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Ausgabe

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2013

news Einblicke in Unternehmen und Branche

> Fracking

> Energiewende

> Breitbandausbau

> Arbeitgeberinitiative

Sorge vor umstrittener Fördermethode

Herausforderungen für ländliche Regionen

Schnelles Internet für Uelzen

Qualifizierte Bewerber für Uelzen gesucht

Zukunft mitgestalten Wie mycity den Herausforderungen unserer Zeit begegnet


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Liebe Leserinnen, liebe Leser, auch das zweite Quartal 2013 steht ganz im Zeichen der Energiewende. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht ein energiewirtschaftliches Thema in den Medien kontrovers diskutiert wird. Auch daran erkennen wir: Deutschland befindet sich im Jahr der BundesFür die Energiewirtschaft wird dieses Jahr richtungsweisend sein.

tagswahl.

Markus Schümann, Geschäftsführer bei den Stadtwerken Uelzen

Für die Energiewirtschaft wird dieses Jahr richtungsweisend sein. Denn spätestens nach der Wahl werden energiepolitische Fragen aufkommen, deren Beantwortung von immenser Bedeutung für das Vorantreiben der Energiewende ist. Hiervon ist vor allem die EEGUmlage betroffen, die gegenwärtig aufgrund ihrer komplexen Ausgestaltung die Verbraucher und den Mittelstand stark belastet. Eine Reform ist wohl erst nach der Bundestagswahl zu erwarten, diese muss dann aber mit Hochdruck angegangen werden. Dies bedeutet aber nicht, dass das Leben bei mycity bis zum Wahltag stillstehen wird. Im Gegenteil: Wir werden uns selbstverständlich auch in den kommenden Wochen und Monaten für eine nachhaltige und sichere Energieversorgung in Uelzen einsetzen. Bevor wir uns nun den aktuellen mycity news widmen, möchte ich Sie noch über eine neue Entwicklung zu einem der vorangegangenen Themen informieren. In der ersten Ausgabe des Newsletters haben wir über die umstrittenen Pläne der europäischen Kommission zur Liberalisierung der Wasserversorgung berichtet. An dieser Stelle kann ich Ihnen mitteilen, dass die Kommission sich ausdrücklich gegen eine Zwangsprivatisierung ausgesprochen hat. Diese Entscheidung begrüßen wir. Eine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung hätte verheerende Auswirkungen für eine kleine Kommune wie Uelzen gehabt.


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Die Stadtwerke Uelzen haben die Bedeutung von erneuerbaren Energien bereits vor vielen Jahren erkannt. 2008 hat mycity deshalb als erster Energielieferant in Niedersachsen die Energieversorgung für alle Haushaltskunden auf 100% Ökostrom umgestellt.

In der Ihnen vorliegenden Ausgabe der mycity news erörtern wir Themen wie die mögliche Förderung von Schiefergas in Uelzen durch das sogenannte Fracking. Als kommunaler

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Energieversorger beobachten wir die aktuellen Vorgänge durchaus mit Sorge und beleuchten das Verfahren deshalb kritisch. Darüber hinaus widmen wir uns in diesem Newsletter den Herausforderungen der Energiewende und welche Bedeutung diese für die Region Uelzen haben werden. Abseits der Energiethemen stimmt die sinkende Zahl von qualifizierten Nachwuchskräften in ländlichen Regionen nachdenklich. Denn obwohl eine Stadt wie Uelzen hervorragende Standortqualitäten aufweist, kann sie im überregionalen Vergleich nur selten damit punkten. So ist trotz einer konstanten Anzahl von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen die

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Inhalt Seite 4 Umstrittenes Fracking: Keine Option für Uelzen Seite 5 Herausforderungen der Energiewende: Kommunale Energieversorgung als Schlüssel zum Erfolg Seite 6 Uelzen mit voller Bandbreite

Bewerberzahl gesunken. Eine Herausforderung, der sich die Uelzener Arbeitgeberinitiative

Seite 7 Arbeitgeberinitiative: Uelzen kann sich sehen lassen!

bereits angenommen hat.

Seite 8 Impressum

Weitaus erfreulicher stimmt hingegen die Meldung, dass der Uelzener Kreisausschuss dem Ausbau einer schnellen Internetanbindung zugestimmt hat. So könnten bereits 2015 die Uelzener flächendeckend mit Breitbandverbindungen versorgt und die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts nachhaltig gesteigert werden. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre des zweiten Newsletters und verbleibe mit den besten Wünschen aus Uelzen. Ihr Markus Schümann

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Umstrittenes Fracking: Seit Monaten beherrscht die Diskussion um eine flächendeckende Einführung der »hydraulischen Lagerstimulation« – kurz Fracking – Politik, Medien und Gesellschaft. Auch die Region Uelzen soll als Standort für das Verfahren geprüft werden.

Keine Option für Uelzen Das Fracking-Verfahren basiert auf einem simplen Prinzip: Um auch Erdgas fördern zu können, das in einigen hundert bis tausend Metern tief in Schieferstein eingeschlossen ist, wird bei der Bohrung ein Gemisch von Wasser, Chemikalien und Sand in den Untergrund gepresst, damit das Gas entweichen kann. Bisher war das sogenannte Schiefergas für die Industrie wenig interessant, weil es nur mit hohem Aufwand erreicht und gefördert werden konnte. Durch die neue Fördermethode und weil die übrigen Reserven schwinden, steigt das Interesse, diese Reserven zu heben. Allein in der Bundesrepublik würde das Schiefergas, laut einer aktuellen Schätzung des Umweltbundesamtes, den Bedarf für die nächsten 13 Jahre decken. Damit könnte Deutschland zumindest etwas unabhängiger von internationalen Erdgasimporten werden. Doch die Förderung mithilfe der Fracking-Methode birgt Risiken, wie Beispiele aus den USA belegen. Dort haben die beim Fracking eingesetzten Chemikalien, die hochgiftige Stoffe enthalten, teils verheerende Auswirkungen für die Umgebung gehabt. So wurden infolge der Entsorgung von Bohrwasser ganze Landstriche verschmutzt und für die Landwirtschaft unbenutzbar gemacht. Auch fand in vielen Gemeinden eine Kontamination des Grundwassers statt, weil die Bohrung auf ihrem Weg ins Schiefergestein auch Grundwasserschichten durchstößt. Zwar soll eine Verunreinigung des Grundwassers durch eine Ummantelung der Förderrohre aus Zement verhindert werden, Kritiker bezweifeln jedoch, dass eine dauerhafte Abdichtung der Bohrung garantiert werden kann. Darüber hinaus befürchten sie, dass sich die erzeugten Risse ungewollt weiter ausbreiten und sich eventuell mit natürlichen Gesteinsrissen verbinden könnten. Dann könnte auch Gas bis in das Grundwasser aufsteigen. Nun soll auch in Uelzen sowie in der umliegenden Region großflächig geprüft werden, ob es tiefliegende Erdgasvorräte gibt, die mittels Fracking gefördert werden könnten. Hier hat das Berliner Unternehmen PRD Energy die Genehmigung erhalten, das Gebiet zu prüfen. Dies bedeutet zwar noch keinen Einsatz des umstrittenen Frackings, die Uelzener Bevölkerung reagiert jedoch zu recht sehr sensibel auf diese Untersuchungen. Als kommunales Unternehmen, das auch mit der Wasserversorgung der Region Uelzen betraut ist, stehen die Stadtwerke Uelzen dem Fracking mit großer Skepsis gegenüber. Unseren Analysen zufolge birgt diese Methode zu viele unkalkulierbare Nebenwirkungen für die Umwelt – und damit auch für die Gesundheit der Menschen in unserer Region.


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Herausforderungen der Energiewende:

Kommunale Energieversorgung als Schlüssel zum Erfolg Die Energiewende wird vor allem in den Kommunen vorangetrieben. Regionale Stadtwerke sind Garant dafür, ein wichtiges Merkmal der zukünftigen Stromversorgung durchzusetzen: Eine dezentrale und nachhaltige Stromerzeugung. In den vergangenen Monaten wurden immer wieder verschiedene Aspekte der Energiewende kritisch betrachtet. So wurde unter anderem die Wirtschaftlichkeit der Rekommunalisierung und ihre Bedeutung für ein Vorantreiben der Energiewende in Frage gestellt. Trotz der kontroversen Sichtweisen stellt sich der Sachverhalt klar dar: Eine Energieversorgung aus erneuerbaren Energien und einer effizienten Kraft-Wärme-Kopplung ist aufgrund der strukturellen Anforderungen nur durch eine kommunale, dezentrale Energieversorgung zu realisieren. Das derzeitig vorherrschende Modell von großen Kohle- und Gaskraftwerken wird in den kommenden 30 Jahren immer weiter zurückgedrängt werden, da diese höchstens einen Wirkungsgrad von 40 – 60 Prozent erreichen können. Eine Kraft-WärmeKopplung ist an dieser Stelle schlichtweg nicht wirtschaftlich, da die Großanlagen nur in Ausnahmefällen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wohnhäusern stehen und somit die Transportwege zu lang wären. Dezentrale Energieerzeugung bedeutet damit viel mehr, als nur den Ausbau von Windkraft an Land, auf See und der effizienten Nutzung von Biomasse mit kombinierter Kraft-WärmeKopplung. Sie bedeutet, dass kommunale Unternehmen, wie die Stadtwerke Uelzen, eine führende Rolle in der Energieerzeugung der Zukunft einnehmen werden und dieses auch heute schon tun. Nur regional verwurzelte Unternehmen können die Bedürfnisse ihrer Umgebung adäquat umsetzen. Durch die Abkehr vom Atomstrom wird eine Flexibilisierung in der Stromerzeugung benötigt, da Wind- und Sonnenenergie eben nur zu bestimmten Tageszeiten verlässliche Erzeugungsquellen darstellen und Schwankungen im Stromnetz flexibel ausgeglichen werden müssen. Somit werden in Zukunft Anlagen gebraucht, die individuell zugeschaltet werden können, wenn zusätzliche Energie benötigt wird. Diese Aufgabe können kleine Anlagen, wie Blockheizkraftwerke oder Mikrogasturbinen übernehmen, da sie, im Unterschied zu großen Kohlemeilern, in ihrer Erzeugungsleistung steuerbar und damit grundlastfähig sind. Das bedeutet, dass man auch kurzfristig Schwankungen im Stromnetz durch zusätzliche oder verminderte Leistungen ausgleichen kann. Um den Ausbau der dezentralen Energieversorgung konsequent voranzutreiben, wird aber eine stringente Linie in der Politik benötigt. Trotz der vielen wichtigen Förderungen von erneuerbaren Energien müssen weitere Investitionsanreize gesetzt werden. Die kommunalen Stadtwerke haben bereits vielfach ihre Bedeutung für die Energiewende unter Beweis gestellt. Sie übertreffen die Vorgaben der Bundesregierung regelmäßig und beliefern ihre Kunden mit einer kontinuierlich steigenden Prozentzahl an Ökostrom. Für das Vorantreiben der Energiewende wird deshalb im Wahljahr 2013 ein klares Zeichen seitens der Politik benötigt, damit die kommunalen Versorger ihren erfolgreichen Weg weiter bestreiten können.

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Uelzen mit voller Bandbreite Viele Unternehmen sind in ihrem täglichen Betrieb auf eine schnelle Internetverbindung angewiesen. Je größer die Datenmengen werden, desto höher sind die Anforderungen an die Geschwindigkeit und Konstanz der genutzten Internetverbindung. Breitband stellt heutzutage einen wichtigen Wettbewerbsfaktor dar. In Uelzen wurden jetzt die Weichen für einen Ausbau des Breitbands gestellt – eine zukunftsweisende Entscheidung, die dringend erforderlich war. In den vergangenen Jahren stockte der Breitbandausbau in Deutschland, trotz großer Investitionspläne des Bundes. Viele kleinere Kommunen wurden dabei erst einmal vernachlässigt. So mangelt es in ländlichen Gebieten auch heute noch an einer flächendeckenden Infrastruktur, was auch in der Region Uelzen zu spüren ist. Für die hiesigen Unternehmen ist eine konstante und schnelle Internetverbindung von immenser Bedeutung, da sie eine zentrale Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit darstellt. Denn, wenn bereits das Versenden von Emails mit großen Anhängen die Geschwindigkeit der Internetverbindung beeinträchtigt, kann ein Unternehmen dieser Tage nur schwer in den beschleunigten Wirtschaftskreisläufen bestehen. Im Bereich der Glasfaserverkabelung, einem für hohe Geschwindigkeiten unerlässlichen Übertragungsweg, taucht Deutschland nicht einmal in statistischen Erhebungen des FTTH Councils, dem europäischen Verband der Glasfaserwirtschaft, auf. Hier liegt sogar Rumänien vor der Bundesrepublik. Da vor allem kleinere Kommunen unter dieser lückenhaften Versorgung leiden, haben sich in der Vergangenheit viele der dort ansässigen Bürger und Unternehmen selbst um den Ausbau ihrer Breitbandnetze gekümmert – auf eigene Kosten, versteht sich. Im Kreis Cuxhaven haben sich beispielsweise Bürger, Unternehmen und Politik zusammengeschlossen, um ein ambitioniertes Investitionsprojekt zu starten. Über 70 Millionen Euro sollen investiert werden und allen Bürgern und Unternehmen in den Gemeinden einen Breitbandanschluss bieten, unabhängig von der Lage des Grundstücks. In Uelzen wurde nun der Grundstein für eine kommunale Förderung der Breitbandverbindungen gelegt. Anfang April dieses Jahres haben die Mitglieder des Kreisausschusses beschlossen, Uelzen mit einem schnellen, zukunftsfähigen Internet zu versorgen. Eine Entscheidung, die wir als modernes Energieversorgungsunternehmen ausdrücklich begrüßen. Im nächsten Schritt soll nun zunächst ein Planungsbüro mit der Erstellung eines Ausbauplans beauftragt werden. Anschließend sollen dann Leerrohre verlegt werden, die durch die Internetbetreiber genutzt werden können. 11,5 Millionen Euro wurden für den Ausbau kalkuliert. Refinanzieren soll sich diese Investition durch Pachteinnahmen für die Nutzung der Rohre. Bis 2015 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, so dass die Uelzer schon bald in den Genuss eines schnellen Internets kommen und den hier ansässigen Unternehmen weiterhin erstklassige Rahmenbedingungen geboten werden.


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Arbeitgeberinitiative: In vielen Standortfragen schneidet Uelzen überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem kann unsere Stadt außerhalb der Region nur selten mit diesen Vorzügen punkten, denn Uelzen hat ein Bekanntheitsproblem. Diese Tatsache spiegelt sich vor allem in den rückläufigen Bewerberzahlen wider. Die vor zwei Jahren gegründete Uelzener Arbeitgeberinitiative hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Standortqualitäten Uelzens publik zu machen.

Uelzen kann sich sehen lassen! Eine hohe Lebens- und Wohnqualität, erstklassige Verkehrsanbindungen, hochwertiges und dabei preisgünstiges Bauland sowie attraktive Freizeitmöglichkeiten zeichnen das Leben vor Ort aus – und diese Meinung vertrete ich nicht nur als gebürtiger Uelzer. Diese Vorzüge auch außerhalb unserer Region in das Bewusstsein potenzieller Arbeitnehmer zu rücken, ist Aufgabe der Initiative »Arbeiten und Leben in Uelzen«. Dass dies dringend notwendig ist, zeigt die aktuelle Arbeitsmarktsituation. Denn trotz gleichbleibender Zahl an Ausbildungsplätzen, ist die Zahl der Bewerber in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Insbesondere an qualifizierten Nachwuchskräften mangelt es. Dies spüren wir auch bei den Stadtwerken Uelzen. Als einer der größten Ausbilder in der Region bieten wir Ausbildungsplätze in sechs verschiedenen Berufsfeldern an. Aus Bewerbungsgesprächen erfahren wir dabei regelmäßig, dass die Auswahl des Arbeitsstandortes verbunden mit Kriterien wie einer hohen Lebensqualität und guten Fortbildungsmöglichkeiten ausschlaggebend sind. Häufig offenbart sich hier aber, dass die Pluspunkte unserer Stadt bei jungen Absolventen gar nicht präsent sind. Und genau hier setzt die Arbeit der Initiative an: Unter dem Slogan »Uelzen überzeugt« engagieren sich mittlerweile 19 Unternehmen und Einrichtungen, gemeinsam für Uelzen zu werben. Denn gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und einer stetigen Urbanisierung, im Zuge derer qualifizierte Arbeitskräfte in die Metropolen wie Hamburg und Berlin abwandern und es zunehmend zu einem Fach- und Führungskräftemangel in kleinen und mittelständischen Firmen kommt, ist dies eine zukunftsweisende Aufgabe für die hiesige Wirtschaft. Um im Standortvergleich wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir die Attraktivität Uelzens klarer herausstellen. So muss auch für junge Uelzer, die zum Studium die Stadt verlassen, das anschließende Arbeitsleben in ihrer Heimatstadt noch reizvoller gemacht werden. Und auch junge Familien und Arbeitskräfte anderer Regionen müssen wir noch stärker davon überzeugen, nach Uelzen zu ziehen. Der Arbeitgeberinitiative, die von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Uelzen mit ins Leben gerufen wurde, gehören neben mycity Unternehmen wie Nordzucker, das Klinikum Uelzen aber auch die Stadt und der Landkreis Uelzen an. Durch die enge Zusammenarbeit werden auch betriebsübergreifend Mitarbeiter vermittelt. Ein Modell für die Zukunft, das Uelzens Attraktivität einmal mehr unterstreicht – auch im bundesweiten Vergleich!


Impressum Herausgeber

Stadtwerke Uelzen GmbH Im Neuen Felde 105, 29525 Uelzen Redaktion

Franziska Albrecht, mycitynews@stadtwerke-uelzen.de Realisation

ORCA van Loon Communications GmbH www.orcavanloon.de Bildnachweise

Shutterstock, Stadtwerke Uelzen GmbH


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