können einen wesentlichen Beitrag zur Beweglichkeit leisten. Damit sie vom Körper besser eingelagert werden, sollten solche Nährstoffe über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden – dank ihrer guten Verträglichkeit kein Problem. Denn wie alle anderen natürlichen Nährstoffe benötigen auch Gelenkbestandteile eine gewisse Zeit, bis sie ihre Wirkung voll entfalten können. Ein wichtiger Tipp: Regelmäßige, sanfte Bewegung, um die Gelenke funktionsfähig zu halten. Dadurch können zugeführte Nährstoffe auch besser von den betroffenen Gelenken aufgenommen werden.

JETZT NEU IN DER APOTHEKE Natürliche Gelenknährstoffe gibt es jetzt auch in hochdosierter Form zum Trinken: Dr. Böhm® Gelenks complex intensiv. Diese spezielle Formulierung ist extra stark bei Gelenkproblemen und daher nur einmal täglich zu verwenden. Durch das Auflösen in Wasser werden die Inhaltsstoffe noch rascher vom Körper aufgenommen.

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Die psychische Belastung ist bei akuten und chronischen Schmerzen nicht zu ver­ nachlässigen und muss in die Therapie mitein­ bezogen werden.


LEBEN | GESUNDHEIT

um Bänder, Muskeln und Sehnen zu kräftigen und damit auch vorhandenen Schmerzen, z. B. in Gelenken, den Kampf anzusagen. Radfahren, Schwimmen oder Nordic Walking zählen zu den gelenkschonenden Bewegungsformen. Doch wann ist Bewegung richtig? Dazu Dr. Stelzer: „Bewegung ist zur Schmerzregulierung wichtig und bringt auch sehr gute Erfolge. Kontraproduktiv ist sie nur bei sehr starken Schmer­ zen, hier steht vorerst meistens eine Behandlung mit Medika­ menten im Vordergrund, um Patienten überhaupt mobil zu machen, wie im Fall eines Bandscheibenvorfalls.“ IM KAMPF GEGEN DEN SCHMERZ

Neben Osteopathie, Physio- und Ergotherapie, Massagen, Elektro- und Unterwassertherapie oder Akupunktur kann man auf weitere erfolgreiche Behandlungsmethoden zu­ rückgreifen, die Schmerz verringern oder gar davon befrei­ en. Dr. Stelzer: „Die SchmerzLos-Zentren sind auf interventi­ onelle Schmerzbehandlungen spezialisiert. Dabei kommen röntgengezielte Maßnahmen zur Schmerzdurchbrechung wie Verödung oder Infiltration zum Einsatz. Vor allem im Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenbereich wurden damit bisher sehr gute Erfolge erzielt, Operationen konnten so verhindert werden.“ Noch jung ist die Behandlung mit Eigenblut-Plasma: „Vor allem bei Akutschmerzen wie bei Bandscheibenvorfällen, Arthroseschüben, Muskelfasereinrissen, Verletzungen von Bändern und Sehnen wirkt die Gabe des Eigenplasmas wund­ heilend und abschwellend. Auch bei chronischen Schmerzen im Bewegungsapparat haben wir Erfolge erzielen können. Eine fundierte Studie dazu steht allerdings noch aus.“

Mögliche Ursachen von Kopfschmerzen und Migräne gehen von Wetter­ fühligkeit über organische Erkrankungen bis hin zu Wirbelsäulenleiden.

WIE SIE SELBST MIT SCHMERZ UMGEHEN KÖNNEN

  Werden Sie körperlich aktiv! Bewegung tut Körper und Seele (vor allem bei chronischen Schmerzen) gut!   Setzen Sie sich Ziele! Treffen Sie Freunde, treiben Sie Sport, gehen Sie ins Kino! Diese Selbstbestimmung hilft Ihnen im Umgang mit dem Schmerz.   Verantwortung übernehmen: Nehmen Sie die verordne­ ten Medikamente regelmäßig ein, besprechen Sie eventuelle Sorgen und Ängste mit Ihrem behandelnden Arzt.   Ablenken : Wenn Sie sich z. B. mit Hobbys beschäftigen, nehmen Sie den Schmerz nicht mehr so stark wahr.   Vor Rückschlägen wappnen: Schmerzbehandlung ist individuell. Es kann dauern, bis das passende Medikament, die passende Dosierung gefunden ist. Bei Verschlechterung wird Ihr Arzt die Therapie entsprechend anpassen.   Balance finden: Inneres Gleichgewicht kann Ihre Psy­ che – und damit auch Ihren Umgang mit den Schmerzen – positiv beeinflussen. Entspannungsübungen helfen.   Freude macht stark: Unternehmen Sie Dinge, die Ihnen Freude bereiten. Vor allem in schmerzintensiveren Phasen – und belohnen Sie sich nach gemeisterten Herausforderungen. Freuen Sie sich über Fortschritte. Mehr Infos & Tipps: www.oesg.at, www.schmerz-allianz.at 22 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

Erkrankungen wie Arthritis, Rheuma, Arthrosen werden oft von schmerzhaften Entzündungsschüben und starken Bewegungseinschränkungen begleitet.

Dr. Martin Pinsger, Dr. Thomas Hartl:

Krankheit Schmerz

Chronische Schmerzen werden immer noch unzureichend behan­ delt. Das Buch macht bewusst, dass Schmerzen zu einer eigen­ ständigen Krankheit werden ­können. Patienten, Ärzte, Thera­ peuten und Selbsthilfegruppen kommen zu Wort, und alle sind sich einig: Schmerzpatienten brau­ chen mehr Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe. ­Wachrüttelnd und wichtig! Ennsthaler Verlag, € 20,–. 3 x 1 Buch zu gewinnen (Kw. „Krankheit Schmerz“, Teilnahme s. Vorteilsklub)!


HILFE | LEBEN

Lebens- und Sozialberatung über den PVÖ Bei aller Hilfe, die einem zuteil wird, kann der seelische „Knacks“

oder gar Zusammenbruch doch einmal kommen.

E

insamkeit, Zukunftsängste, Sorge um nahe Angehörige ... Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Wenn einem die Probleme über den Kopf wachsen, ist es gut, wenn man Beistand erhält. Und auch den gibt es im Rahmen des Pensionistenverbandes. Mag.a Erika Torner ist Psychotherapeutin sowie Lebens- und Sozialberaterin. Sie hilft PVÖ-Mitgliedern in schwierigen Lebenssituationen und bietet kostenlos für ganz Österreich telefonische Beratungen sowie Beratungen per E-Mail an. Ihr Ansatz liegt dabei ganz auf den Sorgen und Nöten der Hilfesuchenden.

Psychologische Beratung und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen werden für folgende Schwerpunkte gegeben: • Sinnkrise – Sinnfindung • Einsamkeit • Überforderung und Erschöpfung • Krankheit und Tod naher Angehöriger

Angeboten werden von Mag.a Erika Torner: • Einzel-, Paar- und Familienberatung • psychologische Beratung und Begleitung • Krisenintervention • Psychotherapie

INFO: Die Beratungen finden telefonisch nach vorangegangener Terminvereinbarung unter 01/313 72-0 oder per E-Mail über die Mail-Adresse torner@chello.at statt.

Ich gebe Ihnen keine Lösungen vor, sondern durch gezielte Fragestellungen werden Sie Ihren persön­lichen, maßgeschneiderten Weg, und Ihre neue Perspektive finden. Ich helfe Ihnen gerne dabei. MAG. a ERIKA TORNER, Psychotherapeutin sowie Lebensund Sozialberaterin

6 Regeln, die wir immer alle beachten sollten: 1

2

3

4 30 Sek.

2m

Mindestens 2 Meter Abstand zu anderen Personen halten.

5

Auf Händeschütteln und andere Berührungen verzichten.

6

Maske schützt! FFP2-Maske tragen wo vorgeschrieben.

Hände mehrmals täglich mit Seife mindestens 30 Sekunden waschen.

Impfen schützt! Die Impfung ist unsere einzige Chance, endlich wieder ein normales Leben führen zu können. Nutzen wir sie!

Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

Regelmäßig lüften

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VON

PVÖ-

B U N D E S­S P O R T -

Wandern, radeln und golfen im Lungau

REFERENTIN

Uschi Mortinger

GEMEINSAM SPORTELN MIT DEM PVÖ

Dreimal Spaß an einem Ort!

Seien wir ein Vorbild! Lockdown, Homeoffice, Homeschooling, Kurzarbeit … Wörter, die uns vor einem Jahr teilweise noch fremd waren. Nun sind sie in den Nachrichten und Medien allgegenwärtig und auch wir selbst sprechen darüber, als wäre das etwas ganz Normales. Ist das wirklich so?

Da muss man dabei sein! Aller guten Dinge sind bekanntlich drei!

Darum hat der PVÖ drei bei seinen Mitgliedern beliebte FreiluftSportveranstaltungen zur gleichen Zeit an einen Ort verlegt.

P

rognosen, wie es mit der Pandemie weitergeht, sind schwierig. Da liegt man dann sehr leicht daneben. Pes­ simistisch sein ist aber auch nicht die Lösung, das macht es nicht besser und raubt einem bloß die Lebens­freude. Da ist es schon bes­ ser, fest daran zu glauben, dass die unterhalt­ samen Sport­tage, die der PVÖ seinen Mit­ gliedern Anfang Juni im Lungau bietet, auch wirklich stattfinden können – ein Termin, ein Ort, drei Sportarten: Wandern, Rad fah­ ren, Golf. Eine perfekte Gelegenheit für Paare mit verschiedenen Sportvorlieben, gemein­ sam einen Aktiv-­Urlaub in einer der schöns­ ten Gegenden Ö ­ sterreichs zu genießen – noch dazu in netter Gesellschaft anderer PVÖ-Mitglieder.

Ja, es trifft unsere Generation – viele sind auch bereits geimpft – ­inzwischen weniger hart. Aber können wir selbst auch etwas zur Verbesserung beitragen? Ich denke JA, indem wir uns an die CoronaRegeln halten. Bewegung in der Natur ist wichtig, vor allem zur Verbesserung des Immunsystems. Aber bitte nicht in Gruppen! Ja, es ist schwer, dass wir uns noch nicht mit Freunden treffen können. Aber auch zu zweit ist es möglich, sich auszu­tauschen. Und: Die Maske – die uns sicherlich noch eine längere Zeit begleiten wird – richtig tragen, also über Mund UND Nase! Wir sollten Vorbild sein! Bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, dass die Pandemie vorübergeht.

FOTOS: PVÖ, BUBU DUJMIC, NATURFREUNDE ÖSTERREICH, SCHÖTTL

Realität ist, dass durch die derzeitige Situation – Kinder lernen zu Hause, Eltern arbeiten von daheim aus, viele verdienen weniger Geld –, vor allem für die jüngere Generation das Leben viel herausfordernder und schwieriger geworden ist. Kürzlich habe ich in einem Interview mit einer Pensionistin gehört: „Ja, es ist schlimm, aber da müssen wir halt durch. Mich trifft’s nicht so schwer, denn ich bin ja schon in Pension.“

24 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

Einquartiert werden alle TeilnehmerIn­ nen im beliebten Romantikhotel Wastlwirt in St. Michael im Lungau. Die Golfer wer­ den von Pros des ortsansässigen Golfclubs betreut, die Wanderer und die Radfahrer erkunden mit Guides den UNESCO-Bio­ sphärenpark Salzburger Lungau. 6. BIS 10. JUNI 2021 ST. MICHAEL/LUNGAU, WASTLWIRT Drei Sportarten, ein Termin, ein Ort 3. PVÖ-Radtage mit geführten Radtouren (auch für E-Bikes) 2. PVÖ-Wandertage mit geführten Wanderungen im Lungau 6. PVÖ-Golfertreffen für Einsteiger und Fortgeschrittene

Wanderbegleiter, 27.–30. 5. 2021 Das Wissen um das richtige Verhalten bei einer Bergtour ist lebenswichtig. Bei der ÜbungsleiterAusbildung Bergwandern des PVÖ in Kooperation mit „Naturfreunde Österreich“ erfährt man alles, was zu einem sicheren Bergerlebnis gehört, ­besonders, wenn man mit einer Gruppe unterwegs ist. Ort: Gaal (Stmk.), GH Wachter

Bergwandern mit den Naturfreunden in den Niederen Tauern

INFORMATIONEN & ANMELDUNG ZU ALLEN VORGESTELLTEN SPORTVERANSTALTUNGEN:

i

PVÖ-Zentrale, Christina Ecker, Tel.: 01/313 72-44, E-Mail: christina.ecker@pvoe.at und auf: pvoe.at Bei Antritt der Kurse/Reise und währenddessen gelten alle zu diesem Zeitpunkt aktuellen Covid-19-Auflagen und die damit verbundenen Voraussetzungen, die einzuhalten sind. Weiters sind diese Angebote der Geschäftsordnung des Quartiergebers unterworfen und im Falle eines Nichtantritts werden Stornogebühren fällig. Genauere Auskünfte bei Christina Ecker (siehe oben).


Zeigt her eure Füße Unsere Füße tragen uns Tag für Tag durchs Leben und sind dabei viel g­ efordert. ­ bungen, Fußpflege und das richtige SchuhÜ werk halten sie lange gesund.

S

preiz-, Senk-, Platt-, Knickfüße, Ballenzehen oder „Frostballen“: Fehlstellungen der Füße und Zehen können zu schmerzhaften Veränderungen im ganzen Gelenkund Wirbelsäulenbereich führen. Wichtig ist es, bei einem Orthopäden eine genaue Gangund ­Fußanalyse machen zu lassen und die Fehlstellungen mit Einlagen auszugleichen. Entsprechende Physiotherapie unterstützt, Fußschwächen auszugleichen. SCHUHWERK UND PFLEGE

„Drückt der Schuh“, bilden sich schmerzhafte Hornhautstellen, „Hühneraugen“ und Nagelverletzungen (Einwachsen, Verhornungen durch Druck …). Achten Sie daher beim Schuhkauf immer auf eine passende Weite und Größe, eine gute Sohle (mit Pro-

fil, eher Gummimischung für Rutschfestigkeit) und ein bequemes Fußbett. Beim Gehen soll der Fuß natürlich abrollen. Regelmäßige Pflege der Füße ist wichtig, um die Haut geschmeidig zu halten. Sind bereits Nagel- oder Hornhautprobleme vorhanden, gehen Sie besser zu einer podologischen Fußpflege, die auch medizinische Aspekte bei der Behandlung miteinbezieht. FÜSSE TRAINIEREN

  „FKK“ für die Füße: Barfußgehen stärkt Fuß- und Wadenmuskeln, beugt Thrombosen und Krampfadern vor.   Zehenkrallen: Zehen zusammenziehen, ausstrecken, mehrmals wiederholen.   Fersenheber: Fersen anheben, auf die Zehen hinaufdrücken, Füße langsam wieder absenken, wiederholen.

FOTO: ISTOCK BY GETTY IMAGES

Faszienrolle oder -ball zur Entspannung: Mit der Fußsohle, im Stehen oder Sitzen, langsame rollende Bewegungen vertikal und horizontal mit leichtem Druck (wie bei einer Massage) ausführen

Schluss mit Hornhaut und Rissen Unsere Füße sind täglich großen Belastungen ausgesetzt – dennoch werden sie bei der Pflege oft vernachlässigt. Dabei ist gerade die entscheidend, wenn man hornhautfrei in die warme Jahreszeit starten möchte. Jetzt, wo die Saison der dicken Socken und Strümpfe vorbei ist, dürfen die Füße wieder an die frische Luft. Was man dabei gar nicht gebrauchen kann: Hornhaut! Neben dem optischen Aspekt kann diese auch die Gesundheit der Füße beeinträchtigen, etwa wenn sich Risse und Schwielen bilden. URSACHEN UND PFLEGE

Wieso kommt es aber überhaupt zu störender Hornhaut und im Extremfall zu rissiger Haut in Form von Schrunden an den Fersen? Hornhaut entsteht häufig durch langes Gehen und Stehen sowie falsches Schuhwerk, das auf die Füße drückt. Aber auch trockene Haut, etwa durch Flüssigkeitsmangel, kann zu vermehrter Hornhautbildung führen. Regelmäßiges Eincremen hilft dabei, lästiger Hornhaut entgegenzuwirken. Am besten sollte das Eincremen der Füße ins tägliche Pfle-

geprogramm aufgenommen werden, um die Haut dauerhaft weich zu halten. Ideal sind Cremen mit Harnstoff, auch Urea genannt. Dieser Wirkstoff hilft der Haut, Feuchtigkeit zu binden und zu speichern. SPÜRBARE WIRKUNG BEI HORNHAUT

In Zusammenarbeit mit Experten aus dem Pflegebereich wurde deshalb bei Lasepton® eine Formel entwickelt, die eine spürbare Pflegewirkung bei Hornhaut und trockenen Füßen zeigt. Die Fuss-Creme von Lasepton® zieht schnell ein und sorgt dafür, dass sich rissige Füße wieder zart und gepflegt anfühlen. So spendet der hohe Ureagehalt (12 %) in Kombination mit Dexpanthenol intensive Feuchtigkeit, löst sanft die Hornhaut und beugt weiteren Verhornungen vor. Mittlerweile hat sich die Fuss-Creme zu einem der meistverkauften Produkten in der Fußpflege entwickelt. Anzeige

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LEBEN | GESUNDHEIT

WICHTIGES VITAMIN D

Für Immunsystem & Knochen In unseren Breitengraden weisen viele Menschen einen Vitamin-D-Mangel auf.

Was kann das Sonnenvitamin und wann ist eine ganzjährige Supplementierung adäquat? MULTI informiert.

D

em Sonnenvitamin, wie Vitamin D oft genannt wird, werden viele positive Eigenschaften zugeschrieben. Es trägt beispielsweise zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei, ist am Knochenstoffwechsel beteiligt und unterstützt einen normalen Kalziumspiegel im Blut.

AUCH DAS ALTER HAT EINFLUSS AUF DIE VITAMIN-D-BILDUNG

Vitamin D kann mithilfe des Sonnenlichts über die Haut gebildet oder über die Nahrung aufgenommen werden. Von Oktober bis März ist die Sonneneinstrahlung allerdings schwach. Sonnenschutz oder das Alter (ab 50 plus) können die Bildung des Vitamins eben-

so erschweren. Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke können unterstützen, einen niedrigen Vitamin-DSpiegel wieder entsprechend auszugleichen.

Immunsystem und Knochen. Die praktische Dosierpumpe erleichtert die Einnahme der Lösung, die unabhängig von Mahlzeiten erfolgen kann. MULTIvitDK® – Ihr täglicher Vitamin-D-Kick!

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künstl. Gewässer

weibl. Vorname Gast, Besucher (Mz.)

Tiroler Freiheitsheld † 1810

Gurkenkraut

erster Weltraumtourist Meeressäugetier

SUDOKU

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6 1 4 9 4 8 1 2 4 8 7 6 5 9 9 1 4 6 5 2 5 7 8 3 1 2 4 2 7 3 6

anwesend schön, zart Rheinzufluss Kurzform: Tankwagen Vorgesetzter

best. Laubbaum Schiff Noahs weibl. Vorname

ugs. Kurzwort: Religionsunterricht

gesellschaftliche Veranstaltung

Bekleidungsstück

DENKSPORT Kfz-Z. Gärmittel Oberpullendorf

Heizgerät Kf.: Ultraleichtflugzeug

Die Dachform unserer Häuser reicht vom Flachdach über das schwach geneigte Pultdach bis zum steilen Giebeldach. Die Steilheit eines Daches ist aber nicht nur eine Frage des Geschmacks oder der Bauordnung, sie hat auch Auswirkungen auf die gesamte statische Berechnung (z. B.: Schneedruck, usw.).

Kfz-Z. Schärding Betriebsart Mischbrett für Farben

Unsere Frage: Welches Dach braucht für den Mairegen größere Dachrinnen und Abflussrohre – ein flaches oder ein steiles?

Die diesmal zu findende Lösung nennt eine Zimmerpflanze.

FOTOS: ZOO SALZBURG/KERSTIN JOENSSON (3), PETER WEINMANN (1)

SILBENWURM Die 8 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

Aus den Silben im folgenden Silbenwurm sollen Sie sechs Künstler herausfinden.

LÖSUNGENsiehe SIEHESeite SEITE41 28 Lösungen

stelhaupograetfilermakomernistpolerbildkerschrift

ZOO SALZBURG

Spannende Tierbegegnungen

GEWINN: 3 x 2

GUTSCHEINE

AUSFLUG. Hier, am Fuße des Hellbrunner Berges, sagen sich nicht Fuchs und Hase, sondern Polarwolf und Präriehund gute Nacht. Und mit etwas Glück stimmen die Weißhandgibbons zur Begrüßung ein kleines „Liedchen“ an, während sich Braunbär Aragon in der Sonne aalt oder eine Runde planschen geht. Dagegen lassen sich die Brillenpinguine eindeutig der Kategorie „elegante Schwimmer“ zuordnen. Natürlich gibt es im Zoo Salzburg noch viel mehr zu sehen und zu entdecken. Wer möchte, kann auch einfach eine der Ruhezonen aufsuchen, sich an dem üppigen Grün erfreuen und die Seele baumeln lassen. Weitere Informationen unter: www.salzburg-zoo.at

Auch die Tiere im Zoo Salzburg genießen den sonnigen Frühling …

Zu gewinnen gibt es 3 x 2 Gutscheine für einen kostenfreien Eintritt im Zoo Salzburg (Kw. „Zoo Salzburg“, Teilnahme siehe Vorteilsklub)! 3 / 2 0 2 1 U N S E R E G E N E R A T I O N 27


LEBEN | GESUND

LÖSUNGEN Sudoku: Aronia: kleine Beere, große gesundheit­ liche Wirkung

NN: GEWI  1 20 x T PAKE

Viren-Schutzschild Aroniabeere

Die Lösung lautet: ORCHIDEE

U

7 5 1 2 9 3 8 6 4

8 3 6 1 7 4 9 5 2

5 9 3 6 8 1 2 4 7

6 8 2 7 4 9 5 1 3

1 7 4 3 2 5 6 9 8

4 2 5 9 3 7 1 8 6

9 6 8 4 1 2 3 7 5

3 1 7 5 6 8 4 2 9

Denksport:

In Österreich fallen jährlich ca. 1.100 mm Regen. Das sind 1.100 Liter/m², egal wie geneigt die Dachfläche ist, auf die der Regen fällt. Die Dimension der Dachrinne hängt also nicht von der Steilheit des Daches ab, sondern wie viele Quadratmeter der Hausgrundfläche die Dachrinne zu entsorgen hat.

Turbo fürs Immunsystem. Der Saft aus der Aroniabeere gibt laut Studien Hoffnung im Kampf gegen Grippe- und Coronaviren. nser Immunsystem wird jetzt besonders gefordert. Wie deutsche Forscher in einer LaborStudie herausfanden, kann der Saft der Aroniabeere (Corona-) Viren schnell abtöten und ist daher in Pande­mie­zeiten als zusätzliches Schutzmittel für den Hausgebrauch geeignet (ersetzt nicht die Impfung!). „Die Virenhemmung von Aroniasaft ist vielversprechend“, beurteilt etwa Prof. Bernhard Uehleke von der Charité Berlin die Ergebnisse der Studie. Der Experte für Pflanzenheilkunde empfiehlt, den Saft

2 4 9 8 5 6 7 3 1

Silbenwurm: Maler – Grafiker – Schriftsteller – Bildhauer – Komponist – Poet

gründlich im Mundraum herumzubefördern, dann möglichst weit hinten im Rachen zu gurgeln und schließlich in kleinen Schlucken zu trinken. Denn: „Das Coronavirus versucht, vor allem im Mund- und Rachenraum in den Körper einzudringen. Genau dort kann der Saft das Virus somit unschädlich machen.“ Auf die erwiesene Schutzkraft der Aroniabeere kann jeder zurückgreifen: zum Beispiel vor oder nach dem Einkaufen, einer Fahrt im Bus oder in der U-Bahn sowie Kontakten am Arbeitsplatz.

Lust auf mehr Rätselvergnügen? Österreichs beliebteste Rätselzeitung ist farbig, unterhaltsam und innovativ. Für Denksportler, Tüftler, Kinder oder Rätselprofis – die Rätsel-Krone macht einfach mehr Spaß! Und das um nur E 2,50 in Ihrer r u N Trafik und im 0 5 , ZeitschriftenS2 handel.

Mitspielen und gewinnen! Der Saft aus der Arionia­ beere stärkt nachweislich das Immunsystem und er ist ein praktischer und natürlicher Virenbekämpfer. Wir verlosen 20 Packages bestehend aus je einer Flasche österreichischem Aroniadirektsaft und einer Flasche KräuterWohl, einem hoch konzen­ trierten BioTrunk aus der Aroniabeere sowie einem Extrakt aus neun erlesenen Kräutern. Teilnahmebedingungen siehe Vorteilsklub (Seite 35), Kw. „Aronia“. 28 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

FOTOS: ARONIABEERE E. V., ARONIA ORIGINAL NATURPRODUKTE (2)

GEWINNSPIEL FÜR PVÖ-MITGLIEDER! IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: pvoe.at Chefredaktion: Andreas Wohlmuth, Heinz Haubenwallner. Chefs vom Dienst: Michaela Görlich/Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: Mag.a Susanne EllmerVockenhuber, Dr. Harald Glatz, Mag.a Gabriela Fischer, Uschi Mortinger. Assistenz: Alfred Papelicki. Artdirektion: Mag.art. Thomas Haring. Grafik: Karin Lifka. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia – echo medienhaus ges.m.b.h., 1030 Wien, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Christian Pöttler. Geschäftsführung Key Account: Manuela Paganotta-Hofbauer. Verlags­ leitung: Michaela Görlich. Verlagsleitung Marketing & Sales: Claudia Neumann. Verlags­ ort: Wien. Druck: Bauer Medien. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundesländer­beilagen erscheinen in redak­ tioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft ist für Ende Mai 2021 geplant.


HILFE | LEBEN

FOTO: HUBERT DIMKO

Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden. SENECA VON

LEBENS-

UND

Nächtlicher Harndrang ist für viele Männer ein Thema. An den damit einhergehenden Schlafstörungen leiden auch die Angehörigen. Gibt es natürliche Hilfe?

SOZIALBERATERIN

Mag. Gabriela Fischer www.gabifischer.com

FALSCHE ERWARTUNGEN

Wenn ich einmal reich wär …

I

m Musical „Anatevka“ singt Tewje, der Milch­ mann: „Wenn ich ein­ mal reich wär ...“ . Er meint, er müsste dann nicht mehr arbei­ ten und Gelehrte würden mit ihm diskutieren. Tewje träumt davon, Geld im Überfluss zu besitzen, doch wohlhabend zu sein, bedeutet nicht, keine Verpflichtungen zu haben, auch ist Reichtum kein Indiz für Seriosität oder Intellekt.  „Wenn ich einmal reich wär ...“ ist ein nettes Gedan­ kenspiel, kann jedoch auch Unzufriedenheit schüren. „Glück ist die Realität minus den Erwartungen“, heißt ein hinduistisches Sprichwort. Deshalb gilt es, seine Erwar­ tungen immer wieder zu überprüfen. Denn je größer der Unterschied zwischen der Wirklichkeit und den Erwar­ tungen ist, desto weniger Freu­

Wenn die Blase ihn wachhält …

de bzw. Glück wird empfun­ den. Im Gegenteil: Frustration und Unzufriedenheit steigen. Dies trifft auch auf die Er­ wartungen an sich selbst zu. Wenn Sie von sich erwarten, perfekt zu sein, werden Sie sich Fehler ankreiden und sich immer wieder unzurei­ chend fühlen. Erwartungen sind persön­ liche Zielvorstellungen, sie gehören zum Leben. Deshalb sollten Sie sich konkrete, rea­ listische, erreichbare, attrak­ tive, aber vor allem ­umsetzbare Ziele setzen. Solche Ziele mo­ tivieren und schaffen Selbst­ vertrauen. Für den Milchmann Tewje wäre, mehr Geld zu verdie­ nen, ein leichter zu realisie­ rendes Ziel gewesen, als reich zu werden. Leider ist das Er­ gebnis falscher Erwartungen meist die Enttäuschung.

„In der Nacht muss er bis zu viermal aufstehen, um aufs WC zu gehen“, erzählt Martina W.* über Ihren 61-jährigen Ehemann. „Das stört unseren Schlaf und am Tag ist er dann müde und gereizt.“ Herr W. ist damit nicht allein – jeder zweite Mann ab 60 muss sich mit häufigem Harndrang in der Nacht auseinandersetzen.

Als Hausmittel können Kürbiskerne einen normalen Harnfluss unterstützen – allerdings müssten täglich eine ganze Menge davon verspeist werden. Es geht aber auch einfacher: Eine aktuelle Studie zeigte2, dass ein Extrakt aus dem Steirischen Ölkürbis den nächtlichen Harndrang spürbar senkt – schon nach einer Einnahme von nur 12 Wochen. 80 % der Teilnehmer berichteten SCHULD IST MEIST von einer wesentlich besseDIE PROSTATA Schon ab 40 kann die Pro- ren Lebensqualität. stata gutartig zu wachsen 80 PROZENT: beginnen.1 Dadurch wird die BESSERE LEBENSQUALITÄT Harnröhre eingeengt, der Urin kann nicht mehr unge- ÖSTERREICHISCHE hindert fließen und ein Rest- UNTERSTÜTZUNG harn bleibt in der Blase zu- Derselbe Extrakt wird in rück. Dieser verursacht dann 20-fach konzentrierter Form den häufigen Drang, auf die in den Kürbis Tabletten Toilette zu müssen. Doch von Dr. Böhm® eingesetzt. wie kann man das Problem Hergestellt in Österreich, unterstützt das pflanzliche in den Griff bekommen? Präparat schon mit nur einer Tablette täglich einen norTIPPS UND HAUSMITTEL Ein wichtiger Tipp ist, tags- malen Harndrang. Gut zu über viel zu trinken – auch wissen: Wie die meisten wenn es paradox klingt. pflanzlichen Wirkstoffe beDenn: Wird die Blase nicht nötigt auch der Kürbis etwas ausreichend gefüllt, nimmt Zeit, um seine volle Kraft zu ihr Fassungsvermögen nur entfalten. Er sollte also über noch weiter ab. Auf harntrei- einen längeren Zeitraum kurbende Getränke wie Kaffee mäßig eingenommen werden. und Alkohol oder zu viel Name von der Redaktion geändert; Blaukovitsch M., Die neuesErkenntnisse zur Therapie der benignen Prostatahyperplasie, Flüssigkeit am Abend sollte ten Diplomarbeit eingereicht an der Med. Uni Graz 2015, S. 10; Leibbrand M. et al., J Med Food 00 (0) 2019, 1-9 man aber verzichten. *

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Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

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Dr. Böhm® Kürbis 1x täglich. Die Antwort auf lästigen Harndrang. S E P T E M B E R 2 0 1 9 U N S E R E G E N E R A T I O N 29 Nahrungsergänzungsmittel


LEBEN | REISE

Herbst 2021

„Mehr Meer geht schwer“ ist das Motto der einwöchigen Busreisen, die im September und Oktober auf die Inseln Krk, Cres, Lošinj und Rab führen werden.

Zurück in die Zukunft Die Pandemie und ihre Folgen zwingen SeniorenReisen zum dritten Neustart innerhalb eines Jahres. Aus dem „ver-rückten“ Reisejahr 2021 wird ein ganz fulminantes Reisejahr 2022. Erste Aktivitäten sollen dennoch schon im Herbst 2021 starten.

E

s wäre endlich Zeit für richtig gute Nachrichten! Dass das Klubleben im PVÖ wieder ungestört und frei los­gehen kann, dass Reisen in die ganze Welt wieder sicher und voller Lebensfreude möglich sind. Leider kann ich diese guten Nachrichten heute noch nicht anbieten“, sagt PVÖ- und SeniorenReisen-Geschäftsführerin Mag. Gerlinde Zehetner, nachdem es traurige Gewissheit wurde, dass auch der Neustart, der für Mai 2020 geplant war, wegen Corona verschoben werden muss.

30 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

Blicken wir zurück: Vor etwas mehr als einem Jahr musste – wenige Wochen vor Beginn – wegen des ersten Lockdowns das Frühjahrstreffen um ein Jahr verschoben werden. Daraufhin konzentrierte sich die ganze Arbeit auf das bevorstehende Herbsttreffen. Im Sommer wurde dann klar: Auch das wird es nicht geben können. SeniorenReisen reagierte sofort und plante den Neustart mit dem großen Treffen im Frühjahr 2021. Aber auch das wurde durch Corona unmöglich und so erfand man bei Senioren­Reisen das „ver-rückte“ Reisejahr 2021, das mit Busreisen im Mai starten und ­seinen Höhepunkt beim „Frühjahrstreffen im Herbst“ haben sollte.

Seit wenigen Wochen wissen wir: Auch daraus wird nichts. Die Impf-Kampagne läuft einfach zu langsam. Jetzt heißt es für SeniorenReisen: wieder umplanen, wieder alle Verhandlungen von vorne beginnen. Und vor allem: wieder hoffen, dass der neue Terminplan hält. NEUER STARTTERMIN: HERBST 2021

„Wir alle sind sehr traurig, dass wir noch ein weiteres Mal den Neustart verschieben müssen. Aber wir arbeiten mit ungebrochener Freude daran, dass es für unsere Gäste dann, wenn es so weit ist, ein unvergesslicher Neustart sein wird“, sagt Gerlinde Zehetner und konkretisiert die Planungen:

FOTOS: SENIORENREISEN (2), ISTOCK BY GETTYIMAGES (3), PICASA, THOMAS MEIENBERG, DEST

HERBST- UND FRÜHJAHRSTREFFEN 2021/22


Im September und Oktober sollen die für Mai geplanten Busreisen nach ­Kroatien (Inseln Krk, Cres, Lošinj und Rab mit einem Abstecher zu den Plitvicer Seen) statt­ finden. Das Interesse war schon für die Mai-Termine groß. Alle für 2021 geplanten Sonderreisen sind ebenso schon neu terminisiert (­siehe dazu nächste Seite). Neue Termine gibt es schließlich auch für die Bus-Reiseprogramme der SeniorenReisen-Filialen in ­Klagenfurt und Linz. Detail-Informationen im jeweiligen Büro. FRÜHJAHRSTREFFEN: WIR BLEIBEN DABEI

Damit steht aber auch fest, dass das Frühjahrstreffen seinem Namen gerecht wird und im Frühjahr stattfindet. Leider natürlich erst 2022. Die Destinationen bleiben aufrecht: Kreta, Griechenlands größte I­ nsel,

und die spanische Costa de la Luz ganz im Süden des Landes. Zehetner: „Die Treue und Verbundenheit, die unsere G ­ äste uns entgegenbringen, die erweisen wir auch unseren Partnern, die mit uns dasselbe Schicksal teilen: bei den Planungen ­immer wieder von vorne beginnen zu müssen. Aber in Abwandlung unseres Mottos steht für uns fest: Wir bleiben dabei!“

SeniorenReisen Klagenfurt Tel.: 0463/51 61 81 der.reiseclub@pvkaernten.at SeniorenReisen Linz Tel.: 0732/66 79 51 seniorenreisen.linz@pvooe.at SeniorenReisen Wien Tel.: 01/313 72, DW 60, 61 seniorenreisen@pvoe.at

Wir alle sind sehr traurig, dass wir noch ein weiteres Mal den Neustart verschieben müssen. Aber wir arbeiten mit ungebrochener Freude daran, dass es ein unvergesslicher Neustart wird. MAG. GERLINDE ZEHETNER, PVÖ- UND SENIORENREISENGESCHÄFTSFÜHRERIN

Wir bleiben dabei! Die Frühjahrstreffen 2022 werden zu den Destinationen Kreta (Griechenland) und Costa de la Luz (Spanien) führen.

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LEBEN | REISE

4 Zypern 2 Schottland 7 Kuba

SeniorenReisen ist bereit! Mit der COVID-19-Impfung werden Urlaube in aller Welt bald wieder möglich sein. Auch das Reisebüro SeniorenReisen ist bestens gerüstet und hat schon im Lockdown attraktive Reisen auf allen Kontinenten für Sie ausgearbeitet.

3 Chile & Argentinien

1 Russland/MS Igor Strawinsky

FOTOS: ISTOCK BY GETTYIMAGES (2), PIXABAY.COM (4), SENIORENREISEN

Die Welt wartet schon auf Sie! REISEN 2021: 1 10. 9.–22. 9.

Flusskreuzfahrt Russland

2 20. 9.–27. 9. Schottland 3 20. 9.–4. 10.

Chile & Argentinien

4 17. 10.–31. 10. Baden & Aktiv Zypern 5 2. 11.–13. 11.

Namibia

6 Nilkreuzfahrt

6 14. 11.–28. 11. Nilkreuzfahrt und Badeaufenthalt 7 22. 11.–7. 12.

Kuba

IN PLANUNG FÜR 2022: 17. 4.–8. 5.

Neuseeland + Bali

April/Mai

Japan

5 Namibia Informationen und Buchungen: SeniorenReisen Reisebüro Wien, 1180 Wien, Gentzgasse 129 Öffnungszeiten: derzeit eingeschränkter Kundenverkehr. Es wird um Terminvereinbarung ersucht. Tel.: 01/313 72/Dw. 60 oder 61 bzw. E-Mail: seniorenreisen@pvoe.at www.seniorenreisen.cc und www.facebook.com/SeniorenReisenAustria UNSERE REISEPROGRAMME SENDEN WIR IHNEN AUF WUNSCH GERNE ZU! 32 U N S E R E G E N E R A T I O N 3 / 2 0 2 1

SENIOREN REISEN AUSTRIA

Stimmung. Service. Sicherheit.


WOHNEN | LEBEN PUTZIGE SÜDFRUCHT Schweiß- und Obstflecken verschwinden beim Waschen, wenn man sie vorab mit Zitronensaft behandelt. Eine vorher ausgepresste halbe Zitrone ersetzt den Weichspüler. Zitronenschalen im Geschirrspüler sind der beste Klarreiniger und ent­ fernen auch Schmutz­ ränder im Bad.

Ökofrisch

Was Oma im Haushalt wusste, ist heute oft wieder ein „heißer Tipp“. Und für die Umwelt weitaus verträglicher als manche Mittel mit belastender Chemie, die jetzt Einsatz finden. Waschen und putzen mit „Ökoeffekt“!

FLEISSIGE WASCHBÄREN Waschnüsse (z. B. bei dm) ersetzen herkömmliche Waschmittel, sind umwelt- und hautschonend und können für Kompost wiederverwertet werden. Spezielle Waschbeutel (z. B. „Guppyfriend“ von waschbär.at, Tel.: 05574/251 10) filtern bei Synthetikfaser-Kleidung Mikroplastikteilchen heraus – somit gelangen diese nicht ins Abwasser.

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (6)

SAUER MACHT SAUBER Apfelessig hat eine antibakterielle Wirkung und eignet sich wunderbar, um Küche und Bad zu reinigen. Auch der Kühlschrank kann damit ausgewischt werden. Er hilft, wie anderer Essig auch, effektiv gegen unschöne Kalkflecken auf Armaturen und im Waschbecken. Auch Töpfe, auf deren Boden sich Kalk abgesetzt hat, werden wieder blitzblank.

ZAUBERPULVER Backpulver ist ein richtiges Universaltalent im Haushalt. Verstopfte Abflüsse bekommen Sie mit 2 TL Pulver und 100 ml Essig wieder frei. Angebrannte Töpfe oder Bleche werden wieder sauber (Stelle befeuchten, Backpulver auftragen, 30 Min. einwirken lassen). Eine Packung beim Waschvorgang macht vergilbte Wäsche wieder weiß. Und wenn Sie über Nacht Backpulver in der Toilette einwirken lassen, löst sich lästiger Urinstein.

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vormagazin

lESEN KANN Man uberall „Danke sagen furs Vorlesen auch

Da n k e !

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Am Österreichischen Vorlesetag im März konnten wir 3.465 registrierte Vorlesungen verzeichnen! Ein GROSSES Dankeschön allen Vorleser*innen und Zuhörer*innen sowie allen Partnern und Unterstützern, die zum Erfolg des 4. ÖSTERREICHISCHEN VORLESETAGES beigetragen haben. Ihr echo medienhaus

www.vorlesetag.eu


VORTEILSKLUB | LEBEN

Vorteilsklub ANGEBOTE

EXKLUSI V

FÜ R

U NS E R E

MI T G LI E D E R

„Schau’n Sie sich das an!“

FOTOS: SOMMERSPIELE SCHLOSS SITZENBERG, SCHEWIG FOTODESIGN, AMALTHEA VERLAG, RIVA VERLAG

: GEWINN 3 X 1 BUCH

NN: GEWI  X 3  2 EN KART

Brandaktuelles Thema: Wie fühlst du dich als Abgeschobener, den kein Land haben will?

SOMMERSPIELE SCHLOSS SITZENBERG 2021

Leben „im Hin und Her“ POSSE. Mit Ödon von Horváths Stück „Hin und Her“ aus den 1930er Jahren greift Inten­ dant und Theatermacher Martin Gesslbauer bei den Sommerspielen Schloss Sitzenberg ein aktuelles Thema auf. Ein „unerwünschter“ Ausländer soll abgeschoben werden, ganz freundlich und ohne unnötige Gewalt. Doch keines der beiden Länder in Europa, die durch eine Brücke getrennt sind, will ihn haben. So beginnt für Ferdinand Havlicek ein müh­ sames Hin und Her, ein Leben im Niemandsland. Bis er klarstellt, dass er ein Mensch und kein Amtsvorgang ist. Mit: Michael Duregger, Michaela Ehrenstein, Ben Marecek, AnneSophie König, Gerhard Karzel, Christian Rovny, Angela Schneider, Reinhard Hauser, Anton Öllerer. 4. 6. (Premiere) bis 27. 6. 2021 (Fr.–Sa., 19.30 Uhr; So. & Feiertag, 17.30 Uhr), Karten unter Tel.: 0664/949 08 03, E-Mail: karten@schloss-sitzenberg.at und online auf www.schloss-sitzenberg.at 10 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder im Vorverkauf (telefonisch, E-Mail: Kw. „PVÖ“; online: Auswahl der ermäßigten Preiskategorie). 3 x 2 Karten für die Vorstellung am 6. 6. 2021 (Kw. „Sitzenberg“) zu gewinnen!

Biografie. Georg Markus hat einem der Großen der Unterhaltungsbranche ein literarisches Denkmal gesetzt: Karl Farkas. In der gleichnamigen Biografie (Amalthea Verlag, € 26,–) lässt Markus das Leben des vielseitigen Allroundtalents Revue passieren: vom „Blitzdichter“ im Simpl, über Erfolge in den USA nach seiner Vertreibung bis zum unvergessenen Kult-Humoristen auf der Bühne und im Fernsehen und Radio. 3 x 1 Buch gewinnen (Kw. „Farkas“)!

Für starke Nieren

: GEWINN 3 X 1 BUCH

Ratgeber. Geschwächte oder kranke Nieren machen sich erst spät durch Schmerzen bemerkbar. Dr. Andrea Flemmer zeigt in „Neustart für die Nieren“ (Riva Verlag, € 15,90), wie Sie durch Umstellung von Ernährung und Lebensstil die Organe reinigen, stärken und Erkrankungen vorbeugen. Plus: 7-Tage-Plan mit Rezepten! 3 x 1 Buch gewinnen (Kw. „Nieren“)!

NN: GEWI  X 3  2 EN KART

„TROGERSTIFT“ ALTENBURG

Durch seine einmaligen Kunstschätze ist Stift Altenburg zu einem wahren Mekka für Barockfans geworden

Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder bei Eintritt (gegen Vorweis des Mitgliedsausweises) sowie 3 x 2 Freikarten zu gewinnen (Kw. „Altenburg“)!

Barockjuwel im Waldviertel

KUNST. Ab 1. Mai öffnet das Benediktinerstift bei Horn wieder seine Räumlichkei­ ten und Gärten für Besucher. In der prachtvollen Stiftskirche, der beeindruckenden Bibliothek und der grotesken Krypta können Sie die Welt des Barock und herrli­ che Fresken des berühmten Malers Paul Troger erkunden. Auch die einzigartige „Sammlung Arnold“, die wichtigste barocke Gemäldesammlung Österreichs in Pri­ vatbesitz mit 300 Werken, kann bewundert werden. Außerdem locken das architek­ tonisch preisgekrönte „Kloster unter dem Kloster“ und die blühenden Schaugärten. 1. 5.–26. 10. 2021 (Do.–So., 10–17 Uhr), Tel.: 02982/3451, www.stift-altenburg.at

S O M A C H E N S I E B E I D E N G E W I N N S P I E L E N M I T : Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an:

UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, bzw. service@pvoe.at senden. Einsendeschluss: 20. 5. 2021.


SENIOREN REISEN AUSTRIA

Stimmung. Service. Sicherheit.

Alles Gute zum Muttertag! Wir freuen uns auf ein sehr baldiges Wiedersehen!

FOTO: ISTOCK BY GETTY IMAGES

Wenn unzustellbar, Retouren an Postfach 100, 1350 Wien UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien. E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: pvoe.at. Österreichische Post AG, Zulassungsnummer: MZ 02Z032701M, DVR-Nr: 0047040 Ausgabe: 3/2021

Profile for Pensionistenverband Österreich

Unsere Generation Mai 2021 Vorarlberg  

Unsere Generation Mai 2021 Vorarlberg  

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