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OFFIZIELLES HALLENMAGAZIN 2011/2012 MT MELSUNGEN BUNDESLIGA-HANDBALL

Geballte Power in Angriff und Abwehr: Kreisläufer Anton Månsson

UNSER HEUTIGER GAST

HBW BALINGENWEILSTETTEN

KONZENTRATION PLUS SPASS WIE VERHEXT: DHB-POKAL NORDLICHTERN EINGEHEIZT mt-melsungen.de

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AUSGABE 3 • 01.10.2011


Willkommen beim MT Bundesliga-Handball

K O N Z E N T R AT I O N

PLUS SPASS Die Tabelle ist schön anzuschauen in diesen ersten Wochen der neuen Saison. Die heimische MT hat sich derzeit mit 6:2 Punkten unter die Top-Teams der Liga gemischt und das könnte auch gern noch so weiter laufen. Aber Achtung: Heute erwarten Vuckovic & Co mit Balingen/ Weilstetten einen überaus unangenehmen Gegner (s. Portrait S. 6). Dieses Start-Hoch ist der MT ja nicht einfach so in den Schoß gelegt worden, wie Michael Roth in diesen Tagen oft betont. ”Die Mannschaft hat dafür in der Vorbereitungsphase hart gearbeitet und ist dabei zusehends zu einem Team gereift”, freut sich der Chefcoach über den engagierten Einsatz und die positive Entwicklung seiner Schützlinge. Und daran lassen er und die Seinen auch nach der ersten Niederlage jüngst in Flensburg gar keine Zweifel aufkommen. Zumal sich die MT an der Förde beim 25:28 sehr teuer verkauft hat. ”Diese Niederlage wirft uns ganz sicher nicht zurück”, ist Roth überzeugt. Und das soll seine Mannschaft idealerweise gleich heute gegen Balingen/ Weilstetten beweisen. Alle Spieler sind soweit einsatzbereit - die Möglichkeit, aus dem Vollen zu schöpfen, ist also genau wie schon zuletzt in Flensburg gegeben. Das nutzte der Trainer dort u.a., um Nenad Vuckovic nach seiner Schulterverletzung wieder an das Team heran zu führen. Roth weiß, dass der Ehrgeiz des Kapitäns groß ist, aber dass er auch noch Geduld zeigen muss. Denn in diesen ersten Spielen hat das Rückraum-Trio Sanikis - Fahlgren - Vasilakis schon gute Akzente gesetzt und damit nicht oft Anlass zu Umbesetzungen gegeben. Ähnlich verhält es sich auf der TorwartPosition, wo Per Sandström momentan

das Maß aller Dinge ist. Auch wenn er selbstkritisch mit seiner Leistung in Flensburg mit sich haderte. Gut für die MT, dass sie mit Mario Kelentric einen weiteren Könner seines Fachs im Team hat. Überhaupt drängen sich immer wieder auch die Spieler auf, die zunächst nicht in der ersten Aufstellung stehen. Gute Beispiele waren jüngst Michael Schweikardt, der in Flensburg zeitweise den Linksaußen-Part von Michael Allendorf übernahm und dabei sehr sicher wirkte, ebenso wie Christian Hildebrand, der es zwar schwer hat, den starken Savas Karipidis auf Rechtsaußen zu verdrängen, sich dafür aber schon desöfteren als aggressiver Halbverteidiger zeigen konnte. In der Defensive vertraut die MT inzwischen hauptsächlich auf die beiden Fast-Zwei-Meter-Riesen Anton Månsson

Nach dem fulminanten Heimsieg gegen den VfL Gummersbach war die Stimmung prächtig - bei Spielern, wie auch bei Zuschauern.

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Willkommen beim MT Bundesliga-Handball

Michael Roth freut sich natürlich über die personellen Alternativen. Zum einen kann der Coach die Gegner desöfteren mit Umbesetzungen und geänderten Formationen überraschen, zum anderen gewinnt die Mannschaft insgesamt an Stabilität. Eine möglichst konstante Leistung ohne nennenswerte Einbrüche über 60 Minuten zu halten, ist das Ziel.

und Felix Danner. Sie arbeiten im DekNenad und Mario kungszentrum Seite an Seite, aber sobald es in den Angriff geht, muss einer von beiden das Feld räumen, da sie ja beide Kreisläufer sind. Dafür kommt dann von der Bank einer der Rückraumspieler - z.B. Grigorios Sanikis. Und dem Griechen scheinen diese Wechsel nichts auszumachen. Im Gegenteil: Der Halblinke kann sich so zwischendurch immer wieder für seine kraftraubenden Aktionen im Angriff sammeln.

Dass dem die MT bisweilen schon sehr nahe kommt, hat sie eindrucksvoll beim letzten Heimspiel gegen Altmeister Gummersbach gezeigt. Mit Konzentration und jeder Menge Spaß am Spiel wurde den Oberbergischen beim 33:26 förmlich eine Lehrstunde erteilt. Schon zur Halbzeit dankten es die Fans dem Team mit Standing Ovations. Das nach dem Spiel von ihnen intonierte ”Oh, wie ist das schön ...!” war da nur eine logische Konsequenz.

Wo bleiben die Fans? Apropos Zuschauer: Das ist derzeit wohl einer der wenigen Punkte, über die man bei der MT grübelt. Die sportliche Leistung stimmt, die Mannschaft begeistert mit Kampf und Leidenschaft, die Stimmung in der Rothenbach-Halle ist prächtig, aber trotzdem scheint sich das unter den Handball-Anhängern in der Umgebung noch nicht überall herum gesprochen zu haben. Eine Erklärung, warum die 4.300 Zuschauern Platz bietende Heimspielstätte, im Zentrum der Region gelegen, nur knapp zur Hälfte gefüllt ist, gibt es nicht. Michael Roth bringt seinen Appell auf den Punkt: ”Wer hochklassigen Sport in der Ersten Bundesliga sehen will, ist in der Rothenbach-Halle genau B.K. richtig!”

EINLAUFEN MIT DEN

BUNDESLIGASTARS Die MT macht Deinen Traum wahr: Einmal Hand in Hand im Schweinwerferlicht mit den Stars aus der stärksten Liga der Welt aufs Spielfeld laufen. Von tausenden begeisterter Fans empfangen werden und so die prickelnde Atmosphäre kurz vor dem Anpfiff eines Bundesligamatches hautnah miterleben. Die Gelegenheit dazu gibt es für Dich und Deine Freunde bei den Heimspielen des MT-Bundesligateams in der Kasseler Rothenbach-Halle! Das einzige was Du tun musst: Deinen Trainer oder Gruppenleiter bitten, in der MT-Geschäftsstelle (05661/92600) nach einem freien Termin zu fragen und euch anmelden zu lassen. Du und Deine bis zu 15 weiteren Freunde/Freundinnen gehört zusammen einem Verein oder einer Schule an, seid zwischen 5 und 11 Jahre alt und werdet von euren erwachsenen Trainern, Betreuern oder Lehrern zum Spiel der MT begleitet. Das unvergleichliche Erlebnis ist für euch und eure maximal vier erwachsenen Begleitpersonen sogar kostenlos - Zuschauen beim anschließenden Spiel natürlich inklusive. Darüber hinaus macht unser Fotograf Hajo Hartung ein tolles Erinnerungsfoto von eurem Team/eurer Gruppe - vielleicht sogar gemeinsam mit MT-Maskottchen Henner direkt auf dem Spielfeld der Rothenbach-Halle. Also schnell in der Geschäftsstelle anrufen und nach einem freien Termin fragen!

Die Scheinwerfer sind auf euch gerichtet, die fetzigen Beats lassen das Spielfeld beben und die Fans erwarten das MT-Team mit euch als Einlauf-Eskorte!


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Unser heutiger Gast

HBW BALINGEN-

WEILSTETTEN

Trainer Dr. Rolf Brack

Alexis Alvanos

Roland Schlinger

Das erste Spiel dieser noch frischen Saison war gleich ein ganz großer Knaller. Für das Feuerwerk und den abschließenden Paukenschlag der Ouvertüre sorgte das „Leichtgewicht“ der Liga, der HBW Balingen-Weilstetten, im Kräftemessen mit dem VfL Gummersbach. Mit einer 36:28-Packung schickten die Breisgauer den Altmeister zurück ins Oberbergische. Und freuten sich unbändig über die erste Tabellenführung des Vereins überhaupt in Deutschlands höchster Spielklasse. Über Nacht freilich nur, weil am Tag darauf die Kieler den Nachbarn aus Flensburg demontierten und über die bessere Tordifferenz die Spitze übernahmen. Doch wie es scheint, wirkt dieser kurze, aber eindrucksvolle Höhenflug auch heute noch nach.

Allein an diesem einen Abend die momentane Stärke der Breisgauer fest zu machen wäre aber falsch. Genauso falsch wie zu sagen, dass es einmal mehr regelmäßig die taktischen Finessen von Chefstratege Dr. Rolf Brack sind, die zum Tragen kommen. Es macht vielmehr der Mix aus vielen Zutaten. Natürlich zeigte sich auf dem Parkett, dass Gummersbach in dieser Saison nicht der Maßstab früherer Zeiten, und zumindest auswärts bisher mehr Aufbau- als Angstgegner ist. Das hat schließlich auch die MT Melsungen beim ebenso klaren und ungefährdeten 33:26 am dritten Spieltag erfahren. Aber für Balingen-Weilstetten war es der erste Auftaktsieg in der Bundesliga überhaupt. Und damit schon eine Art Initialzündung. Dazu kommt die zunehmende Erfahrung mit der Situation als Außenseiter. Und vor allem auch die Bodenständigkeit der Verantwortlichen im Hintergrund. „Es sind zwei Punkte die wir im Kampf um den Klassenerhalt geholt haben und nicht mehr“, betonte beispielsweise Geschäftsführer Bernd Karrer. Damit gar nicht erst Begehrlichkeiten aufkommen, die die Konzentration auf das einzige Ziel „Platz 15 oder besser“ gefährden könnten. Dass mit dem TV Hüttenberg und Eintracht Hildesheim zwei Kandidaten nach Meinung fast aller die Rückfahrkarte in die Zweit-

Einer der Faktoren für den starken Auftakt war ohne Frage Alexis Alvanos. Aus Gummersbach gekommen und in der Vorbereitung schon zuverlässiger Schütze, war er mit sechs Feldtoren einer der Matchwinner beim HBW. Der zweite herausragende Akteur an diesem Abend: Torhüter Matthias Puhle, der aus Düsseldorf auf die Alb gewechselt war und allein vor dem Halbzeitpfiff ein Dutzend Bälle parierte.


Unser heutiger Gast

klassigkeit fest gebucht haben ist keinerlei Sicherheit. Zumal es keine Relegation mehr als Hintertürchen gibt, und der Drittletzte ebenfalls direkt absteigt. Und dieser (vermeintlich) Drittletzte wollen die „Gallier von der Alb“ keinesfalls sein. Wobei man aus eigener Erfahrung weiß, dass frühzeitig Abgeschriebene am Ende doch noch die Lachenden sein können. Denn ginge es nur nach den so genannten Experten, wäre die Brack-Truppe längst wieder zweitklassig. Dass am zweiten Spieltag das gegen Gummersbach aufgebaute Torepolster beim 22:29 bei den Rhein-Neckar Löwen fast wieder aufgebraucht war verwunderte nicht. Wobei das Ergebnis etwas täuschte. Denn allein eine elfminütige Flaute in der ersten Halbzeit, die aus einer 8:7 Führung einen 8:15 Rückstand einbrachte, begründete die Deutlichkeit der Niederlage. Zwar waren die Löwen letztlich ungefährdet. Aber die zweite Hälfte gestaltete der Underdog sogar ausgeglichen. Auch eine Woche später beim TV Großwallstadt schien das Spiel zur Halbzeit (14:10 für den TVG) schon fast entschieden. Erst recht, als die Hausherren auf 20:14 davon zogen. Doch dann kam sie wieder, die Willenskraft der Balinger. Auf 19:20 kämpften sie sich heran, hatten beim Stand von 24:25 in der Schlussminute die große Chance auf einen Auswärtspunkt. Doch ein Fehlpass von Öster-

reichs Nationalspieler Roland Schlinger ermöglichte Michael Spatz die endgültige Entscheidung für die Mainfranken. Doch Trainerfuchs Brack wusste, dass er seine Mannschaft an der Ehre packen konnte. „Wer solch knappe Spiele gewinnt, hat mit dem Abstieg nichts zu tun. Wer sie verliert, muss ins Gras beißen. Der TVG wird mit dem Abstieg wohl nichts zu tun haben“, diktierte er in die Mikrofone. Und ließ die Schlussfolgerung seiner Aussage unausgesprochen im Raume stehen. Das saß. Im Heimspiel gegen die Löwen-Bezwinger aus Hannover-Burgdorf erinnerten sich seine Akteure augenscheinlich an diese Worte und setzten alles daran, ihren Coach Lügen zu strafen. Durch eine überragende erste Hälfte (18:11) wurden die Weichen schon deutlich auf Sieg gestellt. Bevor der Kräfteverschleiß bei den sonst so konditionsstarken Württembergern einsetzte. Näher als bis auf vier Treffer ließen sie Burgdorf dennoch nicht heran. Erst als das Spiel zwei Minuten vor dem Ende nach Wolfgang Strobels 31:26 entschieden war genehmigten sie den Gästen noch eine Ergebniskosmetik. Nichts ist es also mit dem (wieder einmal) prognostizierten Abstiegskandidaten HBW Balingen-Weilstetten. Die stehen mit ihren zwei Siegen genau da, wo sie Trainer Dr. Rolf Brack nach vier Spieltagen sehen wollte: mit ausgeglichenem Punk-

tekonto im vorerst gesicherten Mittelfeld. Und in einer eigentlich perfekten Ausgangslage, ohne jeden Druck im Rücken die Wiederholung ihres Coups von vor zweieinhalb Jahren an gleicher Stelle anzustreben. Da gewannen sie nämlich bei der MT Melsungen mit 35:31 – nach 12:15 Pausenrückstand. Über die Hälfte der Melsunger Tore gingen damals auf das Konto von Grigorios Sanikis (4), Savas Karipidis (9) und Nenad Vuckovic (3), die alle noch dabei sind. Auf der Gegenseite waren Trainersohn Daniel Brack (13), Rock Felinho (8) und Robert Weber (7) die Väter des Sieges. Von den dreien ist keiner mehr für den HBW am Ball. Ein gutes M. Koch Omen für die MT?

HBW • Saison 2011/2012 Hinten, v.l.: Roland Schlinger, Wolfgang Strobel, Daniel Wessig, Sascha Ilitsch, Fabian Gutbrod, Daniel Sauer, Kai Häfner, Felix König; Mitte, v.l.: Co-Trainer Hans Heimann, Physio Wolfgang Kremer, Matthias Puhle, Martin Ziemer, Paul Bar, Geschäftsführer Bernd Karrer, Betreuer Dieter Jenter, Präsident Arne Stumpp; Vorn, v.l.: Jens Bürkle, Mario Vuglac, Alexandros Alvanos, Philipp Keinath, Dennis Wilke, Benjamin Herth, Frank Ettwein, Trainer Dr. Rolf Brack. Fotos: HBW

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Die Teamkader

SO WOLLEN SIE

SPIELEN MT Melsungen Nr. 1 3 4 8 9 12 13 14 16 17 18 20 21 22 23 83

Spielstatistik

Name Mario Kelentric Jens Schöngarth Anton Månsson Michael Schweikardt Patrik Fahlgren Per Sandström Alexandros Vasilakis Christian Hildebrand Marc Lauterbach Felix Danner Grigorios Sanikis Savas Karipidis Christian Zufelde Michael Allendorf Nenad Vuckovic (C) Alin Florin Sania

Position Torwart Rückraum rechts Kreis Mitte Rückraum Mitte Rückraum Mitte Torwart Rückraum rechts Rechtsaußen Torwart Kreis Mitte Rückraum links Rechtsaußen Linksaußen Linksaußen Rückraum links Rückraum links

Geb.-Dat. 31.01.73 07.12.88 09.01.89 07.03.83 27.06.85 11.01.81 08.08.79 23.12.85 09.12.90 24.07.85 29.01.80 23.05.79 10.01.88 16.09.86 23.08.80 11.02.83

Gr. 190 203 196 190 188 191 197 185 193 198 189 183 182 190 192 197

Nat. CRO GER SWE GER SWE SWE GRE GER GER GER GRE GRE GER GER SRB ROM

LS 86 35 J. 35 J. 0 15 55 139 0 0 0 106 202 0 4 91 64

Michael Roth Mile Malesevic Sandor Balogh

Trainer Co-Trainer Mannsch.verantwortl.

15.02.62 27.11.54 31.03.60

194 176 191

GER 44 SRB GER/HUN 30

HBW Balingen/Weilstetten Nr. 1 3 5 6 7 8 9 10 11 12 14 15 16 17 18 19 20 22

Name Martin Ziemer Felix König Benjamin Herth Daniel Sauer Philipp Keinath Dennis Wilke Frank Ettwein Roland Schlinger Wolfgang Strobel Paul Bar Mario Vuglac Daniel Wessig Matthias Puhle Kai Häfner Jens Bürkle Alexandros Alvanos Sascha Ilitsch Fabian Gutbrod Dr. Rolf Brack Hans Heimann

G

2” R

Tore

Spielstatistik Position Tor Rückraum Mitte Rückraum Mitte Rückraum links Rechtsaußen Rechtsaußen Linksaußen Rückraum links Kreis Tor Rückraum rechts Rückraum links Tor Rückraum rechts Kreis Rückraum rechts Linksaußen Rückraum links Trainer Co-Trainer

Geb.-Dat. 14.04.83 26.10.90 03.08.85 18.10.81 11.04.90 14.09.85 26.07.77 17.09.82 15.12.83 13.09.90 30.01.92 31.01.88 11.10.85 10.07.89 14.10.80 09.04.80 08.08.85 01.07.88 06.12.53 04.02.55

Gr. 186 186 188 193 186 188 174 191 194 188 191 200 192 190 184 187 197 199 188 186

Nat. GER GER GER GER GER GER GER AUT GER GER CRO GER GER GER GER GRE GER GER GER GER

Schiedsrichter Nils Blümel (Foto links) geb. 1982, SR seit 1996: Berlin DHB-Einsätze: > 300 Sp.

LS 2 24 Jun. 5

G

2” R

Tore

123 13 Jun. 7 Jun. 22 Jun. 41 Jun. 180 39 Jun.

Zeitnehmer / Sekretärin Jörg Loppaschewski (rechts) geb. 1972, SR seit 1987 Berlin DHB-Einsätze: > 500 Sp.

Volker Krempel / Sabine Schattenberg Spielaufsicht:

DHB-Vizepräsident Wolfgang Gremmel


Starke Partner

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Tabelle / Termine

KAMPF UM

PLATZE Tabelle vom 29.09.2011 Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Mannschaft THW Kiel Füchse Berlin Rhein-Neckar Löwen SC Magdeburg MT Melsungen SG Flensburg-Handewitt HSV Hamburg TBV Lemgo HSG Wetzlar HBW Balingen-Weilstetten TV Großwallstadt Frisch Auf Göppingen VfL Gummersbach TuS N-Lübbecke Bergischer HC TSV Hannover-Burgdorf Eintracht Hildesheim TV 05/07 Hüttenberg

Spiele 6 / 34 5 / 34 6 / 34 4 / 34 4 / 34 4 / 34 5 / 34 5 / 34 4 / 34 4 / 34 4 / 34 6 / 34 4 / 34 4 / 34 4 / 34 5 / 34 4 / 34 4 / 34

+ 6 4 4 3 3 3 3 3 2 2 2 2 1 1 1 1 0 0

± 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

0 1 2 1 1 1 2 2 2 2 2 4 3 3 3 4 4 4

Tore 199 : 125 135 : 129 174 : 163 115 : 102 122 : 110 106 : 109 148 : 140 141 : 138 108 : 105 114 : 112 109 : 111 150 : 160 120 : 131 104 : 115 100 : 125 137 : 158 116 : 130 88 : 123

Diff. 74 6 11 13 12 -3 8 3 3 2 -2 -10 -11 -11 -25 -21 -14 -35

Punkte 12 : 0 8:2 8:4 6:2 6:2 6:2 6:4 6:4 4:4 4:4 4:4 4:8 2:6 2:6 2:6 2:8 0:8 0:8

5. Spieltag Tag Dienstag Mittwoch Mittwoch Freitag Samstag Samstag Samstag Sonntag Sonntag

Datum 27.09.2011 28.09.2011 28.09.2011 30.09.2011 01.10.2011 01.10.2011 01.10.2011 02.10.2011 02.10.2011

Uhrzeit 20:15 Uhr 20:15 Uhr 20:15 Uhr 19:45 Uhr 19:00 Uhr 19:00 Uhr 19:00 Uhr 17:30 Uhr 17:30 Uhr

Heim TBV Lemgo THW Kiel Frisch Auf Göppingen TV Großwallstadt HSV Hamburg TuS N-Lübbecke MT Melsungen HSG Wetzlar SC Magdeburg

Gast Rhein-Neckar Löwen TSV Hannover-Burgdorf Füchse Berlin SG Flensburg-Handewitt TV 05/07 Hüttenberg Eintracht Hildesheim HBW Balingen-Weilstetten Bergischer HC VfL Gummersbach

Ergebnis / Halle 25 : 26 (11 : 11) 34 : 19 (14 : 8) 26 : 24 (12 : 9) Unterfrankenhalle Aschaffenburg o2 World Hamburg Kreissporthalle Lübbecke Rothenbach Halle Kassel RITTAL-Arena Wetzlar GETEC-Arena Magdeburg

Datum 04.10.2011 05.10.2011 05.10.2011 07.10.2011 08.10.2011 08.10.2011 08.10.2011 09.10.2011 09.10.2011

Uhrzeit 20:15 Uhr 20:15 Uhr 20:15 Uhr 19:45 Uhr 19:00 Uhr 19:00 Uhr 20:15 Uhr 17:30 Uhr 17:30 Uhr

Heim Bergischer HC Füchse Berlin HBW Balingen-Weilst. TSV Hannover-Burgdorf Rhein-Neckar Löwen SG Flensburg-Handewitt TV 05/07 Hüttenberg VfL Gummersbach Eintracht Hildesheim

Gast HSV Hamburg TuS N-Lübbecke THW Kiel TV Großwallstadt MT Melsungen HSG Wetzlar SC Magdeburg TBV Lemgo Frisch Auf Göppingen

Ergebnis / Halle Uni-Halle Wuppertal Max-Schmeling-Halle Berlin SparkassenArena Balingen AWD HALL Hannover SAP ARENA Mannheim Campushalle Flensburg Sporthalle Hüttenberg Eugen-Haas-Halle Gummersbach Sparkassen-Arena Hildesheim

6. Spieltag Tag Dienstag Mittwoch Mittwoch Freitag Samstag Samstag Samstag Sonntag Sonntag

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Hajo’s Hot Shots vom letzten Heimspiel


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Der CineStar - Kinotipp

DEIN PERFEKTES

L E B E N Wenn ein geplagter Familienvater und ein zügelloser Womanizer in die Identität des anderen schlüpfen, kann sich das Kinopublikum auf stürmische Verwicklungen freuen: Am Mittwoch, den 10. Oktober um 20 Uhr, präsentieren Theaterleiter Jan Dörge und sein Team vom CineStar Kassel die Zwerchfell erschütternde Komödie „Wie ausgewechselt“ als Vorpremiere der Eventreihe CineMen – ein kühles Krombacher (0,33l) ist inklusive. Der Vorverkauf hat begonnen. Freiheit, schöne Frauen, wilde Partynächte – ein Traum! Erfolg im Job, eine liebe Familie und ein geregelter Alltag – wie schön! Doch wer das eine hat, sehnt sich nicht selten nach dem anderen. Allerdings sollte man vorsichtig sein, was man sich wünscht. Nachher wird es noch wahr! Wie verhängnisvoll die Kehrseite der Medaille werden kann, erfahren Ryan Reynolds und Jason Bateman in David Dobkins neuer Komödie „Wie ausgewechselt“: Das klassische Rollentausch-Thema wird von den Autoren von „Hangover“ frech, frisch und deftig interpretiert, macht nicht selten sprachlos und sorgt garantiert für Lachtränen. Sie sind seit Ewigkeiten beste Kumpel, doch nach dem Start in ihr ErwachsenenLeben haben sich Dave (Jason Bateman) und Mitch (Ryan Reynolds) in extrem unterschiedliche Richtungen entwickelt: Während letzterer mit Volldampf, aber etwas planlos durch sein wildes Singleleben rauscht, ist bei Dave alles grundsolide – der Anwalt führt eine renommierte Kanzlei, liebt seine Frau Jamie (Leslie Mann) und seine Kinder. In letzter Zeit geht ihm das tägliche Einerlei jedoch gehörig auf den Wecker, und Dave sehnt sich nach mehr Sicherheit. Einmal das perfekte Leben des anderen führen, das wär’s! Kaum ausgesprochen, wird der Wunsch der Kumpels erhört – nach einer durchzech-

ten Nacht haben Mitch und Dave auf unerklärliche Weise die Körper getauscht! Die beiden flippen aus vor Glück, bis jeder von ihnen in seinem neuen, gar nicht perfekten Alltag an den Rand des Wahnsinns gerät… Um allen Kinofans die Wartezeit zu ver-

kürzen, präsentiert CineStar „Wie ausgewechselt“ bereits einen Tag vor offiziellem Starttermin. CineStar freut sich auf zahlreiche Besucher und wünscht allen Kinogästen gute Unterhaltung mit der CineMen-Vorpremiere. Vorpremiere am Mittwoch, den 12. Oktober 2011, um 20 Uhr.


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DHB-Pokal - 3. Runde

ES IST WIE VERHEXT:

RNL - DIE VIERTE Es ist wie verhext: Im vierten Pokaljahr in Folge bekommt es die MT mit Klassenkamerad Rhein-Neckar Löwen zu tun. Das ergab die Auslosung durch Bundestrainer Martin Heuberger am Dienstag vor der Bundesligapartie in Lemgo. Das kann doch nicht sein, ist man in Anbetracht dieser beinahe mysteriös anmutenden Serie geneigt zu denken. Der einzige Unterschied zu den drei voran gegangenen Vergleichen: Diesmal genießt die MT wenigsten Heimrecht. Das Spiel wird am Di., 25.10. um 19.45 Uhr in der Rothenbach-Halle ausgetragen. Los ging's in der Saison 2008/2009. Damals unterlag die MT den Löwen - übrigens auch in der dritten Runde - mit 30:32. Im Jahr darauf, also in der Saison 2009/10, trafen beide Kontrahenten im Achtelfinale aufeinander und wiederum blieben die Badenser siegreich (36:31). In der Saison 2010/11 stand das Kräftemessen erst im Viertelfinale auf dem Plan, aber auch da zog die MT den Kürzeren (28:33). "Ich weiß nicht, welcher Fluch der MT im Pokal anlastet", kommentiert Michael Roth mit einem Augenzwinkern das Pokallos. Doch der MT-Trainer, der sich in seiner langen Laufbahn als Spieler und Coach an nichts Vergleichbares erinnern kann, trägt's mit Fassung: "Ändern kann man daran ohnehin nichts, also nehmen wir dieses Los wie es kommt". Um dem Ganzen dann doch noch etwas Gutes abzugewinnen: "Wenigstens spielen wir zuhause!" Neben der MT ist der TSV Vellmar einziger Nordhessen-Vertreter in dieser dritten Runde. Knapp 80 begeisterte Fans des Oberligisten hatten am Dienstag die

Auslosung in einem Ahnataler Fitnessclub live auf dem Bildschirm verfolgt. Vier Erstligisten werden auf der Strecke bleiben Neben der Paarung der MT gegen die Rhein-Neckar Löwen zog Bundestrainer Martin Heuberger noch drei weitere

Erstliga-Vergleiche aus dem Lostopf: Der THW Kiel empfängt zum Duell der bislang einzigen deutschen Champions-League-Sieger den SC Magdeburg, der deutsche Meister HSV Hamburg muss zum HBW Balingen-Weilstetten und auch die SG Flensburg-Handewitt hat mit der Auswärtsfahrt nach Wetzlar keine leichte Hürde zu meistern. Weitere Stimmen zu den Paarungen Wir hätten uns natürlich auch eine Partie mit einer weniger weiten Anreise denken können, aber gerade solche Spiele zwischen Bundesligisten sind es, die den DHB-Pokal so interessant machen. Hier heißt es eben alles oder nichts. Wir wissen, dass es in Balingen nie leicht ist, fahren aber auf jeden Fall dorthin, um alles dafür zu tun, die nächste Runde zu erreichen“, so HSVTrainer Per Carlén. Dabei wird er weiterhin auf seinen Sohn Oscar verzichten müssen, der sich unter der Woche er-

neut einen Kreuzbandriss zuzog. "Das ist natürlich ein Super-Los", freut sich Gummersbachs Manager Axel Geerken auf das Spiel bei TuS Ferndorf. "Wir müssen nicht weit reisen, stehen nicht vor einer unlösbaren Aufgabe und können uns auf eine super Stimmung freuen." Freude auch in Berlin, wenngleich die Partie genau zwischen den beiden Highlights gegen Atletico Madrid und dem THW Kiel liegt. "Die Reise nach Saarlouis ist zwar weit für uns, aber es ist eine lösbare Aufgabe", so FüchseGeschäftsführer Bob Hanning zur Auslosung. Das einzige zweitligainterne Duell wird in Nordhorn ausgetragen. Gegner TUSEM Essen kommt bereits drei Tage zuvor zum Vergleich im Unterhaus in die Grafschaft. "Es ist sportlich ein sehr schweres Los", so Sportchef Stephan Krebietke in einer ersten Stellungnahme. "Zudem hätten wir bei so einem Kracher natürlich lieber zu Hause vor unseren Fans gespielt." 3. Runde DHB-Pokal - alle Paarungen SV Beckdorf - TV Bittenfeld HSG Düsseldorf - TuS N-Lübbecke THW Kiel - SC Magdeburg HBW Balingen-Weilst. - HSV Hamburg Ludwigsfelder HC - EHV Aue SG Leutershausen - Füchse Berlin II HSG Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt TSV Vellmar - Frisch Auf Göppingen HG Saarlouis - Füchse Berlin MT Melsungen - Rhein-Neckar Löwen HSG Nordhorn-Lingen - TUSEM Essen HSG Tarp/Wanderup - TV Neuhausen HC Aschersleben - VfL Bad Schwartau TuS Ferndorf - VfL Gummersbach Dessau-Roßlauer HV - TSV Hann.-Burgd. TSG Friesenheim - Bergischer HC B.K. und handballworld.com


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Die pure Energie

M T - C R A C K S B E S U C H E N PA R T N E R E . O N

Ob beim Stomerzeugen per Fahrrad (Grigorios Sanikis), als ‘Glücksfee‘ beim Gewinnspiel (Anton Mansson) oder komplett mit Maskottchen - das MT Bundesligateam machte am Stand von Partner e.on anlässlich der Kasseler Herbstausstellung stets gute Figur. Klar, dass auch die Fans die Gelegenheit nutzten, um Autogramme zu sammeln und Erinnerungsfotos zu schießen. Fotos: e.on


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Player Presenter

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8

9

12

Mario Kelentric

Jens Schรถngarth

Anton Mansson

Michael Schweikardt

Patrik Fahlgren

Per Sandstrรถm

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17

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20

Alexandros Vasilakis

Christian Hildebrand

Marc Lauterbach

Felix Danner

Grigorios Sanikis

Savas Karipidis

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22

23

83

T

C

Christian Zufelde

Michael Allendorf

Nenad Vuckovic

Alin Florin Sania

Michael Roth

Mile Malesevic


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MT-Jugend

ERSTE

NIEDERLAGE

FÜR MT OBERLIGA-NACHWUCHS HSG Körle/Guxh. - MT 26:25 (14:12)

baute Körle / Guxhagen den Vorsprung bis auf 19:13 aus.

MT - HSG Twistetal 31:20 (15:9)

Gut erholt nach der vergangenen Eine äußerst unglückliche Niederlage Zehn Sekunden vor Abpfif der Partie Derby-Niederlage zeigten sich die MTmußten die MT - Jungs um Trainergeholte Yannik Krapf einen Siebenmeter Jungs. Toll heraus gespielte Tore und spann Bernd Prauss und Thomas Lange heraus, den Luca Prauss, der in diesem eine aggressive Abwehrarbeit ließ den ausgerechnet im Oberliga-Derby gegen Spiel eine überragende Leistung bot, siGästen zu keiner Zeit eine Chance. den Nachbarn aus Körle / Guxhagen Konzentriert baute man bereits in der hinnehmen. Nach einem guten Start mit cher zum 25:25 verwandelte. Auch Jannik Krapf bestach durch ein ersten Hälfte den Vorsprung kontinuiereiner 2:0 Führung konnte die Mannlich aus. Hervorragend schaft die erste Halbzeit funktionierte offen gestalten. Kein das Zusammenspiel zwiTeam schaffte es, sich schen Rückraum und entscheidend abzusetKreis. Spielerisch waren zen. wir dem Gast klar überNicht in den Griff bekam legen. die MT Abwehr den Rückraum der HSG Körle Auch in der zweiten / Guxhagen. Immer wieHälfte ließ das Team der war es der wurfgenicht nach und zeigte waltige Jannis Kus, der eine fantastische Reakkaum zu halten war. tion nach der Derby-NieAuch das Zusammenderlage. - Fast der spiel von Rückraum und gesamte Kader konnte Kreis funktionierte beim Bereits fünf Spieler des Jahrgangs '97 sind in den verschieden Aussich in die TorschützenliGegner hervorragend. wahlteams regelmäßig im Einsatz (v.l.): Denis Buchholz (Bezirksaus- ste eintragen, jeder SpieDem MT-Team dagegen wahl Mels./Hersfeld), Luca Prauss (Hessenauswahl), Dennis Schlüter, ler hat seine Spielanteile erhalten. Aus einer gegelang es immer wieder Phillip Hartung, Yannik Krapf (alle Bezirksauswahl Mels./Hersfeld). schlossenen Manndurch schöne Spielzüge schaftsleist- ung muß man unseren den Körler Abwehrriegel zu knacken. gutes, abgeklärtes Spiel. Am Ende der ersten Halbzeit verletzte Torschützen: Luca Prauss (10/2 ), Yannik Torhüter Tim Kaufhold hervorheben, welcher mit seinen Paraden (u.a. zwei sich unser Stammspieler Denis BuchKrapf (4), Dennis Schlüter (4), Phillip gehaltene Siebenmetern) den Gast holz, der unserem Team im zweiten Hartung (3), Denis Buchholz (2), Finn schier zur Ver- zweiflung brachte. B.P. Durchgang entscheidend fehlte. So Hartmann (2).


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Bestechungsvorwürfe

EX THW-MACHER IN KIEL

JETZT VOR GERICHT Am zweiten Verhandlungstag gegen Schwenker und Serdarusic hat der Zeuge Jesper Nielsen, Aufsichtsratschef bei den Rhein-Neckar Löwen, die früheren THWKiel-Verantwortlichen in der Verhandlung vor dem Kieler Landgericht schwer belastet und seine zuvor erhobenen Beschuldigungen bekräftigt. Am zweiten Tag des Kieler Handballprozesses sind die Angeklagten Uwe Schwenker und Zvonimir Serdarusic in Bedrängnis geraten. Zeuge Jesper Nielsen hat die ehemaligen Verantwortlichen des Handball-Rekordmeisters THW Kiel schwer belastet. Ex-Manager Schwenker und der frühere Trainer "Noka" Serdarusic müssen sich wegen angeblicher Schiedsrichterbestechung beim Champions-League-Finale 2007 gegen die SG Flensburg-Handewitt verantworten. Die Anklage vor dem Kieler Landgericht lautet auf Bestechung im geschäftlichen Verkehr. Beide bestreiten die Vorwürfe.

Würdigen sich bei der derzeitigen Gerichtsverhandlung keines Blickes: Zvonimir ”Noka” Serdarusic, Ex-Trainer des THW Kiel (li.), und Uwe Schwenker, Ex-Manager des THW Kiel. Die beiden ehemaligen Duz-Freunde und Wegbereiter der THW Erfolgsstory sind wegen Bestechung angeklagt.

Nielsen, Aufsichtsratschef beim Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen und Besitzer des dänischen Handball-Erstligisten AG Kopenhagen, will erstmals am 1. Februar 2009 am Rande der Weltmeisterschaft in Zagreb durch Löwen-Geschäftsführer Thorsten Storm von dem angeblich gekauften Spiel gehört haben. Dabei sollen über einen kroatischen Spielervermittler mehrere 10.000 Euro an die beiden polnischen Schiedsrichter des Finals geflossen sein. Insgesamt soll der THW 92.000 Euro an den Kroaten überwiesen haben. Laut Nielsen sollen sich Schwenker und Serdarusic gegenseitig dubioser Machenschaften bezichtigt haben "Die haben die Schiedsrichter bestochen. Das war hauptsächlich das Werk von Herrn Schwenker", habe Storm berichtet, sagte der 42-jährige Däne am Mittwoch vor der Wirtschafts-

strafkammer. Nielsen bekannte, völlig schockiert gewesen zu sein. Er habe den THW-Manager daraufhin zur Rede gestellt. Schwenker soll die Bestechung zugegeben, diese jedoch auf den damaligen THW-Coach Serdarusic geschoben haben. "Er hat gesagt: Das war alles das Werk von Noka. Das ist über die Kontakte von Noka gemacht worden, über den Balkan", berichtete Nielsen. Schwenker habe beteuert: "Ich wollte das nie machen. Aber mein Trainer hat mich fast gezwungen", behauptete der Däne in seiner mehrstündigen Vernehmung weiter. Zehn Tage später habe er, so Nielsen, ein Gespräch mit Serdarusic geführt, der zu diesem Zeitpunkt schon als Coach der Rhein-Neckar Löwen für die bevorstehende nächste Saison verpflichtet worden war. Dabei habe wiederum Serdarusic dem THW-Manager sämtliche Verantwortung in die Schuhe geschoben. "Das System war hauptsächlich das Werk von Herrn Schwenker", sagte Serdarusic Nielsen zu Folge. Nach dessen Worten habe sich Schwenker mit dem Gewinn der Champions League um jeden Preis unsterblich machen wollen. "Ich war natürlich verwirrt: Der eine beschuldigte den anderen", gestand Nielsen, damals Inhaber eines weltweit agierenden Schmuck-Unternehmens, das er mittlerweile äußerst gewinnbringend verkauft haben soll. Nielsen trennte sich in Absprache mit der Löwen-Führung wenig später von Serdarusic als Trainer: "Mir war klar, dass ich die Leine ziehen muss." Offiziell erfolgte die Vertragsauflösung aus gesundheitlichen Gründen, sagte Nielsen. Wussten auch Karabatic und Kavticnik Bescheid? An der Aussprache bei Serdarusic waren dessen Frau Mirjana, die voll Hass auf Schwenker reagiert haben soll, und auch Storm beteiligt, sagte Nielsen. Zeitweilig seien auch Ausnahmehandballer Nikola Karabatic und der Slowene Vid Kavticnik dabei gewesen. Die Löwen wollten beide THW-Profis verpflichten. Die Kieler verlangten für sie angeblich 3,5 Millionen Euro. Die Verteidigung mutmaßt deshalb, dass die angebliche Bestechung ein Erpressungsversuch der Löwen gewesen sein könnte, um den Preis zu drücken. Schwenkers Verteidiger, der sich zu Prozessbeginn eine Woche zuvor zuversichtlich gezeigt hatte und von einem schnellen Prozessende ausgegangen war, gab sich nach der zweiten Runde wortkarg. "Der heutige Tag hat nichts Neues gebracht. Der Zeuge hat nicht ein einziges Detail genannt", sagte Michael Gubitz. Die Vernehmung Nielsens soll am Freitag fortgesetzt werden. Insgesamt stehen 21 Verhandlungstage an. handballworld.com / dpa


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Rückblick: Flensburg/Handewitt - MT

DEN NORDLICHTERN

SCHÖN EINGEHEIZT Nach dem Schlusspfiff gab es erst einmal ein kühles „Flens“ für Patrik Fahlgren in der Kabine der SG Flensburg-Handewitt. Die Punkte hatten ihm die ehemaligen Mannschaftskameraden, mit denen der Schwede in der vergangenen Saison noch gemeinsam gespielt hatte, jedoch nicht überlassen. 28:25 (14:13) hieß es für die Flensburger nach 60 abwechslungsreichen Minuten vor 5523 Zuschauern in der Campushalle. Die HNA schrieb: Nichts Neues also für die MT und Trainer Michael Roth gegen die SG Flensburg-Handewitt: Gegen die Schleswig-Holsteiner konnten die Nordhessen noch nie gewinnen. Der Höhenflug der Melsunger, die als Tabellenzweiter der Handball-Bundesliga an die Förde gekommen waren, ist damit vorerst gestoppt. Das Selbstvertrauen hat durch die erste Saisonniederlage aber keinen Knacks erhalten. „Wir können erhobenen Hauptes nach Hause fahren“, sagte der MT-Trainer. „Wir haben unser Ziel erreicht, mit mannschaftlicher Geschlossenheit und Disziplin ein gutes Spiel abzuliefern. Vielleicht hätten wir noch etwas mehr drausmachen können, wenn wir in der zweiten Hälfte mehr Durchschlagskraft im Angriff gehabt hätten. Zudem hat uns eine überragende Torwartleistung gefehlt.“ Damit hatte Roth den Unterschied ausgemacht, der dem ersten Erfolgserlebnis der Nordhessen gegen die Flensburger im Weg gestanden hatte. Per Sandström war der klare Verlierer im Duell mit den SG-Schlussleuten Mattias Andersson und Sören Rasmussen. Während der MT-Neuzugang in den 60

Savas Karipidis (20) und Anton Mansson stoppen erfolgreich Flensburgs Scharfschützen Lars Kaufmann. Der Blondschopf ist einer der beiden Neuzugänge im Team der SG. Der Ex-Göppinger kam dank guter Bewachung gegen die MT allerdings nicht wie gewohnt zum Zuge. Foto: Flensburg/Handewitt

Minuten gerade fünf Würfe parierte, wehrten Andersson und Rasmussen jeweils neun Bälle ab. Rasmussen war es auch, der mit einem gehaltenen Strafwurf gegen Karipidis (42.) die Initialzündung dazu gab, dass die Flensburger auf 25:20 (52.) davonziehen konnten. „In der Phase haben wir zu viele Fehler gemacht“, ärgerte sich Patrik Fahlgren, der an alter Wirkungsstätte groß aufgespielt hatte. Zudem fehlte den Melsungern an diesem Abend ein „Vollstrecker“, wie ihn die SG in ihren Reihen hatte. Holger Glandorf traf elfmal und hatte damit großen Anteil am Flensburger Erfolg. Dieses Niveau erreichten die MT-Rückraumspieler Vasilakis, Schöngarth, Vuckovic und Sanikis nicht. So avancierte der Ex-Flensburger Patrik Fahlgren mit sechs Toren zum be-

sten Schützen der Nordhessen. „Patrik hat das Melsunger Spiel klug geführt und war selbst gefährlich“, lobte denn auch SG-Trainer Ljubomir Vranes seinen ehemaligen Spielmacher. Für Michael Roth ist Patrik Fahlgren bislang ein „Glücksgriff“. „Wenn er so weiterspielt und von Verletzungen verschont bleibt, rückt er bald wieder in den Fokus der schwedischen Nationalmannschaft“, so Roth. (Hans-Werner Klünner)

Stimmen zum Spiel: MT-Trainer Michael Roth: Wir haben insgesamt heute eine sehr gutes Spiel gemacht und gezeigt, warum wir 6:0 Punkte in Folge geholt haben. Wir wollten uns hier über Diszi-


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Die MT im Internet: www.mt-melsungen.de

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Rückblick: Flensburg/Handewitt - MT

plin und mannschaftliche Geschlossenheit weiterhin das Selbstvertrauen bewahren, welches wir uns bisher erarbeitet haben. Ich denke, dieses Ziel ist uns gelungen. Aber wir müssen auch feststellen, dass wir etwas mehr daraus hätten machen können. Entscheidend war, dass wir unser Überzahlspiel nicht zum Erfolg gebracht haben, und dass wir besonders in der zweiten Halbzeit zu wenig Durchschlagskraft im Rückraum gezeigt haben. Wir haben keine einfachen Tore erzielen können. Ganz im Gegensatz zu Flensburg, das mit Glandorf einen überragenden Spieler hatte. Zudem hat sich der Torwartwechsel zu Rasmussen ausgezahlt. Insofern ist der Flensburger Sieg alles in allem verdient. Umgekehrt können wir erhobenen Hauptes nach Hause fahren. Ich meine, wir sind trotz dieser relativ knappen Niederlage auf einem guten Weg,

unser Saisonziel zu erreichen. SG-Trainer Ljubomir Vranjes: Dieses Spiel war ein reines Kampfspiel. Das wusste ich schon vorher. Melsungen kommt mit 6:0 Punkten, hat ein großes Selbstvertrauen, hat Spieler gekauft, die Ruhe in die Mannschaft bringen. Ich fand Melsungen auch schon letztes Jahr gut, nur haben sie da keine Punkte geholt. Jetzt aber holen sie die und ich denke, das ist auch verdient. Die werden auch in Zukunft punkten, hoffentlich auch gegen unsere größten Konkurrenten. Aber wie schon gesagt, es war heute ein Kampfspiel mit vielen einfachen technischen Fehlern. Damit kann ich natürlich nicht zufrieden sein. So hatten wir schon allein in der ersten Halbzeit sieben technische Fehler, konnten aber trotzdem mit einem Tor Vorsprung in die Pause gehen. Ich bin

natürlich froh, dass wir das Spiel am Ende mit drei Toren gewonnen haben. Man muss eben auch Kampfspiele gewinnen. Holger Glandorf hat heute 11 Tore gemacht, das war nicht schlecht. Aber es hat die ganze Mannschaft gekämpft. Wir haben zuvor sehr hart trainiert, aber wie man sieht, hat es sich gelohnt. Statistik: SG Flensburg/Handewitt - MT 28:25 (14:13) SG Flensburg/Handewitt : Andersson, Rasmussen – Bastian, Karlsson, Eggert 6/4, Glandorf 11, Mogensen 2, Svan Hansen 3, Djordjic 2, Mocsai, Heinl, Knudsen 2, Kaufmann 2, Voigt. MT: Sandström, Kelentric (bei einem Siebenmeter) - Schöngarth, Mansson 2, Schweikardt 1, Fahlgren 6, Vasilakis 2, Hildebrand 2, Danner, Sanikis, Karipidis 5, Allendorf 5/4, Vuckovic 1, Sania (n.e.). Zeitstrafen: 14 : 12 Min. (2x Karlsson, Mogensen, Svan Hansen, Heinl, Kaufmann, Knudsen - Mansson, 2x Danner, Karipidis, Allendorf, Vuckovic). Siebenmeter: 5/4 : 5/4 (Eggert scheitert an Sandström - Rasmussen hält gegen Karipidis). Schiedsrichter Ronny Dedens / Nico Geckert (Magdeburg); DHB-Aufsicht: Hans-Jürgen Gottschlich. Zuschauer: 5.523, Campus-Halle Flensburg.

Einzig gegen ihn war an diesem Abend kein Kraut gewachsen: Holger Glandorf, ebenfalls neu im SG-Team, erzielte 11 Tore, hier gerade gegen Anton Mansson. Foto: Flensburg/Handewitt

Spielfilm: 0:2 (3.), 2:2 (6.), 5:4 (9.), 7:6 (12.), 8:7 (15.), 9:8 (18.), 10:9 (21.), 11:9 (24.), 12:11 (27.), 14:13 (HZ), 15:15 (33.), 16:17 (36.), 18:18 (39.), 20:18 (42.), 21:19 (45.), 23:20 (48.), 24:20 (51.), 25:21 (54.), 26:23 (57.), 28:25 (EN)


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Die MT Termine

BLEIBEN SIE

AM BALL MT Saisonspielplan 2011/2012 Tag Sonntag Sonntag Samstag Mittwoch Samstag Samstag Samstag Samstag Mittwoch Dienstag Sonntag Freitag Mittwoch Samstag Sonntag Samstag Mittwoch Mittwoch Samstag Mittwoch Montag

Datum 04.09.11 11.09.11 17.09.11 21.09.11 24.09.11 01.10.11 08.10.11 15.10.11 19.10.11 25.10.11 30.10.11 11.11.11 16.11.11 19.11.11 27.11.11 03.12.11 07.12.11 14.12.11 17.12.11 21.12.11 26.12.11

Uhrzeit 17.30 h 17.30 h 19.00 h 20.00 h 19.00 h 19.00 h 19.00 h 19.00 h 20.15 h 19.45 h 17.30 h 19.45 h 20.15 h 19.00 h 18.00 h 20.15 h 20.15 h 20.15 h 20.15 h 20.15 h

Heim MT Melsungen Eintracht Hildesheim MT Melsungen TV Korschenbroich SG Flensburg-Handewitt MT Melsungen Rhein-Neckar-Löwen MT Melsungen THW Kiel MT Melsungen MT Melsungen TV Großwallstadt MT Melsungen TBV Lemgo MT Melsungen HSV Hamburg TV Hüttenberg 4. Runde DHB-Pokal Frisch Auf Göppingen MT Melsungen Füchse Berlin

Gast TV Hüttenberg MT Melsungen VfL Gummersbach MT Melsungen MT Melsungen HBW Balingen-Weilstetten MT Melsungen Bergischer HC MT Melsungen Rhein-Neckar Löwen TSV Hannover-Burgdorf MT Melsungen SC Magdeburg MT Melsungen HSG Wetzlar MT Melsungen MT Melsungen

Halle/Ergebnis Plätze/Ist-Besuch 28 : 21 (16 : 11) 2.033 35 : 36 (15 : 19) 2.168 33 : 26 (16 : 13) 2.002 28 : 32 (10 : 16) 301 28 : 25 (14 : 13) 5.523 Rothenbach-Halle 4.300 SAP-Arena 13.200 Rothenbach-Halle 4.300 Sparkassen-Arena 10.250 Rothenbach-Halle (Pokal) 4.300 Rothenbach-Halle 4.300 Unterfranken-Halle 4.200 Rothenbach-Halle 4.300 Lipperland-Halle 4.861 Rothenbach-Halle 4.300 o2 world 12.810 Sporthalle Hüttenberg 1.600

MT Melsungen TuS-N-Lübbecke MT Melsungen

EWS Arena Rothenbach-Halle Max-Schmeling-Halle

Rückrunde [Aufgrund der vorrangigen Europapokalwettbewerbe können sich einige Bundesligaspieltermine der Rückrunde verschieben.] Sonntag 12.02.12 17.30 h MT Melsungen Eintracht Hildesheim Rothenbach-Halle Mittwoch 15.02.12 20.15 h VfL Gummersbach MT Melsungen Eugen-Haas-Halle Sonntag 26.02.12 17.30 h MT Melsungen SG Flensburg-Handewitt Rothenbach-Halle Mittwoch 29.02.12 5. Runde DHB-Pokal Samstag 03.03.12 19.00 h HBW Balingen-Weilst. MT Melsungen Sparkassen-Arena Mittwoch 07.03.12 20.15 h MT Melsungen Rhein-Neckar-Löwen Rothenbach-Halle Sonntag 11.03.12 17.30 h Bergischer HC MT Melsungen Klingen-Halle Sonntag 18.03.12 17.30 h MT Melsungen THW Kiel Rothenbach-Halle Sonntag 25.03.12 17.30 h TSV Hannover-Burgdorf MT Melsungen AWD-Hall Mittwoch 11.04.12 20.15 h MT Melsungen TV Großwallstadt Rothenbach-Halle Sonntag 15.04.12 17.30 h MT Melsungen TBV Lemgo Rothenbach-Halle Sonntag 22.04.12 17.30 h HSG Wetzlar MT Melsungen Rittal-Arena Sonntag 29.04.12 17.30 h MT Melsungen HSV Hamburg Rothenbach-Halle Samstag 05.05.12 DHB-Pokal Halbfinals o2 World Hamburg Sonntag 06.05.12 DHB-Pokal Finale o2 World Hamburg Samstag 12.05.12 19.00 h SC Magdeburg MT Melsungen GETEC-Arena Sonntag 20.05.12 17.30 h MT Melsungen Frisch Auf Göppingen Rothenbach-Halle Samstag 26.05.12 19.00 h TuS-N-Lübbecke MT Melsungen Merkur-Arena Samstag 02.06.12 16.30 h MT Melsungen Füchse Berlin Rothenbach-Halle Die Teilnahme an den einzelnen DHB-Pokalrunden ist nur nach jeweilsvorhergehender Qualifikation möglich. Spieltermine und -zeiten können sich z.B. wegen TV-Übertragungen noch verschieben.

5.600 4.300 9.000

4.300 2.100 4.300 2.330 4.300 2.600 4.300 4.400 4.300 4.300 4.412 4.300 12.810 12.810 7.902 4.300 3.300 4.300


Partner des MT Teams

Alexandros Vasilakis dreht triumphierend nach einem Torerfolg den R端ckzug in die Abwehr an.

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Kreuztabelle

Kiel Kiel

x

Berlin 30.10. RNL

27:30

Berlin RNL

x 29.04.

x 14.10.

11.03. 08.10. 20.05. 33:29 x

18.03. 02.06. 07.03. 16.11.

27.05. 25:23

x

x

10.03. 32:26 x

19.05. 19.11. 11.02. 23.11.

Göpp. 18.04. 26:24

14.03. 06.12. 17.12. 23:25

Lübb. 09.11. 07.03. 19.11. 26:33 Berg.

28.04. 17.03. 30.10. 11.12. 07.03. 27:25 x

02.06. 12.05. 32:27

33:32

07.03. 14.03. 34:28 34:28

x

18.02. 15.04. 36:28 x

15.11. 26.05.

09.10. 26.05. 07.12. 35:30

26.11. 22.12. 32:29

27.05. 12.10. 22.04. 25:30

x 13.11.

26.05. 17.03. 07.12. 18.02. 12.05. 21.04. 03.12. 31:27

Hütt.

20:38

35:36

28.04. 11.12.

11.04. 25.02. 29.10. 30.11. 07.03. 15.10. x 15.10.

10.03. 30.11. 17.12. 28.03. 19.11. x

28.03. 28.04. 11.11.

11.04. 27.12. 01.10. 29.10. x

29:28

11.04. 19.02. 26.12. 07.12. 04.12. 18.12. 09.10. 30.10. 04.03. 20.11. 13.05.

12.11. 26.05. 08.10. 07.12. 30.11. 03.03. 27:29

28:20

21.12. 11.02. 27.04. 22.02. 07.03. 18.05. 02.06.

15.04. 25.03. 21.12. 18.10. 10.03. 12.11. 24.02. 07.10. 28.04. 20.05. 02.06. 11.02. x

Hild.

01.10.

16.10. 02.06. 25.02.

14.10. 18.03. 12.02. 21.12. 11.12. 02.10. 11.04. 30:28

15.02. 23.11. 26.12. 22.10. 11.03. 11.12. 04.10. 07.12. 03.03. 26.05. 25:29

Hann. 04.03. 28:31

21.12. 15.10. 30.10. 12.02. 28:21

08.10. 27.12. 03.03. 18.02. 22.11. 22.10. 12.05. 26.05. 12.11. 28.04.

23.11. 11.11. 30.09. 14.04. 23.03. 23.10. 26:24

Gumm. 26.12. 19.10. 10.12. 03.03. 15.02. 18.04. 31:32

21.12. 08.02.

02.10. 11.02. 17.03. 19.11. 25.02. 07.03.

18.04. 17.12. 29.10. 17.11. 27.12. 21.03. 28:22 x

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Hütt.

07.12. 22.10. 12.05. 15.04. 02.06. 19.02. 23.11. 21.12.

26.02. 29.04. 15.04. 27.11. 01.10. 11.04. 20.05. 33:26

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Großw. 12.10. 11.12. 24:27

02.06. 19.05. 34:18

Hann. Hild.

18.12. 13.05. 04.03. 18.03. 05.10. 22.04. 07.12. 11.03. 11.04.

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Wetz. 16.11. 26.02. 28.10. 02.06. 22.04. 07.03. 20.05. 04.12. Bal.

Groß. Göpp. Gumm. Lübb. Berg.

12.05. 29.10. 26.05. 18.12. 27.12. 11.04. 21.04. 25:22

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Stand: 29.09.11


Partner des MT Teams

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Der CineStar Kino-Tipp

BERLINER LUFT IM

CINESTAR Die Berliner Philharmoniker gelten als eines der renommiertesten, internationalen Sinfonieorchester und begeistern Klassik-Liebhaber auf der ganzen Welt. Für alle, die nicht persönlich in Berlin dabei sein können, bietet das CineStar Kassel ab September 2011 die Möglichkeit die Berliner Philharmoniker dennoch live zu erleben. „Wir merken deutlich, dass ein großes Interesse an hochkarätigen Klassikevents besteht und daher freuen wir uns besonders, drei Konzerte der Berliner Philharmoniker in einer technisch brillanten Bild- und Ton-Übertragung in High Definition auf der großen Kinoleinwand live in unserem CineStar Kassel übertragen zu können“, erklärt Jan Dörge, Theaterleiter des CineStar Kassel. Die Live-Übertragung der Konzerte startet am Sonntag, 18.09.2011, um 19:30 Uhr mit „Symphonie der Tausend“ mit „Spem

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in alium“ von Thomas Tallis, „Cruzifixus c-Moll für 8-stimmigen Chor a cappella“ von Antonio Lotti sowie Gustav Mahlers „Symphonie Nr. 8 EsDur“ mit Dirigent Sir Simon Rattle. Danach folgen: • Die Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle und Magdalena Kožená, Freitag, 27.01.2012, 19:30 Uhr • Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin

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Antonín Dvo ák: Biblische Lieder op. 99 Gustav Mahler: Rückertlieder (für Gesang und Orchester) Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 Die Berliner Philharmoniker mit Christian Thielemann und Albrecht Mayer, Sonntag, 04.03.2012, 19:30 Uhr Richard Strauss: Oboenkonzert DDur op. 144 Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur

Eintrittskarten sind für alle Übertragungen für 19,00 Euro pro Vorstellung an der Kinokasse sowie online unter www.cinestar.de erhältlich. Ebenfalls an der Kinokasse können Abo-Karten für je 49,50 Euro erworben werden.

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30. DHB-Bundestag

DHB-PRÄSIDENT STROMBACH: WIEDERWAHL MIT GROSSER MEHRHEIT Der Deutsche Handballbund wird für zwei weitere Jahre von Präsident Ulrich Strombach geführt. Der 67 Jahre alte Jurist aus Gummersbach steht seit 1998 dem weltgrößten Handballverband vor. 104 der 107 Stimmberechtigten beim 30. DHB-Bundestag in Wiesbaden sprachen sich bei der Wahl für Ulrich Strombach aus. Die Vizepräsidenten Wolfgang Gremmel (Finanzen), Heinz Winden (Recht) und Horst Bredemeier (Leistungssport) wurden einstimmig wiedergewählt. Stand bisher alle drei Jahre ein Bundestag mit Wahlen auf dem Programm

wurde der Rhythmus nunmehr auf zunächst zwei Jahre und ab 2013 auf alle vier Jahre festgelegt. Auch ein Regionalrat, bestehend aus den Vorsitzenden der Regional- und Landesverbänden, wurde gebildet.

Die Präsidenten des Deutschen Handballbundes: Willi Daume (Dortmund) 01.10.194916.10.1955, Ernst-Ludwig Feick (Gießen) 16.10.1955- 23.04.1966, Otto Seeber (München) 23.04.196601.05.1972, Bernhard Thiele (Bremen) 01.05.1972-07.10.1989, Hans-Jürgen Hinrichs (Stuttgart) 07.10.1989 bis 15.05.1993, Bernd Steinhauser (Stuttgart) 15.05.1993-07.10.1998, Ulrich Strombach (Gummersbach) 07.10.1998 kommissarisch, ab 21.11.1998 gewählt. Der 30. DHB-Bundestag im Dorint Pallas Hotel in Wiesbaden wurde eingeleitet von den Grußworten des hessischen Ministers des Inneren und Sport, Boris Rhein, sowie vom Präsidenten des Hessischen Handball-Verbandes, Rolf Mai. Im anschließenden Bericht des Präsidenten des DHB erwähnte Ulrich Strombach eine spürbar verbesserte Zusammenarbeit mit den Ligaverbänden und meinte: „Wir wollen auf Bewährtes aufbauen und auf neuen Wegen neue Ziele erreichen.“ Anschließend gab Heiner Brand, der frühere Bundestrainer, in einer viel beachteten Präsentation einen Überblick über seine neue Tätigkeit als Sport-Manager. Dabei plädierte er u.a. für eine durchgängige, deutsche Spielphilosophie von den Jugendauswahl-Mannschaften bis zu den Nationalteams und die verbesserte individuelle Ausbildung und Förderung der vorhandenen Talente. Es schloss sich eine interessante Podiumsdiskussion an, die von Dr. York Polus (ZDF) moderiert wurde. Heiner Brand sowie die beiden Bundestrainer Martin Heuberger und Heine Jensen gaben dabei erste Einblicke in ihre neuen Aufgaben, ihre Ziele und ihre Ansichten. Dabei wurde auch klar, dass


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30. DHB-Bundestag

eine stärkere Identifikation und eine höhere Leidenschaft bei den Nationalspielern/innen gefordert und gefördert wird.

– Konstanz brauchen wir. Mit Herz und Einsatz schaffen wir den Erfolg.“ Und Frauencoach Heine Jensen hob die bessere Kooperation mit der Liga hervor: „Bei den beiden Quali-Spielen für die WM gegen Ungarn haben wir eine breite Unterstützung der Bundesligaclubs erhalten und gemeinsam den Sprung nach Brasilien geschafft.“

Ihre Ansprechpartner vor Ort:

Jochen Brüne

DHB-Präsident Ulrich Strombach Dabei konstatierte Martin Heuberger, der Männertrainer: „Qualität haben wir,

Wegen ihrer außerordentlichen Verdienste um den Handballsport und den DHB wurden Erika Petersen und Klaus-Heinrich Deckmann zu Ehrenmitgliedern ernannt, Adolf Eiswerth erhielt die Goldene Ehrennadel, Bernhard Claus wurde mit der Bronzenen Ehrennadel dhb.de des DHB ausgezeichnet.

Ingo Bingemann

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15.500 EUR

Neuer Grundlagenvertrag zwischen DHB und HBL bringt Rechtssicherheit Der neue Kontrakt, der bis zum 30. Juni 2016 gültig ist, wurde am Rande des 30. DHB-Bundestages, der in Wiesbaden stattfand, durch Reiner Witte, Präsident der TOYOTA Handball-Bundesliga, und DHB-Präsident Ulrich Strombach unterzeichnet. Ligapräsident Reiner Witte: „Wir haben einen Verhandlungsmarathon hinter uns. Ich bin wirklich froh, dass wir nun endlich im Ziel sind und einen Vertrag unterschrieben haben, der unsere Interessen wahrt, Rechtssicherheit schafft und die Grundlage einer erfolgreichen Zusammenarbeit bildet.“ Die TOYOTA Handball-Bundesliga hatte den seit 2003 laufenden Grundlagenvertrag mit dem Deutschen Handballbund fristgerecht gekündigt. Dieser wäre am 30. September 2011 ausgelaufen. Mit der Unterzeichnung des neuen Grundlagenvertrages steht unter anderem fest, dass der DHB an die TOYOTA HBL Abstellgebühren für die Spieler entrichten wird, die in die Nationalmannschaft berufen werden. Außerdem wurde auch der Umfang der Tage festgeschrieben, an denen die Vereine die Spieler für Nationalmannschaftszwecke abstellen werden. In Jahren, in denen Olympische Sommerspiele ausgetragen werden, sind dies grundsätzlich 75, in anderen Jahren grundsätzlich 60 Tage. Die TOYOTA HBL entrichtet dem DHB für die ihr überlassenen Veranstaltungs-, Verwertungs-, und Vermarktungsrechte einen jährlichen Pachtzins. Beide Vertragspartner sind sich auch einig darüber, sich verstärkt für Nachwuchs- und Talentförderung zu engagieren. Die Terminierungen internationaler Turniere und internationaler Clubmeisterschaften werden in gegenseitiger Abstimmung vorgenommen. Insbesondere werden sich TOYOTA HBL und DHB dafür einzusetzen, dass die Anzahl internationaler Großmeisterschaften (EM, WM, Olympische Sommerspiele) von fünf auf maximal vier innerhalb von vier Jahren reduziert wird. Darüber hinaus werden sich beide Seiten bei den zuständigen Gremien der EHF dafür einsetzen, dass die Spieltage der Europäischen Clubmeisterschaften wochentags und nicht am Wochenende stattfinden. T-HBL

Honda Civic 1.4i Cool+E Paket+Klima Limousine, 66 kW (90 PS), Rot, Benzin, Schaltgetriebe, Umweltplakette 4 (Grün), Klimaanlage, EZ: 7/2001, 114.500 km 3.800 EUR Honda Civic 1.4i-DSi Sport Limousine, 61 kW (83 PS), Rot, Benzin, Schaltgetriebe, Umweltplakette 4 (Grün), Klimaautomatik, EZ: 6/2008, 62.000 km 11.900 EUR Honda Jazz 1.2 Cool Kleinwagen, 57 kW (77 PS), Rot, Benzin, Schaltgetriebe, Umweltplakette 4 (Grün), Klimaanlage, EZ: 6/2004, 149.000 km 4.800 EUR Honda Jazz 1.4 Hybrid Elegance Kleinwagen, HU 3/2014, 65 kW (88 PS), Grün, Hybrid (Benzin/Elektro), Automatik, Umweltplakette 4 (Grün), Klimaautomatik, EZ: 3/2011, 5.000 km Kraftstoffverbr. (komb./innerorts/außerorts): 4,5/4,6/4,4 l/100km**, CO2-Emissionen komb. 104,0 g/km

19.900 EUR Honda Jazz 1.4 LS CVT-Automat Kleinwagen, HU 6/2013, 61 kW (83 PS), Rot, Benzin, Automatik, Umweltplakette 4 (Grün), Klimaanlage, EZ: 6/2004, 75.600 km 6.700 EUR Honda Jazz 1.4 i-VTEC Comfort Limousine, HU 9/2012, 73 kW (99 PS), Rot, Benzin, Schaltgetriebe, Umweltplakette 4 (Grün) Klimaautomatik, EZ: 9/2009, 20.000 km Kraftstoffverbr. (komb./innerorts/außerorts): 5,4/6,5/4,7 l/100km**, CO2-Emissionen komb. 128,0 g/km

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An dieser Stelle werden in jeder Ausgabe unserer Hallenzeitung FanSchnappschüse unseres MT-Fotografen Heinz Hartung veröffentlicht. Wer sich an der markierten Stelle wiedererkennt und mit dem Bild zum Fanshop in der Rothenbach-Halle kommt, gewinnt ein Produkt aus dem original MT-Fansortiment. Also Augen auf, liebe Zuschauer, der nächste Glückspilz könnten Sie schon sein!


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AUCH 8:2 GELTEN ALS

TRAUMSTART

Hallo liebe Fans!

MT ls Me MT

ken Leistung mit 25:28 unterlag, was jedoch hinsichtlich des starken Gegners, Der Fanclub begrüßt Euch recht herzlich der mit vielen Hochkarätern besetzt ist, zum heutigen Heimspiel gegen die keine Schande ist. Im Gegenteil; auf spielstarke Mannschaft der HBW Balindieser Leistung können wir aufbauen gen-Weilstetten und ihrem Trainer Dr. und heute mit einem eventuellen Sieg Rolf Brack, mit dem uns schon lange das Punktekonto auf 8:2 erhöhen, was eine nette Freundschaft verbindet und immer noch einen Spitzenplatz in der natürlich auch ihren aufgrund der lanTabelle bedeutet und wir immer noch gen Anreise wohl wenigen aber sehr von einem Traumstart sprechen können. treuen Fans ein freundliches Hallo. Nach Auch beim Pokalsieg (32:28) beim den drei Startsiegen und 6:0 Punkten Zweitligisten TSV Korschenbroich hielt hat es uns jetzt in Flensburg erwischt, sich unsere Mannschaft schadlos und wo das MT-Team trotz einer bärenstarzog ungefährdet in die nächste Runde ein, wo uns nun ein Heimspiel gegen die RNL erwartet, was sicher schwer aber nicht unmöglich erscheint. Termin ist Mittwoch, der 26. Oktober. Interessant wird sein, wo das Spiel stattfindet – Kassel, Rotenburg oder Melsungen? Schön wäre es, wenn auch heute wieder eine tolle Stimmung, wie beim letzten Siegspiel gegen den VfL Gummersbach, in der Halle herrschen würde und endlich mehr Zuschauer den Weg in die Rothenbachhalle finden, und somit die tollen Leistungen unserer Mannschaft honorieren würden, was diese allemal verdient hätten, denn auf ROTWEISS-Nesthäkchen Miriam vom Fanclub mit ihrem Liebder Platte und auf lingsspieler Michi Allendorf den Rängen Spaß

mt-fanclub.de

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un ge n•

ll Bund esliga-Handba

haben ist das Größte. Danach führt uns der Weg zu einer weiteren Topmannschaft der Liga – die Rhein-Neckar-Löwen erwarten uns am Samstag in der tollen SAP-Arena zu Mannheim, wo die Trauben für unser MT-Team wieder verdammt hoch hängen werden, aber die RotWeissen werden vor Ort wieder alles geben, um der Mannschaft in der Höhle des Löwen die bestmögliche Unterstützung zu geben. (Mit hoffentlich vielen MT-Fans vor Ort Siehe auch Fanbus). Doch jetzt, liebe Fans freuen wir uns auf das erfolgreiche MT-Team und natürlich auf euren ERGEBNIS-TIPP am Fanstand der ROTEN, wo der aktuelle Jackpott inzwischen mit 90 € prall gefüllt ist und auf einen Gewinner wartet. Ralf Funtan

HEUTE ERGEBNIS-TIPP mit 90 € im SUPER-JACKPOTT!

MT-Fanbus nach Mannheim Anwurf: 19.00 Uhr (SAP-Arena) Am Samstag, den 8. Oktober 2011 – Abfahrten 14.30 Uhr Rotenburg (REWE) und 15.00 Uhr Melsungen (Getränke Korell im Schwalbenweg) - 20 € pro Person inkl. Vollverpflegung. Anmeldungen bei Ralf Funtan, Tel. und Info 05661-923305


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Fanclub “Die Bartenwetzer”

AN DER FÖRDE KEIN

SCHIFFBRUCH Herzlich willkommen zum 3. Heimspiel der Saison in der Rothenbachhalle! Der perfekte Saisonstart ist nun mit dem letzten Heimsieg gegen den VFL Gummersbach vollends gelungen. Einen 6:0-Start hat es noch nie gegeben. Kein Wunder, daß alle Augenzeugen des letzten Sieges hier vollends aus dem Häuschen waren. Das war ein Sahnetag gegen den Altmeister, der in der 2. Halbzeit so völlig zerlegt wurde. Mittlerweile äußert sich sogar Stefan (Kretsche) Kretschmar als Co-Kommentator in Sport1 positiv über die mannschaftliche Geschlossenheit des MT-Teams! Der

Blick auf die Tabelle durften wir alle eine Woche lang genießen. Die Frage war dann nur noch, ob die zu Null-Serie in Flensburg anhalten wird. Unser Team hat´in der Campushalle die Segel gesetzt, Flagge gezeigt, aber die "Punktebeute" dalassen müssen. Erwartungsgemäß traten nur ein paar hartgesottene MT-Anhänger die 500

km-Reise nach Flensburg an und konnten einen offenen Schlagabtausch bis zur 45. Minute miterleben. Unser ehemaliger Torhüter (Pascha) Zoran Djordic, ebenfalls auf der Tribüne, bescheinigte dem MT-Team im Halbzeitgespräch clevere Spielweise, ohne in Hektik zu verfallen. Erst in den letzten Minuten konnten sich die SG-Fans eines Sieges sicher sein. Trotzdem zollten die Flensburger Fans der MT Respekt und die Spieler konnten erhobenen Hauptes die Heimreise antreten. Nur die "Beute" blieb halt nicht da. Heute haben wir ein Heimspiel gegen Balingen. Erfahrungsgemäß ist wieder

mit einem robusten körperbetonten Spiel zu rechnen. Es gilt also heute, auf der Hut zu sein. Um einen Platz in der oberen sonnigen Tabellenregion halten zu können, muß heute wieder so der "Funke" aufs Spielfeld sprühen wie beim letzten Heimsieg gegen den Altmeister VFL.

Jörg Weber

Geplante Auswärtsfahrten: Sa. 08.10.2011: RNL - MT, Abfahrt: 14:00 Uhr Melsungen Sandparkplatz. Fr. 11.11.2011: TV Grosswallstadt - MT, Abfahrt: 16:30 Uhr Melsungen Sandparkplatz. Sa. 19.11.2011: Lemgo - MT, Abfahrt: 15:30 Uhr Melsungen Sandparkplatz. Fahrpreis zu diesen 3 Spielen: jeweils 20,00 €, zzgl. Eintrittskarte. Mo. 26.12.2011 - Zweitages-Fahrt: Füchse Berlin - MT Melsungen.

Anmeldungen: Karin Wenderoth, bei den Heimspielen am Fanclubstand in der Rothenbach-Halle oder per Handy unter 0173/5356682.


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Poststraße 1 • 34117 Kassel • Fon: 05 61 - 10 27 45 • Fax: 05 61 - 15 40 1 • www.reisebuero-stoeter.de • info@reisebuero-stoeter.de

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Fanclub “MT-Supporters Kassel”

M T- L E I S T U N G

ANERKENNEN Liebe Handballfreunde, liebe Fans, zum heutigen Serienspiel begrüßen wir die Spieler und Anhänger des HBW Balingen-Weilstetten herzlich willkommen.

Unser heutiger Gegner, seit der Saison 2006/2007 in der Handball-Bundesliga, hat sich bisher vorwiegend in den unteren Tabellenregionen aufgehalten, bester Platz war der 13. in 2006/2007 sowie 2007/ 2008. In dieser Saison stellt sich Balingen-Weilstetten mit einer verjüngten Mannschaft vor, die bisher recht erfolgreich war, denn die beiden Heimspiele konnten gewonnen werden. Auch in den verloren gegangenen Auswärtsspielen schlug man sich beachtlich. Prominentester Neuzugang ist Alexandros Alvanos, der vom TuS N.-Lübbecke kam und den nach Göppingen abgewanderten Felix Lobedank im rechten Rückraum ersetzt. In das heutige Spiel gehen wir als Favorit, aber bei diesem Gegner, der durch seine Kampfkraft besticht, ist Vorsicht geboten, auch deswegen, weil der Trainerfuchs Dr. Brack

immer wieder taktische Überraschungen auf Lager hat. Nach unserem überaus gelungenem Saisonauftakt mit drei Siegen in der Liga und dem Pokalerfolg in Korschenbroich gab es die erste Niederlage in Flensburg, die aber mit 25:28 ehrenvoll war. Trotz einer starken Leistung reichte es nicht zum ersten Erfolg gegen Flensburg. Angesichts der bisher überzeugenden Leistungen könnte der Zuschauerzuspruch besser sein. Ich weiß nicht, welche Leistungen unsere Mannschaft noch zeigen soll, damit die Rothenbach-Halle endlich einmal gut gefüllt ist. Auch unsere Mannschaft spielt guten Handball, nicht nur prominente Gegner, die international herausragende und bekannten Stars in ihren Reihen haben. Mir bleibt die Hoffnung, dass auch in unserer Region die sportlichen Leistungen des Teams bald besser anerkannt werden. Gernot Sturm

Geplante Auswärtsfahrt: 11.11.2011 Großwallstadt, 19.11.2011 Lemgo, 07.12.2011 Hüttenberg Kontakt und Anmeldung: Vor und nach dem Spiel an einem der Stehtische im Foyer (Wimpel!) E-Mail: Gernot Sturm: gtempesta@arcor.de Telefon: Alexander Mix 0561/7399956 und 0178/6915461


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MT Adressen

Tickets MT-Shop Melsungen Mühlenstraße 14, 34212 Melsungen Tel. 05661-92600, Fax: 05661-92629 Mail: info@mt-melsungen.de MO, DI, DO 10-18 h, MI + FR 10-13 h MT-Shop Königs-Galerie Kassel Shop “Regionale Geschenke” (GrimmHeimat NordHessen) Neue Fahrt 12, 34117 Kassel Tel. 0561-76692353 Mail: ticketshop@mt-melsungen.de MO-SA 10-20 h MT-Shop Lohfelden Sporthaus Solms Hauptstraße 49, 34253 Lohfelden Tel. 0561-512771 Mail: webmaster@sport-solms.de MO-FR 09-18 h, SA 09-13 h HNA Kartenservice Kurfürsten-Galerie Mauerstraße 11, 34117 Kassel Tel. 0561-203204 MO-FR 09-18 h, SA 09-16 h www.hna-kartenservice.de

Marketing Clubführung Management Geschäftsführer Martin Lüdicke Presse Claus Schiffner MT Spielbetriebs- u. Marketing GmbH Mühlenstraße 14 34212 Melsungen Tel. 05661-926-14 Fax: 05661-92629 Mail: schiffner@mt-melsungen.de

Marketing Christine Höhmann MT Büro Kassel Treppenstraße 3 34117 Kassel Tel. 0561-766818-20 Fax: 0561-766818-99 Mobil: 0177-3448547 Mail: christine.hoehmann@ mt-melsungen.de Management / Controlling Henrik Hefert MT Geschäftsstelle Melsungen Mühlenstraße 14 34212 Melsungen Tel. 05661/9260-15 Mobil: 0157-73393390 Mail: henrik.hefert@mt-melsungen.de Presse Bernd Kaiser c/o KaiserMarketing Schillerstraße 7a 34253 Lohfelden Tel. 05608-91540 Mobil: 0171-2737835 Mail: presse@mt-melsungen.de

Internet www.mt-melsungen.de Online-Ticketpartner www.eventim.de

Aufsichtsratsvorsitzende Barbara Braun-Lüdicke (Aufsichtsratsvorsitzende) MT Geschäftsstelle Melsungen Mühlenstraße 14 34212 Melsungen Tel. 05661-926-12 Geschäftsstelle Ingrid Denk Gerlinde Eissler Heinz Hartung Mühlenstraße 14 34212 Melsungen Tel. 05661-92600 Fax: 05661-92629 Mail: info@mt-melsungen.de Impressum “Kurz vor Anpfiff” Offizielle MT Hallenzeitung Erstellung: KaiserMarketing Lohfelden Druck: Druckerei Bernecker Melsungen Fotos: Heinz Hartung Felsberg, PAC Werbeagentur Vellmar, Vereine.

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Osthessen

Südniedersachsen

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