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FEBRUAR 2020

Besuchen Sie uns auf Facebook: Pensionistenverband Österreichs

ÖSTERREICHS GRÖSSTES SENIORENMAGAZIN

Eintauchen, abschalten Thermengenuss. Wir stellen Ihnen die besten

Thermen und Wohlfühloasen für „unsere Generation“ vor – in Österreich und bei unseren Nachbarn!

Aktiviert, indem es regeneriert Mehr Leistung

DAS MITGLIEDERMAGAZIN DES PENSIONISTENVERBANDES ÖSTERREICHS

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Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.


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Was bringen das neue Jahr und die neue Regierung?

FOTO: LUKAS BECK

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eues Jahr, neue Regierung. Doch was können wir Ältere davon erwarten? Wir haben das türkisgrüne Regierungsprogramm analysiert. So wirklich vorkommen tun wir Älteren nicht. Da ist beispielsweise von einem österreichweiten Öffi-Ticket die Rede. Gut, entspricht das doch einer langjährigen Forderung des Pensionistenverbandes. Doch auf die Ermäßigung für Senioren wurde anscheinend vergessen. Der Pensionistenverband hat sich der Sache angenommen.

Kurz bereits angekündigt, diese Regelung lieber heute als morgen rückgängig zu machen. Übrigens: Auch der ÖVP-Seniorenbund hat sich gegen diese abschlagsfreie Pensionsart ausgesprochen. Der Pensionistenverband steht auf dem Standpunkt, dass jemand, der 45 volle Jahre gearbeitet hat, nicht mit Abschlägen bestraft werden darf. Und: Jemand, der 45 Jahre Beiträge bezahlt hat, darf nicht als jemand dargestellt werden, der privilegiert sei oder das Pensionssystem gefährdet, wenn er abschlagsfrei in Pension geht!

WAS HEISST „PFLEGEVERSICHERUNG“?

MEHR PENSION

Ebenso bei der Pflege. Auch hier wurde mit der Etablierung einer Pflegefachschule eine Forderung des Pensionistenverbandes aufgenommen. Aber im Regierungsprogramm steht auch das Wort „Pflegeversicherung“. Was heißt das? Müssen jetzt Dienstnehmer und Pensionisten eine Versicherungsprämie zahlen? Der Pensionistenverband hat klargemacht: Pflege und Betreuung dürfen nicht von einer Versicherung abhängig sein! Oder bei den Pensionen: Kein Wort im Regierungsprogramm darüber, dass die Pensionen jährlich wertgesichert anzuheben sind. Auch kein Wort über die im Vorjahr beschlossene Regelung, dass man nach 45 Arbeitsjahren ohne Abschläge mit 62 in Pension gehen kann. Jedoch hat BK

Wenn Sie diese Ausgabe von UG – ­Unsere Generation lesen, haben Sie bereits die erste Pension 2020 erhalten. Es wird Ihnen aufgefallen sein, dass sie doch beachtlich höher ist als im Vorjahr. Sie erinnern sich: Im August 2019 wurde verlautbart, dass die Pensionen 2020 um 1,8 Prozent zu erhöhen wären. Ich habe daraufhin zu einem Pensionsgipfel geladen und konnte die großen Parlamentsparteien ÖVP, SPÖ und FPÖ sowie die damalige Sozialministerin und den Finanzminister von unserem Erhöhungsmodell überzeugen: das Doppelte für Pensionen bis 1.111 Euro. Das bedeutet beispielsweise bei einer 1.000-­Euro-Pension nicht 18 Euro, sondern 36 Euro monatliches Plus. Heißt im Jahr: nicht 250 Euro, sondern fast 500 Euro mehr. Das hat der Pensionistenverband in

den V ­ erhandlungen erreicht! In aller Bescheidenheit: Hätte sich der Pensionistenverband bei der Pensionsanpassung nicht ordentlich ins Zeug gelegt, es wäre bei den 1,8 Prozent geblieben. Durch den Pensionistenverband bekommen heuer 91 Prozent aller Pensionsbezieher eben mehr als die ursprünglich vorgesehenen 1,8 Prozent. ES ZAHLT SICH AUS!

Neben der Pensionsanpassung konnten wir weiters erreichen, dass das Pflegegeld endlich wieder einmal angehoben wird. Und das dann ab heuer Jahr für Jahr. Auch die Mindestpensionen wurden bei Vorliegen von 30 bzw. 40 Beitragsjahren massiv erhöht. Und auch zahlreiche steuerliche Verbesserungen konnte der Pensionistenverband durchsetzen. Sie sehen: Es zahlt sich aus, Mitglied des Pensionistenverbandes zu sein. Die 26 Euro PVÖ-Jahresbeitrag sind gut angelegt. Ein Vielfaches davon konnte der Pensionistenverband für seine Mitglieder erreichen. Sagen Sie es bitte weiter: Der Pensionistenverband bringt’s! Ihr

Dr. Peter Kostelka, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs

Liebe Leserinnen und Leser! Diese Ausgabe ging ab 28. 1. 2020 in den Versand (OÖ-Ausgabe am 31. 1. 2020). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Jede Ausgabe von UG – Unsere Generation ist bereits einige Tage vor dem postalischen Erscheinen online auf der Homepage pvoe.at abrufbar. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang März 2020. F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R AT I O N 3


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lESEN KANN Man uberall vorlesen aucH

Der ÖSTERREICHISCHE VORLESETAG ist eine Initiative, die Bewusstsein für die Notwendigkeit des Lesen-Könnens schafft. Einmal jährlich lesen daher Menschen in Österreich einander vor. In allen Bundesländern, aus Büchern ihrer Wahl, an Orten ihrer Wahl. Von Jung und Alt. Für Jung und Alt. Jede auf der Website registrierte Vorlesung gilt als Statement für die Bedeutung des Lesens in unserer Gesellschaft und die Bereitschaft, Schwächere zu unterstützen.

JEDE VORLESUNG ZÄHLT! Jetzt anmelden auf: www.vorlesetag.eu 4 U N S E R E G E N E R AT I O N S O M M E R 2 0 1 3


welt

unsere N E U I G K E I T E N

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M I T T E L P U N K T

FOTOS: SHUTTERSTOCK, KARL SCHÖNDORFER, PICTUREDESK, BUBU DUJMIC

Ein goldenes Trio: Robert De Niro, 76, Martin Scorsese, 77 und Al Pacino, 79 (v. l. n. r.)

Beethoven Gedenkjahr: Fidelio unter Waltz Starregie. 2020 feiert die Musik­

welt den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens und das Theater an der Wien ehrt seinen „lenkenden Geist“ mit einem thematischen Schwerpunkt von inter­ nationaler Strahlkraft. Schauspielstar, zweifacher Oscar-Preisträger und Regisseur Christoph Waltz wird mit „Fidelio“ am Theater an der Wien seine dritte Opernregie umsetzen. 16.-27.3.2020, Infos & Termine: www.theater-wien.at Vorbestellungen für alle Aufführungen  unter Tel.: 01/588 85-111 oder per E-Mail unter fidelio­2020@theater-wien.at

Rainhard Fendrich auf Tour mit „Starkregen“

Goldstimme. Mehr als „Macho, Macho“: Rainhard Fendrich, einer der erfolgreichsten Austro-Pop-Musiker, feiert heuer seinen 65. Geburtstag (27.2.) und beweist einmal mehr, dass Kreativi­ tät und Qualität kein Alter kennen. Mit „Starkregen“, so der Titel seines aktuellen Albums, geht Fendrich wieder auf Tournee. Die CD enthält 13 Lieder und ist geprägt von den großen Themen unserer Zeit, ohne dabei auf den Humor zu vergessen. Lassen Sie sich das nicht entgehen! Ab 15. Mai 2020, Tickets erhältlich bei oeticket unter Tel: 0900/949 60 96.

Im Oscar®-Fieber: Wie ein guter Wein Goldjungs. Wenn in der Nacht von

9. auf 10. Februar (ORF 1 ab 0.50 Uhr) die Oscar®-Verleihung stattfindet, zählt Altmeister Martin Scorsese mit seinem Film „The Irishman“ (auf Netflix zu sehen!) zu einem der großen Favoriten im Rennen um den begehrten Film-Preis. Robert De Niro, der kürzlich für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde, Al Pacino und Joe Pesci brillieren in der spannungsgeladenen Geschichte um das mysteriöse Verschwinden von Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa und seine Verbindungen zur Cosa Nostra.

KrimiThriller. Oscarpreis­ träger Martin Scorsese hat mit „The Irish­ man“ seinen ersten Film für Netflix gemacht. F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R AT I O N 5


WELT | THERMEN

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Eintauchen, wohlfühlen

FOTO: THERME WIEN

Noch nie war es so einfach, sich rundum verwöhnen zu lassen. In einem Thermenresort sind den Möglichkeiten zum Entspannen, Erholen und Genießen keine Grenzen gesetzt. Dabei wird nicht nur dem Körper etwas Gutes getan, ein Thermenbesuch ist auch Balsam für die Seele. Österreich und seine Nachbarn bieten Senioren eine große Palette an ­maßgeschneiderten Angeboten für jeden Geschmack. Gönnen Sie sich eine Extraportion „Wellness“, Sie haben es sich verdient.

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WELT | THERMEN

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EIN FEST FÜR ALLE SINNE

Wer im Winter schwimmen wollte, musste früher ins Hallenbad, wo es bestenfalls noch zusätzlich eine Sauna gab. Massage, Aroma-Kuren und Heilbäder standen dort schon nicht mehr zur Verfügung. Ganz zu schweigen von Gymnastikangeboten oder Fitnessgeräten. Und zum Essen gab es ­neben Wurst- und Käsesemmeln allenfalls noch Frankfurter. Ganz zu schweigen von Barrierefreiheit! In einem Thermenresort schaut die Sache ganz anders aus. Schon rein optisch. „Wellnessen“ wird zu einem Genuss für alle Sinne: Architektur, ­diverse Wasser- und Saunalandschaften, Schwimmbecken, Ruhe- und Entspannungszonen, aber auch Abenteuerbereiche für gemeinsame Besuche mit den Enkerln, dazu eine qualitativ hochwertige Gastro­ nomie – alles unter dem Gesichtspunkt: Der Gast soll sich wohlfühlen – mit einem Plus für Gesundheit und Lebensfreude. 8 U N S E R E G E N E R AT I O N F E B R U A R 2 0 1 9

St. Martins Therme BURGENLAND

Therme Wien WIEN Die Therme in der Bundeshauptstadt ist geradezu ideal für einen Besuch quasi zwischendurch, da sie bequem mit der U-Bahn erreichbar ist. Hier lässt es sich nicht nur wunderbar entspannen, man kann auch aktiv sein – etwa mit kostenloser Aqua-Gymnastik. Und danach bietet sich zur Regeneration der Besuch einer Infrarotkabine an. Infos: Tel. 01/680 09-9088 www.thermewien.at

Die St. Martins Therme ist etwas für Genießer und Naturliebhaber. Direkt am Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel gelegen, bietet sie Wellness und Abenteuer zugleich. Das klassische Thermenangebot umfasst eine großzügige Wellness- und Thermalwasserlandschaft sowie sechs verschiedene Saunen und Dampfbäder mit einem großzügigen Ruhebereich. Und: Ein vielfältiges Kinderprogramm ruft geradezu nach einem Besuch mit den Enkelkindern. Infos: Tel. 02172/205 00 www.stmartins.at

FOTOS: ST. MARTINS THERME && LODGE/RUDY DELLINGER, THERME WIEN

ich rundum wohlzufühlen ist keine Frage des Alters. Man muss es nur wollen – und ein bisschen etwas dafür tun. „Wellness“ heißt das neue Zauberwort. Es ist eine Art All-inclusive-Paket für Körper und Geist, ein Jungbrunnen, der dieses herrliche Gefühl erzeugt, dass alles gut ist. Dass man sich pudelwohl in seiner Haut fühlt. In jedem Alter. Wie gesagt, von a­ lleine kommt dieses berauschende, wohlige Gefühl allerdings nicht. Aber es war noch nie so einfach, darin einzutauchen, Alltag, Hektik, Stress und damit einhergehende ­B eschwerden und Wehwehchen hinter sich zu lassen. Denn moderne Thermenresorts und Wellnesstempel bieten an ­einem Ort alles, was „unsere Generation“ zum Wohlfühlen braucht.


GESUNDHEIT | LEBEN

GENUSS ERHOLUNG GESUNDHEIT Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft der grünen Südoststeiermark liegt die charmante Thermengemeinde Bad Loipersdorf. einzigartig hoch mineralisierte Thermal­ wasser aus drei Quellen. Aufgrund seiner Zusammensetzung eignet es sich besonders zur Behandlung von Erkrankungen des Be­ wegungsapparats sowie zur Nachbehand­ lung von Operationen und Verletzungen. SIE WERDEN INS SCHWITZEN KOMMEN Erkunden Sie 14 unterschiedliche Sau­ nen im vielfältigen Schaffelbad des Ther­ menresorts Loipersdorf. 8.500 m2 Wellness­ und Ruheoase garantieren hochqualitative Entspannung.

Abgerundet wird unser Angebot durch ein entsprechendes kulinarisches Ver­ wöhnprogramm. Sorgfältig ausgewählte saisonale Produkte der Region werden von unserem Küchenchef sanft in meisterhafte Köstlichkeiten verwandelt. Genuss, Erholung, Gesundheit. Loift bei uns! BEZAHLTE ANZEIGE

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ie etablierte Ganzjahresdestinati­ on besticht durch ihre abwechs­ lungsreiche Vielfalt. Liebevoll gepflegte Naturlandschaften, aber auch einzigartige Kulinarik laden dazu ein, hier neue Vitalität und Lebenskraft zu schöpfen. Über die Südautobahn ist dieses ganz be­ sondere Fleckchen Erde gut erreichbar. Die Fahrzeit von Wien beträgt etwa 90 Minuten, von Graz sind es rund 60 Minuten. Im Thermenresort Loipersdorf erschließt sich dem Gast eine unvergleichliche Welt der Erholung. Den Mittelpunkt bildet dabei das

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14 – in Worten vierzehn – unterschiedliche Saunen,

Steirische Sauna etwa. Oder der Schwitzstadl. Oder

Teichsauna, Infrarot-Sauna, Kräuter-Sauna, PanoramaSauna. Sie werden ins

Schwitzen kommen. Lustig, kleines Wortspielchen.

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Wellness- und Ruheoase, 14 Entspannungsbecken und 2.950 geführte

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WELT | THERMEN

Bad Waltersdorf STEIERMARK Die Gäste im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf können sich gleich zweier Thermen erfreuen: der Heil­therme und der Quellenoase. Diese verfügt über ein Thermalwasser-Schwimmbecken, zahlreiche Saunen und ein Feminarium als Erholungsbereich nur für Frauen. Weltweit einzigartig ist die „Traditionell Steirische Medizin“®, für die man sich auf alte Heilverfahren und Rezepte aus der Region zurückbesinnt. Neben kulinarischem Genuss erwartet die Urlaubsgäste mehrmals wöchentlich Live-Musik. Infos: Tel. 03333/500-0 www.heiltherme.at

Therme Laa NIEDERÖSTERREICH

Infos: Tel. 02522/847 00-570 www.therme-laa.at

Loipersdorf STEIERMARK Mehr als nur Wellness hat das Thermenresort Loipersdorf „unserer Generation“ zu bieten. So lassen sich auch ärztlich verschriebene Therapien wie etwa Massage, Fango- oder Elektrotherapie in der „Mutter aller Thermen“ absolvieren. Die Rückverrechnung erfolgt einfach und problemlos mit der jeweiligen Krankenkasse. Dazu kommt noch ein spezieller Bonus: Am Behandlungstag erhalten Sie einen kostenlosen 2-StundenEintritt ins Thermen- und Erlebnisbad. Infos: Tel. 03382/82 04-0 www.therme.at

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FOTOS: THERME LAA, THERME BAD WALTERSDORF, THERME LOIPERSDORF, KÄRNTEN THERME, THERME BAD HALL

Im malerischen Weinviertel in Niederösterreich drehen sich die Uhren langsamer! Was liegt also näher, als sich hier in der Therme Laa – Hotel & Silent Spa bei einer kurzen Auszeit zu erholen und Energie zu tanken. Im hochwertigen Silent Spa erwarten die Gäste Thermengenuss, Saunafreuden, Relaxen, Massagen und kosmetische Behandlungen. Oder eben einfach nur Rückzug und Entspannung pur. Das reichhaltige Angebot bietet für jeden etwas!


Bad Hall OBERÖSTERREICH

Warmbad-Villach KÄRNTEN Jeden Donnerstag hat es die ältere Generation in der modernsten Erlebniswelt im Süden Österreichs­besonders gut – am Seniorentag sind Therme, Schwimmen und G ­ ustieren zum Vorteilspreis angesagt. Das wäre doch was für einen gemeinsamen Thermenbesuch mit dem Enkerl. Und das Beste: Im Eintritt ist ein Tagesgericht inkludiert.

Ob im imposanten Massagetempel, im Panoramawhirlpool oder auf einer Sprudelliege im Vitalbecken mit Blick auf das Alpenvorland – die Attraktionen in der Therme Mediterrana in Bad Hall lassen einen den Alltag schnell vergessen. Ganz besonders die Saunawelt Relaxium mit dem überdachten Saunawintergarten ist mit ihren sanften Farben und dem mediterranen Ambiente ein Fest der Sinne und der Entspannung. Mit einem Wort: ein Jungbrunnen! Infos: Tel. 07258/799-0 www.eurothermen.at/bad-hall

Infos: Tel. 04242/30 01-2750 www.kaerntentherme.com

Bei uns ist es auch im Winter warm! Terme 3000 – Moravske Toplice

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WELT | THERMEN

Tauern Spa SALZBURG Ein ganz besonderer Ort zum Loslassen, Entspannen und Genießen ist das TAUERN SPA Zell am See-Kaprun, eingebettet in einer einzigartigen Landschaft mit Gletscher, Bergen und See. Wer sich in einer abwechslungsreichen Wasser- und Saunawelt (12 ­unterschiedliche Pools und 10 verschiedene ­Saunen) erholen und aktivieren will, der ist hier am richtigen Ort. Infos: Tel. 06547/20 40-2012 www.tauernspakaprun.com

Das modernste Thermen-Resort der Alpen bietet mit seiner futuristisch anmutenden Wasser- und Saunawelt und dem gläsernen Thermendom in Form eines Kristalls ein einzigartiges Architekturerlebnis, das die Heilkraft der Natur und die Ressourcen der Alpen nutzt. Unbedingt ausprobieren: die Tiroler Honigmassage oder die MondholzRelaxmassage mit der wohltuenden Wirkung der Zirbe. Infos: Tel. 05253/64 00 www.aqua-dome.at

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FOTOS: TAUERN SPA, AQUA DOME, THERME BAD FÜSSING, TERME 3000, LOTUSTHERME

Aqua Dome TIROL


Bad Füssing DEUTSCHLAND Terme 3000

Ob Tagesbesuch, Wochenende oder Urlaub, Wellnessliebhaber sind in der THERME EINS im bayerischen Bad Füssing bestens aufgehoben. Auf dem großzügigen Thermengelände braucht man auf nichts zu verzichten. Vom wohltuend warmen Schwefel-Thermalwasser bis zur Saunalandschaft sind in einem preiswerten Kombiticket alle Leistungen enthalten.

SLOWENIEN Die „Terme 3000“ in Moravske Toplice ist UG-LeserInnen wohlbekannt. Zum einen wegen der Heilkraft ihres einzigartigen „schwarzen“ Thermomineralwassers. Zum anderen wegen der vielen Spezial­angebote exklusiv für PVÖ-Mitglieder mit einem besonders attraktiven PreisLeistungs-Verhältnis (siehe Seite 11).

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Schulterbrausen, Wasserdüsen, Sprudelliegen und Whirlpool ­unterstützen die entspannende und wohltuende Wirkung des warmen Wassers. Wie gemacht für ältere Menschen. Dazu Massagen, Saunen und die in Hévíz einzig­ artige Totes-Meer-Salzgrotte.

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URLAUB IM QUELLENHOTEL**** HEILTHERME BAD WALTERSDORF Sinnliche Ruhe und tiefe Entspannung im Quellenhotel mit zwei eigenen Thermen genießen. Es erwartet Sie eine wohlig-warme Atmosphäre in den kuscheligen Ruheoasen und ausgezeichnete steirische Kulinarik in den Restaurants.

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UG-SERIE

FOTOS: PVÖ, ISTOCK BY GETTY IMAGES

IMMOBILIEN

Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schöberl kennen unsere Leserinnen und Leser bereits aus früheren Artikelserien als Spezialist für Erbrecht und Vermögensweitergabe. Dr. Wolfgang Schöberl betreut aber auch schwerpunktmäßig den Immobilien­bereich, gemeinsam mit der versierten Maklerin Eva Kalenczuk, die sich den Leserinnen und Lesern von UG – Unsere Generation in dieser Ausgabe kurz vorstellt: „Auch ich gehöre bereits zur Generation 60+, arbeite noch immer begeistert als Immobilienmaklerin und kenne die Bedürfnisse meiner Generation sowohl aus eigener Erfahrung als auch aus der täglichen Praxis. Zum Glück gibt es auf jede Frage eine oder mehr Antworten. Schließlich ist gerade Ihr Zuhause eines der wichtigsten Themen, denn hier verbringen Sie die meiste Zeit Ihres Lebens!“

Dr. Wolfgang Schöberl Doktor der Rechtswissenschaften, führt seit 2013 die Rechtsanwaltskanzlei wslaw.at in 1010 Wien

Eva Kalenczuk selbstständige Immobilienmaklerin. EVA Immobilien – Eva KALENCZUK e. U. www.eva-immo.at

NEUE SERIE

Gut zu wissen!

Immobilien sind ein großes Thema für die Generation 60 plus. Von der Wohnungsweitergabe an die Kinder oder Enkerln über Vermietung oder Verkauf, vom barrierefreien Umbau des Bade­ zimmers bis zum Einbau eines Treppenliftes. Unsere Experten geben Antworten und sagen, worauf es zu achten gilt!

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m ersten Teil unserer neuen Serie stellen sich unsere Experten, Frau Eva Kalenczuk und Dr. Wolfgang Schöberl, kurz vor und skizzieren die häufigsten Fragen und Problemstel­ lungen, die „unsere Generation“ zum Thema Immobilien betreffen. Denn die Lebensverhältnisse, persönlichen An­ sprüche und Bedürfnisse ändern sich mit dem Älterwerden. Genauso wie damals, als man eine Familie gegründet hat. Vielleicht ist das Haus/die Wohnung jetzt, da die Kinder erwachsen und aus­ gezogen sind, zu groß und der Erhalt zu mühsam? Welche Möglichkeiten bieten sich jetzt? Verkauf? Vermietung? Ver­ schenken oder Vererben? Wohngemein­ schaften? Umbau? Diese Fragen und viele mehr können sich stellen.

aber selbst noch seinen Lebensabend dort verbringen können und nicht Gefahr lau­ fen, dass die Kinder das Haus gleich ver­ kaufen oder an die Bank verpfänden. Frau Z. lebt nach dem Tod ihres Man­ nes schon lange alleine in ihrer Mietwoh­ nung und möchte das Badezimmer jetzt so umbauen, dass sie sich das mühsame Hineinsteigen in die hohe Badewanne er­ spart. Benötigt sie dafür die Zustimmung des Vermieters und was passiert mit dem Umbau, wenn sie auszieht? Herrn und Frau M. wiederum gehört eine Eigentumswohnung im zweiten Stock eines Hauses ohne Aufzug. Damit sie ihre Wohnung leichter erreichen können, wol­ len sie einen Treppenlift einbauen lassen. Dürfen sie das, wo das Treppenhaus doch ein allgemeiner Teil des Hauses ist, und wen müssen sie fragen?

HIER EINIGE BEISPIELE:

Herr A. möchte das Einfamilienhaus, das er vor Jahrzehnten selber gebaut hat, nun an seine Kinder weitergeben. Er will 14 U N S E R E G E N E R A T I O N F E B R U A R 2 0 2 0

Antworten geben jetzt zwei Experten in unserer neuen Serie zum Thema Immobilien in den kommenden Ausgaben der UG.


interessen unsere

W A S

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B E W E G T

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W O L L E N

Eine Geburtstagstorte aus den Händen von LH Hans Peter Doskozil zum 60er des Pensionistenverbandes Burgenland bei der Jubiläumsfeier in Eisenstadt

Alles Gute, Rudi!

FOTOS: PVÖ BURGENLAND, LUDWIG SCHEDL, HOUSING FOR ALL, XX

Einer der ganz Großen im Pensio­ nistenverband feiert am 20. Feb­ ruar seinen 80. Geburtstag: Rudolf Edlinger, der Wiener Ehrenpräsident des PVÖ und als solcher noch immer hochaktiv. Politik ist ohne Zweifel sein Leben. Der g­ elernte Lithograf dockte früh in der Jugendorganisation der SPÖ an, zog bereits mit 29 in den Wiener Gemeinderat ein, wurde Wohnbauund danach Finanzstadtrat und Finanzminister der Republik. Auch nach der schwarz-blauen Wende im Jahr 2000 blieb Edlinger politisch aktiv und stand ab 2003 dem PVÖ Wien 16 Jahre lang als Landespräsident vor. Leidenschaftlich sein antifaschistisches Engagement im „Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes“. Leidenschaft auch abseits der Politik: als Präsident des SK Rapid. Lieber Rudi, der PVÖ wünscht dir von ganzem Herzen alles Gute!

„Jüngste“ PVÖ-Landesorganisation

60 Jahre PVÖ Burgenland Voller Saal, tolle Stimmung! Mit einer fulminanten Jubiläumsveranstaltung im Kultur­ zentrum Eisenstadt feierte der Pensionistenverband Burgenland Mitte Jänner sein 60-jähriges Bestehen. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil beeindruckte mit einer sehr persön­lichen und bewegenden Rede, in der er die Bedeutung der älteren Generation für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft hervorhob. Zuvor würdigte Verbands­ präsident Dr. Peter Kostelka die Arbeit des Pensionistenverbandes Burgenland. Landes­ präsident Helmut Bieler bedankte sich bei den tausenden ehrenamt­lichen PVÖ-Funktio­ nären für ihre vorbildliche Arbeit im Dienste der älteren Menschen. Über 800 Festgäste stimmten musikalisch zum Abschluss des Geburtstagsfestes mit Überraschungsgast Kurti Elsasser ein: „Wir sind viele, wir sind eins.“ Elsassers Geburtstagsgeschenk an den PVÖ wurde damit bei der Premiere zur neuen Hymne des PVÖ.

Unterschreiben für leistbares Wohnen

Lassen Generationenkonflikt nicht zu

Wohnen wird immer teurer. ­Private Mieten steigen stärker als die allgemeine Teuerung oder die Einkommen. Eine europaweite Unterschriftenaktion will nun erreichen, dass es mehr Geld für geförderten sozialen Wohnbau gibt. Unterschreiben kann man im Internet unter www.housingforall.eu

Pensionistenverbands-Präsident Dr. Peter Kostelka erklärte kürzlich in einem ORF-Interview, dass man beim Thema Klima- und Umweltschutz keinen Konflikt der Generationen heraufbeschwören darf. Übrigens: Bei den Umweltdemonstrationen sind neben vielen Jugendlichen auch zahlreiche ältere Menschen zu beobachten.

Unglaubliche Entgleisung eines deutschen TVSenders: In Anlehnung an das bekannte Lied „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ ließ der Sender einen Kinderchor „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ singen. Nach einer riesigen ­Empörungswelle trat der TV-Direktor des Westdeutschen Rundfunks reumütig zur Entschuldigung an.

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INTERESSEN | POLITIK

Bundespräsident Alexander Van der Bellen gelobte Anfang Jänner 2020 die erste ÖVP-Grüne-Koalitionsregierung an

REGIERUNGSPROGRAMM

Wir kommen nicht vor! E

Was dürfen Österreichs Pensionisten von der neuen Regierung erwarten? Im Regierungsprogramm kommen ältere Menschen so gut wie nicht vor.

in alter Grundsatz gilt auch 2020: Regierungen kommen und g­ ehen – der Pensionistenverband bleibt! Konsequent an der Seite der älteren Generation. So hat Pensionistenverbands-Präsident Dr. ­Peter

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Kostelka bereits unmittelbar nach der ­Nationalratswahl (im Vorjahr) ein mehrseitiges Papier mit wichtigen Anliegen an alle Parteien gesendet, selbstverständlich auch an jene, die einige Monate später eine neue Regierung bilden sollten.

ÄLTERE IGNORIERT

Als dann zu Jahresbeginn Türkis-Grün feststand und das Regierungsprogramm präsentierte, fiel eines auf: Die älteren Menschen kommen darin kaum vor. Kurier-Journalistin Ruth Pauli in einem


POLITIK | INTERESSEN

Kommentar: „Ein Viertel der Bevölkerung wird einfach ignoriert.“ HUI UND PFUI

Generell fällt die extrem unternehmensfreundliche Ausrichtung der künftigen Politik auf. So soll es weitere 1,5 Milliarden (!) Euro Steuerzuckerl für Konzerne geben. Darüber wird jedoch kaum gesprochen. Auf der anderen Seite hingegen hat der alte/neue Bundeskanzler Kurz bereits angekündigt, eine erst im Vorjahr beschlossene Pensionsregelung gleich wieder abschaffen zu wollen. Seit 1. 1. 2020 kann jemand, der 45 J­ ahre ununterbrochen gearbeitet und damit Beiträge bezahlt hat, mit 62 Jahren ohne Abschläge in Pension gehen. (Anm.: Hat man keine 45 vollen Arbeitsjahre, kommt es bei frühzeitigem Pensionsantritt zu ­lebenslang wirksamen Abschlägen von bis zu 15,3 Prozent der Pension!) Kurz prangert die abschlagsfreie Pen­ sion für diese fleißigen Menschen an und stellt sie als Privilegienritter dar, die das Pensionssystem gefährden würden. Dass jemand, der volle 45 Jahre lang Monat für Monat seine Pensionsbeiträge bezahlt hat, definitiv das Pensionssystem nicht gefährdet, versteht sich von selbst. Aber daran sieht man die Unausgewogenheit: 1,5 Milliarden Euro Steuergeschenke für Konzerne sind hui, 50 Millionen Euro für Pensionen hingegen pfui. Faktor 1:30! Ansonsten wirkt das Kapitel Pensionen im Regierungsprogramm sehr schwammig und unkonkret.

Eine zusätzliche finanzielle Belastung durch eine neue Pflegeversicherung werden wir nicht akzeptieren! DR. PETER KOSTELKA, PVÖ-PRÄSIDENT

PFLEGEVERSICHERUNG?

KEINE ERMÄSSIGUNG FÜR ÖFFI-TICKET?

Bei der Pflege wird von der Einführung einer „Pflegeversicherung“ gesprochen. Allerdings ohne detailliert darauf einzugehen. Der Pensionistenverbands-Präsident hat noch am Tag der Veröffentlichung der ­Regierungserklärung klargestellt: „Die würdevolle Pflege und Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen darf nicht von der Höhe einer Versicherungsprämie abhängig sein! Deshalb haben sich neben dem Pensionistenverband auch alle anderen Pensionistenvereinigungen klar für die Steuerfinanzierung von Pflege und Betreuung in Österreich ausgesprochen. Eine zusätzliche finanzielle Belastung durch eine neue Pflegeversicherung werden wir nicht akzeptieren.“ ­Kostelka setzt nun auf Gespräche mit dem neuen ­Sozialminister Anschober (Grüne).

Für Aufregung sorgte auch das im Regierungsprogramm angekündigte „1-2-3-Ticket“ für öffentliche Verkehrsmittel, mit dem man um 365 Euro im Jahr in einem Bundesland, um 730 Euro in einem Bundesland und dem benachbarten, um 1.095 Euro in ganz Österreich öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch wird nehmen können. Im Regierungsprogramm steht auch, dass es „kostengünstige Varianten für junge Menschen in Ausbildung geben soll“. Aber kein Wort von einer Senioren­ermäßigung. Auch hier hat der Pensionistenverband sofort aufgezeigt, dass auf die Pensionisten nicht vergessen werden darf. Bei dieser Gelegenheit will der Pensionistenverband auch die ­unterschiedlichen Altersregeln bei Ermäßigungen der Öffis thematisieren.

FOTOS: PETER LECHNER/HBF, LUKAS BECK

Leider nur wenig Konkretes für unsere Generation Wir wollen das Regierungsprogramm nicht verteufeln. Aber: Klare Positionen zu Themen, die unsere Generation betreffen, fehlen. Immerhin: Einige Vorschläge des PVÖ finden sich darin. Beispielsweise die Etablierung einer berufsbildenden Schule für Pflege. Derlei Konkretes findet sich wenig. Vieles erschöpft sich in undeutlichen Absichtserklärungen. So ist im Gesundheitskapitel von einem „Fokus auf Prävention und Vorsorge“ zu lesen; Details, was damit gemeint ist, fehlen. Gleiches gilt für einen

„Schwerpunkt Demenz“. Ebenso vermissen wir konkrete Maßnahmen, wie die Arbeitslosigkeit bei Älteren bekämpft oder wie Armut verringert bzw. verhindert werden soll. Auch zum wichtigen Thema Klima- und Umweltschutz liest man oft von Arbeitsgruppen, die sich erst einmal bilden sollen. – Gibt zu denken: Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer zeigten sich zufrieden mit dem Programm. Für den PVÖ heißt es hingegen: Die ältere Generation darf nicht vergessen werden!

Das Regierungs­ programm umfasst über 300 Seiten, enthält aber wenig Konkretes für unsere Generation F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R A T I O N 17


Zahlen & Daten Pensionsanpassung 2020:

2020

Für das Jahr 2020 erfolgt eine sozial gestaffelte Pensionsanpassung. Gesamt-Pensionseinkommen: bis € 1.111,– brutto: 3,6 % von € 1.111,01 bis € 2.500,– brutto: linear absinkend von 3,6 % bis 1,8 % von € 2.500,01 bis € 5.220,– brutto: 1,8 % ab € 5.220,01 brutto Fixbetrag von € 94,– NEU und ebenfalls vom Pensionistenverband erreicht: keine Wartezeit auf die erste Pensionsanpassung! Sonderzahlungen ­gebühren zur April- und Oktober-Pension.

Ausgleichszulage: Anpassung um 3,6 % (erreichen Pension und anrechenbare Einkünfte nicht den Richtsatz, so gebührt die Differenz als Ausgleichszulage). Richtsätze: • für alleinstehende PensionistInnen: € 966,65 • für Ehepaare und eingetragene Partnerschaften im gemeinsamen Haushalt: € 1.472,– Erhöhung für jedes Kind, für das Anspruch auf Kinderzuschuss besteht: € 149,15, für Waisen und Halbwaisen zwischen € 355,54 und € 966,65 NEU: Ausgleichszulagenbonus/Pensionsbonus Unter bestimmten Voraussetzungen gebührt Personen, solange sie ihren rechtmäßigen, gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben und das Gesamteinkommen den jeweiligen Grenzwert nicht übersteigt, ein Bonus. • Bei Vorliegen von 30 Beitragsjahren gebührt bei einem Gesamteinkommen von Einzelpersonen unter € 1.080,– ein Bonus von maximal € 146,94 (ergibt dann insgesamt € 1.025,– netto). • Bei Vorliegen von 40 Beitragsjahren gebührt bei einem Gesamteinkommen von Einzelpersonen unter € 1.315,– ein Bonus von maximal € 381,94 (ergibt dann insgesamt € 1.200,– netto). • Bei Vorliegen von 40 Beitragsjahren gebührt bei einem Gesamteinkommen von (Ehe-)Paaren unter € 1.782,– ein Bonus von maximal € 383,03 (ergibt dann insgesamt € 1.500,– netto). Bis zu 12 Monate Präsenz-, Zivildienst- und bis zu 60 Monate Kindererziehungszeiten werden dabei angerechnet.

Pflegegeld ab 2020

24-Stunden-Pflege

NEU und vom Pensionistenverband erreicht: 2020 wird das Pflegegeld in allen Stufen um 1,8 Prozent erhöht und künftig jährlich angehoben.

Die Förderung beträgt pro Monat (mind. Pflegestufe 3) Selbstständige max.:................................................... € 550,–

Es beträgt monatlich: Stufe 1 mehr als 65 Stunden Pflegebedarf......... € 160,10 Stufe 2 mehr als 95 Stunden............................ € 295,20 Stufe 3 mehr als 120 Stunden.......................... € 459,90

Unselbstständige max.:............................................€ 1.100,– (entspricht zwei Betreuungskräften) Eine Förderung kann nur gewährt werden, wenn das monatliche Nettoeinkommen der betreuten Person € 2.500,– nicht übersteigt. Nicht zum Einkommen zählen: Pflegegeld, Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld, Wohnbeihilfen.

Stufe 4 mehr als 160 Stunden.......................... € 689,80 Stufe 5 mehr als 180 Stunden.......................... € 936,90 Stufe 6 mehr als 180 + zusätzl. Betreuung..... € 1.308,30 Stufe 7 mehr als 180 + keine zielgerichtete Bewegung der vier Extremitäten...................... € 1.719,30 KEIN Pflege-Eigenregress mehr seit 1. 1. 2018

Rat & Hilfe beim Pensionistenverband Österreichs Beratung in Fragen zu Pension, Befreiungen, Pflege-, Steuer-, Rechts- und Testamentsangelegenheiten steht PVÖ-Mitgliedern in allen neun Landesorganisationen kostenlos zur Verfügung! pvoe.at


ZUVERDIENSTGRENZE bei Früh­pensionen/

Geringfügigkeitsgrenze: Das Entgelt darf monatlich € 460,66 nicht übersteigen. Eine tägliche Geringfügigkeitsgrenze gibt es seit 2017 nicht mehr. EINKOMMENSSTEUERGRENZE für ­PensionistInnen (Lohnsteuergrenze): Diese beträgt 2020 € 1.111,71 brutto/Monat bzw. € 13.340,52 brutto/Jahr ZUSCHUSSLEISTUNG ZU FERNSPRECHENTGELTEN

(ehemals Telefonbefreiung): Abhängig vom Anbieter gibt es einen Zuschuss oder z. B. Freitelefonie-Minuten. REZEPTGEBÜHR: Pro Medikament: € 6,30 REZEPTGEBÜHREN-BEFREIUNG:

Das Nettoeinkommen darf folgenden Wert nicht übersteigen (Ausgleichszulagen-Richtsätze): • alleinstehende Personen: monatlich € 966,65 • Zweipersonenhaushalt: monatlich € 1.472,–

Negativsteuer (Gutschrift) PensionistInnen, die im Jahr 2019 Pensionen unterhalb der Einkommensteuergrenze (€ 1.111,71 brutto/Monat) hatten, aber keine weiteren Einkünfte und keine Ausgleichszulage bezogen haben, haben Anspruch auf eine Gutschrift auf bezahlte Krankenversicherungsbeiträge (sogenannte „Negativsteuer“). Das sind (bezogen auf das Jahr 2019) im Jahr 2020 bis zu € 110,–. Diese Gutschrift kann ab Anfang 2020 beim Finanzamt mittels Formular L1 beantragt werden. Erfolgt bis Juni 2020 kein Antrag, so wird vom Finanzamt ein automatischer Steuerbescheid ausgestellt – die Aus­ zahlung erfolgt dann im Herbst 2020 automatisch. NEU und vom Pensionistenverband erreicht: Ab 2020 haben auch Ausgleichszulagenbezieher Anspruch auf die „Negativsteuer“ und die Steuergutschrift wird auf bis zu € 300,– erhöht. Aber Achtung! Die Gutschrift für 2020 kann erst ab Anfang 2021 beantragt werden.

Erhöhter Pensionistenabsetzbetrag: Der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag erhöht sich ab 2020 von € 764,– auf € 964,– jährlich, wenn die jährlichen Brutto-Pensionseinkünfte ­zwischen € 19.930,– und € 25.000,– liegen und folgende weitere Anspruchs­voraussetzungen erfüllt sind: •D  ie Ehe oder eingetragene Partnerschaft ­besteht mehr als 6 Monate und die Ehepartner bzw. eingetragenen Partner leben nicht dauernd getrennt.

• pro mitversichertem Kind zusätzlich € 149,15

•D  er Ehepartner/Partner erzielt Einkünfte von höchstens € 2.200,– jährlich und es besteht kein Anspruch auf den Alleinverdienerabsetzbetrag.

REZEPTGEBÜHREN-BEFREIUNG: (CHRONISCH KRANKE):

Hinweis: Der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag kann im monatlichen Lohnsteuerabzug berücksichtigt werden (Formblatt E30 bei der PVA abgeben), oder in der Arbeitnehmerveranlagung beim Finanzamt (Formular L1).

Das monatliche Nettoeinkommen darf folgenden Wert nicht übersteigen: • alleinstehende Personen: € 1.111,65 • Zweipersonenhaushalt: € 1.692,80 • pro mitversichertem Kind zusätzlich € 149,15 VERPFLEGUNGSKOSTENBEITRAG KRANKENHAUS:

Der Spitals-Verpflegungskostenbeitrag beträgt abhängig vom Bundesland ca. € 12,– bis € 19,–/Tag – maximal 28 Tage pro Kalenderjahr. Ab dem 29. Tag trägt die Sozialversicherung die Kosten zur Gänze. Ob die 28-Tage-Frist von den Spitälern ausgeschöpft wird, bleibt diesen überlassen – in manchen Fällen ist sie auch kürzer. Bei Rezeptgebühren-Befreiung entfällt diese Kostenbeteiligung. Dies gilt aber nicht für mitversicherte Angehörige. HEILBEHELFE – KOSTENANTEIL:

NEU: Bei Hilfsmitteln und Heilbehelfen (Rollstühlen, Prothesen etc.) wird der Maximal­ betrag österreichweit einheitlich von € 1.342,– auf € 3.580,– angehoben.

Liegen die Voraussetzungen für einen erhöhten Pensionistenabsetzbetrag nicht vor, ist unter Umständen der Anspruch auf den Pensionistenabsetzbetrag gegeben. Dieser erhöht sich ab 2020 von € 400,– auf € 600,– jährlich. Dieser Absetzbetrag vermindert sich gleichmäßig einschleifend bei laufenden jährlichen Brutto-Pensionseinkünften von € 17.000,– bis € 25.000,– auf null Euro. Sind die Voraussetzungen gegeben, erfolgt die Auszahlung automatisch.

Gebührenbefreiung Rundfunkgebühr (GIS) Das Haushaltsnettoeinkommen darf nach Abzug des Mietzinses (bei Eigenheim: pauschal € 140,–) bei allein­stehenden Personen monatlich € 1.082,65, bei einem Zweipersonen-Haushalt monatlich € 1.648,64 nicht übersteigen. Es sind die Einkünfte aller Mitbewohner zusammen­ zuzählen. Pro weiterer Person im Haushalt zusätzlich € 167,05. Unfallrenten, Pflegegeld etc. sind nicht anzurechnen. Übersteigt das Haushaltsnettoeinkommen die Betragsgrenzen, können Kosten für 24-Stunden-Betreuung, ­anerkannte außer­gewöhnliche Belastungen als Abzugsposten geltend gemacht ­werden. Telefonische Information bei GIS (Gebühren Info Service): 0810 00 10 80

MEHR INFORMATIONEN: Tel.: 01/313 72, E-Mail: office@pvoe.at


INTERESSEN | KONSUMENTEN

VON

PVÖ-

KONSUMENTENSCHÜTZER

Dr. Harald Glatz www.glatzonline.at

Was ist 2020 neu

beim Konsumentenschutz?

Die AK Oberösterreich hat einige für die Gesundheit der Konsumenten relevante Bestimmungen zusammengestellt, die im Laufe des Jahres 2020 wirksam werden. Hier die Maßnahmen im Einzelnen in der Reihenfolge ihres Inkrafttretens:

➦ Bereits seit 2. Jänner 2020 ist der Einsatz von Bisphenol A (BPA) als Farbentwickler in Thermopapier verboten. Verwendung fand die Chemikalie vor allem auf Kassenbons und Waage-Etiketten. BPA hat eine schädliche Wirkung auf das Hormonsystem. ➦ Ab 1. April 2020 ist die Herkunft der Primärzutat bei Lebensmitteln zwingend anzugeben, wenn diese von der Herkunft des Lebensmittels abweichen. Dazu ein Beispiel: Bei ­einem Erdbeerjoghurt mit einer rot-weiß-roten Fahne auf der Verpackung muss die Herkunft der Milch und/oder der Erdbeeren extra angegeben werden, wenn diese Zutaten nicht aus Österreich kommen. ➦ Mit 7. Juli 2020 tritt ein neuer Grenzwert für diverse Weichmacher in Kraft, die in zahlreichen Alltagsprodukten enthalten sind (z. B. Schwimmhilfen, Duschvorhänge, Plastik­ geschirr …) und die nachgewiesenermaßen negativ auf das Hormonsystem wirken. ➦ Ab 1. November 2020 gelten neue, niedrigere Grenzwerte beim Einsatz von krebs­ erregenden Substanzen in Textilien, die mit der Haut in Berührung kommen.

Die Bestpreis-Sucher Die mühsame Beobachtung der sich ständig ändernden Preise im OnlineHandel überlassen Sie besser kosten­ losen Online-Preissuchmaschinen, die Ihnen bei Erreichen eines neuen Tiefstpreises eine E-Mail z­ usenden. Achten Sie aber vor dem Kauf darauf, ob eventuell noch zusätzliche Versand­ kosten hinzugerechnet werden. Und vergessen Sie nicht, nach dem Kauf die Preisagenten wieder zu deaktivieren – sonst werden Sie auch nach der erfolgreichen Preisjagd weiterhin mit Mails beschickt!

Zuschläge bei Kfz-Versicherung fallen

Teures Heimatland

Wer sich 2020 ein neues Auto zulegen will, sollte sich überlegen, mit dem Kauf bzw. der Anmeldung noch bis 1. Oktober zuzuwarten: Denn mit diesem Datum fallen die Zuschläge zur motorbezogenen Versicherungssteuer bei halb- oder vierteljähriger und auch bei monatlicher Zahlung. Aber Achtung: Mit diesem Datum wird die m ­ otorbezogene Versicherungssteuer nicht mehr allein nach der Leistung (kW) sondern auch nach dem CO2-Ausstoß berechnet.

Seit 2008 kämpfen die Arbeiterkammer, der VKI und der PVÖ gegen den „Österreich-Aufschlag“ bei Lebensmitteln, ­leider ohne Unterstützung der WirtschaftsministerInnen: Bei bisher durchgeführten 69 Erhebungen waren vergleichbare Produkte immer in Österreich teurer als in Deutschland. Mehr dazu auf: ­pvoe.at/konsumenten

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FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (7), L. SCHEDL

Das neue Jahr bringt einige Verbesserungen: Die Herkunft von Lebensmitteln muss deutlicher gekennzeichnet sein, Krebserreger in Textilien und Weichmacher in Alltagsprodukten werden reduziert.


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Blutzuckermessung per Smartwatch? Das herkömmliche Blutzuckermessen wird in naher Zukunft der Vergangenheit angehören. Fa. Beurer investiert derzeit in die Entwicklung einer digitalen, intelligenten Uhr namens K‘Watch, bei der die Messung über einen Biosensor auf der Unterseite vorgenommen wird. Dank eingebauter Mikronadeln ist die Messung schmerzfrei und ermöglicht eine einfache und schnelle Überwachung des Blutzuckerspiegels. Die spritzwassergeschützte Uhr wird dauerhaft am Handgelenk getragen und muss somit nicht, wie bei bereits bekannten CGM-Systemen, mit einem Kleber auf der Haut fixiert werden. Die K‘Watch wird etwa Ende 2021 in Österreich erhältlich sein.

FOTOS: BEURER, ISTOCK BY GETTY IMAGES (2), SCHLÜTERSCHE

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Mood-Food: Essen, das glücklich macht Es gibt tatsächlich Lebensmittel, die das Glücksempfinden steigern. Man nennt diese Nahrungsmittel „MoodFood“(„Laune-Nahrung“): Sie können die Stimmung aufhellen, den SchlafWach-Rhythmus regulieren und die Widerstandsfähigkeit gegen Stress erhöhen. Mehr erfahren Sie in „MoodFood – Glücksnahrung“ von Dr. Andrea Flemmer (Schlütersche, € 17,50). 3 x 1 Buch zu gewinnen (Kw. „Glücklich“, Teilnahme s. Vorteilsklub)!

&

A K T I V

D U R C H

D E N

W I N T E R

Lavendel lässt uns herrlich entspannen – mancher Schmetterling genießt diese Wirkung wohl auch …

Meister der Entspannung

Die Arzneipflanze des Jahres 2020 erfreut auch im Garten oft unsere Sinne: Der Echte Lavendel besticht durch seine edle Farbe und seinen wunderbaren Duft. So freuen sich auch kleine Gäste wie Schmetterlinge, auf den Blüten des behaarten Halbstrauchs Platz zu nehmen. Seit der Antike kommt der Lavendel auch in der Medizin zum Einsatz, sein Name entstand aus dem lateinischen Wort „lavare“, das waschen bedeutet. Gerade bei Schlaflosigkeit und psychischen Belastungen wie Ängsten oder Panikattacken kann Lavendel hervorragend unterstützen. Das ätherische Lavendelöl hat zudem eine antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung. Wenn Sie einen Entspannungstee genießen möchten: einen Teelöffel Lavendelblüten mit kochendem Wasser übergießen, fünf Minuten abgedeckt ziehen lassen. Mit einem Teelöffel Honig süßen.

Grazer Diabetestag Mit Diabetes gut leben Rund 600.000 Menschen sind derzeit in Österreich an Diabetes mellitus, der „Zuckerkrankheit“, erkrankt. Der überwiegende Teil ist von DiabetesTyp-2 betroffen. Unter dem Motto „Diabetes selbst in die Hand nehmen“ veranstaltet die Steirische Diabetes Gesellschaft (StDG) in Zusammenarbeit mit der Diabetes Initiative Österreich, der Österreichischen Adipositas Gesellschaft und der Österreichischen Diabetes Gesellschaft am 27. März 2020 den Grazer Diabetestag 2020. Informationen zu Themen wie Krankheitsprävention, Therapie, Komplikationen und auch Selbsthilfe abseits der Medikamente stehen dabei für interessierte Besucherinnen und Besucher im Vordergrund. 27.3.2020, Neuer Med Campus (Neue Stiftingtalstraße 2, 8010 Graz), 11–17 Uhr, Eintritt frei! F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R A T I O N 25


LEBEN | GESUNDHEIT

Rheuma kann viele Ursachen haben. Die häufigsten sind: genetische Veranlagung und die Überbelastung von Gelenken.

INTERVIEW

Volkskrankheit Rheuma PRIM. DOZ. DR. EDMUND CAUZA Vo r s t a n d d e r A b t e i l u n g f ü r Innere Medizin im Herz-Jesu Krankenhaus Wien

„Treten ohne ersichtlichen Grund Schwellungen und Schmerzen in einem Gelenk auf, sollte man ‚hellhörig‘ werden.“

Diese schmerzhafte „Geisel“ ist – zumindest derzeit – nicht heilbar. Wie man mit Polyarthritis und Arthrose seine Lebensqualität weitest­ gehend erhalten kann, verrät der Rheumatologe Dr. Edmund Cauza im Gespräch mit UG – Unsere Generation.

J

ede Bewegung tut weh und jeder Schritt wird zur Qual. Die Auswirkungen von Gelenk­s chmerzen auf das Leben der Betrof­fenen sind dramatisch: Ein aktives und mobiles Leben ist für sie nur sehr eingeschränkt bis kaum mehr möglich. Die Ursachen für die oft unerträglichen Schmerzen können vielfältig sein, genauso wie die Formen der Krankheit, die im Volksmund unter der Bezeichnung „Rheuma“ jedem bekannt ist. Wir haben mit Prim. Doz. Dr. Edmund Cauza, Vorstand der Abtei­lung für Innere Medizin im Herz-Jesu Krankenhaus

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Wien, darüber gesprochen, welche Formen von Rheuma es gibt, welche Therapien möglich sind und was Betroffene tun können. UG: Rheuma wird oft als Volkskrankheit bezeich­ net und tritt anscheinend in vielen Formen auf. Was versteht man unter Rheuma? Dr. Cauza: Unter den Begriff Rheuma fallen über 400 entzündliche rheumatologische Erkrankungen. Zu Rheuma gehört auch die große Gruppe der degenerativen Veränderungen – die Arthrosen der kleinen und großen Gelenke. Diese können sich vor allem durch Überlastung


GESUNDHEIT | LEBEN

Aktiviert, indem es regeneriert

W-Nr.: CEEEM/SNG-18005

auch sekundär entzünden. Diese sind aber nicht zu verwechseln mit dem entzündlichen Rheuma, wo sich praktisch das Immunsystem in einer Überreaktion gegen den eigenen Körper richtet und Gelenksveränderungen verursacht, indem es quasi das ­Gelenk „anknabbert“. Das bekannteste und bei uns am häufigsten auftretende Krankheitsbild ist die chronische Poly­arthritis, auch rheumatoide Arthritis genannt. Wie macht sich entzündliches Rheuma bemerkbar? Wenn ein Gelenk anschwillt oder schmerzt, ohne dass man sich zum Beispiel verletzt hat, dann sollte man hell­hörig werden. Bestehen die Symptome länger als zwei Wochen, dann sollte unbedingt ein Rheumatologe kontaktiert werden. Durch die frühzeitige Diagnose und einer damit einhergehenden Therapie können die sonst in der Folge auftretenden Gelenksveränderungen vermieden werden. Ist Rheuma ein „Schicksal“ oder kann man durch seine Lebens­weise einer Erkrankung vorbeugen? Das entzündliche Rheuma kann man leider wirklich als Schicksal bezeichnen. Es wird durch die genetische Veranlagung, durch Umweltfaktoren oder Infekte ausgelöst, die den Körper gegen sich selbst reagieren lassen. Wichtig ist, dass nach der Diagnose rasch eine Therapie eingeleitet wird. Die schlechte Nachricht: Rheuma ist derzeit noch nicht heilbar. Es gibt mittlerweile jedoch gute Medikamente, mit denen man die Entzündung in einer Langzeittherapie gut in den Griff bekommen kann. Das ist wichtig, weil die Entzündung auch negative Auswirkungen auf das Herz hat. Für den Patien­ten selbst steht natürlich die Schmerzreduktion im Vordergrund, weil ihm das weiterhin Mobilität ermöglicht und somit seine Lebensqualität weitgehendst erhalten bleibt. Kann der Patient selbst auch etwas zur Therapie beitragen? Natürlich, der Patient ist der wichtigste Teil der Therapie. Wir Ärzte können nur versuchen, medikamentös die Krankheit zum Stillstand zu bringen. Danach gilt aber das bekann­te Sprichwort: Wer rastet, der rostet. Das haben viele Studien in der Rheumatologie bewiesen. Bewegungs- und Trainingstherapie sind beim entzündlichen Rheuma ganz essenziell und haben großen Einfluss auf einen positiven Krankheitsverlauf, was auch in vielen Studien nachgewiesen werden konnte. Sie erwähnten auch Rheuma als Folge von Überlastungen. Wo liegt der Unterschied zum entzündlichen Rheuma?

Wie ich schon sagte, ist bei Arthrosen die Ursache meist eine Überbelastung gewisser Gelenke. Ein typisches Beispiel war früher die „Näherinnenkrankheit“, wo durch Überlastung die kleinen Fingergelenke arthrotisch geworden sind. Heute sind vor allem das Hüft- und das Kniegelenk betroffen. Was kann man bei Arthrosen machen? Zunächst einmal sei erwähnt, dass man hier im Gegensatz zum entzündlichen Rheuma vorbeugen kann, vor allem mit regelmäßigem Kraft- und Ausdauertraining. Auch die Vermeidung von Übergewicht reduziert natürlich die Belastung besonders für die Hüft- und Kniegelenke. Sind Gelenke bereits von einer übermäßigen Abnützung betroffen, dann steht auch hier vonseiten des Arztes die Schmerzreduktion im Vordergrund, damit der P ­ atient weiterhin möglichst aktiv und mobil bleiben kann. Für den Betrof­ fenen selbst ist wichtig, auf sein Körpergewicht zu achten, die Muskulatur zu trainieren und sich viel zu bewegen. Eine gut trainierte Muskulatur entlastet und schützt die Gelenke.

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Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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ISTOCK BY GETTY IMAGES, HERZ-JESU-KRANKENHAUS

Je früher eine rheumatische Erkrankung von einem Facharzt diagnostiziert wird, desto wirksamer können Gelenks­ veränderungen vermieden werden


Dipl. Trainings­wissen­schafterin Tanja Hasendorfer, Mag. Hans Holdhaus, PVÖ-Bundessport­ referentin Uschi Mortinger (v. l. n. r.)

mit de

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LEBEN | GESUNDHEIT

P V Ö

Aktiv durch das Jahr DIE NEUE PVÖ-SERIE:

Mit dem PVÖ und Tipps von Experten zu mehr Mobilität und Lebensfreude. Motto: Beweg dich täglich!

D

emPensionistenverbandliegen Gesundheit und Fitness seiner Mitglieder am Herzen. Das beweisen die vielen bundesweiten sportlichen Angebote des Verbands und jene in über 2.400 örtlichen Sportgruppen. Aber: „Wir wollten unseren Mitgliedern zeigen, dass man täglich mit wenig Aufwand auch zu Hause etwas für seine Fitness, besonders für die Verbesserung des Gleichgewichtssinns und die Erhöhung der Beweg28 U N S E R E G E N E R A T I O N F E B R U A R 2 0 2 0

lichkeit und der Kraft machen kann“, erklärt Bundessportreferentin Uschi Mortinger. Mit den Expertinnen und Experten von „Holdhaus & Nord – die Lebensqualitäts-Steigerer“ waren rasch die richtigen Partner für die neue PVÖ-Initiative gefunden, weil „sie viel Erfahrung in der sportlichen Betreuung der älteren Generation haben“, weiß Mortinger. LEBENSQUALITÄT ERHALTEN

Die Notwendigkeit, seine körperlichen Fähigkeiten ständig zu trainieren, betont auch der Sportwissenschaftler Mag. Hans Holdhaus: „Man kann sich im Leben vieles kaufen, nicht aber seine körperliche Fitness und die damit einhergehende Erhaltung der Lebensqualität. Die muss man sich erar­beiten – und zwar täglich. Vor allem das Training von Kraft und Koordination ist

wegen der damit verbundenen Sturzvorbeugung besonders wichtig. Darauf haben wir bei der Auswahl der Übungen für die PVÖ-Mitglieder unser Augenmerk gelegt.“ FÜR JEDEN DURCHFÜHRBAR

Ein weiteres Kriterium war, dass die Übungen von jeder/jedem durchführbar sind, ohne zusätzliche Geräte. „Man kann alleine trainieren oder zu zweit, was natürlich mehr Spaß macht“, empfiehlt Dipl. Trainingswissenschafterin Tanja Hasendorfer, die das Programm zusammengestellt hat. Wir stellen Ihnen in dieser Aus­gabe von UG – Unsere Generation drei Übungen vor, danach bis Jahresende in jeder Ausgabe eine weitere. Wichtig: „Pflegen Sie auch sonst ­einen möglichst aktiven, bewegten Lebensstil“, rät Hans Holdhaus.


GESUNDHEIT | LEBEN

Mobilisieren der Sprunggelenke Ausgangsposition: Hüftbreiter Stand, die Arme befinden sich locker neben dem Körper. Bauch- und Gesäßmuskulatur anspannen. Ausführung: Wechselseitiges Heben und Senken der Ferse und Zehen. Die Arme werden bei der Übungsausführung durchgehend nach oben gestreckt, die Daumen zeigen nach hinten. INFO: Wiederholungszahl pro Serie: 15–20, Serienanzahl: 2–4, nach jeder Serie eine einminütige Pause einplanen. Die Übung kann man gerne jeden Tag durchführen.

 räftigung der Beinmuskulatur K – Kniebeuge Ausgangsposition: Aufrechter Stand (zur Sicherheit vor einer Sitz­ gelegenheit), die Fußstellung ist schulter­breit oder breiter. Die Arme befinden sich locker neben dem Körper. Die Gewichtsverteilung: mittig auf dem Fuß stehend. Bauch- und Gesäß­muskulatur anspannen. Ausführung: Langsam in die Hocke gehen, bis der Kniewinkel 90 ° beträgt. Den Schwerpunkt (Gesäß) nach hinten verlagern (Richtung Sofa). Die Arme sind vor der Brust verschränkt. Der Oberkörper soll dabei aufrecht bleiben. Die Knie bleiben immer hinter den Zehen. Danach die Beine wieder strecken und in die Ausgangsposition zurückkehren. INFO: Wiederholungszahl pro Serie: 15–20, Serienanzahl: 2–4, nach ­jeder Serie eine einminütige Pause einplanen. Die Übung kann man gerne jeden Tag durchführen.

 ehnen der seitlichen D Nackenmuskulatur

FOTOS: BUBU DUJMIC

Ausgangsposition: Hüftbreiter Stand, die Arme befinden sich locker neben dem Körper. Bauch- und Gesäßmuskulatur anspannen. Ausführung: Den Kopf nach links neigen. Die rechte Handfläche zieht zu Boden. Die Position 20 bis 30 Sekunden halten und danach die Seite wechseln. INFO: Wiederholen der Übung 2 bis 3 Mal. Die Übung kann man gerne jeden Tag durchführen. Bei Bedarf kann man eine einminütige Pause einplanen.

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LEBEN | SPORT

PVÖ-Radausbildung

Sicher am Berg Heuer bietet der Pensionistenverband interessierten Mitgliedern beim bewährten Wander­begleiter-Seminar erstmals mehrere Termine zur Auswahl an.

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ufgrund des vielfachen Wunsches stehen heuer bei der PVÖ-Ausbildung zum Wanderbegleiter mehrere Termine zur Auswahl. Gleich bleibt die hohe Qualität des Seminars in Zusammenarbeit mit den Naturfreunden Österreich. Mit diesem Kurs erwerben Sie die Voraussetzung für die sichere Begleitung von Wandergruppen im Rahmen des PVÖ.

ie Premiere der geführten PVÖ-Wandertage im Vorjahr sorgte für Begeisterung – auch wenn es der Wettergott nicht gerade gut mit den „Bergfexen“ meinte. „Wir sind 2020 auf jeden Fall wieder dabei!“ Kein Wunder, denn wo gibt es das sonst noch? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der PVÖ-Wandertage müssen sich nicht über die Auswahl der Routen den Kopf zerbrechen, das macht ein ausgebildeter Wanderguide für sie, der die Wanderer auch auf der Tour begleitet. Alles, was Sie brauchen, sind Wanderbekleidung, Wanderschuhe, ein Rucksack und Wanderlust.

um dritten Mal bietet 2020 der Pensionistenverband Österreichs ein ­Seminar für Radtourenführer an. Dabei lernen die Kursteilnehmer in Theorie und Praxis, wie man sich mit einer Radgruppe sicher und umweltbewusst bewegt, was eine gute Fahrtechnik ausmacht, wie man Stürze vermeidet und vieles mehr. Achtung: Die Ausbildung ist sowohl für normale Fahrräder als auch für E-Bikes! KOSTEN: Unterkunft im Landgasthof

TERMINE AUF ANFRAGE! (von Mai bis August 2020) KOSTEN: Ausbildung, Betreuung & Unterricht, Unterlagen und Halb­ pension auf ­Basis Doppelzimmer (p. P.), 345 Euro für PVÖ-Mitglieder Achtung! Begrenzte Teilnehmerzahl

Dieplinger, Brandstatt 4, 4070 Pupping. Preis: 295 Euro für PVÖMitglieder. Im Kursbeitrag enthalten: Betreuung und Unterricht durch Radinstruktoren, Lehrunterlagen, Unterkunft auf Basis Doppelzimmer und Verpflegung (DZ/HP) INFOS & ANMELDUNG:

INFOS & ANMELDUNG:

Christina Ecker, Tel.: 01/313 72-44, E-Mail: christina.ecker@pvoe.at Achtung: Begrenztes Kontingent von maximal acht TeilnehmerInnen.

PVÖ-Zentrale, Christina Ecker, Tel.: 01/313 72-44 E-Mail: christina.ecker@pvoe.at

Wandern mit dem PVÖ im Biosphärenpark Lungau

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2. PVÖ-Wandertage 7. BIS 11. JUNI 2020 St. Michael im Lungau/Sbg. Preis für 4 Nächte im DZ mit HP/PVÖ-Mitglieder: nur 455 Euro (p.P.)! EZZ: 80 Euro.

5. PVÖ-GOLFER-TREFFEN

Golfen mit Trainern!

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enn man etwas gut kann, macht es einfach mehr Spaß. So auch beim Golfen. Was liegt also näher, als unter professioneller Anleitung sein Spiel zu verbessern? Beim PVÖGolfertreffen ist das möglich. Zum mittlerweile fünften Mal ­haben Einsteiger, Fortgeschrittene und Handicap-Spieler unter den PVÖ-Mitgliedern die Möglichkeit, in angenehmer A ­ tmosphäre und mit Gleichgesinnten ihr Spiel zu verbessern. Und das werden sie unter der fachkundigen Anleitung der Trainer der Golfanlage Lungau garantiert.

7. BIS 11. JUNI 2020 St. Michael im Lungau/Sbg. Preis für 4 Nächte im DZ mit HP/PVÖ-Mitglieder: 610 Euro p.P.. EZZ: 80 Euro.

Unterkunft für beide Veranstaltungen im Romantik­hotel Wastl­wirt ****, Poststraße 13, 5582 St. Michael im Lungau Anmeldung in der PVÖ-Zentrale bei Christina Ecker, Tel.: 01/313 72-44, E-Mail: christina.ecker@pvoe.at 30 U N S E R E G E N E R A T I O N F E B R U A R 2 0 2 0

FOTOS: CLAUS FUNOVITS, PVÖ, NATURFREUNDE ÖSTERREICH

ÜBUNGSLEITER BERGWANDERN

1 . –4 . J UNI 2 0 2 0 Hausruckviertel/Aschach an der Donau, OÖ Kursleiter: Herbert Schöttl


HILFE | LEBEN VERSCHLEIERUNGS-TAKTIK FOTO: HUBERT DIMKO

Die Masken, die wir tragen VON

LEBENS-

UND

SOZIALBERATERIN

Mag. Gabriela Fischer www.gabifischer.com

„Wir sind so gewöhnt, uns vor anderen zu verstellen, dass wir es zuletzt auch vor uns selber tun.“ FRANÇOIS DE LA ROCHEFOUCAULD

I

m Fasching gehört eine Verkleidung zur Tradition – gekaufte, selbst kreierte, aber auch sehr teure Masken, wie es sie in Venedig gibt. Menschen nutzen das Verkleiden, um in eine ­andere Rolle zu schlüpfen. Doch auch im eigentlichen Leben setzen wir immer wieder unterschiedliche „Masken“ auf. Wenn wir uns besonders freundlich und hilfsbereit zeigen, ohne es so zu meinen, wir ­jemanden, den wir nicht mögen, mit lächelndem Gesicht ­begegnen oder ein sogenanntes Pokerface aufsetzen (keine Miene verziehen), um das Gegenüber zu irritieren. Dazu gehört auch, Zustimmung oder Empörung zu zeigen, obwohl einem die ­Situation völlig gleichgültig ist, oder Bewunderung auszudrücken, wo eigentlich Geringschätzung empfunden wird.

Manchmal müssen wir aber auch Masken tragen, um uns zu schützen, denn Emotionen können benützt und ausgenützt werden. Wie oft hatte man als Kind bereits das Gefühl, nicht gut genug zu sein, Ungerechtigkeit zu erleben, die Erwartungen anderer nicht erfüllen zu können – dies war der Beginn des Maskentragens. Unsere Masken dienen dazu, die Widersprüche zwischen dem persönlichen Handeln und dem eigentlichen Gefühl zu verschleiern. Niemand soll in diesem Augenblick unsere tatsächliche Einstellung oder Emotion erkennen. Der Trend s­ ollte ­jedoch in Richtung bewusster Demaskierung ­gehen. Je weniger Masken wir tragen wollen, sollen, müssen, desto freier fühlt sich das Leben an. Stehen Sie zu sich und Ihren Empfindungen. Sie sind, wer Sie sind, und das ist gut so.

Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt.

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LEBEN | MODE

Hosen machen Figur Die quirlige Elfriede (73) aus Wien macht in jedem Outfit eine tolle Figur. Diesmal war unser Thema Hosen. Jeans, Cargo, kariert oder gemustert – wir haben die schicksten Modelle gesucht und gefunden.

2 Top geschminkt

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Unser Make-up-Profi Martina Gaa zauberte unserem Model Elfriede einen frischen, natürlichen Look.

So können Sie Model werden: Modemutige gesucht! Sie möch­ ten einmal vor der Kamera stehen und Spaß haben? Dann bewerben Sie sich noch heute – allein, zu zweit und/oder mit Kind/Enkelkind! Bewerbungen unter Angabe von Körper-, Konfektions-, Schuh­größe, Gewicht, Alter, Name, Adresse und Telefonnummer inkl. einer Ganz­ körper- und einer Porträtaufnahme per E-Mail an redaktion@pvoe.at oder per Post an „UG – Unsere Generation“, Kw.: Mode, 1180 Wien, Gentzg. 129

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5

1. MUSTERMIX. Elfriede trägt hier eine gemusterte t­ransparente ­Chiffonbluse (Marc Cain, Hämmerle) mit Dreiviertelärmeln und Rundaus­ schnitt, fesch kombi­niert mit einer karierten Hose (Zerres, Hämmerle) und passenden Veloursleder-Stiefe­ letten (erhältlich bei Salamander). Eine schöne Kombination in warmen rotbraunen Tönen. 2. EDEL IN ROT. Elegant und chic gekleidet am Valentinstag. Passend zur roten Hose (Drykorn, Hämmerle) ist unser Model mit einer schwarz-rotweiß gemuster­ten Bluse (s.Oliver) aus Mesh­gewebe eingekleidet. Der Begriff „Mesh“ kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt „Masche“. Der feine Stoff besteht aus vielen kleinen Maschen und ist luftig, pflegeleicht und knitterarm. Dazu eine passende Handtasche, verziert mit kleinen roten Herzen (Stuff Maker, Salamander). 3. CHANEL-LOOK. Hier werden eine Hose (Raffaello Rossi, Hämmerle) mit floralem Muster und eine MohairStrickweste in Flamingo-Ton kombi­ niert. Die Hose hat zusätzlich seitlich eingenähte Streifen, die optisch die Beine verlängern. Dazu schwarze Stiefeletten und eine Handtasche von Joop (erhältlich bei Salamander). Die Weste (Insieme, Hämmerle) erinnerte Elfriede und uns ein wenig an Chanel. Meinen Sie nicht auch?

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4. GROSSSTADT-DSCHUNGEL. Unser ­Model präsentiert sich hier in e­ inem salbeigrünen sportlichen Outfit. Die Cargohose (Dolores, Hämmerle) fällt einfach auf, genauso wie das leichte kurze Gilet, das mit seit­lichen Bändern zusammen­ gehalten wird. (Luisa Cerano, Hämmerle) Das schwarzweiß gemusterte ­Oberteil und die witzige Zebra­ tasche runden das GroßstadtdschungelStyling ab (Tasche von Salamander).

Fotos: Bubu Dujmic Styling und Make-up: Martina Gaa Bezugsquellen: Hämmerle – Das Modehaus, 1060 Wien, www.haemmerle-mode.at Schuhe, Taschen: Salamander, 1070 Wien, www.salamander.at

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5. IMMER IN MODE. Die blaue Jeans ist und bleibt im Trend. Hier trägt Elfriede einen hübschen Blazer von Windsor in hellen Farben passend zu goldfarbenen Sport­ schuhen. Oben klassisch, unten sportlich. Das Seidentuch von Codello schmeichelt unserer Elfie sehr (Schuhe von Hämmerle). F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R A T I O N 37


LEBEN | WOHNEN

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Im Februar ist noch Kuscheln angesagt. Die letzten Tage vor dem Frühling entspannt zu Hause genießen – mit stimmungsvollen Lampen, Kissen und Decken.

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britisches Weltreich

Schenkung, Gabe

Getreideart Film- und Fernsehgenre

Münzvorderseite

Dichter Verneinung, Ablehnung

Zuckerrohrschnaps

Brustknochen Schulnote

2 7 9 6 8 5 2 9 9 1 1 9 2 3 3 7 5 1 6 7 3 1 2 4 8 VORSETZRÄTSEL ANGEL – SPRIT – OCKER – MEISE – EIDER – ENTER – AMMER – RANGE – ASCHE – TALER – OSTEN – TALON – ASSEL

englisch: rot

Zaunlatte

Die diesmal zu findende Lösung ist eine Bezeichnung für einen gefährlichen Niederschlag.

Die 8 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

LÖSUNGENsiehe SIEHESeite SEITE41 42 Lösungen

FOTOS: © 2019 STUDIOCANAL/WOLFGANG ENNENBACH

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Erbfaktor Ausdehnungsbegriff

derb, ungehobelt Fahrrad für zwei Personen

Kf.: Annahme Kurzwort: Religionsunterricht

Wanderpfad

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Maren Kroymann, Heiner Lauterbach und Barbara Sukowa (M., v. l. n. r.) probieren sich als Leih-Oma und -Opa – da sind Turbulenzen vorprogrammiert …

Jedem der obigen fünfbuchstabigen Wörter ist ein Buchstabe derart vorzusetzen, dass sinnvolle sechsbuchstabige Wörter entstehen. Bei richtiger Lösung ergeben die vorgesetzten Buchstaben, nacheinander gelesen, die Bezeichnung für einen schwermütigen Menschen.

SILBENWURM Aus den Silben im folgenden Silbenwurm sollen Sie sechs Erkältungserscheinungen herausfinden.

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Enkel für Anfänger Unverhoffte Großelternschaft

KOMÖDIE. Auf Nordic Walking und Senioren-Kurse an der Uni haben die Pensionisten Karin (Maren Kroymann), Gerhard (Heiner Lauterbach) und Philippa (Barbara Sukowa) keine Lust. Und mit Kindern und Enkeln hatten Karin und Gerhard bislang auch so gar nichts am Hut. Deshalb verhilft Philippa, die als Paten-Oma von Leonie das Leben voll auskostet, den beiden zur unverhofften Großelternschaft. Im Handumdrehen haben sie zwei „lebhafte“ Paten-Enkel zu versorgen, eine riesige Hüpfburg im Garten stehen und Lego-Steine an den Füßen kleben. Drei nicht mehr ganz blutjunge Anfänger treffen auf Familienwahnsinn für Fortgeschrittene: hyperaktive Patchwork-Geschwister, stirnrunzelnde Helikoptereltern und alleinerziehende Mütter mit ihren Tinder-Profilen inklusive… Ab 6. Februar in Österreichs Kinos. 2 x 2 Kino-Gutscheine zu gewinnen (Kw. „Enkel“, Teilnahme siehe Vorteilsklub! F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R A T I O N 39


LEBEN | KENNENLERNEN

BURGENLAND Vermögender Herr, 70 +, sucht schlanke, tierliebende Frau für Neubeginn. Foto 100 % retour. Peter, Bezirk Güssing  29.870

KÄRNTEN Jung gebliebene Pensionistin, 70 Jahre, Nichtraucherin, Nicht­ trinkerin, sucht Mann mit Auto. Zusendungen bitte nur mit Foto. Maria, Bezirk Feldkirchen 29.871 Bin 68 (60 kg) und suche in ­Österreich einen netten Herrn bis 75 Jahre. Gemeinsame Inter­ essen, miteinander leben, Kurz­ reisen, Wanderungen. Helga, Bezirk Klagenfurt/Stadt  29.872 70-jähriger Witwer wünscht sich nette Freundin für gemeinsame ­Unternehmungen, seien es Aus­ flüge, Wanderungen, Spaziergänge. Ich will nicht mehr ganz alleine sein. Karl, Bezirk Klagenfurt/Land  29.873 Naturliebende 63-jährige Frau will ebensolchen Mann bis 70 Jahre für eine schöne gemeinsame Zeit kennenlernen. Irmi, Bezirk Villach  29.874 Jung gebliebene, sportliche, gepflegte, romantische Nichtrau­ cherin sucht gleichgesinnten 70er. Hobbys: Wandern, Schwimmen, Theaterbesuche, Kurzreisen. Anita, Bezirk Villach  29.875

NIEDERÖSTERREICH

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Bildzuschriften erbeten. Josef, Bezirk Amstetten/ Umgebung  29.877 Sportlicher 68er/172/70, Nicht­ raucher, sucht liebevolle, roman­ tische Partnerin für Gemeinsam­ keiten wie Radfahren, Wandern, Tennis, um den Weg zu erfüllter Liebe zu finden. Gibt es dich noch? Roman, Bezirk Gänserndorf  29.878 Witwer, 76/174, Nichtraucher mit Haus und Garten (nahe Krems) sucht schlanke Partnerin bis 75 mit wenig Omapflichten und ohne Haustiere für gemeinsame Wande­ rungen, Ausflüge, kleine Reisen. Franz, Bezirk Krems  29.879 Suche netten Partner von 70–78 für Freizeitaktivitäten (Wandern, Reisen und Kultur). Elsa, Bezirk Mödling  29.880 Lustige, mollige 65-jährige Seniorin (Volksmusik) sucht Freundschaft

(Nichttrinker), Behinderung kein Problem. Bezirke Neunkirchen, Wr. Neustadt. Habe keinen Führer­ schein. Nur ernsthafter Kumpeltyp, Bartträger, nicht zu dünn. Magdalena, Bezirk Neunkirchen  29.881 70-jährige Witwe, noch rüstig, unternehmungslustig, sucht einen Partner (Nichttrinker, Nichtraucher), der mit ihr durchs neue Jahr gehen möchte. Fotozuschriften erbeten. Helga, Bezirk Neunkirchen  29.882 Bin 63 Jahre, etwas mollig und suche einen Partner bis 70 Jahre. Gertrude, Bezirk St. Valentin  29.883

OBERÖSTERREICH Witwe, 68/160, mollig, fühlt sich zu jung, um alleine zu bleiben. Möchte mit ehrlichem, humorvol­ lem, mobilem Partner, Nichttrinker, Nichtraucher bis 75, das Leben

gestalten und genießen. Hilde, Bezirk Linz/Stadt  29.884 Witwe sucht gepflegten, naturver­ bundenen Herrn aus Linz für alles Schöne des Lebens und eine Part­ nerschaft, die auf Wertschätzung, Liebe und Vertrauen basiert. Susi, Bezirk Linz/Stadt  29.885 70-jähriger Witwer, Nichtraucher, Nichttrinker sucht nette, einfache, tierliebende und für ­gemeinsame Zweisamkeit eine Partnerin. Nur ernst gemeinte Zuschriften, ­eventuell mit Foto, erbeten. Franz, Bezirk Steyr/Land  29.886 Ich, 70 +, weiblich, suche eine ­Begleiterin für Kurzreisen, Wande­ rungen und nette Gespräche, der auch christliche Werte wichtig sind. Marian, Bezirk Wels/Land 29.887

SALZBURG Jung gebliebene, etwas sportliche 67-jährige Sie sucht liebevollen,

ANBAHNUNG VON BEKANNTSCHAFTEN WIE KANN ICH AUF EIN INSERAT ANTWORTEN? Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Per Brief: Schreiben Sie einen kurzen Brief, stecken Sie diesen in ein Kuvert und schicken Sie ihn an folgende Adresse: UG – Unsere ­Generation, Kennwort Herzblatt, Gentzgasse 129, 1180 Wien! Auf dem Kuvert, ober- oder unterhalb der Adresse, unbedingt die Kennzahl jener Person, der Sie schreiben möchten, angeben. 2. Per E-Mail: Schreiben Sie bitte an redaktion@pvoe.at und tragen Sie im Betreff der E-Mail das Wort „Herzblatt“ sowie die Kennzahl jener Person, der Sie schreiben möchten, ein.

Bin Mostviertler, 80 +, großer, schlanker Nichtraucher, Auto­ fahrer und möchte nette Dame für gemeinsame Unternehmungen kennenlernen. Josef, Bezirk Amstetten  29.876

Für beide Möglichkeiten gilt: Bitte vergessen Sie nicht die Angabe Ihrer Telefonnummer im Brief bzw. in der E-Mail. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir aus Datenschutzgründen keinerlei Adressen, Telefonnummern oder weitere Informationen und Kontaktdaten unserer Inserenten weitergeben dürfen. Auch ist es nicht möglich, Antwortbriefe telefonisch zu diktieren. Alle E-Mails und Briefe werden von uns g­ esammelt und einmal in der Woche an die Inserenten weitergeleitet. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seite kennenlernen, können wir keine V ­ erantwortung übernehmen.

Bin 67/168/80, Nichtraucher, geschieden, Haus mit Garten, Hobbys: Musik, Tanzen, Spazieren­ gehen, Radfahren. Suche Partnerin, Nichtraucherin bis 70 Jahre, für eine harmonische Partnerschaft.

Kontaktinserate sind für Mitglieder einmal jährlich gratis (Nichtmitglieder 2,40 Euro pro Wort/Zahl). Jedes weitere Inserat im Jahr kostet für Mitglieder 0,80 Euro pro Wort/Zahl.

WIE KANN ICH SELBST EIN INSERAT AUFGEBEN?

40 U N S E R E G E N E R A T I O N F E B R U A R 2 0 2 0

Einschaltungswünsche (MAXIMAL 25 WÖRTER) sind zu richten an: UG – Unsere Generation, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Kennwort „Herzblatt“, oder per Mail: redaktion@pvoe.at oder telefonisch: 01/313 72-18.


KENNENLERNEN | LEBEN

ehrlichen Nichtraucher, Nichttrinker, Alter bis 70 Jahre, mit dem man noch das Leben genießen kann. Margret, Bezirk Mittelpinzgau 29.888

Zwei liebenswerte Damen, 70 +, wünschen sich Bekanntschaft mit Herren, Nichtraucher, tierliebend, mit Herz, Hirn und Humor. Traude, Bezirk Hartberg  29.896

Er, 77/184, mobil wünscht sich eine liebe Frau mit viel Freizeit für eine gemeinsame, schöne Zukunft. Nähe Salzburg/Stadt. Walter, Bezirk Salzburg/ Umgebung  29.889

Fröhliche, humorvolle 60-jährige Frau freut sich auf dich, Nicht­ raucher und fitten Herrn von 55–65 Jahren. Gerlinde, Bezirk Leibnitz  29.897

Fröhliche Oberpinzgauerin sucht gemütlichen Partner, 60 +, für die Freizeitgestaltung. Hobbys: Tanzen, Kartenspielen, Spazierengehen. Loisi, Bezirk Zell/See  29.890

STEIERMARK Sportliche Seniorin sucht netten Partner bis 70 für die Freizeit. Helga, Bezirk Fürstenfeld  29.891 Mobiler Handwerkspensionist, 76/176/72, Nichtraucher, Nicht­ trinker mit Interesse an gesunder und naturnaher Lebensweise (Wandern, kleine Reisen, Cam­ ping), Nichttänzer, sucht gleich­ gesinnte Partnerin für gemeinsame liebevolle Zukunft. Otto, Bezirk Graz/Stadt  29.892 Sie, 64/165, schlank, sucht ehrli­ chen, ungebundenen Nichtraucher, Nichttrinker für gemeinsame Unter­ nehmungen (Wandern, Ausflüge, Thermenbesuche, Reisen). Foto erbeten. Gertrude, Bezirk Graz/Stadt  29.893 Jung gebliebene Sie, 70 +, würde sich über eine Freundschaft mit einem humorvollen Freund bis 80 freuen. Tanzen, Kartenspiele usw. Maria, Bezirk Graz/Umgebung  29.894 Suche Pensionistin/Pensio­nist, die mit mir, Witwe, 70 +, 1–2 Monate (Mai, Juni) in meinem Haus am Meer (Costa Blanca, S ­ panien) verbringen möchte (15 Euro Tag/ Person). Margit, Bezirk Graz/Umgebung  29.895

Junger Kater sucht Kätzchen, um gemeinsam statt einsam zu schnurren. Josef, Bezirk Leibnitz  29.898 68-jährige Nichtraucherin, Nicht­ trinkerin wünscht sich Freund für Wanderungen, Kultur, humorvolle und ernste Gesprächsinhalte bei herzlicher gegenseitiger Wert­ schätzung (kein Sex!). Maria, Bezirk Voitsberg  29.899 Ich bin 75 Jahre, mobil und suche eine schlanke, liebenswerte und ehrliche Frau, 70 +, die den Rest meines Lebens an meiner Seite verbringt. Georg, Bezirk Voitsberg  29.900

VORARLBERG Wünsche mir niveauvollen, gut situierten Partner. Bin 68-jährige Witwe, mit beiden Beinen fest im Leben stehend, sportlich, schlank. Wertschätzung und respektvolles Miteinander miteinbeziehen. Anita, Bezirk Bregenz  29.901

WIEN I don’t want a lover, I just need a friend. 79-jährige Witwe, fit und unternehmungsfreudig mit breit gestreuten Interessen freut sich auf Antwort. Kristina, 4. Bezirk  29.902 Ich, 74/174, Nichtraucher, Österrei­ cher, suche ein liebes, nettes, jung gebliebenes, häusliches Mädchen für alles Schöne, ehrlich und treu. Helmut, 9. Bezirk  29.903

Suche nette Bekanntschaft(en) für Spiel, Spaß und alles andere. Elisabeth, 10. Bezirk  29.904 Kultivierte, jung gebliebene Dame, 76/150, sucht Bekanntschaft für Freizeit und Urlaub, Dame oder Herr, kein(e) Raucher(in), kein(e) Trinker(in). Isabella, 10. Bezirk  29.905 Suche netten Partner, Nichtraucher. Wohnst du in Wien und Umge­ bung? Dann melde dich! Ich freue mich, dich kennenzulernen. Ich bin 72 Jahre. Elli, 10. Bezirk  29.906 Tischtennis-Spielpartner/in, sehr fortgeschritten, gesucht für regel­ mäßiges wöchentliches Spielen, ausschließlich vormittags an Mon­ tagen oder Dienstagen. Kontakt: tischtennistraining@yahoo.com Peter, 12. Bezirk  29.907 Tanzpartnerin, ca. 60–70 Jahre, ge­ sucht. Bin Pensionist, 72/173/78, sportlich, begeisterter Tänzer

(­Boogie, Standard, Latein). H ­ obbys: Wandern, Kultur, Heurigen-, Thea­ terbesuche. Bildzuschriften mit Telefonangabe erbeten (kein PC). Peter, 18. Bezirk  29.908 Schen is des Gfühl, wenn ma wem hat, der an wü! Sie, jung geblieben, 68/181, sucht netten, ehrlichen Mann. Tina, 19. Bezirk  29.909 Vielleicht ein Anfang? Wo bist du, 65–75 Jahre, agil und mobil? ­Würde dich gerne kennenlernen. Bin 74/160, Nichtraucherin, für alles Schöne aufgeschlossen. Josefine, 20. Bezirk  29.910 Welcher nette, ehrliche Mann von 77–82 Jahren möchte mit mir, 82/164, reisen und die Freizeit verbringen? Stefanie, 21. Bezirk  29.911 Sie, 75/165/70, attraktiv, brünett, niveauvoll, sucht kultivierten Mann für gemeinsame Unternehmungen. Erika, 22. Bezirk  29.912

Offenlegung laut Mediengesetz: Medieninhaber: UG – Unsere Generation ist das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ). Sitz: Gentzgasse 129, 1180 Wien. Der PVÖ wird vertreten durch seinen Verbandspräsidenten Dr. Peter Kostelka. Vorstandsmitglieder: Dkfm. Dr. Hannes Bauer, Helmut Bieler, Walter Blachfellner, Karl Bodner, Heinz Hillinger, Wolfgang Höllbacher, Prof. Harry Kopietz, Herbert Lackner, Dr. Eckhard Oberklammer, Werner Obermayer, Klaus Stanzer, Herbert Striegl, Andreas Wohlmuth, Mag. Gerlinde Zehetner.

Grundlegende Richtung von UG – Unsere Generation: Informationen über die soziale Sicherheit sowie die Tätigkeit und Angebote des Pensionistenverbandes entsprechend seinen Statuten.

Bin Wassermann-Frau, 60/169/81, humorvoll, mobil, tierliebend und keine Sportlerin. F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R A T I O N 41


LÖSUNGEN Sudoku:

Eine Information Ihrer Sozialversicherung

Befreiung von der Rezeptgebühr bei Erreichen der persönlichen Einkommens-Obergrenze! Die wichtigsten Fakten: Derzeit zahlt man für jedes Krankenkassen-Medikament in der Apotheke eine Rezeptgebühr von 6,30 Euro. Eine Befreiung gibt es für Personen mit geringem Einkommen (unter dem Ausgleichszulagen-Richtsatz), die entweder eine Ausgleichszulage beziehen oder aufgrund eines Antrags wegen eines Einkommens unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz befreit werden. Eine zusätzliche Möglichkeit, von der Rezeptgebühr befreit zu werden, besteht für Menschen mit hohem Medikamentenbedarf. Jeder Versicherte muss nur so lange die Rezeptgebühr zahlen, bis er im laufenden Kalenderjahr mit diesen Zahlungen einen Betrag von 2% seines Jahresnettoeinkommens erreicht. Danach ist er für den Rest des Kalenderjahres von der Rezeptgebühr befreit. In bestimmten Fällen (zB Änderung des Einkommens) kann jedoch eine Befreiung wieder wegfallen. Speziell Menschen mit hohem Medikamentenbedarf und geringem Einkommen bzw. geringer Pension werden damit spürbar entlastet. Die Sozialversicherung hat dazu für jeden Versicherten ein eigenes Rezeptgebühren-Konto angelegt. Auf der einen Seite wird das Jahresnettoeinkommen verbucht, auf der anderen Seite werden die im laufenden Jahr bezahlten Rezeptgebühren addiert. Sobald diese eine Summe von 2% der Jahres-Nettopension/en erreichen, wird dieser Umstand dem Arzt, der ein Medikament verschreibt, bzw. der Ordinationshilfe beim Stecken der e-card angezeigt. In der Apotheke wird dem Versicherten diese Gebühr dann nicht mehr in Rechnung gestellt.

Weitere Informationen:

Die Lösung lautet: EISREGEN

8 1 5 3 2 4 9 7 6

6 9 4 8 7 1 2 3 5

7 3 2 6 5 9 8 1 4

1 5 7 4 9 6 3 8 2

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Vorsetzrätsel:

MANGEL – ESPRIT – LOCKER – AMEISE – NEIDER – CENTER – HAMMER – ORANGE – LASCHE – ITALER – KOSTEN – ETALON – RASSEL Schlusslösung: MELANCHOLIKER

Silbenwurm:

Fieber – Gliederschmerzen – Husten – Niesen – Schnupfen – Schüttelfrost

Lust auf mehr Rätselvergnügen? Österreichs beliebteste Rätselzeitung ist farbig, unterhaltsam und innovativ. Für Denksportler, Tüftler, Kinder oder Rätselprofis – die Rätsel-Krone macht einfach mehr Spaß! Und das um nur E 2,50 in Ihrer r u N 0 Trafik und im ZeitschriftenS 2,5 handel. IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0,

Bei allgemeinen Fragen zur Rezeptgebühren-Obergrenze wenden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 05 0124 3360 (österreichweit zum Ortstarif) an das SV-Servicecenter (Mo. bis Fr., 8 – 18 Uhr) bzw. allgemeine Infos im Internet unter

E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: pvoe.at

www.sozialversicherung.at/rezeptgebuehrenobergrenze

Artdirektion: Mag.art. Thomas Haring. Grafik: Karin Lifka. Anzeigenkontakt & Produk-

Chefredaktion: Andreas Wohlmuth, Heinz Haubenwallner. Chef vom Dienst: Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: Mag.a Susanne Ellmer-Vockenhuber, Dr. Harald Glatz, Mag.a Gabriela Fischer, Uschi Mortinger, Christina Palnsteiner. Assistenz: Alfred Papelicki. tion: seniormedia – echo medienhaus ges.m.b.h., 1030 Wien, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Christian Pöttler. Geschäftsführung Key Account: Manuela Paganotta-Hofbauer. Verlagsleitung: Michaela Görlich. Verlagsleitung Marketing & Sales: Claudia Neumann. Verlagsort: Wien. Druck: Bauer Medien. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90.

BEZAHLTE ANZEIGE

Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manus-kripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundesländer­ beilagen erscheinen in redak­tioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang März 2020. 42 U N S E R E G E N E R A T I O N F E B R U A R 2 0 2 0


UNSER

D A S

W I C H T I G S T E

A U S

U N S E R E M

B U N D E S L A N D

KOMMENTAR

Gemeinsam sind wir stark! VOM PRÄSIDENTEN DES PVÖ VORARLBERG

Manfred Lackner

W

enige Wochen ist das neue Jahr, ein ­neues Jahrzehnt, alt. Ich hoffe sehr, dass Sie den Jahreswechsel gut verbracht haben und der Start in das neue Jahr positiv war. Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen für 2020 alles Gute und viel Gesundheit. Damit sich das heurige Jahr für Sie auch rentiert, haben wir uns im vergangenen Jahr massiv eingesetzt.

Ein glückliches und gesundes neues Jahr wünscht Ihnen der PVÖ Vorarlberg erhöht sich die N ­ egativsteuer von max. 110 Euro auf max. 300 Euro. Der Absetzbetrag für Pensionisten wird ebenfalls von 200

WIR

FOTOS: PVÖ VBG, ISTOCK BY GETTY IMAGES

TRAUERN

UM UNSEREN VERDIENTEN ORTS-EHRENVORSITZENDEN

ZUSAMMENHALTEN

Dank dem Betreiben des Pensionistenverbandes erhalten 90 Prozent der Pensionisten nicht nur eine Anpassung, sondern eine Erhöhung. Kleine Pensionen erhalten sogar die doppelte Anpassung und steigen um 3,6 Prozent. Pensionen ab 900 Euro erhalten monatlich rund 30 Euro netto mehr. Auch das Pflegegeld wird ab dem heurigen Jahr auf allen Stufen der Inflation angepasst. E ­ benso

auf 600 Euro angehoben, genauso wie der erhöhte PensionistenAbsetzbetrag um 200 auf 964 Euro. Erstmals erhalten auch

Ausgleichszulagenempfänger eine sogenannte Negativsteuer. Sie sehen also: Wenn wir uns gemeinsam anstrengen, gemeinsam Verbesserungen und Erleichterungen fordern, Zusammenhalten und den Pensionistenverband stärken, dann profitieren viele. Gemeinsam sind wir stark! Darum freue ich mich, dass Sie auch im kommenden Jahr Teil unserer Gemeinschaft sind, bitte Sie um Ihre Mitarbeit, um neue Mitglieder zu gewinnen, und Ihre aktive Beteiligung an unseren tollen Aktivitäten auf Landes- und Ortsebene. Ihr Manfred Lackner

O S WA L D

H Ä M M E R L E

* 15. 1. 1939

† 11. 12. 2019

TRÄGER DES GOLDENEN EHRENZEICHENS

12 Jahre leitete Oswald Hämmerle die Geschicke des PVÖ Bludesch. Allseits beliebt und stets bedacht, genoss er höchste Anerkennung. Im Jahr 2016 wurde er zum Orts-Ehrenvorsitzenden ernannt und erhielt gleichzeitig das Goldene Ehrenzeichen. Unser Freund Oswald, dem wir viel verdanken, wird lange über den Tod hinaus einen besonderen Platz in unseren Herzen ein­nehmen. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. FÜR DEN PENSIONISTENVERBAND VORARLBERG UND BLUDESCH

MANFRED LACKNER

Landespräsident

HUBERT LÖTSCH

JOSEF BOERSMA

Landessekretär

Ortsvorsitzender

F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R A T I O N 43


AKTUELL

Vorarlberg feiert

70 Jahre

Pensionistenverband

Buntes Programm, „Lüt im alta Häs“ und viel Musik. Zum 70. Geburtstag des PVÖ durfte natürlich der Geburtstags­ kuchen nicht fehlen Unten: Beim Auftritt von Oma Lilli blieb keine Auge trocken

Der Pensi­onisten­ verband konnte über 400 Gäste in ­Nenzing begrüßen, diese wurden u. a. durch die PVÖBlasmusik Vorarlberg und den PVÖ-Chor Bludenz bestens unterhalten

E

in nachmittagsfüllendes Unterhaltungsprogramm lockte über 400 Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg in den Nenzinger Ramschwagsaal, der damit bis auf den letzten Platz gefüllt war. Nichts anderes als den 70. Geburtstag Österreichs größter Interessenvertretung der Genera­tion 50 plus wurde gemeinsam gefeiert. PVÖ-Landespräsident Manfred Lackner und Moderator Helmwart Zortea begrüßten und führten durchs Programm, das gespickt war mit Musik, Information, Darbietung und Kabarett. Die Delegation des Bundesverbandes, angeführt von Verbandspräsident Dr. Peter Kostelka, wurde von der Feierlust der Vorarlberger Pensionisten mitgerissen. Zusammen mit GS Andreas Wohlmuth und BGF Gerlinde Zehetner schmiss er sich ins Zeug und schnitt die Geburtstagstorte für die zahlreich erschienenen Gäste an. Kredenzt wurden die verschiedenen Geburtstagskuchen beim anschließenden Speise- und Getränkebuffet des Dorfcafés. Die Besucher kannten an diesem Nachmittag k­ eine Langeweile. Während der Gratulationsansprachen durch die Ehrenschützer LPV Martin Staudinger und Bgm. Florian Kasseroler unterhielt die PVÖ-Landesblasmusik unter der Leitung von Kapellmeister ­Manfred Allmayer die Geburtstagsgäste. Höhepunkt war der Besuch der Veranstaltung von Christian Mair alias Oma Lilli, der die Höhepunkte aus seinem neuen Kabarettprogramm vorführte. Der extra aus Niederösterreich angereiste Altersforscher Bernhard Rupp begeisterte mit seinem Vortrag über die „Zukunft des Alters“ und den damit bestehenden Chancen für die Gesellschaft. Thymo Combo sorgte mit dem „Fünfziger-Sound“ à la Buddy Holly und Bill Haley für ein volles Tanzparkett. Besonders das Team der Landesgeschäftsstelle unter Landessekretär Hubert Lötsch und Ehrenpräsident Erich De Gaspari freuten sich über die gelungene Party, die die Mitarbeiter für die Mitglieder und Funktionäre als kleines Dankeschön ausgerichtet hatten. Weil dem Motto folgend – „Feiern wie vor 70 Jahren“ – etliche Besucher im Vintage-Outfit erschienen, erhielten die schönsten „Rockabillys“ als Preis die original Jacques-LemansPVÖ-Uhr von den Landesspitzen überreicht.

PVÖ-Mitgliedsbeitrag von der Steuer absetzbar Der Mitgliedsbeitrag für den Pensionistenverband Vorarlberg in der Höhe von 26 Euro jährlich muss weiterhin in die Steuererklärung, Kennziffer 717 („Gewerkschaftsbeiträge und sonstige Beiträge zu Berufsverbänden und Interessensvertretungen“), selbst eingetragen werden. Ein automatischer Austausch findet nur teilweise bei Sonderaus­ gaben statt! Beim PVÖ-Mitgliedsbeitrag handelt 44 U N S E R E G E N E R A T I O N F E B R U A R 2 0 2 0

es sich aber um Werbungskosten. Im Gegensatz zu den Sonderausgaben wie Spenden, Kirchenbei­ trag, usw. wirken sich Werbungskosten steuerlich viel günstiger aus. Zum einen können Werbungs­ kosten in voller Höhe geltend gemacht werden. Nicht automatisch, sondern Zum anderen reduzieren steuerwirksame Wer­ weiterhin selbst eingetragen bungskosten die Einkommensteuer in Höhe des wird der PVÖ-Beitrag bei der jeweiligen Grenzsteuersatzes. Steuererklärung

FOTOS:PVÖ VORARLBERG (5), ISTOCK BY GETTY IMAGES

VORARLBERG


AKTUELL

VORARLBERG

AB AUFS PARKETT!

PVÖ-Tanz bei Schlager & Volksmusik

Z

ahlreiche Partygäste kamen zum samstäglichen Tanznachmittag des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg in die Tanzlounge der Tanzschule Hieble nach ­Dornbirn-Schwefel. Während draußen die Sonne strahlte, ging auf der Tanzfläche die Post ab. Empfangen von PVÖVizechefin Elisabeth Mayer und begrüßt durch PVÖ-Tanzleiter Julius Tomio, heizten die Stimmungsmacher Rudi Bartolini & Schlumpf die Feierlaune der Tanzgäste an. Bei Schlager, Volksmusik und Pop-Schlagersongs ließ es sich erstklassig auf der

E

Tanzfläche bewegen. Dass im Mittelpunkt des Nachmittags die Freude an der Bewegung und an der Musik stand, war eindeutig zu sehen. Mit einigen Zugaben wurde bis nach dem offiziellen Ende gefeiert. Freude bereitete den Gästen aber auch der gute Service des TanzschuleTeams Hieble, dessen Getränkekarte und die günstigen Preise die tanzbegeisterten Besucher überzeugten. PVÖ-Geschäftsführer Hubert Lötsch ­erfreute sich ebenfalls an der tollen Stimmung und den vielen sympathischen Gästen.

PVÖ- LA ND ES TA NZ TE RM IN E 20 20 Erstklassige Stimmung herrschte beim zweiten PVÖLandestanz in der Tanzlounge in Dornbirn

Samstag, 22. Februar 20 20 Samstag, 21. Mä rz 2020 Samstag, 25. Ap ril 2020 Samstag, 16. Ma i 2020 Samstag, 20. Jun i 2020

Einlass 13.30 Uhr, Beginn 14 Uhr im Tanzcafe TALO U, Tanzschule Hieble, Schwe fel 91, Dornbirn. Eintrit t € 8,–

PVÖ Vorarlberg schulte pflegende Angehörige

rstmals in Vorarlberg erhielten pflegende Angehörige in einem Workshop Einblick in die Pflege­arbeit daheim. Unter professioneller An­ leitung der Volkshilfe und des PVÖ erarbeiteten sich die zwölf TeilnehmerInnen u. a. Pflegeanleitungen. In dem 6-Module-Workshop lernten sie Basics der Betreuung kennen, erhielten Tipps zur Anwendung von Heilbehelfen und Inputs zur Körperpflege, lernten Lagerungstechniken kennen, wurden in gesunder Ernährung und wirksamer Mobilisation unterrichtet.

Schließlich zeigten die Experten des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg Möglichkeiten der Förderungen und sozialen Absicherung auf. PVÖ-Präsident Manfred Lackner und Verbands-GF Hubert Lötsch übergaben in einem feierlichen Rahmen den engagierten Workshop-TeilnehmerInnen die Urkunden. Manfred Lackner dankte Trainerin ­Beate Zortea und dem Benevit Weidach mit Leiter Dorin Limbean für die Mithilfe und unterstrich die große Bedeutung pflegender Angehöriger im heimischen Pflegesystem. Er verwies auf den umfassenden Maßnahmen- und Forderungsplan des PVÖ Vorarlberg zur Stärkung der pflegenden Angehörigen und wünschte sich konsequente Umsetzung Erstmals wurde ein solcher Lehrgang für Interessierte angeboten durch die Politik.

Senioren lernten die Grundlagen der Programmierung u. a. mit CSS kennen

PVÖ-ZERTIFIKATE BEI 1. SENIORENPROGRAMMIERKURS Kreative und tüftelnde Computer-Cracks gibt es in jedem Alter. Dies bewiesen die Teilneh­ mer des 1. Senioren-Programmierkurses des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg, die kürzlich ihre Urkunde von Lehrgangs­leiter Dieter Sckell und PVÖ-Geschäftsführer ­Hubert Lötsch überreicht bekamen. In einem Lehr­ gang mit vier Modulen erhielten die Pensionis­ ten, die im Alter zwischen 65 und 75 Jahren waren, einen tiefen Einblick in HTML, CSS und in die Programmiersprache JavaScript. Dieser Einsteigerlehrgang des Pensionistenverban­ des (PVÖ) Vorarlberg vermittelte das dafür nötige Know-how und Hintergrundwissen, um zukünftig selbst schöne Websites zu erstellen. Bei den Schulungen lernten die Teilnehmer die Programmlogik und die umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten der Programmier­ sprache JavaScript, HTML und CSS kennen. F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R A T I O N 45


VORARLBERG

AKTUELL

VO R A N K Ü N D I G U N G

PVÖ-Muttertagsausflug des PVÖ Hard Mittwoch, 13. Mai 2020, ab 13 Uhr Der PVÖ Hard fährt mit dem Dampfschiff Hohentwiel und dem MS Österreich ab Hard bzw. ab Lochau nach Lindau. Im Preis von 58 Euro pro Person sind die Fahrt mit den ­Schiffen, ein Glas Sekt, kleine Häppchen und bei der Retourfahrt Kaffee und Kuchen enthalten. Anmeldungen bei Evi Woinesich unter 0664/110 56 42 oder eva@nowoline.at solange Plätze verfügbar sind.

Bodenseeausfahrt des PVÖ Vorarlberg BREGENZ–KONSTANZ MS VORARLBERG Donnerstag, 4. Juni 2020 Inkl. Schifffahrt, Begrüßungsgetränk, Mittagessen, Kaffee, Kuchen und Musikunterhaltung € 55,– pro Person Wir freuen uns, dass Sie mit uns Ihre Freizeit genießen und Sie an Bord der MS Vorarlberg begrüßen zu dürfen. Gruppenanmeldungen bis Anfang Mai 2020, Einzelanmeldungen bis ca. 2 Wochen vor Abfahrt in der Landesgeschäftsstelle, Rathausstr. 11, 6900 Bregenz unter Tel.: 05574/459 95 oder unter vorarlberg@pvoe.at

Winterspor tprogramm 2020 Treffpunkt um 9.30 Uhr, Talstation Sonnenkopf, Betreuung durch Siegmar Böhler und weitere Skilehrer, Voranmeldung am Vorabend ab 17 Uhr, Tel.: 0664/528 71 73

PVÖ-BUNDESSKIMEISTERSCHAFT 2020 Fahrt zur PVÖ-Bundesskimeisterschaft mit tollem Skiausflug im erweiterten Skigebiet von Gosau, Rußbach und Annaberg.

MONTAG, 24. 2. 2020, SKITAG AM DIEDAMSKOPF

PVÖ-LANDESSKIMEISTERSCHAFT 2020

Treffpunkt um 9.30 Uhr, Talstation Diedamskopfbahn, Betreuung durch Siegmar Böhler und weitere Skilehrer, ­Voranmeldung am Vorabend ab 17 Uhr, Tel.: 0664/528 71 73

Die PVÖ-Landesmeisterschaft findet in Sibratsgfäll mit einem Wintersporttag für Wanderer statt. Start zum Riesentorlauf: 13 Uhr. Um 15 Uhr findet ein gemütlicher Ausklang mit M ­ usik im Gasthof Hirschen statt.

MONTAG, 9. 3. 2020, WINTERSPORTTAG AM HOCHTANNBERG Treffpunkt um 9.30 Uhr, Talstation Saloberlift, Betreuung durch Siegmar Böhler und weitere Skilehrer, Voranmeldung am Vorabend ab 17 Uhr, Tel.: 0664/528 71 73. Letzter Skitag! Gemütlicher Ausklang im Tannbergerhof in Schröcken!

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MITTWOCH, 19. 2. 2020

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Skiveranstaltungen des PVÖ werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Veranstalter keine Haftung für Unfälle und Schadensereignisse übernimmt. Alle Personen haben für einen ausreichenden Versicherungsschutz selbst zu sorgen. Die Skitage werden nur bei schöner Witterung durchgeführt! INFO: Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvorarlberg.at

FOTOS: HOHENTWIEL, ISTOCK BY GETTY IMAGES, PRIVAT (2)

MONTAG, 3. 2. 2020, SKITAG IM KLOSTERTAL


Landestreffen des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg

PENSIONISTEN VERBAND VORARLBERG

anlässlich des BEZIRKSMUSIKFESTES der BÜRGERMUSIK SILBERTAL

Freitag, 26. Juni 2020 Eintreffen: 13 Uhr / Beginn: 13.30 Uhr

Festzelt, Parkplatz Kristbergbahn ♦

Empfang durch Alphornbläser-Gruppe

Begrüßung durch den Landesverband und anschließender Möglichkeit zum Mittagessen

Auftritt der Landesblasmusik des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg unter der Leitung von Kapellmeister Manfred Allmayer

Trachtengruppe Silbertal mit Kindertanzgruppe und weiteren Programmpunkten, die für Spaß und Unterhaltung sorgen

Auf das Kommen zahlreicher Pensionisten aus dem ganzen Land freuen sich das Organisationsteam um Landespräsident Manfred Lackner und Landessekretär Hubert Lötsch. Anmeldungen nimmt die jeweilige PVÖ-Ortsorganisation entgegen. Eine ausreichende Sitzplatzanzahl wird je Ortsorganisation zugewiesen und ist auf den Tischen ausgeschildert. Für Rückfragen zum Landestreffen steht Ihnen die/der Ortsvor­sitzende oder der PVÖ Vorarlberg unter der Telefonnummer: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at zur Verfügung. Das Landestreffen findet bei jeder Witterung statt. Die Teilnehmer am Landestreffen des PVÖ werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Veranstalter keine Haftung für Unfälle und Schadensereignisse übernimmt. Alle Personen haben für einen ausreichenden Versicherungsschutz selbst zu sorgen. Informationen zum PVÖ-Landestreffen finden Sie auf unserer Homepage www.vorarlberg.pvoe.at

PVÖ - WOR K SHOP M A L E N

SELBSTSTÄNDIGES FREIES MALEN, KEIN KURS

Komm zu den Mittwoch-Malern! ◆ Hier kannst du die Infrastruktur eines Ateliers genießen ◆ Es ist genügend Platz vorhanden ◆ Kleine Gruppen ◆ Einfach malen ◆ Dich inspirieren lassen Tipps und Hilfe von Elisabeth erhalten TERMINE: KUNSTATELIER ELISABETH, jeden Mittwoch von 8.30 bis 12 Uhr, pro Vormittag € 29,–, Material € 12,– (Farbe, Pasten, Sand, Kleber etc.). Sparblock: 4 Vormittage buchen (Termine müssen nicht hintereinander sein), statt € 116,– nur € 100,– Informationen und Anmeldungen beim Pensionistenverband Vorarlberg unter Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at

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Eine Initiative des Pensionistenverbandes (PVÖ) Vorarlberg, Rathausstraße 11, 6900 Bregenz, 05574/459 95, vorarlberg@pvoe.at, www.vorarlberg.pvoe.at. Produktion: echo medienhaus ges.m.b.h. – seniormedia. Fotos: Montafon Tourismus / Patrick Säly, PVÖ VBG

VORARLBERG

AKTUELL AKTUELL


VORARLBERG

AKTUELL

RICHTIG BERATEN,

Die Profis vom Pensionistenverband SOZIAL-, PENSIONS-, PFLEGEBERATUNG

RECHTSBERATUNG

Erich De Gaspari, Ombudsmann

Dr. Anton Schäfer, Rechtsanwalt

Terminvereinbarungen und Anmeldungen telefonisch

Fr., 7. 2. 2020, von 9 bis 12 Uhr, Bregenz Do., 20. 2. 2020, von 18 bis 19 Uhr, Feldkirch Fr., 6. 3. 2020, von 9 bis 12 Uhr, Bregenz Do., 19. 3. 2020, von 18 bis 19 Uhr, Feldkirch

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Über 20 Jahre ist Erich De Gaspari schon Ombudsmann des PVÖ Vorarlberg. Über 40 Jahre vertritt er nun erfolgreich die Anliegen der Menschen, wenn nötig auch vor dem Arbeitsund Sozialgericht. Kaum ein Experte verfügt über fundiertere Kenntnisse im Pensions- und Pflegebereich.

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz (Freitag) und im Kolpinghaus Feldkirch (Donnerstag) Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Anton Schäfer steht für Fragen zu allen Rechtsgebieten zur Verfügung. Er berät, bietet Lösungen und klärt Zweifel. Sein qualifizierter Rat und seine umfassende Erfahrung sind Gold wert.

Manfred Lackner, Ombudsmann In der PVÖ-Zweigstelle Bludenz oder in der PVÖ-­ Landesorganisation Bregenz nach terminlicher Vereinbarung  nmeldungen Bludenz unter Tel.: 0664/143 40 54 A Anmeldungen Bregenz unter Tel.: 05574/459 95 Manfred Lackner ist ein absoluter Kenner der deutschen Renten­ besteuerung und auch im Bereich Sozialrecht (Gesundheit, Pflege, Pensionen) verfügt er über jahrzehntelange Erfahrung. Bei Bedarf vertritt er PVÖ-Mitglieder vor dem Sozialgericht.

Sissy Matt, Ombudsfrau Mi., 5. 2. 2020, von 9 bis 12 Uhr Mi., 19. 2. 2020, von 9 bis 12 Uhr Mi., 4. 3. 2020, von 9 bis 12 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Als Diplommediatorin ist Sissy Matt prädes­tiniert, bei K ­ onflikten und in Krisensituationen zu helfen. Aber auch als PVÖ-Ombuds­ frau hilft sie bei sozialrechtlichen Fällen wie ­Pensionen, Pflege oder Behinderung jederzeit und schnell.

Astrid Hehle, Ombudsfrau Di., 11. 2. 2020, von 8.30 bis 10 Uhr Do., 19. 3. 2019, von 16 bis 18 Uhr Di., 24.3. 2020, von 8.30 bis 10 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Mit Astrid Hehle hat der PVÖ eine engagierte Ombudsfrau und ausgewiesene Sozialexpertin im Team. Ihre jahrelange Erfahrung in der Lohn- und Gehaltsverrechnung prädestiniert sie auch für Hilfestellung bei Steuererklärungen und Arbeitnehmerveranlagungen.

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NOTARIELLE BERATUNG Dr. Kurt Zimmermann, Notar Do., 13. 2. 2020, von 14 bis 16 Uhr Do., 12. 3. 2020, von 14 bis 16 Uhr Im Notariat Zimmermann, Deuringstraße 3, Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Kurt Zimmermann ist Ihr erster Ansprechpartner bei Fragen zu Testamenten, Verträgen, Vollmachten und Beurkundungen. Die Erstberatung ist für unsere Mitglieder natürlich kostenlos.

Dr. Richard Forster, MBL, Notar Mi., 26. 2. 2020, von 16 bis 18 Uhr Mi., 25. 3. 2020, von 16 bis 18 Uhr Im Notariat Götze & Forster, Gymnasiumgasse 7, Feldkirch (in der Seitengasse hinter dem Rathaus) Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Richard Forster steht Ihnen nicht nur bei Testamenten oder Verträgen zur Verfügung. Er ist auch Ihr Ansprechpartner, wenn es um Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht geht. Die Erstberatung bei Notar Forster ist für PVÖ-Mitglieder kostenlos.

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VORARLBERG

AKTUELL

kümmern sich um Ihr Anliegen! KONSUMENTENSCHUTZ

STEUERBERATUNG

Gerlinde Winkel

Mag. Astrid Drexel, Steuerberaterin

Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat

Fr., 14. 2. 2020, von 9 bis 12 Uhr Fr., 13. 3. 2020, von 9 bis 12 Uhr

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

Gerlinde Winkel steht „Gewehr bei Fuß“, wenn es um die Rechte unserer Mitglieder geht – insbesondere bei Fragen rund um Reisen, Telefon, Finanzierung/Versicherung und ­Wohnen u. v. m. Damit ist sie zentrale Mitarbeiterin im Team um „Konsumentenschutz-Papst“ Dr. Harry Glatz.

Als Steuerberaterin ist Mag. Astrid Drexel eine profunde K ­ ennerin der Steuermaterie von Pensionisten. PVÖMitglieder sind bei ihr bei Steuerfragen in besten Händen.

Dr. Bertram Schneider, Steuerberater VERSICHERUNGS- & FINANZBERATUNG

Termine auf Anfrage In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Bertram Schneider berät Sie in allen Steuerfragen, erteilt Ratschläge und Tipps, prüft Steuerbescheide und hilft Ihnen bei Einsprüchen und Berufungen.

Als erfahrener und kompetenter Versicherungsberater ist Heinz Siutz in Versicherungsfragen persönlich für Sie da. Er berät und bietet individuelle Lösungen in Sachen Sicherheit und Finanzen. Gerne vereinbaren wir für Sie einen unverbindlichen Termin.

Dipl.-Bw. (FH) Hubert Lötsch, Ombudsmann Do., 26. 3. 2020, von 10 bis 12 Uhr Do., 23. 4. 2020, von 10 bis 12 Uhr

PFLEGE- UND DEMENZBERATUNG Beate Zortea Immer montags, von 14 bis 15 Uhr In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Als erfahrene und kompetente Pflegerin von Menschen mit demenziellen Erkrankungen steht Beate Zortea pflegenden Angehörigen für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.

Diesen Folder können Sie beim PVÖ unter Tel.: 05574/459 95 oder ­vorarlberg@pvoe.at bestellen.

In der PVÖ-Landesorganisation Bregenz Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95

PATIENTENBERATUNG Dr. Ingrid Haderer-Matt Terminvereinbarungen und Anmeldungen unter Tel.: 05574/459 95 Dr. Ingrid Haderer-Matt steht PVÖ-Mitgliedern als erfahrene Fachärztin (­Anästhesie, Intensiv-, Notfallund Schmerztherapie, I­ nnere Medizin) für eine kostenlose ärztliche Beratung zur Verfügung. Das Tätigkeitsspektrum umfasst die E ­ rklärung von Befunden und Medikamenten sowie das ­Einholen einer medizinischen Zweitmeinung (soweit möglich). Auch Angehörigen von Pflegebedürftigen oder Kranken steht dieses kostenfreie und unabhängige Beratungsangebot offen.

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FOTOS: PRIVAT, PVÖ VORARLBERG, LUDWIG SCHEDL

Heinz Siutz, Versicherungsberater

Fr., 6. 3. 2020, von 9 bis 12 Uhr Do., 19. 3. 2020, von 17 bis 19 Uhr


VORARLBERG

AKTUELL

RADTERMINE 2020 DES PENSIONISTENVERBANDES VORARLBERG

MITTWOCH 13. MAI: Tagesfahrt Treffpunkt: Gasthof zur Taube, Fahl Wir fahren über Thal nach Weiler, Röthenbach, Lindenberg, Scheidegg, Scheffau, Thal bis zum Ausgangspunkt. 14. BIS 17. JUNI: 4-Tage-Fahrt unteres Donautal Start zur 1. Tour in Neu-Ulm bis zum Hotel Es stehen uns für die weiteren drei Tage acht Touren zur Auswahl. Wir werden beim Vorfahren natürlich die schönsten für euch aussuchen. Nach der Anmeldung erhalten alle Teilnehmer eine genaue Ausschreibung mit Abholplan. Im Preis von € 430,– ist enthalten: ✦ Fahrt mit Bus und Radanhänger von Hagspiel Touristik ✦ Drei Nächtigungen mit Frühstücksbuffet und Abendessen im guten Hotel ✦ Trinkgeld für Busfahrer und Versicherung Anmeldung bis 6. April 2020 bei Siegmar Böhler per Mail an s.boehler@a1.net, Tel.: 0664/528 71 73 MITTWOCH 15. JULI: Tagesfahrt Treffpunkt wird später bekannt gegeben.

16. BIS 19. AUGUST: 4-Tage-Fahrt unteres Donautal Nach der Anmeldung erhalten alle Teilnehmer eine genaue Ausschreibung mit Abholplan. Die Touren sind die gleichen wie im Juni. Anmeldung bis 6. April 2020 bei Siegmar Böhler per Mail s.boehler@a1.net, Tel.: 0664/528 71 73 14. BIS 18. SEPTEMBER: 5-Tage-Fahrt nach Slowenien Im Preis von € 579,– ist enthalten: ✦ Fahrt mit Bus und Radanhänger von Hagspiel Touristik ✦ 4 Nächtigungen mit Frühstücksbuffet und Abendessen in einem guten Hotel ✦ Fahrt mit Bus und Radanhänger von Hagspiel Touristik ✦ Wellness im Hotel Anmeldung bis 10. Juni bei der PVÖ-Landesgeschäftsstelle in Bregenz, Tel.: 05574/459 95. Bei den Radwochen sind 38 Teilnehmer das Maximum. Wir bitten um Verständnis. Bei entsprechender Witterung ist ein weiterer Radtag im September geplant! Auf schöne und gesellschaftliche Radtage und Radwochen freut sich euer Radteam.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Veranstalter keine Haftung für Unfälle und Schadensereignisse übernimmt. Alle Personen haben für einen ausreichenden Versicherungsschutz selbst zu sorgen.

VO R T R AG

v o n B E H I N D E R T E N A N WA LT

DR. HANSJÖRG HOFER „Menschen mit Behinderungen – Rechte und Ansprüche“ Im Anschluß an den Vortrag steht der Behindertenanwalt gemeinsam mit PVÖ-LANDESPRÄSIDENT MANFRED LACKNER UND ÖZIV-SOZIALBERATER KURT SCHNETZER für Einzelfragen zur Verfügung.

Mittwoch, dem 25. März 2020 um 16 Uhr im Gasthaus Lamm, Bregenz PENSIONISTEN VERBAND VORARLBERG

Anmeldungen beim PVÖ Vorarlberg unter der Tel.Nr. 05574/45995 oder ÖZIV Vorarlberg unter Tel.Nr. 05574/45579.

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DIE HOAMELIGEN Echte Volksmusik, Acoustic Jazzpop Samstag, 21. März 2020 Götzis, Kulturbühne Ambach Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr

Die drei Tiroler Musikerinnen Claudia Heis, Barbara Schreier und Karoline Kostner bilden ein Volksmusik-Trio der besonderen Art. So widmen sie sich nicht nur traditioneller und junger alpenländischer Volksmusik, auch Klassiker und Standards interpretieren die drei Musikerinnen auf höchstem Niveau. Ob beim swingenden „Bei mir bist du scheen“ oder beim gefiedelten „I will survive“ – mit ihren stimmigen Arrangements sind sie immer wieder aufs Neue für Überraschungen auf der Bühne gut. Für die drei Damen, denen die Leidenschaft für Musik bereits in die Wiege gelegt worden war, ist die (auch ­hörbare) innere Harmonie ein wichtiger Eckpfeiler ihres gemeinsamen Musizierens. Ihren harmonischen dreistimmigen Gesang begleiten sie virtuos mit Geige, Harfe und Kontrabass und auch die Knöpflerharmonika darf gelegentlich nicht fehlen. Am 21. März geben die Hoameligen ihre Interpretation authentischer und junger Volksmusik in der Kulturbühne AMBACH in Götzis zum Besten.

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VORARLBERG

ORTSGRUPPEN AKTUELL

Beim PVÖ ist jeden Tag was los! BLUDENZ Im Rahmen des Kultur- und Bildungsprogrammes des PVÖ Bludenz verschaffte der zweite Teil des Vortrages von Dr. Josef Concin weitere Einblicke in die Bludenzer Geschichte.

DORNBIRN Auf Einladung von PVÖ-Obmann Manfred Spiess trafen sich die Vorstandsmitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Dornbirn zur einer Klausurtagung. Unter professioneller Anleitung wurde

BLUDENZ

GÖTZIS

u. a. die Jahresprogrammplanung besprochen.

GÖTZIS Beim traditionellen Mazda-MaierTurnier im Kegelcenter in Koblach erwiesen sich die Götzner PVÖKegler als sehr erfolgreich. Sie gewannen überlegen die Mannschaftswertung und die beiden Einzelwertungen (Doris Schatzmann und Walter Hyden).

MITTEL-/HINTERWALD PVÖ-Obfrau Elisabeth Greber lud die

MITTEL-/HINTERWALD

DORNBIRN

WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM FEBRUAR Zum 100.: Georg Seethaler, Dornbirn / Zum 97.: Theresia Köfler, Bludesch / Zum 96.: Walter Schmid, Gärtringen / Zum 95.: Hermine Kessler, Schruns /Zum 94.: Emmerich Marte, Koblach / Johann Morscher, Weiler / Zum 93.: Gotthard Schranz, Bregenz / Zum 92.: Lisl Krüse, Bregenz / Berta Rederer, Feldkirch / Martha Kramer, Klaus / Zum 91.:

Resi Amann, Nenzing / Alma Amann, Koblach / Robert Hartner, Bregenz / Zum 90.: Johanna Kapeller, Nüziders / Josefine Mäser, Bregenz / Maria Lutz, Bregenz / Margit Hermann, Hard / Erna Böhm, Bürs / Zum 89.: Margarethe Kandler, Bregenz / Josefine Etlinger Feldkirch / Irmgard Heller, Bürs / Gabriele Baumgartinger, Bregenz / Mathilde Schlattinger, Kennelbach / Zum 88.: Frieda Zortea, Bregenz / Anna Wachter, Feldkirch / Margrit Zudrell, Feldkirch / Angela Langebner, Bludenz / Rudolf Schallert, Nenzing / Luzia Ganahl, Schruns / Luzia Ganahl, Schruns / Zum 87.: Thea Maier, Hohenems / Anton Bitschnau, Vandans / Irene Reichl, Weiler / Romana Kranz, Nendeln / Martin Ludwig Fleisch, Schruns / Sofie Stemer, Bartholomäberg / Zum 86.: Emma Bentele, Riefensberg / Hilde Kriftner, Wolfurt / Wilfried Braitsch, Lauterach / Rigobert Zanetti, Feldkirch / Frieda Thier, Hohenems / Rudolf Gruber Bregenz / Hildegard Gassner, Bregenz / Zum 85.: Maria Diex, Hard / Ferdinand Lugmayr, Bregenz / Maria Mathies, St. Gallenkirch / Ronald Mock, Lochau / Edith Hochmayr, Hard / Rosina Thurnhe, Klaus / Gertrude Johanna Thoma, Bludenz / Rosina Bertel,

Hohenems / Johanna Langanger, Dornbirn / Anneliese Malin, Schruns / Gertrud Tschohl, Schruns / Anna Amann, Bludenz / Hermann Lutz, Nenzing / Elfried Ess, Schruns / Zum 84.: Maria Latzer, Nenzing / Georg Regittnig, Lustenau / Wilfriede Greber, Bregenz / Ernst Weithaler, Feldkirch / Hildegard Mayer, Dornbirn / Margareta Ganahl-Ties, St.Vigil/Enneberg / Dieter Knauthe, Feldkirch / Josefine Märk, Partenen / Wilhelmine König, Bregenz / Hermine Meyer, Nenzing / Mathilde Hartmann, Altach / Herta Thurnher, Dornbirn / Regina Rieger, Nenzing / Maria Kreuzer, Höchst / Rosi Gruber, Bregenz / Maria Magdalena Gangel, Feldkirch / Zum 83.: Manfred Böhler, Doren / Gebhard Saler, Schruns / Herta Burtscher, Bludenz / Herta Burtscher, Bludenz / Volkmar Färbe, Bludenz / Margarethe Schwendinger, Sulzberg / Hermann Brunner, Ludesch / Julia Lercher, Vandans / Erna Zipper, Altach / Rita Rainer, Dornbirn / Hartmann Schelling, Bludenz / Ruth Küpper, Schruns / Zum 82.: Kurt Riedesser, Bregenz / Erika Varga, Feldkirch / Rosemarie Brei, Feldkirch / Rosa Dalecky, Bregenz / Rosalinde Schönfelder, St. Anton im Montafon / Isabella Bodingbauer, Kennelbach / Josefine Zala, Lustenau / Helga Gnant, Bregenz / Herbert Jammer, Nenzing / Gertrude Mischitz, Hard / Luigi Ties St.Vigil/Enneberg / Helene Lins, Satteins / Irene Auer, Altach / Zum 81.: Theresia Bals, Hittisau / Rita Pertlwieser, Kennelbach / Gebhard Biedermann, Feldkirch / Bartle Muxel, Au / Katharina Siegl, Lauterach / Anni Flöry, Schruns / Anni Blum, Kennelbach / F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R A T I O N 53


VORARLBERG

ORTSGRUPPEN AKTUELL

Mitglieder des PVÖ aus dem Mittelu. Hinterwald zum Törggelefest und der JHV ein. Zuerst gab es selbst gemachte Gerstensuppe, anschließend Speck, Schinken, Käse und Weintrauben. LS Hubert Lötsch eröffnete die Hauptversammlung. Mit Musik und Gesang von Rudl und Josef endete dieser Tag.

ST. GALLENKIRCH

ST. GALLENKIRCH Zum Abschluss der Wandersaison ließ der Wanderführer des PVÖ St. Gallenkirch, Ulrich Drexel, die vergangenen 10 Wanderungen unter seiner Leitung Revue passieren. Alle freuen sich schon auf die nächstjährigen Wandertermine mit Ulrich, Hermann und Luis.

Beim PVÖ wird gefeiert! BLUDENZ

BREGENZ

BLUDENZ Auch das zweite Törggelefest der Bludenzer Pensionisten wurde ein Riesenerfolg. Gerlinde Wiedemann organisierte diesen gelungenen Nachmittag, bei der Käse, Speck und verschiedene weitere Köstlich­ keiten und zum Schluss heiße Maroni serviert wurden.

BREGENZ PVÖ-Obfrau Rosmarie Geier und das Team des Pensionistenverbandes (PVÖ) Bregenz luden zum Törggelen ins Freizeithaus an der Ach ein. 49 Mitglieder kamen und wurden mit Südtiroler Spezialitäten kulinarisch verwöhnt.

WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM FEBRUAR Herta Elfriede Zwickle, Wolfurt / Johanna Wiedner, Mäder / Adolf Frühwirth, Thüringen / Friedolin Zauner, Bartholomäberg / Josef Kneissl, Feldkirch / Heimo Stadler, Feldkirch / Rosa Orlainsky, Tschagguns / Reinhilde Woschitz, Bludesch / Albin Trapp, Bregenz / Konrad Bals, Hittisau / Maria Pignitz, Altach / Helene Strolz, Nenzing / Dieter Duft Schruns / Edeltraud Kabusch, Altach / Helene Jussel, Bludesch / Gerda Thelesklav, Lustenau / Zum 80.: Waltraud Spannring, Bludenz / Erich Burgartz, Nüziders / Anni Wiesler, Bregenz / Eugen Böhler, Doren / Erni Sommer, Bregenz / Heribert Oswald, Dornbirn / Wilhelmina Fichtl, Tschagguns / Heinz Tremmel, Schwarzach / Margareta Lang, Lauterach / Christl Netzer, St. Gallenkirch / Gertrud Öttl, Bartholomäberg / Helmut Moosbrugger, Sulzberg / Georg Stöckler, Doren / Elmar Tiefenthaler, Frastanz / Maria Ida Konzett, Satteins / Luzia Stroy, Oberegg / Hermann Riedl, Hard / Maria Kletzl, Höchst / Peter Perchtold, Bludenz / Rudolf Trautz, Düns / Josef Wiederin, Frastanz / Rosmarie Meusburger, Lauterach / Josefine Larche, Bludenz / Gerlinde Maldoner, Alberschwende / Rosa Hager, St. Gallenkirch / Robert Saaler, Bregenz / Walter Zanghellini, Mäder / Maria Schallert, Nenzing / Maria Welte, Hörbranz / Zum 75.: Martin Engstler, Bludenz / Manfred Bolter, Schruns / Juliane Jenny, Bludenz / Elisabeth Schneider, Tschagguns / Maria Beyrer, Feldkirch / Roman Vazovec, Sulzberg / Josef Ziller, Gaißau / Hans Zainer, Gaißau / Irene Rogg, Hard / Renate Lang, Feldkirch / Kriemhilde Lutz, 54 U N S E R E G E N E R A T I O N F E B R U A R 2 0 2 0

Dornbirn / Walter Mallitsch, Bregenz / Zum 70.: Edelburg Kogler, Bartholomäberg / Ingeborg Elwira Giesinger, Lauterach / Josef Boss, Bregen / Monika Rieger, Hörbranz / Hans Hutter, Nüzider / Annelies Moosbrugger, Bezau / Barbara Jaritz, Hörbranz / Johanna Sauermoser, Nüziders / Annemarie Stari, Meiningen / Josef Zugec, Feldkirch / Roswitha Huber, Lauterach / Edeltraud Entner, Klaus / Werner Nesensohn, Rankweil / Monika Joven, Schruns / Anton Feurstein, Dornbirn / Arnold Morscher, Düns / Luzia Nikolaus, Hittisau / Norbert Wagenknecht, Hohenems / Rosina Greussing, Bregenz / Lieselotte Oberti, Fußach / Erika Tuscher, Bregenz / Werner Gamon, Bludesch / Zum 65.: Siegfried Müller, Frastanz / Egon Bont, Frastanz / Hermann Caldonazzi, Lauterach / Veronika Mayer, Götzis / Ludwig Rudigier, Gaschurn / Astrid Pürstl, Bendern / Josef Novak, Feldkirch / Johann Engelbert Hagen, Lustenau / Werner Frank, Hörbranz / Margit Walter, Nüziders / Per Kjellström, Satteins / Alois Thöny, St. Gallenkirch / Josef Falch, Lochau / Albert Werle, Gaschurn / Josef Zech, Bludenz / Arnold Sohm, Dornbirn / Zum 60.: Milosav Nikolic, Götzis / Heinz Feuerstein, Bartholomäberg / Sonja Sohler, Gaschurn / Ingrid Burtscher, Bludenz / Veronika Rudigier St. Gallenkirch / Egon Challupner, Bludesch / Beatrix Gesson, Feldkirch / Barbara Perl, Gaißau / Silvia Lorünser, Bludenz / Zum 55.: Aurelia Wittwer, Gaschurn / Eveline Fetz, Bregenz / Karoline Adami-Krepelka, Bregenz / Norbert Winkel, Schwarzach


VORARLBERG

AKTUELL HARD Eine Schlachtpartie stieg bei den Harder Pensionisten, zu der auch PVÖ-LP Manfred Lackner, LSR Elisabeth Mayer, LPV Martin Staudinger und das Kegelteam PVÖ Rheindelta erschienen und sich an Schweinsbraten, Leber-, Blutwürsten und Sauerkraut erfreuten.

einen vollen Sonnenbergsaal und Landespräsident Manfred Lackner mit Gattin recht herzlich begrüßen. Neben bestem Essen unterhielt Musikant Werner von der ArlbergCrew die Gäste.

HARD

NÜZIDERS Beim Martinifest des PVÖ Nüziders konnte Obmann Hubert Gstrein

NÜZIDERS

Der PVÖ lud zum Jass! PARTENEN

BREGENZ

KOBLACH

LEIBLACHTAL

PARTENEN

BREGENZ

KOBLACH

LEIBLACHTAL

Das Preisjassen des PVÖ Bregenz lockte viele Jasser. Als bester Jasser des Nachmittags erwies sich Herr Sascha Sulzer. Er durfte den ersten Preis – 200 Euro – in Empfang nehmen. Auf den Rängen zwei und drei folgten Heini Aichner und Sabine Juritsch.

Das traditionelle Preisjassen des PVÖ Koblach gewann nach zwei Durchgängen Alois Bolter. Den Sackpreis gewann Magda Oberscheider. Oktavia Suppan erhielt den Trostpreis und alle Beteiligten einen Sachpreis.

PVÖ-Obmann Wieland Steiner durfte zahlreiche Mitglieder und Gäste zum Preisjassen begrüßen. Irmgard Gaisberger holte sich bei Stichzahl 1169 den 1. Preis mit 100 Euro. Für jeden Jasser gab es einen schönen Sachpreis.

Eine stattliche Zahl von 84 spielenden Teilnehmern konnte Partenens Obmann Konstantin Tschanhenz beim Preisjassen begrüßen. Die Registrierung, die lückenlose Resultatsverfolgung samt Sackgeldverrechnung und Preisgewinnerlisten meisterte Christine Riegler digital, rasch und fehlerlos.

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VORARLBERG

ORTSGRUPPEN AKTUELL

Der PVÖ auf großer Fahrt! BLUDENZ Die Bludenzer Pensionisten trafen sich zu einer „Fahrt ins Blaue“ nach Meckenbeuren in „Bieggers Hopfenstube“. Dort wurde zu einer zünftigen Brettljause geladen. Alle bedankten sich bei Organisatorin und Obfrau Gisela Franzoi.

LAUTERACH Mit uns in zwei Bussen ging es nach Sibratsgfäll zur Schlachtpartie. Den Abschluss bildete dann der übliche Verdauungsschnaps. Alleinunterhalter Heinz sorgte mit seinem Musikprogramm für eine großartige Stimmung. Dank an Hans Schett für die erstklassige Organisation.

FRASTANZ Bei Traumwetter führte heuer die alljährliche „Kässpätzlepartie“ die Mitglieder des Pensionistenverbandes (PVÖ) Frastanz nach Bregenz zum „Wirtshaus am See“. Danach gab es noch einen Zwischenstopp bei der Schnapsbrennerei „Prinz“.

MÄDER Der heuer letzte Ausflug des PVÖ Mäder führte zum Brennerwirt nach Neuravensburg. Der kulinarische Nachmittag begann mit Kaffee und wunderbaren Torten. Gestärkt wanderten viele um die Stallungen und Schafwiesen und genossen die Herbstsonne.

BLUDENZ

GÖTZIS Die Götzner PVÖ-Mitglieder machten einen Ausflug nach Innsbruck, um mit der Mittenwaldbahn die schöne Landschaft zu genießen. Nach dem Mittagessen in Mittenwald, ging es weiter nach Isny, wo noch Kaffee und Kuchen genossen wurden.

FRASTANZ

HARD

HARD Der letzte Ausflug dieses Jahres führte die Mitglieder des PVÖ Hard ins ORF-Landesstudio. Die 40 PVÖ-Mitglieder bekamen eine interessante Führung und einen umfassenden Einblick in die Arbeit von Radio und Fernsehen.

KOBLACH Kürzlich trafen sich 24 Kegler des Pensionistenverbandes (PVÖ) Koblach zum jährlichen Vereins­ ausflug ins Hopfenmuseum mit anschließender Bierverkostung. In Tettnang wurde im Braugasthof „Zur Krone“ zu Mittag gegessen.

die Steiff-Erlebniswelt besucht. In Langenau begann dann das Preisjassen, welches der Koblacher PVÖObmann gewann. Am nächsten Tag wurde der „Blautopf“ in Blaubeuren besucht.

GÖTZIS

KOBLACH LAUTERACH

KOBLACH

KOBLACH In die Schwäbische Alb ging es mit dem PVÖ Koblach zum Preisjassen. Als ersten Höhepunkt wurde 56 U N S E R E G E N E R A T I O N F E B R U A R 2 0 2 0

MÄDER


VORARLBERG

AKTUELL NÜZIDERS NÜZIDERS Mit zwei Bussen ging es für die Mitglieder des Pensionistenverbandes Nüziders flott nach Hard zum Modemarkt Adler und im Anschluss zum Möcklebur nach Dornbirn, wo Würste, Braten, Sauerkraut oder Knödel den Hunger stillten.

RHEINDELTA Einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Vorarlberger Landtags und der Landesregierung erhielt eine Gruppe von Mitgliedern des Pensionistenverbandes (PVÖ) Rheindelta. PVÖ-Obfrau Theresia Schneider führte die PVÖ-Mitglieder zur Landtagssitzung.

SCHRUNS 88 Mitglieder des PVÖ begaben sich mit den Reisechefs Stefan Juen

und Wolfgang Markl nach Mallorca. Das Essen vom Buffet war vorzüglich, das Unterhaltungsprogramm perfekt, sämtliche Zimmer waren mit Meerblick, die Ausflüge interessant und lustig.

SCHWARZACH Mit 33 Personen machte sich der Pensionistenverband (PVÖ) Schwarzach auf zu seinem Herbstausflug in die Steiermark. Der Schlossberg in Graz und die Schokofabrik Zotter waren nur einige der Höhepunkte dieses tollen Ausfluges.

ST. GALLENKIRCH Südfrankreich stand mit all seinen Reizen für die Mitglieder des PVÖ St. Gallenkirch auf dem Programm. So wurden Orte wie Avignon, die Camargue, das Amphitheater in

RHEINDELTA

ST. GALLENKIRCHEN SCHWARZACH

SCHRUNS

THÜRINGEN Arles und das malerische Dorf Les Baux besucht.

THÜRINGEN Zum traditionellen Käsknöpfleessen nach Sulzberg-Thal zog es den

PVÖ Thüringen. Käsknöpfle und Kartoffelsalat vom feinsten, ein gutes Schnäpsle zum Schluss und die gemütliche Runde mit Kegeln, Jassen oder einem Spaziergang erfreuten die Ausflügler.

FOTOS: THERME OLIMIA, SENIORENREISEN, ISTOCK BY GETTY IMAGES

REISEN 15. BIS 21. MÄRZ 2020

22. MÄRZ BIS 5. APRIL 2020

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PVÖ-Mitglieder: EZZ für DZ: € 180,–

VORANKÜNDIG

ab € 515,– p. P. im DZ/HP EZZ: € 85,– p. P.

UNG

PVÖ-Mitglieder: ab € 1.079,– p. P. EZZ: € 168,– 27. SEPTEMBER BIS 4. OKTOBER 2020

HERBSTTREFFEN

Schlesien & Krakau 2 Zwischenübernachtungen, 7 Nächtigungen im Zielgebiet mit Vollpension, 2 Ganztagesausflüge, 1 Halbtagesausflug, deutschsprachige Reisebegleitung, umfassender Versicherungsschutz, … Detailprogramm: Tel.: 05574/459 95 oder vorarlberg@pvoe.at F E B R U A R 2 0 2 0 U N S E R E G E N E R A T I O N 57


VORARLBERG

ORTSGRUPPEN REISEN AKTUELL 18. APRIL BIS 23. MAI 2020

16. BIS 21. APRIL 2020

Frühjahrstreffen Costa de la Luz

Flusskreuzfahrt Paris/ Normandie auf der Seine

5 Turnusse:

Nenzing/Bludenz Bezirk Feldkirch Bezirk Bregenz Montafon Bezirk Dornbirn

Hin- und Rückflug, Bustransfers in Österreich u. Spanien, 7 x N/VP, 1 Ganztagesausflug: Portugal, 3 Halbtagesausflüge, Begrüßungs­ fest, Betreuung durch Ärzte, Versicherungspaket, alle Trinkgelder, …

FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES (4), SMARJESKE TOPLICE, SENIORENREISEN

PVÖ-Mitglieder: ab € 1.016,– p. P. im DZ/VP

EZZ: € 135,– p. P.

Transfer nach Paris hin und retour, Schiffsreise mit der MS Renoir, VP und Getränke an Bord, Reiseversicherung, Reisebegleitung, Hafengebühren, … PVÖ-Mitglieder: ab € 1.029,– p. P. DK zur Alleinbenutzung: € 399,–

24. MAI BIS 7. JUNI 2020

13. BIS 22. SEPTEMBER 2020

Kurreise Šmarješke

Wellness Portorož

Transfer Vbg. – Šmarješke (h + r), 15 T/14 N/HP, freier Eintritt in alle Schwimmbäder, 2 x Gratiseintritt/Woche: Saunawelt, Kurtaxe, Reise­ versicherung, alle Trinkgelder, Betreuung: Thema Diabetes, …

Transfer Vbg. – Portorož (h + r), 10 Tage/9 Nächte mit HP im Life­ Class Hotels 4*, freier Eintritt in alle Schwimmbäder, freier Eintritt ins Spielcasino Riviera, Reiseversicherung, alle Trinkgelder, …

PVÖ-Mitglieder: VP-Zuschlag: € 60,–

PVÖ-Mitglieder:

ab € 1.189,– p. P. im DZ/HP EZZ: € 196,–

ab € 849,– p. P. im DZ/HP EZZ: € 153,–

14. BIS 18. SEPTEMBER 2020

3. BIS 10. OKTOBER 2020

Radreise Slowenien

Kreuzfahrt Costa Smeralda

Transfer Vbg. – Rogaška Slatina mit Radanhänger, 5 T/4 N mit HP im Grand Hotel Sava 4*sup., freier Eintritt: Lotus Thermalbad, Saunas & Fitnesscenter, 3 geführte Radtouren, Reiseversicherung, Trinkgelder, … PVÖ-Mitglieder:

ab € 579,– p. P. im DZ/HP EZZ: € 96,– p. P.

Transfer Vbg – Savona h + r, 7 Nächte VP mit Getränkepaket „Più Gusto“, 5 Ausflüge lt. Programm, Trinkgeld an Bord, heimische Reisebegleitung, … PVÖ-Mitglieder:

ab € 1.099,– p. P.

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Szenen über das Alter

Egal ob ein Ballett wie „Der Nussknacker“ (Bild o.l.) oder die Oper „Die Zauberflöte“ (o.r.), das Ensemble des Salzburger Marionetten­ theaters (rechts) bezaubert mit seinem Geschick alt und jung.

Lebensnah. Katja Jungwirth proto­ kolliert in kurzen, präzisen Szenen, wie Alter und Krankheit nicht nur eine einzelne Person betreffen, sondern wie sich dadurch ein Familiengefüge neu zusammensetzt und der Alltag sich verändert. Ein Buch voller aufrichti­ ger Geschichten, in denen sich viele wiedererkennen werden (Kremayr & Scheriau, € 22,–). 3 x 1 Buch gewinnen (Kw. „Mutter“)!

20 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder

Lasst die Puppen tanzen! SALZBURGER MARIONETTENTHEATER. Seit 1913 verzaubert das Salzburger Marionettentheater große und kleine Zuseher mit seinen Vorstellungen. Allen zehn Puppenspielern ist Musikalität, handwerkliches Geschick und die Fähigkeit, sich in die verschiedenen Charaktere der Puppen hineinzuversetzen, gemeinsam. Die eigens entwickelte Spieltechnik wird von Marionettentheatern weltweit zum Vorbild genommen und wurde von der UNESCO zum erhaltenswerten Kulturgut als die „höchst entwickelte Form des Puppen- und Figurentheater” gewählt. Als eines der letzten Marionettentheater der Welt widmet sich das Salzburger Marionettentheater auch Opern. Gespielt werden Werke wie Mozarts „Die Zauber­flöte”, Salzburg-Musical-Klassiker wie „The Sound of Music“, Tschaikowskys Ballettstück „Der Nussknacker” und Shakespeares „Ein Sommernachtstraum”. 2020 steht im Beethoven-Jahr auch dessen „Fidelio“ auf dem Spielplan. Informationen unter marionetten.at 2 x 2 Karten für „Hoffmanns Erzählungen“ am 2.4.2020 um 16 Uhr zu gewinnen (Kw. „Marionetten“)! Bis 30.6.2020 erhalten PVÖ-Mitglieder 20 % Ermäßigung gegen Vorlage des Ausweises, Kartenbuchungen unter 0662/87 24 06 (Kw. „PVÖ“).

NN: GEWI 3 X  1 BUCH

Gesunde Gefäße Ratgeber. Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, Nikotin und Alkohol legen oft den Grundstein für Gefäßerkrankungen im späteren Alter. Das Gefäßforum Österreich hat einen Ratgeber heraus­ gebracht, der umfangreich Prävention, Entstehung und Therapie von verschie­ denen Gefäßerkrankungen behandelt (Verlagshaus der Ärzte, € 17,90). 3 x 1 Buch gewinnen (Kw. „Gefäße“)!

S O M A C H E N S I E B E I D E N G E W I N N S P I E L E N M I T : Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an:

UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, bzw. redaktion@pvoe.at senden. Einsendeschluss: 20. 2. 2020.


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Unterschrift:

2020

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UG - Unsere Generation Februar 2020 Vorarlberg  

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