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Ausgabe 11 / Mittwoch, 27. Januar 2010

Carnaval startet

Auflage 1.000 Stück

Es ist Regenzeit!

An den Sonntagen im Februar geht es rund in La Vega, der Karnevalshochburg der Dominikanischen Republik. Der neue Sponsor des Carnaval Vegano 2010, Brahma, erwägt, eine brasilianische Samba-Tanzgruppe zu engagieren. An den Sonntagen im Februar kommen im Schnitt 50.000 Zuschauer, um an dem wilden Maskentreiben teilzunehmen. Auch hier an der Nordküste wird es wieder kleinere Karnevalsumzüge geben, aber erst am 27. Februar, dem Unabhängigkeitstag. So etwa auch am Malecón in Puerto Plata oder in Sosúa.

Alle Jahre wieder: Puerto Plata, Avenida Colón im Jahr 2002. Weitere Fotos auf Seite 2.

“La Playa” verboten Der oberste Chef des Supermarkts “La Sirena” in Puerto Plata, Herr Namnum von der Unternehmensgruppe Ramos, hat bei einem Besuch am 13. Januar untersagt, “La Playa” weiterhin in der Farmacia Virginia auszulegen. Er ist zwar nicht der Eigentümer der Apotheke, aber offenbar hat ihn gestört, dass er im September übergangen wurde, weil “La Playa” keine Lust hatte zu warten, bis er gnädigerweise zulässt, das Magazin bei ihm auszulegen. Wir bitten unsere Leser, diese kundenfeindliche Entscheidung zur Kenntnis zu nehmen. Wo Sie “La Playa” weiterhin regelmäßig finden? Siehe Seite 22.

Das ist heute drin: Nachrichten Erdbeben in Haiti “La Sirena” verbietet Auslage Wer ist der CD-Verkäufer? Anlegen von Residenten-Datei Unternehmen stellen sich vor Veranstaltungskalender Sudoku und Spaß Bierrätsel von Los Dos Stargeflüster Was singt denn der? Wo essen wir heute? La Sabia, Gesundheitsseite Horoskop

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Mistwetter hat auch schöne Seiten Ohne Regen keine tropische Vegetation / Viele Regionen der Welt bräuchten das Wasser

“Wasserpalast” in Sosúa

Regenlandschaft in Maimón

Regenbogen in Bávaro, Punta Cana

Überschwemmtes Restaurant in Cabarete Bei allem Ärger mit tagelangem Regenwetter sollte man nicht vergessen: In Europa sind selbst viele Sommer nicht besser!


Zweite Metro-Linie für Santo Domingo Veranschlagte Kosten: 750 Millionen Dollar / Brand im Flughafen / Roter Sessel für Killer Die umstrittene Metro von Santo Domingo wird ausgebaut. Die Kosten der zweiten Linie werden mit 750 Millionen US-Dollar angegeben. Die Trasse wird 15 Kilometer lang und verbindet die Avenida Máximo Gómez mit Los Alcarrizos, Santo Domingo Oeste. Sie wird damit kürzer als ursprünglich angedacht und erreicht nicht Santo Domingo Este. Die Kosten dafür seien zu hoch, sagte Diandino Peña Críquet, der Direktor von OPRET (Büro zur Neuordnung des Transports). Die Menschen, die aus Los Guandules umgesiedelt wurden, verloren ihr Heim nicht wegen der Metro-Linie, sondern weil dort Materialien zum Bau abgebaut werden. Kommenden Monat sollen die Angebote von Baufirmen eingeholt werden. Vermögenssekretär Vicente Bengoa gab unterdessen bekannt, dass der Bau der bislang nicht sehr gefragten ersten Linie der Metro von Santo Domingo insgesamt 571,6 Millionen US-Dollar verschlungen hat.

Ein Feuer im zollfreien Bereich im Flughafen von Puerto Plata sorgte in den Morgenstunden des 14. Januar für Aufregung. Zerstört wurden 13 der Läden, in denen den Fluggästen zollfreie Artikel angeboten werden. Der Brand wurde um 3.30 Uhr entdeckt und man brauchte vier Stunden, um ihn zu löschen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund zwölf Millionen Pesos. Durch die Rauchentwicklung musste der Betrieb des Flughafens Gregorio Luperón bis um 11 Uhr morgens ruhen. Mitglieder der Armee verhinderten, dass Reporter in das Flughafengebäude gelangten. An der Brandbekämpfung waren vier Brigaden der Feuerwehr des Flughafens sowie eine aus Puerto Plata beteiligt. In Mitleidenschaft gezogen wurden Läden, die alkoholische Getränke, Schmuck, Handys, Kameras, Computer und andere Waren anboten. Die Betreibergesellschaft Siglo XXI (Aerodom) gab bekannt, dass die Brandursache noch erforscht werden muss.

Für Empörung in Leserbriefen der Zeitung “Hoy” sorgte ein Foto, das Miguel Alfonseca Soto, den Sohn der PLDAbgeordneten Gladis Soto Iturrino aus Cotuí, mit einem Schild der Drogenpolizei DNCD vor sich bequem auf einem roten Sessel sitzend zeigt. “El Jefe”, der Chef, wie er genannt wird, wurde wegen zwölf Auftragsmorden festgenommen. Er ist USBürger, wurde im Juni 2003 schon einmal verhaftet und an die USA ausgeliefert. Nach seiner Freilassung kehrte er in sein Heimatland zurück und gründete umgehend eine neue Bande, die neben Drogenhandel Auftragsmorde ausführte, zuletzt vier Drogendealer Anfang Dezember in Pedro Brand bei Santo Domingo. Jetzt wurden sechs Mitglieder seiner Bande verhaftet und zwei erschossen. Neun weitere Bandenmitglieder seien noch flüchtig. Ein Mitglied der Bande ist Leutnant der dominikanischen Armee. Inzwischen wurde bekannt, dass alle Verhafteten auf Geheiß von Hilfsrichter René del Rosario wieder auf freiem Fuß sind. (Quellen: Listín Diario, El Faro, Hoy)

IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Werner Rümmele Calle Pepillo Salcedo Maimón, Puerto Plata Telefon: 829-373-1218 E-Mail: wruem@aol.com RNC 5-31-87397-3 Auflage 1.000 Stück (Verteilerschlüssel siehe Seite 23)

Anzeigenaufgabe: Per Mail:

wruem@aol.com Telefonisch:

829-373-1218 oder bei Pommes & Fritz Calle Pedro Clisante 123, Sosúa


Regierungswechsel in Chile Erstmals seit Pinochet wieder rechter Präsident / Chávez enteignet Warenhauskette In einer Wahl, die von Beobachtern als frei und fair bezeichnet wurde, gelang es erstmals seit der Diktatur von General Augusto Pinochet (1973 bis 1990) einem rechten Politiker, die Präsidentenwahlen in Chile für sich zu entscheiden. In der Stichwahl gewann der Multimillionär Sebastián Piñera mit 52 zu 48 Prozent gegen den ehemaligen Präsidenten Eduardo Frei. Damit endet die Hegemonie von 20 Jahren Mitte-links-Bündnissen, zuletzt unter Präsidentin Michelle Bachelet. Diese Mitte-linksKoalitionen haben Chile in den letzten 20 Jahren einen einzigartigen Wirtschaftsaufschwung in Lateinamerika beschert. Deshalb sagte Noch-Präsidentin Bachelet in ihren Glückwünschen an Piñera: „Die Menschen haben Sie demokratisch zum

Präsidenten der Republik gewählt und ich hoffe, dass Chile weiter auf dem Weg der Gerechtigkeit und des sozialen Fortschritts vorangeht, die wir in diesen vergangenen 20 Jahren entwickelten.“ Der 67-jährige Wahlverlierer Frei erkannte an, dass die Wahlen sauber und transparent waren und beglückwünschte seinen Gegner zu dessen Wahlerfolg. Piñera lobte die chilenische Demokratie, die fest verankert sei.

Nicht sehr glücklich über den Wahlsieg von Piñera kann Venezuelas Präsident Hugo Chávez gewesen sein. Denn im Gegensatz zu seiner Amtsvorgängerin Michelle Bachelet ist Piñera kein Anhänger der Bolivarianischen Revolution des Venezolaners, mit der dieser den Halbkontinent vom „YanquiImperium“ unabhängig machen will. In seinem Kampf gegen den Kapitalismus enteignete Chávez nun die Warenhauskette „Éxito“ mit der Begründung, dass diese nach der Abwertung des Bolívar spekuliert und so dem Land geschadet habe. „Éxito“ wird von kolumbianischen und französischen Kapitalgebern betrieben. „Bis wann werden wir erlauben, dass eine transnationale Gesellschaft hierher kommt und so etwas tut“, fragte Chávez in seinem sonntäglichen Fernsehprogramm „Aló Presidente“. Derzeit gibt es noch kein Gesetz zur Enteignung in diesem Fall, aber Chávez drängt darauf, eines zu verabschieden, um Spekulationen mit Lebensmitteln zu unterbinden.


Kuba fordert Tilgung von Terrorliste Keine Förderung von Terroristen / Guerrilleros in Paraguay verteilen Fleisch an Arme Die kubanische Regierung fordert von den USA die sofortige Löschung des Landes aus der Liste der Staaten, die den Terrorismus fördern. Havanna nennt die Liste, die nach dem gescheiterten Bombenanschlag von Detroit wieder von der amerikanischen Regierung veröffentlicht wurde, “ungerecht, willkürlich und politisch motiviert” und lasse an der Ernsthaftigkeit Amerikas im Kampf gegen den Terrorismus Zweifel aufkommen. Ebenso habe Kuba in der Vergangenheit oft und klar bewiesen, dass die Anschuldigungen der Vereinigtren Staaten, unter Bush mehr als unter Obama, man unterstütze den Terror der ETA in Spanien oder der Farc in Kolumbien, falsch seien. Kuba leugnet nicht die Anwesenheit baskischer ETA-Mitglieder. Das resultiere aber aus enem 25 Jahre alten bilateralen Abkommen mit Spanien, wonach Kuba ETAAktivisten Exil geben darf. “Die ETA-Mitglieder, die in Kuba leben, benutzten nie unser Territorium, um Aktivitäten dieser Organisation gegen Spanien oder irgendein anderes Land auszuführen”, sagte ein Sprecher der kubanischen Regierung. Die USA hätten “kein Recht, keine Autorität, sich einzumischen”. Dieser Fall berühre weder die Sicherheit der USA noch irgendeines anderen Landes.

Zum Fall der Farc- oder ELN-Mitglieder aus Kolumbien erinnert Kuba daran, dass es die Friedensverhandlungen zwischen Farc und kolumbianischer Regierung unterstützt habe und seine “Hilfe und klare Stellungnahme” öffentlich gewürdigt wurden. “In Bezug von Flüchtlingen amerikanischer Justiz auf Kuba muss wiederholt werden, dass diese niemals Unterschlupf erhielten, noch gibt es irgendwelche Terroristen aus anderen Ländern. Kuba hat rechtmäßig einigen Kämpfern für nordamerikanische Zivilrechte politisches Asyl gegeben”, fügte der Sprecher hinzu. Es gebe auch andere amerikanische Bürger, die Verbrechen begingen, die verurteilt wurden und nach Verbüßung ihrer Strafe den Antrag stellten, im Land bleiben zu dürfen. Havanna erinnert daran, dass im Gegenteil in den USA Verbrecher gedeckt und unbestraft leben würden, wie Luis Posada Carriles, der 1976 ein kubanisches Passagierflugzeug in die Luft gesprengt hat. “Das kubanische Territorium wurde und wird auch nie zum Organisieren, Finanzieren oder Ausführen von terroristischen Akten gegen irgendein Land, inklusive die Vereinigten Staaten, benutzt.” Kuba habe den USA zudem bilaterale Kooperation im Kampf gegen den Terrorismus angeboten.

Die USA kündigten nach dem Attentatsversuch am 25. Dezember 2009 gegen ein amerikanisches Flugzeug in Detroit eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen gegen kubanische Bürger und Fluggäste aus anderen Ländern an, die über Kuba in die USA einreisen. Die Entführer des paraguayanischen Unternehmers Fidel Zavala verteilten 12.000 Kilo bestes Rindfeisch in zwei verarmten Indiodörfern und in einem Armenviertel der Hauptstadt Asunción. Die Beschenkten zeigten sich überglücklich, da sie sich sonst normalerweise kein Fleisch leisten können. Die Mitglieder des EPP (Heer des Paraguayanischen Volkes) bekamen das Fleisch vom Bruder des Entführten. Diego Zavala überwachte die Organisation der Verteilung an 6.000 Bewohner im Stadion des Fußballclubs Resistencia in der Nähe des Regierungspalastes.. Die Politikerin María del Rosario Riveros, Ex-Präsidentin des Fußballclubs, ist sich sicher: “Das EPP kann die Mägen der Armen einen Tag füllen, aber nicht ihr Gewissen kaufen.” Die Verteilung des Rindfleischs war ein Teil des Abkommens zur Freilassung des 46-jährigen Geschäftsmannes - das EPP erwartet zusätzlich noch fünf Millionen Dollar.


Erschütternde Berichte aus Haiti Traurige Nachbetrachtung zum schwersten Beben in der Karibik seit 200 Jahren Schon seit Monaten haben Seismologen davor gewarnt, dass sich ein schweres Beben ankündigt. Im Süden der Dominikanischen Republik wurden seit Wochen fast täglich kleinere Erdstöße um die Drei auf der Richterskala gemeldet. Von Menschen fast nicht zu bemerken. Leider haben die Seismologen auf furchtbare Weise Recht behalten. Am 12. Januar öffnete sich die Hölle in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince (spanisch Puerto Príncipe). Mehr als drei Millionen Menschen wurden direkt vom schwersten Erdbeben in der Karibik seit 200 Jahren in Mitleidenschaft gezogen. Die genaue Zahl der Toten, vermutlich mehr als 150.000, wird nie mit letzter Sicherheit festgestellt werden können.

Hilfsaktionen aus aller Welt sind umgehend angelaufen, waren aber äußerst schwierig, da sowohl der Flughafen wie auch der Seehafen von Port-au-Prince völlig zerstört waren. Erschreckend war auch die in keiner Weise vorhandene Infrastruktur, um Hilfe zu organisieren, was die ernste Frage aufwirft: Was haben eigentlich die UN bei ihrer Minustah-Mission die letzten Jahre im Land getan? Was machten die ganzen Amerikaner, die seit Jahren angeblich zum Aufbau des Landes abkommandiert waren? Offensichtlich war schon vor dem Erdbeben nichts vorhanden, was auch nur in entferntester Weise funktioniert hätte. Die völlig verarmte Bevölkerung hat keine Chance, sich selbst zu helfen. Erschwerend kam hin-

zu, dass durch die leider ebenfalls zerstörten Gefängnisse der übelste Abschaum der Menschheit frei kam und die geschundenen Menschen noch zusätzlich ausplünderte und schikanierte. Dabei waren die Verbrecher noch so eiskalt bei ihrem Ausbruch, dass sie sich die Zeit nahmen, ihre Gefangenenakten vor der Flucht zu verbrennen. Zu allem Übel gab es auch noch solche geistigen Dünnpfiff ablassende Hohlköpfe wie den amerikanischen Prediger Pat Robertson (Foto), der zu berichten wusste, dass Haiti ein “verdammtes” Land sei, das in seiner Geschichte einen “Pakt mit dem Teufel” geschlossen habe, als man 1791 gegen die französischen Kolonialherren aufstand. Aber es gab auch viele positive Meldungen. So rief der haitianische Superstar Wyclef Jean (früher Fugees) rief über Twitter zu Spenden auf und reiste sofort über Santo Domingo in

seine zerstörte Heimat, um zu helfen. Auch viele amerikanische Stars nutzten ihre Popularität zu viel beachteten Spendenaufrufen, wie George Clooney, Vin Diesel, oder auch Shakira und Ricky Martin. Die Fernsehberichterstattung in den dominikanischen Kanälen war zum Teil sehr gut, zum Teil aber auch von schier unglaublicher Ignoranz. So bei einem Telefonkommentar, wo ein Geologe in exakter und klarer Sprache erklärte, wie Erdbeben entstehen, der Ansager aber in unfassbarer Ahnungslosigkeit immer wieder unterbrach und sogar Fragen zur globalen Erwärmung stellte. Peinlich geriet auch der Auftritt des deutschen Außenministers Guido Westerwelle, der Haiti großzügig eine Million Euro anbot, die er später auf immerhin 7,5 Millionen aufstockte. (Alleine Brad Pitt und Angelina Jolie gaben eine Million Dollar). Wie hoch Haiti in der Rangliste der deutschen Politik steht, zeigt sich daran, dass noch nie ein Regierungsmitglied der Bundesrepublik Haiti besucht hat. Die letzte verbliebene Supermacht USA hat nun die Chance zu beweisen, dass sie ihre Armee außer zum Alles-kaputtSchlagen auch mal zum Helfen und Aufbauen einsetzen kann. Klagen über die Machtübernahme der Amerikaner in Haiti kamen umgehend von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich, die sich beschwerte, dass die Amerikaner alles kontrollieren wollen. Politische Nadelstiche auch aus Venezuela, dessen erstes Hilfsflugzeug noch vor den Amerikanern landen konnte. Von den Nachbarländern Haitis wurden sofort Sorgen geäußert über unkontrollierbare Flüchtlingsströme. Die Bahamas riefen für die Küstenwache Alarmbereitschaft aus.


Hilfsaktionen für Haiti Uneingeschränkte Solidarität mit oftmals ungeliebten Nachbarn / Elend lässt keinen kalt ein Container aufgeMit den Spendengeldern werden Lebensmitstellt, wo Spenden abtel, Wasser, Milch und Medikamente gegegeben werden konnkauft. Ebenso habe man einen Lkw mit ten. Hugo González, Schaufeln und Hacken beladen können. der Direktor der ZivilDies sei von elementarer Wichtigkeit, um verteidigung von Puerto den vielen Verschütteten zu helfen, die oft Plata, sagte unserem nur mit bloßen Händen ausgegraben Reporter am 16. Januar, werden konnten. Vor Ort am Container war dass bis zum Datum eine große Anzahl von Freiwilligen, die acht Lkw mit HilfsRationen für Familien in Päckchen füllte und gütern, die von der im Container verstaute. Bevölkerung Puerto PlaAber es gab auch private Hilfsaktionen wie tas gespendet wurden, zum Beispiel vom Restaurant “Los Dos” in auf dem Weg nach Villas Cofresí, das ein Spendenessen mit der Haiti sind. Die Hilfe neuen Spezialität des Hauses, den Crêpes“Helfen wir unserem Bruderland Haiti”: Hilfscontainer der wird dort von der Variationen, anbot. Der Erlös wurde an Zivilverteidigung in der Avenida Colón in Puerto Plata. Dominikanisch-Haitini“Ärzte ohne Grenzen” gespendet. Viele schen Handelskammer andere Privatleute sammelten Geld, das sie Auch an der dominikanischen Nordküste in Empfang genommen, die die Spenden an an Bekannte und Familien in Haiti schicken, sorgte das verheerende Erdbeben im Nachdie Bedürftigsten verteilt. Die Spendensumdie die Hilfe weiterverteilen werden. barland für spontane Hilfsaktionen. So war me, neben Sachetwa in Puerto Plata in der Avenida Prespenden, betrug sidente Caamaño (vormals Avenida Colón) zu dem Zeitpunkt mehr als zwei Millionen Pesos. Wie hoch die Hilfe am Ende sein wird, ist noch nicht abzusehen, da immer noch viele Leute kräftig am Spenden sind. Hugo González sagte, dass die Spenden freigiebig von allen Schichten der Bevölkerung kämen: “Je ärmer, desto freudiger geben sie”. Auch in Puerto Plata fassten viele Freiwillige mit an. Fotos: La Playa


Nicht das erste tödliche Beben Im Jahr 1842 Cap Haitien, Santiago und La Vega zerstört Am 7. Mai 1842 brach schon einmal ein Erdbeben mit Urgewalt über die Insel Hispaniola herein und zerstörte große Teile. Die geschätzte Dauer waren 80 bis 90 Sekunden, was aber eher gefühlte Zeit gewesen sein dürfte, denn das aktuelle Beben war schon mit 45 Sekunden außergewöhnlich lange. Zur Hälfte wurde damals die Stadt Cap Haitien zerstört. In den Städten des Kaps, Port-de-Paix, Gonaïves, in Santiago de los Caballeros und La Vega blieb nicht ein Stein auf dem anderen. Auch in Port-au-Prince und Puerto Plata stürzten damals Häuser ein. Offenbar gab es als Folge des damaligen Bebens einen verheerenden Tsunami. Der Historiker Carlos Nouel schrieb: “In Port-de-Paix zog sich das Meer weit vom Ufer zurück und drang danach mit fürchterlichen Wellen in das Dorf ein. Die Wasser stiegen über 615 Fuß hoch und hüllten diejenigen in die Schatten des Todes, die sich vor den einstürzenden Gebäuden an den Strand gerettet haben.” Er fügt hinzu, dass “in Montecristi und Fort Liberté die Wasser des Meeres sich mit den Flüssen Yaque und Masacre vereinten, die umliegenden Bezirke verwüstend, und mit derartiger Gewalt in das Land eindrangen, dass Cabo Manzanillo und Punta Icaco in den Tiefen des Ozeans untergetaucht blieben.”

In der dominikanischen Stadt Santiago de los Caballeros, die komplett zerstört wurde, gab es 100 Tote, manche zählten 200. Es gab schon damals Plünderungen in der Folge des Bebens. Im Gegensatz dazu Santo Domingo, wo das Gegenteil der Fall war. Nouel: “Die Stadt war fast komplett verlassen. Aber trotz allem regierte die Ordnung. Das Eigentum wurde respektiert.” Kapitän J. R. Márquez beschrieb die Situation in Haiti: “Schreie, Weinen, Konfusion und Tränen der Kinder. Männer und Frauen, angeschlagen und voll Staub, die kniend um die Gnade des Herrn baten. Das Entsetzen bemächtigte sich der Herzen.” Dante Bellegarde, ein anderer Schreiber: “In Cap Haitien, dessen Häuser aus Ziegeln gebaut waren, blieb nichts als ein Haufen Schutt, unter dem fast 10.000 Menschen begraben waren.” Die blühende Handelsstadt Cap Haitien, ehemals Hauptstadt von fanzösisch Sainte Domingue, wurde damals wegen der Ordnung und der Symmetrie seiner Straßen, der Schönheit und Grandezza seiner Gebäude und des Luxus der Bewohner “La petite Paris” genannt. Damals gab es keine internationale Hilfe. Bellegarde: “Die Haitianer hielten ihr nobelstes Schweigen. Es ist eine Ehre für Haiti, immer für sich selbst gesorgt zu haben. Niemals wurde jemad um Hilfe gebeten”


“La Playa” verboten in “La Sirena” Vom Recht auf dumme Entscheidungen / El derecho de tomar decisiones estúpidas Am Nachmittag des 14. Januar, einen Tag nach Erscheinen von Ausgabe 10 von “La Playa”, rief mich Frau de Vázquez, die Chefin der Farmacia Virginia im Supermarkt “La Sirena” und gab mir zehn der 50 ausgeteilten Exemplare zurück mit den Worten: “Der Chef von 'La Sirena' war hier und hat verboten, 'La Playa' auszulegen.” Da stellen sich mir drei Fragen: Erstens: Hat “La Sirena” das Recht, sich einzumischen, was angemietete Läden anbieten? Zweitens: Was stört Herrn Namnum an “La Playa”? Fühlt er sich übergangen, da ich nicht seine Erlaubnis abgewartet habe, als ich im September nachfragte, ob ich die Zeitung in “La Sirena” auslegen darf, sondern einfach bei meinen langjährigen Freunden der Farmacia Virginia nachfragte, die gerne einwilligten? Drittens: Warum hat “adscene” seine Erlaubnis, “La Playa” aber nicht? Sind englischsprachige Kunden wichtiger als deutschsprachige? Nur zur Klarstellung. ICH, der Herausgeber von “La Playa”, brauche “La Sirena” nicht. Ebensowenig einen anderen Supermarkt in Sosúa, der der deutschen Zeitschrift ebenso die Auslage verweigert, der englischen aber nicht. “La Playa” ist dermaßen nachgefragt bei den deutschsprachigen Lesern, dass ich keine Probleme habe, Orte zum Auslegen zu finden. Im Gegenteil, ich kann die Nachfrage mangels Exemplaren gar nicht befriedigen. Wenn ein Unternehmen keine Anzeigen schalten will, weil es keine deutschsprachigen Kunden braucht, ist das in Ordnung. Herr Namnum, Sie schaden nicht “La Playa” mit dieser dummen Entscheidung, sondern Ihre Kunden werden die Zeitschrift eben im “Tropical” oder “José Luis” suchen!

Tipp Eine immer wiederkehrende Frage der Leser sind die Anzeigenpreise. Als einfache Regel gilt: Eine quadratische einspaltige Anzeige (6 x 6 Zentimeter) im Textteil kostet 500 Pesos. Daran kann man sich orientieren: Eine doppelt so breite oder hohe Anzeige kostet dementsprechend 1.000 Pesos, usw. Farbanzeigen kosten 50 % Aufschlag.

En la tarde del día 14 de enero, un día después de la publicación del número 10 de “La Playa”, me llamó la dueña de la Farmacia Virginia en el supermercado “La Sirena”, señora de Vázquez, y me devolvió diez de los 50 ejemplares repartidos con las palabras: “El jefe de 'La Sirena' estuvo aquí y prohibió que se reparta 'La Playa'.” He aquí tres preguntas al respeto: Primera: ¿“La Sirena” tiene el derecho de meterse en las ofertas de las tiendas que pagan alquiler? Segunda: ¿Qué es lo que le molesta al señor Namnum de “La Playa”? ¿Se siente ofendido y omitido porque le pasé por alto en septiembre cuando no esperé su permiso sino pregunté a mis viejos amigos de la Farmacia Virginia, si puedo repartir “La Playa” allí y ellos aceptaron con mucho gusto? Tercera: ¿Por qué le dió el permiso a “adscene”, pero no a “La Playa”? Son más importantes los clientes de habla inglesa que los de habla alemana? Nada más para aclarar el asunto: YO, el editor de “La Playa”, no necesito “La Sirena”. Tampoco a otro supermercado en Sosúa, que niega la repartición de la revista alemana, pero no la de la inglesa. “La Playa” felizmente es tán buscada de los lectores del idioma alemán, que no tengo ningun problema de encontrar sitios para repartirla. Al contrario, no puedo satisfacer la demanda, porque aún no se imprime un número suficiente. Si un negocio no quiere poner un anuncio, porque piensa que no necesita clientes alemanes, no es muy inteligente, pero está bien. Señor Namnum, usted no va a hacer daño a “La Playa” con ésta decisión estúpida, sino sus clientes van a buscar la revista en los supermercados “Tropical” o “José Luis”!

In the afternoon of january 14th, one day after the publication of “La Playa's” number 10, mrs. de Vázquez, the owner of Farmacia Virginia in the supermarket “La Sirena”, called me and returned me ten of the 50 copies and said: “The boss of 'La Sirena' was here and he prohibited the distribution of 'La Playa'.” This urges me to ask three questions: First: Has “La Sirena” the right to interfere in the business and offers of the shops that pay rent? Second: What is it, that mr. Namnum doesn't like about “La Playa”? Is he feeling omitted and offended that I didn't wait for his decision, when I asked his permision last september, and preferred to ask my old friends of Farmacia Virginia if I can display my magazin there which they accepted with pleasure? Third: Why did he give his permission to “adscene”, but not to “La Playa”? Are English-speaking customers more important than German-speaking ones? Only to make it clear: I, the editor of “La Playa”, don't need “La Sirena”. I also do not need the other supermarket in Sosúa that refuses the distribution of the German magazine, but not the English one. “La Playa” fortunately is so wanted by German-speaking readers, that I don´t face any problems to find places for its distribution. On the contrary, I cannot satisfy the demand, because I'm not able to print enough copies yet. If a company decides not to put advertisements in “La Playa” because they don't need Germanspeaking customers, it's not very intelligent, but it's okay. Mr. Namnum, you don't do any harm to “La Playa” by this stupid decision, but your customers will go to look for the magazin in the supermarkets “Tropical” or “José Luis”!


Was macht denn der CD-Verkäufer? Seit 22 Jahren bei Sonne und Regen am Parque Central

Der 48-jährige Bienvenido Victoria ist fast schon ein Markenzeichen Puerto Platas. Bei Sonne und Regen findet man ihn seit 22 Jahren an seinem Stand an der Ecke des Parque Central in Puerto Plata. Wenn man eine bestimmte CD sucht oder seit einiger Zeit auch eine DVD, stehen die Chancen

gut, dass man sie bei ihm findet oder er sie in kurzer Zeit organisiert. Die Scheiben sind allerdings Kopien, die er von einem Händler aus Santo Domingo bezieht. Wenn sie nicht funktionieren, werden sie umgetauscht. Mit Urheberrechten hat Bienvenido keine Probleme, sagt aber, dass schon die Polizei gekommen sei und alles konfisziert habe. Andererseits bezahlt er aber 300 Pesos monatlich Steuern für sein Geschäft. Am Monatsende bleiben ihm im Schnitt 500 Dollar Gewinn. Ob das nicht ein bisschen wenig sei. Findet er nicht, andere verdienen noch weniger. Es reicht ihm, um damit für seine Frau und seine beiden Söhne zu sorgen. Sein Traum wäre ein eigener Laden, damit er nicht immer draußen stehen muss, aber am wichtigsten ist ihm, dass seine beiden Söhne etwas lernen und einen Beruf ausüben.


Unerwartete Todesfälle Datenbank für Residenten im Gespräch Durch verschiedene, völlig überraschende Todesfälle Ende Dezember und Anfang Januar im Kreis der deutschen Residenten von Sosúa kam die Idee einer Art Datenbank für Residenten an der Nordküste der Dominikanischen Republik ins Gespräch. Es stellte sich unter anderem die Frage, was würde geschehen, wenn jemand der vielen Residenten stirbt, von dem man keine genauen Daten hat, da sich sehr viele nur mit dem Vornamen oder Spitznamen kennen. Wen soll man benachrichtigen? Klar, in allererster Linie ist die deutsche Botschaft dafür zuständig, aber oft wäre es nötig, die Fa-

milienangehörigen oder Freunde in der Heimat schnellstmöglich zu informieren, damit sich die dann um die notwendigen Formularien kümmern können. Um Geschäftemacherei zu verhindern, stellte sich die Frage, ob man nicht eine zentrale Kartei mit Fotos, Spitznamen, richtigen Namen, den Angehörigen, die umgehend benachrichtigt werden sollen, oder Ähnliches, anlegen soll. Diese Datei könnte dann auf verschiedenen Computern gespeichert werden, damit sofort reagiert werden kann. Anlaufstelle könnte beispielsweise “La Playa” oder Kanal 50 sein. Anregungen werden erbeten.

 Pommes & Fritz

Alfred (“Fritz”) hat das beliebte Team plötzlich verlassen. Wir werden “Pommes” aber nicht verlassen.

Auflösung Sudoku von Seite 14:

Versprochen, “Fritz”! Deine Freunde Sudoku Nr. 19

Sudoku Nr. 20


Unternehmen der Region stellen sich vor

STRUCTOGRAM® ist einzigartig Die Biostruktur-Analyse wurde aus den Erkenntnissen der Hirnforschung (Prof. MacLean) entwickelt und wird von aktuellen Ergebnissen der Neurowissenschaften, Molekularbiologie und Verhaltensgenetik nachdrücklich bestätigt. Die Biostruktur-Analyse unterscheidet beim Erwachsenen, vereinfacht gesagt, zwischen genetisch veranlagten, unveränderbaren Grundstrukturen und umweltbedingten (erlernten), veränderbaren Merkmalen der Persönlichkeit. Bei dem Versuch, sich Verhaltensweisen “anzutrainieren”, die nicht stimmig sind zur eigenen Grundstruktur - oder bei einem “Zwang”, ständig ein nicht zur eigenen Natur “passendes” Verhalten zeigen zu müssen - entsteht ein konstanter Stresszustand. Folgen sind: Unglaubwürdigkeit, Überforderung, Unzufriedenheit, Selbstzweifel sowie psychische und psychosomatische Störungen. Zentrales Problem im Training ist, dass mehr oder weniger von einer “völligen” Veränderbarkeit aller Persönlichkeitsmerkmale bzw. Verhaltensweisen ausgegangen wird. Welche man problemlos und bleibend verändern kann und welche nicht - und wie man sich in Übereinstimmung mit seiner Natur weiterentwickeln kann - wird durch das STRUCTOGRAM® Trainings-System erkennbar. Erst dann, wenn das erlernte Verhalten stimmig ist zur individuellen genetisch-biologischen Grundstruktur der eigenen Persönlichkeit, ist ein Mensch authentisch: eine zentrale Voraussetzung für wirkungsvolle Trainingsarbeit und persönlichen Erfolg. Besondere Stärken und Vorteile des STRUCTOGRAM® Trainings-Systems sind darüber hinaus einfaches “Handling”, geringer Zeitaufwand, einprägsame Visualisierung der Ergebnisse und unmittelbarer Praxis-Transfer. Seit vielen Jahren bewährt sich das STRUCTOGRAM® Trainings-System in allen Bereichen der Wirtschaft und zeigt sich als bewährte Basis der Persönlichkeitsentwicklung. Weltweit nahmen bereits mehr als

eine Million Personen aus den unterschiedlichsten Branchen, Hierarchie-Ebenen und Funktionen an einem Training eines autorisierten STRUCTOGRAM®-Trainers teil. Structogram-Trainer nutzen darüber hinaus die Biostruktur-Analyse zur Individualisierung von Folgetrainings: Sie bauen dasSTRUCTOGRAM® Trainingssystem mit großem Erfolg in Führungs-, Verkaufs- und Kommunikationstrainings, Team- Workshops oder Produktschulungen ein, um nur einige Anwendungsbeispiele zu nennen. Das gesamte Training wird realistischer, wirkungsvoller und sinnvoller, da nicht nur umweltbedingte, sondern auch genetischbiologische Elemente der menschlichen Persönlichkeit beachtet werden. Kein psychologischer Test Die Biostruktur-Analyse ist kein psychologischer Test im Sinne psychologischer Test-Theorie bzw. Eignungsdiagnostik, sondern eine wertfreie (Selbst-)Analyse der genetisch-veranlagten Grundstruktur der Persönlichkeit eines Menschen. Die Biostruktur-Analyse liegt auf einer anderen Ebene, nämlich – in einer Analogie ausgedrückt – auf der des unveränderbaren «Betriebs-Systems» des “Bio-Computers” Gehirn und nicht auf der Ebene der veränderbaren “Software-Programme”.

Während bei vielen psychologischen Tests im Grunde die Frage der “Passung” zwischen einem Anforderungsprofil und den Verhaltensspektren verschiedener Probanden im Vordergrund steht, liefert die Biostruktur-Analyse in erster Linie Aussagen zu den individuellen Potenzialen eines Menschen, vor allem zu seinen funktionalen Stärken und Begrenzungen. Die genetisch vorgegebenen Potenziale verändern sich im Laufe des Lebens nicht. Das STRUCTOGRAM® als Ergebnis der BiostrukturAnalyse ist daher dauerhaft stabil und unabhängig von umweltbezogenen und somit variablen Testkriterien. Es soll und kann nicht alles im Verhalten des Menschen erklären, zeigt aber wesentliche “biologische Rahmenbedingungen” für das Verhalten auf. Damit ist es auch eine wirkungsvolle Basis für Folgetrainings. Beim Structogram handelt es sich nicht um eine Typologie; vielmehr wird der TrainingsTeilnehmer für die Vielfalt der menschlichen Verhaltensweisen sensibilisiert. STRUCTOGRAM® Bewährt – schnell – individuell Weitere Informationen unter: info@diconti.com www.diconti.com www.structogram.com.do


Veranstaltungen Wo gehen wir hin?

Flohmarkt jeden Samstag bei Vecinos, 300 Meter nach der Texaco-Tankstelle Richtung Sabaneta. Zwischen 10 und 15 Uhr kann nach Herzenslust gestöbert werden. Im Angebot sind zum Beispiel Möbel, Gemälde, organisch angebautes Gemüse, Kleidung und sogar Autos.

Rechtsanwältin/Notarin mit deutschen Sprachkenntnissen vertritt Sie sachkundig in allen Angelegenheiten, wie z. B. in der Beantragung oder Verlängerung der Residencia, bei Scheidungen, Testamenten, Unterhaltsansprüchen, Mietstreitigkeiten, Firmengründungen, sämtlichen Immobilienangelegenheiten/-verträgen. Kostenfreie Erstberatung sowie übersichtliche, faire Hono-rare ohne versteckte Kosten. Kontakt: Dr. Maria Dilia Cruz, Consultora Jurídica, Calle 10 #12, Torre Alta, Puerto Plata, Telefon 809-261-4221 oder per EMail: lapaella@live.de

Die Parada Típica El Choco macht Karneval! Los geht der Spaß am 11. Februar mit der Altweiberfasnacht. Die ganzen Tage vom 11. bis 16. Februar ist die Parada fastnachtlich dekoriert. Am Samstag, 13. Februar, ist Maskenball, am 14. ist geschlossen, um am 15. und 16. noch einmal richtig loszulegen. Der Sägbock veranstaltet am 6. Februar ab 17 Uhr ein Reibekuchen-Wettessen. Als erster Preis winken 1.000 Pesos und eine Flasche Prosecco. Näheres siehe Anzeige auf Seite 4.

Héctor Acosta “El Torito”, einer der erfolgreichsten Bachateros des Landes, tritt am 29. Januar im Casino Sosúa Bay auf.


Pechvögel

X-Sudoku

Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe. Vor sich ein Bier. Da kommt ein Tier von Mann, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen. Das Tier: “Nun hab dich nicht so, du halbes Hemd! Flennen wegen einem Bier!” Der Kleine platzt verzweifelt heraus: “Jetzt pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, das Konto abgeräumt, das Haus ist leer! Danach habe ich meine Arbeit verloren! Ich wollte nicht mehr leben und legte mich aufs Gleis - Umleitung! Ich wollte mich aufhängen - Strick gerissen! Ich wollte mich erschießen - Revolver klemmt! Jetzt kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein, und du blöder Affe säufst es mir weg!”

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 11.

CONDORITO

 Zwei Bauern fahren zum Tanken. An der Tankstelle sehen sie einen Zettel mit der Aufschrift: "Großes Gewinnspiel! Kostenloser Sex zu gewinnen!" Beim Bezahlen fragt der eine Bauer, was man denn tun muss, um zu gewinnen. "Ganz einfach", sagt der Tankwart, "ich denke mir eine Zahl zwischen eins und zehn, und wenn Sie diese erraten, dann haben Sie gewonnen.” "Fünf", rät der Bauer. "Tut mir leid, es war die Vier. Sie haben diesmal leider nichts gewonnen." Einige Tage später versucht es der zweite Bauer auch, verliert aber ebenfalls. Daraufhin meint er zum ersten: "Weißt du, ich glaube, irgendwie ist was faul an dem Spiel!" "Das glaube ich nicht", sagt der erste Bauer stolz, "meine Frau hat nämlich letzte Woche schon zweimal gewonnen ..."

Sudoku No. 19

Sudoku No. 20

Studie zur Zufriedenheit der Frau

85 Prozent der Frauen finden ihren Arsch zu dick.

Zehn Prozent der Frauen finden ihren Arsch zu klein.

Fünf Prozent finden ihren Arsch ganz okay und sind froh, ihn geheiratet zu haben.


Das Bierrätsel Freunde des Gerstensafts können Wissen unter Beweis stellen / Gesponsert von Los Dos Gesponsert von

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Waagerecht: 2 ... bringt die Bierwürze zur Gärung. 4 Sehr dunkles, obergäriges englisches Starkbier aus geröstetem Malz. 6 Das Sudhaus ist das Herz einer jeden ... 8 Einer der vier Bestandteile des Bieres nach dem Deutschen Reinheitsgebot. 13 Bei großem Durst lässt sich ein Glas Bier auch in einem Zug, auf ... trinken. 15 Vorgang vom Maischen bis zum Kochen der Würze. 16 "..." darf nach dem Reinheitsgebot von 1516 nur aus Gerste, Hopfen und Wasser gebraut werden. 17 Stark gehopftes, kristallklares, untergäriges Bier mit leicht bitterem Geschmack. 19 "Malz ist die Seele, Hopfen die Würze, Hefe der Geist und Wasser der ... des Bieres" (Prof. Dr. Anton Piendl, Weihenstephan, 1990). 20 Durch den höheren CO2-Gehalt gilt das ...bier, besonders im Sommer als idealer Durstlöscher. 22 In einer speziellen Mühle grob zerkleinertes Malz. 24 Mix-Getränk aus Bier und Zitronenlimonade. Auch Alsterwasser genannt. 26 In Deutschland dürfen zur Bereitung von untergärigem Bier nur Gerstenmalze verwendet werden, bei obergärigem Bier auch Malz von anderen Getreidearten, wie Weizen, ... und Dinkel.

28 Englisch für "kleines Fass" - auch als Fachbegriff für 30/50 Liter Bierfässer mit fest eingebautem Anstichrohr bekannt. 30 Untergärige Hefe setzt sich nach ... des Gärprozesses am Boden ab. 31 Brauwasser muss geschmacklich einwandfrei, klar, geruchlos und ... von bierschädlichen Organismen sein. 32 Die European Brewery Convention (Europäischer Brauverband) hat Prüfmethoden festgelegt, deren Parameter durch die Abkürzung ... ergänzt werden. In ...-Einheiten werden u. a. die Bierfarbe und der Bitterwert eines Bieres angegeben. 33 Wenn ein Bier exportiert wird und damit extrem lange ... sein muss, wird es pasteurisiert. 35 Richtiges ... ist eine Kunst, nur mit Geschick erhält das Bier eine schöne Krone. 36 Der "...-Wert" des Bieres liegt etwa zwischen 4,15 und 4,5. 38 Maß ist die Bezeichnung für einen ... Bier. 39 Beim Einmaischen wird das bereits geschrotete Malz in einem ... mit etwa 45°C heißemWasser vermischt. 40 Lupulin, das in den Hopfendolden enthaltene Harz, ist Träger der ...- und Bitterstoffe. Senkrecht: 1 Untergäriges Bier mit langer Haltbarkeit. 3 Das Bier... war früher aus Holz - heutzutage ist es aus Edelstahl und Aluminium.

5 Malzrückstände, welche nach dem Abfließen der Würze im Läuterbottich verbleiben. 7 Schonendes Trocknen oder Rösten der gekeimten Gerste (Grünmalz). 9 Helles, untergäriges Vollbier mit einem Stammwürzegehalt von mindestens 12 %. Wegen des geringeren Hopfenanteils ist das ... sanfter als ein Pils. 10 Bierglas (0,2 bis 0,5 Liter), dessen Querschnitt sich nach oben hin verjüngt. 11 Im Bier enthaltener Mineralstoff - wird u. a. für die Insulinbildung benötigt. 12 Englisches "Bier". 14 Hülse, Schale des Getreidekorns. 18 Bierkrug oder alpenländisches Maß für einen halben Liter Bier. 19 Haube, Blume. 21 "Flüssiges bricht das Fasten nicht" - Bier wird auch "flüssiges ..." genannt. 23 Durch die Lagerung erhält das Bier seine ... und den endgültigen Geschmack. 25 Italienisches "Bier". 27 Ein ... Stammwürze bedeutet, dass in 100 Gramm unvergorener Würze ein Gramm Extrakt (gelöste Stoffe aus Malz und Hopfen) enthalten ist. 29 Gekeimtes und danach getrocknetes Getreide - eines der vier Grundbestandteile zum Bierbrauen. 34 Ein Bier mit maximal 1,5 vol. % Alkohol darf als alkohol... bezeichnet werden. 37 Abk. für "100 Liter".

Auflösung des Bierrätsels


Aisha Syed

Beyoncé

Klassikstar aus Santiago

Trällern für Gaddafi junior

Sandro “Verdammte Zigaretten” Dominikanische Musiker können nicht nur Bachata und Merengue. Die gerade einmal 20 Jahre alte Aysha Syed Castro, Tochter eines Pakistaners und einer Dominikanerin, ist eine international anerkannte Violinistin. Im zarten Alter von vier Jahren begann sie in der Musikschule El Hogar de la Armonía in Santiago Flöten- und Violinenkurse zu belegen. Dann fuhr sie zweimal wöchentlich nach Santo Domingo, um bei Meister Caonex Peguero Musik zu studieren. Mit sechs Jahren war sie Mitglied im Kindersymphonieorchester und mit elf war sie die jüngste Solo-Violinistin im Nationalen Symphonieorchester. Im selben Jahr belegte Aisha Syed Castro ein Violin-Symposium in der Juilliard School in New York. Nach einem zweijährigen Auditionsprozess wurde sie 2002 als erste Lateinamerikanerin an der Yehudi Menuhin School in London angenommen. Sie schaffte alle Prüfungen und erhielt ein Stipendium der britischen Regierung. Vor einem Jahr gewann Syed einen internationalen Wettberwerb mit 3.000 Teilnehmern aus 20 Ländern, den Premio Cassandra in der Sparte Internationale Violinisten sowie den Latin Pride. Die Künstlerin trat im vergangenen Jahr auf 54 internationalen Konzerten ins Rampenlicht. In Gstaad in der Schweiz durfte sie beim Yehudi Menuhin Festival als besondere Ehrung auf dessen legendärer Viola “Testori” spielen, eines der besten Instrumente seiner Art weltweit.

Nach der Beerdigung des Anfang Januar verstorbenen 64-jährigen argentinischen Sängers Sandro, an der 45.000 Fans, meist Frauen, teilnahmen, gaben Gesundheitsorganisationen und Ärzte des Landes bekannt, dass sich die Anzahl der Ratsuchenden, die das Rauchen aufhören wollen, vervielfacht hat. Sandro gab nach seiner Herz-Lungen-Transplantation vergangenen November zu, dass seine Krankheit den “verdammten Zigaretten” zu verdanken sei. Laut argentinischem Gesundheitsministerium sterben jährlich 40.000 Menschen im Land der Gauchos an den Folgen ihres Tabakkonsums. Das Problem sei, dass die Menschen nach dem Tod eines Idols oder vor dem 30. Mai, dem Welttag ohne Tabak, über ihr Verhalten nachdenken, danach jedoch leider alles schnell wieder vergessen.

Am Silvesterabend strich Superstar Beyoncé auf der Karibikinsel Saint Barts 1,2 Millionen Englische Pfund (knapp zwei Millionen USDollar) für eine Stunde Singen ein. Gastgeber war kein Geringerer als der dritte Sohn des libyschen Revolutionsführers Muammar Gaddafi, Mutasim Billah. Weitere Gäste des Abends waren Beyoncés Ehemann, der Rapper Jay-Z, Lindsay Lohan sowie Jon Bon Jovi und Usher. Bei Beyoncés Auftritt im eng anliegenden schwarzen, teilweise transparenten Paillettenkleid soll der Junior Gaddafis Stielaugen bekommen haben, was die Sängerin dazu veranlasste, bei ihrem Hit “Single Ladies” beiläufig ihren Ehering zu zeigen. Die 28-jährige Beyoncé wurde vom “Forbes”-Magazin zur reichsten unter 30-jährigen Berühmtheit erklärt. Zusammen mit ihrem Mann Jay-Z verdiente sie im Jahr 2009 mehr als die bisherigen Rekordhalter Brad Pitt und Angelina Jolie. Kein Wunder bei derartigen Stundenlöhnen. Magic Juan mit inneren Blutungen Der dominikanischstämmige Sänger Magic Juan (bürgerlich John Wilson), früher Sänger der Gruppe “Proyecto Uno”, mit der er mehr als drei Millionen Tonträger verkaufte, wurde in New York mit inneren Blutungen in die Klinik eingeliefert.


Was singt denn der? “Como te quise te olvido” von Luis Miguel del Amargue Einer der seit Jahren super erfolgreichen Bachata-Sänger ist Luis Miguel del Amargue. Auf seiner neuen CD “Mi regreso” (Meine Rückkehr) findet sich das hier vorgestellte “Como te quise te olvido” (So wie ich dich liebte, vergesse ich dich). Después que ya contigo terminé, que todo derrumbaste con los pies, no te guardo rencor aunque yo a ti te olvidé. Después que en carne propia yo sufrí. Que quise arrodillarme junto a ti. Que tu quieras volver ya no puedes pedirme. Me voy, y así como te quise te olvido. Porque nací de un padre guajiro, yo también sé olvidar. Juré, que ese tiempo que pasé contigo en el alma lo tengo prendido, y hasta me hizo llorar. Te entregué todo, todo y no me diste nada. Cuánto quisiera que te vayas de mi vida. Si yo te encuentro te saludo de palabra. Que te perdone, ya no puedo, me lastimas. Nunca pensé que esto fuera mi sufrimiento. No te importó mi sentimiento. Ni tampoco mi vida en ti. Te entregué todo, todo y no me diste nada. Cuanto quisiera que te vayas de mi vida. Si yo te encuentro te saludo de palabra. Que te perdone, ya no puedo, me lastimas. Yo sé que con el tiempo tú dirás que fue un error el tuyo de verdad. Que hoy tenga que decirte que ya no te quiero. Perdóname si algún día te fallé, pero volver contigo no podré. Quien tenga la razón, solo mi Dios lo sabe. Adiós y la foto que tienes guardada con el pañuelo, no digas nada, porque me hace llorar. A quién más le puedo yo decir que te amaba. Si por ti mi vieja preguntaba nada pude decir. Te entregué todo, todo y no me diste nada. Cuanto quisiera que te vayas de mi vida. Si yo te encuentro te saludo de palabra. Que te perdone, ya no puedo, me lastimas. Nunca pensé que esto fuera mi sufrimiento, no te importó mi sentimiento ni tampoco mi vida en ti. Te entregué todo, todo y no me diste nada. Cuanto quisiera que te vayas de mi vida, si yo te encuentro te saludo de palabra. Que te perdone, ya no puedo, me lastimas.

Nachdem ich mit dir Schluss gemacht habe, da du alles mit den Füßen zerstört hast, bin ich nicht nachtragend, obwohl ich dich vergessen habe. Nachdem ich im eigenem Fleisch gelitten habe. Ich wollte sogar vor dir niederknien. Dass du zurückkehren willst, kanst du mich nicht mehr bitten. Ich gehe, und so wie ich dich liebte, vergesse ich dich. Weil ich von einem GuajiroVater bin, kann ich auch vergessen. Ich habe geschworen, dass ich diese ganze Zeit, die ich mit dir verbrachte, in die Seele gebrannt habe, ich musste sogar weinen. Ich gab dir alles, alles und du gabst mir nichts. Wie sehr wollte ich, dass du aus meinem Leben gingst. Wenn ich dich treffe, grüße ich dich mit Worten. Dass ich dir vergebe, ich kann nicht mehr, du tust mir weh. Ich dachte nie, dass dies mein Leiden wäre. Mein Gefühl hat dich nicht interessiert. Und auch nicht mein Leben mit dir. Ich gab dir alles, alles … Wie sehr wollte ich, dass du aus meinem ... Wenn ich dich treffe, grüße ... Dass ich dir vergebe, ich kann nicht mehr, ... Ich weiß, mit der Zeit wirst du sagen, dass es wirklich dein Fehler war. Heute muss ich dir sagen, dass ich dich nicht mehr liebe. Vergib mir, falls ich einmal gefehlt habe, aber zu dir kann ich nicht mehr zurück. Wer recht hat, weiß nur mein Gott. Tschüss, und das Foto, das du mit dem Taschentuch aufbewahrt hast, sag nichts, weil ich sonst weinen muss. Wem kann ich denn sagen, dass ich dich geliebt habe. Als meine Alte nach dir gefragt hat, konnte ich nichts sagen. Ich gab dir alles, alles … Wie sehr wollte ich, dass du aus meinem ... Wenn ich dich treffe, grüße ... Dass ich dir vergebe, ich kann nicht mehr, ... Ich dachte nie, dass dies mein Leiden wäre. Mein Gefühl hat dich nicht interessiert. Und auch nicht mein Leben mit dir. Ich gab dir alles, alles … Wie sehr wollte ich, dass du aus meinem ... Wenn ich dich treffe, grüße ich dich … Dass ich dir vergebe, ich kann nicht mehr, …

Von Luis Miguel del Amargue sind sehr wenige persönliche Daten zu erfahren, außer dass er in Azua geboren wurde. Seit Jahren ist er sehr erfolgreich mit seiner Art von Bachata. Große Erfolge feiert Luis Miguel del Amargue auch in Europa, speziell in Spanien. Sein Zuname “del Amargue” weist auf seine meist traurigen Lieder hin.


Wo essen wir heute? Deftiges bei Gustl in Sosúa, La Mulata / Kein Geheimtipp Eigentlich ist die deutsche Metzgerei in Sosúa, La Mulata, kein Geheimtipp, denn so gut wie jeder zwischen Cabarete und Puerto Plata kennt sie. Was aber vielleicht noch nicht jeder weiß, ist, dass Chef Gustl jeden Sonntagmittag um 12 Uhr ein deftiges süddeutsches Essen auftischt. AndererMetzgermeister Gustl präsentiert bescheiden seine Leckereien. seits hat es sich inzwischen aber führte er in Deutschland eine erfolgreiche derart herumgesprochen, dass er am Sonneigene Metzgerei mit Gastwirtschaft. tag zur Mittagszeit immer volles Haus hat. Neben dem Sonntagsangebot führt Gustl im Gustl erzählt in seinem Allgäuer Dialekt, Hauptberuf seine gutgehende Deutsche dass seine Essen 250 Pesos kosten und er Metzgerei “La Mulata”, in der er sämtliche jeden Sonntag drei oder vier deftige Fleischaus Deutschland bekannten und beliebten gerichte zu diesem Superpreis anbietet. Fleisch- und Wurstwaren, Hausmacher Dabei variiert er, denn außer dass er nach Spezialitäten und Schinken anbietet und in eigenen Worten der einzige deutsche den Residenten und Restaurants der Region Fleischer mit Meisterbrief der Region ist, ist eine gute und treue Kundschaft gefunden er zudem noch ausgebildeter Koch. hat. Denn Gustl setzt als alter Hase auf Die Sonntagsmenüs sind beispielsweise Qualität. Er kauft sein Fleisch in Moca, weil Schweinebraten mit Sauerkraut, Mailänder er der Überzeugung ist, dass es besser ist, Schinken, Cordon bleu, Rinderrouladen und als das, welches aus der näheren Umweitere Leckereien, gegen die wohl als gebung kommt. Einziger ein ein”gefleischter” Vegetarier etwas einzuwenden hätte. Gustl hat langjährige Erfahrung in seinem Metier. Bevor er 1990 für zwei Jahre nach Costa Rica auswanderte (seit 1992 lebt er endgültig in der Dominikanischen Republik),

Die Deutsche Metzgerei “La Mulata” ist gut zu finden, und seit die Straße nach La Mulata richtig ausgebaut ist, auch gut anzufahren. Wenn man vom Zentrum Sosúa aus kommt, befindet sich die Abzweigung nach La Mulata auf der rechten Fahrbahnseite. Nach einigen hundert Metern sieht man kurz vor einer Rechtskurve leicht versteckt die Einfahrt zur Metzgerei.


LA SABIA

Die Gesundheitsseite

Blutbank in Sosúa geplant Blut ist ein wertvolles Gut in diesem Land und ist oft, wenn es darauf ankommt, zu wenig vorhanden. Spenden von Blut ist nicht nur eine Hilfe für andere, sondern hat Vorteile für die eigene Gesundheit. Zum Beispiel werden die Nierenfunktionen und der gesamte Metabolismus angeregt. Neues Blut kommt in den Kreislauf und das Immunsystem wird gestärkt. Für jeden, der aus einem Industrieland kommt sind die Verhältnisse in diesem Land ungewohnt und bei weitem noch nicht so organisiert, wie man es sich wünschen möchte. Vielerorts kursiert noch die Meinung in der Bevölkerung, dass Frauen kein Blut spenden dürfen, was auch zu einem Mangel an Spenderblut führt. In der vorgestellten Aufbauarbeit ist dies jedoch irrelevant. Deshalb ist hier Eigenverantwortung jedes Einzelnen angebracht. Die

ausländische Gemeinschaft hat nun die Chance, enger zusammenzuwachsen und in diesem Bereich die Lebensqualität der Region zu stärken. Das Versicherungs- und Gesundheitswesen ist nicht wie in Europa. Deshalb ist ein verlässlicher Partner unerlässlich. Der „Intermediario“ (Vermittler) ist hier im Land wie das Versicherungsbüro in Deutschland. Er wird vom dominikanischen Staat geprüft und erhält eine Genehmigungsnummer. Die Blutbank, welche ein Resultat der Gemeinschaftsarbeit zwischen der Klinik Centro Medico Cosmopolitan und dem Versicherungsbüro Waltraud Kling Sosúa ist, bedeutet einen weiteren Schritt für die Sicherheit und Entwicklung der Region Sosúa. Deshalb rufen hier die Verantwortlichen des Projekts auf, sich zu melden und mitzumachen.

Die Blutspenden in der CMC-Klinik sind für jeden Samstag um 8 Uhr angesetzt. Es dauert zirka zwei Stunden und läuft folgendermaßen ab: - Blutabnahme und Untersuchung. Der Spender bekommt eine Kopie des Resultats. - Wenn das Blut zum Spenden geeignet ist werden maximal 0,5 Liter Blut abgenommen und konserviert. - Nach der Spende bekommt der Spender Saft und 350 Pesos für Transportkosten. - Es wird empfohlen, nicht mit dem Auto zu fahren, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen und gut zu essen. Je nach Kondition einen bis drei Tage keine großen Anstrengungen. Blutspendepässe und mehr Informationen gibt es in der Clinik Centro Medico Cosmopolitan, Carretera Sosúa-Cabarete km 1, und im Office Waltraud Kling, Calle Alejo Martínez, Plaza Colonial 23.


Das Horoskop für Februar 2010 Fische in Feierlaune / Zwillinge unausgeglichen / Steinbock mit null Bock auf Karneval

Nimm ab und an etwas Auszeit. Der verrückte Monat Februar beansprucht dich ziemlich. In der Karnevalszeit denkst du nicht ans Geldverdienen. Es gibt gerade Wichtigeres. Im Beruf sind deine Ideen am Wachsen. Bis sich Erfolge einstellen, könntest du ein paar Tage Urlaub einschieben. An den wilden Tagen solltest du dich mit Vitamingetränken fit halten und den Alkohol in Maßen, nicht in Massen genießen.

Fische haben diesen Monat Feierlaune. Zum Karneval wird gerne auf den Putz gehauen. Auch in der Liebe geht es heiß her. Allerdings geht das alles zusammen ganz gewaltig ins Geld. Es ist schneller ausgegeben als eingenommen. Am besten wäre, über die lustigen Tage Urlaub zu nehmen, weil auf der Arbeit hat nicht jeder Zeit oder Lust auf Rambazamba. Beim ganzen Feiern das Schlafen nicht vergessen!

Dein momentan vorhandener Elan wird immer wieder abgebremst. Das macht keine Laune. Zum Glück wird sich das bald wieder ändern. Finanziell gibt es dagegen keinerlei Probleme, dabe ihast du gar keine Lust zum Geldausgeben. Zieh mal mit dem besten Freund um die Häuser. Im Beruf kommt dir die Energie sehr zugute. Selbst dein Chef kommt kaum noch mit. Mach auch mal Pause und komm zum Atmen.

Du hast diesen Monat verstärkt Lust zum Kochen und um Ausprobieren und Aussortieren von alten Rezepten. Das kommt auch dem Partner zugute, der sich gerne mal einladen lässt. Du bekommst dein Geld nicht los, da alles, was du willst, gerade jetzt nicht auf Lager ist. Im Beruf kommst du durch Beziehungen voran. Ein Gespräch mit einem Therapeuten wäre wichtig, um eine eventuelle Blockade zu lösen.

Du bist unausgeglichen. Niemand kann es dir derzeit recht machen. Such den Fehler mal bei dir selbst. Auch in der Liebe hast du keine Lust, dem anderen immer nur hinterher zu laufen. Finanziell könntest du aber ruhig mal ein bisschen großzügiger sein. Vielleicht hebt sich dann auch die Stimmung. Beruflich läuft alles ganz locker. Du schaffst jede Anforderung mit Bravour. Hör mehr auf deinen Körper.

Es ist die Zeit zum Anpacken, genug des Jammerns. Überleg nicht, ob du es vielleicht jemandem nicht recht machst. Ist völlig unwichtig. In der Liebe stehen romantische Abende an. Durch die Sparsamkeit vergangenen Monat ist das Konto wieder top. Der Chef weiß, was er an dir hat. So sieht er auch mal die eigentlich zu häufigen Kaffeepausen nach. Geh mal Tanzen, das hält den Körper fit und elastisch.

Fastnacht macht, dass alles drunter und drüber geht. Erst nach Aschermittwoch kehrt wieder Ruhe ein. In der Liebe musst du auch mal die Initiative ergreifen, weil selbst einem Löwen nicht jeder hinterher rennt. Das Konto wächst und gedeiht. Im Beruf musst du nacharbeiten, da du die Dinge zu sehr hast schleifen lassen. Bei den Verspannungen, die durch den ganzen Stress enststanden sind, hilft eine Massage.

Die wichtigsten Arbeiten sind erledigt, jetzt kannst du das Leben genießen. Fastnacht lädt zum Flirten, endlich, nach einer ziemlich langen “Dürreperiode”. Lass mal richtig die Sau raus! Mach weiter so mit dem Geldzusammenhalten, wenn andere es auch für Geiz halten. Beruflich bist du ziemlich innovativ. Zeig dem Boss, was du drauf hast. Gesundheitsmäßig bist du etwas besorgt, vermutlich ist es aber nur halb so schlimm.

Du bist super kommunikationsfreudig diesen Monat. Das merken auch die anderen und jeder will unterhalten werden. In der Liebe geht die Post ab, du bist nicht zu halten. Finanziell kannst du es relaxt angehen. Es ist genug Rückhalt vorhanden. Im Beruf ist es etwas langweilig. Vielleicht hilft ein Fortbildungskurs dagegen. Gesundheitlich solltest du ein bisschen disziplinierter sein. Obst statt Sahnetorte ist angesagt.

Wirf alte Sachen raus, das erleichtert. In der Familie herrscht bei einigem Klärungsbedarf. Das Liebesleben ist stark abgebremst. Gönn dem Partner mal etwas Ruhe. Sei beim Geldausgeben etwas zurückhaltend. Reste kann man oft noch verwerten. Auf der Arbeit wirst du leicht ungeduldig. Sei nicht ungerecht gegen Kollegen. Knoblauch ist in dieser Jahreszeit eine wichtige Zutat zum Schutz vor allerlei Viren.

Die Zeit ist auch da, um sie zu genießen. Geh mal richtig gut essen und verwöhn dich selbst. Da kann auch ruhig der Partner dabei sein. Romantik ist angesagt. Durch das Sparen der letzten Zeit ist jetzt ein sorgloses Geldausgeben für manches Schöne erlaubt. Auf der Arbeit gibt es leichte Anlaufschwierigkeiten, aber niemand ist perfekt. Einen Diätplan brauchst du derzeit nicht, dein Körper ist momentan in absoluter Topform.

Null Bock auf Karneval. Nimm aber nicht alles so schwer. Das hilft auch nicht weiter in der Liebe, wo auch gerade Sparflamme ist. Aber bald kommt der Frühling … In Bezug auf Geld tun dir die leider wichtigen Ausgaben weh. Nach der Arbeit solltest du mal mit Kollegen ausgehen. Das bessert das Arbeitsklima und man kann eventuelle Differenzen besser bereden. Denk mehr an dich, mach mal Autogenes Training, das beruhigt.


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Diplomatische Vertretungen

IN MAIMÓN Die Taxifahrer der RIU-Hotels IN SOSÚA Parada Típica El Choco Sägbock Bäckerei Moser Deutsche Metzgerei La Mulata Metzgerei Bavaria Hotel Don Andres Pommes & Fritz Peter Pan's Plaza Thai-Restaurant Chili Al Porto (Sosúa Ocean Village) Andy's Compucentro DSD Pharmacy (Dollarstore) Super Super Liquor Store Verena's Café Schlemmer Stube IN CABARETE Bayerischer Hof El Rincón Goloso Iguana Mama Hotel Villa Taina Casa Mami fun tours Supermercado Severino Janet's Supermarket My Dream Beauty Salon A bailar! Adri´s Giftshop Telefon 829-373-1218 oder Mail an wruem@aol.com

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Falls es mal brennen sollte! Notrufnummern in Puerto Plata, Sosúa und Cabarete Für Puerto Plata und Sosúa gilt generell die Nummer 911, egal ob Feuerwehr, Rotes Kreuz oder Polizei. In Cabarete hat die Polizei die Nummer 809-571-0810. Montellano: Polizei 809-574-0861, Rotes Kreuz 809-574-0180 Maimón: Feuerwehr 809-551-2002, Polizei 809-551-2120. Politur: Puerto Plata 809-320-0365, Sosúa 809-571-2338, Cabarete 809-571-0713

Anzeigenschluss für die nächste Ausgabe: 2. Februar

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