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februar 2013

Österreichs gröSStes Seniorenmagazin

Neue pläne

com | mar tin steint haler

Was der PVÖ seinen Mitgliedern im neuen Jahr alles zu bieten hat N e u e H o ffn u n g

foto: ©tin efoto.

Die Initiative Leben mit Krebs informiert Betroffene und deren Angehörige

Ski-WM:

Kaiser Franz im Interview

Wie Franz Klammer über die Abfahrt von heute denkt. Und was der Allzeit-Gigant abseits des Sports zu sagen hat. Das mitgliedermagazin des pensionistenverbandes Österreichs

www.pvoe.at


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welt

unsere n e u i g k e i t e n

Er erklärt die Welt und die Geschichte wie kein zweiter: Dr. Hugo Portisch

Fotos: Thinkstock, Picturedesk.com/First Look/Thomas Ramstorfer, Bubu Dujmic, Guido Ohlenbostel/Action Press/picturedesk.com, David Fisher/Rex Features/picturedesk.com

Österreich I in ORF III Der Samstag-Hauptabend (20.15 Uhr) gehört in ORF III ab sofort Dr. Hugo Portisch und seiner packenden Doku-Reihe „Österreich I“. Die im Text neu überarbeiteten Folgen werden auch in einer bisher nicht gesehenen Bildqualität präsentiert. Prädikat: Besonders sehenswert und wertvoll!

„Unsere“ Männer Michael Haneke („Liebe“) und Christoph Waltz („Django Unchained“) kann man derzeit in Gold aufwiegen. Den „Golden Globe“ haben sie bereits in der Tasche, ihre Chancen auf einen der begehrten Oscars am 24. Februar sind „heiß“ wie das neueste Hollywood-Gerücht. Unser Mann von Cordoba, der „Goleador“ Hans Krankl, feiert am 14. Februar seinen 60er! Mit einem (schon ausverkauften) Live-Konzert mit „seiner“ Band „Monti Beton“und Schlagern aus den 50ern!

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M e n s c h e n

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Oscar-verdächtig: Regisseur Michael Haneke (l.) und Schauspieler Christoph Waltz haben gute Chancen auf die höchsten Weihen der internationalen Film-Welt

m i t t e l p u n k t


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te re unsetandpunk s Gesundheitsreform

zur sache v o n

Die Gesundheitsreform soll mit der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) für mehr Effizienz und Patientensicherheit sorgen.

Spekulationssteuer In elf EU-Staaten wird die Finanztransaktionssteuer nach einer Idee und Forderung von Bundeskanzler Faymann eingeführt. Ein wichtiger Schritt für mehr Gerechtigkeit!

Wir kämpfen weiter * Verbesserungen beim PensionistenAbsetzbetrag * Änderungen für Pensionskassen-Leistungsbezieher * Verhandlungen über den Pensionssicherungsbeitrag, den Pensionisten im öffentlichen Dienst, bei ÖBB, Post zu leis­ten haben * Änderungen bei der Wartezeit für die erste Pensionsanpassung.

www.pvoe.at

Foto: johannes Zinner

Der Pensionistenverband im Internet – mit aktuellen Seniorenthemen und Informationen, Hintergründen, Service, Reiseangeboten.

Liebe Leserinnen und Leser! Diese Februar-Ausgabe von UG – U ­ nsere Generation ging ab 29. Jänner 2013 in den Versand (OÖ-Ausgabe am 1. 2. 2013). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖLandessekretariat. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang März 2013.

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PV Ö - P r ä s i d e n t

K a r l

B l e c h a

Großer Gewinner: die Demokratie

as noch junge Jahr startete mit mehr oder weniger dramatischen Ereignissen: Endlich gibt es einen offiziellen Pensionistenausweis! Die Pensionsversicherungsanstalt hat ihn kürzlich versandt. Alle anderen Versicherungsanstalten sind aufgerufen, es der PVA gleichzutun. Der Pensionistenverband kämpft mit voller Kraft für Verbesserungen beim „Erhöhten Pensionistenabsetzbetrag“, um mit einer Einschleifregelung mehr Personen diesen (ehem. Alleinverdiener-)Absetzbetrag zu ermöglichen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einem Wahljahr diese berechtigte Forderung des Pensionistenverbandes abgelehnt wird.

Kein Krieg zwischen Jung und Alt

Die Volksbefragung zum Bundesheer fand am 20. Jänner 2013 statt. Gewonnen hat die Demokratie, denn entgegen den Prognosen, dass nur 30 Prozent teilnehmen werden, wurden es 52 Prozent. Der Pensionistenverband hat zur Teilnahme aufgerufen, weil wir leidenschaftlich für die Einbeziehung der Bürger bei wichtigen Entscheidungen in unserer Demokratie sind. Viele Freunde im Pensionistenverband und ich waren und sind davon überzeugt, dass das Bundesheer von heute nicht mehr zeitgemäß ist und Zwangsverpflichtungen junger Männer zu Militär und Zivildienst unverantwortlich sind. Das eindeutige Votum für die Wehrpflicht ist selbstverständlich zu akzeptieren! All jenen ist der Kampf anzusagen, die aus diesem Ergebnis einen Krieg zwischen Jung und Alt herbeischreiben wollen! So titelte ein Kommentar in der Tageszeitung „Die Presse“: „Pensionisten, ihr wollt das Zwangsheer? Dann zahlt auch die Zeche! Die ältere Generation schickt die jungen Männer zu den Waffen und in schlecht bezahlte Jobs.“ Die Zeitung „Der Standard“ schrieb in einem Leitartikel: „Ja, die Älteren haben mit ihrer Entscheidung bewirkt, dass die Jüngeren nun einen Teil ihres Lebens beim Heer oder beim Zwangszivildienst verbringen müssen. Die potenziellen und tatsächlichen Interessenkonflikte zwischen Jung und Alt sind damit wieder in den Blickpunkt gerückt. Das größte Problem in diesem Zusammenhang sind die Pensionen, die für breite Schichten der älteren Generation recht komfortabel sind.“ In dieses Horn stoßen dann Rating-Agenturen sowie die „Jugendvertreter“ der Industriellenvereinigung, die wieder einmal unser Pensionssystem als unfinanzierbar bezeichnen und fordern, dass Pensionsreformen zum Wahlkampfthema werden. Wir sind entschieden dagegen, dass man Jung und Alt gegeneinander ausspielt und unser sicheres Pensionssystem in Misskredit bringt und dabei die großen Opfer der Älteren zur Stabilisierung des Staatshaushaltes negiert. Der Pensionistenverband ist ein Garant dafür, dass die Interessen der älteren Generation wirksam vertreten werden und gleichzeitig die Anliegen der Jungen gehört werden! Unterstützen Sie uns bitte weiter, für 2013 alles Gute! Ihr Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes F e b r u a r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r at i o n 5


| chris lohner portr채t Welt | Meister

Franz Klammer, der erfolgreichste Abfahrer der Welt im

1973 Sein erster Sieg auf der Planai

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Fieber

Ski WM 2013

FOTOs: tinefoto.com | martin steinthaler, foto sündhofer, erich spiess

Schladming

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chladming 1973, das „Jahr eins nach Karl Schranz“: Ein damals unbekannter junger Wilder rast auf der im Ski-Weltcup neuen Abfahrtsstrecke „Planai“ nicht nur zum Sieg, sondern auch zu einem neuen Weltrekord (Durchschnittsgeschwindigkeit 111,22 km/h). Damit waren mit einem Schlag zwei Stars geboren: Schladming, ein jährlicher Fixpunkt im Weltcup-Kalender und nach 1982 jetzt bereits zum zweiten Mal Veranstalter einer Ski-WM. Und „Kaiser“ Franz Klammer,

Für 14 Tage, vom 4. bis zum 17. Februar, der Mittelpunkt der (Ski-) Welt: das Zielstadion der Planai.

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welt | Meister

Franz Klammer im Interview

„Der Skisport heute hat mit dem, was wir gemacht haben, nicht mehr viel zu tun. Nur das Gewinnen ist genau so schwierig!“ Franz Klammer

Wie Franz Klammer über den Skisport von heute denkt. Und was der Allzeit-Gigant abseits des Sports zu sagen hat. der bis heute erfolgreichste Abfahrer aller Zeiten. Trotz Maier, trotz Eberharter, trotz Walchhofer und auch Cuche. Seine 25 Abfahrtssiege und der fünfmalige Gewinn des Abfahrtsweltcups sind bei den Herren bis heute nicht erreichter Rekord. – Und trotzdem verbinden ihn und Schladming nicht nur Hochgefühle: Bei der WM 1982 war er der Favorit des Publikums, stürzte im Training und wurde am Ende „nur“ Siebenter. Pech: Im selben Jahr gewann er noch Gröden. Und 1984 in Kitz.

Das Interview UG – Unsere Generation: 1973 haben Sie auf der

So hilft die Franz-Klammer Fondation Der Skistar nutzt seine guten Kontakte – speziell zu Kollegen aus der Sportwelt –, um immer wieder attraktive Charity-Veranstaltungen (Golf-Turniere, Legenden-Skirennen) zu organisieren, bei denen Geld für durch Unfall in Not geratene Sportler gesammelt wird. So konnten in den Jahren seit der Gründung 1998 schon viele schwere Sportler-Schicksale gemildert werden. In Österreich und auch international.

Ski-Legenden im Einsatz für die gute Sache: Franz Klammer, Ingemar Stenmark, Marc Giradelli, Alberto Tomba 8 u n s e r e G e n e r at i o n f e b r u a r 2 0 1 3

Planai Ihr erstes WeltcupAbfahrtsrennen gewonnen. Sie kennen auch die aktuelle Strecke. Wie sehr wurde sie seit damals verändert? Franz Klammer: Sie haben eigentlich kaum mehr etwas gemeinsam, die Strecken von damals und die von heute. Für meinen Geschmack sind leider jetzt viel zu viele Kurven drinnen. Aber anscheinend macht man die Abfahrten heute so. Wie hat sich in diesen 40 Jahren der gesamte Ski-Rennsport verändert? Freundlich, sympathisch, offen: So ist Franz Klammer trotz aller Erfolge immer geblieben.

Er ist vor allem um vieles sicherer geworden. Wir haben damals ja praktisch keine oder nur ganz wenige Sicherheitsvorkehrungen gehabt. Wenn man bedenkt, dass bei meinem Sieg damals auf der Planai zwei über die Strohballen drüber in einen Heustadl hineingefahren sind ... Es hat sich praktisch alles verändert: Die Pistenpräparierung, das Material, die Athletik der Läufer ... Das hat mit dem, was wir gemacht haben, nicht mehr viel gemeinsam. Aber das Gewinnen ist nach wie vor gleich schwierig. Sie sind nach wie vor der erfolgreichste männliche Abfahrer der Skigeschichte: 25 Siege und fünfmaliger Gewinn des Abfahrtsweltcups. Fällt Ihnen aktuell jemand ein, der diese Rekorde brechen könnte? Also momentan hat, glaube ich, Aksel Lund Svindal die meisten Siege von den Aktiven (Anm. d. Red.: 6 vor dem Kitzbühel-Rennen). Sonst sehe ich im Moment niemand, der das erreichen könnte. Sagen wir so: Es wird noch ein Zeiterl lang dauern, bis das einer schaffen kann (lacht). Ist doch schön für Sie? Lacht: Ja, es ist tadellos! Wie schätzen Sie die Stärke der österreichischen Mannschaft bei der Ski-WM ein; wie viele Medaillen sind möglich? Das ist immer eine schwierig zu beantwortende Frage. Wenn


FOTOs: KlammerFoundation, tinefoto.com | martin steinthaler, BarbaraGindl/APA/picturedesk.com, RolandSchlager/APA/picturedesk.com

Unsere Hoffnungen man von den Möglichkeiten ausgeht muss man sagen, dass Marcel Hirscher auf jeden Fall zwei Chancen hat, Klaus Kröll ist Medaillenanwärter, auch Mario Matt. Sonst haben wir keine zwingenden MedaillenAnwärter. Aber es ist ja bei Großereignissen oft so, dass auch Außenseiter einen Erfolg landen; darauf können wir ja hoffen. Und bei den Damen habe ich nur einen absoluten Medaillen-Tipp: Anna Fenninger. Vielleicht auch noch Kathrin Zettel, wenn ihr die Läufe aufgehen. Nach Papierform ist das momentan leider schon alles. Wollten Sie jemals selbst ÖSV-Trainer werden? Nein. Nachdem ich aufgehört habe, habe ich viele Jahre etwas ganz anderes gemacht (Motorsport, Profi-Skirennen in USA, Anm. d. Red.). Und wenn man vom Weltcupzirkus so lange weg ist wie ich, kann man nicht mehr so leicht anknüpfen.

Auf ihnen lasten die Hoffnungen der SkiNation Nummer eins: Marcel Hirscher, der sich im März 2012 zwei Weltcup-Kugeln in Schladming abholen konnte. Und die einzigen österreichischen Titelverteidigerinnen dieser WM: Anna Fen­nin­ger (l.) und Liz Görgl. Dazu noch Kathrin Zettel, QuasiTitelverteidigerin durch die Verletzung von Marlies Schild.

Heuer werden Sie 60 und haben gerade erst wieder an einem Charity-Skirennen teilgenommen, spielen auch immer wieder bei Golfturnieren – vom Leisertreten keine Spur. Wie halten Sie sich fit? Im Winter viel Skifahren, auch Skitouren gehen, im Sommer viel Radfahren und auch regelmäßig Golf spielen. So bleib ich im Training. Abgesehen vom Sport: Was sind Ihre Hobbies? Nichts Ungewöhnliches: Ich lese viel und ich interessiere mich auch sehr für Kino. Wie denken Sie über das Älterwerden? Ja, man muss es nehmen, wie es ist. Man muss mit seiner Zeit leben. Wenn man immer nur jung bleiben will – das funktioniert nicht. Man ist eben nicht immer 20. Man muss sich dem Alter anpassen. Sie haben die „Klammer Foundation“, eine Organisati-

on zur finanziellen Unterstützung verunfallter Sportler, gegründet. Wie wichtig sind heutzutage Solidarität, die gegenseitige Unterstützung und der Zusammenhalt in der Gesellschaft? Das ist heute sehr wichtig: Die Leute werden ja immer einsamer, sie reden untereinander viel weniger, kommunizieren persönlich kaum mehr. Wer setzt sich noch hin und spielt in einer lustigen Runde Karten? Das wäre aber so wichtig, dass man den direkten Kontakt beibehält. Sie kommen ursprünglich aus einem kleinen Kärntner Dorf, wo das Zusammenleben zwischen den Generationen noch besonders ausgeprägt ist. Heute leben Sie in Wien. Was denken Sie: Ist man in der Stadt als älterer Mensch einsamer? Ja, das glaube ich schon. Es ist aber überall so, dass man Mitmenschen braucht, mit denen man gemeinsam etwas unternehmen kann. Das ist sicher am Land einfacher zu bewerkstelligen als in der Stadt. Apropos Stadt. Die Stadt Wien überlegt, sich für Olympische Sommerspiele zu bewerben. Was halten Sie als Olympiasieger von dieser Idee? Ich finde: So eine Bewerbung ist immer gut. Das ist die beste Werbung für eine Stadt oder eine ganze Region, die man machen kann. Sie sind in den letzten Jahrzehnten um die Welt gereist und haben eine Vielzahl an

berühmten Persönlichkeiten kennengelernt. Wer hat Sie besonders beeindruckt? Mein Gott, es waren so viele. Ich habe die Boxlegende Muhammad Ali (früher bekannt unter seinem bürgerlichen Namen Cassius Clay, Anm. d. Red.) getroffen, der hat mich schon sehr beeindruckt. Ich kenne auch Arnold Schwarzenegger: eine Wahnsinnskarriere, die er hinter sich, und vielleicht auch noch vor sich hat. Generell imponieren mir Menschen, die mit totalem Einsatz das verfolgen, was sie verfolgen möchten. Das sind die, die was weiterbringen. Und das finde ich gut. Wie ist Ihr Lebensmotto? Weiterhin flexibel bleiben, für alles offen sein und mit offenen Augen durch die Welt gehen.

Erinnern Sie sich noch?

Harti Weirather (M.) „erlöste“ bei der WM 1982 mit seiner Goldenen in der Abfahrt ganz Österreich. Seine Medaille und die beiden Bronze-Medaillen von Erwin Resch (r.) und Hans Steiner (Kombi) waren die ganze Ausbeute der WM 82 in Schladming. Abräumer damals: die Schweiz. Hier im Bild vertreten durch Conradin Cathomen (l.).

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Welt | Meister

Spitzen-Leistungen im Wintersport

Unsere Ski-Meister

Im Vorarlberger Montafon fanden bei Kaiserwetter und unter vorbildlicher Organisation die diesjährigen PVÖ-Bundesmeisterschaften im Skilauf und Langlauf statt.

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onne,SchneeundSkivergnügen– solassensichdieBundes-Ski-und -Langlaufmeisterschaften 2013 auf einen kurzen Nenner bringen. Die Vorarlberger Gastgeber haben mit dem Familienskigebiet KristbergSilbertal eine ausgezeichnete Wahl getroffen, Piste wie Loipe waren für „unsere Generation“ wunderbar geeignet und auch in bestem Zustand. Auch der Rahmen für die Siegerehrungen und das gesellige Beisammensein am ersten Abend passte: das Vereinshaus in Silbertal ließ keine Wünsche offen. Sportlich betrachtet kann man diese Meisterschaften mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachten: Positiv war, dass über 100 aktive SkifahrerInnen den oft weiten Weg bis nach Vorarlberg angetreten haben. Leider haben im Gegensatz dazu die LangläuferInnen heuer „ausgelassen“.

Das soll aber den Wert der Leistungen der angetretenen SportlerInnen in keiner Weise schmälern; die erzielten Zeiten zeigen, dass auf der 9 bzw. 7 Kilometer langen Panoramaloipe Kristberg in 1.450 m Seehöhe SportlerInnen unterwegs waren, die gut im Training stehen. Und auch die Athletik und

das Können der Senioren im Riesentorlauf begeistert jedes Jahr aufs Neue. PVÖ-Vbg. LV Erich De Gaspari und PVÖGeneralsekretär BR Reinhard Todt dankten den Organisatoren für ein gelungenes Sportfest und gratulierten allen TeilnehmerInnen zu ihren sportlichen Leistungen.

Die Langlauf-Bundessieger Anna Haider und Josef Hones, flankiert von Vbg.-Landesvorsitzendem Erich De Gaspari (l.), Bgm. Thomas Zudrell und PVÖ-Verbandssekretär BR Reinhard Todt (ganz rechts)

Riesentorlauf Damen

1. Gertrude Schmiedthaler, Oberösterreich 2. Elisabeth Riedmann, Tirol 3. Isolde Fink, Vorarlberg Herren

1. Hubert Berchtold, Vorarlberg 2. Gerhard Zwischenbrugger, Vorarlberg 3. Hubert Ruhmer, Oberösterreich

Damen

1. Anna Haider, Oberösterreich 2. Andrea Feuerle, Vorarlberg 3. Anneliese Zweimüller, Oberösterreich Herren

1. Josef Hones, Oberösterreich 2. Josef Dummer, Tirol 3. Oswald Feuerle, Tirol 10 u n s e r e G e n e r a t i o n f e b r u a r 2 0 1 3

Oben: „Da pfeifen die Komantschen“ würde Ski-Experte Armin Assinger kommentieren, wenn er die sportlichen Top-Leistungen der PVÖ-Skifahrer sehen könnte. Links: Mit vollem Einsatz ging es gleich vom Start weg in die Loipe. Die Bedingungen waren bestens, das Wetter war ein Traum. Dementsprechend gut auch die sportlichen Leistungen unserer Teilnehmer.

Fotos: PV Vorarlberg

Langlauf


BewegUng bringt’s

Übung 1: Aus

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der leichten Hocke langsam aufrichten, auf stabile Haltung achten!

von

Übung 2:

2

Sichere Fitness Im Winter verringert sich die Bewegung. Daher nehmen Muskeln und Gleichgewichtsvermögen oft dramatisch ab.

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ichtig für das Erhalten der Muskulatur und zur Sturzvorbeugung sind gezielte Übungen. Für die LeserInnen werden hier zwei einfache und bewährte Übungen dargestellt. Einfach für das tägliche Bewegungsfrühstück.

referentin

Ein Bein anheben und ausbalancieren

Uschi Mortinger

Ist Tanzen eine ­sportliche Betätigung?

Tipps für die richtige Bewegung

Es muss nicht jeder die Übungen so perfekt ausführen wie Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Trixi Schuba (im Bild). Wichtig ist, dass man möglichst regelmäßig aktiv ist und auf die eigenen körperlichen Voraussetzungen achtet. Die Anzahl der Wiederholungen und die Dauer der Übungen bestimmt jeder selbst. Fordern ja, aber nicht überfordern! Ganz nach dem Motto: Sicher fit. Fortschritte werden Sie bald spüren. Welche Übungen „turnen“ Sie zu Hause? Haben Sie Anregungen oder Fragen zu den Sicher-Fit-Übungen? Dann rufen Sie einfach an: Mag. Günter Schagerl, ASKÖ-Fit / Gesundheitsförderung, Tel.: 0676/750 30 21.

E h r u n g vo n E l i s a b e t h M ay e r

Fotos: ASKÖ, Christian Jobst, PV Vorarlberg

Ein Leben für den Sport. Die Wahl der besten Spitzensportler Österreichs ist man ja gewohnt, sind diese doch stets groß in den Medien vertreten. Aber auch jene, die sich „nur“ darum kümmern, dass alle Interessierten Sport treiben können, wurden kürzlich von der BSO, der Bundes-Sportorganisation Österreichs, im Studio 44 der Österreichischen Lotterien geehrt. Mit dabei war auch „unsere“ Elisabeth Mayer aus Bregenz. Sie hat ihr ganzes Leben dem Sport gewidmet, fing schon als Achtjährige mit dem Geräteturnen an, war später internationale Kampfrichterin im Turnen und leitete viele Jahre als Landes­geschäftsführerin die ASKÖ Vorarlberg. Kaum in Pension, baute sie in Bregenz die größte PVÖ-Ortsguppe von Vorarlberg auf, der sie auch als Obfrau vorsteht. Stets ist sie mit neuen Aktionen und Ideen für „ihre Pensionisten und Pensionistinnen“ da, für die sie auch selbst noch immer im Turnsaal steht. Wir sind sehr stolz und freuen uns, dass eine „von uns“ mit dem zweiten Platz bei der Wahl zur „Funktionärin des Jahres 2012“ ausgezeichnet wurde. Die Auszeichnung in Form eines Kristalls, der ihr feierlich überreicht wurde, wird sicherlich einen Ehrenplatz bekommen.

PVÖ-

B u n d e s ­s p o r t -

Leider hat sich das Tanzen noch immer nicht voll im Sport etablieren können, denn es wird immer wieder gerätselt – gehört Tanzen zum Sport oder zur Kultur? Ich meine es ist eindeutig Sport. Denn jeder, der einmal ein bis zwei Stunden das Tanzbein geschwungen hat – nur mit kleinen Verschnaufpausen – weiß, dass man damit sein Herz-KreislaufSystem ganz schön in Bewegung bringen kann. Es muss ja nicht immer die „sportliche Variante“ – der lateinamerikanische oder der Standardtanz – sein. Einmal in der Woche eine Seniorentanzgruppe ist nicht nur nett – es ist auch sehr, sehr wichtig für unseren Körper. Beim Tanzen wird nicht nur das Herz trainiert, sondern vor allem auch die Koordination, das Gleichgewicht, die Konzentration sowie das Raum- und Rhythmusgefühl. Ganz nebenbei macht es auch sehr viel Spaß und Freude und es ist überhaupt kein Problem, ohne Partner(in) daran teilzunehmen. Es ist eine ganz andere Art zu tanzen; es wird in verschiedenen Formationen – Kreis, Block, Reihen, mit Partner oder alleine – getanzt. Und da es ganz einfache Schrittkombinationen sind, kann von Anfang an mitgetanzt werden. Wer einmal dabei war, wird sicherlich wieder kommen und sich auf das nächste Mal freuen. Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr viel Gesund­heit und auch viel Freude.

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Sehenswert in Wien: „Die verkaufte Braut“ in der Volksoper (o.) und „Die Sweet Soul Music Revue“ in der Stadthalle (ganz oben).

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Den ganzen Februar lang kommen Opernfreunde ab 60 Jahren in den Genuss von 25 Prozent Ermäßigung an der Volksoper Wien. Neben der aktuellen Produktion „Die verkaufte Braut“ stehen auch „Die Fledermaus“, „Die Csárdásfürstin“, „Der Barbier von Sevilla,“„Die Zauberflöte“,„Rigoletto“, „My Fair Lady“, „Blaubarts Geheimnis“ und „Max und Moritz“ auf dem Programm. Karten unter Tel.: 01/513 1 513, www.volksoper.at. Gewinn: 5x 2 Karten für 22.2., Kennwort: „Braut“; s. Vorteilsklub hintere Umschlagseite!

Seit der Premiere 2009 zeigen ausverkaufte Konzerte dass„Die Sweet Soul Music Revue“ genau den Geschmack des Publikums trifft. 2013 gastiert die Hommage an die Soul-Klassiker der 1960er Jahre mit neuem Programm in der Stadthalle Wien. Präsentiert werden auch diesmal Perlen des SixtiesSoul wie „Respect“, „Soul Man“, „It´s a Man´s World“ u.v.m. Karten unter Tel.: 01/7999979, www. stadthalle.com. Gewinn: 5x 2 Karten für den 26.4., Kennwort: „Soul“; siehe Vorteilsklub hintere Umschlagseite!

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interessen | Soziales

Werte

Zahlen & Daten 2013 Die wichtigsten Informationen und Neuerungen bei Pensionen, Ausgleichszulagen-Richtsätzen, Pflegegeld und Gebührenbefreiungen auf einen Blick.

Pensionen 2013

Weitere wichtige Werte

Alle Pensionen werden um 1,8 Prozent der monatlichen Pensionshöhe angepasst. Neupensionisten erhalten in dem auf das Jahr der Pensionie-

n Krankenversicherungsbeitrag: für Pensionisten: 5,1 Prozent n Krankenversicherungsbeitrag für kinderlose Partner ohne Einkommen: 3,4 % vom Bruttoeinkommen des Partners n Höchstbeitragsgrundlagen: ASVG monatlich................................................. e 4.440,00 BSVG, GSVG monatlich....................................... e 5.180,00 n Heilbehelfe-Selbstkostenbeitrag: bei orthopäd. Schuheinlagen etc. mind. .............. e 29,60 bei Sehbehelfen mind. . ..................................... e 88,80 n Verpflegungskostenbeitrag im Krankenhaus: pro Tag (je nach Bundesland).......................ca. 11,– bis 18,– n Rezeptgebühr: pro Medikament................................................ e 5,30

Sonderzahlungen: Die Pensions-Sonderzahlungen („13. und 14. Pension“) kommen im April und im Oktober (nicht wie früher im September!) zur Auszahlung. Neupensionisten erhalten im ersten Pensionsjahr aliquotierte Sonderzahlungen! n Geringfügigkeitsgrenze (ASVG): monatlich ......................................................... e 386,80 n Höchstpension (ASVG) auf BAsis der besten 25 Jahre: monatlich ......................................................... e 3.034,16

Pflegegeld/Betreuung n Höhe des Pflegegeldes nach Stufen/Pflegebedarf Stufe 1 (mehr als 60 Stunden Pflegebedarf)......... e 154,20 Stufe 2 (mehr als 85 Stunden Pflegebedarf)......... e 284,30 Stufe 3 (mehr als 120 Stunden Pflegebedarf)....... e 442,90 Stufe 4 (mehr als 160 Stunden Pflegebedarf)....... e 664,30 Stufe 5 (mehr als 180 Stunden Pflegebedarf)....... e 902,30 Stufe 6 (mehr als 180 Stunden plus Betreuung)... e 1.260,00 Stufe 7 (mehr als 180 Stunden, wenn keine zielgerichtete Bewegung der vier Extremitäten möglich ist)......... e 1.655,80 n Pflegeförderung 24-Stunden-Betreuung: Für selbstständige(n) Pfleger/-in (pro Monat)..... e 550,00 Für unselbstständige(n) Pfleger/-in (pro Monat)... e 1.100,00

Ausgleichszulage n Ausgleichszulagenrichtsätze (ANpassung um 2,8 %): Erreichen Pension und anrechenbare Einkünfte nicht den Richtsatz, so gebührt als Differenz die Ausgleichszulage. Alleinstehende .................................................. e 837,63 Ehepaare im gemeinsamen Haushalt ................. e 1.255,89 14 u n s e r e G e n e r a t i o n f e b r u a r 2 0 1 3

Ausgleichszulagenbezieher sind automatisch von der

Rezept­gebühr befreit. Deckelung der Rezeptgebühren: Wer im laufenden Kalenderjahr bereits zwei Prozent des Jahresnetto­einkommens für Rezeptgebühren bezahlt hat, ist automatisch für den Rest des Jahres von der Rezeptgebühr befreit. Befreiung von der Rezeptgebühr bei erhöhtem Medikamentenbedarf: Das Nettoeinkommen darf bei

alleinstehenden Personen monatlich ...............e........963,27 einem Zweipersonenhaushalt monatlich . .......e.....1.444,27 für jedes unversorgte Kind monatlich ...............e........129,24 nicht übersteigen.

Pensionisten-Absetzbetrag Der Pensionistenverband konnte den ehemaligen Alleinverdiener-Absetzbetrag in Form des „Erhöhten Pensionistenabsetzbetrages“ teilweise zurückerobern. Der „Erhöhte Pensi-

onisten-Absetzbetrag“ steht zu, wenn die Pensionseinkünfte im Veranlagungsjahr e 19.930,– (e 1.750,– brutto monatlich) nicht übersteigen. Weitere Voraussetzungen: mindestens sechs Monate in einer Partnerschaft lebend und wenn der/die (Ehe-) Partner/-in Einkünfte von nicht mehr als e  2.200,– im Kalenderjahr bezieht. ACHTUNG: Derzeit laufen Verhandlungen über Verbesserungen beim „Erhöhten Pensionistenabsetzbetrag“!

Foto: schedl

rung folgende Jahr keine Anpassung! Beispiel: Pensionsantritt Mai 2012, erste Pensionsanpassung Jänner 2014.


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Anlässlich der Ski-WM von 4. bis 17. Februar 2013 in Schladming gab die Österreichische Post AG drei Sondermarken heraus. Gestaltet wurden die Marken vom österreichischen Maler Christian Ludwig Attersee. Nennwert der farbenfrohen Marken: 62, 70 und 90 Cent.

Schanovsky-Buch Unser treuer PVÖ-OÖ-Funktionär und Herausgeber unseres Pensionistenkalenders, der frühere Linzer Bürgermeister, hat sein nunmehr 210. Buch verfasst. Schanovsky, der mit seinen lyrischen Bio­grafien eine neue Literatur-Gattung geschaffen hat, widmet sein aktuelles Werk Ludwig van Beethoven. Bestellungen beim PVÖ OÖ, Tel.: 0732/66 32 41. Preis: 15 Euro (zzgl. Porto).

Endlich: Offizieller Pensionistenausweis

fotos: dest, christian jobst, vbk wien

Leherb-Ausstellung Werke des 1997 in Wien verstorbenen Surrealisten und Mitbegründers der Wiener Schule des Phantastischen Realismus, Maître Leherb, sowie Bilder seiner im Vorjahr verstorbenen Gattin Lotte Profohs sind bei der ersten PVÖ-Ausstellung unter der Führung von Vizepräsidentin BM a. D. Dr. Hilde Hawlicek in der Galerie 10, 1010 Wien, Getreidemarkt 10 (zu erreichen mit U2 bis Station Museumsquartier/Mariahilfer Straße) zu sehen. Termin: Montag, 25. Februar 2013, 11 Uhr. Anmeldungen am 20. 2. 2013 ab 9 Uhr unter der Telefonnummer der PVÖ Bildung: 01/313 72 Dw. 90.

Ein großer Wunsch vieler älterer Menschen und eine langjährige Forderung des Pensionistenverbandes sind in Erfüllung gegangen: ein „offizieller“ Pensionistenausweis im Scheckkartenformat. Dieser wurde im Jänner von der Pensionsversicherungsanstalt an die PVA-Pensio­nistInnen mit der Jahresverständigung über die Pensionsanpassung versandt. Mit

dem Pensionistenausweis können zahlreiche Ermäßigungen und Vergünstigungen in Anspruch genommen werden (z. B. für Theater, Öffis etc.). Der PVÖ hat auch die anderen Pensionsanstalten auf­ gefordert, derartige Ausweise zu versenden.

F E B R U A R 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 15


interessen | Ausblick

Auf unserer Seite! Unser Bundeskanzler Werner Faymann Unser Kampf gegen die Teuerung

PVO was Wir alles tun:

Ger체stet f체r 2013! Unser Pr채sident Karl Blecha.

2013

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Ausblick auf das noch junge Jahr 2013: Was bietet der Pensionistenverband (PVÖ) heuer seinen Mitgliedern, wofür kämpft (der heuer einen besonderen Geburtstag feiernde) PVÖ-Präsident Karl Blecha, welches Ereignis wird Sie beeindrucken und worauf kommt es bei der Nationalratswahl an.

Unser Freund Harald Krassnitzer

Unser Welterklärer Dr. Hugo Portisch

Fotos: Bubu Dujmic, OFS, First Look/Milenko Badzic, Ludwig Schedl, Thinkstock, ÖPV

Unsere Vorstellung in Mörbisch

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as Jahr 2013 hat es in sich und hat bereits nach wenigen Wochen bewiesen, dass es kein „ruhiges“ Jahr sein wird. Auch im Pensionistenverband ist viel los. Vor allem Anfang des Jahres steht die Mitgliederwerbung im Vordergrund der Arbeit der über 1.750 PVÖOrtsgruppen in ganz Österreich. Die neue Werbebroschüre mit Harald Krassnitzer als echten Freund des PVÖ unterstützt unsere über 10.000 ehrenamtlich tätigen PVÖ-FunktionärInnen.

Zahlreiche „Historische“ Jubiläen

Ganz aktuell ist die derzeit auf ORF III zu sehende großartige Dokumentation „Österreich I“ von und mit Hugo Portisch, denn es gibt heuer zahlreiche historische Gedenktage: Am 4. März vor 80 Jahren wurde das österreichische Parlament ausgeschaltet, am 12. März vor 75 Jahren marschierten deutsche Truppen in Österreich ein, am 11. November vor 95 Jahren ging der Erste Weltkrieg zu Ende, am 12. November wurde die Republik Österreich gegründet und am 30. Dezember jährt sich zum 125. Mal der Gründungsparteitag der SPÖ (Hainfelder Parteitag).

Unsere tollen Reiseleiter

Unvergessliche Reisen

Das zu einem Begriff gewordene Frühjahrstreffen des PVÖ mit insgesamt fast 20.000 reisefreudigen PVÖ-Mitgliedern findet heuer im April/Mai in Burgas/Bulgarien bzw. Apulien/Italien statt. Nicht vergessen darf man natürlich die hervorragenden Sonderreisen des PVÖ-Reisebüros „SeniorenReisen“ während des Jahres, die gerne von den PVÖ-Mitgliedern und -Ortsgruppen gebucht werden. Erstmals geht’s im Sommer auf einem Donauschiff vom Donau­delta nach Wien (Hinflug nach Konstanza). Noch schnell zugreifen! Das PVÖ-Herbsttreffen führt in den Schwarzwald, bereits jetzt sind 4.000 TeilnehmerInnen angemeldet und dabei ist noch nicht Buchungsschluss. Spannende Wahlen

Besonders spannend werden die zahlreichen Wahlen verlaufen: Gelingt es am 3. März Peter Kaiser, als Nummer eins in Kärnten den Landeshauptmann zu erobern, schafft es Sepp Leitner am gleichen Tag, die Allmacht der Schwarzen in NÖ zu brechen? In Tirol steht am 28. April mit Gerhard Reheis vor allem für unsere f e b r u a r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 17


Unser Sozialminister Rudolf Hundstorfer Unsere PVÖBerater

Unser Herbsttreffen

uer Unser ne is Auswe

Unsere sportlichen KeglerInnen

Gene­ration eine echte Alternative auf dem Stimmzettel. Gabi Burgstaller kämpft in Salzburg am 5. Mai um ihre Wiederwahl. Im Herbst, voraussichtlich im September, findet die Nationalratswahl statt. Und dabei wissen wir sehr gut, dass Bundeskanzler Faymann stets auf Seiten der Pensionisten gestanden ist, auch in schwierigen Zeiten. Beispielsweise als er die „richtigen Hämmer“ von Vizekanzler Spindelegger, der vehement den Pensionisten Nullrunden verordnen wollte, nicht zugelassen hat. Gesundheits- und Steuerreform, Pflege und Pensionen

Selbstverständlich schaltet sich der Pensionistenverband bei der Gesundheitsreform ein, um eine Zwei-Klassen-Medizin zu verhindern. Die elektronische Gesundheitsakte soll mehr Patientensicherheit bringen. Bei der Steuerreform fordern wir einen niedrigeren Einstiegssteuersatz und vor allem Verbesserungen beim erhöhten Pensionis18 u n s e r e G e n e r a t i o n f e b r u a r 2 0 1 3

tenabsatzbetrag (ehem. Alleinverdienerabsetzbetrag). Schon im Frühjahr beschäftigen wir uns mit den verfassungsmäßig einwandfreien Gestaltungsmöglichkeiten bei den Pensionsanpassungen. Das Thema „Pensionen“ beschäftigt den PVÖ aber nahezu täglich. Unvermindert kämpfen wir gegen die hohe Teuerung, vor allem gegen den „Österreich-Aufschlag“ in den Supermärkten, und fordern echte Preiskontrollen und Sanktionen gegen Preissünder. Bei der Pflege sollen verbesserte Strukturen und Standards eingeführt werden, damit gewährleistet wird, dass man vom Bodensee bis zum Neusiedler See gleich gute, hochwertige, leistbare und würdevolle Betreuung erhält. Präsidenten-GeburtstagE

2013 ist aber auch ein Jahr, wo das (Geburtstag-)Feiern nicht zu kurz kommt: PVÖ-Präsident Karl Blecha wird am 16. April unverwüstliche 80 und Bundespräsident Dr. Heinz Fischer begeht am 9. Oktober seinen 75er.

Fotos: Johannes Zinner, SPÖ, Thinkstock, Mirjam Reither, Pensionsversicherungsanstalt, SeniorenReisen

Unser Gesundheitsminister Alois Stöger


Recht | interessen

neue gesetzeslage

Immobilientransaktionen, Teil 1

Foto: privat

Das Gespenst geistert seit Monaten durch die Medien! Neuerung und Teuerung bei Immobilientransaktionen

von

Rechtsanwalt

Mag. Rainer Radlinger radlinger@kosch-partner.at

W

er sein Grundstück nicht bereits vor dem Jahreswechsel übertragen hat, wird in Zukunft mit erheblichen Neuerungen

und mit Sicherheit auch mit Teuerungen konfrontiert sein. Folgt man der politischen Diskussion erhöht sich nicht nur die Grundbuchseintragungsgebühr bei Liegenschaftsübertragungen außerhalb der engeren Familie. Gut möglich, dass auch in der bereits seit langem schwelenden LiegenschaftsBemessungsdebatte um den teilweise seit 1973 nicht mehr erneuerten Einheitswert kein Stein auf dem anderen bleibt. Nachdem der Verfassungsgerichtshof die Grundbuchs­

Endlich wieder sicher baden – ganz ohne fremde Hilfe! Für gehbehinderte, bewegungseingeschränkte und gebrechliche Menschen ist ein Bad in der Wanne oft nicht so einfach möglich! Das Problem kann man sich leicht vorstellen – wenn man versucht ohne die tatkräftige Unterstützung der Beine sich langsam in die Badewanne hineingleiten zu lassen und nur mit Hilfe, der oft auch schon geschwächten Arme wieder aus der Wanne herauszukommen. Hier können Badewannen-Luftkissen wieder helfen, sicher und leicht zu baden. Einem richtigen Badevergnügen – mit Sicherheit und Komfort – steht mit diesem Hilfsmittel nichts mehr im Wege. Keine Montage notwendig O passt praktisch in jede Badewanne O TÜV-geprüft O senkt sich bis auf den Wannenboden ab.

eintragungsgebühr gekippt hat, hat er kurz vor dem Jahreswechsel auch den veralteten Einheitswert als Bemessung für die Grunderwerbssteuer als verfassungswidrig aufgehoben. Welche Konsequenz hat das nun zukünftig auf den Kauf, die Erbschaft oder die Schenkung von Liegenschaften? Hinsichtlich der Eintragungsgebühr in das Grundbuch für den Wechsel des Eigentümers (bisher 1,1 %) gelten seit dem Jahresbeginn folgende Neuerungen: Seit dem Jahresbeginn (1.1.2013) kommen nur mehr Immobilientransaktionen innerhalb der engen Familie und nur bei Vorliegen bestimmter Wohn-Umstände in den Genuss der bisherigen Berech-

nung der Eintragungsgebühr: 1,1 % auf der Basis des niedrigen dreifachen Einheitswertes. Erfolgt die Transaktion außerhalb des Familienkreises, erfolgt die Berechnung auf Basis des deutlich höheren Verkehrswertes. Das führt dazu, dass die Gebühr um das bis zu 500-fache höher als bisher sein kann. Die Grenze der „Familie“ sieht der Gesetzgeber dabei bereits beim Cousin/der Cousine bzw. dem Großneffen/der Großnichte. Das führt paradoxerweise dazu, dass etwa bei einer Schenkung an den Cousin die Grunderwerbssteuer zwar vom dreifachen Einheitswert berechnet würde, jedoch die Eintragungsgebühr vom erheblich höheren Verkehrswert. Mehr zu diesem Thema in der nächsten Ausgabe.

Wenn gehen schwer fällt. Mobilitätszentrum Graf-Carello bietet die ideale Lösung!

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Mit den praktischen Hilfestellungen der Firma Graf-Carello muss Unabhängigkeit und Selbständigkeit kein Wunschtraum mehr bleiben. Mobil in jedem Alter und auch bei jedem Wetter! Führerscheinfrei und Zulassungsfrei auf allen öffentlichen Straßen zu benützen! (außer Autobahn und Schnellstraßen). Sämtliche Elektrofahrzeuge können auch nur mit einer Hand bedient werden! Nützen Sie die schönen Tage für Spazierfahrten und tätigen Sie wieder Ihre Einkäufe, Arztbesuche, u.v.m. selbständig! Fordern Sie noch heute eine kostenlose Broschüre an! Testen Sie unsere Fahrzeuge gratis und unverbindlich bei Ihnen zu Hause!

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interessen | konsumenten

Bei HandyProblemen nur Probleme Leider wird man bei Problemen mit seinem ­Handy häufig vom Verkäufer an den Hersteller verwiesen. Und das, obwohl für die Gewährleis­ tung gesetzlich klar geregelt der Verkäufer zu­ ständig ist. Dieser müsste alles für Sie erledigen. Bringt eine Reparatur nicht den gewünschten Erfolg, geht das Handy zurück an den Verkäufer und Sie erhalten das Geld zurück.

Achtung bei Messekäufen: Kein Rücktritt

Pflege-Versicherung Grundsätzlich haben pflegebedürftige Menschen in Österreich Anspruch auf das (staatliche) Pflegegeld, das – je nach Grad der Pflegebedürftigkeit – in sieben Stufen gewährt wird (siehe Seite 14). Es gibt auch Anbieter von privaten Pflege­ versicherungen, die darauf abzielen, dass man über das Pflegegeld hinaus im Pflegefall vorsorgt bzw. finanziell abgesichert ist. Die Testergebnisse des Vereins für Konsu­ menteninformation kurz zusammengefasst: Die Prämien sind bei fortgeschrittenem Alter de facto unleistbar. Andererseits ist es für Junge auch nicht gerade attraktiv, jahrzehnte­ lang zu zahlen. Aktuell gibt es elf Anbieter ei­ ner privaten Pflegeversicherung, die Angebote sind schwer vergleichbar. Günstiger ist es, im Rahmen einer Lebensversicherung finanziell vorzusorgen.

Geschäfte, die auf Messen geschlossen werden, stellen im Konsumentenrecht eine Ausnahme dar: Eine Stornierung des Vertrags ist nicht möglich. Sie könn(t)en nur auf Kulanz des Unternehmens hoffen. Vorsicht daher bei Messeangeboten!

bankomatkarte

Karte weg  – was tun? Die Bankomatkarte fehlt in kaum einer Geldbörse. Bei Verlust oder Diebstahl ist rasches Handeln angesagt!

von

PVÖ-

Konsumentenschützer

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

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Sollte die Karte vom Bankomaten eingezogen werden, wenden Sie sich an Ihre Bank. Außerhalb der Bank-Öffnungszeiten ist es in diesem Fall ratsam, den Sperrdienst anzurufen, dort werden Sie über die

weitere Vorgehensweise beraten. Ebenso notieren Sie sich bei einem unerwarteten Abbruch eines Abhebungsvorganges Ort, Uhrzeit und (ursprünglich gewünschten und nicht erhaltenen) Betrag und kontrollieren Sie Ihre Bankauszüge. Ab dem Zeitpunkt der Kartensperre entsteht Ihnen kein Schaden mehr. Deshalb ist es wichtig, rasch zu handeln!

Fotos: thinkstock, AK, senior aktuell, tub

S

ofort nachdem man bemerkt, dass die Bankomatkarte fehlt, ist eine Sperre der Karte zu veranlassen, damit die Karte nicht widerrechtlich genützt und Ihr Konto leergeplündert werden kann. Die Telefonnummer für Kartensperre lautet im Inland 0800 204 8800; sie steht übrigens auf jedem Bankomaten. Für den Anruf beim Sperrnotruf wird nach Ihrer Bank und nach Ihrer Kontonummer gefragt. Machen Sie auch umgehend eine polizeiliche Meldung.


leben unser

BUCH

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Topfit mit Kräuter-Kost Beschwerdefrei und gesund sein – das ist in Anbetracht raffinierter Industriekost keine Selbstverständlichkeit. Der Tiroler Kräuterexperte Bruno Weihsbrodt zeigt, wie man mit Rohkost (frischem Obst und Gemüse), kombiniert mit aromatischen Wildkräutern und selbst gezogenen Süßgräsern Übersäuerung und Verdauungsprobleme beseitigt und zu neuem Wohlbefinden gelangt. Angenehmer Nebeneffekt: Überflüssige Kilos purzeln wie von selbst. ISBN: 978-3-99025-095-2, Freya Verlag, Euro 19,90

Fotos: Thinkstock, l'oréal, freya-verlag, pr-Foto

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Thermen-Aktionen 2013 Ab März haben Sie wieder Gelegenheit, die slowenischen Thermen Terme 3000 in Moravske Toplice, die Terme Lendava und den Kurort Radenci zu besonders günstigen Konditionen kennenzulernen. Nur etwa eine Stunde von Graz entfernt punkten sie durch Qualität und ein tolles Preis-Leistung-Verhältnis. Noch ein Tipp: Wer über Bad Radkersburg anreist, spart die Autobahn-Vignette für Slowenien! Info-Tel.: 00386/2/512 22 00 bzw. www.sava-hotels-resorts.com

Online Gesundheits-Service Die Seite www.vielgesundheit.at liefert nicht nur über 150 Video-Beiträge aus allen medizinischen Fachbereichen, sondern auch Interviews mit Top-Ärzten, Selbsthilfegrupen, Patienten und Angehörigen sowie MedChats mit ExpertInnen und Laien. Interessierte können aktuelle Infos, Events und Termine rund um die Gesundheit auch via Facebook, Google+ und Twitter abrufen. Als neuer Top-Service werden seit kurzem auch Gesundheits-Applikationen (Kurzform "Apps", dh. interaktive Benutzerprogramme zu bestimmten Themen, die über das Internet auf ein Smartphone geladen werden können) angeboten. Zur Wahl stehen die PatientensicherheitsApp (Informationen über Selbsthilfegruppen, Prävention, aktuelle Gesundheits-Events), die ImpfApp (Impf- und Reiseempfehlungen).

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leben | Hoffnung

medizin

Leben mit Krebs Immer bessere Aussichten auf Heilung

Keine Frage, die Diagnose Krebs ist für den Betroffenen noch immer schockierend, beängstigend und extrem belastend. Doch die Prognosen werden immer besser. Dank der modernen Medizin besteht in vielen Fällen – vor allem bei frühzeitiger Diagnose – berechtigte Hoffnung auf Heilung. Dies gilt ganz speziell für Darm- und Brustkrebs.

J

ährlich erkranken in Österreich etwa 40.000 Menschen an Krebs. Noch vor wenigen Jahren waren die Chancen auf Genesung gering und die Nebenwirkungen gefürchtet. Heute jedoch bietet die moderne Medizin deutlich verbesserte Aussichten auf Heilung oder zumindest Stabilisierung der Erkrankung und damit auf ein verlängertes Überleben bei guter Lebensqualität. Diese Fortschritte sind vorwiegend der verbesserten Früherkennung und der Entwicklung moderner, hochwirksamer und gut verträglicher und maßgeschneiderter Therapien zu verdanken.

Fotos: Med.Uni Wien, Thinkstock

Neue Therapien bei Darmkrebs

„In der Behandlung von Tumoren des Verdauungstraktes wurden in den letzten Jahren vor allem bei Darmkrebs enorme Fortschritte erzielt“, so Univ. Prof. Dr. Gabriela Kornek, Stellvertretende Leiterin der klinischen Abteilung für Onkologie, Medizinische Universitätsklinik Wien, Präsidentin des Vereins „Leben mit Krebs“. „Heute kann bereits ein Drittel jener Patienten, die noch vor zehn Jahren als unheilbar galten, komplett kuriert werden. Aber auch bei Tumoren des Magens, der Leber und der Bauchspeicheldrüse können die Betroffenen von neuen Entwicklungen profitieren.“ Im letzten Jahrzehnt wurden zur Behandlung von Darmkrebs viele neue Medikamente in In-

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fusions-, und teilweise auch Tablettenform entwickelt – von neuen Chemotherapeutika bis zu den zielgerichteten Antikörpertherapien. Auch neue Erkenntnisse über die optimale Abfolge sowie die ideale Kombination der zur Verfügung stehenden Therapien bringen deutliche Verbesserung der Behandlungsergebnisse. Gute Chancen bei Brustkrebs

Das gilt auch für Brustkrebs. Bei dieser Erkrankung werden hormonabhängige und hormonunabhängige sowie immunabhängige und immununabhängigeTumore unterschieden. Mittlerweile sind fünf verschiedene Untergruppen des Mammakarzinoms definiert, die spezifischen Therapiemaßnahmen – Chemotherapie und/oder Hormontherapie, Chemotherapie und /oder Immuntherapie – zugänglich sind. Somit konnten neue Behandlungsstrategien entwickelt werden, die einem Großteil der Brustkrebspatientinnen eine bessere Prognose bieten. Univ.-Prof. Dr. Günther Steger, Programmdirektor für Brustkrebs der Klinischen Abteilung für Onkologie, Medizinische Universitätsklinik Wien: „Bei vielen Betroffenen ohne Metastasierung konnten die Heilungschancen wesentlich erhöht werden. Bei Frauen, die bereits Metastasen entwickelt haben, kann die Überlebenszeit bei guter Lebensqualität deutlich verlängert werden.“


Hoffnung | leben

Verein Leben mit Krebs b i e t e t a u f kl ä r u n g

Univ. Prof. Dr. Gabriela Kornek und Univ. Prof. Dr. Günther Steger

Bei jeder Krebsart gilt: Je früher die Therapie einsetzen kann, desto besser. Daher ist Aufklärung so wichtig. Aus diesem Grund veranstaltet der Verein „Leben mit Krebs“ Patienten-Info-Tage, wie zum Beispiel am 27. April im Wiener Rathaus. Von 9 bis 17 Uhr werden namhafte Experten über Vorsorgeuntersuchungen, Früherkennung, Symptome, Diagnose und Therapiemöglichkeiten referieren. Der Eintritt ist frei. Diese Vorträge können auch via Internet auf der Seite des Vereins „Leben mit Krebs“ angeschaut werden: www.leben-mit-krebs.at

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Die Reiselust der agilen Zahlenmeisterin Gangl Leopoldine Gangl ist eine lebensfrohe Zahlenmeisterin. Genau und akkurat hat sie in ihrem langen Berufsleben stets sein müssen. Die resolute 70-jährige Burgenländerin im Gespräch: „Ich habe Jahrzehnte gearbeitet, in einer Bank und dann später bei einem Steuerberater.“ Sie und ihr Mann reisen gerne, es gibt kaum ein europäisches Land, das sie noch nicht gesehen haben. Mit sportlichen Aktivitäten hält sie sich t. Jetzt freut sich Leopoldine Gangl schon auf Spaziergänge durch die verschneite Landschaft. In der kälteren Jahreszeit ist sie auch Stammgast in der Therme, „da gehe ich immer wieder gerne hin, das gönne ich mir.“ Leopoldine Gangl braucht nicht lange von ihrer positiven Lebenseinstellung reden, das spürt man einfach. Und sie ist sehr aktiv: Erst kürzlich hat sie einen Internetkurs besucht. Das ndet ihre zehnjährige Enkelin ziemlich cool, Larissa ist während der Ferien auch regelmäßig bei Oma und Opa zu Gast. Trotz hoher Lebensenergie zwickt und zwackt es auch bei Leopoldine Gangl ein wenig. Genau wie sie ist, hat sie alle Medikamente, die ihr und ihrem Mann vom Arzt verschrieben wurden, übersichtlich aufgelistet. „Darunter sind auch Generica von Genericon. Gut zu wissen, dass es da einen heimischen Hersteller von so wichtigen Medikamenten gibt, auf den man sich tagtäglich verlassen kann.“ 2013_01_UnsereGeneration_I_01

Genericon der österreichische Genericaspezialist

Moderne Patienten-Informationsvideos von +pharma! +pharma will Sie ganz speziell unterstützen und bietet seit Oktober 2012 erstklassige Informationsvideos auf der +pharma Homepage zum Thema Magenschutz an! Die +pharma Informationsvideos sind praktisch-zeitsparend und natürlich kostenfrei! Die wichtigsten Informationen über Magenschutz werden kurz und präzise dargestellt! Einfach auf die +pharma Homepage www.pluspharma.at gehen, gewünschtes Informationsvideo anklicken und anschauen: 1. Speiseröhrenentzündung 2. Magengeschwür +pharma freut sich, Sie mit diesen Videos bei der Patienteninformation unterstützen zu können! +pharma arzneimittel gmbh, Hafnerstrasse 211, 8054 Graz


Soforthilfe zum Kleben

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Auf die verspannte Stelle aufgeklebt, produziert das Hansaplast WärmeTherapie-Pad dank natürlicher Stoffe wie Eisenpulver und Aktivkohle gleichmäßige und tiefenwirksame Wärme, die die Durchblutung fördert und Verspannungen effektiv beseitigt. Muskelschmerz ade.

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PensionistenKalender 2013 Druckfrisch. Der neue PensionistenKalender 2013 ist ab sofort beim PVÖ erhältlich. Das fast 200 Seiten dicke Pensionisten-Hausbuch ist mehr als ein normaler Kalender, enthält es doch auch Namenstage, Bauernregeln und Mondphasen sowie eine Vielzahl von Beiträgen prominenter Österreicher über Land und Leute, Natur, Kultur sowie über den PVÖ und SeniorenReisen. Für jedes Bundesland gibt es wieder eine eigens gestaltete Titelseite!

Bestellungen zum Preis von 4 Euro (exkl. Porto) unter Telefon: 01/313 72 Dw. 22, E-Mail: kalender@pvoe.at oder mit diesem Kupon.

❑ Ja, ich bestelle ___ Stück Pensionisten-Kalender 2013 aus dem Bundesland Vor- und Zuname: PLZ, Ort, Straße, Hausnummer: Telefonnummer: Unterschrift: Kupon bitte im Kuvert einsenden an: Pensionistenverband, 1180 Wien, Gentzgasse 129

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Gesundheit Heute mit Prof. Hademar Bankhofer

Gelee Royale: Das Natur-Elixier fürs Jungbleiben & attraktives Aussehen Prof. Hademar Bankhofer stellt vor: Gelee Royale, ein faszinierender Name eng verbunden mit Naturkosmetik und Naturmedizin. Gelee Royale, eine Substanz der Natur mit einer faszinierenden Geschichte. Die fleißigen Bienen produzieren nicht nur Honig, Propolis und Bienenpollen, sondern stellen auch ein geheimnisvolles Naturprodukt her, das besonders reich an lebenswichtigen Stoffen ist: Gelee Royale, weitläufig bekannt als Lebens-Elixier oder Weiselsaft der Bienenkönigin. Eine Flüssigkeit, welche die Jungbienen aus der Futterdrüse in ihrem Kopf ausscheiden. Diese Substanz enthält alles, was die Bienenlarve für ihre Entwicklung braucht und ist vergleichbar mit der Muttermilch. Die Arbeiterbiene wird nur kurze Zeit mit Gelee Royale gefüttert, die Bienenkönigin hingegen ein Leben lang. Aus dem Futtersaft holt sie sich die Kraft und Energie ihre Bienenart zu erhalten.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Gelee Royale sind hochwertiges Eiweiß, Traubenzucker, 22 Aminosäuren, die Vitamine A, B1, B2, B6, Vitamin C, Folsäure, Niacin und Biotin, antibiotisch wirkende Substanzen, Enzyme und Flavonoide. Es verfügt über pflanzliche Hormonstoffe, Mineralien wie Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen, Chrom, Phosphat und Mangan sowie Spurenelemente. Die Kombination der Inhaltsstoffe macht Gelee Royale zu einer wertvollen Unterstützung gegen das frühzeitige Altern. Müdigkeit und Erschöpfung werden bekämpft, die geistige Fitness unterstützt, die körperliche Konstitution verbessert. Gelee Royale kann dem Nachlassen der Körperkräfte entgegenwirken und mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte. Es erhöht nachweislich die Widerstandskraft gegen körperliche und geistige Belastungen. Außerdem kann Gelee Royale die Kollagen-Produktion stimulieren, was sich positiv auf das Bindegewebe auswirkt und zu einer Minderung der Hautalterung führt. Haut und Haare werden attraktiver und bekommen mehr Ausstrahlung. Herzlichst Ihr

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Ich leide an Mü störungen, was Prof. Hademar Bankhofer Kraft und Energie Frau Marlene K. (56 Jahre) aus Linz klagt über stän-

dige Müdigkeit. Selbst kleine Anstrengungen im alltäglichen Leben ermüden Frau K. so sehr, dass sie sich Sorgen macht, ernsthaft krank zu sein. Es gelingt ihr trotz Zufuhr von Vitaminen in Form von Obst und Gemüse nicht, Ihre frühere Kraft und Energie wiederzuerlangen. Auch lange Spaziergänge an der frischen Luft schaffen kaum Abhilfe. Angespannt und antriebslos schleppt sich Frau K. durch den Tag. Prof. Bankhofer schlägt Frau K. eine Bienentherapie in Form einer Kur mit Gelee Royale vor. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das im Gelee Royale enthaltene Protein Royalisin Erschöpfungszustände nach physischer Anstrengung verringern kann. „Seit ich das hochwertige Gelee Royale genieße, bin ich wieder voller Energie und fühle mich großartig!“

Konzentration und geistige Fitness Herr Martin H. (62 Jahre) aus Innsbruck sucht Rat bei Prof. H. Bankhofer, da sich seine Konzentration mit zunehmendem Alter immer mehr verschlechtert und er sich viele Dinge einfach nicht mehr so gut merken kann wie früher. „Ich höre immer nur: Opa, das habe ich dir bereits gesagt, du hast es vergessen.“ Das stört den vitalen Pensionisten sehr, da er in Beruf und auch privatem Bereich stets derjenige war, den man alles fragen konnte, weil er niemals etwas vergaß. Herr H. versucht seine Konzentration durch gezieltes Gedächtnistraining zu verbessern. Die Übungen machen zwar Spaß, eine sichtbare Besserung tritt jedoch nicht ein.

Prof. Bankhofer gibt Herrn H. den Rat eine Kur mit Gelee Royale zu machen, da der sogenannte Weiselsaft der Bienenkönigin eingesetzt in der ganzheitlichen Medizin nachweislich in Gehirn und Nerven gegen Vergesslichkeit und in weiterer Folge Altersdemenz wirken kann.


digkeit und Konzentrationskann ich dagegen tun? beantwortet „Unsere Generation“-Leserfragen

Anti-Aging für Haut, Haar und Nägel

Herr Prof. Bankhofer kann Frau W. helfen. Er weiß, dass Gelee Royale ein Anti-Aging-Mittel sein kann, das durch Aminosäuren wie eine Aufbaukur für Haut, Haare und Nägel wirkt. Gelee Royale als Kur angewendet liefert Vitalstoffe, welche Haut, Haare und Nägel von innen her ernähren und so deren Alterungsprozess verzögern können.

Schönes glänzendes Haar, starke Fingernägel und eine glatte, straffe Haut sind Merkmale für Gesundheit und natürliche Schönheit.

Herr Robert Z. (65 Jahre) aus Wien kämpft seit

Frau Helga W. (49 Jahre) aus Graz ist unzufrie-

einer viralen Infektion vor 5 Monaten mit ständigen gesundheitlichen Problemen. Er leidet regelmäßig an Erkältungsbeschwerden angefangen von Husten und Schnupfen bis hin zu Fieberschüben. Beim geringsten Windhauch ist er erkältet und muss Medikamente einnehmen. Der rüstige Mittsechziger weiß, dass das Immunsystem angeschlagen ist und wendet sich auf der Suche nach einer alternativen Therapie zur Steigerung seiner Abwehrkräfte an Prof. Hademar Bankhofer.

den mit ihrem Aussehen. In letzter Zeit bemerkt sie immer mehr Fältchen um die Augenpartie und kämpft schon seit längerem mit brüchigen Nägeln und glanzlosem ausgelaugtem Haar. Ihr ist bewusst, dass sich mit zunehmendem Alter Haut- und Haarstruk-

Herr Prof. Bankhofer empfiehlt Herrn Z. eine Kur mit dem wertvollen Gelee Royale. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Gelee Royale in diesem Bereich mit Sicherheit eine der wichtigsten Substanzen ist, da es den Aufbau und die Aktivität des Immunsystems unterstützt. Es enthält essentielle ungesättigte Fettsäuren, die Vitamine C, E und A und kann dadurch unmittelbar bei der Eliminierung freier Radikale mithelfen.

tur verändern, möchte den Auswirkungen des Alterns jedoch so gut wie möglich entgegenwirken. Die attraktive Grazerin sucht neben Pflegeprodukten zur äußerlichen Anwendung etwas, das von innen heraus wirkt und schön macht.

Frau W. begeistert: „Seit ich Gelee Royale täglich einnehme, hat sich die Qualität meiner Haare verbessert, meine Nägel sind stark und kräftig und die Spannkraft meiner Haut hat sich gesteigert.“

Der schnellste Weg zur Gelee Royale Kur Rufen Sie uns kostenlos an: 0800-30-40-60 (Mo.–Fr. von 8.00–16.00 Uhr) oder Sie schreiben uns: office@institut-burgenland.at Institut Burgenland, Marktstraße 3, 7000 Eisenstadt Für Leser von „Unsere Generation“ ist der Versand gratis. Sie erhalten die Test-Einzelpackung mit 20 Trinkampullen um nur € 35,–. Das Kurpaket besteht aus 3 Packungen mit je 20 Trinkampullen. Dieses bekommen Sie zum Leser-Aktionspreis von nur € 89,– statt € 105,–. Machen Sie es wie Prof. Bankhofer: Überzeugen Sie sich selbst. Schmeckt gut – tut gut! Für Wohlbefinden & Vitalität an jedem Tag.

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Mobilisation der natürlichen Abwehrkräfte

Herr Z. voll Freude: „Seit ich täglich Gelee Royale als Nahrungsergänzung zu mir nehme, fühle ich mich wieder gesund und vital.“

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„Ich bin Herrn Prof. Bankhofer sehr dankbar für seinen Ratschlag! Zwar vergesse ich ab und zu immer noch die eine oder andere Kleinigkeit, aber bei weitem nicht mehr so oft wie vorher. Ich führe die Kur mit dem wertvollen Gelee Royale regelmäßig durch und fühle mich geistig topfit!“


Leben | zähne

investition in die schönheit und gesundheit

Zahnimplantate Beeindruckende Fortschritte 2013

Dr. Konrad Jacobs Unser Fachberater für Zahnimplantate ist zertifizierter Implantologe und betreibt eine Fachordination in Wien 1, Kärntner Straße 10. Er berät Sie gerne und kostenlos. Telefon: 01/512 46 27, www.jacobs-implantate.at

K

ein Zweig der moder­ nen Zahnheilkunde unterliegt so dem Fortschritt und Wandel wie die Zahnimplantologie. Zahn­ implantate sind „in aller Mun­ de“ – und dennoch hört man Widersprüchliches, insbeson­ dere, wenn es um das Wie, Wo und Wann geht. In der Maiund Juni-Ausgabe der UG 2012 berichteten wir bereits aus­ führlich über Zahnimplantate. Was hat sich seitdem getan? Hierzu befragte die UG – Unsere Generation den langjährigen Berater des Seniorenmagazins UG, Dr. Konrad Jacobs, Experte für Zahnimplantate in Wien, zu den neuesten Trends und Ent­ wicklungen.

Sofortimplantate – Geht das?

Bei den meisten Patienten ist es laut Dr. Tepper ­(UG 2012)

möglich, Zähne zu ziehen und sofort ein Implantat zu setzen. Wichtig ist jedoch, das den kranken Zahn umgebende Knochenbett völlig von kran­ ken Zellen zu befreien. Es muss gelingen, das Zahnimplantat bündig, also sofort fest greifend, einzusetzen. Man nennt das Primärstabilität. Dann kann man auch sofort ein Provisori­ um fest verschrauben und den Knochen von der ersten Stunde nach der Implantation trainie­ ren. Bei der Sofortimplantati­ on wird also der volle Knochen erhalten und die Tendenz des Körpers, die Extraktionswunde zu verschließen, ausgenutzt. Perfekte Sofortimplantation ist somit die Voraussetzung für eine Sofortbelastung. Moderne Implantatspezialisten ziehen also den erkrankten Zahn, set­ zen das Implantat, füllen den Restdefekt mit Knochen auf und belasten das Implantat sofort – der Patient ist folglich nie ohne Zähne. Wie lange muss ein Implantat einheilen?

Immer wieder wird beim Thema „Wie lange muss man nach einer Implantation auf die Zähne warten?“ von unter­ schiedlichsten Einheilzeiten (bis zu 12 Monaten) berichtet. Dabei ist die Situation heu­ te geklärt und eindeutig: Ein Implantat muss primär, also „von vornherein“, fest sitzen

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und ist dann sofort belastbar. Mit der unmittelbaren Belas­ tung durch ein verschraubtes Provisorium wird der Knochen direkt trainiert und somit zum Knochenaufbau veranlasst. Der echte Knochenumbau ist nach frühestens 6 Wochen bis längstens 6 Monaten abge­ schlossen. Es ist folglich sinn­ voll, in den meisten Fällen nach drei Monaten die eingesetzte Brücke nochmals abzuschrau­ ben und diese dem Umstand nach der völligen Ausheilung des Kiefers anzupassen.

bungen oder Abplatzungen – die Brücke abgenommen wer­ den kann. Die verschraubte Brücke ist ideal nach Verlust der ersten Brücke auf eigenen Zäh­ nen oder einer großen Brücke durch Parodontose. Die ver­ schraubte Brücke ist jederzeit erweiterbar – ja sogar die Zähne selbst sind leicht austauschbar (z. B. in eine helle Farbe), wenn das gewünscht wird. Mit den modernen Kerami­ ken oder keramisierten Kunst­ stoffen sind die Zähne zudem sehr angenehm, da das harte Porzellanklappern wegfällt. Kurzum: eine moderne Ordina­ tion wird heute jedem Patienten, in jedem Alter und insbesondere nach Zahnverlust durch Zahnlo­ ckerung, zu einer revidierbaren verschraubten Brücke raten. Service für die Leser

Die verschraubte Brücke

Wie bereits erwähnt, ist nach einer Implantation mit primär fest sitzenden Zahnimplanta­ ten eine verschraubte Brücke bereits in der Woche nach der Implantation möglich. Die verschraubte Brücke hat den Vorteil, dass – bei Infektionen, Krankheiten, Unfällen, Verfär­

UG – Unsere G eneration wird über Neuerun­ gen und Errungenschaf­ ten zum Thema „Zähne & Implantate“ in regelmäßigen Abständen berichten. Sollten Sie spezielle Fragen zu Zahn­ implantaten haben, schreiben Sie uns – wir leiten Ihre Frage an Dr. Konrad Jacobs weiter.

Schwacher Knochen – was tun?

Wenn wir älter werden, wird leider auch die Knochensub­ stanz schwächer. Insbesondere wenn Zähne verloren gehen, kommt es leider oft zum Knochenschwund. Um einen Kno­ chenabbau zu vermeiden, ist es sinnvoll, Zahnimplantate rechtzeitig zu erhalten, weil hierdurch die Kaukraft in den Knochen eingeleitet wird. Der Knochen wird somit (auch im Alter) trainiert und baut sich wieder kräftig auf. Für den schwa­ chen Knochen gibt es spezielle Implantate (z. B. Ankylos aus Deutschland), welche besonders gut im Knochen greifen.


lebenshilfe | leben

FOTO: dimko

lebenshilfe & Rat

Gefühlsansteckung

Positive Stimmung und Freude wirken durchaus ansteckend. Ganz nach dem Motto: „Lächle und die Welt lächelt zurück!“ „… kurze Pause, ich muss jetzt einen Freudentanz machen …“ – mein Enkel Elias unterbrach sein Lieblingsessen, um nach einer freudigen Information mit strahlendem Lächeln einen ritualähnlichen Freudentanz aufzuführen. Sofort haben alle rund um ihn gelächelt und sich mit ihm gefreut. Ist es nicht wunderbar, seiner Freude spontan Ausdruck verleihen zu können, vor Glück zu tanzen? Es ist eine Qualität, Freude zu verbreiten.

Vielen Menschen fällt es erheblich leichter, sich mit negativen Dingen auseinanderzusetzen, als die positiven zu betonen; das „halb gefüllte Glas“ lieber halb leer zu sehen als halb voll. Tatsache ist jedoch, halb ist halb; somit sagt dies nur etwas über Ihre derzeitige Denkweise aus. Wussten Sie, dass eine negative Einstellung ansteckender ist als Masern? Aber auch eine positive Einstellung bewirkt einiges, nämlich Gefühlsansteckung – eine emotionale Übertragung, in

der durch Mimik und Empathie Imitation beim Gegenüber ausgelöst wird. Wenn Sie freundlich angelächelt werden, lächeln Sie meist zurück. Wenn jemand Sie böse anblickt, verschwindet Ihr Lächeln sofort. Es kann nicht alles positiv gesehen werden, das ist auch unangebracht. Wo es Ihnen aber möglich ist, sollten Sie stets den positiven Aspekt herausstreichen, dies tut nicht nur selbst gut, sondern sorgt auch für positive Gefühlsansteckung.

von

Lebens-

und

Sozialberaterin

Mag. Gabriela Fischer

„Manche ärgern sich darüber, dass die Rosen Dornen haben, andere freuen sich, dass die Dornen Rosen haben.“ Albert Mackels

Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

r Auch vo

2 6 9 1 geboren?

Für Erwachsene ab 50 sind Pneumokokken Thema! Pneumokokken-Erkrankungen: Oft unterschätzte Infektionen durch Bakterien. Pneumokokken zirkulieren ständig in der Bevölkerung. Sie werden, so wie viele andere Erreger, durch Tröpfcheninfektion (z. B. durch Husten oder Niesen) übertragen. Pneumokokken befinden sich im Nasen-RachenRaum und können unter anderem schwere Erkrankungen hervorrufen.

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Besonders gefährdet sind Kleinkinder und Erwachsene ab 50 Jahren! Mit zunehmendem Alter wird die Abwehrkraft des Körpers schwächer. Eine Schwächung der körpereigenen Abwehrmechanismen kann zur Ausbreitung von Pneumokokken führen, wodurch Krankheiten wie Lungenentzündung, Gehirnhautentzündung oder Blutvergiftung bei Erwachsenen verursacht werden können. Das Risiko für eine Pneumokokken-Erkrankung erhöht sich ab dem Alter von 50 Jahren. Bestehende Erkrankungen wie z. B. chronische Erkrankungen von Herz, Lunge (einschließlich Asthma), Niere oder Leber sowie Zuckerkrankheit, Krebs, chronischer Alkoholismus oder Rauchen sind zusätzliche Risikofaktoren. Eine Pneumokokken-Erkrankung kann Ihr Leben verändern! Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen Informationen zum Thema Pneumokokken geben! www.pneumokokkenab50.at

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Leben | reise

APULIEN, Italien:

Heiß begehrt und wild umstritten

Wegen seiner strategisch wichtigen Lage war Apulien über Jahrhunderte im Mittelpunkt von Besitzansprüchen verschiedenster Herrscherhäuser.

D

er Absatz des italienischen Stiefels war schon in der Steinzeit besiedelt. Der in einer Grotte gefundene „Mann von Altamura“ war vor 130.000 Jahren eine der frühen Formen des Homo sapiens. Die ersten Eroberer kamen um 1.000 v. Chr. aus Illyrien (heute: Albanien, Montenegro, Makedonien), etwa 350 bis 500 Jahre später folgten in mehreren Wellen die Griechen. Sie waren die Begründer von heute noch bedeutenden Städten wie zum Beispiel Tarent und Otranto. Sie bauten aber auch zerstörte

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apulie n 2 0 1 3 Te rmine & Pre ise : Erster Abflug: 16. April 2013, letzter Abflug: 14. Mai 2013; Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und Ausflüge laut Programm: 799 Euro, EZZ: 95 Euro Alle weiteren Informationen in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72

Foto: 123rf.com

Ostuni, die weiße Stadt auf drei Hügeln, hat einen Stadtkern, der teilweise noch auf das Mittelalter zurückreicht. Imposant auch die Stadtmauer.

Städte wie das beeindruckende Ostuni (s. Bild) wieder auf. Gleich darauf folgten die Römer: Deren wichtigste Straße, die „Via Appia“ führte von der Hauptstadt bis nach Brindisi. Bis nach dem Zerfall des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert n. Chr. herrschten Ruhe und Frieden im Süden des heutigen Italien. Dafür kam es danach umso heftiger: Langobarden, Byzantiner, Araber, Sarazenen und Normannen beherrschten die wechselvolle Geschichte, bis Mitte des 13. Jahrhunderts die Staufer unter Friedrich II. Apulien zu ­einer zwischenzeitlichen Blüte führten. Doch auch durch die folgenden Jahrhunderte blieb Apulien Spielball der wichtigsten Herrscherhäuser im damaligen Europa: Anjou, Aragón, Habsburg und Bourbon hatten das Sagen. Erst die Etablierung des italienischen Königreiches in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte Ruhe ins Land.


reise | leben

Essen & Trinken in Bulgarien: eine Vielfalt an Salaten & GrillSpezialitäten, abgerundet durch einen herrlichen Traubenbrand

BURGAS, Bulgarien:

Natur pur verführt Augen & Gaumen Keine Schnapsidee: Salat mit Schnaps! Bulgariens Küche hat aber noch mehr köstliche Überraschungen zu bieten.

Fotos: thinkstock

B

leiben wir einmal beim Salat, dessen man beides gemeinsam zu sich nimmt. Und berühmtester Vertreter Šopska-Salat wer es einmal probiert hat, wird wissen: eine heißt. Und beim Schnaps, dem Ra- gelungene Kombination, die ihre Wirkung kija. Beides ist geschmacklich dem nicht verfehlt. So kann man auch einem durch Reisenden nicht ganz fremd: Der Salat mit den und durch gesunden Essen noch den Hauch gartenfrischen Zutaten Tomaten, Gurken, Pa- der „Sünde“ angedeihen lassen. prika, Zwiebeln ist dem „Griechischen BauernApropos gesund: Frisches Gemüse ist meist salat“ nicht unähnlich. Die Besonderheit ist: auch die Grundlage herrlicher Eintöpfe, serviert Der Schafkäse – elementarer Bestandteil da wie im hübschen Tontöpfchen. Oder, besonders dort – wird in Bulgarien fein gegut an warmen Tagen: die kalte rieben über den Salat verstreut. Bur ga s 2 0 1 3 Gurken-Joghurt-Suppe TaraT e r m ine & Pre ise : Achtung: Der Rakija hat mit dem tor. Genug gesund; jetzt einmal Erster Abflug: 24. April 2013, ähnlich klingenden türkischen zu Handfestem vom Grill und letzter Abflug: 22. Mai 2013 Anisschnaps Raki nichts zu Preis für PVÖ-Mitglieder auf aus dem Ofen: Kebaptscheta tun. Bei uns kennt man diesen Basis DZ inkl. VP, Getränke (Ćevapčići) bzw. Tschewerme herrlichen Tresterbrand unter und Ausflüge laut ­Programm: (Lammbraten) unterscheiden 749 Euro, EZZ: 65 Euro seinem italienischen Namen: sich von Bekanntem durch rafAlle weiteren Informationen Grappa. finierte Gewürz- und KräuterDie große kulinarische Leis- in Ihrer Ortsgruppe und mischungen. Und zur Abrunbei SeniorenReisen unter tung der Bulgaren ist: Sie sind dung dazu ein Spitzen-Roter Tel.: 01/313 72 auf die Idee gekommen, dass aus Bulgariens Rieden. f e b r u a r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 31


Leben | reise

HERBSTTREFFEN 2013

Schwarzwälder Pirsch

Alle Teilnehmer des Herbsttreffens können auf die Jagd gehen! Auf die Jagd nach den drei bekanntesten Errungenschaften, die der schöne Schwarzwald zu bieten hat. lich aus dem Schwarzwald kommt: Nur hier beherrscht man das genaue Verfahren der kalten Räucherung über frischem Tannenund Fichtenholz. Als Ableger davon gibt es noch den Schwarzwälder Speck. Einfach probieren – herrlich! Weltweit bekannteste Exportartikel aus dem Schwarzwald sind die äußerst kunstvoll gefertigten Kuckucksuhren. Die Vielfalt an Formen und Größen ist dabei enorm. Allen gemeinsam ist, dass sie nicht nur originell und auffällig gestaltet, sondern auch von guter Präzision sind. Schon im 18. Jahrhundert war die Schwarzwälder Uhrmacherkunst legendär. Heute sind die Uhren das beliebteste Souvenir aus dem Schwarzwald. Wer weiß, vielleicht wird auch bei Ihnen nach dem Herbsttreffen 2013 ein Kuckuck die vollen Stunden verkünden. – Keine Angst, in der Nacht kann man das vorlaute Tier auch stumm schalten. sCHWARZ WALD 2 0 1 3 Te rmine & Pre ise : Die fünf je einwöchigen Busreisen starten am 14.9.2013; letzte Abfahrt ist am 12.10.2013. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP und Ausflüge laut Programm: 615 Euro. Informationen in Ihrer PVÖOrtsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72.

Drei Dinge, die für den Schwarzwald stehen: Die Kuckucksuhr, der Rohschinken und die Schwarzwälder Kirschtorte. Als Mitbringsel und für den eigenen Genuss sehr empfehlenswert! 32 u n s e r e G e n e r a t i o n w i n t e r 2 0 1 2 / 1 3

Fotos: thinkstock

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ür jede und jeden ist garantiert etwas dabei! Beginnen wir bei der süßen Seite der Geschichte: Freuen Sie sich auf die zarte Versuchung einer Schwarzwälder Kirschtorte. Die kommt ursprünglich zwar angeblich nicht wirklich aus dem Schwarzwald; aber das ist für den Genuss eigentlich unwichtig. Wichtig ist, dass sie schmeckt. Und davon werden Sie sich überzeugen können. Ebenso ein Genuss für den Gaumen, aber etwas deftiger im Geschmack, ist der nicht minder bekannte Schwarzwälder (Roh-)Schinken. Im Gegensatz zur Torte ist hier zu 100 Prozent sichergestellt, dass diese fein geräucherte Spezialität tatsäch-


reise | leben

Fotos: senioren reisen

Die Südküste der Türkei lockt mit ihrer Vielfältigkeit: Fantastische Bergkulisse bis ans Meer, herrliche Sandstrände und malerische Fischerdörfer. Bilder, die Sehnsucht nach der Ferne wecken.

SOmmer-Verlängerung 2013

Baden & aktiv

Während bei uns der erste Morgenfrost vor der Tür steht, genießen Sie im sonnigen Süden der Türkei Badewetter und ein herrlich warmes Meer.

W

enn ein Landstrich schon „Ri- Freuden des Strandlebens zu genießen und viera“ heißt, muss er mehr zu andererseits das bunte Treiben in den türkibieten haben als bloß einen schen Städten hautnah mitzubekommen. Zugang zum Meer. Im Fall der SeniorenReisen garantiert Ihnen dazu den „Türkischen Riviera“ ist der Vergleich mit der gewohnten Service: Deutsch sprechende Honamensstiftenden Küste in Frankreich und telreiseleiter und SeniorenReisen-Ärzteteam. Italien durchaus zulässig: Das Taurus-Gebirge Und noch mehr: Alles-Inklusive-Verpflegung bildet in der Türkei den malerischen Rahmen (drei Buffet-Mahlzeiten, lokale Alkoholika und für die zahlreichen Türkis- und alle alkoholfreien Getränke Blauschattierungen die das Bad e n & Aktiv 2 0 1 3 ­inklusive). T e r m ine & Pre ise : Mittelmeer bereit hält; wie an Im Resort genießen Sie alle Erster Abflug: 21. Sept. 2013, der französischen Riviera laden erdenklichen Annehmlichkeiletzter Abflug: 19. Okt. 2013 zahlreiche breite Sandstrände Preis für PVÖ-Mitglieder auf ten wie Garten- und Poollandzum Baden ein. schaft (s. Foto oben links), diBasis 14 Tage DZ „Alles inkluDer SeniorenReisen-Zielort sive“ laut ­Programm: von 799 verse Bars, Minimarkt, Friseur bis 1.199 Euro; je nach Termin. Incekum (übersetzt: „feiner und Wellnesscenter. Vor Ort Sand“), unweit von Alanya ge- Alle weiteren Informationen haben Sie noch die Möglichkeit legen, bietet mit seinem Pega- in Ihrer Ortsgruppe und interessante Ausflüge zuzububei SeniorenReisen unter sos-Resort einen idealen Auschen. Genießen Sie den SomTel.: 01/313 72 gangspunkt um einerseits die mer bis Ende Oktober. f e b r u a r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 33


leben | mode

SOMMER 2012: Zusammen is A Hetz!

Gemeinsam, oder allein im modischen Rampenlicht: Wir suchen Modebegeisterte, die gerne vor der Kamera stehen möchten und einen Tag in die Rolle des „Models“ schlüpfen wollen!

Neues Jahr, neuer Look!

UG in mode WINTER 2012: Ihr auftritt bitte!

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UG – Unsere Generation gewährt einen kleinen Rückblick auf die „Modestars“ von 2012. Und sucht Modebegeisterte für 2013! Lust, einmal vor der Kamera zu stehen? Dann bewerben Sie sich einfach jetzt!

FOTOs: Bubu Dujmic

SEPTEMBER 2012: sportlich unterwegs


mode | leben

NOVEMBER 2012: „Malstunde“

! 2013 ommt was k ethemen Mod

 AUSGABE MÄRZ: Variantenreich

Basics einmal anders: Ein Rock, eine Hose – neue Looks von sportlich bis elegant!

 AUSGABE APRIL:

Eine Reise, die ist Lustig …

Praktische Reisegarderobe für die Weltenbummler von heute

 AUSGABE MAI:

Ihr Auftritt, Bitte!

JUNI 2012: Bunt wie Eis

Mode am sportlichen Grün

 AUSGABE JUNI: Swinging Sixties

mach

mit!

Die Rückkehr der 1960er in der Sommermode

so können auch sie model Werden:

 AUSGABE SOMMER:

Modemutige Frauen, Männer und Paare gesucht! Sie möchten einmal vor der Kamera stehen und Spaß haben? Dann bewerben Sie sich noch heute – allein, zu zweit oder mit Tochter, Sohn und/ oder Enkelkind! Gerne können Sie auch ein Lieblingsthema angeben. Genießen Sie einen Tag mit GratisTipps von Profi-Stylisten!

Bewerbungen unter Angabe von Körper-, Konfektions-, Schuh­größe, Gewicht, Alter, Name, Adresse und Telefonnummer sowie einer Ganzkörper- und einer Porträtaufnahme per E-Mail an redaktion@pvoe.at oder per Post an UG – Unsere Generation/Kw.: Mode, 1180 Wien, Gentzgasse 129.

Zauber einer Sommernacht

Schick zum Gartenfest oder zum Kulturereignis des Sommers

 AUSGABE SEPTEMBER: Fairer Schick

Mode mit „gutem Gewissen“

 AUSGABE OKTOBER:

Spieglein, Spieglein …

Schmink- und Schönheitstipps für ein Tages- und Abend-Make-up

 AUSGABE NOVEMBER: Farbspiel

Kontraste und Schattierungen in der Herbst- und Wintermode OKTOBER 2012: Auf den Hund gekommen

 AUSGABE WINTER: Gut eingepackt!

Wintermode für eiskalte Tage f e br u a r 2 0 1 3 u n s e r e G e n e r a t i o n 35


leben | tiere

Neu auf dem Markt

von orf-

PVÖ-,

und

krone-

tierexpertin

Maggie Entenfellner

Hunde lieben es, „harte Nüsse zu knacken“: In Form eines Turms präsentiert sich mit dem „Dog Activity Gambling Tower“ von Trixie ein besonderes Intelligenzspielzeug für Hunde. Im Paket enthalten ist ein Übungsheft mit Tipps und Tricks für das optimale Training! Unter www.fressnapf.at.

Pflege für den Hund: Pfotenbalsam Der wohlriechende und pflegende Bienenwachsbalsam „Pet Balance“ schützt die oft extremen Belastungen ausgesetzten Pfotenballen von Hunden vor aggressiven Umwelteinflüssen.

Idealer Schutz für Wuffi bei Eis & Schnee Unsere Lieblinge müssen raus – bei Kälte, Eis und Schnee. Die Besitzer gehen mit Stiefeln los – und Waldi, Wuffi und Bello? Für sie gibt es den neuen Walker Active Hundeschutzstiefel aus atmungsaktiven Mesh-Material – schützt vor Streusalz und Split. Bei Fressnapf.

Pfoten bitte abstreifen! Damit der Schmutz von Schuhen – und auch Pfoten – wirklich vor der Tür bleibt: Dirty Dog Fußmatte, gesehen bei Fressnapf.

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Die Welpenmafia: Wenn Hunde nur noch Ware sind Es ist ein Bild des Grauens. Wie ein Schlag in die Magengrube. Hunderte winselnde, wimmernde und zitternde Hundewelpen die mehr übereinander als nebeneinander sitzen. Eingepfercht in Kofferräumen, verpackt in Pappkartonschachteln werden die armen Kreaturen quer durch Europa gekarrt. Viele überleben die Tortur nicht. Und werden in den Müll geworfen. Die Zuchtpapiere sind meist gefälscht, die Tiere mit gefährlichen Krankheiten infiziert. Verkauft werden sie dennoch. Durch das Internet, auf Parkplätzen oder durch dubiose Inserate. Selbst im Zoofachhandel werden sie angeboten. Keine Seltenheit, sondern Normalität im Tierhandel. Das Autorenduo Gerda Melchior und Volker Schütz hat sich gemeinsam mit Anwalt Christopher Posch auf die Fersen der Hundemafia gesetzt: Dieses Buch ist ein MUSS für jeden Tierfreund! Es prangert nicht nur die Machenschaften der Hundehändler an, sondern gibt auch viele wertvolle Tipps, worauf beim Kauf eines Welpen zu achten ist. Erhältlich im Buchhandel ab Ende Februar, € 19,99 (Hansanord).

Foto: Kronen Zeitung, Fressnapf

Für „Intelligenzbestien“ auf vier Pfoten


haus und garten | leben

HerzBlume

Dekotipps zum Valentinstag

Die Flamingoblume (Anthurie) mit ihren herzförmigen roten Blättern gibt’s als Schnittblume oder als Blumenstock. Hält lange!

Alles Liebe!

Am 14. Februar ist es wieder so weit: Valentinstag! Für die einen bloße Geschäftemacherei, für die anderen der Tag der Liebenden.

FOTOs: Thinkstock, Istockphoto

Eine Herzensangelegenheit Am Valentinstag dreht sich alles um die Liebe und somit um das Herz: Den gekauften Blumenstrauß beim Floristen ziert ein rotes Herz. Rote Rosen, der Inbegriff eines Liebesbeweises, sind die meistgekauften Blumen an diesem Tag. Und der floralen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wie die herzförmigen BlumenArrangements beweisen. Apropos: Mit ein bisschen Geschick lässt sich ein schönes Rosenherz auch ganz leicht selbst basteln (siehe rechts). Selbst Vasen gibt es mittlerweile in Herzform, sie setzen den Valentinsstrauß so richtig in Szene. Duftende Herz-Kerzen erfreuen sich ebenfalls steigender Beliebtheit. Wer seine Liebe als Speise darstellen will, schneidet Feigen entzwei und legt sie mit der Spitze nach unten nebeneinander – auch so entsteht ein Herz.

Rosenherz Kreative Bastelidee für den Valentinstag: ein Rosenherz. Entweder ein Styroporherz mit Rosenblättern bekleben und am Schluss mit Silberdraht umwickeln; oder einen Kleiderbügel zu einem Herz formen und viele Rosenblütenköpfe eng dranbinden. Das kommt sicher gut an!

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LEBEN | LESEN

Rund um den Ring geführt

Historische Prachtbauten Fotos: Echomedia Buchverlag, Thinstock, seniorkom.at

Die Bauten der Wiener Ringstraße sind ein einzigartiges Gesamtkunstwerk. Zu den architektonischen Zeugen einer prachtvollen Zeit führt ein neuer dreiteiliger Kunst- und Kulturführer.

MICHAEL SCHMID

gikgik

gikgik BAND 1 VON STUBENRING BIS KÄRNTNER RING

In Band 1 führt Autor Schmid zu den schönsten Bauten zwischen Stubenring und Kärntner Ring

A

utor Michael Schmid leitet im soeben erschienenen ersten Band von„Die Wiener Ringstraße: Der Kunst- und Kulturführer rund um den Ring“ zu den schönsten architektonischen Perlen im Abschnitt zwischen Stubenring und Kärntner Ring. Besucher erhalten mit dem Kunst- und Kulturführer einen wunderbaren Einblick in die das Stadtbild prägende Epoche des Historismus, für die Wien weltweit berühmt ist. Band 2 (Von Karlsplatz bis Burgring) wird ab Mai, Band 3 (Von Dr.-Karl-Renner-Ring bis Schottenring) im Herbst 2013 erscheinen. echomedia buchverlag, ISBN 978-3-902900-04-3, 176 S., € 14,90

38 u n s e r e G e n e r a t i o n F E B RUAR 2 0 1 3

Fernweh: Urlaubsfotos gesucht! Fotowettbewerb auf Seniorkom.at Seniorkom.at, Österreichs größte Internet-Plattform für Senioren, macht den Winter etwas weniger grau und sucht Ihre fotografischen Reiseerinnerungen! Schicken Sie Ihre schönsten Urlaubsfotos in digitaler Form (1.000 Pixel hoch oder breit im Format jpg oder png) bis 10.03.2013 per E-Mail an redaktion@seniorkom.at. Die Fotos werden auf seniorkom.at veröffentlicht, den Gewinnern winkt eine kleine Überraschung! Weitere Infos unter www.seniorkom.at.


Rätselspass | leben

gemauertes Ufer

Anlage im Zoo

Kfz-Z. Landeck Maßeinheit für Gold

männl. Kosename

Zorn ein Faultier Form der Mitteilung

SUDOKU

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Abk.: Sekunde Inselstaat (Antillen)

1

Kf.: Kraftfahrzeug engl. Schulstadt Werkzeug Ausdehnungsbegriff

sauber, fleckenlos

wechselnde Meeresbewegung Preisvorschlag

kurz für um das

besondere Form des Sauerstoffs

männl. Vorname Kf.: Rechtsanwälte

2

3

8 5 1 2 6 1 7 4 8 7

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1 2 4

BALKENRÄTSEL Kurzwort: Mittel für Körperpflege

Wintersportort in NÖ Kurzform von Maria

8 6 4

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Glitzerschmuck

9 3

4 5 2 4

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Abgaben an den Staat

Die diesmal zu findende Lösung nennt ein Kostümfest.

Die 10 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

Lösungen siehe siehe Seite Seite 41 42 Lösungen

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Wenn Sie die durcheinander geratenen Balken in der richtigen Reihenfolge aufstellen, können Sie – fortlaufend von links nach rechts, in sechs Zeilen – ein Sprichwort zum Fasching ablesen.

Bienen produzieren nicht nur Honig, Propolis und Bienenpollen, sondern stellen auch ein geheimnisvolles Naturprodukt her, das besonders reich an lebenswichtigen Stoffen ist. Ist das

a) Apfelsaft oder b) Gelee Royale

Nähere Infos finden Sie auf Seite 26 und 27.

Unter allen richtigen Antworten verlosen wir 25 Gelee Royale Packungen mit 20 Trinkampullen zur Steigerung Ihres Wohlbefindens. Einsendeschluss: 27. 2. 2013 an "Unsere Generation", MQM 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, 1030 Wien

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leben | herzblatt

BURGENLAND Mobiler, 86-jähriger Witwer mit Haus und Garten sucht herzeigbare Lebenspartnerin, Nichtraucherin, für gemeinsame Stunden. Otto, Bezirk Neusiedl  27.125 Bin 60 Jahre, wohne in einer kleinen, berühmten Ortschaft und habe das Alleine-Wohnen satt! Suche Natur- und Kulturliebhaber, welche sich gerne beschäftigen. Hilde, Bezirk Oberpullendorf  27.126

Kärnten Jung gebliebene, gepflegte Pensionistin, 70/155, gute Tänzerin und Köchin, möchte niveauvollen, schlanken, gepflegten Herrn (Single) 66–76, Nichttrinker, Nichtraucher, guter Tänzer für harmonische Zweisamkeit kennenlernen. Inge, Bezirk Spittal 27.127 Witwe 60 +, nett, humorvoll, gesellig, schlank, sucht größeren, gepflegten, naturverbundenen Partner für die Freizeitgestaltung wie Radfahren, Reisen, Wandern (wenn’s funkt mehr). Gerda, Bezirk Spittal  27.128 Jung gebliebene, gesellige und auch humorvolle Pensionistin, 65 Jahre, freut sich, einen ehrlichen Partner bis 70 Jahre für gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten kennenzulernen. Annemarie, Bezirk Villach-Land  27.129 67-jähriger Schulrat sucht vitale Endsechzigerin. Helmut, Bezirk Villach-Land  27.130 82-jähriger Witwer, römisch-katholisch, mit Haus und Garten, möchte die letzten Jahre in gegenseitiger Liebe und Freude verbringen. Sie darf auch jünger sein! Ludwig, Bezirk Völkermarkt  27.131

Niederösterreich Mann, Mitte 60, 172 cm, Nichtraucher, naturverbunden, sucht liebevolle Partnerin, ca. 60, eventuell mit Haus und Garten, für

herzblatt Anbahnung von Bekanntschaften

gemeinsame­Unternehmungen. Den Herbst des Lebens erwandern. Martin, Bezirk Amstetten  27.132 65-jährige Witwe, nach Unfall leicht gehbehindert, sucht ebenfalls solchen Partner. Lena, Bezirk Baden  27.133 75-jährige Pensionistin, schlank, liebevoll, gute Laune, sucht netten Freund bis 80 Jahre. Maria, Bezirk Baden  27.134 Bin 66 Jahre und suche einen Partner, lebe am Land und tanze gerne. Josefa, Bezirk Baden  27.135 Stier-Witwe sucht liebenswerten Partner, 70–80 Jahre, mobil, vorzeigbar, für Freizeitgestaltung und Partnerschaft. Anna, Bezirk Baden  27.136 Jung gebliebene, humorvolle Witwe, 69/155/61, möchte lieben, niveauvollen Partner, Nichtraucher, Nichttrinker, der gerne tanzt, reist (auch Wohnwagen) und wandert, kennenlernen. Bildzuschriften mit Telefonnummer erbeten. Ingrid, Bezirk Neunkirchen  27.137 Netter Mann, 63/167/78, suche eine liebe Frau für eine gemeinsame Zukunft. Habe Auto und Haus. Nur ernst gemeinte Zuschriften erbeten. Johann, Bezirk St. Pölten  27.138 Witwe, 74/165, Nichtraucherin, häus­lich, naturverbunden, sucht einen netten, ehrlichen Freund/Partner für gemeinsame Freizeitgestaltung. Hermine, Bezirk Tulln  27.139 Jung gebliebene Witwe, 63/167, große Tierfreundin, sucht einen gepflegten Partner 70 +, Nichttrinker, gutmütig, mit dem man noch viele Jahre verbringen kann. Foto erbeten. Gertrude, Bezirk Wien-Umgebung  27.140

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Nette, humorvolle Witwe um 70 + sucht ebensolchen Partner, für alles Schöne, was uns das Leben noch bieten kann. Ester, Bezirk Wien-Umgebung  27.141

Oberösterreich 64-jährige Witwe liebt die Musik, Ausflüge, Thermenbesuche, Garten, Tiere und gemütliches Wohnen und möchte den richtigen, ehrlichen Freund oder Partner, Nichtraucher, Nichttrinker kennenlernen. Telefonangabe erbeten. Annemarie, Bezirk Ried/Innkreis  27.142

Salzburg Frühpensionistin über 60 Jahre, unternehmungslustig, sucht im Raume Tamsweg-Umgebung Kamerad(in) für Freizeitaktivitäten. Margarethe, Bezirk Tamsweg 27.143 61-jährige, sportliche, naturliebende und bergbegeisterte Frau würde sich freuen, einen Mann (bis 66 Jahre) mit ebensolchen Interessen kennenzulernen. Hilda, Bezirk Tennengau  27.144

Steiermark 66-jährige Witwe wünscht sich einen gepflegten, sympathischen, humorvollen, tanzfreudigen, mobilen Freund/Partner, Nichtraucher, Nichttrinker, für ein harmonisches

und liebevolles Miteinander. Bildzuschriften mit Telefonangabe erbeten. Maria, Bezirk Fürstenfeld  27.145 66-jährige, jung gebliebene und gut aussehende Pensionistin, mobile Nichtraucherin, sucht ehrlichen und liebevollen Partner für gemeinsame Freizeitgestaltung. Luise, Bezirk Murtal  27.146 Er, 67/167, solo, niveauvoll, mit Eigenheim, Auto, Motorrad und Wohnmobil, sucht liebevolle, schlanke, unabhängige Frau mit Führerschein für gemeinsamen Lebensabend. Rudi, Bezirk Mürzzuschlag 27.147 Bin 55 Jahre, gepflegter, naturverbundener Jäger und suche kultivierte Frau von 50 bis 55 Jahren, Nichtraucherin, Nichttrinkerin. Bildzuschriften erbeten. Paulus, Bezirk Mürzzuschlag  27.148 Rubensfrau, 64/172, sucht großen, ehrlichen, mobilen, romantischen Partner, der die Zweisamkeit liebt, gerne reist (auch campen), musikliebend, kulturell aufgeschlossen ist, für einen gemeinsamen Herbst. Monika, Bezirk Graz  27.149 78-jährige Witwe sucht netten, ehrlichen Witwer, 70–78 Jahre, mit Auto, für Freizeitgestaltung und Partnerschaft, Bezirke Mürzzuschlag und Bruck/Mur. ­ Linde, Bezirk Mürzzuschlag 27.150 Suche nette Partnerin (Oststeiermark) für harmonische Dauerbeziehung. Bin 60 +, groß, schlank, Nichtraucher, habe Eigenheim im

Anzeigentarife: Anbahnungseinschaltungen sind für Mitglieder einmal jährlich gratis. Jedes weitere Inserat kostet EUR 0,80 pro Wort (Nichtmitglieder: EUR 2,40). Einschaltungswünsche (maximal 25 W­örter) und Antworten darauf sind zu richten an: Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, Kennwort „Herzblatt“, Telefon: 01/313 72-18, E-Mail: redaktion@pvoe.at Bei Antwortbriefen bitte Kennzahl auf dem Kuvert angeben. Adressen und Telefonnummern werden nicht bekannt gegeben. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seiten kennenlernen, können wir keine Verantwortung übernehmen.


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Grünen, einige Kleintiere. Jeder Brief mit Telefonnummer wird beantwortet. Walter, Bezirk Weiz  27.151

Wien Junger ÖBB-Pensionist, 65/183, Brillenträger, dunkelblond, Hobbys: Schifahren, Wandern, Radfahren, Schwimmen, sucht eine liebe, treue und nette Lebensgefährtin von 50 bis 65 Jahren für einen schönen Lebensabend. Josef, 2. Bezirk  27.152 Suche Tarockpartner für 20er Rufen! Margarete, 5. Bezirk  27.153 Naturliebender Nichtraucher, Nichttrinker, 70/175/74, mobil, ungebunden, unabhängig, schlank, etwas sportlich, gebildet (HS-Abschluss) erwünscht nette, treue, ehrliche Partnerin mit Herz und Verstand für sinnvolle Dauerbeziehung. Werner, 10. Bezirk  27.154 Witwe 75 + sucht nette, verträgliche Freundin für diverse Freizeit­ unternehmungen. Kein Oma-Typ. Elfriede, 10. Bezirk  27.155 Bin 70 Jahre und suche eine liebevolle Frau mit Auto und eventuell Garten, gerne auch aus Niederösterreich, für gemeinsame Freizeitgestaltung. Karl, 10. Bezirk  27.156 Suche Menschen ab dem 50. bis 76. Lebensjahr, Nichtraucher(in), Nichttrinker(in), schlank, gepflegt, sportlich. Nur ernst gemeinte Zuschriften (ohne Handynummer, nur Festnetznummer) erbeten. Hildegard, 10. Bezirk  27.157 Nette, humorvolle, gepflegte Sie – 67/160/68 – Nichtraucherin, möchte nicht mehr alleine sein und sucht einen zärtlichen, ehrlichen Partner von 67 bis 75, mobil, für schöne Zweisamkeit. Emmi, 10. Bezirk  27.158 71-jährige, attraktive Pensionistin sucht Freund/Partner, humorvoll und gepflegt, Nichtraucher, Nichttrinker bis 75 Jahre für Freizeitge-

staltung und mehr, z. B. Wandern, Tanzen, Ausflüge. Terry, 10. Bezirk  27.159 Jung gebliebener 70er, Abstammung Vorarlberg, Raucher, Hundebesitzer, sucht nette, liebe Dame in Wien. Franz, 12. Bezirk  27.160 Mein größter Wunsch wäre, einen ehrlichen Menschen zu finden, das Alleinsein ist so schwer. Bin 67 Jahre, sehe jünger aus, tier- und naturliebend. Jadi, 17. Bezirk 27.161 80-jährige, sehr einsame, sympathische Witwe sucht eine Freundschaft nur im 19. Bezirk, Nichtraucher, Nichttrinker, geteilte Rechnung. Theresa, 19. Bezirk  27.162 Gut aussehende, ehrliche, agile Nichtraucherin, Nichttrinkerin, 68/168, wünscht sich einen ebensolchen netten Partner. Hobbys: Tanzen, Radfahren u. v. m. Margit, 21. Bezirk  27.163 Er, 70/180, schlank, aktiv, Nichtraucher, gepflegt, gebildet, tanz-, wander-, reisefreudig, humor-, verständnisvoll, wünscht harmonisches Miteinander, gegenseitige Wertschätzung mit ebensolcher Dame (Foto) mit viel Zeit. Manfred, 21. Bezirk  27.164 Bin Witwe, 70/164, sportlich, und möchte gerne netten Herrn, 70–75 Jahre, kennenlernen und noch schöne Jahre, vielleicht mit dir, verbringen. Heidi, 22. Bezirk  27.165 73-jährige Pensionistin möchte ­einen lieben Herrn von 67-73, ca. 175 cm, Nichtraucher, der gerne tanzt und auch Sonstiges unternehmen möchte (Theaterbesuche, Wandern, Radfahren), kennenlernen. Inge, 23. Bezirk  27.166 Bin 70/162, attraktiv, schlank, auf Suche nach niveauvollem, verlässlichem Partner bis 73 Jahre, mobiler Nichtraucher, für Kultur, Natur und liebevolle Partnerschaft. Mariella, 23. Bezirk  27.167

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Die Wechseljahre - Revue. Wegen des großen Erfolgs gastiert der „Klimakteriumkracher“ von 12. bis 24. Februar noch einmal in der Halle E des MQ Wien. Gerburg Jahnke (die eine Hälfte der legendären „Missfits“) hat das „heiße Thema“ mit viel Musik und Humor inszeniert. Ort des Bühnengeschehens: eine Flughafen-Abflughalle, wo vier sehr unterschiedliche „Ladys im Hormonrausch“ aufeinandertreffen. Die Karrierefrau: 53, ledig, muss zu einem wichtigen Geschäftstermin, hat aber die Unterlagen zu Hause vergessen. Kann Dietrich, ihr One-Night-Stand, helfen? Die Hausfrau: 52, verheiratet, drei Kinder, will einmal egoistisch sein, hat aber sicherheitshalber Papi das Essen für eine Woche vorgekocht. Die Vornehme: 57, reich verheiratet, bewahrt stets die Contenance, selbst wenn ihr Vater gerade aus dem Altersheim ausgebüchst ist. Last but not least die „Junge“, die mit 42 und zeugungsunfähigem Verlobten noch schnell schwanger werden will. Was dabei herauskommt? Die vier Ladys rocken die Bühne – und haben die Lacher immer auf ihrer Seite. Karten unter Tel.: 01/96 0 96, www.oeticket.com sowie in allen Filialen der Erste Bank und ausgewählten Sparkassen bzw. unter Tel.: 05 0100-10111. Wir verlosen 3 x 2 Karten für den 23. 2. um 20 Uhr (Kennwort: „Heiße Zeiten“)!

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Gewinnspiel Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an: UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, bzw. redaktion@pvoe.at. Einsendeschluss: 15. 02. 2013.

Lipizzaner hautnah erleben Die Lipizzaner sind nicht umsonst in der ganzen Welt als Aushängeschild für Wien bekannt, gelten sie doch als älteste Kulturpferderasse Europas. Auch der glanzvolle Ort ihres Wirkens, nämlich die Spanische Hofreitschule, ist jedem ein Begriff. Bei dem täglichen Training der einzigartigen Pferde können Sie nun hautnah dabei sein: Bis 22. März 2013, jeweils von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 12 Uhr, besteht exklusiv für Mitglieder die Möglichkeit, die edlen Tiere im Rahmen der „Morgenarbeit mit Musik“ zum vergünstigten Preis von € 7,– statt € 10,– zu bewundern. Besucherzentrum der Spanischen Hofreitschule, 1., Michaelerplatz 1, Tel.: 01/533 90 32-14, www.srs.at


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Im Pensionistenverband Österreichs! Die großen Plus für PVÖ-Mitglieder:

„Wissen Sie eigentlich, was das Plus in Begriffen wie 60 plus oder 70 plus bedeutet?“

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Das Plus der vielen Vorteile

Zum Beispiel beim Reisen. Aber auch beim Sport, bei Kunst und Kultur.

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Das Plus

Der PVÖ vertritt Ihre Inter­essen und hilft auch bei ganz persönlichen Sorgen.

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Das Plus Im PVÖ ist immer an Lebens- etwas los. Und nur eines ist verboten: freude

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Ausgabe Februar 2013

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UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien. E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: www.pvoe.at. P.b.b., Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1180 Zulassungsnr.: GZ 02Z032701M, DVR-Nr: 0047040

unterschrift

Wenn unzustellbar, zurück an Postamt 1180 Wien

Beitrittserklärung

Kupon ausfüllen, ausschneiden und in Ihrer Ortsgruppe abgeben oder in einem ausreichend frankierten Kuvert senden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.

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UG - Unsere Generation, Ausgabe 2/13

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