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AUSGABE 14 - 08.03.2014

WWW.M T- M E LS UNGE N.DE

OFFIZIELLES HALLENMAGAZIN 2013 / 2014 • MT MELSUNGEN BUNDESLIGA-HANDBALL

HEUTE ZU GAST

MATCH-PRESENTER

Philipp (li.) und Michael Müller wollen heute gegen ihren Ex-Club punkten. Mit sieben Wetzlarer Akteuren haben sie letzte Saison noch zusammengespielt.

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, Termin n – ab S. 36 Tickets ollectio Event C

Konzentriert ins Hessenderby | Den THW “kielgeholt” Statistik | Liga-News | Michael Roth im Interview


WILLKOMMEN ZUM SPIEL

GEGEN DIE HSG WETZLAR

Tore hin, Punkte her – das Hessenderby hat sich seinen besonderen Reiz bewahrt. Wenn Nachbarn aufeinander treffen, geht es natürlich auch ums Prestige. Also gilt: Ein Handball-Knüller jagt den nächsten: Nach dem erfolgreichen Pokalspiel gegen Göppingen und dem Sensationssieg gegen Tabellenführer Kiel, steht der MT Melsungen und ihren Fans heute mit dem Hessenderby gegen die HSG Wetzlar ein weiteres Highlight bevor.

Konzentriert ins Hessenderby Sekunden vor dem Abpfiff auch noch Sellin trifft, behält der Außenseiter beide Punkte in der an diesem Abend aus allen Nähten platzenden Rothenbach-Halle.

Welch eine Woche für die MT Melsungen. Drei Spiele, drei Siege, lautet die makellose Bilanz! Zuerst erledigte der Tabellensechste seine “Pflichtaufgabe” gegen den abstiegsbedrohten Bergischen HC und gab sich beim 34:29 keine Blöße. Vier Tage später folgte der Pokal-Coup gegen Frisch Auf Göppingen. Mit einem 30:27-Sieg sicherten sich die Nordhessen zum zweiten Mal in Folge die Teilnahme am Endrundenturnier um die Deutsche Pokalmeisterschaft.

Inzwischen gilt wieder der normale Wettkampfrhythmus und das MT-Team hatte eine ganze Woche Zeit, um sich auf das heutige Schmankerl gegen den hessischen Rivalen vorzubereiten. Allerdings musste Michael Roth bis zur Wochenmitte auf die beiden Nationalspieler Michael Allendorf und Felix Danner verzichten. Die beiden MT-Cracks bestritten mit der DHB-Auswahl am Dienstag in Österreich ein weiteres Vorbereitungsspiel auf die WM-Qualifikation. Für alle übrigen Akteure galt ab Montag: Volle Konzentration aufs Hessenderby!

Weitere drei Tage danach landeten die Schützlinge von Trainer Michael Roth eine echte Sensation gegen den amtierenden Meister THW Kiel: 149 Sekunden vor Schluss liegt die MT mit einem Tor zurück und kassiert eine Zeitstrafe. Trotz Unterzahl biegen Fahlgren und Schröder mit ihren Treffern das Spiel wieder zu den eigenen Gunsten. Und weil hinten Keeper Appelgren sein Gehäuse längst zugenagelt hat und 16

Die HSG Wetzlar steht derzeit zwar sechs Tabellenplätze hinter der MT, aber genau diese Tatsache nimmt Trainer Roth erst recht zum Anlass, seine Mannschaft entsprechend einzustellen. Denn nichts wäre in der derzeitigen Phase dieses fulminanten Höhenfluges fahrlässiger, als einen vermeintlich schwächeren Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Im Falle Wetzlar verbietet sich das allein schon wegen des gut bestückten

Kaders, aus dem seit August letzten Jahres ein Name besonders herausragt: Ivano Balic. Der Weltmeister, Olympiasieger und zweifacher Welthandballer, wurde kurz vor Rundenstart blitzverpflichtet. Das war eine echte Sensation. Bis dahin hatte er Kroate nämlich keinerlei Interesse an der deutschen Eliteliga gezeigt. Bis eben ausgerechnet der HSG Wetzlar der Transfercoup des Jahres gelang. Wesentlichen Anteil daran hatte offenbar Balic’s Mannschaftskamerad aus gemeinsamen Tagen bei Atletico Madrid, Magnus Dahl. Der norwegische Nationaltorwart hatte kurz zuvor bei den Mittelhessen angeheuert. Hintergrund: Der spanische Pleiteclub hatte im Sommer allen Spielern die Freigabe erteilt. Für die MT wird es heute aber nicht nur darauf ankommen, auf Regisseur Balic zu achten, der an guten Tagen zugegebenermaßen eine gegnerische Abwehr ganz allein durcheinander wirbeln kann. Auch Akteure, wie der aktuelle deutsche Nationalspieler Steffen Fäth (RL), die Flügelspieler Kevin Schmidt (LA) oder Tobias Reichmann (RA), oder auch Jens Tiedtke (KM) und der Norweger Kent Robin Tönnesen (RR) erfordern die volle Aufmerksamkeit der MT-Hintermannschaft.

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WILLKOMMEN ZUM SPIEL

GEGEN DIE HSG WETZLAR Die hat übrigens zuletzt ganze Arbeit geleistet. Vor allem in der 6:0-Formation mit Felix Danner und Daniel Kubes im Innenblock und den beiden Müllers, Philipp und Michael, auf den Halbpositionen, scheinen die Bartenwetzer jetzt wieder zur Form der Hinserie zurück zu finden. Das haben sie zuletzt gegen Meister Kiel eindrucksvoll bewiesen. Zusammen mit Keeper Mikael Appelgren wurde hinten förmlich “Beton angerührt”. Nur 12 Gegentore zur Halbzeit gegen Jicha, Vujin & Co sprechen für die bärenstarke Leistung. Auf das Wiedersehen mit ihrem ehemaligen Club freuen sich übrigens gleich beide Müller-Brüder. Sie spielten vor ihrem Wechsel zur MT eine Saison lang gemeinsam bei den Grünweißen, nachdem Philipp Müller bereits zwei Jahre zuvor zu den Mittelhessen gestoßen war.

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Wenn die MT heute – neben dem Reiz des Derbys – überhaupt noch eine zusätzliche Motivation benötigen sollte, dann vielleicht durch den Blick auf die

Tabelle: Nach der jüngsten Niederlage der Füchse Berlin gegen Flensburg/Handewitt ist das Roth-Team jetzt nur noch vier Punkte von Platz fünf entfernt. B.K.


HAJOs

SCHNAPPSCHÜSSE

“Ich steh’ zur MT” - so wollen die Fans in der Rothenbach-Halle auch heute jubeln. Zumindest die aus Nordhessen.

73 Sekunden waren noch gegen Kiel zu spielen, als Malte Schröder mit einem mächtigen Rumms den 29:28Führungstreffer erzielte. – Als dann 16 Sekunden vor Abpfiff Johannes Sellin (u.) Dominik Klein “austanzt” und zum 30:28 einwirft, ist der MT-Coup perfekt.

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DIE PAARUNG

MT MELSUNGEN

Michael Roth Trainer Mile Malesevic Co-Trainer Sandor Balogh Teamverantwortlicher Matthias Horn / Rolf Klobes Betreuer Dr. Gerd Rauch / Bernd Sostmann Teamärzte Niko Siebert Physiotherapeut

Foto: DHB/picture-alliance

8

Pos.

Geb.-Dat.

Größe

Nation

LS

Tore 1. HZ

1

Mikael Appelgren

TW

06.09.89

191

SWE

11

3

Jonathan Stenbäcken

RL

07.01.88

196

SWE

35

4

Anton Månsson

KM

09.01.89

196

SWE

6

5

Johannes Sellin

RA

31.12.90

186

GER

19

7

Daniel Kubes

RL

07.02.78

200

CZE

> 135

9

Patrik Fahlgren

RM

27.06.85

188

SWE

> 30

10

Malte Schröder

RR

16.02.87

198

GER

0

12

Per Sandström

TW

11.01.81

191

SWE

56

13

Jan Forstbauer

RR

17.04.92

190

GER

50 Jun.

14

Christian Hildebrand

RA

23.12.85

185

GER

0

16

Colin Räbiger

TW

19.01.94

207

GER

0

17

Felix Danner

KM

24.07.85

198

GER

10

18

Philipp Müller

RL

19.09.84

196

GER

0

21

Christian Zufelde

LA

10.01.88

182

GER

0

22

Michael Allendorf

LA

16.09.86

190

GER

8

23

Nenad Vuckovic

RM

23.08.80

192

SRB

113

25

Michael Müller

RR

19.09.84

196

GER

55

Schiedsrichter

Geb.jahr SR seit

DHB-Spiele

int. Spiele

Ort

Matthias Brauer

1968

1985

> 700

Hamburg

Kay Holm (re.)

1968

1985

> 700

Hagen (S-H)

Tore 2. HZ


HSG WETZLAR Kai Wandschneider Jasmin Camdzic Thorsten Ribbecke Horst Theiß, Stefan Rühl Marco Kettrukat, Frank Thiel Katharina Dietsch, Sina Hyttreck

Trainer Co-Trainer Athletiktrainer Betreuer Ärzte Physiotherapeuten

Pos.

Geb.-Dat.

Größe

Nation

LS

Tore 1. HZ

1

Magnus Dahl

TW

28.09.88

198

NOR

40

2

Kevin Schmidt

LA

20.04.88

183

GER

18

3

Carlos Prieto

KM

02.02.80

203

ESP

96

6

Jens Tiedtke

KM

10.10.79

196

GER

92

7

Christian Rompf

LA

24.12.86

191

GER

0

9

Daniel Valo

RR

07.05.79

203

SVK

145

10

Dennis Krause

RL

03.11.87

203

GER

0

11

Sebastian Weber

KM

02.09.86

190

GER

0

15

Kent Robin Tönnesen

RR

05.06.91

195

NOR

22

19

Tobias Reichmann

RA

27.05.88

188

GER

24

21

Florian Laudt

RM

23.02.84

191

GER

23

Steffen Fäth

RL

04.04.90

195

GER

26

Tobias Hahn

RA

23.07.87

185

GER

27

Kristian Bliznac

RL

27.05.83

204

SWE

10

28

Adnan Harmandic

RM

28.06.83

190

BIH

78

33

Andreas Wolff

TW

03.03.91

198

GER

4

34

Ivano Balic

RM

01.04.79

190

CRO

181

44

Evars Klesniks

RR

18.05.80

199

LAT

100

Zeitnehmer / Sekretärin

Volker Krempel

Ergebnis

Halbzeit

:

:

Zuschauerzahl

Tore 2. HZ

15

DHB-Spielaufsicht

Frank Wenz

Sabine Schattenberg

9


MIKAEL APPELGREN

DER FELS IN DER BRANDUNG Mit rund 20 Paraden im Knaller-Spiel gegen Kiel avancierte Mikael Appelgren zum Vater des MT-Sieges. Dass er damit seine beiden Landsleute auf der anderen Seite glatt ausstach, müsste ihm eine zusätzliche Freude bereitet haben. So stand der MT-Zerberus zwar im erweiterten schwedischen EM-Kader, doch letztlich entschieden sich die beiden Coaches Ola Lindgren und Staffan Olsson für das Gespann Matthias Andersson (Flensburg) und Johan Sjöstrand (Kiel). Ob das “Tre Kronors”-Team bei der Europameisterschaft mit “Apfel” einen besseren Rang als den siebten belegt hätte, kann natürlich keiner sagen. Auf alle Fälle konnte der Blondmähnige die Wettkampfpause nutzen, um seine lädierte Hand auszukurieren und sich in Ruhe auf die Bundesligaspiele mit der MT vorzubereiten. Um inzwischen wieder zur Höchstform aufzulaufen. – Apropos Bundesliga: Im Ranking der Top-Keeper belegt Mikael Appelgren nach 24 Spielen mit 291 Paraden Platz 2 hinter dem dänischen RheinNeckar Löwe Niklas Landin, der 305 Paraden aufweist. Appelgrens Landsmann Andersson folgt auf Rang 3 (siehe Statistik auf S. 53). Dass er nicht nur Bälle gut abwehren, sondern auch auf Interviewfragen witzig kontern kann, bewies er kurz nach dem Abpfiff des Kiel-Spiels beim Licher-Talk im Foyer der Rothenbach-Halle: Mikael, hast Du irgendeine Ahnung, wieviele Paraden Du heute gemacht hast? Appelgren: Nein, das weiß ich natürlich nicht genau. Aber wir haben gewonnen und deshalb müssen es genug gewesen sein. Hast Du Dich speziell auf das Spiel gegen Kiel vorbereitet? Appelgren: Nein. Ich mache gegen Kiel die gleiche Vorbereitung, wie gegen ale anderen Mannschaften auch. Ich schaue Video und rede ein wenig mit meinem Trainer und dann überlegen wir, was die gegnerischen Spieler so machen. Wir haben immer einen Plan. Heute funktionierte der offenbar sehr gut. 10

Nun hat die MT zum zweiten Mal den großen THW Kiel geschlagen. Wenn diese Form beibehalten werden kann, wohin wird das Deiner Meinung nach in dieser Saison noch führen? Appelgren: Das weiß ich nicht. Wir können alle Spiele gewinnen, aber auch alle verlieren. In Deutschland, in der Bundesliga, ist das so. Deshalb konzentrieren wir uns erst einmal auf das nächste Spiel - wir wollen gegen Wetzlar gewinnen. Nachdem die MT den Einzug ins Final Four geschafft hat, spekulieren viele Fans ja schon welche Chancen wir im Halbfinale gegen die Füchse Berlin haben. Wie ist Deine Einschätzung? Appelgren: Ich finde, Berlin ist von allen drei Gegnern, der beste, den wir bekommen konnten. Wir haben in der Liga zuhause gegen die Füchse gewonnen. Jetzt wollen wir sie im Pokal nochmal schlagen. Zurück zur Liga: Braucht man nach einem solch emotionalen Highlight wie dem gerade absolvierten Spiel gegen Kiel ein wenig Pause, um die Anspannung loszuwerden? Appelgren: Wir haben jetzt innerhalb von acht Tagen drei Spiele gemacht, und zum Glück alle drei gewonnen. Da ist es wichtig, dass sich nicht nur der Körper, sondern auch der Kopf etwas erholen kann. Damit wir uns für das nächste Spiel motivieren können. Aber das ist gegen Wetzlar nicht so schwierig.


DER GEGNER

HSG WETZLAR Einmal mehr bewegt sich die HSG Wetzlar in dieser Spielzeit 2013/14 der DKB-Handball-Bundesliga hart am Rande des Abstiegs. Und dennoch, obwohl der Puffer auf Rang 16 zehn Spieltage vor Saisonende nur drei Punkte beträgt, mag man nicht an eine wirkliche Gefahr glauben. Ganz leicht verzerrt ist das Bild auch dadurch, dass die HSG noch ein Nachholspiel gegen den VfL Gummersbach zu absolvieren hat. Das effektive Polster, nach Minuspunkten gerechnet, beträgt somit schon einmal fünf Zähler. Ist das gute Gefühl dennoch ein gefährlicher Trugschluss oder eine Summierung von Indizien, die den tatsächlichen Abschied aus der stärksten Liga der Welt sehr unwahrscheinlich macht?

Trainer Kai Wandschneider

Eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Vorab: das Team scheint in jedem Fall stark genug zu sein, um den Kopf aus eigener Kraft aus der Schlinge zu ziehen. Der Trainer, Kai Wandschneider, hat zwar noch keine herausragenden Titel vorzuweisen, ist aber keinesfalls ein Greenhorn. Auch das gesamte Umfeld ist leidgeprüft und stresserprobt, wenn man die vergangenen Jahre Revue passieren lässt. Also ist der wichtigste Faktor, der in ähnlichen Fällen immer genannt wird, schon ein-

Kleine Fotos oben, v.l.: Ivano Balic, Evars Klesniks. Hinten, v.l.: Thorsten Ribbecke (Athletiktrainer), Fabian Kraft, Sebastian Weber, Tobias Hahn, Christian Rompf, Adnan Harmandic, Tobias Reichmann, Kevin Schmidt, Marco Kettrukat (Mannschaftsarzt). Mitte, v.l.: Moritz Zörb, Kent Robin Tönnesen, Kristian Bliznac, Daniel Valo, Dennis Krause, Steffen Fäth, Florian Laudt, Jens Tiedtke. Vorn, v.l.: Katharina Dietsch (Physiotherapeutin), Frank Thiel (Mannschaftsarzt), Jasmin Camdzic (Co- und Torwarttrainer), Magnus Dahl, Marius Sulzbach, Andreas Wolff, Kai Wandschneider (Trainer), Horst Theiß (Betreuer), Stefan Rühl (Betreuer), Sina Hyttreck (Physiotherapeutin). Foto: Marco Kessler mal positiv zu bewerten: die Routine im Umgang mit einer solchen Situation. Einschließlich dem Wissen, dass es bisher immer geklappt hat mit dem Klassenerhalt. Der Spielplan weist noch sechs Heimspiele aus, von denen Balingen, Minden, Gummersbach und Göppingen Duelle mit anderen Teams der unteren Tabellenhälfte darstellen. Dazu kommen Partien in Eisenach und Emsdetten, also bei den beiden Aufsteigern und gleichzeitig Schlusslichtern des Tableaus. Was unter dem Strich ein mehr als machbares Restprogramm ergibt, das noch mehr als genug Gelegenheiten lässt, die nötigen Punkte einzufahren. Zwiespältig bis bedenklich liest sich die aktuelle Formkurve der Mittelhessen in der Rückrunde. Einzig beim Bergischen HC holte die HSG einen Sieg. Denkbar knapp mit 28:27 noch dazu durch ein

12

Tor von Steffen Fäth elf Sekunden vor Schluss. Mit der Sirene hielt Torhüter Andreas Wolf zudem noch einen Siebenmeter von Alexander Oelze. Auch hieraus ein kleiner Pluspunkt: die Nervenstärke. Der Haken allerdings - es war das einzige Spiel seit Beginn des Abwärtstrends, das in den letzten Minuten entschieden wurde. Alle anderen, und das waren nicht weniger als fünf, gingen mehr oder weniger klar an den Gegner. Wobei auffällig ist, dass in der zweiten Halbzeit oft der entscheidende Einbruch kam, nachdem es vor der Pause noch vielversprechend aussah. Noch etwas gibt zu denken: der Angriff. Ganze vier Mal erzielten die Wetzlarer diese Saison 30 oder mehr Tore; letztmals beim 33:29 zum Abschluss der Hinrunde gegen Balingen. Der Schnitt liegt bei nur 25,7 pro Spiel, was den drittschwächsten Wert der Liga darstellt. Schwächer sind nur die abgeschlagenen Aufsteiger Emsdetten (25,3) und Ei-


DER GEGNER

HSG WETZLAR senach (25,5). Im Vergleich zur MT Melsungen, der fünftbesten Offensive in der HBL, fehlen der HSG mehr als vier Tore pro Spiel! Damit aber nun genug der negativen Aspekte. Hoffnung gibt in jedem Fall, dass Kai Wandschneider momentan auf den Großteil des Kaders zurückgreifen kann. Es fehlen Daniel Valo (Reha nach Kreuzbandriss), Daniel Krause (Reha nach Muskelbündelriss) und Tobias Reichmann (Muskelfaserriss). Für Valo, der diese Saison noch kein Spiel bestritten hat und dessen im Sommer endender Vertrag nicht verlängert wird, wurde schon in der Vorbereitung Evars Klesniks (100 Länderspiele für Lettland) verpflichtet. Den Ausfall von Abwehrchef Dennis Krause kompensierte die HSG mit dem dreifachen Champions LeagueSieger Carlos Prieto (96 LS, Spanien). Womit wir beim Kader angekommen wären, der nun wirklich überhaupt nicht mit Abstiegsbefürchtungen in Einklang zu bringen ist. Neben Klesniks und Prieto sind einige weitere Spitzenhandballer am Start. Magnus Dahl im Tor ist norwegischer Nationaltorhüter (40 LS) und hat mit Atletico Madrid erfolgreich in der Champions League gespielt. Absoluter Star im grün-weißen Dress ist zweifellos Ivano Balic, zweifacher Welthandballer des Jahres (181 LS, Kroatien). Jens Tiedtke hat 92 Mal das deutsche Nationaltrikot getragen, JungNatonalspieler Steffen Fäth, der erst am Mittwoch im Testspiel gegen Österreich zweimal traf, kommt mit seinen 23 Jahren mittlerweile auch schon auf 15 DHB-Einsätze. Mit einer Mannschaft dieses Kalibers den Gang in die Zweitklassigkeit antreten zu müssen wäre schon fast eine Kunst. Wirklich daran glauben tut auch im Umfeld des Clubs niemand. Und so wurden auch längst die Weichen gestellt für den Verbleib in der höchsten Spielklasse. Das begann bei der vorzeitigen Vertragsverlängerung von Trainer Kai 14

Ivano Balic Rückraum Mitte Fotos: HSG Wetzlar

Wandschneider im Januar, dessen Kontrakt nun bis Mitte 2017 gültig ist. Auch Prieto bleibt bis 2016, Fäth wurde ebenfalls längerfristig gebunden. Mit Maximilian Holst kommt ein weiteres Talent mit internationaler Perspektive vom TV Großwallstadt. Einen richtigen Kracher für die kommende Spielzeit verkündeten die Wetzlarer schließlich vor vier Wochen: die Verpflichtung des französischen Welt- und Europameisters sowie Olympiasiegers Guillaume Joli (94 LS). Wer angesichts dieser bereits geschaffenen Fakten ernsthaft daran glaubt, dass die HSG Wetzlar den angepeilten „frühzeitigen Klassenerhalt“ verpasst, kann das

Kevin Schmidt Linksaußen

allenfalls auf den Zeitpunkt beziehen. Natürlich immer vorausgesetzt, dass die schwarze Serie der Verletzungen nicht noch einmal mit Macht zuschlägt.

Carlos Prieto Kreis Mitte

Ansonsten dürfte sich das Team mit jedem weiteren Spiel besser finden und noch für die eine oder andere Überraschung gut sein. Erst recht, wenn der Gegner die Mittelhessen an ihrem derzeitigen Tabellenplatz misst. Ein Fehler, den sich auch die MT Melsungen im Überschwang der Glücksgefühle trotz Final 4-Einzug und Sieg über Kiel keinesfalls leisten sollte. M. Koch


AUF EINEN BLICK

TABELLE / TERMINE Tabelle vom 07.03.2014 Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Mannschaft THW Kiel Rhein-Neckar Löwen SG Flensburg-Handewitt HSV Handball Füchse Berlin MT Melsungen SC Magdeburg TSV Hannover-Burgdorf TBV Lemgo TuS N-Lübbecke TSV GWD Minden HSG Wetzlar FRISCH AUF! Göppingen VfL Gummersbach Bergischer HC HBW Balingen-Weilstetten ThSV Eisenach TV Emsdetten

Spiele 24 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34 23 / 34 24 / 34 23 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34 24 / 34

+ 21 18 18 18 16 14 11 11 10 10 7 7 6 7 6 4 5 3

± 0 3 2 2 2 2 2 2 3 3 4 3 5 2 3 6 1 1

3 3 4 4 6 8 11 11 11 11 13 13 13 14 15 14 18 20

Tore 782 : 642 761 : 620 719 : 616 773 : 697 689 : 615 719 : 688 687 : 683 663 : 699 732 : 736 663 : 684 636 : 677 592 : 623 709 : 716 603 : 654 669 : 715 648 : 712 613 : 734 608 : 755

Tor-Diff. 140 141 103 76 74 31 4 -36 -4 -21 -41 -31 -7 -51 -46 -64 -121 -147

Punkte 42 : 6 39 : 9 38 : 10 38 : 10 34 : 14 30 : 18 24 : 24 24 : 24 23 : 25 23 : 25 18 : 30 17 : 29 17 : 31 16 : 30 15 : 33 14 : 34 11 : 37 7 : 41

www.mt-melsungen.de 25. Spieltag Tag Samstag Samstag Samstag Samstag Samstag Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag

Datum 08.03.2014 08.03.2014 08.03.2014 08.03.2014 08.03.2014 09.03.2014 09.03.2014 09.03.2014 09.03.2014

Uhrzeit 15:00 19:00 19:00 19:00 20:15 15:00 17:15 17:15 17:15

Heim Rhein-Neckar Löwen TSV Hannover-Burgd. HBW Balingen-Weilst. ThSV Eisenach MT Melsungen SG Flensburg-Handew. FA Göppingen SC Magdeburg TSV GWD Minden

Gast Füchse Berlin TuS N-Lübbecke Bergischer HC VfL Gummersbach HSG Wetzlar TBV Lemgo HSV Handball TV Emsdetten THW Kiel

Ergebnis / Halbzeit / Halle SAP Arena Mannheim Swiss Life Arena Hannver Sparkassen Arena Balingen W.-Aßmann-Halle Eisenach Rothenbach-Halle Kassel Flens Arena Flensburg EWS Arena Göppingen GETEC Arena Magdeburg Kampa Halle Minden

TV Sport1

Sport1

www.facebook.com/mt.melsungen 26. Spieltag Tag Mittwoch Samstag Samstag Samstag Samstag Samstag Sonntag Sonntag Sonntag

16

Datum 12.03.2014 15.03.2014 15.03.2014 15.03.2014 15.03.2014 15.03.2014 16.03.2014 16.03.2014 16.03.2014

Uhrzeit 20:15 19:00 19:00 19:00 19:00 19:00 17:15 17:15 17:15

Heim Füchse Berlin HSV Handball TBV Lemgo TuS N-Lübbecke TV Emsdetten Bergischer HC THW Kiel VfL Gummersbach HSG Wetzlar

Gast TSV Hannover-Burgdorf ThSV Eisenach Rhein-Neckar Löwen TSV GWD Minden SG Flensburg-Handewitt FRISCH AUF! Göppingen SC Magdeburg MT Melsungen HBW Balingen-Weilstetten

Ergebnis / Halbzeit / Halle TV Max-Schmeling-Halle Berlin Sport1 o2 World Hamburg Lipperland Halle Lemgo Merkur Arena Lübbecke Emshalle Emsdetten Klingenhalle Solingen Sparkassen Arena Kiel Sport1 Schwalbe Arena Gummersbach Rittal Arena Wetzlar


DAS INTERVIEW M

ZIELE JA, ABER IMMER AUF DEM TEPPICH B Nach der EM-bedingten Wettkampfpause dauerte es eine gewisse Zeit, bis die MT wieder in Tritt kam. Woran hat es gelegen? Michael Roth: Ja, das ist richtig. Wir haben das erste Spiel im neuen Jahr gegen Lemgo zwar knapp gewonnen, uns dabei aber ziemlich schwer getan. Danach in Hamburg mussten wir sogar eine klare Niederlage hinnehmen. Das

alles hat mich nicht überrascht. Denn eine solch lange Punktspielpause hat zur Folge, dass man anschließend einfach Zeit braucht, um in den gewohnten Rhythmus zu kommen und die Abstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen wieder zu erlangen. Noch dazu, wenn man wie in unserem Fall gleich auf mehrere Leistungsträger verzichten muss – sei es aus Verletzungsgründen oder weil Spieler zur Na-

tionalmannschaft berufen wurden. Unsere Trainingssteuerung war so angelegt, dass wir uns über die Spiele gegen den Bergischen HC und danach gegen Hamburg Schritt für Schritt möglichst wieder an unser Niveau heran arbeiten, welches wir vor der Pause hatten. Dabei haben wir den Fokus ganz klar auf das Pokalspiel gesetzt. Es ist nun mal so, dass einen Erfolge im Pokal durch die weitere Saison tragen können. Und wie stark solche Siege wirklich motivieren können, hat man dann ja drei Tage später gesehen, als wir Kiel geschlagen haben. Dass das alles so perfekt aufgeht, ist natürlich nicht vorherzusehen. Planen lässt sich ja als Trainer vieles. Inwieweit das aber umgesetzt wird, hängt nicht zuletzt von den Spielern ab, die man zur Verfügung hat. Deshalb geht ein großes Lob an unsere Mannschaft. Durch die jeweils doppelten Punktgewinne gegen den Bergischen HC und den THW Kiel, bei gleichzeitiger Niederlage der Füchse Berlin beträgt der Abstand der MT zu den Hauptstädtern jetzt nur noch vier Punkte. Das eröffnet jetzt sogar die Chance, Platz fünf anzugreifen, oder? Michael Roth: Das hört sich zwar alles gut an, wäre aber doch zu vermessen. Um das zu erreichen, müssten wir ja schon alle restlichen Spiele gewinnen und darüber hinaus auf einige Ausrutscher von Berlin hoffen. Nein, das ist nicht unsere primäre Zielrichtung. Wir bleiben schön auf dem Teppich und verfolgen weiter unserem Plan, diesen sechsten Tabellenplatz, den wir uns erkämpft haben und auch schon seit einigen Wochen halten, bis zum Saisonende zu verteidigen. Derzeit haben wir 30 Punkte angesammelt, das nächste Etappenziel ist es, die 40er Marke zu knacken. Auch das ist schon eine anspruchsvolle Aufgabe. Die kann uns zum Beispiel gelingen, wenn wir alle noch ausstehenden Heimspiele gewinnen. Was gegebenenfalls darüber hin-

18


IT MICHAEL ROTH

LEIBEN!

aus noch Positives passiert, wäre eine schöne Zugabe. Zunächst aber steht das Spiel gegen Wetzlar auf dem Programm. Das Ziel ist klar, aber wie geht das die MT an? Michael Roth: Selbst nach einem solchen Sieg wie gegen Kiel wird das Spiel gegen Wetzlar für uns keinesfalls zum Selbstläufer. Das müssen wir uns vielmehr auch wieder neu erarbeiten. Das Gute: Ausreichend Selbstvertrauen ist jetzt vorhanden und nach diesen drei Siegen in Folge vielleicht sogar eine gewisse Euphorie. Die allerdings dürfen wir nicht überhand nehmen lassen, sondern wir müssen die volle Konzentration auf den Gegner lenken und gegen Wetzlar den gleichen Einsatz wie zuletzt zeigen. Ansonsten gilt das bereits Gesagte: Wir haben ein Heimspiel und das wollen wir unter allen Umständen gewinnen. Noch ein kurzer Blick über den Tellerrand: Mit Felix Danner und Michael Allendorf waren in dieser Woche zwei MT-Spieler im Länderspieleinsatz. Der eigentlich Dritte im Bunde, Johannes Sellin, war nicht eingeladen. Was beschäftigt einen Bundesligatrainer beim Blick auf die Nationalmannschaft? Michael Roth: Natürlich hoffen alle in Handball-Deutschland, dass dem Aushängeschild unserer Sportart im Juni die WM-Qualifikation gegen Polen gelingen möge. Gegen diesen ausgebufften Gegner wird das jedoch ein ganz schweres Unterfangen. Gerade deshalb haben wir Bundesligatrainer vor kurzem in Leipzig bei der Tagung anlässlich des All StarGames dem Bundestrainer unsere volle Unterstützung zugesagt. Natürlich würde ich mich für unsere drei derzeitigen deutschen Nationalspieler von der MT freuen, wenn sie dabei wären und ihren Beitrag zum erhofften Erfolg leisten können. Felix Danner, Michael Allendorf und Johannes Sellin hätten es auf jeden Fall verB.K. dient. 19


DIE HBL HAT ENTSCHIEDEN:

DREI MT-CRACKS AUF EINEN STREICH

Nach dem Sensationssieg über den THW Kiel steht gleich ein komplettes MT-Trio in der »Mannschaft des 24. Spieltages« der DKB Handball-Bundesliga! Das gab es noch nie!

Torwart: Mikael Appelgren In den ganz wichtigen Spielen über sich hinaus zu wachsen, das macht einen großen Torhüter aus. Und Mikael Appelgren von der MT Melsungen ist auf dem besten Weg, zu einem der prägenden Schlussmänner in der stärksten Liga der Welt zu werden. Gegen Rekordmeister THW Kiel parierte der lange Schwede 21 Würfe, acht davon aus der Nahdistanz. Das ist der absolute Topwert des 24. Spieltages! Linksaußen: Michael Allendorf Der Erste aus dem Melsunger Block in der Mannschaft des 24. Spieltages der DKB Handball-Bundesliga, der am Samstag Spitzenreiter THW Kiel zum Fallen brachte. Beinahe schon wie gewohnt war Allendorf der Top-Torschütze seiner Mannschaft, blieb bei seinen drei Strafwürfen gegen die Zebra-Torhüter eiskalt und netzte auch im laufenden Spiel fünf Mal. Jetzt fehlen dem 27Jährigen Nationalmannschaftsrückkehrer nur noch drei Treffer bis zur Führung in der Torschützenliste der Liga. 20

Rechtsaußen: Johannes Sellin Keiner feiert so schön wie Johannes Sellin von der MT Melsungen. Gegen Tabellenführer THW Kiel war er es, der 20 Sekunden vor Spielende den Spielstand auf 30:28 für die Gastgeber schraubte und somit alle Hoffnungen der Zebras auf einen Punktgewinn in Kassel zu Nichte machte. Zuvor hatte sich der 23jährige Nationalspieler schon vier Mal in die Torschützenliste eingetragen – Grund genug, nach dem fünften und entscheidenden Streich zum Veitstanz anzusetzen. Li. Rückraum: Aivis Jurdzs (Eisen.) Sieben Treffer gelangen dem wurfgewaltigen Letten in Lübbecke, dazu zwei Assists und sogar ein Steal. Diese Statistik bringt Jurdsz schon die dritten Nominierung in der Mannschaft des Spieltages ein - Eisenacher Rekord. Kreisläufer: Michael V. Knudsen (Flensburg-Handewitt) Ihn haben die Fans auf Facebook gewählt. Zusammen mit Tobias Karlsson

stellte der 35-Jährige, der die SG Flensburg-Handewitt zum Saisonende verlassen wird, wieder einmal einen Mittelblock wie aus Stein gemeißelt aufs Parkett. Rechter Rückraum: Alexander Petersson (Rhein-Neckar Löwen) Maßgeblich verantwortlich für die herbe Abreibung Hannovers war Alexander Petersson im rechten Rückraum, der fünfmal selbst per Konter abschloss und vier Mal in den Lauf seiner Mitspieler auflegte. Dazu noch zwei Steals und ein Tor aus dem aufgebauten Angriff – eine bärenstarken Vorstellung des Isländers. Rückraum Mitte: Jim Gottfridsson (Flensburg-Handewitt) Im Top-Spiel des 24. Spieltages gegen die Füchse Berlin sprang Flensburgs 21jähriger Spielmachertalent Jim Gottfridsson in die Presche – und wie. Sieben Mal umkurvte er die Berliner Abwehrspieler wie Slalomstangen und schloss anschließend auch noch, ohne mit der Wimper zu zucken, ab. HBL


RÜCKBLICK

DIE MT HAT DEN THW “KIELGEHOLT” In einem lange Zeit überlegen gestalteten Spiel und ständigen Führungen bis in die an Dramatik kaum zu überbietende Schlussphase hinein behielt die Mannschaft von Trainer Michael Roth nach einer 15:13-Führung mit 30:29 sensationell das bessere Ende für sich. Damit

hatte sie den großen THW förmlich “kielgeholt” (seemännisch für “bestrafen”). Die Basis legte der überragende Mikael Appelgren mit rund 20 Paraden. Michael Allendorf war mit 8/3 Treffern erfolgreichster Melsunger und Marko Vujin mit 9 erfolgreichster Kieler Schütze.

Mit zwei Fehlwürfen begann die Partie sehr nervös. Michael Müller fand in Johan Sjöstrand seinen Meister, Nikolas Ekberg jagte das Leder über die Latte des von Mikael Appelgren gehüteten Melsunger Gehäuses. Die zweiten Versuche klappten jeweils besser; Philipp Müller brachte die Hausherren in Führung, Rene Toft Hansen glich umgehend aus. Weil die MT noch so ihre Probleme mit der beweglichen THWAbwehr hatte, endeten die nächsten beiden Angriffe wieder in Ballverlusten, die Filip Jicha und Ekberg zur 3:1Führung nutzten. Ohne jedoch bei den Bartenwetzern Wirkung zu erzielen. Die glichen ihrerseits durch Michael Allendorf und Felix Danner wieder aus. Und nach Jichas zweitem Treffer versetzten Michael Müller, sowie erneut Michael Michael Allendorf und Philipp Müller die Zuschauer in Verzückung: Melsungen führte nach zwölf Minuten gegen den hohen Favoriten mit 6:4. Noch überraschender war, dass die Begegnung danach vollkommen ausgeglichen blieb. Dafür sorgten vor allem die Torhüter. Sowohl Appelgren als auch Sjöstrand zeichneten sich mehrfach aus. Und da die Melsunger Angreifer auch ihren Respekt ablegten, blieb ihr Vorsprung bis zum 8:6 (16.) erhalten.

Philipp Müller bringt Patrik Wiencek aus dem Gleichgewicht und den Ball im Kieler Gehäuse unter. Foto Hartung

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Wenig später ergoss sich eine Strafzeitenflut über beide Teams. Phasenweise standen fünf Melsungern nur noch vier


RÜCKBLICK

DIE MT HAT DEN THW “KIELGEHOLT” Kieler entgegen. Die allgemeine Unruhe nutzte aber diesmal nicht dem abgebrühten Tabellenführer, sondern dem Jäger MT. Johannes Sellin (zweimal) und Felix Danner erhöhten den Abstand auf vier Tore (12:8, 24.), was Gislasson zur zweiten Auszeit noch vor der Halbzeit zwang. Und auch die fruchtete zunächst nicht. Denn nach Aron Palmarssons Treffer bauten Allendorf und Michael Müller unter dem ohrenbetäubenden Jubel ihrer Anhänger sogar auf 14:9 aus (27.). Um dann aber für eine kurze Zeit die Konzentration zu verlieren. Zwei, drei unbedachte Aktionen, die in Ballverlusten resultierten, nutzten Palmarsson, Ekberg und Jicha innerhalb 80 Sekunden zu drei Toren und dem 14:12-Anschluss. Was wiederum Michael Roth zum TimeOut zwang, um das bis dahin Erarbeitete nicht vollends herzuschenken. Mit Erfolg, da sich seine Spieler wieder fingen, durch Fahlgren zuschlugen und beinahe sogar noch einen draufgelegt hätten. Doch Fahlgren verlor das Leder an Dominik klein, und Michael Müller konnte den auf die RÄeise geschickten Wiencek nach An-

sicht der Referees nur durch eine Unfaire Aktion am Abschluss hindern. Die Folge: zwei Minuten Strafe gegen den Melsunger und Marko Vujin verwandelte den zusätzlich verhängten Siebenmeter sicher zum Pausenstand von 15:13. Nach dem Seitenwechsel drehte MTSpielmacher Fahlgren auf. Übernahm erst Verantwortung bei angezeigtem passivem Spiel, tankte sich dann unwiderstehlich durch die Zebra-Deckung an den Kreis und netzte zweimal ein. Zwar jeweils beantwortet mit einem Kieler Treffer, aber mit nachhaltiger Wirkung für das rot-weiße Selbstvertrauen. Allendorf und Sellin schlossen Tempogegenstöße erfolgreich ab, Appelgren mauserte sich zum Schreckgespenst für Vujin, Ekberg und Jicha. Philipp Müller drehte auf und jagte zwei Bälle mit solcher Wucht ins Netz, dass Palicka kaum reagieren konnte. Und als Johannes Sellin auf Rechtsaußen mustergültig freigespielt wurde und zum 23:18 traf, glich die Rothenbach-Halle passend zur Karnevalszeit einem Tollhaus.

richten für den Rekordmeister. Sjöstrand kam zurück zwischen die Pfosten, war zwar gegen Fahlgren machtlos, parierte dann aber gegen Michael Müller. Und gab seinen Angreifern damit die Möglichkeit, wieder auf drei Tore aufzuschließen (24:21, 44.). Ein kurzes Intermezzo nur, weil Stenbäcken und Allendorf per Siebenmeter den alten Abstand herstellen konnten. Beim THW hatte sich längst Nervosität eingeschlichen, was deutlich an den ausgelassenen Großchancen von Jicha (Latte und vergeben gegen Appelgren jeweils bei freien Gegenstößen) abzulesen war. Aber auch die MT bekam wieder Manschetten vor der möglichen Überraschung. Zwei ungenaue Pässe von Michael Müller, zwei weitere Gegenstöße über Christian Zeitz und Dominik Klein, und die norddeutsche Fraktion auf der Tribüne bekam wieder Oberwasser. Der Melsunger Vorsprung schmolz zusammen, woran auch die letzte Auszeit von Trainer Michael Roth nichts ändern

Die dritte und letzte Auszeit sollte es

Seine Hände scheinen die Bälle manchmal förmlich anzuziehen: Mikael Appelgren – Vater des Sieges!

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KREUZWEISE

ALLE TERMINE • ALLE ERGEBNISSE x

Kiel

RNL

Flens. Hamb. Berlin MT

Magd. Hann.

Kiel

x

31:28

11.05. 35:24

16.03. 30.04. 38:25

RNL

16.04.

x

29:22

23:27

x

Flensb. 34:30

24.05. 32:29

Lemg. Lübb.

Mind. Wetzl. Göpp. Gum.

Berg.

Bal./W Eisen. Emsd.

34:25

26:25

26.03. 31:30

34:24

35:24

30:21

35:28

22.03. 33:29

34:23

42:31

35:28

37:30

30:27

39:24

19.03. 26.03. 18.05. 43:24

33:26

37:30

04.05. 08.03. 14.05. 32:26

37:19

35:27

31:29

27:22

09.03. 31:20

26:26

04.05. 38:28

Hamb. 26:32

38:25

01.05.

x

Berlin 29:33

21:21

20:31

32:33

x

24:22

MT

30:29

27:30

25:30

33:35

28:23

x

Magd. 34:31

31:31

29:27

15.04. 23:25

Hann. 24:30

26:38

27:26

26:34

27.03. 37:31

19:29

19.04. 25:24

32:24

10.05. 35:35

35:30

35:26

31:29

34:29

27:24

12.03. 19.03. 04.05. 32:25

27:23

28:23

20.04. 21.05. 30:29

10.05. 24.05. 33:32 x

32:25

33:34

32:27

35:28

36:22

29:24

28:28

28:23

08.03. 33:31

30:32

30:26

30:24

27:28

03.05. 12.03. 38:31

31:34

34:29

26:26

15.03. 24.05. 34:20

34:19

26.04. 28.03. 31:24 18.05. 09.03.

33:35

28:34

27:25

x

33:26

08.03. 27:27

03.05. 30:29

18.05. 16.04. 33:30

33:24

18.03.

Lemgo 04.05. 15.03. 30:34

17.05. 26:33

33:38

26:29

26.03.

x

31:32

27:24

32:34

28:27

29:27

33:27

40:22

19.04.

Lübb. 18.05. 23:22

25:29

28:34

32:22

29.03. 28:28

26.04.

x

15.03. 34:29

27:27

23:22

38:30

26:30

24:21

10.05.

Mind. 09.03. 20:30

18:23

09.04. 30:28

21.04. 24.05. 29:25

31:31

28:29

x

24:24

31:28

27:24

29:29

26:24

04.05. 34:27

29.03.

x

28:29

29:25

Wetzl. 24:35

27:37

25:29

23:26

26:28

31:21

Göpp

31:35

23:23

28:28

09.03. 24:26

22.03. 29:31

28:32

32:33

21.04. 18.05. 24:24

Gum.

24:29

24.05. 24:32

25:31

21:35

16.03. 22:23

21:25

33:32

26:33

Berg.

25:31

30.04. 28:30

34:27

25:36

30:31

25:26

10.05. 24.05. 20:24

Bal./W. 23.03. 22:30

24:32

11.05. 25:30

26.04. 30:27

31:27

27.04. 20:20 27:28

24.05. 11.04. 24:25

16.03. 28:23

24:19

x

31:33

29:29

03.05. 35:23

41:31

10.05.

x

25:30

29.03. 30:24

27:23

29:29

33:27

15.03. 27:34 31:32

25:25

x

29:34

25:33

28:28

26:26

28:27

24.05. 31:26

10.05. 18:31

Eisen. 23:29

10.05. 24.05. 32:39

23:22

27:31

23:31

28:29

32:32

29:32

28:26

25.03. 26.04. 08.03. 33:26

Emsd. 25:40

26.03. 15.03. 31:37

26.04. 27:34

25:36

28:31

23:33

27:23

24:23

17.05. 27:32

25:27

08.03.

x 29:24

03.05. 25:25

34:26

19.04. 32:21 x

26:28

24:25

x

Stand: 07.03.14

25


RÜCKBLICK

DIE MT HAT DEN THW konnte. Die Zebras knabberten Tor um Tor vom Rückstand ab, weil den MT-Angriffen die Durchschlagskraft fehlte. Zwar hielt die Abwehr im Positionsspiel der Kieler noch dagegen, das Umschalten nach vorn klappte aber nicht mehr. War tatsächlich einmal wieder ein Ball erobert, ging der anschließende Pass nach vorn an den Gegner oder ins Seitenaus. Fünf Nadelstiche des THW vom 27:23 zum 27:28 zwischen der 51. Und 57. Minute waren praktisch der Todesstoß für eine bis dahin so starke Melsunger Mannschaft.

Schrecksekunde: Zweieinhalb Minuten vor Schluss – die MT liegt ein Tor zurück – bekommt Michael Allendorf eine Zeitstrafe aufgebrummt. Der Linksaußen versteht die Welt nicht mehr.

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Doch die MT kam noch einmal zurück. Mit Glück zwar, weil Fahlgrens Ball Kiels Sjöstrand durch die Hosenträger rutschte. Weil aber Appelgren ganz stark gegen Vujin und Ekberg hielt, auf der anderen Seite Malte Schröder und schließlich Sellin aus fast unmöglichem Winkel trafen, änderte schließlich auch Ekbergs Treffer in der Schlusssekunde nichts mehr am Erfolg der Nordhessen. Sie hatten den THW fömlich “kielgeholt” (seemännisch für bestrafen) und entfachten damit in der Rothenbach-Halle ein grandioses Jubelfest wie noch nie zuvor in ihrer fast neunjährigen Erstliga- zugehörigkeit. Die Kulisse feierte die abgekämpften Helden in Rot-Weiß minutenlang mit M.K. Standing Ovations.


“KIELGEHOLT” Appelgren (20 Paraden / 28 Gegentore), Sandström (0 P. / 1 G.), Räbiger (n. e.); Stenbäcken (2), Mansson, Sellin (5), Kubes, Fahlgren (5), Schröder (1), Danner (2), P. Müller (5), Zufelde, Allendorf (8/3), Vuckovic (1), M. Müller (1). SR: Holger Fleisch (Nürtingen) / Jürgen Rieber (Nellingen) Stimmen zum Spiel Michael Roth, MT-Trainer: Heute ist eine englische Woche zu Ende gegangen, die man sich nicht besser erträumen kann. Am Mittwoch war der Druck auf uns schon groß und wir haben viel Kraft gelassen. Deshalb haben wie am Donnerstag regeneriert und auch am Freitag nur eine Einheit trainiert. Mit Philipp Müller im Innenblock hat es heute hervorragend geklappt, das hat sich als guter taktischer Schachzug erwiesen. Wir haben heute guten Handball gespielt, mit Ausnahme der letzten zehn Minuten. Da hatten wir Schwierigkeiten, noch freie Räume zu finden. Aber Mikael Appelgren hat uns heute hervorragend geholfen und immer in den richtigen Momenten ganz wichtige Bälle gehalten. ‚‘Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die einen geilen Charakter hat und richtig gut Handball spielen kann.

Alfred Gislason, THW-Trainer: Glückwunsch an Melsungen zum Sieg. Das war ein knappes Spiel, und ich muss mein Team trotz der Niederlage loben. Melsungen hat lange Zeit besser gespielt als wir, und wir haben auch viele Gelegenheiten ausgelassen. Haben uns dann aber über eine funktionierende 3-2-1-Deckung zurückgekämpft, bevor wir in der Schlussphase dreimal an Appelgren gescheitert sind. Es ist schwer zu sagen, ob ein oder zwei Punkte für uns heute verdient gewesen wären. Natürlich bin ich mit einigen Dingen nicht zufrieden. Schwerer wiegt aber die erneute Verletzung von Rasmus Lauge. Das sieht aus wie eine Verletzung am Kreuzband und ist sehr, sehr bitter für ihn. Michael Allendorf, MT, der sich auch auf den ersten Kiel-Sieg bezog: Dieser war schöner, weil wir ihn mit 4000 verrückten Fans feiern konnten. Beim ersten Mal hat Kiel uns nicht ernst genommen, diesmal schon. Mikael Appelgren, MT-Torhüter: Erst Göppingen, dann Kiel – das war eine schöne Woche für uns. Wenn ich gegen Schweden spiele, will ich immer besser als meine Landsleute sein. Sie haben mir beide zu meiner Leistung gratuliert.

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KONZERTERLEBNIS MIT PETER GABRIEL Peter Gabriel ist Visionär, Videokünstler und Gesamtkunstwerk – im Studio und auf der Bühne. Das unverwechselbare Live-Erlebnis seiner gigantisch angelegten Konzerte einzufangen, ist dem preisgekrönten Regisseur Hamish Hamilton gelungen, und das atemberaubende Ergebnis steht jetzt exklusiv im CineStar Kassel auf dem Programm: Am Montag, den 10. März um 20 Uhr, präsentiert das CineStar Kassel den Konzertfilm „Back to Front“ in brillantem 4K Ultra HD und mit 5.1 Surround Sound. Der Vorverkauf läuft, Karten gibt es an der Kinokasse und im Internet unter cinestar.de Peter Gabriels „Back to Front“-Megakonzert in der Londoner o2-Arena beginnt nicht mit Pyrotechnik und Meilensteinen wie „Sledgehammer“, sondern mit Gänsehaut. Denn die erste Szene des Auftritts zeigt ihn ins Komponieren vertieft – und wer außer Peter Gabriel käme auf die Idee, sein Arenakonzert mit einem unfertigen Song anstelle eines zuverlässigen Hits zu beginnen?

„Unbändige Kreativität, subtile Überraschungsmomente oder die ganz große Show – Peter Gabriel kann all das. Seine Spezialität dabei ist eine große Affinität zu Multimedia, visuellen Effekten und innovativen Technologien. Die perfekte Bühne ist dann eben nicht mehr nur die Konzerthalle, sondern auch das Kino“, kündigt das Team des CineStar Kassel das Event in hochbrillantem 4K Ultra High Definition und mit fein abgemischtem 5.1 Surround Sound am 10. März an.

Über den Film: „Back to Front“ von Regisseur und BAFTA-Preisträger Hamish Hamilton befördert das Publikum visuell in die front row der gigantischen o2 Arena und bietet durch ausgewähltes Interviewmaterial spannende Einblicke in das kreative Schaffen und die Geschichte Gabriels. Für das im Oktober 2013 in glasklarem 4K Ultra High Definition und 5.1 Surround Sound gefilmte Konzert vereinte Gabriel seine Tourband aus dem Jahr 1986, um das 25-jährige

Jubiläum seines Meilensteins So zu feiern. Natürlich darf sich das Kinopublikum auf die großen Klassiker Solsbury Hill, Digging in the Dirt, Sledgehammer, Mercy Street and Don’t Give Up freuen – einige davon überraschen im neuen Arrangement, und dazu gibt es auch bisher unveröffentlichtes Material! CineStar freut sich auf viele Besucher und wünscht allen Fans ein außergewöhnliches Konzert-Erlebnis. E.S.

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MT Bundesligateam • Saison 2013/20

Hinten (v.l.): Matthias Horn (Betreuer), Philipp Müller (18), Felix Danner (17 (Mannschaftsarzt). Mitte (v.l.): Mile Malesevic (Co-Trainer), Bernd Sostman Niko Siebert (Physiotherapeut), Rolf Klobes (Betreuer). Vorn (v.l.): Michael Per Sandström (12), Johannes Sellin (5), Christian Zufelde (21), Sandor Balo


014

7), Daniel Kubes (7), Colin Räbiger (16), Malte Schröder (10), Michael Müller (25), Anton Månsson, (4), Dr. Gerd Rauch nn (Mannschaftsarzt), Jan Forstbauer (13), Nenad Vuckovic (23), Jonathan Stenbäcken (3), Michael Allendorf (22), Roth (Trainer), Christian Hildebrand (14), Patrik Fahlgren (9), Mikael Appelgren (1), Henner (Maskottchen), ogh (Mannschaftsverantwortlicher). Foto: PAC Werbeagentur, Vellmar


TERMINE + ERGEBNISSE

HIER SPIELT DIE MT MT Saisonspielplan 2013/2014 Tag

Datum

Uhrzeit

Heim

Gast

Halle/Ergebnis

Mittwoch Mittwoch Sonntag Mittwoch Samstag Mittwoch Sonntag Samstag Mittwoch Sonntag Samstag Mittwoch Samstag Mittwoch Samstag Mittwoch Dienstag Sonntag Sonntag Mittwoch Rückrunde Sonntag Samstag Donnerstag

21.08.13 28.08.13 01.09.13 04.09.13 07.09.13 11.09.13 15.09.13 21.09.13 25.09.13 06.10.13 19.10.13 23.10.13 26.10.13 06.11.13 09.11.13 13.11.13 19.11.13 01.12.13 08.12.13 11.12.13

20.00 h 20.15 h 17.15 h 20.15 h 19.00 h 20.15 h 15.00 h 19.00 h 20.15 h 17.15 h 19.00 h 20.15 h 19.00 h 20.15 h 19.00 h 20.15 h 20.15 h 15.00 h 17.15 h 20.00 h

SG Heidelsheim/Helmsh. MT Melsungen TuS N-Lübbecke MT Melsungen MT Melsungen TBV Lemgo MT Melsungen Bergischer HC THW Kiel HSG Wetzlar MT Melsungen MT Melsungen ThSV Eisenach MT Melsungen HBW Balingen-Weilst. MT Melsungen SC Magdeburg MT Melsungen TSV Hannover-Burgd. HC Erlangen

MT Melsungen Füchse Berlin MT Melsungen VfL Gummersbach TV Emsdetten MT Melsungen HSV Handball MT Melsungen MT Melsungen MT Melsungen Frisch Auf Göppingen VfL Gummersbach MT Melsungen GWD Minden MT Melsungen SG Flensburg-Handew. MT Melsungen Rhein-Neckar-Löwen MT Melsungen MT Melsungen

22 : 50 28 : 23 32 : 22 30 : 32 31 : 24 33 : 38 33 : 35 30 : 31 32 : 29 25 : 30 33 : 31 32 : 27 27 : 31 28 : 23 28 : 28 25 : 30 19 : 29 27 : 30 28 : 34 24 : 33

(11 : 27) (13 : 12) (17 : 8) (13 : 14) (14 : 12) (15 : 18) (16 : 19) (14 : 13) (13 : 12) (10 : 13) (17 : 12) (17 : 14) (11 : 15) (14 : 11) (13 : 15) (14 : 15) ( 9 : 14) (12 : 12) (15 : 16) (12 : 17)

600 3.338 1.910 2.235 2.196 2.834 3.219 2.713 10.285 4.132 2.786 1.000 2.590 2.496 2.100 3.486 5.124 3.727 3.455 1.600

15.12.13 21.12.13 26.12.13

17.15 h 19.00 h 17.15 h

Füchse Berlin MT Melsungen TV Emsdetten

MT Melsungen TuS N-Lübbecke MT Melsungen

24 : 22 28 : 28 27 : 34

(12 : 10) (14 : 15) (13 : 19)

10.000 3.315 2.100

Samstag Donnerstag Samstag Mittwoch Samstag Samstag Sonntag Samstag Freitag Samstag Sonntag Montag Samstag Sonntag Samstag Mittwoch Samstag

08.02.14 13.02.14 22.02.14 26.02.14 01.03.14 08.03.14 16.03.14 22.03.14 28.03.14 12.04.14 13.04.14 21.04.14 26.04.14 04.05.14 10.05.14 14.05.14 24.05.14

19.00 h 20.15 h 19.00 h 20.00 h 20.15 h 20.15 h 17.15 h 20.15 h 19.45 h 17.45 h 15.00 h 17.15 h 19.00 h 17.15 h 19.00 h 20.15 h 16.00 h

MT Melsungen HSV Handball MT Melsungen MT Melsungen MT Melsungen MT Melsungen VfL Gummersbach Frisch Auf Göppingen MT Melsungen MT Melsungen Endspiel Final Four GWD Minden MT Melsungen SG Flensburg-Handewitt MT Melsungen Rhein-Neckar Löwen MT Melsungen

TBV Lemgo MT Melsungen Bergischer HC Frisch Auf Göppingen THW Kiel HSG Wetzlar MT Melsungen MT Melsungen ThSV Eisenach Füchse Berlin

33 : 32 (16 : 16) 37 : 31 (17 : 17) 34 : 29 (18 : 14) 30 : 27 (16 : 11) 30 : 29 (15 : 13) Rothenbach-Halle Kassel Schwalbe Arena G.bach EWS Arena Göppingen Rothenbach-Halle Kassel o2 World Hamburg o2 World Hamburg MT Melsungen Kampa-Halle Minden HBW Balingen-Weilst. Rothenbach-Halle Kassel MT Melsungen Flens Arena Flensburg SC Magdeburg Rothenbach-Halle Kassel MT Melsungen SAP Arena Mannheim TSV Hannover-Burgdorf Rothenbach-Halle Kassel

Spiele in Rot = DHB-Pokal. Die Teilnahme an der jeweiligen Pokalrunde ist nur nach vorhergehender Qualifikation möglich. Allgemein gilt: Spieltermine und -zeiten können sich z.B. auch noch kurzfristig wegen TV-Übertragungen verschieben.

34

Plätze/Ist-Besuch

3.531 7.829 2.636 1.100 4.300 4.300 4.132 6.200 4.300 12.810 12.810 4.059 4.300 6.300 4.300 13.200 4.300


FAN-INFOS

TICKETS / TERMINE

TERMINE / MODUS

SICHER DIR DEIN TICKET ZUM FINAL FOUR 2014

Samstag, 12. April 2014, 15.00 Uhr – 1. Halbfinale: R-N Löwen vs. SG Flensburg-Handewitt

Fakt ist, die vom Veranstalter HBL für den freien Verkauf vorgesehenen Tickets sind bereits vergriffen. Fans, die also das Final Four am 12. und 13. April live in der Hamburger o2 World genießen wollen, können jetzt nur noch über die vier beteiligten Vereine an Karten kommen. Jeder der vier Endrundenteilnehmer hat ca. 1.000 Tickets für seine eigenen Fans zur Verfügung. Die MT bietet zu den Einzeltickets ein Reisekomplett-Paket inkl. Fahrt im Sonderzug, Hotelübernachtung und Eintrittskarte ab 249 Euro pro Person an. Ein Bestellformular finden Sie auf Seite 40 und auf mt-melsungen.de. Pokaltickets gibt es im Vorverkauf ausschließlich über die MT Geschäftsstelle Melsungen, Mühlenstraße 14, Tel. 05661-92600. Anmeldeschluss zur Mitfahrt im Sonderzug und Verkaufsschluss für die Einzeltickets ist definitiv der 12. März 2014!

17:45 Uhr – 2. Halbfinale: MT Melsungen vs. Füchse Berlin. Sonntag, 13. April 2014 15.00 Uhr Finale Es gibt kein Spiel um Platz 3!

PREISKATEGORIEN EINZELTICKETS PK 1 (gelb) PK 2 (orange) PK 3 (rot) PK 4 (grün), sichtbehindert

149,00 EUR 124,00 EUR 89,00 EUR 55,00 EUR

HINWEIS: Die Tickets gelten jeweils für beide Veranstaltungstage!

Hier etwa sitzen die MT Fans. Die Fans von Halbfinalgegner Berlin sitzen übrigens diagonal gegenüber.

PK A DKB-Familienblock 86,00 EUR PK B DKB-Familienblock 52,00 EUR Die Familienblocks können nicht über die MT gebucht werden, da sie nicht in dem für die MT vorgesehenen Tribünenabschnitt liegen.

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FAN-INFOS

ALLES EINSTEIGEN!

hluss c s e d l e Anm 14

0 2 z r 채 M . 12

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FAN-INFOS

ALLES EINSTEIGEN!

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FAN-INFOS

DIE EVENT COLLECTION Wer will schon “underdressed” zum wichtigsten Handball-Event des Jahres reisen? Die MT-Fans ganz sicher nicht. Zum Final Four, dem Endrundenturnier um die Deutsche Pokalmeisterschaft 2014, gibt es ab sofort das passende outfit: Die Final 4 Event Collection! Damit zeigst Du nicht nur ordentlich Flagge, sondern machst auch Dein MT-Team noch ein bischen stärker.

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43


DEUTSCHLAND – ÖSTERREICH

MIT ALLENDORF UND DANNER Nach einem langen Anlauf und kleinen Durchhängern kam die deutsche Nationalmannschaft am Dienstag in Österreich gegen den Gastgeber zu einem 26:22 (12:10)-Erfolg. Vor 2500 Zuschauern in Schwechat war Patrick Groetzki mit acht Toren bester Werfer in der DHB-Auswahl. Die MT-Farben vertraten Michael Allendorf und Felix Danner, die beide eine ansprechende Leistung zeigten. Dabei tat sich der Linksaußen als sicherer Schütze hervor, während der Kreisläufer - wie vom Bundestrainer erwartet - in der Deckungsmitte eine sehr ordentliche Vorstellung bot. Michael Allendorf löste u.a. seinen Part als Strafwurfschütze tadellos. Seine drei Versuche fanden allesamt ihr Ziel. Darüber hinaus konnte er sich noch zweimal

sich ihm bei einem Tempogegenstoß, den er aber vergab.

aus dem Spiel heraus bei Gegenstößen auszeichnen und mit einem Assist für Patrick Groetzki glänzen. Felix Danner hatte seine Schwerpunktaufgabe in der Abwehr, kam in der zweiten Halbzeit und stand im Wechsel mit Kiels Patrick Wiencek und Lemgos Hendrik Pekeler im Mittelblock. Etwa ab der 45. Minute durfte er auch mit nach vorne. Am gegnerischen Kreis bekam er allerdings aufgrund fehlender Anspiele keine Gelegenheit, sich als Torschütze zu betätigen. Lediglich eine Chance bot

Auf der Tribüne verschaffte sich derweil Michael Biegler einen Live-Eindruck. Was der Trainer Polens, kommender WM-Quali-Gegner, sah, war neben einer ausbaufähigen Effektivität des DHB-Teams auch ein starker Innenblock mit Patrick Wiencek und Hendrik Pekeler. „Das hat funktioniert. Und auch das Experiment mit Felix Danner als Alternative hat geklappt”, sagte DHB-Vize Bob Hanning und urteilte mit Blick auf die WM-Play-offs: „Wir sind auf dem Weg.” DHB: Heinevetter, Lichtlein; Kneer, Roggisch, Wiencek (1), Danner, Wiede (2), Pekeler (3), Groetzki (8), Allendorf (5/3), Weinhold (1/1), Kneule (2), Fäth (2), B.K./DHB Haaß (1), Häfner (1), Klein.

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TSCHAIKOWSKI IM CINESTAR

MÄRCHENHAFT: THE SLEEPING BEAUTY Anmut, Kraft und Grazie verzaubern das Kinopublikum am Mittwoch, den 19. März ab 20.15 Uhr, im CineStar Kassel: CineStar – Der Filmpalast präsentiert mit „The Sleeping Beauty“ die exklusive Live-Übertragung aus dem Royal Ballet London in High Definition und mit feinem Surround Sound. Karten sind ab sofort für nur 29 € an der Kinokasse und im Internet erhältlich. „Der Nussknacker“, „Schwanensee“ und „Dornröschen“, oder in der englischen Version „The Sleeping Beauty“, sind die drei beliebtesten Balletten aller Zeiten, und sie alle stammen aus der Feder von Tschaikowsky. „Das Geheimnis seiner Popularität liegt nicht zuletzt an der hohen Melodiösität der Stücke und den märchenhaften Themen, die alle Altersgruppen erreichen können. Die Zugänglichkeit zum Ballett wird über den Kinosaal sogar noch erhöht. In unserer kommenden Live-Übertragung von The Sleeping Beauty sorgen raffinierte Kameraeinstellungen und spannendes Zusatzmaterial für ein absolut filmreifes Erlebnis in HD“. Leidenschaft und Intensität bilden den roten Faden in Tschaikowskys Ballett, das er selbst für sein bestes Werk hielt. Und im Repertoire des Royal Ballet hat „The Sleeping Beauty“ einen ganz besonderen Stellenwert: Es ist jenes Ballett, mit dem die Kompanie das Royal Opera House im Jahr 1946 nach dem Zweiten Weltkrieg wiedereröffnete – und gleichzeitig den Umzug von Sadler’s Wells nach Covent Garden bekanntgab. Die legendäre Prima Ballerina Margot Fonteyn tanzte die Titelrolle der schönen Prinzessin Aurora bei der ersten Aufführung, mit Robert Helpmann als Prince Florimund an ihrer Seite. Sechzig Jahre später wurde das Stück mit Oliver Messels wundervollen Designs und glitzernden Kostümen wieder 46

zum Leben erweckt. Aufgefrischt wird die klassische, von Marius Petipa im 19. Jahrhundert geschaffene Choreografie inzwischen mit neueren Sequenzen von Frederick Ashton, Anthoy Dowell und Christopher Wheeldon. Doch die unvergesslichen und charakteristischen Augenblicke sind selbstredend geblieben – beginnend beim Rosen-Adagio bis hin zum berühmten Walzer von Aurora und ihrem Prinzen.

CineStar begrüßt seine Opernbesucher im stilvollen Ambiente der Foyer-Bar – die Vorbestellung von Tischen, Snacks und Getränken für die Pausen ist vor Beginn der Aufführung möglich. Der Vorverkauf für die gesamte Saison läuft. Weitere Informationen zu LiveÜbertragungen und den teilnehmenden Kinos gibt es cinestar.de red


A-JUGEND DER MJSG ...

... AUF DEM WEG ZUM MEISTER

Werbung in eigener Sache ... ... betrieb anlässlich des Pokalspiels des MT Bundesligateams letzte Woche die Mannschaft des ältesten Jahrgangs der männlichen Jugendspielgemeinschaft Melsungen/ Körle/Guxhagen. Bevor sich Vuckovic & Co. in der ausverkauften Melsunger Stadtsporthalle dem Gast aus Göppingen widmeten, nutzten die Junioren die Gelegenheit, sich als hoffnungsvoller Titelaspirant zu präsentieren. Drei Spieltage vor Saisonschluss liegt die Mannschaft von Trainer Kalli Wolff mit drei Punkten Vorsprung auf Platz 1 der Oberliga Hessen. Die Meister-

48

schaftsträume werden zusehends konkreter. Höchste Zeit also, einen Blick voraus zu werfen und für das umfassende Jugendkonzept der MJSG zu werben. Klar, dass dabei auch die Unterstützung durch externe Geldgeber notwendig ist. Der frisch gegründete Förderverein versteht sich als Multiplikator der Idee, in der Hoffnung, die Jugendarbeit sukzessive intensivieren zu können. Erste Unterstützer sind bereits gefunden. Und wenn dann noch der Nachwuchs, wie hier die A-Jugend, durch hervorragende Leistungen glänzt, dürfen die Sponsoren sicher sein, dass ihr Geld gut angelegt ist. B.K.


DIE MT AUF FACEBOOK ZWEIUNDVIERZIGTAUSEND ... Sage und Schreibe 42.784 Personen haben den Facebook-Post mit der Info über den MT-Sieg gegen den THW Kiel gesehen! Das ist neuer Rekord auf der Social Media-Schiene des heimischen Bundesligisten. Fast ebensoviele haben sich übrigens die kurze Videosequenz von der HUMBA in Melsungens Stadtsporthalle angesehen. Die

50

hatte Michael Allendorf nach dem Pokalsieg über Göppingen und den damit verbundenen Einzug in das Final Four initiiert. Überhaupt ist die Zahl der Besucher auf www.facebook.com/MT.Melsungen in letzter Zeit deutlich gestiegen. Mit zunehmendem sportlichen Erfolg wächst ganz offenkundig auch das Interesse an dem Geschehen rund um das nordhessische Aushängeschild. Apropos Frequentierung: Der nächste Meilenstein ist bereits in Sichtweite: Die magische Marke von 10.000 “Gefällt mir”-Angaben wird wohl in Kürze erreicht. Dazu fehlen nur noch gut 300 “Likes” (Stand: 06.03.14).


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Ihre Ansprechpartner vor Ort :

Jochen Brüne

Ingo Bingemann

Honda Prelude 2.0i mit Lederausstattung sehr selten 4.200 EUR, MwSt. nicht ausweisbar Coupé, EZ 10/1999, 142.000 km, 98 kW (133 PS) Benzin, Schaltgetriebe, Klimaanlage Kraftst.verbr. komb.: ca. 9,2 l/100 km, CO2-Emiss. komb.: ca. 220 g/km

Honda Jazz 1.2 Cool mit Alu´s 4.400 EUR, MwSt. nicht ausweisbar Kleinwagen, EZ 06/2004, 166.000 km, 57 kW (77 PS) Benzin (E10-geeignet), Schaltgetriebe, Klimaanlage Kraftst.verbr. komb.: ca. 5,5 l/100 km CO2-Emiss. komb.: ca. 129 g/km

Honda Jazz 1.4 LS mit Schiebedach selten! 5.250 EUR, MwSt. nicht ausweisbar Kleinwagen, EZ 08/2006, 110.500 km, 61 kW (83 PS) Benzin, Schaltgetriebe, Klimaautomatik Kraftst.verbr. komb.: ca. 5,7 l/100 km, CO2-Emiss. komb.: ca. 134 g/km

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Honda Stream 2.0i ES Sport Automatik 6-Sitzer 6.900 EUR, MwSt. nicht ausweisbar Van/Kleinbus, EZ 05/2004, 109.450 km, 115 kW (156 PS) Benzin (E10-geeignet), Automatik, Klimaautomatik

RHYTHMUS & MEHR

DIE MT-TROMMLER Die Festtage gehen weiter! - Was war das für eine ereignisreiche Woche!

len" Handballabend. Wir sind stolz auf euch.

Am Mittwoch das packende Pokalviertelfinale gegen Frisch Auf! Göppingen in der altehrwürdigen Stadtsporthalle in Melsungen. Der erste Meilenstein ist geschafft, die erneute Teilnahme am Final 4 in Hamburg gesichert. Der Bus ist gechartert, das Hotel reserviert. Der April kann kommen, wir sind bereit.

Heute nun das Derby gegen die HSG Wetzlar. Vom Papier her eine eindeutige Angelegenheit. Aber Derbies haben bekanntllich ihre eigenen Gesetze und sind speziell für uns Fans auch immer wieder etwas ganz besonderes. Das Hinspiel in Wetzlar haben wir bereits gewonnen. Und mit den zuletzt gezeigten Leistungen braucht uns auch nicht Bange zu sein, dass es auch nach den 60 Minuten getreu dem Motto des letzjährigen Hessentages wieder heißt: "In Hessen ganz oben"!

Dann der 1.3.: Der THW Kiel gastiert in der erstmals seitlangem mal wieder ausverkauften Rothenbachhalle. Der THW ausgeruht mit voller Kapelle, da im Pokal bereits ausgeschieden und daher spielfrei, auf der anderen Seite unsere Jungs müde nach dem anstrengendem Pokalfight? Fehlanzeige! Nach der 3:1 Führung des THW übernahm die MT gestützt auf einen bären-

Ausblick: Nach den beiden Auswärtsfahrten nach Gummersbach und Göppingen, die wieder von der MT organisiert werden und dem Final 4, geht es am Os-

Kraftst.verbr. komb.: ca. 8,6 l/100 km CO2-Emiss. komb.: ca. 204 g/km

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MT-Trommler, alles nur Männer? – Von wegen! Hier sind auch die Damen richtig aktiv. Aber letztlich ist es egal, wer trommelt. Hauptsache der Rhythmus stimmt und reisst alle übrigen Fans in der Rothenbach-Halle mit. starken Mittelblock und Teufelskerl Mikael Appelgren im Tor das Zepter und spielte den großen THW phasenweise an die Wand. Bemerkenswert ist, dass die Mannschaft nach der erneuten Kieler Führung kurz vor Schluss durch Dominik Klein nochmals zurück kam und die Partie trotz Unterzahl (!) mit einem 3:0 Lauf zu Ihren Gunsten entschied. Abschließend lässt sich sagen: Danke Jungs für einen "gei-

termontag, 21.04.14 zu GWD Minden. Hier planen wir wieder zusammen mit den Bartenwetzern einen Bus einzusetzen. Anmeldungen nimmt ab sofort Manuel Dietrich unter 0175/4186693 entgegen. Übrigens: Die Trommler sind jetzt auch im Internet unter www.mt-trommler.de und auf Facebook vertreten. Schaut doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf C.E. euren Besuch.


DKB HANDBALL-BUNDESLIGA

TOP TORSCHÜTZEN, TOP KEEPER Pl.

Spieler

Verein

Pos.

Spiele

Tore/Spiel

Tore ges.

7m

1

Marko Vujin

THW Kiel

RR

24

7,5

179

47

2

Michael Allendorf

MT Melsungen

LA

24

7,3

176

67

3

Robert Weber

SC Magdeburg

RA

24

6,8

163

73

4

Hans Lindberg

HSV Handball

RA

22

7,1

156

63

5

Uwe Gensheimer

Rhein-Neckar Löwen

LA

23

6,7

153

50

6

Anders Eggert

SG Flensburg-Handewitt

LA

24

6

145

64

7

Filip Jicha

THW Kiel

RL

24

6

144

25

8

Lars Lehnhoff

TSV Hannover-Burgdorf

LA

24

6

143

46

9

Raul Santos

VfL Gummersbach

LA

23

5,9

136

45

10

Momir Rnic

FRISCH AUF! Göppingen

RL

23

5,2

119

16

11

Barna Putics

VfL Gummersbach

RL

22

5,4

118

9

12

Domagoj Duvnjak

HSV Handball

RM

23

5,1

117

0

13

Aleksandar Svitlica

TSV GWD Minden

RA

24

4,9

117

23

Johannes Sellin

MT Melsungen

RA

24

4,4

105

27

Spieler

Verein

Par./Sp.

Par. ges.

Par. TG

1

Niklas Landin Jacobsen

Rhein-Neckar Löwen

2

••• 20

Pl.

Spiele

Par. 7m

24

12,7

305

17

16

Mikael Alf Appelgren MT Melsungen

24

12,1

291

5

16

3

Mattias Andersson

SG Flensburg-Handewitt

23

12,3

284

3

11

4

Silvio Heinevetter

Füchse Berlin

24

10,1

242

3

18

5

Carsten Lichtlein

VfL Gummersbach

23

10,5

241

9

19

6

Johan Sjöstrand

THW Kiel

24

9,9

237

9

12

7

Primoz Prost

FRISCH AUF! Göppingen

21

11

232

5

10

8

Rene Villadsen

ThSV Eisenach

24

9,6

230

9

13

9

Johannes Bitter

HSV Handball

24

9,5

228

6

16

10

Jens Vortmann

TSV GWD Minden

24

8,3

199

1

15

11

Martin Ziemer

TSV Hannover-Burgdorf

24

8,1

195

12

2

12

Nikola Blazicko

TuS N-Lübbecke

24

7,5

179

8

12

13

Nikolas Katsigiannis

HBW Balingen-Weilstetten

24

6,9

166

3

8

14

Andreas Wolff

HSG Wetzlar

23

7,1

163

10

13

Erklärung: Par./Sp. = Paraden pro Spiel | Par. ges. = Paraden gesamt | Par. TG = Paraden beim Tempogegenstoß | Par. 7m = Paraden beim Siebenmeter Stand: 07.03.14

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MT-FANCLUB

SUPPORTERS KASSEL Liebe Handballfreunde, das war die Woche unserer MT! Erst der Arbeitssieg gegen den Bergischen HC, dann gegen Göppingen der (Wieder-)Einzug ins Final Four und als Sahnehäubchen dieser Erfolgsserie der Sieg gegen den THW Kiel.

gangenen Spielen, Mikael Appelgren hervor, der seine schwedischen Torhüterkollegen im Kieler Tor klar ausstach. Im Hessenderby erwarten wir heute die HSG Wetzlar, deren Anhänger und Spieler wir in Kassel willkommen heißen.

Gegen den haushohen Favoriten THW präsentierte sich unsere Mannschaft von Anfang an hellwach und entschlossen. Abgesehen von den Anfangsminuten lag sie eigentlich ständig in Führung, zwischenzeitlich mit bis zu fünf Toren. Das Starensemble des THW lief dagegen seiner Form nach, insbesondere Sigurdsson und Jicha brachten nicht die gewohnte Leistung. Nach dem 15:13Halbzeitstand blieb der gefürchtete Kieler Zwischenspurt unmittelbar nach der Halbzeit aus. Ab der 45. Minute machte sich bei uns allerdings wegen des hohen Tempos ein Kräfteverschleiss bemerkbar und so mussten wir Kiel wieder herankommen lassen. Zudem neigte sich die Gunst der Schiedsrichter, die bis dahin eine ordentliche Leistung gezeigt hatten, immer mehr den Kielern zu. Höhepunkt war beim Stand von 27:28, dass sie ein Foul gegen Michael Allendorf nicht mit Strafwurf und einer ZweiMinuten-Strafe ahndeten, sondern auf Abwurf entschieden. Als sich Michael Allendorf beschwerte, wurde er für zwei Minuten hinausgestellt, Michael Roth zudem mit einer gelben Karte bedacht. Den Schiedsrichtern war wohl offensichtlich entgangen, wie sich Kiels Trainer Gislasson über die gesamte Spielzeit gebärdete. Dafür hätte man ihm den Titel „Meckerfürst“ verleihen können. Unsere Mannschaft gab aber die richtige Antwort, warf in Unterzahl zwei Tore und ließ dank der tollen Paraden von Mikael Appelgren keinen Kieler Treffer zu. Das war letztlich ausschlaggebend für unseren Sieg. Aus unserer bravourös kämpfenden Mannschaft ragte, wie so oft in den ver54

Nach der vergangenen Saison, in der Wetzlar eine prima Rolle spielte, ist dort wieder der Bundesliga-Alltag eingekehrt. Nicht zuletzt mussten die Wetzlarer doch einige verletzungsbedingte Ausfälle verkraften. Auch spektakuläre Neuzugänge, von denen ich nur Ivano Balic erwähnen möchte, konnten nicht viel ausrichten.

Wir gehen als klarer Favorit in diese Begegnung, allerdings haben gerade Derbies ihre eigenen Gesetze und Wetzlar ist nicht so schwach wie es der derzeitige Tabellenstand aussagt. Nur mit einer von Anfang an konzentrierten und kämpferischen Einstellung ist unser hessischer Rivale zu bezwingen. Mit sportlichen Grüßen

Allerdings muss ein für allemal mit dem Märchen vom „reichen“ Melsungen und vom „armen“ Wetzlar aufgeräumt werden. Wer sich Leute wie Balic und in der nächsten Saison den französischen Europameister Joli leisten kann, die bestimmt nicht für ein Taschengeld spielen, kann so mittellos nicht sein. Vielmehr wird in Melsungen eine solide Finanz- und Personalpolitik betrieben.

Gunther Sturm

Kontakt: Vor und nach dem Spiel an einem der Stehtische im Foyer (Wimpel!) E-Mail: Gernot Sturm, gtempesta@arcor.de Telefon: Alexander Mix 0561/7399956 und 0178/6915461


MT-FANCLUB

DIE BARTENWETZER dem 30:29 perfekt.

Herzlich willkommen zum Heimspiel in der Rothenbach-Halle! Was war das für eine "englische Woche" für die MT Melsungen. Erst der Pflichtsieg gegen den Bergischen HC, dann unter der Woche der umjubelte Pokalsieg in der Melsunger Stadtsporthalle über den Altmeister Frisch Auf Göppingen, der den Einzug ins Final Four zum zweiten Mal hintereinander ermöglichte.

bartenwetzer-melsungen.de

Die Meisterschaft ist nun plötzlich wieder völlig offen und Flensburg kann sich wieder Hoffnungen auf den Titel machen. Durch dieses Ergebnis der MT bleibt es in der Liga wieder spannend bis zum Schluss. Als die MT mit 15:13

Was war das für ein Spektakel. Die Kieler Nachrichten haben in ihrer Online-Ausgabe schon Sorge um die Grundfesten der Rothenbachhalle bekundet. Aber die Presse kann beruhigt sein. Die Rothenbachhalle steht noch und wartet auf den nächsten Kracher am heutigen Tage gegen die HSG-Wetzlar. Es ist Hes-

Das Spiel ist aus! Die MT hat den vermeintlichen Über-Gegner THW Kiel bezwungen. Erste Gratulantin – in dem Fall für Michael Allendorf – war MT-Aufsichtsratsvorsitzende Barbara Braun Lüdicke. Die Planungen für die Reise mit dem Sonderzug nach Hamburg am 12. und 13. April sind im vollen Gange und mancher Fan wird sicherlich schon Urlaub für den 14. April eingereicht haben. Was dann gegen den übermächtigen THW Kiel in der Rothenbachhalle letzten Samstag hier abging, war die Kür der Woche und der laufenden Saison überhaupt. Mit 30:29 den Meister zu bezwingen, ist schon eine grandiose Leistung, die die Liga aufhorchen lässt und den 6. Pplatz mit Ambitionen auf einen noch besseren Rang untermauert. 56

Halbzeitstand in die Kabine huschte, hatten die Kieler Fans noch ein Lächeln im Gesicht. Es waren ja noch 30 Minuten zu spielen. Aber konzentriert ging es in Runde 2 weiter zur Sache. Aron Palmersson, der eigentlich geschont werden sollte, kam nun doch auf die Platte. Die Kieler wurden leiser und die Halle lauter. Nach dem 26:21 in der 48. Minute tobte die Halle und die Kieler Aufholjagd begann. Drei Minuten vor Schluss führte der THW und für die schwarz-weissen Anhänger war plötzlich alles wie immer. Aber unsere Cracks drehten den Spieß in Unterzahl nochmal rum und machten die Sensation mit

senderby-Zeit und die bringt Brisanz von ganz allein mit sich. Da wir momentan aus dem Jubeln gar nicht mehr rauskommen, darf das am heutigen Abend auch gerne so bleiben. Jörg Weber

Auswärtsfahrt Minden 21.04.2014, Kampa-Halle, Minden Infos und Anmeldungen: Karin Wenderoth unter 0173-5356682 und Fanstand in der Rothenbachhalle.


MT-FANCLUB

Hallo liebe Fans!

Nach den Doppelsiegen gegen Göppingen und Kiel muss nun der Triple-Sieg im Hessen-Derby her.

MT ls Me MT

Herzlich willkommen zum hessischen Duell gegen die HSG Wetzlar, wo Mannschaft und Fans hoffentlich auf der Welle der Begeisterung weiterschwimmen. Wir begrüßen auch gern die Gästefans aus Mittelhessen und wünschen uns gemeinsam, trotz der vorhandenen Brisanz, ein emotionales, aber sportlich faires Spiel, aber auch einen Sieg für unser MT-Team.

nach dem harten Pokalfight wohl kaum ein Fan gerechnet hatte. Aber das haben sich Mannschaft und Trainer hochverdient. Mit einer taktisch, spielerisch und kämpferischen Topleistung wurden alle Tugenden in die Waagschale geworfen, die nötig sind um eine solche Weltklassemannschaft wie Kiel zu besiegen. Vor einer tollen Kulisse mit einer fantastischen Stimmung über die vollen 60 Minuten wurde die Mannschaft zum Sieg getragen. Trotz aller Widrigkeiten , wie der Verlust einer 5Tore-Führung 10 Minuten vor Schluss, oder einigen zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen (2 Min. gegen Micha

un ge n•

ll Bund esliga-Handba

mt-fanclub.de

ROTWEISS

vorheben, der wohl zum Matchwinner avancierte: Mikael Appelgren! Wie er viele schwere Würfe von Jicha, Vujin und Co. entzauberte war absolute Spitzenklasse, sodass er uns so immer im Spiel hielt und die Mannschaft sich an dessen Leistung aufbauen konnte und die Basis zum Erfolg legte. Nun haben wir sensationelle 30:18 Punkte und schauen aktuell sogar zunächst auf Platz 5 statt auf Platz 7, was nur durch diesen nicht einplanbaren Erfolg gegen den THW möglich war, denn das war ein 4-Punkte-Spiel mit Bonussternchen. Heute gilt es also im Hessenderby diese tolle Position weiter auszubauen, die Favoritenrolle anzunehmen und hoffentlich auch auf die Platte zu bringen; ist es doch wieder ein ganz anderes Spiel als gegen Kiel. Mental wird unser Trainer die Jungs wohl dahingehend entsprechend einstellen, denn jeder MTFan sieht einen weiteren Sieg als selbstverständlich an. Freuen wir uns nun auf ein heißes Derby vor hoffentlich vollem Haus und der tollen Stimmung vom Kielspiel, sowie mit dem erwarteten Heimsieg.

Vor dem Hit gegen Kiel: Fanclubs, friedlich unter sich: Die Zebras des THW und die Rotweißen der MT. Das Foto hätte aber auch nach dem Spiel aufgenommen werden können. Denn faire Fans respektieren sich gegenseitig. Was für eine Woche! Erst am Mittwoch mit dem Sieg im Pokal gegen Göppingen den Einzug ins Final Four nach Hamburg perfekt gemacht und am Samstag mit einer sensationellen Leistung den THW Kiel besiegt, womit 58

Allendorf in den entscheidenden letzten Minuten) wo man doch die bestehende Lobby des THW erkennen konnte, kämpfte sich das Team in Unterzahl zum Sieg. Aus einer tollen Mannschaftsleistung muss man aber noch einen her-

Euer Fanclub-Team, Ralf Funtan

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HSV hat neuen Geschäftsführer Der HSV Handball hat am Mittwoch seinen neuen Geschäftsführer Dr. Holger Liekefett vorgestellt. "Vor ein paar Tagen habe ich gesagt, dass wir uns mehr wirtschaftlich und in Richtung der Akquisition, im Vertrieb aufstellen wollen. Das haben wir nun geschafft“, so HSV-Präsident Andreas Rudolph. Der neue HSV’ler seinerseits betonte zunächst seine Leidenschaft zum Handball: "Ich bin selbst Handballer gewesen, habe in der A-Jugend Oberliga vorne, aber noch besser hinten am Kreis gespielt. Dann musste ich meine Karriere allerdings gesundheitlich abbrechen. [...] Als der Anruf von Andreas kam, war es für mich keine Frage, diese Chance wahrzunehmen. Ich habe ein sehr gutes Gefühl, dass wir viel beweHSV-Presse gen können."

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DHB-Präsident Bernhard Bauer

DHB richtet Beirat für internationale Angelegenheiten ein Das Präsidium des Deutschen Handballbundes hat mit einem einstimmigen Beschluss einen Beirat für internationale Angelegenheiten eingerichtet. In dieses Gremium sind Frank Birkefeld, Heiner Brand, Ekke Hoffmann, Manfred Prause, Peter Sichelschmidt und Dietrich Späte

berufen worden. „Wir betrachten dies als elementaren Schritt - nicht nur um uns besser in EHF und IHF zu positionieren, sondern auch um unseren internationalen Verpflichtungen bestmöglich gerecht zu werden”, sagt DHB-Präsident Bernhard Bauer. „Von dem Expertenwissen dieses Beirates werden wir profitieren.” Der neue Beirat soll das Präsidium in allen Fragen mit internationalem Bezug beraten und helfen, neue Strategien zu entwickeln, mit denen sich der DHB als weltgrößter Handballverband auch international erfolgreich positionieren kann. Die Mitglieder des Gremiums verfügen allesamt über einen großen, im internationalen Handball gewonnenen Erfahrungsschatz und besitzen ein außerordentlich hohes Ansehen. DHB-Presse


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