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Installations- & Gebäudetechnik

❚❚Elegante Funksteuerung, integriert in die EDIZIOdue-Schalterkombination

Viel Komfort und erst noch Geld gespart Als technischer Verantwortlicher der Liegenschaften der Zuger Kantonalbank verfügt Erwin Barmettler über viel Erfahrung im Bereich Elektroausrüstungen in Geschäfts- und Wohnhäusern. Als es um sein eigenes Haus ging, hat er deshalb sorgfältig eruiert und aus Überzeugung das Funksystem von Brelag gewählt.

Raymond Kleger

Mehrfamilienhaus ausgerüstet

Der Markt bietet viele drahtgebundene Systeme aber auch Funksysteme zur Steuerung von Storen und Markisen. Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage: Findet da noch ein weiteres Steuersystem eine Kundschaft am Markt? Herr und Frau Barmettler sind überzeugt davon, denn sie haben sich die Antwort darauf nicht leicht gemacht, haben sorgfältig Varianten geprüft und sind schlussendlich beim Dominoswiss-System von Brelag gelandet. Die Entscheidung wird nicht bereut, nach wie vor ist man begeistert vom System, weil es viel Komfort bietet, gut aussieht und jederzeit veränderte Steuervarianten erlaubt.

Nicht nur die eigene Wohnung im Mehrfamilienhaus ist mit Dominoswiss ausgerüstet, sondern gleich alle Wohnungen wurden damit bestückt. Das Wohnzimmer verfügt über mehrere Fenster und demnach auch Storen. Mit einer einzigen Fernbedienung lassen sich alle steuern. Die Steuerung ist normalerweise am Eingang direkt in der EDIZIOdue-Schalterkombination integriert. Sie lässt sich aber nach Belieben herausnehmen. Erwin Barmettler schätzt es, auf dem Sofa zu sitzen, TV zu schauen und bequem nach Bedarf den Raum abzudunkeln. Mit dem kleinen 8-KanalFunksender (Fernbedienung) lassen sich mehrere Storen individuell bedienen

aber auch ganze Gruppen können auf einen Tastendruck ferngesteuert werden.

Design entscheidend Erwin Barmettler entschied sich für das Dominoswiss-System, weil es ihn vom Design her überzeugte. Das ist allerdings nicht der einzige Grund, auch der Preis war ausschlaggebend. Vergleicht man ein konventionelles drahtgebun­ denes System mit dem komfortableren Dominoswiss-System – wobei beide Gruppen- und Zentralbefehle beherrschen sollen – fällt auch preislich der Entscheid eindeutig zugunsten des Funksystems aus. Auf das DominoswissSystem ist Erwin Barmettler gerade noch rechtzeitig gestossen, denn er war eben daran, ein drahtgebundenes System zu wählen. Nebst der aufwendigeren, teureren Verkabelung würden heute auch deutlich mehr Taster als Bedienstellen die Wand bedecken, was optisch natürlich eher missfällt. Funksysteme von anderen Herstellern haben optisch und funktional nicht überzeugt oder waren preislich zu hoch angesiedelt. Obwohl die Funkfernbedienung filigran ist und auf kleinster Oberfläche 8 LED und drei Taster vereint, ist die Handhabung wirklich einfach und von jedermann sofort zu begreifen. Frau Barmettler findet das System einfach genial, sie kommt damit super zurecht. Ein zusätzlicher Funksender direkt in der Küche ermöglicht es ihr, die Storen selbst während des Kochens jederzeit zu bedienen.

Technik vom Feinsten

In der Grösse eines Tasters erlaubt Dominoswiss die Fernsteuerung von bis zu 8 einzelnen Storen oder wahlweise auch Gruppen. 46 I Elektrotechnik 3/11

Die Elektronik von Dominoswiss ist äus­ serst optimiert und komprimiert. Damit in einem so kleinen Gehäuse so viele Funktionen möglich sind, kommt nur mondernste miniaturisierte Elektronik


Sonnen-/Windwächter

Installations- & Gebäudetechnik

infrage. Und natürlich ist die Stromversorgung ein äusserst wichtiges Thema. Denn niemand schätzt es, wenn er bei batteriebetriebenen Geräten fleissig Batterien wechseln muss. Der Energieverbrauch der Fernbedienung von Dominoswiss ist so gering, dass die Batterie zirka 10 Jahre hält. Damit ist auch gleich das Problem Elektrosmog, also die Belastung mit Funkstrahlen, erledigt. Grundsätzlich wird nur beim Drücken einer Taste ein Funksignal von einer Länge von rund 10 ms abgestrahlt. Die Energie ist dabei so gering, dass diese kleiner ist als die Abstrahlung eines gewöhnlichen drahtgebundenen Tasters, wenn dieser z. B. beim Ausschalten des Motors einen Funken auslöst. Dieser Funke strahlt nämlich auch ein «Funksignal» ab und dessen Energie ist grösser als diejeni­ge des Dominoswiss-Funksenders. Mit ­Dominoswiss lassen sich Gruppen bilden aber auch mit einem Knopfdruck im ganzen Haus die Storen schliessen und öffnen. Mietwohnungen werden selbstverständlich attraktiver, wenn diese über eine komfortable Steuerung verfügen. Nebenbei, der Mehrpreis für motorgetriebene Storen liegt heute pro Store bei rund 300 Franken, darin ist die Elektroinstallation inbegriffen. Die Funkfernbedienung ist so kompakt aufgebaut, dass diese in einem Gehäuse Platz findet, das exakt so gross ist wie der Bedienknopf eines EDIZIOdueTasters. Die Möglichkeit, problemlos im Nachhinein ohne Verkabelungsaufwand Zusatzgeräte wie Sonnen-/Windwächter oder eine Schaltuhr ins System zu ­integrieren, sind zusätzliche Argumente, die für Dominoswiss sprechen.

Dominoswiss, in der Grösse eines EDIZIOdue-Knopfs, erlaubt eine bequeme und komfortable Bedienung von Storen und Markisen an der Wand oder eben als Fernbedienung auf dem Tisch.

stellung fahren und so Räume kühler halten. Markisen, die vor übermässiger Sonneneinstrahlung schützen, können Schaden nehmen, wenn stärkere Winde auffahren. Bei unbewachten Markisen ist ein Windschutz zwingend. Auch hier bringt Brelag in Kürze eine Steuerung auf den Markt und selbstverständlich ist auch hier kein Stromanschluss nötig. Gerade bei Wind-/Sonnenwächtern, die über einen Kabelanschluss verfügen, ist die Installation aufwendig, zumal der Blitzschutz eine kritische Angelegenheit ist.

Guter Service inbegriffen Dominoswiss wird in der Schweiz hergestellt. Damit ist ein direkter Draht zum Hersteller bei Problemen garantiert. Sollten tatsächlich einmal Schwierigkeiten entstehen, ist eine kompetente Begleitung garantiert, schliesslich wissen die Entwickler von Dominoswiss,

von was sie sprechen. An der Front ist also nicht nur ein gewitzter Verkäufer, sondern der Entwickler und Hersteller des Produkts selbst. Erwin Barmettler hat zwar die Hotline nie benutzt, denn das System hat von Anfang an funktioniert und die Bedienung ist kein Thema, doch schätzt er es, im Fall der Fälle kompetenten Rat zu erhalten.

Fazit Mit Dominoswiss tritt ein weiterer attraktiver Anbieter auf den Schweizer Markt für Storensteuerungen. Das System integriert sich wunderbar ins ­EDIZIOdue-System, erlaubt eine komfortable Bedienung von Storen und Markisen und kommt, wenn Gruppenund Zentralbefehle auf der Wunschliste stehen, günstiger zu stehen als ein drahtgebundenes System.  ❚ www.brelag.ch

Wer Pflanzen in der Wohnung hat, weiss, wie kritisch es ist, wenn die Sonne den Raum stark aufheizt. Heiklere Pflanzen machen da schlapp. Aber auch Bewohner schätzen es in so einem Fall, wenn beim Betreten der Wohnung diese nicht auf 40 °C aufgeheizt ist, sondern die Storen automatisch in die SchattenDie Canastra AG entwickelt und produziert seit 1975 hochstehende Elektronik für diverse Firmen im In- und Ausland. Mit der Gründung der Firma BRELAG SYSTEMS GmbH werden vermehrt auch Produkte im Gebäudebereich selbst vertrieben. Im Moment sind im Produktportfolio verschiedene Zahlsysteme, Boiler­ steuerungen und die neue Domino­ swiss-Storensteuerung.

Dominoswiss, die Funksteuerung für Storen und Markisen von Brelag, hält magnetisch im EDIZIOdueRahmen und lässt sich einfach herausnehmen, um z. B. vom Bürotisch aus bedienen zu können. Elektrotechnik 3/11 I 47


Dominoswiss-Anwederbericht