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Regierung lehnt Vermittlung ab Haiti ruft Botschafter ab / Es gibt keinen Konflikt / Migrationspolitik nicht verhandelbar

Im Vorfeld und während des Besuchs der Abordnung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) unter der Führung des neuen Generalsekretärs aus Uruguay, Luis Almagro (Foto), zur Untersuchung, wie die Dominikanische Republik und Haiti mit den Auswirkungen des Einbürgerungsplans umgehen, schlugen die Wellen hoch. Nationalisten verbaten sich die Einmischung in die Angelegenheiten des Landes, die dominikanische Regierung sagte, sie habe nichts zu verbergen. Auch Haiti hatte keine Einwände. Dennoch gab es viel Ärger zwischen den beiden Nachbarn, nachdem Haiti sagte, es gebe eine humanitäre Krise wegen den vielen Menschen, die aus der Dominikanischen Republik nach Haiti zurückkehren, weil sie

den Anforderungen nicht gerecht werden und keine Chance auf Einbürgerung haben. Außerdem werde Haiti keine Dominikaner haitianischer Abstammung aufnehmen, denen die dominikanische Staatsbürgerschaft aberkannt wurde. Der haitianische Premierminister Evans Paul sagte, Haiti werde sich auch nicht dafür entschuldigen, es betreibe eine internationale Kampagne gegen die Dominikanische Republik. „Es ist schwierig, die Opfer zu bitten, sich bei ihren Folterern zu entschuldigen“, sagte er. Dazu lobte er eine Demonstration in Port-auPrince als „eine Frage der Ehre“ und der Solidarität „mit den Brüdern, Opfer der Erniedrigung im Nachbarland, wo sie ausgebeutet wurden.“ Das ging sogar dem haitianischen Botschafter in der Dominikanischen Republik, Daniel Supplice, zu weit, der einen Brief an Haitis Präsiden Martelly schrieb, in dem er von den verschiedenen Akteuren eine rationale und vernünftige Haltung forderte, in der kein Platz für Dilettantismus und Improvisation sei. Zudem habe Haiti versagt, seinen Bürgern Geburtsurkunden auszuhändigen. „Wenn wir nicht akzeptieren, dass es ein Problem gibt, wird es auch keine Lösung geben.“ Am folgenden Tag wurde Supplice nach Haiti zurückgerufen. Darauf hieß es warten auf den Bericht der OAS. Sprecher der Nationalisten wiesen ihn schon im Voraus als Einmischung zurück. Senator Charlie Mariotti von Monte Plata bewies seine nationale Standhaftigkeit, indem

er mit einer auf sein Gesicht gemalten dominikanischen Flagge ins Büro kam (Foto). Am 29. Juli überreichte die OAS der Dominikanischen Republik ihre Auswertung der Lage mit Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Dabei bot man den Ländern an, unter OAS-Vermittlung zu versuchen, zu verhandeln, um die Krise zu lösen. Haiti akzeptierte umgehend, der dominikanische Außenminister Andrés Navarro begrüßte die Bemühungen der OAS, doch man werde nicht mit Haiti über die dominikanische Migrationspolitik verhandeln. Man habe die OAS nicht zur Vermittlung eingeladen und werde das Angebot nicht annehmen. Der Bericht der OAS beweise aber, dass die Anschuldigungen gegen die Dominikanische Republik der letzten Wochen falsch und unbegründet waren. Es existiert keine humanitäre Krise noch gibt es systematische Verletzungen der Menschenrechte. Es gibt keine Krise zwischen den beiden Ländern, die eine Vermittlung benötige. Die Migrationspolitik des Landes liege in ausschließlicher Zuständigkeit des dominikanischen Staates und ist nicht verhandelbar. Zudem gibt es bereits Mechanismen zum Dialog, die umgehend wieder eingesetzt werden können, sobald Haiti seine Kampagne beendet.


Bedrohlicher Wassermangel Noch 35 Tage Wasser für Santo Domingo, 90 für Santiago? / Historischer Pegeltiefstand Die Nachrichten sind erschreckend. Der Generaldirektor des Nationalen Instituts für Trink- und Abwasser (Inapa), Alberto Holguín, sagte Ende Juli, das Trinkwasser für Santo Domingo und den Nationaldistrikt wird nur noch 35 Tage reichen, wenn es nicht regnet. Für Santiago, die zweitgrößte Stadt des Landes, sei noch Wasser für drei Monate vorhanden. Der Staudamm Tavera-Bao bei Santiago (Foto) hat einen historisch niedrigen Wasserpegel. Holguín sagte, die gegenwärtige Lage sei Besorgnis erregend, da die Vorhersagen der Onamet wenig Regen in der nächsten Zeit sehen. „Es ist wichtig, dass die Bürger verstehen, dass wir in unseren Haushalten Wasser sparen müssen. Wir haben die schlechte Angewohnheit, dass wir Wasser brauchen, wenn wir keines haben, und wenn wir es haben, verschwenden wir es.“ Nachdem es bereits im vergangenen Jahr 30 Prozent weniger Niederschläge als normal gab, sind es dieses Jahr wieder 30 Prozent. Als erste Maßnahme werden nun Lkw mit Wassertanks landesweit kostenlos Wasser

verteilen, wo es benötigt wird. Als zweite Maßnahme werden alte, verlassene Brunnen und Versorgungssysteme wieder in Stand gesetzt, und als dritte Möglichkeit erwäge man den Bau neuer Brunnen. Da sich die Trockenheit aber auch im nächsten Jahr fortsetzen könnte, müsse man damit rechnen, dass auch diese Systeme durch die Trockenheit weniger Wasser liefern werden. „Wir ergreifen diese Maßnahmen, um Wasser bis zum kommenden Mai zu haben, wenn es wieder regnet“, sagte Holguín. Der Direktor der Innung für Wasser und Abwasser von Santo Domingo (CAASD), Alejandro Montás, kündete an, dass die formellen Autowaschanlagen in der Haupstadt überwacht werden, um zu kontrollieren, wie viel Wasser sie verbrauchen.

Montás stritt ab, dass die Hauptstadt nur noch Wasser für 35 Tage habe, wie es der Direktor der Inapa bekannt gab. „Wir sind nicht damit einverstanden, Tage und Grenzen festzulegen, da es viele Faktoren gibt, die diese Daten ungenau machen.“ Einer der Faktoren sei, dass auch heute noch pro Sekunde dem Staudamm Valdesia drei Kubikmeter Wasser zufließen, die Nutzungsdauer diese Staudamms sei unbestimmbar. Die Leitungen von Valdesia versorgen den größten Teil der Hauptstadt. Montás garantierte, dass die CAASD die Hauptstadt weiter mit Wasser versorgen werde. Seine Techniker hätten die Geräte bekommen, um 50 Brunnen und Brunnenfelder wieder in Betrieb zu nehmen, wodurch täglich 45 Millionen Gallonen Wasser für Santo Domingo geliefert werden können. Die CAASD sei bereit für alle Eventualitäten und werde jede Lage meistern. Aber die Vorhersagen seien nicht gut, es werden keine stärkeren Regenfälle in den kommenden Monaten erwartet. Daher wurde die Bevölkerung erneut zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser aufgefordert.


Bildungsmisere Weltweit auf drittletztem Platz / 4,8 Prozent Wachstum / Toleranzzonen für Lärm gefordert

Von einer Bildungsrevolution durch einen Pakt für die Bildung ist im neuen Bericht der Unesco nichts zu erkennen. Die Dominikanische Republik liegt wie gehabt auf dem letzten Platz in Lateinamerika, wenn es um Lesen und Rechnen an den Grundschulen geht. Weltweit liegt das Land auf Platz 146 von 148 untersuchten Ländern. Die Ministerin für höhere Bildung, Wissenschaft und Technologie, Ligia Amada Melo (Foto), sagte, dieser Bericht, der vom Minister für Wirtschaft, Planung und Entwicklung, Temístocles Montás, vorgestellt wurde, stamme aus dem Jahr 2008. Falls man heute eine Studie erstellen würde, „lägen wir in den verschiedenen Bildungsniveaus höher“. In den vergangenen Jahren habe die Bildung in der Dominikanischen Republik große Fortschritte gemacht. Minister Montás sagte: „Wenn wir ein richtiges Untersuchungssystem errichten, müssen wir mit der Bildung beginnen und eine wirkliche Revolution in der Grundschulbildung fördern, die eine Bereitstellung von Unterrichtsräumen einschließt, aber vor allem eine Revolution bei denen, die die Schüler ausbilden, den Lehrern.“ „Die Tatsache, dass wir so schlecht dastehen, weit unter dem Durchschnitt der Region, im Lesen wie in der Mathematik, sollte uns Sorgen bereiten“, so Montás.

Roberto Furcal, Kampagnenleiter der PRM, sagte, bei der Bildung sei die Regierung Medina durchgefallen. Es gebe keine „Bildungsrevolution“, wie von Präsident Medina geworben wird. Die vier Prozent des BruttoInlands-Produktes (PIB) werde für das Schulfrühstück und den Bau von Schulen und Klassenzimmern verwendet, aber nicht für die Verbesserung der Bildung. Das Bildungssystem habe keinen Inhalt und die Schüler an den Ganztagsschulen (tanda extendida) erhielten acht Stunden Unterricht in schlechter Qualität. Sein Chef, Parteivorsitzender Luis Abinader, sagte, es sei eine nationale Schande, dass die Dominikanische Republik den letzten Platz bei der Bildung einnimmt. Hinzu komme noch der Bericht der Inter-Amerikanischen Entwicklungsbank (BID), in dem steht: „Die Raten bei Armut und Ungleichheit liegen weit über dem Durchschnitt der Region, die Reallöhne sind seit Jahren gesunken, und die Wirtschaft schafft nicht die Zahl der nötigen formalen Arbeitsplätze, die nötig sind, um die Arbeitslosigkeit zu senken und Tausende von Jugendliche in den Arbeitsmarkt aufzunehmen.“ Und das, obwohl das Wachstum des Landes weit über dem Durchschnitt Lateinamerikas liege, sagt Abinader. Für den Führer der Oppositionspartei PRM sind diese Zahlen der Beweis, dass die Regierung von Danilo Medina total versagt hat. Abinader fragte, wozu die Verschuldung des Landes so fröhlich weitergehe, wenn sie nicht zur Verbesserung der Bildung und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze verwandt wird, um die Armut und Ungleichheit zu reduzieren. Die Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL) warnte für 2015 vor einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in der Region. Während Lateinamerika gesamt nur noch 0,5 Prozent wachsen wird, steht die Dominikanische Republik mit erwarteten 4,8 Prozent gut da.

Die Dominikanische Vereinigung der Kaufleute besteht weiterhin auf der Genehmigung von „Toleranzzonen“, in denen Lärm gemacht werden darf. Iván de Jesús García, Vorsitzender der Vereinigung, sagte: „Als organisierter Handel schlagen wir die Schaffung musikalischer Toleranzzonen vor, in die die Jungen und weniger Jungen gehen können, die in den Straßen fahren und ihre Musikanlagen mit hoher Lautstärke hören, um in von der Stadt abgetrennten Zonen die Musik so laut hören können, wie sie wollen, ohne den Schlaf der Bürger zu stören, die es verdienen, in der Nacht auszuruhen.“ García sagte, in der Straße 30 de Marzo haben schon sechs Geschäfte schließen müssen, die Musikanlagen für Autos verkaufen. Die Verluste gingen in Millionenhöhe. Und weitere werden im ganzen Land folgen. Leoncio Tavárez, Vizepräsident der Vereinigung in der Abteilung Musikindustrie, sagte, viele der Kunden wurden „Opfer“ der Behörden, die die Anlagen beschlagnahmen. Es seien bereits mehr als 20.000 Lautsprecher „verschwunden“. Die Dominikanische Republik habe ihr Image als fröhliches Land, als Land des Merengue und des Perico ripiao „verkauft“.


Kampf gegen Müll Fast sechs Millionen Wähler / Hundertjähriges Jubiläum der amerikanischen Besetzung

Auf originelle Art geht die mexikanische Stadt San Nicolás im Staat Nuevo León gegen Umweltverschmutzer vor. Nachdem ein Bürger zum dritten Mal beim Wegwerfen von Müll ertappt wurde, einmal aus seinem Fahrzeug, wurde er wie ein Verbrecher fotografiert und auf großen Plakaten in der Stadt mit voller Namensnennung angeprangert: „Verhaftet, weil er ein Schwein ist“. Der Bürgermeister sagte, mit dieser Initiative wolle man in der Bevölkerung das Bewusstsein für dieses Problem wecken. Den Ausdruck „Schwein“ verteidigte er. „Man muss die Dinge bei ihrem Namen nennen.“ Die Maßnahme sei ein Teil der Kampagne „Für ein sauberes San Nicolás“ und wird auch auf der Webseite der Stadt veröffentlicht, sagte der Bürgermeister. In der Verordnung der Stadtreinigung heißt es, das Verstöße wie Müll oder Abfälle wegzuwerfen, zu zerstreuen oder an nicht genehmigten Orten liegen zu lassen, geahndet werden. San Nicolás habe den besten Service bei der Einsammlung von Hausmüll in ganz Mexiko, und trotzdem werden täglich 25 Tonnen Müll von den Straßen und in den Parks aufgelesen. Daher habe der Stadtrat beschlossen, die Strafen für illegale Müllentsorgung zu verschärfen.

Am 9. August finden in Haiti die Wahlen von zwei Dritteln der Senatoren und aller Abgeordneten statt, wodurch das Land wieder eine funktionierende Regierung erhalten wird. Seit Januar, als im Senat, der bereits damals nur noch zu zwei Dritteln bestand, da die notwendigen Wahlen seit 2010 immer wieder verschoben wurden, noch das zweite Drittel der Senatoren wegen Ablauf ihrer Amtszeit zurücktreten musste, regierte Präsident Martelly per Dekret. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) wird die Wahlen und die Auszählung der Stimmen begleiten. Die OAS lobte den Willen Martellys, den Provisorischen Wahlrat (CEP), der die Wahlen organisiert, zu unterstützen, ohne in seine Arbeit einzugreifen. Der CEP hat unterdessen einen weiteren Präsidentschaftskandidaten aus der Liste gestrichen. Willy Duchene von der Republikanischen Partei hat falsche Angaben zur Staatsangehörigkeit gemacht. Er ist US-Bürger, der in Florida als Wähler registriert war. Zudem wird er sich wegen den falschen Angaben vor Gericht verantworten müssen. Die Liste der Präsidentschaftskandidaten hat sich damit auf nun 55 reduziert. Jean-Baptiste Saint-Cyr, Direktor des Nationalen Amts zur Identifikation (ONI), das die Ausweise ausstellt, mit denen die Bürger an der Wahl teilnehmen können, sagte, dass in der Wählerliste (LEG) des CEP mehr als 5,8 Millionen Wahlberechtigte eingetragen sind, rund eine Million mehr als bei den letzten Wahlen im Jahr 2010. Auch an 22.000 Haitianer, die in der Dominikanischen Republik leben, sind diese Ausweise gegeben worden. Am 25. Oktober werden sowohl der nächste Präsident Haitis - Martelly kann laut Verfassung kein zweites Mal antreten - wie Hunderte von Bürgermeistern gewählt.

Am 28. Juli 1915 besetzten die Amerikaner Haiti für 19 Jahre. Mit einer Demonstration, der sich viele Bürger anschlossen, und einem Theaterstück gedachten Studenten der Staatlichen Universität des hundertjährigen Jubiläums der Invasion und forderten den Abzug der Minustah-Truppen, die von den Vereinigten Nationen in Haiti stationiert wurden, um das Land zu stabilisieren. Auch die haitianische Regierung gedachte der Invasion. Premierminister Evans Paul sagte: „19 Jahre lang haben wir unsere Rechte als freie und unabhängige Menschen verloren.“ Er bezeichnete die Zeit der amerikanischen Besetzung als eine „demütigende Zeit in der Geschichte des haitianischen Volkes“ und gedachte der Märtyrer, die im Kampf gegen die Amerikaner fielen. Er erwähnte Charlemagne Péralte, Sohn eines dominikanischen Generals und Führer der Bauernrebellen, der nach zwei Jahren Guerillakrieg gegen die Invasoren im Norden eine provisorische Regierung ausrief, aber von einem seiner Offiziere verraten und von den Amerikanern erschossen wurde. Evans Paul sagte, die Hinterlassenschaft einer Infrastruktur, die noch heute nutzbar ist, könne nicht die Menschenrechtsverletzungen legitimieren, die damals stattfanden. Die Erinnerung an jene Zeit müsse jedoch genutzt werden, aufzurufen, in Harmonie und gegenseitigem Respekt zu leben, um eine erneute Besetzung des Landes zu vermeiden.


LA SABIA

Die Gesundheitsseite

Bald Malaria-Impfung Impfversuche an Kleinkindern in Afrika / Reisewarnung in Puerto Rico / Weniger Fälle Nachdem der französische Pharma-Konzern Sanofi-Pasteur vor Kurzem ankündete, dass er bis zum Jahresende mit der Zulassung für seinen Impfstoff gegen Dengue rechnet, wurde nun angekündet, bis zum Jahr 2017 ein Mittel gegen Malaria auf den Markt zu bringen. Der Sprecher der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Gregory Hartl, gratulierte der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zur Freigabe zur exklusiven Impfung von Babys im Alter zwischen sechs Wochen

und 17 Monaten. Das positive Votum der EMA erfolgte im Rahmen eines Verfahrens zur Beurteilung von Arzneimitteln für den Einsatz außerhalb der EU. In diesem Verfahren wurde die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs bei Säuglingen und Kleinkindern im Alter von sechs Wochen bis 17 Monaten in den MalariaEndemiegebieten geprüft und bestätigt. Der Impfstoff Mosquirix (auch bekannt unter RTS,S/AS01) wirkt gegen Malaria und Hepatitis B. Das tatsächliche Ausmaß von Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffes wird in weiteren Studien während der Anwendung innerhalb von Impfprogrammen weiter verfolgt und von europäischen Experten bewertet. Eine Empfehlung zum Einsatz insbesondere in den afrikanischen Staaten, die von Malaria besonders betroffen sind, könnte im Herbst durch die WHO erfolgen, die an der Bewertung beteiligt war. 2013 infizierten sich weltweit rund 198 Millionen Menschen mit Malaria, 584.000 starben daran, die meisten waren Kinder unter fünf Jahren. 90 Prozent aller Todesfälle traten in Afrika auf, wo 437.000 Kinder vor ihrem fünften Geburtstag an Malaria starben.

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In Puerto Rico wurde eine Reisewarnung wegen Malaria in Punta Cana herausgegeben, nachdem es Ende Juni/Anfang Juli 14 bestätigte Fälle gab, in denen Puertoricaner nach einem Urlaub in Punta Cana mit Malaria nach Hause kamen. Die Sekretärin des puertoricanischen Gesundheitsministeriums, Ana Ríus Armendáriz, sagte, Malaria ist in Puerto Rico seit den Fünfzigerjahren ausgerottet, aber es gebe pro Jahr etwa zehn Fälle, die von Reisenden entweder aus der Dominikanischen Republik oder aus Afrika eingeschleppt werden. Sie rief Reisende dazu auf, geeignete Vorbeugemaßnahmen gegen die Stiche der Anopheles-Mücke zu tätigen, die Malaria überträgt. Die einzigen Gebiete in der Karibik, in denen es gegenwärtig keine Malaria gibt, sind Kuba, Puerto Rico und die Kleinen Antillen. Das dominikanische Gesundheitsministerium gab bekannt, dass in diesem Jahr bislang 346 Fälle von Malaria registriert wurden, einer davon war tödlich. José Puello, Direktor für öffentliche Gesundheit im Gesundheitsministerium, sagte, mit Ausnahme von 2010 nach dem Erdbeben in Haiti gingen die Malariafälle im Land seit 2005 stetig zurück.


Kloster von San Francisco Pläne stoßen auf Kritik / Ereigniscenter neben Weltkulturerbe? / Malerische Ruinen

Im Zuge des Programms zur Entwicklung des Tourismus in der Zona Colonial in Santo Domingo stellte das Tourismusministerium das Projekt des Siegers einer nationalen und internationalen Ausschreibung vor. Nach der Idee des spanischen Architekturbüros

Moneo sollen die malerischen Ruinen des Klosters San Francisco, das seit seinem Baubeginn 1544 mehrmals zerstört wurde - das letzte Mal beim Hurrikan San Zenón 1930, bei dem zwischen 2.000 und 8.000 Dominikaner starben und halb Santo Domingo dem Erdboden gleich gemacht wurde - mit einem Aufbau aus Zement wieder hergestellt werden (linkes Foto). Zudem sollen im die Ruinen umgebenden Park ein Ereigniscenter und ein archäologischer Park gebaut werden, was laut Tourismusministerium das touristische und kulturelle Angebot der Zona Colonial aufwerten würde. Die Pläne zum Umbau des ersten Klosters in Amerika und Teil des Weltkulturerbes Zona Colonial riefen Proteste hervor.


Víctor Jara

Diego Maradona

Prozess gegen Mörder

Von Ex-Frau bestohlen?

50 Jahre Salsa Erstmalige Nennung 1965 Ein finsteres Kapitel während des Putsches des faschistischen Generals Augusto Pinochet gegen den demokratisch gewählten linken Präsidenten Salvador Allende, die Ermordung des Sängers Víctor Jara vor 44 Jahren, wird derzeit aufgearbeitet. Der Liedermacher („Te recuerdo Amanda“), Theaterdirektor, Professor und politischer Aktivist der Kommunistischen Partei Chiles, wurde zusammen mit Tausenden anderen Anhängern Allendes nach dem Putsch im Stadium der Hauptstadt Santiago, das heute nach ihm Estadio Víctor Jara heißt, brutal gefoltert und fünf Tage nach dem Putsch, am 16. September 1971, mit mindestens 44 Schüssen hingerichtet. Zuvor brachen ihm seine Folterer mit Gewehrkolben alle Knochen seiner Hände und forderten ihn höhnisch auf zu singen und Gitarre zu spielen. Bei seiner Beerdigung wurden neben seiner Frau nur zwei weitere Trauergäste zugelassen. Als sein Leichnam 2009 auf den Zentralfriedhof in Santiago umgebettet wurde, kamen 12.000 Trauergäste. 2012 beantragte das Appellationsgericht die Anklage gegen sieben Militärs, die damals im Stadium Dienst taten. Nun wurde gegen insgesamt zehn Militärs im Ruhestand Anklage wegen Mordes an Víctor Jara erhoben.

Es gibt kein genaues Datum, ab wann die heute weltweit populäre Musikrichtung Salsa so genannt wird. Doch es soll um 1965 gewesen sein, als dieser Ausdruck erstmals aufkam. Bobby Valentín, einer der herausragendsten Bassisten dieses Genres, erklärte in einem Interview, man versuchte damals, einer neuen Musikrichtung, die in den Vierteln der Latinos in New York aus einer Vermischung des kubanischen Son, dem Mambo, der Pachanga, des Guaguancó mit anderen afro-karibischen Rhytmen entstanden ist, einen Namen zu geben. Die Interpreten kamen aus verschiedenen Anrainerländern der Karibik und waren in New York geborenen Latinos, wie Johnny Pacheco, der 1963 zusammen mit Jerry Mascci das Musiklabel Fania Records gründete, unter dem die größten Salsa-Stars geboren wurden, wie Celia Cruz, Ismael Miranda, Héctor Lavoe, Rubén Blades oder Willie Colón. In der Anfangszeit waren die Themen der Salsa die Beschreibung der Zustände in den Barrios der Latinos, wie „Pedro Navaja“, und politisch, wie während den Zeiten der Revolutionen und ihrer Unterdrückung in Mittelamerika in den Siebziger und Achtzigerjahren. Später wurden die Texte zunehmend romantisch bis hin zu rein sexuell, wie Frankie Ruiz' „Desnúdate mujer“ (Zieh dich aus, Frau). Nach der Jahrtausendwende verlor die Salsa etwas an Popularität, was sich inzwischen wieder komplett umgedreht hat. So gibt es seit zwei, drei Jahren in der Dominikanischen Republik ein Salsa-Revival mit neuen Stars. Nach einer Untersuchung soll Salsa heute hier sogar häufiger gehört werden als Merengue oder Bachata.

Diego Maradona, der als einer der besten Fußballspieler aller Zeiten gilt, gerät wieder einmal in die Schlagzeilen. Alejandro Mancuso, ehemaliger Geschäftspartner und Freund Maradonas, verklagte den exzentrischen Argentinier wegen Verleumdung und Beleidigung und forderte, er müsse sich psychiatrisch untersuchen lassen, sein Auftreten spreche für sich. Maradona klagt derzeit gegen seine Ex-Frau und Mutter seiner zwei Töchter Dalma und Giannina, Claudia Villafañe, die er beschuldigt, unberechtigterweise 8,7 Millionen Dollar von seinen Konten abgehoben zu haben. Bei einer Überprüfung, die er veranlasst hatte, nachdem er bemerkte, dass Geld fehlt, wurden verdächtige Kontenbewegungen festgestellt. Man fand heraus, dass sie drei Apartments in Miami im Wert von etwa zwei Millionen Dollar und ein Bankkonto mit drei Millionen Dollar in Uruguay besitzt. Maradona sagt: „Ich respektiere Claudia Villafañe und hoffe, dass sie mir das Meine zurückgibt … ich will mein Geld.“ Vor kurzem ist auch sein Vater gestorben, weshalb er eine schwere Zeit durchmache.


Was singt denn der? Salsa-Klassiker: “Lobo domesticado” von Tommy Olivencia Einer der noch heute häufig gehörten Hits des 2006 gestorbenen puertoricanischen Salsa-Stars ist “Lobo domesticado”. Te han dicho de mi que soy como el río. Que llega y que besa que besa y se va. Te han dicho que soy frívolo y vacío. Que soy como el lobo que caza y se va. Un lobo domesticado, un loco enamorado siempre quiero ser. Un lobo domesticado, un loco enamorado, tu mascota fiel. Te han dicho de mi una y tantas cosas. Que tengas cuidado para no caer. Que es trampa mi amor y anzuelo mis rosas. Pero es tan sencillo lo que quiero hacer. Un lobo domesticado, un loco enamorado siempre quiero ser. Un lobo domesticado, un loco enamorado, tu mascota fiel. Un lobo domesticado, un loco enamorado, tu mascota fiel. Te han dicho de mi que soy como el rio. Te han dicho que soy frívolo y vacío. Un lobo domesticado, un loco enamorado, tu mascota fiel. Y tu loco enamorado de ti es lo que quiero ser. Estar siempre yo a tu lado y ser tu mascota fiel. Un lobo domesticado, un loco enamorado, tu mascota fiel. Y no dejes que rumores ni los cuentos de la gente entren en tu corazón. Que es envidia lo que tienen, créeme. Un lobo domesticado ... Y que se mueran de envidia pues lo que quiere la gente, mami, es vernos separados. Pero este amor crece y crece. Un lobo domesticado …

Man hat dir über mich gesagt, ich sei wie der Fluss. Der kommt und der küsst, der küsst und der geht. Man hat dir gesagt, ich sei frivol und leer. Dass ich sei wie der Wolf, der jagt und verschwindet. Ein gezähmter Wolf, ein verliebter Verrückter will ich immer sein. Ein gezähmter Wolf, ein verliebter Verrückter, dein treues Schoßtier. Man hat dir über mich erzählt eines und so viele Dinge. Dass du vorsichtig sein sollst, um nicht zu fallen. Dass meine Liebe eine Falle ist und ein Angelhaken meine Rosen. Aber es ist so einfach, was ich tun will. Ein gezähmter Wolf, ein verliebter Verrückter will ich immer sein. Ein gezähmter Wolf, ein verliebter Verrückter, dein treues Schoßtier. Ein gezähmter Wolf, ein verliebter Verrückter, dein treues Schoßtier. Man hat dir gesagt, ich sei wie der Fluss. Man hat dir gesagt, ich sei frivol und leer.. Ein gezähmter Wolf, ein verliebter Verrückter, dein treues Schoßtier. Und dein verliebter nach dir Verrückter will ich sein. Immer an deiner Seite sein und dein treues Schoßtier sein. Ein gezähmter Wolf, ein verliebter Verrückter, dein treues Schoßtier. Lass es nicht zu, dass die Erzählungen der Leute in dein Herz dringen. Sie sind neidisch, glaube mir. Ein gezähmter Wolf … Sollen sie doch vor Neid sterben, weil was die Leute wollen, Mami, ist uns getrennt sehen. Aber diese Liebe wächst und wächst. Ein gezähmter Wolf …

Ángel Tomás Olivencia Pagán wurde am 15. Mai 1938 in Santurce, Puerto Rico geboren. Olivencia startete sein musikalische Karriere im Alter von 16 Jahren als Sänger, spielte aber lieber Trompete. Mit 22 gründete Tommy Olivencia sein erstes Orchester. Im Laufe der 35-jährigen Karriere Olivencias als Orchesterleiter gaben später berühmt gewordene Salsa-Stars wie Paquito Guzmán, Frankie Ruiz, Gilberto Santa Rosa oder Marvin Santiago seinem Orchester die Stimme, oder Héctor Tricoche, der das vorgestellte Lied “Lobo domesticado” singt. Eine der Besonderheiten des Orchesters von Tommy Olivencia war, dass er in fast allen seiner Produktionen seit 1974 mit vier Trompeten und zwei Posaunen als Frontlinie bevorzugte, was seiner Musik einen besonderen Sound gab. Das Lied “Lobo domesticado” gilt als eine der hundert besten Salsas der Geschichte. Tommy Olivencia starb am 22. September 2006 in San Juan, Puerto Rico, an den Folgen von Diabetes, an der er seit Jahren litt.


Noch ein Geist

X-Sudoku

Oh, das Alter ...

Ein Mann kommt in ein Restaurant, hinter ihm ein ausgewachsener Vogel Strauß. Die Kellnerin fragt nach der Bestellung. “Einen Hamburger, Pommes und eine Cola”, sagt der Mann und wendet sich an den Strauß: “Und du?” “Dasselbe”, antwortet der. Kurz darauf kommt die Kellnerin mit der Bestellung: “9,40 bitte.” Der Mann holt den genauen Betrag aus der Tasche. Am nächsten Tag dasselbe: “Hamburger, Pommes und eine Cola”, sagt der Mann, und der Strauß: “Dasselbe.” Wieder bezahlt der Mann ganz genau. Das geht so, bis Freitag. “Dasselbe?”, fragt die Kellnerin. “Nein, heute ist Freitag, ich will ein Steak, Bratkartoffeln und Salat.” “Dasselbe”, sagt der Strauß. Kurz darauf bingt die Bedienung die Bestellung und sagt: ”32,62 bitte.” Und wieder bezahlt der Mann genau abgezählt. Die Kellnerin kann ihre Neugier nicht mehr züglen: “Entschuldigen Sie. Warum haben Sie das Geld immer genau abgezählt?” Der Mann sagt: “Vor ein paar Jahren fand ich in einem Hof eine Ölfunzel. Und als ich daran rieb, erschien ein Geist, der mir zwei Wünsche gewährte. Mein erster Wunsch war, dass ich immer den geforderten Betrag in der Tasche habe, wenn ich reingreife.” “Das ist brilliant!” sagt die Kellnerin. “Die meisten würden sich eine Million Euro wünschen oder so. Aber Sie werden immer genug Geld haben, so lange Sie leben.” “Das ist richtig. Ob ich einen Karton Milch oder einen Rolls Royce will, immer ist das Geld dafür abgezählt in meiner Tasche.” “Aber was ist mit dem Strauß?” Der Mann seufzt, macht eine Pause und sagt: “Mein zweiter Wunsch war ein Huhn mit einem großen Arsch und langen Beinen, das immer mit allem einverstanden ist.”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 12.

Eines Tages saß ich im Wartezimmer des neuen Zahnarztes zum ersten Termin. An der Wand entdeckte ich sein Diplom, auf dem sein ganzer Name stand. Plötzlich erinnerte ich mich an einen großen, gut aussehenden Jungen mit dunklem Haar mit demselben Namen, den ich vor etwa 30 Jahren im Gymnasium kannte. Konnte es sein, dass der neue Zahnarzt dieselbe Person war, in die ich damals heimlich verliebt war? Als ich ihn sah, verscheuchte ich diesen Gedanken aber sofort. Dieser grauhaarige Mann mit tiefen Furchen in seinem Gesicht war viel zu alt, um mein Klassenkamerad gewesen zu sein. Nachdem er meine Zähne angesehen hatte, fragte ich ihn, ob er im Goethe-Gymnasium in Ulm war. „Jawoll“, antwortete er stolz. „Wann haben Sie das Abitur gemacht?“ fragte ich ihn. „1975, warum?“ „Sie waren in meiner Klasse!“, rief ich. Er sah mich genau an. Dann fragte dieser alte, hässliche, runzlige, fettarschige Hurensohn: „Was haben Sie unterrichtet?“

Mafalda

Sudoku Nr. 301 (leicht)

Sudoku Nr. 302

Agathe and Fritz trafen sich in einem SingleClub und kamen sich schnell näher. Nach ein paar Wochen lud Fritz Agathe zum Abendessen in ein Restaurant ein. Sie hatten einen wunderbaren Abend und später gingen sie zu ihm nach Hause zu einem Drink. Die Dinge nahmen ihren natürlichen Lauf und das Alter war kein Hindernis. So endeten sie im Bett. Nach dem Sex waren beide in Gedanken. Fritz dachte: „Wenn ich gewusst hätte, dass sie noch Jungfrau ist, wäre ich zärtlicher gewesen.“ Und Agathe: „Wenn ich gewusst hätte, dass er noch kann, hätte ich meine Strumpfhose ausgezogen.“


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IMPRESSUM Editora LA PLAYA Herausgeber: Werner Rümmele, Telefon: 829-373-1218 RNC 5-31-87397-3 Deutsch 2.000 Englisch 2.000

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Telefonisch: 829-373-1218 LA PLAYA-Büro in Sosúa in der Beach Way Plaza Mo. - Fr. von 13 bis 16.30 Uhr ANZEIGENSCHLUSS FÜR AUSGABE 154 (19. AUGUST 2015) IST DER 11. AUGUST 2015.

Siggis Kinderfest am Strand von Sosúa findet weiterhin jeden ersten Samstag im Monat statt. Siggi bittet daher um Sachspenden, egal in welcher Form, damit dieses Event für Kinder auch in der derzeitigen „Nebensaison“ weiter durchgeführt werden kann. Willkommen ist alles von Spaghetti, Reis, zubereitete Speisen, über Plastikgeschirr oder -besteck bis hin zu kleinen Spenden, die bei Siggi persönlich abgegeben werden können. Siggi bedankt sich hiermit noch einmal ausdrücklich bei den freiwilligen Helfern und Spendern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Für Absprachen, was gebraucht wird, bitte bei Siggi melden unter der Nummer 809-914-1650

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