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Ausgabe 17 / Mittwoch, 21. April 2010

Auflage jetzt 1.500 Stück

Hilfe aus Europa Die Dominikanische Republik erhielt im Jahr 2010 vom Europäischen Entwicklungsfonds Beihilfen in Höhe von 61,4 Millionen Euro. Im laufenden Jahr sind es sogar 100 Millionen. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Europas Hilfe macht 74 Prozent der gesamten internationalen Beihilfen aus, die das Land erhält. 16,5 Millionen Euro des Geldes sollen für die Verbesserung der Erziehung verwendet werden. Für dieses Jahr werden 47,5 Millionen Euro für die Ausarbeitung eines dominikanisch-haitianischen Programmes für Entwicklung zugesagt.

Abendstimmung

Geldschlucker ade Präsident Leonel Fernández hat dem Senat ein neues Gesetz vorgeschlagen, nach dem die so genannten “tragamonedas” (Geldschlucker) nur noch in den lizenzierten Casinos aufgestellt dürfen. Bislang konnten die Automaten auch in Wettbüros, Colmadones, Bars, Billardsalons usw. in Betrieb genommen werden, was dazu führte, dass viele Minderjährige daran spielten. Nach dem In-Kraft-Treten des neuen Gesetzes werden alle bisherigen Betreiber bis zu 60 Tage Zeit haben, um die Geräte abzubauen. Landesweit stehen geschätzte 20.000 dieser Geldschlucker, 5.391 sind offiziell registriert.

Foto: WR

Das ist heute drin: Nachrichten Umweltnachrichten Warnendes Beispiel Haiti drei Monate danach Erfolge mit Sozialprogrammen Veranstaltungen Unternehmen stellen sich vor Brennpunkt Lateinamerika Migrationsgesetze USA Spaß und Sudoku Barbarei oder Zivilisation Stargeflüster Was singt denn der? La Sabia, Gesundheitsseite Horoskop

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INFORMATIONEN ZU ANZEIGEN IN “LA PLAYA” erhalten Sie telefonisch unter 829-373-1218 oder per Mail an wruem@aol.com.


Wer sind Alex, Hermine und Karl? Meteorologen sagen 14 Hurrikane vorher / Wasserknappheit wird immer dramatischer Der Nationale Meteorologische Wetterdienst Mexikos (SMN) sagt für die kommende Hurrikan-Sasison 14 Hurrikane vorher. Es wird erwartet, dass die Aktivität über dem Atlantik etwas über dem Durchschnitt liege, da sich der Effekt des Phänomens “El Niño” abschwächt. “El Niño” ist eine warme Meeresströmung vor der Westküste Südamerikas, die alle zwei bis sieben Jahre bei ihrem Auftauchen das Klima bis in die Karibik beeinflusst. Die Wassertemperatur des Pazifik ändert den Luftdruck, was zu einem Wechsel der Luftbewegungen und Lufttemperaturen bis in den Atlantik führt. Man schätzt sogar, dass der vergangene harte Winter in Europa mit dem sich nun zurückziehenden “El Niño” zu tun hatte. Von den 14 vorhergesagten Hurrikanen werden sich voraussichtlich sieben im Atlantik bilden. Experten der Universität Colorado (USA) meinen, dass diese Hurrikane stärker als normal werden könnten. Ab Juli werden in der Karibik Alex, Bonnie, Colin, Danielle, Earl, Fiona, Gaston, eventuell noch Hermine, Igor, Julia und Karl erwartet. Bleibt abzuwarten, ob einer der ungebetenen Gäste sich wieder so daneben benimmt wie der berüchtigte George.

IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Werner Rümmele Calle Pepillo Salcedo Maimón, Puerto Plata Telefon: 829-373-1218 E-Mail: wruem@aol.com RNC 5-31-87397-3

Auflage 1.500 Stück (Verteilerschlüssel siehe Seite 22) Anzeigenaufgabe: Per Mail:

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829-373-1218 oder bei Pommes & Fritz Calle Pedro Clisante 123, Sosúa und NEU ANZEIGENANNAHME in Banker Trust, Sosúa Calle Pedro Clisante, hinter Banco Santa Cruz

Im Pazifik, wo in Jahren von “El Niño” stärkere Stürme toben, wird erwartet, dass dieses Mal die Hurrikane schwächer ausfallen werden. Sie sollen Agata, Blas, Celia, Darby, Estelle, Frank und Georgette heißen. Die Wasserknappheit in der Dominikanischen Republik nimmt immer dramatischere Formen an. Obwohl an der Nordküste alles in Ordnung scheint, da es immer wieder kleinere Regenfälle gibt, spitzt sich die Lage in vielen anderen teilen des Landes zu. In Santo Domingo melden inzwischen drei große Krankenhäuser, dass sie Wasser zukaufen müssen, weil das Wasser, das von der CAASD (Gesellschaft für Wasserleitungen und Abwasser von Santo Domingo)

geliefert werden kann, nicht mehr ausreicht, um beispielsweise Dialyse-Apparate zu versorgen, die große Mengen an Wasser verbrauchen. Für Santo Domingo kündigte die CAASD an, zwölf neue Brunnen zu bohren sowie mehr Wasser mit Tankwagen zu verteilen. Ramón Rivas, Direktor de CAASD, teilte mit, dass täglich 454 Millionen Liter aus den Quellen der Gesellschaft für die Hauptstadt fehlten - 73 Prozent. Als Notmaßnahme wurden für Santo Domingo große Wassermengen ins Netz eingespeist, die eigentlich zur Stromproduktion und Bewässerung der Felder gedacht waren. Die Bevölkerung der Stadt wird aufgerufen, Wasser nur noch für das Nötigste zu verwenden. In Santo Domingo Este zeichnet sich schon bei zwei weiteren Zuflüssen eine Verminderung der Wassermengen ab. Und als ob das alles nicht genug wäre, ist auch für die nächste Zeit kein Regen in Sicht.


Schadensbilanz der Feiertage Ostern verlief glimpflich / Lateinamerika gesamt meldet mehr Tote / Preis für Reis stabil

Vorbildlich: AMET in Santo Domingo.

DL

Durch die gute Organisation während der Karwoche und an den Osterfeiertagen, und sicher auch wegen dem teilweise schlechten Wetter, fällt die Schadensbilanz glimpflicher aus, als von vielen befürchtet. Die Todesfälle gingen um 43 Prozent von 56 im vergangenen Jahr auf 32 zurück. 13 kamen bei Motorradunfällen ums Leben, 16 bei Autounfällen und drei sind ertrunken. Von 382 Verletzten kamen 294 bei Verkehrsunfällen zu Schaden, 57 zogen sich eine Alkoholvergiftung zu und und 31 Personen hatten eine Lebensmittelvergiftung. Die Polizei teilte mit, dass Gewaltfälle angestiegen seien, 43.471 Personen wurden kontrolliert, dabei 55 Gesuchte festgenommen und 173 illegale Schusswaffen eingezogen. Die Verkehrspolizei (AMET) achtete darauf, dass auf Motorrädern auch die Beifahrer mit Helm fahren (siehe Foto oben).

Wenn man jedoch denkt, das seien fürchterliche Zustände hier, reicht ein Blick in andere Länder Lateinamerikas, um eines Besseren belehrt zu werden. In Guatemala gab es 105 Tote, davon 21 bei Verkehrsunfällen, 44 durch Schusswaffen, acht durch Hieb- und Stichwaffen, 17 sind ertrunken. In Nicaragua kamen insgesamt 95 Personen ums Leben, 24 davon wurden ermordet, 16 ertranken, 35 Prozent mehr als vergangenes Jahr. In Honduras starben 52, davon 30 bei Verkehrsunfällen, 22 sind ertrunken. In Salvador waren es 21 Verkehrstote und 16 Ertrunkene, Costa Rica meldet 19 Tote, fast alle ertrunken. Panama steht mit neun Toten relativ gut da. Brasilien, das mit Abstand größte Land Lateinamerikas, berichtet von 114 Verkehrstoten. In Mexiko zählte man 116 Tote, die meisten aber vermutlich durch den dort tobenden Drogenkrieg, dem jedes normale Wochenende sowieso Dutzende zum Opfer fallen. Kolumbien meldet 49 Verkehrstote, Ecuador 42. Dazu kommen in Ecuador 26 Morde, elf Selbstmorde, fünf Ertrunkene und 42 sonstige Todesfälle. In Venezuela werden insgesamt 107 Todesfälle von Gründonnerstag bis Ostersonntag gemeldet. Argentinien spricht von für seine Größe fast schon vernachlässigbaren 29 Toten. Insgesamt gab es dieses Jahr mehr Tote als im letzten Jahr.

Das Grundnahrungsmittel Reis soll nach einer Vereinbarung mit der Regierung und den Reisanbauern des Landes trotz der erwarteten schlechten zweiten Ernte des Jahres durch die Trockenheit stabil bleiben. Angel Hernández, Präsident des Verbandes der Reisproduzenten des Nordostens (APRANO), versichert, dass das Land weiterhin genug Reis für die Eigenversorgung produzieren wird. Das habe absoluten Vorrang.


Schärfere Ökogesetze gefordert Anschlag auf Richter / Bis 30 Prozent Ernteausfälle bei Kakao / Spekulation mit Zucker

Wegen den zahlreichen mutwillig gelegten Waldbränden der letzten Wochen fordert Umweltminister Jaime David Fernández Mirabal deutlich schärfere Gesetze gegen Umweltverbrechen: “Feuer legen ist kriminell. Deshalb sollte im Land der Tatbestand des Ökozids (Mord an der Umwelt) eingeführt werden und mit exemplarischen Strafen geahndet werden.” Die Gesetze gegen diejenigen, die Zuckerrohrfelder anzünden, um so Regen herbeizuführen und danach anzupflanzen, seien ebenfalls sehr “weich”. Der internatonale Goldminenkonzern Barrick Gold/Pueblo Viejo Dominican Corporation wurde vom Appellationsgericht La Vega auch in zweiter Instanz dazu verurteilt, Grundstücke an den Anbauer José Miguel de Peña zurückzugeben. Die Minengesellschaft wurde schon in erster

Instanz dazu verurteilt, die Grundstücke zurückzugeben und für jeden verstrichenen Tag 500.000 Pesos zu bezahlen. Nachdem die Entscheidung zu Gunsten de Peñas durch den Richter Ramón Emilio Peña bekanntgegeben wurde, wurde auf diesen ein Attentat verübt. Die Anwälte von Pueblo Viejo beantragten beim Obersten Gericht, dem Nationaldistrikt die Akteneinsicht aus Sicherheitsgründen zu verweigern, was von diesem angenommen wurde. De Peña hält es für nicht wichtig, den Fall an ein anderes Gericht abzugeben, wichtiger sei der Schutz des Richters. Landesweit erwarten die Kakaoproduzenten infolge der anhaltenden Trockenheit Ernteausfälle zwischen zehn und 15, in manchen Gegenden sogar bis zu 30 Prozent. Im vergangenen Jahr wurden 50.000 Tonnen Kakao produziert. Schätzungen für 2010 belaufen sich auf 43.000 Tonnen. Die Kakaoernte kann nicht durch Bewässerung beeinflusst werden, sie hängt ganz von der Natur ab. In der Dominikanischen Republik gibt es 35.000 Kakaoproduzenten, 300.000 Menschen leben vom Kakaoanbau. Seit vielen Jahren gab es keine Trockenheit, aber in früheren Zeiten hatte die Regierung Notprogramme für die Kakaoanbauer, was dieses Mal offenbar nicht der Fall ist.

Der Direktor des Dominikanischen Zuckerinstituts (Inazucar), Faustino Jiménez (Foto), warnte die Zuckergroßhändler vor überhöhten Preisen. Das könne dazu führen, dass sie keinen Zucker mehr zugeteilt bekommen. Die Knappheit des Süßstoffes sei dadurch ausgelöst worden, dass es technische Probleme in den Verarbeitungsbetrieben gab. Dazu kam noch eine hohe Nachfrage aus Haiti und die hohen Preise an den internationalen Märkten. Das alles habe sich aber seit Ende März wieder reguliert. Bei der Zuckerrohrernte, die seit Ende November 2009 läuft, seien bis zum 12. April 2010 schon rund 65 Prozent der erwarteten 535.000 Tonnen gemahlen worden. Mit der Resolution 004-2010 legte Inazucar vorübergehend die Preise für Zucker fest. So soll der braune Zucker für den Endkunden im Laden nicht mehr als 16 Pesos pro Libra, der feinere weiße Zucker nicht mehr als 18 Pesos pro Libra kosten. Die Konsumenten rief Faustino Jiménez dazu auf, keine überhöhten Preise zu zahlen, da genug Zucker vorhanden sei.


Plastische Chirurgie Kriminelle bedrohen Ärzten / Model als Kurieranwerberin

WICHTIGER HINWEIS Im Bemühen, ein größeres Verbreitungsgebiet für “LA PLAYA” zu schaffen, was sehr wichtig auch für die Anzeigenkunden ist, wird es ab sofort vier weitere interessante Auslegestellen in Santo Domingo geben: 1. Deutsche Botschaft, 2. Casa Goethe/ IIC in der Zona Universitaria, 3. Punto Alemán, Calle Santomé, wenige Meter von El Conde, 4. D'Alemania Gourmet.

Noch soll es nicht so weit gekommen sein, aber vermehrt melden dominikanische Ärzte Drohungen und Bestechungsversuche von Verbrechern. Gesuchte Kriminelle wollen ihr Aussehen verändern, damit sie nicht mehr von der Polizei gefunden werden können. Nach einem Bericht der Zeitung “Listín Diario” wollen viele der plastischen Chirurgen nicht offen darüber reden, aber es mehrten sich die Fälle, wo ihnen Blankoschecks auf den Schreibtisch gelegt würden, wo sie die Summe und Währung selbst eintragen könnten. Es seien noch Einzelfälle, aber sie nähmen spürbar zu. Die Dominikanische Gesellschaft für Plastische Chirurgie warnt ihre Mitglieder mit Ausschluss, falls sie sich zu solchen illegalen Operationen überreden ließen. Präsident Luis Gonzalez ist überzeugt, dass seriöse Chirurgen dies nicht täten, kann aber nicht ausschließen, dass manche der Verführung vielleicht nicht widerstünden.

Derzeit sei man im Land aber gar nicht in der Lage, Gesichtstransplantationen durchzuführen, wie etwa in den USA, Spanien oder Frankreich. Es sei kein Problem, die Nasenform zu ändern oder ähnliche kleinere Operationen. Dass man wie in Gangsterfilmen sein Gesicht komplett verändern könne, sei hier nicht möglich. Jedoch sei die Mikrochirurgie im Land auf dem neuesten Stand, man könne beispielsweise Gliedmaßen wieder annähen. Vor enigen Monaten kam ein Patient in das Krankenhaus Salvador B. Gautier, weil er Probleme mit allen zehn Fingern hatte, an denen ein unbekannter Arzt die Haut seiner Fingerspitzen wegoperiert hatte, um die Fingerabdrücke zu löschen. Luis González, Präsident der Gesellschaft für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, sagt: “Wir haben unsere Mitglieder davor gewarnt, solche Operationen durchzuführen.” Man müsse sich im Klaren sei, dass Personen, die solche Operationen verlangten, von der Justiz Verfolgte seien. Von der argentinischen Justiz wird die Kolumbianerin Angie Sanclemente Valencia (Foto unten) gesucht, in ihrem Land als “Kaffeekönigin” aus der Werbung bekannt. Man wirft ihr vor, Chefin einer Bande sehr schöner Frauen zu sein, die als “Mulas” (Drogenkuriere) hauptsächlich Kokain vor allem nach Europa gebracht haben. Gegen die 30jährige ExSchönheitskönigin wurde ein internationaler Haftbefehl ausgestellt. Sie soll als Hauptzeugin aussagen.


Plastische Chirurgie Kriminelle bedrohen Ärzten / Model als Kurieranwerberin

US-Hilfe für Santo Domingo Der Geschäftsbeauftragte der US-Botschaft in Santo Domingo, Christopher Lambert, übergab der dominikanischen Kriegsmarine Anfang des Monats ein Schnellboot zur Bekämpfung des Drogenschmuggels auf See. “Das Thema Drogenbekämpfung ist eng mit der Sicherheit und der Zukunft unserer Gesellschaften verknüpft”, sagte Lambert und versicherte, dass der Krieg gegen die Drogenmafia gewonnen werden wird.

Noch soll es nicht so weit gekommen sein, aber vermehrt melden dominikanische Ärzte Drohungen und Bestechungsversuche von Verbrechern. Gesuchte Kriminelle wollen ihr Aussehen verändern, damit sie nicht mehr von der Polizei gefunden werden können. Nach einem Bericht der Zeitung “Listín Diario” wollen viele der plastischen Chirurgen nicht offen darüber reden, aber es mehrten sich die Fälle, wo ihnen Blankoschecks auf den Schreibtisch gelegt würden, wo sie die Summe und Währung selbst eintragen könnten. Es seien noch Einzelfälle, aber sie nähmen spürbar zu. Die Dominikanische Gesellschaft für Plastische Chirurgie warnt ihre Mitglieder mit Ausschluss, falls sie sich zu solchen illegalen Operationen überreden ließen. Präsident Luis Gonzalez ist überzeugt, dass seriöse Chirurgen dies nicht täten, kann aber nicht ausschließen, dass manche der Verführung vielleicht nicht widerstünden.

Derzeit sei man im Land aber gar nicht in der Lage, Gesichtstransplantationen durchzuführen, wie etwa in den USA, Spanien oder Frankreich. Es sei kein Problem, die Nasenform zu ändern oder ähnliche kleinere Operationen. Dass man wie in Gangsterfilmen sein Gesicht komplett verändern könne, sei hier nicht möglich. Jedoch sei die Mikrochirurgie im Land auf dem neuesten Stand, man könne beispielsweise Gliedmaßen wieder annähen. Vor enigen Monaten kam ein Patient in das Krankenhaus Salvador B. Gautier, weil er Probleme mit allen zehn Fingern hatte, an denen ein unbekannter Arzt die Haut seiner Fingerspitzen wegoperiert hatte, um die Fingerabdrücke zu löschen. Luis González, Präsident der Gesellschaft für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, sagt: “Wir haben unsere Mitglieder davor gewarnt, solche Operationen durchzuführen.” Man müsse sich im Klaren sei, dass Personen, die solche Operationen verlangten, von der Justiz Verfolgte seien. Von der argentinischen Justiz wird die Kolumbianerin Angie Sanclemente Valencia (Foto unten) gesucht, in ihrem Land als “Kaffeekönigin” aus der Werbung bekannt. Man wirft ihr vor, Chefin einer Bande sehr schöner Frauen zu sein, die als “Mulas” (Drogenkuriere) hauptsächlich Kokain vor allem nach Europa gebracht haben. Gegen die 30jährige ExSchönheitskönigin wurde ein internationaler Haftbefehl ausgestellt. Sie soll als Hauptzeugin aussagen.


Warnendes Beispiel Mexiko Ciudad Juárez von Drogenmafia übernommen / 5.000 Tote in zweijährigem Krieg Joaquín “El Chapo” Guzmán scheint als Sieger sowohl gegen die mexikanische Polizei und Armee wie gegen die Agenten der amerikanischen Drogenbehörde DEA hervorzugehen. Nach einem fast zwei Jahre dauernden blutigen Krieg mit mehr als 5.000 Toten an der Grenze zu den USA kontrolliert der Boss der Bosse alle Zufahrtsstraßen von Ciudad Juárez im nordwest-mexikanischen Staat Chihuahua, ebenso die Grenzübergänge in die USStadt El Paso. Dieser Überzeugung sind jedenfalls Funktionäre des amerikanischen Geheimdienstes. In einer Analyse wird festgestellt, dass das Kartell von Sinaloa den Rivalen, das Kartell von Juárez, ausgeschaltet hat und nun alleine die Drogengeschäfte an diesem neuralgischen Punkt kontrolliert. “Wenn jemand diese Stadt kontrolliert, kontrolliert er die Drogen”, sagt ein amerikanischer Agent. Das Kartell von Sinaloa gilt derzeit als das größte und mächtigste weltweit. Gangsterboss Guzmán war laut Forbes vergangenes Jahr einer der Reichsten der Welt. Vor zehn Jahren entkam “El Chapo” filmreif in einem Wäschewagen aus einem mexikanischen Gefängnis. Seit dieser Zeit wird sämtlichen mexikanischen Regierungen vorgeworfen, Guzmán nicht wirklich ergreifen zu wollen. 2008 kam die Bande von Guzmán nach Ciudad Juárez, um dem Kartell von Juárez das lukrative US-Geschäft abzujagen. Präsident Felipe Calderón schickte Tausende Militärs in die Region, was aber außer vielen Toten keinerlei Erfolge zeitigte.

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Ein Sieg des Kartells von Sinaloa wird aber vermutlich auch keine Ruhe bringen, da sich der Boss des Kartells von Juárez, Vicente Carrillo Fuentes, so lange er am Leben ist, nicht geschlagen geben wird. Außerdem bekriegen sich viele Kleinorganisationen um die “Krümel” im Straßenhandel. Das Kartell von Sinaloa versucht nach Expertenangaben unterdessen, die Dörfer in der Umgebung von Ciudad Juárz unter seine Kontrolle zu bringen. Diese Dörfer liegen am Río Grande, dem Grenzfluss zu den USA. In den texanischen Dörfern Fabens und Fort Hancock hat das Kartell von Juárez seit Jahren das Kommando. Sie dienen historisch als Operationszentren der Drogenmafia. Die Rivalen vom Sinaloa-Kartell starten jedoch immer mal wieder blutige Racheaktionen gegen diese Stützpunkte. In der Stadt Ciudad Juárez sind die meisten Gefängnisinsassen Mitglieder des Kartells von Juárez. Seit letzten August wurden 50 Mitglieder dieser Bande inhaftiert, hingegen nur 18 von Guzmáns Leuten.. Weitere Teilnehmer an dem Krieg sind die Banden Azteca und La Línea, die mit dem

Juárez-Kartell zusammenarbeiten, und die Killer Artists und Mexicles vom Sinaloa-Kartell. Und das mexikanische Militär. Tony Payán, Experte für Ciudad Juárez an der Universität El Paso, USA, sagt: “Die Offensive gegen das Kartell von Juárez war brutal, nicht nur von Seiten 'El Chapos', sondern auch von Seiten des Militärs. Ich glaube nicht, dass das Kartell von Juárez am Ende ist, aber es ist nur noch ein Schatten seiner selbst.” Die gegenwärtige Gewalt in den Straßen gehe von den Leuten Guzmáns aus, die sich gegen Gefolgsleute Carrillos und Kleinhändler richte. “Die Morde werden hauptsächlich an Kleinhändlern begangen. Ich glaube, die Aztecas sterben derzeit wie die Fliegen in der Stadt”, so Payán. Weitere mysteriöse Vorfälle in der mexikanisch-amerikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez sind Hunderte, manche sprechen gar von Tausenden, bis heute meist unaufgeklärte Morde an jungen Frauen zwischen zwölf und 22 Jahren, die entführt und Monate später gefunden wurden. Sie wurden alle vergewaltigt und oft verstümmelt. Die Menschenrechtsgruppe amnesty international berichtet von nachgewiesenen 370 Toten bis 2005. Es gab zwar einige Verhaftungen, aber die Morde gingen weiter. 2002 veröffentlichte der Journalist Sergio González Rodríguez sein Buch “Huesos en el desierto” (Knochen in der Wüste), in dem er Zusammenhänge zwischen organisiertem Verbrechen, lokalen Unternehmern und Polizei beschrieb. Dafür bekam er Todesdrohungen, wurde entführt und gefoltert.


Haiti braucht jetzt Aufbau UN bewilligen 10 Milliarden Dollar / Handel mit Hilfsgütern / Große Euphorie vorüber Die haitianische Regierung bat nur um 3,8 Milliarden US-Dollar, um das am 12. Januar von einem verheerenden Erdbeben heimgesuchte Land wieder aufzubauen. Am 31. März gab Ban Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN), bekannt, dass die Geberländer sich darauf einigen konnten, dem karibischen Land in den nächsten drei Jahren mit fast 10 Milliarden Dollar unter die Arme zu greifen. Hilfe kommt von überall. Die USA geben 1,15 Milliarden, die Europäische Union 1,6 Milliarden Dollar. Venezuela wird sogar 2,42 Milliarden Dollar beitragen. Darin einberechnet ist der totale Schuldenerlass und Erdöllieferungen aus dem Vertrag mit Petrocaribe. Nachbar Kolumbien hinkt mit vier Millionen Dollar weit hinterher. Brasilien will 163 Millionen und Spanien 466 Millionen locker machen. Die 22 Länder der Arabischen Liga steuern ebenfalls 100 Millionen Dollar bei. Vorübergehend vergessen haben die 178 Abgeordneten des Unterhauses der Dominikanischen Republik die zugesagten zehn Prozent ihres Gehalts. Nach der Katastrophe gaben sie sichtlich betroffen bekannt, monatlich 16.500 Pesos pro Person zu spenden, 2,9 Millionen Pesos. Jetzt gaben die Abgeordneten Víctor Terrero und Alejandro Montás bekannt, das geplante Projekt in der nächsten Sitzung der Abgeordnetenkammer zu behandeln. Die offizielle Zahl der Toten wird nun mit 222.000 angegeben. Eine große Herausfor-

derung stellen die rund 4.000 Opfer dar, denen Gliedmaßen amputiert werden mussten. Man steht vor dem Problem, dass bei den vielen Notoperationen oft nicht so amputiert wurde, wie es sonst möglich gewesen wäre. Viele Wunden heilen nicht, weil zu viel Haut weggeschnitten wurde, anderen kann keine Prothese angesetzt werden. Etliche Patienten wurden entlassen, ohne zu wissen, wohin sie gehen können, und infizierten sich. Dennoch loben laut einer Umfrage von Oxfam International mehr als 70 Prozent der Haitianer die internationale Hilfe. Bei der Frage, was sie nun als am notwendigsten ansähen, nannten 26 Prozent eine Arbeit, 22 Prozent den Aufbau der Schulen und zehn Prozent eine Unterkunft. Es sind immer noch eine Million Menschen ohne feste Unterkunft. Man will aber den Wiederaufbau am liebsten in die eigenen Hände nehmen. “Man will keine Almosen, man will Arbeit, die eigenen Kinder erziehen und jede Nacht ein sicheres Dach über dem Kopf haben”, sagt eine Oxfam-Sprecherin. Leider gibt es auch immer Individuen, die selbst vor größter Not ihrer Mitmenschen kein Mitleid haben und noch ihr eigenes Süppchen kochen wollen. So wurden etwa an der Grenze in Dajabón einige haitianische Händler festgenommen, die Lebensmittel und andere Spenden über die Grenze brachten und hier verkauften. Bei einem Transport, der Milch nach Santiago bringen sollte, entkamen zwei Haitianer und ein Dominikaner, als die Polizei zugreifen wollte. In Vergessenheit zu geraten drohen auch Kinder, die in dominikanischen Krankenhäusern untergebracht sind. So liegen noch 38 Kinder in zwei von Pater Manuel Ruiz gelei-

teten Hospitalen in Santo Domingo, begleitet von Familienangehörigen. Zur Unterhaltung dieser Anstalten sind täglich 80.000 Pesos notwendig. Anfangs traten sich die freiwilligen Helfer gegenseitig auf die Beine, in jeder Unterkunft waren 40 bis 50 anwesend, heute sind es noch einer oder zwei, wenn man Glück hat. Dabei müssten die Kinder noch vier bis sechs Monate bleiben. Pater Ruiz: “Die Solidarität mit Haiti darf jetzt nicht vergessen werden. Wir sind noch lange nicht fertig!” Die neuesten Meldungen aus den Lagern selbst, drei Monate nach der Katastrophe, sind alles andere als gut. Viele der Bewohner beklagen sich, dass trotz der riesigen Hilfsmengen nichts in ihr Lager kommt. Sie würden hungern. Acht- und zehnjährige Mädchen prostituierten sich, damit sie etwas zu essen bekommen. Tags brenne unbarmherzig die Sonne, nachts brächten die Kälte und die Diebe einen um den Schlaf. Bewohner des Lagers Delney an der Route nationale 4 erzählen, dass sie in einer Regennacht Schutz unter den Bäumen suchten, da ihre Behausungen völlig aufgeweicht waren. Aber auch so seien sie bei Tagesanbruch komplett durchnässt gewesen. In dem Lager beim zerstörten Präsidentenpalast seien schon 50 Kinder an Infektionskrankheiten gestorben. Yanette Llurat, Mutter von vier Kindern, die zusammen mit 44 weiteren Personen in einem Zelt lebt, sagt: “Wir haben keine Hoffnung mehr auf ein besseres Leben, weil wir schon seit drei Monaten auf den Straßen leben, und unsere Regierung hat gar nichts getan. Uns fehlt es an allem.” Die 19-jährige schwangere Cindy François macht sich jede Nacht ein “Bett” aus Stofflappen und Papier. (Quellen: Listín Diario, Diario Libre, Hoy)


Es geht doch! Große Erfolge mit Sozialprogrammen / Gefährliche Viertel der Hauptstadt sind sicherer

Das Programm “Barrio Seguro” (Sicheres Viertel) beweist, dass die inzwischen zur fast allgegenwärtigen Plage gewordene Kriminalität im Land wirkungsvoll bekämpft werden kann - wenn man will! Die Bewohner der nördlichen Viertel der Hauptstadt Santo Domingo, wo die Kriminalität durch dieses Programm zum Teil um bis zu 80 Prozent zurückging, fordern nun, dass die Wachsamkeit nicht nachlassen dürfe. General Juan Brown Pérez, der Leiter des Programms “Barrio Seguro”, hat in einem Jahr erreicht, dass sich die rund eine Million oft in extremer Armut lebenden Bewohner dieser Viertel wieder sicherer fühlen. Dabei ist es relativ einfach: Man muss nur die Jugendlichen sinnvoll beschäftigen. Es wurden Kinderspielplätze gebaut, Sportstätten geschaffen, Bibliotheken eingerichtet, Internet- und Computerkurse angeboten, Kochkurse und vieles mehr. Nun sollen drei weitere Problemviertel in das Programm mit

aufgenommen werden: Villa Juana, Villa Consuelo und María Auxiliadora, Viertel, in denen sich Kleindealer und Kriminelle verstecken und ihre Taten planen. Es sind Viertel, wo noch nie Sozialarbeit in irgendeiner Form geleistet wurde. In Capotillo, früher ein Viertel mit der höchsten Gewalt und Kriminalität, sind es insgesamt 32 so genannte Nachbarschaftsräte, die Hand in Hand mit dem Programm arbeiten. In einige der Gebiete des Viertels getrauten sich vor 2005 nur noch korrupte Polizisten. Im Vergleich zu jenem Jahr sei die Kriminalität um 75 Prozent zurückgegangen. In La Ciénaga leben 10.000 Familien auf einer Strecke von zwei Kilometern. Am Anfang des Viertels gibt es einen schönen Eingang, die Ufer des Flusses sind sauber und es gibt Sitzbänke. Aber am Ende läuft noch immer schwarzes Wasser zwischen den Häusern durch. Wie überall in diesen Vierteln fallen die Unmengen von Kindern auf. Die Bewohner verlangen vor allem, dass die Kinder medizinisch betreut werden. Viele begrüßen das Programm “Barrio Seguro”, aber es gibt auch andere, die sich beschweren, dass alles viel zu langsam gehe.

In Gualey, früher eines der übelsten Viertel von Santo Domingo, sagen die Bewohner, heute könne man sich wieder zu jeder Tageszeit sicher fühlen. Die Kriminalität sei um 80 Prozent zurückgegangen. Dabei war eine verstärkte Polizeipräsenz sehr hilfreich. Vor der Einfuhrung des Programms war es alltäglich, dass Personen entführt und gegen Lösegeld wieder freigelassen wurden. Auch im “heißen” Viertel Guachupita habe sich die Situation durch mehr Polizeipräsenz deutlich gebessert. Jugendliche wurden in Informatik geschult und konnten an vielen Aktivitäten teilnehmen. Aber an manchen Stellen beschweren sich Bewohner, dass es noch nicht genug Polizei gebe.


Veranstaltungen Wo gehen wir hin an der Nordküste?

Flohmarkt jeden Samstag bei Vecinos, 300 Meter nach der Texaco-Tankstelle Richtung Sabaneta. Zwischen 10 und 15 Uhr kann nach Herzenslust gestöbert werden. Veranstaltungen im Tropicoco Freitag 23. April: Jazz-Konzert mit Retah B. und Band, 20 Uhr Eintritt 300 RD$. (Es ist das letzte Konzert mit Retah B. bis zum Herbst, da sie über Sommer in Europa ist!) Freitag 7. Mai: Oldie-Nacht mit Videoleinwand mit James ab 20 Uhr, tanzen zu den Hits der 60er, 70er, 80er und 90er. Oder einfach nur zuhören und Spaß haben. Das Restaurant Barco's am Malecón veranstaltet jeden Donnerstag einen “GulaschTag”. Jeden Donnerstagmorgen steht der Rosenund Orchideenwagen aus Constanza an der Puente de la Guinea in Puerto Plata, Orchideen gibt es ab 300 Pesos. Jeden Mittwoch großer einheimischer Flohmarkt hinter dem Hotel Mountain View.

Demnächst:

KUHTAUFE Wer hilft mit, einen Namen für unsere Kuh zu finden? Parada Típca El Choco

Am Samstag, 23. April, kann man sich bei Taxi Dancer in der Parada Típica El Choco auf der Tanzfläche austoben. Anmeldungen unter 809- 804-2510.

WICHTIGE MITTEILUNG an alle Kabelkunden, die HVB TV auf Kanal 50 empfangen können

Die analogen Fernsehprogramme werden nur noch bis zum 30. April 2010 ins Kabel eingespeist. Ab dem 1. Mai 2010 werden ausschließlich digitale Programme zu empfangen sein. Es ist daher nötig, beim Betreiber de Lancer die Receiver auszutauschen. Mit der Digitalisierung können die Kunden eine größere Programmvielfalt genießen.


Unternehmen der Region stellen sich vor

Kosmetik – Casa d'Angel Sabine Cosme Suarez bietet eine ganze Welt voller Schönheit und Wohlbefinden In meinem BeautyGarten, dem Casa d’Angel, mitten in einer unberührten Naturlandschaft, ist dieser Traum Realität. Seit über 28 Jahren bin ich eine anerkannte Expertin in Sachen Kosmetik und Wellness. Als ich im Jahre 1990 zum ersten Mal dieses Land besuchte, beeindruckte mich die Mentalität der Dominikaner und die Leichtigkeit, mit der diese Menschen ihr Leben meistern. Aber besonders die Liebe zu meinem Mann Ramón hat uns Ende letzten Jahres dazu bewogen, unseren Lebensmittelpunkt von Paderborn nach Sosúa zu verlegen. Als Kosmetikerin ist es mein Bestreben, meine beruflichen Fähigkeiten auch in diesem Land auszuüben. Eine makellos schöne, gesunde und glatte Haut ist heutzutage keine Frage der Gene oder des Alters, sondern der professionellen Kosmetikbehandlung.

Mit einer Vielfalt von klassischen Gesichtsbehandlungen und Feuchtigkeits-, Reinigungs- und Collagenbehandlungen ist alles unter einem Dach vereint. Ergänzt durch eine Palette europäischer Markenprodukte lässt das Casa d’Angel keine Wünsche offen. In der Kosmetikbehandlung wird Ihre Haut mit der notwendigen Feuchtigkeit und Nähr-

stoffen wie Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen versorgt um sich optimal regenerieren zu können. Ihr Hautbild wirkt sofort rein, verfeinert, geglättet und verjüngt. Der Einsatz von erstklassigen Peelingprodukten ist für mich selbstverständlich. Außerdem biete ich die Lymphdrainage als eine sanfte, wohltuende, aus der Medizin kommende Massage, welche vorhandene Stauungen im Gewebe löst und stark entschlackend wirkt, an. Ich lade Sie ein, in die Welt voll Schönheit und Wohlbefinden einzutauchen. Dazu nehme ich gerne Ihre Terminwünsche entgegen. Sabine Cosme Suarez Sosúa - El Batey, La Mulata 1, Coral Village Tel. 809-571-3021 Tel. 829-826-7623 oder 829-678-6863


Weltökonomieforum Lateinamerika im Blickpunkt / Ungeordnetes Wachstum Eine große Herausforderung für die Gesundheitssysteme des Halbkontinents stellt das ungeordnete Wachstum Lateinamerikas dar. Das sagte Doktor Merlin Fernández von der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (OPS) zum Weltgesundheitstag in Santo Domingo. “Das urbane Wachstum und die Besiedlungsdichte schaffen Druck auf die Basisdienste und machen es den Regierungen schwer, die Bedürfnisse der Bewohner zu befriedigen. Der städtische Lebensstil hat einen Preis für die Gesundheit, weil die Menschen ihre physische Aktivität reduzieren und Lebensmittel mit vielen Kalorien, aber weniger Früchte und Gemüse verzehren”, warnt Fernández. Das schnelle und schlecht geplante Wachstum erhöhe das Risiko für die Bewohner. Der Tag stand unter dem Thema “Stadt und gesundes Leben”. Das Leben in der Stadt ist mit vielen Gesundheitsproblemen verbunden, die etwa mit verschmutztem Wasser, der Umwelt, der Gewalt, der Verkehrssicherheit, nicht übertragbarer Krankheiten und ihre Risiken, verursacht zum Beispiel durch übermäßigen Alkoholkonsum sowie Risiken durch Quellen für Epidemien zusammenhängen. Lateinamerika und die Karibik ist die Region der Welt mit der höchsten Stadtbevölkerung. Mehr als drei Viertel der 433 Millionen Bewohner leben in Städten, davon 190 Millionen in Armut, ein Großteil von ihnen

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in schnell und ungeplant wachsenden Vierteln. Viele dieser Menschen suchen ein besseres Leben in der Stadt, was oft negative Folgen für ihre Gesundheit habe. Im kolumbianischen Cartagena fand zur gleichen Zeit das Weltökonomieforum statt, an dem verschiedene Präsidenten Lateinamerikas, so auch Leonel Fernández, teilnahmen. Der Deutsche Klaus Schwab (Foto links), Gründer und Präsident des Forums, sagte, dass die gegenwärtige Krise sich ihrem Ende nähere. Es war die ernsteste ökonomische Krise seit vielen Jahren, eine Strukturkrise, weil sich die Strukturen der Wirtschaft noch nicht an die Notwendigkeiten des 21. Jahrhunderts angepasst hätten. Kolumbien wurde als Tagungsort ausgewählt, so Schwab, da es ein “Champion” bei der Krisenbewältigung gewesen sei. Der kolumbianische Präsident Uribe meinte, die Privatinitiative sei der Weg zur Überwindung der Armut. “In Lateinamerika gibt es viele Attenate auf die Privatinitiative.” Der Zusammenbruch der kommunistischen Länder sei Beweis, dass “die Gesellschaften ohne Privatinitiative einschlafen”. Für den amerikanischen Staatssekretär für Lateinamerika, Arturo Valenzuela, stehen die öffentliche Sicherheit, der Wettbewerb, demokratischere Regierungen und die Energieversorgung im Vordergrund, will Lateinamerika in der Entwicklung nicht weiter zurückfallen. Es sei der Kontinent mit der meisten Ungleichheit, der sein Heil in “Rettern” suche, die dann die Institutionen zerstörten. Der mexikanische Funktionär Enrique Peña Nieto sagte dagegen, es müsse eine bessere Verteilung des Reichtums sowie einen Frontalangriff auf die Armut geben.


Reform der Migrationsgesetze Latinos setzen große Hoffnung auf Gesetzesänderung in den USA / Volkszählung läuft Bei der gegenwärtig laufenden Volkszählung (Census) in den USA sollen die Minderheiten genau erfasst werden. Kritiker der Zählung meinen, dass das auch dazu dienen soll, bei Wahlen diese Gruppen besser direkt ansprechen und so ihre Stimmen bekommen zu können. Auf dem Werbeplakat (mittleres Bild) wird damit gelockt, dass die Kinder bei Teilnahme an der Zählung ihren Anteil am 400-Milliarden-Haushalt abbekämen. Ebenso wird derzeit eine Änderung der Migrationsgesetze der USA diskutiert. Vor allem die Latinos setzen große Hoffnungen in eine Verbesserung ihres Aufenthaltsstatus im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Auf zahlreichen Demonstrationen forderten Tausende Hispanos, die dieses Mal einen früheren Fehler vermieden - unter ihren ei-

genen Flaggen zu marschieren, beispielsweise der mexikanischen, dass zum Beispiel die Gesetze zur Familienzusammenführung schnell geändert werden: “Hört auf, unsere Familien zu trennen!” oder “Arbeiter, Steuerzahler, Wähler” stand auf einigen der mitgeführten Plakate. Laut einer Umfrage einer Universität glauben indessen mehr als die Hälfte der Amerikaner nicht mehr an die Erfüllung des “amerikanischen Traums”. Wohl aber die Immigranten aus Lateinamerika und Afrika, die sehr optimistisch seien und diesen Traum am Leben erhielten. Die Forderung nach neuen Immigrationsgesetzen kommt jedoch auch aus der rechten Ecke. Allerdings nicht im Sinne der Einwanderer.

Der Plan des kalifornischen Republikaners Gary Miller sieht unter anderem vor, in den USA geborenen Kindern von illegalen Immigranten, entgegen geltendem Recht, keine Staatsbürgerschaft mehr zu geben. Nach seinem “LEAVE Act” sollen Personen, etwa von kirchlichen Organisationen, die Illegale unterstützen, bestraft werden. Illegaler Aufenthalt soll zum Verbrechen erklärt, nicht mehr nur als Gesetzesverstoß geahndet werden. Die Sozialversicherung solle ein neues System aufbauen, in dem die Ausländer den legalen Aufenthaltsstatus nachweisen müssen. Es solle eine Nummer geben, ohne die weder eine Versicherung noch eine Bankverbindung oder Führerschein zu haben sein soll. Die Mauer an der mexikanischen Grenze müsse auch weitergebaut werden.


Witze vom Fritze

X-Sudoku

Die Lehrerin im Unterricht: "Wenn auf einem Ast drei Vögel sitzen und ich einen abschieße, wie viele sitzen dann noch dort?” Meldet sich Fritzchen: "Gar keine, Frau Lehrerin!" "Aber wieso denn?" "Wenn Sie einen abschießen, fällt der runter, und die anderen flattern vor Schreck davon!" Die Lehrerin: "Hm, das war nicht die Antwort, die ich erwartet habe. Aber deine Art zu denken gefällt mir." Darauf Fritzchen: "Ich hab auch ein Rätsel für Sie: In einem Eiscafé sitzen zwei Frauen. Eine beißt und eine lutscht ihr Eis. Welche ist verheiratet?" Die Lehrerin wird rot, überlegt und sagt: "Die, die ihr Eis lutscht?" Fritzchen: "Nein, die mit dem Ehering. Aber Ihre Art zu denken gefällt mir."

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 21.

Sudoku No. 31

Mafalda

(mit Gruß and George “Dabbelju”)

Es ist verzwickt, ja, sehr verzwickt. Grübelnd er durch das Zmmer blickt. Da sieht er jene Flasche stehn, er sieht sie stehn im Bücherschrank. Das ist's, das ist's. Oh, Gott sei Dank! Und schon nach zwei drei vier fünf Whiskys kam die Muse – ach, süß küsst sie: Schnuselwusel hat'n Dusel mit dem Fusel. Schnapsipuzzel, Musikussel, oh wie schön, fängt sich alles an zu drehn. Er beginnt zu trudeln, die schönsten Worte sprudeln. Er hat das Thema, kennt es wohl: hoch lebe der Alkohol!

 Kommt ein Pole zum Augenarzt. Der hält ihm die Buchstabentafel vor, auf der steht: "S T C Z Y L W N Y K S T A C Z C S" "Können Sie das lesen?" "Lesen?", ruft der Pole erstaunt aus. "Ich kenne den Mistkerl!"

Ein Dichter freut sich: “Oh, heut dicht ich über ein Thema - groß und wichtig, was der Menschheit etwas gibt, das sie kennt und das sie liebt.” Jedoch schon bei der Themenwahl ward das Dichten ihm zur Qual … Von der Liebe ein Gedicht? Schade, grade liebt er nicht. Als die Lieb' zu Ende war? Na schön, das war vor einem Jahr. Da fällt ihm heut doch nichts mehr ein. Ob ihm die Klassik etwas böte? Pah … schrieben Schiller schon und Goethe. Politisch sollt es etwas sein? Wie dumm, das interessiert kein Schwein.

 Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen. Fritzchen hat das recht ordentlich hingekriegt, nur ist sein Bild nicht ganz vollständig geworden. Fragt die Lehrerin: "Sag mal Fritzchen, Dein Vogel hat ja weder Beine noch Schwanz! Warum?" Da fängt der Kleine zu heulen an: "Als ich meine Mama fragte, wo man bei Vögeln die Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Da wollte ich sie nach dem Schwanz gar nicht erst fragen."

Die Flasche

Jedoch der Tag sonst ist gelaufen. Da heißt's halt lustig weitersaufen. Sudoku No. 32

Herbert Loch, Sosúa


Zwischen Barbarei und Zivilisation Erziehung ist elementar für Zukunft des Landes / Verschärfte Jugendgesetze gefordert

Gesetzgeber, Juristen und Richter fordern Unterstützung für die Forderung von Kardinal Nicolás de Jesús López Rodríguez und von Polizeichef Rafael Guillermo Guzmán Fermín nach härteren Gesetzen gegen jugndliche Kriminelle. Sie beklagen die große Zahl an minderjährigen Tätern, wie die Taxistenmörder, wo 14- und 16jährige Mädchen sieben Taxifahrer erstochen und zum Teil brutal gefoltert haben. Alejandro Montás, Sprecher des Blocks der PLD, sagt: “Wir müssen Verantwortung zeigen, um das zu stoppen.” Senator Charlie Mariotti aus Monte Plata ist ebenfalls der Meinung, dass der Artikel über

die Bestrafung von Jugendlichen revidiert werden müsse. Man dürfe sich aber nicht von den Schlagzeilen der Zeitungen unter Druck setzen lassen, die als einzge Konsequenz eine Strafverschärfung sähen. “Wir achten viel zu sehr auf die Folgen, nicht aber auf die Gründe”, so Mariotti. Der Präsident des Obersten Gerichtes, Jorge Subero Isa (Foto rechts), wies darauf hin, dass die Problematik nicht so sehr in der Verschärfung des Strafrechts, sondern viel mehr in der mangelhaften Erziehung und der Arbeitslosigkeit liege. Eine Strafrechtsänderung alleine sei keine Lösung. Außerdem sei es aufgrund internationaler Abkommen gar nicht einfach, diese Gesetze zu ändern. Oft würden die Jugendlichen auch von Erwachsenen zu Verbrechen angestiftet. Abgeordneter Rafael Vázquez berichtet sogar von Fällen, in denen Anwaltsbüros oder einzelne Anwälte Jugendlichen Tipps für Verbrechen geben. Alejandro Moscoso Segarra, Richter des Nationaldistrikts sagt, man müsse rigorosere Auswege finden, um eine effektive Antwort auf die Kriminalität zu geben. Die Gesetzes-

brecher müssten die Gegenwart der Autoritäten spüren. Man müsse herausfinden, was die Gründe seien, weshalb so viele Jugendliche kriminell werden. In einem Kommentar von Guarionex Rosa in der Zeitung “Listín Diario” zeigt dieser das Hauptproblem klar auf: die Erziehung. Derzeit sei das Land nicht einmal in der Lage, vier Prozent des Haushalts in die Erziehung zu stecken. Eltern ist es egal, ob ihre Kinder in die Schule gehen oder nicht. Es zählen nur noch das einfache Leben und das schnelle Geld. Er führt das Beispiel Chile an, wo unter der Regierung von Michelle Bachelet viel Geld in Erziehung, Sozialprogramme und Gesundheit gesteckt wurde, was eine deutliche Reduzierung der Kriminalität zur Folge hatte. Der Kampf zwischen Barbarei und Zivilisation erfordere aber auch Zivilcourage des einzelnen Bürgers.


Ricky Martin

Benetton-Gesicht

Spätes Coming-Out

Sarah Christa Droste S.

Große Enttäuschung in der Frauenwelt: Ein Latin-Lover, der die weiblichen Wesen zum Kreischen brachte, gab endlich zu, was viele schon lange vermuteten: Ricky Martin bekennt in einem offenen Brief, dass er auf Männer steht. Der auch in Europa super erfolgreiche Star aus Puerto Rico (“Un, dos, tres, María”, “La vida loca”) gibt seinen Fans bekannt: “Heute akzeptiere ich meine Homosexualität als ein Geschenk des Lebens. Ich fühle mich gesegnet, der zu sein, der ich bin.” Es sei ein sehr intensiver und beängstigender, schmerzhafter, aber auch befreiender Prozess für ihn gewesen, damit an die Öffentlichkeit zu treten. Der Bischof von San Juan, Puerto Rico, gab in der Presse bekannt, dass er für Ricky Martin beten will.

Shakira Unzufrieden mit ihrer Figur “Ich wollte größer sein, längere Beine haben, weniger Hüften und einen kleineren Po.” Wie alle Frauen sei sie kritisch mit sich selbst. 2001 sei sie sogar zu einer Spezialistin gegangen, um über ihre Sorgen sprechen zu können. Böse Reaktion einer “Sely” in einem Leserbrief im Diario Libre: “Diese Shakira ist lächerlich. … Ihre Bescheidenheit und Einfachheit hat sie verloren, seit sie sich an die Gringos verkaufte. Es gibt kein Talent mehr in ihren Texten, nur noch Nacktheit in ihren Videos.”

Jennifer Lopez Balanceakt

Die erst 14-jährige Tochter eines Deutschen und einer Dominikanerin, Sarah Christa Droste Santana, setzte sich gegen 65.000 Mitbewerber beim Benetton-Casting “It's My Time” durch. In Litauen, Sri Lanka und Rumänien aufgewachsen, fühlt sich die junge Dame “vor allem als Dominikanerin”. Sie wurde für die Kampagne United Colors of Benetton Herbst/ Winter 2010-2011 ausgewählt. Für das Casting hatte sie sich “aus Neugier” online beworben. Seit einem Jahr wohnt sie in Santiago, wo sie zur Schule geht. In Zukunft wird sie des Öfteren nach New York fliegen müssen, begleitet von Papa Sascha Droste oder Mama Onaney Santana de Droste, damit ihre Fotos in den Katalogen von Benetton erscheinen können.

Sängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez, ihre Eltern sind aus Puerto Rico, versichert, dass ihr Leben nach einem zeitlich begrenzten Rückzug aus dem Showbiz wegen der Geburt ihrer Zwillinge Max und Emme “besser” sei. Obwohl sie sich wie eine Balancekünstlerin fühlt, die beides unter einen Hut bringen will. Der italienischen Zeitung “La Stampa” sagte JLo: “Mein Leben ist heute besser, aber es ist schwierig, die Karriere mit der Erziehung der beiden in Einklang zu bringen. Trotz aller Hilfe, die ich habe.” Sie sagt, es sei sehr schön, die beiden Kinder, die sie mit ihrem Mann, dem Salsa-Star Marc Anthony, hat, gemeinsam aufwachsen zu sehen. Jennifer Lopez sagt, dass sie mit Marc Anthony den richtigen Partner gefunden habe, nach stürmischen Beziehungen mit dem Rapper Sean Puffy Combs und dem Schauspieler Ben Affleck. Sie sagt: “In meinem Gefühlsplan habe ich probiert, ohne mich entmutigen zu lassen. Und jetzt mit fast 40 Jahren habe ich den perfekten Mann gefunden. Das bedeutet, es musste wohl so sein.” Es gibt einen neuen Film und im Sommer kommt eine CD von ihr heraus.


Was singt denn der? Merengue-Klassiker: “El negrito del batey” von Joseíto Mateo Das Original dieses Merengue, der so fröhlich und unkompliziert daherkommt, dabei treffend und ohne Arg die Mentalität vieler Dominikaner besingt, stammt von Joseíto Mateo, der am 6. April 90 Jahre alt geworden ist. Bekannt wurde der lustige Merengue 1951 durch seinen Freund Alberto Beltrán, wegen dem Lied “El negrito del batey” genannt. A mí me llaman el negrito del batey, porque el trabajo para mí es un enemigo El trabajar yo se lo dejo todo al buey porque el trabajo lo hizo Dios como castigo. A mí me gusta el merengue apambichao con una negra retrechera y buena moza A mí me gusta bailar de medio lao, bailar medio apretao con una negra bien sabrosa. A mí me llaman el negrito del batey, porque el trabajo para mí es un enemigo El trabajar yo se lo dejo todo al buey porque el trabajo lo hizo Dios como castigo. A mí me gusta el merengue apambichao con una negra retrechera y buena moza A mí me gusta bailar de medio lao, bailar medio apretao con una negra bien sabrosa. Y di tú si no es verdad Merengue e' mucho mejor Y di tú si no es verdad Merengue e' mucho mejor Porque eso de trabajar a mí me causa dolor. ¡Vaya! Porque eso de trabajar a mí me causa dolor. ¡Candela! Mucho le gusta el buen mango, pero nunca le da el dengue. Mucho le gusta el buen mango, pero nunca le da el dengue Yo con una negra buena bailaré hasta un buen merengue Yo con una negra buena bailaré hasta un buen merengue.

Man nennt mich das Negerchen vom Dorf, weil die Arbeit für mich ein Feind ist. Das Arbeiten überlasse ich alles dem Ochsen, weil die Arbeit hat Gott als Strafe geschaffen. Ich liebe den Merengue Apambichao mit einer gut aussehenden, hübschen Negerin. Es gefällt mir, halb von der Seite zu tanzen, halb aneinandergedrückt zu tanzen, mit einer sehr leckeren Negerin. Man nennt mich das Negerchen vom Dorf, weil die Arbeit für mich ein Feind ist. Das Arbeiten überlasse ich alles dem Ochsen, weil die Arbeit hat Gott als Strafe geschaffen. Ich liebe den Merengue Apambichao mit einer gut aussehenden, hübschen Negerin. Es gefällt mir, halb von der Seite zu tanzen, halb aneinandergedrückt zu tanzen, mit einer sehr leckeren Negerin. Und sag du, ob es nicht wahr ist, Merengue ist viel besser. Und sag du, ob es nicht wahr ist, Merengue ist viel besser. Weil das mit dem Arbeiten bereitet mir Schmerzen. Los geht's! Weil das mit dem Arbeiten bereitet mir Schmerzen. Kerze! (Anfeuerungsruf) Es schmeckt ihm ein guter Mango, aber er bekommt nie Dengue. Es schmeckt ihm ein guter Mango, aber er bekommt nie Dengue. Und ich mit einer guten Negerin werde sogar einen guten Merengue tanzen. Und ich mit einer guten Negerin werde sogar einen guten Merengue tanzen.

Seinen 90. Geburtstag feierte der am 6. April 1920 in Santo Domingo geborene José Tamárez Mateo, bekannt als Joseíto Mateo, der “König des Merengue”. Seine Karriere begann wie bei vielen: geboren in einem Elendsviertel, sang er auf Geburtstagen, in der Schule usw., bis er eines Tages sein Hobby zum Beruf machte. In den 50er Jahren ging er ins vorrevolutionäre Havanna, wo damals das Leben tobte. Dort brachte er den Merengue-Klassiker “El negrito del batey” heraus, der dann aber durch Alberto Beltrán ein internationaler Hit wurde. Er sang bei der berühmten Sonora Matancera mit Celia Cruz, nach seiner Aussage die glücklichste Zeit in seinem langen Leben, und war 1964 Mitbegründer der legendären Gran Combo in Puerto Rico. Zum Vorwurf wurde ihm in der Dominikanischen Republik gemacht, dass er unter der schweren Zeit der Trujillo-Diktatur das Land verlassen hat, um 1955 in Kuba zu bleiben. In jener Zeit brauchte ein Dominikaner eine offizielle Erlaubnis, wenn er das Land verlassen wollte. Man verdächtigte daher Joseíto Mateo, ein Anhänger oder gar Spion Trujillos zu sein. In einem Interview sagt Joseíto Mateo, dass er ein ausgewogenes Leben gehabt habe, mal schwer, mal leicht. Und die Frauen? “Sie waren immer mein Leben, mein Glück und meine Qual. Aber was auch immer passiert, was auch immer sie tun: Ich werde sie immer lieben!”


Joaquín Sabina verteidigt Kuba Spanischer Sänger mit starken Bindungen zu Fidel Castro Bei seinem Besuch in Mexiko ging der spanische Liedermacher Joaquín Sabina auf die Polemik gegen Kuba ein. Die USA und Europa fordern von der kubanischen Regierung die Freilassung von sich derzeit im Hungerstreik befindenden Dissidenten. Des Weiteren werden von der kommunistischen Regierung die Einhaltung der Menschenrechte und eine politische Öffnung angemahnt. Sabina sagte, er werde niemals irgendein Manifest oder anderes Papier gegen Kuba unterschreiben, so lange die USA das Gefängnis in Guantánamo nicht schließen und die seit Jahrzehnten anhaltende Wirtschaftsblockade der karibischen Insel nicht aufheben. Bei der Vorstellung seiner neuen CD “Vinagre y rosas” (Essig und Rosen) sagte der Sänger, der eine sehr enge Beziehung zu Kuba hat, das er schon mehrmals besucht hat, er sei nur “ein Bürger, der die Zeitung liest”. Er brach eine Lanze für den US-Präsidenten Obama für die Hoffnung, die dieser der Welt gibt. Er sei die Rose, auf die sich seine neue CD bezieht. Mit dem Essig ist der italienische Staatspräsident Silvio Berlusconi gemeint. Sabina äußerte sich auch zu anderen politischen Themen. So nannte er den mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón naiv in seinem Krieg gegen die Drogen. Er sollte eigentlich wissen, dass die Polizei total von der Drogenmafia infiltriert sei.

“Diesen Krieg wird weder er noch sonst jemand gewinnen”, so Sabina, der vor Jahren einmal zusammen mit dem spanischen Sänger Joan Manuel Serrat zum Essen bei Calderón eingeladen war. Er beklagte die “absolute und brutale Ungleichheit” der mexikanischen Gesellschaft. “Das einzig Gute ist, dass dieses Jahr Serrat nicht kommt und ich so nicht wieder mit dem Präsidenten essen muss”, sagte er mit einem Lachen. In Mexiko hat Joaquín Sabina einen engen Terminkalender mit 13 Konzerten. Der Bewunderer des verstorbenen Mariachi-Sängers José Alfredo Jiménez hofft, wenigstens einmal mit einem Mariachi-Orchester singen zu können. Mexiko sei das erste Land Lateinamerikas gewesen, in dem er vor vielen Jahren aufgetreten sei. Es sei wie seine erste Liebe. In Santo Domingo hat der kubanische Botschafter Juan Astiasarán bei einem Empfang einer dominikanischen Delegation, die Kuba ihre Solidarität und Unterstützung anbot, die gegenwärtige Kampagne der USA und Europas gegen sein Land als “ekelhaft” bezeichnet. Nach seinem Urteil sind es diejenigen, die Menschenrechte von anderen einfordern, die diese selbst in vielen Teilen der Welt mit den Füßen träten. Die kubanische Revolution habe immer nach ethischen und moralischen Grundsätzen gehandelt. “Mehr als ein halbes Jahrhundert an stetem Kampf hat unserem Volk gezeigt, dass Nachgeben das Synonym für Niederlage ist. Wir werden niemals der Erpressung eines Landes oder Staatenverbandes nachgeben, egal wie mächtig dieser ist. Egal was ist, wir haben das Recht zur Verteidigung.”


LA SABIA

Die Gesundheitsseite

Alkoholstatistik Wenn jemand denkt, dass in dem Land, in dem so viel Rum produziert wird, der ProKopf-Konsum von reinem Alkohol unglaublich hoch sein muss, liegt er ziemlich daneben. Laut einer Statistik der Weltgesundheitsorganisation (WHO), allerdings stammt die letzte verfügbare aus dem Jahr 2003, wird in allen Ländern, aus denen die meisten Touristen kommen, mehr getrunken als in der Dominikanischen Republik. Der Konsum von reinem Alkohol bei über 15 Jährigen liegt hier bei 6,7 Litern pro Jahr. In den USA, wo die Minderjährigen streng kontrolliert werden, liegt der Konsum schon bei 8,6 Litern reinen Alkohols. Spitzenreiter ist Deutschland mit 12 Litern, gefolgt von Österreich mit 11,1 Litern und der Schweiz mit 10,8 Litern. Die Belgier mit ihrem Starkbier kommen auf immerhin 10,6 Liter, die Holländer noch auf 9,7 Liter.

Dengue-Warnung Die gegenwärtige Wasserknappheit sorgt für einen Anstieg der Dengue-Fälle im Land. Weil die Leute Wasser aufbewahren, die Behälter aber nicht richtig abdecken, finden die Moskitos beste Bedingungen zur Fortpflanzung. In den ersten drei Monaten des Jahres wurden bereits 2.035 Fälle von Dengue gemeldet, davon 291 vom gefährlichen hämorrhagischen Typ. Bereits 14 Menschen sind in diesem Jahr an Dengue gestorben. Im Jahr 2009 sind offiziell 52 Menschen, meist Kinder, an Dengue gestorben. Insgesamt wurden 8.800 Fälle gemeldet, davon 995 hämorrhagische. Derzeit werden wieder Aufklärungsaktionen und Vorkehrungen gestartet, um die Bevölkerung besser vor der Krankheit zu schützen.

UP MEDIC THERAPIECENTER SOSUA - Massagepraxis Udo Plössl -

SPORTQUIZ Die erste Frage lautet: Welcher deutsche Bundesligaclub sorgte im deutschen und internationalen Fußball als “Fohlenmannschaft” für Furore in den Stadien? Die Antwort mit Name und Tel.-Nummer einfach in ein Kuvert und entweder direkt in meiner Praxis oder bei “Pommes & Fritz” in Sosua abgeben - zu gewinnen gibt es jedesmal eine Gratisbehandlung ...! Ich hoffe auf rege Beteiligung und wünsche viel Spaß, Udo.


Das Horoskop für Mai 2010 Stier fantasievoll / Löwe will spielen / Jungfrau hat Reisefieber / Steinbock ganz entspannt

Es scheint, dass du der geborene Organisator bist. Für Partys wollen alle deinen Rat. Durch lange Diskussionen hat sich die Partnerschaft wieder eingerenkt. Mit Gefühl wickelst du deinen Partner geradezu um den Finger. Finanziell bleibst du im Tief. Auch beruflich geht es mühsam voran. Du musst mehr deine Ellenbogen benutzen. Abwarten ist die falsche Taktik. Die nervliche Anspannung drückt aufs Gemüt.

Du solltest ein wenig in dich gehen und über einiges nachdenken, was nicht so gut gelaufen ist. In Liebesdingen wird der Stillstand überwunden und es geht endlich aufwärts. Zäh läuft es in finanziellen Angelegenheiten. Sparen ist angesagt. Beruflich läuft es super. Der Chef hat vollstes Vertrauen in deine Fähigkeiten und lässt dir viel Freiraum. Und wie gesagt, meditieren wäre nicht das Falscheste für dich.

Du nimmst dir Zeit für die Dinge und man kann sich auf dein Wort verlassen. Eine lange geplante Reise fällt flach. Wenn du mit deinem Partner redest, wird es ein sehr romantischer Monat. Deine Ausgaben solltest du ein wenig besser unter Kontrolle halten. Manche Dinge bräuchtest du nicht. Im Beruf stagniert alles, nachdem es sich gut angelassen hat. Hab Geduld. Es wird wieder. Gesundheitlich gibt es keine Probleme.

Wenn du deiner Inspiration folgst, lösen sich alle Konflikte in Luft auf. Die Liebe fängst lau an, steigert sich aber bis Monatsende. Dann kennt die Fantasie allerdings keine Grenzen mehr. Durch dein finanzielles Polster kannst du dir einige Wünsche erfüllen. Man fördert dich auf der Arbeit und ist begeistert von deinen Ideen. Pass aber auf, dass sie sich niemand anders ans Revers heftet. Achte darauf, viel frischen Saft zu trinken.

Das Reisefieber hat dich gepackt. Wenn du kannst, solltest du zumindest einen Kurzurlaub planen. In der Liebe steht alles auf Grün. Konflikte werden gelöst und Singles finden einen Partner. Der Kostenplan haut aber nicht so richtig hin. Das Budget ist deutlich überschritten. Kollegen sind neidisch, der Boss ist jedoch begeistert von deiner derzeitigen Leistung. Gesundheitlich ist alles in bester Ordnung.

Zeit für wichtige Entscheidungen. Du hast momentan viel Energie und Durchsetzungsvermögen. Mit Zuversicht meisterst du die Herausforderungen. Eifersucht und Missverständnisse drohen in der Partnerschaft. Auch in der Kasse ist Ebbe. Eiserne Sparsamkeit ist angesagt. Wenn du diplomatisch bist, wird dir beruflich viel Anerkennung zuteil. Du bist zwar körperlich fit, aber ein wenig mehr Bewegung täte dennoch gut.

Der Wonnemonat scheint deinen Spieltrieb zu fördern. Nichts hält dich zu Hause. Als König der Tiere magst du es auch in der Liebe heiß und gefährlich. Das kann aber ganz schön anstrengend sein. Finanziell bist du etwas zu unbekümmert. Beruflich wartet viel Verantwortung, du kommst in Versuchung, dein Hobby zum Beruf zu machen. Um die Schlaffheit zu überwinden, tut es gut, viel spazieren zu gehen.

Die Ferne lockt. Es drängt dich an Meer und frische Luft. Nach der harten Arbeit der letzten Zeit hast du dir das verdient. Mit dem Partner läuft es nicht so gut. Lass dich nicht stressen. Mit dem Geld kannst du derzeit um dich werfen. Im Beruf wirst du von völlig unerwarteter Seite gelobt. Du bekommst sehr gute Angebote, die du fast selbst nicht glauben kannst. Deine Leistungskraft lässt zu wünschen übrig. Entspanne.

Die grauen Schleier verziehen sich. Die Sonne scheint wieder. Geh aus und genieße das Leben. Konflikte mit dem Partner lösen sich in Luft auf, Singles fliegen die Herzen nur so zu. In Gelddingen will jeder nur dein Bestes - nämlich dein Geld. Halt die Augen auf. Beruflich läuft es ziemlich harmonisch derzeit. Falls deine Meinung gefragt wird, sag sie klar und deutlich, man wird es schätzen. Mehr Bewegung täte dir gut.

Türen öffnen sich. Die Anstrengungen der letzten Zeit tragen reichlich Füchte. Die Liebe kommt auch wieder in Schwung, aber du bist zu empfindlich. Das angesparte Geld hat sich schnell verflüchtigt. Besser planen! Beruflich heißt es noch ein wenig auszuharren, bis auch hier die Erfolge eintreten. Nicht ungeduldig werden. Die körperliche Fitness lässt sehr zu wünschen übrig. Vitamine und Sport machen wieder fit.

Die Langeweile, die dich so gequält hat, ist vorbei. Jetzt ist aber alles fast schon wieder zu viel für dich. Du vermisst die Ruhe. In der Liebe bist du ausgpowert. Lass dich von deinem Partner mal verwöhnen. Derzeit hast du vermehrte Ausgaben. Nun zahlt es sich aus, etwas angespart zu haben. Im Beruf will es nicht so richtig klappen. Bleib ruhig und versuche dich weiterzubilden. Dafür stehst du gesundheitlich top da.

Die Zeit verläuft sehr harmonisch und das Familienleben blüht auf. In der Liebe ist Kuscheln und gemütliche Zweisamkeit ange-sagt Mit dem Geld könntest du ruhig ein wenig lockerer umgehen. Nicht immer nur ans Sparen denken. Beruflich bist du sehr ehrgeizig und willst alles perfekt machen. Der Chef weiß, was er an dir hat und zollt Anerkennung. Das tut gut. Genieße einfach die schöne Zeit und entspanne.


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Ausgabe Nr. 18 von LA PLAYA finden Sie am Mittwoch, 5. Mai 2010, an folgenden Stellen (Anzeigenschluss ist Dienstag, der 27. April 2010) IN COSTAMBAR R & B Bakery Jenny's Market IN COFRESÍ Los Dos Los Tres Cocos Le Papillon Liquor Store, Ocean World Hacienda Lifestyle IN SOSÚA Supermercado Sosúa Parada Típica El Choco Sägbock Bäckerei Moser Deutsche Metzgerei La Mulata Metzgerei Bavaria Hotel Don Andres

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Diplomatische Vertretungen Bundesrepublik Deutschland Telefon: 809-542-8949 / -8950 Calle Gustavo Mejía Ricart 196 esq. Av. Abraham Lincoln Torre Piantini, 16./17. Stock Santo Domingo Republik Österreich für Visa-Angelegenheiten wie Schweizer Botschaft Telefon: 809-412-4014 Für österreichische Staatsbürger C. General Román Franco Bido Tel.efon: 809-947-7888 Schweizer Eidgenossenschaft Av. Jiménez Moya 71, Ecke Desiderio Arias, Santo Domingo Telefon: 809-533-3781 oder 809-534-6944

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