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Ausgabe 49 / 27. Juli 2011

Inflation

Gesamtauflage Deutsch und Englisch 4.000 Stück

Schönheiten der Natur

Zwischen Juni 2010 und Juni 2011 stiegen laut Angaben der Zentralbank (BC) in der Dominikanischen Republik die Preise, gemessen wird am neuen Warenkorb zur Berechnung der Verbraucherpreise, um 9,32 Prozent. Alleine im ersten Halbjahr diesen Jahres lag die Teuerung bei 5,85 Prozent, 1,02 Prozent im Juni. Hauptpreistreiber sind Energiekosten, sowohl Strom wie Benzin. Auch die Lebensmittelpreise zogen scharf an. Wegen der Strompreiserhöhung im Juni stiegen nur die Kosten für Wohnung um 2,97 Prozent.

Pata de vaca: Blüten wie eine Orchidee, und ein Aufguss der Blätter senkt Cholesterin.

Aerodom Der Flughafenbetreiber Aeropuertos Dominicanos Siglo XXI (Aerodom) soll nach den Vorstellungen von Senator Adriano Sánchez Roa 75 Millionen US-Dollar an den dominikanischen Staat zurückzahlen. 1999 erhielt Aerodom eine fünfjährige Konzession zum Betreiben der Flughäfen des Landes. Die wurde 2004 verlängert, mit dem Zusatz, dass Aerodom für jeden Passagier 1,30 Dollar bekommt. Illegal, wie der Senator findet. Denn diese Konzession sei nicht vom Kongress genehmigt worden, wie es das Gesetz verlange. Aerodom erhielt das Geld, um momentane Engpässe zu überbrücken. „Wenn es so war, sollte der Staat ein Darlehen geben und nicht das Geld des dominikanischen Volkes verschenken“, so der Senator.

Das ist heute drin: Nachrichten

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Der Generalstreik

Seite 4

Lukrativer Drogenhandel

Seite 5

Machu Picchu

Seite 6

Martelly in Europa

Seite 7

Humala tritt Amt an

Seite 8

Versammlung in Sosúa

Seite 9

Holiday Lifestyle

Seite 11

Horoskop für August

Seite 12

Spaß und Sudoku

Seite 13

Stargeflüster

Seite 14

Was singen denn die?

Seite 15

La Sabia, Gesundheitsseite

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Aufruf zur Zusammenarbeit Arbeiterpartei unterstützt Danilo / Lago Enriquillo läuft über / Überfälle am Flughafen Der Präsident der Partei der Dominikanischen Arbeiter (Partido de los Trabajadores Dominicanos PTD), Ex-Senator José González Espinosa, rief dazu auf, alle Kräfte zu vereinen, um die großen Probleme des Landes zu lösen: die Finanzkrise, Gewalt und Drogenhandel. González Espinosa sagte, keine Partei für sich alleine, kein großer Führer, sei in der Lage, diese Probleme zu lösen. Man müsse die breitestmögliche Verständigung aller politischen und sozialen Sektoren suchen. Das sei bislang noch nicht möglich gewesen, weil es hier zu viele „Prinzen, Könige und Vizekönige“ gebe. Die PTD werde kommendes Jahr Danilo Medina von der Regierungspartei PLD als Präsidentschaftskandidat unterstützen, weil es mit ihm die meisten Gemeinsamkeiten gebe, inklusive der Idee der großen Konzertierung zur Rettung des Landes. Seit Langem klagen die Anwohner des größten Binnensees der Karibik, des Lago Enriquillo, dass dessen Wasserspiegel stetig

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steigt. Der Minister für Wirtschaft, Planung und Entwicklung, Juan Temístocles Montás hob nun die Wichtigkeit der Verbindungsstraße zwischen Jimaní und Port-au-Prince für den Handel zwischen der Dominikanischen Republik und Haiti hervor, die durch das Hochwasser beschädigt werde. Präsident Fernández versprach schon vor zwei Jahren Hilfe. Geschehen ist bislang nichts. Aber auch 2.400 Familien haben unterdessen ihre Existenzgrundlage verloren, da das Wasser des Sees, der doppelt so salzhaltig wie das Meer ist, ihre Äcker unfruchtbar machte. Ein zusätzliches Problem der feuchten Böden ist die Ausbreitung von tropischen Krankheiten wie Dengue, Leptospirose, Cholera und vor allem Malaria, von der es in den ersten drei Monaten des Jahres bereits 108 Fälle gab, 106 davon am Nachbarsee Lago Azuei an der haitianischen Grenze. Früher waren höchstens 20 Fälle pro Jahr die Regel. Auf der haitianischen Seite des Lago Azuei wurden indessen zwei Dörfer wegen Überflutung aufgegeben. Selbst wenn das Wasser der beiden Seen wieder auf den Stand von 2006 zurückginge - seitdem steigt das Wasser - blieben die überfluteten, versalzenen Flächen für die Landwirtschaft auf lange Zeit unbrauchbar. Quellen: Listín Diario, Hoy, Diario Libre

Kriminelle Banden in Santo Domingo haben eine neue, offenbar üppige Einnahmequelle entdeckt: Sie überfallen dominikanische Touristen, die mit viel Gepäck und Geld aus den USA oder Europa über den Internationalen Flughafen Las Américas (AILA) zu ihren Familien heimkehren. Vermutlich haben die Banden Spitzel im Flughafen, von denen sie informiert werden, wer mit was angekommen ist. Verlassen die Reisenden den Flughafen, folgen ihnen die Verbrecher oft bis nach Hause oder zum Hotel und überfallen und berauben sie dort. Seit Jahresanfang wurden 29 Fälle bekannt. Polizeichef Generalmajor José A. Polanco Gómez setzte inzwischen zehn Motorradpatrouillen der gefürchteten Sondereinsatztruppe „Linces“ ein, die zwischen dem Flughafen und Santo Domingo rund um die Uhr Ausschau nach den Banden halten. Air France und JetBlue baten die Behörden um Hilfe, weil sich immer mehr Passagiere beklagen, dass sie auf dem AILA aufgebrochene Koffer ausgehändigt bekommen.


Der Generalstreik Hohe Beteiligung / Bevölkerung unzufrieden / Keine Reaktion von Seiten der Regierung

So gut wie kein Verkehr auf den Straßen (oben ein völlig ungewohntes Bild aus Santo Domingo) und vereinzelte Krawalle, drei Tote und mehrere Verhaftete. Laut Angaben des Foro Social Alternativo (Soziales Alternatives Forum), das zum landesweiten Generalstreik am 11. Juli aufrief, wurde dieser zu mehr als 90 Prozent befolgt. Geschäfte blieben geschlossen und es fuhren keine öffentlichen Verkehrsmittel. Selbst die Kirche unterstützte den Aufruf, einen Tag alles ruhen zu lassen, um gegen die steigenden Kosten an allen Fronten und die Untätigkeit der Regierung zu protestieren.

Der Erfolg des Streiks war umso erstaunlicher, da er nur von einigen sozialen Gruppen organisiert wurde, die im Forum vereint sind, ohne Gewerkschaften und die mächtigen Transportverbände. Der Generalstreik zeigte überdeutlich, dass die Bevölkerung unzufrieden mit der sozialen Lage und überzeugt ist, dass die Korruption und Verschwendung von Staatsgeldern unerträglich geworden sei. Im Gegensatz zu früheren Streiks, blieb selbst die Polizei ungewohnt zurückhaltend, es gab weit weniger Verhaftungen und man ging nur vereinzelt brutal gegen Demonstranten vor. Sogar der Polizeichef zeigte sich zusammen mit den Führern des Forums. Die Regierung zeigte keinerlei Reaktion auf den Streik. Monseñor Agripino Núñez Collado warnte: “Der Streik war ein Aufruf an die Regierung, um über die Lage nachzudenken und den besten Weg zu finden, um, die Übel, die vor allem die Ärmsten bedrücken, zu überwinden.” Das Forum forderte die Regierung auf, bis zum 14. August auf seine Forderungen zu antworten. Danach werde man über weitere Schritte beraten.

Schlechte Noten für Leonel Bei einer Umfrage von CID Gallup in Mittelamerika und der Karibik über die Bewertung ihrer Präsidenten, kam Leonel Fernández mit nur 30 Prozent Zustimmung, aber 63 Prozent Ablehnung weit abgeschlagen auf den letzten Platz. Der Zweitschlechteste, Präsident Porfirio Lobo aus Honduras, kam auf immerhin 45 Prozent Zustimmung und 44 Prozent Ablehnung. Bester war Ricardo Martinelli aus Panama mit 65 Prozent Zustimmung und 31 Prozent Ablehnung. “Die Dominikaner empfinden, dass der Präsident die Armut, das Verbrechen und die Korruption nicht bekämpfen konnte.” Pro Land wurden 1.200 Personen befragt.


Lukrativer Drogenhandel 90 Prozent bleibt straffrei / Wohin mit Figueroa Agostos Geld? / “Andere Drogenpolitik” Präsident Leonel Fernández klagte, dass 90 Prozent der des Drogenhandels und der Geldwäsche Überführten straffrei beiben. Der Erzbischof von Santo Domingo, Kardinal Nicolás de Jesús López Rodríguez, nannte diese Zahlen beschämend: “Wenn selbst der Präsident der Republik, der die am besten informierte Person des Landes sein sollte, das sagt, bestätigt er die Wahrnehmung vieler, nicht nur der Regierung, sondern der Bevölkerung. Das ist schmerzlich, beschämend und alarmierend.” Um diesem Übel, das in fast allen Ländern des Kontinents dasselbe sei, zu begegnen, brauche man Stärke, persönliche Verantwortung und müsse aufhören, zögerlich zu handeln. “Die derzeitigen Gerichtsverhandlungen sind Komödien”, so der Kardinal. Radhamés de la Rosa, Präsident des “Casa Abierta” (Offenes Haus), zur Drogenpolitik: “Wir sind hier an den berühmten Krieg ge-

gen Drogen gefesselt. Ein so breites soziales Problem wie das der Drogen kann nicht mit Repression bekämpft werden. Das bedeutet praktisch auf etwas bestehen, was schon gescheitert ist.” Das einzig Wirksame sei eine Kultur des Friedens durch die Erziehung. In der Dominikanischen Republik wartet man auf die Verurteilung des Drogen-Bosses José David Figueroa Agosto in Puerto Rico, damit man seine beschlagnahmten Güter, deren Wert 500 Millionen Pesos übersteigen soll, einziehen und das Geld verteilen kann. Wer wie viel bekommt, wird schon verhandelt. Figueroa Agosto wurde unterdessen in ein Hochsicherheitsgefängnis nach New York verlegt, nachdem es hieß, dass er in Puerto Rico in Lebensgefahr sei.

Dass die Drogenmafia sehr aktiv ist im Land, zeigen laufend aufgeflogene Schmuggler auf den Flughäfen und Verhaftungen, wie etwa am 10. Juli, als ein Netz von 165 Personen aufflog, bestehend aus Dominikanern, Mexikanern, Kolumbianern, Venezolanern und sogar Libanesen. Auf dem Forum “Integration, Bürgersicherheit und regionale Entwicklung” des Zentralamerikanischen Parlaments, das Mitte des Monats in Santo Domingo tagte, kritisierte die Soziologin Rosario Espinal das Ungleichgewicht der Einkünfte, und besonders in der Dominikanischen Republik die niedere Besoldung von Polizei und Militär, wodurch diese Gruppen wie auch Zivilisten so anfällig für Drogenhandel und andere Arten der Schwerkriminalität würden.


Machu Picchu Vor hundert Jahren “entdeckt” / Verborgene Inka-Stadt in den Anden / Weltkulturerbe

Was die Pyramiden für Ägypten oder der Taj Mahal für Indien, ist für Peru die mysteriöse Inka-Stadt Machu Picchu. In 2.400 Meter Höhe, weit abgelegen in den Anden, ist es die einzige Stadt des InkaReiches, die nicht von den Spaniern zerstört wurde, da sie sie nicht fanden. Es gab zwar immer Gerüchte von einer verborgenen Stadt, aber die Conquistadoren suchten sie vergeblich. Im Juli feierte nun Peru die “Entdeckung” von Machu Picchu vor hundert Jahren durch den amerikanischen Archäologen Hiram Bingham am 24. Juli 1911. Schätze fand Bingham allerdings keine mehr, denn Machu Picchu war schon lange bekannt. Indios der Gegend und auch Schatzsucher wussten von der verborgenen Stadt. Der deutsche Ingenieur und Goldsucher August Berns war bereits 1867 in Machu Picchu und gründete am Fuß des Berges in Aguas Calientes, der heutigen Bahnstation, ein Sägewerk für den Bau der Bahnlinie. Auch der deutsche Geograf Hermann Göhring war im Auftrag der peruanischen Regierung dort, um eine Straße zu bauen, was jedoch nie geschah.

Donato Amado, Historiker an der Universität San Antonio Abad in Cusco, der nahe liegenden ehemaligen Hauptstadt der Inkas, sagt: “Seit dem 16. bis zum 19. Jahrhundert war Machu Picchu perfekt bekannt in Bezug auf Eigentum und Ortsnamen.” Dokumente von 1658 und 1714 zeigen, dass Machu Picchu von den Kolonialbehörden Familien aus Cusco und Augustinermönchen zugeteilt wurde. “Berns und Göhring waren mit Sicherheit in Machu Picchu und machten sogar Karten der Stadt”, sagt Amado. Carlos Carcelén, ein anderer Historiker, sagt: “Berns raubte große Mengen an Goldobjekten, die er später an Museen und Universitäten in Europa verkaufte. Er war Teil eines Kontingents an Europäern, die im 19. Jahrhundert nach Peru kamen, um es auszuplündern.” Auch der Franko-Österreicher Charles Wienner und der Engländer Clement Markham machten Karten von Machu Picchu. Letzterer veröffentlichte sie sogar 1910 in der Royal Geographical Society in London, ein Jahr vor der “Entdeckung” Binghams. Was war denn nun das Verdienst Hiram Binghams? Der peruanische Anthropologe Jorge Flores sagt, Bingham habe die Existenz Machu Picchus durch seinen Bericht im Magazin National Geographic 1913 weltweit bekannt gemacht: “Die Entdeckung Machu Picchus ist Teil einer Epoche großer Entdeckungen, wie an den Nordpol zu kommen, an den Südpol zu kommen, die Wüste Gobi zu durchqueren. Man suchte Grenzen, als Teil der westlichen Ideologie.” Hiram Bingham suchte damals die legendäre Inka-Stadt Vilcabamba. Der damals 35Jährige kam mit einer Expedition, die 35.000

Dollar kostete, gesponsert von der Universität Yale und seinem Schwager, dem Eigentümer des Nobeljuweliergeschäfts Tiffany. Und er hatte ein Empfehlungsschreiben des damaligen US-Präsidenten William Taft. Peruanische Wissenschaftler anerkennen die Verdienste Binghams, werfen ihm aber gleichzeitig vor, auf seinen drei Expeditionen insgesamt 44.000 wertvolle archäologische Fundstücke für die Universität Yale gestohlen zu haben. 366 davon wurden im Mai an Peru zurückgegeben. Auch der Rest muss noch zurückgegeben werden. Machu Picchu wurde zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert auf einem Bergrücken im peruanischen Dchungel in der Provinz Cusco gebaut. Einziger Zugang ist entweder der Camino del Inca (Inkapfad) oder die Bahnlinie von Cusco nach Aguas Calientes. Experten sind sich bis heute nicht einig, was der “Alte Berg” (Ketschua: Machu Picchu) eigentlich war. Heiliger Ort, Festung, ein Erholungsort für den Inka-Adel oder ein Mausoleum für den Inka-Fürsten Pachacútec. Jedenfalls lebten in den 172 Steingebäuden, zum Teil mit Goldplatten ummantelt, zwischen 300 und tausend Menschen. Machu Picchu wurde von der Unesco 1983 zum Weltkulturerbe der Menschheit ernannt und gilt als eines der neuen Weltwunder.


Martelly in Europa Alte Politiker-Kaste schießt quer / Cholera weiterhin Problem / Westerwelle zu Besuch

Sie werfen dem neuen Präsidenten Martelly vor, unerfahren in der Politik zu sein. Die alte Politiker-Kaste Haitis beweist aber derzeit, dass vielleicht solche Politiker momentan am nötigsten wären. Denn genau sie, die Erfahrenen, sind es, die Haiti zu Grunde gerichtet haben, und offenbar dazu entschlossen sind, dass das so bleibt. Denn egal, was Martelly plant, überall schießen sie quer und verhindern, was zu verhindern geht, anstatt sich zum Wohl des Landes, nicht nur zum eigenen, zusammenzureißen und zusammenzuarbeiten. So konnte Martelly bis heute noch keine Regierung bilden, da seine Vorschläge für einen Premierminister schon zweimal im von der Oppositionspartei Inité beherrschten Senat durchgefallen sind. Auch die Cholera ist alles andere als unter Kontrolle. Besonders in den ländlichen Gebieten Haitis breitet sie sich wieder aus., begünstigt durch die Regenfälle der letzten Wochen. Etwa in Mirebalais, eine Autostunde von der Hauptstadt Port-au-Prince entfernt, werden täglich Dutzende neue Patienten in das Krankenhaus gebracht. Die meisten sind schon extrem dehydriert: “Sie kommen in einer kritischen Lage, kurz vor dem Sterben”, sagt ein Arzt.

Die bei der haitianischen Bevölkerung wegen der Eischleppung der Cholera und ihrer Untätigkeit in den Flüchtlingslagen nicht sonderlich beliebten Minustah-Soldaten, die UN-Blauhelme, begannen mit 1.200 Mann die Operation “Phoenix”, bei der sie mit der Nationalen Polizei Haitis (PNH) Viertel der Hauptstadt wieder unter Kontrolle bringen wollen. Gleichzeitig sollen die Trümmerberge des Erdbebens abgetragen, Straßen repariert sowie Krankenhäuser und Zahnkliniken gebaut werden. Kurz vor seiner Reise nach Europa Anfang Juli, auf der er Spanien, Frankreich und Belgien besuchte, sagte Präsident Michel Martelly in Bezug auf die Spendengelder und dass nichts davon zu sehen ist: “Wir haben bislang vier Milliarden Dollar reingesteckt, und ich, als Präsident Haitis, habe Probleme, auch nur ein Projekt zu identifizieren.” Die haitianische Regierung begann damit, Familien aus dem Flüchtlingslager im Stadion auszusiedeln. Jede Familie, die das Stadion verlässt, erhält 250 Dollar. Laut der Internationalen Flüchtlingsorganisation leben

derzeit immer noch rund 634.000 Menschen in tausend Lagern. Bei seinem Besuch in Spanien forderte Martelly dazu auf, das Image des Elends, das sein Land hat, zur Seite zu legen, und über die Möglichkeiten, die sich in Haiti bieten, zu sprechen. “Ich komme nach Spanien, um mitzuteilen, dass Haiti offen für Geschäfte ist. Es gibt eine neue Mannschaft, die bereit ist, über unsere Schwächen zu reden, aber ohne unsere Armut weiter auszubeuten”, so Martelly. Beim Treffen mit dem Iberoamerikanischen Generalsekretär Enrique Iglesias sagte Martelly, eines der Ziele seiner Reise sei, Haiti wieder in die Welt zu “integrieren”. Iglesias war begeistert vom “ausgezeichneten Eindruck”, den der haitianische Staatschef in Spanien hinterließ. Er lobte Martelly für seine Ideen und dass er die Dinge angehen will. Am 18. Juli kam der deutsche Außenminister Guido Westerwelle zu einem Kurzbesuch nach Haiti, wo er sich mit Martelly und Minustah-Chef Mariano Fernández traf.


Ollanta Humala tritt Amt an Hugo Chávez zur Chemotherapie in Kuba / Ehemaliger Diktator Uruguays gestorben Am 28. Juli tritt der neugewählte peruanische Präsident Ollanta Humala sein Amt an. Er löst damit Alan García ab. Allerdings hat der neue Präsident gleich zu Anfang seiner Amtszeit einen handfesten Skandal am Hals, der seine Popularität innerhalb nur einer Woche von 70 Prozent auf gerade noch 41 Prozent abstürzen ließ. Der Grund ist eine Privatreise seines Bruders Alexis nach Russland, bei der er mit Gazprom und anderen Firmen Geschäfte abschloss. Alexis Humala ist ein Unternehmer, der in Russland Geologie studierte. Kurz vor seinem Amtsantritt reiste Ollanta Humala noch zu Barack Obama und nach Mexiko und Kuba. Unterdessen machte Humala seiner Familie in aller Öffentlichkeit klar, dass er der Präsident sei, der regiert, und er sich verbete, dass irgendjemand der Familie aus seinem Amt persönliche Vorteile zu ziehen versuche.

Der krebskranke venezolanische Präsident Hugo Chávez flog zur Fortsetzung seiner Behandlung wieder nach Kuba. Es heißt, Chávez soll sich in Kuba einer Chemotherapie unterziehen. Vor seiner Abreise aus Venezuela tat Hugo Chávez etwas für ihn Ungewöhnliches: Er delegierte einen Teil seiner Macht an den Vizepräsidenten Elías Jaua und den Planungsminister Jorge Giordani. Offenbar rechnet der venezolanische Präsident, dass er für längere Zeit in Behandlung sein wird. An welcher Art von Krebs Chávez erkrankt ist, bleibt weiter ein Staatsgeheimnis. Die Nationalversammlung genehmigte kurz vor dem Abflug seine unbefristete Abwesenheit. Als Chávez sich in Kuba operieren ließ und es tagelang keine Nachrichten über in gab, warf ihm die Opposition vor, Venezuela mitten in einer Krise führungslos zu lassen.

Der ehemalige Diktator Juan María Bordaberry starb am 17. Juli 83-jährig in Uruguays Hauptstadt Montevideo, wo er aus Gesundheitsgründen seine 30-jährige Haftstrafe unter Hausarrest absaß. Bordaberry wurde 1971 demokratisch zum Präsidenten Uruguays gewählt, stürzte aber 1973 mit Hilfe des Militärs die Regierung, löste den Kongress auf und verbot alle gewerkschaftlichen und politischen Tätigkeiten. Drei Jahre später wurde Bordaberry selbst vom Militär gestürzt, das die Diktatur bis 1985 ausdehnte. Bordaberry war ein reicher konservativer Großgrundbesitzer, der 1962 Senator für die Partido Nacional (Nationalpartei) wurde. Er wurde für mehrere Morde an politischen Gegnern in Uruguay und Argentinien und das Verschwindenlassen militanter Linker während seiner Regierungszeit verurteilt.


Versammlung in Sosúa Harte Angriffe gegen Politur-Aktionen Hart waren die Angriffe auf Politur bei der Versammlung der Geschäftsleute der Calle Pedro Clisante in Sosúa am 8. Juli. In der Bar Central waren zwischen 40 und 50 Geschäftsleute anwesend sowie der PoliturChef Sosúas, Capitán Liranzo (links), und der Politur-Chef aus Puerto Plata. Drei Anwälte aus Santo Domingo versprachen, die Klagen der Geschäftsleute an höherer Stelle vorzubringen. Nicht nur die ausländischen Wirte, sondern auch dominikanische Mitbürger beklagten sich über Einnahmeverluste von 40 Prozent und mehr durch die brutalen Aktionen gegen Prostituierte. Es wurde Politur vorgeworfen, dass selbst Frauen mit Ausweis, die in Geschäften in Sosúa arbeiten, verhaftet wurden. Dem Weinen nahe sagte die Besitzerin eines Salons, es sei eine Schande, dass Ausländer die Rechte von Dominikanern verteidigen müssen. Mit welchem Recht verhafte Politur Frauen, die auf der Straße gehen oder in einer Bar etwas trinken, selbst wenn es Prostituierte sind. Oft sogar in Anwesenheit eines Begleiters. Wie erkenne man bei einer Frau, dass sie Prostituierte ist?

Die Antwort des Politur-Vertreters aus Puerto Plata war, dass Politur für die Sicherheit der Touristen zu sorgen habe und auf Befehl handele. Auf die Frage, wessen Befehl, gab er keine Antwort. Es wurde noch ein im Internet kursierendes Video gezeigt, nachdem es eine Verschwörung gebe, die den Tourismus in Sosúa abwürgen wolle, um danach ein neues, exklusives Sosúa für reiche Gäste aufzubauen. Eine positive Folge des Treffens scheint zu sein, dass sich Politur seither wieder zurückhaltender verhält. Der Schaden ist aber da: Sosúa gleicht derzeit einer Geisterstadt.

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Las Rocas in Costambar Neuer Treffpunkt für das Nicht-Alltägliche In der Calle Anacaona in Costambar findet derjenige, der eine nicht-alltägliche Abwechslung sucht, sowohl beim Essen, wie bei der Musik, bei Louise und Marc im Restaurant Las Rocas seinen Platz. Im luftigen, mit Cana bedeckten Lokal, das täglich, außer dienstags, von 17 bis 22 Uhr geöffnet ist, bietet Louise ab 18 Uhr ihre Menüs, bei denen sie Wert darauf legt, immer abwechslungsreich zu sein. So gibt es keine immer wiederkehrenden Speisen, die irgendwann mal langweilen, der Fantasie sind kaum Grenzen ge-

setzt. Bis auf jeden zweiten Sonntag, an dem als festes Menü englisches Roastbeef, Yorkshire Pudding und Roast potatoes auf der Karte stehen. Am Freitag der anderen Woche gibt es englische Fish and Chips. Und natürlich die leckeren Ice Cream Sundaes, die jeden Tag genossen werden können. Eine besondere Idee von Las Rocas ist das Musikangebot. Es bietet Musikern (Foto unten, Didgeridoo) die Möglichkeit, für ein Essen und Getränke dem Publikum ihre Kunst darzubieten. Infos: 829-712-8189.


Lifestyle Holidays: “Erzähl es nur deinen besten Freunden”

Wollen Sie selbst einmal ausspannen vom Alltagsstress? Haben Sie gute Freunde zu Besuch, denen Sie etwas ganz Besonderes bieten möchten, ohne sich zu ruinieren? Für einen erschwinglichen Preis ist das in der wunderschönen Anlage von Lifestyle Holidays, wenige Kilometer westlich von Puerto Plata, direkt neben Ocean World, in greifbarer Nähe. In luxuriösen Suiten verschiedener Kategorien abschalten: Machen Sie einen oder mehrere Tage richtig Urlaub! In verschiedenen Restaurants und Bars können Sie praktisch rund um die Uhr internationale Spezialitäten und Getränke genießen, ohne immer an den Geldbeutel zu denken.

Und richtig geplant - abgesehen davon, falsch planen kann man hier ohnehin nicht bekommt man zusätzliche Leistungen, die jede für sich einiges kosten würde: Ist der Donnerstag dabei, ist abends ein Besuch der fantastischen “Bravissimo Show” in Ocean World inklusive - ohne Aufpreis. Bei mindestens zwei Tagen Aufenthalt ist ein Besuch in Ocean World im Preis inbegriffen - außer am Montag. Sonntagabend gibt es ein opulentes OpenAir-Büfett mit allem, was das Herz begehrt. Wenn es dunkel wird, knallen die Raketen bei einem bunten Feuerwerk, und anschließend darf bei Live-Musik getanzt werden.

Auch der sportliche Ausgleichkommt nicht zu kurz: eine Runde Golf ist eingeschlossen. Und Schwimmen sowieso. Das Lifestyle Holidays Vacation Resort verbindet europäische Qualitätsstandards mit der freundlichen Wärme und Gastfreundschaft der Dominikaner. Das Resort ist selbstverständlich kinderfreundlich. Auch im Preis. Zwischen drei und zwölf Jahren muss nur der halbe Preis bezahlt werden, unter drei ist kostenlos. Falls Sie Appetit bekommen haben und Genaueres wissen möchten, rufen Sie bitte bei LA PLAYA an, 829-373-1218, oder mailen Sie an lifestyle.pop2011@gmail.com.


Horoskop für August 2011 Steinbock mag Gesellschaft / Waage mit Wünschen / Schütze sollte realistisch bleiben

Freiheit und Ungebundensein geht dir über alles. Wenn man dich gehen lässt, kommst du (meist) auch gerne wieder. Manchmal solltest du das deinem Partner erklären, um Missverständnissen aus dem Weg zu gehen. Deine Ausgaben solltest du besser kontrollieren. Das fällt dir besonders jetzt auf. Beruflich läuft es derzeit glänzend, aber auch hier verlierst du leicht die Übersicht. Gesundheitlich steht alles bestens.

Du hast gute Laune, die dir keiner verderben kann. Gut so. Freu dich deines Lebens! Mach Party, geh aus! Vergiss dabei aber den Partner nicht, denn der fühlt sich in letzter Zeit etwas gelangweilt. Dein Mitleid mit anderen ehrt dich, aber betrachte den Empfänger, bevor du spendest. Auf der Arbeit gibt es nur Anerkennung. Genieße dieses schöne Gefühl. Um körperlich fit zu bleiben, solltest du mehr Bewegung haben.

Der Alltagstrott ödet dich an. Immer nur die Jagd nach dem Geld. Versuch es mit etwas Ablenkung. Nimm Tempo raus. Unternimm etwas mit deinem Partner. Versucht etwas, was ihr noch nie getan habt. Bei den Ausgaben solltest du ein wenig vorsichtiger werden. Momentan ist aber noch alles gut. Im Beruf kommen dir die Fehler der Kollegen zugute, um beim Chef zu punkten. Achte auf genügend Vitaminzufuhr.

Obwohl du Veränderungen nicht magst, müssen sie manchmal sein. Um voranzukommen, muss ab un zu mit eingefahrenen Ritualen gebrochen werden. Dein Partner erwartet ebenfalls etwas mehr Unternehmungslust von deiner Seite aus. Finanziell läuft es prächtig. Vergiss aber nicht, etwas für die mageren Zeiten wegzulegen. Im Beruf klappt alles, wie du es dir vorgestellt hast. Iss etwas kalorienärmer!

Es gibt Menschen, die dir derzeit das Leben vermiesen. Vorne freundlich und hintenrum Gerüchte verbreitend. Deine Partnerschaft sollte aber darunter nicht leiden. Auch hier gilt: Offen über Probleme reden. Achte auf dein Geld. Derzeit rinnt es nur so durch die Finger. Auch auf der Arbeit wird viel gehetzt und gelästert. Beteilige dich besser nicht daran. Versuche etwas Stress abzubauen. Geh mit guten Freunden ein Eis essen.

Spring über deinen Schatten und probier Neues. Wenn du nichts versuchst, entgeht dir vielleicht etwas Gutes. Mit dem Partner solltest du klar reden, damit der auch weiß, worum es geht. Er kann nicht alles erraten, was du denkst. Finanziell bist du vielleicht derzeit etwas zu leichtsinnig. Miese Stimmung herrscht am Arbeitsplatz. Ein paar Tage Auszeit täten sicher gut. Gesundheitlich gibt es derzeit keine Probleme.

In deiner Welt muss alles nach deinem Kopf gehen. Du repräsentierst gerne und zeigst, was du hast. Mit deinem Partner bist du derzeit unzufrieden. Du solltest aber überlegen, ob du ihn verlassen willst, Besseres kommt selten nach. Geld ist genug da - für normale Ausgaben. Es muss nicht das Teuerste sein. Kollegen solltest du zugestehen, dass auch sie ihre Arbeit gut machen. Gesundheitlich solltest du auf Zeichen achten.

Trenne dich von Altem und mach am besten einen Großputz, das gibt frische Energie und Lebensfreude. Das käme auch der Partnerschaft zugute, die derzeit etwas durchhängt. Bei den Finanzen ist alles im grünen Bereich. Pass aber auf, demnächst kommen unverhergesehene Ausgaben! Beruflich geht nichts vorwärts. Falls du ein neues Angebot hast, solltest du es ernsthaft überprüfen. Es könnte ein gutes sein. Ernähr dich leicht.

Du hast so viele Ideen und Wünsche, dass du gar nicht weißt, womit du anfangen solltest. Mit der Harmonie zu Hause is es derzeit nicht gut bestellt. Mit einer Aussprache vermeidet man eine Explosion. Finanziell geht es an die Reserven. Glücklicherweise sind welche da. Ein Vorwärtskommen auf der Arbeit erweist sich als schwierig. Sei ein wenig diplomatischer. Du bist ziemlich überanstrengt. Leg mal eine Pause ein.

Kleinere Probleme zerfressen dich innerlich, wenn du nicht darüber redest. Vor allem mit demjenigen, von dem du denkst, dass er sie verursacht. Partnerschaftlich bist du derzeit etwas auf Distanz, und das ist kein Fehler. Bei deinen Ausgaben solltest du überprüfen, ob sie alle wirklich notwendig sind. Halte dich im Beruf etwas zurück, sonst könnte es großen Ärger geben, der nicht in deinem Sinne ausgeht. Hör auf ärztliche Ratschläge.

Neue Ideen und Pläne sind fantastisch, sofern sie realistisch bleiben. Manchmal dauert es auch länger, bis eine Idee reift. Also mit Geduld, bitte. Dem Glück hinterherzulaufen, ist vertane Zeit. Mit dem Partner läuft es locker. Finanziell wäre eine bessere Planung angebracht. Geld kommt nicht von alleine. Auf der Arbeit bist du auf deine Kollegen angewiesen. Teamarbeit hilft dir weiter. Sei vorsichtig in Bezug auf deine Gesundheit.

Am besten fühlst du dich in guter Gesellschaft. Freunde und Familie sind dir wichtig. Manchmal geht dein Harmoniebedürfnis so weit, dass du dich ausnutzen lässt. Dein Partner hält fest zu dir, er weiß, was er an dir hat. In Gelddingen ist die Lage ernst, aber nicht hoffnungslos. Deine Kollegen wissen, was für ein harter Arbeiter bist und lassen dich gerne vorangehen. Auch hier: Lass dich nicht ausnutzen. Geh früher schlafen.


Blonde … Männer !

X-Sudoku

Missverständnis

Ein Ire, ein Mexikaner und ein blonder Mann arbeiteten auf dem 20. Stock eines Gerüstes einer Baustelle. Sie aßen ihr Mittagessen, als der Ire sagte: “Corned Beef und Kohl! Wenn ich noch einmal Corned Beef zum Mittagessen bekomme, springe ich von diesem Gebäude!” Der Mexikaner öffnete seine Essenbox und rief: “Schon wieder Burritos! Noch einmal Burritos und ich springe auch!” Der Blonde öffnete sein Päckchen: “Schon wieder Bologna! Noch ein Bologna-Sandwich und ich springe auch!” Am nächsten Tag öffnete der Ire sein Päckchen, sah Corned Beef und sprang. Der Mexikaner öffnete sein Essen, sah ein Burrito und sprang auch. Der Blonde öffnete sein Päckchen, sah Bologna und sprang ebenfalls. Bei der Beerdigung weinte die Frau des Iren: “Wenn ich gewusst hätte, wie satt er Corned Beef hatte, hätte ich ihm etwas anderes gemacht.” Die Frau des Mexikaners weinte: “Ich hätte ihm Tacos oder Enchiladas geben können. Ich wusste nicht, dass er Burritos so sehr hasste.” Alle Blicke gingen zur Frau des Blonden. Die sagte: “Schaut mich nicht so an. Er machte sein Essen selber!”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 17.

Ein Mann mit einem blauen Auge steigt in sein Flugzeug nach Pittsburgh und setzt sich. Er bemerkt, dass der Mann neben ihm ebenfalls ein blaues Auge hat und sagt: “Hey, so ein Zufall! Wir haben beide ein blaues Auge. Darf ich fragen, woher ihres kommt?” Der andere: “Das passierte durch einen Versprecher. Als ich am TicketSchalter stand, sah ich diese Blonde mit ihren atemberaubenden Brüsten. So sagte ich anstatt 'zwei Tickets nach Pittsburgh' aus Versehen 'Ich hätte gerne zwei Pickets nach Tittsburgh'. Und so bekam ich eine gescheuert” Der erste Mann sagt: “Wow, das ist ja unglaublich! Meins war auch ein Versprecher. Am Frühstückstisch wollte ich eigentlich zu meiner Frau sagen: 'Schatz, gibst du mir bitte die Milch?' und sagte aus Versehen: 'Du hast mein Leben ruiniert, du bösartige, egoistische, fettarschige Hexe'.”

Sudoku Nr. 95

 In einem Museum bestaunten Touristen die Knochen eines Dinosauriers. Einer fragte den blonden Museumswächter: „Können Sie vielleicht sagen, wie alt diese Dinosaurierknochen sind?“ Der blonde Aufseher antwortete: „Drei Millionen, vier Jahre und sechs Monate.“ „Das ist ja supergenau“, staunte der Tourist. „Wie können Sie das so genau wissen?“ Darauf der Aufseher: „Nun, die Saurierknochen waren drei Millionen Jahre alt, als ich hier anfing. Und das war vor vier Jahren und sechs Monaten.“

Mafalda

Ein katholischer Priester besuchte Patienten im Krankenhaus. Auf der Schwesternstation sah er in die Liste und besuchte daraufhin alle Zimmer, wo die Patienten lagen, neben deren Namen in dicken Buchstaben “Kath.” stand. Später fand er heraus, dass all diese Patienten einen Katheder gesetzt hatten.

Sudoku Nr. 96

Zwei Männer warteten auf den Bus. Ein Hund saß neben ihnen und wartete auf ein Leckerli. Der eine fragte: “Beißt Ihr Hund?” Der andere: “Nein.” So begann der eine den Kopf des Hundes zu streicheln, als dieser sich umdrehte und ihn in die Hand biss. Erschrocken sagte er zum anderen: “Sie sagten, doch, Ihr Hund beißt nicht!” “Ja, das sagte ich. Aber das ist nicht mein Hund.”


Facundo Cabral In Guatemala erschossen

Tiroler Stüberl Hausmannskost

Marc & Jennifer Das verflixte siebte Jahr

Villas Cofresí

Melymel Frau mit Prinzipien Der 74-jährige argentinische Liedermacher Facundo Cabral, bekanntestes Lied “No soy de aquí, ni soy de allá” (Ich bin nicht von hier und auch nicht von dort) - 1974 selbst von Julio Iglesias interpretiert -, wurde am 9. Juli auf einer Konzerttournee in GuatemalaStadt vor dem Eingang des Hotels Tikal Futura von Unbekannten mit mehreren Schüssen ermordet. Als Täter werden Sicarios (Auftragsmörder der Drogenmafia) vermutet. Facundo Cabral stammt aus ärmsten Verhältnissen und machte sich einen internationalen Namen als Protestsänger und Schriftsteller, der ein Leben ohne festen Wohnsitz führte. 1972 verließ Facundo Cabral zu Beginn der Militärdiktatur Argentinien. Er lebte unter anderem auch vier Jahre (1977 bis 1981) im Hotel Jaragua in Santo Domingo und plante am 23. September ein Konzert im Nationaltheater der dominikanischen Kapitale.

Sie galten als Traumpaar der Popbranche, ein Fels in der Brandung der schnelllebigen Abenteuer: der 41-jährige Salsa-Star Marc Anthony und die 40-jährige Sängerin und Schauspìelerin Jennifer Lopez. Vor sieben Jahren haben sie geheiratet und nach der Geburt ihrer Zwillinge Max und Emme schien das Familienidyll perfekt. Nun gaben sie die einvernehmliche Trennung bekannt.

Calle 13 Anders als die moralisch offensichtlich völlig verwahrlosten männlichen Kollegen, scheinen die dominikanischen Interpretinnen der Música urbana etwas im Kopf zu haben. Melymel, Rapperin, die von “Verano Presidente” zur “Stimme des Sommers” ernannt wurde, steht den Texten ihrer männlichen Kollegen, die in allerprimitivster Art über Frauen einzig als Wegwerf-Sexobjekt singen, sehr kritisch gegenüber. Die 23-jährige Melony Redondo sieht sich als Pionierin des Frauen-Rap in der Dominikanischen Republik: “Ich muss mich nicht in einen Mann verwandeln, um zu rappen. Ich rappe immer gleich (sanft), ich war darin die Pionierin.” Melymel stellt sich hinter die Forderungen, die neuerdings einige soziale Gruppierungen stellen, Texte, die Frauen erniedrigen (das sind genau genommen fast alle der Música urbana), zu verbieten. Die Interpretin von “You And Me” befürwortet die Sinnlichkeit der Frau, sagt aber, die Art der Texte ihrer männlichen Kollegen ist “höhlenbewohnerhaft und primitiv”. “Alle Texte von Hip-Hop, Salsa, Balladen haben einen sexuellen Inhalt, melancholisch, zurückhaltend, fordernd. Es kommt immer auf die Art an, wie es gesungen wird.” Melymel sagt, es sei nicht immer einfach, zusammen mit Vertretern des Dembow und anderer Interpreten dieser Richtungen aufzutreten: “Ich schäme mich, denn mein Produkt ist total anders. Oft erwartet man von mir, dass ich auch so singe, das tue ich aber nicht.”

Kritik wegen Zensur Auf Grund zunehmender Beschwerden hat die dominikanische Regierung 22 Lieder zensiert. Unter anderem sechs der puertoricanischen Gruppe Calle 13, die am 6. August in Santiago auftreten wird. Darauf nannte René Pérez alias “Residente” die dominikanische Regierung “mittelalterlich”: “Was soll man von einer Regierung erwarten, die nicht mal vier Prozent für Erziehung ausgibt?” Drummer Ismael Cancel sagt, Calle 13 werde in Santiago alle erlaubten Lieder spielen, “und die zensierten auch”.


Suban el telón, abran las cortinas, enciendan las turbinas con nitroglicerina. El desorden es tu penicilina, brincando curas los dolores sin aspirina. Vamos a provocar un cortocircuito, antes de que en el 2012 caiga un meteorito. A portarnos mal, a cometer delitos, a comernos a Caperucita con los tres cerditos. Esto no se trata de rebeldía, esto se trata de ser indisciplinado por un día. Los incomprendidos del nuevo testamento tenemos nuestras reglas, nuestros propios mandamientos. Como no comprenden nuestro comportamiento, a todos los psicólogos les damos tratamiento. Pa' romper con la rutina repetitiva, que el sol salga de noche y que llueva para arriba. Nos quieren controlar, como a control remoto, pero la autoridad no puede con nosotros. Nos gusta el desorden, rompemos con las reglas somos indisciplinados, todos los malcriados. Vamo' a portarnos mal ... Oye, hoy vinimos a portarnos mal (mal), como un niño con su resortera (mal), como novia en despedida de soltera, vamo' a portarnos (mal), pero con dignidad, vamo' a hacer que Susan Boyle pierda su virginidad. Somos diferentes, nada de lo que se espera, como una naranja con sabor a pera. No somos clones, no somos imitaciones, hoy vinimos a hacer lo que no se supone, contar un cuento sin narrativa, tirar el cielo patas pa' arriba, como los árabes que escriben al revés, (caminan con las manos, saludan con los pies) Con el pie izquierdo empieza el día, levanta tu cerveza, a brindar por la anarquía. Mamahuevazo, vuela sin techo, defiende tu derecho de hacer lo que no has hecho. Nos gusta el desorden, rompemos con las reglas, somos indisciplinados, todos los malcriados. Vamo' a portarnos mal ... Como cuando te apuntan con una pistola, la gente con las manos arriba que suban solas. (como si te apuntaran con una pistola) (sube la mano)

Zieht den Vorhang hoch, öffnet die Gardinen, zündet die Turbinen mit Nitroglycerin. Die Unordnung ist dein Penicillin. springend heilst du Schmerzen ohne Aspirin. Wir werden einen Kurzschluss verursachen, vor im Jahr 2012 ein Meteorit fallen wird. Benehmen wir uns schlecht, begehen wir Verbrechen. Fressen wir Rotkäppchen mit den drei kleinen Schweinchen. Es geht nicht um Rebellion, es geht darum, undiszipliniert zu sein für einen Tag. Die Missverstandenen des Neuen Testaments - wir haben unsere Regeln, unsere eigenen Gebote. Weil sie unser Verhalten nicht verstehen, geben wir allen Psychologen eine Behandlung. Damit die wiederholte Routine gebrochen wird, soll die Sonne nachts aufgehen und es nach oben regnen. Sie wollen uns kontrollieren, wie mit einer Fernbedienung, aber die Behörden können nicht mit uns. Uns gefällt die Unordnung, wir brechen die Regeln, wir sind undiszipliniert, all die Ungezogenen. Benehmen wir uns schlecht … Hör, heute kommen wir, um uns schlecht zu benehmen (schlecht), wie ein Kind mit seiner Schleuder (schlecht), wie eine Braut auf der Bachelorette Party, benehmen wir uns schlecht (schlecht), aber mit Würde, machen wir, dass Susan Boyle ihre Jungfräulichkeit verliert. Wir sind anders, nichts was man erwartet, wie eine Orange mit Birnengeschmack. Wir sind keine Klone, wir sind keine Imitate, heute kamen wir zu tun, was man nicht voraussetzt, eine Story ohne Handlung erzählen, fußoben in den Himmel schießen, wie die Araber, die rückwärts schreiben. (Sie laufen auf den Händen, grüßen mit den Füßen) Mit dem linken Fuß beginnt der Tag, heb dein Bier, um auf die Anarchie anzustoßen. Schwanzlutscher, flieg ohne Dach, verteidige dein Recht, das zu tun, was du noch nicht getan hast. Uns gefällt die Unordnung, brechen wir die Regeln, wir sind undiszipliniert all die Ungezogenen. Benehmen wir uns schlecht ... Wie, wenn man mit einer Pistole auf dich zielt, die Leute mit erhobenen Händen, sollen sie von alleine hochgehen. (Als ob man mit einer Waffe auf dich zielt) (Heb die Hand)

Was singen denn die? “Vamo' a portarnos mal” von Calle 13 Eines der neun verbotenen Lieder von Calle 13 ruft zur Anarchie auf. Damit Anarchie überhaupt funktionieren könnte, wäre eine gebildete und bewusste Gesellschaft nötig, wovon Lateinamerika leider noch meilenweit entfernt ist. So kann der Text von “Vamo' a portarnos mal” von den meisten Jugendlichen hier nur falsch verstanden werden. Ob das ein Verbot rechtfertigt?

Seit 2005 provozieren die beiden Frontleute der puertoricanischen Gruppe Calle 13 die Obrigkeit. René Pérez Joglar, Künstlername “Residente” und sein Stiefbruder Eduardo José Cabra Martínez, genannt “Visitante”, machen aufrührerische Música urbana und Hip-Hop, die sich durch intelligente Texte von der primitiven Masse der ungebildeten, dafür umso eingebildeteren Straßen-Merengueros abheben. Ihre Texte sind satirisch und sozialkritisch. Dafür werden die beiden in ganz Lateinamerika von den einen gehasst und von den anderen vergöttert. Dass nun neun ihrer Lieder in der Dominikanischen Republik verboten wurden, ist sicher eine willkommene Werbung für ihr Konzert in Santiago am 6. August. Calle 13 ist die erfolgreichste Gruppe der umstrittenen Música urbana mit zehn Latin Grammys, zwei Grammys sowie etliche andere Auszeichnungen bei bislang erst vier Alben.


LA SABIA

Die Gesundheitsseite

Masern in Europa Reisende sollten sich impfen lassen / Behinderung droht / Cholera-Todeszahlen steigen Es klingt wie Nachrichten aus einer verkehrten Welt. Normalerweise werden Europäer vor Reisen nach Lateinamerika gewarnt vor allerlei tropischen Krankheiten, die man sich eventuell zuziehen könnte. Nun gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Warnung an alle Reisenden nach Europa heraus, sich gegen Masern impfen zu lassen. In 38 europäischen Ländern wurden seit Januar 12.000 Fälle von Masern gemeldet. Laut WHO könnten sommerliche MusikGroßereignisse, Kirchentreffen, Kultur- und Sportveranstaltungen, die jedes Jahr Hunderttausende anziehen, die Lage weiter verschärfen.

Masern sind eine hoch ansteckende Krankheit, die alle Altersgruppen betreffen kann. Die gefährdetsten Gruppen sind Kinder unter fünf Jahren und Menschen zwischen 15 und 29 Jahren. Besonders gefährdet sind die Kleinsten, denn Folgekrankheiten sind Lungenentzündung und Hirnhautentzündung, die sogar zum Tod führen können. Zwischen 2009 und 2010 sind nach WHOAngaben fünf Jugendliche in Europa an mit Masern zusammenhängenden Krankheiten gestorben. Zsuzsanna Jakab, ungarische Epidemiologin und WHO-Direktorin für Europa in Kopenhagen, warnte, die Gefahr von Masern zu unterschätzen: “Wenn jetzt nichts getan wird, werden wir weitere Einlieferungen in Krankenhäuser und sogar Todesfälle wegen dieser Krankheit sehen, obwohl sie durch eine einfache Impfung zu verhindern wäre.” “Der Kontakt zwischen großen Menschenmassen bei öffentlichen Veranstaltungen kann zu einer schnellen Verbreitung von Masern führen, selbst in Gebieten mit hoher Impfdichte”, so Jakab. In einem von tausend Masern-Fällen kann es zu schwerer Hirnhautentzündung kommen, die bei zehn bis 20 Prozent tödlich endet, bei 20 bis 30 Prozent droht bleibende geistige Behinderung.

Die Zahl der Cholera-Toten im Land ist weiter im Ansteigen. Bis Redaktionsschluss lag die offizielle Zahl bei 78. Hauptsächlich betroffen sind Santo Domingo, Elías Piña und Monte Plata. Landesweit wurden seit Ausbruch der Cholera-Epidemie 11.526 Verdachtsfälle gemeldet. Gesundheitsminister Bautista Rojas Gómez sagte, die Fallzahlen sinken und die Epidemie sei unter Kontrolle. Die Regierung stellt den öffentlichen Krankenhäusern 30 Millionen Pesos monatlich zur Verfügung, damit eine Behandlung der Kranken möglich ist. Inzwischen richten die Krankenhäuser auch getrennte Abteilungen für Cholera-Patienten ein, damit kein anderer angesteckt wird. Pikantes Detail: Eine Stunde nach dem Besuch des Gesundheitsministers starb ein 66-jähriger Cholera-Patient im Krankenhaus Moscoso Puello auf einem Rollstuhl, weil kein Bett frei war (Foto oben).


Auflösung Sudoku von Seite 13:

Sudoku No. 95

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Die kommende Ausgabe von LA PLAYA ist bereits die Nummer 50! Dafür erst mal ein großes Dankeschön an alle Leser und Inserenten. Dafür, dass LA PLAYA anfangs höchstens drei oder vier Ausgaben zugestanden wurden, kann man das wohl als schönen Erfolg bezeichnen. Allerdings steckt auch harte und sehr oft nächtelange Arbeit dahinter, dass die Leser regelmäßig (ohne Ferien) ihre Lektüre erhalten. Manche fahren deshalb extra jeden zweiten Mittwoch an die Auslegestelle, damit sie noch ein Exemplar bekommen. Denn trotz der Verdoppelung der deutschen Auflage von anfangs 1.000 auf nun 2.000, plus 2.000

englische Exemplare, die inzwischen ebenfalls einen treuen Leserkreis haben, sind die Hefte an vielen Orten umgehend vergriffen. Deshalb verstehe ich weiterhin zwei Dinge nicht. Erstens: Warum sparen so viele Firmen, Restaurants, Läden an 20 oder 30 Euro im Monat, wo sie selbst mitbekommen, wie LA PLAYA überall verlangt und vor allem auch gelesen wird. Und beinahe noch weniger verstehe ich diejenigen, die meckern, dass so wenig Kleinanzeigen in LA PLAYA sind (mir ist es recht!), aber nicht in der Lage sind, eine Mail zu schicken, um ihre eigene kostenlos zu veröffentlichen. Werner Rümmele, Herausgeber

Hier finden Sie die Ausgabe Nr. 50 von LA PLAYA am Mittwoch, 10. August 2011 (Anzeigenschluss ist Dienstag, der 2. August 2011)

IN PUERTO PLATA Supermerc. Tropical Supermerc. José Luis Casa Nelson Eiscafé Mariposa Sam's Bar and Grill Compraventa Rey Barco's Entre Amigos Ceducompp OmegaTech Tienda Jiménez Mega Moda La Red Cyber Café Restaurante Armando Dr. Díaz Meyreles IN MAIMÓN Taxis der RIU-Hotels Fischrest. La Parada IN COSTAMBAR R & B Bakery Jenny's Market Las Rocas IN COFRESÍ Los Tres Cocos Tiroler Stüberl

Le Papillon Ocean World Hacienda Lifestyle Los Charros IN PLAYA DORADA Mini Market Hemingway's Pizza Hut und andrere IN SOSÚA Supermercado Sosúa Parada Típica El Choco Sägbock Bäckerei Moser Metzgerei La Mulata Metzgerei Bavaria Hotel Don Andres Aparthotel Las Cañas Hotel Plaza Europa Hotel El Rancho Hotel Orchidee Pommes & Fritz Verena's Café Waterfront Restaurant Schlemmer Stube Restaurant Al Porto Valentino's

Oh La Vache Daniela Sommer Thai-Restaurant Chili Casa Goethe Compucentro DSD Pharmacy Super Super CMC Klinik Ceducompp Sol del Choco Easy Power Charly's Jackpot Casino Playa Chiquita El Cultivo Pappaterra IN CABARETE Janet's Supermarket Bayerischer Hof ABC Immobilien Yamazato El Rincón Goloso Gordito's Fresh Mex Hotel Viva Wyndham Hotel Villa Taína Restaurant Serenade Miró Restaurant & Bar Nikki Beach José O'Shay's fun tours

Iguana Mama Tropicoco Salón My Dream Restaurant a bailar! Casino Ocean Sands IN CABRERA Blue Pools IN LA VEGA PC Clinic Deutsches Sprachinstitut IN BONAO Parada Alemana IN LAS TERRENAS Pino de Austria Al Mercado Hotel Piedra Marrón Villas Atlantis Navia's IN SANTO DOMINGO Deutsche Botschaft Librería in Caribe Tours Hotel Señorial Hotel Palacio Hotel Condo-Parque Rancho Suizo Vienna Caribe

Embutidora Tropicana D'Alemania Gourmet Erdinger Biergarten La Cafetera, El Conde IN BOCA CHICA Hotel El Tronco Ulis' Kneipe Gusto Tropical Pequeña Suiza Isla Bonita IN GUAYACANES Deli Swiss Cococane Playa del Pescador IN JUAN DOLIO Bar Cacique Fredy's Snack La Brasa Grill IN LA ROMANA Hotel Frano Hotel River View Hotel Libra El Trigo de Oro IN BÁVARO Good Old Germany


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