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Ausgabe 36 / 26. Januar 2011

Gesamtauflage Deutsch und Englisch NEU 4.000 Stück

Inflation 2010

LA PLAYA wächst weiter

Die dominikanische Zentralbank berichtete, dass die Inflationsrate im Dezember bei 0,92 Prozent lag, was eine Jahresrate von 6,24 Prozent bedeutet. Damit liegt sie innerhalb der vom Internationalen Währungsfonds (IWF) genehmigten Spanne von sechs bis sieben Prozent, die im Hilfsabkommen festgelegt sind. Die Inflation wurde angeheizt durch Preiserhöhungen im Transport, bei Ölimporten und der Stromversorger, die anteilmäßig 44,4 Prozent der Inflation ausmachten. Die Erhöhung der Lebensmittelpreise trug 27 Prozent zur Inflation bei.

Auflage auf 4.000 erhöht / Neue Auslagestellen im Süden

Eine der neuen Auslagestellen in Juan Dolio, die Cacique Bar. Siehe auch Seite 18.

Walobservatorium Am 15. Januar weihte das Umweltministerium das erste Observatorium an Land zur Beobachtung der Buckelwale ein. Es befindet sich in Punta Balandra an der Südostecke der Halbinsel Samaná, wo diese einen Knick nach Norden macht. Das neue Observatorium ist leicht von der Stadt Samaná aus zu erreichen. Die Einweihung fiel auf den Beginn der Walbeobachtungs-Saison, die vom 15. Januar bis 15. März dauert. Hunderte von Buckel-walen kommen während dieser Zeit aus dem nördlichen Atlantik, um sich in der Bucht von Samaná zu paaren und ihre Jungen zur Welt zu bringen. Die Bucht ist ein Schutzgebiet für die Meeressäuger.

Das ist heute drin: Nachrichten

Seite 3

Nahrungsmittelpreise steigen

Seite 6

“Baby Doc” aus Exil zurück

Seite 7

Juan Pablo Duarte

Seite 8

Ökopark und anderes aus Sosúa Seite 9 Ecotur Santo Domingo

Seite 10

Spaß und Sudoku

Seite 12

Horoskop für Februar

Seite 13

Stargeflüster

Seite 14

Was singen denn die?

Seite 15

La Sabia, Gesundheitsseite

Seite 16


Miguel Vargas' Aspirationen First Lady: “Volk will Wiederwahl” / Das neue Verfassungsgericht wird entscheiden Miguel Vargas Maldonado hat offiziell seinen Hut in den Ring geworfen, 2012 für die Oppositionspartei PRD als Präsidentschaftskandidat anzutreten. Die Vorwahlen der PRD zur Aufstellung ihres Kandidaten sind am 6. März. Vargas Maldonado sagte, er erwarte eine Zustimmung von 82 Prozent. „Das Land braucht einen Präsidenten, der etwas tut, der nicht nur Gesetze bricht, der redet, ohne etwas zu lösen. Es braucht keinen, der spottet und plappert, der zusammenhanglos ist und die Probleme des Volkes nicht löst“, sagte er und meinte damit sowohl Präsident Fernández wie dessen Vorgänger, seinen Parteikollegen Hipólito Mejía, der ebenfalls PRD-Kandidat werden will. Die derzeitige Regierung beschreibt Vargas als „korrupt, verschwenderisch, unsensibel und unfähig“. Jeden Tag gebe die Regierung eine Milliarde Pesos aus. Davon stehle die „lila Plage (Farbe der PLD) stündlich 33 Millionen und investiert nur drei Millionen“. Es sei eine der verschwenderischsten Regierungen der Welt.

IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Werner Rümmele Büro in der Compraventa Elimae, Plaza Turisol, Puerto Plata Telefon: 829-373-1218 E-Mail: wruem@aol.com RNC 5-31-87397-3

Auflage 4.000 Stück Deutsch 2.000 / Englisch 2.000 (Verteilerschlüssel siehe Seite 14) Anzeigenaufgabe: Per Mail:

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Zusätzlich zur Korruption und fehlenden Sicherheit beschuldigte der Vorkandidat die Regierung, nicht genug in Bildung, Gesundheit, Transport, Trinkwasser, Wohnungen und Elektrizität zu investieren. Vargas sagte, mit ihm werde es einen „wirklichen Wechsel“ in der Art zu regieren geben. Den früheren Präsidenten Hipólito Mejía bezeichnete er als „eine Vergangenheit, die wir nicht vergessen können.“ Miguel Vargas war unter Hipólito von 2000 bis 2004 Minister für öffentliche Arbeiten. First Lady Margarita Cedeño de Fernández sagte in einem Interview, das sie bei ihrer Teilnahme an der Funglode-Diskussion über das demnächst zu schaffende Verfassungsgericht, dass sie die Pläne des Präsidenten unterstütze, die Wiederwahl zu suchen, obwohl das die Verfassung von 2010 verbietet. “Es ist das Volk, das seine

Wiederwahl will”, argumentierte sie. “Die Leute wissen, dass er ein guter Regent ist und wollen, dass er weiterhin das Schicksal des Landes führen soll.” Der Präsident habe das Land auf einen neuen Weg geführt zur “Moderne, mit Recht, Legalität und Stärkung der Institutionen des Landes, das wir lieben und alle verteidigen müssen”. Margarita plant selbst als Kandidatin antreten, falls die Pläne zur Wiederwahl nicht durchgehen (Text auf dem Plakat: “Mit IHR machen wir mit IHM weiter”). An der Diskussionsrunde ging es um das künftige Verfassungsgericht, das unter anderem darüber entscheiden muss, ob Leonel wieder antreten darf. Laut der Verfassung von 2010 dürfte er nicht mehr gewählt werden. Seine Partei PLD hat jedoch die gesetzgeberische Mehrheit und das Sagen bei der Auswahl des 13-köpfigen Richtergremiums des neuen Verfassungsgerichts. (Quellen: Listín Diario, Hoy, Diario Libre, DR1)


Transportfirmen erhöhen Preise Lebensmittel teuerer wegen Transportkosten / Regierung weist Kritik der USA zurück Fenatrado (Nationale Dominikanische Gesellschaft für Transport setzte eine 30-prozentige Erhöhung der Frachtkosten durch. Die Vereinigung der Lkw-Eigentümer sagte, das sei die Antwort auf gestiegene Benzinpreise. Blas Peralta, Generalsekretär der Fenatrado, kündete die Erhöhung nach einem Treffen im Präsidentenpalast mit Präsident Leonel Fernández und anderen Bus- und TaxiUnternehmen an. Die Regierung versprach den Transportunternehmen Vergünstigungen und Subventionen in Millionenhöhe, falls sie die Preiserhöhungen für Fahrgäste verschieben. Fenatrado ist bekannt dafür, ihre Forderungen gegenüber Kunden, die den Warentransport innerhalb des Landes benötigen, gewaltsam durchzusetzen. Die Regierung hat bislang jedoch wenig unternommen, um das Monopol der LkwEigentümer zu brechen. Freie Verträge mit den Transportfirmen würde die Kosten für die lokale Wirtschaft deutlich verringern. Geschäftsleute nennen die Preiserhöhung „skandalös“ und schreiben das der Tatsache zu, dass Fenatrado nicht zu einem Treffen zwischen der Regierung und Transportunternehmen engeladen war. Blas Peralta sagte, dass nun der Transport von Haina in den Osten von 10.000 auf 13.000 Pesos steigen werde, und von der Hauptstadt zur Grenze von Haiti um 9.000 bis 10.000 Pesos. Fenatrado gab bekannt, dass man die Preiserhöhungen nur zurücknehmen werde, wenn die Regierung auch

der Fenatrado mit Subventionen für Benzin, Batterien, Reifen und anderen Forderungen unter die Arme greift, so wie sie es mit den anderen Vereinigungen tut, die bei ihrem Treffen ein Abkommen mit Präsident Leonel Fernández erzielt hätten. Wieder einmal meinen die USA, die Dominikanische Republik maßregeln zu müssen, und wieder einmal kommen sie dabei gar nicht gut an. Man wirft der Dominikanischen Republik vor, nicht genug gegen den Handel mit Haitianerkindern zu unternehmen, die in den Städten gezwungen würden, zu betteln. Das State Department droht an, Sanktionen gegen das Land zu verhängen, falls die Bemühungen der dominikanischen Regierung zur Bekämpfung dieses Übels nicht deutlicher zum Vorschein kämen. Der Staat verfolge und bestrafe Kinderhändler nicht. Auch Funktionäre seien stark in den Haadel verwickelt. Bis Juni gäbe man dem Land nun Zeit, gegen die Menschenhändler und die verwickelten Funktionäre vorzugehen, ansonsten werde man dem US-Präsidenten vorschlagen, Sanktionen gegen die Dominikanische Republik zu verhängen.

Als Reaktion auf die Anschuldigungen, die im Nuevo Herald veröffentlicht wurden, veröffentlichte man auf der Website des Präsidenten eine Gegendarstellung: „Die dominikanische Regierung hat sämtliche Maßnahmen und gegenwärtigen Regelungen verstärkt, und versucht, dass ein solches Szenario wie es Haiti durchlebt, nicht dazu benutzt wird, die Rechte der Verwundbarsten zu vergewaltigen.“ Unter dem Titel „Was der Nuevo Herald nicht veröffentlichte“ verteidigt sich die Regierung gegen die vermutete Nichtbeachtung des Handels mit haitianischen Kindern, indem die Maßnahmen aufgezählt werden, die nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 in die Wege geleitet wurden, ebenso wie die Behörden und Agenturen, die mit der Umsetzung betraut waren. Sigfrido Pared Pérez, Direktor der Einwanderungsbehörde (Foto oben), berichtete, dass er Repräsentanten von Conani (Nationalrat für Kinder und Jugendliche) und Unicef treffen werde, um mit ihnen über die Umwandlung einer alten Schule in Haina zu einer Notunterkunft für von Kinderhändlern befreite ausländische Kinder zu beraten. Das Projekt sollte schon im November angefangen werden, verzögerte sich aber.


Proteste gegen Razzien Illegale Haitianer werden ausgewiesen / Auch in Boca Chica Vorwürfe gegen Politur

Wenn die Zeiten schlechter werden, sucht man Schuldige. Das ist hier nicht anders als in Europa oder Nordamerika. Pfarrer Carlos Amedé von der dominikanisch-haitianischen Bischofskonferenz mahnte jedoch, die Gesetze und Abkommen zu beachten und die Illegalen menschenwürdig zu behandeln. Amedé erkannte an, dass jedes Land das Recht auf eigene Einwanderungsgesetze habe, aber es gebe auch ein Einwanderungsabkommen zwischen den Nachbarländern.

Er beschwerte sich jedoch über die Art und Weise, wie Haitianer in Razzien eingefangen und in Bussen zur Grenze gebracht werden, ohne die Familienangehörigen zu informieren. Zur Forderung von amnesty international (ai), die Deportationen zu stoppen, sagte der Priester, diese Organisation habe nicht das Recht, den Dominikanern zu sagen, was sie mit illegalen Einwanderern zu tun haben. Die Regierung habe das Recht, jeden zu repatriieren, den sie wollte. Wenn amnesty international die schlimme Lage in Haiti anführe, müsse man sich an die internationale Gemeinschaft wenden, die dort kläglich versagt habe, aber nicht an die Dominikanische Republik. Cesfront (Spezialkorps zur Sicherung der Landesgrenze) berichtet von verstärkten Versuchen vieler Ausgewiesener, wieder illegal in das Land einzureisen. Alleine am zweiten Januarwochenende wurden elf Motorräder und 30 andere Fahrzeuge konfisziert, dabei 300 Illegale festgenommen und nach Haiti zurückgeschickt. Wie viele durchgekommen sind, oft indem sie 500

Dollar als Bestechungsgeld an dominikanische Polizisten oder Militärs bezahlt haben, lässt sich nicht nachprüfen. Nachdem Sosúa von haitianischen Prostituierten “gesäubert” ist, klagen unterdessen zunehmend die Bewohner von Boc Chica über dasselbe Problem. Die Calle Duarte, das Äquivalent der Pedro Clisante in Sosúa, sei inzwischen von minderjährigen Haitianerinnen überschwemmt. Eine Gruppe haitianischer Prostituierter zeigte an, dass Beamte der Politur (Touristenpolizei) 500 Pesos pro Nacht verlangten, damit sie “in Ruhe arbeiten” dürfen. Politur-Sprecher Ramón Brito wies diese Anschuligungen zurück und sagte, seine Beamten wachten nur darüber, dass diese Frauen die Touristen nicht belästigten. Nach dem Erdbeben im vergangenen Januar sei die Zahl der Haitianer auch in Boca Chica sprunghaft angestiegen.


Nahrungsmittelpreise steigen weltweit Weltbank fürchtet schlimmere Krise als 2008 / Deutsch-dominikanische Zusammenarbeit Die Unruhen in Tunesien und anderen Ländern sind ein Menetekel. Robert Zoellick, Direktor der Weltbank (Foto rechts), fürchtet, dass die sich neu abzeichnende Nahrungsmittelkrise schlimmer werde als 2008, als es in mehreren Ländern der Dritten Welt zu Hungerrevolten kam. "Die Ärmsten werden diejenigen sein, die am meisten darunter leiden werden", sagte Zoellick. Es sei nötig, sich vorzubereiten und Hilfsprogramme aufzustellen, um etwa durch Lebensmittellagerung in besonders gefährdeten Gebieten angemessen reagieren könne. Der Weltbank-Präsident befürchtet, das eines der Themen des Jahres 2011 die Lebensmittelknappheit werden wird.

Die Ursache für die Erhöhung der Preise für Nahrungsmittel sind stark gestiegene Energiepreise, damit einhergehend die Transportkosten und die Preise für Dünger. Zoellick sagt, "viele Leute vergessen, dass vor dem Anstieg der Lebensmittelpreise ein Anstieg der Energiepreise steht". Und das ist gegenwärtig der Fall durch den stark gestiegenen Ölpreis. Auch hier in der Dominikanischen Republik wurden in den letzten Tagen und Wochen die Preise für öffentliche Verkehrsmittel erhöht. Zusammen mit der Welthandelsorganisation will Zoellick auf die Vorteile offener Märkte hinweisen. "Wenn die Länder ihre Zölle senken, können die Lebensmittel billiger eingeführt werden", so der Weltbank-Präsident.

Vizepräsident Rafael Alburquerque traf sich im Nationalpalast mit einer Delegation aus Deutschland, um über einen gemeinsamen Plan zur wirtschaftlichen Entwicklung unter Einbeziehung des Umweltschutzes und der Verringerung der Umweltschäden durch Treibhausgase zu verhandeln. Alburquerque berichtete, dass sich die Dominikanische Republik zu einem Vorreiter des Umweltschutzes in der Region entwickelt habe. Zusammen mit der deutschen Botschaft werde man einen Halbjahresplan erstellen. Er sagte, es gebe schon verschiedene Länder, die Hilfsgelder aus dem 100-MilliardenDollar-Fonds zur Beseitigung von Umweltschäden erhielten, der in Cancún ins Leben gerufen wurde (siehe LA PLAYA 34).


“Baby Doc” aus Exil zurück Perfektes Timing? / “Komme, um zu helfen” / Aristides Anhänger fordern Rückkehr

Am 16. Januar, dem Tag, an dem eigentlich die Präsidentenwahlen stattfinden sollten, gab es eine Überraschung der etwas anderen Art in Haiti. Der vor fast genau 25 Jahren ins Exil gezwungene Diktator JeanClaude “Baby Doc” Duvalier kam nach Portau-Prince zurück, “um zu helfen”. Offenbar hat Noch-Präsident René Préval dem ExDiktator zu dessen Wiedereinreise einen Diplomatenpass ausgestellt. Zudem ist es sehr unwahrscheinlich, dass der als sehr amerikafreundlich geltende “Baby Doc” entgegen des Einverständnisses der “Schutzmacht” USA eingereist sein kann. “Baby Doc” war 1971 bis 1986 der Herrscher des Armenhauses Amerikas. Die Menschenrechtsorganisation amnesty international (ai) forderte unterdessen, Duvalier in Haiti endlich vor Gericht zu stellen und ihn für die Verbrechen unter seiner Herrschaft zu verurteilen. Es wird ihm hunderttausendfache Folter, Mord und das Verschwindenlassen Oppositioneller vorgeworfen.

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Unterdessen hat die haitianische Gerichtsbarkeit “Baby Doc” offenbar über den Verbleib seiner Millionen von unterschlagenen Dollars vernommen, jedoch nicht verhaftet. Um das komplette Durcheinander noch zu vergrößern, gehen nun auch die Anhänger des im südafrikanischen Exil lebenden ExPräsidenten Jean-Bertrand Aristide ebenfalls auf die Straße, um dessen Rückkehr zu fordern. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), die die Wahlen in Haiti überwachen soll, hat nach der Nachzählung der Stimmen empfohlen, dass der Schützling von Präsident Préval, Jude Celestin, sich zurückziehen solle, da ihm massiver Wahlbetrug vorgeworfen wird. Nach den umstrittenen Auszählungen hätte Justin gerade einmal 7.000 Stimmen mehr als der Drittplatzierte, Michel Martelly, “Sweet Micky”. Was steckt hinter der Rückkehr des ExDiktators nach fast 25 Jahren im französischen Exil? “Baby Doc” kommt genau zu dem Zeitpunkt in das Land, in dem drei Kandidaten darum streiten, wer in der zweiten Wahlrunde Präsident Haitis werden wird. Es herrscht ein Machtvakuum. Präsident René Préval, der Duvalier den Diplomatenpass ausgestellt hat, muss zum 7. Februar zurücktreten, aber es gibt noch keinen neuen Präsidenten bis zu diesem Datum. Es wird spekuliert, dass Préval den Ex-Diktator einreisen ließ, damit das Chaos noch größer wird, um dadurch länger an der Macht zu bleiben. Oder soll “Baby Doc” als Retter kommen, der wieder mit harter Hand Haitis Schicksal lenkt? Vielleicht sucht er auch nur einen Weg, um an die prall gefüllten Spendentöpfe zu kommen. “Das Schicksal der Haitianer ist es, zu leiden”, so “Baby Doc”.

Nachdem Haiti fast ein ganzes Jahr aus der internationalen Presse verschwunden war (nicht aus LA PLAYA!), wurde das unendliche Drama zum Jahrestag des Erdbebens am 12. Januar “wiederentdeckt”. Es wurde über die unglaublich vielen Vergewaltigungsopfer berichtet, die völlig schutzlos in den riesigen Zeltstädten wohnen. Der Papst spendete 1,2 Millionen Dollar, davon sollen 800.000 an den Wiederaufbau von Schulen und 400.000 an den Wiederaufbau von Kirchen gehen. Die dominikanische Regierung legte eine Gedenkminute ein und veröffentlichte ein Buch mit dem Titel “Un compromiso con Haití” (Eine Verpflichtung mit Haiti). Warten wir ab, ob es am zweiten Jahrestag Fortschritte gegeben haben wird.

Kein Ferienzeltlager, sondern furchtbarer Alltag Hunderttausender im Nachbarland.


Juan Pablo Duarte Warum ist der 26. Januar Feiertag? / “Vater der Nation” kämpfte für Unabhängigkeit Am 16. Januar 1813 wurde Juan Pablo Duarte y Diez in Santo Domingo geboren. Seine Eltern flüchteten im Jahr 1801 nach Puerto Rico, als die Haitianer Santo Domingo besetzten und kehrten 1809 zurück, als das Land wieder spanische Kolonie wurde. Als Kind bekam Duarte eine strenge religiöse Erziehung. Mit sechs konnte er den Katechismus auswendig aufsagen. Noch im Kindesalter erhielt er Unterricht in Buchhaltung. Als er acht Jahre alt war, erklärte das Land seine Unabhängigkeit und die Eingliederung in Groß-Kolumbien. Ein Jahr später, 1822, besetzte Haiti unter Jean Pierre Boyer wieder die ganze Insel, dieses Mal für 22 Jahre. Besonders die katalanischen Händler von Santo Domingo ordneten sich den Haitianern unter. Vater Duarte war der einzige der Katalanen, der die Unterwerfungsurkunde nicht unterzeichnen wollte. Er nahm vielmehr an separatistischen Konspirationstreffen teil, die aber zu keinem Erfolg führten. Boyer erließ 1823 die Order, dass alle jungen Männer zwischen 16 und 25 in die haitianische Armee eintreten müssen. 1824 wurde Französisch zur Staatssprache auf der ganzen Insel Hispaniola. Juan Pablo Duarte lernte das, und zusätzlich noch Englisch. Duartes Vater wollte, dass der junge Mann mehr lernt und schickte ihn per Schiff via USA nach Barcelona, um dort zu studieren. Auf dem Schiff fragte ihn der Kapitän, ob er sich nicht schäme, Haitianer zu sein. Duarte antwortete: “Ich bin Dominikaner!”, worauf der Kapitän ihn beschimpfte: “Du hast keinen Namen und auch deine Eltern verdienen keinen, weil feige und unterwürfig beugt ihr das Haupt unter dem Joch der Sklaven!”

In derselben Nacht beschloss Duarte, der Welt zu beweisen, dass “wir nicht nur einen Namen haben: Dominikaner, sondern auch würdig sind, ihn zu tragen”. Nach seinen Studien in Barcelona kehrte Duarte 1833 nach Santo Domingo zurück, um im Geschäft seines Vaters zu arbeiten. In Spanien fand er auch das Motto für die Befreiung des Landes, das heute im dominikanischen Wappen zu finden ist: “Dios, Patria, Libertad” (Gott, Vaterland, Freiheit). Duarte spürte den Widerstand der oberen Klasse gegen die haitianische Besetzung und gründete 1838 einen Geheimbund, genannt “La Trinitaria”. Das Motto war? “Dios, Patria, Libertad”. In dieser Zeit hatte sich Boyer von einem fortschrittlichen Präsidenten zu einem Diktator gewandelt und wurde 1843 von Charles Herard gestürzt. Duarte wurde zum Führer der Trinitarier in Santo Domingo. Aber Herard versuchte, diese Bewegung auszuschalten. Mitstreiter Matías Ramón Mella und die Brüder San-

tana wurden verhaftet und nach Haiti geschafft. Francisco del Rosario Sánchez, der neben Duarte und Mella als der dritte Vater der Unabhängigkeit gilt, versteckte sich und galt als tot. Duarte ging nach Curaçao ins Exil und steckte nach dem Tod seines Vaters das ganze Geld der Familie in den Kampf für die Unabhängigkeit. Während Duartes Abwesenheit vereinigte sich Sánchez mit konservativen Verschwörern und erklärte am 27. Februar 1844 die Unabhängigkeit von Haiti. Am 15. März kehrte Duarte mit von dem Familienvermögen gekauften Waffen nach Santo Domingo zurück und wurde als “Vater der Nation” begrüßt. Bald bekam Duarte Probleme mit dem konservativen Santana, der das Land wieder Spanien anschließen wollte. Santana erklärt Duarte, Sánchez und Mella zu “Verrätern am Vaterland”, worauf Duarte völlig verarmt nach Venezuela in sein zweites Exil ging und 15 Jahre im Urwald untertauchte. Als Santana die Dominikanische Republik 1861 wieder auflöste und Spanien anschloss, tauchte Duarte 1864 wieder auf. Die Restaurationsbewegung schickte ihn wieder nach Venezuela, um von dort die Unterstützung der amerikanischen Staaten für die erneute Befreiung von Spanien zu organisieren. Als 1865 die Dominikanische Republik wieder unabhängig wurde, blieb Duarte mit seiner Familie dennoch bis zu seinem Tod am 15. Juli 1876 in Caracas.


Ökologischer Park in Sosúa Umweltminister kam zu Einweihung / Was wird aus Sosúas Strand? / Umsatzeinbrüche Sosua - Bienvenido Adonis aus dem Okzident stolz promeniert im Unterhemd. Fettig das Haar und etwas licht, leicht aufgedunsen das Gesicht. Das Hemd gerippt, fast ist es weiß, an nackten Stellen purer Schweiß, der Fettring über'm Gürtel hängt: "Ich bin der Größte", er sich denkt. Er blickt auf letztes Jahr zurück und meint, er sei der Damen Glück. Er schaut zu allen Seiten hin: "Wo sind die Schmetterlinge hin?" Die Lösung ist wie immer schlicht, im Hohen Haus frau mag es nicht. "Was sag' ich den Kollegen nun? Wir beide haben nichts zu tun." Adonis groß, Adonis klein fahr'n ganz enttäuscht nun wieder heim. Des Mannes Weisheit letzter Schluss: "Emanzen bringen nur Verdruss.”

Klaus van Koll, Sosúa Alles hat zwei Seiten. Im Prinzip ist das Gedicht wohl richtig. Was ohne die “Schmetterlinge” mit Sosúa passiert, kann derzeit in erschreckender Weise verfolgt werden. Wo man hinschaut “tote Hose”. Die “Schmetterlinge” sind nach Boca Chica oder Las Terrenas geflattert, wo man sie in Ruhe lässt. Und die dicken Brummer werden hinterherfliegen. Am Freitagabend sitzen in den Bars der Pedro Clisante manchmal ein Dutzend meist männliche Gäste. Es ist Hochsaison! Wirte nennen Umsatzeinbrüche von 40, 50 und mehr Prozent gegenüber dem auch schon sehr schlechten Vorjahr. Überall sieht man Politur und Polizei. Touristin Jutta aus Waiblingen: “Das ist ja grauenhaft hier, wie in einem Polizeistaat.”

Treppe zum Strand von Sosúa. Behindertengerecht ? – wohl eher lebensgefährlich.

Strahlender Sonnenschein am Samstag, 15. Januar 2011, am Strand von Sosúa. Wo sind die dominikanischen Familien? Die dominikanische Freundin eines Deutschen will hoch zur Straße, um etwas zu essen. Kaum ist sie 50 Meter entfernt, stürzen sich drei Politur auf sie und zerren sie mit ins Gefängnis. Der in Sosúa zu Besuch Weilende geht hinterher, um seine Freundin irgendwie zurückzuholen. Es wird ihm gesagt, morgen früh um acht kann er sie wieder abholen. Dreimal darf geraten werden, ob er jemals wieder ins Land kommen wird. Dass die Besucher aus der Stadt vergrault werden, ist schon schlimm. Am Strand sieht es leider nicht besser aus. Es ist Samstagnachmittag, 15 Uhr. Strahlender Sonnenschein. Der Strand ist fast leer. Normalerweise ist das die Zeit, in der hier das Leben pulsiert, in der die dominikanischen Familien mit ihren Kindern den Strand bevölkern. Wo sind sie? LA PLAYA fragt eine ältere Dominikanerin, die seit 26 Jahren eine “Caseta” bewirtschaftet. “So schlimm war es noch nie”, klagt sie. Seit heute Morgen hat sie einen Fisch und ein halbes Hähnchen verkauft. Den anderen gehe es auch nicht besser. Umsatzeinbußen zum Vorjahr? “70 Prozent.” Wo sind die dominikanischen Familien? “Seit die Autos auf den Parkplätzen abgeschleppt werden und Busse oben an der Straße nicht mehr parken dürfen, fahren die eben woanders hin”, sagt die Frau.

Aber auch die wenigen Touristen am Strand beschweren sich. “Wenn man sich hinlegt, nervt andauernd einer, der Zigarren, den Charlie in der Tonne oder sonst einen billigen Dreck verkaufen will. Oder es rattern die Polizisten mit ihren Motorrädern durch”, klagt Wolfgang aus Wien, der mit seiner Frau zum zweiten Mal hier ist. Im nächsten Urlaub fliegen sie nach Kuba, Brasilien oder Costa Rica, sagt er. Umweltminister Jaime David Fernández Mirabal persönlich kam mit der Bürgermeisterin Sosúas, Ilana Neumann (Foto oben), sowie Vertretern der Vereinigung für nachhaltige Entwicklung Sosúas, zum Baubeginn des neuen Ökologischen Parks und Botanischen Gartens, der auf dem Gelände der ehemaligen Siedlung El Tablón angelegt werden wird. Ilana Neumann lobte den Umweltminister als Funktionär, dessen Worten vertraut werden kann. Fernández Mirabal fügte an, mit diesem Park “werden wir den Tourismus dieser Gemeinde innerhalb kurzer Zeit wieder anstoßen, wie es der Wunsch derer ist, die diese Aktivitäten an der Nordküste steuern”. Nur, mit Verlaub, kein Obstbauer würde die alten Bäume fällen, bevor die neuen Früchte tragen. Und eine Frage muss gestattet werden: Wer sollen diese neuen Touristen sein?


Ruta Ecotur Santo Domingo Este Neues Angebot an Touristen in der Hauptstadt / Drei attraktive Ziele für nur 100 Pesos In Santo Domingo wurde am 16. Januar ein neues Projekt eingeweiht, das Einheimischen wie Touristen die Schönheiten der Natur in der Hauptstadt näher bringen möchte. Für nur 100 Pesos inklusive Eintrittsgeld und Hin- und Rückfahrt per Bus können am Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen ab 9 Uhr morgens bis 18 Uhr zu jeder vollen Stunde drei attraktive Sehenswürdigkeiten besucht werden, die viele so in Santo Domingo nicht erwartet hätten. Die Ruta Ecotur (Öko-Tour-Route) Santo Domingo Este wird vom Tourismusministerium und der Telefongesellschaft Orange gesponsert.

Der Bus startet am Park Juan Pablo II in der Avenida Venezuela. Die erste Sation ist das Nationale Aquarium (Acuario Nacional), das 1990 vom damaligen Präsidenten Balaguer eingeweiht wurde. In 90 Aquarien, sieben Becken und einem Unterseetunnel (Foto links) können mehr als 250 Arten beobachtet werden, darunter Seeschildkröten und Haie. Zweite Attraktion ist der Park Los Tres Ojos (Die drei Augen, Foto unten), wo drei unterirdische Seen mit Tropfsteingebilden zu se-

hen sind. Über eine lange Treppe geht es in Santo Domingos Untergrund. Drittes Ziel ist das Naturschutzgebiet El Cachón de la Rubia, das ein beliebtes Ziel für Mountainbiker ist. In einer großen Reinigungsaktion wurde vor zwei Jahren der damals völlig heruntergekommene Park gesäubert und neu bepflanzt. Heute kommen die Besucher zum Picknicken, Schwimmen oder um sich sportlich zu betätigen. Mehr als 60 Vogelarten wurden in dem Park gezählt. Ziel dieser Route ist, dominikanischen Familien und Touristen eine Alternative mit erzieherischem Wert anzubieten, sowie ihnen die natürlichen Schönheiten der Umgebung bekannt zu machen.

Ökotourismus als neues Zugpferd 800.000 Besucher im Jahr / Höhlen in der Provinz La Altagracia / Höhlentauchen Dass die Insel Hispaniola mit einer traumhaften Natur gesegnet ist, fiel schon Kolumbus auf, als er bei seiner ersten Ankunft ausrief: “Noch nie hat eines Menschen Auge etwas Schöneres gesehen.” Heute besuchen jährlich rund 800.000 Gäste die Schutzgebiete und Nationalparks des Landes. Diese Zahl wurde in dem nun erschienenen Buch “Areas protegidas de la República Dominicana, naturaleza en estado puro“ (Schutzgebiete der Dominikanischen Republik, Natur im Urzustand) genannt. Ehemals vernachlässigte Gebiete werden gesäubert und für Touristen hergerichtet. Beispiel ist der neue Ökopark in

Sosúa oder die Cueva de David (Davids Höhle, benannt nach dem jetzigen Besitzer, Foto unten links) in der Provinz La Altagracia, früher als Manantial de Porfiria (Quelle der Porfiria) bekannt. Der Eingang dieser Höhle ist derzeit noch mit Müll zugeschüttet, im Inneren ist sie fünf Meter tief und fast 300 Meter lang und soll sich gut zum Höhlentauchen eignen. Der Archäologe Adolfo López zählte 23 Petroglyphen (Steinfiguren) die nach seiner Einschätzung den Taíno-Mythos der zu Kröten verwandelten Kinder darstellen sollen. Es seien Gesichter mit Krötenbeinen zu erkennen, so López.

In der Provinz La Altagracia im Osten der Insel sind insgesamt 66 Höhlen bekannt. In einigen dieser Höhlen finden sich Wandmalereien der Taínos, wie in den Cuevas de las Maravillas zwischen San Pedro de Macorís und La Romana, die von Dienstag bis Sonntag zwischen 9 und 17 Uhr zugänglich sind (Foto unten Mitte und rechts). Es werden nur kleine Gruppen mit Führer zugelassen. 1926 wurde dieses 1,2 Kilometer lange Höhlensystem mit Tropfsteinen und einem unterirdischen See entdeckt. An den Wänden der Höhlen befinden sich Hunderte von Felsmalereien der Taíno-Indianer, der Ureinwohner der Insel.


Heißblütig

X-Sudoku

Ungültig

Ein Mann kommt früher von seiner Arbeit nach Hause und hört sonderbare Geräusche aus dem Schlafzimmer. Er stürmt die Treppen hoch und findet seine nackte Frau schwitzend und außer Atem auf dem Bett. “Was ist denn mit dir?”, fragt er. “Ich habe einen Herzanfall”, ruft seine Frau. Er stürmt wieder die Treppe runter, um den Arzt zu rufen. Als er gerade wählt, kommt sein Sohn und ruft: “Papi, Papi, Onkel Herbert ist in deinem Schrank und hat keine Kleider an!” Der Mann knallt den Hörer auf die Gabel und stürmt wieder hoch in Schlafzimmer, vorbei an seiner schreienden Frau, reißt die Schranktür auf und sieht seinen splitternackten Bruder sich auf dem Schrankboden kauern. “Du Bastard!”, schimpft der Mann. “Meine Frau hat einen Herzanfall und alles, was du tust, ist nackt in der Wohnung rumzulaufen und Kinder zu erschrecken!”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 17.

Dr Lehrer beendet den Unterricht und weist nochmals darauf hin, dass morgen die Abschlussprüfungen sind. Es gebe keine Entschuldigung zu fehlen, außer mit ärztlichem Attest oder beim Tod eines Familienangehörigen. Ein Student: “Und was ist bei völliger sexueller Erschöpfung?” Alle brüllen vor Lachen. Nachdem das Gelächter abgeflaut ist, schaut der Lehrer den Klugscheißer an und sagt: “Keine Entschuldigung. Du kannst auch mit der anderen Hand schreiben!”

Ein Bauer kauft zusammen mit seinem Freund einen Stier, um seine Viehherde zu vergrößern. Nach ein paar Wochen kommt der Freund, um zu sehen, was daraus geworden ist. Der Bauer schimpft, dass der Bulle nur frisst und die Kühe nicht einmal anschaut. Der Freund rät ihm, zum Tierarzt zu gehen. In der folgenden Woche kommt er wieder, um zu sehen, was der Tierarzt gemacht hat. Der Bauer ist ganz glücklich: “Der Stier hat alle Kühe bestiegen und sogar den Zaun durchbrochen und alle Nachbarkühe besamt!” Der Freund: “Wow, was hat denn der Tierazt gemacht?” Der Bauer: “Er gab ihm nur ein paar Tabletten.” “Was für Tabletten?”, will der Freund wissen” “Keine Ahnung, aber sie schmecken irgendwie nach Pfefferminz.”

Mafalda

Sudoku No. 69

Sudoku No. 70

Nein, das wurde nicht in der Dominikanischen Republik aufgenommen!


Horoskop für Februar 2011 Neues für den Wassermann / Stier genießt das Leben / Steinbock hat viele gute Einfälle

Es gibt Neues, du bist voll Energie und möchtest etwas verwirklichen. Ein gutes Angebot solltest du nutzen. Von deinem Partner fühlst du dich eingeengt. Du willst zwar nicht untreu sein, aber dennoch deine Freiheit haben. In Gelddingen kannst du aufatmen, es sieht relativ gut aus. Deine Arbeit langweilt dich, du hättest gerne eine andere Tätigkeit. Gesundheitlich geht es dir super. Bleib immer ruhig und gelassen.

Du bist gut gelaunt und alles scheint von alleine in Ordnung zu kommen. Negatives prallt an dir ab. Es liegt allerdings Liebeskummer in der Luft. Lass dich nicht herunterziehen. Höre in dich hinein. Bei den Ausgaben solltest du die Notbremse ziehen. So geht es nicht weiter. Auf der Arbeit brauchst du etwas Ansporn. Du solltest nicht alles schleifen lassen. Zähne und Rücken sind momentan Schwachpunkte bei dir.

Du spürst eine innere Unruhe. Veränderungen stehen an. Du bist unsicher, was auf dich zukommen wird. Auch in der Liebe kann das Trennung bedeuten - oder einen Neuanfang. Reden ist Gold. Du kommst dir manchmal wie ein Bettler vor, wenn du bei deinen Schuldnern forderst, was dir zusteht. Beruflich herrscht allgemeine Unzufriedenheit. Bleib ruhig. Nicht mit dem Kopf durch die Wand. Halte dich fit.

Du genießt dein Leben. Schöne Dinge bereiten dir Freude. Bei deinem Partner solltest du dich allerdings etwas anstrengen. Ganz von alleine läuft auch hier nichts. Ab und zu eine nette Geste wirkt Wunder. Finanziell hat du ein gutes Händchen. Auf der Arbeit bist du im Aufwind, der Chef weiß, was er an dir hat. Er verlässt sich auf deine Kompetenz. Achte mehr auf gesunde Ernährung, trotz Stress gemütlich essen!

Suche ab und zu die Einsamkeit, um in Ruhe über dies und das nachzudenken. Du wünschst mehr Tiefe. Bei Partnerproblemen wird sich zeigen, wie tief die Liebe ist. Wenn alles gut läuft, ist es keine Kunst, verliebt zu sein. Du bist ziemlich sparsam derzeit, und das ist gut so. Im Beruf gibt es Angebote. Es könnte ein sehr interessantes dabei sein. Man muss aber nicht alles mitmachen. Lass dich mal wieder vom Doktor durchchecken.

Du machst dir immer zu viele Sorgen um andere. Sollen die doch ruhig mal ihre Probleme selbst lösen. Dankbarkeit gibt es eh nicht. In der Liebe hast du viele Träume, die aber leider meist nicht verwirklicht werden. Finanziell ist es relativ ruhig, ohne große Überraschungen. Du kannst ruhig mal was ausgeben. Beruflich läuft alles locker von der Hand. Du wirst anerkannt. Achte ein wenig mehr auf deine Figur.

Es gibt jede Menge zu tun. Dadurch kommen Freunde und Familie zu knapp. In der Partnerschaft läuft nicht alles rund, das scheint dich jedoch nicht sonderlich zu kümmern. Sollte es aber. Du hast in der Not gespart, da hattest du Zeit dazu. Nun sind die Zahlen wieder schwarz. Selbst viel zu tun hast du auf der Arbeit, du kannst nicht delegieren, es hilft dir kaum jemand. Bleib in Bewegung, der Kreislauf dankt es dir.

Du magst das zwar nicht, aber es kann zu einigen Veränderungen kommen. Das kann in Herzensdingen oder auch im Beruf sein. Zeig mehr Selbstvertrauen, das kommt beim anderen Geschlecht gut an. Finanziell ist derzeit Schmalhans Küchenmeister. Es ist an der Zeit, mal wieder zu sparen. Auf der Arbeit ist es schwierig, du solltest neue Ziele anpeilen. Der nervliche Stress nagt am körperlichen Wohlbefinden. Entspann dich.

Wenn du nett zu anderen bist, sind sie es auch zu dir. Es geht derzeit bergauf und bergab, aber zum Glück bist du nicht nachtragend. Dein Partner ist eifersüchtig, dabei wäre dir am liebsten, Tag und Nacht zusammen zu sein. Das Geld scheint flüssig zu sein. Du kannst es einfach nicht festhalten. Auf der Arbeit bist du missmutig und schlecht gelaunt. Das schafft keine Freunde. Bei Unwohlsein helfen oft Hausmittel.

Du kannst auf das Geschaffene aufbauen und neue Projekte angehen. Nicht jeden Rat gleich annehmen. Du vermutest Geheimnisse bei deinem Partner, Eifersucht hilft jedoch nie bei der Lösung. Kontrolliere deine Ausgaben, damit du nicht die Übersicht verlierst. Im Beruf weht ein frischer Wind. Es ist eine gute Zeit für die Verwirklichung deiner Karrierepläne. Du solltest nicht nur schlaff herumhängen. Spazierengehen baut auf.

Derzeit fühlst du dich nicht gerade in Hochform. Du bist ziemlich ausgepowert. Geh mal früher schlafen, das kann Wunder wirken. In deine Beziehung gerät Bewegung, aber das ist dir zu anstrengend. Überleg deine Ausgaben genau, nimm nicht das erstbeste Angebot an. Stress gibt es auf der Arbeit. Die Nerven liegen blank. Nimm nicht alles persönlich und lass dich nicht provozieren. Wellness wäre angesagt.

Du hast viele tolle Einfälle, bist jedoch unsicher, welcher der richtige ist. Versuche, sie sinnvoll zu sortieren. Mit dem Partner solltest du über deine Pläne reden. Das schafft Vertrauen. Bei Schnäppchen hast du ein Händchen, um das dich viele beneiden. Beruflich klappt nicht alles auf Anhieb. Mit Geduld, die ja eine deiner Stärken ist, wirst du zum Ziel kommen. Hör mehr auf deinen Körper, nimm dir Zeit zum Entspannen.


Sofinel Báez Santos Internationale Kaffeekönigin

Tiroler Stüberl Hausmannskost

Eva Mendes Traumrolle Maria Callas

Villas Cofresí

Marta González Neuer Telenovela-Star

Die 20-jährige Dominikanerin Sofinel Báez Santos wurde auf der 55. Feria in Manzanales, Kolumbien, zur 40. Internationalen Kaffeekönigin gewählt. Sie wird ein Jahr lang den kolumbianischen Kaffe repräsentieren. Die 1,82 Meter große Sofinel Báez studiert Internationale Beziehungen und gibt als Hobby Volleyball an. Vergangenes Jahr nahm sie an den Wettbewerben zur Miss Dominikanische Republik und Miss International teil. Näheres Ziel ist, ihr Studium abzuschließen. Auf Platz zwei kam Ángela Julieta Ruiz aus Venezuela. Jenny Marcela Arias aus Kolumbien, die Spanierin Ana Isabel Miranda und die Bolivianerin María Teresa Roca wurden Kaffeprinzessinnen Nummer eins bis drei.

Marta González aus Bonao hat geschafft, was wenige dominikanische Schauspielerinnen erreicht haben. Sie ist ein international gefragter Telenovela-Star seit ihrer Rolle als Lidia in “Más sabe el Diablo”. Seit 2005 arbeitete Marta González im dominikanischen Fernsehen in verschiedenen Programmen unter anderem als Ansagerin. 2009 kam sie mit der Kette Telemundo nach Miami, wo sie heute lebt. “Ich begann meine Karriere als Model (Presidente, Dewars, Plaza Lama, LG, Mary Kay, Vaseline ...) und nahm an Wettbewerben wie 'Miss Dominikanische Republik' oder 'Miss Universum' im Jahr 2006 teil. Damals kamen mehrere Produzenten auf mich zu und boten mir Arbeit im Fernsehen an”, erzählt sie. In Santo Domingo studierte Marta von 2001 bis 2005 Medizin, ging auf die Schauspielschule und war Sprecherin im Radio. An den Wochenenden flog sie zum Dreh nach Miami, bis sie endgültig umzog. Neben Gastauftritten in US-Serien wie “Burn Notice” oder “The Glades” ist sie der Star der neuen Telenovela “Alguien te mira” (Jemand sieht dich an), in der sie María Gracia Carpenter darstellt, eine 32-jährige alleinerziehende Mutter aus der besseren Gesellschaft, die das Leben und die Männer liebt und ermordet wird. In der neuen Telenovela “Eva Luna”spielt sie Lucy.

Die international erfolgreiche Schauspielerin (2 Fast 2 Furious, Ghost Rider) und CalvinKlein-Model Eva Mendes, geboren als Tochter kubanischer Eltern in Miami, würde gerne die Rolle der Maria Callas spielen. In einem Interview in der “Brigitte” sagte sie, sie sei fasziniert von der legendären, 1977 verstorbenen Sopranistin, die als bedeutendste Opernsängerin des italienischen Fachs im 20. Jahrhundert gilt. Vor allem die Romanze mit dem griechischen Reeder und Multimilliardär Aristoteles Onassis habe es ihr angetan, sagt Eva Mendes. Die Dynamik und Macht dieser Leidenschaft fasziniere sie. Mendes sagt, sie habe ein Drehbuch und suche nur noch einen Produzenten. In Mendes' neuen Film “Last Night” geht es ebenfalls um gefährliche Beziehungen.


Was singen denn die? “Pa manga mi visa” von Doble T & El Crok Querido Santo Domingo o sea, querido Nueva York Yo quiero una americana. Pa qué? Pa manga mi visa, pa manga, pa manga mi visa. Yo quiero una americana pa manga mi visa ... Hey, hey Vamo a vevei. Vamo a ponernos los ojos mamey (what you say). Vamo a vevei que aquí en Dominican no existe ley Vamo pay paique queda en la Duaite alla quiero hablaite y decite amoi. Tu ere mi floi soy tu menoi bésame, bésame poi favoi ... Yo quiero una americana pa manga mi visa ... Chavaravara chavaravara Yo quiero una americana que no me entienda ná. Chverevere cheverevere Yo quiero una americana que me enseñe a habla inglés. Chiviriviri chiviriviri Yo quiero una americana que me saque de aquí. Chovorovoro chovorovoro yo quiero una americana que me mande de tó. Yo quiero una americana que se de parriba que tenga colalá y un arete en la barriga. Que me saque visa y residencia y que me ponga completo, y despues que estemo allá me desaparezco. Llévame pa aquel lao que toy desesperao de este lao tengo pila de lio y toy desacatao en el barrio tengo un tro de cualto y soy el má buscao. Yo no se que tu va hacer conmigo yo toy asarao. Yo me casé contigo pa ir pa Nueva York yo no sé, ahora toy en Nueva York que biberón, que grande Nueva York. Me sigan ete coro lo que quieren ir a Nueva York Cada dominicano quiere su americana. Pa qué? Pa manga su visa.

Geliebtes Santo Domingo, oder besser, geliebtes New York. Ich will eine Amerikanerin. Wozu? Um mein Visum zu bekommen, um mein Visum zu bekommen. Ich will eine Amerikanerin, um mein Visum zu bekommen … Hey, Hey, gehn wir einen trinken. Machen wir, dass wir rote Augen bekommen (What you say). Gehn wir einen trinken, hier in der Dominikanischen gibt es kein Gesetz. Gehn wir in den Park, der in der Duarte, dort will ich mit dir reden und Schatz zu dir sagen. Du bist meine Blume, ich bin dein Minderjähriger, küss mich, küss mich, bitte … Ich will eine Amerikanerin, um mein Visum zu bekommen … Chavaravara chavaravara Ich will eine Amerikanerin, die mich überhaupt nicht versteht. Chverevere cheverevere Ich will eine Amerikanerin, die mir Englisch beibringt. Chiviriviri chiviriviri Ich will eine Amerikanerin, die mich hier rausholt. Chovorovoro chovorovoro Ich will eine Amerikanern, die mir von allem etwas schickt. Ich will eine Amerikanerin, die oben ist, die Kohle hat und einen Ring im Bauch. Die mir Visum und Aufenthaltsgenehmigung besorgt und mich gut stellt. Und wenn wir dann dort sind, verschwinde ich. Nimm mich auf die andere Seite, ich bin verzweifelt, hier auf dieser Seite habe ich eine Menge Ärger und bin zu allem bereit, im Barrio habe ich Kohle und bin der Meistgesuchte. Ich weiß nicht, was du mit mir machen wirst, ich bin am Ende. Ich habe dich geheiratet, um nach New York zu kommen, ich weiß nicht, ich bin jetzt in New York, wie groß ist New York. Macht nur so weiter mit dem, dass ihr nach New York wollt. Jeder Dominikaner will seine Amerikanerin. Wozu? Um sein Visum zu bekommen.

Zwei junge Männer, die klar sagen, was sie erwarten, wenn sie sich mit einer Ausländerin einlassen.

Viel ist nicht herauszufinden über die neuen Superstars des Menregue de calle, Doble-T & El Crok, die auch unter dem Namen Los Pepe firmieren, benannt nach ihrem ersten Hit “Pepe” (Siehe LA PLAYA Nr. 1). Anderson Miguel Álvarez González nennt sich nach seinem Spitznamen Tito “DobleT” (Doppeltes T), “El Crok”, anfangs nannte er sich “El Crow”, ist Michael Váldez de la Rosa, dessen Vater eine Motocrossmaschine hatte, auf der er mitfahren durfte und die Leute riefen, da kommt “El Crok” (von Moto-”cross”, “dominikanisch” ausgesprochen Motocrok). Als “Pepe” im Jahr 2009 zum Riesen-Hit wurde, waren die beiden aus dem Viertel El Capotillo, Santo Domingo, dem dichtestbesiedelten Ort des Landes (weit mehr als 50.000 Menschen pro Quadratkilometer) gerade 16 und 17 Jahre alt. Seither landen sie einen Hit nach dem anderen, ganz aktuell überall zu hören “La gorda” (Die Dicke), wobei bei den Texten nicht ganz klar ist, ob sie nur primitiv und schweinisch sind oder vielleicht auch spöttisch gemeint sein könnten. In Interviews zeigen sie sich ihrer Verantwortung gegenüber dem jugendlichen Publikum bewusst. Ihre Texte sind leider das Gegenteil, wie “Métele bien” (Steck ihn ihr richtig rein), oder bei “Gorda”, wo sie singen, dass sie die Frauen auch fett und billig wollen.


LA SABIA

Die Gesundheitsseite

Gefahr lauert in Wasserleitungen Provinzen weiterhin von Cholera bedroht / Drei Grenzflüsse mit Bakterien verunreinigt Mehr als 50 Prozent der in der Dominikanischen Republik aufgetretenen CholeraFälle traten in den acht Grenzprovinzen zu Haiti auf. 60 Prozent der Erkrankten zogen sich die Krankheit durch Kontakt mit von Cholera-Bakterien verunreinigtem Wasser aus Flüssen und Seen zu. Laut einem Bericht des Gesundheitsministeriums sind 65 Prozent der Erkrankten Männer, die durch ihre Arbeit auf den Feldern in Kontakt mit verseuchtem Wasser kamen. Gefahr lauert in den Wasserleitungen, die in schlechtem Zustand sind oder vom Wasser von drei Grenzflüssen gespeist werden. In Pedernales kommt etwa das Wasser aus einem Fluss, der Haiti und die Dominikanische Republik trennt. Und es ist normal für die Haitianer, in diesem Fluss zu baden oder ihre Kleider zu waschen. Aber sie trinken auch das Wasser und ebenso ihr Vieh. Dasselbe passiert am Río Masacre, der die Wasserleitungen der Grenzstadt Dajabón speist.

Auch hier ist es gefährlich, das Wasser direkt zu nutzen oder sich darin zu baden. In San Juan de la Maguana sind mehr als 30 Menschen an Cholera erkrankt. Auch im Río San Juan (nicht zu verwechseln mit der Stadt an der Nordküste) wurden CholeraBakterien gefunden. Er ist neben dem Rio Masacre und dem Artibonite, an dem die Cholera ausgebrochen ist, der am stärksten verunreinigte Fluss. Das Gesundheitsminis-

terium und Inapa (Nationales Institut für Trink- und Abwasser) sahen sich gezwungen, ein verstärktes Augenmerk auf diesen Fluss zu legen, damit San Juan de la Maguana von weiteren Fällen verschont bleibt. In Barahona und der Region um den Lago Enriquillo wird das Wasser hauptsächlich deshalb kontrolliert, um die Bevölkerung zu beruhigen. Eine Gefahr bestehe hier nicht. In den Provinzen Pedernales, Independencia, Barahona und Bahoruco könne das Wasser problemlos benutzt werden. Die Wasserleitungen werden überwacht und gechlort. Das System, das 80 Prozent dieser Provinzen mit Wasser versorgt, ist zudem eines der modernsten im Land. Das Wasser, das vom Río Yaque del Sur stamme, habe eine ausgezeihnete Qualität. Zudem werde es bei der Entnahme aus dem Fluss gechlort, und dann im Wasserwerk noch einmal. In Jimaní sind die Behörden wachsam, aber auch hier werde das Wasser gechlort.


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