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THE Black Journal nยบ6

2013


photographie cover und seite 2-3: © Nenad Saljic text: aus Hochzeit des Lichts. Von Albert Camus © Arche Literatur Verlag AG, Hamburg-Zürich, 1954, 2010


Unter der betäubenden Mittagssonne bewegt sich das Meer nur schwach und kraftlos. Wenn es in sich zusammenfällt, bringt es die Stille zum Schweigen. Eine Stunde der Hitze, und das groSSe weiSSliche Wellblech des farblosen Wassers beginnt zu zischen. Es zischt, dampft und entzündet sich endlich. Im nächsten Augenblick wird es sich umwälzen und der Sonne seine feuchte Seite darbieten, die noch in den Wellen und den Dunkelheiten geborgen ist.


Die Black macht den Unterschied Das etwas andere „Interview“: Peter Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung von PayLife, nimmt diesmal zu aktuellen Schlagworten Stellung und erklärt, wohin die Reise im Zahlungsgeschäft geht und was die „Black“ und ihre Besitzer auszeichnet. INTERVIEW Emanuel Lampert

PHOTOGRAPHIE © Andi Bruckner

Wirtschaftskrise – Kartenkrise? Von einer Kartenkrise ist nichts zu spüren. Im Gegenteil, Karten werden immer häufiger genutzt. Wir erleben hier regelrechte „Kontinentalverschiebungen“. Gemessen an der Zahl der ausgegebenen Karten, liegt mittlerweile China weltweit an der Spitze: 2,5 Milliarden Karten werden dort benutzt. Die zweite Kontinentalverschiebung ist die Verschiebung vom On-land- zum On-line-Geschäft. Der Händler, über den mit PayLife-Karten die meisten Transaktionen abgewickelt werden, ist keine Handelskette, keine Hotelkette, sondern ein bekannter Internetanbieter. Dritte Kontinentalverschiebung: Die Karte geht neue Wege. Wir haben mit der kontaktlosen Zahlung den ersten großen neuen Weg eingeschlagen. Einige Innovationen werden noch folgen, wie etwa Zahlen per Handy oder Tablet.

Finanzkrise – Vertrauenskrise? Wie geht Zahlungsverkehr vor sich? Der eine möchte etwas kaufen, der andere bietet das begehrte Produkt

an. Der eine ist bereit, Geld dafür auszugeben, der andere ist bereit, das Produkt zu verkaufen. Was nun noch fehlt, ist die „Brücke“. Hier kommen wir ins Spiel. Wir geben dem Kunden die Gewissheit, dass es – und das ist im Internet besonders wichtig – den Verkäufer wirklich gibt und man mit ihm ohne schlechtes Gefühl im Bauch Geschäfte machen kann. Dem Verkäufer wiederum geben wir die Gewissheit, dass der Käufer über Bonität verfügt, wir stehen für ihn gerade, indem wir ihm eine Karte geben. So wird auf beiden Seiten Vertrauen geschaffen, so wird man „sociable“. Und es würde mich gar nicht wundern, wenn die Art und Weise, wie man einkauft, auf sozialen Plattformen eines Tages als „soziales Gut“ gilt. Heute schon twittern Konsumenten zum Beispiel, wo sie das letzte Mal etwas Besonderes eingekauft haben.

„Internet versus Einzelhandel“ Der klassische Einzelhandel wird dann Nachteile erleiden, wenn er die Entwicklung hin zum Verkauf auch über andere Kanäle versäumt. Deswegen haben wir


„Kreditkarte verdrängt Bargeld“ Es gibt eine Verschiebung vom Bargeld zur Kreditkarte. Bargeld wird es aber weiterhin geben, solange es Nutzen stiftet. Das ist auch überhaupt keine Glaubensfrage zwischen den Polen „gute Karte – schlechtes Bargeld“. Entscheidend ist der Nutzen, den die beiden Zahlungsinstrumente stiften. Nehmen wir als Beispiel die Entstehung der Kreditkarte. Die erste Kreditkarte der Welt entstand, weil ein Mann in einem Restaurant dinierte, aber feststellen musste, dass er seine Brieftasche zu Hause vergessen hatte. Da man ihn im Restaurant kannte, konnte er mit seiner Visitenkarte „zahlen“. Daraus entstand die Zahlung mit Kreditkarte, die ihren Inhaber als eine Person mit Bonität ausweist. Wenn das keinen Nutzen gestiftet hätte, hätte sich dieses System nicht durchgesetzt.

Europa Knapp die Hälfte der Umsätze mit PayLife-Karten wird außerhalb Österreichs getätigt. Von diesen Auslandsumsätzen entfallen 60 Prozent auf den EuroRaum, der Rest auf andere Währungen. Im Bereich des Zahlungsverkehrs, ist das vereinte Europa mit der „Single European Payment Area“ heute Realität. Europa war ja viele Jahre dadurch gekennzeichnet, dass es keine einheitliche Währung gab und Zahlungssysteme auf nationaler Ebene entstanden. Hier ist den Kreditkarten schon früh eine wichtige Rolle zugekommen. Mit ihnen wurde man „währungsunabhängig“. Die Kreditkarte hatte schon immer den Flair des Internationalen. Es hätte einem Reisenden schließlich nicht geholfen, wenn er die Kreditkarte nur im Inland verwenden können hätte.

Sicherheit In jedem Geschäft gibt es Risiken. Eine unserer besonderen „Sportarten“, in der wir auch im internationalen Vergleich sehr gut liegen, ist Risikomanagement. Wir kümmern uns um die Sicherheit aller von PayLife ausgegebenen Karten, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Sobald unseren Sicherheitssystemen Unregelmäßigkeiten im Zahlungsverkehr, unplausible Buchungen auffallen, suchen wir den Kontakt zum Kunden und tun alles, um Unannehmlichkeiten schon von vornherein zu vermeiden. Karteninhaber können sich auch selbst sehr gut schützen, indem sie ihre Karten sicher verwahren, nicht unbeaufsichtigt lassen und darauf achten, dass niemand den PIN sehen kann.

Wer „ist“ Black? Die Mehrheit der „Black“-Karteninhaber ist männlich, aber der Anteil der Frauen ist um einiges höher als bei anderen Karten. Black-Besitzer verfügen über ein überdurchschnittlich hohes Einkommen und tätigen überdurchschnittlich hohe Umsätze. Ab einem Jahresumsatz von 7.500 Euro haben Black-Kunden Anspruch auf einen kostenlosen City-Flug. Viele Black-Inhaber haben diese Umsatzgrenze schon überschritten und wir freuen uns sehr, bereits mehrere hundert Flug-Gutscheine verschickt zu haben. Die meisten Black-Inhaber haben sich für die schwarze Ausführung entschieden, dennoch sind wir auch auf die weiße Variante stolz, weil wir wissen: In der Vielfalt liegt die Würze! Besonders freut uns, dass drei von vier Black-Inhabern unser Angebot angenommen und sich für die Option „PIN statt Unterschrift“ entschieden haben. Damit sind Black-Karteninhaber auch in puncto Sicherheit Trendsetter. Die Karte wird überdurchschnittlich oft im Ausland eingesetzt. Black-Inhaber sind sehr mobil, stehen mit beiden Beinen im Wirtschaftsleben, sind sehr aktiv und zeigen Geschmack für das Schöne und Gute. Wir haben untersucht, was Black-Inhabern besonders wichtig ist. Das sind im Wesentlichen vier Eigenschaften: der umfassende Versicherungsschutz, der Bonusflug, der SMS-Umsatzservice und die Möglichkeit, einen PIN zu verwenden.

Image Ich bin nun seit 30 Jahren im Bankgeschäft und habe bisher praktisch kein Produkt erlebt, mit dem sich die Kunden so identifiziert haben wie mit der Black. Nach unseren Marktanalysen liegt die Identifikation mit der Karte, gemessen an der Weiterempfehlungsrate, bei weit über 90 Prozent. Warum? Die Black ist schön, die Black ist stylish, und sie vermittelt die Botschaft: Es macht einen Unterschied, wie man mit seinem Geld umgeht. Die Black macht den Unterschied.

www.paylifeblack.at

„PayUnity“ geschaffen, um vielen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, hier dabei zu sein. Wer nicht lernt, in beiden Welten – on- und offline – zu Hause zu sein, wird es in Zukunft sehr schwer haben. Es gab und gibt ja das große Missverständnis, dass E-Commerce oder „normaler“ Handel etwas voneinander Losgelöstes seien. Da gibt es bei ein und derselben Firma unterschiedliche Angebote, je nachdem, ob ich im Online-Shop surfe oder in die Filiale gehe. Die Folge ist: Wenn ich mich vorab online über ein Produkt informieren möchte, um es nachher in der Filiale zu kaufen, geht das gar nicht, weil die beiden Systeme nicht miteinander verknüpft sind. Genau dort liegt aber die Zukunft! An diesem Punkt können wir Nutzen stiften: So könnte etwa mit einem Kunden – der nicht direkt im Internet kaufen möchte – beispielsweise auch online eine Anzahlung vereinbart werden. Der Kunde kommt dann garantiert ins Geschäft. So werden reale und virtuelle Welt verknüpft. Es muss also gelingen, im Internet so attraktiv zu werden, dass die Kunden ins Geschäft kommen.


PHOTOGRAPHIE © Arkadius Zagrabski

Black&White sehnsucht nach dem endlosen horizont. weit schweift der blick und schnell schlägt das herz.


PHOTOGRAPHIE ツゥ Umberto D窶連niello, Nenad Saljic, Arkadius Zagrabski, Jean-Michel Berts, Josef Hoflehner


PHOTOGRAPHIE Š Alain Dejean/Sygma/Corbis

Saison

dem geheimnis des sommers auf der spur. garten, sonne, strand und gelebter hedonismus. lassen sie sich verfĂźhren.


PHOTOGRAPHIE Š Andrew Macpherson/Corbis Outline, Sunset Boulevard/Corbis, Fernando Bengoechea/Beateworks/Corbis Outline, CinemaPhoto/Corbis, Bradley Smith/Corbis, Gavin Bond/Corbis Outline, iStockphoto.com, Heritage Images/Corbis, Jacques Lange/Paris Match via Getty Images, Iris Image Collection/Vario Images, mauritius images/ib/Martin Siepmann, Robert Mcgrath/Lonely Plane/Getty Images, GAP/Jerry Harpur, Prisma/Country Life/IPC Medi


PHOTOGRAPHIE Š Michel Comte / action press

Begegnungen im mittelpunkt: der mensch open your mind: life is about the people you meet.


PHOTOGRAPHIE © Michel Comte / action press


PHOTOGRAPHIE © iStockphoto.com

Voyage

nahe ferne: wish we were here. „eine reise ist ein trunk aus der quelle des lebens.“ christian friedrich hebbel


PHOTOGRAPHIE © Privatarchiv/Christian Brandstätter Verlag, SSPL/NRM/Pictorial Collection, Archives Charmet/Bridgeman, Swim Ink 2, LLC/Corbis, Marco Coelho, Pestana Group


PHOTOGRAPHIE Š Hulton-Deutsch Collection/CORBIS

SALon

Willkommen im Paradies! das dolce vita der sommerlichen beauty essentials. live your dream.


PHOTOGRAPHIE © CHANEL – Richard Burbridge, Guerlain, Philipp Mahringer, Barbara Leitner-Szapary, Joachim Gern/Knesebeck Verlag


[ b ] guided

Ich weiß noch genau, wie aufgeregt ich vor zwei Wochen war – der lang ersehnte Traumurlaub zu zweit stand wirklich und wahrhaftig vor der Tür. Die Koffer gepackt, die Kinder bei den Großeltern, nur noch ein Mal schlafen bevor es für 14 Tage in die Karibik ging, nur mein Mann und ich – das war eines dieser ganz seltenen Gefühle, ich war aufgeregt wie ein Kind vor Weihnachten. Ganz konnte ich es erst glauben, als wir schließlich barfuß bei 30 Grad den ersten Strandspaziergang unter einem pfirsichfarbenen Sonnenuntergang machten. Unterwegs konnten wir bei einem Zwischenstopp sogar noch einige lebenswichtige Besorgungen (wie Taucherbrille) erledigen, die sich zu Hause nicht mehr ausgegangen waren – da war einfach zu viel zu organisieren gewesen. (Ganz schön viele Info SMS sind bei dieser kleinen Shoppingtour am Flughafen entstanden. Auf Nachfrage hatte mir mein Netzbetreiber vor der Reise versichert, dass für den Empfang von SMS auch an unserem Reiseziel keine zusätzlichen Gebühren oder Roamingkosten anfallen.) Über das Thema Reiseversicherung habe ich weniger intensiv nachgedacht, schließlich hatten wir vor der Anschaffung unserer Black Karten den inkludierten Versicherungsschutz auf Herz und Nieren geprüft, und wussten, dass wir durch die Bezahlung unserer Pauschalreise mit der PayLife Black den maximalen Versicherungsschutz aktiviert hatten – mit Stornoschutz bis EUR 3.000,-. Aber viel mehr habe ich mich nicht mit dem Thema beschäftigt – dies sollte sich vor einer Stunde ändern.

Jetzt sitze ich nämlich in der wunderschönen Grand Anse Bay – und zwar im Wartezimmer eines Arztes. In meinem rechten Fuß stecken gefühlte 20.000 Stacheln eines Seeigels. Ich hatte zwar extra kurz nach den steinigen Abschnitten geschaut, bevor ich ein letztes Mal ins glasklare Wasser „unserer“ versteckten Bucht gerannt bin. Aber plitsch-platsch – und schon stand ich mit vollem Gewicht auf einem dieser kleinen Biester. Und urplötzlich fand ich die traumhafte Bucht nicht mehr ganz so traumhaft – wie finden wir HIER bloß einen Arzt? Mehr als gestütztes zumMietauto-Humpeln brachte ich fortbewegungstechnisch nicht mehr zustande, sonderliche Lust auf eine Suchaktion hatte ich auch nicht gerade. Was war ich froh, dass mein Mann die Notrufnummer der Europäischen Reiseversicherung eingespeichert hatte! Bei einem kurzen Telefonat erhielten wir alle nötigen Infos: die Adresse einer nahe gelegenen Praxis, sowie alles zur Abwicklung und Kostenübernahme. Nun warte ich also auf den Doktor, ferner auf die Wirkung der Schmerztablette, denke an den schönen Urlaub, der hinter mir liegt, und hoffe, noch einige schöne Stunden auf der Terrasse unserer gemieteten Villa verbringen zu können. Fazit: Ich bin wirklich froh, dass ich erst am Ende der Reise so unachtsam war, und dass dank meiner PayLife Black Reiseversicherung die Erinnerung (fast) ungetrübt bleibt – trotz verlorenem Nahkampf mit Seeigel.


Einzigartig. Die Vorteile Ihrer PayLife Black®.

Mit PayLife Black können Sie im Urlaub entspannen, denn der inkludierte Black 3-fach Reiseschutz versichert Sie umfassend – bei entsprechender Kartenverwendung jederzeit. Hier sind die wichtigsten Fakten im Überblick: PayLife 3-fach Reiseschutz Bietet Ihnen und je nach Verwendung der Karte auch Ihrer Familie umfangreichen Schutz auf Reisen, und zwar in drei Stufen: Der PayLife 3-fach Reiseschutz besteht aus den drei Leistungsteilen A, B und C. Sie steuern durch Ihre Kartenverwendung, welche davon Sie aktivieren. Leistungsteil „Besitz A“ Diesen haben Sie immer, allein durch den Besitz der Karte. Garantiert Leistungen bei Erkrankung/Unfall im Ausland sowie Hilfeleistungen in Notsituationen, wie z. B. Vorschuss bei Verlust der Kreditkarte.   Leistungsteil „Verwendung B“ Durch jede Verwendung Ihrer Karte aktivieren Sie alle Leistungen in diesem Abschnitt für jeweils 3 Monate – abgedeckt sind eine Auslandsreisekrankenversicherung für den Inhaber, sowie Hilfeleistungen in Notsituationen, eine Reiseunfall-, Reisegepäck- und Reisehaftpflicht-, Reisestornoversicherung für den Inhaber und alle mitreisenden Familienangehörigen. Leistungsteil „Bezahlung C“ Durch Bezahlung Ihrer Auslandsreise mit der Karte aktivieren Sie die maximalen Versicherungssummen der Reiseunfallversicherung, wobei auch getrennt reisende Familienangehörige versichert sind.

Mit dem zukaufbaren Reiseschutz für mitreisende Kinder können Sie die Leistungsteile A und B für den Zeitraum von einem Jahr auch vollständig auf Ihre mitreisenden Kinder ausweiten – inklusive Auslandsreisekrankenversicherung. PayLife Black Reisestornoversicherung – ohne Selbstbehalt Versichert ist eine gebuchte Pauschalreise oder ein gebuchtes Ticket eines öffentlichen Massenverkehrsmittels (z. B. Flugzeug, Bahn, Bus, Schiff). Folgende Konditionen genießen Sie dabei mit Ihrer PayLife Black: · Bei Verwendung der Karte in den letzten 3 Monaten: Stornoschutz von bis zu EUR 1.500,– / Jahr. · Bei (An-)Zahlung der Reise mit der Karte: Stornoschutz von bis zu EUR 3.000,– / Jahr. Alle Details Alle Leistungen im Detail sowie alle Informationen und Kontakte zur Abwicklung im Schadensfall finden Sie im Folder „Versicherungsschutz“ auf www.paylifeblack.at oder unter www.kreditkarte.at/versicherung.

Tipps vor jeder Auslandsreise mit Ihrer PayLife Black

 Verwendung Ihrer PayLife Black Kreditkarte

Durch Verwenden Ihrer PayLife Black in den letzten drei Monaten vor Reiseantritt aktivieren Sie den gesamten „Leistungsteil B“ Ihrer Reiseversicherung. Durch Bezahlung der Auslandsreise aktivieren Sie „Leistungsteil C“.

 Servicenummer von Visa bzw. MasterCard im Urlaubsort einspeichern

Sie können Ihre Karte bei Verlust oder Diebstahl auch bei jeder lokalen Visa bzw. MasterCard Servicestelle sperren lassen. Sie finden die Kontakte online auf www.visa.com bzw. www.mastercard.com.

 Notrufnummer der Europäischen Reiseversicherung einspeichern So haben Sie diese im Notfall zur Hand: +43 1 50 444 00

 Wichtige Dokumente im Datensafe sichern

Reisepass, Führerschein, Impfpass, etc. – sichern Sie wichtige Dokumente im Datensafe Ihrer Online Services auf www.kreditkarte.at, so haben Sie bei Bedarf eine Kopie.

 PIN-Code in Erinnerung rufen

www.paylifeblack.at

Foto: © istockphoto.com

Haben Sie Ihren PIN-Code vergessen, können Sie diesen kostenlos in den Online Services auf www.kreditkarte.at nachbestellen.


Die Erfüllung eines lang ersehnten Traums „Mit meiner PayLife Black habe ich mir einen lang ersehnten Traum erfüllt und mir einen Flug nach Australien geleistet. Klar, dass ich mit der Karte noch so manches Souvenir, das während einer wundervollen dreiwöchigen Reise in meinen Koffer gewandert ist, bezahlt habe!“ Maria Regina Gmeiner, Wien

Pure Entspannung „Wann war dieses letzte Meeting … nein, das kann doch noch nicht drei Monate her sein? Wie alt ist deine Tochter jetzt … 4 Jahre? Aber die hat doch gerade erst laufen gelernt! Endlich mal raus aus dem Alltagstrubel, dem Tempokarussel, das sich scheinbar immer schneller um die meisten von uns dreht. Ruhe, danach hatte ich im heurigen Frühjahr ein Riesenbedürfnis. Und nirgends kann ich mich so schnell und gründlich entspannen, wie beim Pritscheln im warmen Wasser, Durchwärmen im Tepidarium und bei einem feinen Essen. Der Inbegriff des Luxus ist da für mich der Steirerhof in Bad Waltersdorf. Dort passt einfach alles. Also hab ich flugs meine PayLife Black gezückt, drei Tage Verwöhnung gebucht und mich von Mann, Kindern und Job verabschiedet. Allein verreisen ist sonst nicht so mein Ding, aber diesmal war mir das ganz wichtig. Schwimmen mit Blick auf die Apfelbäume, suhlen im warmen Solebad und erst das Frühstücksbuffet, 100 Genüsse auf einem Fleck. Lesen und dösen in der Flüsterzone, entschleunigen – was soll ich sagen – es war einfach wunderbar!“ Angela Szivatz, Wien

Auf einer Wellenlänge „Anfang März habe ich mit meiner Freundin ein verlängertes Wochenende in Portugal verbracht, um dem langen Winter zu entkommen. Da wir beide begeisterte Surfer sind und die Zeit für ein eigenes Surfbrett gekommen war, besuchten wir eine kleine Surfbrett-Manufaktur in der Nähe von Lissabon. Dabei entdeckte meine Freundin ein einzigartiges Surfbrett und hörte gar nicht mehr auf, davon zu schwärmen. Am Tag unserer Abreise haben wir am Weg zum Flughafen noch einen kleinen Umweg gemacht und ich habe mit meiner PayLife Black das Surfbrett für sie gekauft. Bis zu unserem nächsten Urlaub Anfang Mai bekommt es noch ein individuelles Design und ich freue mich schon jetzt darauf, meine Freundin damit surfen zu sehen.“ Alexander Klima, Wien

Foto: © iStockphoto.com

[ b ] delighted


Einzigartig. Die Vorteile Ihrer PayLife Black®.

Die Liebe zur Musik „Im Mai habe ich mit meiner PayLife Black – in innocent white – einen meiner Träume auf den Weg in die Realität geschickt und zwei Tickets für ein Konzert in Grafenegg gekauft. Für mich sind das nicht einfach Konzerttickets, da hängt viel Geschichte dran. Einige meiner frühesten Kindheitserinnerungen haben mit Ann Sophie Mutter zu tun: Ich habe noch gut im Gedächtnis und im Gefühl, mit meinem Vater am Sonntag gemeinsam Mendelson und Bruchs Violinkonzerte gehört zu haben. Mein Vater hatte eine Aufnahme mit Ann Sophie Mutter und Herbert von Karajan und hat durch diese Inspiration meine Liebe zur Musik begründet. Und ich erinnere mich noch genau daran, wie bewundernd ich das Bild der jungen Geigerin mit ihrem Mentor Karajan angestarrt habe. Und der Bruch ist so schön romantisch, da sind mein Vater und ich immer ganz sentimental geworden. Am 29. August werde ich nun also in Grafenegg mit meiner Tochter (oder mit meinem Mann) Ann Sophie Mutter mit den Pittsburgh Symphony Orchester hören, sie wird das Violinkonzert von Dvorak in a moll spielen. Danach wird von meinem derzeitigen Lieblingskomponisten, Richard Strauss, noch die Tondichtung „Ein Heldenleben“ gebracht. Bis jetzt hatte ich noch nie das Glück, sie zu hören. Ich freue mich schon sehr darauf; in ihren Interviews wirkt sie immer sehr klug. Außerdem war ich noch nie in Grafenegg, als Niederösterreicherin eigentlich eine Schande! Seit Jahren fahren wir immer zu den Salzburger Festspielen, aber nach Grafenegg haben wir es noch nie geschafft. Dabei kenne ich sogar schon zwei Musiker aus meinem Heimatort, die bei den Tonkünstlern spielen! Also erwische ich mit diesem Geschenk an mich selbst gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, ich habe eine Riesenfreude!“ Petra Vancl, Niederösterreich

Erzählen Sie uns von Ihren persönlichen Glücksmomenten mit der PayLife Black! Senden Sie uns Ihr Statement – entweder in Ihren Online Services auf www.kreditkarte.at oder per E-Mail an gewinnspiel@paylife.at. Wenn Ihr Beitrag abgedruckt wird, wartet ein attraktiver Buchgewinn auf Sie: Black Food – White Food Design auf dem Teller Verlag 99pages | www.99pages.de Mit der Zusendung erteilen Sie auch Ihre ausdrückliche Zustimmung zur Veröffentlichung und Bekanntgabe Ihres Namens, Bundeslands und Fotos im Rahmen von PayLife Aktivitäten auf der Internetseite www.paylifeblack.at sowie zum Abdruck im Black Journal.

www.paylifeblack.at

Wir freuen uns auf Ihren Glücksmoment mit der PayLife Black.


Einzigartig. Die Vorteile Ihrer PayLife Black®.

[ b ] entertained Mit PayLife BLACK im Schnee

Am 16. März wurden wir mit etwa 20 Personen von PayLife Black zu einem Nachmittag mit Huskys in Leutasch eingeladen. Schon im Vorfeld sorgte das Betreuungsteam für die Lieferung von prächtigem Wetter und Neuschnee. Laut unbestätigten Meldungen soll dieses Wetter erst nach der Akzeptanz der PayLife Black Karte durch Petrus ermöglicht worden sein. Nach einer Begrüßung in der Glaistal Klamm und einer Stärkung erfolgte der Aufstieg zum „Basislager“, wo wir von einem Rudel Huskys begrüßt wurden. Umrahmt von der Tiroler Bergwelt und strahlendem Sonnenschein sollte nun ein Iglu errichtet werden. Diese Aufgabe wurde von uns mit Begeisterung und in Rekordzeit gemeistert. Nach einer kurzen Übung an Pfeil und Bogen begann der spannendste Teil der Veranstaltung: der Umgang mit den Huskys. Diese lauffreudigen, aber auch sehr geduldigen und friedlichen Hunde ließen sich sogar von unseren ungeübten Händen das Geschirr anlegen und konnten es nicht erwarten, bis es uns selbst gelang, die Schneeschuhe und die Hüftgurte für die Leine anzulegen. Als die Schneeschuhwanderung begann, dauerte es etwas bis sich Hund und Mensch auf die Geschwindigkeit der Wanderung einigen konnten. Es war für die Huskys wohl unverständlich, dass sich der Mensch da hinten an der Leine so ziehen ließ, nicht lauffreudig war und teilweise sogar noch bremste. Der eigentliche Höhepunkt war das Fahren und Lenken einer Pulka – eines Transportschlittens, der von Huskys gezogen wird. Dass dies nicht so einfach ist, wie es in den Filmen aussieht, stellte sich bald heraus. Es war nicht nur das Tempo, das nur durch starkes Betätigen der Bremse reduziert werden konnte, sondern auch das Gelände, das ungeübten Mushern etlichen Schweiß abverlangte. Aber es war ein unbeschreiblich gutes Gefühl!

Ein Musikant versuchte, mit teilweiser deftiger Musik aus vergangenen Tagen die gute Stimmung noch zu steigern. Als dann einige riesige Portionen hervorragenden Apfelstrudels als Nachspeise verzehrt waren, stand einer Fackelwanderung ins Tal zur Abrundung nichts mehr im Wege. Es war eine wunderbare Veranstaltung, für die man auch die etwas weitere Anreise aus Niederösterreich gerne auf sich nimmt. Danke für diese nette „Black Experience“! Richard Nolz

www.paylifeblack.at

Foto: © iStockphoto.com

Der Lohn für diese Aktivitäten war ein Hüttenabend auf der nahen Hämmermos Alm.


Einzigartig. Die Vorteile Ihrer PayLife Black®.

[ b ] invited

Ein edles Überraschungsei Zeichen des Schützen – Blaufränkisch von Herbert Bayer aus Neckenmarkt. Der Sommelier des Hauses erläuterte bei Tisch Wissenswertes zu den Weinen und Winzern. Auch wenn es kitschig klingt – jede dieser Speisen war ein Gedicht und wurde von den Gästen mit großer Aufmerksamkeit verzehrt und von Lobesworten begleitet. Anregende Unterhaltungen an den vier Tischen zeigten, wie wohl sich die Gäste der Black World in diesem besonderen Rahmen fühlten. Nach diesen vier Gängen kam dann die „echte“ Überraschung des Abends. Herr Neubauer, Geschäftsführer von PayLife, begrüßte Natalia Kelly zu einem exklusiven Showact, intim wie in den kleinen Jazzclubs der 40er und 50er Jahre. Nicht nur die Musikeinlage, nein, vor allem das Ausnahmetalent dieser 18-jährigen [!] Sängerin war wirklich eine Überraschung. Eine fantastische Stimme, das Selbstbewußtsein eines „alten Hasen“ gepaart mit einer Natürlichkeit und Frische, so etwas erlebt man selten auf Österreichs Bühnen. Ich jedenfalls kauf‘ mir gleich mal das neue Album von Natalia Kelly. So, jetzt fehlt aber noch „Was zum Spielen“. Das gab es nach der ebenfalls überaus köstlichen Nachspeise nebst Digestif. Da wurden wir mit einer Kreation verwöhnt, die den Spieltrieb vieler Gäste ankurbelte: In kleinen Silberdrahtschlaufen wurden da bienenähnliche Süßigkeiten serviert, die sich hin und her schaukeln ließen wie die Schifferlschaukeln im Prater. Nicht nur die Reitbauer-Haubenküche, auch die alles bedenkende Gastlichkeit des Hauses und des Teams sorgte für einen wirklich schönen und rundum perfekten Abend.

www.paylifeblack.at

Fotos: © Roland Unger

Eine Überraschung, etwas Süßes und noch etwas zum Spielen – das kennen wir als Mitbringsel für Kinder. Eine erwachsene Variante – und dazu noch eine auf allerhöchstem Niveau – das war der Gourmetabend im Steirereck, zu dem PayLife ihre Black Karteninhaber und Geschäftspartner als Gäste eingeladen hatte. Das Steirereck, sein Grand Chef Heinz Reitbauer und dessen Frau Brigitte Reitbauer sind mehrfach preisgekrönt für Küche und Gastlichkeit, das Restaurant zählt zu den besten der Welt. Strahlender Sonnenschein begleitete den Begrüßungsaperitif auf der Terrasse des architektonischen Jugendstil-Juwels im Stadtpark, schon das war eine angenehme erste Überraschung nach den Wetterkapriolen der letzten Wochen. Bei einem Glas Bier oder Sekt hörte man da schon die Freude der Gäste, dass sie Geladene einer so exklusiven Veranstaltung waren. Dann ging’s los mit den Köstlichkeiten im Roten Salon und wahrhaft „süß“ waren all die Gaumenfreuden dieses Abends. Ein kleiner Eindruck gefällig? Gerne, aber Vorsicht, schon beim Lesen wird Ihnen das Wasser im Munde zusammen laufen! Zum ersten Gang wurde eine Schwarzauer Bergforelle mit Melone, Gurke und Erbsen-Spargel serviert, begleitet von einem 2011 Riesling Federspiel „Steinterrassen“ von Hirtzberger aus Spitz. Nach einem Spargelgang folgte ein sanft gegarter Waller mit junger Kokosnuss, Kräuterseitlingen & Wasser-Kastanien. Dazu wurde ein 2011 Grüner Veltliner „Supperin“ von Pichler-Krutzler kredenzt. Ein Lamm-Rücken vom Pogusch mit Topinambur, „Rosa Bianca“ Melanzani & Pandan rundete den salzigen Part ab, begleitet von einem 2008 In Signo Sagittarii – also im


Black Journal No. 6