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65. Jahrgang | Nr. 328

Salzburgs 1. Veranstaltungskalender und Kulturführer

SALZBURGER FESTSPIELE 20. JULI – 30. AUGUST 2018

TOBIAS MORETTI IST SALZBURGS „JEDERMANN“

T R& LTU MENT U K AIN R ERT R FÜ T N E G E AN TA

PL DEN JE

JUNI · JULI · AUGUST 2018 KONZERT · THEATER · JAZZ · MUSEEN GALERIEN · OPER · LESUNGEN · KABARETT GESCHICHTE · MENSCHEN · AUSFLÜGE © Christian Hartmann


DIE FESTUNG HOHENSALZBURG IN EINER NICHT ALLTÄGLICHEN PERSPEKTIVE


Š Patricia Thurner


© Manfred Jakober

EDITORIAL EIN SOMMER DER EXTRAKLASSE

Was wären die Salzburger Festspiele ohne den berühmten „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal? Bereits mehr als 650 Vorstellungen in knapp einem Jahrhundert zählt das Schauspiel und ist damit das Aushängeschild dieses Festivals. Unser Cover ziert diesmal Publikumsmagnet Tobias Moretti, der auf Salzburgs Bühnen schon in verschiedenen Rollen zu sehen war. Seit dem Sommer 2017 ist er „Salzburgs Jedermann“ und wird mit seinem erstklassigem Ensemble den Domplatz wieder in eine wunderschöne Open-Air-Bühne verwandeln. Die Salzburger Festspiele sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Erleben Sie fantastische Opernabende, außergewöhnliche Konzertreihen und spannende Schauspiel-Aufführungen. Die brillanten Soprane und Tenöre, die Pianisten, Geiger, Dirigenten und Schauspieler – sie bringen jedes Jahr einen besonderen Glanz nach Salzburg. Wir haben in dieser Ausgabe wieder ein „Salzkammergut Extra“, wo wir Ihnen dieses bezaubernde Stück Österreich ganz besonders ans Herz legen möchten. Mitten in der herrlichen Seen- und Bergwelt finden Sie kleine, aber bedeutende Sommer-Festivals der Extraklasse. Der Attergauer Kultursommer, die Salzkammergut Festwochen Gmunden oder die Musiktage Mondsee zählen seit vielen Jahren zu den besonderen Attraktionen in dieser Region. Was diese erfolgreichen, internationalen Künstler ins Salzkammergut bringt, hat auch mit der Qualität des Gesamtkonzepts zu tun, weil es engagiert und gut durchdacht ist. Diese Festivals haben eine Mission, die lautet: Interesse für Kunst und Kultur zu wecken. Jeder Event für sich mit seinen sehr unterschiedlichen Schauplätzen macht aber auch Lust, die bezaubernde Umgebung näher zu erkunden. Ich lade Sie dazu herzlich ein – ganz in der Nähe der Stadt Salzburg – großartige Konzerte, interessante und unterhaltsame Lesungen, sehenswerte Ausstellungen und mehr zu erleben, aber auch einmal einen Ausflug in andere Ecken zu unternehmen, neue Menschen, Orte und Sehenswürdigkeiten in einer der schönsten Gegenden Österreichs kennenzulernen. Patricia Thurner


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INHALT

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Salzburger Festspiele: Ein Sommer der Extraklasse

Lydia Steier: Die amerikanische Regisseurin inszeniert Mozarts Zauberflöte in Salzburg

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Christiane Karg:

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Tobias Moretti:

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Salzkammergut:

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Impressum

Die gefeierte Sopranistin als "Pamina" bei den Salzburger Festspielen Der österreichische Theater- und Filmschauspieler ist wieder Salzburgs "Jedermann" Sommerfestivals bringen Berge und Seen zum Klingen

Veranstaltungen: Kulturplaner für unvergessliche Momente


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Salzburger Festspiele 2018 EIN EMOTIONALER FESTSPIELSOMMER Unter der Leitung von Markus Hinterhäuser dürfen sich Freunde der Salzburger Festspiele auf einen Festspielsommer der Extraklasse freuen. Mozart, Strauss, Tschaikowski, die Wiener Philharmoniker oder Tobias Moretti in der Rolle des „Jedermann“ sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Freuen Sie sich auf 206 Aufführungen an 42 Tagen.

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Vom 20. Juli bis 30. August 2018 ist es wieder soweit. Dann heißt es zum 98. Mal „Vorhang auf“ für die berühmten Salzburger Festspiele. Top-Künstler aus aller Welt sorgen für ein Programm, das prominente Gäste gleichwohl verzaubert wie Touristen und Einheimische. Unter den Leitmotiven Passion, Leidenschaft und Ekstase stellt Markus Hinterhäuser


© Luigi Caputo

in fünf Opern-Neuinszenierungen und Schauspielen sowie zahlreichen Konzerten die vielen Gesichter der emotionalen Macht in den Mittelpunkt. EIN OPERNPROGRAMM DER SUPERLATIVE Peter I. Tschaikowskis „Pique Dame“ ist als Ersatz-Produktion für die abgesagte Wiederaufnahme der „Aida“ aus dem Vorjahr innerhalb von zwei Wochen auf-

gestellt worden. Dass Anna Netrebko im kommenden Sommer die „Aida“ nicht mehr singen werde, habe man gewusst – dass Riccardo Muti jedoch aus privaten Gründen nicht mehr Oper in Salzburg dirigieren wolle, „hat uns auf dem falschen Fuß erwischt“, sagte der Intendant. Mit Hans Neuenfels als Regisseur und Mariss Jansons als Dirigent der Wiener Philharmoniker gebe es im Großen Festspielhaus aber „eine sehr schöne und aparte

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Der Festspielbezirk bei Nacht hat einen besonderen Zauber

Paarung“, sagte Hinterhäuser, den der Applaus der Festspielfreunde für Neuenfels bei der gestrigen Programmpräsentation überrascht und gefreut hat: „Diese 17 Jahre Verbannung oder Karenz nach der ach so skandalisierten 'Fledermaus' scheinen also neutralisiert zu sein.“ Neuenfels habe sich jedenfalls „unendlich gefreut“ über die Anfrage. Das Opernprogramm wird mit der Wiederaufnahme von Rossinis „L'Italiana in Algeri“ mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle von den Pfingstfestspielen sowie mit zwei konzertanten Opern ergänzt: Als Hommage an Gottfried von Einem anlässlich seines 100. Geburtstages ist seine 1953 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführte Oper „Der Prozess“ zu hören. HK Gruber dirigiert das ORF-Radiosymphonieorchester

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Wien in der Felsenreitschule. Placido Domingo, Javier Camarena, Stanislav Trofimov und Festspieldebütantin Aida Garifullina sind die Besetzung für „Les Pêcheurs de perles“ von Georges Bizet im Großen Festspielhaus. „Da dürfen wir ruhig zugeben, dass dies auf Wunsch von Placido Domingo ins Programm gekommen ist“, sagte Rabl-Stadler. „Ihn jedes Jahr hier zu haben, ist eine Gnade des Schicksals.“ Und schließlich passt für Hinterhäuser selbst Mozarts "Zauberflöte", scheinbar ein Fremdkörper, als Mikrokosmos der verhandelten Menschheitsfragen nahtlos in sein Konzept. Und Mozart ist für Salzburg ja immer ein "must". Die amerikanische Opernregisseurin Lydia Steier inszeniert, der für seinen Münchner "Figaro" hochgelobte Constanti-


© Freda Fiala

nos Carydis dirigiert – und noch überraschender: Der Bariton Matthias Goerne singt den Sarastro. Der 100. Geburtstag von Gottfried von Einem, einst Mitglied des Festspiel-Direktoriums, wird mit einer konzertanten Aufführung seiner Kafka-Oper "Der Prozess" gewürdigt – und zu Ehren von Plácido Domingo haben die Salzburger Festspiele Georges Bizets "Les Pêcheurs de perles", ebenfalls konzertant, ins Programm genommen. Fünf Neuinszenierungen, zwei konzertante Aufführungen und die Wiederaufnahme der Oper „L’Italiana in Algeri“ aus dem Programm der Salzburger Festspiele Pfingsten machen die Festspiele im Sommer zu etwas Besonderem. Den Auftakt des Kultursommers bildet die Aufführung von Wolfgang Amadeus Mo-

zarts „Die Zauberflöte“. Weiterer Höhepunkt des Festivals ist zweifelsohne „Salome“ von Richard Strauss. Franz Welser-Möst dirigiert die Wiener Philharmoniker in der Felsenreitschule und Romeo Castellucci übernimmt die Regie. DIE PROGRAMMHIGHLIGHTS AUS SCHAUSPIEL UND KONZERT Bettina Hering als Leiterin des Schauspiels setzt starke Impulse mit vier Neuinszenierungen, einem wiederaufgenommenen Jedermann sowie Schauspiel-Recherchen und Lesungen. Auch im Bereich der Konzerte besitzen die Festspiele 2018 immense Strahlkraft: Die Ouverture Spirituelle, „Orchester zu Gast“, die Wiener Philharmoniker und zahlreiche Kammerkonzerte runden das An-

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Jedermann Aufführung am Domplatz

gebot ab. Mit dem „Jedermann“ starten die Festspiele im Rahmen der Ouverture Spirtuelle am 22. Juli ihr Schauspielprogramm. Bettina Hering, Leiterin des Schauspiels, lobte die in sehr kurzer Zeit entstandene Neuinszenierung des Stücks im Vorjahr mit Tobias Moretti in der Rolle des Jedermann. Sie sei sehr glücklich, dass die Besetzung gleich bleibe, sagte Hering. „Regisseur Michael Sturminger und sein Team haben für die Spielserie 2018 Zeit, den 'Jedermann' weiter zu vertiefen“, so die Schauspielchefin. Neu gestaltet wird die musikalische Umrahmung, bei der Wolfgang Mitterer Matthias Rüegg ersetzt. Änderungen wird

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es auch bei der Szene der Tischgesellschaft geben. Zwischen den Opern- und Schauspielproduktionen des kommenden Sommers hat Hering auf Querverweise und Brücken Wert gelegt. Ein Beispiel ist Heinrich von Kleists „Penthesilea“. „Die Titelheldinnen Penthesilea, Salome und Poppea kämpfen zwar nicht auf dem selben Schlachtfeld, sie weisen in ihrer radikalen Unbeugsamkeit aber durchaus Verwandtschaft auf“, sagte die Schauspielleiterin. In „Penthesilea“, einem „orgiastischen Liebesspiel mit tragischem Ausgang“, klängen auch Themen aus den „Bassariden“ von Henze an, meinte Hering. Die Regie des Kleist-Werks übernimmt Johan Simons. „Er wird diesen großen


wiederaufgenommen. Wolfgang Mitterer als neuer musikalischer Leiter bringt frischen Wind in das Schauspiel-Highlight.

© Rudi Gigler

Stoff auf ein Duett und/oder ein Duell konzentrieren“, kündigte Hering an. Penthesilea wird von Sandra Hüller gespielt, ihr Partner als Achill ist Jens Harzer. TOBIAS MORETTI ALS GEFEIERTER JEDERMANN Was wären die Festspiele ohne den berühmten „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal? Bereits mehr als 650 Vorstellungen in knapp einem Jahrhundert zählt das Schauspiel und ist damit das Aushängeschild der Salzburger Festspiele. In diesem Jahr setzt der Intendant auf Kontinuität. Das 2017 gefeierte Stück mit Tobias Moretti und Stefanie Reinsperger in den Hauptrollen wird

Als „wahre Passionsgeschichte“ bezeichnete Hering den Roman „Hunger“ des norwegischen Autors Knut Hamsun, der von Frank Castorf in eine Textfassung gebracht und auf der Perner-Insel inszeniert wird. „Hunger“ gehöre zu den bedeutendsten, radikalsten Texten der Moderne, sagte Hering. Das Stück wird ein Wiedersehen der einstigen Buhlschaft Sophie Rois in Salzburg bringen. Dem 1952 verstorbenen Nobelpreisträger Hamsun wird auch in einer Lesung und einem Marathon-Film-Tag nachgespürt. „Kommt ein Pferd in die Bar“ ist die zweite Roman-Dramatisierung und das zweite Zwei-Personen-Stück auf dem SchauspielSpielplan. In dem 2014 erschienenen und mit dem Booker Prize ausgezeichneten Roman von David Grossman gehe es um Verlust, Läuterung und die Sehnsucht nach Wiedergutmachung. Der getriebene Komiker Dovele entblöße sich darin mit brachialem Humor bis zur totalen Verausgabung, erklärte Hering. Den Dovele spielt Samuel Finzi („Diese Rolle ist ihm auf den Leib geschrieben“), ihm zur Seite steht Mavie Hörbiger, die im „Jedermann“ auch die Rolle der „Werke“ gibt. Die Inszenierung von Dusan David Parizek, der auch das Bühnenbild gestaltet, ist eine Koproduktion mit dem Burgtheater und dem Deutschen Theater Berlin. Gespielt wird im republic. Mit einer Lesung und mit einem Gespräch mit

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© Patricia Thurner

dem israelischen Autor wird das Publikum die Gelegenheit haben, noch tiefer in das Universum von Grossman einzutauchen. Umfangreich wie gewohnt ist das Salzburger Konzert-Programm. Die Ouverture spirituelle sei „als Einschwingen in den Festspielsommer eine sehr schöne Idee von Alexander Pereira“ gewesen und mache in der Programmierung Spaß, sagte Hinterhäuser. 2018 trägt sie den Untertitel „Passion“ und startet mit der Lukaspassion von Krzysztof Penderecki unter der Leitung von Kent Nagano. In der Kollegienkirche gibt es u.a. Carl Theodor Dreyers Stummfilm „La Passion de Jeanne d'Arc“ und „Il Vangelo secondo Matteo“ (Das Evangelium nach Matthäus) von Pier Paolo Pasolini zu sehen. Schwerpunkte sind u.a. Beat Furrer und der russischen Komponistin Galina Ustwolskaja (1919 – 2006) gewidmet. Darauf, dass Ustwolskaja-Spezialist Hinterhäuser in diesem Rah-

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men zweimal als Pianist zu hören sein wird – zusätzlich gibt es noch einen Schumann-Liederabend mit Matthias Goerne – ist die Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler besonders stolz. Zwei Orchester kommen 2018 zum ersten Mal mit ihren neuen Chefdirigenten nach Salzburg: die Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko und das London Symphony Orchestra mit Simon Rattle. Und schließlich kehrt Teodor Currentzis nach seinem eindrucksvollen Festspieldebüt 2017 mit seinem Orchester und Chor musicAeterna aus Perm nach Salzburg zurück. Zum dritten Mal nach Nikolaus Harnoncourt und Paavo Järvi wird ein kompletter Zyklus aller neun Beethoven-Symphonien in Salzburg aufgeführt. „Meines Wissens wird das eine Premiere sein“, sagte der Intendant. „Das wird eine sehr aufregende Reise in den Kosmos Beethoven werden.“


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Diese Nächte gehören allen. EINTRITT FREI Täglich Vorführungen von Festspielproduktionen auf dem LED-Screen am Kapitelplatz Salzburg

Freitag, 27. Juli bis Donnerstag, 30. August 2018

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LYDIA STEIER

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© SandraThen


»Mozart war für mich als Kind wie ein imaginärer Freund« Lydia Steier inszeniert Mozarts Zauberflöte und gibt damit ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen. 39 Mal stand Mozarts Zauberflöte auf dem Spielplan der Salzburger Festspiele – zuletzt 2012 unter Nikolaus Harnoncourt. Im Sommer 2018 kehrt die Oper zurück ins Große Festspielhaus – unter der musikalischen Leitung von Constantinos Carydis und in der Regie von Lydia Steier, die damit ihr Debüt in Salzburg gibt. Lydia Steier wurde in Connecticut, USA geboren und kam 2002 als Fulbright-Stipendiatin nach Berlin. 2009 inszenierte sie in Weimar den Doppelabend Der Bajazzo/Turandot und wurde dafür von Deutschlandradio Kultur als „Neuentdeckung des Jahres

2009“ gefeiert. Bei den Wiener Festwochen war 2015 ihre Inszenierung von Händels Jephtha zu sehen. 2016 wurde Lydia Steiers Interpretation von Stockhausens Donnerstag aus Licht am Theater Basel von der Zeitschrift Opernwelt als „Aufführung des Jahres“ ausgezeichnet. Im Interview spricht Lydia Steier über ihre Verbindung zu Mozart und ihre Herangehensweise an die Inszenierung der Oper. Frau Steier, Sie inszenieren 2018 zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen. Was bedeutet es Ihnen hier zu sein?

LydiaSteier © Sandra Then

Carydis Constantinos © Thomas Brill

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Es fühlt sich an wie ein Ritterschlag. Ich bin ja noch eine relativ junge Regisseurin. Und dass ich nun hier arbeite, wo eine Reihe von wahren Regie-Göttern stand, ist eine wirklich große Ehre für mich. Einige Freunde und Kollegen von mir waren bereits hier – wie Stefan Herheim (2003 – Die Entführung aus dem Serail und 2013 – Die Meistersinger von Nürnberg), aber auch einer der Künstler, der mich beeinflusst hat, war hier tätig: Jean-Pierre Ponnelle. Sie nennen selbst diesen großen Namen, der untrennbar in Salzburg mit der Zauberflöte verbunden ist. Seine Inszenierung von 1978, die bis 1986 acht Mal wiederaufgenommen wurde, ist in die Geschichte der Festspiele eingegangen. Wie sehr haben Sie sich mit den verschiedenen

Mauro Peter © Franziska Schroedinger

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Salzburger Interpretationen auseinandergesetzt? Lassen Sie sich dadurch in irgendeiner Weise beeinflussen? Ich sehe das differenziert: Es gab „Hits“, ja, wie die Inszenierungen von Achim Freyer und Jean-Pierre Ponnelle. Was man aber nicht vergessen darf – viele der Inszenierungen fielen auch durch. Das ist beängstigend. Im Grunde wird fast erwartet, dass man scheitert. Sagen wir so: Es besteht ein beängstigendes Risiko. Aber ich denke in diesem Risiko stecken eben auch ganz große Möglichkeiten. Es ist einfach schwierig, mit dieser Oper jeden glücklich zu machen: Entweder ist die Inszenierung zu leichtfertig, zu ernst, zu erwachsen oder zu kindlich.

Adam Plachetka © Ilona Sochorov


Albina Shagimuratova © Pavel Vaan Leonid Semenyuk

Die Zauberflöte ist eine Oper, die einfach jeder kennt und wahrscheinlich schon oft gesehen hat. Man könnte sagen, die Salzburger Tradition ist einschüchternd, ich sehe es eher als Herausforderung. Und genau das spornt mich und das Team an, etwas besonders Erfrischendes und Fesselndes für das Salzburger Publikum zu schaffen. Ich freue mich jedenfalls auf den Sommer und auf Die Zauberflöte. Sie haben Mozarts Zauberflöte noch nie inszeniert, hingegen drei andere Mozart-Opern: La finta giardiniera, La clemenza di Tito und Die Entführung aus dem Serail. Was reizt Sie an der Zauberflöte? Ist es richtig, dass Sie die Oper aus einer ganz besonderen Perspektive erzählen?

So ist es, gerade weil jeder Zuschauer wahrscheinlich schon eine ganze Reihe an Zauberflöten-Inszenierungen gesehen hat. Das größte Problem bei den Zauberflöten, die ich bisher gesehen habe, waren die Dialoge. Sie sind lang – und es ist schwierig sie darzustellen, ohne dass sie künstlich oder gar albern wirken. Wir sind heute so geprägt durch das Sprechtheater, durch Filme und TV, dass es schwierig ist diese Dialoge zu verstehen. Eines der ersten Probleme, die ich zu lösen hatte, war die Frage, wie man mit den Dialogen umgehen sollte. Natürlich gibt es Informationen in den Dialogen, die transportiert werden müssen, man kann sie nicht einfach streichen. Und so kamen wir nach einigen Überlegungen darauf, eine narrative Figur hinzuzufügen.

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Maria Nazarova © Lizelle DeWit

In welcher Zeit wird Ihre Inszenierung verortet? Es war uns wichtig eine Umgebung zu finden, die das Potenzial hat unsere eigene Zeit widerzuspiegeln. Es gibt diese Rede in Hamlet, in der gesagt wird, dass die Verantwortung eines Stückes darin liegt, jeder Gesellschaft oder Zeit ihre Struktur aufzuzeigen. Ich glaube fest an diese Aussage: Es sollte ein Moment in der Geschichte sein, in dem man Parallelen zu heute findet, ein Augenblick von großer Unsicherheit. Wir wissen heute nicht, ob morgen ein Krieg ausbrechen wird, wir wissen nicht, ob unser Finanzsystem zusammenbrechen wird. Wir leben in einer Zeit, in der wir einfach nicht wissen, was morgen passieren

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wird. Wir haben eine Parallele in der Ästhetik der Anfänge des 20. Jahrhunderts gefunden. Außerdem inspirierte mich die Comicreihe Little Nemo, die wöchentlich zwischen 1905 und 1911 in der Tageszeitung New York Herald erschienen ist. Es werden in jeder Folge kurze phantastische Abenteuer des kleinen Nemo dargestellt, die der Junge im Schlaf auf dem Weg nach Schlummerland erfährt. Haben Sie bereits mit Sängerinnen und Sängern aus dem Ensemble zusammengearbeitet? Ja, mit Mauro Peter als er noch Student war – in der Finta gardiniera. Ich mag Mauro sehr und er hat seitdem eine tolle Karriere gemacht. Auch mit Geneviève


King, die die Dritte Dame singt, habe ich bereits in Mainz gearbeitet, sie war dort die weibliche Protagonistin in meiner Inszenierung von Pascal Dusapins Oper Perelà, uomo di fumo und in Glucks Armide. Ich schätze sie als starke, fast wilde Bühnenpräsenz. Adam Plachetka, unseren Papageno, habe ich im Festspielsommer 2016 in Le nozze di Figaro gesehen. Und ich war so hin und weg von seiner Darstellung, dass ich darauf bestanden habe, ihn als Papageno zu bekommen. Er ist wirklich sehr begabt in komischen Rollen. In einem Interview sagten Sie einmal, dass der Film Amadeus Sie inspiriert habe, Regisseurin zu werden. Erklären Sie uns das! Haben Sie eine spezielle Beziehung zu Mozart?

Bruno Ganz © Ruth Walz

Christiane Karg © Gisela Schenker

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Matthias Goerne © Marco Borggreve

Ich habe den Film mit sechs Jahren zum ersten Mal gesehen. Von diesem Moment an war ich von der Musik Mozarts und seiner Lebensgeschichte fasziniert. Meine erste CD war der Soundtrack von Amadeus. Mozart war für mich als Kind wie ein imaginärer Freund. Ich lebte in einer kleinen Stadt in Connecticut. Sein ganzes Universum hat mich fasziniert, dass er in Salzburg lebte, die Reisen, die er mit seiner Schwester durch ganz Europa machte. Ich war wie besessen von dieser Person. Aber die eigentliche Schlüsselstelle für mich in diesem Film, woraufhin ich beschlossen habe, Regisseurin zu werden, war die Szene mit Antonio Salieri, in der eine Sopranistin eine Arie aus seiner Oper Axur singt: Alles, was sie in dieser Szene macht, ist eine Treppe hinunter zu gehen. Nichts weiter. Genau das war es für mich. Das wollte ich tun! Und ich ging

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zu meinem Vater und sagte zu ihm, ich werde Opern inszenieren! Er antwortete: ‚Warum studierst du nicht zuerst Gesang, da hast du sicher bessere Chancen später einen Job zu bekommen‘. Und Sie haben tatsächlich Gesang studiert und erst danach Regie. Hat es Auswirkungen auf Ihre Regie-Arbeit, dass Sie selbst einmal gesungen haben? Sänger mögen Klarheit auf der Bühne und sie sollten jederzeit genau wissen, was gerade auf der Bühne erwartet wird – und warum. Künstler geben auf der Bühne viel von sich selber preis. Jemand, der das selbst noch nie erfahren hat, sieht sicher leichter über diese Tatsache hinweg. Als Regisseur geht es darum Unsicherheiten von Sängern durch klare Bühnenanweisungen aufzufangen. Es ist alles eine Frage der Motivation und der Navigation. Interview: Salzburger Festspiele


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DONNERSTAGSKONZERT 1

DONNERSTAGSKONZERT 2

DONNERSTAGSKONZERT 3

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07.10.2018

31.03.2019

25.10.2018

11.11.2018

26.05.2019

20.12.2018

13.01.2019

20.09.2018

21.02.2019

KARTENTELEFON

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14.03.2019

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09.05.2019

AUFREGEND VIELSAITIG MOS KONZERTSAISON 2018 · 2019

Riccardo Minasi Chefdirigent

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Fotos: © Gisela Schenker

CHRISTIANE KARG

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ie in Feuchtwangen (Bayern) geborene Sopranistin Christiane Karg erhielt ihre Gesangsausbildung am Salzburger Mozarteum. 2006 gab sie noch während ihres Studiums ihr vielbeachtetes Debüt bei den Salzburger Festspielen und kehrte seitdem mehrfach hierher zurück. Sie gastiert regelmäßig an führenden Opernhäusern wie dem Theater an der Wien, der Bayerischen Staatsoper, der Komischen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, der Opéra de Lille, am Festspielhaus Baden-Baden, am Royal Opera House Covent Garden, an der Mailänder Scala und der Lyric Opera of Chicago. Auch für die Konzertpartien ihres

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Faches ist Christiane Karg international gefragt. Zu ihren musikalischen Partnern zählen Dirigenten wie Daniel Harding, Christian Thielemann, Riccardo ­Muti, Zubin Mehta, Yannick Nézet-Séguin, Thomas Hengelbrock, Andrés Orozco-Estrada, Mariss Jansons und Herbert Blomstedt. Dabei arbeitet sie mit bedeutenden Orchestern wie dem Concentus Musicus Wien, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, der Staatskapelle Dresden, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa ­Cecilia sowie regelmäßig mit dem Mozarteum­ orchester Salzburg, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, dem Philadelphia Orchestra, dem Symphonieorchester des Baye-


rischen Rundfunks, mit den Bam- sie mit den Bamberger Symphoberger und Wiener Symphonikern nikern unter David Afkham aufsowie den Münchner und Ber- genommen hat. liner Philharmonikern zusammen. Mit besonderer Leidenschaft wid­ met sich die Sopranistin dem Liedgesang und kammermusikali­schen Projekten. Sie ist regelmäßiger Gast der Schubertiade Schwarzenberg und der Londoner Wigmore Hall und gibt Liederabende bei allen großen Festivals. Zusätzlich zu ihren zahlreichen Engagements konzipiert und verantwortet Christiane Karg als künstlerische Leiterin des Festivals KunstKlang eine eigene Konzertsaison in ihrer Heimatstadt Feuchtwangen. Ihre Alben wurden u. a. mit dem ECHO Klassik oder dem Kulturpreis Bayern in der Kategorie Kunst ausgezeichnet. Im April 2017 erschien ihre CD Parfum mit Werken von Ravel, Debussy, Britten, Koechlin und Duparc nach französischer Dichtung, die

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TOBIAS MORETTI © Christian Hartmann

Tobias Moretti studierte zunächst Musik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Nach seiner Theaterausbildung an der Otto-­ Falckenberg-Schule in München wechselte er noch während seines ersten Engagements am Staatstheater Hannover zu Frank Baumbauer ans Residenztheater München. Ab 1986 war er Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. Dort feierte er Erfolge u. a. in Shakespeares Troilus und Cressida, Fassbinders Katzelmacher und Achternbuschs Der Frosch. Nach ersten Gastspielen in Wien debütierte er 1995 am Wiener Burgtheater in Tschechows Der Heiratsantrag. Seit Anfang der 1990er Jahre war er zunehmend in Film und Fernsehen präsent: Nach einem Serienausflug folgten Spielfilme wie Workaholic (Regie: Sharon von Wietersheim), Krambambuli (Regie: Xaver Schwarzenberger), Todfeinde (Regie: Oliver Hirschbiegel), Schwabenkinder (Regie:

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Jo Baier) und Jürgen Flimms Adaption von Kleists Käthchen von Heilbronn. Dazu kamen Fernsehspiele wie The Return of the Dancing Master (Regie: Urs Egger nach Henning Mankell), seine HitlerDarstellung in Heinrich Breloers Doku-Drama Speer und Er oder Das jüngste Gericht (Regie: Urs Egger, mit Christoph Waltz). Zu den Produktionen der letzten Jahre zählen: Mobbing (Regie: ­Nicole Weegmann), Das Zeugenhaus (Regie: Matti Geschonneck), Alles Fleisch ist Gras (Regie: ­Reinhold Bilgeri), Mordkommission Berlin Eins (Regie: Marvin Kren), Im Namen meines Sohnes (Regie: Damir Lukacevic) und Andreas Prochas­ kas­ORF-Dreiteiler Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe als Friedrich III. Die letzten Kinoproduktionen waren Io, Don Giovanni (Regie: Carlos Saura), Jud Süß – Film ohne Gewissen (Regie: Oskar Roehler), Das finstere Tal (Regie: Andreas Prochaska), Hirngespinster (Regie: Christian Bach), Der Vampir auf der Couch (Regie: David Rühm), Das ewige Leben


und Luis Trenker – Der schmale Grat der Wahrheit (Regie: Wolfgang Murnberger). 2017 kam Die Hölle – Inferno (Regie: Stefan Ruzowitzky) in die Kinos. Neben seiner Filmtätigkeit spielte er weiter Theater an verschiedenen Bühnen: die Hauptrolle in Botho Strauß’ Uraufführung Pancomedia am Schauspielhaus Bochum (2001, Regie: Matthias Hartmann) und bei den Salzburger Festspielen Jedermanns guter Gesell/Teufel im Jedermann (2002–2005), Mozart in Turrinis Uraufführung Da Ponte in Santa Fe (2002, Koproduktion mit dem Berliner Ensemble, Regie: Claus Peymann) sowie die Titelrolle in Martin Kušejs umjubelter Inszenierung von Grillparzers König Ottokar (2005, bis 2009 am Wiener Burgtheater). 2009 bis 2012 war Moretti als Faust (Regie: Matthias Hartmann) am Burgtheater zu sehen. Von 2011 bis 2014 spielte er am Bayerischen Staatstheater Friedrich Hofreiter in Schnitzlers Das weite Land, 2012 bis 2016 war er der Grenzjäger im Weibsteufel (Regie: Martin Kušej). 2013 gab er bei den Salzburger Festspielen den Bassa Selim in Mozarts Die Entführung aus dem Serail (Regie: Adrian Marthaler).

Zaide (Mozartwoche) und 2006 am Opernhaus Zürich in La finta giardiniera. Morettis Leistungen wurden vielfach gewürdigt: Er wurde u. a. 1987 von der Bayerischen Akademie der Künste als „Schauspieler des Jahres“ ausgezeichnet; ferner erhielt er den Bayeri­ schen Filmpreis (1995 und 2014), die Silver Tulip (1997), den Bayerischen Fernsehpreis (1999), den Grimme-Preis (2000, 2002) sowie mehrfach die Romy (zuletzt 2016). Für König Ottokar wurde er 2006 mit dem GertrudEysoldt-Ring der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste bedacht. 2014 erhielt er den Deutschen Filmpreis und 2015 den Großen Schauspielpreis der Diagonale. 2015 bekam er zudem den Bambi als „Bester Schauspieler“ für Das Zeugenhaus. 2016 wurde Tobias Moretti „Österreicher des Jahres“ in der Kategorie „Kulturerbe“.

2016 war er in Brecht/Weills Die Dreigroschenoper als Macheath am Theater an der Wien zu sehen und zu hören (Musikalische Leitung: Johannes Kalitzke, Regie: Keith Warner). Bereits 2009 inszenierte er dort Haydns Il mondo della luna (Dirigent: Nikolaus Harnoncourt). Mit Harnoncourt arbeitete er zuvor in zwei MozartProduktionen, 2005 in Mozarts © Rudi Gigler/Jedermann 2017

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© Nancy Horowitz

FEUERWERK, TEMPERAMENT UND NOCH MEHR DRIVE DAS MOZARTEUMORCHESTER UND SEIN LEBHAFTER CHEFDIRIGENT RICCARDO MINASI GEHEN IN DIE ZWEITE SAISON 28


Mit einem mitreißenden musikalischen Feuerwerk hat Riccardo Minasi das Salzburger Publikum in seiner ersten Spielzeit als Chefdirigent des Mozarteumorchesters im Sturm erobert. Der „wahrhaftige Blitzstrahl“ der ersten Begegnung zwischen Dirigent und Orchester im September 2016 hat sich als zündender Moment für eine ambitionierte und äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit erwiesen. „Nach meiner ersten Saison als Chefdirigent des Mozarteumorchesters kann ich eine

äußerst positive Bilanz ziehen. Nicht nur, dass ich die fantastischen Musikerinnen und Musiker des Orchesters besser kennenlernen konnte, auch unser Repertoire erfährt eine kontinuierliche Erweiterung“, resümiert der gebürtige Römer. Die Reaktionen in den Konzertkritiken von den Salzburger Nachrichten über die Kronen Zeitung Salzburg bis hin zu DrehPunktKultur sind eine weitere Bestätigung der perfekt funktionierenden Zusam-

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© Siponen

menarbeit zwischen Orchester und dem vor Energie sprühenden italienischen Maestro: Von begeisterten Ausführenden und beglückten Zuhörern ist da die Rede, von Feuerwerk, Temperament und noch mehr Drive, aber auch von frischer Schönheit, schillernder Vielfalt und einem vollkommenen Mozart-Glück. Selbst Bundespräsident Alexander Van der Bellen würdigte den lebendigen und schwungvollen Geist: „Ihre Begeisterung beim Spielen überträgt sich unmittelbar auf die Zuhörerinnen und Zuhörer“, sagte er beim weltweit ausgestrahlten Festakt zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2017 über das Mozarteumorchester unter der Leitung seines neuen Chefdirigenten.

Einzigartiges Musikereignis im November Unter dem Titel „Leidenschaften“ eröffnen Riccardo Minasi und das Mozarteumorchester im September 2018 die neue Konzertsaison. Zu den Höhepunkten der Spielzeit zählt zweifellos die Auffüh-

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rung von Leonard Bernsteins gewaltiger Komposition „Mass“ anlässlich des 100. Geburtstags des Jahrhundertkünstlers. Rund 200 Mitwirkende werden am 11. November die Bühne des Großen Festspielhauses bevölkern – vom Blasorchester über mehrere Chöre bis hin zum großen Symphonieorchester – wobei zahlreiche Salzburger Kräfte eingebunden werden. Um dieses einzigartige Musikereignis möglichst vielen kulturbegeisterten Menschen erfahrbar zu machen, wird es am 13. November, ebenfalls im Großen Festspielhaus, eine zweite Aufführung geben. Ein weiteres Highlight ist HK Grubers Pandämonium „Frankenstein!!“ mit dem Werkschöpfer als Chansonnier – ein Kultstück, das weltweit bereits mehr als 600 Mal gespielt wurde. Auch international ist das kürzlich mit dem Echo-KlassikPreis ausgezeichnete Mozarteumorchester gut unterwegs: Beim renommierten Bratislavaer Musikfestival und auf DeutschlandTour mit Debüt-Auftritt in der spektakulären Hamburger Elbphilharmonie.


Spontane ClassicJam-Session nach der neuen Kammermusikreihe im Nonntal Großes verspricht die Premiere einer neuen Kammermusikreihe mit dem Titel „Viertel nach acht“, ein Podium für die Neuzugänge des Klangkörpers. Viermal donnerstags öffnen sich im Nonntaler Orchesterhaus die Pforten für die von den jungen Musikerinnen und Musikern selbst konzipierten, mit Literatur durchspickten Kammerkonzertprogramme. Doch das ist noch nicht alles. „Unsere Idee ist, den etwa einstündigen Konzerten bei geöffneter Bar im Foyer noch eine spontane Classic-Jam-Session folgen zu lassen“, schwärmt der niederländische Solohornist und Mitinitiator des neuen Zyklus Rob van de Laar, für den Kammermusik seit jeher die zweite große Liebe ist. Dieses attraktive Format in zwanglosem Rahmen, so hofft

er, soll sich vor allem bei den jungen Menschen in der Stadt herumsprechen. Auch im Bereich der Musikvermittlung erkunden das Mozarteumorchester und sein bereits bewährter Musikvermittler Philip Haas neue Wege. In kammermusikalischer Besetzung statten die Orchestermitglieder den Kantinen Salzburgs einen klangvollen Besuch ab. Mittels eines kurzweiligen und moderierten Live-Konzerts während der Mittagspause sollen bei den Zuhörern mögliche unbewusste Barrieren in Bezug auf die klassische Musik abgebaut werden. Wer unverbindlich reinhören möchte beim Mozarteumorchester und seinem schwungvollen Maestro, kann dies am 9. Juni 2018 um 12 Uhr beim „Konzert für Jedermann“, einem Open-Air-BenefizEvent zugunsten von „DiabetesKids“, auf dem Kapitelplatz tun. Der Eintritt ist frei! 11.00 UHR · GROSSES FESTSPIELHAUS

LEONARD BERNSTEIN Mass Ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer RICCARDO MINASI Dirigent ELLIOTT CARLTON HINES Zelebrant CHÖRE DES MUSISCHEN GYMNASIUMS SOLISTEN, STREET PEOPLE, ROCKBAND Weitere Aufführung: 13. November 2018 · 19.30 Uhr KARTENBÜRO DER STIFTUNG MOZARTEUM Mozart-Wohnhaus, Theatergasse 2, 5020 Salzburg +43 (0)662 873154 oder tickets@mozarteum.at Studenten, Schüler und Lehrlinge zahlen nur 10 Euro. Musikliebhaber unter 30 sind mit nur 15 Euro dabei.

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KARTEN UND ABOS FÜR DIE SAISON 2018–2019 Beim Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg Theatergasse 2, 5020 Salzburg Tel. +43 662 / 87 31 54, E-Mail: tickets@mozarteum.at

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Es kommt nicht alle Tage vor, dass einer der ältesten Klavierhersteller einen neuen Konzertflügel entwickelt. Eine große Herausforderung, soll der Flügel im Konzert auf den großen Bühnen dieser Welt für Begeisterung sorgen und mit farbenprächtigen Klängen verzaubern – ist er doch das Aushängeschild der Klangschmiede. Doch was macht einen erfolgreichen Konzertflügel eigentlich aus? Und warum wird ein bestimmtes Instrument von den besten Künstlern der Zeit bevorzugt gespielt? Welchen Anforderungen muss ein Konzertflügel heutzutage standhalten?

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Grundsätzlich ist es wichtig, dass ein Konzertflügel für unterschiedliche Anforderungen einsetzbar ist: vom kammermusikalischen Begleitinstrument im kleinen Rahmen bis zum Klavierkonzert im großen Konzertsaal mit tausenden Konzertbesuchern. Die Klangqualität ist in allen Fällen entscheidend. Einerseits braucht ein Flügel genügend Kraft und Volumen, um spielerisch ein ganzes Orchester zum musikalischen Tanz aufzufordern. Andererseits soll er Wärme und gesangreiche Tonalität ohne Mühe erzeugen, die für Kammermusik oder Liedbegleitung die vollendeten Klangwellen erzeugen. Schon Ignaz und Ludwig


BÖSENDORFER

& DIE VISION

Bösendorfer waren davon überzeugt, dass Flügel nicht nur technisch brillieren, sondern Pianisten und Publikum mit ihrem Klang inspirieren sollten und so fiel im April 2012 der Startschuss ganz im Sinne der Bösendorfer Gründer Ignaz und Ludwig Bösendorfer. Je tiefer wir im Zuge der Diskussion in einen Bereich vordrangen, desto mehr Fragen ergaben sich zwangsläufig. So produzierten wir zunächst mehr Fragen als Antworten: Was macht die Identität des Bösendorfer Flügels aus? Was erwarten sich Pianisten heute konkret von einem Konzertflügel? Wie sind die Anforderungen hinsichtlich des heutigen Kon-

zertbetriebes? Welche Rolle spielt die allgemeine Stabilität des Flügels hinsichtlich extremer Belastungen, veränderter klimatischer Bedingungen, häufiger Transporte? Eine Partitur an Fragen, mit zahlreichen Anmerkungen am Rande.

Die Vision: den besten Konzertflügel der Welt zu bauen Wir dachten in alle Richtungen – nichts war unmöglich oder zu verrückt, um es in Betracht zu ziehen. Die größte Herausforderung bestand in der Weiterentwicklung des Resonanzkastenprinzips, das

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Aufteilung, Ausrichtung und Positionierung der einzelnen Felder, Auswahl der 1-2 und 3-chörigen Basssaiten, Verhältnis der Zugkraftauslastung zwischen den Bereichen Bass, Mittellage, Diskant, sowie Anschlagslängen, Anschlagslinie – und vieles mehr. Mittels computerunterstützten Programmen visualisierten, berechneten und gestalteten wir sämtliche Verläufe betreffend Inharmonizitätskurven, Auslastungswerten und Zugkräfteverteilung, um ein Höchstmaß an Ausgewogenheit, Ausgeglichenheit sowie Schwingungsfähigkeit und Schwingungsdauer zu erreichen. Die Rastenkonstruktion des 280VC ist traditionell als Bösendorfer typische Kastenraste angelegt. Aus klanglichen Überlegungen verwenden wir in erster Linie Fichten- und Buchenmassivholz. Diese Rastenkonstruktion birgt aber auch einige innovative Elemente, die mit der modernen Technologie erst möglich wurden. Die 3-dimensionale Konstruktionsweise ermögWesentliche Konstruklicht eine anschließende, auf den tionsmerkmale des neuen gleichen Daten aufbauende, hochKonzertflügels 280VC präzise Bearbeitung sämtlicher Neu sind sämtliche Parameter der Holzverbindungen im Bereich der Mensur: Länge, Stärke, Zugkräfte, Rastenelemente und Spreizen, des

für die typische gesangreiche Bösendorfer Klangfarbe ausschlaggebend ist, denn wir wollten ein Maximum an Resonanz- und Projektionsfähigkeit erreichen. Damit definierte sich die akustische Anlage als der wichtigste und alles entscheidende Bereich für den Bau eines herausragenden Konzertflügels. Dabei war die Optimierung des Wirkungsgrades bzw. der Schwingungsfähigkeit und Schwingungsfreiheit des Resonanzbodens entscheidend. Wir nutzten Computerberechnungsmodelle für Mensur und Statik und computerunterstützte 3-dimensionale Konstruktionswerkzeuge. Eine CNC unterstützte Teilefertigung kombinierten wir mit den Fähigkeiten, dem Wissen und nötigen Gespür unserer erfahrenen Kunsthandwerker für die sensiblen Materialien und ausgewählten Werkstoffe: Flügelbau auf einer neuen und zeitgemäßen Ebene.

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Damms und der Spiellade in einer bisher nie dagewesenen Präzision. Der klangliche Aspekt des Fichtenresonanzholzes als Kernmaterial bleibt dabei völlig unberührt. Durch die präzise konstruktive Basis des 3-dimensionalen Modells und durch ein optimal abgestimmtes Monitoring der tatsächlichen Veränderungen, die durch die herrschenden Druckverhältnisse bedingt sind, konnten wir erstmals die Vorgänge im Bereich der akustischen Anlage genau nachvollziehen und in der Feinabstimmung der Maße und Regulierungen berücksichtigten. Dies wirkte sich positiv auf das Resonanzverhalten, den Wirkungsgrad und das generelle Ansprechverhalten des Resonanzbodens aus, der das wichtigste schallabstrahlende Element des Flügels ist. In diesem Bereich spielt sozusagen die Musik und hier trennt sich die Spreu vom akustischen Weizen.

Die Spannung vor der Fertigstellung

blieb derweil noch offen: wie wird sich der Flügel in einem großen Konzertsaal bei einem Klavierkonzert mit großem Orchester behaupten? Dabei ist die Spielbarkeit der Mechanik von enormer Wichtigkeit. In einem aufwendigen Prozess wurde die Mechanikgeometrie, das Zusammenspiel der akustischen Anlage und der Spielart aufeinander abgestimmt. Zahlreiche Pianistinnen und Pianisten spielten und testeten den neuen Konzertflügel auf Herz und Nieren - ein feuriger musikalischer Härtetest sozusagen. Im Herbst 2015 war es dann soweit. Wir präsentierten unseren neuen Konzertflügel 280VC – Vienna Concert der Öffentlichkeit. Seit dem wurde der Flügel bei vielen Konzerten national und international gespielt. Bei Tonaufnahmen ist er ein begehrter Partner – zahlreiche CD’s wurden bereits von namhaften Künstlern mit diesem Flügel aufgenommen. Auch bei Wettbewerben glänzt er – unter anderem beim ältesten und wichtigsten Klavierwettbewerb in Wien, dem Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb sowie beim Internationalen Mozart Klavierwettbewerb in Salzburg.

Wir testeten die Schwingungsfähigkeit, hörten die Eigenfrequenz der verschiedenen Bereiche ab, und versuchten uns vorzustellen, wie der fertige Flügel wohl am Ende klingen wird. Es folgte der Weitere Informationen finden Sie Einbau der Klaviatur und Mecha- unter: www.boesendorfer.com nik. Der absolute Höhepunkt ist der Vorgang der Intonation. Hier wird das klangliche Ergebnis auf einen Schlag offensichtlich und es zeigt sich, ob die Entwicklung erfolgreich war oder nicht. Im Fall des 280VC wurde sehr schnell deutlich, dass sich die vielen Stunden an Entwicklungsarbeit ausgezahlt hatten. Eine große Frage

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Salzkammergut Sommerfestivals

Foto: © Patricia Thurner

S

ommerfestivals beleben Jahr für Jahr das Kulturleben im Salzkammergut. Sie rücken dabei immer wieder jene Künstler in den Mittelpunkt, die die Region der Berge und Seen als Quell der Inspiration zu nutzen wussten.

Zahlreiche Künstler fanden hier den idealen Platz, um ihre heute weltberühmten Werke zu schaffen. Gustav Mahler kam an den Atter-

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see, um hier zu komponieren. Ebenfalls am Attersee schuf Gustav Klimt seine bedeutendsten Landschaftsbilder. Und Thomas Bernhard fand sein persönliches Refugium in Ohlsdorf bei Gmunden. Die Salzkammergut Festwochen Gmunden sind Oberösterreichs größtes Sommerfestival. Der landschaftliche Reiz des Traunsees mit den darüber thronenden Traunstein bietet hier die Kulisse für ein inhaltlich


Die Strandpromenade in Mondsee ist umrahmt von der imposanten Drachenwand

breit angelegtes Programm. Von Literatur bis Musik, von Klassik bis Jazz spannt sich ein breiter Bogen. Ganz und gar der Operette verschrieben hat sich im Gegensatz dazu das Lehár-Festival in Bad Ischl. Und welche Kulisse eignet sich besser für ein Festival zu Ehren Franz Lehárs, als die Kaiserstadt im Herzen des Salzkammergutes, die nach wie vor imperiales Flair

atmet? Und auch anderswo im Salzkammergut klingen Berge und Seen. Etwa am Attersee bei den Steinbacher Philharmonischen Wochen oder beim Attergauer Kultursommer. Gleich zwei Mal rückt der Mondsee ins Rampenlicht – mit den Musiktagen Mondsee und dem Mondseer Jedermann, der Mundartversion des Klassikers vom Salzburger Domplatz.

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Das MondSeeLand, nur 27 km von Salzburg entfernt, bietet viele Möglichkeiten, bewusst die Schönheit dieser einmaligen Landschaft zu erleben. Die markanten Berge wie Drachenwand und Schafberg, sowie die beiden großen, warmen Badeseen bieten die besten Voraussetzungen für einen unvergesslichen Ausflug. Historisch kann das MondSeeLand auf eine 6000 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Im ufernahen Bereich des Mondsees bei See und Scharfling unter Wasser wurden Reste von Siedlungen gefunden und man förderte einen reichen Fundbestand an Zeugnissen jungsteinzeitlicher Töpferei

Foto: © Patricia Thurner

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und Werkzeugen aus Stein und Knochen zu Tage. Man deutete sie als die Reste einer Pfahlbaukultur.Neben der beeindruckenden Geschichte, der historischen Bauten und den warmen Badeseetemperaturen hat die Region noch viel mehr zu bieten. Als beliebtes Urlaubsziel ist das MondSeeLand bereits seit Jahren über seine Grenzen hinaus bekannt, doch sind die beiden Seen mit Trinkwasserqualität nicht der einzige Grund, warum Jahr für Jahr zahlreiche Gäste verschiedener Nationen sich genau dieses Fleckchen als Urlaubsziel aussuchen. Vielmehr sind es die zahlreichen Möglichkeiten, die es hier zu Land und am Wasser zu entdecken, erleben und genießen gibt. Ob sportlich, kulturell oder einfach nur unterhaltend, die Auswahl ist groß! Wanderer, Radfahrer, Golfer und Reiter schöpfen hier aus dem Vollen. Kultureinsteiger und -begeisterte können die Jahrtausend alte Geschichte der Region MondSeeLand, Mondsee-Irrsee auf speziellen Kulturwegen entdecken. Die gut gekennzeichneten Wege sind durchwegs leicht und als Rundwanderwege angelegt. Angefangen von interessanten Themenwanderungen über spezielle Kulturwanderungen bis zu einem eigenen Kindererlebnisweg ist für jeden die richtige Wanderung dabei. Genießen Sie einen Ausflug auf den Nostalgieschiffen am Mondsee und lassen Sie sich in den vielen Restaurants und Gasthöfen kulinarisch verwöhnen. Es gibt immer einen guten Grund im MondSeeLand Gast zu sein.


M A I N S TAG E

L A K E S TAG E

FREITAG 19:30 • FLO FIN 21:00 • THE GOOD COMPANY 23:30 • DIE GLORREICHEN HALUNKEN

20:00 • DJ LUZIOUS 22:30 • CHRIS ARMADA 00:00 • LUC A Z

SAMSTAG 19:30 • BAD WINE 21:00 • THE DIBSS 23:30 • TUSH

20:00 • YOUNG SOUNDS 22:30 • SHANY 00:00 • TOBY ROMEO

SONNTAG 11:00 • HEAV Y BR A SS CONNEC TION (FRÜHSCHOPPEN) 14:00 • BLUE C AT & THE HOT DOGS 18:00 • JUST SO

20:30 • MUSIKK APELLE TIEFGR ABEN

BIK E & T RIK E T REFFEN • K INDERPROGR A MM - K IDSM A NI A S CH A R T NER B OMBEN CH A L L ENGE • FEUERWERK EIN T R I T T SPR EISE

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Auryn Quartett

© Willi Pleschberger

LEISE TÖNE AN 30 Jahre Musiktage Mondsee IDYLLISCHEN 31. August bis 8. September 2018 GESTADEN D

as Kammermusikfestival am wunderschönen Mondsee ist vor allem András Schiff zu verdanken. Es war 1989, als der weltberühmte Pianist und Dirigent die gleichnamige Gemeinde im Salzkammergut für sich entdeckte und beschloss, hier alljährlich mit den Musiktagen Mondsee einen hochkarätigen Klangzauber zu veranstalten. Ein Festival, das in kürzester Zeit große internationale Bedeutung erlangte: In Mondsee, diesem malerischen Ort mit seiner faszinierenden Geschichte und Tradition, gastierten unter Schiffs Ägide zwischen 1989 und 1998 etwa Cecilia Bartoli, Oleg Maisen-

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berg und Peter Schreier. Nach Julia Stemberger und Christian Altenburger und danach dem unvergessenen Musiker Heinrich Schiff übernahm 2010 das vielfach preisgekrönte Auryn Quartett die künstlerische Leitung der Musiktage. Das deutsche Streichquartett ist regelmäßig in den großen Konzerthäusern dieser Welt zu hören: im Wiener Musikverein und in der New Yorker Carnegie Hall oder in der Londoner Wigmore Hall. Seinen Musikern wurden zudem herausragende Instrumente zur Verfügung gestellt: Matthias Lingenfelder (Violine) spielt z. B. eine Stradivari von 1722,


die einst dem legendären Joseph Joachim gehörte. Für das 30-jährige Jubiläumsfestival konzipierte das Auryn-Quartett ein Programm, das um die Fixsterne Gabriel Fauré und Franz Schubert, die „Meister der leisen Töne“ eben, kreist. Neben Faurés Werken wie seinem Requiem, der Dolly Suite oder seinem letzten Werk, dem Streichquartett e-Moll, op. 121 (1924) sind auch Werke von Saint-Saëns (u. a. „Der Karneval der Tiere“) zu erleben. Franz Schubert wiederum findet sich im Programm unter anderem mit mehreren Streichquartetten, etwa „Der Tod und das Mädchen“ (D 810), Liedern, geistlichen Werken oder Klaviersonaten (etwa D 894). Außerdem sind in den Konzerten Werke von Debussy, Schumann, Mozart, Copland oder Henry Purcell zu hören. Unter den eingeladenen Künstlern finden sich 2018 in Mondsee Stars wie etwa Kammersänger Robert Holl; die Pianisten Elisabeth Leonskaja, Ferhan & Ferzan Önder, Markus Schirmer und Stefan Stroissnig; die Schweizer Geigerin Esther Hoppe;

Robert Holl

©Benjamin Ealovega

Ester Hoppe

©Neda Navaee

der wunderbare Kammerschauspieler Wolfgang Hüsch; die Bratschistin Veronika Hagen (sie spielt die sogenannte „Paganini“, die 1731 von Stradivari für den „Teufelsgeiger“ angefertigt wurde); der junge Cellist Christian Poltéra, ein Shootingstar der Klassikwelt; und die feinfühlige Harfenistin Godelieve Schrama. Diese Musikerinnen und Musiker – und viele mehr – wurden eingeladen, um in einzigartigen Konstellationen in Mondsee zu proben und zu konzertieren. Als Composer in Residence ist die junge Französin Camille Pépin in Mondsee zu erleben. Die 1990 geborene Komponistin wurde in den letzten Jahren in ihrer Heimat mit Musikpreisen geradezu überhäuft. Die Jubiläumssaison der Musiktage Mondsee wird also intensiv, aufregend, musikalisch ganz großartig – und nicht nur leise. Musiktage Mondsee „Schubert und Fauré – Meister der leisen Töne“ 31. August bis 8. September 2018 www.musiktage-mondsee.at

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SC

ROBERT HOLL, EL VERONIKA HAGEN, STEFAN STROIS FERHAN un


CHUBERTUNDFAURÉ MEISTER DER LEISEN TÖNE

11 Kammermusik-Konzerte mit LISABETH LEONSKAJA, MARKUS SCHIRMER, SSNIG, ESTHER HOPPE, WOLFGANG HÜBSCH, d FERZAN ÖNDER, CHRISTIAN POLTÉRA u.v.a


ZAUBERHAFTE INSPIRATIONEN AM WOLFGANGSEE 44


© Patricia Thurner

Die Künstlerin Fabiola Trauner verzaubert mit Pastellkreide Märchenwesen und Tiere in ihrer kreativen Werkstatt im Salzkammergut 45


N

ach der Matura verschlug es Fabiola Trauner weit weg von ihrer Heimat Mondsee nach Amerika, genau gesagt, nach Santa Fe im Staat New Mexico, wo ihre kreative Laufbahn begann. Drei Jahre verbrachte sie dort, in der Hochburg für „Native American Artists" und inhalierte diese künstlerische Atmosphäre. Zuerst arbeitete sie in einem typischen Saloon, mit Schwingtür und Bar. Die Frau ihres Arbeitgebers war eine Navajo-Indianerin, die ihr einen authentischen Einblick in die indianische Kultur vermittelte. Danach setzte sie diese

Modekolleg in Ebensee. Daraus erfolgte der Schritt in die Selbständigkeit, ein eigenes Schneider- und Designgewerbe, das sie bis 2013 im Salzburger Land führte. Modeschauen gemeinsam mit Künstlerkollegen, zum Thema „Kunst und Mode „waren dabei Highlights. Der Wunsch nach Veränderung führte die Mutter von zwei Söhnen schließlich dazu, den Lehrgang „Propädeutikum für Psychotherapie" an der Uni Salzburg zu belegen und parallel die Ausbildung für Mal- und Gestaltungstherapie am MGT Institut in Wien

Eindrücke in Arbeiten von Mustern, Formen und Farben bei einem deutsch-amerikanischen Ehepaar in derselben Stadt um, in dem sie Quilts mit indianischen Motiven und Applikationen entwarf und selbst nähte. Zurück in Österreich wollte Fabiola Trauner diese vielfältigen Erfahrungen perfektionieren und besuchte ein

zu beginnen. Durch das Kennenlernen von verschiedenen künstlerischen Medien, und das tiefenpsychologische Herangehen an persönliche Themen mit Hilfe von Märchen, fand Fabiola Trauner wieder einen neuen Zugang zu ihren künstlerischen Adern. Tiere und Märchen waren deshalb der Auslöser für die erste Serie von

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Bildern, Tiere als Mittler, Helfer, verzauberte Wesen in verschiedensten Lebenssituationen der Helden.

„Ich male besonders gerne mit Pastellkreide. Durch die Möglichkeit des Verwischens der Farbe mit den Fingern, bekomme ich einen besonderen Zugang zu den entstehenden Charakteren. Fast könnte man sagen, es ist wie ein Modellieren auf Papier“. Bei ihren Kreidezeichnungen möchte die Künstlerin immer auch etwas Humorvolles vermitteln. So werden die Bilder mit Sprüchen verziert, die den Betrachtern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Neben den Originalen sind von allen Bildmotiven auch Kunstdrucke, Kalender, Geschenkbücher, Blöcke, Kunsthenkeltaschen, Kunstblusen, Seidentücher, Zierkissen und T-Shirts erhältlich. In ihrer kreativen Werkstatt am Wolfgangsee gehen Fabiola Trauner die Ideen nicht aus und diese werden auch bei diversen Veranstaltungen präsentiert. www.youart.at

DIE NÄCHSTEN TERMINE FÜR DEN SOMMER SIND SCHON FIXIERT: 10.6. Kunst und Schottenkult in Oberturm – Vernissage und schottischer Frühschoppen 17.6. Versteigerung des Bildes „BLAUER LÖWE“ bei dem Lions Club Dachstein Welterbe Eine Benefiz-Auktion mit dem Ziel, Menschen im Salzkammergut zu unterstützen 2.7. Vernissage und exklusiver Operettenabend des Bad Ischler Operettenensembles im „FAYE Bad Ischl“ 25.8. Vernissage und Musik von „Irish Steirisch“ im Schoßhotel/ Herrenhäuser „KOLLER“ in Gosau

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Raus in die eRlebnisReiche natuR und

Die einzigartige Almlandschaft rund um das Zwölferhor sondern auch Entspannung und Erholung vom hektische Höhenklima in vollen Zügen genießen, ist Medizin für d Das beeindruckende Panorama der Berge des Salzkamm Ruhe einkehren lassen, die Gedanken frei machen und die nur bewundern, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Wollen Sie die Seele baumeln lassen, wandern oder in ei sommer am Zwölferhorn hat für jedermann das Richtige

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ATTERGAUER KULTURSOMMER 2018

Das Festival eröffnet mit Händels großartigem Oratorium „Das Alexanderfest“, und was sich der „Bergdoktor“ Hans Sigl und seine „Assistentin“ Nicole Beutler abseits vom Set zu sagen haben, erlebt man im einzigartigen Ambiente des Aicherguts in Seewalchen. Exklusiv beim Attergauer Kultursommer setzt Starpianist Rudolf Buchbinder den Beethoven Kla-

© Lienbacher

Rudolf Buchbinder

viertrio Zyklus mit seinen philharmonischen Freunden fort. Dem Multitalent Benjamin Schmid gratuliert das Festival zu seinem 50. Geburtstag mit zwei sehr unterschiedlichen Konzerten – er präsentiert sich als klassischer Geiger mit langjährigen musikalischen Freunden u.a. mit Schuberts „Forellenquintett“ und mit seinem neuen Duo-Programm „Stadihumpa“ demonstriert er,

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Benjamin Schmid

dass er in sämtlichen Genres der Musik zuhause ist. Wenn sich drei Väter mit ihren Kindern und sechs (!) Celli in die Welt der Oper begeben und dabei von Christoph Wagner-Trenkwitz charmant durch die verschiedenen Libretti geführt werden, sollten begeisterte Opernfreunde in jedem Fall dabei sein! Schon längst beschreiten klassisch ausgebildete Musiker neue Pfade: die vier Musiker von Faltenradio konzentrieren sich ihrem neuen Programm „Respekt“ auf das wirklich Wesentliche, und das Programm seiner neuen CD stellt das international überaus erfolgreiche Duo BartolomeyBittmann erstmals in Oberösterreich vor. Dass Startenor Michael Schade seine Fans neben Oper und Lied


BartolomeyBittmann

© Stephan Doleschal

auch mit der klassischen Operette begeistern kann, zeigt er mit seinem neuen Programm „Freunde, das Leben ist lebenswert“ mit dem überaus virtuosen Ensemble Janoska. Ein besonderes Ereignis ist die Rückkehr des Internationalen Attergau Institut Orchesters zum Kultursommer. Nach einer Arbeitswoche in der Musikschule von St. Georgen mit Dozenten aus den Reihen der Wiener Philharmoniker werden die jungen Musiker ein Programm mit klassischen Highlights spielen, darunter Mozarts berühmtes Klarinettenkonzert mit dem jungen philharmonischen Solo-Klarinettisten Daniel Ottensamer. In seinem Abschlusskonzert huldigt der Attergauer Kultursommer Michael Heltau, der heuer seinen unglaublichen 85. Geburtstag feiert, mit seinem groß-

artigen Programm „Einen blauen Ballon möcht‘ ich haben“. Natürlich fehlt auch im Sommer 2018 die Nachwuchspflege des Kultursommers nicht: die beliebte Attergauer Kinderopernwerkstatt findet diesmal mit dem Erfolgsstück „Der kleine Prinz“ statt.

© Reinhard Werner

Michael Heltau

ATTERGAUER KULTURSOMMER 20. JULI – 14. AUGUST 2018 Attergaustraße 31, 4880 St.Georgen im Attergau info@attergauer-kultursommer.at www.attergauer-kultursommer.at

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Magische Anziehungskraft im Salzkammergut Das Salzkammergut hat eine besondere Anziehungskraft. Ist man einmal diesem Sog verfallen, dann lässt er einen nicht mehr los. Viele Menschen besuchen diese Region, um von ihrer beispiellosen Energie zu profitieren, in hektischen Zeiten Ruhe und Entspannung zu finden und sich an der bezaubernden Natur zu erfreuen. Die Chefredakteurin des Salzburger Wochenspiegels suchte mit ihrer Kamera das Besondere, das sich auch im Nebensächlichen verbergen kann. Eine unvergleichliche Fotoreise vom Fuschlsee, Mondsee, Attersee, Wolfgangsee, Traunsee

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und Hallstätter See in allen vier Jahreszeiten, unterschiedlichen Witterungsverhältnissen und bei wechselndem Licht. Patricia Thurner hat auf ihrer Reise durch die Seenlandschaften Salzburgs und Oberösterreichs faszinierende fotografische Momente festgehalten und diese mit einfühlsamen Texten und Kurzgeschichten ergänzt, zudem befragte sie Schauspieler, Künstler, Sportlergrößen sowie Einheimische um Ihre Gedanken zum Salzkammergut. Die beiden Bildbände sind eine Liebeserklärung an Österreichs faszinierende Seenlandschaft.

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PATRICIA THURNER Jahrgang 1964, aufgewachsen in Bad Hofgastein, Besuch des Musischen Gymnasiums im Heimatort. Mit 22 Jahren machte sie sich als Werbetexterin in Salzburg selbstständig, fünf Jahre später erwarb sie von Werner König den Festungsverlag, wo sie als Geschäftsführerin und Herausgeberin des Salzburger Wochenspiegels bis Anfang 1998 tätig war. Danach erfolgte ein längerer Frankreichaufenthalt. Seit 2001 arbeitet Patricia Thurner wieder im Team des Salzburger Wochenspiegels als freie Redakteurin, 2014 übernahm sie die Chefredaktion und Medienleitung dieses Kulturmagazins. In ihrer Freizeit hält sie sich besonders gerne im Salzkammergut auf. Mit dem Bildband “Die Magie des Augenblicks” wurden von ihr einzigartige Stimmungen dieser Gegend in Momentaufnahmen festgehalten und diese mit einfühlsamen Texten und eigenen Erzählungen verknüpft. Das neueste Werk der Salzburger Journalistin „Zauber der Stille“ ist ein weiterer Bildband über die einzigartige Seenregion Österreichs. Eine unvergleichliche Fotoreise in allen vier Jahreszeiten, unterschiedlichen Witterungsverhältnissen, und bei wechselndem Licht. Die Chefredakteurin des Salzburger Wochenspiegels suchte mit ihrer Kamera wieder das Besondere, das sich auch im Nebensächlichen verbergen kann. Zudem befragte sie Schauspieler, Künstler, Sportlergrößen sowie Einheimische um Ihre Gedanken zum Salzkammergut. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Österreichs faszinierende Seenlandschaft.

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BAD ISCHL

Eine charmante Kleinstadt und das kulturelle Zentrum des Salzkammergutes

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Foto: Š Patricia Thurner


OPERETTE IM HERZEN VON ÖSTERREICH Fotos: © Stephan Huger

Operette im Herzen von Österreich

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on 14. Juli bis 2. September 2018 wird Bad Ischl wieder zur Festspielstadt. Das Lehár Festival wird künstlerisch erstmals von Intendant Thomas Enzinger gestaltet. Auf dem Programm stehen drei Hauptproduktionen. Den Anfang macht die rasante Revueoperette Die Blume von Hawaii von Paul Abraham (ab 14. Juli). Als zweite Premiere der Saison kehrt im 70. Todesjahr Franz Lehárs mit Das Land des Lächelns (ab 21. Juli) sein wohl berühmtestes Werk nach Bad Ischl zurück. Die Uraufführung von „Sissi in Concert“ (ab 11. August) – mit der wunderbaren Musik aus Ernst Marischkas „Sissi“-Filmtrilogie, live vom Franz Lehár-Orchester intoniert, und Filmausschnitten sowie live Performern, setzt den glanzvollen Schlusspunkt.

KONTAKT UND KARTENBESTELLUNG Lehár Festival Bad Ischl Kurhausstraße 8, A-4820 Bad Ischl Tel: + 43 (0)6132/23839 Fax: DW - 39 info@leharfestival.at www.leharfestival.at

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Foto: © Hörmandinger

Majestätische Freuden unter Freunden bei „Alles Kaiser! Oder?? Bad Ischl, 11. – 18. August 2018. Mit viel Charme, ein wenig Nostalgie und einer gesunden Prise ironischer Unterhaltung serviert die Kaiserstadt rund um den Geburtstag von Kaiser Franz Joseph einen bunten Cocktail gastfreundlicher Festlaune. Alljährlich wird viel Prominenz aus Sport, Kunst, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft rund um das malerische Bad Ischl in „Lederhose“ und „Dirndl“ gesichtet. Im heurigen Jubiläumsjahr mischen

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sich wieder zahlreiche Traditionsvereine, Musikkapellen, Abordnungen der Regimenter, Schützenkompanien, uvm. unter die Gratulanten. Eröffnet wird der Veranstaltungsreigen mit einer Uraufführung von „Sissi in Concert“ am 11. August. Romy Schneider hätte 2018 ihren 80. Geburtstag gefeiert. Ihr zu Ehren wird die berühmte Musik aus Ernst Marischkas Sissi-Filmtrilogie neu arrangiert und zu einer kompakten Suite zusammengestellt, welche die schönsten und bekanntesten Melodien zu einem großen Bogen verschmilzt.


Am 12. August lädt der Nostalgieverein Bad Ischl zum Eröffnungskonzert zu den Kaisertagen mit der „Bürgerkorpsmusik Sierning“ in den Kurpark. Auf den Spuren von Sisi und Franz heißt es am 14. und 16. August – Erleben Sie kurzweilige Sonderführungen zu den Lieblingsplätzen von Kaiserin und Kaiser gespickt mit Geschichten und Anekdoten über das Leben des Kaiserpaares, die Monarchie sowie über den Aufstieg Ischls zur Kaiserstadt. Am 17. August rollt die Einkaufsstadt Bad Ischl ihren Gästen den roten Teppich aus. In Ischl sind an diesem Tag die Gäste Kaiserinnen

und Kaiser. Mit Ideenreichtum und charmanten Angeboten laden die Ischler Geschäftsleute zum Kaiserbummel. Das kaiserliche Geburtstagsfest am 18. August, beginnt mit der traditionellen Kaisermesse. Im Anschluss an die Messe marschieren die historisch gewandeten Abordnungen, angeführt von der Bürgerkapelle Bad Ischl, zum Kaiserpark, um dort seiner kaiserlichen Hoheit, Erzherzog Markus Salvator von Habsburg Lothringen, die Referenz zu erweisen. Derweilen zeigen viele prominente Golferinnen und Golfer sportlichen

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Einsatz beim Kaiser-Golf-Turnier und spielen mit Lederhose und Dirndl für den guten Zweck der Stiftung des Ski-Kaisers Franz Klammer (Franz Klammer Foundation). Die Kaisernacht in der historischen Trinkhalle bildet den abschließenden und wahrhaft krönenden Höhepunkt der Feierlichkeiten.

Kunstfestival Bad Ischl „Der andere Franz“ Spielwiese einer generationenübergreifenden Künstlergemeinde Foto: © Hörmandinger

4 Tage, 20 Bühnen, Konzerte, Clubbing, Streetart, Jazz, Kinderkonzerte, Maler, Installationskünstler,Bildhauer, Handwerk. Von 28. Juni bis 01. Juli 2018 feiert Bad Ischl das Festival für Kunst. Schwerpunktthema ist eines seiner berühmtesten Persönlichkeiten. Franz Josef? Nein! Hier dreht sich alles um einen anderen Franz. Franz Lehár, Anlass ist sein 70. Todestag. Mit seiner generationenübergreifenden Ausrichtung bringt das Festival die heimische Szene in einen spannenden künstlerischen Austausch. Es sind aber nicht die großen Namen, die dem Festival seinen Ruf bescheren, sondern das Motiv des Entdeckens – ungewöhnliche Spielorte und viele neue und bisher unbekannte Musik- und Kunstformen, die sich mit Lehár beschäftigen. Das Ganze geschieht äußerst lustvoll und atmosphärisch – an Orten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: an der Seitenfassade des Lehár Theaters, im hoch gelegenen Gewölberaum der Kirche, am wunderschönen Friedhof, im weitläufigen Kurpark mit den zahlreichen Pavillons oder im Werkstättenlager des Steinmetz.

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Franz Lehár

© Hofer

„Da geh ich zu Maxim“ – Franz Lehár in Leben und Werk Sonderausstellung zum 70.Todesjahr von Franz Lehár 22. Juni bis 28. Oktober 2018 Franz Lehár und Bad Ischl gehören untrennbar zusammen. Viele Sommer verbrachte der Meister der Silbernen Operette in „seiner Stadt“. Verschiede Wohnsitze dienten ihm als Domizil, bis er 1912 die Villa an der Traun erwerben konnte. Unzählige seiner Werke sind hier entstanden, denn „in Ischl habe ich immer die besten Ideen“, wie er stets betonte. Die Ausstellung widmet sich nicht nur Meister Lehár selbst, sondern auch seinen Librettisten und seinen unbekannten Werken. Das Museum der Stadt Bad Ischl und die Lehár-Villa besitzen den Nachlass aus Franz Lehárs Glocken-Verlag, einen Teilnachlass von Oscar Straus und den Nachlass des Librettisten Ludwig Herzer. Alleine aus diesen eigenen Beständen kann die Ausstellung gestaltet werden, vieles wird nun erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


© Hörmandinger

PIRNI BITTET AUCH 2018 WIEDER ZUM TANZ IN DIE TRINKHALLE

Veranstaltungen im Juli und August Open Air vor der Trinkhalle statt. Für das leibliche Wohl sorgt In- und Outdoor wieder in bewährter WeiVon „Rivers of Babylon“, über se das Team von Salzkammergut “Let´s twist again” bis hin zu den Catering. “Mandolinen im Mondschein” Reinhard Pirnbacher kramt, char- Der Tourismusverband Bad Ischl lädt mant unterstützt von seiner Gattin zu dieser Veranstaltung natürlich Edith Schiller, auch in diesem Jahr auch heuer wieder bei freiem Einwieder in seiner vollen Plattenkiste. tritt! Aus über 40.000 Titeln wählt „Pirni“ punktgenau jene Musik, welche auch den letzten Tanzmuffel auf die Tanzfläche in der historischen Ischler Trinkhalle lockt. Denn gespielt wird alles was „tanzbar ist und mindestens schon einige Jahre am Buckel hat“ so der beliebte Radio Salzburg Moderator. „Wir freuen uns auch immer wenn wir Wünsche aus dem Publikum erfüllen dürfen“ so Pirni weiter. Für schwungvolle Tanzeinlagen sorgt an dem einen oder anderen Abend die Tanzschule „Tanz & More“ und bei der passenden Stimmung gibt es beim Hula Hoop Wettbewerb tolle Preise zu gewinnen. Bei entsprechender Witterung finden die

TERMINE: 30. April, 4. Juni, 2. Juli, 6. August, 3. September und 8. Oktober 2018 Beginn jeweils 19 Uhr Eintritt frei!

TOURISMUSVERBAND BAD ISCHL Trinkhalle, Auböckplatz 5 A-4820 Bad Ischl Tel: +43 6132 27757 Fax: +43 6132 27757-77 E-Mail: office@badischl.at www.badischl.at

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Malerische

Die Spitzvilla in Traunkirchen ist eine Oase fĂźr alle Sinne

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SALZBURGER WOCHENSPIEGEL

Traunseeregion

Fotos: © Patricia Thurner

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Die einmalige Lage von Gmunden am Ufer des Traunsees bietet ein besonderes Flair

D

ie einzigartige Lage der Ferienregion Traunsee ist eine Postkartenidylle: Umgeben von einer imposanten Bergkulisse liegt der tiefste See Österreichs malerisch und kraftvoll.

che Kraft- und Glücksplätze, wo Sie ihre Energie wieder auftanken können. Am steilen Ostufer ragt der mächtige Traunstein bis 1691 Meter in die Höhe. Das Westufer besteht aus grünen Almen und bewaldeten Hügeln. Im SüdwesSchon die Römer wussten um die ten wacht der Feuerkogel über landschaftlich einmalige Lage des die Region. Traunsees und verliehen ihm den klingenden Namen "Der Glückli- Gmunden und die Ferienorte Altche See". 1500 Jahre später hat münster, Traunkirchen und Ebender See nichts von seiner bezau- see liegen malerisch am Ufer des bernden Wirkung verloren. Rund Traunsees, umrahmt von der unum den Traunsee finden Sie alles, vergleichlichen schönen Bergwas Sie weit weg von Ihrem Alltag welt. In der Region findet man bringt: beeindruckende Berge, Kunst und Kultur, Tradition und wunderschöne Natur und zahlrei- Brauchtum, unbegrenzte Sport-

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SALZBURGER WOCHENSPIEGEL tiger Natur werden bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden täglich Veranstaltungen vom 12. Juli bis 19. August angeboten. Auf dem Programm stehen Klassikkonzerte, Jazzveranstaltungen, Lesungen, Performances, Film, zeitgenössische Konzerte, Liederabende, Ausstellungen und vieles mehr. In der bezaubernden Stadt Gmunden herrscht mediterranes Flair. Beim Flanieren durch die Altstadt kommt man an vielen kleinen Ateliers, Werkstätten, Galerien und Designerläden vorbei. Nicht zu vergessen: die unzähligen Restaurants und Cafés bieten attraktive Möglichkeiten, auch Ihren Gaumen rund um zu verwöhnen. Ein Besuch in dieser herrlichen Region lohnt sich in jedem Fall.

und Wandermöglichkeiten, aber auch Raum und Zeit, um ganz einfach die Seele baumeln zu lassen! Nicht nur Sportbegeisterte kommen auf ihre Kosten, sondern auch Erholungssuchende in den Thermen und Heilbädern der Region. Die Ausflugsziele wie der Wildpark Hochkreut, das Zweiradmuseum, die Gassel-Tropfsteinhöhle und die Feuerkogel-Seilbahn sind nicht weit. Nostalgische Gefühle bekommt man bei einer Fahrt mit dem Raddampfer "Gisela" aus dem Jahre 1871.

Ob Kultur, Natur, Sport oder Freizeit – An den schönsten Plätzen der die Keramikstadt Gmunden ist der Traunsee Region, inmitten präch- ideale Ausgangspunkt

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David Helbock © Hansjörg Helbock

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Salzkammergut Festwochen Gmunden 2018 Das Sommerfestival – 12. Juli bis 19. August In der 32. Spielsaison der Salzkammergut Festwochen Gmunden präsentiert Intendantin Jutta Skokan vom 12. Juli bis 19. August ein vielfältiges und facettenreiches Programm mit rund 50 Veranstaltungen an 24 unterschiedlichen Spielstätten. ERÖFFNUNG Das Sommerfestival der Salzkammergut Festwochen Gmunden wird am 12.7. im Stadttheater Gmunden feierlich eröffnet. Eröffnungsrednerin ist die Philosophin und Journalistin Barbara Bleisch. Sie ist bekannt als Moderatorin der Sternstunde Philosophie beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF und als Kolumnistin beim Philosophie Magazin in Berlin. In Gmunden spricht sie zum Thema Echtheit – Wert oder Fetisch?

KLASSISCHE UND ZEITGENÖSSISCHE MUSIK Eine Reihe erstklassiger Konzertabende spannt einen weiten Repertoirebogen von Werken des Barock, der Klassik und der Romantik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Das gefeierte Originalklangorchester Wiener Akademie präsentiert am 21.7. unter der Leitung von Martin Haselböck ausgewählte Werke von Ludwig van Beethoven. Solist am Klavier ist Gottlieb Wallisch, einer der arriviertesten

österreichischen Pianisten seiner Generation. Ein weiteres Orchesterkonzert präsentiert nach dem erfolgreichen Gastspiel im vergangenen Sommer die Sommerakademie der Wiener Philharmoniker am 25.7. unter der künstlerischen Leitung von Michael Werba. Zum ersten Mal findet eine einwöchige Master Class der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker für Streicher in Gmunden statt. Rund zwanzig Musikprojekte mit kammermusikalischen Werken von der Klassik bis zur Moderne werden mit jeweils einem Mitglied der Wiener Philharmoniker erarbeitet; Auszüge werden im Abschlusskonzert am 15.8. aufgeführt. Seit mehr als 65 Jahren wird das Borodin-Quartett aufgrund seiner fundierten Interpretationen geschätzt und als Autorität anerkannt. Dies gilt im Besonderen für die Werke Beethovens und Schostakowitschs, aber ebenso für Komponisten von Mozart bis Strawinski. Am 27.7. geben die „russischen Großmeister der Quartettwelt“ ein Gastspiel im Stadttheater Gmunden. Das Ensemble CASTOR, welches sich aus österreichischen, international

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erfolgreichen Musikern, die sich auf die historische Aufführungspraxis spezialisiert haben, zusammensetzt, hat seinen Schwerpunkt auf die Streicherkammermusik des 17. und 18. Jahrhunderts gelegt. Musikalische Leiterin ist die Linzer Geigerin Petra Samhaber-Eckhardt. In Gmunden gastiert das Ensemble am 7.8. mit Werken von Antonio Vivaldi und Antonio Caldara: Die Vier Jahreszeiten.

seine Late-Night-Shows, die er zwischen 1995 und 2014 präsentierte. Insgesamt absolvierte Harald Schmidt 1.846 Ausgaben seiner legendären satirisch humoristischen Harald-Schmidt-Show, die er 1995 nach amerikanischem Vorbild ins deutsche Fernsehen gebracht hatte. Am 14. Juli ist er im Gespräch mit dem Schriftsteller und Philosophen Franz Schuh live zu erleben.

LITERATUR, VORTRÄGE UND GESPRÄCHE Eine Klassiker-Übermalung und Befreiung, ein Teilchenbeschleuniger, in dem Verse und Rave kollidieren, um unmittelbar aufzublitzen. Von der schnellen Nummer bis zum Seelen-Trip ist alles möglich: Theaterberserker Philipp Hochmair (bekannt u.v.a. aus Die Vorstadtweiber) stemmt am 13.7. musiHarald Schmid © Anatoll Kotte Hassiepen kalisch begleitet von DJ Arvild Baud Balladen von Friedrich Schiller Monster heißt der neue Roman zu Rock-Songs. von Kurt Palm, der 2018 erscheint. Der Text ist eine wilde Mischung aus Horror, Trash, Politsatire und Liebesgeschichte und spielt an einem See irgendwo in den Bergen. Bad Fucking lässt grüßen. In Palms neuem Buch kriegt jeder sein Fett weg, niemand wird verschont! Die gute Tradition, dass Kurt Palm bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden aus noch nicht veröffentlichten Texten liest, wird am 17.7. im Kino Ebensee fortgesetzt. Christoph Köpf begleitet musikaPhilipp Hochmaier © Christian Schoppe lisch an Maultrommeln, Fujara, Kalimbo und Shrutibox. Harald Schmidt ist Schauspieler, Umbrüche: 100 Jahre Ende der Kabarettist, Kolumnist, Entertainer, Monarchie, 100 Jahre 1. Republik Schriftsteller und Moderator. lautet der Titel eines Vortrags von Bekannt wurde er vor allem für Wilfried Seipel am 22.7. in den

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Spielstätte der Salzkammergut Festwochen Gmunden, statt (Symposion, 20. – 21.7.) Eine Hommage an die Schriftstellerin Christine Lavant: Ich will vom Leiden endlich alles wissen! Eine poetische Sonate in vier Sätzen. Das Merlin Ensemble Wien, Andrea Eckert und Hermann Beil spüren am 24.7. der genialen Dichterin Christine Lavant nach, die um ihr Leben schrieb. Mit WerMax Simonischek © Jeanne Degraa ken von Gerhard Lampersberg, an dessen Tonhof in Maria Saal sie Stallungen der Kaiservilla in Bad viele Jahre zu Hause war. Umrahmt Ischl. Solisten der Wiener Aka- von Musik von Marin Marais und demie spielen Werke von Joseph Franz Liszt. Haydn, Heinrich Schantl und Paul Hindemith. Zum vierten Mal veranstalten die Festwochen einen Diskussionsschwerpunkt zu Fragen der Architektur: Macht und Schönheit – eine kleine Philosophie der Schlösser. Mit dem Philosophen und Schriftsteller Franz Schuh, der Kunsthistorikerin und Ausstellungskuratorin Maria Welzig, den Architekten Dietmar Eberle, Alexander Schwarz, Klaus Leitner, András Pálffy, Inge Krebs-Hinterwirth und Clemens Standl, dem deutschen Kaufmann und Geschäftsführer des Fördervereins für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses Wilhelm von Boddien, dem Historiker Karl Vocelka, dem Schriftsteller Thomas Stangl, dem Medienwissenschaftler Lutz Ellrich, dem Autor und Dramaturgen Knut Boeser u.a. Der Schauspieler Max Simonischek liest aus Das Schloß von Franz Kafka. Der Architekturschwerpunkt findet im Schloss Cumberland Gmunden, einer neuen

Michael Köhlmeier

© PeterAndreas

Der 11. Literaturschwerpunkt der Salzkammergut Festwochen Gmunden ist dem vielfach ausgezeichneten Vorarlberger Schriftsteller Michael Köhlmeier gewidmet. Ein Fest für Michael Köhlmeier bietet an vier Tagen die Gelegenheit zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen Werk des Autors, der selbst an allen Tagen aktiv am Programm teilnimmt.

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Cristina Branco

JAZZ, LIEDER, FADO UND WELTMUSIK

© Pedro Ferreira

sich die beiden überzeugend ins Wienerliedgeschehen gemischt. Eingedeckt mit ausgewähltem Notenmaterial aus dem Archiv des Wiener Volksliedwerkes schaffen sich Helmut und Maria Stippich die besten Voraussetzungen für frischen Wienerliedwind. Konzert, 19.7.)

Ingrid Schiller und ihre Musiker Sebastian Weiß und Sven Lukas Wällstedt geben mit ihrem Konzert Messaggi d’Amore einen wunderbaren Einblick in die italienische Liedtradition der Cantautori und in mediterranes Lebensgefühl. Ein Sinfonia De Carnaval feat. Luis stimmungsvoller Abend auf dem Ribeiro: Das sind die aus Altmünster stammende Komponistin und MultiSchiff Karl Eder am 16.7. instrumentalistin Anna Lang, Alois "Wer sagt denn, dass das Wienerlied Eberl an Posaune, Akkordeon, Stimnur in Wien beheimatet sein darf...?" me und Luis Ribeiro (MultiperMaria und Helmut Stippich sind ein cussion, Stimme). Inspiriert durch mit dem Wienerlied und Dudler die Rhythmik Lateinamerikas, der infiziertes, junges Ehepaar aus expressiven Klangrede des Jazz, dem Lavanttal. In kurzer Zeit haben zeichnet das Trio bunte Portraits

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phantastischer Karnevalsgestalten. Das virtuose Triogespann begeistert am 23.7. mit weiten Improvisationsfeldern, rasanten Grooves und schönschauriger Dramatik!

mit der traditionsreichen Geschichte. Cristina Branco holt den berühmten alten Musikstil Portugals in die Gegenwart; keine andere erzählt derart greifbar die Geschichten hinter ihren Songs. "Branco gehört mit Mísia, Mariza und (Fadokonzert, 29.7.) zwei, drei anderen zu den großen Stimmen des Genres.“ Die vielseitige Künstlerin Meret (Neue Zürcher Zeitung) – Cristina Becker gibt das diesjährige AbBranco, eine der erfolgreichsten schlusskonzert der Salzkammergut Fadistas unserer Zeit, wagt sich mit Festwochen Gmunden am 19.8, ihrem neuen Album Branco weit über stets mit der Maxime „weniger ist den traditionellen Fado hinaus. mehr“. „Musique en miniature“ Der Fado ist Teil ihres Programms. nennt Meret Becker diesen Stil, bei Doch sie schürft tief in der portu- dem jeder Ton sitzt und auch die giesischen Kultur und vereint Neu- Pausen zwischen den Tönen effektes mit Altem, Portugals Moderne voll Akzente setzen.

Meret Becker

© Kerstin Groh

SALZKAMMERGUT FESTWOCHEN Theatergasse 7, A-4810 Gmunden Tel. 0664 432 43 82 · presse10@festwochen-gmunden.at www.festwochen-gmunden.at

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Johannes Brahms und die Familie Miller-Aichholz in Gmunden

Das Brahmsmuseum in Gmunden, gezeichnet von Carl Blumauer, Linz um 1902

Gedenkausstellung zum 120.Todestag des Komponisten Johannes Brahms 7. Mai 2017 bis 31. Dezember 2018 Kammerhofmuseen Gmunden Kammerhofgasse 8 | 4810 Gmunden | Tel.: +43 7612 / 794 423 www.k-hof.at

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Der Komponist Johannes Brahms (1833 –1897) hielt sich während der Sommermonate 1880 und 1882 sowie 1889–1896 in Bad Ischl auf und besuchte von dort aus sehr oft seine Wiener Freunde, die Familie Dr. Victor von Miller zu Aichholz, in deren Villa in Gmunden. Brahms fühlte sich dort sehr wohl, muszierte mit dem Hausherrn, unternahm ausgedehnt Spaziergän-

ge in den prachtvollen Parkanlagen der Familie und genoss die exquisiten Speisen die ihm die Hausherrin, Olga von Miller zu Aichholz, servieren lies. Er traf im gastlichen Sommerdomizil der Familie Miller-Aichholz aber auch zahlreich Musikerkollegen und Freunde so u.a. Joseph Joachim, Carl Goldmark, Julius Epstein, Dr. Eduard Hanslick, Max Johannes Brahms und Dr. Victor von Miller zu Aichholz unter der Tür der Villa Miller-Aichholz in Gmunden am 4. August 1894 Die beiden Fotos wurden von Eugen Miller-Aichholz, dem Sohn des Brahmsfreundes, aufgenommen.

Johannes Brahms Schattenriss von Dr. Otto Böhler um 1890 Johannes Brahms im Garten der Villa Miller-Aichholz in Gmunden August 1895

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Kalbeck und Ignaz Brüll zum regem Gedankenaustausch und gemeinsamen Musizieren. Einige Male wurde er auch von Königin Marie von Hannover in deren Gmundner Villa eingeladen, wo er dann gemeinsam mit seinem Freund Joseph Joachim für die Königin und deren Tochter Prinzessin Mary musizierte.

Das erste Brahms-Museum der Welt in Gmunden Der Brahmsfreund Dr. Victor von Miller zu Aichholz (1845 –1910) gründete nach dem Tod seines Freundes auf seinen Gmundner Besitzungen im Jahre 1900 ein „Brahms-Museum“. In dem extra dafür errichteten Gebäude lies Victor Miller-Aichholz die Wohnräume der Ischler Sommerwohnung mit den Original-Möbeln nachstellen. In weiteren Ausstel-

lungsräumen waren u.a. zahlreiche Brahms-Porträts, Brahms-Büsten, Fotos und Gegenstände aus dem persönlichen Besitz von Johannes Brahms zu sehen. Die Bestände dieses Museums befinden sich heute im Besitz der Kammerhof Museen Gmunden. Die interessantesten und wertvollsten Bestände werden ihm Rahmen dieser Ausstellung zum 120. Todestag von Johannes Brahms nach langer Zeit wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Erstmals seit vielen Jahrzehnten werden nun auch sowohl Schlafals auch Wohnzimmer der Ischler Sommerwohnung von Johannes Brahms wieder in der originalen Zusammenstellung zu sehen sein. Auch der Bösendorfer-Flügel, den Brahms während seiner Sommeraufenthalte in Bad Ischl verwendete, wird in der Ausstellung präsentiert.

Johannes Brahms am Klavier, Zeichnung von Edmund Födinger, Gmunden, 1904 Nach einer Originalzeichnung von Willy von Beckerath, 1899

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Ihre Trachten für jeden Anlass Trachten

Wichtlstube Edt bei Lambach Linzerstraße 20

Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 - 18 Uhr Jeden Sa 9 - 17 Uhr

Tel. 07245 28833 www.wichtlstube.at


Berge, Seen & Sehenswertes Genuss pur in der Welterberegion

Fotos: © Patricia Thurner

Authentisch und doch zeitgemäß, mondän aber herrlich unaufgeregt präsentiert sich die Urlaubsregion Dachstein Salzkammergut. Hier verbinden sich 7.000 Jahre Geschichte rund um das „weiße Gold“ mit genussvollen Momenten. Traumhafte Natur, gelebtes Brauchtum und unterhaltsame Ausflüge runden das Angebot ab.

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Der atemberaubende Blick über den Gosausee zum imposanten Dachsteingletscher gehört neben der malerischen Ansicht des Seeortes Hallstatt zu den Top-Ausflugszielen bei einem Urlaub im Salzkammergut.

Salzbergwerk der Welt zu einem spannenden Besuch einlädt. Die Panoramaaussicht auf den Hallstättersee ist hier oben atembeEingehüllt in das Flair von 7.000 raubend. Jahren Salzgeschichte erlebt man Krippenstein, Zwieselalm im historischen Ort Hallstatt und und Höhlenwelten in den nahe gelegenen Salzwelten Kultur gepaart mit herrlichen Wer mehr vom Hochgefühl der Landschaftsimpressionen. Direkt in Hallstatt, unweit vom Berge spüren will wird auf dem historischen Ort mit seinen pit- Krippenstein und auf der Zwietoresken Häusern, fährt die Gon- selalm belohnt. Die Aussichtsdel hinauf ins Hallstätter Hoch- plattform „5fingers“ ist von Obertal, wo das älteste noch aktive traun mit der Seilbahn erreichbar.

UNESCO Welterbe Hallstatt und die Salzwelten

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Obertraun am Hallstättersee liegt im wunderschönen Salzkammergut auf knapp über 500 Metern Seehöhe zu Füßen des Dachsteingebirges.

Bei der Bergstation befinden sich Hand.Werk.Haus, auch die mystischen HöhlenwelMusik & Brauchtum ten der Rieseneishöhle und der Mammuthöhle, die bei einerspannenden Erkundigungstour besich- Im Dachstein Salzkammergut werden Brauchtum und Handwerkstigt werden können. künste noch authentisch gepflegt. Gosausee mit Dachsteinblick Im Hand.Werk.Haus Bad Goisern zeigen die alten Meister ihre Unten im Tal präsentiert sich die Fertigkeiten. Bei BrauchtumsverWelterberegion indes von ihrer anstaltungen kann man Geigensanften Seite. Die Seen glitzern dischgu, Gesangsgruppen, oder mit dem Dachstein-Gletscher um Trachtenschauen genießen. Die die Wette. Ein wahres Idyll ist Restaurants servieren köstliche der Gosausee, ein kleiner Gebirgs- Schmankerl aus der Region wie see, umgeben von Blumenwiesen, frischen Saibling, Wild oder defmit herrlichem Dachsteinblick. tige Holzknechtnocken!

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Die Gegend um Obertraun gehört wie auch Hallstatt zum Weltkulturerbe der UNESCO und bietet mit seiner 3.000 Jahre alten Kulturgeschichte ein spannendes Nebeneinander von uraltem Kulturgut und einer atemberaubenden Landschaft.

Marktplatz von Hallstatt: Der malerische Ort verdankt seine Entstehung dem reichen Salzvorkommen. Mächtige Salzkammern wurden dort schon vor mehr als 4.000 Jahren entdeckt. Bis heute wird im "ältesten Salzbergwerk der Welt", oberhalb von Hallstatt, das „weiße Gold" abgebaut. Für den Spurensucher bietet Hallstatt mit seiner fast 4.000 Jahre alten Vergangenheit ein breites Betätigungsfeld: Die keltischen Gräberfunde, das Salzbergwerk, das prähistorische Museum, die auf engem Raum übereinander geschachtelten Häuser, die Kirchen, der Friedhof mit dem Beinhaus und die "älteste Pipeline der Welt"

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„THE SOUND

OF HALLSTATT“

Musikfestival von April bis Oktober 2018 Ferienregion Dachstein Salzkammergut Kirchengasse 4 , 4822 Bad Goisern Tel.: +43 5 95095-0 info@dachstein-salzkammergut.at www.dachstein-salzkammergut.at DATUM

UHRZEIT

VERANSTALTUNG

15. Juni 2018

19:30 Uhr

The Sound of Singer Songwriter

4. August 2018

20:00 Uhr

The Sound of Prague

11. August 2018

23:00 Uhr

The Sound of Contemporary Music

15. September 2018

19:30 Uhr

The Sound of Women

29. September 2018

16:00 Uhr

The Sound for Kids

24. November 2018

19:30 Uhr

The Sound of Drinking

14. Dezember 2018

19:30 Uhr

The Sound of Christmas

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KĂœNSTLER

LOCATION

Sebastian Grandits & Band

Kultur- und Kongresshaus Hallstatt

Sinfonietta da Camera Salzburg

Kultur- und Kongresshaus Hallstatt

Peter WesenAuer

Katholische Pfarrkirche Hallstatt

Carreno Streichquartett

Kultur- und Kongresshaus Hallstatt

Tastenzauber, Marco Simsa, Barbara Rektenwald, Eva Billisich

Kultur- und Kongresshaus Hallstatt

Vivat Baccus

Kultur- und Kongresshaus Hallstatt

Sinfonietta da Camera Salzburg

Kultur- und Kongresshaus Hallstatt

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– LANDESAUSSTELLUNG 2018 –

© Plank Veit Aschenbrenner

Visualisierung der Ausstellung im Museum Lauriacum

Die Rückkehr der Legion. Römisches Erbe in Oberösterreich. 500 Jahre lang prägte das Römische Reich unser Land und hat dabei bleibende Spuren hinterlassen. Die Landesausstellung 2018 lädt ein, diese zu erforschen und zu erleben. Mit Schaugrabungen, eindrucksvollen Originalfunden, Forschungs-Abenteuern für Nachwuchs-ArchäologInnen, interaktiven Apps und virtuellen Welten

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gibt die Landesausstellung von 27. April bis 04. November 2018 einen vielschichtigen Einblick in das Leben der Römer vor 1.800 Jahren. Hauptstandort der Landesausstellung ist Enns, die älteste Stadt Österreichs. Weitere Schauplätze sind Schlögen und Oberranna im Oberen Donautal.


Faszination Archäologie Enns war einer der größten und wichtigsten Handels- und MilitärStützpunkte an der Nordgrenze des Römischen Reiches. Seine Bedeutung erlangte es durch die 2. Italische Legion, die hier an der Wende vom 2. zum 3. Jahhundert n. Chr. ihr Lager errichtete. Die neu gestaltete Ausstellung im Museum Lauriacum zeigt mit kostbaren Originalfunden, aufwändigen Rekonstruktionen, interaktiven Stationen und einem eigens für die Landesausstellung

produzierten Film, dass die Legionäre weit mehr als nur Krieger waren. Das Publikum der Landesausstellung erlebt, wie diese Pioniere, Baumeister und Handwerker gearbeitet und mit ihren Familien gelebt haben. Eine faszinierende Zeitreise durch die Baugeschichte von der römischen Antike bis zur Gotik bietet der Besuch in der Basilika St. Laurenz. Hervorragend erhaltene Baureste in der Unterkirche zeugen von einer römischen Stadtvilla und einer frühchristlichen Kirche aus der Zeit des heiligen Severin.

© SRI- Hemmers-Traxler

Familiengrabstein © Museum Lauriacum

Silberbecher

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Entlang der alten römischen Straßen in Enns ergänzen Archäologie-Stationen die Ausstellungen und vermitteln die Dimension des römischen Legionslagers und der Zivilsiedlung sowie die Beziehung zur mittelalterlichen Stadt. Informationstafeln, Stereoskope und eine Vermittlungs-App lassen Enns zur Zeit der Römer virtuell wiederauferstehen.

Faszination Archäologie Bei „Schaugrabungen“ am Gelände der Firma Büsscher & Hoffmann in Enns und in Oberranna im Oberen Donautal können Sie archäologische Arbeiten aus nächster Nähe beobachten und im Gespräch mit den ForscherInnen mehr über die Ausgrabungsstätten und die aktuellen Funde erfahren. Ein einzigartiges Erlebnis! Nahe der Nordecke des Legionslagers befindet sich die größte derzeit bekannte römische Kalkbrennofenanlage der Rhein-Donau-Provinzen des Imperium Romanum. Der am besten erhaltene Ofen mit einer Höhe von 4,2 Metern wurde im Vorfeld der Landesausstellung freigelegt und zählt 2018 zu den archäologischen Highlights. Die Kalkbrennöfen in Enns können während der OÖ. Landesausstellung 2018 von EinzelbesucherInnen und Schulen nur im Rahmen einer kostenlosen Führung besichtigt werden. Termine auf: www.landesausstellung.at

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Römerpark und Römerbad Schlögen Am Standort des heutigen Schlögen befanden sich zur Römerzeit ein Kastell, eine kleine Siedlung und ein 14 Meter langer Bau, der bereits vor 180 Jahren die ersten Altertumsforscher begeistert hat. Bei dem gut erhaltenen Bauwerk, das erst 2015 vollständig ausgegraben und untersucht werden konnte, handelt es sich um ein römisches Bad, das mit erstaunlicher technischer und baulicher Finesse umgesetzt wurde.

Römerburgus Oberranna In Oberranna bei Engelhartszell erwartet Sie das mit Abstand am besten erhaltene römische Bauwerk Oberösterreichs. An der Freilegung des massiven Kleinkastells mit quadratischem Grundriss und an den Ecken angesetzten Rundtürmen (Quadriburgus) wird seit 2017 gearbeitet. Den Höhepunkt der erfolgreichen Forschungsarbeiten bildet eine praktisch vollständig erhaltene römische „Badewanne“, die zeigt, dass der Turm im Untergeschoß als Bad genutzt wurde. Erfühlen, erfahren, mit allen Sinnen wahrnehmen – interaktiv, anschaulich und unterhaltsam – die Landesausstellung 2018 macht Geschichte erlebbar. Mehr Informationen unter www.landesausstellung.at www.facebook.com/ Landesausstellung


ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

OÖ. LANDESAUSSTELLUNG 2018

DIE RÜCKKEHR DER

MATERN CREATIVBÜRO

RÖMISCHES ERBE IN OBERÖSTERREICH

ENNS SCHLÖGEN OBERRANNA 27. APR. BIS 4. NOV. 2018

facebook.com/landesausstellung


© linztourismus, Tom Mesic

LEICHTIGKEIT IN LINZ ERLEBEN

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bseits ausgetretener Pfade beeindruckt Linz mit seiner lebendigen Kulturszene und der Atmosphäre am Fluss. Wer Neues ausprobieren möchte, ist in der Stadt der Veränderung genau richtig.

Durch die wunderschöne Lage direkt an der Donau begeistert Linz vor allem im Sommer seine Besucher. Eine Schifffahrt zeigt die Vielfältigkeit der Stadt: Vorbei an den Kulturbauten im Zentrum und den Lokalen beim Wasser fährt die „Linzerin“ ins Industriegebiet und in die Hafenbecken, wo an riesigen Lagerhallen bunte Graffitis die „Mural Harbor“-Galerie bilden. Während das ganze Jahr über das Musiktheater und das Brucknerhaus mit ihren Konzerten und Aufführungen Gäste anlocken, wird in der warmen Jahreszeit die Lin-

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zer Innenstadt zu einer großen Bühne. Ende Mai macht das Stream, ein neues Musikfestival, den Anfang. Ein Wochenende später verwandeln sich Teile des Industriehafens bei den Bubbledays zur Party- und Relaxzone. Nicht verpassen sollten Musikliebhaber die Konzertreihe „Klassik am Dom“, etwa mit Martin Grubinger, in einzigartiger Atmosphäre und das Ahoi-Festival im Donaupark mit der Band „The National“. Ein besonderer Tipp ist ein Besuch beim Höhenrausch, der Medienkunst-Ausstellung mitten in der Stadt. Vom OÖ Kulturquartier führen Holzstege über die Dächer der Stadt. Die Kunstwerke entlang der Wege unterhalten, laden zum Mitmachen ein und regen gleichzeitig zum Nachdenken an. Ein perfektes Erlebnis für die ganze Familie!


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LINZ VERÄNDERT

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Entdecken Sie die UNESCO City of Media Arts, und lassen Sie sich von der Vielfalt am Donauufer inspirieren.

© Johann Steininger

© Johann Steininger

SOMMER-HIGHLIGHTS 2018 • Konzerte bei Klassik am Dom: 23. Juni, 5. Juli, 16. Juli, 9. August Domplatz, www.klassikamdom.at • Open-Air „Ahoi! The Full Hit Of Summer“: 11. Juli Donaulände Open Air, www.posthof.at • ABBA-Musical „Mamma Mia!“: 13. Juli bis 5. August Musiktheater Linz, www.landestheater-linz.at • Pflasterspektakel mit Straßenkunst: 19. bis 21. Juli Innenstadt, www.pflasterspektakel.at

Unglaub li ch gegenwä r t i g, Obe rö s te r re i c h

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Sommer im MuseumsQuartier Wien

entgeltliche Einschaltung

Für sportliche Herausforderungen sorgt der bespielbare Skulpturenpark „MQ Amore“ am MQ Vorplatz als künstlerische Attraktion in Form eines Minigolfplatzes. Für die Gestaltung der bespielbaren Kunstwerke bzw. der Hindernisse auf den Minigolfbahnen wurden in Zusammenarbeit mit den MQ Institutionen Leopold Museum, Kunsthalle Wien, Architekturzentrum Wien sowie Q21 fünf KünstlerInnen bzw. Künstlerkollektive ausgewählt. © Udo Titz

Auf den Spuren der Habsburger wandeln, Fragen der Zukunft diskutieren, Kultur erleben, eine Partie Minigolf spielen oder einfach nur auf einem MQ Hofmöbel entspannen und die Atmosphäre genießen: Im MuseumsQuartier gibt es keine Berührungsängste. Denn das MuseumsQuartier ist mit 90.000m² nicht nur eines der weltweit größten Kulturareale sondern auch eine Oase der Erholung im Zentrum der Stadt. Um diese Vielfalt spür- und erlebbar zu machen, wird den ganzen Sommer ein umfangreiches Programm geboten: so lädt der „KinderKulturParcours“ Kinder und Familien von 14. bis 17. Juni zu einem abwechslungsreichen Vermittlungsprogramm sowohl in den MQ Institutionen als auch in den Außenflächen ein.

Für alle, die das Areal näher kennenlernen wollen, werden verschiedene Touren angeboten: so vermittelt die „Überblicksführung durch das MQ“ einen spannenden Einblick in die Historie der barocken Hofstallungen sowie in die Entstehung eines der größten lebendigen Kulturviertel der Welt. Auf imperialen Spuren wandelt man bei der „Führung durchs KaiserQuartier“ während bei der„Backstage-Führung #tourQ21“ der kreative Schaffensraum Q21 vorgestellt wird. Kunst genießen, die Seele baumeln lassen, interessanten Menschen begegnen, Inspiration finden – das MuseumsQuartier ist ein Kunstraum, ein kreativer Schaffensraum, ein Treffpunkt im Herzen der Stadt.

Im Juli und August bietet das „Literaturfestival O-TÖNE“ wieder einen Querschnitt durch die große Vielfalt der österreichischen Gegenwartsliteratur mit Lesungen aus wesentlichen Neuerscheinungen des Jahres. Das Filmfestival „frame[o]ut“ sorgt ebenfalls im Juli und August für audiovisuelle Überraschungen auf der sommerlichen Outdoor-Kinoleinwand im MuseumsQuartier Wien. Mit aktuellen Entwicklungen, die eine vierte industrielle Revolution ankündigen beschäftigt sich ab 28.06. die Ausstellung „Productive Work_what is it supposed to be?“ im frei_raum Q21 exhibition space. © Eva Ellersdorfer-Meissnerova


CULTURE PUNCH SOMMER IM MQ

K U LT U R H AT V I E L E G E S I C H T E R . W W W. M Q W. AT/ S O M M E R #MQSOMMER

Generalsponsor des MQ

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ADRESSEN

DER VERANSTALTER ALTE RESIDENZ

Residenzplatz 1, 5020 Salzburg, 0662/8042-2690

ARGEKULTUR

Ulrike-Gschwandtner-Str. 5, 5020 Salzburg 0662/848784

DOM

Domplatz 1a, 5020 Salzburg, 0662/8047-2350

FELSENREITSCHULE

Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg, 0662/ 849097

FESTUNGSKONZERTE

Info & Ticket: 0662/825858

GROSSES FESTSPIELHAUS

Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg Ticketline: 0662/8045-0

GROSSE UNIVERSITÄTSAULA

Max-Reinhardt-Platz, 5020 Salzburg, 0662/8044-2004

HAUS FÜR MOZART

Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg, 0662/8045500

JAZZIT

Elisabethstraße 11, 5020 Salzburg, 0662/883264

KAMMERSPIELE

Schwarzstraße 22, 5020 Salzburg, 0662/8715120

KLEINES THEATER

Schallmoser Hauptstr. 50, 5020 Salzburg 0662/872154

KIRCHE St. ANDRÄ

Mirabellplatz 5, 5020 Salzburg, Tel: 0662/629192

KOLLEGIENKIRCHE

Universitätsplatz, 5020 Salzburg, 0662/841327

LANDESTHEATER

Schwarzstraße 22, 5020 Salzburg, 0662/8715120

MARIONETTENTHEATER

Schwarzstraße 24,5020 Salzburg, 0662/872406

MOZARTEUM

Schwarzstraße 26, 5020 Salzburg, 0662/873154

NEUE RESIDENZ

Mozartplatz 1, 5010 Salzbur, 0662/440797

OFF THEATER

Eichstraße 5, 5020 Salzburg 0662/641333

OVAL EUROPARK

Bühne im Europark, Europastraße 1, 0662/44202131

PROBEBÜHNE AM RAINBERG

Rainbergstraße 3,5020 Salzburg, 0662/ 841719

REPUBLIC

Anton Neumayr Platz 2, 5020 Salzburg, 0662/843448

SALZBURG ARENA

Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg, 0662/240452

SCHAUSPIELHAUS

Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg, 0662/8085-0

SCHLOSS LEOPOLDSKRON

Leopoldskronstr. 56-58, 5020 Salzburg, 0662/83983-0

SCHLOSSKIRCHE MIRABELL

Musik im Mirabell, 5020 Salzburg, 0650/5009150

SCHLOSSKONZERTE

Marmorsaal, Schloss Mirabell, 0662/828695

ST. PETER

St. Peter Bezirk 1, 5020 Salzburg, 0662/875161

90


PROGRAMM JUNI 2018 FREITAG, 01.06.

SAMSTAG, 02.06.

15:00 Alte Residenz:

15:00 Salzburger Landestheater:

Residenzkonzerte in Salzburg

Flüchtling, Gregoretti

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:30 Schauspielhaus Salzburg: Geächtet, Akhtar

© Salzburger Landestheater

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

15:00 Salzburgarena:

Gefährten des Lichts, Apassionata

© Chris Rogl

19:30 Landestheater Salzburg:

Doctor Dolittle, Leslie Bricusse

19:30 Landestheater Salzburg: Aus den

Augen, Aufführung der Bürgerbühne

19:30 Oval, Bühne im Europark: Drama Queen & Couch Potato, Monica Weinzettl & Gerold Rudle

19:30 Oval, Bühne im Europark:

Kasperl und Stinki Stinktier

17:00 Alte Residenz: Mozart

Violinsonaten in Salzburg

19:00 Schauspielhaus Salzburg: Nächte im Moulin Rouge, La Mure

19:00 Landestheater Salzburg, Probenzentrum Aigen: Balacobaco, Oliveira

19:00 St. Peter Romanischer Saal: © Manfred Halwax

20:00 Kleines Theater:

Wenn Frauen fragen, Kabarett

Mozart Klaviersonaten

20:00 Kleines Theater:

Die Wunderübung, Glattauer

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Mozart Chamber Ensemble, Werke von Mozart, Mahler und Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

92

© Christian Hartmann


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20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene

20:00 Salzburgarena:

MONTAG, 04.06.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene

10:00 Schauspielhaus Salzburg:

Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart

Gefährten des Lichts, Apassionata

Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

Saal: Salzburg Mozart Ensemble

Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

SONNTAG, 03.06. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

15:00 Salzburgarena: Gefährten des Lichts, Apassionata

16:00 Schauspielhaus Salzburg:

© Illustration: Philipp Pontzen

Nächte im Moulin Rouge, La Mure

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

19:00 Schlosskirche Mirabell:

© Chris Rogl

Werke von Mozart, Haydn

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

19:00 Landestheater Salzburg,

Heckentheater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel

© salzburg.info

19:30 Schauspielhaus Salzburg: Geächtet, Akhtar

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DIENSTAG, 05.06. © Salzburger Landestheater

19:00 Schauspielhaus Salzburg: Geächtet, Akhtar

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Amadeus Consort Salzburg, Werke von Mozart, Haydn

94

10:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz

Mozart Violinsonaten in Salzburg


17:00 Schlosskirche Mirabell: Werke von Mozart, Bach, Ravel & Beethoven

19:30 Landestheater Salzburg, Hecken-

theater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel

19:30 Das OFFtheater (Gastspiel): Zwischenwelten, Theater Varius, Estland

20:00 Kleines Theater:

Es kommt, wie's kommt, Kabarett

19:30 Landestheater Salzburg:

Doctor Dolittle, Leslie Bricusse

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Constanze Quartett, Werke von Mozart, Onslow & Schubert

© Kleines Theater

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Constanze Quartett, Werke von Mozart, Onslow & Schubert

© Schlosskonzerte Mirabell Salzburg

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene

20:30 Jazzit: Circles, Home Base

20:30 Jazzit: Omar Gonzalez & Friends,

DONNERSTAG, 07.06.

Saal: Salzburg Mozart Ensemble the Jazzit Sessions

MITTWOCH, 06.06.

10:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

10:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

11:00 Salzburger Landestheater: Flüchtling, Gregoretti

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

© Illustration: Philipp Pontzen

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach, Ravel & Beethoven

19:30 Landestheater Salzburg, Probenzentrum Aigen: Balacobaco, Oliveira

10:00 Oval, Bühne im Europark:

Lauschkonzert Stiftung Mozarteum (Kinderkonzert)

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Franck

18:00 Shakespeare im Park:

Love Songs, Shakespeare

19:30 Schauspielhaus Salzburg: Geächtet, Akhtar

© Salzburger Landestheater

95


19:30 Landestheater Salzburg,

Heckentheater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel

19:30 Landestheater Salzburg:

Doctor Dolittle, Leslie Bricusse

19:30 Landestheater Salzburg,

Heckentheater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel

19:30 Landestheater Salzburg, Probenzentrum Aigen: Balacobaco, Oliveira

19:30 Salzburger Landestheater: Flüchtling, Gregoretti

19:30 Oval, Bühne im Europark: Der kleine Horrorladen, Musical Company Austria

©Anna-Maria-Löffelberger

19:30 Oval, Bühne im Europark:

Liederliebesreisen: Reloaded, Kernölamazonen

20:00 Kleines Theater:

Vormärz spricht, Kabarett

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: mozARTE-Quintett Salzburg, Werke von Mozart

©© Musical Company Austria

20:00 Kleines Theater: Besuch bei

Mr. Green, Theaterverein Janus

20:00 Jazzit: Mozarteum Jazz & Pop Night 20:30 Festung Hohensalzburg Goldene

20:30 Festung Hohensalzburg,

FREITAG, 08.06.

SAMSTAG, 09.06.

10:00 Schauspielhaus Salzburg:

15:00 Alte Residenz:

Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:00 Shakespeare im Park:

Love Songs, Shakespeare

Mozart Violinsonaten in Salzburg

© Helge Kirchberger ©salzburg.info

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:30 Schauspielhaus Salzburg:

96

Nächte im Moulin Rouge, La Mure

19:00 Schauspielhaus Salzburg:

Nächte im Moulin Rouge, La Mure

19:00 Landestheater Salzburg,

Heckentheater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel


19:00 St. Peter Romanischer Saal:

17:00 Schlosskirche Mirabell:

19:00 Landestheater Salzburg:

18:00 Shakespeare im Park:

19:30 Das OFFtheater:

19:00 Schauspielhaus Salzburg:

Mozart Klaviersonaten

Doctor Dolittle, Leslie Bricusse Yellow Line, Roos & Zeh

Werke von Mozart, Bach

Love Songs, Shakespeare Geächtet, Akhtar

19:00 Landestheater Salzburg,

Heckentheater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel

19:00 Kleines Theater:

Furchtlos glücklich, Kabarett

© ITheaterOFFensive

20:00 Kleines Theater: Besuch bei

Mr. Green, Theaterverein Janus

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

21:30 Theaterrestaurant Nestroy,

Schauspielhaus Salzburg: Noche Havana, Salsa Club Salzburg

© kleines theater

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MONTAG, 11.06. 10:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz: © Schauspielhaus Salzburg

22:00 Jazzit: Breakfast

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

SONNTAG, 10.06.

19:00 Schlosskirche Mirabell:

11:00 Schauspielhaus Salzburg: Nur wer

19:30 Das OFFtheater:

die Sehnsucht kennt, Lied und Lyrik

Werke von Mozart, Haydn Quiz-Night, Montagsspecial

15:00 Schauspielhaus Salzburg:

Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

© ITheaterOFFensive

97


19:30 Schauspielhaus Salzburg:

Nächte im Moulin Rouge, La Mure

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DIENSTAG, 12.06.

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

mozARTE-Quintett Salzburg, Werke von Mozart, Franz Xaver Mozart

20:00 Salzburgarena:

Ich find's lustig, Sascha Grammel

10:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

11:00 Landestheater Salzburg: Kick it like Beckham, Howard Goodall

© Hoanzl Agentur

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

20:30 Jazzit: Franz Trattners Funkorchestra, the Jazzit Sessions

© Salzburger Landestheater

15:00 Alte Residenz:

MITTWOCH, 13.06. 10:00 Schauspielhaus Salzburg:

Residenzkonzerte in Salzburg

Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell: Werke von Mozart, Bach, Ravel & Beethoven

10:00 Oval, Bühne im Europark:

Kwela, Kwela, Chor der Volksschule Taxham (Kindermusical)

19:30 Schauspielhaus Salzburg:

15:00 Alte Residenz:

19:30 Landestheater Salzburg,

15:00 Oval, Bühne im Europark:

19:30 Landestheater Salzburg: Kick it like

17:00 Alte Residenz:

19:30 Landestheater Salzburg,

17:00 Schlosskirche Mirabell: Werke von

Residenzkonzerte in Salzburg

Geächtet, Akhtar

Heckentheater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel Beckham, Howard Goodall

Kwela, Kwela, Chor der Volksschule Taxham (Kindermusical) Mozart Violinsonaten in Salzburg

Mozart, Bach, Kreisler & Beethoven

Probenzentrum Aigen: Balacobaco, Oliveira

18:00 Kammerspiele: #Traumfabrik?

19:30 Oval, Bühne im Europark:

Gustav & Egon – die Art von Klimt und Schiele

Aufführung des Tanztheaterjugendclubs Losgestartet

19:30 Das OFFtheater:

A bissl für's Herz und a bissl für's Hirn, gesungene Geschichten

© oval

98

© Anna Knott


19:30 Schauspielhaus Salzburg:

DONNERSTAG, 14.06.

19:30 Landestheater Salzburg:

10:00 Schauspielhaus Salzburg:

Geächtet, Akhtar

Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

Doctor Dolittle, Leslie Bricusse

20:00 Kleines Theater: Besuch bei

Mr. Green, Theaterverein Janus

10:00 Oval, Bühne im Europark:

Kwela, Kwela, Chor der Volksschule Taxham (Kindermusical)

11:00 Landestheater Salzburg: Kick it like Beckham, Howard Goodall

15:00 Alte Residenz: © kleines theater

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

mozARTE-Quintett Salzburg, Werke von Mozart, Franz Xaver Mozart

Seite 03 Vorwort.qxp

04.04.2018

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Jazzit: Indie Army, Homebase

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell: 16:40

Werke von Mozart, Bach

Seite 2

19:30 Das OFFtheater:

A bissl für's Herz und a bissl für's Hirn, gesungene Geschichten

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19:30 Schauspielhaus Salzburg:

Nächte im Moulin Rouge, La Mure

10:00 Oval, Bühne im Europark: Kwela, Kwela, Chor der Volksschule Taxham (Kindermusical)

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

15:00 Oval, Bühne im Europark:

Kasperl und Stinki Stinktier

© Chris Rogl

19:30 Landestheater Salzburg:

Kick it like Beckham, Howard Goodall

19:30 Landestheater Salzburg,

Heckentheater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel

19:30 Landestheater Salzburg,

© oval

17:00 Alte Residenz:

Probenzentrum Aigen: Balacobaco, Oliveira

Mozart Violinsonaten in Salzburg

20:00 Kleines Theater:

Zwei Frauen und eine Leiche, Melo

18:00 Shakespeare im Park:

Love Songs, Shakespeare

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:30 Das OFFtheater:

Yellow Line, Roos & Zeh

19:30 Schauspielhaus Salzburg: © Michael Herzog

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Trio Amiens, Werke von Mozart, Beethoven & Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

Nächte im Moulin Rouge, La Mure

19:30 Landestheater Salzburg,

Heckentheater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel

19:30 Landestheater Salzburg:

Doctor Dolittle, Leslie Bricusse

21:00 Jazzit: Ostbeatbend,

Gypsy Balkan Session

© Salzburger Landestheater

20:00 Kleines Theater: Zwei Frauen und © Jazzit

FREITAG, 15.06. 10:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

100

eine Leiche, Melo

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Enzian Ensemble Salzburg, Werke von Mozart, Glinka & Rossini

20:30 Festung Hohensalzburg,

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg


SAMSTAG, 16.06.

19:00 Kleines Theater: Perlen & Poeten; Starke Stücke, feine Töne.

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz: Mozart

Violinsonaten in Salzburg

19:00 Schauspielhaus Salzburg:

Nächte im Moulin Rouge, La Mure

19:00 Landestheater Salzburg,

Heckentheater/Mirabellgarten: Döner zweier Herren, John von Düffel

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart

© kleines theater

19:00 Landestheater Salzburg, Probenzentrum Aigen: Balacobaco, Oliveira

19:30 Das OFFtheater: Vergiss nie, dass ich dich liebe, Dietrich & Piaf

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MONTAG, 18.06. 10:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

© schlosskonzerte-salzburg.at

12:30 Jazzit: Jazz's Cool,

Musikvermittlungskonzert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SONNTAG, 17.06. 14:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

15:00 Landestheater Salzburg:

Kick it like Beckham, Howard Goodall

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

16:00 Kammerspiele: #Traumfabrik?

Aufführung des Tanztheaterjugendclubs Losgestartet

© jazzit

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

17:00 Alte Residenz:

19:00 Schlosskirche Mirabell:

17:00 Schlosskirche Mirabell:

19:30 Schauspielhaus Salzburg:

Mozart Violinsonaten in Salzburg Werke von Mozart, Beethoven & Schumann

19:00 Schauspielhaus Salzburg: Nur wer

die Sehnsucht kennt, Lied und Lyrik

Werke von Mozart, Haydn

Geächtet, Akhtar

20:30 Festung Hohensalzburg,

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

101


DIENSTAG, 19.06.

17:00 Alte Residenz:

10:00 Schauspielhaus Salzburg:

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

Mozart Violinsonaten in Salzburg Werke von Mozart, Bach, Kreisler & Beethoven

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

© salzburg.info

19:30 Das OFFtheater: © salzburg.info

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Beethoven, Chopin & Franck

19:30 Schauspielhaus Salzburg:

Nächte im Moulin Rouge, La Mure

Yellow Line, Roos & Zeh

19:30 Schauspielhaus Salzburg: Geächtet, Akhtar

20:00 Kleines Theater: Wie mir der

Schnab'l, g'wachsen ist! Kabarett

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Constanze Quartett, Werke von Mozart, Puccini & Beethoven

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Trio Amiens, Werke von Mozart, Beethoven & Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

20:30 Jazzit: Max Plattner Trio, the Jazzit Sessions

MITTWOCH, 20.06. 10:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

© schlosskonzerte-salzburg.at

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Jazzit: Outside the Box, Homebase

DONNERSTAG, 21.06. 10:00 Schauspielhaus Salzburg: Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

© Illustration: Philipp Pontzen

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

102

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

19:00 Salzburgarena: Militärmusikfestival


SHOWHIGHLIGHTS IN SALZBURG

n L IV E e r le b e

NIENTE OPEN AIR 2 018 08.07.18 MESSEGELÄNDE DAS COMEBACK DES JAHRES!

DIE SHOW MIT DEN HITS DER GRÖSSTEN BOYGROUPS ALLER ZEITEN!

DIE TOUR 2018 07.07.18 MESSEGELÄNDE

30.10.18 FESTSPIELHAUS

19.02.19 A SALZBURGAREN 27.11.18 CONGRESS

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19:30 Das OFFtheater:

Impro-Cup, Impro-Festival

20:00 Kleines Theater: Pubertät, Kabarett 20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Salzburg Mozart Consort, Werke von Mozart, Rossini

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SAMSTAG, 23.06. © off.theater

19:30 Oval, Bühne im Europark: Weiberwellness, Lydia Brenner-Kasper

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Constanze Quartett, Werke von Mozart, Puccini & Beethoven

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 Schauspielhaus Salzburg: Geächtet, Akhtar

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:30 Das OFFtheater:

Impro-Cup, Impro-Festival

FREITAG, 22.06.

20:00 Kleines Theater:

10:00 Schauspielhaus Salzburg:

Pubertät, Kabarett

Emil und die Detektive, Kästner (Jugendstück)

10:30 Jazzit: Jazz's Cool,

Musikvermittlungskonzert

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Oval, Bühne im Europark: TGUS Salzburg Showdancegala 2018

© Christian Hartmann

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

© salzburg.info

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:00 Salzburgarena: Militärmusikfestival 19:30 Das OFFtheater: Impro-Cup, Impro-Festival

19:30 Oval, Bühne im Europark: TGUS Salzburg Showdancegala 2018

104

SONNTAG, 24.06. 10:00 Das OFFtheater:

Sonntagsfrühstück im OFF, The Silky Way

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg


17:00 Schlosskirche Mirabell:

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Beethoven & Schumann

Werke von Mozart, Bach

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Mozart Chamber Ensemble, Werke von Mozart, Brahms

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: mozARTE-Quintett Salzburg, Werke von Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MONTAG, 25.06. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg © www.schlosskonzerte-salzburg.at

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

20:30 Jazzit: Kurt Gersdorf & Friends, the Jazzit Sessions

MITTWOCH, 27.06. © salzburg.info

17:00 Alte Residenz:

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

17:00 Schlosskirche Mirabell:

19:00 Schlosskirche Mirabell:

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Werke von Mozart, Bach

Werke von Mozart, Bach

Werke von Mozart, Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DIENSTAG, 26.06.

Notturno, Werke von Mozart, Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Jazzit: Bassbrause,Homebase

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg © Jazzit

©salzburg.info

105


DONNERSTAG, 28.06.

SAMSTAG, 30.06.

15:00 Alte Residenz:

12:00 Oval, Bühne im Europark:

Residenzkonzerte in Salzburg

Timeless – Sommershowing 2018, Union Dance Base

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Notturno, Werke von Mozart, Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg

© oval

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

14:00 Oval, Bühne im Europark: TGUS Salzburg, Showdancegala 2018

FREITAG, 29.06. 15:00 Alte Residenz:

15:00 Alte Residenz:

17:00 Alte Residenz:

16:00 Oval, Bühne im Europark:

Residenzkonzerte in Salzburg

Residenzkonzerte in Salzburg Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

TGUS Salzburg Showdancegala 2018

17:00 Alte Residenz:

Mozart Klaviersonaten

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Oval, Bühne im Europark:

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Am Tag bevor du kamst, Toby M und Freunde

Mozart Klaviersonaten

19:30 Das OFFtheater:

Der Weibsteufel, Theaterachse

© oval

19:30 Das OFFtheater:

Der Weibsteufel, Theaterachse

20:00 Kleines Theater:

Wenn Frauen fragen, Kabarett

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: mozARTE-Quintett Salzburg, Werke von Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

20:30 Jazzit: FunkXpress u.A., Summer Concert

106

© off theater

20:00 Kleines Theater:

Der Herr Karl, Kabarett

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg,

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Sbg.

20:30 Jazzit:

Almakandica, Tarantella & Pizzica


PROGRAMM JULI 2018 SONNTAG, 01.07.

DIENSTAG, 03.07.

15:00 Alte Residenz:

15:00 Alte Residenz:

17:00 Alte Residenz: Mozart

17:00 Alte Residenz: Mozart

17:00 Schlosskirche Mirabell:

17:00 Schlosskirche Mirabell:

19:00 Schlosskirche Mirabell:

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Residenzkonzerte in Salzburg

Residenzkonzerte in Salzburg

Violinsonaten in Salzburg

Violinsonaten in Salzburg

Werke von Mozart, Chopin

Werke von Mozart, Bach

Werke von Mozart, Schubert

Notturno, Werke von Mozart, Schubert

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Trio Tempora, Werke von Beethoven & Brahms

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MONTAG, 02.07. © oval

11:00 Oval, die Bühne im Europark:

Caritas Salzburg, J.A! Jung trifft Alt, Ehrung der Freiwilligenarbeit von Salzburger Jugendlichen

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

20:30 Jazzit: Omar Gonzalez & Friends, the Jazzit Sessions

MITTWOCH, 04.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

© oval

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz: Mozart

Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Trio Amiens, Werke von Mozart, Beethoven & Haydn

Werke von Mozart, Beethoven, Chopin

19:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

© schlosskonzerte-salzburg.at

107


20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DONNERSTAG, 05.07.

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:30 Das OFFtheater:

Der Weibsteufel, Theaterachse

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Parlante-Ensemble Salzburg, Werke von Haydn, Mozart, Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

FREITAG, 06.07.

Š off.theater

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

15:00 Alte Residenz:

SONNTAG, 08.07.

17:00 Alte Residenz:

15:00 Alte Residenz:

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

17:00 Alte Residenz: Mozart

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Residenzkonzerte in Salzburg Mozart Violinsonaten in Salzburg

Mozart Klaviersonaten

Parlante-Ensemble Salzburg, Werke von Haydn, Mozart, Schubert

Residenzkonzerte in Salzburg Violinsonaten in Salzburg Werke von Mozart, Schubert

18:30 Salzburgarena: Wanda, Open Air

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SAMSTAG, 07.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz: Mozart

Violinsonaten in Salzburg

18:30 Salzburgarena:

Kelly Family, Open Air

Š Wolfgang-Seehofer

19:30 Das OFFtheater: Der Weibsteufel, Theaterachse

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Amadeus Consort Salzburg, Werke von Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MONTAG, 09.07. 108

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzerte in Salzburg


17:00 Alte Residenz: Mozart

17:00 Schlosskirche Mirabell:

17:00 Schlosskirche Mirabell:

20:30 Festung Hohensalzburg

Violinsonaten in Salzburg Werke von Mozart, Bach

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DIENSTAG, 10.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MITTWOCH, 11.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell: Werke von Mozart, Beethoven, Kreisler

19:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Schubert

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Amadeus Consort Salzburg, Werke von Mozart, Beethoven, Haydn

Werke von Mozart, Bach

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SAMSTAG, 13 .07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Trio Tempora, Werke von Beethoven & Brahms

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SAMSTAG, 14.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Š Schlosskonzerte Mirabell Salzburg

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DONNERSTAG, 12.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SONNTAG, 15.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell: Werke von Mozart, Beethoven, Schumann

109


20:30 Festung Hohensalzburg Goldene

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene

MONTAG, 16.07.

DONNERSTAG, 19.07.

15:00 Alte Residenz:

15:00 Alte Residenz:

17:00 Alte Residenz:

17:00 Alte Residenz: Mozart

17:00 Schlosskirche Mirabell:

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Saal: Salzburg Mozart Ensemble

Residenzkonzerte in Salzburg

Mozart Violinsonaten in Salzburg Werke von Mozart, Bach

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

Saal: Salzburg Mozart Ensemble

Residenzkonzerte in Salzburg Violinsonaten in Salzburg Klavier Duo Emese Badi & Minka Popovic, Werke von Mozart, Dvorak, Brahms

DIENSTAG, 17.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz: Mozart

© schlosskonzerte-salzburg.at

Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Amadeus Consort Salzburg, Werke von Mozart, Beethoven, Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

FREITAG, 20.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz: Mozart

Violinsonaten in Salzburg

19:00 St. Peter Romanischer Saal: © SalzburgHighlights.com

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MITTWOCH, 18.07.

Mozart Klaviersonaten

19:30 Felsenreitschule (Salzburger

Festspiele): Lukaspassion, Orchestre Symphonique de Montréal, Kent Nagano, Werke von Krzysztof Penderecki

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Werke von Mozart, Bach

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Amadeus Consort Salzburg, Werke von Mozart, Beethoven, Haydn

110

© Andreas Kolarik

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Mozart Quartett Salzburg, Werke von Mozart, Tschaikowsky


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20:30 Festung Hohensalzburg

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

22:00 Kollegienkirche

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg (Salzburger Festspiele): Mattäus-Evangelium (Film), Werke von Pier Paolo Pasolini

SAMSTAG, 21.07. 11:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Minasi, Werke von Mozart & Beethoven

15:00 Große Universitätsaula

(Salzburger Festspiele): Öffentliche Meisterklasse, Christa Ludwig

Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

21:30 Kollegienkirche

(Salzburger Festspiele): Klangforum Wien, The Orlando Consort, Volkov, Werke von Ustwolskaja & Dreyer

SONNTAG, 22.07. 11:00 Stiftung Mozarteum,

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Minasi, Werke von Mozart & Beethoven

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz: Mozart

Violinsonaten in Salzburg

18:00 Stiftung Mozarteum, © salzburg.info

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Levit, BR-Chor, Arman, Kopatchinskaja, Hinterhäuser, Werke von Liszt & Ustwolskaja

17:00 Alte Residenz: Mozart

Violinsonaten in Salzburg

17:30 Felsenreitschule (Salzburger

Festspiele): Abschlussaufführungen Operncamps, Jedermann

18:00 Stiftung Mozarteum,

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Kammerkonzert Faust, Goltz, Bezuidenhout

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

© salzburg.info

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Enzian Ensemble Salzburg, Werke von Mozart, Beethoven, Glinka

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

22:00 Stiftung Mozarteum, ©salzburg.info

112

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Klaviersonaten, Hinterhäuser, Werk von Ustwolskaja


MONTAG, 23.07.

19:30 Felsenreitschule (Salzburger

15:00 Alte Residenz:

Festspiele): h-Moll-Messe, Collegium Vocale Gent, Herreweghe, Werke von Bach

17:00 Alte Residenz:

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Residenzkonzerte in Salzburg Mozart Violinsonaten in Salzburg

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

20:30 Kollegienkirche (Salzburger

Festspiele): Collegium Vocale Gent, Herreweghe, Klangforum Wien, Vostov, Werke von Ustwolskaja

Parlante-Ensemble Salzburg, Werke von Haydn, Mozart, Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DONNERSTAG, 26.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal © Andreas Kolarik

DIENSTAG, 24.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Klangforum Wien, Volkov, Werke von Ustwolskaja

(Salzburger Festspiele): San Giovanni Battista, Collegium 1704, Luks, Werke von Stradella

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Klavier Duo Emese Badi & Minka Popovic, Werke von Mozart, Dvorak, Brahms

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

21:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Parlante-Ensemble Salzburg, Werke von Haydn, Mozart, Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

© Matthias Horn

21:00 Kollegienkirche (Salzburger

Festspiele): Officium 1, La Capella Reial, Hespèrion XXI, Savall, Werke von de Victoria

MITTWOCH, 25.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

FREITAG, 27.07. 13:30 Hörsaal 101 (Salzburger

Festspiele): Operneinführungen für Kinder, Spiel und Spaß mit Mozart, Die Zauberflöte

15:00 Große Universitätsaula

(Salzburger Festspiele): Oper für Kinder, Die Zauberflöte

113


15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

20:00 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): Salome, Strauss

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Die Zauberflöte, W.A. Mozart

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble Altenau, Werke von Mozart, Haydn

© Michael Pöhn

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble 1756, Werke von Vivaldi & Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SONNTAG, 29.07. © SalzburgHighlights.com

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

21:00 Kollegienkirche

(Salzburger Festspiele): Officium 2, La Capella Reial, Hespèrion XXI, Savall, Werke von de Victoria

11:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Orozco-Estrada, Werke von Mozart

12:00 Stefan Zweig Centre Edmundsburg

(Salzburger Festspiele): Schauspiel-Recherchen, Angst und Wut: Gift für die Demokratie, ein Vortrag von Martha C. Nussbaum

SAMSTAG, 28.07. 11:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Wiener Philharmoniker, Andris Nelsons, Werke von Zimmermann & Mahler

11:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Orozco-Estrada, Werke von Mozart

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

16:00 Universität Mozarteum, Großes

Studio (Salzburger Festspiele): Abschlussaufführungen Operncamps, Die Zauberflöte, Mozart

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

114

© www.salzburgerfestspiele.at

13:30 Hörsaal 101

(Salzburger Festspiele): Operneinführungen für Kinder, Spiel und Spaß mit Mozart, Die Zauberflöte

15:00 Große Universitätsaula

(Salzburger Festspiele): Oper für Kinder, Die Zauberflöte

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Penthesilea, Kleist


20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Amadeus Consort Salzburg, Werke von Mozart

20:30 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Wiener Philharmoniker, Andris Nelsons, Werke von Zimmermann & Gustav Mahler

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DIENSTAG, 31.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Die Zauberflöte, Mozart

MONTAG, 30.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Haus für Mozart

(Salzburger Festspiele): Liederabend Jaroussky, Baráth, Ensemble Artaserse, Werke von Händel

© Thomas Brill

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Penthesilea, Kleist

19:30 Stiftung Mozarteum,

© Marc Ribes

20:30 Kollegienkirche

(Salzburger Festspiele): Begehren, Cantando Admont, Klangforum Wien, Werke von Furrer

20:30 Festung Hohensalzburg,

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Domplatz (Salzburger Festspiele):

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Solistenkonzert Volodos, Werke von Schumann, Mompou & Schubert

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Kreisler Trio Wien, Werke von Haydn, Dohnanyi, Beethoven

20:30 Kollegienkirche

(Salzburger Festspiele): The Tallis Scholars, Phillips, Klangforum Wien, Werke von Furrer & de Victoria

Jedermann, Hofmannsthal

© Lukas Beck © Salzburger Festspiele / Matthias Horn

115


PROGRAMM AUGUST 2018 MITTWOCH, 01.08.

DONNERSTAG, 02.08.

15:00 Alte Residenz:

15:00 Alte Residenz:

17:00 Alte Residenz:

17:00 Alte Residenz:

19:30 Salzburger Landestheater

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Residenzkonzerte in Salzburg Mozart Violinsonaten in Salzburg (Salzburger Festspiele): Penthesilea, Kleist

Residenzkonzerte in Salzburg

Mozart Violinsonaten in Salzburg

accio piano trio, Werke von Mozart, Mendelssohn & Haydn

20:00 Salzburger Landestheater

(Salzburger Festspiele): Lesungen, Über das Marionettentheater, Kleist

© Christian Hüller

19:30 Stiftung Mozarteum,

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Kammerkonzert Tamestit, Werke von Bartók, Zimmermann, Bach & Brahms

20:00 Felsenreitschule

© Oliver Topf

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

(Salzburger Festspiele): Salome, Strauß

20:30 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Solistenkonzert Kissin, Werke von Chopin, Schumann, Debussy & Skrjabin

20:30 Kollegienkirche

(Salzburger Festspiele): österreichisches ensemble für neue musik, Werke von Huber & Furrer

© Rytis Seskaitis

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

accio piano trio, Werke von Mozart, Mendelssohn & Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Domplatz

(Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

116

FREITAG, 03.08. 15:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): YCA Award Concert Weekend 1

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten


19:30 Salzburger Landestheater

17:00 Alte Residenz:

(Salzburger Festspiele): Penthesilea, Kleist

Mozart Violinsonaten in Salzburg

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Kreisler Trio Wien, Werke von Haydn, Dohnanyi, Beethoven

18:30 Perner-Insel, Hallein (Salzburger Festspiele): Hunger, Hamsun

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

20:30 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Liederabend Damrau, Kaufmann, Deutsch, Werke von Wolf

© Christian Hüller

19:00 Großes Festspielhaus (Salzburger

Festspiele): Die Zauberflöte, Mozart

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble 1756, Werke von Vivaldi, Mozart

© Jijang Chen

20:30 Kollegienkirche

(Salzburger Festspiele): Solistenkonzert Queyras, Werke von Bach

SAMSTAG, 04.08. 11:00 Stiftung Mozarteum,

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Pichon – Eine Mozart-Akademie, Mozart

11:00 Stiftung Mozarteum,

Großer Saal (Salzburger Festspiele): YCA Award Concert Weekend 2

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

20:30 Haus für Mozart (Salzburger Fest-

spiele): Solistenkonzert Levit, Werke von Wagner, Liszt & Beethoven

SONNTAG, 05.08. 11:00 Großes Festspielhaus (Salzburger

Festspiele): Wiener Philharmoniker, Werke von Strauße, Berio & Bartók

11:00 Stiftung Mozarteum,

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Pichon – Eine Mozart-Akademie, Werke von Mozart

© www.salzburgerfestspiele.a

15:00 Universität Mozarteum Großes Studio (Salzburger Festspiele): Abschlussaufführungen Operncamps, Pique Dame

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

© ISMChristian Schneider

15:00 Stefan Zweig Centre, Edmundsburg (Salzburger Festspiele): Schauspiel-Recherchen, Literatur und Moral

117


15:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): YCA Award Concert Weekend 3

17:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Große Universitätsaula

(Salzburger Festspiele): Öffentliche Meisterklasse, Bernada Fink

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

© Matthias Horn

18:00 Großes Festspielhaus (Salzburger Festspiele): Pique Dame

17:00 Alte Residenz: Mozart

Violinsonaten in Salzburg

18:30 Perner-Insel, Hallein (Salzburger Festspiele): Hunger, Hamsun

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Penthesilea, Kleist

© Rytis Seskaitis

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Penthesilea, Kleist

20:00 Felsenreitschule (Salzburger

Festspiele): ORF Radio-Symphonieorchester Wien, YCA Preisträgerkonzert, Werke von Sibelius & Schostakowitsch

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Werke von Beethoven, Ravel & Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

20:30 Residenz Prunksäle (Salzburger Festspiele): Mozart-Soiree

MONTAG, 06.08.

© Thomas Dashuber

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Neue Vocalsolisten Stuttgart, Klangforum Wien, Werke von Furrer & Bachmann

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Großes Festspielhaus (Salzburger

Festspiele): Wiener Philharmoniker, Esa-Pekka Salonen, Werke von Strauß, Berio & Bartók

13:30 Hörsaal 101 (Salzburger Festspiele): Operneinführungen für Kinder, Spiel und Spaß mit Mozart, Die Zauberflöte

15:00 Große Universitätsaula (Salzburger Festspiele): Die Zauberflöte für Kinder, Mozart

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

118

© Sonja Werner


DIENSTAG, 07.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 Großes Festspielhaus (Salzburger

Festspiele): Die Zauberflöte, Mozart

19:00 Republic (Salzburger Festspiele): Schauspiel-Recherchen, About: Kommt ein Pferd in die Bar

© Stephanie Pfänder

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Penthesilea, Kleist

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Kammerkonzert Faust & Friends, Werke von Webern & Schubert

19:30 Oval, die Bühne im Europark:

Adi Jüstel & Friends, Jazz Jam Session Nr. 10

© OVAL

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

trio tempora, Werke von Beethoven, Mozart & Brahms

20:30 Haus für Mozart

(Salzburger Festspiele): Liederabend Villazón, Matheson

20:30 Republic (Salzburger Festspiele): Lesungen: Aus der Zeit fallen

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

119


MITTWOCH, 08.08.

19:30 Stiftskirche St. Peter

13:30 Hörsaal 101 (Salzburger Festspiele): Operneinführungen für Kinder, Spiel und Spaß mit Mozart, Die Zauberflöte

15:00 Große Universitätsaula (Salzburger Festspiele): Oper für Kinder, Die Zauberflöte, Mozart

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

15:00 Haus für Mozart (Salzburger Fest-

spiele): L'italiana in Algeri, Rossini

(Salzburger Festspiele): Kirchenkonzert c-Moll-Messe, Norrington, Werke von Mozart

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Liederabend Karg, Quatuor Modigliani

20:00 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): Salome, Strauß

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Mozart Quartett Salzburg, Werke von Mozart & Tschaikowsky

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

21:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

FREITAG, 10.08. 15:00 Alte Residenz: © Uli Weber / Decca

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Republic (Salzburger Festspiele):

Kommt ein Pferd in die Bar, Grossman

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Penthesilea, Kleist

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Mozart Quartett Salzburg, Werke von Mozart & Tschaikowsky

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:30 Perner-Insel, Hallein (Salzburger Festspiele): Hunger, Hamsun

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:30 Großes Festspielhaus (Salzburger Festspiele): Pique Dame

20:00 Großes Festspielhaus (Salzburger

Festspiele): Solistenkonzert Sokolov, Werke von Haydn & Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DONNERSTAG, 09.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Penthesilea, Kleist

120

© Maria Torshina

19:30 Republic (Salzburger Festspiele): Kommt ein Pferd in die Bar, Grossman

20:00 Haus für Mozart (Salzburger Fest-

spiele): Kammerkonzert R. Capucon, Hagen, Trifonov, Werke von Debussy, Franck & Tschaikowsky

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Parlante-Ensemble Salzburg, Werke von Haydn, Mozart, Schubert


20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SAMSTAG, 11.08. 11:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Antonini, Werke von Mozart & Haydn

13:30 Hörsaal 101 (Salzburger Festspiele): Operneinführungen für Kinder, Spiel und Spaß mit Mozart, Die Zauberflöte

21:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Solistenkonzert Wang, Grubinger, Werke von Bartók & Strawinsky

SONNTAG, 12.08. 11:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Antonini, Werke von Mozart & Haydn

15:00 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): Salome, Strauss

15:00 Große Universitätsaula (Salzburger Festspiele): Oper für Kinder, Die Zauberflöte, Mozart

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

© Anne Zeuner

15:00 Große Universitätsaula (Salzburger Festspiele): Öffentliche Meisterklasse, Malcom Martineau

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

16:00 ARGEkultur (Salzburger Festspiele): © Matthias Horn

Abschlussaufführungen Operncamps, The Bassarids

17:00 Alte Residenz:

17:00 Domplatz (Salzburger Festspiele):

18:30 Perner-Insel, Hallein (Salzburger

17:00 Alte Residenz:

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

18:30 Haus für Mozart (Salzburger

Mozart Violinsonaten in Salzburg

Festspiele): Hunger, Hamsun Mozart Klaviersonaten

19:30 Haus für Mozart (Salzburger Fest-

Jedermann, Hofmannsthal

Mozart Violinsonaten in Salzburg Festspiele): L'incoronazione di Poppea, Monteverdi

spiele): L'italiana in Algeri, Rossini

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Kammerkonzert Wiener Philharmoniker, Werke von Wolf, Dvorak & Tschaikowsky

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble 1756, Werke von Vivaldi, Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

© Rosetta Greek

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Solistenkonzert Schiff 1, Werke von Bach

121


20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Eric Chumachenco, Werke von Mozart und Beethoven Klavier Solo

20:30 Republic (Salzburger Festspiele):

Kommt ein Pferd in die Bar, Grossman

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Wiener Philharmoniker, Riccardo Muti, Werke von Schumann & Schubert

DIENSTAG, 14.08. 11:00 DAS KINO (Salzburger Festspiele): Schauspiel-Recherchen, Hamsun on Screen

11:00 Großes Festspielhaus (Salzburger

Festspiele): Wiener Philharmoniker, Riccardo Muti, Werke von Schumann & Schubert

15:00 Haus für Mozart (Salzburger Fest-

spiele): L'italiana in Algeri, Rossini

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

16:00 Große Universitätsaula

(Salzburger Festspiele): Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Schlussmarathon

© Silvia Lelli

MONTAG, 13.08.

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

17:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:30 Perner-Insel, Hallein

(Salzburger Festspiele): Hunger, Hamsun

19:00 Großes Festspielhaus (Salzburger Festspiele): Pique Dame

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Camerata Salzburg 2, Norrington, Werke von Wagner & Schönberg

20:00 Haus für Mozart (Salzburger

Festspiele): Liederabend Goerne, Hinterhäuser, Werke von Schumann

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

© Matthias Horn

18:00 Große Universitätsaula

(Salzburger Festspiele): Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Schlussmarathon

19:30 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): Der Prozess, von Einem

20:00 Große Universitätsaula (Salzbur-

ger Festspiele): Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Schlussmarathon

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: © salzburghighlights.at

122

Amadeus Consort Salzburg, Werke von Mozart


20:30 Republic (Salzburger Festspiele):

19:30 Republic (Salzburger Festspiele):

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Kommt ein Pferd in die Bar, Grossman Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Großes Festspielhaus (Salzburger Festspiele): Solistenkonzert Trifonov, Werke von Chopin, Rachmaninow u.a.

MITTWOCH, 15.08.

Kommt ein Pferd in die Bar, Grossman Mozart Quartett Salzburg, Werke von Mozart & Tschaikowsky

20:00 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): Beethoven 1, musicAeterna, Currentzis, Werke von Beethoven

11:00 Großes Festspielhaus (Salzburger Festspiele): Solistenkonzert, Riccardo Muti, Werke von Schumann & Schubert

13:30 Hörsaal 101 (Salzburger Festspiele): Operneinführungen für Kinder, Spiel und Spaß mit Mozart, Die Zauberflöte

15:00 Große Universitätsaula (Salzburger Festspiele): Oper für Kinder, Die Zauberflöte, Mozart

15:00 Haus für Mozart (Salzburger

Festspiele): L'incoronazione di Poppea, Monteverdi

© klassikinfo.de

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DONNERSTAG, 16.08. 15:00 Haus für Mozart

(Salzburger Festspiele): L'italiana in Algeri, Rossini

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): West-Eastern Divan Orchestra 1, Werke von Coleman & Bruckner

© Hugo Glendinning

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Felsenreitschule

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

(Salzburger Festspiele): The Bassarids

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:30 Perner-Insel, Hallein (Salzburger Festspiele): Hunger, Hamsun

19:00 Großes Festspielhaus (Salzburger

Festspiele): Die Zauberflöte, Mozart © Luigi Caputo

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Solistenkonzert Schiff 2, Werke von Bach

© Thomas Brill

123


20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Mozart Quartett Salzburg, Werke von Mozart & Tschaikowsky

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

21:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

FREITAG, 17.08.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SAMSTAG, 18.08. 11:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Wiener Philharmoniker, Blomstedt, Werke von Sibelius & Bruckner

11:00 Stiftung Mozarteum,

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:30 Perner-Insel, Hallein (Salzburger Festspiele): Hunger, Hamsun

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Bolton, Werke von Mozart

15:00 Große Universitätsaula (Salzburger Festspiele): Öffentliche Meisterklasse, Krassimira Stoyanova

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

15:00 Alte Residenz:

19:30 Großes Festspielhaus (Salzburger

17:00 Alte Residenz:

Mozart Klaviersonaten

Festspiele): West-Eastern Divan Orchestra 2, Werke von Brahms, Debussy & Skrjabin

Residenzkonzerte in Salzburg

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:30 Haus für Mozart (Salzburger

Festspiele): L'incoronazione di Poppea, Monteverdi

© Riccardo Dávila

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Beethoven 2, musicAeterna, Currentzis, Werke von Beethoven

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble Altenau, Werke von Mozart

20:00 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): Salome, Strauss

© Robert Workman

124

© Denis Rouvre

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:30 Republic (Salzburger Festspiele): Kommt ein Pferd in die Bar, Grossman

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Die Perser, Aischylos

© privat


19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Camerata Salzburg 3, Norrington, Werke von Haydn, Hartmann & Bartók

20:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Pique Dame

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Solistenkonzert Pollini, Werke von Brahms, Schumann & Chopin

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Haus für Mozart (Salzburger Fest-

spiele): L'italiana in Algeri, Rossini

© TACT International Art Management

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble 1756, Werke von Vivaldi, Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SONNTAG, 19.08.

© ohne Angabe

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Beethoven 3, musicAeterna, Currentzis, Werke von Beethoven

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

11:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Wiener Philharmoniker, Blomstedt, Werke von Sibelius & Bruckner

11:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Mozart-Matinee, Bolton, Werke von Mozart

Recital Maria Held & Eric Chumachenco, Werke von Fritz Kreisler, Mozart, Beethoven & Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

13:30 Hörsaal 101 (Salzburger Festspiele): Operneinführungen für Kinder, Spiel und Spaß mit Mozart, Die Zauberflöte

15:00 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): The Bassarids

MONTAG, 20.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:30 Haus für Mozart (Salzburger

Festspiele): L'incoronazione di Poppea, Monteverdi

© Anne Zeuner

15:00 Große Universitätsaula (Salzburger Festspiele): Oper für Kinder, Die Zauberflöte, Mozart

© Perla Maarek

125


18:30 Perner-Insel, Hallein (Salzburger Festspiele): Hunger, Hamsun

19:30 Salzburger Landestheater

20:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Kommt ein Pferd in die Bar, Grossman

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

(Salzburger Festspiele): Die Perser, Aischylos

Mozart Quartett Salzburg, Werke von Mozart & Leopold Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Großes Festspielhaus (Salzburger Festspiele): London Symphony Orchestra 2, Werke von Mahler

© Jürgen Joost

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal (Salzburger Festspiele): Liederabend Boesch, Martineau, Werke von Schubert, Mahler & Krenek

20:00 Großes Festspielhaus (Salzburger

Festspiele): London Symphony Orchestra 1, Werke von Bernstein, Dvorak & Janacek

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MITTWOCH, 22.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:30 Haus für Mozart (Salzburger

Festspiele): L'incoronazione di Poppea, Monteverdi

19:00 Großes Festspielhaus (Salzburger Festspiele): Pique Dame

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

DIENSTAG, 21.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

(Salzburger Festspiele): Beethoven 4, musicAeterna, Currentzis, Werke von Beethoven

17:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Salzburger Landestheater (Salzbur-

ger Festspiele): Die Perser Aischylos

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Kammerkonzert Quatuor Ébène, Werke von Haydn & Beethoven

20:00 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): Salome, Strauss

© ohne Angabe

20:00 Salzburger Landestheater

(Salzburger Festspiele): Lesungen, Briefe einer Freundschaft, Werke von Henze & Bachmann

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Mozart Quartett Salzburg, Werke von Mozart & Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DONNERSTAG, 23.08. © ohne Angabe

126

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg


17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): es Pêcheurs de perles, Bizet

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Die Perser, Aischylos

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Kammerkonzert Hagen Quartett, Werke von Lutoslawsky, Janacek & Schubert

20:00 Felsenreitschule (Salzburger

Festspiele): Gustav Mahler Jugendorchester, Werke von Webern, Dvorak, Strawinsky

20:00 Universität Mozarteum Solitär © Decca / Simon Fowler

19:30 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): The Bassarids

19:30 Republic (Salzburger Festspiele):

Kommt ein Pferd in die Bar, Grossman

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Die Perser, Aischylos

19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Beethoven 5, musicAeterna, Currentzis, Werke von Beethoven

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Ensemble Altenau, Werke von Mozart

(Salzburger Festspiele): Lesungen, Hommage an Walter Kappacher

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble Altenau, Werke von Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

SAMSTAG, 25.08. 11:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Wiener Philharmoniker, Franz Welster-Möst, Werke von Henze & Wagner

© SalzburgHighlights.com

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

FREITAG, 24.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Die Zauberflöte, Mozart

© Michael Poehn

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 Großes Festspielhaus (Salzburger Festspiele): Pique Dame

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Die Perser, Aischylos

127


19:30 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Abschlusskonzert YSP, Mozarteumorchester Salzburg, Kelly

20:00 Haus für Mozart (Salzburger

Festspiele): Solistenkonzert Buniatishvili, Werke von Brahms, Tschaikowsky & Liszt

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

16:00 Große Universitätsaula

(Salzburger Festspiele): Mozart für Kinder, Die Zauberflöte

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

©salzburg.info

© Julia Wesely

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Ensemble 1756, Werke von Vivaldi, Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

19:30 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): The Bassarids

19:30 Salzburger Landestheater (Salzburger Festspiele): Die Perser, Aischylos

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Parlante-Ensemble Salzburg, Werke von Haydn, Mozart, Schubert

20:30 Großes Festspielhaus (Salzburger

SONNTAG, 26.08. 11:00 Stiftung Mozarteum, Großer Saal

(Salzburger Festspiele): Preisträgerkonzert Internationale Sommerakademie Mozarteum

13:30 Felsenreitschule (Salzburger

Festspiele): 13. Blasmusikkonzert der Wiener Philharmoniker

Festspiele): Berliner Philharmoniker 1, Werke von Strauss & Beethoven

20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MONTAG, 27.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Domplatz (Salzburger Festspiele): Jedermann, Hofmannsthal

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:30 Salzburger Landestheater © neumayer.cc

14:30 Hörsaal 101 (Salzburger Fest-

spiele): Operneinführungen für Kinder, Spiel und Spaß mit Mozart, Die Zauberflöte

(Salzburger Festspiele): Die Perser, Aischylos

20:00 Felsenreitschule (Salzburger Festspiele): Salome, Strauss

15:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Les Pêcheurs de perles, Bizet

128

© ohne Angabe


20:30 Festung Hohensalzburg Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

21:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Berliner Philharmoniker 2, Werke von Dukas, Prokofjew & Schmidt

20:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): A due voci, Netrebko & Eyvazov, Werke von Verdi & Giordano

DIENSTAG, 28.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

© salzburgerfestspiele.at

Mozart Violinsonaten in Salzburg

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Amadeus Consort Salzburg, Werke von Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

DONNERSTAG, 30.08. © salzburg.info

18:30 Haus für Mozart (Salzburger

Festspiele): L'incoronazione di Poppea, Monteverdi

19:30 Stiftung Mozarteum,

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Kammerkonzert Beethoven Klaviertrios 1, M. Barenboim, K. Soltani, D. Barenboim

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Amadeus Consort Salzburg, Werke von Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Salzburg Mozart Ensemble

MITTWOCH, 29.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:00 Stiftung Mozarteum,

Großer Saal (Salzburger Festspiele): Kammerkonzert Beethoven Klaviertrios 2, M. Barenboim, K. Soltani, D. Barenboim

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

18:00 Großes Festspielhaus

(Salzburger Festspiele): Die Zauberflöte, Mozart

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal:

Parlante-Ensemble Salzburg, Werke von Haydn, Mozart, Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldene Saal: Mozart Kammerorchester Salzburg

FREITAG, 31.08. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzerte in Salzburg

17:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten in Salzburg

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten

20:00 Schloss Mirabell Marmorsaal: Parlante-Ensemble Salzburg, Werke von Haydn, Mozart, Schubert

129


IMPRESSUM Patricia Thurner Medieninhaberin & Herausgeberin Chefredaktion & Anzeigenleitung +43 676 / 73 04 335

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Fotos: Patricia Thurner, Salzburger Festspiele, Mozarteumorchster, Rudi Gigler, Musiktage Mondsee, Attergauer Kultursommer, Salzkammergut Festwochen Gmunden, TV Bad Ischl

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Salzburger Wochenspiegel - Juni - August 2018  
Salzburger Wochenspiegel - Juni - August 2018  
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