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Nr. 8 I Winter 2010 I Katholische Pfarrzeitschrift

Winterzeit in der Kirchengemeinde Unsere Sternsinger – Kinder helfen Kindern So erleben wir Weihnachten – Gemeindemitglieder berichten

Alle Termine – alle Gottesdienste – alle Ansprechpartner

St. Pankratius Am Worringer Bruch www.st.pankratius.info


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Vorwort

Geistliches Wort

Vorwort Inhalt 02 Vorwort 03 Geistliches Wort 04 Umbau Kita 05 Kirchensteuer 06 Weihnachtsevangelium 08 Mein schönstes Weihnachten 11 Gemeindeleben 16 Musik 19 Ansprechpartner und Termine Gemeindeleben 30 an St. Amandus 32 an St. Johann Baptist 33 an St. Marien 34 an St. Katharina von Siena 36 an St. Pankratius 39 Momentaufnahmen

Letzter Abgabetermin für Ihre umbruch-Beiträge: Montag 17.01.2011 Der nächste umbruch erscheint am 12.03.2011 Die Redaktion behält sich vor, aus den eingesandten Beiträgen Veröffentlichungen auszuwählen, zu korrigieren, zu kürzen und sprachlich zu verändern. Wir danken für Ihr Verständnis.

„Wir haben seinen Stern aufgehen sehen“ Mt 2,2 Die Sterndeuter, die wir traditionell die „Heiligen Drei Könige“ nennen, erklären König Herodes, warum sie nach Jerusalem gekommen sind. Sie suchen nach dem neugeborenen König. Mit dieser Ausgabe des umbruch haben wir diesmal die Sternsinger auf das Titelblatt genommen. Die Aktion des Kindermissionswerkes ist inzwischen eine der erfolgreichsten Spendensammlungen. Kinder engagieren sich vor Ihrer Haustür für Kinder in der ganzen Welt. Die Redaktion ist so begeistert von unseren Kindern und Jugendlichen, dass wir der fröhlichen Schar ein kleines „Denkmal“ setzen wollten. Tatsächlich sind sie ein Denk-mal-nach, wenn sie mit ihren prächtigen Gewändern, den goldenen Kronen und dem Stern durch den Schnee und die Straßen unserer Stadtviertel ziehen. Bitte unterstützen Sie so viel freiwilliges Engagement, indem Sie ihnen die Türe öffnen, den Sternsingern einen Moment zuhören und Ihr Herz und Ihr Portemonnaie öffnen. Wir haben Ihnen wieder viele Artikel zusammengestellt, mit denen wir uns Ihnen weiterhin als katholische Kirche am Ort empfehlen möchten. Sie bekommen wieder reichhaltigen Einblick in unser ehrenamtliches Engagement, sie sind herzlich eingeladen, an unseren kulturellen und liturgischen Feiern teilzunehmen, lassen Sie sich von der Weihnachtsgeschichte und dem Geheimnis Gottes, das Er mit uns Menschen teilt, berühren. Wir haben Menschen aus Ihrer Nachbarschaft befragt, wie sie Weihnachten erleben. Die Sterndeuter hatten eine Vorstellung, was sie vorfinden wollten. Viele Menschen haben unterschiedliche Erfahrungen mit der katholischen Kirche gemacht, nicht immer positive. In vielen Gesprächen erfahren wir auch von den Verletzungen und Enttäuschungen. Der umbruch möchte in seiner nächsten Ausgabe von Ihren Hoffnungen und Erwartungen von Ihrer katholischen Kirchengemeinde St. Pankratius Am Worringer Bruch berichten. Schreiben Sie uns, wie Sie sich ihre Kirchengemeinde in Zukunft vorstellen. Vielleicht gibt es etwas, was Sie sich für die Kirchengemeinde wünschen. Haben Sie einen persönlichen Stern, der für Sie in unserer Kirchengemeinde aufgeht, etwas, was sich positiv entwickelt und woran Sie Freude haben? Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Es gibt viele Umbrüche, aber nur einen umbruch! Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes Jahr 2011 wünscht Ihnen die Redaktion umbruch Diakon Matthias Gill

Liebe Schwestern und Brüder, als vor rund 13,7 Milliarden Jahren der Urknall alles Werden in Gang setzte, war das gesamte Universum wohl nicht viel größer als 10 - 33 Meter, also um einen alles menschliche Verstehen übersteigenden Faktor kleiner als ein Atomkern. Falls Sie es aufschreiben wollen: Null - Komma - 33 Nullen - Eins Meter. Alles, schlichtweg alles, Sphären, Systeme und Planeten waren in diesem – von der Größe her – fast Nichts enthalten. Kurz danach, 10 - 43 Sekunden später, Milliardstel von Milliardsteln von Milliardsteln einer Sekunde später, war das Universum bereits um den Faktor 1050 ausgedehnt, also so groß wie ein Apfel. Diese gängige Urknall-Theorie stößt an die Grenzen der Astrophysik, weil die Zeit 10 - 43 Sekunden, die so genannte PlanckZeit oder Plancksche Mauer, die kleinste mathematisch messbare Einheit ist. Was zeitlich gesehen davor liegt, ist Spekulation. Urknall und Schöpfung – sind das nicht Gegensätze? Die eindeutige Antwort: Nein! Denn was ist Gottes „Es werde!“ am Beginn der Schöpfung anderes als dieser Urknall? Mit diesem „Es werde!“ begann das Werden von allem, aus dem schieren Nichts einer 10 - 33 Meter kleinen „Masse“ entstand alles. Jedes Atom des Universums war bereits vorgebildet und begann durch Gottes „Es werde!“ zu werden. Vor etwa 2.000 Jahren gab es dann den zweiten Urknall: Gott wurde in Jesus Christus Mensch. Gott, der das Universum in Gang gesetzt hatte und in dessen gewollten Gedanken der Mensch bereits vorab gebildet war, wollte und will, dass dieser Mensch die Möglichkeit habe, ihn zu erkennen. Deswegen wurde all das, was Gott über sich den Menschen mitteilen wollte, in Jesus Christus als wahrer Gott und wahrer Mensch geboren. So wie die Zahlen rund um den ersten Urknall uns mathematisch überfordern, so überfordert uns auch das Verstehen für diesen großartigen Entschluss Gottes, den wir an Weihnachten feiern. Und Gott schenkte uns sogar einen dritten Urknall: In der Auferstehung Jesu Christi das Versprechen auch unserer Auferstehung. Unser Leben ist nicht auf das irdische beschränkt, sondern wird in der Herrlichkeit Gottes vollendet werden. Diesen dritten Urknall feiern wir am Osterfest. Weihnachten und Ostern sind geistlich von so großer Wichtigkeit, dass die Kirche ihnen den Advent und die Fastenzeit als Zeit der besonderen Vorbereitung vorangestellt hat. Wir sollen in diese hohen Feste nicht einfach hineinstolpern, sondern bewusst auf sie zugehen. Menschwerdung und Auferstehung sind Geschenke Gottes an den Menschen. Er schuldet sie uns nicht, sondern schenkt sie aus Liebe und Güte. Gott segne Sie! Ihr Kaplan Ulrich Eßer

Impressum: Herausgeber: Pfarrgemeinderat St. Pankratius Am Worringer Bruch, St. Tönnis-Str. 33, 50769 Köln Redaktion: Siegmund Dröge, Veronika Fuchs, Matthias Gill (Ltg.), Marita Heider, Thomas Krampe, Carola Kullmann Sebastian Pitzler, Andrea Roßmar, Sabine Simons e-Mail: umbruch@pankratius.info Layout: Werber 21 GmbH – Dorothee Flören Lektorat: Andrea Roßmar, Sabine Simons Druck: Cariprint, Caritas Werkstätten Köln

Erscheinungsweise: 3 x jährlich Auflage: 9.500 Exemplare Nächster Redaktionsschluss: 17.01.11 Fotos: Dröge, Esser, fotolia (www.fotolia.de), Gill, Heider, Holzhauer, Krampe, Kullmann, Metzmacher-Wienbrandt, Schmidt, Simons, Spalluto, Pitzler, worringenPur.de, B.Fischer, Kunkemöller, A.Helmes, Göckeritz, Pfadfinder,Kita, Warner, Boecker/Kirchenzeitung, Knour

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Gemeindeleben St. Pankratius Am Worringer Bruch

Gemeindeleben St. Pankratius Am Worringer Bruch

Mehr Platz für jüngere Kinder – Unsere Kita wird umgebaut 180 m² mehr Betreuungsfläche und eine zusätzliche U2-Gruppe für das Katholische Familienzentrum – Umzug in das St. Tönnis Haus

Veranstaltungen trotz aller Flexibilität Frauengemeinschaft, Seniorenclub, leider auch abgesagt werden müssen“, so Seniorengymnastik, Kreuzbund. Der Herr Otten abschließend. Für die Planunspontan von der evangelischen Kirchengen rund um das St. Martinfest am 09.11. gemeinde angebotenen Möglichkeit, dieses Jahres hofft Frau Fischer, dass diese deren Räume mitzubenutzen, ist es zu Veranstaltung traditionell noch am verdanken, dass einzelne Gruppen Evinghover Weg stattfinden kann, sonst anderweitig planen können. „Nachdem würde ein Genehmigungs-Marathon für eine grundsätzliche Bereitschaft zur Hier entsteht der Anbau das St. Tönnis Haus anstehen. Sollte der Umsetzung des Konzeptes erklärt wurde, Martinszug nicht am Evinghover Weg stattfinden, wird dieses obliegt es nunmehr der Kreativität der einzelnen Gruppierungen, ihre individuelle Aufgabenstellung auf die neue Situation über WorringenPur rechtzeitig veröffentlicht! anzupassen. Hier wird es zwangsläufig zu Termin- und WorringenPur.de/Heike Matschkowski Ortsverschiebungen kommen müssen, sofern nicht einzelne

Was ist mit unserer Kirchensteuer? Hurra! Die Kitakinder freuen sich auf das Ende der Bauarbeiten

Die Katholische Kindertagesstätte am Evinghover Weg wird nach derzeitigem Planungsstand ab Anfang November umgebaut bzw. saniert. Ziel ist die Erweiterung der Gruppen und der dadurch erforderliche Ausbau der Betreuungsfläche von derzeit 450 auf 630 m2. Die zusätzlichen 180 m2 sind im Außenbereich geplant, wo sich derzeit Schaukeln befinden. Mit der Erweiterung wird der zunehmenden Nachfrage berufstätiger Mütter nachgekommen, die ihre Kinder ab dem Alter von 6 Monaten versorgt wissen möchten. Für den Umbau muss die Kindertagesstätte (KiTa) für einen längeren Zeitraum in das St. Tönnis Haus umziehen, wodurch Institutionen, die dort Veranstaltungen abhalten, anderweitig untergebracht werden müssen. Die KiTa, die neben einer reinen Kindergartengruppe seit dem Jahr 2007 im Rahmen des Landesprogramms „Familie und Beruf“ 8-12 Plätze für unter dreijährige Kinder in zwei U3-Gruppen betreut, plant ab dem Jahr 2013/14 eine zusätzliche U2-Gruppe, die entsprechend zusätzlichen Platz benötigt. Diese „Futzi-Gruppe“, wie KiTa-Leiterin Barbara Fischer sie nennt, „soll mit 10 Kindern unter 2 Jahren belegt werden“. Insgesamt 8 Mitarbeiterinnen sind für die Betreuung eingeplant. Auch das gesamte Außengelände soll neu strukturiert werden. Die Erweiterung des Kindergartens wird einerseits ermöglicht durch Landesmittel und andererseits im Hinblick auf die Energiesparmaßnahmen durch das Konjunkturpaket II der Bundesregierung. „Die Zusage für diese zusätzlichen Gelder

kam überraschend Anfang dieses Jahres, sodass wir die Erneuerungen für Dach, Heizung, Fassade und Fenster mit der erforderlichen Platzerweiterung als gemeinsames, großes Umbauprojekt planen können“, erzählt Frau Fischer. „Damit schaffen wir eine hervorragende Ausgangsbasis zur Zukunftsfähigkeit unserer KiTa“, führt Günther Otten (Kirchenvorstand) weiter aus. Er zeigt sich optimistisch, was die voraussichtliche Bauzeit angeht. Diese soll am 30.06.11 beendet sein. „Der Umfang der anstehenden Baumaßnahme zwingt uns aber gleichzeitig dazu, die KiTa während dieser Zeit auszulagern. Vor etwa 10 Jahren haben wir zwar bereits gute Erfahrungen in der Nutzung des St. Tönnis Hauses sammeln können, seinerzeit stand uns aber auch noch das alte Jugendheim zur Verfügung. Die Repräsentanten der heutigen Nutzergruppen des St. Tönnis Hauses wurden daher von Ortsausschuss und KV Mitte Juli zu einem „runden Tisch“ eingeladen, um gemeinsam über Lösungen für die befristeten Nutzungsbeschränkungen zu diskutieren“, so Herr Otten. Trotz der allgemeinen Einsicht in die Baumaßnahmen zugunsten der Kinder wurde auch Bedauern für die Einschnitte bezüglich der Gestaltungsräume der Gruppierungen für einen so langen Zeitraum geäußert. Die betroffenen Nutzergruppen, die durch den Umzug der KiTa in das St. Tönnis Haus ausgelagert werden müssen, sind: Bücherei, Caritas, Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung, Förderverein/ Kirchbauverein, Kirchenchor, KJG, Kolping, PGR-Ortsausschuss,

„Ohne Moos nix los“ – das gilt auch für die Kirche. Sie begleitet die Menschen auf ihren Wegen durch die unterschiedlichen Lebenssituationen, bei ihren Fragen und Problemen. Sie macht Christus in unserer Zeit berührbar. Das geht nicht ohne materiellen Einsatz. Woher kommt das Geld … Das Erzbistum Köln finanziert seine vielfältigen Aufgaben in Seelsorge und Caritas zu knapp zwei Dritteln aus der Kirchensteuer. Hier gibt es allerdings einen Abwärtstrend. Für 2010 wird mit einem weiteren Rückgang von 16 Prozent gerechnet. Der Haushalt des Erzbistums ist deshalb nur durch den Zugriff auf seine Rücklagen auszugleichen. Der Haushaltsplan setzt sich aus verschiedenen Einnahmequellen zusammen. Die Kirchensteuer nimmt den größten Anteil ein. Hinzu kommen verschiedene Zuschüsse, wie z. B. Zuwendungen des Landes für Schulen. Zudem gibt es Einnahmen aus dem Betrieb von Bildungseinrichtungen, Mieten, Pachterlösen und Geldanlagen. Die verbleibende Lücke wird aus den Rücklagen geschlossen. … und wohin fließt es? Rund die Hälfte des Gesamtetats fließt in die Seelsorge. Neben diesem Ausgabenschwerpunkt setzt das Erzbistum besondere Akzente in den Bereichen Schule und Kindertagesstätte. Die sonst üblichen Investitionen aus der Kirchensteuer werden hierfür 2010 und 2011 verdoppelt.

Weitere Haushaltsposten sind: • der Bildungsbereich • erzbischöfliche Einrichtungen wie Priesterseminare, das • Diözesanmuseum Kolumba, die Verwaltung und die Caritas • überdiözesane Aufgaben aller Bistümer • die Altersversorgung von Priestern und anderen kirchlichen Berufsgruppen • weltkirchliche Aufgaben • Gebühren für den Kirchensteuereinzug durch die Finanzämter • Investitionen in Kirchengebäude Welche Zukunft hat die Kirchensteuer? War in der Vergangenheit die Mitgliederentwicklung eine Größe, die beim Steueraufkommen von der konjunkturellen Entwicklung und der Progressionswirkung des Steuertarifs überlagert wurde, so wird in Zukunft der demografische Wandel die Ertragslage der Kirche maßgeblich prägen. Auf Dauer zeichnet sich ein Rückgang der Kirchensteuer ab, der in der mittel- und langfristigen Finanzplanung berücksichtigt werden muss. Veronika Fuchs

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Gemeindeleben Weihnachten

Schlau mit Pater Fuchs Adventskränze, immergrüner Christbaum und Weihnachtslieder

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind

finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.

In allen Kulturen symbolisiert der Baum das Leben, deshalb befinden sich heilige Orte in Wäldern, gibt es Gerichtslinden und Maibäume. Auch in der Bibel spielen Bäume vom Paradiesbaum bis zum Kreuzesbaum eine große Rolle. Schon in vorchristlicher Zeit waren immergrüne Bäume im Winter der Garant der Hoffnung, dass die Natur wieder erwachen wird. Geschmückt wurden die Bäume ursprünglich mit Nüssen,

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1. Stille Nacht! Heil’ge Nacht! Alles schläft; einsam wacht nur das traute heilige Paar. Holder Knab��� im lockigen Haar, |: Schlafe in himmlischer Ruh! :|

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„Es begab sich aber zu der Zeit ...“ – Szenenbild aus dem gleichnamigen Film

Stille Nacht, heilige Nacht Gotteslob Nr. 145

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Die Geburt Jesu nach Lukas

Die christlichen Symbolfarben von Advent und Weihnachten Seit dem Mittelalter ist Grün zum Kennzeichen wieder erwachenden Lebens geworden, so wie im immergrünen Baum im Winter das Leben präsent ist. Deshalb werden auch immergrüne Gewächse wie Fichte, Tanne, Buchsbaum, Wacholder usw. für Weihnachtsschmuck verwendet. Rot erinnert an das Blut Christi, das er zum Wohl der Menschen vergossen hat. Die Farbkombination von Rot und Grün stellt die christliche Hoffnung auf Lebenserhalt und Erlösung der Welt dar. Diese Farben prägen oft Tischdekorationen, Adventskränze und den Christbaum.

Festgebäck und Süßigkeiten, die am Ende der Weihnachtszeit vom Baum geplündert werden durften. Aus in Silber- oder Goldpapier eingewickelten Früchten haben sich die Christbaumkugeln entwickelt. Berühmte Christbäume stehen auf dem Trafalgar Square in London und auf dem Petersplatz in Rom.

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ... Der Adventskranz wird meistens aus immergrünen Zweigen geflochten, mit vier Kerzen bestückt und mit Dekorationen verziert. An jedem Adventssonntag wird eine weitere Kerze angezündet, so dass am vierten Advent alle Kerzen brennen. Alternativ werden Adventsgestecke mit oder ohne Kerze hergestellt. Erfunden hat den Adventskranz der Leiter eines Waisenhauses in der Nähe von Hamburg im Jahr 1839. Er wollte seinen Waisenkindern die Wartezeit bis Weihnachten verkürzen. Das Wort Advent bedeutet „Ankunft“.

2. Stille Nacht! Heil’ge Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht Lieb’ aus deinem göttlichen Mund, da uns schlägt die rettende Stund. |: Jesus in deiner Geburt! :| 3. Stille Nacht! Heil’ge Nacht! Hirten erst kundgemacht durch der Engel Halleluja, tönt es laut bei Ferne und Nah: |: „Jesus der Retter ist da!“ :| Joseph Mohr, 1816 (1792-1848) Lesen Sie bitte auch auf Seite 17.

Vom Weihnachtslied zum Christmas Hit Alle Weihnachtslieder sind und waren Bestandteile sehr unterschiedlicher Feier- und Festformen. Sie gehören zu fast jeder Weihnachtsfeier – egal ob sie selbst gesungen oder abgespielt werden. Erste Weihnachtslieder sind aus dem 11. Jh. überliefert. Ursprünglich haben sie Krippenspiele begleitet, um den Zuschauern die Handlung zu verdeutlichen. Bis heute sind Weihnachtslieder aus unterschiedlichen Zeitepochen, wie z. B. „Es ist ein Ros’ entsprungen“ (15. Jh.), „O Tannenbaum“ (19. Jh.) oder „Jingle Bells“ (20. Jh.) bekannt.

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Gemeindeleben Weihnachten

Gemeindeleben Weihnachten

„Mein schönstes Weihnachtsfest“ Gemeindemitglieder erzählen von ihren Erinnerungen an das Fest der Familie und der Liebe Ein weißes Fahrrad Ich bin im Dezember geboren. Zu meinem 12. Geburtstag bekam ich nur wenige Geschenke mit dem Hinweis auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Etwa seit Anfang des Monats war meinem jüngeren Bruder, der am ersten Weihnachtstag Geburtstag feiert, und mir strengstens das Betreten des Kellers verboten. Zur Bescherung am Heiligen Abend wurde das Geheimnis gelüftet: neben dem Weihnachtsbaum standen zwei schöne neue 28-er Fahrräder. Wir beide haben uns riesig gefreut, gerade weil in unserer Stadt kaum Busse fuhren und wir den Weg zur Schule, zu Freunden, später auch in Diskos oder ins Zeltlager mit dem Rad erledigen mussten. Das weiße Fahrrad gibt es jetzt nicht mehr, ich habe es aber viele Jahre gefahren. Sabine Simons

Weihnachtslieder über Blumenberg Das schönste Weihnachten ist schwer auszumachen. Sehr rührend war, als die Kinder klein waren und noch nicht wussten, was eine Zeitschaltuhr an der Lichterkette des Weihnachtsbaumes bedeutet und nicht ahnten, wie es die Geschenke unter den Baum geschafft hatten, wenn man aus dem Kindergottesdienst zurückkam. Unsagbar geheimnisvoll und strahlende Augen. Heute ist es für uns schön, schon eine Stunde vor der Christmette gemeinsam zur Kirche aufzubrechen. Unser Jüngster besteigt mit 2 anderen Musikern den Kirchturm und schickt Weihnachtslieder über Blumenberg. Auf dem Kirchplatz kann man besonders gut lauschen und dort den ersten Freunden und Bekannten, die sich einfinden, Frohe Weihnachten wünschen. Eva und Andy Blumenthal aus Blumenberg

Himmelbettchen in blau und rosa Das erste Weihnachtsfest, woran ich mich erinnere, fiel in die Fünfziger Jahre, eine Zeit, in der wir sehr arm waren. Umso mehr waren wir überrascht über das, was uns das Christkind brachte. Mit großen Augen sahen meine Schwester und ich zwei wundervolle weiß lackierte Puppenbetten beim Weihnachtsbaum stehen. Unsere alten Puppen lagen neu eingekleidet unter einem rosa und einem blauen Betthimmel, mit dem gleichen Stoff waren Kissen und Decken bezogen. So richtig ehrfürchtig bestaunten wir auch die Tankstelle aus Holz, mit der unser Bruder jetzt spielte. Gemeinsam mit unserer Oma sangen wir Weihnachtslieder und waren so richtig glücklich. Was wir nicht ahnten war, dass mein Vater alles selbst in mühsamer Arbeit gezimmert und gestrichen hatte. Mutti und Oma hatten abends, wenn wir schon schliefen, genäht und gestrickt. Der Glanz und das Besondere dieses Festes haben sich bis heute erhalten, wenn unsere Kinder und Enkel mit uns zusammen am Heiligen Abend feiern. Gertrud Esser

Weihnachten 1969 Es war Weihnachten 1969 und ich war 7 Jahre alt. Wir waren drei Kinder und viel Geld hatten wir nicht. Mein größter Wunsch war eine neue moderne Puppenstube. Bisher musste ich immer mit der alten von meiner Mutter spielen, die natürlich Gebrauchsspuren aufwies. Am liebsten hätte ich eine mit zwei Stockwerken gehabt. Meine Eltern meinten, die sei zu teuer. Ich rechnete an Heilig Abend nur mit einem neuen Kleidchen für meine Lieblingspuppe Sonja und Sachen für den täglichen Gebrauch. Dann kam Heilig Abend, das Glöckchen bimmelte. Wir durften endlich ins geschmückte Wohnzimmer. Ich sah Sonja in ihrem neuen Kleid und während des Singens sah ich in der Ecke etwas Großes unter einem Tuch verdeckt. Sollte mein Wunsch doch noch in Erfüllung gehen? Und tatsächlich: Ein Bungalow mit zwei Zimmern und neuen Möbeln. Zwar keine zwei Stockwerke, aber sehr modern. Ich war glücklich und spiele auch heute noch gerne mit meinen beiden Mädchen damit. Elvira Yeh aus Blumenberg

Das allerschönste Fest Weihnachten war für mich als Kind das allerschönste Fest. Schon Tage vorher wurden in unserem Wohnzimmer die Vorhänge verschlossen, so dass man nicht in das Weihnachtszimmer schauen konnte. Selbst das Schlüsselloch wurde mit einem schwarzen Socken meines Vaters verhangen. Am Heiligen Abend gab es reges Treiben. Meine Eltern bereiteten das Essen vor, und wir Kinder halfen so gut wir konnten. Am Nachmittag ging es in die Kirche und danach versammelte sich die ganze Familie in der Küche. Die Mutter las mir und meinen fünf Geschwistern die Weihnachtsgeschichte vor und anschließend sangen wir Weihnachtslieder. Die Spannung bei uns Kindern stieg. Aber seltsam, immer wenn wir sangen, musste mein Vater plötzlich zur Toilette. Und ausgerechnet in diesem Moment ertönte dann ein Glöckchen als Zeichen, dass das „Eine große Stadt ersteht, die vom Himmel Weihnachtszimmer jetzt geöffnet niedergeht in die Erdenzeit. Mond und Sonne würde. Mein Vater tat mir so leid, braucht sie nicht, Jesus Christus ist ihr Licht, ihre dass er immer diesen besonderen Herrlichkeit.“ Moment verpasste, aber es war jedes Jahr dasselbe. Vor dem WeihDieses bedeutungsvolle Kirchenlied rücken wir in nachtszimmer stellten wir uns in einer Reihe auf. Und jedes Mal wurde unserer Familie alljährlich zum Weihnachtsfest in diskutiert, wer zuerst in das Zimmer gehen durfte. Als Jüngste war ich den Mittelpunkt unserer traditionellen Feierlichkeies, die als Erste das Weihnachtszimmer betrat. Vor dem geschmückten ten. So lassen wir aus ca. 30 Porzellanhäuschen, Weihnachtsbaum und der auch noch heute für mich schönsten Krippe Holzbäumen und -figuren eine Stadt entstehen. blieben wir mit leuchtenden Augen stehen und fragten uns, wie das Zentraler Punkt ist eine große Kirche mit Glocke. Christkind ohne gesehen oder gehört zu werden, all dieses schaffte. Aus einigen Schornsteinen schauen kleine NikoläuIrgendwann kam jedoch das Jahr, in dem das Zimmer nicht mehr se. Liebevoll wird jedes einzelne Haus mit einem verschlossen war und ich sah, wie der Weihnachtsbaum geschmückt kleinem Licht versehen – Lichter, die die Stadt zum wurde. Seither ist Weihnachten irgendwie anders. Strahlen bringen. Da wir die Häuschen über Jahre Barbara Fischer bei verschiedenen Gelegenheiten erstanden haben, erzählt jedes seine „eigene Geschichte“. Sehr zu unserer großen Freude bringt die leuchtende Stadt auch die Augen unserer Kinder zum Strahlen. Michael Kirchner Das Christkind macht Überstunden Ein älterer Mitreisender auf dem Flug von Bologna nach Köln erzählte mir folgende Geschichte: „Da es Weihnachten mit der ganzen Familie kurz nach dem Krieg noch nicht viel zu kaufen gab, Uns sind als schönste Weihnachten bastelte mein Vater für uns Kinder die Weihnachtsdie Weihnachten in Erinnerung geschenke selbst. Für mich baute er aus Holz, geblieben, bei denen wir noch klein Garnrollen, Faden und Draht einen Kran. Letzte waren. Man war immer sehr aufHand anlegen konnte er aber erst sehr kurz vor geregt, was einem das Christkind dem Heiligen Abend, da er noch arbeiten musste. alles bringen würde und da das Freudestrahlend packte ich bei der Bescherung Christkind immer schon einen mein Geschenk aus: Ein wunderschöner blauer Abend vorher kam, war ein ganzer Tag lang alles verhangen und Baukran. Nachdem ich ein paar Minuten mit dem man versuchte, unter den Vorhängen hervorzulugen. Die Spannung Kran gespielt hatte, fingen meine Eltern plötzlich stieg stetig bis man endlich nach der Kirche die Geschenke auspaan zu lachen, schauten dabei auf meine blauen cken konnte. Heute sind für uns die Male die schönsten WeihnachFinger und meinten: „Das Christkind hat für dein ten, an denen man mit der ganzen Familie, sprich Eltern, GeschwisGeschenk bestimmt Überstunden gemacht. Die tern, Omas und Opas, zusammen sein kann. Das ist für uns sehr Farbe ist noch nicht mal trocken“. wichtig, da das heutzutage kein Regelfall mehr ist. S. Dröge Daniela Birk, Annika Esser, Julius Hallmann, Carla Plake und Kim Garber

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Mein schönstes Weihnachtsfest an der Elfenbeinküste … … war das letzte Fest, bevor ich nach Deutschland ging. Es war der 24.12.2006. In Afrika ist in der kath. Kirche das Weihnachtsfest das wichtigste Fest, es ist eine besondere Gelegenheit, Gott zu danken, die Familie zu sammeln zum Gebet, Danken und Feiern. In meiner Pfarrgemeinde war ich beschäftigt im Pfarrgemeindebüro, ich sang im Chor und las auch das heilige Wort in der Messe. Jedes Jahr treffen wir uns woanders; jede Familie kocht und ab 20.00 Uhr kommen sie mit ihren Gerichten, Kindern und Geschenken zum Feiern. Um 21.00 Uhr gehen wir dann (mit etwa 30 Leuten) in die Kirche und feiern mit Songs, Trommeln und Blaskapellen. Nach der hl. Messe fahren wir zu der Familie nach Hause, die ausgewählt wurde. In diesem Jahr war ich wegen meiner Reise ausnahmsweise dran. Was ist in diesem Jahr Besonderes passiert? Meine Töchter und ich haben den ganzen Tag Vorbereitungen getroffen für eine unvergessliche Nacht. Wir waren früh fertig, um die Verwandten willkommen zu heißen und mit ihnen zur Messe zu gehen. Messen in Afrika sind total anders als in Europa. Sie können mindestens drei Stunden dauern. Es war magisch. Die Kirche total voll – ich habe gelesen und mit meinem Chor gesungen. Die Familie hat für uns Gebete vorgelesen – unsere Reise wurde vom Pfarrer besonders gesegnet. Die Messe ging bis 24.00 Uhr. Zu Hause haben wir dann gegessen und getanzt. Als wir die Geschenke teilen wollten, klingelte plötzlich jemand an der Tür. Mein Chorleiter und zwei Chormitglieder jeder Stimme (Sopran, Alt, Tenor und Bass) kamen und wir feierten zusammen weiter. Mein Herz war voller Freude gefüllt und ich war sehr glücklich in dieser Nacht. Bevor wir uns verabschiedeten, kündigte eine Ich durfte meiner Schwestern an, dass meine Freunde noch eine die Maria spielen Überraschung hätten. Sie standen auf und sangen das Eigentlich war WeihnachHalleluja von Händel. Sie wussten, dass das Lied für mich ten immer ein besonders eine besondere Bedeutung hat. Diese Nacht war einfach schönes Fest. Aber in wunderbar! meiner Kindheit gehörte Yapi Hortense lebt mit ihrer Tochter Rose in Chorweiler zu allen anderen AufreNord und singt mit Begeisterung im Chor Rhythm of Life gungen auch die Vorbereiin St. Katharina von Siena. tung auf unser Krippenspiel dazu: Texte lernen, Kulissen basteln, Kostüme anprobieren Eine Lage Schokolade usw. Mein Vater schrieb das Krippenspiel. Meine Es war in den 30-er Jahren in Brünn im heutigen Tschechien. Geschwister und ich waren im Grundschulalter Ich war etwa drei Jahre alt und noch klein genug, um hinter oder noch jünger und bekamen die unterschiedden geschmückten Weihnachtsbaum zu krabbeln. Dort fand lichsten Rollen. In einem Jahr durfte ich die Maria ich die abgelegte Schachtel, in der die Schokoladendekoratispielen und mein älterer Bruder spielte erst den on des Weihnachtsbaumes ursprünglich in 4 Lagen eingeEngel Gabriel und dann den Josef. Vor der Bescheschlagen war. Zu meiner großen Freude hatten meine Eltern rung war die Aufführung für die Verwandtschaft, eine Lage übersehen, die ich nun fand und genüsslich in der die zu Besuch da war. Damit begann für uns das Ecke verspeiste. Meine Eltern hatten mein Fehlen bemerkt Weihnachtsfest. und suchten mich zunehmend hektisch. Manchmal sehen wir uns heute noch den Film an, Da ich jedoch einen 5 Jahre älteren Bruder habe und diese den mein Vater damals gedreht hat. Konkurrenz lieber nicht in Versuchung führen wollte, habe Annette Blankenstein ich in meinem Versteck „ausgehalten“ wie ein Großer - bis die ganze Schokoladendeko weg war! Gerhard Kucera

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Hilfe von Kindern für Kinder – Sternsingeraktion 2011

Seit 53 Jahren ziehen Anfang Januar die Sternsinger von Haus zu Haus. In diesem Jahr beginnt die Aktion am 30.12.10 im Ruhrbistum Essen. Das Beispielland ist Kambodscha, thematisch wird das Leben von Kindern mit Behinderung im Mittelpunkt stehen. Aber nicht nur Kinder im Beispielland werden unterstützt, Hilfsprojekte gibt es weltweit. So wurden aus dem Erlös der letzten Aktion auch Erdbebenopfer in Haiti unterstützt. In Beau-Sejour wurde eine offene Halle gebaut, in der 30-60 Kinder in 8 Klassen schichtweise unterrichtet werden, damit sie wieder einen geregelten Tagesablauf erhalten. Obdachlose auf der ganzen Insel wurden mit Nothilfepaketen (Decken, Zelte, Lebensmittel) versorgt. In den Hochwassergebieten in Pakistan erhielten bisher 51.000 Familien Nothilfepakete, die zusammen mit Caritas International verteilt wurden. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.sternsinger.org oder unter www.caritas-international.de.

Aktion: Worringer Sterne

Die Sternsinger in unseren Gemeinden ziehen  am 06.01.11 durch Worringen,  am 08.01.11 durch Fühlingen und Blumenberg,  am 09.01.11 durch Roggendorf / Thenhoven und Rheinkassel, Langel, Kasselberg durch unsere Straßen und segnen die Häuser. Neue Sternsinger, Helfer oder Begleiter sind herzlich willkommen. Informationen bzw. Anmeldezettel gibt es in der Adventszeit in unseren Gemeinden.

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Um an ihrem Wohnort wieder einmal ein kleines Zeichen zu setzen und nach den positiven Rückmeldungen im letzten Jahr wird die Kolpingsfamilie Köln-Worringen auch in der diesjährigen Adventszeit die Aktion „Worringer Sterne“ durchführen. Hierbei werden mit dem Verkauf von farblich gestalteten Holzsternen im Wert von mind. 2,– € diverse Gutscheine (z. B. Lebensmittel, Kleidung, Möbel, Teilnahme an Ferienfreizeiten, Spielzeug etc.) finanziert, die an finanziell benachteiligte Kinder und Familien aus Worringen und Roggendorf/ Thenhoven vor Weihnachten verschenkt werden. Die Familien werden vom katholischen Pastoralteam und vom evangelischen Pfarrer Herrn Hofmann-Hanke ausgesucht.

Hier nun einige Orte und Veranstaltungen, wo die Sterne erworben werden können: Weihnachtsbaumaufstellung des Bürgervereins (27.11.10), Kolpinggedenktag (28.11.10), Kaffee Muckefuck der kath. Frauengemeinschaft St. Elisabeth, Ökumenisches Seniorenfest, Evangelische Adventsfeier, Pfarrbüro am Worringer Bruch und Köln Ballooons („Kaminski“). Hoffentlich trägt auch ein Stern bald Ihren Namen.

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Gemeindeleben St. Pankratius Am Worringer Bruch

Gemeindeleben St. Pankratius Am Worringer Bruch

Herr Pastor, was ziehen Sie eigentlich zur Heiligen Messe an? Maximilian Fieth (Messdiener an St. Amandus) erklärt die Gewänder – unser Kaplan Ulrich Eßer als Fotomodell „Hinter jeder guten Show steckt die Liturgie einer Messe“ sagte einmal ein bekannter Theologe – und dazu gehören auch Kostüme. In der Liturgie nennt man sie Messgewänder. Im Laufe des Kirchenjahres wechselt die Farbe der Messgewänder. Die liturgischen Farben sind weiß, rot, violett, grün, rosa, gold und schwarz. Weiß z. B. ist die Farbe der Reinheit, des Lichtes und der Freude. Sie wird nicht nur an Weihnachten und Ostern, sondern z. B. auch an  Das Schultertuch Festen unseres Herrn, an Marienfesten, Allerheiligen, Hochzeiten, Taufen, Weihen, Gründonnerstag und Fronleichnam getragen. Was aber steckt unter den Messgewändern? Das Schultertuch mit jeweils zwei Schnüren an den Ecken binden sich die Geistlichen über Hals, Schulter und Brust – es heißt lateinisch Amikt. Über dem Amikt wird die Albe getragen. Sie ist ein knöchellanges Gewand aus weißem Leinen. Es soll das Taufgewand und die Reinheit der Seele darstellen. Das Vorbild der Albe ist eine antike Tunika. Meist wird die Albe von einem Zingulum gehalten. Dies ist eine gürtelartige Kordel. Sie steht für die Enthaltsamkeit, zu der sich Priester und Ordensleute verpflichtet haben. Über oder unter dem Zingulum wird die Stola getragen. Sie ist ein ca. 2,50 m langes Stück Stoff in der liturgischen Tagesfarbe. Das Wort Stola stammt vom gallischen Wort für Gewand ab. Wie diese Stola getragen wird, hängt von der Weihestufe ab: Der

Arme besaß und bis zu den Knien ging. Das Messgewand wird ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts so geschneidert, dass bei der Ausbreitung der Arme des Priesters dieser wie ein Engel erscheint. Bei Gottesdiensten außerhalb der Heiligen Messe wird ein Chormantel (Pluviale) getragen. Er ist vorne offen und hat am Rücken ein Schmuckschild, das an eine Kapuze erinnert, den früher Mönche trugen. Zur Spendung des Segens bekommt der Geistliche ein Segensvelum über die Schultern gelegt. Meistens hat dieses Velum Taschen für die Hände, da die Monstranz oder das Ziborium nicht mit den Händen berührt werden darf. Maximilian Fieth

 Die Stola

 Die Kasel

„Schutz des ungeborenen Lebens ist nur glaubhaft durch Hilfe für das geborene Leben“  Die Albe

Das Zingulum

Diakon trägt sie über die linke Schulter, der Priester über beide Schultern. Die Stola soll die Heiligmachende Gnade und das Joch des Herrn darstellen. Nun zu den oft kostbar bestickten Obergewändern. Eine Dalmatik ist das liturgische Obergewand des Diakons und ebenfalls einer Tunika nachempfunden. Sie wird in der liturgischen Tagesfarbe getragen. Der Priester trägt bei der Heiligen Messe eine Kasel, ein Messgewand in der Tagesfarbe. Kasel heißt auf Deutsch übersetzt soviel wie Hütte. Bis ins 13. Jahrhundert wurde ausschließlich die Glockenkasel getragen – ein glockenförmiges weites Gewand mit einer Öffnung für den Kopf. Die Seiten wurden über den Armen gerafft. Aus praktischen Gründen ließ man im Laufe der Zeit die Arme mehr und mehr frei. Es entstand die noch ziemlich weite faltenreiche gotische Form, die nun Aussparungen für die

Mit diesem Motto gründeten 1992 ehrenamtlich tätige Frauen den „Arbeitskreis Hilfe für Frauen“ in der Katholischen Kirchengemeinde Seliger Papst Johannes XXXIII, Christi-Verklärung in Heimersdorf. Sie beschlossen, für diejenigen Mütter etwas zu tun, die nach einer guten Beratung ihr Kind zur Welt bringen, obwohl sie sich in einer finanziellen Notlage befinden. Die SchwangerenBeratungsstellen schicken immer mehr Mütter, die um Hilfe bitten. Die Mütter können alles, was ein Kind bis zu zwei Jahren benötigt – wie z. B. gute gebrauchte Kinderwagen, Kinderbetten, Babyausstattung usw. gegen geringes Entgelt abholen. Der Arbeitskreis muss selbst für die notwendigen Gelder sorgen und ist auf Sach- und Geldspenden angewiesen. Auch die kfd St. Amandus unterstützt den Arbeitskreis. Frau Rita Kochs bedankt sich in einem Brief an die kfd: „Ihnen und allen, die beim Kindermarkt in St. Amandus am 20.03. und 02.10.10 mitgewirkt haben, danken wir recht herzlich. Wir freuen uns, dass der Erlös aus den Veranstaltungen für

unseren Arbeitskreis und somit für bedürftige Mütter mit ihren Kindern bestimmt war.“ Wenn auch Sie helfen möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Rita Kochs, Tel.: 700 82 58, oder Frau Sabine Hinsen, Tel.: 70 19 87. Informationen auch unter www.christi-verklaerung.de. Übrigens findet am 21.11.10 von 11 – 18.00 Uhr ein Adventsbasar der kfd mit Mittagsimbiss und Adventcafe im Pfarrheim von St. Amandus in Rheinkassel statt.

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Gemeindeleben Familienzentrum Am Worringer Bruch

Gemeindeleben Familienzentrum Am Worringer Bruch

Beratung im kath. Familienzentrum Nicola Eschweiler-Trutzenberg, Gestalttherapeutin, Lehrerin. Sie leitet seit einigen Jahren den Elternkurs Starke Eltern – Starke Kinder®, bietet Elternabende zu Fragen der Erziehung an und berät Einzelne und Gruppen mit persönlichen oder beruflichen Themen; weitere Informationen unter www.gestaltwelle.de.

… damit Ihre Familie gut beschirmt ist Das katholische Familienzentrum Am Worringer Bruch – zertifiziert und unterstützt vom Land NRW Ein starkes Netz von Angeboten spannt sich um das Familienzentrum. Fangen Sie es ein! Babysitten – Sie suchen noch einen Babysitter? Sie wissen nicht, wem sie trauen können? Lernen Sie die Babysitter des Familienzentrums kennen. Sie sind ausgebildet und beurteilt im Familienzentrum. Sprechen Sie die Leitung der Kitas an, dort wird man ihnen unsere Babysitter vorstellen. Tagesmütter – Qualifizierte Tagesmütter, die über das Jugendamt der Stadt Köln mit dem Familienzentrum zusammen arbeiten, finden Sie in unserer Datenbank. Kommen Sie in die Kitas und sprechen Sie uns an. Elternbildung – In unserem Terminheft finden Sie immer spannende und interessante Themen. Referenten des Katholischen Bildungswerkes fördern und bilden Sie weiter in allen Fragen rund um ihre Kinder.

Erziehungs- und Eheberatung – Im persönlichen vertraulichen Gespräch erhalten Sie hier diskrete und qualifizierte Beratung. Eltern-Kind Gruppen – Unser Angebot für 6 Monate bis 3 Jahre. Kleine Gruppen in Ihrem Stadtteil. Sie suchen eine Eltern-Kind Gruppe? Rufen Sie uns an. Weitere Angebote – Kooperation mit den Grundschulen in Worringen und Seeberg / Kinderkirche / Elterncafe / Kindertagesstätten Sie finden die kompletten Angebote des Familienzentrums als Terminheft auf der Homepage der Pfarrei (www.st.pankratius.info), an den Schriftenständen der Kirchen, in den katholischen Kitas und in den Pfarrbüros. Kontakt: Barbara Fischer, Tel.: 78 28 82 Gabriele Becker, Tel.: 708 88 81, Markus Meller, Tel.: 78 29 17

Veranstaltungstipp! Märchen: Heinzelmännchen und Superdoping mit Dipl. Heilpädagogin Corinna Knauff Sie machen, wie die Heinzelmännchen, ihre Arbeit unbemerkt und im Stillen, und doch sind Märchen „das Superdoping fürs Gehirn“, wie es der Corinna Knauff Neurobiologe Hüther nennt. Märchen unterstützen Kinder in geradezu zauberhafter Weise in ihrer emotionalen und kognitiven Entwicklung, stärken sowohl ihr Konzentrationsvermögen als auch ihre Bindungsfähigkeit. Wie genau das funktioniert, erfahren Eltern in diesem Vortrag. Darüber hinaus erhalten Mütter und Väter Informationen, wie sie ihren Kindern Märchen am besten vermitteln können, und was im Umgang mit den alten Geschichten zu beachten ist. Mittwoch 01.12.10, 19.30 – 21.00 Uhr, Kita St. Marien

Im Elternkurs schilderte ein Vater folgendes Problem: Seine vierjährige Tochter macht jedes Wickeln des kleinen Bruders zu einer nervlichen Zerreißprobe. Ständig stört sie auf die eine oder andere Weise. Zwei Aspekte sind wichtig: Der Vater will dieses Verhalten nicht akzeptieren und das Mädchen will den Vater nicht ärgern, sondern ihm auf ihre Art etwas sagen. Der zweite Aspekt kann aus einem verärgerten Blick auf das Kind einen interessierten machen. Neben der klaren Aussage des Vaters, dass er in Ruhe wickeln will, ist eine Möglichkeit, das Mädchen zu fragen, was los ist und ihm wirklich zuzuhören. Oft hilft den älteren Kindern schon die Vergewisserung, dass sie noch gesehen und gehört werden, gerade wenn ein Geschwisterchen plötzlich viel Aufmerksamkeit bekommt.

Manchmal braucht es etwas mehr, z. B. das Einbeziehen des älteren Kindes (dafür muss man eventuell vorüber gehend den Wickelort von der Kommode auf das Bett oder den Boden verlegen); gemeinsames Singen während des Wickelns; die Aussicht, dass Papa und Tochter nachher ein Buch anschauen und das Baby einfach dabei liegt; hin und wieder das Delegieren des Wickelns an einen anderen. Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf und experimentieren Sie! Ein Geschwisterchen ist für die „Großen“ zunächst einmal ein Schock. Wenn wir ihnen mit einfachen Mitteln zeigen, dass sie noch genauso wichtig sind wie früher, helfen wir ihnen und uns, das neue Leben anzunehmen.

Termine kinderkirche „kinderkirche“ ist ein Angebot für Familien mit ihren Kindern von 0 – 12 Jahren. Hier kommen Kinder mit ihren Eltern kindgerecht mit Glauben und Kirche in Berührung. Die unterschiedlichen Themen orientieren sich am Kirchenjahr und vermitteln so spielerisch und in einer spirituellen Atmosphäre unseren Glauben. Ca. alle 6 Wochen treffen wir uns in einer der fünf Kirchen unserer Pfarrei und lernen so in kurzer Zeit alle Kirchen kennen. Im familienintegrierenden Gottesdienst, der eine halbe Stunde dauert, hören wir einen Text aus der Heiligen Schrift, überlegen gemeinsam, was uns in unserem Leben mit Gott wichtig ist und singen und beten miteinander. Im Anschluss laden wir ein zu fröhlichem Beisammensein mit Gelegenheit zum Kennenlernen und Spielen. Das Vorbereitungsteam wird unterstützt durch das Katholische Familienzentrum.

■ 04.12.10 15.30 Uhr St. Johann Baptist Thenhoven Nikolausfeier der kinderkirche ■ 05.02.11 15.30 Uhr St. Marien, Fühlingen 10 Gebote – Geschenke für ein gutes Leben ■ 26.03.11 15.30 Uhr St. Katharina von Siena, Blumenberg Verloren und gefunden – der verlorene Sohn kehrt heim ■ 14.05.11 15.30 Uhr St. Pankratius, Worringen Tauferinnerung mit den Tauffamilien der letzten 3 Jahre ■ 02.07.11 15.30 Uhr St. Amandus, Rheinkassel Wallfahrt der kinderkirche -Gottes Schöpfung live! mit den singenden Messdienern ■ 17.09.11 15.30 Uhr Pax heißt Frieden

St. Johann Baptist, Thenhoven

■ 29.10.11 15.30 Uhr 30 Minuten Ewiges Gebet mit der kinderkirche in St. Amandus, Rheinkassel Wir schenken Gott eine halbe Stunde ■ 03.12.11 15.30 Uhr St. Marien, Fühlingen Fröhliche Nikolausfeier

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Gemeindeleben Musik

Gemeindeleben Musik

Der Mega-Hit

Rhythm Of Life

„Stille Nacht, Heilige Nacht!“ ist wohl das bekannteste Weihnachtslied der Welt.

Wer gerne singt, ist in St. Pankratius gut aufgehoben. In dieser Reihe stellen wir Ihnen die Chöre unserer Gemeinde vor. Diesmal den, in dem ich selber seit einigen Jahren begeistert mitsinge ... Gemeinde und darüber hinaus. Unsere Gemeinsamkeit ist nicht das Singen in "unserer" Kirche, sondern die Auswahl der Musik, die wir singen möchten. „Rhythm Of Life“ setzt seinen musikalischen Schwerpunkt zwischen Neuem Geistlichen Lied und Gospel. Die Texte sind meistens deutsch oder englisch. Auch weltliche Lieder stehen häufig Chorleiter Eckhart Isenberg mit dem Chor in Eisenach Auf Entdeckungsreise mit Bach auf dem Programm. Mein Kirmes in Rheinkassel, 18.00 Uhr. Im Getümmel sammeln sich Lieblingsstück aus unseren aktuellen Proben ist z. B. Cole Porter’s „Night And Day“. Wir organisieren uns basisdemokradie Sänger und Sängerinnen von "Rhythm Of Life", um die tisch, wichtige Entscheidungen werden im Rahmen der Abendmesse musikalisch zu gestalten. Die meisten von uns Chorproben gemeinsam beraten. Neben den regelmäßigen bleiben auch nachher noch auf dem Kirchplatz, den die Proben und „normalen“ Messgestaltungen gibt es noch weitere Dorfgemeinschaft in einen Festplatz verwandelt hat. Das Aktionen. Einmalige, wie z.B. die musikalische Messgestaltung gehört sicher zu den Besonderheiten unseres Chors: Unser zur Krönung unserer Pfarrsekretärin Christiane MetzmacherProbenstandort ist Blumenberg, trotzdem singen wir gerne Wienbrandt zur Schützenkönigin, oder auch regelmäßige, wie auch in den anderen Kirchen unserer Pfarrgemeinde. Auch die z.B. das gemeinsame Grillen vor den Sommerferien und das Chormitglieder kommen aus verschiedenen Orten unserer Mitwirken beim Blumenberger Pfarrfest. In lockerer Folge führen wir außerdem Chorausflüge durch, zu denen meist auch die Familien der Chormitglieder eingeladen sind. Das kann eine einfache Radtour sein oder auch eine mehrtägige Chorfahrt. In diesem Jahr war „Rhythm Of Life“ in Thüringen, wo wir unter anderem das Bach-Haus in Eisenach besichtigt und einem Schon fast Tradition – Bummel durch Erfurt gemacht haben. Sonntags gestalteten wir Musikalisch und besinnlich die Messe in der kleinen Gemeinde Ebeleben musikalisch und möchte die „Combo“ Sie in nutzten im Anschluss daran die Gelegenheit zum Plausch mit den Advent begleiten. Mit den Gemeindemitgliedern. Wenn Sie Spaß am Singen haben, ruhigen Liedern – zum Die Krypta in Blumenberg bietet eine gerne unter der Dusche singen, dann kommen Sie doch mal zu Beispiel aus Taize – erleben besondere Atmosphäre uns, um gemeinschaftliches Singen zu erleben. Sie müssen Sie eine schöne Abendstunkeine Noten lesen können, wichtig ist nur die Liebe zur Musik. de in der Blumenberger Krypta. Genießen Sie die Atmosphäre Thomas Krampe der Krypta, singen Sie mit, hören Sie zu, kommen Sie zur Ruhe.

Der Text wurde in über 300 Sprachen und Dialekte übersetzt. Zur Entstehungsgeschichte des Liedes gibt es Bücher, Filme, Internetseiten und in Oberndorf wird im Advent das Historienspiel „Hirten erst kund gemacht“ aufgeführt. Joseph Mohr schrieb den Text 1816 zunächst als Gedicht. Zwei Jahre später war Mohr in der St. Nikolaus Kirche in Oberndorf bei Salzburg als Hilfspfarrer tätig. Weil die Orgel der Kirche defekt war – Mäuse hatten den Blasebalg zerfressen – bat er den nebenamtlichen Organist Franz Xaver Gruber, eine „passende Melodie für 2 Solostimmen samt Chor und für eine GuitarreBegleitung“ zu seinem Text zu komponieren. Noch am gleichen Tag wurde dann „Stille Nacht, Heilige Nacht!“ in der Christmette uraufgeführt. Das Lied verbreitete sich schnell, 1838 war es bereits in New York und zur Jahrhundertwende

Ansprechpartner: Thomas Krampe, Tel.: 0221 – 979 22 67 Chorprobe: Montags., 20.00 Uhr, Pfarrheim Blumenberg

überlieferten Missionare es in alle Kontinente. Die Originalfassung des Liedes hat 6 Strophen (heute sind es 3). Die Strophen handeln von der heiligen Familie und von Jesus in Menschengestalt, der alle Völker der Welt als Brüder in die Arme schließt – ein Friedenslied, das in der Nachkriegszeit der Napoleonischen Kriege die Menschen berührte.

Flötenunterricht im Familienzentrum Förderverein stellt professionellen Unterricht auf die Beine

Krypta bei Kerzenlicht

Musikalisch besinnliche Einstimmung auf den Advent Mi., 08.12.10 20.00 Uhr Krypta St. Katharina von Siena

Foto der St. Nikolaus Kirche in Oberndorf, ca. 1890

Das Angebot an Musikunterricht war im Bereich unserer Pfarrgemeinde nicht gerade üppig. Vor 2 Jahren haben sich Aletta Mortsiefer und weitere engagierte Eltern des Fühlinger Kindergartens deshalb etwas überlegt. Sie gründeten einen Förderverein und waren so in der Lage, die Rheinische Musikschule zu beauftragen, die seitdem im Kindergarten eine musikalische Früherziehung anbietet. Viele Kinder haben im Anschluss daran den Wunsch, ein Instrument zu lernen. Und auch hier hilft der Förderverein jetzt weiter. Dienstags gibt es nun Flötenunterricht im Pfarrsaal St. Marien. Um diese Angebote aufrecht zu erhalten, ist der Förderverein auf Mitglieder und Spenden angewiesen.

Infos zum Flötenunterricht und Förderverein gibt es bei Aletta Mortsiefer (Tel.: 271 32 10).

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Glockenweihe anno 2003 in Blumenberg – Die Gemeinde testet den Klang

Glockenklänge als Soundfile Tolle Idee – Mit Hilfe des Domradios hat Diakon Matthias Gill die Glockenklänge unserer Kirchen aufgenommen. In irgendeiner Weise werden wir die Soundfiles auf unserer Homepage einsetzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem besonderen Klingelton für das Handy? Schauen Sie doch mal öfter auf der Homepage vorbei. www.st.pankratius.info

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Gemeindeleben Musik

Ansprechpartner

Cäcilia Köln-Thenhoven/Roggendorf „aktiv“!

Pfarrbüros Anschriften und Öffnungszeiten

Im Mai zeigte sich unser Chor von seiner aktiven Seite! Diesmal ging es bei unserem Jahresausflug in die nähere Umgebung, dafür aber mit verschiedenen PS: Per Fahrrad oder auch Auto führte der Weg über die Fähre in Langel auf die andere Rheinseite zum ersten Ziel Monheim. Dort erwartete und erfreute uns das Heimatmuseum, ein tolles, recht neues Restaurant „Raphael’s“, eine Führung in der berühmten Marienkapelle durch Herrn Schnitzler sowie eine Maiandacht mit zwei Mariengesängen des Chores. Die Maiandacht hielt Pastor Kruse, unser ehemaliger Pfarrer und Chorpräses. Nach der zweiten Etappe trafen sich die beiden Gruppen bei wunderschönem Sonnenschein in Zons zum gemeinsamen Kaffeetrinken wieder. Weiter ging es im dritten Teilstück wieder der Heimat Roggendorf entgegen, wo wir alle wohlbehalten noch im Hellen ankamen und von einem gelungenen und schönem Tag sprachen. Über Zugänge aktiv oder auch inaktiv freuen wir uns jederzeit, um weiter für unser 100-jähriges Bestehen im Jahr 2012 jetzt schon fleißig planen zu können. Machen Sie doch einfach mit! Ansprechpartner: Monika Albers, Tel.: 78 22 38 Monika Albers Chorprobe: Dienstags, 20.00 Uhr, Pfarrsälchen neben der Kirche

Kirchenchöre Regelmäßige Proben Kinder-/Jugendchöre ■ Jugendchor St. Amandus, mittwochs, 18.00 Uhr Pfarrheim Rheinkassel ■ Kinderchor Blumenberg donnerstags, 17.00 Uhr Pfarrheim Blumenberg ■ Jugendchor Blumenberg, donnerstags, 17.45 Uhr Pfarrheim Blumenberg

Erwachsenenchöre ■ „Rhythm Of Life“, montags, 20.00 Uhr, Pfarrheim Blumenberg ■ „Cäcilia“ Köln-Thenhoven/Roggendorf. dienstags, 20.00 Uhr Pfarrsälchen Roggendorf/Thenhoven ■ Kirchenchor St. Amandus, mittwochs, 19.30 Uhr Pfarrsaal Rheinkassel ■ „Cäcilia“ Worringen, donnerstags, 20.00 Uhr St. Tönnis Haus Worringen ■ Choralschola „Capella Gregoriana“, freitags, 20.00 Uhr Kirche Christi Verklärung

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Musikalischer Kalender Datum

Uhrzeit

Ort

So., 07.11.10 Sa., 20.11.10 So., 21.11.10 So., 05.12.10 Mi., 08.12.10 So., 12.12.10 So., 19.12.10

9.30 Uhr 18.30 Uhr 18.00 Uhr 9.30 Uhr 20.00 Uhr 17.00 Uhr 16.00 Uhr

St. Marien St. Amandus St. Johann Baptist St. Marien St. Katharina von Siena St. Amandus St. Pankratius

So., 19.12.10 Fr., 24.12.10 Fr., 24.12.10 Fr., 24.12.10 Fr., 24.12.10 So., 26.12.10

offen 18.30 Uhr 20.00 Uhr 21.15 Uhr 22.30 Uhr 11.00 Uhr

Pfarrheim Blumenberg St. Amandus St. Johann Baptist St. Katharina von Siena St. Pankratius St. Katharina von Siena

Termin Messe mit der Choralschola Messe mit Kirchenchor St. Amandus Cäcilia Thenhoven/Roggendorf singt in der Messe Messe mit der Choralschola Musikalisch besinnliche Einstimmung auf den Advent mit der Combo Seeberger Madrigalchor Adventsingen mit Cäcilia Worringen und dem Männergesangsverein Worringen Weihnachtsbaumverkauf der Pfadfinder mit Rhythm Of Life Christmette mit Kirchenchor St. Amandus und Jugendchor St. Amandus Christmette mit Cäcilia Thenhoven/Roggendorf Einstimmung auf die Heilige Nacht. Turmbläser spielen vom Kirchturm Christmette mit dem Kirchenchor in Worringen Messe mit Rhythm Of Life

Zentrales Pfarrbüro Am Worringer Bruch St. Tönnis-Str. 33, 50769 Köln Tel.: 78 23 22, Fax: 78 56 16 e-Mail: pastoralbuero@pankratius.info Notfallhandy: 01 70/231 41 80 Öffnungszeiten: Mo. 10.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 17.00 Uhr Di. 10.00 – 12.00 Uhr Do. 10.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr Fr. 10.00 – 12.00 Uhr St. Amandus, Rheinkassel Amandusstr. 2, 50769 Köln Tel.: 708 72 20 Öffnungszeiten: Do. 17.00 – 18.00 Uhr St. Johann Baptist, Roggendorf/Thenhoven Baptiststr. 35, 50769 Köln Tel.: 78 23 71, Fax: 700 95 81 Öffnungszeiten: Di. 9.00 –12.00 Uhr

Seelsorger ■ Pfarrer: Stephan Weißkopf, Tel.: 78 23 22 Für Sie zu erreichen: Do. 17.00-18.00 Uhr im Pfarrbüro Worringen ■ Pfarrvikar: Pater Herbert Kuptz, Tel.: 700 95 14 Für Sie zu erreichen: Mi. 10.00 – 11.00 Uhr im Pfarrbüro Thenhoven ■ Diakon: Matthias Gill, Tel.: 820 86 37 Für Sie zu erreichen: Do. 17.00 – 18.00 Uhr im Pfarrbüro Rheinkassel ■ Pastoralreferent: Hubert Schneider, Tel.: 783 04 36 Für Sie zu erreichen: Do. 17.30 – 18.30 Uhr im Pfarrbüro Thenhoven ■ Kaplan: Ulrich Eßer, Tel.: 16 92 88 80

Gremien ■ Kirchenvorstand Josef Güsgen, Tel.: 9 17 16 45 und Günther Ottern Tel.: 9 78 31 30 ■ Pfarrgemeinderat Sabine Hinsen, Tel.: 70 19 87 ■ Ortsausschuss Thenhoven Norbert Güsgen Tel.: 76 56 19 ■ Ortausschuss Worringen Monika Effner Tel.: 78 34 47 ■ Ortsausschuss Rheinkassel Berthold Fieth, Tel.: 70 35 28 ■ Ortsausschuss Fühlingen Petra Harff, Tel.: 7 08 70 30 ■ Ortsausschuss Blumenberg Dominic Dröge, Tel.: 9 79 04 74 ■ Sachausschuss Caritas Raimund Helmes, Tel.: 78 36 86 ■ Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit Sabine Hüsch, Tel.: 5 10 70 54

St. Marien, Fühlingen Neusser Landstr. 80, 50769 Köln kein Telefon und Fax vorhanden Öffnungszeiten: Mo. 12.00 – 13.00 Uhr

Ansprechpartner

St. Katharina von Siena, Blumenberg Schneebergstr. 63, 50765 Köln Tel.: 355 26 90 Öffnungszeiten: Do. 15.30 – 16.30 Uhr

Kirchenmusiker ■ Eckhard Isenberg, Tel.: 78 67 48 ■ Martina Degen, Tel.: 790 20 83 ■ Michael Pagitsch ■ Peter Wery

Wir im Internet: www.pankratius.info Neue Mailadresse: pastoralbuero@pankratius.info

Öffentlichkeitsarbeit ■ Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit: Diakon Matthias Gill Tel.: 820 86 37, presse@pankratius.info ■ In- und Umblatt, Tel.: 78 23 22 ■ Redaktionsteam umbruch: Matthias Gill, Tel.: 820 86 37; umbruch@pankratius.info Rendantur ■ Alfred Weng, Tel.: 55 40 57 25

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Termine

Besondere Gottesdienste November ■ Samstag, 27.11.10 15.00 Uhr: Feierliche Vesper zur Eröffnung des neuen Kirchenjahres in Thenhoven

Gottesdiensten Doppelseite mit nen nfach heraustren und Terminen ei n. und aufbewahre

Heilig Abend

■ Sonntag, 02.01.11

■ Freitag, 24.12.10

9.30 Uhr: Hl Messe in Fühlingen

18.00 Uhr: Hl. Messe zum Fest Maria Erwählung mit der Frauengemeinschaft in Worringen

15.00 Uhr: Krippenfeier in Thenhoven

9.30 Uhr: Hl.Messe in Rheinkassel

15.30 Uhr: Krippenfeier in Rheinkassel

11.00 Uhr: Hl. Messe in Blumenberg

20.00 Uhr: Krypta bei Kerzenlicht, besinnliche Einstimmung mit der Combo in Blumenberg

16.30 Uhr: Krippenfeier in Blumenberg

■ Freitag, 10.12.10

17.00 Uhr: Christmette mit Kokis in Fühlingen

6.00 Uhr: Frühschicht, anschl. Frühstück in Fühlingen

18.00 Uhr: Christmette mit Kokis und Jugendund Kirchenchor in Rheinkassel

17.45 Uhr: Vesper mit dem Pastoralteam zum Fest Maria Erwählung in Worringen

17.00 Uhr: Kindermette mit Kokis in Worringen

Termine

Hl. Dreikönige ■ Donnerstag, 06.01.11 9.30 Uhr: Entsendungsfeier der Sternsinger Worringen 18.30 Uhr: Festmesse der Pfarrei St. Pankratius Am Worringer Bruch in Blumenberg, anschließend Neujahrsempfang

■ Sonntag, 28.11.10

■ Sonntag, 12.12.10

9.30 Uhr: Adventsgottesdienst mit der Kindertagesstätte Fühlingen

11.00 Uhr: Hl. Messe, anschl 1/4 Stunde Adventsorgelmusik in Blumenberg

11.00 Uhr: Hl. Messe, anschl 1/4 Stunde Adventsorgelmusik in Blumenberg

17.00 Uhr: Adventskonzert mit dem Seeberger Madrigalchor in Rheinkassel

17.30 Uhr Öffnung des 1. Adventsfensters in Worringen

17.30 Uhr: Öffnung des 3. Adventsfensters in Worringen

■ Samstag, 25.12.10

18.00 Uhr Rorate Messe in Thenhoven

18.00 Uhr: Rorate Messe in Thenhoven

8.00 Uhr: Hirtenmesse in Worringen

■ Donnerstag, 16.12.10

9.30 Uhr: Hl. Messe in Rheinkassel

■ Freitag, 03.12.2010

19.30 Uhr: Bußandacht, anschl. Beichte für die gesamte Pfarrei in St. Pankratius

11.00 Uhr: Hl. Messe in Blumenberg

■ Dienstag, 11.01.11

6.00 Uhr: Frühschicht, anschl. Frühstück in Fühlingen

■ Freitag, 17.12.10

18.00 Uhr: Hl. Messe in Thenhoven

19.30 Uhr: Jahresplanung der Gruppierungen und Vereine in Rheinkassel

Dezember

17.00 Uhr: Firmung der Pfarrei St. Pankratius Am Worringer Bruch in Blumenberg ■ Samstag, 04.12.10 15.30 Uhr: Nikolausfeier der Kinderkirche in Thenhoven

6.00 Uhr: Frühschicht, anschl. Frühstück in Fühlingen ■ Samstag, 18.12.10 15.00 Uhr: Beichte vor Weihnachten in Blumenberg 15.00 Uhr: Beichte vor Weihnachten in Thenhoven

■ Sonntag, 05.12.10

16.00 Uhr: Beichte vor Weihnachten in Worringen

11.00 Uhr: Hl. Messe, anschl 1/4 Stunde Adventsorgelmusik in Blumenberg

16.30 Uhr: Beichte vor Weihnachten in Fühlingen

14.30 Uhr ökumenischer Seniorenkaffee im Vereinshaus Worringen 15.00 Uhr Wortgottesdienst Rheinkassel, anschl. Seniorenfest 17.30 Uhr Öffnung des 2. Adventsfensters in Worringen 18.00 Uhr Rorate Messe in Thenhoven ■ Montag, 06.12.10 18.00 Uhr: Rorate-Messe, anschl. Adventsfeier kfd in Rheinkassel ■ Mittwoch, 08.12.10 9.00 Uhr: Hl. Messe zum Fest Maria Erwählung in Fühlingen

17.30 Uhr: Beichte vor Weihnachten in Rheinkassel 17.00 Uhr: Vorabendmesse mit Friedenslicht aus Bethlehem in Worringen 18.30 Uhr: Vorabendmesse mit Friedenslicht aus Bethlehem in Rheinkassel ■ Sonntag, 19.12.10 11.00 Uhr: Hl. Messe, anschl 1/4 Stunde Adventsorgelmusik in Blumenberg 16.00 Uhr: Adventssingen mit Kirchenchor und MGV in Worringen 17.30 Uhr: Öffnung des 4. Adventsfensters in Worringen 18.00 Uhr: Rorate Messe in Thenhoven

20.00 Uhr: Christmette mit Kirchenchor in Thenhoven 22.00 Uhr: Christmette mit Kokis in Blumenberg 22.30 Uhr: Christmette mit Kirchenchor in Worringen

1. Weihnachtsfeiertag

9.30 Uhr: Hl. Messe in Fühlingen

2. Weihnachtsfeiertag ■ Sonntag, 26.12.10 9.30 Uhr: Hl.Messe mit Kindersegnung in Rheinkassel 9.30 Uhr: Hl. Messe mit Kindersegnung in Fühlingen 11.00 Uhr: Hl. Messe mit Kirchenchor u. Kindersegnung in Blumenberg 11.00 Uhr: Hl. Messe mit Kindersegnung in Worringen 18.00 Uhr: Hl. Messe mit Kindersegnung in Thenhoven

Silvester ■ Freitag, 31.12.10 17.00 Uhr: Jahresabschlussmesse mit Kirchenchor in Worringen 18.30 Uhr: Jahresabschlussmesse in Rheinkassel Januar ■ Samstag, 01.01.11 9.30 Uhr: Neujahrsmesse in Fühlingen 11.00 Uhr: Neujahrsmesse in Blumenberg

■ Mittwoch, 22.12.10

17.00 Uhr: Neujahrsmesse in Worringen

11.30 Uhr: Adventsgottesdienst der Kita Worringen

18.00 Uhr: Neujahrsmesse in Thenhoven

■ Samstag, 08.01.11 9.30 Uhr: Entsendungsfeier der Sternsinger Fühlingen 10.30 Uhr: Entsendungsfeier der Sternsinger Blumenberg ■ Sonntag, 09.01.10 10.00 Uhr: Entsendungsfeier der Sternsinger Rheinkassel 14.00 Uhr: Entsendungsfeier der Sternsinger Thenhoven

■ Sonntag, 16.01.11 10.30 Uhr: Neujahrsempfang im Schützenheim in Thenhoven Februar ■ Mittwoch, 02.02.11 9.00 Uhr: Hl.Messe zu Maria Lichtmess mit Kerzenweihe und Lichterprozession in Fühlingen 17.45 Uhr: Vesper mit der Frauengemeinschaft in Worringen 18.00 Uhr: Hl. Messe zu Maria Lichtmess mit Kerzenweihe und Lichterprozessionmit der Frauengemeinschaft ■ Sonntag, 13.02.11 17.00 Uhr: Gottesdienst zum Valentinstag / Segnung für Verliebte und Ehepaare in Rheinkassel Weitere Messen und Veranstaltungen im Pfarrverband entnehmen Sie bitte dem aktuellen In- und Umblatt

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Termine

Ansprechpartner

Allg. Gottesdienstzeiten St. Pankratius Am Worringer Bruch ■ St. Amandus Samstag, 18.30 Uhr: Vorabendmesse Donnerstag, 8.00 Uhr: Cohnenhofkapelle Hl. Messe Freitag, 18.30 Uhr: Abendmesse 1. Dienstag im Monat: Frauenmesse, 8.00 Uhr 1. Freitag im Monat: Rosenkranzandacht, 18.00 Uhr 1. Freitag im Monat: nach Abendmesse euchar. Andacht 3. Samstag im Monat: Taufe, 15.30 Uhr 3. Samstag im Monat: Beichte, 18.00 Uhr ■ St. Johann Baptist Sonntag, 18.00 Uhr: Abendmesse Freitag, 17.00 Uhr: Abendmesse 1. Freitag im Monat: nach Abendmesse euchar. Andacht 2. Samstag im Monat: Taufe, 15.30 Uhr 2. Samstag im Monat: Beichte, 16.15 Uhr ■ St. Marien Sonntag, 9.30 Uhr: Hl. Messe Mittwoch, 9.00 Uhr: Frauenmesse 4. Samstag im Monat: Taufe, 15.30 Uhr 4. Samstag im Monat: Beichte, 16.15 Uhr ■ St. Katharina von Siena Sonntag, 11.00 Uhr: Hl. Messe Montag, 16.30 Uhr: (Rosenkranz) Donnerstag, 19.00 Uhr Abendmesse 2. Dienstag im Monat: 10.00 Uhr Hl. Messe im St. Lazarus Haus 1. Donnerstag im Monat: Aussetzung des Allerheiligsten und Beichte, 18.15 Uhr 1. Sonntag im Monat: Taufe, 12.00 Uhr ■ St. Pankratius Samstag, 17.00 Uhr Vorabendmesse Sonntag. 11.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 17.45 Uhr: Vesper mit dem Pastoralteam

Mittwoch, 18.00 Uhr: Abendmesse mit Frauengemeinschaft 1. Samstag im Monat: Taufe, 15.30 Uhr 1. Samstag im Monat: Beichte, 16.15 Uhr

Familienmessen mit der Gemeinde Vorbereitet vom Familienmesskreis 14.11.10 11.00 Uhr St. Pankratius 05.12.10 11.00 Uhr St. Katharina von Siena von und mit den Pfadfindern 08.01.11 18.30 Uhr St. Amandus 13.02.11 9.30 Uhr St. Marien 13.03.11 18.00 Uhr St. Johann Baptist

Herzliche Einladung an alle Interessierte zu den Frühschichten … im Advent, welche am 03., am 10. und am 17. Dezember 2010 jeweils von 06.00 bis 06.30 Uhr in der Kirche St. Marien stattfinden und mit einem gemeinsamen Frühstück abgeschlossen werden. Es verbreitet sich ein angenehmes Gefühl in die mit Kerzenlicht erhellte Kirche einzutreten und im engen Kreis zu meditieren, zu beten und zu singen. Das anschließende mit viel Liebe zubereitete Frühstück stärkt uns für den Tag und ermöglicht Gespräche mit Gemeindemitgliedern aus den verschiedenen Ortschaften. Christoph Knour Stilles Gebet

Gesänge der Stille Gregorianische Choräle und Adventslieder, jeweils Dienstags 20.00 Uhr in St. Amandus Rheinkassel 30.11.10 07.12.10 14.12.10 21.12.10

20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr

Kaplan Ulrich Eßer Diakon Matthias Gill Pfarrvikar Herbert Kuptz Pastoralreferent Hubert Schneider

St. Amandus ■ Küster: Margret und Achim Koppe, Tel.: 70 60 46 ■ Küster und Hausmeister (Pfarrheim Vermietung): Raimund Scholz, Tel.: 01 57 / 74 18 04 05 ■ Kirchenchor: Liesel Kohnen, Tel.: 70 60 04 ■ Eltern + Kind Gruppen, Elisabeth Birk, Tel.: 700 39 44 ■ KfD: Monika Odenthal, Tel.: 70 52 15 ■ Messdiener: Anna Birk, Tel.: 700 39 44 Dorothee Hinsen, Tel.: 70 19 87, Mario Klepittko, Tel.: 700 36 37 ■ Senioren: Marie-Luise Gloss, Tel.: 78 11 07 ■ St. Hubertus Schützenbruderschaft: Heinz Felten, Tel.: 70 34 62 ■ St. Sebastian Schützenjugend: Lukas Schmitz, Tel.: 708 74 98 St. Johann Baptist ■ Küster: Wolfgang Böhm, Tel.: 84 66 74 31 ■ Hausmeister: Josef Mauer, Tel.: 78 21 77 ■ Kirchenchor: Monika Albers, Tel.: 78 22 38 ■ Messdiener: Max Blom, Tel.: 78 64 87, Jessica Kozielski, Tel.: 78 43 56 ■ Senioren: Klara Thomas, Tel.: 78 31 71 ■ Schützenbruderschaft: Peter Rotte, Tel.: 78 38 95 ■ SKM-Zentrum: Markus Meller, Tel.: 78 29 17 St. Marien ■ Küster (Vermietung Pfarrheim): Josef Scholtyssek, Tel.: 700 41 77 ■ Bücherei: Natalia Gerhard, Tel.: 700 38 81 ■ Capella Gregoriana: Norbert Kusch, norbert.kusch@web.de ■ Kath. KiTa St. Marien: Gabriela Becker Ltg., Tel.: 708 88 81 ■ Messdiener: Sandra Götz-Guckenbiehl, Tel.: 70 90 46 51 ■ Schützenverein: Anton Harff, Tel.: 708 87 82 ■ Seniorengruppe: Elisabeth Schmitz, Tel.: 700 27 14 St. Katharina von Siena ■ Küsterin (Vermietung Pfarrheim): Mathilde Dröge, Tel.: 0163 / 806 88 33 ■ Hausmeister: Raimund Scholz, Tel.: 0157 / 74 18 04 05 ■ Combo: Helmut Dillmann, Tel.: 79 64 17 ■ Eltern + Kind Gruppen: Ute Schäfer, Tel.: 790 13 21, ■ Kolpingjugend: Helena Fischer, Tel.: 283 95 21, ■ Frauengemeinschaft kfd: Gerda Weber, Tel.: 790 21 31 ■ Kirchenchor „Rhythm of Life“: Thomas Krampe, Tel.: 979 22 67

■ Krabbelgruppe: Ute Schäfer, Tel.: 790 13 21 ■ Messdiener: Sonja Hill, Tel.: 73 46 93 ■ St. Georg Pfadfinderschaft, Stamm St. Katharina v. Siena: Veronika und Jost Franke, Tel.: 420 64 20 ■ Förderverein der Pfadfinder: Paul Reiche, Tel.: 79 57 08 ■ ST. LAZARUS HAUS KÖLN, Tel.: 58 96 12–400 ■ Blu4Ju Jugendeinrichtung, Dirk Volmer, Tel.: 7 00 00 91 St. Pankratius ■ Küster und Hausmeister: Wolfgang Böhm, Tel.: 84 66 74 31 ■ A.C.L.I./KAB: Elio Pulera, Tel.: 78 15 00 ■ Bücherei: Barbara Arntz, Tel.: 78 52 45 / Monika Zimmermann, Tel.: 78 57 55 ■ Cafe Esperantina, Eine-Welt-Laden, Renate Reiter, Tel.: 787 10 49 ■ Krabbelgruppen: Christine Kunkemöller, Tel.: 78 57 79 ■ Evangelische Gemeinde (Worringen): Tel.: 78 23 38 ■ KJG: Jan Weißenberg, Tel.: 78 65 48 Anna Isselhard, Tel.: 0178 – 8 86 70 62 ■ Kirchbauverein: Günther Otten, Tel.: 97 83 13-0 ■ Kirchenchor: Renate Kochanczyk, Tel.: 021 33/26 94 61 ■ Kath. KiTa St. Pankratius: Barbara Fischer Ltg., Tel.: 78 28 82 ■ Förderverein KiTa St. Pankratius: Jörg Schumacher, Tel.: 78 61 45 ■ Kolpingsfamilie: Andreas Hackmann, Tel.: 7 87 27 79 ■ Krankenpflegeverein St. Tönnis-Haus: Ingrid Schonert, Tel.: 7 87 25 87 ■ Kreuzbund, Hilfe für Suchtkranke und deren Angehörige: täglich am Telefon: Elisabeth Germann, Tel.: 022 38/36 64 ■ Messdiener: Dominik Jansen, Tel.: 78 31 04 Christoph Jansen, Tel.: 0177 – 7 37 11 07 ■ Pfarrl. Frauen-Gemeinschaft: Annerose Göckeritz, Tel.: 78 31 70 ■ Seniorenclub Helene Stecklenberg: Tel.: 78 14 03 ■ Förderverein St. Pankratius: Kommissarisch Eduard Annas, Tel.: 78 19 73 ■ St. Georg Pfadfinderschaft: Sebastian Mattke, Tel.: 71 67 13 30 ■ Förderverein Pfadfinder: Markus Koppe, Tel.: 02238 – 47 46 856

Ein sterbender Mensch benötigt einen Seelsorger. Notfallhandy: 0170

– 23 14 180

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Gemeindeleben St. Pankratius Am Worringer Bruch

Gemeindeleben St. Pankratius Am Worringer Bruch

Diese Frau ist gar nicht dröge Nein, trocken, langweilig und uninteressant – so lautet die Beschreibung dieses Adjektivs – ist Mathilde Dröge bei weitem nicht.

bereitung begleiten durfte, auch heute noch in irgendeiner Form hier sozial engagiert seien – oft mit ihren eigenen/ neuen Familien. Alleine vier ehemalige Messdiener – darunter ihr Sohn Dominic – seien heute im Ortsausschuss engagiert. Für die materiellen Verbesserungen, die unser Pfarrzentrum betreffen, schreibe sie Herrn Pfarrer Weißkopf regelmäßig einen Wunschzettel. Jedoch können nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Was hat Frau Dröge in ihrer Tätigkeit als Küsterin am meisten bewegt? Die Entstehung und Einweihung von Katharina von Siena bedeute ihr sehr viel. Am meisten beeindruckt habe sie aber das Erlebnis, mit anderen Küstern in den Sakristeizelten des Weltjugendtages auf dem Marienfeld in Kerpen Dienst zu leisten. Sie werde nie vergessen, wie nah sie unserem Papst, den vielen Kardinälen und Bischöfen war. Sie konnte die Ankunft des Papstes auf dem Marienfeld in nächster Nähe erleben. Die Vigilfeier und die heilige Messe am Sonntag haben sie sehr beeindruckt. Aber auch die Vorbereitungen und

Als Küsterin kennt sie sich mit dem Mikrofon aus

In der Sakristei sorgt sie für Ordnung

Jeder, der in Blumenberg mit der Kirche zu tun hat kennt sie: Als hauptberufliche Küsterin und Mitarbeiterin im Lazarushaus – aber auch als Lektorin, Chormitglied, Vorstand des Krankenpflegevereins der Rheindörfer und Blumenberg und als Teammitglied der Erstkommunionvorbereitung …

von ihren großen Geschwistern vorgelebt. 1990 wanderte Familie Dröge nach Blumenberg aus. Dort haben sie die Entwicklung des neuen jungen Stadtteils mit allen Anfangsschwierigkeiten hautnah miterlebt und durch ihr Engagement wesentlich mitgestaltet. 1994 wurde endlich ein Ort geschaffen, an dem sich Familien treffen konnten: die Notkirche – auch Höhnerstall genannt und somit die Wurzeln der heutigen lebendigen Gemeinde Blumenberg gelegt.

Mathilde Dröge ist am 04.06.55 in Wittlich geboren und auf auf einem Bauernhof in einem kleinen Ort in der Südeifel als das jüngste von 9 Kindern groß geworden. Nach ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau zog es Mathilde Dröge nach Köln. Das „Mädchen vom Lande“ fühlte sich in der Großstadt sehr wohl. Mitten in der Stadt – in der Gemeinde St. Ursula wohnte sie und sang dort im Chor. Ihren Mann Siggi lernte sie Anfang 1977 kennen und entdeckte mit ihm auch ihre Liebe zum Motorradfahren. 1980 heirateten die beiden in ihrer Taufkirche in der Eifel. Es war selbstverständlich, dass die beiden als echte Motorradfans im Konvoi zur Kirche fuhren – und das in einem kleinen Eifelort! Zu dieser Zeit wohnten sie in der Gemeinde St. Amandus in Rheinkassel. Als Ihre Söhne Daniel und Dominic geboren wurden, lebten sie in Langel. Die beiden Kinder wurden natürlich in St. Amandus getauft. Mit der Gründung der Krabbelgruppe und ihrer Mitgliedschaft im Chor von St. Amandus wurde der Grundstein für ihr Engagement in der Kirche gelegt. Ehrenamtliches Arbeiten wurde ihr schließlich

Was wäre eine Hl. Messe ohne die helfenden Hände im Hintergrund? Mathilde Dröge machte ihr soziales Engagement zum Beruf. Sie ließ sich als Küsterin ausbilden und wurde so ein Bindeglied zwischen Kirche und Gemeinde. Zusammen mit vielen Menschen konnte sie im August 2001 den ersten Spatenstich für das neue Pfarrzentrum miterleben. Es folgten viele weitere Anlässe zum Feiern: Glockenguss, Richtfest, Kirchweihe – auf geistlich Konsekrierung genannt. Welchen Traum hat Frau Dröge für die Zukunft Blumenbergs? Auf diese Frage antwortete sie, dass der Platz auf diesen beiden Seiten hierfür nicht ausreichen würde. Man könne hier noch so vieles bewirken. Dafür müsse es aber mehr „Bodenpersonal“ und ehrenamtliche Helfer geben. Es mache ihr viel Freude, Menschen hierfür anzusprechen und gewinnen zu können. Besonders erfreue es sie, dass so viele Kinder, die sie seit der Krabbelgruppenzeit oder der Kommunionvor-

Begegnungen mit den Jugendlichen und Priestern aus aller Welt hier in St. Katharina von Siena blieben unvergessen. Die Arbeit mache ihr sehr viel Freude und es werde auch viel gelacht; es sei aber nicht immer leicht, Küsterin zu sein. Ab und zu stehe man zwischen den Fronten Gemeinde und Seelsorger. Besonders vor großen Festen wie Ostern, Weihnachten, zu Erstkommunionfeiern und Veränderungen in der Gemeinde werde es schon mal stressig und emotional. Doch irgendwie komme immer alles wieder ins Lot. Marita Heider und Sabine Simons

Der Kirchenvorstand informiert: Liebe Gemeindemitglieder, Sie haben gewählt! Am 20. und 21. März 2010 wurde für unsere neue Pfarrei St.Pankratius Am Worringer Bruch der erste gemeinsame Kirchenvorstand (KV) gewählt. Bei einer sehr mageren Wahlbeteiligung von ca. 5% (569 Wähler bei ca. 10.000 Wahlberechtigten) wurden 16 Mitglieder in dieses Gremium gewählt. Wen haben Sie gewählt? Diese Herren: Hans Freckmann, Thomas Frenger, Michael Frenger, Josef Güsgen, Konrad Güsgen, Anton Harff, Robert Hecker, Norbert Hinsen, Ulrich Hohn, Johann Klepitko, Emmerich Klimstein, Peter Meyer, Peter Mohrs, Arnold Nesseler, Günther Otten und Hans-Günter Wirtz. Zusätzlich zu den gewählten Mitgliedern ist als Mitglied des Pfarrgemeinderates Herr Rolf Römer als beratendes Mitglied in den KV berufen worden. Herr Konrad Güsgen vertritt den KV im Pfarrgemeinderat. Was ist unsere Aufgabe? Der gewählte Kirchenvorstand vertritt die katholische Kirchengemeinde St. Pankratius Am Worringer Bruch u.a. bei Personal-, Liegenschafts-, und Finanzangelegenheiten.

Er schafft somit die materiellen Voraussetzungen für das caritative und pastorale Engagement unserer Kirchengemeinde. Die konstituierende Sitzung des KV hat am 28.04.2010 stattgefunden. Als Vorsitzender des KV bedankte sich Herr Pastor Stephan Weißkopf bei den neuen Mitgliedern, wovon die meisten bereits in den Kirchenvorständen der einzelnen Pfarreien tätig waren, für die Bereitschaft, hier mit zu arbeiten und wies auf die Pflicht zur Verschwiegenheit hin. Für das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden wurde für die erste Hälfte der sechsjährigen Amtszeit Josef Güsgen und für die zweite Hälfte Günther Otten gewählt. Um ein effektives Arbeiten zu erreichen, wurden verschiedene Ausschüsse gebildet wie z. B. Bauausschüsse für die einzelnen Ortskirchen sowie für Liegenschaften und Erbbaurechte. Im Namen aller Mitglieder danke ich den Wählern für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Josef Güsgen

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Gemeindeleben Sakramente

Gemeindeleben Sakramente

Auf Schatzsuche – auf dem Weg zur 1. Hl. Kommunion

Firmvorbereitung 2010 Firmvorbereitung bedeutet: Junge Menschen ab 16 Jahren sind eingeladen zu einer besonderen Zeit

Erstkommunionvorbereitung 2011 in St.Pankratius am Worringer Bruch Katecheten bzw. Seelsorgern gehalten werden und zu denen die Eltern wieder herzlich eingeladen sind. Wichtige Bestandteile der Vorbereitung sind neben Beichtfest und den Aktivitäten der Kinder in der Osterwoche die wöchentlichen Besuche der Sonntagsmesse. Hier ist es uns als Leitungsteam besonders wichtig, darauf hinzuweisen, dass wir es sehr schön finden, wenn die Kinder hierbei von den Eltern auch begleitet werden. Damit zeigen die Eltern den Kindern, wie wichtig auch ihnen der Glaube und seine Ausübung ist. Das gemeinsame Erleben der Messen stärkt auch die Kinder in ihrer persönlichen Glaubensentwicklung. Die genauen Termine werden den Kindern und den Eltern durch Schreiben mitgeteilt und können auf der Homepage www.st.pankratius.info eingesehen werden. Gemeinsam macht es Spaß!

Gemeinsam mit ca. 100 Kindern werden sich auch dieses Jahr wieder Eltern, Katecheten und Seelsorger auf den Weg zur Erstkommunion machen. Auch wenn 2011 aufgrund der veränderten Personalsituation im Pastoralteam erstmals nur noch 3 Kommunionmessen geplant sind ( 30.04.11 in St. Amandus für die Kinder aus Rheinkassel, am 01.05.11 in St. Pankratius für die Worringer Kinder und am 08.05.11 in St. Katharina v. Siena für die Kinder aus Fühlingen, Roggendorf/ Thenhoven und Blumenberg ) und auch die Dankmessen zusammen gefasst wurden, so bleibt die Vorbereitungszeit von diesen Veränderungen weitestgehend unberührt. Dies liegt darin begründet, dass bereits in den vergangenen Jahren die Planungen der Erstkommunion in Händen eines Geistlichen und des Leitungsteams der Katecheten lag. Die Kinder besuchen weiterhin während der Vorbereitungszeit einmal pro Woche die Gruppenstunden vor Ort, die von einer Katechetin oder einem Katecheten geleitet werden. Ergänzend dazu finden vier Weggottesdienste statt, die von

Abschließend sei noch erwähnt, dass jede Neuerung sicher Hindernisse und Unwägbarkeiten in sich trägt, aber auch Chancen, die wir ergreifen können. Wir hoffen, dass alle, auch diejenigen, die den Veränderungen noch sehr skeptisch gegenüberstehen, die Kinder und uns in den kommenden Monaten auf unserer spannenden Schatzsuche auf dem Weg zur Erstkommunion 2011 begleiten. Annette Schott

„Auf Schatzsuche“ lautet das diesjährige Motto

In der Zeit der Firmvorbereitung lernen sie Kirche und Glaube besser kennen. Miteinander reden wir über Gott und die Welt, feiern und erleben das Leben gemeinsam. Dazu zählen die Angebote der Kirche für den eigenen Lebensweg genauso wie die unterschiedlichen Gottesdienste. Sie entdecken eine hilfreiche Gemeinschaft und können neue Glaubenserfahrungen machen. Firmung ist: Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden Der Firmgottesdienst ist der Abschluss der Firmvorbereitung. Ein festlicher Gottesdienst mit dem Bischof und eine Feier in der Familie prägen diesen Tag. Wenn junge Menschen sich für die Firmung entscheiden, werden sie für ihren weiteren Lebensweg gestärkt. Mit der Firmung werden sie ein selbstständiges Mitglied der katholischen Kirche. Sie können dann das Patenamt übernehmen und bekommen das Wahlrecht

Ein Teil der Firmlinge verbrachte ein gemeinsames Power-Wochenende

innerhalb der Pfarrei St. Pankratius. Am Freitag, den 3. Dezember 2010, spendet Weihbischof Manfred Melzer um 17.00 Uhr in der Kirche von Blumenberg 85 Jugendlichen und Erwachsenen das Sakrament der Firmung. Hubert Schneider

Der lateinische Wappenspruch „Diligendo Deum cognoscere“ bedeutet übersetzt „Durch Lieben Gott erkennen“ und gibt sinngemäß einen zentralen Gedanken des großen Kirchenvaters Augustinus (4. Jahrhundert) wieder.

Weihbischof Manfred Melzer Sein Lebensweg und sein Wappen Im Bischofswappen von Weihbischof Manfred Melzer ist der Wappenschild des Erzbistums Köln (weiß – eigentlich silber – mit schwarzem Kreuz) mit einem blauen Mittelschild belegt. Dieser zeigt einen goldenen Anker mit den griechischen Buchstaben Alpha und Omega - sie stehen in der christlichen Symbolsprache für Anfang und Ende und verweisen auf das anfangs- und endlose Wesen Christi. Der Anker erinnert zum einen an die Geburtsstadt Melzers Solingen, die ebenfalls einen Anker in ihrem Wappen trägt, und zum anderen symbolisch an den christlichen (Auferstehungs-) Glauben als eine der drei göttlichen Tugenden (neben Hoffnung und Liebe). Der Wappenschild steht vor einem goldenen Kreuz und wird umrahmt von dem grünen Prälatenhut, von dessen grünen Schnüren beiderseits sechs Quasten herabfallen.

28.02.1944 1966 01.02.1972 1972-1975 1975-1988 1988-1995 17.03.1984 10.09.1995 29.06.1998

Lebenslauf geboren in Solingen-Ohligs Studium in Bonn, Freiburg/Br. und Köln Priesterweihe in Köln verschiedene seelsorgliche Aufgaben, zuletzt Kaplan an St. Adolphus, Düsseldorf Kaplan und Sekretär von Erzbischof Joseph Kardinal Höffner Pfarrer in Waldbröl/Nümbrecht Kaplan Seiner Heiligkeit Bischofsweihe, Titularbischof von Carinola Residierender Domkapitular

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Gemeindeleben St. Pankratius Am Worringer Bruch

Pater Fuchs traf Martin von Tours zu einem kurzen Interview Pater Fuchs: „Warum versteckst Du dich im Gänsestall?“

Martin: „In den Häusern dieser Gegend werde ich überall gesucht, weil ich Bischof werden soll. Ich wurde gewählt, möchte aber lieber Priester bleiben und den Menschen helfen. In mein Kloster kann ich auch nicht, denn da sind viele Menschen, die auf mich warten. Hier bei den Gänsen werde ich hoffentlich nicht gefunden und kann bei Dunkelheit vielleicht weiterziehen. Ich muss nur dafür sorgen, dass die Gänse nicht zu aufgeregt schnattern.“

Pater Fuchs: „Du hast vor einigen Jahren einem Bettler deinen halben Mantel geschenkt. War Dir danach nicht kalt?“

Martin: „Ach, das ist jetzt 36 Jahre her; ich war jung und gesund. Natürlich war mir kalt, schließlich war es Winter. Aber ich hatte noch weitere Kleidung an, der Bettler war doch unbekleidet und wäre sonst sicher erfroren.“

Pater Fuchs: „Du hast einen Offiziersmantel zerteilt. Bist Du dafür bestraft worden?“ Martin: „Ja, ich bekam Arrest: drei Tage Haft wegen mutwilliger Beschädigung von Militäreigentum. Ich musste in den Kerker, das war nicht schön. Ich würde heute jedoch wieder so handeln.“

Pater Fuchs: „Ich wünsche Dir noch viel Glück und ein langes Leben. Wenn man Dich doch findet, wirst Du sicher ein gütiger, vorbildlicher Bischof!“ Haben Sie die Legende von St. Martin erkannt? Als Erinnerung an seine Geschichte ziehen Anfang November die Kinder mit Laternen durch unsere Straßen und bringen Wärme und Licht zu den Häusern. Hier und da werden sie von St. Martin auf einem Pferd begleitet. Die Martinszüge in unseren Gemeinden starten: in Kasselberg / Rheinkassel / Langel: Montag, 08.11.10 um 18.00 Uhr bei Firma Knott in Langel in Worringen: Dienstag, 09.11.10 um 17.00 Uhr am Familienzentrum Am Worringer Bruch in Fühlingen: Mittwoch, 10.11.10 um 18.00 Uhr am Kindergarten St. Marien in Roggendorf / Thenhoven: Donnerstag, 11.11.10 um 17.30 an der Grundschule in Blumenberg: Donnerstag, 11.11.10 um 17.00 Uhr an der Grundschule

2011

Gemeindeleben St. Pankratius Am Worringer Bruch

Guter Vater, am Ende dieses Jahres danke ich Dir für alles, was gelungen ist, für alles, was mich froh und glücklich gemacht hat, und für die Kraft auszuhalten, was misslungen ist und was mich traurig gemacht hat. Ich lasse los, was vergangen ist, und lege es in Deine Hände zurück, damit meine Hände leer sind für all das, was Du mir im nächsten Jahr geben wirst. Voll Zuversicht schaue ich Auf das neue Jahr, auch wenn ich weiß, dass es nicht nur Freude bringen wird. Ich bitte Dich, lass mich im Glück nicht vergessen, dass andere meinen Beistand brauchen, und lass mich im Kummer Menschen finden, die für mich da sind und mir tragen helfen. Gisela Baltes Die Redaktion umbruch wünscht allen Lesern ein gesegnetes Neues Jahr 2011.

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Gemeindeleben an St. Amandus

Geburtstage in St. Amandus 80 Jahre: Anna Margaretha Diehl, 26.12.30 Paul Longerich, 26.12.30 Katharina Roßkamp, 05.02.31 Anna Martha Tröger, 22.03.31 85 Jahre: Karl Günter Diehl, 23.02.26 Sibilla Kremer, 01.05.26 ab 90 Jahre: Wilhelm Johannes Honermann, 24.01.14 Hans Offer, 03.02.20 Gerhard Johannes Milski, 08.05.17

Taufen in St. Amandus Jonas Lauxtermann, 21.08.10

Trauungen in St. Amandus Sabrina Velten und Dominik Fischerkoesen, 05.06.10 Sandra Stachula und Daniel Schneider, 07.08.10

Verstorbene in St. Amandus Gertrud Odenthal geb. Esser, 08.06.10 Anna Katharina Winter geb. Beaupoll, 06.09.10 Maria Jäger, geb. Odendahl, 08.09.10

Seniorentermine Seniorenkaffee: 08.11.10 / 06.12.10

Seniorenkegeln: 15.11.10 / 13.12.10

jeweils um 15.00 Uhr im Pfarrheim

Gemeindeleben an St. Amandus

90 Jahre – kfd St. Amandus Im September dieses Jahres durfte die kath. Frauengemeinschaft St. Amandus in Köln-Rheinkassel ihr 90jähriges Jubiläum feiern. Mit einem festlichen Gottesdienst und anschließend einer frohen Begegnung der Mitglieder mit guten Freunden und Weggefährten wurde dieser beachtliche Geburtstag im Pfarrheim festlich begangen. Besondere Gäste waren die bekannte Kölner Der Auftakt zu einem festlichen Gottesdienst Liedermacherin Monika Kampmann in Begleitung von Ingrid Ittel–Fernau, die mit einem sehr abwechslungsreichen Programm kölscher und hochdeutscher Lieder heiter, aber auch nachdenklich stimmten und dem Abend auf diese Weise eine besondere Note verliehen. Seit 1920 sind Frauen aus St. Amandus mit dabei in der großen Gemeinschaft katholischer Frauen in Deutschland. Die kfd gehört dem größten deutschen Frauenverband unserer Republik an. Das Leitwort des Verbandes „Leidenschaftlich glauben und leben“ versuchen die 80 Mitglieder vor Ort lebendig werden zu lassen. Die Jubiläumsfeier stand unter dem Motto aus des Johannesevangeliums „ Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ (Jh. 15.5). Aus dem Bewusstsein, dass sie nur fruchtbringend wirken kann aus der Verbindung im Glauben mit ihrem Herrn und Meister, stellte die kfd anlässlich ihres 9 Jahrzehnte währenden Bestehens 9 Früchte vor, um die sie sich in der Vergangenheit bemühte, die sie aber vor allem auch in unseren Tagen weiter verwirklichen möchte: Wir • sind offen für jeden, der mit uns gehen will. • können die eigenen Fähigkeiten einsetzen und das Wirken anderer dankbar annehmen. • wollen Zeit und persönliches Interesse für den anderen aufbringen. • begegnen jedem mit Achtung. • bieten denen Hilfe an, die einen schweren Weg vor sich haben. • lachen und feiern miteinander und schenken auf diese Weise Freude. • bedenken jene, denen das Nötigste zum Leben fehlt. • besuchen Kranke, Alte, Einsame und Trauernde. • machen auf Gott aufmerksam durch unser gemeinsames Beten, in das wir alle Lebenden und Verstorbenen einschließen. Im Rückblick auf ein ganzes Jahr Einsatz in St. Amandus kann die Frauengruppe stolz auf 38 verschiedene Aktivitäten zu den unterschiedlichsten Anlässen verweisen. So versucht sie erfahrbar zu machen, dass Tradition nicht bedeutet, die Asche zu bewahren, sondern die Glut weiter zu geben. Vielleicht mag der Leser darüber nachdenken, was St. Amandus fehlen würde, wenn es die kfd nicht mehr gäbe? ! Zita Frede

Der Glöckner von Notre Amandus Jeder von uns kennt die Geschichte des Glöckners von Notre-Dame, sei es als Spielfilm oder Disney-Zeichentrickfilm, der in seiner Kirche groß geworden ist. Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass es in St. Amandus jemanden ähnliches gibt.

Herr Koppe als Glöckner

Die Eingeweide des Glockenturms

Herr Koppe sieht zwar nicht aus wie Quasimodo, bewegt sich aber genauso sicher durch das Innenleben der Kirche und kennt jede Ecke, da er seit seiner Messdienerzeit dort verschiedene Dienste verrichtet. So kam ich bei meinen Recherchen für die Schützenbruderschaft über die Hubertusglocke gemeinsam mit Frau Heider in den Genuss einer Führung von ihm in den Glockenstuhl von St. Amandus. Hier beherrschen 6 Glocken den Raum. Die älteste Glocke ist die Adauctus-Glocke. Am 21. September Anno Domini 1507 wurde das spätmittelalterliche von Johan von Andernach gefertigte Geläute geweiht. Bis 1802, als im Zuge der napoleonischen Wirren die Enteignung und Verweltlichung alles kirchlichen Eigentums zur Aufhebung des Apostelnstiftes führten, wurden die Gottesdienste der Stiftsherren und der Pfarrei mit den ihnen eigenen Glocken getrennt geläutet. Nach der Aufhebung des Stiftes hatte die Pfarrei nun das gesamte Geläute zur Verfügung. Da aber die Adauctus-Glocke mit ihrem Schlagton a1 musikalisch nicht zu den anderen drei Glocken passte, schenkte die Pfarrei sie der Kirchengemeinde St. Amandus in Rheinkassel, wo sie auch heute noch zu hören ist. (Quelle: www.st-aposteln.de)

Inschrift „Hubertus, Gottes Ruf rief dich: Hilf mir, wenn’s geht diesmal um mich“

Die Glocke trägt die Inschrift „Ich fülle die Gottesdienste, deshalb werde ich Herbeiholer genannt. Ich trauere um die Toten, ich rufe die Lebenden und banne die Fluten, gegossen im Jahre des Herrn 1507). Im Jahre 1605 goss Kerstgen van Onckel die zweite Glocke St. Laurentius. 80 Jahre später folgte die dritte Glocke, die St. Amandus-Glocke. Aus der Inschrift lässt sich schließen, dass diese Glocke ein Geschenk von Andreas Stepardt und dem Abt von Altenberg Sipenius (Siepen) ist. 1965 erweiterte die Glockengießerei Johannes Mark & Sohn in Brockscheid bei Daun das Geläute um drei Glocken, die den Heiligen Amandus, Hubertus und Maria geweiht sind. (Quelle: Rheinische Kunstsstätten – Herausgeber Rhein. Verein für Denkmalpflege) Die Glockenturmbesichtigung im Gebälk war sehr interessant. Bemerkenswerterweise entwickelt die eine oder andere Glocke wohl schon mal ein Eigenleben. Warum? Just in dem Moment, als wir an die Amandusglocke klopfen wollten, setzte sie sich in Bewegung und es ertönte ein lauter Glockenschlag. Wer mag diesen wohl veranlasst haben? Vito Spalluto und Marita Heider

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Gemeindeleben an St. Johann Baptist

Geburtstage in St. Johann Baptist 80 Jahre: Lieselotte Marie Pogorzalek, 26.12.30 Johann Maria Ohlig, 29.01.31 Christine Herm, 25.02.31 Wilhelmine Schütze, 10.03.31 Anna Gertrud Loske, 01.04.31

Gemeindeleben an St. Marien

An einem Tisch für unsere Jugend

Senioren-Erlebnisfahrt ins Salzburger Land (06.06.-13.06.10)

1. Stadtteilkonferenz Roggendorf / Thenhoven

Die von der Seniorenleitung geplante Jubiläums-Fahrt für Fühlinger Senioren: „Erlebniswoche im Salzburger Land" hatte es in sich...

Unsicher betreten Johanna (16) und Jessi (19) das Hinterzimmer der Gaststätte Cöllen. An einem langen Tisch sitzen bereits einige 85 Jahre: Gäste und warten. Sie werden herzlich Marie Rembold, 02.02.26 begrüßt. Martina Zuber-Goljuie, JugendpfleAnna Vollmary, 08.02.26 gerin der Stadt Köln für den Bezirk ChorweiPeter Johannes Boden, 25.02.26 ler, hatte Mitte September alle Akteure der Maria Magdalena Gentz, 21.03.26 Jugendarbeit in Roggendorf/Thenhoven zur 1. Stadtteilkonferenz eingeladen. Die Runde ab 90 Jahre: wuchs im Laufe des Abends an: Bürgerverein, SSV-Thenhoven, 3 Kindertagesstätten, Margareta Neuroth, 03.12.13 Grundschule Gutnickstr. mit Rektorin und Elternpflegschaftsvertretern, Vertreter des SKF Andreas Wirtz, 10.03.18 und des SKM, Vertreter des Pastoralteams der katholischen Kirchengemeinde St. Pankratius, die Messdiener und der Ortsausschuss An St. Johann Baptist saßen erstmalig in einem Taufen in St. Johann Baptist gemeinsamen Raum. Bezirksbürgermeisterin Cornelie Wittsack-Junge beobachtete interessiert die Vorstellungsrunde und die anschließende Diskussion. Schnell wurde Lana Jungbluth, 12.06.10 deutlich, dass Roggendorf/Thenhoven ein Stadtteil mit Einwohnern aus vielen verschiedeRaphael Goßmann, 10.07.10 Davis Leon Szygiel, 10.07.10 nen Nationen ist. Allein an der Grundschule sind 28 Nationen vertreten. Integration ist Ana Giselle Cerquiera, deshalb ein wichtiges Thema. Gelungene Integration zeigt sich z. B. am Besuch der Kirmes, Pacheco Muschik, 14.08.10 am Fest der Kulturen, der Weihnachtsbaumaktion, den Sternsingern und den Messdienern. Als ein weiteres Problemfeld wurde der abendliche Aufenthalt von Jugendlichen an Trauungen in St. Johann Baptist unterschiedlichen Punkten des Stadtteiles genannt. Anwohner hatten sich über Belästigungen und Vermüllung beschwert. Besonders die GGS Gutnickstrasse ist davon betroffen. Yvonne Over und Miachael Perz, Der SSV Roggendorf-Thenhoven, der gerade ein neues Vereinsheim baut (umbruch 23.07.10 berichtete in seiner vorherigen Ausgabe), zählt eine wachsende Zahl von Jugendlichen in Nicole Claudia Natascha Roschke seinem Verein. Bereits über 100 Jugendliche auch aus umliegenden Stadtteilen spielen in und Guiseppe Aronica, 24.07.10 11 Fußballmannschaften. Der Bedarf an ehrenamtlichen Trainern steigt. Am Ende des Abends freute sich Frau Zuber-Goljuie über die lebendigen Beiträge. „Kommunikation ist Verstorbene in St. Johann Baptist der eigentliche Erfolg dieses Abends.“ Für alle Beteiligten ist es wichtig zu wissen, was im Peter-Paul Jannik, 07.05.10 Ort läuft, wer mit wem kooperieren kann und was alle gemeinsam angehen können. Peter Josef Esser, 09.06.10 Alle Anwesenden äußerten den Wunsch die Stadtteilkonferenz in weiteren Treffen Jakob Vogels, 11.06.10 (3 x jährlich) fortzuführen. Herr Markus Meller und Diakon Matthias Gill übernahmen Wilhelm Winter, 27.06.10 gemeinsam die organisatorische Leitung und laden zur nächsten Stadtteilkonferenz am Wilhelm Vollmary, 29.06.10 27.01.10 ein. Wilfried Göddertz, 25.07.10 Interessierte können weitere Informationen bei Markus Meller, SKM-Zentrum Thenhoven Anna Töller geb. Schäfer, 06.08.10 erhalten: Tel.: 0221 - 78 29 17 oder per Mail: skm-zentrum.thenhoven@skm-koeln.de. Paul Willi Kuschy, 02.09.10 Johanna und Jessi verließen zufrieden die Stadtteilkonferenz. Sie spürten, dass ihre Helena Dappen geb. Winter, 09.09.10 ehrenamtliche Tätigkeit bei den Messdienern und im Ortsausschuss weit über den Kirchturm von St. Johann Baptist hinaus wirkt und ein wichtiges bürgerliches Engagement in unserer Gesellschaft Seniorencafe im Pfarrsälchen Köln – Thenhoven ist. Das Treffen der Senioren findet an folgenden Terminen jeweils dienstags um 15.00 Uhr statt: 23.11.; 07.12.; 11.01.; 2501.; 08.02; 22.02; 22.03; 05.04 Diakon Matthias Gill

Seniorentermine

Nach der obligatorischen Ortsbesichtigung („Bähnlefahrt" mit dem Bummelzug ...man will ja wissen, wo man sich aufhält...) gab es an den nachfolgenden Tagen tolle Ausflüge: Halbtagesausflug zur Lichtensteinklamm, die mit ihrer über 300m hohen Wildwasserschlucht über Stege begehbar ist; Halbtagesausflug zur Hofalm in Filzmoos, wo ein Fühlinger Seniorenreisegruppe Spaziergang um den Almsee am Fuße der Bischofsmütze sowie einer Besichtigung der Wallfahrtskirche „zum Filzmooser Kindl“ angeboten wurde; Tagesausflug zum Großglockner mit Panoramablick auf über sechzig 3-Tausender-Berge, Fahrt über die berühmte Hochalpenstraße bis zum Pasterze-Gletscher, über Heiligenblut und Millstätter See zum Hochkönig; Halbtagesausflug auf die Hochalm „Sattelbauer“ mit imposantem Panoramablick auf die „Bischofsmütze“; Tagesausflug zur Mozartstadt Salzburg mit Garten Schloss Mirabell, Stift St. Peter, Festung Hohensalzburg, Geburtshaus Mozart, Alte Hofapotheke, usw.. Darüber hinaus gab es einen „BINGO“-Abend mit dem Chef des Hauses, einen musikalischen Grillabend sowie einen Besuch im durch Funk und Fernsehen bekannten Flachauer Hofstadl bei Tanz, Vorführungen und Musik. Alle Senioren waren sich nach dieser Woche einig, dass so eine Reise möglichst bald wieder stattfinden sollte. Großer Dank an das „Senioren-Planungsbüro“, welches für alle Highlights und den reibungslosen Verlauf der Reise verantwortlich war. Die Musi spielt

Hans-Georg Otto bleibt unvergessen Am 23.05.10 fand in der St. Marien Kirche in Köln-Fühlingen eine „Kölsche Messe“ unter Mitwirkung der Männerchöre Weiler-Volkhoven und Longerich zum Gedenken an den kürzlich verstorbenen Hans-Georg Otto statt. Pünktlich zur Weihnachtszeit entstand jedes Jahr unter seinen Händen die Weihnachtskrippe in der St. Marien Kirche Köln-Fühlingen, die weit über die Grenzen der Gemeinde bekannt wurde und regelmäßig Ziel des Tourismusverbandes Köln war, wenn Krippenfahrten „Rund um Köln“ angeboten wurden. Hans Georg Otto

Elisabeth Schmitz /Dieter Jochmann

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Geburtstage in St. Marien 80 Jahre: Cecylia Sophie Broll, 23.01.31 Renate Hein, 30.01.31 Anna Maria Müllenmeister, 13.01.31 Gertrud Benner, 02.03.31 85 Jahre: Margarete Crombach, 05.01.26 Agnes Lemper, 09.03.26 Johanna Elisabeth Maßen, 27.03.26 ab 90 Jahre: Josef Schillinger, 30.12.19 Maria Weihrauch, 30.01.20 Anna Maria Sophia Rath, 24.12.20 Reiner Jäger, 15.03.17

Taufen in St. Marien Lisa Marie Sawade, 26.06.10 Carla Gutwill, 31.07.10 Lewin Chris Röder, 31.07.10 Tim Peter Zündorf, 31.07.10 Jana Feldmann, 28.08.10 Mia Rosa Hintermaier, 28.08.10 Lara Pieper, 28.08.10

Verstorbene in St. Marien Agnes Weihrauch, geb. Hartwig, 20.05.10 Hildegard Kornek, geb. Viereck, 18.06.10 Nadine Schroer, 08.07.10 Maria Coenders geb. Resky, 07.08.10

Seniorengruppe Senioren-Nachmittage:

18.01 / 22.02. (Karneval) / 15.03. 12.04. / 10.05.

Seniorenkegeln:

21.01. / 18.02. / 18.03. / 15.04. / 13.05.


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Gemeindeleben an St. Katharina von Siena

Geburtstage 80 Jahre: Franz Joseph Kreischgauer, 29.04.31 85 Jahre: Ekatarina Tolkmit, 22.12.25 Gertrud Helene Ottenburger, 27.01.26 ab 90 Jahre: Mathilde Gertrud Fischer, 02.01.20 Wilhelm Fromm, 30.01.19 Margarta Lauff, 25.02.20 Anna Odenthal, 25.03.12 Johann Ferdinand Ottenburger, 05.04.21 Elisabeth Johanna Martiny, 06.04.19 Maria Magdalena Bong, 16.04.21 Barbara Breuer, 26.04.15 Hedwig Berta Freund, 21.08.20 Katharina Büchel, 04.09.19 Margareta Hedwig Nawroth, 23.10.17 Maria Peeters, 28.10.20

Gemeindeleben an St. Katharina von Siena

Ein herzliches Dankeschön

Kreuzmodell für St. Katharina von Siena

sage ich allen, die das Fest meines GOLDENEN PRIESTERJUBILÄUMS am 6. Juni in Köln-Blumenberg und am 18./19. Juli 2010 in Asbach-Limbach vorbereitet und gestaltet haben.

Das schwebende Kreuz

Dank und Lob gebührt dem „Familien-Chor Köln-Weiler", der mit „Jungem geistlichem Liedgut" den Gottesdienst in Köln-Blumenberg gestaltete und der „Chorgemeinschaft St. Cäcilia Limbach-Buchholz", die mit der „Missa Brevis Nr. 7" Limbach liest umbruch von Charles Gounod dem Gottesdienst den festlichen Charakter gab. Besondere Erwähnung verdienen die Festpredigten von Pfarrer Ludger Moers in Köln-Blumenberg und Pater Dr. Hermann-Josef Burbach in Limbach; sie fanden breites Echo. Ein herzliches Danke den lieben Mitbrüdern. Eine große Freude war mir das sonnige Wetter, eine größere Freude die vielen, die mitgefeiert und Gott Dank gesagt haben für die 50 Jahre, die ich als Priester wirken durfte. Mit dankbarem Herzen habe ich aller gedacht, die mich zum Priesterberuf geführt und der vielen, die mich 50 Jahre im Auf und Ab gesellschaftlicher und kirchlicher Umbrüche und Veränderungen begleitet und unterstützt haben. Dank verdienen die unermüdlichen Helferinnen und Helfer bei den anschließenden Empfängen und der Bewirtung der vielen Gäste, deren Zahl gar nicht kalkulierbar war. Sie haben großartig dazu beigetragen, dass es zu einem Fest der Begegnungen mit der Gemeinde und vielen anderen wurde. Besonders lieb waren mir die Gäste aus meinen früheren Tätigkeitsbereichen und die Freunde aus Berlin und Frankreich, die von weither anreisten. Viele haben mich erfreut mit Glück- und Segenswünschen in Wort und Schrift, mit Geschenken und mit Spenden für unsere Limbacher Kirche und besonders für die Not leidenden Kinder in Indien, die ein neues Zuhause brauchen. Eine beachtliche Summe kam zusammen. Für alles möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Schließlich sage ich Dank für die vielen Zeichen der Mitfreude. Es waren unvergessliche Feste.

Vielen fehlt es und es gehört in eine Kirche: das Kreuz. Mehrere Künstler haben in den letzten Monaten den Verantwortlichen der Pfarrei und der Erzbischöflichen Kunstkommission Vorschläge für die Aufstellung eines Altarkreuzes eingereicht. Jetzt entschied sich Dechant Stephan Weißkopf gemeinsam mit den Gremien für ein Experiment. Ein von Architekt Anton Harff entworfenes Modellkreuz sollte gut sichtbar im Altarraum aufgehängt werden. Mit erheblichem technischen Aufwand wurde es installiert und sorgfältig gesichert. „Oftmals muss man erst mal sehen, wie es im Raum wirkt“, kommentiert Stephan Weißkopf die Arbeit der Handwerker. Von der Wirkung kann sich in den nächsten Monaten jeder selbst überzeugen, der die Kirche im Kölner Stadtteil Blumenberg besucht. „Sicherlich wird es unterschiedliche Meinungen geben, aber wir werden sorgfältig prüfen, welche Lösung für uns in Frage kommt“, ergänzt der Pfarrer und freut sich auf seine nächsten Hl. Messe unter dem schwebenden Kreuz. Wenn Sie Anregungen und Ideen zum Kreuz in der Kirche St. Katharina von Siena haben, schreiben Sie uns. Entweder eine Karte an das Pastoralbüro St. Tönnisstr. 33, 50769 Köln oder per E-mail an: pastoralbuero@pankratius.info

Hotel „St. Katharina von Siena“ Pilgerlager in Blumenberg

Das Jugendzentrum Blu4Ju hat noch freie Plätze in der Übermittagsbetreuung für Schüler & Schülerinnen ab 10 Jahren.

Seit 5 Jahren sind Kevelaerpilger auf ihrem Hin- und Rückweg bei uns zu Gast. Mit etwa 100 Personen kommen sie aus Meckenheim und Umgebung, um nach Kevelaer zu pilgern. Die erste Nacht verbringen die Pilger in Blumenberg. Sie ziehen am Abend zum Abendsegen in unsere Kirche ein. Wenn dann alle Blasen und Wehwehchen versorgt sind, wird noch die Kehle für die folgenden Tage geschmeidig gemacht. Nach der Übernachtung auf Luftmatratzen feiern sie mit ihrem Geleitpriester morgens um 6.00 Uhr Eucharistie. Dann geht es singend Die Pilger ziehen ein weiter Richtung Norden. Den Tag über wechseln Gebete und Gespräche ab. Hauptgebet ist der Rosenkranz. Für Pausen- und Mittagslokale ist gesorgt. Über Dormagen und Neuss erreichen die Pilger ihr Nachtquartier St. Martin in Kaarst. Der dritte Tag führt über Willich, Hüls, Stenden nach Nuiekerk. Mehr oder weniger ausgeruht steuern sie am 4. Tag Kevelaer an. Das Gnadenbild der Trösterin der Betrübten ist ihr Pilgerziel. Mit 300 Buspilgern aus der Heimat feiern sie in der großen Marienbasilika gemeinsam Eucharistie. Nach einem segensreichen Tag in Kevelaer verabschieden sich die Fahrpilger nach dem Schlusssegen. Die Fußpilger Der Bagagewagen begeben sich dann am Mittwoch auf den Heimweg und kommen freitags wieder nach Blumenberg, um sich für das letzte Wegstück auszuruhen. Einzug in der Pfarrkirche Meckenheim ist dann Samstag gegen 15.00 Uhr. Die Pilger erleben im Gebet unterwegs, in der täglichen Eucharistie und in Gesprächen Abstand vom Alltagsstress, Bereitschaft zur Gemeinschaft und Rücksichtnahme in den Gemeinschaftsunterkünften und bei den Mahlzeiten.

Ansprechpartner: Dirk Volmer (Einrichtungs-Leiter). Ania Gwosdz (Leiterin ÜMB), JugendZentrum Blu4Ju, (ehemalige Notkirche / Kindertagesstätte), Langenbergstr. 144, 50765 Köln-Blumenberg, Tel.: 700 00 91, E-Mail: ot-blumenberg@kjw-koeln.de

Wir freuen uns darauf, die Meckenheimer Kevelaerpilger auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu können.

Taufen Olivia Kwiatkowski, 05.09.10

Verstorbene Odilia Pütz geb. Foerster, 18.05.10 Elisabeth Orfanos, geb. Klein, 31.07.10 Hildegard Harperath geb. Wiesen, 08.08.10

Allen einen frohen Gruß und eine gute Zukunft. Möge der Herr seiner Kirche auch künftig Priester- und Ordensberufe nach seinem Herzen schenken. Im Gebet mit Gott und untereinander verbunden Wilhelm Höhner

Hedwig Jüttner, 06.09.10

Übermittagsbetreuung im

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Gemeindeleben an St. Pankratius

Gemeindeleben an St. Pankratius

Worringer Pfadfinder wieder gesund und munter Zuhause

Mit Maria zum Besinnungswochenende

Wie jedes Jahr waren wir in den letzten beiden Ferienwochen in unserem Sommerlager. Im bayrischen Erlach verbrachten wir eine schöne Zeit mit vielen Aktivitäten. Insgesamt nahmen diesmal 38 Kinder, Jugendliche und viele Leiter teil. Wer nicht dabei sein konnte oder einfach nur noch mal das Lager Revue passieren lassen möchte, kann dies am Besten auf unserer Internetseite. Dort findet ihr viele tolle Fotos und Tagesberichte. Doch nach dem „Sola“ ist vor dem „Pfila“! In 2011 wird es an Pfingsten dann wieder ein Zeltlager geben. Diesmal fahren wir nach Dreistegen in Monschau/Eifel. Im Sommer nächsten Jahres wird es dann nach Schweden gehen. Weiter Informationen auch zu unseren Gruppenstunden gibt es auf www.stamm-gilwell.de

Im September trafen sich 16 Frauen im Alter zwischen 40 und 80 Jahren in Maria in der Aue, einem Tagungshotel unseres Erzbistums im Bergischen Land. Unser Programm begann am Freitagabend mit einem gemeinsamen Abendessen, einer Kennenlernrunde und dem Abendlob. Am Samstagmorgen ging es weiter, nach Laudes und Frühstück widmeten wir uns der Gottesmutter Maria. Herr Diakon Gill begleitete uns an diesem Vormittag und wir stellten uns die Frage: „Was genau wissen wir eigentlich von der Gottesmutter?“ Wir arbeiteten uns durch die vier Evangelisten, um herauszufinden, was dort tatsächlich über Maria geschrieben steht. Am Nachmittag wurden wir kreativ. Gut vorbereitet von Annerose Göckeritz konnten Rosen aus Wolle gefilzt, aus Stoff genäht oder auf Leinwand gemalt werden. Am Sonntag besuchten wir gemeinsam die Messe im Altenberger Dom. Zurück im Hotel beschäftigten wir uns mit dem Magnificat, dem Lobgesang Marias auf Gott. Nach dem Mittagessen reflektierten wir das gemeinsam Erlebte. Es gab viele Denkanstöße für jede von uns, wir wurden berührt, es wurde viel gelacht. Wir waren eine tolle Gemeinschaft.

Gut Pfad, Pfadfinder Worringen

Vier minus drei Vier minus drei Biografie von Barbara Pachl-Eberhart Barbara Pachl-Eberhart hat einen unglaublichen Schicksalsschlag erfahren müssen: Ihr Mann und ihre beiden Kinder sind bei einem Unfall ums Leben gekommen. In einem Moment der Unaufmerksamkeit hat ihr Mann offensichtlich das Rotlicht eines Bahnübergangs übersehen und der Familienbus wurde von einem Zug erfasst. Ein Trauma, an dem man zerbrechen kann. Doch Barbara Pachl-Eberhart hat sich für das Leben entschieden. Über ihren Weg seit dem Unfall hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie mit ihren eigenen Worten, aber nie pathetisch oder voyeristisch den Unfall und die Zeit danach schildert. Dabei hat ihr auch ihr Beruf – sie hat mit ihrem Mann als Clown in einem Kinderkankenhaus gearbeitet – geholfen. Trotz der Tragik steckt ihre Geschichte voller Kraft und Hoffnung.

Stamm Gilwell Köln Worringen/Rheinkassel

Kirchbauverein St. Pankratius e.V.

Taufen in St. Pankratius

Aktuelles aus unseren Projekten Der Kirchbauverein wurde gegründet, um den Eigenanteil der Sanierungskosten unserer Gemeinde an der Kirchenrenovierung aufzubringen. Mitgliedsbeiträge, Türkollekten, Einzelspenden von Privatpersonen sowie aus der regionalen Wirtschaft ließen bis heute folgende Förderungen zu: ➊ Portalfigur „Der gute Hirte“ ➋ Bezuschussung Kniebank-Polsterung ➌ Neugestaltung des Turmkreuzdaches

21.000 EUR 2.000 EUR 12.000 EUR

Den Mitgliedern und Spendern sei herzlich gedankt. Das nächste Ziel besteht in der Mitfinanzierung der anstehenden Orgelreinigung. Aus Sicht unseres Kantors Herrn Isenberg sollte eine Orgel alle 10 bis 15 Jahre gereinigt werden. Wir liegen noch im vorgesehenen Reinigungsintervall, jedoch hat unsere Orgel im Rahmen der Kirchenrenovierung – trotz Schutzmaßnahmen – deutlich gelitten. Die für die Reinigung sowie technische Überprüfung/Reparatur erforderliche Gesamtsumme wird bei etwa 30.000,– EUR liegen. Wenn Sie sich auch für dieses Ziel engagieren wollen, so freuen wir uns über ihre Mitgliedschaft oder Einzelspende ganz herzlich. Weitere Informationen erhalten Sie beim Vorstand des Kirchbauvereins oder im zentralen Pfarrbüro am Worringer Bruch. Günther Otten

Annette Helmes, pfarrliche Frauengemeinschaft St. Elisabeth

Aaron Bertges, 05.0610 Kian Hartung, 05.06.10 Angelina Mettbach, 05.0610 Nik Nettersheim, 05.0610 Daniel Moll, 05.0610 Celina Fanenbruck, 05.0610 Robyn Schwob, 03.07.10 Robyn Lenarz, 03.07.10 Mia Felin Oepen, 03.07.10 Simon Günter Venohr, 03.07.10 Lena Sophie Ludwig, 03.07.10 Jette Marit Jespersen, 07.08.10 Leandro Lombardo, 07.08.10 Lisa Thüren, 07.08.10 Franziska Paschen, 04.09.10 Joy Türkmen, 04.09.10 Justine Türkmen, 04.09.10 Lara Schröder, 04.09.10

Trauungen in St. Pankratius Petra Dick und Marcus Fischer, 05.06.10 Sabine Tappen und Marcus Adam, 03.07.10 Maria Lierenfeld und Markus Koppe, 17.07.10 Stefanie Ursula Sperlich und Markus Freidrichs, 31.07.10 Beate Paliga und Zbigniew Jacob Rogowski, 14.08.10 Kathrin Hittmeyer und Joachim Haupt, 28.08.10 Michael Strusch und Andrea Bröder, 04.09.10

Verstorbene in St. Pankratius Andreas Kobiolka, 21.05.10 Hannelore Paulzen, geb. Meurer, 23.05.10 Bernhard Thywissen, 03.06.10 Erika Bergrath, geb. Rost, 04.06.10 Elisabeth Schmitt, geb. Weber, 11.06.10

Margareta Bovelett, geb. Rövenich, 12.06.10 Annelene Bäckmann, geb. Winters, 14.06.10 Veronika Gruben, geb. Esser, 16.06.10 Johann Schiefer, 22.06.10 Liuse Margarete Frohn-Kremer, geb. Mehling, 20.07.10 Margarethe Annas, geb. Hamachers, 29.07.10 Theresia Sturm, geb. Kaulhausen, 29.07.10 Marga Trippelsdorf, geb. Meng, 09.08.10 Brigitte Antesberger, geb. Kops, 08.08.10 Margarete Hennes, geb. Eisenhuth, 12.08.10 Wilhelmine Renner, geb. Rogalla, 13.08.10 Heinrich Köpp, 17.08.10 Hannelore Ulrich, geb. Wirtz, 17.08.10 Barbara Peperle, geb. Bernards, 23.08.10

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Gemeindeleben an St. Pankratius

Gemeindeleben Momentaufnahmen

Padre Hernesto zu Besuch in Worringen Es war das erste Mal, dass Padre Hernesto, der seit 3 Jahren Pfarrer in Esperantina ist, Worringen besuchte. So war es ihm möglich, an der Fronleichnamsprozession in St. Pankratius teilzunehmen. Beim anschließenden Pfarrfest der KJG auf dem St.Tönnisplatz kam es zu vielen Begegnungen, u.a. mit Diakon Paul Diefenbach, dessen Frau vor ca. 25 Jahren die Partnerschaft mit Esperantina auf den Weg gebracht hatte. Am Samstag hat Padre Hernesto zusammen mit Kaplan Gayko die Messe in St. Pankratius konzelebriert. In seiner Predigt, die Frau Hüls-Gesing vom Freundeskreis übersetzte, beschrieb er die Arbeit in seiner Pfarrgemeinde und nahm Bezug auf die schon jahrelange Unterstützung aus Worringen. Beim anschließenden Beisammensein im St. Tönnishaus, gab es leckere brasilianische und deutsche Spezialitäten. Anhand von eindrucksvollen Bildern berichtete Padre Hernesto über die Projekte, die durch die Unterstützung aus Worringen möglich geworden sind.

Abschied Pfarrer Poblocki

Messdiener – Ruhepause

Der Ortsausschuss an St. Marien, Köln-Fühlingen bedankt sich beim lieben Gott für das schöne Wetter zum Pfarrfest. Aber wir bedanken uns auch bei allen Spendern und fleißigen Helfern für das gemeinsam gelungene Erntedankfest. Ihre „Arbeitsbienen“

Padre Ernesto(3.v.li.) bei einem Empfang im St. Tönnishaus

Durch diesen Besuch wurde die Solidarität mit der Partnergemeinde in Esperantina wieder gefestigt und es wurde allen klar, dass diese Beziehung eine gegenseitige Bereicherung unseres gemeinsamen Glaubens darstellt.

Weg weisend im Kölner Norden

Blick in die Cohnenhofkapelle

Renate Reiter

Muckefuck im evangelischen Gemeindezentrum Ab 09. November kann im St. Tönnis Haus unser langjähriges Muckefuck-Frühstück nicht mehr stattfinden, da der katholische Kindergarten vorübergehend dieses Haus bis etwa Juni 2011 nutzt. Wir freuen uns sehr, dass in dieser Zeit das Frühstück nicht ausfallen muss. Herr Pfarrer Hofmann von der evangelischen Gemeinde gibt uns die Möglichkeit, das Muckefuck-Frühstück im Gemeindezentrum an der Hackenbroicher Straße zu veranstalten. Seit vielen Jahren nehmen nicht nur Frauen an unserem Frühstück teil, sondern auch Männer, die sich einen „Männertisch“ eingerichtet haben. An dieser Stelle möchten wir alle Interessierten einladen. Das Frühstück wird immer am 2. Mittwoch im Monat von 09.00 bis ca. 11.00 Uhr stattfinden. Das reichhaltige Buffet kostet 3 €. Annerose Göckeritz, pfarrliche Frauengemeinschaft St. Elisabeth

Mitsingkonzert in der Philharmonie auch mit Sängern aus unseren Chören

St. Amandus winterlich

Kreuzerhöhung

Moment mal! Für den nächsten umbruch benötigen wir wieder viele Bilder aus dem Gemeindeleben. Senden Sie uns Ihre schönsten Aufnahmen mit einem kleinen Text, der Anlass, Ort und Personen beschreibt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht alle eingesandten Bilder abdrucken können. Einsendeschluss für Fotos ist der 17. 01. 2011. umbruch@pankratius.info

Das Vorbereitungsteam mit Herrn Pfarrer Hofmann (hintere Reihe 2.v. rechts)

Messdiener – hier heißt es aufeinander achten

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Zwischen Himmel und Erde

Küsterin Dröge als Kirchenmaus

Messdiener aus der ganzen Pfarrei

Logo als Haarschmuck

Das umbruch -Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Winterzeit P. Kuptz - kein Beichtgespräch!

Spielerischer Einsatz des Teams der Messdienerinnen

Familie Metzmacher-Wienbrandt aus Pesch

Pfarrfest an St. Johann Baptist

Sturm in Rheinkassel

Pfarreitag – erfrischende Kirschen für alle

Primizgeschenk der Gemeinde: Die neue Stola

Grillen im Takt

Kirmesspaß für kleine Leute

umbruch@pankratius.info • Senden Sie uns Ihre Fotos bis 17.01.11 • Ihre Redaktion umbruch


umbruch winter 2010