Page 18

Profitabel für beide Seiten In Freiburg sitzt das junge Unternehmen Swiss Hydrogen. Hier wird an konkurrenzfähigen Hochleistungs-Brennstoffzellen getüftelt, die sich in umweltfreundlichen Fahrzeugen oder stationär als Stromerzeuger einsetzen lassen. Von der Zusammenarbeit mit dem PSI profitieren beide Seiten, erzählt Geschäftsführer Alexandre Closset im Interview. Interview: Laura Hennemann

5232: Herr Closset, was verbindet Ihr Unternehmen mit dem PSI? Alexandre Closset: Das PSI ist seit der Gründung von Swiss Hydrogen im Jahr 2015 unser engster Forschungspartner und wir sind sehr froh darum. Anfangs hatten wir nämlich nur Büroräume, keine Labore –  in dieser Zeit haben wir Labore am PSI genutzt. Unsere Firma hat tatsächlich nur überlebt, weil wir die Montage und die Tests am PSI durchführen konnten.

18

Und inzwischen? Inzwischen haben wir unsere eigenen Montageund Lagerräume, aber die Zusammenarbeit mit dem PSI ist weiterhin intensiv: Das Wissen, das dank der PSI-Forschung entsteht, fliesst zu uns. Wir nutzen es, um Brennstoffzellen weiterzuentwickeln. Unsere Neuentwicklungen werden wiederum an der ESI-Plattform des PSI getestet – und dabei verlassen wir uns sowohl auf die PSI-Infrastruktur als auch auf das Fachwissen der PSI-Forschenden,

Profile for Paul Scherrer Institut

5232 — Das Magazin des Paul Scherrer Instituts (Ausgabe 1/2018)  

Schwerpunktthema in dieser Ausgabe des PSI-Magazins 5232 sind die neuen Wege in das zukünftige Schweizer Energiesystem. Es wird beschrieben,...

5232 — Das Magazin des Paul Scherrer Instituts (Ausgabe 1/2018)  

Schwerpunktthema in dieser Ausgabe des PSI-Magazins 5232 sind die neuen Wege in das zukünftige Schweizer Energiesystem. Es wird beschrieben,...