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Ausgabe 29 / Mittwoch, 13. Oktober 2010

Verkaufsverbot

Auflage: 2.000 Stück

O'zapft is'!

Nachdem in den vergangenen 18 Jahren mehr als 3.800 Menschen durch das sogenannten “ácido del diablo” (Teufelssäure) bei Angriffen mit diesem Mittel schwere Verbrennungen, Verstümmelungen bis hin zum Tod erleiden mussten, werden die Bestandteile aus den öffentlich zugänglichen Regalen entfernt. Sie dürfen nur noch an Fachbetriebe wie Installationsfirmen verkauft werden. Allerdings ist das am meisten verwendete Mittel “El Plomerito” von diesem halbherzigen Verbot ausnommen, da es ein geschützter Markenname sei.

Den großen Erfolg vom letzten Jahr mit ihrem Oktoberfest will die Parada Típica El Choco in Sosúa am 15. und 16. Oktober 2010 wiederholen, wenn nicht gar übertrumpfen.

120 Arbeitslose Die Tourismuskrise betrifft nicht nur Flüge aus Europa, die immer weniger werden, sondern auch auf dem Flughafen von Santo Domingo Las Américas (AILA) verlieren 120 Angestellte der American Airlines (AA) ihre Arbeit, da die Flüge aus Puerto Rico zusammengestrichen werden. Bis zum 6. April kommenden Jahres sollen sich diese Flughafenangestellten bei anderen Fluggesellschaften einen neuen Job suchen. Der Direktor der Flughafenabteilung, Arístides Fernández Zuccom, gab bekannt, 30 internationale Fluggesellschaften seien an Verbindungen in die Dominikanische Republik interessiert.

Das ist heute drin: Nachrichten Erdöl in Higüey Neuer US-Botschafter Lateinamerika aufgeschreckt Santos macht ernst Putschversuch in Ecuador Spaß und Sudoku Stargeflüster Was singt denn der? “Queen of Technicolor” Papst kommt nicht Presse und Menschenrechte Veranstaltungstipp

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Gutes Geld für gute Arbeit? Marranzini verteidigt Gehälter / Stromversorgung katastrophal / Pathologie in Nöten CDEEE-Vizepräsident Celso Marranzini (Foto) verteidigte die Gehälter der drei neuen ausländischen Direktoren, die für ein besseres Funktionieren der katastrophalen Stromversorgung sorgen sollen. Sie bekämen weniger Gehalt als ihre Vorgänger, die als “Berater” für die Holding tätig waren. Marranzini sagte, sie würden die Gesellschaft nicht einmal 50.000 Dollar im Monat kosten. Ihr durchschnittliches Gehalt liege nur bei etwa 15.000 Dollar pro Monat. So bekomme Marcelo Silva, Verwalter der Edesur, 15.692,31 Dollar monatlich, Eduardo Saavedra von Edenorte 14.769,23 Dollar, dieselbe Summe bekommt Francisco Leiva von Edeeste. Zusätzlich erhielten die drei einen Bonus zwischen 64.000 und 68.000 Dollar pro Jahr, je nachdem, wie sie ihre gestezten Ziele erreichten. Hinzu kommen 2.000 Dollar für Miete plus 1.000 Dollar pro Kind, falls dieses in die Dominikanische Republik käme und zur Schule ginge. Außerdem erhielte jeder einmalig 12.000 Dollar für den Umzug in die Dominikanische Republik sowie eine internationale Krankenversicherung.

IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Werner Rümmele Büro in der Compraventa Elimae, Plaza Turisol, Puerto Plata Telefon: 829-373-1218 E-Mail: wruem@aol.com RNC 5-31-87397-3

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Diese Gehälter liegen laut Marranzini deutlich unter dem, was man vorher an zwei Beraterfirmen bezahlt habe, von denen jede 50.000 Dollar monatlich bekam. Zusätzlich gab es einen Vertrag mit José Luis Moreno San Juan, der in zwei Jahren 68 Millionen Pesos bekam. Einem Puertoricaner bezahlte man 8.400 Dollar plus 3.000 Dollar Reisekosten, damit er zwei Tage pro Woche hier arbeitete. Im Jahr 2000 zahlte man an Andy Dauhajre für eine Powerpoint-Präsentation 250.000 Dollar, “damit bezahlt man meine Arbeit von drei Jahren bei der CDEEE”, so Marranzini. Die neuen Spezialisten sollen nun für ihr Geld innerhalb von 45 Tagen die verfahrene Situation bei der Stromversorgung in Ordnung bringen. Laut Vertrag sind damit Politik, kommerzielle, organisatorische sowie technische Projekte inbegriffen. Die Nichterfüllung der Ziele von Seiten der Direktoren sei ein Verstoß gegen die Vertragsbedingungen. (Quelle: Diario Libre) Drei Unternehmensverbände beklagten die miserable Stromversorgung im Land, die auf dramatische Art die Funktionsfähigkeit von Metallfirmen, Colmados und Supermärkten beeinträchtige. In Santo Domingo gebe es Zonen, in denen während der normalen Arbeitszeit nur zwei Stunden Strom vorhanden sei. Nicht jede der kleinen Firmen hätte genügend Kapital, um sich Inversoren und Notstromaggregate zu kaufen. Supermärkte müssten ihr Angebot an gekühlten Waren wie Käse oder Fleisch reduzieren, Colmados mit früher 24 Stunden Strom, seien froh, wenn es noch 12 Stunden sind.

Dr. Sergio Sarita Valdez, Vizeminister für Gesundheit und Beauftragter der forensischen Medizin (Foto), beklagt den Zustand des Pathologischen Instituts in Santo Domingo, in dem Autopsien vorgenommen werden. Von den 15 Kühlschränken für die Leichen funktionierten gerade einmal acht. Das führe dazu, dass Leichen vor oder nach der Autopsie verrotten. Wenn mehr als acht Leichen zu untersuchen seien, blieb den Pathologen nichts anderes übrig, als die überzähligen Körper auf dem Boden abzulegen. Dr. Sarita sagte, im Lauf des Jahres wurden bislang 1.500 Autopsien durchgeführt, 80 Prozent der Toten waren zwischen 17 und 29 Jahre alt, 70 Prozent kamen durch Gewalt ums Leben, die meisten durch Bandenkämpfe oder durch die Polizei. Das größte Problem stellten die Leichen von Haitianern dar, die meist gewaltsam starben, fast nie Dokumente bei sich führen, deren Familienangehörige schwer zu finden seien und die meistens von niemandem als vermisst gemeldet werden.


Jugendliche Taximörder verurteilt Hohn und Spott über ihr eigenes Urteil / Tausend Kilo Kokain von Santiago nach Miami “Hahaha, das ist doch nichts! In zweieinhalb Jahren sind wir wieder auf der Straße!”: Hohn, Spott und Gelächter der fünf angeklagten jugendlichen Bestien in Menschengestalt war die Reaktion auf das Gerichtsurteil von drei und fünf Jahren Haft für den grausamen Mord an sieben Taxifahrern in Santo Domingo. Zwei weitere ihrer Opfer kamen schwer verletzt nur durch ein Wunder mit dem Leben davon. Während der ganzen Verhandlungen haben die fünf Angeklagten, darunter ein 13-jähriges Mädchen, das besonders durch ihre Provokationen auffiel, sich über ihre Opfer, die sie auf grausamste Weise zu Tode folterten oder erschossen, um Geld für Drogen

und Cabañas zu erpressen, sowie deren anwesenden Angehörigen lustig gemacht und immer wieder gesagt, sie bereuten nichts. Außer den Haftstrafen nach dem Gesetz für Minderjährige, müssen die Verurteilten an jede Familie der Ermordeten 500.000 Pesos und an die Überlebenden 300.000 Pesos bezahlen. Was sie sicher auch komisch fanden. Kardinal Nicolás de Jesús López Rodríguez sprach sich dafür aus, solche jugendlichen Delinquenten, die ohne Reue morden und sagen, sie würden es wieder tun, nach dem Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen und sie zu “kontrollieren”. Es sei “schmerzhaft und beschämend”, wenn sich eine kindliche Mörderin nach einem Urteil so äußere.

Kein gutes Beispiel für die Jugend gaben ausgerechnet Agenten der Drogenkontrollbehörde DNCD in Santiago. Bei einer Feier zu Ehren von 31 Agenten der DNCD und der Generaldirektion des Zolls, die einen von der britischen Botschaft geförderten Kurs bestanden haben, gab der Präsident der DNCD, Generalmajor Rolando Rosado Mateo, bekannt, dass mehrere hohe Beamte seiner Behörde sowie Sicherheitspersonal des Fluhafens von Santiago unter dem dringenden Verdacht festgenommen worden seien, den Transport von mehr als tausend Kilo Kokain auf acht Flügen der Fluggesellschaft Spirit nach Miami gedeckt zu haben. “Die DNCD und die Streitkräfte werden immer aufmerksam das Verhalten ihrer Mitglieder beobachten, und so wie gute Aktionen belohnt werden, werden jene bestraft werden, die das Vertrauen missbrauchen, das die Institution und die Regierung in sie setzen”, so Rosado Mateo. Er fügte an, die Streitkräfte und DNCD befänden sich im Krieg gegen die interne Korruption und hofften, dass sich ihre Mitglieder nicht mit dem Feind einließen. Bei der Drogenbekämpfung seien technische Kenntnisse keine Garantie für den Erfolg, sondern es zählten familiäre und persönliche Werte der Agenten. Wer sich mit der Drogenmafia einlasse, wisse nicht, ob eines Tages Drogen die Gehirne auch seiner Geliebten vergiften.


Erdölfund in Higüey Von den Bewohnern der östlichsten Provinz, La Altagracia, wird der Fund von Erdöl in der Nähe von Higüey als ein weiteres Wunder der Jungfrau gesehen. Hunderte von Gläubigen pilgerten in das sieben Kilometer von Higüey entfernte Dorf La Lima am Río Sanate, wo Bauern auf einen starken Ölgeruch und Ölflecken am Boden aufmerksam machten. Der PLD-Abgeordnete Juan Julio Campos Ventura will erreichen, dass die Provinz La Altagracia zum hohen nationalen Interesse erklärt wird, da das Erdöl von höherer Qualität sei, als das von Ázua, wo aber laut dem Geologen Osiris de León die Menge größer sei. Er fordert die dominikanische Regierung auf, ein ernsthaftes Programm zur Erdölförderung zu erstellen. Laut de León könne für 83 Millionen Dollar die Erforschung der Vorkommen in der Zone von Ázua und Valle del Cibao begonnen werden. Aber die Regierung sagte, man habe das Geld nicht.

Kakao-Export Mehr als 30.000 Menschen arbeiten auf den Kakao-Plantagen des Landes. Eine gute Ernte brachte nun dieses Jahr 162 Millionen Dollar an Exporterlösen für rund 54.000 Tonnen dominikanischen Kakao. Das ist ein Anstieg um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Dominikanischen Republik kommt zusätzlich zugute, dass die Kakao-Anbauer in Afrika und Asien an Ernteausfällen zu knabbern und viele Anbauregionen durch Pflanzenkrankheiten hohe Verluste zu beklagen haben. Vor kurzem wurde der Kakao aus Castillo in der Provinz Duarte zu einer der besten Kakaosorten der Welt gewählt. Diese Anerkennung hebt den Wert dieses dominikanischen Produkts.


Neuer US-Botschafter Republikaner blockierten Ernennung / Yzaguirre ist angesehener Vertreter der Latinos Raúl H. Yzaguirre (Foto) wird der neue US-Botschafter in der Dominikanischen Republik. Die amerikanische Botschaft war seit fast 20 Monaten ohne Chef, unter anderem, weil republikanische Senatoren gegen einzelne Kandidaten Obamas schossen, um ihm das Regieren zu erschweren. So wurde Yzaguirre, laut dem liberalen Blog Think Progress, vom Senator Arizonas, Jon Kyl, deshalb blockiert, um der Regierung eines auszuwischen, weil ihm die geplanten Sanktionen gegen den Iran nicht scharf genug waren, da sie das iranische Volk “nicht ins Elend versinken” ließen”. Dieselben “Spielchen” trieb vergangenen Oktober der republikanische Senator Jim DeMint aus South Carolina mit dem Botschafter für Brasilien, Thomas A. Shannon jr., nur weil Obama die Regierung Roberto Micheletti von Honduras nach dem Sturz von Präsident Zelaya nicht anerkennen wollte. Als er sein Veto zurückzog, kam der ebenfalls republikanische Senator George LeMieux von Florida und blockierte Shannon weiter, weil dieser eine kleine Rolle in einer Kommission hatte, die mit Kuba über Familienzusammenführung und direkte Postverbindungen verhandelte.

Laut Außenministerin Hillary Clinton habe die Weigerung Kyls “nichts mit der persönlichen Glaubwürdigkeit noch mit seiner Fähigkeit für den Job” Yzaguirres zu tun gehabt. Die Dominikanische Republik sei ein wichtiger Handelspartner der USA und ein wichtiges Logistikzentrum für die Hilfen für das Nachbarland Haiti. Yzaguirre ist ein angesehener mexikanischstämmiger Repräsentant der hispanischen Bevölkerung, er war Präsident des Nationalrats der Rasse und Professor der Staatsuniversität von Arizona. Nicht nur einen neuen US-Botschafter, sondern auch eine neue US-Botschaft soll Santo Domingo erhalten. Das neue Gebäude wird rund 150 Millionen Dollar kosten und soll bis 2013 die verstreuten US-Agenturen unter einem Dach vereinigen. Das alte USBotschaftsgebäude stammt aus dem Jahr 1950. Das aktuelle Gebäude hat keinen Wartesaal für die jährlich rund 300.000 Besucher, die lange Schlangen auf dem Gehsteig vor der Botschaft bilden, um etwa das begehrte US-Visum zu erhalten. Das Gelände der neuen Botschaft in der Zone Altos de Arroyo Hondo ist 6,5 Hektar groß und kostete 10,6 Millionen Dollar. In der Botschaft und den dazugehörenden Einrichtungen werden 500 Menschen arbeiten.

Nach einer Umfrage über das Sexualverhalten der US-Amerikaner zwischen 14 und 94 Jahren fand man heraus, dass der Gebrauch von Kondomen bei 14- bis 17Jährigen sehr hoch sei. Safer Sex ist in der Gruppe der schwarzen und lateinamerikanischen Bevölkerung am weitesten verbreitet, so ein Ergebnis der Umfrage. Auflösung Sudoku von Seite 10:

Sudoku No. 55

Sudoku Nr. 56


Lateinamerika aufgeschreckt Drogenmafia als größte Bedrohung der Sicherheit / Mexiko plant Sondergefängnisse Der bolivianische Präsident Evo Morales sagte bei seiner Rede auf der 65. Vollversammlung der Vereinten Nationen (Foto), er habe "Angst" vor der Drogenmafia. Und auch die Hilfe der USA als Hauptkonsument des in Lateinamerika produzierten Kokains sei im Kampf gegen dieses Übel nicht ausreichend. Die Hilfe der USA aber sei nötig, denn alleine könne man nicht gegen diese Geißel ankämpfen. "Die USA benutzen den Drogenhandel für ihre geopolitischen Interessen", so Morales. Sie unterstützten nur ihre Alliierten und schlössen die "demokratischen, aber antiimperialistischen" Staaten von der Hilfe aus. Sie nutzten den Terrorismus und den Drogenhandel als Vorwand, um in einige andere Länder militärisch zu intervenieren. Roberto Martinelli, der Präsident von Panama, sagte: "Für Panama und Mittelamerika sind die Drogen Massenvernichtungswaffen." Martinelli weiter: "Der Handel mit Drogen, Waffen, menschlichen Organen und Personen, in Verbindung mit der illegalen Migration, die Geldwäsche, das Banden-

unwesen und der Terrorismus sind Teile der kriminellen Organisation, die unsere Demokratien zu destabilisieren versucht." Die Präsidentin Laura Chinchilla, deren Land Costa Rica in der umstrittenen Liste der USA über 20 Länder, die Drogen exportieren oder als Transitländer dienen, auftaucht, warnte: "Es besteht das große Risiko, dass unsere Länder praktisch von den Drogenbanden übernommen werden." Der Kampf gegen die Drogenmafia müsse zum weltweiten Kampf werden, nicht nur regional beschränkt bleiben. "Ich rufe die Länder auf,

die am meisten zum Drogenkonsum beitragen, effektivere Aktionen dagegen zu unternehmen und mit denen zusammenarbeiten, die vor Problemen stehen, die nicht von uns geschaffen wurden." Die mexikanische Kanzlerin Patricia Espinosa gab Überlegungen ihrer Regierung zusammen mit einigen Nachbarländern zur Planung von Hochsicherheitsgefängnissen sowie die Schaffung von Spezialtruppen zur Bekämpfung der brutalen Drogenmafia in Mexiko bekannt. Auch der dominikanische Präsident Leonel Fernández warnte vor der Drogenmafia als derzeit größte Bedrohung der Sicherheit in Lateinamerika und der Karibik. Armee, Polizei und andere vitale Institutionen der Staaten werden von der Mafia durchdrungen, die diese so für ihre finsteren Ziele einsetze. "Das transnationale Verbrechen setzt zur Eroberung der Märkte und Anhäufung von Reichtümern eine neue Stufe von Gewalt ein, unmenschlich und grausam wie nie zuvor", so Fernández. Ziel sei Angst und Terror zu verbreiten, um ihre Geschäfte zu tätigen.


Santos macht ernst Militärischer Führer der FARC gefallen / Hugo Chávez erreicht Ziel bei Wahlen nicht Kurz nach dem Amtsantritt des neuen kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos (Foto Mitte) kann dieser schon einen ersten Erfolg vorweisen. Bei einem Gefecht mit Regierungstruppen fiel Víctor Julio Suárez Rojas, genannt “Mono Jojoy” (Foto), der militärische Chef der Rebellenorganisation FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens). Präsident Santos kündigte das Ende der FARC an. Mit der Operation “Sodom” habe man den Rebellen gezeigt, dass es keinen sicheren Ort mehr für sie in Kolumbien gebe. “Ich nutze diese Gelegenheit, den Mitgliedern dieser Organisation zu sagen, hier ist ein Staat, der ihnen die Hand reicht, fahrt nicht weiter fort mit diesem Wahnsinn, demobilisiert euch, kehrt zu euren Familien zurück”, sagte Santos, der am 7. August 2010 das Amt von Álvaro Uribe übernahm.

Die FARC bat unterdessen um eine “Chance für den Frieden”, lehnt aber eine Kapitulation ab. Die FARC ist inzwischen die älteste Guerrillaorganisation Lateinamerikas. Der Regierung wirft sie vor, geächtete Waffen anzuwenden. Die FARC habe weiterhin die Unterstützung der einfachen Leute. “So lange es Ungerechtigkeit gibt, Entwurzelte und Vertriebene, Anhäufung von Ländereien und Reichtümern, Banden von Drogenhändlern und Paramilitärs, die mitregieren, Straffreiheit, Korruption, extreme Armut … wird weiterhin die Saat keimen, die die Grundlage der FARC ist”, so ein Rebellensprecher.

Bei den Parlamentswahlen Ende September in Venezuela erreichte Präsident Hugo Chávez sein vorgegebenes Ziel, die absolute Mehrheit, nicht. Dennoch gewann seine Partei, die PSUV (Vereinigte Sozialistische Partei Venezuelas) 95 von 165 Parlamentssitzen. Die Oppositionspartei MUD (Tisch der demokratischen Einheit) kam auf 63 Sitze, obwohl sie nicht viel weniger Wählerstimmen gewinnen konnte. Die Wahlbeteiligung lag mit 70 Prozent sehr hoch. Die internationale Gemeinschaft sah das Wahlergebnis als Triumph der Demokratie, obwohl es auch Stimmen gab, die Chávez als den “großen Verlierer” bezeichneten. So sieht die spanische Oppositionspartei PP schon einen historischen Wechsel 2012, wenn Chávez selbst zur Wahl steht. Chávez' bolivianischer Kollege Evo Morales: “Trotz der internationalen Desinformationskampagne zeigte das venezolanische Volk seine Unterstützung für die Bolivarianische Revolution.” Und Fidel Castro warnt, dass sich die USA über die Chávez-Gegner Zugriff auf das venezolanische Öl ausrechnen.


Putschversuch in Ecuador Polizisten entführten den Präsidenten / Spektakuläre Befreiungsaktion durch Soldaten Am 30. September versuchten Polizisten in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, den seit dreieinhalb Jahren amtierenden linksgerichteten Präsidenten Rafael Correa zu stürzen. Im Stil des honduranischen Staatsstreichs vergangenes Jahr, bei dem der ebenfalls linksgerichtete Präsident Manuel Zelaya von Militärs entführt und außer Landes gebracht wurde, wurde Präsident Correa von aufständischen Polizisten in ein Krankenhaus gebracht und elf Stunden dort festgehalten. Hunderte Polizisten besetzten die Polizeizentrale in Quito und andere Polizeistationen im Land. Vordergründig protestierten sie damit gegen Lohnkürzungen. Correa dazu: “Ein Teil dieser Polizisten bekam früher Sold von ausländischen Mächten, sie bekamen Extra-Gehalt. Das wurde gekürzt, und es kann sein, dass es deshalb zu Ressentiments gekommen ist. Aber wir gehen keinen Schritt zurück.” Der Plan ging nicht auf, da sofort nach Bekanntwerden der Entführung Tausende Bürger zu dem Krankenhaus zogen, um Correa zu befreien. Dabei kam es zu Kämpfen - es gab vier Tote und 27 Verletzte. Laut Correa bekam er während seiner Entführung mit, dass er, beim Scheitern des Staatsstreichs, nach “Plan B” ermordet werden sollte. Dazu kam es aber nicht, da in einer spektakulären Aktion die Rebellen nach einer mehr als halbstündigen Schießerei von regierungstreuen Militärs überwältigt wurden und der Präsident frei kam.

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Als Konsequenz des misslungenen Putsches trat Polizeichef Freddy Martínez zurück. Er versuchte zuvor, die Polizisten zu beruhigen und bat Correa, die Kürzungen nochmals zu überprüfen. Gleichzeitig sagte Martínez, er habe Informationen, dass bei dem Putsch von außen Eingeschleußte teilgenommen hätten, die keine Polizisten waren und maskiert gewesen seien. Correa beschuldigte ExPräsident Lucio Gutiérrez, in den Putsch verwickelt zu sein, was dieser dementierte.

Der misslungene Putsch wurde von der OEA (Organisation Amerikanischer Staaten) scharf verurteilt. Generalsekretär José Miguel Insulza sicherte dem 47-jährigen Rafael Correa, der seit dem 15. Januar 2007 im Amt ist, die volle Unterstützung der OEA zu. Der venezolanische Präsident Hugo Chávez rief die Unasur-Länder auf, wachsam zu sein. Ecuador ist zudem eines der Mitgliedsländer der von Kuba und Venezuela gegründeten ALBA (Bolivarianische Allianz der Amerikas), neben Bolivien, Nicaragua und einigen Ländern der Karibik. Chávez warf den USA vor, Millionen für rechte Bewegungen in Lateinamerika auszugeben, von denen einige die demokratischen Regierungen der ALBA zu destabilisieren versuchten. “Dieser Vorfall ist kein vereinzelter, weshalb die intellektuellen und materiellen Autoren dieses Putschversuchs keinerlei Unterstützung der Länder der Unasur erhalten dürfen”, sagte der bolivianische Kanzler David Choquehuanca.


Tierisch

X-Sudoku

Peinlich

Zwei große Weiße Haie, Vater und Sohn, schwimmen in der Karibik. Da sehen sie in der Ferne ein Boot, das in Schwierigkeiten zu stecken scheint. “Komm”, sagt, der Vater, “das schauen wir uns an.” Als sie näher kommen, sehen sie, dass ein paar Menschen verzweifelt im Wasser rudern. “Ich zeig dir jetzt, wie man das am besten macht”, sagt der Vater wieder. “Wir schwimmen jetzt ein paar Runden um sie und zeigen aber nur die Rückenflosse.” Gesagt, getan. Nach etwa zehn Runden fressen sie die ganzen Schwimmer auf. Darauf der Sohn neugierig: “Warum haben wir sie eigentlich nicht gleich gefressen?” Antwort des Gourmets: “Ach, weißt du, sie schmecken einfach besser, wenn die ganze Scheiße raus ist!”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung diesmal auf Seite 6.

In der Schlange im Supermarkt sieht ein Mann schräg hinter sich eine heiße Blondine, die ihm freundlich zuwinkt und verschämt lächelt. “Wow”, denkt der Mann und zieht den Bauch ein. Irgendwie kommt sie ihm bekannt vor. Er kommt aber nicht darauf, von wo. Also fragt er sie: “Entschuldigung, von wo kennen wir uns?” Sie antwortet: “Ich bin nicht ganz sicher, aber ich denke, Sie sind der Vater eines meiner Kinder.” Der Mann wird kreidebleich. Es fiel ihm siedend heiß ein: Das einzige Mal, als er seiner Frau untreu war: “Um Gottes Willen, bist du diese Stripperin, die ich am Polterabend meines Freundes vor aller Augen auf dem Tischfußballtisch genommen habe, während deine Kollegin mich mit nassem Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke hinten rein schob?” Die Blonde wird eiskalt: “Nein, ich bin die Klassenlehrerin Ihres Sohnes!”

Sudoku No. 55

Zwei Elefanten sehen zum ersten Mal einen nackten Mann. Sie schauen an ihm runter, schauen wieder hoch, schauen sich zweifelnd an. "Wie zum Teufel kriegt der sein Essen in den Mund?"

 Zwei Wanderer stehen im Wald plötzlich einem gewaltigen Bären gegenüber. In Windeseile reißt sich der eine die Stiefel von den Füßen, holt seine Turnschuhe aus dem Rucksack und zieht sie an. "Was soll das denn?", fragt sein Begleiter, “du kannst auch mit Turnschuhen nicht schneller laufen als der Bär." - "Was interessiert mich der Bär? Hauptsache, ich bin schneller als du!"

Mafalda

Sudoku No. 56

Der kleine Fritz kommt in die überfüllte Drogerie, bleibt an der Tür stehen und ruft laut: "Bitte drei Dutzend Kondome in verschiedenen Größen!" Alles ist starr. Der Drogist fängt sich am schnellsten: "Erstens", sagt er, "schreit man nicht so, zweitens ist das nichts für kleine Kinder, und drittens schickst du mir mal deinen Vater vorbei." Aber Fritz ist nicht zu entmutigen: "Estens", antwortet er, "hab' ich in der Schule gelernt, dass man laut und deutlich sprechen soll. Zweitens ist das nichts 'für' kleine Kinder, sondern 'gegen' kleine Kinder", und drittens geht das meinen Vati gar nichts an - die sind nämlich für die Mami, die fährt morgen für drei Wochen in Urlaub nach Kuba!"


Juan Luis Guerra

Jean Remy Genty

Expo in Schanghai

Bescheidenheit in Person

Monchy & Natalia Neuanfang im alten Stil Auf der von Mai bis Ende Oktober stattfindenden Expo im chinesischen Schanghai stellte sich Juan Luis Guerra als Botschafter der dominikanischen Musik kurz vor Beendigung der gigantischen Messe am 5. Oktober, dem Tag der Dominikanischen Republik, im dominikanischen Pavillon der asiatischen Millionenmetropole vor. Neben dem Folkloreballet des Tourismusministeriums und anderen Präsentationen, die das Leben auf der karibischen Insel dem Publikum aus aller Welt schmackhaft machten, trat der Interpret von “Bilirrubina” oder “Ojalá que llueva café” auf, um den interessierten Zuschauern die reichhaltige dominikanische Musik zu präsentieren.

Nach dem Erfolg des stillen dominikanischmexikanisch-deutschen Dramas bei den Filmfestspielen von Venedig, “Jean Gentil”, richten sich die Blicke auf den Hauptdarsteller Jean Remy Genty, dessen wirkliches Leben in dem Film gezeigt wird. Der 49-jährige Haitianer, der fünf Sprachen spricht und ein abgeschlossenes Studium als Lehrer und in Buchhaltung hat, kam vor 14 Jahren auf der Suche nach einem besseren Leben in die Dominikanische Republik, fand aber allerhöchstens Arbeit als Bauarbeiter. Nach dem Erfolg des Films gab der bescheidene Immigrant der Tageszeitung “Diario Libre” ein Interview. Frage: Wo leben Sie im Moment? Jean: In der Nähe des Mercado Modelo im Sektor San Carlos. Frage: Nach 14 Jahren, haben Sie gefunden, wo Sie leben können? Jean: Ich habe keinen Ort, wo ich wohne, da ich nie eine Arbeit hatte, um Miete zu bezahlen. Ich lebe auf dem Dach eines Hauses, unter einer Plane, ich bin vorbereitet. Frage: Haben Sie eine Cédula? Jean: Ja, ich habe eine Cédula. Frage: Haben Sie eine Frau? Jean: Nein, ich habe keine, weil ich nie eine Arbeit hatte, um eine Frau zu unterhalten. Deshalb hätte ich gerne ein Haus, eine Garage, Geld auf der Bank. Aber die Zeit verging und verging. Ich bin jetzt 49 Jahre alt, und wenn ich einen Mann mit seiner Frau sehe, werde ich traurig. Ein Mann in meinem Alter sollte schon Enkel haben. Und ich habe noch nicht einmal angefangen. Frage: Hoffen Sie, dass der Film Ihnen neue Wege im Leben öffnet? Jean: Vielleicht. Wenn ich einen Preis bekäme, wäre ich glücklich. Frage: Und wenn die Regierung fragt, was ist es, das Sie am meisten wünschen? Jean: Ich würde sagen, was ich am meisten will, ist eine Arbeit.

Ramón Rijo aus La Romana, alias Monchy, hatte vor einigen Jahren zusammen mit seiner damaligen Partnerin Alexandra als Duo Monchy y Alexandra einige BachataHits wie “Hoja en blanco” oder “Dos locos”. Nachdem sie sich vor zwei Jahren trennten, präsentiert Monchy nun seine neue Partnerin, die 25-jährige Carmen Luisa Reyes, ebenfalls aus La Romana, mit der er hofft, an frühere Erfolge anschließen zu können. Der Name Natalia wurde gewählt, weil er etwa Geburt oder Neuanfang bedeutet. Natalia verdiente sich in der Vergangenheit ihren Lebensunterhalt als Sängerin in Musikgruppen, die in den Hotels im Osten der Insel auftraten. Als Promotion für die neue CD steht eine USA-Tour bevor. Das Lied “No saber de tí” wurde vorab veröffentlicht.


Tito el Bambino “Ich glaube an die Liebe”

Tiroler Stüberl Hausmannskost

Paloma San Basilio Konzert mit Tochter Shalee

Villas Cofresí

Javier Bardem “Ich glaube an Al Pacino”

Gerade geschieden, glaubt der Sänger Tito el Bambino dennoch an die Liebe. Der puertoricanische Reggaeton-Star mag auch romantische Musik (siehe LA PLAYA Nr. 14, “El amor”). Tito el Bambino: “Ich glaube an die Ehe und ich glaube, sie ist die Basis einer Gesellschaft. Wenn ich wieder heiraten sollte, muss die Partnerin zuerst meine Tochter erobern.” Auf dem Festival Presidente de Música Latina sollten die dominikanischen Reggaetoneros Los Pepe mit ihm auftreten, die aber nicht erschienen sind. Trotzdem würde Tito gerne mit denen zusammenarbeiten. Im Gegensatz zu vielen anderen glaube er an eine Expansion des Reggaeton.

Obwohl Javier Bardem schon seit zehn Jahren in Hollywood vor der Kamera steht, fühlt sich der spanische Schauspieler nicht wohl, wenn er auf Englisch drehen muss. Das gestand der Oscar-Preisträger bei der Vorstellung seines neuen Films “Eat, Pray, Love”, in dem auch Julia Roberts mitspielt. Auf die Frage, ob er an Gott glaubt, sagt Bardem, er glaube an Al Pacino, “das ist meine Religion”. Für seine schauspielerische Leistung in dem Drama “Biutiful” erhielt Javier Bardem den Preis als bester Darsteller beim Filmfestival in Cannes.

Die spanische Sängerin Paloma San Basilio kommt am 15. und 16. Oktober ins Nationaltheater Eduardo Brito nach Santo Domingo. Ihre künstlerische Laufbahn startete Paloma 1975 als Moderatorin in der Show “Siempre en domingo”. Im selben Jahr veröffentlichte sie ihr erstes Album “Sombras”, das internationale Beachtung fand. Der große Durchbruch kam 1980 mit dem Musical “Evita”. In der spanischsprachigen Welt hatte sie viele Hits, etwa “Nadie como tu” oder “Luna de miel”. Nun will sie zum ersten Mal zusammen mit ihrer Tochter Shalee (kleines Foto) auftreten, die eine eigene musilkalische Karriere in den USA versucht. “In die Dominikanische Republik zurückzukommen ist sehr besonders für mich, weil ich mich hier behütet und geschätzt fühle.” Die 59-jährige Paloma startet hier ihre Tour durch Mittelamerika und die USA.


Was singt denn der? “Me enamoré de tí” von Chayanne Die kleine Nachbarinsel Puerto Rico hat offenbar ein unerschöpfliches Potenzial an guten Sängerinnen und Sängern. Chayanne ist einer der bekanntesten von ihnen. Mit sanfter Stimme lässt der Latin Lover die Frauenherzen schmelzen. Cuando estoy contigo crece mi esperanza. Has alimentado el amor de mi alma. Y sin pensarlo el tiempo me robó el aliento. Qué será de mí si no te tengo? Si no estás conmigo se me escapa el aire, corazón vacío. Estando en tus brazos sólo a tu lado siento que respiro. No hay nada que cambiar, no hay nada que decir. Si no estás conmigo quedo entre la nada, me muero de frío. Ay! Cuánto te amo, si no es a tu lado pierdo los sentidos. Hay tanto que inventar, no hay nada que fingir: Me enamoré de tí. Eres lo que yo más quiero, lo que yo he soñado amar. Eres mi rayo de luz a cada mañana. Y sin pensarlo el tiempo me robó el aliento. Qué será de mí si no te tengo? Si no estás conmigo se me escapa el aire, corazón vacío. Estando en tus brazos sólo a tu lado siento que respiro. No hay nada que cambiar, no hay nada que decir. Si no estás conmigo quedo entre la nada, me muero de frío. Ay! Cuánto te amo, si no es a tu lado pierdo los sentidos. Hay tanto que inventar, no hay nada que fingir. Me enamoré de tí. Si no estás conmigo se me escapa el aire, corazón vacío. Estando en tus brazos sólo a tu lado siento que respiro. No hay nada que cambiar, no hay nada que decir. Si no estás conmigo quedo entre la nada, me muero de frío. Ay! Cuánto te amo, corazón salvaje, pierdo los sentidos. Hay tanto que inventar, no hay nada que fingir. Si no estás conmigo me quedo vacío! No hay nada que cambiar, no hay nada que fingir. Me enamoré de tí.

Wenn ich bei dir bin, wächst meine Hoffnung. Du hast die Liebe meiner Seele genährt. Und ohne es zu denken, hat die Zeit mir den Atem geraubt. Was wird aus mir, wenn ich dich nicht habe? Wenn du nicht bei mir bist, entweicht mir die Luft, leeres Herz. In deinen Armen, nur an deiner Seite spüre ich, dass ich atme. Es gibt nichts zu ändern, es gibt nichts zu sagen. Wenn du nicht bei mir bist, bleibe ich im Nichts, ich sterbe vor Kälte. Ay! Wie sehr ich dich liebe, wenn es nicht an deiner Seite ist, verliere ich die Sinne. Es gibt so viel zu erfinden, es gibt nichts vorzutäuschen: Ich habe mich in dich verliebt. Du bist das, was ich am meisten liebe, das wovon ich träumte, es zu lieben. Du bist mein Lichtstrahl jeden Morgen. Und ohne es zu denken, hat die Zeit mir den Atem geraubt. Was wird aus mir, wenn ich dich nicht habe? Wenn du nicht bei mir bist, entweicht mir die Luft, leeres Herz. In deinen Armen, nur an deiner Seite spüre ich, dass ich atme. Es gibt nichts zu ändern, es gibt nichts zu sagen. Wenn du nicht bei mir bist, bleibe ich im Nichts, ich sterbe vor Kälte. Ay! Wie sehr ich dich liebe, wenn es nicht an deiner Seite ist, verliere ich die Sinne. Es gibt so viel zu erfinden, es gibt nichts vorzutäuschen: Ich habe mich in dich verliebt. Wenn du nicht bei mir bist, entweicht mir die Luft, leeres Herz. In deinen Armen, nur an deiner Seite spüre ich, dass ich atme. Es gibt nichts zu ändern, es gibt nichts zu sagen. Wenn du nicht bei mir bist, bleibe ich im Nichts, ich sterbe vor Kälte. Ay! Wie sehr ich dich liebe, wildes Herz, ich verliere die Sinne. Es gibt so viel zu erfinden, es gibt nichts vorzutäuschen. Wenn du nicht bei mir bist, bleibe ich leer! Es gibt nichts zu ändern, es gibt nichts vorzutäuschen: Ich habe mich in dich verliebt.

Als eines von fünf Geschwistern einer einfachen Familie wurde am 28. Juni 1968 in San Lorenzo, Puerto Rico, Elmer Figueroa Arce geboren, seine Mutter nannte ihn aber schon als Kind “Chayanne”, nach einer beliebten Fernsehserie der 60er Jahre: “Cheyenne”. In den 70er Jahren bewarb sich Chayanne bei der in den damaligen Jahren berühmten Boygroup Menudo, in der auch Ricky Martin Mitglied war, wurde aber als zu jung abgelehnt. Er ging zu Los Chicos, die auch ein paar kleinere Hits hatten. Seine Solokarriere startete Chayanne 1984, als sich Los Chicos auflösten. Inzwischen ist seine erfolgreiche Discografie auf 17 Alben angewachsen. Hauptsächlich ist sein Stil romantisch, aber es finden sich auch fetzige, tanzbare Latin-Pop-Stücke wie “Salomé” oder “Provócame” unter seinen vielen Hits. Das hier vorgestellte “Me enamoré de tí” ist - wie könnte es anders sein? - der Titelsong einer Telenovela: “Corazón Salvaje”. Chayanne selbst spielte auch in einigen Telenovelas mit, Filmrollen lehnte er in letzter Zeit wegen seiner Gesangskarriere ab, der er den Vorrang gibt. 1998 spielte er in dem Hollywoodfilm “Dance With Me” einen kubaischen Tänzer neben Vanessa L. Williams, und auch bei “Ally McBeal” trat Chayanne in zwei Folgen auf.


Denkmal für María Montez “The Queen of Technicolor” / Hollywoodstar der Vierzigerjahre stammt aus Barahona

Seit 1996 gibt es schon den Aeropuerto Internacional María Montez in Barahona im Südwesten der Dominikanischen Republik. Nun soll nach dem Antrag von Senator Eddy Mateo Vásquez eine Statue der berühmten Tochter der Stadt aufgestellt werden.

María Montez wurde am 6. Juni 1912 als Tochter einer Dominikanerin aus Baní und des spanischen Konsuls als María África Gracia Vidal geboren und starb schon am 7. September 1951 mit nur 39 Jahren in Paris, als sie während eines Herzanfalls in der Badewanne ertrank. Ihre Erziehung bekam sie in einem katholischen Kloster auf den Kanarischen Inseln, der Heimat ihres Vaters. Schon in jungen Jahren brachte sie sich selbst Englisch bei. 1932 heiratete María in Barahona einen amerikanischen Banker, mit dem sie nach New York kam. 1939 war die Ehe am Ende und María arbeitete als Model, aber ihr Traum war eine Karriere als Schauspielerin. Sie nahm einen Agenten, änderte ihr Geburtsdatum auf 1917 oder manchmal 1918, und bekam 1940 ihre erste Rolle in dem BWestern “Boss of Bullion City”. Durch ihre Schönheit wurde sie in den Vierzigerjahren bald zum Mittelpunkt in insgesamt 26 Kostüm- und Abenteuerfilmen, wie sie in jenen Jahren groß in Mode waren. María Montez, wie sie sich nun nannte, war die verführerische Latina oder sonstige rassige exotische Schöne. Sie verführtete in Filmen wie “Arabian Nights”, “Cobra Woman” oder “Ali Baba und die vierzig Räuber”.

María Montez heiratete später den französischen Schauspieler Jean-Pierre Aumont, mit dem sie eine Tochter hatte. Komfortables APARTHOTEL im HERZEN von SOSÚA unter deutscher Leitung Apartments für 1 – 4 Personen ab 44,- US$ pro Nacht inkl. Aller Steuern, Klima, Digital-TV, Kitchenette, Safe, Bügeleisen, freies WiFi-Internet, gratis Kaffee und Kuchen, 24 Std. Strom, Warmwasser und Wachdienst. SUPER-SCHNUPPER-PREIS für

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Seine Heiligkeit kommt nicht Falscher Papst-Alarm / Evangelisten fordern Umkehr / Stärkung der Familie als Lösung

Anfang Oktober elektrisierte eine Nachricht die Katholiken des Landes, die dann aber doch keine war. Zur 500-Jahr-Feier der ersten katholischen Diözese auf dem amerikanischen Kontinent sollte 2011 der Papst in die Dominikanische Republik kommen, um an den Feierlichkleiten in La Vega und Santo Domingo teilzunehmen. Am 8. August 1511 wurde von Papst Julius II. die erste Diözese der Neuen Welt geschaffen (siehe auch LA PLAYA Nr. 25). Bei seinem Besuch im Vatikan im Mai sagte Präsident Leonel Fernández, Papst Benedikt XVI. habe den Plan, falls seine Gesundheit und sein Terminkaleder es zuließen, zu diesen Feierlichkeiten zu kommen. Einen Tag nach der Meldung kam das Dementi aus dem Vatikan. Man wisse nichts von einer solchen Reise. Der Papst werde im August wohl nach Spanien zum Welttag der Jugend reisen. Eine so weite Reise wie nach Santo Domingo sei für den 83-Jährigen sehr anstrengend. Der Vorgänger des Papstes, Johannes Paul II., küsste dreimal dominikanischen Boden: bei seiner ersten Auslandsreise am 25. Januar 1979, dann nochmals 1984 und 1992.

Die beiden Evangelisten-Verbände CODUE und CNI fordern eine moralische Revolution in der Dominikanischen Republik, um die größten Übel der heutigen Zeit zu bekämpfen, da die fehlende Ethik das derzeitige Hauptproblem sei. Eine Stärkung der Familie sei fundamental, da durch ihren Zerfall die Gesellschaft schwach und anfällig für Verführungen geworden sei. Die beiden Organisationen stimmen darin überein, dass die zu bekämpfenden Übel in erster Linie der Drogenhandel, das Verbrechen und die Korruption seien. Sie rufen auf, die Basisdienste wie Energieversorgung und Transport sowie Gesundheitssystem und Erziehung sicherzustellen. Reynaldo Franco Aquino, Präsident der CODUE, sagt, das Fehlen von Ethik innerhalb der Familie sei der Grund für alle Übel der Gesellschaft. Reverend Braulio Portes vom CNI: “Jeder muss seinen Teil beitragen, mein Leben muss dem Guten dienen, ich muss verantwortungsbewusst agieren.” Man müsse aber auch den Staat auffordern, für vitale Gebiete wie Erziehung und Gesundheit Verantwortung zu zeigen. CODUE (Dominikanisches Bündnis Evangelischer Einheit) hat 1,5 Millionen Mitglieder

im Land und 5.000 Kirchen. Dazu gehört auch die Asamblea de Dios. 7.000 Priester haben die Aufgabe, das Evangelium zu verkünden, als Antwort auf die Menschheitsprobleme von heute. CNI (Nationalrat der Kirchen) hat 30 Kirchen und rund 7.000 Mitglieder. Seit 1982 im Land präsent, wird die Botschaft zur Orientierung der Familien im Radio verbreitet. Der CNI betreibt sieben Projekte in Santo Domingo, Santiago, San Francisco, Ázua und Barahona, in denen jeweils 200 bis 300 Kinder betreut werden. Man verteilt gereinigtes Wasser an die Bevölkerung und bietet medizinische Versorgung an. Es gibt keine Staistiken über die Ausgaben, aber Reverend Portes sagt, es seien Millionen.


Pressefreiheit und Menschenrechte US-Soldaten vor Gericht / Präsident Obama bittet Guatemala um Entschuldigung Das Pentagon kaufte fast 10.000 Ausgaben der Erstauflage der Memoiren von Oberstleutnant i. R. Anthony Shaffer (Foto), um sie zu vernichten. Das Buch enthalte Staatsgeheimnisse, so die Begründung. Sprecherin April Cunningham: “Das Verteidigungsministerium beschloss, die Erstauflage zu kaufen, weil darin Informationen enthalten sind, die die nationale Sicherheit gefährden.” Der Autor des Buches “Operation Dark Heart” zeigte sich sehr erbost über den Beschluss seiner ehemaligen Chefs. Nicht hilfreich beim erklärten Ziel der USArmy, das Vertrauen der afghanischen Bevölkerung zu gewinnen, besonders in der Hochburg der Taliban, Kandahar, waren fünf Soldaten, die angeklagt sind, zwischen Januar und Mai aus Spaß Zivilisten getötet

zu haben und ihre Leichen zerteilt zu haben, um Knochen als Souvenirs aufzubewahren. Sieben weitere Kameraden stehen ebenfalls vor Gericht, weil sie die Untersuchungen dieser Vorfälle behindert haben. Präsident Barack Obama rief beim Präsidenten von Guatemala, Álvaro Colom, an, um sich für eine “Studie” in den Vierzigerjahren zu entschuldigen, bei der Hunderte Bürger Guatemalas ohne ihr Wissen und Einverständnis absichtlich mit Syphilis- und Gonorrhoe-Erregern infiziert wurden. Die Studie, die von den USA zwischen 1946 und 1948 in Guatemala gemacht wurde, sei “verurteilenswert” und “ohne Ethik”, so der US-Präsident. Laut dem Weißen Haus wurden 696 Personen für das medizinische Experiment genommen, die meisten Gefängnisinsassen oder Insassen von psychiatrischen Anstalten. Dem widersprach der guatemaltekische Präsident Álvaro Colom, der sagte, er wisse von 1.500 Fällen, darunter Soldaten und Prostituierte. Gesundheits- und Verteidigungsmi-

“Sorry, Guatemalteken, war echt nicht gut, was wir damals mit euch machten.” nisterium wurden von Colom angewiesen, in den Archiven nachzuforschen. Regierungssprecher Ronaldo Robles sagte der Presse, Colom teilte Obama mit, er verstehe, dass das in einer anderen Zeit geschehen sei, aber er bestehe auf einer Untersuchung der Geschehen. Die Regierung Guatemalas akzeptiere jedoch die ernst gemeinte Entschuldigung des US-Präsidenten.


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Freitag, 15. Oktober, 18 Uhr: Hissen der bayerischen Flagge, Zugang zur „Wiesn“, Eröffnung und Verkauf des Original-Festbiers. Es gibt ein Souvenir für alle, die mit Volkstracht kommen! Also, Lederhosn oder Dirndl auspacken und ab in die Parada! Samstag, 16. Oktober, Frühschoppen nach bayerischer Art … und danach einfach „let´s party“… Und am Samstagnachmittag losen wir die glücklichen Gewinner des Kindermalwettbewerbs vom vergangenen 1. August aus und verteilen die jeweiligen Preise.

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…gsuffa! Jo mei, s’iss widda so weit! Das einzige Oktoberfest der Nordküste heisst Sie am 15. und 16. Oktober willkommen! Wie schon letztes Jahr feiern wir nicht nur mit Original Weihenstephaner Festbier. … weiter geht’s mit guter Stimmung, Weisswürsten und Bretzn, Schweinebraten, Schweinshaxen, Sauerkraut, Leberknödel, Semmelknödel, Lebkuchenherzen, das OktoberfestGefängnis (eine tolle Strafe!), Dirndl und Trachten, die Volksmusik … alles dabei!

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Sehr geehrter Herr Rümmele, Ich möchte Ihnen nur sagen, dass LA PLAYA seit der ersten Nummer in dem Maß besser geworden ist, wie A... schlechter geworden ist. Die Musiktexte könnte ich mir sparen, aber vielleicht gibt es ja Leute, die so was mögen. Gute Artikel über Dinge, die uns, die wir hier leben, interessieren. Weiter so! LG, Susanna Beutler

Sehr geehrte Frau Beutler. Vielen Dank für das schöne Lob, das ein weiterer Ansporn für LA PLAYA ist. Die Liedtexte haben zweierlei Grund: Erstens ist Musik ein wichtiger Bestandteil im Leben der Dominikaner (Lateinamerikaner), wie man ja Tag und Nacht überall hören kann. Viele verstehen aber nicht (genau), was da gesungen wird. Zweitens soll es als eine Art Spanischkurs dienen, da die Texte meist einfache, alltäglich benutzte Sätze sind. Ich finde es sinnvoller, als zu erklären, wie etwa das Gerundium ohne Hilfsverb benutzt wird. Die Lieder kann man übrigens auf der Internet-Seite anhören. Weiterhin viel Spaß mit LA PLAYA. Werner Rümmele


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Hier finden Sie die Ausgabe Nr. 30 von LA PLAYA am Mittwoch, 27. Oktober 2010 (Anzeigenschluss ist Dienstag, der 18. Oktober 2010)

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