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Ausgabe 14 / Mittwoch, 10. März 2010

Auflage 1.000 Stück

Wasserknappheit

Kulturhauptstadt Amerikas 2010

Die Nachfrage nach Wasser im Land ist um 30 Prozent gestiegen. Das liege hauptsächlich an der Trockenheit in weiten Teilen der Republik und an der großen Nachfrage aus Haiti. Die Halbliterflaschen Wasser sind im Nachbarland wegen des einfachen Transports und Verteilung sehr gefragt Die Abnahme dieser Plastikflaschen sei um zehn Prozent gestiegen, so Dr. David Toribio, Direktor der Dominikanischen Gesellschaft der Wasserabfüller (Adeagua). Unterdessen gab es die Meldung, die Provinz Hermanas Mirabal habe kein Trinkwasser mehr.

Santo Domingos geschichtliche Bedeutung gewürdigt

Im Jahr 1990 wurde die Altstadt, der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo, die Ciudad Colonial von der Unesco zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Nun gab es noch einen obendrauf: Am 16. Februar gab La Torre del Homenaje in der Altstadt von Santo Domingo. Foto: WR Präsident Leonel rern schon 1496 erbaut, aber erst 1498 von Fernández die offizielle Ernennung Santo Bartolomeo Colón, dem Bruder Christoph Domingos zur Kulturhauptstadt Amerikas Kolumbus', offiziell gegründet. Weiteres zur 2010 bekannt. Santo Domingo ist die älteste Hauptstadt des Landes auf Seite 12. Stadt Amerikas, von den spanischen Erobe-

Falsche Medizin Der Schmuggel mit gefälschten Medikamenten, die meist aus Südamerika kommen, ging um 80 Prozent zurück. Das teilte der Minister für Öffentliche Gesundheit, Bautista Rojas Gómez, mit. In Zusammenarbeit mit den Fluglinien konnte dieser unverantwortliche Schmuggel stark eingedämmt werden. Die Herstellung gefälschter Medikamente im eigenen Land gehe aber unvermindert weiter. Die lokale Justiz kümmere sich wenig um das Problem. So wurde ein Richter beantragt, der landesweit Recht sprechen darf, um die Verfolgung dieses Deliktes effektiver zu machen.

Das ist heute drin: Nachrichten Skandalbuch über Trujillo Falklandkrise Lateinamerika selbstbewusst Erdbeben in Chile Veranstaltungen Das Jahr des Tigers Spaß und Sudoku Unternehmen stellen sich vor Stargeflüster Was singt denn der? US-Drogenreport La Sabia, Gesundheitsseite

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Hohes Energiepotenzial Auslandsschulden geringer als 2003 / Sonne und Wind gut nutzbar / Marranzini sauer Präsident Leonel Fernández verteidigte vor der Nationalversammlung seine Schuldenpolitik. Die gegenwärtige Auslandsverschuldung der Dominikanischen Republik betrage gegenwärtig 18,2 Prozent des Bruttoinlansprodukts. (BIP). Das sei aber dennoch nur die Hälfte des Jahres 2003. “Unsere Inlandsverschuldung entwickelte sich innerhalb des vom Nationalkongress genehmigten Rahmens für den Haushalt 2009 und in Übereinstimmung mit dem Stand-by-Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds”, so der Präsident. Fernández gab bekannt, dass die gegenwärtigen Einnahmen der Regierung im Vergleich zu 2008 um neun Prozent zurückgegangen seien. Das sei eine Summe von 22 Milliarden Pesos. Ab Oktober habe man auf die Hilfsmittel der internationalen Organismen zurückgreifen müssen. Dennoch sei die Dominikanische Republik zusammen mit Bolivien das einzige Land Lateinamerikas, das im letzten Jahr ein Wachstum von 3,5 Prozent vorweisen konnte. Trotz dass dies unter den Schätzungen lag, könne man mit diesem Ergebnis zufrieden sein. Man könne aber nicht davon ausgehen, dass die Republik immun gegen die weltweite Wirtschaftskrise ist, die der Präsident als verheerend bezeichnete. (Quellen: Listín Diario, Hoy, Diario Libre)

IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Werner Rümmele Calle Pepillo Salcedo Maimón, Puerto Plata Telefon: 829-373-1218 E-Mail: wruem@aol.com RNC 5-31-87397-3 Auflage 1.000 Stück (Verteilerschlüssel siehe Seite 22) Anzeigenaufgabe: Per Mail:

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Rund 95 Prozent der Dominikanischen Republik ist für die Sonnenenegie nutzbar. Das sagte Enrique Ramírez, Präsident der Nationalen Energiekommission (CNE). Man könne durch ihre geografische Lage sowohl die Sonnen- wie die Windenergie wirtschaftlich sinnvoll nutzen. Deshalb habe Präsident Leonel Fernández mit dem Gesetz 57-07 den Anschub zur Entwicklung erneuerbarer Energien gefördert und verspricht die Unterstützung des Staates zu einer effizienten Anwendung. “Es ist von großem Interesse für den Energiesektor und die Regierung, ein groß angelegtes Projekt für Fotovoltaik zu haben, das Gesetz zu befolgen und die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern. Diese repräsentieren ein Potenzial, um die ökonomische, regionale, städtische und ländliche Entwicklung in großem Maßstab zu begünstigen und zu fördern”, so Ramírez. In diesem Sinn rief er die Unternehmen und den Handel sowie Privatleute dazu auf, sich diesem Programm anzuschließen und die Dächer dazu zu nutzen, um Solarpanele zu installieren. Die Preise seien inzwischen erschwinglich und die Investition rechnete sich schon in kurzer Zeit.

Ramírez hob ebenfalls hervor, dass in diesem Jahr in der Dominikanischen Republik zwei wichtige Windparks gebaut werden, wovon der eine bereits im ersten Halbjahr 2011 rund 110 Megawatt Strom liefern soll. 40 Jahre Schamlosigkeit sei der Hauptgrund für die derzeitigen Energieprobleme im Land. Das meint jedenfalls der Vizechef der CDEEE, Celso Marranzini. Es sei nicht mehr möglich, die “elektrische Kuh” einer Nation weiter zu melken, die mehr für Energiesubventionen ausgibt als für die Bildung. Man vernachlässige den Straßenbau und verliere die Wettbewerbsfähigkeit, weil einige Politiker im Energiesektor ein bequemes Nest vorfänden. Auf einer Konferenz in Santiago sagte Marranzini, er wolle die Schande, ein Land mit einer der rückständigsten Energieversorgung der Welt zu sein, nicht mehr akzeptieren. Er wies gleichzeitig jede Verantwortung dafür zurück, dass in den letzten neun Jahren nicht ein einziges Kilowatt zusätzlich produziert wurde. Das Problem liege auch an den Dominikanern: Die einen schwiegen, die anderen profitierten in irgendeiner Weise an der Situation. Effiziente Energieversorgung sei möglich.


Keine Legalisierung von Drogen Mehr Buckelwal-Touristen in Samaná / Nationale Ethik-Kommission gegen Korruption In einem Interview mit dem Sender Televisa nannte der dominikanische Präsident Leonel Fernández den Drogenhandel die Plage des 21. Jahrhunderts. Es sei ein sehr komplexes Problem, das die ganze Welt betrifft und gegen das gemeinsam gekämpft werden müsse. Er sprach sich gegen eine Legalisierung aus: „Absolut, ich glaube, man würde unseren Völkern großen Schaden zufügen.“ Es sei nicht dasselbe, den Konsum von Alkohol und Tabak erlaubt zu haben. Der Drogenabhängige berge ein gefährliches Potenzial für das Zusammenleben in der Gesellschaft. Hier müsse der Drogenhandel ebenso bekämpft werden, wie der Waffenhandel, der Menschenschmuggel, die Entführungen, den Geldschmuggel und die Geldwäsche. Die Drogenmafia sei sehr mächtig und habe weltweit verschiedene Erscheinungsformen. „Hier ist es das Kokain, in Asien das Heroin. Ich sage, es ist zweifellos die größte Herausforderung, die die Völker vor sich haben, mit allem, was das für die Sicherheit unserer Bürger bedeutet.“ Er gibt zu, dass der „Plan Colombia“ nicht den gewünschten Erfolg zeigte, dass die Produktion von Kokain sogar zunahm.

Laut einem Bericht des Umweltministeriums ist, die Zahl der Touristen, die in der Bucht von Samaná die Buckelwale beobachteten, um 15 Prozent auf rund 15.000 gestiegen. Seit dem 15. Januar konnten die Wale beobachtet werden, die jedes Jahr zur Paarung in die Bucht von Samaná kommen. Das Verhalten der ausländischen Gäste sei vorbildlich gewesen, sagte Peter Sánchez, der Koordinator des Walbeobachtungsprogrammes. Man konnte auch Walhaie, die größten Fische der Erde, beobachten. Das zeige, dass das Ökosystem der Bucht in Ordnung sei. Umweltminister Jaime David Fernández Mirabal kündigte an, dass die Wale im kommenden Jahr von Land aus beobachtet werden könnten. Man kunde die Punkte aus, von wo sie am besten zu sehen seien. Das gibt den Riesensäugern auch mehr Ruhe für ihr ihr Liebeswerben.

Im Jugendministerium wurde am 1. März die Nationale Kommission für Ethik und zur Bekämpfung der Korruption vereidigt. „Vincho“ Castillo wies bei der Veranstaltung darauf hin, dass die Jugend der verletzlichste und der am meisten durch Unordnung verbreitende Gruppen gefährdete Bevölkerungsteil sei. Jugendminister Franklin Rodríguez sagte, der größte Teil der dominikanischen Jugend lehne Drogen ab, da für diejenigen, die damit zu tun haben, die einzigen Wege der zum Friedhof, der ins Gefängnis oder der ins Krankenhaus seien. Es werde verschiedene Workshops und Veranstaltungen im ganzen Land geben, wo Jugendliche zur Vorbeugung erzogen werden sollen, anstatt sie später wieder auf den richtigen Weg bringen zu müssen. Minister Rodríguez betonte, bei den Treffen mit den Jugendlichen sollen deren Werte gestärkt werden, auch in Bezug zu ihrer Wahrnehmung der Institutionen. Die Ethik-Kommission soll aber auch die Wachsamkeit und Transparenz in den administrativen Strukturen erhöhen. In der Kommission sind Repräsentanten der Regierung, der Kirchen, der zivilen Gesellschaft und von Unternehmern vertreten.


Skandalbuch von Trujillos Tochter Angelita Trujillo versucht Vater reinzuwaschen / Empörung über “Trujillo, mi padre” Angelita Trujillo, die in Miami lebende jüngste Tochter des 1961 ermordeten dominikanischen Diktators Rafael Leónidas Trujillo Molina, ruft mit ihrem jetzt veröffentlichten Buch “Trujillo, mi padre” (Trujillo, mein Vater) große Empörung bei den meisten Dominikanern hervor. Sie schreibt, Trujillo lebe auch fast 50 Jahre nach seinem Tod im Herzschlag eines jeden Dominikaners weiter, was von vielen, besonders den Nachkommen seiner Opfer, als Verhöhnung aufgefasst wird. Sie schreibt weiter, dass Trujillo von einem großen Vaterland träumte, nationalistisch, frei und unabhängig. Bei Reisen in die USA sagte er zu ihrer Mutter, als sie den Fortschritt sahen, so wolle er sein Land sehen. Die Wirklichkeit unter seiner 31-jährigen Diktatur sah allerdings ganz anders aus. Etwa drei Viertel der dominikanischen Bevölkerung lebte in Armut und Verwahrlosung unter seiner harten Hand. 43,7 Prozent der Bevölkerung ging nie zur Schule, der Rest galt zwar offiziell als alphabetisiert, hatte aber meist gerade einmal die Grunderziehung in ein paar Kursen erhalten. Ein Arbeiter auf dem Land erhielt täglich 0,80 Pesos, ein Arbeiter meist keine 50 Pesos im Monat. Laut National Geographic überstieg beim Tod des Tyrannen 1961 das Vermögen der Familie 600 Millionen Dollar. Die Trujillos waren zu der Zeit eine der reichsten Familien der Welt. Der Vorwurf, der María de los Ángeles Trujillo Martínez (Angelita = Engelchen) gemacht wird, ist der Versuch, ihren Vater als

eine respektable Person, bis zu einem gewissen Punkt als einfältig darzustellen. Das Buch sei weit davon entfernt, ein geschichtliches Dokument zu sein. Denn die Realität war eine ganz andere. Trujillo war ein intriganter Tyrann, dem ein Menschenleben nichts wert war und der unermessliche Reichtümer im ganzen Land zusammenraubte. Er zerstörte skrupellos ehrbare Familien. Wenn ihm eine Frau gefiel, meist sehr junge Mädchen, musste sie ihm zu seinem Vergnügen überlassen werden. Egal ob es die Tochter eines Politikers oder ein Bauernmädchen war. Abgesehen von der Geschichtsklitterung stelle der Verkauf des Buches in der Dominikanischen Republik einen Verstoß gegen das Gesetz 5880-62 dar, in dem jede Verherrlichung von und Werbung für Trujillo unter Strafe gestellt wird. Dazu würden durch den Kauf dieses Buches die Taschen der Familie des Diktators gefüllt, die die Schätze des Landes und die Taschen der Bürger geplündert habe. Der Präsident des Obersten Gerichts, Dr. Jorge Subero Isa: “Die Wunden, das Blut des dominikanischen Volkes, die Tränen der dominikanischen Familien sind noch nicht getrocknet, um jetzt zu versuchen, eine Ära, die wirklich nicht vorteilhaft für das Land war, zu versüßen.” Es sei gerade Mode, die Zeit der Diktatur zu versüßen und zu glorifizieren. Wie in Deutschland zu Hitler, kann man ab und zu auch hier Sprüche hören, wie “unter Trujillo herrschte noch Zucht und Ordnung”. Der dominikanische Vizepräsident Rafael Alburquerque zum Ausspruch Angelitas über Trujillos Weiterleben im Herzschlag der Dominikaner: “Was man heute noch fühlt, ist der Herzschlag des Horrors, des Verbrechens und des Terrors von 31 Jahren Tyrranei.”

Rafael Leónidas Trujillo Molino, Diktator der Dominikanischen Republik zwischen 1930 und 1961, wurde 1891 als Sohn eines Kaufmannes geboren. Mit 16 arbeitete er drei Jahre als Telegraf, danach fälschte er zusammen mit seinem Bruder Schecks und raubte Post, wofür er einige Monate ins Gefängnis kam. 1916 wurde er Anführer einer wegen ihrer Gewalt gefürchteten Bande, “Die 44”. Seine große Stunde kam, als die Amerikaner das Land von 1916 bis 1924 besetzten. 1918 tritt er in die Nationalgarde ein und macht rasch Karriere. Er stieg auf, als er in El Seibo Proteste gegen die amerikanische Besatzung niederschlug. Dank seiner “Dienste” für die Amerikaner übersprang Trujillo Dienstgrade. 1930 verübte er mit Hilfe der USA einen Staatsstreich gegen Präsident Vásquez. Mit Terror gewann er die Präsidentenwahlen. Trujillos Spitznamen waren “El Jefe” (der Chef), “Chapita” (wegen seiner Vorliebe für Orden) oder “El Chivo”, der Ziegenbock (wegen seiner Geilheit und Vorliebe für Luxus). Er war ein glühender Antikommunist und hasste Haitianer, obwohl seine Großmutter mütterlicherseits selbst Haitianerin war. Er verwendete Bleichcreme, um die Haut heller zu machen. 1937 ließ er rund 27.000 haitianische Zuckerrohrarbeiter ermorden, zahlte dafür der haitianischen Regierung unter François Duvalier 30 Dollar pro Kopf. Um das Ausland zu täuschen, setzte er zwischenzeitlich Marionettenpräsidenten ein. Zur “Aufhellung” seines Volkes, nahm Trujillo in den 30er Jahren verfolgte Juden aus Europa auf. US-Präsident Eisenhower sagte: “Er ist ein Schweinehund, aber er ist unser Schweinehund.” 1961 wurde er mit Unterstützung der CIA ermordet, um einer Revolution im Stile Castros vorzubeugen, denn im Land gärte es. Nach Trujillos Tod kam es zu einem blutigen Bürgerkrieg, bis die USA wieder einmarschierten und die Familie Trujillo das Land verließ.


Taíno-Originale beschlagnahmt Stück hat Wert von halber Million Euro / Strenge Gesetze Wie erst jetzt bekannt wurde, beschlagnahmte der französische Zoll in Paris Mitte letzten Jahres mehrere Originale präkolumbianischer Kunst der Ureinwohner der Dominikanischen Republik, der Taínos, die an die Adresse einer nicht existierenden Kunsthandlung in Paris gehen sollten. Das wertvollste Stück, ein so genannter Trigonolith, ein bearbeiteter Stein in Dreiecksform mit drei Gesichtern, habe einen Schätzwert von einer halben Million Euro. Der oben abgebildte Trigonolith ist ein Ausstellungsstück aus dem Naturgeschichtlichen Museum in Paris, nicht das beschlagnahmte Objekt. Das Teil war bei einer Lieferung von vier Kisten mit Kunstobjekten, die aus Samaná an eine Kunsthandlung in Paris geschickt wurde, das es gar nicht gibt. Bei der Untersuchung des Zolls wurden 200 Objekte gefunden, die zur Analyse an das Naturgeschichtliche Museum in Paris geschickt wurden. In der Abteilung für Prähistorie identifizierte man 34 als Originale. Letzten November informierte man dann die dominikanische Abteilung in der Unesco über den Fund. Nun sollen die Teile an das Museo del Hombre Dominicano gehen. An dieses Museum gingen schon in vergangenen Jahren konfiszierte Schmuggelstücke, zum Besipiel 1993 ein aus Manatí-Knochen (Seekuh) geschnitztes Gefäß in menschli-

cher Form aus den USA, 1996 drei weitere Gefäße ebenfalls aus den USA. 2004 und 2005 holte man aus verschiedenen Ländern insgesamt rund 100 weitere Objekte der Taíno-Kultur zurück ins Land. Nach dominikanischem Gesetz ist es verboten, Objekte mit kulturhistorischer Bedeutung ohne Erlaubnis aus dem Land zu bringen. Die Verfassung sagt, “jeder künstlerische oder historische Schatz des Landes, unabhängig wer der Eigentümer ist, ist Teil des nationalen kulturellen Erbes der Nation und steht unter dem Schutz des Staates”. Das Gestz 41-00, Paragraf 1, Artikel 47 bestimmt: “Die Ausfuhr eines jeglichen Stückes, das als Teil des nationalen Kulturerbes eingeschätzt wird, bedarf einer vorigen Erlaubnis des Staatssekretariats für Kultur. Im Fall der illegalen Ausfuhr oder Aneignung wird das Gut beschlagnahmt und an das Staatssekretariat für Kultur übergeben.” Unterdessen hat Frankreich die Dominikanische Republik aufgefordert, einen Antrag auf Rückführung der Kulturgüter zu stellen, weil das bislang noch nicht geschehen ist.


Neuauflage der Falkland-Krise? Großbritannien will Erdöl fördern / Argentinien besteht auf Hoheit über die Malwinen Durch Probebohrungen einer britischen Gesellschaft vor den sowohl von den Argentiniern wie den Briten beanspruchten Falklandinseln werden wieder alte Wunden zwischen den beiden Ländern aufgerissen. Rund 100 Kilometer vor der Küste der Falklandinseln, die britisches Überseegebiet sind, aber seit 1833 von Argentinien beansprucht werden und spanisch Islas Malvinas genannt werden, sollen im Lauf des Jahres sechs Probebohrungen nach Erdöl durchgeführt werden. Es gibt Schätzungen, die von 60 Milliarden Barrel förderungsfähigen Erdöls ausgehen, so groß wie die großen Felder in Saudi-Arabien. Gesellschaften wie Shell halten das jedoch für weit übertrieben. Trotz alledem reagiert die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner (Foto oben) empfindlich. Im Jahr 1982 versuchte die damalige argentinische Militärdiktatur durch eine Invasion der rund 700 Kilometer vor der argentinischen Küste liegenden Inseln Fakten zu

schaffen und die Briten zu vertreiben. Nach einem zweimonatigen Krieg mit mehr als 1.000 Toten, bei dem Großbritannien sogar mit dem Einsatz von Atomwaffen drohte, ergaben sich die Argentinier. Es war der Anfang vom Sturz der Militärdiktatur des Landes. Seither haben die Briten ihre Kolonie massiv aufgerüstet. Unterdessen gab Großbritannien bekannt, dass es keine neuen Verhandlungen über den Status der Inseln geben werde. Man sei aber bereit, mit Argentinien über die Ausbeutung der vermuteten Ölquellen zu verhandeln. Präsidentin Fernández reicht das aber nicht. Sie hat im Februar die Unterstützung aller 32 Länder beim Einheitsgipfel Lateinamerikas und der Karibik in Mexiko zugesagt bekommen “Ich glaube, das Wichtige ist, eine sehr, sehr starke Unterstützung für unsere legitime Forderung bekommen zu haben, auch in Bezug auf die neue Ölplattform”, so Cristina Fernández de Kirchner.

Des Weiteren hat Argentinien den Weltsicherheitsrat um Vermittlung im Konflikt mit Großbritannien gebeten. Dieses wirft Argentinien vor, bis 2007 an Verhandlungen über die Inseln teilgenommen zu haben, diese jedoch einseitig abgebrochen zu haben. Argentinien sagt, die geplante Ölförderung sei ein weiterer unilateraler Akt Großbritanniens in einer langen Reihe unilateraler Akte. Auf den 1592 vom englischen Seefahrer John Davis entdeckten kalten, regnerischen und windigen Inseln im Südatlantik (Durchschnittstemperatur ist 5 Grad Celsius) leben heute knapp 3.000 englischsprechende Menschen, die hauptsächlich von Schafzucht und Fischfang leben. Dazu kommen noch rund 1.700 britische Militärs. Außerdem vergeben die Falkländer Fischfanglizenzen an ausländische Unternehmen, was immer wieder zu Streit mit Argentinien führt, das ihnen deshalb vorwirft, durch die von ihnen verantwortete Überfischung sowie durch Walfang das empfindliche ökologische Gleichgewicht des Meeres zu stören.


Restaurant 809-596-0093 (español – deutsch – français – english – nederlands)

Ein Pizzarestaurant mit europäischem Standard dominikanische Preise 300 Meter vom Flughafen Puerto Plata, La Unión Pizza 4 Stücke ab Pizza 8 Stücke ab Pizza 10 Stücke ab Merofilet Cordon bleu vom Hähnchen

100 Pesos 170 Pesos 220 Pesos 170 Pesos 190 Pesos

Täglich von 11 a.m. bis 11 p.m. (außer montags von 5 p.m. bis 11 p.m.)

Lateinamerika wird selbstbewusst Gipfel in Mexiko gründet Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten Immer selbstbewusster werden die Länder Lateinamerikas und der Karibik gegenüber dem großen Bruder aus dem Norden. Ohne die USA und Kanada einzuladen, trafen sich Vertreter von 32 Staaten Amerikas, nur Honduras war ausgeladen. Es kamen 25 Präsidenten zum “Gipfel der Einheit” in den mexikanischen Badeort Playa del Carmen, darunter auch Leonel Fernández, der dominikanische Präsident. Felipe Calderón, der mexikanische Präsident und Gastgeber des Gipfels, sagte, das Ziel der Union sei, die Region weltweit auf der Basis der Respektierung internationaler Rechte, Gleichheit der Staaten, Respektierung der Menschenrechte und Kooperation zu vertreten.

“Unsere Herausforderung, die Herausforderung, vor der unsere Region steht, ist nicht eine Sache von links oder rechts, es ist keine Frage von Ideologien oder Doktrinen, sondern eine Befreiung von dem Joch zwischen Vergangenheit und Zukunft, eine Zukunft, in der die Werte, an die wir glauben, blühen können, Demokratie für die Gerechtigkeit in Freiheit”, so Calderón. Auf dem Gipfel wurden auch innere Probleme angesprochen. So wurde der argentinischen Präsidentin zugesagt, die Länder stehen hinter ihr im Streit mit Großbritannien, das auf den Falklandinseln (Islas Malvinas), die auch Argentinien beansprucht, Probebohrungen nach Erdöl durchführen will.

Der große Abwesende war der honduranische Präsident Porfirio Lobo, der wegen dem Staatsstreich und den von vielen Ländern Lateinamerikas nicht anerkannten Wahlen nicht eingeladen war. Auch die beiden Kontrahenten Chávez und Uribe kamen sich ins Gehege, worauf der dominikanische Präsident vermittelte. “Diese Art von Konflikten behindern natürlich den Prozess der Integration. Man muss die Form finden, sie zu überwinden”, sagte der ecuadorianische Präsident Rafael Correa. Dem haitianischen Präsidenten René Preval wurde weitere Hilfe für sein vom Erdbeben zerstörtes Land zugesagt. Raúl Castro sagte, der Gipfelbeschluss, eine Union zu gründen, sei von historischer Bedeutung, da es eine rein lateinamerikanische und karibische Organisation sei. In Vorberatungen wurde beschlossen, die USA und Kanada nicht einzuladen. “Lateinamerika und die Karibik können nicht weiter uneins sein. Wir können die Zukunft nicht auf der Basis von Differenzen erfolgreich in Angriff nehmen. Wir müssen uns jetzt einigen und das außen vorlassen, worin wir unterschiedlich sind … Unsere Gemeinsamkeiten sind viel größer als unsere Unterschiede”, betonte Felipe Calderón.


Erdebeben in Chile Hilfsaktionen für Haiti gehen weiter / Erdbebensichere Bauweise verhindert viele Opfer Dafür gab es in Chile andere unschöne Szenen, die so in Haiti nicht zu sehen waren. Die Plünderer aus den Armenvierteln des Wirtschaftswunderlandes Lateinamerikas versuchten sich mit Gewalt ihren Anteil am neuen Reichtum des Landes zu holen, indem sie im Chaos Supermärkte plünderten und nicht nur Lebensmittel, sondern auch gleich die neuesten Plasmabildschirme und andere Luxusgüter mitnahmen. Trotz Milliardenschäden bei einem der stärksten je gemessenen Erdbeben sah man in Chile den Unterschied zwischen einem Land, das gegen diese Art der Katastrophen vorbereitet ist, und einem Land ohne Plan und Organisation. In Haiti sah man noch tagelang Bilder von auf den Straßen aufgehäufter Leichenberge und verzweifelt herumirrender Menschen. In Chile, wo das Erdbeben fast hundertmal stärker war als in Haiti, sah man zwar viele halb und ganz eingestürzten Gebäude, aber keine Leichen auf den Straßen. Und die Opferzahl ist mit knapp 800 im Verhältnis zu der grauenvollen Zahl von rund 300.000 in Haiti fast schon vernachlässigbar. Obwohl auch in Chile offenbar beim Bau neuer Häuser geschludert wurde, macht es in der Stunde der Wahrheit doch einen riesen Unterschied, ob man aus einem halb zur Seite geneigten Hochhaus noch lebendig herauskommt, oder aus einem Gebäude derselben Höhe nur noch ein Schutthaufen übrig bleibt, unter dem noch tagelang Verschüttete liegen, die zwar noch leben, aber nicht gerettet werden können, weil sonst der darüber liegende Teil des Trümmerberges die Retter selbst begraben würde.

Richterskala Die Richterskala ist nach dem amerikanischen Seismologen Charles Richter benannt. Die Punkte auf der Skala gehen von 1,0 bis 10,0. Gemessen werden die Magnituden, die Erdbewegungen, die bei einem Beben entstehen. Erdbeben werden normalerweise von Menschen erst ab etwa der Stärke 4 gespürt. Die gemessenen Werte bedeuten von einem Punkt zum nächsten eine Verzehnfachung der Erdbewegungen. So hatte das Beben in Haiti den Wert 7,0, das chilenische 8,8, was bedeutet, es war mindestens 80mal so stark wie das in Haiti. Ein Erdbeben ab Stärke 7 gilt als starkes Beben und findet jährlich weltweit rund 18mal statt. Beben über 8 sind Großbeben, die es im Schnitt einmal jährlich gibt. Das chilenische Beben reicht schon an ein katastrophales Beben heran. Die finden einmal in bis zu 20 Jahren statt. In Chile gab es auch das stärkste jemals gemessene Erdbeben mit 9,5 im Jahr 1960, bei dem es 1.600 Tote gab. Ein Erdbeben der Stärke 10 gab es noch nie.

Unterdessen gehen die Hilfsaktionen für Haiti von hier aus weiter. So gibt es die Aktion “Ärzte für Haiti”, in der sich Ärzte aus Nordrhein-Westfalen zusammengeschlossen haben, um in einem Kinderkrankenhaus in Haiti zu helfen. Oder das von Freiwilligen ins Leben gerufene “Haiti needs you”, das mit Hilfe der Defesa Civil, des Zivilschutzes von Sosúa, Spendenpakete ins Nachbarland bringt, die Urlauber als angemeldetes Freigepäck bei den Flügen von Air Berlin nach Puerto Plata mitgebracht haben. Spenden können auch weiter im Bailey's oder in der Schule Children's World in Sosúa abgegeben werden.


Veranstaltungen Wo gehen wir hin an der Nordküste?

Flohmarkt jeden Samstag bei Vecinos, 300 Meter nach der Texaco-Tankstelle Richtung Sabaneta. Zwischen 10 und 15 Uhr kann nach Herzenslust gestöbert werden. Vecinos Lunch Bar bietet neben anderen leckeren Sachen auch deutschen Kuchen an. Grillparty beim Supermercado Severino jeden Sonntag und an Feiertagen ab 15 Uhr. Grillspezialitäten und Getränke zu günstigen Supermarktpreisen. Telefon 809-391-3622.

Das Restaurant Barco's am Malecón veranstaltet jeden Donnerstag einen “GulaschTag”. Jeden Donnerstagmorgen sreht der Rosenund Orchideenwagen aus Constanza an der Puente de la Guinea in Puerto Plata, Orchideen gibt es ab 300 Pesos.


Jahr des Tigers Chinesen feierten auch in der Dominikanischen Republik Die chinesische Gemeinschaft in Santo Domingo feierte am 14. Februar das chinesische Neujahr. Die offiziellen Feiern waren allerdings erst eine Woche später. Nach dem chinesischen Kalender haben wir das Jahr 4708, im chinesischen Horoskop ist es das Jahr des Tigers. Das chinesische Neujahr wurde mit einem großen Umzug im 2008 eingeweihten Barrio Chino (Chinesenviertel, Foto rechts) in der Avenida Duarte zwischen der Avenida México und der Calle Benito Mención nahe der Ciudad Colonial in Santo Domingo begangen. Die Präsidentin der Fundación Flor para todos, Rosa Ng, die Programme für Projekte im Barrio Chino fördert, betonte die Bemühungen und Entschlossenheit der chinesischen Gemeinschaft von Santo Domingo, die Zone voranzubringen.

Die Anzahl der Chinesen in der Dominikanischen Republik ist relativ klein. Im 19. Jahrhundert kamen einige Hundert Chinesen als Arbeitskräfte ins Land. Viele versuchten von der Karibik aus ins gelobte Land USA zu kommen. Unter Diktator Trujillo gab es eine Einwanderungswelle aus Taiwan, das für ihn Partner im Kampf gegen die Kommunisten war. Das Tierkreiszeichen Tiger steht für Kraft, Mut und Entschlossenheit. Der Tiger überlegt nicht lange, sondern schlägt zu. So liegen diese Jahr Erfolg und Misserfolg nahe beieinander. In der Natur steht der Tiger für Erdbeben, Überschwemmungen und Stürme, die stärker als normal ausfallen.


Stadt mit wechselhafter Geschichte Santo Domingo, Wiege Amerikas / Schöne hässliche Millionenmetropole am Río Ozama

Die älteste Kathedrale Amerikas: La Basílica Menor de la Virgen de La Anunciación mit Kolumbusdenkmal. Nach Asunción, der Hauptstadt Paraguays, im Jahr 2009 darf sich dieses Jahr die dominikanische Hauptstadt Santo Domingo de Guzmán, so der komplette Name, mit dem Titel “Kulturhauptstadt Amerikas” schmücken. Das Internationale Büro der Kulturhauptstädte, eine nichtstaatliche Organisation mit Sitz in Barcelona, Spanien, wählte Santo Domingo wegen der geschichtlichen Bedeutung für die Neue Welt. Nach zwei vergeblichen Versuchen der spanischen Entdecker, auf dem neu entdeckten Kontinent Fuß zu fassen (siehe “LA PLAYA” Nr. 7), gelang der dritte Versuch. Zwar nicht auf Anhieb, denn die erste Siedlung “La Nueva Isabela” auf dem östlichen Flussufer des Río Ozama misslang ebenfalls. Nach der Zerstörung durch einen Hurrikan und einer Ameisenplage wurde die endgültige Siedlung im Jahr 1502 auf die andere Seite der Flussmündung des Río Ozama verlegt und in Santo Domingo umbenannt. Hier machten die Spanier dann endlich Nägel mit Köpfen. Man plante die Stadt im Sinne einer Idealstadt der Reanissance, mit rechtwinklig angelegten Straßen und einem zentral gelegenen Platz, der Plaza de Armas oder Plaza Mayor. Dieser Grundriss wurde für die meisten Stadtgründungen in ganz Lateinamerika.übernommen. Neben der ältesten Kirche Amerikas stehen in Santo Domingo außerdem das älteste Fort an der Flussmündung des Río Ozama sowie die älteste Universität Amerikas.

Santo Domingo war in den Zeiten der Entdeckungen und Eroberungen der spanischen Konquistadoren der Ausgangspunkt, wie für Ponce de León, der Puerto Rico entdeckte, oder Hernán Cortés, der Schlächter und Vernichter der Indianerkulturen Mexikos, aber heute noch spanischer Nationalheld. Aber auch kriegerische Auseinandersetzungen suchten die Stadt und ihre Bevölkerung immer wieder heim, so die Piraten unter Francis Drake oder die Franzosen und Haitianer. Auch die Amerikaner besetzten Santo Domingo in den 60er Jahren. 1930 wurde ein Großteil der Stadt, mit Ausnahme der Ciudad Colonial, von einem Hurrikan zerstört. Der damalige Diktator Rafael Trujillo ließ sie wieder aufbauen und nannte sie in Ciudad Trujillo um. Nachdem er 1961 ermordet wurde, nannte man die Stadt wieder um in Santo Domingo de Guzmán. Heute leben im Ballungsraum der Hauptstadt mehr als drei Millionen Menschen, rund ein Drittel der Geamtbevölkerung der Dominikanischen Republik, auf einer Gesamtfläche von 80 Quadratkilometern. Heute können in der Ciudad Colonial, der Altstadt von Santo Domingo, noch viele der spanischen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert besichtigt werden. Im Jahr 1990 wurde die Ciudad Colonial zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

Antike Karte von Santo Domingo.

Luftaufnahme der Hauptstadt. In der Mitte der Parque de la Independencia. Santo Domingo, die Haupstadt an der Karibikküste, ist das Herz der Dominikanischen Republik. Neben Geschäftsvierteln mit großen Kaufhäusern, mondänen Villenvierteln, Hochhäusern und staugeplagten Avenidas gibt es auch erschütternd arme Viertel, vor allem an den Flussufern, wo man sich als Außenstehender besser nicht hintraut. Der größte Flughafen sowie der größte Hafen des Landes befinden sich ebenfalls in der Nähe von Santo Domingo. In der Stadt sind 18 Universitäten und fünf Techniche Institute vertreten. Aus Anlass der Ernennung zur Kulturhauptstadt Amerikas 2010 sind in der Stadt im Lauf des Jahres circa 600 kulturelle Veranstaltungen geplant. Hervorgehoben werden von Kulturminister José Rafael Lantigua der Große Karnevalsumzug, das II. Nationale Theaterfestival oder die Buchmesse. “Jeder Monat wird unter einem bestimmten Motto stehen.” Bürgermeister Roberto Salcedo sagt, dass die Ernennung zur Kulturhauptstadt Amerikas den Ruf der Stadt festigen werde und das Land im Tourismussektor, der wichtigsten Industrie, wettbewerbsfähiger mache. Es werde sicher in der nationalen Kultur ein Davor und ein Danach geben, fügt der dominikanische Präsident Wappen von Leonel Fernández an. Santo Domingo.


Monasterio de San Francisco, das 盲lteste Kloster Amerikas in Santo Domingo.

Im Inneren des Faro a Col贸n (KolumbusDenkmal), der zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 eingeweiht wurde.


Witze

X-Sudoku

Ein junger Mann aus der Stadt fährt aufs Land zum Jagen. Als er nach einiger Zeit endlich eine Ente erlegt hat, kommt wütend ein Bauer auf ihn zu und sagt, rein rechtlich gehöre die Ente ihm, da der Städter das Federvieh auf seinem Grund geschossen hat. Nach einer längeren Diskussion schlägt der Bauer vor, das Ganze “auf Landsmannsart” zu erledigen. Um die Diskussion zu beenden, willigt der Städter ein und fragt, wie das sei “auf Landsmannsart”. Der Bauer erklärt: “Wir treten uns so lange abwechselnd so stark in die Eier, wie wir können, bis einer aufgibt.” Nach einigem Zögern willigt der Stadtmensch ein, der Bauer holt aus und tritt ihm mit voller Wucht zwischen die Beine. Von einem bisher nie gekannten Schmerz überwältigt sinkt der junge Mann wimmernd in sich zusammen, nach Luft ringend, weinend wie ein Baby. Nach einer Weile kommt er langsam wieder zu Kräften und steht auf: “So … u-u-und jetzt ich!” Darauf der Bauer grinsend: “Ach, sei's drum, so wichtig ist das auch wieder nicht. Behalte die blöde Ente.”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 18.

Sudoku No. 25

 Sie fragt den Mann, den sie demnächst heiraten will: “Schatz, was gefällt dir am meisten an mir? Meine alles überstrahlende Schönheit, meine überragende Intelligenz, meine alles andere in den Schatten stellende Bescheidenheit oder meine absolute Zuverlässigkeit?” Er sieht sie kurz an und sagt: “Dein Sinn für Humor.”

Mafalda

Während einer Diskussion unter Computernutzern beschließt man, abschließend zu klären, ob der Computer denn nun weiblich oder männlich sei. Die meisten Frauen stimmten aus folgenden Gründen für “männlich”: Bevor man ihn überhaupt benutzen kann, muss man ihn erst hochfahren. Obgleich er ein Alleswisser ist, hat er keinen Plan. Anstatt Probleme zu lösen, scheint er selbst das Problem zu sein. Wenn man einen hat, bemerkt man, dass es viel bessere gibt. Dagegen stimmten die meisten Männer für “weiblich”. Die Gründe: Nicht einmal sein Erbauer begreift seine innere Logik. Die Sprache, in der sie sprechen, versteht außer ihnen selbst niemand. Selbst die kleinsten Fehler werden gespeichert, um später wieder aufgerufen zu werden. Sobald man einen hat, gibt man sein ganzes Geld für Zubehör aus.

Sudoku No. 26

Ein Mann kommt ans Himmelstor. Petrus fragt ihn, ob er einmal etwas Außergewöhnliches getan habe, was ihn zum Eintritt berechtigt. “Ja, in einer Bar half ich mal einer Frau, die von einer Clique Billardspieler vergewaltigt wurde. Damit sie von ihr ablassen, ging ich auf den Stärksten zu, schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, riss ihm seinen Ohrring ab, trat ihm in den Bauch und warf ihn zu Boden.” Petrus ist beeindruckt: “Wann ist denn das passiert?” Der Mann: “Gerade vor ein paar Minuten.”


Unternehmen der Region stellen sich vor

Therapeutische Lasertherapie in Sosúa

Massagetherapeut Ton Plokkaar Seit kurzem wird in der Massagepraxis Ton Plokkaar in Sosúa in der Calle Dr. Rosen 12, in Dr. Murray's Chriropraktik-Klinik, das Verfahren des kalten Lasers angeboten.

Was bewirkt die Lasertherapie? In der Lasertherapie wird ein kalter Laserstrahl für die Behandlung und Heilung von weichem Körpergewebe angewandt, zum Beispiel bei Muskel- und Sehnenschäden. Im Unterschied zum chirurgischen Laser wird der kalte Laser nicht heiß und kann so auch über chirurgischen Metallplatten eingesetzt werden. Wie arbeitet der Laser? Ein pulsierender Laser ist in der Lage, die Energie des Lichts bis zu 12 Zentimeter in das weiche Gewebe zu schießen, etwa an Rücken oder Knie. Die geschädigten Zellen absorbieren die Energie des Lichts und lindern den Schmerz und die Entzündung und stimulieren den Heilprozess. Wunden verheilen und es gibt weniger vernarbtes Gewebe.

Der Laser wird von vielen Physiotherapeuten bei Leistungssportlern angewandt. Er gilt als absolut sicher und es sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Wo kann Lasertherapie helfen? • Gelenkarthrose und Arthritis • Rheumatische Schmerzen • Migräne • Tennisellbogen • Karpaltunnelsymptom • Schmerzen in der SI-Verbindung • Fersensporn • Verzerrte Schulter • Ischiasschmerz (an der Leiste) • Chronische Schmerzentlastung • Chronische Knieschmerzen • Tendinitis • Nähte und Narben • Verletzungen aller Art Für weitere Informationen: Ton Plokkaar Calle Dr. Rosen #12, Sosúa (in Dr. Murray’s Chiropractic-Klinik) Telefon 829-549-9516


Charolyn Abreu

Martha Heredia

Karnevalskönigin 2010

Sehr selbstsicher

Die von “LA PLAYA” (Ausgabe 12) vorgestellte Karnevalskönigin aus La Vega, Charolyn Abreu Ortiz, wurde nun zur Reina del Carnaval Dominicano 2010, zur dominikanischen Karnevalskönigin, gewählt.

Die Gewinnerin des “Latin American Idol”, die 19-jährige Dominikanerin Martha Heredia, macht sich viele Illusionen über eine große Gesangskarriere. Abgesehen davon, dass viele Dominikaner denken, dass sie nur wegen dieses Preises, der etwa dem Sieg bei “Deutschland sucht den Superstar” entspricht, keinen so hohen Preis wie den Nationalpreis der Jugend verdient habe, wird ihr außerdem vorgeworfen, bei der Preisverleihung arrogant und herablassend aufgetreten zu sein. Martha entschuldigt das damit, dass sie an diesem Tag sechs Stunden dort warten musste und deshalb sehr müde war. Derzeit bereite sie sich auf ihre weitere Karriere mit Gesangsstunden und Gymnastik vor. Beim Premio Casandra wird sie auch auftreten, mit Taille und schlank. Kann man nur hoffen, dass auch die Gesangsstunden etwas bringen, denn wenn man Martha zum Beispiel ein Lied von Laura Pausini interpretieren hört, wird einem erst bewusst, wie gut sie (Laura Pausini) ist.

Shakira / Obama Hilfszusage für ALAS

Bei einem privaten Treffen zwischen der kolumbianischen Sängerin Shakira und USPräsident Barack Obama nach einem Treffen des Superstars mit Mitgliedern der Regierung, in dem es um Themen wie Erziehung oder Migrationsgesetze ging, gab Obama die Zusage, die Organisation ALAS zu unterstützen. ALAS (spanisch “Flügel”, abgekürzt von América Latina Solidaria = Solidarisches Lateinamerika), 2006 von Künstlern, Intellektuellen und Geschäftsleuten der Region gegründet, ist eine gemeinnützige Organisation, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, Kinder in Lateinamerika und der Karibik zu fördern und ihnen zu helfen. Shakira berichtete Obama über die bisherigen Fortschritte von ALAS.

Bebo Valdés Ehrenpreis in Madrid

Der Kubaner Bebo Valdés, Pianist, Komponist, Schlüsselfigur der Entwicklung des Latin Jazz, bekam für sein Lebenswerk Anfang März in Madrid den 14. Ehrenpreis der Akademie der Künste und Wissenschaften der Musik in Spanien. Der Gewinner mehrerer Grammys wurde 1918 in Quivicán, einem Dorf nahe Havanna, geboren. Er erlebte die “Goldenen Zeiten” des Club Tropicana, lebte aber nach der Revolution in Stockholm. Bebo Valdés musizierte mit Künstlern wie Nat King Cole oder Beny Moré. Anfang der 50er entwickelte er die “Descargas”, Improvisationen des afrokubanischen Jazz, sowie “Batangas”, in Konkurrenz zum Mambo.


Was singt denn der? “El amor” von Tito “el Bambino” Tito “el Bambino” ist einer der erfolgreichen Exponenten des Reggaeton (Reguetón), einer sehr rhythmischen Mischung verschiedener Musikstile, die vor rund zehn Jahren von den Latinos in den USA geschaffen wurde und ihren Erfolgszug durch die Discos der Welt antrat. Die Texte handeln von Sex und Gewalt, was die Hauptthemen “der Straße” sein sollen. El amor es una magia, una simple fantasía. Es como un sueño que al fin lo encontré. Es como una luz que se esparce por el alma y recorre como el agua hasta que llena el corazón. Y va creciendo y creciendo como nubes en el cielo, dando vueltas por el mundo. Es increíble, así es el amor y al fin lo encontré. Y va creciendo y creciendo … El amor te ciega. Aunque a veces te engaña el amor es pureza. Si es que alguien tu amas el amor te atrapa, y de el nunca escaparás. Sólo tienes que aprender amar, amar. El amor te ciega ... Y va creciendo y creciendo como nubes en el cielo, dando vueltas por el mundo. Es increíble, así es el amor y al fin lo encontré. Y va creciendo y creciendo ... El amor te ciega. Aunque a veces te engaña el amor es pureza. Si es que alguien tu amas el amor te atrapa, y de el nunca escaparás. Sólo tienes que aprender amar, amar. El amor te ciega. Aunque a veces te engaña el amor es pureza. Si es que alguien tu amas el amor te atrapa, y de el nunca escaparás. Sólo tienes que aprender amar, amar. El amor es una magia, una simple fantasía. Es como un sueño que al fin lo encontré. Es como una luz que se esparce por el alma y recorre como el agua hasta que llena el corazón.

Die Liebe ist ein Zauber, eine einfache Fantasie. Sie ist wie ein Traum, den ich endlich fand. Sie ist wie ein Licht, das sich in der Seele ausbreitet und fließt wie Wasser, bis sie das Herz füllt. Und sie wächst und wächst, wie die Wolken am Himmel, die die Welt umrunden. Sie ist unglaublich, so ist die Liebe und endlich habe ich sie gefunden. Und sie wächst und wächst … Die Liebe macht dich blind. Wenn sie dich auch manchmal betrügt, ist die Liebe Reinheit. Und wenn du jemanden liebst, fängt dich die Liebe und du entkommst ihr nie. Du musst nur lernen zu lieben, lieben. Die Liebe macht dich blind … Und sie wächst und wächst, wie die Wolken am Himmel, die die Welt umrunden. Sie ist unglaublich, so ist die Liebe und endlich habe ich sie gefunden. Und sie wächst und wächst … Die Liebe macht dich blind. Wenn sie dich auch manchmal betrügt, ist die Liebe Reinheit. Und wenn du jemanden liebst, fängt dich die Liebe und du entkommst ihr nie. Du musst nur lernen zu lieben, lieben. Die Liebe macht dich blind. Wenn sie dich auch manchmal betrügt, ist die Liebe Reinheit. Und wenn du jemanden liebst, fängt dich die Liebe und du entkommst ihr nie. Du musst nur lernen zu lieben, lieben. Die Liebe ist ein Zauber, eine einfache Fantasie. Sie ist wie ein Traum, den ich endlich fand. Sie ist wie ein Licht, das sich in der Seele ausbreitet und fließt wie Wasser, bis sie das Herz füllt.

Eine der Kultfiguren der Música Urbana und des Reggaeton ist Tito “el Bambino”, 1981 in Carolina, Puerto, Rico als Efraín Fines Nevarez geboren. Mit zwölf fing er an Musik zu machen. Einige Jahre sang er zusammen mit Héctor “el Father” im Duo Héctor y Tito, mit dem er einige ReggaetonHits (z. B. “Felina”) landete, die im Gegensatz zu vielen anderen nicht übermäßig vulgär waren. 2006 beschloss Tito, eine Solokarriere zu beginnen, die sehr erfolgreich verlief. Seine erste CD “Top Of The Line”, bei der auch Daddy Yankee, Don Omar und Beenie Man mitwirkten, bekam doppeltes Platin. Auf der Folge-CD “It's My Time” waren neben Reggaeton auch Bachata, Merengue oder Mambo vertreten. Sein bislang größter Erfolg ist das romantische “El amor” auf seiner letzten CD “El patrón” von 2009, mit dem er den ersten Platz der Hot Latin Songs von Billboard belegte.

Demnächst:

KUHTAUFE Wer hilft mit, einen Namen für unsere Kuh zu finden? Parada Típca El Choco


US-Drogenreport 90 Prozent des Kokains sind aus Kolumbien

Auflösung Sudoku von Seite 14:

Sudoku No. 25

Sudoku Nr. 26

Obwohl Kolumbien der Hauptproduzent von Kokain ist, und 90 Prozent der Droge aus dem Land kommen, in dem trotz USMarines und Dollar-Millionen der “Plan Colombia” grandios gescheitert ist, da mehr Koka als je zuvor angebaut wird, werden Venezuela und Bolivien, zwei US-kritische Länder, extra im neuesten US-Drogenreport ermahnt, sie täten nicht genug zur Bekämpfung des Kokainhandels. Auch die Dominikanische Republik kommt nicht ungeschoren davon. Sie sei eines der wichtigsten Länder, über das Kokain in die USA komme. Trotz strenger Gesetze stünden hohe Militärs und Polizisten in Diensten der Drogenmafia und behinderten die Bekämpfung des Drogenhandels. Seit General Rolando Rosado Mateo Chef der Drogenbehörde (DNCD) sei, habe die Aufklärungsrate jedoch zugenommen. Auf Grundlage dieses Reports beschließt der Präsident des Landes, in das die meisten Drogen importiert werden, welche Länder, die nicht nach Gusto der USA gegen Drogenanbau oder Drogenhandel vorgehen, mit Sanktionen zu rechnen haben. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass in Afghanistan seit der Besetzung durch USTruppen die Mohnfelder blühen,

während unter der Schreckensherrschaft der Taliban die Heroinproduktion auf ihrem Tiefpunkt war. Bolivien und Venezuela wird vorgeworfen, sie hielten Abmachungen nicht ein und ihre Anstrengungen zur Drogenbekämpfung seien ungenügend oder gleich null. Venezuela hat 2005 die Zusammenarbeit mit den USA auf diesem Gebiet eingestellt und beschränkt sich auf den Austausch von Informationen und die Deportation von Drogenhändlern. In Bolivien wurde das Koka-Blatt gar zum nationalen Kulturerbe ernannt. Der Indio-Präsident Evo Morales besteht darauf, dass Koka legal angebaut werden darf, da es als Tee gegen die Höhenkrankheit wirkt. Und in Bolivien liegen große Teile des Landes um die 4.000 Meter hoch. Dennoch zeigen sich die USA besorgt, da die kolumbianische und mexikanische (beide US-freundliche Länder!) Drogenmafia versuche, in Naturparks illegal Koka anzubauen und die Regierung Boliviens eventuell nicht in der Lage sei, dagegen vorzugehen. Durch die “eisigen” Beziehungen zwischen den USA und Venezuela steht das südamerikanische Land seit 2005 jedes Mal auf der “schwarzen Liste” der Länder, die nicht genug mitarbeiten.


LA SABIA Für dieses eine keine weiße Pille, für jenes eine rote Kapsel und für besondere Anlässe eine blaue Raute. Der Medizinschrank hat für alles und jeden seine kleinen Helfer. Statt mehr Gemüse und Obst zu essen, kauft man lieber Vitaminpräparate. Das alles ist zwar nicht neu. Aber es gibt immer neue Erscheinungsformen des Missbrauchs. Vor einer besonderen Form des Missbrauchs im doppelten Sinne warnt der Internationale Rat zur Auswertung von Rauschmitteln in Wien, eine Unterorganisation der UN. Nachdem in den 90er Jahren Drogen wie Rohypnol auf den Markt kamen, die dazu benutzt wurden, Frauen willenlos zu machen, um sie zu missbrauchen und zu berauben, sind derzeit verstärkt neue Medikamente im Umlauf, die dieselbe Wirkung haben, aber noch nicht unter Kontrolle stehen. Durch diese Psychopharmaka verlieren die Frauen die Kontrolle über ihr Bewusstsein und ihr Verhalten sowie das Zeitgefühl, was es den “Männern” (welcher “echte” Mann braucht so etwas?, die Red.) leicht macht, das Opfer zu missbrauchen und dieses sich danach nur schwer erinnern kann, was geschah.

Die Gesundheitsseite Der Medikamentenmissbrauch als Drogenersatz kam durch den Tod von bekannten Stars wie Michael Jackson oder Brittany Murphy ins Gespräch. Bei beiden wurden bei der Autopsie keine Drogen oder Alkohol festgestellt, aber stark erhöhte Werte von Medikamenten. In Deutschland gibt es Schätzungen, nach denen 1,4 bis 1,9 Millionen Menschen von Medikamenten abhängig sind. Es sind oft Schmerzmittel, Mittel gegen Schlaflosigkeit oder zur Stimmungsaufhellung, die abhängig machen oder aus Gewohnheit genommen werden, ohne über die möglichen Schäden nachzudenken. Die Organisation beklagt: “Das ist ein weltweites Problem, das stark am Ansteigen ist. Dennoch ist es schwierig, an Zahlen über die wirkliche Größe unsachgemäßen Gebrauchs dieser Medikamente zu kommen, da die meisten Länder nicht über ein System zur systematischen Erfassung der Daten verfügen.”

Medikamentenmissbrauch Eine weitere nicht erfreuliche Meldung in Bezug zu Medikamenten kommt von derselben Organisation. So gehe in Europa der Konsum der harten Drogen auf Kosten von leicht organisierbaren Medikamenten zurück, die ähnliche Wirkungen zeigten, aber nicht unter Strafverfolgung stünden. Abgesehen davon sei durch die Aufklärung über Drogen fast jedem die Gefährlichkeit derer bewusst. Dass aber Medikamente genauso schwere gesundheitliche Folgen haben können, scheinen viele zu verdrängen. Und woher kommt diese neue “Mode”? So gibt die Organisation bekannt: “In den USA ist der Missbrauch von frei verkäuflichen Medikamenten größer als der von Kokain oder Heroin. Besondere Besorgnis ruft der Gebrauch von Mitteln hervor, die nicht gegen Krankheiten sind und die nicht als besonders gefährlich angesehen werden.” So lag 2008 in den USA der Missbrauch von legalen Medikamenten bei 6,1 Prozent der Bevölkerung oder 15,2 Millionen Menschen. Nur das immer noch illegale Cannabis werde von mehr Menschen gebraucht.


Kurzhoroskop März 2010 Da in der letzten Ausgabe von “LA PLAYA” das ausführliche Monatshoroskop für März schon erschienen ist, hier noch einmal die Wiederholung in Kurzform:

Aktion “3 für 2” bis Ende März “3 FÜR 2” Ein neuer Anzeigenkunde bekommt bei der festen Buchung von drei Anzeigen diese zum Preis von zwei. Hier ist die Voraussetzung, dass die Anzeigen vor Erscheinen komplett bezahlt werden. Diese Aktion geht bis Ende März. Der Preis der Anzeige spielt bei dieser Aktion keine Rolle.

“3 POR 2” Un cliente nuevo de un anuncio puede publicar tres anuncios por el precio de dos. La condición de ésta oferta es que los anuncios se paguen completamente antes de ser publicados. La acción está limitada hasta el fin marzo. El precio de un anuncio no importa en ésta oferta.

“3 FOR 2” Wassermann: Partys besser selbst machen. Fische: Bring Abwechslung in den Alltag.. Widder: Trennung in Sicht. Stier: Finde dein inneres Gleichgewicht. Zwillinge: Leiste dir mal was. Krebs: Erfolge treten ein. Löwe: Deine gute Laune ist ansteckend. Jungfrau: Super locker drauf. Waage: Eigene Interessen gehen vor. Skorpion: Geh in dich. Schütze: In Spendierlaune. Steinbock: Nimm dir Zeit für dich selbst.

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LA PLAYA finden Sie jeden zweiten Mittwoch (nächste Ausgabe 24. 3. 2010) IN PUERTO PLATA Supermercado Tropical Supermercado José Luis Casa Nelson Eiscafé Mariposa Barco's Entre Amigos OmegaTech Ceducompp Tienda Jiménez Mega Moda La Red Cyber Café Compraventa Holgi Restaurante Armando Taxifahrer des Parque Central IN PLAYA DORADA Mini Market IN COSTAMBAR R & B Bakery Jenny's Market IN COFRESÍ Los Dos Los Tres Cocos Le Papillon Liquor Store, Ocean World IN MAIMÓN Die Taxifahrer der RIU-Hotels IN LA UNIÓN Pizza Loca

Diplomatische Vertretungen Bundesrepublik Deutschland Telefon: 809-542-8949 / -8950 Calle Gustavo Mejía Ricart 196 esq. Av. Abraham Lincoln Torre Piantini, 16./17. Stock Santo Domingo Republik Österreich Adresse wie Schweizer Botschaft Telefon: 809-412-4014 Schweizer Eidgenossenschaft Av. Jiménez Moya 71, Ecke Desiderio Arias, Santo Domingo Telefon: 809-533-3781 oder 809-534-6944

Falls es mal brennen sollte! Notrufnummern in Puerto Plata, Sosúa und Cabarete Für Puerto Plata und Sosúa gilt generell die Nummer 911, egal ob Feuerwehr, Rotes Kreuz oder Polizei. In Cabarete hat die Polizei die Nummer 809-571-0810. Montellano: Polizei 809-574-0861, Rotes Kreuz 809-574-0180 Maimón: Feuerwehr 809-551-2002, Polizei 809-551-2120. Politur: Puerto Plata 809-320-0365, Sosúa 809-571-2338, Cabarete 809-571-0713

Anzeigenschluss für die nächste Ausgabe: 16. März

IN SOSÚA Parada Típica El Choco Sägbock Bäckerei Moser Deutsche Metzgerei La Mulata Metzgerei Bavaria Hotel Don Andres Las Cañas Pommes & Fritz Peter Pan's Plaza Thai-Restaurant Chili Al Porto (Sosúa Ocean Village) Andy's Compucentro DSD Pharmacy (Dollarstore) Super Super Liquor Store Verena's Café Schlemmer Stube IN CABARETE Bayerischer Hof Yamazato El Rincón Goloso Iguana Mama Restaurant Serenade, Villa Taína Casa Mami fun tours Supermercado Severino Janet's Supermarket My Dream Beauty Salon A bailar!


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