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Falls Sie einmal kein aktuelles LA PLAYAExemplar mehr finden sollten, kรถnnen Sie die neueste Ausgabe im Internet unter www.laplaya-dominicana.com lesen.


Klarstellung Keine Fälle von Staatenlosigkeit / “Es gibt keine wahllosen und massiven Deportationen”

Das Thema Einbürgerung und Deportation illegaler Ausländer ist weiterhin das Thema, das alles andere in den Schatten stellt. Nach vielfachen Angriffen aus dem Ausland, die Dominikanische Republik entziehe ihren Bürgern haitianischer Herkunft die Staatsangehörigkeit und mache sie dadurch zu Staatenlosen, sah sich Präsident Danilo Medina genötigt, auf dem Gipfel des SICA (Mittelamerikanisches System) in Guatemala klare Worte zu sprechen. Kernaussage: „In der Dominikanischen Republik gibt es nicht einen einzigen Fall von Staatenlosigkeit.“

Der Präsident wies die Drohungen und Warnungen des Auslandes zurück. Meldungen über Staatenlose basierten auf unbestätigten Informationen. Die Dominikanische Republik ordne gerade ihre Regelungen zur Einwanderung und beachte dabei sowohl die Menschenrechte wie auch die internationalen Gesetze. Um den von der Regelung zur Einbürgerung Betroffenen zu helfen, habe die Dominikanische Republik internationale Organisationen wie Acnur, Unicef oder die Europäische Union mit einbezogen, die über Erfahrungen mit diesem Thema verfügen. In den vergangenen Monaten haben einige internationale Medien und Organisationen die Theorie aufgestellt und wiederholt, es seien etwa 200.000 Menschen staatenlos geworden und daher von der Deportation bedroht. Das sei total falsch, sagte Präsident Medina. Diese Zahlen beruhen auf einer Zählung des Nationalen Statistikbüros von 2012, als insgesamt 244.151 Kinder von ausländischen Bürgern gezählt wurden. Aber diese Zahl sage nichts über ihren Status aus, denn von ihnen haben 105.381 einen dominikanischen

Elternteil, wodurch sie automatisch dominikanische Staatsbürger sind. Die restlichen 138.770 haben zwei ausländische Elternteile, was sie deshalb aber nicht zu Staatenlosen mache. Die Zahl der Staatenlosen in der Dominikanischen Republik liege bei Null, was auch Organismen der Vereinten Nationen, die im Land arbeiten, bestätigen würden. „Die Wirklichkeit ist, dass in der Dominikanischen Republik keine Fälle von Staatenlosigkeit registriert sind, so sehr es manche auch weiter erfinden wollen“, betonte Medina. Medina warnte, er werde es nicht mehr weiter akzeptieren, dass in dieser Art über die Dominikanische Republik geredet wird, „ohne irgendwelche Folgen“. Die einzige Wirklichkeit sei, dass mehr als 350.000 Menschen ihre Lage reguliert haben und die Dokumente erhalten werden, die ihnen zustehen. Es gebe wenige Länder, die in einer so kurzen Zeit ein ähnliches Ergebnis vorweisen können. Medina versicherte auf dem 45. Gipfel der Staatschefs und Regierungen SICA 2015 in Guatemala noch einmal: „Im Land gibt es keine, noch wird es wahllose und massive Deportationen geben.“


Haitianer gehen freiwillig Beschuldigungen und Widerrufe / Busse zur Ausreise bereit gestellt / Boykottaufrufe?

Nach Ablauf der Frist zur Eintragung in die Liste zur Einbürgerung am 17. Juni beschlossen viele Haitianer, die illegal in der Dominikanischen Republik lebten und nicht die Voraussetzungen oder die Möglichkeit hatten, sich in diese Liste einzutragen und innerhalb der kommenden 45 die restlichen benötigten Dokumente zu besorgen, das Land auf eigene Faust zu verlassen und ihre Habseligkeiten mitzunehmen, aus Furcht, diese bei einer Deportation auch noch zu verlieren. So gab es an den Grenzübergängen lange Schlangen mit Fahrzeugen, die nach Haiti einreisen wollen. Nachdem diese Reaktion offenbar für viele völlig überraschend kam, stellte die dominikanische Einwanderungs-

behörde (Migración) in Santo Domingo, Santiago und an anderen Brennpunkten, wo viele Haitianer leben, Busse zur Verfügung, die die Auswanderer mit ihrem Eigentum kostenlos bis zur Grenze transportieren sollen. Hier wiederum war die Reaktion weniger als erwartet, insbesondere zu Beginn, als man alte Schulbusse mit vergitterten Fenstern bereitstellte. Später gab es Busse mit Klimaanlage, was auch nicht viel mehr anlockte. Der neue Chef der Einwanderungsbehörde, Rubén Paulino Sem, gab Ende Juni bekannt, das bislang 25.517 Haitianer das Land freiwillig verlassen haben. Diejenigen, die auf diese Weise reagiert haben, werden in Zukunft wieder in die Dominikanische Republik einreisen dürfen, wenn sie die Bedingungen erfüllen. Für Abgeschobene wird das nicht so einfach. Was in der Dominikanischen Republik mit Erleichterung gesehen wird, sorgt hingegen in Haiti für Probleme. Viele der freiwillig Ausgereisten besitzen nichts mehr in ihrem Land und wissen oft nicht, wohin sie gehen sollen. So klagen die Behörden der Grenz-

stadt Ouanaminthe, dass viele dort bleiben wollen, weil hier in den letzten Jahren viele Arbeitsplätze geschaffen wurden. Die ganze Aktion wird jedoch auch von schrillen Tönen überlagert. So gab es kurz nach Ablauf des Datums Meldungen in der Presse, Haiti habe die Einfuhr von 33 dominikanischen Produkten verboten. Was kurz darauf von Haiti dementiert wurde. Dennoch konfiszierten haitianische Behörden auf den Grenzmärkten gekaufte Lebensmittel und warfen sie auf den Müll. Dann hieß es, der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio habe zu einem Boykott des Tourismus in der Dominikanischen Republik aufgerufen, was dieser auch dementierte. Kurz darauf beschuldigte man den dominikanischen Pulitzer-Preisträger Junot Díaz, auf einer Veranstaltung in Miami zum Boykott der Dominikanischen Republik aufgerufen zu haben. Auch er dementierte. Zu guter Letzt meldete sich gar Haitis Präsident Michel Martelly zu Wort und nahm die Dominikanische Republik in Schutz. Auch andere Länder wiesen Haitianer aus, würden deshalb aber nicht derart angegriffen.


Gesundheitstourismus Migrationspolitik: Kein Einfluss auf Tourismus / Internationaler Flughafen in Pedernales Die angeblichen Aufrufe zum Boykott des dominikanischen Tourismus wegen der Einwanderungspolitik der Regierung haben nach Ansicht der Vereinigung der Hotels und des Tourismus (Asonahores) keinen negativen Einfluss auf den Tourismus. „Das tadellose Verhalten der Inspektoren und Einwanderungbehörden hat die Bedenken ausgeräumt, die aufgekommen sind“, erklärte Asonahores. Die neue Migrationspolitik der Regierung habe keinerlei Rückschlag für den Tourismus auf den Flughäfen, in den Häfen und in den touristischen Zentren hervorgerufen. Asonahores sagt, man „vertraue sowohl in die Behörden wie in das dominikanische Volk, dass man den Ausländern, die diesem Prozess der Regulierung der Einwanderung unterworfen sind, dieselbe humane und respektvolle Behandlung zukommen lassen, wie allen Ausländern, die uns besuchen“. Man werte die Politik und die Aktionen der Regierung im Migrationsthema positiv und die gegebenen Garantien seien befriedigend.

Pedernales ist die südwestlichste Provinz der Dominikanischen Republik an der Grenze zu Haiti. Die „vergessene“ Provinz verfügt über zahlreiche Attraktionen, die sie für den Tourismus interessant machen, wie die Bahía de las Águilas oder den Nationalpark Jaragua. Seit einiger Zeit hat die Regierung Pläne, den Südwesten für den Tourismus zu erschließen. Nun wird untersucht, wie man den Flughafen Cabo Rojo zu einem internationalen Flughafen ausbauen kann, auf dem Großraumflugzeuge landen können. Die derzeitige Landebahn ist 1.400 Meter lang und soll auf 2.800 Meter verlängert werden. Marino Collante, Direktor der Flughafenbehörde, sagte, Präsident Danilo Medina gab die Anweisung, die Region mit der Infrastruktur auszustatten, die notwendig ist, um die Entwicklung ihrer Naturschätze voranzutreiben und für den Tourismus attraktiv zu machen. Collante sagte, man plane, Pedernales zu einem Reiseziel ähnlich wie Punta Cana zu entwickeln. Dieselben Unternehmen, die Punta Cana aufgebaut haben, seien interessiert, in Pedernales einzusteigen. Man werde nun als erstes die Landepiste erweitern und danach den Flughafen Zug um Zug ausbauen, im Gleichklang mit der touristischen Weiterentwicklung der Provinz Pedernales.

Verschiedene medizinische Organisationen haben ein Abkommen geschlossen, die Dominikanische Republik zum Hauptziel für den Gesundheitstourismus in der Karibik zu entwickeln sowie das dominikanische Gesundheitsangebot auf dem kommenden Weltkongress für Gesundheitstourismus der Medical Tourism Association (MTA) zu bewerben, der vom 27. bis 30. September in Orlando, Florida, abgehalten wird. Die Unterzeichnung dieses Abkommens ist ein Meilenstein in der dominikanischen Medizin, da erstmals die wichtigsten nationalen Gesundheitszentren auf einer gemeinsamen Linie sind, um die Wettbewerbsfähigkeit, die Qualität und die Dienstleistungen des Landes zu stärken. Mit bei den Unterzeichnern sind das Krankenhaus Homs in Santiago, Cedimat, Plaza de Salud oder Grupo Rescue. Die Repräsentanten dieser Gesundheitszentren sagten, die Dominikanische Republik verfügt über Spitzentechnologie sowie ausgezeichnete Gesundheitszentren, so dass es an der Zeit sei, in den internationalen Wettbewerb einzusteigen.


Das teuerste Benzin Höchster Steueranteil in der Region / Schwere Unfälle mit vielen Toten auf Autobahn In der Dominikanischen Republik zahlen die Autofahrer 78 Prozent mehr Steuern auf das Normalbenzin als der Durchschnitt in Mittelamerika. Während im Durchschnitt die Belastung durch Steuern bei 38 Prozent liegen, sind es in der Dominikanischen Republik 62 Prozent des Endpreises. Das bedeutet, dass der dominikanische Verbraucher 78 Pesos pro Gallone an den Staat abführt. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Regionalen Zentrums für nachhaltige wirtschaftliche Strategien (CREES), in der die Verkaufspreise und Steuern auf der Grundlage von Daten des dominikanischen Ministeriums für Wirtschaft und Handel und dem Ausschuss für Zusammenarbeit bei fossilen Brennstoffen in Mittelamerika verglichen werden. Was vor allem auffällt, sind die Steuern für das Normalbenzin, die in der Dominikanischen Republik bei 1,74 Dollar pro Gallone (3,785 Liter) liegen, fast dreimal so viel wie in Panama mit nur 60 Cent. Der Durchschnitt in Mittelamerika liegt bei 1,01 Dollar Steuern pro Gallone Normalbenzin. Die Verbrauchsteuern auf Kraftstoffe sowie die gesetzlich festgelegte Gewinnspanne tragen lauf CREES dazu bei, dass die Preise für Benzin und andere Kraftstoffe in der Dominikanischen Republik im Vergleich zum Rest Mittelamerikas „in den Wolken“ liegen.

Zwei schwere Unfälle mit insgesamt 18 Toten und 26 Verletzten innerhalb von zwei Wochen haben die neue Autopista Juan Pablo II zwischen Santo Domingo und Samaná wieder ins Gerede gebracht. Man wirft den privaten Betreibern vor, sie würden trotz milliardenschwerer Subventionen die Straße nicht in Ordnung halten. Dabei passierte der erste Unfall am 11. Juni, als ein Kleinbus beim Überholen mit einem Lkw zusammenstieß, wobei 13 Menschen starben (Foto), und am 28. Juni stieß ein SUV frontal mit einem Pkw zusammen. Beides kann man schwerlich den Betreibern der Autobahn zum Vorwurf machen.

Was durch die Unfälle wieder auf den Tisch kam, war die Subvention der Autobahn. Der Staat muss laut Angaben von ADOCCO (Dominikanische Allianz gegen Korruption) pro Tag fast sieben Millionen Pesos an die Betreiber zahlen, bedingt durch den mit ihnen abgeschlossenen Vertrag, in dem sich der Staat dazu verpflichtete, den Ausgleich für die Differenz der erwarteten Einnahmen durch die Maut und dem wirklichen Aufkommen zu zahlen. Seit der Eröffnung der Autopista zahlte laut ADOCCO der dominikanische Staat 7,9 Milliarden Pesos als Ausgleich für die „garantierten Mindesteinnahmen“ an die Konzessionäre Autopistas del Noreste. Die Betreiber wiesen die Anschuldigung zurück, die Straße sei nicht ordnungsgemäß in Stand gehalten.


Wieder Botschaften Eröffnung am 20. Juli / Dilma Rousseff vertraut Obama Nach mehr als 50 Jahren werden die USA und Kuba ab dem 20. Juli wieder durch Botschaften im anderen Land vertreten sein. Es ist das erste Mal seit 1961, dass in Havanna und Washington ein Botschafter sitzen wird. Bis 1990 vertrat die Schweiz die amerikanischen Interessen auf Kuba und die Tschechoslowakei vertrat Kuba in Washington. Nach 1991 war die Schweiz das einzige Land, das den Kontakt zwischen den beiden verfeindeten Regierungen aufrecht erhielt. Nachdem Fidel Castro an die Macht kam, enteignete er die Großgrundbesitzer (1959) und nationalisierte ausländische Unternehmen (1960), viele davon amerikanisch. Die USA verboten die Einfuhr von kubanischem Zucker und den Handel mit Kuba. Kuba warf den USA vor, Exilkubanern zu erlauben, von ihrem Land aus terroristische Akte gegen Kuba zu begehen, um Castro zu stürzen. Der letzte Beweis dafür war die gescheiterte Invasion der Schweinebucht, an der 1.500 Exilkubaner teilnahmen, die von der CIA in geheimen Lagern in Guatemala und Nicaragua trainiert wurden. Kurz darauf erklärte Fidel Castro die Kubanische Revolution als sozialistisch und marxistisch-leninistisch. Was dazu führte, dass Washington für amerikanische Unternehmen den Handel mit dem nun offiziell kommunistischen Regime endgültig verbot. Erst seit Kurzem nähern sich die beiden Erzfeinde wieder an.

Nach dem NSA-Abhörskandal sagte die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff, die selbst ein Opfer der Aktion war, im Oktober 2013 einen geplanten Besuch in den USA ab. Nach ihrem Treffen mit US-Präsident Barrack Obama auf dem Amerika-Gipfel in Panama im April, der auch das Tauwetter zwischen den USA und Kuba auslöste, holte Rousseff nun diesen Besuch nach. Nach einem Treffen mit Obama erklärte die brasilianische Präsidentin diese Krise nun für beendet. Sie sagte, es sei normal, dass Länder Krisen und Schwierigkeiten in ihren Beziehungen hätten. Rousseff sagte, sie vertraue Obama. „Er hat mir gesagt, dass falls er irgendwann einmal eine Information über Brasilien brauchen werde, die nicht öffentlich ist, werde er einfach das Telefon nehmen und mich anrufen. Ich bin sicher, dass heute die Lage völlig anders ist.“ Obama lehnte es aber ab, sich bei Rousseff persönlich für die Spionage gegen sie zu entschuldigen, da dies nicht die offizielle Politik der USA war. Es gebe keine Beziehungen zwischen Ländern ohne Unstimmigkeiten und frei von Reibungen, sagte Obama. Doch in den vergangenen Monaten hätten die USA und Brasilien ihre Beziehungen dauerhaft vertieft.

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Bestes Frühstück Test des DomRep-Magazins Kürzlich machte ein Tester des DomRepMagazins seine Runden in Sosúa, um in verschiedenen Lokalen das angebotene Frühstück zu bewerten. Sosúa hat sich zum beliebten Reiseziel für Besucher entwickelt, die nicht in den All-inclusive-Hotelburgen des Ostens absteigen wollen. Doch Hotels für Individualtouristen bieten häufig kein Frühstück mit an. Daher haben sich Restaurants in Sosúa darauf spezialisiert, dieses Manko auszugleichen und bieten ein Frühstück an, das meist so um die 200 Pesos kostet. Der Sieger beim Test-Ergebnis von insgesamt acht Lokalen, ist, nicht sehr überraschend, “Charly's Bar”. Der leicht gekürzte Originaltext im DomRep-Magazin:

Wer richtig gut in Sosúa frühstücken will, kommt am “Charlies” nicht vorbei. Der eindeutige Testsieger liegt zwar etwas Abseits vom Mainstream am mittleren Ende der Pedro Clisante und gehört räumlich zum „Club Residencial“, der Weg dorthin lohnt sich aber allemal. Highlight ist “Charlies Frühstück” für 200 Pesos. Zunächst kommt ein erster Kaffee auf den Tisch (2 Tassen sind im Preis enthalten), der auf gute Laune beim Warten auf das eigentliche Frühstück einstimmt. Dann wird üppig serviert - zwei Eier auf den Punkt gebraten, eine reichhaltige Auswahl an frischer Wurst und Käse, ein eisgekühlter(!) Saft nach Wunsch, dazu ein vollgepackter Brotkorb mit frischem Weiß- und Schwarzbrot vom deutschen Bäcker um die Ecke. Allein die Johannisbeer-Marmelade für sich hätte einen Gourmet-Stern verdient. Dass die Qualität auf dem Teller stimmt, liegt an Charlies „Frühstücksengel“ Sami. Die agile Dominikanerin achtet penibel über jedes Frühstück und sorgt dafür, dass nichts am Tisch fehlt. Trotz des günstigen Preises setzt Chef Charlie auf Qualität: Nur beste Ware kommt auf den Tisch. Hier zu frühstücken ist Wohlfühlen pur.


LA SABIA

Die Gesundheitsseite

Impfung gegen Dengue Sanofi Pasteur wartet auf Genehmigung / 20 Jahre Forschungsarbeit für Dengue-Impfstoff Sanofi Pasteur ist die Abteilung für Impfstoffe des multinationalen französischen Pharma-Konzerns Sanofi und die größte Firma der Welt, deren Geschäft einzig die Herstellung von Impfstoffen ist. Geschäftsführer Olivier Charmeli gab nun in Mexiko bekannt, dass Sanofi Pasteur bereit ist, einen Impfstoff auf den Markt zu bringen, der in klinischen Tests bewiesen hat, dass er gegen alle vier Arten von Dengue wirksam ist. Man warte nur noch auf die Genehmigung der

Gesundheitsbehörden in den Ländern, in denen diese Krankheit grassiert. Sanofi Pasteur hat zu Beginn des Jahres 2015 die Testergebnisse der klinischen Versuche bei den Behörden von sechs Ländern in Lateinamerika und Asien abgegeben, damit man mit den Impfungen beginnen könne. Bis zum Ende des Jahres werden 20 weitere Länder folgen. Die drei Phasen des Tests des Impfstoffes begannen 2004 und fanden an 40.000 Probanden statt. Mexiko und die Philippinen waren die einzigen Länder, in denen alle drei Testphasen durchgeführt wurden. 2009 baute Sanofi Pasteur in Neuville, Frankreich, eine Fabrik für 300 Millionen Euro, in der der Impfstoff produziert wird. Bis zum Ende des Jahres werde man acht Millionen Dosen vorrätig haben, um mit den Impfungen in den am meisten betroffenen Ländern zu beginnen. In den Ländern, in denen die Zulassung beantragt wird, leben mehr als eine Milliarde Menschen. Laut Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben insgesamt zwischen drei und vier Milliarden Menschen in Gebieten, in denen Dengue endemisch (gehäuft) vorkommt.

Want to Deal With Your Drinking Problem? Sosua AA. Get support from sober friends. English speaking meeting of Alcoholic Anonymous on Wednesdays, 3:00 pm in the Sanctuary of New Life Church, La Mulata I. Call 809-718-4747 Cabarete AA. English speaking meetings daily in Cabarete. Saturday meetings open to everyone. Call John 809-307-0323

Sanofi Pasteur sagt, in der 20-jährigen Forschungsarbeit für einen Impfstoff gegen Dengue musste man zuerst eine Technologie entwickeln, um die Antikörper zu produzieren, die eine Immunreaktion gegen die vier Arten von Dengue hervorrufen. Danach wurden Tests in den betroffenen Ländern gemacht, um die Effizienz im wahren Leben zu prüfen. Der Impfstoff hat eine Effizienz von 60,8 Prozent bei der Verhütung von Dengue bei Kindern und Heranwachsenden. Laut Daten der WHO verbreitete sich Dengue in den letzten 50 Jahren von neun auf mehr als hundert Länder. Dengue ist die Krankheit, die sich in dieser Zeit am schnellsten verbreitete, um ein Dreißigfaches. Von den 220 Millionen, die sich pro Jahr mit Dengue infizieren, entwickeln zwei Millionen, hauptsächlich Kinder, die hämorrhagische Form, die tödlich sein kann. 2003 gab es in Amerika 570.000 DengueFälle, 2013 waren es 2,3 Millionen. Der wirtschaftliche Schaden, der alleine in Amerika durch Dengue entsteht, beläuft sich nach Berechnungen des Internationalen Roten Kreuzes auf 2,1 Milliarden Dollar pro Jahr.


Carlos Gardel

Raquel Welch

Vor 80 Jahren gestorben

Ehrung von NALIP

Donald Trump Mexikaner-Hasser?

Auch 80 Jahre nach dem Tod des unvergessenen Tango-Königs Carlos Gardel streiten sich Experten und Fans noch immer darüber, ob er in Argentinien oder Uruguay oder gar in Frankreich geboren ist. Unbestritten ist, dass Gardel in seiner Jugend in Argentinien lebte und 1923 argentinischer Staatsbürger wurde. Und dass er vor 80 Jahren, am 24. Juni 1935, bei einem Flugzeugabsturz in Medellín, Kolumbien, ums Leben gekommen ist. Argentinien, Uruguay, Kolumbien und andere Länder gedenken jedes Jahr mit einer „Gardel-Woche“ mit Workshops, Konferenzen und Veranstaltungen dieses argentinicschen Nationalhelden, der auch in vielen Filmen mitspielte. Sein erster Film war 1917 der Stummfilm „Flor de durazno“ (Pfirsichblüte), aufgenommen in Argentinien. Die Musik von Carlos Gardel wird nicht nur heute noch im Orignal gespielt, sondern seine Lieder wurden auch von vielen anderen internationalen Stars interpretiert, wie „A media luz“ (1924) von Julio Iglesias, oder „Caminito“, Lieder, die jedem Freund der Musik Lateinamerikas in den Ohren klingen, selbst wenn er die Titel nicht mehr kennt.

Multimilliardär Donald Trump war schon immer ein Exzentriker mit bizarren Ideen. Eine davon war sein Entschluss, sich für die kommenden Präsidentschaftswahlen der USA für die Republikanische Partei zu bewerben. Seine Rede dazu rief wegen ihrer nationalistischen Töne besonders bei Lateinamerikanern in den USA Empörung hervor. So sagte er, dass wenn Mexiko „seine Leute in die USA schickt, schickt es nicht die Besten. Es schickt Leute, die viele Probleme haben, die Drogen bringen, Verbrechen, die Vergewaltiger sind“. Er gestand aber zu, „einige von ihnen sind gute Menschen“. Als Lösung des Problems schlug er „eine große Mauer“ an der Grenze zwischen den beiden Ländern vor, die Mexiko bezahlen muss. Als Folge dieser beleidigenden Äußerungen kündigte der größte lateinamerikanische Sender in den USA, Univision, die Geschäftsbeziehungen zu Trump. Man werde nicht mehr mit seiner Organisation „Miss Universe“ zusammenarbeiten. Die puertoricanische Moderatorin des Wettbewerbs, der am 12. Juli ausgestrahlt werden sollte, Roselyn Sánchez, sagte, sie werde nicht mehr für Trump moderieren. Trump kündete im Gegenzug an, er werde Univision wegen Vertragsbruches verklagen. Zudem seien seine Äußerungen verdreht worden. Univision habe bereits angerufen und sich entschuldigt, weil „man sich dumm und schuldig fühlte“. Auch NBC beschloss, die Zusammenarbeit mit Trump zu kündigen, worauf dieser seine Vorwürfe gegen die Mexikaner wiederholte und NBC vorwarf, „schwach“ zu sein.

Die 74-jährige amerikanische Schauspielerin Raquel Welch wird von der Nationalen Vereinigung unabhängiger Latino-Produzenten (NALIP) mit einen Preis für ihre künstlerische Laufbahn ausgezeichnet. Der Preis wird von dem aus Mexiko stammenden Produzenten Robert Rodríguez überreicht, mit dem sie nach eigenem Bekunden gerne einmal arbeiten möchte. Das Sex-Symbol der Sechzigerjahre („Eine Million Jahre vor unserer Zeit“) spricht nur wenig Spanisch und erforschte erst als Erwachsene ihre lateinamerikanischen Wurzeln. Raquel Welch wurde als Jo-Raquel Tejada geboren, Tochter eines Bolivianers und einer Amerikanerin. Sie erzählt, dass ihr Vater zu Hause kein Spanisch sprach, damit die Kinder ohne Akzent aufwachsen und nicht als Latinos erkannt werden. Auch in Hollywood kämpfte sie gegen den Künstlernamen „Debbie“, den man ihr geben wollte. Sie liebte den Namen Raquel und erzählt, dass es heute in den USA viele Raquels gebe, die wegen ihr so getauft wurden. Den Nachnamen Welch erhielt sie von ihrem ersten Ehemann, den sie mit 19 heiratete und von dem sie sich sechs Jahre später scheiden ließ.


Was singt denn der? “Sígueme y te sigo” von Daddy Yankee Auch das Neueste von Daddy Yankee, dem größten der Reggaeton-Interpreten, ist dasselbe wie immer: Tanzmusik pur. Sígueme y te sigo, mami, pa' la rumba que nos vamos. Bebiendo nos olvidamos del mal de amor que nos han causado. Sígueme y te sigo, mami, pa' la rumba que nos vamos. Bailando nos desquitamos del mal de amor que nos han causado. Oh oh oh oh. Bailando nos desquitamos Eh eh eh eh del mal de amor que nos han causado. Te la hicieron a ti, me la hicieron a mi. Qué pensaron, que de amor nos ibamos a morir? Voy a sacarme el sufrimiento del pecho. Hay que beber a nombre del despecho. Pa' allá no vuelvo. Hasta si me la regalan la devuelvo. Ma. Esta noche me resuelves y te resuelvo. La venganza es de los dos. Mano arriba si al pasado le dijiste adiós. Lo que, lo que, lo que se fue no hace falta. Díselo. Lo que, lo que, lo que se fue no hace falta. Ma, por eso: Sígueme y te sigo, mami, pa' la rumba que nos vamos. Bebiendo no olvidamos del mal de amor que nos han causado. Sígueme y te sigo, mami ... Lo que, lo que, lo que se fue no hace falta ... Me dijeron que no hay mal que por bien no venga. Y no hay tiempo que nos detenga. Pégate, ven, ven pa' casa, ven ven. Tengo la medicina pa' ponerte bien bien. Loquísima, loquísima. En verdad que estás riquísima. Tu mirada asesina dice que soy tu víctima. Baby, hágame enloquecer. Nos perdimos en el camino del placer. Sígueme y te sigo, mami … Lo que, lo que, lo que se fue …

Folge mir und ich folge dir, Mami, wir gehen zur Party. Beim Trinken vergessen wir den Liebeskummer, den sie uns verursachten. Folge mir und ich folge dir, Mami, wir gehen zur Party. Tanzend reagieren wir den Liebeskummer ab, den sie uns verursachten. Oh oh oh oh. Tanzend reagieren wir ab, Eh eh eh eh den Liebeskummer, den sie uns verursachten. Sie taten es dir an, sie taten es mir an. Was dachten sie, dass wir vor Liebe sterben würden? Ich reiße mir das Leiden aus der Brust. Es wird im Namen des Zorns getrunken. Dorthin kehre ich nicht mehr zurück. Selbst wenn sie es mir schenken, geb ich es zurück. Ma. Diese Nacht besorgst du es mir und ich besorg es dir. Die Rache ist unser beider. Hand hoch, wenn du der Vergangenheit Adios sagtest. Das was, das was, das was gegangen ist wird nicht vermisst. Sag es ihm. Das was, das was, das was gegangen ist wird nicht vermisst. Ma, deshalb: Folge mir und ich folge dir, Mami, wir gehen zur Party. Beim Trinken vergessen wir den Liebeskummer, den sie uns verursachten. Folge mir und ich folge dir, Mami … Das was, das was, das was gegangen ist wird nicht vermisst … Man sagte mir, alles hat seine guten Seiten. Und es gibt keine Zeit, die uns aufhält. Komm nahe ran, komm, komm nach Hause, komm. Ich habe die Medizin, die dir sehr gut tut. Total verrückt, total verrückt. In Wahrheit bist du super lecker. Dein Mörderblick sagt, dass ich dein Opfer bin. Baby, mach, dass ich verrückt werde. Wir haben uns auf dem Pfad der Lust verloren. Folge mir und ich folge dir, Mami ... Das was, das was, das was gegangen ist …

Ramón Luis Ayala Rodríguez wurde am 3. Februar 1977 in San Juan, Puerto Rico, geboren. Mit elf Jahren begann Ramón Themen zu singen, die von Dancehall und HipHop inspiriert waren. In den Neunzigerjahren arbeitete er an Mixtapes mit einem DJ zusammen und kam so langsam ins Geschäft. Als Daddy Yankee sang er beim ersten Reggaeton-Album mit und durch seine Kreativität wurde er fünf Jahre hintereinander Sieger bei verschiedenen Reggae Street Jam Awards. Im Jahr 2004 brachte Daddy Yankee das Album “Barrio fino” heraus, das heute als das beste Album des Reggaeton gilt und dieser Musikrichtung die Türen öffnete. Dieses Album wurde bis heute acht Millionen Mal verkauft. Auf ihm befindet sich auch Daddy Yankees Super-Hit “Gasolina”, der in vielen Ländern Lateinamerikas und in den USA ganz oben stand. 2005 erhielt er für dieses Album den Latin Grammy. Ne-ben vielen anderen Auszeichnungen erhielt Daddy Yankee, 2006 laut dem Magazin “People” einer der hundert einflussreichsten Latinos der Welt, etliche Silberne und Goldene Möven in prestigeträchtigen Festival von Viña del Mar in Chile.


In der Wüste

X-Sudoku

Beichte

Ein Mann saß zehn Jahre in der Wüste fest. Eines Tages taucht eine Frau in einem Neoprenanzug auf, geht auf ihn zu und fragt: “Hättest du gerne eine Zigarre?” Der Mann antwortet: “Hey, ich habe seit zehn Jahren nicht mehr geraucht!” Die Frau zieht den Reißverschluss ihres linken Ärmels auf und zieht eine Zigarre heraus. “Einen Drink?” Der Mann antwortet: “Hey, ich habe seit zehn Jahren nichts mehr getrunken!” Da zieht sie den Reißverschluss am rechten Ärmel auf und holt eine Flasche Jack Daniels hervor. Zuletzt zieht sie den Reißverschluss vorne am Neoprenanzug auf und fragt: “Lust, ein bisschen zu spielen?” Der Mann erstaunt: “Jetzt sag aber bloß nicht, dass du da ein Golf-Set drin hast!”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 12.

Franz liegt auf seinem Sterbebett. Seine Ehefrau hält die Nachtwache bei ihm. Sie lässt seine zitternde, gebrechliche Hand nicht los und Tränen rinnen ihren Wangen entlang. Sie betet und durch ihr Beten weckt sie Franz aus seinem leichten Schlaf. Ausgemergelt sieht er zu ihr auf und seine bleichen Lippen bewegen sich schwach. “Liebste Helga”, flüstert er leise. “Sei ruhig, mein Liebling”, antwortet sie. “Ruhe dich aus. Sprich nicht.” Doch er gibt keine Ruhe. “Helga”, haucht er mit sterbender Stimme. “Ich ... Ich muss dir etwas gestehen.” Schweiß rinnt ihm über seine Stirn, seine Hand verkrampft sich. “Du musst mir nichts gestehen”, antwortet die weinende Helga. “Es ist alles in Ordnung, Franz. Schlaf.” “Nein, Helga. Nein. Ich muss in Frieden sterben. Ich ...”, er holt pfeifend Luft. “Ich habe mit deiner Schwester, deiner besten Freundin, ihrer besten Freundin und deiner Mutter geschlafen!” “Ich weiß”, antwortet Helga und streicht ihm zärtlich über die Stirn. “Darum habe ich dich ja auch vergiftet, mein Schatz.”

 Zwei Männer sind zu Fuß in der Wüste unterwegs, als sie plötzlich einem Löwen gegenüberstehen. Der eine Mann greift in seinen Rucksack, holt ein Paar Turnschuhe heraus und beginnt, diese anzuziehen. Der andere Mann sagt zu ihm: “Bist su naiv! Glaubst du wirklich, du könntest mit den Turnschuhen schneller laufen als der Löwe?" Entgegnet der Erste: “Ich muss ja nur schneller laufen als du.”

Sudoku Nr. 297 (leicht)

 Herr Meier kommt von seinem MarokkoUrlaub an den Stammtisch zurück. Er berichtet: “Plötzlich wurde ich mitten in der Wüste von Marokkanern eingekreist. Vor mir Marokkaner, neben mir Marokkaner, hinter mir Marokkaner!” “Und, was hast du gemacht?” “Ich habe den Teppich gekauft!”

Mafalda

Sudoku Nr. 298

Sonntagvormittag nach der Kirche, Frühschoppen. Die Honoratioren inklusive Pfarrer sitzen beisammen. Alle sind fröhlich, bis auf den Pfarrer. Fragt ihn der Wirt: „Sagen's Herr Pfarrer, warum sind's den heute so betrübt?“ Meint der: „Ja, soll ich fröhlich sein, wenn in der Früh im Beichtstuhl als Erstes ein Ehebruch gebeichtet wird?“ Da kommt die Wirtin in die Gaststube und sagt fröhlich: „Gell, Herr Pfarrer, da haben's aber nicht schlecht gestaunt, dass heute ich die Erste beim Beichten war!“


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Konsularsprechtage der Deutschen Botschaft Am 23. und 24. Juli 2015 finden in Cabarete die Konsularsprechtage der Deutschen Botschaft in der Dominikanischen Republik statt. Mitarbeiter der Botschaft geben am Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr und am Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr Auskünfte zu folgenden Themen: Allgemeine Konsularangelegenheiten (z. B. Informationen zu Staatsangehörigkeits- und Personenstandsangelegenheiten, Geburtsanzeigen und Namenserklärungen, Führungszeugnisse, Beglaubigungen und Bescheinigungen, insbesondere Lebensbescheinigungen für die Rente). Aus technischen Gründen können KEINE Passanträge bearbeitet werden. Sofern Sie jedoch Ihren Pass bereits beantragt hatten und er bis zum 20. Juli 2015 bei der Botschaft eingegangen ist, bringen wir Ihnen diesen gerne mit. Sofern Sie dies wünschen, senden Sie bitte eine kurze Mail an rk-101@santo.diplo.de (Betreff: Passabholung Cabarete). Die Sprechtage werden abgehalten im Hotel Villa Taína, Cabarete, Ortsmitte, Hauptstraße auf der Meeresseite. Telefon 809-571-0722

Bitte geben Sie diese Information auch an Ihre deutschen Bekannten weiter.

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IMPRESSUM Editora LA PLAYA Herausgeber: Werner Rümmele, Telefon: 829-373-1218 RNC 5-31-87397-3 Deutsch 2.000 Englisch 2.000

Anzeigenaufgabe: laplaya.dominicana@gmail.com

Telefonisch: 829-373-1218

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LA PLAYA-Büro in Sosúa in der Beach Way Plaza Mo. - Fr. von 13 bis 16.30 Uhr ANZEIGENSCHLUSS FÜR AUSGABE 152 (22. JULI 2015) IST DER 14. JULI 2015.

Bitte bedenken Sie, dass Werbung in den “schlechten Zeiten” wichtiger ist denn je!


Auch in den “mageren� Sommermonaten gilt:


La playa 151 de