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“Zehnspurige Avenue” US-Botschafter sorgt für Unmut / USA versichern weitere Hilfe im Kampf gegen Drogen

Pikiert reagierte der dominikanische Präsident auf die Erklärungen des amerikanischen Botschafters James „Wally“ Brewster in einem Interview, die Dominikanische Republik erlebe einen Höhepunkt bei der Drogenkriminalität und habe sich zu einer Brücke für den Drogenhandel entwickelt. Zudem seien durch die Korruption amerikanische Investitionen in Gefahr. In dem Programm „El Informe“ mit der Journalistin Alicia Ortega sagte Brewster, bis die Politiker sich der Korruption entgegenstellen und die Gesellschaft nicht kundtut, dass dies nicht mehr akzeptabel ist, werde man nicht die Investi-

Die nächsten Ankünfte in “Amber Cove” Maimón 8. - 11. Nov. Adonia 9. November Carnival Sensation 10. November Carnival Conquest 14. November Carnival Sunshine 15. November Princess Regal 16. November Koningsdam 18. November Azura 21. November Carnival Sunshine 22. November Carnival Magic 23. - 25. Nov. Adonia 23. November Eurodam 28. November Carnival Conquest 29. November Regal Princess

tionen sehen, die potenziell hier sein könnten. „Was man sehen wird, ist, dass Personen Investitionen abziehen. Es werden vielleicht neue kommen, aber das ist ein Zyklus. Was man sehen wird, sind korrupte Institutionen aus anderen Teilen der Welt, die das als große Chance sehen, das hier einzuführen, was man hier nicht haben will. Es handelt sich um unglückliche Situationen, wie Kartelle und andere Institutionen außerhalb der Gesetze. Die werden ihre Basen hier aufbauen, weil sie wissen, dass es opportun und einfach ist, hier Geschäfte zu machen“, warnte Brewster. Die Reaktion von Präsident Danilo Medina war, der Botschafter solle konkrete Fälle nennen, wo es Korruption in seiner Regierung gebe. Es sei gefährlich zu verallgemeinern, ohne Beweise vorzulegen. Und wenn die Dominikanische Republik eine Brücke für Drogen sei, seien die USA eine zehnspurige Avenue, auf der genau diese Drogen ins Land kommen. Verschiedene dominikanische Politiker verbaten sich die Einmischung des amerikanischen Botschafters in innerdominikanische Angelegenheiten und forderten wieder einmal seine Entlassung, was die USA ablehnten.

Beim X. Jahreskongress der Geschäftsallianz für Sicheren Handel (BASC) sagte US-Botschafter Brewster als geladener Redner, sein Land werde die Dominikanische Republik weiter im Kampf gegen die Drogen unterstützen und beraten. „Ich glaube immer, dass es Dinge gibt, die beide Länder besser machen können. Aber ich sage auch, es gibt kein anderes Land, mit dem wir besser zusammenarbeiten, das wirklich gegen Leute weiterkämpft, die Drogen in beide Länder bringen.“ Die USA werden weiter Seite an Seite mit der Nationalen Agentur zur Drogenkontrolle (DNCD) und anderen nationalen Agenturen zusammenarbeiten.


Ex-Polizisten protestieren Demonstration gegen Arbeitsbedingungen und “Zwiebellöhne” / OISOE-Prozess eröffnet

Vor dem Nationalkongress demonstrierten Dutzende ehemaliger Polizisten gegen die niedrigen Löhne ihrer früheren Kollegen, gegen die Misshandlung durch Vorgesetzte und klagten gegen den Druck Vorgesetzter, sie zu Handlungen zu zwingen, die außerhalb ihrer Aufgaben liegen. Die Losungen, die auch von Familienangehörigen mitskandiert wurden, waren etwa: „Keine Zwiebellöhne mehr“ oder „Mit 5.000 Pesos kann man nicht leben“. Einer der Protestierenden zeigte ein Plakat mit den unterschiedlichen Löhnen dominikanischer und haitianischer Polizisten: ein dominikanischer Polizist erhält 130 Dollar, ein haitianischer 525.

Das Ziel der Demonstration war, die Abgeordneten zum Nachdenken über die Arbeitsbedingungen derjenigen Männer und Frauen zu bringen, die täglich ihre Gesundheit und ihr Leben zum Schutz ihrer Mitbürger in Gefahr bringen. Die Polizisten, die zur Aufrechterhaltung der Ordnung eingesetzt waren, verbargen ihre Freude nicht, dass andere das für sie tun, was sie selbst nicht tun dürfen, da sie eine Uniform tragen. Einige der Uniformierten redeten leise mit den Demonstranten und dankten ihnen, dass sie für sie auf die Straße gehen. Auch der Ex-Polizist Daurin Muñoz, der mit seiner Klage gegen die „Zwiebellöhne“, die einem die Tränen in die Augen treiben, für Aufsehen sorgte, war vor Ort. Eine Frau mit einem Baby auf dem Arm klagte, dass der Lohn ihres Mannes, der als Gefreiter (cabo) bei der Polizei arbeitet, 8.000 Pesos im Monat, selbst mit den zusätzlichen Rabatten, nicht einmal fürs Essen reicht. Die Kreditkarte, die ein Polizist zum Kassieren seines Lohnes bekommt, habe fast immer der Geldverleiher, der sie zur Sicherheit behält, bis der nächste Lohn kommt.

Seit sich vor etwas mehr als einem Jahr der Architekt David Rordíguez das Leben nahm, protestieren im In- und Ausland Personen für die Schließung des OISOE (Büro der Ingenieure zur Überwachung von Staatsaufträgen). Auslöser des Selbstmordes war ein Korruptionsnetz innerhalb des OISOE, das Vertragspartner von Regierungsaufträgen zu Kreditaufnahmen nötigt, dann die rechtzeitige Zurückzahlung verhindert, um sie danach zu erpressen. Schon lange klagen von der OISOE beauftragte Baufirmen, dass sie nach Fertigstellung ihrer Arbeit nicht bezahlt werden. Doch bevor sie ohne große Erfolgsaussicht gegen eine staatliche Institution klagen, verzichten sie laut Angaben der Dominikanischen Vereinigung von Bauunternehmen von Staatsaufträgen lieber auf ihr Geld und fördern so die administrative Korruption. Nun wird wegen des Selbstmordes auf Betreiben der Staatsanwaltschaft ein Prozess gegen vier Beschuldigte der OISOE eröffnet.


Einwanderer Dominikaner viertgrößte Immigrantengruppe der USA / Höchste Zahl seit 105 Jahren Insgesamt 1,5 Millionen Einwanderer aus aller Welt kamen im Jahr 2014 legal oder illegal in das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, um dort ihr Glück zu suchen. Diese Zahl veröffentlichte nun das Zentrum für Immigrationsstudien (CIS), basierend auf den Daten der amerikanischen Regierung, die bei der American Community Survey (ACS) im Juni 2015 zusammengetragen wurden. In den ersten sechs Monaten von 2015 kamen zusätzliche 914.000 Immigranten hinzu. Damit stieg die Zahl der Einwanderer um 17 Prozent in Bezug auf 2013 und um 38 Prozent in Bezug auf das Jahr 2011. Zwischen 66 und 75 Prozent sind aber legale Einwanderer, die mit der Aufenthaltserlaubnis (Green Card) einreisten oder Besucher mit Langzeitvisa, etwa, um zu studieren oder zu arbeiten. Die Zahl der Ausländer steigt aber nicht um 1,5 Millionen, da jedes Jahr viele das Land wieder verlassen oder durch die „normale“ Sterblichkeit unter der existierenden Immigrationsbevölkerung, die bei 300.000 pro Jahr liegt.

Der größte Anteil der Immigranten in den USA seit 2010 kommt aus Ostasien mit insgesamt 847.000. Aus Südasien kamen rund 825.000 Menschen, gefolgt von den Zuwanderern aus der Karibik mit 434.000 und aus Afrika südlich der Sahara mit 390.000. Aus dem Nahen Osten kamen 362.000 Neubürger und aus Mittelamerika 332.000. Die Zahl der einwandernden Europäer lag gerade einmal bei 31.000. Wenn es um Nationalitäten geht, kommen die meisten Einwanderer (609.000) aus Indien, gefolgt von den Chinesen mit 510.000 Menschen. Dann kommen die Philippinen, die Dominikanische Republik, El Salvador, Nigeria, Guatemala, Haiti, Pakistan, Hondu-

ras, Bangladesch und Venezuela mit bis zu 71.000 Einwanderern, und Kolumbien mit 63.000. Die meisten der Einwanderer zwischen 2010 und 2015 kamen in Kalifornien ins Land (538.000), gefolgt von Texas (529.000), Florida (428.000) und New York (232.000). Insgesamt beträgt der Anteil von Zuwanderern an der Gesamtbevölkerung 13,5 Prozent, die höchste Zahl seit 105 Jahren. Im Jahr 1970 lag diese Zahl noch bei sieben Prozent. Laut Daten des Pew Research Centers ist die Zahl der dominikanischen Einwanderer in den letzten Jahren nach oben geschossen und liegt nun bei 1,8 Millionen. Im Jahr 1990 lebten in den USA 362.000 Dominikaner, 2013 waren es noch 982.000. Etwa 80 Prozent der Dominikaner leben im Nordosten der USA, 47 Prozent in New York. Im Vergleich zur restlichen Bevölkerung der USA sind die Dominikaner jünger, weniger gebildet und haben ein geringeres Einkommen. 55 Prozent der in den USA lebenden Dominikaner sind nicht dort geboren. Die Hälfte von ihnen sind US-Bürger.


Tonnenweise Drogen Drei Riesenfunde innerhalb weniger Tage / Größter Kokainfund an Land in Puerto Rico In den vergangenen vier Jahren wurden in der Dominikanischen Republik 56.000 Kilo Drogen konfisziert. Bei den Mengenangaben wird nicht exakt angegeben, wie viel von welcher Droge konfisziert wurde. So werden Kokain und Marihuana, die nichts gemeinsam haben, zusammengeworfen: insgesamt 55.907 Kilo. Crack, das von Kokain abgeleitet wird, wird zusammen mit Heroin angegeben, was wieder eine völlig andere Droge ist: knapp 240 Kilogramm. Zwischen 2012 und 2015 hat die DNCD in Zusammenarbeit mit anderen Einheiten im Land insgesamt 3.731 Marihuana-Pflanzen konfisziert. Wegen des Besitzes verbotener Substanzen wurden von der Nationalen Agentur zur Drogenkontrolle (DNCD) und anderen AntiDrogen-Einheiten des Landes zwischen 2013 bis September diesen Jahres 117.917 Personen verhaftet. Die meisten Personen wurden 2013 verhaftet: 28.442, davon waren 570 Frauen.

Immer wieder gibt es Nachrichten von absurd hohen Mengen von Drogen, die gefunden werden. In den vergangenen Tagen häuften sich diese Nachrichten. So wurde am 1. November der Fund von 1.100 Kilo Drogen, vermutlich Kokain, auf einem Boot an der Küste der Provinz Peravia, westlich von Santo Domingo, bekannt gegeben. Carlos Devers, Sprecher der DNCD, sagte, die Aktion wurde in Zusammenarbeit der dominikanischen Marine und der Antidrogenbehörde der USA (DEA) durchgeführt. An Bord des Bootes befanden sich zwei Dominikaner.

Neue deutsche Bäckerei in Sosúa

Nach langem Warten gibt es in Sosúa endlich wieder eine deutsche Bäckerei. Kein Geringerer als der nach neun Jahren aus Deutschland zurückgekehrte “Peter Pan” versorgt nun im Central Café wieder die Liebhaber guter deutscher Backkunst mit seinen täglich frisch zubereiteten Broten und anderen Leckereien aus dem Ofen. In der Auslage des kleinen Lokals zwischen der Bar Central und der Schlemmerstube liegen einladend frische Brötchen, Zwiebelbrote, Laugenstangen, Kümmelbrot und andere Spezialitäten, die darauf warten, vom Kenner mitgenommen zu werden. Es gibt keine alten Wecken oder teigige Brezeln, da das Central Café abends nach 18 Uhr die Restware zum halben Preis abgibt, was unter anderem von Kunden,

die abends nebenan auf ein Bierchen in der Bar Central sitzen, gerne angenommen wird. Im Central Café kann ab morgens 8 Uhr gefrühstückt werden. Verschiedene Varianten mit frischem Kaffee oder Schokolade sind im Angebot. Auch für frische Säfte ist gesorgt. Zur Mittagszeit gibt es im Central Café für 150 Pesos ein leckeres und nahrhaftes dominikanisches Sancocho, eine Fleisch- und Gemüsesuppe. Aber auch den ganzen Tag über kann man sich in dem gemütlichen Café an verschiedenen Snacks, Sandwiches oder Frikadellen gütlich tun. Mitnehmen geht natürlich auch. Und wer mehr auf Süßes steht: eine Spezialität des Hauses sind Käsekuchen mit Apfel oder Ananas. Für eine Kaffeerunde am Nachmittag gibt es ebenso verschiedene süße Teilchen. Wer keine Zeit oder Lust hat, kann sich die Waren nach Hause liefern lassen. Ein kostenloser Lieferservice innerhalb von Sosúa bedient nach einem Anruf unter der Nummer 809-853-6505. Auch wer außerhalb von Sosúa wohnt, wird bei einer größeren Bestellung gerne beliefert.

Mysteriös ist ein Fall in der Provinz Hato Mayor im Osten des Landes. Dort wurden bei der Polizei in Sabana de la Mar 90 Pakete mit Kokain abgegeben, die Fischer an der Küste gefunden haben. Kurz darauf verschwanden sie spurlos. Untersuchungen der Staatsanwaltschaft von Hato Mayor ergaben, dass 30 von den Paketen bereits verkauft wurden. Gerüchten zufolge ist ein Polizeihauptmann in den Fall verwickelt, doch es gab keine Details. Inzwischen wurde bekannt, dass mehrere Personen von Drogenbossen bedroht wurden, die versuchen herauszufinden, wo sich die Pakete befinden, die aus einem Kleinflugzeug aus Venezuela abgeworfen wurden. In Puerto Rico gelang der Polizei der größte Drogenfund ihrer Geschichte. In einem Lieferwagen fand sie 1.786 Kilo Kokain. Verhaftet wurden sieben Dominikaner, vier in Puerto Rico, drei in der Dominikanischen Republik. In Puerto Rico bringt ein Kilo Kokain 25.000 Dollar, in den USA bis zu 45.000.


Chancen für Mädchen Gewalt ein Hauptproblem / Tote bei Verteilung von Hilfsgütern / Wahlen am 20. November

Kuba ist laut einem Bericht der Organisation „Save the Children“ das Land Lateinamerikas, in dem die Mädchen die besten Chancen für ihre Entwicklung bekommen (Foto). Am anderen Ende liegt Haiti, wo die Mädchen die wenigsten Chancen haben. In der Studie „Every Last Girl“ wurde in 144 Ländern untersucht, welche Entwicklungschancen Mädchen haben. Indikatoren waren unter anderem Kinderehen, Schwangerschaften Jugendlicher, Müttersterblichkeit, Frauen in den Parlamenten oder wie viele Mädchen die Schule abschließen. Auf den ersten drei Plätzen liegen die skandinavischen Länder Schweden, Finnland und Norwegen. Die Schweiz liegt auf Platz neun, Deutschland auf Platz zwölf, Österreich auf 13, Kanada auf Platz 19 und die USA auf Platz 32. In Lateinamerika liegt Kuba vorne (Platz 34). Am unteren Ende liegen Haiti (105), Guatemala (103), Brasilien (102), Belize (96) und die Dominikanische Republik auf Platz 92. Obwohl Brasilien und die Dominikanische Republik relativ hoch entwickelt sind, werden sie durch die hohe Schwangerschaftsrate und die Heiraten Minderjähriger so weit unten angesiedelt. Teresa Carpio, im Beirat von „Save the Children“, sagte, die Gewalt sei das Haupthindernis für die Entwicklung von Mädchen in Lateinamerika. In Ländern wie Peru ist die Schwangerschaft von Jugendlichen in 60

Prozent Folge einer Vergewaltigung. Mehr als 80 Prozent der schwangeren Mädchen verlassen die Schule und verbauen sich so ihre eigenen Zukunftschancen. Eine weitere weit verbreitete Charakteristik in Lateinamerika ist die physische und erniedrigende Bestrafung, die die Kinder täglich zu Hause und in der Schule erfahren, obwohl das in elf Ländern verboten ist. Diese Bestrafungen vermindern den IQ dieser Kinder um fünf Prozent gegenüber den Kindern, die gut behandelt werden. „Die Haupterkenntnis dieses Berichts ist, dass die Gewalt eine Charakteristik ist, die uns in der ganzen Region verfolgt, und wir tun so gut wie nichts dagegen“, klagt Carpio. Die Handlungsweise der Länder sei widersprüchlich, denn einerseits werden Mädchen in groß angelegten Impfaktionen gegen den Humanen Pappilomavirus (HPV) immunisiert, andererseits dürfen sie nicht ohne die Erlaubnis der Eltern den Service der Gesundheitsdienste in Anspruch nehmen, wenn es um Themen wie Empfängnisverhütung oder sexuelle Aufklärung geht. In Lateinamerika leben 166 Millionen Menschen im Alter zwischen zehn und 24 Jahren, 26 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im Südwesten Haitis herrschen vier Wochen nach dem Hurrikan „Matthew“ Not und Verzweiflung. Bei der Verteilung von Hilfsgütern kamen in der aufgeheizten Stimmung bislang zwei Menschen ums Leben. Durch die weiterhin anhalten starken Regenfälle steht das Wasser in Teilen der Arrondissements des Cayes und Jacmel einen Meter hoch. Die Boote der Fischer sind zerstört und Landwirtschaft ist derzeit nicht möglich. Neben der Choleragefahr droht nun auch noch eine Hungersnot. Die haitianische Regierung startete eine Impfaktion gegen Cho-

lera und will 820.000 Menschen immunisieren. Die Cholera wurde 2010 nach dem Erdbeben von UN-Blauhelmsoldaten nach Haiti eingeschleppt und forderte bislang fast 10.000 Menschenleben. Noch heute erkranken wöchentlich etwa 500 Haitianer neu an Cholera. Die UN übernimmt zwar die moralische Schuld an der Cholera, verweigert aber Zahlungen an die Opfer. Der Präsident Ecuadors, Rafael Correa, hat auf dem 25. Interamerikanischen Gipfel von Cartagena die Gründung eines internationalen Fonds für Haiti vorgeschlagen, in den jedes Land der Region den hunderttausendsten Teil seines Brutto-Inlands-Produktes einbezahlt und über dessen Mittel Haiti frei verfügen kann. „Die beste Form der Hilfe ist mit Bargeld, über das das Empfängerland entscheiden kann, wo und wie es investiert werden soll“, sagte Correa. Die wegen „Matthew“ abgesagten Wahlen vom 8. Oktober in Haiti sollen am 20. November durchgeführt werden. Die Regierung versprach, dass bis dann alle 280 durch den Hurrikan zerstörten Wahllokale wieder aufgebaut sein werden und 161 beschädigte Straßen wieder benutzbar sind. Der Wahlkampf begann am 3. November und dauert bis zum 18. November. Gewählt wird Haitis Präsident, 16 Senatoren und 25 Abgeordnete.


Gefährliche Medizin Abgelaufene und gefälschte Medikamente / Milliardengeschäft auf Kosten der Gesundheit Der Schmuggel und der Verkauf gefälschter Medikamente im Land hat einen jährlichen Umsatz von drei Milliarden Pesos, was einem Marktanteil von zwölf Prozent für diese Produkte entspricht. Diese Daten gab der Vorsitzende der Apothekenvereinigung, Raúl Hernández, bekannt, der anfügte, dass bei diesen Fälschungen die Unkenntlichmachung des Ablaufdatums bei einigen Medikamenten, die dadurch als noch haltbar in den Handel gelangen, mit inbegriffen sind.

„Es gibt Fälschungen, die so gut gemacht sind, dass sie nicht einmal die Apotheker erkennen“, sagte Hernández. Er beklagte sich, dass viele Apotheken oder andere Einrichtungen, in denen verfälschte Medikamente verkauft und die von den Behörden geschlossen werden, nach einer Woche wieder geöffnet sind. Raúl Hernández sagt, dass etwa fünf Prozent der insgesamt 4.500 Apotheken im Land illegal betrieben werden. Vielen dieser illegalen Apotheken wurde vom Gesundheitsministerium (MSP) die Zulassung verweigert, andere haben gar keinen Antrag auf Zulassung gestellt. Bereits im März sagte der Vorsitzende der Sonderstaatsanwaltschaft für Gesundheit, Rafael Brito, dass die meisten der gefälschten Medikamente Tabletten und Kapseln sind, aber auch Arzneimittel zum Injizieren werden gefälscht. Brito sagte, jedes Medikament werde gefälscht. „Normalerweise ist das, was am meisten gefälscht wird, das, was sich am

besten verkauft. Wir haben abgelaufene Produkte für Kleinkinder gefunden, viele Potenzmittel, die machen sie immer. Wir haben auch Schmerzmittel, Mittel gegen Bluthochdruck gefunden, alles wird gefälscht.“ In Santiago wurde ein Antibiotikum der neueren Generation entdeckt, das aus Venezuela geschmuggelt wurde. Es wird verwendet, wenn der Patient auf übliche Antibiotika nicht mehr reagiert. Es durfte kein Penicillin enthalten, tat es aber doch. Das kann bei einem Patienten, der allergisch gegen Penicillin ist, sogar zum Tod führen.


Jenni Rivera

Don Miguelo

“Wiederauferstanden”

Trennung von Nabila Tapia

David Bisbal Verweigerter Kuss In Los Angeles ist am „Tag der Toten“, einem der höchsten Feiertage Mexikos, dem 1. November, die im Dezember 2012 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommene Sängerin Jenni Rivera „wiederauferstanden“. Bei einem Konzert im Auditorium des Friedhofs „Hollywood Forever“ konnte das begeisterte Publikum seinen Star als Hologramm sehen, als ob sie live auf der Bühne wäre. In Zusammenarbeit mit der Brauerei Estrella Jalisco wurde ein Hologramm ihres Liedes „Cuando una dama muere“ (Wenn eine Dame stirbt) hegestellt, in der sie besang, was bei ihrem Tod getan werden solle: „Ich will eine letzte Party auf meiner Beerdigung, alle, die mich mochten, müssten dort feiern, sich an mein Lachen und an mein Weinen erinnern.“ Familienangehörige von Jenni Rivera waren gerührt von der Vorstellung. Ihr Bruder Juan Rivera sagte: „Es ist ein wenig schwer, unsere Schwester zu sehen, aber sie doch nicht zu sehen.“ Es sei auch schmerzhaft, weil man ein Hologramm nicht umarmen kann. Jenni Rivera war einer der größten Stars der Música Norteña und ist noch heute so beliebt, dass ihr Lied „Paloma negra“, das am 30. September veröffentlicht wurde, innerhalb von sechs Stunden auf Platz eins stand.

David Bisbal und Chenoa waren einmal ein Traumpaar. Bei der Feier zum 15-jährigen Jubiläum der Show „Operación Triunfo“, bei der sich die beiden spanischen Sänger verliebten und eine dreijährige Beziehung hatten, die unter großer öffentlicher Beteiligung endete, sangen sie das Lied „Escondidos“. Am Ende bedankte sich David Bisbal bei Chenoa für alles und es gab eine lange und innige Umarmung auf der Bühne. Beim Loslassen wollte Chenoa offenbar ihren Ex küssen, aber der wich zurück. Das Publikum, das gehofft hatte, der Funke der Liebe könnte wieder aufflammen, war enttäuscht.

Diana Herrera Starb an Spätfolgen von OP

Diana Herrera, Star mexikanischer Telenovelas und sexy Komödien der Achtziger- und Neunzigerjahre, starb am 15. November an den Folgen einer Schönheits-OP, die sie vor 16 Jahren durchführen ließ, um ihren Hintern zu liften. Dabei wurde ihr eine Substanz injiziert, die Krebs hervorrief. Bereits im Januar verlor sie deshalb um ein Haar ihr Bein.

Seit September 2015 waren der Sänger der Música urbana, Don Miguelo, bürgerlich Miguel Ángel Valerio Lebrón (LA PLAYA 51), und das dominikanische Model und Finalistin des Wettbewerbs „Nuestra Belleza Latina“ 2014, Nabila Tapia, ein Paar. Nun gab Don Miguelo die Trennung von der 24-jährigen Ex-Miss Turismo Dominicana 2010 aus Santo Domingo und Mutter einer gemeinsamen Tochter bekannt. Der 35-jährige Star der Música urbana aus San Francisco de Macorís, der durch seinen Hit „Cola de motora“ 2006 bekannt wurde, schrieb, man habe die Beziehung wegen „unüberbrückbarer Differenzen“ beendet. Die Trennung sei jedoch in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt. Die ganze Zeit über unterhalte man eine flüssige Kommunikation untereinander, im gemeinsamen Interesse, das sie eint - ihre Tochter. „Der Bruch war harmonisch, um die Beziehung, die wir haben, zu erhalten, als Eltern eines schönen Wesens, das wir weiter verwöhnen und hüten wie am ersten Tag“. „Es ist ein schwieriger Moment, wenn du und die, die deine Partnerin war, verschiedene Wege einschlagen, weshalb wir an den Respekt des Publikums für diese Entscheidung appellieren.“


Was singt denn der? “El pasajero” von Marvin Santiago Originelle Beschreibung einer Fahrt im öffentlichen Verkehrsmittel, wie sie wahrscheinlich schon mancher erlebt hat. Que cómodo voy en esta guagua, que cómodo voy. Cuidao con los hoyos choferito, que me doy! Sentado con mis moquetes, apretado y cabizbajo, llego del trabajo a casa, loco por llegar temprano. Poco a poco fue llenándose la guagua capacidad, unos locos por sentarse y otros locos por bajar. Que cómodo voy en esta guagua, que cómodo voy. Cuidao con los hoyos choferito, que me doy! Una doña que subió a la guagua comentaba: Qué pasa aquí con los hombres, que hay tantas damas paradas. No hay quien ceda un asiento, aquí parece que no hay caballeros. Y yo me sentí indignado, pero con mucho respeto le dije: Aquí hay caballeros, señora, lo que no hay son asientos. Aquí hay caballeros, señora, lo que no hay son asientos. Lo siento. Ave María, mire señora, agárrese del mango. Del mango de la guagua, malpensá! Aquí hay caballeros, señora, lo que no hay son asientos. Aquí hay caballeros señora, lo que no hay son asientos. Aquí hay caballeros, señora, lo que no hay son asientos. Y yo para levantarme lo estoy pensando, pues yo peso más que un saco de cemento. Aquí hay caballeros, señora, lo que no hay son asientos. Aquí hay caballeros, señora, lo que no hay son asientos. Por favor, por favor, por favor, por favor, mire, señora, por favor no diga nada porque hay tantos hombres sentados y tantas damitas paradas. Aquí hay caballeros, señora, lo que no hay son asientos. Aquí hay caballeros, señora, lo que no hay son asientos. No se apure, señora, óigame, señora, mira qué barrigón, este que está parado. Cuando el se baja entonces sí me levanto yo.

Wie bequem fahre ich in dieser Guagua, wie bequem fahre ich. Vorsicht mit den Löchern, Chauffeurchen, ich stoße mich! Ich sitze mit meinen Schlägen, eingezwängt und mit gebeugtem Kopf, komme von der Arbeit nach Hause, verrückt danach, früh heimzukommen. Langsam füllte sich das Vermögen der Guagua, die einen verrückt, sich zu setzen, und die anderen verrückt auszusteigen. Wie bequem fahre ich in dieser Guagua, wie bequem fahre ich. Vorsicht mit den Löchern, Chauffeurchen, ich stoße mich! Eine Frau, die in die Guagua einstieg, kommentierte: Was ist los mit den Männern hier, es gibt so viele Frauen, die stehen. Es gibt niemand, der einen Sitzplatz abgibt, anscheinend gibt es hier keine Kavaliere. Und ich fühlte mich empört, aber mit viel Respekt sagte ich ihr: Hier gibt es Kavaliere, meine Dame, was es nicht gibt, sind Sitzplätze. Hier gibt es Kavaliere, meine Dame, was es nicht gibt, sind Sitzplätze. Ave Maria, schauen Sie, meine Dame, halten Sie sich am Griff fest. Am Griff der Guagua, Sie Misstrauische! Hier gibt es Kavaliere, meine Dame, was es nicht gibt, sind Sitzplätze. Hier gibt es Kavaliere, meine Dame, was es nicht gibt, sind Sitzplätze. Hier gibt es Kavaliere, meine Dame, was es nicht gibt, sind Sitzplätze. Ich bin am Überlegen, ob ich aufstehe, weil ich mehr als ein Sack Zement wiege. Hier gibt es Kavaliere, meine Dame, was es nicht gibt, sind Sitzplätze. Hier gibt es Kavaliere, meine Dame, was es nicht gibt, sind Sitzplätze. Bitte, bitte, bitte, bitte, schauen Sie, meine Dame, sagen Sie nichts, dass es so viele sitzende Männer gibt und so viele stehende Fräuleins. Hier gibt es Kavaliere, meine Dame, was es nicht gibt, sind Sitzplätze. Hier gibt es Kavaliere, meine Dame, was es nicht gibt, sind Sitzplätze. Bleiben Sie ruhig, meine Dame, hören Sie, sehen Sie den Fettwanst, der da steht? Wenn der aussteigt, dann stehe ich auf.

Marvin Santiago Rodríguez wurde am 26. Dezember 1947 in Santurce, Puerto Rico, als eines von 25 Geschwistern geboren. Als Kind war sein Traum, Baseballspieler zu werden, aber das Schicksal wollte es anders. In der Oberschule gründete er mit Schulkameraden die Gruppe Los Trotamundos. Seine große Chance kam, als Rafael Cortijo einen Sänger für seine Band suchte und Marvin Santiago für drei Jahre nach Chicago mitnahm. Dort nahm er 1968 sein erstes Album auf. Später tat er sich mit Bobby Valentín zusammen, mit dem er mehrere Hits hatte. 1976 verfiel Marvin Santiago dem Kokain und trennte sich von Bobby Valentín. 1980 wurde er wegen Drogenhandels zu zehn Jahren Haft verurteilt, von denen er fünf absaß. In der Haft wurde ihm aber erlaubt, weiter Musik zu machen. Marvin Santiago hob sich von den anderen Salsa-Sängern durch seine etwas kratzige Stimme und seine originellen und schelmischen Texte ab. Nachdem er aus dem Gefängnis entlassen wurde, verschlechterte sich seine Gesundheit und er verlor sein rechtes Bein durch Diabetes. Am 6. Oktober 2004 starb er an einem Herzinfarkt.


Na sowas

X-Sudoku

Streit

Der Angestellte einer Malerfirma ist in einer Brauerei beim Streichen einer Wand vom zehn Meter hohen Gerüst in ein riesiges Fass mit 10.000 Liter Bier gefallen und ertrunken. Der Direktor der Brauerei stattet der Witwe einen Besuch ab, um ihr sein Beileid auszusprechen. Die Witwe ist erschüttert und fragt: „Herr Direktor, hat mein Mann sehr gelitten?“ Der Direktor antwortet: „Ich glaube nicht. Er ist noch zweimal aus dem Fass herausgeklettert, um Pinkeln zu gehen.“

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 14.

Ein Deutscher und ein Japaner diskutieren. Mit der Zeit werden sie immer aggressiver und am Ende beginnen sie, handgreiflich zu werden. Und schwupp, liegt der Deutsche am Boden. “Was war denn das?”, fragt er den Japaner. “Das kommt aus meiner Heimat und heißt Karate!”, sagt der Japaner stolz. Die Rangelei geht weiter. Und schwupp, liegt der Deutsche wieder am Boden. “Und was war das jetzt?” fragt er wieder. “Das kommt aus meiner Heimat und heißt Judo!”, antwortet der Japaner. Sie streiten weiter. Und schwupp, liegt der Japaner am Boden. Benommen fragt er: “Und was war das?” Antwortet der Deutsche: “Das kommt auch aus deiner Heimat und heißt Wagenheber von Toyota.”

 Ein Mann hat Bauschmerzen und seine Frau rät ihm, er solle besser zum Arzt gehen. Als er wiederkommt, fragt sie ihn, was der Doktor gesagt hat. Der Mann: „Er hat mir Zäpfchen gegeben, die ich rektal einnehmen soll. Weißt du, was das bedeutet?“ Die Frau sagt: „Weiß ich auch nicht. Geh am besten noch mal zu ihm und frag.“ Als der Mann zurück kommt, fragt die Frau: „Und? Was hat er gesagt?“ „Ich soll sie anal einnehmen. Jetzt bin ich so schlau wie vorher.“ Die Frau: „Dann ruf ihn halt noch einmal an und frag, was das bedeutet.“ Nach dem Anruf kommt der Mann ganz aufgeregt in die Küche und die Frau fragt: „Was ist denn los? Was hat er gesagt?“ Der Mann: „Ich glaube, jetzt ist er sauer. Er hat gesagt, ich soll sie mir einfach in den Arsch schieben!“

 Sudoku Nr. 367 (leicht)

Die Lehrerin fragt Paul: „Was für eine Zeitform ist: 'Ich bin hübsch.'?“ „Vergangenheit, Frau Lehrerin.“

Der Zeuge wird vor Gericht zu einer Schlägerei vernommen. Er erzählt: „Und dann nahm jeder der beiden einen Stuhl und schlug damit auf den anderen ein.“ Der Richter fragt vorwurfsvoll: „Und warum haben Sie nicht eingegriffen?“ „Es war leider kein Stuhl mehr da.“

Sudoku Nr. 368

Sie kommt von der Arbeit früher als gewohnt nach Hause. Zitternd steht sie vor ihrem Mann und sagt: “Los, zieh meine Bluse aus!” Ihr Atem wird schneller: “Schneller, und jetzt meinen Rock!” Sie hechelt: “Mach meinen BH auf!” Dann ruft sie in äußerster Erregung: “Jetzt zieh sofort meinen Slip aus! Und wenn ich dich noch einmal in meinen Klamotten erwische, lasse ich mich scheiden!”


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Geschäftsreise Der Ehemann kommt unerwarteterweise früher als geplant von einer Geschäftsreise zurück nach Hause. Als er aus dem Auto aussteigt, sieht er vor seinem Haus drei Italiener herumstehen. Er geht auf die drei zu und fragt misstrauisch: “Was geht denn hier vor?” Daraufhin dreht sich der eine Italiener um und sagt: “Nix vor. Erst Luigi, dann Giovanni, dann ich und dann du!”

Auflösung Sudoku von Seite 11:

Einfach mal mit Freunden am Strand liegen und die Seele baumeln lassen

Sudoku No. 367

Sudoku Nr. 368



La playa 186de