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EINE AUSSTELLUNG AUS DER REIHE „KUNST - RELIGION - GESELLSCHAFT“


Ralph Bageritz Peer Boehm Verena Bretschneider Lisa Cieslik Lutz Ellerbrock Roswitha Heckmann Reinhard Henning Michael Hooymann Oliver Jordan Siglinde Kallnbach Marianne Lachnit Theo Lambertin Werner Neumann Eva Ohlow Bernhard Patzack Jürgen Raap Peter Rech Michael Royen Manfred Schüler Michael Schulz Kálmán Várady Heinz Zolper


Text


Golgatha Notizen zu einer Ausstellungsreihe „Kunst - Religion - Gesellschaft“ Jürgen Raap

Die Kunst hatte seit Beginn der Moderne immer schon ein seismografisches Gespür für gesellschaftliche Zustände, zumal für jene moralischen Verwerfungen, die Begleiterscheinungen der politischen und ökonomischen Entwicklungen sind. Von Max Ernst z.B. hängt im Museum Ludwig Köln eine Kreuzigungsdarstellung aus dem Jahre 1913: sie ist dem Frühwerk des Malers zuzurechnen und weist Züge des expressionistischen Stils auf, lässt zugleich aber auch einen Einfluss El Grecos ahnen. Visualisiert ist hier nicht nur ein zentrales biblisches Thema, sondern indirekt auch die Zeitstimmung des letzten Friedensjahres vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Als ob die kommende Katastrophe schon zu ahnen gewesen wäre. Roswitha Heckmann, Werner Neumann und Heinz Zolper haben eine Ausstellungsreihe konzipiert, die sich vor allem damit beschäftigt, wie die Kunst und wie die Religion mit ihren jeweiligen inhaltlichen Botschaften heut zu Tage in die Gesellschaft hineinwirken (können). Nach den ersten Ausstellungsstationen in den Kirchen St. Michael in Köln und St. Michael in Hürth-Efferen (Herbst 2012) sowie im Kunstwerk Köln-Nippes (Dezember 2012) fand eine vierte Präsentation mit Werken von Künstlern aus dem Rheinland und aus Berlin im Frühjahr 2013 in den Räumen des Kölner Berufsverbandes bildender Künstler und Künstlerinnen BBK statt.

noch seine künstlerische Aktualität hat, wie die Kuratoren mit dieser Ausstellung beweisen wollten. Die gezeigten Gemälde, Skulpturen, Objekte und Installationen haben freilich nicht mehr die Bedeutung einer sakralen Kunst im engeren und im eigentlichen Sinne, die einem heiligen Zweck dient und damit eine liturgische Konnotation hat, sondern es sind eben rein profane Werke. Als solche haben sie denn auch eine sehr enge Verbindung zum eigenen Alltag der Künstler wie ihrer zeitgenössischen Betrachter; sie sind daher eher Statements zur Religion ohne Ansprüche auf Transzendentales, und zugleich verdeutlichen sie auch, wie sich in unserer realen Erlebniswelt und damit auch in der zeitgenössischen Kunst Metaphysisches und Alltägliches gegenseitig durchdringen. Sei es z.B. in der künstlerischen Installation eines Altars mit gesammelten und gefundenen Objekten als gestische Zitate aus magisch-vorreligiösen Kulturen, sei es in zeitgemäßen malerischen Darstellungen von Madonnen oder Dämonen, oder sei es auch in der Ironisierung der heutigen Religion als ein Markenartikelphänomen, da ja der Devotionalienhandel immer schon eine einträgliche Quelle war und die PR-Strategen in den amtskirchlichen Zentralen auch nicht vor Strategien eines „Kirchenmarketings“ zurück schrecken.

Hier stand die Auswahl der Exponate motivlich unter dem thematischen Schwerpunkt „Golgatha/ Kreuzigung“. Die Vernissage wurde bewusst auf den Karsamstag gelegt, so dass auch ein enger zeitlicher Bezug zur Passions- und Osterzeit gegeben war. Eingeladen waren die Künstler Roswitha Heckmann, Eva Ohlow, Siglinde Kallnbach, Lisa Cieslik,Verena Bretschneider, Kálmán Várady, Karl-Josef Bär, Reinhard Henning, Michael Hooymann, Werner Neumann, Heinz Zolper, Theo Lambertin, Lutz Ellerbrock, Oliver Jordan, Ralph Bageritz, Peer Boehm, Michael Schulz, Peter Rech und Manfred Schüler, Michael Royen und Marianne Lachnit.

Die Umstände eines solchen Zeitgeistes mit derlei Frivolitäten in der Außendarstellung der großen Kirchen, die sich mithin nicht nur in einer Situation seelsorgerischer Herausforderungen begreifen, sondern zugleich ebenso in einer ökonomischmissionarischen Wettbewerbssituation gegenüber den anderen klassischen Konfessionen und gegenüber den spritualistischen Verheißungen der Wellness-Industrie, fordern die Künstler zu einer kritischen Begleitung dessen geradezu heraus. Diese kritische Begleitung focussiert sich aber zumeist nur auf die äusserliche Politisierung und Ökonomisierung von Religion, bisweilen auch auf die damit verbundenen amtskirchlichen Verkrustungen, nicht jedoch auf die theologischen Inhalte, weswegen denn auch die kritisch angelegten Exponate in der Ausstellung nicht als blasphemisch misszuverstehen wären.

„Golgatha“ ist ein Topos, der in der abendländischen Kunstgeschichte schon immer ein zentrales Thema war und auch im frühen 21. Jh. sicherlich

Von den kunsthistorischen Vorbildern der Kreuzigungsmotive haben sich fast alle der teilnehmenden Künstler ikonografisch zumeist weit entfernt,


denn diese Ausstellung fällt ja in eine Zeit, in der man Religiosität häufig mit „Spiritualität“ verwechselt. Es ist eine Zeit, in der zwar die klassischen Rituale der Kirchen und ihre Dogmen oft als nicht mehr zeitgemäß empfunden werden, nicht aber der Glauben selbst. Die Kreuzigungsstätte auf dem Hügel außerhalb des antiken Jerusalem wird in den Evangelien des Neuen Testaments als Ort des Schädels beschrieben. Der hebräische Name dafür lautet „Golgatha“. Für die Kirchenväter hatte dieser „Ort des Schädels“ verschiedene Bedeutungen: Origines z.B. nimmt an, angeblich sei dort der Schädel Adams begraben. Hieronymos bezieht sich auf die Schädel der Verurteilten, andere Autoren deuten die Form des Hügels als die eines Schädels. Man nimmt an, dass dieser Ort Golgatha sich an der Stelle der heutigen Grabeskirche befand. Die Kreuzigung Jesu außerhalb der Stadt vorzunehmen, entsprach den römischen Rechtsbräuchen und ebenfalls den Leitlinien der jüdischen Tora. Römische Bürger wurden übrigens im allgemeinen nicht gekreuzigt, sondern enthauptet. In der Klassenjustiz der Römer galt die Kreuzigung nämlich als besonders schmachvoll: sie wurde gemeinhin vor allem bei Sklaven und Seeräubern angewandt; unter dem Senator und Feldherrn Publius Quinctilius Varus im 4. Jh. freilich auch gegen jüdische Aufständische. Welche konkreten politischen Hintergründe die Kreuzigung des Wanderpredigers Jesus Christus gehabt haben mochte, verbleibt unter (Kirchen)historikern jedoch trotz genauer Kenntnis der (zeit)geschichtlichen Umstände immer noch im Bereich der Spekulation. In der Erzähldramaturgie der Evangelien ist die Kreuzigung im übrigen nicht der einzige theologisch wichtige Höhepunkt der Passionsgeschichte, sondern ihr folgt ja die Auferstehung. Das ist die eigentliche Heilsbotschaft, die es früher von den Künstlern in den Passionszyklen zu illustrieren galt. Der gesamte Bildkanon der Passionsgeschichte, den wir in der Kunstgeschichte kennen, umfasste ursprünglich mehr als zwei Dutzend Motive mit Szenen aus der Passion Christi vom Einzug in Jerusalem und der Fußwaschung bis zur Kreuzabnahme und Beweinung. Nachdem jedoch Papst Clemens XII 1732 die Zahl der Kreuzwegstationen auf 14 festlegte, beschränkt sich auch die Anzahl der Bilder in Kirchenräumen, die die Passionsgeschichte verbildlichen, auf vierzehn Tafeln. Im Bildkanon der orthodoxen Ostkirche stellt hingegen die Höllenfahrt Christi das zentrale Osterbild dar. Alle Weltreligionen kennen die Vorstellung von Wiederaufrichtungen zu einem ewigen Leben nach dem Tod. Die Vorstellungen von einem Endgericht und einer Neuschöpfung im urchristlichen Glauben haben ihren Ursprung in der jüdischen

Theologie. Der gekreuzigte und wiederauferstandene Jesus Christus ist als Messias zugleich derder kommende Richter aller Lebenden und Toten, und er verbürgt die kommende Auferstehung der Toten. Das ist eigentlich ja eine frohe Botschaft, denn ihr wohnt ein Erlösungsmoment inne. Heilsbotschaften wurden freilich später in zunehmendem Maße ideologisiert – erst recht in den heutigen gesellschaftlichen Debatten, die bisweilen Züge eines Kulturkampfes tragen. In jenem Maße, wie die Kunst sich seit der Epoche der Aufklärung im 18. Jh. von den Vorgaben kirchlicher Autoritäten emanzipiert hat, kann man in einem säkularen Zeitalter von ihr eigentlich nicht mehr erwarten, dass sie solchermaßen sakrale Heilsbotschaften kommuniziert. Missionarischer Eifer erscheint uns denn heute auch vielfach suspekt. Im „intellektuellen ‚Windschatten‘ der Renaissance und der Aufklärung“ änderte sich sogar schon vor längerer Zeit „das theozentristische Weltbild zugunsten einer empirischen, rationalistischen und naturwissenschaftlich argumentierenden Geisteswelt. Immer selbstbewusster stellte sie den einzelnen Menschen und dessen freien Willen ins Zentrum ihrer Betrachtungen. Der Mensch wurde sich seiner ‚Autonomie‘ gewahr und löste sich zunehmend als selbstständig handelndes Subjekt aus dem Regelkanon der kirchlichen wie göttlichen Gebote“. 1 Das erlaubt eben auch – und erst recht - in der heutigen Kunst einen durchaus freimütigen Umgang mit einem erweiterten Bedeutungsradius der Parabelhaftigkeit des „Ecce homo“-Topos in der Passionsgeschichte – alle möglichen Darstellungen menschlichen Leidens ließen sich heute darunter subsumieren. Das berühmte Foto eines vor Schmerzen schreienden Kindes, das im Vietnamkrieg der 1960er Jahre durch Napalm schwer verletzt wurde, mag für uns heute eine ähnliche ikonische und metaphorische Bedeutung haben wie der ans Kreuz genagelte Christus. Die Emanzipation der Künstler geschah im frühen 19. Jh. sozial und wirtschaftlich als Befreiung aus den Zunftzwängen, intellektuell aus einer Bevormundung durch die geistliche wie weltliche Obrigkeit. Dass man im Akademismus des 19. Jh. die „freie Kunst“ von den angewandten Künsten unterschied, war nicht nur ästhetisch, sondern vor allem auch politisch motiviert. Im Zeitalter der Säkularisierung stellte man in den gesellschaftlichen Debatten die „theokratisch indoktrinierten Denkmodelle“ (G. Fellerer) in Frage, und dies galt gerade auch für die Kunst und die überlieferte hierarchische Anordnung ihrer Gattungen: Bis dato wurden die Behandlung religiöser und mythologischer Themen und die Historienmalerei am höchsten bewertet, d.h. eine solchermaßen eingeteilte Kunst war kirchlich-


institutionell geprägt und staatstragend. In jenem Maße, wie sich dann jedoch ein Begriff von akademischer Freiheit durchsetzte, wurde das klassische Herrscherbildnis ebenso obsolet wie die Sakralkunst: das selbstbewusste Bürgertum ließ sich nämlich genauso porträtieren wie früher nur die Adligen für ihre Ahnengalerien (in der bürgerlichen Gesellschaft der Niederlande sogar schon im 17. Jh.), und der Romantiker Caspar David Friedrich konnte es wagen, eine Kreuzigungsszene und damit auch die mystifizierte Schädelstätte Golgatha in einer Weise mit dem Topos der profanen Landschaftsmalerei zu kombinieren, wie sie in den Jahrhunderten zuvor undenkbar gewesen wäre. Im kommerziell aufgeladenen Kunstbetrieb der Gegenwart hat sich das ursprüngliche kultische Moment, das dem (sakralen) Bild innewohnt, erst recht gründlich abgenutzt – das wissen die heutigen Künstler sehr wohl, wenn sie sich mit religiösen Fragen beschäftigen. Kirchenkunst im klassischen Sinne produzieren sie daher längst nicht mehr, und die gleiche Distanz üben sie bisweilen ebenfalls gegenüber einem Staatskünstlertum: Gotthard Fellerer, ein österreichischer Protagonist der Phantastischen Kunst, sieht denn auch im „Auftreten der unheilen Zwillinge ‚Kunst und Politik‘“ eher ein „Desaster“ und plädiert stattdessen für eine Kunst mit einem „ideellen Hintergrund“, in welchem das „Schicksal der irdischen Welt“ und „deren Mehrschichtigkeit offengelegt“ werde, „sei es durch visualisierte Traumbilder, den Einbezug anderer Ebenen, mythische Schauungen oder märchenhafte Assoziationen. Die Politik und allzu Menschliches bleiben draußen“ .2 Wohlgemerkt: hier geht es in erster Linie um das „Schicksal der irdischen Welt“, sie liefert den Sockel zu metaphysischen Betrachtungen. Fellerers Diktum ist gleichzeitig aber auch als eine Absage an jene Form von Pop Art zu verstehen, deren Ikonografie in einer gesellschaftlich affirmativen Weise lediglich den oberflächlichen schnöden Glanz der Konsumwelt widerspiegelt und nur einen gängigen Hedonismus in unserer Alltagskultur bedient.

1 Justinus Maria Calleen, in: „Mysterium oder Spekulation ?! - Gibt es eine ‚(un-)christliche Kunst?“, Publikation zu einem interdisziplinäen Symposium, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Hrsg. J.M. Calleen, Kleine Hohenheimer Reihe Bd. 38, Stuttgart 1998, S. 12 2 Gotthard Fellerer, „Das Phantastische im Spannungsfeld des politischen Irrationalismus, der Illusion und dem Spirituellen“, in: „Bravda“ 2012/3/4, Wiener Neustadt 2012, S. 3 ff.


Abbildungen


Ralph Bageritz

My Private Golgatha ca. 140 x 260 cm 2013

08


Peer Boehm

original Kreuzigung

09

KruziďŹ x, Bibelseiten, Foto und Stempelfarbe auf Papier auf Nessel 50 x 40 cm 2004


Lutz Ellerbrock

ohne Titel Acryl auf Pappe 2013

10


Roswitha Heckmann

o.T. 1-4

11

Ăœbermalung 42 x 29,7 cm 2012


Reinhard Henning

Verk端ndigung Fotoarbeit auf Fotoleinen 95 x 73 cm 1989

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Michael Hooymann

Abu Rubens

13

Computermontage auf Inkjet Print 27 x 36 cm 2006


Oliver Jordan

No Future / Untergang Performance in der Kunstakademie D端sseldorf Februar 1981

14


Roswitha Heckmann

o.T. 1-4

15

Ăœbermalung 29,7 x 42 cm 2012


Siglinde Kallnbach

falsche Heilige 2013

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Marianne Lachnit

Madonna mit Kind

17

テ僕 auf Leinwand 100 x 80 cm 2013


Werner Neumann

„Die Domäne des Vatikan“ 150 x 108 x 30 cm 1993

18


Eva Ohlow

Tod und Auferstehung

19

Foto auf Keramikplatten 2013 Alter Friedhof St. Tropez


Bernhard Patzack

3 kölsche Schüss op Joljatha Acryl und Gaze auf Leinwand 100 x 70 cm 2013

20


Jテシrgen Raap

Die Obsessionen der Nacht

21

テ僕 und Acryl auf Leinwand 70 x 60 cm 2013


Peter Rech

ohne Titel Zeichnung mit テ僕farbe und Fett auf Papier 108 x 76 cm 2013

22


Michael Royen

Anfang und Ende 23

Stroh, Holz, Gips 1991


Manfred Sch端ler

Ohne Titel Materialcollage in Objektkasten 35 x 35 x 10 cm 1977

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Michael Schulz

Devine Service

25

Akaziendornen vergoldet und Kleiderst채nder 180 x 40 cm 2012


Kรกlmรกn Vรกrady

Altar Nr. 3 Materialcollage/Rauminstallation ca. 300 x 300 x 200cm 2013

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Heinz Zolper

Aleister Crowley, Ordo Templi Orientis

27

Acryl aud Lwd. 150 x 120 cm 1987


Michael Schulz

Jesus verwandelt Wasser in Wein, wer will da nicht sein Kumpel sein Holz Eisen und Gips Hรถhe ca.12 cm 2013

28


Theo Lambertin

SOS Save mour souls

29

Fotografie übermalt 42 x 29,7 cm 2012


Michael Schulz

St채nder im Perizonium Eisenguss, Acryl und Keilrahmenleisten 90 x 90 cm 2013

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Heinz Zolper

Bergauf

31

Acryl auf Leinwand Bergauf Acryl auf Lwd. 150 x 120 cm


Roswitha Heckmann

o.T. 1-4 Ăœbermalung 42 x 29,7 cm 2012

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Werner Neumann

Ich glaube an Wunden

33

Collage 29,7 x 21 cm 2012


Roswitha Heckmann

o.T. 1-4 Ăœbermalung 42 x 29,7 cm 2012

34


Peer Boehm

Diese Kreuzigung wurde maschinell erstellt

35

Transferbuchstaben auf Leinwand 50 x 65 cm 2004


Lisa Cieslik

Aktion/Installation : Konsumkreuz 2013

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Werner Neumann

Golgatha Collage 29,7 x 21 cm 2012

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Werner Neumann

Die Anrufung

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Collage 29,7 x 21 cm 2012


Peer Boehm

Du sollst Dir kein Bildniss machen Neues Testament auf Nessel 120 x 240 cm 1999

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Heinz Zolper

ala666aQ

41

Acryl auf Leinwand 150 x 120 cm 1996


Michael Schulz

It hurt like fuck

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Priestergewand bestickt 130 x 80 cm 2011


Werner Neumann

Kommunion Collage 29,7 x 21 cm 2012

44


Heinz Zolper

Dame mit Kreuz

45

Acryl auf Leinwand 120 x 100 cm 2013


Impressum Werner Neumann Graeffstraße 2 50823 Köln Tel.: 0179/9140804 Roswitha Heckmann Fridolinstraße 6 50823 Köln roswitha.heckmann@koeln.de Heinz Zolper Bismarckstraße 33 50672 Köln Tel.: 0221/515614 z@olper.de www.zolper.net Textbeitrag: Jürgen Raap Kataloggestaltung: www.followyoureyes.de Oktober 2013


Mit freundlicher Unterstützung:

Dr. Klaus Spätgens (Köln) Dr. Josef Rauscher (Mainz)

KUNSTWERK NIPPES Baudristr.5 50733 Köln +49 (0)221.7328497


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Golgatha  

Ausstellungskatalog im BBK Köln

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