Page 1

64. Jahrgang | Nr. 325

Salzburgs 1. Veranstaltungskalender und Kulturführer

SALZBURGER FESTSPIELE 21. JULI – 30. AUGUST 2017

ANNA NETREBKO DIE OPERNDIVA MIT DER ÜBERWÄLTI­ GENDEN BÜHNENPRÄSENZ UND ATEM­ BERAUBENDEN STIMME SORGT FÜR EINEN BESONDEREN GLANZ BEI DEN SALZBURGER FESTSPIELEN

& UR ENTT T L KU AINM R RT R FÜ E T EN NE AG

PLADEN T JE

JUNI · JULI · AUGUST 2017 KONZERT · THEATER · JAZZ · MUSEEN GALERIEN · OPER · LESUNGEN · KABARETT GESCHICHTE · MENSCHEN · AUSFLÜGE © Kirk Edwards


Š Patricia Thurner


BLICK VOM MIRABELLGARTEN AUF DIE FESTUNG HOHENSALZBURG


© Blowup/Salzburg

EDITORIAL LEBENSQUALITÄT MIT TRADITION UND MODERNE

Salzburg, das ist für viele Menschen die Stadt schlechthin. Die barocke Perle an der Salzach wird im Sommer für einige Wochen zum Nabel der Kulturwelt, wenn die Salzburger Festspiele mit ihren fantastischen Opernabenden, außergewöhnlichen Konzertreihen und spannenden Schauspiel-Aufführungen den besonderen Glanz in die Mozartstadt transportieren. Wenn man durch die Salzburger Altstadt spaziert, dann sieht man, dass sie von kunstsinnigen, lebenslustigen Fürsterzbischöfen gebaut wurde – ganz Barock und Heiterkeit, voll von Mozartmusik und süßen Mozartkugeln. Es gibt kaum eine Epoche, die in Salzburg nicht ihre baulichen Spuren hinterlassen hat. Die Altstadt selbst ist eine wahre architektonische Schatzkiste. Doch auch das Zeitalter der Moderne hat in Salzburg seine Spuren hinterlassen. Die überraschenden Gegensätze bilden eine faszinierende Mischung, einen interessanten Kontrast zur barocken Architektur, wie zum Beispiel das Museum der Moderne, ein spektakulär angelegtes Gebäude, hoch über den Dächern der Altstadt, direkt an der steil abfallenden Klippe des Mönchsberges. Das Spannungsfeld zwischen der Moderne oder dem Traditionellen durchzieht auch die Kaffeehauskultur dieser Stadt. So kann der Besucher seinen Kaffee im Zeitgenössischen, von Matteo Thun gestalteten „M32“ auf dem Mönchsberg mit einmaliger Aussicht auf die Altstadt genießen, oder ganz ehrwürdig, im ältesten Kaffeehaus von Österreich, im „Tomaselli“, oder im „Bazar“, auf der rechten Uferseite der Salzach. Einen Katzensprung von Salzburg entfernt liegt das Salzkammergut, einer der bezauberndsten Regionen Österreichs. Mit seinen Bergen und kristallklaren Seen verbindet es landschaftliche Schönheit mit Tradition und Kultur. Die regionalen Kulturfestivals sind von höchster Qualität, exzellente Künstler erfreuen das Publikum jedes Jahr aufs Neue mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Attraktionen in Serie – klassische Konzertreihen, feinster Jazz, Literaturschwerpunkte oder Seefeste in traumhafter Landschaft. Die Qual der Wahl oder einfach nur aus dem „Vollen schöpfen“? Entscheiden Sie selbst und genießen Sie Lebens­ qualität in ihrer vielseitigsten Weise. Patricia Thurner


INHALT

06

18

44

72

06 Cecilia Bartoli 14 Salzburg 18 Mozartwoche 2018 34

Salzburger Festspiele Größtes Klassik-Festival der Welt Erfolgreichste Klassikkünstlerin der Gegenwart

Kulturnabel der Welt mit internationalen Stars

Vorschau auf das Klassik Highlight des kommenden Winters

38 Salzkammergut-Festivals 44 74 Ein Blick zum Nachbarn nach Oberösterreich 84 Veranstaltungsprogramm für drei Monate Mozarteumorchester Salzburg

Neue Besetzung des Chefdirigenten

Einzigartige Atmosphäre in bezaubernder Landschaft

120

Impressum


KONZERTSAISON 2017 · 2018

DIE BEGEGNUNG ZWISCHEN DEM MOZARTEUMORCHESTER UND MIR WAR EIN WAHRHAFTIGER BLITZSTRAHL. RICCARDO MINASI

Das neue Programm unter: mozarteumorchester.at

Riccardo Minasi Chefdirigent


Salzburger Festspiele 21. Juli — 30. August 2017 Felsenreitschule

Der neue Intendant Markus Hinterhäuser wird im Opern­ programm fünf Neuinszenierungen, drei halbszenische Aufführungen und zwei konzertante Aufführungen präsentieren.

8

E

röffnet werden die Salzburger Festspiele mit Mozarts Oper „La clemenza di Tito“, inszeniert von Peter Sellars. Der amerikanischen Regisseur, hat bereits 1998 mit Olivier Messiaens Oper Saint Francois D´Assise Festspielgeschichte geschrieben. Der von Kulturjournalisten zum Dirigenten des Jahres 2016 gewählte Teodor Currentzis übernimmt die musikalische Leitung . In den Hauptrollen singen: Russell Thomas in der Rolle des Tito Vespasiano, Golda Schultz als Vitellia, Christina Gansch als Servilia und Marianne Crebassa als Sesto. Teodor Currentzis wird mit dem von ihm in Russland gegründeten Orchester musicAeterna und dem musicAeterna Choir in der Felsenreitschule die Salzburger Festspiele eröffnen. Cecilia Bartoli tritt bereits bei den Pfingstfestspielen in einer ihrer so


© Andreas Kolarik

geliebten Hosenrollen, dem „Ariodante“ auf. Im Sommer stehen fünf weitere Aufführungen von Georg Friedrich Händels Oper Ariodante auf dem Spielplan, in der der Komponist virtuos sämtliche Varianten von Liebe, Macht und Intrige vorführt. Christof Loy inszeniert das Dramma per Musica im Haus für Mozart. Neben Cecilia Bartoli singen Kathryn Lewek als Ginevra, Rolando Villazón als Lurcanio und Christophe Dumaux als Polinesso. Diego Fasolis dirigiert das 2016 von Cecilia Bartoli gegründete Orchester Les Musiciens du Prince – Monaco, es singt der Salzburger Bachchor. Giuseppe Verdis „Aida“ zählt bis heute zu den meistgespielten Opern. Wohl einer der besten Verdi-Kenner unserer Zeit, Riccardo Muti dirigiert die Wiener Philharmoniker und die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor

im Großen Festspielhaus, Anna Netrebko gibt ihr Rollendebüt als Aida!

Das Rollendebüt von Anna Netrebko in der Aida-Produktion sorgt schon im Vorfeld für Glanz Die 1978 in München uraufgeführte Oper“Lear“ von Aribert Reimann basiert auf dem Shakespear’schen Stück King Lear. Die Oper ist ein Meisterwerk des Komponisten, der 2011 den Ernst von Siemens Musikpreis erhielt – quasi den Nobelpreis für musikalisches Schaffen. Sie wird längst zu den wichtigsten Opern des 20. Jahrhunderts gezählt. Franz Welser-Möst dirigiert die Wiener Philharmoniker, es singt die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor. Simon Stone inszeniert die Oper in der Felsenreit-

9


Haus für Mozart schule. In den Hauptrollen singen Gerald Finley als König Lear, Lauri Vasar als Graf von Gloster, Evelyn Herlitzius als Goneril, Gun-Brit Barkmin als Regan und Anna Prohaska als Cordelia.

Intendant Markus Hinterhäuser stellt den heurigen Festspiel-Sommer unter den Titel „Epizentrum des Besonderen" Mit drei halbszenischen Aufführungen feiern die Salzburger Festspiele den 450. Geburtstag von Claudio Monteverdi, jenes Komponisten, der als Mitbegründer der Gattung Oper gilt. Sir John Eliot Gardiner, einer der großen Barock-Spezialisten unserer Zeit, bringt gemeinsam mit Elsa Rooke (Regie) alle drei erhaltenen Mon-

10

teverdi-Opern in einem Zyklus in der Felsenreitschule zur halbszenischen Aufführung. Er musiziert mit den von ihm gegründeten English Baroque Soloists und dem Monteverdi Choir. Es singen: Krystian Adam, Romina Basso, Hana Blažíková, Francesca Boncompagni und andere. Sein 1607 uraufgeführter L‘Orfeo hat für Salzburg eine besondere Bedeutung. „Orfeo“ ist die erste Oper, die nördlich der Alpen aufgeführt wurde, nämlich 1614 im Carabinierisaal der Alten Residenz und nicht, wie fälschlicherweise manchmal behauptet wurde, im Steintheater in Hellbrunn. Für Il ritorno d’Ulisse in patria nutzte der Komponist die Odyssee von Homer als Grundlage. Und mit der Oper „L’incoronazione di


© Luigi Caputo

Poppea“, uraufgeführt 1643, behandelte Monteverdi erstmals ein historisches Sujet: die erotische Obsession des Kaisers Nero für die machthungrige Poppea.

"Die Strategien der Macht ziehen sich wie ein roter Faden durch das Opern­ programm mit fünf Neuinszenierungen"

Die beiden konzertanten Opern sollen ein echtes Sängerfest werden. „Delikat und voller Pathos“, so empfand Komponist Giuseppe Verdi das Sujet seiner 1844 geschriebenen Oper“ I due foscari“. Bei den Salzburger Festspielen 2017 wird das Werk zweimal konzertant aufgeführt. In der Hauptrolle singt Plácido Domingo den Francesco Foscari, an seiner Seite Maria Agresta als Lucrezia Contarini, Joseph Calleja als Jacopo Foscari u.a. Michele Mariotti di­ rigiert das Mozerteumorchester Salzburg, es singt der Philharmonia Chor Wien.

Gaetano Donizettis „Lucrezia Borgia“ steht ebenfalls als konzertante Aufführung zweimal auf dem Spielplan der Salzburger Festspiele 2017. Es singen: Ildar Abdrazakov als Don Alfonso, Krassimira Stoyanova als Donna Lucrezia Borgia, Juan Diego Flórez als Gennaro. Marco Armiliato dirigiert das Mozarteumorchester Salzburg, es singt die Konzertvereinigung Wie­ner Staatsopernchor. Die neue Schauspielchefin Bettina Hering stellt in ihrem Spielplan Bezüge zu den Opern her, wie sie erläuterte. Konzertchef Florian Wiegand schilderte, dass er das

11


Programm zusammen mit Hinterhäuser erstellt hat. Man habe nicht Strategien ändern, sondern das Augenmerk auf sinnhafte Konstellationen und Verknüpfungen gelegt. Wiegand versprach eine “einzigartige Ouverture spirituelle”, die in ihrem sechsten Jahr 2017 unter dem Motto “Transfiguration” steht. Die aufgeführten Werke sind auch ein Bindeglied zum Hauptprogramm, wie Wiegand erklärte. Sir Simon Rattle wird im nächsten Jahr zum letzten Mal als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker nach Salzburg kommen und Anne-Sophie Mutter feiert im kommenden Jahr ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum in Salzburg.

Jedermann, der Klassiker am Salzburger Domplatz Jedes Jahr lockt die Aufführung des „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal tausende Festspielgäste nach Salzburg. Der Salzburger Jedermann findet seit 1920 auf dem Domplatz statt – eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte, die jeden Sommer mit beispiellosen Inszenierungen und hochka­ rätigen Darstellern fortgesetzt wird. Eine Jedermann Vorstellung, die unter freiem Himmel und vor der Kulisse der Salzburger Altstadt ist ein unvergessliches Erlebnis und gehört zum Herzstück der Salzburger Festspiele. Als der Jedermann von Hugo von Hofmannsthal vor 105 Jahren erstmalig gespielt wurde, noch dazu in Berlin im Circus Schumann, in der Regie des Shootingstars Max Reinhardt, jubelte das Publikum und die Kritik schüttelte ungläu-

12

big den Kopf. Man prophezeite dem Werk eine kurze Lebens­ dauer und bescheinigte ihm literarische und weltanschauliche Nichtswürdigkeit. Das Publikum jubelte weiter und stürmte die bald im gesamten deutschsprachigen Raum stattfindenden Vorstellungen. Dabei ist es geblieben. Selten hat ein Theaterstück derartig vernichtende Besprechungen ausgehalten und sich gleichzeitig derartiger Beliebtheit erfreut. Ein Wunder gewissermaßen. Oder auch nur eine tiefere Wahrheit des Theaters. Den Festspielen ist es gelungen, mit Regisseur Michael Sturminger, Renate Martin und Andreas Donhauser, die die Ausstattung übernehmen werden, ein erprobtes und erfolgreiches Team für den neuen Jedermann 2017 zu engagieren: Tobias Moretti wird als Jedermann am Domplatz zu sehen sein, die Buhlschaft an seiner Seite ist Schauspielerin Stefanie Reinsperger. Moretti war schon von 2002 bis 2005 als "Teufel" sowie als "Guter Gesell" in dem Drama zu sehen.

Und falls Sie keine Karten mehr bekommen können: Bei den Siemens Festspiel-Nächten haben Sie kostenlos die Möglichkeit, außergewöhnliche Opern und Konzerte vergangener Jahre ebenso wie aktuelle Produktionen der laufenden Festspiele auf einer Großbildleinwand am Kapitelplatz zu genießen.


Jedermann Aufführung 2015 vor dem Salzburger Domplatz

© Rudi Gigler

13


Salzburger Festspiele

“AIDA“ mit Starbesetzung Aida ist Giuseppe Verdis drittletzte Oper – ihr folgten in großem Zeitabstand nur noch „Otello“ und „Falstaff“ nach Shakespeare. Dass „Aida“ ihre erfolgreiche Uraufführung 1871 am damals neuen Opernhaus in Kairo erlebt hat, ist hinlänglich bekannt. Die zäh sich haltende Behauptung, sie sei zur Eröffnung des Suezkanals komponiert worden, ist jedoch falsch. Man hatte Verdi lediglich um eine feierliche Hymne gebeten, aber der lehnte ab. Er sei schließlich kein Komponist für „Gelegenheitsstücke“.

"Aida" ist das Highlight des Festspiel-Sommers 2017 Initiatoren für „Aida“ waren der ägyptische Khedive Ismail Pascha mit seinem Wunsch nach einem Werk, das auf rein ägyptischen Quellen basieren sollte, sowie der berühmte französische Archäologe Auguste Mariette, der vor der Abfassung des ersten Aida-Szenariums das halbe antike Ägypten ausgegraben hatte. Tatsächlich hat Verdi während der Vorbereitung auch Erkundigungen über ägyptische Geografie, religiöse Traditionen und antike Musikinstrumente eingeholt, was sich in den sogenannten „ägyptischen Trompeten“ niederschlug, die eigens für den be-

14

rühmtberüchtigten „Triumphmarsch“ entworfen wurden und vor allem optisch an altägyptische Instrumente erinnern. Wer Verdis Musik aufmerksam hört, weiß aber, dass es dem Komponisten nicht um musikalisierte Historie ging, sondern – wie in so vielen seiner Opern – um Kritik an einer menschenverachtenden Gesellschaft, diesmal eben im ägyptischen Gewande. „Aida“ sei „Verdis schönstes Werk“, schrieb der zeitgenössische Komponist Dieter Schnebel und pries ihre Musik als „ein warmes Humanum, welche das menschliche Leiden des Einzelnen wie der Vielen in Natur und Welt zur künstlerischen Utopie von tragischer Schönheit wie schöner Tragik überführt“. Giuseppe Verdis „Aida“ zählt bis heute zu den meistgespielten Opern, bei den Salzburger Festspielen steht sie erst zum zweiten Mal – nach 37 Jahren - auf dem Spielplan. Riccardo Muti, wohl einer der besten Verdi-Kenner unserer Zeit, dirigiert die Wiener Philharmoniker und die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor im Großen Festspielhaus. Für die Regie konnte eine der bedeutendsten zeitgenössischen bildenden Künstlerinnen – die iranische Filmemacherin, Fotografin und Videokünstlerin Shirin Neshat – gewonnen werden. Es ist


ihre erste Opernregie. Anna Netrebko gibt ihr Rollendebüt als Aida. An ihrer Seite singen Ekaterina Semenchuk die Amneris und Francesco Meli den Radamès. In den letzten beiden Vorstellungen singen Vittoria Yeo die Aida

und Yusif Eyvazov den Radamès. Nach der Premiere am 6. August findet eine Gala-Soiree zu Ehren der Künstler in der Salzburger Residenz statt. Der Reinerlös fließt in die Jugendarbeit der Salzburger Festspiele.

Riccardo Muti

Anna Netrebko © www.ricardomuti.com

Ekaterina Semenchuk

© Monika Rittershaus

© Sheila Rock © Monika Rittershaus © Rudi Gigler

15


CECILIA BARTOLI W

enn Cecilia Bartoli singt, ist vieles anders. Kritiker suchen nach neuen Metaphern, weil das gängige Vokabular nicht ausreicht. In ihrer Kehle, heißt es, müsse „ein Nest von Nachtigallen verborgen“ sein. Und überhaupt: Ihr angemessen seien schlicht und einfach „Liebesbekenntnisse“. In nüchternen Worten lässt sich das Phänomen Bartoli nicht fassen, auch nicht in Fakten und Zahlen. Aber sie be­legen auf ihre Weise, wie viel Cecilia Bartoli mit ihrer Musik bewegt.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Cecilia Bartoli unbestreitbar eine der führenden Künstlerinnen der klassischen Musik Von ihren Bild- und Tonträgeraufnahmen wurden mehr als 10 Millionen weltweit verkauft. Cecilia Bartoli ist, an Zahlen gemessen, die erfolgreichste Klassik-Künstlerin der Gegenwart und eine der populärsten Sängerinnen unserer Zeit. Dabei kommt sie ohne jede marktübliche Popularisierung aus. Offen für Entdeckungen, macht sie erlesene, thematisch durchdachte Projekte zu Welterfolgen. The Vivaldi Album, Italian Arias (von Gluck), The Salieri Album, Opera proibita, Maria,

16

Sacrificium, Mission und St. Petersburg wurden mit zahlreichen Schallplattenpreisen ausgezeichnet, darunter fünf Grammys. Ihre Konzerte führen sie in die bedeutendsten Säle Europas, Amerikas, Asiens und Australiens. Zuletzt waren es vor allem Spitzenensembles der historischen Aufführungspraxis, die sie auf ihren Erkundungen begleitet haben, unter ihnen die Akademie für Alte Musik Berlin, Les Arts Florissants, I Barocchisti, der Concentus Musicus Wien, das Freiburger Barockorchester, Il Giardino Armonico, das Kammerorchester Basel, Les Musiciens du Louvre Grenoble und das Zürcher Orchester La Scintilla. Selbstverständlich hat Cecilia Bartoli auch mit vielen führenden Symphonieorchestern musiziert. Höhepunkte dieser Arbeit waren Programme, die sie mit den Wiener Philharmonikern entwickelt und realisiert hat. Im Sommer 2016 ist sie zum ersten Mal mit dem von ihr ins Leben gerufenen und in Monaco beheimateten Orchester Les Musiciens du Prince aufgetreten. 2012 wurde Cecilia Bartoli Künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele; ihr Vertrag wurde kürzlich bis 2021 verlängert. Ihre besondere Fähigkeit,


© Uli Weber/Decca

17


Künstlerisches mit Konzeptionellem zu verbinden, findet hier ein ideales Wirkungsfeld. Salzburg ist nun auch wichtiger Schauplatz ihrer Tätigkeit als Opernsängerin. 2013 fand hier Cecilia Bartolis Bühnendebüt als Norma statt – ein Meilenstein ihrer Karriere; Stationen ihrer Bühnenlaufbahn waren zuvor schon die Metropolitan Opera in New York, das Royal Opera House, Covent Garden, die Mailänder Scala, die Bayerische Staatsoper, das Opernhaus Zürich und das Théâtre des ChampsÉlysées in Paris. Zürich bildete im Herbst 2015 die erste Station einer „Tournee“ der Salzburger Produktion von Norma: Nach Monte Carlo singt Cecilia Bartoli 2016 diese Rolle auch beim Edinburgh Festival, am Théâtre des Champs-Élysées und in BadenBaden.

Immer wieder auf neuen, musikalischen Entdeckungsreisen Einen „Karriereplan“, erinnert sich die in Rom geborene Sängerin, habe es nicht gegeben: nur den Wunsch, Musik zu machen. Ihre Mutter, Silvana Bazzoni, unterrichtete sie im Gesang und blieb ihre einzige Lehrerin. Daniel Barenboim, Riccardo Muti, Herbert von Karajan und Nikolaus Harnoncourt suchten schon früh die Zusammenarbeit mit ihr. Die Künstlerin erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Léonnie-Sonning-Musikpreis (2010), der Herbert-von-KarajanPreis (2012) und der Polar Music Prize (2016).

18

© Uli Weber/Decca


TERMINE 02.und 05. Juni 2017 / 16., 18., 22., 25., und 28. August Haus für Mozart; Georg Friedrich Händel „Ariodante“ 04. Juni 2017 19 Uhr; Haus für Mozart; Gioachino Rossini „La donna del lago“

19


„Die Salzburger Festspi

20


piele und ihre Künstler“

Das größte Klassik-Festival der Welt startet am 21. Juli und dauert bis zum 30. August und ist jedes Jahr aufs Neue ein Höhepunkt des kulturellen Lebens. Seit ihrer Geburtsstunde im Jahre 1920 zeichnet sich dieses Festival durch höchste musikalische Qualität, das Engagement internationaler Künstler und eine geglückte Kombination aus Tradition und Moderne aus. Alljährlich werden rund 200 Veranstaltungen im Juli und August von mehr als 250.000 Gästen besucht.

Die brillanten Soprane und Te­ nöre, die Pianisten, Geiger und Dirigenten – sie bringen jedes Jahr einen besonderen Glanz nach Salzburg. Ihre Attraktivität ist eine Draufgabe zur Musik, doch sie hilft auch, die Konzertsäle zu füllen. Kaum eine andere Kunstform transportiert die Aura von Status und Qualität so gut wie klassische Musik. Für einige Wochen wird die Mozartstadt zum Nabel der Kulturwelt mit ihren internationalen Top Stars.

© Luigi Caputo

21


Salzburger Festspiele 2017

ANNA NETREBKO

© Kirk Edwards

A

nna Netrebko hat den Begriff des Opernstars neu definiert und zählt zu den prominentesten Sängerinnen der Gegenwart. 2007 wurde sie als erste klassische Musikerin in die Liste „Time 100“, die von der Zeitschrift Time vorgenommen Auswahl der 100 einflussreichsten Menschen der Welt, aufgenommen. Seit ihrem triumphalen Salzburger Festspieldebüt als Donna Anna (Don Giovanni) im Jahr 2002 tritt Anna Netrebko an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt auf. Zu den Rollen, in denen sie bejubelt wurde, zählen Puccinis Mimì und Manon Lescaut, Verdis Violetta und Lady Macbeth, Bellinis Giulietta, Elvira und Amina, Mozarts Donna Anna und Susanna, Donizettis Norina, Adina, Lucia und Anna Bolena, Mas-

22

senets Manon, Gounods Juliette sowie Tschaikowskis Tatjana und Iolanta. Bei den Salzburger Festspielen war sie zuletzt 2014 und 2015 als Leonora (Il trovatore) zu Gast. In der Saison 2015/16 gastierte sie als Leonora an der Metropolitan Opera und in einer Neuproduktion an der Pariser Opéra, gab ihr szenisches Rollendebüt als Verdis Giovanna d’Arco zur Saisoneröffnung der Mailänder Scala und war in Dresden erstmals als Elsa (Lohengrin) zu erleben. Außerdem unternahm sie eine Konzerttournee nach Asien und gab an der Met ihr New Yorker Liederabend-Debüt. Zu künftigen Projekten zählen Manon Lescaut an der Met, Lady Macbeth in München, Leonora in einer Neuproduktion in Wien sowie Tatjana an der Met und der Pariser Opera. Neben ihren Opernauftritten ist Anna Netrebko auf der ganzen Welt in Konzerten zu erleben – in renommierten Konzertsälen, aber auch in Stadien mit zehntausenden Besuchern. Viele ihrer Open-Air-Konzerte, u.a. in der Berliner Waldbühne, in Schloss Schönbrunn und auf dem Roten Platz in Moskau, wurden international im Fernsehen übertragen. 2014 sang sie bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Sotschi die Olympische Hymne Anna Netrebko hat eine umfangreiche Diskografie vorzuweisen – darunter mehrere Soloalben für Deutsche Grammophon, die alle Bestseller waren – und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht: Sie wurde von Musical America zur Musikerin des Jahres 2008 ernannt und erhielt den


Künstlerportrait deutschen Bambi, den Classical BRIT Award als Sängerin des Jahres und weibliche Künstlerin des Jahres sowie zehn ECHO Klassik-Preise. Sie ist Trägerin des Russischen Staatspreises (2005) und des Titels „Volkskünstler Russlands“ (2008). Anna Netrebko wurde 1971 im russischen Krasnodar geboren und am Konservatorium in St. Petersburg ausgebildet. Als leidenschaftliche Botschafterin für das Wohlergehen von Kindern unterstützt sie eine Reihe karitativer Organisationen, darunter SOSKinderdorf International und die Russische Gesellschaft für Kinderwohlfahrt.

TERMINE 6., 9., 12., 16., 19., 22., + 25. August Großes Festspielhaus; Giuseppe Verdi „AIDA“

ELĪNA GARANČA

Elīna Garanča wurde als Tochter einer Musikerfamilie in Riga geboren und studierte an der Lettischen Musikakademie bei ihrer Mutter. Sie gewann 1999 den Mirjam-Helin-Gesangswettbewerb und war 2001 Finalistin im BBC Cardiff Singer of the WorldWettbewerb. Elīna Garanča ist Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon und wurde bereits drei Mal mit einem Echo Klassik ausgezeichnet: 2007 und 2010 als Sängerin des Jahres und 2013 für Romantique (Solistische Einspielung des Jahres / Gesang). Ihre neueste, von der Kritik hochgelobte Einspielung Meditation ist im Herbst 2014 erschienen. Unter anderen Partien ist sie insbesondere für ihre Darstellung von Bizets Carmen berühmt, als die sie sowohl am Royal Opera House Covent Garden wie auch an der Metropolitan Opera stürmisch gefeiert wurde. Die New York Times bezeichnete sie als „die beste Carmen seit 25 Jahren“. Elīna Garanča tritt regel­ mäßig an der Wiener Staatsoper, der Metropolitan Opera New York, dem Royal Opera House Covent Garden, dem Festspielhaus Baden-Baden, der Bayerischen Staatsoper München und der Deutschen Oper Berlin auf und ist in zahlreichen Konzerten, Festivals und Liederabenden weltweit zu erleben. Ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen gab Elīna Garanča 2003 als Annio in La clemenza di Tito.

TERMIN © Paul Schirnhofer

3. August Haus für Mozart | Liederabend

23


Salzburger Festspiele 2017

ANDRÁS SCHIFF

A

ndrás Schiff wurde 1953 in Budapest geboren. Den ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von fünf Jahren bei Elisabeth Vadász. Später setzte er sein Studium an der Franz-LisztAkademie in Budapest bei Prof. Pál Kadosa, György Kurtág und Ferenc Rados sowie bei George Malcolm in London fort. Ein wichtiger Teil seiner Tätigkeit sind Klavierabende, und da im Besonderen die zyklischen Aufführungen der Klavierwerke von Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin, Schumann und Bartók. Seit 2004 hat András Schiff in mehr als 20 Städten den kompletten Zyklus sämtlicher Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven in chronologischer Reihenfolge aufgeführt. Deren Live-Mitschnitte aus der Tonhalle Zürich auf CD (ECM) erhielten höchste Auszeichnungen. Für seine Einspielung Geistervariationen

24

mit Werken von Robert Schumann (ECM) erhielt András Schiff den International Classical Music Award 2012 in der Kategorie „Solo Instrumental Recording of the Year“. 1999 gründete er sein eigenes Kammerorchester, die Cappella Andrea Barca, mit der er, wie auch mit dem Chamber Orchestra of Europe, als Dirigent und Solist eng zusammenarbeitet. Seit früher Jugendzeit ist András Schiff ein leidenschaftlicher Kammermusiker. Von 1989 bis 1998 leitete er die Musiktage Mondsee, ein Kammermusikfestival, das hohe internationale Anerkennung fand. Gemeinsam mit Heinz Holliger hatte er von 1995 bis 2013 die Künstlerische Leitung der Ittinger Pfingstkonzerte in der Kartause Ittingen, Schweiz, inne. Seit 1998 findet im Teatro Olimpico in Vicenza unter der Leitung von András Schiff die Konzertreihe Omaggio a Palladio statt. András Schiff wurde mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet. Er wurde im Juni 2006 für seinen außerordentlichen Rang als Beethoven-Interpret durch die Wahl zum Ehrenmitglied des Beethoven-Hauses Bonn gewürdigt. Im September 2008 erhielt András Schiff die Medaille der Wigmore Hall für sein dortiges 30-jähriges musikalisches Wirken. András Schiff ist außerdem Träger des Robert-Schumann-Preises der Stadt Zwickau des Jahres 2011. Im Januar 2012 wurde dem Künstler die Goldene Mozart-Medaille der Internationalen Stiftung Mozarteum verliehen. Im Frühjahr 2011 hat András Schiff für Aufsehen gesorgt, als er öffentlich gegen die


Künstlerportrait alarmierende politische Entwicklung in Ungarn Stellung bezog. Aus den teilweise beleidigenden Angriffen, denen er sich daraufhin vonseiten ungarischer Na­ tionalisten ausgesetzt sah, hat András Schiff die Konsequenz gezogen, in seiner Heimat keine Konzerte mehr zu geben. Im Juni 2014 wurde er von Queen Elizabeth II. für seine Verdienste um die Musik in den Adelsstand erhoben.

TERMINE 27., 29. Juli + 02. August Mozarteum, Großer Saal; Solistenkonzert

ANNE-SOPHIE MUTTER

© Monika Hoefler

A

nne-Sophie Mutter gehört seit knapp vier Jahrzehnten zu den großen Geigenvirtuosinnen und -virtuosen unserer Zeit. Ihre internationale Karriere be-

gann sie 1976 bei den Festspielen in Luzern. Ein Jahr danach trat sie als Solistin bei den Salzburger Pfingstkonzerten unter der Leitung von Herbert von Karajan auf. Die viermalige Grammy-Gewinnerin konzertiert weltweit in allen bedeutenden Musikzentren, wobei sie dem klassischen Repertoire genauso verpflichtet ist wie der zeitgenössischen Musik. 24 Werke hat sie bislang uraufgeführt – Sebastian Currier, Henri Dutilleux, Sofia Gubaidulina, Witold Lutosławski, Norbert Moret, Krzysztof Penderecki, André Previn und Wolfgang Rihm haben für Anne-Sophie Mutter kompo niert. Darüber hinaus widmet sie sich zahlreichen Benefizprojekten und der Förderung musikalischen Spitzennachwuchses: Im Herbst 1997 gründete sie den Freundeskreis Anne-Sophie Mutter Stiftung e. V., dem 2008 die Anne-Sophie Mutter Stiftung zur Seite gestellt wurde. Im Rahmen dieser beiden gemeinnützigen Institutionen werden die Sti­pendiaten nach ihren individuellen Bedürfnissen unterstützt. Seit 2011 teilt Anne-Sophie Mutter regelmäßig das Rampenlicht mit ihrem Stipendiaten-EnsembleMutter’s Virtuosi.

TERMINE 4. Juni Großes Festspielhaus; Jubiläumskonzert 26. August Großes Festspielhaus; Solistenkonzert 29. August Großes Festspielhaus, Orchesterkonzert f. Violine

25


Salzburger Festspiele 2017

GOLDA SCHULTZ

© Jarryd Coetsee

Die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz absolvierte die renommierte Juilliard School in New York und war Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, auf deren Hauptbühne sie 2012 als Gräfin Almaviva (Le nozze di Figaro) debütierte und 2014 im Rahmen der Münchner Opernfestspiele als Sophie (Der Rosenkavalier) bejubelt wurde. In der Spielzeit 2013/14 war sie Ensemblemitglied des Stadt­ theaters Klagenfurt, wo sie in Neuproduktionen als Sophie und Cleopatra (Giulio Cesare) große Erfolge feierte. Seit der Spielzeit 2014/15 gehört sie dem Ensemble der Bayerischen Staatsoper an und war dort in ihrer ersten Saison in Rollen wie Musetta (La bohème), Micaëla (Carmen) und Freia (Das Rheingold) zu erleben. Außerhalb von München kehrte sie als Gräfin

26

Almaviva an die Cape Town Opera zurück und gab im Mai 2015 ihr Debüt an der Hamburgischen Staatsoper in der Uraufführung von Beat Furrers la bianca notte unter Simone Young. Nach ihrem Salzburger Festspieldebüt als Sophie gibt Golda Schultz in der Spielzeit 2015/16 ihre Rollen­ debüts als Liù (Turandot) unter Dan Ettinger an der Bayerischen Staatsoper und als Fiordiligi (Così fan tutte) unter Alexander Soddy am Stadttheater Klagenfurt. In München wird sie außerdem als Fiordiligi, Ines (Il trovatore) und Micaëla (Carmen) auf der Bühne stehen. Auf dem Konzertpodium war Golda Schultz 2014/15 als Marzelline (Fidelio) im Rahmen ei­ner Japan-Tournee der Deutschen Kammerphilharmonie unter Paavo Järvi, in einer Richard-Strauss-Gala unter Franz Welser-Möst an der Bayerischen Staatsoper, in Mendelssohns Sommernachtstraum unter Paavo Järvi beim Rheingau Musik Festival, in Strauss’ Brentano-Liedern mit dem Isländischen Symphonieorchester unter Andrew Litton sowie in Liederabenden und Konzerten beim Kammermusikfestival Risør in Norwegen zu hören.

TERMINE 27. + 30. Juli, 04., 13., 17., 19. + 21. August Felsenreitschule; W. A. Mozart „La clemenza di Tito“


Künstlerportrait

GRIGORY SOKOLOV

© Artists Management Company Franco Panozzo

D

er einzigartige, unwiederhol­bare Charakter von live gespielter Musik ist ein entscheidender Aspekt, um die Ausdrucksschönheit und die bezwingende Ehrlichkeit von Grigory Sokolovs Kunst zu verstehen. Die poetischen Interpretationen des russischen Pianisten, die mit mystischer Intensität im Konzertsaal lebendig werden, basieren auf einer fundierten Kenntnis seines umfangreichen Repertoires. So umfassen seine Rezital-Programme die gesamte Musikgeschichte: von Transkriptionen geistlicher Polyphonie des Mittelalters und Werken für ein Tasteninstrument von Byrd, Couperin, Rameau, Froberger und Bach, über das klassische und romantische Repertoire, besonders Beethoven Schubert, Schumann, Chopin, und Brahms bis hin zu Schlüsselkompositionen des 20. Jahrhunderts

von Prokofjew, Ravel, Skriabin, Rachmaninow, Schönberg und Strawinsky.Bei Klavierliebhabern gilt Sokolov weithin als der größte Pianist der Gegenwart und er wird als Künstler wegen seiner visionären Kräfte, seiner faszinierenden Spontaneität und seiner uneingeschränkten Hingabe an die Musik bewundert. Grigory Sokolov wurde in Leningrad (dem heutigen St. Petersburg) geboren. Als Fünfjähriger begann er mit dem Klavierspiel, zwei Jahre danach nahm er sein Studium bei Liya Zelikhman an der Zentralen Musikschule des Leningrader Konservatoriums auf, und mit 12 Jahren gab er sein erstes Rezital in seiner Heimatstadt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion begann Sokolov, in den großen internationalen Konzertsälen und bei den wichtigsten Festivals aufzutreten. Als Konzertsolist arbeitete er mit den besten Orchestern, beispielsweise den New Yorker Philharmonikern, dem Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra London, dem Orchestra del teatro alla Scala, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Münchner Philharmonikern, bevor er sich letztlich entschloss, nur noch Solo-Rezitals zu spielen. Heute gibt Grigory Sokolov etwa 70 Konzerte pro Spielzeit; dabei widmet er sich jeweils völlig einem einzigen Programm.

TERMIN 1. August Großes Festspielhaus; Solistenkonzert

27


Salzburger Festspiele 2017

ANNA PROHASKA

© Harald Hoffmann/ DG

D

ie Sopranistin Anna Prohaska debütierte mit 18 Jahren an der Komischen Oper Berlin, mit 23 an der Berliner Staatsoper und mit 24 bei den Berliner Philharmonikern. Sie wurde u. a. mit einem Echo Klassik, dem Daphne-Preis der TheaterGemeinde Berlin, dem Schneider-SchottMusikpreis und 2016 mit dem Berliner Kunstpreis in der Sek­ tion Darstellende Kunst ausgezeichnet. Seit ihrem Salzburger Festspieldebüt 2008 in Rusalka war Anna Prohaska hier u. a. als Zerlina und Despina, in Nonos Al gran sole carico d’amore, in zwei Soloabenden sowie in Konzerten mit dem Mozarteumorchester, dem NHK Symphony Orchestra und den Wiener Philharmonikern zu erleben.

28

An der Bayerischen Staatsoper sang sie Blondchen, Adele und Inanna (Widmanns Babylon), an der Mailänder Scala Zerlina, eine Rolle, die sie auch beim Gastspiel dieses Hauses am Bolschoi-Theater in Moskau übernahm. Am Theater an der Wien gastierte sie als Marzelline und Anne Trulove (The Rake’s Progress). Sie gab ihr Debüt an Covent Garden als Sœur Constance (Dialogues des Carmélites) und stand im Festspielhaus Baden-Baden als Blondchen unter Nézet-Séguin und als Sophie (Der Rosenkavalier) unter Rattle auf der Bühne. Anna Prohaska ist Ensemblemitglied der Berliner Staatsoper und war dort in Rollen wie Pamina, Anne Trulove, Susanna, Sophie, Blondchen, Zerlina, Despina, Poppea (Händels Agrippina), Ännchen, Oscar und Frasquita zu hören, wobei sie mit Dirigenten wie Barenboim, Rattle, Dudamel, Jordan, Metzmacher und Jacobs zusammenarbeitete. Auf dem Konzertpodium sang sie u. a. mit dem Cleveland Orchestra unter Welser-Möst, den Wiener Philharmonikern (Boulez), den Berliner Philharmonikern (Rattle, Harding und Abbado), dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (Jansons, Harding, Antonini und Labadie), dem London Symphony Orchestra (Rattle), dem Lucerne Festival Orchestra (Abbado), dem Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela (Abbado), dem Los Angeles Philharmonic Orchestra (Dudamel), dem Boston Symphony Orchestra (von Dohnányi) und Il Giardino Armo-


Künstlerportrait nico (Antonini). Sie gab Liederabende in Schwarzenberg, Dortmund, Salzburg, Edinburgh, Luzern, Berlin, Wien, London und Amsterdam, in denen sie von Pianisten wie Eric Schneider, András Schiff und Daniel Barenboim begleitet wurde.

TERMINE 20., 23., 26. + 29 August Felsenreitschule; Aribert Reimann „Lear“

FAZIL SAY

© Marco Borggrev

F

azıl Say kam am 14. Januar 1970 in Ankara zur Welt. Mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren, wurde Fazıl Say als Kind operiert. Der zuständige Arzt empfahl Fazıls Eltern, ihn ein Blasinstrument erlernen zu lassen, um seine durch die Spalte beeinträchtigte Mund-

muskulatur zu trainieren. Seine Eltern schenkten ihm später eine elektronische Orgel, auf der er Mozart- und Beethoven-Sinfonien spielte. Mit fünf Jahren bekam er Klavierunterricht. 1985 leiteten David Levine und Aribert Reimann einen Workshop in Ankara, wo sie auf Fazıl aufmerksam wurden, der damals Klavier und Komposition am staatlichen Konservatorium studierte. Sie holten ihn 1987 an die Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, wo er bei David Levine das Fach Klavier studierte. Er wechselte 1992 zur Universität der Künste Berlin und studierte dort bis 1995. Während dieser Zeit nahm er an drei Wettbewerben teil, von denen er 1994 die „Young Concert Artists International Auditions“ in New York gewann. Damit begann Says internationale Karriere. Wenn Fazil Say die ersten Töne anschlägt spürt man sofort: Dieses Konzert ist anders als gewohnt. Direkter, offener, anregender. Die Musik trifft mitten ins Herz. Fazil Say spielt Musik nicht, er „verkörpert“ sie, es bricht einfach aus ihm heraus: Ein Vulkan an Kreativität und schöpferischer Phantasie, ein orientalischer Geschichtenerzähler, der Mozart in ostanatolischen Dörfern spielt und tür­ kische Melodien bei den Salzburger Festspielen oder beim Jazzfestival in Montreux, er überschreitet Grenzen. Der Pariser „Le Figaro“ nennt ihn einen der „bedeutendsten Künstler des 21. Jahrhunderts“. Er ist ein Abenteurer zwischen den Welten, lasst sich nicht festle-

29


Salzburger Festspiele 2017 gen und geht konsequent seinen eigenen Weg. Fazıl Say ist eines der wenigen Universalgenies der Musikwelt: ob als herausragender Pianist, Komponist oder bahnbrechender Gesellschaftskritiker. Sein Geheimnis ist seine unglaubliche Ehrlichkeit und Authentizität. So ist seine Fangemeinde nahezu grenzenlos und bunt. Das liegt daran, dass er jedem etwas zu sagen hat und seine Kunst keine Übersetzung braucht, sondern ganz direkt zu Herzen geht.

TERMIN 8. August Mozarteum, Großer Saal, Liederabend

HAGEN QUARTETT

© Marco Borggrev

30

D

ie Saison 2014/2015 steht nach den großen Erfolgen des Beethoven-Zyklus in 2013/ 2014 und nach der international gefeierten 30. Jubiläumssaison des „definitiv berühmteste[n] Quartett[s]“ (Neue Zürcher Zeitung) nun ganz im Zeichen Mozarts. Das Hagen Quartett wird mit der Aufführung der zehn großen Streichquartetten in den größten und wichtigsten Musikmetropolen der Welt zu Gast sein, darunter Tokio, London, Hamburg, Wien und Salzburg, um nur einige zu nennen. Mit gleich zwei neuen Einspielungen feierte das WeltklasseEnsemble (Fono Forum) seinen Geburtstag. Von der internationalen Presse wurden die beim CD-Label myrios classics erschienen Aufnahmen mit Werken von Mozart, Webern, Beethoven, Grieg und Brahms (letzteres mit Jörg Widmann, Klarinette) hoch gelobt und mehrfach ausgezeichnet. Das Hagen Quartett wurde 2011 mit dem ECHO Klassik als Ensemble des Jahres ausgezeichnet und 2012 zum Ehrenmitglied des Wiener Konzerthauses ernannt. Die beispiellose drei Jahrzehnte dauernde Karriere des Hagen Quartetts begann 1981. Die ersten Jahre, geprägt von Wettbewerbserfolgen und einem Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon Gesellschaft, mit der innerhalb einer zwanzig­jährigen Zusammenarbeit ca. 45 CD Einspielungen entstanden sind, galten der Erarbeitung des schier endlosen Quartettrepertoires, woraus sich das unverwechselbare Profil der


Künstlerportrait Hagens entwickelt hat. Die Zusammenarbeit mit Künstlerpersönlichkeiten wie Nikolaus Harnoncourt und György Kurtág ist dem Hagen Quartett ebenso wichtig wie gemeinsame Konzertauftritte mit Maurizio Pollini, Mitsuko Uchida, Sabine Meyer, Krystian Zimerman, Heinrich Schiff oder Jörg Widmann. Das Konzertrepertoire und die Diskographie des Quartetts umfassen mit Werken der frühen Epochen über Haydn bis Kurtág die gesamte Geschichte des Streichquartetts. Das Hagen Quartett pflegt und vertieft den Kontakt mit Komponistinnen und Komponisten seiner Generation, sei es mit der Aufführung von bereits bestehenden oder mit der Bestellung und Uraufführung von neuen Werken. Für eine Vielzahl junger Streichquartette ist das Hagen Quartett Vorbild in Bezug auf Klangqualität, stilistische Vielfalt, Zusammenspiel und der ernsthaften Auseinandersetzung mit den Werken und Komponisten ihres Genres. Als Lehrer und Mentoren am Salzburger Mozarteum, der Hochschule Basel und bei internationalen Meisterkursen geben sie diesen großen Erfahrungsschatz an ihre jüngeren Kollegen weiter.

TERMINE 23. Juli Kollegienkirche; Kammerkonzert 7. August Mozarteum, Großer Saal; Kammerkonzert

VILDE FRANG

© Marco Borggrev

V

ilde Frang erhielt 2012 den Crédit Suisse Young Artists Award und debütierte im September 2012 beim Lucerne Festival mit den Wiener Phil­ harmonikern unter Bernard Haitink. Sie wird vor allem für ihre meisterhafte musikalische Ausdruckskraft und ihre ausgezeichneten virtuosen Qualitäten hoch geschätzt und avancierte zu einer der führenden Geigerinnen ihrer Generation. Die Geigerin gibt Solo- und Kammermusikkonzerte beim Schleswig-Holstein Musik Festival, bei den Festspielen MecklenburgVorpommern, beim Rheingau Musik Festival, beim Kammermusikfest Lockenhaus, beim Menuhin Festival Gstaad, beim Verbier Festival und beim Lucerne Festival. Sie musizierte unter

31


Salzburger Festspiele 2017 anderem mit Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Martha Argerich, Julian Rachlin, Leif Ove Andsnes und Maxim Vengerov und ging mit Anne-Sophie Mutter auf eine Tournee durch Europa und die USA, bei der sie mit der Camerata Salzburg Bachs Doppelkonzert BWV 1043 spielte. In der Saison 2014/15 absolviert sie ein umfangreiches Konzertprogramm mit ihrem musikalischen Partner Michail Lifits, das sie unter anderem nach London, Zürich, Brüssel und London führt. Vilde Frang hat einen Exklusivvertrag mit Warner Classics abgeschlossen, und ihre Einspielungen sind von Presse und Publikum hoch gelobt worden. Für ihre erste Konzertaufnahme erhielt sie den Edison Klassiek-Preis und den Classic BRIT Award als „Best Newcomer“. Ihre Solo-CD wurde ebenso begeistert aufgenommen und mit dem Editor’s Choice des Magazins Gramophone, dem Diapason d’Or der Zeitschrift Diapason und dem ECHO Klassik ausgezeichnet. Ihre jüngste Einspielung mit Konzerten von Tschaikowski und Carl Nielsen erhielt den Deutschen Schallplattenpreis und wurde bei Gramophone für den Editor’s Choice nominiert.

TERMIN 19. August Haus für Mozart, Kammerkonzert (Frang, Altstaedt, Lonquich, Grubinger, Goerne, Hinterhäuser)

32

NICOLAS ALTSTAEDT

© Cadenza

Der deutsch-französische Cellist Nicolas Altstaedt gehört zu den Musikern seiner Generation, die sich durch Vielseitigkeit auszeichnen. Sein künstlerischer Bogen spannt sich von der histo­ rischen Aufführungspraxis über das klassische Cello Repertoire bis zur Auftragsvergabe für neue Werke. Er gehört zu den letzten Schülern Boris Pergamenschikows in Berlin. Sein Studium schloss er bei Eberhard Feltz ab. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehören ein Fellowship der Borletti Buitoni Stiftung, der Credit Suisse Young Artist Award, der zu seinem Debut mit den Wiener Philharmonikern unter Gustavo Dudamel beim Lucerne Festival führte sowie das „New Generation Artist“ BBC Programm. Bisherige Höhepunkte waren u.a. Auftritte mit


Künstlerportrait dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Tchaikovsky Symphony Orchestra, der Tapiola Sinfonietta, dem Simon Bolivar Orchester, den Rund­funkorchestern Berlin, Stuttgart und Helsinki, New Zealand und Melbourne Symphony Orchestra, den Bamberger Symphonikern, dem Züricher, Münchener und Stuttgarter Kammerorchester unter Dirigenten wie Vladimir Fedoseyev, Sir Neville Marriner, Sir Roger Norrington, Sir Andrew Davis, Mario Venzago, Andrej Boreyko, Vassily Sinaisky, Ádám Fischer, Dennis Russell Davies und Alexander Shelley. Die neue Musik ist ihm ein großes Herzensanliegen, so spielte er die Schweizer Erstaufführung des Cellokonzertes von Georg Friedrich Haas, zum 85. Geburtstages des Komponisten György Kurtág dessen Doppelkonzert in Budapest, das Cellokonzert Versuchung zum 60. Geburtstag des Komponisten Wolfgang Rihm. Ende 2014 folgte die Uraufführung des neuen Cellokonzertes von Fazil Say in Istanbul. 2012 wurde er auf Vorschlag von Gidon Kremer Künstlerischer Leiter des Lockenhaus Kammermusikfestes.

TERMIN 19. August Haus für Mozart, Kammerkonzert (Frang, Altstaedt, Lonquich, Grubinger, Goerne, Hinterhäuser)

MARTIN GRUBINGER JUN.

© Felix Broede

D

er österreichische Multipercussionist Martin Grubinger, geboren in Salzburg und ausge­ bildet am Bruckner-Konservatorium in Linz und am Mozarteum in Salzburg, hat sich besonders darum verdient gemacht, das Schlagwerk als Soloinstrument in den Mittelpunkt des klassischen Konzertbetriebs zu stellen. Sein Repertoire reicht dabei von solistischen Werken über kammermusikalische Programme, u. a. mit seinem Percussive Planet Ensemble oder den Pianistinnen Ferhan und Ferzan Önder bis hin zu Solokonzerten. Highlights der Saison 2015/16 sind neben vielen anderen Debüts beim New York Philharmonic Orchestra, Stavanger Symph-

33


Salzburger Festspiele 2017 ony Orchestra und Real Orquesta Sinfónica de Sevilla sowie Wiedereinladungen zum National Symphony Orchestra Washington, Tonhalle-Orchester Zürich, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Orquesta Sinfónica de Castilla y León, Gewandhaus Leipzig und National Centre for the Performing Arts in Beijing. Darüber hinaus ist Grubinger Artist in residence beim hr-Sinfonieorchester Frankfurt. Ein gemeinsames Rezitalprogramm mit Thomas Hampson sowie eine Orchestertournee mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck führten Grubinger in viele wichtige Konzertsäle Europas. Eine wesentliche Rolle in seinem Zusammenspiel mit renommierten Orchestern weltweit spielen Auftragskompositionen wie Avner Dormans Frozen in Time (2007), das Konzert für Schlagzeug und Orchester von Friedrich Cerha (2008), das 2012 mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Péter Eötvös bei Kairos eingespielt wurde, sowie Tan Duns Schlagzeugkonzert The Tears of Nature (2012). Im Frühjahr 2014 folgte die Uraufführung des Schlagzeugkonzerts Speaking Drums mit dem Mahler Chamber Orchestra unter der Leitung des Komponisten Péter Eötvös. Grubingers großbesetzte Percussionsprojekte wie The Percussive Planet oder das Salsa-Projekt Caribbean Showdown dokumentieren seine Vielseitigkeit. Martin Grubinger ist gern gesehener Gast bei namhaften Festivals; bei den Salzburger Fest-

34

spielen debütierte er 1994. 2013 war er Artiste Étoile beim Lucerne Festival. Bereits vielfach ausgezeichnet, ist Martin Grubinger Träger des Bernstein Awards des Schleswig-Holstein Musik Festivals sowie des begehrten Würth-Preises der Jeunesses Musicales Deutschland. Grubinger veröffentlichte die CD Drums ’n’ Chant sowie einen Live-Mitschnitt von The Percussive Planet auf DVD bei der Deutschen Grammophon. Weitere Einspielungen erschienen bei verschiedenen Labels, darunter Sony, Kairos, Ondine und BIS.

TERMINE 11. August, Kollegienkirche 19. August Kollegienkirche Haus für Mozart, Kammerkonzert (Altstaedt, Frang, Lonquich, Grubinger, Goerne, Hinterhäuser)


Siemens Fest > Spiel > Nächte Präsentiert von den Salzburger Festspielen, Siemens, ORF Salzburg und Unitel Classica www.siemens.at/festspielnaechte www.facebook.com/siemens.oesterreich www.twitter.com/Siemens_Austria

Diese Nächte gehören allen. EINTRITT FREI Donnerstag, 27. Juli bis Mittwoch, 30. August 2017 Täglich Vorführungen von Festspielproduktionen auf dem LED-Screen am Kapitelplatz Salzburg

35


Mozartwoche 2018

DAS KLASSIK-HIGHLIGHT

DES WINTERS IN SALZBURG

Maren Hofmeister (Künstlerische Leiterin der Stiftung Mozarteum) Mozart immer wieder neu, frisch und zeitgemäß erlebbar machen. Das bietet die Mozartwoche der Stiftung Mozarteum Salzburg, die seit 1956 traditionell rund um Wolfgang Amadés Geburtstag, den 27. Jänner, stattfindet.

36

Die weltweit besten Mozart-Interpreten unserer Zeit begründen den beispiellosen Ruf dieses einzigartigen Festivals. Ausgesuchte Orchester, Ensembles und Sängerinnen und Sänger garantieren jedes Jahr unvergessliche Konzer-


terlebnisse und funkelnde Musikmomente. Die Mozartwoche 2018 findet vom 26. Jänner bis 4. Februar statt und steht erstmals unter der Intendanz von Maren Hofmeister. Eröffnet wird das Festival mit einer Neuinszenierung der MozartOper „Die Entführung aus dem Serail“ im Haus für Mozart. Die musikalische Leitung übernimmt der belgische Dirigent René Jacobs,

Es ist eine doppelte Premiere, denn René Jacobs hat bisher keine szenische Aufführung der „Entführung“ dirigiert und die deutsche Regisseurin Andrea Moses gibt mit dieser Produktion ihr Debüt in Salzburg. Auf der Bühne steht unter anderem mit Robin Johannsen und Julian Prégardin ein junges aufstrebendes Sängerensemble.

© Wolfgang Lienbacher

Rolando Villazón

der zu den führenden Persönlichkeiten der Alten Musik und der Mozart-Interpreten zählt. Regie führt die etablierte und bei den Kritikern anerkannte deutsche Regisseurin Andrea Moses.

Schon vor der Premiere wird erstmals mit einem Auftakt die Mozartwoche am 26. Jänner 2018 im Großen Saal der Stiftung Mozarteum auf das Thema eingestimmt: Die mehrfach ausgezeichnete ös-

37


terreichische Schriftstellerin Eva Menasse gestaltet eine Rede zum Motto der Mozartwoche „Ach, wenn Du die Liebe kenntest – Vergebung und Vergeltung“. Ein Round Table-Gespräch am 30. Jänner 2018 mit dem bekannten deutschen Philosophen und Bestseller-Autor Richard David Precht wird dieses Thema ebenfalls begleiten und vertiefen. Die Wiener Philharmoniker begleiten die Mozartwoche seit Jahr-

Julian Prégardin

© Marco Borggreve

Anna-Lucia Richter

zehnten, 2018 wird das Orchester mit drei Konzerten unter der Leitung von Alain Altinoglu, Robin Ticciati und Valery Gergiev zu erleben sein. Wie unterschiedlich Mozart interpretiert wird, zeigen neben den großen Orchestern auch zahlreiche Solistinnen und Solisten von Weltruf – wie Daniel Barenboim, András Schiff, Robert Levin, Piotr Anderszewski, David Fray, Marlis Petersen oder Anna Lucia Richter, ebenso wie junge

38

© Jürgen Bauer

© Matthias Baus

Eva Menasse


© Wolfgang Lienbacher

Ensembles wie das Schumann Quartett oder das B’Rock Orchestra. Jörg Widmann präsentiert als Komponist, Dirigent und Klarinettenvirtuose Mozarts Werk im Spiegel der zeitgenössischen Musik. Rolando Villazón – seit März 2017 der offizielle Mozart-Botschafter der Stiftung Mozarteum Salzburg – wird das Abschlusskonzert der Mozartwoche 2018 gestalten. Darin beschäftigt sich der StarTenor mit der Beziehung zwischen

© Philippe Ma

René Jacobs

Constanze und Wolfgang Amadé Mozart. Er liest aus dem Briefwechsel zwischen den Eheleuten und zeigt, was Mozart zu dieser Zeit persönlich beschäftigt und geprägt hat. Rolando Villazón wird dem Publikum mit seiner leidenschaftlichen und mitreißenden Art den Künstler, Menschen und Ehemann Mozart ein Stück näherbringen.

Jörg Widmann

KARTEN UND INFORMATIONEN Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Theatergasse 2, 5020 Salzburg,Tel. +43 (0) 662 87 31 54 tickets@mozarteum.at, www.mozarteum.at

Daniel Barenboim

© Wolfgang Lienbacher

39


DAS MOZARTEUMORCHESTER SALZBURG

D

as Mozarteumorchester hat sich in den 175 Jahren seiner Geschichte zu einem der führenden Klangkörper Österreichs entwickelt.

40

Es ist insbesondere auf die Erarbeitung eigenständiger und zeitgemäßer Interpretationen der Wiener Klassiker, namentlich der


© Nancy Horowitz

Werke Mozarts, spezialisiert und feiert als international anerkannter Kulturbotschafter Salzburgs und Träger der Goldenen MozartMedaille mit diesem Repertoire weltweit außergewöhnliche Erfolge. Eine weitere Besonderheit des Orchesters ist die Vielfalt der Besetzungen, die es dem Ensemble erlaubt, als großes Symphonie-

orchester, als erweitertes Kammerorchester und in Kammermusikformationen aufzutreten und dabei den Stilarten sämtlicher Musikperioden gerecht zu werden. Das enorme Schaffensspektrum ist in unzähligen CD-Einspielungen dokumentiert. In Salzburgs regem Kulturleben ist das Symphonieorchester von

41


Riccardo Minasi

Stadt und Land, dessen Wurzeln auf den 1841 mit Unterstützung von Mozarts Witwe Constanze und seinen beiden Söhnen gegründeten „Dommusikverein und Mozarteum“ zurückgehen, mit zwei eigenen Konzertreihen fest verankert. Die Donnerstagskonzerte im einmaligen Kolorit der Stiftung Mozarteum stellen die Wiener Klassik, aber auch seltener gespielte Stücke benachbarter Epochen in den Mittelpunkt. In den Sonntagsmatineen im berühmten Großen Festspielhaus zieht das Orchester mit packenden Werken großer Symphonik der Romantik

42

und Moderne alle ihm zur Verfügung stehenden Register. Bei den weltbekannten Salzburger Festspielen fällt dem Ensemble mit den Mozart-Matineen, die von den Salzburger Nachrichten als „das heimliche Herzstück“ des Festivals bezeichnet wurden, eine zentrale Rolle zu. Aber auch mit bedeutenden Opernproduktionen tritt es dort an der Seite gefeierter Stars immer wieder in Erscheinung. Jährlich wiederkehrende Engagements bei der international viel beachteten Mozartwoche und bei der Salzburger Kulturvereinigung unterstreichen das große


© Drew Gardner

Ansehen des Orchesters. Über die gesamte Saison spielt es zudem die Musiktheatervorstellungen im Salzburger Landestheater, dessen Spielplan große Opern, Operetten, Ballette und Musicals umspannt. Riccardo Minasi tritt mit Beginn der Spielzeit 2017–2018 als Nachfolger von Ivor Bolton die Position des Chefdirigenten beim Mozarteumorchester Salzburg an. Der aus Rom stammende Dirigent und Violinist hat sich in den letzten Jahren schnell als eines der fesselndsten Talente der europäischen Musikszene etabliert.

Schon viele Jahre zählt der Italiener zu den festen Gastdirigenten des Helsinki Baroque Orchestra und war 2012 Mitgründer des Ensembles Il Pomo d’Oro. Seither arbeitet er mit einer Vielzahl herausragender Opernhäuser in Europa zusammen. Dazu gehören das Opernhaus Zürich, die Hamburgische Staatsoper, die Opéra National de Lyon und das Theater an der Wien. Symphonische Programme führten ihn zu bedeutenden europäischen Kammer- und Symphonieorchestern sowie nach Australien. Auch als Solist und Konzertmeister ist er mit namhaften Klangkörpern und Künstlern aufgetreten. Für CD-Einspielungen an der Seite weltbekannter Solisten ist Riccardo Minasi extrem gefragt. Dieses Jahr ist er an vier mit dem ECHO Klassik ausgezeichneten Alben beteiligt. Unter einer Vielzahl weiterer preisgekrönter Projekte ragen Stella di Napoli mit Joyce DiDinato, Agrippina mit Ann Hallenberg und Partenope mit Philippe Jaroussky und Karina Gauvin heraus. Riccardo Minasi ist eines der fesselndsten Talente der europäischen Musikszene, in historischer Aufführungspraxis ebenso versiert wie auf dem Terrain romantischer und zeitgenössischer Musik und bestechend überzeugend in der Dramaturgie seiner Programme, die unterschiedlicher und spannender kaum sein könnten. Neben nicht wegzudenkenden Klassikern findet sich in unserem diesjährigen Gesamtprogramm der Konzertsaison 2017/2018 auch Neues und bisher Ungehörtes – eine ganz spezielle Bereicherung für Salzburgs Kulturangebot.

43


SALZKAMMERGUT SOMMERFESTIVALS

Sommerfestivals beleben Jahr für Jahr das Kulturleben im Salzkammergut. Sie rücken dabei immer wieder jene Künstler in den Mittelpunkt, die die Region der Berge und Seen als Quell der Inspiration zu nutzen wussten. Zahlreiche Künstler fanden hier den idealen Platz, um ihre heute weltberühmten Werke zu schaffen. Gustav Mahler kam an den Attersee, um hier zu komponieren. Ebenfalls am Attersee schuf Gustav Klimt seine bedeutendsten Landschaftsbilder. Und Thomas Bernhard fand sein persönliches Refugium in Ohlsdorf bei Gmunden. Die Salzkammergut Festwochen Gmunden sind Oberösterreichs größtes Sommerfestival. Der landschaftliche Reiz des Traunsees mit den darüber thronenden Traunstein bietet hier die Kulisse für ein inhaltlich breit angelegtes Programm. Von Literatur bis

46


SALZBURGER WOCHENSPIEGEL

Traunsee

Sommerfestivals bringen Berg und See zum Klingen

Musik, von Klassik bis Jazz spannt sich ein breiter Bogen. Ganz und gar der Operette verschrieben hat sich im Gegensatz dazu das Lehár-Festival in Bad Ischl. Und welche Kulisse eignet sich besser für ein Festival zu Ehren Franz Lehárs, als die Kaiserstadt im Herzen des Salzkammergutes, die nach wie vor imperiales Flair atmet? Und auch anderswo im Salzkammergut klingen Berge und Seen. Etwa am Attersee bei den Steinbacher Philharmonischen Wochen oder beim Attergauer Kultursommer. Gleich zwei Mal rückt der Mondsee ins Rampenlicht - mit den Musiktagen Mondsee und dem Mondseer Jedermann, der Mundartversion des Klassikers vom Salzburger Domplatz.

Foto: © Patricia Thurner

47


Der Mondsee, umrahmt von Schafberg und Drachenwand

D

as Mondseeland blickt auf eine 5000-jährige Geschichte zurück. Im ufernahen Bereich des Mondsees bei Scharfling unter Wasser wurden Reste von Siedlungen gefunden, und man förderte einen reichen Fundbestand an Zeugnissen jungsteinzeitlicher Töpferei und Werkzeugen aus Stein und Knochen zu Tage. Man deutete sie als die Reste einer Pfahlbaukultur. Die Wissenschaft hat dafür nach der Hauptfundstelle am Mondsee den Namen Mondseekultur geprägt. Sie wird annähernd mit 2.800 bis 1800 v. Chr. begrenzt und erstreckt sich über den größten Teil Oberösterreichs und Teilen Salzburgs. Neuere Forschungen haben

48

ergeben, dass es sich um ursprüngliche Landsiedlungen handelt, die später durch Anstieg des Seespiegels unter Wasser gesetzt wurden.

Schon in der Pfahlbauzeit entdeckten die ersten Siedler die Kraftquellen dieser Landschaft. Das Museum Mondseeland besitzt eine umfangreiche Pfahlbausammlung und ist das zentrale Pfahlbaumuseum des Landes. In der Römerzeit bestand hier eine Siedlung, wie Funde beweisen, und eine Straße verband sie mit Juvavum, dem römischen Salzburg. Um 600 begannen die Bayern das


SALZBURGER WOCHENSPIEGEL

RUND UM DEN MONDSEE

Fotos: © Patricia Thurner

Mondseerland zu besiedeln und rodeten die Wälder. 748 gründete der Baiernherzog Odilo aus dem Geschlecht der Agilolfinger das Kloster Mondsee, das somit das älteste Kloster in Oberösterreich war. Die Entwicklung dieser Landschaft wurde von nun an sowohl in geistigkultureller als auch in wirtschaftlicher Hinsicht vom Kloster geprägt und ließ eine Kulturlandschaft mit eigenen Zügen entstehen. Als ältestes Kloster des Landes stellte Mondsee eine ehrwürdige Stätte des frühen Christentums in Oberösterreich dar. Nach der Klostertradition kamen die ersten Mönche aus Monte Cassino. Die Wissenschaft nennt altbayerische Klöster

und vor allem St. Peter in Salzburg als Herkunftsort. Schon bald nach seiner Gründung zählte Mondsee zu den hervorragendsten Klöstern Bayerns. Das Kloster war berühmt für seine Schreibschule und Buchmalerei. Bereits vor 788 war hier der sogenannte Tassilopsalter entstanden. Er stellt das älteste vollständig erhaltene Buch dar, das auf dem Gebiet des heutigen Österreich geschrieben wurde. Kurz nach 800 entstand hier der sogenannte Mondseer Matthäus – die älteste deutsche Bibelübersetzung. Von 831 bis 1106 war Mondsee Besitz der Regensburger Bischöfe. Bis 1506 gehörte das Mondseeland

49


Das Wasser des Mondsees lädt zum Baden ein, aber Genusswanderer kommen ebenso auf ihre Kosten wie Bergwanderer oder Radfahrer. zum Herzogtum Bayern. Danach ging es in den Besitz der Habsburger über. 1791 wurde das Kloster unter Kaiser Leopold II. aufgehoben. 1810 erhielt der bayerische Feldmarschall Carl Philipp von Wrede das aufgelassene Kloster Mondsee (neben Suben und Gleink) als Schloss mit eigener Herrschaft. Wrede bleibt auch nach der Rückgabe des Gebiets an Österreich Besitzer und förderte das Gebiet nach Kräften (Straßenbau, Beginn der Erzeugung des Mondseer Käses …) 1867 begann der Fremdenverkehr in Mondsee, die erste Dampfschifffahrt startete 1872.

Das romantische Mondseeland bietet den idealen Rahmen für Naturfreunde, Sportbegeisterte und Kulturliebhaber! 19 Jahre später erfolgte der Anschluss an die Salzkammergutlokalbahn. Was immer Sie heute suchen Erholung, Sport, Romantik, Kultur, kulinarische Besonderheiten – das Mondseeland steht für eine uneingeschränktes Erlebnis all dieser Vielfalt! Ob es nun eine gemächli-

50

che Kräuterwanderung am Mondseeberg werden soll, eine geführte E-Bike-Tour um die Salzkammergutseen, ein unvergessliches Bergerlebnis am Drachenwand Klettersteig oder einfach nur im Gras liegen und die Seele baumeln lassen. Brauchtum und Kultur werden im Salzkammergut ebenso großgeschrieben, wie Bewegung und Naturschutz. Der Mondseer Jedermann präsentiert sich im Gegensatz zum Salzburger Jedermann in Mundart, ein Erlebnis der ganz anderen Art. Das Seefest Mondsee bietet Ihnen im August Live-Konzerte und ein abwechslungsreiches Programm in einer einzigartigen Lage, der Seepromenade Mondsee. Die Mondsee Musiktage, ein kleines, feines Klassik-Festival präsentiert im herrlichen Ambiente des Salzkammergutes Klassik-Fans ein hochkarätiges Kulturprogramm! Ein Besuch der Kunsthandwerksmärkte, Heimatmuseen, Galerien und historischen Kirchen runden das abwechslungsreiche Programm im Mondseeland ab – so lässt sich jeder Aufenthalt unverwechselbar gestalten.


Seefest Mondsee FREITAG, 4. AUGUST 2017 19:00 Uhr 21:00 Uhr 23:00 Uhr

tba „Wahnsinns 3“ „Pop 7“ – die regionale Coverband

SAMSTAG, 5. AUGUST 2017 Ausfahrt durchs Salzkammergut 13:00 Uhr Abfahrt Bikes durchs Salzkammergut 14:00 Uhr Abfahrt Trikes 19:00 Uhr „Moohill42“ 21:00 Uhr „The Travelin Band“ – CCR-Coverband 23:00 Uhr „The Strongbow“ – die rockige Coverband

SONNTAG, 6. AUGUST 2017 11:00 Uhr Frühschoppen mit der „Hainbach Musi“ 11:00 - 17:00 Uhr Kidsmania Erlebnistour ab 11:00 Uhr Schartner Bombe Live Splash 2017 gewinnen Sie einen Mitsubishi Space Star, einen Elektro-Scooter von Hartlauer und viele weitere tolle Preise 18:00 Uhr „Partyband Highlights“ 20:45 Uhr Musikkapelle Tiefgraben auf der Seebühne 21:30 Uhr Seebuchtshow und Seefeuerwerk 22:15 Uhr „Partyband Highlights“ Internationales Bike und Trike Treffen an allen drei Tagen. Großer Vergnügungspark an der Seepromenade. EINTRITTSPREISE Freitag und Samstag VVK EUR 10,00 / AK EUR 12,00 Sonntag freier Eintritt bis 13:00 Uhr, VVK EUR 7,00 / AK EUR 9,00 Drei-Tages-Eintritt EUR 25,00

GROSSES SEEFEUERWERK MIT LASERSHOW DIE VERANSTALTUNG FINDET BEI JEDER WITTERUNG STATT

04.-06.08.2017

Wahnsinns 3

FR 4. August 21:00 Uhr

Infos: Kartenvorverkauf bis Freitag 16:00 Uhr Kinder bis 14 Jahre Eintritt frei! Tourismusbüro MondSeeLand, Dr. Franz Müller Straße 3 Tel. +43 (0)6232 2270, info@mondsee.at, www.mondsee.at

51


1.-9. SEPTEMBER 2017

Künstlerische Leitung: Auryn Quartett Composer in Residence: Wolfgang Rihm Wenn in der Festspielstadt Salzburg der Trubel verklingt, beginnt in Mondsee ein Musikereignis, das zu Saisonende seinen ganz besonderen Zauber entfaltet: die Musiktage Mondsee. Hochkarätige MusikerInnen, spannende Programme und eine intime Festivalatmosphäre laden zum Zuhören und Entdecken ein.

LUDWIG VAN BEETHOVEN VOLLENDER UND ERNEUERER

S

eit bald dreißig Jahren zählen die Musiktage Mondsee zu den interessantesten Kammermusik-Festivals europaweit und bieten ihrem Publikum nicht nur musikalische Höhepunkte mit

Künstlern auf Topniveau, sondern auch ein ideales Umfeld für das Festival: intensives Musik-Erleben abseits vom Getriebe des Alltags und Konzentration aufs Hören inmitten der reizvollen Landschaft des

Salzkammerguts. Wer in dieser Woche durch Mondsee geht, kann aus Hotelzimmern und Musikschulräumen Probenklänge hören oder die Musikerinnen und Musiker beim Ausruhen im Kaffehaus oder in einem der Gastgärten treffen. Alles konzentriert sich hier gegen Ende des Sommers auf die Musik: jedes Jahr stellt die künstlerische Leitung – seit 2011 das renommier-

52


te Auryn Quartett – einen Komponisten ins Zentrum des Programms und ergründet zusammen mit den weiteren Gästen klug komponierte Programme rund um dessen musikalisches Schaffen. Die kommenden Musiktage finden von 1. bis 9. September statt und widmen sich dem musikalischen Schwergewicht Ludwig van Beethoven: „Beethoven als Vollender und Erneuerer“. Als Gäste sind u.a. Benjamin Schmid, Ariane Haering, Niklas Schmidt, Julian Bliss, Joseph Lorenz, Rafael Fingerlos oder das Minguet Quartett eingeladen. Ein vielfältiges Rahmenprogramm, bei dem es u.a. eine „Musikalische Landpartie“ unter der Leitung von Thomas Weismann gibt, rundet das Festival ab.

www.musiktage-mondsee.at53

Foto: Wolfgang Lienbacher

Benjamin Schmid und Ariane Haering


Raus in die eRlebnisReiche natuR und

Die einzigartige Almlandschaft rund um das Zwölferhor sondern auch Entspannung und Erholung vom hektische Höhenklima in vollen Zügen genießen, ist Medizin für d Das beeindruckende Panorama der Berge des Salzkamm Ruhe einkehren lassen, die Gedanken frei machen und die nur bewundern, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Wollen Sie die Seele baumeln lassen, wandern oder in ei sommer am Zwölferhorn hat für jedermann das Richtige

54

ZWÖLFERHORN-SEILBAHN Ges.m.b.H · Tel. +43 (0) 62 27/23 50 · Fax: DW 4 · seil


d Rauf auf’s ZwölfeRhoRn in st. GilGen!

rn bietet nicht nur herrliche Wander- und Themenwege, en Alltag. In einer intakten Berglandschaft das gesunde die Seele. mergutes wird auch Sie begeistern. Sich hinsetzen und e vor Jahrtausenden entstandene Berglandschaft einfach

iner der vielen Hütten Gemütlichkeit erfahren, der Berge.

5340 St. Gilgen · Konrad Lesiak Platz 3 lbahn@12erhorn.at · www.12erhorn.at

55


56


SALZBURGER WOCHENSPIEGEL

D

as diesjährige Internationale mermusikabenden und spannenBrucknerfest mit vielen groß- den Kooperationen mit dem artigen Konzerten sowie interna- Landestheater Linz, Brucknerunitionalen und nationalen Künst- versität, Posthof und St. Florian lerInnen liegt bereits hinter uns. auf. Das Brucknerfest steht 2017 Mit voller Kraft voraus geht es unter dem Motto „Bruckner elein das kommende Jahr: Das Pro- mentar“. Ohne Partnerland wergramm des Internationalen Bruck- den in Linz nationale und internerfestes 2017 wartet mit einer nationale KünstlerInnen begrüßt, Der größte Binnensee Österreichs bietet ideale Voraussetzungen für Taucher, Vielzahl an hochkarätigen Or- die sich um das OEuvre von Wassersportler und Familienurlauber und Erholungssuchende. chesterkonzerten, Solo- und Kam- Bruckner kümmern und es von

FERIENREGION

Attersee

Das unvergleichliche Blau/Türkis des Attersees verzaubert auf geradezu magische Weise. Schon Gustav Klimt und Gustav Mahler wussten um die inspirierende Wirkung des Sees und verbrachten dort ihre schöpferische Sommerfrische.

Foto: © Patricia Thurner

57


Komm an Bord, entschleunige, entdecke, genieße & kombiniere! Wir verbinden Menschen, Orte, die Top-Ausflugsziele und die schönsten Wanderungen rund um den Attersee Linienschifffahrt von Mai bis 26. Oktober 2017 Rundkurs NORD „Der Familienkurs“ (Dauer: ca. 1h 10min), Rundkurs SÜD „Der Villenkurs“ (Dauer: ca. 2h 25min) und die „Große Seerundfahrt“ = Tagesticket (Dauer: ca. 3h 30min) Piratenschiff, Montag 24. Juli, 7. & 21. August Abenteuer - Zeitreisen „Kids-Special“, Montag 10., 17. & 31. Juli, 14. & 28. August Schiff & Biene ahoi! Jeden Donnerstag, 6. Juli bis 24. August Villen-Frühstück, Sonntag 2. Juli bis 10. September Villen & Wein, jeden Donnerstag, 6. Juli bis 7. September Villen & Schlösser, jeden Sonntag, 21. Mai bis 25. Juni Abenteuer - Zeitreisen Expedition in die Steinzeit, jeden Freitag von 7. Juli bis 26. August Musikalische Zeitreise - Auf den Spuren von Gustav Mahler, jeden Sonntag, 9. Juli bis 10. September Captain’s Klimt-Bar, jeden Donnerstag von 13. Juli bis 17. August, 20:15 - 22:15 Uhr (nur bei Schönwetter) Klimt am Sonntag, jeden Sonntag, 2. Juli bis 3. September Neuer Look Ahoi - mit Olga Korotun, Freitag, 7. & 21. Juli und 4. & 18. August Partyschiff, Mittwoch 19. Juli, 2., 16. & 23. August / Aktion: 3+1: 3 Tickets im Vorverkauf kaufen, 1 weiteres Ticket gratis dazu Erlebnisfahrt mit Schiff & Attergaubahn, täglich lt. Fahrplan

58+43 7666 7806 | www.atterseeschifffahrt.at Tel.


Steig ein - brems di ein! Entschleunigung pur auf Österreichs 1. Solarschiff am Altausseersee Von der Schiffsanlegestelle Madlmair mit herrlichem Blick auf den Ort Altaussee, den Loser und die Trisselwand zur Schiffsanlegestelle Jagdhaus Seewiese und wieder retour mit faszinierender Aussicht auf das mächtige Dachsteinmassiv. Genießen Sie eine einstündige Rundfahrt z. B. bei einem Loser Bier oder einem steirischen Wein. Oder kombinieren Sie die Schifffahrt mit einer kleinen Wanderung zum Jagdhaus Seewiese oder vom Jagdhaus Seewiese retour nach Altaussee. Linienschifffahrt von Mai bis 1. November 2017 (Dauer der Rundfahrt: ca. 1 Stunde) Vatertag an Bord, Sonntag 11. Juni Saiblingsfest, Freitag 16. bis 18. Juni Ladies-Day, Sonntag 25. Juni Auf den Spuren von James Bond, jeden Montag von 3. Juli bis 28. August Abendfahrt mit Kapitän‘s Musi, jeden Donnerstag von 13. Juli bis 24. August Hentschel‘s Genussfahrten am See, Mittwoch,19. Juli, 9. August & 13. September Klassik am See, Mittwoch, 2. August Klangwolke am Altausseer See, Samstag 15. Juli Berge in Flammen, Samstag 12. August (Ersatztermin 13.08.) „Bierzeltflucht“ auf dem Solarschiff, Samstag 2. bis 4. Sept.

Tel. +43 3622 20501 | www.altausseeschifffahrt.at

59


Attergauer

Kultursommer 2017 © M. Borgreve

© Stefan Klüter

I

n „Vivaldi Pur!“ mit dem bezeichnenden Untertitel „Die etwas anderen Jahreszeiten“ präsentiert Enrico Onofri mit dem Ensemble CASTOR ein Vivaldi-Programm in neuem, aufregendem Gewande – unterstützt von der Mezzosopranistin Mireille Lebel. An große Klassik denkt man noch immer, wenn man den Namen Thomas Quasthoff liest – der Sängerstar hat aber längst eine zweite Karriere als erfolgreicher Jazzmusiker gemacht. Im Attergau gibt er eine Kostprobe feinsten Jazz‘ und

60

Blues‘, die die Attergauhalle zum Swingen bringen wird. Ein weiterer Publikumsliebling, bekannt aus Film und Fernsehen, ist heuer erstmals Gast beim Festival: Fritz Karl garantiert mit Texten von Musil, Kuh, Polgar bis hin zu Glattauer und mit „Musik, die ins Gemüt geht“ der Gebrüder Schrammel einen Abend mit besonderer Atmosphäre. Gustav Mahler, der seine Inspiration aus der Landschaft rund um den Attersee bezogen hat, wird im Sommer 2017 mit seinen „Gesellen- Rückert- und Wunderhorn


Liedern“ gehuldigt – Bariton Michael Volle wird dabei von Helmut Deutsch am Klavier begleitet. Wer tiefer in Mahlers Seele eindringen möchte, der hat die Möglichkeit, neben dem Konzert in der Pfarrkirche St. Georgen auch die Schifffahrt über den Attersee nach Steinbach zu buchen – mit „Mahler‘schen“ Überraschungen an Bord! Das L’Orfeo Barockorchester unter der Leitung seiner in Schörfling beheimateten Leiterin Michi Gaigg gastiert am 29. Juli mit Werken von Haydn, Rossetti und Schubert.

Höchste künstlerische Qualität in ungezwungener Atmosphäre, verbunden mit der landschaftlichen Schönheit des Salzkammergutes Drei Stars der Klassikszene treffen sich am 30. Juli zu einem ganz speziellen Kammermusikprojekt in der Pfarrkirche Vöcklamarkt: Rudolf Buchbinder, Weltstar am Klavier, spielt gemeinsam mit seinen Künstlerfreunden Volkhard Steude, seines Zeichens Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, und Franz Bartolomey, langjähriger Solocellist dieses Orchesters, ein reines Beethovenprogramm. Die traditionelle „Große Kammermusik“, diesmal am 4. August, bestreiten Christian Altenburger und Freunde mit hochromantischer Kammermusik: Quintette von Schumannund Svorak erklingen in der Pfarrkirche St. Georgen. Alles Tango heißt es am 5. August in der Attergauhalle, wenn Tänzerin und Choreographin Cornelia Voglmayr Klängen von

Astor Piazzolla Gestalt verleiht. Begleitet von den Brüdern Eduard und Johann Kutrowatz erzählen sie die „History of Tango“. Mit großen Emotionen und eingängigen Rhythmen geht es weiter, wenn Johanna Wokalek gemeinsam mit dem kubanischen Ensemble Caribe Nostrum ein Land erkundet, das ganz aktuell wieder mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft rückt, nämlich Kuba. In politisch wie gesellschaftlich aufgewühlten Zeiten wie der gegenwärtigen, wo Errungenschaften der Zivilgesellschaft der vergangenen Jahrzehnte plötzlich wieder in Frage gestellt werden, ist es auch und gerade für die Kultur wichtig, sich einzubringen, ja, sich einzumischen: Der Attergauer Kultursommer leistet seinen Beitrag mit einer Besinnung auf die großen Leitmotive der Politik des 20. Jahrhunderts: Menschenrechte, Freiheit, Gleichberechtigung. Österreichs Schauspielstar Karl Markovics liest, begleitet von Paul Gulda am Klavier, große politische Reden von Martin Luther King über Lincoln und Roosevelt bis Obama. Natürlich fehlt auch im Sommer 2017 die Nachwuchspflege des Kultursommers nicht – von 22. Juli bis 29. Juli 2017 findet wieder die beliebte „Attergauer Kinderopernwerkstatt“ statt, diesmal mit „Big Happy Summer Party“ mit Hits aus Grease, Dirty Dancing u.a. Attergauer Kultursommer 21. Juli – 12. August 2017

www.attergauer-kultursommer.at

61


Die Magie des Augenblicks Salzkammergut Das Salzkammergut mit seinen wunderbaren Seen übt eine magische Anziehungskraft aus. Am Ufer eines Sees zu sitzen kann ein Gefühl von Dankbarkeit auslösen, weil wir uns mit freudigen und leichten Gefühlen verbinden, wir können auf stille Art Kraft tanken. Es kann zum Innehalten anregen, die Zeit ein wenig auszubremsen, alles etwas

langsamer anzugehen. Patricia Thurner hat auf ihrer Reise durch die Seenlandschaften Salzburgs und Oberösterreichs faszinierende fotografische Momente festgehalten und diese mit einfühlsamen Texten und Kurzgeschichten ergänzt. Dieser Bildband entführt in eine Welt voller Überraschungen und inspirierender Gedanken.

192 Seiten, 104 Farbabbildungen 19,5 x 25,9 cm, Hardcover EUR 25,– / ISBN: 978-3-200-04614-6 Erhältlich im Buchhandel oder zu bestellen über www.patriciathurner.at

62


PATRICIA THURNER Jahrgang 1964, aufgewachsen in Bad Hofgastein, Besuch des Musischen Gymnasiums im Heimatort. Mit 22 Jahren machte sie sich a ls Werbetexteri n i n Salzburg selbstständig, fünf Jahre später erwarb sie von Werner König den Festungsverlag, wo sie als Geschäftsführerin und Herausgeberin des Salzburger Wochenspiegels bis Anfang 1998 tätig war. D a n a c h e rf o l g t e e i n l ä n g e re r Frankreichaufenthalt. Seit 2001 arbeitet Patricia Thurner wieder im Team des Salzburger Wochenspi egels a ls frei e Redakteurin , 2014 übernahm sie die Chefredaktion und Medienleitung dieses Kulturmagazins. In ihrer Freizeit hält sie sich besonders gerne im Salzkammergut auf. Mit dem Bildband “Die Magie des Augenblicks” wurden von ihr einzigartige Stimmungen di eser Gegend in Momentaufnahmen festgehalten und diese mit einfühlsamen Texten und eigenen Erzählungen verknüpft. Sie lebt und arbeitet in Salzburg.

www.patriciathurner.at 63


Traunsee TIEFSTE

DER SEE ÖSTERREICHS

Eine Landschaft wie im Bilderbuch findet man rund um den Traunsee. Eingebettet in die sanften Höhen des Alpenvorlandes, mit Blick auf das markante Traunsteinmassiv, liegt der Traunsee. Der tiefste See Österreichs bietet Sportlern ideale Bedingungen. Dank des starken Windes fühlen sich Wakeboarder, Segler und Surfer hier besonders wohl. Zahlreiche frei zugängliche Strände laden zum Baden ein und auch Taucher finden hier ebenfalls beste Bedingungen.

Bei Ebensee gibt es herrliche, frei zugängliche Strandabschnitte

64


SALZBURGER WOCHENSPIEGEL

Traunsee

Fotos: © Patricia Thurner

65


In Gmunden den südlichen Flair genießen

G

munden am Nordende des Traunsees ist nicht nur Bezirkshauptstadt, sondern auch ein kulturhistorisch sehenswerter Platz. Da gibt es den barockisierten Renaissancebau des Rathauses mit seinen 24 Glocken aus Keramik zu bewundern oder die Stadtpfarrkirche mit dem berühmten Dreikönigsaltar. Interessant sind auch die um 1340 erbaute Spitalskirche und der mächtige Bau des ehemaligen Kammerhofs, der heute das Museum für Volkskunde birgt. Sehr originell ist das erst vor wenigen Jahren eingerichtete „Museum für historische Sanitärobjekte“ – es trägt den originellen Namen „Klo & So“. Was wäre die Gmunden ohne das prachtvolle Seeschloss Orth? Es ist wohl der Tupfen auf dem „i“ in der landschaftlichen Schönheit rund um die Gmundner Bucht. Durch die

66

Fernsehserie in allen deutschen Landen wohlbekannt, ist der Fremde zunächst überrascht, dass es hier kein „Schlosshotel“ sondern nur ein Restaurant gibt. Das ansprechende bauliche Ensemble der Wasserburg mit dem massigen Torturm und dem dreieckigen Arkadenhof nehmen den Besucher jedoch sofort gefangen. Altmünster ist die älteste Ansiedlung am Traunsee und ein bezaubernder Sommerfrischenort. Die Bucht von Altmünster ist seicht und daher die beliebteste und wärmste Badestelle am See. Richard Wagner schrieb hier in der Villa „Traunblick“ einen Teil seines Tristan. Klein aber fein, so präsentiert sich Traunkirchen am Traunsee, einer der malerischsten Ferienorte im Salzkammergut. Ein Anziehungspunkt für all jene, die gepflegte


SALZBURGER WOCHENSPIEGEL

Gastlichkeit, facettenreiches Brauchtum, und die bezaubernde Landschaft des Salzkammergutes schätzen. Das idyllische Ortszentrum auf einer vom Westufer vorspringenden Halbinsel gelegen, wird durch die eindrucksvolle Kulisse des Traunsteins, geprägt und ist seit jeher ein beliebtes Motiv der Landschaftsmaler. In Traunkirchen lassen sich aber nicht nur Kultur und Landschaft auf das Schönste erleben; hier wartet auch eine bunte Freizeitwelt auf Aktive: Ein gut markiertes Wegenetz erschließt ein reizvolles Wandergebiet. Bei geeigneter Witterung kann man sogar mit dem Schlitten über eine Naturrodelbahn von der Hochsteinalm talwärts sausen. Von Ebensee am Südufer des Traunses führt eine Kabinenseilbahn auf den 1.592 Meter ho-

hen Feuerkogel und erschließt damit das romantische Höllengebirge dem Wanderer. In Ebensee liegt der Endpunkt der Soleleitungen aus den drei heute noch aktiven Salinen Hallstatt, Altaussee und Ischl und hier geschieht auch die direkte Salzgewinnung und Salzverarbeitung. Mit allen Sinnen können Sie außer Wandern, Segeln oder Badespaß auch die kulturellen und kulinarischen Highlights am Traunsee genießen. Die Traunseeregion besticht mit beeindruckenden Veranstaltungen das ganze Jahr über. Kulinarisch werden Sie mir regio­ nalen Schmankerln, Kochkunst auf höchstem Niveau und süßen Spezialitäten verwöhnt. Dieses reichhaltige Angebot macht jeden Auf­ enthalt zu einem unvergesslichen Glückserlebnis!

67


30 Jahre

Salzkammergut Festwochen Gmunden 13. Juli bis zum 20. August 2017 feiern die Salzkammergut Festwochen Gmunden ihr 30-jähriges Bestehen! 1987 als kleine Veranstaltungsreihe gegründet, zählen die Festwochen heute zu den führenden Festivals in Österreich. Durch eine konsequente und langjährige Aufbauarbeit ist es unter der Intendanz von Prof. Jutta Skokan gelungen, ein exzellentes Festival zu etablieren, das Kulturliebhabern ganzjährig die Möglichkeit bietet, inmitten prächtiger Natur mit Kunst und Kultur in Dialog zu treten.

Russell Davies und der international erfolgreichen Pianistin Maki Namekawa ein Galakonzert mit Eigenkompositionen für Klavier. Schubert in Gmunden: Die Sommerakademie der Wiener Philharmoniker bietet dem Publikum am 20. Juli ein hochkarätiges Orchesterkonzert. Auf dem Programm steht unter anderem die Große C-Dur-Symphonie (Gmunden-Gasteiner-Symphonie) von Franz Schubert.

HÖHEPUNKTE DER KLASSIK Christoph Croisé

Philip Glass

Ein besonderer Höhepunkt dieses Sommerfestivals wird ein Klavierkonzert am 18. Juli mit Philip Glass in der Toscana Conress Gmunden sein. Bereits 2002 gastierte der weltberühmte amerikanische Komponist bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden. 2017 kehrt er zurück an den Traunsee und präsentiert anlässlich unseres 30-jährigen Bestehens gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Dennis

68

Er ist ein „Sensibilist auf seinem Instrument“: So charakterisierte ein Kritiker Christoph Croisé, der bereits mit 17 Jahren sein Debut in der Carnegie Hall New York gab. Der erst 23-jährige deutschfranzösisch-schweizer Cellist wurde bereits vielfach ausgezeichnet. 2016 gewann er u.a. zusammen mit der kasachischen Konzertpianistin und Kammermusikerin Oxana Shevchenko den ersten Preis an der Salieri-Zinetti International Chamber Music Competition in Verona. Am 26. Juli gastieren die beiden jungen Weltklassemusiker im Stadttheater Gmunden.


JAZZ, LIEDER UND WELTMUSIK

Daniel Hope Sebastian Knauer

© Harald Hoffmann

Der Starviolonist Daniel Hope ist eine der herausragenden Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit. Sein Engagement für Leben und Werk eines der bedeutendsten Geiger des 19. Jahrhunderts, Joseph Joachim, wird am 2. August in Gmunden zu hören sein. Ingolf Wunder zählt zu den gefragtesten jungen Pianisten Europas. In Gmunden am Traunsee wird der vielfach ausgezeichnete Klaviervirtuose mit einem Solokonzert mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig Van Beethoven und Frédéric Chopin am 5. August gastieren. Weitere Klassikhighlights: Mitglieder der Wiener Philharmoniker: Konzert am 25. Juni. – Eröffnungsmesse mit dem Ensemble Ligna+ und Eva Leitner am 9. Juli. – Das OÖ. David Trio präsentiert am 17. Juli Streichtrios des 20. Jahrhunderts.

Ingolf Wunder

© Patrick Walter

Legendäre Jazzgrößen und junge aufstrebende Musiker aus Russland sind in Gmunden zu Gast: In einer interessant zusammengestellten Konzertreihe präsentieren die Festwochen ein faszinierendes Spektrum des russischen Jazz. Alex Rostotsky zählt als Musiker, Komponist und Arrangeur zu den führenden Jazzmusikern Russlands. Mit seinem Programm Promenade with Mussorgsky entwirft der russische Ausnahmekünstler neue, vom Jazz inspi­ rierte Klangbilder, wenn er am 21. Juli Eigenkompositionen und Improvisationen nach Werken von Modest Mussorgsky, Claude Debussy und Sergei Rachmaninov präsentiert. Der international gefeierte Musiker, Sänger, Komponist und Arrangeur Sergey Manukyan ist eine Legende des russischen Jazz. Der Künstler wird oft mit Ray Charles verglichen, doch er hat seinen ganz eigenen, charakteristischen Stil. Seine Kompositionen zeugen von seinem tiefen Verständnis des Jazz, seiner hohen Professionalität und seiner großen Liebe zur Musik. Sergey Manukyan gastiert am 11. August mit Artem Fedotov an den Drums in Gmunden. Mit Improvisations from a Suitcase präsentiert die russische Komponistin und Saxophonistin Anna Koroleva am 19. August eine Reihe musikalischer Szenen der unterschiedlichsten Genres. Sie verbindet darin u.a. Elemente des Jazz, von Weltmusik, der Klassik und der Avant-Garde. „Rock Noir“ bezeichnet Rykarda Parasol ihren düsteren Sound;

69


ähnlich dem Genre des Film Noir ist die Musik stilvoll dramatisch, oft zynisch, erotisch und teils beängstigend unvorhersehbar. Das Flair ihrer Wahlheimat Paris ist im Werk der aus San Francisco stammenden Musikerin unverkennbar eingeflochten. Konzert am 14. Juli im Hafen Frauscher (bei Schlechtwetter: Hipphalle Gmunden). Am 16. Juli gastiert die New Yorker Jazz- und Gospelsängerin Chanda Rule – eine der großen schwarzen Stimmen der Gegenwart – ein Konzert im Stadttheater Gmunden. Der Grammy-Gewinner David Murray gilt vielen als einer der wichtigsten und vielseitigsten Saxophonisten, Komponisten und Bandleader des modernen Jazz. Am 7. August präsentiert er sein Programm Last of the Hipmen im Mezzo in Ohlsdorf.

Michael Heltau

© Reinhard Werner

Michael Heltau gehört wohl zu den renommiertesten Schauspielern und Rezitatoren im deutschsprachigen Raum. Aber auch als Sänger, Entertainer und Regisseur hat er sich einen Namen gemacht. Ein Genre für sich bilden seine Solo-Programme, welche Show-Szene mit Theaterbühne verknüpfen und als solche inzwi-

70

schen legendär geworden sind. Sein musikalisch-literarisches Programm I brauch kan Pflanz, am 4. August im Stadttheater Gmunden, ist ein unfassbar trauriges und zugleich herrlich lustiges, vor allem aber subtiles Kaleidoskop des menschlichen Seins. Wien goes Hollywood. Ernst Kovacic, Mathilde Hoursiangou und Martin Schwab präsentieren am 18. August große Melodien von Wolfgang Korngold, Hanns Eisler, Kurt Weill u.a. aus der schillernden Filmmetropole Hollywood.

LITERATUR

Das deutsche Kino und das deutsche Fernsehen beglückt Burghart Klaußner seit mehreren Jahrzehnten mit der überaus spannenden und tiefen Darstellung seiner Figuren in Filmen wie Die fetten Jahre sind vorbei, Das weiße Band und Der Staat gegen Fritz Bauer. Am 28. Juli lesen Burghart Klaußner und Tilo Werner aus den berühmten Gesprächen des deutschen Germanisten und Dramaturgen Hans Bunge mit dem Komponisten Hanns Eisler über Bertolt Brecht. Burgschauspielerin Elisabeth Augustin und der Philosoph und Schriftsteller Franz Schuh lesen am 31. Juli aus Werken von Johann Nepomuk Nestroy. Die Lesung will in Erinnerung rufen, wie lustig und zugleich wie intelligent das Werk dieses Autors ist. Liebeskummer, Langeweile, Rolling Stones & der Plan von der Revolution: Kurt Palm liest am 1. August im Kino Ebensee aus seinem 2017 erschienenen Roman Strandbadrevolution: Der Kultautor erzählt, wie lange ein Sommer in der Provinz in Österreich sein kann und


wie kurz und unerbittlich das Leben. Am 3. August gestaltet die Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Grischka Voss eine äußerst interessante Gegenüberstellung von Thomas Bernhards Werk Ein Fest für Boris mit einer Improvisation in seinem Geiste. Ein spannender Weg, um sein Werk im Heute leben zu lassen: Noch ein Fest für Boris. Eine Assoziation zu Thomas Bernhard. Effi Reloaded nach Effi Briest von Theodor Fontane kommt am 6. August zur Aufführung: Es ist die Geschichte eines Fast-Kindes, eines Betrugs mit letalem Ausgang, eines Verfügens der Männer über die Frauen. Gespielt von Julia Prock-Schauer und Robert Ritter und einem Blockflöte spielenden Kind. Gestaltung und Regie: Otto Brusatti. Dem Werk Thomas Bernhards sind einige literarische Veranstaltungen dieses Sommers gewidmet: Am 8. August liest Franz Schuh zwei von ihm verfasste Essays. Erstens zu Franz Kafkas Ein Hungerkünstler und zweitens zu Thomas Bernhard und dessen Verhältnis zu Österreich. – Am 10. August liest er gemeinsam mit der beliebten Schauspielerin Maria Hofstätter aus Das Mädchen aus der Feenwelt oder ”Der Bauer als Millionär von Ferdinand Raimund.”

10 JAHRE LITERATURSCHWERPUNKT – EIN FEST FÜR BARBARA FRISCHMUTH

Der Literaturschwerpunkt ist in diesem Jahr vom 22. bis 24. Juli der österreichischen Schriftstellerin und Orientalistin Barbara Frischmuth gewidmet. Freunde,

Wegbegleiter, Germanisten, Autoren, Schauspieler und Künstler werden Barbara Frischmuth und ihr Werk mit eigenen Beiträgen, in Diskussionen und Referaten erklären, würdigen und kommentieren. Barbara Frischmuth wird in Gesprächen von ihrer Arbeit und ihrem Leben erzählen. Am 24. Juli wird sie aus ihrem großen Erstlingswerk Die Klosterschule lesen.

Barbara Frischmuth

© Christian Jungwirth

Salzkammergut Festwochen Gmunden Theatergasse 7 A-4810 Gmunden www.festwochen-gmunden.at

71


Johannes Brahms und die Familie Miller-Aichholz in Gmunden

Das Brahmsmuseum in Gmunden, gezeichnet von Carl Blumauer, Linz um 1902

Gedenkausstellung zum 120.Todestag des Komponisten Johannes Brahms 7. Mai 2017 bis 31. Dezember 2018 Kammerhofmuseen Gmunden Kammerhofgasse 8 | 4810 Gmunden | Tel.: +43 7612 / 794 423 www.k-hof.at

72


Der Komponist Johannes Brahms (1833 –1897) hielt sich während der Sommermonate 1880 und 1882 sowie 1889–1896 in Bad Ischl auf und besuchte von dort aus sehr oft seine Wiener Freunde, die Familie Dr. Victor von Miller zu Aichholz, in deren Villa in Gmunden. Brahms fühlte sich dort sehr wohl, muszierte mit dem Hausherrn, unternahm ausgedehnt Spaziergän-

ge in den prachtvollen Parkanlagen der Familie und genoss die exquisiten Speisen die ihm die Hausherrin, Olga von Miller zu Aichholz, servieren lies. Er traf im gastlichen Sommerdomizil der Familie Miller-Aichholz aber auch zahlreich Musikerkollegen und Freunde so u.a. Joseph Joachim, Carl Goldmark, Julius Epstein, Dr. Eduard Hanslick, Max Johannes Brahms und Dr. Victor von Miller zu Aichholz unter der Tür der Villa Miller-Aichholz in Gmunden am 4. August 1894 Die beiden Fotos wurden von Eugen Miller-Aichholz, dem Sohn des Brahmsfreundes, aufgenommen.

Johannes Brahms Schattenriss von Dr. Otto Böhler um 1890 Johannes Brahms im Garten der Villa Miller-Aichholz in Gmunden August 1895

73


Kalbeck und Ignaz Brüll zum regem Gedankenaustausch und gemeinsamen Musizieren. Einige Male wurde er auch von Königin Marie von Hannover in deren Gmundner Villa eingeladen, wo er dann gemeinsam mit seinem Freund Joseph Joachim für die Königin und deren Tochter Prinzessin Mary musizierte.

Das erste Brahms-Museum der Welt in Gmunden Der Brahmsfreund Dr. Victor von Miller zu Aichholz (1845 –1910) gründete nach dem Tod seines Freundes auf seinen Gmundner Besitzungen im Jahre 1900 ein „Brahms-Museum“. In dem extra dafür errichteten Gebäude lies Victor Miller-Aichholz die Wohnräume der Ischler Sommerwohnung mit den Original-Möbeln nachstellen. In weiteren Ausstel-

lungsräumen waren u.a. zahlreiche Brahms-Porträts, Brahms-Büsten, Fotos und Gegenstände aus dem persönlichen Besitz von Johannes Brahms zu sehen. Die Bestände dieses Museums befinden sich heute im Besitz der Kammerhof Museen Gmunden. Die interessantesten und wertvollsten Bestände werden ihm Rahmen dieser Ausstellung zum 120. Todestag von Johannes Brahms nach langer Zeit wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Erstmals seit vielen Jahrzehnten werden nun auch sowohl Schlafals auch Wohnzimmer der Ischler Sommerwohnung von Johannes Brahms wieder in der originalen Zusammenstellung zu sehen sein. Auch der Bösendorfer-Flügel, den Brahms während seiner Sommeraufenthalte in Bad Ischl verwendete, wird in der Ausstellung präsentiert.

Johannes Brahms am Klavier, Zeichnung von Edmund Födinger, Gmunden, 1904 Nach einer Originalzeichnung von Willy von Beckerath, 1899

74


Buchtipp

FEINSPITZ IM SALZKAMMERGUT Top-Kulinarik im Salzkammergut. Die Salzburger Autorin Doris Maier hat die feinsten Adressen im Salzkammergut zusammengetragen. Lohnenswerte Reiseziele für Genießer, Gourmets und Gourmands, für Bergfexe und Bade­ nixen, für Golfer und Segler, die sich auch gerne gesunden Appetit in der Natur holen. Ein begna­ deter Landstrich voller Sehens­ würdigkeiten und Geschichte(n). Dieses Paradies ist reich an ma­ lerischen Seen mit Trinkwasserqualität und gesegnet mit originellen Wirtsleuten und histo­rischen Stuben. Und das Salz­ kammergut gilt seit jeher als Lieb-

lingsziel vieler prominenter Künstler, die sich hier bei gutbürgerlichen Küchen und kreativer Konditorkunst gerne zu Höchstleistungen inspirieren lassen. „Feinspitz im Salzkammergut“ führt Sie zu über 50 Betrieben der Re­ gion und zu wahrlich kaiserlichen Genüssen einer unvergesslichen Sommerfrische. • Seengebiete in Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark • 51 Gaststätten rund um Mondsee, Wolfgangsee, Attersee, Hallstätter See, Traunsee, Grundlsee, Altausseer See, um Bad Ischl und Bad Goisern sowie im Almtal

Umfang:144 Abbildungen: durchgehend farbig bebildert Format: 11,5 x 18 cm Buch-Bindung: französische Broschur Preis: EUR 19,95 ISBN: 978-3-7025-0782-4

75


Das Österreichische Papiermachermuseum Steyrermühl feiert 2017 sein 20-jähriges Bestehen und das gehört natürlich gefeiert! Neben dem Papiermachermuseum beherbergen die historischen Hallen der ehemaligen Papierfabrik Steyrermühl auch das Veranstaltungszentrum ALFA („Alte Fabrik“), wo den Besucher/innen das ganze Jahr über ein bunter Mix an kulturellen Veranstaltungen geboten wird.

Veranstaltungszentrum „Alte Fabrik“ Museumsplatz 1, 4662 Laakirchen www.papiermuseum.at

76


Überblick über das Sommerprogramm 8. Juli 2017, 19:30 Uhr: „HEAVY WEATHER“ in the spirit of Joe Zawinul 2017 jährt sich der Todestag der Jazz – Legende Joe Zawinul zum zehnten Mal. Im Papiermachermuseum gedenkt man dem Weltstar mit einem Konzert am Tag nach seinem Geburtstag. Der virtuose norwegische Bassist Per Mathisen hat dafür eine Band der Extraklasse zusammengestellt. Gespielt werden Stücke von Zawinul, Jaco Pastorius und Wayne Shorter sowie von Per Mathisen, dessen Kompositionen eine Hommage an die Giganten der Vorschau legendären Band „Weather Re- Herbstprogramm: port“ sind. Das Publikum erwartet ein unvergesslicher Abend „in the 12. Oktober 2017, 20:00 Uhr: Konzert 5/8erl in Ehr’n true spirit of Zawinul“! Die Wiener Soul Band „5/8erl in Ehr’n“ präsentieren ihr fünftes 9. Juli 2017, 11:00 Uhr: Studioalbum „Duft der Männer“. Ausstellungseröffnung „Paper revisited“ Ausstellungsdauer: 30.September 2017 Anlässlich des 20 – jährigen Bestehens des Österreichischen Papiermachermuseums kann man auch auf zehn Jahre erfolgreiche Aus­ stellungstätigkeit mit Schwerpunkt „Papierkunst“ zurückblicken. Die Schau „Paper revisited“ zeigt Werke drei bedeutender Vertreter dieses Genres. Walter Weer und Josef Bücheler stellen Meilensteine in der Positionierung der Galerie des © Lupi Spuma Papiermachermuseums als „österreichisches Zentrum hochkarätiger 14. & 15.Oktober 2017, Papierkunst“ dar. Peter Dörflinger 10:00 – 18:00 Uhr: bildet mit seinen beeindruckenden „Paper Flair“– Der Papiermarkt Papierskulpturen den dritten Pfei- im Papiermachermuseum ler dieser Ausstellung, die diesen Ein Kunst- und Designmarkt der Sommer das Publikum in Steyrer- Extraklasse ausschließlich mit Produkten aus Papier! mühl begeistern wird.

77


INTERNATIONALES BRUCKNERFEST Ausblick 2017 Valery Gergiev

Franz Welser-Möst

Maren Hofmeister (Künstlerische Leiterin der Stiftung Mozarteum)

© A.venzago

© R.Mastroianni

D

as Programm des Internationalen Brucknerfestes 2017 wartet mit einer Vielzahl an hochkarätigen Orchesterkonzerten, Solound Kammermusikabenden und spannenden Kooperationen mit dem Landestheater Linz, Bruckneruniversität, Posthof und St. Florian auf. Das Brucknerfest steht 2017 unter dem Motto „Bruckner elementar“. Ohne Partnerland werden in Linz nationale und internationale KünstlerInnen begrüßt, die sich um das OEuvre von Bruckner kümmern und es von verschiede-

78

© C.Herzenberger

nen Seiten betrachten werden. Für einen fulminanten Auftakt wird beim Eröffnungskonzert das Bruckner Orchester Linz gemeinsam mit dem neuen Chefdirigenten Markus Poschner sorgen. Für seinen offiziellen Einstand hat Poschner Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 in c-moll gewählt, welches auch unter dem Namen Auferstehungssinfonie bekannt ist. Eines der Orchester, die seit langem und intensiv eine enge Beziehung zum Werk Anton Bruckners pflegen, sind die Münchner Philharmoniker. Mit ihrem neuen


Chefdirigenten Valery Gergiev werden die Münchner Bruckners Symphonien in der Stiftsbasilika St. Florian spielen und auf CD und DVD aufnehmen. Neben den großen Orchesterkonzerten spielt Kammermusik eine wesentliche Rolle: das Philharmonic Ensemble Vienna widmet den Komponisten Beethoven, Mahler und Brahms einen Abend, die Starsolistin Nadja Michael und die Pianistin Zarina Shimanskaya gestalten gemeinsam einen Liederabend mit Werken von Mussorgsky und Zemlinsky und Nigel Kennedy wird bei seinem Gastspiel im Rahmen des Festivals Vivaldis Die Vier Jahreszeiten aus dem Jahr 2015 zum Besten geben. Das Tongyeong Festival Orches­ tra, bekannt durch das gleich­ namige Festival, stattet dem Brucknerhaus einen Besuch ab, der Schweizer Dirigent Heinz Holliger dirigiert Werke von Maurice Ravel und Isang Yun. Eines der größten Theaterhäuser Europas, das Bolshoi Theater Belarus, entsendet sein Orchester für eine Sonntagsmatinee mit Tschaikowskys Capriccio italien und Mussorgskys Bilder einer Ausstellung nach Linz. Am darauffolgenden Abend bietet das Bolshoi Theater Belarus

Tschaikowskys Iolanta als konzertante Aufführung. Zu dieser Produktion wird es im Vorfeld eine Einführung zum Werk geben. Natürlich nicht fehlen darf die große Brucknerhaus-Jazznacht, die nach der großartigen Premiere im vergangenen Jahr einen festen Platz im Programm des Brucknerfestes hat. Ö1 und WDR 3 übertragen wieder live! Werke von Leonard Bernstein präsentiert das NFM Wroclaw Philharmonic Orchestra aus Breslau, der Europäischen Kulturhauptstadt 2016, unter dem Dirigat von Eiji Oue, der jahrelang Assistent von Bernstein war. Um „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart nehmen sich das Bruckner Orchester Linz und Kurt Rydl an. Und Rudolf Buchbinder setzt seinen Beethoven-Sonatenzyklus im Brucknerhaus fort. Einen würdigen Abschluss des Brucknerfestes gestaltet das Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst. Anlässlich seines 100-jährigen Gründungsjubiläums tourt das Orchester durch Europa und macht mit zwei Konzerten auch Station im Brucknerhaus. Die KonzertbesucherInnen dürfen sich auf große Orchesterwerke von Beethoven, Strawinsky und Mahler freuen.

KARTEN UND INFORMATIONEN Brucknerhaus Service-Center T +43 732 775230, E-Mail: kassa@liva.linz.at www.brucknerfest.at

79


GLÜCKSMOMENTE

IN LINZ

Lebenskunst in Linz: Es sind oft kleine Momente und kurze Begegnungen, die großes Glück versprühen. Open-Airs, Konzerte, Aufführungen, Ausstellungen, Einkaufserlebnisse und genussvolle Augenblicke gibt es im heurigen Jahr in der Donaustadt zuhauf. 2017 können die Besucher in Linz die Lebenskunst entdecken. ten oder sich seiner Träume bewusst werden. In der Innenstadt einen neues Lieblingskleidungsstück kaufen. Den Kaffee mit einem Stück Linzer Torte genießen und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Bei den Open-Air-Konzerten durchtanzen, unbekannte Opern besuchen und sich in Museen überraschen lassen. Das alles kann Lebenskunst sein! Wer Linz beLeben am Fluss sucht, wird um Erfahrungen reiAn der Donau sitzen, ein gutes cher und in das Leben am Fluss Buch lesen, Menschen beobach- eintauchen. Wer eine Reise unternimmt, will Neues kennenlernen, den Alltag hinter sich lassen und den Kopf frei bekommen. Wer nach Linz fährt, verlässt ausgetretene Pfade und findet eine authentische Stadt voller Leben. Die Creative City stiftet dazu an, Neues auszuprobieren, Kreativität wieder zu finden und dem Glück ein Stück näher zu sein.

© zoefotografie

80


LINZ.VERÄNDERT, LEBENSKUNST

GENIESSEN SIE VIELSEITIGE KULTUR UNTER FREIEM HIMMEL UND ERHOLSAME STUNDEN AN DER DONAU! WWW.LINZTOURISMUS.AT

Mit dem in 1:04Zug nach L h inz!

© Tom Mesic

© Klaus Mittermayr

EIN SOMMER VOLLER KONZERTE Open-Air „Ahoi! The Full Hit Of Summer“ mit Arcade Fire: 11. Juli, Donaupark Klassik am Dom: 16.-19. Juli, Mariendom 10 Jahre LaBrassBanda: 12. August, Mariendom Linzer Krone Fest mit 12 Bühnen: 18./19. August, Innenstadt

© Philipp Greindl

WEITERE HIGHLIGHTS Festival „Neue Musik“: 06-12.Juni, Brucknerhaus Linz, www.brucknerhaus.at Linz AG „Bubble Days“: 9./10. Juni, Linzer Hafen, www.bubbledays.at Schäxpir Theaterfestival: 22. Juni–1. Juli, www.schaexpir.at 31. Pflasterspektakel: Straßenkunst in der Innenstadt, 20.– 22. Juli, www.pflasterspektakel.at Sommergastspiel „Disney‘s Die Schöne und das Biest“: 03.-20. August, Musiktheater, www.landestheater-linz.at

LINZ TOURISMUS

Tourist Information Linz Hauptplatz 1, 4020 Linz Tel. +43 732 7070 2009 tourist.info@linz.at


Berchtesgaden


Eine unvergessliche Erlebnisfahrt ! Bis auf eine Höhe von 1540 m führt uns die Straße auf das Roßfeld, ein Ausläufer des Hohen Göll, Deutschlands höchstgelegene Panoramastraße Sie liegt mit ihrer Scheitelstrecke teilweise auf österreichischem Hoheitsgebiet. Der Bau der Straße wurde 1938 von der Bauleitung der Deutschen Alpenstraße begonnen. Sie sollte die Endschleife der Deutschen Alpenstraße bilden. Ein weiterer Grund für den Bau lag wohl darin, den immer zahlreicher werdenden Besuchern aus gebührender Entfernung Einsicht in den Hochsicherheitsbereich des Obersalzberges (seit 1933 zweiter Regierungssitz neben Berlin) zu geben, der ab 1937 für die Öffentlichkeit gesperrt war. Erst nach Kriegsende konnte die Straße vom damaligen Straßenbauamt Traunstein fertig gestellt werden. Die Roßfeldstraße bietet dem Besucher einen Einblick in die einmalige Schönheit der Berchtesgadener Alpenlandschaft und ins über 1000 m tiefer gelegene Salzachtal mit der Mozartstadt Salzburg. Sie ist bequem erreichbar mit Pkw oder Bus über Obersalzberg oder von Unterau über Oberau. Auf der Scheitelstrecke sind große, kostenfreie Parkplätze vorhanden. Dort erwartet den Besucher ein herrlicher Rundblick auf das gewaltige Bergmassiv des Hohen Göll,

den Kehlstein, das Tennen- und Dachsteingebirge, den sagenumwobenen Untersberg sowie das Berchtesgadener und Salzburger Land. Die Panoramastraße ist idealer Ausgangspunkt für Bergwanderungen unter anderem zum Purtscheller Haus (1692 m) oder zum Kehlsteinhaus (1837 m). Im Winter ist das Roßfeld zweifellos das schneesicherste Familienskigebiet (Naturschnee) im Berchtesgadener Land. Drei Schlepp- und zwei Übungseine separate Snowboardpiste. DieSkiabfahrt nach Oberau ist 6 km lang, ein RVO-Pendelbus verkehrt zwischen Oberau und Roßfeld.

INFO-BOX

weitere Informationen:

Staatliches Bauamt Traunstein + 49 861 / 57 410 oder 57 415 Mautstelle : 08652 / 2808 Preise: PKW : 8,00 € Motorrad: 4,50 € Bus: 55,00 € weitere Preise auf Anfrage

info@rossfeldpanoramastrasse.de www.rossfeldpanoramastrasse.de


ADRESSEN

DER VERANSTALTER ALTE RESIDENZ

Residenzplatz 1, 5020 Salzburg, 0662/8042-2690

ARGEKULTUR

Ulrike-Gschwandtner-Str. 5, 5020 Salzburg 0662/848784

BÜHNE 24 i. Marionettentheater

Schwarzstraße 24, 5020 Salzburg, 0662/872406

DOM

Domplatz 1a, 5020 Salzburg, 0662/8047-2350

FELSENREITSCHULE

Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg, 0662/ 849097

FESTUNGSKONZERTE

Info & Ticket: 0662/825858

GROSSES FESTSPIELHAUS

Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg Ticketline: 0662/8045-0

GROSSE UNIVERSITÄTSAULA

Max-Reinhardt-Platz, 5020 Salzburg, 0662/8044-2004

HAUS FÜR MOZART

Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg, 0662/8045500

JAZZIT

Elisabethstraße 11, 5020 Salzburg, 0662/883264

KAMMERSPIELE

Schwarzstraße 22, 5020 Salzburg, 0662/8715120

KLEINES THEATER

Schallmoser Hauptstr. 50, 5020 Salzburg 0662/872154

KOLLEGIENKIRCHE

Universitätsplatz, 5020 Salzburg, 0662/841327

LANDESTHEATER

Schwarzstraße 22, 5020 Salzburg, 0662/8715120

MARIONETTENTHEATER

Schwarzstraße 24,5020 Salzburg, 0662/872406

MOZARTEUM

Schwarzstraße 26, 5020 Salzburg, 0662/873154

NEUE RESIDENZ

Mozartplatz 1, 5010 Salzbur, 0662/440797

OVAL EUROPARK

Bühne im Europark, Europastraße 1, 0662/44202131

PROBEBÜHNE AM RAINBERG

Rainbergstraße 3,5020 Salzburg, 0662/ 841719

REPUBLIC

Anton Neumayr Platz 2, 5020 Salzburg, 0662/843448

SALZBURG ARENA

Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg, 0662/240452

SCHAUSPIELHAUS

Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg, 0662/8085-0

SCHLOSSKIRCHE MIRABELL

Musik im Mirabell, 5020 Salzburg, 0650/5009150

SCHLOSSKONZERTE

Marmorsaal, Schloss Mirabell, 0662/828695

ST. PETER

St. Peter Bezirk 1, 5020 Salzburg, 0662/875161

84


Trachtenmoden

SchwarzstraĂ&#x;e 4 www.lanztrachten.at

Trachtenmoden

Kranzlmarkt 1|Getreidegasse A 5020 Salzburg office@lanztrachten.at +43 662/874272-0


PROGRAMM JUNI 2017 DONNERSTAG, 01.06.

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell Salzburger

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:00  Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 Haus für Mozart Pfingstfestspiele:

„Ariodante“ Georg Friedrich Händel

Klassik Musik im Mirabell

17:00 Schloss Leopoldkron: Shakespeare im Park: Queens and Kings

19:30 Marionettentheater:

Ein Sommernachtstraum

19:30 Landestheater: The Sound of Music 19:30 Schauspielhaus: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

19:30 Oval: Dancecompany Freestyle Nr. 1 „Pieces of us“ Die neue Tanzshow

Cecilia Bartoli

© Weber Decca

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

19:30 Landestheater: Lulu Schauspiel, Franz Wedekind

19:30 Schauspielhaus: Der Theatermacher v. Thomas Bernhard

19:30 Probebühne Rainberg: Forever 27; Ballett v. Peter Breuer

19:30 Oval: Dancecompany Freestyle Nr. 1 „Pieces of us““ Die neue Tanzshow

© Markus Feichtner

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

SAMSTAG, 03.06.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

11:00 Oval: Dancecompany Freestyle

FREITAG, 02.06.

15:00 Großes Festspielhaus Pfingst-

10:00 Kammerspiele: „Mind the Gap –

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Werke von Mozart

Saal: Mozart Kammerorchester

Club Losgestartet“ – Tanztheaterjugendclub

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

86

Nr. 1 „Pieces of us““ Die neue Tanzshow festspiele: Orchesterkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart


MIT DER

UNTERSBERGBAHN GRENZENLOSE AUSSICHTEN.

Erleben Sie den Untersberg und gönnen Sie sich eine Auszeit an einem der höchsten Berge nahe der Stadt Salzburg.

Sommerfahrzeiten: 1. Juli 2017 bis 30. September 2017 08.30 - 17.30 Uhr

TALSTATION: Dr. Friedrich Ödlweg 2 5083 Gartenau, AUSTRIA Tel: +43 6246 72477-0 Fax: +43 6246 72477-75

www.untersbergbahn.at


19:00 Schauspielhaus:

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

19:00 Probebühne Rainberg: Forever 27; Ballett v. Peter Breuer

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 Großes Festspielhaus Pfingstfestspiele: La Sylphide; Ballett

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Vivaldi und Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

21:00 ARGEkultur: Hosi Fest

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

MONTAG, 05.06. 11:00 Mozarteum Großer Saal

Pfingstfestspiele: Arienmatinee

15:00 Haus für Mozart Pfingstfestspiele:

„Ariodante“ Georg Friedrich Händel

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

SONNTAG, 04.06.

Klassik Musik im Mirabell

11:00 Großes Festspielhaus Pfingst­

18:00 Landestheater: „Joseph And The

Amazing Technicolor Dreamcoat“ Musical v. Andrew Lloyd Webber ; Junges Land

festspiele: Jubiläumskonzert Anne Sophie Mutter

19:00 Probebühne Rainberg: Forever 27; Ballett v. Peter Breuer

© Media Presse © Anna-Maria Löffelberger

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

19:30 ARGEkultur: Mini English Drama Festival: The Pennyless Players (Graz)

Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell Salzburger

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

17:00 Marionettentheater:

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Klassik Musik im Mirabell Rumpelstilzchen

18:00 Landestheater: „Joseph And The

Amazing Technicolor Dreamcoat“ Musical v. Andrew Lloyd Webber ; Junges Land

19:00 Haus für Mozart Pfingstfestspiele:

Werke von Mozart

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

DIENSTAG, 06.06. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

La Donna del Lago Gioachino Rossini; Oper Konzertant

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

17:00 chlosskirche Mirabell Salzburger

Werke von Vivaldi und Mozart

88

Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell


17:30 Schloss Hellbrunn:

Von Wasser und Steinen; Oper

19:30 Landestheater: Lulu Schauspiel, Franz Wedekind

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

19:30 Schauspielhaus: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

© Anna-Maria Löffelberger

19:30 ARGEkultur: Mini English Drama Festival: English Drama Group Salzburg

© Chris Rogl

19:30 ARGEkultur: Mini English Drama Festival: English Drama Group Salzburg

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

20:30 Jazzit:The Jazzit Sessions

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart, Beethoven, Schumann

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

DONNERSTAG, 08.06. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

MITTWOCH, 07.06.

17:00 Schlosskirche Mirabell Salzburger

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

Klassik Musik im Mirabell

18:00 Schloss Leopoldkron: Shakespeare im Park: Queens and Kings

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

© Anna-Maria Löffelberger

18:00 Kammerspiele: Die Odyssee von Homer – Club Mittendrin; Schauspieljugendclub

© SN/show factory

17:30 Schloss Hellbrunn: Von Wasser

19:30 Marionettentheater:

19:30 Schauspielhaus: Der Hundertjährige,

19:30 Schauspielhaus: Der Theatermacher

und Steinen; Oper

der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte

Der kleine Prinz

v. Thomas Bernhard

19:30 Probebühne Rainberg: Forever 27; Ballett v. Peter Breuer

89


19:30 ARGEkultur: Mini English Drama

19:30 ARGEkultur:

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

FREITAG, 09.06.

SAMSTAG, 10.06.

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

19:30 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

18:00 Kammerspiele: Die Odyssee von

18:00 Landestheater: „Joseph And The

Festival: English Drama Group Salzburg Werke von Mozart u. Haydn

Saal: Mozart Kammerorchester

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Homer – Club Mittendrin; Schauspieljugendclub

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater:

Mini English Drama Festival: English Drama Group Salzburg Werke von Mozart u. Haydn

Saal: Mozart Kammerorchester

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Amazing Technicolor Dreamcoat“ Musical v. Andrew Lloyd Webber ; Junges Land

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:00 Schauspielhaus: Der Theatermacher

The Sound of Music

v. Thomas Bernhard

19:00 Probebühne Rainberg: Forever 27; Ballett v. Peter Breuer

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 19:30 ARGEkultur: Mini English Drama

Festival: Entity Theatree.V. (Munich)

© Marionettentheater Sbg

20:00 ARGEkultur: Comedy im Pub

19:30 Mozarteum Großer Saal: Camerata

Salzburg; Dirigent: Antonello Manacorda; Violine: Isabelle Faust

19:30 Landestheater: Lulu Schauspiel, Franz Wedekind

19:30 Schauspielhaus: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

19:30 Oval: Lisa Eckhart, Maurer & Novo-

vesky, Daniel Lenz, Berni Wagner « Lange Nacht des Kabaretts »

© Arge Kultur

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Vivaldi und Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

SONNTAG, 11.06. 11:00 Mozarteum Großer Saal: Camerata

Salzburg; Dirigent: Antonello Manacorda; Violine: Isabelle Faust

© Moritz Schell

90

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart


17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

18:00 Schloss Leopoldkron: Shakespeare

19:30 Marionettentheater:

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

19:30 Landestheater: „Joseph And The

Mozart Violinsonaten

im Park: Queens and Kings

Klassik Musik im Mirabell

19:00 Schauspielhaus: Der Hundert­

jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

Klassik Musik im Mirabell The Sound of Music

Amazing Technicolor Dreamcoat“ Musical v. Andrew Lloyd Webber ; Junges Land

19:30 Schauspielhaus: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

19:30 Oval: Anita Köchl & Edi Jäger

„Das Beste aus meinem Liebes­ leben; Benefizgala

MONTAG, 12.06. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 Schlosskirche Mirabell Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Landestheater:

Monthy Python‘s Spamalot; Oper

© Christian Hartmann

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

20:30 Jazzit:The Jazzit Sessions

MITTWOCH, 14.06. © Anna-Maria Löffelberger

19:30 Schauspielhaus: Der Theatermacher v. Thomas Bernhard

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

10:00 Kammerspiele:

Die Odyssee von Homer – Club Mittendrin; Schauspieljugendclub

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

DIENSTAG, 13.06.

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

10:00 Kammerspiele: Die Odyssee von

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 19:30 Landestheater: Aufstieg und Fall

Homer – Club Mittendrin; Schauspieljugendclub

Klassik Musik im Mirabell

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

der Stadt Mahagonny; Oper Musik: Kurt Weill Text: Bertolt Brecht

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

19:30 Schauspielhaus: Der Theatermacher

Musik aus Barock und W.A. Mozart

Mozart Violinsonaten

v. Thomas Bernhard

91


20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Haydn

19:30 Oval: Kernölamazonen StadtLand; Musikkabarett

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

21:00 ARGEkultur: Koenig/Wandl roter salon Konzert

21:00 Jazzit: Homebase in der Jazzit Bar

DONNERSTAG, 15.06

© Julia Wesely

10:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

17:00 Schlosskirche Mirabell Salzburger

20:30 ARGEkultur: King Rocko Schamoni;

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell

17:30 Schloss Hellbrunn: Von Wasser und Steinen; Oper

von Mozart, Beethoven u.a.

Saal: Mozart Kammerorchester Konzert

SAMSTAG, 17.06. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart © Christina Canaval

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Vivaldi und Mozart

Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:00 Landestheater: Der nackte Wahnsinn – Noises off

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

FREITAG, 16.06. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schloss Leopoldkron: Shakespeare im Park: Queens and Kings

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart

Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

19:30 Schauspielhaus: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

92

© Christina Canaval

19:00 Schauspielhaus: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

19:00 Probebühne Rainberg: Forever 27; Ballett v. Peter Breuer

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Vivaldi und Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester


17:00 Schlosskirche Mirabell:

SONNTAG, 18.06 15:00 Landestheater: Lulu Schauspiel, Franz Wedekind

Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

19:30 Mozarteum Wiener Saal:

Kammermusik; Gabriel Le Magadure: Violine; Valentin Erben: Violoncello; Shani Diluka: Klavier

© Anna-Maria Löffelberger

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

© www.lukasbeck.com

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 Schlosskirche Mirabell Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 Schauspielhaus: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

MONTAG, 19.06. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Schauspielhaus: Der Hundert­

jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

20:00 republic Sommerszene 2017:

Louise Lecavalier „Battleground“

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

20:30 Jazzit: The Jazzit Sessions

MITTWOCH, 21.06

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

19:30 Schauspielhaus: Der Theatermacher

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 19:30 Schauspielhaus: Der Theatermacher

Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell Klassik Musik im Mirabell v. Thomas Bernhard

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

DIENSTAG, 20.06.

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell

v. Thomas Bernhard

19:30 Schauspielhaus: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand v. J.Jonasson

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:00 republic Sommerszene 2017: Louise

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Musik aus Barock und W.A. Mozart

Mozart Violinsonaten

Lecavalier „Battleground“ Warm Up Werke von Mozart u. Haydn

93


20:30 Festung Hohensalzburg: Goldener

19:30 Marionettentheater:

21:00 Jazzit: Homebase in der Jazzit Bar

19:30 Schauspielhaus: Der Theatermacher

DONNERSTAG, 22.06.

17:30 Oval: TGUS Turn-Gym-Union-

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

The Sound of Music

v. Thomas Bernhard

Salzburg Showdancegala 2017

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater:

Ein Sommernachtstraum

19:30 Schauspielhaus: Der Theatermacher v. Thomas Bernhard

19:30 Oval: Die Echten HARD-Chor

Jubiläumsprogramm; Kabarett

© Andrea Huber

20:00 ARGEkultur Sommerszene: Pere

Faura „No Dance, No Paradise“

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Vivaldi und Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

SAMSTAG, 24.06. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert © Jochen Karl

20:00 ARGEkultur Sommerszene: Pere

Faura „No Dance, No Paradise“

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Mozart, Haydn u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

FREITAG, 23.06.

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 republic Sommerszene: Claire Croizé „Evol“

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:30 Oval: TGUS Turn-Gym-Union-

Salzburg Showdancegala 2017

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

© Herman Sorgeloos

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

94

Saal: Mozart Kammerorchester


n L IV E e r le b e

SHOWHIGHLIGHTS IN SALZBURG

D A S E R F O L G R E I C H S T E B L A S O R C H E S T E R D E R W E LT

Tournee 2017/

29.10.17

Moderator Edi Graf

SALZBURGAREN

A

17.11.17 REPUBLIC

KARTEN BEI ALLEN OETICKET-VERKAUFSSTELLEN, HOTLINE: 01 – 96 0 96 234, WWW.OETICKET.COM

18


SONNTAG, 25.06.

DIENSTAG, 27.06.

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Schlosskirche Mirabell:

17:00 Schlosskirche Mirabell:

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

19:30 Marionettentheater:

19:00 Odeion: Evita Easton 2017

20:00 Schauspielhaus Sommerszene:

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Salzburger Klassik Musik im Mirabell Klassik Musik im Mirabell

Gastveranstaltung der Ballett­schule Evita Easton

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Salzburger Klassik Musik im Mirabell

The Sound of Music

Anestis & Prodromos Tsinikoris « Clean City » In griechischer Sprache mit deutschen und englischen Untertiteln

© Odeïon Salzburg

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

MONTAG, 26.06.

© Christina Georgiadoug

20:00 ARGEkultur Sommerszene:

Navaridas & Deutinger « Pontifex » in engl. Sprache

15:00 15:00 Alte Residenz:

Residenz­konzert Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz:

Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell

Salzburger Klassik Musik im Mirabell

20:00 Schauspielhaus Sommerszene:

Anestis & Prodromos Tsinikoris « Clean City » In griechischer Sprache mit deutschen und englischen Untertiteln

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Mozart u. Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

96

© Odeïon Salzburg

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

20:30 Jazzit:The Jazzit Sessions

MITTWOCH, 28.06. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart


17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 republic Sommerszene: Meg Stuart/

FREITAG, 30.06.

Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell

Damaged Goods & Münchner Kammerspiele „Built to Last“

Werke von Mozart, Haydn u.a.

Saal: Mozart Kammerorchester

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

18:00 ARGEkultur Sommerszene:

Rosalba TorresGuerrero & Seads Bodhi Project « Long Past »

© Eva Würdinger

20:00 ARGEkultur Sommerszene:

Navaridas & Deutinger « Pontifex » in engl. Sprache

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

21:00 Jazzit: Homebase in der Jazzit Bar

Lungau Big Band feat. Gunhild Carling

© Sead

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

DONNERSTAG, 29.06.

19:30 Marionettentheater:

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

19:30 Oval: Han’s Klaffl 40 Jahre Ferien –

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:00 ARGEkultur:

The Sound of Music

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Ein Lehrer packt ein; Kabarett

Poetry Slam

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater:

Der Barbier von Sevilla

19:30 Oval: Han’s Klaffl 40 Jahre Ferien – Ein Lehrer packt ein; Kabarett

© Arge

20:00 ARGEkultur Sommerszene:

Rosalba TorresGuerrero & Seads Bodhi Project « Long Past »

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: © Ursula Zeidler

20:00 republic Sommerszene: Meg Stuart/ Damaged Goods & Münchner Kammerspiele „Built to Last“

Werke von Mozart, Haydn u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

97


PROGRAMM JULI 2017 SAMSTAG, 01.07.

20:30 Festung Hohensalzburg: Goldener

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Saal: Mozart Kammerorchester

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell; Neujahrskonzert

© Tourismus Salzburg

19:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 republic Sommerszene: Simon Mayer Sons of Sissy ; alpine Livemusik

MONTAG, 03.07. 11:00 Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

16:00 Alte Residenz: Goldbergvariationen; barocke Variationen aus dem Jahr1741

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

© Daniel Gottschling

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

20:30 Festung Hohensalzburg: Goldener

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte

Werke von Mozart, Händel Vivaldi u.a.

Klassik Musik im Mirabell

Saal: Mozart Kammerorchester

22:00 republic Sommerszene: Dance the

Night – Sommerszene in Bewegung

SONNTAG, 02.07. 10:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

© Marionettentheater Sbg

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

20:30 Festung Hohensalzburg: Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

DIENSTAG, 04.07. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

98


25. August – 2. September 2017

Festival AlpenKlassik International Summer School Bad Reichenhall

Eröffnungskonzert

26.8. | 19:30 Uhr Sabine Meyer (Klarinette) · Reiner Wehle (Bassetthorn) Katharina Konradi (Gesang) · Marie-Luise Neunecker (Horn) Bad Reichenhaller Philharmonie · Dirigent: Christoph Adt Werke von Mendelssohn-Bartholdy, Rossini, R. Strauss

Schubertiade 1. Kammerkonzert mit internat. Solisten | 27.8. | 19:30 Uhr Katharina Konradi (Sopran) · Reiner Wehle (Klarinette) Julian Riem, Antti Siirala (Klavier) · Marie-Luise Neunecker (Horn) · Ana Chumachenco (Violine) · Nils Mönkemeyer (Viola) Wen-Sinn Yang (Violoncello) · Nabil Shehata (Kontrabass) · Georg Glasl (Zither) Werke von Schubert und Redmann (UA)

2. Kammerkonzert mit internat. Solisten | 29.8. | 19:30 Uhr

Nabil Shehata (Kontrabass) · Chifuyu Yada, Julian Riem, Antti Siirala (Klavier) · Raphaela Gromes, Wen-Sinn Yang (Violoncello) Marie-Luise Neunecker (Horn) · Sabine Meyer (Klarinette) Ana Chumachenco (Violine) · Nils Mönkemeyer (Viola) Werke von Glière, Martucci, Dohnányi

Orchesterkonzert

Tickets / Programm

mit internat. Solisten 30.8. | 19:30 Uhr Nils Mönkemeyer (Viola) · Raphaela Gromes (Violoncello) Nabil Shehata (Kontrabass) · Antti Siirala (Klavier) Bad Reichenhaller Philharmonie · Dirigent: Christoph Adt Werke von Bruch, Servais, Rota, Beethoven

Tourist-Info Bad Reichenhall Wittelsbacherstr. 15 31.8. | 1.9. | 19:30 Uhr 83435 Bad Reichenhall Tel. +49 (0) 8651 606-0 2.9. | 19:30 Uhr vorverkauf@bad-reichenhall.de Karten direkt bestellen unter: Orchesterkonzert mit ausgewählten Meisterstudenten www.bad-reichenhall.de Bad Reichenhaller Philharmonie · Dirigent: Christoph Adt

Konzerte Surprise

Abschlusskonzert

99


17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

DONNERSTAG, 06.07.

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

19:30 Marionettentheater:

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell Klassik Musik im Mirabell

Musik aus Barock und W.A. Mozart

Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell

The Sound of Music

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater: Der kleine Prinz 20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart, Vivaldi u.a.

© Marionettentheater Sbg

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Mozart u. Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg: Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

20:30 Jazzit:The Jazzit Summer Sessions

MITTWOCH, 05.07.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal:

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

Mozart Kammerorchester

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

FREITAG, 07.07.

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

14:00 Marionettentheater:

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

15:00 Alte Residenz:

Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater:

Residenzkonzert Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Die Zauberflöte

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

21:00 Jazzit:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

Homebase in der Jazzit Bar

Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

© Jazzit

100

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester


SAMSTAG, 08.07.

DIENSTAG, 11.07.

14:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

14:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

17:00 Schlosskirche Mirabell:

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

19:00 Schlosskirche Mirabell:

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Salzburger Klassik Musik im Mirabell Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Haydn

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

SONNTAG, 09.07. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

© Tourismus Salzburg

Klassik Musik im Mirabell

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

MONTAG, 10.07.

20:30 Jazzit:

The Jazzit Summer Sessions

MITTWOCH, 12.07. 15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzert Musik aus Barock und W.A. Mozart

14:00 Marionettentheater:

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

17:00 Schlosskirche Mirabell:

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Die Zauberflöte (Kurzfassung) Musik aus Barock und W.A. Mozart

Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

Mozart Violinsonaten

Salzburger Klassik Musik im Mirabell

Klassik Musik im Mirabell

Werke von Mozart u. Vivaldi

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

21:00 Jazzit:

Homebase in der Jazzit Bar

101


DONNERSTAG, 13.07.

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Musik aus Barock und W.A. Mozart

Werke von Mozart u. Vivaldi

Saal: Mozart Kammerorchester

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater:

Der Barbier von Sevilla

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Mozart u. Boccherini

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

SONNTAG, 16.07. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 Schlosskirche Mirabell.

FREITAG, 14.07. 14:00 Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Mozart u. Boccherini

Salzburger Klassik Musik im Mirabell

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

MONTAG, 17.07. 14:00 Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

SAMSTAG, 15.07. © Marionettentheater Sbg

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

DIENSTAG, 18.07.

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Klassik Musik im Mirabell

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte

102

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten


DAS MAGISCHE ZIRKUS-EREIGNIS VOM KONTINENT DES STAUNENS Show Factory & Semmel Concerts präsentieren

DIE

NEUE SH20O18W

AFRIKA! AFRIKA! nach einer Idee von André Heller

07.02.-11.02.18 salzburgarena www.afrikaafrika.com

KARTEN BEI ALLEN OETICKET-VERKAUFSSTELLEN, HOTLINE: 01 – 96 0 96 234, WWW.OETICKET.COM

103


17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

FREITAG, 21.07.

19:30 Marionettentheater:

14:00 Marionettentheater: Die Zauberflöte 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Klassik Musik im Mirabell The Sound of Music

Musik aus Barock und W.A. Mozart

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

20:30 Jazzit:The Jazzit Summer Sessions

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart

Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

MITTWOCH, 19.07.

19:30 Marionettentheater:

14:00 Marionettentheater:

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

21:00 Domplatz Salzburger Festspiele:

The Sound of Music

Peter und der Wolf/Rotkäppchen Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Werke von Mozart u. Vivaldi

Saal: Mozart Kammerorchester Jedermann; Premiere

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart, Beethoven u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

21:00 Jazzit: Homebase in der Jazzit Bar

Tobias Moretti

© Christian Hartmann

SAMSTAG, 22.07. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert © Jazzit

Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart

DONNERSTAG, 20.07. 15:00 Alte Residenz:Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Marionettentheater:

Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:00 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: Ouverture Spirituelle; György Ligeti Lux aeterna Olivier Messiaen La Transfiguration de Notre Seigneur Jésus­Christ

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

The Sound of Music

Werke von Mozart, Beethoven u.a.

Saal: Mozart Kammerorchester

104

Werke von Mozart, Schubert, Haydn

Saal: Mozart Kammerorchester


SONNTAG, 23.07.

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

11:00 Mozarteum Großer Saal Salzburger

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Festspiele: Ouverture Spirituelle; Anton Bruckner Messe Nr. 2 e­Moll; Wolfgang A. Mozart Ave verum corpus KV 618;Franz Schubert Stabat mater f­Moll D 383 – „Jesus Christus schwebt am Kreuze“

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

18:00 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Ouverture Spirituelle; Joseph Haydn Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze Hob. XX:1B, Olivier Messiaen Visions de l’Amen für zwei Klaviere

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

21:00 Kollegienkirche Salzburger Christiane Karg

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: Ouverture Spirituelle; Wolfgang A. Mozart Requiem d­Moll KV 626 für Soli, Chor und Orchester

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

Festspiele: Ouverture Spirituelle; Gérard Grisey Stèle für zwei Schlagzeuger; Johannes Ockeghem Missa pro defunctis (Requiem), Gérard Grisey Quatre Chants pour franchir le seuil für Sopran und 15 Musiker

23:30 Kollegienkirche Salzburger

Festspiele: Ouverture Spirituelle; Josquin Desprez Missa de Beata Virgine

DIENSTAG, 25.07. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

18:00 Mozarteum Großer Saal Salzburger © Tourismus Salzburg

21:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Jedermann

21:30 Kollegienkirche Salzburger

Festspiele: Ouverture Spirituelle; Dmitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 15 es­Moll op. 144 Alfred Schnittke Konzert für Chor nach Texten des armenischen

Festspiele: Ouverture Spirituelle; Franz Schubert Gesang der Geister über den Wassern ; Frank Martin Messe für Doppelchor a cappella Alfred Schnittke Zwei kleine Stücke für Orgel Anton Bruckner Adagio aus dem Streichquintett F­Dur, Arthur Honegger Symphonie Nr. 2 für Streichorchester und Trompete ad libitum

MONTAG, 24.07. 14:00 Marionettentheater: Die Zauberflöte

Camerata Salzburg

© Pia Clodi

105


19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Rossini

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

20:30 Jazzit:The Jazzit Summer Sessions 21:00 Kollegienkirche Salzburger Festspiele: Ouverture Spirituelle; Claudio Monteverdi Vespro della Beata Vergine – „Marienvesper“

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Solistenkonzert András Schiff

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Mozart u. Boccherini

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

FREITAG, 28.07. 14:00 Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

MITTWOCH, 26.07.

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

14:00 Marionettentheater: Rumpelstilzchen 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

15:00 Große Universitätsaula Salzburger

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 19:30 Felsenreitschule Salzburger Festspiele:

Musik aus Barock und W.A. Mozart Festspiele: „Der Schauspieldirektor“ Oper für Kinder

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Jedermann

„Orfeo“ Favola in musica in einem Prolog und fünf Akten

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Werke von Mozart, Beethoven u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble © Salzburg.Info

21:00 Jazzit: Homebase in der Jazzit Bar

DONNERSTAG, 27.07. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:00 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: „Poppea“ Opera musicale in einem Prolog und drei Akten

17:00 Marionettentheater: The Sound of Music

18:30 Felsenreitschule Salzburger Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozart „La Clemenza di Tito“; Premiere

© Andreas Kolarik

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

Golda Schultz

106

© Jarryd Coetsee, Bernard Bruwer

19:30 Landestheater Salzburger Festspiele: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier“; Premiere


KONZERTPROGRAMM BURG CLAM 2017 www.clam.at


20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

SONNTAG, 30.07.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

11:00  Großes Festspielhaus

Werke von Mozart u.a.

Saal: Mozart Kammerorchester

21:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker, Gustav Mahler Symphonie Nr. 9 D­Dur

Salzburger Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker, Gustav Mahler Symphonie Nr. 9 D­Dur

SAMSTAG, 29.07. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz:

Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:00 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: „Ulisse“ Tragedia di lieto fine in einem Prolog und drei Akten

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger Festspiele: Gerhart Hauptmann „Rose Bernd“; Premiere

Markus John

© Christian Spielmann

19:30 Mozarteum Großer Saal

Salzburger Festspiele: Solistenkonzert András Schiff

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

21:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Jedermann

108

© Terry Linke

15:00 Große Universitätsaula

Salzburger Festspiele: „Der Schauspieldirektor“ Oper für Kinder

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozart „La Clemenza di Tito“

© Artists-Management

19:30 Mozarteum Großer Saal

Salzburger Festspiele: Ludwig van Beethoven Konzert für Violine und Orchester D­Dur op. 61 Robert Schumann Symphonie Nr. 3 Es­Dur op. 97 – „Rheinische“

19:30 Landestheater Salzburger Festspiele: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Mozart Kammerorchester


MONTAG, 31.07. 14:00  Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

© Marionettentheater Sbg

15:00 Alte Residenz:

Residenzkonzert Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:30 Marionettentheater:

Die Zauberflöte

19:30 Landestheater

Salzburger Festspiele: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier“

19:30 Haus für Mozart Salzburger Festspiele: Liederabend Robert Schumann

19:30 Perner Insel Hallein

Salzburger Festspiele: Gerhart Hauptmann „Rose Bernd“

© Clemens Kois

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

20:30 Kollegienkirche Salzburger

Festspiele: Konzert; Olivier Messiaen, Claudio Monteverdi, Gérard Grisey

www.wochenspiegel.at 109


PROGRAMM AUGUST 2017 DIENSTAG, 01.08.

19:30 Landestheater Salzburger

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Festspiele: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Solistenkonzert; András Schiff Klavier

Mozart Violinsonaten

19:30 Marionettentheater:

19:30 Marionettentheater:

The Sound of Music

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Gerhart Hauptmann „Rose Bernd“

Die Zauberflöte

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Kammerkonzert, Christian Tetzlaff Violine; Leif Ove Andsnes Klavier

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

21:00 Großes Festspielhaus

© www.schlosskonzerte-salzburg.at

Salzburger Festspiele: Solistenkonzert; Grigory Sokolov Klavier

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

MITTWOCH, 02.08.

DONNERSTAG, 03.08.

14:00 Marionettentheater:

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Der kleine Prinz

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Marionettentheater:

18:00 Großes Festspielhaus

Salzburger Festspiele: Dimitri Schostakowitsch „Lady Macbeth von Mzensk“; Premiere

The Sound of Music

19:30 Landestheater Salzburger Festspiele: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier“

19:30 Haus für Mozart Salzburger

Festspiele: Liederabend; El na Garanča Mezzosopran; Malcolm Martineau Klavier

19:30 Stiftskirche St. Peter Salzburger Festspiele: Wolfgang A. Mozart Messe c­Moll KV 427

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart

Nina Stemme

110

© Neda Navaee

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester


FRISEUR AM KAI

Brigitte Purtscher Ignaz-Rieder-Kai 21 - 5020 Salzburg Tel.: +43 662 62 24 88 e.mail: brigitte.purtscher@tele2.at Öffnungszeiten: Di. - Fr.: 8:30 - 18:00 Sa.: 8:00 - 14:00 www.friseur-am-kai

111


20:30 Kollegienkirche Salzburger

Festspiele: Konzert; Klangforum Wien; Peter Rundel Dirigent

21:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Jedermann

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

FREITAG, 04.08. 14:00 Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 19:30 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Dimitri Schostakowitsch „Lady Macbeth von Mzensk“

19:30 Landestheater Salzburger Festspiele: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier“

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:00 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozart „La Clemenza di Tito“

19:30 Marionettentheater:

Max Simonischek

The Sound of Music

19:30 Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: Solistenkonzert; Evgeny Kissin Klavier

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Gerhart Hauptmann „Rose Bernd“

© Jeanne Degraa

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Gerhart Hauptmann „Rose Bernd“

20:00 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Antonín Dvořák Konzert für Violoncello und Orchester; Sergej Prokofjew Symphonie Nr. 5

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

Gregor Bloeb

© Guenther Egger

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

SAMSTAG, 05.08. 11:00 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Kristian Bezuidenhout Klavier; Mozarteumorchester Salzburg

112

SONNTAG, 06.08. 11:00 Mozarteum Großer Saal

Salzburger Festspiele: Kristian Bezuidenhout Klavier; Mozarteumorchester Salzburg

11:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker, Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g­Moll; Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 7 C­Dur


15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

DIENSTAG, 08.08.

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

18:00 Großes Festspielhaus Salzburger

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Festspiele: Giuseppe Verdi „AIDA“; Premiere

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Gerhart Hauptmann „Rose Bernd“

19:30 Mozarteum Großer Saal:

Liederabend; Marianne Crebassa Mezzosopran; Fazıl Say Klavier

Shirin Neshat

© Lyle Ashton

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger

Festspiele: Kammerkonzert; Mitglieder der Wiener Philharmoniker

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Gerhart Hauptmann „Rose Bernd“

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

MONTAG, 07.08. 14:00 Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

© Christian Schnaider

20:00 Haus für Mozart Salzburger

Festspiele: Alban Berg „Wozzeck“; Premiere

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

21:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Jedermann

17:00 Domplatz Salzburger Festspiele:

MITTWOCH 09.08.

19:30 Landestheater Salzburger Festspiele:

14:00  Marionettentheater:

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger

15:00 Alte Residenz:

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Jedermann

Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier“ Festspiele: Kammerkonzert; Hagen Quartett; Sol Gabetta Violoncello

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

21:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker; Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2; Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 7

Peter und der Wolf/Rotkäppchen Residenzkonzert Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

19:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Giuseppe Verdi „AIDA“

19:30 Perner Insel Hallein

Salzburger Festspiele: Gerhart Hauptmann „Rose Bernd“

113


19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Solistenkonzert; Igor Levit Klavier

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

19:30 Marionettentheater:

DONNERSTAG, 10.08.

19:30 Großes Festspielhaus Salzburger

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

The Sound of Music

Festspiele: Giuseppe Verdi „I Due Foscari“ , Konzertante Aufführung

Mozart Violinsonaten

17:00 Marionettentheater: The Sound of Music

19:30 Landestheater Salzburger Festspiele: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier“

19:30 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: musicAeterna 2; Violine: Patricia Kopatchinskaja, Alban Berg Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“ gustav Mahler Symphonie Nr. 1 D­Dur

Plácido Domingo

© Greg Gormann

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart

20:00 Universität Mozarteum Salzburger Festspiele: Ödön von Horváth „Kasimir und Karoline“; Premiere

20:30 Haus für Mozart Salzburger Festspiele: Liederabend; Matthias Goerne Bariton; Daniil Trifonov Klavier

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

Patricia Kopatchinskaja

© Marco Borggreve

20:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Dimitri Schostakowitsch „Lady Macbeth von Mzensk“

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

FREITAG, 11.08. 14:00 Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

114

20:30 Kollegienkirche Salzburger

Festspiele: Konzert; Martin Grubinger Schlagwerk;The Percussive Planet Ensemble Schlagwerk; œnm . österreichisches ensemble für neue musik; Peter Rundel Dirigent

SAMSTAG, 12.08. 11:00  Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Mozarteumorchester Salzburg; Václav Luks Dirigent

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart


15:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Giuseppe Verdi „AIDA“

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 19:30 Landestheater Salzburger Festspiele: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier“

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Solistenkonzert; Igor Levit Klavier; Dörte Lyssewski Sprecherin; Klangforum Wien

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B­Dur op. 83 Peter I. Tschaikowski Symphonie Nr. 4 f­Moll op. 36

19:30 Landestheater Salzburger Festspiele: Harold Pinter „Die Geburtstagsfeier“

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Liederabend; Sonya Yoncheva Sopran; Academia Montis Regalis; Alessandro de Marchi Dirigent

20:00 Universität Mozarteum Salzburger Festspiele: Ödön von Horváth „Kasimir und Karoline“

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

20:30 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: ORF Radio-Symphonie­ orchester Wien; Orchesterkonzert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

21:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Jedermann

Michael Silverstone Abigail Browde

© Tei Blow

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

MONTAG, 14.08. 11:00 Großes Festspielhaus Salzburger

© Bryan Reinhard

Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker; Dirigent: Riccardo Muti; Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B­Dur op. 83 Peter I. Tschaikowski Symphonie Nr. 4 f­Moll op. 36

SONNTAG, 13.08.

14:00 Marionettentheater:

11:00  Mozarteum Großer Saal Salzburger

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Festspiele: Mozarteumorchester Salzburg; Václav Luks Dirigent

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 Felsenreitschule Salzburger Fest-

spiele: Wolfgang Amadeus Mozart „La Clemenza di Tito“

19:30 Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker; Dirigent: Riccardo Muti; Johannes Brahms

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

Musik aus Barock und W.A. Mozart

15:30 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Giuseppe Verdi „I Due Foscari“; Konzertante Aufführung

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 19:30 republic Salzburger Festspiele: Gérard Grisey Vortex Temporum für Klavier und fünf Instrumente

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. a.

115


20:00 Universität Mozarteum Salzburger Festspiele: Ödön von Horváth „Kasimir und Karoline“

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

MITTWOCH, 16.08. 14:00  Marionettentheater: Rumpelstilzchen

© Stephan Rumpf / Süddeutsche Zeitung Photo

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:30 Haus für Mozart Salzburger

19:00 Haus für Mozart Salzburger

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

Festspiele: Alban Berg „Wozzeck“

21:00 Domplatz Salzburger Festspiele:

Mozart Violinsonaten

Festspiele: Georg Friedrich Händel „Ariodante“

Jedermann

DIENSTAG, 15.08. 11:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker; Dirigent: Riccardo Muti; Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B­Dur op. 83 Peter I. Tschaikowski Symphonie Nr. 4 f­Moll op. 36

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Dimitri Schostakowitsch „Lady Macbeth von Mzensk“

19:30 Haus für Mozart Salzburger

Festspiele: Solistenkonzert; Mitsuko Uchida Klavier

Cecilia Bartoli

© Weber Decca

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 19:30 Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: Giuseppe Verdi „AIDA“

20:00 Universität Mozarteum

Salzburger Festspiele: Ödön von Horváth „Kasimir und Karoline“

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Schubert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

20:30 Kollegienkirche Salzburger Fest-

spiele: Mario Gheorghiu Viola; ORF Radio-Symphonieorchester Wien; Matthias Pintscher Dirigent

DONNERSTAG, 17.08. Mitsuko Uchida

© Richard Avedon

20:00 Universität Mozarteum Salzburger

116

Festspiele: Ödön von Horváth „Kasimir und Karoline“

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

15:00 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozart „La Clemenza di Tito“


17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:30 Marionettentheater:

Ein Sommernachtstraum

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger Festspiele: Franz Wedekind „Lulu“; Premiere

20:00 Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: Solistenkonzert; Maurizio Pollini Klavier

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. a.

20:30 Festung Hohensalzburg

© Hilbert Artists

20:00 Universität Mozarteum Salzburger Festspiele: Ödön von Horváth „Kasimir und Karoline“

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

Werke von Mozart u. a.

20:30 Haus für Mozart Salzburger

Festspiele: Alban Berg „Wozzeck“

FREITAG, 18.08. 15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

21:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: West-Eastern Divan Orchestra, Richard Strauss Don Quixote; Peter I. Tschaikowski Symphonie Nr. 5 e­Moll op. 64

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

SAMSTAG, 19.08.

17:00 Domplatz Salzburger Festspiele:

11:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Mozart Violinsonaten Jedermann

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker; Richard Strauss Metamorphosen – Studie für 23 Solostreicher; Anton Bruckner Symphonie Nr. 7 E­Dur

11:00 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Yulianna Avdeeva Klavier; Mozarteumorchester Salzburg; Constantinos Carydis Dirigent

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

© Salzburg.info

19:30 Marionettentheater: The Sound of Music

19:30 Haus für Mozart Salzburger

Festspiele: Georg Friedrich Händel „Ariodante

19:30 Mozarteum Großer Saal

Salzburger Festspiele: Liederabend; Krassimira Stoyanova Sopran Jendrik Springer Klavier

18:30 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozart „La Clemenza di Tito“

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Giuseppe Verdi „AIDA“

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Franz Wedekind „Lulu“

117


20:00 Haus für Mozart Salzburger Fest-

spiele: Kammerkonzert; Vilde Frang Violine; Nicolas Altstaedt Violoncello Alexander Lonquich Klavier; Leonhard Schmidinger Pauke Martin Grubinger sen. Schlagwerk; Martin Grubinger jun. Schlagwerk; Matthias Goerne Bariton; Markus Hinterhäuser Klavier

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

20:30 Festung Hohensalzburg

Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

21:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Jedermann

MONTAG, 21.08. 14:00  Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

SONNTAG, 20.08. 11:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker; Richard Strauss Metamorphosen – Studie für 23 Solostreicher; Anton Bruckner Symphonie Nr. 7 E­Dur

18:30 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozart „La Clemenza di Tito“

19:30 Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Dimitri Schostakowitsch“ Lady Macbeth von Mzensk“

11:00 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Yulianna Avdeeva Klavier; Mozarteumorchester Salzburg; Constantinos Carydis Dirigent

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: West-Eastern Divan Orchestra, Orchesterkonzert; Dirigent: Daniel Barenboim

Dmitry Ulyanov

© Christina Kalinina

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Camerata Salzburg; Roger Norrington Dirigent

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

DIENSTAG, 22.08. Daniel Barenboim

© Peter Adamik

19:30 Felsenreitschule Salzburger Festspiele: Aribert Reimann „Lear“; Premiere

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Franz Wedekind „Lulu“

118

15:00  Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 Haus für Mozart Salzburger

Festspiele: Georg Friedrich Händel „Ariodante


19:30 Marionettentheater:

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

19:30 Großes Festspielhaus Salzburger

21:00 Großes Festspielhaus Salzburger

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

The Sound of Music

Festspiele: Giuseppe Verdi „AIDA“

Festspiele: Solistenkonzert; Martha Argerich Klavier ; Daniel Barenboim Klavier

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Solistenkonzert; Ilya Gringolts Violine

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Franz Wedekind „Lulu“

DONNERSTAG, 24.08. 15:00  Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

17:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Isolda Dychauk

Jedermann

© Hannes Caspar

19:30 Marionettentheater:

Der Barbier von Sevilla

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

MITTWOCH, 23.08. 14:00  Marionettentheater: Rumpelstilzchen

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 19:30 Felsenreitschule Salzburger Festspiele: Aribert Reimann „Lear“

© salzburg.info

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Franz Wedekind „Lulu“

19:30 Mozarteum Großer Saal Salzburger Festspiele: Kammerkonzert

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. a.

20:00 Haus für Mozart Salzburger

Festspiele: Alban Berg „Wozzeck“

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

FREITAG, 25.08. 14:00  Marionettentheater:

Die Zauberflöte (Kurzfassung)

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Gerald Finley

© IMG-Artists

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. a.

Musik aus Barock und W.A. Mozart

15:00 Haus für Mozart Salzburger

Festspiele: Georg Friedrich Händel „Ariodante

119


17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell.

Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 St. Peter Romanischer Saal:

Mozart Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Marionettentheater:

19:00 St. Peter Romanischer Saal: Mozart

Klaviersonaten Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:00 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: Aribert Reimann „Lear“

19:30 Marionettentheater: Die Zauberflöte 20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u. Vivaldi

The Sound of Music

19:30  Großes Festspielhaus Salzburger

Festspiele: Giuseppe Verdi „AIDA“

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

Festspiele: Franz Wedekind „Lulu“

20:00 Felsenreitschule Salzburger

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

21:00 Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: Solistenkonzert; Anne-Sophie Mutter Violine; Lambert Orkis Klavier

Festspiele: Gustav Mahler Jugendorchester, Orchesterkonzert; Dirigent: Ingo Metzmacher

Anne-Sophie Mutter

© Anja Frers

SONNTAG, 27.08. Ingo Metzmacher

© Harald Hoffmann

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

SAMSTAG, 26.08. 11:00  Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker; Dirigent: Daniel Barenboim; Gustav Mahler Symphonie Nr. 7 e­Moll

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

11:00  Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: Orchesterkonzert Wiener Philharmoniker; Dirigent: Daniel Barenboim; Gustav Mahler Symphonie Nr. 7 e­Moll

11:30 Felsenreitschule Salzburger

Festspiele: Blasmusikkonzert der Wiener Philharmoniker

15:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

15:00 Großes Festspielhaus

Salzburger Festspiele: Gaetano Donizetti „Lucrezia Borgia“, Konzertante Aufführung

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

17:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Jedermann

Abdrazakov-Ildar

120

© Dario-Acosta


17:00 Alte Residenz:

DIENSTAG, 29.08.

17:00 Schlosskirche Mirabell:

15:00  Alte Residenz: Residenzkonzert

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:00 Haus für Mozart Salzburger

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

20:30 Großes Festspielhaus Salzburger

19:00 Felsenreitschule Salzburger Fest-

Residenzkonzert Mozart Violinsonaten Salzburger Klassik Musik im Mirabell Festspiele: Franz Wedekind „Lulu“ Festspiele: Alban Berg „Wozzeck“ Festspiele: Berliner Philharmoniker; Dirigent: Simon Rattle, Georg Friedrich Haas Auftragswerk der Berliner Philharmoniker (Österreichische Erstaufführung) Joseph Haydn Die Schöpfung Hob. XXI:2

Musik aus Barock und W.A. Mozart Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell

spiele: Aribert Reimann „Lear“

20:00 Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: Pittsburgh Symphony Orchestra Anne-Sophie Mutter Violine; Manfred Honeck Dirigent

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal: Werke von Mozart u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Salzburger Mozart Ensemble

MITTWOCH, 30.08. Sir Simon Rattle

© Jim Rakete

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

MONTAG, 28.08. 15:00  Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger Klassik Musik im Mirabell

17:00 Domplatz Salzburger Festspiele: Jedermann

19:00 Haus für Mozart Salzburger

Festspiele: Georg Friedrich Händel „Ariodante

15:00  Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert Mozart Violinsonaten

17:00 Schlosskirche Mirabell:

Salzburger Klassik Musik im Mirabell

19:00 Großes Festspielhaus Salzburger Festspiele: Gaetano Donizetti „Lucrezia Borgia“, Konzertante Aufführung

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

Saal: Salzburger Mozart Ensemble, Musik aus Barock und W.A. Mozart

DONNERSTAG, 31.08. 15:00  Alte Residenz: Residenzkonzert

Musik aus Barock und W.A. Mozart

19:30 Perner Insel Hallein Salzburger

17:00 Alte Residenz: Residenzkonzert

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener

17:00 Schlosskirche Mirabell: Salzburger

21:00 Großes Festspielhaus Salzburger

20:00 Schlosskonzerte Marmorsaal:

Festspiele: Franz Wedekind „Lulu“

Saal: Salzburger Mozart Ensemble

Festspiele: Berliner Philharmoniker; Dirigent: Simon Rattle

Mozart Violinsonaten

Klassik Musik im Mirabell Werke von Mozart u.a.

20:30 Festung Hohensalzburg Goldener Saal: Mozart Kammerorchester

121


IMPRESSUM Patricia Thurner Medieninhaberin & Herausgeberin Chefredaktion & Anzeigenleitung +43 676 / 73 04 335

thurner@wochenspiegel.at

Rudi Gigler Redakteur, Fotos & IT

gigler@wochenspiegel.at

Veronika Zangl Redakteurin, Rezensionen, Themen

zangl@wochenspiegel.at

Layout und Satz: MEDIA DESIGN:RIZNER.AT Druck: Sandler print&more Redaktion Salzburger Wochenspiegel Minnesheimstraße 16 2023 Salzburg www.wochenspiegel.at Erscheinungstermin: 4 x im Jahr Nächster Erscheinungstermin: 1. September 2017 UID-Nummer: ATU68678004 Fotos:

Patricia Thurner, Salzburger Festspiele, Stiftung Mozarteum Salzburg, Mozarteumorchester Salzburg, Salzkammergut Festwochen Gmunden, Rudi Gigler, Attergauer Kultursommer, Kammerhof Museum Gmunden, Österr. Papiermachermuseum Steyrermühl, Brucknerhaus Servicecenter Linz, Linz Tourismus.

122

Sbg wochenspiegel 120x218 gesamtweb  
Sbg wochenspiegel 120x218 gesamtweb  
Advertisement