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Hurrikan “Matthew” Schwere Schäden im Süden des Landes und in Haiti / 1,3 Millionen Evakuierte in Kuba

Wieder einmal wurde die Provinz Puerto Plata im Gegensatz zu weiten Teilen der Dominikanischen Republik, und mehr noch, Haiti, von den Auswirkungen eines Monsterhurrikans wie „Matthew“ verschont. Nicht einmal die Regenfälle waren außerordentlich hoch. Von einem Sturm nicht die Spur. Ganz anders sah es in vielen anderen Teilen des Landes aus. Nachdem „Matthew“ keine direkte Gefahr mehr darstellte, gab das Notfallzentrum (COE) Zahlen bekannt. Direktor Juan Manuel Méndez sagte, 35.019 Perso-

Die nächsten Ankünfte in “Amber Cove” Maimón 11. - 14. Okt. Adonia 12. Oktober Carnival Conquest 17. Oktober Carnival Magic 25. - 28. Okt. Adonia 26. Oktober Carnival Conquest 31. Oktober Carnival Magic 1. November Carnival Sunshine 2. November AIDAluna 4. November Nieuw Amsterdam 8. - 11. Nov. Adonia 8. November Carnival Vista 9. November Carnival Sensation 10. November Carnival Conquest 14. November Carnival Sunshine 15. November Princess Regal 16. November Koningsdam 18. November Azura 21. November Carnival Sunshine 22. November Carnival Magic 23. - 25. Nov. Adonia 23. November Eurodam 28. November Carnival Conquest 29. November Regal Princess

nen mussten ihre Häuser verlassen, 3.174 Häuser wurden beschädigt, 20 zerstört. Es gab 46 Ortschaften, zu denen die Verbindung abgebrochen war. In der Dominikanischen Republik verloren mindestens vier Menschen durch „Matthew“ ihr Leben. Im Nachbarland Haiti wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Stundenkilometer gemessen. Dort gab es mindestens 15 Todesopfer. Der Südwesten Haitis wurde durch den Einsturz der einzigen Verbindungsbrücke vom Rest des Landes abgeschnitten. Insgesamt mussten in Haiti rund 9.000 Menschen ihr Heim verlassen, in Kuba wurden 1,3 Millionen Menschen im Osten der Insel vorsorglich evakuiert. Dass es sinnvoll ist, den Anordnungen des COE zu folgen, zeigt der Fall eines ehemaligen Soldaten in Manoguayabo in Santo Domingo, der erst evakuiert wurde, dann aber in sein Haus zurückkehrte, da er Angst vor Plünderern hatte. Er starb, als sein Haus den durch den Regen aufgeweichten Hang hinabrutschte. Nachdem der 13. tropische Sturm der Saison südlich der Insel Hispaniola vorbeigezogen ist, sich in der Karibik bis zu einem Hurrikan der Kategorie fünf aufgebaut hatte,

der stärksten, die es gibt, drehte er langsam nach Norden, wo er zwischen Jamaika und Haiti über Ost-Kuba in den Atlantik weiter in Richtung Bahamas und Florida zog. Glücklicherweise schwächte er sich vor seinem Auftreffen in Haiti leicht auf Kategorie vier ab, auf seinem späteren Weg auf Kategorie drei. Dennoch war „Matthew“ der stärkste Hurrikan, der die Region seit mehr als zehn Jahren heimsuchte. Auch an der Küste Kolumbiens richtete er zuor schon schwere Schäden an, ein Mann starb. Die Hurrikan-Saison dauert noch bis Ende November. Sie ist dieses Jahr deutlich aktiver als in den beiden ruhigen Vorjahren.


Neue “Marbete” erhältlich 300 und 800 Pesos mehr / Klage eines Polizisten / Keine Schäden in Tourismusgebieten

Die jährlich fällige Kfz-Steuer kann ab sofort bis zum 31. Dezember an den üblichen Zahlstellen und per Internet beglichen werden. Dieses Jahr wurden die Gebühren für Fahrzeuge bis Baujahr 2012 um 300 Pesos auf nun 1.500 Pesos erhöht. Der Aufkleber („marbete“) für neuere Fahrzeuge, ab Baujahr 2012, kosten nun 3.000 Pesos, 800 Pesos mehr als im Vorjahr. Das Finanzamt (DGII) gab bekannt, dass die Gebühr wie üblich bar an 471 Zahlstellen bezahlt werden kann oder aber per Internet unter der Adresse „dgii.gov.do“. Es wurde daran erinnert, besser frühzeitig zu bezahlen, um am Ende lange Wartezeiten an den Kassen zu vermeiden.

Erneut sorgte ein Video eines verzweifelten Polizisten in den sozialen Netzwerken für Aufsehen. Nachdem sich im Oktober vergangenen Jahres ein Polizist über die niedrigen Löhne („Zwiebellöhne“, LA PLAYA 159) per Internet beklagte und darauf vom Dienst suspendiert wurde, ist es dieses Mal ein Polizist im Dienstgrad eines zweiten Leutnants, der sich per Video an die Öffentlichkeit wandte. Er klagte über Misshandlungen durch Vorgesetzte und zu viel Arbeit bei der Firma, in der er zum Dienst designiert war. „Ich will meine Pension oder dass ich von der Polizei gefeuert werde, egal was, aber ich ertrage kein bisschen mehr. Ich gebe meinen Dienstausweis und meine Dienstwaffe ab, obwohl ich mir der Konsequenzen bewusst bin.“ 21 Jahre habe er bei der Polizei gearbeitet und sich nie etwas zu Schulden kommen lassen.

Hurrikan „Matthew“ hat nach Angaben des Vorsitzenden der Vereinigung der Hotels und Tourismus (Asonahores), Simón Suárez, in keinem der Tourismusgebiete der Dominikanischen Republik Schäden verursacht. In allen touristischen Zentren habe der Betrieb der Häfen und der Flugplätze völlig normal funktioniert. Nur im Flughafen der Hauptstadt, Las Américas (AILA), mussten Flüge auf die karibischen Nachbarinseln auf Grund der Auswirkungen dieses atmosphärischen Phänomens gestrichen werden. Suárez hob hervor, dass die Hotels und andere touristische Unternehmen sich an die Maßnahmen gehalten haben, die im „Handbuch zu Vorgehensweisen im Falle eines Hurrikans“ festgelegt sind. „Wir haben uns immer an die von den Behörden vorgegebenen Richtlinien gehalten, und Gott sei Dank passierte nichts in den wichtigsten touristischen Orten des Landes“, freute sich Suárez. Am 9. Oktober sollten im Nachbarland Haiti die wiederholt verschobenen Präsidentschaftswahlen abgehalten werden. Durch die noch nicht genau abzuschätzenden schweren Schäden, die Hurrikan „Matthew“ an Haitis Infrastruktur angerichtet hat, musste die Wahl des Präsiidenten ein weiteres Mal abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Der Vorsitzende der Provisorischen Wahlkommission (CEP), Léopold Berlanger, sagte, man könne nicht für die korrekte Verteilung der Wahlunterlagen im ganzen Land garantieren.


“Es gibt keine Entschuldigungen” Kampagne gegen sexuellen Missbrauch Minderjähriger / “Anzeigen werden verfolgt” Während drei Monaten soll die Unicef-Kampagne „Es gibt keine Entschuldigungen“ in den Medien und auf verschiedenen Plattformen verbreitet werden. Der neue Generalstaatsanwalt der Dominikanischen Republik, Jean Alain Rodríguez, Rosa Elcarte, die Representantin der Kinderschutzorganisation der Vereinten Nationen, Unicef, und verschiedene Künstler stellten die Kampagne vor, die das Ziel hat, die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen effektiv zu bekämpfen. Laut Angaben der Unicef bekommen in der Dominikanischen Republik täglich 15 Mädchen unter 15 Jahren ein Kind, 5.475 im Jahr. Die meisten von ihnen seien Opfer sexuellen Missbrauchs oder sexueller Ausbeutung. Laut der Umfrage Enhogar 2014 sagten 37,1 Prozent der Frauen zwischen 20 und 40 Jahren aus, dass sie zu einem Mann zogen oder heirateten, bevor sie 18 Jahre alt waren. Generalstaatsanwalt Rodríguez sagte dazu: „Obwohl es keine zwingende Verbindung zwischen diesen Lebensgemeinschaften und sexueller Ausbeutung gibt, ist in

vielen dieser Verbindungen der Mann sehr viel älter als die Frau, ist sehr wohl der Körper der Minderjährigen in irgendeiner Weise das Werkzeug zur Verbesserung ihrer eigenen finanziellen Lage oder die ihrer Familie, ein Hintergrund, der auch die sexuelle Ausbeutung fördert.“ In einer Studie der NGO Plan Internacional de República Dominicana in fünf Orten in Santo Domingo, San Pedro de Macorís und La Altagracia sagten fast die Hälfte der befragten Heranwachsenden aus, sie selbst kennen wenigstens einen Jungen, ein Mädchen oder eine Jugendliche, die sexuelle Beziehungen im Austausch von Geschenken und Geld hat. 45 Prozent sagten, sie kennen die Gegenden, wo das stattfindet.

Elcarte sagte, bis 2011gab es keine gerichtlichen Prozesse wegen sexueller Ausbeutung im Land, während 2015 in 66 Fällen Mädchen und Jungen Opfer kommerzieller sexueller Ausbeutung waren und 13 Verfahren gegen ihre Ausbeuter eröffnet wurden. „Die Entschuldigung, warum soll ich das anzeigen, wenn danach doch nichts passiert, gilt nicht mehr“, versicherte Elcarte. „Wenn Sie das anzeigen, wird etwas passieren, denn die Staatsanwaltschaft ist vorbereitet, das zu verfolgen.“ Rodríguez garantierte, dass es Null Toleranz gegen diejenigen geben wird, die diese Praktiken verfolgen. „Sie müssen wissen, dass wir nicht nachgeben, und in jedem einzelnen Fall werden sie das Gewicht des Gesetzes spüren und es wird Sanktionen geben.“ Rodríguez fügte hinzu, man werde ein Aktionsprotokoll anwenden, das die Verfolgung der Täter und die Hilfe für die Betroffenen festlegt. Man habe auch die Spezialisierte Verwaltung gegen HitechVerbrechen angewiesen, gegen den Missbrauch im Internet vorzugehen, unter spezieller Berücksichtigung des Booms der Kinderpornografie.


VI. Lateinamerikanische Drogenkonferenz Zweitägige Sitzung in Santo Domingo / Neue Wege gesucht / Experten aus 40 Ländern Die Gefängnisse Lateinamerikas quellen über mit Häftlingen, deren einziges Vergehen der Konsum von illegalen Drogen ist. Während es in den USA, dem hauptsächlichen Förderer des weltweiten Anti-Drogen-Krieges, Städte gibt, in denen es legal ist, Marihuana zu konsumieren, wird der Drogenkonsum in den meisten lateinamerikanischen Ländern bestraft. Wenn es nach den Spezialisten geht, die an der VI. Lateinamerikanischen Drogenkonferenz teilnahmen, die am 5. und 6. Oktober im Hotel Crowne Plaza in Santo Domingo abgehalten wurde, muss sich dieses widersprüchliche Panorama ändern. Der Argentinier Pablo Cymerman, Koordinator von Confedrogas, neben COIN Organisator der Konferenz, die von der Stiftung Open Society, dem Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen für Aids (UNAIDS), dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (PNUD/UNDP), dem Büro der Vereinten Nationen gegen Drogen und Verbrechen (UNODC) und der deutschen Friedrich Ebert Stiftung unterstützt wird, sagte, der straforientierte Ansatz, den die Drogenpolitik bisher hatte, hat verheerende Folgen gehabt, da es nicht nur nicht gelungen sei, den Konsum zu vermindern, sondern er hat das Level der Gewalt erhöht und das organisierte Verbrechen gestärkt. „Die Regierungen haben unverhältnismäßig viele Mittel in die repressive Politik investiert, anstatt die Bemühungen auf die Verbesserung des Menschseins zu richten. Tausende Personen, in ihrer Mehrzahl Arme und ethnische Minderheiten wurden wegen geringfügigen, nicht gewalttätigen Vergehen eingesperrt.“ Die schwächsten Glieder im Drogenhandel seien meist sehr arme Personen, die aber Strafen erhalten, als seien sie Teil des organisierten Verbrechens, sagte Cymerman. „Doch eine

wachsende Zahl von lokalen, regionalen und nationalen Regierungen der Region haben inzwischen aufgehört, den Drogenbesitz als Verbrechen zu behandeln, einige haben sogar begonnen, den Besitz von Cannabis legal zu regulieren.“ Die Konferenz war die größte internationale Debatte über Drogenpolitik in der Region. Experten, Behörden, Forscher und Aktivisten aus über 40 Ländern kamen, um eine Analyse über die Auswirkungen und die Alternativen zur aktuellen Politik der Drogenkontrolle zu erstellen. Experten diskutierten über die Herausforderungen und Vorteile einer Regulierung des Marktes für Cannabis. Trotz der Vorurteile und gesetzlichen Hindernisse, die in Bezug auf den Markt für Cannabis immer noch bestehen, ist es unbestreitbar, dass immer mehr Stimmen und Aktivitäten sich für eine integrale Lösung diese Themas einsetzen, inklusive des medizinischen und zeremoniellen Gebrauchs dieser Pflanze und eine Antwort der Staaten auf diese neue Realität fordern. Einer der Teilnehmer war Diego Olivera Couto, Sekretär des Nationalrates für Drogen aus Uruguay, dem ersten Land der Region, das den Cannabis-Markt regulierte.

Ein weiteres Thema war Drogen und Gewalt. Das klassische Paradigma des „Anti-DrogenKriegs“ hat in verschiedenen Ländern der Region zu extrem hoher Gewalt geführt. Der Anstieg der strukturellen Ungleichheit und der soziale Ausschluss sind Faktoren, die dieses Phänomen beeinflussen. Mit welchen Strategien kann die gegenwärtige Gewalt vermindert werden? Wie kann man eine Zusammenarbeit mit Lateinamerika und Afrika stärken, um die gemeinsamen Bedrohungen in Angriff zu nehmen? Das Ideal einer drogenfreien Welt, das das Ziel der Politik in den letzten Jahrzehnten war, konnte nie auch nur annähernd erreicht werden. Die Bestrafung von Drogenvergehen hatte einzig verheerende Auswirkungen auf die Betroffenen. Die einzigen Gewinner dieser Politik sind die mächtigen Bosse der Drogenmafia, die ihr Geld in Großprojekten waschen oder in Steuerparadiesen anlegen. Die Gewalt in den Ländern entsteht in erster Linie durch Kämpfe zwischen Banden, die versuchen, den Markt mit seinen gigantischen Gewinnen zu beherrschen. Dazu geht notwendigerweise der Waffenhandel einher, der Kampf um Territorien sowie die Korruption und Unterwanderung der demokratischen Institutionen, insbesondere der Polizei und der Justiz bis hin zu den Regierungen. An einem Runden Tisch wurde das internationale Szenarium nach der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu Drogen (Ungass - siehe LA PLAYA 172) im April diesen Jahres in New York diskutiert und die enge Verbindung zwischen nachhaltiger Entwicklung und Menschenrechten in der Drogenpolitik analysiert. Der Direktor des Nationalrats gegen HIV und Aids, Víctor Terrero, forderte eine Änderung des Gesetzes 50-88 über Drogen und kontrollierte Substanzen, um deren Konsum zu entkriminalisieren.


Schock! Kolumbianer stimmen knapp gegen Friedensvertrag / Ehemalige Geisel plädierte für „Ja“

Der Bürgerkrieg in Kolumbien ist die längste militärische Auseinandersetzung auf dem amerikanischen Kontinent und dauert bereits seit 52 Jahren, länger als der Erste Weltkrieg, der Bürgerkrieg in Russland, der Spanische Bürgerkrieg, der Zweite Weltkrieg, der Koreakrieg, der Vietnamkrieg, der Golfkrieg und der Balkankrieg - zusammen. Im Verlauf des Konflikts gab es innerhalb Kolumbiens 6,9 Millionen von ihrem Land Vertriebene, 45.000 Menschen verschwanden spurlos, 27.000 wurden entführt und mindestens 220.000 ermordet, in der Mehrzahl Zivilisten. Bei dieser erschreckenden Statistik sollte man meinen, die Kolumbianer sehnen sich den Frieden geradezu herbei. Doch dem ist offenbar nicht so. Nach mehr als vierjährigen Verhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und der linksgerichteten Rebellengruppe Re-

volutionäre Kolumbianische Armee (FARC) konnten die beiden Erzfeinde unter kubanischer Vermittlung erstmalig einen Friedensvertrag aushandeln und unterzeichnen, der am 2. Oktober noch durch ein Plebiszit der Kolumbianer abgesegnet werden sollte. Dass nach einer so langen Zeit die Fronten völlig verhärtet sind, ist verständlich. So versuchten viele Befürworter des Vertrages, wie kolumbianische Stars (siehe Seite 9) oder auch die von der FARC entführte kolumbianische ehemalige Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt (Foto rechts oben), die fast sieben Jahre in der Gewalt der FARC war, bis sie 2008 vom Militär befreit wurde, ihre Landsleute zu überzeugen, mit „Ja“ zu stimmen. Der Schock kam am Abend des 2. Oktober, als klar wurde, dass 50,22 Prozent der Kolumbianer gegen diesen Friedensvertrag waren, bei einer Abstimmungsbeteiligung von nicht einmal 38 Prozent. Ingrid Betancourt sagte, sie sei nicht überrascht, dass es einen Friedensvertrag gebe, sie sei überrascht, dass es Leute gibt, die dazu Nein sagen. Zu Beginn der Verhandlungen in Havanna habe sie keine großen Hoffnungen gehabt, da es zuvor schon viele erfolglose Verhandlungen gab. Sie selbst habe der FARC ihre eigene Entführung vergeben, so weit es möglich ist. Aber die sieben Jahre, die sie von ihren Kindern getrennt war, schmerzten immer noch. Dem Hauptvorwurf des ehemaligen Präsidenten Álvaro Uribe, Hauptgegner des Friedensvertrages (Foto unten rechts), es dürfe keine Straffreiheit für die Verbrechen der FARC geben, entgegnet Betancourt, eine größere Straffreiheit als bei den Verbrechen, die mit dem Paramilitarismus zusammenhängen, beim Drogenhandel, bei den Morden an Indios und Bauern sei unmöglich. Der Friedensvertrag sei natürlich keine perfekte Gerechtigkeit, aber zumindest höre man die Wahrheit und man könne darauf eine Versöhnung aufbauen. Uribes Argumente seien von böser Absicht.

Da sich der Bürgerkrieg in den letzten Jahren auf das Land verlagert hat, zeigte die Bevölkerung der Städte allgemein wenig Interesse an dem Friedensvertrag. Dagegen stimmte die Bevölkerung der betroffenen Gebiete mehrheitlich mit Ja, wie etwa im Departamento Chocó, wo im Mai 2002 etwa 100 Menschen starben, als die FARC bei Gefechten mit Paramilitärs eine Rakete auf eine Kirche schossen, in der 300 Menschen Zuflucht suchten: 95,76 Prozent Ja-Stimmen. Während der Papst dazu aufrief, mit Ja zu stimmen, war dies bei der lokalen katholischen Kirche nicht so eindeutig. Totale Gegner waren die Eiferer der evangelistischen Christen, die befürchten dass das Ideal der christlichen Familie bedroht wird, wenn man mit Kommunisten paktiert. Nach der Abstimmung bot Uribe Präsident Santos Gespräche an.


Mangelernährung Größte Gefahr für die internationale Gesundheit / Fast Food billig, frisches Obst teuer Eine internationale Expertengruppe warnte, die Mangelernährung sei die größte Bedrohung der internationalen Gesundheit, die an allen Fronten bekämpft werden muss. Bereits im Jahr 2013 wurde festgestellt, dass durch falsche Ernährung mehr Menschen erkranken und sterben als durch ungeschützten Sex, Alkohol- und Tabakkonsum und illegale Drogen zusammen. Der leitende Forscher dieser Gruppe, die von der Britischen Abteilung zur internationalen Entwicklung und der Bill und Melinda

Gates Stiftung gefördert wird, Lawrence Haddad, sagte, die meisten Risikofaktoren, die zu Gesundheitsbelastungen führen, stehen mit der Ernährung in Zusammenhang. Im Jahr 2030 werden fast 3,3 Milliarden Menschen an Übergewicht und Fettleibigkeit leiden, heute sind es zwei Milliarden. Die Mangel- und Fehlernährung betrifft heute einen von drei Menschen, mit steigender Tendenz. Wenn sich nichts ändert, wird im Jahr 2030 eine von zwei Personen davon betroffen sein. Durch die weltweit bessere Einkommenssituation habe sich die Versorgung mit Trinkwasser und Basisdiensten in vielen Regionen verbessert, aber nicht die Ernährungslage. Obwohl sich auch die Versorgung mit gesunden Lebensmittels wie Früchten und Nüssen verbessert habe, sei die Versorgung der Bevölkerung mit nicht wünschenswerten Produkten wie verarbeitetem Essen und gezuckerten Getränken gestiegen, die einen negativen Effekt auf die Gesundheit haben.

Der Preis ist ein Faktor für die Auswahl der Nahrung. In einer Gesellschaft, in der Fast Food und abgepacktes Essen billig angeboten wird, ist es oft selbst für Familien mit mittleren Einkommen schwierig, sich für gesundes Essen zu entscheiden, da insbesondere in den Entwicklungsländern die Preise für frisches Obst und Gemüse in den vergangenen 20 Jahren stark gestiegen sind. Haddad rief dazu auf, die Versorgungssysteme zu reformieren und zum Beispiel Firmen mit Steuervorteilen zu animieren, gesünderes Essen zu produzieren.


Julio Iglesias

Big Papi

Stern auf Paseo de la Fama

Abschied eines Superstars

Shakira & Co. Vergebliche Botschaft Julio Iglesias entdeckte bei einem Besuch in Puerto Ricos Hauptstadt San Juan seinen Stern auf dem Paseo de la Fama, der puertoricanischen Version des Hollywood Walk of Fame. Neben ihm sind hier andere LatinoStars wie Ricky Martin, Chayanne oder Gilberto Santa Rosa geehrt. Der spanische Sänger erinnerte sich an alte Zeiten, als er 20 Jahre lang im Hotel Caribe Hilton in San Juan für wenig Geld gesungen hat. „Das war nicht so wichtig. Aber wichtig war, die schönen Puertoricanerinnen zu erobern“, sagte der Frauenschwarm mit der sanften Stimme. Er erinnerte auch daran, dass eine seiner beiden Großmütter eine Puertoricanerin aus Guayama war, einer Ortschaft im Süden der Insel. Daher fühle er sich auch ein kleines bisschen als Puertoricaner, sagte Julio Iglesias. „Alles, was ich im Leben geworden bin, schulde ich den Menschen, euch.“ Julio Iglesias redete und scherzte mit den Anwesenden, trotz des Nieselwetters. „Ich habe nicht viel Zeit. Aber die, die ich habe, widme ich euch.“ Er fand auch lobende Worte für den Gründer des Paseo de la Fama, den Kubaner Santiago Villar, der sich an Puerto Rico angepasst habe, obwohl Kubaner feste Wurzeln in ihrem Land haben.

All die Botschaften der internationalen Stars kolumbianischer Herkunft, Shakira, Juanes und Carlos Vives, in denen sie ihre Landsleute um Versöhnung, Liebe und Vergebung baten, damit der Friedensvertrag zwischen der kolumbianischen Regierung und den Rebellen der FARC nach 52 Jahren Frieden für das Land bringt, waren vergeblich. Bei einer niederen Wahlbeteiligung waren 50,2 Prozent ihrer Landsleute nicht bereit, die in vier Jahren ausgehandelten Bedingungen zu akzeptieren.

Omega Verurteilt zu fünf Jahren

Der Sänger der Música urbana, Omega el Fuerte, alias Antonio Peter de la Rosa, wurde wegen Gewalt gegen seine Expartnerin nun zu fünf Jahren Haft verurteilt. Allerdings wurden ihm vier Jahre und vier Monate erlassen, so dass er am 23. November das Gefängnis auf Bewährung verlassen darf. Es ist ihm verboten Alkohol zu trinken, Waffen zu tragen und ohne Erlaubnis das Land zu verlassen. Zudem muss er sich periodisch melden und Benimmkurse belegen.

Zu seiner Abschiedsfeier von den Red Sox von Boston kam sogar extra der dominikanische Präsident Danilo Medina angereist. Er nannte David Ortiz, genannt Big Papi, ein Beispiel für die Jugend. Der 40-jährige Schläger des Baseball-Teams Red Sox „hat gezeigt, dass alles möglich ist, wenn man eine Sache gut machen will und beharrlich daran arbeitet“, sagte der Präsident, der den ersten Ball in der Jacke und der Mütze der Red Sox warf. David Américo Ortiz Arias wurde 1975 in Santo Domingo geboren und 1992 von den Seattle Mariners unter Vertrag genommen. Ortiz ist einer von vielen dominikanischen Baseball-Spielern, die es in die höchste Liga, die Major League (MLB) der USA geschafft haben. Seine beste Zeit hatte Big Papi zwischen 2005 und 2007 mit den Boston Red Sox, bei denen er 2003 den Vertrag unterschrieb und mit denen er 2004 die World Series gewann, zum ersten Mal seit 84 Jahren. 2006 schlug er mit 54 Home Runs den damaligen Rekord von 50 Home Runs in einer Saison. Im September vergangenen Jahres gab Ortiz bekannt, dass er mit der Saison 2016 seine Profikarriere beenden wird. Im Juni 2008 wurde er amerikanischer Staatsbürger.


Was singt denn der? “Té de campana” von Atomic Otro Way Tee aus der Engelstrompete (ursprünglich aus Südamerika) kann lebensgefährlich sein, da die Droge nicht dosierbar ist. No sé cómo una mata a ti te pone esa mente tan loca. Cuando ella me lo echó en la bebida esa vaina a mí me subía la nota. Wao Wao Wao Wao Wao Yo me siento chinola. Wao Wao Wao Wao Wao Creo que soy de Jamaica. Wao Wao Wao Wao Wao Me siente loquísimo. Wao Wao Wao Wao Wao Eso se llama té de campana. Pra pa pa pa, Pra pa pa pa, Pra. Eso se llama té de campana. Ya yo lo veo en pompa pompa pompa pon pon pompa. Yo la toy viendo doble tu pompa. Pompa pompa pompa pon pon pompa. Ya mi imaginación ya tá loca. Después que tú me aloca tu no me quiere da. Mi chapa dónde tá, mi mami que lo wá? Ese montaje que tú hiciste no era de verdad. Pero me la va a paga por eta de desafiná. Echame agua que eto me tiene malo, que eto me tiene malo. Y que fue lo que tú me diste? Echame agua que eto me tiene malo, que eto me tiene malo. No sé cómo una mata a ti te pone esa mente tan loca. Cuando ella me lo echó en la bebida esa vaina a mí me subió la nota. Wao Wao Wao Wao Wao Yo me siento chinola. Wao Wao Wao Wao Wao Creo que soy de Jamaica. Wao Wao Wao Wao Wao Me siento loquísimo. Wao Wao Wao Wao Wao Eso se llama té de campana ... Mi imaginación ya tá loca. Tu tiene un nivel bacano pa joseo. Te enseñé la mano y ahí fue que a chepa me déjate lo deo. Dinero fácil, tu mejor empleo. Pero eh, que me echate? Algo que la vista ya ni siento ya ni veo. Échame agua que eto me tiene malo, que eto me tiene malo. Y qué fue lo que tu me diste? Échame agua que eto me tiene malo …

Ich weiß nicht, wie eine Pflanze deinen Verstand so verrückt machen kann. Als sie mir das in das Getränk geschüttet hat, hat mich das Zeug hochgebracht. Wao Wao Wao Wao Wao Ich fühle mich betrunken. Wao Wao Wao Wao Wao Ich glaube, ich bin aus Jamaika. Wao Wao Wao Wao Wao Ich fühle mich total verrückt. Wao Wao Wao Wao Wao Das nennt man Engelstrompetentee. Pra pa pa pa, Pra pa pa pa, Pra. Das nennt man Engelstrompetentee. Ich sehe es schon in Pomp. Pompa pompa pon pon pompa. Ich sehe deine Gesäßbacken schon doppelt. Pompa pompa pon pon pompa. Meine Vorstellung ist schon verrückt. Nachdem du mich verrückt machst, willst du es mir nicht geben. Mein Hinterteil, wo ist es, meine Mami, was ist los? Diese Vorstellung, die du gabst, die war nicht echt. Aber du wirst dafür bezahlen, da du so verquer bist. Schütte Wasser auf mich, das bekommt mir schlecht, weil das bekommt mir schlecht. Was war das, was du mir gegeben hast? Schütte Wasser auf mich, das bekommt mir schlecht, weil das bekommt mir schlecht. Ich weiß nicht, wie eine Pflanze deinen Verstand so verrückt machen kann. Als sie mir das in das Getränk geschüttet hat, hat mich das Zeug hochgebracht. Wao Wao Wao Wao Wao Ich fühle mich betrunken. Wao Wao Wao Wao Wao Ich glaube, ich bin aus Jamaika. Wao Wao Wao Wao Wao Ich fühle mich total verrückt. Wao Wao Wao Wao Wao Das nennt man Engelstrompetentee … Meine Vorstellung ist schon verrückt. Du hast ein cooles Level dir was zu suchen. Ich zeigte dir die Hand und da war es, dass du mir gerade noch die Finger gelassen hast. Leichtes Geld, dein bester Job. Aber he, was hast du mir gegeben? Etwas, wo ich den Blick nicht fühle noch sehe. Schütte Wasser auf mich, das bekommt mir schlecht, weil das bekommt mir schlecht. Und was hast du mir gegeben? Schütte Wasser auf mich …

Noel Alexis García wurde am 5. September 1994 in Santo Domingo geboren. In einer armen Familie aufgewachsen, hatte er als Kind nicht die Möglichkeit, seinem Hobby, der Musik, nachzugehen. Im Alter von 15 Jahren begann er bei Freestyle-Wettbewerben aufzutreten, wo man bald auf sein Talent aufmerksam wurde. Nachdem er mit anderen Künstlern zusammenarbeitete, brachte Atomic, wie er sich nun nannte, 2015 sein erstes Solo-Album “Otro Way” heraus, auf dem sich der vorgestellte Titel befindet, der inzwischen auf YouTube nach eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Mal angeklickt wurde. In einem Interview in der Sendung “En Jaque Radio” offenbarte Atomic Otro Way etwas über die Regeln im Musikbusiness. Er habe den Aufstieg auch ohne „Alofoke“ geschafft, der einen großen Teil der Música urbana produziert. Er habe dem gar nichts zu verdanken. „Es stimmt. Wenn man keine Verbindungen hat, kommt man nicht weit. Aber wichtiger als das Schmiergeld ist Dankbarkeit. Wenn ein DJ meine Musik oft auflegt, kann ich nicht nur mit einem Dankeschön kommen.“


Wie du mir ...

X-Sudoku

Ein echtes Problem

Ein Mann kommt aus dem Hauptbahnhof von Frankfurt und will mit dem Taxi in die Nachbarstadt Hanau fahren. Er fragt einen Taxifahrer, was die Fahrt nach Hanau kostet. Der Taxifahrer sagt: „50 Euro.“ Der Mann sagt, er habe nur noch 40 Euro, müsse aber dringend nach Hause. Ob der Taxifahrer keine Ausnahme machen könnte. Die Antwort des Taxifahrers: „50 Euro.“ „Na gut“, sagt der Mann. „Dann fahren Sie mich eben so weit, wie es für 40 Euro geht.“ Der Taxifahrer fährt los und hält zwischen Mühlheim und Hanau an: „40 Euro sind aufgebraucht. Bitte verlassen Sie mein Taxi!“ Der Fahrgast sagt: „Schauen Sie mal, es regnet. Können Sie nicht eine Ausnahme machen? Wir sind doch fast schon da.“ „Nein, verlassen Sie jetzt mein Taxi!“ Eine Woche später kommt derselbe Mann wieder am Hauptbahnhof von Frankfurt an. Dieses Mal stehen acht Taxen am Stand. Im hintersten entdecket er den Fahrer von der vergangenen Woche. Er geht zum ersten Taxi und fragt den Fahrer: „Was kostet eine Fahrt nach Hanau?“ „50 Euro“, antwortet der Fahrer. „Okay. Ich gebe ihnen 100 Euro, wenn Sie mich bis Hanau fahren, aber mir unterwegs einen blasen.“ Der Taxifahrer regt sich auf: „Verschwinde bloß, du perverse Sau!“ Der Mann geht weiter zu den nächsten Taxen und macht überall dasselbe Angebot, mit derselben Reaktion der Taxifahrer. Am letzten Taxi angekommen, fragt er wieder: „Was kostet eine Fahrt nach Hanau?“ „Das wissen Sie doch. 50 Euro.“ „Gut. Ich gebe Ihnen jetzt 50 Euro für die Fahrt, plus 50 Euro, wenn Sie im Vorbeifahren all ihren Kollegen freundlich zuwinken.“

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 14.

Michael wacht am Morgen auf. Er hat einem Mordskater und kann sich an nichts mehr erinnern. Er hebt seinen Bademantel vom Boden auf und bemerkt, dass etwas in der Tasche ist. Ein BH. Er denkt: “Um Gottes Willen. Was ist letzte Nacht passiert?” Er geht ins Badezimmer und findet einen Damenslip in seiner anderen Tasche. Wieder denkt er: “Was ist bloß letzte Nacht passiert? War wohl eine wilde Party.” Im Bad angekommen, schaut er in den Spiegel und sieht einen Faden aus seinem Mundwinkel hängen. Sein einziger Gedanke ist: “Bitte, falls es einen Gott gibt, lass es einen Teebeutel sein!”

Sudoku Nr. 363 (leicht)

Sudoku Nr. 364

Ein Mann leidet furchtbar darunter, dass er stottert. Er versucht alles Mögliche, doch nichts hilft. Am Ende findet er einen namhaften Professor. Nach der Untersuchung sagt der Professor: „Ich habe das Problem gefunden. Ihr Penis ist 30 Zentimeter lang und wiegt so viel, dass sein Gewicht an den Lungen zieht, was zum Stottern führt.“ „Und was kann man da tun?“ Der Professor antwortet: „Man müsste 15 Zentimeter amputieren.“ In seiner Verzweiflung willigt der Mann ein. Die Operation ist erfolgreich und er stottert nicht mehr. Nach zwei Monaten ruft er den Professor an und sagt, dass ihn nach der Operation alle seine Freundinnen verlassen haben und sein Liebesleben praktisch nicht mehr existent ist. Er wolle eine weitere Operation, bei der ihm die 15 Zentimeter wieder angenäht werden. Am anderen Ende der Leitung ist Schweigen. So sagt der Mann: „Professor! Hören Sie mich? Ich will meine 15 Zentimeter zurück!“ Endlich hört er den Professor: „F-f-fick d-d-dich!“


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IMPRESSUM Editora LA PLAYA Herausgeber: Werner Rümmele, Telefon: 829-373-1218 RNC 5-31-87397-3

Auflage: 1.500 deutsch / 1.500 englisch

Anzeigenaufgabe: laplaya.dominicana@gmail.com

Telefonisch: 829-373-1218 LA PLAYA-Büro in Sosúa in der Beach Way Plaza Mo. - Fr. von 13 bis 16.30 Uhr

ANZEIGENSCHLUSS FÜR AUSGABE 185 (26. OKTOBER 2016): 18. OKTOBER 2016

Gute Frage Das Dromedarkind fragt seinen Papa: “Wieso haben Dromedare einen Höcker auf dem Rücken?” Der Dromedarpapa antwortet: “In dem Höcker speichern wir Wasser und Nahrung, für unsere Zeit in der Sahara.” Dromedarkind: “Aha, und warum sind meine Wimpern so lang?” Dromedarvater: “Die schützen deine Augen vor dem Sand, wenn wir in der Sahara unterwegs sind.” Dromedarkind: “Verstehe, aber was tun wir dann eigentlich hier im Zoo?”

Auflösung Sudoku von Seite 11:

Sudoku No. 363

Sudoku Nr. 364


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La playa 184de