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Ausgabe 18 / Mittwoch, 12. Mai 2010

Auflage: 1.500 Stück

Militärhilfe

Castillo Mundo King

Am 16. Mai werden in der ganzen Dominikanischen Republik Bürgermeister, Abgeordnete und Senatoren gewählt. Damit der Wahltag geordnet ablaufen kann, gab der Zentrale Wahlausschuss (JCE) bekannt, dass in den 13.250 Wahllokalen 45.000 Militärs zur Unterstützung abgestellt werden. Zivilisten dürfen am Wahltag keine Waffen bei sich tragen. An diesem Tag werden zudem 98 Personen internationaler Organisationen anwesend sein. Castaños Guzmán, Präsident der JCE: “Wir werden alles tun, damit es zu keinerlei Zwischenfällen kommt.”

Außergewöhnliches Museum in Sosúa / 600 Steinfiguren

Ein Blickfang ist schon alleine das Gebäude des Museums. Mehr Fotos auf Seite 12 und 23.

Mangelhaft Den meisten Lehrern in der Basis- und mittleren Erziehung fehlt die nötige Ausbildung, um mit Problemen im Betragen und Konflikten unter Kindern und Jugendlichen richtig umzugehen. Rosa Ariza de Valera, Direktorin des Nationalen Instituts der Früherziehung (Inedi), empfiehlt eine bessere psychologische Erziehung der Lehrer, damit in den Erziehungszentren die Disziplin vorrangig beachtet wird, da von der Disziplin und dem guten Betragen der Schüler der Erfolg ihrer Ausbildung abhänge. Des Weiteren sei die Mitwirkung der Eltern an der Erziehung ihrer Kinder sehr oft mehr als mangelhaft.

Das ist heute drin: Nachrichten Große Herausforderungen Ungleiche Hilfen in Haiti 45 Jahre US-Invasion Lateinamerika-News Veranstaltungen Unternehmen stellen sich vor Castillo Mundo King Interview mit “Vincho” Spaß und Sudoku Krise trifft Hotels Stargeflüster Was singt denn der? La Sabia, Naturseite Waka Waka

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Wer sind Alex, Hermine und Karl? Meteorologen sagen 14 Hurrikane vorher / 1.-Mai-Demos / Gewerkschaften behindert?

Der Nationale Meteorologische Wetterdienst Mexikos (SMN) sagt für die kommende Hurrikan-Sasison 14 Hurrikane vorher. Es wird erwartet, dass die Aktivität über dem Atlantik etwas über dem Durchschnitt liege, da sich der Effekt des Phänomens “El Niño” abschwächt. “El Niño” ist eine warme Meeresströmung vor der Westküste Südamerikas, die alle zwei bis sieben Jahre bei ihrem Auftauchen das Klima bis in die Karibik beeinflusst. Die Wassertemperatur des Pazifik ändert den Luftdruck, was zu einem Wechsel der Luftbewegungen und Lufttemperaturen bis in den Atlantik führt. Man schätzt sogar, dass der vergangene harte Winter in Europa mit dem sich nun zurückziehenden “El Niño” zu tun hatte.

IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Werner Rümmele Calle Pepillo Salcedo Maimón, Puerto Plata Telefon: 829-373-1218 E-Mail: wruem@aol.com RNC 5-31-87397-3

Auflage 1.500 Stück (Verteilerschlüssel siehe Seite 22) Anzeigenaufgabe: Per Mail:

wruem@aol.com Telefonisch:

829-373-1218 oder bei Pommes & Fritz Calle Pedro Clisante 123, Sosúa und NEU ANZEIGENANNAHME in Banker Trust, Sosúa Calle Pedro Clisante, hinter Banco Santa Cruz

Von den 14 vorhergesagten Hurrikanen werden sich voraussichtlich sieben im Atlantik bilden. Experten der Universität Colorado (USA) meinen, dass diese Hurrikane stärker als normal werden könnten. Ab Juli werden in der Karibik Alex, Bonnie, Colin, Danielle, Earl, Fiona, Gaston, eventuell noch Hermine, Igor, Julia und Karl erwartet. Bleibt abzuwarten, ob einer der ungebetenen Gäste sich wieder so daneben benimmt wie der berüchtigte George. Im Pazifik, wo in Jahren von “El Niño” stärkere Stürme toben, wird erwartet, dass dieses Mal die Hurrikane schwächer ausfallen werden. Sie sollen Agata, Blas, Celia, Darby, Estelle, Frank und Georgette heißen. Mit einigen hundert Demonstranten wurde in Santo Domingo die größte Maikundgebung im Lande veranstaltet. Rund 15 Gewerkschaftsorganisationen forderten mehr Rechte für Arbeiter und die ungehinderte Ausübung ihrer Tätigkeiten. 60 Prozent der 1,2 Millionen dominikanischen Arbeiter, die sozialversichert sind, erhalten weniger als 10.000 Pesos Lohn im Monat. Von den 42.177 Arbeitgebern im Land beschäftigen 80,19 Prozent weniger als 15 Mitarbeiter,

was bedeutet, dass die kleinen und mittleren Unternehmen die meisten Menschen beschäftigen. Es gibt nur 13 Unternehmen, bei denen mehr als 5.000 Menschen in Arbeit stehen – 0,03 Prozent. Der Durchschnittslohn für 20- bis 24-Jährige liegt bei 8.577 Pesos im Monat. Um eine Familie ernähren zu können, sind laut dem “Warenkorb” 22.000 Pesos monatlich nötig. Rentner erhielten gerade mal 5.000 Pesos im Schnitt. Der Präsident der Gewerkschaften (CNUS), Rafael Abreu, beschwert sich: “Die dominikanischen Arbeiter erleiden systematischen Bruch ihrer Rechte.” Arbeitsminister Max Puig widersprach und sagte, dank der Aktionen der Regierung liege die Arbeitslosigkeit bei nur 14,9 Prozent.


Preisverleihung bei Buchmesse Carlos Fuentes: Nachdenken über Drogenfreigabe / Haiti internationales Protektorat? Im Beisein des mexikanischen Botschafters, des dominikanischen Botschafters in Mexiko, Kulturminister José Rafael Lantigua und anderer Persönlichkeiten überreichte Präsident Leonel Fernández dem in Panama geborenen, seit 1944 in Mexiko lebenden Schriftsteller Carlos Fuentes den Verdienstorden von Duarte, Sánchez und Mella. Fuentes bedankte sich bei Präsident Fernández und sagte, er habe in der Dominikanischen Republik viele Werte gefunden, wie die Freiheit der Gedanken. Diese Werte seien die Basis für die ausgezeichneten Beziehungen zwischen Mexiko und der Dominikanischen Republik. Carlos Fuentes ist Träger vieler internationaler Literaturpreise. Vom Rektor der PUCMM (Pontificia Universidad Católica Madre y Maestra) bekam er zudem den Titel Ehrendoktor (Dr. h.c.) überreicht. Auf einer Pressekonferenz im Hotel Jaragua in Santo Domingo sagte der mexikanische Novelist, man müsse Hosen anhaben, wenn man Drogen legalisieren möchte. Fuentes

sagte, es müsse etwas getan werden, denn dieses Problem wachse und wachse. Es werde am Anfang sehr schwierig, da es mehr Abhängige geben werde. Danach werde die ganze Sache nicht mehr die Anziehung haben, wie es derzeit der Fall ist. Der bekannte Schriftsteller sagte: “Um das Problem aufzuhalten, glaube ich, muss man mit Straffreiheit anfangen, man muss anfangen, den Drogenkonsum zu erlauben.” Es gebe drei lateinamerikanische Staatspräsidenten, die sich für graduelle Straffreiheit aussprachen, angefangen mit Marihuana. Zum derzeit brutalen Drogenkrieg in seinem Land Mexiko meint Fuentes, dass die mexikanische Armee gegen die Drogenmafia keine Chance habe. Man müsste Spezialisten aus anderen Ländern hinzuziehen, etwa die Sicherheitspolizei Frankreichs, das israelische Heer oder die alte Polizei aus der ehemaligen DDR. Zu Haiti sagte Fuentes, er würde es gutheißen, wenn die Vereinten Nationen Haiti zu einem Protektorat unter der Aufsicht der Weltgemeinschaft machen würden, um dieses Land zu regieren, damit die “korrupte” Elite des Landes nicht die ganze internationale Hilfe nach dem Erdbeben in den Sand setzen könne. Andernfalls seien alle Anstrengungen, dem völlig zerstörten Land zu helfen, sinnlos. “In Haiti gibt es eine kor-

rupte Elite, die keinen Fortschritt in diesem Land erlauben wird … Der Wiederaufbau wird nur durch diese Art (ein Protektorat) möglich sein, das die Richtung vorgibt und die darüber Kontrolle übernimmt, was getan werden muss, um dieser Nation zu helfen.” In Haiti folge eine Regierung auf die andere, ein Desaster aufs andere, eine Korruption auf die andere, es gebe keine gute Regierungsklasse. Zum gegenwärtigen Streit über das neue Migrationsgesetz von Arizona, in dem die Emotionen auf mexikanischer Seite hochkochen, da illegale Immigration zum Verbrechen erklärt wird, nannte Fuentes das Gesetz “chauvinistisch”. Globalisierung sei ungerecht. “Ja, wir wollen Globalisierung bei Sachen, Diensten, Produkten, aber wenn es um Menschen geht, da kommt sie uns nicht recht. Ich schlage vor, dass man in den USA einen Tag ohne Mexikaner macht, um zu sehen, was passiert.” Über die Nachfrage nach seiner Kunst, der Literatur, zeigt sich Carlos Fuentes pragmatisch. Die Leserzahl sei ziemlich reduziert. Er fühle sich schon zufrieden, wenn seine Frau seine Werke lese. “Die Literatur war immer eine Kunst für eine Minderheit. Die Jugendlichen haben noch nie gelesen, weil die sind an anderen Dingen interessiert.” (Quelle: Hoy)


Lateinamerika vor großen Herausforderungen Investitionen in Landwirtschaft gehen zurück / Gute Wachstumsperspektiven im Land Franklin Almeyda, dominikanischer Innen- und Polizeiminister, stellte in Lugo, Spanien, auf einem Gipfel der Bürgermeister und Städte zu Drogen in Europa, Lateinamerika und der Karibik mit Repräsentanten aus 34 Ländern eine Untersuchung vor, nach der in Ländern, deren Pro-Kopf-Einkommen über 10.000 Dollar jährlich liegt, die Kriminalitätsrate sehr niedrig sei. In Lateinamerika liege die Armut bei 35 Prozent, die Kriminalitätsrate bei 16,2 Prozent. In Afrika werde das noch deutlich übertroffen mit 53,3 Prozent Armut und 20 Prozent Kriminalitätsrate. Der senegalesische Generaldirektor der Organisation für Landwirtschaft und Ernähnung bei den vereinten Nationen, FAO, Jacques Diouf, warnt, dass die Ursachen der Welternährungskrise von 2007 und 2008 nicht beseitigt seien. Diouf sagte, es sei utopisch, das Milleniums-Ziel Halbierung des Hungers mit den gegenwärtigen Mitteln zu erreichen. Auf einer Konferenz in Panama bemängelte der Diplomat die zurückgehen-

den Investitionen in die Landwirtschaft. Man könne nicht erwarten, dass die Produktion steige, wenn man von 1980 mit 19 Prozent die Investitionen 2006 auf nur noch drei Prozent zurückschraube. Dabei wächst die Weltbevölkerung jedes Jahr um 78,5 Millionen Menschen. Die Krise 2007 und 2008, als die Zahl der Hungernden weltweit um mehr als eine Milliarde angestiegen ist, habe gezeigt, dass es nicht nur ein Problem der Ethik, sondern auch der Sicherheit sei. In 30 Ländern gab es Demonstrationen und Krawalle mit Toten und Verletzten. Die Nachfrage nach Biobrennstoffen erreichte ausgerechnet dann ihren Höhepunkt, als die Nahrungsmittelreserven auf einem Tiefststand waren, was deshalb zum Preisanstieg für Nahrungsmittel führte. José Graziano, regionaler Repräsentant der FAO, warnte zum Abschluss der Konferenz in Panama vor einem Anstieg des Hungers in Lateinamerika und der Karibik, wenn nicht wieder mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Es müsse zudem in neue Technologien investiert werden, um die ländliche Entwicklung zu intensivieren. Laut der FAO gibt es durch die Weltwirtschaftskrise 53 Millionen Unterernährte in Lateinamerika und der Karibik. Die derzeitige Ernährungssituation sei gekennzeichnet durch eine hohe Unabwägbarkeit der Preise für Grundnahrungsmittel.

Trotz der Effekte der Wirtschaftskrise 2009 bleibt die Dominikanische Republik führend beim Wachstum in Lateinamerika. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg um 3,5 Prozent, die Inflationsrate blieb unter dem Abkommen mit dem IWF. Trotz weniger Deviseneinnahmen im Tourismus, weniger “remesas” (Geld, das Auslands-Domninikaner in ihre Heimart schicken) und weniger ausländische Investoren, sei der Wechselkurs zum Dollar 2009 nur um 2,1 Prozent gefallen. Die meisten anderen Währungen Lateinamerikas hätten gegenüber dem Dollar nach Angaben der Zentralkbank (Banco Central) deutlich verloren. Die Dominikanische Republik sei das Land mit den prozentuell zur nationalen Produktion drittmeisten direkten ausländischen Investitionen in ganz Lateinamerika. Die Auslandsverschuldung liege in Bezug zum BIP niedriger als bei fast allen anderen Ländern Lateinamerikas und unter dem regionalen Durchschnitt von 21 Prozent. Für dieses Jahr erwartet die Zentralbank sechs bis acht Prozent Wachstum.


Ungleiche Hilfe Situation in Haitis Lagern weiter verzweifelt / Bewaffnete Kinder bilden Banden Cité Soleil, das berüchtigte und gefärliche Viertel von Port-auPrince, macht wieder von sich reden. Zwischen 2004 und 2007 war praktisch Krieg zwischen dem Staat Haiti und Cité Soleil, das von extrem kriminellen Banden beherrscht wurde. Ruhig wurde es nach einem Programm der Vereinten Nationen, indem man durch ein Entwaffnungsprogramm den Gangstern die Waffen abkaufte. In dem Viertel, in dem heute etwa 30.000 Menschen wohnen, haben die Banden inzwischen wieder das Kommando übernommen, da keinerlei andere Autoritäten oder Hilfsorganisationen vor Ort sind. Ein inzwischen 31-jähriger Boss, der offiziell 2006 seine Waffen abgab, gesteht, dass er noch einige Messer besitzt. Heute hat er Waisenkinder unter seinen Fittichen, die in den Banden Schutz finden. Sie haben die Schulbänke verlassen und gelernt, mit Waffen umzugehen, begehen Raubüberfälle, Diebstähle und verkaufen Drogen. “Toutou”, der Chef, sagt: “Sie kommen zu uns, weil sie niemanden haben.” Der 14jährige Jef begeht mit anderen Kindern nachts Überfälle und Raube. Seit dem Erdbeben geht er nicht mehr zur Schule. “Ich würde gerne wieder in die Schule gehen, aber ich habe keine Ersparnisse”, sagt er und senkt den Blick. Ein Sozialarbeiter bestätigt, dass viele Kinder Pistolen haben, die sie von den Banden bekommen. Ein UN-Angestellter gesteht, dass man über das Problem noch keine Informationen hat. “Ea”, ein während dem Beben wie 4.500 andere aus dem Gefängnis Geflüchteter,

sagt: “Man muss diesen Kindern helfen, damit sie nicht so werden wie wir, damit sie nicht zur Gefahr fur die Gesellschaft werden.” Edmont Mulet (Foto), ziviler Chef der Mission der Vereinten Nationen zur Stabilisierung Haitis (Minustah), sieht die kommenden 18 Monate als sehr kritische Phase für Haiti. Die Hauptaufgabe der Minustah sei der haitianischen Polizei zu helfen, sichtbarer Präsenz in den Lagern zu zeigen und Vorbereitungen zu treffen, dass bei den kommenden Wahlen eine friedliche und demokratische Machtübergabe im Februar 2011 stattfinden könne. Mulet hofft, dass mit logistischer und technischer Unterstützung der Minustah Dezentralisierung und örtliche Entwicklung vorangetrieben werden können. Man dürfe die Größe dieser Aufgabe nicht unterschätzen. Teile der Opposition in Haiti werfen unterdessen Präsident René Préval (Foto) vor, er plane die Verfassung zu ändern, damit er weiter an der Macht bleiben kann. Das Land habe aber andere Probleme als eine Verfassunggebende Versammlung, wie die Lagerbewohner in Zelten und Schüler, die keinen Unterricht bekämen. Die USA wollen ihre Hilfe um nochmals 10,5 Millionen Dollar aufstocken. Ein Teil soll an Haitianer in der Dominikanischen Republik gehen, die durch das Beben ihre Heimat verloren.

Völlig ungleich soll die internatonale Hilfe in den vielen verschiedenen Lager der 1,2 Millionen Obdachlosen ankommen, die auch nach nun vier Monaten noch ohne feste Unterkunft sind. Am Beispiel der zwei Lager Corail-Cesselesse (Foto oben) und Camp Obama (Foto unten) ist die total ungleiche Verteilung der Hilfe ersichtlich. Corail hat internationale Hilfe erhalten, Camp Obama, das den Namen des USPräsidenten wählte, in der Hoffnung, so mehr beachtet zu werden, ging bislang leer aus. In Corail gibt es geräumige, hurrikansichere Zelte auf gepflegtem Grund, im Camp Obama löcherige Plastikplanen auf Holzstangen auf Bergen von Dreck. In Corail gibt es ein Lager mit Lebensmitteln aus dem Ernährungsprogramm der UN für die 3.000 Bewohner. Im Camp Obama mit mehr als 8.500 Menschen bitten die Bewohner verzweifelt um Wasser und Essen. Der Eingang von Corail wird von Blauhelmen und haitianischer Polizei bewacht, am Eingang zum Camp Obama weht eine haitianische Flagge. Von den 12,7 Milliarden versprochenen Dollars haben die Bewohner von Camp Obama noch nichts gesehen. Duverny Nelmeus, ein 52-jähriger Schweißer, sagt: “Wir haben gehört, dass die Ausländer viel Geld gegeben haben, um uns zu helfen. Aber hier leben und hier sterben wir auf diesebe Art wie früher.” (Quellen: Listín Diario und Hoy)


45 Jahre US-Invasion Gedenken an den April 1965 / USA wollten “zweites Kuba” verhindern

Am 26. April wurden im Beisein von Präsident Leonel Fernández die Namen von 360 Militärs und Polizisten verlesen, die wegen ihrer Teilnahme am Kampf gegen die amerikanischen Invasoren 1965 degradiert und aus Militär und Polizei ausgestoßen waren. Alle 360 Genannten wurden posthum rehabilitiert und befördert. Der Präsident nannte es eine “moralische und historische Wiedergutmachung”. In einer elfminütigen Rede hob Fernández den Mut der Männer hervor, die durch ihren Kampf die Demokratie wiederherstellten, die die Dominikanische Republik bis heute genieße. Was geschah nun in diesen schicksalhaften Tagen vor 45 Jahren? Nach der Ermordung des Diktators Rafael Leónidas Trujillo Molina am 30. Mai 1961 versank das Land in jahrelange blutige Kämpfe. Verschiedene Gruppierungen versuchten das Machtvakuum zu füllen, das der Tyrann hinterließ. Im Dezember 1962 wurde Professor Juan Bosch (Foto), Gründer der Revolutionären Dominikanischen Partei (PRD), zum ersten frei gewählten Präsidenten nach der Trujillo-Diktatur. Er erhielt 62 Prozent der Stimmen und führte eine sehr fortschrittliche Verfassung ein. Am 25. September 1963 wurde er von rechten Militärs gestürzt, die ein Triumvirat mit dem Präsidenten Emilio de los Santos einsetzten. Eine Bewegung 14. September unter der Führung von Manolo Tavárez Justo erklärte sich zum Gegner des Triumvirats, worauf fast alle Mitglieder und Führer ermordet wurden. Das Verbrechen rief eine solche Empörung hervor, dass de los Santos zurücktrat und für ihn Dr. Donald Reid Cabral Präsident wurde. Dieses zweite Triumvirat konnte sich nur noch mit Hilfe der USA, der katholischen Kirche und der trujillistischen

Generälen an der Macht halten, denen Privilegien zugestanden wurden, wie etwa der Verkauf von durch Militärflugzeuge eingeführter Schmuggelware. Das Volk rebellierte immer mehr, Juan Bosch und Joaquín Balaguer, der einige Zeit von Trujillos Gnaden Präsident war, beschlossen, das Triumvirat zu stürzen. Dieses ging hart gegen Proteste vor, verhaftete Gewerkschafter, Studenten und politische Aktivisten. Am 24. April 1965 kam es zum Staatsstreich. Dr. Rafael Molino Ureña wurde als Interimspräsident eingesetzt und die Verfassung von 1963 wieder in Kraft gesetzt. Der gewählte Präsident Bosch sollte wieder aus dem Exil zurückkommen. Aber General Elías Wessin y Wessin, der die Verfassung von 1963 nicht akzeptieren wollte, ließ daraufhin tagelang den Regierungspalast bombardieren und auf die “Konstitutionalisten” schießen. Das Volk verlangte nach Waffen und griff die Soldaten Wessin y Wessins an. Der Interimspräsident, ihm treue Militärs und Führer der PRD riefen die US-Botschaft um Vermittlung an. US-Botschafter Bennett verlangte zusätzlich nach Coronel Camaño. Dieser forderte als erstes den Stopp der Bombardierungen. Bennett sagte, es sei nicht der Zeitpunkt zum Verhandeln, sondern zur Aufgabe, worauf Caamaño und andere Führer der Konstitutionalisten die US-Botschaft verließen und gegen die Soldaten Wessin y Wessins antraten. Präsident Rafael Molino Ureña trat zurück und Juan Bosch setzte aus dem puertoricanischen Exil Francisco Alberto Caamaño als seinen Stellvertreter als Präsidenten ein. Als die Soldaten Caamaños nach und nach die Oberhand gewannen, schickte US-Präsident Lyndon B. Johnson zuerst 400 Marines, um US-Bürger und andere Ausländer zu evakuieren, und kurz darauf weitere 42.420 Soldaten in die Dominikanische Republik. Er ließ Santo Domingo von Kanonenbooten der VII. Flotte beschießen. Der Grund: Die Konstitutionalisten wurden nun von den USA als Kommunisten eingestuft. Ein zweites Kuba wie unter Fidel Castro, der 1959 die Amerikaner aus dem Land warf, wollte US-Präsident Johnson, der zu diesem Zeitpunkt auch in Vietnam einen brutalen Krieg führte, verhindert werden. Die Amerikaner lösten das Triumvirat ab und setzten General Antonio Imbert Barrera, den Waffenbruder Wessin y Wessins, als Präsidenten ein. Am Tag darauf griffen des-

sen Soldaten die Konstitutionalisten an. Bei einem Kampf Haus um Haus kamen 1.700 Zivilisten ums Leben. Als Folge gab es massive internationale Protesten gegen die USA. Lateinamerikanische Länder und die Sowjetunion forderten eine Friedensmission. Diese kam als Interamerikanische Friedenstruppe. Am 28. Juni kam Balaguer mit Erlaubnis von Präsident Imbert zum Krankenbesuch seiner Mutter ins Land und forderte Wahlen. Im August begannen Friedensverhandlungen, Dr. Héctor García Godoy wurde zum Interimspräsidenten gewählt und Präsident Caamaño trat zurück. Die Amerikaner blieben weiter im Land, was mehr und mehr Unmut hervorrief. Bei den Wahlen am 1. Juni 1966 ging Joaquín Balaguer gegen Juan Bosch mit massiver Wahlhilfe der USA und dem Vorwurf des Wahlbetrugs als Sieger hervor und dominierte jahrzehntelang die dominikanische Politik. Am 12. Juni 1966 verließen die USA das Land endlich wieder.


Recht auf Waffenbesitz Kuba weist Kampagne zurück / Castro-Büste in Caracas / Gefängnis für Ex-Diktator In Washington gab es am 19. April eine Demonstration zur Beibehaltung des Rechts jeden Amerikaners, Waffen privat zu besitzen. Man sieht das Recht von der Regierung Obamas bedroht. Nach offiziellen Zahlen besitzen etwa 60 Millionen US-Bürger mehr als 200 Millionen Schusswaffen, was weltweit das größte private Waffenarsenal ist. Die fanatischen Waffennarren sehen im schwarzen Obama ihren Hauptfeind, dem sie Komplizenschaft mit Mexiko vorwerfen und ihn der Lüge bezichtigen, wenn er sagt, die meisten Waffen, die die Gewalt im Nachbarland nährten, kämen aus den USA. Seit Obamas Amtsantritt stiegen die Preise für Waffen und Munition stark an. Der 19. April ist ein Tag mit Symbolwert: 1993 stürmte die Polizei das Hauptquartier der Davidianersekte in Waco. Es gab 66 Tote. Beim bis dahin schwersten Terrorangriff in den USA mit 168 Toten sprengte 1995 der Neonazi Timothy Mc-Veigh in Oklahoma City ein Regierungsgebäude in die Luft.

Der seit vier Jahren nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetretene kranke kubanische Revolutionsführer Fidel Castro stellt in seinen vorletzten “Reflexiones” (Überlegungen) klar, dass sich Kuba niemals den Erpressungsversuchen noch dem Medienterror einiger Länder beugen werde. Castro, noch immer Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, widmet seine “Reflexiones” in erster Linie Hugo Chávez, der am 15. April Kuba besuchte. Er beglückwünschte Venezuela zur 200-Jahr-Feier seiner Unabhängigkeit. Zu Chávez: “Niemals, zu keiner Epoche, hat jemals eine Regierung in so kurzer Zeit so viel für ihr Volk getan.” Nach Castro ist Chávez “heute die Person, die dem Imperium (gemeint sind die USA) die meisten Sorgen bereitet. Wegen seiner Fähigkeit, die

Massen zu beeinflussen, und den immensen Bodenschätzen in einem Land, das sie gnadenlos ausgebeutet haben.” In der Hauptstadt Venezuelas, Caracas, wurde im Zentrum eine Büste des kubanischen “Máximo Líder” Fidel Castro aufgestellt. Dazu müssen an dieser Stelle die beiden amerikanischen Fast-Food-Ketten McDonald's und Wendy's geschlossen werden. Es sei ideologisch unzusammenhängend, zwei mit dem Imperium USA identifizierte Geschäfte am “revolutionshistorisch bedeutenden” Bulevard Bicentenario zu belassen. Es sei keine Fremdenfeindlichkeit, sagte Gerson Pérez, Führer der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas, deren Vorsitzender Präsident Chávez ist. Das Bürgermeisteramt von Caracas habe die Büste beantragt. Es sei eine Initiative, um dem kubanischen Führer und anderen wichtigen Persönlichkeiten, die in der Zukunft dazukommen werden, ihren historischen und politischen Wert zuzugestehen. Es sei eine Replik des Bildhauers Anatoli Ainikeiwitsch, deren Original im weißrussischen Nationalmuseum für Kunst stehe. “Es geht nicht um eine Hommage an Fidel, aber sein historischer Charakter und sein Beitrag zur Kubanischen Revolution muss gewürdigt werden”, so Pérez. Eine weitere dieser Büsten werde in Haiti aufgestellt. Keine Büste, sondern 25 Jahre hinter Gittern erwarten Reynaldo Bignone, den letzten der argentinischen Militärdiktatoren, die zwischen 1976 und 1983 die Menschenrechte in dem südamerikanischen Land blutig niedertrampelten. Familienangehörige der Opfer begrüßten seine Verurteilung und die einiger seiner Militärkollegen zu Haft in einem normalen Gefängnis. “Wir sind glücklich über die Urteile und die Entscheidung, sie in ein normales Gefängnis zu bringen, für 30.000 Verschwundene, für die Mütter, die Großmütter, die Söhne, für das argentinische Volk”, so Estela de Carlotto, eine der Großmütter der Plaza de Mayo, die in Buenos Aires jahrelang für eine Verurteilung der Militärführer von damals demonstrierten. Für Bignone war es ein Krieg gegen Terrorismus und die Opfer “weder so jung noch so unschuldig”. Die Opferzahlen bezweifele er.


Iran in Lateinamerika? Tag der Erde / Großnationale Gesellschaften / Morde an honduranischen Journalisten Laut einem Bericht des Pentagon an den Kongress sollen sich angeblich Mitglieder der Revolutionären Garden des Iran in Lateinamerika aufhalten. US-Verteidigungsminister Robert Gates beschuldigt den Iran, sein Einflussgebiet ausweiten zu wollen und “subversive Gruppen” zu unterstützen. In Lateinamerika bestehe daher die Gefahr, direkt oder über durch den Iran unterstützte Gruppen mit amerikanischen Truppen in Kontakt zu kommen. Der venezolanische Präsident Hugo Chávez, in dessen Land die Iraner angeblich auch sein sollen, wies die Anschuldigungen umgehend zurück. Im Gegenzug zu den Vorwürfen der USA klagte der iranische Präsident Ahmadinedschad, der immer behauptet, der atomare Ausbau des Iran diene alleine friedlichen Zwecken, die Atomenergiebehörde messe mit zweierlei Maß. “Die USA sind das einzige Land der Welt, das jemals Atombomben eingesetzt hat und damit drohen, es wieder zu tun.” In seinen neuesten “Reflexiones”, den zweiten innerhalb einer Woche, warnt Fidel Castro vor der Fähigkeit zur Selbstzerstörung des Planeten. Unter der Überschrift “Die Verrücktheiten unserer Epoche” beklagt Castro die Fähigkeit, den Planeten innerhalb von Stunden mehrfach zu zerstören. Die USA besäßen ein nichtnukleares Waffenarsenal mit riesiger Explosionskraft. Außersdem hätten sie kürzlich ein unbemanntes Raumschiff mit geheimer militärischer Mission von Cap Canaveral abgeschossen. Diese Nachrichten drückten die Philosophie des “Imperiums” aus, das glauben machen wolle, es habe einen demokratischen, friedlichen, ehrlichen Charakter ohne andere Interessen. Die katastrophalen Folgen der globalen Erwärmung werden ebenfalls mehr und mehr sichtbar. Die

Rolle Obamas auf dem Klimagipfel in Kopenhagen sei “enttäuschend” und ein “schmerzhafter Betrug” der Öffentlichkeit gewesen. Castro erwähnt auch den “Tag der Erde”, an dem in Bolivien ein Gipfel abgehalten wurde. Dort seien Antworten vorgeschlagen worden, voll mit alten Weisheiten der indigenen Völker, die von europäischen Eroberern erobert und zerstört wurden. Die Wissenschaft sei außerordentlich gewachsen, aber ebenso die Ignoranz. Auf dem Gipfel, der gleichzeitig zum “Tag der Erde” bei Cochabamba, Bolivien, stattfand, forderte der bolivianische Präsident Evo Morales vor 20.000 Anhängern einen internationalen Gerichtshof in Den Haag, an dem Länder, die internationale Klimaabkommen nicht einhalten, angeklagt werden können. Die Industrieländer zerstörten weiterhin die Erde. “Entweder es stirbt der Kapitalismus oder es stirbt die Erde”, sagte Morales. Scharfen Widerspruch der brasilianischen Exporteure von Hühnerfleisch und Spott von vielen Seiten gab es für die These von Morales, dass die weiblichen Hormone im Hühnerfleisch für “sexuelle Entgleisungen” von Männern verantwortlich seien.

Bei dem Gipfel in Cochabamba, bei dem auch Hugo Chávez anwesend war, forderte dieser von den Ländern, die der Organisation ALBA (Bolivarianische Allianz der Amerikas) angehören, es dürfe keine Wahl mehr an die Rechte verloren werden. Ende April unterzeichnete Morales bei seinem Besuch in Venezuela 15 Abkommen zur Bildung von “großnationalen” Gesellschaften zur gemeinsamen Entwicklung von Erdöl-, Gas- und Minenprojekten. Chávez: “Die Großnationalen wurden in der ALBA geboren und bilden ein Gegengewicht zu den Transnationalen des Imperialismus und Kapitalismus. Die Transnationalen sind gekommen, um unser Blut zu saugen, unsere Reichtümer mitzunehmen und uns im Elend zurückzulassen.” Porfirio Lobo, honduranischer Präsident, wies Klagen der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte zurück, in Honduras würden Menscherechte verletzt. In diesem Jahr wurden bereits acht Journalisten ermordet, ohne dass bislang auch nur eines der Verbrechen aufgekärt wurde. Der Soziologe Osman López: “Das Problem hier ist, dass der Staat die Sicherheit von niemand garantiert, inklusive der Journalisten, die sich so aus Angst selbst zensieren könnten.”


Veranstaltungen Wo gehen wir hin an der Nordküste?

Flohmarkt jeden Samstag bei Vecinos, 300 Meter nach der Texaco-Tankstelle Richtung Sabaneta. Zwischen 10 und 15 Uhr kann nach Herzenslust gestöbert werden. Im Angebot sind zum Beispiel Möbel, Gemälde, organisch angebautes Gemüse, Kleidung und sogar Autos. Vecinos Lunch Bar bietet neben vielen anderen leckeren Sachen auch deutschen Kuchen an. Gegen 10 Prozent Beteiligung können Waren in Komission gegeben werden. Jeder kann sich an diesem Flohmarkt beteiligen.

Luis Vargas, einer der erfolgreichsten Bachateros der Dominikanischen Republik, dem von vielen Verrat vorgeworfen wird, weil er mit seiner Familie nach Miami umgezogen ist, weil ihm seine Heimatstadt Santiago zu kriminell sei, tritt am 29. Mai im Polideportivo in Puerto Plata auf. Das Restaurant Barco's am Malecón veranstaltet jeden Donnerstag einen “GulaschTag”. Jeden Donnerstagmorgen steht der Rosenund Orchideenwagen aus Constanza an der Puente de la Guinea in Puerto Plata, Orchideen gibt es ab 300 Pesos. Jeden Mittwoch großer einheimischer Flohmarkt mit vielen preisgünstigen Artikeln hinter dem Hotel Mountain View.

Die Parada Típica El Choco fährt in den nächsten Tagen und Wochen wieder ihr volles Programm auf. Am Freitag, dem 14. Mai, wird ab 19 Uhr ein Spanferkel/Puerco asado angeboten. Dazu gibt es Live-Musik. Für diese Veranstaltung wird unbedingt eine Anmeldung unter 809-804-2510 erbeten. Am darauffolgenden Freitag, dem 21. Mai, gibt es wieder die beliebten Taxi-Dancer. Die Woche vom 24. bis 29. Mai steht in der Parada Tïpica unter dem Motto “Italienische Woche”. Am Freitag, dem 4. Juni, findet die OldiesNight – Das Original! statt. Seine Schatten voraus wirft der 5. Juni, an dem die Parada Típica El Choco ihr Jahresjubiläum feiern wird. Hier soll endlich die lustige Kuh von El Choco bei einer Kuhtaufe einen Namen erhalten. Nähere Informationen zu den geplanten Aktionen an diesem Tag unter Telefon 809-804-2510.


Unternehmen der Region stellen sich vor

¿Habla español? Sprechen Sie deutsch? Do you speak English? Instituto Intercultural del Caribe (IIC) / Casa Goethe in Sosúa und Santo Domingo

Wer Spanisch, Englisch oder Deutsch lernen will, kann dies am Casa Goethe in Sosúa tun. Mehr als 6.500 Studenten haben seit Gründung des Instituts vor 16 Jahren einen Sprachkurs belegt. Die private Sprachschule unter deutscher Leitung gehört zu den alteingesessenen Institutionen des Ortes und ist mittlerweile einer der größten Anbieter für Fremdsprachenkurse in der Dominikanischen Republik.

Das Institut hat zwei Schulen: Die eine liegt im Stadtteil El Batey in Sosúa, inmitten eines großen Gartens direkt neben dem Hotel Sosúa Bay. Die zweite Schule befindet sich in der Hauptstadt Santo Domingo in der Zona Universitaria. An beiden Orten wird über das Schwesterinstitut Instituto Intercultural del Caribe (IIC), das sich im selben Gebäude befindet, Spanisch unterrichtet. An beiden Orten werden neben den regulären Kursen auch spezielle Prüfungskurse angeboten, zum Beispiel für den von der Botschaft geforderten DeutschTest A1. Neben der Sprache will das Casa Goethe viel Wissenswertes über die

Kultur eines Landes vermitteln. Dabei arbeitet das Institut mit international anerkanntem, zum Teil selbst entwickeltem Unterrichtsmaterial. Ziel ist, die Kursteilnehmer so schnell wie möglich zum Sprechen zu ermutigen. Deshalb findet der Unterricht in kleinen Gruppen oder als Privatunterricht statt. Weltweit arbeitet das Institut mit über 60 Sprachreiseagenturen zusammen. Instituto Intercultural del Caribe (IIC) / Casa Goethe SOSÚA: La Puntilla # 2, El Batey, Sosúa, República Dominicana Tel.: 809-571-3185, Fax: +1 (809) 571 31 74 SANTO DOMINGO: Aristides Fiallo Cabral # 456, Zona Universitaria, Santo Domingo, República Dominicana Tel.: 809-685-5826, Fax: +1 (809) 689 32 41 Internet: www.edase.com E-Mail: info@edase.com


Castillo Mundo King Überwältigende Werke aus Stein und Holz Man mag es sehen, wie man will. Alleine schon das Gebäude, das Rolf Schulz am Ende des Camino Llibre in Sosúa oben auf dem Hügel erbaut hat, verschlägt einem den Atem. Unten in Sosúa, neben der PolizeiStation, gegenüber der TexacoTankstelle, sieht man das Schild, das auf das Museum am Ende dieser Straße hinweist. Das Castillo Mundo King ist täglich von 10 bis 18 Uhr für 8 USDollar Eintritt zu besichtigen. Der 2003 endgültig aus Hamburg in die Dominikanische Republik übersiedelte Rolf sieht sich in der Tradition des mittelalterlichen französischen Kathedralenbaus. Der Tiefbauingenieur hat in Deutschland Brücken, Klärwerke und U-Bahnen gebaut. Hier will er seine Idee verwirklichen, ein Museum für das Kulturerbe der Menschheit zu schaffen. Die Architektur des

Museum ist sakral – mit Türmen und vielen kleinen Ausstellungsräumen. Wie auf den Kathedralenmärkten will der Visionär durch den Verkauf Gelder sammeln, um damit sein Museum weiterbauen zu können. Dazu bietet er hochwertige haitianische Figuren aus Stein und Holz zum Verkauf an, die beispielsweise ein Blickfang in Villen oder Hoteleingängen wären. Der Verkauf hilft gleichzeitig bekannten Künstlern aus der haitianischen Stadt Léogane, die berühmt für ihre Bildhauer ist, die aber durch das Erdbeben ihre Basis verloren haben. Die Figuren der Künstler Raphaël Chéri oder Menard Gilles stehen zum Teil in afrikanischer Tradition der Yoruba aus Benin, wo solche Figuren für Königshäuser hergestellt wurden. Die afrikanischen Sklaven brachten diese Kunst mit nach Haiti.

Im Castillo Mundo King gibt es aber auch Wandgemälde dominikanischer Künstler wie Odalis Lugo aus Barahona. Das Museum zeigt rund 600 Werke auf sieben Etagen, die Besichtigung dauert bis zu zwei Stunden. Rolf sagt, nur wenige Werke seien verkäuflich. Und wenn man es im Museum bis ganz nach oben geschafft hat (gezählt wurden 70 Stufen), wird man zusätzlich mit einem herrlichen Blick über Sosúa auf den Atlantik belohnt. Mehr Fotos auf Seite 23.


Korruption ist allgemeines Übel Interview mit Marino Vinicio Castillo (Vincho) / Richter haben Angst vor der Mafia Der Präsident der Nationalen Ethikkommission und Kampf gegen Korruption, Dr. Marino Vinicio Castillo, genannt “Vincho”, gab der Zeitung “Hoy” ein Interview zum Zustand der Gesellschaft. Hier ien Auszug: Frage: Ist die Korruption untrennbar mit unserer Gesellschaft? Vincho: Wir haben sie als ein allgemeines Übel. Wir haben sie selbst in der Erziehung gesehen mit dem Verkauf von Prüfungen und der Fälschung von Arbeiten. Das zeugt von Elementen einer sozialen Zersetzung. Frage: Gewisse Entscheidungen von Richtern bereiten Sorgen ... Vincho: Die Krankheit, die zu diesen Fehlentscheidungen führt, ist allgemein. Es ist eine Leukämie, die alle öffentlichen Sektoren ansteckt. So wie es ausgezeichnete Richter gibt, gibt es jedoch auch einen ausübenden Anwalt in Yamasá, der als Zeitrichter ein Subjekt in die Freiheit entlässt, der als Teil einer Bande für 36 Morde verdächtigt wird. Das dient als Skandalnachricht, um die Justiz zu desakreditieren.

Frage: Es gibt immer wieder einen Fall, der zweifeln lässt. Vincho: Das Schlimme, was ich am Fall dieses Richter sehe, ist, dass ich nicht glaube, dass es Bestechung war. Ich glaube, es war aus Angst, was der schlimmste Ausdruck ist, den es gibt. Frage: Vor einer Mafia? Vincho: Das ist, was die Gesellschaft krank macht. Wenn deine Richter beginnen Angst zu haben, Subjekte, die in schwere Verbrechen verwickelt sind, zu verurteilen, da

geht deine Gesellschaft durch eine sehr schwierige Phase. Frage: Gibt es auch in anderen Institutionen diese Angst? Vincho: Aber ja. Es gibt Angst dieser Art. Die kriminellen Strukturen unter uns sind nicht ruhig. Sie haben es geschafft, einzuschüchtern. Frage: Und wie ist das Parteiensystem? Vincho: Es steckt in der Krise. Es gibt viele Fälle, die in den verschiedenen Parteien geschehen, und ich denke es ist eine Schande und eine Gefahr. Schon auf einer Konferenz am 25. März forderte Vinicio Castillo eine drastische Verbrechenspolitik. Gegen die Drogenmafia müsse die vorläufige und die bedingte Freilassung begrenzt und die Möglichkeit auf Gnade abgeschafft werden. Die Drogenmafia schaffe einen virtuellen Parallelstaat. Anfang Mai forderte Vincho, das System der Zeitrichter für besonders schwere Fälle nicht mehr zuzulassen, sondern nur noch von hauptamtlichen Richtern bearbeiten zu lassen.


Witze

X-Sudoku

Immer die Kleinen

Ein Österreicher läuft mit einem jungen Schimpansen durch München. Er will in eine Bäckerei. Da er das Tier nicht mit reinnehmen darf, fragt er eine junge Frau vor dem Geschäft, ob sie auf den Affen aufpassen würde. Sie macht das gerne und spielt mit dem Äffchen. Kommt eine ältere Dame vorbei und fragt die junge Frau: "Von wem haben Sie denn den?" Sagt die junge Frau: "Den habe ich von einem Österreicher." Die ältere Dame: "Und das hat man auf dem Ultraschall nicht gesehen?"

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 21.

In der Straßenbahn saß ein alter Mann. Rauchte friedlich und gemütlich. Eine schwangere Dame saß ihm gegenüber, sie beugte sich vor: "Ich bitte, mein Lieber, mir macht ja der Rauch nichts aus, doch möchte ich meinen er ist sicher nicht gut da drin für den Kleinen". Er löschte sein Pfeifchen auf die Bitte der Frau und nun sah er sie an und er schaute genau: ein Prachtexemplar eines fruchtbaren Weibes in jeglicher Hinsicht gesegneten Leibes er sah ihres Ausschnitts erregende Pracht da hat's ihn ergriffen, da packt's ihn mit Macht. Ja was ist das - oh Schande - er kann nichts dafür es spannte ihn so hinter der Hosentür. Da bat er sie höflich, sich doch zu bedecken den berauschenden Anblick vor ihm zu verstecken. Ach ich säh's ja mit Freuden, hätte gar nichts dagegen so wie sich die lieblichen Massen bewegen, doch es geht mir wie Ihnen - will es mir scheinen es ist nicht wegen mir - es ist wegen dem Kleinen. Herbert Loch, Sosúa

 Der Pfarrer ruft beim Gesundheitsamt an: "Eines meiner Schäfchen hat mir gerade berichtet, dass auf der Autobahn ein toter Esel liege." Der Beamte, ein Scherzbold, antwortet: "Herr Pfarrer, ich dachte, die Toten wären ihre Klientel?" Kontert der Pfarrer: "Schon, mein Sohn. Doch es ist meine Pflicht, mich zuerst mit den nächsten Verwandten in Verbindung zu setzen!"

Sudoku No. 33

 Kommt ein Chemiker in die Apotheke und sagt: "Ich hätte gerne eine Packung Acetylsalicylsäure." Darauf der Apotheker: "Sie meinen Aspirin?" Der Mann: "Ja, genau, ich kann mir bloß dieses blöde Wort nie merken!"

 Der Lehrer überrascht seine Mathematikklasse: „Heute werden wir mit Computern rechnen.“ „Prima“, freuen sich die Schüler. „Also, wie viel sind 67 Computer minus 27 Computer?“

Mafalda



Sudoku No. 34

Mutter zur Tochter: “Die Nachbarn sagen, du hättest mit deinem Freund ein intimes Verhältnis.” Tochter ärgerlich: “Kaum vögelt man mit jemand, schon ist es der Freund!”


Krise trifft Kunst in Hotels Showtänze und andere Veranstaltungen eingeschränkt / Bessere Planung gefordert Schon seit langer Zeit sind in Puerto Plata und Umgebung aufwändige Shows und Veranstaltungen mit renommierten Stars aus den Angeboten der Hotels gestrichen. In den neunziger Jahren waren Puerto Plata und Sosúa die wichtigsten touristischen Destinationen in der Dominikanischen Republik. 1980 wurde mit dem Jack Tar Village in Playa Dorada von Puerto Plata die Führung im Land übernommen. Aber seit 2001 ist Punta Cana/Bávaro die Region, die die meisten Touristen anzieht. Derzeit mehr als 54 Prozent der Besucher kommen an den Ostzipfel der Republik. Dieser Verlust der Führung hat bis heute dramatsche Folgen für die ganze Region. Hotels mussten ihre Preise reduzieren, um konkurrenzfähig zu bleiben, auf Dauer allerdings keine Lösung. Viele Hotels schlossen und weitere stehen kurz davor. Um Kosten einzusparen, musste überall gekürzt werden. So verschwanden die Shows à Las Vegas, Folkloretänze oder Musikveranstaltungen mit bekannten Künstlern nach und nach von den Bühnen der großen Hotels. Da aber in den Hotels die

Animation der Gäste immer ein Schwerpunkt sein muss, waren bislang die Jobs von Animateuren praktisch unberührbar. Wenn es um Kürzungen des Etats ging, waren die Animationsabteilungen fast immer als Letzte dabei. Es gab festangestellte Orchester und Tanzgruppen, die jedoch in den Tagen der Krise mehr und mehr durch unabhängige Künstlertruppen abgelöst werden, die ohne Festvertäge bei Mangel an Auslastung wieder problemlos entlassen werden können. Bei den Animateuren selbst waren in den guten Jahren meist gut ausgebildete junge Leute unter Vertrag.

Die ASONAHORES (Nationale Vereinigung der Hotels und Restaurants) fordert eine geordnete Planung der touristischen Entwicklung des Landes. Die Herausforderungen seien angesichts verschiedener neuer Konkurrenten in der Karibik, wie Kolumbien, Panama, Guatemala, El Salvador, Nicaragua und Costa Rica, Besorgnis erregned. Das Problem dabei sei, dass die Politik die geordnete Planung des Tourismus nicht besonders enst nähme. Die Regierungsinstanzen seien nach dem Gesetz verantwortlich, aber es sei ratsam, dass auch der private Sektor mehr Verantwortung übernehme. In den vergangenen 20 Jahren habe es sechs Pläne zur touristischen Entwicklung gegeben. Der gemeinsame Nenner war jedoch immer ihre Nichtverwirklichung. Die Politik habe sie jedes Mal ausgearbeitet, um den Schein zu wahren, aber danach fand sich keine Stelle mit dem politischen Willen, sie auch durchzusetzen. Manche hielten diese Pläne für Zeitverschwendung. Der Markt werde sich alleine regeln. Die Realität in der touristischen Entwicklung zeige aber eher, dass diese Ansicht irrig sei und nicht weiterführe.


El Cata

Alejandro Sanz

Musiziert mit Shakira

Keine Lust auf Hochzeit

Sein Erfolg “Loca con su tiguere” (Verrückt auf ihren Kerl) beeindruckte offenbar selbst Shakira, die kürzlich vier Stücke mit El Cata aufnahm. Edward Bello Pou, wie er laut seinen Papieren heißt, kaM als kleiner Junge mit Mutter und vier Schwestern nach New York. Als er fünf Jahre alt war, setzte sein Vater bei einer Pferdewette auf Pferd fünf, Catalino, das dann tatsächlich den Hauptpreis gewann. Seither wird er Catalino genannt - “El Cata”. Musik hat ihn seit der Kindheit interessiert, aber um mit Merengue de calle (Straßenmerengue) Erfolg zu haben, sei es einfacher in Santo Domingo als in New York. Deshalb zog er in seine Stadt zurück, wo er auch sein “Laboratorium” hat, wie er sein Studio in Los Mina nennt, in dem er seine Musik produziert. Zu den anderen Mamberos sagt er: “Sie sind nicht besser oder schlechter als ich. Ich respektiere und schätze sie, ich mache mein Ding und der Rest interessiert mich nicht so.” Er reise viel in die USA, wo er immer wieder “seine Frauen” trifft, Mutter und Schwestern. Auch mit dem Vater habe er noch ein enges Verhältnis, ebenso mit der von ihm getrennten Mutter seiner Tochter Coral.

Der 42-jährige spanische Sänger Alejandro Sanz hat keine Lust zu heiraten. Die Mutter seines Sohns, Designerin Valeria Riva, sagte in einem Interview des Magazins “Hola”, er sei kein guter Vater, obwohl er oft mit seinem Kind zusammen sei. Sein siebenjähriger Sohn Alexander trägt nicht seinen Nachnamen, weil er ihn nicht anerkannt hat. Auch Raquel Perera, mit der er seit Jahren zusammenlebt, will er nicht heiraten. Er habe zu viele enttäuschende Beziehungen gehabt. Alejandro Sanz war einmal mit dem mexikanischen Model Jaydy Michel verehelicht, mit der er seine Tochter Manuela hat. Im April war Alejandro Sanz zusammen mit vielen anderen Künstlern auf dem “Konzert für Haiti” in Santo Domingo aufgetreten.

Melany Ruiz Salsa nicht nur für Männer

Die Venezolanerin Melany Ruiz will beweisen, dass nicht nur Männer Salseros sind. Musik liegt ihr im Blut, denn ihr Uropa Pedro Elías Gutierrez ist der Komponist des Liedes “Alma llanera”, etwas wie die zweite Nationalhymne Venezuelas. Melany will mit ihrer ersten CD “Situaciones de mujeres” auch die Stiftung “Proyecto vida” unterstützen, die armen Kindern hilft. Im September kommt sie nach Santo Domingo, um mit den dominikanischen Stars Milly Quezada und Rubby Pérez ein Konzert zu geben.

Latin Billboard 2010 Überraschung: Aventura!

Zum ersten Mal in seiner Geschichte wurden die Preise des Latin Billboard, der 21ste, auf der Insel des Zaubers, Puerto Rico, vergeben. Im 15.000 Menschen fassenden ausverkauften Coliseo José Miguel Agrelot in San Juan war alles vertreten, was in der internationalen Latino-Szene Rang und Namen hat. Prämiert wird nach Verkauf und Radioausstrahlungen innerhalb eines Jahres. Wie nicht anders zu erwarten, waren mal wieder die vier dominikanischen “Muchachos” aus der Bronx die großen Abstauber. Neun der Preise für Aventura. Beruhigend ist, dass auch noch andere Preise erhielten, so der puertoricanische Reggaetonero Tito el Bambino immerhin sieben. Als Künstler der Dekade wurde der der Mexikaner Marco Antonio Solís ausgezeichnet. Marc Anthony, einer der erfolgreichsten Salseros und Mann von Jennifer Lopez, bekam den Preis “Geist der Hoffnung” für seine vielfältige stille Arbeit für benachteiligte Kinder vom dominikanischen Sänger Juan Luis Guerra überreicht (Foto unten). In fast schon schüchterner Art meinte Marc Anthony, er täte doch nur, was normalerweise jeder tun sollte, der so viel Geld verdient.


Was singt denn der? “Se me va la voz” von Alejandro Fernández Hoffentlich tritt nie ein, was Alejandro Fernández in diesem Lied singt, dass seine Stimme versagt. Denn er ist einer der ganz Großen, sowohl bei den typisch mexikanischen Mariachis und Rancheras, wie auch bei Balladen und bei Latin-Pop. Na, na, na ... Cómo duele, oh. Hoy te extraño más que nunca y no estás aquí. Lentamente, oh, me va causando tanto daño, que no sé vivir. Y se me va la voz si no tengo tus ojos, y no siento el calor. Si esas noches no son mías, y no estoy junto a ti, la razón para vivir, de rodillas, de rodillas junto a ti. Y se me va la voz, pensando que te has ido, mujer, y no siento el calor, el calor de lo prohibido. Y entrégamelo todo, que todavía llevo dentro la razón de ese recuerdo. Na, na, na ... En una noche fría, buscando tu saliva, una brisa que libera refresca el corazón. Enséñame la vida, porque contigo estoy dispuesto a la razón y al corazón. Y se me va la voz, si no tengo tus ojos, y no siento el calor. Si esas noches no son mías, y no estoy junto a ti, la razón para vivir, de rodillas, de rodillas junto a ti. Y se me va la voz pensando que te has ido mujer, y no siento el calor, el calor de lo prohibido, y entrégamelo todo, que todavía llevo dentro, la razón de este recuerdo. Enséñame a vivir, pensando que te has ido, mujer, y no estoy junto a ti, el sabor de lo prohibido. Y entrégamelo todo, que todavía llevo dentro, la razón de este recuerdo. Na, na, na … Se me va la voz.

Na, na, na … Wie es schmerzt, oh. Heute vermisse ich dich mehr denn je und du bist nicht hier. Langsam, oh, fügt mir das so viel Schaden zu, dass ich nicht mehr zu leben weiß. Und meine Stimme versagt, wenn ich deine Augen nicht habe und ich deine Wärme nicht spüre. Wenn diese Nächte nicht meine sind, und ich bin nicht zusammen mit dir, der Grund zu leben, auf Knien, auf Knien neben dir. Und meine Stimme versagt, denkend, dass du gegangen bist, Frau, und ich fühle nicht die Wärme, die Wärme des Verbotenen. Und gib mir alles, was ich noch in mir habe, der Grund für diese Erinnerung. Na, na, na … In einer kalten Nacht, deinen Speichel suchend, eine Brise, die befreit, erfrischt das Herz. Lehre mich das Leben, weil mit dir bin ich bereit für die Vernunft und das Herz. Und meine Stimme versagt, wenn ich deine Augen nicht habe und ich deine Wärme nicht spüre. Wenn diese Nächte nicht meine sind, und ich bin nicht zusammen mit dir, der Grund zu leben, auf Knien, auf Knien neben dir. Und meine Stimme versagt, denkend, dass du gegangen bist, Frau, und ich fühle nicht die Wärme, die Wärme des Verbotenen. Und gib mir alles, was ich noch in mir habe, der Grund für diese Erinnerung. Lehre mich zu leben, denkend, dass du gegangen bist, Frau, und ich bin nicht bei dir, der Geschmack des Verbotenen. Und gib mir alles, was ich noch in mir habe, der Grund für diese Erinnerung. Na, na, na … Meine Stimme versagt.

Am 24 April 1971 wurde Alejandro Fernández als jüngster Sohn eines der populärsten mexikanischen Mariachi-Sänger und Schauspieler, Vicente Fernández, geboren. Nachdem er Architektur studiert hat, konnte ihn sein Vater zum Glück zum Singen überreden. 1992 veröffentlichte er sein erstes Album. Zu den Olympischen Spielen in Atlanta 1996 sang er das Titellied “Puedes llegar” (Du kannst ankommen) zusammen mit Gloria Estefan, Jon Secada und Ricky Martin. Der große Durchbruch kam 1997 mit “Si tu supieras” (Wenn du wüsstest). Mit gewaltiger Stimme, Orchesterarrangements und einem Touch Mariachi kreierte Alejandro Fernández seinen typischen Stil, eine Mischung aus Bolero und romantischer Ballade. 2004 trat er auch auf dem zweiten Gebiet in die Fußstapfen von Vater Vicente. Er spielte die Hauptrolle in dem Film “Zapata, el sueño del héroe” (Zapata, der Traum des Helden) über den mexikanischen Revolutionär Emiliano Zapata. Alejandro Fernández' Lieder wurden oft zu den Titelmelodien beliebter Telenovelas. Die neue Doppel-CD “Dos mundos” (Zwei Welten) zeigt sein Können sowohl in Pop als auch in traditioneller mexikanischer Musik.


Gloria und Emilio Estefan Künstlerpaar versucht Obama für ihre Sache zu gewinnen Gloria Estefan, exilkubanische Sängerin und Gewinnerin von sieben Grammys, und ihr Mann, der Musikproduzent Emilio Estefan, veranstalteten auf ihrem luxuriösen Anwesen in Miami, Florida, einen Cocktailabend, wo sich einflussreiche Exilkubaner für 30.400 Dollar pro Paar mit Präsident Obama über ihre Sache unterhalten konnten. Nachdem die Republikaner in den USA nicht mehr an den Hebeln der Macht sitzen, haben die Exilkubaner, die auf den Sturz von Castro hinarbeiten, keine große Unterstützung mehr für ihr Ziel. Gloria und Emilio Estefan sind inzwischen etwas wie die neuen Führer der Exikubaner, nachdem die alte Garde mit ihren andauernden Hasstiraden gegen Castro und paramilitärischen Übungen, mit denen sie die Invasion Kubas trainierten, etwas aus der Mode gekommen sind. Im März organisierte das Paar eine Demonstration von Tausenden in Miami zur Unterstützung der “Damen in Weiß”, die in Havanna nach dem Hungerstreiktod des Dissidenten Orlando Zapata Tamayo gegen die Inhaftierung von CastroGegnern demonstriert haben (Foto unten). Emilio Estefan sagte, er sei eine schwere Arbeit, Obama von der exilkubanischen Sache zu überzeugen. Aber Obama sei ein Mann, der merke, was in ihrem Land vorgehe. Die Estefans nutzen ihren Einfluss in der exilkubanischen Gemein-

schaft und als internationale Künstler, um Botschaften der Kubaner in die hohe Politik zu bringen. Zu Ex-Präsident George W. Bush hatten sie exzellente Beziehungen. Wie allgemein die Exilkubaner werden auch die Estefans den Republikanern nahe stehend eingeschätzt. Aber offenbar ist es ihnen gelungen, sich Obama anzunähern. So wurde Emilio Estefan vom Präsidenten beauftragt, eine Kommission zu bilden, um die Möglichkeit zu untersuchen, ein Lateinamerika-Museum aufzubauen. Michael Hernández, politischer Direktor der demokratischen Parteijugend von Miami, meint: “Wie mir Emilio Estefan gesagt hat, sieht er die kubanische Sache nicht als ein parteiliches oder politisches Thema, es ist ein persönlicher Schmerz.” Als Emilio Estefan Kuba verließ, untersagten es die kubanischen Behörden seiner Mutter acht Jahre lang, ihrem Sohn zu folgen. Hernández: “Die beiden wollen die Ansichten der Mehrheit der Exilkubaner mitteilen. Und das tun sie, weil es nicht viele in Südflorida gibt, die bei Obama Gehör finden für diese Botschaft.” Die Demokratische Partei Obamas wird von vielen Exilkubanern als Verräter angesehen, da nach der erfolglosen Invasion der Schweinebucht, als die USA 1961 Castro zu stürzen versuchten, der damalige demokratische Präsident John F. Kennedy die offene Aggression gegen Kuba beendete und dafür die bis heute andauernde Handelsblockade begann. Carlos Saladrigas, Exekutivdirektor der Cuba Study Group, sieht Gloria Estefan als eine natürliche Führerpersönlichkeit und “sehr kubanisch”. “Beide schätzen, dass Obamas Politik der kubanischen Zivilgesellschaft helfen und Druck auf das Regime für einen Wechsel ausüben kann.”


LA SABIA Interessantes aus der Natur Kochbananen

Kochbananen sind das Grundnahrungsmittel in der Dominikanischen Republik. Sie werden hier “plátanos” genannt und sind nicht zu verwechseln mit den Essbananen, die “guineos” genannt werden. Ursprünglich kommen Bananen aus Südostasien. Die Portugiesen brachten sie nach Südamerika und in die Karibik. Bananen wachsen an Stauden, die bis zu vier Meter hoch werden können. Die Stämme sind weich und wasserhaltig. Nachdem die Pflanze einmal Früchte getragen hat, ist sie nutzlos und sie

kann gefällt werden. Die Kochbananen (kleines Foto links) sind weniger zuckerhaltig als die Essbananen (kleines Foto rechts) und können in jedem Reifegrad zubereitet werden. Sie werden jedoch nicht roh gegessen, deshalb Kochbananen. Zum Frühstück essen Dominikaner oft “mangú”. Das ist gekochte grüne Kochbanane, die wie Kartoffelpürree zubereitet wird. Darauf kommen angeschwitzte Zwiebelringe und gebratener Käse oder Salami oder ein gekochtes Ei. Nach diesem Frühstück ist man erst mal für eine Weile satt. Mittags gibt es als Beilage oft “tostones”, zu vergleichen mit Pommes frites. Die grünen, unreifen, oder auch gelben, also reifen, Bananen werden geschält, in Scheiben geschnitten, in Öl angebraten, herausgenommen, flachgedrückt und wieder ein zweites Mal in Öl gelegt. Wenn sie knusprig sind, werden sie herausgenommen, gesalzen und gegessen, auch mit Ketchup, wenn man will.

Sind die Kochbananen reif, also gelb oder sogar schon schwarz, sind sie gut für einen “pastelón”, eine Art Lasagne. Statt Pasta wird das weiche, zerstampfte Fruchtfleisch der Banane genommen. Man kann die Kochbananen im reifen, also gelben oder schwarzen, Zustand auch schälen, in Streifen schneiden und braten. Sie schmecken dann süß und können als Beilage gegessen werden. Im “sancocho”, einer Art Eintopf, dürfen grüne, also unreife, Kochbananen nicht fehlen. Es gibt unzählige weitere Zubereitungen dieser abwechslungsreichen Frucht. Bananenblätter nimmt man zum Einwickeln von “tamales”, in Indien sind sie ein Ersatz für Teller. Auch die herzförmigen dunkelroten Blüten (Foto oben) sind essbar.


Kurzhoroskop Mai 2010

“Waka Waka”

“Tango ist tot”

Da in der letzten Ausgabe von “LA PLAYA” das ausführliche Monatshoroskop für Mai schon erschienen ist, hier noch einmal die Wiederholung in Kurzform:

Herbe Kritik an Shakira

Bandoneonist klagt an

Wenige Wochen vor Eröffnung der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika erlebte der ansonsten so erfolgsverwöhnte kolumbianische Weltstar Shakira eine herbe Enttäuschung. Ihr eigens für die WM geschriebener Song “Waka Waka” fiel beim Publikum glatt durch. Die offizielle Hymne singt Shakira zusammen mit der südafrikanischen Gruppe Freshlyground. Das südafrikanische Publikum hält Shakira nicht für die passende Person, die Afrika repräsentieren kann. “Seien wir mal ehrlich. Sie kann nicht wie eine Afrikanerin singen”, meint ein Fan zu dem Song, der von Musik aus Kamerun inspiriert ist. Viele Südafrikaner werfen der Fifa vor, nicht genügend Musiker aus ihrem eigenen Land berücksichtigt zu haben.

Der 70-jährige Rodolfo Mederos, einer der großen Bandoneonisten in Buenos Aires, der Hauptstadt des Tangos, denkt, dass dieser Rhythmus in seinem Land gestorben ist. “Der Tango ist nur noch ein trauriges und plumpes Muster für Touristen”, so der Meister der Quetschkommode, der jahrelang mit Astor Piazzolla, Osvaldo Pugliese und Lorenzo Barbero musiziert hat, den drei Großen des argentinischen Tango. Bei einem Besuch in Venezuela sagte Mederos: “Für mich gibt es keinen Tango mehr in Argentinien. Meine Landsleute mögen mir vergeben, was ich sage, aber heute gibt es einen großen Opportunismus und eine große Ignoranz. Alles, was heute passiert, hat mit einer 'McDonaldisierung' des Tangos zu tun. … Die wir heute Tango machen sind wie Archäologen. Es bleibt uns nichts mehr, als in der Vergangenheit jener

Wassermann: Finanzielles Tief bleibt. Fische: Geh in dich. Widder: Romantischer Monat steht an. Stier: Fantasie kennt keine Grenzen. Zwillinge: Im Reisefieber. Krebs: Eiserne Sparsamkeit ist angesagt. Löwe: Du liebst es heiß und gefährlich. Jungfrau: Stress mit dem Partner. Waage: Alle wollen dein Bestes, dein Geld. Skorpion: Türen öffnen sich. Schütze: Lass dich verwöhnen. Steinbock: Harmonisches Familienleben.

Skelette im Dauerstadium der Versteinerung zu suchen. Irgendwann gab es einen authentischen Tango, aber jetzt bleibt uns nur die Erinnerung.” Mederos wird mit den Kolumbianischen Sinfonikern seine Version des “Concierto Aconcagua für Bandoneón und Orchester” von Piazzolla aufnehmen. Die Scheibe wird im zweiten Halbjahr auf den Markt kommen. Im Juli ist Mederos zum III. Iberoamerikanischen Kongress für Kultur nach Medellín, Kolumbien, eingeladen, wo von ganz jungen Musikern bis Zeitgenossen Piazzollas alle vertreten sein werden: “Der Tango verdient, sich Gedanken zu machen. Solche Treffen sind notwendig in einer Welt, die in Scherben fällt.”


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SPORTQUIZ Auflösung der ersten Frage: Borussia Mönchengladbach Die Gewinnerin ist: Marita de Vries, Gast in Playa Dorada Das zweite Sportquiz erscheint in der Ausgabe 19 von LA PLAYA am 26. Mai.

Ausgabe Nr. 19 von LA PLAYA finden Sie am Mittwoch, 26. Mai 2010, an folgenden Stellen (Anzeigenschluss ist Dienstag, der 18. Mai 2010) IN COSTAMBAR R & B Bakery Jenny's Market IN COFRESÍ Los Tres Cocos Le Papillon Liquor Store, Ocean World Hacienda Lifestyle IN SOSÚA Supermercado Sosúa Parada Típica El Choco Sägbock Bäckerei Moser Deutsche Metzgerei La Mulata Metzgerei Bavaria Hotel Don Andres Aparthotel Las Cañas

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