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Ausgabe 19 / Mittwoch, 26. Mai 2010

Auflage: noch 1.500 Stück

Abgeschirmt

LA PLAYA expandiert

Die Dominikanische Republik ist das Land mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis in der Karibik. Für Arturo Villanueva, Vizepräsident der Asonahores (Nationale Vereinigung der Hotels und Restaurants), ist der Tourismus abgeschirmt von den Problemen im Land. Er gibt zu, dass es große Defizite in der Infrastruktur oder der Sicherheit gibt. Die großen Hotelzentren liegen aber weitab von den Orten, wo man diese Unsicherheit spüre. Die Touristen blieben in diesen Hotels und nähmen deren Angebote wie Golf oder Ausflüge etwa nach Saona wahr.

Jetzt in Santo Domingo, Boca Chica, Las Terrenas, Bonao

Kolumbus zeigt, wo's langgeht: nach vorne und nach oben - Demnächst auch im Internet.

Flucht ins Paradies Die dominikanische Kriegsmarine gab bekannt, dass von Januar bis April 2010 rund 53 Prozent weniger Versuche unternommen wurden, das Land in Booten (“yolas”) zu verlassen als ein Jahr zuvor. Hauptziele waren wie üblich Puerto Rico oder Florida. Von den 333 Verhafteten waren 251 Dominikaner, zwölf Kubaner und 70 Haitianer. 35 Kapitäne und Organisatoren der illegalen, gefährlichen und oft sehr teuren Reisen stehen inzwischen vor Gericht, 14 wurden bereits zu Haft verurteilt. Von den 60 gefundenen Booten wurde die Hälfte verbrannt, um Spuren zu verwischen.

Das ist heute drin: Wahlen Gipfel in Madrid Refidomsa-Aktien Nachrichten aus Haiti Neue spanische Grammatik Veranstaltungen Wo essen wir heute? Vorbereitung aufs Leben Spaß und Sudoku Arizonas härtester Knast Stargeflüster Was singt denn der? La Sabia, Gesundheitsseite Horoskop Sieben Schätze

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31 Senatoren für PLD Massive Vorwürfe von PRD / Wahlbeteiligung lag bei offiziell 58 Prozent / Fünf Tote

Bei den am 16. Mai 2010 nach viel Getöse abgehaltenen Wahlen gewann die Regierungspartei PLD (Partido de la Liberación Dominicana – Partei der Dominikanischen Befreiung) in 31 der 32 Provinzen die Senatorensitze. Nur in Altagracia lag die PRSC (Partido Reformista Social Cristiano – Sozialchristliche Reformistenpartei), die aber mit der PLD sympathisiert, drei Prozent vor der PLD. Damit kann Präsident Leonel Fernández praktisch nach Gusto regieren und sich auf eine erneute Präsidentschaft für die Wahlen 2012 vorbereiten. Nach Zahlen der Zentralen Wahlkommission (JCE) lag die Wahlbeteiligung bei 58 Prozent. Allerdings behaupten die interna-

IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Werner Rümmele Calle Pepillo Salcedo Maimón, Puerto Plata Telefon: 829-373-1218 E-Mail: wruem@aol.com RNC 5-31-87397-3

Auflage 1.500 Stück (Verteilerschlüssel siehe Seite 22) Anzeigenaufgabe: Per Mail:

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829-373-1218 oder bei Pommes & Fritz Calle Pedro Clisante 123, Sosúa und NEU ANZEIGENANNAHME in Banker Trust, Sosúa Calle Pedro Clisante, hinter Banco Santa Cruz

tionalen Beobachter der Organisation Amerikanischer Staaten (OEA) (Foto rechts), dass mehr als 60 Prozent der Wahlberechtigten zu Hause geblieben seien, was von der JCE jedoch bestritten wird. Adam Blackwell, Chef der Mission, stellte fest, dass die Wahlen im Großen und Ganzen sauber verlaufen seien. Die Wahllokale hätten relativ pünktlich geöffnet, im Schnitt 35 Minuten zu spät. Die Wahlmaterialien seien überall vorhanden gewesen. Am Wahltag kamen in verschiedenen Städten insgesamt fünf Menschen gewaltsam ums Leben, 13 wurden verletzt. Für die

Bis auf Altagracia (ganz im Osten) zeigt die Karte nur eine Farbe, das Lila der PLD.

Gewaltausbrüche machten sich PLD und PRD (Partido Revolucionario Dominicano – Dominikanische Revolutionäre Partei) gegenseitig verantwortlich. Bei den Wahlen 2000 gab es drei Tote, 2002 waren es ebenfalls drei, 2004 lag die Zahl bei sechs, ebenso 2006. 2008 verlief am friedlichsten in diesem Jahrzehnt, es gab keine Toten. Bei den Bürgermeisterwahlen sah es nicht ganz so schlecht aus für die Kandidaten der Oppositionspartei PRD. Die PLD gewann 90, die PRD 59 und die PRSC kam auf vier Bürgermeister. Die PRD wirft der Regierung vor, in diesem Wahlkampf 144 Milliarden Pesos für ihre Kandidaten ausgegeben zu haben, doppelt so viel wie 2006.


Gipfel in Madrid Europa entdeckt Lateinamerika und Karibik in Krise wieder / 60 Länder nahmen teil

Leonel Fernández begrüßt Rafael Correa (Ecuador), links Felipe Calderón (Mexiko). Beim sechsten Gipfel der Europäischen Union mit Lateinamerika und der Karibik in Madrid sollten die Handelsbeziehungen zwischen Europa, dessen Wirtschaft derzeit eher vor sich hindümpelt denn Motor ist, und Lateinamerika und der Karibik, wo es fast in allen Ländern trotz der Wirtschaftskrise ein deutliches Wachstum gibt, verbessert werden. Europa hat Lateinamerika als Handelspartner wiederentdeckt. Insgesamt trafen sich die Führer aus 60 Ländern, die 27 der Europäischen Union, und 33 aus Lateinamerika und der Karibik. Darunter war auch der dominikanische Präsident Fernández, der die Gelegenheit nutzte, weitere Teilnehmer zur geplanten

Konferenz zur Zukunft Haitis am 2. Mai nach Punta Cana einzuladen. Fernández ist neben Hugo Chávez, der nicht am Gipfel teilnimmt, der einzige lateinamerikanische Präsident, der schon beim ersten Gipfel 1999 in Rio de Janeiro im Amt war. Er sagte, auf früheren Gipfeln wurde nur allgemein geredet, aber es folgten keine konkreten Aktionen. Bei der Eröffnung stellte der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero fest, dass Europa und Lateinamerika Verbündete in der globalen Agenda seien, die gemeinsam gegen Finanzkrise, Klimawechsel und Armut kämpfen müssen. Die Solidarität mit Haiti sei ein Beispiel guter Zusammenarbeit. Lateinamerika befürwortet einen starken Euro, weil das die Exporte nach Europa billiger mache. Schlecht angekommen ist die Abwesenheit von Italiens Präsident Berlusconi und dem neuen Premierminister Großbritanniens, David Cameron. Angela Merkel flog nach dem Abendessen wieder nach Berlin zurück. Aus Lateinamerika fehlten die Präsidenten von Venezuela, Nicaragua, Kuba, Honduras und Uruguay.

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Auf einer Pressekonferenz sagte der neu amtierende chilenische Präsident Sebastián Piñera (Foto rechts), die Ergebnisse des sechsten Gipfels seien nicht ausreichend. “Ich denke, wir stehen vor alten Problemen mit alten Lösungen.” Er warnte, dass die Probleme weltweit schneller voranschritten als die Lösungen. Er sei einer Meinung mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, dass man schneller handeln müsse. Die internationalen Organisationen müssten erneuert werden. Der Internationale Währungsfonds, die Weltbank und die Vereinten Nationen seien alle in den 60er Jahren entstanden, in einer Welt, die heute nicht mehr dieselbe sei. Der nächste Gipfel wird 2012 in Chile stattfinden, und Piñera sagte voraus, im Rhythmus des 21. Jahrhunderts. Man wolle dann mit derselben Geschwindigkeit gegen die Probleme angehen, wie diese entstehen. Frankreich hatte einige Probleme mit den geschlossenen Abkommen, da es um seine Landwirtschaft fürchtet. So werden auf Bananen, die 12,4 Prozent der Importe Europas aus Mittelamerika ausmachen, die Steuern ermäßigt, allerdings nur bis zu einer gewissen Menge. Frankreichs Überseegebiete produzieren ebenfalls Bananen, weshalb Frankreich meist nicht sehr positiv auf derartige Abkommen reagiert. Weiter wurde vereinbart, die seit 2004 stockenden Verhandlungen mit Mercosur (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) über ein Abkommen zum Freihandel wieder aufzunehmen. Cristina Fernández, Argentiniens Präsidentin, hob hervor, dass der Multilateralismus die geeignetste Methode sei, nicht nur finanzpolitische, sondern auch politische Probleme anzugehen. Für Herman van Rompuy, den Präsidenten des Europäischen Rates, müssen sowohl die EU wie Lateinamerika und die Karibik das Nötige tun, damit sich das große Potenzial in ihren Beziehungen weltweit bemerkbar mache. “Wir müssen die Chance nutzen, um zu wirklichen strategischen Partnern in einer globalisierten Welt werden.” Man müsse gemeinsam gegen Klimawandel, Terrorismus und Drogenmafia kämpfen.


Venezuela kauft dominikanische Aktien Refidomsa zu 49 Prozent verkauft / Besuch von Chávez zur Vertragsunterzeichnung

Nach monatelangen Diskussionen, ob man Aktien der Refinería Dominicana de Petróleo (Refidomsa), der größten Erdölraffinerie des Landes, ans Ausland verkaufen dürfe, und dann ausgerechnet noch an Chávez, kam dieser am 6. Mai nach Santo Domingo, um mit dem dominikanischen Präsidenten Leonel Fernández den Vertrag zu unterzeichnen. Verschiedene Interessengruppen brachten vor Wochen Gerüchte auf, dass die Verhandlungen gescheitert seien und Hugo Chávez beleidigt vom geplanten Verkauf zurückgetreten sei, wohl auch um selbst an die Aktien zu kommen. Es gab Vorwürfe, man mache sich total von einem unsicheren Kandidaten abhängig, wenn man die Aktien an Venezuela verkaufe. Dann machten die beiden offenbar auch persönlich befreundeten Präsidenten (Fernández vermittelte beispielsweise im fast in einen Krieg ausartenden Konflikt Venezuelas mit Kolumbien) Nägel mit Köpfen. Die Dominikanische Republik hat derzeit einen täglichen Verbrauch von 130.000 Gallonen an Erdöl. Die Kapazität von Refidomsa liegt allerdings nur bei 30.000 Gallonen. Venezuela plant zusammen mit der Dominikanischen Republik eine deutliche Erweiterung der Kapazitäten, um etwa

das Schweröl aus dem Orinoco-Delta hier zu verarbeiten. Chávez sagte, der Vertrag sei der Beginn eines strategischen Planes zwischen beiden Ländern. Das Erdöl, das in der Karibik benötigt werde, liege in Venezuela. Das Abkommen sei vorteilhaft für die Dominikanische Republik, wird doch von hier aus die gesamte westliche Karibik versorgt werden können. Die 133,4 Millionen US-Dollar, die Venezuela für die Aktien aufbringt, kommen laut Finanzminister Vicente Bengoa dem Land zugute und werden nicht auf die Schulden, die die Dominikanische Republik bei Petrocaribe hat, angerechnet. Zum Ausbau der Raffinerien werden rund zwei Milliarden US-Dollar benötigt, die die beiden Länder zusammen aufbringen müssen. Nach der Vertragsunterzeichnung gab Hugo Chávez eine längere Konferenz, in welcher er die Vorteile des Vertrages erklärte. So werden die Zwischenhändler ausgeschaltet, die die Preise in die Höhe trieben. Und zum

Vorwurf, er sei unberechenbar, sagte Hugo Chávez, seine Ideologie ist es, eine Union in der Karibik zu schaffen, die von den USA unabhängig sei. Er habe nicht die Absicht wie diese, andere Länder zu beherrschen, sondern wolle die Region entwickeln. Der Präsident des Nationalrats der Privatunternehmen (Conep) zeigte sich weiterhin besorgt über die politischen und geopolitischen Probleme der venezolanischen Regierung und der Art, wie sie regiert.


Die verlassenen Kinder Haitis Zunehmende Proteste gegen Präsident Préval / Konferenz in Punta Cana am 2. Juni

Schüsse fielen und Tränengasschwaden zogen um den eingestürzten Präsidentenpalast in Port-au-Prince. Bei der bislang größten Demonstration seit dem Erdbeben standen sich am 11. Mai ein starkes Polizeiaufgebot und rund 1.000 Demonstranten gegenüber, die den Rücktritt des Präsidenten René Préval forderten. Schon eine Woche zuvor gab es ebenfalls eine größere Manifestation Unzufriedener in der Stadt Jacmel, die dem Präsidenten vorwarfen, dass er sich seit dem Erdbeben nicht mehr sehen lässt. Préval benutze außerdem die Katastrophe, um über die Zeit hinaus an der Macht zu bleiben. Claudy Louis, eine 29-jährige Lehrerin, sagt: “Préval benutzt die Tragödie, die das Land erlebte, um sie in eine Chance für sich umzumünzen. Anstatt sich um die Leute zu kümmern, bereitete er sofort einen Plan vor, der einer kleinen Gruppe von Personen nützt, die ihn umgeben, der Bourgeoisie.” Unterdessen billigte der haitianische Senat einen Plan, der das Mandat von René Préval um drei Monate verlängert, falls bis Jahresende keine Wahlen stattfinden. Préval müsste die Macht im Februar 2011 abgeben. Das Erdbeben am 12. Januar war für viele verarmte Familien Haitis der letzte Stoß in den Abgrund. Schon damals konnten viele kaum ihre Kinder ernähren. Heute ist es noch viel schlimmer. Zunehmend werden

von ihren Eltern verlassene kleine Kinder in zum Beispiel in Wartesälen von Krankenhäusern zurückgelassen, in der Hoffnung, dass sich irgendjemand ihrer erbarmt. Vor einer Klinik entdeckten Helfer einen dreijährigen Jungen mit einer Plastiktüte, in der sich seine sorgfältig gefaltete Wäsche und ein Zettel befand, auf dem die Eltern bitten, für ihn zu sorgen. Tamara Palinka, 37, die in einer Zeltklinik der Universität von Miami beim Flughafen der Hauptstadt half, die Logistik zu koordinieren, sagt, die Zahl der verlassenen Kinder habe enorm zugenommen. Die Eltern ließen ihre Kinder lieber in Waisenhäusern, dort haben sie wenigstens eine Mahlzeit am Tag. Sie habe viele Eltern

überreden können, ihre Kinder nicht wegzugeben. Waisenhausmitarbeiter beklagen, die Häuser seien überfüllt mit Kindern, die gar keine Waisen sind. Im Waisenhaus “Mutter Teresa” nehmen die Nonnen in weißen Saris gar keine Waisenkinder mehr an. Nur unterernährte Kinder in Begleitung ihrer Mütter werden aufgenommen, wieder aufgepäppelt und sofort zu ihren Familien zurückgeschickt, sobald sie wieder etwas zugenommen haben. Das Repräsentantenhaus der USA hat eine Initiative genehmigt, die Haiti erlauben soll,

zollfreie Textilien in die USA zu bringen. Im vergangenen Jahr betrug der Wert der Einfuhr von Textilien und Kleidung aus Haiti in die USA 513 Millionen Dollar. Es sind die wichtigsten Exportprodukte Haitis in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Präsident René Preval stellte einen Antrag bei der Interamerikanischen Entwicklungsbank (BID), das haitianische Schulsystem grundlegend zu reformieren. Dazu benötigte er in den kommenden fünf Jahren zwei Milliarden Dollar aus den Fonds der internationelen Geber. Luis Alberto Moreno, Präsident der BID, sagte, seine Bank könne 250 Millionen Dollar beitragen und sich um weitere Geber bemühen. Damit sollen öffentliche Schulen gebaut werden. In Haiti sind 90 Prozent der Schulen Privatschulen, rund die Hälfte der Kinder gingen schon vor dem Erdbeben nicht zur Schule. Die Dominikanische Republik bietet haitianischen Studenten die Möglichkeit, im Land zu studieren. Aber es soll auch mit dominkanischer Hilfe eine neue Universitat gebaut werden. Am 2. Juni wird in der Touristenhochburg Punta Cana eine internationale “Konferenz über die Zukunft Haitis” abgehalten. Es soll über die Verwendung der Spenden beraten werden. Neben Präsident Leonel Fernández werden Diplomaten aus 34 Ländern anwesend sein. Wirtschaftsminister Temístocles Montás, der die Veranstaltung organisiert, sagt: “Es ist notwendig, dass die internationale Gemeinschaft erfährt, welche Ziele die Fonds haben.” In fünf Workshops beraten 34 Botschafter und Vertreter von 15 internationalen Organisationen, was mit dem Geld geschehen soll. Nach 20 Jahren wurde zum ersten Mal wieder eine Miss-Wahl in Haiti abgehalten. Gewonnen hat die 22-jährige Anwältin Sarodj Bertin, die fünf Sprachen spricht und sich gegen weitere 17 Kandidatinnen durchsetzte. Gekrönt wurde sie von der aktuellen Miss Dominikanische Republik, Eva Arias. (Quellen: Listín Diario, Hoy, Diario Libre)


Neue spanische Grammatik Handliche Version mit 1.000 Seiten / Vorstellung in Universität von Salamanca statt Chile Bislang haben sich 60.000 Exemplare der vor fünf Monaten erschienenen “Nueva gramática de la lengua española” (Neue Grammatik der spanischen Sprache) zum Preis von 120 Euro in Spanien und Hispanoamerika verkauft. Nun erschien das “Manual”, das Handbuch, zum deutlich günstigeren Preis von 24,90 Euro. Wissenschaftler an den 22 Sprachakademien der ganzen spanischsprachigen Welt arbeiteten elf Jahre an dem Werk. Das “Manual” sollte ursprünglich Anfang März in Chile beim V. Internationalen Sprachenkongress vorgestellt werden. Das Erdbeben machte den Plan allerdings zunichte. Nun wurde das 1.000-seitige Werk an der Universität von Salamanca in Spanien der Öffentlichkeit vorgestellt. Die große Ausgabe der “Nueva gramática” umfasst bislang zwei Bände mit insgesamt 4.000 Seiten. Im “Manual” wird der Inhalt schematisierter dargestellt, aber nichts vom Original weggelassen. Die 19.000 Zitate aus Büchern von

Erschreckendes Beispiel für den Verlust von Kultur. Genau vier Wörter (fett gedruckt), darunter “y” und “te” sind (zufällig?) richtig geschrieben. Gefunden auf einer Internet-Seite für Songtexte, zugeschickt und angenommen - als Korrektur!!

Schriftstellern der spanischsprachigen Welt wurden drastisch zusammengestrichen, um Platz zu sparen. Die “theoretischen und doktrinären Fragen” wurden zusammengefasst, jedoch werden Lösungen für die linguistischen Probleme aus allen spanischsprachigen Ländern auch im “Manual” angeboten. Besonders für Lehrer der spanischen Sprache werde das “Manual” sehr nützlich sein.

“des pacio congrimo bueno asi se ye ga lasima suabe soba si no ay es contata prisa observato dol te reno sube tiala montana que date curati y des pues y te vajas quedate curatito y des pues y te vajas” Thanks to (dussie) for correcting these lyrics. June 1, 2008 Richtig wäre: “Despacio, con ritmo bueno, así se llega a la cima. Suave, suavecito, no vayas con tanta prisa. Observa todo el terreno, súbete a la montaña, quédate un ratito y después te bajas, quédate un ratito y después te bajas.” (Siehe den ganzen Text von Luis Vargas' “Tranquila” auf Seite 17.)


Weltmeister im Kampf gegen Hunger Brasilianischer Präsident erhält FAO-Ehrung / Moderne Sklavenhaltung auf dem Land Als “Weltmeister” in der Hungerbekämpfung wurde der brasilianische Präsident Luis Inácio Lula da Silva von der FAO und dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen ausgezeichnet. Die Exekutivdirektorin des Welternährungsprogramms der UN, Josette Sheeran, lobte auf einem Forum in Brasilia die Modelle und Programme Lulas, der seit 2003 Brasilien regiert. Entgegen weitläufiger anderer Meinung habe Lula bewiesen, dass die Unterstützung der Armen die Ökonomie stimuliert. Zum Beispiel werden arme Familien von der Regierung unterstützt, wenn sie ihre Kinder regelmäßig in die Schule schicken. Von Sheeran erhielt Lula eine Plakette mit dem Foto eines lachenden farbigen Kindes mit den Worten: “Weltmeister der Bekämpfung von Hunger und Armut”. Lula habe seinen Einfluss geltend gemacht, um das Leben derer zu

verbessern, die sich kein Brot leisten konnten. “Heute essen 93 Prozent der Kinder und 82 Prozent der Erwachsenen Brasiliens dreimal am Tag.” Die zweite Medaille erhielt Lula von Jacques Diouf, dem Generaldirektor der Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) (Foto unten links). Auch er lobte die Politik Lulas zur Bekämpfung des Hungers und hob seine Unterstützung von brasilianisch-afrikanischen Programmen hervor, mit denen in einigen afrikanischen Ländern ähnliche Erfolge erzielt werden. Die Bekämpfung des Hungers in Afrika habe sich erheblich beschleunigt, seit brasilianische Programme, angepasst an die Situation im entsprechenden Land, angewandt werden. Lula wurde von der Zeitschrift “Times” auf den siebten Platz der “100 einflussreichsten Führer der Welt” gesetzt. Dass aber auch in Brasilien die Welt noch lange nicht in Ordnung ist, zeigt ein Bericht der Tageszeitung “Folha” aus São Paulo. 122 Jahre nach Abschaffung der Sklavenhaltung am 13. Mai 1888 gebe es in Teilen

Brasiliens, speziell in der Landwirtschaft, noch eine Art moderner Sklavenhaltung. Die Farbe des Sklaven sei heute dieselbe wie früher. Drei Viertel der Zwangsarbeiter sind schwarz oder Mestizen. Sie arbeiten unter entwürdigenden Umständen und ohne Bezahlung. Die Sklaven sind bei ihrem Arbeitgeber verschuldet und leben unter der Drohung, dass sie getötet werden, falls sie es wagen sollten zu flüchten. 2008 wurden 5.266 Sklaven befreit, aber laut der Bewegung der Arbeiter ohne Land (MST) gäbe es schätzungsweise vier- bis fünfmal so viele, besonders in Amazonien und im verarmten Nordosten. 51 Prozent der 190 Millionen der größten lateinamerikanischen Nation sind schwarz oder Mestizen. Aber unter den zehn Prozent der Ärmsten sind 74 Prozent entweder schwarz oder Mestizen.


Guatemala kämpft gegen Hunger Laura Chinchilla in Costa Rica vereidigt / Beste Chancen in Chile / Zelaya versöhnlich Álvaro Colom, Präsident von Guatemala, verlängerte zum achten Mal den nationalen Notstand um einen Monat, um die Programme zur Bekämpfung des Hungers und der Ausbreitung des Dengue effektiver durchzuführen. Das erste Mal wurde der Notstand im September 2009 ausgerufen, aber die Probleme, die damals dazu zwangen, existierten weiter. Guatemala litt 2009 an einer Dürreperiode, bei der mindestens 400 Menschen an Unterernährung gestorben sind. Im Landesinneren gebe es Tausende von Familien, die erneut hungern werden, da durch das Ausbleiben von Regen die Ernten schlecht sein werden. Von den 13 Millionen Guatemalteken leben 51 Prozent in Armut. Nach Auskunft der Vereinten Nationen leiden 48 Prozent der Kinder unter fünf Jahren an Unterernährung. Ihren Vorgänger Óscar Arias verabschiedete die neu vereidigte Präsidentin von Costa Rica, die 51-jährige Politologin Laura Chinchilla. Sie steht einer Koalitionsregierung aus ihrer Partei der Nationalen Befreiung (PLN), die 47 Prozent der Stimmen erhielt, und der rechten Befreiungsbewegung (ML) mit Otto Guevara an der Spitze (21 Prozent) vor. In ihrem Kabinett sind fast 50 Prozent der Mitglieder weiblichen Geschlechts. Hauptsorge in Costa Rica ist inzwischen wie fast überall in Latein-

amerika die Macht der Drogenmafia. Diese zu bekämpfen war der wichtigste Punkt in ihrem Wahlkampf. Das Ansteigen von Gewalt im bislang sicheren Costa Rica, das auch gerne wegen seiner Stabilität die “Schweiz Mittelamerikas” genannt wird, sorgt für Panik unter der Bevölkerung. Für die Linken ist die zunehmende soziale Ungleichheit schuld an der zunehmenden Gewalt, für die Rechten sind es die immer mehr werdenden Jugendbanden. Die Präsidentin versprach, beide Seiten zu beachten. Dass Laura Chinchilla eine Frau ist, bedeutet aber nicht, dass sie unbedingt Frauenrechte durchsetzen will. Sie ist gegen Abtreibung, gegen die Pille danach, gegen gleichgeschlechtliche Ehen und gegen Trennung von Kirche und Staat. Chile ist nach einer Information der Weltbank, die in Madrid veröffentlicht wurde, das Land Lateinamerikas, das seinen Bürgern die besten Möglichkeiten in der Erziehung und den besten Zugang zu Basisdiensten gibt. Trotz aller Fortschritte sei jedoch der Abstand in der Entwicklung Lateinamerikas zu den reichen Ländern immer noch enorm. Michelle Bachelet, die Ex-Präsidentin, die bei der Vorstellung des Berichts “Welche Chancen haben unsere Kinder? Bericht über die menschlichen Möglichkeiten in Lateinamerika und der Karibik 2010” im Casa de América anwesend war, sagte: “Die öffentliche Politik zur Beseitigung von Ungleichheiten ist die beste Investition, die man in sein Land machen kann.” In dem Bericht über die aktuelle Situation in 19 Ländern, ihren Bürgern die Chance für einen eigenen Lebensplan zu geben, stehen auf den fünf ersten Plätzen in dieser Reihenfolge Chile, Uruguay, Costa Rica, Venezuela und Argentinien. An letzter Stelle liegt Honduras.

Manuel Zelaya, am 28. Juni 2009 gestürzter Ex-Präsident von Honduras, lehnt die Einladung des von vielen lateinamerikanischen Staaten nicht anerkannten Präsidenten Porfirio Lobo ab, nach Honduras zurückzukehren, es drohe keine Gefahr für ihn. “Ich danke ihm für seine guten Absichten, aber sein eigenes Ministerium für Sicherheit sagt das Gegenteil”, so Zelaya. “Hebt den Haftbefehl auf, annulliert die Anklagen der Umstürzler, und ich versichere, ich bin morgen Mittag in Honduras”, sagt der Ex-Präsident, der seit dem 27. Januar 2010 in der Dominikanischen Republik im Exil lebt. Zelaya forderte unterdessen die internationale Gemeinschaft auf, Porfirio Lobo als Präsidenten von Honduras anzuerkennen. Er kündigte einen “Plan zur nationalen Versöhnung“ an, um die Situation in Honduras endlich wieder zu normalisieren. So lehnten es etwa die meisten Führer Lateinamerikas, mit Ausnahme von Kolumbien und Peru, ab, am 17. und 18. Mai zum Gipfel der Europäischen Union, Lateinamerikas und der Karibik nach Madrid zu kommen, sollte der honduranische Präsident Lobo nicht ausgeladen werden. Am Gipfel nahmen die 27 Mitgliedsländer der Europäischen Union und die 33 Länder Lateinamerikas und der Karibik teil. (Siehe Seite 4.)


Veranstaltungen Wo gehen wir hin an der Nordküste?

Luis Vargas tritt am 29. Polideportivo in Puerto Plata auf.

Mai

im

Das Restaurant Barco's am Malecón veranstaltet jeden Donnerstag einen “GulaschTag”. Jeden Donnerstagmorgen steht der Rosenund Orchideenwagen aus Constanza an der Puente de la Guinea in Puerto Plata, Orchideen gibt es ab 300 Pesos. Jeden Mittwoch großer einheimischer Flohmarkt mit vielen preisgünstigen Artikeln hinter dem Hotel Mountain View.

Rechtsanwältin/Notarin mit deutschen Sprachkenntnissen vertritt Sie sachkundig in allen Angelegenheiten, wie z. B. in der Beantragung oder Verlängerung der Residencia, bei Scheidungen, Testamenten, Unterhaltsansprüchen, Mietstreitigkeiten, Firmengründungen, sämtlichen Immobilienangelegenheiten/-verträgen. Kostenfreie Erstberatung sowie übersichtliche, faire Honorare ohne versteckte Kosten. Legale Vermittlung und Verkauf von Waffen / Registrierung und Waffenschein Kontakt: Dr. Maria Dilia Cruz, Consultora Jurídica, Calle 10 #12, Torre Alta, Puerto Plata, Telefon 809-261-4221. E-Mail: lapaella@live.de

Noch bis zum 28. Mai steht die Parada Tïpica El Choco unter dem Motto “Italienische Woche”. Es werden italienische Speisen und Weine angeboten. Am 29. Mai findet in der Parada Típica El Choco das Jahresjubiläum statt mit Köstlichkeiten aus der Küche, Musik, Tanz und Unterhaltung. Hier wird die lustige Kuh von El Choco bei einer Kuhtaufe einen Namen erhalten. Nähere Informationen zu den geplanten Aktionen an diesem Tag unter Telefon 809-804-2510. Am Freitag, dem 4. Juni, findet die OldiesNight – Das Original! statt.

Flohmarkt jeden Samstag bei Vecinos, 300 Meter nach der Texaco-Tankstelle Richtung Sabaneta. Zwischen 10 und 15 Uhr kann nach Herzenslust gestöbert werden. Im Angebot sind zum Beispiel Möbel, Gemälde, organisch angebautes Gemüse, Kleidung und sogar Autos. Vecinos Lunch Bar bietet neben vielen anderen leckeren Sachen auch deutschen Kuchen an. Gegen 10 Prozent Beteiligung können Waren in Komission gegeben werden. Jeder kann sich am Flohmarkt mitmachen.


Wo essen wir heute? Waterfront Restaurant Bar & Lounge / Traumhafter Blick über glitzernde Bucht von Sosúa

Wenn man das Restaurant betritt, ist man sofort eingenommen von der Schönheit der Einrichtung und der Aussicht. Dazu der professionelle Service, der auf jedes Detail achtet, was umgehend ein Wohlgefühl aufkommen lässt. Man kann im Restaurant oder außen auf der Terrasse sitzen - die Qualität und Höflichkeit der Mannschaft des Waterfront ist außergewöhnlich. Und die Ober sind mehrsprachig. Man fühlt sich zu Hause und kann in seiner Sprache bestellen - einen Drink: Mojitos, Bloody Mary, Cuba Libre mit dominikanischem Rum. Oder internationale Cocktails. Der Bartender kann jeden zubereiten.

Und das Essen! Alles ist perfekt. Das Waterfront Restaurant Bar & Lounge wird alle Sinne befriedigen. Die Konzeption und ihre Ausführung stimmt. Wenn man dieses Restaurant verlässt, wird man eine angenehme Erfahrung gemacht haben, von der man gerne seinen Freunden erzählt. Essen und Präsentation sind einfach perfekt. Aber das Waterfront Restaurant ist mehr als das. Wenn man einmal einen Sonnenuntergang auf der luftigen Terrasse erlebt hat, weiß man, dass dies wohl einer der schönsten Orte, nicht nur der Dominikanischen Republik, ist. Nach dem Sonnenuntergang ändert sich das Ambiente komplett. Kerzen tauchen das Restaurant in romantisches Licht,

es geht eine erfrischende Brise und leise Musik weht in der Luft. Bei den Speisen gibt es eine reichliche Auswahl von preiswerten Menüs bis zu ausgezeichnetem Lobster, Lammrücken aus Neuseeland oder importiertes, perfekt zubereitetes Angus-Rind. Als Abschluss des Abends bietet sich ein am Tisch flambiertes Dessert an. Eine internationale Auswahl an Kaffees nach dem Essen machen den Besuch im Waterfront Restaurant Bar & Lounge unvergesslich. Das Restaurant ist ganz einfach zu finden: Im Zentrum Sosúas in der Calle Dr. Rosen einfach bis zum Ende der Straße direkt am Meer. Sowohl direkt am Strand wie rechts in der Einfahrt zum Restaurant finden sich ausreichend Parkplätze für die Gäste.


Ex-Polizist erwarten 30 Jahre Baptistenmissionarin wieder frei / Morales bittet Papst um Abschaffung des Zölibats In New York drohen einem dominikanischen Ex-Polizisten 30 Jahren Gefängnis. Dazu soll ihm eine Berufsrente wegen Behinderung aberkannt werden. Der athletische Verbrecher, der sogar als Baseball-

spieler für die großen Ligen gehandelt wurde, brach sich bei einer Verfolgung eines Räubers ein Knie und wurde darauf pensioniert. Seine “Spezialität”, für die er nun angeklagt ist, war, mit einer Bande, deren Chef er war, in Uniform Drogenhändler zu überfallen und ihre Ware zu konfiszieren, die er danach selbst weiterverkaufte. Insgesamt sollen es 250 Kilo Kokain gewesen sein, die er so wieder in die gewünschten Bahnen lenkte. Sein Vermögen wird auf eine Million Dollar geschätzt. Laura Silsby, die amerikanische Missionarin, die nach dem Erdbeben vom 12. Januar zusammen mit zehn weiteren Amerikanern 33 haitianische Kinder aus dem Land bringen wollte, ist

als Letzte nach drei Monaten wieder in Freiheit. Ursprünglich war sie wegen Kindsentführung angeklagt, was aber dann auf Vorbereitung zur illegalen Ausreise Minderjähriger abgeschwächt wurde. Silsby ging nach ihrer Entlassung umgehend zum Flughafen und verschwand in Richtung Idaho, wo sich ihre Baptistenorganisation “New Life Children's Refuge” befindet. (Siehe Bericht in LA PLAYA Nr. 12, Seite 18) Der bolivianische Präsident Evo Morales überreichte bei seinem Besuch Papst Benedikt XVI. einen Brief, in dem er diesen um Abschaffung des Zölibats und die Zulassung von Frauen zum Priesteramt bat. Bei seiner 25-minütigen Audienz überreichte Morales dem Papst eine weiße Schärpe aus feinster Alpaka-Wolle seines Heimatlandes. Morales bezeichnete sich als Basischrist und Mitglied der katholischen Kirche, der über die Lektionen der Liebe, Gerechtichkeit, Gleichheit und Opfer Jesu Christi für den Nächsten nachdenke, und dem Papst helfen wolle, die Krise der Kirche zu überwinden, die laut dem Papst

verwundet und in Sünde sei. Morales: “Es ist notwendig, die Struktur der Kirche zu demokratisieren und zu humanisieren.” Er informierte den Papst auch über harte Angriffe aus der bolivianischen Kirche gegen seine Regierung und erklärte ihm, was er in Bolivien erreichen will. Es gebe aber auch viele Pater und Nonnen, die sich in schwerer Arbeit für arme Bauern aufopfern. Morales sagte, mit dem Papst gebe es enorme Übereinstimmungen, etwa beim Schutz der “Mutter Erde”, wie er sie immer nannte, oder Problemen von Immigranten. Das sei ein großes Problem für Entwicklungsländer, die durch die Behandlung ihrer Bürger sehen, wie sie in der Ersten Welt abgelehnt werden. Er lobte auch die Arbeit der Kirche im Kampf gegen die globale Erwärmung.


Vorbereitung aufs Leben


Witze

X-Sudoku

Fortschritt

Ein Mann möchte seine Frau loswerden. Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali. Der Apotheker mustert ihn streng: “Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne weiteres nicht geben darf?” Der Mann öffnet wortlos seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke. Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: “Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben.”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 21.

Ingo klagt bei seinem Freund: “Mein Tennisellbogen schmerzt in letzter Zeit wieder so. Ich denke, ich gehe mal zum Arzt.” Sein Freund gibt ihm den Tipp: “Ich weiß was Billigeres! In der Apotheke haben sie jetzt ein neues Gerät. Du füllst deinen Urin dort ein, das kostet nur fünf Euro.” Ingo überlegte, er hatte ja nichts zu verlieren. Am nächsten Tag ging er mit einem Becher Urin in die Apotheke, fand den Automat, leerte den Becher rein und bezahlte die fünf Euro. Der Automat ratterte und blinkte und spuckte nach wenigen Sekunden einen kleinen Zettel aus: “Sie haben einen Tennisellbogen. Legen Sie Ihren Arm in warmes Wasser und vermeiden Sie schwere Arbeit. In zwei Wochen wird es besser sein.” Abends dachte Ingo, erstaunlich, diese neue Technik. Das könnte die Medizin für immer verändern. Aber Ingo überlegte auch, ob das vielleicht auch nur fauler Zauber sein könnte. Er beschloss, es zu überprüfen. Am Morgen mischte er etwas Leitungswasser mit dem Kot seines Hundes, Urin seiner Tochter und seiner Frau und mit seinem Sperma. Das füllte er dann in den Automat in der Apotheke. Wieder dasselbe: rattern, blinken, ein Zettel, auf dem Ingo las: “Ihr Leitungswasser ist zu hart. Benutzen Sie beim Waschen einen Weichmacher. Ihr Hund hat Bandwürmer. Gehen Sie zum Tierarzt und lassen Sie sich etwas dagegen verschreiben. Ihre Tochte nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Rehabilitationsklinik. Ihre Frau ist schwanger. Aber nicht von Ihnen. Suchen Sie einen Anwalt. Und wenn Sie nicht mit dem Wichsen aufhören, wird Ihr Tennisellbogen nie besser!”

 Eine Frau bringt ihren Schäferhund zum Tierarzt weil er nachts furchtbar schnarcht. Sagt der Tierarzt: “Binden Sie ihm ein paar Lorbeerblätter um seinen Schwanz, dann schnarcht er nicht mehr.” Die Frau glaubt es nicht recht, probiert es aber am Abend aus. Und der Arzt hatte Recht. Der Hund schlief ganz ruhig. Die Frau erzählte das ihrer Freundin, die sofort dachte: “Wenn das beim Hund funktioniert, klappt es bei meinem Mann sicher auch.” Gedacht, getan. Am nächsten Morgen wacht ihr Mann auf, geht ins Bad und erschrickt, als er in den Spiegel schaut und die Lorbeerblätter sieht. Er ruft seinen Kumpel an: “Gerd, gestern Abend waren wir beim Kegeln, oder?” “Ja.” “Und danach im Puff?” “Richtig.” “Sag mal, war da irgendwas mit einer Siegerehrung?”

Sudoku No. 35

 Kommt ein kleines Mädchen in die Zoohandlung. “Ich möchte gern ein Kaninchen.” Fragt der Zoohändler: “Möchtest du dieses kleine süße braune mit den großen Augen oder dieses wuschelige flauschige weiße mit den Schlappohren?” “Ich denke, das ist meinem Python egal ...”

Mafalda

Sudoku No. 36


Arizonas härtestes Gefängnis Sheriff Joe Arpaio ist stolz auf Knast / Migrationsdiskussion / L. A. boykottiert Arizona Wie einer der üblen Gefängnisdirektoren aus einem amerikanischen Gangsterfilm sieht er aus: Sheriff Joe Arpaio aus Maricopa, Arizona. Und genau so einen Ruf hat er - und ist stolz darauf. Ein Immigrantenjäger ohne Gnade und Erfinder eines Gefängnisses mit Zelten, in denen es im Sommer 50 Grad heiß wird. In sein Gefängnis passen 2.000 Häftlinge. “Wenn ihr euch beim nächsten Mal über das Gefängnis beschweren wollt, denkt daran, wie hart das Leben für unsere Soldaten im Irak ist”, ist sein Kommentar zu einem Plakat, das am Eingang des Gefängnisses angebracht wurde. Im Gefängnis gibt es keine Minderjährigen. Aber viele junge Leute ab 18. Alle tragen Gefängniskluft wie in alten Gangsterfilmen, schwarz-weiß gestreift. Die Insassen müssen rosa Unterwäsche tragen, was laut Arpaio die Zahl der Diebstähle vermindert. Außerdem gehen sie in 20er-Gruppen raus zu Arbeitseinsätzen - mit Ketten an den Füßen. Arpaio wurde seit 1992, als er als ers-tes die Gefängnisregeln änderte, von seinen Bürgern viermal aufeinanderfolgend als Sheriff wiedergewählt. Der Sohn italienischer Einwanderer wehrt sich jedoch vehement gegen den Vorwurf, ein Rassist zu sein.

Arizona erlebte in den letzten Wochen heiße Diskussionen und heftige Proteste besonders aus Mexiko, dem Ursprungsland der meisten Einwanderer, aber auch anderen Ländern Lateinamerikas, unter anderen der Dominikanischen Republik. Der Vorwurf an die Gouverneurin Arizonas, Jan Brewer, ist, dass die Polizei des Staates besonders Latinos anhalten und einsperren wird, wenn diese keine Papiere bei sich haben. Illegale Einwanderung soll zum Verbrechen hochgestuft werden. Viele Stars lateinamerikanischen Ursprungs, wie Shakira, Juanes, Gloria Trevi oder Ricky Martin, protestierten gegen das Gesetzesvorhaben. Der mexikanische Kultregisseur Alejandro González Iñárritu (“Babel”, “Amores perros”) sagte: “Das Gesetz hat ein fremdenfeindliches Profil, was mir sehr große Sorgen macht. Dass es in einem Land mit einem afroamerikanischen Präsidenten entsteht, ist ein sehr wichtiger Rückschritt.” Die amerikanischen Bürger stehen jedoch mit großer Mehrheit hinter den Gesetzesvorhaben. Selbst 45 Prozent der Demokraten befürworten es, 46 Prozent lehnen es

ab. Bei den Republikanern findet das Ganze sogar die Zustimmung von 90 Prozent. Der Justizminister Floridas und republikanische Präkandidat für die Gouverneurswahlen, Bill McCollum (Foto), sagte, er unterstütze die Einführung dieses Gesetzes auch für Florida. “Als Justizminister und nächster Gouverneur Floridas bin ich dazu verpflichtet, neue und aggressive Initiativen anzustoßen, um Florida sicher zu halten.” US-Präsident Barack Obama gelinge es nicht, die Grenzen ernsthaft zu kontrollieren. Deshalb seien die Staaten aufgefordert, selbst für die Sicherheit in ihren Städten und Straßen zu sorgen. Los Angeles hat unterdessen als größte amerikanische Stadt den Boykott Arizonas beschlossen. Mit 13 zu eins beschloss der Stadtrat, Verträge mit Firmen, deren Sitz in Arizona liegt, zu boykottieren. Es dreht sich um ein Volumen von 52 Millionen Dollar. Viele Organisationen zur Verteidigung von Arbeiter- und Zivilrechten, aber auch Obama selbst, verurteilen das Gesetz, da es anders Aussehende diskriminiere.


Antonio Banderas

Aventura

Neuer Film mit Almodóvar

WM-Eröffnung in Südafrika

Nach 21 Jahren wird der spanische Schauspieler Antonio Banderas wieder in einem Film des spanischen Kultregisseurs Pedro Almodóvar mitspielen. Das gab Banderas auf dem ersten Filmfestival von Sankt Petersburg in Russland, wo er Ehrengast war, bekannt. Der Film werde hart und provokativ. Für beide, Almodóvar und Banderas, sei es, als ob sie sich erst gestern getrennt hätten, nicht vor mehr als 20 Jahren, sagte Antonio Banderas. Filme von Almodóvar, wie “Átame” (Fessle mich) und “Mujeres al borde de un ataque de nervos” (Frauen am Rande eines Nervenzusammenbruchs), katapultierten Antonio Banderas in den 90er Jahren an die Spitze der internationalen Filmstars. In einem Interview der Zeitung “Kommersant” gestand Banderas den großen Einfluss russischer Kultur und des russischen Kinos in seinem Leben. “Evita” sei der schwierigste Film in seiner Karriere gewesen.

Nicht einmal die Fußball-WM wird von den vier fast 30-jährigen New Yorker “Chicos” dominikanischen Ursprungs von Aventura verschont. Die derzeit unvermeidlichen “Könige der Bachata” werden im Eröffnungsprogramm am 10. Juni ebenfalls dabei sein. Für das Konzert, das in die ganze Welt übertragen wird, werden 30.000 Zuschauer erwartet, die zwischen 60 und 160 USDollar Eintritt zahlen. Ein Teil davon geht an eine Stiftung, die über den Fußball eine positive Veränderung im Land herbeiführen will. Es sollen 20 Zentren in entlegenen Gegenden gebaut werden, die Bildung und Gesundheitsversorgung sicherstellen sowie Fußballtraining anbieten wollen.

Youssou N'Dour Reggae – Gefühl aus Afrika

Der senegalesische Weltmusiker Youssou N'Dour (er hatte vor Jahren auch in Deutschland einen Hit zusammen mit Neneh Cherry - “7 Seconds”) entdeckt in seinem neuen Album “Dakar - Kingston”, dass Reggae das Gefühl des afrikanischen Volkes ausdrückt. Das Komplizierteste sei gewesen, die Songs auszuwählen - als Leitfaden diente Bob Marley, der bewies, dass selbst die Ärmsten triumphieren können, indem er zum ersten Superstar aus einem Entwicklungsland wurde. Reggae sei eine Musik, die in den 60er Jahren in Jamaika geboren wurde, ein Musikgenre, das gleichzeitig eine Philosophie beinhalte. Auf dem Album wirken auch andere Sänger mit, etwa der Afrodeutsche Patrice.

Tokio Hotel Überdosis Viagra für Tom

Auf der Asien-Tour von Tokio Hotel, eine der weltweit erfolgreichsten deutschen Popgruppen, nahm der kleine Nimmersatt Tom Kaulitz in der taiwanischen Hauptstadt Taipeh gleich drei Viagras zu sich, als er mit zwei Verehrerinnen in sein Hotelzimmer ging. Dem für seine Diskretion bekannten Blatt “Bild” verriet Tom, der Zwillingsbruder von Sänger Bill: “Ein Verkäufer auf einem Nachtmarkt überredete mich, die blauen Pillen zu kaufen.” Eine habe er sofort zu sich genommen, im Hotel, in Begleitung der Damen, kamen dem 20-Jährigen wohl Zweifel an seiner Manneskraft und er legte noch zwei weitere nach. Als Folge litt der junge Hengst noch zwei Tage unter Kopfschmerzen und sah verschwommen. Bruder Bill Kaulitz sagte, er nehme diese “Schweinereien” nicht zu sich. Auch Bruder Tom sei eigentlich den ganzen Tag sexuell erregt.

Tiroler Stüberl Hausmannskost

Villas Cofresí


Was singt denn der? Tipp der Redaktion: “Tranquila” von Luis Vargas Seit 25 Jahren singt Luis Vargas Bachatas. Auf einem seiner erfolgreichten Alben, “Volvió el dolor” aus dem Jahr 1997, findet sich “Tranquila”, keine Bachata, sondern eine Art langsamer Reggaetón. Kein Hit, eher ein nachdenkliches Lied. Tranquila, mami, tranquila. Despacio, con ritmo bueno, así se llega a la cima. Suave, suavecito, no vayas con tanta prisa. Observa todo el terreno. Súbete a la montaña, quédate un ratito y después te bajas. Quédate un ratito y después te bajas. Quédate unratito y después te bajas. Huele una margarita, una rosa y un clavel. Prueba poco de todo lo que sea placer. Para gozar lo rico tienes que conocer lo bueno y lo malo y lo que te de placer. Lo bueno y lo malo y lo que te de placer. Luis Vargas también canta a Latinoamérica y al mundo su música. Ahora en buen camino nada nos va a parar. Lo que sea que encontremos nos gustará. Lo que sea que encontremos nos gustará Lo que sea que encontremos nos gustará. Para de correr, tranquila. Sígueme a mí, tranquila. Deja de mover, tranquila, se terminarán tus pilas. Para de correr, tranquila … Ahora en buen camino …

Ruhig, Mami, ruhig. Langsam, mit gutem Rhytmus, so kommt man auf den Gipfel. Sanft, sanft, geh nicht mit solcher Eile. Beobachte das ganze Gebiet. Steig auf den Berg, bleib ein Weilchen und danach kommst du runter. Bleib ein Weilchen und danach kommst du runter. Bleib ein Weilchen und danach kommst du runter. Rieche an einer Margarite, einer Rose und einer Nelke. Versuche wenig von allem, was Freude macht Um das Gute zu genießen, musst du das Gute und das Schlechte kennen und das, was dir Freude bereitet. Das Gute und das Schlechte und das, was dir Freude bereitet. Luis Vargas singt auch seine Musik für Lateinamerika und die Welt. Jetzt, auf gutem Weg, wird uns nichts aufhalten. Egal, was wir finden, es wird uns gefallen. Egal, was wir finden, es wird uns gefallen. Egal, was wir finden, es wird uns gefallen. Hör auf zu rennen, ruhig. Folge mir, ruhig. Hör auf dich zu bewegen, ruhig, deine Batterien werden leer. Hör auf zu rennen … Jetzt, auf gutem Weg ...

Der “Rey supremo de la Bachata” (oberster König der Bachata), Luis Vargas, feiert seine 25-jährige Karriere mit einer Tour durch sein Heimatland, beginnend am 29. Mai im Polideportivo Gregorio Luperón in Puerto Plata. Die Eintrittspreise liegen zwischen 500 Pesos und 3.000 Pesos für VIP-Karten. Weitere neun Konzerte folgen im ganzen Land. Der Bachata-Sänger aus Santiago brachte es im Lauf seiner Karriere auf 41 Platten. Seine Lieder sind oft eine zynische Auseinandersetzung der Geschlechter, manchmal nicht ohne köstliche Selbstironie, wie in einem Lied zusammen mit Valeria, in dem sie ihm seine Eskapaden vorwirft. Sie könne ihm doch dasselbe geben, er solle an die ganzen Krankheiten denken. Was ist denn so anders bei anderen. Und er, eigentlich einsichtig: “Es la misma vaina, pero con otro sabor” (Es ist dasselbe, aber mit einem anderen Geschmack). Luis Vargas spielt wie fast alle Bachateros ausgezeichnet Gitarre auf seiner “Americana”. Seine Studioaufnahmen sind von hoher Qualität und abwechslungsreich. Zum Beispiel setzt es beim vorgestellten “Tranquila” gegen Ende des Liedes eine Trompete ein, die unter die Haut geht. Leider ist inzwischen die große Zeit von Luis Vargas vorüber, derzeit zählt offenbar nur noch Aventura.


Krieg gegen Drogen ein Fiasko Obama will Strategie ändern / “Mulas” werden betrogen Gil Kerlikowske, der Beauftragte zur Drogenbekämpfung der USA, gesteht ein: “Der Krieg war kein Erfolg. Nach 40 Jahren ist das Problem größer.” Präsident Obama kündigte an, den Drogenkonsum zum Thema der Gesundheitspolitik zu machen. Zur selben Zeit erhöht aber seine Regierung die Ausgaben für den Kampf gegen Drogen auf ein neues Rekordniveau. 15,1 Milliarden Dollar sollen im laufenden Jahr dazu zur Verfügung gestellt werden. Die sichergestellten Drogen werden immer mehr, aber auch ihre Verfügbarkeit. Richard M. Nixon, der durch den Watergate-Skandal gestürzte Präsident, begann in den 60er Jahren den aussichtslosen Kampf gegen Drogen. Heute werden 31-mal mehr Gelder, inflationsbereinigt, dafür ausgegeben. Mexikos Präsident Calderón forderte die USA wieder einmal auf, den Konsum unter Kontrolle zu bringen.

Um ihre Ware an den Mann zu bringen, ist die Drogenmafia ziemlich erfinderisch. Auch auf dominikanischen Flughäfen werden immer wieder so genannte “Mulas” (Maulesel genannte Drogenkuriere) aus dem Verkehr gezogen. Mit dem Versprechen, zwischen 5.000 und 15.000 Dollar zu erhalten, sollen sie geringe Mengen entweder im oder am Körper nach Europa oder in die USA bringen. Meist sind es Frauen, die angeworben werden. Sie bekommen 500 oder 1.000 Dollar angezahlt, den Rest des versprochenen Geldes sehen sie meist nie. Dafür begeben sie sich in Lebensgefahr, wenn sie die Päckchen verschlucken, oder gehen das Risiko ein, lange Haftstrafen zu bekommen, wenn sie gefasst werden. Nach offiziellen Zahlen sind 15 bis 25 Prozent der wegen Drogen Verhafteten in der Dominikanischen Republik “Mulas”. Für jede gefasste “Mula” kommen schätzungsweise acht durch.


LA SABIA

Die Gesundheitsseite

Bluthochdruck Vier Prozent der Grundschüler betroffen / Zu wenig Sport

UP MEDIC THERAPIECENTER SOSUA - Massagepraxis Udo Plössl -

SPORTQUIZ Baldemiro Bólquez, Präsident der Dominikanischen Stiftung zur Hilfe bei Bluthochdruck, gab aus Anlass des Welttags des Bluthochdrucks am 17. Mai eine Warnung an die Bevölkerung heraus und rief die Ärzte dazu auf, bei Untersuchungen auch bei Kindern den Blutdruck zu messen. Er stellte fest, dass 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung an dem “stillen Mörder” Bluthochdruck leiden. Aber auch schon vier Prozent der Grundschüler seien davon betroffen. Der Kardiologe Bólquez sagte, die dominikanische Bevölkerung müsse ihr Bewusstsein und ihren Lebensstil ändern: auf das Gewicht achten, nicht rauchen, den Stress kontrollieren, nicht zu viel Alkohol trinken,

weniger Salz und Fett konsumieren. “Zwischen 500.000 und 600.000 Dominikaner leben heute mit dem Risiko, einen Hirnschlag zu erleiden, einen Herzinfarkt oder Nierenversagen, weil sie nicht wissen, dass sie an Bluthochdruck leiden, der diese auslösen kann.” Für über 65-Jährige liege das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken, bei 95 Prozent. Bólquez klagte, die Kinder treiben heute viel zu wenig Sport, weshalb viele zu dick seien und dadurch eher an Bluthochdruck erkranken könnten. Er meinte auch, früher sei es sehr selten gewesen, eine Frau Alkohol trinken zu sehen. Des Weiteren forderte Bólquez Eltern auf, mehr auf die Gesundheit ihrer Kinder zu achten, um solche Krankheiten zu vermeiden.

Die zweite Frage lautet: Fotos der Sportpresse zeigten Ewald Lienen (Borussia Mönchengladbach) während eines Spiels mit einer schlimmen Wunde! Welche Verletzung hatte einer seiner Gegenspieler ihm beigebracht? Die Antwort mit Name und Tel.-Nummer in einem Kuvert entweder direkt in meiner Praxis oder bei “Pommes & Fritz” in Sosua bis Montag, 31. Mai, abgeben. Zu gewinnen gibt es auch diesmal eine Gratisbehandlung ...! Ich hoffe wieder auf rege Beteiligung und wünsche viel Spaß, Udo.


Das Horoskop für Juni 2010 Jungfrau will feiern / Fische im Freizeitstress / Schütze braucht Ruhe und Entspannung

Schalte mal ab. Ncht immer Arbeit und Freizeit vermischen. Mache deinen Kopf frei. Vom Partner verlangst du Freiheit, sonst fühlst du dich eingeengt. Das versteht er nicht immer. Finanziell bist du wie immer risikobereit. Du solltest aber auch mal an später denken. Durch deine Zähigkeit kommt im Beruf langsam die Anerkennung, die du verdienst. Schone dein Nervenkostüm. Aufgeregtheiten lohnen nie!

Derzeit steckst du voll im Freizeitstress. Manchmal wäre weniger mehr. Es tauchen alte Verbündete auf. Auch in der Liebe denkst du öfter an Vergangenes. Sei nachsichtiger mit deinem Partner, er ist die Gegenwart. Unvorhergesehene Ausgaben bringen dich ins Straucheln. Nimm ein paar Tage Urlaub, du machst zu viele Fehler im Beruf. Ein erholter Mitarbeiter arbeitet eben besser. Gesundheitlich ist alles in Ordnung.

Dein Übermut ist ansteckend. Spontane Entschlüsse bringen Spaß und Abwechslung. Du bist sehr kommunikativ, was auch in der Liebe hilft. Deine Argumente sind sehr überzeugend bei deinen Eroberungszügen. Beim Geld hilft Reden leider nichts, sondern nur eisernes Sparen. Auf der Arbeit wechseln sich Hochs und Tiefs ab. Es läuft nicht ganz rund. Geh einfach geradeaus weiter. Tanzen entspannt und regt dazu noch an.

Glaub an dich selbst, dann gehen viele Dinge wie von selbst. Deine Projekte laufen gut. Durch das dauernde Flirten machst du dich selbst uninteressant. Halte dich etwas zurück, dann winkt das Glück. Lass dich finanziell beraten. Beruflich gibt es Konflikte. Lass dich ein wenig mehr von erfahrenen Kollegen beraten. Derzeit fühlst du dich rundum wohl. Geh raus an die freie Luft, beweg dich, treib ein wenig Sport.

Du bist emotional sehr aufgeheizt. Bewahre einen kühlen Kopf. Bist du Single, stehen die Sterne derzeit prächtig für neue Eroberungen. Dein Selbstvertrauen macht dich attraktiv. Auf Freunde, die auf deine Kosten leben wollen, kannst du gerne verzichten. Im Beruf ergeben sich Aufstiegschancen, Verantwortung inklusive. Du erfährst viel Unterstützung. Gesundheitlich solltest du mal einen Wellnesstag einlegen. Entspanne!

Du könntest gerade Berge versetzen, drohst dich aber wieder mal in Hilfsbereitschaft und im Mitleid für andere zu verzetteln. Denk an dich selbst! Deine Ansprüche an den Partner, oder einen zukünftigen, sind hoch. Derzeit läuft es finanziell gut. Denk aber daran, dass bald größere Ausgaben anstehen. Beruflich gibt es Querschüsse. Halt dagegen. Geh mal zum Vorsorgetermin, achte auf Hautflecken.

Deine Aufaben erledigst du fast spielerisch. Alles läuft dir locker von der Hand. In der Liebe hast du mehrere Eisen im Feuer. Entscheide dich, höre aber auf dein Herz. Die Finanzkrise geht auch an dir nicht spurlos vorbei. Beruflich scheust du keine Herausforderung und keine Veränderungen, du bist eine Führernatur. Iss mehr frisches Obst und Gemüse, dann bleibst du auch gesundheitlich in der ersten Reihe.

Du bist gut aufgelegt und hast Lust auf Feiern. Geh aus dir raus, mach Party! Du erntest viel Anerkennung. In der Liebe verläuft alles harmonisch. Singles haben Chancen. In Gelddingen hast du keine Sorgen. Du hast schön was angespart, um es jetzt auszugeben. Beruflich ist es momentan eher frustrierend. Es ist etwas schiefgelaufen und muss noch mal gemacht werden. Übertreib nicht mit Sport, mach autogenes Training.

Es geht rasant ab. Langeweile hat keine Chance. Erfolge treten ein, aber du solltest auch Entscheidungen treffen. In der Liebe wirst du von Bewunderern geradezu verfolgt. Genieße es, und wenn du willst, entscheide dich. Deine Monate sind derzeit zu lange für das Geld. Es fehlt am Ende immer etwas. Fachliches Wissen und Kompetenz werden auf der Arbeit geschätzt. Du solltest nur ein wenig mehr Sport treiben.

Du kannst nun etwas entspannen und abschalten. Einige wichtige Dinge sind erledigt. Du hast viel gearbeitet, deshalb bist du sogar in der Liebe abgeschlafft. Geh mal wieder mit dem Partner aus. Finanziell hast du damit keine Probleme. Es ist genug vorhanden. Mit Diplomatie erreichst du im Beruf mehr als durch Härte. Ein Lächeln öffnet Türen. Dazu könntest du mal zum Zahnarzt gehen, das Lächeln ist danach schöner!

Du hast viel gearbeitet in letzter Zeit und bist erschöpft. Regenerier dich, lass ein paar unwichtige Termine aus. Romantik ist in der Liebe angesagt. Auch das regeneriert. Da du durch die viele Arbeit nicht zum Geldausgeben gekomen bist, hast du nun etwas in der Rückhand. Beruflich solltest du mal daran denken, neue Felder zu bestellen. Es könnte sich lohnen. Erschöpfung überwindest du am besten mit Ausruhen. Wie sonst?

Als Gesellschaftsmensch kommt dir die Fußball-WM gerade recht. Mal mit Kollegen oder der Familie zusammensitzen. Das ist, was du magst. Eifersucht droht. Denk daran, dass dein Partner nicht dein Eigentum ist. Ab und zu muss man auch mal vertrauen können. Geld ist da, aber du kommst nicht dran. Beruflich läuft endlich alles ruhig. Du könntest dich weiterbilden. Gesundheitlich könnte es besser kaum sein. Du bist topfit!


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Sudoku No. 35

Sudoku Nr. 36


Liebe Leserinnen, Leser und Anzeigenkunden LA PLAYA, das einzige auf Deutsch gedruckte Magazin der Dominikanischen Republik, bislang vorrangig an der Nordküste ausgelegt, ist auf dem Wege, das ganze Land zu erobern. Nicht anbiedernd mit mehrsprachigem Kauderwelsch, sondern nach dem bisherigen Erfolgsrezept: informativ, frech, unterhaltsam – für alle Deutschsprachigen. Wir sehen die Zukunft des Magazins in der landesweiten Ausbreitung. In der Tabelle unten können Sie sehen, wo LA PLAYA derzeit ausgelegt wird. Momentan gibt es naturgemäß bei der Verteilung in einem so großen Gebiet noch ein paar kleinere Koordinations- und Anlaufprobleme, die sicher bald beseitigt werden können. Wer die bisherige, relativ kurze Geschichte von LA PLAYA kennt, weiß um die Zuverlässigkeit und Seriosität des Magazins. Da sich LA PLAYA einzig durch die Anzeigen trägt, möchte ich einige kleine Anmerkungen dazu machen. Manche Kunden sehen sich derzeit wegen der “schlechten Zeit” gezwungen, ihre Anzeigen zurückfahren, was sehr verständlich ist. Aber eine uralte Weisheit in der Werbe-

IN MAIMÓN Die Taxifahrer der RIU-Hotels Fischrestaurant La Parada IN PUERTO PLATA Supermercado Tropical Supermercado José Luis Casa Nelson Eiscafé Mariposa Barco's Entre Amigos Ceducompp OmegaTech Tienda Jiménez Mega Moda La Red Cyber Café Compraventa Holgi Restaurante Armando Taxifahrer des Parque Central IN PLAYA DORADA Mini Market IN COSTAMBAR R & B Bakery Jenny's Market IN COFRESÍ Los Tres Cocos Tiroler Stüberl Le Papillon Liquor Store, Ocean World Hacienda Lifestyle

branche besagt, dass man in schlechten Zeiten besser mehr statt weniger inserieren sollte. Da aufgrund der erhöhten Auslegestellen (und der damit für Werbekunden höheren Attraktivität des Magazins) in nächster Zeit die Auflagenzahl erhöht werden muss, werden früher oder später auch die Anzeigenpreise steigen müssen. Für alte Kunden gelten selbstverständlich weiter die alten Preise, vorausgesetzt, die Werbung wird nicht unterbrochen. Wer jetzt noch einsteigt, erhält auch noch den günstigeren Preis. Was soll aber LA PLAYA nun auch in Santo Domingo usw.? Wer ist nicht schon mal von Puerto Plata nach Santo Domingo, oder umgekehrt, gefahren, kam dort an und überlegte: Und wohin jetzt? Wo esse ich, wo übernachte ich? Was mache ich am Abend? Wir hoffen, dass wenn alle mitmachen, diese Fragen in Zukunft überflüssig sein werden. Noch eine weitere gute Nachricht für die Freunde von LA PLAYA: Derzeit arbeiten wir an einem Internet-Auftritt. Der genaue Termin steht noch nicht fest, aber demnächst wird es so weit sein! Der Herausgeber

Ausgabe Nr. 20 von LA PLAYA finden Sie am Mittwoch, 9. Juni 2010, an folgenden Stellen (Anzeigenschluss ist Dienstag, der 1. Juni 2010) IN SOSÚA Supermercado Sosúa Parada Típica El Choco Sägbock Bäckerei Moser Deutsche Metzgerei La Mulata Metzgerei Bavaria Hotel Don Andres Aparthotel Las Cañas Hotel Plaza Europa Hotel El Rancho Hotel Orchidee Waterfront Restaurant Pommes & Fritz Thai-Restaurant Chili Al Porto (Sosúa Ocean Village) Andy's Pickering's Compucentro DSD Pharmacy (Dollarstore) Super Super Liquor Store Verena's Café Schlemmer Stube CMC Klinik Ceducompp Casa Goethe / IIC Daniela Sommer, Friseur

IN LA UNIÓN Pizza Loca IN SABANETA Eva's Mode Treff IN CABARETE Bayerischer Hof Yamazato El Rincón Goloso Janet's Supermarket Restaurant Serenade, Villa Taína ABC Immobilien fun tours Iguana Mama Tropicoco My Dream Beauty Salon Hessen Müller A bailar! IN CABRERA Blue Pools IN LAS TERRENAS Viola's Bistro Bar Hotel Piedra Marrón Navia's

IN SANTO DOMINGO Deutsche Botschaft Hotel Condo-Parque Embutidora Tropicana Rancho Suizo Chalet Suizo Inka Accesorios, El Conde La Cafetera, El Conde Librería in Caribe Tours Punto Alemán D'Alemania Gourmet IN BONAO Parada Alemana IN BOCA CHICA Ulis' Kneipe Gusto Tropical Pequeña Suiza

Falls jemand eine Idee hat, wo LA PLAYA noch ausgelegt werden sollte, möchte er / sie sich bitte telefonisch unter 829-373-1218 melden oder eine kleine Nachricht an wruem@aol.com schicken. Es wäre z. B. interessant, zu wissen, wo in Santiago Deutsche verkehren.


Die sieben Schätze Santo Domingos Materielles Kulturerbe im Internet zur Abstimmung / Platz eins für Botanischen Garten

Mehr als 5.000 Stimmen wurden per Mail abgegeben. Das Internationale Büro für Kulturhauptstädte in Barcelona hatte aufgerufen, über die Sehenswürdigkeiten der Kulturhauptstadt Amerikas 2010, Santo Domingo, abzustimmen. Es sollten so die sieben Schätze Santo Domingos ermittelt werden.

Unter den zwölf Erstplatzierten waren der Botanische Garten mit 684 Stimmen, Malecón (524) (Foto oben links), Alcázar de Colón (504) (Foto oben rechts), die Kathedrale (465), Museum der Casas Reales (309), Festung Ozama (274), Calle Las Damas (213), Barrio Chino, das Chinesenviertel (194), Hostal Nicolás de Ovando (186), der Park los Tres Ojos in der Nähe des Faro a Colón (184) (Foto links unten), der Nationalpalast (174) und das in Ruinen liegende Kloster San Francisco (156). Weitere Stimmen bekamen der Palacio de Bellas Artes (145), der Faro a Colón (Kolumbusdenkmal, Foto rechts) (140) und die Einkaufsstraße in der Ciudad Colonial, El Conde (128).



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