{' '} {' '}
Limited time offer
SAVE % on your upgrade.

Page 1

DIVEINDANCING Pipo Tafel / 2017

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com

-1-


DIVEINDANCING Motivation

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com


DIVEINDANCING Konzept von Pipo Tafel für eine raumgreifende Mehrkanal Tanz Audio Video Installation „Unendlichkeit kann man sich schwer ausmalen, besonders wenn sie auch noch in nicht allzu weiter Ferne am Horizont endet. Es ist leichter, sich das vorzustellen, was man mit den Händen, den Armen greifen kann, aber darüber hinaus…“ Aus: Der Sinn des Lebens ist das Leben, ein Essay über das Sehen des Malers und Filmemachers Hugues de Montalembert, nach seiner Erblindung. Tanzen ist wunderschön, dabei vergänglich, niemals gleich. DIVEINDANCING ist eine Einladung, in den Tanz einzutauchen. Ich frage mich, wie kann ich dieses für viele Menschen in der Regel unvorstellbare Erlebnis, das ich nicht in Worte fassen kann, in greifbarere Nähe bringen? Als Tänzer kenne ich den Zustand, wenn man tanzt und den Flow und den Rausch, in den ich komme, wenn ich den Bewegungsfluß vollständig verkörpere. Man kann im Theater und im Film die Bewegungen sehen, spüren kann man das, was ich als Performer erlebe, nicht. Wie sich die Bewegung anfühlt und wie sie von Außen aussieht, ist paradox. Wie man diesem Gefühl, so unvergleichlich flüssig, dynamisch, ständig wechselnd, nicht nur näher kommen, sondern es teilen und gemeinsam erleben kann, beschäftigt mich in meiner Arbeit. Ich will ich die Besuchern mit dem hier vorliegendem Projekt dem Erlebnis Tanz so nah bringen, wie sie es noch nicht erlebt haben. Ich will die Zuschauer bewegen, mitnehmen, Tanz neu und intensiver wahrzunehmen. 2012 drehte ich „Breaking“, Adaption eines Tanzduos für die Kamera, an der Ostsee, als mein Diplomprojekt und schloß damit das Medienkunst Studium an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe ab. Damals hatte ich nicht die Ressourcen, die Mehrkanal Installation dieses Projektes so zu realisieren, wie ich es damals beabsichtigt hatte. Innerhalb der mir zur Verfügung stehenden sechs Monate Diplomzeit auch ein Raumkonzept und den Multikanal Schnitt usw... zusätzlich zur Regieund Produktionsarbeit sowie Postproduktionsbetreung und Diplomvorbereitung zu stemmen, war auch technisch, räumlich und finanziell zu der Zeit eine Herausforderung, die ich nicht im Rahmen des Diploms angehen konnte. Dazu kommt, dass ich damals noch nicht wußte, was ich jetzt weiß - nämlich was genau ich will und wie ich es umsetzen kann: Als Besucher begegnen wir einem non-hierarchischem Installationsraum, in dem die lineare Sichtweise auf den Tanz aufgelöst ist. Die siebenminütige Choreografie läuft als Loop auf drei Screens gleichzeitig ab. Es gibt drei Perspektiven derselben Choreografie - im folgenden Triptychon genannt - den Blick von Außen als Tanzfilm und zwei Point of View Perspektiven der Tänzer, die synchron laufen und alle 9 Minuten von vorne beginnen (am Ende der siebenminütigen Tanzfilmsequenz gibt es jeweils 2 Minuten Schwarzbild, währenddessen nur Bild und Meeres/Strandatmo vom zweiten, folgenden Videoloop Kreislauf läuft: auf drei um das Triptychon im Raum angeordneten Projektionsflächen - im folgenden Arena genannt - haben wir drei ebenfalls frei schwebende durchlässigen Projektionsflächen (aus Gaze), mit Naturaufnahmen - Totalen, „choreografierte“ Schwenks als Halbtotalen und Totalen und Close Up / halbnahe Handkamerafahrten - in Zeitlupe, die mit „Schwarz“ unterschnitten sind und auf den drei Screens unabhängig voneinander als Loop durchlaufen. Ich stehe vor dem Raum und bin noch in helles Licht des Außenbereichs getaucht. Ein leichtes Wellennrauschen erreicht mich aus dem Raum und vereinzelte Soundflächen eines einzelnen Kontrabasses. Die durchscheinende Projektionsfläche bewegt sich leicht, als ich den Raum betrete. Ich sehe langsame auf mich zukommende Wellen. Meine Sicht adaptiert sich langsam auf das neue Environment und die Kontraste zwischen Projektionsfläche und Dunkelheit, ich justiere meine Bewegung und meine Wahrnehmung neu.

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com


DIVEINDANCING Ich streife die als Projektionsfläche von der Decke hängende Gaze, begebe mich weiter in den Raum hinein und nehme zwei Personen auf weiteren Bildquellen wahr: eine Frau und einen Mann, an einem Strand miteinander tanzend. Das Aufweichen der Perspektiven und der Sichtweisen. Im Gegensatz zum auf einer fixen Distanz beruhendem Sehen (Theaterraum) entstehen bei der Installation Zwischenräume, die den Einzug von anderen - empathisch und dramaturgisch zugespitzten - Momenten ermöglichen. Die Installation verschmelzt die klassische zentralperspektivische Tanzaufführung mit dem nicht hierarchischen, zeitlich unbegrenzten Erfahrungsraum der Museumsinstallation. Der Besucher tritt in Kommunikation mit dem Installationsraum und der Choreografie, reagiert darauf, was im jeweiligen Moment der Instinkt entscheidet und entwickelt dabei seinen eigenen Film. Als ich meinen Blick zur Seite schwenke, um zu sehen, was sich dort abspielt, sehe ich eine wackelige, sich heftig ändernde Kamerabewegung. Dann begreife ich dass ich die Perspektiven der Performer sehe, ihre Point of View / POV, während sie tanzen. Mir wird klar, dass sie eine Kamera auf dem Kopf hatten. Obwohl ich mich kurz in die Wahrnehmung der Tänzer einzufühlen versuche, kann ich meinen Blick nicht halten ohne die Orientierung zu verlieren. Um meine Wahnehmung zu justieren, wechsle zwischen den beiden parallel ablaufenden Blickwinkeln innerhalb der / auf die Choreografie. Dann drehe ich mich,laufe ein paar Schritte in den Raum hinein und befinde mich inmitten der im Raum hängenden Bildflächen. Durch meinen Standortwechsel und die Drehung verändert sich die Räumlichkeit des Sounds. Im inneren Kern der Projektionen entdecke ich, dass die weiteren, im Raum um das Tanztryptichon verteilten frei hängenden Floating Screens Naturaufnahmen der Location des Tanzfilms zeigen. Totalen folgen Nahaufnahmen, Meeressounds vermischen sich mit dem Soundtrack des Films. Ich lasse mich langsam auch wieder auf den ruhigen, gleichmäßigen Rhytmus der umgebenden Naturszenierie ein. Strand ist eine feste Grenze und das Versprechen, dass hinter dem Horizont noch mehr ist. Strand kann Nähe und Ferne zusammenbringen. Was man am Strand findet oder, meist unter Mühen erst vor Ort gebracht hat, an ihm lässt, übernimmt das Meer. Der Strand Lübecks bei Travemünde, unterhalb der steil abfallenden Klippen der Hermannshöhe, ist ein in seiner Ursprünglichkeit belassenen Strand. Der Strand ist Ort der Reduktion, das Meer und der Horizont ein Leitmotiv der romantischen Malerei und des Kinos; les 400 coups, Cobra Verde, Unter dem Sand,… „Meer“ birgt für mich immer ein unausgesprochenes Geheimnis. In Hemingways Der Alte Mann und das Meer ist das offene Meer der Ort zwiespältiger Auseinandersetzung, es ist Freund und Feind zugleich. Auf den Gemälden Caspar David Friedrichs ist das Meer oder der Horizont im Gebirge eine durchgehende Kulisse, vor der Figuren auftreten und von der uns meist deren Rücken gezeigt wird. Es ist, als beobachteten wir jemanden, der vor einem Spiegel steht. Es sind einzelne Figuren oder kleine Gruppen, die in der Betrachtung der Landschaft versinken. Man kann dem Betrachter kein narratives Korsett anlegen. Herkömmliche Erzählstränge sowie Bezüge werden durch die Bewegungsfreiheit des Betrachter aufgelöst, neue Dramaturgien lassen sich dadurch herstellen, dass es keinen Anfang und kein Ende gibt, in der bewußten Erzählweise eines Loops. In der Installation erstreckt sich hinter den Bildern der Ton des Meeres in seiner Unendlichkeit der Wiederholung von Kommen und Gehen und in seinem Rauschen liegt die Sicherheit, dass es etwas gibt, das auch nach unsererm Tod immer da sein wird.

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com


DIVEINDANCING Installationsskizze

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com


DIVEINDANCING Schematische Skizze ARENA

Ein-/ Ausgänge

Projektionen der Naturaufnahmen sind jeweils eigenständige Loops

Wand

und laufen sofort wieder von vorn los nach je-weiligem Erreichen des

Projektionsfläche Natur, Gaze

Endes. Projektionsfläche Tanz, floating screen TRIPTYCHON Projektionen BREAKING POV1

Beamer, 5.1 Lautsprecher

und POV2 sind ein synchron Deckenbefestigung, schwebend

laufender Loop, enden nach dem Loop (7’) jeweils mit Schwarzbild

Subwoofer

und beginnen nach einer kurzen Pause von vorn.

OUT

5.1 DTS Mix RH

“ARENA”

IN

5.1 DTS Mix LH

Totalen Natur

Nat

hrte

n

IN

Natu

s

r Clo

enk

se U

chw

p Fa

ur S

OUT

PO LV ix

ix

M

M

RV

BREAKING “TRIPTYCHON”

DT S

S

1

DT

5.

1

1

5.

V PO

V2

5.1 DTS Mix M

5.1 DTS Mix Bass

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com


DIVEINDANCING Praktische Fragen Raum: . kann man den Raum zu einer Black Box machen ohne künstliche Lichtquellen. . Möglichkeiten Deckenhängungen und Stromanschlüsse für 6 Projektoren, 6 Leinwände und 5 Lautsprecher anzubringen. . Einfluß der Raumgröße und -maße auf Technikoptionen (Nahfeldprojektoren vorh.?) . Boden - der Boden sollte gerade sein, ohne Stufen, wegen Unfallgefahr wg. Lichtverhältnissen . der Erscheinung des Raumes entsprechend ist optional Hägung schwarzer Vorhänge sinnvoll. . Licht für Einrichtung mit Dimmer hilfreich. Technik - Projektoren, Zuspieler und Ton: . 6 x Projektor benötigt, Ausgangsmaterial ist 16:9, HD . Deckenhängung umgedreht möglich. . 6 Media Player, 3 davon synchronisierbar. . Verkabelung für Stromversorgung über Decke . 6 x Aufhängungen für die Projektoren für Deckenhängung. . 5 x Lautsprecher passiv wie Canton Plus GX 3 + 5.1 fähiger Verstärker. . 1 x Subwoofer.

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com


DIVEINDANCING Videolinks Schnittskizze DIVEINDANCING Simulation Strukturelemente 3‘55“ https://vimeo.com/209196394

Referenzarbeit von Pipo Tafel SHADOWING TRAILER NEUES MUSEUM WEIMAR 3‘38“ https://vimeo.com/33041973

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com


DIVEINDANCING Werkliste Pipo Tafel AR B E I T E N ( A us w ah l) 2014 SYMPTOM TANZ Bühnenbild Projektion und Installation, Theater Bremen http://issuu.com/p_tafel/docs/symptom_tanz_videobu__hnenbild_thea 2013 HEXÁGON Raumgreifende Licht - Performance Installation zusammen mit Felix Bürkle Tanzfest TANZLOKAL, Stuttgart www.vimeo.com/78175446 http://issuu.com/p_tafel/docs/hexagon_dokumentation https://tanzlokal2013.wordpress.com/programm/performancesproduktionen/felix-burkle-und-pipo-tafel/ 2012 BREAKING Diplomfilm https://vimeo.com/44257479 http://issuu.com/p_tafel/docs/breaking http://issuu.com/p_tafel/docs/breakingbook 2011 SHADOWING Interaktive Installation eines tanzenden Schattens Neues Museum Weimar, pèlerinages Kunstfest http://www.vimeo.com/pipotafel/shadowing http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$7717 2010 ONE THREE TWO (133) Interaktive 8 Kanal Performance-Installation mit Daniel Berwanger, ZKM Karlsruhe https://vimeo.com/32630801 2010 REKONSTRUKTION Bühnenbild Projektion und Installation, 3. Biennale Tanzausbildung, Essen 2009 WRITING ON WATER Bühnenbild als 2 Kanal HD Projektion, Choreografie Leandro Kees FTS Folkwang Tanzstudio Essen NACHTFALTER Mehrkanal Videoinstallation Rotebühltheater Stuttgart 2008 ERICA Choreografie semper oper kleine szene dresden

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com


DIVEINDANCING Biografie Pipo Tafel wurde 1979 in Stuttgart geboren. Sein künstlerisches Schaffen bewegt sich zwischen den Polen Tanzperformance, Videokunst, Film und Installation. Neben eigenen crossmedialen Arbeiten seit 2005 Realisierung von Videobühnenbildern und Filmen. Regelmässige interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Tänzern, Medienkünstlern, Komponisten, Malern und Dichtern im Rahmen der Förderung unter anderem durch die Kunststiftung NRW, die Kunststiftung Baden-Württemberg, die Filmstiftung NRW, den DAAD sowie im Rahmen von Tanzplan Dresden, Tanzplan Deutschland und der Staatskanzlei NRW. AU S S T E L L U N GE N UND F E ST I VALTEILN AH M EN 2016 Cambridge Cinema Shorts, FILMAARE Aaretaler Kurzfilmfestival 2015 Filmfest Schleswig-Holstein, Cinefest Global, DBA Kurzfilmfestival Kiel Intermediation Video Art and Experimental Video Showcase Medellín Portobello Film Festival London 2014 Viewster Filmfestival, Fanter Filmfestival, ViBGYOR International Short & Documentary Festival India, Voices from the Waters Filmfestival, VIII en cuentro Hispanoamericano de Cine y Video documental Independiente, Contra el Silencio Todas las Voces 2013 TANZFEST Stuttgart - Reflexionen und zeitgenössische Positionen zur Tanzgeschichte ab 1920 im Südwesten. Haus der Geschiche Stuttgart Cinetoro Film Festival, Dublin International Short Film and Music Festival 2012 54. Nordische Filmetage Lübeck, Grenzwerte - Medienkunst am Oberrhein Freiburg 2011 Imatronic Festival elektronischer Musik ZKM Karlsruhe Neues Museum Weimar Gruppenausstellung „Vision, Das Sehen“ Clouth Werke Cap Cologne Köln, 20. Tanzwoche Dresden 2010 Imatronic Festival elektronischer Musik ZKM Karlsruhe, Favoriten Theater festival Dortmund 2010, VIA Festival Le Manège.Mons/Centre des Écritures Contemporaines et Numériques 2, Temps d’Images Festival tanzhaus nrw Düsseldorf 2009 UNERHÖRT! Musikfilmfestival Hamburg, Filmforum NRW Museum Ludwig Festival tanz nrw 09, KOMM‘N‘ACT Festival Marseille Les Rencontres//02 – Féstival des jeunes créateurs d’Europe des arts performatiques Marseille, Stuttgarter TANZNACHT – RotebühlTheater 3x3 Dialoge PACT Zollverein Choreographisches Zentrum NRW Essen 2008 XtraFrei - Festival Künstlerhaus Schwankhalle Bremen, im_Flieger | WUK - Crossbreeds Wien Festival für Tanz / Performance / Neue Medien Wien, write side of the brain London, Galerie BLAST Köln Gruppenausstellung „Still In Time“ 2007 Screendance Basel, Festival BXS Bravo Brüssel, Sadler’s Wells London, HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste Dresden, La Biennale de Charleroi Danses Brüssel, 6th Dance Camera West Film Festival Los Angeles FiSH Bundeswettbewerb “Junger Film” Rostock 2006 Goethe Institut Kyoto, International Dance for the Camera Festival University of Utah, Dance Camera Istanbul, 16. Internationales Videofestival Bochum, Musik 21 Gloria Halle Düssedorf 2.PIXeLdaNce video art festival Thessaloniki, Atelier PACT Zollverein Essen Choreographisches Zentrum NRW, Cartes blanches Ballet Preljocaj - Centre National de Chorégraphie Aix-en-Provence Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com


DIVEINDANCING Auszeichnungen / Ausbildung Pipo Tafel 2012 Atelierstipendiat des Kölnischen Kunstvereins und der Imhoff Stiftung 2008 2011 Baden-Württembergischer Kulturpreis Förderpreisträger Film / Neue Medien 2010 Walter Fink Preis des ZKM für Tanz, elektroakustische Musik & Medien Stipendiat NRW KULTURsekretariat - Tanzrecherche NRW #6 2009 Stipendiat Kunststiftung NRW Bildende Kunst Prädikat wertvoll für den Film SALZ IM AUGE Stipendiat Kunststiftung Baden-Württemberg für Darstellende Kunst Stipendiat Staatskanzlei NRW Freies Auslandsstipendium Artist-in-Residence Neue Medien & Tanz Charleroi Danses - Centre chorégraphique de la Communauté française Brüssel INTERREG IV Förderprogramm der EU Stipendiat Tanzplan Dresden Nachwuchsförderung Tanzproduktion 2007 Stipendiat DAAD Frankreich Stipendium zur Erstellung von Abschlussarbeiten Kurzfilmförderung Filmstiftung NRW Projektförderung Kunststiftung NRW Stipendiat Tanzplan Dresden Arbeitsstipendium 2006 Stipendiat des Deutsch-Französischen Kulturrats: Frankreich Stipendium Kurzfilmförderung des BKM Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Stipendiat Kunststiftung NRW Jahresstipendium für Choreographen und Tänzer 2005 Stipendiat Leonardo da Vinci Förderprogramm der EU 2004 Stipendiat Kunststiftung NRW imPACT 04 Strategien & Reichweiten theatraler Praxis AU S B I L D U NG / AR T DE S AB SCHLUSSES 2012 Projektbasiertes Medienkunst Studium an der HfG Karlsruhe (Diplom cum laude) 2009 u.a. bei Isaac Julian, Armin Linke, Heiner Mühlmann, Ludger Pfanz, Silke Walther 2007 D.A.N.C.E. Programm: Tanz / Choreografie / Tanzfilm (Zertifikat) 2005 1 Jahr Workshops, 1 Jahr Projekte mit Tanzkompanien in Brüssel, Marseille, Aix-en- Provence, Frankfurt, London und an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden / u.a. mit Jason Beechey, William Forsythe, Wayne McGregor, Thierry De Mey 2005 Zeitgenössischer Tanz an der Folkwang Hochschule Essen (ohne Abschluss, abgebrochen 2001 nach Aufnahme aus über 1000 Bewerbern für das D.A.N.C.E. Programm) u.a. mit Malou Airaudo, Samir Akika, Juan Cruz, Lutz Förster, Dominique Merci, Ted Stoffer 2001 Projektbasiertes Medienkunst Studium an der HfG Karlsruhe (Note Zwischenprüfung 1,0) 1999 u.a. bei Hans Beller, Bruno Cathomas, Dieter Kiessling, Ludger Pfanz, Ulay (Uwe Laysiepen)

Pipo Tafel . Darmstädter Str. 2 . D - 50678 Köln . www.vimeo.com/pipotafel . M + 49 176 96519902 . Fax +49 321 22051979 . pipotafel@gmail.com

Profile for Pipo Tafel

DIVEINDANCING Konzept © Pipo Tafel  

Tanzen ist wunderschön- dabei vergänglich- niemals gleich. DIVEINDANCING ist eine Einladung in den Tanz einzutauchen. Wie man diesem Gefühl...

DIVEINDANCING Konzept © Pipo Tafel  

Tanzen ist wunderschön- dabei vergänglich- niemals gleich. DIVEINDANCING ist eine Einladung in den Tanz einzutauchen. Wie man diesem Gefühl...

Profile for p_tafel
Advertisement