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Ausgabe 56 / 2. November 2011

Schiffe

Auflage Deutsch und Englisch 4.000 Stück

November-Melancholie

In den zwölf dominikanischen Hafen haben dieses Jahr mehr als 6.000 Schiffe angelegt, die Container brachten oder mitnahmen. Im Jahr 1995 waren es gerade mal knapp tausend Schiffe im Jahr. Jedes dieser Schiffe transportiert 3.000 bis 4.000 Container, die kontrolliert werden müssen. 20,9 Prozent des gesamten dominikanischen Handels werden über die Häfen abgewickelt. Der mit Privatgeldern erbaute multimodale Hafen von Caucedo bei Boca Chica hat Haina den ersten Rang abgenommen. Seit der Einweihung verlor Haina 60 Prozent seines Volumens.

Die Tage sind nun wieder deutlich kürzer und frischer.

Pinkeln verboten Wer in Zukunft beim öffentlichen Urinieren ertappt wird, muss mit Strafe rechnen. Generalmajor José Armando Polanco Gómez, Chef der Nationalen Polizei, wies sein Personal an, gegen öffentliche Pinkler einzuschreiten: „Diese schlechte Angewohnheit, sich hinter einem Baum oder einer anderen Person zu verstecken, kann an keinem Ort des Landes mehr toleriert werden. Die Polizisten werden ihre Aufgabe gegen diese Leute wahrnehmen und sie verhaften.“ Das Zeigen von Geschlechtsteilen in der Öffentlichkeit ist nach dominikanischem Strafrecht verboten und wird mit Haft oder Geldstrafe geahndet. Die Namensliste der schamlosen Pipi-Macher soll jeden Monat in den Zeitungen veröffentlicht werden.

Foto Carmen Karich

Das ist heute drin: Nachrichten Seite 3 Lob für dominikanisches Modell Seite 4 Säuberungen bei Polizei Seite 5 Neue Energieprojekte Seite 6 Martelly sucht Versöhnung Seite 7 Rekord bei Deportationen Seite 8 Präsidentin wiedergewählt Seite 9 Menschenrechtskommission Seite 10 Jazz Festival 2011 Seite 11 Horoskop November Seite 12 Spaß und Sudoku Seite 13 Stargeflüster Seite 14 Was singt denn der? Seite 15 La Sabia, Gesundheitsseite Seite 16


Generalstreik am 14. November Vizepräsidentin - Ja oder Nein? / Neue Umfrage zeigt Danilo vorne / Hipólito verärgert Sprecherin Zoila Villa bei der Bekanntgabe der Entscheidung. Es sei sehr beschämend zu sehen, wie der Präsident und sein Parlament die neue Verfassung verletzten, die sie vor weniger als einem Jahr selbst geändert haben. Des Weiteren streike man gegen die hohen Lebensmittel-, Arznei- und Spritpreise sowie die Unsicherheit und den Verfall der Lebensqualität der Dominikaner.

Mehr als 20 Organisationen schlossen sich dem Aufruf des Foro Social Alternativo (Alternatives Sozialforum - FSA) an, das Land am Montag, dem 14. November, durch einen Generalstreik lahmzulegen. Der Streik sei die Reaktion darauf, dass seitens der Regierung keinerlei Reaktion auf den ersten Generalstreik vom 11. Juli kam. Man protestiere gegen die Respektlosigkeit des Senats und der Abgeordnetenkammer, die den nationalen Haushalt verabschiedeten, ohne wichtige Zuteilungen an die Gemeinden, das Erziehungsministerium un die Universitäten zu berücksichtigen, sagte die

IMPRESSUM Editora LA PLAYA Herausgeber: Werner Rümmele Telefon: 829-373-1218 E-Mail: wruem@aol.com RNC 5-31-87397-3

Auflage 4.000 Stück Deutsch 2.000 / Englisch 2.000 (Verteilerschlüssel siehe Seite 18)

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Verwirrung um die Nominierung der Primera Dama als Vizepräsidentin. Am 25. Oktober meldete eine „offizielle Quelle“, dass Margarita Cedeño de Fernández, die Gattin des Präsidenten, zur Kandidatin als Vizepräsidentin ernannt wurde. Félix Bautista, Senator von San Juan de la Maguana, sagte: „Die dominikanische Gesellschaft wird bald die hohe Popularität der PLD und des Kandidaten Danilo Medina und der Primera Dama, die Kandidatin als Vizepräsidentin ist, bemerken.“ Am selben Tag sagte jedoch der Chef der Wahlkampagne, Francisco Javier García, dass sich Danilo Medina noch nicht entschieden habe. „Bis zu diesem Moment hat Danilo zu absolut niemandem gesagt, wer sein Kandidat oder seine Kandidatin als Vizepräsident ist.“ García versicherte, dass Danilo von Tag zu Tag stärker werde und die Wahlen im kommenden Jahr in der ersten Runde gewinnen werde. Diese Informationen gab Tourismusminister García bei der Einweihung des Bulevar Turístico del Atlántico in Samaná (Siehe Seite 11). Quellen: Listín Diario, Hoy, Diario Libre, DR1

Bei einer erneuten Umfrage stellte das dominikanische Meinungsforschungsinstitut Asisa seine neuesten Ergebnisse vor. Demnach würde Danilo Medina (PLD) mit Margarita Cedeño als Vize auf 55 Prozent der Stimmen kommen, ohne sie auf 48,4. Gegenkandidat Hipólito Mejía (PRD) mit seinem Vize Luis Abinader käme nur auf 39,6 Prozent. 83,2 Prozent der Befragten finden, dass die Primera Dama Kandidatin als Vizepräsidentin sein solle. Unterdessen beschwert sich Hipólito über die Verwendung staatlicher Mittel in der Kampagne Danilos. Er habe Fotos, die zeigen, wie durch staatliche Institutionen Haushaltsgeräte und Lebensmittel bei Wahlveranstaltungen der PLD verteilt werden.


Lob für dominikanisches Modell 12. Forum von Biarritz / Positives Investitionsklima / Wirtschaftswachstum bei 4,2 Prozent

Luis Alberto Moreno (Foto oben), Präsident der Interamerikanischen Entwicklungsbank (BID), bestätigt den dominikanischen Präsidenten Leonel Fernández in dessen Vision für einen Wechsel des ökonomischen Weltmodells. Moreno sagte, die Schwellenländer hätten eine wichtige Rolle in der Diskussion über das Konsumwachstum: “Das Wachstum der Weltwirtschaft kommt zu 68 Prozent aus den Schwellenländern. Und weil das so ist, stehen wir am Beginn eines neuen Modells, wie das Regieren bei so vielen internationalen Themen sein muss.” Dieses Modell hinterfragt den Konsum, wie im Fall der nordamerikanischen Wirtschaft, wo das Wachstum zu 78 Prozent durch den Konsum kommt. “Ich denke, dass inzwi-

schen ernste Zweifel an diesem Modell bestehen”, so Moreno nach dem Forum von Biarritz. Das Forum von Biarritz wird jährlich in Frankreich und einem lateinamerikanischen Land abgehalten, dieses Jahr in Santo Domingo. Es nahmen 30 Länder teil. Bei der Eröffnung des Forums forderte Präsident Fernández die G-20-Staaten auf, Regelungen zu finden, um der Spekulation mit Lebensmitteln Einhalt zu gebieten. Lebensmittel dürften keine Wirtschaftsgüter sein, mit denen spekuliert wird. Auf dem Forum trafen sich Politiker und Ökonomen, um über die künftige Wirtschaftsentwicklung Lateinamerikas zu debattieren. Kolumbiens Ex-Präsident Ernesto Samper beklagte, dass das große Problem Lateinamerikas nicht die Armut sei, sondern die Ungleichheit. Um die Armut zu bekämpfen, müssten die Reichtümer des Subkontinents besser verteilt werden. BID-Präsident Moreno sagte, die Dominikanische Republik sei eines der Modelle, das zeige, wie die internationale Krise gemeistert werden kann. Er hob die Stärke der dominikanischen Wirtschaft hervor, ungeachtet der Krise in Europa und den USA, die auch die hiesige Stabilität gefährde.

Richard Holder, der Präsident der Firma Eaton Corporation, und Repräsentanten der Freihandelszonen des Landes lobten das günstige Investitionsklima in der Dominikanischen Republik. Holder sagte, das anhaltende Wachstum, die Kontrolle der Inflation und der stabile Wechselkurs hätten das Land in eine privilegierte Position im Vergleich zu anderen Ländern der Region gebracht. Héctor Valdez Albizu, Präsident der Zentralbank (BC), gab bei der Feier zum 64jährigen Bestehen seines Instituts bekannt, dass die Wirtschaft der Dominikanischen Republik von Januar bis September um 4,2 Prozent gewachsen sei. Nach einem Minus von 5,7 Prozent im vergangenen Jahr, haben die Freihandelszonen (Zona franca) um 13,8 Prozent zugelegt. Es sei aber schwierig, sich als kleine und offene Wirtschaft von den Problemen der Welt abzuschotten.


Säuberungen bei Polizei und Militär Polizeichef verlangt Schulungen / amnesty international ruft Polizei zur Mäßigung auf

Alejandro Moscoso Segarra, Generalstaatsanwalt der Dominikanischen Republik (Foto oben), legte dem Minister der Streitkräfte und dem Chef der Nationalpolizei eine Liste mit 176 Beamten in allen Rängen bis hin zum General vor, die zwischen 2008 und 2011 schwere Verbrechen wie Mord, Folter, Vergewaltigung begangen haben. Die dominikanische Justiz unterstütze die Bemühungen zur Säuberung der beiden Institutionen von antisozialen Elementen, die sich unter ihrem Schutzschild verbergen und deren Ruf beschädigten.

Moscoso Segarra versicherte, dass die Staatsanwaltschaft unter seiner Führung hinter den Bemühungen der Regierung stehe, das Verbrechen, den Drogenhandel und die Unsicherheit im ganzen Land zu bekämpfen. Auch Kardinal Nicolás de Jesús López Rodríguez bestand auf Weiterführung der Säuberungsaktionen. Die Öffentlichkeit sei besorgt, dass immer mehr Polizisten und Militärs in kriminelle Machenschaften verwickelt seien. Generalmajor José Armando Polanco Gómez, Chef der Nationalpolizei, warnte Beamte, die sich dem Umschulungsprogramm verweigerten, dass sie gefeuert würden, wenn sie dächten, dass sie sich durch Beziehungen davor drücken könnten. “Wir haben eine Liste von denen, die sich als Freunde von hohen Beamten vor der Ausbildung drückten, um sie aus der Polizei zu feuern”, so Polanco Gómez. Fehlende Ausbildung führe zu Problemen in der Gesellschaft: Man versuche die Aggression einzelner gegen die Bevölkerung einzudämmen.

Die Menschenrechtsorganisation amnesty international forderte die dominikanische Regierung auf, ihre Ordnungskräfte dringend zu reformieren, um die alarmierenden Fälle von Mord und Folter einzuschränken. Laut Javier Zúñiga, Chef der ai-Delegation in der Dominikanischen Republik, sei es die offizielle Sicht, dass die Verletzung der Menschenrechte durch einige wenige korrupte und unprofessionelle Beamte begangen würden. Dabei starben von Januar bis Juli 2011 schon 154 Menschen durch die Polizei, nach 125 im selben Vorjahreszeitraum. “Wir erkennen an, dass die Polizisten bei ihrer Arbeit oft in großer Gefahr sind. Wir glauben aber, dass ihr Verhalten zu mehr Gewalt führt und ein Klima geschaffen wird, in dem die Menschenrechte völlig ignoriert werden”, so Zúñiga. Immerhin gesteht amnesty der Polizei zu, dass auch sie Beamte bei Schusswechseln mit Verdächtigen verloren hat - 32 bis Juli.


Neue Energieprojekte Vertrag über Solarpark mit deutscher Firma / Land verfügt noch über genug Wasser

In Gegenwart des neuen deutschen Botschafters Thomas C. Bruns unterzeichneten der Geschäftsführer der JRC Electronic, Uwe Ganser, und der Vizepräsiden der dominikanischen Energieversorger CDEEE, Celso Marranzini, ein Abkommen über den Bau eines Solarparks in Monte Plata im Wert von 120 Millionen Dollar (Foto). Die CDEEE wird der deutschen Firma den Strom zu einem Preis von 19 Dollar-Cents pro Kilowattstunde abkaufen. Der Solarpark soll in einem Jahr fertig sein und in der Anfangsphase 30 Megawatt produzieren.

Der Solarpark benötigt eine Fläche von rund hundert Hektar. Der Preis von 19 Cent liegt weit unter dem, der normalerweise laut dem Gesetz für erneuerbare Energien bezahlt wird, nämlich 53 Dollar-Cents. Und das für einen Zeitraum von 20 Jahren. Für Strom, der aus Öl produziert wird, bezahlen die CDEEE bis 28 Cent und mehr. In einem Gepräch mit der Tageszeitung “Hoy” sagte der deutsche Botschafter Bruns, dass der Fokus der Zusammenarbeit mit der Dominikanischen Republik im weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, dem Umweltschutz und dem ökologischen Landbau liege. Kurz bis mittelfristig liege der Schwerpunkt deutscher Zusammenarbeit, technisch wie finanziell, in der Verringerung der Abhängigkeit von Ölimporten und gleichzeitiger Befriedigung der Nachfrage nach Energie, die das Land zum Wachstum benötige. Die Dominikanische Republik sei ein bevorzugter Partner Deutschlands, sagte Botschafter Bruns in dem Gespräch. Der Handelsüberschuss betrage 40 Millionen Dollar zu Gunsten Deutschlands, das fúr 150 Millionen Dollar Waren exportiere, während die Dominikanische Republik Waren im Wert von 110 Millionen Dollar nach Deutschland verkaufe, hauptsächlich ökologisch angebautes Obst und Gemüse. Die direkten deutschen Investitionen in der Dominikanischen Republik lägen bei über 100 Millionen Dollar, hauptsächlich in Restaurants, Hotels, Service und Landwirtschaft. Derzeit installierten sich deutsche Firmen in den Freihandelszonen in Santiago, wo Textilien produziert werden sollen. Die dominikanische Kolonie in Deutschland sei mit rund 3.000 Menschen relativ klein, während in der Dominikanische Republik ständig zwischen 12.000 und 15.000 deutsche Staatsbürger lebten, so Bruns.

Experten des Nationalen Instituts für Wasserreserven (Indrhi) sagten, dass die Dominikanische Republik pro Jahr über knapp 26 Milliarden Kubikmeter Wasser verfügen kann, knapp 8,5 Milliarden davon verbrauche die dominikanische Bevölkerung. Davon werden 791 Millionen Kubikmeter als Trinkwasser benötigt. 6,4 Millionen werden zur Bewässerung in der Landwirtschaft gebraucht, der Tourismus komme mit 43 Kubikmetern pro Jahr aus. Es bestehe somit noch ein Überschuss von 17,5 Milliarden Kubikmeter Wasser. Indrhi warnt aber, dass bei wie bisher weitergehender Wasserverschwendung bis zum Jahr 2025 Probleme bei der Versorgung aufträten. Im Großraum Santo Domingo und Santiago gibt es schon heute eine Unterversorgung mit Wasser, hauptsächlich wegen beschädigten Leitungen. Mehr als die Hälfte des produzierten Trinkwassers werde verschwendet. Die Bewässerunssysteme in der Landwirtschaft haben nur eine Effizienz von 30 bis 35 Prozent. Im Land gibt es insgesamt 34 Staudämme, die 17 Prozent der Energie produzieren. Frank Rodríguez, Direktor des Indrhi, klagt, dass der Wert des Wassers nicht geschätzt werde, da es im Überfluss vorhanden sei. Da es keine Wasserzähler gebe und Wasser billig sei, gelte das Motto: “Machen wir Party mit dem, was nichts kostet!”


Martelly sucht Versöhnung Conille ist Premierminister / Treffen mit Ex-Präsidenten / Impfversuche gegen Cholera Mit 81 von 89 möglichen Stimmen wurde am 15. Oktober Garry Conille in der Abgeordnetenkammer zum haitianischen Premierminister gewählt, nachdem er tags zuvor im Senat 16 Ja-Stimmen erhielt, bei vier Gegenstimmen und sechs Enthaltungen. Sorel Jacynthe, Präsident der Abgeordnetenkammer, warnte, dass die hohe Zustimmung jedoch keinen Freibrief darstelle. Garry Conille ist mit 45 Jahren der jüngste Premierminister in der Geschichte Haitis. Er ist Arzt und war Beauftragter Bill Clintons in dessen Aufgabe als Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für Haiti. In seiner Antrittsrede rief Conille die Parlamentarier zur Zusammenarbeit auf, denn “das Volk kann nicht mehr länger warten”.

Präsident Michel Martelly traf sich mit dem früheren Präsidenten Haitis, Jean-Bertrand Aristide (oben), und Ex-Diktator Jean-Claude Duvalier, um die zerrissene haitianische Gesellschaft zu versöhnen. Der 2004 gestürzte Aristide hat noch eine starke Anhängeschaft bei den Armen im Land, hält sich aber seit seiner Rückkehr aus der Politik heraus. “Baby Doc” Duvalier hat starke Bindungen zur kleinen, aber sehr mächtigen Elite Haitis. “Wir müssen alle hinter dem neuen Projekt stehen, unser Land wieder aufzubauen. Es ist an der Zeit, uns zu einigen”, so Martelly.

Nach mehr als 6.500 Toten durch die Cholera innerhalb eines Jahres, wird nun in Haiti ein neuer Impfstoff gegen die Krankheit getestet. Gabriel Timothée, Generaldirektor des Ministeriums für öffentliche Gesundheit, sagte, dass das Medikament Shanchol oral verabreicht wird, zweimal im Abstand von sechs Monaten. Die Organisation Ärzte ohne Grenzen wies aber darauf hin, dass dennoch die Aufklärungsarbeit wichtiger sei. Die Cholera sei noch immer eine Epidemie und werde noch einige Jahre im Land auftreten.


Rekord bei Deportationen Obama weist mehr aus als Bush / 95 Prozent Latinos / Kartelle rekrutieren Amerikaner

Im Geschäftsjahr 2011, das im September zu Ende ging, wurden 396.906 Ausländer aus den USA deportiert. 377.510, das sind 95 Prozent, kamen aus Lateinamerika, davon waren 286.893 Mexikaner. Das ist ein neuer Rekord. Die Zahl der deportierten Dominikaner liegt bei rund 3.000 pro Jahr. Unter US-Präsident Barrack Obama, der ein neues Einwanderungsgesetz versprach, wurden damit rund 27.000 Menschen mehr ausgewiesen als im letzten Regierungsjahr von George W. Bush. John Morton, Direktor der Einwanderungsund Zollbehörde (ICE), gab genauere Zahlen bekannt. 55 Prozent der Deportierten waren wegen Verbrechen oder Vergehen

verurteilt, davon 1.100 wegen Mordes. Rund 5.800 wurden wegen Sexualdelikten verurteilt, 81.000 standen wegen Vergehen im Zusammenhang mit Drogen oder betrunkenem Fahren vor dem Kadi. Zwei Drittel der Deportierten seien beim illegalen Grenzübertritt verhaftet worden. Obama wird von vielen Einwandererorganisationen vorgeworfen, dass seinen Versprechen keine Taten folgten. Im Gegenteil, das Klima gegen Einwanderer habe sich vergiftet. Legal in Alabama lebende hispanische Einwanderer beklagen, dass ihre Kinder nach Inkrafttreten des neuen Einwanderungsgesetzes in den Schulen Schikanen ausgesetzt seien. Von den rund 50,5 Millionen Hispanos in den USA kommen etwa 1,4 Millionen aus der Dominikanischen Republik. Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, haben auch viele Dominikaner erfahren müssen, die ihr Ziel “Nueba Yol” zwar erreichten, aber ihr Traum zum Albtraum wurde. Insgesamt 23.500 Dominikaner sitzen in verschiedenen US-Bundesstaaten hinter Gittern. Da die legalen Verdienstmöglichkeiten oft deutlich hinter den Erwartungen liegen, ist die Versuchung groß, etwas hinzuzuverdienen. Was sich anbietet, sind meist “mandaditos”, kleinere Drogentransporte. Weitere “Verdienstmöglichkeiten” sind schwerwiegendere Delikte wie Menschenhandel, Raub oder Mord. Auch dass Amerikaner etwas empfindlicher reagieren, wenn man seine geliebte Frau verprügelt, wurde manchem zu spät klar.

In letzter Zeit versuchen mexikanische Drogenkartelle amerikanische Jugendliche für den Schmuggel von Drogen und Waffen zu rekrutieren. Es gebe ein ganzes Netz von Banden, angeführt von hoch gefährlichen ehemaligen Gefängnisinsassen, die Jugendliche ab zwölf Jahren für ihre Geschäfte einspannen. “Die mexikanischen Kartelle haben eine ganze Generation von Jugendlichen in Nordmexiko verdorben, und nun versuchen sie dasselbe hier”, warnt Steven McCraw, Direktor der Abteilung für Öffentliche Sicherheit (DPS) von Texas. Pech hatte ein Beamter des NYPD. Er erfuhr von einem deportierten dominikanischen Drogenhändler, dass dieser noch 900.000 Dollar in seiner Wohnung im Boden versteckt hat. Leider hat er übersehen, dass inzwischen eine Kamera angebracht war, die ihn filmte, als er versuchte, in die Wohnung einzubrechen.


Cristina Fernández wiedergewählt Überwältigende Mehrheit für argentinische Präsidentin / Meinungen zu Gaddafis Tod Mit der erwarteten überwältigenden Mehrheit wurde am Sonntag, 23. Oktober 2011, die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner im ersten Wahlgang wiedergewählt. Sie kam auf 53,9 Prozent der Wählerstimmen. Ihr Herausforderer, der Sozialist Hermes Binner, schaffte gerade einmal 16,8 Prozent. An dritter Stelle lag Ricardo Alfonsín, der Sohn des Ex-Präsidenten Raúl Alfonsín, mit neun Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 60 Prozent bei knapp 29 Millionen Wahlberechtigten. Insgesamt traten sieben Kandidaten an. Die Wahlen verliefen ruhig, es wurden keine Vorfälle bekannt. Cristina Fernández de Kirchner ging in Trauerkleidung zur Stimmabgabe, in Erinnerung an ihren verstorbenen Mann, den

Ex-Präsidenten Néstor Kirchner, der Argentinien von 2003 bis 2007 regierte. Bis 2015 kann nun die linksliberale 58-jährige Anwältin Cristina Fernández das Land am Río de la Plata nach ihren Vorstellungen regieren. Seit dem Ende der Militärdiktatur 1983 hatte noch kein Präsident eine derartige Macht in Argentinien. Neben ihrem persönlichen Triumph bekam sie 37 der 72 Sitze des Senats und gewann die Mehrheit der Abgeordneten zurück, die sie 2009 verlor: 135 von 257. Jorge Giacobbe, Direktor der gleichnamigen Unternehmensberatung und ehemaliger Berater von Transparency International sagt: “Mit einem derartigen Rückhalt hat die Regierung nun die Chance, ihre Träume zu erfüllen. Jetzt gibt es keinen Grund mehr, nicht das zu tun, was man vorhat durchzuführen, niemand kann sie bremsen.”

In dem allgemeinen Jubel über den Tod von Libyens Diktator Gaddafi, dem bald die große Ernüchterung folgen dürfte, da die Islamisten bereits planen, die Scharia als Recht einzuführen, mischen sich aus Lateinamerika die üblichen Stimmen aus Kuba, Venezuela und Ecuador. Kubas Ex-Präsident Fidel Castro erinnerte daran, dass Libyen ein Mitglied der Blockfreien Staaten ist, das von der Nato angegriffen wurde. Er stimme weder mit Gaddafis Ideen noch mit seiner Religion überein, aber der Tod Gaddafis sei ein Mord, seine Zur-Schau-Stellung ein Bruch internationalen Rechts. Ecuadors Präsident Rafael Correa klagt über die Doppelmoral der Staaten, die die libyschen Rebellen unterstützen, aber bei anderen totalitären Regimen beide Augen zudrücken. Und für Venezuelas Hugo Chávez ist Gaddafi gar ein “Märtyrer”.


Menschenrechtskommission Aberkennungen der Staatsbürgerschaft vor CIDH / Modernisierung des Meldesystems

Die USA weisen mehr Illegale aus als je zuvor (lesen Sie auch Seite 8), Haitis Präsident Michel Martelly erkennt das Recht der Dominikanischen Republik auf eine Regulierung der Zahl haitianischer Immigranten an. Er hoffe, dass Haiti bald wieder zu einem Land werde, in dem die Menschen Vertrauen haben könnten und nicht das Land verlassen müssen, um neue Horizonte zu finden. Dominikaner haitianischer Herkunft, die hier geboren und aufgewachsen sind, beklagen jedoch, dass mit dem nun in Kraft getretenen Einwanderungsgesetz rund 1.500 von ihnen die dominikanische Staatsbürgerschaft aberkannt bekommen, weil ihre Eltern illegal im Land waren. In der neuen Verfassung von 2010 steht ebenfalls, dass Kinder, die hier von illegal sich aufhaltenden Frauen geboren wurden, kein Anrecht auf die dominikanische Staatsbürgerschaft haben - auch rückwirkend. Und genau das ist der Punkt der Klage.

Der ständige Repräsentant der Dominikanischen Republik vor der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), Roberto Saladín Selin, weist eine dirkriminatorische Absicht dieses Gesetzes zurück. Die Dominikanische Republik befinde sich derzeit in einem Projekt der Modernisierung und Beseitigung von Unregelmäßigkeiten des Meldesystems. Der Direktor der Einwanderungsbehörde, José Ricardo Taveras, musste extra nach Washington reisen, um dort vor der Internationalen Kommission für Menschenrechte (spanische Abkürzung: CIDH) dem Vorwurf nichtstaatlicher Organisationen entgegenzutreten, der Staat verfolge eine Politik zur Aufhebung der Staatsangehörigkeit von Dominikanern haitianischer Herkunft. Ihm zur Seite standen Saladín und der dominikanische Botschafter in Washington, Aníbal de Castro, der kurz zuvor “null Toleranz” gegen unfundierte Kritiken gegenüber seinem Land forderte, in Bezug zu Anschuldigungen, Haitianer würden diskriminiert. Taveras sagte, man werde sich rechtfertigen gegen Beschuldigungen, vor allem, die, die nicht internationales Recht seien, sondern sich um interne Angelegenheiten des Landes handelten. Jede Nation habe das Recht, festzulegen, was sie als Nationalität definiere, so Taveras. Das Zentrum für Gerechtigkeit und Internationales Recht (span. Abkürzung: CEJIL) repräsentiert nichtstaatliche Organisationen, die der Dominikanischen Republik einen “zivilen Völkermord” vorwerfen. Mit der Anwendung der Resolution 012-07 verweigere man Hunderten Personen die Geburtsurkunde, was einer Verweigerung der Staatsangehörigkeit gleichkäme. Die CIDH solle eine Untersuchungskommission schicken.

In der Anhörung im Sitz der OAS wiesen die dominikanischen Vertreter die Anschuldigungen der CIDH wegen Fehlens von Argumenten als unbegründet zurück, es gebe eine Staatspolitik, um Haitianern die Staatsbürgerschaft zu verwehren. Ein Argument war, dass man bei der Revision der Dokumente zur Modernisierung des Meldesystems auch gefälschte Urkunden von Dominikanern gefunden habe, die sich älter machten, um einen Vertrag in den Großen Baseball-Ligen zu erhalten. Der Direktor der Einwanderungsbehörde sagte, bei neun Millionen Einwohnern gebe es nur 120 Klagen, davon könnten 80 schon ihre Akten abholen, 18 lägen bei der Ausländerbehörde und acht würden noch untersucht. Saladín beteuerte, der Prozess sei nicht gegen Haitianer gerichtet, sondern es sei der Willen des Staates, ein sauberes Personenregister zu haben, ohne Verfälschungen und Fehler. Zudem habe der Kongress eine Amnestie erlassen, nach der Jugendliche unter 16 Jahren noch nachträglich registriert werden können. Selbst die klagenden Organisationen hätten eine Verbesserung festgestellt. Die Delegation forderte daher die CIDH auf, die Klage als “unbegründet” abzulehnen.


Dominican Republic Jazz Festival 2011 Internationale Stars kommen nach Sosúa und Cabarete / Bulevar Turístico del Atlántico

Die weltbekannte Musik der Dominikanischen Republik, der Merengue, würzt das jährlich stattfindende Dominican Republic Jazz Festival an der Nordküste. Eine Reihe nationaler und internationaler Interprenten des Latin Jazz spielen im kürzlich eingeweihten Parque Mirador in der so genannten Straße ohne Ausgang (Calle sin salida) und dem nahe gelegenen Hotel Casa Marina in Sosúa an den ersten beiden Tagen, und dann am wunderschönen Strand von Cabarete an den beiden letzten Tagen. Das Dominican Republic Jazz Festival wird seit 1996 jedes Jahr veranstaltet. Dieses Jahr also bereits zum 15. Mal. Die Künstler des Dominican Republic Jazz Festivals sind: Mittwoch, 9. November, in Sosúa im neuen Parque Mirador: 20 Uhr - Puerto Varas Jazz Sextet (Chile), Sabrina Estepan (Foto), die “Las Divas del Jazz” interpretiert (Dominikanische Republik).

Donnerstag, 10. November, in Sosúa, Anfiteatro Hotel Casa Marina: 10.30 Uhr - Workshop, Seminar, Agrupación Artística Puerto Varas Big Band (Chile) 20.30 Uhr - Tes-a-T (Dominikanische Republik) und der frühere SalsaStar Ismael Miranda (Foto) (Puerto Rico / USA). Freitag, 11. November, am Strand von Cabarete: 11 Uhr - Seminare, Workshops, Konferenzen 13 Uhr - Konzert: Jugend in Jazz 20.30 Uhr - Tutti Druyan (Israel und USA), Xiomara Fortuna (Foto) (Dominikanische Republik) und Gema Corredera (Kuba). Samstag, 12. November, am Strand von Cabarete: 21 Uhr - Rando Camasta (Foto) (Dominikanische Republik), Jerry Medina y La Banda (Puerto Rico und USA). Jedes DR Jazz Festival ist einem Instrument gewidmet. Dieses Mal ist es die Stimme. Deshalb wird die Stimme jedes Künstlers im Mittelunkt der Veranstaltungen stehen.

Am 25. Oktober wurde der neue Bulevar Turístico del Atlántico, der Samaná, Las Terrenas und den Flughafen El Catey an das gut ausgebaute Straßennetz der Insel anbindet, von Präsident Leonel Fernández eingeweiht. Nach seinen Worten soll durch den 151 Millionen Dollar teuren Bau der Straße der traumhafte Badeort Las Terrenas zum “neuen Montecarlo der Karibik” werden. Die 123 Kilometer lange Rundstrecke verbindet die Badeorte und den internationalen Flughafen auf der Halbinsel mit Nagua und Sánchez und damit mit der Autopista Juan Pablo II., auf der man in eineinhalb Stunden in der Hauptstadt Santo Domingo ist. Der Präsident hob die großen Anstrengungen hervor, die Samaná zu einem touristischen Schwerpunkt des Landes machen, der viele Investoren anziehen wird.


Horoskop für November 2011 Zu viel für die Fische / Widder zufrieden / Löwe will entscheiden / Steinbock erwartet viel

Du gehst derzeit wieder mal bis an dein Limit. Das geht an die Substanz. Wenn du nicht vorsichtig bist, kommt der Zusammenbruch! Dein Partner muss dir Freiheit zugestehen, das hat nichts mit Fremdgehen zu tun. Sei wachsam bei finanziellen Angelegenheiten. Achte auf deine Rechte bei Verträgen. Arbeitsmäßig flutscht es gerade nicht so richtig. Bald kommen dir aber neue Ideen. Entspann dich. Nimm eine Auszeit.

Wenn zu viel auf einmal kommt, kann es sein, dass es dir auf den Magen schlägt. Du könntest den Tagesablauf besser organisieren, um Hektik herauszunehmen. In der Liebe gibt es ein Auf und Ab. Es ist schwer, dich zufrieden zu stellen. Mit Geld hast du kein Problem. Es ist da, um es auszugeben. Übertreib aber nicht. Die Alltagsroutine im Job ödet dich an. Du hast Lust auf Neues. Lass deine Gesundheit nicht schleifen.

Mit deinem zufriedenen Lächeln ziehst du das Glück geradezu an. Du fühlst dich rundum wohl und sorgst so bei anderen für gute Laune. Genieße diese schöne Zeit auch mit deinem Partner. Nur finanziell solltest du vor dem Ausgeben ein wenig mehr nachdenken. Auf der Arbeit herrschen langweilige Routinearbeiten vor. Abwechslung solltest du derzeit nicht erwarten. Zur Verbesserung der Gesundheit ist Obst gut.

Das Glück steht derzeit fest an deiner Seite. Du bist sehr selbstbewusst und kannst aus dem Vollen schöpfen. Mit deinem Partner wiegst du dich in Sicherheit. Aber du solltest darauf achten, dass alles nicht zu eingefahren wird. Überprüfe deine Finanzen, damit es später kein böses Erwachen gibt. Auf Arbeit hast du keine große Lust. Schon morgens freust du dich auf den Feierabend. Du strotzt gerade vor Energie.

Du solltest dein Leben besser strukturieren. Sonst wird das Chaos zu groß. In der Partnerschaft brauchst du deine Schwächen nicht versuchen zu verbergen, aber du solltest auch die deines Partners akzeptieren. In Finanzdingen solltest du hart bleiben. Hol dir dein verliehenes Geld wieder zurück. Es erwartet dich viel Arbeit. Nimm nicht zu viele Termine an. Das erhöht nur den Stress. Achte auf die Warnsignale des Körpers!

Wenn du auf dein Bauchgefühl achtest, wird wenig schieflaufen. Du musst nicht immer an vorderster Front kämpfen. Aber bei Gegenwind brauchst du auch nicht sofort aufzugeben. Der Partner verlangt Rücksicht, aber du solltest nicht immer nachgeben. Die Zahlen auf dem Konto sehen ganz freundlich aus. Du kannst jetzt etwas großzügiger planen. Auf der Arbeit ist Diplomatie gefragt. Schwimmen festigt die Gesundheit.

Am liebsten bist du derjenige, der entscheidet. Manchmal kommt das bei anderen nicht so toll an. Veränderungen magst du am liebsten, wenn du sie selbst herbeiführst. Aber manchmal haben auch andere gute Ideen! Mit deinem Partner ist es dir langweilig? Das kann auch an dir liegen. In Gelddingen läuft alles ruhig. Auf der Arbeit gibt es Konkurrenz. Seri wachsam und streng dich an. Bei Genussmitteln kürzer treten.

Man sollte sich nicht immer klein machen vor den anderen. Zeig mal, wer du bist. Hab mehr Selbstvertrauen. Nimm dir genügend Zeit für deinen Partner. Er liebt es, wenn du Aufmerksamkeit zeigst. Durch deine Umsicht hast du keine finanziellen Probleme. Nutze neue Kontakte im Beruf. Du kannst dem Chef ruhig sagen, dass auch andere Chefs deine Arbeit zu schätzen wüssten. Versuche, mehr positiv zu denken.

Die Hektik des Alltags macht dir zu schaffen. Du musst versuchen, wieder dein inneres Gleichgewicht finden. Nimm eine Auszeit, am besten Urlaub. Auch der Partner hat mal einen schlechten Tag, aber deine Wünsche sollte er dennoch achten. Deine Einnahmen solltest du nicht immer gleich wieder ausgeben. Kollegen gehen dir mächtig an die Nerven. Vor allem die, die nichts zu sagen haben. Versuche, zu entspannen.

Du bist in Party-Laune. Was kann dir ein November schon verderben? Die Stimmung? Wäre ja gelacht. Romantik und tiefsinnige Gespräche mit dem Partner machen das Liebesleben richtig schön. Im Geldbeutel ist endlich mal Entspannung angesagt. Was du auf der Arbeit anpackst, klappt auch. Aber ein wenig mehr Vertrauen in die Kollegen schont die Nerven. Auch sie machen nicht alles falsch! Ein wenig Sport tut gut.

Lust zu Veränderungen. Du kannst sie nicht haben, diese ewige Routine. Krempel einfach die Ärmel hoch und ändere, was dir nicht passt. Nimm dir mehr Zeit für den Partner. Erwarte nicht zu viel von ihm. Mach mit deinem Sparplan weiter. Werde nicht zu übermütig, wenn du was gespart hast. Auf der Arbeit fühlst du dich bevormundet. Bleib locker. Das gibt sich bald wieder. Lass dich nicht stressen, allzu viel ist ungesund.

Deine Erwartungen an dich selbst sind hoch. Warum eigentlich? Es muss doch nicht immer alles perfekt sein. Auch Spontanes und Unfertiges kann schön sein. Sag deinem Partner ruhig mal wieder ein paar nette Worte. Nichts ist selbstverständlich. In Gelddingen liebst du die Sicherheit. Nur kein Risiko. Wenn dein Einsatz auf der Arbeit nicht gewürdigt wird, such dir am besten eine andere. Nimm das Leben etwas lockerer!


Lösung

X-Sudoku

Urlaub

Ein Bauer brachte seinen Traktor zur Reparatur in die Werkstatt. Da es nicht sofort getan werden konnte und er nicht weit weg wohnte, beschloss er, zu Fuß nach Hause zu gehen. Er hielt an der Eisenwarenhandlung, wo er einen Korb und einen Eimer Farbe kaufte. Danach hielt er noch an der Tierhandlung und kaufte zwei Hühner und eine Gans. Nun hatte er ein Problem - wie kannn er das alles nach Hause tragen? Während er sich am Kopf kratzte, näherte sich ihm eine alte Dame, die sich verirrt hatte. Sie fragte: “Können Sie mir sagen, wie ich zur Drosselgasse 29 komme?” Der Bauer sagte: “Nun, mein Hof liegt nicht weit davon entfernt. Ich könnte Sie hinbringen, aber ich kann das nicht alles tragen.” Die alte Dame schlug ihm vor: “Warum tun Sie den Eimer Farbe nicht in den Korb? Dann tragen Sie das in der einen Hand, nehmen je ein Huhn unter den Arm und tragen die Gans mit der anderen Hand.” “Vielen Dank”, sagte er, und sie machten sich auf den Weg. Unterwegs sagte der Bauer: “Lassen Sie uns hier eine Abkürzung nehmen, dann sind wir sofort da.” Die alte Dame schaute ihn ängstlich an: “Ich bin eine einsame Witwe, ohne einen Mann, der mich verteidigen kann. Wie kann ich wissen, dass Sie mich nicht gegen eine Wand drücken, meinen Rock hochschieben und mit mir tun, was Sie wollen?” Der Bauer sagt: “Um Himmels Willen! Ich trage einen Korb, einen Eimer Farbe, zwei Hühner und eine Gans. Wie in aller Welt könnte ich Sie da gegen eine Wand drücken und das tun?” Die alte Dame antwortete: “Die Gans abstellen, den Korb darüber und den Farbeimer drauf. Und ich halte die Hühner.”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 13.

Gerd sagt zu Hans: “Weißt du, ich bin mal wieder urlaubsreif. Nur werde ich es dieses Jahr anders machen. Die letzten Jahre hörte ich immer auf deine Ratschläge, wohin ich reisen sollte. Vorletztes Jahr sagtest du, flieg nach Kreta, ich flog nach Kreta, und Marie wurde schwanger. Letztes Jahr sagtest du, flieg nach Marokko. Ich flog nach Marokko und Marie wurde wieder schwanger.” Hans fragt: “Und was machst du dann anders dieses Jahr?” Gerd sagt: “Dieses Jahr nehme ich Marie mit ...”

Mafalda

Sudoku Nr. 109

Sudoku Nr. 110

Ein Polizist schickt seine Frau und sein Kind in den Urlaub. Nach einer Woche kommt er ins Hotel nach. Sobald er ins Hotelzimmer kommt, will er mit seiner Frau schlafen und wirft ihr “den Blick” zu. Atemlos sagt die Frau: “Nein Schatz, bitte nicht hier. Unser Kind schaut schon!” Der Mann antwortet: “Du hast Recht: Gehen wir zum Strand!” Kurz darauf gehen sie runter zum Strand und beginnen in einer versteckten Bucht Sex zu haben. Plötzlich kommt ein Polizist. “Zieht euch sofort an! Schämt euch, das tut man nicht in aller Öffentlichkeit!” Beschämt gibt der Mann zu: “Sie haben Recht. Es war ein Augenblick der Schwäche. Wir haben uns seit einer Woche nicht mehr gesehen. Ich bin aber auch Polizist und es wäre sehr peinlich, wenn ich jetzt von Ihnen einen Strafzettel bekäme.” Der Polizist denkt einen Moment nach: “Keine Sorge … Sie sind ein Kollege und es ist das erste Mal. Aber es ist schon das dritte Mal, dass ich diese Schlampe hier am Strand beim Sex erwische. Und sie muss zahlen!”


Eddy Herrera Merengue braucht Fusion

Tiroler Stüberl Hausmannskost

Edmundo Ros Botschafter der Latin Music

Villas Cofresí

Varón de la Bachata “Anderer Swing”

Eddy Herrera aus Santiago ist seit mehr 21 Jahren im Musikgeschäft. Der “Galan des Merengue” veröffentlichte nun sein zwölftes Album “Viviendo al tiempo” (Mit der Zeit gehen). Der 47-jährige erfolgreiche Sänger ist überzeugt, dass der Merengue heute frische Ideen braucht, um zu überleben. Er läuft aber nicht anderen früheren Stars hinterher, die versuchen, mit den jungen Sängern der Múcica urbana anzubändeln, die selbstsicher behaupten, dass bei Merengue-Veranstaltungen die Zuschauer nur noch wegen ihnen kämen. Eddy Herrera geht einen anderen Weg. Er versucht Merengue mit anderen Musikstilen Lateinamerikas zu verbinden, etwa mit den in Kolumbien populären Vallenatos und Cumbias. Das das sehr interessant sein kann, zeigt sein aktueller Titel “Vida loca” (Verrücktes Leben). Eddy Herrera ist überzeugt: “Wir können keinen Merengue mehr machen ohne irgendeine Fusion. Es ist eine andere Art, den Rhythmus zu präsentieren, damit die Leute unseren Merengue genießen, aber mit einem etwas anderen Geschmack.”

Wenn man seine Lieder hört, kommt man ins Grübeln, ob das jetzt Antony Santos ist. Eine nahezu identische Stimme, und die Musik ist genau genommen auch gleich. Edward José aus La Isabela, genannt “El Varón de la Bachata”, weist das aber von sich. Er habe einen “anderen Swing” als Antony Santos. Nachzuprüfen bei “La cabaña” oder “Este no es mi hogar”.

Johnny Ventura “Entgleisung des Merengue”

Laut Altmeister Johnny Ventura existiert der Merengue weiter, nur hätten es die Interpreten verpasst, ihn als Industrie zu begreifen. Die Merengueros hätten nicht aufgepasst, als der Merengue entgleiste und ein Produkt herauskam, dem die Essenz des Merengue fehlt. Allerdings ist seine Aufforderung an die jungen Stars, die nicht mehr sängen, sondern mehr sprächen, sich doch einen anderen Namen zu suchen, längst überholt: Música urbana heißt das Ding nun.

Zwei Monate vor seinem 101. Geburtstag verstarb am 22. Oktober 2011 der Musiker Edmundo Ros in Alicante, Spanien. Er wurde in Trinidad als Sohn einer Venezolanerin und eines Schotten geboren. Bis 1937 lebte er in Caracas, Venezuela, wo in der Militärschule sein Talent entdeckt wurde, und er in einer Militärband spielte. Mit seinem Orchester brachte er in den frühen Vierzigerjahren die lateinamerikanische Musik nach London, wo er 1951 den exklusiven Club “Coconut Grove” in der Regent Street kaufte, den er in “Edmundo Ros' Dinner and Supper Club” umbenannte. Die Gäste kamen aus der High Society, wie Prinzessin Margaret oder Fürst Rainier aus Monaco. Der Club war so exklusiv, dass keine Frauen mit breitkrempigen Hüten oder in Hosen zugelassen waren. Edmundo Ros nahm während seiner langen Karriere 800 Titel auf. “The Wedding Samba” verkaufte sich drei Millionen mal. Seine Musik war damals so populär in London, dass Prinzessin Elizabeth, die jetzige Königin, ihren ersten öffentlichen Tanz zur Musik von Edmundo Ros tanzte. Mit 65 Jahren beendete Edmundo Ros seine Karriere und zog sich 1975 nach Spanien zurück. 1994 gab er sein letztes Konzert.


Papa Dios me dijo que en la calle hay mucha maldad que muchos me van a subir, otros me van a bajar que los que me rodean se van a virar hasta matarme van a intentar. Siempre me persigno cuando salgo por ahi porque me di cuenta que es verdad que tan pa mi. Siempre le pido al señor cuando salgo por ahí que me proteja porque tan pa mi. Ahora soy un difunto, un muerto que canta soy un fantasma que cuando cae solo se levanta. Muchos quieren matarme, mandar mi cuerpo pal hueco. Nadie me dio comida cuando en mi barriga tenía ese eco. Dando vergüenza en la calle, con los labios secos Yo cogí mucha lucha. Yo lo que tengo me lo merezco. Tan esperando que me quite el chaleco pa darme plomo. Me tienen envidia to eso palomo. 1987 nació Secreto el Biberón un chamaqito criado en un barrio que salió de un callejón. 2010 - 2012 el chamaquito ya es famoso. Pero tiene que andar con cuidao' porque en la calle está el envidioso. Me metí en el rol, o sea, yo me metí a la mala. Muchos no aguantan mi fama y tengo que andar con chaleco antibalas. Que no me dieron el premio, mentira, que me den banda. Gracias por la nominación porque el pueblo fue mi Casandra. Secreto tu ta virao' so dicen los novatos hablando “M” sin saber. ¿Por qué no revisan el contrato? Un contrato por un año coño y ya yo cumplí. Ya sé porque Estados Unidos no se llevan bien con los Iraquies Suéltame a mi, hablan de mi, que Secreto no se rinde. Me quieren los niños, los viejos es que soy demasiado humilde. Pichones no pierdan tiempo, este pajarito voló pa otro nido. Y mucho tan quillao porque meti mano en Estados Unidos. Fui el mejor en Estados Unidos. Yo controlé en Estados Unidos. Me busqué mas, y entonce, dame banda, palomo. Tan esperando que me quite el chaleco pa darme plomo. Me tienen envidia to eso palomo.

Gott Vater sagte mir, auf der Straße gibt es viel Schlechtigkeit, dass viele mich hochbringen werden, andere werden mich runterholen, die mich umgeben, werden sich drehen und mich sogar umbringen wollen. Jedes Mal bekreuzige ich mich, wenn ich da rausgehe, weil ich bemerkte, dass es wahr ist, dass sie hinter mir her sind. Immer bitte ich den Herrn wenn ich da rausgehe, er möge mich beschützen, weil sie hinter mir her sind. Jetzt bin ich ein Verstorbener, ein Toter, der singt, ich bin ein Gespenst, das, wenn es fällt, sich alleine erhebt. Viele wollen mich umbringen, meinen Körper ins Loch schicken. Niemand gab mir Essen, als ich in meinem Bauch dieses Echo hatte. Ich war eine Schande auf der Straße, mit trockenen Lippen. Ich hatte hart zu kämpfen. Was ich habe, habe ich mir verdient. Sie warten, dass ich die kugelsichere Weste ausziehe, um mir Blei zu geben. Diese ganzen Versager sind neidisch. 1987 wurde Secreto el Biberón geboren, ein Junge, aufgewachsen in einem Barrio, das aus einer Gasse kam. 2010 – 2012, der Junge ist berühmt. Aber er muss mit viel Vorsicht gehen, weil auf der Straße der Neider ist. Ich begab mich in die Rolle, oder besser, ich drängte mich rein. Viele ertragen meinen Ruhm nicht und ich muss mit kugelsicherer Weste gehen. Dass sie mir den Preis nicht gaben, Lüge, sie sollen mich in Ruhe lassen. Danke für die Nominierung, weil das Volk mein Casandra war. Secreto, du bist schwul, sagen die Neulinge, reden “Sch...” ohne zu wissen. Warum überprüfen sie nicht den Vertrag? Ein Vertrag über ein Jahr, verdammt, und ich habe ihn schon eingehalten. Ich weiß jetzt, warum sich die Vereingten Staaten nicht mit den Irakern vertragen. Lass mich in Ruhe, sie reden von mir, dass Secreto nicht aufgibt. Es mögen mich die Kinder, die Alten, weil ich viel zu bescheiden bin. Neugeborene, verliert keine Zeit, dieses Vögelchen flog zu einem anderen Nest. Und viele sind sauer, weil ich in den USA gearbeitet habe. Ich war der Beste in den USA. Ich kontrollierte in den USA. Ich habe mehr gesucht, na und, lass mich in Ruhe, Versager. Sie warten, dass ich die kugelsichere Weste ausziehe, um mir Blei zu geben. Sie sind neidisch, all diese Versager.

Was singt denn der? “Papa Dios me dijo” von Secreto el famoso Biberón Der aktuell populärste Interpret der Música urbana ist wohl Secreto, el famoso Biberón. In “Papa Dios me dijo” scheint er noch seine psychischen Probleme aufzuarbeiten, seine neueren Lieder sind Liebeslieder.

Odalis Pérez wurde am 4. November 1987 in La Ciénega geboren. Unter dem Künstlernamen Secreto el famoso Biberón (Secreto, die berühmte Nuckelflasche) wurde er zu einem der erfolgreichsten Interpreten der neuen Musikrichtung Música urbana, die in verschiedene Untergruppen aufgeteilt wird. Inzwischen sind einige Interpreten dieser Musik, die in den Barrios der Großstädte entstand, etwas “zivilisierter” und deutlich professioneller geworden. Secreto war dieses Jahr für den Casandra als bester Newcomer nominiert, erhielt den Preis aber nach massiven Protesten wegen seiner oft obszönen und gewaltverherrlichenden Texte doch nicht. Auch mit dem Gesetz kam der junge Mann schon des Öfteren in Konflikt, was in diesen Kreisen jedoch eher ein Pluspunkt zu sein scheint. Die Klage, dass man ihn töten wolle, soll laut seinem Vater, der die Polizei deshalb um Schutz bat, einen realen Hintergrund haben.


LA SABIA

Die Gesundheitsseite

Sanar una Nación – Eine Nation heilen Internationale Initiative für die Benachteiligten / Schwachen Gebieten soll geholfen werden “Sanar una Nación” ist die Verwirklichung einer Vision, die von einer Koalition aus führenden dominikanischen Firmen mit CitiHope International aus den USA geteilt wird. “Eine Nation heilen” - Spanisch: Sanar una nación - ist eine landesweite Initiative, diejenigen, die Gesundheitsfürsorge brauchen, mit denen, die Medikamente und Ärzte bereitstellen können, in Verbindung zu bringen. Diese Partnerschaft verbindet jede Schicht und jedes Mitglied der Gesellschaft - von Ministern, Militär und Polizei über nichtstaatliche Hilfsorganisationen vor Ort und einzelne Apotheker, von bekannten dominikanischen Firmen bis hin zu ländlichen Kliniken und Geldgebern. “Sanar una Nación” versucht, schwache Gegenden im Gesundheitswesen zu stärken, Ernährungssicherheit herzustellen und wichtige Medikamente den Bedürftigen zur Verfügung zu stellen. Kurz: Um eine koordinierte, rationelle und transparente Antwort auf die ungelösten Nöte der armen Bevölkerungsschichten der Dominikanischen Republik zu geben.

CitiHope öffnete 2010 regionale Büros in Santo Domingo und Puerto Plata, um sein Engagement für die dauerhafte Unterstützung verletzbarer Gemeinden auf der ganzen Insel zu vertiefen. Im vergangenen Jahr hat “Sanar una Nación” in Zusammenarbeit mit der Dominikanischen Stiftung Fundación RICA, US-Partnern und dominikanischen Versorgern des Gesundheitswesens mehr als 30 Millionen Dollar für dringend benötigte Medikamente, Essen und medizinische Geräte an dominikanische Organisationen weitergegeben, die vor Ort der notleidenden Bevölkerung helfen. Im letzten Jahrzehnt waren es insgesamt 60 Millionen Dollar. Die gespendeten Medikamente sind von der amerikanischen FDA zugelassen und werden von den größten US-Pharmakonzernen hergestellt und geliefert. Die Kampagne “Sanar una Nación” hat einen Fünf-Jahres-Plan von 2011 bis 2016 erstellt, in dem die aktuelle Lage analysiert wird, die Ziele und die Strategie festgelegt, wie diese erreicht werden sollen, sowie die Partner und die Finanzierung der Hilfsaktionen vorgestellt werden. (Wird fortgesetzt)

Kindern wie diesem soll geholfen werden, eine Ausbildung zu erhalten, um später ein menschenwürdiges Leben führen zu können.


Auflösung Sudoku von Seite 13:

Sudoku No. 109

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Sudoku Nr. 110

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HINWEIS Aus gegebenem Anlass möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass Anzeigen, die im Internet unter laplaya-online aufgegeben werden, nicht im Magazin erscheinen. Mehrere Leser haben gefragt, warum ihre dort aufgegebenen Anzeigen nicht gedruckt werden. Laplaya-online hat nichts mit der gedruckten LA PLAYA zu tun, benutzt jedoch noch den alten Zugang, obwohl sie sich WR jetzt anders nennt.

Hier finden Sie die Ausgabe Nr. 57 von LA PLAYA am Mittwoch, 16. November 2011 (Anzeigenschluss ist Dienstag, der 8. November 2011)

IN PUERTO PLATA Supermerc. Tropical Supermerc. José Luis Casa Nelson Eiscafé Mariposa Sam's Bar and Grill Compraventa Rey Barco's Entre Amigos Ceducompp OmegaTech Tienda Jiménez Mega Moda La Red Cyber Café Restaurante Armando Dr. Díaz Meyreles IN MAIMÓN Taxis der RIU-Hotels Fischrest. La Parada IN COSTAMBAR R & B Bakery Jenny's Market Las Rocas IN COFRESÍ Los Tres Cocos Tiroler Stüberl Le Papillon

Ocean World Hacienda Lifestyle Los Charros IN PLAYA DORADA Mar y Sol Mini Market Hemingway's Pizza Hut und andrere IN SOSÚA Supermercado Sosúa Parada Típica El Choco Bäckerei Moser Metzgerei La Mulata Metzgerei Bavaria Hotel Don Andres Aparthotel Las Cañas Hotel Plaza Europa Hotel El Rancho Hotel Orchidee Pommes & Fritz Verena's Café Waterfront Restaurant Schlemmer Stube Sägbock Restaurant Al Porto

Valentino's Oh La Vache Daniela Sommer Thai-Restaurant Chili Casa Goethe Compucentro DSD Pharmacy Super Super CMC Klinik Ceducompp Sol del Choco Plan B Casino Playa Chiquita El Cultivo Pappaterra Call a Pizza Bermuda Dreieck IN CABARETE Janet's Supermarket Bayerischer Hof ABC Immobilien Yamazato El Rincón Goloso Gordito's Fresh Mex Hotel Viva Wyndham Hotel Villa Taína Restaurant Serenade Miró Restaurant & Bar Nikki Beach José O'Shay's fun tours Iguana Mama Tropicoco Salón My Dream Restaurant a bailar!

IN CABRERA Blue Pools IN LAS TERRENAS Pino de Austria Almercado Hotel Piedra Marrón Hotel Kahuna Plaza Kanesh Big Dan's Ice Palace Pizzeria Don Yvon Boulangerie Française Bar Las Flechas Pamela's Magic Hair Mercado La Banana Navia's IN EL LIMÓN Restaurant Santi IN SAMANÁ China-Restaurant IN SANTIAGO Seguros DHI Atlas gegenüber Caribe Tours IN LA VEGA PC Clinic Deutsches Sprachinstitut

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IN BONAO Parada Alemana

IN LA ROMANA Hotel Frano Hotel River View El Trigo de Oro

IN SANTO DOMINGO Deutsche Botschaft Librería in Caribe Tours Hotel Señorial Hotel Palacio

IN REFORMA Parada Turística Don Francisco an der Autopista Nagua - Sto. Dgo.



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