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Ausgabe 33 / 8. Dezember 2010

Gesamtauflage Deutsch und Englisch 3.500 Stück

Freihandelszonen

Restaurant El Cultivo in Sosúa

Die Freihandelszonen im Land melden eine Produktionssteigerung von 29 Prozent im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahres. Die größte Steigerung verzeichnete die Produktion von Schuhen mit 85 Prozent. Die Textilproduktion konnte erstmals seit acht Jahren wieder Zuwächse verzeichnen. Die Zahl der Arbeitsplätze in den Freihandelszonen stieg um zehn Prozent, hauptsächlich in Santo Domingo. In Santiago gibt es 180 Unternehmen, die in Freihandelszonen produzieren - hauptsächlich Tabakprodukte, Schuhe und Textilien.

Traditionelle Menüs mit Geschmack nach Feld und Land

El Cultivo, ein Stück dominikanischer Erde, das am 23. Oktober 2010 mitten im Herzen Sosúas, in El Batey, bepflanzt wurde. Es wird gedüngt von Dominikanern, hungrig auf ihre Wurzeln, und Besuchern, neugierig darauf, zu schmecken und kennenzulernen, was das Land ihnen und ihren Familien anzubieten hat. Ein Ort mit vielen Details dominikanischer Kultur. Serviert auf Tabletts mit Cana und Hibiskus. Ein gesundes Ambiente, Erinnerungen und dazu der kreolische Geschmack nach Feld und Land. Man findet das Restaurant El Cultivo in der Pedro Clisante in El Batey in Sosúa. Reservationen können unter 809-571-4984 oder restauranteelcultivo@hotmail.com getätigt werden. Es werden auch Büfetts für Firmen oder Gesellschaften gerichtet.

Das ist heute drin: Nachrichten Seite 3 Hurrikansaison ist zu Ende Seite 5 Dominikanerin wird geehrt Seite 6 Drogenkrieg in Rios Favelas Seite 7 “Schlangenbeschwörer Obama” Seite 8 “Sweet Micky” for President? Seite 9 Gehen in Sosúa Lichter aus? Seite 10 WikiLeaks und die DomRep Seite 11 Spaß und Sudoku Seite 12 Stargeflüster Seite 13 Was singt denn der? Seite 14 La Sabia, Gesundheitsseite Seite 15 DR Jazz Festival Cabarete Seite 16 Veranstaltungen Seite 17


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Touristen nicht von Cholera bedroht Situation ist ernst / Jahre zur Ausrottung der Seuche / Sauberes Trinkwasser ist Problem Auch wenn die Situation in der Dominikanischen Republik nicht mit den katastrophalen Umständen im Nachbarland Haiti vergleichbar ist, sind die Gesundheitsbehörden dennoch äußerst wachsam. So hat das Gesundheitsministerium in Santo Domingo acht kleine Hotels im so genannten “Pequeño Haití” (Klein Haiti – Foto oben) in der Nähe des Mercado Modelo dicht gemacht, da die Verordnungen nicht befolgt wurden und Dreckwasser sowie Abfälle auf der Straße entsorgt wurden. Das Tourismusministerium garantierte, dass Besucher der Dominikanischen Republik nicht in Gefahr seien, an Cholera oder anderen Infektionskrankheiten zu erkranken. Tourismusminister Francisco Javier García (Foto) sagte, dass die Dominikanische Republik eine sanitäre Struktur

IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Werner Rümmele Büro in der Compraventa Elimae, Plaza Turisol, Puerto Plata Telefon: 829-373-1218 E-Mail: wruem@aol.com RNC 5-31-87397-3

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habe, die mit dieser Situation gut zurecht komme. García beschwerte sich jedoch, dass internationale Unternehmen die Angst vor der Cholera nutzten, um durch Negativpropaganda die Touristenströme in ihre Länder umzuleiten. Er teilte aber auch mit, dass die vergangenen Tage wieder mehr Touristen eingereist seien, und sagte, dass bis Jahresende rund vier Millionen Touristen in die Dominikanische Republik gekommen sein werden. Der Präsident der Dominikanischen Ärztevereinigung (CMD), Senén Caba (Foto), sagte, die Cholera habe sich zu einem sehr ernst zu nehmenden Problem in einigen Gegenden des Landes entwickelt. Senén Caba forderte von den Behörden, die Kampagnen zur Bekämpfung der Cholera zu intensivieren und Menschen zu ermutigen, die nötigen Hygienemaßnahmen anzuwenden, um sicher zu stellen, dass diese Seuche der Armen sich nicht weiter ausbreitet. Der Arzt sagte, es liege in der Natur der Cholera, dass die Fallzahlen stark ansteigen und es Jahre dauert, bis sie wieder unter Kontrolle gebracht werden kann. Er gab zu bedenken, dass die Armut im Land bei 44 Prozent liege und nur 15 Prozent der dominikanischen Bevölkerung Zugang zu sauberem Wasser hätten.

Präsident Leonel Fernández (Foto rechts) wies darauf hin, dass die Kontrolle der Cholera kein kurzzeitiges Problem darstelle, das nur von der Regierung oder den Gesundheitsbehörden gelöst werden könne. Es müsse eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung unternommen werden. Der Präsident rief die Menschen des Landes auf, bei den Kampagnen gegen die Cholera mitzuwirken und diese zu unterstützen. Leonel Fernández erklärte, dass all diese Anstrengungen der Vorsorge, der frühzeitigen Entdeckung und der rechtzeitigen Behandlung der Cholera-Fälle dienten, die mi Land auftauchen könnten. Das sei die einzige Möglichkeit, die Seuche unter Kontrolle zu halten. Unterdessen werden fast täglich neue Cholera-Fälle in der Dominikanischen Republik entdeckt. Bislang sind die meisten der zwölf bis Redaktionsschluss bestätigten Fälle haitianische Bürger. (Quellen: Listín Diario, Hoy, Diario Libre, DR1)


Strompreise werden erhöht Zu Weihnachten mehr Polizei / Umfrage: 56 Prozent unzufrieden / Hohe Mordrate Nach einer Information der Oberaufsicht für Elektrizität (SIE) werden ab diesen Monat alle Preise für Strom um elf Prozent erhöht. Nach Berechnungen haben sich die Preise für das Rohmaterial zur Stromerzeugung (hauptsächlich Öl und Gas) alleine im November um 2,73 Prozent erhöht. Zudem müsse die Lücke zwischen dem Erzeugungspreis und dem Abgabepreis verringert werden. Trotzdem liege der Abgabepreis immer noch unter dem Erzeugungspreis, so dass die Regierung 573,92 Millionen Dollar zuschießen muss. Generalmajor José Armando Polanco Gómez, Chef der dominikanischen Polizei (Foto), kündigte an, dass zu Weihnachten zusätzlich 2.000 Polizisten eingesetzt werden, um über die Festtage für mehr Sicherheit auf den Straßen sowie in den Wohn- und Geschäftsvierteln zu sorgen. Alleine in Santo Domingo werden danach 17.000 Polizisten patrouillieren. Polanco Gómez beteuert, die Kriminalität im Lande sei nicht angestiegen, sondern es seien vereinzelte Fälle, die für Aufsehen sorgen. “Ich gebe öffentlich bekannt, dass

wir ab diesem Moment verstärkt die Barrios besuchen werden, um die Sorgen der Bevölkerung anzuhören und ihre Sicherheit zu erhöhen”, so der Polizeichef auf einer Versammlung mit Gemeinderäten in Loma del Chivo in der Hauptstadt. Manuel María Mercedes, Menschenrechtsaktivist, findet findet den Anstieg an gewaltsamen Toden sehr Besorgnis erregend. “Die Behörden haben keinerlei Strategien zur Bekämpfung der Gewalt und ihrer Gründe entwickelt.” Die Zunahme der Mordfälle seien jedoch ein Zeichen für den immer weiter voranschreitenden Verfall der Sozialstrukturen in der Dominikanischen Republik, so Manuel María Mercedes. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Morde von Januar bis September nach einer nun veröffentlichten Statistik des Büros des Generalstaatsanwaltes um mindestens 115 Fälle. Insgesamt kamen in diesem Zeitraum 1.816 Menschen gewaltsam ums Leben. Letztes Jahr waren es noch 1.701. Dabei stehen die Morde durch Schusswaffen weiterhin ungeschlagen an der Spitze mit 1.172 Fällen, gefolgt von 447 Fällen, bei denen Messer im Spiel waren. Die gefährlichsten Tage sind am Wochenende, Samstag und Sonntag, an denen die meisten Morde geschehen. Und wenn es dunkel ist, zwischen 18 Uhr und 6 Uhr morgens werden 55,89 Prozent der Morde verübt. Die meisten dieser Verbrechen stehen in direktem Zusammenhang mit der Kriminali-

tät: 565 Fälle bei Rauben, bei Fahrzeugdiebstählen oder bei Drogengeschäften. An dritter Stelle stehen die Tötung von Personen durch Kräfte der Polizei oder des Militärs mit 161 Opfern. Mai und September waren die gewalttätigsten Monate des Jahres mit jeweils mehr als 200 Morden, dagegen waren es im Februar und Juni weniger als 150. Im Schnitt liegt die Mordrate bei sieben Fällen pro Tag. Laut einer Umfrage der Benensen Strategy Group (BSG) gibt es in der Dominikanischen Republik inzwischen eine große Unzufriedenheit in der Bevölkerung, verbunden mit dem starken Wunsch nach einem Wechsel in der Politik. Von Präsident Fernández wird gefordert, endlich mehr Aktivität bei den Problemlösungen im Land zu zeigen. An erster Stelle steht dabei die Wirtschaft, wo 36 Prozent der Meinung sind, dass unbedingt etwas getan werden müsse. An zweiter Stelle liegt die Korruption mit 14 Prozent. Die Punkte Bildung und Straftaten bekamen jeweils acht Prozent, der Drogenhandel kam auf sieben Prozent, die Armut auf sechs und die Probleme bei der Energieversorgung auf fünf Prozent. Insgesamt fanden 56 Prozent der befragten, dass sich die Lage im Land dieses Jahr verschlechtert habe. Nur 23 Prozent der Dominikaner finden, dass es besser geworden ist. Bei der Frage danach, wer bei der Oppositionspartei PRD (Dominikanische Revolutionäre Partei) 2012 als Präsidentschaftskandidat antreten solle, erhielt Danilo Medina mit 43 Prozent die meisten Stimmen. Innerhalb der PRD sind jedoch 45 Prozent für Ex-Präsident Hipólito Mejía.


Aktive Hurrikan-Saison mit wenigen Schäden Zwölf Hurrikane und 19 Tropenstürme / Lago Enriquillo hat schon drei Inseln verschluckt

Am 31. November ging die diesjährige Hurrikan-Saison zu Ende. Wie schon Anfang Juni vorhergesagt (siehe LA PLAYA Nr. 20), war es eine äußerst aktive Saison mit zwölf Hurrikanen und 19 Tropenstürmen, die aber glücklicherweise sehr wenige Schäden anrichteten. Vier der Hurrikane erhielten sogar die Kategorie vier mit Winden über 210 Stundenkilometer. Tatsächlich war die diesjährige Saison die drittaktivste überhaupt, bei der Zahl der Hurrikane liegt 2010 sogar auf dem zweiten Platz. Nur 2005 gab es laut dem Nationalen Hurrikan-Zentrum (NHC) in Miami drei Hurrikane mehr. Die Langzeitvorhersage klappte dieses Jahr ausgezeichnet, und dennoch geht dieses Jahr nicht so negativ in die Geschichte ein wie 2005 mit dem Hurrikan “Katrina”, der alleine in den USA rund 1.500 Menschenleben forderte und die Großstadt New Orleans in den Fluten versinken ließ. Auch 2008 war weitaus schlimmer, besonders für Haiti, wo damals 800 Menschen ums Leben kamen und 800.000 obdachlos wurden. Aber auch dieses Jahr gab es Menschenleben zu beklagen, und zwar beim letzten und gleichzeitig tödlichsten Hurrikan der Saison: “Tomas”, der in Haiti 21 Menschen tötete, auf St. Lucia 14 und jeweils einen auf St. Vicent und den Grenadinen.

Auch in Costa Rica sind durch die von “Tomas” verursachten Regenfälle 22 Menschen ums Leben gekommen. Der erste Hurrikan der Saison, “Alex”, forderte ebenfalls Menschenleben. Eine weitere Besonderheit dieses Hurrikans war das Datum seines Auftritts: Es war der erste Hurrikan seit 1966, der gleich zum Anfang der offiziellen Hurrikan-Saison im Juni den Menschen das Leben schwer machte. Glücklicherweise haben sich die Hurrikane dieses Jahr meist schon vor der Küste Afrikas formiert und nahmen ihren Weg über den Atlantik. Dann stießen sie entlang der US-Küste meist auf Tiefdruckfronten, die ihnen ihre Kraft nahmen, da sie aufgeheiztes Wasser brauchen, um in Bewegung zu bleiben. Neben den USA wurde dieses Jahr auch die Karibik größtenteils verschont, die in den vergangenen Jahren des Öfteren schwer gebeutelt wurde. Ein Schwachpunkt der Hurrikan-Vorhersagen ist laut Nationalem Hurrikan-Zentrum in Miami, dass zwar genau erkannt wird, wann und wo eines dieser Monster entsteht. Aber ein genauer Weg, den der Hurrikan nimmt, kann nicht vorhergesagt werden. So schien sich “Tomas” in der Karibik unentschlossen hin und her zu bewegen, ob er lieber nach Mexiko oder doch besser nach Haiti geht. Für Letzteres hat er sich dann entschieden. “Katrina” war 2005 der Hurrikan, der in den USA die drittmeisten Todesopfer forderte, 1.500. Das ist verhältnismäßig wenig im Vergleich zum verheerendsten Hurrikan der USA im Jahr 1926, der in Miami zwischen 8.000 und 12.000 Menschen das Leben kostete. Der zweitschlimmste Hurrikan liegt schon über hundert Jahre zurück: 1900 in Galveston, Texas. Ihm fielen zwischen 2.500 und 3.000 Menschen zum Opfer.

Auch indirekt mit Hurrikanen hat das derzeitige Ansteigen des Pegels am Lago Enriquillo zwischen den Provinzen Baoruco und Independencia im Südwesten der Dominikanischen Republik zu tun. Nachdem 2007 die Hurrikane “Olga” und “Noel” den Trujillo-Deich zerstört haben, steigt seither der Pegel des größten Sees der Karibik unaufhaltsam (siehe LA PLAYA Nr. 28). Nun schlagen die Bewohner der Isla Cabritos Alarm, die befürchten, dass ihre Insel bald in den salzhaltigen Fluten des Sees versinken wird. Seit den Regenfällen des Hurrikans “Tomas” steige das Wasser immer schneller. Es wurden schon drei kleine nahe Inseln verschluckt. Die Fläche von Isla Cabritos ging von 24 Quadratkilometrn auf nur noch 17,4 zurück, ein Verlust von fast 26 Prozent.


Erinnerung an Schwestern Mirabal Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen / Dominikanerin in Den Haag ausgezeichnet

Am 25. November jährte sich zum 50. Mal der Tag der Ermordung der Schwestern Mirabal durch Schergen des Diktators Trujillo. Die drei Schwestern Minerva, Patria und María Teresa kamen am 25. November 1960 angeblich bei einem Autounfall auf der Heimfahrt ums Leben, nachdem sie zwei ihrer Ehemänner, Gegner des Diktators, im Gefängnis in Puerto Plata besucht haben. Auf der Heimfahrt wurde ihr Auto von Trujillos Leuten angehalten, die Schwestern wurden brutal in einem Zucker-

rohrfeld zusammengeschlagen und danach erwürgt. Dann wurde ihr Wagen nach La Cumbre gefahren, eine Anhöhe zwischen Puerto Plata und Santiago, und dort einen Abhang hinunter gestürzt. Die Ermordung der drei Schwestern rief große Empörung hervor, denn keiner glaubte an einen Unfall. Bei den Gedenkfeiern gab es einen Marsch von der Unfallstelle zu ihrem Haus in Ojo de Agua in der Ortschaft Salcedo. Auf einen Antrag der dominikanischen Regierung wurde der 25. November 1999 von den Vereinten Nationen (UN) im Gedenken an den tragischen Tod der so genannten “Tres Mariposas” (Drei Schmetterlinge) zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen erklärt. Die drei Schwestern wurden so zum Symbol der Krise der Gewalt gegen Frauen in ganz Lateinamerika. Das Datum wurde ihnen zu Ehren gewählt, um an ihr Leben zu erinnern und eine globale Bewegung gegen Gewalt an Frauen ins Leben zu rufen.

Die erst 16-jährige Francia Simón wurde in Den Haag von der guatemaltekischen Friedensnobelpreisträgerin von 1992, Rigoberta Menchú, mit dem Internationalen Friedenspreis für Kinder ausgezeichnet. “Du bist die Flagge für Tausende Kinder auf der ganzen Welt”, sagte Menchú der jungen Dominikanerin mit haitianischem Migrationshintergrund. Francia Simón lebt in einem Batey (Dorf) der haitianischen Zuckerrohrarbeiter. Sie wurde dafür geehrt, dass sie 136 anderen Kindern half, damit diese Geburtsurkunden ausgestellt bekamen, die unabdinglich für den Besuch einer Schule oder medizinische Versorgung sind. “Meine eigene Situation war der Grund, warum ich mit anderen Kindern gearbeitet habe, deren Rechte seit ihrer Geburt verletzt werden: ein Name und eine Staatsbürgerschaft”, sagte das Mädchen. “Ohne Geburtsurkunde bist du nichts”, sagte Francia Simón, gekleidet in Weiß, Rot und Blau, die Farben sowohl der dominikanischen wie der niederländischen Flagge. Der jährlich von der niederländischen Stiftung KidsRight vergebene Preis ist mit 100.000 Euro dotiert, die für Projekte, die mit der Arbeit des Gewinners in Zusammenhang stehen, verwendet werden sollen.


Drogenkrieg in Rios Favelas 37 Tote, 130 Verhaftete / US-Verteidigungsminister Gates warnt vor Macht der Kartelle Bei der Operation kamen nach offiziellen Angaben 37 Menschen ums Leben. 130 wurden verhaftet und 102 Autos gingen in Flammen auf. Die Polizei gab bekannt, dass während der Operation 40 Tonnen Marihuana beschlagnahmt wurden. Im Gegensatz zu anderen Aktionen dieser Art, hatte die Polizei dieses Mal die Bevölkerung auf ihrer Seite. Von den Fenstern baten viele um “Frieden” mit handgemalten Schildern und weißen Bändern. Bei einem Großeinsatz, der eine ganze Woche dauerte, gelang es der brasilianischen Polizei, einen Teil der Favelas von Rio de Janeiro unter ihre Kontrolle zu bringen. “Jetzt ist nicht mehr die Zeit, Risiken zu vermeiden, sondern sie zu konfrontieren”, sagte Brasiliens Verteidigungsminister Nelson Jobim. Nach tagelangen schweren Kämpfen zwischen Drogenbanden und Hunderten von Polizisten, die von Soldaten und mit Gewehren bestückten Hubschraubern unterstützt wurden, konnten die mächtigen Banden, die hier ihre befestigten Stützpunkte hatten, entweder vertrieben oder verhaftet werden. Ein Großteil der Favelas im Norden Rios, wo 2016 die Olympischen Spiele stattfinden sollen, war in ihrer Hand. Nach einer Woche Krieg, konnte in Rio de Janeiro wieder ruhig geschlafen werden. Der Complexo do Alemão, ein Elendsviertel mit rund 400.000 Bewohnern, musste von 2.700 Polizisten, darunter Eliteeinheiten, regelrecht erobert werden.

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Die Menschenrechtsorganisation amnesty international (ai) forderte Regierung und Einsatzleitung in einer offiziellen Erklärung am auf, maßvoll und rechtsstaatlich bei der Verbrechensbekämpfung vorzugehen. Es wird daran erinnert, dass die Polizei von Rio de Janeiro im Verlauf dieses Jahres bereits "über 500 Menschen in sogenannten Notwehrsituationen erschossen" hat. Auch die Vereinten Nationen (UN) bescheinigten der Polizei Rio de Janeiros vergangenes Jahr, sie handle eher wie eine Kriegspartei und verletze systematisch die Menschenrechte bei ihrem Vorgehen in den Armenvierteln.

Bei einem Besuch in Bolivien warnte US-Verteidigungssekretär Robert Gates davor, dass die immer besser organisierten Drogenkartelle immer mächtiger werden und zunehmend die Souveranität einzelner Staaten Lateinamerikas bedrohten. „Ich glaube, es besteht die Gefahr, dass die Kartelle die Fähigkeit der Regierungen bedrohen können, ihre Souveränität auf eigenem Boden auszuüben“, so Gates im bolivianischen Santa Cruz. In Ländern wie Kolumbien und Mexiko musste die Polizei von Militär unterstützt werden, da sie alleine nicht mehr Herr der Lage sei. Die beste Garantie dafür, dass die Militärs dabei die Menschenrechte achteten, seien gut ausgebildete Zivilisten in den Verteidigungsministerien, meint Gates. Mexiko mit seinen 28.000 Toten seit 2006 im Zusammenhang mit Drogenhandel könne jederzeit mit jeder gewünschten Unterstützung der USA rechnen. Mexikos Präsident Felipe Calderón sagte unterdessen: „Die Gewalt und die Barbarei, die von den Kriminellen angewandt werden, haben unerträgliche Ausmaße angenommen, die nicht länger akzeptiert werden können.“ Seit September haben sich Hunderte von schweren Verbrechen ereignet, darunter mehrere Massaker an Jugendlichen. „Die Mafia will, dass wir in Furcht leben“, so der mexikanische Präsident.


“Obama größter Schlangenbeschwörer” Castro nennt Nato “Militärmafia” / Ermordung Chávez' geplant? / Kuba hilft in Haiti

Fidel Castro, 84-jähriger Ex-Präsident Kubas, scheint sich von seiner vier Jahre dauernden Krankheit gut erholt zu haben. In letzter Zeit veröffentlichte der scharfsinnige Politiker wieder zwei seiner "Reflexiones" (Überlegungen), in denen er meist die internationale Lage analysiert. Seine mehr oder weniger wohlwollende Einschätzung über USPräsident Obama hat Castro unterdessen offensichtlich revidiert. Er scheint zunehmend enttäuscht von ihm zu sein. Am 22. November veröffentlichte Castro den Artikel "La OTAN, el gendarme mundial" (Die Nato, der Weltpolizist), in dem er seine Meinung zum Nato-Gipfel von Lissabon kundtut. Er beklagt sich, dass auf dem Gipfel nicht ein einziges Wort gesprochen wurde, das den Milliarden Menschen, die an Armut, Unterentwicklung, am Mangel von Lebensmitteln, Lebensbedingungen, Gesundheit, Erziehung und Arbeit leiden, in irgendeiner Art Hoffnung machen könnte. Im Gegenteil: eine eingebildete Person fun-

giere als Führer der "Militärmafia", der neoliberale Däne Anders Fogh Rasmussen, der das neue Konzept der Nato verkündete, nachdem diese überall auf der Welt eingreifen könnte. Castro erinnerte weiter daran, dass Obama versprochen hat, das Gefangenenlager von Guantánamo aufzulösen und die Truppen aus Afghanistan abzuziehen. Aber nach dem Friedensnobelpreis sollte man Obama einen Preis dafür geben, dass er "der größte Schlangenbeschwörer" sei, der jemals existiert hat. Castro erwähnte auch ein "ungewöhnliches" Treffen im Capitol, das "eine Gruppe der faschistischen Rechten dieses Landes und Führer des rechten oligarchischen Coups in Lateinamerika" abgehalten hat. "Das war nicht eine der üblichen verleumderischen Medienkampagnen, die in der imperialistischen Politik üblich sind, sondern eine konspirative Aktivität, die mit Sicherheit zu einem unvermeidlichen Blutbad in Venezuela führen würde, sollte Präsident Hugo Chávez ermordet werden", so der Freund des hitzigen Venezolaners.

Was ist das Thema von Castros neuesten "Reflexiones"? WikiLeaks? Das ist ihm nur wenige Worte wert. Es sei ein "ungeheurer Skandal" für die US-Politik, sagt er. Die USA sind durch die Veröffentlichung geheimer Dokumente – deren Authetizität offenbar niemals jemand angezweifelt habe - in einen Skandal verwickelt. Das wirklich große Problem der heutigen Zeit sei jedoch die Cholera in Haiti. Deshalb trägt das Werk auch nicht den Titel "WikiLeaks", sondern "Noticias del cólera en Haití" (Nachrichten über die Cholera in Haiti). "Derzeit ist unser Land in den Kampf gegen die Cholera in Haiti eingebunden, die eine Bedrohung für Lateinamerika und andere Länder der Dritten Welt werden kann", fährt Castro fort. Der Rest des Berichts enthält Details über die Hilfe der kubanischen medizinischen Brigaden, die den verarmten Nachbarland helfen, die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen. Castro bat auch darum, den Wiederaufbau des ärmsten amerikanischen Landes nicht zu vergessen, das immer noch an den Folgen des Erdbebens leidet.


“Sweet Micky” for President? Stichwahl am 16. Januar 2011 / Wahl zwischen Martelly und Manigat / Celestin ist raus

Am Sonntag, 28. November, fanden in Haiti die Wahlen für den Nachfolger von Präsident René Préval statt, der am 7. Februar 2011 sein Amt aufgeben muss. Da wie erwartet keiner der Kandidaten 51 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang erreichte, müssen die Wähler am 16. Januar 2011 zur Stichwahl antreten. Gewählt wurden zudem elf Senatoren und 99 Abgeordnete. Die fast fünf Millionen wahlberechtigten Haitianer erwarten keine Wunder von den 18 zugelassenen Kandidaten. Im Vorfeld der Wahlen kam es zu schweren Gewaltexzessen mit Toten. Bei einer Veranstaltung des beliebten Kandidaten Michel Martelly (“Sweet Micky” – Foto links), einem KonpaSänger, der sich nie für einen Skandal zu schade war, wurde am Freitag vor der Wahl geschossen. Dabei kam einer seiner Anhän-

ger ums Leben. Michel Martelly warnte schon im Vorfeld der Wahlen, dass diese nicht sauber sein werden. Am Montag nach dem Urnengang forderten zwölf der 18 Kandidaten, darunter Michel Martelly und Mirlande Manigat, die Wahl zu annullieren, da sie massiv gefälscht worden sei. Sie zogen danach allerdings ihre Einwände zurück, vermutlich weil beide nach ersten Auszählungen selbst an der Spitze liegen und bei der Stichwahl gegeneinander antreten werden. Das endgültige Wahlergebnis wurde erst am 5. Dezember bekanntgegeben (nach Redaktionsschluss). Die anfangs aussichtsreichsten Kandidaten:

Jude Celestin (Foto Mitte), der 48-jährige Favorit von Noch-Präsident Préval und jüngster Kandidat ohne politische Erfahrung. Er hatte kein Wahlprogramm und gab keine Interviews, sagte aber: “Wir werden ge-

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Mirlande Manigat (Foto rechts) ist mit 70 Jahren die älteste Kandidatin und ehemalige First Lady Haitis (Frau von Präident Leslie Manigat, 1988). Sie wird von Frauenverbänden und den Gegnern Prévals unterstützt. Auch sie gab keine Wahlversprechen: “Die Versprechungen taugen zu nichts. Was zählt, sind Taten.” Madame Manigat tritt für einen Abzug der UN-Blauhelme der Minustah ein, denen sie wie die Mehrheit der Haitianer die Schuld an der Einschleppung der Cholera gibt.


Gehen in Sosúa die Lichter endgültig aus? Unternehmen sträuben sich gegen Bevormundung der Politik / Politur auf “Nuttenjagd”

Sosúa am Tag, am Abend, bei Nacht. Touristen werden begeistert sein und kommen sicher einmal wieder … irgendwann ... vielleicht. Die angekündeten Verschärfungen und ren Jahren nicht einmal in der Nebensaison. dem “dicken Hermann” abends ab 18 Uhr teilweise schon eingeleiteten Maßnahmen Was wird Sosúa noch sein, wenn wie im bis morgens um sechs zur Fußgängerzone zur Eindämmung der Straßenprostitution in kalten Europa die offenen Bars mit Sichterklärt wird, in der zum Beispiel Motoder ehemaligen Touristenhochburg Sosúa schutz und Fensterscheiben verrammelt conchos verbannt sind. Wie zur Bekräfstoßen bei vielen Bar-Betreibern und ansind? Wenn es keine Stühle mehr auf den tigung dieser Idee wurden die Vorträge deren Unternehmern in der Calle Pedro Gehsteigen gibt? Ist es nicht gerade dieses immer wieder durch den ohrenbetäuClisante, der “Amüsiermeile” der Nordküste, südliche Flair mit offenen Lokalen, das Orte benden Lärm vorbeifahrender Motorräder auf Unverständnis und Widerstand. wie Sosúa für Entspannung suchende Tourisgestört. Auch in vielen Internet-Blogs wird das Theten so attraktiv macht? Man müsse Kultur-Events oder Sportma derzeit heiß diskutiert. Ein besonders kritisierter Punkt auf VerVeranstaltungen fördern, damit wieder zahWerden diese Maßnahmen der neuen sammlungen war immer wieder das schon lungskräftige Gäste nach Sosúa kommen. Verwaltung Sosúas eine weitere Abschreskandalös zu nennende harte Durchgreifen Dabei müssten die Dominikaner selbst, die ckungsmaßnahme für die ohnehin immer der Politur (Policía Turística) gegen so gut schließlich die zahlenmäßig größte Gruppe spärlicher ankommenden Touristen sein? In wie jede Frau auf der Pedro Clisante, die sind, verstärkt angesprochen werden. der gerade beginnenden Hochsaison sieht irgendwie nach Prostituierte aussieht. Selbst In Gesprächen mit der Verwaltung wollen die Pedro Clisante unterdessen selbst an harmlose Dominikanerinnen oder Haitianedie Unternehmen der Pedro Clisante die Wochenenden so trostlos aus, wie in früherinnen werden wie Vieh eingefangen - vor schärfsten Maßnahmen abmildern. den Augen der schockierten Touristen. Viele fragen sich: Ist die Aufgabe der Politur der Schutz der Touristen oder “Nuttenjagd”? Was werden Touristen, die Zeugen solcher Aktionen werden, zu Hause über ihren Urlaubsort berichten? Wird jemand, der solches erlebt hat, jemals wiederkommen? Auf einer Versammlung im Restaurant “El Cultivo” hatte keiner der Teilnehmer Einwände, dass sich in Sosúa einiges ändern muss, damit der Ort auch für Familien und anspruchsvolleres Publikum als nur für die sogenannten Bums-Touristen wieder attraktiv wird. Es gab Vorschläge, dass die Pedro Clisante zwischen dem Restaurant “La Roca” und


WikiLeaks löst Skandal aus Auch Dominikanische Republik betroffen / Klimagipfel im mexikanischen Badeort Cancún Der dominikanische Kardinal Nicolás de Jesús López Rodríguez (Foto), Erzbischof von Santo Domingo, sieht die ganze Sache ziemlich gelassen: “Die USA haben das schon immer gemacht, andere Länder auszuspionieren. Und andere Länder, die die Welt beherrschen wollen, tun es auch.” Zu seiner Meinung befragt, sagte der Kardinal, das Bedeutende daran sei, dass die USA solche Informationen nicht geheim halten können und es zu einem weltweiten Skandal gekommen sei, was zeige, dass sie die interne Kontrolle verloren hätten. “Diese Arbeit machen sie gut. Weil in der heutigen Welt ist es normal, dass einer den anderen ausspioniert.” Der Direktor der Stiftung Institutionalität und Justiz (Finjus), Servio Tulio Castaños Guzmán, sieht das Ganze sogar positiv. Vielleicht erfahre man auf diese Art, warum die USA bei manchen Diplomaten oder Geschäftsleuten das Visum entzogen haben, die Gründe aber der dominikanischen Regierung nicht mitteilen wollen. Vielleicht könne man so auch erfahren, welche Namen aus dominikanischen Institutionen im Zusammenhang mit Drogen auftauchten, die von US- und puertorikanischen Behörden nicht bekanntgegeben werden, damit man Untersuchungen einleiten könne. Von den rund 250.000 von Wikileaks ins Netz gestellten Dokumenten stammen 1.675 von der amerikanischen Botschaft in Santo Domingo.

Auch Marino Vinicio “Vincho” Castillo, Drogenbeauftragter der Regierung, sieht es als normal, dass Botschaften Informationen über Personen und Dinge, die geschehen, sammeln und sie an ihre Regierungen weitergeben. Vincho: “Ich denke, es sind nicht nur 1.600 Informationen. Es werden Millionen sein, die die amerikanische Botschaft über uns hat. Stellen Sie sich vor, in der Zeit des Kalten Krieges, wie viele Informationen konnte man da sammeln!”

Vermutlich würde der Gründer von WikiLeaks, der Australier Julian Assange, für den Pulitzer-Preis gehandelt, hätte er die Veröffentlichungen nicht über die USA, sondern Russland, Libyen oder sonst ein “böses” Land gemacht. So aber wird nach ihm per Interpol gefahndet, unter dem Vorwand, ein Vergewaltiger zu sein. Besonders überrascht dürfte kaum jemand darüber sein, dass die USA versuchen, Regierungen in Lateinamerika dazu zu bringen, den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez oder andere Kritiker ihrer Politik zu isolieren. Und über den Geisteszustand von ausländischen Präsidenten zu zweifeln, kann man den USA auch nicht verübeln. Bei US-Präsidenten wie George W. Bush drängten sich bei vielen ja ähnliche verwerfliche Gedanken auf.

Nur wenige humanitäre Organisationen erwarten ein Klimaabkommen am Ende der zweiwöchigen Verhandlungen im mexikanischen Badeort Cancún. „Es gibt jedoch keinen Anlass, die Hoffnungen auf Verhandlungen im Rahmen der Vereinten Nationen zu begraben. Die erfolgreiche Biodiversitätskonferenz in Japan im Oktober zeigt, dass Verhandlungen unter dem Schirm der UNO globale Abkommen bringen können, wenn der nötige politische Willen und die Führung da ist“, so Frédéric Haupert, Direktor von Care Luxemburg. Dabei sei die Klimarahmenkonvention der UN derzeit die einzige angemessene, internationale Struktur, unter der ein gerechtes KlimaAbkommen erreicht werden könne. „Die G20-Länder müssen dabei helfen, die grüne Wirtschaft zu fördern und ein Abkommen zu erreichen. Doch in den G20 sind die ärmsten Länder nicht vertreten. Somit haben jene, die am stärksten unter dem Klimawandel leiden werden, keine Stimme“, so Haupert. „Doch die Teilnahme der ärmsten Staaten ist essenziell, vor allem wenn es um die Anpassung an den Klimawandel geht.“ „Die Menschen in den Entwicklungsländern sind nicht für den Klimawandel verantwortlich. Und doch treffen sie die Auswirkungen am härtesten. Cancún muss Ergebnisse für diese Menschen bringen“, fordert Haupert. Die zwölftägige Konferenz begann am 31 November und dauert noch bis 10. Dezember.


Spezialisten

X-Sudoku

Falschspieler

Nach 40 Jahren Arbeit in seiner Praxis beschließt ein Gynäkologe, Hans, dass er jetzt genug Geld verdient hat, um seinen Jugendtraum zu verwirklichen: Automechaniker. Er macht seine Ausbildung zum Automechaniker und büffelt wie verrückt. Am Tag der Abschlussprüfung hofft Hans, dass er den Test genauso gut bestehen wird, wie seine jungen Kollegen. Die meisten seiner Kameraden waren in zwei Stunden fertig, Hans beanspruchte die ganzen zugestandenen vier Stunden. Als er am folgenden Tag die Prüfung mit 150 von 100 möglichen Punkten zurückbekommt, ist er außer sich vor Freude. Nach dem Unterricht fragt er seinen Lehrer: “Nicht im Traum hätte ich gedacht, so gut abzuschließen. Wie konnte ich überhaupt auf 150 Punkte kommen?” Der Lehrer: ”50 Punkte sind für die perfekte Zerlegung des Motors, weitere 50 Punkte für den perfekten Zusammenbau, und 50 Extra-Punkte, weil Sie das alles durch den Auspuff gemacht haben.”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 17.

Ein Taxifahrer nimmt eine Nonne mit. Als sie einsteigt, bemerkt sie, dass der attraktive Taxifahrer sie andauernd anstarrt. Sie fragt ihn, warum er das tut. Der Fahrer antwortet: „Ich habe eine Frage, aber ich will Sie nicht beleidigen.“ Die Nonne: „Mein Sohn, du kannst mich nicht beleidigen. Wenn man so alt wie ich bin und so lange Nonne, sieht und hört man so ziemlich alles, was es gibt. Ich bin sicher, es gibt nichts, mit dem du mich beleidigen könntest.“ „Nun, ich habe schon lange die Fantasie, einmal eine Nonne zu küssen.“ Die Nonne: „Schauen wir mal, was sich da machen lässt: erstens musst du ledig sein und zweitens katholisch.“ Der Taxifahrer sehr aufgeregt: „Ja, ich bin ledig und ich bin katholisch!“ „Okay“, sagt die Nonne. „Fahr in die nächste Seitenstraße.“ Die Nonne erfüllt dem Fahrer seine Fantasie mit einem Kuss, der sogar eine Hure erröten ließe. Aber als sie wieder auf der Straße sind, fängt der Taxifahrer an zu weinen. „Mein Junge, warum weinst du denn?“, fragt die Nonne. „Ich habe gelogen. Ich bin verheiratet und bin Jude“, antwortet der Taxifahrer. „Das macht nichts“, sagt die Nonne. „Ich bin Kevin und auf dem Weg zu einer Halloween-Party.“

Sudoku No. 63

 Ein Mann fragt den Zahnarzt, was es kostet Weisheitszähne zu ziehen. “80 Euro”, sagt der Zahnarzt. “Das ist viel zu viel”, antwortet der Mann. Der Zahnarzt: “Okay, ohne Anästhesie geht es für 60 Euro.” Der Mann verärgert: “Das ist immer noch zu viel.” “Schön”, sagt der Zahnarzt. “Wenn wir die Anästesie sparen und die Zähne einfach mit einer Kneifzange ziehen, sind es 20 Euro.” “Immer noch zu viel”, jammert der Mann. Der Arzt kratzt sich am Kopf: “Wenn das einer meiner Studenten macht, geht es für zehn Euro.” “Super”, sagt der Mann. “Machen Sie nächsten Donnerstag einen Termin für meine Frau.”

Mafalda

Sudoku No. 64


Shakira Weihnachts-Werbung

Tiroler Stüberl Hausmannskost

Andy Montañez Tribut an die Gran Combo

Villas Cofresí

Oscar d'León Während Konzert beklaut

Die spanische Sekt-Firma Freixenet hat Shakira für ihre Weihnachts-Werbung, die Anfang Dezember in Spanien ausgestrahlt wird, gewonnen. Bei ihrem Besuch in Barcelona im November drehte Freixenet für den kolumbianischen Weltstar neben dem Video zu ihrer soeben erschienenen CD “Sale el sol” (Die Sonne geht auf), in dem sie auf Katalanisch und Spanisch mit einem Glas des Sekts anstößt, auch einen Dokumentarfilm über ihr philantropisches Werk. Zusätzlich stiftet Freixenet 500.000 Euro für Shakiras Stiftung “Pies Descalzos” (Barfüßig), die Kinderheime in Lateinamerika unterstützt (siehe auch die vorherige Ausgabe, Nr. 32, von LA PLAYA).

Auch Prominente sind nicht gegen Diebstahl gefeit. Während der venezolanische Salsa-Star Oscar d'León in einer Discothek in der peruanischen Hauptstadt Lima ein Konzert gab, verschwanden 18.000 Dollar aus dem Zimmer seines Managers Oswaldo Ponte im Fünf-Sterne-Hotel “Sheraton”. Nachem Ponte sein Zimmer verlassen hatte, kam laut Polizeiangaben eine Frau an die Rezeption, die sagte, sie sei Frau de Ponte, und fragte nach dem Zimmerschlüssel. Sie verlangte auch die Kombination des Safes, die sie angeblich vergessen hatte. Kurz darauf folgten ihr noch zwei Männer, die wie die Frau mit venezolanischem Akzent sprachen, in das Zimmer. Neben dem Geld verschwanden noch Kreditkarten und Schmuck des Sängers. Das Bargeld stammte von mehreren Vorstellungen, die der Salsero in Lima gab.

Für den puertoricanischen Salsa-Altmeister Andy Montañez ist die Gran Combo de Puerto Rico, auch “Universität der Salsa” genannt, die beste Salsa-Gruppierung, die es gibt. Er selbst war seit 1962 bei der Neugründung dabei und blieb 15 Jahre lang Mitglied der Gran Combo. Montañez wirkte bei insgesamt 37 Produktionen mit. Ende November erschien nun seine neue CD “De Andy Montañez al Combo”, die Tribut an diese Gruppe zollt, unter anderem mit einigen der größten Hits wie “Brujería” (Hexerei), “No hago mas ná” (Sonst mache ich nichts) oder “Un verano en Nueva York” (Ein Sommer in New York). “Das Projekt war eine wunderbare Erfahrung”, sagt er. Andy Montañez verließ die Gran Combo, um beim Orchester Dimensión Latina den Sänger Oscar d'León (siehe Artikel links) aus Venezuela zu ersetzen. Er erhielt dafür 100.000 Dollar im Jahr, eine Wohnung und ein Auto. Drei Jahre blieb Andrés Montañez Rodríguez, so sein richtiger Name, dafür bei der Dimensión Latina.


Was singt denn der? “Nochebuena otra vez” von Johnny Ventura Johnny Ventura ist sozusagen der Weihnachtsmann des Merengue. Seine Weihnachts-Merengues sind zum Jahresende ein Muss und werden jedes Jahr im ganzen Land gespielt. Ein besonders schöner ist der hier vorgestellte, “Es ist wieder Heiligabend”, der den Weihnachts-Stress der Dominikaner in äußerst treffender Weise zynisch auf die Schippe nimmt. ¡Sí, esto sí! Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. A buscar prestado otra vez, al módigo veinte otra vez. Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. Comprar ropa nueva otra vez, y al fin el allanto otra vez Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. A decir que bueno otra vez, y el mismo problema otra vez. Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. Y en las navidades estamos contentos, y después del año pagando por ciento. Y después del año pagando por ciento. Ajá, que problema, caballero. Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. A volvernos loco otra vez, por estar figureando otra vez. Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. Haciendo regalos otra vez, y sin un centavo otra vez. Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. A dar sin tener otra vez, y a seguir en cuenta otra vez. Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. El fiao nos preocupa y nos quita el sueño, y acabamos siempre con la soga al cuello. Y acabamos siempre con la soga al cuello. Es verdad. Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. A dar sin tener otra vez, y a seguir en cuenta otra vez. Llegó Nochebuena otra vez, el mismo problema otra vez. A volvernos loco otra vez, y a comernos un cable otra vez.

Ja, das ja! Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Wieder versuchen Geld zu leihen, wieder der Zinssatz zwanzig. Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Wieder neue Kleidung kaufen, und am Ende wieder die Schmeichelei. Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Wieder sagen: Wie gut, und wieder das gleiche Problem. Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Und an Weihnachten sind wir fröhlich, und nach Neujahr zahlen wir Prozente. Und nach Neujahr zahlen wir Prozente. Aha, was für ein Problem, mein Herr. Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Wieder durchzudrehen, weil wir etwas darstellen müssen. Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Wieder Geschenke machen, und wieder ohne einen Centavo. Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Wieder geben, ohne etwas zu haben, und wieder auf den Rechnungen sitzen. Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Das Geliehene macht uns Sorgen und raubt uns den Schlaf, und wir enden immer mit dem Strick um den Hals. Und wir enden immer mit dem Strick um den Hals. Das ist wahr. Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Wieder geben, ohne etwas zu haben, und wieder auf den Rechnungen sitzen. Es ist wieder Heiligabend, wieder das gleiche Problem. Wieder durchzudrehen, und am Ende am Hungertuch nagen.

Merengue-Institution Johnny Ventura wurde am 8. März 1940 in Santo Domingo als Juan de Dios Ventura Soriano geboren. Um nicht mit Juan de Dios Ventura Simó verwechselt zu werden, Pilot der Bewegung 14. Juli, die vergeblich versuchte, den Diktator Trujillo zu stürzen, nannte er sich um in Johnny Ventura. In den Sechzigerjahren studierte Johnny Ventura Musik und Gesang. Als seine Karriere in mehreren Gruppierungen immer erfolgreicher wurde, studierte er zusätzlich Recht, Philosophie und Mathematik. 1962 nahm Johnny Ventura mit der Combo Caribe seine erste Platte auf. Zu jener Zeit war diese Art Musik neu und mit seiner Gruppe Combo Show wurde Johnny Ventura zum Star in ganz Lateinamerika. 1967 erhielt er die erste Goldene Schallplatte, der viele Preise folgten, so 2007 der Grammy. Politisch aktiv war Johnny Ventura für die PRD (Revolutionäre Dominikanische Partei), für die er in den 90ern Abgeordneter war. 1998 bis 2002 war er Bürgermeister von Santo Domingo. Dann wechselte er die Partei und unterstützt nun Leonel Fernández.


LA SABIA

Die Gesundheitsseite

Basisches Heilwasser kann vor Herzinfarkt schützen Studie zeigt: Hydrogencarbonat senkt Cholesterinspiegel und Blutdruck / Wasser Teil 2 Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. sind heute Todesursache Nummer eins, wie die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung im Novem-ber in Erinnerung riefen. Doch eine aktuelle wis-senschaftliche Studie zeigt, dass basische Heil-wässer das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich mini-mieren können. Basische Wässer zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Hydro-gencarbonat aus. Schon ein Liter hydrogencarbonatreiches Wasser täglich verbesserte in dieser Studie die Cholesterinwerte und senkte zugleich den Blutdruck. Das "schlechte" Cholesterin wurde um zehn Prozent reduziert. Forscher gehen davon aus, dass dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ein Viertel niedriger ausfällt. Hydrogencarbonat wirkt basisch, denn es puffert Säuren im Körper ab. Die Wissenschaftler vermuten, dass der daraus resultierende höhere pH-Wert sowie Einflüsse auf die Aufnahme von Fett und Cholesterin für

den positiven Effekt des basischen Wassers verantwortlich sind. Empfohlen werden Heilwässer mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter. Wie viel Hydrogencarbonat ein Wasser enthält, steht auf dem Flaschenetikett. Eine Übersicht über entsprechende Heilwässer bietet die Website www.heilwasser.com. Folgende Maßnahmen schützen vor Herzinfarkt, Schlaganfall & Co.:

 Auf ausgewogene Ernährung mit moderatem Fettanteil achten. Die Fette sollten überwiegend aus pflanzlichen Ölen und fettreichem Fisch stammen. Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen und fettreichem Fisch wie Lachs oder Makrele verbessern die Blutfettwerte und schützen Herz und Gefäße.  Täglich ein Liter Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat kann den Cholesterinspiegel und Blutdruck senken.  Reichlich Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse essen. Diese ballaststoffreichen Lebensmittel senken den Cholesterinspiegel.  Übergewicht reduzieren, ausreichend bewegen: Täglich mindestens eine halbe Stunde aktiv sein, stärkt das Herz und hilft, das Gewicht im Zaum zu halten.  Für mehr Entspannung sorgen: Stresshormone belasten Herz und Gefäße.  Das Rauchen aufgeben und möglichst wenig Alkohol trinken.


DR Jazz Festival in Cabarete Karibische Klänge dominierten die elfte Ausgabe / Pianist Chucho Valdés ausgezeichnet

Bei der elften Ausgabe des Dominican Jazz Festival am 24. November in Cabarete dominierten die karibischen Klänge. Zusammen mit den Afro Cuban Messengers leitete der kubanische Jazzpianist vor internationalem Publikum am Rande des Strandes von Cabarete den Abend ein. Mit Stücken wie “Estela va a estallar”, “Danzón”, “Chucho's Steps” oder “Bésame mucho” brachte der Altmeister an den Tasten von der Nachbarinsel das Publikum zum Tanzen. Nach seiner Vorstellung kamen die Tourismus-Vizeministerin Taty de Olmos und der Tourismus-Vizeminister von Puerto

Plata, César José de los Santos (Foto rechts), die Bühne, um Chucho Valdés, der schon sieben Grammys sein Eigen nennt, einen weiteren Preis für sein Regal zu überreichen. “Ich bin super dankbar. In meinem und im Namen meiner Begleitmusiker danke ich dem Ministerium und allen hier mitwirkenden Personen für diese wunderschöne Sache”, so Chucho Valdés. Der 61-Jährige, in Quivican bei Havanna geborene Pianist, der schon viermal beim Dominikanischen Jazz Festival aufgetreten ist, weiter: “Ich bin super dankbar und ich werde weiterhin kommen, weil ihr das verdient.” Der Begleiter Valdés am Bass, der Dominiko-Puertoricaner John Benítez, wohnhaft in New York, erklärte: “Das harmonische Konzept osteuropäischer Musik vereinigte sich mit afrikanischer Musik”, so entstand der Latin Jazz. Nach Valdés betraten die Dominikaner Crispín Fernandez mit seinem Saxofon und Rodhen Santos an der Trompete die Bühne, um mit Salsa und Merengue dem Publikum weiter einzuheizen (Foto links). Auch Bachatas und alles, was ihnen sonst noch so ein-

fiel, gaben sie bis nach ein Uhr morgens zum Besten. Am Freitag davor spielten das Danilo Pérez Trio aus Panama und die Sandy Gabriel Group. Sandy, ein Adoptivsohn Puerto Platas, führte seine Improvisationen auf, in denen er Jazz-Standards mit Merengue fusionierte. Eine Tradition dieses Festivals ist das Angebot von gratis Workshops und Meisterklassen, angeboten von den teilnehmenden Künstlern. Die veranstaltende Stiftung plant, in einem Lokal in Cabarete ein ständiges Angebot für Kinder und Jugendliche aller sozialen Klassen einzurichten.


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Sudoku No. 63

Sudoku Nr. 64


Auch arme Kinder freuen sich über Geschenke Weihnachten steht vor der Tür. Aber nicht jedes Kind kann sich über Geschenke freuen. Viele dominikanische Familien oder alleinstehende Frauen haben gerade genug, um zu überleben. Deshalb will eine Privatinitiave in Puerto Plata diesen Menschen eine kleine Weihnachtsfreude bereiten. Es werden Sachspenden (gebrauchte Kleidung, Spielsachen, Schulzeug, aber auch Reis, Bohnen und andere haltbare Lebensmittel) gesammelt, die bis zum 20. Dezember an die Bedürftigsten verteilt werden. Eine zweite Aktion soll zum 20. Januar 2011 gestartet werden. Es wird ausdrücklich kein Geld angenommen. Herzlich willkommen sind jedoch Menschen, die bei der Verteilung mithelfen wollen. Nähere Informationen zu dieser Weihnachtsaktion erhalten Sie unter der Telefonnummer 809-244-4425, oder senden Sie

eine E-Mail: michaelkuettner1@yahoo.de

Direktverkauf vom Züchter: Nymphensittiche, Liebesvögel, Wellensittiche, Finken u. a. Andrea, Telefon 809-462-8140 oder eine E-Mail an bummi47@yahoo.com

Hier finden Sie die Ausgabe Nr. 34 von LA PLAYA am Mittwoch, 22. Dezember 2010 (Anzeigenschluss ist Dienstag, der 14. Dezember 2010)

Diplomatische Vertretungen Bundesrepublik Deutschland Telefon: 809-542-8949 / -8950 Calle Gustavo Mejía Ricart 196 esq. Av. Abraham Lincoln Torre Piantini, 16./17. Stock Santo Domingo Republik Österreich für Visa-Angelegenheiten wie Schweizer Botschaft Telefon: 809-412-4014 Für österreichische Staatsbürger C. General Román Franco Bido Tel.efon: 809-947-7888 Schweizer Eidgenossenschaft Av. Jiménez Moya 71, Ecke Desiderio Arias, Santo Domingo Telefon: 809-533-3781 oder 809-534-6944

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