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World of Warplanes setzt auf Flugzeuge statt Panzer Ich war zwar eigentlich immer ein Skeptiker, wenn es um das Thema Free to Play Spiele ging, aber bei World of Tanks von Wargaming war ich dann doch von Beginn an dabei und spiele es bis heute gerne. Es hat einfach eine gelungene Balance aus Realismus und Action und verzichtet zudem auf zu starke Monetarisierung des Gameplays, was bei vielen anderen Titeln ja leider nicht der Fall ist, weil dort alles getan wird, um die Spieler zu schröpfen, was am Ende nach hinten los geht, weil dann nämlich keiner mehr das Spiel spielen will.

Nachdem ich viel Zeit mit der Panzersimulation verbracht habe und der Titel auch immer erfolgreicher und beliebter wurde, kamen die Entwickler bei Wargaming auf die Idee das Konzept für einen zweiten Titel zu übernehmen. Unter dem Namen World of Warplanes setzte man viele der bekannten Systeme aus dem Panzer-Spiel in etwas angepasster Form um und verfrachtete die Spieler aus den stählernen Ungetümen des Bodenkrieges direkt in die Cockpits der Kampfmaschinen, mit denen man in verschiedenen Modi den Himmel unsicher machen darf. Wie schon bei den Panzern setzt man auch wieder auf detailgetreue Nachbildungen der verschiedensten Modelle aus mehreren Konflikten der Kriegsgeschichte.


Bei der Ank端ndigung ich erst Angst, dass man das ganze jetzt so richtig ausschlachten w端rde, aber allem Anschein nach ist dem nicht so, denn die Reviews klingen doch ganz gut und darum werde ich mir den Titel jetzt auch mal herunterladen und mich selbst von der Qualit辰t des PseudoNachfolgers meines geliebten World of Tanks 端berzeugen. Schlussendlich ist es ja sowieso wieder Free to Play und somit habe ich ja auch recht wenig zu verlieren, wenn man mal von der Zeit, die man investiert, absieht.


World of Warplanes im großen Free to Play Test