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JUNI 2014

ÖSTERREICHS GRÖSSTES SENIORENMAGAZIN

Vorturner mit Augenzwinkern: Die besten Übungen vor dem TV-Schirm

AKTIV MIT CHRISTOPH FÄLBL

Fit

FOTOS: BUBU DUJMIC

für die

WM

Er weiß wie der Ball rollt: Herbert „Schneckerl“ Prohaska verrät unseren Lesern, wer seine Favoriten und Geheimtipps sind DAS MITGLIEDERMAGAZIN DES

PENSIONISTENVERBANDES ÖSTERREICHS

www.pvoe.at


LEBEN | GESUNDHEIT

Gesund werden - Gesund bleiben mit der Kyara Aloe Vera Trinkkur Die Aloe Vera ist durch ihre reiche Wirkstoffkombination einzigartig in der Natur. Mit über 160 Wirkstoffen kann sie Gesundheit und Schönheit positiv beeinflussen. Die Königin unter den Aloe Arten ist die wildwachsende Form, die Aloe Ferox. Sie gedeiht im sonnigen Südafrika in wüstenähnlichem Buschland ohne Zugabe von Düngung und Chemie. Deshalb liefert die Aloe Ferox doppelt so viel Acemannan wie auf Plantagen gezüchtete Aloe Vera – Pflanzen. Das KYARA Aloe Vera Trinkgel wird aus dem qualitativ hochwertigen Gel der Aloe Ferox hergestellt. Durch die antibakterielle, entgiftende und entzündungshemmende Wirkung wird der Körper positiv beeinflusst und das Immunsystem nachhaltig schnell und unkompliziert gestärkt.

GELENKE

Johanna S. (63 Jahre), Pensionistin aus der Steiermark: „An ein Leben ohne Gelenksschmerzen kann ich mich kaum mehr erinnern. In der Früh beim Aufstehen muss ich auf der Bettkante sitzen bis ich die Kraft habe, mich hochzustemmen. Selbst kleine Hausarbeiten werden zur Qual. Ohne starke Medikamente und kostspielige Therapien könnte ich überhaupt nicht mehr gehen. Nun mache ich zur Entgiftung meines Körpers seit einigen Wochen eine Intensiv-Kur mit dem KYARA Aloe Vera Trinkgel. Und der Erfolg lässt sich sehen! Ich habe weit weniger Schmerzen als vorher und genieße mein Leben wieder in vollen Zügen. Dem KYARA Aloe Vera Trinkgel bleibe ich treu.“

STÄRKUNG DER ABWEHRKRÄFTE

Maria B. (46 Jahre), Kindergärtnerin aus Tirol: „Ich liebe meinen Beruf, die Arbeit mit Kindern erfüllt mich voll und ganz. Der einzige Nachteil ist, dass man täglich mit den unterschiedlichsten Viren, Bakterien und Kinderkrankheiten konfrontiert ist. Früher war ich ständig verschnupft, einmal hatte ich sogar die Windpocken abbekommen! Seit ich das KYARA Aloe Vera Trinkgel täglich einnehme, passiert mir das nicht mehr. Ich bin das ganze Jahr über pumperlgesund und fühle mich prächtig.“

ENTZÜNDUNGEN

BLUTHOCHDRUCK

Elfriede H. (54 Jahre), Angestellte aus Niederösterreich: „Seit einigen Jahren leide ich an Bluthochdruck, den ich mit bewusster Ernährung und gezielter Bewegung bis jetzt gut im Griff hatte. Aber vor kurzem spielte mein Körper verrückt! Der Blutdruck war so hoch wie nie zuvor! Jetzt bleiben mir blutdrucksenkende Medikamente leider nicht mehr erspart. Zur Unterstützung meines Körpers und zur Normalisierung des Blutdruckes habe ich eine Kur mit dem KYARA Aloe Vera Trinkgel gemacht. Und siehe da, mein Blutdruck ist stabil. Die Medikamente konnten reduziert werden, und ich fühle mich wieder großartig!“

BLUTFETTWERTE – CHOLESTERIN

Anna F. (47 Jahre), Hausfrau aus Wien: „Bei meiner letzten Blutuntersuchung war ich über den viel zu hohen Cholesterinspiegel sehr erschrocken. Mir war bewusst, dass ich zu wenig Sport betreibe und mich nicht dauerhaft gesund ernähre. Aber, dass die kleinen Sünden des täglichen Lebens, sich derart negativ auf den Körper auswirken, hätte ich mir nicht erträumen lassen. Aufgrund meines Lebenswandels hatte mein Körper ein gewaltiges Nährstoffdefizit. Seit ich meinen Lebensstil geändert habe und das KYARA Aloe Vera Trinkgel täglich einnehme, fühle ich mit so wohl und leistungsstark wie lange nicht mehr!“

Sabine O. (51 Jahre), Verkäuferin aus Oberösterreich: „Ich bin sehr anfällig auf Halsschmerzen, habe mehrmals im Jahr eine eitrige Mandelentzündung, die nur mit Medikamenten behandelt werden kann. Wenn ich diesen kratzenden, brennenden Schmerz im Hals spüre, weiß ich, dass sich der Weg zum Arzt nicht mehr vermeiden lässt. Von einer Freundin erhielt ich den Tipp, doch einmal das KYARA Aloe Vera Trinkgel auszuprobieren. Einerseits stärkt es die Abwehrkräfte, andererseits wirkt es entzündungshemmend. Bei rechtzeitiger Einnahme kann es beginnende Halsschmerzen im Keim ersticken. Mich hat die Wirkung des KYARA Aloe Vera Trinkgels überzeugt, ich nehme es täglich und leide nicht mehr so oft an Halsschmerzen wie vorher.“

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GESUNDHEIT | LEBEN

ALLERGIE

Herr Bernhard S. (58 Jahre) Techniker aus Salzburg: „Speziell während der Sommermonate leide ich sehr unter meiner Gräser- und Pollenallergie. Von geröteten, juckenden Augen über eine ständig rinnende Schnupfnase bis hin zu Erstickungsanfällen kenne ich die ganze Palette der Beschwerden. Ich nehme täglich Medikamente und muss gegebenenfalls auch zum Asthmaspray greifen. Das KYARA Aloe Vera Trinkgel bot sich in meinem Zustand als wirkungsvolle Alternative besonders gut an. Aloe Vera sorgt dafür, dass körperfremdes Protein im Blut rasch abtransportiert wird und daher keine Allergie-Anfälle auslösen kann. Endlich kann ich die schönste Zeit im Jahr wieder genießen! Das verdanke ich dem KYARA Aloe Vera Trinkgel!“

IMMUNSYSTEM

Elke M. (56 Jahre), Krankenschwester aus Wien: „Ich arbeite in einem großen Krankenhaus, bin da im Umgang mit den Patienten Tag für Tag Bakterien, Viren und Pilzen ausgesetzt. Früher war ich ständig krank, fühlte mich schwach und antriebslos. Seitdem ich täglich das hochwertige Aloe Ferox Trinkgel genieße, bin ich vital und gesund.Ich fühle mich großartig und komme gesund durchs Jahr!“

VERDAUUNG

Liselotte H. (65 Jahre), Pensionistin aus Kärnten: „Vor knapp einem Jahr mussten wir unseren Wellnessurlaub abbrechen, weil ich unter starken Bauchschmerzen litt. Trotz regelmäßiger Darmmassagen besserte sich mein Zustand kaum. Mich quälten starken Blähungen und Krämpfe. Ich zwang mich viel zu trinken und täglich Obst zu essen, aber es half alles nichts. Tagelang war es mir nicht möglich, meinen Darm zu entleeren. Der Stuhlgang war längst zu einer mühsamen, viel Zeit beanspruchenden, schmerzhaften Angelegenheit geworden. Aus Angst vor einem Darmverschluss hatte ich den Einlauf stets griffbereit. Eine Ernährungsumstellung, viel Bewegung und die KYARA Aloe Vera Trinkkur waren ausschlaggebend dafür, dass ich meine Verdauungsprobleme in den Griff bekam. Und als positiven Nebeneffekt nahm ich praktisch wie von selbst 4 Kilo ab. Endlich kann ich das Leben wieder genießen. Mich hat die KYARA Aloe Vera Trinkkur voll und ganz überzeugt! Ich nehme Sie täglich und fühle mich so gesund und fit wie lange nicht mehr.“

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Vielseitig und aktuell: www.pvoe.at

Der Pensionistenverband im Internet

Anklicken. Die neuesten Meldungen sind natürlich auch auf der Startseite zu finden. Mit einem Klick auf die Titelseite unseres Magazins UG – Unsere Generation gelangt man zur OnlineAusgabe und kann darin „blättern“. Plus: Archiv mit „alten“ UGs. Übersichtlich und verständlich: Die PVÖ-Homepage ist den Bedürfnissen „unserer “ Generation angepasst.

2.

Herumsurfen. Über die Menüzeile klicken Sie einfach zu: der PVÖ, Interessen, SeniorenReisen und Service und gelangen zu den vertiefenden Infos. Es gibt auch eine Suchfunktion.

4.

Auswählen. Natürlich sind die Reiseangebote von SeniorenReisen, dem verbandseigenen Reisebüro, zu finden: Frühjahrstreffen, Herbsttreffen, alle Sonderreisen – inkl. Videos!

5.

PVÖ-Direktinfo. Wer „automatisch“ und sofort vom PVÖ über Aktuelles informiert werden will, trägt sich in den PVÖ-DirektinfoDienst ein.

FOTO: THINKSTOCK

1. 3.

Einsteigen. Klar und übersichtlich, kontrastreich: Oben „laufen“ wichtige Schwerpunkte: der PVÖ-Film mit Harald Krassnitzer, SeniorenReisen, die aktuelle Ausgabe der UG etc.


TE RE UNSETANDPUNK S Pensionen

zur sache V O N

Uneingeschränkte Teuerungsabgeltung ab 2015. Änderungen beim Pensionssicherungsbeitrag und bei der Gestaltung der ersten Pensionsanpassung für Neupensionisten.

Arbeitsmarkt Altersgerechte Jobs für Menschen ab 50 Jahren.

Teuerung Weg mit dem „Österreich-Aufschlag“ in den Supermärkten. Strenge Preiskontrollen und Strafen für Preissünder.

Pflege

D

P V Ö - P R Ä S I D E N T

K A R L

B L E C H A

Mehr Netto vom Brutto!

ie Wahl zum Europäischen Parlament ist vorbei. Der Pensionistenverband hat sich für ein besseres, ein soziales Europa engagiert und daher die Kandidatinnen und Kandidaten der SPÖ, allen voran Eugen Freund und Prof. Dr. Josef Weidenholzer unterstützt. Das Wahlziel, Erster in Österreich und in Europa zu werden, haben die Sozialdemokraten nicht erreicht. Der Abstand zur ÖVP (sie hat 1 Mandat verloren) ist bei uns in Österreich kleiner geworden. Auch auf europäischer Ebene wurde der Abstand zwischen Sozialdemokraten und Konservativen (sie haben 63 Mandate verloren) geringer.

Regelmäßige Anpassung des Pflege­ geldes. Der PVÖ konnte erreichen, dass es nunmehr in keinem Bundesland ­einen Angehörigen-Regress gibt.

SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund erhielt 45.847 Vorzugsstimmen, unser „Joe“ Weidenholzer 28.328, der Steirer Jörg Leichtfried 9.986, die Niederösterreicherin Karin Kadenbach 5.536 und die Gewerkschafterin Evelyn Regner 4.429.

Steuern

ZIELE BLEIBEN, KAMPF DAFÜR WIRD INTENSIVER

Rasche Steuerreform mit einer Herabsetzung des Einstiegssteuer­satzes (derzeit 36,5 %) auf 20 %.

Leider hat die Mehrheit der WählerInnen die große Chance für einen Richtungswechsel in Europa nicht erkannt. Bei uns in Österreich lag die Wahlbeteiligung der Älteren über 50 Prozent, der Stimmenanteil der SPÖ ist bei den über 60-Jährigen lt. SORA-Institut (im Auftrag des ORF) von 29 % (2009) auf 34 % (2014) gesteigert worden. Unsere Ziele bleiben aufrecht: für neue Jobs und gegen Arbeitslosigkeit, für sichere Pensionen und gegen die Zerschlagung unseres Pensionssystems, für öffentliche Daseinsvorsorge und gegen Privatisierungen von Wasser, Krankenhäusern, Bildungseinrichtungen, Energieund Verkehrswesen. Dafür müssen wir nach diesem Wahlergebnis umso intensiver kämpfen!

www.pvoe.at Der Pensionistenverband im Internet. 

FOTO: SABINE HAUSWIRTH

WIR BRAUCHEN EINE STEUERENTLASTUNG Liebe Leserinnen und Leser! Diese Juni-Ausgabe von UG – ­Unsere Generation ging ab 2. Juni 2014 in den Versand (OÖ-Ausgabe am 5. 6. 2014). Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von 5 Tagen (ausgen. Sa. u. So.) zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖLandessekretariat. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Juli 2014.

In Österreich wird der Pensionistenverband jetzt erst recht für mehr soziale Gerechtigkeit und damit für eine baldige Steuerreform eintreten. Es kann doch nicht sein, dass Millionäre in Österreich immer mehr und immer reicher werden, Arbeitnehmer und Pensionisten aber zur Kassa gebeten werden. In den letzten beiden Jahren ist das Vermögen von Österreichs Euro-Millionären um 15 Prozent angewachsen, ihre Zahl ist auf 82.300 gestiegen! Während die Vermögenssteuer in Österreich die zweitniedrigste in Europa ist, zahlen Arbeiter, Angestellte und auch die Pensionisten mit 36,5 Prozent den höchsten Einstiegssteuersatz in Europa! Der Pensionistenverband fordert die Absenkung der ersten Steuerstufe auf 20 Prozent, Lohnsteuerbefreiung für Pensionen bis 1.300 Euro und die Beseitigung der kalten Progression. Pensionisten, die keine Steuern zahlen, sollen wie Arbeitnehmer Gutschriften für die Krankenversicherungsbeiträge (Negativsteuer) bekommen. Die Steuerreform muss mehr Netto vom Brutto bringen, und zwar so rasch es geht!

Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R AT I O N 5


FLUSSKREUZFAHRT 2014 Die Donau vom Delta bis nach Wien

VP 8 TAGE RD O AN B NACH

LUG INKL. F NTA (RO) A T CONS

0,– ab E 1.19

Das „Eiserne Tor“ bildet den landschaftlichen Höhepunkt der Flusskreuzfahrt. Links: Entspannen auf dem Sonnendeck.

l TERMINE 2014: 8-tägige Reisen im Juli/August l DIE REISE: Flug Wien - Constanta (Rumänien), Kreuzfahrt Donaudelta - Wien, VP an Bord. l DAS AUSFLUGSPROGRAMM: Bukarest, Belgrad, Budapest inklusive. Ausflug in die Puszta fakultativ. l DAS SCHIFF: 2007 Jungfernfahrt, 125 m lang, 11,5 m breit, 4 Decks hoch, 113 Kabinen (alle mit Dusche/WC, TV, Tel., Safe und 220V-Stromanschluss). Restaurant, Lounge, Bar, Sonnendeck. l SENIORENREISEN-SERVICE: österr. Arzt an Bord, Gala-Abschiedsessen, deutschsprachige Kreuzfahrtleitung.

Jetzt buchen bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72-0 Gentzgasse 129, 1180 Wien

SENIORENREISEN, THINKSTOCK

Mit der MS Nestroy auf Reisen


welt

unsere NEUIGKEITEN

UND

MENSCHEN

IM

MITTELPUNKT

Traumwandler

Mit 100 Jahren hoch hinaus

FOTOS: UDO LEITNER, APA PICTUREDESK (3), THINKSTOCK

Das Klettern liegt Doris Long offensichtlich im Blut. Bereits zum 15. Mal hat sich die rüstige Urgroßmutter von hohen Gebäuden abgeseilt. Jüngst im Mai – zu ihrem 100. Geburtstag! – beging die „kühne Doris“ ihr Jubiläum mit einer besonderen Herausforderung: Rauf und runter ging's den 100 Meter hohen Spinnaker Tower im englischen Portsmouth.

In seinem zwölften Soloprogramm „Sekundenschlaf“ wandelt Andreas Vitásek auf dem dünnen Eis der Realität: Witzig, rasant und sprachgewandt wie nie zuvor – und natürlich putzmunter – bewegt er sich zwischen Wirklichkeit und Traum, Gestern und Morgen, Himmel und Hölle, Mann und Frau, Mensch und Tier. Am 17.9.2014 im Rabenhoftheater Wien. Karten: 01/712 82 82, www.rabenhoftheater.at. 2 x 2 Karten gewinnen – Kw. „Vitásek“! Teilnahme siehe Vorteilsklub.

NN: GEWI  2 2 x EN KART

Das ist die perfekte Welle … Vergessen Sie Australien oder Hawaii! Unter Kennern des Surfsports zählen die Strände der englischen Grafschaft Cornwall zu den besten Wellenreit-Gebieten der Welt. Dort geboren ist auch Gwyn Haslock (68) – und sie hat sicher keine Angst vor hohen Wellen! Gwyn war die erste surfende Frau Englands, die sich mit ihrem Brett (genannt „Big Bertha“) ins Wasser stürzte. Schon mit zehn Jahren entdeckte sie den Spaß am Wellenreiten – und der ist auch heute noch ungebrochen: „Solange es mir körperlich möglich ist, werde ich surfen. Es gibt kein schöneres Gefühl: absolute Freiheit und eins zu sein mit der Natur.“ M A I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R AT I O N 7


WELT | FUSSBALL

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WELTMEISTERSCHAFT

Fit

FOTOS: BUBU DUJMIC, FIFA FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT BRASILIEN 2014TM

für die

WM Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft ist das größte Sportturnier der Welt. Herbert „Schneckerl“ Prohaska weiß, wer die besten Chancen hat. Kabarettist Christoph Fälbl zeigt Ihnen, wie Sie vor dem TV-Schirm auch selbst aktiv sein können.

FIFA FUSSBALLWELTMEISTERSCHAFT 2014 ZEITPLAN 12. 6.–13. 7. 2014 32 Teams spielen um den 1971 vom italienischen Bildhauer Silvio Gazzaniga entworfenen FIFA-WM-Siegerpokal.

VORRUNDE 12. 6.–26. 6. 2014 Es wird in acht Gruppen zu je vier Mannschaften gespielt. Die ersten beiden steigen auf.

ACHTELFINALE 28. 6.–1. 7. 2014 Im K.O.-System spielen die verbliebenen 16 Teams um den Einzug ins Viertelfinale.

VIERTELFINALE 4./5. 7. 2014 In Rio de Janeiro, Fortaleza, Brasília und Salvador werden die Semifinalisten ermittelt.

SEMIFINALE 8./9. 7. 2014 – 22 Uhr Jetzt geht es für vier Teams um Alles, sprich, um das Erreichen des Endspiels.

FINALE 13. 7. 2014 – 21 Uhr Über 700 Millionen Menschen werden das Endspiel der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Rio de Janeiro vor den TV-Schirmen verfolgen. J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R AT I O N 9


WELT | FUSSBALL

D

Diese Übungen machen Sie fit für den TV-Marathon während der Fußball-WM.

So nicht! COUCH-POTATO. Das gefällt Herbert Prohaska gar nicht: Christoph Fälbl als passiver TV-Sportler.

13. Min. – Foul MOBILISIERUNG. Abwechselnd das rechte und das linke Bein ausstrecken. Im Spiel wäre das natürlich ein grobes Foul …

ie Wochen von Mitte Juni bis Mitte Juli werden hart, zumindest für Fußballfans. In Brasilien wird die Weltmeisterschaft ausgetragen und fordert eine ordentliche Portion an Durchhaltevermögen vor dem Bildschirm. Insgesamt 64 Spiele stehen auf dem Programm, die der ORF alle live überträgt. EXPERTE PROHASKA

Die Fachanalyse liefert wie gewohnt Herbert „Schneckerl“ Prohaska, der uns anlässlich der Präsentation eines Fußball-Legenden-Bildbands (s. S. 13) seine WM-Favoriten verriet: „Auf jeden Fall Gastgeber Brasilien. Argentinien, Spanien und Deutschland räume ich auch sehr gute Chancen ein.“ Und nicht zu vergessen: „Belgien. In diesem Team sind einige sehr gute Kicker. Den Belgiern traue ich die große Überraschung zu.“ Bei der Frage nach dem Superstar der WM übt sich die Fußball-Legende in DEHNEN. Finger verschränken, Handflächen nach vorne drehen und Arme strecken und beugen. Los geht’s, Burschen … Zurückhaltung: „Da wage ich keine Prognose. Man darf nicht vergessen, dass zum Beispiel ein Messi und ein Ronaldo in dieser Saison schon viele Spiele in den Beinen haben. Da ist sicher eine gewisse Müdigkeit vorhanden.“ Analysieren wird Prohaska übrigens auf dem Küniglberg: „Als Nichtteilnehmer hätten wir kein Studio hautnah am Geschehen bekommen.“ 10 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

„Vor dem TV-Schirm Schultern unten lassen und möglichst oft den Oberkörper aufrichten.“ PVÖ-SPORTREFERENTIN USCHI MORTINGER* *Hat die Übungen für Ihre TV-Fitness zusammengestellt.

FOTOS: BUBU DUJMIC

Anpfiff!


FUSSBALL | WELT

Halbzeit MOBILISIERUNG. Schal hinter dem Rücken mit der rechten Hand oben, mit der linken Hand unten fassen und „Rücken abtrocknen“.

21. Min. – gehalten DEHNEN. Beide Arme abwechselnd links und rechts schräg nach oben ausstrecken.

32. Min. – Toooor! KRÄFTIGUNG. Mit den Füßen auf dem Platz gehen, gleichzeitig die Arme zur Decke strecken.

Christoph Fälbl GAR NICHT FAUL. Der Schauspieler und Kabarettist Christoph Fälbl wirkte in vielen österreichischen TV-Kultserien mit und tanzte in der 5. Staffel von Dancing Stars. Dazu kamen Engagements am Theater. Derzeit ist er mit seinem Soloprogramm „PAPA m.b.H“ und gemeinsam mit Reinhard Nowak in „Helden für nix“ zu sehen! Infos: www.christophfaelbl.at J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R A T I O N 11


WELT | FUSSBALL

51. Min. – Einwurf RÜCKEN. Beide Arme anheben und nach hinten ziehen, dann beide Arme gleichzeitig nach vorne schleudern …

63. Min. NACKEN. Abwechselnd die rechte und die linke Schulter nach hinten kreisen – das entlastet den Nacken.

Schlusspfiff!

75. Min. OBERKÖRPER. Schal hochhalten und Oberkörper einmal nach links und nach rechts beugen.

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FOTOS: BUBU DUJMIC, REITHER, PROSTPOLSTEREI

ENTSPANNEN. Tief einatmen – dabei die Arme seitlich hochheben – beim Ausatmen absenken.


Rund um die WM GUTER ZWECK. Unter dem Motto „Wir lieben Fußball“ produzierte das Stadtmagazin wienlive einen Bildband mit Fotos von Starknipser Josef Gallauer. Abgelichtet wurden Österreichs größte Kicker wie Herbert Prohaska und

Fußball-Legenden: Franz Wohlfahrt, Herbert Prohaska, Fotograf Josef Gallauer, Walter Schachner, Willi Kreuz, Franz Hasil, Hans Krankl und Rudi Flögel (v. l. n. r.)

FAN-BIPO. Die Polster, die auf fast alle Bierkisten passen (s. S. 10), sind ein Muss für jeden wahren Fan! Motto: Wir sitzen, worauf wir setzen! Wem die klassische Auswahl an Flaggen noch nicht reicht, der konfiguriert sich seinen BiPo (BierPolster) selbst. Erhältlich online unter www.prostpolsterei.at CARTOONS. Machen Sie sich auf ein Wuchtelgewitter der Sonderklasse gefasst – mit den besten Sportwitzzeichnern, die das Erdenrund zu bieten hat. So lustig NN: haben Sie König Fußball GEWI 3 x H noch nie erlebt – BauchUC muskelkater inklusive. DAS B Clemens Ettenauer, Johanna Bergmayr (Hg.): Cartoons über Fußball, 80 Seiten, 14,95 Euro; 3 Exemplare zu gewinnen (s. S. 43), Kw. „Cartoons“.

B C A

1 Korrekturschiene

S (20-21,5 cm) PZN: 01842936 PHZNR: 4064362 M (21,5-23 cm) PZN: 01842959 PHZNR: 4064379 L (23-24,5 cm) PZN: 01843462 PHZNR: 4064385

1 Schutz bei Hallux Valgus S (8-10 cm)* M (10-11,5 cm) L (> 11,5 cm)

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Hans Krankl ganz privat. Der Reinerlös dieses Projekts geht an die Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer. Die Bildbände im Postkartenformat um 14,90 Euro können bestellt werden unter Tel.: 0699/16 78 63 34.

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WELT | BAND

280 Jahre

Rock ’n’ Roll

Zusammen hunderte Jahre alt hat die „dienstälteste“ Band der Rockgeschichte nichts an Anziehungskraft eingebüßt: Live sind die „rollenden Steine“ im Wiener Ernst-Happel-Stadion Gebt uns „Satisfaction“! am 16. Juni 2014 zu sehen! Fast unschuldig sehen die Rolling Stones in den frühen 1960ern aus. Die früheren „bad boys“ der Musikszene werden zum Inbegriff einer Revolution, die von der Jugend ausgeht – und ihre Hits zum zeitlosen Kult! FOTOS: GETTY IMAGES, PICTUREDESK.COM, UNIVERSAL MUSIC

ROLLING STONES

200 Millionen

Sexy Superstar

So viele Tonträger haben die Rolling Stones seit Beginn ihrer Karriere nach Schätzungen verkauft.

An der „Front“ Mick Jagger, das Idol unserer Jugendzeit, rockt auch als dynamischer 70-er volle Stadien. Und er ist ein Liebling der Frauen. Damals wie heute …

1971: Freche Marke Die legendäre Stones-Zunge tauchte erstmals 1971 auf: auf der Innenhülle des „Sticky Fingers“-Albums. Seitdem ist sie das Erkennungszeichen der Band geworden.

Legendär Auf der Bühne Und sie rocken und rocken: Trotz Trennungen und Wiedervereinigungen und angeblich letzten Konzerten stehen sie immer noch auf der Bühne … mehr als 2.000 Auftritte sind es mittlerweile! 14 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

1989: Ruhm In diesem Jahr wurde die Band in die berühmte „Rock ’n’ Roll-Hall Of Fame“ aufgenommen.

2005: Rekord Die „A Bigger Bang“-Tour wird von 4,6 Millionen Menschen besucht und spielt 558 Millionen Dollar ein – das bringt den Stones einen Eintrag ins Guiness-Buch der Weltrekorde.


interessen unsere

1. MotorradSternfahrt Die Red Panther, der MotorradKlub des PVÖ Kärnten, lädt zur 1. Sternfahrt nach Klagenfurt. Am Freitag, dem 18. Juli, geht’s mit einem gemütlichen Grillabend mit Livemusik los! Am Samstag werden dann die Schönheiten des Umlands (u. a. Nationalpark Nockberge) bei geführten Ausfahrten auf den „heißen Öfen“ erkundet! Bei einem stimmungsvollen Frühschoppen findet das Biker-Treffen am Sonntag seinen Ausklang. Auskünfte und Anmeldungen bis 30. Juni unter Tel. 0680/553 55 56 oder E-Mail an herbert.hude@gmail.com

W A S

U N S

B E W E G T

U N D

W A S

W I R

W O L L E N

„Es darf kein Alterslimit bei GesundheitsLeistungen geben!“ DR. ELISABETH PITTERMANN, PVÖGESUNDHEITSSPRECHERIN

Krebs-Vorsorge für alle! FOTOS: KUNSTHISTORISCHES MUSEUM, LUDWIG SCHEDL, THINKSTOCK, PVÖ

Die Kunstkammer Wien Die Kunstkammer im Kunsthistorischen Museum gilt als weltweit bedeutendste ihrer Art. Sie umfasst eine einzigartige Sammlung mit unter anderem herausragenden Goldschmiedearbeiten wie der berühmten „Saliera“ von Benvenuto Cellini. Auf Initiative von PVÖ-Vizepräsidentin Dr. Hilde Hawlicek gibt es – exklusiv für Mitglieder des Pensionistenverbandes Österreichs – eine Sonderführung durch die „Wiege des Kunsthistorischen Museums“. Termin: Do., 12. Juni 2014, 11 Uhr. Ort: Kunsthistorisches Museum, 1010 Wien, Burgring 5. Anmeldung: Mi., 11. Juni ab 9 Uhr, Tel.: 01/313 72 Dw. 90.

Endlich ist die Mammografie-Untersuchung für alle Frauen – altersunabhängig – möglich! Aber: Das „Opt-in“-Modell muss überprüft werden! Gesundheitsminister Stöger hat Verbesserungen im Brustkrebs-Früherkennungsprogramm umgesetzt. Die Mammografie-Untersuchung ist für alle Frauen – unabhängig von ihrem Alter – möglich. Ein Schritt, den der Pensionistenverband ausdrücklich begrüßt. Denn wie PVÖ-Gesundheitssprecherin Dr. Elisabeth Pittermann betont: „Der PVÖ kämpft engagiert und entschlossen darum, dass es kein Alterslimit bei Gesundheitsleistungen geben darf!“ Kritisch sieht der Pensionistenverband aber die „Opt-in“-Lösung, wonach Frauen ab 70 die Einladung zur Mammografie per Telefon-Hotline oder Website anfordern müssen. Der PVÖ fordert daher eine Überprüfung und – sollte sich herausstellen, dass „Opt-in“ eine Hürde darstellt – rasche Änderungen!

75. Geburtstag: Happy Birthday, Sophie Bauer! Am 9. Juni feiert die Vorsitzende des PVÖ Steiermark, NRAbg. a. D. Sophie Bauer, ihren 75. Geburtstag! Bauer steht seit 2008 dem steirischen Pensionistenverband vor und kämpft unermüdlich für die Interessen der älteren Generation! Der PVÖ gratuliert „unserer Sophie“, die u. a. Trägerin des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich ist, aufs Herzlichste: Danke, Sophie und Happy Birthday! J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R A T I O N 15


INTERESSEN | POLITIK

STEUERREFORM

16 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

Netto vom Brutto! S

chulterschluss von Gewerkschaft und Pensionistenverband mit einem gemeinsamen Ziel: einer sozial gerechten Steuerreform, die eine spürbare Entlastung der Arbeitnehmer und Pensionisten bringen soll. Die Forderung dabei: Mehr Netto vom Brutto und das so bald als möglich.

MILLIONÄRE NICHT SCHONEN

Wir haben in Österreich eine steuerliche Schieflage, die im Zuge einer Steuerreform ausgeglichen werden muss. Der größte Teil des Steueraufkommens entfällt auf die Lohnsteuer, die vermögensbezogenen Steuern bringen nur lediglich 1,4 Prozent! Das Privatvermö-

FOTOS: THINKSTOCK, PVÖ/ZINNER

Arbeiter, Angestellte und Pensionisten ächzen unter der hohen Steuerlast. Millionäre werden immer reicher. Steuerhinterziehung kostet Milliarden. Ist das gerecht? Nein! Daher fordern Gewerkschaften und Pensionistenverband gemeinsam eine spürbare Steuerentlastung für Arbeitnehmer und Pensionisten.

Mehr


POLITIK | INTERESSEN

gen der 82.300 Millionäre ist auf 260 Milliarden Euro angewachsen, das ist eine Steigerung um 15 Prozent in bloß zwei Jahren. Löhne und Gehälter stagnieren, die Pensionen wurden unter der Teuerung angepasst und das Wenige, das bleibt, wird durch den hohen Einstiegssteuersatz und die kalte Progression weggefressen. „Das Vermögen der Millionäre wird immer mehr. Arbeitnehmer und auch die Pensionisten zahlen unfassbar hohe 36,5 Prozent Einstiegssteuersatz“, empört sich Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha und fordert eine Absenkung der ersten Steuerstufe auf 20 Prozent.

PensionistenverbandsPräsident Karl Blecha fordert eine Senkung des Einstiegssteuersatzes von derzeit 36,5 Prozent auf 20 Prozent

DER PENSIONISTEN­ VERBAND

FORDERT JETZT!

Für eine sozial gerechte Steuerreform, bei der auch die Pensionisten profitieren: l Senkung des Einstiegssteuersatzes von 36,5 Prozent

auf 20 Prozent und Verbreiterung der Steuerstufen! l Den Beginn der Steuerprogression für Pensionisten

erst ab 1.300 Euro ansetzen! VOLLE ANPASSUNG AB 2015

Der Pensionistenverband hat die uneingeschränkte Teuerungsanpassung der Pensionen ab 2015 im Regierungsprogramm erreicht. PVÖ-Präsident Blecha: „Aber was nützt dem steuerzahlenden Pensionisten eine Brutto-Wertanpassung, wenn ihm ein Einstiegssteuersatz von 36,5 Prozent und auch die kalte Progression fast die Hälfte davon wegfressen?“ Und weiter: „1,1 Millionen Pensionisten müssen von Pensionen von monatlich unter 1.067 Euro leben und zahlen keine Lohnsteuer. Sie zahlen aber Krankenversicherungsbeiträge, so wie die Arbeitnehmer, die bei Einkommen bis 1.200 Euro dafür eine Gutschrift erhalten. Diese Gutschrift, ‚Negativsteuer“ genannt, muss auch für Pensionisten lukrierbar sein!“ Die Arbeit für eine sozial gerechte Steuerreform soll nun sofort aufgenommen werden.

l Negativsteuer: Erwerbstätige, die keine Lohnsteuer

zahlen, erhalten eine Gutschrift auf die von ihnen geleisteten Sozialversicherungsbeiträge („Negativ­ steuer“). Pensionisten, die auch von den kleinsten Beträgen Krankenversicherungsbeiträge zahlen, sind von dieser Regelung ausgeschlossen. Dieses Unrecht muss beseitigt werden! l Aufhebung der Einschleifregelung beim erhöhten

Pensionistenabsetzbetrag (was die Wiederherstellung der alten Rechtslage beim Alleinverdienerabsetzbetrag bedeutet)! l Pensionistenabsetzbetrag: keine steuerliche

Diskriminierung der Pensionisten, d. h. der Pensionis­ tenabsetzbetrag muss dem Arbeitnehmerabsetzbetrag gleichgestellt sein. Wichtig dabei: der Wegfall der geltenden Einschleifregelung!

„Millionäre nicht länger schonen, Pensionisten entlasten!“ PVÖ-PRÄSIDENT KARL BLECHA

l Anhebung und Valorisierung der pauschalierten

Frei­beträge (außergewöhnliche Belastungen) wegen Behinderung bzw. Krankheitendiätverpflegung! l Anerkennung der Pflegekosten als außergewöhnliche

Belastungen durch Wegfall des Selbstbehaltes! l Dass der Finanzminister endlich in Angelegenheit

nachträgliche Besteuerung deutscher Renten bei österreichischen Pensionisten aktiv wird! l Volle Einbindung der Pensionistenvertreter in die

Verhandlungen zur Steuerreform! J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R A T I O N 17


INTERESSEN | EUROPAWAHL

FOTOS: PVÖ/SPÖ

Dr. „Joe“ Weidenholzer, die starke Stimme der älteren Generation im Europäischen Parlament

EU-WAHL

Danke!

Mit Dr. „Joe“ Weidenholzer hat der Pensio­nistenverband einen Vertreter der älteren Generation im Europäischen Parlament. Gemeinsam für die ältere Generation: EU-Abgeordneter Joe Weiden­holzer, PVÖ-Präs. Karl Blecha und Eugen Freund

D

er Pensionistenverband hat sich besonders für die Wahlen zum EUParlament am 25. Mai 2014 engagiert, weil er ein besseres und sozialeres Europa will. Daher hat der Pensionistenverband auch die Kandidatinnen und Kandidaten der SPÖ, allen voran Eugen

Freund und Dr. Josef Weidenholzer unterstützt. Dies drückt sich auch im Ergebnis der Vorzugsstimmen aus (siehe Kasten bzw. Grafik unten). Weidenholzer und Freund bedankten sich bei der älteren Generation und beim Pensionistenverband für die zahlreichen Veranstaltungen bzw. die große Unterstützung. STARKE STIMME IN DER EU

Der Senioren-Europa-Abgeordnete Dr. „Joe“ Weidenholzer wird die starke Stimme der Pensionisten im EU-Parlament sein. „Ich kämpfe auf europäischer Ebene für die Anliegen der älteren Menschen und werde in UG – Unsere Generation regelmäßig darüber Bericht geben.“

Das Ergebnis der Wahl zum EU-Parlament Vorzugsstimmen der sozialdemokratischen Kandidaten: Eugen Freund erhielt 45.847 Vorzugsstimmen, Prof. Dr. Josef Weidenholzer 28.328, Jörg Leichtfried 9.986, Karin Kadenbach 5.536 und Evelyn Regner 4.429. Sitzverteilung im Europäischen Parlament: Von den 751 Abgeordneten aus den 28 Mitgliedsstaaten entfallen auf die großen Fraktionen: Europ. Volkspartei 213, Sozialdemokraten 190, Liberale 64, Grüne 52. 18 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4


FOTOS: THINKSTOCK, AK, 123RF, DEST, BEIERSDORF, DM

KONSUMENTEN | INTERESSEN

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Gleiches Produkt, ­gleiche Supermarktkette, aber doppelt so teuer! Nivea-Creme kostet in Österreich 5,45 Euro, in Deutschland 2,25 Euro.

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Einkauf: Mehr Rechte! Mit 13. Juni tritt eine neue EU-Richtlinie in Kraft, die mehr Rechte für Konsumenten, u. a. beim Einkaufen im Internet, bringt! Die neue Verbraucherrechte-Richtlinie bringt besseren Schutz für Konsumentinnen und Konsumenten. So müssen bei­ spielsweise im Online-Handel Anbieter künftig klar auf einer Schaltfläche ausweisen, dass das Anklicken Kosten verursacht. Auch das Rücktrittsrecht bei Käufen im Internet, via Telefon oder an der Haustür wird neu geregelt. Künftig können KonsumentInnen binnen 14 Tagen von den Verträgen zurücktreten.

Weg mit dem

„Österreich-Aufschlag“! Der PVÖ fordert europaweite Maßnah­ men und Kontrollen gegen den Preis­ wucher in Österreichs Supermärkten. Im Vergleich zur allgemeinen Teuerung steigen die Preise für Nahrungsmittel und Produkte des täglichen Bedarfs besonders stark an. Dazu kommt, dass völlig idente Produkte in österreichischen Super- und Drogeriemärkten teilweise doppelt so teuer sind wie in Deutschland (s. o.). Der PVÖ kämpft daher seit Jahren einen harten Kampf gegen die Teuerung und forderte strengere Kontrollen und Strafen bei Preisabsprachen! Erste Erfolge: Hausdurchsuchungen bei Supermarktketten sowie ein Maßnahmenpaket gegen den „Österreich-Aufschlag“ zeigen, dass Beharrlichkeit gefragt ist. Was es auch braucht, sind gesamteuropäische Regeln!

Energie: Anbieterwechsel lohnt sich! Obwohl die Großhandelspreise für Strom um ein Drittel gesunken sind, haben die Anbieter dies nicht an die Kunden weitergegeben! Um Bewegung in den Markt zu bringen, hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) die Initiative „Energiekosten-Stop“ gestartet! Die vom PVÖ unterstützte Aktion war ein voller Erfolg: Dabei haben sich 98.000 Haushalte zusammengetan, traten so als Großkunde auf und wechselten den Anbieter. Dieser Wechsel führte zu mehr Wettbewerb – und soll damit günstigere Energiepreise für alle Konsumentinnen und Konsumenten bringen. J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R A T I O N 19


UG-SERIE

TEIL 4:

SICHERHEIT

Keine Fremden

CHEFINSPEKTOR AUGUST BAUMÜHLNER

Leiter des Assistenzbereichs Kriminalprävention

„Keine Angst vor faulen Tricks, wir liefern Ihnen die besten Tipps.“

TIPPS FÜR IHRE SICHERHEIT Burgenland Tel.: 059133/10/37 50

Kärnten Tel.: 059133/20/37 50

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Oberösterreich Tel.: 059133/40/37 50

Salzburg Tel.: 059133/50/37 50

Steiermark Tel.: 059133/60/37 50

Tirol Tel.: 059133/70/37 50

Vorarlberg Tel.: 059133/80/37 50

Wien Tel.: 0800/21 63 46

Diebe und Betrüger versuchen oft, sich mit Tricks Zugang zu Wohnungen zu verschaffen. Lesen Sie in diesem Teil ­unserer Sicherheits­ serie, wie Sie sich vor diesen Trick­dieben schützen können.

K

önnen Sie mir einen Zettel und einen Kuli borgen, damit ich ­Ihrem Nachbarn eine Nach­ richt hinterlassen kann?“ oder „Mir ist so schlecht, würden Sie mir bitte ein Glas Wasser geben?“ – zwei gängige Tricks, mit denen sich Fremde Zugang zu Wohnungen oder Häusern verschaffen wollen. Solche Trickdiebe sind Menschen, die durch Einfalls­ reichtum und vertrauenswür­ diges Auftreten gezielt Seni­ oren als Opfer aussuchen. Sie nützen deren Hilfsbereitschaft, Gutmütigkeit und eventuelle Einsamkeit aus, um sie dann zu bestehlen oder zu betrügen. Es kann aber auch sein, dass sich Täter als Handwerker, Strom-, Gas- oder Wasserable­ ser, Angestellte von Pensions­ versicherungen, ja sogar als Kriminalbeamte usw. ausge­

20 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

Legen Sie die Sperrkette vor, ehe Sie die ­Wohnungstür öffnen ben. Oft wird auch b ­ ehauptet, man sammle für eine Hilfsor­ ganisation. VORSICHT IST ANGEBRACHT

Seien Sie Fremden gegen­ über vorsichtig. Schauen Sie durch den Türspion und le­ gen Sie die Türkette oder den Sperrbügel vor, ehe Sie die Wohnungstür öffnen. Sollte sich jemand als „Amtsperson“ ausgeben, dann lassen Sie sich den Dienstausweis zei­ gen. Diese Forderung schreckt ­potenzielle Täter oft ab. Und

beachten Sie: Beamte der Pensionsversicherungsanstalt oder anderer Behörden kom­ men nie überraschend, son­ dern kündigen ihren Besuch vorher schriftlich an. Wenn Sie alleine leben, sorgen Sie dafür, dass Verwandte oder Bekann­ te bei einem geplanten Besuch anwesend sind. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie einem Besucher vertrauen können, dann weisen Sie ihn mit einem entschiede­ nen „Nein“ energisch zurück oder rufen Sie um Hilfe.

FOTOS: SHUTTERSTOCK.COM, LANDESPOLIZEIDIREKTION WIEN

in Ihre Wohnung lassen


Gesundheit für Alle! Fonds Gesundes Österreich

Das Magazin Gesundes Österreich dient dem Informationsaustausch über Gesundheitsförderung und Prävention. Es erscheint dreimal im Jahr und gibt einen umfassenden Überblick über aktuelle Aktivitäten und Themen.

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Alle Publikationen erhalten Sie gratis beim Fonds Gesundes Österreich, ein Geschäftsbereich der Gesundheit Österreich GmbH, J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R A T I O N 21 Bestellung unter: Tel. 01/8950400, Fax 01/8950400-20, fgoe@goeg.at, www.fgoe.org

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Die Bewegungsempfehlungen für Erwachsene gibt es als Plakat in der Größe DIN A2.


UG-SERIE BESSER HÖREN

PR, FOTOS: HARTLAUER, THINKSTOCK

TEIL 2:

Der Sommer wartet wieder mit zahlreichen Aktivitäten im Freien auf. – Schön, wenn man sie gemeinsam richtig genießen kann!

„Durch meinen ,neuen Partner im Ohr‘ hat sich meine Lebensqualität enorm gesteigert.“ GERDA ROGERS, S TA R - A S T R O L O G I N

Freizeit genießen: mit allen Sinnen

Im Sommer freuen wir uns wieder auf viele Aktivitäten im Freien mit Gleichgesinnten und der Familie. DazugeHören ist wichtig. Umso unerlässlicher ist es, sein Gehör zu schützen. Vergeuden Sie bei Beeinträchtigungen keine kostbare Zeit – lassen Sie sich vom Profi beraten!

S

chwimmen, Motorradund Cabriofahren, Ausflüge, Sport, Reisen und Hobbies und Arbeiten im Garten und Haus: Jetzt genießen wir wieder zahlreiche Aktivitäten im Freien. Und freuen uns darauf, sie mit allen unseren Sinnen genießen zu können. WICHTIGER SINN: DAS HÖREN

Zu diesen Sinnen gehört auch das Hören. Gehört zu werden, dazugehören: ein wichtiges Stück Lebensqualität. Daher sollte man sein Gehör bei lauten Freizeitunternehmungen entsprechend schützen. Und erste Anzeichen für ein verän22 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

dertes Lautstärkeempfinden rechtzeitig ernstnehmen. NICHT ZEIT LASSEN

Vergeuden Sie daher keine Zeit, wenn Sie bei sich erste Zeichen einer Hörbeeinträchtigung bemerken. Denn unser Gehirn verlernt auf Dauer die Wahrnehmung und Interpretation einzelner Signale, wenn die Schallübertragung nicht mehr funktioniert. Gerade in der Freizeit und bei gemeinsamen Unternehmungen mit Familie und Freunden kann dies zu einem Gefühl des „Ausgegrenztseins“ bei Betroffenen führen. Ein Zustand, der nicht sein muss.

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Lassen Sie sich vom Profi beraten! Hartlauer hat von Standard-Gehörschutzartikel bis hin zum maßgefertigten Ohrschutzprodukt immer die passende Lösung. Und wenn Sie schon unter einer Hörbeeinträchtigung leiden: kostenlose Hörtests bietet Hartlauer in 108 Standorten in ganz Österreich an. Auch Star-Astrologin Gerda Rogers hatte mit einer Hörbeeinträchtigung zu kämpfen – und ging zum Hörtest. Dank Hartlauer hat sie so ihren „neuen Partner im Ohr“ gefunden. Und hat wieder Spaß an all den schönen Freizeitaktivitäten.


leben unser

G E S U N D

U N D

A K T I V

D U R C H

D E N

S O M M E R

Wandern ohne Risiko Gerade im Sommer ist es am schönsten, durch die wunderbare Berglandschaft zu wandern. Wichtig dabei ist, die eigenen Grenzen und die Risiken zu kennen. Informieren Sie sich genau über Gehzeit und Schwierigkeitsgrad Ihrer geplanten Route; auch Ihre Wanderpartner sollten mithalten können. Das Wetter kann sich in den Bergen rasch ändern! Berücksichtigen Sie Wetterprognosen und achten Sie auf die richtige Ausrüstung. Und: Rechtzeitiges Umkehren beweist Stärke!

FOTOS: PR/DIE PFEIFFER OMAS, THINKSTOCK (2), MOLINDRIO, WESTBAHN, PRIVAT

Wegessen statt wegwerfen „TagesHit spezial“ heißt die aktuelle WESTbahn-Aktion für alle aus der Generation 60plus: Bis 26. Juni 2014 reist man an bestimmten Tagen (jeweils Mo. bis Do., ausgenommen Feiertage) um nur 17 Euro den ganzen Tag lang beliebig oft und lange zwischen Salzburg und Wien. WICHTIG: Das TagesHit spezial Ticket bekommen Sie ausschließlich im Zug. Einfach einsteigen und losfahren! Westbahn-Chef Dr. Erich Forster: „Wir machen Bahnfahren ganz leicht!“ Das freut „unsere Generation“. Übrigens: Immer noch bekommen wir Zuschriften von „TestfahrerInnen“ aus der Vorjahresaktion: Mitte Mai fuhr Ingeborg Kraft aus Baden mit Freunden auf einen Tagesausflug nach Salzburg (Bild oben).

Unvorstellbare 157.000 Tonnen Lebensmittel pro Jahr landen in Österreich im Müll! – Dagegen hat jetzt die Pfeiffer-Handelsgruppe (dazu gehören u. a. Unimarkt und Zielpunkt) eine Initiative gestartet, die auf das Wissen und die Werte „unserer Generation“ zurückgreift. An die 100 freiwillige „Omis“ klären jüngere Generationen in Supermärkten und auch in Schulen auf, wie man diese Verschwendung vermeiden kann: durch geplantes Einkaufen, richtige Lebensmittel-Lagerung und phantasievolles Restl-Kochen! Viele gute Tipps auf www.dasistdochnochgut.at

Seele baumeln lassen in Kroatien Reisefans finden im Hotel Laguna Molindrio**** in Porec den idealen Urlaubsort, an dem Tradition und Moderne, Eleganz und Einfachheit verschmelzen. Unmittelbar unterhalb der beiden Pools des Hotels befinden sich Strände, Wiesen im Schatten von Pinien und ein Sportzentrum. Machen Sie eine Pause auf der Hotelterrasse, die einen atemberaubenden Blick auf die Adria bietet. Und genießen Sie zu einem Glas Ihres Lieblingsdrinks das Abendprogramm für die ganze Familie. Hotel Laguna Molindrio****, Zelena laguna, 52440 Porec (Parenzo), Tel.: +385 52 410 102, E-Mail: generation@lagunaporec.com, www.lagunaporec.com J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R A T I O N 23


FRÜHJAHRSTREFFEN 2014: Bulgarien hat alle überwältigt!

SENIORENREISEN

Tiefes Blau, so weit das Auge reicht: Mehr Meer als in Murcia gibt es nirgends!

Auf Wieder­sehen! Irgendwann in Bulgarien. Aber auf jeden Fall nächstes Jahr in Spanien. Die „Roten Engel“ von Senioren­Reisen freuen sich jetzt schon auf ihre Gäste!

Darf’s etwas Mee(h) Dieses Feuer, dieser Schwung, diese Begeisterung: Die Wochen in Bulgarien haben gezeigt, was ein Frühjahrstreffen ausmacht! Davon konnten sich auch spanische Verantwortliche überzeugen, die das Treffen 2015 in Murcia

24 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

D

ie große Zufriedenheit der Gäste des diesjährigen Frühjahrstreffens hat SeniorenReisen recht gegeben: Die Region um Burgas in Bulgarien war eine goldrichtige Wahl. Obwohl für einige Gäste kein „Neuland“, hat das Frühjahrstreffen in Burgas alle überraschen können: Die Hotels am „Sonnenstrand“ waren vom Feinsten, die Mahlzeiten schmackhaft und abwechslungsreich, der Service wirklich erstklassig und auch die Lokale und Souvenirläden rund um die Hotels kamen bei den Gästen bestens

an. Dazu hat SeniorenReisen mit seinen bulgarischen Partnern ein Ausflugsprogramm zusammenstellen können, das von Kultur (Kotel, s. S. 26/27) über Natur (Rosental) bis zu Spaß (Bootsfahrt) und auch Abenteuer (Jeep-Safari) reichte. TREFFEN SETZTE NEUE MASSSTÄBE

Besser hätte es nicht kommen können: Während des Frühjahrstreffens in Burgas besuchte eine Delegation aus Murcia, Spanien, für mehrere Tage das Treffen, um sich von den speziellen Anforderungen, die ein touristisches Großereignis dieser Art


REISEN | LEBEN

FOTOS: SENIORENREISEN, JAIME BROTONS

)r sein? erfordert, ein Bild zu machen. Auch die Wünsche und Bedürfnisse der österreichischen Gäste konnten sie dabei ganz wirklichkeitsnah studieren: Kommen doch 2015 genau jene PVÖ-Mitglieder aus dem Burgenland, aus Kärnten, Oberösterreich und Wien nach Spanien, die heuer beim Treffen in Bulgarien waren. Die Spanier zeigten sich vom Gebotenen beeindruckt, stellten aber auch mit Freude fest: „Von den Hotels und der direkten Umgebung bietet Murcia genau das Ambiente, das den Gästen hier in Burgas so sehr gefällt. Und wir haben noch dazu

Meerblick auf zwei Seiten!“– „Wie geht denn das?“, wollten wir wissen. – „Die für das Frühjahrstreffen 2015 ausgesuchten Hotels liegen auf der Landzunge ,La Manga‘ („Der Ärmel“), die auf beiden Seiten vom Meer umgeben ist. Im Osten begrenzt eine herrliche Sandbucht das Mittelmeer, im Westen lockt das „Mar Menor“, das größte salzhaltige Binnengewässer Europas (s. Bild o.).

Die spanische Delegation mit SeniorenReisen-GF Otto Späll und MitarbeiterInnen auf Besuch in Bulgarien

Auf Wiedersehen in Murcia 2015

WIR KÖNNEN (NOCH) MEHR! …

… zeigten sich die Spanier nach ihrem Besuch beim Frühjahrstreffen in Bulgarien selbstbewusst. Und darum beginnen sie jetzt schon mit den Vorbereitungen für das Treffen 2015. Nach dieser Begeisterung heuer fällt den PVÖ-Mitgliedern für 2015 die Entscheidung leicht: „I bin dabei!“

MURCIA

Die Region Murcia an der Südostküste Spaniens ­bereitet sich jetzt schon vor!

„Alle PVÖ-Mitglieder, die heuer in Bulgarien waren, werden 2015 in Murcia ein Treffen erleben, das sie mindestens ebenso begeistern wird!“, verspricht Manuel Fernández-Delgado, Leiter der spanischen Delegation. Alle Details zum Frühjahrstreffen 2015 in der nächsten UG.

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FRÜHJAHRSTREFFEN 2014: Bulgarien hat alle überwältigt!

SENIORENREISEN

Tiefes Blau, so weit das Auge reicht: Mehr Meer als in Murcia gibt es nirgends!

Auf Wieder­sehen! Irgendwann in Bulgarien. Aber auf jeden Fall nächstes Jahr in Spanien. Die „Roten Engel“ von Senioren­Reisen freuen sich jetzt schon auf ihre Gäste!

Darf’s etwas Mee(h) Dieses Feuer, dieser Schwung, diese Begeisterung: Die Wochen in Bulgarien haben gezeigt, was ein Frühjahrstreffen ausmacht! Davon konnten sich auch spanische Verantwortliche überzeugen, die das Treffen 2015 in Murcia ausrichten.

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ie große Zufriedenheit der Gäste des diesjährigen Frühjahrstreffens hat SeniorenReisen recht gegeben: Die Region um Burgas in Bulgarien war eine goldrichtige Wahl. Obwohl für einige Gäste kein „Neuland“, hat das Frühjahrstreffen in Burgas alle überraschen können: Die Hotels am „Sonnenstrand“ waren vom Feinsten, die Mahlzeiten schmackhaft und abwechslungsreich, der Service wirklich erstklassig und auch die Lokale und Souvenirläden rund um die Hotels kamen bei den Gästen bestens

an. Dazu hat SeniorenReisen mit seinen bulgarischen Partnern ein Ausflugsprogramm zusammenstellen können, das von Kultur (Kotel, s. S. 26/27) über Natur (Rosental) bis zu Spaß (Bootsfahrt) und auch Abenteuer (Jeep-Safari) reichte. TREFFEN SETZTE NEUE MASSSTÄBE

Besser hätte es nicht kommen können: Während des Frühjahrstreffens in Burgas besuchte eine Delegation aus Murcia, Spanien, für mehrere Tage das Treffen, um sich von den speziellen Anforderungen, die ein touristisches Großereignis dieser Art


REISEN | LEBEN

FOTOS: SENIORENREISEN, JAIME BROTONS

)r sein? erfordert, ein Bild zu machen. Auch die Wünsche und Bedürfnisse der österreichischen Gäste konnten sie dabei ganz wirklichkeitsnah studieren: Kommen doch 2015 genau jene PVÖ-Mitglieder aus dem Burgenland, aus Kärnten, Oberösterreich und Wien nach Spanien, die heuer beim Treffen in Bulgarien waren. Die Spanier zeigten sich vom Gebotenen beeindruckt, stellten aber auch mit Freude fest: „Von den Hotels und der direkten Umgebung bietet Murcia genau das Ambiente, das den Gästen hier in Burgas so sehr gefällt. Und wir haben noch dazu

Meerblick auf zwei Seiten!“– „Wie geht denn das?“, wollten wir wissen. – „Die für das Frühjahrstreffen 2015 ausgesuchten Hotels liegen auf der Landzunge ,La Manga‘ („Der Ärmel“), die auf beiden Seiten vom Meer umgeben ist. Im Osten begrenzt eine herrliche Sandbucht das Mittelmeer, im Westen lockt das „Mar Menor“, das größte salzhaltige Binnengewässer Europas (s. Bild o.).

Die spanische Delegation mit SeniorenReisen-GF Otto Späll und MitarbeiterInnen auf Besuch in Bulgarien

Auf Wiedersehen in Murcia 2015

WIR KÖNNEN (NOCH) MEHR! …

… zeigten sich die Spanier nach ihrem Besuch beim Frühjahrstreffen in Bulgarien selbstbewusst. Und darum beginnen sie jetzt schon mit den Vorbereitungen für das Treffen 2015. Nach dieser Begeisterung heuer fällt den PVÖ-Mitgliedern für 2015 die Entscheidung leicht: „I bin dabei!“

MURCIA

Die Region Murcia an der Südostküste Spaniens ­bereitet sich jetzt schon vor!

„Alle PVÖ-Mitglieder, die heuer in Bulgarien waren, werden 2015 in Murcia ein Treffen erleben, das sie mindestens ebenso begeistern wird!“, verspricht Manuel Fernández-Delgado, Leiter der spanischen Delegation. Alle Details zum Frühjahrstreffen 2015 in der nächsten UG.

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FRÜHJAHRSTREFFEN 2014 Senioren helfen bulgarischen Schülern

SENIORENREISEN

Vielen Dank!

„Alt hilft Jung“ voller Erfolg Tausende PVÖ-Mitglieder spendeten in zwei Jahren 100.000 Euro für die Renovierung einer Musikschule. Da kam sogar der bulgarische Kultur­ minister, um „Danke“ zu sagen!

E

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Bulgariens Kulturminister Petar Stoyanovich (l.) reiste nach Burgas, um sich bei PVÖ-Präsident Blecha und den PVÖ-Mit­ gliedern im Rahmen des Begrüßungsfestes zu bedanken extra nach Burgas zum Begrüßungsfest angereisten bulgarischen Kulturministers Petar Stoyanovich mit PVÖ-Präsident Karl Blecha. Bei den beim fulminanten Begrüßungsfest anwesenden PVÖ-Mitgliedern bedankte sich Stoyanovich (übrigens in fließendem Deutsch – er hat in Wien studiert) auf das Herzlichste. 100.000 EURO! UND DAZU EINE MENGE „BLECH“

Die Teilnehmer des diesjährigen Treffens waren von der Aktion so begeistert, dass weitere 50.000 Euro gesammelt werden konnten. Jetzt ist garantiert, dass ab dem kommenden Schuljahr alle 600 in Kotel lebenden Schüler über ansprechende Unterkünfte mit modernen Sanitäranlagen verfügen können. Die Freude darüber war den Mädchen und Burschen bei

FOTOS: SENIORENREISEN

s begann mit einem Tagesausflug beim Frühjahrstreffen 2013: Tausende PVÖMitglieder erlebten im Städtchen Kotel eine erstklassige Folklore-Aufführung von in der dort beheimateten Filip-Kutev-Schule studierenden Kindern und Jugendlichen. Was sie aber auch erlebten, waren die beinahe unglaublichen Umstände, unter denen die rund 600 Schüler im Alter zwischen 11 und 18 Jahren leben mussten: desolate Zimmer mit behelfsmäßig zusammengenagelten Möbeln aus Spanplatten und uralten Betten; dazu „Ein wundermenschenunwürdige Sanitärbares Projekt im räume. Der Grund: Es fehlte das Sinne eines Geld zur Renovierung. neuen Europa!“ Schnell war der Entschluss geKARL BLECHA, fasst: Da müssen wir helfen. Und PVÖ-PRÄSIDENT so sammelten die rund 7.000 Mitglieder des Frühjahrstreffens 2013 mit Unterstützung von SeniorenReisen 50.000 Euro, um einen Teil der Räumlichkeiten renovieren zu können. In der Oktober-Ausgabe 2013 von UG – Unsere Generation konnte bereits über die feierliche Übergabe der renovierten Zimmer durch PVÖ-Generalsekretär BR Reinhard Todt berichtet werden. Heuer – im zweiten Jahr des Frühjahrstreffens in Bulgarien – ging die Spendenaktion weiter und löste ein landesweites Medieninteresse aus. Höhepunkt war eine gemeinsame Pressekonferenz des


REISEN | LEBEN

PVÖ-Präsident Blecha mit Schuldirektorin Maria Gradeschlieva und einigen der Musikschüler, die freudig die neuen Instrumente präsentierten

jedem einzelnen der 50 Konzerte, die sie für die Gäste gaben, anzumerken. Viel Freude haben sie auch mit einem weiteren Geschenk aus Österreich: Der Musikverein St. Magdalena aus Linz spendete für die begabten bulgarischen Nach-

wuchs-MusikerInnen neun Blechblasinstrumente, die PVÖ-Präsident Blecha im Rahmen eines feierlichen Akts in der Musikschule in Kotel übergeben konnte. Ganz nach dem bewährten Motto des Pensionistenverbandes: „Wir können mehr!“

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FLUSSKREUZFAHRT Vom Schwarzen Meer nach Wien

SENIORENREISEN

Donau-Kreuzfahrt

RESTPLÄTZE ZU HABEN!

FOTOS: CORNELIUS BECHTLER, SENIORENREISEN

Das Eiserne Tor ist einer der Höhepunkte der Reise (l.); die MS Nestroy: 4-Sterne-Komfort auf der Donau (r.)

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DONAUFLUSSFAHRT 2014 TERMINE & PREISE: Flug von Wien-Schwechat nach Constanta (Rumänien): 30. 6., 15. 7. 30. 7., 14. 8. 2014, jeweils 8 Tage vom ­Donaudelta nach Wien. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. VP, p. P.: Grillparzerdeck € 1.190,– Schillerdeck € 1.390,– Goethedeck € 1.490,– EZZ: € 1.000,–/1.200,–/1.300,– Alle weiteren Infos in Ihrer Ortsgruppe und bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72-0

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Unvergessliche Tage auf der schönen blauen Donau: Noch gibt es Restplätze für die Flusskreuzfahrt vom Schwarzen Meer nach Wien.

E

in Schiff mit dem Komfort eines 4-Sterne-­ Hotels, eine faszinierende Landschaft, sehenswerte Städte und ein kurzweiliges Bordprogramm: Das sind die „Zutaten“ für eine unvergessliche Flusskreuzfahrt auf der Donau. Die vollklimatisierten, mit TV, Dusche und WC ausgestatteten Kabinen garantieren eine komfortable Reise an Bord der MS Nes­ troy. Das freundliche und kompetente Servicepersonal sorgt dafür, dass bei den Mahlzeiten im luxuriösen Restaurant auch

das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt, bevor es zum Relaxen in die Panorama-Lounge oder auf das Sonnendeck geht. Dabei genießen Sie landschaftliche ­Juwele wie das Eiserne Tor oder die Enge von Kazan. Für Abwechslung sorgen Landausflüge nach Bukarest, Belgrad und Budapest und jede Menge Unterhaltung an Bord. Ein Höhepunkt ist sicher der Auftritt der Volksmusikstars „Die Edlseer“ während des zweiten Turnusses vom 15. bis 22. 7. Aber Achtung: Es stehen nur noch wenige Restplätze zu Verfügung.


REISEN | LEBEN

RUNDREISE Israel 2015

SENIORENREISEN

FOTOS: THINKSTOCK

Zwei Höhepunkte der Rundreise: Baden im Toten Meer und der Besuch der Klagemauer

Tradition und

N

azareth, Bethlehem, Jerusalem, die Posaunen von Jericho und der See Genezareth – Namen, mit denen wir seit frühester Kindheit vertraut sind. Jetzt gibt es die Möglichkeit diese historischen Orte zu sehen. SeniorenReisen hat nach dem großen Erfolg in diesem Jahr auch 2015 wieder eine Rundreise durch das Heilige Land ins Programm aufgenommen.

VON NAZARETH BIS MASADA

Auf der Rundreise werden die historischen Orte Israels wie ­Nazareth, Jerusalem, Bethlehem und Masada besucht, mit ­S ehenswürdigkeiten wie dem Tempelberg, dem Felsendom, der Klagemauer und der Geburtskirche. Ein weiterer Höhepunkt ist

Gegenwart

Kaum ein anderes Land wurde von so vielen Religionen und Kulturen geprägt wie Israel. Entdecken Sie die Schönheiten des Heiligen Landes auf einer acht­tägigen Rundreise mit dem Top-Service von SeniorenReisen. ein entspannendes Bad im Toten Meer. Der 800 km2 große Salzsee befindet sich über 400 Meter unter Meeresniveau und ist der am tiefsten gelegene See der Erde. GROSSES LEISTUNGSPAKET

Wie immer können sich das Service und die inkludierten Leistungen von SeniorenReisen sehen lassen: Hin- und Rückflug mit einer international anerkannten Fluglinie, Betreuung auf den Flughäfen, Bustransfers und Rundreise, Halbpension, deutschsprachige Reiseführer und Betreuung durch Ärzte von SeniorenReisen.

TE RMINE & PRE ISE : Die 8 je einwöchigen Rund­ reisen beginnen am 4. 2. 2015. Preis für PVÖ-Mitglieder auf Basis DZ inkl. HP, € 1.090,– (EZZ € 235,–), Zuschlag für Nichtmitglieder € 40,– Weitere Informationen bei SeniorenReisen unter Tel.: 01/313 72

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LEBEN | MODE

BEREIT FÜRS SPIEL Erich und Anita sind mit den atmungsaktiven Jacken (Modell Narrows und Shandon) gut gegen Wind und Wetter geschützt. Erich in gestreiftem Shirt und komfortabler GolfHose (Modell Dave), Anita trägt ein ärmelloses Golf-Shirt und -Hose in stilsicherem Blau. Alles PeakPerformance. ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN … Lehrer Roman gibt erste Anweisungen für die richtige Haltung: Erich in Shirt und Short von Sports Experts. Anita in komfortabler Windjacke (Fairlie), weißem PiquéPolo und sportlicher 3/4-Hose (Stornoway) von PeakPerformance; weiße Schirm-Kappe von Sports Experts.

MODISCHE PLATZREIFE

Zwei richtige

Asse im

! f l Go Anita (58) und Erich (69) aus Salzburg haben den Dreh raus: Auf dem Wiener­ berg im City & Country Club arbeiteten sie sich in ersten Schritten Richtung Grün vor. Natürlich top­ modisch ausgerüstet!

30 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

AUF ZUM GRÜN (ODER GREEN) Im sportlich-komfortablen Partner-Look machen sich Anita und Erich auf zur Driving-Range (Platz zum Üben langer Schläge) und zum Pitching Green (Platz zum Üben kurzer Schläge). Erich trägt zudem eine Golfjacke (Modell Heriot) von PeakPerformance – wasserund winddicht und zugleich superleicht und atmungsaktiv.


MODE | LEBEN

UND ABSCHLAG … Anita in einer strahlenden Kombination aus grünem Pulli, blitzblauer Hose und Shirt von PeakPerformance (o.). Der Bunker (Grube mit Sand li.) stellt im Golf ein Hindernis dar, der Ball muss mit kurzen Schlägen herausgespielt werden. BIS IN DIE HAAR- UND BARTSPITZEN Anita und Erich starteten nach einer Zugfahrt vom (verregneten) Salzburg im Salon Petar (1060 Wien, Capistrangasse 3, Tel.: 01/ 890 00 23) in ihren ganz persönlichen Modetag. Petar setzte bei Anita auf einen frechen Bubi-Kopf (im Englischen „Pixie Cut“, Pixie heißt übrigens Fee), sehr passend zu ihren schönen weißen Haaren. Und auch Erich wurde von den Haar- bis in die Bartspitzen gestylt.

Fotos: Bubu Dujmic Styling & Make-up: Karin Schön Bezugsquellen: PeakPerformance, Wien www.peak-performance.com Sports Experts im Gerngross, Wien www.sports-experts.com www.gerngross.at Aufnahmeort: City & Country Club, Wien www.cityandcountry.eu

J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R A T I O N 31


LEBEN | MODE

TIPPS

Kleines Golf-ABC Englische Begriffe, viele Regeln: Golf-Anfängern kann am Beginn der Kopf schwirren – UG - Unsere Generation gibt Starthilfe.

ENTSPANNEN IM KLUBHAUS DES CITY & COUNTRY CLUBS Nach so viel Einsatz ging es für Anita und Erich im Golf-Cart (Golf-Fahrzeug) zum Klubhaus zurück. Schläger zurückgeben und dann noch ein köstliches Getränk! Erich „very british“ in weißem Polo, Pullunder und Madraskaro-Hosen von Sports Experts. Anita in einer reizenden Blau-Rot-Weiß-Kombination mit Jacke, Pullover, Polo-Shirt und Hose von PeakPerformance.

Ass

Einlochen mit dem ersten Schlag (auch „hole in one“ genannt)

Driving-Range

Übungsplatz zum Abschlagen der Bälle

Eisen

Golfschläger aus Metall mit unterschiedlichen Neigungswinkeln (Loft) für verschiedene Entfernungen Praktisch am Golfplatz: „Golfregeln kompakt“ von Yves C. Ton-That, € 12,95, ISBN: 978-3-90959-648-5 32 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

Fore

Internationaler Warnruf vor auf eine Person zufliegendem Golfball

Green oder Grün Kurzgeschnittene Rasenfläche um das Loch, wo die Fahne steckt

GreenFee Entrichtetes Entgelt, um am Golfplatz spielen zu können

Handicap Angabe, die die Spielstärke eines Golfers beschreibt

Holz Schläger mit relativ dickem Schlägerkopf (Driver) für die langen Schläge vom Abschlag oder Fairway

Par

Anzahl der Schläge, die ein guter Spieler benötigt, um den Ball vom Abschlag in das Loch zu spielen

Putting-Green

Grün, auf dem das „Putten“ (Schlag auf ein Loch zu) geübt wird

Tee

Kleines Holz-/Kunststoffstückchen zur Auflage des Balles für den Abschlag; auch der Abschlagsort Weitere Begriffe unter: www.golf.at/lexikon-neu/


PR, FOTOS: SCHIHA VITAL, KNEIPP VERLAG WIEN

WOHLFÜHLEN | LEBEN

Aloe Vera

„Kraftwerk“ für die Gesundheit Mit mehr als 160 Wirkstoffen zählt die Aloe Vera zu den „Kraftwerken“ in der Naturmedizin. Gerade zur Stärkung des Immunsystems ist die Pflanze besonders geeignet: Auf natürliche Weise können so Beschwerden gelindert werden.

B

luthochdruck, Verdauungsprobleme, Kreislaufbeschwerden oder Rheuma – Millionen Menschen leiden darunter. Neben der vorab wichtigen Klärung der Ursachen bei einem Arzt kann diesen Erkrankungen auch aktiv durch eine Therapie oder Kur mit einem Naturprodukt vorgebeugt und vorhandene Beschwerden können gelindert werden. Wichtig dabei ist, dass das Immunsystem gestärkt und die Selbstheilungsprozesse des Körpers angeregt werden. Eine Heilpflanze, die hier besonders wirksam ist, ist die Aloe Vera – in ihrer wildwachsenden Form auch als Aloe Ferox bekannt. Die Pflanze enthält über 160 nachgewiesene Wirkstoffe, unter anderem ein wichtiges Kohlenhydrat: den Vielfachzucker Acemannan. Dieser aktiviert den Stoffwechsel, fördert den Entgiftungsmechanismus, sorgt für den Aufbau einer gesunden Darmflora und stärkt die natürlichen Abwehrkräfte. Auf die einzigartige Kraft dieser Heilpflanze setzt auch Gesundheitsexperte und Bestseller-Autor Prof. Hademar Bankhofer: „Durch ihre überzeugende Wirkung wird die Aloe Vera auch von vielen Schulmedizinern anerkannt und geschätzt. Ich bin viel auf Reisen und mit vielen Menschen zusammen, da ist es wichtig, meine Abwehrkräfte zu stärken. Das KYARA Aloe Vera Trinkgel ist daher mein ständiger Begleiter, und ich kann es nur empfehlen: Die Schutzwirkung ist gigantisch!“

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mit der KYARA Aloe Vera TrinkgelSommeraktion für alle UG-LeserInnen! Eine Kur mit dem KYARA Aloe Vera Trinkgel stärkt nachweislich die Selbstheilungskräfte des Körpers. Bestandteil ist die Aloe Ferox, die in Südafrika, fern von Umweltverschmutzung und Chemie, gewonnen wird. Beim Kauf einer 3-Monats-Kur können sich UG-LeserInnen jetzt eine vierte Flasche gratis sichern! Mehr zur Aktion erfahren Sie in dieser Ausgabe auf Seite 2!

BUCH-TIPP „Aloe Vera. Die Pflanze für Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden.“/Hademar Bankhofer, Kneipp Verlag Wien, 94 Seiten, € 7,90 Auch Prof. Hademar Bankhofer stärkt seine Abwehrkräfte mit dem KYARA Aloe Vera Trinkgel. J U N I 2 0 1 4 U N S E R E G E N E R A T I O N 33


INTERESSEN | VCVCVCV

VON

PVÖ-

B U N D E S­S P O R T REFERENTIN

Uschi Mortinger

Der Mensch ist nicht nur, was er isst, sondern auch was er denkt. Wir machen Bewegungen, ohne dass wir dabei denken … es geht alles ganz automatisch. Oder doch nicht? Diese Frage ist berechtigt, denn der Mensch baut ab dem 35. Lebensjahr, wenn er sich voll gehen lässt, jährlich ein Prozent der Organaktivität in seinem Körper ab. Gottseidank wissen wir ja, dass alles, was neu „erlernt“ wird – und das kann bis ins hohe Alter erfolgen –, den Zellaufbau fördert. Also, wir brauchen keine Angst zu haben, dass wir im Alter nur mehr „alte Greise“ werden bzw. sind. Nein, vielmehr sollten wir bewusst noch mehr in diesen Zellaufbau investieren. Und das geht ganz einfach. Neben körperlicher Bewegung sollte auch immer unser Gehirn trainiert werden. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht. Jeden Tag ein Sudoku lösen (in jeder Tageszeitung, auch in dieser Ausgabe der UG, findet sich eines) und schon haben Sie eine Trainingseinheit für Ihr Gehirn absolviert. Aber auch sogenannte „Überkreuzübungen“, wie z. B. die rechte Hand fasst die Nase und die linke Hand das Ohrläppchen und dann umgekehrt, sind für das Aktivhalten unserer wichtigsten Schaltstelle im Körper sehr förderlich. Öfters (10–15 Mal) wiederholen. Also, auf zum bewegten Gedächtnistraining – der Erfolg stellt sich von ganz alleine ein. Ich wünsche Ihnen dabei viel Spaß! 34 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

FOTOS: PVÖ

Ohne Kopf geht gar nichts …

Die Preisträger des PVÖ-Golfturniers (ganz oben). Werner Obermayer war maßgeblich an der Organisation beteiligt (oben rechts). Gemütliches Beisammensitzen im Gasthaus Perzy (l.)

PVÖ-GOLFTURNIER & SCHNUPPERTAG

Reif fürs Grün N

Das erste PVÖ-Golfturnier wurde von 17. bis 19. April 2014 im Waldviertel abgehalten. Und es zeigte sich: Golfen ist bei den PVÖ-Mitgliedern im Kommen.

ach dem positiven Echo auf den Golfaufruf in der Oktober-Ausgabe von UG – Unsere Generation im Vorjahr ging es jetzt gemeinsam auf den Golfplatz. Dank des PVÖ-Finanzreferenten Werner Obermayer, Vorstandsmitglied im Golfclub Haugschlag (Waldviertel), wurde von 17. bis 19. 4. das erste PVÖ-Golfturnier abgehalten. Dabei hatten PVÖ-Mitglieder auch die Möglichkeit, in diesen Sport hineinzuschnuppern. Schon am Anreisetag beim gemeinsamen Abendessen fand die Gruppe zusammen. Die Turnierspieler nützten dann den Montag, um die Anlage kennenzulernen, die Schnuppergruppe konnte im Golfclub Litschau auf dem „Green“ die ersten Schläge ausprobieren. Der Dienstag stand dann ganz im Zeichen des Turniers, das allen Teilnehmern großen Spaß machte. Das einhellige Echo lautete nach den drei Tagen: Bitte nächstes Jahr wieder!


SPORT | LEBEN

RACE ACROSS AMERICA

New York Los Angeles

Die vier

Musketiere!

Am 14. Juni 2014 fällt der Startschuss zum härtesten Radrennen der Welt. Mit dabei ein Seniorenteam aus Österreich – Altersschnitt über 70 Jahre! Beim härtesten Radrennen der Welt am Start: Josef Schalk, Lothar Färber, Anton Gierer und TeamKapitän Herbert Lackner (v. l.)

U

nsere Teilnahme am Race Across America ist der Beweis dafür, dass ein aktives und sportliches Leben auch jenseits des 60. Geburtstages noch möglich ist“, erklärt Herbert Lackner, pensionierter Lehrer. Drei Österreicher und ein Deutscher im Alter von 66 bis 78 Jahren nehmen ab 14. Juni 2014 am Race Across America teil. Mehr als 5.000 Kilometer quer durch die USA in max. 10 Tagen – eine sportliche Herausforderung der Extraklasse. Herbert Lackner (74), Anton

Gierer (78), Josef Schalk (68) und der Deutsche Lothar Färber (66) bilden das älteste europäische Team (Altersschnitt über 70 Jahre), das je beim Race Across America teilgenommen hat. Sie wollen beweisen, dass Leistungssport keine Altersgrenzen kennt. Und ein Blick auf die Erfolge und Meister­titel der vier Herren bestätigt, dass Leistungssport mit dem richti-

gen Training möglich ist – auch mit 70 Jahren und mehr.Neben der körperlichen Fitness ist die einwandfreie Teamkommunikation ein wichter Erfolgsfaktor. Dafür wird der Hörfunkhersteller und Sponsor Hansaton mit einem neuartigen Funksystem sorgen. l Im Internet kann das Rennen

auf www.raceacrossamerica.org per Liveticker verfolgt werden.

FOTOS: RAFAEL JUST/FABER GMBH, PRIVAT

Rückkehr einer Legende Das PUCH Waffenrad ist wieder da! Wer kennt es nicht? Das kultige Rad hat bereits viele Generationen „bewegt“ und liegt heute wieder absolut im Trend. Auf die große Nachfrage hin hat der Wiener Zweiradspezialist Faber deshalb nun erstmals seit vielen Jahren wieder ein Waffenrad entworfen und in Österreich auf den Markt gebracht. Optisch sieht es dem alten PUCH Waffenrad zum Verwechseln ähnlich, die Technik orientiert sich dabei aber an den neuesten Standards. Die neue Generation kommt in zwei kultigen Varianten auf den Markt: Die klassische Version gibt es in Herren- und Damenausführung. Wer es etwas sportlicher mag, aber nicht auf den typischen Look verzichten möchte, setzt auf das Waffenrad 2.0. Infos: www.puch-bike.at

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LEBEN | WOHNEN

LICHT-Melder

FOTOS: PHILLIPS, THINKSTOCK

LED-Gartenleuchten mit ­Bewegungsmeldern verbinden das Schöne mit dem Nützlichen: Dekoration, Lichtquelle und Einbrecher-Schreck in einem!

LICHT-Stimmung Licht-Strahler mit Farbwechsel-Funktion sorgen für einzigartige Farbenspiele in Ihren Räumen. Bunte Wände in Sekunden – ganz ohne Pinsel und Farbe!

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Sternenschein und Lichterglanz

Durch Licht lassen sich einzigartige Akzente im Garten, auf der Terrasse oder in den eigenen vier Wänden setzen! So strahlt Ihr Zuhause mit dem Sternenhimmel um die Wette! 36 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

Romantischer Kerzenschein mit „Zusatzfunktion“! Mit speziellen „Anti-Gelsen-Kerzen“ (meist mit Zitrus- oder Teebaumöl) genießen Sie laue Nächte im Garten, auf der Terrasse oder Ihrem Balkon – ganz ohne die kleinen blutsaugenden Störenfriede!


LEBENSHILFE | LEBEN

POSITIV DENKEN

Das Gift der Aga

D

ie aus Südamerika gegen die Käferplage nach Australien eingeführte, giftige Aga-Kröte entwickelt sich zur Plage. Sie bedroht Teile des Ökosystems, da die Riesenkröte konkurrierende Arten verdrängt und Gift absondert, das selbst Schlangen und Krokodile töten kann. Pessimismus, Aggressionen, lang anhaltende Wut, Groll, Neid etc. sind unsere persönlich importierte Aga-Kröte. Wenn Sie zulassen, dass diese Gefühle

sich ungehindert vermehren sowie Ihren Kopf besetzen, werden Ihre Gedanken vergiftet. Ebenso verhält es sich bei der negativen selbsterfüllenden Prophezeiung, denn diese wird sich alleine dadurch schon bewahrheiten, dass das Negative geradezu gesucht wird, um der persönlichen Ansicht Glauben schenken zu können und recht zu haben. Vergiftete Gedanken beeinträchtigen Ihre Lebensqualität und werden zur Plage für Körper, Geist und Seele.

Goethe beschreibt dies treffend im Zauberlehrling: „Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.“ Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Gedanken hauptsächlich negativ besetzt sind, arbeiten Sie gegen vergiftende Gedanken mit Gegengift: Freude, Humor, Empathie. Denken Sie an die positiven Dinge und Situationen, die Sie erlebt haben, wie der Volksmund schon sagt: „Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß“.

FOTO: DIMKO

Ständige negative Gedanken und Pessimismus beeinträchtigen die Lebensqualität. Das beste Gegengift sind Freude und Humor. VON

LEBENS-

UND

SOZIALBERATERIN

Mag. Gabriela Fischer

„Die Bosheit trinkt die Hälfte ihres eigenen Giftes.“ LUCIUS ANNAEUS SENECA

Die PVÖ-Lebenshilfe ist bei allen Problemen unter Tel.: 01/313 72-0 erreichbar. Die Beratungen finden telefonisch oder nach tel. Voranmeldung in der PVÖ-Verbandszentrale, 1180 Wien, Gentzgasse 129, statt. alles gute :) stada.at

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Nicht nur Melanome, sondern auch weißer Hautkrebs können durch langjährige intensive Einwirkung von Sonnenlicht ausgelöst werden. Außer akuten Sonnenbränden ist auch die lange währende Sonneneinstrahlung über ein ganzes Leben hin dabei ausschlaggebend. Besonders häufig tritt weißer Hautkrebs in Hautregionen auf, die verstärkt der Sonne ausgesetzt sind: an Kopf und Hals, Dekolleté, Armen und Handrücken sowie Stirn, Ohren und Lippen. Besonders auf geeigneten Sonnenschutz achten sollten Personen mit heller Pigmentierung und Neigung zum Sonnenbrand sowie Menschen, die aus beruflichen Gründen viel Zeit im Freien verbringen. Vorstufen des weißen Hautkrebses sind gut behandelbar, aber schwierig zu erkennen! Lassen Sie Ihre Haut deshalb in regelmäßigen Abständen und insbesondere bei Hautveränderungen durch einen Hautarzt kontrollieren und machen Sie den Hautcheck unter: www.weisser-hautkrebs.at.

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Gerade im Frühling fördert der Genuss der wärmenden Sonnenstrahlen das Wohlbefinden. Und dennoch sollte man sich vor Augen halten, dass übermäßiger Sonnengenuss auch unangenehme, hautschädigende Auswirkungen haben kann.


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Wir wissen wo der Bartl den Most holt Dieser Spruch ist bezeichnend für Menschen mit Klugheit und Lebenserfahrung. Er passt auch besonders gut zum Ehepaar Brigitta (59 Jahre) und Josef (63 Jahre) aus dem schönen Oisnitz in der Steiermark, die nicht zufällig im Familiennamen Bartl heißen.

Herr Bartl meint: „Dafür ist es am Bauernhof ruhiger geworden, ein Schweinderl, die Susi haben wir noch. Im Wald kümmere ich mich um die Aufforstung und manchmal fahr ich mit meinem Traktor - ein Valtra - nicht nur in den Forst, sondern auch ins Dorf. Der zieht die Blicke der Menschen an.“ Frau Bartl sagt es ganz offen: „Für uns beide ist immer die Familie im Vordergrund gestanden. In unsere drei Kinder, zwei Töchter, Birgit und Romana und einen Sohn, Bernd, haben wir all unsere Liebe und Aufmerksamkeit investiert. Und aus allen dreien ist etwas geworden. Sie besuchen uns nach wie vor häufig und es ist jedes Mal ein Fest für mich.“ Ach ja, Feste werden sehr gerne bei den Bartl´s gefeiert. Da kann es schon mal sein, dass Herr Bartl nochmals in den Keller geht, um Nachschub zu holen und Frau Bartl die Lieblingsspeisen Ihrer Kinder nicht zu knapp bemisst. Frau Bartl lächelt und sagt: „Im Grunde genommen verläuft bei uns alles mit Maß und Ziel, aber manchmal darf´s im Leben auch ein bisserl mehr sein. Zum Ausgleich gibt es dafür die moderne Medizin. Wenn dann ein Familienmitglied um ein Mittelchen mit dem Delfin drauf bittet, hab´ ich immer etwas parat. Mein Arzt hat mir gesagt, dass diese Arzneien mit dem Delfin auf der Packung von einer bodenständigen Firma aus der Steiermark kommen.“ Herr Bartl meint selbstbewusst: „Bodenständig sind wir! Es ist wichtig, dass wir auf unser Land schauen und verantwortungsvoll mit den Ressourcen umgehen, damit auch noch unsere Enkel das Leben genießen können.“

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Nie wieder auf Medikamente vergessen – plustime erinnert an alle Medikamente und Einnahmezeitpunkte! Ihre Vorteile: perfekte Übersicht über alle Medikamente, Dosierungen und Einnahmehinweise (Foto zu jedem Medikament möglich, zur Steigerung der Arzneimittelsicherheit) funktioniert auf jedem iPhone und Android Telefon steht kostenlos zur Verfügung keine Internetverbindung notwendig für mehrere Personen gleichzeitig anwendbar (mehrere Pflegepersonen, mehrere Familienmitglieder) ebenso können gemessene Blutdruckwerte verwaltet und an eine gewünschte Adresse (z.B.: an Ärzte, an Pflegepersonal) weitergeleitet werden!

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Das agile Paar, seit 36 Jahren verheiratet, begeistert sich heute für sportliche Aktivitäten mehr als früher. Vor allem das Wandern mit Freunden hat es ihnen angetan. Außerdem sorgt die Beagle-Dame Lea regelmäßig für die Fitness von Frau Bartl. Brigitta und Josef lösen gerne Sudoku-Rätsel und haben jetzt mehr Zeit zum Kartenspielen.

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7 4 6 5 3 5 6 1 2 7 8 5 2 1 7 4 6 1 5 9 6 4 7 1 5 9 4 2 4 9 versteckrätsel

Maß in der Akustik

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DAmpfkEssEL – koLLEgin – bEtonung – rEDnErpuLt – korALLEnriff – DEzimiErung – rADiAtor – EntsAgung – strEbErtum – bErgziEgE – sEminArist – inhAbEr – kArfrEitAg – DEsoDoriErung – mELoDiE – rELiEf – ALExAnDEr – fronDiEnst – EstrEmADurA – gALLEnstEin – ErspArnis – tiErhErDE Jedes der vorstehenden Wörter enthält von hinten nach vorne gelesen ein vierbuchstabiges Wort. Die Anfangsbuchstaben dieser Wörter ergeben ein Sprichwort.

Die diesmal zu findende Lösung nennt eine öffentliche Anlage zur Erfrischung.

Die 7 Buchstaben der farbigen Kästchen – in richtiger Reihenfolge eingetragen – ergeben die Lösung.

Lösungen siehe Seite LÖSUNGEN SIEHE SEITE 41 42

scharfer blick Wie viele Dreiecke sind in der nebenstehenden Figur enthalten? Vorsicht: Es sind mehr als Sie auf den ersten Blick annehmen!

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LEBEN | KENNENLERNEN

BURGENLAND Witwe, 69/168/79, sucht netten Freund für die Freizeitgestaltung. Keine enge Partnerschaft erwünscht, Mail-Adresse erbeten. Lilianna, Bezirk Eisenstadt 27.695

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76-jährige Witwe, gepflegt, blond, gut aussehend, häuslich, sucht ehrlichen, treuen Herrn, 175–180 cm, Nichtraucher, 75–79 (kurzer Vollbart) mit Auto. Tagesfahrten, Thermalbäder, Tanzen. Erika, Bezirk Gänserndorf 27.703

ANBAHNUNG VON BEKANNTSCHAFTEN

Ehepaar, Er 66, Sie 61, suchen Dich/Euch im südöstlichen Niederösterreich, die mit uns in Freundschaft „die Jahre der Zukunft“ verbringen wollen. Bernadette & Friedrich, Bezirk Neunkirchen 27.704

Freund/in, +/–70, für gemeinsame Unternehmungen im Raum Eisenstadt gesucht. Theresa, Bezirk Eisenstadt 27.696 70-jähriger, sportlicher Herr mit Haus, großem Auto, schöner Pension sucht schlanke Frau vom südlichen Burgenland für Neubeginn. Fotozuschriften erbeten. Ludwig, Bezirk Güssing 27.697

Optimistische, unternehmungslustige, kuschelfreudige Witwe sucht charmanten, gepflegten, unkomplizierten Herrn von 64 bis 71 Jahre für die Freizeitgestaltung. Hobbys: Reisen, Wandern, Thermen-, Theater-, Heurigenbesuche. Gitte, Bezirk St. Pölten 27.705

KÄRNTEN Pensionistin, 60+, hat 33 Jahre vergessen zu leben. Andere waren wichtiger! Suche einen Partner, für den ich wichtig bin. Bildzuschriften erbeten. Helga, Bezirk Klagenfurt-Stadt 27.698

OBERÖSTERREICH Jung gebliebener, schlanker, gepflegter, seriöser Witwer, naturverbundener Nichtraucher mit vielseitigen Interessen sucht SIE, 60+, für eine harmonische Zweisamkeit. Telefonangabe erbeten. Karl, Bezirk Grieskirchen 27.706

Bin 65 Jahre und suche einen Partner von 65 bis 70 Jahre für eine gemeinsame Freizeitgestaltung. Vielleicht auch eine gemeinsame Zukunft. Silvi, Bezirk Klagenfurt-Stadt 27.699

Humorvolle, 79-jährige Witwe sucht lieben, geselligen, herzeigbaren Herrn für die Freizeit und gemütliche Stunden. Möchte nicht mehr länger alleine sein (mobil wäre erwünscht). Inge, Bezirk Villach 27.701

NIEDERÖSTERREICH Witwe, 79/168, ortsgebunden, sucht liebenswerten, ehrlichen, mobilen Herrn in meinem Alter, um den sonnigen Herbst des Lebens zu genießen. Anna, Bezirk Baden 27.702

FOTO: THINKSTOCK

Vitale 70-Jährige, sportlich, schlank, humorvoll, sucht gepflegten Herrn 65–75 Jahre. Elisabeth, Bezirk Klagenfurt-Stadt 27.700

ANZEIGENTARIFE: Anbahnungseinschaltungen sind für Mitglieder einmal jährlich gratis. Jedes weitere Inserat kostet EUR 0,80 pro Wort (Nichtmitglieder: EUR 2,40). Einschaltungswünsche (maximal 25 W­örter) und Antworten darauf sind zu richten an: Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, Kennwort „Herzblatt“, Telefon: 01/313 72-18, E-Mail: redaktion@pvoe.at Bei Antwortbriefen bitte Kennzahl auf dem Kuvert angeben. Adressen und Telefonnummern werden nicht bekannt gegeben. Für den Inhalt der Schreiben und die Absichten der Menschen, die Sie durch diese Seiten kennenlernen, können wir keine Verantwortung übernehmen.

40 U N S E R E G E N E R A T I O N J U N I 2 0 1 4

Flotte Krebs-Dame (aus Prag, seit 1968 in Österreich), schlank, mit Charme und Esprit, sucht Freizeitpartner von 55 bis 65 mit Herz, Hirn, Humor. Bei Verstehen evtl. mehr. Dana, Bezirk Linz-Stadt 27.707

SALZBURG 66-jährige, schlanke Pensionistin, Nichtraucherin, Nichttrinkerin würde sich über die Freundschaft eines liebenswerten Herrn meines Alters freuen. Liebe die Natur und führe ein ruhiges, glückliches Leben. Hermine, Bezirk Salzburg-Land 27.708 61-jährige Juliane hat an Isidor im April geschrieben, aber ohne Adressen-, und Telefonangabe. Bitte melden! Isidor, Bezirk St. Johann 27.709


Wenn gehen schwer fällt.

STEIERMARK Jung gebliebene Witwe, 73 Jahre, sehr aufgeschlossen, sucht humorvollen Freizeitpartner (Wandern, Tanzen und anderes); er soll mobil sein, Nichtraucher von Vorteil! Telefonangabe erbeten. Erika, Bezirk Bruck/Mur 27.711 Liebenswerte 73-jährige Witwe ­würde sich freuen, einen aufgeschlossenen und etwas unternehmungslustigen Herrn kennenzulernen. Bin etwas sportlich, z. B. Tanzen, Wandern usw. Elfi, Bezirk Fürstenfeld 27.712 Liebevolle 70-jährige Pensionistin, Nichtraucherin, naturverbunden und für vieles offen, wünscht sich gepflegten, ehrlichen Partner bis 75 Jahre für gemeinsame Stunden. Bildzuschriften mit Telefonangabe erbeten. Fanny, Bezirk Liezen 27.713

WIEN Charmante Wienerin, 63 Jahre, unabhängig, tolerant, gebildet, sucht guten Freund für Kunst, Natur, Reisen, gute Gespräche. Einen Mann, dem ich vertrauen kann. Angelika, 2. Bezirk 27.714 Suche nette/n Freundin/Freund, 70+, für kleine Wanderungen, Freizeit und Gedankenaustausch. Hanna, 2. Bezirk 27.715 Ich möchte einmal im Jahr eine Fernreise, eventuell Dubai von SeniorenReisen machen und Kurzurlaube in Österreich verbringen. Wer würde mit mir fahren? Bitte melde Dich! Katrin, 5. Bezirk 27.716

Mobilitätszentrum Graf-Carello bietet die ideale Lösung!

Gemeinsam und nicht mehr einsam. 67-Jähriger sucht nettes, liebes, treues, jung gebliebenes Mädchen von 60 bis 70 Jahre für eine gemeinsame Zukunft, Dauerbeziehung. Helmut, 9. Bezirk 27.717 Bin 75 Jahre und möchte eine Krankenschwester von 50 bis 60 Jahre mit Auto und Garten für eine Bekanntschaft kennenlernen. Karl, 10. Bezirk 27.718

Mit den praktischen Hilfestellungen der Firma Graf-Carello muss Unabhängigkeit und Selbständigkeit kein Wunschtraum mehr bleiben. Mobil in jedem Alter und auch bei jedem Wetter! Führerscheinfrei und Zulassungsfrei auf allen öffentlichen Straßen zu benützen! (außer Autobahn und Schnellstraßen). Sämtliche Elektrofahrzeuge können auch nur mit einer Hand bedient werden! Nützen Sie die schönen Tage für Spazierfahrten und tätigen Sie wieder Ihre Einkäufe, Arztbesuche, u.v.m. selbständig! Fordern Sie noch heute eine kostenlose Broschüre an! Testen Sie unsere Fahrzeuge gratis und unverbindlich bei Ihnen zu Hause!

Suche ältere, 50- bis 70-jährige Menschen für Reisen (Schifffahrt, kleine Ausflüge, zum Plaudern), NichttrinkerInnen, NichtraucherInnen, gepflegt, schlank, mit Briefantwort, keine Handynummer, nur Brief! Hildegard, 10. Bezirk 27.719 Sportlicher Angestellter, 68/173/80, sucht nette Dame, die gerne tanzt (Boogie, Standard, ­Latein), 55–65 Jahre, keine Anfängerin! Bei Sympathie vielleicht mehr. Bildzuschriften erbeten. Peter, 18. Bezirk 27.720

Info-Telefon: 03385/8282-0

Endlich wieder sicher baden –

Nichtraucherin, 60+, sucht ehrlichen, liebevollen, vielseitig interessierten Partner, Nichtraucher, bis 72 Jahre für einen gemeinsamen Lebensweg. Tania, 19. Bezirk 27.721

ganz ohne fremde Hilfe! Für gehbehinderte, bewegungseingeschränkte und gebrechliche Menschen ist ein Bad in der Wanne oft nicht so einfach möglich! Das Problem kann man sich leicht vorstellen – wenn man versucht ohne die tatkräftige Unterstützung der Beine sich langsam in die Badewanne hineingleiten zu lassen und nur mit Hilfe, der oft auch schon geschwächten Arme wieder aus der Wanne herauszukommen. Hier können Badewannen-Luftkissen wieder helfen, sicher und leicht zu baden. Einem richtigen Badevergnügen – mit Sicherheit und Komfort – steht mit diesem Hilfsmittel nichts mehr im Wege. Keine Montage notwendig ● passt praktisch in jede Badewanne ● TÜV-geprüft ● senkt sich bis auf den Wannenboden ab.

Pensionist, 75/170/85, Nichtraucher, Nichttrinker, mobil, ehrlich, gepflegt, Handwerker, sucht schlanke Sie, wenn möglich mit Foto und PC-Kenntnissen. Adolf, 20. Bezirk 27.722 Witwe, 77/165, sucht eine/n, nette/n Partner/in für die gemeinsame Freizeitgestaltung, Kurzurlaube etc., Auto vorhanden. Habe zwei kleine Hunde, daher unbedingt tierliebend, womöglich Nichtraucher/in. Berta, 21. Bezirk 27.723 72-jährige Pensionistin, Nichtraucherin, sucht nette Freundin für Kulturelles, kleine Reisen, zum Wandern usw. Helga, 21. Bezirk 27.724

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65-jährige Dame, schlank, sportlich, gepflegt, hübsch, sucht gebildeten, gepflegten, großen, herzeigbaren, unternehmungslustigen Herrn, Nichtraucher, Nichttrinker, keine Tiere! Hobbys: Wandern, Radfahren, Lesen, Garten, Kurzreisen. Fotozuschriften erbeten. Eva, Bezirk Zell am See 27.710

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Die Lösung lautet: FREIBAD

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7 4 2 3 9 6 1 8 5

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6 3 7 4 2 5 9 1 8

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Scharfer Blick: 35 Dreiecke sind in der Figur enthalten.

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Österreichs beliebteste Rätselzeitung ist farbig, unterhaltsam und innovativ. Für Denksportler, Tüftler, Kinder oder Rätselprofis – die Rätsel-Krone macht einfach mehr Spaß! Und das um nur E 1,80 in Ihrer r u N Trafik und im 0 8 , ZeitschriftenS1 handel. G U N I T Z E E L SEL T S TRÄT R Ä ZWOR CKTAIL KREU ELCO E RIES RÄTS EL S RÄTS SCHE LOGI ZOOSKOP HORO KUS SUDO TSEL RÄ EN T SILB SPOR NK DE TSEL ERRÄ e KIND iranisch

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Eine Checkliste aller Dinge und Maßnahmen findet man im Internet auf den Homepages der Diabetesselbsthilfegruppen und der Homepage von „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“.

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Gut informiert und gut eingeschult gibt es keine Destination, die ein Diabetiker/eine Diabetikerin nicht aufsuchen kann. Für DiabetikerInnen aber gilt, was für alle gilt, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen: die doppelte berechnete Menge an Medikamenten mitzunehmen, und zwar aufgeteilt auf das Hand- und das Reisegepäck. Falls man ein Blutzuckermessgerät benötigt, aber kein 2. Blutzuckermessgerät besitzt, kann man sich eines in vielen Ordinationen oder Diabetesambulanzen ausleihen.

Alle sollten einen Diabetikerausweis in mehreren Sprachen mitführen. Insulinpflichtige sollten diesen für Notfälle direkt am Körper mittragen. Sport im Urlaub? In der Hitze darf der vermehrte Flüssigkeitsbedarf nicht vergessen werden. Auch für Diabetiker mit Spätschäden gibt es bereits Möglichkeiten entspannt Ihren Urlaub zu genießen: Weltweit gibt es unzählige Hotels und auch eine Reihe von Kreuzfahrtschiffen, die eine Dialyse anbieten. Also auf ins Reisebüro, Urlaub buchen und dann zu Ihrem Diabetesspezialisten.

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Versteckrätsel:

Worauf DiabetikerInnen achten sollten, wenn sie auf Reisen gehen

Bei Insulin auf die Kühlkette achten! Bei Hitze bedenken, dass das Insulin aus überhitzter Haut rascher resorbiert wird; daher Spritz-Ess-Abstände reduzieren!

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IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, Tel.: 01/313 72-0, E-Mail: redaktion@pvoe.at, www.pvoe.at. Verlagsort: Wien. Druck: BE Printers. Chefredaktion: Andy Wohlmuth. Assistenz: Mag. Susanne Vockenhuber, Alfred Papelicki. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia marketing ges.m.b.h., 1030 Wien, Media Quarter Marx 3.2, Maria-Jacobi-Gasse 1, Tel.: 01/535 05 25, E-Mail: unseregeneration@echo.at, www.echo.at. Geschäftsführung: Heinz Haubenwallner. Anzeigen: Margit Javurek-Steiner (Leitung), Elisabeth Lauren, Mag. Erika Doblmann, Herbert Wasinger. Chefredaktion: Heinz Haubenwallner. Chef vom Dienst: ­Michaela

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Görlich/Claus Funovits. Artdirektion: Mag. art. Rosi Blecha. Grafik: Karin Lifka, Birgit

Gemeinsam mit dem gesamten Therapie Aktiv-Team wünscht der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger einen erholsamen Urlaub.

König. Preis: Für Mitglieder des PVÖ € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Anzeige“ oder „Promotion“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundes­länderbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Anfang Juni 2014.

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Für Katzenfans. Elfriede Ott liebt Katzen, zahlreiche ihrer Aquarelle sind den Lieblingen auf vier Pfoten gewidmet. Nun ist Ott auch literarisch „auf die Katz“ gekommen: Ihr neues Buch „Katze, was schnurrst du“ bietet heitere Anekdoten und Geschichten für alle Katzenfans. Amalthea Verlag, € 19,95. 3 x 1 Buch zu gewinnen, Kw.: „Katze“.

Alles Gute für die Gelenke

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Spaß für die ganze Familie AUSFLUGSTICKET. Mit dem neuen Familienpass können Sie die Imperial Tour im Schloss Schönbrunn in Wien, das Schloss Hof im Marchfeld in Niederösterreich sowie das Kindermuseum „Schloss Schönbrunn erleben“ – mit Maskottchen Poldi, dem Schlossgespenst – nun gemeinsam mit den Enkerln entdecken. Täglich bis zum 2. November 2014 tauchen um nur 39 Euro zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder in die höfischen Lebenswelten des früheren Adels ein. Der Familienpass (Family Pass) ist ab Ausstellungsdatum ein Jahr lang gültig, für einen einmaligen Eintritt pro inkludierter Attraktion. Kindermuseum „Schloss Schönbrunn erleben“: täglich von 10-17 Uhr, Tel.: 01/81113239, www.kaiserkinder.at; Schloss Schönbrunn: täglich von 8.30-17.30 Uhr (18.30 Uhr im Juli und August), Tel.: 01/81113-239, www.schoenbrunn.at; Schloss Hof: täglich von 10-18 Uhr, Tel.: 02285/20 000, www.schlosshof.at.

Gesundheit. Mit richtiger Ernährung und einfachen Übungen die Gelenke stärken, Selbstheilungskräfte aktivieren und risikoreiche Operationen verhindern – das erfahren Sie im Gesundheitsratgeber „Alles Gute für die Gelenke“ Reader’s Digest, € 29,90, Tel.: 01/513 25 54. 3 x 1 Buch zu gewinnen, Kw.: „Gelenke“.

GEWINNSPIEL Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an: UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien, bzw. redaktion@pvoe.at. Einsendeschluss: 25. Juni 2014.

Der letzte Tanz Ein sensibler junger Zivildiener fühlt sich seltsam fasziniert von einer Alzheimer-Patientin, die schon mit dem Leben abgeschlossen hat. In einem besonderen NN: Moment kommen sie sich näher. Für die Justiz wird der GEWI  2 5 x junge Mann zum Verbrecher – er selbst ist sich keiner N ARTE K Schuld bewusst. „Der letzte Tanz“ von Houchang Allahyari (Kinostart: 13.6.2014): eine Liebe, die Tabus bricht und eine moralische Gratwanderung. 5 x 2 Karten für den 13.6.2014 im Wiener Stadtkino im Künstlerhaus zu gewinnen – Kw. „Tanz“! Daniel Sträßer und die großartige Erni Mangold brillieren in „Der letzte Tanz“


Wir sehen uns!

Im Pensionistenverband Österreichs! Die großen Plus für PVÖ-Mitglieder:

„Wissen Sie eigentlich, was das Plus in Begriffen wie 60 plus oder 70 plus bedeutet?“

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Das Plus der vielen Vorteile

Zum Beispiel beim Reisen. Aber auch beim Sport, bei Kunst und Kultur.

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Der PVÖ vertritt Ihre Inter­essen und hilft auch bei ganz persönlichen Sorgen.

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Das Plus Im PVÖ ist immer an Lebens- etwas los. Und nur eines ist verboten: freude Langeweile.

Ja, auch ich will jetzt PVÖ-Mitglied werden! NAME ADRESSE PLZ ORT TELEFONNUMMER E-MAIL GEBOREN AM BEITRITT AM UNTERSCHRIFT

Wenn unzustellbar, zurück an Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien

UG – Unsere Generation Gentzgasse 129, 1180 Wien. E-Mail: redaktion@pvoe.at, Internet: www.pvoe.at P.b.b. Zulassungsnr.: GZ 02Z032701M DVR-Nr: 0047040

Ausgabe Juni 2014

BEITRITTSERKLÄRUNG

Kupon ausfüllen, ausschneiden und in Ihrer Ortsgruppe abgeben oder in einem ausreichend frankierten Kuvert senden an: Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.

UG - Unsere Generation Juni 2014  
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