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Wer ist der Nächste? Kandidaten bringen sich in Position / „Dominikanischer Terrorist“ Pimentel verurteilt Nachdem bereits im November Tourismusminister Francisco Javier García vorgeprescht ist und sich als nächster Kandidat der regierenden PLD bei den Präsidentschaftswahlen 2016 vorstellte, teilte nun Senatspräsident und Generalsekretär der PLD, Reinaldo Pared Pérez, mit, er sei bereit, das Land zu regieren. Er zeigte sich überzeugt, die Wahlen zu gewinnen, denn er sei „ein Triumphator“. Pared Pérez sagte, er fühle sich den Reformen von Präsident Danilo Medina verpflichtet und werde den Ärmsten und allen helfen, die die Hilfe des Staates brauchen. „Den Frauen gebe ich mein Wort, dass sie mit meiner vollen Unterstützung rechnen können“, so Pared Pérez weiter. Neben Francisco Javier García, Temístocles Montás und Radhamés Segura ist Reinaldo Pared Pérez der vierte hohe Funktionär der PLD, der sich ums Rennen um die Präsidentschaft ins Spiel brachte.

In der Oppositionspartei PRD ist weiter nichts von einer Aussöhnung der Dauerrivalen Miguel Vargas Maldonado und Ex-Präsident Hipólito Mejía zu spüren. Nun kündete PRD-Dirigent Luis Abinader an, nicht an der von Parteichef Miguel Vargas im Juli einberufenen Konvention der PRD teilzunehmen, „eine Farce, die sich darauf reduzieren wird, vorfabrizierte Daten mit erfundenen Zahlen zu präsentieren“. Dass er sich bei der Konvention nicht zur Wahl als Parteichef stellen werde, bedeute aber nicht, dass er sich von dieser Partei verabschieden will. „Niemand wird uns aus der PRD vertreiben“, so Abinader. Er werde der Erste sein, der sich in der Liste der Wahl zum Präsidentschaftskandidaten der PRD eintragen werde.

In New York bekannte sich der zum Islam konvertierte US-Bürger dominikanischer Herkunft José Pimentel der Anklage des Staatsterrorismus schuldig und akzeptierte eine Haftstrafe von 16 Jahren. Pimentel gestand vor Gericht, er habe Explosivstoffe hergestellt, die er gegen die Zivilbevölkerung und gegen Militärangehörige der USA einsetzen wollte, die von Auslandseinsätzen zurückkehrten. Der „dominikanische Terrorist“ Pimentel lebte im New Yorker Stadtteil Washington Heights, in dem es eine große Kolonie von Auslands-Dominikanern gibt. Er wurde im November 2011 verhaftet, nachdem er über Monate vom FBI beobachtet wurde. Pimentel wurde aber nie mit einer terroristischen Vereinigung in Verbindung gebracht. Die Behörden schätzten ihn als „einsamen Wolf“ ein, der die Anleitung zum Bombenbau von einer Webseite Al Qaedas im Internet gelernt habe. (Quellen: Listín Diario, Hoy, Diario Libre, Z101)


Vier Millionen in Armut Bericht der Weltbank alarmiert / Verbesserungen im Gesundheitsdienst und bei Bildung Die Studie der Weltbank „Wenn der Reichtum nicht geteilt wird“ zeichnet ein erschreckendes Bild der sozialen Ungleichheit in der Dominikanischen Republik. Während die Dominikanische Republik in den letzten Jahre eine der höchsten Wachstumsraten Lateinamerikas und der Karibik hatte, schlug sich das nicht bei der Mehrheit der rund zehn Millionen Einwohner durch. Nur zwei Prozent konnten der Armut entkommen. Der Bericht, der im Präsidentenpalast vorgelegt wurde, besagt, dass obwohl die Wirtschaft zwischen 2000 und 2011 jährlich um rund fünf Prozent wuchs, die Zahl der Armen von 32 Prozent im Jahr 2000 auf heute 40,4 Prozent anstieg. Das bedeutet, dass vier Millionen Dominikaner in Armut leben. Der Schnitt in Lateinamerika und der Karibik liegt bei 27 Prozent. „Durch die Finanzkrise (2008 bis 2009) stieg die Zahl der Menschen, die mit vier Dollar am Tag leben müssen, um 50 Prozent. Obwohl sich die Armut seit 2005 um zehn Prozent verringert hat, bleibt die Möglichkeit der armen Familien, ihre wirtschaftliche und soziale Lage mit der Zeit zu verbessern, beschränkt im Vergleich zum Rest der Region“, stellt der Bericht fest. Die Zahl der Armen in den Städten hat sich seit 2000 von 1,2 auf 2,4 Millionen verdop-

pelt. Diese „Urbanisierung“ der Armut liegt aber nicht am verstärkten Zuwachs von Armen, die vom Land in die Stadt ziehen, sondern an den beschränkten wirtschaftlichen Möglichkeiten und dem langsamen Wachstum von Arbeitsplätzen in den Städten. In der letzten Dekade hat sich der Zugang zu Gesundheitsdiensten, Bildung und Wohnmöglichkeiten deutlich verbessert, nur 19 Prozent der Bevölkerung profitieren von diesen Grunddienstleistungen nicht. Aber die Qualität der Dienstleistungen ist nicht stark genug, um alle gleich zu versorgen. Der Bericht der Weltbank sagt zwar, dass sich beim Zugang zur Bildung viel verbessert habe. Die Deckung und die Qualität seien aber sehr beschränkt. „Obwohl es eine substanzielle Erhöhung der Einschreibungen gab, behindern die Abwesenheit der Lehrer, der doppelte Unterricht und die hohe Zahl von Schülern pro Lehrer insbesondere die Bildung der armen Schüler und Studenten.“ So fehlen den Drittklässlern die Grundkenntnisse in Mathematik und die Studenten zeigten eine der niedrigsten akademischen Ausbeute der Region. Trotz des Wachstums im Tourismus, in der Fertigungsindustrie, der Telekommunikation und den Finanzdienstleistungen sind die geschaffenen Arbeitsplätze meist von minderer Qualifikation. Die meisten Jobs seien für ungelernte Arbeiter im informellen Sektor ent-

standen. Und obwohl die Produktivität gestiegen ist, sanken die Löhne um 27 Prozent. Als Folgerung aus dem Bericht rät die Weltbank, durch eine bessere Politik das Investitionsklima zu verbessern, was mehr und bessere Arbeitsplätze schaffen würde. Der Zugang zum Arbeitsmarkt müsse für Arme erleichtert werden. Die Steuerpolitik müsse ausgleichend, effizient und nachhaltig werden, da das derzeitige Steuersystem durch geringe Steuerzahlungen behindert werde und in erster Linie von den indirekten Steuern abhängt. „Ein progressiveres Steuersystem würde eine größere Wiederverteilung erlauben, wie größere Investitionen in öffentliche Dienstleistungen wie Wasser und Wiederaufbereitung, Bildung von Qualität und Gesundheit für die Verwundbarsten“, so der Bericht. Die Organisation Oxfam legte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos einen Bericht vor, aus dem hervorgeht, dass ein Prozent der Weltbevölkerung die Hälfte des Reichtums besitzt. Die Hälfte der Weltbevölkerung besitzt so viel wie die 85 reichsten Menschen der Welt. Es bestehe eine „nie da gewesene“ Ungleichheit des Besitzes. Oxfam teilte mit, dass die Ungleichheit in den letzten 30 Jahren stetig gestiegen ist.


Kein Regen im Nordwesten Grenzregion leidet unter Trockenheit / Umgehungsstraße Santiago / Regierung schafft Jobs

Was für Touristen und Menschen, die nicht in der Landwirtschaft arbeiten, ein Traum ist, - November, Dezember und Januar ohne Regen - wird in diesem Jahr besonders für die Bauern im Nordwesten der Dominikanischen Republik und auf der anderen Seite der Grenze in Haiti mehr und mehr zum Albtraum. Sie beklagen schwere Verluste durch fehlendes Wasser und bitten die Regierung dringend um Unterstützung. Der Sprecher der Vereinigung kleiner und mittlerer landwirtschaftlicher Produzenten, Juan Canela, sagte, die Lage der Bauern sei “extrem schwierig”. Die Viehzüchter der Region Montecristi wandten sich an Präsident Medina und schilderten ihre verzweifelte Lage, die sie auf Grund der ausgebliebenen Regenfälle durchmachten. Rafael Aníbal Reyes, Direktor der CaritasDiözese der Provinz Valverde, sagte, dass es in der Grenzregion zu Haiti seit neun Monaten nicht mehr geregnet hat. In Montecristi ist die Milchproduktion von 27.000 Litern pro Tag auf nur noch 3.500 zurückgegangen. Teilweise weil die Milchkühe starben, teilweise wurden sie in andere Provinzen verkauft, wo es noch Futter gibt.

Durch mangelnde Arbeit und Millionenverluste mussten viele in der Landwirtschaft Beschäftigte entlassen werden - hauptsächlich Haitianer. Auch auf der anderen Seite der Grenze ist die Lage katastrophal. Bei einem Treffen landwirtschaftlicher Produzenten in Mao sagte der haitianische Produzent Paul Dumé, die Lage der Bauern und Viehzüchter im Norden Haitis sei ernst. Die Mehrzahl der Anbauflächen können nicht mehr bewirtschaftet werden, da es in Haiti kein Bewässerungssystem gibt. Viele der verzweifelten Bauern gingen daher in die Städte oder versuchten, über die Grenze in die Dominikanische Republik zu gelangen. Die Haupteinnahme der Menschen in den Dörfern des Nordens ist die Landwirtschaft. Wenn der Regen lange Zeit ausbleibt, verdörren die Anpflanzungen und das Vieh verhungert und verdurstet.

Die lang ersehnte Umgehungsstraße (Circunvalación) der zweitgrößten Stadt des Landes, Santiago de los Caballeros, wurde nun eröffnet. Wer nicht durch Santiago fahren will, hat eine Zeitersparnis von 40 Minuten auf der 26 Kilometer langen Autobahn. Es sollen dadurch täglich mehr als 10.000 Gallonen Benzin eingespart werden. Allerdings rief die Maut von 150 Pesos hin und zurück für Pkw deutlichen Unmut hervor.

Der Sprecher der Inter-Amerikanischen Unternehmensvereinigung (Asine), Leonel Castellanos, sagte, zwischen 2000 und 2012 habe die dominikanische Regierung 83 Prozent aller neuen formellen Beschäftigtigungsverhältnisse im Land geschaffen. Es sei dringend nötig, über diese Tatsache nachzudenken, denn es sei nicht Aufgabe der Regierung, Jobs zu schaffen, sondern die Firmen zu Investitionen zu animieren. Castellanos zeigte sich auch besorgt über die Tatsache, dass 60 Prozent aller Arbeitsplätze im Land informell sind. Diese Art von Arbeitsverhältnissen, bei denen weder Steuern noch Versicherungen bezahlt werden, bedeuten eine größere Abgabenbelastung für die formellen Firmen. Tausende dieser von der Regierung Beschäftigte säßen in luxuriös ausgestatteten Büros, wie sie sich keine Privatfirma erlauben könne. Der Direktor des Dominikanischen Telekommunikations-Instituts (Indotel), Gedeon Santos, sagte, dass nur 22 Prozent der dominikanischen Familien einen Computer besitzen. Nur 14 Prozent haben eine InternetVerbindung. Das Land brauche einen kräftigen Schub von Seiten der Regierung und den Privatunternehmen, damit die Verbreitung des Internets gefördert wird. Er hoffe, dass eines Tages jede dominikanische Familie einen Computer habe und mit dem Rest der Welt verbunden ist. Die JCE kündete an, dass in einer 18 Monate langen Kampagne sieben Millionen Menschen ihren Ausweis (cédula) erneuern sollen. Die Cédula wird kostenlos sein, aber jeder muss ein Foto machen lassen. Sie wird an dominikanische Bürger und legal hier lebende Ausländer ausgegeben.


Casa Abierta fordert Umdenken Quirino weiter in den USA in Haft / Mexikos Top-Narco “Chapo” Guzmán gefasst Der Direktor der Einrichtung Casa Abierta, in der Drogenabhängige aufgenommen werden, Juan Raddamés de la Rosa, forderte die Behörden zu einer Änderung der Anti-Drogenpolitik auf, die der dominikanische Staat anwendet, um Korruption und Verletzung der Menschenrechte zu verhindern, die vom derzeitigen Modell gefördert würden. Durch das Gesetz 50-88 werden Konsumenten als Verbrecher behandelt, deren Rechte verletzt werden, und das Gesetz 7202 zur Geldwäsche habe sich zu einer “Quelle der Korruption und Bereicherung einiger weniger entwickelt”. Der Psychologe warnte vor den Konsequenzen eines altmodischen, mehr als 60 Jahre alten Gesetzes, das schwere Folgen mit sich bringt, weil es günstige Voraussetzungen für das Wachstum des Handels und Konsums von Drogen sowie der Gewalt und Korruption schaffe. “Wenn wir eine gerechtere und gesunde Gesellschaft wollen, sollten wir nicht auf falschen Wegen bestehen”, so de la Rosa.

Entgegen ersten Meldungen wurde der dominikanische Drogenboss Quirino Ernesto Paulino Castillo in den USA doch noch nicht auf freien Fuß gesetzt. Die Anklage gegen Quirino besteht aus 111 Dokumenten, von denen 21 als geheim eingestuft sind. Sein Anwalt versucht, eine Strafe von nicht mehr als zehn Jahren zu erreichen, von denen Quirino dann bereits neun abgesessen hätte. Neun Jahre in einem Gefängnis dieser Art, in dem Quirino einsitzt, entsprächen 20 Jahren in einem Staatsgefängnis. Quirino leidet laut seinem Anwalt an minderwertiger medizinischer Versorgung im MCC (Metropolitan Correction Center), wo er oft unter quälenden Schmerzen litt und das Gehör eines Ohres durch falsche Behandlung einer Ohrenentzündung verloren habe. Die Entscheidung des MCC, dass bei Quirino wegen seiner Macht und seinem Reichtum und dem “hohen Profil” seines Falles außerordentliche Fluchtgefahr bestehe, sei “irrational”, so sein Anwalt.

Der meistgesuchte Verbrecher Mexikos, Joaquín “El Chapo” Guzmán, ging nun der Polizei in der Stadt Mazatlán ins Netz. Er war seit 13 Jahren auf der Flucht, nachdem er aus einem Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochen ist. Durch Telefonabhörungen kam man auf seine Spur. Als Chef des Kartells von Sinaloa werden “El Chapo” eine Unzahl schwerster Verbrechen vorgeworfen. Auch die USA fordern seine Auslieferung. Der DEA-Direktor von El Paso, Texas, Phil Jordan, zeigte sich überrascht, dass “El Chapo” unter der Regierung Peña Nieto verhaftet wurde, habe er doch große Summen in die Wahlkampagne des Präsidenten investiert. State Department und DEA taten dies als persönliche Meinung ab.


Martelly will Wiederwahl Besuch beim Papst / Fünf Millionen von EU / Verhandlung gegen Duvalier verschoben Wie in einigen lateinamerikanischen Staaten, in denen eine Wiederwahl des Präsidenten durch die Verfassung untersagt ist, will auch der haitianische Präsident Michel Martelly eine Änderung der Verfassung, die es ihm erlauben würde, einmal wiedergewählt zu werden. Bei seinem kürzlichen Besuch bei US-Präsident Obama war das Thema im Gespräch. Martelly sagte, fünf Jahre als Präsident seien viel zu kurz, die begonnenen großen Projekte zu Ende zu führen. Dabei ist überhaupt nicht sicher, ob er überhaupt wiedergewählt würde, denn in den letzten Wochen und Monaten gab es landesweit heftige Proteste gegen Martelly.

Aus Anlass der Ernennung des ersten haitianischen Kardinals der Geschichte besuchte Präsident Michel Martelly Papst Franziskus. Der 55-jährige Chibly Langlois wurde am 24. Februar im Petersdom im Vatikan zum Kardinal geweiht. Bei dem Besuch des haitianischen Präsidenten garantierte der Papst Haiti die weitere Hilfe der Katholischen Kirche beim Wiederaufbau des noch immer zerstörten Landes und versprach den “inneren Dialog” Haitis zu fördern.

Im Rahmen seiner Europa-Reise besuchte Präsident Martelly auch das Europäische Parlament in Brüssel. Der Präsident des Europarates, Herman van Rompuy, sagte nach dem Treffen mit Martelly, die Europäische Union werde Haiti mit fünf Millionen Euro unterstützen, um die seit zwei Jahren immer wieder verschobenen Wahlen durchzuführen. Der Europapolitiker erinnerte daran, dass die Europäische Union ein “treuer und fester Partner” Haitis sei, ein Land, mit dem man durch historische, kulturelle und sprachliche Gemeinsamkeiten verunden sei. Man werde den begonnenen Reformprozess weiter unterstützen, so van Rompuy. Van Rompuy lobte “das politisch stabile und konstruktive Klima, um die Reformen durchzuführen”. Er beglückwünschte Martelly für die “Fortschritte im inneren Dialog” und wie sich das Land vier Jahre nach dem Erdbeben überwindet, trotz der immer noch in Lagern lebenden Flüchtlinge. Van Rompuy bestätigte, dass die Europäische Union bei der Organisation der Kommunalwahlen und der Teilwahlen für den Senat helfen werde, die seit Monaten von der Opposition, den Vereinten Nationen, den USA und von der Europäischen Union selbst gefordert werden. Der Präsident des Europarates erinnerte Martelly auch an die großen Ungleichheiten in Haiti, an denen gearbeitet werden muss, um die Lage in Haiti zu ändern. Die EU werde Martelly in seinen Bemühungen unterstützen, um dem haitianischen Volk eine bessere Zukunft zu garantieren.

Die Verhandlungen gegen den früheren haitianischen Diktator JeanClaude “Baby Doc” Duvalier wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Unterschlagung von Staatsgeldern wurde ein weiteres Mal verschoben. Ein Appellationsgericht verschob die Entscheidung, ob Duvalier wegen den Beschuldigungen vor Gericht gestellt werden darf. Drei Richter sagten, die vorherigen Entscheidungen des Gerichts waren nicht vollständig und man müsse noch hohe Funktionäre des damaligen Regimes und weitere Kläger vernehmen. “Baby Doc” Duvalier wurde nach dem Tod seines Vaters “Papa Doc” mit 19 Jahren der jüngste Präsident der Welt. Nach 15 Jahren wurde “Baby Doc” durch einen Volksaufstand 1986 gestürzt und ging ins französische Exil, von wo er 2010 nach dem Erdbeben überraschenderweise nach Haiti zurückkehrte. Es wird ihm vorgeworfen, während seiner Terrorherrschaft Tausende seiner Gegner eingesperrt, gefoltert und ermordet zu haben. Das Land litt unter der Terrorherrschaft seiner Privatmiliz, den berüchtigten “Tonton Macoutes”. In der ersten Gerichtsverhandlung, in der Duvalier überraschend vor einem Jahr selbst auftrat, verteidigte er seine Regierungszeit als eine Zeit der Ruhe und Ordnung, in der die Kinder in die Schule gingen. Die Vorwürfe gegen ihn seien falsch. Sein Verteidiger Fritzo Canton sagte, er werde gegen den Richterspruch appellieren, da er auf Grund des Drucks internationaler Menschenrechtsgruppen gefällt wurde.


Unruhen in Venezuela Studenten protestieren gegen Regierung / Maduro beschuldigt USA der Einmischung

Seit dem Tod des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez am 5. März 2013 steckt das Land in einer tiefen Krise. Sein von ihm selbst erwählter Nachfolger Nicolás Maduro konnte die Wahlen im April nur äußerst knapp gewinnen, was von der Opposition umgehend genutzt wurde, Maduros Legitimität anzuzweifeln und ihm Wahlbetrug vorzuwerfen. Maduros Hauptproblem ist, dass er in keiner Weise an die übermächtige Führerfigur Chávez heranreicht. Er versucht zwar, es in Worten Chávez gleichzutun, aber er erscheint eben immer nur als eine billige Kopie seines Vorgängers. Bereits unter Chávez gab es erste Anzeichen einer tiefen Wirtschaftskrise im erdölreichen Land am Orinoco. Doch Chávez gelang es noch, die Schuld der Rechten zuzuschieben, unterstützt durch das “Imperium” USA, die das Land in die Krise stürzen wollten, an der sie ihm die Schuld zuweisen.

Tatsache ist, dass die linke Regierung Chávez ein schmerzender Dorn in der Lateinamerikapolitik der USA war. Wie in Chile vor dem Sturz des linken Präsidenten Allende scheint das Muster in Venezuela nun gleich zu sein: Mit künstlicher Verknappung der Basisprodukte wird in der Bevölkerung Unzufriedenheit geschürt, damit sie gegen die Regierung protestiert. So warnte bereits im Juni vergangenen Jahres der venezolanische Botschafter in der Dominikanischen Republik, Alberto Castellar Padilla, die venezolanische Rechte “sabotiert die Verteilerkette, versteckt und hortet Mittel des Grundbedarfs, um eine Lage des Mangels hervorzurufen und Reaktionen des Volkes zu provozieren”. Dasselbe sei bereits 2002 geschehen, als die Rechte, unterstützt von den USA, das Petroleum verknappte und so damals den “ÖlStaatsstreich” gegen Chávez provozierte, der am Ende allerdings nur Chávez zugute kam, der gestärkt aus seinem kurzfristigen Sturz hervorging. Heute wird dasselbe mit Grundnahrungsmitteln und anderen wichtigen Produkten versucht, so Castellar Padilla. Dass der Chavismus auch nach dem Tode des Führers stark ist, zeigten kürzlich die Kommunalwahlen, bei denen die Chavisten in 70 Prozent der Rathäuser des Landes einzogen. Seit dem 12. Februar finden in Venezuela gewalttätige Demonstrationen statt, organisiert von der Opposition, bei denen bislang mindestens 15 Menschen ums Leben kamen. Präsident Maduro wirft den USA vor, sich mit inakzeptablen Forderungen in die Krise einzumischen und verwies drei amerikanische Diplomaten des Landes, die angeblich an privaten Universitäten konspirierten und die Studenten zu Protesten aufhetzten.

Seit die erste Demonstration dieser Studenten mit Gewalt endete und es drei Tote gab, gibt es täglich gewalttätige Demonstrationen, bei denen die Freilassung der 69 Verhafteten gefordert wird. Die USA verlangen von Maduro, die Verhafteten freizulassen und sich mit der Opposition an einen Tisch zu setzen und zu verhandeln, was aber von Maduro abgelehnt wird. Alle Faschisten werden für die Unruhen bezahlen. Einer der Anführer der Proteste, Leopoldo López (Foto), stellte sich freiwillig, um sich vor Gericht zu verantworten, “vor einer unfairen Justiz”. Die Beschuldigungen des Mordes und Terrorismus gegen López wurden inzwischen fallen gelassen.


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Marc Anthony

Rubén Blades

Vier Premios Lo Nuestro

Kritik an Politik Maduros

Enrique Bunbury Héroes del Silencio sind tot

Bei der diesjährigen Verleihung der Premios Lo Nuestro in Miami, bei der lateinamerikanische Künstler, die vom Publikum des Fernsehsenders Univision gewählt wurden, hieß der herausragende Sieger Marc Anthony. Er erhielt insgesamt vier der begehrten Statuen, und zwar für sein neues Album „3.0“, für „Vivir mi vida“ als Lied des Jahres, als Künstler des Jahres der Sparte Tropical, für seine Zusammenarbeit mit Tito el Bambino bei „Por qué les mientes“. Zusätzlich wurde er für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Jeweils drei Preise erhielten Prince Royce, die bei einem Flugzeugabsturz im Dezember 2012 ums Leben gekommene Jenni Rivera sowie der mexikanische Liedermacher Gerardo Ortiz.

Der ehemalige Sänger der spanischen RockGruppe Héroes del Silencio, Enrique Bunbury, schloss eine Wiedervereinigung der Band aus. Bunbury kommt am 15. März zu einem Konzert am Hafen von Sansouci in Santo Domingo. Bunbury, der seit 22 Jahren Vegetarier ist, rief die Menschen zu einer inneren Revolution auf: „Nichts wird sich ändern, wenn wir nicht uns selbst ändern.“

Neben Stars wie Calle 13, Rihanna, Cher oder Madonna kritisierte auch der Salsa-Star Rubén Blades die Vorgänge in Venezuela. Er sagte, es gebe eine tiefe Spaltung im Land: „Wer für die Opposition ist, ist ein bourgeoiser Parasit, ein Agent der CIA, der sich ans Imperium verkauft hat. Wer für die Regierung ist, ist ein Kommunist, ein Verbrecher, der sich an Kuba und die Brüder Castro verkauft hat.“ Derzeit halte er mehr von den protestierenden Studenten als von Regierung und Opposition. Präsident Maduro bedauerte die Meinung von Blades und lud ihn nach Venezuela ein, um sich vor Ort ein wahres Bild der Lage zu machen.


Was singt denn der? “Caballo viejo” von Simón Díaz Ein moderner Klassiker der lateinamerikanischen Musik ist “Caballo viejo” des nun im Alter von 85 Jahren verstorbenen venezolanischen Komponisten und Sängers Simón Díaz. Das Lied wurde von vielen internationalen Stars interpretiert. Cuando el amor llega así de esta manera uno no se da ni cuenta. El carutal reverdece y guamachito florece y la soga se revienta. Cuando el amor llega así de esta manera uno no se da ni cuenta. El carutal reverdece y guamachito florece y la soga se revienta. Caballo le dan sabana porque está viejo y cansao. Pero no se dan ni cuenta que un corazón amarrao cuando le sueltan las riendas es caballo desbocao. Y si una potra alazana caballo viejo se encuentra el pecho se le desgrana y no le hace caso a falseta y no le obedece al freno ni lo paran falsas riendas. Cuando el amor llega así de esta manera uno no tiene la culpa. Quererse no tiene horario ni fecha en el calendario cuando las ganas se juntan. Cuando el amor llega así de esta manera uno no tiene la culpa. Quererse no tiene horario ni fecha en el calendario cuando las ganas se juntan. Caballo le dan sabana y tiene el tiempo contao y se va por la mañana con su pasito apurao a verse con su potranca que lo tiene embarbascao. El potro da tiempo al tiempo porque le sobra la edad. Caballo viejo no puede perder la flor que le dan porque después de esta vida no hay otra oportunidad.

Wenn die Liebe so kommt, auf diese Weise, erkennt man es nicht einmal. Die Weiden ergrünen und der Guamachito blüht und das Seil zerreißt. Wenn die Liebe so kommt, auf diese Weise, erkennt man es nicht einmal. Die Weiden ergrünen und der Guamachito blüht und das Seil zerreißt. Dem Pferde gibt man die Savanne denn es ist alt und müde. Aber sie bemerken gar nicht, dass ein angebundenes Herz, wenn man ihm die Zügel loslässt, ein freigelassenes Pferd ist. Und wenn eine Fuchsstute das alte Pferd trifft, wird ihm die Brust befreit und es ignoriert die Kommentare und es gehorcht nicht der Bremse noch stoppen es falsche Zügel. Wenn die Liebe so kommt, auf diese Weise, ist niemand schuld. Sich zu lieben hat keinen Zeitplan noch ein Datum im Kalender, wenn sich die Lust vereint. Wenn die Liebe so kommt, auf diese Weise, ist niemand schuld. Sich zu lieben hat keinen Zeitplan noch ein Datum im Kalender wenn sich die Lust vereint. Dem Pferd gibt man die Savanne und es hat eine begrenzte Zeit, und es geht am Morgen mit seinem schnellen Schritt, um sein Stutfohlen zu sehen, das es total verliebt hat. Das Pferd gibt der Zeit Zeit, denn es ist älter als genug. Ein altes Pferd kann die Blume, die man ihm gibt, nicht verlieren, denn nach diesem Leben gibt es keine andere Chance. Am 26. Februar 2014 starb in Cancún, Mexiko, der spanische Flamenco-Gitarrist Paco de Lucía im Alter von 66 Jahren. Francisco Sánchez Gómez, so sein richtiger Name, brachte den Flamenco auf die Bühnen der Welt.

Simón Narciso Díaz Márquez wurde am 8. August 1928 in Barbacoas geboren, 110 Kilometer südlich der venezolanischen Hauptstadt Caracas. Mit zwölf starb sein Vater und er verkaufte Süßigkeiten und Empanadas, die seine Mutter herstellte, um seine sieben Brüder zu ernähren. Simón Díaz komponierte in seiner 60-jährigen Karriere mehr als 200 Lieder und veröffentlichte 70 Alben, das erste im Jahr 1963. Anfangs interpretierte er Tangos und Balladen, spezialisierte sich dann aber auf die Musik der Llaneros, der Viehzüchter, die morgens beim Melken den Kühen ihre Trauer und Freude vorsangen. So entstand auch 1980 “Caballo viejo”, ein Lied, das zum lateinamerikanischen Klassiker wurde. Es wurde in zwölf Sprachen übersetzt und in etwa 300 Versionen von fast allen großen spanischsprachigen Stars interpretiert, von Julio Iglesias über Plácido Domingo, Rubén Blades und Celia Cruz bis hin zu den Gypsy Kings, die es zu “Bamboleo” machten. Am 19. Februar 2014 starb “Tío Simón” mit 85 Jahren.


Bitte Ruhe!

X-Sudoku

Irrtum

Der Abt sagt: “Das ist ein Schweigekloster, Schwester. Du kannst hier leben, so lange du willst, aber du darfst nicht reden, bis du angesprochen wirst.” Schwester Marie-Kathrin lebt so fünf Jahre im Kloster, bis der Abt zu ihr sagt: “Schwester Marie-Kathrin, du lebst nun fünf Jahre hier. Du hast die Erlaubnis, jetzt zwei Worte sagen.” Schwester Marie-Kathrin sagt, “Hartes Bett.” “Das tut mir leid zu hören,” sagt der Abt, “Wir werden dir ein besseres besorgen.” Nach weiteren fünf Jahren ruft der Abt Schwester Marie-Kathrin zu sich und sagt: “Du darfst jetzt wieder zwei Worte sagen, Schwester Marie-Kathrin.” “Kaltes Essen,” sagt Schwester Marie-Kathrin, und der Abt versichert, dass das Essen in Zukunft besser sein wird. Am 15. Klosterjubiläum ruft der Abt Schwester Marie-Kathrin wieder in sein Büro: “Du darfst heute wieder zwei Worte sagen.” ”Ich gehe,” sagt Schwester Marie-Kathrin. “Das ist wahrscheinlich das Beste,” antwortet der Abt. “Seit du hier bist, hast du nichts Besseres zu tun gehabt, als andauernd nur rumzuzicken.“

Beim X-Sudoku müssen nicht nur in jedem Feld und jeder Reihe die Zahlen 1 bis 9 vorkommen, sondern auch diagonal. Auflösung auf Seite 16.

Der Präsident, ein Pfadfinder, ein Priester, der klügste Mann der Welt und der Pilot sind an Bord eines Flugzeugs. Plötzlich kommt der Pilot. “Wir stürzen ab! Wir sind fünf, haben aber nur vier Fallschirme. Ich sterbe nicht in meinem eigenen Flugzeug”, sagt er, nimmt einen Fallschirm und springt. Der Präsident sagt: “Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten, mein Land braucht mich!” Er nimmt einen Fallschirm und springt. Der klügste Mann der Welt sagt: “Ich bin der klügste Mann der Welt. Die Welt braucht mein Wissen!”, nimmt einen Fallschirm und springt. Zurück bleiben der Priester und der Pfadfinder. Der Priester schaut den Jungen an und sagt: “Du bist jung und hast das Leben noch vor dir. Ich bin alt und hatte ein gutes Leben. Nimm du den letzten Fallschirm.” Der Pfadfinder antwortet: “Nein, es sind noch immer zwei Fallschirme da!” Der Priester fragt: “Wie meinst du das? Der klügste Mann der Welt hat doch gerade einen der letzten beiden genommen.” Der Pfadfinder lächelt und sagt: “Nein, der hat meinen Rucksack genommen.”

Sudoku Nr. 229 (leicht)

Sudoku Nr. 230

Mafalda

Ein kleiner Junge hat gelernt, mit den Fingern zu zählen. Er bittet seinen Onkel, ihm eine Plus-Aufgabe zu stellen. Der Onkel fragt: “Was ist drei plus vier?” Der Junge zählt mit seinen Fingern: “Sieben.” Der Onkel sagt: “Du must lernen, ohne Finger zu rechnen, weil in der Schule eines Tages der Lehrer böse sein wird. Steck deine Hände in die Taschen.” Der Junge steckt die Hände in die Taschen und der Onkel fragt: “Was ist fünf plus fünf?” Er sieht, wie sich die Hände in den Taschen bewegen: “Elf!”


LA SABIA

Die Gesundheitsseite Hepatitis C

Ansteckender als vermutet / Mehr Hepatitis-B- als als Aids-Tote / Sexuelle Infektionen Bis vor Kurzem ging man davon aus, Hepatitis C werde hauptsächlich durch Blutkontakte übertragen. Nun fand eine Schweizer Studie heraus, dass die Krankheit weitaus öfter durch sexuelle Kontakte übertragen wird, als man bislang glaubte. Weitere Übertragungswege sind verunreinigte Blutkonserven und gemeinsam benutzte Nadeln bei Drogenabhängigen. In der Studie wurde ebenfalls herausgefunden, dass eine HIV-positive Person von einem Partner, der ebenfalls HIV-positiv ist

und zudem mit Hepatitis C infiziert ist, eine zwei- bis dreifach größere Chance hat, ebenfalls mit Hepatitis C angesteckt zu werden, als eine gesunde Person. Roger Kouyos, einer der an der Studie teilnehmenden Wissenschaftler, sagte, die Studie habe gezeigt, es gebe das Risiko, durch einen von Hepatitis C infizierten Partner durch Geschlechtsverkehr angesteckt zu werden. Bei homosexuellen Partnern sei die Gefahr noch größer. Derzeit wisse man noch nicht, ob auch bei gesunden Menschen die Zahl der durch Geschlechtsverkehr übertragenen Infektionen von Hepatitis C angestiegen sind. Das liege daran, dass HIV-Infizierte regelmäßig untersucht werden und so eine Hepatitis-C-Infektion leichter entdeckt wird. Die Symptome von Hepatitis C entwickeln sich meist erst nach Wochen oder Monaten. Im Programm “Portada” auf OnTV sagte die Sexologin Mirna Pluyer, weltweit sterben pro Tag mehr Menschen an Hepatitis B als an Aids. Zudem sei Hepatitis B hundertmal ansteckender als Aids. 15 bis 25 Prozent der Personen, die sich mit Hepatitis B angesteckt haben, sterben auch daran. Hepatitis B breche zwischen einem und sechs Monaten nach der Ansteckung aus. Die ersten Symptome sind Übelkeit, Verlust des Appetits, Müdigkeit und Muskelschmerzen.

Pluyer warnte auch davor, dass neben Hepatitis B auch Syphilis, Aids und der Humane Papillomvirus (HPV) oral übertragen werden können. “Ich hatte in meiner Praxis Patienten mit Syphilis an der Zunge.” Der Experte Harold Rodríguez sagte, neun von zehn sexuell aktiven Männern hatten oder haben HPV, ebenso acht von zehn Frauen. Die Mehrzahl bemerke aber nichts davon, wenn sie keine Warzen bekommen. Beide Experten warnten, dass 70 Prozent der Menschen, die sich eine sexuelle Infektion zugezogen haben, unter 25 sind. Die meisten von ihnen seien zwischen 14 und 17 Jahre alt. Eine sexuelle Erziehung bei Kindern und Jugendlichen sei dringend nötig.


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