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Mediadaten_TdS_2012_Zusammenstellung_Titelseite Tag der Sachsen Broschüre 2009 27.01.12 12:46 Seite 1

Tag der Sachsen

Bergstadt

Freiberg

Erscheinung: August 2012

Anne Schlegel wirbt auf dem Freiberger Obermarkt für den Tag der Sachsen, der zum zweiten Mal in der mittelsächsischen Kreisstadt stattfindet. Foto: Eckardt Mildner

MEDIADATEN ZUR SONDERVERÖFFENTLICHUNG VON FREIE PRESSE UND BLICK


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Freie Presse und BLICK stellen sich vor Die Freie Presse erscheint in der Chemnitzer Verlag und Druck GmbH und Co. KG. und ist Ostdeutschlands größte regionale Tageszeitung mit einer Auflage von 273.559 verkauften Exemplaren (IVW III/11) und erreicht mit ihren 19 Lokalausgaben täglich rund

KURZ & KNAPP Die bisherigen Tage der Sachsen 4. – 6.9.92 Freiberg 512 Vereine/Verbände, 1151 Veranstaltungen, 250.000 Besucher 3. – 5.9.93 Görlitz 718 Vereine/Verbände, 1433 Veranstaltungen, 270.000 Besucher 2. – 4.9.94 AnnabergBuchholz 749 Vereine/Verbände, 1195 Veranstaltungen, 330.000 Besucher 1. – 3.9.95 Region Rochlitz 636 Vereine/Verbände, 1103 Veranstaltungen, 350.000 Besucher 6. – 8.9.96 Torgau 547 Vereine/Verbände, 1120 Veranstaltungen, 310.000 Besucher 5. – 7.9.97 Plauen 713 Vereine/Verbände, 1090 Veranstaltungen, 380.000 Besucher 4. – 6.9.98 Hoyerswerda 641 Vereine/Verbände, 612 Veranstaltungen, 436.000 Besucher 3. – 5.9.99 Riesa 665 Vereine/Verbände, 1150 Veranstaltungen, 495.000 Besucher 1. – 3.9.00 Zwickau 829 Vereine/Verbände, 1100 Veranstaltungen, 595.000 Besucher 7. – 9.9.01 Zittau 705 Vereine/Verbände, 1267 Veranstaltungen, 330.000 Besucher 6. – 8.9.02 Döbeln Ausfall wegen Hochwassers Seite 2

690.000 Leser (AG.MA 2011) in Südwestsachsen. Die CVD-Tochtergesellschaft Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz produziert wöchentlich mehr als 1 Million Exemplare des Anzeigenblattes BLICK, das in Südwestsachsen erscheint.

◗ Im Interview: Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm

von Oliver Hach

»Wer Sachsen kennen will, muss Freiberg gesehen haben« Eine Stadt im Aufwind gibt sich zum zweiten Mal die Ehre: 20 Jahre nach dem ersten Tag der Sachsen kehrt das größte Volksfest im Freistaat 2012 nach Freiberg zurück. Und die „Hauptstadt“ Mittelsachsens mit ihrer boomenden Wirtschaft, hochkarätigen Wissenschaftlern und einer Kulturlandschaft, die ihresgleichen in Städten vergleichbarer Größe sucht, stellt sich selbstbewusst dieser Herausforderung. Oliver Hach sprach mit Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm (parteilos) über Freibergs Glanz und die Vorbereitungen auf das große Fest. Der Tag der Sachsen kommt nach 20 Jahren zurück nach Freiberg. Was bedeutet das für Sie? Schramm: Den Tag der Sachsen 2012 in unserer Stadt zu feiern, ist geradezu ideal, denn wir feiern in diesem Jahr „850 Jahre Freiberg“. Die Besiedlung der Region und die Entstehung Freibergs sind der Ausgangspunkt einer Entwicklung, die für ganz Sachsen bis heute eine große Bedeutung hat. Der Tag der Sachsen ist ein passender und wunderbarer Höhepunkt im Festjahr. Dass wir als erste Stadt des Freistaates zum zweiten Mal Gastgeber für Sachsens größtes Volksfest sind, spricht doch nur für Freiberg: Die Freiberger sind herzliche Gastgeber, die selbst gern feiern – und das auch gern mit vielen Gästen. So verspricht das Jahr 2012 in vielerlei Hinsicht spannend zu werden. Mittelsachsen ist Spitzenreiter der Landkreise nach der Zahl abundanten Kommunen, präsentiert sich wirtschaftsstark wie noch nie und will Akzente setzen. Dass Mittelsachsen hinsichtlich Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftskraft jetzt ein Schwerpunkt Sachsens ist, das ist sicher wesentlich auch Freiberg zu verdanken. Auch das ist ein guter Grund in unserer Stadt, die 21. Auflage des Tages der Sachsen zu begehen. Wir werden diese Chance nutzen und uns als weltoffene und leistungsfähige Stadt im Herzen Sachsens präsentieren. Was ist das Besondere an der Gastgeberstadt Freiberg? Schramm: Freiberg hat viel Besonderes: eine besonders spannende Geschichte, eine besonders rasante Entwicklung – und besonders engagierte Einwohner. Sie sind stolz auf ihre Stadt. Und das zeigen sie gern. Vor allem jetzt im Festjahr: Stellvertretend für die Begeisterung und das große Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Unternehmen, will ich hier nur unsere Freiberg-Models nennen. Mehr als 100 Freiberger aller Altersgruppen hatten sich beworben, um unter dem Motto „Mein Gesicht für meine Stadt –

Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm (parteilos)

ich liebe Freiberg“ auf Plakaten und Prospekten für unser Jubiläum zu werben. Und die junge, aber doch schon sehr bekannte Freiberger Band „Die Notendealer“ hat eine Liebeserklärung an ihre Stadt komponiert. In „Herz aus Silber“ singen sie „... will mein Leben gern hier leben ...“. Dieser Song ist nicht nur für das Festjahr produziert worden, sondern auch unser offizielles Lied für den Tag der Sachsen. Und eines ist ganz klar: Wer Sachsen kennen will, muss Freiberg gesehen haben! Wie ist der Stand der Vorbereitungen? Schramm: So ein „Super-Festjahr“ mit dem Tag der Sachsen muss natürlich gut vorbereitet werden. Daran arbeiten wir bereits seit 2010. Die Planung des Festgeländes mit Bühnen und Festmeilen ist weitgehend abgeschlossen. Es werden Bewerbungen der Händler, Vereine, Gastronomen oder Unternehmen entgegen genommen, die im September in der Silberstadt dabei sein wollen. Werbematerialien werden entwickelt und es wird kräftig am Programm gearbeitet, schließlich soll für Jung und Alt sowie für jeden Geschmack etwas Tolles dabei sein. Aber bis September ist noch einiges zu tun ... Wie bereitet sich die Stadt auf den zu erwartenden Besucheransturm vor? Schramm: Die Sicherheit und Ordnung stellt die Organisatoren unbestritten vor enorme Herausforderungen. Denn an den drei Tagen werden bis zu 450.000 Besucher erwartet. Um bei dieser großen Besucherzahl ein sicheres Fest gewährleis-

Foto: Eckardt Mildner/Archiv

ten zu können, sind zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen und Verkehrseinschränkungen notwendig. An allen drei Festtagen wird unsere Altstadt autofrei sein. Dafür werden ein innerer und ein äußerer Sperrkreis eingerichtet. Das Parkplatzkonzept steht weitestgehend. Mit den Vorbereitungen haben wir natürlich nicht gewartet. Seit der Staffelstabübergabe im September in Kamenz ist unser Internetauftritt online. Dort wird über alle laufenden Vorhaben informiert, so dass jeder Interessierte sehen kann, was bereits vorbereitet ist, wo gefeiert wird. Das Kulturprogramm ist sicher noch in Arbeit. Aber vielleicht können Sie ja schon jetzt ein paar Höhepunkte verraten? Schramm: Den kulturellen Höhepunkt wird sicherlich der Festumzug am Sonntag mit tausenden Mitwirkenden zahlreicher sächsischer Vereine und Musikgruppen um die Freiberger Altstadt bilden. Sie werden sich und ihre Aktivitäten sowie die Geschichte des Landes eindrucksvoll vorstellen. Wenn Sachsen sein größtes Volksfest feiert, werden unsere Medienpartner auf den großen Bühnen Obermarkt, Schlossplatz, Untermarkt und Campus natürlich hochkarätige Künstler präsentieren. Welche das genau sind, kann aber noch nicht verraten werden. Fest steht, dass auf über 25 Bühnen und Aktionsplätzen an den drei Tagen für tolle Stimmung gesorgt wird. Von Rockmusik bis „Orgel populär“ wird vieles dabei sein. Ungefähr 20 bunte Festmeilen werden außerdem zum Entdecken und Mitmachen einladen.


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Viele Argumente sprechen für Freiberg Gelegen zwischen den beiden Metropolen Chemnitz und Dresden, wartet Freiberg mit allem auf, was das Leben in einer Stadt interessant macht. Mit der 1765 gegründeten TU Bergakademie gibt es hier die älteste montanwissenschaftliche Universität der Welt. Auch das älteste mit einem eigenen Ensemble spie-

lende Stadttheater weltweit hat in Freiberg seinen Sitz. Große Unternehmen, kleine Handwerksbetriebe, ein vielfältiges Angebot an Einzelhandel, Sportund Freizeitstätten, ein reiches Vereinsleben, der Sitz zahlreicher Behörden und des Sächsischen Oberbergamtes, das Konzert- und Ballhaus „Tivoli“, eine gro-

Unternehmen präsentieren sich im Journal

KURZ & KNAPP

Die Anzeigen-Preisliste ◗ ◗ ◗

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ße Diskothek, liebenswerte Kneipen, das Schloss Freudenstein mit den alljährlich stattfindenden Schlossfestspielen – es gibt zahlreiche Argumente dafür, warum es sich nicht nur lohnt, Freiberg zu besuchen, sondern auch hier zu wohnen, zu studieren und zu arbeiten.

Erscheinung: KW 35/2012 Anzeigenschluss: 23.07.2012 Druckunterlagenschluss: Umschlag: 06.08.2012; Innenteil: 13.08.2012 Format: Satzspiegel: Druck: Verarbeitung: Auflage: Verteilung:

Rabatte:

Umschlagseiten 2 und 3 242 mm x 340 mm (zzgl. 3 mm Beschnitt) Ortspreis: 5.500,00 € Grundpreis: 6.468,00 €

halbrheinisch, beschnitten 242 mm x 340 mm (B x H) 223 mm x 314 mm (B x H) gesamt Innenteil, durchgehend 4-farbig Umschlag, Hochglanz 4-farbig Heftung, 3-Seitenbeschnitt 238.000 Exemplare mit Freie Presse, BLICK und Sächsischer Bote an die Haushalte in Freiberg/Umkreis und in ausgewählten Orten im Verbreitungsgebiet Frühbucherrabatt 10% bei verbindlicher Buchung bis 30.04.2012 Lokalrabatt 5% für Kunden aus dem Landkreis Mittelsachsen Alle Rabatte sind kombinierbar. Keine Rabatte für Umschlagseiten! Keine weiteren Sonderrabatte möglich. Kundenrabatte können gemäß der Jahresvereinbarungen gewährt werden.

Umschlagseite 4 242 mm x 340 mm (zzgl. 3 mm Beschnitt) Ortspreis: 5.900,00 € Grundpreis: 6.938,00 €

3 Module 195 mm x 64 mm (quer) 63 mm x 198 mm (hoch) Ortspreis: 1.149,45 € Grundpreis: 1.353,15 €

1. – 3.9.06 Marienberg 748 Vereine/Verbände, 400 Veranstaltungen, 280.000 Besucher 7. – 9.9.07 Reichenbach 647 Vereine/Verbände, 1192 Veranstaltungen, 295.000 Besucher 5. – 7.9.08 Grimma 647 Vereine/Verbände, 567 Veranstaltungen, 420.000 Besucher

Alle Preise verstehen sich netto zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

2 Module quer 129 mm x 64 mm 2 Module hoch 63 mm x 131 mm Ortspreis: 790,00 € Grundpreis: 930,00 €

3. – 5.9.04 Döbeln 641 Vereine/Verbände, 500 Veranstaltungen, 400.000 Besucher 2. – 4.9.05 Weißwasser 652 Vereine/Verbände, 915 Veranstaltungen, 278.000 Besucher

Die Anzeigenberater von Freie Presse und BLICK beraten Sie gern: ✆ 03727 – 983 14600, ✆ 03731– 376 24100

1 Modul 63 mm x 64 mm Ortspreis: 395,00 € Grundpreis: 465,00 €

5. – 7.9.03 Sebnitz 596 Vereine/Verbände, 812 Veranstaltungen, 255.000 Besucher

4 Module 129 mm x 131 mm (quad.) 63 mm x 268 mm (hoch) Ortspreis: 1.532,60 € Grundpreis: 1.804,20 €

4. – 6.9.09 Mittweida 515 Vereine/ Verbände, 800 Veranstaltungen, 320.000 Besucher 3. – 5.9.10 Oelsnitz/Erzg. 470 Vereine/Verbände, 980 Veranstaltungen, 380.000 Besucher 2. – 4.9.11 Kamenz 642 Verbände/Vereine, 1037 Veranstaltungen, 450.000 Besucher 7. – 9.9.12 Freiberg

6 Module 195 mm x 131 mm Ortspreis: 2.227,80 € Grundpreis: 2.622,60 €

8 Module 129 mm x 268 mm Ortspreis: 2.970,40 € Grundpreis: 3.496,80 €

9 Module 195 mm x 198 mm Ortspreis: 3.235,05 € Grundpreis: 3.808,35 €

1/1 Seite innen 223 mm x 314 mm Ortspreis: 4.171,20 € Grundpreis: 4.910,40 €

www.freiberg.de www.tagdersachsen2012.de

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Das Journal zum Tag der Sachsen Wie komme ich bequem zum Tag der Sachsen? Wo befindet sich der Festbereich, wo kann ich parken? Vor allem aber: Was erwartet mich in Freiberg? Auf diese und weitere Fragen gibt das gemeinsame Journal der „Freien Presse“ und des „BLICK“ zum Tag der Sachsen Antwort.

KURZ & KNAPP Etwa ab 1156 veranlasste Markgraf Otto von Meißen die Besiedlung des Gebietes zwischen Striegis und Freiberger Mulde; dabei entstand auch Freibergs Vorläufer Christiansdorf, wo 1168/69 erstmals Silbererz gefunden wurde. Noch im zwölften Jahrhundert entwickelte sich die Stadt, deren Geschichte eng mit dem Bergbau verbunden ist. Hauptverkehrswege sind die Bundesstraßen 173 aus Richtung Chemnitz und Dresden sowie die B 101 aus Richtung Nossen und Annaberg-Buchholz. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Siebenlehn an der A4. Von Freibergs Bahnhof aus gibt es unter anderem Direktverbindungen nach Nürnberg, Hof, Zwickau, Chemnitz, Dresden und ins Skigebiet Holzhau im Erzgebirge.

Über einen Serviceteil hinaus bieten wir Programm und Anregungen. Denn Freiberg ist nicht nur in seinem Jubiläumsjahr „850 Jahre“ eine interessante Stadt mit attraktiver Umgebung, einem Herz aus Silber und zahlreichen Freizeitmöglichkeiten.

◗ Jede Menge Lesestoff im Journal

Freibergs beste Seiten Willkommen in der Silberstadt Wie Sie zum Tag der Sachsen 2012 Staus aus dem Weg gehen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zum Festgebiet gelangen Man muss die Feste feiern, wie sie fallen Freiberg hat 2012 nicht nur einen Grund, auf den Putz zu hauen Traditionen, Ressourcen, Zukunftstechnologien Die Technische Universität Bergakademie ist gleich in mehrerer Hinsicht weltweit einzigartig Made in Freiberg Von Solarworld bis ACTech – die Region wartet mit zahlreichen wirtschaftlichen Trümpfen auf Böhmisch-urig oder edel raffiniert Die Gastroszene der Gastgeberstadt besticht durch Vielfalt Vom Löwenritt und anderen Kuriositäten Über Freiberg gibt es manch lustige Geschichte zu erzählen Sportstadt Freiberg Handball, Fußball, Hockey, Rugby … die Liste der hier betriebenen Sportarten ist lang Urlaub vor der Haustür Das Erzgebirge – ein lohnendes Ausflugs- und Reiseziel Bekannte Namen, große Taten In Freiberg haben bedeutende Frauen und Männer gelebt und gewirkt 850 Jahre Freiberg Von den ersten Silberfunden im Mittelalter bis zur Stadt mit großen Zukunftschancen Sachsen, wie es tanzt und lacht Das größte Volksfest des Freistaats bietet ein an Vielfalt kaum zu übertreffendes Programm. Begonnen hat alles vor 20 Jahren – natürlich in … Freiberg Die Gesichter hinter dem Spektakel Wer zieht die Strippen, wer unterstützt den Tag der Sachsen? Und vieles mehr!

Bedeutende Persönlichkeiten haben in Freiberg gewirkt: der Orgelbauer Gottfried Silbermann (1683-1753), der russische Dichter und Universalgelehrte Michail Wassiljewitsch Lomonossow (17111765), der Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt (17691859), der Metallurge und Chemiker Wilhelm August Lampadius (1772-1842), der Chemiker und Entdecker des Germaniums Clemens Winkler (1838-1904), der Bildhauer Gottfried Kohl (geboren 192 1) und und und ...

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Herz aus Silber

Freiberg hat ein Herz aus Silber – an dem schmiedet auch OB Bernd-Erwin Schramm mit. Foto: Eckardt Mildner/Archiv

◗ Ansprechpartner: Das offizielle Journal zum Tag der Sachsen 2012 in Freiberg ist eine Gemeinschaftsproduktion von „Freie Presse“ und „BLICK“. Projektleitung: Joachim Bittner, Verlagsbezirksleiter Mittelsachsen Freie Presse Geschäftsstelle Freiberg Kirchgäßchen 1, 09599 Freiberg Telefon: 03731 – 376 14000 E-Mail: joachim.bittner@freiepresse.de Verkauf: Freie Presse Anett Kölzig, Anzeigenverkaufsleiterin Verlagsbezirk Mittelsachsen Rochlitzer Straße 64, 09648 Mittweida Telefon: 03727 – 983 14600 E-Mail: anett.koelzig@freiepresse.de Geschäftsstelle Freiberg Norbert Schumann, Geschäftsstellenleiter Verlagsbezirk Mittelsachsen Kirchgäßchen 1, 09599 Freiberg Telefon: 03731 – 376 14100 E-Mail: norbert.schumann@freiepresse.de BLICK Geschäftsstelle Freiberg Cornelia Wirbeleit, Marion Schreiber, Geschäftsstellenleiterinnen Kirchgäßchen 1, 09599 Freiberg Telefon: 03731 – 376 24100 E-Mail: cornelia.wirbeleit@blick.de, marion.schreiber@blick.de

Im August 2011 bildeten 850 Schülerinnen und Schüler aus Freiberg auf dem Untermarkt ein Herz. Mit diesem Motiv wurde auf Druckerzeugnissen für das Stadtjubiläum geworben, in dessen Rahmen auch der Tag der Sachsen 2012 stattfindet. Foto: René Jungnickel/Archiv

Redaktion: Freie Presse Oliver Hach, verantwortlicher Redakteur Lokalredaktion Freiberg Telefon: 03731 – 376 14157 E-Mail: oliver.hach@freiepresse.de


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