Page 1

ASBMagLaziinfe im

Ihr ASB Nürnberger Land

# 4 Sommer 2017 Kinderhort Freigeist Piraten entern das Schiff PC-Führerschein Hortkids können Computer Beitrag Marlene Mortler Smartphone & Co.


Seite 2 | Editorial

Editorial

„Verantwortung ist unsere Aufgabe“ Auch der ASB Regionalverband übernimmt Verantwortung. Als Träger von 22 Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Nürnberger Land begleiten wir tagtäglich mehr als 1200 Kinder beim Heranwachsen. Es ist uns ein großes Anliegen, Familien mit unseren Angeboten so zu unterstützen, dass sie Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren können.

Liebe Leserinnen und Leser, Verantwortung zu übernehmen, ist eine große Aufgabe. Das wissen vor allem Eltern nur zu gut. Wenn die Kinder noch klein sind, brauchen sie eine verlässliche Bindung und eine gute Versorgung. Später müssen Eltern lernen, wieder loszulassen und dennoch zu begleiten. Und was ist, wenn die eigenen Eltern Hilfe benötigen? Dann kehren sich die Rollen im Leben plötzlich um.

Termine

Erste-Hilfe-­Kurse beim ASB im Nürnberger Land

Doch wir tun noch mehr: Mit unserem Fahrdienst, der ASB auxi, bringen wir Schüler zur Schule, fahren Kranke zum Arzt und Patienten nach Hause. Mehr als eine Million Kilometer haben unsere Fahrer 2016 dabei zurückgelegt. Eine logistische Herausforderung für unsere Fahrdienstzentrale am Laufer Südring, die auch die Fahrten unseres Mahlzeitendienstes koordiniert. Dieser versorgt über 250 Senioren im Landkreis täglich mit einem warmen Mittagessen. Nicht zuletzt sind die Mitarbeiter unseres Rettungs- und Sanitätsdienstes rund um die Uhr in der Region unterwegs, um zu helfen. Allein 2016 gab es über 5000 Alarmierungen.

Die vierte Ausgabe von ASB Life beschäftigt sich diesmal in vielerlei Hinsicht mit dem Thema Verantwortung. Wie können Eltern ihre Kinder in Sachen neue Medien gut begleiten? Was tut der ASB Regionalverband, um Kinder und Eltern dabei zu unterstützen? Warum arbeiten Menschen im Rettungsdienst? Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen der neuen Ausgabe unseres Magazins. Auch diesmal haben wieder Kinder aus den Einrichtungen entscheidend dazu beigetragen, dass diese Ausgabe bunt, lebendig und lesenswert wird. Sie haben Anregungen? Schreiben Sie uns.

Herzlichst Ihr Bruno Schmidt Vorstand ASB Nürnberger Land

07.06.2017 Erste Hilfe Grundlehrgang 17.06.2017 Erste Hilfe Grundlehrgang 01.07.2017 Erste Hilfe Fortbildung 14.07.2017 Brandschutzhelfer Ausbildung 15.07.2017 Erste Hilfe Fortbildung 29.07.2017 Erste Hilfe am Kind 12.08.2017 Erste Hilfe Grundlehrgang 26.08.2017 Erste Hilfe Fortbildung 09.09.2017 Erste Hilfe Grundlehrgang 23.09.2017 Erste Hilfe Fortbildung 11.03.2017 Erste Hilfe Grundlehrgang


ASB RV Nürnberger Land | Seite 3

„Erzählen ist wichtig“

Sabine Raile über Märchen und Literatur für Kinder Was haben Sie gelesen? Märchen nehme ich an…..

Fernsehen und Computer haben die Bücher aus den Kinderzimmern ein Stück weit verdrängt. Wie bekomme ich mein Kind dazu, zu lesen, fragen sich viele Eltern. „Vorlesen“, sagt Erzählerin Sabine Raile. Die 75-jährige Erzieherin und Begründerin der Laufer Märchentage hat über Jahre Kindern und Erwachsenen Geschichten erzählt. ASB Life hat sich mit ihr unterhalten. Frau Raile, warum sollten Eltern ihren Kindern erzählen? Sabine Raile: Erzählen ist etwas sehr wichtiges. Gerade wenn die Kinder noch klein sind. Die Stimme ist beim Vorlesen oder Erzählen ja nie gleich. Kinder lernen so, andere

Menschen einzuschätzen. Ist derjenige traurig, wütend oder froh? All diese Nuancen sind in einer Stimme enthalten und zeigen die ganze Bandbreite der Gefühle. Kinder lernen beim Erzählen unbewusst also ganz viel. Sie haben zwei Töchter. Haben Sie ihnen erzählt? Damals war ich noch nicht als Erzählerin tätig. Aber ich habe ihnen viel vorgelesen. Als die Kinder klein waren, fast jeden Tag. Als meine ältere Tochter lesen konnte, hat auch sie manchmal vorgelesen und wir saßen am Abend zusammen und haben dabei gestrickt. Das war eine schöne Gemeinschaft.

Karriere beim ASB Wir suchen Verstärkung!

Weitere Infos finden Sie auf der Rückseite und im Internet unter www.asblauf.de/karriere. • Erzieher und Kinderpfleger (m/w) • Einrichtungsleitung Kinderkrippe (m/w) • Fahrer Patienten- bzw. Linienfahrdienst (m/w) • Rufbereitschaft Hausnotruf (m/w)

Nein, eigentlich gar nicht. Ende der 1960er Jahre, als meine Töchter klein waren, war ja eine Zeit, in der Märchen kritisch gesehen wurden. Man bewertete sie als altertümlich und die Motive zum Teil als grausam und nicht mehr zeitgemäß. Erst später hat man erkannt, welchen Wert dieses schwarz-weiß Denken in Märchen hat. Es weckt den Gerechtigkeitssinn. Kinder haben eine schwarz-weiß Moral, brauchen die Einteilung in Gut und Böse. Wenn eine Figur, nehmen wir Aschenputtel, Schlimmes durchleidet, leiden die Kinder mit und finden es richtig, dass die Bösen am Ende bestraft werden. Heute würde man sagen, das ist Mobbing, was mit dem armen Aschenputtel passiert… Es muss ja auch nicht immer Grimm sein. Gar nicht, obwohl die Sammlung sehr schöne Märchen für alle Altersstufen enthält. Abgesehen davon gibt es auf der ganzen Welt Märchen, die Grimmsche Motive verarbeiten. Selbst in indianischen und afrikanischen Märchen finden sie sich. Ich finde, wenn Eltern ein Märchen haben, das sie begeistert, sollen sie das erzählen. Die eigene Identifikation ist ganz wichtig.

Impressum

VisdP: Tino Städtler Redaktion: Isabel Krieger, Sabine Staude Kreation: Pegnitzdesign www.pegnitzdesign.de Fotos: iStock: pinstock, Fotolia: ulkas ASB Bundesverband Auflage: 2.000 Stück


Seite 4 | ASB RV Nürnberger Land Zurück zur Kinderbuchliteratur. Was haben Sie denn ihren Töchtern vorgelesen? Ganz Unterschiedliches, darunter natürlich das, was man heute als Klassiker versteht: Michael Endes „Momo“ etwa, Otfried Preußlers „Kleiner Wassermann“, die „Kleine Hexe“ und natürlich Paul Maar und Christine Nöstlinger. Würden Sie diese Bücher heute noch Eltern empfehlen? Ja, unbedingt. Die haben eine tolle Sprache. Man kann sich die Figuren richtig bildhaft und lebendig vorstellen, auch wenn sie aus einer anderen Zeit stammen. Nehmen wir Pippi Langstrumpf. Obwohl das Buch aus den 1940er Jahren ist, hatte dieses Mädchen für die damalige Zeit viele Freiheiten. Heute leben die Kinder nicht mehr so eingeschränkt wie damals, aber innerlich vielleicht doch, weil es viele Erwartungshaltungen an sie gibt und der digitale Alltag auch in den Kinderzimmern Einzug gehalten hat. Pippi hingegen nimmt die Welt kindlich offen und unmittelbar auf.

auch an die anderer Menschen. Das gilt auch für Kinder. Man weiß ja nicht, was sie gerade mit sich herumtragen. Das ein oder andere Buch kann da schon Hilfestellungen geben.

auf, ihr müsst danach einen Aufsatz schreiben.“ So etwas ist natürlich kontraproduktiv.

Sie waren als Erzählerin oft zu Gast in Kindergärten und Schulen. Wie ist ihre Erfahrung?

Sie sollten einfach dran bleiben und den Kindern immer wieder anbieten, vorzulesen. Wenn die Kinder größer sind, in die Bücherei zusammen gehen. Es gibt auch heute tolle Kinderbuchliteratur und sehr schöne neue Märchenbücher, die wunderbar illustriert sind. Außerdem sind viele der Klassiker neu aufgelegt worden. Ich denke, wichtig ist es, offen für die Interessen der Kinder zu sein, auch wenn einen vielleicht das ein oder andere Buch selbst nicht anspricht oder man mit Themen nichts anfangen kann.

Ganz unterschiedlich. Es hängt stark von den Erziehern und Lehrkräften ab, ob solche Lesungen gelingen. Sie müssen selbst loslassen können. Manche geben sich richtig Mühe und bereiten den Raum vor, schaffen eine besondere Atmosphäre, so dass die Kinder in eine andere Welt eintauchen können. Ich habe es aber auch erlebt, dass ein Lehrer mittendrin sagte: „Passt

Was geben Sie Eltern auf den Weg?

Das heißt, gute Bücher und schöne Sprache sind zeitlos? Die Kunst ist ja, über die Sprache Menschen zu erreichen. Über gute Bücher kann es gelingen, an eigene Gefühle heranzukommen, aber

Helfer in der Not

ASB unterstützt Menschen Nicht alle Menschen stehen auf der Sonnenseite des Lebens. Der ASB Nürnberger Land unterstützt deshalb Menschen, die Hilfe brauchen, finanziell. Spenden unterstützen uns dabei, in Notsituationen schnell und unbürokratisch zu helfen. Spenden helfen zudem, Opfer und Verletzte optimal zu versorgen und damit Menschenleben zu retten.

Wir stellen auf unserer Webseite unter www.asblauf.de/spende.html die Spendenprojekte des ASB-Regionalverbandes vor. Dort ist es auch möglich, für Projekte des ASB Nürnberger Land direkt und sicher online zu spenden. Projekt Serbienhilfe Bild: ASB Bundesverband / Zanetti

Ihre Spende hilftter: n un Jetzt online spende tml asblauf.de/spende.h


Berichte aus den KiTa-Einrichtungen | Seite 5

Piraten´´ entern das Hortschiff ´´  Einweihung des neuen Kinderhortes Freigeist  

Kessel aus Lauf verantwortlich. Im neuen Hausaufgabenraum im ersten Stock können die Kinder nach der Schule ihre Arbeiten künftig nicht nur im Sitzen, sondern auch im Stehen oder Liegen machen. Das Lernkonzept mit flexiblen Möbeln hat sich bereits in anderen ASB-Kinderhäusern bewährt. „Es entspricht den Bedürfnissen der Kinder“, sagt die Fachbereichsleiterin Kinder und Jugend beim ASB, Sabine Strobel-Ahlfeld.

Platz für nun 95 Kinder und ein frisches, maritimes Ambiente: Der neue ASB-Hort Freigeist in Diepersdorf ist eingeweiht. Das „Hortschiff“ ist bereits seit Beginn des Schuljahres auf Kurs. Zur offiziellen Eröffnung Ende März übernahm Bürgermeister Joachim Lang die Taufe des Schiffsmodells in der neuen „Kajüte“ der Einrichtung höchstpersönlich. Gemeinde Diepersdorf und ASB Regionalverband hatten in der Planung des einjährigen Umbaus, der alles in allem über 120.000 Euro gekostet hat, gut und eng zusammengearbeitet. Evelyn Kittel-Kleigrewe, Fachaufsicht Kindertagesstätten am Landratsamt

Nürnberger Land, lobte den neuen Diepersdorfer Hort als höchst gelungen und wünschte den 95 Kindern, die nun in der ASB Einrichtung betreut werden, sowie dem Team der pädagogischen Fachkräfte alles Gute für die Fahrt auf hoher See. Auch Hortleiterin Stephanie Kaltenbach freut über den Einzug in die schönen neuen Räume. Der Umbau hatte einen vorübergehenden Umzug in ein Ausweichquartier bedingt. Nun sind die Gruppenräume des Hortes in maritimen Farben gehalten. Die passenden Möbel sowie das begehbare Schiffsmodell wurden von einer heimischen Schreinerei gefertigt. Für die liebevolle Gestaltung der Räume zeichnet das Innenarchitekturbüro

Geschäftsführer Tino Städtler dankte allen Beteiligten, insbesondere dem Gemeinderat von Diepersdorf sowie Schulleiterin Vera Zippe, für die gute Zusammenarbeit. Die gab das Lob zurück: „Es ist ein Freude mit dem ASB zusammenzuarbeiten“. Bei den Gästen kam auch das neue Bistro, das im Untergeschoss der Schule eingerichtet wurde, sehr gut an. Die Kinder werden dort auf Wunsch täglich mit einem warmen und gesunden Mittagessen versorgt. Der ASB-Hort Freigeist wurde 2008 eröffnet. Innerhalb weniger Jahre wuchs der Bedarf an Betreuungsplätzen in der Gemeinde Diepersdorf erheblich, so dass die Einrichtung erweitert wurde. Zum festen pädagogischen Angebot gehören Natur-und Erlebnispädagogik. Anmeldungen sind jederzeit möglich.


Seite 6 | Berichte aus den KiTa-Einrichtungen

Familien tauschen sich aus

Kinderhaus Glückskinder bietet “Elterntalk” an Ab welchem Alter sollte mein Kind ein Handy haben? Wie lange darf es fernsehen? Wie viel Zeit mit welchem Computerspiel verbringen und wie viel Taschengeld ist sinnvoll? Das sind Fragen, die sich Eltern stellen. In knapp der Hälfte der bayerischen Städte und Landkreise gibt es dazu mittlerweile ein Beratungsangebot, so genannte Elterntalks. Diese werden mit Unterstützung des Familienministeriums und der Aktion Jugendschutz durchgeführt. Das ASB Kinderhaus Glückskinder in Lauf bietet Eltern seit April 2017 Elterntalks an. Die Einrichtung liefert den Rahmen für diese Gesprächsrunden - aber keine fertigen Lösungen. Der Erfolg von Elterntalk hängt von Allen ab, die sich zum Gespräch treffen und sich für den Austausch von Erfahrungen interessieren. Was ist ein Elterntalk? Elterntalk ist kein Vortrag, sondern die Eltern sind Experten in eigener Sache. Die Moderatorin führt in das jeweilige Thema ein und ermutigt die Eltern, ihre Erfahrungen mitzuteilen. Mütter und Väter tauschen sich über Erziehungsfragen aus. Im Gespräch werden verschiedene Möglichkeiten des erzieherischen Umgangs mit Kindern diskutiert oder entwickelt. Dabei geht es nicht darum, was ist richtig und/oder was ist falsch. Es wird vielmehr überlegt: Wie will ich es in meiner Familie halten? Für wen ist Elterntalk? Zielgruppe sind Eltern von Kindern bis 14 Jahre. Wie hoch sind die Kosten? Es entstehen für die teilnehmenden Eltern keine Kosten.

Ein klasse Treffen, mit tollen Eltern. Man kann locker über alles sprechen. Es macht echt viel Spaß! Kann man nur weiterempfehlen, da einmal vorbei zu schauen.

Ich fand den Austausch und die Tipps von anderen Eltern und von Frau Seyferth sehr gut. Gute Infoveranstaltung.

Ich habe sehr offene Eltern erlebt, die frei reden konnten und man hat selbst reflektieren können.

Es war ein sehr guter und vor allem offener Austausch zu unterschiedlichsten Erziehungsfragen.

Der Elterntalk hat mir viele Facetten gezeigt mit Problemen umzugehen oder zu ändern. Das gemeinsame Gespräch und der Austausch waren für mich erleichtert.

Bastel-Tipp: Perlen aus Papier Habt Ihr zuhause auch so viele Kataloge, Geschenkpapierreste und vieles mehr? Dann gibt es eine tolle Idee, um daraus ganz einfach Papierperlen herzustellen. So geht’s: Aus dem Papier Streifen von ca. 3 cm Breite und mindestens 30 cm Länge schneiden. Die Streifen sollen an einem Ende zur Mitte hin spitz zulaufen. Am einfachsten ist es, die Streifen dazu auf die Rückseite des Papiers zu zeichnen und dann auszuschneiden.

Damit sich die Streifen gut rollen lassen, gibt es einen Tipp: Den Streifen über die Tischkante ziehen, sodass er sich schon leicht wellt. Jetzt mit der geraden kurzen Seite des Streifens beginnend um ein Holzstäbchen (oder einen dünnen Pinselstiel) wickeln. Das spitze Ende festkleben, kurz festdrücken, bis der Kleber hält – schon ist die Perle fertig! Und weil das so schnell geht, hast Du ganz bald viele Perlen für Kette, Armbänder, Schlüsselanhänger und viel mehr für Dich, Mama, Papa, Schwester, Freundin, Oma, ….. ! Viel Spaß beim Basteln wünscht der Kinderhort Oase Auf dem Foto: Latina; Text und Fotos: Staude


Berichte aus den KiTa-Einrichtungen | Seite 7

Wir können Computer! ´´

´´ Hortkinder machen den PC-Führerschein Desktop, Cursor, Clipart, Icon, Tastatur, Monitor, Drag&Drop – das sind für die Kinder der dritten und vierten Klassen des Neunkirchener ASB-Kinderhortes Oase keine unbekannten Worte mehr, denn sie wissen ganz genau, welcher Teil eines Computers oder welche Anwendung damit gemeint sind. Seit Beginn des Hortjahres haben sie die Möglichkeit, während der Hortzeit einen Computerführerschein zu machen. In Kleingruppen, entsprechend ihren Vorkenntnissen, erlernen bzw. vertiefen die Kinder Kenntnisse und Fähigkeiten in den Programmen MS-Word und MS-Paint. Der gut ausgestattete PC-Raum der Neunkirchener Grundschule bietet dafür die ideale Lernumgebung. Die Projektplanung lässt den Kindern viel Raum zum Ausprobieren des neu Erlernten.

„Cool, wir haben heute am Computer schreiben geübt, ein Herbstgedicht getippt und dazu ein passendes Bild aus dem Computer gesucht!“, erzählt ein Drittklässler begeistert seiner Mutter beim Abholen und zeigt stolz sein ausgedrucktes Gedicht. „Wir haben zusammen am Computer ein Weltraumbild gemalt“, berichtet ein Mädchen von der nächsten Projekteinheit, „daheim schreibe ich eine Geschichte dazu!“

Digitale Medien sind heute alltäglicher Bestandteil des Lebens und schon die kindliche Lebenswelt ist zunehmend digitalisiert. Dies bringt neue Anforderungen an die Kinder mit sich. Die Hortpädagogik sieht es als wichtige Aufgabe, die Medienkompetenz der Kinder zu fördern. Die Kenntnis grundlegender Computeranwendungen wird schon im Grundschulalter benötigt, um zum Beispiel für Referate Plakate zu schreiben, Illustrationen herzustellen oder im Internet Informationen zu sammeln. Spielerisch erweitern die Kinder im Rahmen des PC-Führerscheins ihre Fähigkeiten dahingehend, diesen Anforderungen kompetent begegnen zu können. Der PC-Führerschein wird das gesamte Hortjahr über fortgesetzt und um den Themenschwerpunkt „Internet“ erweitert. Sabine Staude, Erzieherin und Projektleiterin „PC Führerschein“ im Kinderhort Oase Neunkirchen

Von Rittern und Burgfräulein Spannende Wochen liegen hinter uns Kindergartenkindern des Kinderhauses Glückskinder in Lauf. Passend zum Kinderhausfest Anfang Mai lief die Projektzeit zum Thema. In dieser Zeit widmeten wir uns Aktionen rund um Ritter, Könige, Burgen und den Alltag der Menschen im Mittelalter. Unter anderem bauten wir aus Pappkisten eine Burg. Wir dekorier-

ten sie mit Schildern, Wappen und Schwertern aus Papier. In Musikstunden probierten wir uns an Minne-Gesängen und lernten mittelalterliche Instrumente kennen. In den Lese- und Bücherstunden ging es um Märchen aus alter Zeit und Vorlesegeschichten, die über Ritter und Burgfräulein berichteten oder wilde Abendteuer von Drachen und Turnieren erzählten.


Seite 8 | Berichte aus den KiTa-Einrichtungen

Wie verteidigen wir uns richtig? Kinderschutztraining im Hort Freiraum Wie verhalte ich mich, wenn ich in Gefahr bin? Rainer Frank von KidsSafe - Kinderschutztraining hat im ASBKinderhort Freiraum Hersbruck mit Kindern Selbstverteidigung und Selbstbewusstsein trainiert. Lehrreich und spannend, so das Fazit der Kinder. Herr Frank besuchte uns am Nachmittag in unserem ASB-Kinderhort Freiraum in Hersbruck. Nachdem wir unsere Sportkleidung angezogen hatten, gingen wir mit unserer Erzieherin Anja Fleischmann in die Turnhalle. Dort stellte sich Herr Frank kurz vor. Ebenfalls erklärte er uns, worum es in einem Kinderschutztraining geht. Außerdem wies er uns darauf hin, dass wir die erlernten Techniken nur im Ernstfall anwenden dürfen. Gemeinsam besprachen und spielten wir verschiedene Gefahrensituationen mit Herrn Frank durch. Unter anderem erklärte er uns, wenn wir von einer fremden Person angesprochen werden, sollen wir auf jede Frage deutlich und lautstark mit „NEIN!“ antworten. Falls uns diese Person weiterhin bedrängt, braucht es uns nicht peinlich zu sein, andere Personen nach Hilfe zu fragen oder sogar wegzurennen. Dies und viele weitere Alltagssituationen zeigte und erklärte er uns an diesem Nachmittag.

laut und deutlich mit „NEIN!“ und rannten schlussendlich sogar vor ihm weg! Als Anerkennung erhielt jeder von uns eine Urkunde. Wir fanden das Kinderschutztraining total spannend und würden Herrn Frank jederzeit wieder zu uns in den Kinderhort einladen. Die Kinder des Kinderhortes Freiraum Hersbruck

Am Ende des Trainings mussten wir dann noch eine kleine Prüfung bestehen: Herr Frank spielte den Autofahrer und wir sollten langsam an ihm vorbei laufen. Währenddessen versuchte er uns mit Fragen und Süßigkeiten in sein Auto zu locken. Wie zuvor gelernt, antworteten wir immer

Foto: Kinderhort Freiraum

Die Suche nach den Bierbrauerskindern

„Aaaaagnes, Aaaaaaalbreeecht“ schrie die Frau in einem altmodischen Gewand. So begann unsere Suche nach den verschwundenen Bierbrauerskindern. In den Osterferien besuchten die Kinder des ASB-Hortes Lieblingsplatz

in Feucht die historischen Felsengänge in Nürnberg. Wir betraten die Gänge mit Spannung und etwas Angst: Was werden wir wohl entdecken? Vielleicht finden wir die Kinder? In den ersten Gängen wurden wir von der netten Frau gebeten, ganz leise zu sein, denn eigentlich dürfen die Kellergänge nur von bestimmten Personen betreten werden und wir wollen ja keinen Ärger bekommen. Ein paar Ecken weiter fanden wir die Puppen von Agnes und einen Zettel „Libe Mama liber Papa ich habe mist“ - der Zettel war nicht vollständig. Hmmm. Vielleicht konnten die Kinder nicht schreiben, oder wur-

den entführt? Auf der Suche ging es durch dunkle Räume und über steile Treppen. Die zwei vermissten Kinder, erzählte uns die Frau, hätten oft Blödsinn getrieben. Einmal hätten sie sich in ein leeres Fass gesetzt und seien die „Bierleiter“ runter gerutscht, das zertrümmerte Fass liegt noch in einer Ecke. Wir haben einiges über das Bierbrauen gelernt und durften sogar Zutaten probieren. Zu guter Letzt haben wir auch die Kinder gefunden. Wo? Na macht Euch auf die Suche! Hortkinder und Natascha Lochner, Erzieherin im Hort Lieblingsplatz Feucht


ASB RV Nürnberger Land | Seite 9

„Kinder wollen gemeinsame Zeit“

ASB Pädagogin Sabine Strobel-Ahlfeld im Interview ein Gespräch, das ich kürzlich mit einer Mutter führte. Diese meinte, dass sie alles für ihr Kind macht. Als ich sie fragte, wann sie das letzte Mal mit ihrer Tochter Rad gefahren sei bzw. auf dem Sofa gekuschelt hätte, wurden ihre Augen ganz groß. Sie war überrascht, dass ihre Tochter das vermissen könnte, da sie ihr finanziell alles bietet.

Schulstress, pubertäre Probleme – das Leben mit Kindern ist nicht immer leicht. Sabine Strobel-Ahlfeld, Fachbereichsleiterin Kinder und Jugend beim ASB, gibt in ASB Life Tipps für einen besseren Umgang zwischen Kindern und Eltern. Diesmal zum Thema Freizeitgestaltung. Frau Strobel-Ahlfeld, wenn Sie mit Kindern und Jugendlichen sprechen, was steht denn in Sachen Freizeitwünsche ganz oben? Kinder genießen es, wenn sie gemeinsam mit den Eltern z. B. Radfahren, Inlinern oder einen Film ansehen. Das beste Beispiel dafür ist

Immer wieder wird beklagt, dass Kinder und Jugendliche zu viel Zeit vor dem Computer und dem Fernseher verbringen. Wie sind ihre Erfahrungen? Ich kann das bestätigen. Viele Kinder verbringen das Wochenende vor dem PC, der Spielkonsole, dem Smartphone bzw vor dem Fernseher, was wir am Montag dann stets zu spüren bekommen. Die Kinder sind unausgeglichen und unruhig, haben einen Energieüberschuss. Das betrifft leider auch schon die Kleinsten. Die Medien übernehmen da Erzieherfunktion. Jedoch gibt es viele Familien, die freie Zeit gemeinsam genießen - füreinander da sind.

Freizeit kostet Geld. Ein Ausflug in den Tiergarten oder ins Freizeitbad ist für manche Familien unerschwinglich. Da haben Sie Recht. Jedoch zeigt uns die Erfahrung, dass es den Kindern nicht unbedingt darum geht. Klar freuen sie sich, wenn mal ein größerer Ausflug auf dem Programm steht. Doch die meisten Kinder sind froh, wenn die Eltern sich einfach für sie Zeit nehmen. Am prägensten, so ist meine Erfahrung, sind Erlebnisse wie Lagerfeuer/Zelten. Von denen zehren die Kinder oft ein Leben lang. In den ASB Kinder-Einrichtungen ist der regelmäßige Gang in die Natur ein pädagogischer Schwerpunkt. Warum? Mit der Naturbegegnung schaffen wir einen Ausgleich zum Medienkonsum. Außerdem bringen viele Kinder wenig Naturerfahrung mit. Neulich waren mit einem Förster im Wald und ein Kind fragte, ob da auch Giraffen leben... Ich denke diese Aussage allein bestärkt unseren Ansatz.

Rezept: Hefezopf

Guten Appetit wünscht der Kinderhort Oase 500 Gramm Mehl mit einem Päckchen Trockenhefe und einer Prise Salz in einer Rührschüssel vermischen. 50 Gramm Zucker, 50 Gramm weiche Butter oder pflanzliches Fett und 250 ml leicht erwärmte Milch dazugeben. Alles 5-10 Minuten lang mit der Küchenmaschine (Knethaken) zu einem glatten Teig durchkneten. Den Teig in der Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sicht-

bar aufgegangen ist (das dauert ungefähr 30-45 Minuten).

Mit der zweiten Teighälfte ebenso verfahren.

Den Teig mit der Hand nochmals durchkneten und in zwei Teile teilen. Aus jedem Teil einen Zopf fertigen.

Beide Zöpfe mit Abstand zueinander auf ein Backbleck legen und 15 Minuten gehen lassen. Dann mit verquirltem Ei oder Milch bestreichen und Belieben mit Mandelblättchen oder grobem Zucker bestreuen.

Das geht so: Den Teig in drei Teile teilen, jeden Teil zu einer langen ‚Wurst‘ rollen. Die drei ‚Teigwürste‘ oben zusammendrücken, dann – wie beim Haareflechten – einen Zopf flechten. Die Zopfenden gut zusammendrücken.

Im heißen Ofen in der Mitte bei 180 Grad ca. 30 Minuten goldbraun backen.


Seite 10 | ASB RV Nürnberger Land

Smartphone & Co. – weniger ist mehr Gastbeitrag von Marlene Mortler (CSU) Wer kann sich ein Leben ohne digitale Medien heute vorstellen? Wie haben wir eigentlich vor 20 Jahren gearbeitet, Freundschaften gepflegt und Zeitung gelesen? Für viele ist das Smartphone zum ständigen Begleiter geworden. Ganz klar: Die Digitalisierung ist ein unglaublicher Fortschritt. Sie vernetzt die Welt und macht Dinge möglich, von denen früher nur zu träumen war. Das ist eine Seite der Medaille. Die andere sind die Herausforderungen, die mit der Digitalisierung im Lebensalltag verbunden sind. Stichwort permanente Verfügbarkeit: Die virtuelle Welt kann von dem ablenken, was uns real umgibt. Digitale Anwendungen werden dann zum Konzentrations- und Lebenszeiträuber. Nach neuen Zahlen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weisen fast sechs Prozent aller 12-17-jährigen Jugendlichen eine sogenannte internetbezogene Störung auf. Süchtig ist nicht schon jeder, der tagein tagaus vor dem Rechner sitzt. Gemeint sind die, die nur noch ans Spielen oder Chatten denken, Sozialkontakte, Schule und selbst die Arbeit vernachlässigen.

Viele Eltern sind beim Thema Medienerziehung unsicher. Dafür habe ich großes Verständnis. Deshalb einige Leitgedanken:

Marlene Mortler (CSU) ist seit 2014 die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und seit 2002 Mitglied des Bundestages. Die Hauswirtschaftsmeisterin hat drei erwachsene Kinder und lebt mit ihrer Familie auf einem Hof im Laufer Ortsteil Dehnberg.

Was ist zu tun? Wieviel online ist gut? Darauf gibt es keine klare Antwort. Um Abstinenz kann es sicher nicht gehen. Aufgabe der Politik ist es, für einen wirkungsvollen Jugendschutz im Netz zu sorgen, das Beratungsnetz auszubauen und die Prävention zu stärken.

• Kleinkinder brauchen keine digitalen Medien. Am Anfang des Lebens muss es darum gehen, die reale Welt zu erkunden. Erst die Bauklötze, dann das Smartphone! • Erwachsene müssen die Vorbildrolle ernst nehmen. Wenn Mama und Papa das Smartphone beim Abendessen nicht weglegen, warum sollte es der Nachwuchs tun? • Außerdem: Bleiben Sie als Eltern mit ihren Kindern im Gespräch. Versuchen Sie zu verstehen, was sie an den Computerspielen begeistert. Nur wenn Sie „dran“ bleiben, können Sie ihre Kinder unterstützen, den richtigen Weg beim Medienkonsum zu finden. Auf meiner Website www.drogenbeauftragte.de habe ich unter dem Stichwort „Internetsucht“ eine Reihe hilfreicher Materialien zusammengestellt. Machen Sie davon Gebrauch, damit die Digitalisierung für Ihre Familie mehr Freude ist als Herausforderung!

Im Portrait: Tobias Engelmann Im Rettungsdienst zu arbeiten - für Tobias Engelmann ist das ein Stück weit Berufung. Vor zehn Jahren stieß der 31-Jährige über ein Praktikum zum ASB Rettungsdienst und wusste schnell: Das will ich machen. Nach der Ausbildung zum Rettungsassistenten an den ASB-Schulen führte der Weg zunächst zum ASB Nürnberg. Seit November verstärkt Tobias Engelmann das 12-köpfige Team hauptberuflicher Rettungsassistenten des ASB in Lauf und fühlt sich hier richtig wohl: „Meine Erfahrung

zählt. Ich konnte hier zusätzliche Aufgaben übernehmen. Als Hygienebeauftragter bin ich auch für die Beschaffung des Verbandsmaterials zuständig und überwache die Reinigung der Fahrzeuge und der Arbeitskleidung“, sagt der 31-Jährige. Für Tobias Engelmann hat der Beruf des Rettungsassistenten viele Facetten. „Natürlich ist es auch ein bisschen die „Faszination Blaulicht“, sagt der bekennende Autofan, der in seiner Freizeit nicht nur Musik


ASB RV Nürnberger Land | Seite 11

Fußballer mit Herz für den ASB SpVgg Diepersdorf ist 51 Jahre dabei

ckseite

Alle Infos auf der Rü

Ohne sie ginge es nicht: Die Mitglieder des Vereins sind für den ASB Nürnberger Land eine wichtige Stütze. 7000 Menschen ermöglichen mit ihrem Beitrag, dass der ASB sich in Feldern der Sozialen Arbeit engagieren kann, die nicht refinanziert sind. Warum Menschen den ASB gut finden und Mitglied sind, erzählen sie in ASB Life. Diesmal: Die Spielvereinigung Diepersdorf. Das Runde muss ins Eckige. Bei den Kickern der Spielvereinigung Diepersdorf ist das nicht anders. Fußball hat in dem Verein seit Jahrzehnten Tradition. Und fast genau so lang, nämlich 51Jahre, ist die Spielvereinigung Diepersdorf förderndes Mitglied des ASB Regionalverbandes Nürnberger Land. Und das kam so: Immer wenn die erste Mannschaft der SpVgg Diepersdorf in den 1960er Jahren bei den Heimspielen der A-Klasse auf dem Spielfeld war, waren die Sanitäter des ASB vor Ort, um im Notfall Erste Hilfe leisten zu können. Weil die manches Mal auch tatsächlich ge-

macht, sondern auch einen OpelClub leitet. „Die Fahrzeuge des ASB Nürnberger Land sind technisch hervorragend ausgestattet. Da macht es Spaß, zu arbeiten“. Noch mehr aber ist es das Helfen, das ihm etwas bedeutet: „Wenn man als Rettungsassistent irgendwo hinkommt, sei es zu einem Unfall, oder weil jemand erkrankt ist, kann man fast immer für die Menschen etwas tun. Das gibt mir viel“. Der Schichtdienst macht ihm nichts aus: „Dafür habe ich auch mal tagsüber frei.“

Ihre Hilfe zählt – ! werden Sie Mitglied

fordert war und die Ehrenamtlichen viel Freizeit opferten, um zu helfen, entschied der Verein 1966, Mitglied im ASB zu werden und die Arbeit des Sozialverbandes im Nürnberger Land zu unterstützen.

heute, findet Jörg Schlinger, leistet der ASB gute Arbeit, nicht nur im Sanitäts- und Rettungsdienst, sondern auch im wachsenden Bereich Kinder und Jugend. „Die Angebote hier sind wirklich vielfältig“.

2016 gab es dafür eine Auszeichnung. Vorstand Jörg Schlinger, der die Anerkennung entgegennahm, erinnert sich noch gut. „Die Sanis des ASB waren immer vor Ort“. Auch nach 1973, als die SpVgg Diepersdorf in die Bezirksliga aufstieg, begleitete der Rettungsdienst den Verein bei den Heimspielen. Auch

Doch auch die SpVgg Diepersdorf ist mit der Zeit gegangen. Gerade wurde das 1000 Mitglied begrüßt. Neben Fußball, Handball und Tennis sind es Kurse wie Mutter und Kind-Turnen, die gut angenommen werden. Gekickt wird auch noch. Das Runde muss schließlich ins Eckige.

Der ASB Nürnberger Land hatte die erste zertifizierte Rettungswache in Bayern. Vom Laufer Südring aus starten die Helfer- neben den Hauptund nebenberuflichen Sanitätern sind 50 Ehrenamtliche für den ASB Rettungs- und Sanitätsdienst tätig täglich zu Einsätzen in der Region. 2016 wurden die Retter über 5000 Mal alarmiert. Die ehrenamtlich tätige Unterstützungsgruppe Rettungsdienst wurde mehrere dutzend Mal zu Großeinsätzen hinzugezogen.


ASB Jobportal Der Arbeiter-Samariter-Bund Nürnberger Land e.V. widmet sich als moderner, leistungsstarker und überregionaler Wohlfahrtsverband mit ca. 260 Mitarbeitern/-innen vielfältigen sozialen Aufgaben im Nürnberger Land. Er unterhält beispielsweise 22 Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, einen Linien- und Behindertenfahrdienst mit einer Fahrzeugflotte von 50 Fahrzeugen sowie eine Rettungswache mit integriertem Bildungswerk. Zudem widmet sich der ASB vielfältigen sozialen Aufgaben.

Alle Infos unter:

www.asblauf.de/karri

ere

Im Bereich Kinder & Jugend suchen wir zur Verstärkung unseres Teams:

Alle Infos unter:

www.asblauf.de/karri

ere

Schule geschafft und jetzt?

Erzieher

Wir haben den Freiwilligendienst, der zu Dir passt!

Sie haben Freude an der Arbeit mit Kindern, sind teamfähig und flexibel einsetzbar?

Mit einem FSJ oder BFD kannst Du Dir eine Auszeit vom Schulstress nehmen, Dich beruflich orientieren oder die Wartezeit bis zum Studium überbrückenund dabei unser junges und innovatives Team und unsere sozialen Projekte unterstützen!

Wir bieten Ihnen abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben in einem engagierten Team sowie die Erfahrung eines großen Wohlfahrtsverbandes. Interessiert? Senden Sie uns Ihre Bewerbung per Mail an: karriere@asblauf.de

Bewirb Dich jetzt um einen Freiwilligendienst in unseren Einsatzfeldern im Fahrdienst, den Mahlzeitendiensten oder für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in einer unserer Kitas per Mail an ehrenamt@asblauf.de.

Nürnberger Land e.V. Nürnberger Land e.V.

d! e li g it M ie S n e d r e w Ihre Hilfe zählt – Wir helfen hier und jetzt!

Der ASB im Nürnberger Land steht Ihnen als Familienversorger mit vielen Serviceangeboten zur Verfügung: • Kinder- und Jugendarbeit Krippe, Kindergarten oder Hort: Unser pädagogisch geschultes Fach personal ist stets für Ihre Kinder da. • Kranken- und Behindertenfahrdienst Ob Arzttermin oder ein Besuch bei Freunden – wir fahren Sie, wohin Sie möchten und wann immer Sie uns brauchen. • Erste-Hilfe-Kurse Wir vermitteln das nötige Wissen, damit Sie in der Lage sind, in Notfällen schnell und effektiv Erste Hilfe zu leisten. • Hausnotruf Im Notfall erhalten Sie auf Knopfdruck schnelle und kompetente Hilfe – rund um die Uhr. • Hauswirtschaftliche Hilfen Sie benötigen Hilfestellungen im Alltag? Unsere Mitarbeiter übernehmen alltägliche Aufgaben, wie z. B. Putzdienste, Besorgungen oder kleinere Gartenarbeiten.

Jetzt Mitglied werden!

Unterstützen Sie die soziale ­Arbeit des ASB im Nürnberger Land mit Ihrer Mitgliedschaft oder Spende! Kontakt: 09123-9787-0 QR-Code einscannen und ganz einfach online Mitglied werden!

Fragen oder Kritik?

Rufen Sie uns einfach an, oder schreiben Sie uns eine Mail – wir sind gerne für Sie da! Telefon: 09123-9787-0 E-Mail: info@asblauf.de

ASB Life #4 - Sommer 2017 - Das Magazin des ASB im Nürnberger Land  

Der Arbeiter-Samariter-Bund Nürnberger Land e.V. widmet sich als moderner, leistungsstarker und überregionaler Wohlfahrtsverband mit ca. 260...

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you